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#1.336 Suscipiat † 14:51:45 | Mittwoch, 10. September 2008
Es werd gesse, was uffen Disch kommt! Karpfen mit Salbei Vergebene Tags / Schlagworte: Braten, einfach,
Europa, Fisch, Hauptspeise, Herbst, Osteuropa, Schnell, Tschechien, Winter Zutaten für Portionen 1 kleiner
Karpfen, küchenfertig 100 g Butter 2 TL Salbei, getrocknet, gerebelt 125 ml Sahne Salz und Pfeffer
#79 Suscipiat † 14:47:33 | Mittwoch, 10. September 2008
Merkt ihr was? 10.09.2008 08:43 Uhr t meint: Und diese Sendung wurde mit meinen GEZ-Gebühren finanziert.
Womöglich haben die beiden auch noch ein Gehalt bekommen, für die gequirlte Scheiße, die die da verzapft
haben. Unglaublich! Fräulein Gloria sollte sich als Nonne in ein Kloster verziehen und uns nicht wieder
mit ihrer Sektiererei belästigen dürfen! Und der Meisner sollte sich in den Vatikan verziehen, da passt
er mit seinen krankhaften und unwissenschaftlichen Theorien auch hin. 10.09.2008 09:20 Uhr dr.fetti meint:
Da haben sich wirklich zwei gesucht und gefunden und ohne Ende gegenseitig zugeschleimt. Ohne Gegenargumentation
völlig uninteressant. Ich habe nach 5 Min. abgeschaltet. Was für ein Schwachsinn. Im übrigen nur ein
Beispiel unter vielen, wie menschenverachtend dieser Meisner ist (Zitat): „ Aids ist die Strafe Gottes
!“ Das sagt alles. 10.09.2008 08:43 Uhr t meint: Und diese Sendung wurde mit meinen GEZ-Gebühren finanziert.
Womöglich haben die beiden auch noch ein Gehalt bekommen, für die gequirlte Scheiße, die die da verzapft
haben. Unglaublich! Fräulein Gloria sollte sich als Nonne in ein Kloster verziehen und uns nicht wieder
mit ihrer Sektiererei belästigen dürfen! Und der Meisner sollte sich in den Vatikan verziehen, da passt
er mit seinen krankhaften und unwissenschaftlichen Theorien auch hin. 10.09.2008 09:20 Uhr dr.fetti meint:
Da haben sich wirklich zwei gesucht und gefunden und ohne Ende gegenseitig zugeschleimt. Ohne Gegenargumentation
völlig uninteressant. Ich…
#76 Suscipiat † 14:40:33 | Mittwoch, 10. September 2008
Noch emmool! 10.09.2008 09:28 Uhr Alexander III meint: Es fehlte wirklich eine zusätzliche Stimme in
diesem Dunkel der Hirnlosigkeit. Gloria hat sich als Würdenträger-Luder dargestellt. Dann noch ihr Vorschlag
für die Wahlen in den USA : „natürlich Republikaner“. Typisch Dummerchen. Selbst ehemalige Wegbegleiter
McCains aus dem Militär und der Politik bestätigen die cholerischen Ausbrüche des in der Öffentlichkeit
wie ein „netter Opa“ sprechenden Kandidaten der Republikaner. Ein Mithäftling aus der Vietnam-Gefangenschaft
sagt sogar…„die Vorstellung , McCain in der Nähe des „roten!“ Knopfes zu sehen, gäbe ihm Albträume…
Auch für Europa ist dieser Mann höchstgradig infrage zu stellen. Vorzeitige Schuldzuweisung im Georgienkonflikt,
deren Aufnahme in die NATO. Für Deutschland und Europa brandgefährlich. Und Gloria meint auch noch sooo
cool zu sein, wenn sie „shit happens“ sagt. Auf Deutsch klingt das nicht so cool. Liebe Frau Maischberger,
bitte nichts mehr von diesem Duo. Danke.
#34 Suscipiat † 13:01:58 | Mittwoch, 10. September 2008
Breaking News! Es ist bedauerlich, und ich bin voller Mitgefühl. Münster ist drauf, Bielefeld nicht.
Mancher muss sich diesen Realitäten stellen. Auch den fehlenden Häusern: „Nur spielbar mit dem Spiel
des Jahres 2006 Thurn und Taxis.“ Aus dem Grundspiel kommen die Häuser, den Rest bezahlen Sie – Schachtel,
Plan, Karten und neue Bonusplättchen. Wollen Sie für das neue Material und ein paar marginale Änderungen
Geld ausgeben? So wie für ZUG UM ZUG EUROPA? Damals war diese Investition zwingend erforderlich, um ZUG
UM ZUG durch das bessere Spiel zu ersetzen. Pech für Sie, dass Sie denselben Verlag doppelt bezahlt haben.
THURN UND TAXIS ist kein solcher Blender wie ZUG UM ZUG, also stellt sich erst recht die Frage nach einem
zwingenden Kaufgrund. Ganz klar: Sie wohnen nördlich des Weißwurstäquators, vielleicht sogar in Holland
oder Belgien und wollen Ihre Routen über vertrautes Terrain führen. Sollte Sie noch was bewegen? Vielleicht
wollen Sie ein einfacheres THURN UND TAXIS? Wollen nie wieder Karten abschmeißen müssen, weil Ihre Routenplanung
nicht hinhaut?! Mal ehrlich, ist Ihnen jemals eine Route in die Hose gegangen? In meinen vielen Partien
ist es höchstens ein, zwei Mal vorgekommen, mir noch nie. Man muss ja nicht auf Teufel komm raus zocken.
Falls Sie dennoch regelmäßig daneben greifen, sind Sie mit GLANZ UND GLORIA auf der sicheren Seite.
Statt die Karte anlegen zu müssen, drehen Sie sie einfach um. Auf der Rückseite sind ein bis drei Pferde,
die als Zugpferde eingesetzt werden. Sie br…
#27 Suscipiat † 12:55:25 | Mittwoch, 10. September 2008
Heilischer Nikeleessss! Steht man dann im Schlosspark geht das Erlebnis weiter: Geschäfte, Glühweinbuden
und andere Attraktionen wechseln sich ab. Die Buden sind allerdings nicht wie auf vielen anderen Weihnachtsmärkten
sonst üblich in Reih und Glied aufgestellt, sondern kreuz und quer, aber dennoch stets sinnvoll, über
den Park verteilt. Genau dieser Aufbau ist wohl auch dafür verantwortlich, dass sich die Menschenmassen
auf dem Christkindlmarkt gut verteilen und man nicht das übliche Geschiebe und Gedränge mit jeder Menge
unerwünschtem Körperkontakt abbekommt. Die Atmosphäre wird dadurch viel schöner und entspannter. So
lässt es sich gleich viel länger auf dem Weihnachtsmarkt aushalten. Auch die Öffnungszeiten tun dem
ausgedehnten Verbleib keinen Abbruch, denn der Markt hat bis 22 Uhr und von Donnerstag bis Samstag sogar
bis 23 Uhr geöffnet. Was den Aufenthalt auch noch verschönt sind ein paar Sitzgelegenheiten auf Holzbänken,
die aber am Feuer gelegen, recht begehrt sind. Wer es nicht auf eine der Holzbänke schafft, kann sich
aber dennoch auch stehend an den „Firepipes“ getauften Öfen wärmen. Zur einer bestimmten Uhrzeit spricht
das Christkind zu den Kindern und auch sonst gibt es immer wieder mal Aktionen für die jüngeren Besucher.
Der Eintritt liegt für Erwachsene zwischen 2 und 4,50 Euro – je nach Uhrzeit und Wochentag. Kinder von
6 bis 16 Jahre zahlen unabhängig davon immer nur 1 Euro. Trotz des (vielleicht auch etwas hohen Eintritts
am Wochenende und zu später Stunde) ist und bleibt d…
#25 Suscipiat † 12:53:36 | Mittwoch, 10. September 2008
Woas misch wunnert, Der Romantische Weihnachtsmarkt im Schlosspark des Schlosses St. Emeran der Familie
Thurn und Taxis gelegen bereichert seit ein paar Jahren die Weihnachtswelt von Regensburg. Wer bisher
nur den „normalen“ Christkindlmarkt der Stadt Regensburg am Alten Kornmarkt bzw. am Neupfarrplatz kannte
und mit dem oftmaligen Gedränge und Geschiebe, den verhältnismässig kurzen Öffnungszeiten und dem
kalten „Charme“ des Neupfarrplatzes nicht so recht warm wurde, für den hat die fürstliche Familie Thurn
und Taxis, allen voran Fürstin Gloria, seit ein paar Jahren den „Romantischen Weihnachtsmarkt“ anzubieten.
Im fürstlichen Schlosspark gelegen besticht schon einmal das Ambiente des Parks inmitten des Schlosses
St. Emmeran mit seinem altehrwürdigen Anblick. Umrahmt von den hohen und stilvollen Schlossmauern, in
schön gestalteten Holzbuden, gesäumt mit ein paar sog. „Firepipes“ zum Wärmen sind die Stände des
Romantischen Weihnachtsmarkt allemal den Eintritt wert. Ja, richtig gehört, der Besuch des fürstlichen
Christkindlmarkts kostet Eintritt. Dafür bekommt man aber auch ein Erlebnis der Extraklasse geboten.
Das Ambiente ist einfach einmalig. Der Eingang zum Weihnachtsmarkt ist im St.-Peters-Weg (auch bekannt
als Petersweg) auf Höhe des Entengangs gelegen. Wer – wie sonst üblich – den Schlosspark über den St.
Emmeransplatz betreten möchte, wird vergeblich nach dem Eingang suchen, denn der ist im St.-Peters-Weg
schon recht gut versteckt. Wer den Eingang aber erst einmal gefunden hat und di…
#23 Suscipiat † 12:51:54 | Mittwoch, 10. September 2008
Leider! Update 12/2007: Bei den Veranstaltern und Beschäftigten hat man wohl anscheinend mittlerweile
auch gemerkt, dass der Romantische Weihnachtsmarkt gut ankommt. Zumindest habe ich beim diesjährigen
Besuch mir diese Meinung aus folgenden Punkten gebildet: – Der Eintritt ist meiner Meinung nach (noch)
ein wenig teurer als in den Vorjahren geworden – Glühwein und Feuerzangenbowle sind für mein Gefühl
ebenfalls teurer als im Vorjahr – Die herumlaufenden „Security Leute“ stören meiner Meinung nach das
„romantische“ Gefühl… Mittlerweile gibt es sogar einen offiziellen Eingang in den Innenhof, wo der
Großteil des Weihnachtsmarktes beheimatet ist, und einen offiziellen Ausgang aus dem Innenhof (jeweils
zwei unterschiedliche Tore). Der Ausgang kann nicht durch seitliche Gänge erreicht werden, da hier Querbalken
vorgehängt worden sind. Demnach müssen sich alle Gäste durch einen von Buden und Querbalken künstlich
erzeugten, gefühlten 2 Meter breiten Gang durch das „Ausgangstor“ quetschen. An Wochenenden, wenn viel
los ist, eine zeitaufwändige und nervenaufreibende Müßigkeit. Wer denkt, er ist schlau und spart sich
Menschentumult und lange Wartezeiten, bis er den Markt verlassen darf, indem er seitlich hinter den Buden
geht und den Querbalken überspringen möchte, der wird schnell von überall herumschwirrenden Security-Leuten
meiner Meinung nach recht unfreundlich davon abgebracht; obwohl sich hinter den Buden NICHTS aber auch
REIN GAR NICHTS befindet. Schade, in den Vorjahren fand ich es …
#87 Suscipiat † 12:44:41 | Mittwoch, 10. September 2008
Мой отец, который живет на небе, 1. Мой отец, который живет
на небе, Когда король всех ангелов восседает, Он является
около мне днем и ночью и обращает внимание на мои шаги! 2.
Он кормит воробья на крыше И делает к Рано птичек Бодрствующими,
Он украшает лес и прихожую цветками И заботится обо всем
создании. 3. Написано стоял в его руке Мое имя, прежде чем
я его знакомый. В его защите иди я; И он – Бог – чего я хочу
больше? 4. Ты являешься, О, отцом мой, как хороший! Давай, что
я не делаю это Зло; Mac
#15 Suscipiat † 12:43:30 | Mittwoch, 10. September 2008
Behüt dich wohl Schöne Aussichten, wenn Sie wissen, wo Sie auch im Alter das Leben nach Ihren Wünschen
und Bedürfnissen gestalten können. In einer der schönsten Lagen von Regensburg, im Schloss des Fürsten
von Thurn und Taxis, öffnete im Oktober 1999 eine Senioren-Wohnanlage mit Pflegeabteilung ihre Pforten.
Wir haben uns mit der Senioren-Residenz Schloss Thurn und Taxis das Ziel gesetzt, Ihre Vorstellungen vom
dritten Lebensabschnitt zu erfüllen und nach Möglichkeit zu übertreffen – und dies in einem stilvollen
und einzigartigen Ambiente, in einem Fürstenhaus von europäischem Rang und mit großer historischer
Tradition. Wir verwirklichen für unsere Bewohner höchste Standards in Bezug auf individuelles Wohnen,
Komfort und Sicherheit.
#10 Suscipiat † 12:40:57 | Mittwoch, 10. September 2008
IXDie IXDie auf Modellbetrachtungen basierende und durch die beobachteten Paarungseigenschaften gestützte
Vermutung, dass der equatorialen 2’Hydroxygruppe die Hauptverantwortung für die geringe Stabilität der
Allose-NA-Duplexe zufällt (deren experimentelle Verifizierung R. Hammer mit der Untersuchung von 2’-Deoxy-
und 3’-Deoxyallopyranosyladenin- Oligonukleotiden gelang [46]), mündete in die Erkenntnis, dass im Ensemble
der 4’,6’-diequatorial verknüpften Hexopyranose-Nukleinsäuren einzig und alleine der Altrose-NA eine
Chance zugesprochen werden kann, in der Rolle des präbiotischen Konkurrenten zur RNA zu bestehen. Das
Dinukleotid allo(A2) wurde NMR-spektroskopisch analysiert. Das daraus abgeleitete ‘Realbild’ von dessen
Struktur weist die folgenden Hauptmerkmale auf: – Die NMR-Daten widerspiegeln eine Ähnlichkeit mit jener
idealisierten Rückgratkonformation, die als einzige repetitive aus der qualitativen Konformationsanalyse
eines Hexose-NA-Einzelstranges hervorgegangen war [1]. – Die davon festgestellten Abweichungen in den
Winkeln ß, E und ~ manifestieren sich in einem Abbau der Repulsionen im Rückgratbereich als Folge der
Vergrösserung der Abstände zwischen H-C(3’)-1 und 0(6’)-2 einerseits und 0(3’)-1 und HSi-C(6’)-2 andererseits.
– Die mit Hilfe eines einfachen ‘Molecular Modellings’ durchgeführte Extrapolation der aus den NMR-Daten
abgeleiteten Konformation des allo(A2) auf ein längeres Allopyranosylnukleinsäure-Oligomer führt zur
Struktur einer linksdrehenden Helix mit ein…
#85 Suscipiat † 12:40:19 | Mittwoch, 10. September 2008
Misch wunnert, IXDie auf Modellbetrachtungen basierende und durch die beobachteten Paarungseigenschaften
gestützte Vermutung, dass der equatorialen 2’Hydroxygruppe die Hauptverantwortung für die geringe Stabilität
der Allose-NA-Duplexe zufällt (deren experimentelle Verifizierung R. Hammer mit der Untersuchung von
2’-Deoxy- und 3’-Deoxyallopyranosyladenin- Oligonukleotiden gelang [46]), mündete in die Erkenntnis,
dass im Ensemble der 4’,6’-diequatorial verknüpften Hexopyranose-Nukleinsäuren einzig und alleine der
Altrose-NA eine Chance zugesprochen werden kann, in der Rolle des präbiotischen Konkurrenten zur RNA
zu bestehen. Das Dinukleotid allo(A2) wurde NMR-spektroskopisch analysiert. Das daraus abgeleitete ‘Realbild’
von dessen Struktur weist die folgenden Hauptmerkmale auf: – Die NMR-Daten widerspiegeln eine Ähnlichkeit
mit jener idealisierten Rückgratkonformation, die als einzige repetitive aus der qualitativen Konformationsanalyse
eines Hexose-NA-Einzelstranges hervorgegangen war [1]. – Die davon festgestellten Abweichungen in den
Winkeln ß, E und ~ manifestieren sich in einem Abbau der Repulsionen im Rückgratbereich als Folge der
Vergrösserung der Abstände zwischen H-C(3’)-1 und 0(6’)-2 einerseits und 0(3’)-1 und HSi-C(6’)-2 andererseits.
