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#15 keineChancedenPerversen Die Anbetung der heiligen Dreifaltigkeit kann durchaus auf verschiedene Weise
vonstatten gehen. Der Herr Jesus Christus ist nicht so scheuert, wie manche hier annehmen.
#152 Thomasius 14:19:21 | Freitag, 20. Januar 2012
#150 Brandenburgis Sie als Geschichtslehrer wissen natürlich genau, dass es die Bauernaufstände nur
bei/unter protestantischen Potentaten gab und das insbesondere im habsburger und wittelsbacher Landen
die Bauern so gehätschelt wurden, dass sie keinerlei Gedanken an einen Aufstand verschwendeten.
#33 Unschuld Ich habe mir mal einen Artikel und die Leserzuschriften angesehen. Danach sind die Leser
dieser schönen Zeitung Extremisten: www.jungefreiheit.de/…+M5552e6f67d2.0.html Das dürfte auch die
Zielgruppe dieser Zeitung sein.
#18 Ammerdeus Das ist teilweise Wortklauberei. Zu „meiner Zeit“ war es üblich, montags den Spiegel und
mittwochs die Zeit zu lesen. Noch heute kann man zahlreiche ältere Vorlesungsteilnehmer mit diesen Zeitungen/-schriften
sehen – die jüngeren interessieren sich heutzutage mehr für Komputerspiele; so ändern sich die Zeiten.
Aus Sicht der Leser sind beide Produkte gleich „informativ“.
#143 Thomasius 12:18:02 | Freitag, 20. Januar 2012
#139 Fundi Korrekt. Denken Sie nur an den exessiven Katholiban Sigismund III Wasa. Der als Schwede aus
Schweden vertrieben, in Polen den protestantischen Adel durch die Jesuiten bekämpfte, die orthodoxe Kirche
in seinem Land – Polen/Litauen – dem Papst unterstellte – sog. unierte Kirchen, die in Polen erst nach
dem ersten Weltkrieg „aufgelöst“ und zur RKK „umgewandelt“ wurden – der in Russland – dem moskowitischen
Reich – die orthodoxe Kirche abschaffen wollte und dabei Schiffbruch erlitt, was auch ein Grund für die
spätere Aufteilung Polens zwischen den Preußen, dem Zaren und den Habsburgern war.
#140 Thomasius 11:58:16 | Freitag, 20. Januar 2012
#137 Tomás Unfug. Wie Sie aber wissen war Petrus in Rom nur „zu Besuch“. Sein „Stuhl“ stand ganz woanders.
Der „Papst“ der römisch katholischen Abfallkirche hat noch nie auf dem Stuhl Petri Platz genommen gahabt.
#11 SignumSalutis Kreuz.net will damit doch „nur“ demonstrieren, dass es dem Nazigeist weiterhin verhaftet
ist – und das mit Erfolg. #9 Unschuld Sind Spiegel und Stern /Bunte keine Wochenzeitungen mehr?
„„Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte
man das erkennen?“ Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen. Die
Antwort ist kurz und knapp: Man wird an der Jungen Freiheit (JF) nichts Rechtsextremes erkennen. Denn
sie vermeidet seit Jahren alles, was ihr nach den Rechtsextremismus-Kriterien des Verfassungsschutzes
vorgeworfen werden könnte. Doch diese Kriterien decken längst nicht alles ab, was für einen liberalen
Konservativen eigentlich unakzeptabel sein müsste. Denn sie verehrt und propagiert nach wie vor die politische
Weltanschauung der Konservativen Revolution, insbesondere eines Carl Schmitt, für den das Grundgesetz
die gefährliche Lebenslüge einer waschlappigen deutschen Gesellschaft ist. Für den mithin die Achtung
und der Schutz der Würde des Menschen, wie sie im Art.1 des Grundgesetzes als zentrale Aufgabe Staat
und Gesellschaft auferlegt sind, bestenfalls als Floskeln gelten dürfen. “
#135 Thomasius 10:40:05 | Freitag, 20. Januar 2012
#123 Fundi Die von Ihnen so genannten „Protestanten“ nennen sich selbst „evangelisch“, weil sie sich im
Gegensatz zu den Katholiken unmittelbar in ihrem Glauben an der Bibel orientieren. #133 Jubärens Die
Bauern wurden nicht von Martin Luther „geschlachtet“ sondern von den „Grundherren“. Martin Luther erinnerte
an das Gleichnis vom Pfennig – gibt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Aber Sie
haben insofern Recht, als die „Christlichen Potentaten“ sich „von Gottes Gnaden“ betitelten, um die einfachen
Gläubigen besser „ausnehmen“ zu können. Da unterschieden sich „weltliche“ Potentaten in keiner Weise
von den sich selbst so nennenden „Kirchenfürsten“.
#10 Morgenstern Das „moderne“ Theater schreckt zunächst einmal die „traditionellen“ Theaterbesucher ab.
Aber es gibt Leute, die „für“ das Theater die Werbetrommel rühren so wie hier auf kreuz,net. Da werden
einige „wachgrüttelt“ und fühlen sich veranlasst, sich doch erst einmal selbst ein Urteil zu bilden.
Kreuz,net ist da so etwas wie die Bildzeitung, die mit diesem Slogan Reklame macht.
#124 Thomasius 09:19:39 | Freitag, 20. Januar 2012
#120 lux in tenebris Vielleicht hat sich in den Seminaren herumgesprochen, dass der Rosenkranz eine „Erfindung“
der Buddhisten ist, wie übrigens auch das Einsiedlertum; denn Christen zeichnen sich dadurch aus, dass
sie sich für ihre Nächsten konkret – und nicht nur durch Beten – einsetzen und „tätig“ werden.
#118 Thomasius 09:08:45 | Freitag, 20. Januar 2012
#112 Fundi Auf dem Reichstag zu Speyer vom 15. März bis zum 22. April. fand die Protestation zu Speyer
gegen die Wiedereinsetzung des Wormser Ediktes statt, in welcher die protestantischen Fürsten und Reichsstädte
gegen die Verhängung der Reichsacht gegen Martin Luther protestierten – von dieser Aktion leitet sich
der Begriff des „Protestantismus“ ab. Aber die Katholiban zeichnen sich durch mangelde Bildung aus. Das
Abendmahl unter Realpräsenz des Herrn fand natürlich bereits im 16.Jhd statt.
<Tanz um die Kirchensteuer> Bei der Kirchensteuer geht es bekanntlich um Vereinsbeiträge, die freundlicherweise
vom Staat miteingezogen werden. Selbstverständlich kann der Verein auf die Einziehung verzichten. In
freikirchlichen Gemeinden wird inder Regel deutlich mehr für die Gemeinde gezahlt. Aber reiche Kirchenmitglieder
verhalten sich gerne so, wie die Reichen in der Bibel beschrieben werden. Sie wollen offenbar inder Hölle
landen und kreuz.net hilft ihnen dabei.
<Das linksfundamentalistische Schweine-Theater schimpft> Es ist doch erstaunlich, dass hier nicht vom
„linksfundamentalistischen Steirischen Herbst“ gesprochen wird. In der „rechtskatholischen Steiermark“
hat man nichts gegen das Stück gehabt sondern damit geprahlt. Weshalb sollen nicht „normale Bürger“
sehen können, was die rechtskatholischen Steiermärker begierig konsumiert haben?
#219 Thomasius 18:03:09 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#200 Brandenburgis 11:58:09 | Donnerstag, 19. Januar 2012 >Ich habe die Elemente der Evolutionstherapie
sorgfältig geprüft; und als verfehlt, erdichtet und häufig sogar erlogen verworfen.<Ein Geschichtslehrer ,
der die wahre Geschichte prüft, dürfte den Lehrplan verfehlen, wenn er denn die Wahrheit unterrichten
will. Begreift er normalerweise nicht.
#192 Thomasius 08:40:41 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#187 valen-tin Sie dürfen bei Brandenburgis nicht zuviel voraussetzen. Er ist Geschichtslehrer. Eine
Scheibe – aber auch eine Elipse – sind keine Körper. Eine Kugel, die sich Millionen von Jahren um ihre
eigene Achse dreht, kann schon mal – wegen der Fliehkraft – an den Rotationspunkten abflachen. Die Zeitangaben
der Bibel sind für Brandenburgis und insbesondere für Thomás sakrosankt – sind ja Eingebungen des Heiligen
Geistes. Das gilt nicht nur für das Lebensalter Abrahams sondern auch für die Erschaffung der Welt.
Daher sind Astronomie – im Gegensatz zur Astrologie – und Physik dämonisch, wenn sie etwas anderes lehren.
Maßgeblich ist die Kirche und sind die Heiligen.
#151 Thomasius 20:57:04 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#149 Brandenburgis Da befinden Sie sich in „guter“ Gesellschaft. Schon Laktanz behauptete diesen Unsinn
und wurde dafür heilig gesprochen. Die „Kirche“ hatte schon immer Probleme mit der Wahrheit. Denn schon
Jahrhunderte vorher war ermittelt worden, dass die Erde eine Kugel ist.
#103 Thomasius 20:35:09 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#99 Jubärens Sie beziehen sich auf die Eunuchenaussage des Herrn: Es gibt Eunuchen, die so geboren wurden.
Und es gibt Eunuchen, die von Menschen dazu gemacht wurden. Doch es gibt auch Eunuchen, die freiwillig
auf die Ehe verzichten, wegen der Herrschaft Gottes. Von Zwangszölibat ist dort nicht die Rede; denn
so etwas ist pervers – Kleriker sind eher Eunuchen, die von den Menschen dazu gemacht wurden. Der Herr
Jesus Christus kannte die Schöpfung, aber auch die bösartigen Menschen.
#64 Thomasius 13:42:17 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#36 Tchibo Es ist bereits der dritte Artikel zum selben Thema. Ich hatte beim ersten Artikel Besprechungen
aus dem Steirischen Herbst eingestellt. Das reicht mir.
#96 Thomasius 10:59:40 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#95 Der Geduldige Einige der hier auftretenden „Götter“ können nicht lesen. Jübärens zitierte die
Bibel!!! Seid fruchtbar und vermehret Euch!!! betrifft jeden Menschen und damit auch die Kleriker!!! Die
Kleriker verhalten sich genauso schöpfungswidrig wie die Homos. Nur Bis verhalten sich auch schöpfungsgerecht.
Wer keine Kinder bekommt ist nach Katholibansicht eigentlich von Dämonen besessen.
#94 Thomasius 09:20:24 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#93 Brandenburgis Wie vermehrt man sich ohne Sex? Die Bibel ist voll von Geschichten – von Paaren, die
jahrelang „vergeblich“ Sex miteinander hatten und bei denen es in hohem Alter „endlich“ „funktionierte“.
#92 Thomasius 08:39:25 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#70 Jubärens 22:45:02 | Dienstag, 17. Januar 2012 >Schöpfungsordnung: Erschaffung von Mann und Frau
und ihre Zuordnung zueinender in bipolarer Elternschaft: „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,
zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen:
Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan< Was kämpfen Sie gegen
den Zölibat! und behaupten er sei schöpfungsmäßig widernatürlich. Sex ist als gottbefohlen!.
#73 Thomasius 08:30:57 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#71 Tomás 06:09:49 | Mittwoch, 18. Januar 2012 >Wir, die wahren Katholiken, identifizieren uns mit dem
Mittel Alter, weil damals das Evangelium die Völker regierte.< Sie meinen: Wir, die wahren Katholiken
scheren uns den Dreck um die Lehre des Herrn Jesus Christus und die Evangelien, weil bereits das Mittelalter
diese Lehre verachtet hat. Wir behaupten: Unser ist die Lehre und damit bestimmen wir, was gilt.
#63 Thomasius 20:33:06 | Dienstag, 17. Januar 2012
#56 al-Muschrik Die sogenannte Offenbarung ist nicht die Lehre des Herrn Jesus Christus. Die kreuzzüge
und die Inquisition waren Eingebungen des Teufels und hatten mit der Lehre des Herrn Jesus Christus nichts
zu tun. Aber wie Sie wissen gab es in der alten Kirche „Schulen“ und diese Schulen waren geprägt von
der Todsünde superbia. Die Streitigkeiten betrafen fast immer Spekulationen der Streitenden und nicht
die Lehre des Herrn Jesus Christus. Die Streitigkeiten und die „Siege“ waren das Ergebnis von Dämonen
und nicht von Christen.
#35 Thomasius 18:36:31 | Dienstag, 17. Januar 2012
#34 al-Muschrik Es geht nicht um die Bücher sondern ums Leben. Es gibt zweifellos christliche Korporationen,
die sich nicht schlagen. Aber zu meinen in den schlagenden Verbindungen gäbe es niemand, für den katholische
Kirchensteuer entrichtet wird, ist abwegig.
#50 Thomasius 15:42:21 | Dienstag, 17. Januar 2012
#46 Evelynn van der Meer Was erwarten Sie von der „Kirche“? Bereits der „Kirchenvater“ Augustinus konnte
die Bibel nicht lesen und benutzte eine Übersetzung – mit den notwendigen Fehlern – als Grundlage seiner
Konstruktionen. Er war Rhetor, konnte daher schöne Sprüche machen. Das genügte. War Konvertit vom Manichäer;
schimpfte über seine früheren Freunde, konnte sich aber von deren Gedankengut nur teilweise lösen.
Predigte den Krieg, wohingegen Jesus den Frieden predigte.
#299 Tomás Weshalb schreiben Sie eigentlich ständig so bescheuert? Der Bischof hat sich nicht „für“
die Homosexualität ausgesprochen. Homosexualität ist ebenso wie Heterosexualität ein „Produkt der Schöpfung“.
Kreuz.net hasst die Schöpfung und damit den Herrgott. Wegen des Hasses irregeleiteter Menschen fühlen
sich die Homos „verpflichtet“ „für ihre Rechte“ zu kämpfen. Der CSD und ähnliche Veranstaltungen sind
die ausschließliche Folge der von manchen praktizierten superbia.
al-Muschrik kann nicht lesen. Die Beköstigung von Cana erfolgte nicht durch einen „Nasiräer“. Aber vielleicht will er auch nur darauf hinweisen, dass Lucas beim Buch Richter 13 abgekupfert hat.
Für den Satanisten #100 al-Muschrik „Wenn Jesus wirklich lange Haare gehabt hätte, wäre die Aussage
des Apostels Paulus, es sei für einen Mann eine Schande, lange Haare zu haben, nur schwer verständlich.
Woher stammt also die Idee von einem Jesus mit langen Haaren? Jahrhundertelang haben einige geglaubt,
daß Jesus unter dem Gelübde der Nasiräer gestanden hätte. Ein Nasiräer versprach bei seinem Gelübde,
keinen Wein zu trinken bzw. Weintrauben zu essen, keinen Leichnam anzufassen und sein Haar bis zum Ende
des Gelübdes nicht zu schneiden (4. Mose 6,1-6). Erst danach durfte das eigene Haar geschnitten werden.
Das gleiche galt auch für Frauen, die dieses Gelübde abgaben. Die Evangelien berichten aber über Gelegenheiten,
zu denen Jesus Wein trank. Wenn er unter einem nasiräischen Gelübde gestanden hätte, hätte er es damit
gebrochen. Dieses Mißverständnis ist z. T. auf eine Schriftstelle zurückzuführen, in der Christus
als Jesus von Nazareth oder Nazoräer bezeichnet wird. Nazareth ist eine Region in Galiläa, wo Jesus
als Kind aufgewachsen war. Das Matthäusevangelium berichtet in Kapitel 2, Vers 23 über die Kindheit
Jesu: „[Jesus] kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth, damit erfüllt würde, was gesagt ist
durch die Propheten: Er soll Nazoräer heißen.“ Jesus kam aus Nazareth, er war aber kein Nasiräer. Er
hat nie unter dem Gelübde gestanden, keinen Wein zu trinken oder das Haar lang zu tragen.“
#81 Gallowglas Danke. Levitikus gilt eigentlich nur für die Leviten. Außerdem steht da nur: Ihr sollt
euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden. Paulus meint:Und uns lehrt schon die Natur, dass es sich für
den Mann nicht gehört, das Haar lang zu tragen, während für eine Frau langes haar eine Auszeichnung
ist, da sie ihr Haupt damit verhüllen kann(1.Kor.11,15). Sie können natürlich darauf verweisen, dass
Paulus ein Hellene aus Tarsis war – immerhin aber Pharisäer und mit den alten Testament „verwurzelt“.
#52 Brandenburgis >Es sind alles eng verwandte indo-germanische Volksgruppen. < Der große Historiker
und Rassenlehrer spricht!! „Indoeuropäer“ sind also „Germanen“? Zwischen Indien und den „Kelten“ liegen
wohl die „Slawen“. Frage: Wo kommen die Inder her? Wo kommen die Slawen her? Wo die Kelten her? Und was
sind „Germanen“?
#260 Thomasius 12:40:40 | Sonntag, 15. Januar 2012
#4 Brandenburgis Sie meinten unchristliche Menschen wie Sie? Öffentlicher Sex jederweder Art sollte unterbunden
werden. Das ständige Pöbel hier auf kreuz.net ist ein Kennzeichen von Satanismus.
#39 Melusine Brandenburgis hat Recht insofern als diePolen ihre Hauptstadt Warschau weitgehend rekonstruiert
haben, was auch nicht so ganz billig gewesen sein dürfte.
#32 Melusine Das glaube ich Ihnen gern. Aber vergleichen Sie mal Ost- und Westdeutschland baulich. Im
Westen wurde „gern“ nach dem Krieg „alles abgerissen“ und neubebaut. Im Osten flohen die Eigentümer in
den Westen und ihre Häuser verfielen. Dort hatte man offensichtlich Angst, die Häuser abzureißen. Nach
der Vereinigung wurden die alten Ruinen vielfach wieder „hergerichtet“. Die Stadtbilder haben davon profitiert.
Nicht natürlich die „Landbebauung“. Das Haus meiner Großeltern wurde abgerissen, weil es bei der LPG
als störend empfunden wurde – „Gutshaus“. In Polen gibt es aber keinen „Soli“.
#30 Melusine Erzählungen von „damals“ sind fast immer „verklärt“. Das zeigen bereits die Heiligenviten.
Und die Fotos? Tanzende Zigeurerkinder wurden damals nicht fotografiert und die Gebäude der im Krieg
angegriffenen „Großgrundbesitzer“ wurden nicht immer wieder „herausgeputzt“.
#27 Melusine War es denn zu Zeiten Ihrer Urgroßeltern anders? Aber es ist interessant. Man liest in den
Zeitungen , dass „Deutsche“ – besser Bezahlte – nach Polen und Russland auswandern und dass andererseits
Osteinwanderer Bewirken, dass die Bevölkerung in Deutschland wächst. Die Angleichung der Verhältnisse
ist doch genau das Ziel der EU.
#100 Thomasius 21:12:44 | Samstag, 14. Januar 2012
#99 Brandenburgis Für Sie gibt es es natürlich auch im Original: Ta Archaia ethe krateito ta en Aigupto
kai Liboe kai Pentapolei, hoste ton Alexandreias episopon panton Touton echein zehn exousian, epeide kai
to en te Rome episkopo touto sunethes estin. Homoios de kai kata Antiocheian kai en tais Allais eparchias
ta presbeia sozesthai tais ekklesiais.
#176 Thomasius 20:37:09 | Samstag, 14. Januar 2012
#168 clericus Sie meinen also: Das Lehramt der Kirche ermächtigt diese, die Lehre des Herrn jesus Christus
auf den Kopf zu stellen? Was hat die Kirche denn dann noch mit dem Herrn Jesus Christus gemein?
#96 Antonio Michele Ghislieri Korrekt. Das Nicäum stellte sich gegen Paulus: 3. This great synod absolutely
forbids a bishop, presbyter, deacon or any of the clergy to keep a woman who has been brought in to live
with him, with the exception of course of his mother or sister or aunt, or of any person who is above
suspicion.
#164 Thomasius 12:52:44 | Samstag, 14. Januar 2012
#154 Brandenburgis „Das dreistufige Verfassungssystem mit einem Bischof in jeder Stadt, mit Presbytern
und Diakonen setzte sich im zweiten Jahrhundert duch, ohne auf Widerstand zu stoßen. Die weitere Entwicklung
führte von selbst zum Provinzialsystem, durch das im Laufe des dritten Jahrhunderts die Bischöfe der
Hauptstädte der Reichsprovinzen eine besondere Würdestellung erlangten; ein darüber noch hinausgehendes
Ansehen gewannen die Bischöfe der drei größten Städte des Imperiums, Rom, Alexandrien und Antiochien,
von denen es im sechsten Kanon des Konzils zu Nicäa heißt, dass sie Gerichtsbarkeit besitzen, die sich
über die Grenzen der politischen Provinz hinauserstreckt.“
#92 Brandenburgis Wie das? #93 Antonio Michele Ghislieri Niemand ist verpflichtet zu heiraten. Der Pflichtzölibat
aber ist eine „Erfindung“ der „Modernisten“ des Mittelalters. Bekanntlich hatte Paulus die Familiengründung
als Voraussetzung für die Gemeindeleitung/ die Priesterernennung verlangt. Für weltreisende Missionare
sah er es allerdings anders, was auch verständlich ist.
#90 Antonio Michele Ghislieri Können Sie jetzt verstehen, was Martin Luther nervte? Dass die Päpste
seiner Zeit trotz verkündetem Zölibat – für die anderen – selber rumhurten und außerdem sich noch
als Blutsauger betätigten – Geld gegen Himmelsgarantie – , wobei das Geld nicht etwa zur Unterstützung
der bedürftigen Nächsten – die ruhig weiter darben durften – sondern für die reichen und vielfach verfetteten
„Funktionäre“ der Kirche und zu deren weltlichem „Ruhm“ und Wohlergehen bestimmt war ?
#165 Thomasius 08:17:28 | Samstag, 14. Januar 2012
#152 clericus Offensichtlich wissen weder die Katholiken noch viele Priester, was sie „glauben“ sollen.
Was der Herr Jesus Christus lehrt – das allein ist Kern des Glaubens – steht in der Bibel und nicht in
anderen Büchern, die von Menschen geschrieben sind.
#84 Antonio Michele Ghislieri … da ist es einfacher den Zölibat abzuschaffen. #85 Brandenburgis Übrigens:
Augustinus ist auch der Erfinder der Erbsünde. Während der Herr Jesus Christus predigte:“ Lasset die
Kinder zu mir kommen …,denn ihrer ist das Himmelreich.“ Sagte Augustinus: Denn ihrer ist die Hölle,
wenn sie nicht getauft werden. Ein „schöner Folger des Herrn“.
