Mariahilfer
Erstellt: 12:48:58 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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165 Lesermeinungen
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Warum wurden die zweideutigen Texte von den Konzilsvätern akzeptiert?
#158   Mariahilfer   20:48:27 | Samstag, 11. Februar 2012
@Brandenburgis
Ich respektiere Ihre Position in dieser Frage und ich schätze ganz außerordentlich Ihre anderweitigen Bemühungen. Dennoch vermag ich Ihnen diesbezüglich nicht zu folgen.
.
Kennen Sie die Standpunkte von Hw. DDr. Gregorius Hesse? Diese sind für mich am ehesten nachvollziebar. Er lehnt den Sedesvakatnismus ab, erkärt aber zuglcih das VII und die Äußerungen der letzten Päpste für unbeachtlich.
www.gregorius-hesse.at/
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#151   Mariahilfer   19:32:11 | Samstag, 11. Februar 2012
#148 Brandenburgis
Wie stimmt das mit der Lehre von dr Kirche als „wahrer, weil sichtbarer Leib Christi“ überein?
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#147   Mariahilfer   19:18:33 | Samstag, 11. Februar 2012
#125 Brandenburgis
>Und es wird immer schwieriger werden, gültig und erlaubt eine Priesterweihe zu ergattern.<
.
Sie sind ja der Ansicht, der hl Stuhl seit Jahrzehnten sei vakant. Sie sind aber auch – hier in Übereinstmmung mit der Mehrheit – der Ansicht, eine Weihe ist nur erlaubt, wenn der Papst sie gestattet.
Daher frage ich mich (bzw Sie): Wie soll es da noch erlaubte Weihen geben? Wie soll es überhaupt noch lebende erlaubt geweihte geben?
(Das soll keine Verhöhnung ihrer Position sein, sondern ist eine ernst gemeinte Frage, die Sie sicher leicht beantworten können.)
Redaktion benachrichtigen Seit 1972 gab es 141 US-amerikanische Vetos gegen UN-Resolutionen
#77   Mariahilfer   17:42:17 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#76 Obermaier
Es ist Ihnen vermutlich entgangen, dass Israel seit Jahren über hunderte Atomsprengköpfe für Mittelstreckenraketen verfügt und zu den nur vier Nationen zählt, die nicht Mitglied des Atomwaffensperrvertrags sind.
Redaktion benachrichtigen In der Konzilskirche regiert der logische Widerspruch
#122   Mariahilfer   16:26:59 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#116 Brandenburgis
Ich fürchte ich vermag Ihnen nicht zu folgen. Einerseits sagen Sie, es lag für die Weihe von Lingen keine Erlaubnis des Heiligen Vaters vor. Andererseits sagen Sie, es gibt seit Pius XI. (oder schon früher –?) keine Päpste mehr. Heisst das, es gibt seit 1939 überhaupt keine erlaubten Weihen? Sind daher alle seither an Weihen Beteiligten (Spender und Empfänger) exkommuniziert?
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sind blöd oder böse
#18   Mariahilfer   15:55:39 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#6 Rose im Kreuz
Beim freimaurerischen Totengedenken für seinen Vater hielt der Wiener Kardinal eine rührende Abschiedsrede. Spätestens seit Kardinal König gilt der Erzbischof von Wien traditionell als Verhandlungspartner und Brückenbauer der Kirche zur Loge: Ab 1968 führten Franz Kardinal König und der Großmeister der Vereinigten Großloge von Deutschland, Theodor Vogel, sowie der deputierte Großmeister der Großloge von Österreich, Dr. Kurt Baresch, Gespräche, die schließlich in den „Dialog von Lichtenau“ mündeten, welcher mit der „Lichtenauer Erklärung“ abschloss. Dieses Dokument ist „eine umfassende Erklärung von freimaurererischer Seite“ zur katholischen Kirche. U.a. der ehemalige Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und der früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, waren Freimaurer, und zwar auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König.
www.kreuz.net/article.3945.html
Redaktion benachrichtigen Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
#184   Mariahilfer   11:09:04 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#182 Przybislav Iamesseblo
So ist es. Leider. Es gibt eben Bereiche, in denen selbst Päpste irren. Das allein macht sie noch nicht zur Häretikern oder Schismatikern.
