Montag, 18. Juli 2005 16:53
Lesername: Bonaventura
Beiträge: 223
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Donnerstag, 12. April 2007 15:53
Bonaventura: „Pater“ Lingen
Es spricht wirklich absolut gegen Kreuz.net das hier Artikel oder Predigten des gestörten Pseudopriesters veröffentlicht werden.

ACHTUNG: Herr Lingen ist KEIN Katholischer Priester!

Auch nicht im Bereich der Sedisvakantisten, bekommt er doch nirgendwo bei anderen Sedivereinigungen Unterstützung oder Rückendeckung. Es handelt sich um einen Dumm-dreisten Hochstapler!
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Samstag, 6. Januar 2007 21:59
Bonaventura: @Gotthard
Beispielsweise die Geburtsschmerzen, die Tatsache das wir „im Schweisse unseres Angesichts“ unser Brot verdienen müssen, also die Mühsal an sich.
Aber stellen Sie sich nicht noch dümmer als Sie sind, Gotthard.
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Samstag, 6. Januar 2007 21:15
Bonaventura: @Katharina L.
[fett]Sie sollten nicht so einen Schwachsinn schreiben, das verrät nämlich das Sie keine Ahnung von der Heiligen Schrift und ihrem Verständnis haben.

In Johannes 1 geht es in der von Ihnen angeführten Stelle um die Gotteskindschaft, die verschieden ist von der Kindschaftsbeziehung unseren leiblichen Eltern gegenüber.
Die Gotteskindschaft, welche eine geistige ist, kann logischerweise nicht aus dem Willen des Mannes kommen.
Es gibt nämlich kein Gen für Glauben!

In Joh. 1 geht es nicht darum bzw. kann diese Stelle nicht herangezogen werden zur Begründung Ihrer Häretischen These, dass Jesus Christus auf die gleiche Art und Weise geboren wurde wie wir.

Wenn man sagt dass er ja wahrer Gott und Wahrer Mensch war, dann sollte man auch einmal den Passus „Wahrer Mensch“ beachten. Das heisst nämlich das seine Menschheit wie auch seine Geburt different war von der unseren. Wir sind in unserem Menschsein durch die Sünde beeinträchtigt. Auch der Vorgang der Geburt wie wir ihn vor Augen haben ist durch den Sündenfall so wie er ist, nämlich Schmerzhaft und mit der Folge einer Körperlichen Beeinträchtigung.

Und diese Beeinträchtigung ist im Falle der Jungfrauengeburt nicht gegeben.

Bitte beachten:
Ende des 4. Jhd. erklärte Johannes Chrysostosmus, Maria sei zeitlebens Jungfrau geblieben.

– 649 n. Chr. wurde diese Ansicht auf dem Lateran Konzil zum Katholischen Dogma erhoben

– 675 n. Chr. wurde dieses Dogma erneut bekräftigt.

– 1546 wurde es vom Konzil von Trient erneut bekräftigt, un…
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Samstag, 6. Januar 2007 18:13
Bonaventura: @Katholisch
Polemisieren Sie doch nicht so.

Niemand sagt das das Heil an der Art und Weise hinge wie das rituelle Geschehen der Messfeier ausgestaltet ist.
Es ist festzuhalten das Freunde der überlieferten römischen Liturgie (Schwachsinnige ausgenommen ) betonen das diese Art der Zeremonie den Glaubensinhalt der Heiligen Messe besser veranschaulicht.

Fakt ist auch das nicht alles besser war oder ist was wir aus früheren Zeiten kennen.
Vergleicht man aber insgesamt muss man sagen das dort wo ein Kirchlicher Geist herrscht (unabhängig von NOM oder Trid. Messe) die Menschen keine bis geringe Probleme haben das Evangelium ins Leben zu übersetzen wie Sie sagen.

Leider ist es aber so das bis auf einige rühmliche Ausnahmen (Opus Dei, Legionäre Christi etc.  –- Ja Ja kommt und werft mit Antimodernismussteinen nach mir –- ) in den „herkömmlichen“ „NOM Gemeinden“ dieser Kirchliche Geist verloren gegangen ist.
Da ist es dann unerheblich ob Neue oder Alte Messe, es ist aber auch unerheblich ob da noch das Evangelium verkündet wird oder der Kleine Prinz.

Der Karren liegt im Dreck. Wir sind aufgerufen zu einer Neubelung der Kirche durch Gebet, Buße, Heiligung des Alltags und der eigenen Person.