– Die mit Hilfe eines einfachen ‘Molecular Modellings’ durchgeführte Extrapolation der aus den NMR-Daten
abgeleiteten Konformation des allo(A2) auf ein längeres Allopyranosylnukleinsäure-Oligomer führt zur
Struktur einer linksdrehenden Helix mit ein…
#8 Suscipiat † 12:38:31 | Mittwoch, 10. September 2008
aaapex Die UV- und CD-spektroskopische Untersuchung von Adenin- und Uracilenthaltenden Oligonukleotiden
förderte die folgenden Paarungseigenschaften der Allose-NA zu Tage: – Homologe Adenin-Sequenzen gehen
eine Selbstpaarung ein, von der man auf der Basis der Konzentrationsabhängigkeit der Schmelzpunkte vermuten
kann, dass sie bimolekular ist. Eine Paarung zwischen Adenin und Uracil kann nicht beobachtet werden.
Die Dickerson-Sequenz weist in der Allose-NA eine schwache Selbstpaarung auf, die durch pH-Senkung an
Stabilität gewinnt. Vergleichende Untersuchungen an derselben Sequenz aus der DNA- und der HomoDNA- Reihe
haben in beiden Fällen einen inversen, also destabilisierenden Einfluss einer pH-Senkung ergeben. Im
Verbund mit den Erkenntnissen von A. Helg aus Guanin-/Cytosin-enthaltenden Oligonukleotiden [2] muss für
dieses Basenpaar in der Dickersen-Sequenz eine HoogsteenPaarung postuliert werden, an welche die 4 AU-Basenpaare
keinen wesentlichen Beitrag leisten. Eine AC-Paarung wird nicht beobachtet. Die Paarung zwischen Adenin
und Guanin zeigt ein unklares Bild, das so interpretiert werden muss, dass im Gegensatz zur Homo-DNA-Reihe
[7] eine, wenn auch schwache, Kreuzpaarung der beiden Purinbasen mit deren Selbstpaarung in Konkurrenz
zu stehen scheint. Mit Ausnahme der AG-Sequenzen weisen alle in der Allose-NA beobachteten Paarungen ca.
30-400 tiefere Schmelztemperaturen auf als in der Homo-DNA-Reihe. Die Paarungsexperimente mit Allose-Nukleinsäuren
deuten auf eine Präferenz für…
#83 Suscipiat † 12:36:04 | Mittwoch, 10. September 2008
Aha!!!!!!!!! Die Nukleoside des Adenins und des Uracils mit Allopyranose als Zuckerbaustein wurden in
Anwendung der Methode von Vorbrüggen [18] aus 1,2,3,4,6-Penta-O-acetyl-ß,D-allopyranose 1 und 6-N-Benzoyladenin
2 resp. Uracil 3 synthetisiert, deren Konstitution und Konfiguration konnte mittels Röntgenstrukturanalysen
nachgewiesen werden. Aus den Nukleosidierungsprodukten 101/201 stellte man nach Hydrolyse der Zuckerschutzgruppen
die Vorstufen 106/206 der Bausteine für die Oligonukleotidsynthese 110/210 CAktivester’r- Starteinheit)
und 107/207 (‘Phosphoramidit’--+- Verlängerungseinheit) in vier Stufen durch Einführung der cyclischen
TIPDS-Schutzgruppe in die 4’,6’-Position, säurekatalysierte Ketalisierung der 2’- und 3’-Hydroxygruppe
mit 2-Methoxypropen, Abspaltung der Silylschutzgruppe und Tritylierung der primären Alkoholfunktion her.
Zur Frage nach der Abspaltung der 2’,3’-O-Isopropylidenschutzgruppe vom Oligonukleotid sowie nach allfälligen
Phosphatwanderungen unter den sauren Abspaltungsbedingungen führte man Kontrollexperimente an Mono-,
Di- und schliesslich an einem Hexanukleotid durch, welche die Eignung des gewählten Schutzgruppenkonzeptes
bestätigten. Die Synthese der Oligonukleotide erfolgte ausnahmslos am Syntheseautomaten nach der Phosphoramiditmethode
[43,44]. Deren Freisetzung umfasste 4 Teilschritte, die Ammonolyse der Benzoyl- und Cyanoethylschutzgruppen,
eine erste HPLC-Reinigung, die saure Hydrolyse der Ketalschutzgruppen und schliesslich eine zweite (in
gewissen Fäl…
#81 Suscipiat † 12:32:21 | Mittwoch, 10. September 2008
aufrecht! Affenweibchen „Leah“: Einzelfall oder Normalität? Das Gorillaweibchen, das die ungewöhnliche
Haltung einnahm, war den Forschern schon früher durch ihre innovativen Verhaltensweisen aufgefallen.
„Leah“, so ihr Spitzname, schrieb bereits im Jahr 2005 Geschichte, als sie einen Stock nutzte, um die
Tiefe eines Wasserlochs zu testen, bevor sie hinein watete. Ein solches Verhalten war noch niemals zuvor
bei einem Menschenaffen ihrer Art gesehen worden. „Unser Wissen über die westliche Flachlandgorillas
ist sehr beschränkt“, so Breuer. „Diese Studie liefert uns nun wertvolle Informationen über ihr Sexualverhalten.
Wir können noch nicht sagen, wie verbreitet diese Paarungsweise ist, aber im Wald ist sie bisher noch
niemals beobachtet worden. Es ist faszinierend, auf diese Weise Ähnlichkeiten zwischen dem Paarungsverhalten
von Gorillas und Menschen zu entdecken.“ Die Flachlandgorillas gelten als extrem gefährdete Art. Ihre
Populationen haben in den letzen Jahren um 60 Prozent abgenommen. Hauptursachen sind die Zerstörung ihres
Lebensraums, die illegale Jagd und Krankheiten wie Ebola.
#77 Suscipiat † 12:27:55 | Mittwoch, 10. September 2008
Amanda Es hatte die Aufgabe, die Vorbereitungen für die Rituale zu treffen. So wurde von diesen und anderen
Subalternen die Häute, in die sich alle kleideten, herbeigetragen, sowie längliche Zylinder, die – mit
unterschiedlichen Tragegestellen und Schläuchen versehen – dann auf den Rücken geschnallt wurden. Anschließend
standen wieder kleine Gruppen beisammen, sprachen miteinander und zeigten sich gegenseitig ihre Schläuche.
Danach gingen sie einen Steg zum Meer hinab, einer spritzte allen auf die Füße und sie bestiegen Gefährte,
die sie Boat 1 und Boat 2 nannten. Dann fuhren sie aufs Meer hinaus wo sie ihre Gefährte an einen Ballon
banden und sich – wiederum gruppenweise mit mindestens je einem Alphatier – ins Wasser fallen ließen.
Im Wasser trieben sie Spielchen, manchmal schwammen sie umeinander her, sie gestikulierten rege und machten
viele Blasen. Den Zweck der Blasen konnten wir bislang nicht ermitteln. Sie trieben damit weder Beute
zusammen, noch spielten sie damit. Geschlechtsprodukte waren darin auch nicht auszumachen. Auch hier aber
zeigte sich, dass es mit den Schläuchen eine besondere Bewandtnis haben musste, denn es zeigte sich,
dass sie sich teilweise an relativ tiefen Stellen im Meer im Kreis zusammen hockten, ihre Gesichtsbedeckungen
abzogen, oder sich die Verdickungen ihrer Schläuche gegenseitig in die Mundöffnung einführten. Eine
weitere Besonderheit zeigte sich: Kurz, nachdem sie ihre Schläuche und Zylinder an Bord ihres Gefährts
zurückgegeben hatten, öffneten ei…
#75 Suscipiat † 12:26:13 | Mittwoch, 10. September 2008
skip тонну main. skip тонну sidebar онлайн дневник skip тонну main. skip тонну
sidebar онлайн дневник Среда, ноябрь 15, в 2006 Человек Запинс Акатикус
Фуертевентурии 2 недели назад появлялись здесь 4 индивидуума
этого вида. Они были разного возраста и пола. Одно из животных
покинуло, пожалуй, только недавно фазу юного молотила, сохранилось,
тем не менее, детский нрав. Они принимались Alphatier Лотарем
и передавались надзору еще молодой самки. Alphaweibchen Maike оберегал
и заботился о них
#72 Suscipiat † 12:23:50 | Mittwoch, 10. September 2008
Vorsicht! skip to main | skip to sidebar Online-Tagebuch Mittwoch, November 15, 2006 Homo Sapiens Aquaticus
Fuerteventurii Vor 2 Wochen erschienen hier 4 Individuen dieser Gattung. Sie waren unterschiedlichen Alters
und Geschlechts. Eines der Tiere hatte wohl erst kürzlich das Stadium des juvenilen Flegels verlassen,
sich jedoch sein kindliches Gemüt erhalten. Sie wurden vom Alphatier Lothar empfangen und der Obhut eines
noch jungen Weibchens übergeben. Alphaweibchen Maike hegte und pflegte sie, beruhigte ihre Gemüter und
fuhr mit ihnen aufs Meer hinaus, wo sie sich vergnügten. Sie pflegten eine rege, doch oft leicht nervöse
Kommunikation. Im Laufe der Woche kamen zwei weitere Individuen an und wurden sofort in die Gruppe aufgenommen.
Währenddessen wurden unter der Leitung des Alphamännchens Lothar am Strand Behausungen erbaut und eingerichtet.
Wir fragten uns, was hier wohl vorbereitet würde – ein Treffen zweifellos, doch zu welchem Zweck ? Paarung,
Jagd, oder Nahrungsaufnahme, das zur-Welt-bringen von Nachwuchs ? Die Geschäftigkeit und Nervosität
der kleinen Gruppe wuchs und am Ende der Woche trafen weitere Individuen der gleichen Art ein. Zusätzlich
eine Gruppe Alphatiere, angeführt von Theo Silberrücken. Silberrücken hatte die Tiere schnell fest
im Griff. Sie versammelten sich in der Behausung am Strand, wo sie wieder rege kommunizierten. Am Morgen
des Sonntag streiften sie sich Gummihäute über, steckten sich Fortsätze an die Füße um die Extremitäten
zu verlängern und pflügten a…
#70 Suscipiat † 12:21:28 | Mittwoch, 10. September 2008
Geyer Weibchen stehen unter geringerem Druck, sie leben – verpaart oder nicht – in Schwesternclans. Ihre
(weiblichen) Verbündeten sind daher immer in der Nähe. Die heterosexuell verpaarten Männchen schließen
sich wohl oder übel dem Clan der Partnerin an. Auch kopuliert wird im Männerbund, selten und nicht immer
harmonisch. Gelegentlich bleiben Brüder lebenslang zusammen, kopulieren aber gnädig mit Weibchen, wenn
sich die Gelegenheit bietet. Nur ein geringer Prozentsatz von Männchen bindet sich nie an Weibchen, wird
nie bei heterosexueller Kopulation beobachtet. Es gibt tatsächlich auch sexuell schwul orientierte Ganter.
Homo-Paarungen sind also auch bei Gänsen eine komplexe Sache. Homosexualität im Tierreich ist die Regel,
sie ist ein „natürliches“ Phänomen. Die „Natur“ darf nicht als Rechtfertigung für gesellschaftliche
Verklemmungen missbraucht werden, auch wenn das Stimmen aus dem Lager der Loden-Lobby kosten könnte (Details:
V. Sommer & P. Vasey: Homosexual behaviour in animals. Cambridge University Press 2006). Kurt Kotrschal
ist Zoologe an der Uni Wien und Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle in Grünau.
#67 Suscipiat † 12:19:49 | Mittwoch, 10. September 2008
Самкили нет – в родственный клан. П Самки стоят под более
незначительным давлением, они живут – verpaart или нет – в родственный
клан. Поэтому ее (женственный) Союзник всегда находятся
поблизости. Гетеросексуально verpaarten самцы животного присоединяются
волей-неволей клану партнера. Также копулируется в союзе
взрослых мужчин, редко и не всегда гармонично. При случае
братья остаются вместе всю жизнь, копулируют, однако, милостливо
с самкой, если случай представляется. Только незначительная
процентная ставка самца животного никогда не привязывает
себя Самки стоят под более незначительным давлением, они
живут – verpaart или нет – в родственный клан. Поэтому ее (женственный)
Союзник всегда находятся поблизости. Гетеросексуально
verpaarten самцы животного присоединяются волей-неволей клану
партнера. Также копулируется в союзе взрослых мужчин, редко
и не всегда гармонично. При случае братья остаются вместе
всю жизнь, копулируют, однако, милостливо с самкой, если
случай представляется. Только незначительная процентная
ставка самца животного никогда не привязывает себя Самки
стоят под более незначительным давлением, они живут – verpaart
или нет – в родственный клан. Поэтому ее (женственный) Союзник
всегда находятся поблизости. Гетеросексуально verpaarten самцы
животного присоединяются волей-неволей клану партнера.
Также копулируется в союзе взрослых мужчин, редко и не всегда
гармонично. При случае братья остаются вместе всю жизнь,
копулируют, однако, милостливо с самкой, если случай представляется.
Только незначител…
#1.281 Suscipiat † 12:17:51 | Mittwoch, 10. September 2008
У гусей серых, например, verpaaren себе только самец животного
гомосексуально. Чем более часто гуса… У гусей серых, например,
verpaaren себе только самец животного гомосексуально. Чем более
часто гусак терял его партнера (злой лисице) в жизни, тем
вероятнее, он соединяется с другим гусаком (40 % при втором
Verpaarung, 80% при шестом разе) и остается вместе с ним месяцы
или даже годы. Однако, оба не ведут вовсе себя отныне как
установленные немолодые господа. Вместе они двигают вокруг
в толпе гусей. Если эта одна самка нравится, это часто
#62 Suscipiat † 12:16:22 | Mittwoch, 10. September 2008
Aufrechter! Bei den Graugänsen etwa verpaaren sich nur Männchen gleichgeschlechtlich. Je öfter ein
Ganter im Leben seine Partnerin verlor (an den bösen Fuchs), umso wahrscheinlicher tut er sich mit einem
anderen Ganter zusammen (40 Prozent bei der zweiten Verpaarung, 80% beim sechsten Mal) und bleibt mit
ihm Monate oder sogar Jahre zusammen. Die beiden aber benehmen sich fortan gar nicht wie gesetzte ältere
Herren. Gemeinsam rühren sie um in der Gänseschar. Wenn dies einem Weibchen gefällt, ist das oft das
Ende der Männerfreundschaft, Prügelei folgt. All das wissen wir, weil wir im Zuge eines Buchprojekts
zur Homosexualität bei Tieren (s.u.) eingeladen wurden, die Langzeitdaten unserer Grünauer Gänseschar
auszuwerten. Über 30 Jahre erhobene Lebensgeschichten von 352 Männchen zeigen uns, dass es sich bei
deren Homo“sexualität“ eher um „homosoziales“ Verhalten handelt, denn nur verpaart bleibt man (als Ganter)
ranghoch und damit attraktiv für Weibchen. Partnerverlust führt zum Absturz in der Hierarchie. Alleinstehende
sind die underdogs – pardon: undergeese der Gänseschar. So akzeptieren bei Weibchenmangel eben Männchen
einander.
#60 Suscipiat † 12:14:41 | Mittwoch, 10. September 2008
С перьями, кожей и волосами: Гомосексуальные гуси серые
С перьями, кожей и волосами: Гомосексуальные гуси серые
КУРТ KOTRSCHAL (пресса) При недостатке самки самцы животного
принимают друг друга, так как одинокие – это Underdogs. В миловидном
альпийском государстве лобби грубошерстного сукна, кажется,
считает гомосексуалистов всегда еще пошло-угрожающими
как Osama. Человека отвратительны, как известно, так как они
доводят это justament вне того брака поступать им стойко отказывают.
