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#51 oleander75 22:32:09 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Pfarrer Späth Ich kennen Pfr. Hans Späth seit Jahren und es ist ihm vermutlich ein Greuel hier auf kreuz.net
gelobt zu werden. dass man in der Sakramentenpastoral in einer Großstadt oftmals neue Wege gehen muss
ist vermutlich eine Notwendigkeit. So schätze ich Ihn als Verfechter des Vatikanum II der mich auf meinem
Weg sehr geprägt hat und der für eine moderne Kirche steht jenseits von irgendwelchen ewiggestigen aus
dem Mittelalter.
#13 oleander75 18:10:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Nomen est omen Viele Pfarrkinderder Gemeinde St.Benno in Münchens Maxvorstadt treffen sich abends in
dem nahe gelegenen Lokal „Baal“! Nomen est omen! Viele Piusbrüder treffen sich gerne in der Traditionsgastätte
zum Goldenen Hirschen. Auch hier Nomen est omen. Oh mein Gott, seelig die Kleinkarierten
#24 oleander75 12:23:56 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Kunstmaler wenn sich unsere Töchter blöd vögeln wer spricht denn vom blödvögeln?? Es geht doch
um einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Beziehung in der Jugendliche stehen und um einen Vernatwortungsbewussten
Umgang mit der eigenen sexualität und mit der sexualität des (festen) Partners.
#20 oleander75 12:19:12 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Kunstmaler Wie wärs, wenn man Jugendlichen in diesem Alter etwas Moral eintrichtern würde, statt diese
zu Huren zu erziehen. Aufklärung führt doch gerade zu Moral. Ist es besser als unwissend auf die eigenen
natürlichen Triebe hereinzufallen mit möglichen Ergenbnisse, die den jungen Menschen das ganze Leben
dann verfolgen? Außerdem was spricht dagegen, dass junge Menschen Beziehungen führen? Mönche und Nonnen
müssen erst durch das Postulat und das Noviziat gehen, bevor sie sich in die Gemeinschaft binden. Junge
Männer leben im Priesterseminar um sich in diese Lebensform einzuüben. Und in diesen Bereichen beenden
immer wieder viele ihren Weg. Warum wird die Form des Ausprobierens eben nicht auch Beziehungen zugestanden.
#34 oleander75 14:44:39 | Freitag, 12. September 2008
Recherche Pfarrer David Theil ist nicht Benedektiner im Kloster Sankt Bonifaz. Wenn der Rest des Artikels
genauso gründlich recherchiert ist, dann kann man ja viel darauf geben. Woher kommt das Wissen um die
Kommunion (was ist so schlecht an beiderlei Gestalten) und sontiges Wissen??
#28 oleander75 15:56:08 | Donnerstag, 28. August 2008
Konventionen also wenn ich zur Bundekanzlerin gehe und würde mir eine Krawatte anziehen, dann wäre das
aufgesetzt und unpassend. ich besitze nicht einmal eine… Authentisch bin ich in anderen Kleidungsstücken,
ohne dabei vergammelt auszusehen. Für manche Gruppen ist eben moderne Musik (wie auch immer) passend
und authentisch – und passt dann in den Gottesdienst. Man kann auch Gottesloblieder und anders schlampig
runternudeln, dass man am liebsten sagen würde „Hört auf das passt nicht in einen Gottesdienst“, das
wäre dann wie wenn man mit einer zuknitterten Krawatte bei der Bundeskanzerlin auftaucht.
#25 oleander75 15:43:15 | Donnerstag, 28. August 2008
@landorganist und für die Kirche Verbesserung zurück: Man kann Gospels sehr wohl liturgisch stimmig
im Gottesdienst (auch Eucharistiefeier) einsetzen. Eben zu den Teilen des Propriums – beim Ordinarium
wirds schwierig, das gebe ich zu. Es geht prinzipiell nicht um Musik, sondern um Gebet. Die Musik dient
nur zur Untermalung. Sobald die Musik sich selbstverständlicht, verliert der Gottesdienst seine Bedeutung.
Das wiederspricht jetzt ja jeder Orchestermesse. Und ist nicht ein voller Begeisterung gesungenes Großer
Gott oder Christ ist erstanden ein wundervolles Gebet das auch die Herzen der Menschen anrührt? Ich glaube
man darf das Gebet nicht zu eingeschenkt sehen. Und ich kann beim Klavier oder Orgel spielen wunderbar
beten. Eben in einer anderen Ausdrucksform.