„Seid heilig, wie euer Vater im Himmel heilig ist.“
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Samstag, 6. Januar 2007 18:03
Bonaventura: @Christian Hüller
Denken Sie nur bitte daran das es sich bei der Feststellung einer biologischen jungfräulichkeit um einen Wesensbestandteil des Dogmas handelt.
Sie können nicht anfangen Teile eines Dogmas als unwichtig zu deklarieren weil Sie damit nichts anfangen können.

Und versuchen Sie daran zu denken das hier von der Muttergottes gesprochen wird. Man sollte diskreter sein in seiner Wahl der Termini.

Worte wie Uterus, Hymen oder anderes sollte doch vermieden werden. Ein Beispiel sind uns die Kirchenväter die immer mit größter Diskretion aber auch mit äußerster Klarheit über diesen Sachverhalt gesprochen haben.
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Samstag, 6. Januar 2007 16:27
Bonaventura: Biologische Tatsache
An die Hobbytheologen von Kreuz.net:

In jedem Dogmatischen Handbuch ist (zusätzlich zum Katechismus) nachzulesen, dass die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens natürlicher und logischerweise auch eine biologische Tatsache ausspricht.
Wenn es heisst dass Maria vor, während und nach der Geburt jungfräulich war, dann ist das kein Aphorismus für bspw. einen Seelenzustand der Muttergottes sondern auch ganz klar und eindeutig eine biologische Feststellung. Diese Komponente gehört zum Dogma das die Kirche als zu glauben vorlegt.
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Montag, 9. Oktober 2006 12:22
Bonaventura: @Sirilo
und das ist dann die Entschuldigung dafür das sich heute Laiengremien über den ausdrücklichen Willen des Papstes hinwegsetzen ?

Wie oft haben denn Johannes Paul II. und jetzt auch Benedikt XVI. über diese Dinge gesprochen oder geschrieben.

Zudem ist das was Sie vorbringen kein Argument, denn „früher“ gab es Landauf Landab überall den Oktoberrosenkranz, die Maiandachten, die Prozessionen, die Anbetung, das 40stündige Gebet etc.
An mangelnder Unterweisung kann es nicht liegen.
Außerdem sind viele von denen die als junge Menschen damals an diesen Andachten teilgenommen haben, heute als alte Leute in den Gremien und nur weil viel vergiftet sind von einem widerwärtigen Liberalismus bekämpfen sie regelrecht alle Bemühungen einer Katholischen Seelsorge.

Hier in meiner Pfarrei musste eine wunderbare Gemeindemission die ein spanischer Priester druchführte abgebrochen werden. Warum ? Weil sich ein Laienrat gebildet hatte der die Unterstützung des PGR bekam, und Einspruch erhob gegen die Pfarrmission.

Was waren denn die bisherigen Früchte dieser Mission ?

Mehr Beichte, mehr Kirchenbesuch auch von ausserhalb, würdigere Liturgien, Besseres Katechismuswissen, ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Glauben. Ja sogar eine deutliche Veränderung beim Kommunionempfang, so das 70 % der Gottesdienstbesucher wieder knieend die Mundkommunion empfing.
Und das innerhalb eines halben Jahres. Was wäre passiert wenn die Mission wie geplant ein ganzes Jahr durchgeführt worden wäre ?
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Montag, 9. Oktober 2006 12:09
Bonaventura: @ecclesia
Allerdings bin ich das.
Sie haben die folgende unwahre Behauptung aufgestellt: Offensichtlich hat es Hw. May seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr geschafft, über die sicheren Mauern seiner weltfremden „Kirchenrechts-Bibliothek“ in ein funktionierendes Gemeindeleben einzutauchen.

Ich entgegnete das Prof. May Zeit seines Lebens immer im Ordentlichen Seelsorgsdienst war und bis heute ist.
Und er erfüllt die Aufgaben die ein Priester zu tun hat.
Beicht hören, Sakramente spenden, Messe lesen, Seelsorgsgespräche führen und eben zusätzlich seine Arbeit als Kirchenrechtler.

Es ist eine unverschämtheit andere Dinge zu behaupten nur weil Ihnen eine Äußerung von Prof. May nicht passt.

