Freitag, 6. Juni 2008 23:17
Lesername: diaconus
Beiträge: 62
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Dienstag, 23. September 2008 22:51
diaconus: Nur 120 Demonstranten, triumphiert wer in seinem Posting


Und wenn es nur 50 Demonstranten sind, die für das ungeborene Leben auf die Straße gehen, genügt das schon, um die Welt auf die schreiende Ungerechtigkeit gegenüber dem ungeborenen Leben aufmerksam zu machen. Ich kenne aus eigener Erfahrung diese Gegendemonstranten, die vor allem schreien „Hätte Maria abgetrieben, dann wär uns das erspart geblieben“, womit sie das Eintreten für das Lebensrecht der Ungeborenen kritisieren.

Nur durch immer wieder aufmerksam machen in der Welt, kann diese Kultur des Todes wieder mit der Kultur des Lebens ersetzt werden.

Preist den Herrn, jetzt und in Ewigkeit
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Samstag, 13. September 2008 23:43
diaconus: Bernd Jupp, Sie leisten Pastoralarbeit?
Wo denn, bei den Maikäfern, bei Eseln? Oder bei Schwulen ? Sicher nicht bei Katholiken, die in der Lehre der Kirche stehen. Allein der verwendete Begriff „Amtskirche“, weist Sie schon mindestens als Unterminierer der Kirche aus, wenn nicht sogar als Feind, denn ein wirklicher Katholik wird diesen Begriff nie verwenden. Aus Ihnen grüsst

Vielleicht sind die von Ihnen genannten Prozentsätze auf Ihrem persönlichen privaten Kreis zutreffend , aber sicher nicht auf die Kleriker der Kirche. Denn von den mehr als 100 Priestern, Diakonen und Ordenbrüdern, die ich kenne,ist kein Einziger schwul, Säufer oder hat eine Freundin.

Wer hier geschrieben hat, Sie sind ein Lästermaul, hat sicher einen Volltreffer gelandet. Sie trauen sich ja nur hier die „Go… „ aufzureissen. weil Sie anonym sind!
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Freitag, 12. September 2008 16:34
diaconus: Joberens, Spätberufene, die in ihrem Beruf nichts erreicht haben.
das trifft wohl eher auf jene Laien zu, die es in ihrem Beruf zu nichts gebracht haben und die Kirche benutzen nur um etwas zu gelten, wie zBspl. so viele PGR-Mitglieder. Bist Du vielleicht auch einer von denen? Mein ganzer Jahrgang von 11 Spätberufenen war: 1 Religionsprofessor, 1 Religionslehrer, 2 selbständige Kaufleute, 1 Uni-Altphilologe, 1 Tierarzt mit Praxis, 4 aus dem Mittelmanagement (Bereichsleiter) und ich nach 15 Jahren Topmanagement und 10 Jahren als international tätiger selbständiger Unternehmensberater. Also alles Leute, die es im Beruf zu nicht gebracht haben oder?

Oder nimmt Du das Maß von Deinen eigenen Schuhen oder jener angestellten Oberlaien, von denen einer zu mir gesagt hat:, nachdem er im Beruf gescheitert ist: „Ich bin P-Ass geworden, weil da kann ich mir alles erlauben, denn die Kirche kann es sich nicht leisten, jemand zu kündigen!“ Oder bist Du einer von jenen, die deshalb einen Hass auf die Kirche haben, wie so manche, die ich kenne, weil sie zum Priester oder Diakon nicht geeignet waren und aus dem Seminar geflogen sind.

Antworten brauche und erwarte ich keine, denn die sind ja sowieso nur „Wischi-Waschi“ wie alles was Du hier von Dir gibst. Denn Deine Windmühlen-Argumente sind hier schon so abgedroschen, dass fast jeder hier im Forum nur mehr einschläft oder …
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Mittwoch, 10. September 2008 21:46
diaconus: Auch ich bin der Meinung,
dass dieses Mädchen nicht nur Mut hatte, sondern dass ihr Gewissen wohlgebildet ist. Sicher spielt dabei eine Rolle, dass ihre Mutter voll zu ihrer Haltung gestanden ist und sie somit nicht allein geblieben ist. Es wäre sogar noch verständlich gewesen, wenn sie das Kind zur Adoption frei gegeben hätte. Gott möge das Mädchen, ihre Mutter und das Kind segnen.

@ Tyrus
Ihre Frage bzw. nach Feststellung wegen Ehebruch ist so primitiv, dass nur ein Hasser Gottes, des Glaubens und der Kirche so etwas von sich geben kann. Wie übrigens eine Diskussion mit Ihnen nie fruchtbringend sein kann.
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Montag, 8. September 2008 23:05
diaconus: joberens
Du gehst auf Fragen ein? Wie oft haben hier verschiedene Poster, so wie ich, Fragen an Dich gestellt und was war die Antwort: windmühlenartig immer dieselben 10 -15 Meinungen zwar immer etwas anders verpackt, aber derselbe Inhalt. Ich habe mir schon vor einiger Zeit Deine gesamten Postings durchgelesen und bin zu dem obigen Schluss gekommen KLampf gegen die „Amtskirche“, gegen den Papst, der für Dich kien „Heiliger Vater“ ist um nur 2 zu nennen. Wo sind Deine fundierten Antworten? „Also nichts Neues im Staate Dänemark“, falls Du das Zitat kennen solltest.

Ich wollte Dir nicht mehr schreiben, aber bei einer offensichtlichen Unwahrheit musste ich noch einmal schreiben, ansonsten „Roma locuta, causa finita“
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Freitag, 5. September 2008 08:04
diaconus: Amanda, Colombe
Ich wünsche euch viele Gnaden in der Herz-Jesu-Messe.

Auf heute Abend freue ich mich schon, da ist in unserer Kirche (eine Ordenskirche) Herz-Jesu-Messe bei der nach der Predigt eine Blumenprozession für Jesus ist. Jeder bringt eine Blume, wer mehr hat teilt mit jenen, die keine mitgebracht haben. Die aufgestellten 10 – 12 Vasen sind dann immer voll miit den verschiedensten Blumen vor dem aufgestellten Herz-Jesu-Bild. Es sind immer zwischen 150 – 180 Gläubige anwesend.

Einen gesegneten Tag und Preist den Herrn!
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Donnerstag, 4. September 2008 19:56
diaconus: @ Marcelus
Sie gehen vom einer kleinen Gemeinschaft, wie bei den Lefevbristen aus, wo jeder jeden kennt, aber in einer Großstadt wie Wien mit ca. 20.000 Begräbnissen im Jahr und rd. 80 Friedhöfen läuft es aber anders ab. Wenn der Bestattung, städtisch/privates Unternehmen, der Originaltaufschein ohne Kirchenaustrittvermerk vorgelegt wird, wird automatisch von dieser ein kirchliches Begräbnis terminmäßig beim Friedhof mit Reservierung der Aufbahrungshalle bestellt. Wenn kein Originaltaufschein vorgelegt wird, kann auf der KB-Stelle (20 Stellen in Wien), wenn diese Amtsstunden hat, nachgefragt werden. Dann erst erfolgt die Verständigung der Kirche. Bei der Bestattung wird auch der ganze Ablauf (Lieder usw.) bei der Bestellung innerhalb einer Stunde, außer der liturgischen Ritus, festgelegt. Die Diözese kann diesbezüglich überhaupt nichts beeinflussen. Und 20.000 Namen im Detail nachzuprüfen, ist faktisch unmöglich. Dieser Vorgang stammt noch aus der vorkonziliaren Zeit. Und bei 1,8 Millionen Einwohnern kann nicht jeder Name jeden bekannt sein. Ich habe „Safar“ auch nicht gekannt, den Namen „Fiala“ kenne ich aus dem Grunde, weil seine Abtreibungsklinik im Bereich der Kirche liegt, wo ich in der Messe assistiere. Sehr oft konnte ich die Hinterbliebenen erst 30 – 10 Minuten vor Beginn des Begräbnisses sprechen und Infos bekommen. Können sie das begreifen??

