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#76 karljosef 19:48:00 | Sonntag, 21. September 2008
josef bernes Ich habe vom Schuldbekenntnis (Confiteor) gesprochen und nicht vom Glaubensbekenntins (Credo) .
In der evangelischen „Kirche „( für mich ist es keine Kirche) gibt es ein Sündebekenntnis am Anfang
des Gottesdienstes. Auch wenn man das spricht, sind nach Lutheranischer Auffassung nicht die Sünden vergeben.
Daher sind Ihre Ausführungen auch gemäß der protestantischen Theologie sachlich falsch.
#13 karljosef 13:15:31 | Sonntag, 21. September 2008
Luther 1/ Luther hat den übertrieben Ablasshandel kritisiert. 2/ Luther wollte anfangs keine eigene Kirche
aufbauen. 3/ Politisch passte die Lutherideologie dann vielen Fürsten. Sie konnten die Güter der Klöster
einheimsen und den Lehnseid auf den Katholischen Kaiser des Deutschen Reiches aufkündigen und unabängig
werden. Ohne diese Konstellation wäre die Reformation nicht so weit gekommen. 4/ Die Protestantische
„Kirche „wurde dem Fürsten untertan . Kein Papst konnte dem Fürsten mehr dazwischenfunken. Ich glaube
Kaiser Wilhelm war doch Oberhaupt der evangelischen Kirche im Kaiserreich.
#62 karljosef 12:55:44 | Sonntag, 21. September 2008
Josef Berens evangelische Sündenvergebung. Nein auch in Evangelischen Gottesdiensten sind die Sünden
auch nach evangelischem Verständnis nicht durch das herunterleiern des Schuldbekentnisses vergeben. Natürlich
glaube ich als Katholik, dass die Protestanten keine Befugnis dazu haben, aber ich wollte sichergehen
dass Sie , Josef Berens, auch nach protestantischer Auffassung falsch liegen.
#59 karljosef 07:51:32 | Sonntag, 21. September 2008
@ josefberen Warum schreiben Sie sachlich falsche Dinge? Vor einer Katholischen Messe gibt es keine Sündenvergebung.
Es wird ein Schuldbekenntnis gebetet,allerdings wird nichts dadurch vergeben.
#7 karljosef 07:47:29 | Sonntag, 21. September 2008
die Sachlage ist klar. Im Kompendium des Katechismus der katholischen Kirche steht (Abschnitt 171) zum
Thema „Ausserhalb der Kirche kein Heil: „ Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die wissen
dass die Kirche von Christus gegründet wurde und zum Heil notwendig ist, in sie aber nicht eintreten
oder in ihr nicht ausharren wollen.“ Wenn der Professor eine andere Meinung hat, ist sie nicht katholisch.
Warum sollte er dann im Namen der Kirche und von ihr bezahlt gegen die Kirchliche Lehre unterrichten dürfen?
#252 karljosef 07:33:38 | Sonntag, 21. September 2008
tyrus 1/Für mich ist Christus glaubwürdig. Die ersten Christen so stark von Christus überzeugt, dass
Sie sich für ihn haben umbringen lassen. Für die Auferstehung spricht auch das Grabtuch von Turin. Ebenfalls
sind die Evangelien für mich glaubwürding, denn als sie abgefasst worden sind, haben noch viele Zeitzeugen
(vom Leben Christi) gelebt, und die hätten protestiert, wenn was falsches reingeschrieben worden wäre.
2/ Wenn ich Christus als Gottes Sohn ansehe, ist er für mich der Weg die Wahrheit und das Leben. Alle
andern sind es dann nicht. 3/ Die Spanische Inquisition war die größte der Neuzeit. Die Inquisiston
hat hauptsälich wegen der spanischen einen schlechten Ruf. Deswegen habe ich sie angeführt. Natürlich
gab es auch eine mittelalterliche Inquisiton. Diese hatte aber keine zentrale Behörde sondern wurde ad
hoc einberufen. Auch würde ich vorsichtig sein mit dem was ich in der 8 Klasse gelernt hätte: Die Inquisiton
war sicher ein Kind seiner Zeit und man muss sie mit den Augen von damals sehen. Allerdings kann ich mir
auch nicht verkneifen, bei ihnen eine gewisse Unbildung in Ihrem letzten Kommentar festzustellen, da Sie
als Gesichtstudent die Spanische Inquisition in das Mittelalter datiert haben.
#113 karljosef 06:43:45 | Sonntag, 21. September 2008
Hier die Erlärung für meinen vorherigen Beitrag. Berens ist auch in keinster Weise evangelisch Ich wollte
wissen welche Protestantische Denomination das denken des Berens beeinflusst. Er lobt oft die evangelische
„Kirche“ . Berens sagt: „Was Gott ist und wie er ist, dürfte kein Mensch wissen und in diesem Leben auch
niemals erfahren. Alle Vorstellung von ihm sind also mehr oder weniger Phantasien, und Wunschvorstellungen.“
Er steht damit im Widerspruch zur hypostatischen Union. Aus dem Internet: Die hypostatische Union Lehre
der Konzilien von Ephesos (431), Chalcedon (451) und des 2. Konzils von Konstantinopel (553), nach der
die beiden vollkommenen Naturen in Christus, die göttliche und die menschliche, in einer Person (Hypostase)
vereinigt sind. Der Begriff Hypostasis Mit dem griechischen Wort „Hypostasis“, wird das bezeichnet, was
darunter liegt, was das Ganze trägt. Wenn Jesus wirklich Gott ist, dann ist Gott dem Menschen nicht als
bloß unfaßbares Wesen entgegen getreten, sondern mit einem Gesicht. In neuerer Zeit haben antitrinitarische
Richtungen innerhalb des Christentums zum Unitarismus geführt. Neben anderen vertreten auch die Zeugen
Jehovas eine antitrinitarische Lehre. Obwohl sie inhaltlich dem Arianismus nahesteht, ist es unhistorisch,
sie als arianisch zu bezeichnen, zumal sie viele Glaubenslehren ablehnen, die die historischen Arianer
noch angenommen hatten. Andere in den USA entstandene nicht-trinitarische Kirchen stammen aus der Pfingstbewegung
und werden unter den Begriff Oneness Pentecostal gefasst.
#84 karljosef 15:12:20 | Samstag, 20. September 2008
Josef Berens Ich schrieb: Gott ist eine Person, kein geistiges Konzept. Vor 2000 Jahren ist Gott auf die
Welt gekommen. Sie antworteten: Was Gott ist und wie er ist, dürfte kein Mensch wissen und in diesem
Leben auch niemals erfahren. Alle Vorstellung von ihm sind also mehr oder weniger Phantasien, und Wunschvorstellungen.
Wenn Christus Gott und Mensch für Sie ist, dann haben Sie falsch geanwortet, wenn er nur ein Mensch von
vor 2000 Jahren war, ist ihre Antwort eher zu verstehen.
#77 karljosef 14:25:17 | Samstag, 20. September 2008
Josef Berens Sie schreiben:„Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr
gelebt und zudem auf gutem Wege ist“. Wer ist Jesus Christ für Sie ? Warum soll man sich an ihm orientieren?
#248 karljosef 10:33:06 | Samstag, 20. September 2008
tyrus 1 Sie schreiben „ dass es notwendig ist, glaubwürdige Belege zu haben, bevor man etwas glaubt.“
Dem Stimme ich zu, glauben muss vernüftig sein. Sonst ist es eine Emotionsduselei 2/Hitler sprach von
eine göttlichen Eingebung. Nur diese bog er sich so zurecht wie er meinte. Hitler hatte eine selbstfabrizierte
Religion. Empfehlung: Lesen Sie „Mein Kampf „ Dort definiert Hitler für sich was gut und was böse ist.
Dort wird die ganze Subjektivität seiner Existenz überdeutlich. 3/ Die Inquisition war a) ein Verbesserung
zu den Gotteurteilen die Vorher da waren und b) in Spanien ein politisches Instrument. Der Großinquisitor
(Dominikaner) war dem Spanischen König verantwortilich und nicht dem Papst. Ziel war es alle Mauren zu
vertreiben, den Spanien fürchtete eine erneute Invasion der Araber und die verbliebenen Muslime hätten
sich mit den Invasoren verbünden können. Letze Revolte der Muslime in Spanien war 1610, also lange nach
der Wiedereroberung Granadas 1492.
#87 karljosef 10:15:51 | Samstag, 20. September 2008
@ jmx Trozdem sind Ihre Kommentare voller Hass. Und Sie haben schlecht recherchiert. Ich empfehle Ihnen
das Buch Pierre Blet über Pius den XII zu lesen. Dann erzählen Sie nicht mehr so einen Käse über die
Kirche und den zweiten Weltkrieg. Und wenn das nicht passt, geht es auch ganz einfach, lesen Sie mal
das Kompendium der Katholischen Kirche und danach Mein Kampf. Dann werden Sie , wenn Sie nicht volkommen
ideologisch verbohrt sind, sofort sehen dass die beiden Weltanschauungen nicht kompatibel sind.
#83 karljosef 06:46:21 | Samstag, 20. September 2008
Schnabeltierkönig JMX will nichts einsehen. JMX ist ein Homo. Und weil die Kirche Homosexualtät als
Sünde definiert, will er die Kirche angreifen. Argumente und historische Fakten zählen für ihn nichts,
nur das Homotum.
#62 karljosef 06:39:10 | Samstag, 20. September 2008
tyrus 1/Die Kirche war vor der Bibel da. Die katholische Kirche hat entschieden welche Texte in die Bibel
kommen und welche nicht. Daher ist das Prinzip Bibel ja Kirche nein unlogisch. Die Kirche geleitet vom
heiligen Geist, lehrt auch andere (mündliche Überlieferung) Dinge als die Bibel, sie geht über jene
hinaus. 2/ Sie schreiben:„qualifizierten Arzt und evtl. einem weltanschaulich möglichst neutralen Psychologen
entscheiden.“ Was qualifiziert und neutral ist defniert doch jeder anders. Solche Sätze klingen gut auf
den ersten Moment, sind aber praktisch undurchführbar. Den ideologiefreien Raum gibt es nicht. 3/„Ansonsten
plädiere ich unbedingt dafür, die Entscheidung den Eltern zu überlassen. „ So jeder darf entscheiden
ob er den andern killen darf oder nicht? Und ab wann? Und wie? Wie wollen Sie denn mit so einer Logik
ihren Nachbarn besänftigen, wenn er das Bedurfnis hat, mit dem Pump Gun in den Supermarkt zu gehen.
#246 karljosef 06:25:45 | Samstag, 20. September 2008
tyrus 1/ Ich glaube an eine Offernbahrungsreligion. Ich glaube das Gott in das Menscheitsgeschehen eingegriffen
hat. Dies steht ganz im Gegensatz zu Feuerbach. Ich forme mir Gott nicht zurecht. Beispiel: Ich verstehe
auch nicht warum Christus eben vor 2000 Jahren und nicht vor 4000 Jahren auf die Erde gekommen ist. Aber
wenn Gott es eben so gemacht hat, dann muss ich es akzepieren und kann nicht meine Vernunft über Gottes
wirken stellen. Gott weiss mehr als ich. Dies ist anders als zB bei Schamanen, Esoterikern Buddhisten
etc. Dort ist Religion verformbar. 2/Alle Ordernsgründer haben ausgiebig gebetet. Und Sie haben dies
als sehr wichtig angesehen. Und diese Leute waren schlau, denn es ist sicher nicht einfach einen Weltumspannenden
Orden zu günden. Oder anders gefragt, halten Sie eine Mutter Theresa, Josemaria Escriva oder Franziskus
für blöd weil die gebetet haben? 3/ Da Sie nicht an Gott glauben, folgen Sie ihrem eigenen Gewissen,
eigenen Gedanken eigener Vernunft. Sie machen sich selbst zur eigenen Richtschnur und zum Weltenrichter.
Sie definieren (für sich) zB wann Leben anfängt,ab wann eine Abtreibung machbar ist und wann nicht usw.
was gut ist und was böse. Sie machen sich zu ihrem eigenen Gott. Dies Tendenz bezeichnet man im Katholischen
Glauben als Erbsünde. Sie machen es im Prinzip genauso wie Adolf Hitler. Auch er hat defniert wer Leben
darf und wer nicht. Aus seiner eigenen Vernunft und Logik (und begrenzt von der eigenen Beschränktheit).
#60 karljosef 23:09:00 | Freitag, 19. September 2008
joberens Es gibt keine fundamentalistische Katholiken nur Protestanten. Fundamentalismus bezieht sich
auf das sola scriptura Prinzip, was eben nicht katholisch ist.
#77 karljosef 22:34:21 | Freitag, 19. September 2008
Protestant Genau das ist der Unterschied : Es ist seine Kirche. Sie ist auf Gott hin zentriert. Wenn Sie
alles auf den Menschen zentrieren („Unsere Kirche“) folge Sie den 68 Thelologen nach. Und ? Als CDU ler
wollen Sie bestimmt kein alt 68 sein! oder etwa doch?
#66 karljosef 22:25:30 | Freitag, 19. September 2008
@Moschee Aslo mir ist eine Protzmoschee in Köln zu gross. Eine kleinere Nummer hätte es auch getan.
Warum haben denn die Politiker denn nicht darauf hingewirkt? Und was ist den mit Meisners Idee einer Kirche
in Tarsus? Das wird doch bestimmt nicht gemacht!!
