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#158 Mariahilfer 20:48:27 | Samstag, 11. Februar 2012
@Brandenburgis Ich respektiere Ihre Position in dieser Frage und ich schätze ganz außerordentlich Ihre
anderweitigen Bemühungen. Dennoch vermag ich Ihnen diesbezüglich nicht zu folgen. . Kennen Sie die Standpunkte
von Hw. DDr. Gregorius Hesse? Diese sind für mich am ehesten nachvollziebar. Er lehnt den Sedesvakatnismus
ab, erkärt aber zuglcih das VII und die Äußerungen der letzten Päpste für unbeachtlich. www.gregorius-hesse.at/
#147 Mariahilfer 19:18:33 | Samstag, 11. Februar 2012
#125 Brandenburgis >Und es wird immer schwieriger werden, gültig und erlaubt eine Priesterweihe zu ergattern.<
. Sie sind ja der Ansicht, der hl Stuhl seit Jahrzehnten sei vakant. Sie sind aber auch – hier in Übereinstmmung
mit der Mehrheit – der Ansicht, eine Weihe ist nur erlaubt, wenn der Papst sie gestattet. Daher frage
ich mich (bzw Sie): Wie soll es da noch erlaubte Weihen geben? Wie soll es überhaupt noch lebende erlaubt
geweihte geben? (Das soll keine Verhöhnung ihrer Position sein, sondern ist eine ernst gemeinte Frage,
die Sie sicher leicht beantworten können.)
#77 Mariahilfer 17:42:17 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#76 Obermaier Es ist Ihnen vermutlich entgangen, dass Israel seit Jahren über hunderte Atomsprengköpfe
für Mittelstreckenraketen verfügt und zu den nur vier Nationen zählt, die nicht Mitglied des Atomwaffensperrvertrags
sind.
#122 Mariahilfer 16:26:59 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#116 Brandenburgis Ich fürchte ich vermag Ihnen nicht zu folgen. Einerseits sagen Sie, es lag für die
Weihe von Lingen keine Erlaubnis des Heiligen Vaters vor. Andererseits sagen Sie, es gibt seit Pius XI.
(oder schon früher –?) keine Päpste mehr. Heisst das, es gibt seit 1939 überhaupt keine erlaubten Weihen?
Sind daher alle seither an Weihen Beteiligten (Spender und Empfänger) exkommuniziert?
#18 Mariahilfer 15:55:39 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#6 Rose im Kreuz Beim freimaurerischen Totengedenken für seinen Vater hielt der Wiener Kardinal eine
rührende Abschiedsrede. Spätestens seit Kardinal König gilt der Erzbischof von Wien traditionell als
Verhandlungspartner und Brückenbauer der Kirche zur Loge: Ab 1968 führten Franz Kardinal König und
der Großmeister der Vereinigten Großloge von Deutschland, Theodor Vogel, sowie der deputierte Großmeister
der Großloge von Österreich, Dr. Kurt Baresch, Gespräche, die schließlich in den „Dialog von Lichtenau“
mündeten, welcher mit der „Lichtenauer Erklärung“ abschloss. Dieses Dokument ist „eine umfassende Erklärung
von freimaurererischer Seite“ zur katholischen Kirche. U.a. der ehemalige Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung,
Walter Ramig, und der früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, waren Freimaurer, und
zwar auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König. www.kreuz.net/article.3945.html
#184 Mariahilfer 11:09:04 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#182 Przybislav Iamesseblo So ist es. Leider. Es gibt eben Bereiche, in denen selbst Päpste irren. Das
allein macht sie noch nicht zur Häretikern oder Schismatikern.
#178 Mariahilfer 18:19:21 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#160 Tomás >>Welche Päpste haben welche Irrtümer vertreten?<< . War es nicht ein Fehler/Irrtum, Roncalli
1953 zum Kardinal und zum Patriarchen von Venedig zu ernennen?
#174 Mariahilfer 17:05:58 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#164 Brandenburgis Ich bin zwar nicht Ihrer Auffassung, muss aber zugeben: Leider sind Ihre Argumente
nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. Und darin liegt eine weitere Katastrophe: Roncalli, Montini
und Woytila sowie unzählige Bischöfe haben es zu verantworten, dass über die grundlegensten Fragen
in der Kirche keine Klarheit mehr herrscht (ausser für jene, die sich mangels Urteilsvermögens oder
schlicht aus Unwissenheit oder Faulheit entweder überhaupt nicht mit den Widersprüchen zwischen überlieferter
katholischer Lehre und gegenwärtiger Lehre und Praxis auseinandersetzen oder aber in logischen Zirkelschlüssen
ergehen und diese Fragen nach dem eigenen geltenden Recht der Kirche beurteilen, wie zB die sehr geschätzte
clarissa colonia). #165 Przybislav Iamesseblo Sehr gute Zusammenfassung der Problematik – Danke!
#163 Mariahilfer 16:03:49 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#156 Przybislav Iamesseblo Ich sehe das genauso wie Sie: Roncalli, Montini und Woytila haben mit ihrem
Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört und sie letztlich der Loge, die die Gegenkirche ist, ausgeliefert.
Ich wollte nur zum Ausruck bringen, dass ich dem Sedesvakantismus nicht zu folgen vermag, weil nicht Häresien
als endgültigen Lehrdefinitionen formuliert wurden. Die Dokumente des VII und anderes enthalten zwar
einige äußerst problematische Aussagen, waren aber vom promulgierenden Papst nicht als Häresien beabsichtigt.
Ausserdem: Wer soll über diese Frage richten? Prima sedes a nemine iudicatur.
#147 Mariahilfer 12:20:10 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#145 Tomás Wann hat die Konzilskirche (in Ihrer Schreibweise: „Kirche“) bzw. die Konzilpäpste (in Ihrer
Schreibweise: „Päpste“) Häresien dogmatisch festgelegt? . Dass von Päpsten Irrtümer geäußert wurden –
und zwar zu allen Zeiten – ist unbestritten. Selbst Petrus hat den Herrn in einer einzigen Nacht – und
zwar in der entscheidenden – dreimal verleugnet. War er deswegen Häretiker oder Schismatiker?
#27 Mariahilfer 17:41:14 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ich finde den Artikel sehr gut, trotz einiger kanonistischer Unschärfen. . Ich vermag dem Sedesvakantismus
nicht zu folgen. Zwar kann ein Häretiker nicht Papst sein, aber die Päpste seit Pius XII waren keine
„manifesten“, dh bewussten , gewollten und daher formellen Häretiker. Die Dokumente des VII und anderes
enthalten zwar einige äußerst problematische Aussagen, waren aber vom promulgierenden Papst nicht als
Häresien beabsichtigt. Ausserdem: Wer soll über diese Frage richten? Prima sedes a nemine iudicatur.
Trotzdem: Auch der Papst kann nicht etwas anordnen, was gegen das natürliche und göttliche Recht ist.
Aber wenn uns unser Gewissen in bestimmten Punkten sagt, dass die Hierarchie sich im Irrtum befindet,
dürfen wir ihm darin nicht folgen. Einer der größten Irrtümer dieser Art war die Liturgiereform. Daher
ist die Haltung der FSSPX zur Frage des Sedesvakantismus schlüssig.
#14 Mariahilfer 11:18:01 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#4 Ferrero Es ist auch nicht möglich, eine Messe in der Volkssprache zu verstehen. Die Messe ist nämlich
ein Mysterium. Mit der scheinbaren Verständlichkeit (Volkssprache) und Sichtbarkeit (Volksaltar) wird
das Allerheiligste wie ein weltliches Ding behandelt und banalisiert.
#39 Mariahilfer 16:47:34 | Montag, 30. Januar 2012
#20 Alstak „Wo steht in der Bibel, dass … ?“ . Wenn Sie katholisch wären wüßten Sie, dass die hl.
Schrift nicht die einzige Quelle der Offenbarung ist. Nach katholischer Lehre ist die auf Glauben und
Sitten bezügliche Überlieferung der Kirche mit gleicher Ehrfurcht wie die Heilige Schrift selbst anzuerkennen.(Vgl.
DS 1501; Dei Verbum Nr. 9) Die Tradition ist eine Quelle der göttlichen Offenbarung.
#78 Mariahilfer 14:49:54 | Montag, 30. Januar 2012
#64 monens Prof. Georg May war im Gespräch für die Kardinalswürde: kreuz.net/article.14488.html Die
Ernennung zum Apostolischen Protonotar dürfte der Trostpreis sein.
#26 Mariahilfer 12:34:34 | Montag, 30. Januar 2012
#19 wickerl Sie haben völlig recht. Sie haben übrigens, völlig richtig, vor einiger Zeit folgendes
geschrieben, das ich mir zustimmend zu zitieren erlaube: „Ich habe Joseph Ratzinger über einen sehr langen
Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt und dachte, und was
er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von allem etwas! Und
nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand der teilkonservativ
blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“ Einer der
letzten Päpste hat übrigens sogar belegtermaßen die Ansicht vertreten, Irrtümer und Fehlentwicklungen
bräuchte man nicht zu bekämpfen, weil diese „von selbst“ wieder vergehen. Das ist zwar in einem höheren
Sinne richtig, zeigt aber, dass er seine Rolle als Papst verkannt hat.
