Bonaventura
Erstellt: 16:53:54 | Montag, 18. Juli 2005
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221 Lesermeinungen
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Da waren Volksverhetzer am Werk
#2   Bonaventura   15:53:10 | Donnerstag, 12. April 2007
„Pater“ Lingen
Es spricht wirklich absolut gegen Kreuz.net das hier Artikel oder Predigten des gestörten Pseudopriesters veröffentlicht werden.
ACHTUNG: Herr Lingen ist KEIN Katholischer Priester!
Auch nicht im Bereich der Sedisvakantisten, bekommt er doch nirgendwo bei anderen Sedivereinigungen Unterstützung oder Rückendeckung. Es handelt sich um einen Dumm-dreisten Hochstapler!
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#42   Bonaventura   21:59:05 | Samstag, 6. Januar 2007
@Gotthard
Beispielsweise die Geburtsschmerzen, die Tatsache das wir „im Schweisse unseres Angesichts“ unser Brot verdienen müssen, also die Mühsal an sich.
Aber stellen Sie sich nicht noch dümmer als Sie sind, Gotthard.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#39   Bonaventura   21:15:06 | Samstag, 6. Januar 2007
@Katharina L.
[fett]Sie sollten nicht so einen Schwachsinn schreiben, das verrät nämlich das Sie keine Ahnung von der Heiligen Schrift und ihrem Verständnis haben.
In Johannes 1 geht es in der von Ihnen angeführten Stelle um die Gotteskindschaft, die verschieden ist von der Kindschaftsbeziehung unseren leiblichen Eltern gegenüber.
Die Gotteskindschaft, welche eine geistige ist, kann logischerweise nicht aus dem Willen des Mannes kommen.
Es gibt nämlich kein Gen für Glauben!
In Joh. 1 geht es nicht darum bzw. kann diese Stelle nicht herangezogen werden zur Begründung Ihrer Häretischen These, dass Jesus Christus auf die gleiche Art und Weise geboren wurde wie wir.
Wenn man sagt dass er ja wahrer Gott und Wahrer Mensch war, dann sollte man auch einmal den Passus „Wahrer Mensch“ beachten. Das heisst nämlich das seine Menschheit wie auch seine Geburt different war von der unseren. Wir sind in unserem Menschsein durch die Sünde beeinträchtigt. Auch der Vorgang der Geburt wie wir ihn vor Augen haben ist durch den Sündenfall so wie er ist, nämlich Schmerzhaft und mit der Folge einer Körperlichen Beeinträchtigung.
Und diese Beeinträchtigung ist im Falle der Jungfrauengeburt nicht gegeben.
Bitte beachten:
Ende des 4. Jhd. erklärte Johannes Chrysostosmus, Maria sei zeitlebens Jungfrau geblieben.
– 649 n. Chr. wurde diese Ansicht auf dem Lateran Konzil zum Katholischen Dogma erhoben
– 675 n. Chr. wurde dieses Dogma erneut bekräftigt.
– 1546 wurde es vom Konzil von Trient erneut bekräftigt, un…
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#38   Bonaventura   18:13:40 | Samstag, 6. Januar 2007
@Katholisch
Polemisieren Sie doch nicht so.
Niemand sagt das das Heil an der Art und Weise hinge wie das rituelle Geschehen der Messfeier ausgestaltet ist.
Es ist festzuhalten das Freunde der überlieferten römischen Liturgie (Schwachsinnige ausgenommen ;-) ) betonen das diese Art der Zeremonie den Glaubensinhalt der Heiligen Messe besser veranschaulicht.
Fakt ist auch das nicht alles besser war oder ist was wir aus früheren Zeiten kennen.
Vergleicht man aber insgesamt muss man sagen das dort wo ein Kirchlicher Geist herrscht (unabhängig von NOM oder Trid. Messe) die Menschen keine bis geringe Probleme haben das Evangelium ins Leben zu übersetzen wie Sie sagen.
Leider ist es aber so das bis auf einige rühmliche Ausnahmen (Opus Dei, Legionäre Christi etc. :-# –- Ja Ja kommt und werft mit Antimodernismussteinen nach mir –- >:) ) in den „herkömmlichen“ „NOM Gemeinden“ dieser Kirchliche Geist verloren gegangen ist.
Da ist es dann unerheblich ob Neue oder Alte Messe, es ist aber auch unerheblich ob da noch das Evangelium verkündet wird oder der Kleine Prinz.
Der Karren liegt im Dreck. Wir sind aufgerufen zu einer Neubelung der Kirche durch Gebet, Buße, Heiligung des Alltags und der eigenen Person.
„Seid heilig, wie euer Vater im Himmel heilig ist.“
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#32   Bonaventura   18:03:44 | Samstag, 6. Januar 2007
@Christian Hüller
Denken Sie nur bitte daran das es sich bei der Feststellung einer biologischen jungfräulichkeit um einen Wesensbestandteil des Dogmas handelt.
Sie können nicht anfangen Teile eines Dogmas als unwichtig zu deklarieren weil Sie damit nichts anfangen können.
Und versuchen Sie daran zu denken das hier von der Muttergottes gesprochen wird. Man sollte diskreter sein in seiner Wahl der Termini.
Worte wie Uterus, Hymen oder anderes sollte doch vermieden werden. Ein Beispiel sind uns die Kirchenväter die immer mit größter Diskretion aber auch mit äußerster Klarheit über diesen Sachverhalt gesprochen haben.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#27   Bonaventura   16:27:02 | Samstag, 6. Januar 2007
Biologische Tatsache
An die Hobbytheologen von Kreuz.net:
In jedem Dogmatischen Handbuch ist (zusätzlich zum Katechismus) nachzulesen, dass die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens natürlicher und logischerweise auch eine biologische Tatsache ausspricht.
Wenn es heisst dass Maria vor, während und nach der Geburt jungfräulich war, dann ist das kein Aphorismus für bspw. einen Seelenzustand der Muttergottes sondern auch ganz klar und eindeutig eine biologische Feststellung. Diese Komponente gehört zum Dogma das die Kirche als zu glauben vorlegt.
Redaktion benachrichtigen „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
#13   Bonaventura   12:22:48 | Montag, 9. Oktober 2006
@Sirilo
und das ist dann die Entschuldigung dafür das sich heute Laiengremien über den ausdrücklichen Willen des Papstes hinwegsetzen ?
Wie oft haben denn Johannes Paul II. und jetzt auch Benedikt XVI. über diese Dinge gesprochen oder geschrieben.
Zudem ist das was Sie vorbringen kein Argument, denn „früher“ gab es Landauf Landab überall den Oktoberrosenkranz, die Maiandachten, die Prozessionen, die Anbetung, das 40stündige Gebet etc.
An mangelnder Unterweisung kann es nicht liegen.
Außerdem sind viele von denen die als junge Menschen damals an diesen Andachten teilgenommen haben, heute als alte Leute in den Gremien und nur weil viel vergiftet sind von einem widerwärtigen Liberalismus bekämpfen sie regelrecht alle Bemühungen einer Katholischen Seelsorge.
Hier in meiner Pfarrei musste eine wunderbare Gemeindemission die ein spanischer Priester druchführte abgebrochen werden. Warum ? Weil sich ein Laienrat gebildet hatte der die Unterstützung des PGR bekam, und Einspruch erhob gegen die Pfarrmission.
Was waren denn die bisherigen Früchte dieser Mission ?
Mehr Beichte, mehr Kirchenbesuch auch von ausserhalb, würdigere Liturgien, Besseres Katechismuswissen, ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Glauben. Ja sogar eine deutliche Veränderung beim Kommunionempfang, so das 70 % der Gottesdienstbesucher wieder knieend die Mundkommunion empfing.
Und das innerhalb eines halben Jahres. Was wäre passiert wenn die Mission wie geplant ein ganzes Jahr durchgeführt worden wäre ?
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#10   Bonaventura   12:09:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia
Allerdings bin ich das.
Sie haben die folgende unwahre Behauptung aufgestellt: Offensichtlich hat es Hw. May seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr geschafft, über die sicheren Mauern seiner weltfremden „Kirchenrechts-Bibliothek“ in ein funktionierendes Gemeindeleben einzutauchen.
Ich entgegnete das Prof. May Zeit seines Lebens immer im Ordentlichen Seelsorgsdienst war und bis heute ist.
Und er erfüllt die Aufgaben die ein Priester zu tun hat.
Beicht hören, Sakramente spenden, Messe lesen, Seelsorgsgespräche führen und eben zusätzlich seine Arbeit als Kirchenrechtler.
Es ist eine unverschämtheit andere Dinge zu behaupten nur weil Ihnen eine Äußerung von Prof. May nicht passt.
„Die Bevormundung durch Gremien ist dem feigen Priester willkommen, lähmt aber den tatkräftigen.“
(Prof. May)
Das ist doch eine Tatsache!
Schauen Sie sich doch mal die Situation in den Pfarreien an!
Warum gibt es soviele Priester dich sich anonym in Priesterkreisen treffen oder Treffen der FSSPX besuchen ?
Warum gibt es Pfarrer und Kapläne die gute Seelsorgskonzepte nicht umsetzen können weil Laiengremien jede Katholische Arbeit demontieren ?
Wie kann es angehen das ein Gremium von Laien so notwendige Dinge wie eucharistische Anbetung, Rosenkranzandachten etc. abschmettert ?
Ich habe hier allein 15 Fälle für zwei Dekanate eines Bistums ! Rechnen Sie das mal hoch!
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#7   Bonaventura   11:54:08 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia
Aber denken Sie daran das ein Priester ein gesalbter Gottes ist. Durch das Prägemal das seine Seele mit der heiligen Priesterweihe erhält ist er in seiner priesterlichen Existenz sogar über die Engel erhoben.
Aber anscheinend scheinen Sie generell einen unflätigen Ton an den Tag zu legen.
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#4   Bonaventura   11:46:13 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia
Progressismus ist erstens keine neue Wortschöpfung und zweitens hat H.H. Prof. May durchaus Zeit seines Lebens aktiv Seelsorge ausgeübt.
Ihr Posting ist hingegen dumm und unverschämt und Sie sollten sich einmal Gedanken darüber machen wie Sie über einen Priester reden oder schreiben.
Redaktion benachrichtigen Unterhose vor der Haustüre
#10   Bonaventura   16:29:21 | Sonntag, 8. Oktober 2006
–----
Sie erwarten auf eine solch dümmliche Flegelei doch hoffentlich keine Antwort !?
Redaktion benachrichtigen Unterhose vor der Haustüre
#8   Bonaventura   16:05:43 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Mit welcher Pseudologik wollen Sie argumentieren
Nur weil mir noch keine Irre Rentnerin nachgestellt hat,(was Sie ja erst einmal beweisen müssten, schliesslich kennen Sie ja werder mich noch meine Lebensumstände)
soll ich nicht der (berechtigten) Meinung seien das es wichtigere Themen gibt als diese Bildzeitungsmeldung ?
Was interessiert mich (wie auch weitere 97% der katholischen Mitmenschen) denn bitteschön so eine Liebestolle Demenpatientin und Ihr Opfer, ein Pfarrer aus Hintertupfingen ?
Mit welcher Berechtigung wird das hier erwähnt ???
Welches Gewicht hat so eine Nachricht im Gegensatz zu der Tatsache das im Sudan bspw. immer noch Christen verfolgt werden und Christen von muselmanen als Sklaven gehandelt werden ?
Über solche Dinge sollte ein Katholisches Nachrichtenportal berichten.
Oder über die Arbeit des Mercedarierordens der sich bemüht auch heute noch Christensklaven freizukaufen!
Aber bitte verschont uns mit solchen Meldungen wie:
„Schlüpfer im Beichtstuhl“ oder ähnlichem Schwachsinn
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#18   Bonaventura   15:59:00 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Frau Bussmann
warum schreiben Sie eigentlich kein Buch ?
Abnehmer für Ihre pseudotheologischen Ergüsse gibt es dank der allgemeinen Verdummung ja mittlerweile genug.
Wie wäre es mit einem Titel wie:
„Wie Gott wirklich ist – Brigitte Bussmann überwindet die Irrtümer des Christentums“
Es könnte sich irgendwo in der Esoterikecke einer Buchhandlung noch ein Plätzchen gefunden werden.
Und es gibt enorm viele Vorteile für Sie und andere Menschen.
Sie wären beschäftigt mit Schreiben und würden Foren wie Kreuz.net endlich in Ruhe lassen mit Ihren dümmlichen Postings die weder Theologisch noch Philosophisch irgendwie haltbar sind.
Ja nicht einmal mit viel gutem Willen lässt sich aus Ihren Postins etwas vernünftiges machen.
Bitte Frau Bussmann bringen Sie Ihren Schwachsinn zu Papier und machen Sie von mir aus was Sie wollen mit Ihren abstrusen Vorstellungen, aber bitte in Drei Herrgotts Namen, verschonen Sie uns mit Ihren Postings!!!
Redaktion benachrichtigen Unterhose vor der Haustüre
#5   Bonaventura   15:51:59 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Die 3 Fragezeichen
Mehr als 3 Fragezeichen tanzen gerade um meinen Kopf herum.
Es gibt doch sicherlich wichtigere Themen als das!
Gerade für ein Katholiches Nachrichtenportal!
Man kann nur mit dem Kopf schütteln
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#13   Bonaventura   23:26:59 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Christian Hüller
Die Erbsünde realisiert sich e r s t in einem sozialen Kontext, der als solches dem Sünder einigermaßen klar und durchsichtig sein muss; erst dann macht es Sinn, von einer bewussten Sünde zu sprechen
Das ist ja ausgemachter Blödsinn!
Sogar noch weniger als das was Luther zu dieser Thematik auftischt.
Katholische Lehre ist:
Das wir alle durch die Sünde Adams,auch alle die Strafe dieser Sünde zu tragen haben, nämlich den Tod.
Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil (*) alle sündigten… Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus. (Röm 5,12.17)
Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden (1. Kor 15, 22)
Da realisiert sich nicht erst etwas im Verlauf des Lebens oder eines Sozialen Kontextes.
Auch die Kinder ungeboren wie geboren tragen diese Strafe mit.
Welche Wege zur Erlösung ihnen offen stehen ist ein ganz anderes Thema.
Mann muss stark davon ausgehen das zunächst einmal der Limbus puerorum vorgesehen ist, dieser muss aber nicht ewig sein. (Dafür plädiert auch Suarez)
Redaktion benachrichtigen Einfach herzlich + …
#10   Bonaventura   17:44:22 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Benedikt
es sollte auch eigentlich nichts großartiges sein, sondern nur mal die normalität aufzeigen.
Denn von normalität kann man ja bei diesen infantilen Veranstaltungen des Österreichischen Propädeutikums nicht sprechen.
Jedenfalls werden bei der FSSP keine Wachsmalbilder angefertigt oder Sitzkreise gebildet.
Und zum letzten Punkt, sind wir uns denn nicht einig das man sich nicht auf DAS Konzil berufen sollte wenn man sich nur rauspickt was einem grad passt ?!
Redaktion benachrichtigen Einfach herzlich + …
#6   Bonaventura   13:02:37 | Freitag, 6. Oktober 2006
Propädeutikum
Hier mal Bilder vom Propädeutikum der französischsprechenden Seminaristen der Petrusbruderschaft.
SO sollte ein Propädeutikum aussehen:
fssp.org/de/photos.htm
Übrigens:
Das II. Vatikanum forderte in „Optatam Totius“ unter anderem ein sog. Spiritualitätsjahr als Propädeutikum, allerdings gibt es das (und auch die restliche Umsetzung von Optatam Totius) nur in den Seminaren der „bösen Tradis“!
Wo ist denn bei diesem Thema die immer wieder vielbeschworene Konzilstreue des neuen Klerus ? o.O
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#7   Bonaventura   12:52:30 | Freitag, 6. Oktober 2006
@timpressum
was für ein Mahl ????
Sie meinen doch sicher das heilige Opfer dessen Opferfrucht uns in einer Mahlgestalt dargebracht wird !?
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#41   Bonaventura   21:31:16 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard
überlassen Sie das Denken den Pferden die haben die größeren Köpfe.
Ich bin ja versucht mich beim Staatssekretariat kundig zu machen, aber wofür. Es ändert eh nichts an Ihrer elenden Halsstarrigkeit.
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#39   Bonaventura   21:18:20 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard
die hat der Erzbischof von Köln immer. Er ist geborener Legat.
Der Erzbischof von Köln ist nicht nur der Bischof der ältesten Diözese Deutschlands (Trier wurde aufgehoben und neubegründet während in Köln stets ein Kapitularvikar im Amte war, also keine Auflösung zustande kam) sondern auch ständiger Apostolischer Legat. Selbst wenn der Erzbischof kein Kardinal ist, so trägt er das Rot der Kardinäle. Als geborener apostolischer Legat steht er gleich einem Nuntius und es gilt der Grundsatz: Wer ihn sieht, sieht den Heiligen Vater.
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#37   Bonaventura   20:46:19 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard
Tja das sie von überkommenden Traditionen nichts halten ist mir ja schon lange klar. Gott sei es gedankt ist die Mutter Kirche da anders.
Und so ist es durchaus gut und sicher das die Kölner Erzbischöfe weiterhin Mitglieder des Kardinalkollegiums sein werden. Mit besonderen Vorrechten wie es seit eh und je ist. Denn:Ecclesia Coloniensis semper sedis Apostolicae fidelis filia est
Aber warum gebe ich mir bei IHNEN eigentlich noch Mühe ? Sie sind der beste Weg Magengeschwüre zu bekommen :-!
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#35   Bonaventura   20:27:10 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard
Der Erzbischof von Köln war in der Frühen Neuzeit in Personalunion Kurfürst von Köln und (seit 1180) Herzog von Westfalen. „Westfalen“ bezeichnete allerdings nicht den Landschaftsbegriff Westfalen, sondern ein relativ weit außerhalb des Kölner Erzstift entfernt liegendes, bestenfalls mittelgroßes Territorium (mit der Hauptstadt Arnsberg), das in mancherlei Hinsicht ein ziemlich eigenständiges politisches Dasein führte. Hinzu kam noch das Vest Recklinghausen, das allerdings bis zu seiner Auslösung durch Salentin von Isenburg 1576 verpfändet war. Sämtliche anderen fürstbischöflichen Herrschaftsgebiete, die der Erzbischof in seine Hand brachte, erlangte er nur in eigener Person und nicht durch seinen Titel als Oberhaupt der kölnischen Kirche, sondern indem er als Mitglied der jeweiligen Domkapitel zu seinem Amt gewählt (daher bis zur päpstlichen Konfirmation als „electus“ bezeichnet) wurde.
In seiner kirchlichen Funktion ist der Erzbischof von Köln noch heute Metropolit der Rheinischen Kirchenprovinz. Seit dem 13. Jahrhundert trägt er den Titel eines geborenen apostolischen Legaten. Stets dem Kardinalskollegium angehörend, ist er der erste der deutschen Bischöfe, wenngleich der Erzbischof von Salzburg (Österreich) Primas Germaniae ist.
Der Erzbischof von Köln ist immer und unbedingt zugleich Kardinal und damit angehöriger des Kardinalskollegiums.
Ein Sachverhalt der weder für Mainz noch München Freising notwendig ist noch sich geschichtlich als Notwendigkeit ableiten ließe.
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#33   Bonaventura   20:07:00 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@toby @Gotthard
@Toby: Leider Leider hat Seine Eminenz hierzu noch nicht die klaren Worte gefunden mit denen er sonst Gott lob nicht spart.
@Gotthard:
Ich empfehle Ihnen mal Geschichtsunterricht!
Da werden Sie sehen warum dem Erzbischof von Köln als geborenem Legaten des Apostolischen Stuhles auch der Rang des ersten Bischofs von Deutschland zu steht. Unabhängig davon das der Titel des Primas Germaniae an den Erzbischof von Salzburg gefallen ist.
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#28   Bonaventura   18:55:13 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@toby
also nachdem was ich heute noch aus dem direkten „Dunstkreis“ seiner Eminenz gehört habe, ist er alles andere als unkritisch was diese (nicht nur diese aber eben auch diese) Sache angeht.
Und das die DBK sich nicht einig ist ist doch ein offenes Geheimnis genauso wie die Tatsache das Lehmann jede Kritik an der schon vorher feststehenden Erklärung gnadenlos abwürgt.
Aber was glauben Sie was los wäre wenn mal ein paar Bischöfe sagen würden was wirklich los ist.
(Was ja zu wünschen wäre)
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungspolitik?
#23   Bonaventura   18:31:58 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@spes
Oh doch, die Situation in der Erzdiözese Köln ist eine der besten was die Erlaubnis der alten Messe angeht.
Kardinal Meisner erlaubt auch großzügig Diözesanpriestern die Zelebration wenn diese es wünschen und sich keine Probleme mit der Pfarrseelsorge ergeben. Allerdings sind es eher weniger Diözesanpriester die den Wunsch offen aussprechen.
Dafür gibt es keine Probleme für bspw. die Petrusbruderschaft und ihr Apostolat. Oder es ist auch kein Problem wenn FSSP Priester Vertretungsdienste in einer der angesehensten Pfarreien Kölns (Kupfergasse) übernehmen.
