Montag, 18. Juli 2005 16:53
Lesername: Bonaventura
Beiträge: 223
Bonaventura: @Benedikt
ich glaube wir reden aneinander vorbei.
Natürlich halte ich die Jubelrufe von Hochwürden Mählmann für Überzogen.
Andererseits gibt es selbst innerhalb einzelner Dekanate immer mehr Priester die die römische Messe wollen
(Für alle ganz eifrigen, ich schreibe „römische messe“ in anlehnung an Msgr. Klaus Gamber der empfiehlt vom „ritus romanus“ und vom novus Ordo zu sprechen)
Nur wird das von mir angesprochene Faktum kaum öffentlich da die Priester auch Angst vor repressalien in den Gemeinden haben.
Allerdings teile ich Ihre Meinung das mit großer Wahrscheinlichkeit die wenigsten für eine Abschaffung des NOM wären [mehr…]
Natürlich halte ich die Jubelrufe von Hochwürden Mählmann für Überzogen.
Andererseits gibt es selbst innerhalb einzelner Dekanate immer mehr Priester die die römische Messe wollen
(Für alle ganz eifrigen, ich schreibe „römische messe“ in anlehnung an Msgr. Klaus Gamber der empfiehlt vom „ritus romanus“ und vom novus Ordo zu sprechen)
Nur wird das von mir angesprochene Faktum kaum öffentlich da die Priester auch Angst vor repressalien in den Gemeinden haben.
Allerdings teile ich Ihre Meinung das mit großer Wahrscheinlichkeit die wenigsten für eine Abschaffung des NOM wären [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 18:26
Bonaventura: @Benedikt
FALSCH!
Schauen Sie sich einmal das „Netzwerk Katholischer Priester“ an. Da sind Priester zusammengeschlossen die schon wegen einer „normalkatholischen“ Haltung Probleme mit Dechanten, Bischöfen und PGR’s bekommen.
Ich kenne etliche Priester die gerne auch den überlieferten ritus zelebrieren würden.
Ich war einmal bei einem Priestertreffen in Stuttgart und habe gestaunt wieviele Diözesanpriester sich danach sehnen aber absolut Versteckt sind.
Viele warten auf klare Worte und eindeutige Zeichen des neuen Papstes [mehr…]
Schauen Sie sich einmal das „Netzwerk Katholischer Priester“ an. Da sind Priester zusammengeschlossen die schon wegen einer „normalkatholischen“ Haltung Probleme mit Dechanten, Bischöfen und PGR’s bekommen.
Ich kenne etliche Priester die gerne auch den überlieferten ritus zelebrieren würden.
Ich war einmal bei einem Priestertreffen in Stuttgart und habe gestaunt wieviele Diözesanpriester sich danach sehnen aber absolut Versteckt sind.
Viele warten auf klare Worte und eindeutige Zeichen des neuen Papstes [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 18:16
Bonaventura: @Johannes
Allerdings!
Ein großartiger Papst. Ein Visionär, Ein Mahner.
Aber von Ihrer dümmlichen Art lass ich mich hier nicht beeindrucken [mehr…]
Ein großartiger Papst. Ein Visionär, Ein Mahner.
Aber von Ihrer dümmlichen Art lass ich mich hier nicht beeindrucken [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 18:08
Bonaventura: @Gotthard
Schnabel halten Sie linke Zecke! [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 17:46
Bonaventura: @Benedikt
ich hatte Ihnen übrigens eine email zukommen lassen.
Bitte doch um Antwort.
Mfg Bonaventura [mehr…]
Bitte doch um Antwort.
Mfg Bonaventura [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 17:41
Bonaventura: @DDL…
Zum einen Ja, es werden Bezugspunkte geschaffen, allerdings nicht künstlich sondern ganz real und von
Gott her.
Und dann geht es hierbei nicht um die Bestimmung eines Zahlenwertes sondern um das Wesen von „eins“ und das geht nur über die Bezugspunkte.
Unterschiedlich ist nur wie diese Trinität die ihnen jeder Logiker als zwingend notwendig darlegen wird aufgebaut wird.
Aber das würde jetzt zu weit führen.
Hierzu empfehle ich die Aufsätze von Prof. Thomas Stark aus Theologisches und Philosophisches zum Thema
„Gnostisches Denken der Antike“ [mehr…]
Und dann geht es hierbei nicht um die Bestimmung eines Zahlenwertes sondern um das Wesen von „eins“ und das geht nur über die Bezugspunkte.
Unterschiedlich ist nur wie diese Trinität die ihnen jeder Logiker als zwingend notwendig darlegen wird aufgebaut wird.
Aber das würde jetzt zu weit führen.
Hierzu empfehle ich die Aufsätze von Prof. Thomas Stark aus Theologisches und Philosophisches zum Thema
„Gnostisches Denken der Antike“ [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 17:20
Bonaventura: @Dr. Peter
Ganz genau!
Und dafür bin ich auch, für Zeitgemäße Verkündigung nicht Zeitangepaßte
Und man muss eben aufzeigen was Katholisch ist und immer war.
Und die von Ihnen in aller Redlichkeit zitierte LG Stelle ist es eindeutig nicht.
ich verstehe Sie vollkommen, allerdings hat Kritik wenig mit Ungehorsam (zumnindest in meinem fall) zu tun.
Wenn ich Dinge wie KKK, LG oder weite teile der Konzilstexte hier verurteile dann nur weil sie sich Fatal auf die Religion ausgewirkt haben und weiter auwirken werden.
Schön das wir uns dann doch noch einig geworden sind.
DAS ist Dialog
[mehr…]
Und dafür bin ich auch, für Zeitgemäße Verkündigung nicht Zeitangepaßte
Und man muss eben aufzeigen was Katholisch ist und immer war.
Und die von Ihnen in aller Redlichkeit zitierte LG Stelle ist es eindeutig nicht.
ich verstehe Sie vollkommen, allerdings hat Kritik wenig mit Ungehorsam (zumnindest in meinem fall) zu tun.
Wenn ich Dinge wie KKK, LG oder weite teile der Konzilstexte hier verurteile dann nur weil sie sich Fatal auf die Religion ausgewirkt haben und weiter auwirken werden.
Schön das wir uns dann doch noch einig geworden sind.
DAS ist Dialog
Mittwoch, 20. September 2006 17:13
Bonaventura: Moment mal
@ Dr. Peter Grundsätzlich JA zu Ihrem Posting nur ein kategorisches NEIN. Und zwar folgendes. Nicht die
Lehre oder das Lehramt entwickelt sich weiter sondern nur unsere Wahrnehmung der Dinge um uns herum, nicht
das Lehramt ist gefordert sondern wir, mit der ewigen Wahrheit die das Lehramt ausdrückt die immer neuen
Herausforderungen anzugehen.
Neue Herausforderung kann ja nicht heissen: „ So schwupp di wupp, neues Lehramt.
@DDL Die Trinität ist kein Abenteurliches Konstrukt sondern eine absolute Notwendigkeit um überhaupt einen Gott zu haben.
Ganz einfache Logik:
Ausführung eines Mathematikers von mir vereinfacht wiedergegeben)
Um eine 1 als eins zu bestimmen brauchen sie ein zweites, damit zweites aber nicht Spiegelung von 1 ist brauchen sie ein drittes.
Nur durch mindestens eine Trinität können sie 1 als 1 bestimmen. [mehr…]
Neue Herausforderung kann ja nicht heissen: „ So schwupp di wupp, neues Lehramt.
@DDL Die Trinität ist kein Abenteurliches Konstrukt sondern eine absolute Notwendigkeit um überhaupt einen Gott zu haben.
Ganz einfache Logik:
Ausführung eines Mathematikers von mir vereinfacht wiedergegeben)
Um eine 1 als eins zu bestimmen brauchen sie ein zweites, damit zweites aber nicht Spiegelung von 1 ist brauchen sie ein drittes.
Nur durch mindestens eine Trinität können sie 1 als 1 bestimmen. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 17:03
Bonaventura: @Romano
bei der von mir gebrauchtenÜbersetzung von „Allah“ stütze ich mich unter anderem auf die Ausführungen
von Hans Peter Raddatz.
