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In der syrischen Protesthochburg Homs herrschen katastrophale Zustände. Es sollen wieder mehr als 100
Menschen beim Einsatz des Militärs gegen Gegner des Assad-Regimes getötet worden sein. Lebensmittel
werden knapp, und es gibt kaum mehr Ärzte eit sechs Tagen steht Homs unter Dauerbeschuss der Assad-Truppen:
Nun bahnt sich in der Protesthochburg eine humanitäre Katastrophe an. Der Nachrichtensender El Arabija
meldete am Freitag unter Berufung auf Regimegegner, landesweit seien am Donnerstag mindestens 126 Menschen
von den Regierungstruppen getötet worden, allein 107 in Homs. Aktivisten baten um Hilfe vom Roten Kreuz
und vom Roten Halbmond. Homs ist umzingelt, Armeeposten kontrollieren alle Zugangsstraßen. Seit zehn
Tagen konnten keine Lebensmittel mehr in die Stadt geliefert werden. Essen und Medikamente werden knapp.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gehen auch die Heizölvorräte zur Neige. In ganz Homs gibt es nach
Angaben von Aktivisten nur noch drei Ärzte, einer wurde durch Granatenbeschuss verletzt.
Im Kampf gegen syrische Oppositionelle scheint das Assad-Regime vor kaum einer Brutalität mehr zurückzuschrecken. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen berichtet, dass Verwundete und sie behandelnde Ärzte Gefahr laufen, verhaftet und gefoltert zu werden. Die Protesthochburg Homs steht derweil unter Dauerbeschuss. Nicht nur Aufständische, sondern auch Zivilisten werden zu Opfern gezielter Gewalt.
>Der deutsche Schreibtisch-Kriegsverbrecher Robert Zollitsch< wunderbare katholische Ausdrücke!!!!! Die
Liebe zur Kirche kommt darin exemplarisch zum Ausdruck und sollte in jedem wahren Religionsunterricht
täglich verwendet werden!
>Ebenso unternehmen die schismatisch orientierten deutschsprachigen Bischöfe keine Anstrengungen, um
mit Rom wieder in volle Einheit zu gelangen.< Karneval und Fasching sind wirklich nicht mehr weit!
>Wer setzt schon Kinder in die Welt, die ewig für USrael zahlen müssen, wobei die Zahlungen immer höher
werden und die Schuld immer schlimmer ??!!< Wie hoch waren die Zahlungen in den Haushaltsjahren 2009,
2010 und 2011? Absolute Zahlen wären doch mal sehr hilfreich für eine gute Diskussion!
selbst die deutsche Grammatik ist den Katholibans fremd… Es ist einfach widerlich, dass die sich mit
unserer geliebten katholischen Kirche gemein machen. Wir echten Katholiken müssen nur immer wieder laut
schreiben, dass diese Typen mit der katholischen Kirche rein garnichts zu tun haben.
Der Kampf um die Zukunft der katholischen Kirche wird auch im Internet geführt. Reaktionäre Kreise gewinnen dabei an Terrain. In privaten Nachrichtenagenturen und Web-TV verbreiten sie nicht nur ihre erzkonservative Weltanschauung, sondern betreiben handfeste Kirchenpolitik: gegen liberale Bischöfe, gegen kirchliche Reformgruppen, oftmals untergriffig, fern von journalistischen Grundregeln, manchmal antisemitisch. Die Öffentlichkeit nimmt sie oft fälschlich als offizielle kirchliche Medien wahr. Die Diözesen bemühen sich um Distanz, nehmen sie aber dennoch ernst, denn in Rom sind sie bestens vernetzt.
Mütter und Väter kümmern sich um die Erziehung der Kinder. Auch in den Kitas soll es Normalität werden,
dass Frauen und Männer gemeinsam den Erziehungs- und Bildungsauftrag umsetzen. Männliche Bezugspersonen
sind für Jungen und Mädchen im Kindergarten wichtig! Dem Einsatz von Frauen und Männern als pädagogische
Fachkräfte in der Erziehung und Bildung von Kindern kommt eine große Bedeutung zu, sie brauchen beide
Geschlechter als Vorbilder. Dies begründet sich auch durch die stetig wachsende Zahl alleinerziehender
Mütter, wodurch immer mehr Kinder Männer oft erst in der weiterführenden Schule erleben
Eine Kita sollte die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln, um den Kindern ein breites Spektrum an Rollenbildern und Handlungsoptionen aufzuzeigen. In Kitas sind bundesweit rund 97 Prozent aller pädagogischer Fachkräfte Frauen. In den katholischen Kitas im Erzbistum Köln arbeiteten zuletzt inklusive Zivildienstleistenden, Absolventen eines Freiwilliges Soziales Jahres und Therapeuten 147 Männer – bei insgesamt rund 6.500 Beschäftigten eine Quote von 2,3 Prozent. Das liegt unter dem bundesweiten Durchschnitt von drei Prozent. Daran soll sich bereits bis zum Ende der Projektlaufzeit 2013 einiges ändern, sodass mehr Männer in den 670 Kitas des Erzbistums beschäftigt sein werden.
Das Projekt MAIK – Männer arbeiten in Kitas des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.V.
ist eines von bundesweit 16 Modellprojekten des Modellprogramms „MEHR Männer in Kitas“. Von Januar 2011
bis Ende 2013 werden die Projekte gefördert, um Strategien zur Steigerung des Männeranteils in Kitas
zu entwickeln und in die Breite zu tragen. MAIK ist das einzige katholische Projekt und eines von zwei
Modellprojekten in NRW. Der Europäische Sozialfonds und das Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend fördern das Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“, im Rahmen der gleichstellungspolitischen
Gesamtinitiative: „Männer in Kitas“.
@sinah: >DIE FÜHRUNGSSPITZE DER PRIESTERBRUDERSCHAFT ST. PIUS X. HAT SCHON LANGE DEN KAMPF FÜR DEN WAHREN
GLAUBEN AUFGEGEBEN.< Wer bitte schön defniiert denn den „Wahren Glauben“? Es gibt auch den bösen Geist,
die Bessenheit des „wahren Glaubens“, mit dem alles andere erschlagen wird.
>Dort findet sonst jede Küsterin, die eine Urkunde erhält, eine Erwähnung mit Lichtbild.< was habt
ihr gegen die Arbeit von Küsterinnen? Dürfen die nicht ausgezeichnet werden?
>Kardinal Schönborn nahm den Preis in Gender-Sprache im Namen all seiner „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“
entgegen<… was machen Frauen als Mitarbeiterinnen des Kardinals? DAS geht doch überhaupt nicht!
>Morgen sitzen die verfressenen Fett-Amerikaner vor dem Fernseher und schauen einem Ball hinterher.< Völkerverständigung
ist nicht Euer Schwerpunkt … wer sich den Lebenden gegenüber derart verachtend benimmt, kann die Ungeborenen
nicht wirklich meinen!
erstaunlich, was Fellay am Fest der Darstellung des Herrn zum Predigtinhalt gewählt hat: eine kirchenpolitische
Kampfrede! Erstaunlich, wozu er die Predigt immer wieder mißbraucht.
Der Kurs der Bundesregierung in der momentanen EURO-Krise ist absolut richtig! Stinkende Ergüssse von
der britischen Insel könne wir immer noch aushalten.
die Kirche hat sich immer den gesellschaftlichen Verhältnissen anpassen müssen – was auch sonst. Jetzt
wird das Bistum Augsburg – wie alle anderen deutschen Bistümer – den gesellschaftlichen der 2010er Jahre
angepasst. Was ist daran verwerflich?
wir nehmen es klaglos hin, wenn heterosesuelle Menschen einen Heterosexuellen ermorden … täglich mehrfach in den Zeitungen. Ist keiner Erwähnung auf dieser katholischen Seite wert.
>längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden< wie kann die Ermordung von Millionen
Menschen wiedergutgemacht werden?… widerlicher brauner Ausdruck!
>Es ist selbstverständlich, daß die hl. Liturgie vom Himmel herabgekommen ist. Während NOM wie Cekada
zu recht sagt „work of human hands“ ist.< wie viele Liturgien sind denn nun vom Himmel herabgekommen?
Unter dem großen Dach der katholischen Kirche gibt es doch sehr viele und unterschiedliche Liturgien,
die auch noch immer wieder mal geändert und angepasst und „modernisiert“ wurden. (Eine Modernisierung
war zB der Wechsel der Liturgiesprache).
#28 Gotthard 21:30:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
>Dagegen existieren in allen islamischen Stammländern – einschließlich der konservativen arabischen
Golfstaaten – christliche Kirchen.< dieser Herr sollte mal Geschichte lernen! Vor dem Islam waren diese
Länder blühende christliche Gesellschaften… ich empfehle dem Autor dieses Buch: Philip Jenkins, Das
Goldene Zeitalter des Christentums, Herder 2010 (978-3-451-30276-3)
>„Die Aufgabe des Lehrens und des Heiligens ist in besonderer Weise denjenigen vorbehalten, die mit dem
Weihesakrament ausgestattet wurden“< eben in besonderer Weise – aber nicht ausschließlich … die Aufgabe
des Lehrens wird vom Bischof an andere Mitarbeiter durch die „missio canonica“ übertragen …
hat dieser Erzbischof eigentlich keine anderen Sorgen? gibt es wirklich Menschen, die diesen Canon im
CIC verstehen – außer den Typen, die Frauen in der Kirche nur das Putzen zu billigen?
Die Frommsten der Frommen reden doch immer von Mission … hier wäre doch mal die Gelegenheit gewesen,
intellektuell sich mit den Menschen auseinanderzusetzen, die dieses Stück sehen wollten und ins Theater
gegangen sind… Mit dem Knüppel „Blasphemie“ können diese Menschen nicht erreicht werden… „Gottes
Ehre“ wurde verletzt – und wir müssen Sühne tun … ein Gott, der das nötig hätte, wäre ein echtes
Weichei … ist aber nicht mein Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus.
dieser Hetz-Artikel kommt gerade richtig zu Beginn der Woche, in der der 27. Januar begangen wird. Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus: Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende sowie Männer und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure, Greise und Kinder an der Front, Zwangsarbeiter und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden
@erhabenheit Gottes: >Die Christenheit wird sich noch wünschen, Hitler hätte sein Ziel erreicht.< Arschlöcher
wie Du sind die besten Zeugen des Evangeliums!
>Juden zu retten bringt nichts, wenn man ein verhaßter katholischer Ordensmann ist, der an seiner Hinrichtung
natürlich selber schuld ist.< diese „Zusammenfassung“ dieses Hetzartikels ist eine einzige Schweineri –
und hat mit dem Inhalt des Artikels nichts zu tun … es ist ein rein antijüdisches Geschmiere …
>Pater Kiss wurde schon bald Opfer des jüdischen Bolschewismusy … was soll denn dieser Schwachsinn?
>Die ungarischen Juden in Palästina und in den USA setzten sich kaum für seine Freilassung ein.< …
d.h. sie setzten sich ohne Erfolg für ihn ein! Alle Schlussfolgerungen sind also dummes Geschwätz!
>Auch der von den roten Verbrechern völlig willkürlich begonnene Bürgerkrieg forderte einen hohen Blutzoll< … wer ist gegen die legale Regierung zu Felde gezogen?
>Im Bürgerkrieg kämpften freiheitsliebende Offiziere gegen ein Regime kommunistischer Barbaren, < … und errichteten anschließend eine scheußliche Diktarur.