#22 Mariahilfer 12:27:16 | Montag, 30. Januar 2012
#12 Inglorious Bass Wenn die Kirche „modern“ wird, kehrt sie von Gott ab, denn das ist das Wesen der Moderne.
Recht verstanden ist die „Moderne“ – die Ablehnung Gottes – die Agenda des Teufels. Wenn die Konzilskirche
das „versemmelt“ – wie Sie sich ausdrücken – wird die Piusbruderschaft enormen Zulauf bekommen. Noch
mehr Zulauf wird sie dann bekommen, wenn der nächste Papst ein „moderner und weltverständiger Mann“
ist. Es ist daher dem Autor des Artikel recht zu geben. Das Mindeste, was die Konzilskirche zu tun verpflichtet
wäre, ist die Aufnahme der Piusbruderschaft samt Verleihung eines kanonischen Status, der Interventionen
der Ortsbischöfe verhindert, und sie als wahrhaft Katholische – also allumfassende Kirche – gewähren
lassen. Dann würde der gute Einfluss der Tradition wirken können. Die Piusbruderschaft wäre ihrerseits
verpflichtet, dieses Angebot anzunehmen und nicht auf der illusorischen Vorstellung einer Bekehrung der
Konzilskirche und sofortigem Widerruf ihrer Irrtümer zu beharren. Übrigens bringt eine rein kirchenrechtliche
Beurteilung der gegenwärtigen Situation überhaupt nichts, weil Kirchenrecht immer unter dem obersten
Grundsatz des Heiles der Seelen steht (vgl. can. 1752 CIC/1983), und hier geht es um nichts weniger als
das.
#82 Mariahilfer 12:04:18 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#78 Tomás Damit haben Sie – wie so oft – recht. Ich wollte darauf hinweisen, dass wir Gegner der neuen
Messordnung noch hoffen dürfen (und übrigens nach dem Gebote Gottes auch sollen), wenn auch Optimismus
wahrlich fehl am Platze ist. Der „Geist des Konzils“ samt Liturgiereform waren offenbar die Verwirrrung
einer Generation, die jetzt bald Geschichte ist. Diese Verwirrkung kann man getrost als Werk des Verwirrers
(diabolos), des Widersachers und seiner Handlanger auf Erden bezeichnen. Diese Generation hat den Glauben
ruiniert und der Kirche schwerst geschadet. Auch wenn man nicht wie Sie der Ansicht sein sollte, dass
die „Konzilskirche“ nicht die Kirche Christi ist muss man doch zugeben, dass diese „Konzilskirche“ praktisch
nicht mehr existiert und in vollständiger Auflösung begriffen ist.
#77 Mariahilfer 15:08:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
#46 Tomás Das ist mir bekannt. Die unbedingte Notwendigkeit des Zölibats ist nicht dogmatisch begründet,
sondern ergibt sich in der gegenwärtigen Krise (Niedergang auf der theologischen, liturgischen, asketischen
und disziplinarischen Ebene ) aus der Verhinderung lauer „weltoffener“ Priester.
Wann greift der Vicarius Iesu Christi endlich durch? Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne
Ende. Soll die Kirche eben (scheinbar) schrumpfen, indem sie das Gift und die unheilbar kranken Glieder
abschneiden „Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn
es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle
kommt.“ Matthäus 5, 30 #7 Tomás In der katholischen Ostkirche gibt seit je verheiratete Priester. Sollte
es allerdings wirklich jemals zu einer Ordination von Frauen in der Kirche kommen, dann ist sie auch für
mich nur mehr „Kirche“ und ihr Oberhaupt nur mehr „Papst“. #25 Siegfried Sie haben vollkommen recht. Der
Leser ‘wickerl’ hat einmal (27. September 2011) ebenso treffend geschrieben: „Ich habe Joseph Ratzinger
über einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt
und dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von
allem etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand
der teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“
Burgstaller ist Mitglied der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’. Das allein läßt nicht bloß darauf schließen,
daß er ein „Altliberaler ist, der den Glauben vertreibt“, sondern bedeutet nicht weniger als daß er
ein Feind der Kirche und des Glaubens ist, also ein willfähriges, wenn auch vielleicht selbst ahnungsloses –
aber nicht schuldloses – Werkzeug des Bösen.
#9 Mariahilfer 16:05:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
So gut der Artikel gefällt, sind doch einige Schwachpunkte festzustellen. Zuerst: Wie definiert man „Altgläubige“?
Wie soll es logisch und praktisch gehen, dass die Kirche (oder: „Kirche“ im Verständnis der Sedisvakantisten)
ihre eigenen Dokumente („Wischi-Waschi-Dokumente des Pastoralkonzils“) auf ihren eigenen Index setzt?
Ein Dogma Maria Corredemptrix („Miterlöserin“) würde in erster Linie den Zweck haben, allfällige Missverständnisse
und Missinterpretationen, die es zu dieser Rolle der Gottesmutter gibt, auszuräumen.
#69 Mariahilfer 15:48:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#64 bejorommer Wofür, glauben Sie, ist Christus am Kreuz gestorben? Wozu gibt es ein Evangelium? Warum
sollte man Gottes Geboten folgen und die Sakramente der Kirche empfangen? Wozu, glauben Sie, gibt es eine
Kirche? . Wenn Sie und Ihre Gesinnungsgenossen recht hätten, bräuchte man das alles nicht, weil die
Hölle ohnehin leer ist und alle Menschen in den Himmel kommen. . Haben Sie eigentlich schon einmal einen
Blick ins Evangelium geworfen? „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt,
wird verdammt werden.“ (Mk 16, 16) . Ihre Äußerungen sind fast immer völlig unsinnig, leider oft noch
dazu mit Hass erfüllt.
#20 Mariahilfer 10:19:14 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Ein mutiger Weihbischof“ Der 49-jährige Weihbischof zelebriert seit den 80er und 90er Jahren die Alte
Messe. Sein 70-jähriger Bischof gilt dagegen als Feind der Alten Messe. Gottseidank sind die „68-er“
bald weg vom Fenster.
#8 Mariahilfer 10:30:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#3 bejorommer Dass Sie sich selbst als „Katholik“ bezeichnen, kann wohl nur als Scherz gemeint sein. Als
gemeiner, provozierender, verletzender Scherz allerdings.
#26 Mariahilfer 19:24:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#21 Tomás Wie wahr! Leider hat sich die „Konzilssekte“ auch in diesem Punkt, wie überhaupt, der Zivilreligion,
in deren Mittelpunkt das „auserwählte“ Volk steht, angenähert. Kern dieser neuen „Religion“ ist die
Leugnung des Opfers von Golgotha und die Feier des Opfers des „auserwählten“ Volkes.
#66 Mariahilfer 16:54:01 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#63 Tomás Leider habe Sie wieder einmal völlig recht. Übrigens gilt das auch für viele weltliche Bereiche:
Es entscheidet der linke Mob, der nur eine Minderheit ist, wer was darf.
#56 Mariahilfer 18:24:47 | Montag, 19. Dezember 2011
#46 Tomás Wieder einmal gebe ich Ihnen vollkommen recht. Ich behaupte sogar: Mehr noch als der Körper
braucht der menschliche Geist Liturgie. Bekanntlich feiern auch die Engel, die reine Geistwesen ohne Körper
sind, Liturgie im himmlischen Gottesdienst. Hätte Melusine recht, bräuchte der Mensch überhaupt keine
Liturgie, überhaupt nichts Äußerliches. Man könnte überhaupt auf Messe und auf alle Gebete verzichten.
Dass dies nicht stimmen kann, leuchtet hoffentlich auch dem „fortschrittlichsten Katholiken“ ein.
#7 Mariahilfer 18:17:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Talar ist offensichtlich der eines (Ehren-) Doktors der UNED (Universidad Nacional de Educación a Distancia). Möglicherweise hat diese einen masonischen Hintergrund.
#5 Mariahilfer 18:05:59 | Montag, 19. Dezember 2011
#2 Melusine „So etwas nennt man eine Mütze.“ In Verbindung mit dem Umhang bzw. Talar (bei Vergrößerung
des Bildes durch Anklicken) sieht man, dass doch mehr dahinter steht. Welche Tracht ist das?
#17 Mariahilfer 15:51:47 | Montag, 19. Dezember 2011
#14 monens Damit haben Sie vollkommen recht. Zwei Dinge aber stören das Bild beträchtlich. Zum einen:
Ratzinger war als junger Theologe selbst ein Vertreter der Modernisierung. Zum zweiten: Warum tut er jetzt
nichts? Zwar hat der das Motu Proprio Summorum Pontificum erlassen, aber selbst als Papst kein einziges
Mal (öffentlich) die überlieferte Liturgie zelebriert. Auch kaum Unterstützung der überlieferte Liturgie .