#75 karljosef 22:21:47 | Freitag, 19. September 2008
protestant Ich auch , er ist auch das Haupt seiner Kirche die er gegründet hat und die Heute noch mit
Christi Stellvertreter weiterbesteht. Ich glaube allerdings nicht an Ideen der Sektierer des 16 Jahrhunderts,
die mit dem Urchristetum oder Kirchen des Altertums nichts zu tun haben.
#73 karljosef 22:13:23 | Freitag, 19. September 2008
protestant Es gibt die Kirche Christi. Dies ist die Katholische Kirche. Es gibt keine Römisch Katholische
Kirche(Erfidnung Bismarks). Wir beten auch nicht im Glaubensbekenntins , wir glauben an die römisch katholische
Kirche.
#224 karljosef 03:36:25 | Freitag, 19. September 2008
tyrus Gott ist eine Person, kein geistiges Konzept. Vor 2000 Jahren ist Gott auf die Welt gekommen. In
der katholischen Religion soll man zu ihm eine Beziehung aufbauen an ihm sich orientieren. Tut man dies
nicht folgt man nur noch sich selbt inklusive eigener Beschränktheit. Leiden gehört zum Menschlichen
Leben. Christilicher Glaube will nicht Leid vermindern sonder dem Leiden einen Sinn geben.
#171 karljosef 21:20:52 | Donnerstag, 18. September 2008
der Leser Homos sind doch bei Diskussionen über Homosexualität gestört. Jeder der sowas nicht normal
findet, sollte laut den Homos so lange Homo-Gehirnwäsche bekommen bis er seine Meinung ändert. Diskussion
über Abnormität der Sodomie ist Homo-unerwünscht. Kranke Psyche eben.
#87 karljosef 06:56:49 | Donnerstag, 18. September 2008
@josef berens 1/ Es gibt keine Evangelische Kirche, sonder der Protestantismus ist zersplittert ( in den
USA gibt es 12000 protestantische Gruppen.) Viele Kirchen dort hängen nur von der Personalität des Predigers
ab. Stirbt der, gehen die Anhänger eben zu einer anderen Denomination. Dies ist Personenkult. Der Papst
ist das Oberhaupt der Katholiken und es gibt viel mehr Katholiken als Protestanten. Deswegen wird viel
über ihn im Fernsehen berichtet. Wenn der Papst stirbt, wird ein neue gewählt, undim Gegensatz zum obigen
Beispiel werden dann nicht alle Katholiken Evangelisch. 2/ Ob Jesus einen Stellvertreter auf Erden wollte,
ist seine Entscheidung und nicht Deine. Was Du dazu meinst ist unwichtig. Wenn Du die Entscheidung des
Jesus nicht akzeptierst, dann ist es eben Dein Problem. Als Christen sollen wir den Willen Chisti erfüllen
und nicht unsere eigenen Vorstellungen verwirklichen. 3/ In jeder Bibel gibt es verschieden Stellen (
Du bist Petrus und auf Deine Felsen werde ich meine Kirche bauen, oder zur Sündevergebung“ Was ihr auf
Erden gebunden habt ist im Himmel gebunden und Was ihr gelöst habt ist auch im Himmel gelöst.usw) 4/Ich
empfehle Dir eine Kirchengeschichtenbuch zu lesen. Dann wir Dir klar dass die Evangelischen eine Erfindung
des 15 Jahrunders sind und nichts mit Jesus und dem Urchristentum zu tun haben wie einige Protestatische
Sekten behaupten. 5/ Dann wird Dir auch klar, dass die katholisiche Kirche vor der Bibel da war und festgelegt
hat was in die Bibel reinkommt.
#112 karljosef 06:33:50 | Donnerstag, 18. September 2008
@rau @ spaghetti Liebe Afrikaexperten! Welche Erklärung habe Sie denn, dass die Durchseuchung in Afrika
am höchsten ist ? Höher als in Lateinamerika oder Asien wenn nicht das Sexualverhalten und im Wechsel
der Partner? Oder meinen Sie etwa im Brasilianischen Urwald ist es einfacher an Präservative zu kommen
als im Afrikanischen?
#89 karljosef 23:10:49 | Mittwoch, 17. September 2008
tyrus Ich habe wärend des Studiums Afrikaner kennen gelernt, die über das Verhalten ihrer Landsleute
nur den Kopf geschüttelt haben. Auch ein guter Freund von mir ist mit einer Afrikanerin verheiratet und
er hat längere Zeit in der Elfenbeinküste gelebt. Sein Kommentar“ Sex hat dort den Stellenwert wie ein
Gebrauchtauto kaufen) . Und ich habe eine Afrikanischen Kollegen, der von Ehelicher Treue nichts hält.
Gehen Sie mal zu Afrikanern, und fragen sie die Mal , weshalb gerade Afrika die Durchseuchung so hoch
ist. @rau 40 – 50% der Bevökerung sind nicht Prostituierte oder schlecht aufgeklärte.
#80 karljosef 22:52:33 | Mittwoch, 17. September 2008
tyrus Was ich von Freunden und Bekannten aus Afrika gehört habe, spricht eine andere Sprache. Und warum
ist denn die Durchseuchung der Bevölkerung so viel höher? Nur weil die Kondome fehlen? Wenn in jeder
Familie schon einer an Aids gestorben ist, muss man halt aufpassen und enthalten. Die Alternative lautet
Tod.
#83 karljosef 22:45:44 | Mittwoch, 17. September 2008
joberens An Ihrem Artikel ist mal wieder alles falsch. Wie fast immer. 1/ Sie sagen kein Personenkult
bei Protestanten. Wo leben Sie denn ? Haben Sie denn eine Satelittenschüssel? Ich bekomme lauter evangelikale
Sender und dies immer mit den selben Predigern. Dort ist die Person die die Show abzieht ( und hinterher
die Spenden einsammelt) am aller wichtigsten. 2/ Der Papst ist nicht selbsternannter Vertreter Gottes
auf Erdren. Petrus wurde dazu von Christus ernannt und der Papst ist der nachfolger Petri. Wenn Sie dies
negieren, nehmen Sie Christus und die Urchristen nicht ernst, welche die apostolische Sukzesssion praktizert
haben. Sie lehen Gottes Heilsplans einfach so , mir nichts dir nichts ab. Und ohne Begründung (wie so
oft).
#76 karljosef 22:26:01 | Mittwoch, 17. September 2008
tyrus Wenn ( wie in Botswana) 40% der sexuell aktiven Bevölkerung Aids haben und jeder mit jedem schläft,
ist es kein wunder, dass viele Unkeusche sterben. Wer leben will bleibt treu und enthaltsam, so einfach
ist es und es hat nicht mit Indoktrination zu tun.
#81 karljosef 22:16:28 | Mittwoch, 17. September 2008
kasper Ich halte Kardinal Kasper für ein Kind seiner Zeit. Wenn er erst einmal verpensioniert ist , dann
wird vieles besser. Die Wahrheitsfrage kann man nicht ausschalten obwohl dies einige Forenteilnehmer gerne
so hätte. Die Katholische Kirche ist die Kirche Christi, und nicht die orthodoxe oder Protestantische
Gruppierungen. Heute wird in der sogennanten Ökumene oft vieles in einen Topf geworfen. Was mich besonders
an Kasper stört, ist dass er immer neue Gruppen findent , für die er katholische Mission als unstatthaft
ansieht. Inzwischen sind es Orthodoxe, Anglikaner und sogar Juden. Rückkehrökumene lehnt er ab. Und
solche Standpunkte sind verwirrend und nicht vereinbar mit dem Evangelium und der traditionellen katholischen
Lehre.
#97 karljosef 00:04:38 | Sonntag, 14. September 2008
colombe Wenn ein Kunde viel Geld einbringt, dann muss in meinem Bereich oft jeder vom Team das mitmachen
was der Kunde will. Da ich als Katholik schon bekannt bin, gilt es für mich für gewisse Bereiche nicht.
Der Kunde will immer Dinge auf Betriebskosten tun, die er sich Privat nicht leisten würde.
#46 karljosef 23:55:23 | Samstag, 13. September 2008
bischof wenn ein romtreuer Priester mir das buch Jota Unum zu lesen empfiehlt , ist er ein Mordernist,
V2 Anhänger? Es sind eben nicht alle Priester V2 Fans. Seit wann ist denn die neue Messe ungültig? Sogar
ML hat dies einegesehen.
#92 karljosef 23:50:15 | Samstag, 13. September 2008
@freddie schenk Wenn die Nudisten unter sich bleiben , habe ich auch kein Problem. Wenn meine Kollegen
die Kunden in eine oben ohne Bar einladen und ich nicht mit muss (musste ich auch nie!), habe ich auch
kein Problem usw. Mir kann aber keiner sagen, dass Nudismus die Unzucht nicht fördert.
#15 karljosef 23:25:59 | Samstag, 13. September 2008
freddie Beratung wird ja weiter gemacht, nur der Abtreibungsberechtigungsschein wird nicht mehr von der
Kirche ausgestellt. So ein Schein kann von der Kirche nicht ausgestellt werden ohne unglaubwürdig zu
wirken. Ich stimme Ihnen zu, dass einige Frauen nicht erreicht werden können. Allerdings halte ich das
für das kleinere Übel.
#88 karljosef 23:18:35 | Samstag, 13. September 2008
freddie So, wenn hübsche barbusige um Sie herumlaufen, lässt es Sie ganz kalt? Ich versuche solche Situationen
zu vermeiden. Und es sollte Strände geben, wo oben ohne verboten ist.
#29 karljosef 23:11:16 | Samstag, 13. September 2008
@Piusbruderschaftsanhänger Wir leben nicht mehr in den 70 oder 80 Jahren. Mit Rom verbundene alte Messen
gibt es immer mehr. Romtreue Tradionalisten wagen sich immer mehr aus der Defensive. Wenn ich nur meine
eigene Erfahrung mit dem Instut Christ König festelle, traditionsverbunderner geht es nicht (und dies
völlig ohne Marcel Lefebvre). Die Theologie ist die traditionell. Z.B wurde mir das Buch Iota Unum empfohlen.(welches
Lefebvre als eines der besten überhaupt angesehen hat) Von einem mit Rom verbundenen Pfarrer der die
Tradition von Kardinal Siri empfangen hat. Der Autor des Buches war auch mit Siri beferundet. Also wenn
sich der Wirrwarr in der Kirche (der in den 60 70 und 80 Jahren) geherrscht hat langsam abebbt, und wenn
man die unverkürzte Tradition und Theologie auch innerhalb der Kirche haben kann, warum denn verbleibt
die Piusbruderschaft im Ungehorsam. Diese Frage ist heute viel drängeder als in den 70 Jahren.
#81 karljosef 22:58:42 | Samstag, 13. September 2008
berens Wenn Sie sich ausziehen und FKK und Sauna betreiben, glauben Sie dass Sie auf die anderen erotisch
oder abstossend wirken . Persönlich lehne ich jede Form des Nudismus ab. 1/ Was sind das den für Umgangsformen
wenn man nackt in der Öffentlichkeit rumläuft? Ganz schön Prolo. 2/ Wenn Damen über einem gewissen
Alter sich am Strand entkleiden ist es nur noch scheusslich. 3/ Gleiches gilt für Homos(gleichwelchen
Alters) Wir werden doch von Nacktheit überschwemmt und züchtige Kleidung und Benehmen würde doch die
Unzucht eindämmen. Und eine schön vepackte Frau ist doch viel interessanter , stil- und niveauvoller
als eine nackte.
#31 karljosef 22:37:24 | Samstag, 13. September 2008
@ so etwas sollte viel normaler werden. Bei uns im Betrieb, wir auch einer relativ schnell hinausbefördert
wenn es mit dem Chef nicht klappt. Dies passiert auch in der evangelischen Kirche ( die ja sooo einen
Zulauf hat ) . Alls Kässmann sich hat scheiden lassen und einige Pröpste nicht damit einverstanden
waren das diese Madam nicht von ihrem „Amt“ zurücktritt , wurden die auch sehr schnell Mundtot gemacht.
Die 68 Periode in der jeder in der Kirche tun und lassen kann was er wollte neigt sich ihrem Ende zu.
Gott sei Dank!!!
#149 karljosef 22:30:24 | Samstag, 13. September 2008
Marcelus Und warum konnte der tibetanische Buddhismus mit Schamanentum so vermischen? Ich persönlich
fand den Artikel der Tagespost verwirrend. Der Dalai Lama hört laut diesem Artikel auf ein Orakel. Sehr
komisch.
#13 karljosef 22:26:29 | Samstag, 13. September 2008
berens 1/ Das Abtreibungsrecht wurde vereinfacht und liberalisiert. Jetzt kann jede , die das möchte
schnell abtreiben. Dies ist bestimmt nicht die Beste Lösung. Und Gruppen wie donum vita und pro familia
verdienen dran. Was ist daran gut? Wieso soll man sich damit abfinden? 2/ Die Kirche ist aus der Schwangerschaftsberatung
ausgestiegen, weil ihr Zeugnis verdunkelt wurde. Sie wollte klar in der öffentlichkeit darstehen und
sagen Abtreibung ist falsch. Durch die Teilnahme an der Schwagerschaftsberatung habe versicheden Leute
gesagt, schaut, wenn die Kirche einen Schein zur Abtreibung ausstellt, und damit ein Kleines getötet
werden kann, dann ist die Kirche auch mit Abtreibung einverstanden. Um diese Misstand zu beheben, ist
die Kirche ausgetreten. 3/ Für mich wäre die Lösung Kinderhandel. Eine Adoption heutzutage kostet ca.