@rose im kreuz: >Dass Polens Staatspräsident Lech Kaczynski in den Tod gestürzt wurde, ist eine Tragödie. <
Wer stürzte diesen Präsidenten bitte in den Tod?
@alvofiu: ich bin ein jahrelanger Wähler – und auch Wahlhelfer. Welche Mindestwahlbeteiligung gilt in
Deutschland bei Bundes-,Landtags-,Kommunal- und Europa-Wahlen?
@alvofiu: >war die Mindestwahlbeteiligung in den meisten Länder an 50% angesetzt.< in demokokratischen
Staaten gibt es in aller Regel keine Mindestwahlbeteiligung. Damit bist Du auf dem Holzweg. Es gibt allerdings
Staaten, die eine Wahlpflicht haben … Es gibt Regelungen für Volksabstimmungen, die ein gewisses Quorum
vorsehen … aber keine allgemeinen Wahlen.
lebt mit Frau Eva Maria Barki aus Wien die KuK-Gesellschaft wieder auf? Sollen mit dieser Petition aus
Wien die Ungarn fremdbestimmt werden? Niemand weiß, was diese Frau meint … niemand weiß, welchen Sinn
ihre inhaltslosen Plattitüden haben.
>Nach der Priesterweihe hat der Zivilpater keine Primizmesse zelebriert.< die nächste Messe nach seiner
Priesterweihe war doch seine „prima missa“… was soll also dieser blöde Satz? Oder vermisst ihr das
Gelage nach der Messe? –- oder das Kränzchen auf dem Birett?… oder was?
>ließ Braun keinen Zweifel über seine braune Zensur-Gesinnung.< richtig… braunes Zeug muss unterbunden
werden. Braune Kalkkragen können wir nicht gebrauchen.
#120 Gotthard 21:36:20 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Darf Pfarrer Oblinger jetzt nicht mehr predigen? Darf er jetzt keinen Religionsunterricht mehr halten?
nein, natürlich darf er das alles weiterhin tun – und vielleicht sogar sehr laut und deutlich. Also hat
sein Bischof ihn nicht zum Schweigen gebracht!!!
Die JF ist das Leitmedium der Neuen Rechten. Das ist eine Strömung, die sich an der Konservativen Revolution orientiert, die der Weimarer Republik die Demokratie untergraben hat, und an Carl Schmitt, dem Steigbügelhalter des Nationalsozialismus. Die Neue Rechte verbindet dieses Erbe mit dem strategischen Ansatz des Marxisten Antonio Gramsci, der richtigerweise erkannt hat, dass jede Revolution, die Erfolg haben will, sich vorher in den Köpfen und Herzen der Menschen festsetzen muss. Eine aparte Mischung.
ich habe gerade von einem jungen kenianischen Freund, der Moslem ist, folgenden Satz gelesen: „Forgiveness
doesn’t mean forgetting. It means to let go and start healing.“
>„den einen Herrn der Kirche, Jesus Christus, als die gemeinsame Mitte zu feiern“< was denn sonst? Historisch
ist an diesem Stück Stoff doch nun wirklich nichts!
>Das ist ein Symbol dafür, daß die Konzilskirche die Bibel zwar nach außen ins Fenster hängt, aber
sich nicht um ihren Inhalt kümmert.< welches Archloch hat denn diesen Scheiß verzapft?
>Die privat versicherten Reichen erhalten Einzelzimmer, Chefarzt-Untersuchungen und verkürzte Wartezeiten.
Die gesetzlich Versicherten sind mit Praxisgebühren, Zuzahlungen und abgelehnten Leistungen konfrontiert.<
keine Ahnung: beihilfeberechtigte Privatpatienten zahlen ebenfalls Praxisgebühren und Zuzahlungen.
>„Leider ist der Fall Meisner ein exemplarisches Beispiel dafür, wie leichtfertig sogar Kirchenvertreter
gebetsmühlenartig Distanzierungsforderungen an Muslime stellen“ – kommentiert Bauer.< gab es nun die
Distanzierung oder nicht? Wahrheit muss doch Wahrheit bleiben!!!!
#63 Gotthard 12:51:59 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Idee dieses Gottesdienstes finde ich sehr sehr schön! Noch schöner wäre es, wenn Kardinal Meisner
und der altkatholische Bischof auch teilnehmen würden…
warum sollen katholische Universitäten ihren Rektor nicht selbst wählen dürfen? Eine Bestätigung durch
den Bischof sollte doch wohl reichen. Dieser römische zentralistische Machtanspruch ist schlimm …
@sinah >DU BIST VOR, IN UND NACH DER GEBURT DEINES GÖTTLICHEN SOHNES JUNGFRAU GEBLIEBEN, Jungfrau dem
Leibe nach, Jungfrau der Seele nach, Jungfrau, an Leib und Seele heilig!< dann erkläre mir bitte, wie
die Geburt des Menschen Jesus vonstatten ging?
sinngemäß wiederhole ich mein gelöschtes Posting: ich finde es gut, dass fast einvernehmlich dieser
Schmierenartikel verurteilt wird. Langsam wird der Inhalt der „überhaupt nicht katholischen Nachrichten“
völlig unakzeptabel. Dieses Portal schadet unserer heiligen, katholischen und apostolischen Kirchen ungemein …
es veralbert den Papst und die Bischöfe, engagierte Laien werden als des Teufels verschrien. Welch dollen
Gehirnen entspringen solche Artikel?
>So schreibt Petrus: „Ihr alle seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein
heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet …
jetzt aber seid ihr Gottes Volk.“< genau das wird nach der Chrisam-Salbung dem Täufling gesagt: Du gehörst
für immer Christus an, der Priester, König und Prophet ist in alle Ewigkeit. Alle Täuflinge haben also
Anteil am priesterlichen, köngilchen und püorphetischen Amt Jesu Christi. DANK SEI GOTT!
>Die historisch-kritische Bibelauslegung, die aus Wichtigtuerei alles in Frage stellte, < keine Ahnung
und keinen Durchblick haben – aber eine große Klappe!
#55 Gotthard 22:01:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
Reaktionen wegen der katholischen Neger: Nach der Anschlagsserie in Nigeria hat Präsident Goodluck Jonathan
am Samstag den Ausnahmezustand über Teile des Landes verhängt. Außerdem wurden die internationalen
Grenzen in der Nähe der betroffenen Regionen geschlossen. Zu den Anschlägen an Weihnachten mit mindestens
42 Toten hatte sich die radikalislamische Sekte Boko Haram bekannt.
#20 Gotthard 12:25:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Statt eines Priesters und den Ministranten zogen eine Dame und ein Herr ein. Die Dame stellte sich an
den Altar und verkündete (nicht ohne Freude), dass der Priester NICHT GEKOMMEN sei und dass sie jetzt
dafür einen Wortgottesdienst „gestalten“ werden.< was ist an einem Wortgottesdienst schlimm?
#3 Gotthard 18:41:09 | Dienstag, 27. Dezember 2011
>Einen Monat später gebar das Fräulein ihm den illegitimen und protestantisch getauften Sohn Linus Florian.<
was ist nun schlimmer: illegitim oder protestantisch? Wahrscheinlich potenziert diese Kombination das
Entsetzliche …
#87 Gotthard 13:50:30 | Dienstag, 27. Dezember 2011
was dieser Schmidberger so unter einer Weihnachtspredigt versteht… Forderungen an andere … die eigenen
Zuhörer scheinen die reinsten Heiligen zu sein. Für sie hat er kein einziges Wort … mal wieder ein
rein kirchenpolitscher Text, der mit den Texten der Weihnachtsbotschaft nichts – aber rein ga rnichts
zu tun hat!
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, hat nach den Anschlägen auf christliche Kirchen in Nigeria ein Ende der religiös motivierten Gewalt in dem Land gefordert. Es gebe kein Ziel, dass diese Taten rechtfertige, sagte ein Sprecher Bans in New York.
#18 Gotthard 21:23:49 | Sonntag, 25. Dezember 2011
immer diese Furcht vor dem Islam! Was soll das denn? … geht auf die Menschen zu … ich bekam Weihnachtsgrüße
von moslemischen Freunden aus Kenia und Pakistan.
#43 Gotthard 15:49:34 | Samstag, 24. Dezember 2011
@tomás >Da über einen abgefallen Priester immer ein besonders strenges Gericht ergeht, erahnen ich nichts
Gutes. Gott sei seiner Seele gnädig.< Erahnst Du eigentlich auch was für dich?
#28 Gotthard 15:33:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
>die Jungfräulichkeit Mariens lächerlich zu machen.< durch die Behauptung weiterer Kinder wird die Jungfräulichkeit
bei der Empfängnis jesu doch nicht lächerlich gemacht. Die „immerwährende Jungfräulichkeit“ ja oder
nein tut dem Glauben keinen Abbruch.
#10 Gotthard 22:04:44 | Freitag, 23. Dezember 2011
>„heilige“ Objekte, die Dämonen fernhalten < wir Katholiken glauben einfach nicht an solche Objekte.
Es mag Leute geben, die sich katholisch schimpfen, die an solches glauben… die Kirche hat halt eine
sehr breites Spektrum.
wir Katholiken glauben nicht an Magie … wir glauben an die lebendige Gegenwart Gottes und sein Handeln
in dieser Welt und in unserem Leben… Sakramente haben nichts mit Magie zu tun
>Und noch etwas war charakteristisch für ihn: immer hat er, wenn man sich von ihm segnen ließ, hoch
geweihte, exorzierte Benediktus-Medaillen verschenkt.< was sollen denn „hochgeweihte und exorzierte Benediktus-Medaillen“
sein? Wir glauben aber nicht an Magie, oder?
#1 Gotthard 08:28:52 | Dienstag, 20. Dezember 2011
>Das schwafelte Kardinal Reinhard Marx von München und Freising gestern in einer Pressemitteilung.< der
respektvolle Umgang der wahren Katholiken mit einem angesehenen Erzbischof und Kardinal der heiligen Kirche…
>Über das Fernsehen – und irgendeine inhaltsleere Bischofspredigt – gelange die Weihnachtsbotschaft zu
Menschen, die sonst nicht in die Kirche kommen können, phantasiert der Erzbischof.< Der hw Erzbischof
phantasierte nicht, sondern beschrieb exakt die Situation ganz vieler Menschen, die aus Alters- und Krankheitsgründen
nicht in die Kirche gehen können. Die Wahrnehmung der Wirklichkeit geht beim hiesigen Schreibbüro gegen
Null. Ich lache nur noch…
was tut es mir doch leid, dass Dr. Ansgar von Rotenhelm so einsam da steht… seine Kreuzzugsidee für
den schwaren Leicht-Helm der Kleriker während der hl. Messe nach den Büchern aus dem 16. Jahrhundert
findet doch so gar keine Unterstützung. Herr von Rotenhelm, vielleicht sollten sie einmal nachdenken,
ob sie ihren roten Helm nicht doch in den schwarzen Helm der Kleriker verwandeln sollten. Ich stelle mir
gerade vor, wie die Hirten mit ihren Hüten zur Krippe eilen … ja, das Birrett ist die Nachahmung dieser
Kopfbedeckung, die die ersten Gläubigen an der Krippe trugen … Wer also zum Altare schreitet, sollte –
wie die Hirten – deren Kopfbedeckung tragen.
der abgebildete hochwürdige Birett-Träger ist DIE Werbe-Ikone für den Beruf des Abgebildeten … Der
Kreuzzug-Aufrufer sollte ihn überall plakatieren – der Erfolg wird grandios sein!
#44 Gotthard 22:43:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Diözesan-Synoden sind doch ein gutes Mittel, um den Dialog zwischen allen in einem Bistum zu fördern.