@ Gebet „O mein Jesus verzeih uns unsere Sünden …“ wurde nach meinen Infos den Sehern in Fatima gegeben.
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Mittwoch, 3. September 2008 22:29
diaconus: @ freddie schenk, die versprochene Antwort aus dem anderen Thread
Ich habe immer an Gott geglaubt, war immer katholisch und kannte auch die Lehre der Kirche, wusste zwar in meinem Innern, dass sie recht hatte, aber ich war trotzdem mit manchem in der Lehre nicht einverstanden. Aber grundsätzlich habe ich die Kirche und ihre Lehre anerkannt, aber nicht so gelebt. ZBspl. die Dogmen haben ich immer anerkannt. Mit ca. 21 Jahren begann ich zu suchen, ich las den Koran, Laotse usw… Dann ging es in sehr, sehr kleinen Schritten weiter, bis ich Mitte 40 so weit war, dass ich die gesamte Lehre der Kirche uneingeschränkt annehmen konnte. Ich musste bis dahin den ganzen Weg im Glauben allein gehen. Und mit 49 kam dann der Ruf, die Berufung. Ich konnte es anfangs nicht glauben und wehrte mich sogar dagegen. Aber dann haben Menschen für mich und meine Berufung gebetet und so wurde ich das, was ich heute bin.

Grundsätzlich gibt es so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt. Gott legt aber bei der Zeugung in jeden Menschen seinen Samen und gibt ihm die Freiheit sich für oder gegen IHN zu entscheiden. Aber nur wenn der Mensch für IHN offen ist, kann dieser Samen reifen und der Mensch findet den richtigen Weg. Er muss sich aber darum bemühen und nicht einfach dahinleben. Wer sich gegen Gott entscheidet, geht sicher den falschen Weg, den breiten einfachen bequemen Weg. Dann gibt es sicher einige Zwischenstufen. Aber der volle richtige Weg ist nur jener, den die r.k. Kirche aufzeigt.
Preist den Herrn!
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Mittwoch, 3. September 2008 22:12
diaconus: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Verurteilt nicht, dann werdet
auch ihr nicht verurteilt werden“,. sagt Jesus (Mt. 7,1, Lk 6,37) und das ist die Richtlinie. „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung, die Exkommunikation zu“ so Can, 1398 CIC. Exkommunikation = Ausschluss vom Kommunionempfang Can .915 CIC.

Als in der ED Wien Inkardinierter kenne ich die Verhältnisse sehr gut, da ich selbst in 14 Jahren über 3.000 Begräbnisse gefeiert habe, da ich dem diözesanen Einsegnungsdienst angehörte. Im diözesanen Dienst bekomme ich den Namen frühestens 1 Tag vor der Feier, meist ½ Stunde vorher. Neben dem ständigen Dienst wird zusätzlich jede Pfarre 1 – 2 x monatlich eingeteilt.

Ich sehe daher im Artikel einige Widersprüche. Kränze werden in Wien nur bei der Begräbnisfeier in die Aufbahrungshalle (keine Kirche) gebracht. Dort wird kein Requiem gefeiert. War Msgr. Rodt der zuständige Priester oder war er ein diensteingeteilter Priester, der die Voraussetzungen nicht kannte. Wann wurde der Nachruf gehalten, evt. erst beim Grab oder vor bzw. nach der liturgischen Feier in der Halle, und war der Priester dabei? Das „Ave Verum“ ist in diesem Fall vom Besteller ausgesucht und bezahlt, der Leiter der Feier hat dabei keinen Einfluss. Ein Außenstehender kann diese Verhältnisse nicht kennen. Ich hätte den Namen „Safar“ auch nicht gekannt, ebenso wenig die Abkürzung „IPPF“. Aber beim rechtzeitigen Kennen der Fakten hätte ich sicher die Begräbnisleitung abgelehnt, wie ich es in einigen Fällen getan habe. So die Sachlage.
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Dienstag, 2. September 2008 23:12
diaconus: Joberens, Sie wiederholen sich nur in ihren Argumenten
Aber bei Ihrer Borniertheit muss ich mich auch wiederholen. S i e haben von der Theologie der r.k Kirche soviel Ahnung, wie eine Nudel, die in der Suppe schwimmt und meint, das ist ihr Leben. Durch Menschen wie Sie wurde das Konzil V2 in Verruf gebracht. Wenn für Sie Kommunion und Abendmahl gleich ist, dann kennen Sie nicht den theologischen Unterschied, der die r.k. Kirche und die protestantischen Gemeinschaften trennt. Das hat nichts mit Konkurrenzdenken oder Rechthaberei zu tun, sondern mit der gesunden, wahren und reinen Lehre (1 Tim 4 u.a.) Aber Bibelzitate sind ja für Sie eine Negation. Sie sind weder reiner Katholik noch reiner Protestant, Sie sind ein Syntekrit. In der Offenbarung heißt es in der Botschaft an die Gemeinde vom Laodizea (3,14-22) „Du bist weder kalt noch heiß! Weil du aber lau bist … , werde ich dich aus meinem Mund ausspeien“. Ich habe in meiner langjährigen Tätigkeit in den Seelsorgegesprächen alles Mögliche erlebt, aber so eine geistige Beengtheit war äußerst selten. Denn Sie sind wie ein hoffnungsloses nichtdenkendes Schaf, das nur blöken kann, indem es seinen Laut (d. s. Ihre Argumente) windmühlenartig wiederholt. [mehr…]
Dienstag, 2. September 2008 21:55
diaconus: Protestant, meine versprochene Antwort
Die Kirche kann nur die r.k. Kirche sein, denn alles anderen sind Gemeinschaften, wenn sie sich auch fälschlich als solche bezeichnen. Nur die christlich Orthodoxen sind auch als Kirche zu betrachten.
Schlechte Früchte liefert nicht die Kirche, sondern es sind jene Gläubigen, die nicht in der Lehre der Kirche stehen. Jesus hat bestimmte Gläubige mit schlechten Früchten verglichen.
Ich kann den offiziellen Titel des Lobgesangs „Magnifikat“ nicht für Sie ändern, es ist Lk 1,46-55.
Wenn einem Protestanten von einem Priester die Kommunion verweigert wird, ist dieser nicht komisch, auch ich habe sie schon verweigert, sondern wir halten uns an die Sakramentenlehre der Kirche. Die Protestanten leugnen die dauernde Realpräsenz Jesu in den eucharistischen Gestalten, sie kennen nicht die Eucharistische Anbetung; bei ihnen ist es nach der prot. Abendmahlfeier wieder Brot und Wein.
Ich wurde soeben aufmerksam gemacht, dass Sie gestern gepostet (23,11 Uhr) haben, dass Sie an die Realpräsenz Jesu in der Kommunion glauben. Das ändert die Sachlage. Es gibt folgende Möglichkeit: Wer an die Realpräsenz glaubt und zu den Worten des Canons (Hochgebet) mit voller Überzeugung „Amen“ sagen kann, mit dem Priester spricht, kann zur Kommunion zugelassen werden, wenn er gleichzeitig bereit ist, auf das prot. Abendmahl zu verzichten. Die evang. Frau eines Mitbruders hat die Erlaubnis, denn sie ist katholischer als so mancher Katholik. Bei Frére Roger von Taize dürfte es so gewesen sein.
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Montag, 1. September 2008 23:16
diaconus: An alle die mir geschrieben/geantwortet haben
meine Antwort folgt morgen gegen Abend. Jetzt ist es schon spät,ich habe noch Vesper und Komplet des Brevier zu beten. Außerdem teht mir morgen wieder ein schwerer Tag bevor.
Gute Nacht! Gottes Segen, wer ihn annehmen will!
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Montag, 1. September 2008 22:35
diaconus: Joberens, 45 Jahre Ehe wie enmal Du gepostet hast,
bedeutet ein Alter an/über 70. Dass Du in weltlichen Belangen christlich als „Gutmensch“ lebst, will ich gar nicht bezweifeln. Aber auch Du wirst in absehbarer Zeit vor Gott stehen und er wird Dich fragen: „Warum hast Du die von mir gewollte Kirche meines Sohnes, den ich für euch geopfert habe, unterminiert? Warum bist Du falschen Propheten, Irrlehrern nachgelaufen?“ Denn nur in der Mutter Kirche und ihrer Lehre ist das Heil. Alles andere ist eine Sünde gegen den Hl. Geist (Mk 3,29). Nur die Lehre der Kirche, die auf die Tradition aufbaut, die aber eine „ekklesia semper reformanda“ immer war und ist, und die im Lehramt vertreten wird, ist maßgebend, nicht jene Theologen, die ie Lehre der Kirche negieren oder sogar dagegen lehren. Aber Sturschädeln wie Dir, scheint weder geistiges Zuckerbrot noch die geistige Peitsche zur Umkehr helfen. Dieter Bonhoeffer hat es so formuliert: „Nicht kann grausamer sein als jene Milde, die den anderen seiner Sünde überlässt, und nicht kann barmherziger sein, als die harte Zurechtweisung, die den Bruder vom Weg der Sünde zurückruft!“ Normalerweise spricht man dem Alter Vernunft, Weisheit usw. zu, aber Deine Gedanken sind alles andere.