#64 Tomás >Der Geschlechtsverkehr hat eindeutig als natürlichen Zweck die Fortplanzung.< Das sagte der
„Kirchenvater“ Augustinus, nachdem er 13 Jahre lustig gehurt hatte und sich danach auf sein Altenteil
begab.
#136 Thomasius 19:04:26 | Freitag, 13. Januar 2012
#134 Tomás Wissen Sie? Sie und die Spinner bei kreuz.net erinnern mich an den „Donatistenstreit“. Die
Donatisten meinten bekanntlich, dass die Priester, die während der Christenverfolgung ihre Bibeln abgegeben
hätten, ihre „Weihe“ verloren und deswegen nicht in der Lage seien, Sakramente wirksam zu spenden. Die
Donatisten wurden darauf vom römischen Kaiser unter Beifall des „Kirchenvaters“ Augustin verfolgt und
gewissermaßen als Häretiker gebrannt markt, so dass sie als Nordafrikaner – ebenso wie die Nestorianer
in Asien – später zum Islam konvertierten.
#133 Thomasius 18:57:03 | Freitag, 13. Januar 2012
#128 Tomás Darf man auch einen Christen nicht anfassen? Ist doch Teil des „mystischen Leibes“. Oder wollen
Sie eine Begründung für die Pädophilie seitens der Kleriker schaffen?
#84 Tomás >Dieser Tatbestand bestraft (leider!) nicht die Gotteslästerung, aber die Beschimpfung einer
Religion.< So etwas geschieht hier alle Tage auch von Ihnen. Sei es nun die katholische Kirche, die Protestanten,
die Muslime – eigentlich jegliche Religion.
#139 Thomasius 18:49:18 | Freitag, 13. Januar 2012
#137 Altliberal Weder Paulus noch Petrus waren unfehlbar. Das ist für jemand der die Bibel gelesen hat
selbstverständlich. Tomás lebt in seiner Phantasie. Alles was er schreibt ist ihm „eingegeben“.
#36 Evelynn van der Meer Vielleicht etwas „realistischer“ – das Video. Wäre nicht unbedingt „mein Fall“: www.nzz.ch/…cnic_1.13604285.html (Das gilt allerdings auch für die anderen von der NZZ beschriebenen
Opern und Theaterstücke. „Modern“ ist halt nicht jedermanns Geschmack.
#31 Tomás >Die Gotteslästerung ist die schlimmste Sünde, die es gibt, weil sie eine direkte Beleidigung
Gottes ist.< Korrekt. Warum betreiben Sie denn ständig Gotteslästerung?
#30 Evelynn van der Meer Ich habe unter 14 und 22 Beschreibungen und Kritiken eingestellt. Die Österreicher
kennen das Stück aus dem Steirischen Herbst letzten Jahres.
#106 Thomasius 13:11:42 | Freitag, 13. Januar 2012
#105 Walther von Stolzing Sie wissen ja, dass nach der Bibel die Realpräsenz eine Selbstverständlichkeit
ist – auch ohne Eucharistie. Die Behandlung der Oblaten und des Weines ist kein Gegenstand der „Offenbarung
durch den Heiligen Geist“ sondern Menschenregelung. Dabei geh ich davon aus, dass den Priester eingeschlossen
mindestens zwei oder drei „in meinem Namen zusammen sind“.
Es wird immer verwirrender: Jugendliche werden zu katholischen Jugendverbänden eingeladen. „Mittelalterliche“
tummeln sich bei „Kolping“ – sind freudig erregt und „genießen“ alkoholische Getränke in Gemeinschaft.
Und wenn die Generation 60+ zu geselliger Gemeinschaft zusammengerufen wird, ist das mit einem Mal „teuflisch“.
#183 Thomasius 12:43:18 | Freitag, 13. Januar 2012
#182 Melusine Es ist ein sehr unpräziser Begriff, erweckt aber den Eindruck, der Verwender des begrifft
sei „gebildet“. de.wikipedia.org/wiki/Diskurs Brandenburgis will darauf hinweisen, dass Stalin bekanntlich
eine c hristlich-orthodoxe Seminaristenausbildung genossen hat und dass Stalin sich daher ähnlich wie
die „Kirche“ bei der Durchsetzung seiner Ideologie verhalten hat.
#16 Franz_J Wer nicht zu den „Events“ geht, wird erst recht nicht beten. Ständiges Beten ist ohnehin
nur eine Flucht vor christlichem Leben in der Gemeinschaft.
#8 Fundi Es wird immer verwirrender: Jugendliche werden zu katholischen Jugendverbänden eingeladen. „Mittelalterliche“
tummeln sich bei „Kolping“ – sind freudig erregt und „genießen“ alkoholische Getränke in Gemeinschaft.
Und wenn die Generation 60+ zu geselliger Gemeinschaft zusammengerufen wird, ist das mit einem Mal „teuflisch“.
#178 Thomasius 11:19:17 | Freitag, 13. Januar 2012
#175 Melusine Da sind sich Brandenburgis und Tomás einig. Sie können jeden Unsinn behaupten. Es ist
Aufgabe der anderen, den Gegenbeweis zu führen. Wissenschaftliches Verhalten/Denken ist offenbar „modernistisch“ .
Schon die alten Griechen waren „modernistisch“ – weiß doch jeder.
#249 Thomasius 11:13:53 | Freitag, 13. Januar 2012
#247 Brandenburgis Tomás erklärt doch immerzu, dass außerhalb der Kirche kein Heil ist, und selbst
hält er von der Kirche nichts. Damit landet er seiner Logik nach in der Hölle.
>Albus plant eine „Rückkehr zu den Wurzeln des christlichen Glaubens“. Damit meinte er die gerade in
Deutschland von den Medienbossen propagierte satte Verbürgerlichungs- und Verflachungsideologie. …
Was er unterschlägt: Jesus stellt sich dem Pilatus als „König“ vor.< Was der Artikel unterschlägt ist,
dass es zur Zeit des Erdenwandelns des Herrn kein Bürgertum gab. Was er gleichfalls unterschlägt ist,
dass das Reich des Herrn „nicht von dieser Welt“ ist, sondern dass die „weltlichen Herrscherfamilien“
die Kirche okkupiert hatten, um umso besser weltlich herrschen zu können.
#14 Lorenz Korrekt. Aber das ist schon so lange her, dass es fast in Vergessenheit geraten ist. Schließlich
hat der Vatikan vor noch nicht allzulanger Zeit eine „Empfehlung“ herausgegeben und „gestreut“, dass die
„weltlichen“ Strafverfolgungsbehörden nicht informiert werden sollten. Zwar kann das als Eingeständnis
gewertet werden, dass die Kleriker wie die „schlichten Gläubigen“ in gleicher Weise Sünder sind. Das
erklärt aber noch nicht, weshalb die Kleriker – anders als die „normalen“ Gläubigen – der weltlichen
Strafverfolgung vorenthalten werden sollen.
#11 Lorenz Korrekt. Die Antwort ist aber einfach. Die „Kirche“ – egal welche – verbreitet von sich einen
so hohen moralischen Anspruch, dass derartige Fälle „unmöglich“ „draußen“ bekannt werden durften. Um
das zu vermeiden war es lange Zeit üblich, die betroffenen Straftäter zu ermahnen und anschließlich
umzusetzen – damit sie ihrer Neigung an anderer Stelle weiter „frönen“ konnten und die Eltern der betroffenen
Kinder zu ermahnen, nicht an die Strafverfolgungsbehörden heranzutreten. Wie Sie wissen, verhielt sich
die Odenwaldschule ähnlich. Wer „vertuscht“ fördert kriminelles Verhalten – auch wenn es krankhaft kriminell
ist.
#94 Walther von Stolzing Tja. Dann erläutern Sie mal: Als der Herr beim letzten Abendmahl das Brot brach
und an seine Jünger gab, gab es da keine Brösel, die auf den Tisch oder auf den Bogen fielen? Was passiert
bei der Mundkommunion mit der Bröseln? Lutscht der Priester die Brösel auf – den Teller ab?
>Im Bistum Essen praktizieren noch zehn Prozent der Katholiken ihren Glauben.< Seinen Glauben „praktiziert“
der gläubige Christ im täglichen Leben im Umgang mit seinen Nächsten. Der Kirchenbesuch ist dazu da,
den Gläubigen dazu behilflich zu sein. #6 Tomás Sind homosexuelle Priester keine Priester? Haben hetrerosexuelle
Priester keinen Sexualkontakt?
#90 Dumbledor Man sollte eine „Mission“ im Hostienbacken betreiben. In Kasachtan scheint man unfähig
zu sein vernünftige, nicht zerbröselnde Hostien zu fertigen. Ich kenne hierzulande nur „Qualitätsware“.
Offenbar hat auch der Mons. Schneider auf diesem Gebiet keine Ahnung. Es wäre hilfreich, wenn Kleriker
auch im praktischen Leben zurecht kommen würden.
#86 Fackel Korrekt. Die Bibel ist – jedenfalls für Katholiken – „out“. Sie „verwirrt“ nur. Es geht doch
„bloß“ um „philosophische Spekulation“. Da bietet sich der Hellenist Paulus doch geradezu „an“. Auf ihn
kann man ein philosophisches Lehrgebäude „errichten“ – leicht gemischt mit Platon und Aristoteles –.
Das geht nicht so gut, wenn man sich an die „Zeugnisse“ des Herrn – die Evangelien – hält. Dort ist es
„profaner“. Dort geht es um das praktische Gebot der Nächstenliebe. Die zu praktizieren lenkt von der
„Hingabe im Gebet“ ab und ist daher zu „verdammen“.
#153 Thomasius 20:49:57 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#152 Brandenburgis Was spinnen Sie schon wieder. Ihr Hirn scheint völlig ausgetrocknet zu sein. Und Sie
wollen Historiker sein!! Eine Schande für Ihr Fach!!.
#57 Thomasius 18:43:15 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Es ist ja bekannt, dass die Konzilien gelegentlich sich widersprechende Beschlüsse gefasst haben. Das dadurch verursachte Problem kann man auf zweierlei Weise lösen. Entweder man sagt, der erste Konzilsbeschluss ist gültig und der abweichende spätere Konzilsbeschluss dementsprechend ungültig oder umgekehrt. Man sollte sich nur an eine Auffassung konsequent halten.
#9 Thomasius 18:36:57 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Die frühen Christen waren alles Häretiker. Hatte sie sich doch nicht an die Regelungen der mittelalterlichen Kirche – RKK – gehalten. Petrus und insbesondere Paulus haben „ständig“ die die Mundkommunion gepflegt. Sie haben in den Häusern der Gemeindeältesten extra Bänke aufstellen lassen. Auch Michelangelo zeigt auf dem Gemälde des letzten Abendmahls sämtliche Jünger vor Jesus Christus auf der Bank kniend. Die bösen Calvinisten haben nur unverschämterweise das Bild retouschiert.
#150 Thomasius 17:52:31 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#147 Brandenburgis Sie halten Paulus offensichtlich für einen ungehobelten Blödmann. Als halbwegs erzogener
Mensch hätte er dem Petrus zumindest Grüße ausrichten lassen.
#146 Thomasius 08:40:36 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#126 Tomás Wo im neuen Testament steht geschrieben, dass Petrus „Bischof von Rom“ war? Dass er mal dort
war lese ich bei Eusebius. Aus dem Römerbrief kann man nämlich das Gegenteil entnehmen, dass er damals
nicht in Rom war. Aber die RKK „beruht“ auf dem Märchen, dass der Papst von Rom auf „Petri Stuhl“ „sitzt“.
Das ist historisch nicht belegt.
#229 Thomasius 08:30:35 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#149 Brandenburgis Ach Sie ärmster „Historiker“!!! Was halten Sie davon? Mein Vater wurde genau 6 Wochen
vor dem Überfall der Polen auf das „Dritte Reich“ zu Manövern eingezogen, aus denen er nicht entlassen
wurde, weil sich der Überfall der Polen gerade am Ende der Manöver „planmäßig“ ereignete. Das hat
man in der eigenen Familie erlebt und wurde nicht von irgendwelchen Siegern nach dem Sieg kolportiert.
#124 Thomasius 20:40:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#116 Tomás Sie verfügen über eine „umwerfende“ Phantasie. Es ist noch nicht einmal bekannt, wann und
wielange Simon Petrus sich in Rom aufgehalten hat. – Märchenbücher gibt es natürlich. – Noch weniger
ist bekannt was diese sich Papst nennenden Rombonzen veranlasst hat, sich größenwahnsinnig erst einmal
als „Nachfolger“ des Petrus zu bezeichnen und dann absolute Herrscher der Welt unter beliebiger Abweichung
von der Lehre des Herrn Jesus Christus sein zu wollen. Sicherlich ist derartiges Verhalten „menschlich“;
denn wer ist nicht gerne „mächtig“? Nur zu sagen, der Herr Jesus Christus haben Menschen als „Kaiser“
eingesetzt ist absolut unchristlich und christushasserisch. Bekanntlich sagte er: gib dem Kaiser, was
des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Bei Jesus sind „Kaiser“ und „Gott“ deutlich unterschiedene „Personen“
und der Papst gerierte sich eher als Kaiser und nie als Gott, was er nie war auch die Apostel haben die
Lehre des Herrn Jesus Christus nicht „veralbert“.
>Das „Wesentliche“ definiert Pater Geißler diffus als „Glaube an Jesus Christus“, von dem sich die Protestunten
schon lange auf nimmerwiedersehen verabschiedet haben.< Ich dachte das wäre eher eine katholische „Aktivität“.
Denn man nennt sich hier bei kreuz.net ja offenbar bewusst „katholisch“ und nicht „christlich“. Das würde
nämlich ein völlig anderes Verhalten im Umgang mit dem Nächsten voraussetzen.
#131 Thomasius 17:51:41 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#130 Brandenburgis Alles Unsinn. Wie immer bei ihnen. Es war die Kirche, die die Welt aufteilte und zur
Kolonialisierung fremder Völker und damit auch fremder Kulturen und Religionen aufrief. Die Projekt ist
gescheitert – nicht zuletzt durch den katholischen Gröfaz und den von ihm betriebenen zweiten Weltkrieg.
Denn dieser Krieg hatte zum Ergebnis, dass sämtliche Kolonien von ihren „christlichen“ Besatzern befreiht
wurden. Das führte auch zur Steigerung des Selbstbewusstsein der so lange unterdrückten Völker und
ihrer religiösen Anschauungen. Das unchristliche Verhalten der Kolonialmächte „musste“ auch Auswirkungen
auf das Verhalten der Kirche nach dem Ende des zweiten Weltkrieges haben.
#84 Thomasius 17:37:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#80 Tomás >An dieser selben Stelle in „Lumen gentium“ steht, daß die Kirche nicht von dem Papst alleine,
sondern zusammen mit den Bischöfen regiert wird. Damit wird der Papst vom Monarchen mit der Fülle der
Befugnisse und Generaljurisdiktion zu einem „primus inter pares“ degradiert.> Der Papst war noch nie „Monarch“.
Er hat sich im Mittelalter zum „Herrn der Welt“ hochstilisiert gewissermaßen als Herrn der „Societas
Terrena“ des Augustin. Zuvor waren die Patriarchen „gleichwertig“ – der Patriarch/Papst von Rom der erste
unter sonst gleichen. „Schulen der Christenheit“ gab es etwa in Alexandrien, Caesarea, Antiochien , nicht
aber in Rom, das noch zur Zeit des Augustinus ein Hort des Heidentums war.
#67 Thomasius 17:15:43 | Mittwoch, 11. Januar 2012
>Vom Jesus Christus der Bibel und Geschichte haben die Protestunten schon lange Abschied genommen.< Ich
dachte das wäre eher eine katholische „Aktivität“. Denn man nennt sich hier ja offenbar bewusst „katholisch“
und nicht „christlich“. Das würde nämlich ein völlig anderes Verhalten im Umgang mit dem Nächsten
voraussetzen.
#72 Thomasius 17:06:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#64 Tomás Par bleu! Sie akzeptieren also die Grundsätze der Christenheit. Nur scheint Ihnen entgangen
zu sein, dass der heilige Geist weht wo er will und nicht im Papst „vermenschlicht“ ist. Greggy wird derselben
Ansicht sein.
#63 Thomasius 16:45:18 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#53 Tomás Ist Ihnen je schon mal der Gedanke gekommen, dass es die Kirche des Herrn Jesus Christus gibt,
die von ihm auch inspiriert und „geleitet“ wird?
#48 Thomasius 16:08:02 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#43 Tomás Seien Sie weiterhi von Ihrem Häretikertum begeistert. Von der Lehre des Herrn Jesus Christus
haben Sie offensichtlich nichts begriffen. Armer Mensch.
#101 Thomasius 13:43:46 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#100 Tomás Sie kopieren die Muslime: Andersgläubige „landen in der Hölle“. Sollten Ihnen daher sehr
sympatisch sein. Um das Seelenheil zu erlangen sollte man sich so verhalten, wie es der Herr Jesus Christus
bei der Bergpredigt gelehrt hat. Auch der „barmherzige Samariter“ hat sich vorbildlich verhalten, obwohl
er kein Judäer war. Es kommt also auf das persönliche Verhalten und nicht auf die Zugehörigkeit zu
irgendeiner „Gruppierung“ an.
#190 Thomasius 10:59:08 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#186 Brandenburgis Sehr schön dieses Lied. Nur hat das mit der Sitzordnung in der Kirche, der Stehordnung
des Priesters nicht das geringste zu tun. Das Leben findet außerhalb der Kirche statt. Jesus soll jedem
einzelnen Gläubigen „vorangehen“ wo immer sich dieser Gläubige auch befindet. Jesus ist/war kein Anhänger
des „Sonnengottes“, des Mithraskultes.
#175 Thomasius 08:39:29 | Mittwoch, 11. Januar 2012
„In einer Zeit, in der keiner mehr heiraten will, sollen die Schwulen und die Priester heiraten?“ Na,
dann können die Schwulen ja Priester werden und „alles ist in Butter“!
#270 Thomasius 08:13:32 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#268 Jubärens Wann haben Sie sich zuletzt mit dem römischen Recht befasst? Ich gebe nur Allgemeinplätze
von mir – was zur Allgemeinbildung gehört. Die kann man hier allerdings bei Ihnen und anderen nicht voraussetzen.
Soweit ich weiß, war Simon Petrus Fischer zur Zeit als er Jünger des Herrn Jesus wurde. Aber das können
Sie narürlich nicht wissen. Steht ja in der Bibel. Dieser Simon hatte bekanntlich einen Doppelgänger,
genannt Simon der Magier, dem er ständig hinterherreisen musste und auf diesem Wege auch in Rom Stippvisite
machte, wobei er von Markus begleitet wurde, der schreiben konnte, und dabei das Markusevangelium schuf.
Aber Sie haben Recht, Sie blamieren sich gerne.
#267 Thomasius 08:00:07 | Dienstag, 10. Januar 2012
#266 Jubärens Tja. Da nützt die beste Apostelgeschichte nichts, denn Petrus, der arme Fischer kannte
sich im Recht nicht aus. So einfach ist es. Wenn der Jesus nicht am Kreuz „für uns“ gestorben wäre,
würde es das Christentum nicht geben.
#13 Tomás Unter „Katholiken“ versteht man heute die Häretiker, die sich von der danach orthodox genannten
Kirche abspalteten. Die „Judenchristen“ aber auch die frühen „Heidenchristen“ wurden bekanntlich von
den „Katholiken“ – von Rom – verfolgt. #16 Erhabenheit Gottes Sowohl die Juden als auch die Christen als
auch die Muslime – Sarazenen – definieren sich über die Abstammung von Abraham. Daher der Name abrahamitische
Religionen. Aber sowohl die Juden als auch die Christen als auch die Muslime haben missioniert – Proselyten
gemacht. Daher ist jedweder „Rassismus“ Ausdruck mangelnder Sachkenntnis.
#255 Brandenburgis Völlig gesponnen. Der Herr Jesus Christus wurde – rechtlich – von den Römern gekreuzigt.
Die Juden hätten keinerlei Befugnis für eine derartige Maßnahme gehabt. Moralisch hat sich der Herr
in die Arme seines Vaters gegeben und ist gestorben zur Vergebung unserer Sünden. Wer die Juden als Gottesmörder
ansieht, bestreitet zugleich die Vergebung der Sünden und damit den Kern des christlichen Glaubens. Die
Gründe für den Antijudaismus liegen in der Verachtung des Herrn Jesus Christus und seiner Aussagen in
der Bergpredigt.
#183 Brandenburgis Sie haben hier auf kreuz.net noch nie die Forderung gelesen, dass sich der Kleriker
bei der Eucharistiefeier von der Gemeinde weg nach Osten wie bei der Anbetung des Sonnengottes – wie beim
Kult des Sol invictus oder beim Mithraskult – zu wenden habe. Die erfordere die „Tradition“?
#180 Brandenburgis Tja. Hier gibt es doch einige, die meinen, der Herr Jesus Christus habe sich beim letzten
Abendmahl von seinen Jüngern abgewandt und deswegen müsse sich auch der Kleriker bei der Eucharistie
von der Gemeinde abwenden.
#178 Antonio Michele Ghislieri Es ist aber nicht die Aufgabe der „Kirche“ die Grundsätze des Herrn Jesus
Christus „ auf den Kopf“ zu stellen. Solches verhalten wäre „Häresie“ oder teuflisch.
#128 Josefus Sie haben Recht. Aber seien wir dankbar, dass es jedenfalls in Ägypten den Anschein hat,
dass Muslime und Christen sich tolerieren. www.tagesschau.de/…ptenaegypten100.html
#172 Antonio Michele Ghislieri Warum reicht Ihrer Ansicht nach die Bibel nicht aus? Warum braucht man
ständig „Ersatzbücher“? Sicherlich können Kathechismen von gewissem Wert sein. können aber die Bibel
nicht ersetzen.
#156 Jubärens . Sie wollen selig werden, wegen Ihrer geistigen Armut. Was hat Geschichte – an deutschen
Universitäten studiert – mit Proti-Ideologie zu tun – oder etwa alttestamentarische Vorlesungen? Die
Literatur dieser Vorlesungen wird von katholischen wie von protestantischen Hochschullehrern in gleicher
Weise geschrieben. Man respektiert sich bei seriösen Wissenschaftlern. Nur Flunkis wie Sie lehnen die
Wahrheit ab. Professoren lassen normalerweise ihre Religionsangehörigkeit nicht „heraushängen“ – nicht
einmal bei den Theologen (Klaus Berger hat als Katholik evangelische Vorlesungen gehalten, was hier bei
kreuz.net groß herausgestellt worden ist.)