„Die Bevormundung durch Gremien ist dem feigen Priester willkommen, lähmt aber den tatkräftigen.“
(Prof. May)

Das ist doch eine Tatsache!
Schauen Sie sich doch mal die Situation in den Pfarreien an!
Warum gibt es soviele Priester dich sich anonym in Priesterkreisen treffen oder Treffen der FSSPX besuchen ?
Warum gibt es Pfarrer und Kapläne die gute Seelsorgskonzepte nicht umsetzen können weil Laiengremien jede Katholische Arbeit demontieren ?
Wie kann es angehen das ein Gremium von Laien so notwendige Dinge wie eucharistische Anbetung, Rosenkranzandachten etc. abschmettert ?
Ich habe hier allein 15 Fälle für zwei Dekanate eines Bistums ! Rechnen Sie das mal hoch!
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Montag, 9. Oktober 2006 11:54
Bonaventura: @ecclesia
Aber denken Sie daran das ein Priester ein gesalbter Gottes ist. Durch das Prägemal das seine Seele mit der heiligen Priesterweihe erhält ist er in seiner priesterlichen Existenz sogar über die Engel erhoben.

Aber anscheinend scheinen Sie generell einen unflätigen Ton an den Tag zu legen.
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Montag, 9. Oktober 2006 11:46
Bonaventura: @ecclesia
Progressismus ist erstens keine neue Wortschöpfung und zweitens hat H.H. Prof. May durchaus Zeit seines Lebens aktiv Seelsorge ausgeübt.
Ihr Posting ist hingegen dumm und unverschämt und Sie sollten sich einmal Gedanken darüber machen wie Sie über einen Priester reden oder schreiben.
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Sonntag, 8. Oktober 2006 16:29
Bonaventura: –----
Sie erwarten auf eine solch dümmliche Flegelei doch hoffentlich keine Antwort !? [mehr…]
Sonntag, 8. Oktober 2006 16:05
Bonaventura: Mit welcher Pseudologik wollen Sie argumentieren
Nur weil mir noch keine Irre Rentnerin nachgestellt hat,(was Sie ja erst einmal beweisen müssten, schliesslich kennen Sie ja werder mich noch meine Lebensumstände)

soll ich nicht der (berechtigten) Meinung seien das es wichtigere Themen gibt als diese Bildzeitungsmeldung ?

Was interessiert mich (wie auch weitere 97% der katholischen Mitmenschen) denn bitteschön so eine Liebestolle Demenpatientin und Ihr Opfer, ein Pfarrer aus Hintertupfingen ?

Mit welcher Berechtigung wird das hier erwähnt ???
Welches Gewicht hat so eine Nachricht im Gegensatz zu der Tatsache das im Sudan bspw. immer noch Christen verfolgt werden und Christen von muselmanen als Sklaven gehandelt werden ?

Über solche Dinge sollte ein Katholisches Nachrichtenportal berichten.
Oder über die Arbeit des Mercedarierordens der sich bemüht auch heute noch Christensklaven freizukaufen!

Aber bitte verschont uns mit solchen Meldungen wie:

„Schlüpfer im Beichtstuhl“ oder ähnlichem Schwachsinn
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Sonntag, 8. Oktober 2006 15:59
Bonaventura: Frau Bussmann
warum schreiben Sie eigentlich kein Buch ?
Abnehmer für Ihre pseudotheologischen Ergüsse gibt es dank der allgemeinen Verdummung ja mittlerweile genug.
Wie wäre es mit einem Titel wie:

„Wie Gott wirklich ist – Brigitte Bussmann überwindet die Irrtümer des Christentums“

Es könnte sich irgendwo in der Esoterikecke einer Buchhandlung noch ein Plätzchen gefunden werden.
Und es gibt enorm viele Vorteile für Sie und andere Menschen.
Sie wären beschäftigt mit Schreiben und würden Foren wie Kreuz.net endlich in Ruhe lassen mit Ihren dümmlichen Postings die weder Theologisch noch Philosophisch irgendwie haltbar sind.
Ja nicht einmal mit viel gutem Willen lässt sich aus Ihren Postins etwas vernünftiges machen.

Bitte Frau Bussmann bringen Sie Ihren Schwachsinn zu Papier und machen Sie von mir aus was Sie wollen mit Ihren abstrusen Vorstellungen, aber bitte in Drei Herrgotts Namen, verschonen Sie uns mit Ihren Postings!!!
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Sonntag, 8. Oktober 2006 15:51
Bonaventura: Die 3 Fragezeichen
Mehr als 3 Fragezeichen tanzen gerade um meinen Kopf herum.
Es gibt doch sicherlich wichtigere Themen als das!
Gerade für ein Katholiches Nachrichtenportal!