#19 oleander75 15:29:09 | Donnerstag, 28. August 2008
Schlaues Kerlchen … Ich frag mich nur gerade warum manche Instrumente Kirchlicher sein sollen als andere?
was ist denn mit eigens komponierten Messen in denen ein Saxophon vorkommt? Und dass Gospels eindeutig
Kirchenlieder sind, ist ja wohl keine Frage – hm… womit begleite ich die denn am besten, wenn nicht
mit einem Klavier??? Fragen über Fragen…
#17 oleander75 15:24:16 | Donnerstag, 28. August 2008
@samurai Zumindest beweißt der Autor des Artikels, daß er von Jazz nicht die kleinste Ahnung hat, denn
ich überlege immer noch, wo beim Jazz die „große Trommel“ vorkommen soll. Doch, doch – die gibts schon –
als base-drum im Schlagzeug. Vermutlich fragt sich der Autor immer noch warum die so komisch am Boden
rumliegt.
#8 oleander75 14:49:10 | Donnerstag, 28. August 2008
Negermusik „… stelln se sich da ma vor, da hamse bei uns in der Kirche Negermusik gespielt und sind
rumgesprungen wie die Affen…“ ja ja – Negermusik. Ein Neger ist ja auch nur bedingt Gottes Ebenbild,
weil Gott schon immer weiß war, da ist auch Musik aus anderen Kulturen schlecht – bä bä… Schade dass
die Kirche nicht im Mittelalter und nur in Europa stehen geblieben ist. Und Jesus hat beim letzten Abendmahl
einen grogorianischen Choral gesunden
#87 oleander75 00:35:26 | Mittwoch, 27. August 2008
@Galatea Na da wird der Ton ja schon ziemlich schärfer – warum denn nur? Ich habe keine Worthülsen sondern
eine klare Umsetzung der Botschaft vor Augen. Ich kann mich allerdings in den letzten 5 jahren an keinen
Jugengottesdienst mit Oh wie schön ist Panama, dem Dalai Lama, dem kleinen Prinzen oder ähnlichem erinnern.
Ich muss allerdings zugeben: John Lennon „Let ist be“ (ist das überhaupt von im) in einem Jugendmaiandacht –
ist allerdings auch ein Marienlied. Ich finde mich immer in einem guten katholischen Umfeld wieder in
dem der Auferstandene selbstverständlich zum Gekreuzigten gehört – und umgekehrt. Sonst gäbe ja alles
keinen Sinn. Auch das sollte man bei aller Betrachtung des Gekreuzigten nicht aus dem Blick verlieren.
Im Übrigen bin ich der Meinung dass sowohl Jugendliche von Erwachsenen etwas lernen können als auch
Erwachsene von Jugendlichen – wie sie an die Dinge herangehen und wie sie den Glauben sehen und erfahren.
Hat nicht Jesus gesagt, wenn ihr nicht werdet und glaubt wie die Kinder? Ich denke das impliziert auch
Jugendliche. Ansonsten geben sich Erwachsene hochmütig. Noch ein Wort zu den Fürbitten. Mir ist eine
ehrliche Formulierung tausendmal lieber als eine leere Worthülse – wie ganz früher „Dass du wollest…“
Vielleicht nicht immer hochgestochen formuliert. Aber die bewegensten Fürbitten habe ich aus einem Fürbittbuch
gehört, das im Gottesdienst durch die Reihen gegangen ist – einfach weil es ehrliche Anliegen enthielt.
#76 oleander75 22:44:34 | Dienstag, 26. August 2008
@Galatea Ach die Erwachsnen heißen es gut und bleiben dann weg?? Warum soll es denn ein Blödsinn sein,
wenn die Form der Verkündigung etwas konkret mit dem Leben der Jugendlichen zu tun hat? Da wird dann
Glaube handgreiflich. Ich bezweifle dass sie konkrete Bilder vor Augen haben (außer +net Artikel) sondern
nur wage Vermutungen/Befürchtungen.
#70 oleander75 22:25:18 | Dienstag, 26. August 2008
@Galatea Ach jetzt sind plötzlich alle Jugendlichen schuld, dass keine Erwachsenen mehr in den Gottesdienst
gehen? Ich dachte das Urspungsproblem sei, dass die Jugendlichen zu wenig gläubig sind und nicht in die
Kirche gehen. Jetzt gibts es welche die sich auch engagieren wollen und dann ist es auch nicht recht?