Im Pius-Verein sind solche Versammlungen natürlich vom Teufel. Dort harrt jeder auf das wegweisende Wort
von Fellay. Darum hält er auch immer kirchenpolitische Predigten … die Verkündigung des Wortes Gottes
kommt darin kaum vor.
#34 Gotthard 16:54:19 | Samstag, 17. Dezember 2011
@tomás: >Die Kirche lehrt: „So viele Kindern wie möglich“< Wozu soll diese Lehre dienen? Woraus ergibt
sich eine solche Lehre? wie bist Du bis heute dieser Lehre nachgekommen?
#34 Gotthard 11:42:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
da die Firmung nicht unbedingt an einen Bischof gebunden ist und Hw Dick einen offiziellen bischöflichen Auftrag hatte, könnte er auch als „einfacher“ Priester die Firmung gültig gespendet haben.
#104 Gotthard 23:04:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
in den 50er jahren schrieb ein hiesiger Pfarrer an seinen Bischof einen Brandbrief, dass sein Kaplan nach 15 Dienstjahren endlich zum Pfarrer ernannt werden müsse, da er in seinem Alter der Jugend nicht mehr zumutbar sei…
#66 Gotthard 14:18:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
>Schließlich dürften die Gläubigen zum ‘Pater Noster’ nicht wie der Priester die Arme ausbreiten.<
Sorgen hat dieser Bischof. Was macht er denn, wen die Gläubigen dennoch die Arme ausbreiten … wie sie
beten, kann ihnen niemand vorschreiben,
#13 Gotthard 11:20:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
>Nach der Rückkehr von Prälat Ratzinger aus Rom werde ich ihn wieder besuchen. Dann werde ich erfahren,
welche Maßnahmen der Heilige Vater treffen wird, damit sich die Kirche nicht länger mit dem Blut unschuldiger
ungeborener Kinder besudelt.< genauso wird es sein…
#64 Gotthard 19:41:42 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@frager: >Im Hochaltar ist Jesus i.allg. eucharistisch präsent< Das waren doch sehr arme und bemitleidenswürdige
Zeiten der Vor-Barock-Zeit, in der es noch keinen „Hochaltar“ gab … keine eucharistische Präsenz Jesu
Christi … * was hat der hl. Benedikt nur gemacht? * wie konnte der hl. Franziskus leben? * der hl. Augustinus
muss furchtbare geistliche Qualen gelitten haben * wie konnte der hl. Ambrosius nur ein solch überragender
Bischof sein?
#87 Gotthard 19:13:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
dieser Fellay hat leider ein sehr eingeschränktes Blickfeld, wenn er vom Sterben der Kirche spricht.
Jeden Sonntag rund 2.500 junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren nachmittags um 16 Uhr in der Messe –
zwei Stunden lang!… erlebe ich immer wieder im Urlaub. Um auf diese Zahlen zu kommen, muss sein Verein
aber schon viele seiner Mini-Zentren zusammenaddieren … Er soll nicht den Mund immer so wichtig und
voll nehmen.
#60 Gotthard 19:01:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@tomás: >Er sprach Aramäisch, aber danach Rom das Zentrum der Christenheit geworden war, wurde Latein
die Sakralsprache.< christlicher Gottesdienst wurde in allen Sprachen gefeiert, die die Christen sprachen:
Aramäisch, Persisch, Griechisch, Latein, Koptisch, usw usw. Dias Konstrukt der „Sakralsprache“ ist erst
ein sehr spätes … das wir Gott sei Dank überwunden haben.
#52 Gotthard 12:10:24 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
>Darf der Mossad (vermeintliche) arabische Terroristen, manchmal sogar Unbeteiligte, ermorden? < Wenn
Notwehr erlaubt ist, darf der israelische Geheimdienst Terroristen töten
#1 Gotthard 17:55:27 | Dienstag, 13. Dezember 2011
>Mons. Stecher sei die „Verkörperung eines Bischofs, wie ihn die Kirche heute braucht“, offenbarte sich
Weihbischof Krätzl – ein Freund von Mons. Stecher – als Kirchenfeind.< welch kindisches Geschreibsel
…
#51 Gotthard 23:38:52 | Sonntag, 11. Dezember 2011
>„Wenn Laientheologen entsprechend ausgebildet und durch den Bischof mit der Verkündigung beauftragt
sind, ist ein generelles Verbot der Laienpredigt nicht sinnvoll.“< Der Bischof hat doch völlig recht …
und Rom hat keine Ahnung!
das wurde vergessen: „Mit diesen Floskeln bediente Papst Benedikt XVI. gestern Vertreter italienischer
Genossenschaftsbanken und Kreditinstitute.“ Nicht verstandene oder nicht ins eigene Weltbild passende
Aussagen als Floskeln bezeichnen.
#64 Gotthard 16:01:07 | Samstag, 10. Dezember 2011
Die Forderung klingt provokant: Australische Wissenschaftler wollen Ordensfrauen die Pille verschreiben – um ihr Krebsrisiko zu verringern. Ob das ihr Leben verlängert, ist fraglich. Die Kirche jedenfalls hat nichts gegen den Einsatz der Verhütungsmittel.
Eine große Gemeinde trauert um Pfarrer Hermann Lunkebein. Er erlag am zweiten Adventssonntag seinem schweren
Krebsleiden. (Die WZ berichtete) Die Trauermesse für den beliebten Geistlichen findet am Montag um 12.30
Uhr in der Kirche St. Cyriakus statt. Hauptzelebrant ist sein Weggefährte, Weihbischof Karl Reger, die
Predigt hält Pfarrer Paul Jansen. Jansen rechnet mit rund 1000 Gläubigen, die dem Verstorbenen die letzte
Ehre erweisen werden. Lunkebein wurde 85 Jahre alt. Er wird anschließend in der Priestergruft auf dem
Hülser Friedhof beigesetzt. Nicht nur die Kirchengemeinde trauert um Lunkebein. Er hatte zeitlebens eine
große Fangemeinde. Der Pfarrer hatte stets „en Mönke voll Platt“ und das Herz am richtigen Fleck. Seine
Messen auf Krieewelsch erfreuten sich stets großer Beliebtheit. Themen locker auf den Punkt zu bringen
zeugen von seinem messerscharfen Verstand. Der „Mundartpastor“ war Krefelder mit Leib und Seele. Er wurde
hier am 17. Juli 1926 geboren und wohnte zuletzt im „kleinen Vatikan“ in Hüls. Er baute sein Abitur am
Fichte-Gymnasium und wurde wenig später eingezogen. Am 15. August 1944, an Maria Himmelfahrt, brach er
zu einem wahren Himmelfahrtskommando auf. Er überlebte den Sturm auf Berlin und schaffte es, 1946 wieder
in die Heimat zurückzukehren. Er studierte in Bonn Theologie und wurde 1953 zum Priester geweiht. Zuerst
wirkte er als Kaplan in Aachen und kam dann schnell in gleicher Funktion nach Hüls. Als Pfarrer war er
ab 1965 in Forstwald tätig und kam …
#152 Gotthard 19:18:48 | Freitag, 9. Dezember 2011
@defendor: >Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche. Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.<
sie wird täglich überall auf der Welt gefeiert … zehntausendfach …
#130 Gotthard 07:27:20 | Freitag, 9. Dezember 2011
>Es darf jedoch angenommen werden, daß die hl. Mutter Anna von einem hl. Engel belehrt wurde u. sie jungfräulich
empfangen hat. Verbindliche Lehre der Kirche ist es nicht< welch ein Unfug!
>Der Weihbischof forderte, drüber zu reden, „mit welchen Mitteln man sich wehren darf – auch wenn man
keine Verbrennung veranstalten würde“.< Wogegen sollen sich nach der Vorstellung des Weihbischofs die
Nazis durch die Bücherverbrennungen „gewehrt“ haben? >Bei einer Demonstration gegen die Kinderschlachtung
in Berlin wurde ihm „eine brennende Bibel vor die Füße geworfen“.< Die Verbrennung einer Bibel durch
einen verqueren Dümmling wird von Laun verglichen mit den staatlich angeordneten und geförderten und
gewollten Bücherverbrennungen der Nazis? Halt Laun! so nicht …
>Das einzige, historisch unvergleichbare Verbrechen der Weltgeschichte ist die Ermordung des Gottessohnes
auf Golgotha.< Historisch gesehen wurde ein jüdischer Wander-Rabbi zum Tod am Kreuz verurteilt und hingerichtet.
Erst mit dem österlichen Bekenntnis, dieser ist Christus, der Herr, beginnt eine neue Geschichte.
>Als Vorwand für die Waffenlieferung dient eine – frei erfundene – Aufrüstung des Iran mit Atomwaffen.
Iran ist keine Atommacht.< jetzt kenne ich die Geldquelle von +.net.
>Was ist eigentlich defizitär … an der Neuen Messe NOM, wenn sie auf Latein und „Richtung Osten“ (und
„für viele vergossen“) gefeiert wird.< „Richtung Osten“ hat mit der Tridentinischen Messe nichts zu tun.
Die hiesige Pfarrkirche wurde 1896 erbaut – und ist genordet!
#131 Gotthard 20:53:46 | Sonntag, 4. Dezember 2011
>Viele Priester lehnen die Ernennung zum Bischof ab< das kann ich sehr gut nachvollziehen … es ist doch
einfacher Job, den die Kirche da zu vergeben hat. Von Karriere kann doch absolut keine Rede sein…
„Doch in der umnachteten und ideologisierten Zeit der 68er wurde er ein Opfer der Wahnidee des „existenziellen
Nihilismus“… Mit 18 Jahren fand er über seinen Griechischlehrer Zugang zur aus Italien stammenden Fokolar-Bewegung.
Während des Studiums und im Beruf blieb er dieser Bewegung verbunden.“ Wer nicht rechnen kann, schreibt
solchen Blödsinn zusammen! Wer heute 61 Jahre alt ist, ist Jahrgang 1950. Im Jahre 1968 war er dann 18
Jahre alt – und wurde Mitglied bei den Fociolarini … wann hatte er also Gelegenheit, sich mit der Wahnidee
der 68er zu infizieren?
„Die Schismatiker besitzen nur vierhundert Meter neben der katholischen Pfarrkirche ein eigenes Gotteshaus.
Dort erscheinen zur Sonntags-Liturgie nur gut zweihundert Menschen.“ Die Pius-Vereinsler wären doch froh,
soviele Menschen sonntags in ihren Kapellchen zu haben.
„Denn einer Mehrheit der bezahlten Pastoral-Laien geht es nicht um die Weitergabe des Glaubens, sondern
um dessen Unterminierung und Zersetzung.“ von der Wirklichkeit ist dieser Kommentaren meilenweit entfernt…!
Das Schreibbüro kennt wohl keine Gemeinde-und Pastoralreferenten.
#114 Gotthard 22:18:35 | Samstag, 26. November 2011
„Wenn man für Christus, für die Kirche Menschen gewinnen will, muß man stolz auf die Religion sein
und die Standarte unseres Herrn und seiner heiligsten Mutter hochhalten.“ unser Herr und seine Mutter
stehen nicht auf einer Ebene … wann kapieren das diese Superfrommen endlich mal?
#44 Gotthard 16:11:38 | Samstag, 26. November 2011
komme gerade aus dem Urlaub bei drei Freunden in Kenia zurück – zwei sind Moslems, einer ein anglikanischer
Christ. Der Anglikaner betete vor jedem Essen von uns vieren vor … und die moslemischen Freunde beteten
selbstverständlich mit.