Und aus welcher Quelle haben Sie diesen Quatsch mit der ersten Gottesdienststätte des Adam ???
Geologen, Anthropolgen weisen nach das die Kaaba seit je her eine Heidnische Opferstelle ist und beweisen auch das Mohammed einen Götzen als alleinigen Gott gepredigt hat. [mehr…]
Und aus welcher Quelle haben Sie diesen Quatsch mit der ersten Gottesdienststätte des Adam ???
Geologen, Anthropolgen weisen nach das die Kaaba seit je her eine Heidnische Opferstelle ist und beweisen auch das Mohammed einen Götzen als alleinigen Gott gepredigt hat. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 16:47
Bonaventura: @Dr. Peter
darum geht es mir auch überhaupt nicht.
Ich werde hier weder das Verhalten von Erzb. Lefebvre verteidigen noch die Autorität des Konzils in frage stellen.
Jedoch mahne ich an was schon soviele angemahnt haben und zwar völlig zurecht.
Ein Großteil der Konzilstexte bedarf dringend (!!!) einer eindeutigen Revision.
Denn Sie decken sich passagenweise oder auch Ordnerweise nicht mit der Tradition des Lehramtes.
Was Gestern „HÜ“ war kann nicht auf einmal „Hopp“ sein und das nur weil es auf einem Blatt Papier steht und jedweder logischer und Theologischer Grundlage entbehrt [mehr…]
Ich werde hier weder das Verhalten von Erzb. Lefebvre verteidigen noch die Autorität des Konzils in frage stellen.
Jedoch mahne ich an was schon soviele angemahnt haben und zwar völlig zurecht.
Ein Großteil der Konzilstexte bedarf dringend (!!!) einer eindeutigen Revision.
Denn Sie decken sich passagenweise oder auch Ordnerweise nicht mit der Tradition des Lehramtes.
Was Gestern „HÜ“ war kann nicht auf einmal „Hopp“ sein und das nur weil es auf einem Blatt Papier steht und jedweder logischer und Theologischer Grundlage entbehrt [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 16:43
Bonaventura: @Dr. Peter
da ist der Knackpunkt.
Nur schwer, teilweise gar nicht.
Das kann aber ja nicht daran liegen das die Kirche bis zu LG und KKK blind gewesen ist, sondern es liegt daran das sowohl KKK wie auch zahlreiche Konzilstexte schlichtweg einen unkatholischen Geist atmen.
Mal ganz abgesehen von der Umsetzung und Interpretation der Texte.
All das passiert weil es keinen gesunden katholischen Glauben mehr gibt.
Selbst die besten Texte des Konzils werden nicht beachtet.
Beispiel: Welches Priesterseminar funktioniert nach der Regelung die das Konzilsdokument „Optatam Totius“ vorgibt ?
Keines! Jedenfalls kein einziges, diözesanes Seminar.
Die einzigen Seminare die so funktionieren sind die Seminare der FSSP, der FSSPX und der ICKHP
Nur mal so nebenbei
[mehr…]
Nur schwer, teilweise gar nicht.
Das kann aber ja nicht daran liegen das die Kirche bis zu LG und KKK blind gewesen ist, sondern es liegt daran das sowohl KKK wie auch zahlreiche Konzilstexte schlichtweg einen unkatholischen Geist atmen.
Mal ganz abgesehen von der Umsetzung und Interpretation der Texte.
All das passiert weil es keinen gesunden katholischen Glauben mehr gibt.
Selbst die besten Texte des Konzils werden nicht beachtet.
Beispiel: Welches Priesterseminar funktioniert nach der Regelung die das Konzilsdokument „Optatam Totius“ vorgibt ?
Keines! Jedenfalls kein einziges, diözesanes Seminar.
Die einzigen Seminare die so funktionieren sind die Seminare der FSSP, der FSSPX und der ICKHP
Nur mal so nebenbei
Mittwoch, 20. September 2006 16:30
Bonaventura: @Dr. Peter
warum verschließen Sie die Augen vor der Realität?
Mir macht es doch keinen Spass hier einmal gegen ein Stück der Lehre zu reden.
(Wobei wir beachten müssen das Lumen Gentium keine verbindliche Lehre darstellt. Weder theologisch noch nach dem kanonischen Recht. Man beachte dazu die Arbeit von Dr. Josef Gehr der aufzeigt das gerade die Ökumenismus Texte des Konzils den geringsten Kanonischen Verbindlichkeitsgrad haben. Ebenso LG)
Sie sehe ich hetze nicht gegen die Lehre der Kirche, ganz im Gegenteil!
Und es geht mir auch nicht darum ob es in mein Weltbild passt.
Ich habe nur mit den Dingen ein Problem die man, und da kann auch der Heilige Vater dran drehen wie er will, egal durch welche auslegung auch immer nicht katholisch machen kann, den Menschen aber weismacht es sei Katholisch [mehr…]
Mir macht es doch keinen Spass hier einmal gegen ein Stück der Lehre zu reden.
(Wobei wir beachten müssen das Lumen Gentium keine verbindliche Lehre darstellt. Weder theologisch noch nach dem kanonischen Recht. Man beachte dazu die Arbeit von Dr. Josef Gehr der aufzeigt das gerade die Ökumenismus Texte des Konzils den geringsten Kanonischen Verbindlichkeitsgrad haben. Ebenso LG)
Sie sehe ich hetze nicht gegen die Lehre der Kirche, ganz im Gegenteil!
Und es geht mir auch nicht darum ob es in mein Weltbild passt.
Ich habe nur mit den Dingen ein Problem die man, und da kann auch der Heilige Vater dran drehen wie er will, egal durch welche auslegung auch immer nicht katholisch machen kann, den Menschen aber weismacht es sei Katholisch [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 16:17
Bonaventura: @Dr. Peter
Ich relativiere nicht.
Ich muss nur als Gläubiger eine Entscheidung treffen und die kann nur folgendermaßen aussehen:
Ich halte mich an die gesamte Lehre der Kirche (inkl. VII)
Jedch muss ich, und das ist oberstes Gebot um den Glauben bewahren zu können, mißverständliche Texte kategorisch ablehnen.
Die von Ihnen zitierte Passage aus Lumen gentium ist ein gutes Beispiel für eine solche Stelle.
Warum kann es nicht (richtigerweise) heißen:
„die wie wir einen Gott anbeten welchen sie als den Barmherzigen verehren und der in der Lehre der Muslime ein anderer ist als der Christliche.“
Denn das will man wohl nicht bestreiten.
Der Islam leugnet auf schärfste die Trinität und die Gottessohnschaft Jesu Christi.
So hätte man den Islam eindeutiger erfasst und könnte ganz ehrlich mit ihm umgehen. [mehr…]
Ich muss nur als Gläubiger eine Entscheidung treffen und die kann nur folgendermaßen aussehen:
Ich halte mich an die gesamte Lehre der Kirche (inkl. VII)
Jedch muss ich, und das ist oberstes Gebot um den Glauben bewahren zu können, mißverständliche Texte kategorisch ablehnen.
Die von Ihnen zitierte Passage aus Lumen gentium ist ein gutes Beispiel für eine solche Stelle.
Warum kann es nicht (richtigerweise) heißen:
„die wie wir einen Gott anbeten welchen sie als den Barmherzigen verehren und der in der Lehre der Muslime ein anderer ist als der Christliche.“
Denn das will man wohl nicht bestreiten.
Der Islam leugnet auf schärfste die Trinität und die Gottessohnschaft Jesu Christi.
So hätte man den Islam eindeutiger erfasst und könnte ganz ehrlich mit ihm umgehen. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 16:06
Bonaventura: @dr. Peter
Mit Recht haben sich auch schon Katholische Geistliche dagegen gestellt.
Nur viel zu wenige werden auch heute noch gehört.
Es ist NACHWEISBAR das die Muslime nicht den wahren Gott anbeten.
Und Allah kennt auch keine Barmherzigkeit.
Lesen Sie dazu einmal den Koran.
