Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wenn mein Friseur mir so einen Haarschnitt verpasst hätte, würde ich ihn verklagen. Inhaltlich ist zu
dem Gegurke des Oberprotten nichts zu sagen. Wie immer: volle Punktzahl beim Gähnfaktor.
#47 Papajewski 22:49:06 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Eben, Biene Maja: Sie sagten bereits, dass Sie in der Krankenpflege tätig waren – ich verfolge alle Ihre
Beiträge. Danke für Ihr Gebet! Ich brauche es. Bruder Theo: Irgendwie ist das auch unappetitlich, was
Sie sagen. Ich bin selbst in einem Alter, in dem die Liebe vieles ausgleichen muss, was wir früher als
fortdauernd gegeben angesehen haben. Man kann das, was Sie sagen wollen, durchaus dezenter formulieren.
Nicht der Bauch, nicht die Falten sind das Problem. Noch nicht einmal die diesbezüglichen Fixiertheiten
jener bedauernswerten Zeitgenossen (besonders jenes Fuchses!!) sind das Problem. In ihrer praxisverhafteten
Art hat Biene Maja das perfekt formuliert, an anderer Stelle: diese Welt will ohne Gott, der die Liebe
ist, funktionieren: und das geht so schief, so schief wie exakt jene Ekelparaden es beweisen.
#39 Papajewski 22:26:57 | Donnerstag, 10. Juli 2008
an Biene Maja Ihr Posting ist das beste zum Thema. Keine Frage: alles, was die zu ihrem Götzen machen,
wird einmal abstossend welk, deprimierend alt und hässlich – und kann nur durch das ertragen werden,
was die jetzt noch verlachen und wohl dann nicht bekommen werden: echte, wahre, aufopfernde Liebe. Genau
das ist der Grund, warum die mit dem Alter nicht fertig werden, warum die so einen saudummen Jugendkult
treiben, obwohl sie schon längst, längst über der Grenze sind – die Bilder eklig wie sie sind, zeigen
es ja. Einen lieben Gruss – ich will Sie heute abend in mein Abendgebet einschliessen und bitte Sie, das
gleiche für mich zu tun. Ihr Karl-Heinz Papajewski, Wattenscheid-Höntrop
#37 Papajewski 17:56:21 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Benedikt und Guiseppe, ich habe noch heute morgen etwas gelesen, kann aber zu meinem grossen Verdruss
die Quelle nicht mehr finden (ich dachte nicht, sie noch brauchen zu müssen). Sinngemäss hiess es dort,
Bischof Fellay habe mit für ihn ungewöhnlicher Schnelligkeit geantwortet und Kardinal Hoyos sei mit
der Antwort sehr zufrieden. Die diesbezügliche Falschmeldung der KNA (logisch, die schon wieder) wird
z.B. auch in summorum pontificum summorum-pontificum.de/ (von mir aus auch „auf“ s.p.) als solche bezeichnet.
Man muss ein wenig scrollen. Dass es innerhalb der FSSPX knirschen dürfte, ist klar. Dass manche Reaktion
auf allen beteiligten Seiten nicht immer glücklich war: ebenso. Such is life! Was jedoch bezeichnend
ist, das ist das Gekreisch der hier anwesenden, notorischen Tradiverbrenner (um einen recht auffälligen
Forumsteilnehmer zu variieren). Ich bin dem Heiligen Vater für jede seiner Gesten sehr, sehr dankbar,
und ich bin ganz und gar nicht allein. Was mir noch auffällt, bzgl. der gesetzten Zeichen: „Sistani“
formuliert so nett: „Pünktchen hat in einem anderen thread die erste Ansprache nach der Papstwahl verlinkt
(Danke dafür!) – ein guter Grund für die Erinnerung daran, dass er bei dieser Gelegenheit das Brustkreuz
Pius’ X. trug.“ Das war mir denn doch nicht klar, dass Pünktchen im Besitze des Brustkreuzes von Pius
X. ist!!! Ährlich!
#25 Papajewski 17:04:40 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Man muss Pater Recktenwald verstehen: er muss immerhin rechtfertigen, dass er seinerzeit von der FSSPX
abgef… ach, sagen wir es so: dass er seinerzeit die FSSPX mit einigen anderen verlassen hat (er ist
von S.E. Mgr. Lefebvre geweiht) und sie seitdem schmäht. Und nun sehen zu müssen, wie ganz langsam die
Annäherung zwischen Rom und der FSSPX wächst, das ist schon tragisch. Für ihn. Andere freuen sich riesig.
Wie ich. Ich jedenfalls würde mich an seiner Stelle und mit seinem Hintergrund in einer wenig komfortablen
Lage fühlen. Ährlich!
#51 Papajewski 00:48:34 | Donnerstag, 10. Juli 2008
„Man wäscht sich nicht echt.“ (Du erinnerst dich Schätzken: „…“.) Den Verdacht hatte ich allerdings
schon öfter, in Bussen und Bahnen. Auch beim Aldi riecht es öfter so, wenn Mohammedaner in der Gegend
sind.
#48 Papajewski 00:34:08 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Also, ich weiss nicht, aber eigentlich wasche ich mich täglich mehrfach, meine Frau wäscht sich genauso,
und dazu brauchen wir keine „Religion“. Was muss das für ein beknacktes Volk sein, dem man sagen muss,
dass es sich waschen soll. Haben Mohammedaner keine Geruchsnerven? Wahrscheinlich liegt es daran, dass
Allah ein Götze ist und Mohammed ein falscher Prophet. Ährlich!
Liebe Galatea, Sie haben ja sooo recht! – „Die Joberens-Generation ist aber am Aussterben. Fraglich ist,
was man mit ihrern Ikea-Möbeln und der Deschner-Sammlung anstellen soll.“ Andererseits: ich muss mich
denn doch auch als „Über Fuffzich“ outen. Es gibt in meinem Alter ganz, ganz viele, die einerseits zeitlebens
unter dem Diktat der unterbelichteten Berens’ leiden mussten, weil die eben einen ganz besonders blöden
Zeitgeist repräsentierten (und die Macht hatten und noch, noch haben), denen es andererseits unsäglich
schwer war, gegen diese unglaubliche Mariacron-Verblödung anzugehen. Unsere Hoffnung sind junge Leute,
die das begreifen – die das, was wir nur bewahren konnten (und das war so schwer, so schwer!!!! gegen
die Berens, die Gotthards, die Methobelixens), nun wieder kraftvoll aufnehmen und verteidigen. Ihr seid
unsere Hoffnung! Für Euch haben wir nichts anderes tun können, als: bewahren. Glaubt uns: wir haben
Scheisszeiten erlebt, seit 68. Fragt uns! Ikea ist schon vorbei. Wir kennen aber noch die Adressen ganz
kleiner, ganz feiner Manufakturen in Norditalien. Ährlich!
Nun denn, nun denn, „Lutheraner“ – auf dich trifft wohl ein Zitat deines „Namenspatrones“ zu: „Du solltest
nicht eher ein Buch schreiben,, du hättest denn einen Fortz von einer alten Sau gehört, da solltest
du dein Maul gegen aufsperren und sagen: Dank habe, du schöne Nachtigall, da höre ich einen Text, der
ist für mich“. (Luther an den Herzog von Braunschweig-Wolffenbüttel, „Wider Hans Worst“) Ährlich!
Man kann es auch so sagen: Josef Berens ist fraglos ein ganz heftiger Einwand, ein fast schon schlagendes
Argument gegen die Meinungs- und Pressefreiheit (BRD-GG Art. 5). Da er eine Herausforderung für jeden
Demokraten ist, seine politische Denke noch einmal sehr ernsthaft zu prüfen, sollte man ihn wohlwollend
gewähren lassen. Darf ich Brandenburgis zwei Wochen kreuz.net-Abstinenz verordnen (täte der bekannte
Dr. Stratmann -waa der gezz von Bottrop, oder watt??- jetzt auch). Nää, watt nen Aabent hier. Ährlich!
„… was man gegen die Vogelgrippe unternehmen könne: …“ So ist das bei Linken – der Entwicklung immer
einen Schritt hinterher. Natürlich auch „Mathilde D.“: Hee, Luxemburg-Verschnitt, aufwachen!! Vogelgrippe
war vorgestern! Heute haben wir Klimaaa! Ährlich!
„Ich versuche doch nur auf wunde und kranke Stellen in unserer kath. Kirche hinzuweisen.“ Ein einfacher
Blick in den nächstgelegenen Spiegel, verbunden mit einem auf das erscheinende Bild gerichteten Zeigefinger,
würde vollauf reichen.
Josef Berens und seine Gesinnungsgenossen be- ruhigen mich ungemein: wenn er, Methobelix, Gotthard und
Co die Speerspitze des Modernismus sind, ist mir nämlich um die Kirche nicht bange. Ganz und gar nicht!
Probleme dieser Art haben die angenehme Eigenschaft, sich von selbst zu erledigen, frei nach Darwin: survival
of the fittest. Und die Fittesten sind die nun einmal nicht!
Nach dem, was „Mathilde D.“ so schreibt, ist Frau Wilden doch ganz vernünftig – und das bestätigt sich,
wenn man ein wenig über sie nachforscht. Die absolute Notwendigkeit der pro-Bewegung(en) zeigt sich bei
mir im Revier täglich, doppelt und dreifach. Und wie schnell man in diesem völlig gestörten, traumatisierten
Land zum „Nazi“ (in Wirklichkeit: zum nationalen Sozialisten) abgestempelt wird, ist ja allgemein bekannt.
Mathilde D., Kurt K., Peter P. et seq.: Ihr kämpft nur noch Rückzugsgefechte, auch wenn ihr das noch
nicht ganz geschnallt habt. Ährlich!
Das glaube ich jetzt nicht… das kann gar nicht sein! Merkt Josef Berens wirklich nicht, dass wir uns
hier bereits seit längerem über die Lachnummern amüsieren, die er so ablässt? Jobärens Kondomy und
Stanislas, übernehmen Sie!!
Da sagt mein Frl. Rottenmeier: „Es gibt hier selbst unter den absolut erzkonservativen Tradis ein paar
Leute, die ich trotz Meinungsgegnerschaft durchaus noch irgendwie ganz nett finde“ Damit meint sie ganz
sicher mich!! Ein schöner Tag. Ährlich!
„Diese (Kirchlichen auflagen) gehen sowieso an der Lebenswirklickeit der meisten Menschen vorbei.“ Deshalb
unterstützen wir ja auch den Josef Berens, weil der auch diesen grandiosen Durch- und Überblick hat.
Es ist wie bei den Gartenmöbeln auf der Terrasse: von Zeit zu Zeit sollte man die Auflagen wechseln,
das ist nicht nur eine Frage der Hygiene, sondern auch der modischen Attraktivität! Ährlich!
Vermieten? Unpraktisch! Als Vermieter hat man eine Rendite vom macksimal 2 Protzent (Mensch, Papajewski,
jetzt reiss’ dich mal zusammen!), wegen der Instandhaltungskosten, Reparaturrücklagen, Steuer- und Abgabenbelastung
usw. usf. Natürlich könnte der Erlös gewinnbringend in Firmen angelegt werden, die schwarze Kondome
für Afrika herstellen. Gibt auch eine gewisse Sicherheit der Einkünfte.