#151 monens Richtig! Es ist mutig, hier auf kreuz.net für das Bemühen um Einhaltung der 10 Gebote zu
werden. Aber: Zum Papstwahlkollegium gehört er eh nicht. Ist viel zu alt.
#143 Brandenburgis Ich habe nie Wikipedia-Kopien vorgenommen, wenn sie inhaltlich von den aus Theologie-
und Geschichtsvorlesungen gewonnenen abwichen. Es gibt übrigens nicht nur Wikipedia-Texte im Internet.
#115 Ammerdeus Es ging darum, dass sich Brandenburgis über meine Bemerkung entrüstet gezeigt hatte,
dass nach muslimischer „Lehre“ Nichtmuslime inder Hölle landen und ich gemeint hatte, es gebe ebensolche
„Christen“, was Brandenburgs als „Lüge“ bezeichnete. Der von Tomás betätigte Satz: Kein Heil außerhalb
der Kirche. Ist mit der „Lehre“ der Muslime inhaltlich identisch.
#95 Jubärens Sie haben Recht. Wenn ich die von der Uni Insbruck ins Web gestellte Bibelfassung kopiere,
so ist das ein Skandal und ein „Plagiat“, denn Katholiken „dürfen“ die Bibel nicht kennen. Außerdem
ist es „nett“, dass Sie diesen Blog mit einer Dissertation vergleichen. Hier habe ich noch nie versichert,
keine seriösen Quellen benutzt zu haben. Mit meinen Mitschriften aus Geschichts-/Theologievorlesungen
sind Sie genausowenig „interessiert“. Im übrigen: Es ist anerkannt, dass Wikipedia nicht schlechter ist
als die „Print-Konversationslexika“. Aber verbohrte Ideologen „hängen“ natürlich an ihren „Ideologieschinken“.
#104 Brandenburgis #178 Tomás 19:12:00 | Montag, 26. Dezember 2011 Christus liebt alle Menschen und will
auch ihre Rettung. Ansonsten wäre er auch nicht für alle Menschen am Kreuz gestorben. Stellt aber als
Bedingung die Taufe, der Glaube und der Stand der Gnade, um gerettet zu werden.
#102 Erni.J Tja. Die Menschen reden viel. Es soll auch Katholiken geben, die ähnliches von den Muslimen
behaupten. Da nehmen sie sich absulut nichts. Alle sind gleich blöd.
#91 schamane40 Wieso? Es ist doch bekannt, dass es damals „üblich“ war, seine sogenannten Neffen zu fördern,
ihnen kichlichen Reichtum zu vermitteln und darauf die Kardinals“würde“. Auf solchen Menschen „standen“
die Frauen. Schon der „Kirchenvater“ hatte umfänglich „gebumst“, bevor er „heilig“ wurde. Das war das
Vorbild auch für die Päpste. Rodrigo de Borja y Borja wurde als Sohn des aus Valencia stammenden Jofré
de Borja y Escrivà (1390-1436), Sohn von Rodrigo Gil de Borja i de Fennolet und Sibilia d’Escrivà i
de Pròixita, und der aus Aragonien stammenden Isabel de Borja y Llançol (1390-1468), Tochter von Juan
Domingo de Borja und Francina Llançol, geboren. Der Familienname wird Llançol in Valencia geschrieben.
Die allgemeine spanische Schreibweise ist Lanzol. Rodrigo nahm den Familienname Borgia an, als sein Onkel
mütterlicherseits, Alonso de Borja, zum Papst gewählt wurde. Dieser regierte als Papst Kalixt III. von
1455 bis 1458 und ermöglichte Rodrigo de Borja den Aufstieg in der kirchlichen Hierarchie. Rodrigo Borgia
studierte zunächst – ab etwa 1453 – in Bologna kanonisches Recht, nachdem er von seinem Onkel bereits
mit zahlreichen lukrativen Pfründen ausgestattet worden war, unter anderem als Kanonikus in Xàtiva.
Er war zwar kein Priester – das wurde er, wie damals nicht unüblich, erst Jahre später – dennoch ernannte
ihn sein päpstlicher Onkel am 20. Februar 1456 zum Kardinaldiakon von San Nicola in Carcere und bereits
im darauffolgenden Jahr zum Vizekanzler der Kirch…
#86 Brandenburgis Nein! Als Historiker. Die Kirchenhistoriker sind durch die „Dogmen“ gehindert, die Wahrheit
zu erforschen. Die Aussage des Pilatus: Was ist Wahrheit, „berechtigt“ die Kirchenhistoriker Märchen
zu verbreiten.
#51 Elvenpath Wo hat der Herr Jesus Christus eigentlich noch den Ablasshandel gepredigt/eingeführt? Wollte
er sich nicht auch mit den Reichen seiner Zeit „messen“?
#74 Tomás Die tridentinische Messe ist eine „Erfindung“ des tridentinums. Abgesehen von allerfrühesten
judenchristlichen Gemeinden in Jerusalem und Judää war die Gottesdienstsprache im Mittelmeerraum bis
ins 4. Jahrhundert hinein überwiegend griechisch als alltägliche Umgangssprache; auch gebildete Römer
bevorzugten das Griechische. Im Zuge der Akzentuierung verschiedener Patriarchate entstanden unterschiedliche
Gottesdienstformen. Seit dem 2. Jahrhundert entwickelte sich im Westen allmählich eine lateinische Liturgie,
beginnend in der Katechese, bei Bibelübersetzungen und im Wortgottesdienst und auch hier in differenzierten
Formen und in der Spannung zwischen Gemeinsamkeit und lokaler Eigenform; zu der Zeit wurde auch der Opfercharakter
der Heiligen Messe stärker betont. Papst Innozenz I. bemühte sich Anfang des 5. Jahrhunderts um eine
größere Vereinheitlichung der Liturgie; es war bis in diese Zeit üblich, in der Messfeier selbstformulierte
Gebete zu sprechen. Anschließend wurde fast „immer dasselbe“ vorgetragen und im späteren Frankenreich
in einer nicht verstandenen Sprache.
#76 Shadow1979 Der BP erhielt 2008 einen Kredit von 500000 € über das Konto der Frau Geerkens, einer
ehemaligen Schmuckverkäuferin, offensichtlich um zu vermeiden, dass Herrr Geerkens, der Geldgeber auf
dem schriftlichen Kreditvetrag „erscheint“. Als dies ruchbar wurde, organisierte Herr Geerkens bei seiner
Hausbank einen Ablösekredit für den BP. Als ruchbar wurde, dass das Ablösedarlehen ungesichert zu Topkonditionen
gewährt worden war, wurde es in ein normales Hypothekendarlehen umgewandelt, wie es normale Bankkunden
von vorn herein gewährt erhalten hätten. Wenn sich der BP als „Opfer“ darstellt, so deswegen, weil er
sich ständig in der Öffentlichkeit „durchzumogeln“ versucht und so handelt wie jemand, der etwas zu
„verbergen“ hat. Jetzt zu sagen, als Ministerpräsident sei sein Verhalten als „normal“ zu verwerten,
weil da alle täuschen und unmoralisch handeln, und nur an den BP würden „mit einem Mal“ Erwartungen
der Seriosität gestellt, erscheint bezeichnend für das Selbstverständnis unseres BP.
#57 Tomás Das Entscheidende bei Herrn Wulff ist, dass er als Katholik Vertuschung und Lüge repräsentiert.
Jede seiner Äußerungen „verdreht“ die Wahrheit.
Rom (dpa) – Papst Benedikt XVI. ernennt zwei neue deutsche Kardinäle. Der Berliner Erzbischof Rainer
Maria Woelki und der in Rom tätige jesuitische Theologe Karl Josef Becker werden Purpurträger. Das kündigte
Benedikt in Rom an. #24 Brandenburgis Wer kann Sie da noch übertreffen?
#36 Brandenburgis 20:37:55 | Donnerstag, 5. Januar 2012 >Blackmore, eine Staatsreligfion hat nicht mit
Unterdrückung zu tun.< Sie sagten doch, Sie seien ein Satirenschreiber. Korrekt. Was haben eigentlich
die „katholischen Staaten“ während und nach dr Reformation mit den reformierten Christen getan? Im Urchristentum
war die Strafe für Ketzerei oder Häresie in der Regel die Exkommunikation. Nachdem das Christentum Staatsreligion
geworden war, wurden Ketzer auch als Staatsfeinde angesehen, die Inquisition wurde seitdem auch mit staatlicher
Hilfe betrieben. 385 wurden wohl das erste Mal Christen von anderen Christen um ihres Glaubens willen
getötet.
#88 Tomás Sie geben Ihre eigene Phantasie wieder ud bemühen sich Gott ständig zu beleidigen, indem
Sie sich als „Gott“ ausgeben. Belegen Sie Ihre Äußerungen doch bitte mit Bibelstellen – am besten der
Evangelien.
#61 Thomasius 13:41:10 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#54 catholic Sie sind noch zu großzügig. Die Schriftsprache wurde etwa um 8oo/6oo in Byblos entwickelt.
Dir Bibel wurde etwa während der Babylonischen Gefangenschaft zu schreiben begonnen. Selbstverständlich
sind dabei verschiedene „Traditionen“ „eingeflossen“. #60 Normalverbraucher Der Pflichtzölibat ist eine
„modernistische Erfindung“ des Mittelalters. Abgesehen von den „Wanderpredigern – Missionaren – waren
die Gemeindeführer – später Bischof genannt – selbstverständlich verheiratet.
#48 Thomasius 12:22:44 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#45 Normalverbraucher Sie haben Recht. Aber Sie verhalten sich ebenso. Es gibt nämlich Leute, die sich
„Katholiken“ nennen und meinen, die Lehre des Herrn Jesus Christus unterliege einer „Verfallszeit“, die
„Entwicklung“ sei schon längst darüber hinweggegangen.
#49 Thomasius 11:25:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#47 Botschafter Christliche Herrscher – nicht nur Kleriker – hatten „gerne“ Mätressen, mit denen sie
Ehebruch betrieben. Manchmal war die Kirche über solche Bastarde „glücklich“ . Denken Sie nur an den
Juan von Austria, der die Heeresleitung vor Lepanto hatte.
#41 Thomasius 10:51:37 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#27 Tomás Petrus soll schon einige Zeit tot sein. Er hat bekanntlich in seinem Leben einmal kurz Rom
bereist. Was daraus von Machtbesessenen gemacht wurde, ist Dichtung.
#20 Thomasius 10:02:28 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#15 Brandenburgis Dachte ich mir doch gleich!! Brandenburgis kommt für die Papstwahl nicht in Frage,
denn er ist Gottvater,-Sohn und Heiliger Geist in Person. Alle Achtung!!!!!
#194 Thomasius 09:49:43 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#193 Evelynn van der Meer Erstens sind die Evangelien erst nach Jahrzehnten verschriftlicht worden. Das
erste soll von Markus in Rom geschrieben sein. Zweitens konnte man damals die Vaterschaft noch nicht bestimmen.
Da „musste“ man sich entscheiden. Die Analogie zur Apiskuh, und den griechischen Mythen war daher die
„einfachste Lösung“. Als „Tatsache“ steht nur fest, dass Jesus der Erstgeborene der Maria war.
#192 Thomasius 09:39:27 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#190 Brandenburgis „Aufklärung“ ist doch nur ein Schimpfwort für diejenigen, die davon ablenken wollen,
dass es derartige Gedanken schon lange zuvor gegeben hat und dass die Zeit vor der französichen Revolution
extrem „antichristilich“ war, auch wenn Kleriker damals das Sagen hatten. Deswegen regen Sie sich ja auch
über die Worte des Herrn Jesus Christus auf, die ich nur – wie Catholic zu Recht bemerkt hat – aus der
Bibel abgeschrieben habe.
#184 Thomasius 09:20:36 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#160 Antonio Michele Ghislieri >Dafür hätte aber Gottes Sohn nicht die Beschwerlichkeit seinen irdischen
Daseins und seines bitteren Leidens auf sich nehmen müssen.< Doch genau dafür!!! Weil es schon damals
Leute gab, die meinten: Ich bin was besseres als die notleidende Nachbarschaft/Bevölkerung, wenn ich
häufig eine Bethaltung einnehme, habe ich genug getan, um in den Himmel zu kommen. Daher der ständige
Hinweis, liebe/achte deinen Nächsten – und damit jeden anderen Menschen – wie dich selbst.
#189 Thomasius 08:56:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#188 Brandenburgis An „Aufklärungstoleranz“ haben „Katholiken“ gar nicht zu denken. Die wird hier auch
nicht diskutiert. Auf einem Forum für „Katholiken“ – ich dachte mir, es seien Christen – geht es um ein
„christliches Verhalten“. Ich habe meine Hinweise übrigens „nur“ auf Bitten von AMG ergänzt. Da fühlten
Sie sich wohl angesprochen. Sie wissen, dass es manchmal unklar ist, ob es sich hier um ein „Christenportal“
oder um ein „Naziportal“ handelt, wobei sich die Nazis hinter dem Wort „Katholik“ verstecken. Ich gehe
mal davon aus, dass es sich um ein Christenportal handelt.
#96 Antonio Michele Ghislieri Ich lese weiter: „Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß
sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.“ „So soll euer Licht vor den Menschen leuchten,
damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ „Wer auch nur eines von den kleinsten
Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie
aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“ „Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit
nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich
kommen.“ „Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde
geben.“ „Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert
sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.“
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“
„Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures
Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen
über Gerechte und Ungerechte.“ „Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt
ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? „ „Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut
ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch
#131 Thomasius 21:18:06 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás In der Bibel ist nicht andeutungsweise gesagt, wann Josef gestorben ist. Es ist lediglich
ausgesagt, dass Josef noch gelebt hat, als Jesus 12.Jahre alt gewesen ist. Dass bedeutet, dass Jesus noch
eine Vielzahl von Geschwistern gehabt habe konnte. Das Matthäusevangelium (13,55) nennt namentlich vier
Brüder Jesu: Jakobus, Joseph, Simon und Judas, dazu mehrere Schwestern. Bei den frühen Kirchenvätern
des Ostens gelten diese als Söhne Josephs aus einer ersten Ehe. Die Westkirche lehrte zunächst, die
Geschwister Jesu seien nach dessen jungfräulicher Geburt von Maria und Joseph gezeugt worden. Das spätere
Dogma der immerwährenden Jungfernschaft Mariens ließ sie zu Vettern Jesu werden, Joseph wäre also ihr
Onkel gewesen.
#81 Brandenburgis Sie haben Recht. Insbesondere in der Bergpredigt wird Toleranz bekämpft: „Selig, die
keine Gewalt anwenden; / denn sie werden das Land erben.“ „Selig die Barmherzigen; / denn sie werden Erbarmen
finden.“ „Selig, die Frieden stiften; / denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.“ „Selig, die um
der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; / denn ihnen gehört das Himmelreich.“ „Selig seid ihr, wenn
ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.“
#74 Tomás Wo steht in der Bibel, dass Christus Männer – und nur Männer – „geweiht“ hat? Der Paulus
war hellenistisch beeinflusst. Aristoteles hielt die Frauen bekanntlich für „minderwertige Arbeitstiere“
allerdings auch Betriebsleiter – des oikos –. Die Männer – soweit nicht Sklaven – hatten zur Arbeit keine
Lust und verbrachten ihre Zeit lieber mit Palaver. Die Bibel aber kennt auch Prophetinnen und Missionarinnen –
eritten später allerdings eine Geschlechtsumwandlung durch die Kirche.
#113 Thomasius 18:55:05 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#105 Tomás …,dass Sie den Herrn Jesus Christus mit „Großer Begeisterung“ verscheißern. Sie mögen
zwar Ideologe/Historiker sein aber das Wirken des Herrn auf Erden interessiert Sie offensichtlich überhaupt
nicht.
#110 Thomasius 18:34:13 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#83 Konsequent katholisch Diese „Lesart“ kenne ich auch. Aber was machten denn alle Cousins bei der Mutter
Maria, als er alle zusammen zurückwies – nach Matthäus?
#62 Tomás … denn wahre Katholiken können nicht denken und schon gar nicht lesen. Denn wie steht es
in der Bibel?: „Dann sprach Gott:Laßt und Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen
herrschen … Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Mann und Frau schuf er sie.“ Beide Menschen
sind also Gott in gleicher Weise ähnlich, gleichrangig und gleich wertig. Es gab aber mal eine „Auslegungspraxis“
der Bibel – als sie weitgehend unbekannt war – dass man seine eigene Phantasie „spielen“ ließ und sich
dann aus der Bibel einen „passenden“ Satz als „Begründung“ suchte – auch wenn der Sinnzusammenhang das
Gegenteil nahelegte. Aber die „dummen“ Laien konnten ja nicht lesen, hatten keine Bibel und „mussten“
glauben, was man ihnen vorlog.
Ist es nicht niedlich? Kreuz,net fällt nichts Neues mehr ein. (Den Filmemachern allerdings auch nicht.)
Da kramt man ein altes vorreformatorisches Theaterstück heraus: Dietrich Schernberg war um 1500 ein Notar
und Geistlicher in Mühlhausen/Thüringen und Verfasser des Legendenspiels Spiel von Frau Jutten über
die Päpstin Johanna. Er ist in Unterlagen der Reichsstadt Mühlhausen 1483-1502 belegt und zwar als kaiserlicher
Notar und Vikar der Johanneskapelle. Das Teufelsbündler-Stück in 1724 Versen gilt als wichtiges Zeugnis
für das vorreformatorische Drama. Es liegt nur in einem von Hieronymus Tilesius 1565 in Eisleben veranstalteten
Druck vor.
#76 Brandenburgis Pontius Pilatus war nicht links und der Hohe Priester, die Pharisäer und Schriftgelehrten
schon gar nicht. #73 monens Und was sgen Sie zum Herrenbruder? Jakobus war ein Bruder Jesu, in der Aufzählung
der Herrenbrüder wird er an erster Stelle genannt (Markusevangelium 6, 3; Galaterbrief 1, 19).
#45 Tomás Wie würden Sie denn den Herrn Jesus Christus „einsortieren“? „Total links“ war er auf jeden
Fall – auch wenn er gelehrt hat, man solle sich mit den Herrschenden nicht anlegen – gibt dem Kaiser was
des Kaisers ist.
#23 catholic Ich bin verwirrt: Platon war der Sohn des Ariston und der Periktione. Alexander war der Sohn
Philips II und der Olympias. Über Melchidesek heißt es lediglich: Melchidesk, der König von Salem brachte
Brot und Wein heraus. Er war Priester des höchsten Gottes (Gen 14.18).
#94 Jubärens Sie meinten wohl die „trüben Quellen“ Karl Dietrich Bracher und vor allem Kurt Freiherr
von Schröder. Seine eidesstattliche Erklärung „steckte natürlich voller Lügen“ – wie Ihre Beiträge.
#135 Thomasius 12:08:42 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#127 Tomás Leicht pervers wie immer. Nach Ihnen – und kreuz.net – sind die Frauen nur Lustobjekte der
Männer. Die „Frauenemanzipation“ macht sie zu Lustsubjekten. Das haben Sie nicht so gern.
#11 Alf Eichenauer Zunächst hat die Kirche die Bibel abgeschafft: Matth. 12.46 Während Jesus noch zu
der Menschenmenge sprach, kamen seine Mutter und seine Brüder dazu. Sie standen vor dem Haus und wollten
ihn sprechen. Matth. 12.47 Einer aus der Menge sagte zu Jesus: »Deine Mutter und deine Brüder stehen
draußen und wollen dich sprechen!« Aber ich wies bereits auf den ägyptischen „Stiergott“ Apis hin,
über den Herodot berichtet: „Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig
werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur
Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“ Diese Kuh ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
„Deshalb“ „darf“ der Herr Jesus Christus keine leiblichen Bürder haben.
#88 Brandenburgis Sie als „Historiker“ kennen alle seriösen Historiker. Aber für die anderen hier: Am
16. Dezember 1932 hielt Papen im Berliner Herrenklub eine Rede zum Thema „Neuer Staat“. Unmittelbar danach
bot ihm der Vorsitzende des Kölner Herrenklubs, der Bankier Kurt Freiherr von Schröder, Mitglied des
„Keppler-Kreises“ und der „Arbeitsstelle Dr. Schacht“, die Vermittlung eines Gesprächs mit Hitler an.
Vorher hatte er sich „mit einer Anzahl von Herren der Wirtschaft“ beraten. Am 4. Januar 1933 trafen sich
Papen und Hitler im Kölner Privathaus des Bankiers zu einer Unterredung, die man nicht zu Unrecht als
„Geburtsstunde des Dritten Reiches“ (Karl Dietrich Bracher) bezeichnet hat. Denn wie Schröder, der bei
dem Gespräch nur zuhörte, 1947 im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess eidesstattlich erklärte, erzielten
der NSDAP-Führer und der Hindenburg-Vertraute „ein prinzipielles Abkommen“ über Personal und Politik
einer Regierung Hitler-Papen-Hugenberg (Letzterer musste dafür erst noch gewonnen werden), die möglichst
schnell das Kabinett Schleicher ablösen sollte.
#84 Brandenburgis Na gut. Für den Schweinehistoriker. Man kann sich auch seriös „belesen“: www.bpb.de/…kratie_19301933.html
Sie meinen also, dies sei ein „Lügnerportal“, in dem Sie sich alles zurecht lügen können?
#78 Tomás Welch blühende Phantasie!!. Wann habe ich mich – Ostflüchtling – je zu Honecker geäußert?
Ich habe lediglich hier auf kreuz.net gelesen, dass die katholiken alle gegen Hitler gewesen seien und
danach darauf hingewiesen, dass die Leitung des Zentrum – erst Brünig und dann von Papen – die Weimarer
Republik zu Grabe getragen und Hitler zur Macht verholfen haben. Das berühmte Konkordat war der „Türöffner“.
Das war nämlich nur mit dem Katholiken Hitler zu haben. Sie können natürlich darauf hinweisen, dass
die“Kirche“ schon häufiger „mit dem Teufel zusammengearbeitet“ hat, wenn es ihr in den Kram passte. Und
sie können auf die „deutschen Christen“ verweisen, die nicht besser waren.
