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#2 Bonaventura 15:53:10 | Donnerstag, 12. April 2007
„Pater“ Lingen Es spricht wirklich absolut gegen Kreuz.net das hier Artikel oder Predigten des gestörten
Pseudopriesters veröffentlicht werden. ACHTUNG: Herr Lingen ist KEIN Katholischer Priester! Auch nicht
im Bereich der Sedisvakantisten, bekommt er doch nirgendwo bei anderen Sedivereinigungen Unterstützung
oder Rückendeckung. Es handelt sich um einen Dumm-dreisten Hochstapler!
#42 Bonaventura 21:59:05 | Samstag, 6. Januar 2007
@Gotthard Beispielsweise die Geburtsschmerzen, die Tatsache das wir „im Schweisse unseres Angesichts“
unser Brot verdienen müssen, also die Mühsal an sich. Aber stellen Sie sich nicht noch dümmer als Sie
sind, Gotthard.
#39 Bonaventura 21:15:06 | Samstag, 6. Januar 2007
@Katharina L. [fett]Sie sollten nicht so einen Schwachsinn schreiben, das verrät nämlich das Sie keine
Ahnung von der Heiligen Schrift und ihrem Verständnis haben. In Johannes 1 geht es in der von Ihnen angeführten
Stelle um die Gotteskindschaft, die verschieden ist von der Kindschaftsbeziehung unseren leiblichen Eltern
gegenüber. Die Gotteskindschaft, welche eine geistige ist, kann logischerweise nicht aus dem Willen des
Mannes kommen. Es gibt nämlich kein Gen für Glauben! In Joh. 1 geht es nicht darum bzw. kann diese Stelle
nicht herangezogen werden zur Begründung Ihrer Häretischen These, dass Jesus Christus auf die gleiche
Art und Weise geboren wurde wie wir. Wenn man sagt dass er ja wahrer Gott und Wahrer Mensch war, dann
sollte man auch einmal den Passus „Wahrer Mensch“ beachten. Das heisst nämlich das seine Menschheit wie
auch seine Geburt different war von der unseren. Wir sind in unserem Menschsein durch die Sünde beeinträchtigt.
Auch der Vorgang der Geburt wie wir ihn vor Augen haben ist durch den Sündenfall so wie er ist, nämlich
Schmerzhaft und mit der Folge einer Körperlichen Beeinträchtigung. Und diese Beeinträchtigung ist im
Falle der Jungfrauengeburt nicht gegeben. Bitte beachten: Ende des 4. Jhd. erklärte Johannes Chrysostosmus,
Maria sei zeitlebens Jungfrau geblieben. – 649 n. Chr. wurde diese Ansicht auf dem Lateran Konzil zum
Katholischen Dogma erhoben – 675 n. Chr. wurde dieses Dogma erneut bekräftigt. – 1546 wurde es vom Konzil
von Trient erneut bekräftigt, un…
#38 Bonaventura 18:13:40 | Samstag, 6. Januar 2007
@Katholisch Polemisieren Sie doch nicht so. Niemand sagt das das Heil an der Art und Weise hinge wie das
rituelle Geschehen der Messfeier ausgestaltet ist. Es ist festzuhalten das Freunde der überlieferten
römischen Liturgie (Schwachsinnige ausgenommen ) betonen das diese Art der Zeremonie den Glaubensinhalt
der Heiligen Messe besser veranschaulicht. Fakt ist auch das nicht alles besser war oder ist was wir aus
früheren Zeiten kennen. Vergleicht man aber insgesamt muss man sagen das dort wo ein Kirchlicher Geist
herrscht (unabhängig von NOM oder Trid. Messe) die Menschen keine bis geringe Probleme haben das Evangelium
ins Leben zu übersetzen wie Sie sagen. Leider ist es aber so das bis auf einige rühmliche Ausnahmen
(Opus Dei, Legionäre Christi etc. –- Ja Ja kommt und werft mit Antimodernismussteinen nach mir –- )
in den „herkömmlichen“ „NOM Gemeinden“ dieser Kirchliche Geist verloren gegangen ist. Da ist es dann
unerheblich ob Neue oder Alte Messe, es ist aber auch unerheblich ob da noch das Evangelium verkündet
wird oder der Kleine Prinz. Der Karren liegt im Dreck. Wir sind aufgerufen zu einer Neubelung der Kirche
durch Gebet, Buße, Heiligung des Alltags und der eigenen Person. „Seid heilig, wie euer Vater im Himmel
heilig ist.“
#32 Bonaventura 18:03:44 | Samstag, 6. Januar 2007
@Christian Hüller Denken Sie nur bitte daran das es sich bei der Feststellung einer biologischen jungfräulichkeit
um einen Wesensbestandteil des Dogmas handelt. Sie können nicht anfangen Teile eines Dogmas als unwichtig
zu deklarieren weil Sie damit nichts anfangen können. Und versuchen Sie daran zu denken das hier von
der Muttergottes gesprochen wird. Man sollte diskreter sein in seiner Wahl der Termini. Worte wie Uterus,
Hymen oder anderes sollte doch vermieden werden. Ein Beispiel sind uns die Kirchenväter die immer mit
größter Diskretion aber auch mit äußerster Klarheit über diesen Sachverhalt gesprochen haben.
#27 Bonaventura 16:27:02 | Samstag, 6. Januar 2007
Biologische Tatsache An die Hobbytheologen von Kreuz.net: In jedem Dogmatischen Handbuch ist (zusätzlich
zum Katechismus) nachzulesen, dass die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens natürlicher und logischerweise
auch eine biologische Tatsache ausspricht. Wenn es heisst dass Maria vor, während und nach der Geburt
jungfräulich war, dann ist das kein Aphorismus für bspw. einen Seelenzustand der Muttergottes sondern
auch ganz klar und eindeutig eine biologische Feststellung. Diese Komponente gehört zum Dogma das die
Kirche als zu glauben vorlegt.
#13 Bonaventura 12:22:48 | Montag, 9. Oktober 2006
@Sirilo und das ist dann die Entschuldigung dafür das sich heute Laiengremien über den ausdrücklichen
Willen des Papstes hinwegsetzen ? Wie oft haben denn Johannes Paul II. und jetzt auch Benedikt XVI. über
diese Dinge gesprochen oder geschrieben. Zudem ist das was Sie vorbringen kein Argument, denn „früher“
gab es Landauf Landab überall den Oktoberrosenkranz, die Maiandachten, die Prozessionen, die Anbetung,
das 40stündige Gebet etc. An mangelnder Unterweisung kann es nicht liegen. Außerdem sind viele von denen
die als junge Menschen damals an diesen Andachten teilgenommen haben, heute als alte Leute in den Gremien
und nur weil viel vergiftet sind von einem widerwärtigen Liberalismus bekämpfen sie regelrecht alle
Bemühungen einer Katholischen Seelsorge. Hier in meiner Pfarrei musste eine wunderbare Gemeindemission
die ein spanischer Priester druchführte abgebrochen werden. Warum ? Weil sich ein Laienrat gebildet hatte
der die Unterstützung des PGR bekam, und Einspruch erhob gegen die Pfarrmission. Was waren denn die bisherigen
Früchte dieser Mission ? Mehr Beichte, mehr Kirchenbesuch auch von ausserhalb, würdigere Liturgien,
Besseres Katechismuswissen, ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Glauben. Ja sogar eine deutliche Veränderung
beim Kommunionempfang, so das 70 % der Gottesdienstbesucher wieder knieend die Mundkommunion empfing.
Und das innerhalb eines halben Jahres. Was wäre passiert wenn die Mission wie geplant ein ganzes Jahr
durchgeführt worden wäre ?
#10 Bonaventura 12:09:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@ecclesia Allerdings bin ich das. Sie haben die folgende unwahre Behauptung aufgestellt: Offensichtlich
hat es Hw. May seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr geschafft, über die sicheren Mauern seiner weltfremden
„Kirchenrechts-Bibliothek“ in ein funktionierendes Gemeindeleben einzutauchen. Ich entgegnete das Prof.
May Zeit seines Lebens immer im Ordentlichen Seelsorgsdienst war und bis heute ist. Und er erfüllt die
Aufgaben die ein Priester zu tun hat. Beicht hören, Sakramente spenden, Messe lesen, Seelsorgsgespräche
führen und eben zusätzlich seine Arbeit als Kirchenrechtler. Es ist eine unverschämtheit andere Dinge
zu behaupten nur weil Ihnen eine Äußerung von Prof. May nicht passt. „Die Bevormundung durch Gremien
ist dem feigen Priester willkommen, lähmt aber den tatkräftigen.“ (Prof. May) Das ist doch eine Tatsache!
Schauen Sie sich doch mal die Situation in den Pfarreien an! Warum gibt es soviele Priester dich sich
anonym in Priesterkreisen treffen oder Treffen der FSSPX besuchen ? Warum gibt es Pfarrer und Kapläne
die gute Seelsorgskonzepte nicht umsetzen können weil Laiengremien jede Katholische Arbeit demontieren ?
Wie kann es angehen das ein Gremium von Laien so notwendige Dinge wie eucharistische Anbetung, Rosenkranzandachten
etc. abschmettert ? Ich habe hier allein 15 Fälle für zwei Dekanate eines Bistums ! Rechnen Sie das
mal hoch!
@ecclesia Aber denken Sie daran das ein Priester ein gesalbter Gottes ist. Durch das Prägemal das seine
Seele mit der heiligen Priesterweihe erhält ist er in seiner priesterlichen Existenz sogar über die
Engel erhoben. Aber anscheinend scheinen Sie generell einen unflätigen Ton an den Tag zu legen.
@ecclesia Progressismus ist erstens keine neue Wortschöpfung und zweitens hat H.H. Prof. May durchaus
Zeit seines Lebens aktiv Seelsorge ausgeübt. Ihr Posting ist hingegen dumm und unverschämt und Sie sollten
sich einmal Gedanken darüber machen wie Sie über einen Priester reden oder schreiben.
#8 Bonaventura 16:05:43 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Mit welcher Pseudologik wollen Sie argumentieren Nur weil mir noch keine Irre Rentnerin nachgestellt hat,(was
Sie ja erst einmal beweisen müssten, schliesslich kennen Sie ja werder mich noch meine Lebensumstände)
soll ich nicht der (berechtigten) Meinung seien das es wichtigere Themen gibt als diese Bildzeitungsmeldung ?
Was interessiert mich (wie auch weitere 97% der katholischen Mitmenschen) denn bitteschön so eine Liebestolle
Demenpatientin und Ihr Opfer, ein Pfarrer aus Hintertupfingen ? Mit welcher Berechtigung wird das hier
erwähnt ??? Welches Gewicht hat so eine Nachricht im Gegensatz zu der Tatsache das im Sudan bspw. immer
noch Christen verfolgt werden und Christen von muselmanen als Sklaven gehandelt werden ? Über solche
Dinge sollte ein Katholisches Nachrichtenportal berichten. Oder über die Arbeit des Mercedarierordens
der sich bemüht auch heute noch Christensklaven freizukaufen! Aber bitte verschont uns mit solchen Meldungen
wie: „Schlüpfer im Beichtstuhl“ oder ähnlichem Schwachsinn
#18 Bonaventura 15:59:00 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Frau Bussmann warum schreiben Sie eigentlich kein Buch ? Abnehmer für Ihre pseudotheologischen Ergüsse
gibt es dank der allgemeinen Verdummung ja mittlerweile genug. Wie wäre es mit einem Titel wie: „Wie
Gott wirklich ist – Brigitte Bussmann überwindet die Irrtümer des Christentums“ Es könnte sich irgendwo
in der Esoterikecke einer Buchhandlung noch ein Plätzchen gefunden werden. Und es gibt enorm viele Vorteile
für Sie und andere Menschen. Sie wären beschäftigt mit Schreiben und würden Foren wie Kreuz.net endlich
in Ruhe lassen mit Ihren dümmlichen Postings die weder Theologisch noch Philosophisch irgendwie haltbar
sind. Ja nicht einmal mit viel gutem Willen lässt sich aus Ihren Postins etwas vernünftiges machen.
Bitte Frau Bussmann bringen Sie Ihren Schwachsinn zu Papier und machen Sie von mir aus was Sie wollen
mit Ihren abstrusen Vorstellungen, aber bitte in Drei Herrgotts Namen, verschonen Sie uns mit Ihren Postings!!!
#5 Bonaventura 15:51:59 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Die 3 Fragezeichen Mehr als 3 Fragezeichen tanzen gerade um meinen Kopf herum. Es gibt doch sicherlich
wichtigere Themen als das! Gerade für ein Katholiches Nachrichtenportal! Man kann nur mit dem Kopf schütteln
#13 Bonaventura 23:26:59 | Freitag, 6. Oktober 2006
@ Christian Hüller Die Erbsünde realisiert sich e r s t in einem sozialen Kontext, der als solches dem
Sünder einigermaßen klar und durchsichtig sein muss; erst dann macht es Sinn, von einer bewussten Sünde
zu sprechen Das ist ja ausgemachter Blödsinn! Sogar noch weniger als das was Luther zu dieser Thematik
auftischt. Katholische Lehre ist: Das wir alle durch die Sünde Adams,auch alle die Strafe dieser Sünde
zu tragen haben, nämlich den Tod. Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch
die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil (*) alle sündigten…
Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst
recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen
durch den einen, Jesus Christus. (Röm 5,12.17) Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus
alle lebendig gemacht werden (1. Kor 15, 22) Da realisiert sich nicht erst etwas im Verlauf des Lebens
oder eines Sozialen Kontextes. Auch die Kinder ungeboren wie geboren tragen diese Strafe mit. Welche Wege
zur Erlösung ihnen offen stehen ist ein ganz anderes Thema. Mann muss stark davon ausgehen das zunächst
einmal der Limbus puerorum vorgesehen ist, dieser muss aber nicht ewig sein. (Dafür plädiert auch Suarez)
#10 Bonaventura 17:44:22 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Benedikt es sollte auch eigentlich nichts großartiges sein, sondern nur mal die normalität aufzeigen.
Denn von normalität kann man ja bei diesen infantilen Veranstaltungen des Österreichischen Propädeutikums
nicht sprechen. Jedenfalls werden bei der FSSP keine Wachsmalbilder angefertigt oder Sitzkreise gebildet.
Und zum letzten Punkt, sind wir uns denn nicht einig das man sich nicht auf DAS Konzil berufen sollte
wenn man sich nur rauspickt was einem grad passt ?!
#6 Bonaventura 13:02:37 | Freitag, 6. Oktober 2006
Propädeutikum Hier mal Bilder vom Propädeutikum der französischsprechenden Seminaristen der Petrusbruderschaft.
SO sollte ein Propädeutikum aussehen: fssp.org/de/photos.htm Übrigens: Das II. Vatikanum forderte in
„Optatam Totius“ unter anderem ein sog. Spiritualitätsjahr als Propädeutikum, allerdings gibt es das
(und auch die restliche Umsetzung von Optatam Totius) nur in den Seminaren der „bösen Tradis“! Wo ist
denn bei diesem Thema die immer wieder vielbeschworene Konzilstreue des neuen Klerus ?
#41 Bonaventura 21:31:16 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard überlassen Sie das Denken den Pferden die haben die größeren Köpfe. Ich bin ja versucht
mich beim Staatssekretariat kundig zu machen, aber wofür. Es ändert eh nichts an Ihrer elenden Halsstarrigkeit.
#39 Bonaventura 21:18:20 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard die hat der Erzbischof von Köln immer. Er ist geborener Legat. Der Erzbischof von Köln ist
nicht nur der Bischof der ältesten Diözese Deutschlands (Trier wurde aufgehoben und neubegründet während
in Köln stets ein Kapitularvikar im Amte war, also keine Auflösung zustande kam) sondern auch ständiger
Apostolischer Legat. Selbst wenn der Erzbischof kein Kardinal ist, so trägt er das Rot der Kardinäle.
Als geborener apostolischer Legat steht er gleich einem Nuntius und es gilt der Grundsatz: Wer ihn sieht,
sieht den Heiligen Vater.
#37 Bonaventura 20:46:19 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard Tja das sie von überkommenden Traditionen nichts halten ist mir ja schon lange klar. Gott sei
es gedankt ist die Mutter Kirche da anders. Und so ist es durchaus gut und sicher das die Kölner Erzbischöfe
weiterhin Mitglieder des Kardinalkollegiums sein werden. Mit besonderen Vorrechten wie es seit eh und
je ist. Denn:Ecclesia Coloniensis semper sedis Apostolicae fidelis filia est Aber warum gebe ich mir bei
IHNEN eigentlich noch Mühe ? Sie sind der beste Weg Magengeschwüre zu bekommen
#35 Bonaventura 20:27:10 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Gotthard Der Erzbischof von Köln war in der Frühen Neuzeit in Personalunion Kurfürst von Köln und
(seit 1180) Herzog von Westfalen. „Westfalen“ bezeichnete allerdings nicht den Landschaftsbegriff Westfalen,
sondern ein relativ weit außerhalb des Kölner Erzstift entfernt liegendes, bestenfalls mittelgroßes
Territorium (mit der Hauptstadt Arnsberg), das in mancherlei Hinsicht ein ziemlich eigenständiges politisches
Dasein führte. Hinzu kam noch das Vest Recklinghausen, das allerdings bis zu seiner Auslösung durch
Salentin von Isenburg 1576 verpfändet war. Sämtliche anderen fürstbischöflichen Herrschaftsgebiete,
die der Erzbischof in seine Hand brachte, erlangte er nur in eigener Person und nicht durch seinen Titel
als Oberhaupt der kölnischen Kirche, sondern indem er als Mitglied der jeweiligen Domkapitel zu seinem
Amt gewählt (daher bis zur päpstlichen Konfirmation als „electus“ bezeichnet) wurde. In seiner kirchlichen
Funktion ist der Erzbischof von Köln noch heute Metropolit der Rheinischen Kirchenprovinz. Seit dem 13.
Jahrhundert trägt er den Titel eines geborenen apostolischen Legaten. Stets dem Kardinalskollegium angehörend,
ist er der erste der deutschen Bischöfe, wenngleich der Erzbischof von Salzburg (Österreich) Primas
Germaniae ist. Der Erzbischof von Köln ist immer und unbedingt zugleich Kardinal und damit angehöriger
des Kardinalskollegiums. Ein Sachverhalt der weder für Mainz noch München Freising notwendig ist noch
sich geschichtlich als Notwendigkeit ableiten ließe.
#33 Bonaventura 20:07:00 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@toby @Gotthard @Toby: Leider Leider hat Seine Eminenz hierzu noch nicht die klaren Worte gefunden mit
denen er sonst Gott lob nicht spart. @Gotthard: Ich empfehle Ihnen mal Geschichtsunterricht! Da werden
Sie sehen warum dem Erzbischof von Köln als geborenem Legaten des Apostolischen Stuhles auch der Rang
des ersten Bischofs von Deutschland zu steht. Unabhängig davon das der Titel des Primas Germaniae an
den Erzbischof von Salzburg gefallen ist.
#28 Bonaventura 18:55:13 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@toby also nachdem was ich heute noch aus dem direkten „Dunstkreis“ seiner Eminenz gehört habe, ist er
alles andere als unkritisch was diese (nicht nur diese aber eben auch diese) Sache angeht. Und das die
DBK sich nicht einig ist ist doch ein offenes Geheimnis genauso wie die Tatsache das Lehmann jede Kritik
an der schon vorher feststehenden Erklärung gnadenlos abwürgt. Aber was glauben Sie was los wäre wenn
mal ein paar Bischöfe sagen würden was wirklich los ist. (Was ja zu wünschen wäre)
#23 Bonaventura 18:31:58 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@spes Oh doch, die Situation in der Erzdiözese Köln ist eine der besten was die Erlaubnis der alten
Messe angeht. Kardinal Meisner erlaubt auch großzügig Diözesanpriestern die Zelebration wenn diese
es wünschen und sich keine Probleme mit der Pfarrseelsorge ergeben. Allerdings sind es eher weniger Diözesanpriester
die den Wunsch offen aussprechen. Dafür gibt es keine Probleme für bspw. die Petrusbruderschaft und
ihr Apostolat. Oder es ist auch kein Problem wenn FSSP Priester Vertretungsdienste in einer der angesehensten
Pfarreien Kölns (Kupfergasse) übernehmen.
