Thomasius
Erstellt: 15:10:20 | Mittwoch, 14. Mai 2008
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3.495 Lesermeinungen
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Kapitulations-Pontifikat: Papst approbiert Liturgiemißbrauch
#16   Thomasius   14:29:16 | Freitag, 20. Januar 2012
#15 keineChancedenPerversen
Die Anbetung der heiligen Dreifaltigkeit kann durchaus auf verschiedene Weise vonstatten gehen.
Der Herr Jesus Christus ist nicht so scheuert, wie manche hier annehmen.
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#45   Thomasius   14:25:01 | Freitag, 20. Januar 2012
#39 Unschuld
Soll ich Geld zum Fenster herauswerfen?
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#13   Thomasius   14:21:34 | Freitag, 20. Januar 2012
#6 keineChancedenPerversen
Nicht zu Ihrer Hasssekte.
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche inszeniert eine Weihe-Komödie für einen ungläubigen Altliberalen
#152   Thomasius   14:19:21 | Freitag, 20. Januar 2012
#150 Brandenburgis
Sie als Geschichtslehrer wissen natürlich genau, dass es die Bauernaufstände nur bei/unter protestantischen Potentaten gab und das insbesondere im habsburger und wittelsbacher Landen die Bauern so gehätschelt wurden, dass sie keinerlei Gedanken an einen Aufstand verschwendeten.
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#4   Thomasius   14:08:11 | Freitag, 20. Januar 2012
Liturgie ist Geschmacks- und keine Glaubenssache. Hauptsache, sie führt zum Glauben an den Herrn Jesus Christus und zur Befolgung seiner Lehre.
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#38   Thomasius   13:55:19 | Freitag, 20. Januar 2012
#33 Unschuld
Ich habe mir mal einen Artikel und die Leserzuschriften angesehen. Danach sind die Leser dieser schönen Zeitung Extremisten:
www.jungefreiheit.de/…+M5552e6f67d2.0.html
Das dürfte auch die Zielgruppe dieser Zeitung sein.
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#36   Thomasius   13:34:52 | Freitag, 20. Januar 2012
#31 Tomás
Haben Sie Witzbold schon je Beweise für den von Ihnen vorgetragenen Unsinn Beigebracht?
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#27   Thomasius   12:49:24 | Freitag, 20. Januar 2012
#26 Ammerdeus
Meinen Sie, dass „europäisches Denken“ etwas für kreuz.netter ist?
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#25   Thomasius   12:44:47 | Freitag, 20. Januar 2012
#20 FreiherrvonderTrenck
Sie bewegt sich an der Schnittstelle zwischen rechts extrem und illegal:
www.focus.de/…tung_aid_704284.html
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#19   Thomasius   12:35:06 | Freitag, 20. Januar 2012
#18 Ammerdeus
Das ist teilweise Wortklauberei.
Zu „meiner Zeit“ war es üblich, montags den Spiegel und mittwochs die Zeit zu lesen. Noch heute kann man zahlreiche ältere Vorlesungsteilnehmer mit diesen Zeitungen/-schriften sehen – die jüngeren interessieren sich heutzutage mehr für Komputerspiele; so ändern sich die Zeiten. Aus Sicht der Leser sind beide Produkte gleich „informativ“.
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#143   Thomasius   12:18:02 | Freitag, 20. Januar 2012
#139 Fundi
Korrekt. Denken Sie nur an den exessiven Katholiban Sigismund III Wasa. Der als Schwede aus Schweden vertrieben, in Polen den protestantischen Adel durch die Jesuiten bekämpfte, die orthodoxe Kirche in seinem Land – Polen/Litauen – dem Papst unterstellte – sog. unierte Kirchen, die in Polen erst nach dem ersten Weltkrieg „aufgelöst“ und zur RKK „umgewandelt“ wurden – der in Russland – dem moskowitischen Reich – die orthodoxe Kirche abschaffen wollte und dabei Schiffbruch erlitt, was auch ein Grund für die spätere Aufteilung Polens zwischen den Preußen, dem Zaren und den Habsburgern war.
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#140   Thomasius   11:58:16 | Freitag, 20. Januar 2012
#137 Tomás
Unfug.
Wie Sie aber wissen war Petrus in Rom nur „zu Besuch“. Sein „Stuhl“ stand ganz woanders. Der „Papst“ der römisch katholischen Abfallkirche hat noch nie auf dem Stuhl Petri Platz genommen gahabt.
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#12   Thomasius   11:53:38 | Freitag, 20. Januar 2012
#11 SignumSalutis
Kreuz.net will damit doch „nur“ demonstrieren, dass es dem Nazigeist weiterhin verhaftet ist – und das mit Erfolg.
#9 Unschuld
Sind Spiegel und Stern /Bunte keine Wochenzeitungen mehr?
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#1   Thomasius   10:54:54 | Freitag, 20. Januar 2012
„„Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte man das erkennen?“ Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen. Die Antwort ist kurz und knapp: Man wird an der Jungen Freiheit (JF) nichts Rechtsextremes erkennen. Denn sie vermeidet seit Jahren alles, was ihr nach den Rechtsextremismus-Kriterien des Verfassungsschutzes vorgeworfen werden könnte.
Doch diese Kriterien decken längst nicht alles ab, was für einen liberalen Konservativen eigentlich unakzeptabel sein müsste. Denn sie verehrt und propagiert nach wie vor die politische Weltanschauung der Konservativen Revolution, insbesondere eines Carl Schmitt, für den das Grundgesetz die gefährliche Lebenslüge einer waschlappigen deutschen Gesellschaft ist. Für den mithin die Achtung und der Schutz der Würde des Menschen, wie sie im Art.1 des Grundgesetzes als zentrale Aufgabe Staat und Gesellschaft auferlegt sind, bestenfalls als Floskeln gelten dürfen. “
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#135   Thomasius   10:40:05 | Freitag, 20. Januar 2012
#123 Fundi
Die von Ihnen so genannten „Protestanten“ nennen sich selbst „evangelisch“, weil sie sich im Gegensatz zu den Katholiken unmittelbar in ihrem Glauben an der Bibel orientieren.
#133 Jubärens
Die Bauern wurden nicht von Martin Luther „geschlachtet“ sondern von den „Grundherren“. Martin Luther erinnerte an das Gleichnis vom Pfennig – gibt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Aber Sie haben insofern Recht, als die „Christlichen Potentaten“ sich „von Gottes Gnaden“ betitelten, um die einfachen Gläubigen besser „ausnehmen“ zu können. Da unterschieden sich „weltliche“ Potentaten in keiner Weise von den sich selbst so nennenden „Kirchenfürsten“.
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#14   Thomasius   09:26:18 | Freitag, 20. Januar 2012
#10 Morgenstern
Das „moderne“ Theater schreckt zunächst einmal die „traditionellen“ Theaterbesucher ab. Aber es gibt Leute, die „für“ das Theater die Werbetrommel rühren so wie hier auf kreuz,net. Da werden einige „wachgrüttelt“ und fühlen sich veranlasst, sich doch erst einmal selbst ein Urteil zu bilden. Kreuz,net ist da so etwas wie die Bildzeitung, die mit diesem Slogan Reklame macht.
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#124   Thomasius   09:19:39 | Freitag, 20. Januar 2012
#120 lux in tenebris
Vielleicht hat sich in den Seminaren herumgesprochen, dass der Rosenkranz eine „Erfindung“ der Buddhisten ist, wie übrigens auch das Einsiedlertum; denn Christen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich für ihre Nächsten konkret – und nicht nur durch Beten – einsetzen und „tätig“ werden.
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#118   Thomasius   09:08:45 | Freitag, 20. Januar 2012
#112 Fundi
Auf dem Reichstag zu Speyer vom 15. März bis zum 22. April. fand die Protestation zu Speyer gegen die Wiedereinsetzung des Wormser Ediktes statt, in welcher die protestantischen Fürsten und Reichsstädte gegen die Verhängung der Reichsacht gegen Martin Luther protestierten – von dieser Aktion leitet sich der Begriff des „Protestantismus“ ab.
Aber die Katholiban zeichnen sich durch mangelde Bildung aus. Das Abendmahl unter Realpräsenz des Herrn fand natürlich bereits im 16.Jhd statt.
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#7   Thomasius   08:51:30 | Freitag, 20. Januar 2012
<Tanz um die Kirchensteuer>
Bei der Kirchensteuer geht es bekanntlich um Vereinsbeiträge, die freundlicherweise vom Staat miteingezogen werden. Selbstverständlich kann der Verein auf die Einziehung verzichten.
In freikirchlichen Gemeinden wird inder Regel deutlich mehr für die Gemeinde gezahlt.
Aber reiche Kirchenmitglieder verhalten sich gerne so, wie die Reichen in der Bibel beschrieben werden. Sie wollen offenbar inder Hölle landen und kreuz.net hilft ihnen dabei.
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#4   Thomasius   08:43:57 | Freitag, 20. Januar 2012
<Das linksfundamentalistische Schweine-Theater schimpft>
Es ist doch erstaunlich, dass hier nicht vom „linksfundamentalistischen Steirischen Herbst“ gesprochen wird. In der „rechtskatholischen Steiermark“ hat man nichts gegen das Stück gehabt sondern damit geprahlt. Weshalb sollen nicht „normale Bürger“ sehen können, was die rechtskatholischen Steiermärker begierig konsumiert haben?
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#83   Thomasius   20:38:20 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#77 Tomás
Haben Si sich jemals für die Bibel und die Lehre des Herrn Jesus Christus interessiert?
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#108   Thomasius   20:32:37 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#105 Regina 1961
Deswegen hatte er ja auch die Moldawerin bei sich auf der Brücke und begleitete sie in dem Rettungsboot.
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#219   Thomasius   18:03:09 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#200 Brandenburgis 11:58:09 | Donnerstag, 19. Januar 2012
>Ich habe die Elemente der Evolutionstherapie sorgfältig geprüft; und als verfehlt, erdichtet und häufig sogar erlogen verworfen.<Ein Geschichtslehrer , der die wahre Geschichte prüft, dürfte den Lehrplan verfehlen, wenn er denn die Wahrheit unterrichten will. Begreift er normalerweise nicht.:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
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#192   Thomasius   08:40:41 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#187 valen-tin
Sie dürfen bei Brandenburgis nicht zuviel voraussetzen. Er ist Geschichtslehrer.
Eine Scheibe – aber auch eine Elipse – sind keine Körper. Eine Kugel, die sich Millionen von Jahren um ihre eigene Achse dreht, kann schon mal – wegen der Fliehkraft – an den Rotationspunkten abflachen.
Die Zeitangaben der Bibel sind für Brandenburgis und insbesondere für Thomás sakrosankt – sind ja Eingebungen des Heiligen Geistes. Das gilt nicht nur für das Lebensalter Abrahams sondern auch für die Erschaffung der Welt. Daher sind Astronomie – im Gegensatz zur Astrologie – und Physik dämonisch, wenn sie etwas anderes lehren. Maßgeblich ist die Kirche und sind die Heiligen.
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#151   Thomasius   20:57:04 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#149 Brandenburgis
Da befinden Sie sich in „guter“ Gesellschaft. Schon Laktanz behauptete diesen Unsinn und wurde dafür heilig gesprochen.
Die „Kirche“ hatte schon immer Probleme mit der Wahrheit. Denn schon Jahrhunderte vorher war ermittelt worden, dass die Erde eine Kugel ist.
Redaktion benachrichtigen Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#103   Thomasius   20:35:09 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#99 Jubärens
Sie beziehen sich auf die Eunuchenaussage des Herrn:
Es gibt Eunuchen, die so geboren wurden. Und es gibt Eunuchen, die von Menschen dazu gemacht wurden. Doch es gibt auch Eunuchen, die freiwillig auf die Ehe verzichten, wegen der Herrschaft Gottes.
Von Zwangszölibat ist dort nicht die Rede; denn so etwas ist pervers – Kleriker sind eher Eunuchen, die von den Menschen dazu gemacht wurden.
Der Herr Jesus Christus kannte die Schöpfung, aber auch die bösartigen Menschen.
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#78   Thomasius   19:02:47 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#70 al-Muschrik
So reden Hohlköpfe. Sie sehen sich zu oft in dem Spiegel und sehen daher ständig Hohlköpfe.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sitzt das Hamburger Schweine-Theater in der Klemme
#92   Thomasius   15:38:45 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#88 Goldengel
Sie waren im Steirischen Herbst? Wie wars denn?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#19   Thomasius   14:07:38 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#11 Lycobates
Jede Art von Ablass ist Blasphemie.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sitzt das Hamburger Schweine-Theater in der Klemme
#70   Thomasius   14:00:01 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Jetzt sitzt das Hamburger Schweine-Theater in der Klemme
#66   Thomasius   13:49:54 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#65 Tchibo
Es geht um dasselbe Stück. Trouble gibt es allerdings erst, seit es in Frankreich aufgeführt wurde.
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#64   Thomasius   13:42:17 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#36 Tchibo
Es ist bereits der dritte Artikel zum selben Thema. Ich hatte beim ersten Artikel Besprechungen aus dem Steirischen Herbst eingestellt. Das reicht mir.
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#34   Thomasius   12:37:50 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#31 Elvenpath
Der Herr Jesus Christus war gegen Fanatiker. „Fanatische Christen“ ist ein Widerspruch in sich.
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#38   Thomasius   12:29:21 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#36 al-Muschrik
Vor 48 Jahren – Prädikatsexamen.
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#75   Thomasius   11:02:09 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#74 kritischer Katholik
Er wechselt gerne von einer Todsünde zur nächsten. Ist da sehr flexibel.
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#96   Thomasius   10:59:40 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#95 Der Geduldige
Einige der hier auftretenden „Götter“ können nicht lesen. Jübärens zitierte die Bibel!!! Seid fruchtbar und vermehret Euch!!! betrifft jeden Menschen und damit auch die Kleriker!!!
Die Kleriker verhalten sich genauso schöpfungswidrig wie die Homos. Nur Bis verhalten sich auch schöpfungsgerecht.
Wer keine Kinder bekommt ist nach Katholibansicht eigentlich von Dämonen besessen.
Redaktion benachrichtigen Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#94   Thomasius   09:20:24 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#93 Brandenburgis
Wie vermehrt man sich ohne Sex? Die Bibel ist voll von Geschichten – von Paaren, die jahrelang „vergeblich“ Sex miteinander hatten und bei denen es in hohem Alter „endlich“ „funktionierte“.
Redaktion benachrichtigen Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#92   Thomasius   08:39:25 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#70 Jubärens 22:45:02 | Dienstag, 17. Januar 2012
>Schöpfungsordnung:
Erschaffung von Mann und Frau und ihre Zuordnung zueinender in bipolarer Elternschaft:
„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
28Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan<
Was kämpfen Sie gegen den Zölibat! und behaupten er sei schöpfungsmäßig widernatürlich. Sex ist als gottbefohlen!.
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#73   Thomasius   08:30:57 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#71 Tomás 06:09:49 | Mittwoch, 18. Januar 2012
>Wir, die wahren Katholiken, identifizieren uns mit dem Mittel Alter, weil damals das Evangelium die Völker regierte.<
Sie meinen: Wir, die wahren Katholiken scheren uns den Dreck um die Lehre des Herrn Jesus Christus und die Evangelien, weil bereits das Mittelalter diese Lehre verachtet hat. Wir behaupten: Unser ist die Lehre und damit bestimmen wir, was gilt.
Redaktion benachrichtigen Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#52   Thomasius   20:38:38 | Dienstag, 17. Januar 2012
>Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik<
…ist ein Katholik, der sich von der Lehre des Herrn Jesus Christus leiten lässt.
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#63   Thomasius   20:33:06 | Dienstag, 17. Januar 2012
#56 al-Muschrik
Die sogenannte Offenbarung ist nicht die Lehre des Herrn Jesus Christus.
Die kreuzzüge und die Inquisition waren Eingebungen des Teufels und hatten mit der Lehre des Herrn Jesus Christus nichts zu tun. Aber wie Sie wissen gab es in der alten Kirche „Schulen“ und diese Schulen waren geprägt von der Todsünde superbia. Die Streitigkeiten betrafen fast immer Spekulationen der Streitenden und nicht die Lehre des Herrn Jesus Christus. Die Streitigkeiten und die „Siege“ waren das Ergebnis von Dämonen und nicht von Christen.
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#35   Thomasius   18:36:31 | Dienstag, 17. Januar 2012
#34 al-Muschrik
Es geht nicht um die Bücher sondern ums Leben.
Es gibt zweifellos christliche Korporationen, die sich nicht schlagen. Aber zu meinen in den schlagenden Verbindungen gäbe es niemand, für den katholische Kirchensteuer entrichtet wird, ist abwegig.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Zukunft + …
#50   Thomasius   15:42:21 | Dienstag, 17. Januar 2012
#46 Evelynn van der Meer
Was erwarten Sie von der „Kirche“? Bereits der „Kirchenvater“ Augustinus konnte die Bibel nicht lesen und benutzte eine Übersetzung – mit den notwendigen Fehlern – als Grundlage seiner Konstruktionen. Er war Rhetor, konnte daher schöne Sprüche machen. Das genügte. War Konvertit vom Manichäer; schimpfte über seine früheren Freunde, konnte sich aber von deren Gedankengut nur teilweise lösen. Predigte den Krieg, wohingegen Jesus den Frieden predigte.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Zukunft + …
#1   Thomasius   08:25:48 | Dienstag, 17. Januar 2012
<Polen: Katholisches Fernsehen soll abgedreht werden<
Gibt es in Polen eigentlich eim orthodoxes oder ein evangelisches Fernsehen?
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen müssen in Bussen anreisen
#258   Thomasius   21:31:48 | Montag, 16. Januar 2012
#239 Brandenburgis
Kein Wunder, dass es mit der Bildung an deutschen Schulen bergab geht.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Chaos Computer Club’ ist der lange Arm der Neonazi-Antifa im Internet
#12   Thomasius   18:55:29 | Montag, 16. Januar 2012
>Die Linken ertragen keine Widerrede<
Seit wann ist kreuz.net links?
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#309   Thomasius   16:32:17 | Montag, 16. Januar 2012
#299 Tomás
Weshalb schreiben Sie eigentlich ständig so bescheuert?
Der Bischof hat sich nicht „für“ die Homosexualität ausgesprochen. Homosexualität ist ebenso wie Heterosexualität ein „Produkt der Schöpfung“. Kreuz.net hasst die Schöpfung und damit den Herrgott.
Wegen des Hasses irregeleiteter Menschen fühlen sich die Homos „verpflichtet“ „für ihre Rechte“ zu kämpfen. Der CSD und ähnliche Veranstaltungen sind die ausschließliche Folge der von manchen praktizierten superbia.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#106   Thomasius   16:16:04 | Montag, 16. Januar 2012
al-Muschrik kann nicht lesen. Die Beköstigung von Cana erfolgte nicht durch einen „Nasiräer“. Aber vielleicht will er auch nur darauf hinweisen, dass Lucas beim Buch Richter 13 abgekupfert hat.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#103   Thomasius   08:35:33 | Montag, 16. Januar 2012
Für den Satanisten #100 al-Muschrik
„Wenn Jesus wirklich lange Haare gehabt hätte, wäre die Aussage des Apostels Paulus, es sei für einen Mann eine Schande, lange Haare zu haben, nur schwer verständlich. Woher stammt also die Idee von einem Jesus mit langen Haaren?
Jahrhundertelang haben einige geglaubt, daß Jesus unter dem Gelübde der Nasiräer gestanden hätte. Ein Nasiräer versprach bei seinem Gelübde, keinen Wein zu trinken bzw. Weintrauben zu essen, keinen Leichnam anzufassen und sein Haar bis zum Ende des Gelübdes nicht zu schneiden (4. Mose 6,1-6). Erst danach durfte das eigene Haar geschnitten werden. Das gleiche galt auch für Frauen, die dieses Gelübde abgaben.
Die Evangelien berichten aber über Gelegenheiten, zu denen Jesus Wein trank. Wenn er unter einem nasiräischen Gelübde gestanden hätte, hätte er es damit gebrochen. Dieses Mißverständnis ist z. T. auf eine Schriftstelle zurückzuführen, in der Christus als Jesus von Nazareth oder Nazoräer bezeichnet wird. Nazareth ist eine Region in Galiläa, wo Jesus als Kind aufgewachsen war. Das Matthäusevangelium berichtet in Kapitel 2, Vers 23 über die Kindheit Jesu: „[Jesus] kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazoräer heißen.“ Jesus kam aus Nazareth, er war aber kein Nasiräer. Er hat nie unter dem Gelübde gestanden, keinen Wein zu trinken oder das Haar lang zu tragen.“
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#99   Thomasius   21:03:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
#81 Gallowglas
Danke. Levitikus gilt eigentlich nur für die Leviten. Außerdem steht da nur: Ihr sollt euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden.
Paulus meint:Und uns lehrt schon die Natur, dass es sich für den Mann nicht gehört, das Haar lang zu tragen, während für eine Frau langes haar eine Auszeichnung ist, da sie ihr Haupt damit verhüllen kann(1.Kor.11,15).
Sie können natürlich darauf verweisen, dass Paulus ein Hellene aus Tarsis war – immerhin aber Pharisäer und mit den alten Testament „verwurzelt“.
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#287   Thomasius   16:18:22 | Sonntag, 15. Januar 2012
#268 Tomás
Sie äußern sich so.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion muß weg
#187   Thomasius   16:15:32 | Sonntag, 15. Januar 2012
#179 El Greco
Vielleicht gibt es E-books von ihm.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#77   Thomasius   15:43:55 | Sonntag, 15. Januar 2012
#75 Sycamore
Aha! Jesus trug also „Jesuslatschen“!
Und warum soll er langes Haar getragen haben? Paulus hielt soetwas für obszön.
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#73   Thomasius   14:00:30 | Sonntag, 15. Januar 2012
#52 Brandenburgis
>Es sind alles eng verwandte indo-germanische Volksgruppen. <
Der große Historiker und Rassenlehrer spricht!!
„Indoeuropäer“ sind also „Germanen“?
Zwischen Indien und den „Kelten“ liegen wohl die „Slawen“.
Frage: Wo kommen die Inder her? Wo kommen die Slawen her? Wo die Kelten her? Und was sind „Germanen“?
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#267   Thomasius   13:51:04 | Sonntag, 15. Januar 2012
#265 Tomás
Und aus welcher Familie stammen Sie? Warum sind Sie pervers geworden?
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#260   Thomasius   12:40:40 | Sonntag, 15. Januar 2012
#4 Brandenburgis
Sie meinten unchristliche Menschen wie Sie?
Öffentlicher Sex jederweder Art sollte unterbunden werden. Das ständige Pöbel hier auf kreuz.net ist ein Kennzeichen von Satanismus.
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#15   Thomasius   12:32:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
#12 lux in tenebris
Das war jedenfalls „große Mode“ bei den Korporierten.
Haben wohl eine Universität nur von außen gesehen?
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#41   Thomasius   12:08:36 | Sonntag, 15. Januar 2012
#39 Melusine
Brandenburgis hat Recht insofern als diePolen ihre Hauptstadt Warschau weitgehend rekonstruiert haben, was auch nicht so ganz billig gewesen sein dürfte.
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#10   Thomasius   12:05:54 | Sonntag, 15. Januar 2012
#9 lux in tenebris
Seit wann entstehen solche Falten beim Denken und müssen genäht werden?
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#36   Thomasius   12:01:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
#32 Melusine
Das glaube ich Ihnen gern.
Aber vergleichen Sie mal Ost- und Westdeutschland baulich. Im Westen wurde „gern“ nach dem Krieg „alles abgerissen“ und neubebaut. Im Osten flohen die Eigentümer in den Westen und ihre Häuser verfielen. Dort hatte man offensichtlich Angst, die Häuser abzureißen. Nach der Vereinigung wurden die alten Ruinen vielfach wieder „hergerichtet“. Die Stadtbilder haben davon profitiert. Nicht natürlich die „Landbebauung“. Das Haus meiner Großeltern wurde abgerissen, weil es bei der LPG als störend empfunden wurde – „Gutshaus“.
In Polen gibt es aber keinen „Soli“.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#31   Thomasius   11:50:17 | Sonntag, 15. Januar 2012
#30 Melusine
Erzählungen von „damals“ sind fast immer „verklärt“. Das zeigen bereits die Heiligenviten. Und die Fotos? Tanzende Zigeurerkinder wurden damals nicht fotografiert und die Gebäude der im Krieg angegriffenen „Großgrundbesitzer“ wurden nicht immer wieder „herausgeputzt“.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#28   Thomasius   11:40:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
#27 Melusine
War es denn zu Zeiten Ihrer Urgroßeltern anders?
Aber es ist interessant. Man liest in den Zeitungen , dass „Deutsche“ – besser Bezahlte – nach Polen und Russland auswandern und dass andererseits Osteinwanderer Bewirken, dass die Bevölkerung in Deutschland wächst.
Die Angleichung der Verhältnisse ist doch genau das Ziel der EU.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#18   Thomasius   10:57:05 | Sonntag, 15. Januar 2012
#16 Brandenburgis
Sie scheinen Pole zu sein. Nach dem Krieg sind ja soviele Polen als „Deutsche“ aus Polen ausgewandert.
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#1   Thomasius   10:50:04 | Sonntag, 15. Januar 2012
Interessant. Wo hat der Herr seine Schmisse her? Etwa aus einer schlagenden unchristlichen Verbindung?
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#100   Thomasius   21:12:44 | Samstag, 14. Januar 2012
#99 Brandenburgis
Für Sie gibt es es natürlich auch im Original:
Ta Archaia ethe krateito ta en Aigupto kai Liboe kai Pentapolei, hoste ton Alexandreias episopon panton Touton echein zehn exousian, epeide kai to en te Rome episkopo touto sunethes estin. Homoios de kai kata Antiocheian kai en tais Allais eparchias ta presbeia sozesthai tais ekklesiais.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion muß weg
#176   Thomasius   20:37:09 | Samstag, 14. Januar 2012
#168 clericus
Sie meinen also: Das Lehramt der Kirche ermächtigt diese, die Lehre des Herrn jesus Christus auf den Kopf zu stellen? Was hat die Kirche denn dann noch mit dem Herrn Jesus Christus gemein?
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#98   Thomasius   20:33:07 | Samstag, 14. Januar 2012
#96 Antonio Michele Ghislieri
Korrekt. Das Nicäum stellte sich gegen Paulus:
3. This great synod absolutely forbids a bishop, presbyter, deacon or any of the clergy to keep a woman who has been brought in to live with him, with the exception of course of his mother or sister or aunt, or of any person who is above suspicion.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#166   Thomasius   13:35:58 | Samstag, 14. Januar 2012
Der „Stuhl Petri“ in Zusammenhang mit Rom ist offenbar eine „modernistische Erfindung“ des Mittelalters.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#164   Thomasius   12:52:44 | Samstag, 14. Januar 2012
#154 Brandenburgis
„Das dreistufige Verfassungssystem mit einem Bischof in jeder Stadt, mit Presbytern und Diakonen setzte sich im zweiten Jahrhundert duch, ohne auf Widerstand zu stoßen. Die weitere Entwicklung führte von selbst zum Provinzialsystem, durch das im Laufe des dritten Jahrhunderts die Bischöfe der Hauptstädte der Reichsprovinzen eine besondere Würdestellung erlangten; ein darüber noch hinausgehendes Ansehen gewannen die Bischöfe der drei größten Städte des Imperiums, Rom, Alexandrien und Antiochien, von denen es im sechsten Kanon des Konzils zu Nicäa heißt, dass sie Gerichtsbarkeit besitzen, die sich über die Grenzen der politischen Provinz hinauserstreckt.“
Redaktion benachrichtigen Die ziehen eine andere Kirche aus dem Zylinder
#29   Thomasius   11:24:50 | Samstag, 14. Januar 2012
#22 Goldengel
Korrekt.
