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@ unda maris Hallo Unda, es kommt drauf an, in welchen Vorlesungen Sie sitzen… Mal abgesehen davon,
dass die namhaften Theologen in Deutschland extreme Mangelware sind, möchte ich nur auf die Professoren
in Fundamentaltheologie, Liturgiewissenschaften, AT und NT und Kirchenrecht hinweisen…sowie den PD in
Dogmatik. Das sind schon mal nicht so wenige… Mal abgesehen, dass es an dieser Uni ein gewaltiges Koordinationsproblem
und mangelnde Zusammenarbeit unter den Professoren gibt… ;)
@ alle Als Student der KU möchte ich mal als selbst betroffener sagen: Die katholische Kirche hat bei
uns wenig direkten Einfluss auf die Lehre, gegenüber dem, wie sie ansonsten immer kritisiert wird. Die
KU fühlt sich immer dem Humboldtschen Bildungsideal verpflichtet. Die Theologische Fakultät dürfte
eine der führenden in Deutschland sein – meiner Meinung nach sogar inzwischen progressiver als Tübingen.
Leider ist der Ruf aber noch so durch das Priesterseminar zu Mixas Zeiten und die (leider) damals erfolgenden
Skandale geschädigt. Sie haben Recht, wenn Sie sagen, auf allen Seiten wurden Fehler gemacht; dies hat
auch schon der Bischof zugegeben. Leider war die Grundordnung so umgangen worden, dass er (zu) spät erst
eingegriffen hat bzw. eingreifen konnte. Wir hoffen auf einen neuen, starken Präsidenten und eine gute
Zusammenarbeit zwischen Uni und Kirche
Rechtschreibung Ich entschuldige mich für den Kommentar wegen der Rechtschreibung von vorhin. (siehe
„Splitter“ und „eigener Balken“). Habe von einem PC mit extremer Schreibverzögerung geschrieben…nehme
das zurück!
@nachtlaterne Dass Sie Schwierigkeiten mit Rechtschreibung haben, habe ich ja schon gemerkt… Aber ich
möchte Sie nur ein zweites Mal an den Dreischritt erinnern: LESEN, DENKEN, HANDELN. Nur so ein Tip: Es
bietet sich im Leben in meheren Betätigunsfeldern an Kleiner Impuls: Wollen Sie Ihren Namene nicht in
„Tranfunzel“ umbenennen? Würde besser passen.
@brandenburgis Bleiben Sie doch endlich mal bei der Sache und belegen Sie Ihre Anschuldigungen! Beleidigungen
ohne Erklärung, das ist moralisch bedenklich!
ich bin mir nicht so ganz sicher… Da stellt aber jemand ganz klar sein eigenes Wort über Gottes Wort –
oder so gesehen: seine eigene Auslegung davon. ich leugnete keineswegs die historische Bedeutung des Christusereignisses
(übrigens: es heißt das Christusereignis mit einem „s“), sondern habe sie noch einmal hervorgehoben;
also: Dreischritt lesen, denken, handeln ist angesagt, nicht die ersten beiden auslassen! Zum Thema „Neotheologie“:
Es wäre echt nett, wenn Sie mal zu diesem Thema die orientalischen Kirchenväter lesen würden; kleiner
Tipp: Origenes hilft weiter, dessen Ansatz übrigens auch Ratzinger rezipiert hat… Gemäß Ihrer Theologie
der Welt als Jammer- und Sündental, wäre sie doch ein Betriebsunfall Gottes und keine Möglichkeit des
Durchscheinens der absoluten Ahrheit, zwar nur mittelbar, aber immerhin. Das ist jetzt nicht von mir,
sondern von Thomas. Der ist aus Aquin und sogar heiliggesprochen. Und zum Thema Theologie: Theologie ist
mehr als nur eine einzige Auslegung der Schrift, diese ist „ars“, eine Kunst. Sogar Augustinus hat gesagt:
„Nur große Theologen haben Ketzereien hervorgebracht“ – in jedem Fall steckt das Streben nach Wahrheit
dahinter – aber man darf sich von dieser Wahrheit als ganzer Mensch ansprechen lassen, in Vernunft, Geist
und Seele – schalten Sie also Ihre Vernunft nicht allzu vorschnell zugunsten eines übernommenen und überkommenen,
fundamentalistischen Erlösungs- und Sündeverständnisses aus!