#5 Bonaventura 21:03:05 | Donnerstag, 28. September 2006
@Agnostiker Ich habe den Trailer gesehen. Gut es sind Evangelikale, aber die sind mir lieber als das Liberale
Gesocks…ich würd meine Kinder auch dahin schicken
#19 Bonaventura 17:06:36 | Donnerstag, 28. September 2006
Das Anderl von Rinn Weiß jemand etas über die Wallfahrt nach Rinn die 1994 vom damaligen Bischof zwar
abgeschafft wurde aber privat noch organisiert wird ? Infos bitte an mich! Danke
#14 Bonaventura 15:55:06 | Donnerstag, 28. September 2006
@AthanasiusII und die anderen Jetzt will man auch schon, nachdem man bereist den Judenstein und das Heiligtum
in Rinn (Tirol) zugesperrt hat Weiß jemand etwas über die weiterhin bestehende Wallfahrt nach Rinn ??
Angeblich soll Privat eine jährliche Wallfahrt nach Rinn organisiert werden. Würde gern daran teilnehmen.
Danke
#19 Bonaventura 00:17:13 | Donnerstag, 28. September 2006
@Gotthard Zum einen erbitte ich mir ausdrücklich das „Sie“, ich kann mich nämlich nicht entsinnen das
wir gemeinsam die Schweine gehütet hätten. Ich habe schon ganz genau gelesen, dann wirds wohl vielleicht
nur ein lichter Moment gewesen sein. Schade
#17 Bonaventura 00:03:52 | Donnerstag, 28. September 2006
@Gotthard Haben die Gebete für Sie etwa etwas genützt ? Das ist das erste Posting von Ihnen dem ich
vorbehaltlos zustimmen kann. Zumal Sie nach Ihrer Sinneswandlung ja auch einsehen das wir (die Katholiken)
bei allem Respekt und bei aller Toleranz, noch den Bekehrungsauftrag Jesu Christi auszuführen haben.
Aber Ihr vorletzter Satz ist sehr gut, alle Achtung! Es geht um ein Zeugnis, und das will überzeugt und
überzeugend sein, von der Freude des wahren, des katholischen Glaubens! Freut mich, weiter so, So retten
Sie Ihre Seele noch :)3
#12 Bonaventura 22:56:19 | Mittwoch, 27. September 2006
@FioreGraz Zum Motu Proprio Ecclesia Dei Sie Schreiben: Weiters spricht es die Exkommunikation aller Anhänger
aus. Das ist nicht richtig! Nur Erzbischof Lefebvre, Mons. de Castro Mayer, sowie die vier neuen Bischöfe
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu! Strittig ist die Exkommunikation sicherlich, jedoch
ist es eine infame Lüge zu sagen dies gelte auch für alle Priester der FSSPX ! Die Priester sind suspendiert
und nicht exkommuniziert!
#4 Bonaventura 22:21:23 | Montag, 25. September 2006
@Gotthard das wüsste ich ja gern von Ihnen. Sie schreiben in Ihrem ersten Posting zu diesem Beitrag,
dass die Todsünde des Karmels (Institution) darin bestünde das sie der Ordensleitung den Gehorsam verweigere.
Dann erklären Sie mal, was Sie von mir wissen wollen PS: Danke für die Lorbeeren, denn ich verfüg
durchaus über ein Fundament im Glauben
#2 Bonaventura 21:54:16 | Montag, 25. September 2006
Schwere Sünde Ungehorsam ist an sich keine Todsünde. Und auch nicht im Fall des Karmels von Zweifall.
Aber das Sie GOTTHARD nicht wissen was eine Todsünde ist, war ja klar. In Ihrer liberalistischen Pseudotheologie
gibt es ja keine Sünde und schon gar keine Todsünde mehr.
#131 Bonaventura 17:19:57 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt eben…es findet natürlich eine Opferhandlung statt aber das besondere oder eine Besonderheit
der MPS ist eben das Sie über eine eigene Prefation verfügt
#127 Bonaventura 17:07:17 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt Nein, in der heiligen Messe die nicht die Missa presanctificatorum ist (wie kann man nur von
„gewöhlicher“ messe sprechen ?) Wird nicht Brot (also die unkonsekrierte Hostie) „geopfert“. In der Missa
presanctificatorum findet keine Opfervorbereitung statt. (alos kein Suscipe sancte Pater…, Offerimus
tibi…, Veni sanctificator…) Und entschuldigen Sie bitte, das ich Offertorium schrieb. Es gibt natürlich
den Opferakt in der Missa Presanctificatorum. Diese verfügt aber zusätzlich um eine eigene Prefation
#124 Bonaventura 16:45:37 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt Es geht ja um den Introituspsalm Pardon, mein Fehler. Da liegen Sie durchaus richtig. Es sollte
die Tradition der Statiogesänge damit wieder aufgenommen werden. Hier wird ja dann eine bereits konsekrierte
Hostie aufgeopfert – Begründung? Natürlich wird eine konsekrierte Hostie geopfert. Nichts anderes passiert
in jeder Heiligen Messe. Das Opfer ist ja nicht Brot und Wein sondern der Leib und das Blut Christi. Sie
sind Opfergabe und Opferfrucht zugleich. Denn Christus ist es ja der sich selbst durch den Priester opfert.
Von daher kein Unterschied zur gängigen Lehre über das Heilige Messopfer Zu 1969 sicher. Mein Vergleich
bezog sich ja auf 1962. Die Zeremonien die in beiden Fassungen erfolgen, sind identisch (wenn man die
Rubriken genau beachtet und mal vom äußeren wie bspw. Paramenten absieht.) Bspw. Osterkerze und der
dreimalige Ruf: „Lumen Christi“ Der Ruf ist doch noch da? Natürlich, aber in der „alten“ (54) Osternacht
wurde eine dreigliedrige Kerze in die Kirche getragen und bei jedem Ruf „Lumen Christi“ wurde einer der
drei Dochte angezündet. Die Osterkerze stand währenddessen auf der Evangelienseite auf dem Altar und
wurde mit dem Exsultet erst vom Diakon geweiht. Dann wurde Sie mit der Dreigliedrigen Kerze angezündet.
Ein Symbol für die Trinität und das Leben der Auferstehung das aus Gott kommt. So ist Christus als das
Licht der Welt das in die Finsternis (Nordseite, Evangelienseite) leuchtet sehr schön ausgedeutet.
#6 Bonaventura 16:33:43 | Donnerstag, 21. September 2006
@Raimund das hätten Sie mal bitte dem Hl. Don Bosco gesagt und er hätte Ihnen eine geschmiert! Mit 14
sind das noch Kinder, die auch Kinder sein sollen. Ich empfehle das sorgfältige lesen des Postings von
Dr. Peter Enderfers !!!
#120 Bonaventura 16:16:48 | Donnerstag, 21. September 2006
@Benedikt Es sollte noch erwähnt werden, dass das Missale von 1965 den Introituspsalm wieder in voller
Länge, und nicht auf einen Vers gekürzt vorschreibt. sie meinen wohl 1962 denn 1965 fällt der Psalm
Judica ja komplett weg. Und zur Missa presanctificatorum, was Sie schreiben ist nicht korrekt. Denn die
Missa presanctificatorum kennt wie die Messe an sich auch ein eigenes Offertorium etc. Es findet nur keine
Wandlung statt. Es gibt im vollzug der Zeremonie also bedeutende Unterschiede zur „Kommunionfeier“ von
1969. Natürlich ist eine liturgische Änderung hier erfolgt an deren Gültigkeit nicht zu rütteln ist,
aber deren Notwendigkeit doch hinterfragt werden muss. Denn viele Zeichen sind entweder verloren gegangen
oder entstellt worden. Bspw. Osterkerze und der dreimalige Ruf: „Lumen Christi“ oder die Verschiebung
des Exsultet. Dieses ist ja vornehmlich ein Weihegebet und nicht einfach eine, um es mit Götz Alsmann
zu sagen, „Lobhudelei“ auf die besagte Lichtquelle
#2 Bonaventura 16:05:13 | Donnerstag, 21. September 2006
Wo leben wir eigentlich? Es sollte einen normalen Menschen ja schon nachdenklich stimmen, was red ich,
es sollte einen Alarmieren das 14 und 15 jährige schon Sex haben! Wer will mir erzählen das soetwas
normal ist ? Ein Problem der heutigen Zeit ist ja auch das diese Kinder es überall so vorgelebt bekommen.
Und die Politiker, die selbst moralisch verkommen sind, bläuen es der Gesellschaft als normal ein. O
Herr hilf!
#110 Bonaventura 13:55:49 | Donnerstag, 21. September 2006
@Tridentinus ich dachte auch man kann die vorpianische Kar und Osterliturgie nur bei den Sedis feiern…weit
gefehlt. Es gibt Priester in Frankreich, deren Gemeinden seit Jahren „vorpianisch funktionieren“ (innerhalb
der Liturgie) Leider kann man hier nicht so ohne weiteres Details darüber äußern, da diese Priester
sich stillschweigend auf das von Ihnen angesprochene Recht beziehen.
#104 Bonaventura 13:07:37 | Donnerstag, 21. September 2006
MISSALE 1965 Lieber Aurelius, bei der Ausgabe des Missale Romanum 1965 (oder später) handelt es sich
lediglich um eine Rubrikenreform. So ist es ab 1965 vorgesehen das die Collectio (Tagesgebet) sowie Epistel
(oder. altt. Lesung) und Evangelium in der Landessprache zu halten sind. Ebenso gibt es den Psalm „Judica“
im Stufengebet nicht mehr, ebenso fehlt das sog. „Schlussevangelium“ Sonst ist die Gestalt der Messe nicht
berührt. (Abgesehen von kleinen änderungen in den rubriken die allein den Priester betreffen und deren
Bedeutung auch strittig ist) Man sieht sehr deutlich das die Rubriken von 1965 ziemlich genau dem entsprechen
was die meisten Konzilsväter als Veränderung der Messfeier verstanden haben. Warum hält man nun weitenteils
an der Ausgabe von 1962 ? (eigentlich 1960 –-- Rubrikenreform durch Johannes XXIII, 1962 nur Approbation
des Messbuches mit Aufnahme des Hl. Josef in den Kanon) Weil die Rubrikenreform von 1965 teilweise erhebliche
Mängel aufweist und Fehler im theologischen Denken sichtbar macht. Naja und dann gibt es noch die Vertreter
die, wie es Cardinal Siri ausdrückte, in der Liturgie hinter Pius XII. zurück wollen, was sich ganz
besonders in der alten Form der Ostervigil ausdrückt. Die Ostervigil von 1969 und 1962 sind von den Rubriken
her identisch. Die Vigil von 1954 (vor Pius XII.) zeigt im rituellen Vollzug viel mehr ähnlichkeiten
mit den Byzantinern. Schön oder ?
#49 Bonaventura 23:19:07 | Mittwoch, 20. September 2006
@Gotthard Sie schon wieder! hängen Sie sich doch nicht an einem grammatikalischen Fehler von Dr. Reggazzoni
auf. Schauen Sie lieber mal auf Ihre Postings. Grammatik: 1 Inhalt: 6 Lieber Gotthard, mit ihren Thesen
zur Messe, zur Liturgie insgesamt haben Sie wieder einmal gezeigt das Sie: A) Keine Ahnung haben und B)
Den Boden des Katholischen verlassen haben Konvertieren Sie doch einfach, ob Sie nun Ihr Seelenheil als
Taufscheinkatholik oder als praktizierendes Mitlgied der Luthersekte verspielen ist doch unerheblich.
Nur würden Sie zeigen dass Sie zumindest Charakter haben.
#12 Bonaventura 19:01:57 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt Vielleicht liegt hier auch die eigentliche Motivation für die Aktion der FSSPX: Der Frage mehr
Aufmerksamkeit zu verschaffen. Das glaube ich auch und ich begrüße es sehr. Und auch wenn im Verhältnis
zum gesamt Klerus die Zahl derer die den überlieferten ritus zelebrieren möchten realtiv klein ist,
so ist es dennoch eine eben nicht zu kleine gruppe. Sie haben völlig recht das es bei geschlossenem Auftreten
dieser Priester nicht mehr sein kann diese Angelegenheit unter den Tisch zu kehren. Allerdings müssen
Sie berücksichtigen warum so viele Priester nur hinter verschlossenen Türen über dieses Thema sprechen
#7 Bonaventura 18:41:35 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt ich glaube wir reden aneinander vorbei. Natürlich halte ich die Jubelrufe von Hochwürden Mählmann
für Überzogen. Andererseits gibt es selbst innerhalb einzelner Dekanate immer mehr Priester die die
römische Messe wollen (Für alle ganz eifrigen, ich schreibe „römische messe“ in anlehnung an Msgr.
Klaus Gamber der empfiehlt vom „ritus romanus“ und vom novus Ordo zu sprechen) Nur wird das von mir angesprochene
Faktum kaum öffentlich da die Priester auch Angst vor repressalien in den Gemeinden haben. Allerdings
teile ich Ihre Meinung das mit großer Wahrscheinlichkeit die wenigsten für eine Abschaffung des NOM
wären
#4 Bonaventura 18:26:38 | Mittwoch, 20. September 2006
@Benedikt FALSCH! Schauen Sie sich einmal das „Netzwerk Katholischer Priester“ an. Da sind Priester zusammengeschlossen
die schon wegen einer „normalkatholischen“ Haltung Probleme mit Dechanten, Bischöfen und PGR’s bekommen.
Ich kenne etliche Priester die gerne auch den überlieferten ritus zelebrieren würden. Ich war einmal
bei einem Priestertreffen in Stuttgart und habe gestaunt wieviele Diözesanpriester sich danach sehnen
aber absolut Versteckt sind. Viele warten auf klare Worte und eindeutige Zeichen des neuen Papstes
#76 Bonaventura 17:41:21 | Mittwoch, 20. September 2006
@DDL… Zum einen Ja, es werden Bezugspunkte geschaffen, allerdings nicht künstlich sondern ganz real
und von Gott her. Und dann geht es hierbei nicht um die Bestimmung eines Zahlenwertes sondern um das Wesen
von „eins“ und das geht nur über die Bezugspunkte. Unterschiedlich ist nur wie diese Trinität die ihnen
jeder Logiker als zwingend notwendig darlegen wird aufgebaut wird. Aber das würde jetzt zu weit führen.
Hierzu empfehle ich die Aufsätze von Prof. Thomas Stark aus Theologisches und Philosophisches zum Thema
„Gnostisches Denken der Antike“
#68 Bonaventura 17:20:27 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter Ganz genau! Und dafür bin ich auch, für Zeitgemäße Verkündigung nicht Zeitangepaßte Und
man muss eben aufzeigen was Katholisch ist und immer war. Und die von Ihnen in aller Redlichkeit zitierte
LG Stelle ist es eindeutig nicht. ich verstehe Sie vollkommen, allerdings hat Kritik wenig mit Ungehorsam
(zumnindest in meinem fall) zu tun. Wenn ich Dinge wie KKK, LG oder weite teile der Konzilstexte hier
verurteile dann nur weil sie sich Fatal auf die Religion ausgewirkt haben und weiter auwirken werden.
Schön das wir uns dann doch noch einig geworden sind. DAS ist Dialog :(3
#66 Bonaventura 17:13:47 | Mittwoch, 20. September 2006
Moment mal @ Dr. Peter Grundsätzlich JA zu Ihrem Posting nur ein kategorisches NEIN. Und zwar folgendes.
Nicht die Lehre oder das Lehramt entwickelt sich weiter sondern nur unsere Wahrnehmung der Dinge um uns
herum, nicht das Lehramt ist gefordert sondern wir, mit der ewigen Wahrheit die das Lehramt ausdrückt
die immer neuen Herausforderungen anzugehen. Neue Herausforderung kann ja nicht heissen: „ So schwupp
di wupp, neues Lehramt. @DDL Die Trinität ist kein Abenteurliches Konstrukt sondern eine absolute Notwendigkeit
um überhaupt einen Gott zu haben. Ganz einfache Logik: Ausführung eines Mathematikers von mir vereinfacht
wiedergegeben) Um eine 1 als eins zu bestimmen brauchen sie ein zweites, damit zweites aber nicht Spiegelung
von 1 ist brauchen sie ein drittes. Nur durch mindestens eine Trinität können sie 1 als 1 bestimmen.
#64 Bonaventura 17:03:38 | Mittwoch, 20. September 2006
@Romano bei der von mir gebrauchtenÜbersetzung von „Allah“ stütze ich mich unter anderem auf die Ausführungen
von Hans Peter Raddatz. Und aus welcher Quelle haben Sie diesen Quatsch mit der ersten Gottesdienststätte
des Adam ??? Geologen, Anthropolgen weisen nach das die Kaaba seit je her eine Heidnische Opferstelle
ist und beweisen auch das Mohammed einen Götzen als alleinigen Gott gepredigt hat.
#60 Bonaventura 16:47:38 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter darum geht es mir auch überhaupt nicht. Ich werde hier weder das Verhalten von Erzb. Lefebvre
verteidigen noch die Autorität des Konzils in frage stellen. Jedoch mahne ich an was schon soviele angemahnt
haben und zwar völlig zurecht. Ein Großteil der Konzilstexte bedarf dringend (!!!) einer eindeutigen
Revision. Denn Sie decken sich passagenweise oder auch Ordnerweise nicht mit der Tradition des Lehramtes.
Was Gestern „HÜ“ war kann nicht auf einmal „Hopp“ sein und das nur weil es auf einem Blatt Papier steht
und jedweder logischer und Theologischer Grundlage entbehrt
#57 Bonaventura 16:43:05 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter da ist der Knackpunkt. Nur schwer, teilweise gar nicht. Das kann aber ja nicht daran liegen
das die Kirche bis zu LG und KKK blind gewesen ist, sondern es liegt daran das sowohl KKK wie auch zahlreiche
Konzilstexte schlichtweg einen unkatholischen Geist atmen. Mal ganz abgesehen von der Umsetzung und Interpretation
der Texte. All das passiert weil es keinen gesunden katholischen Glauben mehr gibt. Selbst die besten
Texte des Konzils werden nicht beachtet. Beispiel: Welches Priesterseminar funktioniert nach der Regelung
die das Konzilsdokument „Optatam Totius“ vorgibt ? Keines! Jedenfalls kein einziges, diözesanes Seminar.
Die einzigen Seminare die so funktionieren sind die Seminare der FSSP, der FSSPX und der ICKHP Nur mal
so nebenbei
#53 Bonaventura 16:30:28 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter warum verschließen Sie die Augen vor der Realität? Mir macht es doch keinen Spass hier einmal
gegen ein Stück der Lehre zu reden. (Wobei wir beachten müssen das Lumen Gentium keine verbindliche
Lehre darstellt. Weder theologisch noch nach dem kanonischen Recht. Man beachte dazu die Arbeit von Dr.
Josef Gehr der aufzeigt das gerade die Ökumenismus Texte des Konzils den geringsten Kanonischen Verbindlichkeitsgrad
haben. Ebenso LG) Sie sehe ich hetze nicht gegen die Lehre der Kirche, ganz im Gegenteil! Und es geht
mir auch nicht darum ob es in mein Weltbild passt. Ich habe nur mit den Dingen ein Problem die man, und
da kann auch der Heilige Vater dran drehen wie er will, egal durch welche auslegung auch immer nicht katholisch
machen kann, den Menschen aber weismacht es sei Katholisch
#48 Bonaventura 16:17:10 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter Ich relativiere nicht. Ich muss nur als Gläubiger eine Entscheidung treffen und die kann nur
folgendermaßen aussehen: Ich halte mich an die gesamte Lehre der Kirche (inkl. VII) Jedch muss ich, und
das ist oberstes Gebot um den Glauben bewahren zu können, mißverständliche Texte kategorisch ablehnen.