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#178   Mariahilfer   18:19:21 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#160 Tomás
>>Welche Päpste haben welche Irrtümer vertreten?<<
.
War es nicht ein Fehler/Irrtum, Roncalli 1953 zum Kardinal und zum Patriarchen von Venedig zu ernennen?
Redaktion benachrichtigen Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
#174   Mariahilfer   17:05:58 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#164 Brandenburgis
Ich bin zwar nicht Ihrer Auffassung, muss aber zugeben: Leider sind Ihre Argumente nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. Und darin liegt eine weitere Katastrophe: Roncalli, Montini und Woytila sowie unzählige Bischöfe haben es zu verantworten, dass über die grundlegensten Fragen in der Kirche keine Klarheit mehr herrscht (ausser für jene, die sich mangels Urteilsvermögens oder schlicht aus Unwissenheit oder Faulheit entweder überhaupt nicht mit den Widersprüchen zwischen überlieferter katholischer Lehre und gegenwärtiger Lehre und Praxis auseinandersetzen oder aber in logischen Zirkelschlüssen ergehen und diese Fragen nach dem eigenen geltenden Recht der Kirche beurteilen, wie zB die sehr geschätzte clarissa colonia).
#165 Przybislav Iamesseblo
Sehr gute Zusammenfassung der Problematik – Danke!
Redaktion benachrichtigen Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
#163   Mariahilfer   16:03:49 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#156 Przybislav Iamesseblo
Ich sehe das genauso wie Sie: Roncalli, Montini und Woytila haben mit ihrem Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört und sie letztlich der Loge, die die Gegenkirche ist, ausgeliefert. Ich wollte nur zum Ausruck bringen, dass ich dem Sedesvakantismus nicht zu folgen vermag, weil nicht Häresien als endgültigen Lehrdefinitionen formuliert wurden. Die Dokumente des VII und anderes enthalten zwar einige äußerst problematische Aussagen, waren aber vom promulgierenden Papst nicht als Häresien beabsichtigt. Ausserdem: Wer soll über diese Frage richten? Prima sedes a nemine iudicatur.
Redaktion benachrichtigen Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
#147   Mariahilfer   12:20:10 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#145 Tomás
Wann hat die Konzilskirche (in Ihrer Schreibweise: „Kirche“) bzw. die Konzilpäpste (in Ihrer Schreibweise: „Päpste“) Häresien dogmatisch festgelegt?
.
Dass von Päpsten Irrtümer geäußert wurden – und zwar zu allen Zeiten – ist unbestritten. Selbst Petrus hat den Herrn in einer einzigen Nacht – und zwar in der entscheidenden – dreimal verleugnet. War er deswegen Häretiker oder Schismatiker?
Redaktion benachrichtigen Das gespenstische Wort vom „Aufbruch“ geistert herum
#69   Mariahilfer   11:10:02 | Sonntag, 5. Februar 2012
Der Vergleich der Konzilskirche mit der DDR ist nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die entscheidenden Tage
#27   Mariahilfer   17:41:14 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ich finde den Artikel sehr gut, trotz einiger kanonistischer Unschärfen.
.
Ich vermag dem Sedesvakantismus nicht zu folgen. Zwar kann ein Häretiker nicht Papst sein, aber die Päpste seit Pius XII waren keine „manifesten“, dh bewussten , gewollten und daher formellen Häretiker. Die Dokumente des VII und anderes enthalten zwar einige äußerst problematische Aussagen, waren aber vom promulgierenden Papst nicht als Häresien beabsichtigt. Ausserdem: Wer soll über diese Frage richten? Prima sedes a nemine iudicatur.
Trotzdem: Auch der Papst kann nicht etwas anordnen, was gegen das natürliche und göttliche Recht ist. Aber wenn uns unser Gewissen in bestimmten Punkten sagt, dass die Hierarchie sich im Irrtum befindet, dürfen wir ihm darin nicht folgen. Einer der größten Irrtümer dieser Art war die Liturgiereform. Daher ist die Haltung der FSSPX zur Frage des Sedesvakantismus schlüssig.