Mit 49 Jahren, vor fast 22 Jahren, habe ich durch Seine Gnade meine Berufung erhalten und erkannt, dass nur in der Annahme der unbeschränkten Lehre der Kirche das Heil und der richtige Weg ist, nachdem ich gesehen habe, welche „schlechte Früchte“ dies bringt.

Magnificat anima mea Dominum!
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Montag, 1. September 2008 22:17
diaconus: Die Laien,
vor allem die Oberlaien, wie PastoralassistentInnen, GemeindereferentInnen, aber auch jene, die es im zivilen Beruf zu nichts gebracht haben, verwenden die Kirche als ihre Spielwiese um sich zu profilieren, was sie sonst nicht könnten. Mir hat eine von diesen Oberlaien einmal erklärt, als ich sie wegen einer aussage gegen die Lehre zu Rede stellte: „Ich bin nicht P-Assistentin geworden um die Lehre der Kirche zu verkünden, sondern diese von innen zu zerstören.“ Und eine „Tischmutter“ der Erstkommunionkinder ist nur dann in die Messe gekommen, wenn sie mit den Kindern vorne stehen durfte. Ansonsten war sie nie bei der Sonntagsmesse nie zu sehen, und auf diesbezügliche Fragen kamen nur vage, um nicht so sagen „dämliche“ Antworten. Auch die Pfarrgemeinderatswahlen werden manipuliert, denn jene Gläubige die in der Lehre der Kirche stehen, werden einfach nicht zur Wahl nominiert. Das ist ein Auszug erlebter Fakten in Pfarrgemeinden. Der Artikel ist eigentlich satirisch, entspricht aber der Wirklichkeit.

Ich bin, Gott sei Dank, in einer Ordenskirche tätig, wo es keine PGR gibt. Mir hat ein Priester kurz nach der Weihe gesagt, er möchte in die kategoriale Seelsorge, weil er im Pastoraljahr vor der Weihe diesbezüglich genug erlebt hat.

So wie in diesem Artikel hätte es Joberens sicher gern!!!

Wer diesen Artikel nicht versteht oder verstehen will, ist entweder ein Anhänger von dieser Synodalstruktur oder er kennt die Wirklichkeit nicht bzw. er will den Hintergrund nicht verstehen!
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Samstag, 30. August 2008 15:28
diaconus: Joberens, Sie einfacher (lat. primitiv) denkender Katholik
Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein, daß andere, ihn verehrende Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die amtskirchlich nicht mehr erreicht, leichtfertig aufgegeben oder gar verprellt werden, aufzufangen

Mit den heutigen Postings outen Sie sich endgültig nicht nur als Nichtkatholik, sondern sogar als Feind des Christentums. Wieviele Christen erleiden, in der Jetztzeit das Martyrium wegen Ihres Glaubens an Jesus Christus und seine Kirche , siehe CSI. Allah ist nicht der Gott Abrahams, Isaaks usw. also der Juden und der Christen. Ich habe den Koran gelesen und kenne ihn. Aber eine fachliche/sachliche Diskussion ist nicht möglich, da Sie auf qualifizierte Argumente nie eingehen. Da konnte ich in manchen Seelsorgegesprächen mit „Taufscheinkatholiken“ mehr Wissen zum Gllauben der Kirche finden als bei Ihnen. Dass den Linken, Grünen und Liberalen alles Recht ist um die abendländische-christliche Kultur zu zerstören, ist bekannt und benutzen Menschen wie Sie als „nützliche Idioten“, ein von den Linken geprägter Ausdruck. Nur wenn wir einmal islamisiert sind, ist es mit diesen Feinden unserer Kultur auch zu Ende, denn der Islam kennt keine Trennung zwischen Staat und Religion, sondern nur Unterwerfung (= Koran).

Joberens, Sie orgeln zu viel, dass kann zu Gehirnveränderungen führen, wie die Altvorderen immer sagten. Und „Überlass das Denken den Pferden, die haben, die größeren Köpfe.“
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Samstag, 23. August 2008 23:02
diaconus: An die Dogmenleugner
Jesus hat zu Petrus gesagt: „Was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein.“ (Mt 16,19). Bevor ein Dogma verkündet wurde, ist oft jahrzehntelang, manchmal oft jahrhundertlang darum gerungen worden bis im Heiligen Geist die Formulierung gefunden und vom Papst approbiert wurde. Und nachdem die Dogmen vom Papst approbiert sind, sind sie auch im Himmel, also von Gott gebunden. Als Beispiel: das Dogma über die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel A.D. 1950. Zu diesem Zeitpunkt war dieser Glaubenssatz bereits über 1.000 Jahre im Volk Gottes verankert, und Theotekno von Livia schrieb um 600: „Aufgestiegen in den Himmel, tritt sie für uns ein und wurde zur sicheren Zuflucht des Menschengeschlechts, in der Nähe ihres Sohnes und Gottes.“

Sogar Karl Rahner, den ich persönlich für viele Missstände in der Kirche und tlw. auch im Jesuitenorden verantwortlich halte, sagte auch für mich überraschend „Wer also nach dem Spruch seines eigenen Wahrheitsgewissens glaubt, in einem unüberwindlichen Widerspruch zu einer definitiven Lehre (Anm. Dogmen) der Kirche beharren zu müssen, der soll nicht diese Kirchenlehre uminterpretieren, sondern in intellektueller Redlichkeit und Fairness gegenüber der kirchlichen Gemeinschaft die alte Kirche, die nicht mehr seine ist, mutig verlassen, nicht aber sie in einer modernistischen Taktik zu unterwandern suchen.“ Diese Worte wurde in „dNGB“ 1997 oder 1998 veröffentlicht.
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Mittwoch, 20. August 2008 22:08
diaconus: Joberens, ich wiederhole mein Postings vom 19.8.2008 zu Kreuzmeldungen
Sie großer Theologe, woher haben Sie Ihre Theologie, sicher nicht aus der Bibel und nach der Lehre der Kirche. Jesus hat sich zur Sexualität deshalb nicht geäußert weil er sich nicht zu äußern brauchte, da er voll im Gesetz (AT) stand und da war es klar. Jesus hat klar gesagt: „Denkt nicht, ich sei gekommen das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Bis Erde und Himmel vergehen wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen.“ (Mt 5, 17-18a). Die katholische Kirche war und ist nie leibfeindlich gewesen, sondern hat nach der Hl. Schrift (AT und NT) immer nur gegen das ungeordnete Sexualleben der Menschen gekämpft. Gott hat dem Menschen den Sexualtrieb geschenkt, ihm aber gleichzeitig in den Geboten und somit in der Hl. Schrift die Regeln dazu gegeben.
Bezüglich des Opfercharakter der Messe: Jesus hat sich für uns geopfert, indem er unsere Sünden auf das Holz des Kreuzes getragen hat. Das ist nicht nur rk. Lehre, sondern christliche Lehre. Wer dies bezweifelt ist weder Katholik noch Christ. Übrigens wissen Sie was „einfach“ auf lateinisch in einer der möglichen Formen heißt „primitiv“. Nachhilfe erforderlich?
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Mittwoch, 20. August 2008 22:00
diaconus: Liebe clarissa
Ich muss gestehen, dass ich mich zwar erinnere eine derartige Notiz vor 1998 in einer kirchlichen Zeitung gelesen habe, aber keine genauen Daten habe. Mehr weiß ich auch nicht mehr, da ich erst ab 1998/2000 begonnen habe, mir eine entsprechende Datenbank mit Quellennachweis aufzubauen, um mir wichtig erscheinende Kommentare, Berichte, Passagen aus Predigten, aber auch derartige wichtige Nachrichten etc.

HvO
Ehe: Vollkommen richtig.