EUR 30000 , die die Adoptionswilligen Eltern für ein Kind bezahlen. Ganz einfach dieses Geld der Abtreibungswilligen
versprechen, wenn sie ihr Kind nach der Geburt zu adoption freigibt. Die Abtreibungszahlen würden drastisch
fallen, und mehr als eine Mutter würde ihr Kind letzendlich behalten. Und alle die, welche adoptieren
möchten würden ein Kind erhalten.
#9 karljosef 21:51:54 | Freitag, 12. September 2008
@ Josef Berens Was finden denn Sie an Käßmann toll? Ihre Scheidung? In der Bibel steht doch „Was der
Mensch zusammengeführt hat das soll der Gott nicht trennen.? Was ist an Käßmann konsequent?
#38 karljosef 21:48:54 | Freitag, 12. September 2008
@Josef Berens Ein Ehepaar ist verheiratet. Der Mann hat einen Unfall und ist querschinttgelähmt. Darf
dann die Frau mit einem anderen schlafen, weil es mit dem eigenen Mann nicht mehr klappt? Was würde denn
der Mann dabei denken?
#34 karljosef 21:30:38 | Freitag, 12. September 2008
@Advokaten der undbedingten Triebbefriedigung Ich meine dass die Katholische Kirche im Thema Sexualtität
einen schwierigen, aber hervorragenden Weg vorschlägt. Wenn Sexualität nur in der Ehe gestattet wird,
muss sich jeder diziplinieren. Ein permanentes Nachgeben gegenüber den Trieben führt in den Abgrund.
Einge Forenteilennehmer meinen Sexualtiät müsse permanent ausgelebt werden und die böse Kirche würde
die Menschen unterdrücken. Nur mal ein Beispiel . Ein Ehepaar ist verheiratet. Der Mann hat einen Unfall
und ist querschinttgelähmt. Darf dann – laut den Advokaten der undbedingten Triebbefriedigung- die Frau
mit einem anderen schlafen, weil es mit dem eigenen Mann nicht mehr klappt? Was würde denn der Mann dabei
denken?
#22 karljosef 21:27:21 | Freitag, 12. September 2008
Diplomatie Wer meint denn das Ratzinger seine Meinung geändert hat? Ich nicht. Früher, vor der Papstwahl,
konnte er seine Meinung frei sagen, heute nicht. Früher konnte er nicht handeln, heute schon.
#106 karljosef 21:18:49 | Mittwoch, 10. September 2008
gummireligion Was mich am Buddhismus verwundert, ist das je nach Land religiose Bestandteile ubernommen
wurden. Was ist denn im Buddhismus absout wahr? Oder gibt es das nicht?
#55 karljosef 12:09:42 | Mittwoch, 10. September 2008
@alle Wir sollten aufhören mit diesem Quatsch. Wir sollten uns mit der Götzenreligion Buddhismus auseinandersetzen
und Frollein Rottemeyeir missionieren, die diesem Irrgaluben anhängt.
#120 karljosef 06:34:59 | Mittwoch, 10. September 2008
@monti Im Kompendium des Katechismus der katholischen Kirche steht (Abschnitt 171) zum Thema „Ausserhalb
der Kirche kein Heil: „ Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die wissen dass die Kirche
von Christus gegründet wurde und zum Heil notwendig ist, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht
ausharren wollen.“ Zu Punkt 2 und 3 In der Nachkonzilszeit hat die Diziplin nachgelassen. Daher vertreten
viele (bis nach ganz oben) Priester und Bischofe nicht die volle Katholische Lehre. Ich stimme zu, dass
man sie nur unter erschwerten Bedingungen finden kann. Es ist allerdings eine Dynamik in Gang, dass sich
die Bedingugen erleichtern.
#114 karljosef 22:10:28 | Dienstag, 9. September 2008
@monti 1/ die Bezeichnung unserer Kirche ist nicht römisch katholisch (eine Namensschöpfung des Deutschen
Reiches) sondern katholisch. 2/ Der Glauben der Katholischen Kirche ist unveräderbar. Viele Geistliche (
aber nicht alle) vertreten heute modernistische Thesen. Das Konzil ist jedoch nur bedingt dafür verantwortlich.
3/ Man kann den unverfälschten Glauben auch in der Katholischen Kirche auch in der Katholischen Kirche
finden( Instut Christ König, Petrusbruderschaft usw.) 4/ Das Führungspersonal der Piusbruderschaft ist
exkommuniziert.Sie will nicht anerkennen dass man auch die Tradition in der Kirche leben kann.
#110 karljosef 22:55:38 | Montag, 8. September 2008
@andreas rau Sie schreiben zur ihrer Sexuakundetätigkeit: 1. Menschen bringen immer ihre eigene Haltung
und Biographie mit ein 2. Es geht immer um ein Menschenbild, das mit transportiert wird. Es geht genau
um Punkt 2. Sie vertreten, wenn Sie in der Schule Sexualkunde unterrichten, eben ihr Menschenbild oder
Ihre Ideologie mit. Sie stimmen mir auch zu, dass Sexuakunde eben nicht Ideologiefrei unterichtet werden
kann. Und das ist genau der Punkt. Sexualkunde ist eben nicht nur die biologische Mechanik, wie dass geht
sondern – es geht auch Ihnen darum- das fair miteinander umgegangen wird. Das es Regeln gibt . Wir Menschen
sind eben keine Affen. Ich meine dass die Katholische Kirche im Thema Sexualtität einen schwierigen,
aber hervorragenden Weg vorschlägt. Wenn Sexualität nur in der Ehe gestattet wird, muss sich jeder diziplinieren.
Ein permanentes Nachgeben gegenüber den Trieben führt in den Abgrund. Einge Forenteilennehmer meinen
Sexualtiät müsse permanent ausgelebt werden und die böse Kirche würde die Menschen unterdrücken.
Nur mal ein Beispiel . Ein Ehepaar ist verheiratet. Der Mann hat einen Unfall und ist querschinttgelähmt.
Darf dann – laut den Advokaten der undbedingten Triebbefriedigung- die Frau mit einem anderen schlafen,
weil es mit dem eigenen Mann nicht mehr klappt? Was würde denn der Mann dabei denken?
#67 karljosef 23:04:55 | Sonntag, 7. September 2008
@ josef berens Und wer definiert was neutral, und ideologiefrei ist? Sie? Ich? Der Staat? Die Biologielehrerin?
Die Alt-68? Prostituierte? Zuhälter? Die Kirche? Die SPD? Es gibt doch keinen ideologiefreien Raum!!!
#58 karljosef 22:24:42 | Sonntag, 7. September 2008
@Stromberg Ich glaube Berens sollte sich erst mal selber bilden. bevor er etwas schreibt. Er sollte sich
eine Kirchengeschichte kaufen und sie durchlesen. Und dann eine Dogmengeschichte des Christentums. Und
dann und erst dann sollte er für weitere Kommentare hier freigeschaltet werden. Und für sein Buch hätte
ich schon einen Titel: „Ich Josef Berens, Papst und Gott“
#62 karljosef 00:44:45 | Sonntag, 7. September 2008
aleph Das ist eben eine Generationenfrage. Ich bin im neuen Ritus aufgewachsen und als ich den alten entdeckt
habe, konnte ich der Liturgiereform nicht mehr zustimmen.
#203 karljosef 23:48:51 | Samstag, 6. September 2008
Galaltea Aleph braucht ein Homo-Thema, dann ist er dort beschäftigt. @ Protestant. Deine Antwort war
schwach, während mein Hieb gesessen hat. Lass Dir was geistreicheres als Replik einfallen, sonst kommst
Du für mich in die gleiche Schublade wie Josef Berens.
#39 karljosef 23:33:24 | Samstag, 6. September 2008
@ eva hermann fan Eine Kasel ist das Gewand des Priesters bei der Messe. Es kann grün, rot, schwarz,rosa,
schwarz oder weiss sein. Die Kasel im alten Stil ist zu den Seiten offen, während die neue dort zu ist.
#45 karljosef 23:25:23 | Samstag, 6. September 2008
@ josef berens Sie langweilen mich. Ihre Kommentare sind relativ Stereotyp. Sie gehen auf Argumente kaum
ein, kritisieren alles was katholisch ist und antworten nicht auf Pünktchens Fragen. Sie geben überall
ihren Senf dazu, ungefragt und unbegründet. Benehmen können Sie sich auch nicht da Sie andere Leute
einfach so Duzen.
#55 karljosef 23:10:55 | Samstag, 6. September 2008
@aleph Natürlich fehlt was. Ein Homothema auf Kreuznet. Dann sind Homo-Orientierete wie Sie auf dieser
Seite aktiv und müllen nicht die gute Kommentare mit Geschreibsel voll.
#49 karljosef 08:34:05 | Samstag, 6. September 2008
Warum hat die Puisbruderschaft die fünf Punkte des Vatikan nicht unterschrieben? Die Frage die sich stellt
ist doch die obige. Wir leben nicht mehr in den 70 oder 80 Jahren. Mit Rom verbundene alte Messen gibt
es immer mehr. Romtreue Tradionalisten wagen sich immer mehr aus der Defensive. Wenn ich nur meine eigene
Erfahrung mit dem Instut Christ König festelle, traditionsverbunderner geht es nicht (und dies völlig
ohne Marcel Lefebvre). Die Theologie ist die traditionell. Z.B wurde mir das Buch Iota Unum empfohlen.(welches
Lefebvre als eines der besten überhaupt angesehen hat) Von einem mit Rom verbundenen Pfarrer der die
Tradition von Kardinal Siri empfangen hat. Der Autor des Buches war auch mit Siri beferundet. Also wenn
sich der Wirrwarr in der Kirche (der in den 60 70 und 80 Jahren) geherrscht hat langsam abebbt, und wenn
man die unverkürzte Tradition und Theologie auch innerhalb der Kirche haben kann, warum denn verbleibt
die Piusbruderschaft im Ungehorsam. Diese Frage ist heute viel drängeder als in den 70 Jahren.
#24 karljosef 07:56:05 | Samstag, 6. September 2008
Protestant Für mich ist heute der Ökumene-Mischmasch ein Fehler, denn es klammert die Wahrheitsfrage
aus. Wer hat recht , die Katholiken oder die Protestanten? Man muss die Frage zuerst beanworten. Und mit
Verlaub, Deine katholische Frau erklärt es dem kleinen falsch. Sie sollte sagen“ Papa ist evangelich,
er glaubt etwas anderes als die Katholiken und deswegen geht er vorne nicht hin“. Es hat mit dem Papst
nichts zu tun denn auch bei orthodoxen wärst Du nicht zugelassen. Für micht ist die evangelische Kirche
ein Unfall der Geschichte. Warum hatte denn der Protestantismus im 16 Jahrhundert so einen Erfolg und
gerade in Deutschland? Weil die deutschen Fürsten sich so die Kirchengüter einheimsen konten. Auch konnten
sie sich der Oberherrschaft de Kaisers (Lehneid der durch die kath Kirche erhoben wurde) entledigen. Luther
wollte eigentlich keine eigen Kirche gründen. Die evangelische Kriche und Freikirchen haben nichts mit
der Urkirche zu tun sondern sind im 16 Jahrhundert verhaftet. Alle Kirche des Altertums ( katholische,
orthodoxe, armenier kopten usw) sind hierarchisch aufgebaut, apostolisch und glauben an die Realpräsens.
Da bei den Evagelschen das Abendmal meist als Stück Brot angesehen kann jeder Protestant zu einer anderen
Denomination in den Gottestdienst gehen. Der Lutheraner zum Refomierten, der Anglikaner zum Freikirchlerusw.
Nur wenn man an die Realpräsens glaubt, geht es eben nicht mehr. Dann holt man vorne Christus ab, und
dies verlangt eine viel größere Ernsthaftigkei…
#51 karljosef 23:29:54 | Dienstag, 2. September 2008
@einfacher Josef Ich glaube Dir nicht. Du vertritts nur hier Deine eigene Meinung. Fromme Katholiken würden
Dir nicht zustimmen. Nicht zu Deiner Sicht über Gott, die Bibel und die Kirche. Du lügst denn Du bist
werder fromm noch ein Katholik, daher können die frommen Katholiken nicth zustimmen. Das ärgert Florian.
Und es bedeutet nicht dass Du etwas vom katholischen Glauben verstanden hast nur weil Du in der Kirche
singst.
#233 karljosef 16:15:43 | Dienstag, 2. September 2008
@Verein Mich würde die Stelle des Geistlichen Leiters reizen, um die Clubmitglieder von Häresien, Unzucht
oder Sodomie abzubringen, allerdings würde dies bedingungslosen Gehorsam bedingen. o^/
#228 karljosef 15:22:42 | Dienstag, 2. September 2008
@ alle Ich moechte leider nicht Mitglied werden. Allerdings möchte ich Josef Berens für eine leitende
Stellung vorschlagen. Er ist bestimmt fuer eine Gruppenleitung und Konsenzfindung gut geeignet.
#68 karljosef 22:13:24 | Montag, 1. September 2008
@alle Es gibt nicht genügend Kinder zur Adoption in Westeuropa. Daher werden Kinder in Russland, Afrika
China nach Europa verschifft. Deswegen ist auch unklar warum das Kind bei Homos landen musste. War es
Ideologie? Oder Bestechung? Kinderwohl war es nicht, denn das Kind wäre auch ohne Probleme bei einem
Ehepaar untergekommen.
