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Noricum Für Traditionalisten – wenn auch nicht für die Anhänger des Herrn Jesus Christus – ist klar.
Der Judenstern hat Tradition, wurde im Jahre 1215 durch das Lateranum IV eingeführt und ist desweg „gut“.
Sycamore Was reden/schreiben Sie immer vom Abschreiben? Es geht um das Ehrenwort eines Adeligen, nicht
abgeschrieben zu haben, jemandes, der an seine „Untergebenen“ – den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages –
den Auftrag erteilt hat, Ausarbeitungen für sich zu fertigen um diese in seine „eigene geistige Arbeit“
besser einbauen zu können. Jemand der sich als Täuscher und Lügner betätigt hat, um mit dem Ertäuschten
und Erlogenen Anhänger um sich zu sammeln wie der Mäusefänger von Hameln. Seit wann preisen Sie Lug
und Trug als christliche Tugenden? Allerdings wird so etwas auch als „jesuitisch“ bezeichnet.
Übrigens: Ein fast protestantischer Artikel. Was wäre der Katholizismus ohne den Karneval? Der Karneval
ist doch das katholische Ereignis mit der größten Außenwirkung. Wurde der Karneval zu Zeiten der „alten
Liturgie“ anders gefeiert?
???? Latein? Die Sprache des Herrn war bekanntlich nicht Latein. Auch heute spricht man nicht Latein.
(Die Einführung der Lateinpflicht war eher ein Kampfmittel gegen die Arianer seligen Angedenkens.) Die
arme „Kirche“ befindet sich da in ernster Verlegenheit. Da hat man doch „glatt“ pensionierte Protestantenlehrer
(igitt) beschäftigt, um den katholischen Schülern und Seminaristen etwas Latein beizubringen, damit
wenigstens sie begreifen, was in der – alten – Messe so gemurmelt wird.
kath20 Wie Sie wissen, sind Zölibatäre – vielleicht leider – eine aussterbende Rasse. Andererseits Verheiratete
kennen das Familienleben als Eltern aus eigener Anschauung.
kath20: Priester sind nicht nur Egoisten sie haben sich in erster Linie um ihre Gemeindemitglieder zu
kümmern. Pastorale Räume von 50 000 Gemeindemitgliedern können nicht sachgerecht betreut werden.
Hier schwärmt man doch vom Karneval in Rio Welche Messe wird denn dort celebriert? Übrigens: Dort soll
es zur Karnevalszeit lebensgefährlich sein. Zahlreiche Morde!!
Sycamore „Das Abschreiben hat die westliche Kultur gerettet“. Das waren noch Zeiten, bevor Gutenberg den
Buchdruck erfand. Da „lebten“ die Klöster vom Abschreiben. Inzwischen aber gibt es schon Hörbücher.
Da muss man nur zuhören. Zuhörenkönnen ist allerdings auch nicht jedermanns Sache. :)%
#193 Thomasius 11:59:14 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Wie schön ist es doch in Honduras Dort werden Homos und Transvestiten offenbar von „gläubigen Christen“
a la Kreuz.net zuhauf ermordet. www.elpais.com/…0222elpepusoc_18/Tes
#68 Thomasius 20:36:22 | Dienstag, 15. Februar 2011
Wer errettet wird bestimmt nicht der Mensch. Bekanntlich hat Christus sein Blut für das Heil aller vergossen –
doch gerettet werden nur die Auserwählten, also nicht alle. Nur wer den Menschen ehrt und den Bruder
liebt, kann errettet werden. Menschenhasser gehören nicht dau. Pharisäer auch nicht.
#56 Thomasius 21:54:46 | Sonntag, 13. Februar 2011
Das Problem ist nur, (Bekanntlich hat Christus sein Blut für das Heil aller vergossen – doch gerettet
werden nur die Auserwählten, also nicht alle.) wer entscheidet, und das sind nicht irgendwelche hergelaufenen
Menschen, sondern Gott allein.
Man legt hier doch Wert auf Tradition!! Im frühen Mittelalter war es doch üblich, die Bischöfe danach
zu ernennen, wie sie sich zuvor im Dienst des Herrschers bewährt hatten.
Graf von Galen Der Priester ist jedoch ein „Alter Christus“ Diese Aussage ist Hochmut pur. Wer das behauptet,
lästert Gott. Der Herr Jesus Christus war gegen die Pharisäer und die Sadduzäer und alle „eingebildeten
Gläubigen“, die in der Praxis die Mitmenschen verachteten und sich etwas besseres düngten.
klausvonjaus Wie unterscheiden sich eigentlich die Freimaurer-Brüder von den Buddhisten oder den Platonisten,
also Leuten die die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben vorgeben, – nur mit dem Unterschied dass
die Platonisten und die Aristotelisten Eingang in die „Tradition“ gefunden haben und als „christlich“
verkauft werden?
Graf von Galen Wo hat Christus verlangt,für ihn ein lebenlang auf den Genuß sexueller Lust zu verzichten?
Eremiten und Mönche gab es vor Christus. Wo hat Christus die Buddhisten oder die anderen Eremiten dem
Menschen als Vorbild dargestellt, dem nachzueifern sei? Sein Gebot: „Folge mir nach“ betraf doch „nur“
seine Ethik, sein Gebot „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, verhalte dich wie in der Bergpredigt
gelehrt. Der geforderte Zölibat ist doch nur Ausdruck der Hoffart, der Todsünde und nicht des Glaubens
an den Herrn Jesus Christus.
Keine Chance… Wo hat der Herr Jesus Christus gegen Kondome, Pille und für den Zölibat gepredigt? Helfen
Sie mir und sagen Sie die Bibelstelle bitte. Oder meinten Sie, die Pille sei für die Zölibatäre ein
„must“?
#110 Thomasius 14:45:52 | Freitag, 4. Februar 2011
Sycamore Wie heißt es doch in Petrus 1,2,17 – von vielen Foristen hier unbeachtet – : „Ehret alle, liebet
die Bruderschaft,fürchtet Gott…“ In diesem Sinne.
#108 Thomasius 09:13:42 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Sycamore Sie haben auf den Buddhismus hingewiesen, der auf seine Art das Vorbild für den Zölibat der
katholischen Kirche war. Dass Sie diesen Zusammenhang betonen wollten, das habe ich Ihnen nicht unterstellen
wollen. Es soll ja Menschen geben, die unbeabsicht einen Zusammenhang darstellen. Denn es ist in Christenkreisen
üblich, die Ursprünge von „in die Tradition“ eingegangenen Verhaltens- und Betrachtungsweisen „auszublenden“,
wenn sie auf heidnische Religiosität oder gar Philosophie zurückzuführen sind.
#106 Thomasius 13:02:21 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Sycamore: Das habe ich auch nicht behauptet. Ich habe nur darauf hinweisen wollen, dass das Eremitentum.
das Mönchstum, und damit verbunden der Zölibat „aus dem Osten“ aus Indien in die westlicheren Kulturen
„eingewandert“ ist. Zur Zeit des Herrn Jesus Christus gab es so etwas auch im vorderen Orient.
#104 Thomasius 08:54:51 | Dienstag, 1. Februar 2011
Interessant lieber Sycamore, dass Sie sich den Buddhismus als Vorbild nehmen, der in der Tat – 500 Jahre
vor Christi Geburt – eine „Mönchskultur“ geschaffen hat. (Die Klöster Tibets noch unter dem gegenwärtigen
Dalai Lama behandelten die Menschen der umliegenden Dörfer als Leibeigene; denn sie wollten ja gut leben.)
Aber Sie haben Recht, dass die Kirche die verschiedensten Einflüsse in sich aufgesogen und dabei gelegentlich
übersehen hat, dass der Herr Jesus Christus – wie übrigens auch der Buddha – das Kastenwesen verabscheut
hat. Denn vor Gott sind alle Menschen gleich – gleich sündig und gleich seiner Barmherzigkeit bedürftig.
Schon im Mittelalter wurde der Zölibat als Belastung enpfunden. So berichtet Alexander Demandt: Auf Luthers
Lehre hin begannen sich „die Klöster schon zu leeren, die Priester heirateten und reichten das Abendmahl
in beiderlei Gestalt, bevor noch die Landesherren Stellung bezogen hatten.“ Auf dem Reichstag zu Speyer
1526 erarbeitete „eine gemeinsame Kommission Vorschläge an den Kaiser, welche die Priesterehe und den
Laienkelch empfahlen,…“ Aber man wollte die Kirchenspaltung und wundert sich nun, dass der Zölibat
immer noch die alten Probleme aufwirft.
Sycamore Da Sie schon den Duden erwähnen:„Zölibat:pflichtgemäße Ehelosigkeit aus religiösen Gründen,
bes. bei katholischen Geistlichen.“ Die besondere Bedeutung des Zölibats für die Reformation erläutert
Alexander Demand: Auf Luthers Lehre hin begannen sich „die Klöster schon zu leeren, die Priester heirateten
und reichten das Abendmahl in beiderlei Gestalt, bevor noch die Landesherren Stellung bezogen hatten.“
Auf dem Reichstag zu Speyer 1526 erarbeitete „eine gemeinsame Kommission Vorschläge an den Kaiser, welche
die Priesterehe und den Laienkelch empfahlen,…“
Ach Sycamore Sie sind nicht auf der Höhe der Zeit. Mit dem Begriff „Zölibat“ meint man ausschließlich
den „Pflichtzölibat“ der Priester. Was Sie ansprechen ist das, was „neudeutsch“ „Single“ heißt. Das
Singledasein ist in den Großstädten große Mode und wenn man verheiratet ist führt man in immer stärkerem
Maße „Lebensabschnittspartnerschaften“ – Ausdruck des Niedergangs unserer Gesellschaft. Vielleicht ist
auch das ein Grund, dass sich immer weniger bereit finden, sich – auch zölibatsmäßig – lebenslang zu
binden oder die eingegangene Bindung auch aufrecht zu erhalten.
Goldengel Ein Priester ist kein Mann wie jeder anderer. Viele begreifen nicht, dass ein Priester ein Begnadeter
von Gott ist – ein Mann, der sich der Welt auch verschließen kann durch keine eigene Familiengründung,
sondern der seine Gemeinde als seine Familie betrachtet und diese Seelen anvertraut bekam, um diese zu
Gott zu führen. Wie nett. Tatsache ist doch, dass der Priester heute von Kirche zu Kirche hetzt, um Riten
abzuspulen. Zeit, um sich um die Gemeindemitglieder zu kümmern, verbleibt doch kaum noch. Das allein
ist der Grund, weshalb man sich sorgenvolle Gedanken macht über die gegenwärtige Lage der Kirche.
Sycamore: Halten Sie immer Selbstgespräche? Heutzutage ist für angehende Priester das Zölibatsgelübte
Pflicht. Das nennt man „Pflichtzölibat“. Das war, wie Sie wissen, nicht immer so und war nicht in der
Bibel vorgeschrieben und schon gar nicht vom Herrn Jesus Christus postuliert. Der Herr Jesus Christus
forderte ethisches Verhalten der Menschen, die Liebe der Nächsten wie sich selbst, Grundsätze wie sie
in der Bergpredigt vorgetragen wurden, nicht aber Ehelosigkeit. Das wissen Sie genau. Im Artikel heißt
es: „War das „zeitgemäße Christentum“ nicht zu allen Zeiten ein von Christus möglichst weit entferntes
Unternehmen, das mit der Macht kungelte, mit dem Staat, mit Kaiser, Zar und Führer?“ Der Gedanke der
Machtkungelei führte auch zur Einführung des Zölibats. Denn mit „ethischem Verhalten“ hat der Zölibat
nicht das geringste zu tun. Wer meint, durch Ehelosigkeit würde er sich dem Herrn Jesus Christus annähern,
ist eher psychisch gestört. Wer meint dadurch etwas besseres als die „Laien“ zu sein ist hoffärtig.
Sycamore 20:56 Schrieb da nicht jemand, der sich Sycamore nannte von „home made“ Evangelien, als es um
den Zölibat ging, der Jahrhunderte nach Christus mal hier, mal dort als Voraussetzung für das Priesteramt
in der Westkirche gefordert und mal weniger mal mehr beachtet wurde. Die Evangelien – mal kanonisiert,
mal nicht – wurden vorher verschriftlicht. Wenn Sie den Zölibat als solchen nicht kennen – niemand ist
bekanntlich zur Ehe verpflichtet und kann daher als Célibataire leben – , was äußern Sie sich denn
dazu? Paulus war als Missionar ein Weltreisender, der schon aus diesem Grunde keine Ehe einging. Die Ortsbischöfe
zu damaliger Zeit waren in der Regel verheiratet.
Lorenz „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, unser barmherziger Vater, der uns nicht
im Stich lässt und …„(Paulus, Korinther 2, 1,3).
Zölibat bedeutet eigentlich nur Ehelosigkeit und bewirkte zur Zeit seiner Einführung im Mittelalter
ediglich, dass der Priester keine Erben hatte, denn uneheliche Kinder erbten nur nach der Mutter und nicht
nach dem Vater. Der Zölibat schonte also das Kirchenvermögen. In einer Zeit, in der die Priester – wie
Walter Mixa – auf Staatskosten leben, dürfte dieser Grund entfallen sein.
Febron Wer glaubt rein zu sein, ist bereits des Teufels. Nur der Herr Jesus Christus kann uns erlösen.
Menschen, die glauben rein zu sein, sehnen sich nach der Hölle. Von Menschen ausgedachte Riten – seinen
sie nun im Mittelalter ausgedacht oder zu einem späteren Zeitpunkt – bewirken nichts.
Febron also sind die Priester alle kleine Götter – halten sich wohl als solche – , denn bekanntlich ist
der Herr Jesus Christus ganz Gott und ganz Mensch – mit der einzigen Ausnahme, dass er frei von Sünden
ist.
Amethyst Korrekt. Der Zölibat hat mit dem christlichen Glauben nichts zu tun. Die Forderung des Pflichtzölibats
in der Westkirche zur Zeit der Frankenherrscher hatte ausnahmslos „weltliche“ Gründe. Man kann auch Christ
sein ohne dass man das Priesteramt anstrebt. Priester sind genauso sündige Menschen wie die Laien. Anders
denken nur hoffärtige Menschen, die dadurch ihr sündiges Dasein unter Beweis stellen.
#70 Thomasius 19:04:19 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Es ist gesichertes Forschungsergebnis Dass es in der Spätantike und im Frankenreich „Bischofsfamilien“
gab und auf den Vater der Sohn als Bischof folgte. Die gallorömischen „Familien“ waren stolz darauf die
Bischofssitze zu „besetzen“. Von Zölibat war zu der Zeit keine Rede und auch nach Erlass des Zölibatgebots
hielt man sich n icht immer daran.
Marsilius Ficinus Ob man damals lateinisch oder nur lalala sang, für den Laien, der damals – wie heute
auch – die Sprache ohnehin nicht verstand, war das völlig gleich. Man sagte ihm, der Priester sei gottähnlich
und die Oblate sei Gott. Das glaubte er auch. Doch von der Lehre des Herrn Jesus Christus erfuhr er dadurch
auch nichts.
#43 Thomasius 18:12:29 | Mittwoch, 12. Januar 2011
de Boer Korrekt. „Jeder“ wird aufgeklärt – entweder sachlich oder durch „Pornos“. Wer gegen die Aufklärung
zuhause oder in der Schule ist, ist für „Aufklärung“ durch andere Kinder oder „Interessenten“. Die Kirche
ist dazu leider nicht in der Lage.
Endlich eine traditionelle Lehre!!! Wie war das damals doch noch schön, als die Naturwissenschaften und
die Medizin als Teufelswerk verachtet oder als Häresie bekämpft wurden.
Interessante Frau „Seit dem Tod von Günter Stiff im Jahr 2002 leitet sie den Komm-Mit-Verlag und wurde
auch zur Vorsitzenden des Christoferuswerkes gewählt. Seit dem Beginn der von Papst Johannes Paul II.
im Sommer 2004 angeordneten Apostolischen Visitation des österreichischen Bistums St. Pölten und des
dortigen Priesterseminars verfaßte sie ausdrücklich namens desselben Komm-Mit-Verlages und desselben
Christoferuswerkes problematische Stellungnahmen zur Tätigkeit des vom Papst eingesetzten Visitators
und heutigen Diözesanbischofs von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng. [4] Bis heute verteidigt sie darüber
hinaus die beiden ehemaligen Priesterausbildner, deren rechtmäßige zeitweilige Suspension von Papst
Benedikt XVI. aufgrund umfassender kirchlicher Untersuchungen und rechtskräftiger österreichischer Urteile
bestätigt wurde. [5] Auch in anderen Fällen angeblich „verfolgter“ Priester polemisiert sie immer wieder
gegen kirchliche Würdenträger. Dabei fiel sie mit unsachlichen Angriffen gegenüber Joachim Kardinal
Meisner, Christoph Kardinal Schönborn, Diözesanbischof Klaus Küng und Weihbischof em. Heinrich Fasching
auf. Bischof Küng warf sie unter anderem „ungezügelte Machtgier“ vor. „ kathpedia
Burgorus: Wie meinen Sie das? „Die historische Echtheit der Weihnachtsgeschichte wird oft bezweifelt.
Verwirrung schafft, dass Lukas Anfang des 2. Kapitels in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Sätzen
anscheinend zwei in der römischen Verwaltung klar unterschiedene Vorgänge erwähnt. Diese sind: 1. Der
Reichszensus (Iustrum), die Schätzung römischer Bürger im gesamten Imperium Romanum 2. Der Provinzialzensus,
die Schätzung für die Bewohner der Provinz, die das römische Bürgerrecht (Civitas Romana) nicht besaßen.
Eine Möglichkeit ist, dass es sich bei der von Lukas erwähnten Volkszählung um den Provinzialzensus
handelt, der 6/7 n. Chr. unter Publius Sulpicius Quirinius in der Provinz Syria, durchgeführt wurde,
in welche die bisherige Ethnarchie Judäa nach der Verbannung des Herodes Archelaos kurz zuvor eingegliedert
worden war. Dieser Zensus ist auch bei Flavius Josephus erwähnt. Allerdings gibt Lukas in seinem Evangelium
an, die Zählung habe zur Zeit Herodes des Großen stattgefunden (vgl. Lk. 2,1 mit 1,5). Dieser starb
aber 4 v. Chr. Wenn der Bericht stimmt, müsste es also vor dem von Flavius Josephus bestätigten Provinzialzensus
einen Reichszensus gegeben haben. Auch im Evangelium des Matthäus wird berichtet, die Geburt Jesu habe
zur Zeit des Herodes stattgefunden (Mt. 2,1-19).“ So Wikipedia
Wie heißt es doch? Hesemann ist ein Fachjournalist für parawissenschaftliche, zeit- und kichengeschichtliche
Themen. de.wikipedia.org/…iki/Michael_Hesemann Bei diesem Buch hat er sich wohl als Parawissenschaftler
betätigt. Der Stammbaum des Herrn wird jeweils vom Vater abgeleitet – somit von Josef – Matth 1,1-17.
#60 Thomasius 09:17:39 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Rudolfus Sie sind ein Märchenerzähler. Natürlich gibt es kein „Messbuch“ der Apostel. Wenn sie denn
lesen und schreiben konnten. Auf „derartiges“ ist man erst Jahrhunderte später gekommen. Aber: Schon
zur Zeit des Paulus war es bei den Christen Sitte, sich in Erinnerung an die Auferstehung des Herrn am
Sonntag zum Gottesdienst zu versammeln. Brot und Wein des jüdischen Passah und anderer sakraler Mahlzeiten
gewannen für die Kirche dadurch höchste Bedeutung, dass man sie zum letzten Abendmahl und zur Kreuzigung
in Beziehung setzte, durch die, wie Paulus es formulierte, „Christus als unser Passah für uns geopfert
wurde“. Das auswendig Hersagen oder Ablesen bestimmter Floskeln ist erst neueren Datums.
#58 Thomasius 14:09:44 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Rudolfus Ich meinte die Christen von Korinth oder die Christen von Thessaloniki, die Christen von Galatien
alle zur Zeit des Paulus. Der Pius des Jahres 1570 n. Chr. dürfte die Praxis zur Zeit der Christen des
ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt kaum erlebt oder sich daran erinnert haben.
#43 Thomasius 18:09:39 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Recht hat er Beides ist Unsinn. Aber es gab einige, die wollten auf die Göttin nicht verzichten. So wurde
in Ephesus, der Stadt der Artemis, Maria „entdeckt“.
