Innozenz
Erstellt: 17:26:21 | Sonntag, 17. Juli 2005
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25 Lesermeinungen
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Doch kein Zungenkuß
#160   Innozenz   10:13:25 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Turk!
Nachdem ich auch auf Ihrer seltsamen Watchlist gelandet bin, sehe ich mich gezwungen mich von Ihrer Aussage zu distanzieren, ich würde nur deshalb St. Pölten verteidigen (was ich ja gar nicht tue, ich finde nur die Argumente der Verteidiger überzeugender als Ihre), weil die Angegriffenen zu „unserem“ Lager gehören. Pardon, aber ich gehöre keinesfalls zu „Ihrem“ Lager und will dies auch nicht! Ich bin norma katholisch und (als Laie) weder karrieresüchtig noch mediengeil!
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#87   Innozenz   14:54:20 | Freitag, 20. Oktober 2006
Aufhören
Nun hat noch ein hochdotierter Professor nachgewiesen, dass an dem St. Pölten Skandal nichts dran ist. Kann man nicht endlich mit dieser leidigen Diskussion aufhören? Mir reichts jedenfalls. Turk sollte vor jedem Leserbrief ein Gesätzchen Rosenkranz beten. Vielleicht würde er dann weniger verhasst daherkommen. Das ist nicht christlich.
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#133   Innozenz   16:21:55 | Montag, 9. Oktober 2006
Aufhören!
Das mit der Wachlist finde ich ganz schlimm. Das sind Stasi-Methoden!
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#71   Innozenz   14:29:48 | Samstag, 7. Oktober 2006
Hört doch endlich auf damit
Sind wir doch froh, dass die scheußliche Sache aufgeklärt und die Beschuldigten nun rehabilitiert sind. Immer wieder den gleichen Schmutz aufzuwühlen, nutzt doch niemandem.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#54   Innozenz   19:33:49 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Nochmals: Gutachten
Mag sein, dass das entlastende Gutachten einer staatlichen, vielleicht sogar kirchenfeindlichen Richterin nicht in den Kram passt. Um so mehr sollte es Bischof Küng freuen, der ja schließlich große Stücke auf Sachverständigengutachten zu halten scheint!
Und bitte ersparen Sie uns in Zukunft den Fettdruck in Ihren Elaboraten – sonst müssen wir noch darauf bestehen, dass Sie sich einem psychologischen Gutachten unterziehen… :-)
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#48   Innozenz   17:10:51 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Schwindel
Sie sollten die Leserschaft von kreuz.net nicht für dumm verkaufen, Herr Turk: Bei der von Ihnen als Prozessbeobachter angeführten Person handelt es sich – wie „Der 13.“ schon vor Monaten aufgedeckt hat – um niemand anderen als einen gewissen Herrn Eberhard Wagner, dessen Homepage mit der Ihren verknüpft und von Ihnen wärmstens empfohlen wird. Wagner hat – genau wie Sie – unter Bischof Krenn nicht die erwartete Karriere gemacht. Alles leicht durchschaubar. Sie drehen sich im Kreis. Und schwindelig ist Ihnen offenbar schon lange…
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#52   Innozenz   16:21:11 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Stimmungswechsel
Der von Laurentius2 vermutlich gemeinte ORF Bericht findet sich übrigens unter folgender Adresse: noe.orf.at/stories/46293/.
Die Stimmung in Österreich scheint sich zunehmend gegen Bischof Küng zu wenden.
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#46   Innozenz   16:15:58 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Kleines Grüppchen
Mir scheint, das kleinere Grüppchen ist jenes, das noch immer von der Aufrichtigkeit des St. Pöltener Usurpators und seinem modernistischen Schmusekurs überzeugt ist. Das Grüppchen umfasst exakt eine Person: Dr. Pytlik!
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#48   Innozenz   11:54:23 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Logik
Logik ist genau das, was ich bei Ihnen vermisse, Turk! Sie sollten sich mal eine Auszeit gönnen, denn Ihre schriftlichen Ergüsse, von Eigenlob strotzend, sind unerträglich und eines Priesters unwürdig.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#46   Innozenz   10:16:01 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Gutachten
Im von Ihnen, turk, zu Unrecht geschmähten „13.“ war ein Gerichtsgutachten abgedruckt (das von der zuständigen Richterin aus prozessökonomischen Gründen abgewiesen wurde, ungeachtet dessen aber wissenschaftlich unanfechtbar ist), in dem das eine der von Ihnen als homoerotisch eingestufte Foto als völlig harmlos erwiesen wurde. Bevor Sie den „13.“ heruntermachen, sollten Sie ihn zunächst mal lesen!