Josef 1) Das Zitat stammt von Kurt Koch, dem Bischof von Basel der für Haag verantwortlich war. 2) Diese
Autorität des Petrus begründet die Kirche mit Mt 16,18f : Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf
diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel
gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
@ Josef Im internet habe ich folgendes gefunden: Bischof Koch sieht es ähnlich, wenn er zu Haags Kritik
meint: „Problematisch wird es allerdings, wenn man, wie jetzt Herbert Haag, im Namen einer Gemeinschaft
sprechen will, im Grunde genommen jedoch die Grundlagen dieser Gemeinschaft in Frage stellt. Denn Haag
sagt ja eigentlich: Die ganze Kirche ist seit dem vierten Jahrhundert auf dem Holzweg und vom Evangelium
abgewichen …“ Auch finde ich eine andere Überlegung sehr interessant: Wenn die Kirche so basisdemorkatisch
war, wie sie viele Protestanten darstellen ( Ich habe bei Baptisten erlebt) warum sind dann alle alten
Kirchen (Katholisch, Orthodoxe , Armenier , Kopten, omÄthiopier usw) also auch die, welche nicht mit
Rom vereint sind, hirarchisch aufgebaut? Wenn es früher Basisdemorkratisch herging, müsste dies doch
irgendwo überlebt haben. Da dies nicht der Fall ist, glaube ich das die Kirche von anfang an hierarchisch
strukturiert war. Die Basisdemorkatie ist eeine Erfindung der Neuzeit.
@ einfach denkender Josef Du musst Deine Meinung aber auch gut begründen. Sonst langweilst Du und ärgerst
die andern. Jeder kann seine Meinung sagen, aber es ist schon viel schwieriger sie zu begründen. Was
mich and Deinen Beiträgen stört, ist dass Du nicht auf die Argumente der anderen eingehst. Zu Beispiel
habe ich Dich gefragt warum Du Dich Katholik noch nennst und nicht Protestant. Denn der Unterschied ist
das Kirchenverständnis. Du sagst „ Die Kirche ist Menschenwerk“ und sagst damit dasselbe wie Luther.
Katholik ist doch wenn man die Heligkeit der Kirche und sie durch den heiligen Geist geleitet ansieht.
Also eben kein Menschenwerk. Wenn Du dann aber sagst Kirche ist doch Menschenwerk, warum sagst Du dann
noch Du seist Katholik.
@new____ Wir in unserer altgläbigen Pfarrei haben nur Priesterepredigten von jungen Priestern (altersdurchschnitt
33 Jahre) 1) Wenn der Chef in meinem Betrieb etwas anordnet, und es wird von den Untergebenen nicht durchgeführt,
dann wird der Untergebene abgemahnt , und wenn er dann nicht folgt, wird er herausgeworfen. Ich finde
der Bischof sollte auch so handeln. 2) Jeder kann Predigen oder Vorträge halten. Nur geht dies eben nicht
in der Messe. Wenn ein Pastoralassisten Predigtbedürfnis verspürt, kann er ja Gläubige zu einem Abendvortrag
einladen. Und wenn er gut ist , kommen auch viele
#124 karljosef 12:39:35 | Freitag, 29. August 2008
andreas rau Klein, weiss und gesund ist am meisten nachgefragt laut den Bekannten. Eben genau das gleiche
Profil wie die meisten Abtreibungskandidaten.
#122 karljosef 10:54:33 | Freitag, 29. August 2008
colombe @ Friedenstaube Natürlich ist es Menschenhandel. Angebot (Abtreibungswillige) und Nachfrage (Adoptionswillige)
@ Kunstmaler Die entsprechende Dame müsste für das Geld das Kind abgeben. Abtreibungen würden sinken
und ich könnte mir vorstellen, dass viele Mütter dann ihr Kind doch nicht abgeben würden, wenn es erstmal
da ist.
#119 karljosef 23:42:59 | Donnerstag, 28. August 2008
@alle Bekannte von mir haben ein Kind aus Russland adoptiert. Sie waren bereit eine „Spende“ von €30000
an das Weisenhaus zu entrichten. Warum kann man nicht jeder Abreibungswilligen eine solche Zahlung von
Adoptionswilligen in Aussicht stellen? Das würde die Abtreibungszahlen senken.
#17 karljosef 23:11:27 | Donnerstag, 28. August 2008
@alle hier Wenn in der Messe Latein gemurmelt wird bedeutet es für mich: 0) Schöner Gesang ( Ich höre
gerne Gregorianik) 1) Ich muss mich meistens nicht ueber die Predigt ägern 2) Die Pfarrer sind hochmotiviert
3) Ich bekomme eine individuelle Seelsorge 4) Es gibt Katechismusunterricht der sich and der Tradition
orientiert 5) Die Pfarrei ist hochdynamisch 6) Ich störe nicht mit kleinen quäckenden Kinder, denn 40%
der Messbesucher sind Kind. 7) Es gibt Ehegruppen von Gleichgesinnten. Kurzum eine Infrastruktur die passt
und motiviert.
#154 karljosef 09:30:43 | Donnerstag, 28. August 2008
@andreasrau Ich glaube die Leute die in Deutschland knallhart finanziell diskriminert werden, sind die
Mehrkindfamilien und niemand sonst. Ob jetzt eine Regenbogenfahne wo gehisst wird und wer dazu antreten
muss hat mit Intoleranz und nicht Menschenrechten zu tun.
#24 karljosef 16:25:22 | Mittwoch, 27. August 2008
@Marranenjäger Nein, denn zur Werwolfbefähigung braucht es mindestens einen I.Q. von 50 und damit kann
der einfach denkende Josef wahrscheinlich nicht mithalten.
#134 karljosef 13:50:59 | Mittwoch, 27. August 2008
Antwort @jmx Na klar 1) Kinderbetreuung (und bin mit Dir einverstanden) 2) Familiensplitting. d.h. , für
die Steuerprogression teilt man sein Gehalt entsprechend , bei zwei Kindern durch drei, bei drei Kindern
durch vier usw. Da können in Deutschland die Steuerklasse 3 und der Kinderfreibetrag (orientiert sich
am Existenzminimum!!) nicht mithalten,denn besonders die Mehrkindfamilie wird gegenüber den kinderlosen
diskriminiert.
#128 karljosef 10:54:02 | Mittwoch, 27. August 2008
andreas_rau dafür werden katholische Familien von allen anderen hemmungslos ausgebeutet. Meine Mutter
(Schauspielerin) bekommt keine Rente obwohl Sie Kinder großgezogen hat, Ihre Homokollegen schon, weil
die nicht Ihre Karriere wegen Kindern untebrechen mussten. Und wer bezahlt die Pensionen, die Kinder von
damals.
#126 karljosef 10:09:19 | Mittwoch, 27. August 2008
Wir brauchen mehr Familienthemen Auch wenn ich dieses Berliner einknicken vor der Homoideologie unmöglich
finde, sind mehr Familienthemen auf Kreuznet nötig. Gestern kamen die neuesten demographischen Statistiken
heraus. In Frankreich bekommen die Frauen viel mehr Kinder als in Deutschland, da die Familien besser
gefördert werden. In Deutschland kommt man doch mit vielen Kindern in die Armutsfalle. Aufgrund der besseren
Demographie, sind die Renten in Frankreich sicherer.
#36 karljosef 18:19:57 | Dienstag, 26. August 2008
@ Elijahu Ich habe einen Kollegen, der überzeugter Taize anhänger ist, er hat dort auch seine Frau kennengelernt.
Er ist absolut fuer Interkommunion von Katholiken und Protestanten… Ist so etwas für Taize typisch?
#62 karljosef 15:45:02 | Dienstag, 26. August 2008
@ einfach denkender Josef Ich weiss nicht genau warum der Pfarrer leise murmelt. Der Rtus ist sehr alt
und es war schon seit Jahrhunderten so. Ein Grund könnte sein, dass er so schneller ist ( alle anderen
knien zu dieser Zeit!!) da die Gebete so lang sind. Auch können die Gläubigen auch langen laut gesprochenen
Gebete nicht folgen da dies überfordert.
#36 karljosef 14:33:47 | Dienstag, 26. August 2008
@einfach denkenden Josef Auch die Wandlungsworte sind in dem Buch. Mit Übersetzung und Erklärung Da
jede Woche dass gleiche gemacht wird, bedeutet dass eine Wiederholung. Daher wissen die Teilnehmer was
passiert auch wenn der Pfarrer leise spricht. Auch klingelt einer öfters mit einem Glöckchen, um die
wichtigen Momente anzuzeigen. Auch dies orientiert.
#23 karljosef 13:46:27 | Dienstag, 26. August 2008
@ Einfach denkender Josef Es gibt ein Buch. Es heisst Schott. Dort ist alles erklärt und übersetzt.
Man kann es in die Kirche mitnehmen. Und dort während der Messe nachschauen. Der Papst hat allen Katholiken
freigestellt in die alte oder in die neue Messe zu gehen. Es gibt auch für die neue Messe einen Schott.
Bitte geh aber in eine evangelische Kirche und hole Deinen Keks dort ab, denn es entpricht eher Deinem
Kirchen und Keksverständnis.
#23 karljosef 13:40:09 | Dienstag, 26. August 2008
@iustus Ich stimme ihnen zu. Wenn Frere Roger sich so katholisch gefuehlt hat hatte er doch in Katholische
Kirche eintreten können und so ein Zeichen setzten können. Die katholische Kirche ist nun mal die Kirche
Christi, nicht die protestantischen Gruppen. Dies sich um eine klare Entscheidung herumwinden führt doch
zu Verwirrung. Und schlussendlich muss man sich entscheiden, ob Luther recht hatte oder nicht.
@bellarmo Bei uns in der Pfarrei ist es genauso. Nur sind wir mit Rom verbunden, und man muss sich nicht
mit unerlaubten Bischofweihen herumschlagen. Allerdings gehe ich aus ähnlichen Gründen wie Sie immer
zum aussergewöhlichen Ritus.
Alles hat seine Erklärung Martini ist Jesuit. Deswegen ist sein Mitbruder v. Gemmingen von Radio Vatikan
positiv auf ihn zu sprechen. Guido Horst gehört der Bewegung Communione e Liberazione an. Deren Zentrale
ist in Mailand. Und Martini machte dieser – antiökumenischen- Bewegung und deren Gründer Giussani das
leben schwer. Eben weil er ein Liberaler ist.
@Evafan Wir sind 1000 Leuten jeden Sonntag in unserer tradionalisten Pfarrei ( mit Rom verbunden!!). 4
Messen jeden Sonntag (20km etnfernt gibts eine andere mit 2000 Leuten) und 40% Kinder. Der Alterdurchschnitt
der Kleriker ist Anfang 30. Wir sterben nicht aus sondern die Kriche ist zu klein. o^/
@stimme Es ist für einen Katholiken nicht verpflichtend, an die Offenbahrungen zu glauben. Er kann, muss
aber nicht. Wenn er es nicht tut ist es weder eine Sünde noch wird er exkommuniziert. o^/
@Antwort Was mich am einfach denkenden Josef stört, ist die letzte Zeile. Sie stimmt aus den unten angeführten
Grund nicht. Auch fällt seine Argumentation, geh zur Beichte wenn Du Dich dabei gut fühlst genau in
die gleiche Kerbe. Man kann Atheist sein und atheistitisch argumentieren. Dies ist logisch. Ich finde
es aber unmöglich, protestantisch zu argumentieren, und sich katholisch zu nennen. Das ist Etikettenschwindel.
Was ich schlimm finde, ist dass er unwillig ist über diese Punkte zu argumentieren. @Freddie Ob Josef
Katholik oder Protestant ist , ändert nichts an eurer Diskussion @ Wenn jemand schreiben würde „ er
sei Nationalsozialist und Katholik“ würde ich auch sofort widersprechen. Der Nationalsozialismus ist
für mich die Perfektion der Erbsünde. Eine Person, Hitler, definiert was gut und böse ist. Wenn jemand
als lebensunwert eingestuft wird, kann er nach dieser Ideologie getötet werden ( was auch massenhaft
geschehen ist). Es ist eine Ideologie ohne Gott, Hitler setzte sich an dessen Stelle. Der Katholizismus
ist in seinem ganzen Wesen darauf aufgebaut, der Erbsünde ( Das eigene Ich absolut setzten) entgegengesetzt,
daher ist er auch mit dem Nationalsozialismus unvereinbar. Dies haben auch die damaligen Päpste so gesehen.
@freddie Nein nein, der einfach denkende Josef ist auch kein Katholik. Dies hat mit seinem volkommen protestantischen
Kirchenverständnis (Kirche sei nur Menschenwerk, er folgt nur Jesus direkt) zu tun.
@ Fragen Hier der link mit dem Originaltext von Schmidberger www.fsspx.org/…nzils-Einleitung.htm Nach
Dominus Jesus und der vatikanischen Klarstellung des „subsistit in“ , was bleibt den heute noch übrig
für die Piusbruderschaft? Und welche Punkte dieser Liste hätte die Piusbruderschaft aufgeben müssen,
wenn Sie die fünf Punkte des Vatikans diesen Sommer unterschrieben hätte.
@ arno Auch ich bin für eine Abschaffung der Kirchensteuer. (Dann muss die Hierarchie kundenorientierer
werden und kann die Traditionalisten weniger unterbuttern. In Frankreich ist dies der Fall). Allerdings
ist ihr Argument , für eine Besteureung der Kirchen selbst nicht durchdacht , Krichen machen keinen Gewinn
daher gibt es nichts was besteuert werden könnte.