#14 Thomasius 17:24:27 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Goldengel Es gibt nicht nur geschiedene Männer. Die „wahrhaft Klugen“ gehen keine Ehe ein und regen sich
auf, dass sie zahlen müssen und nicht mit dem Kind – wenn es denn lieb ist – spielen dürfen sollen.
Übrigens: Die Chinesen sind nicht alle Buddhisten. Konfuzius dachte anders.
#96 Thomasius 16:37:03 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Oh wie lustig Er stellte dem grünen Genossen die folgende Frage: „Meinen Sie tatsächlich, der Islam
sei integrierbar in die christlich-abendländische Kultur, die das heutige hohe Lebensniveau in Deutschland
hervorgebracht hat?“ Die moderne Entwicklung hat so manche „Professoren“ hervorgebracht. Das heutige hohe
Lebensniveau hat offensichtlich mit der christlich-abendländischen Kultur nur wenig zu tun, mehr wohl
mit dem Kolonialismus der europäischen Mächte, die die Kolonien ausgebeutet haben. Richtig mag dabei
sein, dass die Kolonisierung und Ausbeutung von der Kirche sanktioniert wurde.
#51 Thomasius 16:09:47 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Rudolfus Was schwärmen Sie von den Riten des Mittelalters – die 1000 Jahre nach dem Wirken des Herrn
Jesus Christus von Menschen beschlossen wurden. Hat der Herr Jesus Christus derartige Riten gepredigt?
Hat er menschlichen Prunk gepredigt?
#66 Thomasius 09:42:45 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Marienkind Wie heißt es doch? Wir glauben an Gott, „den Schöpfer des Himmels und der Erde“ , also den
Schöpfer auch der Geschlechter männlich und weiblich, jenen, der Mann und Weib schuf. Gott steht über
den Geschlechtern. Das scheint manchen „zu hoch“ zu sein.
#34 Thomasius 10:55:10 | Samstag, 11. Dezember 2010
Bulova-47 Ich sprach nur von solchen in der Bibel als Apostel angesprochenen Menschen – Männern und Frauen –
die das Wort Gottes unter den Menschen verbreitet haben. Unter den Heiden – etwa Aristoteles – war es
normal, dass Männer etwas „besseres“ waren als die Frauen. Der Herr Jesus Christus sah das aber anders.
#28 Thomasius 10:27:56 | Samstag, 11. Dezember 2010
Bulova-47 Gott ist bekanntlich geschlechtslos!!!!! Hinweis auf Genesis 1 ,26 ff: „Dann sprach Gott: Lasst
uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen …Gott schuf also den Menschen
als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.Gott segnete sie und Gott
sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehret euch,…“ Sowie in Genesis 2,24: „Darum verlässt der Mann
Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.“
#67 Thomasius 10:16:29 | Samstag, 11. Dezember 2010
Blechtonne Er handelte nur wie „jeder“ besoffene Machopriester – auch in anderen Ländern wie insbesondere
in Italien. Und was die Käsmann betrifft. Sie sollten mal die Bibel lesen. Wohl keine Lust? Nicht die
Trennung sondern die erneute Heirat wird im Christentum kritisiert. Im Judentum und im christlichen Mittelalter
war die Heirat mehrerer Frauen und entsprechend die Scheidung bekanntlich „normal“.
#12 Thomasius 10:04:18 | Samstag, 11. Dezember 2010
Bulava-47 Richtig: Die Bibel berichtet, dass der christliche Glaube von Männern und Frauen verbreitet
wurde. Das gefällt manchen Männern nicht, die sich Christen nennen. Deshalb lästert/sündigt man gegenüber
Frauen, wenn sie in der Kirche Verantwortung für den Glauben übernehmen.
#47 Thomasius 09:59:11 | Samstag, 11. Dezember 2010
defendor Immer noch nichts vom Christentum begriffen? Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten
wie dich selbst. Nur an der praktizierten Nächstenliebe kann man die Liebe zu Gott erkennen. :)%
#8 Thomasius 09:49:45 | Samstag, 11. Dezember 2010
hieronymus333 Ich wies bereits darauf hin, dass das „Homoproblem“ der katholischen Kirche am besten durch
einen „phallometrischen Test“ für jeden Priestersapiranten gelöst werden könnte.
#65 Thomasius 09:44:47 | Samstag, 11. Dezember 2010
Antipacelli Von „trocken“ spricht man bei Alkoholkranken, die keinen Alkohol mehr trinken. Alkoholkranke
Priester „müssen“ Alkohol – den Messwein – zu sich nehmen. Sie sind daher niemals „trocken“.
#359 Thomasius 09:36:45 | Samstag, 11. Dezember 2010
Vorschlag für die „christlichen“ Homophoben: Es sollte wie in Tschechien für Priester-/Mönch-aspiranten
ein Penistest durchgeführt werden. www.focus.de/…hien_aid_580236.html
#61 Thomasius 17:59:00 | Freitag, 10. Dezember 2010
Nerd/r.ruhrgebietler Die von Ihnen – Nerd -beschriebenen waren offensichtlich keine katholischen Priester.
Aber bei katholischen Priestern wird der Alkoholismus oft als „Berufskrankheit“ empfunden. Sie erhalten
den Messwein ja für sich allein und in der Einsamkeit – ohne die züchtige Frau inder Nähe -können
sie schon mal depressiv werden und beim Wein „Trost“ suchen.
#95 Thomasius 17:50:05 | Freitag, 10. Dezember 2010
Zölibatäre sollten sich aus der Diskussion derartiger Themen heraushalten, denn sie sind nicht „Betroffen“.
Wenn es in Deutschland so wenig Geburten gibt, so liegt es auch daran, dass „Kinder Ärger verursachen“
die Eltern stören. Um diesen Ärger sind die Zölibatäre herumgekommen, denn sie haben – wenn sie es
nicht mit ihren Konkubinen getrieben haben – keine derartigen Sorgen. Geistig und körperlich geschädigt
zur Welt gekommene können allenfalls „abgeschoben“ werden in entsprechende Einrichtungen – auch der Kirchen –
wo sie mehr als Sachen behandelt werden. Wenn man in der Präimplatanzdiagnostik von zahlreichen befruchteten
Eiern diejenigen zur Implantation „heraussucht“, die das geringste Risiko einer schweren Beeinträchtigung
versprechen, was ist daran so verwerflich? Der Großteil der befruchteten Eier wird eh nicht implantiert
werden und „umkommen“. Warum sollen denn primär die „unbedenklichen“ Eizellen vernichtet werden?
#324 Thomasius 17:37:16 | Freitag, 10. Dezember 2010
Es ist doch normal, dass der Pflichtzölibat eine gewisse Anziehungskraft für Homos hat. Aber auch die
Homoschelte ist ein Indiz für Homosexualität – vielleicht eine nicht ausgelebte. Also was soll das ganze
Gelabere?
#111 Thomasius 16:48:07 | Freitag, 10. Dezember 2010
Der Rabe/Dr.Schlämmer Schon mal etwas von der Bibel gehört? Gar darin gelesen? Hinweis auf Genesis 1
,26 ff: „Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen
…Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf
er sie.Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehret euch,…“ Sowie in Genesis
2,24: „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.“
Der Zölibat widerspricht diesem Auftrag Gottes.
#63 Thomasius 16:35:37 | Freitag, 10. Dezember 2010
Kann jemand mal erläutern, wo in der Bibel geschrieben ist, dass der „Mensch“ vor der Nidierung in der
Gebärmutter der Mutter „existiert“? Zwar sprechen die Buddhisten von der „Wiedergeburt“ und auch der
Heide Platon spricht davon, dass die „Seele“ wieder in Menschen und Tiere auf Erden eingeht. Wo aber steht
in der Bibel ähnliches? Die Taufe betrifft doch geborene Menschen und die Didache verbietet die Abtreibung.
Vor der Nidation kann aber eine „Abtreibung“ bekanntermaßen nicht stattfinden – schon begrifflich nicht.
Ein Pflichtzölibat verlangt, von den Betreffenden, dass sie auf ihre schöpfungsgemäße Sexualität
verzichten müssen und das schafft psychische Probleme – Homosexualität oder Päderastie.
#10 Thomasius 10:11:25 | Dienstag, 30. November 2010
matt3 Ich dachte, die Kondome seien für die Männer da. Gibt es auch Frauenkondome? In einer „christlichen“
Gesellschaft, in der die Frauen eher Freiwild der Männer sind, „brauchen“ die Männer keine Kondome.
#60 Thomasius 16:06:22 | Sonntag, 28. November 2010
Leo Miles So war das Leben im 15. Jahrhundert. Die Männer hatten es damals bedeutend besser. Sie konnten
mehrer Frauen ehelichen – nacheinander. Und auch damals gab es Puffs. Und wie „gottergeben“ war denn das
Leben der Nonnen, wenn sie aus den geschilderten Gründen ins Kloster gingen?
#57 Thomasius 12:46:59 | Sonntag, 28. November 2010
Ach, wie war es doch früher schön!!! „Als der untadelige Kanzler der Pariser Universität, Jean Gerson,
eine Leuchte der Theologie, für seine Schwestern eine Abhandlug über die Vortrefflichkeit des jungfraulischen
Standes schreibt, da stehen unter seinen Argumenten eine lange Reihe von Leid und Qualen, die mit der
Ehe verbunden sind. Ein Gatte könnte sich vielleicht als Trunkenbold, als Verschwender oder als Geizkragen
erweisen. Oder, wenn er brav und gut ist, können Missernte, Seuchen oder Schiffbruch ihn all seiner Habe
berauben. Welch ein Elend ist nicht die Schwangerschaft, wie viele Frauen sterben im Wochenbett! Hat die
nährende Mutter je ruhigen Schlaf, gibt es für sie Heiterkeit und Freude? Vielleicht werden die Kinder
mißgestaltet oder ungehorsam, vielleicht wird der Mann sterben und die Mutter als Witwe in Sorge und
Armut zurückbleiben.“ So also ist das hier erstrebte Leben einer Frau.
#41 Thomasius 19:11:15 | Mittwoch, 17. November 2010
Ganz schön wirr der Artikel. Adolf Hitler wäre nie Reichskanzler geworden, wenn es keine Katholiken
gegeben hätte – von Papen. Die „völkische Bewegung“ gab es schon lange vor dem Dritten Reich. Der Antisemitismus
war eine wesentliche Quelle des „völkischen Gedankens“ „Juden raus“ war ein allgemein vertretener Gedanke –
insbesondere nach dem Eintritt der Massenarbeitslosigkeit – Man wollte die Arbeitsplätze der Juden selbst
nutzen. Man sollte auch nicht unterschlagen, dass Antijudaismus ein „gängiges“ Gerede gerade der Kirchen
war. Sicherlich gab es auch echte Christen in jener Zeit, die für ihren Glauben eingetreten sind und
gelitten haben. Das aber war eine absolute Minderheit.
#37 Thomasius 18:54:02 | Mittwoch, 17. November 2010
Geschichte ist schön Wie war es eigentlich? Hatte sich das katholische Zentrum nicht nach dem Konkordat
aufgelöst? Wer war es eigentlich, der dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt hat?
#113 Thomasius 18:20:47 | Dienstag, 16. November 2010
monens Und ER entscheidet, dass SEIN Erlösungswerk auf Erden durch SEINE „zweiten Christusse“ die hw
Priester forgtgesetzt wird; protestantische Dauergerede vom „endgütlig geschehenen Erlösungwerk“ Von
„zweiten Christussen“ oder gar „hw Priestern“ ist dort aber keine Rede.
#194 Thomasius 21:26:22 | Sonntag, 14. November 2010
Lasko Traurig sowas aber durch die Handkommunion wird DER HEILAND immer beleidigt ENTWEIHT : Hat der Heiland
am Passamahl die Mundkommunion praktiziert? Wo steht denn das geschrieben – in der Bibel?
#61 Thomasius 12:37:13 | Sonntag, 14. November 2010
Opfer des Regierungsumzugs nach Berlin? Es gab schon jahrelang „zu wenig“ Mönche aber viel Platz. Deswegen
wurden dort auch zahlreiche Veranstaltungen der Bundesbehörden abgehalten. Der Schnaps war ja nicht schlecht.
#45 Thomasius 08:53:34 | Sonntag, 14. November 2010
Staatsangestellte Es gibt auch für Staatsangestellte eine Schmerzensgrenze der Dummheit und ideologischen
Zubetonierung des Verstandes. Gilt das auch für staatsbesoldete Zölibatäre?
#142 Thomasius 08:49:54 | Sonntag, 14. November 2010
kreuz.net als Satireportal? Es ist doch nichts ungewöhnliches, dass Geschiedene /Wiederverheiratete und
„ungläubige“ Christen an der Eucharistiefeier teilnehmen. Welcher Priester kennt sich denn schon in seiner
Gemeinde (seinen Gemeinden) aus?
#15 Thomasius 11:36:13 | Mittwoch, 10. November 2010
rums… Sie sind es doch, der kirchliches Verhalten als immer vorbildlich bezeichnet hat. Aber natürlich
sind die Handlungen der Päpste und der Konzile nicht der „Kirche“ anzulasten.
#11 Thomasius 11:29:41 | Mittwoch, 10. November 2010
Papst spricht der Neuen Messe das Urteil Die Messe ist nicht „der Glaube“. Die Messe soll vielmehr zum
Glauben hinführen. Sie ist von Menschen – nicht von Gott – gestaltet und kann daher selbstverständlich
von der „Kirche“ auch umgestaltet werden.
#10 Thomasius 11:21:23 | Mittwoch, 10. November 2010
rums… Richtig. Das Laterankonzil IV mit der Judenverfolgung. Die spanische Inquisition, die transatlantische
Sklaverei. Die „babylonische Gefangenschaft“, alles vorbildliche Leistungen.
#149 Thomasius 12:26:59 | Dienstag, 9. November 2010
Sycamore Durch kurzes Lesen und vor allem Denken, wird Ihnen auffallen, dass die Apostel als sündige
Menschen kaum das Jahr 100 nach Christus erlebt haben. Die Apostel Paulus und Petrus sollen bekanntlich
unter Nero (gest. 68) den Tod gefunden haben. Die Schriften, die als Bibel kanonisiert wurden, stammen
sämtlich aus der nämlichen Zeit. Natürlich gibt es auch weitere – spätere – Schriften. Diese sind
allerdings nicht kanonisiert.
#146 Thomasius 09:12:40 | Dienstag, 9. November 2010
Rudolfus Die Bibel ist nur eine Ergänzung zur apostolischen Glaubenslehre. Unsinn. Die Bibel ist die
apostolische Glaubenslehre. Diese ist gelegentlich von Epigonen verfälscht worden – nicht aber von Aposteln
sondern eher von Häretikern.
Religion ist erhaben, nur die Fanatiker nicht. Spanien ist das Kernland des Katholizissmus, des fehlgeleiteten
christlichen Glaubens und der Menschenverachtung. Inquisition, Judenverfolgung, Kungelei mit Diktatoren
sind nur einige Beispiele. www.welt.de/…itischen-Besuch.html
#110 Thomasius 10:37:02 | Sonntag, 7. November 2010
Leo Miles Was Sie für Latein sagen, gilt für Griechisch, der Sprache der Bibel (oder auch Hebräisch)
in gleicher Weise. (Auch das hocharabisch des Koran ist keine lebende Sprache.) Aber Sie haben Recht.
Weshalb das Original, wenn es auch Übersetzungen (in Latein) gibt. Nur unverbesserliche „Modernisten“
sind am Original interessiert. Aber: Landessprachliche Versionen gibt es auch „katholisch“, so dass die
Laien besser begreifen können, worum es beim Christlichen Glauen eigentlich geht. (In der Liturgie –
alt oder nicht so alt – wird der Glaube ja doch nur reichlich verkürzt und damit verfälscht vermittelt.)
#106 Thomasius 18:29:14 | Samstag, 6. November 2010
al-Muschrik 1. Sie bestätigen: Die Texte des neuen Testaments sind nicht in Latein gefertigt. 2. Im Römischen
Reich des Ostens wurde griechisch und vielleicht aramäisch gesprochen. Der Herr Jesus Christus sprach
kein lateinisch. Das gilt für seine Jünger in gleicher Weise. Für Fischer am See Genezareth wäre es
schon beachtlich, wenn sie griechisch sprachen, lateinisch mit Sicherheit nicht. Niedlich wie Sie zu meinen
scheinen, dass die Jünger des Herrn Jesus Christus der Senatoren- oder Ritterkaste entstammten.
#94 Thomasius 09:46:21 | Samstag, 6. November 2010
Rudolfus Zu leugnen, der hl. Petrus hätte sein Leben als Bischof von Rom beschlossen, das ist wie zu
leugnen, Christus wäre leiblich von den Toten auferstanden. Den Petrus mit dem Herrn Jesus Christus zu
vergleichen erscheint reichlich abwegig. Petrus hat den Herrn Jesus Christus verleugnet – bekanntlich
dreimal – . Weshalb nehmen Sie ihn als Vorbild? Weil er „die große Freiheit“ bedeutet?
#90 Thomasius 08:39:45 | Samstag, 6. November 2010
Jubärens Hilfsschulniveau? Ich beziehe mich nur auf die Bibel und habe sie nicht in Frage gestellt. Teilen
Sie mir doch bitte mit, wo in der Bibel geschrieben steht, dass Petrus die Gemeinde von Rom gegründet
hat. Der Brief des Paulus an die Römer schließt das aus.
#85 Thomasius 22:03:06 | Freitag, 5. November 2010
Rudolfus Sie kennen sich sicherlich in der Geschichte aus. Dann werden Sie wissen, dass alle bedeutenden
Menschen und Gruppen sich auf bedeutende „Ursprünge“ berufen haben. Nicht nur die Griechen haben sich
auf Troja bezogen. Auch Rom wurde von Nachfolgern des Aeneas gegründet – Vergil. Die Franken stammen
von Priamos ab und gleiches gilt natürlich auch von den Plantagenets. Das ermittelten die dortigen Klöster.
Von daher ist es natürlich „kein Wunder“, dass die römische Kirche die von Ihnen beschriebene Geschichte
„gefunden“ hat. In der Apüostelgeschichte meine ich allenfalls gelesen zu haben, dass Petrus es bis Antiochia
geschafft hat. Alles andere scheint eher Dichtung als Wahrheit zu sein.
#30 Thomasius 21:46:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens „treffend formuliert“ Das kommt natürlich drauf an. Ohne das Judentum gäb es kein Christentum
ohne das Alte Testament kein Neues. Dasselbe gilt auch für den Islam. Ohne die „Schrift“ gäbe es keinen
Islam. Das sich Gruppierungen, die sich Christen nannten gerne – die Lehre des Herrn Jesus Christus vergessend –
die Schädel eingeschlagen haben, dass derartige Christen auch die Juden auf perverseste Weise verfolgt
haben, steht auf einem andere Blatt.
#24 Thomasius 21:11:05 | Freitag, 5. November 2010
Blechtonne so kann man es auch sagen. Schließlich waren es die Bischöfe der katholischen Kirche, die –
vom Adel gestellt – schon sehr schnell die Staatsverwaltung übernahmen, und teilweise das Bischofsamt
in der eigenen Familie vererbten, ohne auch nur Priester zu sein. Daher sprechen einige ja auch heute
noch von „Fürtbischöfen“. Da konnte es schon mal passieren, dass der „Glaube“ Nebensache oder nur vorgeschoben
wurde um die Macht besser ausüben zu können.
#83 Thomasius 20:59:13 | Freitag, 5. November 2010
al-Muschrik Die Bibel wurde bekanntlich von Hieronymus übersetzt. de.wikipedia.org/…s_%28Kirchenvater%29
Die in Rom gegründete christliche Gemeinde sprach griechisch. Gellius „Attische Nächte“ stammen von
einem Römer, der in Griechenland gebildet wurde. Plutarch war Grieche, der auch in Italien lebte. Cicero
sprach wie jeder gebildete Römer von Kindheit an Griechisch. Das mußte man, weil das Lateinische die
universelle Sprache der Kirche Jesu Christi und der Bischöfe von Rom, einschließlich des „Felsens“,
war und ist. Der „Felsen“ hat mit Sicherheit zu keiner Zeit lateinisch gesprochen. War er denn überhaupt
in Rom? Vielleicht zur Hinrichtung, wenn überhaupt. Die römische Gemeinde jedenfalls sprach auch ohne
ihn gut griechisch. Und Rom war zu der Zeit gut heidnisch. Jedenfalls was den Senat betraf. Der war es
noch zur Zeit Augustins.