Sorry, ich bin heute seit dem frühen Abend nicht mehr so konzentriert. Aber die Hinweise auf CIC stimmen.
Gottes Segen! Preist den Herrn!
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Mittwoch, 20. August 2008 20:44
diaconus: ExBochumer
Grundsätzlich richtig, aber nicht im Detail. Im Weihesakrament ist ein unauslöschbares Prägemerkmal enthalten, so wie bei Taufe, Firmung und Ehe. Daher kann jeder Geweihte nur suspendiert, evt. auch nur für bestimte Teilbereiche, werden. Nur mit der Suspendierung eines Priesters ist meist das Verbot zum Feiern der Messe beinhaltet, aber er bleibt Kleriker. Wenn er aber nach Can 290 Nr. 2 CIC durch die rechtmäßige verhängte Strafe der Entlassung den Stand des Klerikers verliert, also in diesem Fall den Priesterstand, er ist daher ein Ex-Priester. Can. 292 CIC bestimmt weiters, dass er alle mit dem Klerikerstand verbundenen Rechte verliert und durch keine Pflichten an den Klerikerstand mehr gebunden ist. Aber die Weihe ist nicht löschbar. Das trifft für Ernesto Cardenal zu, der m.M. vollkommen zu recht aus dem Klerikerstand entlassen wurde.
Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisdeks (Ps. 110,4b)!
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Dienstag, 19. August 2008 20:22
diaconus: Joberens
Sie großer Theologe, woher haben Sie Ihre Theologie, sicher nicht aus der Bibel und nach der Lehre der Kirche. Jesus hat sich zur Sexualität deshalb nicht geäußert weil er sich nicht zu äußern brauchte, da er voll im Gesetz (AT) stand und da war es klar. Jesus hat klar gesagt: „Denkt nicht, ich sei gekommen das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Bis Erde und Himmel vergehen wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen.“ (Mt 5, 17-18a). Die katholische Kirche war und ist nie leibfeindlich gewesen, sondern hat nach der Hl. Schrift (AT und NT) immer nur gegen das ungeordnete Sexualleben der Menschen gekämpft. Gott hat dem Menschen den Sexualtrieb geschenkt, ihm aber gleichzeitig in den Geboten und somit in der Hl. Schrift die Regeln dazu gegeben.
Bezüglich des Opfercharakter der Messe: Jesus hat sich für uns geopfert, indem er unsere Sünden auf das Holz des Kreuzes getragen hat. Das ist nichtnur rk. Lehre sondern christliche Lehre. Wer dies bezweifelt ist weder Katholik noch Christ. Übrigens wissen Sie was „einfach“ auf lateinisch in einer der möglichen Formen heißt „primitiv“. Nachhilfe erforderlich?
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Dienstag, 19. August 2008 18:57
diaconus: Aleph
Grundsätzlich: Luther hat das Priesteramt und das Sakrament der Priesterweihe abgeschafft. Außerdem ist meines Wissens kein kath. Bischof zu den Protestanten übergetreten, daher ist die Apostolische Sukzession unterbrochen. Die Pastoren sind also Prediger und die Bischöfe sind von den Synoden für eine Amtzeit gewählte Pastoren, also nicht geweiht, und können abgewählt werden. Das Amt wurde später geschaffen, weil man erkannt hat, dass eine Landeskirche eine Leitung braucht. Außerdem hat Luther auch gesagt: „Ich verbiete, dass Frauen predigen!“ Diese Aussage hat mir auch ein Pastor bestätigt, der dem Pietismus zugewandt war und mit dem ich ein theologisches Gespräch als KH-Seelsorger zur Ergänzung meines Wissen führte, nachdem ich im Zuge des Studiums eine Theologieprüfung über die Reformation und Gegenreformation abzulegen hatte. Der Pietismus wie die „Bekennende Kirche“ hält weitgehend an Luther fest, und wird, soviel ich weiß, von den vielen Protestanten nicht gerne gesehen. Außerdem nach einer mir zugekommenen Meldung sollen bei der Amtseinführung der neuen Landesbischöfin in Hannover am 4. 9 1999 knapp 200 evangelische Christen, darunter Pastoren aus den Landeskirchen Braunschweig, Hannover, Nordelbien und Westfalen, sich zu einer „Notsynode“ versammelt haben, um eine „Reformation“ dieser Abweichungen zu fordern.
Hochgelobt sei das Allerheiligste Sakrament des Altares!… bis in Ewigkeit! Amen.
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Montag, 18. August 2008 12:42
diaconus: Nur Erfahrungen aus meiner Tätigkeit
als langjähriger (15 Jahre) KH-Seelsorger und ebenso parallel tätiger Begräbnisleiter. Ich wurde zu einem Sterbenden gerufen: Frau und Sohn anwesend, 2. Sohn beruflich 200 km abwesend, kann erst am nächsten Tag kommen, 14 Tag später zufälliges (??) Treffen mit der Witwe im KH, der Mann ist 1 Stunde nach der Ankunft des Sohnes am Bett gestorben. An Zufälle glaube ich nicht.

Gespräch vor dem Begräbnis: Der Mann ist ganz überraschend gestorben, tot vom Sessel gefallen. Die Witwe erzählt mir, in den letzten 3 Wochen vor seinem Tod haben sie alle Freunde besucht, und es war wie ein Abschied.

Mein Freund, von mir in den letzten Wochen der Krankheit begleitet, sagte 6 Wochen vor seinem Tod, bei dem ich dann anwesend war: „Ich bin schon neugierig, was mich drüben erwartet.“

Betrachtet diese Erfahrungen als nur im Glauben fassbares Mysterium. Ich verneige mich tief vor Gott für dieses Mysterium. Ich will nur Zeugnis geben und nicht daherplappern.