Der Leser ‘wickerl’ hat einmal (27. September 2011) treffend geschrieben: „Ich habe Joseph Ratzinger über
einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt und
dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von allem
etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand der
teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“
#12 Mariahilfer 15:17:03 | Montag, 19. Dezember 2011
#8 Brandenburgis Möglicherweise schätzen Sie Dietrich von Hildebrand falsch ein. Er war zwar ein unversöhnlicher
Todfeind des Nationalen Sozialismus (und übrigens ebenso des Internationalen), stand aber dem christlichen
Ständestaat Österreichs – heute als „Austrofaschismus“ verunglimpft – und seinem Kanzler Engelbert Dollfuß
sehr postiv gegenüber.
#9 Mariahilfer 15:08:35 | Montag, 19. Dezember 2011
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch der Augustinerchorherr Pius Parsch aus Klosterneuburg in
Niederösterreich (1884 – 1954). Ab etwa 1919 begann er, die Gläubigen in Dialogen aktiv in die Messfeier
einzubeziehen. In seinen „Betsingmessen“ wurden Teile der Messe vom Volk in deutscher Sprache gesungen.
Auch beim Wiener Katholikentag 1933 wurde eine solche Betsingmesse gefeiert; dies gilt heute als „Durchbruch“
seiner „Volksliturgie“. Pius Parsch begründete die „volksliturgische Bewegung“ und wurde zu einem wichtigen
Vordenker und Wegbereiter der „liturgischen Reformen“ des 2. Vatikanischen Konzils.
#6 Mariahilfer 14:56:03 | Montag, 19. Dezember 2011
Die äußerst empfehlenswerten Bücher „Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes“ und „Der verwüstete
Weinberg“ von Dietrich von Hildebrand kann man als Word-Dokumente bei kathtube herunterladen. Die links
dazu findet man hier (im Abschnitt ‘Werke’): www.kathpedia.com/index.php?title=Dietrich…
#17 Mariahilfer 13:39:50 | Montag, 19. Dezember 2011
#16 hieronymus333 Trotzdem ist es zutreffend, dass dieser von Ihnen als „Satan an in Menschengestalt aus
dem Osten“ bezeichnete Gegenstand einer kircheninternen liberalistischen Hetzkampagne war. Die Intrigen
gegen Bischof Krenn ist nach wie vor Gegenstand von Gerichtsprozessen in Österreich; dazu gibt es auch
Berichterstattung auf dieser Website. Auch die Art der Verhinderung von Weihbischof Wagner war eine besondere
Gemeinheit.
#12 Mariahilfer 11:25:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#8 Tomás Ich schätze Sie und Ihre Kommentare sehr und muss zugeben, dass Ihr Standpunkt einiges für
sich hat. Ich ringe um eine Antwort auf die Frage der grundsätzlichen Legitimität der gegenwärtigen
Hierarchie, die selbst ihre eigenen Grundlagen verleugnet. Sie haben völlig recht: Paul VI. hat mit seiner
Unterschrift, die seine vorherigen traditionsfeindlichen Handlungen während des Konzils besiegelt hat,
den Rauch Satans hineingeblasen. Die Deformierung vor allem der Liturgie, aber auch der Lehre ist die
Katastrophe der Kirche schlechthin. Das Katastrophale an der Situation besteht meines Erachtens darin,
dass niemand mehr wirklich und ganz katholisch sein kann, weil es keine intakte Hierarchie mehr gibt.
Das tifft gerade auch die „Sedisvakantisten“.
#5 Mariahilfer 10:42:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Schluss des Artikels ist leider nur allzu richtig. Als „katholisch“ gilt heute fast alles – mit Ausnahme
dessen, was bis vor 50 Jahren als solches angesehen wurde. Wer heute das vertritt und darstellt, was über
die Jahrhunderte bis in die erste Hälfte des 20. Jh. allgemein als katholisch angesehen wurde ist heute
im besten Fall ein Außenseiter und wird häufig als fremd und außenstehend angesehen und behandelt.
Das Vatikanum II sehe ich weniger als eigentliche Ursache denn als Folgeerscheinung bzw als Katalysator
dieses Einbruchs der Moderne („Rauch Satans“ in der Diktion Pauls VI.) in die katholische Kirche.
#47 Mariahilfer 09:42:56 | Montag, 19. Dezember 2011
Ludwig Schwarz ist wohlmeinend und gilt sogar – gegenüber seinem Vorgänger Maximilian Aichern – als „konservativ“ (Einzelheiten siehe bei Wikipedia), ist als Bischof aber leider icth fähig mit der extrem schwierigen Lage in seiner Diözese fertig zu werden und und überfordert. Ein beherztes Eingreifen Roms wäre dringend notwendig.
#24 Mariahilfer 15:56:54 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
# 23 Apologet „Weiß jemand wie wieviele katholische Kirchen es in den Niederlanden gibt?“ –-----------------
Das kommt darauf an, wen sie fragen. Tomas und seine Mitstreiter würden sagen: Keine einzige.
#7 Mariahilfer 12:06:11 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Hw. Helmut Schüller soll aus der Katholischen Kirche austreten. Viele Persönlichkeiten in den Reihen
der Kirche erwarten, daß Hw. Schüller die Konsequenzen zieht und die Kirche nicht weiter durch seine
Agitationen gegen deren Willen belastet.
#13 Mariahilfer 15:50:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#7 Rose im Kreuz . Seit Kardinal König gilt der Erzbischof von Wien traditionell als Verhandlungspartner
und Brückenbauer der Kirche zur Loge: 1968 führten Franz Kardinal König und der Großmeister der Vereinigten
Großloge von Deutschland, Theodor Vogel, sowie der deputierte Großmeister der Großloge von Österreich,
Dr. Kurt Baresch, ab 1968 Gespräche, die schließlich in den „Dialog von Lichtenau“ mündeten, welcher
mit der „Lichtenauer Erklärung“ abschloss. Dieses Dokument ist „eine umfassende Erklärung von freimaurererischer
Seite“ zur katholischen Kirche. de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei U.a. der ehemalige Chefredakteur der
Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und der früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck,
waren Freimaurer, und zwar auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König. www.kreuz.net/article.3945.html
#5 Mariahilfer 09:58:11 | Montag, 12. Dezember 2011
Pater Lingen, Gute Besserung und baldige Genesung wünsche ich Ihnen. Ich hoffe und bete, dass sie bald
wieder gesund sind. Gottes Segen! Ich hoffe, die Zeit des Schweigens endet irgendwann.
#141 Mariahilfer 11:59:32 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#138 Tomás Im Prinzip haben Sie völlig recht. Trotzdem möchte ich dagegen behaupten: Es gibt heute
keine gerechten Kriege mehr, weil die Staaten, die sie führen, und ihre Verhältnisse zu einander nicht
auf gerechter Grundlage des Naturrechts stehen.
#19 Mariahilfer 11:53:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@ Tomás Können Sie mir den Namen *eines* (Ihrer Ansicht nach) katholischen Priesters oder gar eines
Bischofs im deutschspachigen Raum oder wenigstens in Europa nennen?
#2 Mariahilfer 15:06:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Die Verabsolutierung und Sakralisierung des Holocaust (von griech. ὁλόκαυστον, holókauston,
Ganzbrandopfer) ist ja beabsichtigt. Sie steht im Kontext mit dem (Selbst-) Verständnis als auserwähltes
Volk und der Bildung einer neuen (Welt-) Religion. www.kreuz.net/article.4318.html www.kreuz.net/article.4279.html
#38 Mariahilfer 14:24:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Eine Kritik sei mir gestattet: Das ist jetzt schon der zweite Artikel innerhalb einer Woche, in dem der
Dompfarrer von St. Stephan in Wien nicht mit seinem richtigen Namen – den er sich redlich verdient hat –
bezeichnet wird: Don Promillo
#26 Mariahilfer 09:50:27 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#10 Gunsenum Nach der Französischen Revolution von 1789 und den napoleonischen Kriege in ihrem Gefolge
kam es in ganz Europa zu Wirren und Umbrüchen. 1797 drang das französische Heer in die Steiermark ein.
Die Kriege gegen Napoleon kosteten dem Land viele Opfer. Am Ende der über zwanzigjährigen Kriegszeit
war die Steiermark völlig erschöpft, die Einwohnerzahl hatte stark abgenommen.