#78 Thomasius 18:55:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Es wäre zu prüfen, ob solche jüdischen Gebete – wie Pest über die Ungläubigen – auch schon
damals bei der großen Pestepidemie in Europa von 1350 von Juden gebetet wurden. Wenn solche Gebete gebetet
worden wären und die Pest die Folge dieser Gebete gewesen wäre, dann wäre der Beweis erbracht, dass
der christliche Glaube falsch – gewissermaßen eine Häresie – ist und von Gott auch so gesehen wird.
#14 Thomasius 18:51:34 | Freitag, 5. November 2010
monens Ich habe gerade vernommen, dass der katholische Glaube nicht mit dem Glauben an die Lehre des Herrn
Jesus Christus identisch ist. Was bekennen die von ihnen erwähnten SchweizerInnen? Beim Kruzifixstreit
geht es meines Wissens doch nicht um die Anbringung von Kruzifixen in Kirchen oder im Gelände sondern
um solche Anbringungen in öffentlichen Verwaltungseinrichtungen. Das verstößt bekanntlich gegen die
Menschenrechte. Wollen Sie damit sagen, dass den Schweizern die Menschenrechte gleichgültig sind und
diese in der Schweiz abgeschafft werden sollen?
#90 Thomasius 18:45:17 | Freitag, 5. November 2010
Monens Sie haben Recht. Wer von „Zwangszölibat“ schreibt, verkennt die Tatsache, dass niemand zum Zölibateid
gezwungen wird; aus freiem Willen und mit Kenntnis der Folgen und Konsequenzen wird er abgelegt In der
Tat ist niemand verpflichtet freiwillig Priester zu werden. Das merkt man allerdings auch überall. Nur
ganz ohne PriesterInnen kommt die beste Religion nicht aus.
#18 Thomasius 18:38:13 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Dumm tüch. Erstens ist das Grundgesetz durch den UN-Beschluss nicht außer Kraft gesetzt worden,
das vermuten nur Analphabeten. Zweitens hat Deutschland keine vordrängende Bereitschaft zum Kriegführen
gezeigt.
#12 Thomasius 18:32:46 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens In keinem Recht wird der Embryo so geschützt wie der lebende Mensch schon gar nicht im CCC.
Die Menschenrechte sind auch nicht „vorstaatlich“. Nur in Rechtsform sind sie im übrigen durchsetzbar.
Sie sind allerdings das Ergebnis einer geistigen und politischen Bewegung nämlich der Aufklärung, die
sich gegen den absolutistischen Staat und die sich ebenso gerierende Kirche – gegen die weitgehende Entrechtung
der Bürger – wandte.
#76 Thomasius 18:19:54 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Und Sie verdrehen die Wahrheit. Ich sprach davon, dass im christlichen Abendland den Juden der
Erwerb von Grundbesitz verboten war und Sie meinen dass dieses Verbot im Osten nicht galt. Ich sprach
davon, dass die Nazis und die Deutschen „Konservativen“ die Mär verbreiteten, dass die Juden zu ihnen
hier verbotenen Aktivitäten nicht geeignet seien und sie weisen darauf hin, dass sie im Osten sehr wohl
dazu fähig und geeignet waren. Bei Besuchen im Heiligen Land können sie leicht feststellen, mit welchem
Stolz die Einheimischen davon erzählen, dass sie die Wüste fruchtbar gemacht haben. Deswegen ist Ihr
Zitat des Rabbis eher als belustigte Äußerung denn als Ausdruck eine ernsthaften Überzeugung zu verstehen,
was ihnen aber nicht aufgefallen sein dürfte.
Jubärens Für alle in Deutschland Lebenden gilt das Grundgesetz und zwar unabhängig ob und wenn ja welcher
Religion anhängen. Darüberhinaus gilt die Europäische Menschenrechtscharta auch in Deutschland. In
Deutschland herrscht Glaubensfreiheit – aber natürlich Zwang der Beachtung des Grundgesetzes und der
zu seiner Ausführung erlassenen Gesetze. Der Glaube jedweder Art berechtigt nicht dazu, die geltenden
Gesetze zu übertreten. Die hier geltenden Gesetze sind im übrigen von den Bischöfen, Priestern,Pastoren,Rabbinern,
Imamen in gleicher Weise zu beachten wie sie von den „einfachen Gläubigen“ zu beachten sind.
#14 Thomasius 17:56:07 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Sorry. Nach Art 25 der Charta der Vereinten Nationen haben die Mitgliedstaaten die Beschlüsse
des Sicherheitsrates durchzuführen, die für die Sicherheit des Weltfriedens vorgenommen wurden. Nach
Art 24 GG kann der Bund durch Gesetz Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen übertragen. So
durfte die Bundesrepublik den UN beitreten. Mit Art 26 GG – Verbot des Angriffskriegs hat das Ganze nur
bei Laien etwas zu tun.
#96 Thomasius 17:12:33 | Freitag, 5. November 2010
Rudolfus Sie bestätigen also, dass die Lehre der katholischen Kirche deutlich von der Lehre des Herrn
Jesus Christus abweicht. Deswegen ist ein katholisches Portal noch lange kein christliches Portal. Habe
ich Sie richtig verstanden?
Es ist schwer zu leugnen, dass der Verfasser des Artikel keinerlei Ahnung hat. Sicherlich kann man daüber
diskuteren, ob der Krieg sinnvoll und erfolgversprechend ist. Schließlich waren die Engländer schon
mal gescheitert und die Unterstützung der Mujaheddin durch die Amerikaner hatte die dortigen Fundamentalisten
erst richtig kirre gemacht. Aber immerhin liegt dem deutschen Einsatz ein Beschluss der UN zugrunde. Daher
ist er verfassungsgemäß.
#69 Thomasius 16:31:12 | Freitag, 5. November 2010
Krüsostomus Die Römer waren bekanntermaßen ungebildet. Die Anfangszeiten in denen die gebildeten Römer
nach Griechenland fuhren, um dort Sprache und Philosophie der Griechen zu lernen ging irgendwann einmal
zuende. Außerdem gab es verstärkt römisch Sprechende die zum Christentum konvertrierten. Da musste
man die Bibel ins Lateinische übersetzen. Das unternahm der Hieronymus. Dessen Übersetzung ist natürlich –
wie jede Übersetzung – nicht genau und enthält eine Interpretation des Ursprungstextes. Deswegen sind
lateinische Bibelversionen nie genau wie übrigens andere Übersetzungen auch. Das Verbot von Übersetzungen
in andere als die lateinische Sprache war auch eher eine menschliche und damit sündige Machtbekundung
der römischen Kirche. Es ging weniger darum, die Gläubigen mit der Lehre des Herrn Jesus Christus vertraut
zu machen. Sie sollten in der Messe nur fremde, für sie unverständliche Worte nachsagen. Damit sollte
die „Macht“ der Priester dokumentiert werden.
#40 Thomasius 16:18:50 | Freitag, 5. November 2010
defendor Eigentlich habe ich gelernt: Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben
neben mir. Sie tun so, als seien Sie Gott. Ein sündiger Mensch der meint, er sei Gott, wird es schwer
haben, Gottes Gnade zu erlangen.
#120 Thomasius 16:08:51 | Freitag, 5. November 2010
Sonix,Biomilch Interessant der folgende bericht. Ein Generalkonsul wurde gezwungen, das Grab eines Naziverbrechers
zu ehren: www.faz.net/…common~Scontent.html
#67 Thomasius 15:47:01 | Freitag, 5. November 2010
Jubärens Idioten gibt es auf allen sogenannten „Geistlichenebenen“. Der von Ihnen zitierte Rabbi scheint
noch zu leben. In dem „christlichen Abendland“ war den Juden Landbesitz verboten. Die Nazis und wohl auch
konservative sogenannte Christen meinten deshalb, die Juden seien von Haus aus unfähig, als Landwirte
tätig zu sein. Nach Gründung des Staates Israel waren die Juden daher begierig, nachzuweisen, dass sie
sehr wohl zur Landwirtschaft tauglich sind – Kibbuzbewegtung. Es waren die hier so hoch gepriesenen mittelalterlichen
Christen, die dem Antisemitismus huldigten und die Juden schikanierten – angefangen durch das Laterankonzil
IV von 1215.
#91 Thomasius 15:28:53 | Freitag, 5. November 2010
defendor Der WILLE der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES,ist niedergelegt in der Bibel. Wer davon
abweicht oder abgewichen ist, ist als „modernistisch“ zu verwerfen. Dann fangen Sie mal damit an, die
„modernistischen Neuerungen“ des Mittelalters abzuschaffen.
#62 Thomasius 15:24:12 | Freitag, 5. November 2010
defendor Die Kirche sprach doch griechisch. Warum wird denn die Fremdsprache Latein von Ihnen propagiert?
Arianer gibt es doch nicht, allerdings dumme Gläubige – auch unter den Zölibatären – häufig.
#89 Thomasius 14:56:26 | Freitag, 5. November 2010
defendor Als Schüler bin ich selber mehr als 12 Jahre meines Lebens mental vergewaltigt worden! Das Ergebnis
sieht man hier an ihrer Ergüssen. Wie oft haben Sie denn abgetrieben? Von wievielen Kindern wurden Sie
entbunden? Heute meint man nur Migranten seien lernunlustig. Sind Sie daher ein lernunwilliger Afghane?
#48 Thomasius 14:30:00 | Freitag, 5. November 2010
defendor Wie praktizieren Sie die Nächstenliebe? Erst an der praktizierten Nächstenliebe erkennt man
die wahre Liebe zu Gott. Ein noch so gearteter Ritus kann die praktizierte Nächstenliebe nicht ersetzen.
Ein an heidnische Riten angepasster Kult ist nicht das, was der Herr Jesus Christus gelehrt hat.
#81 Thomasius 14:21:57 | Freitag, 5. November 2010
defendor gehen Sie mal davon aus, dass vor gar nicht langer Zeit die von Ihnen genannte Anzahl vor Erreichen
des fünften Lebensjahres eines „natürlichen“ Todes gestorben ist.
#122 Thomasius 14:18:56 | Freitag, 5. November 2010
defendor Sie tun ja gerade so, als hätten sich die Männer „in der guten Alten Zeit“ nicht „ausgelebt“.
Die Frauen starben damals „üblicherweise“ am Kindbettfieber und Kinder mussten auch erst einmal das zweite
Lebensjahr „erreichen“. Sauberkeit war von Seiten der Kirche verpönt. (Um den Gestank zu überdecken
wurden die schönen Parfüme entwickelt.) Es waren die von der Kirche verachteten Mediziner, die die Todesfälle
der Frauen und der Kinder reduzierten. Können Sie wenigstens bestätigen, dass die Piusler ein Gelübte
abgelegt haben niemals einen Arzt aufzusuchen und keinerlei Medikamente zu sich zu nehmen?
#37 Thomasius 14:06:39 | Freitag, 5. November 2010
fhernhachenzwerg Richtig. Ich hatte vergesser, dass man damals Sklaven und Leibeigene zu hauf hatte, die
einem ein „angenehmes Leben“ ermöglichten. Für die damaligen Krankheiten waren eh die Juden verantwortlich.
„Lustig“ finde ich den folgenden Hinweis: 517 verbot die Synode von Epaon den Äbten, die Sklaven der
Ländereien, die sie als Geschenk von Laien erhalten hatten,freizulassen, „denn es ist unbillig, dass
während die Mönche täglich das Feld bebauen, ihre Knechte in Freiheit müssig gehen“. Ähnlich dachten/denken
die Buddhisten des Dalai Lama Tibets.
#29 Thomasius 13:46:02 | Freitag, 5. November 2010
Lycobates Es geht doch nicht um Steinbruchexegeten sondern um unverbesserliche Mittelalter-Anhänger.
Es soll sogar Leute geben, die nicht wissen – wollen – dass die Kirche sich wiederholte Male reorganisieren
musste. Gott der Herr, der Herr Jesus Christ, der Heilige Geist -alles lebt und ist gegenwärtig. Wir
leben nicht im römischen Reich und auch nicht im Mittelalter – seien wir dankbar darüber, dass es uns
deutlich besser geht.
#22 Thomasius 12:36:00 | Freitag, 5. November 2010
Übrigens die frühen Christen hatten keine „Kirchen“ sondern trafen sich in Privathäusern. Sie feierten
natürlich das gemeinsame Mahl zum Andenken an und zu Ehren des Herrn Jesus Christus. Alles das was hier
so gerne umstritten wird, sind zusätzliche von Menschen ausgedachte Riten, die vielleicht dem „Volksglauben“
Rechnung tragen wollen aber mit dem Geist der Lehre des Herrn Jesus Christus kaum etwas gemein haben.
#18 Thomasius 12:21:35 | Freitag, 5. November 2010
Komma eine „gemeinsame Gebetsrichtung“ impliziert, dass Gott sich gerade in dieser Richtung auch befindet.
Das ist typisch vorchristliches Denken der Heiden im vorderen Orient. Gott ist nicht von Menschen „eingesperrt“.
Er ist dort wo er will genauso wie der heilige Geist weht wo er will. Das sahen aber die Heiden anders –
wie auch manche von deren Nachfolgern, die sich Christen nennen.
Es ist doch nicht ungewöhnlich, dass in katholischen Kirchen verschiedene katholische Gruppierungen Eucharistie
feiern, die sich gegenseitig bekriegen – etwa polnische und deutsche.
#83 Thomasius 10:40:04 | Freitag, 5. November 2010
Missverständnis? Christen erkennt man an ihrem Verhalten gegenüber den Nächsten außerhalb der Kirche.
Wer wegen der Handkommunion „vom Glauben abfällt“, hat ihn zuvor nicht begriffen. Es sollte aber vermieden
werden, mit ungewaschenen Händen zur Eucharistie zu erscheinen.
#28 Thomasius 19:20:31 | Donnerstag, 4. November 2010
Matt3 woher er das als Zölibatärer so gut weiss. „Während eines Orgasmus ist der Mensch frei, gelöst
von allem…etc“ vielleicht hatte er einen feuchten Traum. Haben Sie noch nie etwas von Masturbation gehört?
Das kann auch ein Zölibatär.
#114 Thomasius 09:08:26 | Donnerstag, 4. November 2010
Rechercheur Zum Alten Testament: Schlagen Sie mal im Exodus Kapitel 20 auf und folgen Sie danach zum Kapitel
21. Totschlag und Mord wird in 21,12-14 abgehandelt und Körperverletzung durch Menschen in 21,18-27.
21,22 lautet wie folgt: Wenn Männer miteinander raufen und dabei eine schwangere Frau treffen, so dass
sie eine Fehlgeburt hat,ohne dass ein weiterer Schaden entsteht, dann soll der Täter eine Buße zahlen,
die ihm der Ehemann der Frau auferlegt;… Zum neuen Testament: In Matth 5,17-20 spricht sich der Herr
Jesus Christus für die Beibehaltung des Gesetzes und damit auch – von den Strafdrohungen abgesehen –
des Bundesbuches aus, erweitert aber im Folgenden den Pflichtenkatalog. Dieser Erweiterung entspricht
es, wenn in der Didache Kap. 2 auch die Abtreibung als Sünde erklärt wird. Nur sollte man dabei berücksichtigen,
dass der Herr in Matth 5,22 lehrt: Wer auf seinen Bruder zornig ist, der ist ein Verbrecher. Hier treten
offenbar nur Verbrecher auf.
#106 Thomasius 10:51:59 | Mittwoch, 3. November 2010
Preßlmayer Es ist so schön dass es sogar – angebliche?- Akademiker gibt die nicht lesen können. Die
Aussage aus dem Römerbrief stammt meines Wissens nicht von einem Foetus. Das Herz kann zwar schlagen,
aber der Mund nicht vernehmbar sprechen. Das Alte Testament unterscheidet bekanntlich deutlich zwischen
Mord und Abtreibung. Der CCC genauso. Damit stehen die Märchenerzähler, die anderes behaupten, jedenfalls
nicht auf dem Fundament der Bibel. o^/
#101 Thomasius 21:03:00 | Dienstag, 2. November 2010
Defendor Zunächst einmal herzlichen Dank, dass Sie so schnell reagiert haben. Ein Zitat des Herrn Jesus
Christus aus den Evangelien konnten Sie aber auch nicht beibringen. Wenn ich den Psalm 139 richtig verstehe,
geht es dort um die Praedestination, also darum das alles Geschehen von Gott vorherbestimmt ist. Das hat
mit dem Problem der Abtreibung aber nichts zu tun. Man könnte sogar sagen, dass Gott auch die Abtreibung
vorherbestimmt habe. Auch in Jeremia 1.5 geht es offensichtlich um die Vorherbestimmung und das hat mit
dem von Ihnen angesprochenen Problem der Abtreibung nicht das geringste zu tun. In Matth 5,17-20 spricht
sich der Herr Jesus Christus für die Beibehaltung des Gesetzes und damit auch – von den Strafdrohungen
abgesehen – des Bundesbuches aus, erweitert aber im Folgenden den Pflichtenkatalog. Dieser Erweiterung
entspricht es, wenn in der Didache Kap. 2 auch die Abtreibung als Sünde erklärt wird. Nur sollte man
dabei berücksichtigen, dass der Herr in Matth 5,22 lehrt: Wer auf seinen Bruder zornig ist, der ist ein
Verbrecher. Hier treten offenbar nur Verbrecher auf.
#18 Thomasius 16:25:15 | Dienstag, 2. November 2010
Sycamore Es gibt mit Sicherheit überall leicht angeknackste Männer, die sich daran stören, dass es
auch intelligente Frauen gibt. Das ist nicht auf die katholische Kirche beschränkt. Aber auch als Mann
sollte man sich bemühen, seine Minderertigkeitskomplexe den Frauen gegenüber abzubauen. Sicherlich gibt
es gute und schlechte Pastoren wie Priester und das unabhängig vom Geschlecht.
#95 Thomasius 16:14:15 | Dienstag, 2. November 2010
defendor Können Sie mal erläutern, wo der Herr Jesus Christus sich zum Thema Abtreibung geäußert hat?
Die Lehre vom „beseelten Kind“ stammt allerdings nicht von ihm sondern vom Philosophen Platon, der zwar
auch von einem Gott gezeugt wurde aber nicht von dem, an den wir glauben, sondern vom heidnischen Gott
Apollo.
#29 Thomasius 16:06:14 | Dienstag, 2. November 2010
Kann mich jemand mal aufklären? Gläubige sind nach Can 204 § 1 die getauften Menschen. Man unterscheidet
Handlungen, diegegen einen Menschen gerichtet sind Can 1397 und Abtreibungen Can 1398. Damit hält sich
der CCC an die Unterscheidung des Alten Testamentes. Weshalb kennen sich soviele Schreiberlinge, die sich
katholisch nennen, im CCC nicht aus? Sicherlich ist die Abtreibung im Regelfall eine Sünde, die auch
mit der Exkommunikation bestraft wird. Das sollte doch eigentlich als Strafe ausreichen.
#12 Thomasius 13:44:01 | Dienstag, 2. November 2010
febron Die elitär sich gebenden Priester im römischen Kragen werden von der Masse der katholischen Gläubigen
nicht angenommen. Alle gläubigen Menschen sind sich einig, in derselben Weise Sünder zu sein. Je dünkelhafter
ein Mensch ist, desto sündiger ist er.
#43 Thomasius 13:36:08 | Dienstag, 2. November 2010
Domenico Übertragen Sie das bewusste fehlzitieren der Bibel durch „Christen“ auf den Koran? „Und bekämpft
in Allahs Pfad, wer euch bekämpft; doch übertretet nicht (meint: indem ihr den Kampf beginnt). Siehe
Allah liebt nicht die Übertreter. Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von
wannen sie euch vertrieben;…“
#40 Thomasius 12:28:19 | Dienstag, 2. November 2010
Domenico 1. –--> wer tendiert eher dazu, Gewalt unmittelbar aus seinem religiösen Fundament heraus zu
rechtfertigen Es sind die Fundamentalisten auf allen Seiten, die Gewalt verherrlichen. Der Kampf gegen
die „Evilstates“ war selbstverständlich „religiös“ motiviert. Jede Art von „Kreuzzugsideologie“ jede
Art von Gewaltverherrlichung auch hier auf kreuz.net bildet sich ein, religiös motiviert zu sein.