Bischof Egger – Ruhe in Frieden, der Herr lasse ihn Seine Herrlichkeit schauen.
Preist den Herrn!
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Montag, 18. August 2008 12:16
diaconus: Aleph,
Schließlich hat Jesus gewaltsam die Händler aus dem Tempel getrieben. Wenn zugunsten eine Wende herbeigeführt werden muss, geht es meistens nicht ohne Gewalt. Das ist leider so. Nur mit Gebet allein können notwendige Umwälzungen und Entwicklungsschübe nicht gelingen oder wenigstens in Gang gesetzt werden.
Ich habe nicht über Ihr Gebetsleben geschrieben, sondern über Ihre Ansicht von Gewalt. Der Tempel war immerhin der Wohnort Gottes sowie es heute die Kirche ist, wenn Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament im Tabernakel oder auf dem Altar ausgesetzt ist. Dass Gott die Hände der Menschen braucht wird nicht bestritten, aber nicht die Hände zur Gewaltausübung, sondern vor allem zum Gebet und zur gewaltlosen Arbeit. Und davon habe ich in meinen Posting geschrieben und von den Erfahrungen über die Macht des Gebetes…
Preist den Herrn!
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Montag, 18. August 2008 11:56
diaconus: Vineta,
in Ihrer Beengtheit (anders will ich es nicht formulieren) wiederholen Sie nur windmühlenartig dieselben Sätze ohne auf die von mir geäußerten theologischen Argumente einzugehen. Nostra Aetatae (so richtig geschrieben) ist im Hinblick auf die anderen Religionen und deren Theologie geschrieben. Einerseits kennen Sie nicht wesentliche Dogmen (siehe Postings von Marcelus) andererseits wollen Sie scheinbar Theologe sein. Übrigens die Kausalität für das Lesen von Gesetzen und Dokumenten lernt man u.a. auch in der Jurisprudenz. Nicht weil mir die Argumente fehlen, sondern weil mir meine Zeit, die ich u.a. auch für meine Seelsorgetätigkeit, zu kostbar ist, beende ich die fruchtlose Diskussion mit „Roma locuta, causa finita“. [mehr…]
Sonntag, 17. August 2008 16:22
diaconus: myriam
Mein heutiges Posting von 12,16 Uhr an Marcelus werden Sie ja gelesen haben. Das sind genau jene Aussagen und jenes Gottesbild, dass die Tradis haben. Ein unbarmherziger, gewaltbereiter Gott, der für manche sogar sadistisch ist. Dabei ist Gott die Liebe und Barmherzigkeit und wahrscheinlich traurig wie Jesus über jeden der sich nicht zu ihm bekehrt.
Preist den Herrn, denn er gfütig und voller Huld!
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Sonntag, 17. August 2008 16:14
diaconus: Aleph,
haben Sie so wenig Vertrauen in die Macht des Gebetes? Alle meine Bekannten, meine Frau und viele der Gläubigen, die in meiner Gemeinde sind, vertrauen auf die Macht des Gebetes und haben die positive Erfüllung an sich erfahren. Erst in den letzten Wochen hat das Sturmgebet vieler Gläubigen, vielleicht sogar von mehreren Tausenden, Erfolg gebracht, in dem eine Regierung, die nicht christliche Gesetze plante, platzte. nNur ich darf im Gebet dann um Erfüllung bitten, und auch Erfolg erwarten, wenn ich auf die Liebe, das Erbarmen Gottes hoffe und nicht dass er meine Gewalt unterstützt. Außerdem dürfen es nicht egoistische Bitten sein, die für mich ur Vorteile bringen. Und jetzt muss ich mich fertigmachen für Dienst in der Abendmesse.
Preist den Herrn!
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Sonntag, 17. August 2008 13:22
diaconus: aleph
Ein guter Christ ist auch ein guter Sozialist! Irrtum, er ist vielleicht ein guter Humanist, aber kein Christ, denn er gehört einer Ideologie an, die das Christentum früher offen und jetzt unterschwellig bekämpft. Wenn Sie meine Postings lesen, dann werden Sie wissen, das ich in jungen Jahren in dieser Richtung sogar hauptamtlich (sogar Parteischule) tätig war, bis ich ich durch die Gnade Gottes die Erkenntnis gewann, dass diese Ideologie hohl ist, mein Weg ein anderer ist und ich diesen Weg auch ging.
Alle im Artikel genannten Namen ehemaligen Theologen wurden vollkommen richtig aus der Kiirche ausgeschlossen, weil die von ihnen vertretene Befreiungstheologie auch für die gewaltsame Änderungen der Verhältnisse eintrat, die im Widerspruch der gewaltfreien Lehre Jesu steht. Und Hugo Chavez mit seinen Verstaatlichungen beweist nur dass er kommunistisch angehaucht ist.
Preist den Herrn, jetzt und in Ewigkeit!
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Sonntag, 17. August 2008 12:16
diaconus: Vineta, Sie sind nicht einmal
in der Lage genau zu lesen. Ich habe mit „dass vor allem deutsche Bischöfe sie (die Judenmission) nicht für wünschenswert erklärt haben“ sehr deutlich von diesem Manko geschrieben. Oder sind Lehmann und Kasper keine deutschen Bischöfe, weil Kardinäle? Außerdem lehrt auch ein Bischof „ex cathedra“ und der Heilige Vater kann ihn höchstens rügen und dies würde er nie in der Öffentlichkeit tun. „Gott ist treu“ (1 Kor 1,9; 10,13, 2 Kor1,18; Ps 96,13; Ps 22,26; Ps30,10; Ps36,6; usf.). Dass der Neue Bund den Alten Bund ersetzt, wurde von mir nicht bestritten, sondern der Bund den Gott mit den Juden (Alte Bund) geschlossen hat, gilt für diese noch immer. „Gott ist kein Mensch, der lügt, kein Menschenkind, das etwas bereut“ (Num 23,19) und „Meinen Bund werde ich nicht entweihen, was meinen Lippen gesprochen haben werde ich nicht ändern.“ (Ps 89,35). „Denkt nicht, ich sei gekommen das Gesetz (AT) und die Propheten aufzuheben“ spricht Jesus (Mt 5,17-20). Beim Lesen der Hl. Schrift muss man immer den Kontext berücksichtigen, dasselbe gilt für alle Dokumente der Kirche; das ist die Basis der Theologie, ein Satz allein wird immer eine falsche Betrachtung bringen.

Marcelus
Welches Gottesbild haben Sie? Dass der Teufel am Ende der Zeiten in den Feuersee geworfen wird, ist aufgrund der Offenbarung Johannes auch Lehre der Kirche! Aber Gott ist barmherzig!!! Dass Gott sich an den Qualen der Verdammten erfreut, kann einem pathologischen Hirn entspringen.
Preist den Herrn in Ewigkeit!
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Samstag, 16. August 2008 21:58
diaconus: Vineta. Ich habe mir „Nostra Aetatae“ N. 4
genau durchgelesen und man muss den ganzen Passus lesen und nicht nur einen Halbsatz herausgreifen. Der gegenständliche 5. Absatz lautet: „Wie die Schrift bezeugt hat Jerusalem (Anm. also die Juden)die Zeit seiner Heimsuchung nicht erkannt und ein großer Teil der Juden hat das Evangelium nicht angenommen, ja nicht wenige haben sich seiner Ausbreitung wiedersetzt. Nichtdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen, sind doch seine Gandengaben und seine Berufung unwiderruflich.“
Wenn Gott jemanden beruft, dann ist es zwar unwiderruflich, aber derjenige muss auch zustimmen. Und die Juden haben Jesus nicht anerkannt. In den letzten Jahren gibt es sehr wohl Juden, die Jesus als Messias anerkennen („Messianische Juden“).
Außerdem die Missionierung von Juden ist nicht aufgehoben, also nicht von Rom verboten, sondern vor allem deutsche Bischöfe haben sie für nicht wünschenswert erklärt. Im Gegenteil: Rom betont immer wieder den Missionsauftrag der Kirche und ist auch daran gebunden durch „Geht hin zu allen Völker und tauft sie ‘Im Namen des Vaters’ des Sohne und des Heiligen Geistes’ (Mt 28,18).
Der Stellungnahme von Marcelus kann ich mich dieses Mal vorbehaltslos anschließen, da sie die unveränderbare Lehre der Kirche ist, wenn ich auch oft sonst mit seinen Meinungen nicht einverstanden bin.
In der Kirche gilt sowohl das AT und NT.
Preist den Herrn, jetzt und in Ewigkeit!
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Donnerstag, 14. August 2008 21:29
diaconus: Elijahu, Sie irren bezüglich des Pflichtzölibats,
wenn Sie die Zölibatsverpflichtung auf das 11./12. Jahrhundert festlegen. Im nicht ökumenischen Konzil von Elvira, heute Granada, in den Jahren 300 – 306 wurde es bereits erstmals schriftlich im Canon 33 festgelegt, nachdem es bereits vorher mündlich überliefert worden war. Der Caonon 33 lautet: „Man stimmt in dem vollkommenen Verbot überein, dass für Bischöfe, Priester und Diakone oder für alle Kleriker, die in ihr Amt eingesetzt wurden, gilt, dass sie sich ihrer Ehefrauen enthalten und keine Kinder zeugen. Wer aber solches getan hat, soll aus dem Klerikerstand ausgeschlossen werden.“ Das Zölibat ist kein Dogma, sondern gründet sich u.a. auf 1 Kor 7,32. Außerdem waren schon die Priester und Leviten der Juden während des Tempeldienstes (2 – 3 x im Jahr für 1 – 2 Wochen) sinngemäß zur Enthaltsamkeit verpflichtet (Lev 20). [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 21:08
diaconus: clarrisa colonia:
Wenn ich meinen sehr verschütteten Lateinkenntnissen noch trauen darf: ja. Beim liturgischen Latein geht es mir besser. [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 20:43
diaconus: Marcelus: empirische Daten, eine leider späte Antwort.
„Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!“ Dieser Ausspruch gilt auch für empirische Daten! Beeinflussende Faktoren: Wer ist, welche Einstellung hat der Durchführende? Art der Fragestellung, Auswahl der Probanden, Interpretation des Ergebnisses! Damit kann schon über 50 % das Ergebnis im gewünschten Sinn erzielt werden.
Tradis,Als ein Fehler des V2 wird u. a. die „Religionsfreiheit“ bezeichnet, die in „Dignitatis humanae“ erörtert ist. Diese basiert jedoch auf der Freiheit und Würde des Menschen. Gott hat den Menschen die Freiheit gegeben, sich für ihn oder gegen ihn zu entscheiden. Jesus ist am Kreuz nicht nur für unsere Erlösung gestorben, indem er unsere Sünden auf das Holz des Kreuzes genommen hat, sondern auch für die Freiheit vom Pharisäertum, das er unzählige Male im NT bekämpft hat. Auch die Apostel haben den Menschen die Lehre Jesu in Freiheit überbracht, nicht mit Zwang. Als Vorkriegsjahrgang weiß ich, also selbst erlebt, daß Druck, ja Zwang die Menschen in die Kirche gebracht haben und nicht der feste Glaube; ebenso das Arrangement mit den Mächtigen und dadurch wurde der Marxismus groß; denn nur wenige Kleriker sind nach 1890 für „rerum novarum“ eingetreten, Da sind die Gründe dafür, daß der Messebesuch zurückgegangen ist. Wer heute zur Messe geht, hat das Verlangen danach!! Die wahren Gründe der Tradis gegen das V2 ist, dass sie die Würde und Freiheit des Menschen nicht achten wollen, sondern nur den Zwang zum Glauben.
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Dienstag, 12. August 2008 21:07
diaconus: Tradis, in welcher Scheinwelt lebt ihr eigentlich?
Abfall von Millionen Katholiken? Wenn es keine Öffnung gegeben hätte, „macht die Fenster auf“ wie Papst Johannes XXIII. sagte, wäre die Kirche wahrscheinlich heute auf dem Stand wie die Lefevbristen. Dass es Kirchenaustritte gibt, die schmerzlich sind, ist zwar eine Tatsache, aber alle geistlichen und weltlichen Institution (Parteien) verlieren derzeit Mitglieder. Und dass die Messen leer sind, ist eine böse Unterstellung. Ich kenne dutzende Pfarrgemeinden aus meiner Tätigkeit wo in den Sonntagsmessen jeweils weit über 100 Gläubige sind, während die Messen im außerordentlichen Ritus von maximal 10 – 20 Gläubigen einer Pfarre gewünscht werden, wie selbst die IK-Nachrichten usw. berichten und die Teilnehmer dazu von bis zu 100 km Teilnehmer herangeführt werden, und dann sind es maximal 2 – 3 Dutzend. Übrigens der NOM wurde ca. 1970 eingeführt.