Der Muslimische Allah ist ein Gott des Terrors und der Gewalt.
Wie geht es denn dann das Petrus Venerabilis den Islam als Sammelbecken der schlimmsten Häresien bezeichnen konnte und von der Kirche recht bekam.
Oder weitergehend: Der Heilige Thomas von Aquin der die Muslime als Heiden überführt!
Wie geht das ? Fängt bei Ihnen die Theologie und die Kirche wirklich erst mit dem Konzil und Lumen Gentium an ???? [mehr…]
Nur viel zu wenige werden auch heute noch gehört.
Es ist NACHWEISBAR das die Muslime nicht den wahren Gott anbeten.
Und Allah kennt auch keine Barmherzigkeit.
Lesen Sie dazu einmal den Koran.
Der Muslimische Allah ist ein Gott des Terrors und der Gewalt.
Wie geht es denn dann das Petrus Venerabilis den Islam als Sammelbecken der schlimmsten Häresien bezeichnen konnte und von der Kirche recht bekam.
Oder weitergehend: Der Heilige Thomas von Aquin der die Muslime als Heiden überführt!
Wie geht das ? Fängt bei Ihnen die Theologie und die Kirche wirklich erst mit dem Konzil und Lumen Gentium an ???? [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:59
Bonaventura: @Dr. Endefers
FALSCH!
Es gibt zwar eine STAMMvaterschaft, das ändert aber nichts daran das die Juden sich, salopp gesagt, auf dem Holzweg befinden und das Mohammed eine Götzendienst gepredigt hat.
Es gibt nur eine wahre Religion. Um das zu erkennen muss man nur die Logik gebrauchen. [mehr…]
Es gibt zwar eine STAMMvaterschaft, das ändert aber nichts daran das die Juden sich, salopp gesagt, auf dem Holzweg befinden und das Mohammed eine Götzendienst gepredigt hat.
Es gibt nur eine wahre Religion. Um das zu erkennen muss man nur die Logik gebrauchen. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:53
Bonaventura: Man beachte…
Allah heißt übersetzt nicht Gott, sondern „Herr der Götter“. Er wurde nachweislich schon Jahrhunderte
vor Mohammed angebetet. Mohammed hat 570 bis 632 nach Christus gelebt. Allah wurde als gemeinsamer Hochgötze
aller arabischen Stämme angebetet neben Allat, das heißt „Herrin der Götter“ und AIUzza, ihrer Tochter.
Allen wurden Tieropfer und auch Menschenopfer gebracht. Und alljährlich pilgerten schon Jahrhunderte
vor Mohammed die Alt-Araber zur Kaaba, zum „Haus Allahs“ nach Mekka wie noch heute. jeder Muslim ist dazu
verpflichtet.
Wer sich nicht von Schwafelei und Geschichtsfälscherei täuschen lässt muss soetwas zur Kenntnis nehmen und die nötige Konsequenz daraus ziehen.
Es wertet ja nicht die Muslime ab, sondern entlarvt lediglich den Islam als eine Irrlehre (und so hat die Kirche den Islam auch immer gesehen bis zum Supergau VII) [mehr…]
Wer sich nicht von Schwafelei und Geschichtsfälscherei täuschen lässt muss soetwas zur Kenntnis nehmen und die nötige Konsequenz daraus ziehen.
Es wertet ja nicht die Muslime ab, sondern entlarvt lediglich den Islam als eine Irrlehre (und so hat die Kirche den Islam auch immer gesehen bis zum Supergau VII) [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:49
Bonaventura: @Gotthard
hören Sie mal Sie schmalspurtheologe,
dass ist mir auch durchaus bewusst ihre Belehrung von der Basis aus ist also nicht nötig.
Aber, und das wird ihnen mal wieder nicht wirklich klar sein, gibt es noch einen unterschied zwischen dem christen an sich und der geweihten Person (Diakon,Priester,Bischof)
Aber warum erzähle ich Ihnen das, Sie denken so sicher so lutherisch das ja schließlich jeder ein „Priester“ ist und das allgemeine Priestertum diese Schranken ja aufhebt.
Weit gefehlt mein Lieber! [mehr…]
dass ist mir auch durchaus bewusst ihre Belehrung von der Basis aus ist also nicht nötig.
Aber, und das wird ihnen mal wieder nicht wirklich klar sein, gibt es noch einen unterschied zwischen dem christen an sich und der geweihten Person (Diakon,Priester,Bischof)
Aber warum erzähle ich Ihnen das, Sie denken so sicher so lutherisch das ja schließlich jeder ein „Priester“ ist und das allgemeine Priestertum diese Schranken ja aufhebt.
Weit gefehlt mein Lieber! [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:40
Bonaventura: es ist aber ja durchaus so…
Wir müssen von zwei verschiedenen Göttern reden.
Einem wahren und einem falschen.
Der wahre Gott ist der dreieinige der sich in Jesus Christus offenbart hat.
Der falsche Gott ist der Gott der Muslime.
Lassen wir uns nicht vom Wortgebrauch „Allah“ täuschen.
Natürlich sagt ein Arabischsprechender Christ auch „Allah“ aber er meint damit etwas vollkommen anderes als der Muslim.
Der Muslim meint mit Allah den Gott, den der Prophet Mohammned gepredigt hat.
Allah ist der einzige Götze den Mohammed verschont hat als er das Alt-Arabische Mekka gewaltsam einnahm.
Alle anderen Götzen wurden vernichtet, der Kult verboten.
Nur Allah, der Götze Allah wurde beibehalten. [mehr…]
Einem wahren und einem falschen.
Der wahre Gott ist der dreieinige der sich in Jesus Christus offenbart hat.
Der falsche Gott ist der Gott der Muslime.
Lassen wir uns nicht vom Wortgebrauch „Allah“ täuschen.
Natürlich sagt ein Arabischsprechender Christ auch „Allah“ aber er meint damit etwas vollkommen anderes als der Muslim.
Der Muslim meint mit Allah den Gott, den der Prophet Mohammned gepredigt hat.
Allah ist der einzige Götze den Mohammed verschont hat als er das Alt-Arabische Mekka gewaltsam einnahm.
Alle anderen Götzen wurden vernichtet, der Kult verboten.
Nur Allah, der Götze Allah wurde beibehalten. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 14:53
Bonaventura: @JohannesD
Ich spreche von Pius XI. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 14:29
Bonaventura: Santo Subito!
So und jetzt bitte noch die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses für diesen großen Papst! [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 14:22
Bonaventura: @matt
Sie sollten sehr gut aufpassen was und wie Sie reden bzw. schreiben.
Immerhin ist jeder Priester, Bischof und auch der Papst ein gesalbter Gottes!
Würden Sie glauben, dann wären Sie traurig und bestürzt und würden nicht so dumme und hasserfüllte Sachen schreiben.
Denken Sie immer daran das Gott seinen gesalbten besonders liebt! [mehr…]
Immerhin ist jeder Priester, Bischof und auch der Papst ein gesalbter Gottes!
Würden Sie glauben, dann wären Sie traurig und bestürzt und würden nicht so dumme und hasserfüllte Sachen schreiben.
Denken Sie immer daran das Gott seinen gesalbten besonders liebt! [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 13:15
Bonaventura: Na bitte es geht doch
Wer sich ihr verweigere, reduziere die Religion auf Emotionen: „Und dann sitzen am Schluß Pfarrer, Imame
und buddhistische Mönche im Kreis am Lagerfeuer, spielen Gitarre und singen gemeinsam Lieder. Das kann
es ja nicht sein – für mich jedenfalls ist das nicht der Zweck der Religion.“ Pascal Couchepin, Schweizerischer
Bundesrat.
Na wer sagt es denn? Dieser Mann scheint etwas verstanden zu haben!
Bitte, Hochverehrter Herr Bundesrat halten Sie Vorträge in Rom über den interreligiösen Dialog! [mehr…]
Na wer sagt es denn? Dieser Mann scheint etwas verstanden zu haben!