Es gibt die „katholische Lehre“ und die „christliche Lehre auf der Grundlage der Bibel“. Beide Lehren gleichen sich nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#95   Thomasius   11:20:07 | Samstag, 14. Januar 2012
#92 Brandenburgis
Wie das?
#93 Antonio Michele Ghislieri
Niemand ist verpflichtet zu heiraten. Der Pflichtzölibat aber ist eine „Erfindung“ der „Modernisten“ des Mittelalters. Bekanntlich hatte Paulus die Familiengründung als Voraussetzung für die Gemeindeleitung/ die Priesterernennung verlangt. Für weltreisende Missionare sah er es allerdings anders, was auch verständlich ist.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#91   Thomasius   09:30:34 | Samstag, 14. Januar 2012
#90 Antonio Michele Ghislieri
Können Sie jetzt verstehen, was Martin Luther nervte? Dass die Päpste seiner Zeit trotz verkündetem Zölibat – für die anderen – selber rumhurten und außerdem sich noch als Blutsauger betätigten – Geld gegen Himmelsgarantie – , wobei das Geld nicht etwa zur Unterstützung der bedürftigen Nächsten – die ruhig weiter darben durften – sondern für die reichen und vielfach verfetteten „Funktionäre“ der Kirche und zu deren weltlichem „Ruhm“ und Wohlergehen bestimmt war ?
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion muß weg
#165   Thomasius   08:17:28 | Samstag, 14. Januar 2012
#152 clericus
Offensichtlich wissen weder die Katholiken noch viele Priester, was sie „glauben“ sollen.
Was der Herr Jesus Christus lehrt – das allein ist Kern des Glaubens – steht in der Bibel und nicht in anderen Büchern, die von Menschen geschrieben sind.
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#89   Thomasius   08:08:35 | Samstag, 14. Januar 2012
#84 Antonio Michele Ghislieri
… da ist es einfacher den Zölibat abzuschaffen.
#85 Brandenburgis
Übrigens:
Augustinus ist auch der Erfinder der Erbsünde. Während der Herr Jesus Christus predigte:“ Lasset die Kinder zu mir kommen …,denn ihrer ist das Himmelreich.“
Sagte Augustinus: Denn ihrer ist die Hölle, wenn sie nicht getauft werden.
Ein „schöner Folger des Herrn“.
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#81   Thomasius   20:59:44 | Freitag, 13. Januar 2012
#64 Tomás
>Der Geschlechtsverkehr hat eindeutig als natürlichen Zweck die Fortplanzung.<
Das sagte der „Kirchenvater“ Augustinus, nachdem er 13 Jahre lustig gehurt hatte und sich danach auf sein Altenteil begab.
Redaktion benachrichtigen Wie verbindlich ist das Konzil?
#143   Thomasius   20:51:38 | Freitag, 13. Januar 2012
#140 Tomás
Der Papst hat aber seinen „Stuhl“ nicht in Antiochia, wo Petrus „saß“.
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#146   Thomasius   20:49:19 | Freitag, 13. Januar 2012
#144 clericus
Witzbold!
Wenn das der Herr Jesus Christus erfährt!!!
So handeln heidnische Schamanen!!
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#99   Thomasius   19:16:02 | Freitag, 13. Januar 2012
#97 Brandenburgis
Von Ihnen?
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#138   Thomasius   19:08:10 | Freitag, 13. Januar 2012
#137 Brandenburgis
Dann mal los.
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#136   Thomasius   19:04:26 | Freitag, 13. Januar 2012
#134 Tomás
Wissen Sie? Sie und die Spinner bei kreuz.net erinnern mich an den „Donatistenstreit“. Die Donatisten meinten bekanntlich, dass die Priester, die während der Christenverfolgung ihre Bibeln abgegeben hätten, ihre „Weihe“ verloren und deswegen nicht in der Lage seien, Sakramente wirksam zu spenden.
Die Donatisten wurden darauf vom römischen Kaiser unter Beifall des „Kirchenvaters“ Augustin verfolgt und gewissermaßen als Häretiker gebrannt markt, so dass sie als Nordafrikaner – ebenso wie die Nestorianer in Asien – später zum Islam konvertierten.
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#133   Thomasius   18:57:03 | Freitag, 13. Januar 2012
#128 Tomás
Darf man auch einen Christen nicht anfassen? Ist doch Teil des „mystischen Leibes“.
Oder wollen Sie eine Begründung für die Pädophilie seitens der Kleriker schaffen?
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#87   Thomasius   18:54:07 | Freitag, 13. Januar 2012
#84 Tomás
>Dieser Tatbestand bestraft (leider!) nicht die Gotteslästerung, aber die Beschimpfung einer Religion.<
So etwas geschieht hier alle Tage auch von Ihnen. Sei es nun die katholische Kirche, die Protestanten, die Muslime – eigentlich jegliche Religion.
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#139   Thomasius   18:49:18 | Freitag, 13. Januar 2012
#137 Altliberal
Weder Paulus noch Petrus waren unfehlbar. Das ist für jemand der die Bibel gelesen hat selbstverständlich.
Tomás lebt in seiner Phantasie. Alles was er schreibt ist ihm „eingegeben“.
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#76   Thomasius   18:45:08 | Freitag, 13. Januar 2012
#72 Tomás
Johannes der Täufer hat sich zwar von Heuschrecken ernährt ihnen aber nicht gepredigt.
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#83   Thomasius   18:41:00 | Freitag, 13. Januar 2012
#80 Tomás
Das Theater lästert nicht Gott sondern die Gesellschaft. Darunter fallen auch Sie.
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#46   Thomasius   16:47:30 | Freitag, 13. Januar 2012
#36 Evelynn van der Meer
Vielleicht etwas „realistischer“ – das Video. Wäre nicht unbedingt „mein Fall“:
www.nzz.ch/…cnic_1.13604285.html
(Das gilt allerdings auch für die anderen von der NZZ beschriebenen Opern und Theaterstücke. „Modern“ ist halt nicht jedermanns Geschmack.
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#40   Thomasius   16:25:38 | Freitag, 13. Januar 2012
#39 monens
Wollen Sie sich auch für das Bilderverbot einsetzen? Bilderstürmer hatten wir schon mal.
Redaktion benachrichtigen Gott ist gerade beim Bogenschießen
#47   Thomasius   16:23:27 | Freitag, 13. Januar 2012
#46 Evelynn van der Meer
Sie meinen, die wäre nicht freiwillig erfolgt sondern angeboren?
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#35   Thomasius   16:16:13 | Freitag, 13. Januar 2012
#31 Tomás
>Die Gotteslästerung ist die schlimmste Sünde, die es gibt, weil sie eine direkte Beleidigung Gottes ist.<
Korrekt. Warum betreiben Sie denn ständig Gotteslästerung?
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#32   Thomasius   16:09:44 | Freitag, 13. Januar 2012
#30 Evelynn van der Meer
Ich habe unter 14 und 22 Beschreibungen und Kritiken eingestellt. Die Österreicher kennen das Stück aus dem Steirischen Herbst letzten Jahres.
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#45   Thomasius   16:06:04 | Freitag, 13. Januar 2012
#32 Evelynn van der Meer
…aber hier äußern sich Altgläubige, deren (mentale) Verstümmelung man ahmen kann.
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen müssen in Bussen anreisen
#27   Thomasius   15:58:13 | Freitag, 13. Januar 2012
#11 Tomás
Was wollen Sie? Sie betreiben hier doch täglich Gotteslästerung!
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#22   Thomasius   15:47:59 | Freitag, 13. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen müssen in Bussen anreisen
#14   Thomasius   15:40:54 | Freitag, 13. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Gott ist gerade beim Bogenschießen
#35   Thomasius   14:18:00 | Freitag, 13. Januar 2012
#33 wehrhafterChrist
Korrekt.
Das aber ist doch der Sinn dieses Portals!
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#54   Thomasius   14:14:23 | Freitag, 13. Januar 2012
#51 wehrhafterChrist
Ob das den kreuz.nettern bekannt ist?
Redaktion benachrichtigen Gott ist gerade beim Bogenschießen
#28   Thomasius   14:01:34 | Freitag, 13. Januar 2012
#26 monens
Wurden christliche Jugendgruppen, Kolping u.ä. erst nach dem Vaticanum gegründet?
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#106   Thomasius   13:11:42 | Freitag, 13. Januar 2012
#105 Walther von Stolzing
Sie wissen ja, dass nach der Bibel die Realpräsenz eine Selbstverständlichkeit ist – auch ohne Eucharistie. Die Behandlung der Oblaten und des Weines ist kein Gegenstand der „Offenbarung durch den Heiligen Geist“ sondern Menschenregelung. Dabei geh ich davon aus, dass den Priester eingeschlossen mindestens zwei oder drei „in meinem Namen zusammen sind“.
Redaktion benachrichtigen Gott ist gerade beim Bogenschießen
#20   Thomasius   13:05:56 | Freitag, 13. Januar 2012
Es wird immer verwirrender:
Jugendliche werden zu katholischen Jugendverbänden eingeladen. „Mittelalterliche“ tummeln sich bei „Kolping“ – sind freudig erregt und „genießen“ alkoholische Getränke in Gemeinschaft. Und wenn die Generation 60+ zu geselliger Gemeinschaft zusammengerufen wird, ist das mit einem Mal „teuflisch“.
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#161   Thomasius   13:01:43 | Freitag, 13. Januar 2012
#160 Melusine
… und was haben Sie hiergegen?
www.bibelwissenschaft.de/…telkonzil-und-paulus/
Redaktion benachrichtigen Neuer Sekretär der Bischofskongregation + …
#183   Thomasius   12:43:18 | Freitag, 13. Januar 2012
#182 Melusine
Es ist ein sehr unpräziser Begriff, erweckt aber den Eindruck, der Verwender des begrifft sei „gebildet“.
de.wikipedia.org/wiki/Diskurs
Brandenburgis will darauf hinweisen, dass Stalin bekanntlich eine c hristlich-orthodoxe Seminaristenausbildung genossen hat und dass Stalin sich daher ähnlich wie die „Kirche“ bei der Durchsetzung seiner Ideologie verhalten hat.
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#103   Thomasius   12:35:47 | Freitag, 13. Januar 2012
#102 Melusine
Meinen Sie, dass die Heilige Vorhaut sich dort auch befindet?
Redaktion benachrichtigen Gott ist gerade beim Bogenschießen
#17   Thomasius   12:31:46 | Freitag, 13. Januar 2012
#16 Franz_J
Wer nicht zu den „Events“ geht, wird erst recht nicht beten. Ständiges Beten ist ohnehin nur eine Flucht vor christlichem Leben in der Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen Michael Albus projiziert die altliberale Starre auf die Kirche Christi
#10   Thomasius   12:21:49 | Freitag, 13. Januar 2012
#8 Fundi
Es wird immer verwirrender:
Jugendliche werden zu katholischen Jugendverbänden eingeladen. „Mittelalterliche“ tummeln sich bei „Kolping“ – sind freudig erregt und „genießen“ alkoholische Getränke in Gemeinschaft. Und wenn die Generation 60+ zu geselliger Gemeinschaft zusammengerufen wird, ist das mit einem Mal „teuflisch“.
Redaktion benachrichtigen Gott ist gerade beim Bogenschießen
#3   Thomasius   11:40:44 | Freitag, 13. Januar 2012
Tja. Das Niveau sinkt – hier auf kreuz.net.
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#99   Thomasius   11:31:43 | Freitag, 13. Januar 2012
#98 Dumbledor
Er meinte Brillträger haben es leichter. Brille ab und das Problem ist gelöst.
Redaktion benachrichtigen Neuer Sekretär der Bischofskongregation + …
#178   Thomasius   11:19:17 | Freitag, 13. Januar 2012
#175 Melusine
Da sind sich Brandenburgis und Tomás einig. Sie können jeden Unsinn behaupten. Es ist Aufgabe der anderen, den Gegenbeweis zu führen. Wissenschaftliches Verhalten/Denken ist offenbar „modernistisch“ . Schon die alten Griechen waren „modernistisch“ – weiß doch jeder.
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#249   Thomasius   11:13:53 | Freitag, 13. Januar 2012
#247 Brandenburgis
Tomás erklärt doch immerzu, dass außerhalb der Kirche kein Heil ist, und selbst hält er von der Kirche nichts. Damit landet er seiner Logik nach in der Hölle.
Redaktion benachrichtigen Michael Albus projiziert die altliberale Starre auf die Kirche Christi
#6   Thomasius   11:09:52 | Freitag, 13. Januar 2012
>Albus plant eine „Rückkehr zu den Wurzeln des christlichen Glaubens“.
Damit meinte er die gerade in Deutschland von den Medienbossen propagierte satte Verbürgerlichungs- und Verflachungsideologie.

Was er unterschlägt: Jesus stellt sich dem Pilatus als „König“ vor.<
Was der Artikel unterschlägt ist, dass es zur Zeit des Erdenwandelns des Herrn kein Bürgertum gab.
Was er gleichfalls unterschlägt ist, dass das Reich des Herrn „nicht von dieser Welt“ ist, sondern dass die „weltlichen Herrscherfamilien“ die Kirche okkupiert hatten, um umso besser weltlich herrschen zu können.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#159   Thomasius   10:58:21 | Freitag, 13. Januar 2012
#157 Tomás
Haben Sie schon mal etwas vom „Apostelkonzil“ gehört?
www.ruhr-uni-bochum.de/…as_apostelkonzil.pdf
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#30   Thomasius   10:47:37 | Freitag, 13. Januar 2012
#14 Lorenz
Korrekt. Aber das ist schon so lange her, dass es fast in Vergessenheit geraten ist. Schließlich hat der Vatikan vor noch nicht allzulanger Zeit eine „Empfehlung“ herausgegeben und „gestreut“, dass die „weltlichen“ Strafverfolgungsbehörden nicht informiert werden sollten.
Zwar kann das als Eingeständnis gewertet werden, dass die Kleriker wie die „schlichten Gläubigen“ in gleicher Weise Sünder sind. Das erklärt aber noch nicht, weshalb die Kleriker – anders als die „normalen“ Gläubigen – der weltlichen Strafverfolgung vorenthalten werden sollen.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#12   Thomasius   09:22:02 | Freitag, 13. Januar 2012
#11 Lorenz
Korrekt. Die Antwort ist aber einfach. Die „Kirche“ – egal welche – verbreitet von sich einen so hohen moralischen Anspruch, dass derartige Fälle „unmöglich“ „draußen“ bekannt werden durften. Um das zu vermeiden war es lange Zeit üblich, die betroffenen Straftäter zu ermahnen und anschließlich umzusetzen – damit sie ihrer Neigung an anderer Stelle weiter „frönen“ konnten und die Eltern der betroffenen Kinder zu ermahnen, nicht an die Strafverfolgungsbehörden heranzutreten.
Wie Sie wissen, verhielt sich die Odenwaldschule ähnlich. Wer „vertuscht“ fördert kriminelles Verhalten – auch wenn es krankhaft kriminell ist.
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#97   Thomasius   09:09:16 | Freitag, 13. Januar 2012
#94 Walther von Stolzing
Tja. Dann erläutern Sie mal: Als der Herr beim letzten Abendmahl das Brot brach und an seine Jünger gab, gab es da keine Brösel, die auf den Tisch oder auf den Bogen fielen?
Was passiert bei der Mundkommunion mit der Bröseln? Lutscht der Priester die Brösel auf – den Teller ab?
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenbesuch sinkt und sinkt + …
#10   Thomasius   09:02:07 | Freitag, 13. Januar 2012
>Im Bistum Essen praktizieren noch zehn Prozent der Katholiken ihren Glauben.<
Seinen Glauben „praktiziert“ der gläubige Christ im täglichen Leben im Umgang mit seinen Nächsten. Der Kirchenbesuch ist dazu da, den Gläubigen dazu behilflich zu sein.
#6 Tomás
Sind homosexuelle Priester keine Priester?
Haben hetrerosexuelle Priester keinen Sexualkontakt?
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#93   Thomasius   08:52:49 | Freitag, 13. Januar 2012
#90 Dumbledor
Man sollte eine „Mission“ im Hostienbacken betreiben. In Kasachtan scheint man unfähig zu sein vernünftige, nicht zerbröselnde Hostien zu fertigen. Ich kenne hierzulande nur „Qualitätsware“. Offenbar hat auch der Mons. Schneider auf diesem Gebiet keine Ahnung. Es wäre hilfreich, wenn Kleriker auch im praktischen Leben zurecht kommen würden.
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#91   Thomasius   08:12:28 | Freitag, 13. Januar 2012
#86 Fackel
Korrekt. Die Bibel ist – jedenfalls für Katholiken – „out“. Sie „verwirrt“ nur. Es geht doch „bloß“ um „philosophische Spekulation“. Da bietet sich der Hellenist Paulus doch geradezu „an“. Auf ihn kann man ein philosophisches Lehrgebäude „errichten“ – leicht gemischt mit Platon und Aristoteles –. Das geht nicht so gut, wenn man sich an die „Zeugnisse“ des Herrn – die Evangelien – hält. Dort ist es „profaner“. Dort geht es um das praktische Gebot der Nächstenliebe. Die zu praktizieren lenkt von der „Hingabe im Gebet“ ab und ist daher zu „verdammen“.
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#156   Thomasius   07:52:53 | Freitag, 13. Januar 2012
#154 Brandenburgis
Was ist bei Ihnen „Anfang“?
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#153   Thomasius   20:49:57 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#152 Brandenburgis
Was spinnen Sie schon wieder. Ihr Hirn scheint völlig ausgetrocknet zu sein. Und Sie wollen Historiker sein!! Eine Schande für Ihr Fach!!.
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#36   Thomasius   20:46:35 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#17 Tomás
Schon die Frage entlarvt Sie als Spinner. Alles und insbesondere die Kommunionfrage ist eine Folge des mittelalterlichen Moderinsmus.
Redaktion benachrichtigen Wie verbindlich ist das Konzil?
#85   Thomasius   20:41:17 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#62 Brandenburgis
Können Sie außer lügen noch anderes? Sie sind doch eine Schande für jemand der sich Christ nennt.
Redaktion benachrichtigen Wie verbindlich ist das Konzil?
#57   Thomasius   18:43:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Es ist ja bekannt, dass die Konzilien gelegentlich sich widersprechende Beschlüsse gefasst haben. Das dadurch verursachte Problem kann man auf zweierlei Weise lösen. Entweder man sagt, der erste Konzilsbeschluss ist gültig und der abweichende spätere Konzilsbeschluss dementsprechend ungültig oder umgekehrt. Man sollte sich nur an eine Auffassung konsequent halten.
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#9   Thomasius   18:36:57 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Die frühen Christen waren alles Häretiker. Hatte sie sich doch nicht an die Regelungen der mittelalterlichen Kirche – RKK – gehalten. Petrus und insbesondere Paulus haben „ständig“ die die Mundkommunion gepflegt. Sie haben in den Häusern der Gemeindeältesten extra Bänke aufstellen lassen. Auch Michelangelo zeigt auf dem Gemälde des letzten Abendmahls sämtliche Jünger vor Jesus Christus auf der Bank kniend. Die bösen Calvinisten haben nur unverschämterweise das Bild retouschiert.
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#150   Thomasius   17:52:31 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#147 Brandenburgis
Sie halten Paulus offensichtlich für einen ungehobelten Blödmann. Als halbwegs erzogener Mensch hätte er dem Petrus zumindest Grüße ausrichten lassen.
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#146   Thomasius   08:40:36 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#126 Tomás
Wo im neuen Testament steht geschrieben, dass Petrus „Bischof von Rom“ war?
Dass er mal dort war lese ich bei Eusebius.
Aus dem Römerbrief kann man nämlich das Gegenteil entnehmen, dass er damals nicht in Rom war. Aber die RKK „beruht“ auf dem Märchen, dass der Papst von Rom auf „Petri Stuhl“ „sitzt“. Das ist historisch nicht belegt.
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#229   Thomasius   08:30:35 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#149 Brandenburgis
Ach Sie ärmster „Historiker“!!!
Was halten Sie davon? Mein Vater wurde genau 6 Wochen vor dem Überfall der Polen auf das „Dritte Reich“ zu Manövern eingezogen, aus denen er nicht entlassen wurde, weil sich der Überfall der Polen gerade am Ende der Manöver „planmäßig“ ereignete. Das hat man in der eigenen Familie erlebt und wurde nicht von irgendwelchen Siegern nach dem Sieg kolportiert.
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#147   Thomasius   20:45:17 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#145 Brandenburgis
Sie zittieren häufig wohl Quellen, die sich als naziinfiziert erwiesen haben.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#124   Thomasius   20:40:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#116 Tomás
Sie verfügen über eine „umwerfende“ Phantasie. Es ist noch nicht einmal bekannt, wann und wielange Simon Petrus sich in Rom aufgehalten hat. – Märchenbücher gibt es natürlich. – Noch weniger ist bekannt was diese sich Papst nennenden Rombonzen veranlasst hat, sich größenwahnsinnig erst einmal als „Nachfolger“ des Petrus zu bezeichnen und dann absolute Herrscher der Welt unter beliebiger Abweichung von der Lehre des Herrn Jesus Christus sein zu wollen. Sicherlich ist derartiges Verhalten „menschlich“; denn wer ist nicht gerne „mächtig“?
Nur zu sagen, der Herr Jesus Christus haben Menschen als „Kaiser“ eingesetzt ist absolut unchristlich und christushasserisch. Bekanntlich sagte er: gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Bei Jesus sind „Kaiser“ und „Gott“ deutlich unterschiedene „Personen“ und der Papst gerierte sich eher als Kaiser und nie als Gott, was er nie war auch die Apostel haben die Lehre des Herrn Jesus Christus nicht „veralbert“.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen
#9   Thomasius   18:54:16 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>Das „Wesentliche“ definiert Pater Geißler diffus als „Glaube an Jesus Christus“, von dem sich die Protestunten schon lange auf nimmerwiedersehen verabschiedet haben.<
Ich dachte das wäre eher eine katholische „Aktivität“. Denn man nennt sich hier bei kreuz.net ja offenbar bewusst „katholisch“ und nicht „christlich“. Das würde nämlich ein völlig anderes Verhalten im Umgang mit dem Nächsten voraussetzen.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#99   Thomasius   18:37:20 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#98 Brandenburgis
Was tun Sie denn hier noch? Auf Ihr tiefes Niveau können normal denkende Menschen nur mit Mühe gelangen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#131   Thomasius   17:51:41 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#130 Brandenburgis
Alles Unsinn. Wie immer bei ihnen. Es war die Kirche, die die Welt aufteilte und zur Kolonialisierung fremder Völker und damit auch fremder Kulturen und Religionen aufrief. Die Projekt ist gescheitert – nicht zuletzt durch den katholischen Gröfaz und den von ihm betriebenen zweiten Weltkrieg. Denn dieser Krieg hatte zum Ergebnis, dass sämtliche Kolonien von ihren „christlichen“ Besatzern befreiht wurden. Das führte auch zur Steigerung des Selbstbewusstsein der so lange unterdrückten Völker und ihrer religiösen Anschauungen.
Das unchristliche Verhalten der Kolonialmächte „musste“ auch Auswirkungen auf das Verhalten der Kirche nach dem Ende des zweiten Weltkrieges haben.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#84   Thomasius   17:37:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#80 Tomás
>An dieser selben Stelle in „Lumen gentium“ steht, daß die Kirche nicht von dem Papst alleine, sondern zusammen mit den Bischöfen regiert wird. Damit wird der Papst vom Monarchen mit der Fülle der Befugnisse und Generaljurisdiktion zu einem „primus inter pares“ degradiert.>
Der Papst war noch nie „Monarch“. Er hat sich im Mittelalter zum „Herrn der Welt“ hochstilisiert gewissermaßen als Herrn der „Societas Terrena“ des Augustin. Zuvor waren die Patriarchen „gleichwertig“ – der Patriarch/Papst von Rom der erste unter sonst gleichen. „Schulen der Christenheit“ gab es etwa in Alexandrien, Caesarea, Antiochien , nicht aber in Rom, das noch zur Zeit des Augustinus ein Hort des Heidentums war.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnungs-Statue wird umgestaltet + …
#67   Thomasius   17:15:43 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>Vom Jesus Christus der Bibel und Geschichte haben die Protestunten schon lange Abschied genommen.<
Ich dachte das wäre eher eine katholische „Aktivität“. Denn man nennt sich hier ja offenbar bewusst „katholisch“ und nicht „christlich“. Das würde nämlich ein völlig anderes Verhalten im Umgang mit dem Nächsten voraussetzen.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#72   Thomasius   17:06:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#64 Tomás
Par bleu! Sie akzeptieren also die Grundsätze der Christenheit. Nur scheint Ihnen entgangen zu sein, dass der heilige Geist weht wo er will und nicht im Papst „vermenschlicht“ ist.
Greggy wird derselben Ansicht sein.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#63   Thomasius   16:45:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#53 Tomás
Ist Ihnen je schon mal der Gedanke gekommen, dass es die Kirche des Herrn Jesus Christus gibt, die von ihm auch inspiriert und „geleitet“ wird?
Redaktion benachrichtigen Verhöhnungs-Statue wird umgestaltet + …
#64   Thomasius   16:40:26 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#62 Tomás
Sie sind ja nur neidisch/„sauer“, weil Sie kein Häretikerdenkmal erhalten.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#48   Thomasius   16:08:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#43 Tomás
Seien Sie weiterhi von Ihrem Häretikertum begeistert. Von der Lehre des Herrn Jesus Christus haben Sie offensichtlich nichts begriffen. Armer Mensch.
Redaktion benachrichtigen Die Ein-Mann-Show rechtfertigt sich
#101   Thomasius   13:43:46 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#100 Tomás
Sie kopieren die Muslime: Andersgläubige „landen in der Hölle“. Sollten Ihnen daher sehr sympatisch sein.
Um das Seelenheil zu erlangen sollte man sich so verhalten, wie es der Herr Jesus Christus bei der Bergpredigt gelehrt hat. Auch der „barmherzige Samariter“ hat sich vorbildlich verhalten, obwohl er kein Judäer war. Es kommt also auf das persönliche Verhalten und nicht auf die Zugehörigkeit zu irgendeiner „Gruppierung“ an.
Redaktion benachrichtigen Ist der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?
#190   Thomasius   10:59:08 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#186 Brandenburgis
Sehr schön dieses Lied. Nur hat das mit der Sitzordnung in der Kirche, der Stehordnung des Priesters nicht das geringste zu tun. Das Leben findet außerhalb der Kirche statt. Jesus soll jedem einzelnen Gläubigen „vorangehen“ wo immer sich dieser Gläubige auch befindet.
Jesus ist/war kein Anhänger des „Sonnengottes“, des Mithraskultes.
Redaktion benachrichtigen „Da haben die Bischöfe Handlungsbedarf“
#175   Thomasius   08:39:29 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„In einer Zeit, in der keiner mehr heiraten will, sollen die Schwulen und die Priester heiraten?“
Na, dann können die Schwulen ja Priester werden und „alles ist in Butter“!
Redaktion benachrichtigen Verhöhnungs-Statue wird umgestaltet + …
#1   Thomasius   08:25:42 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>Die Stimme der Wahrheit läßt niemanden gleichgültig<
Gemeint ist eher die „blühende Phantasie“ der Autoren und der Foristen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#270   Thomasius   08:13:32 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#268 Jubärens
Wann haben Sie sich zuletzt mit dem römischen Recht befasst?
Ich gebe nur Allgemeinplätze von mir – was zur Allgemeinbildung gehört. Die kann man hier allerdings bei Ihnen und anderen nicht voraussetzen.
Soweit ich weiß, war Simon Petrus Fischer zur Zeit als er Jünger des Herrn Jesus wurde. Aber das können Sie narürlich nicht wissen. Steht ja in der Bibel.
Dieser Simon hatte bekanntlich einen Doppelgänger, genannt Simon der Magier, dem er ständig hinterherreisen musste und auf diesem Wege auch in Rom Stippvisite machte, wobei er von Markus begleitet wurde, der schreiben konnte, und dabei das Markusevangelium schuf.