@Protestant Und welches sind Ihre objektiven Argumente, Herrn Behrends doch ein Katholik ist? Der folgende
Text reicht leider nicht aus, da keine Argumente drin sind“Und ich habe keinen Zweifel daran, dass es
sich bei Jowef Berens um einen gläubigen Katholiken handelt!“
@ Elijahu Es ist eine juristische Definition. Daher ist das Kirchenrecht massgeblich. 1/ Der Wille eine
(richtige) Ehe einzugehen (Lebenslang, Eheliche Treue, freier Wille ohne Zwang, offen für Nachkommenschaft)
2/ Öffentliche Ehefeier mit Zeugen 3/ Beischlaf
Protestant 1/ Ihr Benehmen lässt zu Wünschen übrig. Strengen Sie sich bitte etwas an und benehmen Sie
sich nicht weiter wie ein Bauer. 2/ Man kann eindeutig und objektiv definieren, was ein Katholik ist.
Dies bedeutet nicht, dass man damit einverstanden ist und ob dies die wahre Religion ist. 3/ Wenn Sie
sagen „Wer den richtigen Glauben hat, bestimmt immer noch Jesus Christus! Und kein Papst, Bischof…“
dann ist dies eine protestantische Sicht und eben keine katholische. Da Sie sich selbst als Protestant
bezeichen ist dies in sich selbst logisch. Herr Berens denkt ,dass die Kirche nur Menschenwerk ist. Sie
werden dem sicher zustimmen. Dies ist eine Protestantische Sicht. Daher haben Sie recht wenn Sie sich
als Protestant bezeichnen, Josef Berens aber nicht da er sich als katholiken Bezeichnet. Es geht hier
um Logik und die richtigen Bezeichnungen, nicht um den rechten Glauben.
@marcelus Das Motu Propio hat für die Piusbruderschaft nichts verändert, da sie schon vorher immer alles
ohne Rom entschieden hat. Die mit Rom verbundenen Traditionalisten haben viel mehr Freiheit bekommen.
Und der nächste Schritt wird eine Reform der Reform (Messe Paul VI) sein.
#193 karljosef 23:00:36 | Samstag, 23. August 2008
@ einfach denkender Josef merkst Du es nicht? Du wirst hier von den anderen Teilnehmern nicht für voll
genommen. Warum meinst Du denn ist dies der Fall? Weil die anderen Böse sind?
@joberens Deine Antwort ist unintelligent, denn ich stelle einen objektiven Schachverhalt dar, den Du
mit Deinen eigenen Worten festgestellt hast. Entweder machst Du Dich schlau und lernst was ein Katholik
eigentlich ist (und dann hebst Du das Niveau Deiner Kommentare) oder Du machst Dich weiter lächerlich.
Es ist sicher entschuldbar, dass man etwas nicht weiss, wenn man aber darauf hingewisen wird, und es nicht
lernt ist es faul (weil man sich nicht anstrengt und den Sachverhalt studiert) und dumm (weil man den
gleichen Fehler immer wieder macht.)
#154 karljosef 17:07:21 | Samstag, 23. August 2008
@aleph Ach so, Sie leben beständig in der Todsünde, rechtfertigen die Homoideologie, beichten nicht
mehr, halten dies für unnötig, stellen ihre persönliche Meinung über die Lehre der Kirche (ein unnützer
Altherrenclub für Sie), vertreten hin und wieder synkretistische Ansichten, berufen sich mal auf die
Bibel und mal nicht. Und früher wurden Sie mit strengem Katholizismus gequält und heute haben Sie sich
befreit? Und Sie bezeichnen sich als katholisch? „Honi soit qui mal y pense“
@jobrenes Sie schreiben:„wenn Fakten und Tatsachen einfach nicht verstanden werden oder bestimmte Menschen
sie nicht verstehen wollen, kann man sie nur durch immer wieder erneutes Wiederholen vielleicht irgendwann
zum Nachdenken bringen.“ Vollkommen richtig. Daher fordere ich Sie auf, sich nicht mehr Katholik zu nennen.
Es stimmt objektiv nicht. Sie haben sich durch ihre eigenen Aussagen über die Kirche als Protestant
geoutet. Können Sie den überhaupt definieren was ein Katholik ist? Wahrscheinlich nicht!
#137 karljosef 16:20:14 | Samstag, 23. August 2008
@ aleph Sie schreiben:„Es macht doch keinen Sinn einer Institution anzugehören, die man gar nicht erst
anerkennt und deren Regeln man nicht zu akzeptieren bereit ist. Wozu dann überhaupt Kirchensteuer zahlen?
Dann ist es doch besser, nicht dabei zu sein, dann erspart man sich den Ärger mit der Lehre.“ Ich stimme
Ihnen zu. Sind Sie schon ausgetreten?
@ Benedikt Ich glaube Josef Berens kann es Ihnen nicht erklären. Er weiss anscheinend auch nicht was
der Unterschied zwischen Katholiken und Protestanten ist. Zuviel Theorie oder stringentes argumentieren
überfordern ihn. Seichtes und oberfläches ist OK.
#119 karljosef 16:27:56 | Freitag, 22. August 2008
Schlussfolgerungen 1/ @ Behrends „Zu Deiner Frage. Ich richte mich ausschließlich nach Jesus und dem
Evangelium. Alles was danach gekommen ist, ist und bleibt menschliche Meinung und Ansicht. Das gilt für
alles, auch für Dogmen.“ Josef Behrends hat eine ehrliche klare Antwort gegeben. Allerdings hat er eindeutig
keinen katholischen Standpunkt, da er die katholische Kirche nur für Menschenwerk hält. Josef, bitte
ändere Deinen Letzen Satz in (als einfacher, denkender Mensch) ab. Sonst stimmt es nicht. 2/ Alephs Anwort
etwas weniger klar „dass ich der Kirche bedingungslos glaube. Die Antwort kann ich Ihnen aus Gewissensgründen
nicht geben.“ Also ist Ihr Gewissen die höchste Richtschnur da es für Sie höher steht als die Kirche.
Allerdings habe ich den Eindruck dass Sie Ihr Gewissen auch nicht nach der Lehre der Kirche ausrichten
wollen. Lieber soll sich die Kirche Ihrem Gewissen anpassen wie Sie in verschiedenen Kommentaren ausdrückten.
Etwa in der Beurteilung der Homo-Praktiken, oder auch durch Aufnahme von Elementen anderer Religionen
(Buddhismus, Hinduismus etc in die Katholische Religion) oder sonst was. Ich würde Ihnen raten Anglikaner
zu werden, dort haben Sie doch alles.
#112 karljosef 15:24:04 | Freitag, 22. August 2008
@Josef Berends Danke für die genaue Antwort ( die von Aleph steht noch aus). Nur noch eine kleine weitere
Frage: Und wie richtest Du Dich nach Jesus und die Evangelien? Liest Du die Bibel und legst sie dann für
Dein Leben aus?
#103 karljosef 14:58:52 | Freitag, 22. August 2008
@aleph @josef berens Wer legt nach Ihrer Meinung fest, was richtig oder falsch ist? Gott? Jesus Christus?
Ihr Gewissen? Was Ihnen gerade in den Sinn kommt? Die Kirche und ihr Kathechismus? Karl Rahner oder ein
anderer Theologe? Welches ist die Grundlage ihrer Argumentation hier?
#409 karljosef 13:37:04 | Freitag, 22. August 2008
@regina 1/ Es geht nicht darum Homos eins auszuwischen, sondern ein perfektes Leben für die Heiligkeit
zu führen. o^/ 2/Wenn Sie meinen Keuschheit ist nur für Homos schwer, liegen Sie falsch. Die ist auch
schwer für Unverheiratete, geschiedene „Wiederverheiratete“ oder auch für Verheiratete, (wenn der Verkehr
nicht möglich ist zum Beispiel). 3/ Christliches Leben ist für jeden einzelnen ein Kampf. Niemand hat
gesagt, dass es einfach sei. Mein Tipp ist Schritt für Schritt auf das Ziel hinzuarbeiten. Wenn man fällt,
sofort zur Beichte gehen. Dann neu anfangen. Immer wieder und wieder, nur nicht aufgeben.
@josef @aleph Für Sie macht die Amtskirche nichts richtig und Sie meinen auch was sie lehrt stammt nicht
von Jesus. Wer legt den Ihrere Meinung nach fest, was Jesus gelehrt hat, was richtig und was falsch ist?
Die Bibel? Sie selbst (Ihr autonomes Gewissen)?
@joberens @aleph Für Sie macht die Amtskirche nichts richtig und Sie meinen auch was sie lehrt stammt
nicht von Jesus. Wer legt den Ihrere Meinung nach fest, was Jesus gelehrt hat, was richtig und was falsch
ist? Die Bibel? Sie selbst (Ihr autonomes Gewissen)?
@andreas-rau 1) Die Ehe wurde im Judentum anders gesehen als heute von der katholischen Kirche. Im Judentum
wurde die Polygamie erst im 10 Jahrhundert endglütig abgeschafft. 2) Die Ehe wird von der Kirche reguliert
nicht von der Schrift. Sie kommt zustande wenn kein Ehehindernis besteht und Sie öffentlich geschlossen
wird, und dann vollzogen wird (natürlich nicht öffentlich). Die Ehe ist Sarkament und rechtlicher Vertrag.
#390 karljosef 08:41:32 | Freitag, 22. August 2008
regina Wie wollen Sie es denn trennen? Wenn die zwei Homos in die Kirche dann kommen, (eine gemeisame
Einladung für Ihre Feier an alle Teilnehmer wurde veschickt um die eheähnliche Verbindung zu simulieren).
Soll dann der Pfarrer vor allen sagen: „Ich segne Euch einzeln aber nicht Eure Homo-Unzucht, Sodomie oder
Homo-Konkubinat weil dies der Lehre der Kirche widerspricht“ . Ich stimme dem Zitat vom aufrechterkatholik
sonst zu.
@ rottenmeier Hier meine Antworten: a) Aus Israel b+c+e) Die Bibel muss immer als ganzes gesehen werden.
Es können nicht einzelne Teile für sich interpretiert werden. (z.B. lehen die Zeugen Jehovas aufgrund
eines Bibelzitats die Bluttransfusion ab. So etwas macht keinen Sinn) Als sichere Richtschnur der Interpretation
gibt es die Lehre der Kirche. d) Als Buddhistin wie Sie dürfen Sie alles.Deswegen bekennen Sie sich doch
zu dieser Philosophie. Katholisch korrekt ist Sexualität in der Ehe aufgehoben. (Wenn Sie in Ihren Gemächern
nur Händchen halten, ist das auch OK nach katholischem Glauben) f) Nein. Bibel ist Bibel und alles bleibt
drin. Man darf eben eigenmächtig und ohne Kirche nichts an der Bibel ändern. Der erste würde das Hohelied
vielleicht rausschneiden, der zweite Adam und Eva, der dritte die Auferstehung
#383 karljosef 00:55:45 | Freitag, 22. August 2008
@tapir Bitte sachlich bleiben. Wo hat bitte die Kirche Sodomistische Unzucht von Priesten mit Verständins
begegnet? Nirgendwo. Und im Fall der Homo-Segnung ging es nicht um Liebe, sondern um einen in sich unlogischen
Akt. Als Homo lebt man entweder keusch und dann im Einklang mit der kirchlichen Lehre (und man strebt
kein Konkubunat an) oder man lehnt die Kirche ab, fröhnt der Sodomie und der Homoideologie. Nur das letztere
hat mit Kirche und kirchlicher Lehre nichts zu tun. Warum soll denn so etwas von einem Pfarrer gesegnet
werden? Das ist doch nur noch lächerlich. Als Grüner ist man auch nicht für den Bau von AKWS.
#40 karljosef 21:54:53 | Donnerstag, 21. August 2008
@joberens Sie haben zwei Möglichkeiten, entweder sie glauben was die Amtskirche als Glauben vorschreibt.
Dann sind sie Katholik. Oder Sie Lesen die Bibel, biegen sich Ihre persönliche subjektive Interpretation
über Jesus zurecht. Dann sind Sie Protestant (Rund 12000 Protestatischen Kirchen in der USA lassen Grüßen).
Aber Sie müssen wählen was sie wollen.
#373 karljosef 21:48:40 | Donnerstag, 21. August 2008
Es geht um die Glaubwürdigkeit Wenn die Kirche praktizierte Homosexualität als Sünde feststellt, kann
sie doch nicht ein Homopaar segnen. Das wäre ein Widerspruch. Deswegen finde ich es gut, wie sich der
Bischof von Limburg durchsetzt.
#35 karljosef 21:27:28 | Donnerstag, 21. August 2008
Es geht um Glaubwürdigkeit Wenn jemand bei den Grünen ist, sollte er nicht für den Atomstrom werben,
analog darf auch nicht eine Katholische Organisation für Kondome werben. Sonst ist die Glaubwürdigkeit
perdu.
#66 karljosef 23:48:13 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Ein Teil der Katholischen Kirche aber eben nicht alle. Mit Rom verbundene Traditionalisten sehen auch
die Schwierigkeiten der neuen Theologie. Deswegen braucht man die Piusbruderschaft doch nicht. Keiner
wird Exkommuniziert nur weil er die neue Theologie ablehnt. Ich wurde von mk gefragt was die Piusbruderschaft
tun muss, um sich mit dem Papst zu versöhnen. Seine Autorität akzeptieren. (auch als operativer Chef ,
mit Weisungsbefugnis, nicht aber seine Theologie!)