Bitte, Hochverehrter Herr Bundesrat halten Sie Vorträge in Rom über den interreligiösen Dialog! [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 00:40
Bonaventura: @Bernardin & Gotthard
wann jemand nicht mehr Katholisch ist, kann doch hier ganz leicht festgestellt werden.
Dazu müssen Sie nicht einmal ein großer Theologe sein, sondern nur ein gutes Katechismus wissen und etwas Hausverstand haben (An beidem mangelt es hier einer menge von Nutzern)
Und dann sehen sie mal nach ob sich die Äußerungen der „üblichen Verdächtigen“ noch decken mit den Aussagen der Kirche.
Und zwar nur mit den Dingen die die Kirche als unbedingt verbindlich zu glauben auszeichnet.
[mehr…]
Dazu müssen Sie nicht einmal ein großer Theologe sein, sondern nur ein gutes Katechismus wissen und etwas Hausverstand haben (An beidem mangelt es hier einer menge von Nutzern)
Und dann sehen sie mal nach ob sich die Äußerungen der „üblichen Verdächtigen“ noch decken mit den Aussagen der Kirche.
Und zwar nur mit den Dingen die die Kirche als unbedingt verbindlich zu glauben auszeichnet.
Dienstag, 19. September 2006 19:50
Bonaventura: Re-Katholisierung
Das SIE natürlich den Reformbedarf in Aachen in abrede stellen war ja klar.
Aber mein lieber Gotthard, ebenso klar ist jedem hier der Ihre Einträge verfolgt hat, das SIE nicht mehr Katholisch sind.
Ich kann ja schon nicht mehr zählen wie oft Sie sich hier eindeutig gegen die Lehre der Kirche ausgesprochen haben und sich damit ipso facto die Strafe der Exkommunikation zugezogen haben.
Ich will nicht richten, ich hoffe sogar das ich mich im Irrtum befinde, nur leider scheint mir das kaum möglich nachdem was ich von Ihnen präsentiert bekomme.
Sie sind eindeutig ein Häretiker und sollten sich dringend zur ganzen Lehre der Kirche und zum unverkürzten Katholischen Glauben bekehren und Abbitte leisten. [mehr…]
Aber mein lieber Gotthard, ebenso klar ist jedem hier der Ihre Einträge verfolgt hat, das SIE nicht mehr Katholisch sind.
Ich kann ja schon nicht mehr zählen wie oft Sie sich hier eindeutig gegen die Lehre der Kirche ausgesprochen haben und sich damit ipso facto die Strafe der Exkommunikation zugezogen haben.
Ich will nicht richten, ich hoffe sogar das ich mich im Irrtum befinde, nur leider scheint mir das kaum möglich nachdem was ich von Ihnen präsentiert bekomme.
Sie sind eindeutig ein Häretiker und sollten sich dringend zur ganzen Lehre der Kirche und zum unverkürzten Katholischen Glauben bekehren und Abbitte leisten. [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 19:40
Bonaventura: Auflösung
das Aachen wieder so aufgeteilt wird wie es vor der Gründung des Bistums vor 75 Jahren war.
Damit hätte man nicht nur das Schuldenproblem gelöst sondern auch endlich etwas auf den Weg gebracht das eine geistliche Erneuerung, eine re-katholisierung begünstigt. [mehr…]
Damit hätte man nicht nur das Schuldenproblem gelöst sondern auch endlich etwas auf den Weg gebracht das eine geistliche Erneuerung, eine re-katholisierung begünstigt. [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 19:16
Bonaventura: @ExBochumer
glauben Sie mir, ich weiß schon ziemlich genau was in Aachen vor sich geht und das es noch lang brauchen
wird bis dieses Elend ein Ende hat.
Wenn man Realist ist, muss man sagen dass es nur wieder aufwärts gehen kann wenn das Bistum Aachen aufgelöst wird
Desweiteren verbitte ich mir Ihren Anmaßenden Ton! [mehr…]
Wenn man Realist ist, muss man sagen dass es nur wieder aufwärts gehen kann wenn das Bistum Aachen aufgelöst wird
Desweiteren verbitte ich mir Ihren Anmaßenden Ton! [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 19:01
Bonaventura: @ Gotthard
wie schön wäre es wenn SIE diesen Rat einmal selbst befolgen würden!
Aber es wundert mich nicht das ausgerechnet SIE einem liberalen wie dem Herrn Dechanten oder dem Bischof von Aachen die Stange halten. [mehr…]
Aber es wundert mich nicht das ausgerechnet SIE einem liberalen wie dem Herrn Dechanten oder dem Bischof von Aachen die Stange halten. [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 18:36
Bonaventura: Achja nochwas
Erzbischof Marini ist auch nicht mehr alleine.
Da S.Ex. sich strikt weigerte Kardinal Ratzinger beim Requiem für Johannes Paul II. zu assistieren, (er sei ja schließlich Päpstlicher Zeremoniar)
Wurde einfach jemand anderes genommen (nämlich der bisherige Zeremoniar von Card. Ratzinger) und dieser ist auch weiterhin mit im Zeremoniarsboot, so das Marini nicht mehr tun und lassen kann was er will [mehr…]
Da S.Ex. sich strikt weigerte Kardinal Ratzinger beim Requiem für Johannes Paul II. zu assistieren, (er sei ja schließlich Päpstlicher Zeremoniar)
Wurde einfach jemand anderes genommen (nämlich der bisherige Zeremoniar von Card. Ratzinger) und dieser ist auch weiterhin mit im Zeremoniarsboot, so das Marini nicht mehr tun und lassen kann was er will [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 18:31
Bonaventura: Erzbischof Marini
ist ein harter Brocken.
Ihm wurden schon zwei Bistümer angeboten, Marini aber lehnte ab.
Was soll er auch anders machen.
Mit seinem Weggang stirbt die Riege derer die die Liturgiereform in Rom verkörpern und wie kleine wilde Terrier um den Heiligen Vater herumspringen.
Allerdings hat man schon in Bayern gemerkt das S.Ex. sich nicht mehr so austoben konnte wie sonst.
Es wird hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit sein bis dieser infulierte Obermessdiener den Hut nehmen kann.
Und einmal ganz abgesehen davon das man im Novus Ordo eigentlich keinen Zeremoniar braucht
(Weil: Wo keine Zeremonien mehr, da auch kein Zeremoniar.)
Ist er einfach nur ein peinlicher Liturgischer Kleiderständer.
Ganz im Gegensatz zu Msgr. Gänswein, der wieder einmal durch absolute Korrektheit, unauffälligkeit, Eleganz und Sachverstand bestochen hat [mehr…]
Ihm wurden schon zwei Bistümer angeboten, Marini aber lehnte ab.
Was soll er auch anders machen.
Mit seinem Weggang stirbt die Riege derer die die Liturgiereform in Rom verkörpern und wie kleine wilde Terrier um den Heiligen Vater herumspringen.
Allerdings hat man schon in Bayern gemerkt das S.Ex. sich nicht mehr so austoben konnte wie sonst.
Es wird hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit sein bis dieser infulierte Obermessdiener den Hut nehmen kann.
Und einmal ganz abgesehen davon das man im Novus Ordo eigentlich keinen Zeremoniar braucht
(Weil: Wo keine Zeremonien mehr, da auch kein Zeremoniar.)
Ist er einfach nur ein peinlicher Liturgischer Kleiderständer.
Ganz im Gegensatz zu Msgr. Gänswein, der wieder einmal durch absolute Korrektheit, unauffälligkeit, Eleganz und Sachverstand bestochen hat [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 18:18
Bonaventura: LEO XIII
O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor
Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden
werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals
erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen.
A: Erbarme Dich ihrer, o gütiger Jesus,und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
Sei Du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben.
Gib, daß sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind.
Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf daß bald eine Herde und ein Hirt werde.
Sei du der König aller, die im Dunkel des Heidentums oder des Islam gefangen sindEntreiße sie der Finsternis und führe sie zum Lichte deines Reiches.
Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle:
Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen. [mehr…]
A: Erbarme Dich ihrer, o gütiger Jesus,und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
Sei Du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben.
Gib, daß sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind.
Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf daß bald eine Herde und ein Hirt werde.