„all You can eat!“ –- aber das ist ja ein ganz ausgezeichneter und innovativer Vorschlag, Jobärens! Die
Finanzierung könnte auch leicht gesichert werden: der Verkauf von 2 bis 5 Papst-Palästen und der Vatikanischen
Museen dürfte für einige Zeit reichen. Wenn das aufgebraucht ist, wäre z.B. gebührenpflichtiges Inline-Skating
im sowieso viel zu protzigen Petersdom und die Vermietung von Sonnenstühlen auf dem Petersplatz (incl.
Barbetrieb unter den Kolonnaden) eine weitere, sprudenlnde Einnahmequelle. Ährlich!
„Hier kann man einfach mit Weißbrot und Traubensaft anfangen…“ … das wäre, bester iustus, auch für
das Zusammengehen mit unseren noch leicht getrennten evangelischen Mitbrüdern (die insofern eine Glaubensgemeinschaft
sind, als sie gemeinsam glauben, eine Kirche zu sein) förderlich, gibt es doch dort Gemeinden, die solches
schon praktizieren. Ein guter, ein kreativer, ein zukunftsfähiger Vorschlag!
Aktion: „Support your local …hole!“ Lieber Joseph Berens, erst jetzt verstehe ich Ihr Anliegen richtig
und möchte es stützen! Unsere Kirche ist unbeweglich geworden, und wir Alten sind aufgerufen, sie wieder
sexy zu machen! Dazu folgende Vorschläge, so zum Anfang: 1. Kein Mensch redet mehr vom „heiligen Messopfer“ –
völlig antiquiert! Wird ersetzt durch die heute aktuelle „Tischgemeinschaft“ oder auch „Mahlgemeinschaft“.
2. Das erfordert ein weiteres Umdenken: mit diesem pappigen Scheibchen lockt man keinen zur Mahlgemeinschaft!
Werden ersetzt z.B. durch saftige Frikadellen, Minipizzas oder Schokobrötchen. Bei sehr konservativen
Mahlgemeinschaftsgruppen könnte man mit Chipsfrisch-Scheibchen anfangen. 3. Keine Mahlgemeinschaft ohne
Getränk! Hier sollte Abwechslung angesagt sein: man reiche nicht nur Wein, sondern wahlweise auch Bier
oder Säfte, heutzutage ist ja auch Cola angesagt. 4. Der Zölibat ist selbstverständlich aufzuheben:
kein Unverheirateter darf der Mahlgemeinschaft vorstehen! Noch dazu wäre es praktisch, wenn die werte
Gattin die saftigen Frikadellen, Minipizzas oder Schokobrötchen herstellen und vielleicht auch in geeignetem
Outfit servieren könnte. 5. Batiken und Bändertanz wären eine geeignete Abwechslung zum üblichen,
langweiligen Geschwafel. 6. Um der Gefahr der Abwanderung zu begegnen, sind örtliche Gemeinden der Löfeewa-Sekte
durch den Verfassungsschutz zu verbieten. 7. Musikalisch wäre ein trendiger Sacropop-Sound eine Alternative.
Na? Das wäre doch mal die Kirche der Zukunft, oder?
Ja klar: und mein Hamster ist ein Tanzbär! Ich habe nie behauptet, dass mehrere zugleich schreiben. Natürlich
schreibt immer nur ein „Aida“ – bis es ausrastet und ausgewechselt wird. Oder bis es keine Lust mehr hat.
Demnächst in diesem Theater: meine Antwort auf die Frage Wie blöd muss man sein, um…
Natürlich! Immer wenn eine der „AIDA“s aus- rastet, übernimmt jemand anders – man kann das in der Leserzeitung
sehr gut bei den Reaktionen auf Pünktchens und Dr. Hegers intelligente Analysen verfolgen. Da wird dann
gedroht und verflucht, was das Zeug hält – und dann wird aus der Reservebank eingewechselt, bis es zum
nächsten Ausbruch kommt. Die sind so blöd, dass die glauben, wir merken das nicht! Wie blöd muss man
sein, um…
Sagen wir es so: ich bin mir vollkommen sicher, dass die Frau des momentanen „Aida“ heute nacht kein leichtes
Leben haben wird, nach dem, was das momentane „Aida“ so abreagieren muss… Übrigens: habt Ihr mal die
Pinguin-Frau von Achmadinnedschatt gesehen? Hat natürlich nichts mit dem Mohammedanismus zu tun. Wie
blöd muss man sein, um…
Ramadan? Ist das nicht gleich diese mohamme- danische „Fastenzeit“, aus der man um Kilos schwerer herauskommt,
als man hereingegangen ist? Wie blöd muss man sein, um…
Das momentane „Aida“ ist ausgesprochen schlampig in seine eigene Legende eingewiesen worden – man verfolge
das in der history. Vielleicht bessert sich das, wenn das „Aida“ wieder übernimmt, das die anderen Altersangaben
(wie im Mohammedanismus bekanntlich erlaubt) erlogen hat.
Die „Aida“s: „Ich bin halt nicht christlich!!!!!“ Das ist nicht das Thema. Hier treibt sich so manches
herum. Was nervt, sind die Diskursunfähigkeit, die Unfähigkeit, rationale Argumente nachzuvollziehen,
die Unfähigkeit, das eventuell vorhandene Hirn selbst zu nutzen (für Christen eine Pflichtübung), das
Leugnen aller dessen, was die abstossende Seite dieses Irrglaubens ausmacht (Motto: „Der Islam hat mit
dem Islam nichts zu tun“). Und es nervt, dass geglaubt wird, man könne uns hier vereimern. Die „Aida“s
sind ebensowenig eine 16- bzw. 19jährige Ägypterin wie mein Hamster ein Tanzbär ist. Man lese die History
und vergleiche die abgründig unterschiedlichen Schreibstile und Reaktionen! Ich bleibe dabei: Nase voll!
Die „Aida“s verlieren häufiger die Übersicht: eine Verjüngung um drei Jahre – wie macht dieser Götze
„Allah“ das eigentlich, und dann so schnell? Die „Aida“s waren bisher 19. Es bleibt dabei: diese dämliche
Muselpropaganda nervt hier. Und Gerd-Frederic L. aus Enn. kann gleich mit die Spülung ziehen. Welcher
Rabbi war es? Na?
Soeben an die Redaktion geschickt: „Liebe Redaktion – die Islam-Propaganda durch „Aida“ nervt ganz erheblich,
hat eigentlich nichts als Troll-Charakter. Es gibt keinen Erkenntnisfortschritt, und wir brauchen eigentlich
„Aida“s postings nicht, um die Unsinnigkeit des Islam ad oculos demonstriert zu bekommen. Da diese Webseite
(eben eine christliche Seite!) ganz offensichtlich von einer Gruppe von mehreren Mohammedanern provoziert
werden soll, schlage ich eine Löschung des accounts von „Aida“ sowie auch Wachsamkeit gegenüber Folgeaccounts
vor. Freundlichen Gruß Karl-Heinz Papajewski“
Stimmt, Libertas, stimmt! „Malachias“ hat erstaunlich recht. Bedenklich, wenn man weiss, was danach kommt…
Danke übrigens für den Hinweis auf die Vesper, ich hätte sie sonst verpasst!
Dieser Papst ist ein Segen und ein Geschenk. Wie lange hat man nicht mehr so Wunderbares aus Rom gesehen
wie diese Vesper – – ich schmelze nur so dahin. Es wäre so herrlich, wenn jetzt vernünftige Argumente
überwiegen könnten und kein borniertes Hardlinertum. Verhandeln, sichern, festlegen, klare Definitionen:
was spricht dem entgegen?
Hoffnung für das Bistum Aachen wird es sehr bald hier www.kreuz.net/article.6748.html geben. Auch das
Verhalten des Aachener Bischofs ist ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit der FSSPX, nicht war, Mini-HBR?
Nun, aber, aber, herzallerliebstes Frollein, es ist mir doch recht leid, Ihren Unwillen erregt zu haben.
Allein: ich frage mich, warum dem so ist! Meiner Meinung nach steht nichts, aber auch nichts dem entgegen,
Jugendliche in der Orientierungsphase dem Zugriff lüsterner schwuler Greise zu entziehen. Noch dazu ist
in jenem Alter die Orientierungslosigkeit so gross, dass nicht immer mit vernünftigen Argumenten vorgegangen
werden kann – versuchen Sie einmal, mit einem Pubertierenden zu diskutieren! Haben Sie Kinder? Na also.
Des weiteren bewirkt die hormonelle Umstellung gerade und besonders bei noch nicht so ganz männlichen
Exemplaren unserer Gattung das, was ein wenig unfein die „Böckchenphase“ genannt wird und die gerade
von Angehörigen der schwulen Kinderfängerszene eben deshalb ausgenutzt wird. Ein Schutz werdender Männer
vor solchen Übergriffen kann und darf durchaus auch durch die Drohung mit Sanktionierung perversen, wenn
auch persönlich relativ unverschuldeten Verhaltens durchgesetzt werden. So. Sie dürfen sich nun, liebwertes
Frollein, wieder in Ihre afghangrüne Hölle zurückziehen, wenn es Ihnen hier nicht passt. Ährlich!
#98 Papajewski 22:53:59 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Werter Kurt K., ich vermute, dass Sie das nicht verstehen werden – aber ich darf mich Ihnen heute zum
zweiten Male völlig anschliessen, wenn Sie sagen: „Meine Güte, was bin ich froh, nicht in einer Zeit
geboren zu sein, in der Spinner jeglicher Couleur das Leben bestimmen konnten.“ Es gibt allerdings die
Einschränkung, dass die Spinner, die heutzutage den „mainstream“ bestimmen, mir auch nicht sonderlich
sympathisch sind. Ooh – ich vergass: Erstens: Arriba Espana!!!! Zweitens: AIDA!! Es ist noch nicht alles
gebügelt!!! Anschliessend trägst du das in die Wäschekammer. Aber flotti! (Ich mache das nur, um dir
im Rahmen der Integration ein gewohntes Umfeld zu bieten, Schätzelein.)
#81 Papajewski 22:14:32 | Donnerstag, 26. Juni 2008
AIDA, Schätzelein, du sollst doch besser wieder spülen – dein Deutsch hat sich in den letzten Minuten
erheblich verschlechtert!!! Mir fällt da noch was ein: als ein bekannter iranischer Muselmann in Hamburg
in die Herbertstrasse kam, riefen die dort tätigen „Damen“: „Khomeini, Khomeini!“ Er verstand sofort
und rief zurück: „Is lahm, is lahm!“ Nun gut. Zurück zum Bildschirm.
#73 Papajewski 21:53:23 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Stammtisch… Tourette… Gaaaanz tief aus der Mottenkiste. Dass ihr es aber auch gar nicht schafft, eigene
Intelligenz vorzutäuschen – naja, ist auch besser so. Und jetzt: haltet die Schnüss! AIDA putzt und
spült weiter, und ich gucke jetzt die zweite Halbzeit. Oléoléoléolé!
#517 Papajewski 17:32:07 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Was ist denn daran falsch? „Im 3. Reich wurden auch Jungs ins KZ gesteckt, die unter 18 waren und Sex
mit einem Mann hatten!“ Es ist doch durchaus richtig, den Jugendlichen die Verwerflichkeit der schä(n)dlichen
homosexuellen Unzucht durch massive Strafandrohung deutlich zu machen, oder?