Die von Ihnen zitierte Passage aus Lumen gentium ist ein gutes Beispiel für eine solche Stelle. Warum
kann es nicht (richtigerweise) heißen: „die wie wir einen Gott anbeten welchen sie als den Barmherzigen
verehren und der in der Lehre der Muslime ein anderer ist als der Christliche.“ Denn das will man wohl
nicht bestreiten. Der Islam leugnet auf schärfste die Trinität und die Gottessohnschaft Jesu Christi.
So hätte man den Islam eindeutiger erfasst und könnte ganz ehrlich mit ihm umgehen.
#43 Bonaventura 16:06:42 | Mittwoch, 20. September 2006
@dr. Peter Mit Recht haben sich auch schon Katholische Geistliche dagegen gestellt. Nur viel zu wenige
werden auch heute noch gehört. Es ist NACHWEISBAR das die Muslime nicht den wahren Gott anbeten. Und
Allah kennt auch keine Barmherzigkeit. Lesen Sie dazu einmal den Koran. Der Muslimische Allah ist ein
Gott des Terrors und der Gewalt. Wie geht es denn dann das Petrus Venerabilis den Islam als Sammelbecken
der schlimmsten Häresien bezeichnen konnte und von der Kirche recht bekam. Oder weitergehend: Der Heilige
Thomas von Aquin der die Muslime als Heiden überführt! Wie geht das ? Fängt bei Ihnen die Theologie
und die Kirche wirklich erst mit dem Konzil und Lumen Gentium an ????
#40 Bonaventura 15:59:58 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Endefers FALSCH! Es gibt zwar eine STAMMvaterschaft, das ändert aber nichts daran das die Juden
sich, salopp gesagt, auf dem Holzweg befinden und das Mohammed eine Götzendienst gepredigt hat. Es gibt
nur eine wahre Religion. Um das zu erkennen muss man nur die Logik gebrauchen.
#36 Bonaventura 15:53:15 | Mittwoch, 20. September 2006
Man beachte… Allah heißt übersetzt nicht Gott, sondern „Herr der Götter“. Er wurde nachweislich schon
Jahrhunderte vor Mohammed angebetet. Mohammed hat 570 bis 632 nach Christus gelebt. Allah wurde als gemeinsamer
Hochgötze aller arabischen Stämme angebetet neben Allat, das heißt „Herrin der Götter“ und AIUzza,
ihrer Tochter. Allen wurden Tieropfer und auch Menschenopfer gebracht. Und alljährlich pilgerten schon
Jahrhunderte vor Mohammed die Alt-Araber zur Kaaba, zum „Haus Allahs“ nach Mekka wie noch heute. jeder
Muslim ist dazu verpflichtet. Wer sich nicht von Schwafelei und Geschichtsfälscherei täuschen lässt
muss soetwas zur Kenntnis nehmen und die nötige Konsequenz daraus ziehen. Es wertet ja nicht die Muslime
ab, sondern entlarvt lediglich den Islam als eine Irrlehre (und so hat die Kirche den Islam auch immer
gesehen bis zum Supergau VII)
#15 Bonaventura 15:49:29 | Mittwoch, 20. September 2006
@Gotthard hören Sie mal Sie schmalspurtheologe, dass ist mir auch durchaus bewusst ihre Belehrung von
der Basis aus ist also nicht nötig. Aber, und das wird ihnen mal wieder nicht wirklich klar sein, gibt
es noch einen unterschied zwischen dem christen an sich und der geweihten Person (Diakon,Priester,Bischof)
Aber warum erzähle ich Ihnen das, Sie denken so sicher so lutherisch das ja schließlich jeder ein „Priester“
ist und das allgemeine Priestertum diese Schranken ja aufhebt. Weit gefehlt mein Lieber!
#33 Bonaventura 15:40:26 | Mittwoch, 20. September 2006
es ist aber ja durchaus so… Wir müssen von zwei verschiedenen Göttern reden. Einem wahren und einem
falschen. Der wahre Gott ist der dreieinige der sich in Jesus Christus offenbart hat. Der falsche Gott
ist der Gott der Muslime. Lassen wir uns nicht vom Wortgebrauch „Allah“ täuschen. Natürlich sagt ein
Arabischsprechender Christ auch „Allah“ aber er meint damit etwas vollkommen anderes als der Muslim. Der
Muslim meint mit Allah den Gott, den der Prophet Mohammned gepredigt hat. Allah ist der einzige Götze
den Mohammed verschont hat als er das Alt-Arabische Mekka gewaltsam einnahm. Alle anderen Götzen wurden
vernichtet, der Kult verboten. Nur Allah, der Götze Allah wurde beibehalten.
#9 Bonaventura 14:22:18 | Mittwoch, 20. September 2006
@matt Sie sollten sehr gut aufpassen was und wie Sie reden bzw. schreiben. Immerhin ist jeder Priester,
Bischof und auch der Papst ein gesalbter Gottes! Würden Sie glauben, dann wären Sie traurig und bestürzt
und würden nicht so dumme und hasserfüllte Sachen schreiben. Denken Sie immer daran das Gott seinen
gesalbten besonders liebt!
#1 Bonaventura 13:15:25 | Mittwoch, 20. September 2006
Na bitte es geht doch Wer sich ihr verweigere, reduziere die Religion auf Emotionen: „Und dann sitzen
am Schluß Pfarrer, Imame und buddhistische Mönche im Kreis am Lagerfeuer, spielen Gitarre und singen
gemeinsam Lieder. Das kann es ja nicht sein – für mich jedenfalls ist das nicht der Zweck der Religion.“
Pascal Couchepin, Schweizerischer Bundesrat. Na wer sagt es denn? Dieser Mann scheint etwas verstanden
zu haben! Bitte, Hochverehrter Herr Bundesrat halten Sie Vorträge in Rom über den interreligiösen Dialog!
#20 Bonaventura 00:40:34 | Mittwoch, 20. September 2006
@Bernardin & Gotthard wann jemand nicht mehr Katholisch ist, kann doch hier ganz leicht festgestellt werden.
Dazu müssen Sie nicht einmal ein großer Theologe sein, sondern nur ein gutes Katechismus wissen und
etwas Hausverstand haben (An beidem mangelt es hier einer menge von Nutzern) Und dann sehen sie mal nach
ob sich die Äußerungen der „üblichen Verdächtigen“ noch decken mit den Aussagen der Kirche. Und zwar
nur mit den Dingen die die Kirche als unbedingt verbindlich zu glauben auszeichnet. :)3
#14 Bonaventura 19:50:08 | Dienstag, 19. September 2006
Re-Katholisierung Das SIE natürlich den Reformbedarf in Aachen in abrede stellen war ja klar. Aber mein
lieber Gotthard, ebenso klar ist jedem hier der Ihre Einträge verfolgt hat, das SIE nicht mehr Katholisch
sind. Ich kann ja schon nicht mehr zählen wie oft Sie sich hier eindeutig gegen die Lehre der Kirche
ausgesprochen haben und sich damit ipso facto die Strafe der Exkommunikation zugezogen haben. Ich will
nicht richten, ich hoffe sogar das ich mich im Irrtum befinde, nur leider scheint mir das kaum möglich
nachdem was ich von Ihnen präsentiert bekomme. Sie sind eindeutig ein Häretiker und sollten sich dringend
zur ganzen Lehre der Kirche und zum unverkürzten Katholischen Glauben bekehren und Abbitte leisten.
#11 Bonaventura 19:40:54 | Dienstag, 19. September 2006
Auflösung das Aachen wieder so aufgeteilt wird wie es vor der Gründung des Bistums vor 75 Jahren war.
Damit hätte man nicht nur das Schuldenproblem gelöst sondern auch endlich etwas auf den Weg gebracht
das eine geistliche Erneuerung, eine re-katholisierung begünstigt.
#9 Bonaventura 19:16:43 | Dienstag, 19. September 2006
@ExBochumer glauben Sie mir, ich weiß schon ziemlich genau was in Aachen vor sich geht und das es noch
lang brauchen wird bis dieses Elend ein Ende hat. Wenn man Realist ist, muss man sagen dass es nur wieder
aufwärts gehen kann wenn das Bistum Aachen aufgelöst wird Desweiteren verbitte ich mir Ihren Anmaßenden
Ton!
#7 Bonaventura 19:01:53 | Dienstag, 19. September 2006
@ Gotthard wie schön wäre es wenn SIE diesen Rat einmal selbst befolgen würden! Aber es wundert mich
nicht das ausgerechnet SIE einem liberalen wie dem Herrn Dechanten oder dem Bischof von Aachen die Stange
halten.
#8 Bonaventura 18:36:20 | Freitag, 15. September 2006
Achja nochwas Erzbischof Marini ist auch nicht mehr alleine. Da S.Ex. sich strikt weigerte Kardinal Ratzinger
beim Requiem für Johannes Paul II. zu assistieren, (er sei ja schließlich Päpstlicher Zeremoniar) Wurde
einfach jemand anderes genommen (nämlich der bisherige Zeremoniar von Card. Ratzinger) und dieser ist
auch weiterhin mit im Zeremoniarsboot, so das Marini nicht mehr tun und lassen kann was er will
#6 Bonaventura 18:31:32 | Freitag, 15. September 2006
Erzbischof Marini ist ein harter Brocken. Ihm wurden schon zwei Bistümer angeboten, Marini aber lehnte
ab. Was soll er auch anders machen. Mit seinem Weggang stirbt die Riege derer die die Liturgiereform in
Rom verkörpern und wie kleine wilde Terrier um den Heiligen Vater herumspringen. Allerdings hat man schon
in Bayern gemerkt das S.Ex. sich nicht mehr so austoben konnte wie sonst. Es wird hoffentlich nur noch
eine Frage der Zeit sein bis dieser infulierte Obermessdiener den Hut nehmen kann. Und einmal ganz abgesehen
davon das man im Novus Ordo eigentlich keinen Zeremoniar braucht (Weil: Wo keine Zeremonien mehr, da auch
kein Zeremoniar.) Ist er einfach nur ein peinlicher Liturgischer Kleiderständer. Ganz im Gegensatz zu
Msgr. Gänswein, der wieder einmal durch absolute Korrektheit, unauffälligkeit, Eleganz und Sachverstand
bestochen hat
#13 Bonaventura 18:18:30 | Freitag, 15. September 2006
LEO XIII O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in
Demut vor Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit
Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben
Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen. A: Erbarme
Dich ihrer, o gütiger Jesus,und ziehe alle an Dein heiligstes Herz. Sei Du, o Herr, König nicht nur
der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen
haben. Gib, daß sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind.
Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf daß bald eine Herde
und ein Hirt werde. Sei du der König aller, die im Dunkel des Heidentums oder des Islam gefangen sindEntreiße
sie der Finsternis und führe sie zum Lichte deines Reiches. Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt,
Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis
zum andern der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist.
Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen.
#8 Bonaventura 18:08:01 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch Es braucht halt eine wiedererstarkung des Katholischen und zwar richtiger, kerniger,
überzeugter und überzeugender gelebter Glaube. Katholischer Glaube, wo jedes Wort des Credos von einer
Herzensregung bekräftigt wird. Nicht so einen Drewermann, Küng oder sont einen Liberalchristlichen Kram,
der doch kein Glaube sondern nur noch ein vermuten ist und einen in ein metaphysisches torkeln bringt.
Nur mit einem „CREDO“ im Herzen können wir den Islam zurückdrängen und denen die jetzt noch in den
Fängen des Islam sind begegnen.
#5 Bonaventura 17:53:41 | Freitag, 15. September 2006
@sozialkatholisch lesen Sie irgendwo das ich den Menschen moslemischen Glaubens ablehne ? Keineswegs müssen
Sie als redlich denkender und handelnder Mensch sagen, denn ich begrüße die Moslems, ich begrüße Sie
als Menschen die noch zum einen und wahren, dem dreifaltigen Gott geführt werden müssen.
#3 Bonaventura 17:49:22 | Freitag, 15. September 2006
Katechismus Der Jesuit Petrus Canisius verfasst 1555 den katholischen verbindlichen großen Katechismus:
„… wer den häretischen muslimischen Glauben ganz und gar verabscheut, der ist wirklich ein Christ“.
Braucht man mehr ? Heiliger Petrus Canisius, zweiter Apostel Deutschlands bitte für uns!
#1 Bonaventura 17:36:48 | Freitag, 15. September 2006
Mal was Brauchbares von Luther =) Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Moslem der leibhaftige
Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib.
Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen
ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also
ist der „türkische Glaube“ nicht mit predigen und wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit
gekommen…
#26 Bonaventura 17:24:07 | Freitag, 15. September 2006
@ freinsberg was verstehen Sie eigentlich nicht ???? Die Heilige Messe soll gefeiert werden weil sie Dreh
und Angelpunkt, Quelle und Ziel unseres Glaubens ist und unendliche und unvorstellbare Gnadenschätze
birgt. Nur sollen nicht 300.000 Menschen die Kommunion gespendet werden. Halten Sie etwa eine Andacht
für so wertvoll wie die Heilige Messe ???
#23 Bonaventura 16:57:42 | Freitag, 15. September 2006
@ Gotthard Oh schön Sie hier zu sehen, wollen Sie wieder den Beweis antreten das Sie, obgleich man munkelt
Sie seien röm. kath. Priester, überhaupt keine Ahnung vom Katholischen Glauben haben ? Entschuldigen
Sie diese Polemik zum Einstieg, aber diese modernistischen Thesen und Lutheranbiederungen die Heilige
Messe auf ein mal zu reduzieren sind ja nicht zum aushalten. Zum einen, und das zeigen Sie ganz deutlich,
haben Sie mit Liturgie wenig am Hut, denn die Mahlgestalt des Opfers hat nur wenig mit der Gesamtheit
des Ritus der Messfeier zu tun, zudem Ritus auch noch mehr als die Messfeier bezeichnet, sondern die Gesamtheit
des Kirchlichen Lebens in einem bestimmten Kulturellen Kontext meint. Damit das Opfer gegenwärtig gesetzt
werden kann, muss es auch eine Vernichtung des Opfers geben. Dies geschieht durch die Kommunion des Priesters.
Wenn aber ja Christus das Opfer ist, und das nicht nur im metaphysischen, sonderm im eigentlichen, nämlichen
auch leiblichen Sinne ist, dann dürfte jedem einleuchten das der Verzehr dieser Hochheiligen Opferspeise
besondere Gnaden mit sich bringt. Daher die Kommunion des gläubigen Volkes. Machen Sie sowas eigentlich
mit Absicht oder haben Sie wirklich keinen Funken Katholischen Glaubens mehr in sich ?
#20 Bonaventura 16:40:13 | Freitag, 15. September 2006
Kommunionempfang Ganz grundsätzlich halte ich den häufigen Empfang der heiligen Kommunion (wenn alle
Vorraussetzungen stimmen) für durchaus wünschenswert. Ich selbst verehre den kleinen Peter D’Airelle
einen erst 8 jährigen Apostel der häufigen Kinderkommunion (ganz gegen die gepflogenheiten des 19. Jhd.)
besonders. Aber wegen der hohen Würde des Allerheiligsten und den Gefahren denen es bei solchen Massenveranstaltungen
ausgesetzt ist, sollte es keine Kommunionspendung geben. Eine solche Handlungsweise wäre auch dem wiedererstarken
des Sakralen Bewußtseins durchaus zuträglich. Und es gäbe Gelegenheit die Katholische Messopfer Theologie
mal wieder publik zu machen.
#15 Bonaventura 15:24:25 | Freitag, 15. September 2006
@freinsberg Solch einen Unsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gehört! Sie sollten mal dringend Ihr
Wissen über die Kirchliche Liturgie erweitern und sich dezidiert mit der KATHOLISCHEN Lehre über das
Heilige Messopfer auseinandersetzen. Natürlich soll der Papst bei seinem Besuch die Heilige Messe feiern.
Und Natürlich soll es dabei KEINE Öffentliche Kommunionspendung geben einfach aus Gründen der Sicherheit!
Denn: Die Heilige Messe ist in vollkommener weise und gültig vollzogen wenn der Zelebrant kommuniziert.
Damit ist das Opfer abgeschlossen. Punkt. Aus. Fertig. Die Heilige Messe verliert nichts dadurch, dass
keine Kommunion ausgeteilt wird. Zumal auch die Spendung der Heiligen Kommunion auch ursprünglich nicht
zum Ritus der Heiligen Messe gehört. Erst später wurde die Kommunionspendung in die Messe integriert.
BIS HEUTE AD LIBITUM! Also faslen Sie nicht so einen Nonsens vom Willen des Stifters! Der Wille des Gottmenschlichen
Stifters der Heiligen Messe ist: Das Sühnopfer der Erlösung durch die Zeiten fortdauern zu lassen in
der Heiligen Messe.
#24 Bonaventura 18:27:48 | Samstag, 26. August 2006
@Hüller Werter Herr Hüller, Sie verkennen die Tatsachen! Wenn man vorgibt den Primat der Heiligen Schrift
wahren zu wollen dann sollte man sich auch auf die verbindliche Auslegung durch die Kirche stützen. Und
nicht wie Sie immer wieder die Frauen unter dem Kreuze Christi als Prototyp oder Rechtfertigung für weibliche
Ministranten heranziehen. Mit ein wenig katholischem Glauben und Schriftverständnis würden Sie erkennnen
worüber ich noch gestern mit einem befreundeten Lutheraner sprach. Die Frauen unter dem Kreuze Christi
sind das Vorbild der ausharrenden, liebenden und anbetenden Gemeinde. Sie sind nicht „Mit-täter“ So finden
wir alle Charismen einer Gottesdienstlichen Gemeinschaft in diesen Personen vorgedeutet. Handelnde sind
alle rein männlich und man könnte die „Täter“ in einem mystischen Sinne als vorausdeutung des AltarDIENERS
interpretieren. Die Frauen unter dem Kreuz, sind jedoch in keinem Fall Vorbild für Gottesdienstlich Handelnde
Frauen. Wäre das so hätte sich die ganze Passage in 1 Kor. 11 erübrigt
#22 Bonaventura 18:08:21 | Samstag, 26. August 2006
@Christian Hüller was Sie da schreiben ist absoluter Blödsinn und zudem theologisch nicht haltbar. Das
sind keine Argumente sondern laizistische Parolen die den wahren Kern der Sache absolut verfehlen
#18 Bonaventura 17:53:12 | Samstag, 26. August 2006
Der Dienst des Ministranten Auch wenn Eugen Schmitt hier zu kurz greift mit seiner Argumentation, so hat
er im Kern doch recht. Der Dienst des Messdieners hat sich aus dem klerikalen (sic!) Stand des Akolythen
entwickelt. Es ist daher, auch unter Berücksichtigung einer verantwortungsvollen Berufungspastoral, dringen
angeraten und der Sache angemessen Buben und junge Männer zum Altardienst auszubilden und ihnen diesen
Dienst vorzubehalten. Es ist auch nicht so, dass das Ministrieren eine Berufung zur Ordensfrau bei Mädchen
begünstigt, da die Mädchen beim Ministrieren nichts tun oder kennen lernen was einer Ordensfrau eigen
ist. Dem Wesen der Frau entsprechend sollte man jedoch die Mädchen viel mehr in Dinge wie Kirchengesang,
Handarbeit und Katechese einführen.
#15 Bonaventura 13:28:31 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@AthanasiusII Zu Mons. De Castro Mayr und den Weihen nach dem neuen Pontifikale Romanum könnte man etliche
Priester aus Brasilien als „Beweismaterial“ heranziehen. Fakt ist, dass Mons. De Castro Mayr alle liturgischen
Neuerungen bis auf die der Messe angenommen hat und zumindest ad experimentumin Campos anwendete. Späterer
Sinneswandel nicht ausgeschlossen bzw. sogar belegbar. Ich will hier nicht als Ehrabschneider dieser beiden
Bischöfe auftreten doch mahne ich zu Objektivität. An der hat es diesen Bischöfen nicht gefällt, oft
aber denen die sich auf diese Bischöfe berufen! Wenn in meinem Posting genaue Zeitangaben fehlen ist
das nicht boshaft sondern in momentaner Ermangelung der Daten da ich mich im Urlaub befinde.