Wir sprechen doch nicht von wöchentlichen Sonntagsjugendgottesdiensten, sondern davon dass das auch seinen
Platz hat – wie eben ein anderer Gottesdienst auch (wenn ich jetzt den Begriff zielgruppenorientiert bringe
dann werde ich im folgenden sicher gleich zerfleischt…) Ich erlebe es so, dass Erwachsene gerade auch
gerne in Jugendgottesdienste gehen, weil die eben bewusster und konkreter inhaltlich vorbereitet sind.
Vermutlich warst du auch schon lange in keinem mehr. Denn politische Themen und der Weltfriede (für den
es sich immer lohnt zu beten) waren Themen aus den 80ern und 90ern. Die Themen der Jugendlichen heute
sind andere.
#67 oleander75 21:54:06 | Dienstag, 26. August 2008
Generalverdacht @Elijahu: Nein ich habe kein schlechtes Gewissen – im Gegenteil. Doch ja ich fühle mich
angesprochen. @Gotthart und RJH Es ist doch nichts gegen Stille zu sagen – Genausowenig wie eine Ausgestaltung
der Botschaft im Gottesdienst, sei es Eucharistiefeier, Wort-Gottes-Feier, Andacht, Vesper…
#47 oleander75 20:00:10 | Dienstag, 26. August 2008
Ist die Gestaltung eines Gottesdienstes einfach? @Lorenz Kann man das Jugendlichen überlassen, die es
in experimenteller Teamarbeit versuchen? Das müssten schon ziemlich inspirierte Jugendliche sein, bei
denen da etwas herauskommt, mit dem Gott auch etwas anfangen kann. Gott dürstet zwar nach unseren Gebeten
aber verlangt es ihn auch nach Performances? Nicht experimentel sondern Methodische Vorbereitung. Ja –
ich erlebe Jugendliche durchaus als sehr inspiriert. Die können das sehr gut – man muss es ihnen nur
auch zutrauen und sie lassen. Und was ist eine Performance?? Eine Methode um einen Inhalt zu visualisieren?
Liturgie ist doch auch immer Performance – ein heiliges Spiel. So könnte ich auch jede Orchestermesse
als Performance herabtun. @Elijahu: Ist das nicht ein mittlerweile ein bischen auffällig, dass die modernistischen
Verfechter des Konzils immer vom „Geist des Konzils“ und den „Geist der Freiheit“ sprechen, aber nie vom
Heiligen Geist? Oh ich modernistischer Verfechter des Konzils – hab ich doch tatsächlich weiter unten
vom Heiligen Geist gesprochen? Ja – in der Gemeinde, im Landkreis, in den Verbänden. Wenn ihnen ein angemessener
Raum zugestanden wird. Und selbst wenn es den nicht gibt, gibt es Jugendliche, die sich in der Kirche
engagieren wollen. Das ist das wohl das Wirken des Heiligen Geistes.
#45 oleander75 19:24:52 | Dienstag, 26. August 2008
@Benedikt Ich spreche ja nicht von Grenzüberschreitungen. Aber warum sollen nicht Jugendliche einen Gottesdienst
mit vorbereiten und gestalten, so dass ihr Leben und ihr Glaube darin auch gut ihren Platz hat? Also wenn
das innerhalb gewisser Grenzen in Bayern nicht möglich wäre, so würde mich das schon wundern. Das hab
ich ja nicht gesagt – ich habe gemeint, dass wa für Jugendliche notwendig sein muss, damit sie ihren
Platz in der Kirche haben. Das geht mal besser und mal schlechter je nach Pfarrei. Zumindest wird es gefördert –
das weis ich sicher, da ich unseren Dekanatsjugendseelsorger ziemlich gut kenne
#37 oleander75 17:53:31 | Dienstag, 26. August 2008
@Colombe de la paix und… Nur sterben diese Vereinigungen bei uns aus? Tragisch wenn das bei euch so
Usus ist. Ich erlebe einen Zulauf der Verbände @Samurai Es gibt Jugendliche, die – Achtung! – denken
und (!) glauben. Genau – wie es ja jeder mündige Christ machen sollte ?! Wenn die sich Gedanken machen,
welche Fürbitten man nehmen kann, wie an Erntedank der Altarschmuck gestaltet wird, wie man – in der
vorösterlichen Busszeit eine liturgische Nacht gestalten kann usw. Genau die meine ich, schätze ich
und mit denen arbeite ich liebend gerne zusammen.