#4 Mariahilfer 11:16:30 | Montag, 28. November 2011
Leider muss ich in einem Punkt widersprechen: Die Kräuterlimonade „Almdudler“ schmeckt – verglichen mit
den Industrieprodukten amerikanischer Provenienz – sehr gut und ist wenisgtens einmal etwas „Heimisches“. de.wikipedia.org/wiki/Almdudler
#10 Mariahilfer 16:41:35 | Donnerstag, 24. November 2011
„Doch dauerhaft kann das deutsche Volk nur als normales – nicht als stigmatisiertes – Volk bestehen –
führt Flaig aus.“ Es ist ja einer der wichtigsten Zwecke dieser Stigmatisierung des deutsche Volkes,
seine „Abschaffung“ bzw. seinen Austausch durch Migranten zu legitimieren.
#57 Mariahilfer 10:31:12 | Sonntag, 20. November 2011
Eine „radikale Trennung“ wäre auch in anderen Fällen dringnd angebracht. Zum Beispiel sollte sich die Kirche von Aufrufern zu Ungehorsam radikal trennen.
#161 Mariahilfer 14:20:41 | Donnerstag, 17. November 2011
Delikte wie „Volksverhetzung“, „Verwendung von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen“ und „Verunglimpfung von Verfassungsorganen“ klingen eigentlich wie Straftatbestände aus den Gesetzbüchern totalitärer Regime unseligen Angedenks.
#147 Mariahilfer 17:21:00 | Samstag, 5. November 2011
#140 Blackmore Sie können Recht haben: Dr. Berger könnte der Autor sein. Umso schlimmer für ihn. .
Ich verstehe es halt nicht: Waren die „wissenschaftlichen Theologica“, mit denen er sich Verdienste um
den seit VII schmählich verdrängten und in Vergessenheit geratenden Thomismus erworben hat, für Dr.
Berger nur intellektuelle Spielerei? War sein Anschreiben gegen Rahner und seine Epigonen wirklich von
so niedrigen Instinkten getragen, wie es Vorgrimler ihm bösartigerweise unterstellt?
#141 Mariahilfer 16:57:16 | Samstag, 5. November 2011
#134 Blackmore Fehlleistungen und Irrtümer: Bitte lesen Sie die Rezensionen auf amazon, zB von Inge M.
Thürkauf und Christoferuswerk Felizitas Küble. Das sollte einmal genügen. Ghostwriter: Ich weiss es
nicht (daher auch das Fragezeichen) und kann es nicht beweisen. Das Buch passt aber überhaupt nicht zu
den früheren Publikationen Bergers, die fachlich teilweise wirklich beachtenswert sind. Das Buch ist
sicher nicht zur Gänze von einem Ghostwriter geschrieben, ich denke eher an eine Art „Autorenteam“ um
Berger. Für den Verlag gab es ja großen Zeitdruck. Ich hoffe jedenfalls für Dr. Berger, dass das Buch
zu einem großen Teil von einem Ghostwriter stammt.
#641 Mariahilfer 16:49:43 | Samstag, 5. November 2011
#619 SchwulIUndEvangelischUndStolz Das ist nicht meine Privatmeinung, sondern die Lehre der Kirche und
übrigens „zufälligerweise“ auch der meisten anderen Religionen. Es geht mir – offenbar im Gegensatz
zu Ihnen – nicht darum, was mir passt. Ich behaupte auch nicht, dass ich dieser Lehre der Kirche immer
treu gefolgt bin und selbst frei von Sünde bin. Aber immerhin bereue ich meine Verfehlungen.
#136 Mariahilfer 16:39:57 | Samstag, 5. November 2011
Ich persönlich nehme Herrn Dr. Berger sein (?) Pamphlet „Der heilige Schein“ bzw. den Umstand, dass er
diesem Machwerk eines kirchenfeindlichen und zugleich ahnungslosen Ghostwriters, das von massiven fachlichen
Fehlleistungen und Irrtümern nur so strotzt, seinen Namen (und ein paar Hinweise und persönliche Anekdoten)
geliehen hat und sich jetzt noch kirchenfeindlichen Gruppierungen von „Wir sind Kirche“ und ähnlichen
verirrten Geistern andient eigentlich mehr übel als diese jetzt an Licht gekommenen Ferkeleien. All dies
macht ihn jedenfalls völlig unglaubwürdig und beweist nur, dass die Feinde der Kirche in Wahrheit keine
brauchbaren Argumente haben und ihnen daher jedes Mittel recht sein muss. . Für David Berger empfinde
ich nicht Hass, sondern Mitleid. Die in mir aufkeimende Verachtung versuche ich als Christ zu bekämpfen.
#636 Mariahilfer 16:23:42 | Samstag, 5. November 2011
#616 SchwulIUndEvangelischUndStolz Ja. So etwas wie offene Beziehungen soll es geben. Ist aber eine weitere
Perversion für sich. Also nichts, was das ganze irgendwie rechtfertigen kann.
#105 Mariahilfer 15:49:03 | Samstag, 5. November 2011
„Für ‘Mariahilfer’ ist Berger ein Rätsel.“ So steht es im Artikel, und das stimmt. Ich hasse Berger
nicht. Ich hasse übrigens auch nicht generell homosexuelle Menschen. Auch die meisten normal veranlagten
halten sich übrigens nicht (immer) an die Morallehre der Kirche und betreiben vielfach Unzucht. Dazu
kann man sagen: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ (Joh 8,7). Die Diktion in diesem Zusammenhang
ist, wie leider öfters, ziemlich überzogen und läuft Gefahr, sich auf dasselbe Niveau herunterzulassen,
das so angeprangert wird. Ich lasse mir aber auch nicht meine Meinung nehmen, HS für eine ausgeprägte
Perversion zu halten und es schändlich zu finden, Nacktfotos von sich ins Internet zu stellen und dabei
auch (noch dazu ziemlich arbartige) Praktiken anzubieten. Man muss aber auch bedenken, was Berger in der
Vergangenheit war. Ich schreibe bewusst „war“ und nicht „vorgab zu sein“. Denn Bildung und Intelligenz
kann man nicht heucheln oder vortäuschen. Er war/ist ein guter Theologe, der sich um den Thomismus verdient
gemacht hat und sein Ankämpfen gegen die unsägliche Rahner-Schule hat ihn – auf dieser intellektuellen
Ebene – zu einer Art „Mitstreiter“ gemacht. Deswegen waren diese Enthüllungen so skandalös und enttäuschend.
#58 Mariahilfer 13:22:26 | Samstag, 5. November 2011
#49 Jubärens Dass M. Kirschbaum Berger ist hat er selbst geschrieben: . Plant David Berger ein Selbstmord-Attentat
gegen den Papst? #495 M. Kirschbaum 14:27:20 | Donnerstag, 20. Januar 2011 . Her gibts ein Video von mir
www.n-tv.de/…-article2012271.html
#255 Mariahilfer 17:30:50 | Freitag, 4. November 2011
#164 Tiamat Die Leidenschaft, mit der Tiamat Herrn Berger verteidigt und dabei Kenntnis von den persönlichen
Umständen Bergers bis hin zu seinen inneren seelischen und intellektuellen Vorgängen hat („Es hat ihn
auch schon vorher gestört, aber er hat ja eingestanden …“) lässt mich vermuten, dass es sich bei Tiamat
um Berger persönlich handelt.
#133 Mariahilfer 15:03:46 | Freitag, 4. November 2011
#124 Tiamat Woher wissen Sie, dass sein Partner ebenfalls bei Gayromeo ist und also davon weiss? Haben
Sie Insider-Wissen? Herr Dr. Berger, sind Sie es?
#122 Mariahilfer 14:44:57 | Freitag, 4. November 2011
#112 Dr. Best Ja, habe ich mir nach dem Absenden auch gedacht. Was unbegreiflich ist: David Berger hat
sich auf sehr hohem Niveau mit Theologie beschäftigt und war als Experte des Doctor angelicus Thomas
v. Aquin anerkannt. Mehr oder weniger gleichzeitig benimmt er sich wie ein Unterschichtler und Strolch,
indem er Nacktaufnahmen von sich ins Internet stellt und trotz eines festen Partners Kontakte sucht. Das
ist moralisch völlig verkommen, und zwar selbst dann, wenn man Homosexualität nicht als das was sie
ist, nämlich Perversion, sondern als normal ansehen würde.
#106 Mariahilfer 14:27:57 | Freitag, 4. November 2011
Das GR-Profil stammt aus 2006, weil darin das Alter des 1968 geborenen Berger mit 38 angegeben wird. Es wurde also lange vor seinem „coming-out“ im April 2010 verfasst. 2006 war er am Höhepunkt seiner Karriere als „konservativer“ bzw. „traditionstreuer Katholik“.