Aber Sie haben Recht, Sie blamieren sich gerne.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#267   Thomasius   08:00:07 | Dienstag, 10. Januar 2012
#266 Jubärens
Tja. Da nützt die beste Apostelgeschichte nichts, denn Petrus, der arme Fischer kannte sich im Recht nicht aus. So einfach ist es.
Wenn der Jesus nicht am Kreuz „für uns“ gestorben wäre, würde es das Christentum nicht geben.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal präsentiert einen großen Judenmissionar als Vorbild
#18   Thomasius   19:10:54 | Montag, 9. Januar 2012
#13 Tomás
Unter „Katholiken“ versteht man heute die Häretiker, die sich von der danach orthodox genannten Kirche abspalteten. Die „Judenchristen“ aber auch die frühen „Heidenchristen“ wurden bekanntlich von den „Katholiken“ – von Rom – verfolgt.
#16 Erhabenheit Gottes
Sowohl die Juden als auch die Christen als auch die Muslime – Sarazenen – definieren sich über die Abstammung von Abraham. Daher der Name abrahamitische Religionen. Aber sowohl die Juden als auch die Christen als auch die Muslime haben missioniert – Proselyten gemacht. Daher ist jedweder „Rassismus“ Ausdruck mangelnder Sachkenntnis.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#265   Thomasius   18:44:59 | Montag, 9. Januar 2012
#255 Brandenburgis
Völlig gesponnen. Der Herr Jesus Christus wurde – rechtlich – von den Römern gekreuzigt. Die Juden hätten keinerlei Befugnis für eine derartige Maßnahme gehabt. Moralisch hat sich der Herr in die Arme seines Vaters gegeben und ist gestorben zur Vergebung unserer Sünden.
Wer die Juden als Gottesmörder ansieht, bestreitet zugleich die Vergebung der Sünden und damit den Kern des christlichen Glaubens.
Die Gründe für den Antijudaismus liegen in der Verachtung des Herrn Jesus Christus und seiner Aussagen in der Bergpredigt.
Redaktion benachrichtigen Ist der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?
#185   Thomasius   16:13:46 | Montag, 9. Januar 2012
#183 Brandenburgis
Sie haben hier auf kreuz.net noch nie die Forderung gelesen, dass sich der Kleriker bei der Eucharistiefeier von der Gemeinde weg nach Osten wie bei der Anbetung des Sonnengottes – wie beim Kult des Sol invictus oder beim Mithraskult – zu wenden habe. Die erfordere die „Tradition“?
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#182   Thomasius   08:33:48 | Montag, 9. Januar 2012
#180 Brandenburgis
Tja. Hier gibt es doch einige, die meinen, der Herr Jesus Christus habe sich beim letzten Abendmahl von seinen Jüngern abgewandt und deswegen müsse sich auch der Kleriker bei der Eucharistie von der Gemeinde abwenden.
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#179   Thomasius   21:13:04 | Sonntag, 8. Januar 2012
#178 Antonio Michele Ghislieri
Es ist aber nicht die Aufgabe der „Kirche“ die Grundsätze des Herrn Jesus Christus „ auf den Kopf“ zu stellen. Solches verhalten wäre „Häresie“ oder teuflisch.
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#129   Thomasius   20:34:10 | Samstag, 7. Januar 2012
#128 Josefus
Sie haben Recht. Aber seien wir dankbar, dass es jedenfalls in Ägypten den Anschein hat, dass Muslime und Christen sich tolerieren.
www.tagesschau.de/…ptenaegypten100.html
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#177   Thomasius   20:29:04 | Samstag, 7. Januar 2012
#172 Antonio Michele Ghislieri
Warum reicht Ihrer Ansicht nach die Bibel nicht aus? Warum braucht man ständig „Ersatzbücher“? Sicherlich können Kathechismen von gewissem Wert sein. können aber die Bibel nicht ersetzen.
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#124   Thomasius   16:42:01 | Samstag, 7. Januar 2012
#123 Brandenburgis
Hinweis auf #102 Erni.J #103 Thomasius #105 Ammerdeus und #122 Thomasius
Dazu der besoffene Brandenburgis
#104 Brandenburgis #106 Brandenburgis #110 Brandenburgis
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#157   Thomasius   15:46:50 | Samstag, 7. Januar 2012
#156 Jubärens .
Sie wollen selig werden, wegen Ihrer geistigen Armut.
Was hat Geschichte – an deutschen Universitäten studiert – mit Proti-Ideologie zu tun – oder etwa alttestamentarische Vorlesungen? Die Literatur dieser Vorlesungen wird von katholischen wie von protestantischen Hochschullehrern in gleicher Weise geschrieben. Man respektiert sich bei seriösen Wissenschaftlern.
Nur Flunkis wie Sie lehnen die Wahrheit ab.
Professoren lassen normalerweise ihre Religionsangehörigkeit nicht „heraushängen“ – nicht einmal bei den Theologen (Klaus Berger hat als Katholik evangelische Vorlesungen gehalten, was hier bei kreuz.net groß herausgestellt worden ist.)
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#152   Thomasius   12:40:48 | Samstag, 7. Januar 2012
#151 monens
Richtig! Es ist mutig, hier auf kreuz.net für das Bemühen um Einhaltung der 10 Gebote zu werden.
Aber:
Zum Papstwahlkollegium gehört er eh nicht. Ist viel zu alt.
Redaktion benachrichtigen Die Klosterfrauen sind unter dem Namen Rosa Schwestern bekannt
#4   Thomasius   11:49:44 | Samstag, 7. Januar 2012
Rendsburg an der Eider spricht natürlich für Ostseenähe.
de.wikipedia.org/wiki/Rendsburg
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#146   Thomasius   10:14:26 | Samstag, 7. Januar 2012
#143 Brandenburgis
Ich habe nie Wikipedia-Kopien vorgenommen, wenn sie inhaltlich von den aus Theologie- und Geschichtsvorlesungen gewonnenen abwichen. Es gibt übrigens nicht nur Wikipedia-Texte im Internet.
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#122   Thomasius   09:13:39 | Samstag, 7. Januar 2012
#115 Ammerdeus
Es ging darum, dass sich Brandenburgis über meine Bemerkung entrüstet gezeigt hatte, dass nach muslimischer „Lehre“ Nichtmuslime inder Hölle landen und ich gemeint hatte, es gebe ebensolche „Christen“, was Brandenburgs als „Lüge“ bezeichnete. Der von Tomás betätigte Satz: Kein Heil außerhalb der Kirche. Ist mit der „Lehre“ der Muslime inhaltlich identisch.
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#140   Thomasius   08:59:48 | Samstag, 7. Januar 2012
#95 Jubärens
Sie haben Recht. Wenn ich die von der Uni Insbruck ins Web gestellte Bibelfassung kopiere, so ist das ein Skandal und ein „Plagiat“, denn Katholiken „dürfen“ die Bibel nicht kennen.
Außerdem ist es „nett“, dass Sie diesen Blog mit einer Dissertation vergleichen. Hier habe ich noch nie versichert, keine seriösen Quellen benutzt zu haben.
Mit meinen Mitschriften aus Geschichts-/Theologievorlesungen sind Sie genausowenig „interessiert“.
Im übrigen:
Es ist anerkannt, dass Wikipedia nicht schlechter ist als die „Print-Konversationslexika“.
Aber verbohrte Ideologen „hängen“ natürlich an ihren „Ideologieschinken“.
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#114   Thomasius   21:11:45 | Freitag, 6. Januar 2012
#104 Brandenburgis
#178 Tomás 19:12:00 | Montag, 26. Dezember 2011
Christus liebt alle Menschen und will auch ihre Rettung. Ansonsten wäre er auch nicht für alle Menschen am Kreuz gestorben. Stellt aber als Bedingung die Taufe, der Glaube und der Stand der Gnade, um gerettet zu werden.
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#103   Thomasius   20:31:53 | Freitag, 6. Januar 2012
#102 Erni.J
Tja. Die Menschen reden viel. Es soll auch Katholiken geben, die ähnliches von den Muslimen behaupten. Da nehmen sie sich absulut nichts. Alle sind gleich blöd.
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#97   Thomasius   20:27:41 | Freitag, 6. Januar 2012
#95 Brandenburgis
Sie schließen immer von sich auf andere. Das ist nicht christlich.
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#94   Thomasius   20:22:12 | Freitag, 6. Januar 2012
#91 schamane40
Wieso? Es ist doch bekannt, dass es damals „üblich“ war, seine sogenannten Neffen zu fördern, ihnen kichlichen Reichtum zu vermitteln und darauf die Kardinals“würde“. Auf solchen Menschen „standen“ die Frauen. Schon der „Kirchenvater“ hatte umfänglich „gebumst“, bevor er „heilig“ wurde. Das war das Vorbild auch für die Päpste.
Rodrigo de Borja y Borja wurde als Sohn des aus Valencia stammenden Jofré de Borja y Escrivà (1390-1436), Sohn von Rodrigo Gil de Borja i de Fennolet und Sibilia d’Escrivà i de Pròixita, und der aus Aragonien stammenden Isabel de Borja y Llançol (1390-1468), Tochter von Juan Domingo de Borja und Francina Llançol, geboren. Der Familienname wird Llançol in Valencia geschrieben. Die allgemeine spanische Schreibweise ist Lanzol. Rodrigo nahm den Familienname Borgia an, als sein Onkel mütterlicherseits, Alonso de Borja, zum Papst gewählt wurde. Dieser regierte als Papst Kalixt III. von 1455 bis 1458 und ermöglichte Rodrigo de Borja den Aufstieg in der kirchlichen Hierarchie. Rodrigo Borgia studierte zunächst – ab etwa 1453 – in Bologna kanonisches Recht, nachdem er von seinem Onkel bereits mit zahlreichen lukrativen Pfründen ausgestattet worden war, unter anderem als Kanonikus in Xàtiva. Er war zwar kein Priester – das wurde er, wie damals nicht unüblich, erst Jahre später – dennoch ernannte ihn sein päpstlicher Onkel am 20. Februar 1456 zum Kardinaldiakon von San Nicola in Carcere und bereits im darauffolgenden Jahr zum Vizekanzler der Kirch…
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#88   Thomasius   20:10:24 | Freitag, 6. Januar 2012
#86 Brandenburgis
Nein! Als Historiker. Die Kirchenhistoriker sind durch die „Dogmen“ gehindert, die Wahrheit zu erforschen. Die Aussage des Pilatus: Was ist Wahrheit, „berechtigt“ die Kirchenhistoriker Märchen zu verbreiten.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchensteuer-Simonie ein Ende setzen
#53   Thomasius   19:17:39 | Freitag, 6. Januar 2012
#51 Elvenpath
Wo hat der Herr Jesus Christus eigentlich noch den Ablasshandel gepredigt/eingeführt? Wollte er sich nicht auch mit den Reichen seiner Zeit „messen“?
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#85   Thomasius   19:13:58 | Freitag, 6. Januar 2012
#74 Tomás
Die tridentinische Messe ist eine „Erfindung“ des tridentinums.
Abgesehen von allerfrühesten judenchristlichen Gemeinden in Jerusalem und Judää war die Gottesdienstsprache im Mittelmeerraum bis ins 4. Jahrhundert hinein überwiegend griechisch als alltägliche Umgangssprache; auch gebildete Römer bevorzugten das Griechische. Im Zuge der Akzentuierung verschiedener Patriarchate entstanden unterschiedliche Gottesdienstformen. Seit dem 2. Jahrhundert entwickelte sich im Westen allmählich eine lateinische Liturgie, beginnend in der Katechese, bei Bibelübersetzungen und im Wortgottesdienst und auch hier in differenzierten Formen und in der Spannung zwischen Gemeinsamkeit und lokaler Eigenform; zu der Zeit wurde auch der Opfercharakter der Heiligen Messe stärker betont. Papst Innozenz I. bemühte sich Anfang des 5. Jahrhunderts um eine größere Vereinheitlichung der Liturgie; es war bis in diese Zeit üblich, in der Messfeier selbstformulierte Gebete zu sprechen. Anschließend wurde fast „immer dasselbe“ vorgetragen und im späteren Frankenreich in einer nicht verstandenen Sprache.
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#86   Thomasius   18:27:49 | Freitag, 6. Januar 2012
#76 Shadow1979
Der BP erhielt 2008 einen Kredit von 500000 € über das Konto der Frau Geerkens, einer ehemaligen Schmuckverkäuferin, offensichtlich um zu vermeiden, dass Herrr Geerkens, der Geldgeber auf dem schriftlichen Kreditvetrag „erscheint“.
Als dies ruchbar wurde, organisierte Herr Geerkens bei seiner Hausbank einen Ablösekredit für den BP. Als ruchbar wurde, dass das Ablösedarlehen ungesichert zu Topkonditionen gewährt worden war, wurde es in ein normales Hypothekendarlehen umgewandelt, wie es normale Bankkunden von vorn herein gewährt erhalten hätten.
Wenn sich der BP als „Opfer“ darstellt, so deswegen, weil er sich ständig in der Öffentlichkeit „durchzumogeln“ versucht und so handelt wie jemand, der etwas zu „verbergen“ hat.
Jetzt zu sagen, als Ministerpräsident sei sein Verhalten als „normal“ zu verwerten, weil da alle täuschen und unmoralisch handeln, und nur an den BP würden „mit einem Mal“ Erwartungen der Seriosität gestellt, erscheint bezeichnend für das Selbstverständnis unseres BP.
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#61   Thomasius   15:33:23 | Freitag, 6. Januar 2012
#57 Tomás
Das Entscheidende bei Herrn Wulff ist, dass er als Katholik Vertuschung und Lüge repräsentiert. Jede seiner Äußerungen „verdreht“ die Wahrheit.
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#69   Thomasius   15:29:13 | Freitag, 6. Januar 2012
#66 Brandenburgis
„Modernismus“ = back to the roots.
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#65   Thomasius   15:05:19 | Freitag, 6. Januar 2012
#47 Tomás
Das galt alles für die Kirche und nicht mehr für die häretische/schismatische Kirche, die sich von Gott abgewendet hat.
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#53   Thomasius   14:57:31 | Freitag, 6. Januar 2012
#47 Tomás
Zur Zeit der „Protestantischen Revolution“ war die „RKK“ häretisch. Sonst hätte es „die Protestantische Revolution“ gar nicht gegeben.
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#57   Thomasius   14:52:45 | Freitag, 6. Januar 2012
Nochmals:Brandenburgis ist ein Spinner.
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#26   Thomasius   12:51:00 | Freitag, 6. Januar 2012
Rom (dpa) – Papst Benedikt XVI. ernennt zwei neue deutsche Kardinäle. Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki und der in Rom tätige jesuitische Theologe Karl Josef Becker werden Purpurträger. Das kündigte Benedikt in Rom an.
#24 Brandenburgis
Wer kann Sie da noch übertreffen?
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#100   Thomasius   11:48:03 | Freitag, 6. Januar 2012
#91 Brandenburgis 08:13:35 | Freitag, 6. Januar 2012
>@Stolzing: Ja, weiß ich, kein einziges.<
Sie brauchen nicht zu betonen, dass Sie nichts wissen.
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#93   Thomasius   09:00:28 | Freitag, 6. Januar 2012
#36 Brandenburgis 20:37:55 | Donnerstag, 5. Januar 2012
>Blackmore, eine Staatsreligfion hat nicht mit Unterdrückung zu tun.<
Sie sagten doch, Sie seien ein Satirenschreiber. Korrekt. Was haben eigentlich die „katholischen Staaten“ während und nach dr Reformation mit den reformierten Christen getan?
Im Urchristentum war die Strafe für Ketzerei oder Häresie in der Regel die Exkommunikation. Nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war, wurden Ketzer auch als Staatsfeinde angesehen, die Inquisition wurde seitdem auch mit staatlicher Hilfe betrieben. 385 wurden wohl das erste Mal Christen von anderen Christen um ihres Glaubens willen getötet.
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#121   Thomasius   08:40:52 | Freitag, 6. Januar 2012
#88 Tomás
Sie geben Ihre eigene Phantasie wieder ud bemühen sich Gott ständig zu beleidigen, indem Sie sich als „Gott“ ausgeben. Belegen Sie Ihre Äußerungen doch bitte mit Bibelstellen – am besten der Evangelien.
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#61   Thomasius   13:41:10 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#54 catholic
Sie sind noch zu großzügig. Die Schriftsprache wurde etwa um 8oo/6oo in Byblos entwickelt. Dir Bibel wurde etwa während der Babylonischen Gefangenschaft zu schreiben begonnen. Selbstverständlich sind dabei verschiedene „Traditionen“ „eingeflossen“.
#60 Normalverbraucher
Der Pflichtzölibat ist eine „modernistische Erfindung“ des Mittelalters. Abgesehen von den „Wanderpredigern – Missionaren – waren die Gemeindeführer – später Bischof genannt – selbstverständlich verheiratet.
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#48   Thomasius   12:22:44 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#45 Normalverbraucher
Sie haben Recht. Aber Sie verhalten sich ebenso. Es gibt nämlich Leute, die sich „Katholiken“ nennen und meinen, die Lehre des Herrn Jesus Christus unterliege einer „Verfallszeit“, die „Entwicklung“ sei schon längst darüber hinweggegangen.
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#55   Thomasius   12:17:18 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#54 Normalverbraucher
Niemand „bestreitet die Realpräsenz“. Lesen Sie doch mal die Bibel!!8Matth. 18,20)
Sie lesen zuviel Atheisten.
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#44   Thomasius   12:11:07 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#40 Normalverbraucher
Er hat doch nur die Kleriker/Antikleriker beschrieben und nicht Gott!!!
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#42   Thomasius   12:08:32 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#36 Normalverbraucher
Haben die Leute Gott gelästert oder die Kirche, die alles besser weiß als Gott?
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#250   Thomasius   12:06:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#248 Brandenburgis
Dr. Freud wohnt nicht in Wien. Er floh „rechtzeitig“ nach Großbritannien.
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#53   Thomasius   12:04:15 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#50 Normalverbraucher
Es waren die weltlichen Herrscher und manchmal auch die Päpste/Kleriker, die den Glauben an Gott „bekämpft“ haben.
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#34   Thomasius   11:31:58 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#47 Botschafter
Korrekt. Homos vergewaltigen nicht und Frauen stören die Heteros am Vergewaltigen und das alles ist „unchristlich“.
Redaktion benachrichtigen Er ist ein Bischof für die Streitkultur
#49   Thomasius   11:25:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#47 Botschafter
Christliche Herrscher – nicht nur Kleriker – hatten „gerne“ Mätressen, mit denen sie Ehebruch betrieben. Manchmal war die Kirche über solche Bastarde „glücklich“ . Denken Sie nur an den Juan von Austria, der die Heeresleitung vor Lepanto hatte.
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#44   Thomasius   11:20:00 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#39 Goldengel
Welche von Ihnen eingesehenen Sünden begehen Sie denn so im Laufe eines Tages?
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#247   Thomasius   11:17:12 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#246 Brandenburgis
Welche können Sie empfehlen? Wo haben Sie Fortschritte gemacht?
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#41   Thomasius   10:51:37 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#27 Tomás
Petrus soll schon einige Zeit tot sein. Er hat bekanntlich in seinem Leben einmal kurz Rom bereist. Was daraus von Machtbesessenen gemacht wurde, ist Dichtung.
Redaktion benachrichtigen Die Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg
#186   Thomasius   10:22:57 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#185 Konsequent katholisch
Korrekt. Da Mutter Theresa dem Herrn Jesus Christus folgt, kann sie nicht Katholiken sein.
Redaktion benachrichtigen Helikopterflug über mexikanischer Christkönigsstatue + …
#14   Thomasius   10:17:40 | Donnerstag, 5. Januar 2012
>Von oben bis unten verfault<
Erstaunlich dass kreuz.net besoffene dermaßen lobt.
www.n-tv.de/…-article4673541.html
Übrigens:
Heterosexuelle Militärs vergewaltigen „feindliche Frauen“ eher.
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#24   Thomasius   10:06:48 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#19 Goldengel
Können Sie mal erklären, wo sich der Herr Jesus Christus der Fäkalsprache bedient hat. Beten Sie Gott in Fäkalsprache an?
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#20   Thomasius   10:02:28 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#15 Brandenburgis
Dachte ich mir doch gleich!!
Brandenburgis kommt für die Papstwahl nicht in Frage, denn er ist Gottvater,-Sohn und Heiliger Geist in Person. Alle Achtung!!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#196   Thomasius   09:57:39 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#195 Brandenburgis
Ich weiß ja, dass Sie die Bibel für erlogen ansehen. Nazis können sich nämlich nicht richtig auf sie berufen.
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#12   Thomasius   09:53:10 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#10 Brandenburgis
Ich vermute mal, dass Gott auf Ihren Rat nicht angewiesen ist.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#194   Thomasius   09:49:43 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#193 Evelynn van der Meer
Erstens sind die Evangelien erst nach Jahrzehnten verschriftlicht worden. Das erste soll von Markus in Rom geschrieben sein.
Zweitens konnte man damals die Vaterschaft noch nicht bestimmen.
Da „musste“ man sich entscheiden.
Die Analogie zur Apiskuh, und den griechischen Mythen war daher die „einfachste Lösung“.
Als „Tatsache“ steht nur fest, dass Jesus der Erstgeborene der Maria war.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Weihbischof zurückgetreten
#77   Thomasius   09:43:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wie kommt es eigentlich, dass die Bischöfe alle „verfettet“ dargestellt werden?
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#192   Thomasius   09:39:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#190 Brandenburgis
„Aufklärung“ ist doch nur ein Schimpfwort für diejenigen, die davon ablenken wollen, dass es derartige Gedanken schon lange zuvor gegeben hat und dass die Zeit vor der französichen Revolution extrem „antichristilich“ war, auch wenn Kleriker damals das Sagen hatten.
Deswegen regen Sie sich ja auch über die Worte des Herrn Jesus Christus auf, die ich nur – wie Catholic zu Recht bemerkt hat – aus der Bibel abgeschrieben habe.
Redaktion benachrichtigen Die Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg
#184   Thomasius   09:20:36 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#160 Antonio Michele Ghislieri
>Dafür hätte aber Gottes Sohn nicht die Beschwerlichkeit seinen irdischen Daseins und seines bitteren Leidens auf sich nehmen müssen.<
Doch genau dafür!!!
Weil es schon damals Leute gab, die meinten: Ich bin was besseres als die notleidende Nachbarschaft/Bevölkerung, wenn ich häufig eine Bethaltung einnehme, habe ich genug getan, um in den Himmel zu kommen.
Daher der ständige Hinweis, liebe/achte deinen Nächsten – und damit jeden anderen Menschen – wie dich selbst.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#189   Thomasius   08:56:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#188 Brandenburgis
An „Aufklärungstoleranz“ haben „Katholiken“ gar nicht zu denken. Die wird hier auch nicht diskutiert. Auf einem Forum für „Katholiken“ – ich dachte mir, es seien Christen – geht es um ein „christliches Verhalten“. Ich habe meine Hinweise übrigens „nur“ auf Bitten von AMG ergänzt.
Da fühlten Sie sich wohl angesprochen.
Sie wissen, dass es manchmal unklar ist, ob es sich hier um ein „Christenportal“ oder um ein „Naziportal“ handelt, wobei sich die Nazis hinter dem Wort „Katholik“ verstecken. Ich gehe mal davon aus, dass es sich um ein Christenportal handelt.
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#99   Thomasius   21:33:48 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#96 Antonio Michele Ghislieri
Ich lese weiter:
„Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.“
„So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“
„Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“
„Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“
„Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.“
„Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.“
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“
„Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“
„Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? „
„Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch
Redaktion benachrichtigen Die Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg
#131   Thomasius   21:18:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás
In der Bibel ist nicht andeutungsweise gesagt, wann Josef gestorben ist. Es ist lediglich ausgesagt, dass Josef noch gelebt hat, als Jesus 12.Jahre alt gewesen ist. Dass bedeutet, dass Jesus noch eine Vielzahl von Geschwistern gehabt habe konnte.
Das Matthäusevangelium (13,55) nennt namentlich vier Brüder Jesu: Jakobus, Joseph, Simon und Judas, dazu mehrere Schwestern. Bei den frühen Kirchenvätern des Ostens gelten diese als Söhne Josephs aus einer ersten Ehe. Die Westkirche lehrte zunächst, die Geschwister Jesu seien nach dessen jungfräulicher Geburt von Maria und Joseph gezeugt worden. Das spätere Dogma der immerwährenden Jungfernschaft Mariens ließ sie zu Vettern Jesu werden, Joseph wäre also ihr Onkel gewesen.
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#95   Thomasius   21:10:28 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#81 Brandenburgis
Sie haben Recht. Insbesondere in der Bergpredigt wird Toleranz bekämpft:
„Selig, die keine Gewalt anwenden; / denn sie werden das Land erben.“
„Selig die Barmherzigen; / denn sie werden Erbarmen finden.“
„Selig, die Frieden stiften; / denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.“
„Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; / denn ihnen gehört das Himmelreich.“
„Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.“
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#91   Thomasius   20:53:00 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#88 Jubärens
Was Sie als „modern“ bezeichnen. war genauso die Absicht der Mittelalters – vor der Reformation.
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#76   Thomasius   19:06:12 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#74 Tomás
Wo steht in der Bibel, dass Christus Männer – und nur Männer – „geweiht“ hat?
Der Paulus war hellenistisch beeinflusst. Aristoteles hielt die Frauen bekanntlich für „minderwertige Arbeitstiere“ allerdings auch Betriebsleiter – des oikos –. Die Männer – soweit nicht Sklaven – hatten zur Arbeit keine Lust und verbrachten ihre Zeit lieber mit Palaver.
Die Bibel aber kennt auch Prophetinnen und Missionarinnen – eritten später allerdings eine Geschlechtsumwandlung durch die Kirche.
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#113   Thomasius   18:55:05 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás
…,dass Sie den Herrn Jesus Christus mit „Großer Begeisterung“ verscheißern. Sie mögen zwar Ideologe/Historiker sein aber das Wirken des Herrn auf Erden interessiert Sie offensichtlich überhaupt nicht.
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#110   Thomasius   18:34:13 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#83 Konsequent katholisch
Diese „Lesart“ kenne ich auch. Aber was machten denn alle Cousins bei der Mutter Maria, als er alle zusammen zurückwies – nach Matthäus?
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#68   Thomasius   18:27:59 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#62 Tomás
… denn wahre Katholiken können nicht denken und schon gar nicht lesen.
Denn wie steht es in der Bibel?:
„Dann sprach Gott:Laßt und Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen … Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Mann und Frau schuf er sie.“
Beide Menschen sind also Gott in gleicher Weise ähnlich, gleichrangig und gleich wertig.
Es gab aber mal eine „Auslegungspraxis“ der Bibel – als sie weitgehend unbekannt war – dass man seine eigene Phantasie „spielen“ ließ und sich dann aus der Bibel einen „passenden“ Satz als „Begründung“ suchte – auch wenn der Sinnzusammenhang das Gegenteil nahelegte. Aber die „dummen“ Laien konnten ja nicht lesen, hatten keine Bibel und „mussten“ glauben, was man ihnen vorlog.
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#58   Thomasius   17:20:16 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ist es nicht niedlich? Kreuz,net fällt nichts Neues mehr ein. (Den Filmemachern allerdings auch nicht.)
Da kramt man ein altes vorreformatorisches Theaterstück heraus:
Dietrich Schernberg war um 1500 ein Notar und Geistlicher in Mühlhausen/Thüringen und Verfasser des Legendenspiels Spiel von Frau Jutten über die Päpstin Johanna.
Er ist in Unterlagen der Reichsstadt Mühlhausen 1483-1502 belegt und zwar als kaiserlicher Notar und Vikar der Johanneskapelle.
Das Teufelsbündler-Stück in 1724 Versen gilt als wichtiges Zeugnis für das vorreformatorische Drama. Es liegt nur in einem von Hieronymus Tilesius 1565 in Eisleben veranstalteten Druck vor.