#13 Bonaventura 13:19:54 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@Athanasius Die von Ihnen genannten Daten und begebenheiten decken sich ziemlich mit denen die ich im
Gespräch mit diesem Priester erfuhr. Doch wenn ich Sie wäre, wäre ich Vorsichtiger damit jemanden der
Lüge zu bezichtigen nur weil es sich Ihrer Kenntnis entzieht. Immerhin ist die Information das Mons.
Lefebvre den NOM in Campos las (sehr zum Unverständnis von Mons. De Castro Mayer) von einem Priester
(der kein Modernist ist) Warum Mons. Lefebvre und in welcher Form er den NOM (sicherlich mit dem röm.
Kanon) las ist mir nicht bekannt.
#11 Bonaventura 13:02:40 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@ottaviani S.Ex.Mons. Lefebvre las den NOM vor der Gründung der Piusbruderschaft vereinzelt in Rom wie
auch in Campos und an einigen anderen Orten. (Daten und Orte müsste ich noch einmal von einem befreundeten
Priester der dabei war in Erfahrung bringen) Das soll den Erzbischof gar nicht aburteilen, aber man soll
immer daran denken objektiv zu bleiben. Auch der Hl. Josemariá Escriva las anfangs die Neue Messe. Bis
er das Messbuch in die ecke warf und sagte das er das nicht mehr tun könnte. Er hätte es für einen
Monat versucht und es ginge nicht. er las die klassische Messe bis zu seinem Tod.
Interessant… ist ja das es immer und immer wieder Personen gibt die mit einer positiven Aussage bezüglich
der „Alten Messe“ nicht zufrieden sind solange diese Aussage nicht von einem Priester oder Bischof der
FSSPX gemacht wurde. Ständig soll der NOM verurteilt werden. (Er hat es zwar verdient, doch wissen wir
das doch alle!) Diese ständigen Parolen nützen gar nichts bei der Wiedereingliederung der Tradition
in die Kirche! Ich danke S.Ex. Mons. Rifan, für die Hervorhebungen der „Vorteile“ der klassischen Liturgie.
Nebenbei sei bemerkt das selbst S.Ex. Mons. De Castro-Mayer einige liturgische neuerungen nicht als Bruch
empfand. Er las zwar nie den NOM, aber spendete auch Weihen nach dem neuen Pontifikale Romanum. S.Ex.Mons.
Lefebrvre selbst war es der die Neuerungen sogar zuerst begrüßte! So las er bspw. den NOM und verband
ihn mit den überlieferten Zeremonien der Priesterweihe und auch umgekehrt (Also Klassische Messe mit
neuen Weihen) Der ein oder andere pro-lefevbristische Parolenschreier, sei darauf aufmerksam gemacht =)
Es ist wirklich unglaublich!!! Es kommt ja immer wieder vor das der ein oder andere User beim betreten
von Kreuz.net den Gehirnkasten ausschaltet und wie ein Wüterich irgendeinen unreflektierten Schwachsinn
unter jeden beliebigen Artikel postet. Daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt. Gewöhnt hat man sich
auch daran das jeder sich hier als der absolute Kenner der Kirchengeschichte, der Liturgiegeschichte,
der Dogmatik usw. aufspielt. Jeder ist des anderen Glaubensrichter. „Oft gut gemeint aber leider noch
öfter schlecht gemacht!“ Kann man da nur sagen. Anstatt sich zu freuen das hier eine (sic!) Möglichkeit
den Katholischen Glauben kennenzulernen vorgestellt wird (die keinesfalls einen Absolutheitsanspruch erhebt,
ebenso wenig wie das die anderen Katechismen oder ihre Verfasser tun) wird nur auf Dem Katechismus, dem
Verfasser, dem Imprimaturgebenden Bischof und zum Schluß mal wieder dem Konzil rumgehackt! Damit wir
einander richtig verstehen ich würde mich, um mich einmal dieser „Vulgärkatholischen“ Ausdrücke zu
bedienen, selbst auch als „Tradi“ bezeichnen, ja sogar mit einer gewissen Affinität für die Priesterbruderschaft
St. Pius X. Aber bleiben wir bitte bei der Sache! Hier wir ein Katechismus des KATHOLISCHEN Glaubens vorgestellt.
Es geht um die Ausbreitung des Glaubens, nicht um Dankbarkeit gegenüber (dem höchstehrbaren) Erzbischof
Lefebvre oder sonstwem.
Kardinal Siri nach einem Bericht des Deutschen Moraltheologen und Redemptoristenpaters Bernhard Häring
war Kardinal Siri nach dem Tod von Johannes Paul I. der Favorit für das Papstamt. Kardinal Siri äußerte
allerdings seine Ansichten bezüglich des II. Vatikanums und der „Kollegialität“ zwischen dem Papst und
den Bischöfen. So soll der Kardinal gesagt haben: „Wir werden mehr als hundert Jahre brauchen um die
Irrtümer des Konzils wieder zu verdrängen“ „Die Kollegialität mit den Bischöfen untergräbt das Fundament
auf dem der Stuhl Petri errichtet ist“ „In Sachen der Liturgie müssen wir hinter Pius XII. zurück“ (Mir
persönlich durchaus sehr angenehme Aussagen) Pater Häring sprach darüber mit anderen Priestern die
er in Rom kannte und war maßgeblich daran beteiligt das auf einer von den Progressisten veranstalteten
Pressekonferenz Stimmung gegen Kardinal Siri gemacht wurde. Was wäre uns erspart geblieben mit einem
solchen Mann als Papst!?
@Höck Ich halte eine richtige Interpretation für theoretischmöglich, jedoch nicht in der Praxis. das
ist wie mit dem Kommunismus. In der Theorie sind alle Verlockungen der Irrlehre durchaus logisch und erscheinen
einem erstrebenswert. In der Praxis haben Sie in dem Moment der Zustimmung schon einen Schritt aus dem
Katholischen Denken gemacht. Die Betrachtung des von Ihnen angeführten Pfr. Hans Milch halte ich aber
für durchaus richtig. Demnach gehöre ich ja auch zu den „Unheilbaren“ Nochmals aber möchte ich die
Warnung aussprechen, man möge sich davor hüten die Katholsiche Lehre insbesondere die Katholische Soziallehre
als Etikett für Liberalischtische Ansichten zu missbrauchen.
@maledica Und WO ist bitte bei weit über 80% der Diözesanpriester eine EINHEIT mit dem Papst zu sehen
die Ihrem Anspruch gerecht wird ? Auf Diözesaner Ebene finde ich noch weit aus weniger als Lippenbekenntnisse
oder ein Bild des Heiligen Vaters! Gehen Sie doch mal zu den Priestern, hören Sie sich die Predigten
an, Besuchen Sie die Versammlungen. Dort hört man nichts als Feindschaftsbekundungen dem Papst gegenüber,
Gegenüber Rom und was am schlimmsten ist, FEINDSCHAFT GEGEN DEN WAHREN KATHOLISCHNE GLAUBEN Verwerfen
Sie den Glauben das nur der, welcher in eine Diözese inkardiniert ist in Einheit mit dem Apostolischen
Stuhl steht. Die mag formal und de iure vielleicht gegeben sein. Aber die Einheit im wahren Glauben, im
unveränderlichen Glauben ist nicht da!
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit Und wem überlässt man die „richtige“ Interpretation dieser Begriffe ?
Man hüte sich doch davor diese Liberalistische und im letzten doch wieder das Freimaurertum beschreibende
Parole als etwas genuin Katholisches auszugeben. Der Herr spricht nicht von Gleichheit. Eine Gleichwertigkeit
ist schon etwas anderes! Brüderlichkeit ja, aber zu welchem Preis und mit welchem Grundverständnis ?
Brüderlichkeit ist nur möglich durch die universale Herrschaft des Königtums Christi, indem alle Menschen,
gemäß dem Willen des Herrn alle Menschen IHM untertan zu machen, in der Katholischen Religion zusammen
gefasst werden. Und über welchen Freiheitsbegriff sprechen wir hier ? Ein wenig Kenntnis der Philosophie
und Psychologie würde genügen um zu zeigen (und zu beweisen) in welcher Weise Freiheit erst möglich
ist. Was Sie meinen verehrter Herr Höck ist nichts anderes als durch fahrlässigen Liberalismus begünstigten
Anarchismus. Ein Anarchismus des Geistes und der Weltanschauung. Und in dem sind wir in einer Heiligmachenden
Weise unfrei. Non vos me elegistis, sed ego elegi vos (Johannes 15,16)
@Thomas A. Höck Sie tun so, als ob die demokratische, liberale und egalitäre Rechts- und Verfassungsordnung
im direkten Widerspruch zum Christkönig stünde Allerdings ist zu bemerken das diese Politische „Ordnung“
die ja die Krone revolutionären Denkens und Handelns darstellt, die Ausbreitung und Festigung der von
ihnen sog. Christkönigsreligion massiv behindert. Desweiteren möchte ich darauf aufmerksam machen, das
derjenige im Irrtum ist, der Glaubt Kirche und Staat seien zu trennen und die Kirche habe keinen Einfluss
zu nehmen auf die weltlichen Belange. Diese Irrige These ist schon von Pius IX. verurteilt worden. (In
der Großartigen Sammlung der modernistischen Irrtümer, dem Syllabus) Es kann keine Trennung geben zwischen
einer Christkönigsreligion und einer Christkönigspolitik ! Christus muss das Maß aller kirchlichen
wie staatlichen Bemühungen sein. Kampf dem Liberalismus, Kampf den Liberalen! (John Henry Cardinal Newman)
Warum diese Aufregung ? Ich kann diese Große Aufregung um die „Weihen“ von „Priesterinnen“ und „Bischöfinnen“
überhaupt nicht verstehen. Ich kann mit gutem Gewissen sagen das ich ein überzeugter,praktizierender,
römischer Katholik bin. Mit gleicher Überzeugung kann ich sagen: Sollen Sie doch Frauen „weihen“ ! Das
ist das selbe als würde man einer Katze die Hände auflegen! Es handelt sich hier im weiteren Sinne um
einen sog. defectus materiae Also eine beschädigte bzw. falsche Materie für die Weihe. Ebenso wie man
in einer Heiligen Messe keinen Krug mit Bier konsekrieren könnte kann man keine Frau zu einer „Priesterin“
weihen. Wenn sie Spaß dran haben sollen sie halt „Weihe spielen“ Meines Erachtens tut man solchen „Theologen“
nur einen Gefallen wenn man zulässt das sie sich selbst immer wieder thematisieren. Also Schluß damit!
Schönes Wochenende =)
@ Gotthard na das hier jemand den Text nicht verstanden hat ist nur über deutlich. Jedoch merkt man das
SIE es sind der hier nicht versteht. JEGLICH meint, das es noch andere Wahrheiten gibt, weil das Wort
jeglich die Pluralität, oder vielmehr die vermeintliche, irrige Pluralität beschreibt. In der Priesterausbildung
ihres Jahrgangs (Schätzungsweise zwischen 68 und 75) hat man aber ja nicht sonderlich viel wert auf stilistik
gelegt.
Quelle jeglicher Heilswahrheiten!? Christus habe den Aposteln geboten – zitiert der Papst die Konstitution
‘Dei Verbum’ des Zweiten Vatikanischen Konzils – das Evangelium allen als Quellejeglicher Heilswahrheit
und Sittenlehre zu predigen Na wer da noch an eine unverfälschte römisch-katholische Heilswahrheit glauben
kann hat meine volle Bewunderung! Ganz im Ernst! Die hier von seiner Heiligkeit zitierte Stelle aus „Dei
Verbum“ ist ein Paradebeispiel für die Doppeldeutigkeit der überwiegenden Konzilstexte. Hier wird implizit
die Aussage gemacht das es auch andere Heilswahrheiten ausserhalb der Katholischen (von Gott geoffenbarten
und den Aposteln überlieferten) Heilswahrheit gibt. Das steht im krassen Gegensatz zur Überleiferung
der Heiligen Schrift wenn es dort heißt: „ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ und: „Niemand
kommt zum Vater ausser durch mich“ um hier gleich einer Debatte um das „in“ und „durch“ (Heil in einer
anderen Religion, jedoch durch die Heilsuniversalität Christi und der Katholischen Kirche) vorzubeugen,
sei an die Stelle erinnert: „Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus
sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.“
Man kann nur hoffen… das Pater Cappabianca in Rom gehörig seiner Redseligkeit beraubt wird und sein
den Glauben verderbendes Geschwätz abgestellt wird. Er sollte im Angelicum schön brav den Heiligen Thomas
studieren und bei Radio Vatikan den Rosenkranz beten. Und nicht mit seinen eigenartigen „Betrachtungen“
die Leute und insbesondere die Jugend verderben. Moderne Auffassung vom Glauben erhofft sich der Pater,
ich wünsche Ihm von ganzem Herzen die Schulung im wahren Glauben
Aurelius Ganz genau so sehe ich das auch! Der vorherrschende „Gossen- Traditionalismus“ der mit Marktschreierischen
Parolen alá BILDzeitung um sich wirft, ist eindeutig fehl am Platz und richtet den größten Schaden
an den man sich vorstellen kann. Da wird schon längst verschimmeltes immer noch aufbewahrt wie Gold und
man ist mit sich selbst höchst zufrieden und sieht nicht wo es hingehen müsste. Wie gesagt wirkliche
Re- Katholisierung im inneren wie auch im äußeren kann es nur mit der alten Messe und einer wiederaufnahme
einer ungekürzten Verkündigung geben. Stillstand darf es nicht geben und ein Voranschreiten in der oder
vielmehr mit der Tradition hat nicht im entferntesten mit Progressismus oder Evolutionismus zu tun (nur
um hier gleich wieder einigen selbsternannten Kirchenrettern Obskur- Traditionalistischer Coloeur den
Wind aus den Segeln zu nehmen.) Den von Gott gehaßten Liberalismus können wir nur besiegen wenn die
Messe aller Zeiten aus aus dem Versteck geholt wird, das staubige abwirft und in Ihrer vollen Schönheit
zur Geltung kommt, wieder ein Instrument der Verkündigung und der Glaubensfreude wird.
Rückkehr zum Alten Ich denke man muss da etwas differenzierter dran gehen. Eine wirkliche Reform, eine
„wiederkatholisierung“ kann es nurmit und durch die Alte Messe geben. Allerdings wäre es fatal einfach
von jetzt auf gleich einen Schritt in bspw. die 50er Jahre zu machen. Wem ernsthaft an einer wiederaufnahme
der Liturgischen Tradition gelegen ist, sollte auch berücksichtigen das der Heiligenkalender erweitert
werden müsste und Messformulare für neue Heilige (im alten Ritus) erstellt werden müssen (ein gutes
Beispiel wie so etwas ausehen könnte sieht man hier: www.unavoce.de/…padrepio_missale.pdf. Nur so kann
kann man von einer wiedereingliederung sprechen. Sonst wird die Alte Messe immer nur eine Artefakt alter
Zeit bleiben. Und das, so wird mir ein anständiger Katholik beipflichten müssen, darf nicht so sein.
#5 Bonaventura 10:51:58 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Ansgar Exerzitien (also so wie sie als die wahren Exerzitien des Heiligen Ignatius von Loyola verstanden
werden) Werden vom Priester gepredigt, weil er sich nur auf die Texte und Anweisungen des Heiligen Stützt
und dem Exerzitianten praktisch nur Anweisungen gibt und im Idealfall die Sakramente spendet. (wie gesagt
so versteht man die RICHTIGEN Exerzitien, die die Kirche auch in dieser Form und unter diesem Namen erst
seit dem Heiligen Ignatius kennt.) Oftmals ist aber das was heute als Exerzitien verkauft wird, nicht
mehr als eine fromme Kaffeefahrt, daher auch die große Unkenntnis bezüglich des Themas Exerzitien.)
#15 Bonaventura 16:52:48 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Wehe! Wehe! – wenn ich auf das Ende sehe… Also es muss im Marianum mächtig heiss hergegangen sein.
Ich war selbst dort Seminarist und habe das Haus aus verschiedenen Gründen frühzeitig verlassen. es
stimmt schon das die, sagen wir mal „Konservativ-Traditionalistischen“ Kommunitätsmitglieder Zeitweise
schon fast verfolgt werden und auch diese Geschichte mit der Patene war mir nicht unbekannt, aber da MUSS
deutlich mehr im Busch sein, denn ich kann mir nicht vorstellen das es „nur“ wegen dieser Geschichte jemand
auf sich nimmt Kreuz.net davon in Kenntnis zu setzen. =( Zitat Le Trot : Obwohl, wenn ich mir die Kapelle
so ansehe, – ob da noch jemand kniet, müssen schon echte Hardliner sein. Das es Hardliner gibt im Marianum
kann ich bestätigen und es sind allesamt Großartige Jungs! (An dieser Stelle einen herzlichen Gruß!!!)
#18 Bonaventura 17:15:57 | Montag, 28. November 2005
@wi-bi Schließlich rede ich auch nicht in Ihren Glauben hinein. Das mögen zwar zwei komplett verschiedene
Richtungen sein, die aber koexistent Ihre Berechtigung haben. Was für ein ausgemachter Schwachsinn! Wie
kann denn der Irrtum und die Sünde neben der Wahrheit und Schönheit (des Evangeliums) ein Existenzrecht
besitzen??? Wie kann der Teufel gleichberechtigt neben Jesus Christus existieren ? Nur weil Sie eine vollkommen
Irre Sicht auf den Glauben, die Kirche und Gott haben, heißt das doch noch lange nicht das allein seine
Existenz den Irrtum rechtfertigt !
#8 Bonaventura 16:54:36 | Montag, 28. November 2005
@wi-bi Sie (Ihre Oma genauso wie Sie und Ihr „Freund“) sollten ein problem damit haben, denn dieses Gotteslästerliche
Konkubinat wird Ihnen spätestens in Ihrer Todesstunde Probleme bereiten. Denn dann wird ihr weiterer
Aufenthaltsort festgesetzt. Himmel oder Hölle. Und da wird Ihnen die Häresie eines Hans Urs von Balthasar
das sowieso alle (garantiert) in den Himmel kommen nichts nützen. es bestürzt mich zu sehen wie viele
Seelen täglich verloren gehen.
#3 Bonaventura 16:38:07 | Montag, 28. November 2005
… Ich denke Ihre werte Frau Großmutter ist eher ehrlich besorgt das sich bei Ihnen etwas einrenkt und
sie zu einer normalen Sexualität in einer Christlichen Ehe finden.
#2 Bonaventura 16:14:49 | Montag, 28. November 2005
Diese Auswürfe… von Herrn Ammann lassen ganz klar und eindeutig auf eine üble Geisteskrankheit schließen.
In Frage käme noch Besessenheit oder einfach zu dünne Luft in den so Hochgelegenen Alpen. Kann man den
nicht auch exkommunizieren ? *lach*
#102 Bonaventura 14:21:41 | Freitag, 25. November 2005
Ich bitte Sie! Farbenblindheit ist nun wirklich nicht mit Homosexualität zu vergleichen. Das einzige
was beide gemein haben ist die Tatsache das es sich bei beiden um Krankheiten handelt. Wobei aus der Farbenblindheit
keine Gefährdung für das Seelenheil hervorgeht. Zumal man unterscheiden muss wie ein Mensch in seinem
gewöhnlichen Alltag mit seiner Homosexualität umgeht und dem faktum das jemand mit Homosexuellen Neigungen
nicht für das Priesteramt taugt. Heute wird ja geradezu so getan als prädestiniere die Homosexualität
zum Priesterlichen Dienst. Was jedoch vollkommen absurd ist. Auch für einen Menschen mit Homosexuellen
Neigungen dem es fern ist sich in den geistlichen Stand zu begeben gilt das gebot der Keuschheit. Da aufgrund
einer nicht möglichen Ehe der Geschlechtsverkehr eine Sünde darstellt und gerade der Homosexuelle Verkehr
für Gott ein greuel ist.