#100 Mariahilfer 14:21:19 | Freitag, 4. November 2011
Herbert Vorgrimler urteilt über Berger: . „Berger ist jedes Mittel recht, seine moralische Hemmschwelle
liegt immer niedriger. Er unterliegt dem triebhaften Zwang […].“ . Quelle: www.muenster.de/…grimlersnachlese.pdf
#77 Mariahilfer 13:58:43 | Freitag, 4. November 2011
#66 RichardLöwenherz – SCHULD & SÜHNE Sehe ich genauso. Solche Fotos wären ja auch in einem Forum heterosexueller
Strolche skandalös und mit einer Fassade des „konservativen Katholiken“ überhaupt nicht vereinbar und
sein Verhalten würde zu Recht als Heuchelei und Betrug bezeichnet werden können. David Berger ist höchstwahrscheinlich
psychisch schwer krank. Man muss sich sogar überlegen, ob da nicht dämonische Kräfte im Spiel sind.
Betet für ihn!
#19 Mariahilfer 17:53:25 | Donnerstag, 3. November 2011
Dieser vollständige Widerspruch zwischen dem Dr. Berger, der in Kreisen sogenannter „ultrakonservativer Katholiken“ verkehrt und dort Karriere gemacht hat und dem David Berger, der jetzt in kirchenfeindlichen und hedonistischen Kreisen verkehrt ist kaum erklärbar und macht Herrn Berger jedenfalls völlig unglaubwürdig. Der Umstand, dass er jetzt zum Kronzeugen der Kirchenfeinde aufgestiegen ist beweist nur, dass die Feinde der Kirche in Wahrheit keine brauchbaren Argumente haben und ihnen daher jedes Mittel recht sein muss.
#6 Mariahilfer 12:51:21 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#2 widerlich Vielleicht liegt das aber auch daran, dass auf kreuz.net verschiedene Autoren mit unterschiedlichen
Ansichten schreiben dürfen und nicht alles gleichgeschaltet ist wie in den mainstream-Medien. Ein „selbstgefälliges
Märtyerdasein“ spricht wohl eher aus Ihren Zeilen.
#5 Mariahilfer 10:47:13 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ich als „minderwertiger Laie“ will eine strenge Trennung von den Priestern. Ich glaube, die 68er-Priester haben selber Probleme mit ihrem Priesteramt und mit ihrer Weihe, die die Laien (heute) gar nicht (mehr) haben.
#104 Mariahilfer 08:18:10 | Samstag, 22. Oktober 2011
Rom verlangt von der Piusbruderschaft die Anerkannung einer „Doktrinellen Präambel“. Das ist gut. Meines
Erachtens wäre auch eine Päpstliche Enzyklika über die Interpretation der Dokumente des Zweiten Vatikanums
angebracht: Das Zweite Vatikanische Konzil verkündete keine Dogmen, hat keine einzige Glaubenslehre der
Kirche verändert oder aufgehoben usw usf. Alle seine Dokumente sind daher imm Sinne und im Geiste der
Tradition auszulegen. (Hermeneutik der Kontinuität) Selbst dort, wo ein offener Widerspruch bestehen
sollte, gilt das, was der Tradition und der überlieferten Lehre entspricht. Eine Einordnung des VII als
Bruch, ja als mehr oder weniger häretisch folgt jenen sich selbst als „fortschrittlich“ verstehenden
Kreisen, die die „vorkonziliare“ Zeit verteufeln und das letzte Konzil geradezu als Konstituente einer
neuen Kirche ansehen wollen. Siehe dazu auch den Kommentar des Dogmatikprofessors Manfred Hauke, Hermeneutik
der Kontinuität: www.kath.net/detail.php?id=12760
#1 Mariahilfer 14:15:14 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Es sei in der Diskussion nicht um „disziplinäre Maßnahmen“ gegangen – beteuert die Erzdiözese. . Warum
wird das betont? Hätte man nicht wenigstens, wenn man schon zu feig ist, auf solche hinzuweisen, in der
Pressemitteilung das Thema „disziplinäre Maßnahmen“ unberührt lassen können?
#11 Mariahilfer 18:22:34 | Freitag, 7. Oktober 2011
Der österreichische Kommunist und „Aktionskünstler“ Otto Muehl, der 1991 wegen sexuellen Missbrauchs
sowie Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen in seiner Kommune zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde,
wurde nach Verbüßung seiner Haft wieder von den Sozialisten und Linken aller Coulers gefeiert und hofiert. de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl
#32 Mariahilfer 17:06:00 | Freitag, 7. Oktober 2011
#22 Tomás „Je schneller der Ratzingerverein zusammenbricht, desto besser für die Kirche.“ . Verstehe
ich nicht. Ihrer Ansicht nach gibt es ja keine Kirche im Sinne einer Hierarchie mehr, sondern nur ein
paar versprengte Katholiken. Die kann man „Kirche“ nennen?
#69 Mariahilfer 16:48:26 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@ Tomás Vielleicht glaubt Ratzinger selbst nicht, Papst zu sein. Immerhin hat er für sein Wappen das
Symbol der dreigekrönten Tiara, die vor ihm alle Inhaber des Heiligen Stuhls führten, aufgegeben und
durch eine normale Bischofsmütze ersetzt.
#11 Mariahilfer 13:15:28 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Ich finde: Die katholischen Protestanten und vor allem die protestantischen Katholiken (Wir sind Kirche, Kirchenvolksbegehren, Ungehorsamsaufrufer) sollten konvertieren.
#9 Mariahilfer 10:59:00 | Dienstag, 4. Oktober 2011
ad #4 Tomás Wer ist katholisch? Sie haben kürzlich geschrieben, dass, wenn man die Definition von „katholisch“
des Katechismus, wonach nur jemand katholisch ist, wenn er getauft ist, den Glauben bekennt und den rechtmäßigen
Hirten gehorcht, zugrunde legt, heutzutage schätzungsweise weltweit nur ca. 50 000 Personen katholisch
seien. . Aber wen darf man heute als rechtmäßigen Hirten betrachten und ihm gehorchen?
#23 Mariahilfer 13:28:49 | Freitag, 23. September 2011
@ #7 Blackmore „Herr Graumann hat nur Fakten erwähnt.“ Was bitte an dieser Hasstirade ist Fakt? Alles
nur Wertungen, die viele nicht teilen. Für viele stehen Leute wie Graumann für „Fanatismus, Fundamentalismus,
Rassismus und Unversöhnlichkeit“ pur. Warum wählt sich der Zentralrat immer Hassprediger zu ihren Präsidenten?
#9 Mariahilfer 09:57:03 | Mittwoch, 21. September 2011
@Dumbldor So wie der Gebrauch der lateinischen Sprache abgeschafft wurde, obwohl die Konzilsdokumente
das Gegenteil vorgesehen haben. Der „Geist des Konzils“ hat die Kirche ruiniert.
#6 Mariahilfer 09:47:39 | Mittwoch, 21. September 2011
Das ‘verlorene Sakrament’: „Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der
wird schuldig am Leib und Blut des Herrn … Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich
das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“ (1 Kor 11,27 – 29) Der Zusammenhang mit der
Kommunion dürfte den meisten ganz einfach nicht (mehr) bekannt sein. Ist ja auch kein Wunder. Katechese
gibt es nicht mehr. Die Kirche darf nicht „belehren“. Im Religionsunterricht wird stattdessen gemeinsam
„Schindlers list“ angeschaut. In der Predigt werden Öko- oder Sozialthemen breitgetreten. In Bereichen
wie diesen wäre eine echte Reform, eine Wieder-Herstellung der katholischen Kirche notwendig.
#5 Mariahilfer 17:00:59 | Dienstag, 20. September 2011
@ 2 monens Vielen Dank für diese Zitate von Kardinal Ratzinger aus 1988 im Artikel und im Kommentar von
monens. Kardinal Ratzinger war der einzige, von dem realistisch eine Revision des Zweiten Vatikanums,
vor allem eine Zurückdrängung des angeblichen „Konzilsgeistes“ erwartet werden konnte. Der Heilige Geist,
der die Papstwahl lenkt, weht eben wo er will und nicht, wo die „Konzilstheologen“ es wollen.
#58 Mariahilfer 18:34:29 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #36 clarissa colonia Ich finde Ihre Zusammenfassung „daß aus meiner Sicht zwischen den bruderschaftlichen
Rechtsagnostikern und den infulierten Rechtsnihilisten kein wahrnehmbarer Unterschied besteht, und daß
sich jeder dieser beiden selbst das Urteil spricht, wenn er zur Rechtfertigung eigener Rechtsbrüche auf
die mangelnde Rechtstreue des anderen zeigt“ sehr treffend. Zwar bin ich in rechtlichen Fragen oft anderer
Ansicht als Sie, kann Ihnen aber heute beipflichten. Die aufgeworfenen und mE für die Gesamtkirche äußerst
schwerwiegenden Fragen sind eben mit dem Kirchenrecht alleine nicht lösbar. Hier geht es um theologische
Fragen und einmal mehr zeigt sich die im Kirchenrecht allgemein anerkannte Unterordnung der Kanonistik
unter die Theologie.