#33 Thomasius 11:34:31 | Dienstag, 2. November 2010
Domenico Es ist leider so, dass viele Verantwortliche nicht wissen was sie tun – immer noch –. Der weltweite
muslimische Fundamentalismus wurde vom „Westen“ fördert, als die Mujaheddin in Afghanistan erfolgreich
unterstützt wurden, um die Sowjets aus Afghanistan zu vertreiben. Dieser „Erfolg“ führte zu dem Tschetschenienkonflikt
in Russland und zu den Taliban in Afghanistan sowie auch zu Al-Quaeda. Der Irakkrieg richtete sich auch
gegen die dortigen Christen. Tarik Aziz, der – christliche – Vertreter Sadam Husains wurde kürzlich an
den Irak ausgeliefert und wegen angeblicher Verfolgung der Schiiten zum Tode verurteilt. Damit wurde selbstverständlich
die Christenhatz eröffnet.
#44 Thomasius 08:22:37 | Dienstag, 2. November 2010
Lustig Denn wir wissen, daß die Dirne häufig geschlechtlich kalt ist, daß sie ihre entgeltliche Hingabe
als Beruf empfindet, daß Frauen dieser Art wohl in den meisten Kulturen vorhanden waren, die den Hang
des Mannes nach geschlechtlicher Abwechslung befriedigen, ohne die Ehe in ihrem inneren Wesen zu gefährden.
Wir wissen, dass manche Männer Sexsklavinnen „brauchen“. Deswegen werden Frauen versklavt, damit sie
täglich von den Männern „bestiegen“ werden können. Pervers sind die Männer und diese bilden sich was
darauf ein. Dieses „Vergnügen“ haben die Zölibatäre nicht. Sie müssen sich selbst befriedigen und
das ist nicht so „schön“.
Wie war es damals schön. Früher gehörte es zum guten Ton, dass die Söhne dem Vater auf dem Bischofsstuhl
folgten. Das waren noch Zeiten. Richtig schön katholisch.
#610 Thomasius 17:31:34 | Montag, 1. November 2010
KeineChance… bzgl. Christen und Sünder. Natürlich kann ich gestützt auf die Heilige Schrift und die
Überlieferung der Kirche sagen, wer Christ und wer Sünder ist. Nur Christusverächter äußern sich
in dieser Weise. Es gibt keinen Christen der nicht auch Sünder wäre.
#505 Thomasius 08:31:32 | Montag, 1. November 2010
Quellgeist Korrekt. Es gibt keinen Menschen, der ohne Sünde ist. Ausnahme war einzig und allein der Herr
Jesus Christus. Sünder sollten anderen Sündern nicht die Sünde vorwerfen, denn sie sind selten besser.
#502 Thomasius 08:17:42 | Montag, 1. November 2010
Homosex Sie haben Recht. Es äußern sich hier viele schwer gestörte Homos, die wegen ihrer Neigung psychisch
gestört sind. Aber eigentlich ist das hier kein Portal für psychisch Gestörte, obwohl sich solche hier
zu Hauf tummeln.
#38 Thomasius 08:54:56 | Sonntag, 31. Oktober 2010
biomilch Quod non est in actus non est in mundo. oder was nicht auf Fotografien ist gibt es nicht. Morde
existieren also nur, wenn sie gefimt sind. Wo gibt es Fotos des Herrn Jesusu Christus oder der Apostel?
Hat es sie deshalb nie gegeben?
#97 Thomasius 15:42:42 | Samstag, 30. Oktober 2010
Soramonas Tatsache ist: Im NT ist von dem Missionsauftrag für DIE Apostel die Rede…nicht vom Missionsauftrag
nur für Petrus…! Die Apostel kamen hinterher, wenn andere schon missioniert hatten – Apostelgeschichte
11,19-23. Es missionierten auch sonstige – z.B. Apollos APG 18,24-28. Die Gemeinde in Rom war vor der
Ankunft irgendwelcher Apostel gegründet. Kann jemand sagen, wo genau Petrus missioniert hat?
#89 Thomasius 16:17:24 | Freitag, 29. Oktober 2010
Rudolfus der Märchenerzähler. die Römisch-Katholische Kirche mit dem Petrusnachfolger. Der hl. Paulus
gehörte auch zu dieser Kirche, und hatte den hl. Petrus als Oberhaupt.
#25 Thomasius 12:14:00 | Freitag, 29. Oktober 2010
Das waren noch Zeiten, als sich Christen an der Bibel orientierten. Wie heiß es dort doch: Sei nicht
habgierig, nicht räuberisch, nicht scheinheilig, nicht unfair, nicht überheblich, schmiede keine bösen
Pläne gegen deien Nächsten! Du sollst keinen Menschen hassen, sondern ihn entweder zur Rede stellen
und tadeln oder für ihn beten oder in Liebe für ihn mehr tun als für dich selbst.
#30 Thomasius 14:48:09 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Folge des mittelalterlichen Zölibatsgebotes. Aber die Katholische Kirche hat ja auch potente Anhänger –
bei den Drogenschmugglern in Mexiko. noticias.univision.com/…-donacion-de-capo-de
#30 Thomasius 14:39:12 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Martin Wie wird man „Geisterfahrer“? Durch Übermüdung, durch Alkoholgenuss (mache Priester bezeichnen
das als „Berufskrankheit“) oder durch sonstige Drogen.
#8 Thomasius 12:14:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Geiz ist geil war auch ein Grund für die Einführung des Pflichtzölibats. Die Kirche fürchtete um ihr
Vermögen, wenn die beeinflussten Laien ihr Vermögen nicht der Kirche sondern dem Priester vermachen
würden. Dieses Problem dürfte heute indessen ausgestanden sein in einer Zeit in der die Bischöfe vom
laizistischen Staat ausgehalten werden.
#215 Thomasius 08:58:50 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Matthäus drei Sie wissen ja. Die Kirche – insbesondere die katholische – versteht sich auch als weltlicher
Verein und betreibt als solcher „Marketing“. Da legt man auch Wert auf die Mitgliederstatistik. Je mehr
Geburten umso besser die Statistik. Daher ist man gegen die Abtreibung. Aber auch das reicht noch nicht
aus. Die meisten Katholiken leben in Südamerika und dort rächt es sich, dass die importierten ehemaligen
Sklaven und die indigenen Bevölkerungsteile von den weißen Herrenkaste als minderwertig behandelt worden
waren und sich nun verstärkt „schwarzen Kirchen“ zuwenden, die sich auf die Christenheit in Äthiopien
„beziehen“. Das verschlechtert die Mitgliederstatistik ungemein. Daher lässt man jetzt sogar zu, dass
man hier aus dem Kirchenssteuerzahlerverband „aussteigt“, aber noch der Kirche zugehörig gezählt wird.
#205 Thomasius 17:33:05 | Montag, 25. Oktober 2010
Domenico Ich habe die Stelle schon häufiger zitert, tu es aber für Sie gerne noch einmal: Schlagen Sie
mal im Exodus Kapitel 20 auf und folgen Sie danach zum Kapitel 21. Totschlag und Mord wird in 21,12-14
abgehandelt und Körperverletzung durch Menschen in 21,18-27. 21,22 lautet wie folgt: Wenn Männer miteinander
raufen und dabei eine schwangere Frau treffen, so dass sie eine Fehlgeburt hat,ohne dass ein weiterer
Schaden entsteht, dann soll der Täter eine Buße zahlen, die ihm der Ehemann der Frau auferlegt;…
#202 Thomasius 08:39:48 | Montag, 25. Oktober 2010
Matthäus drei Dass die Kirche sich mit „dieser Welt“ kaum kompetent beschäftigt, ist klar. Sonst wüsste
man, dass es für die Geburt eines Menschen nicht nur auf die Verschmelzung von Samen- und Eizelle ankommt
sondern zusätzlich mindestens auf die „Nidation“ dieser verschmolzenen Zelle in der Gebährmutter. Aber
die Kirche kennt sich offensichtlich auch in der Bibel nicht aus. Sonst wüsste sie, dass die Abtötung
der Leibesfrucht nicht als Tötung eines Menschen ( 5. Gebot) sondern um eine bloße Schädigung des „Erzeugers“ –
des Mannes der Frau – behandelt wurde. Selbstverständlich hat der Herr Jesus Christus die Zehn Gebote
des alten Testamentes in der Bergpredigt überboten ( und dabei in Mth 5,21-26 zur Abtreibung noch nicht
einmal etwas vom Alten Testament Abweichendes gesagt) aber seit wann hat die Kirche sich die Bergpredigt
zum eigenen Maßstab genommen?
#194 Thomasius 15:26:39 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Matthäus drei Klären Sie mich auf: 2266 Der Schutz des Gemeinwohls der Gesellschaft erfordert, daß
der Angreifer außerstande gesetzt wird schaden. Aus diesem Grund hat die überlieferte Lehre der Kirche
die Rechtmäßigkeit des Rechtes und der Pflicht der gesetzmäßigen öffentlichen Gewalt anerkannt, der
Schwere des Verbrechens angemessene Strafen zu verhängen, ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe
auszuschließen. Aus analogen Gründen haben die Verantwortungsträger das Recht, diejenigen, die das
Gemeinwesen, für das sie verantwortlich sind, angreifen, mit Waffengewalt abzuwehren. Die Straft soll
in erster Linie die durch das Vergehen herbeigeführte Unordnung wiedergutmachen. Wird sie vom Schuldigen
willig angenommen, gilt sie als Sühne. Zudem hat die Strafe die Wirkung, die öffentliche Ordnung und
die Sicherheit der Personen zu schützen. Schließlich hat die Strafe auch eine heilende Wirkung: sie
soll möglichst dazu beitragen, daß sich der Schuldige bessert [Vgl. Lk 23,40-43.].
#189 Thomasius 09:31:15 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Frage… Sie rubrifizieren den Artikel unter „Kinderabtreibung“. Gibt es auch eine „Erwachsenenabtreibung“?
Dass in der Bibel Tötung und Abtreibung unterschiedlich gewichtet werden ist Bibellesern klar. Aber wer
kennt schon die Bibel?
#68 Thomasius 13:58:30 | Samstag, 23. Oktober 2010
Rudolfus Ich dachte immer, der Heilige Geist weht wo er will. Sie lehren etwas neues. Nach Ihnen weht
der Heilige Geist, wo Sie wollen. Sie sind also Gott perönlich und der Heilige Geist zugleich. Sind Sie
auch Jesus Christus?
#50 Thomasius 21:02:33 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rudolfus Ihre „Hauptliturgie“ ist eine Erfindung des finsteren Mittelalters und hat mit dem apostolischen
Glauben nicht unbedingt Bedeutendes zu tun. Wenn Sie für das Mittelalter schwärmen so schwärmen Sie
wohl auch für die damalige Unterdrückung der außereuropäischen Völker und die damalige Verhunzung
christlichen Glaubens.
#39 Thomasius 18:22:14 | Freitag, 22. Oktober 2010
aufrechter Katholik Warum verscheißern Sie die „wahre Katholische Kirche“? … gilt allen. Aber die einzig
rechte Antwort ist die Feier der ewiggültigen Liturgie, so wie es unser Herr Jesus Christus bereits praktiziert
hat: Mit seinen Jüngern in eine Blickrichtung und auf Latein. Es gibt bedeutende Forschungen, dass der
Lieblingsjünger Johannes ihm ministriert hat (werden noch veröffentlicht). Es ist doch völlig klar,
dass es vor dem Konzil zu Trient keine „wahre katholische Kirche“ gab und das zuvor die „ewig gültige
Liturgie“ mit Füßen getreten wurde – angefangen zur Zeit des Apostels Paulus.
#131 Thomasius 12:34:03 | Freitag, 22. Oktober 2010
Rudolfus Die PBSPX ist römisch-katholisch und als solche logischerweise dem Heiligen Vater auch untertan.
Sie ist lediglich, wie jeder Katholik, verpflichtet, sich dem Hl. Vater zu widersetzen, nachdem dieser
bekannte Irrlehrer weltweit als Kirchenvorsteher einsetzt, und weiterhin zuläßt, daß antikatholischen
Riten innerhalb des „Novus Ordo“ zelebriert werden, und als „Hauptritus“ angesehen werden, den der Hl.
Vater Paul VI verordnet hat, und den die Heiligen Väter bis heute als „Hauptritus“ zelebrieren. Wieso
erheben Sie sich über den Papst und bezeichnen sich daneben als „katholisch“? Ihr Beitrag zeigt doch
nur, dass Sie sich weder als katholisch noch gar als christlich verhalten.
r.ruhrgebietler Die tridentinische Liturgie ist auch nur eine menschliche Inszenierung und Orgelmusik
gibt es heutzutage fast nur noch in Kirchen. „Ewig gültig“ dürften mittelalterliche Inszenierungen wohl
kaum sein. Waren die früheren Gottesdienste sämtlich ungültig? Waren die Handlungen der Apostel ungültig –
nur weil sich diese an die tridentinische Inszenierung nicht gehalten haben?
#6 Thomasius 17:37:52 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Lycobates Eines Tages fällt der Vorhang für den Zirkus Roncalli. Dann müssen alle geradestehen für
was sie waren, bzw. zu sein vorgaben. Sie meinten sicherlich die Piusler, die sich mehr in menschlichen
und damit sündigen Gewohnheiten „geborgen“ fühlen.
#37 Thomasius 10:53:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Interessant „Der Zölibat führt zu reiner Menschlichkeit“ Der Zölibat – korrekt gelebt – bedeutet die
Unterdrückung des Sexualtriebs und kann daher zu psychischen Störungen führen. Seit wann führen psychische
Störungen zu reiner Menschlichkeit?
#84 Thomasius 09:20:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Rudolfus Es gibt Gott – Gott allein. Wer von „göttlicher Kirche“ spricht vergottet die Sünder und damit
sich selbst. Denn auf Erden gibt es nichts als Sünder.
Kali… Das Fundament des Christentums kann nur das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus sein. Hierbei
darf nichts hinzugefügt oder verfälscht werden. Dieses Fundament ist die Liebe. Richtig. Und deswegen
haben die meisten der Foristen und Artikelschreiber das Fundament des Christentums verlassen, denn hier
wird fast nur der Hass gepredigt.
#17 Thomasius 09:31:22 | Sonntag, 17. Oktober 2010
IZZAC Verwechseln Sie nicht Paulus mit dem Herrn Jesus Christus? Ich dachte der Apostel Paulus sei nicht
Gott, aber manche sehen es, wie es scheint anders. :)%
#46 Thomasius 08:19:08 | Sonntag, 17. Oktober 2010
FranzvPaul Der Welthunger entsteht durch Antriebslosigkeit der meisten Menschen. Irrtum. Der Welthunger
entsteht durch das Verhalten der ehemaligen Kolonialmächte. Durch Förderung der Latifundienbildung Großanbau
von Getreide zum Export in andere Länder. Die Versteppung wurde gefördert durch die „Entwicklungshilfe“ –
Export ungeeigneter Tiere um eine „intensivere“ Landwirtschaft zu betreiben. Nicht zu vergessen auch:
durch die Nachahmung der Führer daus der Kolonialzeit, die Unterjochung der anderen Volksgruppen und
Bereicherung der Führungscliquen an der finanziell gewährten Entwicklungshilfe.
#28 Thomasius 19:04:18 | Samstag, 16. Oktober 2010
Abartig So müssen die „Christen“ im Mittelalter von der „Lustseuche“ geschwärmt haben, oder von der
Pest oder von der Cholera. Nur Idioten wissen nicht, dass AIDs alle Menschen, Männer Frauen und Kinder
befallen kann und befällt. Aber was kann man von einem Zölibatär eigentlich sinnvolles erwarten?
#237 Thomasius 11:32:01 | Samstag, 16. Oktober 2010
Ist doch klar im Osten gibt es keine Gedanken oder gar Religionsfreiheit – zur Zeit des Kommunismus nicht
und auch später nicht. Religionsfreiheit gibt es aber auch in Argentinien. noticias.univision.com/…-crucifijos-en-salas
#104 Thomasius 09:08:19 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Klerikalfaschisten die Freunde kreuz.nets Mal sind es Demonstranten in Belgrad, mal sind es Fußballspiele
Gruppen wie vor bald Hundert Jahren kreuzen auf. www.tagesspiegel.de/…0B9475EBFF5414EAAE51
#41 Thomasius 17:40:27 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Noch einmal zu Dollfuß Engelbert Dollfuß*1892; † 1934 Amelungia Innsbruck im MKV, Franco Bavaria im
CV sowie 15 andere CV-Verbindungen Österreichischer Politiker der Christlich-Sozialen Partei, heute ÖVP.
1919 Mitbegründer der Deutschen Studentenschaft, deren Kreis 8 Österreich war. Setzte sich 1920 im CV
für den Ausschluß der Juden ein. 1934 als Bundeskanzler von NS-Putschisten ermordet Horst Grimm/Leo
Besser-Walzel, Die Corporationen, Frankfurt am Main, 1986 Er hatte wohl etwas gegen Hitler. Aber was will
das besagen?
#27 Thomasius 12:28:28 | Dienstag, 12. Oktober 2010
FranzvPaul Es ging ja wohl um das „Restösterreich“ auch Deutschösterreich genannt. Ein „ausländisches
Land“ wurde Deutschland erst nach dem Kriege. Dann hatte man „plötzlich“ mit dem Ganzen Schlamassel „nichts
mehr zu tun“. Damals „entdeckte“ man auch, dass der „Anschluss“ gegen ihren Willen vorgenommen wurde.
Aber dazu sind Sie wohl noch „zu jung“.Seien Sie gegrüßt.
#14 Thomasius 08:58:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Angela/Lisibald Was wundern Sie sich? Schließlich ist Österreich der Hort des Nationalsolzialismus und
die Heimat des Führers gewesen. Dummdreiste Idioten, die sich selbst wohl „Christen“ nennen, gibt es
zur Genüge.
Hans Lobgeist,inq Sie sind ja ein richtiger Lügenbaron. Die Katholische Kirche hat sich natürlich ebenso
wie die Buddhisten in Tibet dramatisch auf Kosten der Gläubigen bereichert. Schon mal was von Leibeigenschaft
gehört? Und der Ablasshandel was doch nichts anderes als ein von der Kirche organisierter Betrug großen
Stils. Aber Sie haben Recht. Das Berauben der Ostkirchen war richtig gottgefällig, denn wie heißt es
doch „richtige Christen stehlen wo sie nur können .
Ach wie schön Man redet immer von den westlichen Werten und vergisst dabei, dass diese westlichen Werte
ein Ergebnis der Aufklärung sind, nämlich die Menschenrechte, die gegen die menschenverachtende Diktatur –
angeblich höherer menschlicher Wesen – erkämpft wurden, und dazu gehört nun mal auch die Religionsfreiheit.
Jeder soll nach seiner Facon selig werden. Jeder darf den Herrn Jesus Christus verehren und ihm nachfolgen
wollen – oder auch nicht. Das haben wir in Deutschland im Grundgesetz festgeschrieben und dasselbe besagt
auch die Europäische Menschenrechtskonvention, die alle staatliche Gewalt bindet – jedenfalls hierzulande.
Interessant. Denn was ständig und für alle verfügbar sei, „verliert naturgemäß an Wert“. Man sollte
doch zurückgehen ins Mittelalter. Damals wurde die Kommunion auch nur ein bis zwei Male im Jahr gewährt.
Mary Cruz/Marienkind Da der Papst nichts Falsches gesagt hat, ist der Streit doch völlig überflüssig.
Oder ist der Herr nicht von Maria sondern von einer anderen Frau geboren worden. Das wäre mir neu.
Ach schon wieder so ein Titel!!!! Es gibt nichts widernatürlicheres und auch widerlicheres als die sogenannte
„natürliche Familienplanung“. Nur Schweine halten sich daran.
#105 Thomasius 13:40:44 | Montag, 11. Oktober 2010
YinYang Sie brauchen doch nur das Bild dieses Herrn Bischof anzusehen. Dann wissen Sie doch schon, was
für ein verkniffenes Männchen er ist. Hat vor den Frauen doch Angst.
Salesianerpater Zölibat und keine Frauenordination sind wichtige Grundaussagen für das Lehramt unserer
heilig-römisch katholischen Kirche. das gilt aber nicht für die Christenheit insgesamt. Zölibat ist
bekanntlich eine mittelalterliche menschliche Vereinsregel und die Behandlung der Frauen durch Zölibatäre
war „schon immer“ von psychischen Komplexen gekennzeichnet.
Blechtonne Gott allein entscheidet, was nach dem Ableben geschieht. Fanatiker sind ihm ein Gräuel. Die
gegenwärtigen Aktionismen der Homos sind – wie Sie wissen – lediglich eine Folge perverser Ausgrenzungen
durch irregeleitete Fanatiker. Fanatiker züchten halt Fanatiker der anderen Seite.
Blechtonne Unmoralisch sind diejenigen, die die Homos ausgrenzen, sie zum Selbstmord zu treiben versuchen.