Sei du der König aller, die im Dunkel des Heidentums oder des Islam gefangen sindEntreiße sie der Finsternis und führe sie zum Lichte deines Reiches.
Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle:
Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen. [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 18:08
Bonaventura: @sozialkatholisch
Es braucht halt eine wiedererstarkung des Katholischen und zwar richtiger, kerniger, überzeugter und
überzeugender gelebter Glaube.
Katholischer Glaube, wo jedes Wort des Credos von einer Herzensregung bekräftigt wird.
Nicht so einen Drewermann, Küng oder sont einen Liberalchristlichen Kram, der doch kein Glaube sondern nur noch ein vermuten ist und einen in ein metaphysisches torkeln bringt.
Nur mit einem „CREDO“ im Herzen können wir den Islam zurückdrängen und denen die jetzt noch in den Fängen des Islam sind begegnen. [mehr…]
Katholischer Glaube, wo jedes Wort des Credos von einer Herzensregung bekräftigt wird.
Nicht so einen Drewermann, Küng oder sont einen Liberalchristlichen Kram, der doch kein Glaube sondern nur noch ein vermuten ist und einen in ein metaphysisches torkeln bringt.
Nur mit einem „CREDO“ im Herzen können wir den Islam zurückdrängen und denen die jetzt noch in den Fängen des Islam sind begegnen. [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 17:53
Bonaventura: @sozialkatholisch
lesen Sie irgendwo das ich den Menschen moslemischen Glaubens ablehne ?
Keineswegs müssen Sie als redlich denkender und handelnder Mensch sagen, denn ich begrüße die Moslems, ich begrüße Sie als Menschen die noch zum einen und wahren, dem dreifaltigen Gott geführt werden müssen. [mehr…]
Keineswegs müssen Sie als redlich denkender und handelnder Mensch sagen, denn ich begrüße die Moslems, ich begrüße Sie als Menschen die noch zum einen und wahren, dem dreifaltigen Gott geführt werden müssen. [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 17:49
Bonaventura: Katechismus
Der Jesuit Petrus Canisius verfasst 1555 den katholischen verbindlichen großen Katechismus: „… wer
den häretischen muslimischen Glauben ganz und gar verabscheut, der ist wirklich ein Christ“.
Braucht man mehr ?
Heiliger Petrus Canisius, zweiter Apostel Deutschlands bitte für uns! [mehr…]
Braucht man mehr ?
Heiliger Petrus Canisius, zweiter Apostel Deutschlands bitte für uns! [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 17:36
Bonaventura: Mal was Brauchbares von Luther =)
Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Moslem
der leibhaftige Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der „türkische Glaube“ nicht mit predigen und wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen… [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 17:24
Bonaventura: @ freinsberg
was verstehen Sie eigentlich nicht ????
Die Heilige Messe soll gefeiert werden weil sie Dreh und Angelpunkt, Quelle und Ziel unseres Glaubens ist und unendliche und unvorstellbare Gnadenschätze birgt.
Nur sollen nicht 300.000 Menschen die Kommunion gespendet werden.
Halten Sie etwa eine Andacht für so wertvoll wie die Heilige Messe ??? [mehr…]
Die Heilige Messe soll gefeiert werden weil sie Dreh und Angelpunkt, Quelle und Ziel unseres Glaubens ist und unendliche und unvorstellbare Gnadenschätze birgt.
Nur sollen nicht 300.000 Menschen die Kommunion gespendet werden.
Halten Sie etwa eine Andacht für so wertvoll wie die Heilige Messe ??? [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 16:57
Bonaventura: @ Gotthard
Oh schön Sie hier zu sehen, wollen Sie wieder den Beweis antreten das Sie, obgleich man munkelt Sie seien
röm. kath. Priester, überhaupt keine Ahnung vom Katholischen Glauben haben ?
Entschuldigen Sie diese Polemik zum Einstieg, aber diese modernistischen Thesen und Lutheranbiederungen die Heilige Messe auf ein mal zu reduzieren sind ja nicht zum aushalten.
Zum einen, und das zeigen Sie ganz deutlich, haben Sie mit Liturgie wenig am Hut, denn die Mahlgestalt des Opfers hat nur wenig mit der Gesamtheit des Ritus der Messfeier zu tun, zudem Ritus auch noch mehr als die Messfeier bezeichnet, sondern die Gesamtheit des Kirchlichen Lebens in einem bestimmten Kulturellen Kontext meint.
Damit das Opfer gegenwärtig gesetzt werden kann, muss es auch eine Vernichtung des Opfers geben.
Dies geschieht durch die Kommunion des Priesters.
Wenn aber ja Christus das Opfer ist, und das nicht nur im metaphysischen, sonderm im eigentlichen, nämlichen auch leiblichen Sinne ist, dann dürfte jedem einleuchten das der Verzehr dieser Hochheiligen Opferspeise besondere Gnaden mit sich bringt.
Daher die Kommunion des gläubigen Volkes.
Machen Sie sowas eigentlich mit Absicht oder haben Sie wirklich keinen Funken Katholischen Glaubens mehr in sich ? [mehr…]
Entschuldigen Sie diese Polemik zum Einstieg, aber diese modernistischen Thesen und Lutheranbiederungen die Heilige Messe auf ein mal zu reduzieren sind ja nicht zum aushalten.
Zum einen, und das zeigen Sie ganz deutlich, haben Sie mit Liturgie wenig am Hut, denn die Mahlgestalt des Opfers hat nur wenig mit der Gesamtheit des Ritus der Messfeier zu tun, zudem Ritus auch noch mehr als die Messfeier bezeichnet, sondern die Gesamtheit des Kirchlichen Lebens in einem bestimmten Kulturellen Kontext meint.
Damit das Opfer gegenwärtig gesetzt werden kann, muss es auch eine Vernichtung des Opfers geben.
Dies geschieht durch die Kommunion des Priesters.
Wenn aber ja Christus das Opfer ist, und das nicht nur im metaphysischen, sonderm im eigentlichen, nämlichen auch leiblichen Sinne ist, dann dürfte jedem einleuchten das der Verzehr dieser Hochheiligen Opferspeise besondere Gnaden mit sich bringt.
Daher die Kommunion des gläubigen Volkes.
Machen Sie sowas eigentlich mit Absicht oder haben Sie wirklich keinen Funken Katholischen Glaubens mehr in sich ? [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 16:40
Bonaventura: Kommunionempfang
Ganz grundsätzlich halte ich den häufigen Empfang der heiligen Kommunion (wenn alle Vorraussetzungen
stimmen) für durchaus wünschenswert.
Ich selbst verehre den kleinen Peter D’Airelle einen erst 8 jährigen Apostel der häufigen Kinderkommunion (ganz gegen die gepflogenheiten des 19. Jhd.) besonders.
Aber wegen der hohen Würde des Allerheiligsten und den Gefahren denen es bei solchen Massenveranstaltungen ausgesetzt ist, sollte es keine Kommunionspendung geben.
Eine solche Handlungsweise wäre auch dem wiedererstarken des Sakralen Bewußtseins durchaus zuträglich.
Und es gäbe Gelegenheit die Katholische Messopfer Theologie mal wieder publik zu machen. [mehr…]
Ich selbst verehre den kleinen Peter D’Airelle einen erst 8 jährigen Apostel der häufigen Kinderkommunion (ganz gegen die gepflogenheiten des 19. Jhd.) besonders.
Aber wegen der hohen Würde des Allerheiligsten und den Gefahren denen es bei solchen Massenveranstaltungen ausgesetzt ist, sollte es keine Kommunionspendung geben.
Eine solche Handlungsweise wäre auch dem wiedererstarken des Sakralen Bewußtseins durchaus zuträglich.
Und es gäbe Gelegenheit die Katholische Messopfer Theologie mal wieder publik zu machen. [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 15:24
Bonaventura: @freinsberg
Solch einen Unsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gehört!
Sie sollten mal dringend Ihr Wissen über die Kirchliche Liturgie erweitern und sich dezidiert mit der KATHOLISCHEN Lehre über das Heilige Messopfer auseinandersetzen.