Redaktion benachrichtigen Unzureichende Mathematikkenntnisse?
#6   Bonaventura   13:25:58 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ Quis
Die Bischöfe sind folgende:
Fulda: Heinz Josef Algermissen (Der Sonnen-bank-könig) *g*
Regensburg: Gerhard Ludwig Müller
Redaktion benachrichtigen Als Dialoge noch keine Scheingespräche waren
#8   Bonaventura   22:36:37 | Donnerstag, 28. September 2006
@Agnostiker
Versteh ich, wer an nichts glaubt kann nicht überrascht werden :-#
Redaktion benachrichtigen Als Dialoge noch keine Scheingespräche waren
#5   Bonaventura   21:03:05 | Donnerstag, 28. September 2006
@Agnostiker
Ich habe den Trailer gesehen.
Gut es sind Evangelikale, aber die sind mir lieber als das Liberale Gesocks…ich würd meine Kinder auch dahin schicken ^-^
Redaktion benachrichtigen Müssen für den Dialog Köpfe rollen?
#21   Bonaventura   18:07:13 | Donnerstag, 28. September 2006
@Athanasius
Vergelt’s Gott
Redaktion benachrichtigen Müssen für den Dialog Köpfe rollen?
#19   Bonaventura   17:06:36 | Donnerstag, 28. September 2006
Das Anderl von Rinn
Weiß jemand etas über die Wallfahrt nach Rinn die 1994 vom damaligen Bischof zwar abgeschafft wurde aber privat noch organisiert wird ?
Infos bitte an mich! Danke
Redaktion benachrichtigen Müssen für den Dialog Köpfe rollen?
#14   Bonaventura   15:55:06 | Donnerstag, 28. September 2006
@AthanasiusII und die anderen
Jetzt will man auch schon, nachdem man bereist den Judenstein und das Heiligtum in Rinn (Tirol) zugesperrt hat
Weiß jemand etwas über die weiterhin bestehende Wallfahrt nach Rinn ??
Angeblich soll Privat eine jährliche Wallfahrt nach Rinn organisiert werden. Würde gern daran teilnehmen.
Danke
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#19   Bonaventura   00:17:13 | Donnerstag, 28. September 2006
@Gotthard
Zum einen erbitte ich mir ausdrücklich das „Sie“, ich kann mich nämlich nicht entsinnen das wir gemeinsam die Schweine gehütet hätten.
Ich habe schon ganz genau gelesen, dann wirds wohl vielleicht nur ein lichter Moment gewesen sein.
Schade
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#17   Bonaventura   00:03:52 | Donnerstag, 28. September 2006
@Gotthard
Haben die Gebete für Sie etwa etwas genützt ?
Das ist das erste Posting von Ihnen dem ich vorbehaltlos zustimmen kann.
Zumal Sie nach Ihrer Sinneswandlung ja auch einsehen das wir (die Katholiken) bei allem Respekt und bei aller Toleranz, noch den Bekehrungsauftrag Jesu Christi auszuführen haben.
Aber Ihr vorletzter Satz ist sehr gut, alle Achtung!
Es geht um ein Zeugnis, und das will überzeugt und überzeugend sein, von der Freude des wahren, des katholischen Glaubens!
Freut mich, weiter so, So retten Sie Ihre Seele noch :)3
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#12   Bonaventura   22:56:19 | Mittwoch, 27. September 2006
@FioreGraz
Zum Motu Proprio Ecclesia Dei
Sie Schreiben: Weiters spricht es die Exkommunikation aller Anhänger aus.
Das ist nicht richtig!
Nur Erzbischof Lefebvre, Mons. de Castro Mayer, sowie die vier neuen Bischöfe ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu!
Strittig ist die Exkommunikation sicherlich, jedoch ist es eine infame Lüge zu sagen dies gelte auch für alle Priester der FSSPX !
Die Priester sind suspendiert und nicht exkommuniziert!
Redaktion benachrichtigen Die Todsünde des Karmels
#4   Bonaventura   22:21:23 | Montag, 25. September 2006
@Gotthard
das wüsste ich ja gern von Ihnen.
Sie schreiben in Ihrem ersten Posting zu diesem Beitrag, dass die Todsünde des Karmels (Institution) darin bestünde das sie der Ordensleitung den Gehorsam verweigere.
Dann erklären Sie mal, was Sie von mir wissen wollen ^-^
PS: Danke für die Lorbeeren, denn ich verfüg durchaus über ein Fundament im Glauben :-P
Redaktion benachrichtigen Die Todsünde des Karmels
#2   Bonaventura   21:54:16 | Montag, 25. September 2006
Schwere Sünde
Ungehorsam ist an sich keine Todsünde.
Und auch nicht im Fall des Karmels von Zweifall.
Aber das Sie GOTTHARD nicht wissen was eine Todsünde ist, war ja klar.
In Ihrer liberalistischen Pseudotheologie gibt es ja keine Sünde und schon gar keine Todsünde mehr. :-S
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#10   Bonaventura   17:23:52 | Donnerstag, 21. September 2006
@Dr. Peter
hatte ich das ? kann mich nicht erinnern worum es darin gehen sollte
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#131   Bonaventura   17:19:57 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt
eben…es findet natürlich eine Opferhandlung statt aber das besondere oder eine Besonderheit der MPS
ist eben das Sie über eine eigene Prefation verfügt
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#129   Bonaventura   17:16:15 | Donnerstag, 21. September 2006
@Tridentinus
habe Ihnen bereits geantwortet
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#127   Bonaventura   17:07:17 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt
Nein, in der heiligen Messe die nicht die Missa presanctificatorum ist (wie kann man nur von „gewöhlicher“ messe sprechen ?)
Wird nicht Brot (also die unkonsekrierte Hostie) „geopfert“.
In der Missa presanctificatorum
findet keine Opfervorbereitung statt.
(alos kein Suscipe sancte Pater…, Offerimus tibi…, Veni sanctificator…)
Und entschuldigen Sie bitte, das ich Offertorium schrieb.
Es gibt natürlich den Opferakt in der Missa Presanctificatorum. Diese verfügt aber zusätzlich um eine eigene Prefation
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#124   Bonaventura   16:45:37 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt
Es geht ja um den Introituspsalm
Pardon, mein Fehler. Da liegen Sie durchaus richtig.
Es sollte die Tradition der Statiogesänge damit wieder aufgenommen werden.
Hier wird ja dann eine bereits konsekrierte Hostie aufgeopfert – Begründung?
Natürlich wird eine konsekrierte Hostie geopfert.
Nichts anderes passiert in jeder Heiligen Messe.
Das Opfer ist ja nicht Brot und Wein sondern der Leib und das Blut Christi.
Sie sind Opfergabe und Opferfrucht zugleich.
Denn Christus ist es ja der sich selbst durch den Priester opfert.
Von daher kein Unterschied zur gängigen Lehre über das Heilige Messopfer
Zu 1969 sicher. Mein Vergleich bezog sich ja auf 1962.
Die Zeremonien die in beiden Fassungen erfolgen, sind identisch (wenn man die Rubriken genau beachtet und mal vom äußeren wie bspw. Paramenten absieht.)
Bspw. Osterkerze und der dreimalige Ruf: „Lumen Christi“
Der Ruf ist doch noch da?
Natürlich, aber in der „alten“ (54) Osternacht wurde eine dreigliedrige Kerze in die Kirche getragen und bei jedem Ruf „Lumen Christi“ wurde einer der drei Dochte angezündet. Die Osterkerze stand währenddessen auf der Evangelienseite auf dem Altar und wurde mit dem Exsultet erst vom Diakon geweiht.
Dann wurde Sie mit der Dreigliedrigen Kerze angezündet.
Ein Symbol für die Trinität und das Leben der Auferstehung das aus Gott kommt.
So ist Christus als das Licht der Welt das in die Finsternis
(Nordseite, Evangelienseite) leuchtet sehr schön ausgedeutet.
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#6   Bonaventura   16:33:43 | Donnerstag, 21. September 2006
@Raimund
das hätten Sie mal bitte dem Hl. Don Bosco gesagt und er hätte Ihnen eine geschmiert!
Mit 14 sind das noch Kinder, die auch Kinder sein sollen.
Ich empfehle das sorgfältige lesen des Postings von Dr. Peter Enderfers !!!
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#120   Bonaventura   16:16:48 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt
Es sollte noch erwähnt werden, dass das Missale von 1965 den Introituspsalm wieder in voller Länge, und nicht auf einen Vers gekürzt vorschreibt.
sie meinen wohl 1962 denn 1965 fällt der Psalm Judica ja komplett weg.
Und zur Missa presanctificatorum, was Sie schreiben ist nicht korrekt.
Denn die Missa presanctificatorum kennt wie die Messe an sich auch ein eigenes Offertorium etc.
Es findet nur keine Wandlung statt.
Es gibt im vollzug der Zeremonie also bedeutende Unterschiede zur „Kommunionfeier“ von 1969.
Natürlich ist eine liturgische Änderung hier erfolgt an deren Gültigkeit nicht zu rütteln ist, aber deren Notwendigkeit doch hinterfragt werden muss.
Denn viele Zeichen sind entweder verloren gegangen oder entstellt worden.
Bspw. Osterkerze und der dreimalige Ruf: „Lumen Christi“
oder die Verschiebung des Exsultet. Dieses ist ja vornehmlich ein Weihegebet und nicht einfach eine, um es mit Götz Alsmann zu sagen, „Lobhudelei“ auf die besagte Lichtquelle
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#2   Bonaventura   16:05:13 | Donnerstag, 21. September 2006
Wo leben wir eigentlich?
Es sollte einen normalen Menschen ja schon nachdenklich stimmen, was red ich, es sollte einen Alarmieren das 14 und 15 jährige schon Sex haben!
Wer will mir erzählen das soetwas normal ist ?
Ein Problem der heutigen Zeit ist ja auch das diese Kinder es überall so vorgelebt bekommen.
Und die Politiker, die selbst moralisch verkommen sind, bläuen es der Gesellschaft als normal ein.
O Herr hilf! :'(
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#113   Bonaventura   14:57:44 | Donnerstag, 21. September 2006
@Tridentinus
SIE HABEN POST!
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#110   Bonaventura   13:55:49 | Donnerstag, 21. September 2006
@Tridentinus
ich dachte auch man kann die vorpianische Kar und Osterliturgie nur bei den Sedis feiern…weit gefehlt.
Es gibt Priester in Frankreich, deren Gemeinden seit Jahren „vorpianisch funktionieren“ (innerhalb der Liturgie)
Leider kann man hier nicht so ohne weiteres Details darüber äußern, da diese Priester sich stillschweigend auf das von Ihnen angesprochene Recht beziehen.
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#104   Bonaventura   13:07:37 | Donnerstag, 21. September 2006
MISSALE 1965
Lieber Aurelius,
bei der Ausgabe des Missale Romanum 1965 (oder später) handelt es sich lediglich um eine Rubrikenreform.
So ist es ab 1965 vorgesehen das die Collectio (Tagesgebet) sowie Epistel (oder. altt. Lesung) und Evangelium in der Landessprache zu halten sind.
Ebenso gibt es den Psalm „Judica“ im Stufengebet nicht mehr, ebenso fehlt das sog. „Schlussevangelium“
Sonst ist die Gestalt der Messe nicht berührt.
(Abgesehen von kleinen änderungen in den rubriken die allein den Priester betreffen und deren Bedeutung auch strittig ist)
Man sieht sehr deutlich das die Rubriken von 1965 ziemlich genau dem entsprechen was die meisten Konzilsväter als Veränderung der Messfeier verstanden haben.
Warum hält man nun weitenteils an der Ausgabe von 1962 ? (eigentlich 1960 –-- Rubrikenreform durch Johannes XXIII, 1962 nur Approbation des Messbuches mit Aufnahme des Hl. Josef in den Kanon)
Weil die Rubrikenreform von 1965 teilweise erhebliche Mängel aufweist und Fehler im theologischen Denken sichtbar macht.
Naja und dann gibt es noch die Vertreter die, wie es Cardinal Siri ausdrückte, in der Liturgie hinter Pius XII. zurück wollen, was sich ganz besonders in der alten Form der Ostervigil ausdrückt.
Die Ostervigil von 1969 und 1962 sind von den Rubriken her identisch.
Die Vigil von 1954 (vor Pius XII.) zeigt im rituellen Vollzug viel mehr ähnlichkeiten mit den Byzantinern.
Schön oder ? ;-)
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#49   Bonaventura   23:19:07 | Mittwoch, 20. September 2006
@Gotthard
Sie schon wieder!
hängen Sie sich doch nicht an einem grammatikalischen Fehler von Dr. Reggazzoni auf.
Schauen Sie lieber mal auf Ihre Postings.
Grammatik: 1 Inhalt: 6
Lieber Gotthard, mit ihren Thesen zur Messe, zur Liturgie insgesamt haben Sie wieder einmal gezeigt das Sie:
A) Keine Ahnung haben
und
B) Den Boden des Katholischen verlassen haben
Konvertieren Sie doch einfach, ob Sie nun Ihr Seelenheil als Taufscheinkatholik oder als praktizierendes Mitlgied der Luthersekte verspielen ist doch unerheblich.
Nur würden Sie zeigen dass Sie zumindest Charakter haben.
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#12   Bonaventura   19:01:57 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt
Vielleicht liegt hier auch die eigentliche Motivation für die Aktion der FSSPX: Der Frage mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Das glaube ich auch und ich begrüße es sehr.
Und auch wenn im Verhältnis zum gesamt Klerus die Zahl derer die den überlieferten ritus zelebrieren möchten realtiv klein ist, so ist es dennoch eine eben nicht zu kleine gruppe.
Sie haben völlig recht das es bei geschlossenem Auftreten dieser Priester nicht mehr sein kann diese Angelegenheit unter den Tisch zu kehren.
Allerdings müssen Sie berücksichtigen warum so viele Priester nur hinter verschlossenen Türen über dieses Thema sprechen
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#9   Bonaventura   18:44:53 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt
was für Priester meinen Sie jetzt ?
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#7   Bonaventura   18:41:35 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt
ich glaube wir reden aneinander vorbei.
Natürlich halte ich die Jubelrufe von Hochwürden Mählmann für Überzogen.
Andererseits gibt es selbst innerhalb einzelner Dekanate immer mehr Priester die die römische Messe wollen
(Für alle ganz eifrigen, ich schreibe „römische messe“ in anlehnung an Msgr. Klaus Gamber der empfiehlt vom „ritus romanus“ und vom novus Ordo zu sprechen)
Nur wird das von mir angesprochene Faktum kaum öffentlich da die Priester auch Angst vor repressalien in den Gemeinden haben.
Allerdings teile ich Ihre Meinung das mit großer Wahrscheinlichkeit die wenigsten für eine Abschaffung des NOM wären
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#4   Bonaventura   18:26:38 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt
FALSCH!
Schauen Sie sich einmal das „Netzwerk Katholischer Priester“ an. Da sind Priester zusammengeschlossen die schon wegen einer „normalkatholischen“ Haltung Probleme mit Dechanten, Bischöfen und PGR’s bekommen.
Ich kenne etliche Priester die gerne auch den überlieferten ritus zelebrieren würden.
Ich war einmal bei einem Priestertreffen in Stuttgart und habe gestaunt wieviele Diözesanpriester sich danach sehnen aber absolut Versteckt sind.
Viele warten auf klare Worte und eindeutige Zeichen des neuen Papstes
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#5   Bonaventura   18:16:40 | Mittwoch, 20. September 2006
@Johannes
Allerdings!
Ein großartiger Papst. Ein Visionär, Ein Mahner.
Aber von Ihrer dümmlichen Art lass ich mich hier nicht beeindrucken
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#2   Bonaventura   18:08:35 | Mittwoch, 20. September 2006
@Gotthard
Schnabel halten Sie linke Zecke!
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#78   Bonaventura   17:46:46 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt
ich hatte Ihnen übrigens eine email zukommen lassen.
Bitte doch um Antwort.
Mfg Bonaventura
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#76   Bonaventura   17:41:21 | Mittwoch, 20. September 2006
@DDL…
Zum einen Ja, es werden Bezugspunkte geschaffen, allerdings nicht künstlich sondern ganz real und von Gott her.
Und dann geht es hierbei nicht um die Bestimmung eines Zahlenwertes sondern um das Wesen von „eins“ und das geht nur über die Bezugspunkte.
Unterschiedlich ist nur wie diese Trinität die ihnen jeder Logiker als zwingend notwendig darlegen wird aufgebaut wird.
Aber das würde jetzt zu weit führen.
Hierzu empfehle ich die Aufsätze von Prof. Thomas Stark aus Theologisches und Philosophisches zum Thema
„Gnostisches Denken der Antike“
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#68   Bonaventura   17:20:27 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter
Ganz genau!
Und dafür bin ich auch, für Zeitgemäße Verkündigung nicht Zeitangepaßte
Und man muss eben aufzeigen was Katholisch ist und immer war.
Und die von Ihnen in aller Redlichkeit zitierte LG Stelle ist es eindeutig nicht.
ich verstehe Sie vollkommen, allerdings hat Kritik wenig mit Ungehorsam (zumnindest in meinem fall) zu tun.
Wenn ich Dinge wie KKK, LG oder weite teile der Konzilstexte hier verurteile dann nur weil sie sich Fatal auf die Religion ausgewirkt haben und weiter auwirken werden.
Schön das wir uns dann doch noch einig geworden sind.
DAS ist Dialog :(3
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#66   Bonaventura   17:13:47 | Mittwoch, 20. September 2006
Moment mal
@ Dr. Peter Grundsätzlich JA zu Ihrem Posting nur ein kategorisches NEIN. Und zwar folgendes. Nicht die Lehre oder das Lehramt entwickelt sich weiter sondern nur unsere Wahrnehmung der Dinge um uns herum, nicht das Lehramt ist gefordert sondern wir, mit der ewigen Wahrheit die das Lehramt ausdrückt die immer neuen Herausforderungen anzugehen.
Neue Herausforderung kann ja nicht heissen: „ So schwupp di wupp, neues Lehramt.
@DDL Die Trinität ist kein Abenteurliches Konstrukt sondern eine absolute Notwendigkeit um überhaupt einen Gott zu haben.
Ganz einfache Logik:
Ausführung eines Mathematikers von mir vereinfacht wiedergegeben)
Um eine 1 als eins zu bestimmen brauchen sie ein zweites, damit zweites aber nicht Spiegelung von 1 ist brauchen sie ein drittes.
Nur durch mindestens eine Trinität können sie 1 als 1 bestimmen.
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#64   Bonaventura   17:03:38 | Mittwoch, 20. September 2006
@Romano
bei der von mir gebrauchtenÜbersetzung von „Allah“ stütze ich mich unter anderem auf die Ausführungen von Hans Peter Raddatz.
Und aus welcher Quelle haben Sie diesen Quatsch mit der ersten Gottesdienststätte des Adam ???
Geologen, Anthropolgen weisen nach das die Kaaba seit je her eine Heidnische Opferstelle ist und beweisen auch das Mohammed einen Götzen als alleinigen Gott gepredigt hat.
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#60   Bonaventura   16:47:38 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter
darum geht es mir auch überhaupt nicht.
Ich werde hier weder das Verhalten von Erzb. Lefebvre verteidigen noch die Autorität des Konzils in frage stellen.
Jedoch mahne ich an was schon soviele angemahnt haben und zwar völlig zurecht.
Ein Großteil der Konzilstexte bedarf dringend (!!!) einer eindeutigen Revision.
Denn Sie decken sich passagenweise oder auch Ordnerweise nicht mit der Tradition des Lehramtes.
Was Gestern „HÜ“ war kann nicht auf einmal „Hopp“ sein und das nur weil es auf einem Blatt Papier steht und jedweder logischer und Theologischer Grundlage entbehrt
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#57   Bonaventura   16:43:05 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter
da ist der Knackpunkt.
Nur schwer, teilweise gar nicht.
Das kann aber ja nicht daran liegen das die Kirche bis zu LG und KKK blind gewesen ist, sondern es liegt daran das sowohl KKK wie auch zahlreiche Konzilstexte schlichtweg einen unkatholischen Geist atmen.
Mal ganz abgesehen von der Umsetzung und Interpretation der Texte.
All das passiert weil es keinen gesunden katholischen Glauben mehr gibt.
Selbst die besten Texte des Konzils werden nicht beachtet.
Beispiel: Welches Priesterseminar funktioniert nach der Regelung die das Konzilsdokument „Optatam Totius“ vorgibt ?
Keines! Jedenfalls kein einziges, diözesanes Seminar.
Die einzigen Seminare die so funktionieren sind die Seminare der FSSP, der FSSPX und der ICKHP
Nur mal so nebenbei :-@
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#53   Bonaventura   16:30:28 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter
warum verschließen Sie die Augen vor der Realität?
Mir macht es doch keinen Spass hier einmal gegen ein Stück der Lehre zu reden.
(Wobei wir beachten müssen das Lumen Gentium keine verbindliche Lehre darstellt. Weder theologisch noch nach dem kanonischen Recht. Man beachte dazu die Arbeit von Dr. Josef Gehr der aufzeigt das gerade die Ökumenismus Texte des Konzils den geringsten Kanonischen Verbindlichkeitsgrad haben. Ebenso LG)
Sie sehe ich hetze nicht gegen die Lehre der Kirche, ganz im Gegenteil!