#71 Brandenburgis Hitler und die NSDAP waren sowohl von dem ihn unterstützenden Teil der Konservativen
als auch von ihren Gegnern aus dem republikanischen Lager unterschätzt worden. Die konservative Strategie
der „Einrahmung“ oder „Zähmung“ der Nationalsozialisten scheiterte an Hitlers Machtwillen. Die Konservativen
hatten zu sehr auf den Reichspräsidenten Hindenburg vertraut: Nach der Reichsverfassung konnte dieser
den Reichskanzler absetzen. Außerdem vertrauten sie auf den Rechtsstaat sowie auf ihre eigene gesellschaftliche
Stellung. Daher halfen sie Hitler dabei, diejenigen freiheitlich-demokratischen Grundlagen auszuhöhlen,
von denen auch ihre eigene Sicherheit und Existenz abhing. Zudem sprachen sich sowohl Papen wie Alfred
Hugenberg und Schleicher letztendlich für eine Kanzlerschaft Hitlers aus, obwohl (vor den Reichstagswahlen
1932) die Möglichkeit einer Koalition mit der bürgerlichen Mitte unter Tolerierung der SPD bestanden
hätte.
Schon bald nach der sogenannten Machtergreifung durch die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler wurden
die Verhandlungen über ein Reichskonkordat wieder aufgenommen. Dass dabei die Initiative von Seiten der
deutschen Regierung ausging, ist historisch gesichert. Zweifel bestehen hingegen über den Zeitpunkt der
neuerlichen Kontaktaufnahme. Heinrich Brüning berichtet in seinen Memoiren, Hitler und Vizekanzler Franz
von Papen hätten bereits Anfang März 1933 dem damaligen Vorsitzenden der Zentrumspartei, Ludwig Kaas,
den schnellen Abschluss eines Reichskonkordats angeboten, sollte das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz
zustimmen. Die historische Forschung zieht diese Aussagen allerdings vielfach in Zweifel, da Brünings
Memoiren aus der Zeit nach seiner Kanzlerschaft mehrmals vom Versuch persönlicher Rechtfertigungen bestimmt
sind und sein Verhältnis zu Kaas zusätzlich seit dem Herbst 1931 als schwer zerrüttet gilt. Als Indiz
für Brünings Darstellung kann die „Kundgebung der deutschen Bischöfe“ vom 28. März 1933 herangezogen
werden, in der das Episkopat die bisher geltenden Warnungen vor der NSDAP relativierte. Dies kann einerseits
als Bemühen gedeutet werden, anstehende Konkordatsverhandlungen nicht zu gefährden, andererseits aber
auch als bloße Annahme des „unerwarteten Friedensangebotes“, das Hitler in seiner Regierungserklärung
vom 23. März 1933, in der er den Kirchen ihre Rechte garantiert und das Christentum als „unerschütterliches
Fundament des sittlichen und moralischen Leb…
#185 Thomasius 20:47:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
#184 VanDaalen Wie unterscheidet sich „kirchlicher Antisemitismus“ vom hitlerischen Antisemitismus? Pogrome
gab es auch vor Hitler. Kleriker stifteten dazu an. Der hitlerische Antisemitismus war nur „besser organisiert“.
#64 Mary Cruz Von Papen hat Hindenburg gedrängt, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. In der Regierung
Hitler wurde er dessen Stellvertreter. So gestaltete sich die „Machtergreifung“ des „Führers“. Der Abschluss
des Konkordats „besänftigte“ den Papst und die politisch wirkenden Katholiken. „Alle“ waren zufrieden.
Was die kleinen Zentrumswähler dachten, interessierte niemand.
#312 Thomasius 16:57:51 | Dienstag, 3. Januar 2012
#311 Jubärens Niedlich, wie Katholiken den Protestanten ihren Glauben „erklären“. Was „katholischer
Glauben“ ist, wird hier auf kreuz.net täglich demonstriert. Es geht um den „Ritus“. Der „Ritus“ ist das
wesentliche des katholischen Glaubens.
#90 Tomás Was hat der historisch gemeinte Hinweis, dass eine von den Heiden wegen einer heidnischen Göttin
verehrte Quelle „christianisiert“ worden ist und „nun“ als eine heilige Quelle einer christlichen Heiligen
angesehen wird, mit dem Herrn Bultmann zu tun? Wenn Archäologen bei Ausgrabungen feststellen, dass Jericho
zur Zeit des von „Josua“ beschriebenen Ereignisses bereits 1000 Jahre zerstört und nicht wieder aufgebaut
gewesen ist, so beruht diese Erkenntnis auch nicht auf Bultmann. Ist es verboten, im vorderen Orient oder
in Ägypten Ausgrabungen vorzunehmen, weil die Bibel in dieser Gegend „spielt“? Darf man nicht forschen,
weil es Mythen gibt?
#306 Thomasius 08:54:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
#302 Jubärens Es soll einige Vollidioten geben, die in Martin Luther einen „Religionsstifter“ sehen.
Das ist er nie gewesen. Das ist genau so, als würde man sagen der Borgiapapst sei das „katholische Ideal“
gewesen. In der Kirche hat es immer wieder Reformbewegungen gegeben. Denken Sie nur als die Bettelmönchbewegungen
gegen das „Geprasse“ der Kirchenoberen, das dem Herrn Jesus Christus die Schamröte ins Gesicht getrieben
haben würde, weil er so ein Gehabe verachtete. Luther war auch kein „Einzelkämpfer“. Dann hätte es
die evangelische Kirche nicht gegeben. Für die weitere Entwicklung in Deutschland war der „Augsburger
Religionsfrieden“ nicht förderlich, weil er die Gläubigen an den jeweiligen weltlichen Herrscher – das
war im „Dritten Reich“ der Katholik Adolf Hitler – band. Es war die „Bekennende Kirche“ die bereits im
Jahr 1934 in der Barmener Erklärung darauf hinwies. Im übrigen: Die Schriften Luthers sind ausschließlich
von historischem Interesse. Maßgeblich ist die Bibel und da gleichen sich meine katholische und meine
evangelische Bibeln. Es ist lustig wie hier aus zusammengesetzten Wörtern und Sätzen Luthers der absurde
Versuch unternommen wird, die Reformbewegung zu diskreditieren. Sachgerechter wäre es, die Ursachen der
Reformbewegung zu erkennen. Die lagen nicht bei Luther oder Zwingli oder Calvin sondern in Rom. Wenn heutzutage
in Lateinamerka eine verstärkte „Abwanderung“ aus der katholischen Kirche zur anderen Kirchen zu beobachten
ist, so hat das auch seien Gr…
Bibel und Sex: Wenn jemand ein noch nicht verlobtes Mädchen verführt und bei ihm schläft, dann soll
er Brautgeld zahlen und sie zur Frau nehmen (Ex 22,15f.) Wenn Männer miteinander raufen und dabei eine
schwangere Frau treffen, so dass sie eine Fehlgeburt hat, ohne dass ein weiterer Schaden entsteht, dann
soll der Täter eine Buße zahle,…(Ex 21,22).Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht nach der
Frau deines Nächsten verlangen (Ex 20,14,17,Deu 5,18,21). Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig
ist, desgleichen die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso
verfügt der Mann nicht über seinen Leib, sondern die Frau. Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei
denn eine Zeitlang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt; und dann kommt wiederum zusammen,
damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt (1. Kor. 7,3-5)
#179 Tomás Dass Sie ein Scheinheiliger sind war schon bekannt, dass Sie sich einen Namen in einer Sprache
geben, die Sie nicht verstehen, setzt dem Fass den Boden auf.
#162 Tomás Ach Sie Witzbold. Sie sollten mal eine Schule besuchen und lesen lernen. Gott sagte:seid fruchtbar
und vermehret euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres
über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. Und sie waren immerhin
so erfolgreich, dass Tausende von Menschen hungern, der Fischfang eingeschränkt wird, Tierarten aussterben.
Man kann also sagen: Auftrag erfüllt. Warum darf man jetzt nicht auch einmal Spaß haben?
#282 Tomás Es ging um behauptete Hostienschändungen. Derartige Vorwürfe können nur von Perversen erhoben
werden – offensichtlich krankhaft. Normale Menschen können solches gar nicht „gestehen“, weil das völlig
abwegig wäre. Es soll aber Christushasser geben, die sich derartige Satanismen zurechtphantasieren. Wenn
nun in diesem Zusammenhang 41 Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sind, so handelt es sich
eindeutig um Mordbrennerei, Verletzung des 5. Gebotes und Verachtung des Herrn Jesus Christus. Aber Satanisten
wie Sie „schwärmen“ ja von teuflischen Verhaltensweisen.
#275 Jubärens Weshalb fällt Ihnen das Denken so schwer? Martin Luther war Professor an einer Universität.
Soviel „wert“ wie ein Bischof oder wie hier „Fürstbischof“ genannt zu werden pflegen. Wenn ein blöder
Laie einen Bischof oder Kardinal mit „Bruder in Christo“ angeredet hätte, wie hätte ein Bischof oder
auch nur ein Priester reagiert? Immer diese Verlogenheit bei Ihnen. Haben vom Katholizismus nicht die
geringste Ahnung. Priester sind bekanntliches „etwas besseres“ als die Christen!!!!
#20 Shadow1979 >Ich selbst finde hebräische Namen sehr schön ohne selbst Jude zu sein und werde meinem
Kind auch einen hebräischen Namen geben!< Seien Sie vorsichtig!!!! Mirjam ist eine Profetin!!!! Maria –
auf Latein – ist nichts anderes. Vielleicht auch nur eine „unmögliche“ Mutter. Mt 12,46 Als Jesus noch
mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen.
Mt 12,47 Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen.
Mt 12,48 Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
Mt 12,49 Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine
Brüder. Lukas 14.26 „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder,
Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein“
#272 Jubärens Ja und? Martin Luther war – geprägt von seiner monastrischen Erziehung Antisemit. Was
soll das? Kreuz.net ist auch heute noch antisemitsch eingestellt. Martin Luther hat allerdings – im Gegensatz
zu katholischen Heiligen – keinen Juden ermordet. Die Bekennende Kirche erklärte bereits 1934: Wir verwerfen
die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben
oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.
Sowie 1945: Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im
nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an,
daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender
geliebt haben. Wenn katholische Antisemiten jetzt mit dem Finger auf evangelische Christen zeigen geben
sie sich heute noch als Christushasser zu erkennen.
#5 bassman Was soll das Gejammere. Papst Benedikt ist gewählt worden, weil er alt war. Man wusste, wer
er war. Man wollte keinen Jüngeren. Und nun „beschwert“ man sich, dass er noch lebt. Ein bisschen eigenartig
für Leute, die sich Katholiken nennen.
#9 Domenico Tuttisanti Seit wann ist ein Sozialzentrum in der 120 000 Seelenstadt Bergamo „Europa“? Wer
interessiert sich denn dafür – außer man sucht intensiv das Internet ab, weil man sich langweilt und
weil einem katholische Nachrichten nicht einfallen. Ist doch genauso wie wenn jemand den Holocaustleugner
Williamson als „Heldenbischof“ tituliert, weil „er es wagt“ den Herrn Jesus Christus zu verscheißern
und das nicht allen Christen zusagt. Genauso, wenn ein Katholik in seiner Jugend in ein Bordell gegangen
ist, man traurig ist, dass sich nur kreuz.net dafür interessiert. Denn „richtige Katholiken“ wie Berlusconi
halten sich einen „Harem“ aber das geschieht in Italien und interessiert seltsamerweise kreuz.net weniger.
#269 Jubärens Vgl. Capistrano Heilig Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit
verschiedenen Aufträgen betraut, die er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst
zum Inquisitor für die Juden ernannt. Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten
Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien, Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden
im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in Böhmen und Mähren sowie in Ungarn. 1453 kam es zu einem
Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die
Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht.
Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318
Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano
ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen
der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in
dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden gehört hatten. Es gab auch große Inventare
der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten. 1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus
Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“),
das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien christl…
#167 Mingaer Wann waren Sie das letzte Mal in einer geschlossenen Einrichtung? Hitler war das Kind eines
„ordentlichen österreichischen Beamten“ und ordentlich katholisch getauft. Er wurde von ordentlichen
katholischen Vorsitzenden des ordentlichen katholischen Zentrums als „deutscher Reichskanzler“ dringend
empfohlen. Er wechselte die Staatsbürgerschaft, weil er Sehnsucht nach dem „Deutschtum“ hatte. Sein „ordentlicher
katholischer Antisemitismus“ bewirkte sogar, dass die polnischen Katholiken – ähnlich antisemitisch gestimmt –
beim Kampf gegen die Juden behilflich waren.
#82 kristall Nein. Nur die Vertuschung. Wenn Migranten ermordet werden, ist es nicht so schlimm, waren
wohl andere Migranten und keine „Deutschen“ – so denkt man offenbar in unseren Staat.
#74 Tomás Es ist doch interessant, dass es soviele Erscheinungne der „Muttergottes“ und sowenige Erscheinungne
Gottes selbst gibt. Ist da nicht irgend etwas faul?
Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit verschiedenen Aufträgen betraut, die
er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst zum Inquisitor für die Juden ernannt.
Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien,
Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in
Böhmen und Mähren sowie in Ungarn. 1453 kam es zu einem Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese
bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet
und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht. Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung
beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318 Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert
und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und
die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche
Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden
gehört hatten. Es gab auch große Inventare der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten.
1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis
Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“), das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien
christlich.
#77 Don Camillo … Sie werden sicher bestätigen. Alle getauften Christen wetteifern damit, die 10 Gebote
nicht nur zu beachten sondern auch einzuhalten. Wie heißt es in der Apostellehre doch so schön? „Erstens
sollst du Gott lieben, der dich geschaffen hat, zweitens deinen Nächsten wie dich selbst“; alles aber,
von dem du willst, daß es dir nicht geschehe, das tu auch du nicht einem anderen. Sowie: Du sollst nicht
doppelsinnig/falsch sein und nicht doppelzüngig; denn eine Schlinge des Todes ist die Doppelzüngigkeit.
Dein Wort soll nicht erlogen sein, nicht leer, sondern voller Tat. Du sollst kein Habgieriger sein, auch
kein Räuber, auch kein Heuchler, auch nicht boshaft, auch nicht hochmütig. Du sollst keinen bösen Entschluß
fassen wider deinen Nächsten. Das gilt natürlich für sämtliche Foristen.
#70 Waldemar Michael Vorsicht. Was Reliquien angetrifft, wissen Sie. Bei „unseren“ Toten wird das Grab
nach 25 Jahren „plattgemacht“ und neubelegt, wenn wir nicht zahlen. Bei Aposteln und sonstigen Heiligen,
„weiß“ man auch nach 700 und mehr Jahren „genau“ von wem die Knochenreste Stammen. Während der Kreuzzüge
fand eine wundersame Reliquienvermehrung statt. Waren wohl Knochen von erschlagenen Sarazenen dabei. Aber
Sie wissen auch: Der Glaube kann Berge versetzen und Heidenknochen in Heiligenknochen verwandeln.
#65 Tomás Ich ergänze: Auch Urkunden waren als Beweismittel zugelassen. Im Römischen Prozessrecht war
die Folter bei Sklaven und Freigelassenen „statthaft“. Die Kirche ließ das bei Ketzerprozessen und sonstigen
„Inquisitionsfällen“ auch zu. Es gab damals halt noch nicht die „schreckliche Aufklärung“.
#65 Waldemar Michael Gehen Sie mal davon aus, dass keines der christlichen Feste in dem Sinne „historisch“
ist, dass das gefeierte Ereignis an genau „diesem“ Tag stattgefunden hat. Nicht einmal das Geburtsjahr
ist „autentisch. Alles ist schlicht „symbolisch“ zu verstehen.
#65 Tomás Bei der spanischen Inquisition war es gang und gäbe. Die Folter ist die Folge einer Rechtsregel,
dass nur Zeugenaussagen zugelassen waren. In solchen Fällen also das Zeugnis des Beschuldigten. Das setzt
in der Regel die Anwendung der Folter voraus.
#62 Waldemar Michael „Die kleinasiatischen Gemeinden hatten die älteste aller Methoden zur Bestimmung
des Osterfestes bewahrt.: Sie feierten Ostern einfach zur Zeit des jüdischen Passah, am 14 Tagdes jüdischen
Monats Nisan, gleichgültig auf welchen Wochentag dieser fiel. Als in Rom das Osterfest eingeführt wurde
(um 169), feierte man es wie in Alexandrien an dem Sonntag, der auf das jüdische Passah folgte und den
man für praktische Zwecke als auf den ersten Vollmond nach dem Frühjahrsäquiniktium folgenden Sonntag
berechnen konnte… Irenäus war entrüstet, als um das Jahr 190 Bischof Viktor von Rom die Forderung
nach einer Vereinheitlichung der Osterpraxis nach römischen Muster erhob, die die Gemeinden Kleinasiens
als autokratisch und beleidigend empfanden.“ Aber letztendlich setzte sich Rom durch. Was interessierte
es die Übung er frühen Christenheit.“
#55 Sophia.Orthoi Danke. Aber genaues weiß der auch nicht. Außerdem sollte man „vorsichtig“ sein. Es
gibt „den Kalender“ – Christi Geburt – die Daten des Herodes, die Daten der „Schätzung“ – da sollte man
nichts so sehr vertiefen.
Wenn die Gläubigen mit ungewaschenen Händen in der Messe erscheinen, ist die Mundkommunion vielleicht hygienischer. Da kann es in Brasilien anders sinnvoll sein.
#50 Sophia.Orthoi „Inwieweit ein heidnisches Auferstehungsfest der Hilaria den Termin mitbestimmt hat,
ist kaum zu klären, zumal auch dieses Fest wohl erst in frühchristlicher Zeit entstand.“
#34 Tomás Für wie blöd halten Sie Ihre Leser? Dass ein gewisser Zusammenhang zwischen der Verkündigung
und der Geburt besteht ist „einleuchtend“. Doch wer hat die einzelnen Feiertage wann festgelegt? Wenn
Julius I den 25.Dezember im Jahre 350 als Geburtstermin festgelegt hat ergab sich der Ankündigungstermin
„automatisch“. „Mariä Verkündigung“ meint die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria (Luk. 1, 26 ff.).
Das Datum ergibt sich aus dem Geburtsfest am 25.12. durch Rückrechnung.
#58 Ossietzky Unfug. Drogenkonsum macht die Menschen erst „richtig arm“. Der Verzicht auf Rauchen gleicht
etwa einer Beförderung. Auch Alkohol und Marijuana sind nicht kostenlos zu haben und „fördern“ die Altersarmut.
Man sollte sich rechtzeitig den Drogenkonsum abgewöhnen. Heute ist die Entwicklung leider umgekehrt.
Kinder – auch aus „armen Verhältnissen“ – rauchen schon ab 10. Mädchen verhalten sich „gleichberechtigt“.
Vom „Komasaufen“ liest man immer wieder.
#12 Dr. Christoph Heger OK. „Wir“ leben in einem Zeitalter, das vom Hellenismus geprägt ist. Hirten waren
in dieser Zeit fast immer „arme Schafe“ – „Knechte“= Sklaven/Leibeigene. Eigentümer der Schafe war der
Grundeigentümer. Selbst bei Nomaden „gehörten“ die Tiere der „Sippe“ dem Sippenchef. „Reichtum“ konnte
man in dieser Lage als Hirte nicht erwirtschaften. Unter den Juden gab es zwar die alttestamentarische
Weisung jüdische Sklaven nach spätestens sieben Jahren freizulassen, dadurch wurden sie aber nicht „reich“.
Die Christen hielten sich bekanntlich nicht an eine vergleichbare Weisung des Herrn Jesus Christus für
Christen, aber das steht auf einem anderen Blatt. Haben Sie sich jemals für die Bibel interessiert? Kennen
Sie den sozialen Hintergrund der Jünger des Herrn? Waren Reiche dabei? Der Herr Jesus Christus kümmerte
sich besonders für die – von den Pharisäern und Rechtsgelehrten – Ausgestoßenen. Wenn Sie gelegentlich
Zeit haben, gucken Sie mal in die Bibel. Das hat nichts damit zu tun, dass er für alle gestorben ist,
die an ihn glauben und ihr Leben so gestalten, wie er es gelehrt hat.
#50 Mingaer Es gab sogar einen richtigen Jünger und auch Apostel mit Namen – sie werden es nicht glauben –
Petrus. Der hatte es mit einem Simon, dem Magier, zu tun. Der war schlimmer als ein Häretiker. Aber Petrus
verprügelte und tötete diesen nicht sondern reiste ihm hinterher, um den Christusglauben zu verkündigen.
Auf diesem Hinterherreisen gelangte er mit seinem Begleiter Markus sogar für kurze Zeit nach Rom, wie
Eusebius berichtet hat. Dort schrieb Markus – weil Petrus nicht schreiben konnte – das Markusevangelium.
Danach zogen beide weiter und Markus wurde Bischof in Alexandria – so sagt es Eusebius.
#15 catholic Sie vergessen zu erwähnen, dass Sie im Majestätsplural geschrieben haben. So tut es hier
jeder, denn der Herr Jesus Christus war ein Idiot – nach Auffassung der Tomás-Kirche – der hielt nämlich
die Bergpredigt und das hätte er wohl nicht tun sollen – meinen die Foristen und insbesondere die Redaktion.
#50 Mingaer Sie haben ja Recht. Aber ersten war Paulus kein Jünger des Herrn und kannte dessen Lehre
aus eigener Anschauung überhaupt nicht. Und zweitens hat er niemanden ermordet.
www.youtube.com/watch?v=R1gah37Z4x8 Und Weihnachten? Waren ursprünglich heidnische Feste. Diese heidnischen
Feste sind zum einen die Saturnalien. Dies ist ein Fest zu Ehren von einem (in Wirklichkeit nie existierenden,
heidnischen) Gott mit dem Namen Saturn. Saturn wurde damals als Gott des Ackerbaus geehrt. Die Saturnalien
waren ein römisches Fest. Die Encyclopedia Americana schreibt über Weihnachten und die Saturnalien:
„Die römischen Saturnalien (ein Fest, das Saturn, dem Gott des Ackerbaus, gewidmet war und mit dem man
die wiedererlangte Kraft der Sonne feierte) fanden ebenfalls zu dieser Zeit statt, und einige Weihnachtsbräuche
wurzeln, wie man annimmt, in diesem alten heidnischen Fest“ (1977, Bd. 6, S. 666). „Und die gemeinsamen
Feste der beiden Sonnengottheiten Sol (römisch) und Mithra (persisch)“, wie die Christmas Encyclopedia
ausführt. Die Geburtstage von dem römischen Sonnengott Sol und dem Sonnengott Mithra (persisch) wurden
wann gefeiert? Am 25. Dezember. Zur Zeit der Wintersonnenwende nach dem Julianischen Kalender (obwohl
die tatsächliche Wintersonnenwende in Deutschland ein paar Tage abweichen mag). Papst Julius I. erklärte
im Jahr 350 den 25. Dezember zum Geburtstag Christi.