#33 oleander75 17:45:56 | Dienstag, 26. August 2008
@Colombe de la paix Wenn es in Ihrer Gemeinde noch so ist, freut es mich wirklich! Ja – in der Gemeinde,
im Landkreis, in den Verbänden. Wenn ihnen ein angemessener Raum zugestanden wird. Und selbst wenn es
den nicht gibt, gibt es Jugendliche, die sich in der Kirche engagieren wollen. Das ist das wohl das Wirken
des Heiligen Geistes.
#25 oleander75 17:36:32 | Dienstag, 26. August 2008
@so manche @Amanda Nichts gegen das Denken, das Sie ja bis zum Erbrechen immer und immer wieder betonen –
aber wie wäre es mal mit Glauben? Eben weil sie glauben denken Jugendliche auch in der Kirche mit – sogar
vielleicht weil ihnen der Glaube und die Kirche etwas wert sind, denken sie für die Kirche mit?? :)3
Aber manche scheinen etwas gegen selber denkende Leute in der Kirche zu haben. @Benedikt Diese Gestaltungsfreiheit
hat engere Grenzen, als man aufgrund der landläufigen Praxis meinen könnte. Ich spreche ja nicht von
Grenzüberschreitungen. Aber warum sollen nicht Jugendliche einen Gottesdienst mit vorbereiten und gestalten,
so dass ihr Leben und ihr Glaube darin auch gut ihren Platz hat? @Alois Bischof Ich habe im Neuen Testament
nichts über Pastoralreferenten gelesen, nur über presbyteroi (Priester) und episkopoi (Bischöfe). Und
haben sie deshalb keine Existenzberechtigung? Warum stellen für manche Kreise Pastoral- und Gemeindereferenten
nur ein solches Feindbild dar? Dies ist eine Gruppe von Leuten, die versuchen aus ihrem Glauben heraus
in der Kirche zu dienen und eine gute seelsorgliche Arbeit zu machen.
#8 oleander75 16:58:04 | Dienstag, 26. August 2008
@Benedikt Ich würde es aber auch durchaus einem Landjugendseelsorger zumuten den Jugendlichen verständlich
zu erklären, warum man über den Glauben nicht demokratisch abstimmen lassen kann. Was ist da die Zumutung?
Über den Glauben kann ich vielleicht nicht abstimmen – den muss ich bekennen. Aber ich mich über die
Ausgestaltung (seine Forderung der Beteiligung an der Liturgie) auseinandersetzen. Da gibt der „ordentliche“
Ritus ja genügend Möglichkeiten. Und die Rolle der Kirche und eines kirchlichen Verbandes in der Gesellschaft
kann ich in einer Diskussion und in einer demokratischen Abstimmung bestimmen.
#3 oleander75 14:40:46 | Dienstag, 26. August 2008
Ein beeindruckender Mann still, bescheiden… Habe ihn im Studium erlebt, als er bei uns eine Gastvorlsung
hielt. Zutiefst christlich der sich nicht scheut der wahrheit Gottes über die Erkenntnisse und erfahrungen
aller Kulturen (eben auch seiner indischen) näher zu kommen. Es gibt eben auch viele Formen dem geheimnis
Gottes näher zu kommen – auch wenn das nicht jedem +net Leser passt deren Blick wohl eher eng ist.
Selber gesehen… Ich hab mir die Sendung jetzt selber angesehen (leider hat uns +net den link zum Video
vorenthalten). Und ich glaub ich habe die Kollegin sogar verstanden (schweizerdeutsch ist für meine Ohren
sehr ungewöhnlich). Sie greift durch einen aktuellen Fall lediglich eine Problematik auf. Und betont
sogar dass sie gerne in der katholischen Kirche ist. Von Haßpredigt kann überhaupt keine Rede sein –
dies trifft wohl eher auf diese website und Verfasser des Artikels zu. Gottseidank gibt es noch ein freies
Denken in der Kirche und man darf auch noch an der Kirche leiden – eben weil man zu ihr steht. Auch wenn
+net am liebsten sogar das Denken verbieten würde??
Entscheidet der Bischof? Seit wann entscheidet der Bischof wer Weihbischof wird? Ist das nicht die Entscheidung
des Papstes bzw. je nach Konkordat die des Domkapitels??
Vielleicht ist in dem Artikel der Gemeindereferentin nicht jeder Satz vollkommen glücklich und ich denke
man kann auch nicht beurteilen was der Journalist daraus gemacht hat. Aber ich empfinde es als eine Schande
wie hier sogenante katholiken über Menschen in der Verküpndigung herziehen die mit einem bischöflichen
Auftrag handeln. Die Toleranz die sie für ihre eigene spirituelle Beschränktheit einfordern sollten
sie auch anderen gegenüber haben.