Und es geht mir auch nicht darum ob es in mein Weltbild passt.
Ich habe nur mit den Dingen ein Problem die man, und da kann auch der Heilige Vater dran drehen wie er will, egal durch welche auslegung auch immer nicht katholisch machen kann, den Menschen aber weismacht es sei Katholisch
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#48   Bonaventura   16:17:10 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter
Ich relativiere nicht.
Ich muss nur als Gläubiger eine Entscheidung treffen und die kann nur folgendermaßen aussehen:
Ich halte mich an die gesamte Lehre der Kirche (inkl. VII)
Jedch muss ich, und das ist oberstes Gebot um den Glauben bewahren zu können, mißverständliche Texte kategorisch ablehnen.
Die von Ihnen zitierte Passage aus Lumen gentium ist ein gutes Beispiel für eine solche Stelle.
Warum kann es nicht (richtigerweise) heißen:
„die wie wir einen Gott anbeten welchen sie als den Barmherzigen verehren und der in der Lehre der Muslime ein anderer ist als der Christliche.“
Denn das will man wohl nicht bestreiten.
Der Islam leugnet auf schärfste die Trinität und die Gottessohnschaft Jesu Christi.
So hätte man den Islam eindeutiger erfasst und könnte ganz ehrlich mit ihm umgehen.
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#43   Bonaventura   16:06:42 | Mittwoch, 20. September 2006
@dr. Peter
Mit Recht haben sich auch schon Katholische Geistliche dagegen gestellt.
Nur viel zu wenige werden auch heute noch gehört.
Es ist NACHWEISBAR das die Muslime nicht den wahren Gott anbeten.
Und Allah kennt auch keine Barmherzigkeit.
Lesen Sie dazu einmal den Koran.
Der Muslimische Allah ist ein Gott des Terrors und der Gewalt.
Wie geht es denn dann das Petrus Venerabilis den Islam als Sammelbecken der schlimmsten Häresien bezeichnen konnte und von der Kirche recht bekam.
Oder weitergehend: Der Heilige Thomas von Aquin der die Muslime als Heiden überführt!
Wie geht das ? Fängt bei Ihnen die Theologie und die Kirche wirklich erst mit dem Konzil und Lumen Gentium an ????
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#40   Bonaventura   15:59:58 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Endefers
FALSCH!
Es gibt zwar eine STAMMvaterschaft, das ändert aber nichts daran das die Juden sich, salopp gesagt, auf dem Holzweg befinden und das Mohammed eine Götzendienst gepredigt hat.
Es gibt nur eine wahre Religion. Um das zu erkennen muss man nur die Logik gebrauchen.
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#36   Bonaventura   15:53:15 | Mittwoch, 20. September 2006
Man beachte…
Allah heißt übersetzt nicht Gott, sondern „Herr der Götter“. Er wurde nachweislich schon Jahrhunderte vor Mohammed angebetet. Mohammed hat 570 bis 632 nach Christus gelebt. Allah wurde als gemeinsamer Hochgötze aller arabischen Stämme angebetet neben Allat, das heißt „Herrin der Götter“ und AIUzza, ihrer Tochter. Allen wurden Tieropfer und auch Menschenopfer gebracht. Und alljährlich pilgerten schon Jahrhunderte vor Mohammed die Alt-Araber zur Kaaba, zum „Haus Allahs“ nach Mekka wie noch heute. jeder Muslim ist dazu verpflichtet.
Wer sich nicht von Schwafelei und Geschichtsfälscherei täuschen lässt muss soetwas zur Kenntnis nehmen und die nötige Konsequenz daraus ziehen.
Es wertet ja nicht die Muslime ab, sondern entlarvt lediglich den Islam als eine Irrlehre (und so hat die Kirche den Islam auch immer gesehen bis zum Supergau VII)
Redaktion benachrichtigen Genug ist genug + …
#15   Bonaventura   15:49:29 | Mittwoch, 20. September 2006
@Gotthard
hören Sie mal Sie schmalspurtheologe,
dass ist mir auch durchaus bewusst ihre Belehrung von der Basis aus ist also nicht nötig.
Aber, und das wird ihnen mal wieder nicht wirklich klar sein, gibt es noch einen unterschied zwischen dem christen an sich und der geweihten Person (Diakon,Priester,Bischof)
Aber warum erzähle ich Ihnen das, Sie denken so sicher so lutherisch das ja schließlich jeder ein „Priester“ ist und das allgemeine Priestertum diese Schranken ja aufhebt.
Weit gefehlt mein Lieber!
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#33   Bonaventura   15:40:26 | Mittwoch, 20. September 2006
es ist aber ja durchaus so…
Wir müssen von zwei verschiedenen Göttern reden.
Einem wahren und einem falschen.
Der wahre Gott ist der dreieinige der sich in Jesus Christus offenbart hat.
Der falsche Gott ist der Gott der Muslime.
Lassen wir uns nicht vom Wortgebrauch „Allah“ täuschen.
Natürlich sagt ein Arabischsprechender Christ auch „Allah“ aber er meint damit etwas vollkommen anderes als der Muslim.
Der Muslim meint mit Allah den Gott, den der Prophet Mohammned gepredigt hat.
Allah ist der einzige Götze den Mohammed verschont hat als er das Alt-Arabische Mekka gewaltsam einnahm.
Alle anderen Götzen wurden vernichtet, der Kult verboten.
Nur Allah, der Götze Allah wurde beibehalten.
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#3   Bonaventura   14:53:00 | Mittwoch, 20. September 2006
@JohannesD
Ich spreche von Pius XI.
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#1   Bonaventura   14:29:48 | Mittwoch, 20. September 2006
Santo Subito!
So und jetzt bitte noch die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses für diesen großen Papst!
Redaktion benachrichtigen Genug ist genug + …
#9   Bonaventura   14:22:18 | Mittwoch, 20. September 2006
@matt
Sie sollten sehr gut aufpassen was und wie Sie reden bzw. schreiben.
Immerhin ist jeder Priester, Bischof und auch der Papst ein gesalbter Gottes!
Würden Sie glauben, dann wären Sie traurig und bestürzt und würden nicht so dumme und hasserfüllte Sachen schreiben.
Denken Sie immer daran das Gott seinen gesalbten besonders liebt!
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#1   Bonaventura   13:15:25 | Mittwoch, 20. September 2006
Na bitte es geht doch
Wer sich ihr verweigere, reduziere die Religion auf Emotionen: „Und dann sitzen am Schluß Pfarrer, Imame und buddhistische Mönche im Kreis am Lagerfeuer, spielen Gitarre und singen gemeinsam Lieder. Das kann es ja nicht sein – für mich jedenfalls ist das nicht der Zweck der Religion.“ Pascal Couchepin, Schweizerischer Bundesrat.
Na wer sagt es denn? Dieser Mann scheint etwas verstanden zu haben!
Bitte, Hochverehrter Herr Bundesrat halten Sie Vorträge in Rom über den interreligiösen Dialog!
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#20   Bonaventura   00:40:34 | Mittwoch, 20. September 2006
@Bernardin & Gotthard
wann jemand nicht mehr Katholisch ist, kann doch hier ganz leicht festgestellt werden.
Dazu müssen Sie nicht einmal ein großer Theologe sein, sondern nur ein gutes Katechismus wissen und etwas Hausverstand haben (An beidem mangelt es hier einer menge von Nutzern)
Und dann sehen sie mal nach ob sich die Äußerungen der „üblichen Verdächtigen“ noch decken mit den Aussagen der Kirche.
Und zwar nur mit den Dingen die die Kirche als unbedingt verbindlich zu glauben auszeichnet. :)3
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#14   Bonaventura   19:50:08 | Dienstag, 19. September 2006
Re-Katholisierung
Das SIE natürlich den Reformbedarf in Aachen in abrede stellen war ja klar.
Aber mein lieber Gotthard, ebenso klar ist jedem hier der Ihre Einträge verfolgt hat, das SIE nicht mehr Katholisch sind.
Ich kann ja schon nicht mehr zählen wie oft Sie sich hier eindeutig gegen die Lehre der Kirche ausgesprochen haben und sich damit ipso facto die Strafe der Exkommunikation zugezogen haben.
Ich will nicht richten, ich hoffe sogar das ich mich im Irrtum befinde, nur leider scheint mir das kaum möglich nachdem was ich von Ihnen präsentiert bekomme.
Sie sind eindeutig ein Häretiker und sollten sich dringend zur ganzen Lehre der Kirche und zum unverkürzten Katholischen Glauben bekehren und Abbitte leisten.
Redaktion benachrichtigen Wer führt die Steinzeitkeule?
#11   Bonaventura   19:40:54 | Dienstag, 19. September 2006
Auflösung
das Aachen wieder so aufgeteilt wird wie es vor der Gründung des Bistums vor 75 Jahren war.
Damit hätte man nicht nur das Schuldenproblem gelöst sondern auch endlich etwas auf den Weg gebracht das eine geistliche Erneuerung, eine re-katholisierung begünstigt.
Redaktion benachrichtigen Wer führt die Steinzeitkeule?
#9   Bonaventura   19:16:43 | Dienstag, 19. September 2006
@ExBochumer
glauben Sie mir, ich weiß schon ziemlich genau was in Aachen vor sich geht und das es noch lang brauchen wird bis dieses Elend ein Ende hat.
Wenn man Realist ist, muss man sagen dass es nur wieder aufwärts gehen kann wenn das Bistum Aachen aufgelöst wird
Desweiteren verbitte ich mir Ihren Anmaßenden Ton!
Redaktion benachrichtigen Wer führt die Steinzeitkeule?
#7   Bonaventura   19:01:53 | Dienstag, 19. September 2006
@ Gotthard
wie schön wäre es wenn SIE diesen Rat einmal selbst befolgen würden!
Aber es wundert mich nicht das ausgerechnet SIE einem liberalen wie dem Herrn Dechanten oder dem Bischof von Aachen die Stange halten.
Redaktion benachrichtigen Wachablöse im Vatikan
#8   Bonaventura   18:36:20 | Freitag, 15. September 2006
Achja nochwas
Erzbischof Marini ist auch nicht mehr alleine.
Da S.Ex. sich strikt weigerte Kardinal Ratzinger beim Requiem für Johannes Paul II. zu assistieren, (er sei ja schließlich Päpstlicher Zeremoniar)
Wurde einfach jemand anderes genommen (nämlich der bisherige Zeremoniar von Card. Ratzinger) und dieser ist auch weiterhin mit im Zeremoniarsboot, so das Marini nicht mehr tun und lassen kann was er will
Redaktion benachrichtigen Wachablöse im Vatikan
#6   Bonaventura   18:31:32 | Freitag, 15. September 2006
Erzbischof Marini
ist ein harter Brocken.
Ihm wurden schon zwei Bistümer angeboten, Marini aber lehnte ab.
Was soll er auch anders machen.
Mit seinem Weggang stirbt die Riege derer die die Liturgiereform in Rom verkörpern und wie kleine wilde Terrier um den Heiligen Vater herumspringen.
Allerdings hat man schon in Bayern gemerkt das S.Ex. sich nicht mehr so austoben konnte wie sonst.
Es wird hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit sein bis dieser infulierte Obermessdiener den Hut nehmen kann.
Und einmal ganz abgesehen davon das man im Novus Ordo eigentlich keinen Zeremoniar braucht
(Weil: Wo keine Zeremonien mehr, da auch kein Zeremoniar.)
Ist er einfach nur ein peinlicher Liturgischer Kleiderständer.
Ganz im Gegensatz zu Msgr. Gänswein, der wieder einmal durch absolute Korrektheit, unauffälligkeit, Eleganz und Sachverstand bestochen hat
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#13   Bonaventura   18:18:30 | Freitag, 15. September 2006
LEO XIII
O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen.
A: Erbarme Dich ihrer, o gütiger Jesus,und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
Sei Du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben.
Gib, daß sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind.
Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf daß bald eine Herde und ein Hirt werde.
Sei du der König aller, die im Dunkel des Heidentums oder des Islam gefangen sindEntreiße sie der Finsternis und führe sie zum Lichte deines Reiches.
Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle:
Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#8   Bonaventura   18:08:01 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch
Es braucht halt eine wiedererstarkung des Katholischen und zwar richtiger, kerniger, überzeugter und überzeugender gelebter Glaube.
Katholischer Glaube, wo jedes Wort des Credos von einer Herzensregung bekräftigt wird.
Nicht so einen Drewermann, Küng oder sont einen Liberalchristlichen Kram, der doch kein Glaube sondern nur noch ein vermuten ist und einen in ein metaphysisches torkeln bringt.
Nur mit einem „CREDO“ im Herzen können wir den Islam zurückdrängen und denen die jetzt noch in den Fängen des Islam sind begegnen.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#5   Bonaventura   17:53:41 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch
lesen Sie irgendwo das ich den Menschen moslemischen Glaubens ablehne ?
Keineswegs müssen Sie als redlich denkender und handelnder Mensch sagen, denn ich begrüße die Moslems, ich begrüße Sie als Menschen die noch zum einen und wahren, dem dreifaltigen Gott geführt werden müssen.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#3   Bonaventura   17:49:22 | Freitag, 15. September 2006
Katechismus
Der Jesuit Petrus Canisius verfasst 1555 den katholischen verbindlichen großen Katechismus: „… wer den häretischen muslimischen Glauben ganz und gar verabscheut, der ist wirklich ein Christ“.
Braucht man mehr ?
Heiliger Petrus Canisius, zweiter Apostel Deutschlands bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#1   Bonaventura   17:36:48 | Freitag, 15. September 2006
Mal was Brauchbares von Luther =)
Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Moslem O:) der leibhaftige Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der „türkische Glaube“ nicht mit predigen und wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen…
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#26   Bonaventura   17:24:07 | Freitag, 15. September 2006
@ freinsberg
was verstehen Sie eigentlich nicht ????
Die Heilige Messe soll gefeiert werden weil sie Dreh und Angelpunkt, Quelle und Ziel unseres Glaubens ist und unendliche und unvorstellbare Gnadenschätze birgt.
Nur sollen nicht 300.000 Menschen die Kommunion gespendet werden.
Halten Sie etwa eine Andacht für so wertvoll wie die Heilige Messe ???
Redaktion benachrichtigen Ein unvergeßliches Andenken für Sammler und Liebhaber
#23   Bonaventura   16:57:42 | Freitag, 15. September 2006
@ Gotthard
Oh schön Sie hier zu sehen, wollen Sie wieder den Beweis antreten das Sie, obgleich man munkelt Sie seien röm. kath. Priester, überhaupt keine Ahnung vom Katholischen Glauben haben ?
Entschuldigen Sie diese Polemik zum Einstieg, aber diese modernistischen Thesen und Lutheranbiederungen die Heilige Messe auf ein mal zu reduzieren sind ja nicht zum aushalten.
Zum einen, und das zeigen Sie ganz deutlich, haben Sie mit Liturgie wenig am Hut, denn die Mahlgestalt des Opfers hat nur wenig mit der Gesamtheit des Ritus der Messfeier zu tun, zudem Ritus auch noch mehr als die Messfeier bezeichnet, sondern die Gesamtheit des Kirchlichen Lebens in einem bestimmten Kulturellen Kontext meint.
Damit das Opfer gegenwärtig gesetzt werden kann, muss es auch eine Vernichtung des Opfers geben.
Dies geschieht durch die Kommunion des Priesters.
Wenn aber ja Christus das Opfer ist, und das nicht nur im metaphysischen, sonderm im eigentlichen, nämlichen auch leiblichen Sinne ist, dann dürfte jedem einleuchten das der Verzehr dieser Hochheiligen Opferspeise besondere Gnaden mit sich bringt.
Daher die Kommunion des gläubigen Volkes.
Machen Sie sowas eigentlich mit Absicht oder haben Sie wirklich keinen Funken Katholischen Glaubens mehr in sich ?
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#20   Bonaventura   16:40:13 | Freitag, 15. September 2006
Kommunionempfang
Ganz grundsätzlich halte ich den häufigen Empfang der heiligen Kommunion (wenn alle Vorraussetzungen stimmen) für durchaus wünschenswert.
Ich selbst verehre den kleinen Peter D’Airelle einen erst 8 jährigen Apostel der häufigen Kinderkommunion (ganz gegen die gepflogenheiten des 19. Jhd.) besonders.
Aber wegen der hohen Würde des Allerheiligsten und den Gefahren denen es bei solchen Massenveranstaltungen ausgesetzt ist, sollte es keine Kommunionspendung geben.
Eine solche Handlungsweise wäre auch dem wiedererstarken des Sakralen Bewußtseins durchaus zuträglich.
Und es gäbe Gelegenheit die Katholische Messopfer Theologie mal wieder publik zu machen.
Redaktion benachrichtigen Ein unvergeßliches Andenken für Sammler und Liebhaber
#15   Bonaventura   15:24:25 | Freitag, 15. September 2006
@freinsberg
Solch einen Unsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gehört!
Sie sollten mal dringend Ihr Wissen über die Kirchliche Liturgie erweitern und sich dezidiert mit der KATHOLISCHEN Lehre über das Heilige Messopfer auseinandersetzen.
Natürlich soll der Papst bei seinem Besuch die Heilige Messe feiern.
Und Natürlich soll es dabei KEINE Öffentliche Kommunionspendung geben einfach aus Gründen der Sicherheit!
Denn: Die Heilige Messe ist in vollkommener weise und gültig vollzogen wenn der Zelebrant kommuniziert.
Damit ist das Opfer abgeschlossen.
Punkt. Aus. Fertig.
Die Heilige Messe verliert nichts dadurch, dass keine Kommunion ausgeteilt wird.
Zumal auch die Spendung der Heiligen Kommunion auch ursprünglich nicht zum Ritus der Heiligen Messe gehört.
Erst später wurde die Kommunionspendung in die Messe integriert.
BIS HEUTE AD LIBITUM!
Also faslen Sie nicht so einen Nonsens vom Willen des Stifters!
Der Wille des Gottmenschlichen Stifters der Heiligen Messe ist: Das Sühnopfer der Erlösung durch die Zeiten fortdauern zu lassen in der Heiligen Messe.
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#24   Bonaventura   18:27:48 | Samstag, 26. August 2006
@Hüller
Werter Herr Hüller,
Sie verkennen die Tatsachen!
Wenn man vorgibt den Primat der Heiligen Schrift wahren zu wollen dann sollte man sich auch auf die verbindliche Auslegung durch die Kirche stützen.
Und nicht wie Sie immer wieder die Frauen unter dem Kreuze Christi als Prototyp oder Rechtfertigung für weibliche Ministranten heranziehen.
Mit ein wenig katholischem Glauben und Schriftverständnis würden Sie erkennnen worüber ich noch gestern mit einem befreundeten Lutheraner sprach.
Die Frauen unter dem Kreuze Christi sind das Vorbild der ausharrenden, liebenden und anbetenden Gemeinde.
Sie sind nicht „Mit-täter“ So finden wir alle Charismen einer Gottesdienstlichen Gemeinschaft in diesen Personen vorgedeutet.
Handelnde sind alle rein männlich und man könnte die „Täter“ in einem mystischen Sinne als vorausdeutung des AltarDIENERS interpretieren.
Die Frauen unter dem Kreuz, sind jedoch in keinem Fall Vorbild für Gottesdienstlich Handelnde Frauen. Wäre das so hätte sich die ganze Passage in 1 Kor. 11 erübrigt
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#22   Bonaventura   18:08:21 | Samstag, 26. August 2006
@Christian Hüller
was Sie da schreiben ist absoluter Blödsinn und zudem theologisch nicht haltbar.
Das sind keine Argumente sondern laizistische Parolen die den wahren Kern der Sache absolut verfehlen
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#18   Bonaventura   17:53:12 | Samstag, 26. August 2006
Der Dienst des Ministranten
Auch wenn Eugen Schmitt hier zu kurz greift mit seiner Argumentation, so hat er im Kern doch recht.
Der Dienst des Messdieners hat sich aus dem klerikalen (sic!) Stand des Akolythen entwickelt.
Es ist daher, auch unter Berücksichtigung einer verantwortungsvollen Berufungspastoral, dringen angeraten und der Sache angemessen Buben und junge Männer zum Altardienst auszubilden und ihnen diesen Dienst vorzubehalten.
Es ist auch nicht so, dass das Ministrieren eine Berufung zur Ordensfrau bei Mädchen begünstigt, da die Mädchen beim Ministrieren nichts tun oder kennen lernen was einer Ordensfrau eigen ist.
Dem Wesen der Frau entsprechend sollte man jedoch die Mädchen viel mehr in Dinge wie Kirchengesang, Handarbeit und Katechese einführen.
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#15   Bonaventura   13:28:31 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@AthanasiusII
Zu Mons. De Castro Mayr und den Weihen nach dem neuen Pontifikale Romanum könnte man etliche Priester aus Brasilien als „Beweismaterial“ heranziehen. Fakt ist, dass Mons. De Castro Mayr alle liturgischen Neuerungen bis auf die der Messe angenommen hat und zumindest ad experimentumin Campos anwendete.