#47 Mingaer Nein. Es geht „nur darum“, dass er ein Verhalten an den Tag gelegt hat, dass der Lehre des
Herrn Jesus Christus diametral entgegengesetz war. Oder können Sie eine Bibelstelle des neuen Testamentes
zeigen, in der solches Verhalten gerechtfertigt würde? Jesus Christus Verscheißerung ist nicht die Aufgabe
eines Papstes. Oder sehen Sie das anders?
#25 Tomás Sie waren eindeutige Christushasser und Apostaten. Wer sich so wie sie verhält ist von Dämonen
besessen. Zu AMG: Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende stärkten die
römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen der Kurie,
bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen
Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte
die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus
in Italien. Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer
verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien
und Maximilian II. von Österreich.
#21 kritischer Katholik Zu AMG heißt es: Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende
stärkten die römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen
der Kurie, bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen
Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte
die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus
in Italien. Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer
verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien
und Maximilian II. von Österreich.
#34 Tomás Der Herr Jesus Christus hat den Begriff „gerechter Krieg“ nicht benutzt. In der Bergpredigt
sagte er anderes. Der Begriff kommt nur vom Apostaten Augustinus, der „Kirchenvater“ genannt wird, weil
die auf ihn gegründete Kirche sich von der auf den Herrn Jesus Christus gegründeten Kirche deutlich
unterscheidet.
#21 kritischer Katholik Fragen Sie doch Antonio Michele Ghislieri, der ist von dessen Verhalten doch so
begeistert, dass er sich dessen Namen ausgesucht hat.
>Schweizer katholisches Radio gehackt< Ist das nun bewusste Lüge von kreuz.net oder unbewusste Dummheit?
Trojaner schwirren „überall“ herum. Jeder halbwegs bedarfte Komputerbesitzer hat deswegen ein halbwegs
funktionierendes Komputervirenschutzprogramm installiert. So ein Virus hat auch – nicht den Sender sondern
dessen Portal – von „Radio Gloria“ betroffen. Steht auch später im Artikel. Aber kreuz.net ist ja für
Idioten, um sie zu verwirren.
>Das ist die versaute 68er Generation< Typische Verletzung der Zehn Gebote – bei kreuz.net üblich; denn
Katholiken lügen bekanntlich ständig. Unabhängig von der 68er Generation – wie alt sind diese doch
jetzt? In den Zeitungen liest man von Menschen, die mit 108/103/100 Jahren sterben. Wer 1968 20 Jahre
alt war, dürfte heutzutage 63 Jahre alt sein, also noch im arbeitsfähigen Alter oder arbeitslos sein.
Eine andere Tatsache, die mit 1968 in keinem Zusammenahnd steht, ist, dass Menschen, die „aus dem Berufleben
ausscheiden“ verstärkt an Depressionen leiden, weil sie sich überflüssig vorkommen – nicht mehr „gebraucht“
werden. Das kann auch zu verstärktem „Alkoholgenuss“ führen. Aber die Produktion von Drogen war „schon
immer“ ein Spezialgebiet der Klöster. Regt sich kreuz.net hier auf, weil Marihuana auch unabhängig von
Klöstern angebaut werden kann?
#94 Jörg Guttenberger, Köln Solch ein Denken war damals nicht ungewöhnlich. Ich wies bereits auf den
ägyptischen „Stiergott“ Apis hin, über den Herodot berichtet: „Der Apis oder Epaphos muss von einer
Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter
sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“ Diese Kuh
ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
>Altliberaler will nicht länger die Priesterehe und die Frauenordination fordern< Die Häresie von der
jungen Christenheit ist für die römischkatholische Kirche „konstitutiv“. Deswegen wurden bekanntlich
Prophetinnen und Missionarinnen durch die Kirche entweder „unterdrückt“ oder einer „Geschlechtsumwandlung“
unterzogen und die Priesterehe verboten. Aber: Zur Zeit der Merowinger gab es auch nicht mehr Priester,
und „Eucharistiefeiern“ fanden auch nur ein- oder zweimal im Jahr statt. Da man hier auf Tradition wert
legt, sollte man doch „dankbar“ sein, dass solche Verhältnisse wiederkehren.
#165 Tomás Sie vergessen, dass der Antisemitismus eine „Schöpfung“ der Kirche ist. Der Holocaust konnte
sich nur auf dem Boden jahrhundertelanger Judenverfolgung durch die Kirche entwickeln. Bekanntlich hatte
sich der Katholik Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“ eindeutig zu seinem Antisemitismus bekannt,
bevor der von der Leitung des Zentrum dem Reichspräsidenten von Hindenburg geradezu aufgedrängt wurde –
mehrere Jahre nach dem Erscheines des Buches.
#267 Jubärens Lustig, lustig. Dadurch dass ein „Insider“ aus der katholischen Kirche austritt, wird er
noch nicht „Protestant“. Oder meinen Sie dass der Gerd Lüdemann Katholik geworden ist? Richtig ist, dass
viele „praktizierte Dogmen“ der Lehre des Herrn Jesus Christus geradezu „ins Gesicht“ schlagen. Deswegen
war die katholische Kirche wohl auch dagegen, die Bibel und die Bildung – Lesen und Schreiben Können –
zu verbreiten. Denken Sie nur an die Zehn Gebote, die für Christen und Juden in gleicher Weise gelten
oder gar an die Bergpredigt, über die sich die „Kirche“ doch eher lustig gemacht hat. Hier bei kreuz.net
lästert man über Martin Luther, weil/soweit er sich wie ein katholischer Mönch seiner Zeit verhalten
hat. Auch sein Antisemitismus war spätestens seit 1215 katholisches, Christus und die Zehn Gebote verachtendes
Dogma. Christus war bekanntlich gegen die Pharisäer, wie Paulus einer war, aber nicht gegen die Juden.
Erst die „Heidenchristen“ bekämpften die „Judenchristen“ und die Juden insgesamt mit der Lüge (Verletzung
der 10 Gebote) dass die Juden den Herrn getötet hätten, was nur verblödete Analphabethen der Kirche
nachplappern. Sie „schwärmen“ von Majunke, weil dieser als Redakteur der Kölnischen Volkszeitung von
Julius Bachem im Jahr 1870 entlassen wurde, „weil sein Schreibstil als zu scharf erschien.“ Seit 1871
war er der erste Chefredakteur der nach einer heidnischen Göttin Germania benannten neu gegründeten
Zeitung . Typisch „katholisch“.
#41 Thomasius 16:22:50 | Samstag, 31. Dezember 2011
#40 DerRabe >Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende!< Sie meinten sicherlich: bei kreuz.net.
Denn die zehn Gebote gelten hier absolut nichts. Lug und Trug ist angesagt.
#264 Thomasius 16:19:07 | Samstag, 31. Dezember 2011
#263 Jubärens Ich bin auch erstaunt, dass geweihte Priester der katholischen Kirche „nazarenische Erbauungsmärchen
für protestantische Leichtgläubige“ schreiben, die von den Katholiken natürlich gleich als Märchen
„erkannt“ werden. Seit wann glaubt ein Katholik denn schon dem, was katholische Priester so schreiben.
Interessant das zu wissen.
#257 Thomasius 14:45:12 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich zitiere noch einmal aus der Biografie von Horst Herrmann. Seiner Kritik kann sich ein Seriöser nur
anschließen: Aber es geht zu Ende, und dies ganz unvermutet, wie Martin selbst es vor einiger Zeit erbeten
hatte:„Ich will nicht lange liegen.“ Der Tod kommt, doch nicht wie es die altkirchliche Legende wissen
wollte, nach Art des Verräters Judas durch Selbstmord(„am Bettfosten erhängt“), auch nicht durch „Erwürgen“
des Satans, auch nicht infolge eines Schlaganfalls(zusammen mit Käthe im Bett!), auch nicht wegen Volltrunkenheit,
nicht einmal in Form eines „jähen Ketzertodes“, wie ihn sich die beiden Konfessionen gegenseitig an den
Hals zu wünschen pflegen. Nein, alles verläuft rasch – und doch normal. An einem Februarabend sitzt
Luther noch an einer reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei
gutem Essen und reichlichem Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten. Nachdem er sich zurückgezogen
hat, befällt ihn ein Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet. Martin fühlt
sich auch wieder besser, doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch
die Tücher und Polster nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht. Er spürt, dass es nicht mehr
besser werden wird, betet einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“
Die Umstehenden geraten in Panik…
#254 Thomasius 12:55:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
#251 Brandenburgis Wieso? Kreuz.net ist ein „Kampfportal“ und Paul Majunke schrieb ein „Kampfbuch“. Wer
in Glaubessachen „kämpft“ hat häufig Probleme mit der Tatsachenwahrheit.
#26 Thomasius 12:49:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
#22 Walther von Stolzing Die Verehrung der Sonne – des Sonnengottes – war lange vor der Verehrung des
Herrn Jesus Christus „Usus“. Es ist aber richtig, dass die „Angleichung“ des Herrn Jesus Christus an den
Sonnengott – der Vater des Konstantin verehrte den „sol invictus“, den unsichtbaren Sonnengott als einzigen
Gott, die Annäherung des Konstantin an den christlichen Gott „erleichtert“ hat. Das sollte aber nicht
außer acht lassen, dass es nicht nur Sonnengötter sondern auch zufällig noch die Bibel gibt. Aber das
ist für Kleriker natürlich weniger wichtig.
#163 Thomasius 12:15:19 | Samstag, 31. Dezember 2011
#161 Ossietzky „Juden mit Taufschein“ waren wohl alle Judenchristen, schreckliche Leute vom Herrn Jesus
Christus und vielleicht noch Petrus und Paulus abgesehen, „richtige Christen“ waren/sind nach kreuz.net
und Tomàs die Heidenchristen.
#250 Thomasius 11:59:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
#249 Brandenburgis Er schrieb zur Zeit des Kulturkampfes – ein Kampfbuch halt. Aber Sie haben Recht. Später
war es die Leitung des Zentrum, die Adolf Hitler in den Sattel half.
#16 Thomasius 11:31:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#14 Fundi Ich hörte berichten, dass die Messe „langweilig“ sei. Immer dasselbe. Inwiefern ist die „alte
Messe“ interessanter als die „neue“? Der „Ritus“ hat mit dem „Glauben“ eigentlich wenig zu tun, eher mit
dem „Geschmack“ der Kirchgänger. In „meiner Kirche“ werden Gottesdienste in verschiedenen Riten gefeiert.
Da kann jeder den Ritus erleben, der ihm am meisten behagt. Warum flegelt man hier eigentlich ständig?
#7 Thomasius 10:41:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur.< Wenn kreuz.net, wie es behauptet,
von vielen gelesen wird, sollte es sich nicht über den Priestermangel wundern. Wo wird schäbiger über
„Abfallpriester“ geschrieben? Da „muss“ sich doch jedermann reiflich überlegen, ob er wirklich diese
„Laufbahn“ einzuschlagen gedenkt.
#245 Thomasius 10:30:00 | Samstag, 31. Dezember 2011
#244 ichhabedaeinefrage Ich habe die Stelle bei Herrman doch gerade zitiert. Die Angaben stammen offenbar
von Menschen – ähnlich der kreuz.net Redaktion –, die ihrer Phantasie freien Lauf gelassen haben.
#242 Thomasius 09:14:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
#162 Brandenburgis Haben Sie noch nie etwas von „Legenden“ = Dichtungen gehört? Cochläus war in Breslau
und nicht in Wittenberg. Es gab kein Nachrichtenwesen wie wir es heutzutage haben. Er war auf Gerüchte
angewiesen. Die von katholischer Seite verbreiteten Schauermärchen sind bekannt. Sie wissen doch: Die
zehn Gebote gelten nur für die anderen. Rufmordkampagnen sind doch normal und „Bestandteil des katholischen
Glaubens“.
#160 Thomasius 20:50:44 | Freitag, 30. Dezember 2011
#157 Brandenburgis Weil Katholiken schon damals Legenden schrieben, wie es ihnen so passte. Denn „Glauben“
hat mit der „Realität“/ der Wahrheit nichts zu tun.
#9 Thomasius 20:46:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
Was nützt die „Lehre“, wenn sie nicht beachtet wird? „In Praxi“ kann jeder Wiederverheiratete Vorsitzender
eines Pfarrgemeinderates werden und selbstverständlich an der Kommunion teilnehmen. Der gelebte Glaube
ist nicht, was in einem Buch geschrieben steht, sondern die gelebte Praxis.
#156 Thomasius 20:41:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
Zu Cochläus: Johannes Dobneck alias Cochläus wurde 1479 in Wendelstein bei Nürnberg geboren. Nach einer
Ausbildung in Nürnberg studierte er Theologie in Köln, leitete ab 1510 in Nürnberg eine Lateinschule,
wurde Kleriker in Mainz, Domherr in Meißen und schließlich Kanonokus am Dom zu Breslau, wo er 1552 starb.
!512 regierte der kriegerische Papst Julius II aus dem Hause Della Rovere den Kirchenstaat, Reichsoberhaupt
war Maximilian I aus dem Hause Habsburg. Fünf Jahe später verfasste Luther seine 95 Thesen. Äußerer
Anlass war der Ablasshandel, der den Neubau des Petersdomes finanzieren sollte, für den Julius II 1506
den Grundstein gelegt hatte. Cochläus war Luther betreffend ein Legendenschreiber.
#131 Thomasius 19:00:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
#66 Elendester Sünder Ich zitiere mal aus eine Biografie eines Katholiken: Aber es geht zu Ende, und
dies ganz unvermutet, wie Martin selbst es vor einiger Zeit erbeten hatte:„Ich will nicht lange liegen.“
Der Tod kommt, doch nicht wie es die altkirchliche Legende wissen wollte, nach Art des Verräters Judas
durch Selbstmord(„am Bettfosten erhängt“), auch nicht durch „Erwürgen“ des Satans, auch nicht infolge
eines Schlaganfalls(zusammen mit Käthe im Bett!), auch nicht wegen Volltrunkenheit, nicht einmal in Form
eines „jähen Ketzertodes“, wie ihn sich die beiden Konfessionen gegenseitig an den Hals zu wünschen
pflegen. Nein, alles verläuft rasch – und doch normal. An einem Februarabend sitzt Luther noch an einer
reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei gutem Essen und reichlichem
Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten. Nachdem er sich zurückgezogen hat, befällt ihn ein
Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet. Martin fühlt sich auch wieder besser,
doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch die Tücher und Polster
nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht. Er spürt, dass es nicht mehr besser werden wird, betet
einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“ Die Umstehenden geraten
in Panik…
#102 Thomasius 18:07:41 | Freitag, 30. Dezember 2011
#82 Jolanda >Im Christentum gab es beinahe von Anbeginn an Auseinandersetzungen um die Frage, ob es erlaubt
sei, Bildnisse Christi und der Heiligen anzufertigen und diese Bildwerke zum Teil christlicher Riten zu
machen. Die neue Religion wurzelte im Judentum und übernahm in den Zehn Geboten auch das Verbot, Bildnisse
Gottes anzufertigen.[3] Der Tanz um das Goldene Kalb stand im Judentum wie im Christentum für die gotteslästerliche
Verehrung eines Götzen.< Tja. Jolanda. Dass Gott bildlos ist, galt in der frühen Christenheit als selbstverständlich.
Bilder und Darstellungen galten als Teufelswerk und typisch heidnisch. Die Bilder zeigen auch nicht den
Herrn Jesus Christus oder die Heiligen, denn niemand, der die Bilder gefertigt hat, hat sie persönlich
gesehen. So wurde der herr Jesus Christus „gerne“ als Pseudomerowingerkönig gezeichnet mit langem Herrscherhaar,
was der Apostel Paulus eher für obszön hielt. Der „Sinn“ der Bilder scheint darin zu liegen, den Menschen,
die nicht lesen und schreiben konnten und auch über keine Bibel verfügten eine „Vorstellung“ dessen
zu geben, was ihnen von den Klerikern, die auch keine Bibel hatten und vielfach auch nicht lesen und schreiben
konnten, so vorerzählt wurde. Das die kirchliche Reformbewegung zu einer Zeit stattfand, in der es Bibeln
gab, die kurze Zeit später in „Großauflage“ produziert und vertrieben wurde, waren die Phantasiezeichnungen
entbehrlich geworden.
#29 Thomasius 12:53:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
#26 Goldengel Sie tun ja so, als kennten Sie sich so gut aus in der Zeit vor 100/200 Jahren und mehr.
Die Frau war damals ein „Lustobjekt“ der Männer. Die Männer „schliefen“ mit der Frau, gingen ins Bordell
und hatten vieleicht auch noch „Hausmädchen“. Die Frauen bekamen so lange Kinder bis sie selbst im Wochenbett
starben. Dann heiratete der Witwer eine andere. Die Kinder hatten auch eine geringe Lebenserwartung. So
war das Leben der Frauen – unabhängig von der Konfession. #27 lux in tenebris Sie meinten wohl die Kirche
zur Zeit Luthers – je höher der Klerus umso döller. Am schlimmsten waren die Päpste in Rom.
#22 Thomasius 12:22:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
#20 Anno Seit wann waren die Päpste seiner Zeit protestantisch? Sie meinten wohl: wer die Lehre des Herrn
Jesus Christus mit Füßen tritt sollte nicht behaupten, seine Lehre zu verkünden. Aber Sie kennen sich
offenbar „gut“ aus mit den Verhältnissen der damaligen Zeit. Übrigens: Es geht nicht um „katholisch“
und „protestantisch“ sondern um „christlich“ im Gefolge des Herrn Jesus Christus.
#18 Thomasius 12:05:52 | Freitag, 30. Dezember 2011
>(kreuz.net) Wandelt im Geiste, vollbringet nicht Werke des Fleisches, als da sind Trunkenheit, Schwelgerei.
So mahnte Sankt Paulus die Christen schriftlich.< Tja. Warum hat die katholische Kirche sich nicht daran
gehalten? Sie „begeisterte“ sich geradezu am Alkohol. Produzierte Wein und Bier und Schnaps. Schon mal
was von Weihenstephan gehört oder von Augustiner oder Paulaner usw. oder von Benedictine oder Chartreuse?
Alles „katholische“ Produkte. Was regen Sie sich über Luther auf – einem typischen „katholischen Gewächs“
seiner Zeit. Sie meinen doch nicht im Ernst, dass die Bettelorden das Bild der „Kirche“ prägten? #9 Jubärens
Sie meinten wohl die Borgia-Filme? Meinen Sie wirklich, dass der Kardinal von Brandenburg nicht geprasst
habe? Übrigens: Luther ist bedeutend, weil er gelehrt hat, man solle sich auf die Bibel zurückbesinnen
und nicht deswegen weil er noch viel zu viel „katholische Eigenheiten“ der damaligen Zeit beibehalten
hat.
#152 Thomasius 09:00:42 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der Kardinal hat Katholiken gerettet. Was macht ihn zum „Judenretter“? Und warum regt sich kreuz.net darüber auf, dass die Juden von der Katholikenrettung nicht unbedingt begeistert sind?
#48 Thomasius 19:33:26 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#44 Arlberg Ähnlich sagt es allerdings auch der Artikel. >Hunderten Christen ermöglichte er die Flucht
ins Ausland.< Nur wird behauptet: >Nicht alle von ihnen waren echte Katholiken. Für „viele“ stellte er
falsche Taufbescheinigungen aus.< Es ist eigentlich zum Verzweifeln. Von Galen setzte sich für die Kirche
und gegen die Euthanasie ein. Innitzer für die Katholiken – aber auch für vereinzelte Nichtkatholiken.
Und der Artikelschreier „beschwert sich“, dass die Juden es nicht als „Unterstützung“ ansehen, wenn Christen
Christen helfen. Denn der Herr Jesus Christus sagt: Liebe Deinen Nächsten – Juden – wie dich selbst.
#38 Thomasius 18:04:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Kreuz.net verwirrt. Nach Wikipedia „gründete er 1940 die Erzbischöfliche Hilfsstelle für nichtarische
Katholiken. Sie verhalf hunderten katholischen „Nichtariern“ zur Flucht in ein sicheres Ausland.“ Wenn
das stimmen sollte, hat er sich gerade nicht für „die Juden“ eingesetzt.
#31 Thomasius 17:38:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#30 Ossietzky Das war wohl nicht der Fall. Er wurde 1875 geboren und 1932 zum Erzbischof ernannt- gerade
rechtzeitig, um den Nazionalsozialismus – den Anschluss – zu loben. de.wikipedia.org/…iki/Theodor_Innitzer
Das schließt natürlich nicht aus, dass er den Holocaust für übertrieben ansah.
#7 Thomasius 15:12:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ich lese gerade in einem Reisebericht des Jahres 1636 über die später so genannte Leopoldstadt in Wien:
Ein Teil des Regimentes bewachte stets die Tore, einige aber des Kaisers Palast, und wieder ein anderer
Teil den Ort, an dem die Juden ihre Geschäfte hatten. Diese waren gezwungen, an einem Ort, den sie sich
am anderen Ufer gegenüber der Stadt errichtet hatten, zu leben, da es ihnen nicht erlaubt war, auch nur
eine Nacht in der Stadt zu verbringen. Denn fand man einen von ihnen bei Nacht in der Stadt, wurde dieser
furchtbar gefoltert, wenn nicht sogar hingerichtet. Die Anmerkung hierzu lautet: Kaiser Ferdinand II hatte
den Juden gestattet, sich auf der „Heide“ vor der Stadt niederzulassen. Nach deren Vertreibung durch Leopold
I im Jahre 1670 wurde dieser Bereich in Leopoldstadt umbenannt.
#78 Thomasius 18:23:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#1 Tchibo. Die Pause war erholsam. Meine katholische Familie meinte, hier seien seriöse Menschen eh.
nicht anzutreffen. So konnte ich mich dem Pietismus und der dänisch-hallischen Mission widmen. Der Pietismus
war beeinflusst vom Quietismus und befasste sich mit dem christus-gemäßen Leben hier auf Erden. Die
hinduismusmäßige Kastenstruktur des Klerus stand nicht im Vordergrund. Der obere Klerus wurde damals
eher als Versorgungsanstalt für die von der weltlichen Regierung eher ausgeschlossenen Söhne der regierenden
Fürstenhäuser angesehen, die sich gemeinsam mit dem übrigen Adel bemühten, das irdische Leben als
„Jammertal“ zu gestalten, wie der dreißig-jährige Krieg gezeigt hat. In der Malabarischen Korrespondenz
ließen sich die Missionare die geistige und gesellschaftliche Lage der Hindus berichten. Zum Ausgleich
stellte der „Gewährsmann“, der katholische Christen aus der Mission der Portugiesen kannte seinerseits
Fragen, darunter: Warum ist er von einem so armen Weib geboren? Aus was für Ursache hat er in so großer
Armut gelebt? Warum hat er nur arme Leute zu seinen Jüngern erwählt? Warum leben einige Christen so
böse, da sie doch eine so heilige Lehre haben?