Гомосексуальное партнерство (да, да, также секс, но его переоценивают
#58 Suscipiat † 12:13:17 | Mittwoch, 10. September 2008
Rischdisch!!!!!!!!!!!!!! Mit Federn, Haut und Haar: Homosexuelle Graugänse KURT KOTRSCHAL (Die Presse)
Bei Weibchenmangel akzeptieren Männchen einander, denn Alleinstehende sind die Underdogs. Im netten Alpenstaat
scheint die Loden-Lobby die Schwulen allemal für noch gemeingefährdender zu halten als Osama. Homos
sind bekanntlich abscheulich, weil sie es justament außerhalb jener Ehe treiben, dieeinzugehen man ihnen
standhaft verweigert. Gleichgeschlechtliche Partnerschaft (ja, ja, auch Sex, aber den überschätzen bekanntlich
gerade die, die gerne mehr davon hätten) wäre eine Sünde wider die Natur, reden uns jene seit Jahrhunderten
ein, die sie am häufigsten praktizieren. Wider die Natur? Nicht doch! Wie selbst der biologisch kaum
beleckte Hans Rauscher vom „Standard“ zu bemerken geruhte, ist Homosexualität im Tierreich weit verbreitet.
Freilich, die direkte Relevanz dieser Erkenntnis für Menschen ist gering, denn schließlich liegt uns
der „biologistische Fehlschluss“ fern. Aber interessant ist die Sache allemal. Denn Homo-Partnerschaften
und Homo-Sex mögen bei verschiedenen Tierarten unterschiedlich verursacht sein.
#56 Suscipiat † 12:11:07 | Mittwoch, 10. September 2008
Информация: подготовка эльзасца Фламменкухена Информация:
подготовка эльзасца Фламменкухена Дрожжи с сахаром решают
в 250 млл теплой воды. Муку с солью смешивают и низина hineindrücken.
Дают там дрожжевую жидкость, муку постепенно вводят в курс
дела, до тех пор пока гладкое тесто не возникло. Конечно,
можно осуществлять это также с Knethaken кухонного комбайна.
Тесто позволяют открывать платком и идти на теплом месте
30-40 минут. Очищенный лук режут в кубик, в волосяное сито г
#1.279 Suscipiat † 12:10:26 | Mittwoch, 10. September 2008
Информация: подготовка эльзасца Фламменкухена Информация:
подготовка эльзасца Фламменкухена Дрожжи с сахаром решают
в 250 млл теплой воды. Муку с солью смешивают и низина hineindrücken.
Дают там дрожжевую жидкость, муку постепенно вводят в курс
дела, до тех пор пока гладкое тесто не возникло. Конечно,
можно осуществлять это также с Knethaken кухонного комбайна.
Тесто позволяют открывать платком и идти на теплом месте
30-40 минут. Очищенный лук режут в кубик, в волосяное сито г
#54 Suscipiat † 12:09:16 | Mittwoch, 10. September 2008
Anscheinds Info: Vorbereitung von Elsässer Flammenkuchen Hefe mit Zucker in 250 Milliliter lauwarmem
Wasser auflösen. Das Mehl mit dem Salz vermischen und eine Mulde hineindrücken. Darin die Hefeflüssigkeit
geben, das Mehl nach und nach einarbeiten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Das kann man natürlich
auch mit dem Knethaken der Küchenmaschine bewerkstelligen. Teig mit einem Tuch abdecken und an einem
warmen Platz 30-40 Minuten gehen lassen. Geschälte Zwiebel in Würfel schneiden, in ein Haarsieb geben
und 30 Sekunden in kochendes Wasser halten. Dann kalt abspülen. Räucherspeck in Würfel schneiden. Info:
Zubereitung von Elsässer Flammenkuchen Eigelb mit Quark und Creme fraiche verrühren, mit Salz, Pfeffer
und Muskat abschmecken. Den Teig in Einzelportionen sehr dünn ausrollen und mehrmals mit einer Gabel
einstechen (Foto). Teig mit dieser Mischung bestreichen, mit Speck- und Zwiebelwürfeln bestreuen. Im
vorgeheizten, sehr heißen Ofen (280 Grad) ca. 10 Minuten backen. Info: Anrichten von Elsässer Flammenkuchen
Sehr heiß servieren. Nachschlag zum Rezept Elsässer Flammenkuchen Es gibt auch fertige Flammenkuchen,
in rohen Zustand gefrostet, die sich sehr gut verwenden lassen.
#1.277 Suscipiat † 12:06:19 | Mittwoch, 10. September 2008
Haste des net mitgekrischt???? Info: Vorbereitung von Makkaroni-Auflauf Makkaroni kochen. Rezept-Archiv:
Hauptspeisen/Nudeln/Pasta-Grundrezept Kochschinken und Zucchini in feine Streifen (Julienne) schneiden.
Beides wird nicht angeschwenkt. Porree putzen, in sehr feine Streifen schneiden und mit den Speckwürfeln
10 Minuten dünsten. Info: Zubereitung von Makkaroni-Auflauf Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine längliche
Auflaufform mit Butter ausstreichen. Man sollte sich die Arbeit machen, die Makkaroni der Länge nach
einzuschichten, dann wird der Auflauf massiv und fällt nicht auseinander (sieht auch besser aus). Zwischen
die einzelnen Nudelschichten werden Schinkenwürfel, Zuchinistreifen, Speck-Porreegemisch, Kapern, Thymianblättchen
und ein Drittel des Reibekäses verteilt. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Sahne, Eier und das
zweite Drittel Käse mit den Gewürzen verquirlen, über die Nudeln gießen. Der Rest vom Käse wird auf
die Oberfläche verteilt. 20 Minuten im Ofen
#52 Suscipiat † 12:05:13 | Mittwoch, 10. September 2008
Информация: подготовка толпы макарон Информация: подготовка
толпы макарон Макароны варятся. Архив рецепта: Основной
рецепт Hauptspeisen/Nudeln/Pasta Поварская ветчина и цуккини в тонких
полосы (суп с сушеными овощами) режут. И то и другое не станет
angeschwenkt. Лук-порей очищают, режут в очень тонкие полосы и
с кубиками шпика тушат 10 минут. Информация: приготовление
толпы макарон Печь на 200 ° предварительно нагревают. Продолговатую
форму для запеканки с маслом вычеркивают. Нужно было браться
за работу, макароны в длину
#1.275 Suscipiat † 12:04:10 | Mittwoch, 10. September 2008
Информация: подготовка толпы макарон Информация: подготовка
толпы макарон Макароны варятся. Архив рецепта: Основной
рецепт Hauptspeisen/Nudeln/Pasta Поварская ветчина и цуккини в тонких
полосы (суп с сушеными овощами) режут. И то и другое не станет
angeschwenkt. Лук-порей очищают, режут в очень тонкие полосы и
с кубиками шпика тушат 10 минут. Информация: приготовление
толпы макарон Печь на 200 ° предварительно нагревают. Продолговатую
форму для запеканки с маслом вычеркивают. Нужно было браться
за работу, макароны в длину
#1.272 Suscipiat † 11:52:08 | Mittwoch, 10. September 2008
1) Лео XIII, Терпение. АП. Orientalium dignitas (30 ноября 1894), в: Леонис
XIII Acta, т. XIV, S. 3… 1) Лео XIII, Терпение. АП. Orientalium dignitas (30 ноября
1894), в: Леонис XIII Acta, т. XIV, S. 360f. 2) Лео IX, письмо в terra pax (1 053):
„Ut enim“; Иннокентий III, lV. Lat. Собор (1215), 4. Kap.: „Licet Græcos“; письмо
Inter quatuor (2 августа 1206): „Postulasti postmodum“; Иннокентий IV, письмо Cum
de cetero (27 августа 1247); письмо Sub catholicæ (6 марта 1254), предисловие;
Николаус III, Instructio Istud est memoriale (9 октября 1278); Лео X, Терпение.
АП. Accepimus nuper (18 мая 1521); Пауль III, Терпение.
#1.270 Suscipiat † 11:49:59 | Mittwoch, 10. September 2008
Mer kennde ebbes singe! Мелодия „ невредимые, невредимый Gänsje „ При всем
этом маленьком детском льне Gibts некоторую большую боль:
если это имеет куколку что в маленьком пальце Если мама
ломает почти сердце, Тогда мама быстро прибывает если это
берет ребенка на отпрыск и Говорит сожалея: яйцо, ei, ei, Да
что имеет моего ребенка только? Если она двигает это в прижимание
к сердцу двигается И пели бы ему к утешению песню: Невредимый,
невредимый Gänsje Это is скоро снова хорошо, Это Kätzje имеет a
Schwänzje Это is скоро снова хорошо, Вылечивай невредимый шпик
мыши В hunnert году is al
#1.268 Suscipiat † 11:45:30 | Mittwoch, 10. September 2008
Социально-католическое: мне китайские друзья gesagtdas Dalai имеют
ламу чай из чашки из человеческо… Социально-католическое:
мне китайские друзья gesagtdas Dalai имеют ламу чай из чашки из
человеческой кости пьет, может быть, конечно, пропаганда,
но они далее твердо утверждали это это соответствует. Чашка
из человеческой кости должна быть очень старой традицией.
#1.263 Suscipiat † 11:36:00 | Mittwoch, 10. September 2008
Aha!!!!!!!!! 12) Vgl. Konz. v. Ephesus, can. 8; Klemens VIII., Decet Romanum Pontificem (23. Febr. 1596);
Pius VII., Litt. Ap. In universalis Ecclesiæ (22. Febr. 1807); Pius XII., Motupr. Cleri sanctitati (2.
Juni 1957), can. 324-327; Synode v. Karthago (419), can. 17. 13) Synode v. Karth. (419), can. 17 u. 57;
Chalc. (451), can. 12; Innozenz I, Brief Et onus et honor (um 415): „Nam quid sciscitaris“; Nikolaus I,
Brief Ad consu1ta vestra (13. Nov. 866): „A quo autem“;Innozenz III., Brief Rex regum (25. Febr. 1214);
Leo XII., Const. Ap. Petrus Apostolorum Princeps (15. Aug. 1824); Leo XIII., Litt. Ap. Christi Domini
(1895); Pius XII., Motupr. Cleri sanctitati (2. Juni 1957), can. 159. 14) Vgl. Innozenz IV, Brief Sub
catholicæ (6. März 1254) § 3, Nr. 4; Lyon II (1274), Glaubensbekenntnis des Michæl Paläologus vor
Gregor X; Eugen IV auf dem Florent., Konst. Exsultate Deo (22, Nov. 1439) § 11; Klemens VIII., Instructio
Sanctissimus (31. Aug. 1595); Benedikt XIV, Konst. Etsi pastoralis (26. Mai 1742) § II, Nr. 1, § III.,
Nr. 1 usw.; Synode v. Laodicea (347/381), can. 48; armenische Synode v. Sis (1342); maronitische Synode
im Libanon v. 1736, Teil II, Kap. III., Nr. 2; und andere Partikularsynoden. 15) Vgl. Heiliges Offizium,
Instructio an den Bischof v. Zips (1783); Prop. Fide für die Kopten (15. März 1790), Nr. XIII; Dekret
v. 6. Okt. 1863, C, a; Kongr.f. d. Ostkirchen v. 1. Mai 1948; Heiliges Offizium, Antwort v. 22. Apr. 1896
mit Brief v. 19. Mai 1896. 16) CIC, can. 782 § 4; Kongr.f.
#37 Suscipiat † 11:34:49 | Mittwoch, 10. September 2008
Breaking News! 12) Vgl. Konz. v. Ephesus, can. 8; Klemens VIII., Decet Romanum Pontificem (23. Febr. 1596);
Pius VII., Litt. Ap. In universalis Ecclesiæ (22. Febr. 1807); Pius XII., Motupr. Cleri sanctitati (2.
Juni 1957), can. 324-327; Synode v. Karthago (419), can. 17. 13) Synode v. Karth. (419), can. 17 u. 57;
Chalc. (451), can. 12; Innozenz I, Brief Et onus et honor (um 415): „Nam quid sciscitaris“; Nikolaus I,
Brief Ad consu1ta vestra (13. Nov. 866): „A quo autem“; Innozenz III., Brief Rex regum (25. Febr. 1214);
Leo XII., Const. Ap. Petrus Apostolorum Princeps (15. Aug. 1824); Leo XIII., Litt. Ap. Christi Domini
(1895); Pius XII., Motupr. Cleri sanctitati (2. Juni 1957), can. 159. 14) Vgl. Innozenz IV, Brief Sub
catholicæ (6. März 1254) § 3, Nr. 4; Lyon II (1274), Glaubensbekenntnis des Michæl Paläologus vor
Gregor X; Eugen IV auf dem Florent., Konst. Exsultate Deo (22, Nov. 1439) § 11; Klemens VIII., Instructio
Sanctissimus (31. Aug. 1595); Benedikt XIV, Konst. Etsi pastoralis (26. Mai 1742) § II, Nr. 1, § III.,
Nr. 1 usw.; Synode v. Laodicea (347/381), can. 48; armenische Synode v. Sis (1342); maronitische Synode
im Libanon v. 1736, Teil II, Kap. III., Nr. 2; und andere Partikularsynoden. 15) Vgl. Heiliges Offizium,
Instructio an den Bischof v. Zips (1783); Prop. Fide für die Kopten (15. März 1790), Nr. XIII; Dekret
v. 6. Okt. 1863, C, a; Kongr.f. d. Ostkirchen v. 1. Mai 1948; Heiliges Offizium, Antwort v. 22. Apr. 1896
mit Brief v. 19. Mai 1896. 16) CIC, can. 782 § 4; Kongr.f.
#1.260 Suscipiat † 11:32:58 | Mittwoch, 10. September 2008
Escht koaan Mill! 1) Leo XIII., Litt. Ap. Orientalium dignitas (30. Nov. 1894), in: Leonis XIII Acta,
Bd. XIV, S. 360f. 2) Leo IX, Brief In terra pax (1053): „Ut enim“; Innozenz III., lV. Lat. Konzil (1215),
4. Kap.: „Licet Græcos“; Brief Inter quatuor (2. Aug. 1206): „Postulasti postmodum“; Innozenz IV, Brief
Cum de cetero (27. Aug. 1247); Brief Sub catholicæ (6. März 1254), Vorwort; Nikolaus III., Instructio
Istud est memoriale (9. Okt. 1278); Leo X, Litt. Ap. Accepimus nuper (18. Mai 1521); Paul III., Litt.
Ap. Dudum (23. Dez. 1534); Pius IV, Konst. Romanus Pontifex (16. Febr. 1564) § 5; Klemens VIII., Konst.
Magnus Dominus (23. Dez. 1595) § 10; Paul V, Konst. Solet circumspecta (10. Dez. 1615) § 3; Benedikt
XIV, Enz. Demandatam (24. Dez. 1743) § 3; Enz. Allatæ sunt (26. Juni 1755) §§ 3, 6-19, 32; Pius VI.,
Enz. Catholicæ communionis (24. Mai 1787); Pius IX., Brief In suprema (6. Jan. 1848) § 3; Litt. Ap.
Ecclesiam Christi (26. Nov. 1853); Konst. Romani Pontifiicis (6. Jan. 1862); Leo XIII., Ep. Ap. Præclara
(20. Juni 1894), Nr. 7; Litt. Ap. Orientalium dignitas (30. Nov. 1894), Vorw.; u. a. 3) Pius XII., Motupr.
Cleri sanctitati (2. Juni 1957), can. 4. 4) Pius XII., Motupr. Cleri sanctitati (2. Juni 1957), can. 8:
„sine licentia Sedis Apostolicæ“, folgt der Praxis der voraufgehenden Jahrhunderte; ebenso heißt es
in can. 11 hinsichtlich der getauften Nichtkatholiken: „Sie können den Ritus annehmen, den sie vorziehen.“
Im vorliegenden Text wird die Befolgung des Ritus positiv für alle un…
#33 Suscipiat † 11:29:26 | Mittwoch, 10. September 2008
Wischdisch!!!!!!!!!!!!!!!!!! [fett]DEKRET ORIENTALIUM ECCLESIARUM ÜBER DIE KATHOLISCHEN OSTKIRCHEN VORWORT
1. Die Ostkirchen mit ihren Einrichtungen und liturgischen Bräuchen, ihren Überlieferungen und ihrer
christlichen Lebensordnung sind in der katholischen Kirche hochgeschätzt. In diesen Werten von ehrwürdigem
Alter leuchtet ja eine Überlieferung auf, die über die Kirchenväter bis zu den Aposteln zurückreicht.
Sie bildet ein Stück des von Gott geoffenbarten und ungeteilten Erbgutes der Gesamtkirche (1). Für diese
Überlieferung sind die Ostkirchen lebendige Zeugen. Dem Heiligen Ökumenischen Konzil liegt daher die
Sorge für die Ostkirchen sehr am Herzen. Es wünscht, daß diese Kirchen neu erblühen und mit frischer
apostolischer Kraft die ihnen anvertraute Aufgabe meistern. Darum hat es neben den die Gesamtkirche betreffenden
Anordnungen auch über sie einige Beschlüsse gefaßt. Indes überläßt es weitere Entscheidungen der
Obsorge der orientalischen Synoden und des Apostolischen Stuhles. DIE TEILKIRCHEN ODER RITEN 2. Die heilige
katholische Kirche ist der mystische Leib Christi und besteht aus den Gläubigen, die durch denselben
Glauben, dieselben Sakramente und dieselbe oberhirtliche Führung im Heiligen Geist organisch geeint sind.