Späterer Sinneswandel nicht ausgeschlossen bzw. sogar belegbar.
Ich will hier nicht als Ehrabschneider dieser beiden Bischöfe auftreten doch mahne ich zu Objektivität.
An der hat es diesen Bischöfen nicht gefällt, oft aber denen die sich auf diese Bischöfe berufen!
Wenn in meinem Posting genaue Zeitangaben fehlen ist das nicht boshaft sondern in momentaner Ermangelung der Daten da ich mich im Urlaub befinde.
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#13   Bonaventura   13:19:54 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@Athanasius
Die von Ihnen genannten Daten und begebenheiten decken sich ziemlich mit denen die ich im Gespräch mit diesem Priester erfuhr.
Doch wenn ich Sie wäre, wäre ich Vorsichtiger damit jemanden der Lüge zu bezichtigen nur weil es sich Ihrer Kenntnis entzieht.
Immerhin ist die Information das Mons. Lefebvre den NOM in Campos las (sehr zum Unverständnis von Mons. De Castro Mayer) von einem Priester (der kein Modernist ist) Warum Mons. Lefebvre und in welcher Form er den NOM (sicherlich mit dem röm. Kanon) las ist mir nicht bekannt.
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#11   Bonaventura   13:02:40 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ottaviani
S.Ex.Mons. Lefebvre las den NOM vor der Gründung der Piusbruderschaft vereinzelt in Rom wie auch in Campos und an einigen anderen Orten.
(Daten und Orte müsste ich noch einmal von einem befreundeten Priester der dabei war in Erfahrung bringen)
Das soll den Erzbischof gar nicht aburteilen, aber man soll immer daran denken objektiv zu bleiben.
Auch der Hl. Josemariá Escriva las anfangs die Neue Messe. Bis er das Messbuch in die ecke warf und sagte das er das nicht mehr tun könnte. Er hätte es für einen Monat versucht und es ginge nicht. er las die klassische Messe bis zu seinem Tod.
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#9   Bonaventura   12:39:10 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Interessant…
ist ja das es immer und immer wieder Personen gibt die mit einer positiven Aussage bezüglich der „Alten Messe“ nicht zufrieden sind solange diese Aussage nicht von einem Priester oder Bischof der FSSPX gemacht wurde.
Ständig soll der NOM verurteilt werden. (Er hat es zwar verdient, doch wissen wir das doch alle!) Diese ständigen Parolen nützen gar nichts bei der Wiedereingliederung der Tradition in die Kirche!
Ich danke S.Ex. Mons. Rifan, für die Hervorhebungen der „Vorteile“ der klassischen Liturgie.
Nebenbei sei bemerkt das selbst S.Ex. Mons. De Castro-Mayer einige liturgische neuerungen nicht als Bruch empfand.
Er las zwar nie den NOM, aber spendete auch Weihen nach dem neuen Pontifikale Romanum.
S.Ex.Mons. Lefebrvre selbst war es der die Neuerungen sogar zuerst begrüßte!
So las er bspw. den NOM und verband ihn mit den überlieferten Zeremonien der Priesterweihe und auch umgekehrt (Also Klassische Messe mit neuen Weihen)
Der ein oder andere pro-lefevbristische Parolenschreier, sei darauf aufmerksam gemacht =)
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#29   Bonaventura   13:14:19 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Es ist wirklich unglaublich!!!
Es kommt ja immer wieder vor das der ein oder andere User beim betreten von Kreuz.net den Gehirnkasten ausschaltet und wie ein Wüterich irgendeinen unreflektierten Schwachsinn unter jeden beliebigen Artikel postet.
Daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt.
Gewöhnt hat man sich auch daran das jeder sich hier als der absolute Kenner der Kirchengeschichte, der Liturgiegeschichte, der Dogmatik usw. aufspielt.
Jeder ist des anderen Glaubensrichter.
„Oft gut gemeint aber leider noch öfter schlecht gemacht!“ Kann man da nur sagen.
Anstatt sich zu freuen das hier eine (sic!) Möglichkeit den Katholischen Glauben kennenzulernen vorgestellt wird (die keinesfalls einen Absolutheitsanspruch erhebt, ebenso wenig wie das die anderen Katechismen oder ihre Verfasser tun) wird nur auf Dem Katechismus, dem Verfasser, dem Imprimaturgebenden Bischof und zum Schluß mal wieder dem Konzil rumgehackt!
Damit wir einander richtig verstehen ich würde mich, um mich einmal dieser „Vulgärkatholischen“ Ausdrücke zu bedienen, selbst auch als „Tradi“ bezeichnen, ja sogar mit einer gewissen Affinität für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Aber bleiben wir bitte bei der Sache!
Hier wir ein Katechismus des KATHOLISCHEN Glaubens vorgestellt.
Es geht um die Ausbreitung des Glaubens, nicht um Dankbarkeit gegenüber (dem höchstehrbaren) Erzbischof Lefebvre oder sonstwem.
Redaktion benachrichtigen „Er starb eines natürlichen Todes“
#3   Bonaventura   13:12:11 | Freitag, 5. Mai 2006
Kardinal Siri
nach einem Bericht des Deutschen Moraltheologen und Redemptoristenpaters Bernhard Häring war Kardinal Siri nach dem Tod von Johannes Paul I. der Favorit für das Papstamt.
Kardinal Siri äußerte allerdings seine Ansichten bezüglich des II. Vatikanums und der „Kollegialität“ zwischen dem Papst und den Bischöfen.
So soll der Kardinal gesagt haben:
„Wir werden mehr als hundert Jahre brauchen um die Irrtümer des Konzils wieder zu verdrängen“
„Die Kollegialität mit den Bischöfen untergräbt das Fundament auf dem der Stuhl Petri errichtet ist“
„In Sachen der Liturgie müssen wir hinter Pius XII. zurück“
(Mir persönlich durchaus sehr angenehme Aussagen)
Pater Häring sprach darüber mit anderen Priestern die er in Rom kannte und war maßgeblich daran beteiligt das auf einer von den Progressisten veranstalteten Pressekonferenz Stimmung gegen Kardinal Siri gemacht wurde.
Was wäre uns erspart geblieben mit einem solchen Mann als Papst!?
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#46   Bonaventura   12:12:44 | Freitag, 5. Mai 2006
@Höck
Ich halte eine richtige Interpretation für theoretischmöglich, jedoch nicht in der Praxis.
das ist wie mit dem Kommunismus.
In der Theorie sind alle Verlockungen der Irrlehre durchaus logisch und erscheinen einem erstrebenswert.
In der Praxis haben Sie in dem Moment der Zustimmung schon einen Schritt aus dem Katholischen Denken gemacht.
Die Betrachtung des von Ihnen angeführten Pfr. Hans Milch halte ich aber für durchaus richtig.
Demnach gehöre ich ja auch zu den „Unheilbaren“
Nochmals aber möchte ich die Warnung aussprechen, man möge sich davor hüten die Katholsiche Lehre insbesondere die Katholische Soziallehre als Etikett für Liberalischtische Ansichten zu missbrauchen.
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#10   Bonaventura   11:50:46 | Freitag, 5. Mai 2006
@maledica
Und WO ist bitte bei weit über 80% der Diözesanpriester eine EINHEIT mit dem Papst zu sehen die Ihrem Anspruch gerecht wird ?
Auf Diözesaner Ebene finde ich noch weit aus weniger als Lippenbekenntnisse oder ein Bild des Heiligen Vaters!
Gehen Sie doch mal zu den Priestern, hören Sie sich die Predigten an, Besuchen Sie die Versammlungen.
Dort hört man nichts als Feindschaftsbekundungen dem Papst gegenüber, Gegenüber Rom und was am schlimmsten ist, FEINDSCHAFT GEGEN DEN WAHREN KATHOLISCHNE GLAUBEN
Verwerfen Sie den Glauben das nur der, welcher in eine Diözese inkardiniert ist in Einheit mit dem Apostolischen Stuhl steht.
Die mag formal und de iure vielleicht gegeben sein. Aber die Einheit im wahren Glauben, im unveränderlichen Glauben ist nicht da!
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#42   Bonaventura   11:39:42 | Freitag, 5. Mai 2006
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Und wem überlässt man die „richtige“ Interpretation dieser Begriffe ?
Man hüte sich doch davor diese Liberalistische und im letzten doch wieder das Freimaurertum beschreibende Parole als etwas genuin Katholisches auszugeben.
Der Herr spricht nicht von Gleichheit.
Eine Gleichwertigkeit ist schon etwas anderes!
Brüderlichkeit ja, aber zu welchem Preis und mit welchem Grundverständnis ?
Brüderlichkeit ist nur möglich durch die universale Herrschaft des Königtums Christi, indem alle Menschen, gemäß dem Willen des Herrn alle Menschen IHM untertan zu machen, in der Katholischen Religion zusammen gefasst werden.
Und über welchen Freiheitsbegriff sprechen wir hier ?
Ein wenig Kenntnis der Philosophie und Psychologie würde genügen um zu zeigen (und zu beweisen) in welcher Weise Freiheit erst möglich ist.
Was Sie meinen verehrter Herr Höck ist nichts anderes als durch fahrlässigen Liberalismus begünstigten Anarchismus.
Ein Anarchismus des Geistes und der Weltanschauung.
Und in dem sind wir in einer Heiligmachenden Weise unfrei.
Non vos me elegistis, sed ego elegi vos
(Johannes 15,16)
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#40   Bonaventura   10:52:16 | Freitag, 5. Mai 2006
@Thomas A. Höck
Sie tun so, als ob die demokratische, liberale und egalitäre Rechts- und Verfassungsordnung im direkten Widerspruch zum Christkönig stünde
Allerdings ist zu bemerken das diese Politische „Ordnung“
die ja die Krone revolutionären Denkens und Handelns darstellt, die Ausbreitung und Festigung der von ihnen sog. Christkönigsreligion massiv behindert.
Desweiteren möchte ich darauf aufmerksam machen, das derjenige im Irrtum ist, der Glaubt Kirche und Staat seien zu trennen und die Kirche habe keinen Einfluss zu nehmen auf die weltlichen Belange.
Diese Irrige These ist schon von Pius IX. verurteilt worden.
(In der Großartigen Sammlung der modernistischen Irrtümer, dem Syllabus)
Es kann keine Trennung geben zwischen einer Christkönigsreligion und einer Christkönigspolitik !
Christus muss das Maß aller kirchlichen wie staatlichen Bemühungen sein.
Kampf dem Liberalismus, Kampf den Liberalen!
(John Henry Cardinal Newman)
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#5   Bonaventura   10:08:15 | Freitag, 5. Mai 2006
Warum diese Aufregung ?
Ich kann diese Große Aufregung um die „Weihen“ von „Priesterinnen“ und „Bischöfinnen“ überhaupt nicht verstehen.
Ich kann mit gutem Gewissen sagen das ich ein überzeugter,praktizierender, römischer Katholik bin.
Mit gleicher Überzeugung kann ich sagen:
Sollen Sie doch Frauen „weihen“ !
Das ist das selbe als würde man einer Katze die Hände auflegen!
Es handelt sich hier im weiteren Sinne um einen sog. defectus materiae
Also eine beschädigte bzw. falsche Materie für die Weihe.
Ebenso wie man in einer Heiligen Messe keinen Krug mit Bier konsekrieren könnte kann man keine Frau zu einer „Priesterin“ weihen.
Wenn sie Spaß dran haben sollen sie halt „Weihe spielen“
Meines Erachtens tut man solchen „Theologen“ nur einen Gefallen wenn man zulässt das sie sich selbst immer wieder thematisieren.
Also Schluß damit!
Schönes Wochenende =)
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#8   Bonaventura   13:51:50 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@ Gotthard
na das hier jemand den Text nicht verstanden hat ist nur über deutlich. Jedoch merkt man das SIE es sind der hier nicht versteht.
JEGLICH meint, das es noch andere Wahrheiten gibt, weil das Wort jeglich die Pluralität, oder vielmehr die vermeintliche, irrige Pluralität beschreibt.
In der Priesterausbildung ihres Jahrgangs (Schätzungsweise zwischen 68 und 75) hat man aber ja nicht sonderlich viel wert auf stilistik gelegt.
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#5   Bonaventura   12:50:37 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Quelle jeglicher Heilswahrheiten!?
Christus habe den Aposteln geboten – zitiert der Papst die Konstitution ‘Dei Verbum’ des Zweiten Vatikanischen Konzils – das Evangelium allen als Quellejeglicher Heilswahrheit und Sittenlehre zu predigen
Na wer da noch an eine unverfälschte römisch-katholische Heilswahrheit glauben kann hat meine volle Bewunderung!
Ganz im Ernst! Die hier von seiner Heiligkeit zitierte Stelle aus „Dei Verbum“ ist ein Paradebeispiel für die Doppeldeutigkeit der überwiegenden Konzilstexte.
Hier wird implizit die Aussage gemacht das es auch andere Heilswahrheiten ausserhalb der Katholischen (von Gott geoffenbarten und den Aposteln überlieferten) Heilswahrheit gibt.
Das steht im krassen Gegensatz zur Überleiferung der Heiligen Schrift wenn es dort heißt:
„ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“
und:
„Niemand kommt zum Vater ausser durch mich“
um hier gleich einer Debatte um das „in“ und „durch“
(Heil in einer anderen Religion, jedoch durch die Heilsuniversalität Christi und der Katholischen Kirche) vorzubeugen, sei an die Stelle erinnert:
„Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.“
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Mitarbeiter bei Radio Vatikan
#1   Bonaventura   10:19:50 | Freitag, 31. März 2006
Man kann nur hoffen…
das Pater Cappabianca in Rom gehörig seiner Redseligkeit beraubt wird und sein den Glauben verderbendes Geschwätz abgestellt wird.
Er sollte im Angelicum schön brav den Heiligen Thomas studieren und bei Radio Vatikan den Rosenkranz beten.
Und nicht mit seinen eigenartigen „Betrachtungen“ die Leute und insbesondere die Jugend verderben.
Moderne Auffassung vom Glauben erhofft sich der Pater, ich wünsche Ihm von ganzem Herzen die Schulung im wahren Glauben
Redaktion benachrichtigen Eine Rückkehr zum Alten wäre keine Lösung + …
#6   Bonaventura   10:47:13 | Freitag, 3. März 2006
Aurelius
Ganz genau so sehe ich das auch!
Der vorherrschende „Gossen- Traditionalismus“ der mit Marktschreierischen Parolen alá BILDzeitung um sich wirft, ist eindeutig fehl am Platz und richtet den größten Schaden an den man sich vorstellen kann. Da wird schon längst verschimmeltes immer noch aufbewahrt wie Gold und man ist mit sich selbst höchst zufrieden und sieht nicht wo es hingehen müsste.
Wie gesagt wirkliche Re- Katholisierung im inneren wie auch im äußeren kann es nur mit der alten Messe und einer wiederaufnahme einer ungekürzten Verkündigung geben.
Stillstand darf es nicht geben und ein Voranschreiten in der oder vielmehr mit der Tradition hat nicht im entferntesten mit Progressismus oder Evolutionismus zu tun (nur um hier gleich wieder einigen selbsternannten Kirchenrettern Obskur- Traditionalistischer Coloeur den Wind aus den Segeln zu nehmen.)
Den von Gott gehaßten Liberalismus können wir nur besiegen wenn die Messe aller Zeiten aus aus dem Versteck geholt wird, das staubige abwirft und in Ihrer vollen Schönheit zur Geltung kommt, wieder ein Instrument der Verkündigung und der Glaubensfreude wird.
Redaktion benachrichtigen Eine Rückkehr zum Alten wäre keine Lösung + …
#2   Bonaventura   10:07:17 | Freitag, 3. März 2006
Rückkehr zum Alten
Ich denke man muss da etwas differenzierter dran gehen. Eine wirkliche Reform, eine „wiederkatholisierung“ kann es nurmit und durch die Alte Messe geben. Allerdings wäre es fatal einfach von jetzt auf gleich einen Schritt in bspw. die 50er Jahre zu machen.
Wem ernsthaft an einer wiederaufnahme der Liturgischen Tradition gelegen ist, sollte auch berücksichtigen das der Heiligenkalender erweitert werden müsste und Messformulare für neue Heilige (im alten Ritus) erstellt werden müssen (ein gutes Beispiel wie so etwas ausehen könnte sieht man hier: www.unavoce.de/…padrepio_missale.pdf. Nur so kann kann man von einer wiedereingliederung sprechen. Sonst wird die Alte Messe immer nur eine Artefakt alter Zeit bleiben. Und das, so wird mir ein anständiger Katholik beipflichten müssen, darf nicht so sein.
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#5   Bonaventura   10:51:58 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Ansgar
Exerzitien (also so wie sie als die wahren Exerzitien des Heiligen Ignatius von Loyola verstanden werden)
Werden vom Priester gepredigt, weil er sich nur auf die Texte und Anweisungen des Heiligen Stützt und dem Exerzitianten praktisch nur Anweisungen gibt und im Idealfall die Sakramente spendet.
(wie gesagt so versteht man die RICHTIGEN Exerzitien, die die Kirche auch in dieser Form und unter diesem Namen erst seit dem Heiligen Ignatius kennt.)
Oftmals ist aber das was heute als Exerzitien verkauft wird, nicht mehr als eine fromme Kaffeefahrt, daher auch die große Unkenntnis bezüglich des Themas Exerzitien.)
Redaktion benachrichtigen Streit um die Kommunionpatene
#15   Bonaventura   16:52:48 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Wehe! Wehe! – wenn ich auf das Ende sehe…
Also es muss im Marianum mächtig heiss hergegangen sein.
Ich war selbst dort Seminarist und habe das Haus aus verschiedenen Gründen frühzeitig verlassen. es stimmt schon das die, sagen wir mal „Konservativ-Traditionalistischen“ Kommunitätsmitglieder Zeitweise schon fast verfolgt werden und auch diese Geschichte mit der Patene war mir nicht unbekannt, aber da MUSS deutlich mehr im Busch sein, denn ich kann mir nicht vorstellen das es „nur“ wegen dieser Geschichte jemand auf sich nimmt Kreuz.net davon in Kenntnis zu setzen. =(
Zitat Le Trot : Obwohl, wenn ich mir die Kapelle so ansehe, – ob da noch jemand kniet, müssen schon echte Hardliner sein.
Das es Hardliner gibt im Marianum kann ich bestätigen und es sind allesamt Großartige Jungs!
(An dieser Stelle einen herzlichen Gruß!!!)
Redaktion benachrichtigen Homo-Kampagne mit CSU-Amen
#77   Bonaventura   14:58:53 | Dienstag, 29. November 2005
@Julia
und Homosexualität hat nichts mit Liebe zu tun sondern mit unkontrollierter Triebhaftigkeit!
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#18   Bonaventura   17:15:57 | Montag, 28. November 2005
@wi-bi
Schließlich rede ich auch nicht in Ihren Glauben hinein. Das mögen zwar zwei komplett verschiedene Richtungen sein, die aber koexistent Ihre Berechtigung haben.
Was für ein ausgemachter Schwachsinn! Wie kann denn der Irrtum und die Sünde neben der Wahrheit und Schönheit (des Evangeliums) ein Existenzrecht besitzen???
Wie kann der Teufel gleichberechtigt neben Jesus Christus existieren ?
Nur weil Sie eine vollkommen Irre Sicht auf den Glauben, die Kirche und Gott haben, heißt das doch noch lange nicht das allein seine Existenz den Irrtum rechtfertigt !
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#8   Bonaventura   16:54:36 | Montag, 28. November 2005
@wi-bi
Sie (Ihre Oma genauso wie Sie und Ihr „Freund“) sollten ein problem damit haben, denn dieses Gotteslästerliche Konkubinat wird Ihnen spätestens in Ihrer Todesstunde Probleme bereiten.
Denn dann wird ihr weiterer Aufenthaltsort festgesetzt.
Himmel oder Hölle.
Und da wird Ihnen die Häresie eines Hans Urs von Balthasar das sowieso alle (garantiert) in den Himmel kommen nichts nützen.
es bestürzt mich zu sehen wie viele Seelen täglich verloren gehen.
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#3   Bonaventura   16:38:07 | Montag, 28. November 2005

Ich denke Ihre werte Frau Großmutter ist eher ehrlich besorgt das sich bei Ihnen etwas einrenkt und sie zu einer normalen Sexualität in einer Christlichen Ehe finden.
Redaktion benachrichtigen Demokratische Marschmusik für den neuen Bischof
#2   Bonaventura   16:14:49 | Montag, 28. November 2005
Diese Auswürfe…
von Herrn Ammann lassen ganz klar und eindeutig auf eine üble Geisteskrankheit schließen.
In Frage käme noch Besessenheit oder einfach zu dünne Luft in den so Hochgelegenen Alpen.
Kann man den nicht auch exkommunizieren ? *lach*
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#102   Bonaventura   14:21:41 | Freitag, 25. November 2005
Ich bitte Sie!
Farbenblindheit ist nun wirklich nicht mit Homosexualität zu vergleichen. Das einzige was beide gemein haben ist die Tatsache das es sich bei beiden um Krankheiten handelt. Wobei aus der Farbenblindheit keine Gefährdung für das Seelenheil hervorgeht.