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#40   Innozenz   10:11:11 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Schlechtes Gewissen
Konrad, Du hast die Sache auf den Punkt gebracht: Turk hat ganz offensichtlich ein schlechtes Gewissen. Und das Zurecht! Mir ist ein aufrechter Progressist immer noch lieber als ein karrieregeiler Pseudokonservativer wie Turk, der Homos und Modernisten verteidigt.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#44   Innozenz   17:48:24 | Dienstag, 19. Juli 2005
Küngs Pornopriester
Hiermit wende ich mich an das Team von Bischof Küng, genauer gesagt an Turk: Nennen Sie uns die Namen der von Küng gedeckten Pornopriester von St. Pölten!
Das ständige Vertuschen von Bischof Küng muss ein Ende haben! Wir verlangen die Wahrheit und Gerechtigkeit für alle!!!
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#33   Innozenz   17:45:13 | Dienstag, 19. Juli 2005
Eigenlob stinkt
Widerlich, wie turk sich selbst lobt, einfach nur widerlich.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#42   Innozenz   14:49:54 | Dienstag, 19. Juli 2005
Küngs neuer Pornoskandal
Wer die Namen hinter dem neuen Pornoskandal von St. Pölten (den zweiten, den Bischof Küng zu vertuschen versucht hat) sind, weiß ich leider nicht. In der Juli-Ausgabe der stets gut informierten, in der Diözese St. Pölten ansässigen Monatszeitschrift „Der 13.“ (Seite 23) ist aber zu lesen, dass es sich bei den von Küng geouteten und – weil Krenn-Gegner – gedeckten Pornokonsumenten um zwei Priester handelt, die im Bischofshaus von St. Pölten leben bzw. arbeiten.
Wenn einer mehr weiß, dann sicher der Rechtsberater des Visitators… Also, Herr Turk, raus mit den Namen!
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#30   Innozenz   14:44:05 | Dienstag, 19. Juli 2005
Glaubwürdig?
Immer wieder beruft sich Turk auf die Glaubwürdigkeit Bischof Küng. Bischof Küng hast erst jüngst selbst zugegeben, wiederholt gelogen zu haben: Erst hatte Prälat Küchl behauptet, Bischof Küng verlange von ihm eine mehrwöchige Psychotherapie. Küng dementierte heftig. Jetzt musste er es doch zugeben. Dann behauptete Küchl, von Küng zu einer gerichtspsychiatrischen Begutachtung gezwungen worden zu sein. Küng dementierte heftig. Jetzt musste er es doch zugeben. Und wenn Küng in der gleichen Presseaussendung behauptet, die genannten Maßnahmen seien freiwillig gewesen, zugleich aber deren Nichtbefolgen mit schwersten beruflichen Nachteilen für Küchl verknüpft, stellt er seine Verlogenheit nur um so deutlicher unter Beweis!
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#23   Innozenz   10:12:33 | Dienstag, 19. Juli 2005
Mag. Lochner
Ich musste nur ein einziges Telefonat mit einem mir bekannten Kircheninsider in Österreich führen um herauszufinden, dass der von Turk als Gewährsmann angeführte Mag. Siegfried Lochner ein enger Freund von Dr. Pytlik ist. Woher mag er wohl seine Informationen haben? Ist Mag. Lochner vielleicht der Taufpate oder Kegelbruder von Homo-Kronzeuge Rabiega?
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#5   Innozenz   09:59:09 | Dienstag, 19. Juli 2005
Quantität UND Qualität
„Qualität statt Quantität“ – klingt auf den ersten Blick logisch, ist aber – zumal in Sachen Priesterseminar – völlig verfehlt. Viele Bischöfe versuchen mit diesem Spruch ihre fast leeren Priesterseminare zu rechtfertigen. Wenn man diese Logik konsequent fortführt, gäbe es die besten Priesterseminaristen dort, wo das Priesterseminar völlig leer wäre. Genau das ist es ja, was die Modernisten wollen!
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#10   Innozenz   17:40:11 | Montag, 18. Juli 2005
Faule Wurzel
Ja, Papst Benedikt ist eine große Hoffnung für alle, die die Tradition, die Wahrheit, die Liturgie und das Recht lieben. Leider hat man in St. Pölten die faktische Sedisvakanz im letzten Amtsjahr von Papst Johannes Paul II. ausgenutzt, um einen braven, unbescholtenen Bischof durch eine von langer Hand vorbereitete Intrige zu stürzen. Aber die faule Wurzel, den man gepflanzt hat, nachdem der feste Stamm von Bischof Krenn gefällt war, bringt nun ihre faulen Früchte hervor.
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#38   Innozenz   17:32:29 | Montag, 18. Juli 2005
Saustall
Schlimmer als Progressimus ist die Paarung von Homo und Konservatismus, schreibt Turk zurecht.
Aber gerade im Fall St. Pölten scheinen die Homos ihren Sieg (wie schon so oft) mit der Homokeule errungen zu haben.