Man kann nur mit dem Kopf schütteln
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Freitag, 6. Oktober 2006 23:26
Bonaventura: @ Christian Hüller
Die Erbsünde realisiert sich e r s t in einem sozialen Kontext, der als solches dem Sünder einigermaßen klar und durchsichtig sein muss; erst dann macht es Sinn, von einer bewussten Sünde zu sprechen

Das ist ja ausgemachter Blödsinn!
Sogar noch weniger als das was Luther zu dieser Thematik auftischt.

Katholische Lehre ist:
Das wir alle durch die Sünde Adams,auch alle die Strafe dieser Sünde zu tragen haben, nämlich den Tod.

Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil (*) alle sündigten… Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus. (Röm 5,12.17)
Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden (1. Kor 15, 22)

Da realisiert sich nicht erst etwas im Verlauf des Lebens oder eines Sozialen Kontextes.
Auch die Kinder ungeboren wie geboren tragen diese Strafe mit.
Welche Wege zur Erlösung ihnen offen stehen ist ein ganz anderes Thema.
Mann muss stark davon ausgehen das zunächst einmal der Limbus puerorum vorgesehen ist, dieser muss aber nicht ewig sein. (Dafür plädiert auch Suarez)
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Freitag, 6. Oktober 2006 17:44
Bonaventura: @Benedikt
es sollte auch eigentlich nichts großartiges sein, sondern nur mal die normalität aufzeigen.
Denn von normalität kann man ja bei diesen infantilen Veranstaltungen des Österreichischen Propädeutikums nicht sprechen.
Jedenfalls werden bei der FSSP keine Wachsmalbilder angefertigt oder Sitzkreise gebildet.

Und zum letzten Punkt, sind wir uns denn nicht einig das man sich nicht auf DAS Konzil berufen sollte wenn man sich nur rauspickt was einem grad passt ?!
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Freitag, 6. Oktober 2006 13:02
Bonaventura: Propädeutikum
Hier mal Bilder vom Propädeutikum der französischsprechenden Seminaristen der Petrusbruderschaft.

SO sollte ein Propädeutikum aussehen:
http://fssp.org/de/photos.htm

Übrigens:

Das II. Vatikanum forderte in „Optatam Totius“ unter anderem ein sog. Spiritualitätsjahr als Propädeutikum, allerdings gibt es das (und auch die restliche Umsetzung von Optatam Totius) nur in den Seminaren der „bösen Tradis“!

Wo ist denn bei diesem Thema die immer wieder vielbeschworene Konzilstreue des neuen Klerus ?
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Freitag, 6. Oktober 2006 12:52
Bonaventura: @timpressum
was für ein Mahl ????

Sie meinen doch sicher das heilige Opfer dessen Opferfrucht uns in einer Mahlgestalt dargebracht wird !?
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Mittwoch, 4. Oktober 2006 21:31
Bonaventura: @Gotthard
überlassen Sie das Denken den Pferden die haben die größeren Köpfe.
Ich bin ja versucht mich beim Staatssekretariat kundig zu machen, aber wofür. Es ändert eh nichts an Ihrer elenden Halsstarrigkeit.
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Mittwoch, 4. Oktober 2006 21:18
Bonaventura: @Gotthard
die hat der Erzbischof von Köln immer. Er ist geborener Legat.
Der Erzbischof von Köln ist nicht nur der Bischof der ältesten Diözese Deutschlands (Trier wurde aufgehoben und neubegründet während in Köln stets ein Kapitularvikar im Amte war, also keine Auflösung zustande kam) sondern auch ständiger Apostolischer Legat. Selbst wenn der Erzbischof kein Kardinal ist, so trägt er das Rot der Kardinäle. Als geborener apostolischer Legat steht er gleich einem Nuntius und es gilt der Grundsatz: Wer ihn sieht, sieht den Heiligen Vater.
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Mittwoch, 4. Oktober 2006 20:46
Bonaventura: @Gotthard
Tja das sie von überkommenden Traditionen nichts halten ist mir ja schon lange klar. Gott sei es gedankt ist die Mutter Kirche da anders.
Und so ist es durchaus gut und sicher das die Kölner Erzbischöfe weiterhin Mitglieder des Kardinalkollegiums sein werden. Mit besonderen Vorrechten wie es seit eh und je ist. Denn:Ecclesia Coloniensis semper sedis Apostolicae fidelis filia est