Zumal man unterscheiden muss wie ein Mensch in seinem gewöhnlichen Alltag mit seiner Homosexualität umgeht und dem faktum das jemand mit Homosexuellen Neigungen nicht für das Priesteramt taugt.
Heute wird ja geradezu so getan als prädestiniere die Homosexualität zum Priesterlichen Dienst. Was jedoch vollkommen absurd ist.
Auch für einen Menschen mit Homosexuellen Neigungen dem es fern ist sich in den geistlichen Stand zu begeben gilt das gebot der Keuschheit. Da aufgrund einer nicht möglichen Ehe der Geschlechtsverkehr eine Sünde darstellt und gerade der Homosexuelle Verkehr für Gott ein greuel ist.
Redaktion benachrichtigen War die zehnjährige Mühe umsonst?
#11   Bonaventura   13:42:17 | Freitag, 25. November 2005
@timpressum: Immerhin kann man auch kovertieren!
FALSCH!
Ein KAtholik kann nicht konvertieren, er kann bei einem Wechsel der Konfession, wobei dieser Wechsel auch ein Abgehen vom einzig wahren und Heilswirksamen Glauben bedeuten würde, nur pervertieren!
Gruß von einem „orthodoxen“ Katholiken =)
Redaktion benachrichtigen Die Berufung verwirklichen + …
#1   Bonaventura   08:58:29 | Montag, 21. November 2005
Verwandlungen
Herrlich!! Ich preferiere die Schwester bzw. den Habit ganz links auf der Bildreihe! =)
Redaktion benachrichtigen Ungewöhnlich lange + …
#4   Bonaventura   10:49:17 | Mittwoch, 16. November 2005
Missbräuche
Selten so gelacht!
Seine Eminenz Kardinal Arínze muss ein echter Spaßvogel sein, denn wenn ein Priester bei der sog. Tridentinischen Messe die Worte einmal verhaspelt hat ist das doch in keinem Fall gleichzusetzen mit den wirklichen Missbräuchen seit 1969 die mit dem „Missale“ Paul VI. Einzug gehalten haben.
Einem Priester der sich in der Tridentinischen Messe mal verliest oder verspricht kann man höchstens unachtsamkeit vorwerfen.
Den „Liturgievorstehern“ der heutigen Zeit jedoch MUSS man (oft) eine wahre Schändung des Heiligen Messopfer vorwerfen!
Redaktion benachrichtigen Empfang der Heiligen Kommunion im Sitzen
#3   Bonaventura   14:01:51 | Freitag, 21. Oktober 2005
Interessant
und wann schlägt der erste vor Wurst zu den Hostien zu reichen ???
Solche Meldungen lassen einem doch die Haare zu Berge stehen!
Redaktion benachrichtigen Viele Kirchen + …
#10   Bonaventura   18:07:49 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
–---
Diese Frage ist ja sehr „knifflig“ und etwas gemein gestellt :-)
Da Gottes Liebe in der Erschaffung des Menschen einen ersten Höhepunkt setzt, um ein DU, ein gegenüber zu schaffen, dem er sich mitteilen kann, weil seine Liebe ein Objekt braucht das Geliebt wird.
Und diese Liebe in der Selbstentäusserung der Menschwerdung und des sich Hinopferns in der zweiten Person seiner Göttlichen Natur gipfelt, dann muss klar gesagt werden das Gott den Menschen in den Mittelunkt stellt.
Mir kommt da spontan das Evangelium vom letzten Sonntag in den Kopf…„gebt Gott was Gottes ist“…
Es ist also sehr richtig zu argumentieren, dass Gott der absolute Mittelpunkt menschlicher Existenz sein muss, setzt er doch schon den Grundstein zu dieser Beziehung durch sein Vorbild.
Redaktion benachrichtigen In den gewöhnlichen Buchhandlungen wird es wohl nicht zu finden sein
#3   Bonaventura   17:13:17 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Absolut zu Empfehlen!
Auch ich kann dieses wunderbare Buch nur empfehlen! Ich habe die Entstehung dieses Buches in seiner Schlußphase mitbekommen und eines der ersten Druckfrischen Exemplare erhalten.
Es ist ein Buch das zuerst verschlungen wird und danach Stück für Stück zur Betrachtung einlädt.
Einfach Großartig!
Redaktion benachrichtigen Kommt sie, die Gegenrevolution?
#25   Bonaventura   19:54:12 | Montag, 17. Oktober 2005
Genauso sieht es aus!
Der Bischof kann keinem Priester verbieten die überlieferte Form der Heiligen Messe zu feiern, er kann ihm jedoch untersagen das in einer der Gemeindekirchen zu tun.
Ich weiss von einem Priester der sich mehrfach bemühte die „alte Messe“ in die Pfarrei einzuführen.
Er bekam vom Bischof zu hören:
„Wenn Sie das unbedingt wollen, dann können Sie das gerne tun, aber nicht in der Pfarrei XY.
Zu Hause können sie machen was sie wollen, im Bistum XY werde ich einen solchen Zirkus nicht unterstützen.“
(Zitat Ende)
Deshalb ist es auch für die Priester Traditioneller Gemeinschaften so schwer in den Bistümern eine normale Seelsorge zu bieten.
Redaktion benachrichtigen Kommt sie, die Gegenrevolution?
#21   Bonaventura   18:19:52 | Montag, 17. Oktober 2005
@Toby
nach Aussage Seiner Eminenz Alfons Maria Kardinal Stickler SDB, darf der Bischof keinem Priester die Zelebration der Heiligen Messe nach dem Ritus von 1962 verbieten.
Kardinal Stickler sagte in einem Interview:
„1986 stellte Papst Johannes Paul II. einer Kommission von neun Kardinälen zwei Fragen. Erstens: ‘Verbot Papst Paul VI. oder eine andere zuständige Autorität die weit verbreitete Feier der tridentinischen Messe in der heutigen Zeit?’ Die Antwort, die acht von neun Kardinälen 1986 gaben war:Nein, die Messe vom hl. Pius V. wurde nie verboten: Ich kann das sagen, denn ich war einer von den Kardinälen. Da war noch eine sehr interessante Frage: ‘Kann ein Bischof einem Priester in gutem Ruf verbieten, weiterhin die tridentinische Messe zu zelebrieren?’ Die neun Kardinäle waren einstimmig der Meinung, daß kein Bischof einem katholischen Priester die Feier der tridentinischen Messe verbieten kann. Wir haben kein offizielles Verbot und ich glaube, der Papst würde nie ein offizielles Verbot aussprechen … eben wegen der Worte Pius V., der sagte, diese Messe wäre für immer“. –-- Hier bezieht sich Kardinal Stickler auf die Bulle Pius V. Quod primum
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#65   Bonaventura   19:49:19 | Freitag, 14. Oktober 2005
@ Der Gatte der Evelin
VIELEN VIELEN DANKfür ihre immer gutkatholischen Beiträge!
Ich könnte mich hier mehrheitlich so dermaßen aufregen über dieses Ekelhafte Geschreibe mancher User hier, aber ich denke das bei denen Hopfen und Malz fast gänzlich verloren ist.
Man kann nur beten das Sie wenn sie dereinst die Herrlichkeit Gottes schauen, Sie sich auch zu Ihm bekehren und Ihre Sünden und Freveleien bereuen werden.
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#54   Bonaventura   17:36:37 | Freitag, 14. Oktober 2005
@ Stimme aus Wien
ich möchte Sie doch sehr bitten Ihre Unterstellungen zu unterlassen!
Denn Sie wissen überhaupt nicht ob ich etwas mit der FSSPX zu tun habe.
Meine Äusserungen stützen sich absolut auf die unverkürzte Lehre der Kirche, wenn Ihnen das nicht passt oder nicht in Ihr Neomodernistisches (um ausnahmsweise einmal den Sprachgebrauch der FSSPX zu nutzen) Weltbild passt, ist das nicht mein Problem.
Katholizität meint zwar Allgemein, schliesst aber den Irrtum und die Sünde die Sie und Ihre Kumpanen wie Marlene und andere hier vertreten vollkommen aus!
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#38   Bonaventura   15:22:46 | Freitag, 14. Oktober 2005
–----
Wenn ich mir so manche Einträge ansehe, wie z.b. von Frl.Ilse, Marlene,Splattergay,cairochonund wie sie alle heißen, dann frage ich mich ernsthaft was dieses schmutzige Volk hier will???!!!
An diese Leute kann ich nur sagen: Wenn Sie (offensichtlich) Probleme mit der Wahrheit und der absoluten gültigkeit der vollen Katholischen Lehre haben, dann sind Sie HIER vollkommen falsch!
Ich denke das wir alle hier auf Ihre relativistischen,Häretischen und teilweise abartigen Kommentare verzichten können.
Tummeln Sie sich doch auf Ihren Spielwiesen.
Für Perverse und (Pseudo) Atheisten gibt es doch sicherlich genug Foren im WWW !
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#17   Bonaventura   15:40:18 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@Ignatius
Da kann ich Ihnen nur recht geben.
Ich denke Sie sprechen da für viele User dieses Forums.
An die Redaktion: Bitte sperren sie den Account von Splattergay!
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#15   Bonaventura   15:33:37 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@Jünger
Dann entschuldigen Sie meinen,wirklich sehr emotionalen, Ausbruch. Es tut mir leid.
Auf mir sitzen lasse ich jedoch nicht die Behauptung das ich nicht gern über den Tellerrand schaue.
Aber um bei diesem Bild zu bleiben, ich habe oft genug geschaut was sich ausserhalb meines Tellers befindet…und was sehe ich ? eine schmutzige Tischecke, Krümel, Saucenpritzer…warum soll ich mich damit abgeben wo ich doch das Gute und vollwertige Mahl (für die die es nicht verstanden haben: Die Kirche!) direkt vor mir habe und nur noch zugreifen muss!?
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#13   Bonaventura   15:23:33 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
„Jünger der schwarzen kunst“ !?
Mutiert Kreuz.net gerade zum Spielfeld der Satanisten und Gothicgroupies???
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#11   Bonaventura   15:10:05 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@virOblationis
Stimmt!
Da kann man mal sehen wie nett und tolerant die Homos doch sind!
Hoffentlich werden das recht viele lesen und erkennen was für eine Schlangenbrut sie sind
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#8   Bonaventura   14:52:56 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@splattergay
da sieht man mal wie krank sie sind!
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#5   Bonaventura   14:09:45 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
aha…
@splattergay
und Sie glauben das Sie dann hier richtig sind ?
Wie kann man denn als Vernunftbegabter Mensch solchen Perversionen wie Homosexualität und dem Satanismus aufsitzen ?
Aber ich sage Ihnen etwas, SIE sind kein Satanist!
Sie dünken sich so, sie sind fasziniert vom dunklen und finden darin eine Berechtigung für Ihr Sündhaftes Treiben.
Aber sie werden erkennen, das der Satan nichts ist im Vergleich zu Gott.
Seien Sie sicher, das viele eifrige Katholiken hier, für sie beten werden!
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#3   Bonaventura   13:53:56 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Auch bei aller Unbeholfenheit…
in der Formulierung, recht hat der Mann, die Homosexualität ist unnatürlich. Und Homosexuellen gehören keinesfalls noch mehr rechte, vorallem Partnerschaftsrechte zugesprochen!
PS: Wie bitte verirrt sich jemand der sich „Splattergay“ nennt in dieses Forum ?
Also mir machen beide Komponenten dieses Usernamens doch ein wenig Sorgen.
Naja vielleicht kommen Sie ja hier zur Einsicht wie abscheulich das Homosexuelle Handeln ist.
Redaktion benachrichtigen Dem Konzil folgten Verwirrung und Glaubensabfall
#3   Bonaventura   13:26:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Gemeinsames Eucharistieverständnis
@Fiore
Da liegen Sie vollkommen falsch lieber Herr Fiore, das Eucharistieverständnis der Lutheraner, ist ebenso wie das der anderen Reformierten und Sektiererischen Evangelikalen ein vollkommen anderes als das der Katholischen Kirche.
Nach dem „Lutherisch / Protestantischen Verständnis“ kommt eine Realpräsenz (Wenn überhaupt!)
Durch den persönlichen Glauben des einzelnen Zustande und nicht durch einen geweihten Priester.
(Den es, aufgrund falschen Kirchenverständnisses und fehlender Apostolischer Sukzession auch nicht gibt)
So unterliegt die Realpräsenz, um die es maßgeblich im Eucharistieverständnis geht, vollkommen dem subjektiven Empfinden jedes Einzelnen.
So ist es auch möglich das nicht verwendetes, also nicht „kommuniziertes“ Brot, nach Lutherischen Gottesdiensten in den Müll geworfen wird!
Zu dem muss hervorgehoben werden, dass es selbst innerhalb der vielen Evangelikalen Sekten, oder wenn sie wollen „Kirchenähnlichen Gemeinschaften“ kein einhelliges, gemeinsames Verständnis, von der Erlösungstat Christi und dem damit einhergehenden Verständnis von Eucharistie und Latreutasie gibt.
Denn substantiell erklärt das Katholische Verständnis, das das Allerheiligste ein Eucharistisches, d.h. „Danksagendes“ Opfer und zugleich ein Latreutisches, d.h. „Sündentilgendes“ Opfer ist.
Redaktion benachrichtigen „Sein Bauch gehört Dir!“
#1   Bonaventura   18:13:29 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
OH
das ist wirklich Hart!
Ich finde den Kompromißlosen Einsatz sehr sehr gut, vielleicht hilft dieser Schockeffekt ja.
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#29   Bonaventura   20:47:22 | Dienstag, 11. Oktober 2005
@gunther maria
Wenn Sie meinen das das etwas mit der Katholischen Tradition zu tun hat, dann empfehle ich Ihnen die Enzyklika MEDIATOR DEI Pius XII. zu lesen.
Dort werden sie sehen, das schon Pius XII. vor den gefährlichen Tendenzen eines falsch verstandenen Historizismus warnte, der alles alte wieder einführen wollte, nur weil es alt war.
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#27   Bonaventura   20:38:39 | Dienstag, 11. Oktober 2005
–--
kann mir eigentlich mal jemand verraten warum der Kardinal bei der Opferung massenweise Turnschuhe entgegennimmt ?
Sind die für die paar Glaubenstreuen die die Flucht ergreifen wollten ?
Dazu fällt mir, an den Kardinal gerichtet, nur ein:
„Schuster bleib bei deinen Leisten!“
Redaktion benachrichtigen Bewegende Momente
#11   Bonaventura   20:28:51 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Um dem Chaos hier mal etwas Klarheit zu geben
Zur Heiligen Kommunion sind nur folgende Personen zugelassen:
Katholisch – getaufte Christen (bzw. zum Katholizismus Konvertierte)
Vorraussetzungen zur Heiligen Kommunion:
In Einheit mit dem Papst und der Römischen Kirche
Frei von Schwerer Sündenschuld (gültig gebeichtet)
In rechter Gesinnung
(also das Verständnis der Katholischen Kirche von der Realpräsenz Christi die durch den geweihten Priester zustande kommt und nicht wie das Protestantische Bekenntnis meint, das Christus durch den Glauben des einzelnen Real präsent wird, denn jenes meint Berger wenn er vom Protestantischen Eucharistieverständnis spricht)
Und vorbereitet (also durch Beichte, Gebet…jedenfalls nicht achtlos)
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#15   Bonaventura   17:12:51 | Dienstag, 11. Oktober 2005
–----
Zumal das „herumwerfen“ bzw. austeilen eines Fladenbrotes den Eucharistieglauben der Jugendlichen nicht wirklich fördern dürfte.
Es war dann halt „ne geile Party und der Bischof hat nachher Brot verteilt“
Meine Herrschaften, blicken wir der harten Realität in Auge, wir stehen hart am Abgrund!
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#11   Bonaventura   16:37:02 | Dienstag, 11. Oktober 2005
–----
So schade es auch ist, aber wir dürfen annehmen das bei dieser „Heiligen Messe“ nichts passiert ist. Denn was offensichtlich ist, die Intention, zu tuen was die Kirche tuen will und dem Auftrag Jesu entsprechend tuen soll, war nicht gegeben.
Traurig, denn angeblich sollte es ja darum gehen, das die Jugendlichen zu einer Begegnung mit Christus gelangen, und nicht ein Stück Fladenbrot betrachten.
Als Kleiner Hinweis: Ich bin vom Fach und sie können mir glauben ohne Säuern oder Hefe ist das Backen eines Solchen Brotes wie es in Wien verwendet wurde, nicht möglich. Die Materie stimmte also nicht. Und da kein Notfall herrschte, ist das auch nicht zu entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#6   Bonaventura   16:20:27 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Das…
wage ich ernsthaft zu bezweifeln und selbst wenn dem so wäre, war dann die materie noch das einzig gültige!
Auf einmal kommen die liberalen und freidenker innerhalb der Kirche und versuchen nun ihren Schwachsinn und ihre Gottlosen Praktiken damit zu entschuldigen das doch alles den Vorschriften entspräche!
Reinstes Pharisäertum ist das!
Wenn jemand der noch anständig Katholisch ist, auch nur auf die Idee kommt, an die geltenden Vorschriften zu erinnern, ist er direkt ein Rubriken und paragraphenreiter.
Und was die Ehrfurch vor dem Allerheiligsten angeht, da können Sie sicher sein, die habe ich.
Ich bezweifel jedoch schon fast ob irgendjemand beim Projekt Jugenkirche überhaupt mit dem begriff des Allerheiligsten etwas anfangen kann!
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#4   Bonaventura   16:09:40 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Sofort…
EXKOMMUNIZIEREN !!! Die ganze Sippschaft! Und den Kardinal gleich mit!
Das sind mir die liebsten, im Stephansdom Barocke Kasel und Dalmatik drunter tragen und dann in der „Jugendkirche“ nen Kebap elevieren!
Das ist doch perfid!!!
Redaktion benachrichtigen Hilferuf an den Papst
#3   Bonaventura   18:29:19 | Montag, 10. Oktober 2005
ach was !?
das war ja auch eher als witzige verdrehung gemeint…wenn sie nämlich die Ansprache hören, bekommen sie mit dass Seine Heiligkeit den neuen Seligen um Hilfe anruft!
Redaktion benachrichtigen Hilferuf an den Papst
#2   Bonaventura   18:00:14 | Montag, 10. Oktober 2005
Hilferuf des Papstes…
naja vielleicht etwas übertrieben, aber hier könnt ihr die Worte des Heiligen Vaters an die Deutschen Pilger im Petersdom, anlässlich der Seligsprechung Kardinal von Galens, hören.
Lohnt sich!
213.168.99.188/hoermal/playlive.asp?beitrag=2005-1…
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#13   Bonaventura   19:36:15 | Sonntag, 9. Oktober 2005
FSSPX
Anstatt sich hier permanent anzufeinden weil jeder meint er wäre im Besitz der Absoluten Wahrheit, sollten alle vielmehr füreinander beten.
Eine Form der Demut wäre es, auch einfach mal seinen Senf für sich zu behalten und mehr durch Werke der Nächstenliebe und Barmherzigkeit zu glänzen.
Die Meinung irgendwelcher selbsernannten Wahrheitsverkünder (und damit meine ich vorwiegend die einige User dieses Forums) ist doch unter’m Strich vollkommen Irrelevant.
Beten Sie das der Heilige Geist den Papst, die Bischöfe und Kardinäle, die Priester und jeden einzelnen von Uns erleuchten möge.
Das hat vor Gott mehr Gewicht als dieses Angebliche Zeugnis geben in diesem Forum.
Wenn es heisst, „Gebt Zeugnis von der Hoffnung die euch erfüllt“ dann doch bitte dort wo es angebracht ist.
Und denkt immer daran:
„Ereifert Ihr euch, so sündigt nicht.“
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#10   Bonaventura   18:16:46 | Sonntag, 9. Oktober 2005
FSSP
Apostolats- und Messzentren der Priesterbruderschaft St. Petrus:
Thalwil:
Haus Maria Königin der Engel, Ludretikoner Str. 3, CH-8800 Thalwil, Gottesdienste auf Anfrage
Zürich:
(unter dem Patronat der UNA VOCE) Hl. Messen in der Pfarrkirche Herz-Jesu Oerlikon, Schwamendingenstr. 55,
St. Pelagiberg:
Kur- und Exerzitienhaus der Schwestern vom kostbaren Blut Marienburg, CH-9225 St. Pelagiberg
Meisterswil:
(unter dem Patronat der UNA VOCE)
Seewen:
Haus Felsberg, Platten 4, 6422 Steinen
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#41   Bonaventura   17:13:30 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Bitte schön…
bin gespannt auf teil 2!
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#3   Bonaventura   16:29:09 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Mal als Alternative…
möchte ich die Bilder der Einweihung der neuen Kirche St. Petrus in Berlin empfehlen!
(ich möchte hier niemandem die Piusbruderschaft aufzwingen, aber es ist schon sehr lohnend sich mal diese Bilder anzusehen und zu erkennen was für ein Glaube dahinter steht!)
Da könnten sich die Herrschaften in Wien ne dicke Scheibe von Abschneiden!
www.fsspx.info
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#1   Bonaventura   14:04:48 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Das da hat doch nichts mehr mit Kirche zu tun!