Natürlich soll der Papst bei seinem Besuch die Heilige Messe feiern.
Und Natürlich soll es dabei KEINE Öffentliche Kommunionspendung geben einfach aus Gründen der Sicherheit!
Denn: Die Heilige Messe ist in vollkommener weise und gültig vollzogen wenn der Zelebrant kommuniziert.
Damit ist das Opfer abgeschlossen.
Punkt. Aus. Fertig.
Die Heilige Messe verliert nichts dadurch, dass keine Kommunion ausgeteilt wird.
Zumal auch die Spendung der Heiligen Kommunion auch ursprünglich nicht zum Ritus der Heiligen Messe gehört.
Erst später wurde die Kommunionspendung in die Messe integriert.
BIS HEUTE AD LIBITUM!
Also faslen Sie nicht so einen Nonsens vom Willen des Stifters!
Der Wille des Gottmenschlichen Stifters der Heiligen Messe ist: Das Sühnopfer der Erlösung durch die Zeiten fortdauern zu lassen in der Heiligen Messe. [mehr…]
Sie sollten mal dringend Ihr Wissen über die Kirchliche Liturgie erweitern und sich dezidiert mit der KATHOLISCHEN Lehre über das Heilige Messopfer auseinandersetzen.
Natürlich soll der Papst bei seinem Besuch die Heilige Messe feiern.
Und Natürlich soll es dabei KEINE Öffentliche Kommunionspendung geben einfach aus Gründen der Sicherheit!
Denn: Die Heilige Messe ist in vollkommener weise und gültig vollzogen wenn der Zelebrant kommuniziert.
Damit ist das Opfer abgeschlossen.
Punkt. Aus. Fertig.
Die Heilige Messe verliert nichts dadurch, dass keine Kommunion ausgeteilt wird.
Zumal auch die Spendung der Heiligen Kommunion auch ursprünglich nicht zum Ritus der Heiligen Messe gehört.
Erst später wurde die Kommunionspendung in die Messe integriert.
BIS HEUTE AD LIBITUM!
Also faslen Sie nicht so einen Nonsens vom Willen des Stifters!
Der Wille des Gottmenschlichen Stifters der Heiligen Messe ist: Das Sühnopfer der Erlösung durch die Zeiten fortdauern zu lassen in der Heiligen Messe. [mehr…]
Samstag, 26. August 2006 18:27
Bonaventura: @Hüller
Werter Herr Hüller,
Sie verkennen die Tatsachen!
Wenn man vorgibt den Primat der Heiligen Schrift wahren zu wollen dann sollte man sich auch auf die verbindliche Auslegung durch die Kirche stützen.
Und nicht wie Sie immer wieder die Frauen unter dem Kreuze Christi als Prototyp oder Rechtfertigung für weibliche Ministranten heranziehen.
Mit ein wenig katholischem Glauben und Schriftverständnis würden Sie erkennnen worüber ich noch gestern mit einem befreundeten Lutheraner sprach.
Die Frauen unter dem Kreuze Christi sind das Vorbild der ausharrenden, liebenden und anbetenden Gemeinde.
Sie sind nicht „Mit-täter“ So finden wir alle Charismen einer Gottesdienstlichen Gemeinschaft in diesen Personen vorgedeutet.
Handelnde sind alle rein männlich und man könnte die „Täter“ in einem mystischen Sinne als vorausdeutung des AltarDIENERS interpretieren.
Die Frauen unter dem Kreuz, sind jedoch in keinem Fall Vorbild für Gottesdienstlich Handelnde Frauen. Wäre das so hätte sich die ganze Passage in 1 Kor. 11 erübrigt [mehr…]
Sie verkennen die Tatsachen!
Wenn man vorgibt den Primat der Heiligen Schrift wahren zu wollen dann sollte man sich auch auf die verbindliche Auslegung durch die Kirche stützen.
Und nicht wie Sie immer wieder die Frauen unter dem Kreuze Christi als Prototyp oder Rechtfertigung für weibliche Ministranten heranziehen.
Mit ein wenig katholischem Glauben und Schriftverständnis würden Sie erkennnen worüber ich noch gestern mit einem befreundeten Lutheraner sprach.
Die Frauen unter dem Kreuze Christi sind das Vorbild der ausharrenden, liebenden und anbetenden Gemeinde.
Sie sind nicht „Mit-täter“ So finden wir alle Charismen einer Gottesdienstlichen Gemeinschaft in diesen Personen vorgedeutet.
Handelnde sind alle rein männlich und man könnte die „Täter“ in einem mystischen Sinne als vorausdeutung des AltarDIENERS interpretieren.
Die Frauen unter dem Kreuz, sind jedoch in keinem Fall Vorbild für Gottesdienstlich Handelnde Frauen. Wäre das so hätte sich die ganze Passage in 1 Kor. 11 erübrigt [mehr…]
Samstag, 26. August 2006 18:08
Bonaventura: @Christian Hüller
was Sie da schreiben ist absoluter Blödsinn und zudem theologisch nicht haltbar.
Das sind keine Argumente sondern laizistische Parolen die den wahren Kern der Sache absolut verfehlen [mehr…]
Das sind keine Argumente sondern laizistische Parolen die den wahren Kern der Sache absolut verfehlen [mehr…]
Samstag, 26. August 2006 17:53
Bonaventura: Der Dienst des Ministranten
Auch wenn Eugen Schmitt hier zu kurz greift mit seiner Argumentation, so hat er im Kern doch recht.
Der Dienst des Messdieners hat sich aus dem klerikalen (sic!) Stand des Akolythen entwickelt.
Es ist daher, auch unter Berücksichtigung einer verantwortungsvollen Berufungspastoral, dringen angeraten und der Sache angemessen Buben und junge Männer zum Altardienst auszubilden und ihnen diesen Dienst vorzubehalten.
Es ist auch nicht so, dass das Ministrieren eine Berufung zur Ordensfrau bei Mädchen begünstigt, da die Mädchen beim Ministrieren nichts tun oder kennen lernen was einer Ordensfrau eigen ist.
Dem Wesen der Frau entsprechend sollte man jedoch die Mädchen viel mehr in Dinge wie Kirchengesang, Handarbeit und Katechese einführen. [mehr…]
Der Dienst des Messdieners hat sich aus dem klerikalen (sic!) Stand des Akolythen entwickelt.
Es ist daher, auch unter Berücksichtigung einer verantwortungsvollen Berufungspastoral, dringen angeraten und der Sache angemessen Buben und junge Männer zum Altardienst auszubilden und ihnen diesen Dienst vorzubehalten.
Es ist auch nicht so, dass das Ministrieren eine Berufung zur Ordensfrau bei Mädchen begünstigt, da die Mädchen beim Ministrieren nichts tun oder kennen lernen was einer Ordensfrau eigen ist.
Dem Wesen der Frau entsprechend sollte man jedoch die Mädchen viel mehr in Dinge wie Kirchengesang, Handarbeit und Katechese einführen. [mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 13:28
Bonaventura: @AthanasiusII
Zu Mons. De Castro Mayr und den Weihen nach dem neuen Pontifikale Romanum könnte man etliche Priester
aus Brasilien als „Beweismaterial“ heranziehen. Fakt ist, dass Mons. De Castro Mayr alle liturgischen
Neuerungen bis auf die der Messe angenommen hat und zumindest ad experimentumin Campos anwendete.
Späterer Sinneswandel nicht ausgeschlossen bzw. sogar belegbar.
Ich will hier nicht als Ehrabschneider dieser beiden Bischöfe auftreten doch mahne ich zu Objektivität.
An der hat es diesen Bischöfen nicht gefällt, oft aber denen die sich auf diese Bischöfe berufen!
Wenn in meinem Posting genaue Zeitangaben fehlen ist das nicht boshaft sondern in momentaner Ermangelung der Daten da ich mich im Urlaub befinde. [mehr…]
Späterer Sinneswandel nicht ausgeschlossen bzw. sogar belegbar.
Ich will hier nicht als Ehrabschneider dieser beiden Bischöfe auftreten doch mahne ich zu Objektivität.