#51 karljosef 20:14:22 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Den Gehorsam Die Piusbruderschaft muss versprechen keine weiteren Bischöfe ohne die Erlaubnis Roms
zu weihen. V2 kann man kritisch gegenüberstehen (es veraltet ja schon), Ökumene kann man auch ablehnen.
#48 karljosef 19:48:22 | Mittwoch, 20. August 2008
@ unitate fidei Wer wurde den gemassregelt, weil er zu Irrtümern seine Meinung sagt? Dies kann man sehr
wohl auch in der Einheit mit Rom tun. Die Zeiten haben sich geändert. Der einzige Grund für einen Hinauswurf
waren eben die Bischofweihen von Marcel Lefevbre. Man kann alles was das Traditionalistenherz begehrt,
heute auch mit Rom haben. Auch wird die Rolle von Marcel Lefevbre übertrieben positiv in den Beiträgen
dargestellt. Es gab auch andere , Kardinal Siri zu Beispiel. Die Piusbruderschaft muss sich eben sachliche
und faire Kritik gefallen lassen, eben auch von der Petrusbruderschaft oder sonst wem. Die Piusbruderschaft
darf nicht nur austeilen sondern muss auch einstecken könne. Auch sehe ich sie einem immer größeren
Rechtfertigunsdruck ausgesetzt.
#157 karljosef 16:27:58 | Mittwoch, 20. August 2008
@PI Wenn er ein Freund Kardinals Siri’s war war er nicht in der Piusbruderschaft Romano Amerio, Italian
by nationality, was a man of broad and classical erudition, who taught philosophy, Greek and Latin at
the Academy of Lugano, Switzerland from 1928 to 1970. He was an episcopal consultant to the Central Preparatory
Commission of Vatican II and was a peritus for the Bishop of Lugano during the Council. A true insider
to the Council’s activities. He was a friend of the late Cardinal Siri of Genoa and died in 1997. Archbishop
Lefebvre had this to say of Iota Unum: „A book has just appeared, Iota Unum, written by Professor Romano
Amerio, who lives in the north of Italy. In my opinion, it is the most perfect book that has been written
since the Council on the Council, its consequences, and everything that has been happening in the Church
since. He examines every subject with a truly remarkable perfection. I was stupefied to see with what
serenity he discusses everything, without the passion of polemics, but with untouchable arguments. I do
not see how the current attitudes of Rome can still persist after the appearance of such a book. They
are radically, definitively condemned, and with such precision, for he only uses their own texts, citations
from Osservatore Romano. The whole is absolutely magnificent.
#153 karljosef 08:59:56 | Mittwoch, 20. August 2008
@Galatea Man kann mit dem Inhalt der Traditionalisten übereinstimmen, und doch die Bischofweihen von
ML ablehen. Beispiel: Mir wurde das Buch Iota Unum (von einem Geistlichen(Traditionalist aber mit Rom
verbunden) empfohlen. Das Buch legt die Veränderungen im 20 Jahrundert im katholischen Denken dar und
wie in der Nachkonziliarszeit Behauptungen und Lehren aufgestellt worden sind (Die auch an höchster Stelle
vertreten werden), die durch den traditionellen katholischen Glauben nicht zu rechtfertigen sind. Der
Autor des Buches war auch nicht Mitglied der Piusbruderschaft sondern ein alter Tessiner Geistlicher.
Trotzdem wird dieses 700 seitige (hervorragende) Buch von der Piusbruderschaft im deutschen Sprachraum
vertrieben, in anderen Ländern von mit Rom verbundenen Traditionalisten. Machen Sie doch einen Test:
Fragen Sie Ihren Priester von der Piusbruderschaft, was er von diesem Buch hält. Wenn er hervorragend
sagt (was er wahrscheilich tun wird) dann haben Sie den Beweis. Kein Unterschied in der Lehre zu den mit
Rom verbundenen Traditonalisten. Der einzige Unterschied der Piusbruderschaft sind eben nur der Ungehorsam
und die Bischofweihen des ML .!
#148 karljosef 00:31:02 | Mittwoch, 20. August 2008
@piusbrüder Man kann skeptisch gegenüber V2 sein, für die traditionelle Liturgie sein, den Mordernismus
ablehen und auch die Bischofweihen von ML ablehnen. Es ist beileibe nicht zwingend den Piusbrudern zu
folgen. Benedikt hat den Weg in die Kirche mit den oben beschriebenen Ansichten weit geöffnet.
#311 karljosef 09:26:24 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@aleph Ein unzüchtiger Sodomist kommt sicher in die Hölle. Bei einem keuschen Normalen ist dies aber
überhaupt nicht sicher, er kann auch sehr gut gerettet werden.
#41 karljosef 08:50:36 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Frollein Buddhismus ist doch synkretistisch per Definition. Waren Sie mal in Japan? Direkt neben alten
Buddhistischen Tempeln – noch im Tempelgarten gibts doch immer eine Ecke für die Shinto-Geister (Animismus
aus Japan). Japaner definieren sich multireligiös.
@wassers Sowas wie Schönborn machen doch nicht alle Kardinäle. Schönborn ist Führungsunfähig und
sollte entfernt werden. So ein Quatsch ist doch überhaupt nicht Programm für die ganze Kirche. Z.B hat
der Opus Dei Kardinal aus Peru die Mundkommunion verpfichtend für alle seiner Diözense eingeführt.
Und er wir in Ihren Augen auch ein Konzilsfunktionär sein.
@Frollein 1/Woher ich die Zahl habe? Aus Bibel TV, dort wurde ein Missionar befragt der eine Schatzung
abgab. Es sprach von einem explosionsartigen Ausbreitung des Christentums. 2/ Ich habe nicht gesagt dass
die die Buddha Figur anbeten (nur zerhacken!) 3/ Ich finde es gut dass Sie sich nicht als Katholikin definieren.
Dies ist konsequent ( aber nicht gut für Ihren jüngsten Tag denn dort wird Sie Christus richten) 4/
Sie schreiben „Den Schamanen in Südamerika, in Sibirien, den Suchenden in Asien und Südostasien – den
heutigen Buddhisten und Hinduisten… Es gibt nicht nur einen Weg.“. Also sind Sie Synkretistin. Wie ein
Schmetterilng , mal hier an einer „ Blume“ trinken, mal dort. So wie das Gefühl einen treibt, mal einen
Geist in sein Religionssytem einbauen, mal einen Meditationsweg gehen, in en paar Monaten einen anderen
und in ein paar Monaten wieder was anderes. Immer im Fluss, nichts festes, nichts beständiges. Der Weg
ist das Ziel. Astrologie oder Estorerik ist mal wichtig mal auch nicht. Unstrukturiert eben und deswegen
fällt es Ihnen schwer, logische Erklärungen über Ihren Religionsmischmasch zu geben. Der klare Aufbau
ihrer selbstgebastelten Religion fehlt. Ich hatte auch mal eine Kollegin, die viel Geld für magische
Steine, Druiden und Seherkurse, und sich schliessendlich als Medium betrachtet hat. Geister waren für
Sie überall. Sie war zum X-Mal wiedergeboren, und hatte ihren Mann schon in einem vorherigen Leben geheiratet (
Nun ist sie inzwischen schon geschieden!)
@Frollein 1/ Gegenwärtig werden jeden Tag 10.000 Chinesen Christen. Deren Herz fühlt etwas anderes als
Sie. 2/ Die Logik des Buddhismus liegt den Christentum fern. Daher ist es unverantwortlich dass so etwas
mit Kirchensteuermitteln bezahlt wird. 3/ Zerhacken Sie den Buddha-Götzen Ihres Wohnzimmers und werden
Sie Katholikin. Ihre Seele wird es Ihnen am Jüngesten Gericht danken
@frollein Das Ziel des Buddhismus ist wie Sie es beschreiben, eben volkommen anders als des Christenums.
Im Buddhismus gibt es 1) Reinkarnation 2) Eine mehr oder weniger starke Auflösung des Ichs. 3) Die Perfekte
Situation wird ereicht durch eigenes Wollen -keine Reinkarnation mehr zu wollen. Also doch Gnosis. Durch
Übungen zur Erleuchtung. Nur die Geistige Welt ist gut, die körperliche ist schlecht. 4) Christus ist
nicht der Richter am Ende der Welt 5) Keine Hölle , Fegefeuer Dies ist nicht die katholische Lehre. Ich
habe ein Problem wenn so etwas mit Kirchensteuergeldern propagiert wird. Und wer so etwas mit der wahren,
Katholischen Religion vermischen will, begeht eine Sünde (und es ist auch unlogisch und nicht bis ins
Ende durchdacht) Warum rennnen denn viele Leute im Westen dem Buddhismus hinterher? Weil man sich gegen
die Katholische Lehre auflehnt. Man will Christus , seinem Joch, seinen Gesetzen nicht dienen. Aber am
Ende der Welt wird man von Christus gerichtet, ob man will oder nicht.
@Aleph Wir glauben als Katholiken an die Auferstehung des, Fleisches, das wir persönlich weiter exsistieren
und Gott sehen werden. Das ist doch etwas ganz anderes als ein Nichts, ein Auflösen der eigenen Identiät.
Unterschiedlicher kann die Perspekive doch nicht sein! Und mit dem Pauluswort fällt doch unser ganzer
Glaube zusammen, wenn Jesus nicht auferstanden ist ( und wir nicht auferstehen werden)
#27 karljosef 10:35:38 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Buddhismus Gutes wie schlechtes Karma erzeugt die Folge der Wiedergeburten, das Samsara. Höchstes Ziel
des Buddhismus ist es, diesem Kreislauf zu entkommen, indem kein Karma mehr erzeugt wird – Handlungen
hinterlassen dann keine Spuren mehr in der Welt. Im Buddhismus wird dies als Eingang ins Nirvana bezeichnet.
@Aleph Und nun eine schwere Frage, wie ist das endgültige Ziel in das Christentum zu integieren? Wiedergeburt
im Christentum gibt es doch nicht! Und auch ist das Paradies im Chistentum kein Nirvana(ein Nichts)
#22 karljosef 08:50:01 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@Erkenntnis ist gleich Gnosis Basis der buddhistischen Praxis sind die Vier Edlen Wahrheiten: erstens
die Erkenntnis, dass das Leben von Leid geprägt ist, zweitens die Erkenntnis, dass dieses Leid durch
Begierde verursacht wird, drittens, dass die Begierde und somit das Leid durch tugendhaftes Leben und
Meditation überwunden werden können und viertens, dass die der Weg dahin über den Achtfachen Pfad führt,
der Handlungsanweisungen zum tugendhaften Leben gibt in deren Mittelpunkt Rücksichtnahme und Erkenntnis
stehen.
und weshalb bekam Küng seine Lehrerlaubnis entzogen? Weil er für sich persönlich einen Paradigemwechsel
gemacht hat. Und übrigens ist auch Buddismus anders als Christentum, dort kann man seine Religion selber
zusammenbauen, man sucht eine gnostische Erleuchtung durch Wissen. Aber der Buddist negiert Christus,
dass er Gottes Sohn ist, er negiert auch die Dogmen, die Kirche usw. Ein Buddist ist eben kein Christ.
Teil 2, Es gibt also 7 Kirchen in denen die Sonntagmesse im ausserordenltichen Ritus gehalten wird. 5.
PARIS – 75019 Saint Georges de La Villette : 112 avenue Simon Bolivar – Métro : Jaurès, Colonel Fabien
ou Bolivar Messes: jeudi 19h Renseignements: 01 42 39 61 80 (Presbytère) 6. PARIS – 75016 Église Saint
Jeanne de Chantal: 96 boulevard Murat – Métro Porte de Saint-Cloud Messes: dimanche et fêtes: 12h45
Renseignements: 01 40 71 10 40 7. PARIS – 75002 Chapelle Saint Joseph – Centre Saint Paul : 12, rue Saint
Joseph – Métro : Bourse, Bonne-Nouvelle, Grands boulevards, Sentier. Messes: dimanche et fêtes d’obligation
9h, 10h, 11h(chantée), 12h30 et 19h; semaine : 12h30 et 19h Vêpres: et Salut: dimanche 18h Activités:
Conférences et catéchisme Renseignements: 01 40 26 41 78 8. PARIS – 75018 Église Notre-Dame de Clignancourt:
2, place Jules Joffrin – Métro : Jules Joffrin Messes: samedi 8h Renseignements: 01 44 92 70 21 (Presbytère)
Für die , welche nicht zur Piusbruderschaft in Paris gehen möchten 75 – Paris 1. PARIS – 75009 Église
Saint-Eugène : 4 rue du Conservatoire – Métro : Bonne-Nouvelle, Grands boulevards, Cadet Messes: – dimanche
et fêtes d’obligation: 11.00 – lundi au vendredi: 19.00 – premier vendredi du mois (hors vacances scolaires):
18h30: none – 19h: messe – 19h30: exposition du TS Sacrement – 20h20: salut du TS Sacrement – 20h30: complies
– Fêtes tombant en semaines (ex: jour des morts, Annonciation, saint Joseph, etc…), messe à 20h. Confessions:
du lundi au vendredi 18.30 – 19.00 Activités: Schola grégorienne et polyphonique (Schola Sainte Cécile),
catéchisme, cours pour étudiants, groupes de foyer (Domus Christiani) Renseignements: 01 48 24 70 25
2. PARIS – 75001 Église Saint Germain l’Auxerrois – Place du Louvre – Métro : Louvre-Rivoli Messes:
dimanche et fêtes : 9h45 ; lundi au vendredi 18h30, sauf mercredi 19h30 (Messe des Étudiants et Jeunes
Professionnels) Renseignements: 01 42 60 13 96 (Presbytère) 3. PARIS – 75015 Chapelle Notre-Dame-du-Lys :
7 rue Blomet – Métro : Volontaires, Sèvres-Lecourbe, Pasteur Messes: dimanche et fêtes d’obligation
11.15 Confessions: tous les jours 18.00 – 18.45 ; lundi 17.45 – 18.45 Chapelet : tous les jours à 18.00
Rosaire : lundi et 1er samedi du mois Renseignements: 01 45 67 81 81 (Religieux Saint-Vincent de Paul –
Chapelle Notre-Dame-du-Lys) 4. PARIS – 75017 Église Sainte-Odile : 2 avenue Stéphane Mallarmé – Métro :
Porte de Champerret Messes: dimanche et fêtes d’obligation 9.30 et 18.00* (*hors vacances d’été…
Es wurden um die 26 Anträge nur in der Diozese Versailles gestellt. Ich finde es auch übertrieben. Man
kann ruig mal 10 Minuten zur Messe fahren. Das Problem in unserer Pfarrei ist, dass die Kirche zu klein
ist und nicht alle in die 10 Uhr Messe passen. Daher wir am Sonntag morgen am laufenden Band zelebriert.