Die so handeln sind keine Christen sondern nur Karrikaturen solcher, denn der Herr Jesus Christus hat
solches Handeln nie gelehrt.
Gotthard Vielleicht hatte er auch nur die ideologische Überhöhung des heute vielfach zu bemerkenden
Zustandes im Sinn, dass der Pfarrer von einer Messe zur nächsten eilt und sich um die noch vorhandenen
Gläubigen nicht im geringsten kümmert.
Es ist doch schön, wie hier Rüpel gelobt werden. Demonstrieren ist ein Menschenrecht. Pöbeln und Prügeln
ist aber ein gegen die Lehre des Herrn Jesus Christus gerichtetes Handeln. Rowdies und Flegel an die Front.
So soll es nach kreuz.net sein.
#79 Thomasius 20:31:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zölibatäre sind keine Väter, wenn sie nicht sündigen. Sie haben auch keinerlei Ahnung von der Vaterschaft.
Alles andere ist dummdreiste Ideologie und hat mit der Lehre des Herrn Jesus Christus nichts gemein.
#11 Thomasius 20:29:05 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Zur Klarstellung die römisch katholische Kirche bezeichnet sich selbst als Teil der Kirche. Sonst wäre
der Hinweis auf „römisch“ nicht erforderlich. Für Leute, die nicht total verblödet sind, ist die Frage
damit schon entschieden.
#82 Thomasius 17:44:00 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Hatten wir nicht gerade einen Prozess, in dem es darum ging, dass eine HIV-Frau einen verrückten Mann
infizierte? Es soll sogar HIV-infizierte Kinder geben. Also typische „kreuz.net-Literatur“.
#190 Thomasius 17:16:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Rudolphus Und was ist mit jenen, die einen anderen zum Suizid „bringen“? Inwieweit kann ein Kranker eine
Todsünde begehen, wenn es die Krankheit ist, die den Suizid verursacht hat?
#187 Thomasius 16:19:10 | Sonntag, 10. Oktober 2010
dämonenbiene Es hilft die „erfolgreiche“ Aufforderung zum Suizid. Frage: Was macht man mit den alkoholkranken
Zölibatären? Die sind ja süchtig und damit „offenkundig“ Homos.
#174 Thomasius 08:38:15 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Kreuz.net ist halt amerikanisch und in Amerika schwappt gerade eine unchristliche „Antihomowelle“ die
schon verschiedene Selbstmorde „produziert“ hat. „Mörder aller Länder vereinigt Euch“ ist das Motiv. www.spiegel.de/…,1518,722043,00.html
Die meisten Süchtigen sind Homos? Also sind Raucher oder Alkoholabhängige Homos? Donnerwetter!! Dann
müste die Halbe Menschheit in Europa aus Homos bestehen. Kein Wunder, dass dann auch die Zölibatäre
verstärkt darunter fallen.
#44 Thomasius 16:16:52 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Kindische Vorstellungen Was wäre „unsere Welt“ ohne die kindischen Vorstellungen der berühmten Künstler.
Mich hat „schon immer“ beeindruckt, dass der Herr Jesus Christus auf Gemälden so dargestellt wird wie
der Apostel Paulus es für einen Mann als ungehörig beschrieben hat. Bloß weil die analphabetischen
Fürsten der Maler jener Zeit gerade eine derartige Haartracht liebten.
#29 Thomasius 12:59:18 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Archaeo Der Herr Jesus Christus hätte nichts gegen die Verleihung des Preise gehabt. Der Vatikanisch
Ethikrat hat natürlich keine Ahnung, dass bei jedem „erfolgreichen“ Geschlechtsakt unzählige Befruchtungen
vorkommen, aber nur ein befruchtetes Ei nidiert.
#26 Thomasius 12:29:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Flambeau Ich wusste gar nicht, dass Sie der grünen Jugend angehören und daher aus eigener Erfahrung
sprechen. Ansonsten hielte ich das für ein unchristliches Gewäsch.
#54 Thomasius 12:07:32 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Goldengel Ich persönlich habe nie der Abtreibung das Wort geredet. Aber wir haben schon mal darüber
diskutiert, dass im Alten Testament die Abtreibung lediglich als Schädigung – noch nicht einmal der Mutter
sondern – des Vaters angesehen wird, und dass in der Didache die Abtreibung deutlich von der Menschentötung
unterschieden wird. Beides ist verboten wie auch der Grundsatz:„Du sollst nicht nachtragend sein und sollst
über Mitmenschen nicht schlecht reden.“ Gott ist der Herr und der Mensch soll sich nicht anmaßen Gott
zu sein oder sich „auf die Höhe“ Gottes zu begeben.
#23 Thomasius 11:57:34 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Gemeindekatholik,Pascal123 Desweiteren war der Sklavenhandel nicht eine rein Katholische erfindung. Die
Protestanten,Puritaner und calvinistisch geprägten Holländer,Amerikaner haben sich da auch sehr hervor
getan und dies länger betrieben. Denen wefen Sie das nicht vor!!!! Genau und die größten Kolonienhalter
Frankreich und Großbritannien sind auch durch und durch katholisch und nicht etwa laizistisch und protestantisch!
Es trifft natürlich zu, dass die sich unabhängig gemachten spanischen Niederlande und die gegen die
Spanier kämpfenden Briten sich die Praxis der Reyes catolicos und der Portugiesen „angeeignet“ haben.
Die Portugiesen und auch die Spanier wurden fast aus dem Asiengeschäft „verdrängt“. Und Frankreich ist
nicht gerade „protestantisch“. Sicherlich haben „alle“ da mitgemacht. Nur bleibt es dabei, dass die Katholischen
Länder und der damalige Papst „Vorbildfunktion“ hatten. Schließlich: Es waren die Protestanten, die
sich zunächst gegen die Sklaverei wandten. Die katholische Kirche „benötigte deutlich mehr Zeit“, um
die Sklavereiartikel aus dem CCC zu streichen.
#48 Thomasius 11:09:31 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Simon Boccanegra Der Beschluss der Wannseekonferenz ist historisch bewiesen. de.wikipedia.org/…iki/Wannseekonferenz
Es geht nur um solche Menschen, die meinen, die genaue Anzahl der Gemordeten in Zweifel ziehen zu müssen.
Als ob dies für die Beurteilung der Angelegenheit von auch nur von der geringsten bedeutung wäre. Mord
bleibt Mord unabhängig davon, ob einer mehr oder weniger ermordet wurde. Aber für „Christen“ bei Kreuz.net
scheinen die zehn Gebote oder gar die Lehren des Herrn Jesus Christus keine Rolle zu spielen.
#18 Thomasius 10:57:30 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Prof. Rempremmerding Die Katholiken beten und opfern für den Frieden, Die Katholiken haben die „Kolonisation“
„erfunden“, in Amerika, in Afrika und in Asien. Kreuzzüge wurden nicht durch beten geführt. Auch der
transatlantische Sklavenhandel erfolgte nicht durch beten. Die Kolonien wurden erst gegen Ende des zweiten
Weltkrieges abgeschafft. Der gegenwärtige Terror des Osama bin Laden war eine Folge der erfolgreichen
Unterstützung der muslimischen „Freiheitskämpfer“ Afghanistans gegen die Sowjets. Fundamentalistische
Muslime und fundamentalistische sogenannte Christen nehmen sich nichts.
r.ruhrgebietler Jesus Christus kam und polarisierte ganz klar: Jesus Christus war vor allem gegen die
Scheinheiligen, gegen solche die sich „gläubig“ dünkten und in Wirklichkeit den Glauben verrieten –
wie damals die Pharisäer und heute zahlreiche Fanatiker/Fundamentalisten. Der Kernsatz christlichen Glaubens:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst betrifft alle Nächste – alle Menschen.
#48 Thomasius 08:38:03 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Rudolfus Zumindest die gläubigen Katholiken sind zum eigenen Denken fähig -wären sie sonst ja keine
gläubigen Katholiken … Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Wer ausschließlich das glaubt, was ihm
vorgesagt wird, verzichtet damit auf das Denken. Der Fundamentalismus wird vielfach auch als Ergebnis
einer „Gehirnwäsche“ beschrieben bei einigen „christlichen“ Zirkeln wie auch bei „Islamisten“ die zu
Selbstmordattentätern „erzogen“ worden sind.
nonsense Ich weiß nicht, warum Sie sich über Abreibungen echaufieren. Wenn ich den CC C. 1398 richtig
verstehe, so sind doch alle, die eine Abtreibung vornehmen und vornehmen lassen excommuniziert also nicht
mehr der Kirche zugehörig. Damit hat sich die Kirche nicht mehr um sie zu kümmern, da nicht mehr zuständig.
nonsense Hierzu die Didache – die Lehre der zwälf Apostel. „Die zweite Anweisung der Lehre bedeutet:
Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst keine Jungen verderben. Du sollst nicht
Unzucht treiben. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht Zauberei treiben. Du sollst nicht Gift mischen.
Du sollst nicht Leibesfrucht abtreiben, kein Neugeborenes töten. Du sollst nicht nach dem begehren, was
deinem Mitmenschen zukommt. Du sollst keinen Meineid schwören. Du sollst kein falsches Zeugnis abgeben.
Du sollst nicht über andere schlecht sprechen. Du sollst nicht Böses nachtragen. Du sollst nicht doppelsinnig
noch doppelzüngig sein; denn die Doppelzüngigkeit ist ein Fallstrick des Todes; deine Rede sei nicht
verlogen, sei nicht inhaltsleer; sie sei gehaltvoll durch Tat. Du sollst nicht immer mehr haben wollen,
nicht räuberisch sein, nicht hinterhältig, nicht boshaft, noch dich für erhaben halten. Du sollst nicht
schlechte Pläne gegen deinen Nächsten ausdenken. Du sollst keinen Menschen hassen. Du sollst Menschen
überführen, du sollst für Menschen beten, du sollst die Menschen mehr lieben als dein Leben.“ Christliches
Denken ist Ihnen offenbar fremd.
monens Sie sollten sich lieber nonsense nennen. Wenn Sie lesen könnten, hätten Sie lesen können, dass
in den Zehn geboten „töten“ und Körperverletzung unter Schwangerschaftsabbruch unterschieden wird. Selbst
wenn man den Schwangeschaftsabbruch ablehnt, wird man nicht so pervers sein, den Mord an Menschen mit
dem Schwangerschaftsabbruch gleichzusetzen. Immerhin dürften sie es auch begrüßen, dass der Medizinnobelpreis
an den „Erfinder“ der künstlichen Befruchtung vergeben wurde. Auch dadurch wird die „Statistik“ verbessert.
Prof. Rempremmerding Heimat ist das Land, in dem man geboren und aufgewachsen ist. Deutschland ist/war
selbstverständlich die Heimat der deutschen Juden. Nach Ihrer Ansicht ist Palästina die Heimat aller
Christen, nämlich die Heimat des Herrn Jesus Christus, das Land in dem er Mensch geworden ist.
Schöne Umfragen „Die Umfrage brachte zum Vorschein, daß 45 Prozent der Katholiken in den USA nicht wissen,
daß die Heilige Kommunion wirklich der Leib und das Blut Christi ist.“ Das wissen halt die Protestanten.
Die Katholiken brauchen das nicht zu wissen.
Tradition ist unwandelbar? Wie kann man nur so einen Unsinn behaupten. Die Kirchliche „Tradition“ ist
das Ergebnis einer jahrtausendwährenden Entwicklung. Die „Praxis der Urkirche“ ist im Verlaufe der Zeit
deutlich verändert worden. Eine „Rückbesinnung auf die Urkirche“ wäre angebracht. Das wäre „echt“
traditionelles Verhalten. Was die Piusler meinen, ist die Beibehaltung einer beliebigen Entwicklungsstufe.
#52 Thomasius 11:08:33 | Dienstag, 28. September 2010
Defendor die HEILIGKEIT des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode ist unantastbar… Das
hätten Sie mal der Kirche näher bringen sollen als diese noch nach „Herzenslust“ mordete.
#21 Thomasius 14:09:15 | Sonntag, 26. September 2010
Sycamore(12:38) Nach Tante Wiki hat Papst Leo XIII die A.S. der Anglikanische Kirche lediglich wegen Änderungen
des Ritus nicht anerkannt. de.wikipedia.org/…stolische_Sukzession Würde das bedeuten, dass jede Änderung
des Ritus – also einer von dem Herrn Jesus Christus unabhängigen menschlichen Vereinsregel die A.S. ausschließt?
#7 Thomasius 09:34:57 | Sonntag, 26. September 2010
Seit wann sind anglikanische Bischöfe „Laienbischöfe“? Kennt sich kreuz.net nicht einmal mit der Kirchengeschichte
aus? Alle Bischöfe der damaligen Zeit und selbstverständlich sämtliche Priester „lebten“ in der apostolischen
Sukzession, sind als genauso „wirksam“ wie die entsprechenden Funktionäre der Piusbruderschaft, etwas
der unmögliche Williamson.
#48 Thomasius 09:24:07 | Sonntag, 26. September 2010
Interessant Operationen und auch Abtreibungsmaßnahmen sind also „anderen Berufsgruppen“ vorbehalten.
Oder beinhaltet der Eid an heidnische Götter eine mittelbare Schädigungspflicht der Ärzte? www.thieme.de/…okratischer-eid.html
Und wie verhalten sich jene Ärzte, die aus Gier unnötige Behandlungen vornehmen?
#49 Thomasius 14:55:09 | Freitag, 24. September 2010
@Sycamore. Die Opfer, hat sie „die Kirche“ mißbraucht? Die Kirche ist natürlich eine abstrakte Einrichtung.
Missbrauchen müssen wohl natürliche Personen. Aber „die Kirche“ hat bekanntlich Beihilfe geleistet,
indem sie Täter „einfach versetzte“, damit sie anderswo weiterhin ihr Unwesen treiben konnten. Die Versetzung
haben natürlich auch nur „Personen“ vorgenommen. Aber hatte der Vatikan nicht ausdrücklich gelobt, dass
die Vorgesetzten derartige Handlungen begünstigt haben? Und nocheinmal: Bei Laien verfährt „die Kirche“
ganz anders: www.derwesten.de/…igung-id3748940.html
#36 Thomasius 21:10:15 | Freitag, 17. September 2010
Man sollte doch dankbar sein, wenn es überhaupt Gläubige gibt. Die Unterscheidung von „altgläubig“
und „sonstgläubig“ spricht eher dafür, dass sich die Leute um den Herrn Jesus Christus keinerlei Gedanken
machen und daher alle ungläubig sind.
#284 Thomasius 09:57:39 | Montag, 6. September 2010
scul… Es geht um einen Politiker, der nichts unternommen hat, die Probleme zu mildern als er in verantwortlicher
Position war. Es geht nicht um Illegale sondern um Leute, die legal nach Deutschland und wohl auch Österreich
eingewandert und von den nationalen Verwaltungen „betreut“ worden sind.
#208 Thomasius 20:35:01 | Freitag, 3. September 2010
Es geht doch nicht um die Verhängung weltlicher Strafen. Es geht um das Verhalten von Menschen, die sich
als halbwegs überirdisch ansehen wie die Angehörigen des Zölibats.
#280 Thomasius 17:37:56 | Freitag, 3. September 2010
Was befürchtet man eigentlich? Niemand ist gezwungen in die Kirche zu gehen. Da tun auch immer weniger.
Diejenigen, die nicht in die Kirche gehen, werden kaum zum Islam konvertieren. Ruhestörender Lärm ist
verboten. Das gilt natürlich auch für den Muezzin. Übrigens sind die Migranten auch nur zum Teil religiös.
Seit wann zeichnet sich das Prekariat durch besondere Religiosität aus?
#271 Thomasius 12:53:51 | Freitag, 3. September 2010
Es gibt zwei Bücher der letzten Zeit, die sich mit den Problemen mit den Migranten befassen. Einmal das
Buch der Kirsten Heisig, die als Jugendrichterin in Berlin Neukölln nach zwei Jahren das „Neuköllner
Modell“ und eine effizientere Zusammenarbeit der zuständigen Verwaltungen bewirkt hat (Das Ende der Geduld)
und nun der Thilo Sarrazin (Der Nachname lautet eingedeutscht: Sarazene oder Muslim), eines Politikers,
der Berliner Finanzsenator war und sich für die Kürzug der Bildungsausgaben einsetzt. Sicherlich gibt
es ein jahrzehntelanges Versagen der Politiker bei der Integration der ins Land geholten Menschen. Sich
aber so lauthals als Mitverantwortlicher zu brüsten ist schon ein starkes Stück.
Wie schön dass es diese Sektenportal gibt. Welcher vernünftige Mensch spricht von Lefebvre? Die französische
Revolution ist schon einige Zeit her. Klar, dass es immer noch jemand gibt, der die Zeit davor zurücksehnt.
Ist „normales Denken“ verboten? Jeder Staat kann sein Steuerrecht so gestalten wie es will. Wenn Migranten
die us-Staatsangehörigkeit erlangen, unterliegen sie damit dem amerikanischen Steuerrecht.
Rudolfus Quatsch mit Sauce!! Bekanntlich gab es völkerrechtlich verbindliche Verträge zwischen Polen,
Großbritannien und auch Frankreich. Niemand hat Deutschland verpflichtet, in Polen einzumarschieren und
damit den Bündnisfall auszulösen.
Nichtsnutz Er ist wohl ein „Petrusbruder“ und als solcher für die tridentinischen Messe und das ist schon
ein Wert „an sich“. Wenn ich aber den Beitrag von Humbelina richtig deute, ist die Puissekte mindestens
ebensoweit von der „Kirche“ entfernt wie die Protestanten – also die evangelisch lutherische Kirche.
#73 Thomasius 21:12:44 | Donnerstag, 26. August 2010
Ich bin gerührt Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten Es mag ja sein, dass
die hier so genannte Kirche sich im Abgrund – nahe der Hölle – befindet. Aber auch dort soll es Christen
geben.
#23 Thomasius 12:52:06 | Dienstag, 24. August 2010
Vielleicht führt die Ökumäne zur richtigen christlichen Wahrheit hin? Der hemmungslose Ökumenismus
reiße alle Schranken nieder: „Die Menschen wissen nicht mehr die Wahrheit vom Irrtum, die Kirche Christi
von den Abspaltungen zu unterscheiden.“
Interessanter wäre es zu erfahren, aus welchem Grunde genau das Bistum Essen, dem Priester den Geldhahn
zugedreht und ihn geradezu in den Selbstmord getrieben hat.
kalimero Sie wissen doch, dass der Buddhismus vor dem Christentum die Klöster „erfunden“ – oder von den
Hindus übernommen – hat ebenso wie die Gebetsmühlen die Vorläufer der Rosenkränze.
#124 Thomasius 19:20:30 | Samstag, 21. August 2010
r.ruhrgebietler/Sharoch Zalaß wurde nur 53 Jahre alt. Zalaß war nach fünfjähriger Tätigkeit in Werne
an der Lippe an den Rhein gekommen und hatte knapp fünf Jahre in Walsum als Seelsorger gearbeitet. Das
Bistum Essen hatte dann den Vertrag nicht verlängert, vermutlich um eine Festanstellung zu verhindern.
Wo er Recht hat hat er Recht. „Wo die Priester nicht mehr in der Einheit untereinander sind, zerfällt
auch die Einheit mit ihren Hirten.“ Ein Kontakt der Priester scheint aber nicht zu bestehen. www.derwesten.de/…hnung-id3581573.html
Verfahren eingestellt. Jeder des Lesens Kundige kann wissen, dass die Taten des sexuellen Missbrauchs
nach fünf, späterstens zehn Jahren verjähren. Das gilt natürlich nur für weltliche Strafen. Der Gang
zur Hölle ist dem Priester natürlich sicher.
r.ruhrgebietler Zur Klarstellung: Wann wurde die tridentinische Liturgie eingeführt? Wann wurde das Rosenkranzgebet
vom Buddhismus übernommen? Wann wurde das Eremitentum von den Christen übernommen? Wann wurde in der
RKK der Zölibat eingeführt. Wurde das alles vom Herrn Jesus Christus oder den Aposteln eingeführt oder
erst später?
Goldengel Wie Recht Sie haben. Wo haben Sie eigentlich gelesen, dass „nur Zölibatäre“ sexuellen Kindesmissbrauch
/Missbrauch von Abhängigen betreiben? Wo haben Sie derartige Lügen gelesen? Kindesmissbrauch findet
vorwiegend innerhalb der Familien und im nahen Bekanntenkreis statt. Mein Rat an Sie: Lesen Sie auch mal
etwas Vernünftiges.