Durch ihre Hierarchie zu verschiedenen Gemeinschaften zusammengeschlossen, bilden sie „Teilkirchen“ oder
„Riten“. Unter diesen herrscht eine wunderbare Verbundenheit, so daß ihre Vielfalt in der Kirche keinesfalls
der Einheit Abbruch tut, sondern im Gegenteil diese Einheit d…
#28 Suscipiat † 11:24:33 | Mittwoch, 10. September 2008
Teilkirchen IV. Kapitel: Gesamtkirche und Teilkirchen 1. Gesamtüberblick über die Verfaßtheit des Volkes
Gottes in der Ekklesiologie des II. Vatikanischen Konzils 128 2. Die Beziehung wechselseitiger Immanenz
zwischen Gesamtkirche und Teilkirchen: einige theologische Konsequenzen 146 3. Die Theologie der Teilkirche
und das Kapitel „De Ecclesiis particularibus“ des neuen Codex 151 V. Kapitel: Die Personalprälaturen
im Aufbau der Kirche 1. Die Abgrenzung der Fragestellung 165 2. Der Formalgrund der hierarchischen Struktur
der Gesamtkirche 167 3. Das theologische Wesen der Personalprälaturen 170 4. Rückblick auf die Beratungen
zum Codex 175 5. Teilkirchen und Personalprälaturen 186 Nachwort 193 Anhang I. Schema „De distributione
cleri“, 10.11.1961 199 II. Schema „De clericis“, 22.4.1963 203 III. Dekr. „Presbyterorum Ordinis“, 7.12.1965
207 IV. Dekr. „Ad Gentes“, 7.12.1965 209 V. Motu proprio „Ecclesiae Sanctae“, 6.8.1966 213 VI. Ap. Konst.
„Regimini Ecclesiae universae“, 15.8.1967 217 VII. Schema „De Populo Dei“, 1977 219 VIII. „Schema 1980“
221 IX. Schema „Les Ecclesiae fundamentalis“, 24.4.1980 223 X. „Schema novissimum“, 25.3.1982 225 XI.
Codex Juris Canonici, 25.1.1983 229 XII. Ap. Konst. „Ut sit“, 28.11.1982 233 XIII. Erklärung „Praelaturae
personales“, 23.8.1982 237 Autorenverzeichnis 243 Sachverzeichnis 245
#23 Suscipiat † 11:10:31 | Mittwoch, 10. September 2008
Aha!!!!!!!!! Einführung 1. Das Verhältnis der Theologie zur „lex canonica“ 21 2. Das Buch II „De Populo
Dei“ des neuen Codex 23 3. Die Personalprälaturen in dem Buch „De Populo Dei“ 27 Erster Teil: Die Personälpralaturen
in geschichtlich-theologischer Sicht I. Kapitel: Die Weisungen des II: Vatikanischen Konzils und ihre
nachkonziliare Entwicklung 1. Die Konzipierung der neuen Rechtsfigur im II. Vatikanischen Konzil: Dekr.
„Presbyterorum Ordinis“ Art. 10 (1965) 35 2. Die legislative Entwicklung: Das Motu proprio „Ecclesiae
Sanctae“ (1966) und die Apostolische Konstitution „Regimini Ecclesiae universae“ (1967) 46 3. Zusammenfassung
53 II. Kapitel: Der neue Codex und die Geschichte seiner Redaktion 1. Die Arbeiten zur Vorbereitung des
Codex und das „Schema de Populo Dei“ (1977) 57 2. Teilkirchen und Personalprälaturen in den Beratungen
von 1980 über das „Schema de Populo Dei“ 72 3. Vom „Schema 1980“ zum endgültigen Text (1983) 84 Zweiter
Teil: Systematisch-theologische Betrachtungen der Personalprälaturen III. Kapitel: Das theologisch-kanonistische
Wesen der Personalprälaturen gemäß den sie regelnden Canones 1. Die Errichtung der Personalprälaturen
106 2. Die Leitung dieser Prälaturen 107 3. Die Laien in den Personalprälaturen 111 4. Die pastorale
Einbettung der Personalprälaturen in die Teilkirchen 119 5. Die „Daseinsberechtigung“ der Personalprälaturen
120 IV. Kapitel: Gesamtkirche und Teilkirchen 1. Gesamtüberblick über die Verfaßtheit des Volkes Gottes
in der Ekkles
#20 Suscipiat † 11:05:33 | Mittwoch, 10. September 2008
Tibedanisch! 1) In der tibetischen Küche kommt der Einfluss des chinesischen, indischen und nepalesischen
Geschmacks zum Ausdruck. Nicht wenige Gerichte stammen aus dem Landesinneren, zum Beispiel „Gyaho“ und
„Gyatog“. Zu wichtigen Festtagen gibt man „Gyaso Liugyoje“ (ein großes Diner), dessen 18 Gänge von der
Han-Küche herrühren. Die Namen vieler Speisen sind phonetisch vom Chinesischen ins Tibetisch übertragen.
Zum Beispiel ist „Suru“ eindeutig eine phonetische Übernahme des chinesischen „Surou“ (knusprig gebratenes
Fleisch). 2) Typisch für die traditionelle tibetische Küche sind gekochte und fritierte Gerichte. Daneben
gibt es kalte, mit Sauce angerichtete oder rohe Speisen. In Tibet gibt es kaum kurz gebratene Speisen,
da aufgrund der Höhenlage nichts in kurzer Zeit gut gebraten werden kann. Zu den wichtigsten Zutaten
der tibetischen Küche zählen Qingke-Gerste, Rind- und Hammelfleisch, deren Eingeweide, Rahm und andere
Milchprodukte. Frisches Gemüse ist in Tibet sehr selten. Erst in den letzten paar Jahren wird der Gemüseanbau
hier nach und nach popularisiert. Immer mehr Tibeter bereiten sich jetzt Gemüse zu. 3) Die Ess- und Trinkgewohnheiten
in Tibet unterscheiden sich stark je nach Gebiet. Die Hirten ernähren sich hauptsächlich von Fleisch
und essen nur wenig Zanba (zermahlene und geröstete Qingke-Gerstenkörner). Bei den Bauern ist es umgekehrt.
Nordtibetische Hirten mögen Curry nicht besonders, während Bewohner des Grenzgebietes mit Curry angerichtete
Speisen bevorzugen. Haferbr…
#13 Suscipiat † 10:57:09 | Mittwoch, 10. September 2008
Net zuviel Kappes! Zhoima Mogu (süße „Ginseng-Früchte“ mit Butter) „Ginseng-Früchte“ kochen, in eine
Schale legen, Butter und Zucker darüber geben. Yurla (Weizenmehlbrei) Weizenkörner fein zermahlen, in
einen Topf schütten und zu Brei kochen. Dem Brei Butter hinzufügen, fertig ist das Gericht! Zu diesem
Gericht verwendet man tibetischen Weizen, weil dieser besonders gut schmeckt und nahrhaft ist. Chosho
(„Ginseng-Früchte“ mit Sauermilch) „Ginseng- Früchte“ gar kochen, mit Sauermilch mischen und umrühren.
Chexo (Reis mit Sauermilch) Reis kochen, mit Sauermilch mischen und umrühren. Gyatog (Nudeln mit Eiern)
Weizenmehl und Eier mischen, daraus einen Teig kneten, ausrollen, zu Nudeln schneiden, kochen und mit
Knochenbrühe übergießen. Gyaho („Feuertopf“) Zutaten: breite Glasnudeln, Seetang, Pilze, Schweinefleisch,
Klöße aus Rind- und Hammelfleisch, Bambussprossen, Salz und Glutamat. Dieses Gericht steht auf der Speisekarte
bedeutender Lamas. Werden große Zeremonien veranstaltet, isst man Feuertopf. Xabbatog (Suppe mit gekochten
Teigtaschen mit Fleischfüllung) Fleisch zerhacken und in ausgerollten Weizenmehlteig packen. Dann die
Teigtaschen mit Fleischfüllung in Knochenbrühe mit dünnen Rübenstreifen und Molke geben und kochen.
Gong’a Momo (Teigbeutel mit Fleischfüllung) Eier mit Weizenmehl mischen, den Teig ausrollen. Das gehackte
Fleisch in den ausgerollten Teig geben und so kleine Beutel formen. Dann dämpfen oder fritieren. Xab
Momo (gedämpfte Teigtaschen mit Fleischfüllung) Zur …
#11 Suscipiat † 10:51:27 | Mittwoch, 10. September 2008
Koch kocht! Lunggoi Katsa Hammelkopf gar kochen, Knochen vom Fleisch lösen, Curry, Fenchel, Glutamat
und Salz hinzufügen und gleichmäßig umrühren. Tu (Milchkuchen) Milchhaut, Butter und braunen Zucker
mischen und umrühren, mit kaltem Wasser übergießen und kneten, in Scheiben schneiden. Masan (Milchgelee
mit Zanba) Zanba, Milchhaut, Butter und braunen Zucker mischen, mit kaltem Wasser übergießen, umrühren
und langsam kneten. Dann in eine Holzkisten legen und pressen. Vor dem Essen in nicht zu dicke Scheibchen
schneiden. Xogoi Momo (fritierte Kartoffelklöße mit gehacktem Fleisch) Xogoi (Kartoffeln) schälen,
kochen, mit Weizenmehl mischen und gewürzte, gut gebratene Fleischwürfel dazugeben, in Semmelbrösel
wälzen und in Rahm fritieren. Papza Mogu (Mehlklößen) Mehl in einen Topf schütten, warmes Wasser zugeben,
den Teig kneten und zu kleinen Klößchen formen. Diese in siedendes Wasser geben. Nach dem Garen gut
abtropfen lassen.In eine heiße Mischung aus braunem Zucker, Rahm und zerkleinerter Milchhaut geben. Langsam
und gleichmäßig umrühren. Das Gericht ist hellrot und schmeckt süßsauer. Es wird an Fest- und Feiertagen
gegessen. Samkham Papleg (fritierte Fladen) Mehl mit Rahm mischen, den Teig kneten, ausrollen, in kleine
Stücke schneiden und in siedenden Rahm oder in siedendes Rapsöl geben. Gyabrag (gebackene Kuchen) Getrocknete
Qingke-Gerstenkörner fein zermahlen, mit Molke übergießen, gleichmäßig umrühren, zu Kuchen formen
und auf den Herd legen. Dann mit Zucker und Butter be…
#8 Suscipiat † 10:37:43 | Mittwoch, 10. September 2008
Unglaublisch! Tibetische Kochkunst Einmal wurden wir von der Politischen Konsultativkonferenz der Stadt
Lhasa zu einem Bankett eingeladen. Einige Speisen, die man den Gästen auftischte, kannten wir nicht.
Das machte uns neugierig. Seither studieren wir mit großem Interesse die abwechslungsreiche tibetische
Küche. Wir interviewten in Lhasa, Xigaze, Zetang, Nagqu und Zham berühmte Köche. Lorbu Sangceren und
Suba waren früher Chefköche des Panchen Erdeni. Sie erzählten uns vieles über die Ursprünge der tibetischen
Kochkunst. Die tibetische Küche ist abwechslungsreich. Vieles wurde aus den Küchen der Han, der Hui
und anderer Nationalitäten Chinas übernommen. Auch die Küchen Indiens, Nepals und Bhutans haben die
tibetische beeinflusst. Hier wollen wir einige bekannte Gerichte der tibetischen Küche nennen und die
Leser mit ihrer Zubereitung vertraut machen. Sokham Bexe (in Öl gebratene Teigklöße mit Fleischfüllung)
Ein Gericht für den Dalai Lama und den Pantschen Erdini. Gehacktes Fleisch wird in einen Teig aus Qingke-Gerstenmehl
und Butter eingerollt, zu Klößen geformt und in Öl gegart. Juema (Blutwürste) Frisches Rinder- und
Schafblut wird mit Zanba (zermahlene und geröstete Qingke-Gerstenkörnern), Salz und wildem Lauch gut
gemischt und gerührt, in Rinder- oder Schafdärme gefüllt, und in Wasser gekocht. Drokpa Katsa (Rindermagenscheibchen)
Der Rindermagen wird gekocht, in Scheibchen geschnitten. Dann fügt man Curry, Fenchel, Glutamat und Salz
hinzu und rührt gleichmäßig um.
#4 Suscipiat † 10:32:30 | Mittwoch, 10. September 2008
Isch saachs doch: des is nur de Koch!!!!! www.roland-koch.de/…-Mut/1120379520.html Koch: „Der Dalai
Lama steht für Verlässlichkeit und Mut“ Ein Gastbeitrag des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch
in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 03.07.2005 Zum ersten Mal bin ich dem Dalai Lama Mitte
der achtziger Jahre begegnet. Das geistige und weltliche Oberhaupt lebte seinerzeit schon ein Vierteljahrhundert
im indischen Exil; ich war stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union. Die deutsche Außenpolitik
machte damals um alles, was mit Tibet und dem Dalai Lama zu tun hatte, einen großen Bogen. Man bekundete
wortreich Sympathie und ging flugs auf Distanz. Seit 1980 reiste der Dalai Lama häufig ins Ausland, um
in Reden um Unterstützung für Tibet zu werben. Früh hatte ihn diese „Reisediplomatie“ nach Hofheim
am Taunus zu dem Unternehmer und Filmemacher Friedhelm Brückner, einem treuen Freund der Tibeter, geführt.
Dieser war es auch, der damals den ersten Kontakt zwischen uns vermittelte. Vorausgegangen waren aber
bereits Unterredungen mit Mitgliedern der tibetischen Exilregierung, die überall auf der Welt Menschen
zusammenbrachten, die eines verband: das Eintreten für eine friedliche Lösung des Tibet-Problems, die
eines Tages dem Dalai Lama die Rückkehr in seine Heimat und den Tibetern wirkliche Autonomie und Religionsfreiheit
ermöglichen soll.
#1 Suscipiat † 10:20:42 | Mittwoch, 10. September 2008
Roland Koch persönlisch! De Dalei Lahma iss doch nix anneres wie de verkleidete Roland Koch! Woas sollen
da schon anneres rauskomme! Gut, dass mer hetz.net hawwe! Die klärn brutalstmöschlichst uff!
#1.250 Suscipiat † 10:18:04 | Mittwoch, 10. September 2008
Messdienerstunn bei de Piusler! Ich hatt geteren Awne kei Zeit! Die Piusler hawwe misch doch jetzt in
die Gärtnerei Budach engagiert! Isch soll dene ihre männlische MInistrande jetzt des „suscipiat maleficium“
beibringe! Gestern Awend hab isch dadezu 4 Stunn aufgewand; awwer fast ergebnislos, die Brüder hawwe
vielleischt Ladeinkenndnisse, saach isch dier!!!
#1.183 Suscipiat † 20:03:12 | Dienstag, 9. September 2008
Awwer enn große Unnerschied iss da ned! Des iss doch der Eva Herman Fan Klub. Die danzt da bestimmt widder
enn Strip, de Aloysius Winter reibt sisch die Aaache, und de Alois Rhielhott de Scherm schunn längst
zugeklappt!!!!