#101 Gotthard 22:44:17 | Freitag, 25. November 2011
eine sehr gediegene Gegendarstellung des letzten Benediktiners vom Michaelsberg – aber die Redax lässt
diesen Verriß ihrer Darstellung nicht kommentieren … Zensur alles Leser!
#33 Gotthard 09:53:14 | Donnerstag, 17. November 2011
worin soll die Verleumdung bestehen? Eine freundschaftliche Begegnung des Christentums (in Person des
Papstes) mit dem Islam (in Person des Imam) ist die Sehnsucht vieler Menschen … Ich teile Deinen Glauben
nicht, doch ich respektiere und achte Dich als ernsthaften Menschen… Wo also liegt die Verleumdung?
(Wohl nur in den Augen von Menschen, die stets in Unterhosenthemen denken …
#20 Gotthard 20:14:47 | Mittwoch, 16. November 2011
der Frühling in Libyen hat der hochverehrten Redax einen heiss geliebten Schreiberling entrissen, die
alle Welt einen Verbrecher nannte – aber hier hofiert wurde. Ja, Scheiss arabischer Frühling …
#9 Gotthard 19:50:29 | Mittwoch, 16. November 2011
eingekerkert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! … die Armen! mir kommen schon die Tränen… Ich frage mich, woher
all diese unbedeutenden Mini-Seiten vom Schreibbüro aufgetrieben werden … man treibt sich halt gerne
in der rechten Szene und in der Homo-Szene herum …
#46 Gotthard 19:45:33 | Mittwoch, 16. November 2011
@tomas: „Die Kremationsideologie basiert auf der Vorstellung, daß mit dem Tod alles vorbei sei, d.h.
Atheismus und Materialismus. Nur Ungläubige lassen ihre Leichen verbrennen.“ Ich kann es nur noch einmal
wiederholen: Du hast keine Ahnung! Du kennst die Menschen nicht und schreibst eindeutig dummes Zeug. Es
mag in Deine Ideologie hineinpassen, doch mit der heutigen Wirklichkeit hat es nichts zu tun.
#43 Gotthard 17:15:26 | Mittwoch, 16. November 2011
@Tomas: „Hinzu kommt noch, daß wer seinen Körper verbrennen läßt, damit dokumentiert, daß er weder
an das Ewige Leben noch an die Auferstehung glaubt, sondern meint, mit dem Tod sei alles vorbei.“ diese
Aussage ist ein völliger Unsinn und heute mit nichts zu belegen… du lebst eindeutig im 19. Jahrhundert.
#25 Gotthard 22:34:49 | Dienstag, 15. November 2011
@tomas: „Die Pastoren der Konzilssekte dagegen, wiederholen ja nicht das Opfer, sondern feiern eine Party
mit dem „Volkgottes“,“ Du bist doch ein absoluter Schwachmane…
#20 Gotthard 21:23:45 | Dienstag, 15. November 2011
„Christus ist nicht an einem tragbaren Holz, sondern am Kreuz gestorben“ nicht an einem tragbaren Holz? …
Nimm doch mal wieder die Bibel und lies nach … oder bete mal wieder den Rosenkranz … Du wirst erstaunliche
Entdeckungen machen wegen der Tragbarkeit…
#26 Gotthard 21:20:17 | Dienstag, 15. November 2011
„Kraft Weihe ist Ihnen die die Verwaltung des Altarsakramentes anvertraut. Beim hl. Messopfer und beim
Erteilen der Absolution im Beichtsakrament handeln Sie in persona Christi!“ und deshalb darf er jetzt
nicht mehr mit dem Plebs Dei zusammen schwimmen gehen und muss einen Rock anziehen? Jesus-Latschen und
Barfuss wären völlig ausserhalb des Denkvermögens, oder?
#18 Gotthard 21:14:25 | Dienstag, 15. November 2011
„Die Sommerlager für Kinder und Jugendliche fanden weiter statt. Aber nicht einmal die tägliche Heilige
Messe war dabei noch eine Selbstverständlichkeit.“ als ob die tägliche Eucharistiefeier das richtige
für Kinder in einem Sommerlager ist… nirgendwo in der KIrchengeschichte wurde diese für Kinder als
empfehlenswert angesehen… wo sie wie in vielen Ordensinternaten geübt wurde, waren die Folgen oftmals
verheerend negativ. Wie kann man Kindern nur eine sehr spezielle Frömmigkeitsform überstülpen wollen…
#85 Gotthard 21:06:05 | Dienstag, 15. November 2011
Goesche hat doch immer schon ein gutes Verhältnis zum Geld gehabt … er liess sich doch von seinem Heimatbistum krankheitshalber aushalten, während er in Austria für den Pius-Verein arbeitete… ein wahrhaft grossartige Gestalt, dieser Propst!
„Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die Hostien in seine heiligen und ehrwürdigen Hände …“ diese
Stelle aus den Evangelien sollte sich dieser Zivilpriester mindestens dreimal am Tag durchlesen… ein
unglaublicher Missbrauch!
** Papst degradiert sich zum Religionsvertreter** in den Augen aller Welt ist er der Vertreter der katholischen
Kirche …in den Augen der Katholiken ist er Stellvertreter Jesu Christi als Haupt seiner Kirche. Als
Stellvertreter Jesu Christi ist er wie sein Herr und Meister den anderen Teilnehmern des Assisi-Treffens
auf Augenhöhe begegnet … wie sonst auch? Dieses Treffen war ein notwendiges in der kleiner werdenden
Welt … Respekt ist DAS Wort für den Umgang mit Menschen und ihrem Glauben … „Ich verkünde euch den
Gott, den ihr verehrt und nicht kennt …“, sagt Paulus den Athenern, die „dem unbekannten Gott“ einen
Altar gewidmet hatten… Paulus brandmarkt die Götter der Athener nichts als Götzen … er begegnet
ihnen mit Respekt … und auf Augenhöhe… die Frömmler dieser Seite sollten sich an Paulus ein Beispiel
nehmen. Sie haben den Thron des Mose besetzt … orientiert euch nicht an ihnen. Benedikt sei gelobt für
seinen Einsatz und Mut für Assisi 3 …
**„Was macht der Papst im Zug nach Assisi? Er schaut nicht auf das Panorama sondern liest sein Brevier.“**
er liest sein Brevier nicht!!!! Er betet das Brevier …
**Die Verleumdungs-Serie stellt Papst Alexander VI. († 1503) als intriganten, saufenden alten Mann hin.**
vielleicht wäre ein schicker geiler junger Mann besser gewesen?
#83 Gotthard 21:17:49 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
**** Die Kreuzzüge waren völkerrechtlich legitime Verteidigungskriege nach dem Einfall moslemischer
Horden ins Oströmische Reich.**** selten einen solchen Unsinn gelesen …
#61 Gotthard 21:12:21 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
**Wieso Hass? Homosexualität, Sex-Wahn und Kinderschändung stehen nunmal in einem engen Zusammenhang.**
die überwiegende Mehrheit aller Kinderschänder sind heterosexuelle Männer, die sich an Mädchen vergreifen
und sie sexueller Gewalt unterziehen.
**Die Ablehnung des altliberalen Kurses der Abtei konnte jeder Besucher selbst sehen. Denn Pater de Vogüé
trug als einziger noch den schwarzen Benediktinerhabit. Die Mönche von La Pierre-qui-Vire kleiden sich
inzwischen in einen Hosenanzug mit Kapuze.** Es gibt weltweit sehr unterschiedliche Benediktiner-Habite
…
#41 Gotthard 13:35:43 | Dienstag, 25. Oktober 2011
**Genossin Kraft ist eine abgefallene Katholikin, die aus der weltumfassenden Kirche ausgetreten ist.**
Frau Ministerpräsidentin Kraft ist dem Ratschlag von +net gefolgt und aus der Kirchensteuerzwangsgemeinschaft
ausgetreten – gleich wohl ist sie weiterhin Mitglied der Kirche Jesu Christi.
#16 Gotthard 19:29:58 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
das ist ein absoluter Quatsch! egal von wem heute oder in der Vergangenheit verzapft. Die wenigen Menschen,
die geschrieen haben „ans Kreuz mit ihm“ mögen mitschuldig sein. Der Richter, der das Todesurteil gefällt
hat ist schuldig, die Ankläger sind mitschuldig – aber bestimmt nicht „Die Juden“. Wer braucht heute
denn noch solch einen Unsinn!
#39 Gotthard 18:27:25 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„einer serbischen Provinz, die durch demographische Kriegsführung weitgehend islamisiert und albanisiert
wurde.“ wunderschöner Begriff … ich frage mich nur, wer die Oberste Heeresleitung in diesem demografischen
Krief bildet?
@Gerhard Zwilling. Dich Idioten mit Deiner Sprache lese ich nicht … @redax kreuz.net … ihr habt sie
nicht mehr alle im Kopf! katholisch ist diese Scheiße schon lange nicht meht!
es wird überhaupt nicht klar, welche angeblichen Liturgieskandale diese Dame gegenüber dem Erzbischof
von Köln anprangert. Im Text kommt jedenfalls nichts vor. Dieser Geschwafelbrief der Dame ist absolut
nichtssagend… was soll der Erzbischof darauf auch anders antworten als er getan hat. Gut, Herr Kardinal!
#13 Gotthard 15:09:35 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
****Stattdessen sprach Kardinal Schönborn über die „gemeinsame Sorge um lebendige Gemeinden vor Ort“.****
das MUSS auch ein Kernthema seiner Arbeit sein…
#19 Gotthard 17:28:54 | Dienstag, 11. Oktober 2011
„Obwohl Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben, will Frau Merkel das
Klima durch unwirtschaftliche Stromerzeugungsmethoden schützen.“ Hat der Verfasser die letzten Jahrzehnte
verpennt?
@rabe: „ein pfarrer der was gegen das ehrwürdige knien hat, der sollte aus seinem dienst entlassen werden.“
Du warst wohl am Sonntag, 2. Oktober nicht in der Messe oder hast die Lesung aus dem Propheten Ezechiel
nicht gehört … da läßt Gott sagen: stehe auf, ioch will mit dir reden … ergo: wir dürfen vor Gott
stehen!
„damit kann er nicht einmal ein wirksames Kreuzzeichen machen“ worin besteht der Unterschied zwischen
einem wirksamen und einem unwirksamen Kreuzzeichen?
@AAT „Schon sehr traurig wie Pfarrer mit Amtskollegen umgehen, er sollte sich schämen. Bei dem alten
Herrn fehlts in erster Linie am Anstand.“ welchen Umgang hat der Ortspfarrer mit seinem Amtskollegen gepflegt?
Wenn er einen solchen gepflegt haben sollte, wie er hier zu Tage tritt von den meisten, wundert mich nichts.
Es tut mir sehr leid, welche falschen Freunde hier dem Pfarrer beispringen … ich hoffe, er weiß nichts
von seinen angeblichen Freunden und Verteidigern.
„Das erklärte der 84jährige Zivilpriester, Hw. Otto Soukop, am letzten Sonntag während einer illegalen
Freiluft-Eucharistie in der oberösterreichischen Gemeinde Kopfing.“ was war denn an dieser hl. Messe
illegal? weil sie aals Freiluft-Messe stattfand? … damit hat der Pius-Verein Erfahrungen! weil sie ohne
Erlaubnis des Ortspfarrers stattfand? … damit hat der Pius-Verein ebenfalls vielfältige Erfahrungen!
weil der Zelebrant bereits 84 Jahre alt war? … gibt es ebenfalls Erfahrungen im Pius-Verein! Warum also
war diese Messfeier illegal?