#515 Papajewski 17:02:07 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Sagen Sie mal, „Historiker“, wollen Sie durch Ihre offensichtliche Unfähigkeit zu sauberer Quellenforschung
unbedingt beweisen, wie unangenehm es für wirkliche Historiker ist, dass das keine geschützte Berufsbezeichnung
ist? Forschen Sie doch mal unauffällig unter „Lesernamen“ und dann unter „derfux“. Seine Orientierung
ist mir zwar zuwider – aber der Mann ist genial. Ährlich!
#48 Papajewski 12:02:50 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Blitzmerker windhauch: ich durfte mich bereits vor einiger Zeit auf „Deutschlandlied“ korrigieren. Andererseits:
wie schön, mal einen richtig braven, konformen, strömungsgünstigen Zeitgenossen kennenzulernen. Da
haben Sie ja ganz, ganz feine Ideale!
#45 Papajewski 11:44:53 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ich bin, ehrlich gesagt, völlig verblüfft, mich dieses eine Mal Kurt K. anschliessen zu können. Gerne
singe ich dann eben nicht mehr die Nationalhymne, sondern das Deutschlandlied.
#39 Papajewski 11:38:16 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Lieber RRR: „Für Rückfragen wenden Sie sich einfach an die Bundeskanzlerin oder den Deutschen Bun- destag“
Ööh – glauben Sie, die FDJ-Funktionärin „IM Erika“ oder der Abnickverein als Brüsseler Aussenstelle
bzw. weisungsgebundene Brüsseler Filiale haben da echte Kompetenz? Drei Strophen. Schluß Letzte wird
gesungen. Aus. Begründung: schon gegeben. Ende.
#36 Papajewski 11:32:45 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Linksfascho fragt: „Papanazi wir Christen haben diesen echten Lösungsweg. Aha? Welchen denn? Und wofür?“
Mein armer Freund: zunächst einmal wird „Links“ mit verschiedenen Kombinationen (aus welchen Gründen
auch immer) heutzutage noch nicht als Beleidigung wahrgenommen – „Nazi“ (= nationaler Sozialist) aber
schon. Wenn Du mir gegenüber stündest, gäbe es also jetzt was auf die Mütze (wow: bin ich gewaltbereit?
Nein!!), wenn Du nicht so ein erbärmlich lügendes kleines Linksfascho-Würstchen wärest. Und zweitens:
Deine Frage zeigt, dass Du möglicherweise kürzere Buchstabenfolgen als Wörter identifizieren, diese
aber nicht sinnvoll in einen Zusammenhang bringen kannst – was wiederum verständlich ist, sonst wärest
Du ja kein armer kleiner Linksfascho. Also, mein armer kleiner Freund: gib nicht auf! Lese, versuche zu
verstehen, was Du liest! Aus vielen ähnlich gelagerten Fällen weiss ich: zuerst tut es weh, nach einiger
Zeit lässt der Schmerz jedoch nach, und irgendwann kann man sich sogar daran gewöhnen. Komm, lass’ gehen!
Mut! Du schaffst das! Sogar Du!
#31 Papajewski 11:23:20 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Nööö, drei: Die erste geht: „Deutschland, Deutschland über alles…“, die zweite: „Deutsche Frauen,
deutsche Treue…“, die dritte: „Einigkeit und Recht und Freiheit…“. Gesungen wird die dritte (Grund:
es gibt nämlich immer weniger Einigkeit, Recht und Freiheit in der BRD, deshalb muss man auch gesanglich
danach verlangen). siehe: Nationalhymnen. Texte und Melodien. Reclam, Stuttgart, 1996 (9. Auflage) Bitteschön!
Gern geschehen. Bei weiteren Fragen: nur einfach melden!
#26 Papajewski 11:14:18 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Eben, Brandenburgis, eben: wir Christen haben diesen echten Lösungsweg. Was aber hat ein durch die Realität
ständig gefrustetes, linksfaschistisches Würstchen, um mit so manchem Ungemach des Lebens umzugehen?
Genau: es muss seinem Frust durch geistige Diarrhoe begegnen. Dulden wir ihn in tiefem christlichen Mitleid,
hoffen wir, dass es ihm irgendwann einmal besser geht.
#22 Papajewski 11:05:04 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Lieber Brandenburgis, jmx, der „Dreckskerl“, ist in Wirklichkeit ein ganz armes kleines Würstchen, das
seine Informationen aus der „Junge Welt“, aus „Unsere Zeit“ und verschiedenen linksfaschistischen Webseiten
bezieht. Solange geht es ihm ganz gut. Und dann wird es mit der Realität konfrontiert, und die sieht
meistens ganz, ganz anders aus als in seinen science-fiction-infos. Dann wird es frustig und aggressiv:
weil es eben nicht nur Essen-Kettwig, sondern viel mehr Duisburg-Marxloh gibt. Wir sollten es mitleidig
begleiten, es stärken und aufrichten, damit der Kontakt mit der Realität für es immer mehr zur Gewohnheit
wird und immer weniger schmerzt.
#13 Papajewski 10:52:38 | Donnerstag, 26. Juni 2008
denkt an die erste Strophe der Nationalhymne, an das wunderschöne Lied vom Prinzen Eugen, dem edlen Ritter,
an „Ein Haus voll Glorie schauet…“ … und daran, was für ein armes Würstchen so ein armer, kleiner
Linksfaschist doch ist: muss er doch damit leben, dass nicht die Religion, sondern sein erbärmlicher
Glaube für hunderte von Millionen Toten verantwortlich ist. Und dass ihm kein wirklich aufgeklärter
und geschichtsbewusster Mensch das Märchen von der toleranten linksfaschictischen Gutmenschenwelt abnimmt!
Armes, armes jmx.
#7 Papajewski 10:40:50 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Aber, aber, armer kleiner jmx, wer wird denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber zu Baldrian und der
neuen Ausgabe der „Junge Welt“. Wenn das nicht reicht, kann ich Dir auch einige linksfaschistische Internet-Auftritte
verlinken.
„Danach kannst Du Deine Renovatio beginnen …“ Ist nicht meine RENOVATIO ECCLESIAE, Gotti. Es ist die
des Heiligen Vaters, wenn ich das richtig sehe (und vieles spricht dafür). Mach’s mal gut in Deiner „nationalkatholisch“en
Nationalkirche. Dass die Extreme sich berühren, wusste schon lange der nun wirklich sehr müde, aber
hoffnungsfrohe Papajewski.
Ja, lieber Florian. Psalm 126 – wer hatte den doch in einem anderen Strang gepostet? Wenn es denn wirklich
würde… wenn wir das erleben dürften… welch ungeheure Gnade! Welche Aufgabe, Pflicht, Mühe. Die
ersehnte RENOVATIO ECCLESIAE – welche freudig getragene, welches so gerne getragene Joch! Wenn es denn
so wird: Danke, Heiliger Vater. Es grüsst der nun müde, aber hoffnungsschwangere Papajewski.
Lassen wir den Quatsch, Florian, und wenden wir uns ernsthaften Dingen zu – Bischof Williamson hat nämlich
auf seine Weise ganz beeindruckende Qualöitäten. Es geht darum, Pfeifen wie den auch unter anderen Nicks
sattsam bekannten „nationalkatholik“ und sein Pendant, den „Gotthard“, auf ihren jeweiligen Platz zu stellen
und nun, wo der Papst (Gott schenke ihm noch viele Jahre!!) es möglich macht, uns an die Arbeit für
die RENOVATIO ECCLESIAE zu machen. Wie lange haben wir darauf gewartet. Auf den vatikanischen Startschuss
wartet der hoffnungsfrohe Papajewski.
nationalkatholik? Allein der Nick ist völlig bekloppt. Ich jedenfalls war auch schon vor der Aussöhnung
immer römisch-katholisch. Im Vorgriff: Danke, Heiliger Vater! sagt der nachdenklich-frohe Papajewski.
Es ist doch immer wieder schön, Gotthard ro- tieren zu sehen. Macht heftig viel Luft. Aber mehr nicht,
freut sich der (dank Romulus!!) immer besser verstehende Papajewski
Werter Logos, könnten Sie bitte die Quelle der von Ihnen angegebenen Texte nennen? Nicht, dass ich Ihnen
grundsätzlich misstrauen würde – ich kann den Bedingungen nicht ganz trauen, weil sie seltsam unpräzise
in der Begrifflichkeit sind. Alles, was in den Texten steht, ist weit, weit interpretierbar und macht
eben dadurch alles von einer Interpretation abhängig – aber: wer interpretiert dann? Abgesehen von Einstellung,
kirchlicher Positionierung oder Einschätzung: die Bedingungen sind so wenig definiert, so auslegungsbedürftig,
dass ich persönlich sie in keinem Fall unterschreiben könnte, wäre ein bürgerlicher Vertrag so geartet.
Und hier geht es um so viel mehr! (In vielem, was Sie schreiben, bin ich durchaus Ihrer Ansicht – übrigens.)
Sind Sie so nett, die Quelle zu verlinken? Es dankt der nachdenkliche Papajewski.
Ihre Frage, bester Libertas, ist einfach zu be- antworten: die anwesenden Links“katholiken“ reagieren
wie alle Linken: Hirn (soweit vorhanden) abschalten, Phrasendreschautomat anschalten, Parolen gröhlen.
Das war schon immer so, das wird immer so sein. Diese Spezies reagiert auf Stichwort, wie z.B. „Sitz!“,
oder „Apporte!“, oder „Fass!“ (naja, die Reihenfolge… – egal). Nur bei „Beiss!“ – da fallen ihnen alle
Zähne raus. Grinst der frohe Papajewski.
Gerne Zustimmung zu libertas ecclesiae: „Schon amüsant, dass jetzt ausgerechnet die Linkskatholiken päpstlicher
als der Papst sein wollen.“ Insgesamt aber: warten wir es doch erstmal ab. Noch ist nichts definitiv gesagt.
#122 Papajewski 18:51:17 | Dienstag, 24. Juni 2008
Na, jetzt bin ich aber so richtig betroffen und auch ein Stück weit traurig, Mini. Du schaffst es immer
wieder, mich so richtig platt zu machen. Welche überlegene Geisteshaltung! Welch unschlagbare Argumentation!
Und wenn Du von diesem Event, … äh, will sagen: von dieser religiöse Tiefen und Höhen auch intellektuell
auslotenden Veranstaltung in Australien zurückkommst: darfst Du dann vielleicht bei Gottis hunderten
von MinistrantInnen der Oberministrant sein? (Ein Schuft, wer Böses dabei denkt). Laut lacht der frohe
Papajewski.
#120 Papajewski 18:39:22 | Dienstag, 24. Juni 2008
Gotti fragt: „Von welcher Pfarrei hat dieser „Gotti“ das berichtet?“ Papajewski fragt: nennt man das nun
Demenz oder nur Amnesie? Wahrscheinlich ist es Verdrängung einer ordinären Lüge, denkt der frohe Papajewski.