#11 Bonaventura 13:42:17 | Freitag, 25. November 2005
@timpressum: Immerhin kann man auch kovertieren! FALSCH! Ein KAtholik kann nicht konvertieren, er kann
bei einem Wechsel der Konfession, wobei dieser Wechsel auch ein Abgehen vom einzig wahren und Heilswirksamen
Glauben bedeuten würde, nur pervertieren! Gruß von einem „orthodoxen“ Katholiken =)
#4 Bonaventura 10:49:17 | Mittwoch, 16. November 2005
Missbräuche Selten so gelacht! Seine Eminenz Kardinal Arínze muss ein echter Spaßvogel sein, denn wenn
ein Priester bei der sog. Tridentinischen Messe die Worte einmal verhaspelt hat ist das doch in keinem
Fall gleichzusetzen mit den wirklichen Missbräuchen seit 1969 die mit dem „Missale“ Paul VI. Einzug gehalten
haben. Einem Priester der sich in der Tridentinischen Messe mal verliest oder verspricht kann man höchstens
unachtsamkeit vorwerfen. Den „Liturgievorstehern“ der heutigen Zeit jedoch MUSS man (oft) eine wahre Schändung
des Heiligen Messopfer vorwerfen!
#10 Bonaventura 18:07:49 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
–--- Diese Frage ist ja sehr „knifflig“ und etwas gemein gestellt Da Gottes Liebe in der Erschaffung
des Menschen einen ersten Höhepunkt setzt, um ein DU, ein gegenüber zu schaffen, dem er sich mitteilen
kann, weil seine Liebe ein Objekt braucht das Geliebt wird. Und diese Liebe in der Selbstentäusserung
der Menschwerdung und des sich Hinopferns in der zweiten Person seiner Göttlichen Natur gipfelt, dann
muss klar gesagt werden das Gott den Menschen in den Mittelunkt stellt. Mir kommt da spontan das Evangelium
vom letzten Sonntag in den Kopf…„gebt Gott was Gottes ist“… Es ist also sehr richtig zu argumentieren,
dass Gott der absolute Mittelpunkt menschlicher Existenz sein muss, setzt er doch schon den Grundstein
zu dieser Beziehung durch sein Vorbild.
#3 Bonaventura 17:13:17 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Absolut zu Empfehlen! Auch ich kann dieses wunderbare Buch nur empfehlen! Ich habe die Entstehung dieses
Buches in seiner Schlußphase mitbekommen und eines der ersten Druckfrischen Exemplare erhalten. Es ist
ein Buch das zuerst verschlungen wird und danach Stück für Stück zur Betrachtung einlädt. Einfach
Großartig!
#25 Bonaventura 19:54:12 | Montag, 17. Oktober 2005
Genauso sieht es aus! Der Bischof kann keinem Priester verbieten die überlieferte Form der Heiligen Messe
zu feiern, er kann ihm jedoch untersagen das in einer der Gemeindekirchen zu tun. Ich weiss von einem
Priester der sich mehrfach bemühte die „alte Messe“ in die Pfarrei einzuführen. Er bekam vom Bischof
zu hören: „Wenn Sie das unbedingt wollen, dann können Sie das gerne tun, aber nicht in der Pfarrei XY.
Zu Hause können sie machen was sie wollen, im Bistum XY werde ich einen solchen Zirkus nicht unterstützen.“
(Zitat Ende) Deshalb ist es auch für die Priester Traditioneller Gemeinschaften so schwer in den Bistümern
eine normale Seelsorge zu bieten.
#21 Bonaventura 18:19:52 | Montag, 17. Oktober 2005
@Toby nach Aussage Seiner Eminenz Alfons Maria Kardinal Stickler SDB, darf der Bischof keinem Priester
die Zelebration der Heiligen Messe nach dem Ritus von 1962 verbieten. Kardinal Stickler sagte in einem
Interview: „1986 stellte Papst Johannes Paul II. einer Kommission von neun Kardinälen zwei Fragen. Erstens:
‘Verbot Papst Paul VI. oder eine andere zuständige Autorität die weit verbreitete Feier der tridentinischen
Messe in der heutigen Zeit?’ Die Antwort, die acht von neun Kardinälen 1986 gaben war:Nein, die Messe
vom hl. Pius V. wurde nie verboten: Ich kann das sagen, denn ich war einer von den Kardinälen. Da war
noch eine sehr interessante Frage: ‘Kann ein Bischof einem Priester in gutem Ruf verbieten, weiterhin
die tridentinische Messe zu zelebrieren?’ Die neun Kardinäle waren einstimmig der Meinung, daß kein
Bischof einem katholischen Priester die Feier der tridentinischen Messe verbieten kann. Wir haben kein
offizielles Verbot und ich glaube, der Papst würde nie ein offizielles Verbot aussprechen … eben wegen
der Worte Pius V., der sagte, diese Messe wäre für immer“. –-- Hier bezieht sich Kardinal Stickler auf
die Bulle Pius V. Quod primum
#65 Bonaventura 19:49:19 | Freitag, 14. Oktober 2005
@ Der Gatte der Evelin VIELEN VIELEN DANKfür ihre immer gutkatholischen Beiträge! Ich könnte mich hier
mehrheitlich so dermaßen aufregen über dieses Ekelhafte Geschreibe mancher User hier, aber ich denke
das bei denen Hopfen und Malz fast gänzlich verloren ist. Man kann nur beten das Sie wenn sie dereinst
die Herrlichkeit Gottes schauen, Sie sich auch zu Ihm bekehren und Ihre Sünden und Freveleien bereuen
werden.
#54 Bonaventura 17:36:37 | Freitag, 14. Oktober 2005
@ Stimme aus Wien ich möchte Sie doch sehr bitten Ihre Unterstellungen zu unterlassen! Denn Sie wissen
überhaupt nicht ob ich etwas mit der FSSPX zu tun habe. Meine Äusserungen stützen sich absolut auf
die unverkürzte Lehre der Kirche, wenn Ihnen das nicht passt oder nicht in Ihr Neomodernistisches (um
ausnahmsweise einmal den Sprachgebrauch der FSSPX zu nutzen) Weltbild passt, ist das nicht mein Problem.
Katholizität meint zwar Allgemein, schliesst aber den Irrtum und die Sünde die Sie und Ihre Kumpanen
wie Marlene und andere hier vertreten vollkommen aus!
#38 Bonaventura 15:22:46 | Freitag, 14. Oktober 2005
–---- Wenn ich mir so manche Einträge ansehe, wie z.b. von Frl.Ilse, Marlene,Splattergay,cairochonund
wie sie alle heißen, dann frage ich mich ernsthaft was dieses schmutzige Volk hier will???!!! An diese
Leute kann ich nur sagen: Wenn Sie (offensichtlich) Probleme mit der Wahrheit und der absoluten gültigkeit
der vollen Katholischen Lehre haben, dann sind Sie HIER vollkommen falsch! Ich denke das wir alle hier
auf Ihre relativistischen,Häretischen und teilweise abartigen Kommentare verzichten können. Tummeln
Sie sich doch auf Ihren Spielwiesen. Für Perverse und (Pseudo) Atheisten gibt es doch sicherlich genug
Foren im WWW !
#17 Bonaventura 15:40:18 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@Ignatius Da kann ich Ihnen nur recht geben. Ich denke Sie sprechen da für viele User dieses Forums.
An die Redaktion: Bitte sperren sie den Account von Splattergay!
#15 Bonaventura 15:33:37 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@Jünger Dann entschuldigen Sie meinen,wirklich sehr emotionalen, Ausbruch. Es tut mir leid. Auf mir sitzen
lasse ich jedoch nicht die Behauptung das ich nicht gern über den Tellerrand schaue. Aber um bei diesem
Bild zu bleiben, ich habe oft genug geschaut was sich ausserhalb meines Tellers befindet…und was sehe
ich ? eine schmutzige Tischecke, Krümel, Saucenpritzer…warum soll ich mich damit abgeben wo ich doch
das Gute und vollwertige Mahl (für die die es nicht verstanden haben: Die Kirche!) direkt vor mir habe
und nur noch zugreifen muss!?
#11 Bonaventura 15:10:05 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@virOblationis Stimmt! Da kann man mal sehen wie nett und tolerant die Homos doch sind! Hoffentlich werden
das recht viele lesen und erkennen was für eine Schlangenbrut sie sind
#5 Bonaventura 14:09:45 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
aha… @splattergay und Sie glauben das Sie dann hier richtig sind ? Wie kann man denn als Vernunftbegabter
Mensch solchen Perversionen wie Homosexualität und dem Satanismus aufsitzen ? Aber ich sage Ihnen etwas,
SIE sind kein Satanist! Sie dünken sich so, sie sind fasziniert vom dunklen und finden darin eine Berechtigung
für Ihr Sündhaftes Treiben. Aber sie werden erkennen, das der Satan nichts ist im Vergleich zu Gott.
Seien Sie sicher, das viele eifrige Katholiken hier, für sie beten werden!
#3 Bonaventura 13:53:56 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Auch bei aller Unbeholfenheit… in der Formulierung, recht hat der Mann, die Homosexualität ist unnatürlich.
Und Homosexuellen gehören keinesfalls noch mehr rechte, vorallem Partnerschaftsrechte zugesprochen! PS:
Wie bitte verirrt sich jemand der sich „Splattergay“ nennt in dieses Forum ? Also mir machen beide Komponenten
dieses Usernamens doch ein wenig Sorgen. Naja vielleicht kommen Sie ja hier zur Einsicht wie abscheulich
das Homosexuelle Handeln ist.
#3 Bonaventura 13:26:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Gemeinsames Eucharistieverständnis @Fiore Da liegen Sie vollkommen falsch lieber Herr Fiore, das Eucharistieverständnis
der Lutheraner, ist ebenso wie das der anderen Reformierten und Sektiererischen Evangelikalen ein vollkommen
anderes als das der Katholischen Kirche. Nach dem „Lutherisch / Protestantischen Verständnis“ kommt eine
Realpräsenz (Wenn überhaupt!) Durch den persönlichen Glauben des einzelnen Zustande und nicht durch
einen geweihten Priester. (Den es, aufgrund falschen Kirchenverständnisses und fehlender Apostolischer
Sukzession auch nicht gibt) So unterliegt die Realpräsenz, um die es maßgeblich im Eucharistieverständnis
geht, vollkommen dem subjektiven Empfinden jedes Einzelnen. So ist es auch möglich das nicht verwendetes,
also nicht „kommuniziertes“ Brot, nach Lutherischen Gottesdiensten in den Müll geworfen wird! Zu dem
muss hervorgehoben werden, dass es selbst innerhalb der vielen Evangelikalen Sekten, oder wenn sie wollen
„Kirchenähnlichen Gemeinschaften“ kein einhelliges, gemeinsames Verständnis, von der Erlösungstat Christi
und dem damit einhergehenden Verständnis von Eucharistie und Latreutasie gibt. Denn substantiell erklärt
das Katholische Verständnis, das das Allerheiligste ein Eucharistisches, d.h. „Danksagendes“ Opfer und
zugleich ein Latreutisches, d.h. „Sündentilgendes“ Opfer ist.
#29 Bonaventura 20:47:22 | Dienstag, 11. Oktober 2005
@gunther maria Wenn Sie meinen das das etwas mit der Katholischen Tradition zu tun hat, dann empfehle
ich Ihnen die Enzyklika MEDIATOR DEI Pius XII. zu lesen. Dort werden sie sehen, das schon Pius XII. vor
den gefährlichen Tendenzen eines falsch verstandenen Historizismus warnte, der alles alte wieder einführen
wollte, nur weil es alt war.
#27 Bonaventura 20:38:39 | Dienstag, 11. Oktober 2005
–-- kann mir eigentlich mal jemand verraten warum der Kardinal bei der Opferung massenweise Turnschuhe
entgegennimmt ? Sind die für die paar Glaubenstreuen die die Flucht ergreifen wollten ? Dazu fällt mir,
an den Kardinal gerichtet, nur ein: „Schuster bleib bei deinen Leisten!“
#11 Bonaventura 20:28:51 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Um dem Chaos hier mal etwas Klarheit zu geben Zur Heiligen Kommunion sind nur folgende Personen zugelassen:
Katholisch – getaufte Christen (bzw. zum Katholizismus Konvertierte) Vorraussetzungen zur Heiligen Kommunion:
In Einheit mit dem Papst und der Römischen Kirche Frei von Schwerer Sündenschuld (gültig gebeichtet)
In rechter Gesinnung (also das Verständnis der Katholischen Kirche von der Realpräsenz Christi die durch
den geweihten Priester zustande kommt und nicht wie das Protestantische Bekenntnis meint, das Christus
durch den Glauben des einzelnen Real präsent wird, denn jenes meint Berger wenn er vom Protestantischen
Eucharistieverständnis spricht) Und vorbereitet (also durch Beichte, Gebet…jedenfalls nicht achtlos)
#15 Bonaventura 17:12:51 | Dienstag, 11. Oktober 2005
–---- Zumal das „herumwerfen“ bzw. austeilen eines Fladenbrotes den Eucharistieglauben der Jugendlichen
nicht wirklich fördern dürfte. Es war dann halt „ne geile Party und der Bischof hat nachher Brot verteilt“
Meine Herrschaften, blicken wir der harten Realität in Auge, wir stehen hart am Abgrund!
#11 Bonaventura 16:37:02 | Dienstag, 11. Oktober 2005
–---- So schade es auch ist, aber wir dürfen annehmen das bei dieser „Heiligen Messe“ nichts passiert
ist. Denn was offensichtlich ist, die Intention, zu tuen was die Kirche tuen will und dem Auftrag Jesu
entsprechend tuen soll, war nicht gegeben. Traurig, denn angeblich sollte es ja darum gehen, das die Jugendlichen
zu einer Begegnung mit Christus gelangen, und nicht ein Stück Fladenbrot betrachten. Als Kleiner Hinweis:
Ich bin vom Fach und sie können mir glauben ohne Säuern oder Hefe ist das Backen eines Solchen Brotes
wie es in Wien verwendet wurde, nicht möglich. Die Materie stimmte also nicht. Und da kein Notfall herrschte,
ist das auch nicht zu entschuldigen.
#6 Bonaventura 16:20:27 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Das… wage ich ernsthaft zu bezweifeln und selbst wenn dem so wäre, war dann die materie noch das einzig
gültige! Auf einmal kommen die liberalen und freidenker innerhalb der Kirche und versuchen nun ihren
Schwachsinn und ihre Gottlosen Praktiken damit zu entschuldigen das doch alles den Vorschriften entspräche!
Reinstes Pharisäertum ist das! Wenn jemand der noch anständig Katholisch ist, auch nur auf die Idee
kommt, an die geltenden Vorschriften zu erinnern, ist er direkt ein Rubriken und paragraphenreiter. Und
was die Ehrfurch vor dem Allerheiligsten angeht, da können Sie sicher sein, die habe ich. Ich bezweifel
jedoch schon fast ob irgendjemand beim Projekt Jugenkirche überhaupt mit dem begriff des Allerheiligsten
etwas anfangen kann!
#4 Bonaventura 16:09:40 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Sofort… EXKOMMUNIZIEREN !!! Die ganze Sippschaft! Und den Kardinal gleich mit! Das sind mir die liebsten,
im Stephansdom Barocke Kasel und Dalmatik drunter tragen und dann in der „Jugendkirche“ nen Kebap elevieren!
Das ist doch perfid!!!
#3 Bonaventura 18:29:19 | Montag, 10. Oktober 2005
ach was !? das war ja auch eher als witzige verdrehung gemeint…wenn sie nämlich die Ansprache hören,
bekommen sie mit dass Seine Heiligkeit den neuen Seligen um Hilfe anruft!
#2 Bonaventura 18:00:14 | Montag, 10. Oktober 2005
Hilferuf des Papstes… naja vielleicht etwas übertrieben, aber hier könnt ihr die Worte des Heiligen
Vaters an die Deutschen Pilger im Petersdom, anlässlich der Seligsprechung Kardinal von Galens, hören.
Lohnt sich! 213.168.99.188/hoermal/playlive.asp?beitrag=2005-1…
#13 Bonaventura 19:36:15 | Sonntag, 9. Oktober 2005
FSSPX Anstatt sich hier permanent anzufeinden weil jeder meint er wäre im Besitz der Absoluten Wahrheit,
sollten alle vielmehr füreinander beten. Eine Form der Demut wäre es, auch einfach mal seinen Senf für
sich zu behalten und mehr durch Werke der Nächstenliebe und Barmherzigkeit zu glänzen. Die Meinung irgendwelcher
selbsernannten Wahrheitsverkünder (und damit meine ich vorwiegend die einige User dieses Forums) ist
doch unter’m Strich vollkommen Irrelevant. Beten Sie das der Heilige Geist den Papst, die Bischöfe und
Kardinäle, die Priester und jeden einzelnen von Uns erleuchten möge. Das hat vor Gott mehr Gewicht als
dieses Angebliche Zeugnis geben in diesem Forum. Wenn es heisst, „Gebt Zeugnis von der Hoffnung die euch
erfüllt“ dann doch bitte dort wo es angebracht ist. Und denkt immer daran: „Ereifert Ihr euch, so sündigt
nicht.“
#10 Bonaventura 18:16:46 | Sonntag, 9. Oktober 2005
FSSP Apostolats- und Messzentren der Priesterbruderschaft St. Petrus: Thalwil: Haus Maria Königin der
Engel, Ludretikoner Str. 3, CH-8800 Thalwil, Gottesdienste auf Anfrage Zürich: (unter dem Patronat der
UNA VOCE) Hl. Messen in der Pfarrkirche Herz-Jesu Oerlikon, Schwamendingenstr. 55, St. Pelagiberg: Kur-
und Exerzitienhaus der Schwestern vom kostbaren Blut Marienburg, CH-9225 St. Pelagiberg Meisterswil: (unter
dem Patronat der UNA VOCE) Seewen: Haus Felsberg, Platten 4, 6422 Steinen
#3 Bonaventura 16:29:09 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Mal als Alternative… möchte ich die Bilder der Einweihung der neuen Kirche St. Petrus in Berlin empfehlen!
(ich möchte hier niemandem die Piusbruderschaft aufzwingen, aber es ist schon sehr lohnend sich mal diese
Bilder anzusehen und zu erkennen was für ein Glaube dahinter steht!) Da könnten sich die Herrschaften
in Wien ne dicke Scheibe von Abschneiden! www.fsspx.info
#1 Bonaventura 14:04:48 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Das da hat doch nichts mehr mit Kirche zu tun! Da bleibt mir wirklich bald die Spucke weg. Man steht auf
und freut sich das am heutigen Sonntag ein Großer Kämpfer der Kirche Selig gesprochen wird und hofft
auf mehr stärkung im Kampf gegen diesen Satanischen Modernismus und Relativismus; und dann weiht der
Erzbischof von Wien eine sog, Jugendkirche, die nichts anderes ist als ein Treffpunkt für allerlei unsakrales
und unchristliches, in dem dann auch noch (ich prophezeie es) sakrilegische Messen gefeiert werden. Wo
soll das noch hin führen???