„Die Pforten der Hölle haben die V2 und ihr ganzes Gesindel, vom Belzeratz bis zum treusten Adlatus Satans,
dem Herr Lehmann, längst überwältigt. Wer da noch mit dabei ist (ich hoffe, hier keiner mehr!!) befindet
sich auf dem Highway to hell.“ Maximus, der Racheengel … ich bin froh und dankbar, dass ich zu meiner
Gemeinde und meinem Bistum und damit zur katholischen Kirche gehöre … Racheengel-Idioten dürfen sich
ihr eigenes Grüppchen suchen
Räubersynode … dieses Wort disqualifiziert den kompletten Artikel … was erlaubt sich dieser Herr
eigentlich? will er sich als Haupt der Kirche aufschwingen? ihm gilt das Wort Jesu: geh weg von mir, Satan…
„Zur Tradition gehört auch der Gehorsam und die Treue gegenüber Rom. Vielleicht sollen die Brüder damit
mal anfangen“ der Pius-Verein ist wie der Verein „Wir sind Kirche“ – nur auf der rechten Seite … oder
wie die Gehorsamsverweigerer – nur halt rechts.
„PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung des 3. Geheimnisses von Fatima
und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab.“ entsetzliche Weigerungen … wie stehen diese Ablehnungen
zur Tradition? Beides Neuerungen …
„Seit Jahren reduziert sich die linke Politik – nicht nur in Polen – auf den Bereich der Genitalien.“
Euer Denken und euer Weltbild reduziert sich auf den Genitalbereich in all seinen Dimensionen!
„Zu Beginn standen einem einzigen Vertreter der Düsseldorfer Lebensrechtler über hundert linke Straßenschläger
im Alter zwischen etwa zwanzig und dreißig gegenüber.“ hatte ein einziger Düsseldorfer Privatmensch
eine öffentliche Filmvorführung auf dem Bahnhofsvorplatz organisiert? Welche naiven Gutmenschen waren
denn da am Werk? Sorry, für einen solchen öffentlichen Schwachsinn habe ich nun keinerlei Verständnis …
und für das Gejaule hier bestimmt auch nicht. Dilettanten aller Länder vereinigt euch!
sollten diese Fotos die einzigen „Beweise“ der Behauptung sein, kann ich nur fett grinsen … … dann
gibt es seit 25 Jahren eine Wanderlegende, die unwahr ist.
@elendster Sünder: „RICHTIG, ABER NUR IN DER DEUTSCHEN SONDERLITURGIE. In anderen Ländern gibt es das
nicht. Nie.“ Dann bist Du aber noch nicht in der katholischen Welt herumgekommen … dann fahre mal nach
Afrika oder Indien oder Südamerika!
Es ist schon interessant, dass man sich über 76 Beiträge darüber streiten und echauffieren kann, WER
spendet und darüber vergisst, WAS (bzw WER) gespendet wurde. Kommunionhelfer gehören zur Liturgie …Punkt!
„Nur wenige Meter entfernt fuhr das Papamobil an uns vorüber – diese Sekunden brannten sich in meine
Seele ein: ich war ganz geblendet von der Schönheit des weißen, weichen Gewandes, in das der Heilige
Vater gehüllt war. Dieses wunderschöne Gewand verwandelte meinen Hirten in einen unbeschreiblich edlen,
feinen König. So und noch schöner muss es wohl bei der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor gewesen sein:
so rein, so weiß, so heilig. Abends konnte ich bei dem Gedanken an dieses wundersam weiße Gewand und
die Schönheit des Heiligen Vaters gar nicht einschlafen…“ hat sich van Nesin doch glatt in den Heiligen
Vater verliebt … … und übrigens: die Gewänder waren mit PERSIL gewaschen worden! frommer Schmarren²
„Noch nie im Alten Ritus zelebriert“ … was ist an diesem Satz so sentationell, dass daraus eine Überschrift
werden kann? Ich hatte auch nicht erwartet, dass Kardinal Koch schon mal im außerordentlichen Ritus zelebriert
hätte. Wann hat Schmidberger das letzte Mal im ordentlichen Ritus zelebriert?
ne ne ne, Frau van Nesin, da haben sie ja einen schrecklichen Tag erlebt – wären sie mal in München geblieben und hätten eine Messe besucht, in der die Schubert Messe gesungen wurde.
@thomasius: „Kleriker heutzutage werden weitgehend vom Staat bezahlt. Der Staat bezahlt auch die Restaurierung
der Kirchenbauten.“ Mach Dich bitte kundig, bevor Du einen solchen Unsinn schreibst.
@schamane: hast Recht … ist eine absolut zuuuu positive Darstellung für diesen gehirnlosen Artikel.
Damit ist jegliche Legitimation dieser Site verspielt … trollt Euch … packt ein… ihr habt verloren …
katholisch ist nichts, was von euch kommt …
@AMG: Thierse hat doch absolut Recht! Deutschland ist der größte Gewinner der EU und der Globalisierung.
Ähnliche Sirenengesänge werden vor 1870 wohl auch Kleinstaatler bei der Einigung Deutschlands gesungen
haben.
kirchliches Leben ist weit mehr als die Mitfeier des Gottesdienstes. Das Ideal wäre natürlich das Engagement
in den vielen Diensten einer Pfarrei und der Gesellschaft – und gleichzeitig die engagierte regelmäßige
Mitfeier der sonntäglichen Eucharistiefeier.
wir haben in der katholischen Kirche so viele aktive Mitarbeiter wie nie zuvor. Wir sollten froh und dankbar
für diese vielen Berufungen in gemeindliche Dienste sein. Vor 60 Jahren wurden viele dieser Dienste noch
von nicht ausgelasteten Priestern okkupiert.
„Ich bin schon vor sechs Jahren aus dieser judaisierten und judaisierenden Sekte ausgetreten!“ das ist
auch gut. Antisemiten haben in der katholischen Kirche auf keinen Platz.
„In der Konzilskirche kommt man sich auch verarscht vor – ganz im Allgemeinen.“ Ganz im Gegenteil – ich
fühle mich in der katholischen Kirche sehr gut aufgehoben. Katholiken stehen zum Papst, den Bischöfen
und zum Vatikanum II.
„Pater Arrupe verlangte keinen Bannfluch gegen den Atheismus, den er nicht in erster Linie als philosophisches
Problem begriff.“ bei einem Bannfluch wäre dem Atheismus aber sehr bange geworden …
„Es handelte sich um die Hauptmesse der Kathedrale um 11.00 Uhr“ gab es an jenem Sonntag auch eine „Nebenmesse“
und worin unterschied sie sich von der „Hauptmesse“?
#88 Gotthard 21:04:48 | Freitag, 30. September 2011
„Kinder sind sehr früh, meistens bereits im dritten Lebensjahr, fähig, sich für die Sünde und gegen
Gott zu entscheiden.“ da spricht ein sehr erfahrener Pädagoge … dann muss aber auch schon für dreijährige
Klein-Kinder die Ohrenbeichte gefordert werden!
#29 Gotthard 21:00:21 | Freitag, 30. September 2011
„Ist es sündhaft, wenn Priester Krawatten tragen? –“ schwerst sündhaft! … Ich kenne einen Priester,
der hat noch nie eine Soutane oder einen Römerkragen getragen … und Krawatte nur im Notfall …
#4 Gotthard 10:19:15 | Freitag, 30. September 2011
„Das Bistum Aachen möchte es zumachen und verkaufen.“ DAs Gelände gehört doch nicht dem Bistum – also
kann es das Bistum auch nicht verkaufen. Das Bistum versucht doch schon seit Jahren, die Entscheidung
zur Schließung durch die Ordensleitung in Rom durchzusetzen. Diese Damen haben sich ihr eigenes zurechtgezimmert –
von Gehorsam keine Spur!
#81 Gotthard 22:23:24 | Donnerstag, 29. September 2011
@quanta „Es verletzt die Menschenwürde, ein eheliches Kind einem unehelichen gleichzustellen. Außerdem
ist dies eine Herabsetzung der heiligen Institution der Ehe und Familie. Zwar trägt das uneheliche Kind
(=Bastard) keine Schuld an seiner Misere. Aber diese Misere wird vermehrt durch jene Gleichstellung. Hingegen
wird sie eingedämmt durch rechtmäßige Diskriminierung. Letztere dient dem Wohle aller.“ Wessen Würde
wird durch die Gleichstellung angeblich verletzt? Und warum? Warum soll eine angebliche Misere vermehrt
werden? Warum sollte die Diskriminierung dem Wohle aller dienen? Deinen Kopf möchte ich nicht tragen…
#5 Gotthard 08:32:46 | Donnerstag, 29. September 2011
„Mons. Müller unterscheidet – im Widerspruch zum Glaubensbekenntnis – zwischen Katholiken und einem „protestantischen
Teil der Kirche““ welcher Widerspruch zum Glaubensbekenntnis wird hier gesehen? „ecclesia catholica“ heißt
ja nicht „katholische Kirche“ im Gegensatz zu „evangelischer Kirche“ …
#1 Gotthard 08:08:59 | Donnerstag, 29. September 2011
„Hw. Skoblocki verweigerte der Tochter der beiden die Taufe. Daraufhin ließen die Konkubinats-Eltern
ihren Kegel in der Nachbarpfarrei taufen.“ Dieser Pfarrer handelt gegen das Kirchenrecht!
#4 Gotthard 22:44:23 | Mittwoch, 28. September 2011
„Die Wendung „Gefährdung der Einheit“ wird gerne gegen Katholiken verwendet, um von der altliberalen
Spaltungs- und Wühlarbeit abzulenken.“ welch absoluter Schwachsinn!
#85 Gotthard 20:50:12 | Mittwoch, 28. September 2011
„Im Großen Katechismus des hl. Pius X. steht unter Frage 413: „Es ist erlaubt, den Nächsten zu töten,…;
wenn man auf Befehl der höchsten Autorität das Todesurteil als Strafe für ein Verbrechen vollzieht…“
Katechismus von Trient, Dritter Teil, Sechstes Hauptstück, Vierter Abschnitt: „Es ist erlaubt, Menschen
im Gericht zum Tode zu veurteilen oder zu töten.“ lehne ich absolut ab! Hat mit meinem Glauben nichts
zu tun … und kann nicht katholische Lehre sein.
#1 Gotthard 11:47:59 | Mittwoch, 28. September 2011
„Mit dem Naziwahn und dem Mißbrauchs-Hoax ist es der Welt gelungen, die feige Amtskirche davon zu überzeugen,
daß der Sünder nicht zur Umkehr geführt, sondern verteufelt und ausgestossen werden muß.“ genau das
Gegenteil wird von der Kirche gemacht … eine hervorragende Reaktion der Schule und des Bistums Berlin.
#15 Gotthard 10:47:33 | Mittwoch, 28. September 2011
@Tomás, Du schreibst doch einen solchen Stuss! Den Koran, das heilige Buch einer Weltreligion, mit „Mein
Kampf“ auf eine Stufe zu stellen, grenzt schon an Gehirnlosigkeit. Das Züchtigungsrecht der Eltern als
im Naturrecht verankert zu betrachten, zeugt von Deinen Gewaltfantasien.