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#78   Thomasius   16:52:46 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#76 Brandenburgis
Pontius Pilatus war nicht links und der Hohe Priester, die Pharisäer und Schriftgelehrten schon gar nicht.
#73 monens
Und was sgen Sie zum Herrenbruder?
Jakobus war ein Bruder Jesu, in der Aufzählung der Herrenbrüder wird er an erster Stelle genannt (Markusevangelium 6, 3; Galaterbrief 1, 19).
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#75   Thomasius   16:33:38 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#45 Tomás
Wie würden Sie denn den Herrn Jesus Christus „einsortieren“?
„Total links“ war er auf jeden Fall – auch wenn er gelehrt hat, man solle sich mit den Herrschenden nicht anlegen – gibt dem Kaiser was des Kaisers ist.
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#33   Thomasius   13:07:16 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#23 catholic
Ich bin verwirrt:
Platon war der Sohn des Ariston und der Periktione.
Alexander war der Sohn Philips II und der Olympias.
Über Melchidesek heißt es lediglich:
Melchidesk, der König von Salem brachte Brot und Wein heraus. Er war Priester des höchsten Gottes (Gen 14.18).
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#95   Thomasius   12:43:10 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#94 Jubärens
Sie meinten wohl die „trüben Quellen“ Karl Dietrich Bracher und vor allem Kurt Freiherr von Schröder. Seine eidesstattliche Erklärung „steckte natürlich voller Lügen“ – wie Ihre Beiträge.
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#135   Thomasius   12:08:42 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#127 Tomás
Leicht pervers wie immer.
Nach Ihnen – und kreuz.net – sind die Frauen nur Lustobjekte der Männer. Die „Frauenemanzipation“ macht sie zu Lustsubjekten. Das haben Sie nicht so gern.
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#16   Thomasius   12:02:51 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#11 Alf Eichenauer
Zunächst hat die Kirche die Bibel abgeschafft:
Matth. 12.46 Während Jesus noch zu der Menschenmenge sprach, kamen seine Mutter und seine Brüder dazu. Sie standen vor dem Haus und wollten ihn sprechen.
Matth. 12.47 Einer aus der Menge sagte zu Jesus: »Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sprechen!«
Aber ich wies bereits auf den ägyptischen „Stiergott“ Apis hin, über den Herodot berichtet:
„Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“
Diese Kuh ist offenbar das Vorbild für den Marienkult. „Deshalb“ „darf“ der Herr Jesus Christus keine leiblichen Bürder haben.
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#93   Thomasius   11:12:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#88 Brandenburgis
Sie als „Historiker“ kennen alle seriösen Historiker. Aber für die anderen hier:
Am 16. Dezember 1932 hielt Papen im Berliner Herrenklub eine Rede zum Thema „Neuer Staat“. Unmittelbar danach bot ihm der Vorsitzende des Kölner Herrenklubs, der Bankier Kurt Freiherr von Schröder, Mitglied des „Keppler-Kreises“ und der „Arbeitsstelle Dr. Schacht“, die Vermittlung eines Gesprächs mit Hitler an. Vorher hatte er sich „mit einer Anzahl von Herren der Wirtschaft“ beraten. Am 4. Januar 1933 trafen sich Papen und Hitler im Kölner Privathaus des Bankiers zu einer Unterredung, die man nicht zu Unrecht als „Geburtsstunde des Dritten Reiches“ (Karl Dietrich Bracher) bezeichnet hat. Denn wie Schröder, der bei dem Gespräch nur zuhörte, 1947 im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess eidesstattlich erklärte, erzielten der NSDAP-Führer und der Hindenburg-Vertraute „ein prinzipielles Abkommen“ über Personal und Politik einer Regierung Hitler-Papen-Hugenberg (Letzterer musste dafür erst noch gewonnen werden), die möglichst schnell das Kabinett Schleicher ablösen sollte.
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#87   Thomasius   08:47:45 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#86 Brandenburgis
Darauf kann man nur mit Kristall antworten: Ha,ha,ha!
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#85   Thomasius   08:38:58 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#84 Brandenburgis
Na gut. Für den Schweinehistoriker.
Man kann sich auch seriös „belesen“:
www.bpb.de/…kratie_19301933.html
Sie meinen also, dies sei ein „Lügnerportal“, in dem Sie sich alles zurecht lügen können?
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#83   Thomasius   08:18:41 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#78 Tomás
Welch blühende Phantasie!!.
Wann habe ich mich – Ostflüchtling – je zu Honecker geäußert?
Ich habe lediglich hier auf kreuz.net gelesen, dass die katholiken alle gegen Hitler gewesen seien und danach darauf hingewiesen, dass die Leitung des Zentrum – erst Brünig und dann von Papen – die Weimarer Republik zu Grabe getragen und Hitler zur Macht verholfen haben. Das berühmte Konkordat war der „Türöffner“. Das war nämlich nur mit dem Katholiken Hitler zu haben.
Sie können natürlich darauf hinweisen, dass die“Kirche“ schon häufiger „mit dem Teufel zusammengearbeitet“ hat, wenn es ihr in den Kram passte. Und sie können auf die „deutschen Christen“ verweisen, die nicht besser waren.
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#72   Thomasius   21:37:39 | Dienstag, 3. Januar 2012
#71 Brandenburgis
Hitler und die NSDAP waren sowohl von dem ihn unterstützenden Teil der Konservativen als auch von ihren Gegnern aus dem republikanischen Lager unterschätzt worden. Die konservative Strategie der „Einrahmung“ oder „Zähmung“ der Nationalsozialisten scheiterte an Hitlers Machtwillen. Die Konservativen hatten zu sehr auf den Reichspräsidenten Hindenburg vertraut: Nach der Reichsverfassung konnte dieser den Reichskanzler absetzen. Außerdem vertrauten sie auf den Rechtsstaat sowie auf ihre eigene gesellschaftliche Stellung. Daher halfen sie Hitler dabei, diejenigen freiheitlich-demokratischen Grundlagen auszuhöhlen, von denen auch ihre eigene Sicherheit und Existenz abhing. Zudem sprachen sich sowohl Papen wie Alfred Hugenberg und Schleicher letztendlich für eine Kanzlerschaft Hitlers aus, obwohl (vor den Reichstagswahlen 1932) die Möglichkeit einer Koalition mit der bürgerlichen Mitte unter Tolerierung der SPD bestanden hätte.
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#188   Thomasius   21:33:20 | Dienstag, 3. Januar 2012
#186 Antonio Michele Ghislieri
Ich hatte „nur“ Bassmann bestätigt und war dabei davon ausgegangen, dass er es nicht ernst gemeint hat.
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#70   Thomasius   21:17:12 | Dienstag, 3. Januar 2012
#69 Brandenburgis
Wann haben Sie diese Traum gehabt?
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#68   Thomasius   20:56:16 | Dienstag, 3. Januar 2012
Schon bald nach der sogenannten Machtergreifung durch die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler wurden die Verhandlungen über ein Reichskonkordat wieder aufgenommen. Dass dabei die Initiative von Seiten der deutschen Regierung ausging, ist historisch gesichert. Zweifel bestehen hingegen über den Zeitpunkt der neuerlichen Kontaktaufnahme. Heinrich Brüning berichtet in seinen Memoiren, Hitler und Vizekanzler Franz von Papen hätten bereits Anfang März 1933 dem damaligen Vorsitzenden der Zentrumspartei, Ludwig Kaas, den schnellen Abschluss eines Reichskonkordats angeboten, sollte das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz zustimmen.
Die historische Forschung zieht diese Aussagen allerdings vielfach in Zweifel, da Brünings Memoiren aus der Zeit nach seiner Kanzlerschaft mehrmals vom Versuch persönlicher Rechtfertigungen bestimmt sind und sein Verhältnis zu Kaas zusätzlich seit dem Herbst 1931 als schwer zerrüttet gilt. Als Indiz für Brünings Darstellung kann die „Kundgebung der deutschen Bischöfe“ vom 28. März 1933 herangezogen werden, in der das Episkopat die bisher geltenden Warnungen vor der NSDAP relativierte. Dies kann einerseits als Bemühen gedeutet werden, anstehende Konkordatsverhandlungen nicht zu gefährden, andererseits aber auch als bloße Annahme des „unerwarteten Friedensangebotes“, das Hitler in seiner Regierungserklärung vom 23. März 1933, in der er den Kirchen ihre Rechte garantiert und das Christentum als „unerschütterliches Fundament des sittlichen und moralischen Leb…
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#185   Thomasius   20:47:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
#184 VanDaalen
Wie unterscheidet sich „kirchlicher Antisemitismus“ vom hitlerischen Antisemitismus? Pogrome gab es auch vor Hitler. Kleriker stifteten dazu an.
Der hitlerische Antisemitismus war nur „besser organisiert“.
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#65   Thomasius   20:38:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
#64 Mary Cruz
Von Papen hat Hindenburg gedrängt, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. In der Regierung Hitler wurde er dessen Stellvertreter. So gestaltete sich die „Machtergreifung“ des „Führers“. Der Abschluss des Konkordats „besänftigte“ den Papst und die politisch wirkenden Katholiken. „Alle“ waren zufrieden. Was die kleinen Zentrumswähler dachten, interessierte niemand.
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#312   Thomasius   16:57:51 | Dienstag, 3. Januar 2012
#311 Jubärens
Niedlich, wie Katholiken den Protestanten ihren Glauben „erklären“.
Was „katholischer Glauben“ ist, wird hier auf kreuz.net täglich demonstriert. Es geht um den „Ritus“. Der „Ritus“ ist das wesentliche des katholischen Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Endlich sagt es einer: Emanzipation ist Prostitution
#18   Thomasius   11:45:00 | Dienstag, 3. Januar 2012
#17 Ursus
Die kreuz.netter haben doch „nur“ ihre Gefühle beschrieben. Sie meinen, dass sei eine „richtig katholische Nachricht“.
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#308   Thomasius   10:42:20 | Dienstag, 3. Januar 2012
#307 Jubärens
Die Borgias sind also Ihr Vorbild. Na dann.
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#2   Thomasius   09:16:54 | Dienstag, 3. Januar 2012
#1 jesa_christa
Es gibt kaum einen Papst, dessen menschliche Qualitäten bei der Wahl so bekannt waren wie bei Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Weihnachten war doch am 25. Dezember
#94   Thomasius   09:11:32 | Dienstag, 3. Januar 2012
#90 Tomás
Was hat der historisch gemeinte Hinweis, dass eine von den Heiden wegen einer heidnischen Göttin verehrte Quelle „christianisiert“ worden ist und „nun“ als eine heilige Quelle einer christlichen Heiligen angesehen wird, mit dem Herrn Bultmann zu tun?
Wenn Archäologen bei Ausgrabungen feststellen, dass Jericho zur Zeit des von „Josua“ beschriebenen Ereignisses bereits 1000 Jahre zerstört und nicht wieder aufgebaut gewesen ist, so beruht diese Erkenntnis auch nicht auf Bultmann.
Ist es verboten, im vorderen Orient oder in Ägypten Ausgrabungen vorzunehmen, weil die Bibel in dieser Gegend „spielt“?
Darf man nicht forschen, weil es Mythen gibt?
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#306   Thomasius   08:54:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
#302 Jubärens
Es soll einige Vollidioten geben, die in Martin Luther einen „Religionsstifter“ sehen. Das ist er nie gewesen. Das ist genau so, als würde man sagen der Borgiapapst sei das „katholische Ideal“ gewesen. In der Kirche hat es immer wieder Reformbewegungen gegeben. Denken Sie nur als die Bettelmönchbewegungen gegen das „Geprasse“ der Kirchenoberen, das dem Herrn Jesus Christus die Schamröte ins Gesicht getrieben haben würde, weil er so ein Gehabe verachtete. Luther war auch kein „Einzelkämpfer“. Dann hätte es die evangelische Kirche nicht gegeben. Für die weitere Entwicklung in Deutschland war der „Augsburger Religionsfrieden“ nicht förderlich, weil er die Gläubigen an den jeweiligen weltlichen Herrscher – das war im „Dritten Reich“ der Katholik Adolf Hitler – band. Es war die „Bekennende Kirche“ die bereits im Jahr 1934 in der Barmener Erklärung darauf hinwies.
Im übrigen:
Die Schriften Luthers sind ausschließlich von historischem Interesse. Maßgeblich ist die Bibel und da gleichen sich meine katholische und meine evangelische Bibeln.
Es ist lustig wie hier aus zusammengesetzten Wörtern und Sätzen Luthers der absurde Versuch unternommen wird, die Reformbewegung zu diskreditieren. Sachgerechter wäre es, die Ursachen der Reformbewegung zu erkennen. Die lagen nicht bei Luther oder Zwingli oder Calvin sondern in Rom.
Wenn heutzutage in Lateinamerka eine verstärkte „Abwanderung“ aus der katholischen Kirche zur anderen Kirchen zu beobachten ist, so hat das auch seien Gr…
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#226   Thomasius   21:04:08 | Montag, 2. Januar 2012
Bibel und Sex:
Wenn jemand ein noch nicht verlobtes Mädchen verführt und bei ihm schläft, dann soll er Brautgeld zahlen und sie zur Frau nehmen (Ex 22,15f.)
Wenn Männer miteinander raufen und dabei eine schwangere Frau treffen, so dass sie eine Fehlgeburt hat, ohne dass ein weiterer Schaden entsteht, dann soll der Täter eine Buße zahle,…(Ex 21,22).Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen (Ex 20,14,17,Deu 5,18,21).
Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt der Mann nicht über seinen Leib, sondern die Frau. Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine Zeitlang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt; und dann kommt wiederum zusammen, damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt (1. Kor. 7,3-5)
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#183   Thomasius   19:30:02 | Montag, 2. Januar 2012
#179 Tomás
Dass Sie ein Scheinheiliger sind war schon bekannt, dass Sie sich einen Namen in einer Sprache geben, die Sie nicht verstehen, setzt dem Fass den Boden auf.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#167   Thomasius   19:08:13 | Montag, 2. Januar 2012
#162 Tomás
Ach Sie Witzbold. Sie sollten mal eine Schule besuchen und lesen lernen. Gott sagte:seid fruchtbar und vermehret euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Und sie waren immerhin so erfolgreich, dass Tausende von Menschen hungern, der Fischfang eingeschränkt wird, Tierarten aussterben.
Man kann also sagen: Auftrag erfüllt. Warum darf man jetzt nicht auch einmal Spaß haben?
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#284   Thomasius   18:54:55 | Montag, 2. Januar 2012
#282 Tomás
Es ging um behauptete Hostienschändungen. Derartige Vorwürfe können nur von Perversen erhoben werden – offensichtlich krankhaft. Normale Menschen können solches gar nicht „gestehen“, weil das völlig abwegig wäre. Es soll aber Christushasser geben, die sich derartige Satanismen zurechtphantasieren. Wenn nun in diesem Zusammenhang 41 Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sind, so handelt es sich eindeutig um Mordbrennerei, Verletzung des 5. Gebotes und Verachtung des Herrn Jesus Christus.
Aber Satanisten wie Sie „schwärmen“ ja von teuflischen Verhaltensweisen.
Redaktion benachrichtigen Weihnachten war doch am 25. Dezember
#92   Thomasius   14:57:28 | Montag, 2. Januar 2012
#89 Jubärens
Sie wollen also zurück zu den „Quellen“ des Glaubens der Heiden. Da ich jetzt gerade mit Otto von Freising beschäftigt bin, einige Hinweise:
www.bretagne-tip.de/…ge-quellen/index.htm
www.heilige-quellen.de/…d_Quellen_Seite.html
www.heiligenlexikon.de/…graphienR/Regina.htm
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#276   Thomasius   14:36:07 | Montag, 2. Januar 2012
#275 Jubärens
Weshalb fällt Ihnen das Denken so schwer? Martin Luther war Professor an einer Universität. Soviel „wert“ wie ein Bischof oder wie hier „Fürstbischof“ genannt zu werden pflegen. Wenn ein blöder Laie einen Bischof oder Kardinal mit „Bruder in Christo“ angeredet hätte, wie hätte ein Bischof oder auch nur ein Priester reagiert?
Immer diese Verlogenheit bei Ihnen. Haben vom Katholizismus nicht die geringste Ahnung. Priester sind bekanntliches „etwas besseres“ als die Christen!!!!
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#26   Thomasius   13:02:20 | Montag, 2. Januar 2012
#20 Shadow1979
>Ich selbst finde hebräische Namen sehr schön ohne selbst Jude zu sein und werde meinem Kind auch einen hebräischen Namen geben!<
Seien Sie vorsichtig!!!! Mirjam ist eine Profetin!!!!
Maria – auf Latein – ist nichts anderes. Vielleicht auch nur eine „unmögliche“ Mutter.
Mt 12,46 Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen.
Mt 12,47 Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen.
Mt 12,48 Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
Mt 12,49 Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
Lukas 14.26
„Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein“
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#183   Thomasius   11:59:48 | Montag, 2. Januar 2012
#182 bassman
Korrekt. Der „Führer“ lebt und wurde vom Vatikan „gerettet“ er wird „ewig“ leben.
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#274   Thomasius   11:40:28 | Montag, 2. Januar 2012
#272 Jubärens
Ja und? Martin Luther war – geprägt von seiner monastrischen Erziehung Antisemit. Was soll das? Kreuz.net ist auch heute noch antisemitsch eingestellt.
Martin Luther hat allerdings – im Gegensatz zu katholischen Heiligen – keinen Juden ermordet.
Die Bekennende Kirche erklärte bereits 1934:
Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.
Sowie 1945:
Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.
Wenn katholische Antisemiten jetzt mit dem Finger auf evangelische Christen zeigen geben sie sich heute noch als Christushasser zu erkennen.
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#181   Thomasius   11:18:38 | Montag, 2. Januar 2012
#175 Mingaer
Wieso? Ist sie kreuz.net-Fan?
Redaktion benachrichtigen Weihnachten war doch am 25. Dezember
#85   Thomasius   11:12:11 | Montag, 2. Januar 2012
#84 Jubärens
Richtig. Reliquien und Wasser aus heiligen Quellen sind die Nachfolger der heidnischen Gottheiten.
Redaktion benachrichtigen Schwacher Papst ohne Durchsetzungswillen
#6   Thomasius   11:05:32 | Montag, 2. Januar 2012
#5 bassman
Was soll das Gejammere. Papst Benedikt ist gewählt worden, weil er alt war. Man wusste, wer er war. Man wollte keinen Jüngeren. Und nun „beschwert“ man sich, dass er noch lebt. Ein bisschen eigenartig für Leute, die sich Katholiken nennen.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Papst macht’s wieder anders + …
#14   Thomasius   11:00:48 | Montag, 2. Januar 2012
#9 Domenico Tuttisanti
Seit wann ist ein Sozialzentrum in der 120 000 Seelenstadt Bergamo „Europa“?
Wer interessiert sich denn dafür – außer man sucht intensiv das Internet ab, weil man sich langweilt und weil einem katholische Nachrichten nicht einfallen.
Ist doch genauso wie wenn jemand den Holocaustleugner Williamson als „Heldenbischof“ tituliert, weil „er es wagt“ den Herrn Jesus Christus zu verscheißern und das nicht allen Christen zusagt.
Genauso, wenn ein Katholik in seiner Jugend in ein Bordell gegangen ist, man traurig ist, dass sich nur kreuz.net dafür interessiert.
Denn „richtige Katholiken“ wie Berlusconi halten sich einen „Harem“ aber das geschieht in Italien und interessiert seltsamerweise kreuz.net weniger.
Redaktion benachrichtigen Schwacher Papst ohne Durchsetzungswillen
#2   Thomasius   10:21:46 | Montag, 2. Januar 2012
Ja,ja. Die Urkirche war ein einziger Skandal.
Gibt es sonst keine Vorabendmessen?
Redaktion benachrichtigen Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
#117   Thomasius   10:18:42 | Montag, 2. Januar 2012
#115 kleuzne
Nein. Die sitzen in Seatle und betreiben kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Papst macht’s wieder anders + …
#8   Thomasius   10:07:53 | Montag, 2. Januar 2012
#6 Gotthard
Hier reagiert jemand in der Redaktion „traumatisiert“ weil es üblich war, in der Nähe von Klöstern Bordelle zu unterhalten.
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#271   Thomasius   09:10:51 | Montag, 2. Januar 2012
#269 Jubärens
Vgl. Capistrano Heilig
Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit verschiedenen Aufträgen betraut, die er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst zum Inquisitor für die Juden ernannt. Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien, Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in Böhmen und Mähren sowie in Ungarn.
1453 kam es zu einem Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht. Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318 Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden gehört hatten. Es gab auch große Inventare der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten. 1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“), das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien christl…
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#169   Thomasius   20:58:20 | Sonntag, 1. Januar 2012
#167 Mingaer
Wann waren Sie das letzte Mal in einer geschlossenen Einrichtung?
Hitler war das Kind eines „ordentlichen österreichischen Beamten“ und ordentlich katholisch getauft. Er wurde von ordentlichen katholischen Vorsitzenden des ordentlichen katholischen Zentrums als „deutscher Reichskanzler“ dringend empfohlen. Er wechselte die Staatsbürgerschaft, weil er Sehnsucht nach dem „Deutschtum“ hatte. Sein „ordentlicher katholischer Antisemitismus“ bewirkte sogar, dass die polnischen Katholiken – ähnlich antisemitisch gestimmt – beim Kampf gegen die Juden behilflich waren.
Redaktion benachrichtigen 26 Märtyrer starben in diesem Jahr + …
#83   Thomasius   20:50:25 | Sonntag, 1. Januar 2012
#82 kristall
Nein. Nur die Vertuschung. Wenn Migranten ermordet werden, ist es nicht so schlimm, waren wohl andere Migranten und keine „Deutschen“ – so denkt man offenbar in unseren Staat.
Redaktion benachrichtigen Sobald sie das Maul aufmachen, lügen sie
#77   Thomasius   20:46:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
#74 Tomás
Es ist doch interessant, dass es soviele Erscheinungne der „Muttergottes“ und sowenige Erscheinungne Gottes selbst gibt. Ist da nicht irgend etwas faul?
Redaktion benachrichtigen Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
#46   Thomasius   20:41:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#44 Massa damnata
Es ist doch völlig klar: Alle Riten und auch Kommunionsweisen sind „Modernismen“ des Mittelalters und der Urkirche unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Weihnachten war doch am 25. Dezember
#76   Thomasius   20:39:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
#75 Tomás
Das war den Klöstern und Kirchen doch egal. Heute würde man es „Marketing“ nennen. Hautsache, die Gläubigen – die Touristen – kamen.
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#85   Thomasius   20:34:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit verschiedenen Aufträgen betraut, die er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst zum Inquisitor für die Juden ernannt. Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien, Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in Böhmen und Mähren sowie in Ungarn.
1453 kam es zu einem Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht. Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318 Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden gehört hatten. Es gab auch große Inventare der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten. 1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“), das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien christlich.
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#80   Thomasius   19:17:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#77 Don Camillo …
Sie werden sicher bestätigen. Alle getauften Christen wetteifern damit, die 10 Gebote nicht nur zu beachten sondern auch einzuhalten. Wie heißt es in der Apostellehre doch so schön?
„Erstens sollst du Gott lieben, der dich geschaffen hat, zweitens deinen Nächsten wie dich selbst“; alles aber, von dem du willst, daß es dir nicht geschehe, das tu auch du nicht einem anderen.
Sowie:
Du sollst nicht doppelsinnig/falsch sein und nicht doppelzüngig; denn eine Schlinge des Todes ist die Doppelzüngigkeit.
Dein Wort soll nicht erlogen sein, nicht leer, sondern voller Tat.
Du sollst kein Habgieriger sein, auch kein Räuber, auch kein Heuchler, auch nicht boshaft, auch nicht hochmütig. Du sollst keinen bösen Entschluß fassen wider deinen Nächsten.
Das gilt natürlich für sämtliche Foristen.
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#71   Thomasius   19:08:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#70 Waldemar Michael
Vorsicht. Was Reliquien angetrifft, wissen Sie. Bei „unseren“ Toten wird das Grab nach 25 Jahren „plattgemacht“ und neubelegt, wenn wir nicht zahlen. Bei Aposteln und sonstigen Heiligen, „weiß“ man auch nach 700 und mehr Jahren „genau“ von wem die Knochenreste Stammen. Während der Kreuzzüge fand eine wundersame Reliquienvermehrung statt. Waren wohl Knochen von erschlagenen Sarazenen dabei.
Aber Sie wissen auch: Der Glaube kann Berge versetzen und Heidenknochen in Heiligenknochen verwandeln.
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#76   Thomasius   18:58:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
#65 Tomás
Ich ergänze: Auch Urkunden waren als Beweismittel zugelassen.
Im Römischen Prozessrecht war die Folter bei Sklaven und Freigelassenen „statthaft“. Die Kirche ließ das bei Ketzerprozessen und sonstigen „Inquisitionsfällen“ auch zu. Es gab damals halt noch nicht die „schreckliche Aufklärung“.
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#68   Thomasius   18:53:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
#65 Waldemar Michael
Gehen Sie mal davon aus, dass keines der christlichen Feste in dem Sinne „historisch“ ist, dass das gefeierte Ereignis an genau „diesem“ Tag stattgefunden hat. Nicht einmal das Geburtsjahr ist „autentisch. Alles ist schlicht „symbolisch“ zu verstehen.
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#74   Thomasius   18:35:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
#65 Tomás
Bei der spanischen Inquisition war es gang und gäbe. Die Folter ist die Folge einer Rechtsregel, dass nur Zeugenaussagen zugelassen waren. In solchen Fällen also das Zeugnis des Beschuldigten. Das setzt in der Regel die Anwendung der Folter voraus.
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#64   Thomasius   18:27:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
#62 Waldemar Michael
„Die kleinasiatischen Gemeinden hatten die älteste aller Methoden zur Bestimmung des Osterfestes bewahrt.: Sie feierten Ostern einfach zur Zeit des jüdischen Passah, am 14 Tagdes jüdischen Monats Nisan, gleichgültig auf welchen Wochentag dieser fiel. Als in Rom das Osterfest eingeführt wurde (um 169), feierte man es wie in Alexandrien an dem Sonntag, der auf das jüdische Passah folgte und den man für praktische Zwecke als auf den ersten Vollmond nach dem Frühjahrsäquiniktium folgenden Sonntag berechnen konnte… Irenäus war entrüstet, als um das Jahr 190 Bischof Viktor von Rom die Forderung nach einer Vereinheitlichung der Osterpraxis nach römischen Muster erhob, die die Gemeinden Kleinasiens als autokratisch und beleidigend empfanden.“ Aber letztendlich setzte sich Rom durch. Was interessierte es die Übung er frühen Christenheit.“
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#58   Thomasius   17:26:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
#55 Sophia.Orthoi
Danke. Aber genaues weiß der auch nicht. Außerdem sollte man „vorsichtig“ sein. Es gibt „den Kalender“ – Christi Geburt – die Daten des Herodes, die Daten der „Schätzung“ – da sollte man nichts so sehr vertiefen.
Redaktion benachrichtigen Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
#3   Thomasius   17:11:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wenn die Gläubigen mit ungewaschenen Händen in der Messe erscheinen, ist die Mundkommunion vielleicht hygienischer. Da kann es in Brasilien anders sinnvoll sein.
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#51   Thomasius   17:05:49 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Sophia.Orthoi
„Inwieweit ein heidnisches Auferstehungsfest der Hilaria den Termin mitbestimmt hat, ist kaum zu klären, zumal auch dieses Fest wohl erst in frühchristlicher Zeit entstand.“
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#47   Thomasius   16:59:38 | Sonntag, 1. Januar 2012
#34 Tomás
Für wie blöd halten Sie Ihre Leser? Dass ein gewisser Zusammenhang zwischen der Verkündigung und der Geburt besteht ist „einleuchtend“. Doch wer hat die einzelnen Feiertage wann festgelegt?