#14 Bonaventura 15:25:18 | Samstag, 8. Oktober 2005
Die Lieben Homosexuellen Hierzu sind meiner Ansicht nach nur Homos in der Lage! Homosexueller Priester
gab Hund die Heilige Kommunion kath.net/detail.php?id=11674
#2 Bonaventura 17:04:23 | Freitag, 7. Oktober 2005
Man lese und staune! In den Vereinigten Staaten läuft gegenwärtig eine kanonische Visitation aller Priesterseminare
mit Ausnahme des Priesterseminars der Petrusbruderschaft. Woran kann das wohl liegen ? Es liegt daran,
dass in den Seminaren der Petrusbruderschaft, genau wie bei der Piusbruderschaft, sehr sehr streng darauf
geachtet wird „den Laden sauber zu halten“ (O-Ton eines ehemaligen Regenten) Dieses Vorgehen (bei beiden
Gemeinschaften identisch) hat sich bewährt. In dem intensiven „Spiritualitätsjahr“ das in den Traditionellen
Seminaren durchgeführt wird (und sich auf den Willen der Konzilsväter stützt) würde ein Homosexueller
Alumne auffallen und müsste das Seminar verlassen. Hoffentlich wird unter Benedikt XVI. verstärkt auf
die Ordnung und die Ausbildung in den Seminaren geachtet. Denn wie heisst es so richtig: „Wenn der Teufel
ein machtvolles Werk zur Zerstörung leisten will, fängt er in den Priesterseminaren an“
#1 Bonaventura 15:05:09 | Freitag, 7. Oktober 2005
Da kommen die erst jetzt drauf ??? Die Bischöfe beschlossen gestern Donnerstag, künftig vor jedem Synodentag
stille Anbetung vor dem Allerheiligsten zu halten. Da kommen die erst jetzt drauf ? Es ist ja schon bezeichnend,
das man erst nachdem die Weltbischofssynode zur Heiligen Eucharistie begonnen hat, auf die Idee kommt
den Heiland im Sakrament anzubeten! Aber besser spät als nie!!! Vielleicht hätte man den Deutschen Trend
der permanenten Unternehmensberatung anwenden sollen. Ich glaube das nach Klärung worum es bei dieser
Synode gehen soll, selbst die McKinsey Berater gesagt hätten: „Nach eindeutiger Prüfung ihrer Ressourcen
und der Endzielbestimmung, empfehlen wir Ihnen Heiliger Vater und Ihnen verehrte Bischöfe die sog. Eucharistische
Anbetung und ziehen auch eine Rückkehr zur Katholischen Tradition in Betracht.“ Ein Schelm wer böses
dabei denkt!
#8 Bonaventura 21:56:14 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Ekelhaft! Ekelhaft und Erschreckend sind die Meldungen zu diesem Artikel, ganz besonders von Ihnen lieber
User aus Berlin! Das Kloster soll ein Ort sein in dem der Himmel vorweg genommen wird und nicht der Ort
an dem Homos Ihren Perversen und Krankhaften Neigungen frönen sollen!
#19 Bonaventura 21:23:24 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Wenn der Pfarrer nicht mehr Herr im Haus ist! Das kommt davon wenn der Pfarrer nicht mehr konsequent genug
ist und sagt wer der Herr im Haus ist, bzw. wessen Stellvertreter er ist! Die Pfarrgemeinderäte, die
sog. Liturgieausschüsse, Kommunionhelfer und dieses ganze Kroppzeug, sind noch der Untergang der Pfarreien
und des Priestertums weil sie es von innen her aushöhlen!
#7 Bonaventura 21:19:39 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Wir können… aber nur durch das Leiden zur Erlösung kommen, liebe Julia. Ihren extrem progressiven
Anmerkungen hier entnehme ich eine große Unkenntnis der Katholischen Religion. Meine Frage daher: Was
bitte wollen Sie hier? Ihre Progressistische Weltanschauung marktschreierisch jedem hier aufdrücken?
Die (allzu) Menschlichen Maßstäbe von dem was wir wollen und brauchen lassen sich eben nicht wirklich
mit dem in Einklang bringen was Gott von uns will. Wenn Sie nur im Ansatz wüssten wozu wir auf Erden
sind, dann würden Sie sicher auch mehr über die Beziehung nachdenken die wir zu unserem Schöpfer pflegen
sollten.
#14 Bonaventura 16:36:00 | Montag, 3. Oktober 2005
2. Kanon Zu Ihrer Verzweifelten Argumentation das das 2.Hochgebet der Kanon des Hl. Hyppolit sei, muss
gesagt werden das man bis heute überhaupt nicht weiss ob dieser Kanon jemals in gebrauch war. Zudem empfehle
ich die Auseinandersetzung mit dem Buch „Die Mär vom Antiken Kanon des Hyppolitos“ von F.K. Barth (Altphilologe
an der Uni Bonn) Er legt dar wie der wahre Kanon des Hyppolit beschaffen war und das das sog. 2. Hochgebet
nur eine verstümmelte und dem Protestantischen Gedankengut angepasste Version desselben ist.
#11 Bonaventura 16:14:18 | Samstag, 1. Oktober 2005
Realpräsenz @ Bonaventura Tja, ob bei so einem Priester im Tabernakel wirklich der Leib Christi präsent
ist… wer kann es wissen Auch wenn bei Pfarrer Sabo nicht zu erkennen ist das er die nötige Intention
hat, die zu der Priesterlichen Würde gehört, zu tun was die Kirche tun will, müssen wir dennoch davon
ausgehen das Jesus wirklich präsent ist in Röschenz. Dazu kommt das die Kirche ja einmal geweiht wurde
und in Ihr auch Reliquien aufbewahrt werden. Es muss wirklich eine Klärung der Konfession bzw. Religion
in Röschenz stattfinden, denn als Katholisch ist diese Gemeinde nur schwer zu bezeichnen.
#8 Bonaventura 15:48:18 | Samstag, 1. Oktober 2005
zudem… wird ja aus einer geweihten Kirche nicht automatisch „ein Gemeindezentrum mit Glockenturm“. Exkommunikation
ist sicher der letzte notwendige Schritt wenn andere Bemühungen wie Volksmission, Exorzismus und Gebet
nicht helfen. Ich habe die Verantwortlichen in meiner Email auch darauf hingewiesen, das Sie am Rande
eines Schismas stehen, und jeder der den Teuflischen Häresien des Herrn Sabo anhängt sich laut Kanonischem
Recht durch diese Tat, also ipso facto, exkommuniziert.
#5 Bonaventura 15:35:04 | Samstag, 1. Oktober 2005
Wir sollten… für seine Exzellenz beten das er die Kraft finde das zu tun was unbedingt nötig ist.
Wir müssen beten für diese Pfarrei und alle die Ihr angehören. Ich selbst rufe gerade viele eifrige
und fromme Katholiken dazu auf für diese vom Teufel zerfressene Pfarrei zu beten und schreibe auch eine
Mail an den Pfarrleiter Holger Wahl (wer ähnliches vorhat: wahl@holger.ch)
#3 Bonaventura 15:22:59 | Samstag, 1. Oktober 2005
Da ist wirklich der Teufel los! So erntete der rebellische Priester durch seine Jeremiaden über Bischof
Koch, über „starre Bestimmungen“ und eine angeblich „unbarmherzige Haltung“ der katholischen Kirche in
seiner Röschenz wiederholten Applaus. Da lacht ja der Hahn vom Kirchturm herunter! Wer Bischof Kurt Koch
kennt, weiß das dieser Bischof nun wirklich „lammfromm“ ist! Bischof Kurt Koch vermutet hinter dem aufmüpfigen
Verhalten Franz Sabos und seinen sturen Schäfchen nicht nur Ungehorsam. Für den Basler Hirten sehe die
Vorgehensweise – will man der ‘Basler Zeitung’ glauben – eher wie ein Komplott aus. Ich perönlich halte
das auch für ein Komplott. Aber eines direkt aus der Hölle! Der Pfarrer sollte zuerst einmal mitsamt
Pfarrgemeinde exorziert werden. Zudem müsste der Pfarrer wegen seiner unkatholischen Gesinnugn exkommuniziert
werden. Notfalls muss der Pfarrer auch über Staatliche Gewalt von der Kanzel entfernt werden.
#7 Bonaventura 20:41:15 | Freitag, 30. September 2005
Zudem ist zu beachten… das durch den Gebrauch der Landessprache sich viel schneller falsche Formulierungen
oder auch echte Irrtümer einschleichen, was wir ja auch vielfach so beobachten. Da Latein eine „Tote
Sprache“ ist, d.h. keinem Entwicklungsbedingten Wandel mehr unterliegt, und zudem sowieso viel Klarer
und logischer ist als jede moderne Sprache, ist sie am besten dazu geeignet das unveränderliche Mysterium
in den Gebeten der Liturgie auszudrücken. Da es keine, den Zeitumständen bedingte, Übersetzung zulässt,
wird die Gefahr gebannt Sachverhalte zu verdrehen und schützt Kirchenvolk und Priester vor den Glaubenszerstörenden
Irrtümern. (Diese Aussage beziehe ich auf die Orationen und den Kanon der Heiligen Messe, nicht zwingend
auf Epistel und Evangelium)
#19 Bonaventura 15:15:20 | Mittwoch, 28. September 2005
@Marcel da ich nur einen begrenzten Fundus an Büchern habe die von der FSSPX vertrieben werden, wüßte
ich gerne welche zu dieser, aber auch generell zur Krise und Unterwanderung lesenwert sind. Mit „Pascendi“
beschäftige ich mich immer wieder ausführlich. Welche Bücher, vielleicht auch direkt von Erzbischof
Lefebvré würden Sie empfehlen?
#17 Bonaventura 14:30:36 | Mittwoch, 28. September 2005
@MilesChristi Leo XIII. Das aufgrund dieser Vision die Leonischen Gebete nach der stillen Heiligen Messe
verbindlich wurden wsste ich. Ich dachte vielleicht hat jemand noch mehr Informationen, auch ganz generell
dazu. Hatte Leo XIII. noch andere Visionen ? Vielleicht in bezug auf die Weltweihe an das Heiligste Herz
Jesu ? Wer kennt die Vision der Seligen Anna Katharina Emmerich, in der St. Peter von zwei großen Tieren
und unter Mithilfe von Freimaurern aber auch Priestern und Ordensleuten, Bischöfen etc. abgerissen wird ?
Danke nochmal für den Hinweis mit der Thuc Linie, ich hatte mich da auch schon weiter durchgeklickt.
Es ist schon Haarsträubend was sich da im Bereich des Sedesvakantismus tut. Ich sage nur „ Pater Andreas
Endl“ selbsternannter Herz Jesu Franziskaner (die es ja ausser Ihm auch nicht gibt), dazu Weihbischof
der Thuc Linie und seit drei Jahren Tot. Das erstaunliche daran ist nur das man jenen „Pater“ in Wien
besuchen kann und dort ist er äusserst lebendig =)
#11 Bonaventura 12:27:06 | Mittwoch, 28. September 2005
Vision des Papstes über den Zerfall der Kirche Hier nochmal als direkte Verlinkung: stjosephschurch.net/leoxiii.htm
Ich bitte den geneigten User sofern er nähere Informationen zu der Vision von Papst Leo XIII. es mich
wissen zu lassen. Ebenso die Visionen der Seligen Anna Katharina Emmerich
#9 Bonaventura 11:59:58 | Mittwoch, 28. September 2005
Vision Leo XIII. Habe gestern folgenden Link erhalten…erstaunlich (aber nicht verwunderlich) wie gut
alles zusammenpasst. stjosephschurch.net/leoxiii.htm Wer mehr über die Vision von Leo XIII. weiß, kontaktiere
mich doch bitte.
#11 Bonaventura 03:23:23 | Freitag, 23. September 2005
Die Geschichte mit dem Elefanten… ist aber nichts im Vergleich zu der Geschichte vom Gespenst in der
Konzilsaula *lach* Oder kennt Ihr den? : Vor der Himmelspforte sitzt ein kleines ganz furchtbar zerrupftes
Vögelchen. Der Heilige Petrus sieht es, nimmt es auf die Hand und sagt: „ was bist du denn für ein armes,
geschundenes und zerrupftes Vögelchen?“ Da sagt der Vogel: „ Ich bin der Heilige Geist.“ Petrus: Und
wo kommst du her das du so furchtbar ausschaust?“ Darauf der Vogel: „Vom II. Vatikanum“.
#2 Bonaventura 19:17:39 | Donnerstag, 22. September 2005
@Marcel Bei aller Freude die Sie empfinden an der Tradition und die Wahrheiten an denen die Tradition
festhält, sollten Sie sich aber dringend einmal fragen ob ihr Exklusivgehabe Sie weiterbringt. Ihr gesamtes
Auftreten und Gebaren hier hinterlässt doch den Eindruck von wenig innerlichkeit im Geistlichen Leben.
Das werden Sie bei den Exerzitien merken wenn Sie mit bereitem Herzen an diese herangehen. Unterlassen
Sie, aus Liebe zur Tradition, doch in Zukunft ihre Selbsherrlichkeit und Ihren Hochmut, denn der wird
Sie sonst noch ins Verderben bringen.
#8 Bonaventura 19:01:24 | Montag, 19. September 2005
@diakonos Also zunächst mal muss man festhalten das zwar der Heilige Geist in der Kirche wirkt (auch
jetzt noch) und ER es auch ist der auf dem Konzil wirkt, das Glaubt und bekennt die Kirche und wer sich
von diesem Glauben trennt, trennt sich von der Kirche, das ist schon richtig. Jedoch muss dazu gesagt
werden, dass zwischen dem „Geist des Konzils“ (der ja als eine Art Zeitgeist, ständiger Umwandlung unterliegt)
und dem wirkmächtigen Geist Gottes ein Erheblicher Unterschied besteht. So war es ja nicht der Geist
Gottes, der vieles (auch schlechtes) Gelenkt hat, sonder es war der Zeitgeist der das Ruder übernahm.
(Unabhängig davon wirkte der Heilige Geist trotzallem, wir erleben diesen Kampf ja tagtäglich, dafür
braucht es kein Konzil als Arena) Der soviel gepriesene „Geist des Konzils“ ist nicht mehr als ein Böses
Gespenst das sich als „Alt 68iger“ mit Collarhemd präsentiert. Wir müssen schon genau lesen und hören,
worum es geht und wenn der Geist Gottes und der ständigen Umkehr zum Erlöser nicht der Geist des Konzils
ist, dann ist jeder andere Konzilsgeist abzulehnen. Obsculta, o fili, praecepta magistri, et inclina aurem
cordis tui. Neige das Ohr deines Herzens, mein Sohn und HÖRE die Weisung des Meisters REGULA BENEDICTI
#7 Bonaventura 16:42:52 | Freitag, 16. September 2005
Wo bitte… will man bei den Äusserungen des Kardinals eine Jesuanische Gesinnung diagnostizieren ? (Mal
davon abgesehen das es so etwas ja gar nicht gibt, den das würde implizit bedeuten das diese „Gesinnung“
ein konstrukt Menschlicher Empfindung wäre und Jesus Christus ein Sozialrevulutionär; über die Wahrheit
diesbezüglich müssen wir ja hier nicht weiter reden!) Der Kardinal entfernt sich hier in einem sehr
gefährlichen Ausmaß von der Lehre der Kirche, die ja nichts anderes ist als die Lehre Christi! Und das
die Homosexualität Gott ein Greuel ist darf der geneigte Leser in der Heiligen Schrift nachlesen! Halten
wir fest, Toleranz (bitte auch diesen Begriff genau kennen bevor man ihn so inflationär benutzt wie manche
hier) gegenüber Homosexuellen, und auch der feste Wille diesen Menschen zu helfen von Ihrem Sündhaften
und Gotteslästerlichen Treiben zu lassen,ist nicht dem Evangelium zu entnehmen. Wir können diese Handlungsweise
dem bekannten Augustinussatz entnehmen „ Die Sünde ist abzulehnen, der Sünder nicht“ (was ja bei jeder
art von sünde gilt) Bleibt uns nur übrig auch für diesen verirrten und wohl auch verwirrten Kardinal
zu beten!
#8 Bonaventura 22:02:47 | Donnerstag, 15. September 2005
@Gotthard An der Bemerkung mit dem „Weihwasser Pinkeln“ erkennt mal wieder jeder mit welcher ernsthaftigkeit
und welch großer FRömmigkeit du die dinge betrachtest und man sieht wie respektlos du hier die leute
angehst. Schämen solltest du dich! Da kann ich nur meinen imaginären Ruhrgebietsonkel zitieren: Dir
hat man wohl ins Gehirn geschi**** Einfach unglaublich!
#5 Bonaventura 21:24:13 | Donnerstag, 15. September 2005
Gott Lob… hat sich Lehmann ja schon dahingehend geäussert das er nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz zur Verfügung steht! Der Modernismus, sowie seine Anhänger überleben
sich halt selbst.
#2 Bonaventura 21:01:00 | Donnerstag, 15. September 2005
Hört Hört… Da ist der ungekrönte König des „Viel Redens und nichts Sagens“ (Kard. Lehmann) mal ausgesprochen
gut weggekommen! Schön zu hören/lesen. Sollte sich doch ein partizieller Sinneswandel eingeschlichen
haben!? Schön wäre es ja! Aber gut so Karl, weiter so!
#4 Bonaventura 12:47:04 | Samstag, 10. September 2005
Volltreffer Frau Käßmann! Also ich muss sagen, dass ich es durchaus gut fand as diese Internetuser Frau
Käßmann den Katechismus haben zukommen lassen, denn das bei dieser Dame ein genereller Nachholbedarf
in der Theologie besteht ist unleugbar! Frau Käßmann disqualifiziert sich ja am laufenden Band mit ihren
doch etwas seltsamen Äusserungen. Man denke nur an ein Interview im letzten Jahr mit der Deutschen Tagespost,
in dem sie sagte das Kreuz sei nicht mehr das der Zeit entsprechende Symbol der Christen. Im Zeichen des
Kreuzes sei schon soviel Schlimmes geschehen. Sie wünsche sich beispielsweise einen Hügel mit spielenden
Kindern und einem Regenbogen. Muss man denn da noch mehr zu sagen? Frau Käßmann, Setzen! Sechs!
#2 Bonaventura 15:42:30 | Mittwoch, 31. August 2005
Da kann man ja nur annehmen… das diese Dame morgens wach geworden ist und ein Flüstern gehört hat
„Hey du, hier ist der Wahnsinn, wirf deinen Verstand und dein Seelenheil weg und lass dich zur Diakonin
weihen“. Merken diese Leute eigentlich was sie A) für einen Unfug von sich geben und B) Wie sehr sie
Gott und die Kirche lästern ?
#52 Bonaventura 21:05:36 | Dienstag, 30. August 2005
Was für eine ausgemachte Häresie! Bei Ihren Ketzerischen Behauptungen, frage ich mich was Sie hier überhaupt
verloren haben. Ihre Hirngespinnste sind absolut haltlos und mit einem Blick in die Heilige Schrift sofort
zu stürzen! Würden Sie die von Gott geschenkte fähigkeit des rationalen Denkes nicht ungenutzt lassen,
wäre Ihnen das sicherlich selbst bewusst geworden. Lesen Sie doch mal das Evangelium. Dann wissen Sie
das Jesus Christus keine selbstgebastelte Lehre verkündet hat, sonder das Reich Gottes ohne irgendwelche
Beigaben mit Buddhistische Lehren, denn die widersprechen ganz eindeutig der Christlichen Lehre wie man
sie auch im Evangelium nachlesen kann. Zudem überlieferte die Kirche, die von Christus zum Heil der Seelen
und zum Kampf gegen den Satan eingesetzt wurde, die reine und unverfälschte Lehre Christi. Stellen Sie
sich der Realität!
#48 Bonaventura 19:18:31 | Dienstag, 30. August 2005
@christfidel Sehr gut beobachtet! Schrechlich wenn jemand wie Gotthard meint eine Wallfahrt wäre so etwas
wie eine fromme Kaffeefahrt! Ich Fahre Wallfahre regelmässig nach Kevelaer und muss immer wieder sehen
wie so etwas dort veranstaltet wird und es ist immer wieder schrecklich. Meines Wissen nach hat die Muttergottes
zu Gebet und Sühne und nicht zum Bockwurst essen und Gesellig sein aufgerufen. Wünschenswert wäre es
wenn User wie Gotthard wirklich mal Ihre Gesellschaftwallfahrt nach Mekka machen würden. Vielleicht brauch
es erst den Fanatismus eines Muselmanen um jemandem zu zeigen wie man sich an Heiligen Stätten benimmt.