Redaktion benachrichtigen „Unzählige Interpretationen der heiligen Dogmen“
#14   Mariahilfer   11:18:01 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#4 Ferrero
Es ist auch nicht möglich, eine Messe in der Volkssprache zu verstehen. Die Messe ist nämlich ein Mysterium. Mit der scheinbaren Verständlichkeit (Volkssprache) und Sichtbarkeit (Volksaltar) wird das Allerheiligste wie ein weltliches Ding behandelt und banalisiert.
Redaktion benachrichtigen Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben?
#39   Mariahilfer   16:47:34 | Montag, 30. Januar 2012
#20 Alstak
„Wo steht in der Bibel, dass … ?“
.
Wenn Sie katholisch wären wüßten Sie, dass die hl. Schrift nicht die einzige Quelle der Offenbarung ist. Nach katholischer Lehre ist die auf Glauben und Sitten bezügliche Überlieferung der Kirche mit gleicher Ehrfurcht wie die Heilige Schrift selbst anzuerkennen.(Vgl. DS 1501; Dei Verbum Nr. 9) Die Tradition ist eine Quelle der göttlichen Offenbarung.
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#78   Mariahilfer   14:49:54 | Montag, 30. Januar 2012
#64 monens
Prof. Georg May war im Gespräch für die Kardinalswürde:
kreuz.net/article.14488.html
Die Ernennung zum Apostolischen Protonotar dürfte der Trostpreis sein.
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#61   Mariahilfer   14:04:35 | Montag, 30. Januar 2012
#13 lux in tenebris
Besser kann man es kaum ausdrücken.
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#26   Mariahilfer   12:34:34 | Montag, 30. Januar 2012
#19 wickerl
Sie haben völlig recht. Sie haben übrigens, völlig richtig, vor einiger Zeit folgendes geschrieben, das ich mir zustimmend zu zitieren erlaube:
„Ich habe Joseph Ratzinger über einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt und dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von allem etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand der teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“
Einer der letzten Päpste hat übrigens sogar belegtermaßen die Ansicht vertreten, Irrtümer und Fehlentwicklungen bräuchte man nicht zu bekämpfen, weil diese „von selbst“ wieder vergehen. Das ist zwar in einem höheren Sinne richtig, zeigt aber, dass er seine Rolle als Papst verkannt hat.
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#22   Mariahilfer   12:27:16 | Montag, 30. Januar 2012
#12 Inglorious Bass
Wenn die Kirche „modern“ wird, kehrt sie von Gott ab, denn das ist das Wesen der Moderne. Recht verstanden ist die „Moderne“ – die Ablehnung Gottes – die Agenda des Teufels.
Wenn die Konzilskirche das „versemmelt“ – wie Sie sich ausdrücken – wird die Piusbruderschaft enormen Zulauf bekommen. Noch mehr Zulauf wird sie dann bekommen, wenn der nächste Papst ein „moderner und weltverständiger Mann“ ist.
Es ist daher dem Autor des Artikel recht zu geben.
Das Mindeste, was die Konzilskirche zu tun verpflichtet wäre, ist die Aufnahme der Piusbruderschaft samt Verleihung eines kanonischen Status, der Interventionen der Ortsbischöfe verhindert, und sie als wahrhaft Katholische – also allumfassende Kirche – gewähren lassen. Dann würde der gute Einfluss der Tradition wirken können. Die Piusbruderschaft wäre ihrerseits verpflichtet, dieses Angebot anzunehmen und nicht auf der illusorischen Vorstellung einer Bekehrung der Konzilskirche und sofortigem Widerruf ihrer Irrtümer zu beharren.
Übrigens bringt eine rein kirchenrechtliche Beurteilung der gegenwärtigen Situation überhaupt nichts, weil Kirchenrecht immer unter dem obersten Grundsatz des Heiles der Seelen steht (vgl. can. 1752 CIC/1983), und hier geht es um nichts weniger als das.
Redaktion benachrichtigen Zukünftiger Kardinal entzieht Missio Canonica wegen Laienpredigt
#9   Mariahilfer   16:11:16 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, daß die Umsetzung des Konzils noch drei Generationen braucht
#82   Mariahilfer   12:04:18 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#78 Tomás
Damit haben Sie – wie so oft – recht.