Aber warum gebe ich mir bei IHNEN eigentlich noch Mühe ? Sie sind der beste Weg Magengeschwüre zu bekommen
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Mittwoch, 4. Oktober 2006 20:27
Bonaventura: @Gotthard
Der Erzbischof von Köln war in der Frühen Neuzeit in Personalunion Kurfürst von Köln und (seit 1180) Herzog von Westfalen. „Westfalen“ bezeichnete allerdings nicht den Landschaftsbegriff Westfalen, sondern ein relativ weit außerhalb des Kölner Erzstift entfernt liegendes, bestenfalls mittelgroßes Territorium (mit der Hauptstadt Arnsberg), das in mancherlei Hinsicht ein ziemlich eigenständiges politisches Dasein führte. Hinzu kam noch das Vest Recklinghausen, das allerdings bis zu seiner Auslösung durch Salentin von Isenburg 1576 verpfändet war. Sämtliche anderen fürstbischöflichen Herrschaftsgebiete, die der Erzbischof in seine Hand brachte, erlangte er nur in eigener Person und nicht durch seinen Titel als Oberhaupt der kölnischen Kirche, sondern indem er als Mitglied der jeweiligen Domkapitel zu seinem Amt gewählt (daher bis zur päpstlichen Konfirmation als „electus“ bezeichnet) wurde.

In seiner kirchlichen Funktion ist der Erzbischof von Köln noch heute Metropolit der Rheinischen Kirchenprovinz. Seit dem 13. Jahrhundert trägt er den Titel eines geborenen apostolischen Legaten. Stets dem Kardinalskollegium angehörend, ist er der erste der deutschen Bischöfe, wenngleich der Erzbischof von Salzburg (Österreich) Primas Germaniae ist.

Der Erzbischof von Köln ist immer und unbedingt zugleich Kardinal und damit angehöriger des Kardinalskollegiums.
Ein Sachverhalt der weder für Mainz noch München Freising notwendig ist noch sich geschichtlich als Notwendigkeit ableiten ließe.
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Mittwoch, 4. Oktober 2006 20:07
Bonaventura: @toby @Gotthard
@Toby: Leider Leider hat Seine Eminenz hierzu noch nicht die klaren Worte gefunden mit denen er sonst Gott lob nicht spart.

@Gotthard:

Ich empfehle Ihnen mal Geschichtsunterricht!
Da werden Sie sehen warum dem Erzbischof von Köln als geborenem Legaten des Apostolischen Stuhles auch der Rang des ersten Bischofs von Deutschland zu steht. Unabhängig davon das der Titel des Primas Germaniae an den Erzbischof von Salzburg gefallen ist.
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Mittwoch, 4. Oktober 2006 18:55
also nachdem was ich heute noch aus dem direkten „Dunstkreis“ seiner Eminenz gehört habe, ist er alles andere als unkritisch was diese (nicht nur diese aber eben auch diese) Sache angeht.
Und das die DBK sich nicht einig ist ist doch ein offenes Geheimnis genauso wie die Tatsache das Lehmann jede Kritik an der schon vorher feststehenden Erklärung gnadenlos abwürgt.
Aber was glauben Sie was los wäre wenn mal ein paar Bischöfe sagen würden was wirklich los ist.
(Was ja zu wünschen wäre)
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Mittwoch, 4. Oktober 2006 18:31
Oh doch, die Situation in der Erzdiözese Köln ist eine der besten was die Erlaubnis der alten Messe angeht.
Kardinal Meisner erlaubt auch großzügig Diözesanpriestern die Zelebration wenn diese es wünschen und sich keine Probleme mit der Pfarrseelsorge ergeben. Allerdings sind es eher weniger Diözesanpriester die den Wunsch offen aussprechen.
Dafür gibt es keine Probleme für bspw. die Petrusbruderschaft und ihr Apostolat. Oder es ist auch kein Problem wenn FSSP Priester Vertretungsdienste in einer der angesehensten Pfarreien Kölns (Kupfergasse) übernehmen.
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Dienstag, 3. Oktober 2006 13:25
Bonaventura: @ Quis
Die Bischöfe sind folgende:

Fulda: Heinz Josef Algermissen (Der Sonnen-bank-könig) *g*

Regensburg: Gerhard Ludwig Müller
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Donnerstag, 28. September 2006 22:36
Bonaventura: @Agnostiker
Versteh ich, wer an nichts glaubt kann nicht überrascht werden [mehr…]
Donnerstag, 28. September 2006 21:03
Bonaventura: @Agnostiker
Ich habe den Trailer gesehen.
Gut es sind Evangelikale, aber die sind mir lieber als das Liberale Gesocks…ich würd meine Kinder auch dahin schicken
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Donnerstag, 28. September 2006 18:07
Bonaventura: @Athanasius
Vergelt’s Gott [mehr…]
Donnerstag, 28. September 2006 17:06
Bonaventura: Das Anderl von Rinn
Weiß jemand etas über die Wallfahrt nach Rinn die 1994 vom damaligen Bischof zwar abgeschafft wurde aber privat noch organisiert wird ?

Infos bitte an mich! Danke
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Donnerstag, 28. September 2006 15:55
Bonaventura: @AthanasiusII und die anderen
Jetzt will man auch schon, nachdem man bereist den Judenstein und das Heiligtum in Rinn (Tirol) zugesperrt hat

Weiß jemand etwas über die weiterhin bestehende Wallfahrt nach Rinn ??
Angeblich soll Privat eine jährliche Wallfahrt nach Rinn organisiert werden. Würde gern daran teilnehmen.

Danke
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Donnerstag, 28. September 2006 00:17
Bonaventura: @Gotthard
Zum einen erbitte ich mir ausdrücklich das „Sie“, ich kann mich nämlich nicht entsinnen das wir gemeinsam die Schweine gehütet hätten.
Ich habe schon ganz genau gelesen, dann wirds wohl vielleicht nur ein lichter Moment gewesen sein.

Schade
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Donnerstag, 28. September 2006 00:03
Bonaventura: @Gotthard
Haben die Gebete für Sie etwa etwas genützt ?
Das ist das erste Posting von Ihnen dem ich vorbehaltlos zustimmen kann.
Zumal Sie nach Ihrer Sinneswandlung ja auch einsehen das wir (die Katholiken) bei allem Respekt und bei aller Toleranz, noch den Bekehrungsauftrag Jesu Christi auszuführen haben.
Aber Ihr vorletzter Satz ist sehr gut, alle Achtung!

Es geht um ein Zeugnis, und das will überzeugt und überzeugend sein, von der Freude des wahren, des katholischen Glaubens!

Freut mich, weiter so, So retten Sie Ihre Seele noch
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Mittwoch, 27. September 2006 22:56
Bonaventura: @FioreGraz
Zum Motu Proprio Ecclesia Dei
Sie Schreiben: Weiters spricht es die Exkommunikation aller Anhänger aus.

Das ist nicht richtig!
Nur Erzbischof Lefebvre, Mons. de Castro Mayer, sowie die vier neuen Bischöfe ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu!
Strittig ist die Exkommunikation sicherlich, jedoch ist es eine infame Lüge zu sagen dies gelte auch für alle Priester der FSSPX !
Die Priester sind suspendiert und nicht exkommuniziert!
[mehr…]
Montag, 25. September 2006 22:21
Bonaventura: @Gotthard
das wüsste ich ja gern von Ihnen.
Sie schreiben in Ihrem ersten Posting zu diesem Beitrag, dass die Todsünde des Karmels (Institution) darin bestünde das sie der Ordensleitung den Gehorsam verweigere.

Dann erklären Sie mal, was Sie von mir wissen wollen

PS: Danke für die Lorbeeren, denn ich verfüg durchaus über ein Fundament im Glauben
[mehr…]
Montag, 25. September 2006 21:54
Bonaventura: Schwere Sünde
Ungehorsam ist an sich keine Todsünde.
Und auch nicht im Fall des Karmels von Zweifall.

Aber das Sie GOTTHARD nicht wissen was eine Todsünde ist, war ja klar.
In Ihrer liberalistischen Pseudotheologie gibt es ja keine Sünde und schon gar keine Todsünde mehr.
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 17:23
Bonaventura: @Dr. Peter
hatte ich das ? kann mich nicht erinnern worum es darin gehen sollte [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 17:19
Bonaventura: @Benedikt
eben…es findet natürlich eine Opferhandlung statt aber das besondere oder eine Besonderheit der MPS
ist eben das Sie über eine eigene Prefation verfügt
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 17:16
Bonaventura: @Tridentinus
habe Ihnen bereits geantwortet [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 17:07
Bonaventura: @Benedikt
Nein, in der heiligen Messe die nicht die Missa presanctificatorum ist (wie kann man nur von „gewöhlicher“ messe sprechen ?)