#143 Mariahilfer 18:18:12 | Mittwoch, 14. September 2011
#141 Tomás Damit mögen Sie – aus Ihrer Sicht – Recht haben. Sede vacante nihil innovetur. Ich bin auch
nicht darüber glücklich, dass Benedikt XVI. diesen Titel abgelegt hat, zumal früher ein gewisser Kardinal
Ratzinger gemeint hat, dieser Titel eigne sich in besonderer Weise für den Auftritt des Papstes im Dialog
mit den abgefallenen Ostkirchen. Ich habe mit meine Aussage aber in erster Linie an clarissa colonia gerichtet,
und die ist sicher nicht der Auffassung, Benedikt XVI. sei ein Scheinpapst, dem ein Eingriff in die Rechte
des vakanten Heiligen Stuhles nicht zustehe.
#24 Mariahilfer 16:41:52 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #17 clarissa colonia Salus animarum suprema lex gilt aber gerade auch im CIC/1983. Aber ganz unrecht
haben Sie, wie gesagt, nicht. Vor allem der Umstand, dass bereits für heute abend eine Antwort angekündigt
wurde, läßt die von mir gehegte Hoffnung auf eine Versöhnung verschwinden. . Ganz abgesehen davon,
dass es, egal wie die Lösung aussieht, sicher einen mehr oder weniger großen Teil der FSSPX geben wird,
der zurückbleibt.
#126 Mariahilfer 16:34:37 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #123 clarissa colonia Als Kennerin des Kirchenrechtes sollte Ihnen aber bekannt sein, dass seit dem
Jahr 2006 der für den Papst gebräuchliche Titel „Patriarch des Abendlandes“ als abgeschafft gilt und
nicht mehr im Annuario Pontificio geführt wird.
#14 Mariahilfer 16:17:11 | Mittwoch, 14. September 2011
#11 Franz Kappes Man könnte sogar dazusagen: Anarchie konnte man eher auf der „anderen“ Seite ausmachen –
zwar nicht in Rom, aber zB in Deutschland und Österreich. Ich darf nur an den „Aufruf zum Ungehorsam“
erinnern, auf den mE bislang von Seiten der Hierarchie überhaupt nicht angemessen – und das würde auch
eine Außenwirkung einschliessen – reagiert wurde.
#10 Mariahilfer 16:06:57 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #9 clarissa colonia Von „anarchischer Autonomie“ zu sprechen ist doch etwas überzogen, aber grunsätzlich
gebe ich Ihnen, vor allem in Ihrer Hoffnung und der daran geknüften Einschätzung , ausnahmsweise recht.
#81 Mariahilfer 09:09:43 | Samstag, 10. September 2011
Im Evangelium steht unmissverständlich: „αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς ἐκκλησίαις
σιγάτωσαν·“ – „Mulieres in ecclesiis taceant.“ 1. Korinther 14,34. . Im Übrigen: Ja, es „könnte
auch ein Konzil mit seinem Papst nichts daran ändern“. Das ist genau das Problem mit dem V2. Manche haben
versucht, einiges zu ändern, woran auch „ein Konzil mit seinem Papst“ nichts ändern kann. Das Ergebnis
ist die Zerrissenheit der Kirche heute.
#41 Mariahilfer 13:39:54 | Freitag, 9. September 2011
David Berger als Person verdient, wie jeder geistig Kranke Achtung, Taktgefühl und Respekt. Nicht aber seine Krankheit verdient Achtung, Taktgefühl und Respekt. Das wird leider häufig verwechselt.
#28 Mariahilfer 08:51:22 | Sonntag, 14. August 2011
@ J.S.Bach #22 Leider falsch! Seit der „Schweizer Meistertrainer Hans Küng den Verein übernommen“ hat
wird nicht mehr Fussball, sondern Völkerball gespielt.
#26 Mariahilfer 13:15:22 | Freitag, 12. August 2011
Eine wesentliche Bedeutung des Zölibats besteht – sowohl für seine Gegner als auch für die Befürworter –
darin, dass Personen, die über nur lauen Glauben verfügen, kaum bereit sind, ihn auf sich zu nehmen.
Die Gegner des Zölibats erhoffen sich eine Überschwemmung der Priesterschaft durch Feinde des überlieferten
Glaubens- und des trditionellen Kirchenbildes. Schon deshalb muss der Zölibat heute außerhalb jeder
Diskussion stehen, auch wenn dieser dogmatisch und kirchenrechtlich nicht unantastbar wäre und das Beispiel
der (auch katholsichen!) Ostkirchen zeigt, dass es in gewissem Rahmen und unter bestimmten Umständen
auch anders geht.
#163 Mariahilfer 12:21:27 | Freitag, 5. August 2011
@ lux in tenebris # 90 Ich bin auch so gut wie sicher, dass der Ullstein Verlag Herrn Berger für sein
Pamphlet einen kirchenfeindlichen Ghostwriter zur Seite gestellt hat. Diesem hat Berger offenbar in Gesprächen
ein paar Stichworte und als Informationen getarnte Spekulationen geliefert und der hat daraus das Buch
gemacht. Anders kann ich mir die Entstehung nicht erklären. Die Schreibe erinnert an die typische Methode
von Journalisten, die mit Verdächtigungen und Unterstellungen arbeitet, z.B.: „Die Beobachtung, dass
die extremste Homophobie unter Katholiken zumeist von zolibatär eingeengten Homophilen ausgeht, scheint
auch hier zuzutreffen.“ Was soll das heissen: „scheint zuzutreffen“? Ist es so, oder nicht? Wenn ja, wo
sind die Beweise? So spricht der Verleumder, der Verwirrer, der diabolos. Im Übrigen: Undifferenzierte
Hetze und Hass gegen Herrn Berger sind sicher nicht zulässig. Aber auf Lügen und Irrtümer muss man
hinweisen.
#23 Mariahilfer 17:23:33 | Donnerstag, 4. August 2011
Ich bemitleide David Berger. El Greco (#3) hat völlig recht. Wie kann ein Mensch nur so tief sinken?
Jetzt wirft er, dessen (äußerer) Lebensinhalt im Bereich der Kirche lag, sich den Feinden der Kirche
und des Christentums an den Hals. Sein ganzes Verhalten ist bestenfalls mit einer tiefgreifenden Störung
der Persönlichkeit erklärbar; Es ist charakterlich, intellektuell und – selbst wenn man seine praktizierte
HS ausser Acht lässt – moralisch völlig verkommen. Die infamen Äußerungen, nicht zuletzt in seiner
Hetzschrift („Der heilige Schein“), sind mehr als empörend und lassen einen schwer glauben, dass sie
von demselben Menschen stammen, der bis vor kurzem unter anderem Herausgeber von „Theologisches“ und Experte
für Thomas von Aquin war. Hat der alte David Berger geglaubt, was er gesagt hat? Kann es wirklich sein,
dass der neue glaubt, was er sagt? Ich selbst frage mich – ohne Ironie, wie vielleicht mancher denken
mag, dafür ist das Thema zu ernst – ob er nicht durch das langanhaltende Verharren in der Sünde, während
er nach außen den „heiligen Schein“, den er jetzt anderen nur allzu durchsichtig anlasten will, gewahrt
hat, irgendwann die Kontrolle über sich selbst verloren hat und zum Opfer dämonischer Kräfte geworden
ist, die ihn bedrängen und schliesslich von ihm Besitz ergriffen haben.
#106 Mariahilfer 11:25:26 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@ clarissa: C. 844 § 1 lautet: „Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen;
ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen Spendern; zu beachten sind aber die
Bestimmungen der §§ 2, 3 und 4 dieses Canons sowie des can. 861, § 2.“ Entscheidend ist das Wörtchen
„nur“, im lateinischen Original „solis“. Sind die Voraussetzungen nicht gegeben und die Ausnahmen nicht
erfüllt, ist die Spendung nicht erlaubt, also verboten(wenn auch trotzdem gültig). Tertium non datur:
Es gibt (auch im Kirchenrecht) nicht etwas, dass ausdrücklich als nicht erlaubt bezeichnet, aber trotzdem
nicht verboten ist. Wie bereits Seefeldt dargelegt hat, waren die Bedingungen für die Erlaubtheit beim
Wiener Affentheater nicht erfüllt. Ihre Rechtsmeinung, es läge völlig in der Entscheidungsgewalt des
jeweils Handelnden, die Erlaubtheit zu beurteilen, muss ich als vollkommen abwegig zurückweisen. Mit
dieser Ansicht wäre das gesamte Kirchenrecht ad absurdum geführt. Richtig ist – das liegt ja schon in
der Natur der Bestimmung – dass der Sakramentenspender zuerst urteilt. Das heisst aber nicht dass, nicht
einer höheren Autorität darüber ein Urteil zusteht. Der Dompfarrer untersteht der Aufsicht seines ordinarius
proprius, in diesem Fall des Erzbischofs Kardinal (Graf) Schönborn als Diözesanbischof, der hier leider –
meiner bescheidenen Meinung nach – seine Ausfsichtspflicht vernachlässigt.