Ich wollte darauf hinweisen, dass wir Gegner der neuen Messordnung noch hoffen dürfen (und übrigens nach dem Gebote Gottes auch sollen), wenn auch Optimismus wahrlich fehl am Platze ist.
Der „Geist des Konzils“ samt Liturgiereform waren offenbar die Verwirrrung einer Generation, die jetzt bald Geschichte ist. Diese Verwirrkung kann man getrost als Werk des Verwirrers (diabolos), des Widersachers und seiner Handlanger auf Erden bezeichnen. Diese Generation hat den Glauben ruiniert und der Kirche schwerst geschadet. Auch wenn man nicht wie Sie der Ansicht sein sollte, dass die „Konzilskirche“ nicht die Kirche Christi ist muss man doch zugeben, dass diese „Konzilskirche“ praktisch nicht mehr existiert und in vollständiger Auflösung begriffen ist.
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, daß die Umsetzung des Konzils noch drei Generationen braucht
#77   Mariahilfer   07:20:51 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Meine Erfahrungen:
Durchschnittsalter in einer NOM-Messe: 65 Jahre
Durchschnittsalter in einer tridentinischen Messe: 35 Jahre
Redaktion benachrichtigen Überdruck in den Unterhosen
#155   Mariahilfer   18:46:09 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomás
Unter Modernisten von der Scholastik und dem Heiligen Thomas zu sprechen ist wie Perlen vor die Säue werfen.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Zivilbischof verurteilt
#11   Mariahilfer   18:32:15 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Vielleicht eine potentielle neue Weihelinie für Sektenkatholiken und „katholische Bischöfinnen“!
Redaktion benachrichtigen Skandal-Weihbischof zurückgetreten
#25   Mariahilfer   18:23:45 | Mittwoch, 4. Januar 2012
„Der Homo-Bischof war wenigstens nicht selber homo-verrückt.“
Die Schreibe ist schon ein wenig kurios.
Redaktion benachrichtigen Überdruck in den Unterhosen
#25   Mariahilfer   17:22:16 | Dienstag, 3. Januar 2012
#15 Alberthesel
Dass Schüller im BSA beliebt ist, glaube ich sofort.
Redaktion benachrichtigen Eine Schwalbe über Tschenstochau
#2   Mariahilfer   16:00:04 | Dienstag, 3. Januar 2012
Ägidius Zsifkovics, seit 2010 Bischof von Eisenstadt in Österreich, dürfte auch „normal“ sein.
Redaktion benachrichtigen Überdruck in den Unterhosen
#3   Mariahilfer   15:56:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
Ein unsympathischerer Mensch als Hw. Helmut Schüller ist für mich kaum vorstellbar.
Redaktion benachrichtigen Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe?
#77   Mariahilfer   15:08:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
#46 Tomás
Das ist mir bekannt. Die unbedingte Notwendigkeit des Zölibats ist nicht dogmatisch begründet, sondern ergibt sich in der gegenwärtigen Krise (Niedergang auf der theologischen, liturgischen, asketischen
und disziplinarischen Ebene ) aus der Verhinderung lauer „weltoffener“ Priester.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#157   Mariahilfer   18:48:05 | Montag, 2. Januar 2012
Dieser Artikel geht zu weit. Sowas geht einfach nicht.
Redaktion benachrichtigen Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe?
#42   Mariahilfer   18:15:38 | Montag, 2. Januar 2012
Wann greift der Vicarius Iesu Christi endlich durch? Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Soll die Kirche eben (scheinbar) schrumpfen, indem sie das Gift und die unheilbar kranken Glieder abschneiden
„Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.“ Matthäus 5, 30
#7 Tomás
In der katholischen Ostkirche gibt seit je verheiratete Priester. Sollte es allerdings wirklich jemals zu einer Ordination von Frauen in der Kirche kommen, dann ist sie auch für mich nur mehr „Kirche“ und ihr Oberhaupt nur mehr „Papst“.
#25 Siegfried
Sie haben vollkommen recht.
Der Leser ‘wickerl’ hat einmal (27. September 2011) ebenso treffend geschrieben:
„Ich habe Joseph Ratzinger über einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt und dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von allem etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand der teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ übernimmt Kopfing
#4   Mariahilfer   17:58:41 | Montag, 2. Januar 2012
Burgstaller ist Mitglied der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’.