Wie schön, dass die von der christlich demokratischen Landesregierung und der christlich demokratischen
Stadtverwaltung gegen alle vernünftigen Widerstände durchgeboxte Veranstaltung auf Entrüstung strifft.
Es ist doch ein Herzstück der Kulturpolitik der CDU Der Polizeipräsident von Duisburg, der sich gegen
die Veranstaltung ausgesprochen hatte wurde auf Betreiben der CDU zum Rücktritt veranlasst wie schon
vor ihm der Polizeipräsident von Bochum. www.sueddeutsche.de/…de-befreien-1.980035
Sie übersehen, dass des die örtliche CDU war, die die Veranstaltung gegen jegliche Vernunft durchgeboxt
hat. Die Veranstaltung ist also als Hort christlich demokratischer Kultur zu werten.
Ach was ist man glücklich von den meistgelesenen Artikeln handeln sechs von Sex und nun die Loveparade.
Aber da haben Sie Recht. Die Politiker des Ruhrgebietes haben sich ja geradezu um eine derartige Veranstaltung
„gerissen“. Feiern ist nun mal rheinländisch. Es handelt sich doch „nur“ um den „rheinischen Karneval
Plus“.
Frage:… Was hält Eva Hermann eigentlich vom Karneval? Die „drei tollen Tage“ sind doch offensichtlich
nicht die Ausgeburt der „Moral“ – und wenn man an den Karneval in Rio denkt?
Die Veranstaltung – egalwelchen Inhalts, das spielt keine Rolle – die 1,5 bis 2 Millionen Teilnehmer erwarten
ließ wurde auf einem umzäunten Gelände durchgeführt, das für 250 000 Personen zugelassen war. Hierfür
ist nicht Gott persönlich sondern die Stadtverwaltung Duisburg mit ihrem Oberbürgermeister der CDU verantwortlich.
nett von kreuz.net mitzuteilen, dass es nicht die bösen Muslime sondern ein Drogenabhängiger – voraussichtlich
Katholik – war, der den Angriff verübt hat.
Der Rabe In Portugal ist ebenso wie in Spanien FKK nicht üblich. Aber die zweierlei Moral hinsichtlich
der Priester ist schon „beeindruckend“ gegen praktizierenden Homos wird angegangen über praktizierende
Heteros sieht man geflissentlich hinweg. Bei den „Laien“ sollte man dagegen etwas großzügiger urteilen
soweit sie nicht die Bordelle oder den Straßenstrich bevölkern.
Was soll das alles? Mixa wird doch vom Staat ausgehalten, von den Muslimen und den Atheisten. Da soll
man sich nicht wundern, dass diejenigen die zahlen müssen auch ihre Meinung äußern.
Schnulzensänger In Amerika ist es „üblich“ dass Schlagersänger ihre „Grundausbildung“ im Kirchenchor
erhalten. In Deutschland ist es ja auch nicht unüblich, dass Ministranten zu „Fernsehstars“ avancieren –
z.B.: Gottschalk und Jauch.
vitrivius2010 Ein wirksamer Einstieg im „Kampf gegen die Homosexualität“ wäre bereits die Abschaffung
des Zölibats. Denn nur frauenfeindliche und frauenängstliche Menschen „dürfen“ sich dem „Priesterberuf“
widmen.
Priester „Die Priester müssen dieses Sakrament mit Freude und Hingebung spenden, sie müssen darüber
hinaus die heilige Messe zum Mittelpunkt ihres priesterlichen Lebens machen.“ Vielleicht sollten die Priester
sich etwas intensiver mit der Lehre des Herrn Jesus Christus befassen. Mittelalterliche Riten sind das
Gegenteil dessen, was der Herr Jesus Christus gepredigt hat. Aber Riten gab es auch bei den heidnischen
Priestern.
wickerl Noch nicht gewusst? Gott befindet sich nicht (nur) im Tempel, den es bekanntlich nicht mehr gibt,
auch nicht nur in den Kirchen sondern überall. Das aber ist manchen sogenannten Gläubigen offensichtlich
nicht bekannt.
Vineta Es wurde schon immer für besonders würdig gefunden, die Eucharistie und die Messe so zu feiern,
dass sie von dem Pöbel nicht verstanden wird, weil sich nämlich der Herr Jesus Christus auch so unverständlich
ausgedrückt hat. Das ist reines Christentum.
Brigitte Bussmann Richtig. Es ist wirklich lustig, wie hier manche den mittelalterlichen Modernisierungen
so anhängen, dass sie die Lehre und das Verhalten des Herrn Jesus Christus und die ihm folgende junge
Christenheit als „modernistisch“ zu diffamieren versuchen.
#62 Thomasius 16:31:05 | Donnerstag, 22. Juli 2010
klausvonjaus Der Rummel der um Adelige gemacht wird ist ohnehin in jeder Hinsicht hinterwäldlerisch.
Die „bayerischen Schlösser“ sind nur insoweit interessant als sie Bayern bankrott gemacht haben.
#105 Thomasius 16:19:53 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Brandenburgis: Noch bei Sinnen? Bekanntlich sprach die frühe Kirche griechisch und teilweise aramäisch.
Christliche Gemeinden entstanden in der Nähe der jüdischen Diasporagemeinden in denen griechisch gesprochen
und gelesen wurde die LXX. Insbesondere in den „Schulen“ von Alexandria und Antiochia wurde selbstverständlich
griechisch gesprochen. In den christlichen Gemeinden gab es die „Ämter“ Bischof(heutzutage: Gemeindepriester)
und Diakone – männlich oder weiblich –. Zu unterstellen, dass die Bestellung der Diakone „geschlechtsspezifisch“
unterschiedlich gehandhabt wurde erscheint absurd. Die Söhne bessergestellter Römer wurden nach Griechenland
geschickt um dort Retorik und Philosophie zu lernen. Dazu mussten sie auch griechisch lernen. Später
wurden für die lateinisch sprechende Welt Übersetzungen gefertigt. So übersetzte Hieronymus die Bibel
ins lateinische und Augustinus konnte bekanntlich kein griechisch sondern war auf Übersetzungen angewiesen.
Dass Übersetzungen immer Interpretationen des Übersetzers sind, ist allgemein bekannt. Das gilt auch
für die Übersetzungen der Bibel und die Schriften der frühen Christen. Daher ist es unmöglich, sachlich
von latinisierten griechischen Fremdworten auf die Verhältnisse unter den Griechen zu schließen. Wenn
also in der lateinischen Kirche – die bekanntlich von den griechichen Philosophen, etwa Aristoteles beeinflusst
war, der die Frauen als unmündig ansah – nur männliche Diakone bestimmt wurden, so folgt daraus nicht,
dass dies die Praxis der frühen Christen wa…
Brandenburgis Um Ihrer Unbildung aufzuhelfen: „Diakon (über Kirchenlateinisch diaconus aus gr.diáconos
„Diener“) Diakonin weibliche Form zu Diakon.“(Fremdwörterduden). Sie wissen ja, dass die griechisch sprechenden
Römer die lateinisch sprechenden für ungebildet hielten, was den Bischof von Rom(Stadt) nicht sonderlich
imponierte. Die Übersetzung mit „Dienerin“ bedeutet also der Sache nach Diakonin.
Was ist denn daran falsch? Diakoninnen Bereits in der Bibel wird eine Frauen erwähnt, die das Amt eines
Diakons ausübt: Phoibe (Phöbe), die Diakonin von Kenchreai, die den Römern den Brief des Paulus überbringt
(Röm 16,1). Außerbiblisch erwähnt Plinius um 112 zwei weibliche Diakone. Sowohl Clemens von Alexandria
als auch Origenes interpretieren Paulus so, dass es männliche und weibliche Diakone gegeben habe. Die
apostolische Didache sagt: ?Deshalb, o Bischof, sollst du um dich Arbeiter der Gerechtigkeit berufen,
die dir lebenslange Helfer sind. Unter allen Leuten sollst du die, die dir gut erscheinen als Diakone
wählen und berufen, einen Mann um viele nötige Dinge zu tun und eine Frau für den Dienst an den Frauen.
Denn es gibt Häuser, wohin du den Diakon nicht zu Frauen senden kannst wegen der Heiden, sondern du sollst
die Diakonin senden. Denn es ist auch in vielen andern Dingen das Amt einer Frau erforderlich.? Im vierten,
fünften und sechsten Jahrhundert werden Diakoninnen von allen führenden Kirchenvätern des Ostens erwähnt,
und in den Kirchenannalen werden zahlreiche Diakoninnen namentlich erwähnt. Das weibliche Diakonat galt
als ehrenvolles Amt, dem zahlreiche begabte Frauen von hohem Rang angehörten. In der Hagia Sophia gab
es unter Justinian I. vierzig Diakoninnen, kleinere Gemeinden hatten bis zu sechs Diakoninnen. In der
byzantinischen Kirche gab es bis zum 12. Jahrhundert Diakoninnen, in der Westkirche, wo sie allgemein
weniger vertreten w
Lisibald genau!! Deswegn vergeben sich die Priester zunächst einmal sich selbst die Sünden. Daher die
Vertuschung der pädophilen und der homophilen „Aktivitäten“. Die Priester snd „sündenfrei“ gemacht.
Hoch interessant kreuz.net hat sich den Namen „Katholisch“ sichern lassen. Alle anderen, die sich zum
christlichen Glauben bekennen, dürfen sich nicht katholisch nennen. Endlich mal eine Klarstellung. Frage:
Wer hat denn das „Namensrecht“ geschützt?
Desinformation pur? Jesus hat auf der Hochzeit von Kanaan auch gefeiert. Aber warum hat er im Tempel nie
Fußball gespielt? Es gibt/gab bekanntlich nur einen Tempel. Wenn man die Kirchen schon mit Tempeln vergleicht
fallen einen die zahlreichen Verkaufseinrichtungen dortselbst auf. Die hätte Jesus aus den Kirchen vertrieben.
Aber zahlreiche Kirchliche Einrichtungen verstehen sich ja eher als Unternehmen – etwa die Schnapsbrennereien
oder Brauereien.
keinechancedenperversen ,Sie haben Recht. Sie haben keine Chance. Die Verstetzung des Pastors erfolgte
nicht durch die Bischöfin sondern durch die zuständige Pröpstin, die noch nicht in der Presse erschienen
ist. Bei den Protestanten werden die Pastoren normalerweise nicht „versetzt“ sondern von den Gemeinden
auf Ausschreibung gewählt. Es ist bei Priestern wie bei Pastoren nicht unüblich, bei Gesprächen en
passant nicht richtig zuzuhören. Die angebliche Zeugin hat es offenbar nicht für erforderlich gehalten,
ihre Information der Bischöfin schriftlich zu unterbreiten, so dass es nicht als besionders wichtige
Information anzusehen war. Auch die Opfervertreter haben klargestellt, dass der Bischöfin kein Vorwurf
zu machen ist. Das hinderte die Presse natürlich nicht, der angeblichen Zeugin die entsprechende Bedeutung
zu geben.
Anstand Offensichtlich besitzt man in Kreisen der protestantischen Kirche mehr Anstand als bei den sogenannten
Katholiken. Bei den Protestanten sind die Pfarrer und die Bischöfe Menschen, die auch mal fehlen können.
Die katholischen Priester und Bischöfe halten sich dagegen als „übermenschliche Wesen“ – quasi gottgleich – ,
die sich von den blöden Laien doch nichts nachsagen lassen.
Ich denke, kreuz.net verlangt doch von jedem Priesteraspiranten eine hochnotpeinliche Überprüfung seiner
sexuellen Neigung. Wenn nur nachgewiesene „sexuelle Nieten“ angenommen werden, so sollte man sich nicht
wundern dass der Andrang nicht gerade üppig ist.
Opfer der Luxus aus dem Westen? Seit wann sind Saufgelage eine Spezialität des Westens? Ist das etwa
eine Spezialität der Piussekte oder verweisen Sie auf Mixa? Antisemitismus hat in Polen doch Tradition
die älter ist als die NAZIS. Euroskeptizismus hat auch Tradition. Die polnische Kirche als Hort des Polentums
fühlt sich leicht von den „anderen“ Ländern „unterdrückt“. Das merkt man auch an den polnischen Gastgemeinden
in Deutschland, die sich von der hiesigen katholischen Kircher „gern“ abschotten.
Wochwohlerwürden/Brandenburgis An Sie musste ich denken, als ich in einer Pommerschen Heimatkunde des
Jahres 1922 folgendes las: In dieser Landschaft verlebten germanische Stämme ihre Jugend, bis auch sie,--,die
alte heimat verließen, um im Süden Europas gemeinsam mit den anderen Stammensbrüdern den Kampf gegen
das römische Imperium aufzunehmen… Als dann nach jahrhunderlangen Kämpfen der Sieg des Germanentums
über die antike heidnisch-römische Welt eine neue sittliche und politische Weltordnung geschaffen hatte,
schien es fast, als ob das Abendland … zur Ruhe kommen sollte. Jedoch schon zwei Jahrhunderte später
kam die ungeheure innere Dynamik des faustisch-germanischen Menschen in einer großen, alles mitreißenden
Gesamtbewegung von neuem zum Durchbruch: in den Kreuzzügen wachte noch einmal altgermanischer Geist auf
und entfaltete im Glanz des Rittertums noch einmal die kriegerischen Mannestugenden der heroischen Wanderzeit…
Und da sage noch jemand Nazideutschland sei unchristlich gewesen. Doch diese Zeit ist nun unbedingt vorbei.
Welch ein Skandal!! Schon vor elf Jahren bezeichnete Prälat Zsifkovics, der sich selten öffentlich zu
Wort meldet, die Amtseinsetzung von weiblichen Diakonen als „durchaus vorstellbar“. Hat denn niemand bei
kreuz.net die Bibel gelesen? Weibliche Diakone gab es schon damals.
chico flojo Mein Beitrag hatte zwei Teile. Der erste betraf Lügen der „Klassiker“ und eben auch des Augustinus.
Der zweite betraf dann auch seine Bekehrung – mit etwa 32 Jahren. Bei der Bewertung der letzteren sollte
man nicht das Alter Abrahams zugrundelegen. Bei einem durchschnittlichen Sterbealter von etwa 45 Jahren
war er damals schon recht „alt“. Übrigens: Vom Herrn Jesus Christus kenne ich „nur“ das Gleichnis von
der Ehebrecherin. Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Kirche der Apostel Paulus mehr gilt als der
Herr Jesus Christus.
klausvonjaus Sind Ihrer Ansicht nach die Freimaurer die Nachfolger der Päpste? Gab es – wenn sie es richtig
sehen – vor dem 17.Jahrhundert keine Kriege?
Wohlehrwürden Die „Klassiker“ liebten Lügen über alles – so auch Augustinus. Er „erfand“ den „Vandalismus“,
um den Germanenstamm der Vandalen bewusst zu denunzieren. Und nachdem er ein Leben lang gehurt – sich
gewissermaßen ausgehurt – hatte, „entdeckte“ er die Keuschheit. Richtig „menschlich“ dieser Mann.
klausvonjaus Selig sind die da geistig arm sind. Die öffentlichen Bäder wurden als unmoralisch abgeschafft.
Sauberkeit war verpönt. Das war zwar „sittlich“, förderte aber den Mutter- und Kindstod. Das wurde als
„christlich“ angesehen. Die Hygiene und Bekämpfung des Kindbettfiebers rettete Leben, förderte aber
zugleich die Armut. Die Bevölkerungsexplosion in Europa schuf Auswanderungswellen nach Amerika. „Glücklicherweise“
hatte die Entdeckung Amerikas durch den Export von Seuchen (und Versklavung/Ausrottung der Urbevölkerung)
dort hinreichend Platz geschaffen. Durch die Möglichkeit der Familienplanung sind die Bevölkerungsprobleme
in Europa „in den Griff“ bekommen. In Afrika steigt die Armut trotz Wirtschaftswachstums dort aber – wie
früher in Europa – weiter an. Kämpfen wir also als „Christen“ für die Verarmung und den Hungertod der
Menschheit!!! Aber Sie wissen ja. Jesus Christus fand die Pharisäer nicht unbedingt als vorbildhaft –
im Gegensatz zu den kreuz.net-lern und zahlreichen Foristen.
@Mary Cruz Sehnen Sie eigentlich die vergangene Zeit wieder herbei, als als Kinder eine Lebenserwartung
von kaum über fünf Jahren hatten, weil sie „normalerweise“ das erste Jahr nicht überlebten und Frauen
„gerne“ am Kindbettfieber starben?
@Wohlehrwürden Natürlich wurden die Germanen frühzeitig christianisiert durch Wulfila und seine Bibelübersetzung.
Die sagte den Römern aber nicht zu, deshalb wurde von Rom aus gegen die germanischen Christen polemisiert –
etwa von Augustinus. Deswegen wurden auch Bibelübersetzungen in andere Sprachen als das Lateinische verboten.
Dem Volk sollte der Zugang zur Bibel und zur Lehre des Herrn Jesus Christus verwehrt werden.
Zur Klarstellung: Das Alte Testament betrachtet das Verursachen einer Fehlgeburt als Schädigung der Frau
(besser des „Erzeugers“) und nicht als Tötung im Sinne des Dekalogs (Ex 21,22). Die Didaché lehrt in
Kapitel 2: Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht Knaben schänden, du sollst
nicht huren, du sollst nicht stehlen, du sollst kein Kind abtreiben,…Du sollst keinen Menschen hassen,
sondern ihn entweder zur Rede stellen und ihn tadeln oder für ihn beten oder in Liebe für ihn mehr tun
als für dich selbst. Sich selbst so nennende „Lebensrechtler“, die gewalt ausüben, sind nicht besser
als die von ihnen Gescholtenen.
Eigentlich geht es nur um den sexuellen Missbrauch von Abhängigen. Auf das Geschlecht der Abhängigen
und die angebliche Geschlechtsreife der Abhängigen kommt es nicht an. Es geht im dreizehnten Abschnitt
des STGB um Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung – von Schutzbefohlenen, unter Ausnutzung einer
Amtsstellung, von Kindern unter 14 Jahren oder von Jugendlichen unter 16 Jahren.
Man kann von kreuz.net doch keinerlei Sachkenntnis erwarten. Sicher ist der Spiegel nicht links – eher
ist kreuz.net rechtsradikal –. Außerdem hat sich die Presse – jegliches Organ – seit 1968 etwas geändert.
In rechten Zirkeln Amerikas ist man von der Realität schon räumlich etwas entfernt.
Der Artikel ist leider völlig wirr wie bei kreuz.net üblich. Täter könnten sowohl Moslems als auch
Christen sein, die der Alten MNesse nicht gewogen sind. Im Zweifel dürften die Täter mit jedweder Religion
„nichts am Hut“ haben.
Lustig Gauck wird als „Ehebrecher“ tituliert und Wulff als „Katholik“. Soll das bedeuten, dass „Katholiken“
grundsätzlich Ehebrecher sind? Schließlich ist Wulff geschieden und wiederverheiratet – also ein typischer
Ehebrecher.
Frage: Sind Kleriker eigentlich der staatlichen Gewalt entzogen, nur weil der Vatikan „freundlicherweise“
den Status eines weltlichen Staates erhalten hat?
Welch eine Geschichte vor Jahren – das muss die „Traditionalisten“ freuen – wurden Ärzte beschimpft,
durch ihr Handeln in Gottes Werk hineinfuschen zu wollen. Jetzt – in dem entschiedenen Fall – ging es
darum, ob ein Mensch gegen seinen zum Ausdruck gebrachten Willen widernatürlich an Schläuchen darben
soll. Die Wortperversen bei kreuz.net nennen das Euthanasie und demomstrieren damit, dass sie vom Poblem
nichts begriffen haben. Für „Traditionalisten“: Früher wurde man als Märtyrer gefeiert, wenn man seinen
Tod herbeiführen ließ.
Ach ja, die Homos!! Die CSD Paraden sind doch eine Folge pervertierter „Christen“aktivitäten. Also auch
der hier so oft sich äußernden Katholiban. Ein „normaler“ christlicher Umgang würde das Problem gar
nicht erst auftreten haben lassen.
Hoch interessant Teilen Sie doch bitte mit, wie groß der Anteil der Homos an der Gesamtbevölkerung Brasiliens –
Männlein und Weiblen – ist. Bekanntlich gibt es auch zahlreiche Frauen, die an Aids erkrankt sind, und
von Kindern, die erkrankt geboren werden. Interessant wäre auch die Anzahl derjenigen Personen, die als
Hetreros vor der Ehe GV gehabt haben – in Brasilien oder gar in Deutschland/Österreich.