An der hat es diesen Bischöfen nicht gefällt, oft aber denen die sich auf diese Bischöfe berufen!
Wenn in meinem Posting genaue Zeitangaben fehlen ist das nicht boshaft sondern in momentaner Ermangelung der Daten da ich mich im Urlaub befinde. [mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 13:19
Bonaventura: @Athanasius
Die von Ihnen genannten Daten und begebenheiten decken sich ziemlich mit denen die ich im Gespräch mit
diesem Priester erfuhr.
Doch wenn ich Sie wäre, wäre ich Vorsichtiger damit jemanden der Lüge zu bezichtigen nur weil es sich Ihrer Kenntnis entzieht.
Immerhin ist die Information das Mons. Lefebvre den NOM in Campos las (sehr zum Unverständnis von Mons. De Castro Mayer) von einem Priester (der kein Modernist ist) Warum Mons. Lefebvre und in welcher Form er den NOM (sicherlich mit dem röm. Kanon) las ist mir nicht bekannt. [mehr…]
Doch wenn ich Sie wäre, wäre ich Vorsichtiger damit jemanden der Lüge zu bezichtigen nur weil es sich Ihrer Kenntnis entzieht.
Immerhin ist die Information das Mons. Lefebvre den NOM in Campos las (sehr zum Unverständnis von Mons. De Castro Mayer) von einem Priester (der kein Modernist ist) Warum Mons. Lefebvre und in welcher Form er den NOM (sicherlich mit dem röm. Kanon) las ist mir nicht bekannt. [mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 13:02
Bonaventura: @ottaviani
S.Ex.Mons. Lefebvre las den NOM vor der Gründung der Piusbruderschaft vereinzelt in Rom wie auch in Campos
und an einigen anderen Orten.
(Daten und Orte müsste ich noch einmal von einem befreundeten Priester der dabei war in Erfahrung bringen)
Das soll den Erzbischof gar nicht aburteilen, aber man soll immer daran denken objektiv zu bleiben.
Auch der Hl. Josemariá Escriva las anfangs die Neue Messe. Bis er das Messbuch in die ecke warf und sagte das er das nicht mehr tun könnte. Er hätte es für einen Monat versucht und es ginge nicht. er las die klassische Messe bis zu seinem Tod. [mehr…]
(Daten und Orte müsste ich noch einmal von einem befreundeten Priester der dabei war in Erfahrung bringen)
Das soll den Erzbischof gar nicht aburteilen, aber man soll immer daran denken objektiv zu bleiben.
Auch der Hl. Josemariá Escriva las anfangs die Neue Messe. Bis er das Messbuch in die ecke warf und sagte das er das nicht mehr tun könnte. Er hätte es für einen Monat versucht und es ginge nicht. er las die klassische Messe bis zu seinem Tod. [mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 12:39
Bonaventura: Interessant…
ist ja das es immer und immer wieder Personen gibt die mit einer positiven Aussage bezüglich der „Alten
Messe“ nicht zufrieden sind solange diese Aussage nicht von einem Priester oder Bischof der FSSPX gemacht
wurde.
Ständig soll der NOM verurteilt werden. (Er hat es zwar verdient, doch wissen wir das doch alle!) Diese ständigen Parolen nützen gar nichts bei der Wiedereingliederung der Tradition in die Kirche!
Ich danke S.Ex. Mons. Rifan, für die Hervorhebungen der „Vorteile“ der klassischen Liturgie.
Nebenbei sei bemerkt das selbst S.Ex. Mons. De Castro-Mayer einige liturgische neuerungen nicht als Bruch empfand.
Er las zwar nie den NOM, aber spendete auch Weihen nach dem neuen Pontifikale Romanum.
S.Ex.Mons. Lefebrvre selbst war es der die Neuerungen sogar zuerst begrüßte!
So las er bspw. den NOM und verband ihn mit den überlieferten Zeremonien der Priesterweihe und auch umgekehrt (Also Klassische Messe mit neuen Weihen)
Der ein oder andere pro-lefevbristische Parolenschreier, sei darauf aufmerksam gemacht =) [mehr…]
Ständig soll der NOM verurteilt werden. (Er hat es zwar verdient, doch wissen wir das doch alle!) Diese ständigen Parolen nützen gar nichts bei der Wiedereingliederung der Tradition in die Kirche!
Ich danke S.Ex. Mons. Rifan, für die Hervorhebungen der „Vorteile“ der klassischen Liturgie.
Nebenbei sei bemerkt das selbst S.Ex. Mons. De Castro-Mayer einige liturgische neuerungen nicht als Bruch empfand.
Er las zwar nie den NOM, aber spendete auch Weihen nach dem neuen Pontifikale Romanum.
S.Ex.Mons. Lefebrvre selbst war es der die Neuerungen sogar zuerst begrüßte!
So las er bspw. den NOM und verband ihn mit den überlieferten Zeremonien der Priesterweihe und auch umgekehrt (Also Klassische Messe mit neuen Weihen)
Der ein oder andere pro-lefevbristische Parolenschreier, sei darauf aufmerksam gemacht =) [mehr…]
Mittwoch, 17. Mai 2006 13:14
Bonaventura: Es ist wirklich unglaublich!!!
Es kommt ja immer wieder vor das der ein oder andere User beim betreten von Kreuz.net den Gehirnkasten
ausschaltet und wie ein Wüterich irgendeinen unreflektierten Schwachsinn unter jeden beliebigen Artikel
postet.
Daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt.
Gewöhnt hat man sich auch daran das jeder sich hier als der absolute Kenner der Kirchengeschichte, der Liturgiegeschichte, der Dogmatik usw. aufspielt.
Jeder ist des anderen Glaubensrichter.
„Oft gut gemeint aber leider noch öfter schlecht gemacht!“ Kann man da nur sagen.
Anstatt sich zu freuen das hier eine (sic!) Möglichkeit den Katholischen Glauben kennenzulernen vorgestellt wird (die keinesfalls einen Absolutheitsanspruch erhebt, ebenso wenig wie das die anderen Katechismen oder ihre Verfasser tun) wird nur auf Dem Katechismus, dem Verfasser, dem Imprimaturgebenden Bischof und zum Schluß mal wieder dem Konzil rumgehackt!
Damit wir einander richtig verstehen ich würde mich, um mich einmal dieser „Vulgärkatholischen“ Ausdrücke zu bedienen, selbst auch als „Tradi“ bezeichnen, ja sogar mit einer gewissen Affinität für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Aber bleiben wir bitte bei der Sache!
Hier wir ein Katechismus des KATHOLISCHEN Glaubens vorgestellt.
Es geht um die Ausbreitung des Glaubens, nicht um Dankbarkeit gegenüber (dem höchstehrbaren) Erzbischof Lefebvre oder sonstwem. [mehr…]
Daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt.
Gewöhnt hat man sich auch daran das jeder sich hier als der absolute Kenner der Kirchengeschichte, der Liturgiegeschichte, der Dogmatik usw. aufspielt.
Jeder ist des anderen Glaubensrichter.
„Oft gut gemeint aber leider noch öfter schlecht gemacht!“ Kann man da nur sagen.
Anstatt sich zu freuen das hier eine (sic!) Möglichkeit den Katholischen Glauben kennenzulernen vorgestellt wird (die keinesfalls einen Absolutheitsanspruch erhebt, ebenso wenig wie das die anderen Katechismen oder ihre Verfasser tun) wird nur auf Dem Katechismus, dem Verfasser, dem Imprimaturgebenden Bischof und zum Schluß mal wieder dem Konzil rumgehackt!
Damit wir einander richtig verstehen ich würde mich, um mich einmal dieser „Vulgärkatholischen“ Ausdrücke zu bedienen, selbst auch als „Tradi“ bezeichnen, ja sogar mit einer gewissen Affinität für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Aber bleiben wir bitte bei der Sache!
Hier wir ein Katechismus des KATHOLISCHEN Glaubens vorgestellt.