#118 Papajewski 18:34:30 | Dienstag, 24. Juni 2008
Mannomann, Mini, jetzt hast Du es mir aber so richtig gegeben: „… in den Privatkapellen, wo exkommunizierte
Bischöfe und suspendierte Priester Hass gegen die Kirche predigen.“ Ich bin jetzt ganz traurig (hi, hihi,
hihihi!!!). Im Ernst: weisst Du eigentlich wirklich nicht, wie verbittert und frustriert Du hier rüberkommst,
wenn Du wie Dein Gesinnungskumpan Gotti etwas Siechendes gesundredest, von dem Kenner schon lange sagen:
iam foetet – es stinkt schon? Zu denen gehört auch der Heilige Vater, der jetzt das Gegenmittel immer
kräftiger dosiert. Wir sind bereit! ruft der frohe Papajewski.
Phillip (ulkige Schreibweise – naja, fällt auf) – ich schliesse mich an. Wer ausser der nuttigen Kleidung
auch die völlig leeren Blicke von Schülerinnen und Schülern an öffentlichen Schulen gesehen hat, Blicke
von so jungen Leuten, die aber schon alles erlebt zu haben scheinen, der findet dieser Bilder auch erfrischend.
Gut, dass es hier keine Bilder von Rottenmeier-Bongartz gibt, findet der frohe Papajewski
#113 Papajewski 17:02:41 | Dienstag, 24. Juni 2008
Genau wegen Deiner zahlreichen Ausfälle dieser Art: „…Dreck aus deiner Scheinwelt…“ kann ich nicht
daran glauben, dass Du wirklich zufrieden mit Deiner kirchlichen Situation bist. Dein Gesinnungskumpan
Gotti wollte uns auch mal erzählen, bei ihm seien hunderte von MessdienerInnen (und alle mit Diensten!!)
tätig. Berufs-Gesundbeter oder Realitätsverlust? Beides? Das will nicht entscheiden müssen der frohe
Papajewski
#111 Papajewski 16:31:50 | Dienstag, 24. Juni 2008
Wir sollten dem armen Landorgler und seinen Gesinnungskumpanen doch milde und nachsichtig gegen- übertreten:
er und Gotti und Mini und wie sie so heissen stehen vor einem riesigen Scherbenhaufen – sie, die immer
Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber gefordert haben, müssen das nun auch im Sinne der Piusbruderschaft
tun. Das schmerzt, das geht nicht ohne Bitternis ab, wenn man ausser seinem Hass nichts weiter hat. Seien
wir doch ganz herzlich und nächstenliebend ihnen gegenüber: stimmen wir mit Ernst Neger (huch, müsste
der jetzt nicht anders heissen?) an: Heile, heile, Gänschen, s’wird ja wieder guuut. Ihr armen Kerlchen,
meint ehrlich der frohe Papajewski.
Ach, ach, amer sporti: „Aus deinem letztem Posting schliesse ich das du nichts mehr geistreiches zu sagen
hast“ sollte eher heissen: Aus Deinem letzten posting schliesse ich, dass Du nichts geistreiches mehr
zu sagen hast Bitte beachte auch die stilistische Verbesserung (wobei ich vermute, dass Du „Stil“ mit
„Stiel“ verwechselst, wie in Deinenn verdrehten Kreisen üblich).
Sporti zu Hilfestellung: Du schreibst „Irgentwie werde ich das gefühl bei dir nicht los dass du so etwas
wie Zuneigung noch nie erfahren hast,so wie du dich hier gibst. Oder bist du nur ein Wichtigtuher der
sich hier Gehör verschaffen will. Na das haste ja jetzt geschafft.Kannst stolz auf dich sein.“ Richtig
sollte es heissen: Irgendwie werde ich das Gefühl bei Dir nicht los, dass Du so etwas wie Zuneigung noch
nie erfahren hast, so wie Du Dich hier gibst. Oder bist Du nur ein Wichtigtuer, der sich hier Gehör verschaffen
will? Na, das hast Du ja jetzt geschafft. Kannst stolz auf Dich sein. So – das war jetzt für Dich gratis
(= umsonst, wenn auch wahrscheinlich vergebens). Nach Deinem nächsten posting arbeiten wir mal ein wenig
am Schreibstil. Nur, damit auch Deine verbliebene Hirnzelle ein wenig trainiert wird, und nicht nur der
Schließ… kannst Du Dir ja denken (obwohl: denken??)
„Simon 2011“ Ist Ihr Nick der Termin, den Ihr Arzt Ihnen genannt hat? Ich meine nur, weil es ja offenbar
etwas mehr als Händchenhalten gewesen sein muss. „Zuneigung“? Nein: völlig abartige Perversion nennt
man das!
„Alles Christen und Katholiken?“ Nöö. Hier posten Linksextremisten, perverse Schwuchteln und Lesben,
Modernisten, Mitglieder des Fuldaer Generalvikariats, Josef Berens … nun: die ganze Bandbreite eben.
Ab und an wehrt sich auch eine kleine, tapfere katholische Minderheit.
Br. Theo: „…, als dass Sie Ihr Hirn mit Ihrer Eichel in den Arsch gehen lassen.“ Das ist mal eine interessante
Hypothese! Meinen Sie, dass sportis Hirnzelle sich in einem der Spermien befand, welches er heute sportlich
abtrainiert hat? Das würde sehr, sehr vieles erklären!
Da sagt der arme sporti, der immer noch darauf hofft, dass seine Hirnzelle sich vielleicht einmal teilt:
„Wer hier ein gestörtes Trieb oder Sexualleben hat sei mal dahingestellt.“ Nein. Das sei nun eben nicht
dahingestellt. Wer auf eine so ekelerregende Weise menschlichen Geschlechtsverkehr nachäfft, ist ganz
eindeutig der Gestörte.
Sag’ ichs doch: diesem Einzeller Sporti fällt nichts weiter als sein abartig-perverses Triebleben ein.
Hoffentlich ist er nicht allzu enttäuscht, wenn er sich allzu viel davon verspricht, bei der Bahn in
einen „Triebwagen“ zu steigen. Soweit sind wir denn doch noch nicht, dass er sein gestörtes Triebleben
„in vollen Zügen“ durch Nachäffung menschlichen Geschlechtsverkehrs ausleben kann.
„Von Oberpervreslingen zu sprechen kommt richtig gut Herr Philipp…! Na klar! Wie anders sollte man denn
diese abartig-perverse Nachäffung menschlichen Geschlechtsverkehrs nennen? Noch dazu: dass eine solche
ekelerregende Betätigung zu straken Schädigungen des noch vorhandenen Resthirns führt, beweisen die
hier postenden Oberperverslinge doch ständig und in“brünstig“.
Ohne es auch nur zu merken, bestätigt sporti, der größte lebende Einzeller Deutschlands, dass alles,
was hier so über ihn und seine Brunftgenossen gedacht und gesagt wird, tatsächlich stimmt. Eine widerliche
Brut, ausschliesslich von ihrem abartig-perversen Trieb gesteuert.
#205 Papajewski 08:12:13 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Mohammedanismus führt unweigerlich zur Dekadenz! Peinlich, wie dieser Satz durch „Aida“ bestätigt wird:
Als Cäsar sich mit Kleopatra vergnügte da saßen ihre Vorfahren noch grunzend in Höhlen. Als die Perser
den Monotheismus entdeckten (Zarathustra) da tanzte man hier noch um Eichen. Ja. und dann kam das Christentum
zu uns und erzog uns zu Kultur, Größe und Erhabenheit. Nach Ägypten und Nordafrika überhaupt kam der
Islam und macht aus einer blühenden christlichen Zivilisation eine barbarische Lebensweise, den wirren
Lehren eines pädophilen „Propheten“ folgend. Ganz abgesehen vom Einfall des asiatischen, hunnischen Reitervolkes
der Türken, die sogar von den Arabern als „berittene Affen“ bezeichnet wurden: eine Katastrophe sowohl
für Nordafrika wie auch für Byzanz, und demnächst auch für uns, wenn wir uns nicht endlich wehren.
Der Rest von „Aidas“ Einlassungen ist so dumm, dass es keine Erwiderung lohnt. Täglich wird durch die
Mohammedaner selbst ihre geistige und kulturelle Unterlegenheit vorgeführt. „Aida“ macht da keine Ausnahme.
#161 Papajewski 22:02:58 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Ich möchte mich dem Kollegen Leblhuber vollinhaltlich und zur Gänze anschließen. Auch die den Islam
betreffenden Beiträge des Kollegen Leblhuber in der Leserzeitung finden meine völlige Zustimmung. So
oder so – Europa ist gegründet auf Golgotha, auf der Akropolis und auf dem Kapitol. Alle, die sich auch
darauf gegründet wissen, sind aufgefordert, mitzukämpfen, denn: hora certaminis!! So. Und gezz maal
ab im Bett!
#155 Papajewski 21:28:41 | Mittwoch, 18. Juni 2008
„Jo, vor 60 Jahren haben euch die Amis nur mal kurz ein bisschen Moral und Ethik beibringen müssen“ Jau,
jau, Härzken, und deine Kameltreiber im Irak und in Ägypten und in Saudikanntri werden von den Ammis
graade eeben entweder wie Nutten bezaahlt oder wie feige Säcke zusammengeschossen. Bleib mich wech mit
deinen blööden Mohammedanismus – als ihr noch Kokosnüsse vonne Bäume geworfen habt, haben wir schon
pollifoone Musick gemacht. Haltet die Klappe und haut endlich ab!
#148 Papajewski 20:38:57 | Mittwoch, 18. Juni 2008
„Ich habe mich befreit vom Katholizismus aber in guter Weise.“ Geht nicht, matt. Aber – keine Sorge: Jesus
geht Dir nach – und zugleich erwartet er Dich schon. Nur – sperre Dich dann nicht!
#145 Papajewski 20:29:03 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Das kann man nicht mit ansehen, Pünktchen! Wenn ich nicht wüsste, dass es nicht so ist, käme mir die
europäische Zivilisation so entkernt, so ohne jegliches Rückgrat vor … Wir dürfen unser Europa weder
den Kurts, noch den Rottenmeiers, noch diesen unsäglich dämlichen Pfeifen wie die hier postende rechtschreibbefreite
Homofraktion überlassen. Wenn der grauenhafte Atatürk schon sagte: „Türke, sei stolz“ – jedoch vergaß,
zu erwähnen, worauf die denn stolz sein sollen – na: wieviel Grund haben wir, unsere Zivilisation gegen
diese hedonistischen Produkte einer Kaputt“erziehung“ der Alt-68er und zugleich gegen gewaltbereiten Mohammedanerimport
aktiv zu verteidigen: und es ist Verteidigung, nichts anderes! Christ, Katholik: sei stolz! Stolz auf
die grösste und erhabenste Zivilisation, die diese Erde je hervorgebracht hat: Deine Zivilisation! Freiheit!!
#136 Papajewski 19:54:21 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Dann kannze dich ja maal im soo frieetlichen Islaam umtun und mit diese nette und jeechliche Gewalt abgeneichte
Gruppe in den Wind schiessen, wennet soweit is. Zusammen mit die Dame Beobachterin kann ich dich versichern,
datt du noch nach datt bööse Christentum danach heulen wirs!