#150 Thomasius 11:57:09 | Montag, 26. Dezember 2011
#149 Gregorius Nazianzenus Sie haben natürlich Recht, aber wen interessiert das? Das „Lehramt“ beschloss,
dass die Juden an allem Schuld sind. Hinweis auch auf das Lateran Vi Konzil von 1215, dem Nazi-Vorläufer:
Juden und Muslime wurden zum Tragen einer sie von den Christen unterscheidenden Tracht (Judenhut, Gelber
Fleck) gezwungen. Geldverleihverbot für Christen, Juden werden vom Handwerk und Gewerbe ausgeschlossen
und erhalten das Monopol für den Geldverleih
#11 Thomasius 09:54:46 | Montag, 26. Dezember 2011
#1 Gotthard Die Bemerkung >Weil dabei nur katholische Neger umkamen, werden diese keine internationalen
Konsequenzen haben.< Ist natürlich Ausdruck des „katholischen Glaubens“ der „Macher“ der „katholischen
Nachrichten“ hier.
#35 Thomasius 09:49:11 | Montag, 26. Dezember 2011
#32 Merker Eine lateinische Bibel gibt es nicht. Die Bibel ist hebräisch und griechisch geschrieben.
Lateinisch ist lediglich eine – übrigens fehlerhafte – Übersetzung des Hieronymus. Nun haben Sie Recht.
Es gibt kaum eine Übersetzung, die nicht irgendwelche Fehler enthält. Derartige Fehler sind „menschlich“.
Hinzukommt, dass die hebräische Sprache vielfach mehrdeutige Ausdrücke enthält. Da hilft vielleicht
auch die Septuaginta – die altgriechische Übersetzung der hebräischen Bibel. Aber zu sagen, nur die
Vulgata sei die „maßgebliche Bibel“, die normalen Bürgern – aber auch normalen Klerikern/Mönchen/Nonnen
nicht zugänglich sei, ist doch ein wenig übertrieben. Übrigens: Auch im Mittelalter – vor der „Entdeckung
der Buchdruckerkunst“ – hatten die Kleriker kaum eine vollständige Bibel.
#146 Thomasius 09:11:37 | Montag, 26. Dezember 2011
#125 Antonio Michele Ghislieri Ergänzung: >Und in Rom wurde der apostolische Glaube halt bewahrt, die
Protestanten haben ihn durch ihre Hirngespinste ersetzt.< Sie meinen also, die Bibel sei ein protestantisches
Hirngespinst? Es waren die Protestanten, die sich bemühten, die Bibel zu einem für die Gläubigen erschwinglichen
Preis herzustellen und zu verbreiten und den Gläubigen Zugang zu den Evangelien zu ermöglichen. Es waren
die Protestanten, die sich um den Urtext der Heiligen Schrift – in Hebräisch und Griechisch bemühten,
um eine weniger fehlerbehaftete Übersetzung zu erhalten als es die Übersetzung des Hieronymus war, der
wohl Griechisch aber offenbar kein Hebräisch verstand.
#79 Thomasius 08:42:51 | Montag, 26. Dezember 2011
#78 Jubärens Danke für die Neuigkeit. Es gab also keine Inquisition und auch keine Folter? In der katholischen
Kirche kennt man einen „Satan“ und „Dämonen“ nicht? Alles eine Erfindung der Protestanten der frühen
Neuzeit? Es gab auch keinerlei Judenverfolgungen? Keine Pogrome, wenn Krankheiten/Seuchen ausbrachen.
Die Welt war so friedlich – bis zur Reformation?
#33 Thomasius 08:31:23 | Montag, 26. Dezember 2011
#23 RichardLöwenherz „Freimaurer“ ist ein Begriff der hirnrissigen Menschen als erstes einfällt, wenn
ihnen etwas nicht zusagt. Durch ständige Wiederholungen wird das nicht besser.
#144 Thomasius 08:23:28 | Montag, 26. Dezember 2011
#125 Antonio Michele Ghislieri Ach so? Der Ablasshandel war die „Bewahrung des Apostolischen Glaubens“?
Wo hat denn der Herr Jesus Christus sich dafür ausgesprochen, die Gläubigen zu belügen und „auszunehmen
wie eine fette Gans“? Die Kinder der Päpste reflektierten das Keuschheitsgelübte dieser Herren? Oder
waren die Päpste von allen Gelübten befreit? Das Rom jener Tage ähnelte in der Tat eher dem Sündenbabel.
Die Klöster jener Tage ließen arbeiten und beschäftigten sich selbst mit der Produktion und dem Genuss
von Drogen/Alkoholika. Sonst „demonstrierten sie Pracht“.
#124 Thomasius 21:39:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#122 Antonio Michele Ghislieri Immer die katholische Desinformation. Scheint Ergebnis der „katholischen
Lehramts“ zu sein. In Erfurt gab es keine Brauerei. Wenn er als Augustiner getrunken haben sollte, so
deswegen, weil Augustiner – ebenso wie ddie Paulaner – halt Bier konsumierten. Das war damals halt so
üblich. Tun Sie aber bitte nicht so, als wäre er schlimmer als die damaligen Päpste gewesen. Das war
schlicht unmöglich. Gleiches dürfte für den Kardinal von Brandenburg gegolten haben. Wer „prächtig“
lebte verscheißerte die Gläubigen. Das war damals „typisch katholisch“.
#21 Thomasius 21:31:14 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#17 Jubärens Es bringt nichts, immer „auf die anderen“ zu schimpfen. Im Zeitalter des Absolutismus hatte
man sich halt an dem König zu orientieren. Das war in England nicht anders als auf dem Kontinent. Waren
die Hussitenkriege besser? oder der Augsburger Religionsfriede? Richtig ist allerdings die schäbige Behandlung
der Iren – insbesondere während der Great Famine.
#15 Thomasius 21:15:52 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#13 Jubärens Richtig. Das hocharabisch des Koran wird auch nicht mehr gesprochen. Es ist interessant,
dass sich einige Christen den Islam zum Vorbild nehmen. #11 Antonio Michele Ghislieri Richtig. Für Kleriker
mag es einfacher sein, eine tote Sprache zu „zelebrieren“. Eine lebende Sprache lebt halt und das bedeutet,
sie ändert sich ständig. Ist aber, wenn man sie gebraucht, leichter verständlich.
#12 Thomasius 21:08:48 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#10 Siegfried Argumentieren Sie nicht immer absurd religiös sondern soziologisch. Die Furcht vor der
Islamisierung ist völlig unbegründet. In den Vereinigten Staaten gibt es auch Gruppierungen von Migranten
gleicher Herkunft. Man findet in Vereinen zueinander. Hat nichts mit dem „Glauben“ zu tun. Man wechselt
„gerne“ den Glauben – die Vereinszugehörigkeit. Hier ist es ähnlich bei den Migranten. Wenn Migranten
scheel angesehen werden, schließen sie sich zusammen. Die Integration hängt also auch von den normalen
Einheimischen ab. Es gibt ebensowenig „orthodoxe“ Muslime wie es orthodoxe Juden oder „orthodoxe“ Christen
gibt. Je mehr christliche Christen um so weniger Probleme mit den Angehörigen anderer Religionen.
#9 Thomasius 20:57:22 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#5 Antonio Michele Ghislieri Die „babylonische Sprachverwirrung“ – wie Sie es nennen, wird durch die Anwendung
einer nicht gesprochenen Sprache nicht behoben sondern nur noch vergrößert.
#77 Thomasius 20:53:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#76 Antonio Michele Ghislieri Ist Ihrer Meinung mach der christliche Glaube das Ergebnis eines Synkretismus?
Oder handelt es sich eher um die Befolgung der Lehre des Herrn Jesus Christus? „Immerhin hat Jesus Christus
eine Kirche gegründet“ korerekt, die aber leider in sich äußerst zerstritten ist. Sie waren offensichtlich
noch nicht in Bethlehem in der Grabeskirche. Dann würden Sie nicht der Meinung sein, dass der „Leib Jesu
Christi“ allein die RKK sei. Wer anderes behauptet zeugt, – wie Sie zutreffend sagen – von seiner Dummheit.
#3 Thomasius 20:40:33 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#2 Antonio Michele Ghislieri Christus sprach nicht latein. Latein ist keine lebende Sprache. Die „Verehrung
Gottes“ in einer nichtgesprochenen Sprache ist schon im Ansatz absurd. Das „Pfingsterlebnis“ war die Ansprache
der Menschen verschiedener „Zungen“ in ihrer Sprache. Gott hat damit gezeigt, dass alle Menschen der verschiedenen
Kulturen und der verschiedenen Sprachen von ihm in ihrer jeweiligen Sprache angesprochen werden. Alles
dies wird durch die Messe „im alten Ritus“ und in lateinischer Sprache konterkariert.
#75 Thomasius 20:16:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#68 Jubärens Was hat die Lehre „filioque“ mit der Lehre des Herrn Jesus Christus zu tun? Wo hat der Herr
Jesus Christus gelehrt, dass „Hexen“ zu verbrennen seien? Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass
die Bibel für den Glauben nicht maßgeblich sei? Wo hat er griechische Philosophie getrieben und gelehrt,
die griechische Philosophie von Platon und Aristoteles sei maßgeblich? Auch der Streit mit den „Nestorianern“
war ein menschlicher Schulstreit der Alexandriner gegen die Antiochier und hatte mit der Lehre des Hern
Jesus Christus nicht das geringste zu tun. Dem Nestor – Bischof von Konstantinopel – wurde vorgeworfen,
was dieser nie gelehrt hatte. Aber die Hetze gegen Konstantinopel war schon damals „virulent“.
#30 Thomasius 12:56:11 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#25 DerRabe Auch für mich war der Besuch in Bethlehem der negative Höhepunkt einer Reise ins Heilige
Land. Nicht nur die Mauer dorthin sondern auch die Verhältnisse in der Kirche.
#19 Thomasius 12:52:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#1 DerRabe die christlichen Kreuzzüge entstanden durch einen Hilferruf des römischen Kaisers, der „dankbar“
aufgenommen und mit der Zerstörung des Reiches des römischen Kaisers endete.
#16 Thomasius 12:20:40 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#12 gesunder Im 2. Jahrhundert v. Chr. revoltierten die Juden unter Führung der Makkabäer. Sie errichteten
zwischen 141 und 63 v. Chr. einen unabhängigen Staat, bis Pompeius Palästina für Rom eroberte und zu
einer römischen Provinz machte, die von jüdischen Königen regiert wurde. Zwei jüdische Aufstände
in den Jahren 66 bis 73 und 132 bis 135 n. Chr. wurden unterdrückt. Nach dem zweiten Aufstand wurden
zahlreiche Juden getötet und viele als Sklaven verkauft. Judäa wurde in Syria Palaestina umbenannt.
#11 Thomasius 12:11:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#9 Tomás Wie „beschränkt“ Sie doch sind. Im Mittelalter wurde die Welt noch zwischen Spanien und Portugal
aufgeteilt und Sie wollen die Christenheit im Heiligen Land unterbringen.
#62 Thomasius 12:08:19 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#60 Tomás Fast alle Schismen und die überwiegende Mehrzahl der sogenannten Häresien stehen in keinerlei
Zusammenhang mit der Lehre des Herrn Jesus Christus sondern sind das Ergebnis von christuswidrigen menschlichen
Machtkämpfen.
#27 Thomasius 11:52:55 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#26 Tomás Sie haben insoweit Recht, as das Osmanische Reich durch die RKK äußerst gefördert wurde,
indem das byzantinische Reich wirksam bekämpft worden war. Allerdings vermeiden Sie darauf hinzuweisen,
dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerade die orthodoxen Staaten Bulgarien und Serbien die dortigen Muslime
verfolgten und des Landes verwiesen. Auch Griechenland schloss sich dem an. An der Reaktion der Türken
hinsichtlich der Armenier ist natürlich niemand schuld.
#24 Thomasius 11:39:21 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#20 DerRabe Sie phantasieren. Bei des Muslimen genossen die Anhänger der Schriftreligionen „immer“ einen
bevorzugsten Stand. Es waren die Christen, die die Christen des Morgenlandes bekämpften. Durch christushasserische
Dogmen gegen die Nestorianer wurden diese den Muslimen geradezu „in die Arme“ getrieben. Kopten gibt es
bis heute. Sie wurden allerdings von den Lateinern „missioniert“. Juden wurden erst im Zusammenhang mit
der Gründung des Staates Israel aus den muslimischen Staaten vertrieben.
#19 Thomasius 11:27:44 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#16 Tomás Haben Sie je in ihrem Leben schon mal etwas von der Kolonialisierung der Welt durch sogenannte
christliche Staaten auf Geheiß und mit Billigung der Päpste gehört? Die Kolonien sind erst nach dem
Ende des zweiten Weltkrieges „abgeschafft“ worden. Dadurch wurden auch die muslimischen Staaten „frei“.
Erst durch den afghanischen Krieg gegen die Sowjetunion wurden den dortigen Menschen klargemacht, dass
sie sich selbst befreien können und nicht nur von den Christenstaaten unterjocht leben müssen. Es ist
schlimm aber „natürlich“ dass die armen Christen in den muslimischen Ländern unter dem Verhalten der
„Christenstaaten“ leiden mussten/müssen.
#15 Thomasius 11:17:27 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#14 DerRabe Haben Sie schon mal etwas vom Wirken der Taliban in Afghanistan gehört? Oder vom Kampf der
Shiiten gegen die Sunniten im Irak? oder in der Vergangenheit der Almohaden oder der Almoraviden aus Nordafrika
gegen das Kalifat von Cordoba?
#58 Thomasius 11:04:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#57 Tomás So reden Christushasser. Die Dogmen haben teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus in ihr
Gegenteil verkehrt. Zur Verdummung der Gläubigen wurde gesagt, sie seien Eingebung durch den heiligen
Geist.
#13 Thomasius 11:02:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#10 Tomás Immer diese unbedarften „Statistiker“. Es gibt/gab auch genügend Muslime, die aus religiösen
Gründen verfolgt werden. Im Irak oder im Iran werden nicht nur Christen verfolgt und gemordet sondern
mehr noch Muslime. Auch Christen haben Christen verfolgt und gemordet. Das Gemorde findet nicht nur zwischen
den Religionen sondern auch innerhalb derselben statt. Fanatiker/Mörder aller Nationen wirken „zusammen“.
#31 Thomasius 10:53:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#30 Tomás Der Karneval findet „nur“ in katholischen Gebieten statt. Köln,Mainz, München sind in Deutschland
katholische Hochburgen und Rio liegt in „Lateinamerika“ (RKK-Amerika). Dass sich andere daran ein Vorbild
nehmen und auch „feiern wollen“, steht auf einem anderen Blatt…
#4 Thomasius 09:49:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“ 44
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet
für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45 auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er
läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und
Ungerechte. 46 Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe
auch die Zöllner? 47 Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches?
Tun nicht die Zöllner auch also? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen
ist.“ (Matth. 5)
#28 Thomasius 09:31:24 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#25 Tomás Mal wieder Unfug. Die Kirche war der Raum, in dem erstmalig Spiele – Aufführungen – durchgeführt
wurden. Die Spiele „wanderten danach im Mittelalter aus dem Kirchenraum hinaus auf den Platz davor. Fastnachtspiele
zum Beispiel. Da wurde auch getanzt. Der „Karneval“ ist ein solches kirchliches Spiel. Denken Sie an den
Karneval in Köln oder in Rio – alles traditionell gelebter katholischer Glaube. Das kann man natürlich
auch wieder in den Kirchenraum zurückverlegen. Nur heidnisch angehauchte nehmen daran Anstoß.
#50 Thomasius 09:21:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#19 Ikonikus Hier ist ein Forum der „Altritualisten. Die meinen nur das „heidnische“ sei richtig christlich,
weil es eben „alt“ sei. Jede Änderung – mit Ausnahme der Änderungen des Mittelalters – sei „verwerflich“.
Man darf Riten der anderen Religionen „gerne“ übernehmen, sich aber mit deren Vertretern nicht treffen,
denn das Treffen sei unchristlich.
#36 Thomasius 16:14:00 | Samstag, 24. Dezember 2011
#34 Elvenpath Ich wies bereits auf den ägyptischen „Gott“ Apis hin, über den Herodot berichtet: „Der
Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur
Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl
vom Himmel befruchtet.“ Diese Kuh ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
#64 Thomasius 16:00:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
#61 Tomás Das „Naturrecht“ ist natürlich das Recht der Aufklärung. „Das „göttliche Recht“ ist nierdergelegt
im CODEX DES KANONISCHEN RECHTES, der allerdings nicht selten geändert wurde.
#3 Thomasius 09:55:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
Man kann hier nicht nachdenken. Weihnachten ist ein „Familienfest“ und mit der Familie „geht man in die
Kinderchristmette“ gemeinsam. Wenn die Kinder „herausgewachsen“ sind, bleibt man „zu Hause“ hört eine
Weihnachtsmusik oder sieht sich die Christmette im Fernsehen an – ist bequemer.
#19 Thomasius 18:57:01 | Freitag, 23. Dezember 2011
#18 Semikolon Es geht doch eigentlich „nur“ um ein Verwirrspiel. Es war einmal ein Ministerpräsident
von Niedersachsen. Dem wurde eine „materielle Beziehung“ zu einem „Selfmademan“ nachgesagt. Es gab im
Landtag eine Anfrage und eine „Antwort“ die lautete: es gebe keine wirtschaftliche Beziehung zwischen
beiden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der MP von dem Betreffenden – über das Konto seiner Frau abgewickelt –
einen Kredit erhalten. Man sagt, der Kredit habe den Wert des Hauses überschritten. Um das nicht publik
werden zu lassen, bemühte man sich, den Kredit abzulösen. Das geschah dann auch. Eine Hypothek wurde
nicht gewährt – im Grundbuch eingetragen. Von einer Bürgschaft ist bislang nicht die Rede. Richtig ist,
dass sich alles abspielte, bevor der Herr Kandidat für die Bundespräsidentenwahl und dann auch gewählt
wurde.
#31 Thomasius 15:14:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
#30 monens Die mittelalterliche Diktatur der katholischen Fürsten und Fürstbischöfe hat sich um die
Wahrheit Jesu Christi auch einen Dreck gescheert. Die Aufklärung war eine Gegenbewegung gegen diese Despotie.
#8 Thomasius 10:27:26 | Freitag, 23. Dezember 2011
#5 Lorenz Jede Abweichung von der Lehre des Herrn Jesus Christus wird als „Wirken des Heiligen Geistes“
deklariert. Da haben Sie Recht. Die zehn Gebote haben auch die Juden und die Erweiterungen der Gebote
in der Bergpredigt werden ohnehin nicht beachtet.
#51 Thomasius 10:12:55 | Freitag, 23. Dezember 2011
#44 VanDaalen Wenn man hier „links“ beschreibt, was sollte man sonst? „Rechts“ ist man selbst. Wo gibt
es „Rechtere“? Das folgt schon aus dem viel benutzten Wort „recht(s)gläubig“.
#94 Thomasius 21:02:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#36 monens Ich habe eine interessante Entdeckung gemacht. Die alten Ägypter – Heiden – huldigten einem
Stier Apis als Gott. Dazu berichtet Herodot: Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie
wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe
sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.
#48 Thomasius 07:51:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#46 RichardLöwenherz Das haben sie von den Einrichtungen der Kirche übernommen. Ein netter biblischer
Spruch zu dem Thema: Frag nicht: Wie kommt es, dass die früheren Zeiten besser waren als unsere? Denn
deine Frage zeugt nicht von Wissen. (Kohelet 7,10)
#109 Thomasius 17:53:51 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#94 Tomás In Machostaaten – auch im vorderen Orient und in Griechenland – galten Frauen als minderwertig.
Das bedeutet aber nicht, dass es nicht auch Kulturen gab, in denen die Frauen und die Männer gleichwertig
gewesen sind. In Griechenland ließen die Männer die Frauen das Haus und den Hof leiten. Daher der Begriff
Ökomonie. Die Männer frönten derweil des Müßigganges auf dem Marktplatz und nannten den Plausch dort
„Philosophie.
#88 Thomasius 16:55:29 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#83 Tomás Seit wann ist es „die natürliche Aufgabe des Mannes“ sich nicht um die Kinder zu kümmern?
„Früher“ lebte die Familie zusammen und da hatten sich selbstverständlich beide Elternteile um die Kinder,
ihre Entwicklung und ihhre Erziehung zu kümmern. Ebenso hatten sich beide um die Ernährung der Familie
zu kümmern.
#45 Thomasius 16:45:17 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#44 VanDaalen Sicherlich geht es um das Versagen der Aufsichtsbehörden und da sind die Katholiken „dankbar“,
dass auch andere Aufsichtsbehörden versagen und nicht „nur“ die Kirche. Das muss doch gebührend gefeiert
werden.
#90 Thomasius 12:28:56 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#85 Jubärens Was beschweren Sie sich über die Presse? Ist doch abwegig wie Sie selbst zugeben müssen.
Es war die Presse FR, die den Fall aufgebracht hat. Das Problem besteht eher darin, dass die Strafverfolgungsorgane
offenbar nicht auf die Presseveröffentlichung reagiert haben. Dazu wären sie von Rechts wegen verpflichtet
gewesen. Heute kann man ja der Presse entnehmen, dass Mörderbanden vom „Verfassungsschutz“ geleitet werden.
Auch eine „ungewohnte“ Staatstätigkeit.
#152 Thomasius 11:03:49 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#143 Konsequent katholisch Witzbold. Haben Sie schon mal etwas von Kirchengeschichte gehört? Den Gläubigen
wird der Herr Jesus Christus als „Friedefürst“ vorgestellt. Bei der Verbreitung des Christentums galt
er als „Kriegsgott“ – ebenso wie übrigens im Alten Testament Buch Josua. Sowohl Konstantin als auch Chlodwich
bekannten sich zum Herrn, weil sie meinten, er würde ihnen in einer schwierigen kriegerischen Lage beigestanden
haben. Die Missionierung erfolgte vorwiegend durch den „Beweis“, dass Gott „stärker“ sei als die heidnischen
Götter. Weshalb haben wohl Kleriker aller Denominationen Waffen „gesegnet“?