Es geht um die Ausbreitung des Glaubens, nicht um Dankbarkeit gegenüber (dem höchstehrbaren) Erzbischof Lefebvre oder sonstwem. [mehr…]
Freitag, 5. Mai 2006 13:12
Bonaventura: Kardinal Siri
nach einem Bericht des Deutschen Moraltheologen und Redemptoristenpaters Bernhard Häring war Kardinal
Siri nach dem Tod von Johannes Paul I. der Favorit für das Papstamt.
Kardinal Siri äußerte allerdings seine Ansichten bezüglich des II. Vatikanums und der „Kollegialität“ zwischen dem Papst und den Bischöfen.
So soll der Kardinal gesagt haben:
„Wir werden mehr als hundert Jahre brauchen um die Irrtümer des Konzils wieder zu verdrängen“
„Die Kollegialität mit den Bischöfen untergräbt das Fundament auf dem der Stuhl Petri errichtet ist“
„In Sachen der Liturgie müssen wir hinter Pius XII. zurück“
(Mir persönlich durchaus sehr angenehme Aussagen)
Pater Häring sprach darüber mit anderen Priestern die er in Rom kannte und war maßgeblich daran beteiligt das auf einer von den Progressisten veranstalteten Pressekonferenz Stimmung gegen Kardinal Siri gemacht wurde.
Was wäre uns erspart geblieben mit einem solchen Mann als Papst!? [mehr…]
Kardinal Siri äußerte allerdings seine Ansichten bezüglich des II. Vatikanums und der „Kollegialität“ zwischen dem Papst und den Bischöfen.
So soll der Kardinal gesagt haben:
„Wir werden mehr als hundert Jahre brauchen um die Irrtümer des Konzils wieder zu verdrängen“
„Die Kollegialität mit den Bischöfen untergräbt das Fundament auf dem der Stuhl Petri errichtet ist“
„In Sachen der Liturgie müssen wir hinter Pius XII. zurück“
(Mir persönlich durchaus sehr angenehme Aussagen)
Pater Häring sprach darüber mit anderen Priestern die er in Rom kannte und war maßgeblich daran beteiligt das auf einer von den Progressisten veranstalteten Pressekonferenz Stimmung gegen Kardinal Siri gemacht wurde.
Was wäre uns erspart geblieben mit einem solchen Mann als Papst!? [mehr…]
Freitag, 5. Mai 2006 12:12
Bonaventura: @Höck
Ich halte eine richtige Interpretation für theoretischmöglich, jedoch nicht in der Praxis.
das ist wie mit dem Kommunismus.
In der Theorie sind alle Verlockungen der Irrlehre durchaus logisch und erscheinen einem erstrebenswert.
In der Praxis haben Sie in dem Moment der Zustimmung schon einen Schritt aus dem Katholischen Denken gemacht.
Die Betrachtung des von Ihnen angeführten Pfr. Hans Milch halte ich aber für durchaus richtig.
Demnach gehöre ich ja auch zu den „Unheilbaren“
Nochmals aber möchte ich die Warnung aussprechen, man möge sich davor hüten die Katholsiche Lehre insbesondere die Katholische Soziallehre als Etikett für Liberalischtische Ansichten zu missbrauchen. [mehr…]
das ist wie mit dem Kommunismus.
In der Theorie sind alle Verlockungen der Irrlehre durchaus logisch und erscheinen einem erstrebenswert.
In der Praxis haben Sie in dem Moment der Zustimmung schon einen Schritt aus dem Katholischen Denken gemacht.
Die Betrachtung des von Ihnen angeführten Pfr. Hans Milch halte ich aber für durchaus richtig.
Demnach gehöre ich ja auch zu den „Unheilbaren“
Nochmals aber möchte ich die Warnung aussprechen, man möge sich davor hüten die Katholsiche Lehre insbesondere die Katholische Soziallehre als Etikett für Liberalischtische Ansichten zu missbrauchen. [mehr…]
Freitag, 5. Mai 2006 11:50
Bonaventura: @maledica
Und WO ist bitte bei weit über 80% der Diözesanpriester eine EINHEIT mit dem Papst zu sehen die Ihrem
Anspruch gerecht wird ?
Auf Diözesaner Ebene finde ich noch weit aus weniger als Lippenbekenntnisse oder ein Bild des Heiligen Vaters!
Gehen Sie doch mal zu den Priestern, hören Sie sich die Predigten an, Besuchen Sie die Versammlungen.
Dort hört man nichts als Feindschaftsbekundungen dem Papst gegenüber, Gegenüber Rom und was am schlimmsten ist, FEINDSCHAFT GEGEN DEN WAHREN KATHOLISCHNE GLAUBEN
Verwerfen Sie den Glauben das nur der, welcher in eine Diözese inkardiniert ist in Einheit mit dem Apostolischen Stuhl steht.
Die mag formal und de iure vielleicht gegeben sein. Aber die Einheit im wahren Glauben, im unveränderlichen Glauben ist nicht da! [mehr…]
Auf Diözesaner Ebene finde ich noch weit aus weniger als Lippenbekenntnisse oder ein Bild des Heiligen Vaters!
Gehen Sie doch mal zu den Priestern, hören Sie sich die Predigten an, Besuchen Sie die Versammlungen.
Dort hört man nichts als Feindschaftsbekundungen dem Papst gegenüber, Gegenüber Rom und was am schlimmsten ist, FEINDSCHAFT GEGEN DEN WAHREN KATHOLISCHNE GLAUBEN
Verwerfen Sie den Glauben das nur der, welcher in eine Diözese inkardiniert ist in Einheit mit dem Apostolischen Stuhl steht.
Die mag formal und de iure vielleicht gegeben sein. Aber die Einheit im wahren Glauben, im unveränderlichen Glauben ist nicht da! [mehr…]
Bonaventura: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Und wem überlässt man die „richtige“ Interpretation dieser Begriffe ?
Man hüte sich doch davor diese Liberalistische und im letzten doch wieder das Freimaurertum beschreibende Parole als etwas genuin Katholisches auszugeben.
Der Herr spricht nicht von Gleichheit.
Eine Gleichwertigkeit ist schon etwas anderes!
Brüderlichkeit ja, aber zu welchem Preis und mit welchem Grundverständnis ?
Brüderlichkeit ist nur möglich durch die universale Herrschaft des Königtums Christi, indem alle Menschen, gemäß dem Willen des Herrn alle Menschen IHM untertan zu machen, in der Katholischen Religion zusammen gefasst werden.
Und über welchen Freiheitsbegriff sprechen wir hier ?
Ein wenig Kenntnis der Philosophie und Psychologie würde genügen um zu zeigen (und zu beweisen) in welcher Weise Freiheit erst möglich ist.
Was Sie meinen verehrter Herr Höck ist nichts anderes als durch fahrlässigen Liberalismus begünstigten Anarchismus.
Ein Anarchismus des Geistes und der Weltanschauung.
Und in dem sind wir in einer Heiligmachenden Weise unfrei.
Non vos me elegistis, sed ego elegi vos
(Johannes 15,16) [mehr…]
Man hüte sich doch davor diese Liberalistische und im letzten doch wieder das Freimaurertum beschreibende Parole als etwas genuin Katholisches auszugeben.
Der Herr spricht nicht von Gleichheit.
Eine Gleichwertigkeit ist schon etwas anderes!
Brüderlichkeit ja, aber zu welchem Preis und mit welchem Grundverständnis ?
Brüderlichkeit ist nur möglich durch die universale Herrschaft des Königtums Christi, indem alle Menschen, gemäß dem Willen des Herrn alle Menschen IHM untertan zu machen, in der Katholischen Religion zusammen gefasst werden.
Und über welchen Freiheitsbegriff sprechen wir hier ?
Ein wenig Kenntnis der Philosophie und Psychologie würde genügen um zu zeigen (und zu beweisen) in welcher Weise Freiheit erst möglich ist.
Was Sie meinen verehrter Herr Höck ist nichts anderes als durch fahrlässigen Liberalismus begünstigten Anarchismus.
Ein Anarchismus des Geistes und der Weltanschauung.
Und in dem sind wir in einer Heiligmachenden Weise unfrei.
Non vos me elegistis, sed ego elegi vos
(Johannes 15,16) [mehr…]
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