Es ist politisch Warum hat denn der Vatikan die Fragen mit einem festen Zeitramen überhaupt an die Piusbruderschaft
geschickt? Wenn man verhandelt lässt man sich Zeit. Auf der anderen Seite habe ich noch keinen Grund
hier gesehen, weshalb die Piusbruderschaft nicht darauf eingegangen ist. Antimordenistisch sind doch auch
die Traditionalisten die mit Rom liiert sind. Die Piusbruderschaft ist unter Rechtfertigungsdruck warum
sie nicht auf das Angebot des Papstes eingeht. Nun zu ein paar Agrumenten mit denen ich nicht einverstanden
bin: 1/Der Papst hat diesen oder jehnen Fehler (Sei es Benedikt XVI, JPII, Pius XII oder Bonifaz) und
deswegen ist er unakzeptabel. Petrus wurde auch von Christus erwählt, obwohl er ihn 3 Mal verleugnet
hat. 2/ Der Papst sei so nett zu den Protestanten aber nicht zur Piusbruderschaft. Der Papst hat in den
Schreiben Dominus Jesus den Protestanten das Kirchesein abgesprochen (zu recht) und im neuen Katechismus
(die kleine Zusammenfassung) steht dass derjenige der die katholische Kirche als die wahre Kirche erkennt
und nicht in sie eintritt nicht gerettet werden kann. Damit werden die Protestant viel schlechter gewertet
als die Piusbruderschaft. Das Ökumene Blabla – Politik- kann nicht daruber hinwegtäuschen. Auch wurde
noch niemand exkommuniziert, der einen Protestanten, Mohammendaner oder Juden zum wahren Glauben gebracht
hat.
Der Islam ist ein Mischmasch Hier nur ein paar Punkte über den Islam 1) Die Gebehtshaltung ist übernommen
von orientalischen Christen 2) Der islamische Rosenkranz auch. 3) Der Hadj , die Pilgerfahrt nach Mekka
und deren Ablauf ist identisch mit der vorislamischen, polytheistischen Pilgerfahrt. 4) Allah war der
Hauptgott im polytheistischen vorislamischen Mekka 5) Die Jungfrauengeburt ist im Koran erwähnt, dies
ist christlicher Einfluss 6) Die Speisegesetze orientiernen sich am Judaismus
@egipt girl In Wikipedia steht dass Gegenteil, Christen waren immer die Bevölkerungsmehrheit: „A população
sob o domínio muçulmano era muito heterogénea e constituída por árabes e berberes, uns e outros muçulmanos,
moçárabes (hispano-godos que, sob o domínio muçulmano conservaram a sua religião, mas adoptaram as
formas de vida exterior dos muçulmanos), ou cristãos arabizados e judeus.“ Hören Sie bitte auf die
Unwahrheit zu sagen!!!!! Sie kennen sich überhaupt nicht mit Spanien und Portugal aus!!!
@egypt girl 1) Woher haben Sie denn die Daten einer Mohammedanischen Bevölkerungsmehrheit? Ich habe mich
bisher sehr für die Geschichte der iberischen Halbinsel interessiert und Ihre Aussage nirgendwo bestätigt
gefunden. Auch kann man von Portuguiesischen und Spanischen Familiennamen, wohl oft einen Westgotischen
Ursprung (oder auch Jüdischen) ausmachen, aber eben kaum Maurischen. 2) Spanien hatte nach der Eroberung
Angst vor einer Invasion aus Nordafrika. Deshalb wurden aus politischen Gründen versucht die Mohammendaner
aus Spanien zu vertreiben (nicht religiös!!). Der letzte Maurenaufstand fand 1610 statt, also 120 Jahre
nach der Eroberung Granadas daher kann von einer sorfortigen Vertreibung nicht die Rede sein. Dies sieht
man auch dahingehend, dass der Großinquisitor von der Spanischen Krone , aber eben nicht vom Papst abhängig
war ( und auch nicht heiligesprochen wurde)
In der Privatwirtschaft herrscht Hire and Fire In der Kirche sollte es genauso sein. Wer den Chef öffentlich
verunglimpft, fliegt raus. Wenn ein Exempel statutiert worden ist, wird es Mucksmäuschenstill.
@pünktichen Während des Studiums hatte ich Kontakt zu Kommilitonen die die Vorlesungen von Schönborn
hörten. Nach dessen Bericht wurde der heutige Kardinal immer von den linken Theologiestudenten fertiggemacht.
Heute verstehe ich warum. Er hat nur ein eingerschränktes Rückgrat.
@kirchengegner Wenn Sie sagen, Sie lehnen Polygamie (oder sonst was) ab, dann können Sie dies nicht transzental
tun. Sie könenn nur sagen etwas passt mir nicht , punkt. Heute koenne Sie die Meinung a haben morgen
b übermorgen c. Oder auch nicht, wie sie gerade lustig sind . Ihre Meinung wird vollkommen sujektiv.
@Aleph Bischen langweilig Ihr letzter Kommentar. Bitte etwas mehr Hirn und Witz. Waren Sie denn überhaupt
mal in einer Messe? Wenn ja dann müssten Sie wissen, dass man dort nicht Däumchen dreht. Und wie wär
es denn Mal mit einer Beichte? Ach pardon ich hatte vergessen dass die Reue für die Sodomiepraktien fehlt.
1)Der Autor war Blet nicht Bergier 2)Der Babylonische Talmud stammt aus dem 5 Jahrhundert nach Christus.
Dieses Buch wird von Juden hauptsächlich studiert. Jesus kommt darin vor. 3)Die Jüdische Gottesdienst
wurde im 10 Jahrhundert konzpiert, ist also neurer als die Messe. 4) Das mit den ab 3 Jahren Sex haben
können kommt mir sehr komisch vor, wo habe Sie das den gefunden?
Von dem Buch den Jesuitenpaters Bergier uber Pius XII . Er hat die Vatikanarchive untersucht und war Zeitzeuge.
Pius XII hat alle Klöster Italiens und vor allem Roms (Davon gibt es ja viele) angewiesen Juden ihre
Tore zu öffen und zu verstecken.
@guiseppe Danke fuer die Links. Ich verstehe das Nichteingehen von Fellay auch nicht. Eben deshalb habe
ich gefragt welche theologischen Statements die Piusbruderschaft aufgeben musste, wenn Sie sich mit Rom
einigen würde. Ich glaube dass sich die Piusbruderschaft nicht einig ist und auseinanderbrechen würde
falls sie sich Rom unterstellen würde.
@rodino Sie haben meine Agrumente nicht wiederlegt. Ich spreche von Taten und Sie von verbalen Statements.
Ich glaube die Taten wiegen viel mehr. Pacelli oder Pius XII hat 800000 Juden das Leben gerettet. Deswegen
ist sogar der Oberrabbier Roms nach dem 2 Weltkrieg zum Katholizismus konvertiert. Ich finde Pius XII
muesste ein Superdenkmal in Israel bekommen ( und nicht in Yad Vashem verunglimpft werden). Er war der
Papst und daher der Chef der Katholischen Kirche und hat die Anti Rassismus-Enzyklika“Mit Brenneder Sorge“
für Puis XI verfasst (Auf Deutsch damit es alle Deutschen verstehen!! Sonst wurden die nur auf Latein
geschrieben) Pius XII hat den Nationalsozialismus nicht öffentlich kritisiert (wie das bei dem Kommunismus
der Fall war) weil Holländische Bischöfe dies 1941 gemacht haben. Danach gabe es eine Verhaftungswelle (
die auch Edith Stein traf) und Tötungsorgie. Dies wollte er vermeiden. Burger: Wie war der komplette
Zusammenhang? Zitat is unklar Steinmann: Wir Katholiken glauben dass jeder der an der Macht ist von Gott
dazu berufen worden ist (auch Nero der die Christenverfolgugnen durchgefuehrt hat) Lortz: Ist Quatsch
Pacelli : siehe Oben Berning: Zusammenhang? Was haben die Nazis dem man dem vorgespielt? Jahr? Prälat
Tiso war Staatschef der Slowakei und mit Hitler verbündet. Einer der wenigen Staaten auf der Achsenseite
wo es keine oder geringe Judeverfolgung gab. Eben weil er Katholik war. Aus welchem Zusammenhang stammt
das Zitat? War es eine offizielle Ansprache?
@kirchengegner Ich war nur Neugierig. Ich bin übrigens auch davon überzeugt, dass Homoorientierung krankaft
ist. Die Kirche verurteilt auch nicht eine Homoorientierung an sich wenn der Betreffende nichts dafuer
kann. Die Kirche/Bibel legt fuer alle fest, das Sexualität nur in der Ehe stattfinden soll. Das ist jedoch
bei praktizierter Homosexualität der Fall, (wie auch bei Ehebruch). Wenn Sie – Kirchengegner- nicht an
Gott glauben und sich seinen Vorschriften unterwerfen- dann legen Sie fuer sich selber fest was richtig
und was falsch ist ( Das ist die Erbsünde). Ohne Gott können Sie auch nicht die Polygamie, Prostitution
oder Pornographie logisch ablehnen, wie eben auch die Sodomie, Abtreibung oder sonst was. Dann ist alles
erlaubt.
Das Problem ist der Ungehorsam Das Problem ist der Ungehorsam. Die Kirche und die Bibel erklären Sexualität
ausserhalb der Ehe als Sünde. Die Kirche hat das Recht dies zu erklären da sie von dem Heiligen Geist
gelenkt ist. Nun gibt es Leute die sich den Vorgaben der Kirche nicht unterwerfen wollen, und diese greifen
die Kirche an. Bei den Protestanten wurde die Moralvorstellungen sowieso total aufgeweicht, Scheidung
und Sodomie werden sogar in deren Fuehrungsetagen toleriert; Subjektivismus pur eben.
@rodino Ich finde Sie haben nicht recht. Die Enzyklika mit brennender Sorge wurde veröffentlicht, Pius
XII hat 800.000 Juden in den Klöster währed WKII versteckt, die Kirchliche Intervention hat die Deportation
der Juden in der Slowakei und Ungarn gestoppt oder unterbrochen. Auch sollte ein Teil Polens von den Nazis
katholikenfrei gemacht werden und dort wurden viele Priester umgebracht, Hitler hegte1943/1944 Pläne
Pius XII zu verhaften. Auch hat Himmler neuheidnische Kulte reanimiert. Alle katholischen Jugendorganisation
wurden im 3 Reich verboten… und und und. Nationalsozialismus und Katholizimus haben sich nicht vertragen.
In Deutschland geht man mit dem Thema Nationalsozialimus schlecht um. Die Hauptquelle fuer diese Theorie,
das Buch Mein Kampf, ist verboten und dadurch ist wird das Ideologie mystifiziert. Als ich das Buch durchgelesen
habe, ist eines mir ganz klar geworden: Der Nationalsozialismus ist die perfektionierte Erbsünde. Einer ,
Hitler, legt fest was gut und was boese ist, was lebenswert und was schlecht ist (mit den schrecklichen
Konsequenzen die wir kennen) und macht sich damit zu einem Gott.Dies ist unvereinbahr mit dem katholischen
Glauben. Daher ist die Argumentation von Navon grundfalsch zu behaupten Faschismus, Nationalsozialismus
und Katholizismus seien kompatibel.
Petrusbruderschaft oder Piusbruderschaft Was ist denn der theologische Unterschied diese Gruppierungen?
Lefevre hat doch Paul VI (Chaotische Ausuebung des Primats) und Johannes Paul II (Assisi) gestört. Was
stört den Fellay and Bendedikt XVI, konkret?
Wenn die norddeutschen Protestanten von einem Sodomisten und einer geschieden Frau repräsentiert wird
Ihnen das gleiche passieren wie bei den Anglikanern, sie werden sich zerfetzen. Und was werden unsere
Super-Oekumeniker wie Zollitsch und co. sagen ? Man soll auf den andern zugehen und was von Ihm lernen?
Dialog? Was denn ? Bibel und Scheidung in Einklang? Oder die Bibel sodomistisch-kritisch interpretiert?
@stimme der vernunft 1) Möchten Sie sich mit mir sich Duzen? Ich glaube ich hatte Ihnen das Du noch nicht
angeboten. 2) Könnten sie den zweiten Teil Ihrer Argumentation neu formulieren? Er ist unverständlich.