Wenn Julius I den 25.Dezember im Jahre 350 als Geburtstermin festgelegt hat ergab sich der Ankündigungstermin „automatisch“.
„Mariä Verkündigung“ meint die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria (Luk. 1, 26 ff.). Das Datum ergibt sich aus dem Geburtsfest am 25.12. durch Rückrechnung.
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#64   Thomasius   16:40:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
#58 Ossietzky
Unfug. Drogenkonsum macht die Menschen erst „richtig arm“. Der Verzicht auf Rauchen gleicht etwa einer Beförderung. Auch Alkohol und Marijuana sind nicht kostenlos zu haben und „fördern“ die Altersarmut. Man sollte sich rechtzeitig den Drogenkonsum abgewöhnen. Heute ist die Entwicklung leider umgekehrt. Kinder – auch aus „armen Verhältnissen“ – rauchen schon ab 10. Mädchen verhalten sich „gleichberechtigt“. Vom „Komasaufen“ liest man immer wieder.
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#26   Thomasius   16:27:01 | Sonntag, 1. Januar 2012
#12 Dr. Christoph Heger
OK. „Wir“ leben in einem Zeitalter, das vom Hellenismus geprägt ist. Hirten waren in dieser Zeit fast immer „arme Schafe“ – „Knechte“= Sklaven/Leibeigene. Eigentümer der Schafe war der Grundeigentümer. Selbst bei Nomaden „gehörten“ die Tiere der „Sippe“ dem Sippenchef. „Reichtum“ konnte man in dieser Lage als Hirte nicht erwirtschaften. Unter den Juden gab es zwar die alttestamentarische Weisung jüdische Sklaven nach spätestens sieben Jahren freizulassen, dadurch wurden sie aber nicht „reich“. Die Christen hielten sich bekanntlich nicht an eine vergleichbare Weisung des Herrn Jesus Christus für Christen, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Haben Sie sich jemals für die Bibel interessiert? Kennen Sie den sozialen Hintergrund der Jünger des Herrn? Waren Reiche dabei?
Der Herr Jesus Christus kümmerte sich besonders für die – von den Pharisäern und Rechtsgelehrten – Ausgestoßenen. Wenn Sie gelegentlich Zeit haben, gucken Sie mal in die Bibel. Das hat nichts damit zu tun, dass er für alle gestorben ist, die an ihn glauben und ihr Leben so gestalten, wie er es gelehrt hat.
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#57   Thomasius   16:06:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Mingaer
Es gab sogar einen richtigen Jünger und auch Apostel mit Namen – sie werden es nicht glauben – Petrus. Der hatte es mit einem Simon, dem Magier, zu tun. Der war schlimmer als ein Häretiker. Aber Petrus verprügelte und tötete diesen nicht sondern reiste ihm hinterher, um den Christusglauben zu verkündigen. Auf diesem Hinterherreisen gelangte er mit seinem Begleiter Markus sogar für kurze Zeit nach Rom, wie Eusebius berichtet hat. Dort schrieb Markus – weil Petrus nicht schreiben konnte – das Markusevangelium. Danach zogen beide weiter und Markus wurde Bischof in Alexandria – so sagt es Eusebius.
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#17   Thomasius   15:57:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
#15 catholic
Sie vergessen zu erwähnen, dass Sie im Majestätsplural geschrieben haben. So tut es hier jeder, denn der Herr Jesus Christus war ein Idiot – nach Auffassung der Tomás-Kirche – der hielt nämlich die Bergpredigt und das hätte er wohl nicht tun sollen – meinen die Foristen und insbesondere die Redaktion.
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#51   Thomasius   14:31:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Mingaer
Sie haben ja Recht. Aber ersten war Paulus kein Jünger des Herrn und kannte dessen Lehre aus eigener Anschauung überhaupt nicht. Und zweitens hat er niemanden ermordet.
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#6   Thomasius   14:24:28 | Sonntag, 1. Januar 2012
www.youtube.com/watch?v=R1gah37Z4x8
Und Weihnachten? Waren ursprünglich heidnische Feste.
Diese heidnischen Feste sind zum einen die Saturnalien. Dies ist ein Fest zu Ehren von einem (in Wirklichkeit nie existierenden, heidnischen) Gott mit dem Namen Saturn. Saturn wurde damals als Gott des Ackerbaus geehrt. Die Saturnalien waren ein römisches Fest. Die Encyclopedia Americana schreibt über Weihnachten und die Saturnalien: „Die römischen Saturnalien (ein Fest, das Saturn, dem Gott des Ackerbaus, gewidmet war und mit dem man die wiedererlangte Kraft der Sonne feierte) fanden ebenfalls zu dieser Zeit statt, und einige Weihnachtsbräuche wurzeln, wie man annimmt, in diesem alten heidnischen Fest“ (1977, Bd. 6, S. 666). „Und die gemeinsamen Feste der beiden Sonnengottheiten Sol (römisch) und Mithra (persisch)“, wie die Christmas Encyclopedia ausführt. Die Geburtstage von dem römischen Sonnengott Sol und dem Sonnengott Mithra (persisch) wurden wann gefeiert? Am 25. Dezember. Zur Zeit der Wintersonnenwende nach dem Julianischen Kalender (obwohl die tatsächliche Wintersonnenwende in Deutschland ein paar Tage abweichen mag).
Papst Julius I. erklärte im Jahr 350 den 25. Dezember zum Geburtstag Christi.
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#49   Thomasius   14:10:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#47 Mingaer
Nein. Es geht „nur darum“, dass er ein Verhalten an den Tag gelegt hat, dass der Lehre des Herrn Jesus Christus diametral entgegengesetz war. Oder können Sie eine Bibelstelle des neuen Testamentes zeigen, in der solches Verhalten gerechtfertigt würde? Jesus Christus Verscheißerung ist nicht die Aufgabe eines Papstes. Oder sehen Sie das anders?
Redaktion benachrichtigen Sobald sie das Maul aufmachen, lügen sie
#27   Thomasius   13:40:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#25 Tomás
Sie waren eindeutige Christushasser und Apostaten. Wer sich so wie sie verhält ist von Dämonen besessen. Zu AMG:
Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende stärkten die römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen der Kurie, bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus in Italien.
Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien und Maximilian II. von Österreich.
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#44   Thomasius   13:36:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
#21 kritischer Katholik
Zu AMG heißt es:
Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende stärkten die römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen der Kurie, bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus in Italien.
Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien und Maximilian II. von Österreich.
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#40   Thomasius   13:23:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#34 Tomás
Der Herr Jesus Christus hat den Begriff „gerechter Krieg“ nicht benutzt. In der Bergpredigt sagte er anderes. Der Begriff kommt nur vom Apostaten Augustinus, der „Kirchenvater“ genannt wird, weil die auf ihn gegründete Kirche sich von der auf den Herrn Jesus Christus gegründeten Kirche deutlich unterscheidet.
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#37   Thomasius   13:13:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
#21 kritischer Katholik
Fragen Sie doch Antonio Michele Ghislieri, der ist von dessen Verhalten doch so begeistert, dass er sich dessen Namen ausgesucht hat.
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#15   Thomasius   12:01:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
>Schweizer katholisches Radio gehackt<
Ist das nun bewusste Lüge von kreuz.net oder unbewusste Dummheit?
Trojaner schwirren „überall“ herum. Jeder halbwegs bedarfte Komputerbesitzer hat deswegen ein halbwegs funktionierendes Komputervirenschutzprogramm installiert. So ein Virus hat auch – nicht den Sender sondern dessen Portal – von „Radio Gloria“ betroffen. Steht auch später im Artikel. Aber kreuz.net ist ja für Idioten, um sie zu verwirren.
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#10   Thomasius   11:43:56 | Sonntag, 1. Januar 2012
>Das ist die versaute 68er Generation<
Typische Verletzung der Zehn Gebote – bei kreuz.net üblich; denn Katholiken lügen bekanntlich ständig.
Unabhängig von der 68er Generation – wie alt sind diese doch jetzt? In den Zeitungen liest man von Menschen, die mit 108/103/100 Jahren sterben.
Wer 1968 20 Jahre alt war, dürfte heutzutage 63 Jahre alt sein, also noch im arbeitsfähigen Alter oder arbeitslos sein.
Eine andere Tatsache, die mit 1968 in keinem Zusammenahnd steht, ist, dass Menschen, die „aus dem Berufleben ausscheiden“ verstärkt an Depressionen leiden, weil sie sich überflüssig vorkommen – nicht mehr „gebraucht“ werden. Das kann auch zu verstärktem „Alkoholgenuss“ führen. Aber die Produktion von Drogen war „schon immer“ ein Spezialgebiet der Klöster. Regt sich kreuz.net hier auf, weil Marihuana auch unabhängig von Klöstern angebaut werden kann?
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#80   Thomasius   10:50:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
#79 kritischer Katholik
Bei der Zwickauer Terrorzelle ist es wie bei den pädophilen Priestern. Man vertuscht „geleitet vom Verfassungsschutz“.
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#95   Thomasius   10:35:46 | Sonntag, 1. Januar 2012
#94 Jörg Guttenberger, Köln
Solch ein Denken war damals nicht ungewöhnlich.
Ich wies bereits auf den ägyptischen „Stiergott“ Apis hin, über den Herodot berichtet:
„Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“
Diese Kuh ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
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#3   Thomasius   10:11:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
>Altliberaler will nicht länger die Priesterehe und die Frauenordination fordern<
Die Häresie von der jungen Christenheit ist für die römischkatholische Kirche „konstitutiv“. Deswegen wurden bekanntlich Prophetinnen und Missionarinnen durch die Kirche entweder „unterdrückt“ oder einer „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen und die Priesterehe verboten.
Aber:
Zur Zeit der Merowinger gab es auch nicht mehr Priester, und „Eucharistiefeiern“ fanden auch nur ein- oder zweimal im Jahr statt. Da man hier auf Tradition wert legt, sollte man doch „dankbar“ sein, dass solche Verhältnisse wiederkehren.
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#166   Thomasius   09:55:06 | Sonntag, 1. Januar 2012
#165 Tomás
Sie vergessen, dass der Antisemitismus eine „Schöpfung“ der Kirche ist. Der Holocaust konnte sich nur auf dem Boden jahrhundertelanger Judenverfolgung durch die Kirche entwickeln. Bekanntlich hatte sich der Katholik Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“ eindeutig zu seinem Antisemitismus bekannt, bevor der von der Leitung des Zentrum dem Reichspräsidenten von Hindenburg geradezu aufgedrängt wurde – mehrere Jahre nach dem Erscheines des Buches.
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#268   Thomasius   09:29:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
#267 Jubärens
Lustig, lustig.
Dadurch dass ein „Insider“ aus der katholischen Kirche austritt, wird er noch nicht „Protestant“. Oder meinen Sie dass der Gerd Lüdemann Katholik geworden ist?
Richtig ist, dass viele „praktizierte Dogmen“ der Lehre des Herrn Jesus Christus geradezu „ins Gesicht“ schlagen. Deswegen war die katholische Kirche wohl auch dagegen, die Bibel und die Bildung – Lesen und Schreiben Können – zu verbreiten.
Denken Sie nur an die Zehn Gebote, die für Christen und Juden in gleicher Weise gelten oder gar an die Bergpredigt, über die sich die „Kirche“ doch eher lustig gemacht hat.
Hier bei kreuz.net lästert man über Martin Luther, weil/soweit er sich wie ein katholischer Mönch seiner Zeit verhalten hat. Auch sein Antisemitismus war spätestens seit 1215 katholisches, Christus und die Zehn Gebote verachtendes Dogma. Christus war bekanntlich gegen die Pharisäer, wie Paulus einer war, aber nicht gegen die Juden. Erst die „Heidenchristen“ bekämpften die „Judenchristen“ und die Juden insgesamt mit der Lüge (Verletzung der 10 Gebote) dass die Juden den Herrn getötet hätten, was nur verblödete Analphabethen der Kirche nachplappern.
Sie „schwärmen“ von Majunke, weil dieser als Redakteur der Kölnischen Volkszeitung von Julius Bachem im Jahr 1870 entlassen wurde, „weil sein Schreibstil als zu scharf erschien.“
Seit 1871 war er der erste Chefredakteur der nach einer heidnischen Göttin Germania benannten neu gegründeten Zeitung . Typisch „katholisch“.
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#41   Thomasius   16:22:50 | Samstag, 31. Dezember 2011
#40 DerRabe
>Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende!<
Sie meinten sicherlich: bei kreuz.net. Denn die zehn Gebote gelten hier absolut nichts. Lug und Trug ist angesagt.
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#264   Thomasius   16:19:07 | Samstag, 31. Dezember 2011
#263 Jubärens
Ich bin auch erstaunt, dass geweihte Priester der katholischen Kirche „nazarenische Erbauungsmärchen für protestantische Leichtgläubige“ schreiben, die von den Katholiken natürlich gleich als Märchen „erkannt“ werden. Seit wann glaubt ein Katholik denn schon dem, was katholische Priester so schreiben. Interessant das zu wissen.
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#262   Thomasius   15:09:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
#259 Jubärens
Danke. Sie bestätigen meine Auffassung.
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#35   Thomasius   15:06:14 | Samstag, 31. Dezember 2011
#30 Walther von Stolzing
Die Sonne war schon immer Sinnbild für – heidnische – Götter.
www.selket.de/…tens/sonnengott.html
www.die-goetter.de/…nengott-apollon-kurz
de.wikipedia.org/wiki/Sol_%28Gott%29
sphinx-suche.de/…gieroemische/sol.htm
Ich dachte, der Herr Jesus Christus sei anders.
www.youtube.com/watch?v=R1gah37Z4x8
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#257   Thomasius   14:45:12 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich zitiere noch einmal aus der Biografie von Horst Herrmann. Seiner Kritik kann sich ein Seriöser nur anschließen:
Aber es geht zu Ende, und dies ganz unvermutet, wie Martin selbst es vor einiger Zeit erbeten hatte:„Ich will nicht lange liegen.“ Der Tod kommt, doch nicht wie es die altkirchliche Legende wissen wollte, nach Art des Verräters Judas durch Selbstmord(„am Bettfosten erhängt“), auch nicht durch „Erwürgen“ des Satans, auch nicht infolge eines Schlaganfalls(zusammen mit Käthe im Bett!), auch nicht wegen Volltrunkenheit, nicht einmal in Form eines „jähen Ketzertodes“, wie ihn sich die beiden Konfessionen gegenseitig an den Hals zu wünschen pflegen. Nein, alles verläuft rasch – und doch normal.
An einem Februarabend sitzt Luther noch an einer reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei gutem Essen und reichlichem Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten. Nachdem er sich zurückgezogen hat, befällt ihn ein Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet. Martin fühlt sich auch wieder besser, doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch die Tücher und Polster nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht. Er spürt, dass es nicht mehr besser werden wird, betet einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“
Die Umstehenden geraten in Panik…
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#254   Thomasius   12:55:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
#251 Brandenburgis
Wieso? Kreuz.net ist ein „Kampfportal“ und Paul Majunke schrieb ein „Kampfbuch“. Wer in Glaubessachen „kämpft“ hat häufig Probleme mit der Tatsachenwahrheit.
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#26   Thomasius   12:49:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
#22 Walther von Stolzing
Die Verehrung der Sonne – des Sonnengottes – war lange vor der Verehrung des Herrn Jesus Christus „Usus“. Es ist aber richtig, dass die „Angleichung“ des Herrn Jesus Christus an den Sonnengott – der Vater des Konstantin verehrte den „sol invictus“, den unsichtbaren Sonnengott als einzigen Gott, die Annäherung des Konstantin an den christlichen Gott „erleichtert“ hat. Das sollte aber nicht außer acht lassen, dass es nicht nur Sonnengötter sondern auch zufällig noch die Bibel gibt. Aber das ist für Kleriker natürlich weniger wichtig.
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#163   Thomasius   12:15:19 | Samstag, 31. Dezember 2011
#161 Ossietzky
„Juden mit Taufschein“ waren wohl alle Judenchristen, schreckliche Leute vom Herrn Jesus Christus und vielleicht noch Petrus und Paulus abgesehen, „richtige Christen“ waren/sind nach kreuz.net und Tomàs die Heidenchristen.
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#250   Thomasius   11:59:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
#249 Brandenburgis
Er schrieb zur Zeit des Kulturkampfes – ein Kampfbuch halt. Aber Sie haben Recht. Später war es die Leitung des Zentrum, die Adolf Hitler in den Sattel half.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Ehebruch-Kardinal hat seinen Kopf aus dem Schlamm gestreckt
#61   Thomasius   11:42:20 | Samstag, 31. Dezember 2011
#21 Antonio Michele Ghislieri
Können Sie erklären, warum die kreuz.net Redaktion die Gebote des Herrn ständig verletzt?
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#248   Thomasius   11:36:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
#246 Brandenburgis
Paul Majunke war ein Vorläufer der kreuz.net Redaktion.
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#16   Thomasius   11:31:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#14 Fundi
Ich hörte berichten, dass die Messe „langweilig“ sei. Immer dasselbe. Inwiefern ist die „alte Messe“ interessanter als die „neue“?
Der „Ritus“ hat mit dem „Glauben“ eigentlich wenig zu tun, eher mit dem „Geschmack“ der Kirchgänger. In „meiner Kirche“ werden Gottesdienste in verschiedenen Riten gefeiert. Da kann jeder den Ritus erleben, der ihm am meisten behagt. Warum flegelt man hier eigentlich ständig?
Redaktion benachrichtigen Bert Brandstetter – ein Beschimpfer der Jugend
#10   Thomasius   11:22:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
#8 bassman75
Krislall ist der zutreffende Ausdruck.
Redaktion benachrichtigen Bert Brandstetter – ein Beschimpfer der Jugend
#1   Thomasius   10:55:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
Man kann auch schreiben: kreuz.net, Beschimpfer der katholischen Kirche.
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#11   Thomasius   10:50:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
#8 Jubärens
>Wenn er wenigstens wie der untergehende Petrus gerufen hätte:
„Herr, rette mich, ich gehe unter!“<
Wo haben Sie denn das Märchen gelesen?
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#7   Thomasius   10:41:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur.<
Wenn kreuz.net, wie es behauptet, von vielen gelesen wird, sollte es sich nicht über den Priestermangel wundern. Wo wird schäbiger über „Abfallpriester“ geschrieben? Da „muss“ sich doch jedermann reiflich überlegen, ob er wirklich diese „Laufbahn“ einzuschlagen gedenkt.
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#245   Thomasius   10:30:00 | Samstag, 31. Dezember 2011
#244 ichhabedaeinefrage
Ich habe die Stelle bei Herrman doch gerade zitiert. Die Angaben stammen offenbar von Menschen – ähnlich der kreuz.net Redaktion –, die ihrer Phantasie freien Lauf gelassen haben.
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#242   Thomasius   09:14:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
#162 Brandenburgis
Haben Sie noch nie etwas von „Legenden“ = Dichtungen gehört?
Cochläus war in Breslau und nicht in Wittenberg. Es gab kein Nachrichtenwesen wie wir es heutzutage haben. Er war auf Gerüchte angewiesen. Die von katholischer Seite verbreiteten Schauermärchen sind bekannt. Sie wissen doch: Die zehn Gebote gelten nur für die anderen. Rufmordkampagnen sind doch normal und „Bestandteil des katholischen Glaubens“.
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#160   Thomasius   20:50:44 | Freitag, 30. Dezember 2011
#157 Brandenburgis
Weil Katholiken schon damals Legenden schrieben, wie es ihnen so passte.
Denn „Glauben“ hat mit der „Realität“/ der Wahrheit nichts zu tun.
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#9   Thomasius   20:46:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
Was nützt die „Lehre“, wenn sie nicht beachtet wird?
„In Praxi“ kann jeder Wiederverheiratete Vorsitzender eines Pfarrgemeinderates werden und selbstverständlich an der Kommunion teilnehmen.
Der gelebte Glaube ist nicht, was in einem Buch geschrieben steht, sondern die gelebte Praxis.
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#156   Thomasius   20:41:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
Zu Cochläus:
Johannes Dobneck alias Cochläus wurde 1479 in Wendelstein bei Nürnberg geboren. Nach einer Ausbildung in Nürnberg studierte er Theologie in Köln, leitete ab 1510 in Nürnberg eine Lateinschule, wurde Kleriker in Mainz, Domherr in Meißen und schließlich Kanonokus am Dom zu Breslau, wo er 1552 starb.
!512 regierte der kriegerische Papst Julius II aus dem Hause Della Rovere den Kirchenstaat, Reichsoberhaupt war Maximilian I aus dem Hause Habsburg. Fünf Jahe später verfasste Luther seine 95 Thesen. Äußerer Anlass war der Ablasshandel, der den Neubau des Petersdomes finanzieren sollte, für den Julius II 1506 den Grundstein gelegt hatte.
Cochläus war Luther betreffend ein Legendenschreiber.
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#135   Thomasius   19:16:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
#33 Tomás
Tja. Er ist offenbar vom Glauben abgefallen, dass die damaligen Päpste Jünger des Herrn gewesen sein könnten.
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#131   Thomasius   19:00:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
#66 Elendester Sünder
Ich zitiere mal aus eine Biografie eines Katholiken:
Aber es geht zu Ende, und dies ganz unvermutet, wie Martin selbst es vor einiger Zeit erbeten hatte:„Ich will nicht lange liegen.“ Der Tod kommt, doch nicht wie es die altkirchliche Legende wissen wollte, nach Art des Verräters Judas durch Selbstmord(„am Bettfosten erhängt“), auch nicht durch „Erwürgen“ des Satans, auch nicht infolge eines Schlaganfalls(zusammen mit Käthe im Bett!), auch nicht wegen Volltrunkenheit, nicht einmal in Form eines „jähen Ketzertodes“, wie ihn sich die beiden Konfessionen gegenseitig an den Hals zu wünschen pflegen. Nein, alles verläuft rasch – und doch normal.
An einem Februarabend sitzt Luther noch an einer reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei gutem Essen und reichlichem Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten. Nachdem er sich zurückgezogen hat, befällt ihn ein Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet. Martin fühlt sich auch wieder besser, doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch die Tücher und Polster nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht. Er spürt, dass es nicht mehr besser werden wird, betet einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“
Die Umstehenden geraten in Panik…
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#102   Thomasius   18:07:41 | Freitag, 30. Dezember 2011
#82 Jolanda
>Im Christentum gab es beinahe von Anbeginn an Auseinandersetzungen um die Frage, ob es erlaubt sei, Bildnisse Christi und der Heiligen anzufertigen und diese Bildwerke zum Teil christlicher Riten zu machen. Die neue Religion wurzelte im Judentum und übernahm in den Zehn Geboten auch das Verbot, Bildnisse Gottes anzufertigen.[3] Der Tanz um das Goldene Kalb stand im Judentum wie im Christentum für die gotteslästerliche Verehrung eines Götzen.<
Tja. Jolanda. Dass Gott bildlos ist, galt in der frühen Christenheit als selbstverständlich. Bilder und Darstellungen galten als Teufelswerk und typisch heidnisch.
Die Bilder zeigen auch nicht den Herrn Jesus Christus oder die Heiligen, denn niemand, der die Bilder gefertigt hat, hat sie persönlich gesehen.
So wurde der herr Jesus Christus „gerne“ als Pseudomerowingerkönig gezeichnet mit langem Herrscherhaar, was der Apostel Paulus eher für obszön hielt.
Der „Sinn“ der Bilder scheint darin zu liegen, den Menschen, die nicht lesen und schreiben konnten und auch über keine Bibel verfügten eine „Vorstellung“ dessen zu geben, was ihnen von den Klerikern, die auch keine Bibel hatten und vielfach auch nicht lesen und schreiben konnten, so vorerzählt wurde.
Das die kirchliche Reformbewegung zu einer Zeit stattfand, in der es Bibeln gab, die kurze Zeit später in „Großauflage“ produziert und vertrieben wurde, waren die Phantasiezeichnungen entbehrlich geworden.
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#46   Thomasius   14:05:55 | Freitag, 30. Dezember 2011
#44 Goldengel
Es gibt auch andere Bilder von Luther
www.luther.de/bilder/mm.gif
www.kirche-in-steinbek.de/…dvonmartinluther.jpg
www.enjott.com/…es/Martin_Luther.jpg
Luthers „Chef“, der Kardinal von Brandenburg sieht auch „prächtig“ aus.
upload.wikimedia.org/…_von_brandenburg.jpg
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#43   Thomasius   13:41:27 | Freitag, 30. Dezember 2011
#41 Goldengel
Natürlich nicht sondern den von „gesunder“ gezeigten total verfetteten Bischog Wolfgang Haas.
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#32   Thomasius   12:57:48 | Freitag, 30. Dezember 2011
#28 Beda
Samoa hat schon morgen.
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#29   Thomasius   12:53:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
#26 Goldengel
Sie tun ja so, als kennten Sie sich so gut aus in der Zeit vor 100/200 Jahren und mehr.
Die Frau war damals ein „Lustobjekt“ der Männer. Die Männer „schliefen“ mit der Frau, gingen ins Bordell und hatten vieleicht auch noch „Hausmädchen“. Die Frauen bekamen so lange Kinder bis sie selbst im Wochenbett starben. Dann heiratete der Witwer eine andere. Die Kinder hatten auch eine geringe Lebenserwartung. So war das Leben der Frauen – unabhängig von der Konfession.
#27 lux in tenebris
Sie meinten wohl die Kirche zur Zeit Luthers – je höher der Klerus umso döller. Am schlimmsten waren die Päpste in Rom.
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#22   Thomasius   12:22:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
#20 Anno
Seit wann waren die Päpste seiner Zeit protestantisch?
Sie meinten wohl: wer die Lehre des Herrn Jesus Christus mit Füßen tritt sollte nicht behaupten, seine Lehre zu verkünden.
Aber Sie kennen sich offenbar „gut“ aus mit den Verhältnissen der damaligen Zeit.
Übrigens:
Es geht nicht um „katholisch“ und „protestantisch“ sondern um „christlich“ im Gefolge des Herrn Jesus Christus.
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#18   Thomasius   12:05:52 | Freitag, 30. Dezember 2011
>(kreuz.net) Wandelt im Geiste, vollbringet nicht Werke des Fleisches, als da sind Trunkenheit, Schwelgerei.
So mahnte Sankt Paulus die Christen schriftlich.<
Tja. Warum hat die katholische Kirche sich nicht daran gehalten? Sie „begeisterte“ sich geradezu am Alkohol. Produzierte Wein und Bier und Schnaps. Schon mal was von Weihenstephan gehört oder von Augustiner oder Paulaner usw. oder von Benedictine oder Chartreuse? Alles „katholische“ Produkte.
Was regen Sie sich über Luther auf – einem typischen „katholischen Gewächs“ seiner Zeit.
Sie meinen doch nicht im Ernst, dass die Bettelorden das Bild der „Kirche“ prägten?
#9 Jubärens
Sie meinten wohl die Borgia-Filme? Meinen Sie wirklich, dass der Kardinal von Brandenburg nicht geprasst habe?
Übrigens:
Luther ist bedeutend, weil er gelehrt hat, man solle sich auf die Bibel zurückbesinnen und nicht deswegen weil er noch viel zu viel „katholische Eigenheiten“ der damaligen Zeit beibehalten hat.
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#152   Thomasius   09:00:42 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der Kardinal hat Katholiken gerettet. Was macht ihn zum „Judenretter“? Und warum regt sich kreuz.net darüber auf, dass die Juden von der Katholikenrettung nicht unbedingt begeistert sind?
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#48   Thomasius   19:33:26 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#44 Arlberg
Ähnlich sagt es allerdings auch der Artikel.
>Hunderten Christen ermöglichte er die Flucht ins Ausland.<
Nur wird behauptet:
>Nicht alle von ihnen waren echte Katholiken. Für „viele“ stellte er falsche Taufbescheinigungen aus.<
Es ist eigentlich zum Verzweifeln.