Da bleibt mir wirklich bald die Spucke weg.
Man steht auf und freut sich das am heutigen Sonntag ein Großer Kämpfer der Kirche Selig gesprochen wird und hofft auf mehr stärkung im Kampf gegen diesen Satanischen Modernismus und Relativismus; und dann weiht der Erzbischof von Wien eine sog, Jugendkirche, die nichts anderes ist als ein Treffpunkt für allerlei unsakrales und unchristliches, in dem dann auch noch (ich prophezeie es) sakrilegische Messen gefeiert werden.
Wo soll das noch hin führen???
Redaktion benachrichtigen Nach den Homos die Maulwürfe?
#14   Bonaventura   15:25:18 | Samstag, 8. Oktober 2005
Die Lieben Homosexuellen
Hierzu sind meiner Ansicht nach nur Homos in der Lage!
Homosexueller Priester gab Hund die Heilige Kommunion
kath.net/detail.php?id=11674
Redaktion benachrichtigen Nach den Homos die Maulwürfe?
#2   Bonaventura   17:04:23 | Freitag, 7. Oktober 2005
Man lese und staune!
In den Vereinigten Staaten läuft gegenwärtig eine kanonische Visitation aller Priesterseminare mit Ausnahme des Priesterseminars der Petrusbruderschaft.
Woran kann das wohl liegen ?
Es liegt daran, dass in den Seminaren der Petrusbruderschaft, genau wie bei der Piusbruderschaft, sehr sehr streng darauf geachtet wird „den Laden sauber zu halten“ (O-Ton eines ehemaligen Regenten)
Dieses Vorgehen (bei beiden Gemeinschaften identisch) hat sich bewährt.
In dem intensiven „Spiritualitätsjahr“ das in den Traditionellen Seminaren durchgeführt wird (und sich auf den Willen der Konzilsväter stützt) würde ein Homosexueller Alumne auffallen und müsste das Seminar verlassen.
Hoffentlich wird unter Benedikt XVI. verstärkt auf die Ordnung und die Ausbildung in den Seminaren geachtet.
Denn wie heisst es so richtig:
„Wenn der Teufel ein machtvolles Werk zur Zerstörung leisten will, fängt er in den Priesterseminaren an“
Redaktion benachrichtigen „Die Messe ist bedeutungslos geworden“
#1   Bonaventura   15:05:09 | Freitag, 7. Oktober 2005
Da kommen die erst jetzt drauf ???
Die Bischöfe beschlossen gestern Donnerstag, künftig vor jedem Synodentag stille Anbetung vor dem Allerheiligsten zu halten.
Da kommen die erst jetzt drauf ?
Es ist ja schon bezeichnend, das man erst nachdem die Weltbischofssynode zur Heiligen Eucharistie begonnen hat, auf die Idee kommt den Heiland im Sakrament anzubeten!
Aber besser spät als nie!!!
Vielleicht hätte man den Deutschen Trend der permanenten Unternehmensberatung anwenden sollen.
Ich glaube das nach Klärung worum es bei dieser Synode gehen soll, selbst die McKinsey Berater gesagt hätten:
„Nach eindeutiger Prüfung ihrer Ressourcen und der Endzielbestimmung, empfehlen wir Ihnen Heiliger Vater und Ihnen verehrte Bischöfe die sog. Eucharistische Anbetung und ziehen auch eine Rückkehr zur Katholischen Tradition in Betracht.“ :-)
Ein Schelm wer böses dabei denkt!
Redaktion benachrichtigen Homos ins Kloster?
#8   Bonaventura   21:56:14 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Ekelhaft!
Ekelhaft und Erschreckend sind die Meldungen zu diesem Artikel, ganz besonders von Ihnen lieber User aus Berlin!
Das Kloster soll ein Ort sein in dem der Himmel vorweg genommen wird und nicht der Ort an dem Homos Ihren Perversen und Krankhaften Neigungen frönen sollen!
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#19   Bonaventura   21:23:24 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Wenn der Pfarrer nicht mehr Herr im Haus ist!
Das kommt davon wenn der Pfarrer nicht mehr konsequent genug ist und sagt wer der Herr im Haus ist, bzw. wessen Stellvertreter er ist!
Die Pfarrgemeinderäte, die sog. Liturgieausschüsse, Kommunionhelfer und dieses ganze Kroppzeug, sind noch der Untergang der Pfarreien und des Priestertums weil sie es von innen her aushöhlen!
Redaktion benachrichtigen Wie der deutsche Staat 20 Milliarden Euro im Jahr sparen könnte
#7   Bonaventura   21:19:39 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Wir können…
aber nur durch das Leiden zur Erlösung kommen, liebe Julia.
Ihren extrem progressiven Anmerkungen hier entnehme ich eine große Unkenntnis der Katholischen Religion.
Meine Frage daher: Was bitte wollen Sie hier? Ihre Progressistische Weltanschauung marktschreierisch jedem hier aufdrücken?
Die (allzu) Menschlichen Maßstäbe von dem was wir wollen und brauchen lassen sich eben nicht wirklich mit dem in Einklang bringen was Gott von uns will.
Wenn Sie nur im Ansatz wüssten wozu wir auf Erden sind, dann würden Sie sicher auch mehr über die Beziehung nachdenken die wir zu unserem Schöpfer pflegen sollten.
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion steht auch die Alte Messe
#14   Bonaventura   16:36:00 | Montag, 3. Oktober 2005
2. Kanon
Zu Ihrer Verzweifelten Argumentation das das 2.Hochgebet der Kanon des Hl. Hyppolit sei, muss gesagt werden das man bis heute überhaupt nicht weiss ob dieser Kanon jemals in gebrauch war. Zudem empfehle ich die Auseinandersetzung mit dem Buch
„Die Mär vom Antiken Kanon des Hyppolitos“ von F.K. Barth (Altphilologe an der Uni Bonn)
Er legt dar wie der wahre Kanon des Hyppolit beschaffen war und das das sog. 2. Hochgebet nur eine verstümmelte und dem Protestantischen Gedankengut angepasste Version desselben ist.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#13   Bonaventura   16:44:34 | Samstag, 1. Oktober 2005
Bischof Koch
braucht nun wirklich den Rückenwind Glaubenstreuer Katholiken!
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#11   Bonaventura   16:14:18 | Samstag, 1. Oktober 2005
Realpräsenz
@ Bonaventura
Tja, ob bei so einem Priester im Tabernakel wirklich der Leib Christi präsent ist… wer kann es wissen
Auch wenn bei Pfarrer Sabo nicht zu erkennen ist das er die nötige Intention hat, die zu der Priesterlichen Würde gehört, zu tun was die Kirche tun will, müssen wir dennoch davon ausgehen das Jesus wirklich präsent ist in Röschenz.
Dazu kommt das die Kirche ja einmal geweiht wurde und in Ihr auch Reliquien aufbewahrt werden.
Es muss wirklich eine Klärung der Konfession bzw. Religion in Röschenz stattfinden, denn als Katholisch ist diese Gemeinde nur schwer zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#8   Bonaventura   15:48:18 | Samstag, 1. Oktober 2005
zudem…
wird ja aus einer geweihten Kirche nicht automatisch „ein Gemeindezentrum mit Glockenturm“.
Exkommunikation ist sicher der letzte notwendige Schritt wenn andere Bemühungen wie Volksmission, Exorzismus und Gebet nicht helfen.
Ich habe die Verantwortlichen in meiner Email auch darauf hingewiesen, das Sie am Rande eines Schismas stehen, und jeder der den Teuflischen Häresien des Herrn Sabo anhängt sich laut Kanonischem Recht durch diese Tat, also ipso facto, exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#5   Bonaventura   15:35:04 | Samstag, 1. Oktober 2005
Wir sollten…
für seine Exzellenz beten das er die Kraft finde das zu tun was unbedingt nötig ist.
Wir müssen beten für diese Pfarrei und alle die Ihr angehören.
Ich selbst rufe gerade viele eifrige und fromme Katholiken dazu auf für diese vom Teufel zerfressene Pfarrei zu beten und schreibe auch eine Mail an den Pfarrleiter Holger Wahl (wer ähnliches vorhat: wahl@holger.ch)
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#3   Bonaventura   15:22:59 | Samstag, 1. Oktober 2005
Da ist wirklich der Teufel los!
So erntete der rebellische Priester durch seine Jeremiaden über Bischof Koch, über „starre Bestimmungen“ und eine angeblich „unbarmherzige Haltung“ der katholischen Kirche in seiner Röschenz wiederholten Applaus.
Da lacht ja der Hahn vom Kirchturm herunter!
Wer Bischof Kurt Koch kennt, weiß das dieser Bischof nun wirklich „lammfromm“ ist!
Bischof Kurt Koch vermutet hinter dem aufmüpfigen Verhalten Franz Sabos und seinen sturen Schäfchen nicht nur Ungehorsam. Für den Basler Hirten sehe die Vorgehensweise – will man der ‘Basler Zeitung’ glauben – eher wie ein Komplott aus.
Ich perönlich halte das auch für ein Komplott. Aber eines direkt aus der Hölle!
Der Pfarrer sollte zuerst einmal mitsamt Pfarrgemeinde exorziert werden.
Zudem müsste der Pfarrer wegen seiner unkatholischen Gesinnugn exkommuniziert werden.
Notfalls muss der Pfarrer auch über Staatliche Gewalt von der Kanzel entfernt werden.
Redaktion benachrichtigen Das platte Produkt des Augenblicks
#7   Bonaventura   20:41:15 | Freitag, 30. September 2005
Zudem ist zu beachten…
das durch den Gebrauch der Landessprache sich viel schneller falsche Formulierungen oder auch echte Irrtümer einschleichen, was wir ja auch vielfach so beobachten.
Da Latein eine „Tote Sprache“ ist, d.h. keinem Entwicklungsbedingten Wandel mehr unterliegt, und zudem sowieso viel Klarer und logischer ist als jede moderne Sprache, ist sie am besten dazu geeignet das unveränderliche Mysterium in den Gebeten der Liturgie auszudrücken.
Da es keine, den Zeitumständen bedingte, Übersetzung zulässt, wird die Gefahr gebannt Sachverhalte zu verdrehen und schützt Kirchenvolk und Priester vor den Glaubenszerstörenden Irrtümern.
(Diese Aussage beziehe ich auf die Orationen und den Kanon der Heiligen Messe, nicht zwingend auf Epistel und Evangelium)
Redaktion benachrichtigen Ohne zu fragen
#19   Bonaventura   15:15:20 | Mittwoch, 28. September 2005
@Marcel
da ich nur einen begrenzten Fundus an Büchern habe die von der FSSPX vertrieben werden, wüßte ich gerne welche zu dieser, aber auch generell zur Krise und Unterwanderung lesenwert sind.
Mit „Pascendi“ beschäftige ich mich immer wieder ausführlich. Welche Bücher, vielleicht auch direkt von Erzbischof Lefebvré würden Sie empfehlen?
Redaktion benachrichtigen Ohne zu fragen
#17   Bonaventura   14:30:36 | Mittwoch, 28. September 2005
@MilesChristi Leo XIII.
Das aufgrund dieser Vision die Leonischen Gebete nach der stillen Heiligen Messe verbindlich wurden wsste ich.
Ich dachte vielleicht hat jemand noch mehr Informationen, auch ganz generell dazu. Hatte Leo XIII. noch andere Visionen ? Vielleicht in bezug auf die Weltweihe an das Heiligste Herz Jesu ?
Wer kennt die Vision der Seligen Anna Katharina Emmerich, in der St. Peter von zwei großen Tieren und unter Mithilfe von Freimaurern aber auch Priestern und Ordensleuten, Bischöfen etc. abgerissen wird ?
Danke nochmal für den Hinweis mit der Thuc Linie, ich hatte mich da auch schon weiter durchgeklickt.
Es ist schon Haarsträubend was sich da im Bereich des Sedesvakantismus tut.
Ich sage nur „ Pater Andreas Endl“ selbsternannter Herz Jesu Franziskaner (die es ja ausser Ihm auch nicht gibt), dazu Weihbischof der Thuc Linie und seit drei Jahren Tot.
Das erstaunliche daran ist nur das man jenen „Pater“ in Wien besuchen kann und dort ist er äusserst lebendig =)
Redaktion benachrichtigen Ohne zu fragen
#11   Bonaventura   12:27:06 | Mittwoch, 28. September 2005
Vision des Papstes über den Zerfall der Kirche
Hier nochmal als direkte Verlinkung:
stjosephschurch.net/leoxiii.htm
Ich bitte den geneigten User sofern er nähere Informationen zu der Vision von Papst Leo XIII. es mich wissen zu lassen. Ebenso die Visionen der Seligen Anna Katharina Emmerich
Redaktion benachrichtigen Ohne zu fragen
#9   Bonaventura   11:59:58 | Mittwoch, 28. September 2005
Vision Leo XIII.
Habe gestern folgenden Link erhalten…erstaunlich (aber nicht verwunderlich) wie gut alles zusammenpasst.
stjosephschurch.net/leoxiii.htm
Wer mehr über die Vision von Leo XIII. weiß, kontaktiere mich doch bitte.
Redaktion benachrichtigen Die Gnade in der Form einer Kanonenkugel
#11   Bonaventura   03:23:23 | Freitag, 23. September 2005
Die Geschichte mit dem Elefanten…
ist aber nichts im Vergleich zu der Geschichte vom Gespenst in der Konzilsaula *lach*
Oder kennt Ihr den? :
Vor der Himmelspforte sitzt ein kleines ganz furchtbar zerrupftes Vögelchen.
Der Heilige Petrus sieht es, nimmt es auf die Hand und sagt: „ was bist du denn für ein armes, geschundenes und zerrupftes Vögelchen?“
Da sagt der Vogel: „ Ich bin der Heilige Geist.“
Petrus: Und wo kommst du her das du so furchtbar ausschaust?“
Darauf der Vogel: „Vom II. Vatikanum“.
Redaktion benachrichtigen Die Gnade in der Form einer Kanonenkugel
#2   Bonaventura   19:17:39 | Donnerstag, 22. September 2005
@Marcel
Bei aller Freude die Sie empfinden an der Tradition und die Wahrheiten an denen die Tradition festhält, sollten Sie sich aber dringend einmal fragen ob ihr Exklusivgehabe Sie weiterbringt.
Ihr gesamtes Auftreten und Gebaren hier hinterlässt doch den Eindruck von wenig innerlichkeit im Geistlichen Leben. Das werden Sie bei den Exerzitien merken wenn Sie mit bereitem Herzen an diese herangehen.
Unterlassen Sie, aus Liebe zur Tradition, doch in Zukunft ihre Selbsherrlichkeit und Ihren Hochmut, denn der wird Sie sonst noch ins Verderben bringen.
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#8   Bonaventura   19:01:24 | Montag, 19. September 2005
@diakonos
Also zunächst mal muss man festhalten das zwar der Heilige Geist in der Kirche wirkt (auch jetzt noch) und ER es auch ist der auf dem Konzil wirkt, das Glaubt und bekennt die Kirche und wer sich von diesem Glauben trennt, trennt sich von der Kirche, das ist schon richtig. Jedoch muss dazu gesagt werden, dass zwischen dem „Geist des Konzils“ (der ja als eine Art Zeitgeist, ständiger Umwandlung unterliegt) und dem wirkmächtigen Geist Gottes ein Erheblicher Unterschied besteht.
So war es ja nicht der Geist Gottes, der vieles (auch schlechtes) Gelenkt hat, sonder es war der Zeitgeist der das Ruder übernahm.
(Unabhängig davon wirkte der Heilige Geist trotzallem, wir erleben diesen Kampf ja tagtäglich, dafür braucht es kein Konzil als Arena)
Der soviel gepriesene „Geist des Konzils“ ist nicht mehr als ein Böses Gespenst das sich als „Alt 68iger“ mit Collarhemd präsentiert.
Wir müssen schon genau lesen und hören, worum es geht und wenn der Geist Gottes und der ständigen Umkehr zum Erlöser nicht der Geist des Konzils ist, dann ist jeder andere Konzilsgeist abzulehnen.
Obsculta, o fili, praecepta magistri, et inclina aurem cordis tui.
Neige das Ohr deines Herzens, mein Sohn und HÖRE die Weisung des Meisters
REGULA BENEDICTI
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#7   Bonaventura   16:42:52 | Freitag, 16. September 2005
Wo bitte…
will man bei den Äusserungen des Kardinals eine Jesuanische Gesinnung diagnostizieren ? (Mal davon abgesehen das es so etwas ja gar nicht gibt, den das würde implizit bedeuten das diese „Gesinnung“ ein konstrukt Menschlicher Empfindung wäre und Jesus Christus ein Sozialrevulutionär; über die Wahrheit diesbezüglich müssen wir ja hier nicht weiter reden!)
Der Kardinal entfernt sich hier in einem sehr gefährlichen Ausmaß von der Lehre der Kirche, die ja nichts anderes ist als die Lehre Christi! Und das die Homosexualität Gott ein Greuel ist darf der geneigte Leser in der Heiligen Schrift nachlesen!
Halten wir fest, Toleranz (bitte auch diesen Begriff genau kennen bevor man ihn so inflationär benutzt wie manche hier) gegenüber Homosexuellen, und auch der feste Wille diesen Menschen zu helfen von Ihrem Sündhaften und Gotteslästerlichen Treiben zu lassen,ist nicht dem Evangelium zu entnehmen. Wir können diese Handlungsweise dem bekannten Augustinussatz entnehmen „ Die Sünde ist abzulehnen, der Sünder nicht“
(was ja bei jeder art von sünde gilt)
Bleibt uns nur übrig auch für diesen verirrten und wohl auch verwirrten Kardinal zu beten!
Redaktion benachrichtigen „Das verrate ich nicht einmal meiner Frau“
#8   Bonaventura   22:02:47 | Donnerstag, 15. September 2005
@Gotthard
An der Bemerkung mit dem „Weihwasser Pinkeln“ erkennt mal wieder jeder mit welcher ernsthaftigkeit und welch großer FRömmigkeit du die dinge betrachtest und man sieht wie respektlos du hier die leute angehst. Schämen solltest du dich!
Da kann ich nur meinen imaginären Ruhrgebietsonkel zitieren: Dir hat man wohl ins Gehirn geschi****
Einfach unglaublich!
Redaktion benachrichtigen „Das verrate ich nicht einmal meiner Frau“
#5   Bonaventura   21:24:13 | Donnerstag, 15. September 2005
Gott Lob…
hat sich Lehmann ja schon dahingehend geäussert das er nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zur Verfügung steht!
Der Modernismus, sowie seine Anhänger überleben sich halt selbst.
Redaktion benachrichtigen „Das verrate ich nicht einmal meiner Frau“
#2   Bonaventura   21:01:00 | Donnerstag, 15. September 2005
Hört Hört…
Da ist der ungekrönte König des „Viel Redens und nichts Sagens“ (Kard. Lehmann) mal ausgesprochen gut weggekommen!
Schön zu hören/lesen. Sollte sich doch ein partizieller Sinneswandel eingeschlichen haben!?
Schön wäre es ja!
Aber gut so Karl, weiter so!
Redaktion benachrichtigen Einen Kurzkatechismus für Frau Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann
#4   Bonaventura   12:47:04 | Samstag, 10. September 2005
Volltreffer Frau Käßmann!
Also ich muss sagen, dass ich es durchaus gut fand as diese Internetuser Frau Käßmann den Katechismus haben zukommen lassen, denn das bei dieser Dame ein genereller Nachholbedarf in der Theologie besteht ist unleugbar!
Frau Käßmann disqualifiziert sich ja am laufenden Band mit ihren doch etwas seltsamen Äusserungen.
Man denke nur an ein Interview im letzten Jahr mit der Deutschen Tagespost, in dem sie sagte das Kreuz sei nicht mehr das der Zeit entsprechende Symbol der Christen. Im Zeichen des Kreuzes sei schon soviel Schlimmes geschehen. Sie wünsche sich beispielsweise einen Hügel mit spielenden Kindern und einem Regenbogen.
Muss man denn da noch mehr zu sagen?
Frau Käßmann, Setzen! Sechs!
Redaktion benachrichtigen Sie hörte den Ruf
#2   Bonaventura   15:42:30 | Mittwoch, 31. August 2005
Da kann man ja nur annehmen…
das diese Dame morgens wach geworden ist und ein Flüstern gehört hat „Hey du, hier ist der Wahnsinn, wirf deinen Verstand und dein Seelenheil weg und lass dich zur Diakonin weihen“.
Merken diese Leute eigentlich was sie A) für einen Unfug von sich geben und B) Wie sehr sie Gott und die Kirche lästern ?
Redaktion benachrichtigen Fatima, Staubsauger und Turbane
#52   Bonaventura   21:05:36 | Dienstag, 30. August 2005
Was für eine ausgemachte Häresie!
Bei Ihren Ketzerischen Behauptungen, frage ich mich was Sie hier überhaupt verloren haben.
Ihre Hirngespinnste sind absolut haltlos und mit einem Blick in die Heilige Schrift sofort zu stürzen!
Würden Sie die von Gott geschenkte fähigkeit des rationalen Denkes nicht ungenutzt lassen, wäre Ihnen das sicherlich selbst bewusst geworden.
