Samstag, 10. Mai 2008 13:46
Lesername: gigowi
Beiträge: 2
Samstag, 17. Mai 2008 19:12
gigowi: Lieber Mitarbeiter von kreuz.net
An den Verfasser des Artikels: Seelische Qualen…:
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die Öffentlichkeitsarbeit, die Sie meinem Büchlein: „Der Zölibat – Segen – oder wider die Natur“ gewidmet haben. Als Heimatroman würde ich es zwar nicht bezeichnen, eher als Ventil für einige Priester, denen ich dadurch Gelegenheit gegeben habe, sich teils anonym ihre Probleme von der Seele zu schreiben. Mit meinen 71 Jahren habe ich es auch nicht nötig, zu lügen. Denn: Die Wahrheit geht zwar unter, aber sie ertrinkt nicht. Es war auch nicht besonders nett von Ihnen, dass Sie mir in Ihrem Übereifer ein Kind unterschlagen haben. Ich habe nämlich vier, für die ich sehr dankbar bin. So bestätigt sich meine Erfahrung erneut: „Auch das beabsichtigte Böse muß dem Guten dienen“. Oma Sixt [mehr…]
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für die Öffentlichkeitsarbeit, die Sie meinem Büchlein: „Der Zölibat – Segen – oder wider die Natur“ gewidmet haben. Als Heimatroman würde ich es zwar nicht bezeichnen, eher als Ventil für einige Priester, denen ich dadurch Gelegenheit gegeben habe, sich teils anonym ihre Probleme von der Seele zu schreiben. Mit meinen 71 Jahren habe ich es auch nicht nötig, zu lügen. Denn: Die Wahrheit geht zwar unter, aber sie ertrinkt nicht. Es war auch nicht besonders nett von Ihnen, dass Sie mir in Ihrem Übereifer ein Kind unterschlagen haben. Ich habe nämlich vier, für die ich sehr dankbar bin. So bestätigt sich meine Erfahrung erneut: „Auch das beabsichtigte Böse muß dem Guten dienen“. Oma Sixt [mehr…]
Samstag, 10. Mai 2008 14:02
gigowi: Seelische Qualitäten d. schreibenden „Oma Ilse S.“
Wer es nötig hat, eine harmlose Hobbyschriftstellerin so „runterzumachen“, so zu beleidigen, so zu mobben,
so ätzend zu zerlegen, der hat in sich das „schwülstige“ von dem er schreibt, unterdrückt und zwar
gewaltig, er projiziert das Unterdrückte (fehlende Liebe und Sexualität) auf andere und muß es in einer
Frau mit Herz bekämpfen, mit Mitteln seiner Intellektualität, das einzige, was ihm geblieben ist, nachdem
der Rest abgewürgt wird. Man könnte ihm wünschen, dass er nie „dement“ wird, dann käme er nämlich
in die Lage seine „Bedürftigkeit“ zu spüren, seine Leiblichkeit, seine Sehnsucht nach liebevoller Berührung
und menschlicher Zuwendung. Man könnte ihm wünschen, dass er dann so eine mit Herz trifft wie Ilse Sixt,
die sich dann um ihn sorgen würde und ihm zeigen würde, wo es im Leben wirklich lang geht, nämlich
um gelebte Nächstenliebe und nicht pseudoanalytische Fehlinterpretationen.
Dann wird ihm das Lachen vergehen…wenn er keinen butterweichen Menschen findet, er baut auf sein Gehirn, man müßte ihm sagen, wie leicht es dement wird und sein Herz, dazu hat er schon lange keinen Zugang mehr.
Projektion ist das, was er tut und so intellektuell wie er sich gibt, der ironische Schreiberling, sollte er mal bißchen Nachhilfe bei den Psychologen nehmen, was er da für unterdrückte Anteile durch seine ironische Schreibweise verrät. Jeder psychologisch einigermaßen gebildete Mensch durchschaut solche Abwehrmechanismen. Aus welcher kath. „Ecke“ kommen Sie? Antwort erwünscht. [mehr…]
Dann wird ihm das Lachen vergehen…wenn er keinen butterweichen Menschen findet, er baut auf sein Gehirn, man müßte ihm sagen, wie leicht es dement wird und sein Herz, dazu hat er schon lange keinen Zugang mehr.
Projektion ist das, was er tut und so intellektuell wie er sich gibt, der ironische Schreiberling, sollte er mal bißchen Nachhilfe bei den Psychologen nehmen, was er da für unterdrückte Anteile durch seine ironische Schreibweise verrät. Jeder psychologisch einigermaßen gebildete Mensch durchschaut solche Abwehrmechanismen. Aus welcher kath. „Ecke“ kommen Sie? Antwort erwünscht. [mehr…]
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