Von Galen setzte sich für die Kirche und gegen die Euthanasie ein.
Innitzer für die Katholiken – aber auch für vereinzelte Nichtkatholiken.
Und der Artikelschreier „beschwert sich“, dass die Juden es nicht als „Unterstützung“ ansehen, wenn Christen Christen helfen.
Denn der Herr Jesus Christus sagt:
Liebe Deinen Nächsten – Juden – wie dich selbst.
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#38   Thomasius   18:04:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Kreuz.net verwirrt.
Nach Wikipedia „gründete er 1940 die Erzbischöfliche Hilfsstelle für nichtarische Katholiken. Sie verhalf hunderten katholischen „Nichtariern“ zur Flucht in ein sicheres Ausland.“
Wenn das stimmen sollte, hat er sich gerade nicht für „die Juden“ eingesetzt.
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#31   Thomasius   17:38:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#30 Ossietzky
Das war wohl nicht der Fall. Er wurde 1875 geboren und 1932 zum Erzbischof ernannt- gerade rechtzeitig, um den Nazionalsozialismus – den Anschluss – zu loben.
de.wikipedia.org/…iki/Theodor_Innitzer
Das schließt natürlich nicht aus, dass er den Holocaust für übertrieben ansah.
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#29   Thomasius   17:22:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#25 Gunsenum
Es gibt auch adere Bilder von ihm:
www.ag-athe.at/…Theodor-Innitzer.jpg
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#7   Thomasius   15:12:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ich lese gerade in einem Reisebericht des Jahres 1636 über die später so genannte Leopoldstadt in Wien:
Ein Teil des Regimentes bewachte stets die Tore, einige aber des Kaisers Palast, und wieder ein anderer Teil den Ort, an dem die Juden ihre Geschäfte hatten. Diese waren gezwungen, an einem Ort, den sie sich am anderen Ufer gegenüber der Stadt errichtet hatten, zu leben, da es ihnen nicht erlaubt war, auch nur eine Nacht in der Stadt zu verbringen. Denn fand man einen von ihnen bei Nacht in der Stadt, wurde dieser furchtbar gefoltert, wenn nicht sogar hingerichtet.
Die Anmerkung hierzu lautet:
Kaiser Ferdinand II hatte den Juden gestattet, sich auf der „Heide“ vor der Stadt niederzulassen. Nach deren Vertreibung durch Leopold I im Jahre 1670 wurde dieser Bereich in Leopoldstadt umbenannt.
Redaktion benachrichtigen Das ist eine „Pest unserer Zeit“
#68   Thomasius   08:47:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#63 Arlberg
Cuando la gente de aqui sabe la lengua latina sabe tambien el espagnol.
Redaktion benachrichtigen Das ist eine „Pest unserer Zeit“
#62   Thomasius   20:46:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird ‘kreuz.net’ gehackt
#82   Thomasius   18:31:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#79 Goldengel
Also kommen Erzbischöfe + nicht ins Himmelreich?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird ‘kreuz.net’ gehackt
#78   Thomasius   18:23:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#1 Tchibo. Die Pause war erholsam. Meine katholische Familie meinte, hier seien seriöse Menschen eh. nicht anzutreffen.
So konnte ich mich dem Pietismus und der dänisch-hallischen Mission widmen.
Der Pietismus war beeinflusst vom Quietismus und befasste sich mit dem christus-gemäßen Leben hier auf Erden.
Die hinduismusmäßige Kastenstruktur des Klerus stand nicht im Vordergrund. Der obere Klerus wurde damals eher als Versorgungsanstalt für die von der weltlichen Regierung eher ausgeschlossenen Söhne der regierenden Fürstenhäuser angesehen, die sich gemeinsam mit dem übrigen Adel bemühten, das irdische Leben als „Jammertal“ zu gestalten, wie der dreißig-jährige Krieg gezeigt hat.
In der Malabarischen Korrespondenz ließen sich die Missionare die geistige und gesellschaftliche Lage der Hindus berichten. Zum Ausgleich stellte der „Gewährsmann“, der katholische Christen aus der Mission der Portugiesen kannte seinerseits Fragen, darunter:
Warum ist er von einem so armen Weib geboren?
Aus was für Ursache hat er in so großer Armut gelebt?
Warum hat er nur arme Leute zu seinen Jüngern erwählt?
Warum leben einige Christen so böse, da sie doch eine so heilige Lehre haben?
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#150   Thomasius   11:57:09 | Montag, 26. Dezember 2011
#149 Gregorius Nazianzenus
Sie haben natürlich Recht, aber wen interessiert das? Das „Lehramt“ beschloss, dass die Juden an allem Schuld sind. Hinweis auch auf das Lateran Vi Konzil von 1215, dem Nazi-Vorläufer:
Juden und Muslime wurden zum Tragen einer sie von den Christen unterscheidenden Tracht (Judenhut, Gelber Fleck) gezwungen.
Geldverleihverbot für Christen, Juden werden vom Handwerk und Gewerbe ausgeschlossen und erhalten das Monopol für den Geldverleih
Redaktion benachrichtigen Der Friedensfürst brachte die Gnade + …
#11   Thomasius   09:54:46 | Montag, 26. Dezember 2011
#1 Gotthard
Die Bemerkung
>Weil dabei nur katholische Neger umkamen, werden diese keine internationalen Konsequenzen haben.<
Ist natürlich Ausdruck des „katholischen Glaubens“ der „Macher“ der „katholischen Nachrichten“ hier.
Redaktion benachrichtigen Wo der katholische Glaube nie starb
#35   Thomasius   09:49:11 | Montag, 26. Dezember 2011
#32 Merker
Eine lateinische Bibel gibt es nicht. Die Bibel ist hebräisch und griechisch geschrieben. Lateinisch ist lediglich eine – übrigens fehlerhafte – Übersetzung des Hieronymus. Nun haben Sie Recht. Es gibt kaum eine Übersetzung, die nicht irgendwelche Fehler enthält. Derartige Fehler sind „menschlich“. Hinzukommt, dass die hebräische Sprache vielfach mehrdeutige Ausdrücke enthält. Da hilft vielleicht auch die Septuaginta – die altgriechische Übersetzung der hebräischen Bibel.
Aber zu sagen, nur die Vulgata sei die „maßgebliche Bibel“, die normalen Bürgern – aber auch normalen Klerikern/Mönchen/Nonnen nicht zugänglich sei, ist doch ein wenig übertrieben.
Übrigens:
Auch im Mittelalter – vor der „Entdeckung der Buchdruckerkunst“ – hatten die Kleriker kaum eine vollständige Bibel.
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#146   Thomasius   09:11:37 | Montag, 26. Dezember 2011
#125 Antonio Michele Ghislieri
Ergänzung:
>Und in Rom wurde der apostolische Glaube halt bewahrt, die Protestanten haben ihn durch ihre Hirngespinste ersetzt.<
Sie meinen also, die Bibel sei ein protestantisches Hirngespinst?
Es waren die Protestanten, die sich bemühten, die Bibel zu einem für die Gläubigen erschwinglichen Preis herzustellen und zu verbreiten und den Gläubigen Zugang zu den Evangelien zu ermöglichen. Es waren die Protestanten, die sich um den Urtext der Heiligen Schrift – in Hebräisch und Griechisch bemühten, um eine weniger fehlerbehaftete Übersetzung zu erhalten als es die Übersetzung des Hieronymus war, der wohl Griechisch aber offenbar kein Hebräisch verstand.
Redaktion benachrichtigen Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
#79   Thomasius   08:42:51 | Montag, 26. Dezember 2011
#78 Jubärens
Danke für die Neuigkeit.
Es gab also keine Inquisition und auch keine Folter? In der katholischen Kirche kennt man einen „Satan“ und „Dämonen“ nicht? Alles eine Erfindung der Protestanten der frühen Neuzeit?
Es gab auch keinerlei Judenverfolgungen? Keine Pogrome, wenn Krankheiten/Seuchen ausbrachen. Die Welt war so friedlich – bis zur Reformation?
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#33   Thomasius   08:31:23 | Montag, 26. Dezember 2011
#23 RichardLöwenherz
„Freimaurer“ ist ein Begriff der hirnrissigen Menschen als erstes einfällt, wenn ihnen etwas nicht zusagt. Durch ständige Wiederholungen wird das nicht besser.
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#144   Thomasius   08:23:28 | Montag, 26. Dezember 2011
#125 Antonio Michele Ghislieri
Ach so? Der Ablasshandel war die „Bewahrung des Apostolischen Glaubens“? Wo hat denn der Herr Jesus Christus sich dafür ausgesprochen, die Gläubigen zu belügen und „auszunehmen wie eine fette Gans“? Die Kinder der Päpste reflektierten das Keuschheitsgelübte dieser Herren? Oder waren die Päpste von allen Gelübten befreit? Das Rom jener Tage ähnelte in der Tat eher dem Sündenbabel.
Die Klöster jener Tage ließen arbeiten und beschäftigten sich selbst mit der Produktion und dem Genuss von Drogen/Alkoholika. Sonst „demonstrierten sie Pracht“.
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#124   Thomasius   21:39:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#122 Antonio Michele Ghislieri
Immer die katholische Desinformation. Scheint Ergebnis der „katholischen Lehramts“ zu sein. In Erfurt gab es keine Brauerei. Wenn er als Augustiner getrunken haben sollte, so deswegen, weil Augustiner – ebenso wie ddie Paulaner – halt Bier konsumierten. Das war damals halt so üblich. Tun Sie aber bitte nicht so, als wäre er schlimmer als die damaligen Päpste gewesen. Das war schlicht unmöglich. Gleiches dürfte für den Kardinal von Brandenburg gegolten haben. Wer „prächtig“ lebte verscheißerte die Gläubigen. Das war damals „typisch katholisch“.
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#21   Thomasius   21:31:14 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#17 Jubärens
Es bringt nichts, immer „auf die anderen“ zu schimpfen. Im Zeitalter des Absolutismus hatte man sich halt an dem König zu orientieren. Das war in England nicht anders als auf dem Kontinent. Waren die Hussitenkriege besser? oder der Augsburger Religionsfriede?
Richtig ist allerdings die schäbige Behandlung der Iren – insbesondere während der Great Famine.
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#15   Thomasius   21:15:52 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#13 Jubärens
Richtig. Das hocharabisch des Koran wird auch nicht mehr gesprochen. Es ist interessant, dass sich einige Christen den Islam zum Vorbild nehmen.
#11 Antonio Michele Ghislieri
Richtig. Für Kleriker mag es einfacher sein, eine tote Sprache zu „zelebrieren“. Eine lebende Sprache lebt halt und das bedeutet, sie ändert sich ständig. Ist aber, wenn man sie gebraucht, leichter verständlich.
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#12   Thomasius   21:08:48 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#10 Siegfried
Argumentieren Sie nicht immer absurd religiös sondern soziologisch. Die Furcht vor der Islamisierung ist völlig unbegründet. In den Vereinigten Staaten gibt es auch Gruppierungen von Migranten gleicher Herkunft. Man findet in Vereinen zueinander. Hat nichts mit dem „Glauben“ zu tun. Man wechselt „gerne“ den Glauben – die Vereinszugehörigkeit. Hier ist es ähnlich bei den Migranten. Wenn Migranten scheel angesehen werden, schließen sie sich zusammen. Die Integration hängt also auch von den normalen Einheimischen ab. Es gibt ebensowenig „orthodoxe“ Muslime wie es orthodoxe Juden oder „orthodoxe“ Christen gibt. Je mehr christliche Christen um so weniger Probleme mit den Angehörigen anderer Religionen.
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#9   Thomasius   20:57:22 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#5 Antonio Michele Ghislieri
Die „babylonische Sprachverwirrung“ – wie Sie es nennen, wird durch die Anwendung einer nicht gesprochenen Sprache nicht behoben sondern nur noch vergrößert.
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#77   Thomasius   20:53:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#76 Antonio Michele Ghislieri
Ist Ihrer Meinung mach der christliche Glaube das Ergebnis eines Synkretismus? Oder handelt es sich eher um die Befolgung der Lehre des Herrn Jesus Christus?
„Immerhin hat Jesus Christus eine Kirche gegründet“ korerekt, die aber leider in sich äußerst zerstritten ist. Sie waren offensichtlich noch nicht in Bethlehem in der Grabeskirche. Dann würden Sie nicht der Meinung sein, dass der „Leib Jesu Christi“ allein die RKK sei. Wer anderes behauptet zeugt, – wie Sie zutreffend sagen – von seiner Dummheit.
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#3   Thomasius   20:40:33 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#2 Antonio Michele Ghislieri
Christus sprach nicht latein. Latein ist keine lebende Sprache. Die „Verehrung Gottes“ in einer nichtgesprochenen Sprache ist schon im Ansatz absurd. Das „Pfingsterlebnis“ war die Ansprache der Menschen verschiedener „Zungen“ in ihrer Sprache. Gott hat damit gezeigt, dass alle Menschen der verschiedenen Kulturen und der verschiedenen Sprachen von ihm in ihrer jeweiligen Sprache angesprochen werden. Alles dies wird durch die Messe „im alten Ritus“ und in lateinischer Sprache konterkariert.
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#75   Thomasius   20:16:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#68 Jubärens
Was hat die Lehre „filioque“ mit der Lehre des Herrn Jesus Christus zu tun?
Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass „Hexen“ zu verbrennen seien?
Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass die Bibel für den Glauben nicht maßgeblich sei? Wo hat er griechische Philosophie getrieben und gelehrt, die griechische Philosophie von Platon und Aristoteles sei maßgeblich?
Auch der Streit mit den „Nestorianern“ war ein menschlicher Schulstreit der Alexandriner gegen die Antiochier und hatte mit der Lehre des Hern Jesus Christus nicht das geringste zu tun. Dem Nestor – Bischof von Konstantinopel – wurde vorgeworfen, was dieser nie gelehrt hatte. Aber die Hetze gegen Konstantinopel war schon damals „virulent“.
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#30   Thomasius   12:56:11 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#25 DerRabe
Auch für mich war der Besuch in Bethlehem der negative Höhepunkt einer Reise ins Heilige Land. Nicht nur die Mauer dorthin sondern auch die Verhältnisse in der Kirche.
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#19   Thomasius   12:52:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#1 DerRabe
die christlichen Kreuzzüge entstanden durch einen Hilferruf des römischen Kaisers, der „dankbar“ aufgenommen und mit der Zerstörung des Reiches des römischen Kaisers endete.
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#16   Thomasius   12:20:40 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#12 gesunder
Im 2. Jahrhundert v. Chr. revoltierten die Juden unter Führung der Makkabäer. Sie errichteten zwischen 141 und 63 v. Chr. einen unabhängigen Staat, bis Pompeius Palästina für Rom eroberte und zu einer römischen Provinz machte, die von jüdischen Königen regiert wurde.
Zwei jüdische Aufstände in den Jahren 66 bis 73 und 132 bis 135 n. Chr. wurden unterdrückt. Nach dem zweiten Aufstand wurden zahlreiche Juden getötet und viele als Sklaven verkauft. Judäa wurde in Syria Palaestina umbenannt.
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#11   Thomasius   12:11:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#9 Tomás
Wie „beschränkt“ Sie doch sind. Im Mittelalter wurde die Welt noch zwischen Spanien und Portugal aufgeteilt und Sie wollen die Christenheit im Heiligen Land unterbringen.
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#62   Thomasius   12:08:19 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#60 Tomás
Fast alle Schismen und die überwiegende Mehrzahl der sogenannten Häresien stehen in keinerlei Zusammenhang mit der Lehre des Herrn Jesus Christus sondern sind das Ergebnis von christuswidrigen menschlichen Machtkämpfen.
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#27   Thomasius   11:52:55 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#26 Tomás
Sie haben insoweit Recht, as das Osmanische Reich durch die RKK äußerst gefördert wurde, indem das byzantinische Reich wirksam bekämpft worden war. Allerdings vermeiden Sie darauf hinzuweisen, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerade die orthodoxen Staaten Bulgarien und Serbien die dortigen Muslime verfolgten und des Landes verwiesen. Auch Griechenland schloss sich dem an. An der Reaktion der Türken hinsichtlich der Armenier ist natürlich niemand schuld.
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#24   Thomasius   11:39:21 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#20 DerRabe
Sie phantasieren. Bei des Muslimen genossen die Anhänger der Schriftreligionen „immer“ einen bevorzugsten Stand. Es waren die Christen, die die Christen des Morgenlandes bekämpften. Durch christushasserische Dogmen gegen die Nestorianer wurden diese den Muslimen geradezu „in die Arme“ getrieben. Kopten gibt es bis heute. Sie wurden allerdings von den Lateinern „missioniert“. Juden wurden erst im Zusammenhang mit der Gründung des Staates Israel aus den muslimischen Staaten vertrieben.
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#2   Thomasius   11:31:53 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Seit wann ist das Heilige Land – heute – im Besitz des Staates der Römer?
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#19   Thomasius   11:27:44 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#16 Tomás
Haben Sie je in ihrem Leben schon mal etwas von der Kolonialisierung der Welt durch sogenannte christliche Staaten auf Geheiß und mit Billigung der Päpste gehört? Die Kolonien sind erst nach dem Ende des zweiten Weltkrieges „abgeschafft“ worden. Dadurch wurden auch die muslimischen Staaten „frei“. Erst durch den afghanischen Krieg gegen die Sowjetunion wurden den dortigen Menschen klargemacht, dass sie sich selbst befreien können und nicht nur von den Christenstaaten unterjocht leben müssen.
Es ist schlimm aber „natürlich“ dass die armen Christen in den muslimischen Ländern unter dem Verhalten der „Christenstaaten“ leiden mussten/müssen.
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#15   Thomasius   11:17:27 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#14 DerRabe
Haben Sie schon mal etwas vom Wirken der Taliban in Afghanistan gehört? Oder vom Kampf der Shiiten gegen die Sunniten im Irak? oder in der Vergangenheit der Almohaden oder der Almoraviden aus Nordafrika gegen das Kalifat von Cordoba?
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#58   Thomasius   11:04:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#57 Tomás
So reden Christushasser. Die Dogmen haben teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus in ihr Gegenteil verkehrt. Zur Verdummung der Gläubigen wurde gesagt, sie seien Eingebung durch den heiligen Geist.
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#13   Thomasius   11:02:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#10 Tomás
Immer diese unbedarften „Statistiker“. Es gibt/gab auch genügend Muslime, die aus religiösen Gründen verfolgt werden. Im Irak oder im Iran werden nicht nur Christen verfolgt und gemordet sondern mehr noch Muslime. Auch Christen haben Christen verfolgt und gemordet. Das Gemorde findet nicht nur zwischen den Religionen sondern auch innerhalb derselben statt. Fanatiker/Mörder aller Nationen wirken „zusammen“.
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#31   Thomasius   10:53:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#30 Tomás
Der Karneval findet „nur“ in katholischen Gebieten statt. Köln,Mainz, München sind in Deutschland katholische Hochburgen und Rio liegt in „Lateinamerika“ (RKK-Amerika). Dass sich andere daran ein Vorbild nehmen und auch „feiern wollen“, steht auf einem anderen Blatt…
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#4   Thomasius   09:49:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“ 44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45 auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ (Matth. 5)
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus + …
#28   Thomasius   09:31:24 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#25 Tomás
Mal wieder Unfug.
Die Kirche war der Raum, in dem erstmalig Spiele – Aufführungen – durchgeführt wurden. Die Spiele „wanderten danach im Mittelalter aus dem Kirchenraum hinaus auf den Platz davor. Fastnachtspiele zum Beispiel. Da wurde auch getanzt. Der „Karneval“ ist ein solches kirchliches Spiel. Denken Sie an den Karneval in Köln oder in Rio – alles traditionell gelebter katholischer Glaube. Das kann man natürlich auch wieder in den Kirchenraum zurückverlegen.
Nur heidnisch angehauchte nehmen daran Anstoß.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel jubelt: Weihrauch in Gefahr
#50   Thomasius   09:21:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#19 Ikonikus
Hier ist ein Forum der „Altritualisten. Die meinen nur das „heidnische“ sei richtig christlich, weil es eben „alt“ sei. Jede Änderung – mit Ausnahme der Änderungen des Mittelalters – sei „verwerflich“.
Man darf Riten der anderen Religionen „gerne“ übernehmen, sich aber mit deren Vertretern nicht treffen, denn das Treffen sei unchristlich.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel jubelt: Weihrauch in Gefahr
#16   Thomasius   20:10:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
#13 Ikonikus
Von den Heiden übernommene Praxis.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel jubelt: Weihrauch in Gefahr
#14   Thomasius   20:08:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
#12 Tomás
Die „altgläubigen“ waren die Vorbilder.
Redaktion benachrichtigen Aufgewärmte Nazi-Propaganda: ‘Spiegel’ über Jesus Christus
#56   Thomasius   20:03:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
#55 Tomás
Die Inquisition war die „Ergänzung“ zur Zwangsmission. Ausdruck einer Perversion.
Redaktion benachrichtigen Aufgewärmte Nazi-Propaganda: ‘Spiegel’ über Jesus Christus
#36   Thomasius   16:14:00 | Samstag, 24. Dezember 2011
#34 Elvenpath
Ich wies bereits auf den ägyptischen „Gott“ Apis hin, über den Herodot berichtet:
„Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“
Diese Kuh ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
Redaktion benachrichtigen Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
#34   Thomasius   16:08:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
#33 Tomás
Nein, der Kapitalismus ist nicht so schlimm wie der Kolonialismus.
Redaktion benachrichtigen Er förderte alles, was katholisch war
#45   Thomasius   16:06:08 | Samstag, 24. Dezember 2011
#44 Tomás
… sondern gar keiner. Daher konnten Sie nicht „abfallen“.
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus + …
#21   Thomasius   16:04:17 | Samstag, 24. Dezember 2011
#20 Nixnutz
Auch Geisteskranke habe ein Recht auf freie Meinungsäußerung.
Redaktion benachrichtigen Jürgen Elsässer verteidigt den deutschen Bundespräsidenten
#64   Thomasius   16:00:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
#61 Tomás
Das „Naturrecht“ ist natürlich das Recht der Aufklärung. „Das „göttliche Recht“ ist nierdergelegt im CODEX DES KANONISCHEN RECHTES, der allerdings nicht selten geändert wurde.
Redaktion benachrichtigen Jürgen Elsässer verteidigt den deutschen Bundespräsidenten
#58   Thomasius   13:24:17 | Samstag, 24. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus + …
#11   Thomasius   11:20:02 | Samstag, 24. Dezember 2011
#6 Palmström
„Altgläubige“ würden selbstverständlich niemanden „Nichtaltgläubigen“ hereinlassen. Vorbild der „Altgläubigen“ sind die Pharisäer.
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus + …
#3   Thomasius   09:55:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
Man kann hier nicht nachdenken.
Weihnachten ist ein „Familienfest“ und mit der Familie „geht man in die Kinderchristmette“ gemeinsam. Wenn die Kinder „herausgewachsen“ sind, bleibt man „zu Hause“ hört eine Weihnachtsmusik oder sieht sich die Christmette im Fernsehen an – ist bequemer.
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#324   Thomasius   09:42:07 | Samstag, 24. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen Jürgen Elsässer verteidigt den deutschen Bundespräsidenten
#47   Thomasius   08:37:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
#46 Beda
Korrekt.
Er wird durch den Präsidenten des Bundesrats vertreten.
Redaktion benachrichtigen Danken wir Gott für den Assisi Greuel + …
#40   Thomasius   08:20:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
#39 Schalom
Es geht doch um den „katholischen Glauben“. Was hat der mit der Bibel zu tun?
Redaktion benachrichtigen Jürgen Elsässer verteidigt den deutschen Bundespräsidenten
#29   Thomasius   20:32:14 | Freitag, 23. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen Jürgen Elsässer verteidigt den deutschen Bundespräsidenten
#19   Thomasius   18:57:01 | Freitag, 23. Dezember 2011
#18 Semikolon
Es geht doch eigentlich „nur“ um ein Verwirrspiel.
Es war einmal ein Ministerpräsident von Niedersachsen. Dem wurde eine „materielle Beziehung“ zu einem „Selfmademan“ nachgesagt. Es gab im Landtag eine Anfrage und eine „Antwort“ die lautete: es gebe keine wirtschaftliche Beziehung zwischen beiden.
Zu diesem Zeitpunkt hatte der MP von dem Betreffenden – über das Konto seiner Frau abgewickelt – einen Kredit erhalten. Man sagt, der Kredit habe den Wert des Hauses überschritten. Um das nicht publik werden zu lassen, bemühte man sich, den Kredit abzulösen. Das geschah dann auch. Eine Hypothek wurde nicht gewährt – im Grundbuch eingetragen. Von einer Bürgschaft ist bislang nicht die Rede.
Richtig ist, dass sich alles abspielte, bevor der Herr Kandidat für die Bundespräsidentenwahl und dann auch gewählt wurde.
Redaktion benachrichtigen Danken wir Gott für den Assisi Greuel + …
#31   Thomasius   15:14:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
#30 monens
Die mittelalterliche Diktatur der katholischen Fürsten und Fürstbischöfe hat sich um die Wahrheit Jesu Christi auch einen Dreck gescheert. Die Aufklärung war eine Gegenbewegung gegen diese Despotie.
Redaktion benachrichtigen Danken wir Gott für den Assisi Greuel + …
#8   Thomasius   10:27:26 | Freitag, 23. Dezember 2011
#5 Lorenz
Jede Abweichung von der Lehre des Herrn Jesus Christus wird als „Wirken des Heiligen Geistes“ deklariert. Da haben Sie Recht.
Die zehn Gebote haben auch die Juden und die Erweiterungen der Gebote in der Bergpredigt werden ohnehin nicht beachtet.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#51   Thomasius   10:12:55 | Freitag, 23. Dezember 2011
#44 VanDaalen
Wenn man hier „links“ beschreibt, was sollte man sonst? „Rechts“ ist man selbst. Wo gibt es „Rechtere“? Das folgt schon aus dem viel benutzten Wort „recht(s)gläubig“.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#94   Thomasius   21:02:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#36 monens
Ich habe eine interessante Entdeckung gemacht.
Die alten Ägypter – Heiden – huldigten einem Stier Apis als Gott. Dazu berichtet Herodot:
Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#48   Thomasius   07:51:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#46 RichardLöwenherz
Das haben sie von den Einrichtungen der Kirche übernommen.
Ein netter biblischer Spruch zu dem Thema:
Frag nicht: Wie kommt es, dass die früheren Zeiten besser waren als unsere? Denn deine Frage zeugt nicht von Wissen. (Kohelet 7,10)
Redaktion benachrichtigen Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?
#137   Thomasius   07:46:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#118 Auctor
Tomás soll Priester oder Mönchlein sein? Er ist doch eher eine Schande für den katholischen Glauben.
Redaktion benachrichtigen Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?
#109   Thomasius   17:53:51 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#94 Tomás
In Machostaaten – auch im vorderen Orient und in Griechenland – galten Frauen als minderwertig. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht auch Kulturen gab, in denen die Frauen und die Männer gleichwertig gewesen sind.
In Griechenland ließen die Männer die Frauen das Haus und den Hof leiten. Daher der Begriff Ökomonie. Die Männer frönten derweil des Müßigganges auf dem Marktplatz und nannten den Plausch dort „Philosophie.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#111   Thomasius   16:58:54 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#105 Tomás
Dann sind Sie von der Kommunion ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?
#88   Thomasius   16:55:29 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#83 Tomás
Seit wann ist es „die natürliche Aufgabe des Mannes“ sich nicht um die Kinder zu kümmern?
„Früher“ lebte die Familie zusammen und da hatten sich selbstverständlich beide Elternteile um die Kinder, ihre Entwicklung und ihhre Erziehung zu kümmern.
Ebenso hatten sich beide um die Ernährung der Familie zu kümmern.