#1.179 Suscipiat † 19:34:55 | Dienstag, 9. September 2008
Alarm!!!! Alarm!!!!! Die piusler kehre nach Fulda zurick!Am Samstag haltesse sogar mit Genehmischung vom
Algi in de Stadtpfarrkersch ihr Trachtemess!!!!!!!!!! Dabei hawwese widder immense „Freude am Glauben“ –
wie uff den scheene Fotos vom letzte Sonndach!!!! 17.30 Uhr Pause 17.50 Uhr Prälat Prof. DDr. Anton Ziegenaus
„Die Erscheinungen der Muttergottes und ihr Anruf an unsere Zeit“ 18.30 Uhr Abendessen 20.00 Uhr Hochamt
Stadtpfarrkirche St. Blasius Zelebrant: Prälat Prof. Dr. Aloysius Winter Predigt: „Was er euch sagt,
das tut!“ Heilige Messe in der „außerordentlichen“ Form des römischen Ritus 21.15 Uhr Im Anschluss an
die hl. Messe: „Nightfever“ offene Kirche mit gestalteter Anbetung als Gebetsnacht
#265 Suscipiat † 19:28:59 | Dienstag, 9. September 2008
Die piusler kehre nach Fulda zurick! Am Samstag haltesse sogar mit Genehmischung vom Algi in de Stadtpfarrkersch
ihr Trachtemess!!!!!!!!!! Dabei hawwese widder immense „Freude am Glauben“ – wie uff den scheene Fotos
vom letzte Sonndach!!!! 17.30 Uhr Pause 17.50 Uhr Prälat Prof. DDr. Anton Ziegenaus „Die Erscheinungen
der Muttergottes und ihr Anruf an unsere Zeit“ 18.30 Uhr Abendessen 20.00 Uhr Hochamt Stadtpfarrkirche
St. Blasius Zelebrant: Prälat Prof. Dr. Aloysius Winter Predigt: „Was er euch sagt, das tut!“ Heilige
Messe in der „außerordentlichen“ Form des römischen Ritus 21.15 Uhr Im Anschluss an die hl. Messe: „Nightfever“
offene Kirche mit gestalteter Anbetung als Gebetsnacht
#1.119 Suscipiat † 13:40:25 | Dienstag, 9. September 2008
Zur Erinnerung! Nicht einmal im weitesten Sinn analog Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan
öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
#1.108 Suscipiat † 13:26:58 | Dienstag, 9. September 2008
Mal zwischedursch! Bayreuth – Die Bayreuther Festspiele versteigern ein überdimensionales Weißbierglas
mit Künstlerautogrammen. Auf dem Drei- Liter-Glas der Brauerei Maisel haben unter anderem Dirigent Christian
Thielemann, die Sänger Linda Watson, Robert Holl und Michael Volle sowie Katharina Wagner unterschrieben.
Die Festspiele sprachen am Mittwoch von einem absoluten Sammlerstück für Wagnerfans. Der Erlös der
Aktion beim Internetauktionshaus eBay soll der Opernschule der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland zugutekommen.
Die Auktion endet am letzten Tag der 57-jährigen Festspielleitung von Wolfgang Wagner, am 28. August.
Zwei Tage später wird Wagner 89 Jahre alt.
#1.097 Suscipiat † 13:11:25 | Dienstag, 9. September 2008
Woas misch wunnert, iss, dass die Redaktion in Kalifornie uns noch net uff Platz 1 der meistgelesene Ardikkel
gesetzt hodd. Irschendwie scheint mir derern Ranglisd gedürkt!!!
#64 Suscipiat † 13:05:57 | Dienstag, 9. September 2008
Nur zur Erinnerung! Unn vielleischt macht de aaapex aaach mit! Bei www.kreuz.net/article.7703.html gabs
gestern en Auto zu gewinne (de dausendste posting)! Postet alle dort!!!!!!! Beim zweidausendste gibts
enn abgetakelte Bus von de Pius-Sekte mit FD-Nummernschild! Do hot schon de Hochwürdische Pater Linge
drin gehockt! Also marsch dorthin und poste!!!!
#52 Suscipiat † 12:47:05 | Dienstag, 9. September 2008
Unn nochemool! Bei www.kreuz.net/article.7703.html gabs gestern en Auto zu gewinne (de dausendste posting)!
Postet alle dort!!!!!!! Beim zweidausendste gibts enn abgetakelte Bus von de Pius-Sekte mit FD-Nummernschild!
Do hot schon de Hochwürdische Pater Linge drin gehockt! Also marsch dorthin und poste!!!!
#1.085 Suscipiat † 12:45:36 | Dienstag, 9. September 2008
Nur zur Info!!!!! 12:21 Postbote trägt ein Jahr keine Briefe aus 12:14 In Polen Tochter von Vater eingesperrt
und missbraucht 12:04 Beck spricht von Vertrauensmissbrauch 11:42 Beck bezeichnet Rücktritt als bewusste
Entscheidung 11:36 Hurrikan «Ike» hält Kurs auf Havanna 11:34 Gerüchte um Armstrong-Comeback 11:13
Anschlag auch auf schnelle Eingreiftruppe in Afghanistan 10:25 ! Kabinett verlängert Libanon-Mandat 10:19
Hessische SPD-Chefin Ypsilanti trifft Linke 10:09 Zardari als Präsident Pakistans vereidigt 09:54 Kabinett
berät über Libanon-Mandat und Lage in Afghanistan 09:38 Beck äußert sich nach Rücktritt in Mainz
09:31 Beck tritt zum ersten Mal nach Rücktritt vor Presse 09:25 Karsai vor Vereidigung Zardaris in Islamabad
eingetroffen 08:29 Juso-Chefin fordert Stärkung der Linken in SPD-Führung 08:26 Thailand fürchtet wegen
Krise Umsatzeinbruch im Tourismus 07:20 Union will Beitrag zur Arbeitslosenversicherung senken 07:19 Beck
äußert sich nach Rücktritt öffentlich in Mainz 07:17 Buggenhagen wirft Weltrekord im Diskus und holt
zweites Gold 07:17 Saakaschwili will Beweise für Schuld der Russen am Krieg haben 07:14 Ex-SPD-Chef-Beck
geht in Mainz vor die Presse 06:08 Immer neue Angriffe auf Bundeswehr in Afghanistan 06:05 Westerwelle
kritisiert Umgang der SPD mit Beck 04:50 Vattenfall nimmt umstrittene CO2-Pilotanlage in Betrieb
#46 Suscipiat † 12:42:00 | Dienstag, 9. September 2008
Leute! Bei www.kreuz.net/article.7703.html gabs gestern en Auto zu gewinne (de dausendste posting)! Postet
alle dort!!!!!!! Beim zweidausendste gibts enn abgetakelte Bus von de Pius-Sekte mit FD-Nummernschild!
Do hot schon de Hochwürdische Pater Linge drin gehockt! Also marsch dorthin und poste!!!!
#1.029 Suscipiat † 01:04:09 | Dienstag, 9. September 2008
So, unn jetzt geh isch nunner unn mach e Flasch Sekt uff und feier nochemol den historische Aaweblick,
wo mer kreuz,net mit deiner eischene Bleedheit geschlaaache hawwe!
#1.020 Suscipiat † 00:56:08 | Dienstag, 9. September 2008
Hallelujaaaaaaaaaaa Nicht einmal im weitesten Sinn analog Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan
öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
#939 Suscipiat † 00:21:22 | Dienstag, 9. September 2008
Ergo: ich hab weder Bäder genommen, noch sonst irgendwelche Arzneien. Ein eingewachsener Zehnagel ist
ein rein mechanisches Problem. Er sitzt dort, wo eigentlich das Fleisch wachsen will. Also muss er da
weg. Man könnte ihn abschneiden, aber er wächst zu schnell nach. Außerdem schmerzt das abschneiden,
weil das Fleisch dorthin wächst, wo der Nagel war. Und der Nagel wächst unaufhaltsam wieder dorthin.
Man muss den Raum, wo der Nagel war, und das Fleisch hin will, anderweitig besetzen. Dazu nimmt man vorzugsweise
Watte. Ich hab sie von einem Wattestäbchen abgezupft und zu einer kleinen Rolle zusammen gerollt. Die
Rolle stopfte ich mit dem dicken Ende unter den Nagel, und zog das schlanke Ende um die seitliche Nagelkante
herum. Ziel dabei soll sein, das keine Nagelkante mehr direkt das (wilde) Fleisch berührt.
#934 Suscipiat † 00:17:52 | Dienstag, 9. September 2008
Noch emmool! Unbedingt Nagel rauswachsen lassen, nicht beschneiden. Den Nagel schön mit Watte hinterfüttern,
in so langsam aus dem Fleisch heben. Bei mir hats geklappt – nach erfolglosen Behandlungen durch Hausarzt
und ner erfolglosen OP. Die Idee zu dieser Eigenbehandlung stammt jedoch aus diesem Forum.
#914 Suscipiat † 00:07:05 | Dienstag, 9. September 2008
Des isses! Gehen Sie mal zu einer anständigen Fußpflege. (ich bin selber eine und kann das daher gut
bestätigen) Diese kann Ihnen viel schonender helfen als jeder Arzt mit seinen Operationen am Zeh.
#908 Suscipiat † 00:04:20 | Dienstag, 9. September 2008
Leider! Ich habe leider auch schon diverse unangenehme Erfahrungen mit eingewachsenen Nägeln gemacht,
letztlich wurden dann beide Zehennägel chirurgisch entfernt, allerdings kann man auch einiges vorher
dagegen machen, teilweise hatte ich einen eingewachsenen Nagel 15 Jahre lang ohne Entzündung. Als erstes
würde ich mit Kernseife baden, das hat bei mir die Entzündung sehr zurückgedrängt. Daneben habe ich
die entzündete Stelle immer mit Tyrosur-Salbe bestrichen, das ist ein freiverkäufliches Antibiotikum.
Zultzt solltest Du möglichst leichtes Schuhwerk tragen, das trägt deutlich zur Verbesserung bei. Sollte
das alles nicht helfen, würde ich Dir empfehlen zum Arzt zu gehen. Ich habe damals Zugsalbe verschrieben
bekommen, die hat auch gut geholfen. Soweit ich weiß, ist diese Salbe auch frei verfügbar (Produkt nennt
sich z.B. Ichtyolan). Danach habe ich von einigen Leuten hier im Forum gehört, dass der Fußpfleger Ihnen
geholfen hat. Damit habe ich aber persönlich keine Erfahrungen. Zuletzt bleibt natürlich noch der Weg
zum Chirurgen, die OP ist aber nicht sehr angenehm… Ich habe, wie oben schon beschrieben, 15 Jahre einen
eingewachsenen Nagel gehabt, der sich nicht entzündet hat. Ich habe ihn jeweils vorsichtig nachgeschnitten
und hatte damit keine Probleme. Allerdings kann sich das auhc schnell ändern, wie ich letztes Jahr feststellen
musste.
#905 Suscipiat † 00:03:04 | Dienstag, 9. September 2008
Du gehörst mal widder zu de Ahnungslose! Erstens Mal ist Betaisodona (Salbe oder flüssig) ein Antiseptikum
zum Auftragen auf Haut und Wunden und nicht für eingewachsene Zehennägel. Und zweitens empfehle ich
Dir ein warmes Kernseifebad zu machen und anschließend den Nagel vorsichtig herauszupuhlen. Sollte es
allerdings nicht helfen, dann geh zum Arzt und der hat ganz bestimmt eine Lösung.
#895 Suscipiat † 23:58:20 | Montag, 8. September 2008
Confiteor maleficium!!!!! Ich habe einen eingewachsenen Zehennagel am rechten großen Zeh. Sieht schlimm
aus. Wie kann man dagegen ankämpfen? Mache immer ein Käse-Pappel-Tee Bad und tu danach Beta Isodona
drauf aber es geht trotzdem nicht weg. Was kann ich noch machen? Bitte weiterhelfen.
#893 Suscipiat † 23:56:52 | Montag, 8. September 2008
Des isses! Nicht einmal im weitesten Sinn analog Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich
und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
#867 Suscipiat † 23:45:42 | Montag, 8. September 2008
De Meisner hodd widder woas degeesche! Zum Jahrestag der Eröffnung am 14. September präsentiert Kolumba,
das Kunstmuseum des Erzbistums Köln, den ersten Ausstellungswechsel unter dem Titel „Der Mensch verlässt
die Erde“. Die Zusammenstellung des zweiten Jahres widmet sich der Verantwortung des Menschen für die
Schöpfung. Präsentiert werden mittelalterliche Stundenbücher, Skulpturen und Gemälde sowie zeitgenössische
Video- und Rauminstallationen. Ein romanischer Schmuckfußboden aus Oberpleis zeigt die kosmologischen
Vorstellungen der damaligen Zeit. Für einen zeitgenössischen Bezug steht die „Kugelbahn“ des Kölners
Manos Tsangaris. Die Ausstellung nimmt zudem Werke der Künstler Kurt Benning, Michael Kalmbach, Marcel
Odenbach, Benedicte Peyrat, Werner Schriefers, Phil Sims sowie Andor Weininger in den Blick. Die Museumsreihe
„… im Fenster“ im Raum 10 wird fortgesetzt. Vierteljährlich stellt das Museumsteam hier wechselnde
künstlerische Positionen vor; die neue Reihe beginnt mir dem Kölner Maler Heiner Binding.
#819 Suscipiat † 23:16:15 | Montag, 8. September 2008
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verurteilt 19:56 Medwedew sichert Truppenabzug aus Georgien in Vier-Wochen-Frist zu 18:50 IG Metall stellt
höchste Forderung seit 16 Jahren 18:47 Steinmeier und Müntefering fordern Geschlossenheit 18:45 DAX
schließt nach Rettungsaktion am US-Hypothekenmarkt fest 18:27 Hurrikan «Ike» zieht über Kuba 17:53
Machtkampf in Berliner CDU eskaliert
#813 Suscipiat † 23:06:49 | Montag, 8. September 2008
Wassermangel bedroht Ehen Wegen der in der ganzen Türkei grassierenden Trockenheit war der Dorfbrunnen
in Kicaköy versiegt. Deshalb müssen die Frauen das Wasser für ihre Familie nun aus 13 Kilometern Entfernung
ins Dorf schleppen, wie Zeitungen berichteten; diese Art von Arbeit ist in der türkischen Provinz traditionell
Frauensache. Das Wasser werde in Kanistern und auf dem Rücken von Eseln in den Ort gebracht, sagte die
Beamtin in Kicaköy. Ali Riza Öztürk, ein Parlamentsabgeordneter aus Ankara, der das Dorf vor kurzem
besucht hatte, sagte, der Wassermangel in Dörfern wie Kicaköy werde allmählich zu einer Bedrohung für
viele Ehen.
#811 Suscipiat † 23:01:21 | Montag, 8. September 2008
Wassermangel löst Sex-Streik aus Wassermangel löst Sex-Streik aus Erschienen am 08. September 2008 Frauen
in einem Dorf im Süden der Türkei sind in einen Sex-Streik getreten, weil ihre Männer ihrer Meinung
nach nicht genug zur Behebung von Problemen bei der Trinkwasserversorgung des Ortes unternehmen. „Die
Frauen haben es satt“, sagte eine Beamtin des Bürgermeisteramts in dem Dorf Kicaköy in der südtürkischen
Provinz Mersin am Montag. Sie könne nicht sagen, wie viele Frauen in dem rund 450 Einwohner zählenden
Dorf ihre Männer wegen des Wassermangels nicht mehr ins Schlafzimmer ließen. „Aber es gibt welche, die
das tun.“
#59 Suscipiat † 19:34:30 | Montag, 8. September 2008
Zur Info 18:47 Steinmeier und Müntefering fordern Geschlossenheit 18:45 DAX schließt nach Rettungsaktion
am US-Hypothekenmarkt fest 18:27 Hurrikan «Ike» zieht über Kuba 17:53 Machtkampf in Berliner CDU eskaliert
17:51 Union und Wirtschaft fordern von SPD klare Kursbestimmung 17:30 Russland zieht Truppen aus Georgien
zurück 17:14 Steinmeier und Müntefering nominiert 17:12 Berliner CDU-Kreisvorsitzende gehen auf Distanz
zu Pflüger 16:53 SPD-Vorstand nominiert Müntefering als neuen Parteichef 16:51 ! SPD-Sonderparteitag
zur Wahl Münteferings am 18. Oktober in Berlin 16:50 ! Russland zieht Truppen aus Georgien nach Frist
zurück 16:10 Kurt Beck bleibt Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz 16:05 IG Metall fordert 7 bis 8 Prozent
16:04 Tokio-Hotel bekennen sich zum Trash 15:36 McCain zieht nach Parteitag deutlich an Obama vorbei 15:06
Kurt Beck bleibt Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz 14:56 Nach Felssturz in Kairo werden noch mehr
als 100 Menschen vermisst 14:54 Sarkozy fordert von Medwedew Einhaltung der Abmachungen 14:39 20 Tote
bei mutmaßlichem US-Raketenangriff auf Pakistan 14:24 ! SPD in Rheinland-Pfalz macht weiter mit Kurt
Beck 14:18 SPD-Politiker rufen zu Geschlossenheit auf 13:24 Mario Basler wird Trainer beim Regionalligisten
Eintracht Trier 13:16 SPD-Politiker fordern Geschlossenheit 11:56 SPD-Politiker fordern Geschlossenheit
11:44 Hurrikan «Ike» über Kuba 11:25 Kabel eins stellt neues Serienlexikon ins Netz 11:23 Männer mögen
Döner, Pommes und Hamburger 11:15 Krisensitzung de…
#717 Suscipiat † 19:28:48 | Montag, 8. September 2008
Fier die Dauerposter zur Info: 18:47 Steinmeier und Müntefering fordern Geschlossenheit 18:45 DAX schließt
nach Rettungsaktion am US-Hypothekenmarkt fest 18:27 Hurrikan «Ike» zieht über Kuba 17:53 Machtkampf
in Berliner CDU eskaliert 17:51 Union und Wirtschaft fordern von SPD klare Kursbestimmung 17:30 Russland
zieht Truppen aus Georgien zurück 17:14 Steinmeier und Müntefering nominiert 17:12 Berliner CDU-Kreisvorsitzende
gehen auf Distanz zu Pflüger 16:53 SPD-Vorstand nominiert Müntefering als neuen Parteichef 16:51 ! SPD-Sonderparteitag
zur Wahl Münteferings am 18. Oktober in Berlin 16:50 ! Russland zieht Truppen aus Georgien nach Frist
zurück 16:10 Kurt Beck bleibt Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz 16:05 IG Metall fordert 7 bis 8 Prozent
16:04 Tokio-Hotel bekennen sich zum Trash 15:36 McCain zieht nach Parteitag deutlich an Obama vorbei 15:06
Kurt Beck bleibt Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz 14:56 Nach Felssturz in Kairo werden noch mehr
als 100 Menschen vermisst 14:54 Sarkozy fordert von Medwedew Einhaltung der Abmachungen 14:39 20 Tote
bei mutmaßlichem US-Raketenangriff auf Pakistan 14:24 ! SPD in Rheinland-Pfalz macht weiter mit Kurt
Beck 14:18 SPD-Politiker rufen zu Geschlossenheit auf 13:24 Mario Basler wird Trainer beim Regionalligisten
Eintracht Trier 13:16 SPD-Politiker fordern Geschlossenheit 11:56 SPD-Politiker fordern Geschlossenheit
11:44 Hurrikan «Ike» über Kuba 11:25 Kabel eins stellt neues Serienlexikon ins Netz 11:23 Männer mögen
Döner, Pommes und Hamburger 11:15 Krise…
#702 Suscipiat † 19:06:32 | Montag, 8. September 2008
Ei des bringd misch nomoal zurick! Hab isch mir doch immer gedacht, dass der Cello immer nur im Schlaf
sindischt? Meescht nur wisse, wo der doodebei sei Henn hodd!