Anscheinend waren die Gefühle zu sehr irritert.
Homophobie wir doch als Totschalgsargument gebraucht. Wenn ein Argument nicht passt wird es als homophob
deklariert. Mich stört hauptsächlich die die Homo-Ideologie. Die Homos der vergangenen Jahrhunderte
haben zwar ihre Homo-Unzucht getrieben, sie haben aber nicht die gesellschaftlichen Konventionen in Frage
gestellt. Heute wird von Homos totalitär (siehe prada). Ich habe auch keine Angst von einem Homo angemacht
zu werden (auch dies ein wirrer Gedanken aus einem Homo-Hirn) , ich kann als Hetero der noch nie in seinem
Leben ein Homo-Gefühl gehabt hat, eben das ganze Homo-Getue, Homo-Orientierung , die Sodomie einfach
nicht nachvollziehen. Die Empfindungswelt eines Homos und eines Normalen ist komplett anders. Daher halte
ich Homo-Orientierung für krank und diese Anschauung kann auch wissenschaftlich nicht widerlegt werden.
Das Problem der Homo-Orientierung ist doch das Problem der Homos, wie die Depression das Problem der Depressiven
ist. Nur weil eben die Homo-Orientierung so ein grosses Problem für die Homos ist, kann dieses virulente
Verhalten erkärt werden. Aufläufe werden veranstaltet und agressive auf diesem Forum ( siehe prada)
Homo-Ideologie vertreten. Depressive muss man nett behandeln, nur eine Depression bleibt eine Depression
und muss auch alls solche behandelt und vor allem beannt werden. Homo-Orientierung ist eben ein Problem
(vor allem für Homos) alledings lasse ich mir nicht von Home-Ideologen (auch noch nicht wissenschaftlich
begründet!) vorschreiben zu sagen dies sei normal.
@prada Sie sind agressiv. Nur weil ich Homosexualität als Krankheit empfinde, sagen Sie ich sei homophob.
Das ist eine totalitäre und eben eine homoideologische Argumentation. Man muss die Wirklichkeit sehen
wie sie ist und nicht durch eine Rosa-Brille.
#53 karljosef 23:32:44 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Nur weil es Leute gibt brauche die doch nicht normal sein. Niemand hält Kinderschänder für normal (nur
sie selbst vielleicht). Der Depressive denkt auch, er würde richtig ticken, wenn er seine Depression
hat. Und bei Homos ist es genau so, nur sie finden sich normal alle andern halt nicht. Oder ist es vielleicht
so, dass selbst die Homos wissen, dass bei ihnen was nicht stimmt? Wie sind sonst diese virulenten Kommentare
auf dieser Seite zu beurteilen. Und die Angriffe auf die Kirche , weil sie Unzucht Sünde nennt?
#45 karljosef 22:29:06 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Ich gehe zu immer einer Messe (1962) die von einer Gemeinschaft die mit dem Papst verbunden ist gelesen
wird. Es kommen pro Sonntag 1000 Gläubige in vier Messen. Während der Messe sitzen auch Priester im
Beichtstuhl. Es ist herrlich. Man muss ueberhaupt nicht zur FSSPX gehen.
Entscheidung ist gefragt Als ich vor einigen Jahren mit einem Kollegen über Religion sprechen wollte,
hat er mir gesagt er lebe mit einem Mann zusammen und hätte mit Christentum nicht viel am Hut. Dies ist
eine in sich logische Attitude. Er hat mir allerdings auch nicht vorschreiben wollen wie ich zu denken
habe, im Gegensatz zu einigen Leuten hier im Forum. Er wollte auch nicht das Christentum mit Homo-Aktivitatet
versöhnen, auch dies ist logisch. Mich stören nur die Homoideologen/Fundamentalisten die meine Religion
umformen wollen.
Das Homo-Gehirn ist Homo-Orientiert. Es hat 2 Möglichkeiten. Alles (Kirche, Glaube, Gesellschaft Medien
etc.) dem Homo-Prinzip unterzuordnen oder nicht.Homofundamentalismus eben. Ein Homo- „Bischof“ wie er
in den USA existiert, zwingt seiner Glaubensgruppe seine Homo-Ideologie auf obwohl dies der Bibel wiederspricht.
Wenn das Christentum die höchste Autorität für einen Homo ist, muss er halt enthaltsam leben. o^/ Entscheidung
ist gefragt.
Homos ich fordere von Euch Argumente, keine Gegenfragen. Wenn Ihr das nicht bringen könnt müsst Ihr
eben (ob es einem Homo-Hirn passt oder nicht) akzeptieren, dass Homoideologen glauben und eben nicht wissenschaftlich
beweisen können,dass Homo-Orientierung keine Krankeit sei. Damit ist die Homo-Argumentation schwach.
Um diese Schwachheit zu kompensieren werden hier 1) Gegenfragen gestellt 2) Einfach so behauptet, es sei
wissenschaftlich erwiesen dass Homo-Orientierung normal sei (ohne Beweis) 3) Versucht den anderen Mundtod
zu machen.
Keine Behauptung sondern Freiheit im Denken Ich behaupte nichts, Ich will nur eine Möglichkeit – dass
Homoorientierung eine Krankeit sein könnte- nicht von vornerein ausschliessen. Wenn man dies nicht zulassen
will wie die Homoideologen tun, ist es eben geistige Diktatur.
Das Problem ist doch die Freiheit im Denken. Wenn man die Möglichkeit dass die Homoorientierung eine
Krankheit sein könnte, a priori ausschliesst wird eben geistige Diktatur ausgeübt. Und dies ist es zu
was die Homoideologen uns zu denken zwingen wollen.
@zweifler Auf welche Untersuchung stützen Sie sich denn? Soweit ich weiss kann man einen pathologischen
Befund eben nicht ausschließen und genau dass wollen die Homoideologen tun.
@PRADA Sie haben meinen Text nicht genau gelesen! Mir geht es um die Homoideologie und nicht was Sie persönlich
machen. Die Homoideologie sagt dogmatisch, Homoorientierung sei normal. Jegliche Forschung über die Ursache
der Homoorientierung versucht die Homolobby lehramtsmässig zu interpretieren. Es darf vor allem nichts
herauskommen was nach Krankeit klingt und therapiert werden könnte. Was ist den an so einer Einstellung
tolerant? Oder etwa wissenschaftlich?
Nur einen Kommentar 1) Das Thema null Toleranz fuer null Toleranz ist nicht tolerant. 2) Die hier gezeigten
Homo-Photos und die dort gezeigten Kostüme sind agressiv. 3) Die Homoideologie ist doch nicht tolerant.
Deren Superdogma ist doch dass Homo-Orientierung normal sei. Und wehe dem der nicht damit einverstanden
ist.
@heinrichvonofterdingen Die Petrusbruderschaft hat sich klar fuer die Judenmission ausgesprochen als Kardinal
Kaspar dies in Frage gestellt hat. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Ich verstehe nicht, weshalb Sie
die Petrusbruderschaft als so schweigsam ansehen. Konnten Sie ein konkretes Beispiel nennen, weshalb Sie
von der Petrusbruderschaft, Institut Christ König etc entauscht sind? Diese Gruppen lehen doch sehr klar
alles mordernistische ab ( und sind mit Rom vereint!)
@alois bischof Die Fragen die sie Ansprechen sind theologische Probleme. „Romtreue „ Traditionalisten
haben die gleiche Sicht wie Sie. Diese theologischen Punkte muessen in den naechsten Jahrzehnten diskutiert
werden. Nur – um die gleich Ansicht wie Sie zu haben- braucht man eben kein Schisma.
Argumentation nicht stichhaltig Folgender Text habe ich auf summorum pontificum gefunden. Er bezieht sich
auf IBP ( Institut du Bon Pasteur) :„In der Gründungsurkunde des Instituts wird ausdrücklich festgehalten,
daß die Pflege des „alten Ritus“ die besondere Aufgabe des IBP darstellt und daß es bei aller Treue
gegenüber dem Lehramt der Kirche berechtigt ist, „ernsthafte und konstruktive Kritik“ an den Entscheidungen
des Zweiten Vatikanischen Konzils und deren Umsetzung vortragen“ Dies bedeutet: 1) Kritik an V2 ist auch
innerhalb der Kirche moglich 2) Daher ist die Argumentation der Piusbruderschaf, Rom wuerde ihr den Mund
bei einer Einigung verbieten, nicht stichhaltig.
Die Situation wird klarer Wenn man sich einingen will, setzt man keine Ultimaten. Ich glaube der Vatikan
weiss, dass er sich nicht mit der Piusbruderschaft einingen kann. Der Vatikan will dies nur dokumentieren.
Es sagt doch nur zum Oberen der Piusbruderschaft, er soll sich wir ein Bischof zu seinem Papst verhalten,
d. h. nicht gegen ihn rumhetzen. (Etwas was in jedem Betrieb gemacht wird. Der Mitarbeiter kann doch nicht
seinen Chef überall anschwärzen). Die neue Messe, V2, interreligiöser Dialog und Ökumenismus -in seiner
relativistischen Formen- kann doch weiter, vor allem auf akademischen Niveau, kritisiert werden. Dies
wird doch auch von anderen Traditionalisten – Petrusbruderschaft , Instut Christ König etc gemacht und
die haben kein Problem mit einem Schisma. Ich glaube die Piusbruderschaft kann sich und will sich nich
einigen. Wenn ich der Obere der Piusbruderschaft wäre, würde ich ja zu dem Vatikandokument sagen. Als
zweiten Schritt würde ich daran arbeiten V2 im Licht der Tradition zu interpretieren. Dort wo V2 absolute
Schwierigkeit bereitet, die eigenen Vorbehalte klarstellen und darauf hinwirken dies in der Gesamtkirche
zu ändern. Den interreliösen Dialog und Ökumenismus würde ich uminterpretieren und als Mission oder
Apostolat betreiben. Auch würde ich die großen Vorteile der Traditionellen Messe gegenüber der Neuen
Messe weiter bekannt machen. Eben mehr Zuckerbrot als Peitsche! Nach und nach vorgehen.
Zuerst muss man definieren, was die korrekte Interpretation von V2. Dann erst kann man zustimmen oder
ablehnen. Mir ist nicht bekannt dass V2 was and der Ehe geändert hat.
#119 karljosef 10:57:39 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Die Piusbruderschaft kann auch erst einmal ja sagen, und wenn dann spater aus Rom etwas kommt was ihr
nicht passt, kann sie doch ihre Zusage wieder annulieren.
Koennte mir jemand erklaeren, warum die Piusbruderschaft, mit Ihren Bischoefen nicht voll in die Kirche
integriert? Was ist der Vorteil fuer die Piusbruderschaft? 1/Die traditionelle Messe kann es nicht sein,
denn das Motu Proprio erlaubt sie wieder. 2/Mordernismus ist zwar weit verbreitet, aber es gibt auch viele
tradionelle – mit Rom verbundene Katholiken- die Ihn ablehnen. Persoenlich glaube ich sowieso dass der
Mordernismus/Relativismus sich langfristig totlaeuft. Er funktioniert halt nicht. 3 Komisches(oder Mordernistisches)
Verhalten von einzelnen Bischofen oder Kardinalen kommt schon lange vor, dies kann jedoch die Traditionalisten
nicht mehr bremsen. Wir habe jetzt einen Generationswechsel und die Verherrlichung von V2 laeuft langsam
aus (auch bei nicht Traditionalisten) Ich ware fuer eine sachliche Antwort sehr dankbar.
Eine Katholische Universität muss auch katholisch sein. Ich finde es gut, dass es jetzt einen anderen
Kanditaten geben wird. Wenn es keine Kontrolle geben würden , ware es mit dem Katholischen Profil auf
kurz oder lang vorbei.
Ich würde die Frage anders Stellen Welche Argumente haben die Bischöfe der Piusbruderschaft um in Ihremn
Schisma zu verharren? Die Messe kann es seit dem Motu Proprio nicht mehr sein. V2 auch nicht denn man
muss ja nicht alles in diesem Konzil mögen um die Hierarchie der Kirche zu akzeptieren.
Es sind zwei verschieden Dinge 1) Religionsfreiheit oder nicht = Der Staat legt fest, wie er mit Religionen
umgeht. Ob der Staat dies korrekt oder unkorrekt tut muss von der Kirche beurteilt werden 2) Alle Religionen
führen zum Heil also Moslems, Hindus Juden etc. = Dies ist ein relativistischer Ansatz und nicht mit
dem katholischen Glauben zu vereinbaren.
Fellay hat nicht recht Zuerst muss man die These ablehnen Religionsfreiheit = liberal. Wenn in einem Land
wie den Vereiningten Staaten, wo die Katholiken in der Minderheit sind, die Religionsfreiheit herrscht,
bedeutet dies dass Katholiken frei ihre Religion ausüben können. Das ist etwas, was in der Türkei,
Saudi Arabie, Algerien, China usw. auch erreicht werden muss. Was ist denn daran schlecht? Ich habe eher
den Eindruck, dass die Piusbruderschaft – nach dem Motu Proprio zu traditionnlellen Messe – ihr Schisma
krampfhaft rechtfertigen will.
Warum ist sie nicht zurückgetreten Ich habe nicht verstanden, warum sie nicht von ihrer Stelle nach ihrer
Scheidung zurückgetreten ist. Als eine der oberstern Repräsentanten einer christlichen Konfession wäre
dies besser gewesen.