Wird nicht Brot (also die unkonsekrierte Hostie) „geopfert“.
In der Missa presanctificatorum
findet keine Opfervorbereitung statt.
(alos kein Suscipe sancte Pater…, Offerimus tibi…, Veni sanctificator…)

Und entschuldigen Sie bitte, das ich Offertorium schrieb.
Es gibt natürlich den Opferakt in der Missa Presanctificatorum. Diese verfügt aber zusätzlich um eine eigene Prefation
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 16:45
Bonaventura: @Benedikt
Es geht ja um den Introituspsalm
Pardon, mein Fehler. Da liegen Sie durchaus richtig.
Es sollte die Tradition der Statiogesänge damit wieder aufgenommen werden.

Hier wird ja dann eine bereits konsekrierte Hostie aufgeopfert – Begründung?

Natürlich wird eine konsekrierte Hostie geopfert.
Nichts anderes passiert in jeder Heiligen Messe.
Das Opfer ist ja nicht Brot und Wein sondern der Leib und das Blut Christi.
Sie sind Opfergabe und Opferfrucht zugleich.
Denn Christus ist es ja der sich selbst durch den Priester opfert.
Von daher kein Unterschied zur gängigen Lehre über das Heilige Messopfer

Zu 1969 sicher. Mein Vergleich bezog sich ja auf 1962.

Die Zeremonien die in beiden Fassungen erfolgen, sind identisch (wenn man die Rubriken genau beachtet und mal vom äußeren wie bspw. Paramenten absieht.)

Bspw. Osterkerze und der dreimalige Ruf: „Lumen Christi“

Der Ruf ist doch noch da?


Natürlich, aber in der „alten“ (54) Osternacht wurde eine dreigliedrige Kerze in die Kirche getragen und bei jedem Ruf „Lumen Christi“ wurde einer der drei Dochte angezündet. Die Osterkerze stand währenddessen auf der Evangelienseite auf dem Altar und wurde mit dem Exsultet erst vom Diakon geweiht.
Dann wurde Sie mit der Dreigliedrigen Kerze angezündet.
Ein Symbol für die Trinität und das Leben der Auferstehung das aus Gott kommt.
So ist Christus als das Licht der Welt das in die Finsternis
(Nordseite, Evangelienseite) leuchtet sehr schön ausgedeutet.
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 16:33
Bonaventura: @Raimund
das hätten Sie mal bitte dem Hl. Don Bosco gesagt und er hätte Ihnen eine geschmiert!

Mit 14 sind das noch Kinder, die auch Kinder sein sollen.
Ich empfehle das sorgfältige lesen des Postings von Dr. Peter Enderfers !!!
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 16:16
Bonaventura: @Benedikt
Es sollte noch erwähnt werden, dass das Missale von 1965 den Introituspsalm wieder in voller Länge, und nicht auf einen Vers gekürzt vorschreibt.

sie meinen wohl 1962 denn 1965 fällt der Psalm Judica ja komplett weg.

Und zur Missa presanctificatorum, was Sie schreiben ist nicht korrekt.
Denn die Missa presanctificatorum kennt wie die Messe an sich auch ein eigenes Offertorium etc.
Es findet nur keine Wandlung statt.
Es gibt im vollzug der Zeremonie also bedeutende Unterschiede zur „Kommunionfeier“ von 1969.

Natürlich ist eine liturgische Änderung hier erfolgt an deren Gültigkeit nicht zu rütteln ist, aber deren Notwendigkeit doch hinterfragt werden muss.
Denn viele Zeichen sind entweder verloren gegangen oder entstellt worden.

Bspw. Osterkerze und der dreimalige Ruf: „Lumen Christi“
oder die Verschiebung des Exsultet. Dieses ist ja vornehmlich ein Weihegebet und nicht einfach eine, um es mit Götz Alsmann zu sagen, „Lobhudelei“ auf die besagte Lichtquelle
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 16:05
Bonaventura: Wo leben wir eigentlich?
Es sollte einen normalen Menschen ja schon nachdenklich stimmen, was red ich, es sollte einen Alarmieren das 14 und 15 jährige schon Sex haben!
Wer will mir erzählen das soetwas normal ist ?
Ein Problem der heutigen Zeit ist ja auch das diese Kinder es überall so vorgelebt bekommen.
Und die Politiker, die selbst moralisch verkommen sind, bläuen es der Gesellschaft als normal ein.