#132 Papajewski 19:37:42 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Hömma, Rotti, du Naase, wennze mich schonn zittiers, dann richtich: Habbich was vonne Bibel gesacht oder
habbich watt gesacht von dem, watt Unser Herr Und Heiland Jesus Christus gelehrt hat? Datt Alte Testament
kannze nur ins Licht vons Neue Testament richtich lesen. Für sonne einfach gestrickten Gesichter wie
dich is datt abber viel zu hoch. Da musste nämmlich sowatt wie Höherentwicklung, Weiterentwicklung,
Offenbarunxfortschritt versteehn – und datt brinxe nich.
#124 Papajewski 18:39:59 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Ein höchst interessanter Vergleich zwischen den Gewalt-Lehren, die einem ziemlich sicher inexistenten
Mohammed zugeschrieben werden, und der Lehre des Jesus von Nazareth, des Herrn und Gottes, hier: www.pi-news.net/…slam_christentum.pdf
#119 Papajewski 17:50:49 | Mittwoch, 18. Juni 2008
„Angst vor Religion“ hat hier keiner – aber einen gesunden Zorn und eine gesunde Ablehnung einer als „Religion“
getarnten aggressiven Sammlung vormittelalterlicher Vorstellungen, welche ihre primitiven und (historisch
leicht erweisbar) gesellschaftlich schädlichen Grundsätze auch in unseren europäischen Ländern immer
durchsetzen wollte und es auch jetzt noch will. Haltet die Klappe und haut ab!
#115 Papajewski 17:42:33 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Einverstanden, Hank – aber beim Mohammeda- nismus würde ich weniger von einer Religion als vielmehr von
einer Sammlung höchst aggressiver Verhaltensregeln sprechen. Es wäre dringend nötig, über diese ebenso
wirren wie aggressiven Vorstellungen aus der Wüste aufzuklären! Gott sei Dank tun die Anhänger dieser
totalitären Verhaltensvorschriften inzwischen alles, um ihren wahren Charakter immer deutlicher zu machen.
#111 Papajewski 17:35:18 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Warum gibt es eigentlich immer nur mit den Mo- hammedanern riesige Probleme, mit anderen Einwanderern
so gut wie nie? Ich habe überhaupt keine Lust, mein Europa nach ausgerechnet deren Vorstellungen aus
der Wüste auszurichten! Haltet die Klappe und haut endlich ab!
#109 Papajewski 17:31:47 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Ich hätte nichts dagegen, wenn die Mohammeda- ner wieder in ihre Länder verschwinden und uns in unseren
Ländern unsere Kultur leben lassen würden. In der Wüste können sie dann ihre Frauen verpacken, wie
sie wollen – in vielen Fällen ist das ja auch aus ästhetischen Gründen dringend geboten und ein Akt
der Nächstenliebe. Haltet die Klappe und haut endlich ab!
Armer Didaktiker… Parteiprogramme der wichtigen deutschen Parteien Welche? Der 17-%-SPD? Der 20-%-„C“DU?
Der Claudia Fatima-Roth-Fanclub? die aktuellen EU-Vorgaben Welche EU? Die, die demnächst wegen Verweigerung
durch die Völker aufgelöst werden muß? In der BRD haben wir zwei schwule Ministerpräsidenten, sogar
die Schluchtscheißer wollen eingetragene Partnerschaften einführen und die EU-Länder öffnen nach und
nach die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende. Nun, nun: Fehlentwicklungen beweisen gar nichts. Und
was soll bitte eine „Ehe zwischen gleichgeschlechtlich Liebende“ sein? Ist damit jenes temporäre Zusammenleben
zum Zwecke gemeinschaftlicher gleichgeschlechtlicher Unzucht gemeint? Irgendwann wird es peinlich! Einverstanden!
Es ist einfach nur peinlich, seine sexuelle Störung, seine abartige Perversion in den Rang der Ehe zwischen
Mann und Frau erheben zu wollen. Didi Daktiker, mach dir nichts vor: Auch in aller Zukunft werden sich
die allermeisten Menschen von deinem abartigen Brunftgehabe angeekelt fühlen. Zu recht!
„Oder meinen Sie, nach 1570 hätte einfach so jemand sagen können „Ach, ich nehme mein altes Mess- buch
weiterhin“?“ Doch. Hätte er. Alle Riten, die über 200 Jahre alt waren, blieben unangetastet. So ganz
anders als bei dem Kulturbruch-Konzil. Ährlich!
#170 Papajewski 20:47:36 | Dienstag, 10. Juni 2008
„Papajeski vergißt nix. Nie.“ Außer manchmaal datt „w“ in seinen Namen. Abber watt ich weiß, datt weiß
ich, Rockdino, du Tortenschäädel. Für mich bisse enttaarnt. Ährlich!
#167 Papajewski 20:23:38 | Dienstag, 10. Juni 2008
Rockdino, du Feifenkopp: ich weiß, wer du bis! Beweis: lange Haare, zimmlich langen Baat, schonn orntlich
grau, Mottoorratt. Und gezz sach nich, datt datt nich stimmt! Unter deinen anderen Namen hasse hier auch
schon sonn Quark geschrieben. Papajeski vergißt nix. Nie. Ährlich!
#165 Papajewski 19:54:00 | Dienstag, 10. Juni 2008
Mensch, rockdino, Du kapierst wirklich nicht, was Du so abläßt, oder? Lies Deinen D…sch…ß noch
einmal in Ruhe: „Hasserfüllt? Ich hasse Antisemiten, ich hasse Nazis, ich hasse Leute, die unter dem
Deckmantel der Frömmigkeit Schmutzkübel über Angehörige anderer Religionen ausschütten. Das ist ja
wohl nicht im Sinne von Jesus. Mir ist keine Bibelstelle bekannt (jawohl, ich habe auch das NT gelesen),
in der Jesus zum Hass auf andere auffordert!“ Eben!
#262 Papajewski 19:36:23 | Dienstag, 10. Juni 2008
Na, na, gezz is unsern kleinen perversen Didackticker wirklich maal wieder die Kontrolle ausse Hand geflutscht.
Abber uns saagen, datt wir nur an dem einen denken! Kann ja sein, datt der gezz schon auffem Weech nachem
Hydrantendasein is. Nää, und sonne Gesichtskniffte reedet über unser gefleechtet Äußeret. Hömma,
Säkku, du Charlie: gezz kannze Mücke machen! Ährlich.
#257 Papajewski 19:28:08 | Dienstag, 10. Juni 2008
Ey, Sozi, mitt diesen Schmachtlappen von Di- dackticker musse gaanz samft umgehen. Sonne Leute mit sonne
Mallästen haben sich nich immer unter Kontrolle. Voorsicht! Ährlich.
#254 Papajewski 19:24:14 | Dienstag, 10. Juni 2008
Und diesen Dullek will uns einen erzäählen – „ach soz.-kotz steck den Finger hinten rein“ – sacht der.
Datt muß dadran liegen, datt er als Didackticker nich so richtich weiß, watt er gerade am saagen is.
Abber behaupten, datt wir dauernd davon am reeden sind. Nää, watten Dullek. Ährlich!
#251 Papajewski 19:19:11 | Dienstag, 10. Juni 2008
Mann, mann, gezz hab ich so richtich Mitleid: Säkku is Didackticker. Da ein Mensch für seine Behindarung
nich verantwortlich is, kannze nattüürlich auch nix dafüür. Ein Kollegen von mir hatte auch mal sowatt,
glaub ich. Der wurde dann Hydrant – jeedenfalls war nix Vernümftigett mitt dem meehr anzufangen. Also,
Säkku: nix für unguut! Wenn ich datt gewußt hätte … Ährlich.
#248 Papajewski 19:12:48 | Dienstag, 10. Juni 2008
Gezz kuckma einer dem aarmen Säkku an: „Wir geben keine Ruhe wir bekämpfen euch bis zum bitteren Ende!“
Boa ey, staark, Mann, klasse! Datt is so richtich Männamuut vor Fürstenthroone, watt? Mich is schonn
die Hose am flattern. Keerr, keerr, hab’ ich vielleicht Anxt! Und meine Freundin Rottenmeier-Bongards
is auch schonn wieder muutich im Krampf gegen rechtz. Datt is die reine Spackenschau, hier! Ährlich!
#245 Papajewski 19:07:15 | Dienstag, 10. Juni 2008
Na, Säkku, du Tütenkasper, gezz geehße so langsam mitten Hintern auf Grundeis, watt? Nerven blank?
Tu Dich nen bisken Balldriaan. Datt hilft auch, wenn man merkt, datt man durchschaut is: als gaaaanz kleinett
Würstken!
#242 Papajewski 18:59:38 | Dienstag, 10. Juni 2008
Hömma, Säkku, du Pannemann, mich haste dabbei noch nich erwischt. Wer is denn hier ohne Ände am nerven
mit sein Perversengequatsche? Damitt datt datt klaa is: ihr könnt machen watt ihr wollt – wir bleiben
dabbei, datt ihr nich normaal seid, sondern Perverse, die auf ihren Misthaufen hocken und gaa nich mehr
merken, wie se am stinken sind. Zumindest isset so, datt ihr uns am stinken seid. Wöörtlich: braune
Brut!
#239 Papajewski 18:52:03 | Dienstag, 10. Juni 2008
Na, Säkku, „Aber die lieben Heten werden immer wieder für braven Homonachwuchs sorgen!“ Damit meinze
wohl: Frischfleisch für dein dreckigett und verkommenet Perversenleben, oder? Du biss mich vielleicht
ne alte S…
Windhauch ist zuzustimmen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß: auf der einen Seite ein langsames, aber
stetiges und an Schwung und Kraft gewinnendes Wachstum der ewig jungen Messe, auf der anderen Seite eine
ebenso zunehmend Sklerotisierung der veralteten Messe aus dem Geist der unsäglichen Siebziger. Und was
mich am meisten fasziniert: die meisten dieser jungen Leute sind nicht nur ganz ausgezeichnet über Glaube
und Kirche informiert, sondern schlagen die Generation ihrer Eltern (eher: Großeltern) nicht nur diesbezüglich
um Längen. Es ist ganz einfach eine Tatsache: die junge Generation wird sich europaweit immer klarer
darüber, daß die „Ideale“ der Generationen vor ihnen (da sie – die Ideale – eigentlich nur bergab fließendes
Wasser und hohle Luftblasen sind) nicht tragfähig sind. Ich schlage vor, den alten Leutchen ihr Reservat
mit Batiken, Bändertanz, Hüftringschwingen, feuchtem Händedruck und Meditation zu lassen; sie schaden
niemandem außer sich selbst und sind wegen ihrer hedonistischen Grundeinstellung eh’ zu nichts zu gebrauchen.
Und ganz offen bauen wir dann die Kirche neu: strahlend und schön! Äh…: katholisch eben. Sacht unsern
Kollege Vikaa auch. Der hat neulich bei die Piusbrüder Messe gelernt und will gezz nur noch datt. Mommentaan
isser dabei, die Meßdiener anzulern. Klappt schonn, Kollegen! Ährlich!
#123 Papajewski 10:34:45 | Dienstag, 10. Juni 2008
Auf dem Frl. Rottenmeier-Bongards passt genau, watt unsern Kollege Vikaa immer sacht: „Ein Mann ohne Gott
wird zum Tier, eine Frau ohne Gott wird zum Monster.“ Datt meint, sacht unsern Kollege Vikaa, datt die
Frl. Rottenmeier-Bongards äußerlich denkt, sie macht richtich watt Guutes, aber innerlich is datt üübel.