#30 Thomasius 15:48:08 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Interessant Am Ökumenischen Kirchentag in München wurde alles mögliche bekundet, nur nicht Jesus Christus.
Hier bei kreuz.net wird doch ständig von Liturgien gesprochen. Man streitet sich um die Liturgie. Was
hat das mit dem Herrn Jesus Christus zu tun. Ist doch nur Ausdruck der Todsünde der Eitelkeit und damit
der Verachtung der Lehre des Herrn.
@Goldengel/Marienkind Ich komme gerade von einer Reise ins Land des berühmten Zölibatärs mit 15 Kindern,
der berühmte – kostspielige – Bauten für seine „Kebse“ und auch einen berühmten Dom hat erbauen lassen
mit zahlreichen Altären für diverse „Jungfrauen“ so als ob der Herr Jesus Christus verschiedene Mütter
gehabt habe – wie bekanntlich die Griechen verfschiedene Götter gleichen Namens in verschiedenen Orten
als „Ortsgötter“ verehrten. In dieser Stadt wurde auch für eine Ausstellung im Dommuseum geworben des
Titels „Glaube und Aberglaube“. Ich fand das sehr bedenkenswert. Wer kann mir sagen, dass der Glaube an
den Herrn Jesus Christus es notwendig macht, dass zölibatäre Menschen – Männer oder Frauen – notwendig
sind, um den Glauben – die Lehre der Bibel/des Herrn Jesus Christus sachgerecht zu vermitteln?
@Kurpfälzer Tja Mixa ist halt ein Alkoholiker, der es als Lebenszweck ansieht, der katholischen Kirche
zu schaden. Sonst hätte er sich still zurückgezogen.
Es gibt keine christlichen Werte ohne Christus. Wahrlich eine zutreffende Erkenntnis. Diese besteht in
der Tatsache, daß den Europäern Jesus Christus fehlt. Die europäische Dekadenz ist nur ein Folge daraus,
daß sich der Kontinent von seinem Retter entfernt hat. Es ist sinnlos, sich für christliche Werte einsetzen,
wenn dabei verkannt wird, daß diese nur aus dem Glauben an Jesus Christus bestehen. Vorreiter bei der
Entfernung des Kontinentes von seinem Retter war allerdings die Katholische Kirche und die Traditionalisten
wtteifern noch dabei.
Deutsche Homo-Webseite beschimpft jüdische Bibel Es geht ja wohl eher darum, dass hier die Lehre des
Herrn Jesus Christus mit Hilfe der jüdischen Bibel ausgehebelt werden soll.
Es fällt auf, dass er aus einer katholischen Familie stammt, selbst aber Muslim sein soll. „Wie Vater
und Sohn waren sie“, beschreibt ein christlicher Bekannter in Iskenderun das Verhältnis zwischen Padovese
und dem 26-jährigen Murat Altun, der seit viereinhalb Jahren als Fahrer und Leibwächter für den Bischof
arbeitete. Der junge Mann stammt aus einer katholischen Familie, die seit Jahrzehnten im Dienste der Kirche
steht, ist selbst aber Moslem. Der Vater wurde nach 20-jährigen Diensten vor einigen Jahren pensioniert,
und auch die Geschwister arbeiten für die Gemeinde.
Es wird ja häufig darauf hingewiesen, dass pädophile und homophile Priester selten seien. Praktizierende
heterosexuelle Priester dürfte es deutlich häufiger geben. Nur hört man so selten von ihnen. Schließlich
waren ja auch Stellvertreter auf dem Stuhl Petri“ unter ihnen. Wird hier nicht auch „emsig“ vertuscht?
Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom Wer um seine Entlassung bittet und sich darüber beschwert,
dass dem Antrag entsprochen ist, scheint nicht bei Sinnen zu sein. Wer das ganze „verjagen“ nennt. Passt
allerdings zu ihm.
Samurai Michael Tabash, Mitglied der Armenischen Gemeinde hat versichert, dass die Beziehung zwischen
Padovese und Murat wie die eines Vaters zu seinem Sohne war und jener ihn überallhin begleitete. „Er
überließ Murat auch die Tresorschlüssel. Er teilte sein Essen mit ihm. Er wusste, dass es Probleme
gab (dass Murat Probleme hatte), aber nicht welcher Art diese waren. Luigi Padovese wollte heute die Sommerresidenz
beziehen aber Murat wollte das nicht. Später gingen sie zusammen. Luigis Kehle war durchgeschnitten wie
bei einem Schaf. Viel mehr kann ich nicht sagen“ … So in etwa.
elpais berichtet: Mikail Tabash, miembro de la Fundación de la Comunidad Armenia, ha asegurado que la
relación entre Padovese y Murat era como la de un padre y un hijo, y que este le acompañaba a todos
sitios. „Él le dejaba a Murat incluso su caja fuerte. Compartía su comida con él. Sabía que tenían
problemas, pero no sabía cuáles eran. Luigi Padovese quería ir hoy a la casa de verano, pero Murat
no quería. Luego fueron juntos. La garganta de Luigi estaba rebanada como la de una oveja. No hay mucho
más que decir“, ha dicho Tabash a la prensa.
Schnederpelz Richtig. Der Täter war Katholik, der Fahrer und der Bodyguard des Opfers. Es bestand zwischen
ihnen beiden ein quasi „familiäres Verhältnis“. So berichten die mit der Angelegenheit Vertrauten –
ich habe den Bericht zitiert. Hier geht es aber mehr um die Ergüsse psychisch gestörter Foristen.
kairos_03 Es ist doch klar, dass sich hier zahlreiche Foristen mit homosexuellen Neigungen und daher durch
die Lehre verursachten Gewissensbissen/psychischen Störungen hier als vorgeblich homophob darzustellen
versuchen.
Chjco flojo Im Gegenteil. Dadurch, dass der Papst vorgibt, der – amtierende – Stellvertreter des Herrn
Jesus Christus auf Erden zu sein. Kann er bequem den Herrn Jesus Christus und seine Lehre „zur Seite legen“
und das hat er in der Vergangenheit vielfach getan.
Leo Miles Die Kirche Christi ist im Grunde ein Abbild des Himmels. Im Gegenteil. Die katholische Kirche
hat sich die „societas terrena“ des Augustinus zum Vorbild genommen. Der Papst verstand sich als „Vorgesetzter“
des Kaisers und der Fürsten. Noch heute schwadronieren einige auch hier bei kreuz.net von Bischöfen
als „Fürsten“. Kleriker sabotierten 1492 den Frieden den die Spanischen Könige mit den Königen von
Granada hinsichtlich der behandlung der Muslimen geschlossen hatten. Kleriker riefen zu Pogromen gegen
die Juden auf. Heute regt man sich zu recht über muslimische Kleriker auf, die zum Kampf gegen „den Westen“
aufrufen. Sie brauchen sich nur die geschichtliche katholische Kirche zum Vorbild zu nehmen. Seien wir
dankbar, dass sich die Kirche heute etwas mehr der Lehre des herrn Jesus Christus annähert.
GirolamoSavonarola Es war leider so, dass es damals noch kein Internet gab.Sonst wären auch alle umliegenden
Völker – Griechen,Perser, Kelten,Germanen – alle dahingeströmt, um sich das Spektakel anzusehen und
mit zu schreien. Nur komplett verblödete nehmen das als Begründung für ein eigenes fundamentalistisches/terroristisches
Verhalten.
Peter von Felsen Es ist doch bekannt, dass der Maria im Konzil von Ephesus der Stadt der Artemis erstmals
gedacht wurde – weil die Heiden doch auch alle eine Muttergöttin „hatten“. www.ephesusturkey.de/deutsch/index.html
Kreuze in Schulen oder Behörden sind „Duftnoten“ also Machtdemonstrationen und verstoßen eklatant gegen
das Gebot der staatlichen Religionsfreihet. Sie haben mit dem christlichen Glauben als solchem nicht das
geringste zu tun.
Es ist bedauerlich, dass kreuz.net – das normale zwischenmenschliche und damit christliche Verhalten verabscheut.
Weiter geht’s mit dem Mißbrauchs-Hoax: Entweder ist der Bischof ein Lügner oder die „subjektiven Erinnerungen
der Einzelnen“ sind schlicht und einfach Lügen. Wenn sie mit der Überschrift Recht hätten Kriecherbischof
entschuldigt sich für Wahnvorstellungen anonymer Ankläger So würde das den Bischof nur ehren. Selbst
wenn es Wahnvorstellungen seien sollten, so bedürfen die Leute, die diese Vorstellungen haben, des christlichen
Zuspruchs.
@fundamental christian/LeoMiles Der Text ist in der Tat nicht eindeutig: Darauf sagte Jesus:„Was ich euch
jetzt sagen will, können die wenigsten wirklich begreifen, nur die, denen Gott es geschenkt hat: Es gibt
Eunuchen, die so geboren wurden. Und es gibt Eunuchen, die sind von Menschend dazu gemacht worden. Doch
es gibt auch Eunuchen, die freiwillig auf die Ehe verzichten wegen der Herrschaft Gottes. Sie haben sich
sozusagen selbst zu Eunuchen gemacht. Denkt darüber nach.“ oder „Was ich jetzt sage, kann nicht jeder
verstehen, sondern nur diedenen Gott das Verständnis gegeben hat. Es gibt verschiedene Grtünde, warum
jemand nicht heiratet. Manche sind von Geburt an eheunfähig, manche – wie die Eunuchen – sind es durch
eien späteren Eingriff geworden. Noch andere verzichten von sih aus auf die Ehe, weil sie ganz davon
in Anspruch genommen sind, dass Gott jetzt seine Herrschaft aufrichtet. Versteht es, wenn ihr könnt.“
Aber wenn man den Zwangszölibat als „Anstellungsvoraussetzung“ für bestimmte kirchliche bezahlte Funktionen
auf diese Bibelstelle stützt, so beweist man damit eindeutig, dass man den Sinn dieser Aussage nicht
verstanden hat.
@Leo Miles Jesus sagt: „Manche bleiben um des Himmelsreiches willen keusch.“ Können Sie bitte die Quelle
angeben? Ich habe einen Hinweis in der Bibel nicht finden können.
@Leo Miles Dass Gott kein sexuelles Wesen ist, ist klar. Er schuf Mann und Weib. Ähnliches gilt für
den Herrn Jesus Christus. Aber alle anderen Menschen sind sexuelle Wesen. Nur bilden sich einige ein,
ihren eigenen Trieb unterdrücken zu können oder zu sollen, um damit etwas besseres zu sein – Etelkeit
also. Erst dadurch werden die Probleme des Priesterstandes geschaffen und Aversionen der Nichtheterosexuellen
begründet.
@Leo Miles Eigentlich dreht – sie sollte es zumindest – sich die Kirche um Gott, der ihr Mittelpunkt ist.
Richtig. Nur dreht sich hier auf kreuz.net so gut wie nichts um Gott sondern um Liturgien, Sexualität –
um den Menschen und seine Eitelkeit also.
Wohlehrwürden Da spreche ich sie darauf an, warum ich sie als Kirchenmann nicht unterstützen kann. Ich
bin katholischer Deutsche. Vom Glauben und der Rasse allen anderen Menschen überlegen. Sie sind eine
Karikatur eines solchen.
Alexander Dechant Sicherlich ist es die selbstverständliche Pflicht von Christen, gegen die Christen
anderer Länder zu kämpfen. Das ist gewissermaßen der Gipfelpunkt der Christenheit und das entspricht
denn auch der Lehre des Herrn Jesus Christus.
Phineas nationalistische Zirkel sind nie christlich. Der als Jude in die Welt gekommene Herr Jesus Christus
ist der Herr der Welt. Ihm allein gehört die Verehrung. Selbstverständlich soll mann – auch – seine
Pflichten als Angehöriger eines Staates erfüllen. Doch den Staat „verehren“ tun nur Satanisten. Es soll
aber auch Satanisten geben, die sich „Katholiken“ nennen.
chico flojo Sie haben natürlich Recht. Das muss aber nicht unbedingt ein Widerspruch sein. Im übrigen
wurde er von seinen „Glaubensgenossen“ in eine Funktion gehievt, die es ihm ermöglichte – mit der „gebührenden
Unterstüzung“ zahlreiche Weiterer – die Schandtaten zu begehen.
Brandenburgis Ist den nun das Laterankonzil IV von 1215 und die Zwangskonversion 1492 Lüge oder oder
sind die damaligen Beschlüsse und Handlungen – aus christlicher Sicht – satanistische Aktivitäten?
Brandenburgis Der Führer reihte sich ein in eine lange Tradition – so sah er es jedenfalls. Er war also
ein richtiger Traditionalist. Solche melden sich ja auch hier zu Worte.
Brandenburgis Er steht nicht allein. Ich verwies bereits an anderer Stelle auf das Jahr 1215 – in der
Schule lernt man nur die Magna Charta libertatum und nicht das Laterankonzil kennen – sowie auf das Jahr
1492 – in der Schule lernt man nur die Entdeckung Amerikas und nicht die Zwangskonversion der Juden in
Spanien kennen.
Großwildjäger/Brandenburgis Immerhin schrieb der Führer als Katholik in seinem berühmten Werk „Mein
Kampf“ (1924): Und so glaube ich heute, dass meine Haltung mit dem Willen des allmächtigen Schöpfers
übereinstimmt. Indem ich den Juden bekämpfe, verteidige ich das Werk des Herrn.
Lycos Das war nicht nur ein Gnadenakt, sondern auch die Erkenntnis das die Kirche von antichristlichen
Kräften durchzogen ist Da kommt es auf ein bisschen mehr oder weniger auch nicht drauf an.
Wohlehrwürden Jesus Christus und die Urgemeinde waren Juden. Germanen waren damals alle Heiden. Die Judenverfolgung
ist – im Grundsatz – eine christliche Domäne – z.B.: die Zwangstaufe oder Ausweisung der Juden aus Spanien
1492. Zuvor die Judendiskriminierung durch das Laterankonzil 1215. Im Gefolge die Judenverfolgungen in
Polen und weiter östlich. Die Nazis konnten auf einen „sicheren Fundus“ zurückgreifen. Germanen heute
ist ein Phantasiename. Hitler war mit Sicherheit keiner. Kelten, Römer, einige Germanen, einige Reste
des Mongolensturms, das sind die Leute hier. Vandalen wanderten nach Spanien und weiter nach Nordafrika.
Goten nach Spanien und Italien. Einige Kelten allerdings nach Kleinasien. Es gibt her nichts was es nicht
gibt nur keine „reinrassigen Germanen“. Sie sind das am allerwenigsten.
Es ist doch völlig normal, dass Protestanten – insbesondere dann, wenn Sie vom Katholizismus konvertiert
sind – von den Vertetern der neuen Kirche christlich bestattet werden.
Man muss schon reichlich geistlos sein, um einen derartigen Artikel zu lancieren. Der amtierende Gouverneur
kam bei einem Helikopterunfall ums Leben. avstop.com/…helicopter_crash.htm Er gehörte einer evangelischen
Kirche an und dürfte von Vertretern dieser Kirche ordentlich begraben worden sein. Alles andere ist unchristliches
Gefasel.
Soramonas Sie zitieren wohl aus einem „Marketingprodukt“. Können Sie mir sagen, wie es kommt, dass in
Lateinamerika so viele afrikastämmige Menschen leben? Wie es dazu gekommen ist, dass in Hispanola bereits
Ende des 16.Jhd die einheimische Bevölkerung ausgestorben war? Warum Bartholomé de las Casas – zufällig
ein Dominikaner – zur Schonung der Eingeborenen die der Fronarbeit in den Bergwerken nicht gewachsen waren
„erfolgreich“ gebeten hatte, Afrikaner als Sklaven nach Amerika zu bringen und damit einen „Wirtschaftszweig“
begründen half, in derem Verlauf etwa 20 Millionen Afrikaner aus den portugiesischen Kolonien Afrikas –
gejagt und gefangen im Inneren Afrikas – nach der „neuen Welt“ transportiert wurden, wobei allerdings
zahlreich das „Ziel“ nicht erreichten sondern unterwegs zugrunde gingen? Besteht nicht zur Zeit ein „Problem“
für die katholische Kirche, weil die Nachkommen dieser Sklaven sich ihrer Vergangenheit bewusst werden
und daher lieber „schwarzen Kirchen“ sich zuwenden, die ihren „Ursprung“ auf die christliche Kirche von
Äthiopien zurückführen?
Kind… Bitte lügen Sie nicht. Das Wort „Sklaverei“ meint Slaven, die die Hauptmasse der vor der Christianisierung
gefangenen und durch die christlichen Lande über Byzanz und über Prag,Regensburg, Mainz u.s.w. nach
Spanien verbrachten und verkauften Menschen. Der transatlantische Sklavenhandel wurde zur Zeit der Reyes
catolicos nach Genehmigung des damaligen Papstes „angeleiert“ und zwar gegen den Protest des damals schon
christianisierten Königs des Kongo durchgeführt. Da die Niederlande damals zu Spanien gehörten, wurde
diese Übung nach deren Unabhängigkeit fortgesetzt und auch nach der Reformation. Die Niederländer waren
es auch, die die ersten Sklaven in den späteren USA anlandeten. Anlässlich der Unabhängigkeitserklärung
der nordamerikanischen Kolonien gab es Streit wegen der Sklaverei. Der Bürgerkrieg führte dann zur Abschaffung
der Sklaverei in den USA. Danach fand auch ein Papst, dass die Sklaverei nicht unbedingt christlich sei
und im 20. Jhd. wurden die Sklavereiartikel aus dem canonischen Recht entfernt.
Kind… Sie haben sich wohl in der Spalte geirrt und wollten sich humorvoll äußern. Die Caritas/Diakonie
ist in der Tat etwas sehr wertvolles – geleistet in allen Kirchen. Nur ist das nicht unbedingt für die
einzelnen Denominationen typisch. Typisch für die Katholische Kirche war die Genehmigung der Versklavung
von – ca. 20 – Millionen von Afrikanern und ihrem Transport nach Amerika zu ihrer Ausbeutung – die protestantischen
Gemeinschaften machten es ihr allerdings zeitweise nach. Der große Reichtum der Kirche in Europa war
auch die Ausnutzung der Leibeigenschaft der Bauern durch Klöster und sonstige kirchliche Einrichtungen.
In der Hierarchie „tummelten“ sich vielfach Adelige, die im weltlichen Sektor von der Erbschaft ausgeschlossen
waren und deshalb einen „Ersatz“ dankbar annahmen. Noch heute gibt es Unterwürfige, die den höheren
Klerus „Fürsten“ nennen. Diese Herrschaften haben in erster Linie sich selbst bedient als dem einfachen
Menschen zu dienen.
@Kind… Absolut kindisch, was Sie so schreiben. Bei fast sämtlichen Streitigkeiten – Schismen – der
Christenheit ging es ausschließlich um Macht – die Todsünde der Eitelkeit. Es ist bezeichnend auch für
Sie, dass Sie sich nicht „Christ“ nennen. Auch bei den Streitigkeiten zwischen den Piuslern mit dem Vatikan
geht es nicht um den Glauben an den Herrn Jesus Christus sondern ausschließlich um Eitelkeiten der Beteiligten.
Brummi Wenn man die Kirche nach einem Exemplar von Pastor/Priester beurteilen würde so müssten die katholischen
Priester allesamt alkoholkrank (und homo) sein.
Altgläubige Es gibt keine Altgläubigen und keine Neugläubigen. Es gibt nur solche die an den Herrn
Jesus Christus glauben und solche, die es nicht tun. Der Herr Jesus Christus hat keinerlei Liturgie als
Voraussetzung der Nachfolge bestimmt. Wer sich wegen der Liturgie streitet, der ist – so würde Goldengel
sagen – des Teufels.
Ernst Schneider Jeder Christ weiß, dass es auf Erden nur Sünder gibt. „Der werfe den ersten Stein, der
ohne Sünde ist“. Es gibt ihn nicht weder unter den Laien noch unter den Vertretern der Amtskirche – jedenfalls
soweit sie sich in der Nachfolge des Herrn Jesus Christus befindlich glaubt.
Goldengel Es wäre gut, wenn Sie sich selbst an die Lehre der Apostel halten würden: Die zweite Anweisung
der Lehre bedeutet: Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst keine Jungen verderben.
Du sollst nicht Unzucht treiben. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht Zauberei treiben. Du sollst
nicht Gift mischen. Du sollst nicht Leibesfrucht abtreiben, kein Neugeborenes töten. Du sollst nicht
nach dem begehren, was deinem Mitmenschen zukommt. Du sollst keinen Meineid schwören. Du sollst kein
falsches Zeugnis abgeben. Du sollst nicht über andere schlecht sprechen. Du sollst nicht Böses nachtragen.