„Der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Interview mit dem kirchenfeindlichen
Kölner Domradio.“ außer gloria.tv ist nun alles kirchenfeindlich … Die Schreiberlinge hier sind nun
völlig ducht den Wind…
#2 Gotthard 20:09:14 | Sonntag, 25. September 2011
den Neuaufbruch will mein Pfarrer auch – nur er bekommt es nicht hin! Den Neuaufbruch wird Benedikt bestimmt
nicht hinbekommen mit Mundkommunion und alter Liturgie. Ein Neuaufbruch ist nicht mit Nostalgie hinzubekommen …
keine Bratwurst aber teuren Fisch! Leitlinie muss die heutige Lesung aus dem Philipperbrief sein: Seid
so gesind, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er hielt nicht daran fest wie Gott zu sein,
sondern wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Die Kirche muss also den Menschen des Jahres 2011
in den Blick nehmen – und nicht den des Jahres 1870. Christus wurden den konkreten Menschen heute gleich!
#29 Gotthard 15:19:13 | Samstag, 24. September 2011
pi-news.de = Das Blog wird von verschiedenen Fachwissenschaftlern einhellig als islamfeindlich und rechtspopulistisch, mitunter auch als rechtsradikal, rassistisch und volksverhetzend eingeschätzt. Betont wird die systematische Mobilisierung eines „Mobs“ und die Provokation strafrechtlich grenzwertiger Kommentare durch einschlägige redaktionelle Beiträge.
#14 Gotthard 13:47:18 | Freitag, 23. September 2011
während in erfurt eine historische Begegnung im Augustinerkloster stattfindet – und Papst Benedikt dort predigt, hat dieses Abenteuer-Forum nichts anderes zu tun als einen solchen Schmierenartikel zu schreiben …
#73 Gotthard 21:55:18 | Mittwoch, 21. September 2011
die Vorstellung dieses Herrn „als deutschen Kronprinzen“ hat mir die Lektüre dieses Artikels versaut.
Wenn sich sogenannte „Lebensschützer“ solcher Termini bedienen, haben sie in unserer Gesellschaft keinen
Rückhalt und keine Unterstützung. Hier wird mit dem sogenannten Lebensschutz viel mehr transportiert,
was mir überhaubt nicht schmeckt.
„Was der Bischof verschweigt: Die Pfarrei wird vom Pfarrgemeinderat repräsentiert.“ Ich hatte immer gedacht,
in der +.net-Denke sei ein Pfarrgemeinderat ein schlimmer kirchenfeindlicher Sowjet… jetzt doch Repräsentant
der Pfarrgemeinde? Ein echtes Zeichen der Umkehr…!
#38 Gotthard 09:34:16 | Sonntag, 18. September 2011
@goldengel, du schreibst schon am Sonntagmorgen einen solchen Blödsinn… „Komm, folge mir nach,“ hat
mit dem Zölibat nun absolut nichts zu tun. Dieses Jesus-Wort ist der Ruf in die Gemeinschaft mit Jesus
Christus, also der Ruf an einen jeden Menschen zu einem christlichen Leben.
#24 Gotthard 23:06:11 | Samstag, 17. September 2011
@goldengel: kennst du eigentlich die Realität? Was soll denn dieser Satz? „Ein Priester hat also nicht
die Scheidung abzusegnen durch die Hl. Kommunion, sondern den Sünder auf den rechten Weg zu führen mit
einem seelsorgerischen Gespräch. Selbstverständlich kann ein Priester nichts bewirken (und er soll es
auch gar nicht), wenn der Sünder nicht bereit ist eine Einsicht zu erlangen, denn jeder Mensch ist Herr
seines eigenen Ichs.“ Du bist vielleicht ein Herzchen
#38 Gotthard 22:07:55 | Samstag, 17. September 2011
ja, der Papst kennt die Menschen und ihr Leben. Er weiß, dass wir noch nicht im Paradies leben. Und er
weiß, dass die Kirche – und damit auch er – zu den verlorenen Schafen gesandt ist. Und er weiß, dass
der „Weg der Kirche der Mensch ist“. Die Beurteilung der Menschen in Sünder und Gerechte gehört in das
Beichtgespräch und nicht in die öffentliche Szene.
#162 Gotthard 22:03:22 | Samstag, 17. September 2011
@sinah, das Verstehen von Texten will gelernt sein! der pius-verein meint in der Tat, dass in allen Pius-Vereins-Häusern
für einen guten Ausgang der Gespräche gebetet werde.
#141 Gotthard 21:22:36 | Samstag, 17. September 2011
@gregorius: „ist der Herr in den Tabernakeln der Novus-Ordo-Kirchen noch real präsent?“ diese Frage ist
eine Unverschämtheit … und zeigt mir den Sektencharakter Deines Denkens. Der Tabernakel ist allerdings
nicht der wesentliche Ort – sondern der Altar! Ja, in allen Eucharistiefeiern der katholischen Kirche
ist Jesus Christus gegenwärtig unter den sakramentalen Zeichen von Brot und Wein – und läßt sich von
den Gläubigen empfangen zum Heil ihrer Seelen. Dein dämliches Geschwafel ist ekelerregend!
#8 Gotthard 19:26:27 | Samstag, 17. September 2011
Ein Paar heiratet und bekommt ein Kind. Nach einigen Jahren verläßt die Frau mit dem Kind den Mann und
Vater und zieht zu seinem anderen Mann, den sie auch nach einigen Jahren heiratet und mit dem sie zwei
weitere Kinder bekommt. Der verlassene Mann lernt nach einiger Zeit eine unverheiratete Kollegin kennen
und lieben, die er nach einigen Jahren heiratet. Dieses Paar bekommt ebenfalls zwei Kinder. Wo hätte
in diesem Fall Reue und Umkehr einen Platz? Beide Paare führen jetzt ein treues Eheleben und ein vorbildliches
Familienleben!
#49 Gotthard 21:27:17 | Montag, 12. September 2011
@sinah: „Er würdigt angeblich die Alte Messe, warum liest er sie selbst nicht und verbietet auch nicht
die neue?“ warum gehst du nicht einfach in die außerordentliche Form der römischen Liturgie – und läßt
uns ansonsten in Ruhe die ordentliche Form feiern? Warum läßt du den Papst nicht in aller Ruhe die ordentliche
Form feiern – und erfreust dich selber an der außerordentlichen Form?
„Die Messe seiner Jugend beschimpft der Prälat als „doch ein bisserl starre Liturgie“.“ wo beschimpft
der Prälat denn diese Liturgie? „Erstarrt“ ist sie auf alle Fälle … hat der Prälat sehr gut und knackig
formuliert. Bravo!
#43 Gotthard 22:35:36 | Freitag, 9. September 2011
die Unmöglichkeit der Frauenordination ist immer noch kein Dogma, das nicht mehr geändert werden könnte.
Auch die angebliche „endgültige Ablehnung“ der Frauenordination durch den konzilsseligen Johannes Paul
II in einer Enzyklika ist eine entschiedene – aber keine dogmatische – Entscheidung. Für eine dogmatische
„ex cathedra Entscheidung“ sind doch andere Kriterien wichtig und notwendig. Die Diskussion ist weiterhin
offen – der Versuch der Diskussions-Unterdrückung durch Johannes Paul II ist nicht geglückt.
#1 Gotthard 13:44:39 | Donnerstag, 8. September 2011
auch durch Widerholungen wird der angebliche Skandal nicht nicht zum wirklichen Skandal… auf einer Großbaustelle wurde mit den beteiligten Arbeitern und Unternehmen und dem Auftraggeber eine Fest gefeiert … auf einer Großbaustelle!
#93 Gotthard 21:41:29 | Dienstag, 6. September 2011
Das Benediktinerkloster im oberbayerischen Ettal wird 70 Opfer von sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung mit insgesamt 700.000 Euro entschädigen. Der Mindestbetrag liegt bei 5000 Euro, in Einzelfällen seien bis zu 20.000 Euro überwiesen worden, teilte die Benediktinerabtei am Dienstag mit.
#11 Gotthard 13:34:27 | Dienstag, 6. September 2011
ein Bischof ohne volle „Kriegsbemalung“ und nicht in der Residenz im bett – DAS ist der Untergang des
christlichen Abendlandes … Glückwunsch diesem Bischof, der weiß, wann er was anzuziehen hat!
#98 Gotthard 08:28:39 | Dienstag, 6. September 2011
„Da diese Menschen ständig im der Todsünde leben, verweigert ihnen die Kirche die Sakramente und das
kirchliches Begräbnis.“ Selbstverständlich wird ein solcher Mensch kirchlich beerdigt.
„Die San Fernando Valley ist ein Tal im nordwestlichen Teil der Stadt Los Angeles.“ neue +.net Grammatik …
sehr progressiv … eigentlich nicht die Art und Denke des Schreibbüros.
#22 Gotthard 21:01:33 | Sonntag, 4. September 2011
erinnern sich die Pius-Vereinsler und das Schreibbüro noch an das „grüne Buch“ des hochverehrten Muammar
al Gaddafi? Vielleicht könnt ihr den Unwissenden eine Auswahl von Zitaten präsentieren?
Muammar al-Gaddafi lebt – vom gescheiterten Revolutionsführer zum gefeierten Schriftsteller und Weltdeuter!
Wenn das keine Karriere ist … jetzt fehlt nur noch der Bericht über seine Bekehrung und Taufe! Kann
aber nicht mehr lange dauern bei dem Missionierungseifer von Pius-Verein und Schreibbüro …
#23 Gotthard 19:29:57 | Sonntag, 4. September 2011
„Ich bin schon gespannt was passiert wenn sich Bundespräsident Wulff beim Papst zum Kommunionempfang
anstellt.“ kümmert euch doch um euer Leben – was kümmert es euch, was Menschen tun, die ihr eh nicht
kennt.
„Weil die Modernisten nicht an die Realpräsenz glauben, wird den Kindern beigebracht, daß die Hostie nur Brot ist.“ … was sogenannte Modernisten glauben, interessiert mich nicht die Bohne.
„Dieses Mal werden ein lutherischer und ein katholischer Pfarrer den gemeinsamen Open-Air Gottesdienst
vor vielen Hunderten von Besuchern feiern“ das ist doch echt ein sektenhaftes Getue, bei dem kein echter
Katholik teilnehmen darf!
#12 Gotthard 12:39:00 | Samstag, 3. September 2011
„Der antikirchliche Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) hat immerhin bis zum Schluß die Kirchensteuer
bezahlt.“ Wer hat sie bei ihm eingesammelz? Schließlich wurde die Kirchensteuer damals noch nicht von
den Finanzämtern eingezogen…
#10 Gotthard 12:31:50 | Samstag, 3. September 2011
„Die linken Kirchenkrampf-Genossen reagieren auf das Kommen des katholischen Lichtes in die Finsternis
der deutschen Dekadenz-Republik erwartungsgemäß mit Bigotterie.“ endlich entdeckt +net die wahre Größe
und Bedeutung von Benedikt XVI. Wie lange kann die Finsternis des Sedis sich hier noch ausbreiten?
„Anders als Christen, die sich gegenseitig des Unglaubens bezichtigen…“ das ist aber ausschließlich
eine Spezialität dieser sich selbst „katholisch“ nennenden Seite … hat mit der Realität nichts zu
tun.
„Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse“ … diese Überschrift ist absolut falsch… und wird richtigerweise im Text auch nicht wiederholt.
Die römische Ordensleitung hat die Aufhebung des Klosters verfügt – und das Bistum Aachen muss diese
Anweisung in die Tat umsetzen. Das Verhalten der zwei Schwestern ist mit ihrem Gehorsams-Versprechen nicht
vereinbar!
@joseph R ist nicht P noch ein Poster mit Wahnvorstellungen … herzlich willkommen hier im Ring … ich
freue mich schon immer auf deine neuesten Beiträge … sie sind gutes Kabarett.