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#45   Thomasius   16:45:17 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#44 VanDaalen
Sicherlich geht es um das Versagen der Aufsichtsbehörden und da sind die Katholiken „dankbar“, dass auch andere Aufsichtsbehörden versagen und nicht „nur“ die Kirche. Das muss doch gebührend gefeiert werden.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#90   Thomasius   12:28:56 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#85 Jubärens
Was beschweren Sie sich über die Presse? Ist doch abwegig wie Sie selbst zugeben müssen. Es war die Presse FR, die den Fall aufgebracht hat. Das Problem besteht eher darin, dass die Strafverfolgungsorgane offenbar nicht auf die Presseveröffentlichung reagiert haben. Dazu wären sie von Rechts wegen verpflichtet gewesen.
Heute kann man ja der Presse entnehmen, dass Mörderbanden vom „Verfassungsschutz“ geleitet werden. Auch eine „ungewohnte“ Staatstätigkeit.
Redaktion benachrichtigen Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
#152   Thomasius   11:03:49 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#143 Konsequent katholisch
Witzbold. Haben Sie schon mal etwas von Kirchengeschichte gehört?
Den Gläubigen wird der Herr Jesus Christus als „Friedefürst“ vorgestellt. Bei der Verbreitung des Christentums galt er als „Kriegsgott“ – ebenso wie übrigens im Alten Testament Buch Josua.
Sowohl Konstantin als auch Chlodwich bekannten sich zum Herrn, weil sie meinten, er würde ihnen in einer schwierigen kriegerischen Lage beigestanden haben. Die Missionierung erfolgte vorwiegend durch den „Beweis“, dass Gott „stärker“ sei als die heidnischen Götter. Weshalb haben wohl Kleriker aller Denominationen Waffen „gesegnet“?
Redaktion benachrichtigen Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
#148   Thomasius   08:40:26 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#140 Konsequent katholisch 05:03:38 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
„@Humbelina (#101)
Sie irren gewaltig, wenn Sie meinen, der Gott der Juden sei der Dreifaltige Gott, an den wir Christen glauben!! :“
Sie sind Ganz schön witzig.
Selbstverständlich „glauben die Religionen der Schrift“ an denselben Gott.
Das Problem ist nur, dass es Menschen gibt, die dem Gott unterschiedliche Eigenschaften zuschreiben.
So sagt der Herr Jesus Christus, dass das „Gesetz“ selbstverständlich auch für die Christen „gilt“; nur gibt es Viele, die das nicht so eng sehen und sogar meinen die katholische Lehre sehe das anders und müsse „deshalb“ befolgt werden.
Also:
Gott ist derselbe; nur die Vereine, die sich gebildet haben – schon bei den Anhängern des Herrn Jesus Christus – lieben es, sich gegenseitig zu bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#82   Thomasius   07:52:11 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#55 al-Muschrik
Die Aufgabe der Presse ist es, Vertuschungen aufzudecken.
Aber Sie haben Recht. Dieses Portal hier entspricht dem Ideal der Presse nicht.
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#37   Thomasius   20:34:18 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#23 al-Muschrik
Noch einmal für Sie und für alle sonstigen Idioten:
Man spricht von der Presse als der vierten Gewalt. (Die Dritte Gewalt ist die Gerichtsbarkeit.) Ihre staatserhaltende Aufgabe besteht darin, Sachverhalte, die „man“ gern vertuscht oder sonst „versteckt“ dem demokratischen mündigen Wähler bekannt zu machen. Genau das ist die „Aufgabe“ der Presse in einem Demokratischen Staat.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#33   Thomasius   18:27:33 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#32 Alstak
Sie meinten offensichtlich die Artikelschreiber. Weis auch nicht wer so einen Unsinn fabriziert hat.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#18   Thomasius   18:23:04 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Ich wollte mal wissen, was hoax eigentlich bedeutet und habe gegoogled und finde da: foppen,nasführen,narren oder verarschen.
Kreuz.net meint also wohl: der Kindsmissbrauch durch Kleriker sei nur als foppen – der Kinder – zu verstehen.
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#31   Thomasius   17:57:54 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#22 Siegfried
Ich habe unter #4 Thomasius einige Zeitungsartikel zitiert. darunter ist auch die Besprechung einer Autobiografie eines Zöglings #10 Thomasius. Das sind Fakten. Sie sind nur ein Ideologe. Das ist etwas anderes.
Redaktion benachrichtigen Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
#67   Thomasius   17:49:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#64 Tomás
Sie haben mal wieder nicht verstanden.
Wenn „heilige Quellen“ zu recht als heidnisch angesehen werden, sollte man solche Quellen nicht als marianischchristlich der sonstwie kanonisieren, damit die dummen Laien oder noch dümmere Kleriker sie als „Gottes Wunder“ verherrlichen.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#29   Thomasius   16:40:39 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#22 Siegfried
Ihre Aussage zu meinem Alter entspricht ihren sonstigen „Sachaussagen“ pure Phantasie.
Redaktion benachrichtigen Zielt hoch + …
#54   Thomasius   16:37:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#51 Dr. Best
Glücklicherweise sind solche hier nicht anzutreffen.
Redaktion benachrichtigen Zielt hoch + …
#43   Thomasius   12:18:44 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#41 Shadow1979
Was kann Jolanda dafür, dass sie krank ist? Nur sollte Sie den Rat befolgen, einen Facharzt aufzusuchen.
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#18   Thomasius   12:14:49 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#14 Siegfried
Prügelszenen in katholischen Heimen waren in den 50. er Jahren doch an der Tagesordnung. Haben Sie schon mal etwas von Mixa gehört? –- oder von Heimen in Irland?
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#16   Thomasius   12:10:30 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#13 Cybuzar
Kreuz.net-Artikel strotzen immer vor Desinformation. Scheine bei den Nazis oder den Kommunisten in die Schule gegangen zu sein.
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#10   Thomasius   11:37:53 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Abrechnung mit der Erziehung der 50er-Jahre
30.11.2011 | 18:22 | (Die Presse)
Autobiografie. Das einstige Heimkind Helmut Oberhauser über die Methoden am Wilhelminenberg.
<Oberhauser hat auch zwei Jahre seinen Lebens in einem Heim der Herz-Jesu-Schwestern in der Dreherstraße sowie insgesamt ein Jahr im Heim der Stadt Wien am Wilhelminenberg verbracht. „Geschlagen wurden wir überall“, sagt Oberhauser.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#4   Thomasius   11:21:40 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen Zielt hoch + …
#31   Thomasius   11:10:32 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#27 Shadow1979
Ist doch nett, dass kreuz.net Christen abstößt und Prostituierte anzieht. Meinen wohl das sei ein „Leben in der Nachfolge Christi“.
Aber seien wir nachsichtig. Auch psychisch Erkrankte bedürfen eines Forums auf dem sie sich „ausdrücken“ können. Wer weiß was diese Menschen für ein Elternhaus hatten, was sie traumatisiert hat?
Redaktion benachrichtigen Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
#62   Thomasius   10:44:51 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#61 Humbelina
Sie meinen das wiederbelebte Heidentum? Gab es vor Jesus Christus auch schon mal.
Redaktion benachrichtigen Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
#60   Thomasius   10:11:06 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#59 Humbelina
Was ist denn dann noch „christlich“?
Redaktion benachrichtigen Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
#58   Thomasius   09:44:44 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#57 Humbelina
An Heidnischen „Heiligtümern“ wurden nach deren Zerstörung „gerne“ Kirchen errichtet. Nun sind die heidnischen Heiligtümer zu „christlichen Heiligtümern“ „konvertiert“ worden.
Redaktion benachrichtigen Zielt hoch + …
#7   Thomasius   09:41:47 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#6 Jolanda
Warum schwärmt man denn so von den ehemaligen Ministranten? Haben die alle konvertiert?
Redaktion benachrichtigen Zielt hoch + …
#2   Thomasius   08:32:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#1 Gotthard
Was erwarten Sie von diesem Kirchenhassportal anderes?
Redaktion benachrichtigen Wieder eine Frau als Untersekretärin + …
#209   Thomasius   08:12:04 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#205 bassman75
Seien Sie nett zum Papst:
www.lanacion.com.ar/…a-debilidad-del-papa
Redaktion benachrichtigen Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
#56   Thomasius   08:01:54 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#55 wickerl
Richtig! Sauberes Quellwasser tut überall wohl.
Man sollte aber vorsichtig sein. Die Verehrung von Quellen und Hainen galt früher als Ausdruck des verderbten Heidentums – sagten die Missionare.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#91   Thomasius   20:50:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#88 Humbelina
Die Päpste waren fast alles Vertreter der alten heidnischen Senatorenfamilien vor denen sich der „Kirchenvater“ Augustinus mit seiner Schrift „De Civitate Dei“ entschuldigt hatte, dass die Arianer in die Stadt Rom einmarschierten weil sie Zusagen des christlichen Kaisers sabotiert hatten.
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#65   Thomasius   20:44:33 | Montag, 19. Dezember 2011
#58 Melusine
„Man“ muss doch zeigen, dass man etwas „Besseres“ ist als die dummen Zuhörer. Da ist es gut sich so auszudrücken, dass die Zuhörer es nicht verstehen. Sie können ja ein Buch nehmen, das eine Übersetzung enthält und damit den phantastischen Redner so von rechtem Herzen „bewundern“. Das schmeichelt dem Eigenlob dieser Vorredner – „gebildet“ „Zelebranten“:
.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#87   Thomasius   20:36:35 | Montag, 19. Dezember 2011
#85 Humbelina
Ich meine, mich zu entsinnen, dass kreuz.net dies mit „besoffenen Polygamisten“ gekennzeichnet hat.
Also sind Sie der Meinung, dass Päpste besoffene Polygamisten zu sein haben, um „rechtgläubig“ zu sein.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#85   Thomasius   20:27:54 | Montag, 19. Dezember 2011
#83 Humbelina
Korrekt. Papst Alexander VI der Vater von Cesare und Lukrezia Borgia war die Rechtgläubigkeit in Person. So muss sich ein Papst der traditionellen Katholiken verhalten.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#79   Thomasius   19:21:02 | Montag, 19. Dezember 2011
#73 Ammerdeus
Ich lese gerade Pia Desideria von Spener dem „Hauptinitiator“ des Pietismus, der sich – zu recht wohl – darüber beklagt, dass die Universitätstheologie seiner Zeit sich hauptsächlich mit „Streitfragen“ beschäftige und nicht mit der Praxis christlichen Verhaltens. Es gibt halt zuviele Witzbolde, die derartige Fragen mit dem christlichen – hier katholischen – „Glauben“ verwechseln. Es geht doch nicht um die von Menschen gemachte „Theorie des Himmels“ , die Gott ohnehin besser kennt als jeder Mensch, als vielmehr um die Folgen für unser Verhalten hier auf Erden.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#72   Thomasius   18:11:20 | Montag, 19. Dezember 2011
#68 Tomás
Hatte bereits Kaiser Justinian I. im Codex Iustinianus (can. 45) die Kinder aus solchen „Construpationen“ mit den außerehelichen und blutschänderisch gezeugten Kindern gleichgestellt, versetzte die neunte Synode von Toledo von 655 sie in den Sklavenstand, entzog ihnen also das Erbrecht. Das Konzil von Pavia im Jahre 1022 bestätigte diese Regelungen. Unter anderem wurde der Verlust von Kirchenvermögen beklagt aufgrund von Kindern, die aus dem Zusammenleben eines unfreien Priesters und einer freien Frau hervorgegangen waren, und erneut festgelegt, dass die Kinder der Kleriker als Kirchenhörige unfrei waren und deshalb erbunfähig sein sollten.
#70 Goldengel
Ich hab die Bibel zitiert – katholische Fassung.
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#39   Thomasius   17:14:59 | Montag, 19. Dezember 2011
#33 Ammerdeus
Es geht hier offenbar um den „katholischen Glauben“!
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#68   Thomasius   17:11:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#64 Goldengel
Was schreiben Sie eigentlich ohne nähere Kenntnis?
In der Bibel heißt es: du sollst nicht die Ehe brechen Deut 5,18 sowie
Wenn jemand ein noch nicht verlobtes Mädchen verführt und bei ihm schläft, dann soll es das Brautgeld zahlen und sie zur Frau nehmen Ex 22 15.
Sie dürfen sich natürlich auch auf Matth 5,27 beziehen.
Auf meine Frage, wann Martin Luther mit wem die Ehe gebrochen hat, sind Sie die Antwort schuldig geblieben.
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#32   Thomasius   16:50:22 | Montag, 19. Dezember 2011
#29 krauterer
Der Hinweis auf die lateinische Sprache belegt, dass die Messe eine modernistische Spätentwicklung ist denn die Christenheit verständigte sich in Aramäisch oder in Griechisch – nur Hinterwäldler im fernen Westen mussten sich auf Latein verständigen.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#59   Thomasius   16:41:10 | Montag, 19. Dezember 2011
#56 Goldengel
Faseln Sie doch nicht immer. Wo hat Martin Luther die Ehe gebrochen?
Die Erwähnung von „Ehe mit Gott“ ist Unsinn wäre hier auf kreuz.net Gomorrhismus genannt.
Der Zölibat hatte ausschließlich finanzielle gründe. Die Kirche ist und war schon immer „raffig“.Es sollte verhindert werden, dass der Priester Erben hat und so das Kirchenvermögen schmälert. Daher das Heiratsverbot. Die Kinder der Priester wurden schlicht zu Sklaven „ernannt“ – galt natürlich nicht für Papstkinder.
Redaktion benachrichtigen Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
#52   Thomasius   16:33:38 | Montag, 19. Dezember 2011
#51 Brandenburgis
Es gibt, wie immer in solchen Fällen „Gerüchte“:
www.h-ref.de/…tlers-abstammung.php
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#52   Thomasius   16:26:36 | Montag, 19. Dezember 2011
#50 Goldengel
Sie brauchen Ihre Empfindungen hier nicht offenlegen. Man merkt es ja allenthalben, dass die Redaktionsschreiber und viele Foristen in ihren Beiträgen ihren psychischen Problemen Ausdruck verlehen.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#50   Thomasius   16:20:55 | Montag, 19. Dezember 2011
#48 Goldengel
Wie Sie sicherlich nicht wissen ist Martin Luther nach dem Grundstudium gegen den Willen seines Vaters Mönch geworden. Das tut man nicht, wenn man sich von Ihrer abartigen Phantasie leiten lässt.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#47   Thomasius   16:13:52 | Montag, 19. Dezember 2011
#44 Goldengel
Er war nicht in Rom. Er war nicht Papst seiner Zeit. Dort war solches üblich.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#43   Thomasius   16:06:50 | Montag, 19. Dezember 2011
#42 Goldengel
Welche Ehe hat er denn gebrochen?
Er hat sich während des Studiums und vorher so verhalten wie seine Mönchs- und Studienkollegen.
Redaktion benachrichtigen Wieder eine Frau als Untersekretärin + …
#206   Thomasius   15:59:30 | Montag, 19. Dezember 2011
#200 Ammerdeus
Abgesehen davon, dass Sie verrückt sind, denn die FDP hat sich in den Jahren erheblich gewandelt, dürften Sie ein Brandenburgisscher Altliberaler sein. D.H.: von der „Bewegung“ der Reflexion über das Verhalten der Elterngeneration während des 3. Reiches und deren Schilderung/Lügen danach nicht unbeeinlusst gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#41   Thomasius   15:34:20 | Montag, 19. Dezember 2011
#37 monens
So wie Sie beschreibt man das Heidentum.
Wem Gott nicht reicht, der „braucht“ Götter und ist somit Heide – egal wie er sich nennt.
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#5   Thomasius   08:46:17 | Montag, 19. Dezember 2011
Man kann den Lebensstil Martin Luthers aus heutiger Sicht kritisieren, sollte dabei aber nicht unterschlagen, dass des der „übliche Stil“ der damaligen Kleriker – natürlich der katholischen – war.
Hier wird Luther vorgeworfen, dass er sich zu wenig vom „verderbten“ Katholizismus abgewendet hat.
Später wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass der Kleriker/Pastor eine Vorbildfunktion hat und keiner „besseren Menschenkaste“ angehört, und dass sich Studentensaufereien für Theologiestudenten nicht gehören.
Im übrigen hat er keine „neue“ Religion begründet sondern n ur einige der gröbsten Auswüchse der damaligen Kirche korrigieren wollen.
Denn nicht die griechischen Philisophie sondern die Bibel – die Lehre des Herrn Jesus Christus – bildet die Grundlage unseres Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#320   Thomasius   08:10:21 | Montag, 19. Dezember 2011
#314 Joshua der wahre ältere …
Dann beweisen Sie doch mal!!!
Redaktion benachrichtigen Wieder eine Frau als Untersekretärin + …
#199   Thomasius   08:06:30 | Montag, 19. Dezember 2011
#188 Antonio Michele Ghislieri
Es geht beim Glauben um das rechte Verhalten der Menschen hier auf Erden.
Was hier diskutiert wird ist schlichte Blasphemie.
Die Phantasien über Maria haben keinerlei Einfluss auf das mitmenschliche Verhalten. Ebenso hat die Aussage über den Heiligen Geist – ob filioque oder nicht – nicht den geringsten Einfluss darauf.
Aber die Menschen haben „verbissen“ um nichtssagende Formulierungen gekämpft, damit sie ihren Machtanspruch auf Erden „durchsetzen“ konnten.
Die 10 Gebote waren den „Kämpfern“ völlig schnuppe.
Redaktion benachrichtigen Wieder eine Frau als Untersekretärin + …
#118   Thomasius   19:06:08 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#106 Tomás
Zeigen Sie doch nicht immerzu, wie verlogen Sie sind.
Beim Herrn Jesus Christus wertete der Hohe Priester die Handlung des Herrn als Häresie. Deshalb forderte er von der römischen Besatzungsmacht die Vollstreckung des Todesurteils. Vollstreckt wurde es von der Besatzungsmacht. Mag vielleicht der Kirche bei der Verbreitung des Glaubens/Mission im römischen Reich nicht so sehr in den Kram gepasst haben. Deswegen war es „geschickter“, die Beendigung des Erdendaseins den Juden „anzulasten.
Bei Jan Hus war es ähnlich. Die Kirche wollte ihn als Ketzer „aus dem Weg“ haben und hatte „Erfolg“.
Redaktion benachrichtigen Wieder eine Frau als Untersekretärin + …
#106   Thomasius   18:49:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#98 Tomás
Wer wie Sie von Gottesmördern spricht, ist nicht in der Lage den christlichen Glauben auch nur einigermaßen zu erfassen. Sie sagen gerade, dass der Herr Jesus Christus überhaupt nicht getötet/gemordet wurde und erweisen sich damit Ihrer Ansicht nach durch den Gebrauch des Wortes Gottesmörder als Häretiker und haben eigentlich den Tod verdient – Ihrer Auffassung nach.
Solche Menschen wie Sie haben die Grundlage zum Holocaust gelegt.
Redaktion benachrichtigen Wieder eine Frau als Untersekretärin + …
#98   Thomasius   18:41:31 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#87 Brandenburgis
Am Vormittag des 6. Juli 1415 wurde Hus in feierlicher Vollversammlung des Konzils im Dom, dem heutigen Konstanzer Münster, auf Grund seiner Lehre von der „Kirche als der unsichtbaren Gemeinde der Prädestinierten“ als Ketzer zum Feuertod verurteilt.
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#90   Thomasius   18:29:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#85 Tomás
Spinnen Sie nur weiter. Sie benutzen das Wort „Gottesmörder“ und haben keine Ahnung von Gott. Der Herr Jesus Christus ist ganz Mensch und ganz Gott. Als Gott ist er auf die Erde gekommen und Mensch geworden. Um wieder „zur Rechten Gottes des Vaters“ zu sitzen, musste er die Erde wieder verlassen und sein Menschtum beenden. Das nennt man Tod.
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#86   Thomasius   18:20:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#74 Tchibo
Die Todesstrafe für Häretiker hat auch die traditionelle Kirche nach dem Vorbild des hohen Priesters gefordert und erhalten. Sonst wäre Huss, dem vom Kaiser ausdrücklich freies Geleit zugesichert worden war, nicht verbrannt worden.
Gott hat den Tod des Menschen Christus natürlich gewollt. Wie hätte er denn sonst als Gott in den Himmel kommen können?
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#77   Thomasius   17:54:49 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#74 Tchibo
… kann ich auch nicht verstehen. Schließlich hat der Herr Jesus Christus die Frauen gehasst. Steht doch in der Bibel – meinen die Machos.
Vielleicht denkt man da eher an seine Mutter. Das Verhältnis zu ihr war ja nicht so gut.
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#73   Thomasius   17:18:10 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#70 Tomás
… also ist Gott ein Judaist – ein Gottesmörder.
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#11   Thomasius   12:33:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#9 Mary Cruz
Sie vergessen, dass es vorher einen „konservativen Vertuschungsritus“ gab. Da die „Lehre“ einen Missbrauch durch Kleriker „nicht zuließ“, wurden die „Gläubigen“ von der Kirche „abgehalten“ gegen die „Fastheiligen“ Vorwürfe zu erheben.
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#74   Thomasius   11:42:12 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#72 Tomás
Hören Sie auf. Spanien war ein „Militärstaat“. Da Spanien im Krieg gegen die USA ihre letzten Kolonien verloren hatte, bemühte man sich wenigstens in Afrika „fündig“ zu werden, hatte aber „Pech“ dabei. Aber seit der „Reconquista“ und den Kriegen gegen die Indios Lateinamerikas gewohnt Krieg zu führen und gegen schwache Gegner zu gewinnen, wendeten sich die Militärs gegen das eigene Volk und setzten zunächst den König unter Druck. Demokratie ist halt „unmilitärisch“. deswegen war der Bürgerkrieg Francos eigentlich „normal“. Unter „katholisch“ verstehen Sie wohl diktatorisch. Das mag sein.
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#259   Thomasius   10:39:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#245 Obermaier
Was Sie über Ärzte schreiben, trifft bei Klerikern genauso zu.
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#7   Thomasius   10:37:04 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#5 Melchisedek
In welchem Heim üben Sie denn die von ihnen beschriebene Praxis aus?
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#4   Thomasius   09:53:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Die Meldung lautete:
„In den Niederlanden sind in Einrichtungen der katholischen Kirche nach Angaben einer unabhängigen Untersuchungskommission zwischen 1945 und 2010 „mehrere zehntausend Minderjährige“ sexuell missbraucht worden. 800 mutmaßliche Täter seien identifiziert worden, teilte die Kommission, die mit der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen in den Niederlanden beauftragt worden war, am Freitag mit. Sie hatte ihre Arbeit im August vor einem Jahr aufgenommen.“ (AFP)
Es geht also um mehrere mutmaßliche Täter.
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#255   Thomasius   09:38:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#240 Ammerdeus
Sie meinten wohl, dass die „traditionelle Kirche“ seit Jahrhunderten Drogen produziert und vertrieben und „gut“ davon gelebt hat. Denken Sie nur die schönen Sorten von Benedictine, Chartreuse u.s.w. oder Weihenstephan.
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#218   Thomasius   09:31:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#204 kritischer Katholik
…das kommt drauf an. Hier wird ja fast nur von „katholischem Glauben“ und nicht von „christlichem Glauben“ geschrieben. Zum „katholischen Glauben“ gehört alles, was in Konzilien oder von Päpsten so geäußert worden ist.
Manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass christliches mitmenschliches Verhalten nicht interessiert.
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#216   Thomasius   09:23:02 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#202 kritischer Katholik
Ist doch klar. Der krichliche Antisemitismus ist ausschließlich Ausdruck eines Gotteshasses der Kirche.
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#248   Thomasius   09:14:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#233 Goldengel
Sie haben ja im Grunde Recht. „Heute“ muss man ja fast mit 10 Jahren mit dem Rauchen anfangen. Kaffee-Trinken ist weniger das Problem – eher sonstige Drogen. „Lustig“, wie heutzutage Männer und vor allem Frauen „draußen vor der Tür“ stehen, um zu rauchen. Wenn die Damen dann zufällig schwanger werden, gefährden sie die Gesundheit ihrer Kinder – psychische Störungen der Kinder sind die Folge.
Sie haben ja Recht, dass wir in einer abartigen Zeit leben.
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#243   Thomasius   08:39:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#230 Obermaier
Wir leben in einer Zeit des „burn out“. Es soll auch Mütter geben, die sich völlig überfortdert fühlen. Das ist allgemein bekannt. Deswegen ist der Kindesmord auch seit langer Zeit „privilegiert“.
Lesen Sie Zeitung. Da können Sie erfahren, dass Kinder „aus dem Fenster geworfen“ oder „verhungert“ werden. Kommt leider vor.
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#315   Thomasius   08:31:31 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#309 kritischer Katholik
… deswegen sagen die Häretiker, der Papst sei ein Häretiker und schwups gilt die Lehre der Kirche nicht mehr.
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#214   Thomasius   08:23:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#193 Tomás
Haben Sie übergaupt eine Bibel? Haben Sie schon mal hineingeguckt?
Wenn Sie mal bei der Genesis anfangen werden Sie bei Gen. 1 24. und vor allem 26.ff fündig werden.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie…
Die „Rippenarie“ ist für perverse Machos bestimmt und von den Bibelautoren nach hinten „versteckt“ worden.
Übrigens:
Irgendjemand hat hier geschrieben, Der Herr Jesus Christus habe seine weltliche Mutter „so sehr verehrt“. Normalerweise liest man in der Bibel das gegenteil. Aber es gibt Menschen, die nennen sich „katholisch“ und legen die Bibel – wenn sie denn eine haben – „ganz weit weg“
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#204   Thomasius   20:27:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
#187 Tomás
>Christus hat nur Männer als Apostel und nur diese zu Prieseter geweiht. Keine einzige Frau. Nicht einmal Seine Mutter, die Er so verehrt hat.<
Warum lügen Sie ständig? Oder haben Sie noch nie die Bibel gelesen?
Redaktion benachrichtigen Segensreiche Mission statt Kolonialverbrechen
#191   Thomasius   12:16:34 | Samstag, 17. Dezember 2011
#188 Jubärens
Natürlich stand im Vordergrund, sie zu besiegen, sie tributpflichtig zu machen und sie vom heidnischen Glauben abzubringen – sprich sie zu taufen. N ur wer sich nicht taufen ließ, hatte die Wahl, getötet oder versklavt zu werden.
Es war Alkuin, der an diesem Verfahren Kritik äußerte und meinte, der Taufe solle doch eine Belehrung über den Glaubensinhalt vorausgehen. So wurde teilweise berichtet, dass die gerade getauften Barbarenvölker die heidnischen Riten beibehielten.
Doch allgemein:
Wenn ein Professor in seiner Vorlesung Berichte von Heiligen zitiert, so gehe ich zunächst davon aus, dass diese Zitate korrekt sind.
Bei den Berichten geht es zumeist um die Beweisführung, dass der christliche Gott der Stärkere ist im Vergleich zu den Heidengöttern. Da sind sich alle einig.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Endsieg in Kopfing
#20   Thomasius   21:07:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
Warum sind polnische Geistliche „gerne“ im westlichen Ausland tätig? Werden sie in Polen schlechter bezahlt?
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#66   Thomasius   20:29:29 | Freitag, 16. Dezember 2011
#63 Tomás
Sie haben Recht, wenn Sie betonen das Franco – durch den Bürgerkrieg – Spanien geschadet hat.
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#312   Thomasius   20:26:21 | Freitag, 16. Dezember 2011
#306 Tomás
Korrekt. Und was tun Sie anderes?
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#29   Thomasius   16:12:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
#20 Goldengel
Und wie begründen Sie den Zölibat, da der Gemeindevorstand bekanntlich ein gestandenes Famlienobehaupt sein soll? Viele Probleme in der katholischen Kirche resultieren daraus, dass die Kleriker über keinerlei eigenverantwortliche Familienerfahrung verfügen. Sie können sich „allenfalls“ an ihre Mutter erinnern und nehmen daher die Maria als Ersatzbezugspunkt.