Du sollst nicht doppelsinnig noch doppelzüngig sein; denn die Doppelzüngigkeit ist ein Fallstrick des
Todes; deine Rede sei nicht verlogen, sei nicht inhaltsleer; sie sei gehaltvoll durch Tat. Du sollst nicht
immer mehr haben wollen, nicht räuberisch sein, nicht hinterhältig, nicht boshaft, noch dich für erhaben
halten. Du sollst nicht schlechte Pläne gegen deinen Nächsten ausdenken. Du sollst keinen Menschen hassen.
Du sollst Menschen überführen, du sollst für Menschen beten, du sollst die Menschen mehr lieben als
dein Leben.
Brummi Schon tausende ehemals Homosexuelle haben dadurch den Weg in ein glückliches und gottgefälliges
Leben gefunden. Warum schaffen das die Vertreter der Amtskirche nicht? Sicher gibt es von Natur aus bisexuell
angelegte Menschen. Erst die Unterdrückung des Sexualtriebs schafft Probleme. Und was sagte der Schöpfergott?
Was ist ein gottgefälliges Leben? Seid fruchtbar und vermehret euch. Das sagte er zu allen Menschen.
Wer meint, dass Frau Kässmann in eine Alkoholklinik gehört, der müsste dasselbe auch für einen Großteil
der Amtskirche empfehlen. Dort betrachtet man Alkoholmissbrauch doch als „Berufskrankheit“.
Wieder eine Sexualtrieb-„Behandlung“ durch Kreuz.net Der aktuelle „Homokult“ ist lediglich eine Gegenreaktion
auf die katholische Lehre. Dass der sexuelle Missbrauch von Abhängigen in der katholischen Kirche vorwiegend
Jungen betrifft, dürfte daran liegen, dass Ministranten und Schüler in katholische Einrichtungen vorwiegend
maskulin sind. Mädchen gehen vorwiegend auf von Nonnen geleiteten Schulen. Es ist selbstverständlich,
dass man seine Triebe nicht „ausleben“ soll. Erwas anderes ist es aber, wenn man verpflichtet wird, seine
Triebe zu unterdrücken. Dann wird man dazu „gezwungen“ sich fortwährend mit seinen Trieben zu beschäftigen,
wie es kreuz.net tut.
Patchwork-Katholizismus? Bekanntlich bedeutet das Wort „katholisch“ „allgemein“ und bezeichnet die ursprünglich
allgemeine christliche Kirche, die sich im Mittelalter aufspaltete, weil die „Römer“ es nicht verkrafteten,
dass es auch andere wichtige Regionalkirchen gab. Die Aufteilung war in erster Linie eine Folge der Eitelkeit
(Sünde) einiger Kirchenführer – für die man einige „sachliche“ Begründungen vorschob. Seither nennt
sich die römische Teilkirche „römisch katholisch“. Die orthodoxe Kirche ist, was die Frage des Zölibats
betrifft, jedenfalls etwas näher an den Text der Bibel.
So zitiert die Süddeutsche Zeitung: „Die Untaten sexueller und anderer Gewalt durch Schwestern und Mitbrüder
unserer katholischen Kirche erfahren wir schmerzlich und erschütternd als pastorale Katastrophe“, heißt
es in dem Schreiben. „Unsere Solidarität gehört zuerst denen, die in der Vergangenheit Opfer eines wie
auch immer gearteten Machtmissbrauchs in unserer Kirche geworden sind.“ Die Unterzeichner stellen Fragen,
die auch für den Vatikan höchst unbequem sind: „Rückblickend fragen wir, wie es dazu kommen konnte,
dass Walter Mixa trotz der Warnungen vieler Verantwortungsträger Bischof von Augsburg und zuvor schon
Bischof von Eichstätt geworden ist. Wir fragen auch, welche systemimmanenten Faktoren dazu beigetragen
haben, dass er sein Amt in einer Weise wahrnehmen konnte, die nun viele Wunden und eine tiefe Spaltung
im Bistum hinterlässt.“ Die Priester und Laien fordern die Bistumsleitung auf, diese Systemfehler „ehrlich“
und unter Beteiligung „externer, unabhängiger Berater“ zu analysieren.
Unfug. Faschismus ist die Bewegung des Benito Mussolini, der sich mit dem ähnlich strukturierten Hitler
zu einer Achse verband. Daher nennt man alle diese Diktaturen – Franco gehört auch dazu – Faschisten
Ich sagte bereits: Die Sexualität ist ein ständiges Thema für Leute, die ihren eigenen Sexualtrieb
zu unterdrücken vorgeben und deswegen sich und anderen einreden, „etwas besseres“ zu sein oder von Leuten,
die diesen Unsinn auch glauben.
Wickerl Wie wollen Sie unterscheiden, ob man vor oder nach der Weihe „krank“ geworden ist? Ist heterosexuelle
„Praxis“ Ihrer Auffassung nach ein Zeichen der Gesundheit oder der Krankheit?
Die Sexualität ist ein ständiges Thema für Leute, die ihren eigenen Sexualtrieb zu unterdrücken vorgeben
und deswegen sich und anderen einreden, „etwas besseres“ zu sein oder von Leuten, die diesen Unsinn auch
glauben. Pädophilie und sexueller Missbrauch von Abhängigen ist in gleicher Weise unmoralisch und verwerflich.
Dabei kommt es auf das Geschlecht des Opfers – wie des Täters – nicht an.
Dr. Josef Goebbels ist bekanntlich in einer katholischen Familie aufgewachsen und wurde quasi Konvertit –
aus der Kirche. Auch Adolf Hitler war Katholik. Konvertiten aus der Katholischen Kirche findet kreuz.net
nicht so gut, dafür konvertierte Juden, die Katholiken wurden umso besser. Konvertiten aller Arten sind
mit Vorsicht zu genießen.
@Galathea Ich war zu meinen Nachforschungen durch den absonderlichen Artikel bei kreuz.net veranlasst
worden. Ansonsten bin ich durchaus „normal“, nicht verkniffen „zölibatär“, lebe in einer ungeschiedenen
Ehe und bin Vater von zwei Kindern. @Homosex Dass Sie schwer gestört sind, erkennt man auch ohne Ihren
ausdrücklichen Hinweis.
Es ist doch klar die Kirche wird bestimmt von Leuten, die sich über das Gebot des Schöpfergottes – seid
fruchtbar und vermehret euch – einfach hinwegsetzen – jedenfalls wenn sie sich an ihre eigenen menschlichen
Regeln halten, was ja nicht immer der Fall war und ist –. Daher reagiert sie allergisch auf Leute, die
sich ebenso wie sie selbst nicht mit der Vermehrung befassen. Das nennen sie dann „Unzucht“.
Ist doch schön, wie kreuz.net bildet. Ich habe mal nachgeschaut: Homo – latein – heißt Mensch. Der Mensch
soll bekanntlich Gott lieben von ganzem Herzen und seinen Nächsten wie sich selbst. Das ist der Kern
des Christentums. Homo – griechisch – heißt gleich. Homophil bezieht sich auf den Geschlechtstrieb und
bedeutet gleichgeschlechtlichen Geschlechtstrieb. Der Geschlechtstrieb ist eine schöpfungsbedingte Eigenschaft
des Menschen. Es gibt Menschen – Männer und Frauen – die sind hetero-, homo- oder bisexuell veranlagt –
von Natur aus. Es soll aber auch Menschen geben, die ihren Geschlechtstrieb im Hinblick auf das andere
Geschlecht zu unterdrücken versprochen haben. Die Erfüllung dieses Versprechens kann dazu führen, dass
der Geschlechtstrieb – der ja von Natur aus gegeben ist – sich einen anderen Ausweg sucht. Da das so ist,
wird der Geschlechtstrieb von solchen Leuten thematisiert. Offensichtlich gehört der Autor auch dazu.
Auf Erden gibt es den Gottesstaat gerade nicht. Es ist deshalb nicht unbedingt sinnvoll, die Kirche als
Erdenstaat „aufzuziehen“. Darum bemüht sich die Katholische Kirche jedoch.
@Samurai In „meiner Umgebung“ fährt man zu einem Kirchentag, weil man sich für einige der dort behandelten
Themen interessiert und um das Gemeinschaftserlebnis mit ähnlich interessierten Menschen zu haben. Bislang
sind sie auch immer sehr zufrieden zurückgekommen. @Heiresta Ich erlebe „Rotfahrer“ in der Regel als
Radfahrer – Väter mit ihren kleinen Kindern, die bei rot über die Fußgängerampel fahren. Autofahrer
fahren in der Regel in der „verlängerten Gelbphase“.
@Walter von Stolzing Ich wünsche dem zurückgetretenen Abt und vorf allem Pater Christian und den Patres
und Fratres alles Gute und Gottes Segen. Ich bin dem Kloster in großer Dankbarkeit für so vieles verbunden.
Ja, der Klosterlikör schmeckt.
Heiresta Schon merkwürdig, dass man dieser Dame so zugejubelt hat. Vielleicht hätte man sogar noch lauter
gejubelt, wenn sie den Alkohol als Geschenk Gottes bezeichnet hätte! Wie die Katholische Kirche mit Alkoholmissnrauch
umgeht ist doch bekannt. Ein hiesiger alkoholkranker Priester wurde von den Kolpingern zu ihrem Saufgelage
eingelagen. Versuche, ihn abzulösen wurden jahrelang verhindert. Klöster betätigen sich als Produzenten
von Alkoholika – Bier, Liköre u.s.w. Daher ist es doch fast amtlich, dass der Alkohol als Geschenk Gottes
betrachtet wird.
defendor es ist ein allegemein menschliches Problem. Wer zuviele Regeln aufstellt, kann „mit Sicherheit“
davon ausgehen, dass sie nicht beachtet werden. Die Regeln des Herrn Jesus Christus sind noch überschaubar,
die Regeln der – menschlichen – Katholischen Kirche, die diese im Namen des Herrn zusätzlich aufstellt,
sind es nicht mehr und werden daher auch weitgehend nicht befolgt.
@Sycamore Sie haben im Prinzip natürlich Recht. Es ist heutzutage leider vielfach so, dass Christen als
„Vertreter“ „Christlicher Staaten“ angesehen werden, die „andersgläubige“ Länder bekriegt, kolonialsiert
haben und das heute immer noch tun. Bestes Beispiel aus jüngster Zeit war der quasi religiös aufgezogene
Kampf gegen die „Evilstates“ unserer amerikanischen Freunde. Der Kampf der fanatisierten Hindus in Teilen
Indiens – vorwiegend allerdings gegen die dortigen Moslems – ist ein spezielles Thema.
Kurzes Gedächtnis Es scheint in Vergessenheit geraten zu sein, dass der Krieg gegen Sadam Hussein als
Kreuzzug gegen die Evilstates geführt wurde. Damals – vorher -wurden die Christen nicht verfolgt.
klausvonjaus Was wären Sie glücklich, wenn man von der Kirche nichts hören würde. Man wüsste dann
kaum, dass sie noch existiert. Schon jetzt werden Kirchengebäude abgerissen – nichts davon berichten!
Kirchensteuer abschaffen; man würde kaum noch solche Gebäude sehen und die Priester würden „aussterben“.
Wozu noch Religionsunterricht in den öffentlichen Schulen? Nur die Denkmalschützer würden die Erinnerung
an ehemalige Gewohnheiten fortleben lassen.
@Goldengel Wie verstehen Sie denn „Gleichberechtigung“? Dass Männer sich Frauen „besorgen“ konnten, war
früher doch „normal“. Eine Sklavin für das Arbeiten auf dem Feld, eine für den Haushalt, eine für
das Bett, die Bibel berichtet davon und später anderte sich daran nichts. Manche Zölibatäre machen
es teilweise heute noch so, die Haushälterin bezahlt der Kirchensteuerzahler. Gleichberechtigung bedeutete
für die Frauen, sie dürfen Schulbildung genießen wie die Männer, dürfen studieren wie die Männer;
das ist die Errungenschaft. Mit Sex hat das nichts zu tun. Früher waren sie Sexobjekte der Männer, heute
sind sie auch insoweit gleichberechtigt. Aber im Grunde stimme ich mit Ihnen ja überein. Mit der Eingehung
einer Partnerschaft übernimmt man Verantwortung auch für den Partner und verzichtet ein Stück auf seine
„Freiheit“. Wenn Kinder da sind, sind die Eltern „Vorbilder“, ob sie wollen oder nicht. Auch das „bindet“.
Allerdings leben wir in einer Zeit, in der dieses Denken schon mehrere Generationen aus der Mode gekommen
ist und das macht sich überall – leider – bemerkbar.
Das Glaubensbekenntnis von Chalcedon Glaubensbekenntnis von Chalcedon (451 AD) Den heiligen Vätern also
folgend, lehren wir alle übereinstimmend, als EINEN und denselben Sohn unseren Herrn Jesus Christus zu
bekennen. Derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe vollkommen in der Menschheit, zugleich
wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus Vernunftseele(*) und Leib, mit dem Vater wesenseins der Gottheit
nach und zugleich mit uns wesenseins der Menschheit nach, in jeder Hinsicht uns ähnlich, ausgenommen
die Sünde. Vor den Zeiten aus dem Vater geboren der Gottheit nach, ist derselbe am Ende der Tage um unseretwillen
und unseres Heiles wegen aus Maria der Jungfrau, der Gottgebärerin, der Menschheit nach (hervorgegangen).
@Goldengel Bekanntlich ließ sich der „Heilige“ Kaiser Constantin erst auf dem Totenbett taufen und der
„Heilige“ Augustinus erst nach einem „erfüllten Leben“ der Hurerei. Also sind beide „Heilige“ des Teufels?
Wer hat sie denn heilig gesprochen?
@Carlosroberto Ach wie niedlich. Lenin und Stalin waren die Opfer ihrer Mitarbeiter. Wenn das der Führer
wüsste. Also: Das 20.Jahrhundert war das Jahrhundert der Deppen.
@Carlosroberto 15.05. 12:54 Stalin war immerhin in einem orthodoxen Priesterseminar gewesen und Adolf
Hitler war Katholik und wurde – trotz Kenntnis von „Mein Kampf“ – veröffentlich 1924 – von Katholiken
zum Reichskanzler vorgeschlagen – v. Papen –. Es ist lustig, immer auf die Juden zu verweisen, um von
den Christen als Urheber des Desasters abzulenken. Typische „Vertuschung“ wie bei den Kindesmissbrauchsfällen.
(Auch Lenin, der von den Deutschen zur Förderung der Revolution nach Russland geschickt wurde, war orthodoxer
Christ.)
@Goldengel Jeder „Leiter“ lebt nicht nur für die „Vorgesetzten“ sondern auch für die „Untergebenen“.
Jeder Mensch ist auch ein Sünder – auch der Papst. In der Urkirche lehrte man, durch die Taufe würde
der Mensch „neugeboren“. Deswegen taufte man auf dem Sterbebett, um sündenfrei dahinzuscheiden. Auch
die „Weihe“ der Priester macht diese nicht zu überirdischen Wesen. Sie bleiben Menschen und damit Sünder.
Jeder Gläubige ist aufgerufen, die Lehre des Herrn Jesus Christus zu beherzigen und bestmöglich zu befolgen.
Insofern unterscheiden sich Priester in nichts von den anderen Gläubigen. Sie sind keineswegs „besser“.
Wer solches lehrt pervertiert die Lehre des Herrn Jesus Christus. Nur solche Lehre macht die Vertuschungsaktion
überhaupt denkbar.
Lustig, was der heilige Vater so alles meint. Abgehoben, der Realität entfremdet war er schon immer.
Immerhin sind Geschiedene und Wiederverheiratete durchaus Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und nehmen
selbstverständlich an der Eucharistie teil. Sind Priesterkonkubinen denn so eine Seltenheit und nur im
Afrika beheimatet?
@Brandenburgis „Abfall“ ist ja eher ein Terminus technicus der kreuz.netter „Abfallpriester“. Aber Ihre
Bemerkung kann schon „verständlich machen“, dass sich die katholischen Polen von den orthodoxen Russen,
den protestantischen Deutschen und selbstverständlich auch von den Juden abgrenzten. (Radio Marija „glänzt“
ja immer noch mit dem Antisemitismus.) Diese Aversion richtet sich heute aber immer noch gegen alle Deutschen.
Hier bemüht sich die polnische Gemeinde mit „viel Geschick“ die gastgebende deutsche Gemeinde gegen sich
aufzubringen, indem etwa von Deutschen angezündete Kerzen weggeräumt und „deutsche Andachten“ durch
lautes Rosenkranzbeten gestört werden. Damit haben sie in katholischen Zirkeln immerhin einen weit verbreiteten
„Ruf“ erarbeitet – allerdings mehr bei Laien und die zählen ja nicht in der katholischen Kirche.
@Seefeldt Wenn ich so meinen Atlas des Reiches aus dem Jahre 1758 betrachte, so gehören die Gebiete jenseits
Pommern und Schlesien nicht zum Reich und werden dort als „Polen“ bezeichnet. Für „Preußen“ wie Brandenburgis
ist auch klar, dass Preußen nicht zum deutschen Reich gehörte – daher Friedrich der erste König „in“
Preußen (1701). Danzig,Thorn, Elbing, Krakau gehörten sämtlich nicht zum Reich, das 1806 unterging.
@bassman Versuchen Sie mir doch mal zu erklären, wie sich der katholische Sakramentsbegriff (Eucharistie)
von dem evangelischen Sakramentsbegriff (Abendmahl) unterscheidet. Beides, Taufe und Abendmahl, sind vom
Herrn Jesus Christus vorgenommene „Einsetzungen“. Die fünf? weiteren Sakramente der Katholischen Kirche
sind menschliche Einsetzungen. Es soll Evangelikale aber es soll auch Piusler geben. Die sind aber auf
der jeweiligen Seite nicht repräsentativ. Übrigens: Wurde nicht bereits darauf hingewiesen, dass die
Katholische Lehre den Gläubigen Katholiken kaum vermittelt wird? Der KKK ist ein schönes Buch. Wird
irgendwann einmal geschenkt und landet im Bücherschrank gemäß der götheschen Formel: Was man schwarz
auf weiß besitzt kann man getrost nach Hause tragen – und muss es doch nicht etwa noch lesen!
@Rokurota Dass den Nichtkatholiken nur um die Möglichkeit geht, ohne sich bekehren zu müssen, das zu
bekommen was heilig ist (hier den Leib des Herrn), zeugt nicht von der Liebe zu Gott, sondern von der
dummstolzen Einbildung, durch die Sakramente der katholischen Kirche das Recht auf Mitgliedschaft im Reiche
Gottes bekommen zu können. Die sogenannten Sakramente der katholischen Kirche sind den Christen völlig
egal. Es geht den Christen beim Abendmahl um um den Kontakt zum Herrn Jesus Christus. Dafür sind die
Lehren gewisser Leute völlig unbedeutend. Es gehört schon ein gehörigen Maß von Debilität dazu, um
vermuten zu wollen, dass man die von Menschen gemachte Lehre der katholischen Kirche erschleichen wolle.
@Mary Cruz Seit wann genügte es, die überlieferte Lehre Jesu Christi anzunehmen und die Gebote Gottes
zu befolgen, um Katholik zu sein?. Der wesentliche Unterschie zwischen evangelischen und katholischen
Christen besteht doch darin, dass die Katholiken die von Menschen konstruierte „Tradition“ für wichtiger
halten als die Lehre des Herrn.
Immer noch lustig Welcher Priester einer größeren Gemeinde könnte denn Katholiken von Nichtkatholiken
unterscheiden? Hierzulande gibt es nur „Hetzpriester“ die von einer Messe zur nächsten eilen und für
die Gemeinde sowieso keine Zeit aufbringen – allenfalls gelegentlich bei feucht fröhlichen Veranstaltungen,
denn Alkoholgenuss muss sein.
Lustig Beim protestantischen Abendmahl ist der Herr genauso anwesend wie bei der katholischen Eucharistie.
Nur der „Ritus“ unterscheidet sich. Vorschlag an die katholischen Mitchristen: Es sollten Pässe ausgegeben
werden, in denen die Zugangsberechtigung zur Eucharistie bescheinigt wird und dieser Pass – vielleicht
mit bescheinigter vorheriger Beichte – müsste jedesmal vor der Eucharistiefeier vorgelegt werden. Vielleicht
könnte man damit zugleich das Problem des Priestermangels „angehen“, weil man schneller zur Verkleinerung
der „Berechtigtengruppe“ gelangen würde.