Weil ett sie nämmlich gaa nich klaa is, wie falsch datt is, watt sie so sacht und denkt. Und datt is
datt gefäährliche dadran. Wenn mann nämmlich denkt, nur man selps is gut – dann wird man schnell so
einen Verfolger von Andersdenkende und dann wird man sowatt wie früher die Inkwisizjoon, sacht unsern
Kollege Vikaa, und der weiß datt, der is nämmlich in Rom auffe Ackademmie gewesen. Deshalb glaub ich
den datt auch. Vor allem, wenn ich datt lees, watt Frl. Rottenmeier-Bongards so absondert. Ährlich!
Prada sacht: „Frollein Rottenmaier ist mehr Perle …“ Papajewski sacht datt auch und füücht dem Bildbeweis
dabei: nämmlich hier www.mev.de/…/VOL_13/13091003.jpg
„Sonst ende ich noch wie ihr.“, sacht den sporty. Naja, sacht Papajewski. Die Altanattieve hatt ja den
einen oder andern von euch schonn, nämmlich die Homolustseuche. Ihr endet dann eben nich wie wir! Sondern
so. Da kommt sich dann Krankheit mitt Krankheit am heilen. Gezz wünsch ich euch noch, datt ne nette kattolische
Krankenschwester euch fleecht. Datt wär dann nen guten Grund, euer kaputtes Leben zu bereuen und für
die Eewichkeit neu am Beginnen zu denken. Ährlich!
#818 Papajewski 18:34:52 | Donnerstag, 5. Juni 2008
aaah, ärßmaa kräfftich durchaatmen, und denn mal was im Ernst: ich habe bekanntlich gar nichts für
die mohammedanische Landnahme in Europa übrig. Was ich nicht erst seit dem heutigen Tag sehr gut nachvollziehen
kann, ist allerdings die Verachtung der Mohammedaner für diese dekadente, permissive, einzig auf die
Befriedigung auch der perversesten körperlichen Gelüste ausgerichtete „Ordnung“. Wer hier das teilweise
unterhalb der Schwachsinnsgrenze liegende Geschreibsel des einen oder anderen Perversen liest, bekommt
das kalte Grausen. Diese „Ordnung“ geht – zu recht!! – vor die Hunde, weil sie alle Werte, allen Konsens
aufgegeben hat, die für ihr Funktionieren unabdinglich sind. Diese ebenso verlogene wie verlorene Gesellschaft
erstickt, weil Bronchien und Lunge verstopft sind und sie sich weigert, den Schleim auszuhusten. Die Erektion
der Agonie hält sie für Lust. Im Grunde weiß das jeder Betroffene. Deshalb ja der Taumel und immer
mehr Rausch: um zu verdrängen, daß sie sterbende Sklaven ihrer sinnleeren Abhängigkeiten und Süchte
sind. Das gebotene Bild ist so abstoßend, daß es schwerfällt, auch in diesen sich selbst erniedrigenden
noch Gottes geliebte Geschöpfe zu erkennen. Wenn man jedoch auch nur ahnt, wie tief unglücklich ein
solches Verhalten sein – und machen! – muß, fällt es wegen des einsetzenden Mitleides leichter. Man
hat unser katholisches Abendland zerschlagen: und der Misthaufen, der daraus gemacht worden ist, wird
zur Beute. Watt waar datt denn gezz? Versteht datt einer? Die datt angeht, sicher nich. Ett tut sich gezz
verabschieden Karl-Heinz Papajewsk…
#808 Papajewski 18:06:36 | Donnerstag, 5. Juni 2008
„Homosexualität muss man heute zum Glück nicht mehr verstecken. Rechtsradikale Gesinnung alledings schon.“
Ich sach doch, datt diese Gesellschaft völlich perwers is. Dadran sieht man datt auch. So wie zum Bleistift
auch datt Frl. Rottenmeier-Bongards. Die geht nur nachm Geld, da tut die allet für. Wirklich allet. Die
moraalische Seite vonne Zielgruppe is die doch völlich egaal. Hauptsache Penunze. Mann, is die vielleich
verrottet!
#771 Papajewski 15:38:58 | Donnerstag, 5. Juni 2008
„Ich freue mich auf jeden fall auf den CSD in meiner Heimatstadt.Wird mit Sicherheit ein schöner Ta…
sacht der angeeblich neue Fänn. Papajewski sacht, datt er sich auch freut. Er geht dann wieder mit seinen
Freund Koslowski sich datt ankucken. Datt ekelt mich dann so ann, datt ich für mehr alls ein Jaahr ein
sauberett Kotzgefühl gegn datt Sodomistengesocks hab. Obwoohl, wenn ich so im kreuz-nett blätter…
hatt dem gleichn Äffäckt.
#746 Papajewski 14:43:25 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Ich möchte gezz maa meinen verehrten Vorredner „praktizierenden Sodomist“ recht geebn: er sacht nämmlich:
„Freidenker und Schwule… äh Homo-Perverse bzw Sodomiten (für Gunni Sodomisten)… dürfen hier immer
beleidugt werden.“ Ich finde datt auch und bin ganz baff, datt er datt auch so sieht. Bei den Jenaboy
kann mann sehr gut sehn, watt die unsachgemäße Einflanzung von ein Kunsthirn so anrichtn kann. In jeden
Fall is bei alle Schwuchteln, die hier auftauchen, die schäätliche Wirkung von die gleichgeschlechtliche
Unzucht deutlich zu sehen. Ährlich!
#711 Papajewski 13:32:00 | Donnerstag, 5. Juni 2008
„… mit Sprengstoffgürteln zu CSDs zu gehen“ datt finde ich in dem Augenblick interresant, wo die Jungens
dann paradieesmäßich zweienvierzich Jungfrauen gegenüberstehn. Watt denn dann? Fraacht sich Papajewski.
Ährlich!
#704 Papajewski 13:01:21 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Also ganz einsichtich is mich datt mitt dem Lö- schen nich – sowatt schlimmett hatte ich doch gaar nich
geschrieben. Datt is hier im Revier der koreckte Ausdruck für die Anhänger von die widernattürliche
Unnzucht. Abber is egaal. Und, sie, Frl. Rottenmeier-Bongards, datt mitti „Schmeißfliege aussen Revier“
nehm ich sie gaar nich üübel, viel schlimmer is, datt sie vonn ihre Grundhalltunk her ne ganz linke
Zecke sind. Und hefftich am schwallen, abber nix dahinter als pollittisch korecktem Gutmenschentum. Mit
Ajjeweh-da Tee, auch noch. Sind se eigentlich so fuchtich, weil wir ihnen erkannt haben? – Nee, nee, vabergen
können sie hier nix. Ährlich!
#680 Papajewski 10:28:24 | Donnerstag, 5. Juni 2008
„Der Islam versteht unter Frieden die Ruhe, die herrscht, nachdem allen Gegnern die Köpfe abgeschlagen
sind!“ – sacht Pünktchen. Datt wär dann die Ruhe hier auf unseren Kommenaalfriedhof. Während unsere
Leserreise hat der Kollege Vikaa auch Quellen erzäählt von die Zeit wo die Muselmänner noch auffem
Balkaan waaren. Nix als Gewallt, Korreption und Niedagang. Haaben die bis heute noch nich aufgehoolt.
Erst hab ich gedacht, der liest von Köln oder Düüsburg oder Neukölln vor. Aber datt wa schonn Vergangenheit.
In Kosovo is datt abber Gegenwart, und bei uns kommt datt auch. Der Czerwinski und ich, wir waaren ganz
fertich mittie Närven. Gezz fraacht man sich, watt in die Köppe von Hamburger Oberschülerinnen vorgeht,
und auch in die Köppe von die, die datt nich sehen wollen. Watt müssen die döösich sein!
#676 Papajewski 09:56:57 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Wäährend mein Freund Czerwinski und Kollegen Vikaa und ich auf Leserreise waren (wir haben uns maa zum
Thema „islamische Bedroohung von Europa in die Geschichte und Gegenwart“ kundich gemacht), gibb ett ja
richtich rauhe Tööne von neunzehnjährige Gymnasiastinnen aus Hammburg hier rechts inne Leeserzeitung,
gestern: „Ihr seit so scheiße das lässt sich nicht mehr sagen! Das beste ist Atombimbe auf Deutschland!
Dann wisst ihr endlich wie das ist ihr selbstherrlichen Arschlöcher!“ Datt „Ißlaam is Frieede“ Killefitt
is, sehn wa hier im Revier täächlich, andaraseits: kerr, kerr, wenn datt schonn solche jungen Schnecken
so schreiben … Abber paßt maa auf: bald isse wieder da und schleimt. Da is die genau wie datt gefrustete
Rottenmeier-Bongards (an den Doppelname kann man ersehen, datt datt ne ganz linke Tusse is!): eersmaa
nett tun, und dann – runter mitti Maske.
Nää, Mildrett-Schätzken, nu nochmaa ganz zum Schluß: Datt Komma, watt du hinter „ihren“ hinoperiert
hast, gehört eigentlich hinter „Lebensweisen“, da is ein Komma zu weenich. Oder waa datt gezz deine künstlerische
Freiheit? Macht maa guut, alle zusamm!
Auch falsch. Aber gezz werf ich mir ersmaa nen Bremsklotz ein und dann ab inne Poofe. Für matt: ich werde
nun Kleinstgeschnetzeltes vom Schwein, vermischt mit einem in Wasser eingeweichten altbackenen Brötchen
und verschiedenen Gewürzen (u.a. Salz und Pfeffer) und in eine flachrunde Form gebracht, anschließend
in heißem Bratfett goldbraun ausgebacken, zusammen mit einer Hopfenkaltschale meinem Verdauungstrakte
zuführen und mich anschließend zur wohlverdienten Ruhe begeben, für Charlotte Bongards-Rottenmeier
und den senilen Rhenanier: nicht ohne für einen unterhaltsamen Abend zu danken und gleichsam nicht ohne
Bitte um Weiterempfehlung zu verbleiben. Den sei es präsenten, sei es absenten sexuell Verirrten und
orthographisch wie reflektiv Benachteiligten von dieser Stelle aus mein herzliches Mitleid und mein ehrlicher
Heilungswunsch. Ja, also … ääh … genau: Tüsskess dann, alle zusammen. Und noch schööne Grüüße
von unsern Kollegen Vikaa soll ich ausrichten. Ährlich!
Nee, nee… ich und datt Clarissa? Nee! In solche Fälle ruf ich unserem Kollege Vikaa an. Ich hatte bereiz
datt Vergnüügen: der hatt dadrauf studiiert. Mach maa guut!
Salve, matt austriacus – Concedo: magis amo linguam ancestrorum, id est romanorum. Sed etiam non vituperandum
est linguam regionis natali amare, estne, austriacus „matt“?