O Herr hilf!
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 14:57
Bonaventura: @Tridentinus
SIE HABEN POST! [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 13:55
Bonaventura: @Tridentinus
ich dachte auch man kann die vorpianische Kar und Osterliturgie nur bei den Sedis feiern…weit gefehlt.
Es gibt Priester in Frankreich, deren Gemeinden seit Jahren „vorpianisch funktionieren“ (innerhalb der Liturgie)
Leider kann man hier nicht so ohne weiteres Details darüber äußern, da diese Priester sich stillschweigend auf das von Ihnen angesprochene Recht beziehen.
[mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 13:07
Bonaventura: MISSALE 1965
Lieber Aurelius,

bei der Ausgabe des Missale Romanum 1965 (oder später) handelt es sich lediglich um eine Rubrikenreform.
So ist es ab 1965 vorgesehen das die Collectio (Tagesgebet) sowie Epistel (oder. altt. Lesung) und Evangelium in der Landessprache zu halten sind.
Ebenso gibt es den Psalm „Judica“ im Stufengebet nicht mehr, ebenso fehlt das sog. „Schlussevangelium“
Sonst ist die Gestalt der Messe nicht berührt.
(Abgesehen von kleinen änderungen in den rubriken die allein den Priester betreffen und deren Bedeutung auch strittig ist)
Man sieht sehr deutlich das die Rubriken von 1965 ziemlich genau dem entsprechen was die meisten Konzilsväter als Veränderung der Messfeier verstanden haben.
Warum hält man nun weitenteils an der Ausgabe von 1962 ? (eigentlich 1960 –-- Rubrikenreform durch Johannes XXIII, 1962 nur Approbation des Messbuches mit Aufnahme des Hl. Josef in den Kanon)

Weil die Rubrikenreform von 1965 teilweise erhebliche Mängel aufweist und Fehler im theologischen Denken sichtbar macht.

Naja und dann gibt es noch die Vertreter die, wie es Cardinal Siri ausdrückte, in der Liturgie hinter Pius XII. zurück wollen, was sich ganz besonders in der alten Form der Ostervigil ausdrückt.
Die Ostervigil von 1969 und 1962 sind von den Rubriken her identisch.
Die Vigil von 1954 (vor Pius XII.) zeigt im rituellen Vollzug viel mehr ähnlichkeiten mit den Byzantinern.
Schön oder ?
[mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 23:19
Bonaventura: @Gotthard
Sie schon wieder!
hängen Sie sich doch nicht an einem grammatikalischen Fehler von Dr. Reggazzoni auf.
Schauen Sie lieber mal auf Ihre Postings.
Grammatik: 1 Inhalt: 6
Lieber Gotthard, mit ihren Thesen zur Messe, zur Liturgie insgesamt haben Sie wieder einmal gezeigt das Sie:

A) Keine Ahnung haben

und

B) Den Boden des Katholischen verlassen haben

Konvertieren Sie doch einfach, ob Sie nun Ihr Seelenheil als Taufscheinkatholik oder als praktizierendes Mitlgied der Luthersekte verspielen ist doch unerheblich.
Nur würden Sie zeigen dass Sie zumindest Charakter haben.
[mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 19:01
Bonaventura: @Benedikt
Vielleicht liegt hier auch die eigentliche Motivation für die Aktion der FSSPX: Der Frage mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Das glaube ich auch und ich begrüße es sehr.
Und auch wenn im Verhältnis zum gesamt Klerus die Zahl derer die den überlieferten ritus zelebrieren möchten realtiv klein ist, so ist es dennoch eine eben nicht zu kleine gruppe.
Sie haben völlig recht das es bei geschlossenem Auftreten dieser Priester nicht mehr sein kann diese Angelegenheit unter den Tisch zu kehren.
Allerdings müssen Sie berücksichtigen warum so viele Priester nur hinter verschlossenen Türen über dieses Thema sprechen
[mehr…]
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Mittwoch, 20. September 2006 18:44
Bonaventura: @Benedikt
was für Priester meinen Sie jetzt ? [mehr…]
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