Außerdem, alle Dokumente des V2 wurden von mehr als 2.100 Konzilsväter beschlossen, max. 1 % Gegenstimmen hat es gegeben. Und nur einer hat einen eigenen Weg gewählt. Hatte nur dieser Einer den Hl. Geist und alle anderen nicht? Eine Feststellung eurerseits, die nur auf Scheuklappen hinweist, denn für euch gilt nur ein sehr begrenzter Zeitabschnitt in der 2.000-jährigen Geschichte Seiner Kirche. Denn die rk. Kirche war immer eine „ekklesia semper reformanda“, das beweist die Kirchengeschichte, wenn auch Änderungen sehr langsam und behutsam durchgeführt werden müssen. Preist den Herrn!
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Montag, 11. August 2008 22:05
diaconus: Navon
In jeder menschlichen Gemeinschaft „menschelt“ es, auch in der von Gott gewollten Kirche. Und einen Grabgesang an die Kirche anzustimmen, ist falsch, denn Jesus hat gesagt „Die Pforten der Unterwelt (Hölle) werden sie nicht überwinden“ (Mt 16,18). Immerhin hat allein die rk. Kirche über 1 Mrd. Mitglieder in der Welt und es werden immer mehr, wenn auch nicht in Westeuropa. Zwei mir persönlich Bekannte gingen zu Freikirchen. Einer kam nach einem Jahr schon zurück, weil es dort genau so war. Und der sogenannte Gruppenzwang ist in der Welt noch stärker, beginnend von der Uniformierung der Mode bis zur Hysterie bei Musik usw. Außerdem erfolgt die „Hirnwäsche“ allein durch die Medien, die die „political correctness“ hochleben lassen und die Wahrheit unterdrücken. Preist den Herrn! [mehr…]
Montag, 11. August 2008 21:42
diaconus: Koranforschung
Den Christen macht man den Vorwurf, dass das NT zwischen 20 – 60 Jahre nach dem Tod Jesu, also zu einer Zeit, wo noch Augenzeugen lebten, niedergeschrieben wurden. Aber es ist erwiesen, dass der Koran rd. 150 Jahre nach dem Tod Mohammeds niedergeschrieben wurde, ebenso stammen die „Interpretationen“ dazu aus der gleichen Zeit. Der Koranforscher Günter Lüling vermutete schon um 1970 herum, dass dem Koran ein christliches Strophenlied zu Grunde liegt. Und am 19. Dez. 2006 schreibt der Wiener Islamforscher Rüdiger Lohiker, in der „Presse“: „Deutlich wird jedenfalls, dass der Koran auf der Basis eines vornizänischen Christentum (Anm. vor dem Konzil von Nizäa) argumentiert“. Und zur Inschrift im Felsendom sagte er zu Luxenbergs Deutung: „Die These ist provokant, ganz klar. Und sie ist nicht von der Hand zu weisen.“. Leider konnte ich eine Fotokopie eines Bildes der erwähnten Münze nicht hineinkopieren. Die Vorderseite der Münze zeigt einen christlichen Herrscher mit dem Kreuzsymbol während die Rückseite das „Muhammed“-Motto zeigt. [mehr…]
Montag, 11. August 2008 21:00
diaconus: ExBochumer
Edith Stein wurde in Breslau als Jüdin geboren, ging nach Göttingen und konvertierte 1922 zur Katholischen Kirche. 1933 trat sie in den Karmel von Köln ein von wo sie 1938 nach der „Reichskristallnacht“ nach Echt; Holland, in den Karmel floh. Von dort wurde sie dann nach Auschwitz transportiert, wo sie umkam. Dass sie dadurch nicht zu den Nordeutschen Heiligen gezählt wird, auch wenn sie Mitpatronin von Europa ist, ist irgenwie verständich.

jeremy, dass evangelische Pastoren Prediger sind ist eigentlich klar, da es in der evangelischen Gemeinschaft keine Priesterweihe gibt und die Differenzierung damit vollkommen berechtigt ist. Am Tag der Hl. Klara von Assisi, Christus, den König der Jungfrauen, kommt lasset uns anbeten!
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Samstag, 2. August 2008 23:17
diaconus: Messdiener, Sie argumentieren
wie der mieseste Winkeladvokat, den die Jurisprudenz hervorgebracht hat. Da das österreichische Recht, auch im Strafrecht, wie uns seinerzeit vorgetragen wurde, dem bundesdeutschen ziemlich ähnlich ist, weil beide ursprünglich aus dem römischen Recht mit Einschluss des germanischen abgeleitet und angepasst wurden, so gehört der Schwangerschaftsabbruch noch immer zu jenen Straftaten gegen Leib und Leben, die volkstümlich als Mord bezeichnet werden, wenn auch durch Zusatzparagraphen bzw. Zusatzabsätzen unter gewissen Voraussetzungen straffrei gestellt ist. Aber der Grundparagraph, dass der Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich strafbar ist, ist noch immer geltend. Und bezüglich der Gesetze, die eine demokratische Mehrheit beschließt, ist zu sagen, dass Cicero die Meinung vertreten hat, dass ein Staat, der die göttlichen Gesetze nicht achtet und dagegen handelt, auch wenn die Mehrheit damit einverstanden sein sollte, ein Tyrannenstaat ist.

Zu Ihren Postings: Wenn Sie tatsächlich ein Messdiener oder Aktivtätiger einer christlichen Kirche oder Gemeinschaft sind, dann sind Sie nicht nur fehl am Platz sondern sogar ein Gegner des Christentums also ein Wolf im Schafspelz. Ein Christ hat die gesunde und wahre Lehre Christi zu vertreten!(Tit 1)
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Dienstag, 29. Juli 2008 22:57
diaconus: Gotthard, die Antwort zu Ihren Fragen.
Ob HLI in Deutschland aktiv ist, kann ich nicht im Detail sagen, vermutlich wird es nur in Großstädten sein. Ich weiß nur, dass es in vielen Ländern der Welt Lebensschutzzentren gibt. Aufgabe von HLI ist Frauen von einer möglichen Abtreibung durch Beratung im Lebenszentrum abzubringen, wenn diese in Not sind zu unterstützen, tlw. mit sozialversicherungsrechtlichen Anstellungen, damit sie dann Anspruch auf Arbeitslosengeld, gesetzliche Beihilfen usw. haben, auch Wohnmöglichkeiten etc., wobei die dabei anfallenden Kosten, wie Sozialversicherungsbeiträge usw. durch Spenden aufgebracht werden. Der Erstkontakt erfolgt meist vor den Abtreibungskliniken durch Ausgabe von Folder durch beratende Streetworker, die auch die Frauen dann ins Lebenszentrum zur Beratung bringen. Außerdem ist meist vor der Abtreibungsklinik zusätzlich ein Straßenbeter, der nur dort steht und still betet. Sowohl Berater als auch Straßenbeter sind oft Übergriffen durch die von den Kliniken eingesetzten sogenannten „Escorts“ ausgesetzt