#42 Bonaventura 13:48:50 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard & @ Christfidel Erst einmal bitte ich mir hier sehr deutlich das SIE aus, meines Wissens nach
kennen wir uns nämlich nicht so gut, das ein DU gerechtfertig wäre. Dann muss ich zu Ihrem Eintrag sagen:
Schlimm genug! Und was meinen Sie wieviel Sakramentsmissbrauch es da wahrscheinlich schon gegeben hat,
weil alle zu Zwecken der Integration auch fröhlich mit zur Heiligen Kommunion gehen. Aber wie ich Sie
kenne haben Sie auch dafür eine gute Ausrede! Erklären Sie mir doch bitte mal was eine Wallfahrt Ihrer
Meinung nach ist ?! Oder besser, schlagen Sie mal nach im Lexikon was eine Wallfahrt ist, dann werden
Sie sehen das Ihr Singletreff da nix zu suchen hat. @Christfidel: Teile Ihre Ansicht bezüglich der Klatsche
von Herrn Gotthard.
#24 Bonaventura 13:27:26 | Dienstag, 30. August 2005
Eine kruze Frage @GOTTHARD Können Sie noch etwas anderes als Verleumden und Modernistischen Unfug verzapfen?
Mir scheint diese Frage gerechtfertigt wenn ich Ihre Einträge verfolge. Machen Sie sich doch nicht lächerlich,
und spielen Sie nicht mit Ihrem Seelenheil.
#38 Bonaventura 13:24:18 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard sagen sie mal…jetzt gehen ihnen die Gäule aber vollends durch nicht wahr ?! Gegen den Aspekt
der Flüchtlingsintegration habe ich ja prinzipiell nichts, aber dafür is doch keine Wallfahrt da ! Und
wie bitte kommen sie zu der perfiden Haltung eine Wallfahrt auch als Heiratsmarkt zu legitimieren? Man
merkt Ihnen an das Sie durch und durch Modernist sind! Sprechen Sie doch zur nächsten Tamilenwallfahrt
eine Einladung aus, zur der dann diese Wallfahrt zum Partnertreff verkommt. Vielleicht könnte man Ihre
Unsinnigen Ideen auch noch steigern in dem dort demnächst zur wallfahrt noch ein Großer Basar veranstaltet
wird. Viellicht mit einem Handel für Heilige Kühe!
#14 Bonaventura 12:58:15 | Dienstag, 30. August 2005
@Pelagius Die Gefahr ist prinzipiell in jeder Ausformung und in jedem Charisma der Kirche gegeben. Aber
zur Verteidigung der Tradition und auch zur Verteidigung der Piusbruderschaft muss ich sagen, dass es
hier nicht darum geht sich als Richter über Papst und Lehramt aufzuspielen oder sich als Gemeinschaft
zu profilieren die die alleinige Wahrheit gepachtet hat. Es geht ja hier darum, das die gesamte Tradition
sei es die FSSPX oder die FSSP, die Fraternite Saint Vinzenz Ferrer oder andere Gemeinschaften der Tradition
(und auch zivile Einzelpersonen) hier rein mit der Logik argumentieren. Es ist ja kein falscher Traditions
und Überlieferungsbegriff, wenn etwas das Jahrhunderte lang richtig war auf einmal falsch ist, und der
Irrtum von Jetzt auf gleich die Wahrheit sein soll. Das verstehen sogar leute die mit Religion nichts
zu tun haben. Grün ist immer Grün! Es kann nicht auf einmal Rot sein, nur weil man sagt: „Ich glaube
wir nennen es jetzt Rot“ In dieser, gewiss sehr vereinfachten, Erklärung liegt es aber. Wenn Christus
immer der einzige Erlöser wahr, wie kann er das dann auf einmal nicht mehr sein ? (Ökumenismusfrage)
In diesem ganzen Verfahren geht es nur darum der Wahrheit treu zu bleiben und die Logik, die es braucht
um die Wahrheit zu erkennen, nicht preiszugeben.
#21 Bonaventura 12:49:37 | Dienstag, 30. August 2005
@Marcel Ich hoffe Sie verstehen, dass dies kein Angriff auf Sie oder die FSSPX war, nichts würde mir
ferner liegen, zumal ich die FSSPX sehr schätze. Aber ich denke das auch die Gläubigen die Beweggründe
verstehen sollten warum Pater Bisig und andere sich damals von der FSSPX getrennt haben. Heute ist das
alles etwas anders als damals, man begegnet heute einander mit mehr Respekt und Verständnis ohne auch
nur ein Jota von seiner Überzeugung abzuweichen. Manch einem bei der FSSPX wünschte ich das er wüßte
wie treu viele Priester der FSSP dem wahren Glauben sind. Und glauben sie mir, die Spaltungen die es in
der FSSP gibt, gibt es auch in der FSSPX. Beten wir lieber gemeinsam dafür das auf dem nächsten Generalkapitel
der FSSP ein guter Generaloberer gewählt wird und das Treiben von Pater Devillers endlich ein Ende hat.
Ich glaube fest das es auch durch die Hinwendung der FSSP zu Rom bald zu Einigungen und einem Umdenken
in Rom kommen wird. Aber tun wir nicht so als wäre das alleiniger Verdienst der FSSPX. In Brüderlicher
Liebe, Bonaventura
#19 Bonaventura 11:42:26 | Dienstag, 30. August 2005
Übernahme von FSSP Seminaren in Frankreich!? @Marcel: Ihren Eifer für die Kirche und auch für die Piusbruderschaft
in allen Ehren, aber man darf dabei weder Wahrheit noch gesunden Menschenverstand preisgeben. Die FSSP
hat überhaupt keine Seminare in Frankreich, auch geht es nicht um Übernahme im Sinne einer Kaperung
durch die Diözese, sondern um Einigungen im Sinne von Traditionalistisch geführten Personalpfarreien.
Auch finde ich die Schadenfreude dich ich glaube bei Ihnen Herauslesen zu können sehr unangebracht. Die
Tradition sollte an einem Strang ziehen. So habe ich es bis jetzt bei den Priestern der FSSP und der FSSPX
kennengelernt. Bitte bedenken Sie auch, dass gerade P. N. Pfluger in der eigenen Bruderschaft als sehr
Extrem und „scharf“ verschriehen ist. (was nichts daran ändert das er ein äusserst sympathischer Mensch
ist) @ GOTTHARD: Was für eine Be- und Verschränkte Sicht der Dinge haben sie eigentlich? Ihre Modernistischen
Verbalergüsse sind ja nicht auszuhalten! Wenn IHNEN an der UNA SANCTA CATHOLICA ET APOSTOLICA ECCLESIA
etwas liegen würde, wie Sie uns hier glauben machen wollen, würden Sie anders reden, dass versichere
ich Ihnen.
#22 Bonaventura 22:02:11 | Montag, 29. August 2005
Für jeden Offensichtlich Zumal ja für jeden Menschen guten Willens erkannbar ist, das diese Hinduveranstaltung
dort eine Lästerung Mariens ist und damit auch den Göttlichen Heilsplan lästert. Selbst wenn man mit
der Piusbruderschaft nichts zu tun hat, oder haben will, ist das Verhalten das Mgr. Guerra dort gezeigt
hat unter aller Würde und respektlos. Auch das dürfte jedem Klar sein. Vielleicht ist diese traurige
Begebenheit ein Anlass dazu, dass einige Menschen endlich die Augen aufmachen und sehen was los ist. Beten
wir dafür! PS:@ Aurelius, habe dir eine Nachricht zukommen lassen.
#20 Bonaventura 21:39:03 | Montag, 29. August 2005
@Aurelius Auch wenn ich dir zur Eigentumsfrage recht gebe, kann ich es doch ein wenig verstehen bei dieser
dreisten Art der Gebetsstörung wie sie die Piusbruderschaft und die Gläubigen in Fatima erleben mussten.
Da hätte man mit der gleichen Konsequenz letzten Mai den Hindupriester vom Altar schubsen müssen. Denn
DER hatte DORT wirklich nichts verloren.
Situation in den Seminaren Ich gebe Benedikt vollkommen recht, man achtet nicht darauf was in den Seminaren
los ist. Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich habe ein Diözesanes Seminar verlassen nachdem mir klar
wurde was los ist und das ich nur für die Tradition weitermachen kann. Ich war in Wigratzbad und in Zaitzkofen,
von beiden Seminaren kann ich nur sagen: Wer wirklich ein Priester Jesu Christi werden will, soll in eines
dieser Seminare gehen! (ich möchte jetzt hier keine Bewertung der Unterschiede zwischen FSSPX und FSSP
vornehmen, die einen sorgen sich um die andren habe ich erlebt, mir geht es bei dieser Empfehlung um den
Katholischen Geist in den Priesterseminaren)
Bitte um Erläuterung @stimme aus dem Tradiland: Was genau meinen Sie wenn Sie von den Änderungen nach
1954 sprechen? Was erachten Sie an den Änderungen die zum Missale von 1962 geführt haben für schlecht ?
Als Freund der Tradition interessiert es mich brennend mich auch in diesen feinen verästelungen weiter
zu bilden. PS: Habe ihnen eine Nachricht zu kommen lassen, freue mich auf Antwort
Gut gebrüllt Löwe Danke für die treffende Einschätzung Marcel! Ich musste auch etwas schmunzeln bei
dem Turbankommentar! Ich hoffe das jetzt mehr leuten die Augen geöffnet werden und das immer mehr Menschen
zur Gesunden Lehre zurückfinden. Wir alle sind aufgerufen Sühne zu leisten und die Piusbruderschaft
im Gebet zu unterstützen. (Das ist kein Aufruf einem FRAGLICHEN Schisma anzuhängen, nur als Hinweis
für die ganz Schlauen hier ) Helfen wir der Heiligen Kirche durch unser Gebet!
@Gotthard Bitte sparen Sie sich Ihre Polemischen und absolut, entschuldigen Sie den Ausdruck, Schwachsinnigen
Äusserungen. Wenn Sie nur den Funken Ahnung hätten, den es braucht um bei diesem Thema mitreden zu können,
wüssten Sie das die Piusbruderschaft durchaus keine Sekte ist. Wäre sie das, würden Verhandlungen zwischen
dem Vatikan und der Bruderschaft nicht von der Komission „ECCLESIA DEI“ geführt werden, die nur innerkirchliche
Belange behandelt und ein Teil der Römischen Kleruskongreagtion ist. Zumal wären bei einer Sekte, Gespräche
zwischen dem Papst und der Piusbruderschaft unsinnig (so wie Ihre Äusserungen) denn dieses Verhalten
würde ja anzeigen, das man versucht nicht Katholisches fest in der Kirche zu intergrieren. Wobei, viele
Rechtgläubige Katholiken werden mit zustimmen, in weiten Bereichen ja schon der Fall ist. Nichts desto
trotz, sollten Sie sich Informieren oder, dass wäre noch besser, Ihre Geistlosen Kommentare für sich
behalten.
Jetzt aber Schnell! Zu Pius XII. bleibt doch nur noch zu sagen: SANTO SUBITO! Wo bleibt die Seligsprechung
für diesen Großen Papst? Wann endlich wird er zur Ehre der Altäre erhoben? Warum keine Ausnahme Regelung
nach über 60 Jahren für Pius XII. aber nach einigen Wochen eine für Johannes Paul II. ?
#6 Bonaventura 18:29:01 | Samstag, 27. August 2005
KÖSTLICH! Nicht nur das Dr. Steinschulte, den Nagel oder hier vielleicht eher die Note auf den Kopf trifft,
nein er versteht es sogar mit einem hintergründigen Witz die Misere der Musicae Sacrae aufzudecken! Grandios!
Ich selbst habe mich mit Dr. Steinschulte mehrfach über dieses Thema unterhalten können, bzw. durfte
seinen Ausführungen zur Geistlichen Musik lauschen. Man hätte Ihm und seinen Kollegen an den zuständigen
Vatikanischen Stellen das Ruder überlassen sollen, es wäre das Ende dieser Geist und manchmal wirklichen
Gottlosen Musik mit denen das unbeschreibliche Mysterium der Heiligen Liturgie beleidigt wird. Freuen
wir uns auf mehr Beiträge dieses Musikwissenschaftlers! PS: Sehr Empfehlenswert auch die von Dr. Steinschulte
geführte Choralschola SCHOLA CANTORUM COLONIENSIS
#21 Bonaventura 19:21:50 | Freitag, 26. August 2005
Bitte um Nachsicht Mein letzter Kommentar zu diesem Thema war vorranging an die User MilesChristi und
StimmederVernuft gerichtet. Nicht an den User apex. Ich bitte diesen kleinen „Flüchtigkeitsfehler“ zu
entschuldigen.
#17 Bonaventura 16:21:18 | Freitag, 26. August 2005
@apex @stimme der Vernunft Natürlich tun auch mir diese Menschen grundsätzlich leid und wir alle müssen
es mit dem Heiligen Augustinus halten „Die Sünde ist zu verdammen, der Sünder nicht“ Und man muss viel
für diese armen Menschen beten. Aber keiner kann mir erzählen, dass ein Homosexueller auf der einen
Seite seiner Homosexualität frönt und auf der anderen Seite behauptet er sein ein gläubiger Christ.
Wenn sie das Große Gnadengeschenk des Glaubens annehmen würden, würden sie Tag und Nacht ihre Sünden
beweinen. Ich selbst kenne einen solchen Fall. Die Abkehr von dieser Widernatürlichkeit ist möglich
Zu dir Lieber User der meint, die Stimme der Vernunft zu sein: Ich bin durchaus nicht dem Hochmut verfallen
wie sie mir vorwerfen wollen und ein Ticket für den Himmel habe ich auch nicht. Ich weiss das ich ein
Sünder bin. Wissen SIE das auch? Beweinen SIE Ihre Sünden und auch die Sünden derer für die sie, zumindest
im Gebet verantwortung haben? Verzehren sie sich für das Reich Gottes und Ergänzen Sie durch Glaubhaftes
Zeugnis für Jesus Christus und Ihr Gebet das was noch fehlt am Leib Christi und an der Erlösung. Versündigen
Sie sich nicht am nächsten weil Sie die Augen vor den harten realitäten dieser Sünde verschließen.
#14 Bonaventura 16:01:54 | Freitag, 26. August 2005
Es ist doch Offensichtlich… das es bei Homosexuellen keinen echten Glauben gibt! Denn wenn es so wäre,
würden sie ihre sünden bereuen und sich bekehren. Sicherlich, gibt es welche die sich Christen nennen,
ja sogar Gläubige Christen, aber was ist hinter dieser Äusserung? Nichts! Nichts als etwas schwammiges
nicht näher zu definierendes Gebilde von Halbwahrheiten a’la „Hauptsache man liebt sich“ und dergleichen.
Und bei diesen Perversen Konstrukten von Lügerei geht es nur darum mit diesem angeblichen Christentum
die eigenen Sünden zu rechtfertigen und dafür auch noch Applaus zu ernten, weil Homosexuelle ja so friedlich,
liebevoll und Tolerant sind. Ganz im Sinne Christi! Der Kardinal hat schon ganz recht, wenn er sagt es
gehe bei der Homosexualität um eine schlimme Form des Atheismus. Denn diese Abkehr von der Göttlichen
Ordnung, diese Verdrehung der Wahrheit ist nichts anderes als die Leugnung Gottes. Rufen wir uns ins Gedächtnis
was Gott Vater der Heiligen Katharina von Siena über die Homosexualität offenbarte! Und schließen wir
mit Wilhelm Busch: „Wehe, Wehe, wenn ich auf das Ende sehe“
#2 Bonaventura 12:34:50 | Freitag, 26. August 2005
Wo bitte… bleiben da unsere Deutschen Bischöfe ? Warum hört man von denen nichts, wenn es um diese
Ekelhaften Perversionen geht? Schließlich sollten wir uns auch um die Homos bemühen und retten was zu
retten ist. Wieviele sehnen sich vielleicht insgeheim nach Vergebung ihrer Sünden und Heilung ihrer Seele!?
#74 Bonaventura 00:05:26 | Mittwoch, 24. August 2005
@DAR Naja wir sind in vielen Dingen noch sehr weit auseinander, Amtverständnis, Apostolische Sukzession,
Weihe,Realpräsenz und ihr zustande kommen. Naja und die von Ihnen angeführten Dogmen sind nicht gerade
unerhebliche Trennungsgründe. Sie sind Aussagen Theologischer Erkenntnis und geoffenbarten Wissens. Aber
gerade diese Trennungen dürfen nicht unter den Tisch fallen, wenn es um Dinge geht die heir nun schon
zur Genüge ausgetauscht wurden. Ursprünglich waren hier Kommentare zum Fehlerhaften und Sakrilegischen
Handeln von Kardinal Kasper vorgesehen bzw. zum respektlosen Verfahren der Taizé Gemeinschaft in Hinblick
auf die Glaubensüberzeugungen der Katholischen Kirche. Seien Sie gewiss das Ich Sie als Menschen der
an Christus glaubt, achte und respektiere. Aber Sie auch als jemanden sehe, der noch der vollen Eingleiderung
in den Mystischen Leib Christi bedarf. Damit verabschiede ich mich und wünsche eine gute nacht. Noctem
quietam et finem perfectum, concedat nobis dominus omnipotens. Amen
#71 Bonaventura 23:52:26 | Dienstag, 23. August 2005
@DAR also leugnen Sie, dass Gott in die Heutige Zeit eingreift und sich mitteilt? Naja wundern würde
es mich nicht, waren es doch die Protestanten die Gott nicht mehr zu Wort kommen lassen wollten und das
bis heute versuchen. Entschuldigen Sie diesen kleinen Seitenhieb. Natürlich teilt Gott sich mit, und
Offenbart sich. Wer könnte es Ihm verbieten ? Die EKD ? Anders wäre uns nicht die Erkenntnis größerer
Zusammenhänge Klar. Dies sind Gnadengaben der Offenbarung. Das Sie bei diesem Wort wieder sehr Schriftlastig
sind, war ja zu erwarten. Vielfältig und oft Mysteriös sind die Zusammenhänge und die Offenbarungen
Gottes, aber keiner kann sich anmaßen er würde sich nicht mitteilen, wobei das Gegenteil sichtbar und
Spürbar der Fall ist. Seine größte Mitteilung an uns, seine Größte Selbstoffenbarung geschiet Täglich
Hundertfach. Im Sakrament der Heiligen Messe, in der Opferung des Gottmenschen teilt sich diese sich selbst
verschenkende Liebe Gottes mit.
#69 Bonaventura 23:43:04 | Dienstag, 23. August 2005
@DAR Die da wären ? ich meine ich könnte Ihnen Bergeweise Glaubenssätze aufzählen die sie leugnen
würden (also nicht sie persönlich sondern Die „Gemeinschaft“ der Protestantischen Sektierer) Ausserdem
ist es auch eine Wahrheit, das die Dogmen und die Lehre die Sie verkünden nicht nur Biblisch fundiert
sein können bzw. müssen. Wie sollte sonst der Heilige Geist wirken? Soll er neue Kapitel dazu schreiben ?
Wohl kaum. Wir sehen also das sich die Lehre, neben der Heiligen Schrift auf die fortdauernde Offenbarung
stützt. Eine Tatsache die im Evangelikalen Bereich ja auch geleugnet wird
#67 Bonaventura 23:31:27 | Dienstag, 23. August 2005
Das Böse Dogma Das Dogma tötet nichts ab, vielmehr gibt es den Fingerzeig und den Raum der nötig ist
um die Wahrheit zu erkennen UND sie zu bewahren. Nicht umsonst versichern mir mehrfach Lutheranische Geistliche,
das Sie uns beneiden um die Dogmen und das Lehramt. Damit ist der Katholischen Kirche ein großes Geschenk
gemacht worden. Eine Hilfe die wir brauchen wenn wir aufrichtigen Herzens nach dem oft Geheimnisvollen
Ratschluss Gottes leben wollen. Halten Sie sich vor Augen das die Dogmen nicht der menschlichen Phantasie
entspringen oder gemacht sind den Menschen zu Knechten. Sie entspringen der Göttlichen Liebe und entstehen
unter der Einwirkung des Heiligen Geistes.