#148 Thomasius 08:40:26 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#140 Konsequent katholisch 05:03:38 | Mittwoch, 21. Dezember 2011 „@Humbelina (#101) Sie irren gewaltig,
wenn Sie meinen, der Gott der Juden sei der Dreifaltige Gott, an den wir Christen glauben!! :“ Sie sind
Ganz schön witzig. Selbstverständlich „glauben die Religionen der Schrift“ an denselben Gott. Das Problem
ist nur, dass es Menschen gibt, die dem Gott unterschiedliche Eigenschaften zuschreiben. So sagt der Herr
Jesus Christus, dass das „Gesetz“ selbstverständlich auch für die Christen „gilt“; nur gibt es Viele,
die das nicht so eng sehen und sogar meinen die katholische Lehre sehe das anders und müsse „deshalb“
befolgt werden. Also: Gott ist derselbe; nur die Vereine, die sich gebildet haben – schon bei den Anhängern
des Herrn Jesus Christus – lieben es, sich gegenseitig zu bekämpfen.
#82 Thomasius 07:52:11 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#55 al-Muschrik Die Aufgabe der Presse ist es, Vertuschungen aufzudecken. Aber Sie haben Recht. Dieses
Portal hier entspricht dem Ideal der Presse nicht.
#37 Thomasius 20:34:18 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#23 al-Muschrik Noch einmal für Sie und für alle sonstigen Idioten: Man spricht von der Presse als der
vierten Gewalt. (Die Dritte Gewalt ist die Gerichtsbarkeit.) Ihre staatserhaltende Aufgabe besteht darin,
Sachverhalte, die „man“ gern vertuscht oder sonst „versteckt“ dem demokratischen mündigen Wähler bekannt
zu machen. Genau das ist die „Aufgabe“ der Presse in einem Demokratischen Staat.
#18 Thomasius 18:23:04 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Ich wollte mal wissen, was hoax eigentlich bedeutet und habe gegoogled und finde da: foppen,nasführen,narren
oder verarschen. Kreuz.net meint also wohl: der Kindsmissbrauch durch Kleriker sei nur als foppen – der
Kinder – zu verstehen.
#31 Thomasius 17:57:54 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#22 Siegfried Ich habe unter #4 Thomasius einige Zeitungsartikel zitiert. darunter ist auch die Besprechung
einer Autobiografie eines Zöglings #10 Thomasius. Das sind Fakten. Sie sind nur ein Ideologe. Das ist
etwas anderes.
#67 Thomasius 17:49:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#64 Tomás Sie haben mal wieder nicht verstanden. Wenn „heilige Quellen“ zu recht als heidnisch angesehen
werden, sollte man solche Quellen nicht als marianischchristlich der sonstwie kanonisieren, damit die
dummen Laien oder noch dümmere Kleriker sie als „Gottes Wunder“ verherrlichen.
#18 Thomasius 12:14:49 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#14 Siegfried Prügelszenen in katholischen Heimen waren in den 50. er Jahren doch an der Tagesordnung.
Haben Sie schon mal etwas von Mixa gehört? –- oder von Heimen in Irland?
#10 Thomasius 11:37:53 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Abrechnung mit der Erziehung der 50er-Jahre 30.11.2011 | 18:22 | (Die Presse) Autobiografie. Das einstige
Heimkind Helmut Oberhauser über die Methoden am Wilhelminenberg. <Oberhauser hat auch zwei Jahre seinen
Lebens in einem Heim der Herz-Jesu-Schwestern in der Dreherstraße sowie insgesamt ein Jahr im Heim der
Stadt Wien am Wilhelminenberg verbracht. „Geschlagen wurden wir überall“, sagt Oberhauser.
#31 Thomasius 11:10:32 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#27 Shadow1979 Ist doch nett, dass kreuz.net Christen abstößt und Prostituierte anzieht. Meinen wohl
das sei ein „Leben in der Nachfolge Christi“. Aber seien wir nachsichtig. Auch psychisch Erkrankte bedürfen
eines Forums auf dem sie sich „ausdrücken“ können. Wer weiß was diese Menschen für ein Elternhaus
hatten, was sie traumatisiert hat?
#58 Thomasius 09:44:44 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#57 Humbelina An Heidnischen „Heiligtümern“ wurden nach deren Zerstörung „gerne“ Kirchen errichtet.
Nun sind die heidnischen Heiligtümer zu „christlichen Heiligtümern“ „konvertiert“ worden.
#56 Thomasius 08:01:54 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#55 wickerl Richtig! Sauberes Quellwasser tut überall wohl. Man sollte aber vorsichtig sein. Die Verehrung
von Quellen und Hainen galt früher als Ausdruck des verderbten Heidentums – sagten die Missionare.
#91 Thomasius 20:50:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#88 Humbelina Die Päpste waren fast alles Vertreter der alten heidnischen Senatorenfamilien vor denen
sich der „Kirchenvater“ Augustinus mit seiner Schrift „De Civitate Dei“ entschuldigt hatte, dass die Arianer
in die Stadt Rom einmarschierten weil sie Zusagen des christlichen Kaisers sabotiert hatten.
#65 Thomasius 20:44:33 | Montag, 19. Dezember 2011
#58 Melusine „Man“ muss doch zeigen, dass man etwas „Besseres“ ist als die dummen Zuhörer. Da ist es
gut sich so auszudrücken, dass die Zuhörer es nicht verstehen. Sie können ja ein Buch nehmen, das eine
Übersetzung enthält und damit den phantastischen Redner so von rechtem Herzen „bewundern“. Das schmeichelt
dem Eigenlob dieser Vorredner – „gebildet“ „Zelebranten“: .
#87 Thomasius 20:36:35 | Montag, 19. Dezember 2011
#85 Humbelina Ich meine, mich zu entsinnen, dass kreuz.net dies mit „besoffenen Polygamisten“ gekennzeichnet
hat. Also sind Sie der Meinung, dass Päpste besoffene Polygamisten zu sein haben, um „rechtgläubig“
zu sein.
#85 Thomasius 20:27:54 | Montag, 19. Dezember 2011
#83 Humbelina Korrekt. Papst Alexander VI der Vater von Cesare und Lukrezia Borgia war die Rechtgläubigkeit
in Person. So muss sich ein Papst der traditionellen Katholiken verhalten.
#79 Thomasius 19:21:02 | Montag, 19. Dezember 2011
#73 Ammerdeus Ich lese gerade Pia Desideria von Spener dem „Hauptinitiator“ des Pietismus, der sich –
zu recht wohl – darüber beklagt, dass die Universitätstheologie seiner Zeit sich hauptsächlich mit
„Streitfragen“ beschäftige und nicht mit der Praxis christlichen Verhaltens. Es gibt halt zuviele Witzbolde,
die derartige Fragen mit dem christlichen – hier katholischen – „Glauben“ verwechseln. Es geht doch nicht
um die von Menschen gemachte „Theorie des Himmels“ , die Gott ohnehin besser kennt als jeder Mensch, als
vielmehr um die Folgen für unser Verhalten hier auf Erden.
#72 Thomasius 18:11:20 | Montag, 19. Dezember 2011
#68 Tomás Hatte bereits Kaiser Justinian I. im Codex Iustinianus (can. 45) die Kinder aus solchen „Construpationen“
mit den außerehelichen und blutschänderisch gezeugten Kindern gleichgestellt, versetzte die neunte Synode
von Toledo von 655 sie in den Sklavenstand, entzog ihnen also das Erbrecht. Das Konzil von Pavia im Jahre
1022 bestätigte diese Regelungen. Unter anderem wurde der Verlust von Kirchenvermögen beklagt aufgrund
von Kindern, die aus dem Zusammenleben eines unfreien Priesters und einer freien Frau hervorgegangen waren,
und erneut festgelegt, dass die Kinder der Kleriker als Kirchenhörige unfrei waren und deshalb erbunfähig
sein sollten. #70 Goldengel Ich hab die Bibel zitiert – katholische Fassung.
#68 Thomasius 17:11:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#64 Goldengel Was schreiben Sie eigentlich ohne nähere Kenntnis? In der Bibel heißt es: du sollst nicht
die Ehe brechen Deut 5,18 sowie Wenn jemand ein noch nicht verlobtes Mädchen verführt und bei ihm schläft,
dann soll es das Brautgeld zahlen und sie zur Frau nehmen Ex 22 15. Sie dürfen sich natürlich auch auf
Matth 5,27 beziehen. Auf meine Frage, wann Martin Luther mit wem die Ehe gebrochen hat, sind Sie die Antwort
schuldig geblieben.
#32 Thomasius 16:50:22 | Montag, 19. Dezember 2011
#29 krauterer Der Hinweis auf die lateinische Sprache belegt, dass die Messe eine modernistische Spätentwicklung
ist denn die Christenheit verständigte sich in Aramäisch oder in Griechisch – nur Hinterwäldler im
fernen Westen mussten sich auf Latein verständigen.
#59 Thomasius 16:41:10 | Montag, 19. Dezember 2011
#56 Goldengel Faseln Sie doch nicht immer. Wo hat Martin Luther die Ehe gebrochen? Die Erwähnung von
„Ehe mit Gott“ ist Unsinn wäre hier auf kreuz.net Gomorrhismus genannt. Der Zölibat hatte ausschließlich
finanzielle gründe. Die Kirche ist und war schon immer „raffig“.Es sollte verhindert werden, dass der
Priester Erben hat und so das Kirchenvermögen schmälert. Daher das Heiratsverbot. Die Kinder der Priester
wurden schlicht zu Sklaven „ernannt“ – galt natürlich nicht für Papstkinder.
#52 Thomasius 16:26:36 | Montag, 19. Dezember 2011
#50 Goldengel Sie brauchen Ihre Empfindungen hier nicht offenlegen. Man merkt es ja allenthalben, dass
die Redaktionsschreiber und viele Foristen in ihren Beiträgen ihren psychischen Problemen Ausdruck verlehen.
#50 Thomasius 16:20:55 | Montag, 19. Dezember 2011
#48 Goldengel Wie Sie sicherlich nicht wissen ist Martin Luther nach dem Grundstudium gegen den Willen
seines Vaters Mönch geworden. Das tut man nicht, wenn man sich von Ihrer abartigen Phantasie leiten lässt.
#206 Thomasius 15:59:30 | Montag, 19. Dezember 2011
#200 Ammerdeus Abgesehen davon, dass Sie verrückt sind, denn die FDP hat sich in den Jahren erheblich
gewandelt, dürften Sie ein Brandenburgisscher Altliberaler sein. D.H.: von der „Bewegung“ der Reflexion
über das Verhalten der Elterngeneration während des 3. Reiches und deren Schilderung/Lügen danach nicht
unbeeinlusst gewesen sein.
Man kann den Lebensstil Martin Luthers aus heutiger Sicht kritisieren, sollte dabei aber nicht unterschlagen,
dass des der „übliche Stil“ der damaligen Kleriker – natürlich der katholischen – war. Hier wird Luther
vorgeworfen, dass er sich zu wenig vom „verderbten“ Katholizismus abgewendet hat. Später wurde zu Recht
darauf hingewiesen, dass der Kleriker/Pastor eine Vorbildfunktion hat und keiner „besseren Menschenkaste“
angehört, und dass sich Studentensaufereien für Theologiestudenten nicht gehören. Im übrigen hat er
keine „neue“ Religion begründet sondern n ur einige der gröbsten Auswüchse der damaligen Kirche korrigieren
wollen. Denn nicht die griechischen Philisophie sondern die Bibel – die Lehre des Herrn Jesus Christus –
bildet die Grundlage unseres Glaubens.
#199 Thomasius 08:06:30 | Montag, 19. Dezember 2011
#188 Antonio Michele Ghislieri Es geht beim Glauben um das rechte Verhalten der Menschen hier auf Erden.
Was hier diskutiert wird ist schlichte Blasphemie. Die Phantasien über Maria haben keinerlei Einfluss
auf das mitmenschliche Verhalten. Ebenso hat die Aussage über den Heiligen Geist – ob filioque oder nicht –
nicht den geringsten Einfluss darauf. Aber die Menschen haben „verbissen“ um nichtssagende Formulierungen
gekämpft, damit sie ihren Machtanspruch auf Erden „durchsetzen“ konnten. Die 10 Gebote waren den „Kämpfern“
völlig schnuppe.
#118 Thomasius 19:06:08 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#106 Tomás Zeigen Sie doch nicht immerzu, wie verlogen Sie sind. Beim Herrn Jesus Christus wertete der
Hohe Priester die Handlung des Herrn als Häresie. Deshalb forderte er von der römischen Besatzungsmacht
die Vollstreckung des Todesurteils. Vollstreckt wurde es von der Besatzungsmacht. Mag vielleicht der Kirche
bei der Verbreitung des Glaubens/Mission im römischen Reich nicht so sehr in den Kram gepasst haben.
Deswegen war es „geschickter“, die Beendigung des Erdendaseins den Juden „anzulasten. Bei Jan Hus war
es ähnlich. Die Kirche wollte ihn als Ketzer „aus dem Weg“ haben und hatte „Erfolg“.
#106 Thomasius 18:49:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#98 Tomás Wer wie Sie von Gottesmördern spricht, ist nicht in der Lage den christlichen Glauben auch
nur einigermaßen zu erfassen. Sie sagen gerade, dass der Herr Jesus Christus überhaupt nicht getötet/gemordet
wurde und erweisen sich damit Ihrer Ansicht nach durch den Gebrauch des Wortes Gottesmörder als Häretiker
und haben eigentlich den Tod verdient – Ihrer Auffassung nach. Solche Menschen wie Sie haben die Grundlage
zum Holocaust gelegt.
#98 Thomasius 18:41:31 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#87 Brandenburgis Am Vormittag des 6. Juli 1415 wurde Hus in feierlicher Vollversammlung des Konzils im
Dom, dem heutigen Konstanzer Münster, auf Grund seiner Lehre von der „Kirche als der unsichtbaren Gemeinde
der Prädestinierten“ als Ketzer zum Feuertod verurteilt.
#90 Thomasius 18:29:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#85 Tomás Spinnen Sie nur weiter. Sie benutzen das Wort „Gottesmörder“ und haben keine Ahnung von Gott.
Der Herr Jesus Christus ist ganz Mensch und ganz Gott. Als Gott ist er auf die Erde gekommen und Mensch
geworden. Um wieder „zur Rechten Gottes des Vaters“ zu sitzen, musste er die Erde wieder verlassen und
sein Menschtum beenden. Das nennt man Tod.
#86 Thomasius 18:20:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#74 Tchibo Die Todesstrafe für Häretiker hat auch die traditionelle Kirche nach dem Vorbild des hohen
Priesters gefordert und erhalten. Sonst wäre Huss, dem vom Kaiser ausdrücklich freies Geleit zugesichert
worden war, nicht verbrannt worden. Gott hat den Tod des Menschen Christus natürlich gewollt. Wie hätte
er denn sonst als Gott in den Himmel kommen können?
#77 Thomasius 17:54:49 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#74 Tchibo … kann ich auch nicht verstehen. Schließlich hat der Herr Jesus Christus die Frauen gehasst.
Steht doch in der Bibel – meinen die Machos. Vielleicht denkt man da eher an seine Mutter. Das Verhältnis
zu ihr war ja nicht so gut.
#11 Thomasius 12:33:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#9 Mary Cruz Sie vergessen, dass es vorher einen „konservativen Vertuschungsritus“ gab. Da die „Lehre“
einen Missbrauch durch Kleriker „nicht zuließ“, wurden die „Gläubigen“ von der Kirche „abgehalten“ gegen
die „Fastheiligen“ Vorwürfe zu erheben.
#74 Thomasius 11:42:12 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#72 Tomás Hören Sie auf. Spanien war ein „Militärstaat“. Da Spanien im Krieg gegen die USA ihre letzten
Kolonien verloren hatte, bemühte man sich wenigstens in Afrika „fündig“ zu werden, hatte aber „Pech“
dabei. Aber seit der „Reconquista“ und den Kriegen gegen die Indios Lateinamerikas gewohnt Krieg zu führen
und gegen schwache Gegner zu gewinnen, wendeten sich die Militärs gegen das eigene Volk und setzten zunächst
den König unter Druck. Demokratie ist halt „unmilitärisch“. deswegen war der Bürgerkrieg Francos eigentlich
„normal“. Unter „katholisch“ verstehen Sie wohl diktatorisch. Das mag sein.
#4 Thomasius 09:53:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Die Meldung lautete: „In den Niederlanden sind in Einrichtungen der katholischen Kirche nach Angaben einer
unabhängigen Untersuchungskommission zwischen 1945 und 2010 „mehrere zehntausend Minderjährige“ sexuell
missbraucht worden. 800 mutmaßliche Täter seien identifiziert worden, teilte die Kommission, die mit
der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen in den Niederlanden beauftragt worden war, am Freitag mit.
Sie hatte ihre Arbeit im August vor einem Jahr aufgenommen.“ (AFP) Es geht also um mehrere mutmaßliche
Täter.
#255 Thomasius 09:38:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#240 Ammerdeus Sie meinten wohl, dass die „traditionelle Kirche“ seit Jahrhunderten Drogen produziert
und vertrieben und „gut“ davon gelebt hat. Denken Sie nur die schönen Sorten von Benedictine, Chartreuse
u.s.w. oder Weihenstephan.
#218 Thomasius 09:31:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#204 kritischer Katholik …das kommt drauf an. Hier wird ja fast nur von „katholischem Glauben“ und nicht
von „christlichem Glauben“ geschrieben. Zum „katholischen Glauben“ gehört alles, was in Konzilien oder
von Päpsten so geäußert worden ist. Manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass christliches mitmenschliches
Verhalten nicht interessiert.
#248 Thomasius 09:14:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#233 Goldengel Sie haben ja im Grunde Recht. „Heute“ muss man ja fast mit 10 Jahren mit dem Rauchen anfangen.
Kaffee-Trinken ist weniger das Problem – eher sonstige Drogen. „Lustig“, wie heutzutage Männer und vor
allem Frauen „draußen vor der Tür“ stehen, um zu rauchen. Wenn die Damen dann zufällig schwanger werden,
gefährden sie die Gesundheit ihrer Kinder – psychische Störungen der Kinder sind die Folge. Sie haben
ja Recht, dass wir in einer abartigen Zeit leben.
#243 Thomasius 08:39:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#230 Obermaier Wir leben in einer Zeit des „burn out“. Es soll auch Mütter geben, die sich völlig überfortdert
fühlen. Das ist allgemein bekannt. Deswegen ist der Kindesmord auch seit langer Zeit „privilegiert“.
Lesen Sie Zeitung. Da können Sie erfahren, dass Kinder „aus dem Fenster geworfen“ oder „verhungert“ werden.
Kommt leider vor.
#214 Thomasius 08:23:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#193 Tomás Haben Sie übergaupt eine Bibel? Haben Sie schon mal hineingeguckt? Wenn Sie mal bei der Genesis
anfangen werden Sie bei Gen. 1 24. und vor allem 26.ff fündig werden. Gott schuf also den Menschen als
sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie… Die „Rippenarie“ ist für
perverse Machos bestimmt und von den Bibelautoren nach hinten „versteckt“ worden. Übrigens: Irgendjemand
hat hier geschrieben, Der Herr Jesus Christus habe seine weltliche Mutter „so sehr verehrt“. Normalerweise
liest man in der Bibel das gegenteil. Aber es gibt Menschen, die nennen sich „katholisch“ und legen die
Bibel – wenn sie denn eine haben – „ganz weit weg“
#204 Thomasius 20:27:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
#187 Tomás >Christus hat nur Männer als Apostel und nur diese zu Prieseter geweiht. Keine einzige Frau.
Nicht einmal Seine Mutter, die Er so verehrt hat.< Warum lügen Sie ständig? Oder haben Sie noch nie
die Bibel gelesen?
#191 Thomasius 12:16:34 | Samstag, 17. Dezember 2011
#188 Jubärens Natürlich stand im Vordergrund, sie zu besiegen, sie tributpflichtig zu machen und sie
vom heidnischen Glauben abzubringen – sprich sie zu taufen. N ur wer sich nicht taufen ließ, hatte die
Wahl, getötet oder versklavt zu werden. Es war Alkuin, der an diesem Verfahren Kritik äußerte und meinte,
der Taufe solle doch eine Belehrung über den Glaubensinhalt vorausgehen. So wurde teilweise berichtet,
dass die gerade getauften Barbarenvölker die heidnischen Riten beibehielten. Doch allgemein: Wenn ein
Professor in seiner Vorlesung Berichte von Heiligen zitiert, so gehe ich zunächst davon aus, dass diese
Zitate korrekt sind. Bei den Berichten geht es zumeist um die Beweisführung, dass der christliche Gott
der Stärkere ist im Vergleich zu den Heidengöttern. Da sind sich alle einig.
#29 Thomasius 16:12:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
#20 Goldengel Und wie begründen Sie den Zölibat, da der Gemeindevorstand bekanntlich ein gestandenes
Famlienobehaupt sein soll? Viele Probleme in der katholischen Kirche resultieren daraus, dass die Kleriker
über keinerlei eigenverantwortliche Familienerfahrung verfügen. Sie können sich „allenfalls“ an ihre
Mutter erinnern und nehmen daher die Maria als Ersatzbezugspunkt.
#55 Thomasius 16:03:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
#53 Cybuzar Wenn schon heidnisch: Alle Wochentage – außer dem Mittwoch – bezeichen heidnische Götter.
Und Weihnachten? War ursprünglich heidnische Feste. Diese heidnischen Feste sind zum einen die Saturnalien.
Dies ist ein Fest zu Ehren von einem (in Wirklichkeit nie existierenden, heidnischen) Gott mit dem Namen
Saturn. Saturn wurde damals als Gott des Ackerbaus geehrt. Die Saturnalien waren ein römisches Fest.
Die Encyclopedia Americana schreibt über Weihnachten und die Saturnalien: „Die römischen Saturnalien
(ein Fest, das Saturn, dem Gott des Ackerbaus, gewidmet war und mit dem man die wiedererlangte Kraft der
Sonne feierte) fanden ebenfalls zu dieser Zeit statt, und einige Weihnachtsbräuche wurzeln, wie man annimmt,
in diesem alten heidnischen Fest“ (1977, Bd. 6, S. 666). „Und die gemeinsamen Feste der beiden Sonnengottheiten
Sol (römisch) und Mithra (persisch)“, wie die Christmas Encyclopedia ausführt. Die Geburtstage von dem
römischen Sonnengott Sol und dem Sonnengott Mithra (persisch) wurden wann gefeiert? Am 25. Dezember.
Zur Zeit der Wintersonnenwende nach dem Julianischen Kalender (obwohl die tatsächliche Wintersonnenwende
in Deutschland ein paar Tage abweichen mag). Papst Julius I. erklärte im Jahr 350 den 25. Dezember zum
Geburtstag Christi.