Vineta, in Rundschreiben und in einem monatlich erscheinenden Mitteilungsblatt werden sehr wohl auch die Namen jener Politiker erwähnt, vor allem von pseudochristlichen, die nicht dagegen auftreten. Ich selbst habe auch schon diesbezügliche Briefe direkt an derartige Politiker gesandt.
Preist den Herrn!
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Montag, 28. Juli 2008 22:52
diaconus: Msgr. Philip Reilly ist der Gründer von
HLI (Human Life International), der internationalen Lebensschützerbewegung, und daher auch bei den HLI-
Kongressen in aller Welt meistens anwesend. Auch in Österreich ist diese Bewegung seit über 10 Jahre tätig und es wurden bereits weit über 200 Gebetsviglien (je 1 x pro Monat) vor den Abtreibungskliniken in Wien, Graz, Salzburg usw. durchgeführt. Durch die Tätigkeit von HLI vor den Abtreibungskliniken und der Beratung in den Lebenszentren werden rd. 1.000 ungeborene Kinder vor der Tötung im Mutterleib im Jahr bewahrt. Pressefreiheit Die sogenannte „Pressefreiheit“ besteht darin, dass sie auf dem Papier besteht und in Wirklichkeit das Manipulationsinstrument des „Political Correctness“ ist. Katholische oder christliche Berichte, Meldungen usw. werden weitgehend negiert oder negativ berichtet bzw. manipuliert; ebenso diesbzügliche Leserbriefe. Vineta Glauben Sie wirklich, dass derartige Listen etc. gebracht würden? Außerdem steht das Presserecht gegen derartige Veröffentlichungen! Hier hilft nur das ständige Gebet. Eine Abtreibungsklinik in Wien 2., wurde durch das jahrelange Gebet im gleichen Haus bereits geschlossen. Preist den Herrn!
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Donnerstag, 24. Juli 2008 11:52
diaconus: Endlich ein Bischof,
der den Mut hat die Wahrheit unverblümt zu sagen. Leider ist er einer von wenigen. Die anderen Bischöfe sind zu feige und bleiben in der „political corecctnes“ um nicht anzuecken. Die Wahrheit ist der sogenannte „Humanismus“ der Atheisten nur menschenverachtend, da er weder Leben schützt noch Leben fördert, denn dieser „Humanismus“ ist purer Egoismus, Materialismus und Relativismus. Das sagt einer, der selbst rd. 10 Jahre für diese Ideologie tätig war und bekehrt wurde. Gott schütze den Bischof, betet für ihn! [mehr…]
Samstag, 19. Juli 2008 20:54
diaconus: Mundkommunion ist nicht veraltet
80 % jener, die die Handkommunion machen, merkt man an, dass sie keine wirkliche Ehrfurcht vor der Anwesenheit Jesu (Realpräsenz) in der Hostie haben. Für sie ist es eine Mahlgemeinschaft, nicht mehr. Jene aber, die die Kommunion mit dem Mund empfangen, zeigen nicht nur Ehrfurcht vor der Anwesenheit des Herrn beim Empfang, sondern ihre ganze Haltung vom Betreten der Kirche bis zum Weggehen ist dem Haus des Herrn entsprechend.

Joberens, Sie bezeichnen sich noch immer als einfacher, denkender Katholik. Wenn man Ihre gesamten Postings liest, sind Sie mehr Protestant als Katholik! Auf Basis der Lehre der Kirche, der Hl. Schrift und der Tradition der katholischen Kirchen stehen Sie sicher nicht, sondern Sie dreschen jene Phrasen, die u. a. von jenen Theologen und gewissen Kardinälen und Bischöfen kommen, die die Kirche in Wirklichkeit protestantieren wollen.

HBR, wenn für Sie die kniende Verehrung von Jesu in der Kommunion veraltet ist, dann sei ihnen gesagt, dass das Konzil die kniende Mundkommunion nicht abgeschafft hat, sondern die Handkommunion wurde von den holländischen und deutschen Bischöfen dem Papst 1968/1969 abgetrotzt