Das allein läßt nicht bloß darauf schließen, daß er ein „Altliberaler ist, der den Glauben vertreibt“, sondern bedeutet nicht weniger als daß er ein Feind der Kirche und des Glaubens ist, also ein willfähriges, wenn auch vielleicht selbst ahnungsloses – aber nicht schuldloses – Werkzeug des Bösen.
Redaktion benachrichtigen Welche Reform braucht die Kirche?
#9   Mariahilfer   16:05:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
So gut der Artikel gefällt, sind doch einige Schwachpunkte festzustellen. Zuerst: Wie definiert man „Altgläubige“? Wie soll es logisch und praktisch gehen, dass die Kirche (oder: „Kirche“ im Verständnis der Sedisvakantisten) ihre eigenen Dokumente („Wischi-Waschi-Dokumente des Pastoralkonzils“) auf ihren eigenen Index setzt?
Ein Dogma Maria Corredemptrix („Miterlöserin“) würde in erster Linie den Zweck haben, allfällige Missverständnisse und Missinterpretationen, die es zu dieser Rolle der Gottesmutter gibt, auszuräumen.
Redaktion benachrichtigen Konsistorium im Februar + …
#69   Mariahilfer   15:48:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#64 bejorommer
Wofür, glauben Sie, ist Christus am Kreuz gestorben? Wozu gibt es ein Evangelium? Warum sollte man Gottes Geboten folgen und die Sakramente der Kirche empfangen? Wozu, glauben Sie, gibt es eine Kirche?
.
Wenn Sie und Ihre Gesinnungsgenossen recht hätten, bräuchte man das alles nicht, weil die Hölle ohnehin leer ist und alle Menschen in den Himmel kommen.
.
Haben Sie eigentlich schon einmal einen Blick ins Evangelium geworfen? „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ (Mk 16, 16)
.
Ihre Äußerungen sind fast immer völlig unsinnig, leider oft noch dazu mit Hass erfüllt.
Redaktion benachrichtigen Konsistorium im Februar + …
#20   Mariahilfer   10:19:14 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Ein mutiger Weihbischof“
Der 49-jährige Weihbischof zelebriert seit den 80er und 90er Jahren die Alte Messe. Sein 70-jähriger Bischof gilt dagegen als Feind der Alten Messe.
Gottseidank sind die „68-er“ bald weg vom Fenster.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe braucht eine Chemotherapie
#8   Mariahilfer   10:30:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#3 bejorommer
Dass Sie sich selbst als „Katholik“ bezeichnen, kann wohl nur als Scherz gemeint sein. Als gemeiner, provozierender, verletzender Scherz allerdings.
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#26   Mariahilfer   19:24:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#21 Tomás
Wie wahr! Leider hat sich die „Konzilssekte“ auch in diesem Punkt, wie überhaupt, der Zivilreligion, in deren Mittelpunkt das „auserwählte“ Volk steht, angenähert. Kern dieser neuen „Religion“ ist die Leugnung des Opfers von Golgotha und die Feier des Opfers des „auserwählten“ Volkes.
Redaktion benachrichtigen „Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen“
#66   Mariahilfer   16:54:01 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#63 Tomás
Leider habe Sie wieder einmal völlig recht. Übrigens gilt das auch für viele weltliche Bereiche: Es entscheidet der linke Mob, der nur eine Minderheit ist, wer was darf.
Redaktion benachrichtigen Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
#31   Mariahilfer   16:50:38 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wieder einmal die Frage: Warum geht ihr Modernisten nicht zu den Protestanten und lasst uns Katholiken in Ruhe?
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#56   Mariahilfer   18:24:47 | Montag, 19. Dezember 2011
#46 Tomás
Wieder einmal gebe ich Ihnen vollkommen recht. Ich behaupte sogar: Mehr noch als der Körper braucht der menschliche Geist Liturgie. Bekanntlich feiern auch die Engel, die reine Geistwesen ohne Körper sind, Liturgie im himmlischen Gottesdienst.
Hätte Melusine recht, bräuchte der Mensch überhaupt keine Liturgie, überhaupt nichts Äußerliches. Man könnte überhaupt auf Messe und auf alle Gebete verzichten. Dass dies nicht stimmen kann, leuchtet hoffentlich auch dem „fortschrittlichsten Katholiken“ ein.