#18 Thomasius 15:45:01 | Freitag, 16. Dezember 2011
#11 undogmatisch Dietrich Schernberg war um 1500 ein Notar und Geistlicher in Mühlhausen/Thüringen und
Verfasser des Legendenspiels Spiel von Frau Jutten über die Päpstin Johanna. Er ist in Unterlagen der
Reichsstadt Mühlhausen 1483-1502 belegt und zwar als kaiserlicher Notar und Vikar der Johanneskapelle.
Das Teufelsbündler-Stück in 1724 Versen gilt als wichtiges Zeugnis für das vorreformatorische Drama.
Es liegt nur in einem von Hieronymus Tilesius 1565 in Eisleben veranstalteten Druck vor.
#23 Thomasius 15:29:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
#21 Melusine Sarrazin ist halt durch seinen Familiennamen – Sarazene=Muslim – sein Migranten/Konvertitenschicksal –
von Muslim zu Hugenotte von Frankreich nach Deutschland vertrieben – traumatisiert.
#8 Thomasius 12:28:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Bevölkerungsexplosion in Afrika erfolgt zeitversetzt nach der Bevölkerungsexplosion in Europa. Beides sind Folgen der Verbesserung der Medizin. Nur während im 19./20.Jahrhundert der Bevölkerungsüberschuss – vor allem nach Amerika – auswanderte, hat sich in Europa die EWG darum verdient gemacht, die Bauern in Europa wirtschaftlich zu fördern und die Landwirtschaft in Afrika entsprechend durch verbilligte Ausfuhren zu schwächen. Jetzt bemühen wir uns ja „Bio-Energie-Rohstoffe“ in den Entwicklungsländern anzubauen. Die Folge sind von Europa geförderte Hungersnöte in Afrika.
#60 Thomasius 12:12:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
#54 Simon Boccanegra und was halten Sie davon? „In den Niederlanden sind in Einrichtungen der katholischen
Kirche nach Angaben einer unabhängigen Untersuchungskommission zwischen 1945 und 2010 „mehrere zehntausend
Minderjährige“ sexuell missbraucht worden. 800 mutmaßliche Täter seien identifiziert worden, teilte
die Kommission, die mit der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen in den Niederlanden beauftragt worden
war, am Freitag mit. Sie hatte ihre Arbeit im August vor einem Jahr aufgenommen.“ (AFP)
#308 Thomasius 11:14:31 | Freitag, 16. Dezember 2011
#301 Quanta Cura <Der Glaubenssatz „extra ecclesiam nulla salus“ ist ein Dogma,< betrifft die menschliche
Vereinpolitik und ist völlig menschlich. Der Herr Jesus Christus allein bestimmt, wem er das Heil gewährt.
#302 Thomasius 17:03:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#296 Tomás Sie sind offenbar schwer von Begriff. Beide Reisende Petrus und Markus haben Rom offensichtlich
nach dieser Begebenheit wieder verlassen. Markus wanderte jedenfalls nach Alexandria und wurde dort Bischof
(Gemeindeführer)- nach Eusebius.
#189 Thomasius 16:57:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#185 Jubärens Zunächst bin ich bei Chr. Delacampagne fündig geworden: „Papst Gregor I. (590-604) zum
Beispiel verbot Sklaven, freie Christen oder Christinnen zu heiraten. Das ganze Mittelalter hindurch arbeiteten
tausende von Sklaven auf den bei Rom gelegenen Landgütern der Päpste oder auf den Besitzungen der großen
Klöster der abendländischen Christenheit. Die Abtei Saint-Germain des Prés zu Paris beschäftigte auf
ihren riesigen Fronhöfen zu Anfang des 8. Jahrhunderts mehr als achttausend Sklaven. Etwas später, unter
Karl dem großen (768-814), wurde Priestern kirchlicherseits ausdrücklicherlaubt, zwei Sklaven, einen
Mann und eine Frau, zu besitzen. Es gab nur eine offizielle Einschränkung und die betraf den Besitz christlicher
Sklaven durch Juden, den bereits der römische Kaiser Konstantin II 339 verbhoten hatte. Dieses zweifelsohne
regelmäßig übertretene Verbot (besaßen doch die Juden wie die Christen Sklaven und trieben manchmal
Handel damit) wurde im Laufe der folgenden Jahrhunderte häufig wiederholt-besonders in der Siete Partidas
(1256-65),einer unter König Alfons X.,dem Weisen, von kastilien angelegten Sammlung von Gesetzestexten,
die jeden dieses Verbechens schuldigen Juden mit dem Tode bestrafte. Man ahnt, was dahinter steckt: Da
das mosaische Gesetz den Besitzer jüdischer Sklaven verpflichtete, diese nach sieben Jahren freizulassen,
mussten Christen im Dienste eines jüdischen Besitzers nur zur Religion ihres neuen Herrn konvertieren,
um baldmöglichst ihre Freiheit …
#300 Thomasius 08:04:56 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#289 Tomás #294 schamane40 Wenn ich Eusebius von Caesarea richtig verstehe, so befasste sich der Apostel
Petrus vornehmlich mit Simon dem Magier und reiste ihm nach Rom hinterher. Dann heißt es: „So sehr erleuchtete
das Licht der Religion die Herzen der Zuhörer des Petrus, dass sie sich nicht damit begnügen wollten,
ihn ein einziges Mal nur gehört zu haben, sie wollten von der Lehre seiner göttlichen Predigt auch Aufzeichnungen
besitzen. daher wandten sie sich inständig mit verschiedenen Bitten an Markus, den Verfasser des Evangeliums,
den Begleiter des Petrus, er möchte ihnen schriftliche Erinnerungen an die mündlich vorgetragene Lehre
hinterlassen. Und sie standen nicht eher von den Bitten ab, als bis sie den Mann gewonnen hatten. So wurden
sie die Veranlassung zum sogenannten Markusevangelium.“ Dies alles spricht nicht dafür, dass Petrus nach
Rom umgezogen und dort den Gemeindeführer gespielt hat.
#186 Thomasius 17:11:08 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#183 Jubärens Behaupten Sie nur oder können Sie ihre Behauptungen durch Zeitzeugen belegen? Normalerweise
sind die „Quellen“ Jahrzehnte später ausformuliert worden und in „bestimmter Absicht“ geschaffen worden.
#297 Thomasius 17:04:25 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#289 Tomás Wann ist er dorthin gefahren? Wann in Rom angelangt? wann wurde er als Bischof bestätigt?
Ich kenne ihn nur als Bischof von Antiochia. Paulus hat seinen Brief an die Römer nicht an ihn addressiert.
Man muss natürlich in Rechnung stellen, dass es schon damals „Geschichtenerzähler“ gab – angefangen
bei Homer und Vergil und fortgefahren von Freedegard, der bekanntlich die Geschichte der Franken auch
auf Troja „zurückverfolgte“. Heiden und Christen waren gleich „kreativ“.
#74 Thomasius 12:57:02 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#73 Frager Sie betätigen sich ja als „Antworter“. Es ist interessant, dass Paulus immer eine größere
Bedeutung zuerkannt wird als den Evangelisten, obwohl er mit Sicherheit Jesus nicht begegnet ist – ihm
nicht zugehört hat, dafür aber mit hellenistischem Gedankengut Kontakt hatte. Sicherlich ist das Christentum
ein „personifizierter“ Glaube und sicher war Maria seine Mutter. Gleichwohl werden von ihm direkte Aussagen
zu seinen „natürlichen Verwandten“ überliefert, die im direkten Gegensatz zum Marienkult stehen und
die „deswegen“ unterschlagen werden. Man „macht sich ein Bild“ und unterschlägt alles aus der Bibel,
was dem Bild „schaden“ könnte.
#285 Thomasius 10:29:11 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#278 Brandenburgis Sie haben ja Recht. es ist Teil der kirchlichen Lehre. Aber die „Lehrmeister“ waren
alle nicht „dabei“ und haben diese Aussage nur phantasiert. Für die Frage der „Dreieinigkeit“ ist dieser
Streit belanglos. Für die eigene „Wertschätzung“ allerdings sehr bedeutsam. So haben die meisten theologischen
Streitfragen mehr Bedeutung für das eigene menschliche Machtstreben der Streitführer und sind bedeutungslos
für das vom Herrn Jesus Christus von uns Menschen verlangte Leben. Im übrigen: Es hat die „Römer“ wohl
recht „gewurmt“, dass sich die bedeutenden christlichen Schulen im Osten und nicht in Rom befanden. Rom
war eher die Hochburg des römischen Heidentums jener Zeit, so dass sich der „Kirchenvater“ – Vater war
also nicht der Herr Jesus Christus – Augustinus bemüßigt fühlte Heiden gegenüber „Entschuldigungen“
zu schreiben – Der Gottesstaat – weil diese sich weigerten, Zusagen, die der Römische Kaiser seinen Arianischen
Söldnern gegenüber gemacht hatte zu bestätigen und dadurch „bewirkt“ hatten, dass die Söldner in Rom
„einmarschierten“. Man „wunderte“ sich darüber, dass die christlichen Arianer die Kirchen nicht antasteten.
Verlogenheit war häufig schon in der vergangeheit „Trumpf“.
#282 Thomasius 09:47:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#275 Ernst von Zwiefalten Ich bin ein „Fachmann“ aber das filioque hat keinerlei Einfluss auf das verlangte
zwischenmenschliche Verhalten und eher Ausfluss einer menschlichen „Theologie“. Und die Universlaljurisdiktion
Roms ist Ausdruck der mittelalterlichen Überhebung des Papstes von Rom über die Christenheit und damit
menschlicher Größenwahns und Machtüberhebung. Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was Gottes
ist. Vom Papst ist da keine Rede. Das „Problem“ wird hier ja dadurch „gelöst“, dass man den „Sedisvakantismus“
propagiert.
#279 Thomasius 09:16:27 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#271 Tomás Das „Schisma“ mit der Orthodoxen Kirche betraf nichts was von der Lehre des Herrn Jesus Christus
bestimmt war. Es war das Ergebnis sündhaften Verhaltens der daran Beteiligten. Der Kampf während der
Kreuzzüge gegen die Kirche von Byzanz war auschließlich eine Unterstützungsmaßnahme für die Muslime.
Es waren daher ausschließlich Häretiker, die das Schisma förderten und darauf auch in der Folgezeit
bestanden.
#70 Thomasius 08:17:49 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#69 marienkind Vorsicht. Mir fällt da ein andere Vergleich ein. Die Heiden wanderten gern zu „heiligen
Hainen“, um ihre Götter zu verehren. Der Herr Jesus Christus ist nicht in heiligen Orten „eingesperrt“ –
kann von jedem Christen an jedem Ort angebetet werden. Der ausgeprägte Marienkult weckt auch andere Assoziationen.
Die Frauen werden von der katholischen Kirche so verachtet, dass es wohl „dringend erforderlich“ war „einen
Ausgleich“ zu schaffen und da bot sich für die Zölibatäre die „Mutter“ an. Es ist schon interessant,
dass ausgerechnet Ephesus, der Ort der Verehrung der Göttin Artemis, der Ort war, an dem sich die Kirche
mit Maria erstmals befasst hat.
#184 Thomasius 08:03:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#181 Jubärens Sie werden es nicht glauben. Ich befasse mich gerade mit der Geschichte der Missionierung
in Europa und zusätzlich mit der Geschichte Russlands. Die Quellen der ersteren bilden fast ausschließlich
Aufzeichnungen von Mönchen (Christen), die ihrem Abscheu vor verstockten Heiden hinreichend Ausdruck
verleihen. Der von Ihnen beschriebene Sklavenhandel wurde ausschließlich durch „christliches“ Gebiet
durchgeführt. Daher sind Hinweise, die Christen würden sich nie für „Juden“ oder sonstige „Heiden“
auf ihren Gebiet interessiert haben, etwas abwegig.
#66 Thomasius 07:29:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#50 Alberthesel Katholiken sind halt Analphabeten, oder so arm, dass sie sich eine Bibel nicht leisten
können. Anstelle der einzelnen Zitate die folgende Zusammenstellung: www.bibelkritik.ch/bibel/g15.htm
#20 Thomasius 12:32:31 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#15 Brandenburgis Kommt drauf an. Als der Missionar Veit die Ranen zum Christentum glaubte missioniert
zu haben, wurde er selbst von den Christen zum Heiligen und von den Ranen zum – weiteren – Gott „befördert“.
Also: Heidnische Götter und christliche Heilige haben vieles gemeinnsam.
#178 Thomasius 09:00:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#175 Jubärens Die Diskussion driftet ein wenig ab. Unstreitig hängen die Worte „ Slavi“ und Sclavi“
miteinander zusammen. Es mag sein dass die „Sclavi“ auf die Gewohnheit im Osten zurückzuführen sind,
„Barbaren“ (= Anderssprechende) zu versklaven (Voraussetzung für die „Demokratie“ in Griechenland) und
dass später die nach der „Völkerwanderung“ nachrückenden „Völker“ einfach „Slawen“ genannt wurden.
Hiervon unabhängig war es üblich, die „Heidenvölker“ zu bekämpfen und zu versklaven, wenn sie nicht
ihren bisherigen Glauben abschworen und sich taufen ließen. Weil sie besiegt wurden, hatte sich ja erwiesen,
dass der Gott der Christen stärker ist. Mehr brauchten sie ja zunächst nicht zu wissen. Diese „Denke“
berechtigte später auch die Aufteilung der Welt und damit die Gründing der Kolonien allenthalben.
#119 Thomasius 18:56:03 | Montag, 12. Dezember 2011
#103 Tomás >Wir Katholiken haben das Recht, festzustellen, daß dieser Staat ein Unrechtsstaat ist und
uns unmoralische Bestimmungen zu widersetzen, weil wir die als Maßstab díe Gebote Gottes anlegen.< Erstens
sind Sie kein Katholik sondern ein Witzbold. Zweitens ist dieser Staat kein Unrechtsstaat. Er gestattet
jedem Menschen „seinen Glauben“ zu leben. „Unmoralisch“ sind solche Menschen, die anderen Menschen ihre
behauptete Moral aufzwingen wollen. Der Naturunterricht ist nicht unmoralisch. immerhin sind die Eltern
zur Erziehung ihrer Kinder verpflichtet. Haben nur oft keine Lust dazu.
#55 Thomasius 18:45:44 | Montag, 12. Dezember 2011
#54 Brandenburgis Sie sind den beiden Herren auch noch nicht begegnet. Aber ich habe immerhin „Mein Kampf“
gelesen und es ist beeindruckend, dass fast jede „deutsche Familie“ das Buch gekauft, aber nach dem Kriege
„nicht gelesen“ hatte.
#117 Thomasius 18:42:21 | Montag, 12. Dezember 2011
#112 Tomás Martin Luther meinte zu seiner Zeit auch nur, dass die damaligen Päpste Häretiker – eben
Antichristen – seien. Können Sie denn im Einzelnen darlegen, welche Päpste keine Häretiker waren?
#115 Thomasius 18:31:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#108 Brandenburgis Sie haben Recht, denn schließlich ist nach Ihnen Verlogenheit Inbegriff des Christentums.
Sie brauchen nur zu bestimmen, dass der Papst eigentlich kein Papst ist, und schon ist alles in bester
Ordnung. Die Protestanten haben es da einfacher. Die haben keinen Papst und haben sich nur nach dem Herrn
Jesus Christus und seiner Lehre zu richten. Damit sind die Probleme natürlich nicht „erledigt“; denn
schließlich sind wir alle Sünder.
#111 Thomasius 18:22:28 | Montag, 12. Dezember 2011
#105 Brandenburgis Zur kirchlichen Lehre gehört auch das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Auffassungen
der Kirche wurden in der Vergangeheit schon häufig geändert – auch das Kirchenrecht. Der Grundsatz,
dass man selbst bestimmt, welchen Teil der Lehre man akzepiert und welchen nicht, widerspricht der Katholischen
Lehre. Man kann natürlich Sekten – altkatholisch I, altkatholisch II u.s.w. – gründen. Das wäre aber
nicht mehr katholisch.
#51 Thomasius 17:38:07 | Montag, 12. Dezember 2011
#46 Brandenburgis >Brigitte Hamann deckt auf, was der 18- bis 20jährige Hitler erst als Untermieter in
einem eher kleinbürgerlichen Wiener Viertel, dann in einem armseligen Männerheim in einer proletarischen
Gegend zur Kenntnis genommen hat – die wissenschaftliche und halbwissenschaftliche Literatur der Jahrhundertwende
und vor allem die Schriften und Reden der Wiener Lokalpolitiker wie des Führers der Alldeutschen von
Schönerer und des demagogischen Wiener Bürgermeisters Lueger. Hitler steht noch in seinen letzten Jahren
unter dem Eindruck des antisemitischen Parteiführers von Schönerer und des charismatischen Wiener Bürgermeisters
Lueger.< … die natürlich allesammt Juden waren, wenn ich Sie recht verstehe.
#10 Thomasius 16:56:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#5 Jolanda Die Gastarbeiterverträge wurden von den Rechten geschlossen und seit wann wird aufrechten
Katholiken verboten, Kinder zu kriegen? Aber verraten Sie uns doch mal Ihr Geheimnis. Wieviele Kinder
haben Sie den bekommen?
#176 Thomasius 16:31:59 | Montag, 12. Dezember 2011
#173 Brandenburgis Wie mit „Heiden“, wie mit „Untermenschen“ umgegangen wurde, ist mir schon bekannt.
Was man hier der „Aufklärung“ oder den Arabern anlastet, das haben die Christen alles vorgemacht. Ist
mir schon bekannt. Manchmal hat man die Juden mit dem Sklavenhandel „betraut“, um sich nicht „die Finger
schmutzig zu machen“ und Grund für Antisemitismus zu haben. Auch das ist bekannt. Wird hier ja auf kreuz.net
ständig wiederholt.
#174 Thomasius 15:46:41 | Montag, 12. Dezember 2011
#171 Jubärens Lustig sind die Vögel, die die Beweislast „umkehren“ wollen. Wer behauptet, dass es die
Bezeichnung Slavi für die Völker der Russen, Polen, Pruzzen, Sorben u.s.w. nicht gegeben habe, ist dafür
beweispflichtig. Aber es gibt Leute, denen geht ihre Phantasie über alles, gilt als „Eingebung des Heiligen
Geistes“. Ich habe bislang von niemand Seriösem vernommen, dass die Chronica Slavorum anders gelautet
habe.
#172 Thomasius 08:50:25 | Montag, 12. Dezember 2011
Dazu zweierlei. Die älteste erhaltene Abschrift der Chronica Slavorum stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert.
Ein gewisser Herr Brandenburgis behauptete, das Wort „Slawen“ gebe es erst seit dem 18. Jahrhundert. Außerdem:
Wenn bei Abschriften auch Änderungen vorgenommen wurden, so ist das bei der Überschrift doch etwas seltsam.
#170 Thomasius 08:21:00 | Montag, 12. Dezember 2011
#165 Brandenburgis Die „normale“ Bezeichnung von Heiden in den westlichen Viten und Missionsberichten
ist „Gentes“ oder „Gentiles“ oder auch „Pagani“. Die Bezeichnungen S(c)lavi kommen „aus dem Osten“. In
den Geschichtsatlanten „Wandern die Slawen nach der Völkerwanderung in die „verlassenen“ gemanischen
Gebiete ein. Ist aber in höchstem Maße Ideologie. Bei „Sprachdiskussionen“ sollte man auch berücksichtigen,
dass die Originalhandschriften von Adam von Bremen nicht existieren. Es existieren – wie meist bei mittelalterlichen
Handschriften – einige Abschriften, die vielfach von früheren Abschriften angefertigt wurden und sich
daher unterscheiden.
#163 Thomasius 19:24:05 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#161 Brandenburgis Es geht um den Band XIX dieser Ausgabe, mehrsprachig herausgegeben 1983 durch die Wissenschaftliche
Buchgesellschaft Darmstadt Lateinischer Titel: Helmoldi Presbyteri Bozoviensis, Chronica Slavorum oder
auf Deutsch Helmold von Bosau, Slawnchronik
#161 Thomasius 18:24:09 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#159 Brandenburgis Die Freiher vom Stein Gedächtnisausgabe betreffend „Ausgewählte Quellen zur deutschen
Geschichte des Mittelalters“ bezeichnet es: De distinctione Slavorum. Capitulum I u.s.w.
#159 Thomasius 17:57:59 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#157 Brandenburgis „Kapitel !: Über die Gliederung der Slawen … Die Slawen also bestehen aus vielen
Stämmen; sie wohnen am Ufer der Ostsee. Deren Bogen erstreckt sich vom westlichen Ozean nach Osten.„Balthicus“
wird sie deshalb genannt, weil sie in langem Zuge wie ein Gürtel durch die Gebiete der Skyten bis nach
Griechenland reicht; nach den wilden Völkern, deren Gebiet sie umspült, heißt sie auch Barbarenmeer
oder Scythensee. Dieses Meer umwohnen viele Völker; und zwar haben die Dänen und Schweden, welch wir
Nordmannen nennen, den nördlichen Strand und alle Inseln inne. Den südlichen dagegen bebauen die Völker
der Slawen; das erste von Osten sind die Russen, es folgen die Polen, welch im Norden von den Preußen,
im Süden von den Böhmen, den sogenannten Mährern oder Kärntnern und den Sorben umgeben sind. Fügt
man noch Ungarn dem Slawenlande zu, wie manche wollen, weil es weder nach Sitte noch Sprache abweicht,
dann vergrößert sich die Ausbreitung der slawischen Sprache soweit, dass es fast unvorstellber ist.“
#157 Thomasius 16:48:31 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#152 Brandenburgis Offensichtlich noch nie etwas von der Chronica slavorum gehört !!!!! Helmold von Bosau
schrieb, wohl auf Anregung des Bischofs Gerold, wahrscheinlich um 1167 eine Chronik in lateinischer Sprache,
die Chronica Slavorum (Slawenchronik). Das Werk beschreibt die Ostsiedlung und die Missionierung der Slawen
ab Karl dem Großen. Es befasst sich vorrangig mit der Herrschaftsbildung, Siedlung und Mission in Ostholstein,
Mecklenburg, Brandenburg, Pommern und Skandinavien. Als Quellen verwendete Helmold vor allem Adam von
Bremen, die Viten Willehads und Ansgars, ergänzt um mündliche Überlieferung und eigene Erfahrung. Helmolds
Slawenchronik gilt als bedeutendste Schriftquelle Niederdeutschlands des 12. Jahrhunderts. Arnold von
Lübeck setzte die Chronik von 1171 bis 1209 fort. Ernst von Kirchberg übertrug sie 1378/79 in hochdeutsche
Reimform. Die älteste Ausgabe wurde von Schorkel (Frankfurt 1556) herausgegeben.