Die Altäre sind verwaist. In den meisten ehemals katholischen Kirchen bleibt der Altar ungenützt. Man
wendet den verwaisten Altären gottvergessen und selbstverliebt den Rücken zu und feiert ein gemeinschaftliches
Abendmahl auf einem Mahltisch. An die Stelle eines göttlichen Sakraments trat eine Feier, die nicht auf
Gott gerichtet ist, sondern bei der die eigene Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Bekanntlich nisten sich
auf den leeren Altären die Dämonen ein.
#4 Mariahilfer 10:24:27 | Mittwoch, 23. Februar 2011
„Ohne Judentum wäre die Welt besser dran“ Diese Deutung würde im gegebenen Zusammenhang nur stimmen,
wenn man das Judentum als Religion ansieht. Wie schon Kant erkannte, trifft das aber nicht zu: Das Judentum
„ist eigentlich gar keine Religion, sondern bloß Vereinigung einer Menge Menschen, die, da sie zu einem
besondern Stamm gehörten, sich zu einem gemeinen Wesen unter bloß politischen Gesetzen, mithin nicht
zu einer Kirche formten.“ (aus: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, Drittes Stück,
Zweite Abteilung.) Im Zentrum des Judentums steht nicht Gott, sondern das eigene – als auserwählt angesehene –
Volk; in seinen „religiösen“ Festen feiert sich stets das Volk selbst.
#42 Mariahilfer 18:49:55 | Montag, 17. Januar 2011
@ Sinah: „So wie die ganze Zerfallskirche eine einzige Lächerlichkeit ist!“ Obgleich ich persönlich
(noch) nicht von der „Konzilssekte“ zur FSSPX gewechselt bin, muss ich Ihnen vollkommen recht geben. Für
traditionsbewusste Katholiken ist es schwierig, sich in der kath. Kirche von heute zuhause zu fühlen,
vor allem wenn man von Leuten, die einem erklären wollen das Zweite Vatikanum habe „das Latein abgeschafft
und verboten“ (also überhaupt keine Ahnung haben, wovon sie sprechen) ständig angefeindet wird. Wenn
es auch – in Quantitäten gemessen – den Anschein haben mag, als habe sich die FSSPX von der Kirche abgespalten,
spricht doch einiges für die Sichtweise, dass sich die Konzilsanhänger – qualitativ und auch formell
betrachtet – inhaltlich und durch äußere Erklärungen (Ecclesia Dei) von der Tradition und damit von
einem Wesensbestandteil der Kirche abgewendet haben.
#12 Mariahilfer 15:29:56 | Montag, 17. Januar 2011
Es zeigt sich leider immer wieder dass für die heuchlerischen Verfechter von „Toleranz“ und „Nächstenliebe“ –
in der Kirche ebenso wie in der Welt – Toleranz nur für jene gilt, die dieselbe Meinung vertreten wie
sie. Wer eine andere Meinung vertritt, wird gnadenlos niedergeknüppelt und/oder hinausgedrängt. Ich
musste schon oft feststellen, dass die Anfeindung der Alten Messe – oder auch nur der lateinischen Sprache
oder der Zelebration auf dem Hochaltar (»mit dem Rücken zum Volk«, manchmal sogare der Mundkommunion –
mit einem unglaublichen Hass verbunden ist und ich frage mich, woher das kommt. »Der Rauch Satans ist
in die Kirche eingedrungen« hat Papst Paul VI. gesagt (wobei zugegebenermassen strittig ist, was er damit
gemeint hat). Die Argumente im gegenständlichen Fall sind wahrlich an Lächerlichkeit kaum zu überbieten:
120 Euro Kosten einer Messe?? Wers glaubt … Ausserdem: Mindestens so viel wird auch im Klingelbeutel
sein. Man muss es leider aussprechen: In den Pfarrgemeinderäten werden sehr häufig Böcke zu Gärtnern
gemacht.
#13 Mariahilfer 11:49:54 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Israelitische Kultusgemeinde will überhaupt nichts verstecken. Sie hat nichts zu verbergen. Denn
alles was jüdische Organisationen oder einzelne Juden machen, ist immer großartig, herrlich, edel und
gut. Wer etwas anderes behauptet, wird wegen Volksverhetzung so lange eingesperrt, bis er widerruft.
#33 Mariahilfer 11:47:17 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Abschaffung der Schulen kann nur der erste Schritt sein. Der nächste logische Schritt ist die Abschaffung
der Familien, wie es sich die Sozialisten seit jeher wünschen.
#22 Mariahilfer 11:43:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Richtung eines Mediums lässt sich sehr schnell und leicht daran erkennen, wen dieses als „Experten“
bezeichnet. Im hier gegebenen Zusammenhang sind im Fernsehen und in den meisten Zeitungen immer diejenigen
„Experten“, die traditions- oder überhaupt kirchenfeindliche oder häretische Positionen einnehmen. Die
bekanntesten sind u.a. Uta Ranke-Heinemann, Hans Küng, Drewermann und Adolf Holl. Dies sind die heute
in der Öffentlichkeit dank der Medien bekannten „Theologen“, ihre Bücher verkaufen sich prächtig.
#48 Mariahilfer 17:34:11 | Montag, 8. Februar 2010
@Paulaner Ich schliesse mich voll den Aussagen von Lycobates an. Der Vorwurf des (geistigen) Gottesmordes
gründet sich, richtig verstanden, nicht auf die überlieferte Leidensgeschichte, sondern auf diese Leugnung
Christi. Im übrigen sei noch dazu gesagt: Nicht nur erkennen die Juden Christus nicht an, sie erkennen
auch die Christen in keiner Weise an. Die Juden betrachten sich auch als auserwählt und auch alle Nichtjuden
als minderwertig. Das ist der Kern des Judentums. Aus christlicher Sicht ist das Judentum ein Nichts.
Das Judentum hat sich selbst an die Stelle Gottes gesetzt und verweigert dem Herrn die Gefolgschaft: „Ich
will nicht dienen!“ Wie soll es da eine Verständigung geben?
#73 Mariahilfer 15:00:56 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens: Würden Ihre Argumente richtig sein bräuchte man keine Altar, keine Hostie, ja überhaupt
keine Messen mehr, aber auch keine Kirchengebäude, keine Priester, keine Kirchen usw. usf.
#64 Mariahilfer 14:04:59 | Montag, 25. Januar 2010
Es handelt sich offenbar nur um ein Provisorium, das schnell wieder entfernt werden kann. Soll wohl nur
vorübergehend sein, weil bald ein generelles Verbot der Volksaltäre erwartet wird.
#16 Mariahilfer 13:31:28 | Freitag, 11. September 2009
@smallplayer: Genau das ist der hasserfüllte Exklusivanspruch, der aber den Anhängern der Alten Messordnung
vorgeworfen wird. quod erat demonstrandum Übrigens: Es heisst DER novus ordo missae (NOM).
#4 Mariahilfer 11:00:32 | Freitag, 11. September 2009
@ Gunsenum: Leider muss ich Ihnen widersprechen. Ich glaube, Sie sehen den Balken im eigenen Auge nicht.
Den Exklusivanspruch haben gerade auch die „new-mass-freaks“ (um Ihre hasserfüllte Diktion zu verwenden),
die den alten Ritus behindern und am liebsten verbieten würden. Diese Zensoren sind in der kirchlichen
Hierarchie sehr verbreitet und vor allem mächtig. Für „Altgläubige“ und Anhänger der alten Messe ist
die Verwerfung all dessen, was die Kirche viele hundert Jahre geprägt, ja ausgemacht hat nicht verständlich,
ebenso dieser Hass. Einen gewissen Gegensatz der Standpunkte kann man nicht leugnen. Ob die Kirche nach
dem VII (und vor allem dem, was man hineininterpretiert und daraus gemacht hat) noch dieselbe ist wie
zuvor, wird ja von beiden Seiten – mit unterschiedlicher Bewertung – nicht ohne Grund bezweifelt.
#157 Mariahilfer 15:04:53 | Montag, 3. August 2009
Die Juden beten nicht für uns. Sie danken täglich Gott, dass er sie nicht als Gojim (Nichtjuden) auf
die Welt kommen liess. Ihre religiösen Vorschriften (Taldmud) gebieten ihnen zu sagen: „Wer die Scharen
der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ „Sobald der Messias
kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraeliten.“
Könnte bitte jemand zur Aufklärung der Hintergründe und der Absichten der Beteiligten beitragen? Leider
geht aus den Artikeln oder der Plattform weder hervor, was dem Pfarrer konkret vorgeworfen wird noch,
wie er sich verteidigt.
#125 Mariahilfer 11:03:21 | Dienstag, 30. Juni 2009
Was mich an Kardinal Schönborn erstaunt, ist, dass jemand, der aus einer so vornehmen Familie stammt,
aus der im Laufe der Jahrhunderte auch mehrere Prälaten hervorgegangen sind, so völlig traditionsvergessen,
schwach und prinzipienlos sein kann.