#698 Suscipiat † 19:03:04 | Montag, 8. September 2008
Weider so! Geesche elf komm isch zurick! Isch hoff ihr habd in dem gleische Stil dis dordhie due 900 voll,,
dann hammer bald die dausend! Doa wernse awwer gucke dord im ferne Kallifornie, die Oowerbrothers!!!!
#692 Suscipiat † 18:58:16 | Montag, 8. September 2008
Mir haww die zwaahunnerd bei der Budach-Sekte!!!!! Erstemool genuch geschafft!!!! Isch foar erstemool
schnell noch Poppehause zu dem Vierstreemebrunne! Bis bald!!!!
#679 Suscipiat † 18:44:51 | Montag, 8. September 2008
Mir packe des! Awwer die Story von de Budach-Heinis in Fulda iss aach ned ohne!!! Do mache mer gleisch
die Zwaahunnertvoll, und doadebei hammer erst um 3 heut Middaach aagefange!
#195 Suscipiat † 18:42:34 | Montag, 8. September 2008
Lieb Redaktion im ferne Kalllifornie, der arme Heinrisch häld des hier wohl nemmer aus! Er iss so am
klaache, dass ihr ihm wohl besser den Gefalle dud, den hier rauszunemme, am beste sperrn! Und den Marschcello
am beste gleisch mit! es iss wertklisch des Besde fier deren Seeweheil!
#190 Suscipiat † 18:30:58 | Montag, 8. September 2008
Gotthard Des iss der kloane Mini-Exerzismus, den die Piusbrothers immer am End von Ihrer Dippe-Mess murmele!
Alldieweil weesche dem Deifel, der die doch besonners gefresse hat!
#673 Suscipiat † 18:28:35 | Montag, 8. September 2008
Aleph warst dus net, der uns hierher geruffe hat? Isch glaab mir mache locker die Dausend voll, und dadedrüwwer
werd sich der stinkische Limburscher von Elster sischer sehr freue und dadaedrüwwer wohl aa ch en Herdde
brief schreiwe!!!
#671 Suscipiat † 18:26:16 | Montag, 8. September 2008
Marcelo! Iss schon irschendwie geil, wie du disch in all dene teuflische Dinge auskennst odder auszukenne
glaubst! Beneide disch um dein höllisches Wissen, dass uns fehlgläubigen Katholiken abgeht! Wiesch disch
weider in deiner Sischerheit und lass es dir dadebei gut gehe!
#186 Suscipiat † 18:20:21 | Montag, 8. September 2008
Piusbrüder lassen sich von ungläubigen Maltesern in Fulda schützen! Ist das nicht ein Sakrileg, wies
schlimmer kaum geht? Heinrich, wer soll euch vor der Hölle retten?????
#183 Suscipiat † 18:15:58 | Montag, 8. September 2008
Wider den Ketzer Vaticanus! Der Wirrwarr ist in der katholischen Amtskirche und in den Herzen der meisten
ihrer Vertreter. Warum wurden die katholischen Christen mit dem II. Vatikanischen Konzil der Schutzwirkung
des Michaelsgebets beraubt? Damit sie dem Teufel leichter zum Opfer fallen! Da sieht man, wo die wahre
Front verläuft. Wir sind für die sofortige Wiedereinführung des Michaelsgebets, eines Exorzismus zum
Abschluß der Messe in allen christlichen Kirchen und Gottesdiensten.
#174 Suscipiat † 17:58:21 | Montag, 8. September 2008
Lieber armer Heinrich! In seinem berühmten Buch über die Kultur des Stromgebiets Donau macht der italienische
Germanist Claudio Magris, der die experimentelle Literatur der Wiener Gruppe nicht besonders mag, eine
Ausnahme: „In jener starren, konservativen Atmosphäre der fünfziger und sechziger Jahre entdeckte die
Gruppe eine Tradition wieder, die zugleich surrealistisch, dadaistisch und volkstümlich war; sie versuchte,
sich der wachsenden Verfremdung zu widersetzen, die dem Individuum seine unmittelbare, tastbare Erfahrung
entnahm und wollte Poesie entdecken im wilden Experiment, in der Montage und im Kalauer, in phonetischen
Glanzstücken und Happenings, in einer Mischung von Werbung und Nonsens, in spöttischer Provokation,
in einem Projekt wie das Dirigieren eines Vögelchors oder das Bauen eines zehn Kilometer langen Hauses
oder das Drucken einer fake-Zeitung für eine Person. Diese Gaukler brachten neues Leben ins erstarrte
österreichische Kulturklima und in ihrer Mitte befand sich ein echter Dichter, Konrad Bayer, der 1964
gestorben ist.“ Das konzert für metronome und singvögel, die wohnstrasse und die konrad-bayer-zeitung,
die er nachts in die Körbe einer beliebten Wiener Zeitung legen wollte, weisen schon darauf hin: Konrad
Bayer war nicht nur ein experimenteller Schriftsteller. Sein ganzes Leben und wahrscheinlich auch sein
selbst gewählter Tod waren ein Experiment; er wollte die Grenzen erkunden und überschreiten, die der
menschlichen Existenz eigen sind. In diesem Sinne ist er ein Bindegli…
#56 Suscipiat † 17:54:28 | Montag, 8. September 2008
Armer Heinrich! Es existiert ein Interesse an der generellen Rezension der Applikation relativ primitiver
Methoden komplementaer zur Favorisierung adaequater komplexer Algorithmen.
#171 Suscipiat † 17:52:55 | Montag, 8. September 2008
Marcelo amato! In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver
Effekte fuer eine labile existente Individualitaet Deiner Person.
#154 Suscipiat † 17:26:02 | Montag, 8. September 2008
Haste des net mitgekrischt???? Montag, 8. September 2008 15:25Dr. Koch: Nationalwallfahrt heute in Poppenhausen!Wie
Pater Kopflos (Piushansel) lt. osthessennews soeben mitteilt, hat man sich entschlossen, die Nationalwallfahrt
nach Fulda heute noch mit einen Sühnerosenkranz am 4-Elemente-desTeufels-Brunnen in Poppenhausen fortzusetzen!
Dies sei möglich geworden, weil der dortige Pfarrer Rauch durch das Wirken der Jungfrau von Poppenhausen
einer nächtlichen Bekehrung erlegen sei und sich bereit erklärt habe, von jetzt an der Sektion Fulda
der Piusbrothers als Präses vorzustehen! Seine bunte Stola vom Weihetag werde heute um 18.30h im Rahmen
des freudenreichen Rosenkranzes der Verbrennung zugeführt! osthessennews will von vor Ort berichten!
#152 Suscipiat † 17:20:24 | Montag, 8. September 2008
Für Gunsenum: Katholischer Hackbraten 65 Jahre für die Anliegen der katholischen Frau! Im Anschluss
an den geschäftlichen Teil wurden die Anwesenden mit einem herrlich mundenden Hackbraten und Salat verköstigt.
Vielen Dank den Birsfelder Frauen. Elsbeth Schmied Katholischer Frauenbund BL Du erhältst das Rezept
beim Katholischen Frauenbund BL!! www.kirche-heute.ch/index.php?AusgabenNummer…
#148 Suscipiat † 17:05:51 | Montag, 8. September 2008
Volle Zustimmung, Gunsenum! Und der gayfan hat jetzt auch noch ein Tarnvideo von der allerheiligsten Nationalwallfahrt
nach Fulda aufgedeckt! Selbst die spielen jetzt nicht mehr mit offenen Karten: www.myvideo.de/…h/3656312/NPD_VERBOT
Eigentlich, Gonsenheimer, hätt isch dich ja heute beim 4-Elemente-Brunnenrosenkranz zur Jungfrau von
Poppenhausen erwartet!
#120 Suscipiat † 16:21:32 | Montag, 8. September 2008
Vorbedingung! Nee, keine Expolsion, dafür hat der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard
Fellay, eine Eingabe an den Papst gemacht, den blau-weißen Klodeckel wieder mit den Kirchenfarben zu
versehen. Dies sei eine wesentliche Vorbedingung für Gespräche über die Wiederaufnahme der abtrünnigen
Vatikansekte in die wahre Mutter Kirche!
#95 Suscipiat † 15:42:07 | Montag, 8. September 2008
In Fulda geht, was in Rom auch schon mal möglich war! In Poppenhausen im Schlecker – unterhalb der Kirche –
gibts zur Feier des Tages heute auch gelb-weiße kreuz.net-Kondome. Aber nicht kostenlos!
#86 Suscipiat † 15:13:42 | Montag, 8. September 2008
Gelbweiße Kondome mit Aufdruck „kreuz.net“ kostenlos! Schlecker Fulda hat die Kondome ja nicht verkauft,
sondern verschenkt! Damit kein Verstoß gegen CIC!
#81 Suscipiat † 15:06:12 | Montag, 8. September 2008
Rotlichtszene ausgebucht! Wegen der Nationalwallfahrt nach Fulda hatte die dortige Rotlichtszene Überstunden
angeordnet! Kommendes Wochenende übrigens nochmal! Da kommen die Freudianer am Glauben, der Ableger der
Piushansels! Ätsch, Piusbrothers, die dürfen in den Dom! Die ham dem Algi auch ein neues Weihrauchfass
mitgebracht und ihr net!!!!
#74 Suscipiat † 14:55:17 | Montag, 8. September 2008
Suscipiat maleficium de manibus tuis … totiusque ecclesiae! In Fulda haben die 68 anwesewnden Piushansels
vor dem Dom Kondome verteilt mit der Aufschrift „Rettet die allenseligmachende Kirche!“
#63 Suscipiat † 14:41:21 | Montag, 8. September 2008
Nachtrag zur NATIONALWALLFAHRT Kam am Samstag in Fulda ein Piushansel in den Schlecker in der Friedrichstraße
und fragte: „Wo sinnen hier die Kondome, …!“
#87 Suscipiat † 23:58:55 | Sonntag, 7. September 2008
Nationaldenkmal! Im durchlöcherten Treibhaus der insolventen Gärtnerei Budach sollen heute abend noch
ein paar Resthansels beim Saufgelage gesichtet worden sein!
#84 Suscipiat † 23:33:58 | Sonntag, 7. September 2008
Nationalwallfahrt! 350 Hansels aus allen deutschen Gauen (8 pro Gau!) waren dem großen Ruf nach Fulda
gefolgt! Gestern machten sie einen großen Bogen um den Dom und heute ward keiner mehr gesehn!
#81 Suscipiat † 20:24:51 | Mittwoch, 3. September 2008
Liebenswerte Amanda! Gunsenum! 1. Nein! Jungfrau von Poppenhausen doch erst bitte nach einer excathedra-Entscheidung!
Die liegt meines Wissens noch nicht vor. 2. Bei der Horizontbeschreibung des selbsternannten Fulda-Insiders
Prälat Wingenfeld vom Frauen- bis zum Kalvarienberg hast du doch etwas übertrieben. Dieser Horizont
reicht noch nicht mal vom südlichen bis zum nördlichen Ufer der „Trääänk“!
#43 Suscipiat † 15:22:02 | Mittwoch, 3. September 2008
Die Piusbrothers sollten ihr Gebetshaus jetzt doch nicht in der insolventen Gärtnerei Budach bauen, sondern
über dem Brunnen von Poppenhausen – mit Wingenfeld als Küster!
#39 Suscipiat † 15:17:33 | Mittwoch, 3. September 2008
Fuldaexperte Wingenfeld! Ja war doch meine Rede! Da hat man ja wirklich die tollsten Geschichten gehört!
Von Stühlerücken im Pfarrhausgarten, Hostien aus Dinkel, Semitdesinfektionen mit magischem Kelch, Hexenkult
auif Scheiterhaufen und was man noch so alles hörte!
#33 Suscipiat † 15:05:53 | Mittwoch, 3. September 2008
Freiheit der Kirche! Der Teufel spielt in der Esoterik-Szene, in der Astrologie und in der rituellen Magie
eine nicht unbedeutende Rolle! Und trotzdem glaubst du noch an ihn???
#23 Suscipiat † 14:46:57 | Mittwoch, 3. September 2008
Die 3 birettgehörnten SJM Priests! Die wärn doch wohl auch nicht schlecht für den Sühnerosenkranz!
kreuz.net sponsert die Einflugkosten! Da würde der Oberpopper Rauch ganz schön dumm aus der Wäsche,
bzw. dem stolaisierten Straßenanzug schauen! Es wird Zeit für eine Gegenreformation in der Rhön, damit
der Rauch verdampft!!!!
#14 Suscipiat † 14:29:11 | Mittwoch, 3. September 2008
Rauch ausgerechnet in Poppenhausen! Und dass der kirchenfeindliche Fuldaer Hw Ferdinand Rauch ausgerechnet
jetzt in Poppenhausen wirkt, zeigt doch endgültig die Verkommenheit der VatikanumII-Kirche!
#4 Suscipiat † 14:19:22 | Mittwoch, 3. September 2008
Käse! Üblicher Kreuz.net-Käse! Ich empfehle kreuz.net, bei den Piushanseln eine Spendenaktion einzuleiten
für den Bau eines Gegenbrunnens in Form eines überdimensionalen Weihrauchfasses auf der Wasserkuppe –
die noch stehende Radom-Kuppel könnte so einer neuen, sinnvollen Verwendung zugeführt werden – , damit
die ach so entweihte Rhön wieder Weihung erfahre!
#5 Suscipiat † 17:29:56 | Dienstag, 2. September 2008
Abschaum! Als engagierter katholischer Christ fühle ich mich in Deutschland beileibe nicht als Abschaum!
Und wenn ich nach Israel komme, auch nicht! Abschaum im wahrsten Sinne des Wortes dürften allerdings
kreuz.net und seine Jünger sein! Da scheint die Gefühlslage sehr wohl mit Recht angebracht!!!
#34 Suscipiat † 15:39:28 | Dienstag, 2. September 2008
Maledica: Nomen est omen! Sie scheinen ja sich die Beweisführung eines Freislers vor dem Volksgerichtshof
zu eigen gemacht zu haben. Die typische Neo-Nazi-Dialektik! Wenn du könntest, wie du wolltest – nur wirst
du es Gott sei dank niemals mehr können – , würdest du diesen Massenmörder liebend gerne wieder in
Amt und Würden sehn!