Lesen Sie doch mal das Evangelium.
Dann wissen Sie das Jesus Christus keine selbstgebastelte Lehre verkündet hat, sonder das Reich Gottes ohne irgendwelche Beigaben mit Buddhistische Lehren, denn die widersprechen ganz eindeutig der Christlichen Lehre wie man sie auch im Evangelium nachlesen kann.
Zudem überlieferte die Kirche, die von Christus zum Heil der Seelen und zum Kampf gegen den Satan eingesetzt wurde, die reine und unverfälschte Lehre Christi.
Stellen Sie sich der Realität!
Redaktion benachrichtigen Fatima, Staubsauger und Turbane
#50   Bonaventura   19:42:11 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard
Ich glaube Sie merken überhaupt nicht mehr was Sie da schreiben!
Sie disqualifizieren sich selbst durch Ihre Himmelschreiende Dummheit!
Redaktion benachrichtigen Fatima, Staubsauger und Turbane
#48   Bonaventura   19:18:31 | Dienstag, 30. August 2005
@christfidel
Sehr gut beobachtet!
Schrechlich wenn jemand wie Gotthard meint eine Wallfahrt wäre so etwas wie eine fromme Kaffeefahrt! Ich Fahre Wallfahre regelmässig nach Kevelaer und muss immer wieder sehen wie so etwas dort veranstaltet wird und es ist immer wieder schrecklich.
Meines Wissen nach hat die Muttergottes zu Gebet und Sühne und nicht zum Bockwurst essen und Gesellig sein aufgerufen.
Wünschenswert wäre es wenn User wie Gotthard wirklich mal Ihre Gesellschaftwallfahrt nach Mekka machen würden. Vielleicht brauch es erst den Fanatismus eines Muselmanen um jemandem zu zeigen wie man sich an Heiligen Stätten benimmt.
Redaktion benachrichtigen Rettungsringe für die Ertrinkenden im Vatikan
#27   Bonaventura   19:12:17 | Dienstag, 30. August 2005
@MilesChristi
Pater Josef Bisig FSSP
Ist zur Zeit Subregens im Amerikanischen Seminar der Petrusbruderschaft
Redaktion benachrichtigen Fatima, Staubsauger und Turbane
#42   Bonaventura   13:48:50 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard & @ Christfidel
Erst einmal bitte ich mir hier sehr deutlich das SIE aus, meines Wissens nach kennen wir uns nämlich nicht so gut, das ein DU gerechtfertig wäre.
Dann muss ich zu Ihrem Eintrag sagen: Schlimm genug! Und was meinen Sie wieviel Sakramentsmissbrauch es da wahrscheinlich schon gegeben hat, weil alle zu Zwecken der Integration auch fröhlich mit zur Heiligen Kommunion gehen.
Aber wie ich Sie kenne haben Sie auch dafür eine gute Ausrede!
Erklären Sie mir doch bitte mal was eine Wallfahrt Ihrer Meinung nach ist ?!
Oder besser, schlagen Sie mal nach im Lexikon was eine Wallfahrt ist, dann werden Sie sehen das Ihr Singletreff da nix zu suchen hat.
@Christfidel: Teile Ihre Ansicht bezüglich der Klatsche von Herrn Gotthard.
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#24   Bonaventura   13:27:26 | Dienstag, 30. August 2005
Eine kruze Frage
@GOTTHARD
Können Sie noch etwas anderes als Verleumden und Modernistischen Unfug verzapfen?
Mir scheint diese Frage gerechtfertigt wenn ich Ihre Einträge verfolge.
Machen Sie sich doch nicht lächerlich, und spielen Sie nicht mit Ihrem Seelenheil.
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#38   Bonaventura   13:24:18 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard
sagen sie mal…jetzt gehen ihnen die Gäule aber vollends durch nicht wahr ?!
Gegen den Aspekt der Flüchtlingsintegration habe ich ja prinzipiell nichts, aber dafür is doch keine Wallfahrt da !
Und wie bitte kommen sie zu der perfiden Haltung eine Wallfahrt auch als Heiratsmarkt zu legitimieren?
Man merkt Ihnen an das Sie durch und durch Modernist sind!
Sprechen Sie doch zur nächsten Tamilenwallfahrt eine Einladung aus, zur der dann diese Wallfahrt zum Partnertreff verkommt.
Vielleicht könnte man Ihre Unsinnigen Ideen auch noch steigern in dem dort demnächst zur wallfahrt noch ein Großer Basar veranstaltet wird. Viellicht mit einem Handel für Heilige Kühe!
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#14   Bonaventura   12:58:15 | Dienstag, 30. August 2005
@Pelagius
Die Gefahr ist prinzipiell in jeder Ausformung und in jedem Charisma der Kirche gegeben.
Aber zur Verteidigung der Tradition und auch zur Verteidigung der Piusbruderschaft muss ich sagen, dass es hier nicht darum geht sich als Richter über Papst und Lehramt aufzuspielen oder sich als Gemeinschaft zu profilieren die die alleinige Wahrheit gepachtet hat.
Es geht ja hier darum, das die gesamte Tradition sei es die FSSPX oder die FSSP, die Fraternite Saint Vinzenz Ferrer oder andere Gemeinschaften der Tradition (und auch zivile Einzelpersonen) hier rein mit der Logik argumentieren.
Es ist ja kein falscher Traditions und Überlieferungsbegriff, wenn etwas das Jahrhunderte lang richtig war auf einmal falsch ist, und der Irrtum von Jetzt auf gleich die Wahrheit sein soll.
Das verstehen sogar leute die mit Religion nichts zu tun haben.
Grün ist immer Grün! Es kann nicht auf einmal Rot sein, nur weil man sagt: „Ich glaube wir nennen es jetzt Rot“
In dieser, gewiss sehr vereinfachten, Erklärung liegt es aber.
Wenn Christus immer der einzige Erlöser wahr, wie kann er das dann auf einmal nicht mehr sein ? (Ökumenismusfrage)
In diesem ganzen Verfahren geht es nur darum der Wahrheit treu zu bleiben und die Logik, die es braucht um die Wahrheit zu erkennen, nicht preiszugeben.
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#21   Bonaventura   12:49:37 | Dienstag, 30. August 2005
@Marcel
Ich hoffe Sie verstehen, dass dies kein Angriff auf Sie oder die FSSPX war, nichts würde mir ferner liegen, zumal ich die FSSPX sehr schätze.
Aber ich denke das auch die Gläubigen die Beweggründe verstehen sollten warum Pater Bisig und andere sich damals von der FSSPX getrennt haben.
Heute ist das alles etwas anders als damals, man begegnet heute einander mit mehr Respekt und Verständnis ohne auch nur ein Jota von seiner Überzeugung abzuweichen.
Manch einem bei der FSSPX wünschte ich das er wüßte wie treu viele Priester der FSSP dem wahren Glauben sind. Und glauben sie mir, die Spaltungen die es in der FSSP gibt, gibt es auch in der FSSPX.
Beten wir lieber gemeinsam dafür das auf dem nächsten Generalkapitel der FSSP ein guter Generaloberer gewählt wird und das Treiben von Pater Devillers endlich ein Ende hat.
Ich glaube fest das es auch durch die Hinwendung der FSSP zu Rom bald zu Einigungen und einem Umdenken in Rom kommen wird. Aber tun wir nicht so als wäre das alleiniger Verdienst der FSSPX.
In Brüderlicher Liebe, Bonaventura
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#19   Bonaventura   11:42:26 | Dienstag, 30. August 2005
Übernahme von FSSP Seminaren in Frankreich!?
@Marcel: Ihren Eifer für die Kirche und auch für die Piusbruderschaft in allen Ehren, aber man darf dabei weder Wahrheit noch gesunden Menschenverstand preisgeben.
Die FSSP hat überhaupt keine Seminare in Frankreich, auch geht es nicht um Übernahme im Sinne einer Kaperung durch die Diözese, sondern um Einigungen im Sinne von Traditionalistisch geführten Personalpfarreien.
Auch finde ich die Schadenfreude dich ich glaube bei Ihnen Herauslesen zu können sehr unangebracht.
Die Tradition sollte an einem Strang ziehen.
So habe ich es bis jetzt bei den Priestern der FSSP und der FSSPX kennengelernt.
Bitte bedenken Sie auch, dass gerade P. N. Pfluger in der eigenen Bruderschaft als sehr Extrem und „scharf“ verschriehen ist. (was nichts daran ändert das er ein äusserst sympathischer Mensch ist)
@ GOTTHARD: Was für eine Be- und Verschränkte Sicht der Dinge haben sie eigentlich? Ihre Modernistischen Verbalergüsse sind ja nicht auszuhalten!
Wenn IHNEN an der UNA SANCTA CATHOLICA ET APOSTOLICA ECCLESIA etwas liegen würde, wie Sie uns hier glauben machen wollen, würden Sie anders reden, dass versichere ich Ihnen.
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#22   Bonaventura   22:02:11 | Montag, 29. August 2005
Für jeden Offensichtlich
Zumal ja für jeden Menschen guten Willens erkannbar ist, das diese Hinduveranstaltung dort eine Lästerung Mariens ist und damit auch den Göttlichen Heilsplan lästert.
Selbst wenn man mit der Piusbruderschaft nichts zu tun hat, oder haben will, ist das Verhalten das Mgr. Guerra dort gezeigt hat unter aller Würde und respektlos.
Auch das dürfte jedem Klar sein.
Vielleicht ist diese traurige Begebenheit ein Anlass dazu, dass einige Menschen endlich die Augen aufmachen und sehen was los ist.
Beten wir dafür!
PS:@ Aurelius, habe dir eine Nachricht zukommen lassen.
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#20   Bonaventura   21:39:03 | Montag, 29. August 2005
@Aurelius
Auch wenn ich dir zur Eigentumsfrage recht gebe, kann ich es doch ein wenig verstehen bei dieser dreisten Art der Gebetsstörung wie sie die Piusbruderschaft und die Gläubigen in Fatima erleben mussten.
Da hätte man mit der gleichen Konsequenz letzten Mai den Hindupriester vom Altar schubsen müssen. Denn DER hatte DORT wirklich nichts verloren.
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#7   Bonaventura   17:50:46 | Montag, 29. August 2005
Situation in den Seminaren
Ich gebe Benedikt vollkommen recht, man achtet nicht darauf was in den Seminaren los ist. Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich habe ein Diözesanes Seminar verlassen nachdem mir klar wurde was los ist und das ich nur für die Tradition weitermachen kann.
Ich war in Wigratzbad und in Zaitzkofen, von beiden Seminaren kann ich nur sagen: Wer wirklich ein Priester Jesu Christi werden will, soll in eines dieser Seminare gehen! (ich möchte jetzt hier keine Bewertung der Unterschiede zwischen FSSPX und FSSP vornehmen, die einen sorgen sich um die andren habe ich erlebt, mir geht es bei dieser Empfehlung um den Katholischen Geist in den Priesterseminaren)
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#4   Bonaventura   17:37:33 | Montag, 29. August 2005
Bitte um Erläuterung
@stimme aus dem Tradiland:
Was genau meinen Sie wenn Sie von den Änderungen nach 1954 sprechen?
Was erachten Sie an den Änderungen die zum Missale von 1962 geführt haben für schlecht ?
Als Freund der Tradition interessiert es mich brennend mich auch in diesen feinen verästelungen weiter zu bilden. PS: Habe ihnen eine Nachricht zu kommen lassen, freue mich auf Antwort
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#8   Bonaventura   16:22:28 | Montag, 29. August 2005
Gut gebrüllt Löwe
Danke für die treffende Einschätzung Marcel!
Ich musste auch etwas schmunzeln bei dem Turbankommentar!
Ich hoffe das jetzt mehr leuten die Augen geöffnet werden und das immer mehr Menschen zur Gesunden Lehre zurückfinden.
Wir alle sind aufgerufen Sühne zu leisten und die Piusbruderschaft im Gebet zu unterstützen.
(Das ist kein Aufruf einem FRAGLICHEN Schisma anzuhängen, nur als Hinweis für die ganz Schlauen hier ;-) )
Helfen wir der Heiligen Kirche durch unser Gebet!
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#4   Bonaventura   15:29:57 | Montag, 29. August 2005
@Gotthard
Bitte sparen Sie sich Ihre Polemischen und absolut, entschuldigen Sie den Ausdruck, Schwachsinnigen Äusserungen.
Wenn Sie nur den Funken Ahnung hätten, den es braucht um bei diesem Thema mitreden zu können, wüssten Sie das die Piusbruderschaft durchaus keine Sekte ist.
Wäre sie das, würden Verhandlungen zwischen dem Vatikan und der Bruderschaft nicht von der Komission „ECCLESIA DEI“ geführt werden, die nur innerkirchliche Belange behandelt und ein Teil der Römischen Kleruskongreagtion ist.
Zumal wären bei einer Sekte, Gespräche zwischen dem Papst und der Piusbruderschaft unsinnig (so wie Ihre Äusserungen) denn dieses Verhalten würde ja anzeigen, das man versucht nicht Katholisches fest in der Kirche zu intergrieren.
Wobei, viele Rechtgläubige Katholiken werden mit zustimmen, in weiten Bereichen ja schon der Fall ist.
Nichts desto trotz, sollten Sie sich Informieren oder, dass wäre noch besser, Ihre Geistlosen Kommentare für sich behalten.
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#1   Bonaventura   14:08:14 | Montag, 29. August 2005
Jetzt aber Schnell!
Zu Pius XII. bleibt doch nur noch zu sagen:
SANTO SUBITO!
Wo bleibt die Seligsprechung für diesen Großen Papst?
Wann endlich wird er zur Ehre der Altäre erhoben?
Warum keine Ausnahme Regelung nach über 60 Jahren für Pius XII. aber nach einigen Wochen eine für Johannes Paul II. ?
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#6   Bonaventura   18:29:01 | Samstag, 27. August 2005
KÖSTLICH!
Nicht nur das Dr. Steinschulte, den Nagel oder hier vielleicht eher die Note auf den Kopf trifft, nein er versteht es sogar mit einem hintergründigen Witz die Misere der Musicae Sacrae aufzudecken!
Grandios!
Ich selbst habe mich mit Dr. Steinschulte mehrfach über dieses Thema unterhalten können, bzw. durfte seinen Ausführungen zur Geistlichen Musik lauschen.
Man hätte Ihm und seinen Kollegen an den zuständigen Vatikanischen Stellen das Ruder überlassen sollen, es wäre das Ende dieser Geist und manchmal wirklichen Gottlosen Musik mit denen das unbeschreibliche Mysterium der Heiligen Liturgie beleidigt wird.
Freuen wir uns auf mehr Beiträge dieses Musikwissenschaftlers!
PS: Sehr Empfehlenswert auch die von Dr. Steinschulte geführte Choralschola SCHOLA CANTORUM COLONIENSIS
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#21   Bonaventura   19:21:50 | Freitag, 26. August 2005
Bitte um Nachsicht
Mein letzter Kommentar zu diesem Thema war vorranging an die User MilesChristi und StimmederVernuft gerichtet.
Nicht an den User apex.
Ich bitte diesen kleinen „Flüchtigkeitsfehler“ zu entschuldigen.
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#17   Bonaventura   16:21:18 | Freitag, 26. August 2005
@apex @stimme der Vernunft
Natürlich tun auch mir diese Menschen grundsätzlich leid und wir alle müssen es mit dem Heiligen Augustinus halten „Die Sünde ist zu verdammen, der Sünder nicht“
Und man muss viel für diese armen Menschen beten.
Aber keiner kann mir erzählen, dass ein Homosexueller auf der einen Seite seiner Homosexualität frönt und auf der anderen Seite behauptet er sein ein gläubiger Christ.
Wenn sie das Große Gnadengeschenk des Glaubens annehmen würden, würden sie Tag und Nacht ihre Sünden beweinen.
Ich selbst kenne einen solchen Fall. Die Abkehr von dieser Widernatürlichkeit ist möglich
Zu dir Lieber User der meint, die Stimme der Vernunft zu sein:
Ich bin durchaus nicht dem Hochmut verfallen wie sie mir vorwerfen wollen und ein Ticket für den Himmel habe ich auch nicht. Ich weiss das ich ein Sünder bin. Wissen SIE das auch? Beweinen SIE Ihre Sünden und auch die Sünden derer für die sie, zumindest im Gebet verantwortung haben?
Verzehren sie sich für das Reich Gottes und Ergänzen Sie durch Glaubhaftes Zeugnis für Jesus Christus und Ihr Gebet das was noch fehlt am Leib Christi und an der Erlösung.
Versündigen Sie sich nicht am nächsten weil Sie die Augen vor den harten realitäten dieser Sünde verschließen.
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#14   Bonaventura   16:01:54 | Freitag, 26. August 2005
Es ist doch Offensichtlich…
das es bei Homosexuellen keinen echten Glauben gibt!
Denn wenn es so wäre, würden sie ihre sünden bereuen und sich bekehren.
Sicherlich, gibt es welche die sich Christen nennen, ja sogar Gläubige Christen, aber was ist hinter dieser Äusserung?
Nichts! Nichts als etwas schwammiges nicht näher zu definierendes Gebilde von Halbwahrheiten a’la „Hauptsache man liebt sich“ und dergleichen.
Und bei diesen Perversen Konstrukten von Lügerei geht es nur darum mit diesem angeblichen Christentum die eigenen Sünden zu rechtfertigen und dafür auch noch Applaus zu ernten, weil Homosexuelle ja so friedlich, liebevoll und Tolerant sind.
Ganz im Sinne Christi!
Der Kardinal hat schon ganz recht, wenn er sagt es gehe bei der Homosexualität um eine schlimme Form des Atheismus.
Denn diese Abkehr von der Göttlichen Ordnung, diese Verdrehung der Wahrheit ist nichts anderes als die Leugnung Gottes.
Rufen wir uns ins Gedächtnis was Gott Vater der Heiligen Katharina von Siena über die Homosexualität offenbarte!
Und schließen wir mit Wilhelm Busch: „Wehe, Wehe, wenn ich auf das Ende sehe“
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#2   Bonaventura   12:34:50 | Freitag, 26. August 2005
Wo bitte…
bleiben da unsere Deutschen Bischöfe ?
Warum hört man von denen nichts, wenn es um diese Ekelhaften Perversionen geht?
Schließlich sollten wir uns auch um die Homos bemühen und retten was zu retten ist.
Wieviele sehnen sich vielleicht insgeheim nach Vergebung ihrer Sünden und Heilung ihrer Seele!?
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#74   Bonaventura   00:05:26 | Mittwoch, 24. August 2005
@DAR
Naja wir sind in vielen Dingen noch sehr weit auseinander, Amtverständnis, Apostolische Sukzession, Weihe,Realpräsenz und ihr zustande kommen.
Naja und die von Ihnen angeführten Dogmen sind nicht gerade unerhebliche Trennungsgründe.
Sie sind Aussagen Theologischer Erkenntnis und geoffenbarten Wissens.
Aber gerade diese Trennungen dürfen nicht unter den Tisch fallen, wenn es um Dinge geht die heir nun schon zur Genüge ausgetauscht wurden.
Ursprünglich waren hier Kommentare zum Fehlerhaften und Sakrilegischen Handeln von Kardinal Kasper vorgesehen bzw. zum respektlosen Verfahren der Taizé Gemeinschaft in Hinblick auf die Glaubensüberzeugungen der Katholischen Kirche.
Seien Sie gewiss das Ich Sie als Menschen der an Christus glaubt, achte und respektiere.
Aber Sie auch als jemanden sehe, der noch der vollen Eingleiderung in den Mystischen Leib Christi bedarf.
Damit verabschiede ich mich und wünsche eine gute nacht.
Noctem quietam et finem perfectum, concedat nobis dominus omnipotens. Amen
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#71   Bonaventura   23:52:26 | Dienstag, 23. August 2005
@DAR
also leugnen Sie, dass Gott in die Heutige Zeit eingreift und sich mitteilt?
Naja wundern würde es mich nicht, waren es doch die Protestanten die Gott nicht mehr zu Wort kommen lassen wollten und das bis heute versuchen.
Entschuldigen Sie diesen kleinen Seitenhieb.
Natürlich teilt Gott sich mit, und Offenbart sich. Wer könnte es Ihm verbieten ? Die EKD ?
Anders wäre uns nicht die Erkenntnis größerer Zusammenhänge Klar.
Dies sind Gnadengaben der Offenbarung.
Das Sie bei diesem Wort wieder sehr Schriftlastig sind, war ja zu erwarten.
Vielfältig und oft Mysteriös sind die Zusammenhänge und die Offenbarungen Gottes, aber keiner kann sich anmaßen er würde sich nicht mitteilen, wobei das Gegenteil sichtbar und Spürbar der Fall ist.
Seine größte Mitteilung an uns, seine Größte Selbstoffenbarung geschiet Täglich Hundertfach.
Im Sakrament der Heiligen Messe, in der Opferung des Gottmenschen teilt sich diese sich selbst verschenkende Liebe Gottes mit.