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#55   Thomasius   16:03:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
#53 Cybuzar
Wenn schon heidnisch:
Alle Wochentage – außer dem Mittwoch – bezeichen heidnische Götter.
Und Weihnachten? War ursprünglich heidnische Feste.
Diese heidnischen Feste sind zum einen die Saturnalien. Dies ist ein Fest zu Ehren von einem (in Wirklichkeit nie existierenden, heidnischen) Gott mit dem Namen Saturn. Saturn wurde damals als Gott des Ackerbaus geehrt. Die Saturnalien waren ein römisches Fest. Die Encyclopedia Americana schreibt über Weihnachten und die Saturnalien: „Die römischen Saturnalien (ein Fest, das Saturn, dem Gott des Ackerbaus, gewidmet war und mit dem man die wiedererlangte Kraft der Sonne feierte) fanden ebenfalls zu dieser Zeit statt, und einige Weihnachtsbräuche wurzeln, wie man annimmt, in diesem alten heidnischen Fest“ (1977, Bd. 6, S. 666). „Und die gemeinsamen Feste der beiden Sonnengottheiten Sol (römisch) und Mithra (persisch)“, wie die Christmas Encyclopedia ausführt. Die Geburtstage von dem römischen Sonnengott Sol und dem Sonnengott Mithra (persisch) wurden wann gefeiert? Am 25. Dezember. Zur Zeit der Wintersonnenwende nach dem Julianischen Kalender (obwohl die tatsächliche Wintersonnenwende in Deutschland ein paar Tage abweichen mag).
Papst Julius I. erklärte im Jahr 350 den 25. Dezember zum Geburtstag Christi.
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#18   Thomasius   15:45:01 | Freitag, 16. Dezember 2011
#11 undogmatisch
Dietrich Schernberg war um 1500 ein Notar und Geistlicher in Mühlhausen/Thüringen und Verfasser des Legendenspiels Spiel von Frau Jutten über die Päpstin Johanna.
Er ist in Unterlagen der Reichsstadt Mühlhausen 1483-1502 belegt und zwar als kaiserlicher Notar und Vikar der Johanneskapelle.
Das Teufelsbündler-Stück in 1724 Versen gilt als wichtiges Zeugnis für das vorreformatorische Drama. Es liegt nur in einem von Hieronymus Tilesius 1565 in Eisleben veranstalteten Druck vor.
Redaktion benachrichtigen Die Afrikaner müssen eingedämmt werden
#23   Thomasius   15:29:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
#21 Melusine
Sarrazin ist halt durch seinen Familiennamen – Sarazene=Muslim – sein Migranten/Konvertitenschicksal – von Muslim zu Hugenotte von Frankreich nach Deutschland vertrieben – traumatisiert.
Redaktion benachrichtigen Die Afrikaner müssen eingedämmt werden
#8   Thomasius   12:28:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Bevölkerungsexplosion in Afrika erfolgt zeitversetzt nach der Bevölkerungsexplosion in Europa. Beides sind Folgen der Verbesserung der Medizin. Nur während im 19./20.Jahrhundert der Bevölkerungsüberschuss – vor allem nach Amerika – auswanderte, hat sich in Europa die EWG darum verdient gemacht, die Bauern in Europa wirtschaftlich zu fördern und die Landwirtschaft in Afrika entsprechend durch verbilligte Ausfuhren zu schwächen. Jetzt bemühen wir uns ja „Bio-Energie-Rohstoffe“ in den Entwicklungsländern anzubauen. Die Folge sind von Europa geförderte Hungersnöte in Afrika.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbrauchs-Heuchelei geht weiter
#60   Thomasius   12:12:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
#54 Simon Boccanegra
und was halten Sie davon?
„In den Niederlanden sind in Einrichtungen der katholischen Kirche nach Angaben einer unabhängigen Untersuchungskommission zwischen 1945 und 2010 „mehrere zehntausend Minderjährige“ sexuell missbraucht worden. 800 mutmaßliche Täter seien identifiziert worden, teilte die Kommission, die mit der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen in den Niederlanden beauftragt worden war, am Freitag mit. Sie hatte ihre Arbeit im August vor einem Jahr aufgenommen.“ (AFP)
Redaktion benachrichtigen Von dieser Statistik kann entsprechender Gebrauch gemacht werden
#58   Thomasius   11:34:04 | Freitag, 16. Dezember 2011
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#308   Thomasius   11:14:31 | Freitag, 16. Dezember 2011
#301 Quanta Cura
<Der Glaubenssatz „extra ecclesiam nulla salus“ ist ein Dogma,<
betrifft die menschliche Vereinpolitik und ist völlig menschlich. Der Herr Jesus Christus allein bestimmt, wem er das Heil gewährt.
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#304   Thomasius   08:29:48 | Freitag, 16. Dezember 2011
#296 Tomás
Petrus war in gleicher Weise „Gemeindeführer in Rom“ wie die Römer, die Franken oder die Normannen von den Kämpfern vor Troja abstammen.
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#302   Thomasius   17:03:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#296 Tomás
Sie sind offenbar schwer von Begriff. Beide Reisende Petrus und Markus haben Rom offensichtlich nach dieser Begebenheit wieder verlassen. Markus wanderte jedenfalls nach Alexandria und wurde dort Bischof (Gemeindeführer)- nach Eusebius.
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#189   Thomasius   16:57:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#185 Jubärens
Zunächst bin ich bei Chr. Delacampagne fündig geworden:
„Papst Gregor I. (590-604) zum Beispiel verbot Sklaven, freie Christen oder Christinnen zu heiraten. Das ganze Mittelalter hindurch arbeiteten tausende von Sklaven auf den bei Rom gelegenen Landgütern der Päpste oder auf den Besitzungen der großen Klöster der abendländischen Christenheit. Die Abtei Saint-Germain des Prés zu Paris beschäftigte auf ihren riesigen Fronhöfen zu Anfang des 8. Jahrhunderts mehr als achttausend Sklaven. Etwas später, unter Karl dem großen (768-814), wurde Priestern kirchlicherseits ausdrücklicherlaubt, zwei Sklaven, einen Mann und eine Frau, zu besitzen.
Es gab nur eine offizielle Einschränkung und die betraf den Besitz christlicher Sklaven durch Juden, den bereits der römische Kaiser Konstantin II 339 verbhoten hatte. Dieses zweifelsohne regelmäßig übertretene Verbot (besaßen doch die Juden wie die Christen Sklaven und trieben manchmal Handel damit) wurde im Laufe der folgenden Jahrhunderte häufig wiederholt-besonders in der Siete Partidas (1256-65),einer unter König Alfons X.,dem Weisen, von kastilien angelegten Sammlung von Gesetzestexten, die jeden dieses Verbechens schuldigen Juden mit dem Tode bestrafte. Man ahnt, was dahinter steckt: Da das mosaische Gesetz den Besitzer jüdischer Sklaven verpflichtete, diese nach sieben Jahren freizulassen, mussten Christen im Dienste eines jüdischen Besitzers nur zur Religion ihres neuen Herrn konvertieren, um baldmöglichst ihre Freiheit …
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#300   Thomasius   08:04:56 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#289 Tomás #294 schamane40
Wenn ich Eusebius von Caesarea richtig verstehe, so befasste sich der Apostel Petrus vornehmlich mit Simon dem Magier und reiste ihm nach Rom hinterher. Dann heißt es:
„So sehr erleuchtete das Licht der Religion die Herzen der Zuhörer des Petrus, dass sie sich nicht damit begnügen wollten, ihn ein einziges Mal nur gehört zu haben, sie wollten von der Lehre seiner göttlichen Predigt auch Aufzeichnungen besitzen. daher wandten sie sich inständig mit verschiedenen Bitten an Markus, den Verfasser des Evangeliums, den Begleiter des Petrus, er möchte ihnen schriftliche Erinnerungen an die mündlich vorgetragene Lehre hinterlassen. Und sie standen nicht eher von den Bitten ab, als bis sie den Mann gewonnen hatten. So wurden sie die Veranlassung zum sogenannten Markusevangelium.“
Dies alles spricht nicht dafür, dass Petrus nach Rom umgezogen und dort den Gemeindeführer gespielt hat.
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#186   Thomasius   17:11:08 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#183 Jubärens
Behaupten Sie nur oder können Sie ihre Behauptungen durch Zeitzeugen belegen?
Normalerweise sind die „Quellen“ Jahrzehnte später ausformuliert worden und in „bestimmter Absicht“ geschaffen worden.
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#297   Thomasius   17:04:25 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#289 Tomás
Wann ist er dorthin gefahren? Wann in Rom angelangt? wann wurde er als Bischof bestätigt?
Ich kenne ihn nur als Bischof von Antiochia. Paulus hat seinen Brief an die Römer nicht an ihn addressiert.
Man muss natürlich in Rechnung stellen, dass es schon damals „Geschichtenerzähler“ gab – angefangen bei Homer und Vergil und fortgefahren von Freedegard, der bekanntlich die Geschichte der Franken auch auf Troja „zurückverfolgte“. Heiden und Christen waren gleich „kreativ“.
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#293   Thomasius   16:01:16 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#286 Tomás
Was hat Petrus den eigentlich mit Rom zu tun?
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#289   Thomasius   15:12:15 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#283 Brandenburgis
Ich bin getauft im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
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#82   Thomasius   15:10:33 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#81 Frager
Genauso sind die Heiden zu ihren Göttern gekommen.
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#287   Thomasius   12:58:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#281 Brandenburgis
Ich betrachte mich als Christ.
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#74   Thomasius   12:57:02 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#73 Frager
Sie betätigen sich ja als „Antworter“. Es ist interessant, dass Paulus immer eine größere Bedeutung zuerkannt wird als den Evangelisten, obwohl er mit Sicherheit Jesus nicht begegnet ist – ihm nicht zugehört hat, dafür aber mit hellenistischem Gedankengut Kontakt hatte. Sicherlich ist das Christentum ein „personifizierter“ Glaube und sicher war Maria seine Mutter. Gleichwohl werden von ihm direkte Aussagen zu seinen „natürlichen Verwandten“ überliefert, die im direkten Gegensatz zum Marienkult stehen und die „deswegen“ unterschlagen werden. Man „macht sich ein Bild“ und unterschlägt alles aus der Bibel, was dem Bild „schaden“ könnte.
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#72   Thomasius   11:41:35 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#71 Frager
Sie haben natürlich Recht. In Ägypten – jedenfalls im Ptolemäerreich – waren Göttinnen/Göttermütter sowieso eine „Normalität“.
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#285   Thomasius   10:29:11 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#278 Brandenburgis
Sie haben ja Recht. es ist Teil der kirchlichen Lehre. Aber die „Lehrmeister“ waren alle nicht „dabei“ und haben diese Aussage nur phantasiert. Für die Frage der „Dreieinigkeit“ ist dieser Streit belanglos. Für die eigene „Wertschätzung“ allerdings sehr bedeutsam. So haben die meisten theologischen Streitfragen mehr Bedeutung für das eigene menschliche Machtstreben der Streitführer und sind bedeutungslos für das vom Herrn Jesus Christus von uns Menschen verlangte Leben.
Im übrigen:
Es hat die „Römer“ wohl recht „gewurmt“, dass sich die bedeutenden christlichen Schulen im Osten und nicht in Rom befanden. Rom war eher die Hochburg des römischen Heidentums jener Zeit, so dass sich der „Kirchenvater“ – Vater war also nicht der Herr Jesus Christus – Augustinus bemüßigt fühlte Heiden gegenüber „Entschuldigungen“ zu schreiben – Der Gottesstaat – weil diese sich weigerten, Zusagen, die der Römische Kaiser seinen Arianischen Söldnern gegenüber gemacht hatte zu bestätigen und dadurch „bewirkt“ hatten, dass die Söldner in Rom „einmarschierten“. Man „wunderte“ sich darüber, dass die christlichen Arianer die Kirchen nicht antasteten. Verlogenheit war häufig schon in der vergangeheit „Trumpf“.
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#282   Thomasius   09:47:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#275 Ernst von Zwiefalten
Ich bin ein „Fachmann“ aber das filioque hat keinerlei Einfluss auf das verlangte zwischenmenschliche Verhalten und eher Ausfluss einer menschlichen „Theologie“. Und die Universlaljurisdiktion Roms ist Ausdruck der mittelalterlichen Überhebung des Papstes von Rom über die Christenheit und damit menschlicher Größenwahns und Machtüberhebung. Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist. Vom Papst ist da keine Rede.
Das „Problem“ wird hier ja dadurch „gelöst“, dass man den „Sedisvakantismus“ propagiert.
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#279   Thomasius   09:16:27 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#271 Tomás
Das „Schisma“ mit der Orthodoxen Kirche betraf nichts was von der Lehre des Herrn Jesus Christus bestimmt war. Es war das Ergebnis sündhaften Verhaltens der daran Beteiligten. Der Kampf während der Kreuzzüge gegen die Kirche von Byzanz war auschließlich eine Unterstützungsmaßnahme für die Muslime. Es waren daher ausschließlich Häretiker, die das Schisma förderten und darauf auch in der Folgezeit bestanden.
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#70   Thomasius   08:17:49 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#69 marienkind
Vorsicht. Mir fällt da ein andere Vergleich ein. Die Heiden wanderten gern zu „heiligen Hainen“, um ihre Götter zu verehren. Der Herr Jesus Christus ist nicht in heiligen Orten „eingesperrt“ – kann von jedem Christen an jedem Ort angebetet werden.
Der ausgeprägte Marienkult weckt auch andere Assoziationen. Die Frauen werden von der katholischen Kirche so verachtet, dass es wohl „dringend erforderlich“ war „einen Ausgleich“ zu schaffen und da bot sich für die Zölibatäre die „Mutter“ an. Es ist schon interessant, dass ausgerechnet Ephesus, der Ort der Verehrung der Göttin Artemis, der Ort war, an dem sich die Kirche mit Maria erstmals befasst hat.
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#184   Thomasius   08:03:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#181 Jubärens
Sie werden es nicht glauben. Ich befasse mich gerade mit der Geschichte der Missionierung in Europa und zusätzlich mit der Geschichte Russlands. Die Quellen der ersteren bilden fast ausschließlich Aufzeichnungen von Mönchen (Christen), die ihrem Abscheu vor verstockten Heiden hinreichend Ausdruck verleihen.
Der von Ihnen beschriebene Sklavenhandel wurde ausschließlich durch „christliches“ Gebiet durchgeführt. Daher sind Hinweise, die Christen würden sich nie für „Juden“ oder sonstige „Heiden“ auf ihren Gebiet interessiert haben, etwas abwegig.
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#68   Thomasius   07:50:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#67 marienkind
Sie sprechen von Unterscheidungen, die sich aus Büchern ergeben sich aber den Gläubigen nicht erschließen.
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#66   Thomasius   07:29:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#50 Alberthesel
Katholiken sind halt Analphabeten, oder so arm, dass sie sich eine Bibel nicht leisten können.
Anstelle der einzelnen Zitate die folgende Zusammenstellung:
www.bibelkritik.ch/bibel/g15.htm
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#34   Thomasius   14:07:29 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#33 Shadow1979
Sie ist „Gottmutter“ und weiß, was er zu tun hat.
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#180   Thomasius   12:50:20 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#177 Brandenburgis Sie verwirren gern.
Meinen Sie Arnold von Lübeck oder Adam vonBremen?
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#20   Thomasius   12:32:31 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#15 Brandenburgis
Kommt drauf an. Als der Missionar Veit die Ranen zum Christentum glaubte missioniert zu haben, wurde er selbst von den Christen zum Heiligen und von den Ranen zum – weiteren – Gott „befördert“.
Also:
Heidnische Götter und christliche Heilige haben vieles gemeinnsam.
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#14   Thomasius   11:04:18 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#13 Alberthesel
Tja. Es gibt Leute die glauben an den Schöpfergott und es gibt Leute die glauben an dessen Chefin – meinen sie.
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#5   Thomasius   09:17:39 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#4 de Boer
Die Kirche lebte doch jahrhundertelang von Ländereien und Schnaps. Schnaps verkauft sich doch.
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#3   Thomasius   09:10:47 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Was soll denn das schon wieder? Wer nicht geht soll gehen?
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#178   Thomasius   09:00:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#175 Jubärens
Die Diskussion driftet ein wenig ab. Unstreitig hängen die Worte „ Slavi“ und Sclavi“ miteinander zusammen. Es mag sein dass die „Sclavi“ auf die Gewohnheit im Osten zurückzuführen sind, „Barbaren“ (= Anderssprechende) zu versklaven (Voraussetzung für die „Demokratie“ in Griechenland) und dass später die nach der „Völkerwanderung“ nachrückenden „Völker“ einfach „Slawen“ genannt wurden.
Hiervon unabhängig war es üblich, die „Heidenvölker“ zu bekämpfen und zu versklaven, wenn sie nicht ihren bisherigen Glauben abschworen und sich taufen ließen. Weil sie besiegt wurden, hatte sich ja erwiesen, dass der Gott der Christen stärker ist. Mehr brauchten sie ja zunächst nicht zu wissen.
Diese „Denke“ berechtigte später auch die Aufteilung der Welt und damit die Gründing der Kolonien allenthalben.
Redaktion benachrichtigen So reden die Verteidiger der Fristenlösung: „Weihbischof Laun, du Oaschloch“
#136   Thomasius   08:32:20 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#124 Jolanda
Ich begreife schon. Sie sind keine Christin sondern ein waschechter Nazi.
Redaktion benachrichtigen So reden die Verteidiger der Fristenlösung: „Weihbischof Laun, du Oaschloch“
#43   Thomasius   19:03:56 | Montag, 12. Dezember 2011
#31 Jolanda
Im ersten Weltkrieg gab es noch nicht so viele Nazis.
Sie wollten doch mitteilen wieviel Kinder Sie haben.
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#119   Thomasius   18:56:03 | Montag, 12. Dezember 2011
#103 Tomás
>Wir Katholiken haben das Recht, festzustellen, daß dieser Staat ein Unrechtsstaat ist und uns unmoralische Bestimmungen zu widersetzen, weil wir die als Maßstab díe Gebote Gottes anlegen.<
Erstens sind Sie kein Katholik sondern ein Witzbold.
Zweitens ist dieser Staat kein Unrechtsstaat. Er gestattet jedem Menschen „seinen Glauben“ zu leben. „Unmoralisch“ sind solche Menschen, die anderen Menschen ihre behauptete Moral aufzwingen wollen. Der Naturunterricht ist nicht unmoralisch. immerhin sind die Eltern zur Erziehung ihrer Kinder verpflichtet. Haben nur oft keine Lust dazu.
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#55   Thomasius   18:45:44 | Montag, 12. Dezember 2011
#54 Brandenburgis
Sie sind den beiden Herren auch noch nicht begegnet. Aber ich habe immerhin „Mein Kampf“ gelesen und es ist beeindruckend, dass fast jede „deutsche Familie“ das Buch gekauft, aber nach dem Kriege „nicht gelesen“ hatte.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#117   Thomasius   18:42:21 | Montag, 12. Dezember 2011
#112 Tomás
Martin Luther meinte zu seiner Zeit auch nur, dass die damaligen Päpste Häretiker – eben Antichristen – seien. Können Sie denn im Einzelnen darlegen, welche Päpste keine Häretiker waren?
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#115   Thomasius   18:31:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#108 Brandenburgis
Sie haben Recht, denn schließlich ist nach Ihnen Verlogenheit Inbegriff des Christentums. Sie brauchen nur zu bestimmen, dass der Papst eigentlich kein Papst ist, und schon ist alles in bester Ordnung.
Die Protestanten haben es da einfacher. Die haben keinen Papst und haben sich nur nach dem Herrn Jesus Christus und seiner Lehre zu richten. Damit sind die Probleme natürlich nicht „erledigt“; denn schließlich sind wir alle Sünder.
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#111   Thomasius   18:22:28 | Montag, 12. Dezember 2011
#105 Brandenburgis
Zur kirchlichen Lehre gehört auch das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes.
Auffassungen der Kirche wurden in der Vergangeheit schon häufig geändert – auch das Kirchenrecht. Der Grundsatz, dass man selbst bestimmt, welchen Teil der Lehre man akzepiert und welchen nicht, widerspricht der Katholischen Lehre.
Man kann natürlich Sekten – altkatholisch I, altkatholisch II u.s.w. – gründen. Das wäre aber nicht mehr katholisch.
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#108   Thomasius   18:12:43 | Montag, 12. Dezember 2011
#103 Tomás
Sedisvakantisten halten von den Dogmen der Kirche nichts und sind deswegen auch keine Katholiken – ehre „Freikirchler“.
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#53   Thomasius   18:08:16 | Montag, 12. Dezember 2011
#52 Brandenburgis
Sie äußern sich wie jemand mit dem man Mitleid haben muss. Gute Besserung.
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#51   Thomasius   17:38:07 | Montag, 12. Dezember 2011
#46 Brandenburgis
>Brigitte Hamann deckt auf, was der 18- bis 20jährige Hitler erst als Untermieter in einem eher kleinbürgerlichen Wiener Viertel, dann in einem armseligen Männerheim in einer proletarischen Gegend zur Kenntnis genommen hat – die wissenschaftliche und halbwissenschaftliche Literatur der Jahrhundertwende und vor allem die Schriften und Reden der Wiener Lokalpolitiker wie des Führers der Alldeutschen von Schönerer und des demagogischen Wiener Bürgermeisters Lueger.
Hitler steht noch in seinen letzten Jahren unter dem Eindruck des antisemitischen Parteiführers von Schönerer und des charismatischen Wiener Bürgermeisters Lueger.<
… die natürlich allesammt Juden waren, wenn ich Sie recht verstehe.
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#10   Thomasius   16:56:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#5 Jolanda
Die Gastarbeiterverträge wurden von den Rechten geschlossen und seit wann wird aufrechten Katholiken verboten, Kinder zu kriegen?
Aber verraten Sie uns doch mal Ihr Geheimnis. Wieviele Kinder haben Sie den bekommen?
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#45   Thomasius   16:37:03 | Montag, 12. Dezember 2011
#43 Tomás
Hitler war bekanntlich katholisch und tummelte sich in obscuren katholischen Zirkeln.
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#176   Thomasius   16:31:59 | Montag, 12. Dezember 2011
#173 Brandenburgis
Wie mit „Heiden“, wie mit „Untermenschen“ umgegangen wurde, ist mir schon bekannt. Was man hier der „Aufklärung“ oder den Arabern anlastet, das haben die Christen alles vorgemacht. Ist mir schon bekannt. Manchmal hat man die Juden mit dem Sklavenhandel „betraut“, um sich nicht „die Finger schmutzig zu machen“ und Grund für Antisemitismus zu haben. Auch das ist bekannt. Wird hier ja auf kreuz.net ständig wiederholt.
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#174   Thomasius   15:46:41 | Montag, 12. Dezember 2011
#171 Jubärens
Lustig sind die Vögel, die die Beweislast „umkehren“ wollen. Wer behauptet, dass es die Bezeichnung Slavi für die Völker der Russen, Polen, Pruzzen, Sorben u.s.w. nicht gegeben habe, ist dafür beweispflichtig. Aber es gibt Leute, denen geht ihre Phantasie über alles, gilt als „Eingebung des Heiligen Geistes“.
Ich habe bislang von niemand Seriösem vernommen, dass die Chronica Slavorum anders gelautet habe.
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#172   Thomasius   08:50:25 | Montag, 12. Dezember 2011
Dazu zweierlei. Die älteste erhaltene Abschrift der Chronica Slavorum stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert. Ein gewisser Herr Brandenburgis behauptete, das Wort „Slawen“ gebe es erst seit dem 18. Jahrhundert. Außerdem:
Wenn bei Abschriften auch Änderungen vorgenommen wurden, so ist das bei der Überschrift doch etwas seltsam.
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#170   Thomasius   08:21:00 | Montag, 12. Dezember 2011
#165 Brandenburgis
Die „normale“ Bezeichnung von Heiden in den westlichen Viten und Missionsberichten ist „Gentes“ oder „Gentiles“ oder auch „Pagani“. Die Bezeichnungen S(c)lavi kommen „aus dem Osten“. In den Geschichtsatlanten „Wandern die Slawen nach der Völkerwanderung in die „verlassenen“ gemanischen Gebiete ein. Ist aber in höchstem Maße Ideologie. Bei „Sprachdiskussionen“ sollte man auch berücksichtigen, dass die Originalhandschriften von Adam von Bremen nicht existieren. Es existieren – wie meist bei mittelalterlichen Handschriften – einige Abschriften, die vielfach von früheren Abschriften angefertigt wurden und sich daher unterscheiden.
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#163   Thomasius   19:24:05 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#161 Brandenburgis
Es geht um den Band XIX dieser Ausgabe, mehrsprachig herausgegeben 1983 durch die Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt
Lateinischer Titel:
Helmoldi Presbyteri Bozoviensis, Chronica Slavorum
oder auf Deutsch
Helmold von Bosau, Slawnchronik
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#161   Thomasius   18:24:09 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#159 Brandenburgis
Die Freiher vom Stein Gedächtnisausgabe betreffend „Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters“ bezeichnet es:
De distinctione Slavorum. Capitulum I u.s.w.
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#159   Thomasius   17:57:59 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#157 Brandenburgis „Kapitel !: Über die Gliederung der Slawen …
Die Slawen also bestehen aus vielen Stämmen; sie wohnen am Ufer der Ostsee. Deren Bogen erstreckt sich vom westlichen Ozean nach Osten.„Balthicus“ wird sie deshalb genannt, weil sie in langem Zuge wie ein Gürtel durch die Gebiete der Skyten bis nach Griechenland reicht; nach den wilden Völkern, deren Gebiet sie umspült, heißt sie auch Barbarenmeer oder Scythensee. Dieses Meer umwohnen viele Völker; und zwar haben die Dänen und Schweden, welch wir Nordmannen nennen, den nördlichen Strand und alle Inseln inne. Den südlichen dagegen bebauen die Völker der Slawen; das erste von Osten sind die Russen, es folgen die Polen, welch im Norden von den Preußen, im Süden von den Böhmen, den sogenannten Mährern oder Kärntnern und den Sorben umgeben sind. Fügt man noch Ungarn dem Slawenlande zu, wie manche wollen, weil es weder nach Sitte noch Sprache abweicht, dann vergrößert sich die Ausbreitung der slawischen Sprache soweit, dass es fast unvorstellber ist.“
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#46   Thomasius   17:10:48 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#45 kristall
Dann essen wir eben griechisch orthodox – also christlich.
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#44   Thomasius   17:04:56 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#43 kristall
Dumm tüch!
Griechische, türkische und nordindische Küche sind identisch.
Haben alle dieselben Ćevapčići .
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#157   Thomasius   16:48:31 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#152 Brandenburgis
Offensichtlich noch nie etwas von der Chronica slavorum gehört !!!!!
Helmold von Bosau schrieb, wohl auf Anregung des Bischofs Gerold, wahrscheinlich um 1167 eine Chronik in lateinischer Sprache, die Chronica Slavorum (Slawenchronik). Das Werk beschreibt die Ostsiedlung und die Missionierung der Slawen ab Karl dem Großen. Es befasst sich vorrangig mit der Herrschaftsbildung, Siedlung und Mission in Ostholstein, Mecklenburg, Brandenburg, Pommern und Skandinavien. Als Quellen verwendete Helmold vor allem Adam von Bremen, die Viten Willehads und Ansgars, ergänzt um mündliche Überlieferung und eigene Erfahrung. Helmolds Slawenchronik gilt als bedeutendste Schriftquelle Niederdeutschlands des 12. Jahrhunderts. Arnold von Lübeck setzte die Chronik von 1171 bis 1209 fort. Ernst von Kirchberg übertrug sie 1378/79 in hochdeutsche Reimform. Die älteste Ausgabe wurde von Schorkel (Frankfurt 1556) herausgegeben.
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#42   Thomasius   13:50:01 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#41 RichardLöwenherz
Weder noch.
Die Nazis realisierten „ die Vorsehung“, waren also religiös.
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