„Als Lieblingstheologen während seines Studiums bezeichnet er den zweifelhaften Schweizer Theologen,
Hw. Hans Urs von Balthasar.“ Die Schreibstube und viele Poster verstehen diesen Theologen nicht – darum
musss er zweifelhaft sein…
„Papst Pius XII. wurde getäuscht, und hat sich nicht mehr um das deutsche Fátima angenommen. Er soll
sich deshalb noch im Fegefeuer befinden, wie aus einer Erscheinung Pius’ XII. hervorgehen soll.“ wow …
welche Erkenntnis
der Dom in Hildesheim ist zur Zeit kein Gotteshaus – sondern eine riesige Baustelle. Dort wird ehrliche
Arbeit statt Ehrfurcht erwartet … dort gibt es zur Zeit Schweiß-Geruch statt Weihrauch-Duft … Bauhelme
statt Mitra … Mörteleimer statt Weinkännchen … Es ist doch schön, wenn der Bauherr einmal inmitten
der Baustelle sich erkenntlich zeigt und ein Fest gibt … WO liegt also der Aufreger? Stimmt, der Bischof
hatte seine violette Soutane zuhause gelassen … furchtbar und entsetzlich …
#66 Gotthard 23:02:00 | Donnerstag, 25. August 2011
@sycamore: „Erinnern Sie sich? Theo-logisch: es geht um Gott und um seine Offenbarung.“ ja, es geht um
die Beschreibung des Verhältnisses Gottes zu uns Menschen. Seine Offenbarung gilt uns Menschen und niemandem
sonst. Gott hat sich in Jesus Christus nur des Menschen wegen offenbart … ER braucht nichts von uns.
All unser Kult und unsere Feiern und unsere Sakramente zielen auf den Menschen ab, den Gott heiligen will.
Gott braucht keinen menschlichen Kult und keine christlichen Sakramente … aber wir Menschen sind darauf
angewiesen.
#63 Gotthard 22:34:20 | Donnerstag, 25. August 2011
@Gregorius N. mich interessiert schon, was mal war … mich interessiert aber, was heute theologisch verantwortbar
und sinnvoll ist… und sind KommunionhelferInnen und MessdienerInnen. Die Eucharistiefeier ist Sache
des ganzen Gottes Volkes – und nicht nur des Priesters. Diese Wiederentdeckung des Vat II ist so wunderbar!
Der Priester inmitten des Volkes Gottes kann handeln – nicht er alleine! Der Priester mit dem Volk Gottes
feiert die Hl. Messe … eine wunderbarer Verdeutlichung durch VAT II.
#51 Gotthard 15:29:45 | Donnerstag, 25. August 2011
der Dienst als Messdiener oder Messdienerin iat ein eigenständiger Dienst innerhalb der Eucharistiefeier,
der nicht berufungspädagogisch missbraucht werden sollte. Andere Dienste sind LektorIn, KommunionhelferIn,
Kollektensammler, VorsängerIn usw … die Eucharistiefeier kennt neben dem priesterlichen Dienst viele
andere Dienste des gläubigen Volkes
Werter Herr Penner, Frau Dr. Angela Merker hat sich wohl mal die abgebrannten Kernbrennstäbe angeschaut –
und erschreckt festgestellt, dass sie noch über eine unvorstellbare Zeit radioaktiv strahlen und sehr
sehr gefährlich sind. Die Bundeskanzlerin hat auch festgestellt, dass es bis heute keine Lösung für
die Endlagerung dieser abgebrannten Kernbrennstäbe gibt … diese Kosten sind bis heute in keinem Stromtarif
enthalten. Penner ist ein echter Penner …!
„Physiker wissen, daß Energie nach dem Ersten Hauptsatz der Thermodynamik nicht erneuert werden kann.“
Einen solchen Nonsenssatz habe ich während meines Chemiestudiums nicht gelernt … Penner redet absoluten
Unsinn… Penner ist ein übler Bauernfänger … nicht Energie soll „erneuert“ werden – aber die Energieträger
sollen erneuerbar sein. Das weiß dieser feine Herr – und redet zielgerichteten Stuss. Er ist ein Lobbyist –
hat schließlich mal als Laborleiter im Kernforschungszentrum Karlsruhe gearbeitet. Mir kommen Zweifel,
ob dieser Herr seine Promotion ohne Plagiate erworben haben kann … bei solchem Unsinn, den er verbreitet.
das Lehramt sollte sich darauf beschränken, die verantwortete Elternschaft zu stärken – und die Wege
und Mittel dazu den Eltern zu überlassen. Das Lehramt sollte sich vehement gegen die Abtreibung wenden.
Das Lehramt sollte junge Leute ermutigen zu Treue – zu einem verantwortlichen Umgang mit der Sexualität –
und vor AIDS warnen. Das Lehramt sollte Eheleute zu Treue ermahnen – und bei Schwierigkeiten in der Beziehung
zur Hilfe von außen ermutigen. Mehr braucht es eigentlich nicht!
Warum die Forderung nach der Priesterweihe für Frauen Abfall vom Glauben bedeuten soll, ist mir noch
nie eingeleuchtet. Die vehementesten Gegner einer Weihe von Frauen berufen sich immer auf eine Äußerung
Papst Johannes Paul II., dessen Argumentation ist weiten Teilen nicht nachvollziebar ist. Aber genau diese
Leute lehnen diesen Papst in fast allen anderen Aspekten entschieden ab. Festzuhalten bleibt: es gibt
keine definitive dogmatische Ablehung der Priesterweihe von Frauen. Also ist ihre Forderung kein Abfall
vom Glauben!
über den Autor: Bärthel ist einer der bekanntesten Anhänger der rechtsextremen Verschwörungstheorie
der „Kommissarischen Reichsregierung“ und bezeichnet sich selbst als „Staatsbürger und Sachwalter des
Deutschen Reiches“. Als solcher lud er beispielsweise zusammen mit dem Rechtsextremisten Ittner im Mai
2004 zu einer „Reichsversammlung“ nach Nöbdenitz bei Altenburg in Ostthüringen ein, um dort „das weitere
Vorgehen zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Reiches“ zu besprechen. An der Veranstaltung
nahm zum Beispiel auch Horst Mahler teil. Im Juni 2005 fand gegen den „Reichsbürger“ Bärthel ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren
vor dem Amtsgericht Gera statt. Nachdem sein alter Personalausweis abgelaufen war, hatte er trotz Mahnung
keinen neuen beantragt. Stattdessen wies er sich nun mit einem bei der „Reichsmeldestelle Ostthüringen“
gekauften „Personenausweis“ aus. Bärthel wurde wegen Verletzung seiner Ausweispflicht zu 15 EUR Ordnungsstrafe
verurteilt. Das Urteil gab mehreren Zeitungen Anlass, ausführlicher über die sogenannten „Reichsregierungen“
und ihre kruden Theorien zu berichten. Auch andere Verschwörungstheorien und rechtsesoterische Ansichten
werden von Bärthel offensiv vertreten.
#66 Gotthard 22:45:43 | Donnerstag, 18. August 2011
>Die Mitgliedschaft bei den Rotariern und die Mitgliedschaft in der r-h Kirche sind unvereinbar.<… ich
bitte weiterhin um Quellen für diese dreiste Behauptung
#51 Gotthard 19:07:06 | Donnerstag, 18. August 2011
>Die Mitgliedschaft bei den Rotariern ist als mitgliedschaft in der Freimauerei zu sehen und zu werten.
Als deren Mitglied ist er ein exkommuniziertes ehemaliges Mitglierd der Katholischen Kirche.< Was soll
denn diese merkwürdige Argumentation? Rotarier oder Lions sind doch nicht exkommuniziert – sondern können
geachtete Mitglieder unserer Kirche sein.
ich frage mich woher der Herr Weihbischof diese Erkenntnisse aus der Praxis der Handkommunion hat, da
es doch wohl in seinem Sprengel in Kasachstan diese nicht gibt. Oder ist er vielleicht dauern in Westeuropa
unterwegs?
der absolute Ungehorsam wird nicht nur gesagt sondern praktiziert im Piusverein. Im Schreiben zur Aufhebung
der Exkommunikation der vier Weihbischöfe wurden jegliche Sakramentenspendungen untersagt … traf auf
absolut taube Ohren…
#7 Gotthard 18:43:13 | Donnerstag, 11. August 2011
>Er ist ein verdienter Geistlicher der Diözese Aachen.< Er ist ein Verehrer der Frau von Thurn und Taxis, dessen Verdienste im Bistum Aachen nicht so weit gediehen sind.
Journalistisch und intellektuell scheint dieser Pfannmacher eine eher kleine Leuchte zu sein. Der geneigte
Leser seines Elaborates weiß auch nach der Lektüre nicht, was Herr Ministerpräsident damals an Kardinal
Ratzinger geschrieben hat. So genau wollte Pfannmacher wohl auch seine Leserschaft nicht informieren…
es war ihm wohl wichtiger, Verbalinjurien loszuschießen… die aber wohl alle das Ziel verfehlt haben.
>Das Priesternetzwerk ist dagegen die Gewerkschaft kirchentreuer Priester, die gegen den de-facto-freimaurerisch-antikatholischen
Episkopat notwendig ist.< dieses Netzwerk ist ein Club konservativster Priester …, deren Mentorin Frau
von Thurn und Taxis ist.
>Der Stadtteil ist für die regelmäßigen Aufstände gegen die britische Zentralgewalt bekannt.< Wer
hat denn der Redax ins Gehirn geschissen, dass ein solcher Unfug verzapft werden kann?
@beda: >Wollte nochmals fragen: Was spricht gegen Konzelebration?< Gegen die Konzelebration spricht überhaupt
nichts!!!!!!!!!!! Aber alles spricht gegen die unzähligen parallelen Zelebrationen unter einem Dach an
diversen „Seitenaltären“… alles erlebt: Schulgottesdienst des Gymnasiums – als Exequien gehalten, und
gleichzeitig zwei Messen an Seitenaltären – nur wesentlich schneller! Ja, das waren noch tolle katholische
Zeiten!
Sonntag, 7. August 2011 12:15:16 Kinderschlachtung Kindermangel? Abtreibungsausstieg jetzt! Nach Fukushima
hat Angela Merkel sofort reagiert – obwohl dieser Vorfall in Deutschland niemanden bedrohte, bedroht noch
bedrohen wird. Von Maria von Erding-Seer. 167 Lesermeinungen Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel?
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auszuschließen. Kommentar schreiben 1500 Zeichen #167 kristall Sonntag, 7. August 2011 23:27:32 laß
gott aus dem spiel nighty. Y Redaktion benachrichtigen #166 Alstak Sonntag, 7. August 2011 23:26:09 Im
Angesicht Gottes sind wir nichts. Ich würde gerne wissen, wessen Fake „kristall“ eigentlich ist. Redaktion
benachrichtigen #165 Beda Sonntag, 7. August 2011 23:25:23 Sind wir nicht alle halbstark – im Angesicht
Gottes? Redaktion benachrichtigen #164 kristall Sonntag, 7. August 2011 23:24:17 der alkstark ist ein
halbstarker !!!! @ hahaha Y Redaktion benachrichtigen #163 Beda Sonntag, 7. August 2011 23:23:01 Aber
kristall, wieso so hartherzig? Redaktion benachrichtigen #162 kristall Sonntag, 7. August 2011 23:22:15
Rose im Kreuz !!! vergiss den alkstak er ist der rede
Forderungen zu einer neuen Gesellschaftspolitik 1.Abschaffung des Ehegattensplittings 2.Erhöhung des
Kindergeldes in ausgleichender Höhe 3.Abschaffung der Kindergartenbeiträge 4.Studiengebühren für alle
Studenten 5.akzeptable Darlehensmöglichkeiten für diese Gebühren 6.Ausgaben für Kleinkinder werden
nur mit 7% MWSt belegt 7.Erhöhung des Elterngeldes.
haben sich die Herrschaften hier auch schon einmal mit den Hungenden in Ostafrika befasst? . ich meine
finanziell? DAS ist jetzt angesagt ohne jede Ausrede: „Ich war hungrig – und IHR habt mit zu essen gegeben“.