#8 Mariahilfer 18:24:41 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@clarissa colonia: Sie haben formell vollkommen recht und ich gratuliere Ihnen zu Ihrer ebenso scharfsinnigen
wie prägnanten Analyse. Trotzdem ist in der Sache nach meinem Dafürhalten die Piusbruderschaft nicht
im Unrecht, zumindest nicht in der von Ihnen gemeinten Form. Denn es wird, wie mariokin zutreffend geschrieben
hat, mit zweierlei Mass gemessen. Wenn heute jede Verletzung des kirchlichen Rechtes mit voller Strenge
geahndet würde, sähe die Kirche vollkommen anders aus. Jetzt ausgerechnet gegen die Piusbruderschaft
das Kirchenrecht zu bemühen ist in meinem Augen unlauter. Ich bin davon überzeugt, dass sowohl Erzbischof
Lefebvre als auch seine Anhänger – zu denen ich selbst nicht gehöre – sich auf Notstand oder andere
von der Rechtslehre anerkannte Entschuldigungsgründe berufen können.
#3 Mariahilfer 18:08:55 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@mariokin: Völlig richtig. Es ist auch schlicht unverständlich, warum ausgerechnet die Piusbruderschaft
so sehr von den deutschen Bischöfen so angefeindet wird. Man kann sich das nur so erklären, dass die
deutschen Bischöfen und mit ihnen alle traditionsfeindlichen Kräfte erkennen, dass der von ihnen geführte
Teil der Kirche abstirbt, während die traditionsverbundenen Kräfte wachsen und somit die eigentliche
„Konkurrenz“ darstellen. Die Piusbruderschaft führt diesen Leuten vor Augen, wie es sein sollte und damit
werden ihnen schmerzhaft – meist ohne dass es ihnen bewusst wird – die Fehler der traditionsfeindlichen
Kräfte deutlich gemacht. Es ist ja auch kein Wunder: Eine Kirche, die sich an weltliche Entwicklungen
anzupassen versucht, bietet nicht mehr das, wofür wir die Religion haben, nämlich die Hinwendung zum
Transzendenten. Eine Kirche, die mehr oder weniger bewusst die Transzendenz vergisst oder ablehnt, zum
Beispiel in der neuen Messe, ist überhaupt nicht mehr Kirche und unterscheidet sich nicht mehr von anderen
Sozialvereinen. Ist es so weit gekommen, gehen die Leute gleich zu Sozialvereine. Wer ein gemeinsames
Mahl feiern will, geht nicht in die Kirche sondern in ein Gasthaus. Daher geht heute niemand mehr in die
Kirche der Neuen Messe.
#14 Mariahilfer 15:48:04 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josefberens: Eine moderne Liturgie, die in einer gemeinsamen Mahlfeier den Menschen in den Mittelpunkt
stellt, ist nicht das, was ich mir von einer Religion erwarte. Dazu kann ich auch in ein Wirtshaus gehen.
Eine Messe soll heilig sein und daher über das rein Menschliche hinausweisen.
Unverständlich ist mir die Aufregung darüber, dass man für die Bekehrung der Juden betet. Wenn schon
eine Aufregung sein muss: Was ist mit den extrem christenfeindlichen Stellen im Talmud und mit jenen Aussagen,
die Nichtjuden auf die Stufe von Tieren stellen? Was ist mit der Auserwähltheit?
In der neuen Theologie ist ein anderes Opfer an das von Golgotha getreten: Das Brandopfer („Holocaust“)
von Auschwitz steht nunmehr im Zentrum des Daseins.
#8 Mariahilfer 16:05:40 | Donnerstag, 30. April 2009
Religionsunterricht besteht heute oft in Aktionen wie dem gemeinsamen Betrachten von Filmen der Sorte
„Schindlers List“ mit anschliessender Diskussion. Vermittlung von Glaubensinhalten wie in einer Katechese
gibt es nicht mehr.
#11 Mariahilfer 11:01:07 | Freitag, 24. April 2009
Wenn jemand wie Otto Hermann Pesch unbedingt Protestant sein will, warum tritt er nicht aus der (katholischen)
Kirche aus? Jedenfalls ist nicht zu erkennen, was für einen Katholiken an einer „Aversion gegen alles
Protestantische“ auszusetzen sein soll.
#117 Mariahilfer 14:33:31 | Donnerstag, 23. April 2009
@ Chrysostomos: Die Kommunionbank und (in geringerem Maße) die Mundkommunion ist trotzdem die mehr oder
weniger große Ausnahme, obwohl, auch nach dem Willen der „Liturgiereform“, die Mundkommunion die Regel
sein sollte. Eine ähnliche Fehlentwicklung ist übrigens der massive Einsatz von Kommunionhelfern, auch
wo dazu überhaupt kein Anlass besteht. Ganz allgemein hat der völlig vorschriftswidrige Umgang mit den
eucharistischen Gestalten weit um sich gegriffen. Und hier geht es nicht „nur um Vorschriften“, sondern
um die katholische Lehre von der Realpräsenz und die Ehrfurcht vor dem Herrn. Insgesamt zeigt sich eine –
aus katholischer Sicht überaus bedenkliche – Annäherung bzw. Angleichung an den Protestantismus, der
das Abendmahl lediglich als symbolhafte Gedächtnisfeier versteht und auch entsprechend als Gedächtnismahl
bezeichnet.
#16 Mariahilfer 15:40:30 | Donnerstag, 5. März 2009
Ist die deutsche Bischofskonferenz päpstlicher als der Papst? Dieser Text ist mehr als ein Ärgernis,
er ist skandalös. Ein unvoreingenommener Leser muss aus diesem Text herauslesen, dass die deutsche Bischfoskonferenz
näher zu anderen Religionen, insbesondere der jüdischen, steht als zur FSSPX. Gegenüber dem Judentum,
das immerhin die Grundlage des Christentums (Jesus ist der Christus/Messias) leugnet gibt es stets nur
salbungsvolle Worte und unterwürfige Liebedienerei von diesen pseudokatholischen Sykophanten. Dagegen
wird der Traditionalismus aus allen Rohren beschossen. Der angebliche Antisemitismus ist hier nur ein
Vorwand; die Hauptzielrichtung erkennt man deutlichen an den Leitlinien für die deutschen Diözesen zur
Umsetzung des Motu Proprio Summorum Pontificum. Dass manche hier abwertend von der „VII-Sekte“ sprechen
wird zunehmend verständlich. NB: Ich bin KEIN Lefebvrianer, sondern „normaler“ Katholik. Römisch-Katholisch,
dem heiligen Vater in Gehorsamkeit verbunden, und nicht deutsch-katholisch.
#2 Mariahilfer 16:17:05 | Donnerstag, 21. August 2008
Selbstbestimmung nur für Feinde der Kirche Die (hier so genannten) Altliberalen berufen sich nur dort
auf die Autorität des Konzils und des Heiligen Vaters, wo es ihnen in den Kram passt bei der mehr oder
weniger bewussten Zerstörung der Kirche von innen. Ebenso gilt ihnen Selbstbestimmung nur dann als Tugend,
wenn sie in ihrem Sinne ist. Jedes litugische Experiment ist ihnen recht, jede eigenmächtige Veränderung
der Messordnung billig. Nur das Zelebrieren der Mess im „Alten Ritus“ (richtig: in der außerordentlichen
Form) ist ihnen vom Bösen und nicht tolerabel. Warum treten diese Leute, die alles Katholische hassen,
nicht zum Protestantismus über statt zu versuchen, aus der katholischen eine protestantische „Kirche“
zu machen?
#21 Mariahilfer 14:00:37 | Donnerstag, 21. August 2008
Kirche oder Verein? Jenes Bild der Kirche, das diese „Laien-Initiative“ und ähnliche Kreise – meist unter
Berufung auf das Zweite Vatikanum – haben, ist nicht mehr eine Kirche, für die das Heilige zentral ist.
Sie wollen eine protestantische Kirche mit weitestgehender Entsakralisierung. Genau dies spiegelt sich
auch im völlig neuen Verständnis vom Gottesdienst im novus ordo wieder: Gemeinschaftliches Mahl statt
Heiliges Messopofer. Aber die Abhaltung von Gemeinschaftsfeiern und soziale Dienste können von weltlichen
Vereinen genauso durchgeführt werden. Die Kirche ist heilig oder sie ist keine Kirche. Eine Messe, die
der Entsakralisierung in jeder Hinsicht Vorschub leistet, trägt (wie vieles andere aus dieser Richtung)
zum Niedergang der Kirche bei. Diese Bestrebungen retten nicht die Kirche, sondern führen das Zerstörungswerk
des trojanischen Pferdes in der Stadt Gottes weiter. Ein katholischer Laie ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’