Sehr geehrtet Frl. Rottenmeier-Bongards, watt für ne Schiene sind sie denn heute am faahren? Ich mache
mich gezz schon richtich Sorgen. Ihren Blutdruck möchte ich nich haben, manchmaa hab ich Rücken, datt
is schonn schlimm genuch. Die Erna Schlippenkötter von nebenan reecht sich auch immer so auf, wenn se
auf gewisse Thematas kommt. Watt soll ich sie saagen – gesund is datt nich. Sie sollten sich nen bissken
schoonen. Datt lohnt doch der Kamf für ihre eedle Motieve gaa nich, datt sie hinterher auffe Bleiche
liegen. Meinen sie wirklich, die ganzen Mokkastecher kommen dann vorbei und bringen sie watt mit? Nee.
Und dem alten Rheinländer kannste auch nur abwinken. Einen, der glaubt, watt er trinkt, datt is Bier…
und noch so koomische Gläserchen… Nee, Jungens, tut euch schoonen, macht maa auf ru-ich.
Sehr geehrtet Frl. Bongards-Rottenmeier, sehr geehrten Herr alten Rheinländer, von ihre verbale Injurien
nehm ich mich gaar nix an. Schlisslich gehören Sie zu die Kattegorie, die schonn soo lange auffen Misthaufen
sitzt, dazze gaa nich mehr merkt, wie ett stinkt. Wenn sie irgentwatt hier nich paßt, steet es sie frei,
datt Lokaal zu verlassen. Wär hier dann auch viel gemütlicher ohne ihrem Rumkrakeelen. Sie können aber
auch bleiben. Nur wundern sie sich nich, wenn ett ab und an den einen oder anderen auf den Rüssel gibt.
Datt gesunde Volksemfinden läßt sich nämmlich vonn sowatt wie sie nich am Kragen packen – dann gibbt
ett Zoff. Ährlich!
Geeh mit Gott, Charlotte Bongards-Rottenmeier, geeh mit Gott, aber: geeh! Und nimm die restlichen Mokkastecher
gleich mit. Datt heebt datt Nive-au hier gleich ganz märklich. Und dann stinkt ett auch nich mehr so.
Ährlich.
Also… wenn ich ganz ährlich bin, waa datt unse- ren Kollege Vikaa, der mich dadrauf aufmerksam gemacht
hat. Der hat nämmlich in Rom dadrauf studiert. Ährlich!
Schonn peinlich, wenn man – wie der Enkel von die Piroschka – andere Leute Fehler vorwirft … und dann
selps dem Plural von lapsus nich kennt. Der is nämmlich „lapsus“, mit nen ganz langes „uuu“. Ährlich!
Pascal seine Polen-Erlebnisse, … … und dann sein Satz: „Schade das solch ein Land in der EU ist.“
Klasse! Da kann ich nur sagen: „Viele Polen schaffen!“
Wenn du mich fraachs, Florian, hat die rostige Eule Rottenmeier kurz vor Toresschluss noch nen Kinderwunsch,
weil sie aber ne tortige Trulla is, kricht sie keinen ab, der sich nich gruuselt… Also: Frust, Schiffbruch,
und dann noch die Teufels… datt gibt dann sowatt wie die Rottenmeier (für Eingeweihte: Mottenreiher).
Ährlich!
Hömma, Rottenmeier, du rostige Eule, wenn irgendwatt auf diesen Forum nervt, dann is datt dein dusseligett
und pollittisch voll korrektet Gelabere. Und auch datt von deine Kolleegen. Von dein scheinackadeemischet
Geseiere hält doch hier nur deine linke Mischpooche watt. Manchmaa muss man auch den kleinen Mann auffem
Maul schauen. Ährlich!
Und dann kommt diesen Obelix und haut mich mein ganzet Nervenkostüüm im Papierkorb. Sacht der doch für
mich: „Ab in den Beichtstuhl! So was DÜRFEN Sie gar nicht wissen.“ Ja, wer is denn die ganze Zeit am
Strunzen mit sein Alterssex, seinen fetten Bauch und sein viel zu vielet Essen? Ich doch nich. So. Dadrauf
einen Düjadien. Ährlich!
Ich waa noch nie in Vorpommern, immer nur in Höntrop, anne Grenze nach Bochum. Aber meine Kollegen inne
Firma finden mich auch zimmlich nett. Sogaa der Francisco, der is aus Spannjen, heißt Franz (manchmaa
„Frannek“), singt immer laut deutsche Volkslieder. Der Franz wohnt auch in unsere Straße und gehört
voll dabei. Seine Frau kann toffte Tappas, die gehörn gezz inne Revierküche. Schöne Grüße nach Brandenburgis,
auch im Namen von meine Frau Ehegattin! Ich tu mich gezz nen Pilzken tief. Wenn mich hier keinen mehr
äärgert, bin ich für heute wech vom Fenster. Ährlich!
Jau, armen kranken Obelix/Methusalix, jau: „… und was meine Sklaventreiberin im Bett mit mir anstellt
(und ich mit ihr!), das wollen die Katholiken auf dieser Seite gar nicht wissen.“ Weiss du auch, warum
datt wir datt nich wissen wollen? Weil wir datt schonn längst wissen! Nämmlich: adipösen Gerontosex
inclusive Rülpser wegen zu fetten Essen. Ährlich!
Lass maa, Brandenburgis, lass maa: datt der arme Obelix total krank is, wird immer klarer. China als blühendes
Vorbild? Wer sowatt ernst schreibt, der hatt nen Rad ab. Ährlich.
Pünktchen sacht: „Vermutlich verläßt sie das Haus alleine und ohne männliche Begleitung!?“ Papjewski
füücht bei: „Hoffentlich gibt ett gezz nich dem nächsten Ehrenmord!“ Aussadem is diese Aida mal wieder
ganz anders am schreiben als die von vorher, die gehen wollte. Ährlich!
Aida sacht: „Aber ich will nun mal deutsch sein.“ Papjewski sacht mit Willem Busch: „Wenn einen, der mit
Mühe kaum gekrabbelt is auf einem Baum schonn denkt, datt er nen Vogel wär: so irt sich der!“ Anders
gesacht: wenn du glaubs, datt ett reicht, sich in unserem Wohnzimma zu setzen und Essen, Trinken, Kleidung
zu bestellen, dan biste schonn deutsch – nee, is nich. Dazu müsstes du echt deutsch sein, so wie ich,
meinen Freund Koslowski, den Delahaye, den de Koster, den Schlippenkötter und den Cappovilla, die sind
alle aus meine Straaße. Und datt brings du nich. Nie. Weil du nich aus meine Straaße bis. Ährlich.
„hauptsache er kann in die knackwurst beissen!“ Glaub ich auch. Wenn man so liest, watt der als Lebensinhalt
hat, is datt vadammt weenich: Altersgeilheit, die sich beim Seniorensex filmt, fressen und Saufen. Nee,
wolln wir maa hoffen, datt wir nich vor so ein Scherbenhaufen stehen, wenn ett maa soweit is. Und dann
kommt bei Methobelix noch die Belastung durch datt schlechte Gewissen. Muss ne Quaal sein. Auch wenn er
datt leuchnet. Ährlich!
Der antikatholische Kindesmordbefürworter Methusalix/Obelix schreibt seit tausende von postinks immer
wieder demselben Quark, tausendmal durchgekaut, sogaa immer mit dieselben Wörter. Damit hört er nich
auf, auch wenn er tausendmaa wiedaleecht is. Da fraacht man sich, watt der wohl püscheloogisch abarbeitet.
Klingt irgendwie, als hätte der sich datt als Buße auferleecht für ne gaanz schweere Sünnde. Ährlich!
„theologisch reflektierter Ausschluss aus der Mahlgemeinschaft der Kirche…“ … und ich hatte so gehofft,
datt die Siebziger-Jahre nun schon über dreissig Jahre vorbei sind. Iam foetet!!
Lieber Bernd Stromberg, haben Sie ganz herzlichen Dank für die wunderschönen links, die Sie bisher hier
gesetzt haben. Wunderschön!!! Nochmal Danke. Ährlich. Ihren Karl-Heinz Papajewski
Schramma kricht den Türkenpreis von Solingen, und Papajewski valeiht sich heute sellps den Theodor-Körner-Preis
für zivielem Ungehorsam. Dafür gibt ett ein Gedeck (datt is nen Schnaps und nen Pils) und ne Uhrkunde.
Und auf die Uhrkunde is geschrieben: „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt,
doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade
Euch Gott!“ (Theodor Körner 1791-1813)
Ich weiß gezz nich ganz, watte da meinz, Harro, ich hab doch von datt allet gaa nix gesacht! Mit datt
deutsche Wesen habbich nix weiter am Hut, auch wenn ich ganz gerne deutsch bin. Weil: datt hamse mir schommal
heftich gemißbraucht, früher. Übaall kannze abba feststelln, datt vonne ganze Vahaltensweise Deutsche
(Europäa übahaupt) und Türken nich zusammenpassen. Datt hat gezz nix mit die Deckadänz von viele Deutsche
zu tun, da krich ich auch die Pimpernellen von. Der Untaschied is, datt Türken ganz andersrum ticken
als wie die Deutschen. Und datt kannze die genauso wenich abträniern wie uns. Oda du denx wie unsern
Porno-oppa Mättusalicks, der würde nämmich gerne Wasser am berchauffließen kriegen, weil dann brauch
er keine Pumpen mehr. Datt datt nicht gehen kann, kricht der gaa nich gebacken, der meint, wenna datt
nur richtich will und viel Geld da rein steckt, in die Ausbildung vom Wasser, dann läuft datt schonn…
berchauf! Vasteeße, Harro, datt is Ie-dä-o-lo-gie. Genau wie, datt Deutsche und Türken und sowieso
alle gleich wäärn. Datt is eben nich so, und hoffentlich meerkn die datt, bevor datt ett zu speet is.
Weil, meerke: zu speet is zu speet. Ährlich!
Und gezz zum Schluß für heute noch eins von unsere „selbstgemachte“ Probleme, für die Gesellschaftsmaschinisten
hier, die denken, dazze nur am Rättken drehen müssen und dann läuft datt schonn. www.berlinonline.de/…t/berlin/219973.html
Jau, jau, ich weiß ja: datt Opfer is selps schuld. Is ja klaa. Ährlich!
Datt is gezz auch nich einzuseehn, Benedikt: „Dumm nur, dass die Inländer die türkischen (türkischstämmigen)
Akademiker zum Auswandern bringen und dann mit dem übrigbleibenden Migranten-Prekariat zu tun hat, das
auf keinen Fall gehen wird.“ Hat ‘nen staaken Quasselfaktor, der Satz. Taazache is doch, dass wir für
die paa brauchbaren Musels Millionen von muselige Sozialschmarotzer am achilen halten müssen (und noch
mehr: datt sind alles die Lieblinge vonne Äärzte und vonne Anwälte!), und die fallen aus lauter Dankeschön
durch besondere Freundlichkeit auf, oder? Bleib mich weg, erzeehl mich nix: Papajewski is mittendrin,
jeeden Tach! Hömma, hier geeht datt um viel mehr alz um Vawertbaakeit für die Wiertschaft. Hier geht
datt um Zusammenleben mööchlich oder nich. Und ich seh’ jeden Tach, die Antwort is: nich! Datt kannze
abba nich wissen, wenne als rotgrünen Spinner weit wech davon woohns. Nur: irgendwann kriegense dich
auch am Schlawittchen, unsere Bundespräsidialschätzkes, ich hör dich gezz schonn heulen! Ährlich!