#30 Suscipiat † 14:20:55 | Dienstag, 2. September 2008
Antisemitische Netzbeschmutzer Die Antisemiten a la kreuz.net sind die schlimmsten Netzbeschmutzer unsrer
Kirche! Es ist ein skandalon und die größte Sünde vor Gott, dass es sie nach dem, was war, noch immer
gibt! Sie wären heute, wenn sie nur könnten, zum selben fähig wie damals. Herr, vergib ihnen, denn
sie wissen nicht, was sie tun!
#20 Suscipiat † 12:06:02 | Dienstag, 2. September 2008
Bischof Algermissen, März 2007 Als wir Yad Vashem verließen, tief betroffen, hatten einige von uns Tränen
in den Augen. Wir vergegenwärtigten uns jenes Bekenntnis, das Papst Johannes Paul II. am 23. März 2000
in Yad Vashem sprach und dann symbolkräftig an der Jerusalemer Klagemauer hinterlegte. Wir waren uns
sicher: Dem Bekenntnis müssen unbedingt persönliches Engagement und konkrete Tat folgen. Das Geheimnis
der Erlösung heißt Erinnerung, Vergessen-Wollen aber kann alles wiederholen.
#18 Suscipiat † 11:58:00 | Dienstag, 2. September 2008
Seliger Bernhard Lichtenberg, Oktober 1941 VERMELDUNG IN DER HEDWIGSKATHEDRALE In Berliner Häusern wird
ein anonymes Hetzblatt gegen die Juden verbreitet. Darin wird behauptet, daß jeder Deutsche, der aus
angeblicher falscher Sentimentalität die Juden irgendwie unterstützt, Verrat an seinem Volke übt. Laßt
euch durch diese unchristliche Gesinnung nicht beirren, sondern handelt nach dem strengen Gebote Jesu
Christi: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
#16 Suscipiat † 11:45:47 | Dienstag, 2. September 2008
Johannes Paul II. in Yad Vashem (Israel) am 23. 03. 2000 – Katholisches Schuldbekenntnis Als Bischof von
Rom und Nachfolger des Apostels Petrus versichere ich dem jüdischen Volk, dass die katholische Kirche –
vom Gebot des Evangeliums zur Wahrheit und Liebe und nicht von politischen Überlegungen motiviert – zutiefst
betrübt ist über den Hass, die Taten von Verfolgungen und die anti-semitischen Ausschreitungen von Christen
gegen die Juden, zu welcher Zeit und an welchem Ort auch immer. Die Kirche verwirft jede Form von Rassismus
als ein Leugnen des Abbildes des Schöpfers, das jedem Menschenwesen innewohnt (vgl. Gen 1,26).
#10 Suscipiat † 11:06:33 | Dienstag, 2. September 2008
Bleibende Mahnung! Die Irrwege Abels finden ihre Fortsetzung bei kreuz.net! Sie sind und bleiben eine
immerwährende Mahnung an alle Christen: Niemals wieder!
#7 Suscipiat † 10:45:22 | Dienstag, 2. September 2008
Nicht der Einzige! Abel war nicht der einzige Antisemit damals im katholischen Klerus! Leider war seine
teuflische Haltung gang und gebe! Gott möge ihm ein gnädiger Richter sein! Dass es viel zu wenige Bernhard
Lichtenbergs gab, die diesen Verblendeten hätten Einhalt gebieten können, ist eine große katholische
Schuld!
#58 Suscipiat † 00:30:54 | Dienstag, 2. September 2008
Blödsinn!!!! Die Königsteiner Erklärung ist nichtig und irreführend und muß daher zurückgenommen
werden. Was für ein Blödsinn! Als hätte irgendein dahergelaufener Annen irgendeine Entscheidungsbefugnis!
Wer ist er eigentlich? Die Erklärung hat damals vielen katholischen Ehepaaren geholfen, in ihrer Kirche
zu bleiben! Heute ist die Erklärung kein Thema mehr, sie ist längst praktische Realität innerhalb des
Kirchenvolkes. Die selbsternannten Moralapostel überschätzen sich wieder mal völlig!
#19 Suscipiat † 17:21:41 | Dienstag, 26. August 2008
Brandenburger auf den Armen der Gottesmutter! Wahrscheinlich hat dich auch noch Raffael gemalt, als sie
dir Auserwählten durchs lockige Haar strich! Da fällt einem nichts mehr zu ein als dich zu bedauern!
#104 Suscipiat † 16:46:47 | Dienstag, 26. August 2008
Klappe halten! Diese kreuz-ottern und piushansels sollten sich doch wirklich mal aus der katholischen
Diskussion heraushalten! Ihr Meinung ist dort nicht im geringsten gefragt, da sie der katholischen Kirche
überhaupt nicht angehören!
#65 Suscipiat † 01:20:34 | Samstag, 23. August 2008
Eilmeldung: Putin am 12.9. in Fulda Wie in kirchenfeindlichen Kreisen vorveröffentlicht wurde, hat Weltretter
Vladimir Putin die Schirmherrschaft über den Zentralkongress „Freude am Glauben“, der Mitte September
mit Schein-Duldung des abgefallenen Bischofs Algermissen in Fulda stattfinden wird, übernommen! Der Demokratie-Überwinder
und Kirchenretter wird zusammen mit Eva Herman auch an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mit Waffen zum
Sieg über die judaistische deutsche katholische Kirche“ teilnehmen. Die Organisatoren zeigten sich über
Putins beistand erfreut, zumal der hessische Wirtschaftsminister Rhiel sich erneut weigerte, die Schirmherrschaft
zu übernehmen, und die für ihn als Einspringerin vorgesehene Gräfin Westphal ungewollt schwanger wurde
und sich derzeit im Mutterschutz befindet! Heil Putin! Nieder mit Amerika!
#60 Suscipiat † 01:00:35 | Samstag, 23. August 2008
Hoffnung liegt im Osten! Ja gerade deswegen wurde dieser Jude ja um die Ecke gebracht! Der Kommunismus
ist die Vorstufe zur Wiederrichtung der piuskirchlichen Monarchie! Putin weiß, was er will! Und wir brauchen
ihn! Er zeigt, wie man mit unchristlichen Demokratievorstellungen umzugehen hat. Und dass die Chinesen
die Vatikankirche praktisch vernichtet haben, sollte Vorbild sein! Heil Putin! Der Osten leuchtet uns
voran! Wären wir nicht so dumm gewesen, die DDR zu vernichten, hätte wir längst wieder das monarchische
Gottesreich im Deutschen Reich!
#52 Suscipiat † 00:45:33 | Samstag, 23. August 2008
Jawoll – Nato raus! Mit den Russen und Chinesen wird endlich die Pius-Sekte den Papsthron übernehmen
und das Unwesen der Demokratie beseitigt! Und das Judaistische an der verseuchten Vatikan-Kirche wird
dann auch endgültig ausgemerzt! kreuz.netler aller Farben vereinigt euch! Mit Hilfe des Postkommunismus
werden wir die judaistischen Einflüsse in der Vatikankirche ausrotten! Der neue Ali Agcar kommt! Vorwärts
mit Putin!
#2 Suscipiat † 11:36:49 | Freitag, 15. August 2008
Vor Gott mehr!!! Ich maße mir nicht die Halbgottansprüche der sich hier ergießenden vorkonziliaren
Pharisäer an, bin mir aber sicher, dass die „evangelische Gemeinschaft“ unsrem Herrgott näher steht
als die bunte Truppe der Sektierer aller Schattierungen von Lingen, Piusbeter, brandenburgis oder Gärtnerei
Budach oder wie sie alle heißen, deren Leitgebet zähnezerknirscht dreimal täglich heißt „Herr, ich
danke dir, dass ich nicht so bin wie der Zöllner dahinten!“ Weiter so, ihr religiös Frustrierten!!!!
#25 Suscipiat † 23:15:07 | Mittwoch, 13. August 2008
Der Geist weht! Endlich mal was positives von kreuz.net! Der eindrucksvolle Film macht deutlich, dass
der Geist eben doch weht, wo er will; und leider scheinen die kreuznet-Sektierer dies kaum zu erkennen!
#10 Suscipiat † 18:59:50 | Samstag, 9. August 2008
Nicht nur die Zunge entfernen! Du würdest nicht nur das tun, du würdest auch heute noch Scheiterhaufen
errichten, wenn es dir erlaubt wäre! Wie kann religiöser Fundamentalismus nur solche Blüten treiben!
Wie arm bist du doch, Brandenburgis! Ranjith muß dereinst im Höllenfeuer seinen Ungehorsam gegenüber
der Kirche büßen. Und du darfst dann wohl das Feuer schüren! Vielleicht freust du dich schon drauf!
Ärmer im Geiste kann man nicht sein! Was eine religiöse Fehlerziehung leider auch heutzutage noch bewirken
kann! Unfassbar!
#8 Suscipiat † 20:23:48 | Mittwoch, 6. August 2008
Selbstzeugnis! Wieder mal ein Musterbeispiel für die theologische und geistige Beschränktheit der hetz.net-Schreiberlinge!
Gegen Rahner und Metz seid ihr theologische Fliegenschisse! Weiter so, ihr zeigt selbst eigenen Mitläufern,
was von euch wirklich zu halten ist!
#13 Suscipiat † 21:31:34 | Freitag, 1. August 2008
Annen ahnungslos!!!! Dieser Annen hat keine Ahnung davon, was Pressefreiheit bedeutet! Aber von solchen
Hansels gibts bei jener Sorte Sektierer mehr als genug!
#90 Suscipiat † 00:02:13 | Freitag, 1. August 2008
Sprachlos! Süddeutsche Zeitung: Seitdem der Geistliche am 18. Juli mit den Vorwürfen konfrontiert und
danach sofort beurlaubt wurde, habe er noch keine eindeutige Stellungnahme abgegeben. „Er bestreitet es
nicht, er gibt es aber auch nicht zu“, sagte Pilkenroth.
#87 Suscipiat † 23:56:20 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Typisch! Ekklesiogene Sexualneurosen zeigen sich in der Propagierung von Sexualität als Teufelswerk und
der Deckung klerikaler Sexualverbrecher in den eigenen Reihen!
#83 Suscipiat † 23:42:32 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Der Täter als Opfer! Tickt es bei dem Horst Schlämmer noch richtig??? 2. Es kam wohl kaum zu wirklich
schwerwiegenden Übergriffen (wie Geschlechtsverkehr; Petting am Priester selbst etc.).
#80 Suscipiat † 23:39:36 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ Dr. Schlämmer Ob das Berühren eines ansonsten durch Kleider eingepackten Geschlechtsteils ein Fall
von „schwerem Missbrauch“ ist, bestreite ich, wobei es natürlich auch auf die Art solcher Berührungen
ankommt. Na klar, bei dem fülligen Ornat-Wams, den ein Domkapitular so trägt!
#19 Suscipiat † 16:25:26 | Mittwoch, 30. Juli 2008
RJH: Herunterspielen völlig deplatziert! Yvonne Walden meint in welt-online: 30.07.2008, 16:05 Uhr Hört
denn das Unwesen dieser pädophilen katholischen Klerikern nicht endlich einmal auf ? Wohl kaum, denn
diese kranken Menschen flüchten sich ja geradezu unter den „Deckmantel“ dieser katholischen Kirche, die
jede normale geschlechtliche Betätigung ihres Kirchenpersonal („geweihte“ Kleriker) bekanntlich untersagt,
obwohl unsere Sexualität ja gottgewollt ist (wenn die Behauptung stimmt, daß ein Gott uns Menschen erschaffen
hat). Die kranken Hirne sitzen in Wahrheit auf den Bischofsstühlen und dem Papstthron und sind offenbar
außerstande, diesem Mißstand mit der Pädophilie ein Ende zu bereiten, indem sie eine Gleichberechtigung
von Frauen und Männern in Priesterfunktionen schaffen und jedem Kirchendiener dessen menschlicher Sexualität
ausleben lassen, entweder homo- oder heterosexuell. Deshalb sollten nicht nur die auffällig-Pädophilen
im Kirchendienst zur Rechenschaft gezogen werden, sondern auch deren Vorgesetzte im Bischofs-, Kardinals-
oder Papstgewand.
#14 Suscipiat † 15:45:40 | Dienstag, 29. Juli 2008
Gut so! Gut, dass es beim Marktkorb fähige Köpfe gibt, die zu unterscheiden wissen zwischen wirklichem
Engagement auch für das ungeborene Leben und Sektieren, die ihre Parolen nur als Mittel zur Verbreitung
ihrer pseudo-politischen Parolen benutzen wollen! Gut so!
#214 Suscipiat † 00:43:07 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Ausgerechnet! Aber ausgerechnet hetz.net sich selbst als Plattform für mitleidheischendes Gejammere geben,
wie passt das denn zur deklarierten „Solidarität mit meiner Kirche“??? Das verstehe, wer will! Im übrigen
zeigt doch allein schon die unterschiedliche Quantität unsrer Beiträge – wenns technisch ginge, wären
Ihre ja noch länger – , wer hier wem etwas aufschwätzen will! Glaubwürdigkeit sieht anders aus! Da
nützt es auch nichts, wenn man mit vielen Worten um den Brei herumredet!
#211 Suscipiat † 20:43:48 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Seltsam! Ex-Militärpfarrer Wolfgang Heil sollte sich schon gelegentlich mal fragen wie weit er selber
zu seiner Situation beigetragen hat. Mit Verbittertheit und krueznetlerischer Verbohrtheit hilft er sich
allerdings elsbt am wenigsten! Schon seltsam, welchen Weg er geht!
#185 Suscipiat † 12:43:18 | Dienstag, 15. Juli 2008
Herr Wingenfeld, es wird Zeit! Was soll man konkret tun außer Fasten und Gebet und Hoffen auf bessere
Zeiten? Es wird Zeit, dass du bald mit dem Fasten für bessere Zeiten beginnst!
#103 Suscipiat † 22:57:32 | Mittwoch, 9. Juli 2008
hetz.net ganz schön unterwandert! Liest man die Kommentare auf dieser von den Betreibern auf dem fernen
Kontinent angesiedelten antikirchlichen Plattform (jeder weiß, warum das so ist) in der Gesamtheit, dann
stellt man fest, dass es in letzter Zeit immer mehr Widerspruch gegen die hier vertretenen meist antikatholischen
Hetztiraden gibt! Gut so! Mit „katholischen Nachrichten“ hat das hier nichts zu tun, auch wenn es für
manche auf den 1. Blick den Anschein haben mag! …net wird meist doch ganz schnell durchschaut!
Gottesdienst?????? Quod erat demonstrandum! Deutlicher gehts ja nun wirklich nicht!: Brandenburgis: Ja
Gotthard,genau das ist der einzige Weg zur Einheit der Gemeinden! Da erübrigt sich jedes Wort!
In welcher Gemeinde lebt Guggenberger??? Als ginge es um das gregorianische Choralamt oder um das lateinische
Hochamt! Diese finden seit eh und je in den größeren Kirchen und Kathedralen – so auch im Dom zu Fulda –
an den Hochfesten statt! Und sie können begreiflicherweise eben nur dort stattfinden, wo auch die die
technischen und musikalischen Voraussetzungen gegeben sind! Diese liturgischen Formen haben immer – auch
nach Vatikanum 2 – in der Kirche ihren herausragenden Platz! Niemand hat etwas dagegen! In Fulda schon
gar nicht! Aber besuchen Sie mal einen der Feigenblatt-Gottesdienste, wie sie seit dem unseligen Papstdekret –
meist in Pfarreien, wo man den geringsten Widerstand vermutet hat – stattfinden. Die wenigen Besucher
sind überhaupt nicht in der Lage Gregorianik würdevoll zu singen, die sich selbst überschätzenden
Zelebranten ebenfalls nicht! Und ein lateinisches Hochamt mit einer klassischen Chormesse bringen sie
auch nicht zustande, wie sollen sie auch. Dafür kann man auch in den Dom gehen! Ihnen geht es nur um
Rituale, die sich von der nachkonziliaren, einenden Gemeindemesse unterscheiden, um Äußerlichkeiten,
die sie in ihrer vermeintlichen „Rechtgläubigkeit“ bestätigen! Um Absonderung und Spaltung eben! „Wir
sind im wahren Christentum, o Gott wir danken dir!“ Gott sei Dank hat der Geist dieses in jenen Kreisen
wieder gesungene Lied aus dem Gotteslob hinausgeweht!