Gelobt sei der Herr, der zu Petrus und damit auch zu seinem Nachfolger, dem Hl. Vater, gesagt hat, was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein.(Mt. 16,19, Mt. 18.18)
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Mittwoch, 16. Juli 2008 20:36
diaconus: matt2, Sie haben Recht
mit Ihrerm Posting. Aus meiner Erfahrung kann ich dies nur bestätigen. Eines kommmt jedoch noch dazu: Wer nur im Kinderglauben verharrt, wird meist „Scheuklappengläubig“ oder ist sehr oft wie ein Grashalm im Wind. Erst wenn man das Leben mit allen Höhen und Tiefen entweder selbst erlebt oder bei anderen Menschen aufmerksam verfolgt hat, und dann umgekehrt ist zu Jesus und der Lehre seiner Kirche, der hat jenen festen sturmsicheren Glauben, der ein Fundament hat. Mein General hat einmal gemeint: „Was hat Augustinus alles gemacht, bevor er heilig geworden ist!“ Preist den Herrn! [mehr…]
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:59
diaconus: Heavy metal-Musik
finde auch ich nicht passend beim Weltjugendtag. Dass dabei so manche Texte satanisch sind, ist gegeben. Aber derartige Texte gibt es auch in anderen Musikrichtungen. Pop und Rock bei Jugendmessen mit entsprechend passenden Texten ist aber ohne weiteres denkbar. Das ist leider eine notwendige Anpassung an die heutige Kultur. Wer sie nicht hören will, braucht ja nicht hinzugehen. Für die allgemeine Messe ist sie m. M. nicht tauglich. Wieviele Probleme hatte Pierluigi da Palestrina im 16. Jhdt. mit seiner Kirchenmusik bis sie akzeptiert wurde. ZU den Stellungnahmen von Brandenburgis und „alter Rheinländer“ bezüglich des „satanischen“ Känguruhs kann man diese nur als sehr bedenklich bezeichnen. Aus meiner Tätigkeit kenne ich Menschen, die wegen wesentlich weniger derartiger deftiger Äußerungen von Psychologen mit „religiösen Wahn“ bezeichnet wurden. Dabei hatten diese sogar nicht einmal eine Schlange als Satan bezeichnet. Denn alles was der Schöpfer geschaffen hat, auch ist Schlange, ist gut. Wie heißt es in Genesis an jedem Abend? „Gott sah und es war sehr gut!“ Es besteht zwar kein Zweifel,dass es den personalen Satan gibt, nur er hat sicher nicht 2 Hörner, einen Schwanz und den Klumpfuß, ebenso ist er keine Schlange. Das sind Bilder, wie sie auch Jesus in seinen Gleichnissen verwendet hat. Gelobt sei der Herr! [mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 20:18
diaconus: Daß die „Aktion Leben“
sich längst von ihrer Aufgabe verabschiedet hat das Leben Ungeborener zu schützen und Abtreibungen zu verhindern, ist seit Jahren ein offenes „Geheimnis“. Nur HLI „Human Life International“ ist in Österreich jene Organisation – mit enger Verbindung zu P. Reilly –, die sich wirklich für das Leben einsetzt, ebenso setzt sich „Jugend für das Leben“ für die Ungeborenen ein. Auch ich war sehr enttäuscht, dass Mag. Brauner den Gregorius-Orden erhielt, denn sie ist, wie alle Linken, eine eifrige Verfechterin der Abtreibungen. Dass dabei Kard. Schönborn die Fäden gezogen hat, ist ziemlich sicher. Er ist genauso wie der verstorbene Kardinal König – Gott sei ihm gnädig – eher Diplomat als ein Hirte, der die Lehre der Kirche und das Lehramt ohne „Wenn und Aber“ vertritt. Bei Verstössen gegen die Lehre der Kirche etc. ist er fast immer ein „Weich-Ei“. Leider! Wo sind die Hirten, die genügend Rückgrat haben? In Westeuropa sicher sehr selten. Gelobt sei der Herr in Ewigkeit! [mehr…]
Montag, 7. Juli 2008 23:02
diaconus: Ilma, zu Ihrem Zölibat-Posting
Sie irren, wenn Sie die Zölibatsverpflichtung auf das 11./12. Jahrhundert festlegen. Im nicht ökumenischen Konzil von Elvira, heute Granada, in den Jahren 300 – 306 wurde es bereits erstmals schriftlich im Canon 33 festgelegt, nachdem es bereits vorher mündlich überliefert worden war. Der Caonon 33 lautet: „Man stimmt in dem vollkommenen Verbot überein, dass für Bischöfe, Priester und Diakone oder für alle Kleriker, die in ihr Amt eingesetzt wurden, gilt, dass sie sich ihrer Ehefrauen enthalten und keine Kinder zeugen. Wer aber solches getan hat, soll aus dem Klerikerstand ausgeschlossen werden.“ Das Zölibat gründet auf 1 Kor 7,32. Außerdem waren schon die Priester und Leviten der Juden während des Tempeldienstes sinngemäß zur Enthaltsamkeit verpflichtet (Lev 20). [mehr…]
Samstag, 5. Juli 2008 23:07
diaconus: Joberens
Sie bezeichnen sich immer als einfacher, denkender Katholik. Wenn man Ihre Posting liest, stellt man sich die Frage „Sind Sie ein protestantischer Katholik odeer ein katholischer Protestant?“, denn auf Basis der Lehre der Kirche, der Hl.Schrift und dem Lehramt stehen Sie sicher nicht, sondern Sie dreschen jene Phrasen, die ihnen vorgebetet werden und die von jenen kommen, die die Kirche in Wirklichkeit von innen zerstören wollen, wie mir sogar eine P-Ass. in einer Diskussion einmal selbst gesagt hat. Wenn Sie wirklich Katholik sein wollen, kehren Sie um und nehmen Sie die Kirche, so wie sie ist, auch mit Ihren Fehler an, denn sie ist ein Werk Gottes. Der Pharisärer Gamaliel zieht schon in Apg 5,38 – 39 den richtigen Schluss, sonst hätte sie nicht schon 2.000 Jahre Bestand und wie Jesus sagt, die Pforten die Unterwelt werden sie nicht überwinden(Mt. 16,18). Der Name des Herrn sei gepriesen jetzt und in Ewigkeit! [mehr…]
Samstag, 5. Juli 2008 22:31
diaconus: Es ist eine altbekannte Tatsache,dass die Linken
alle, die nicht ihrer Meinung sind als Nazi, Faschisten, Rechte usw. bezeichnen, denn sie handeln noch immer nach dem Motto der 1930-Jahre „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“ Das sagt euch einer, der jahrelang hauptamtlich in einer linken Landesparteileitung auch im inneren Kreis tätig war und die Hohlheit dieser Ideologie ganz von innen als Absolvent der Parteischule kennengelernt hat, dessen Vater als Widerstandkämpfer von der Gestapo verhaftet war und dessen Mutter der Gestapoüberwachung unterstand, dem aber die Umkehr geschenkt wurde. Und zum Artikel: Dass sich die evangelische Kirche von „sola scriptura“ längst verabschiedet hat, sagen auch die Umfrageergebnisse des Religionssoziologen Klaus-Peter Jörns, der nach einer Umfrage 1997 in seinem Buch „Die neuen Gesichter Gottes“ meinte, dass ihr ein „Innerer Konkurs“ drohe, weil sie sich längst von ihren Grundlagen entfernt habe. Dafür wird sie auch nicht bekämpft, sondern umarmt, vielleicht von den Linken auch als „nützliche Idioten“ betrachtet wird. Davon ausgenommen sind jedoch die Pietisten und „die bekennende Kirche“ der Protestanten, die noch immer diese Grundlagen weitgehend hochhalten und dafür auch einen schweren Stand haben. Doch Jesus sagt über die Kirche „Die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwinden“ (Mt 16,18). Preist den Herrn! [mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 22:15
diaconus: Ein Rekurs bei Ecclesia Dei
bringt nichts, so die Meinung des Bischofs. Er vergisst nur, dass er bei seiner Weihe Gehorsam ggenüber dem Papst und der Lehre der Kirche versprochen hat. Einen Versuch wäre es doch wert. Ich stehe voll zum V 2. Die Problematik ist nicht das V2, wie hier immer behauptet wird, sondern dessen Umsetzung durch Diakone, Priester und auch Bischöfe; von den Laien gar nicht zu reden. Immer gibt es Behauptungen, dass das und dies in den Dokumenten stünde, was meist nicht stimmt. Wenn man dann die Behauptende oder den Behauptenden entsprechend darauf hinweist, dass nichts davon in den Dokumenten steht, gibt es Reaktionen, die der Geschwisterlichkeit nicht entsprechen, die sie angeblich vertreten. Eines der größten Problem sind dabei die beamteten Oberlaien, d. h. P-Ass. oder in D Gemeindereferenten. die von sich meist sagen, „wir verkünden das, was wir glauben und nicht die Lehre der Kirche“. Eine hat einmal erklärt: „Ich bin nur P-Ass. geworden, damt ich die Kirche von innen her zerstören kann.“ Wenn die Bischöfe nur genug Mut hätten und einige Exempel (Entlassungen, Dispensierungen etc.) statuieren würden, auch wenn die Medien aufheulen, würde es nach einiger Zeit ruhig werden. Und den Tradis, die gegen die Päpste seit dem V2 sind, sagt Ambrosius: „Ubi Petrus, ibi Ecclesia“. Peist den Herrn! [mehr…]
Samstag, 21. Juni 2008 21:51
diaconus: möchtegern-kathole
Ich gebe Ihnen bezüglich der erwähnten Auswüchse vollkommenn recht. Einige Mitbrüder und ich leiden auch darunter und wir haben dadurch auch schon Schwierigkeiten bekommen, weil wir zum Lehramt stehen. Dass die Messe ein Messopfer ist, steht für mich außer Frage. Nur darf man diese negativen Auswüchse nicht dem Konzil anlasten, dass lassen die Konzilsdokumente erkennen. Die Ursachen liegen nicht im Konzil, sondern bei jenen Theologen, Priestern und Bischöfen, die oft zu feig sind die Lehre der Kirche und das Lehramt im Heiligen Geist zu vertreten. Schon vor dem Konzil hat es versteckt derartige Abweichungen gegeben, nur war es damals noch nicht so auffallend und wenn es bekannt wurde, hat der zuständige Hirte sofort reagiert. Ebenso hat es Argumente gegen das Zölibat schon vor dem Konzil gegeben, wie zBspl. wie soll ein Priester bei Eheprobleme raten, da er nicht verheiratet ist u. dgl. mehr. Papst Paul VI. hat zum Philosophen Jean Guitton einige Zeit vor seinem Tod gesagt: „Mir macht der Protestantismus im Katholizismus Sorge, aber eine kleine Herde wird immer der Lehre treu bleiben.“ Wer etwas an der Kirche kritisieren will, wird immer etwas finden, das sagt die seelsorgliche Erfahrung. [mehr…]
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Samstag, 21. Juni 2008 12:20
diaconus: Eine Bastion gefallen
weil in Polen ständige Diakone geweiht wurden? Stehen die Autoren dieser Meldung überhaupt zu den Dokumenten des 2. Vaticanums und zur Lehre der Kirche? Beginnt für diese die Kirchengeschichte erst bei Hieronymus, der der Verfechter war, dass das Diakonat nur Durchgangsstufe des Priestertums ist? Mein weihender Bischof, der zu den Autoren des KKK gehörte, meinte 1995 in seiner Predigt, dass Hieronymus gerne Papst geworden wäre, aber ein Diakon es damals wurde. Die Schlußfolgerung überlasse er den Gläubigen. Das Diakonat ist faktisch das älteste Amt in der Kirche. Schon der Apostel Paulus erwähnte in 1 Tim das Amt des Diakons, Und für Ignatius von Antiochien war eine Kirche ohne Diakone undenkbar. Irenäus von Lyon bezeugte, dass der Diakonat mit der Einsetzung der „Sieben“ begonnen hat. Theologisch stellt der Diakon den dienenden Christus dar, während der Priester Christus als den Hohepriester verkörpert. Im Pkt. 2. Abs. 4 des Direktoriums für den Ständigen Diakonat wird erwähnt, dass schon das Konzil von Trient die Wiedereinführung des Ständigen Diakonats verfügt hat, aber die konkrete Verwirklichung nicht erfolgte. Ich stehe voll zur Lehre der Kirche und zum Lehramt, daher auch zu allen Dokumenten der Kirche, und bin gegen alle falschen Interpretationen des V2. Aber zu welchen und für welche Positionen stehen diese Autoren von kreuz.net? Diese scheinen nicht begriffen zu haben, dass die r.k. Kirche eine „ekklesia semper reformanda“ ist. Preist den Herrn [mehr…]
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