hmmmm …ich vertusche diese tatsache nicht…ich weise nur auf die Gefahr eines übersteigerten Diesseits-Jenseits-Gegensatzes
hin. Ausserdem lässt sich das nicht so einfach an Jesus festmachen: Schließlich ist Gott Mensch geworden,
hat also die menschliche und weltliche Existenz vollkommen angenommen und im eschatologischen Vorbehalt
in den Zusammenhagn der Vollendung gestellt. Oder wollen Sie diese Bedeutung des Christusereignisses leugnen?
naja… Ist nicht die Freude Gottes die Vollendung der Freude des Diesseits (womit ich damit nicht die
von Ihnen so ausgedrückten „Freudenhäuser“ meine!)? Nur so als Impuls…
@brandenburgis Dies kann ich nur an Sie zurückgeben… Aus diesem Grunde wäre ich für den Philosophenstaat…
aber da müsste man ja erst nachdenken können…
@nachtlaterne Das unterschreibe ich auch, wende Ihren Kommentar aber auch gegen diese auf dieser Seite,
die Christentum mit Antijudaismus, Andersgläubigenhetze und fundamentalistischer Engstirnigkeit etc.
verwechseln, an. Überzeugtes Christentum heißt Eintreten für Freude und Leben, nicht Vernichten alles
Andersseienden… Auf dieser Seite überkommt mich aus diesem Grund regelmäßig Ekel…
@nachtlaterne …es scheint, dass Sie mit ihrer (meiner Ansicht nach guten) Überzeugung von einem liebenden
Gott hier wie der „tolle Mensch“ Nietzsches mit der Laterne am hellichten Tag herumlaufen und die Menschen
auf diesem Portal Sie ohne verständnis anschauen… es tut mir leid.
@alle Also nach einem Wochenende Amusement werde ich doch – wie es schon jemand anderer hier angekündigt
hat – den Verfassungsschutz benachrichtigen – diese ständigen Antisemitismen und Diskriminierungen von
Andersgläubigen sind sitten-, christen- und gesetzeswidrig!
O Mann… Also gute Leute, ich verabschiede mich aus diesem hochprozentualen mentalen Kindergarten – für
heute. Eine Bitte an die, die es betrifft: Hören Sie auf, andere Leute, egal, ob Sie sie mögen, zu hänseln…
das ist das Niveau von geistigen Kleinrentnern… Mann, selten so gelacht, wenns nicht so ernst wäre…
armer Katholizismus. Gute Nacht!
@clarissa c Diese Frage, was man unter „Toleranz“ versteht, sollten wir weniger Aida stellen, sondern
mehr unseren „katholischen Mitchristen“ hier auf diesem Portal…
@brandenburgis Sie haben meine Fragen nicht beantwortet … aber immerhin können Sie schon meinen Namen
korrekt schreiben Meine „Lehrer“ sind allesamt approbierte (sogar vom Vatikan) Professoren einer Theologischen
Fakultät einer namhaften Deutschen Universität – tja, pech. Schönen Sonntag noch
@brandenburgis Wer „wir“? „Vorgemerkt“? Selten so gelacht. Durchgefallen bei was? Der Durchschnitt bei
meinen Theologieprüfungen ist immer noch bei 1,6…
@brandenburgis Nö ist es nicht… Anathema ist nur ein theologisch reflektierter Ausschluss aus der Mahlgemeinschaft
der Kirche… Ist Antijudaismus vielleicht das, was Sie als katholisch definieren?
Anathema Am „Anathema“ kann man nicht die göttliche Gnade festmachen, Herr Geyer! Also Vorsicht mit Antijudaismen –
und vor allen DIngen Vergwaltigungen von Texten aus der Alten Kirche Liebe Grüße, einer, der in Kirchengeschichte
Diplomarbeit schreibt
blörg uaaaaahhh. Langweilig. Als Student der KU habe ich schon nach der dritten Lesermeinung das Lesen
aufgehört – eigentlich hat mich schon der Titel angewidert. Klar, da ist einiges schief gelaufen, der
Bischof hat Fehler zugegeben, also hat sich für mich die Sache… Allerdings muss ich einen Kommentar
zum Stil einiger Herren und Damen hier abgeben: Denken Sie eigentlich über das, was Sie da schreeiben
nach? MAnchal habe ich den Eindruck, das letzte, was Sie gelesen haben, wäre aus den Konzilsakten des
Tridentinums…