Da hat adlimina zweifelsohne recht Das Schmusen mit Freude am Glaubenmacht Bischof Algermissen nicht gerade
glaubwürdig! Hier erwarten Fuldas Katholiken eine eindeutige Position! Diejenigen, die in einschlägigen
Postillen (z. B. Tagespost) und auf dieser Plattform seine notwendige pastorale Neugestaltung in übelster
Form bekämpfen, holt er sich in seine Kathedrale und beweihräuchert sie, wie er es mit keinem andern
wirklich katholischen Verband macht! Das macht engagierte Katholiken betroffen und ratlos, es lässt auch
manche resignieren! Das verstehe, wer will! Hierfür trägt der Bischof Verantwortung!
Aktion! Aleph, wie hieß das noch, was die Fuldaer voriges Jahr über Konfessionen und Parteien hinweg
erfolgreich gegen die Rechten gemacht haben. So was ähnliches – organisiert von den katholischen Verbänden –
könnte den zu befürchtenden Image-Schaden für die Stadt verhindern! Die Medien wetzen doch schon jetzt
die Messer, um wegen ein paar daherlaufender Piushansels Fulda wieder was anzuhängen.
@ Stromberg Die Sache mit dem kranken Hirn kommt mir irgendwie bekannt vor! Als Katholik in der ehemaligen
DDR erinnere ich mich an Begriffe wie Zwangspsychiatrie und Gehirnwäsche bei der Stasi. Auch die Braunen
waren mit dieser Vokabel schnell bei der Hand und es führte noch schneller zur „Liquidation“. Gut, dass
es wenigstens bei Ihnen richtig tickt! o^/
@ Dr. Koch Absolute Zustimmung! Bischof Algermissen sollte endlich ein deutliches Zeichen setzen und sich
ebenso wie Dr. Rhiel deutlich von „Freude am Glauben“ distanzieren! Er macht sich sonst vor seinem eigenen
Kirchenvolk im Bistum Fulda unglaubwürdig und spaltet statt zu einen! Wie will er das verantworten?
Nochmal für Herrn Wingenfeld! Damit ihm nicht so in den Ohren dröhnt, jetzt mit dem PC, der auch „nicht
Fett“ schreibt: Vielleicht begreift Herr Algermissen mal endlich, welche Läuse er sich in den Pelz holt,
indem er er die Vorkonziliaren mit ihrem „Kongress Freude am Glauben“ sogar noch als „Kurator“ beehrt,
ihnen erneut jede Menge Pontifikal-Weihrauch schenkt und ihnen ganz großherzig auch noch die Stadtpfarrkirche
am 13.9. zum „außerordentlichen Ritus“ entweihend überlässt! Er sollte eigentlich aus den vergangenen
Jahren gelernt haben, dass die Vorgestrigen von Fuldas Katholiken nicht gewollt sind, das zeigt die Exklusivität
des Teilnehmerkreises – keine kirchliche oder kirchennahe Organisation des Bistums Fulda mit Ausnahme
von „Vaterhaus“ beteiligt sich. Auch wenn auf der Internetseite des Bistums zur Teilnahme aufgefordert
wird, Fuldas Katholiken und auch der größte Teil des heimischen Klerus wissen nicht erst seit dem deutlichen
Zeichen von Minister Rhiel im Vorjahr, was sie von diesem „Forum“ zu halten haben! Im übrigen: Die Pius-Hansels
haben ihr Fuldaer Treffen nicht zu Unrecht zeitnah zu „Freude am Glauben“ gelegt! Die meisten von ihnen
brauchen so ihre Zelte gar nicht abzubrechen und können am Wochenende darauf sogar mit Algermissens Segen
ihre welt- und kirchenfremden Jubelarien anstimmen. Bischof Algermissen ruft die Geister selbst, über
deren Anwesenheit er sich dann plötzlich wundert. Die hilflosen Klagen seines Pressesprechers wirken
da nur noch lustig! Herr Bischof, setzen Sie Zeichen!…
Algermissen ist selber schuld! Lieber iustus: Fakten, nix als Faxen! Und ein bisschen tut es dem Herrn
Algermissen sicher auch gut! Vielleicht begreift er mal endlich, welche Läuse er sich in den Pelz holt,
indem er er die Vorkonziliaren mit ihrem „Kongress Freude am Glauben“ sogar noch als „Kurator“ beehrt,
ihnen erneut jede Menge Pontifikal-Weihrauch schenkt und ihnen ganz großherzig auch noch die Stadtpfarrkirche
am 13.9. zum „außerordentlichen Ritus“ entweihend überlässt! Er sollte eigentlich aus den vergangenen
Jahren gelernt haben, dass die Vorgestrigen von Fuldas Katholiken nicht gewollt sind, das zeigt die Exklusivität
des Teilnehmerkreises – keine kirchliche oder kirchennahe Organisation des Bistums Fulda mit Ausnahme
von „Vaterhaus“ beteiligt sich. Auch wenn auf der Internetseite des Bistums zur Teilnahme aufgefordert
wird, Fuldas Katholiken und auch der größte Teil des heimischen Klerus wissen nicht erst seit dem deutlichen
Zeichen von Minister Rhiel im Vorjahr, was sie von diesem „Forum“ zu halten haben! Im übrigen: Die Pius-Hansels
haben ihr Fuldaer Treffen nicht zu Unrecht zeitnah zu „Freude am Glauben“ gelegt! Die meisten von ihnen
brauchen so ihre Zelte gar nicht abzubrechen und können am Wochenende darauf sogar mit Algermissens Segen
ihre welt- und kirchenfremden Jubelarien anstimmen. Bischof Algermissen ruft die Geister selbst, über
deren Anwesenheit er sich dann plötzlich wundert. Die hilflosen Klagen seines Pressesprechers wirken
da nur noch lustig! Herr Bischof, setzen sie Zeichen!!!
Wie schön! Ich freu mich auf diese angebliche neue „Kirche“ für 100 Personen! Sicher eine neue Kathedrale!
Vielleicht sollte man ja Bonifatius dorthin umbetten, um eine neue „Massenbewegung“ von „Rechtgläubigen“
zu initiieren! Zur Erinnerung: Die freikirchliche Brüdergemeinde der Deutschen aus Russland hat in den
letzten Jahren in Fulda zwei Gotteshäuser mit jeweils 1500 Plätzen gebaut, und die platzen jeden Sonntag
aus den Nähten! Die 20 Sektierer, die am Sonntag zu ihrer alten Messe kommen wollen, können doch gleich
um 18 Uhr in die Sturmiuskirche gehen, dort bleiben ca. 600 Plätze an jedem Sonntagabend frei!
Die nimmt man doch gerne! Da zeigt sich für jedermann doch offen, wes Geistes Kind sie wirklich sind!
Kirche für 100 Personen! Wie gewaltig! Und wenn da mal 10 da sind, sind es viele!
Arbeitsplatz für die SJM-Brothers in Fulda! Da können sie ja nach Fulda zurückkommen; es will sie zwar
keiner dort, aber die Piushansels nehmen sie gerne: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,634219
Dank dem Geist! Der heilige Geist war sicher nicht ganz unbeteilgt daran, dass Algermissen Bischof von
Fulda wurde und endlich die Fenster geöffnet werden konnten, damit der Dyba-Mief entfleuchte! o^/
Nachtlaterne, ich lach mich kaputt! Du machst deinem Namen alle Ehre! Bei dir gehts wohl nur im Dunkeln
unter der Bettdecke! Wie willst du über meine 32 erfüllte Ehejahre urteilen, die ich wirklich als ein
Gottesgeschenk betrachte! Was bist du nur für ein armer Kerl!
kreuz.netler und „Sexualität als Geschenk“??? Dass ich nicht lospruste!!! Für diese Sektierer ist Sex
nur leider notwendiges Übel! Erfüllte Sexualität gibts für die doch gar nicht! Igittiggitt! Pfui!
Teufelswerk!
#56 Suscipiat † 00:40:24 | Dienstag, 17. Juni 2008
Nightfever Die Tradis machen am 13.09. nightfever in Fulda! Ob das sittlich erlaubt ist?: 20.00 Uhr Hochamt
Stadtpfarrkirche St. Blasius Zelebrant: Prälat Prof. Dr. Aloysius Winter Predigt: „Was er euch sagt,
das tut!“ Heilige Messe in der „außerordentlichen“ Form des römischen Ritus 21.15 Uhr Im Anschluss an
die hl. Messe: „Nightfever“ offene Kirche mit gestalteter Anbetung als Gebetsnacht
#69 Suscipiat † 23:34:07 | Dienstag, 10. Juni 2008
Wie wars schön! Ach wie war das damals schön in der guten alten Hitler-Jugend, als das Judenblut noch
spritzte! Und mit kreuz.net lässt sichs besonders gut davon träumen!
Sektenclub! Ein solches Fest wie das in Fulda zum Bonifatiustag – Wallfahrer, die zum Teil tagelang unterwegs
sind, wirkliches christliche Gemeinschafts und Gotteserlebnis -kriegen die Sektierer von hetz.net niemals
zustande! Erbärmliches Gegeifere!!!
Aufrechter !!! Ich freue mich sehr über ihre Wertschätzung und besonders auch darüber, dass ich mich
mit Ihnen als dem einzigen hier wirklich ernst zu nehmenden und ernsthaft argumentierenden Diskussionspartner
austauschen darf!!!
Aha!!! Zentralafrikanische Eingeborenenstämme gebrauchen nur ihre rechte Hand zum Essen, weil sie ihre
unreine Linke zur Analreinigung nach dem Ausdrücken der Exkremente benutzen. Allmählich wird mir klar,
warum Brandenburgis mit seiner Sekte gegen die Handkommunion ist!
Zum Kaputtlachen! „Frevler Roncalli“! Zum Kaputtlachen! Wieviel Hirnleere und Gottesferne ist eigentlich
nötig, um eine solche Äußerung machen zu können!
Neuer Messritus für kreuz.netler Wäre doch der ideale Messritus für alle überzeugten kreuznetler,
deren Lieblingsthema doch immer der Mensch unterhalb der Gürtellinie ist!: www.stern.de/…Sexmesse/622495.html
Wir bleiben! Ich glaube, wir bleiben doch bei hetz.net! Wo anders gibt es so viele ekklesiogene Neurotiker
mit erheblichem Unterhaltungswert zu bestaunen. Kath.net kann da beileibe nicht mithalten!
#76 Suscipiat † 15:50:40 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Unschuld vom Lande! „Dieses Forum dient in erster Linie dem Austausch zwischen Christen über christliche
Inhalte, umgemeinsam ein Verständnis über richtiges christliches Leben zu gewinnen.“ Wenn dem so wäre,
bräuchte es nicht des abgeschirmten Hetzzentrums in Übersee, um die üblen antichristlichen, antisemitischen
Tiraden loszulassen!
#74 Suscipiat † 15:37:54 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Unschuld! Sie erweisen sich ihres selbstgewählten überheblichen Ehrentitels kaum würdig! Glauben Sie
denn wirklich, dass jemand, der den Neonazismus hofiert – und das nicht zum 1. Mal – auch nur ein Wörtchen
der Entschuldigung verdient hat. Im Gegenteil, jeder, der verharmlost, macht sich schuldig! Schauen Sie
sich mal das Denkmal für die mutigen Vinzentinerinnen in Eckweisbach in der Rhön an!
#54 Suscipiat † 14:36:17 | Donnerstag, 29. Mai 2008
kreuz.net = npd.net Primitiver kann man sich nicht entlarven: Kreuz.net macht gemeinsame Sache mit denen,
die sich für die Vernichtung von „lebensunwertem Leben“ einsetzen und für die die katholische Kirche
eine zu liquidierende postjüdische Sekte ist!
Andrang am Bistumsstand Bischof Algermissen im Gespräch – Katholikenrat, Jugendamt und BDKJ informieren
über das Bistum Fulda, Hanau, Marburg, Kassel (mz) Herrliches Wetter und sehr gute Stimmung kennzeichneten
die Atmosphäre am Fuldaer Bistumsstand beim Osnabrücker Katholikentag. Das Bistum war auf dem 97. Katholikentag
in Osnabrück mit einem eigenen Stand vertreten. Wie schon bei früheren Katholikentagen standen in Osnabrück
Bischof Algermissen, erstmals auch Weihbischof Karlheinz Diez, Mitglieder des Katholikenrates und Mitarbeiter
des Bischöflichen Jugendamtes zu Gesprächen zur Verfügung. Der Ausschank von Eis in den Kirchenfarben
gelb/weiß war eine der Attraktionen die viele Menschen anzog. Der Bistumsstand war nicht nur Treffpunkt
und Anlaufstelle für alle Besucher aus dem Bistum Fulda, sondern auch für viele Besucher aus anderen
Bistümern, die sich über die Stadt Fulda, die Region und das Bistum informieren wollten. Das Engagement
des Bistums im Freiwilligen Sozialen und Missionarischen Dienst im Ausland und der Pastorale Prozess des
Bistums waren häufiges Thema. Dabei wurden viele gute, informative und auch tiefgehende Gesprächen geführt.
„Besonders gefreut hat uns der Besuch von drei jungen Familien mit ihren Kindern aus Marbach. Besonders
hat uns der Besuch des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, des Freiburger Erzbischof Dr. Robert
Zollitsch, des Limburger Bischof Dr. Tebartz-van Eltz und des Bamberger Erzbischofs Dr. Ludwig Schick
gefreut. „Dieser 97. Ka
kreuz.net Hochstapler Ist doch wohl unübersehbar, dass der Schwafler vom „großen katholischen Nachrichtenportal“
gemeint ist; dieser Psychopathen-Pfuhl ist weder „groß“, noch „katholisch“, geschweige denn ein „Nachrichtenportal“!
Wohl im Drogenrausch! Am vergangenen 21. Dezember veröffentlichte das große katholische Portal ‘kreuz.net’
über ihn Der Autor befindet sich entweder im Delirium oder in der höchsten Stufe des Drogenrausches!!!
Auf zum Exorzismus! Diese sich hier ergießenden schrillen kreuz.net-Vögel leiden offensichtlich an Besessenheit
höheren Grades! Sie sollten sich mal dem großen Exorzismus unterziehen! Vielleicht hilft der bei ihnen!
Clarisissima Colonia Reduce in placenta tua, et Dominus suscipiat sacrificium tuum de manibus tuis, ad
utilitatem quoque nostram, totiusque Ecclesiae suae sanctae. Amen.
Falschmeldung Ein Jahr lang hat ein hoher römischer Prälat die Diözese Fulda im Auftrag von Papst
Benedikt XVI. inkognito und – zur Tarnung – in Zivilkleidung visitiert. Nun sind die Folgen bekanntgeworden.
Privathalluzinationen der net-kruzianer lassen sich nur durch einen saftigen Exorzismus austreiben!
Absolute Hirnrissigkeit Dieser Verfasser leidet wohl an Hirnrissigkeit in Hochpotenz! Bei solchen Ergüssen
eines geistigen Tieffliegers muss der konservative Herr Algermissen, der dem sogenannten Kongress „Freude
am Glauben“, dessen Anhänger zum Großteil kreuz.netianer und damit kirchenfeindliche Elemente sind,
zum Leidwesen der Katholiken in Fulda, von denen sich niemand bei diesen vorkonziliaren Eva-Herman-Fans
sehen lässt, auch in diesem Herbst wieder eine gut subventionierte Plattform gibt, ja durchaus noch der
Einäugige unter den Blinden sein! Vielleicht merkt der Herr Bischof nun endlich, welchen Geistern, die
er alljährlich selbst nach Fulda ruft – nur hier können sie sich in ihrer antikatholischen tridentinischen
Alleinvertretungsliturgie (Samstag, 13. September 2008, Stadtpfarrkirche Fulda, man versteht Gott und
die Welt nicht mehr!) suhlen – er seit Jahren aufgesessen ist! Genügt es ihm nicht, wie diese „Christen“
von kreuz.net einschließlich des vom Fuldaer Bischof hofierten Eva-Herman-Jubel-Forums weitab unter der
Gürtellinie seine Mutter Mathilde und seine Sekretärin Schmitz verunglimpft haben??? Herr Algermissen,
wir brauchen in Fulda weder kreuz.net noch „Forum deutscher angeblicher Katholiken““! Wir wollen – wie
bisher – unsren Glauben an Gott und an seinen Sohn in einer Kirche leben, die im Geiste der Konzilspäpste
und Johannes Paul II. uns zum Heil führt, und nicht in einem intoleranten, geistlosen, mittelalterlichen
Sektiererklub, wie ihn gesagte Ungeister anstreben!