#65 Bonaventura 23:16:13 | Dienstag, 23. August 2005
@Detlef Rose Diese Einheit ist aber nicht durch Verrat am Wort des Evangeliums zu erreichen und noch viel
weniger ist die Heilige Kommunion der Weg der Ökumene, höchtesn Ihr Ziel, wenn die anderen Teile der
Christenheit wieder zur wahren und gesunden Lehre zurückgekehrt sind! Dazu kommt, die Frage: „ Wo kämen
wir hin, wenn sich nun jeder seine Auslegung des Evangeliums zurecht basteln würde?“ Das kann man ja
gut sehen, vor allem in den vielen Teilen der in sich schon gespaltenen Reformatorischen Gruppierungen.
Dann kann auch eine Frau Margot Käßmann sagen: „ Das Kreuz ist nicht mehr das zeitgemäße Zeichen der
Christen“ Ich denke solche Aussagen, drücken viel über die Geisteshaltung aus.Und so ist es auch mit
den Ökumenistischen und Religionspluralistischen Äusserungen hier.
#60 Bonaventura 23:05:30 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard Ihre Agressiv-Polemische Haltung ist hier und bei dieser Thematik vollkommen unangepasst. Dazu
disqualifiziert Sie Ihr Sachlich absolut an den Haaren herbeigezogener Ausspruch vollkommen für eine
für einer ernsthafte Diskussion zum Thema der Sakramente. Wenn es Sie stört, dass es dinge gibt die
Katholiken und Protestanten trennen, bedanken sie sich bei Luther Calvin und Co. und bekehren Sie sich
zu einer Kirchlichen Sicht der Dinge. Sie müssen im weiteren auch nicht versuchen mir eine Verhärtete
Ecclesiologische Sicht vorzuwerfen, denken Sie daran das die Kirche nicht dimetral zur Lehre Christi handelt.
Unnötig ist die Kelchkommunion weil Christus in seiner ganzen Person gegenwärtig ist. Und es darauf
ankommt das Sakrament mit Vorsicht und Liebe zu behandeln. Immerhin ist es das Bltu des Erlösers und
nicht ein Dip für Zweitklassige Knabbereien
#56 Bonaventura 22:48:19 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard Heute ist in jeder Messe so vieles möglich!!! Das heisst noch lange nicht das es richtig ist
wie es dann gemacht wird! Die erste Sorge gilt der würdigen Kommunionspendung und der größtmöglichen
Sorge um das Allerheiligste. Wer meint das man noch extra das Blut Christi kommunizieren müsste durch
den Kelch, der hat die Katholische Lehre von der Realpräsenz nicht verstanden! Christus ist mit Fleisch
UND Blut in der Heiligen Hostie gegenwärtig (dazu hat sich vor allem das Konzil von Trient in den Lehrschreiben
bezüglich der Heiligen Kommunion geäussert) und so ist die Kelchkommunion für Katholiken vollkommen
unnötig. Ausser sie soll den (Protestantischen) Gemeinschaftscharakter der Heiligen Messe deutlicher
hervorheben. Aber diese Irrlehren sind zu verdammen und sind auch offiziell immer verdammt worden.
#54 Bonaventura 22:36:46 | Dienstag, 23. August 2005
Begierde? Es ist eine Höchst zweifelhafte Argumentation die da vorgebracht wird. Roger Schutz mag sich
noch so oft positiv über den Katholizismus geäussert haben und er mag noch so kurz vor der Konversion
gewesen sein. Wäre ihm die Eucharistie so Eminent wichtig gewesen und er hätte er ihr Mysterium nur
annähernd erkannt, hätte er gewartet und nicht einfach drauf los kommuniziert, wie er es ja mehrfach
getan hat. Richten wir nicht über Ihn oder über unseren Papst der Ihm die Heilige Kommunion als Präfekt
gereicht hat. Aber bitte lasst uns nicht versuchen die Tatsachen zu beschönigen, nur weil ein durchaus
gütiger Mensch der unsere Achtung und unser Gebet verdient gestorben ist.
#51 Bonaventura 22:30:42 | Dienstag, 23. August 2005
@christfidel Zu erst einmal sollte bei allem was Gotthard richtig über die Entwicklung hin zum „Dippen“
geschrieben hat, nicht vergessen werden, das es absolut VERBOTEN IST, die Allgemeine Einführung in das
Messbuch (Neues Messbuch) sieht 1.) Die Kommunion unter beiderlei Gestalten (Blut und Fleisch) nur zu
besonderen Anlässen mit wenigen Mitfeiernden vor und 2.) darf dann nur der Priester in dem er die Patene
und den Kelch in der gleichen Hand hält (was möglich ist) die Heilige Hostie in das Blut Christi tauchen
um sie dann dem Kommunikanten auf die Zunge zu legen. Wir sehen also auch schon an der Tatsache wie Rom
diese Form der Kommunionspendung vorschreibt, das es sich hierbei um absolute Ausnahmen handeln soll.
(Das wird dadurch belegt das eben auf eine solche Patene max. 6-7 Hostien Platz finden)
#46 Bonaventura 22:16:55 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard Die Aussage „wer es fassen kann, der fasse es“ ist durchaus vollkommen legitim auf das gesamte
Evangelium anzuwenden. Denn „leichte Kost“ ist es nicht! Und dazu darf es auch nicht kommen, nur weil
dem Großteil der Menschen ein weniger brisantes, ein weniger Herausforderndes Evangelium, so zu sagen
ein „ Evangelium Light“, lieber wäre! Damit soll nur Klar werden, das man die Liebe zum Herrn, nicht
gegen die Dogmen/Lehramtstreue ausspielen kann, denn letztlich manifestiert sich auch in der Treue zu
Papst und Lehramt die Liebe zu Christus und seiner Kirche.
#12 Bonaventura 22:10:12 | Dienstag, 23. August 2005
@sirilo Na den ermordeten Präsidenten hatte ich hierbei nicht im Kopf =) Lumumba ist (zumnidest im Rheinländischen
Sprachgebrauch) ein Umgangswort für etwas Exotisches. Und so waren ja auch gerade zuletzt die Liturgieauswüchse
des Erzbischofs Marini, Exotisch. Mit Trommeln und Flöten, Mit getanztem Evangelium und bunten Tüchern,
sehr Unterhaltsam, aber nur wenig Katholisch.
#43 Bonaventura 22:04:06 | Dienstag, 23. August 2005
Die Liebe zum Herrn… bedingt die Liebe zum Dogma! Bitte machen Sie sich klar das es beim Dogma nicht
um ein starres Gebilde handelt das in sich selbst schon Wahrheit ist, vielmehr stellt es den Rahmen dar
in dem sich die wahrheit befindet und den sie nicht verlässt. Auch wenn man in Taizé oder ähnlichen
Gruppierungen versucht hat daran herumzudrehen. Die Liebe zum Herrn, bedingt die Liebe zur Wahrheit und
zwar zur vollkommenen Wahrheit ohne Abstriche und ohne Kompromisse,selbst wenn wir diese Verkürzungen
durch noch so viele Bibelzitate stützen wollen. Fangen wir endlich an die unverkürzte Wahrheit des Evangeliums
auch in all seiner Härte die uns Teilweise begegnet zu akzeptieren und zu befolgen! Verkürzen wir nicht
die Wahrheit und damit die Liebe Christi, nur weil wir mit dem Evangelium und Aussagen wie „Wer mein Fleisch
nicht isst und mein Blut nicht trinkt, hat keinen Anteil an mir“ nicht zurecht kommen. Nehmen wir endlich
das Evangelium an, auch wenn es uns aus der gemütlichen „Hauptsache wir sind gute Menschen und haben
uns Lieb“ Einstellung Herruas reißt oder diese In Frage stellt! Es gilt weiterhin: „ Wer es fassen kann,
der fasse es“
#30 Bonaventura 21:00:50 | Dienstag, 23. August 2005
@MilesChristi Ich glaube soweit kommt es dann Gott sei Dank doch nicht, obwohl ich dich verstehen kann,
wundern würde es mich auch nicht. Aber unter dem jetzigen Papst ist das denke ich nicht zu befürchten!
Beten wir besser für die Arme Seele von Roger Schutz und für die Bekehrung von Kardinal Kasper und die
vielen anderen Hirten die nicht mehr wissen wohin sie gehen.
#25 Bonaventura 20:45:28 | Dienstag, 23. August 2005
@ all Beruhigt euch mal wieder! Keinem ist damit geholfen hier aufgrund einer (manchmal sogar heuchlerischen)
Anteilnahme am Tod von Prior Schutz, andere als Rubrikenlastige Ultrakonservative ohne Herz da stehen
zu lassen! Die Art und weise wie Roger Schutz umgekommen ist ist schrecklich und daran ist nicht zu rütteln!
Gleiches gilt uneingeschränkt für den Umgang mit der allerheiligsten Eucharistie in diesem wirklich
widersinnigen Requiem! Und bitte einigen wir uns darauf das es hier nicht um das (profane) „Abendmahl“
geht das auch an Nicht Katholiken ausgegeben wurde. Es geht hier um das Opfer des Altares, Jesus Christus !
Bezeichnen wir es besser mit den angemessenen Begriffen!
#14 Bonaventura 19:46:57 | Dienstag, 23. August 2005
@Gotthard Die Internationale Jugendbewegung JUVENTUTEM (www.juventutem.com) ist eine Bewegung von Jugendlichen
die sich der Katholischen Tradition (also der Liturgie von 1962) verbunden fühlen und auch in dieser
Tradition Leben, sie erfahren ihre geistliche Begleitung von Priestern der Petrusbruderschaft (www.fssp.org),
Der Fraternité Saint Vinzenz Ferrer (www.chemere.org)und ähnlichen Gemeinschaften
#11 Bonaventura 19:39:02 | Dienstag, 23. August 2005
@ apex da muss man ja die füße hoch nehmen damit das niveau drunter durch kriechen kann! Halten wir
es bei den Homosexuellen so wie es der Heilige Augustinus vorgibt: „Die Sünde ist abzulehnen,der Sünder
nicht“
#9 Bonaventura 19:30:15 | Dienstag, 23. August 2005
@ juergen Sehr richtig! Ich habe das auch so erlebt und war schockiert! mal davon abgesehn das dieser
WJT gezeigt hat welcher Geist dort doch zu weit über 80% herrscht. Der Papst ist ein Popstar und nicht
mehr der Stellvertreter Christi auf Erden.Und dieser Irrsinn wurde besonder durch die deutschen Medien
extrem gestärkt. Ein Lichtstreif am dunklen Himmel war da wirklich die Gruppe Juventutem! Bodenständige,fröhliche
und fromme Jugendliche mit einer heissen und innigen Liebe zum Sakrament! Bei Juventutem wurde auch darauf
hingewiesen das zur Kommunion nur Katholiken, die in Einheit mit der Kirche stehen und sich im Stand der
Gnade befinden,gehen dürfen. Beten wir dafür, das soetwas wieder Selbstverständlich wird!
#7 Bonaventura 19:15:18 | Dienstag, 23. August 2005
Welcher soll der geeignete Ort sein? Ich muss schon sagen, bei aller Betroffenheit die ich empfinde, da
ich große Achtung vor der Person von Prior Schutz habe,ich kann den Unmut verstehen, der sein Unverständnis
darüber äussert wie sakrilegisch mit dem Allerheiligsten Altarsakrament umgegangen wird! Die gemeinsame
Versammlung am Tisch des Herrn (um hier mal eine etwas gemäßigte Katholisch/Ökumenische Formulierung
zu wählen) sollte letztes Ziel Ökumenischer Bestrebungen sein, jedoch keinenfalls WEG einer solchen
Sache! Ganz Klar wird hier ein Verhalten gezeigt, dass nicht mehr Katholisch ist! Und das von einem Kardinal
der Heiligen Römischen Kirche! Roger Schutz in allen Ehren, aber musste ein Katholisches Requiem sein
obwohl die Taizé Gemeinschaft bis heute bestreitet er sei Konvertiert? Man hätte auch von Katholischer
Seite bessere und weitaus angebrachtere Wege finden können um die Trauer Roms zum Ausdruck zu bringen.
Ich möchte nur daran erinnern das vor einigen Wochen ein einfacher Katholischer Priester in Italien ins
Kreuzfeuer geraten ist, weil er einer Katholikin die in Sünde lebte ein Requiem verweigerte, sie jedoch
trotzdem mit allen Ehren, die das Rituale Romanum für solche fälle vorsieht, bestattete. Ist nun Roger
Schutz nach dem Tod besser zu behandeln als andere Menschen? Darf Kardinal Kasper dinge tun, die JEDEM
Katholischen Priester verboten sind? Rechtfertigt die überaus große Menschlichkeit und Güte von Prior
Schutz einen Sakramentsmissbrauch? Finden Sie die Antwort bitte selbst.
#7 Bonaventura 16:51:26 | Dienstag, 23. August 2005
Nicht Knechte nenne ich euch, sondern Freunde… Ja, da hast du wohl recht, Nachfolger der Apostel sind
Sie. Aber sind sie sich dessen auch vollkommen bewusst? Es ist doch nicht zu leugnen, das das was gerade
von vielen Bischöfen geredet und zu Papier gebracht wird, nicht mehr im Einklang mit der Lehre Christi
steht. Und ja, die Bischöfe haben sich dem Papst, der der einzige Nachfolger des Apostels Petrus ist,
zu unterwerfen. Und sie haben aufzuhöhren ihr eigener Pontifex Maximus sein zu wollen. Nur in einer klaren
Einheit mit dem Papst (und damit auch mit dem Lehramt der Kirche) die sich auch in der Demut und der Verkündigung
nach der Weisung des Papstes ausdrückt, ist vollkommene Communio möglich. Eine Einheit, die Christus
von uns verlangt. Wenn es heisst, die Kirche Christi ist „subsistit in“ der Katholischen Kirche, kann
und darf es nicht sein, das die Bischöfe, die zu Hirten in dieser Kirche berufen sind, sich durch ihre
Äußerungen aus der Kirche entfernen. Und das tun einige defacto durch ihren Bruch mit dem Papst, gerade
in den Bereichen der Lehre. Ihr seid meine Freunde, wenn ich tut was ich euch sage (Joh. 15. 14) Nicht
mehr Knechte nenne ich euch, sondern Freunde… (Joh.15.15) Wie oft haben sie mit dem verlassen des Kirchlichen
Weges auch die Freundschaft zum einen Herrn Jesus Christus verlassen? Deshalb wäre eine solche Enzyklika
notwendig, und entspräche ganz einem gesunden Kirchenverständnis
#3 Bonaventura 16:14:09 | Dienstag, 23. August 2005
Geben wir die Hoffnung nicht auf! Selbst an der Größten Geschichte muss etwas wahres sein! Geben wir
die Hoffnung nicht auf, vielleicht wird die Antrittsenzyklika Seiner Heiligkeit zumindest diesen Ton anschlagen.
Papst Benedikt XVI weiss doch um die notwendigen Reformen in der Kirche und es gibt leise Anzeichen einer
Veränderung, denken wir nur daran wie Erzbischof Marini (Päpstlicher Zeremoniar) und seine Lumumba Gottesdienste
immer weiter zurückgedrängt werden. Beten wir für den Heiligen Vater das er den Mut aufbringt nun endlich
den Heilsamen Aderlass herbeizuführen.
#9 Bonaventura 19:18:30 | Samstag, 20. August 2005
„Alte Messe“ im Bistum Köln Die Aussage in Köln gäbe es ausserhalb des WJT’s keine möglichkeit die
überlieferte Messe zu besuchen stimmt nicht! Das Erzbistum Köln, ist das (mit großer Sicherheit) einzige
deutsche Bistum, dass wirklich überaus großzügig ist was die überlieferte Liturgie angeht. So gibt
es in Bonn und Köln ein Indult, eine Gemeindeähnliche Struktur für die Alte Messe in der Kölner Innenstadt
(exclusiv betreut durch die Petrusbruderschaft) Dann in Düsseldorf eine Gemeinde die ausschließlich
Traditionell Feiert und lebt. Sowie großzügiger Umgang mit der Erlaubnis die alte messe feiern zu dürfen.
Kardinal Meisner hält sich vielleicht in den Medien und in den Traditionellen Vereinigungen sehr zurück
mit Kommentaren, ist aber wie schon gesagt einer der ganz ganz wenigen die der Tradition so wohlgesonnen
sind.
#7 Bonaventura 00:15:29 | Samstag, 20. August 2005
Ganz soviele sind es nicht… Die Zahl der Juventutem Teilnehmer beläuft sich auf „nur“ 1200 Personen.
(Angaben der Organisatoren/Offiziellen Sprecher und Betreuer von Juventutem. ) Aber auch diese 1200 eifrigen,
frommen und jungen Katholiken reichen aus um einen Akzent auf dem WJT zu setzen. Ich war heute (Freitag)
beim Pontifikalhochamt mit Seiner E. Erzbischof Wolfgang Haas, er wünschte dem ganzen Weltjugendtag einen
Geist wie er ihn bei Juventutem vorfindet. Am Nachmittag war ich bei der Pontifikalvesper mit Bischof
Rifan. (Kardinal Anrinze konnte nicht kommen da er durch Behinderungen der Polizei, sein Auto verlassen
musste und 2 Stunden zu Fuss nach Hause laufen musste. Er war danach zu erschöpft und ist auf Anraten
seiner Begleiter nicht nach Düsseldorf gekommen.) Seine E. Bischof Rifan von Campos war aber so freundlich
kurzfristig einzuspringen und der Vesper vorzustehen. Auch diese Vesper hat bei vielen Neugierigen einen
gewaltigen Eindruck hinterlassen. So kamen zu über 90% gute Gespräche mit Gläubigen zustande die der
Tradition nicht nahe stehen, auch diese Leute waren begeistert von der Ausstrahlung der 1200 Juventutem
leute, berichtete mir ein befreundeter Priester der Petrusbrudershaft. Beten wir das Juventutem einen
festen Platz in der Katholischen Kirche findet (O-Ton Erzbischof Haas)
Himmelschreiend Sowas schreit doch zum Himmel und müsste doch selbst die Liberalen stutzig machen!? Kann
es angehn das ungehorsame und vom wahren Glauben offenbar abgefallene Priester eine Art Kirchenzeitung
publizieren und das auch noch mit Unterstützung einer Exkommunizierten „Bischöfin“ ! Wann endlich geht
der Ruck durch die Kirche der so dringend vonnöten ist ? Wann endlich kehren die Menschen zum wahren
Glauben zurück den uns die Heiligen Apostel überliefert haben? Beten wir für den heiligen Vater, Papst
Benedikt XVI., in so schweren Stunden setzen wir Glaubenstreuen Katholiken all unsere Hoffnung auf Ihn.
Ein Segen Ich denke das sich Augsburg über seinen neuen Bischof freuen kann und sollte. Mgr. Mixa wird
es ganz gewiss im Sinne Gottes und der Kirche leiten. Von solchen Hirten haben wir leider gerade in Deutschland
viel zu wenig! Interessant wird es sicherlich auch wenn man darüber nachdenkt das auch das Priesterseminar
St. Petrus der gleichnamigen Priesterbruderschaft in der Diözese ansässig ist, ich bin persönlich gespannt
ob dieses wundervolle Seminar vom neuen Bischof die Würdigung erfährt die es verdient. Beten wir für
Mgr. Mixa, Beten wir aber auch für seine Gegner das sie alle zur gesunden und wahren Lehre der Kirche
zurückfinden.