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#69   Bonaventura   23:43:04 | Dienstag, 23. August 2005
@DAR
Die da wären ?
ich meine ich könnte Ihnen Bergeweise Glaubenssätze aufzählen die sie leugnen würden (also nicht sie persönlich sondern Die „Gemeinschaft“ der Protestantischen Sektierer)
Ausserdem ist es auch eine Wahrheit, das die Dogmen und die Lehre die Sie verkünden nicht nur Biblisch fundiert sein können bzw. müssen.
Wie sollte sonst der Heilige Geist wirken? Soll er neue Kapitel dazu schreiben ? Wohl kaum.
Wir sehen also das sich die Lehre, neben der Heiligen Schrift auf die fortdauernde Offenbarung stützt.
Eine Tatsache die im Evangelikalen Bereich ja auch geleugnet wird
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#67   Bonaventura   23:31:27 | Dienstag, 23. August 2005
Das Böse Dogma
Das Dogma tötet nichts ab, vielmehr gibt es den Fingerzeig und den Raum der nötig ist um die Wahrheit zu erkennen UND sie zu bewahren.
Nicht umsonst versichern mir mehrfach Lutheranische Geistliche, das Sie uns beneiden um die Dogmen und das Lehramt.
Damit ist der Katholischen Kirche ein großes Geschenk gemacht worden. Eine Hilfe die wir brauchen wenn wir aufrichtigen Herzens nach dem oft Geheimnisvollen Ratschluss Gottes leben wollen.
Halten Sie sich vor Augen das die Dogmen nicht der menschlichen Phantasie entspringen oder gemacht sind den Menschen zu Knechten.
Sie entspringen der Göttlichen Liebe und entstehen unter der Einwirkung des Heiligen Geistes.
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#65   Bonaventura   23:16:13 | Dienstag, 23. August 2005
@Detlef Rose
Diese Einheit ist aber nicht durch Verrat am Wort des Evangeliums zu erreichen und noch viel weniger ist die Heilige Kommunion der Weg der Ökumene, höchtesn Ihr Ziel, wenn die anderen Teile der Christenheit wieder zur wahren und gesunden Lehre zurückgekehrt sind!
Dazu kommt, die Frage: „ Wo kämen wir hin, wenn sich nun jeder seine Auslegung des Evangeliums zurecht basteln würde?“
Das kann man ja gut sehen, vor allem in den vielen Teilen der in sich schon gespaltenen Reformatorischen Gruppierungen.
Dann kann auch eine Frau Margot Käßmann sagen: „ Das Kreuz ist nicht mehr das zeitgemäße Zeichen der Christen“
Ich denke solche Aussagen, drücken viel über die Geisteshaltung aus.Und so ist es auch mit den Ökumenistischen und Religionspluralistischen Äusserungen hier.
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#60   Bonaventura   23:05:30 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard
Ihre Agressiv-Polemische Haltung ist hier und bei dieser Thematik vollkommen unangepasst.
Dazu disqualifiziert Sie Ihr Sachlich absolut an den Haaren herbeigezogener Ausspruch vollkommen für eine für einer ernsthafte Diskussion zum Thema der Sakramente.
Wenn es Sie stört, dass es dinge gibt die Katholiken und Protestanten trennen, bedanken sie sich bei Luther Calvin und Co. und bekehren Sie sich zu einer Kirchlichen Sicht der Dinge.
Sie müssen im weiteren auch nicht versuchen mir eine Verhärtete Ecclesiologische Sicht vorzuwerfen, denken Sie daran das die Kirche nicht dimetral zur Lehre Christi handelt.
Unnötig ist die Kelchkommunion weil Christus in seiner ganzen Person gegenwärtig ist.
Und es darauf ankommt das Sakrament mit Vorsicht und Liebe zu behandeln.
Immerhin ist es das Bltu des Erlösers und nicht ein Dip für Zweitklassige Knabbereien
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#56   Bonaventura   22:48:19 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard
Heute ist in jeder Messe so vieles möglich!!! Das heisst noch lange nicht das es richtig ist wie es dann gemacht wird!
Die erste Sorge gilt der würdigen Kommunionspendung und der größtmöglichen Sorge um das Allerheiligste.
Wer meint das man noch extra das Blut Christi kommunizieren müsste durch den Kelch, der hat die Katholische Lehre von der Realpräsenz nicht verstanden!
Christus ist mit Fleisch UND Blut in der Heiligen Hostie gegenwärtig
(dazu hat sich vor allem das Konzil von Trient in den Lehrschreiben bezüglich der Heiligen Kommunion geäussert)
und so ist die Kelchkommunion für Katholiken vollkommen unnötig.
Ausser sie soll den (Protestantischen) Gemeinschaftscharakter der Heiligen Messe deutlicher hervorheben.
Aber diese Irrlehren sind zu verdammen und sind auch offiziell immer verdammt worden.
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#54   Bonaventura   22:36:46 | Dienstag, 23. August 2005
Begierde?
Es ist eine Höchst zweifelhafte Argumentation die da vorgebracht wird.
Roger Schutz mag sich noch so oft positiv über den Katholizismus geäussert haben und er mag noch so kurz vor der Konversion gewesen sein.
Wäre ihm die Eucharistie so Eminent wichtig gewesen und er hätte er ihr Mysterium nur annähernd erkannt, hätte er gewartet und nicht einfach drauf los kommuniziert, wie er es ja mehrfach getan hat.
Richten wir nicht über Ihn oder über unseren Papst der Ihm die Heilige Kommunion als Präfekt gereicht hat.
Aber bitte lasst uns nicht versuchen die Tatsachen zu beschönigen, nur weil ein durchaus gütiger Mensch der unsere Achtung und unser Gebet verdient gestorben ist.
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#51   Bonaventura   22:30:42 | Dienstag, 23. August 2005
@christfidel
Zu erst einmal sollte bei allem was Gotthard richtig über die Entwicklung hin zum „Dippen“ geschrieben hat, nicht vergessen werden, das es absolut VERBOTEN IST, die Allgemeine Einführung in das Messbuch (Neues Messbuch) sieht 1.) Die Kommunion unter beiderlei Gestalten (Blut und Fleisch) nur zu besonderen Anlässen mit wenigen Mitfeiernden vor und 2.) darf dann nur der Priester in dem er die Patene und den Kelch in der gleichen Hand hält (was möglich ist) die Heilige Hostie in das Blut Christi tauchen um sie dann dem Kommunikanten auf die Zunge zu legen.
Wir sehen also auch schon an der Tatsache wie Rom diese Form der Kommunionspendung vorschreibt, das es sich hierbei um absolute Ausnahmen handeln soll.
(Das wird dadurch belegt das eben auf eine solche Patene max. 6-7 Hostien Platz finden)
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#46   Bonaventura   22:16:55 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard
Die Aussage „wer es fassen kann, der fasse es“ ist durchaus vollkommen legitim auf das gesamte Evangelium anzuwenden. Denn „leichte Kost“ ist es nicht!
Und dazu darf es auch nicht kommen, nur weil dem Großteil der Menschen ein weniger brisantes, ein weniger Herausforderndes Evangelium, so zu sagen ein „ Evangelium Light“, lieber wäre!
Damit soll nur Klar werden, das man die Liebe zum Herrn, nicht gegen die Dogmen/Lehramtstreue ausspielen kann, denn letztlich manifestiert sich auch in der Treue zu Papst und Lehramt die Liebe zu Christus und seiner Kirche.
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#12   Bonaventura   22:10:12 | Dienstag, 23. August 2005
@sirilo
Na den ermordeten Präsidenten hatte ich hierbei nicht im Kopf =)
Lumumba ist (zumnidest im Rheinländischen Sprachgebrauch) ein Umgangswort für etwas Exotisches.
Und so waren ja auch gerade zuletzt die Liturgieauswüchse des Erzbischofs Marini, Exotisch.
Mit Trommeln und Flöten, Mit getanztem Evangelium und bunten Tüchern, sehr Unterhaltsam, aber nur wenig Katholisch.
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#43   Bonaventura   22:04:06 | Dienstag, 23. August 2005
Die Liebe zum Herrn…
bedingt die Liebe zum Dogma!
Bitte machen Sie sich klar das es beim Dogma nicht um ein starres Gebilde handelt das in sich selbst schon Wahrheit ist, vielmehr stellt es den Rahmen dar in dem sich die wahrheit befindet und den sie nicht verlässt. Auch wenn man in Taizé oder ähnlichen Gruppierungen versucht hat daran herumzudrehen.
Die Liebe zum Herrn, bedingt die Liebe zur Wahrheit und zwar zur vollkommenen Wahrheit ohne Abstriche und ohne Kompromisse,selbst wenn wir diese Verkürzungen durch noch so viele Bibelzitate stützen wollen.
Fangen wir endlich an die unverkürzte Wahrheit des Evangeliums auch in all seiner Härte die uns Teilweise begegnet zu akzeptieren und zu befolgen!
Verkürzen wir nicht die Wahrheit und damit die Liebe Christi, nur weil wir mit dem Evangelium und Aussagen wie „Wer mein Fleisch nicht isst und mein Blut nicht trinkt, hat keinen Anteil an mir“ nicht zurecht kommen.
Nehmen wir endlich das Evangelium an, auch wenn es uns aus der gemütlichen „Hauptsache wir sind gute Menschen und haben uns Lieb“ Einstellung Herruas reißt oder diese In Frage stellt!
Es gilt weiterhin: „ Wer es fassen kann, der fasse es“
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#30   Bonaventura   21:00:50 | Dienstag, 23. August 2005
@MilesChristi
Ich glaube soweit kommt es dann Gott sei Dank doch nicht, obwohl ich dich verstehen kann, wundern würde es mich auch nicht. Aber unter dem jetzigen Papst ist das denke ich nicht zu befürchten!
Beten wir besser für die Arme Seele von Roger Schutz und für die Bekehrung von Kardinal Kasper und die vielen anderen Hirten die nicht mehr wissen wohin sie gehen.
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#25   Bonaventura   20:45:28 | Dienstag, 23. August 2005
@ all
Beruhigt euch mal wieder! Keinem ist damit geholfen hier aufgrund einer (manchmal sogar heuchlerischen) Anteilnahme am Tod von Prior Schutz, andere als Rubrikenlastige Ultrakonservative ohne Herz da stehen zu lassen!
Die Art und weise wie Roger Schutz umgekommen ist ist schrecklich und daran ist nicht zu rütteln!
Gleiches gilt uneingeschränkt für den Umgang mit der allerheiligsten Eucharistie in diesem wirklich widersinnigen Requiem!
Und bitte einigen wir uns darauf das es hier nicht um das (profane) „Abendmahl“ geht das auch an Nicht Katholiken ausgegeben wurde.
Es geht hier um das Opfer des Altares, Jesus Christus !
Bezeichnen wir es besser mit den angemessenen Begriffen!
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#14   Bonaventura   19:46:57 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard
Die Internationale Jugendbewegung JUVENTUTEM (www.juventutem.com)
ist eine Bewegung von Jugendlichen die sich der Katholischen Tradition (also der Liturgie von 1962) verbunden fühlen und auch in dieser Tradition Leben, sie erfahren ihre geistliche Begleitung von Priestern der Petrusbruderschaft (www.fssp.org), Der Fraternité Saint Vinzenz Ferrer (www.chemere.org)und ähnlichen Gemeinschaften
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#11   Bonaventura   19:39:02 | Dienstag, 23. August 2005
@ apex
da muss man ja die füße hoch nehmen damit das niveau drunter durch kriechen kann!
Halten wir es bei den Homosexuellen so wie es der Heilige Augustinus vorgibt: „Die Sünde ist abzulehnen,der Sünder nicht“
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#9   Bonaventura   19:30:15 | Dienstag, 23. August 2005
@ juergen
Sehr richtig! Ich habe das auch so erlebt und war schockiert! mal davon abgesehn das dieser WJT gezeigt hat welcher Geist dort doch zu weit über 80% herrscht.
Der Papst ist ein Popstar und nicht mehr der Stellvertreter Christi auf Erden.Und dieser Irrsinn wurde besonder durch die deutschen Medien extrem gestärkt.
Ein Lichtstreif am dunklen Himmel war da wirklich die Gruppe Juventutem!
Bodenständige,fröhliche und fromme Jugendliche mit einer heissen und innigen Liebe zum Sakrament!
Bei Juventutem wurde auch darauf hingewiesen das zur Kommunion nur Katholiken, die in Einheit mit der Kirche stehen und sich im Stand der Gnade befinden,gehen dürfen.
Beten wir dafür, das soetwas wieder Selbstverständlich wird!
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#7   Bonaventura   19:15:18 | Dienstag, 23. August 2005
Welcher soll der geeignete Ort sein?
Ich muss schon sagen, bei aller Betroffenheit die ich empfinde, da ich große Achtung vor der Person von Prior Schutz habe,ich kann den Unmut verstehen, der sein Unverständnis darüber äussert wie sakrilegisch mit dem Allerheiligsten Altarsakrament umgegangen wird!
Die gemeinsame Versammlung am Tisch des Herrn (um hier mal eine etwas gemäßigte Katholisch/Ökumenische Formulierung zu wählen)
sollte letztes Ziel Ökumenischer Bestrebungen sein, jedoch keinenfalls WEG einer solchen Sache!
Ganz Klar wird hier ein Verhalten gezeigt, dass nicht mehr Katholisch ist! Und das von einem Kardinal der Heiligen Römischen Kirche!
Roger Schutz in allen Ehren, aber musste ein Katholisches Requiem sein obwohl die Taizé Gemeinschaft bis heute bestreitet er sei Konvertiert?
Man hätte auch von Katholischer Seite bessere und weitaus angebrachtere Wege finden können um die Trauer Roms zum Ausdruck zu bringen.
Ich möchte nur daran erinnern das vor einigen Wochen ein einfacher Katholischer Priester in Italien ins Kreuzfeuer geraten ist, weil er einer Katholikin die in Sünde lebte ein Requiem verweigerte, sie jedoch trotzdem mit allen Ehren, die das Rituale Romanum für solche fälle vorsieht, bestattete.
Ist nun Roger Schutz nach dem Tod besser zu behandeln als andere Menschen?
Darf Kardinal Kasper dinge tun, die JEDEM Katholischen Priester verboten sind?
Rechtfertigt die überaus große Menschlichkeit und Güte von Prior Schutz einen Sakramentsmissbrauch?
Finden Sie die Antwort bitte selbst.
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#7   Bonaventura   16:51:26 | Dienstag, 23. August 2005
Nicht Knechte nenne ich euch, sondern Freunde…
Ja, da hast du wohl recht, Nachfolger der Apostel sind Sie. Aber sind sie sich dessen auch vollkommen bewusst?
Es ist doch nicht zu leugnen, das das was gerade von vielen Bischöfen geredet und zu Papier gebracht wird, nicht mehr im Einklang mit der Lehre Christi steht.
Und ja, die Bischöfe haben sich dem Papst, der der einzige Nachfolger des Apostels Petrus ist, zu unterwerfen. Und sie haben aufzuhöhren ihr eigener Pontifex Maximus sein zu wollen.
Nur in einer klaren Einheit mit dem Papst (und damit auch mit dem Lehramt der Kirche) die sich auch in der Demut und der Verkündigung nach der Weisung des Papstes ausdrückt, ist vollkommene Communio möglich.
Eine Einheit, die Christus von uns verlangt.
Wenn es heisst, die Kirche Christi ist „subsistit in“ der Katholischen Kirche, kann und darf es nicht sein, das die Bischöfe, die zu Hirten in dieser Kirche berufen sind, sich durch ihre Äußerungen aus der Kirche entfernen. Und das tun einige defacto durch ihren Bruch mit dem Papst, gerade in den Bereichen der Lehre.
Ihr seid meine Freunde, wenn ich tut was ich euch sage
(Joh. 15. 14)
Nicht mehr Knechte nenne ich euch, sondern Freunde…
(Joh.15.15)
Wie oft haben sie mit dem verlassen des Kirchlichen Weges auch die Freundschaft zum einen Herrn Jesus Christus verlassen?
Deshalb wäre eine solche Enzyklika notwendig, und entspräche ganz einem gesunden Kirchenverständnis
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Brisanter Text
#3   Bonaventura   16:14:09 | Dienstag, 23. August 2005
Geben wir die Hoffnung nicht auf!
Selbst an der Größten Geschichte muss etwas wahres sein!
Geben wir die Hoffnung nicht auf, vielleicht wird die Antrittsenzyklika Seiner Heiligkeit zumindest diesen Ton anschlagen.
Papst Benedikt XVI weiss doch um die notwendigen Reformen in der Kirche und es gibt leise Anzeichen einer Veränderung, denken wir nur daran wie Erzbischof Marini (Päpstlicher Zeremoniar) und seine Lumumba Gottesdienste immer weiter zurückgedrängt werden.
Beten wir für den Heiligen Vater das er den Mut aufbringt nun endlich den Heilsamen Aderlass herbeizuführen.
Redaktion benachrichtigen Gefüllte Kirchenbänke
#9   Bonaventura   19:18:30 | Samstag, 20. August 2005
„Alte Messe“ im Bistum Köln
Die Aussage in Köln gäbe es ausserhalb des WJT’s keine möglichkeit die überlieferte Messe zu besuchen stimmt nicht!
Das Erzbistum Köln, ist das (mit großer Sicherheit) einzige deutsche Bistum, dass wirklich überaus großzügig ist was die überlieferte Liturgie angeht.
So gibt es in Bonn und Köln ein Indult, eine Gemeindeähnliche Struktur für die Alte Messe in der Kölner Innenstadt (exclusiv betreut durch die Petrusbruderschaft)
Dann in Düsseldorf eine Gemeinde die ausschließlich Traditionell Feiert und lebt.
Sowie großzügiger Umgang mit der Erlaubnis die alte messe feiern zu dürfen.
Kardinal Meisner hält sich vielleicht in den Medien und in den Traditionellen Vereinigungen sehr zurück mit Kommentaren, ist aber wie schon gesagt einer der ganz ganz wenigen die der Tradition so wohlgesonnen sind.
Redaktion benachrichtigen Gefüllte Kirchenbänke
#7   Bonaventura   00:15:29 | Samstag, 20. August 2005
Ganz soviele sind es nicht…
Die Zahl der Juventutem Teilnehmer beläuft sich auf „nur“ 1200 Personen. (Angaben der Organisatoren/Offiziellen Sprecher und Betreuer von Juventutem. )
Aber auch diese 1200 eifrigen, frommen und jungen Katholiken reichen aus um einen Akzent auf dem WJT zu setzen.
Ich war heute (Freitag) beim Pontifikalhochamt mit Seiner E. Erzbischof Wolfgang Haas, er wünschte dem ganzen Weltjugendtag einen Geist wie er ihn bei Juventutem vorfindet.
Am Nachmittag war ich bei der Pontifikalvesper mit Bischof Rifan.
(Kardinal Anrinze konnte nicht kommen da er durch Behinderungen der Polizei, sein Auto verlassen musste und 2 Stunden zu Fuss nach Hause laufen musste. Er war danach zu erschöpft und ist auf Anraten seiner Begleiter nicht nach Düsseldorf gekommen.)
Seine E. Bischof Rifan von Campos war aber so freundlich kurzfristig einzuspringen und der Vesper vorzustehen. Auch diese Vesper hat bei vielen Neugierigen einen gewaltigen Eindruck hinterlassen.
So kamen zu über 90% gute Gespräche mit Gläubigen zustande die der Tradition nicht nahe stehen, auch diese Leute waren begeistert von der Ausstrahlung der 1200 Juventutem leute, berichtete mir ein befreundeter Priester der Petrusbrudershaft.
Beten wir das Juventutem einen festen Platz in der Katholischen Kirche findet (O-Ton Erzbischof Haas)
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#11   Bonaventura   18:15:56 | Montag, 18. Juli 2005
Himmelschreiend
Sowas schreit doch zum Himmel und müsste doch selbst die Liberalen stutzig machen!?
Kann es angehn das ungehorsame und vom wahren Glauben offenbar abgefallene Priester eine Art Kirchenzeitung publizieren und das auch noch mit Unterstützung einer Exkommunizierten „Bischöfin“ !
Wann endlich geht der Ruck durch die Kirche der so dringend vonnöten ist ? Wann endlich kehren die Menschen zum wahren Glauben zurück den uns die Heiligen Apostel überliefert haben?
Beten wir für den heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., in so schweren Stunden setzen wir Glaubenstreuen Katholiken all unsere Hoffnung auf Ihn.
Redaktion benachrichtigen Gedrückte Stimmung
#4   Bonaventura   17:01:14 | Montag, 18. Juli 2005
Ein Segen
Ich denke das sich Augsburg über seinen neuen Bischof freuen kann und sollte.
Mgr. Mixa wird es ganz gewiss im Sinne Gottes und der Kirche leiten. Von solchen Hirten haben wir leider gerade in Deutschland viel zu wenig!
Interessant wird es sicherlich auch wenn man darüber nachdenkt das auch das Priesterseminar St. Petrus der gleichnamigen Priesterbruderschaft in der Diözese ansässig ist, ich bin persönlich gespannt ob dieses wundervolle Seminar vom neuen Bischof die Würdigung erfährt die es verdient.
Beten wir für Mgr. Mixa, Beten wir aber auch für seine Gegner das sie alle zur gesunden und wahren Lehre der Kirche zurückfinden.
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