Alles andere ist Schrott und Müll und gehört in den Feuerofen geworfen … ist eitler Tand!
@beda: >Aus ihrer eigenen Sicht sind die Sedisvakantisten natürlich keine Schismatiker.< Darauf kommt
es auch nicht an! Das ordentliche Lehramt, derzeit aufgeübt durch den obersten Pontifex, Benedikt XVI.,
ist maßgeblich … doch diese Insektengrüppchen sind nicht einmal einer Beurteilung durch Rom wert.
@Tomás, ich verbitte mir Deine kirchenfeindlichen und antichristlichen Aussprüche wie „Sepp“ über unseren
derzeit regierenden Papst! Du stehst außerhalb jeder christlichen Gemeinschaft … Deine geäußerte
„Katholizität“ ist eine rein behauptete ohne jeden Realitätsbezug.
ich werde meinem Pfarrer sofort am Montag sagen, er möge die Fürbitte für den Kaiser wieder einführen … überlassen wir es dem lieben Gott, die Fürbitte dann zu lenken …
>Die neugläubige Eucharistiefeier will nicht das Kreuzesopfer vergegenwärtigen. Sie versteht sich als
„eine zwanglos religiöse Gemeinschaftsfeier zusammen mit Jesus“.< Wer einen solchen Unsinn schreibt,
macht sich der schweren Sünde der Lüge und der Verleumdung schuldig. Wer mit solchen Augen auf die Eucharistiefeier
der katholischen Kirche schaut, hat sich aus der Gemeinschaft der Kirche entfernt und in eine Sekte begeben.
Wer soooo denkt, sollte sich nicht wundern, wenn katholische Kirche vor ihnen geschlossen bleiben… Wer
solches lehrt und schreibt ist häretisch … und ein schlimmer Lügner und Verleumder!
Es ist gut, dass Bischof Mussinghoff den Muslimen zum Ramadan-Beginn ein Grußwort gesandt hat … vor allen Unterschieden: religiöse Menschen haben einander zu achten und ihre religiösen Bräuche und Feste.
all die rechtspopulistischen Typen wie Wilders in den Niederlanden, wie Haiger und Strache in Österreich, Le Pen in Frankreich und die anderen in Belgien und England usw waren Ideengeber und Vorbilder des norwegischen Massenmörders … von nichts kommt nichts!
ach Brandenburgis, Du kannst nichts beurteilen … ich halte diese modernistischen Aufrufe zu Sonderkollekten für die Hungernden in Ostafrika über die Presse für die richtige Mission dieser Tage.
Heute lese ich in den hiesigen Zeitungen, dass in den Eucharistiefeiern der katholischen Gemeinden in
meiner Stadt am Wochenden Sonderkollekten für die Hungernden in Ostafrika gehalten werden … … Mission
über die Presse und passend zum Sonntagsevangelium… Scheiß modernistische Pfarreien …
In negativer Erinnerung blieb Pius V. durch repressive Maßnahmen gegen Juden: So erließ er am 25. Februar 1569 in Rom eine Bulle mit den Namen Hebraeorum Gens, die bestimmte, dass alle Juden „in der Ausdehnung seiner derzeitigen Vormacht“, also in seinem Reich, innerhalb von drei Monaten dieses Gebiet verlassen mussten. Ansonsten drohte ihnen eine Exekution. Lediglich Rom und Ancona wurden davon ausgenommen.
@brandenburgis: „Hl. Papst Pius X. 1904 (!!!): „Die Juden haben unseren Herrn nicht anerkannt, deshalb
können wir das jüdische Volk nicht anerkennen … Wenn die Juden nach Palästina kommen und Ihr Volk
ansiedeln werden, wollen wir Kirchen und Priester bereit halten, um Sie alle zu taufen.“ Auch Päpste
können absoluten Bullshit verzapfen – und Du verzapfst ihn auch…
„Das richtige Adjektiv wäre „gottgefällig“ gewesen.“ absolute Zustimmung! Nur von Jesus kann ich lernen,
was gottgefällig ist. „Nehmt und esst“ und „nehmt und trinkt“ … so einfach sind die Weisungen und Anweisungen
Jesu. So einfach ist es, gottgefällig zu sein!
Natürlich ist der Heilige Geist am Werke in der ehrlichen Verehrung und Anbetung Gottes eines Muslim
oder eines Hindus oder eines Buddhisten … was denn sonst? Dazu muss ein Muslim oder Buddhist den hl.
Geist nicht bekennen oder verehren.
Hier spielt sich DIE Tragödie ab, nicht auf einer gefakten Seite der deutschen Bischofskonferenz! www.medeor.org/index2.htm
Bewegt Eure Finger endlich auf diese Seite und SPENDET!!!! „Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen
gegeben …“ DAS allein entscheidet über Hhimmel oder Hölle! Nichts anderes …
es ist ein Skandal, dass diese Fake-Meldung als erste Meldung gepinnt worden ist – und ein übergroßes
Format besitzt. Die Verantwortlichen haben sich jetzt endgültig entblöded … Es ist nur noch reiner
Hass auf unsere katholischen Bischöfe – von Journalismus keine Spur …
„Italien, das während des Faschismus eine Monarchie war und große Beiträge für unsere Zivilisation
geleistet hat, …“ Zivilisation in Lybien dank italienischem Kolonialismus? …
ein solch langer Text zu einigen wenigen kleinen Abweichungen von der allgemeinen Regel … Riesenskandal … Probleme haben manche Leute! Der Kirchen und der Welt muss es also sehr sehr gut gehen.
@#49 harmoniamundi „Das sind bösartige Verleumdungen, die ohne weitere Belege hervorgebracht werden.“
die Widerlegung dieser Verleumdung bringst Du im nachfolgenden Satz: „Vielmehr war laut Pressemitteilung
der Wallfahrtsdirektion Altötting die Wallfahrt der Piusbrüder „über eine Mittelsperson erfolgt, die
die außerhalb der katholischen Kirche stehende Gruppierung verschwieg“. Der Pius-Verein mit seiner großangelegten
„National-Wallfahrt“ war nicht angemeldet…! Diese Typen haben ein Rad ab: machen ein riesen Fass auf –
und können nur über Mittelsmänner hantieren – und wundern sich dann, wenn ihnen die Türen verschlossen
bleiben. Für die „Messe“ war eh schon alles organisiert … Pius hatte einen traditionalisten Überfall
auf die Gnadenkapelle GEPLANT … ja, geplant. DAS ist der Punkt.
der Pius-verein schreibt über diese Wallfahrt: „So kam es, dass die drei Tage in nahezu perfekter Organisation
abliefen.“ Verpflegung, Schlafquartiere, Toiletten – an alles war gedacht worden, aber diese Wallfahrt
anzumelden wahrscheinlich aus strategischen Gründen „vergessen“ worden. Da sind so viele Heuchler unterwegs –
nicht die pilgernden einfachen Leute – aber die oberste Heeresleitung! Schmidberger ist ein mieser Provokateur …
Der Pius-Verein schreibt weiter: „Zur Abschlussmesse wurde also ein Zelt vor der St. Anna-Basilika aufgebaut,
und zwar auf einem Privatgrundstück. Der Besitzer leistete diesen anderorts verwehrten Liebesdienst mit
Wohlwollen. Ca. 400 Gläubige … sammelten sich um das Altarzelt. Dabei standen sie aber nicht auf dem
Grundstück (dazu war es zu klein), sondern auf dem Platz vor der Basilika. Stehen und Beten auf einem
öffentlichen Platz, das konnten selbst die nachkonziliaren Amtsinhaber nicht verhindern.“ Alles war im
Vorfeld organisiert – also wußten die Piusler, dass sie nicht in die Kirche kamen (zu Recht!). Sollen
sie doch nicht solche Krokodilstränen vergießen … Es ist eine widerliche Kampagne gegen unsere Kirche
von diesen „Katholiken der Tradition“ (Originalton Schmidberger)…
Eltern sollten auf ihre minderjährigen Kinder aufpassen – und sie nicht zu Aufrührern erziehen und sie
nicht in politische Scharmützel schicken und verwickeln. Dieser politische Mißbrauch von Kindern schreit
ebenfalls zum Himmel!
diese Anklopf-Zeremonie ist eine Erfindung von Joseph Roth in einem seiner Romane. Sie hat mit einer traditionellen Zeremonie nichts zu tun … Nett gemacht, das was es aber auch schon.
es war ein tolles Bla-Bla … es war eine tolle Predigt, die christlichen Glauben und Hoffnung mit der Realität dieses Welt verband angesichts des Lebens dieses Verstorbenen.
wenn dieser Mann A (Weihe beim Pius-Verein) sagt, muss er auch B (die Pfarrkirche bleibt für ihn verschlossen)
sagen. Ist doch eigentlich absolut einsichtig!
[i[„Der freie britische Pius-Bischof Richard Williamson wehrt sich gegen seine illegale Maulkorb-Verurteilung
in Naziwahn-Deutschland.“[/i] wer einen solchen Satz in die Welt sendet, sollte einer psychistriaschen
Untersuchung unterzogen werden.
wer hat denn verhindert, dass Otto Kaiser wurde? Als sein Vater starb, war dieser nicht mehr Kaiser und
das Kaiserreich gab es auch nicht mehr. Also hat niemand einen Kaiser Otto verhindert!
@kali „Ob dieser Reichskanzler in der Hölle ist kann ich nicht beurteilen, seine drei Gegenspieler aber
mit Sicherheit.“ beantrage doch für Deinen heiß geliebten Führer eine Seligsprechung…
die Bilder präsentieren wieder einmal Oberbayern at its best! Herrlich diese Folklore … man könnte
meinen, der leibhaftige König wäre zu Grabe getragen worden … Monaco und London haben ihre königlichen
Hochzeiten – doch die Bayern und das hiesige Schreibbüro sonnen sich im vor 94 Jahren schmählich untergegangenen
KuK-Glanzes … sooo kann man die Welt auch ertragen …
Ihr seid einfach bekloppt: „Die Behindertenjagd wird vertuschend „Präimplantationsdiagnose“ genannt.“
Euch kann niemand ernstnehmen… die Sprachwahl ist jenseits von Gut und Böse.
welch ein Skandal! Gottsucher wollen zusammen beten … und die Katholiban schreien Skandal. der Papst
zeigt sich als Pontifex … und diese Katholiban rammen die Brücken mit dem Arsch wieder ein. Ich wünschte,
ruhri, Siegfried und all die anderen Gottgleichen würden ein Jahr zusammen mit Moslems, Hindus, Juden
und Buddhisten eingesperrt … die mächtigsten Impulse für die Ökumene sind in den KZ’s entstanden,
in denen Katholiken, Protestanten und andere zusammen eingesperrt waren und gemeinsam unendlich litten.
Wer hier sagt, mit Protestanten könne man nicht gemeinsam beten, hat einen Knall und ist unzurechnungsfähig…
aber gut Freund mit dem englischen Willy!