Immerhin hat Dr. Alexander Pytlik, der Rechtsberater des Apostolischen Visitators, einen bekennenden Homo als Vertrauensperson unterstützt! (Aus Eichstätt hört man übrigens, dass Pytlik deshalb demnächst seinen Posten als Vizeoffizial verliert und von Eichstätt weg muss. Bravo, Bischof Mixa!)
Der neue St. Pöltener Regens Dr. Anton Leichtfried soll nach wie vor ein Freund und Förderer des Homo-Kronzeugen sein.
Und das Tollste: Während der Apostolischen Visitation hat Küng alle Computer im Bischofshaus nach Homopornos durchsuchen lassen. Bei zwei Priestern soll er fündig geworden sein. Beide sind nach wie vor in Amt und Würden, weil sie zum Sturz von Bischof Krenn beigetragen hatten. Der eine soll ein Freund von Pytlik sein, wie man hört.
Küngs Saustall gehört ausgemistet!!!
Redaktion benachrichtigen Gedrückte Stimmung
#6   Innozenz   17:18:52 | Montag, 18. Juli 2005
Quantität und Qualität
Gedrückte Stimmung sollte in Eichstätt herrschen, das einen hervorragenden Bischof verliert. Insbesondere was Berufungspastoral und Priesterausbildung anbelangt, war Eichstätt unter Bischof Mixa führend in Deutschland. So wie man auf unelegante Weise ein ähnlich hoffnungsvolles Projekt in St. Pölten brutal abgewürgt hat, könnte es jetzt auf etwas elegantere Weise in Eichstätt passieren. Bischof Mixa hat bewiesen, dass Quantität nicht das Gegenteil von Qualität ist, wie manch unerleuchtete Geister (wie etwa der neue Bischof von St. Plölten) anscheinend glauben.
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#55   Innozenz   12:16:29 | Montag, 18. Juli 2005
Richter
Wenn Bischof Küng, wie Turk wieder einmal nach dreifachem Argumentationssalto mit Bauchlandung (im Fachjargon kurz „Pytlik-Salto“ genannt) behauptet, der zuständige Richter ist, warum verweigert er dann den Beschuldigten das von ihnen aufgrund ihres offenbar sauberen Gewissens gewünschte Verfahren???
Redaktion benachrichtigen Die Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl
#29   Innozenz   12:09:54 | Montag, 18. Juli 2005
Dank an Turk
Dir, lieber Turk, gebührt inniger Dank, denn wie niemand sonst hast Du dazu beigetragen, die dilettantisch durchgeführte, weil im Ergebnis von vornherein feststehende Intrigenvisitation von St. Pölten zu entlarven. Bitte mach weiter so, dann gelingt es sicher alsbald, Bischof Küng zum Apostolischen Visitator (und natürlich neuen Bischof) von Ulan Bator zu befördern!
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#3   Innozenz   11:53:04 | Montag, 18. Juli 2005
Der wahre Skandal
Ich habe selbst neulich von einem österreichischen Bekannten eine Kopie der Druckausgabe von „Ja – die neue Kirchenzeitung“ geschickt bekommen. Wir alle sind entsetzt! Darin steht tatsächlich Frau Mayr-Lumetzberger als Redakteurin im Impressum.
Nach der Rehabilitierung von P. Udo Fischer und der Festmesse für das Forum XXIII dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Bischof Küng mit seiner selbsternannten „Kollegin“ im St. Pöltener Dom konzelebrieren wird…
Ein herzliches Dankeschön an kreuz.net für die erhellende Berichterstattung über St. Pölten! Dass Bischof Küng freiwillig mit den ärgsten Modernisten paktiert, kann ich nicht glauben. Er muss entweder unglaublich dumm oder selbst erpressbar sein.
Redaktion benachrichtigen Keine Enzyklika sondern ein Buch + …
#13   Innozenz   17:42:16 | Sonntag, 17. Juli 2005
Unsinn
Die Taufe DARF nach kirchlichem Recht überhaupt nicht verweigert, sondern höchstens aufgeschoben werden – und das nur, wenn KEINE Aussicht auf eine katholische Erziehung der Kinder besteht!!!
Redaktion benachrichtigen Er ist es
#5   Innozenz   17:31:45 | Sonntag, 17. Juli 2005
Getrübte Freude
Bei aller Freude über die Ernennung von Exz. Mixa zum Bischof von Augsburg darf man nicht übersehen, dass es sich nicht um eine Beförderung, sondern um eine bloße Versetzung, in gewissem Sinn sogar um eine Herabsetzung handelt. Dass Augsburg die Heimatdiözese von Mixa ist, mag ihn trösten. Eichstätt als Sitz der einzigen katholischen Universität im deutschen Sprachraum hat dagegen eine Schlüsselposition, die Mixa durch eine erneuerte Berufungspastoral und Priesterausbildung in beispielhafter Weise zu nutzen wusste. Das St. Pöltener Priesterseminar wurde brutal zerstört. Blüht Eichstätt jetzt dasselbe Schicksal – vielleicht ein wenig eleganter?
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