Sachich doch, Kollegen: genau datt isset! „indogene und kulturbedingte Resistenzen gegen Bildung bei verschiedenen
Einwanderergruppen“ – datt kannze ruhrgebietsmäßich nich so ausdrücken, abba genau da liecht der Haase
im Feffa begraben. Im Revier krisse datt täächlich mit. Die wollen Respekt, aber die bringen nix, wofür
Respekt rüberkommt. Und sind unheimlich schnell beleidicht und dann agressief. Jeedenfalls die Mehrheit.
In datt queere Weltbild von dem Porno-Oppa paßt datt abba nich rein. Der dreht sich datt so, wie er datt
will, auch wennet weetut. Ährlich.
Maa als Ergänzung: Meldung aus Ägypten „Landwirt köpft seine Tochter Erschienen am 25. Mai 2008 Ein
ägyptischer Landwirt hat seine Tochter geköpft. Wie die Nachrichtenagentur Mena am Samstag berichtete,
führte der 46-Jährige aus dem Dorf Bani Sueif in Oberägypten zur Begründung an, die Tochter habe eine
Liebesbeziehung zu einem Mann aus dem Dorf unterhalten. Kopf mit Hacke abgetrennt Der Mann habe seine
Tochter zunächst erwürgt und ihr dann mit einer Hacke den Kopf abgetrennt. Das Alter des Mädchens wurde
nicht mitgeteilt. Die Polizei nahm den Täter fest.“ Kannze auffe t-onlein Staatseite finden.
Unsern Porno-Oppa meint: „Wir müssen die bildungsunwilligen Ausländerkinder in unsere Schulen holen,
sehr gut ausbilden und dann im Land halten.“ Ja sachma, watt meinze denn, watt wir schonn eewich machen?
Schomma dran gedacht, datt die Pracksis föllich anders aussieht als deine komischen Vorstellungen? Fraachma
den Kollege Lehrer, den Kollege Ausbilder inne Fabbrick, der erzähltich ma die Realiteet und wie realiteezfern
du bis. Mitti Polen und alle die anderen, da ging datt, weil die von unsere Kultur sind. Mit andere geht
datt auch. Nur mitti Musels, da geht datt nich, weil die nämmich nich hierhin passen. Föllich fremde
Aart zum Leben! Datt kanze auch gut an dem Kockeloores sehen den dat Aida- Mäusken hier absondert. Datt
is genauso realiteezfern wie dein Phrasenmüll. Nee, sowatt abba auch. Ährlich!
Imma wenn Kollege Leblhuber schreibt, dann kommt Butter bei die Fische. Klasse! Heute abend trink ich
mit’m Pilsken auf Ihrem Wohl herum. Obwohl: datt Aida-Mäusken schnallt datt sowieso nich. Mitti Realiteet
hazze datt nich so. Is wie bei alle Musels, jeedenfalls bei die meisten. Ährlich!
Datt koomische is, datt datt Aida-Mäusken nich merkt, datt wir alle täächlich am erleben sind, und
zwaa hautnaa, wie datt Museltum wirklich is. Den ganzen Kockeloores, den datt Härzken hier applässt,
den kannse sich auch gleich inne Haare schmiern: jeeda weiß, dattet völliger Quark is. Ett gibt inzwischen
auch richtige Bücher, die zeigen, datt die Sache mit datt glückliche Spanien und die Musels ne schwatte
Legende is. Sacht unsern Vikaa, und den hamse in Rom zun Ackademika gemacht. Vielleicht datt der auch
ma Bischof wird und dann datt Gebeezhaus von die Musels in Duisburg inne Kirche umkomsegriert. Gleich
nach dem in Hamburch. Ährlich!
Hömma, nachtlaterne, datt wolln die doch nur: datt wir imma mit hängende Köppe rumrennen und denken,
nix geht mehr. Dadrum bringen die ja nur die Nachrichten, da siesse nur, wie allet am Einknicken is und
wie die Hampelmänner vonne Polletick in die braune Löcher von alle faschwinden, die gegen uns sind.
In Wirklichkeit isset so, datt wir alle die Schnauze plenng haben von die vasifften Städte und von die
Muselgewalt übaall und davon, datt wir für datt allet imma höhere Seuern und Appgaaben latzen sollen.
Außa vielleicht die Omma Czerwinski, abba die is datt egal, weil die imma noch vonne Weltzrewweluzion
am träumen is. Der ihr Mann waa inne KPD, abba bei die Linken kanna gezz nich mehr, weil er ‘n bissken
kühl und unbeweechlich geworden iss. Waate ma app, nachtlaterne. Watt lange gäärt, wird endlich Wut.
Und dann geetet los! Ährlich!
„Das islamische Zentrum Hamburg“… datt wird dann wie in Cordoba: Literweise Weihwasser, Weihrauch, dann
kommt Kollege Bischof und komsegriert datt Ganze. Unsern Vikaa sacht, dann nennenwa datt Ganze „Muttagottes
vom Sieg“. Dat gibtet auch in Italien, nach dem Siech über die Musels: „Santa Maria della Vittoria“ (Kollege
Vikaa hat sein Hanntwerk näämlich in Rom gelernt, jau, da kuckse, watt?). Bei uns in’n Pott gibtet dann
auch nen erhööten Bedaaf an Weihwasser und Weihrauch, und Kollege Bischof muss Übastunden kloppen noch
und nöcher. Ährlich!
Ich muss den Kollege Leblhuber recht geebn: „… Bildungshunger ist heute obsolet. Heute will jeder alles
geschenkt. Auch die Schule soll Spaß machen, unterhalten und obendrein bilden. Und das alles ohne jede
persönliche Anstrengung. Methusalix, Ihr Gejammere ist jämmerlich.“ Datt stimmt. Und datt is die Folge
von alle die vielen Jahre, wo die Linken anne Macht sind und allet anne Wand gefaahn habn. Ich weiß noch
wie der Willy Brand am tönen waa: Sacht uns watta braucht und wir geehm euch datt! Ja, und so is datt
ja dann auch gekommen. Hättaman gesacht: Sacht uns watta braucht und wir zeigen euch, watt man dafür
tun muss, datt wär ja dann ohkeh geweesn. Gezz abba sinntet vierzich Jahre, datt die Leute imma nur die
Hand aufgehalten haam. Und watt unsere Altvorderen noch gewußt habn, is heute wech, so mit „im Schweiße
von dein Angesicht“, oder auch: „Wennze nich aabeites, krisse auch kein Essen“. Und gezz knirschtet im
Gebälk, und der Obelix (is datt nicht so’n fetten Pornogreis?) is am jammern. Nee, is schon richtich,
wie Kollegen Leblhuber sacht: „Methusalix, Ihr Gejammere ist jämmerlich.“ Ährlich!
Sieste, datt mein ich ja: „Christentem = Auschwitz!!!!“ Mitt diese seltsame Leute kannze einfach nich
fanümftich reden. Immer gleich am kläffen, wennet bei die mit dem Nachdenken nich klappt. Übbrigenz
find ich, datt der Kollege Leblhuber in diese Richtung ganz gute Hämmer losgehustet hat, so watt die
muselmanische Bereitschaft zum Anstrengen so anbetrifft. Da waaren andere Einwanderer abba ganz n’anderes
Kaliber. Mein Uroppa zum Bleistift. Und von wegen Naazi. Nee, waa nich. Bei uns konnze nen Besenstil rot
anstreichen und auffem Maaktplatz stellen: wurde gewäält. Nämmlich weil der rot waa. Leute, gezz is
späät, und ich geeh eersma inne Poofe. Bis dann mal wieder!
Jau, nachtlaterne, datt isset, ganz genau: „deutschland geht den weg in die katastrophe!“ Oppwool ich
Deutschland gerne groß am schreiben bin. Wennze mal im Revier kommst, kannze dich mal umkucken: die Deutschen
haun alle ab, und die Städte vasiffen imma mehr. In manche Ecke bisse gaanich mehr zuhause, da denxte,
du bist ganz anderswo. Und Anxt hatt man auch, wenn da sonne Muselgäng einem auffen Bürgersteich am
entgegenkommen is. Nä. Is nich mehr schön, hier im Pott. Der Pott is am Sterbn, auch wennse datt nich
zugebn tun und den Todeskampf immer am verlängern sind. Und wer is schult? Also Papajewski sicha nich.
Den hatt neehmlich keiner gefraacht, den hammse nur einen erzeehlt von wie bunt gezz allet wirt. Statt
bunt isset dreckich. Aabeit is auch nich. Dadrum machen sich ja auch so viele vomm Acka. Ich hab gehört,
datt is in ganz Deutschland so. Nee, Nachtlaterne: da hase wool recht. Schaade. Ährlich.
Ja, gezz ma Danke vom Applaus, Kollegen Pünktchen, Ich bin hier ins Revier nehmlich nen Eingeborenen,
und zwaa schon seit meine Geburt. Und von sonn Fräulein, watt zwaa gefleechte Sprache will, abba nichma
„Fräulein“ richtich schreibn kann, lassich mich gaanix saagn. Außadem hatt die sowieso watt altjüngfalichet,
so von weegn: irgentwie unerfüllt, abba liebesbereit. Nee, da steet unsaein lieba mitti Beine auffe Erde
und mittn Kopp unterhalb vonne Wolken. Zum Beispiel auch, watt den tächlich geleebtn Konntackt mit echte
Musels is: da kann mir keiner einen erzeehln: die kennich hautnah. Schöön is datt nich, sach ich euch.
Datt Fräulein würde ächt nen Pracksisschock kriegn. Ährlich!
An datt Aida-Mäusken Du fraachs: „WArum soll der Islam bildungsfeindlich sein? Wer will von Harz 4 leben
wenn er viel mehr Geld verdienen kann?“ Ich sach: hier laufen genuch Musels rum, die von nix ne Ahnung
haben. Ich hab für zum Beispiel von welche gehört, die sagen, dazze nachn Kriech Deutschland wieder
aufgebaut haam. Watten Quatsch! Und gezz ma ährlich: vons loggische Denken hälze auch nix, oder? Und
wie die mehr Geld vadien’n, datt sehn wir hier ja auch: Handy klauen, Drogen diehlen. Ich hab da gezz
was gelesen üba die Hasnheide in Berlin… lauter Musels als Diehler. Du sachs: „Natürlich gibt es viele
Kulturprobleme! Aber die haben nix mit der Religion zu tun!“ Ja hömma, wommit denn dann? Is doch so datt
der Ißlahm datt frietliche Zusammlebn vahindat! Eers tunse nett und freundlich, abba dann kommen die
Forderungen, und zwaa massief! Du meinz: „Islam ermutigt die Menschen! Und sagt: werd aktiv! Mach was
aus dir!“ Aba dat einzige, watt wir davon mittkriegen, is genau datt Geegnteil. Watt ihr aus euch machen
könnt, is Kinder, ansonzten seit ihr nur acktief, wennet um Sozialknete abzocken geht. Oder eehmt um
Drogendiehlen. Nää, bleib mich weck mitt deine komische Relligion. Ich krich hier genuch davon mit,
und zwaa hautnah, und ich sach dir: ich hab euch satt bis da oben hin. Und datt kanze mir glaubn: ich
weiss, wo ich von reeden tu. Ganz von nah.