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#7   Mariahilfer   18:17:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Talar ist offensichtlich der eines (Ehren-) Doktors der UNED (Universidad Nacional de Educación a Distancia). Möglicherweise hat diese einen masonischen Hintergrund.
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#5   Mariahilfer   18:05:59 | Montag, 19. Dezember 2011
#2 Melusine „So etwas nennt man eine Mütze.“
In Verbindung mit dem Umhang bzw. Talar (bei Vergrößerung des Bildes durch Anklicken) sieht man, dass doch mehr dahinter steht. Welche Tracht ist das?
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#17   Mariahilfer   15:51:47 | Montag, 19. Dezember 2011
#14 monens
Damit haben Sie vollkommen recht. Zwei Dinge aber stören das Bild beträchtlich. Zum einen: Ratzinger war als junger Theologe selbst ein Vertreter der Modernisierung. Zum zweiten: Warum tut er jetzt nichts? Zwar hat der das Motu Proprio Summorum Pontificum erlassen, aber selbst als Papst kein einziges Mal (öffentlich) die überlieferte Liturgie zelebriert. Auch kaum Unterstützung der überlieferte Liturgie .
Der Leser ‘wickerl’ hat einmal (27. September 2011) treffend geschrieben:
„Ich habe Joseph Ratzinger über einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt und dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von allem etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand der teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#12   Mariahilfer   15:17:03 | Montag, 19. Dezember 2011
#8 Brandenburgis
Möglicherweise schätzen Sie Dietrich von Hildebrand falsch ein. Er war zwar ein unversöhnlicher Todfeind des Nationalen Sozialismus (und übrigens ebenso des Internationalen), stand aber dem christlichen Ständestaat Österreichs – heute als „Austrofaschismus“ verunglimpft – und seinem Kanzler Engelbert Dollfuß sehr postiv gegenüber.
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#9   Mariahilfer   15:08:35 | Montag, 19. Dezember 2011
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch der Augustinerchorherr Pius Parsch aus Klosterneuburg in Niederösterreich (1884 – 1954). Ab etwa 1919 begann er, die Gläubigen in Dialogen aktiv in die Messfeier einzubeziehen.
In seinen „Betsingmessen“ wurden Teile der Messe vom Volk in deutscher Sprache gesungen. Auch beim Wiener Katholikentag 1933 wurde eine solche Betsingmesse gefeiert; dies gilt heute als „Durchbruch“ seiner „Volksliturgie“. Pius Parsch begründete die „volksliturgische Bewegung“ und wurde zu einem wichtigen Vordenker und Wegbereiter der „liturgischen Reformen“ des 2. Vatikanischen Konzils.
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#6   Mariahilfer   14:56:03 | Montag, 19. Dezember 2011
Die äußerst empfehlenswerten Bücher
„Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes“ und „Der verwüstete Weinberg“
von Dietrich von Hildebrand
kann man als Word-Dokumente bei kathtube herunterladen. Die links dazu findet man hier (im Abschnitt ‘Werke’):
www.kathpedia.com/index.php?title=Dietrich…
Redaktion benachrichtigen Im gleichen Sack: ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ fröhlich vereint
#17   Mariahilfer   13:39:50 | Montag, 19. Dezember 2011
#16 hieronymus333
Trotzdem ist es zutreffend, dass dieser von Ihnen als „Satan an in Menschengestalt aus dem Osten“ bezeichnete Gegenstand einer kircheninternen liberalistischen Hetzkampagne war.
Die Intrigen gegen Bischof Krenn ist nach wie vor Gegenstand von Gerichtsprozessen in Österreich; dazu gibt es auch Berichterstattung auf dieser Website. Auch die Art der Verhinderung von Weihbischof Wagner war eine besondere Gemeinheit.
Redaktion benachrichtigen Im gleichen Sack: ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ fröhlich vereint
#12   Mariahilfer   11:25:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#8 Tomás
Ich schätze Sie und Ihre Kommentare sehr und muss zugeben, dass Ihr Standpunkt einiges für sich hat. Ich ringe um eine Antwort auf die Frage der grundsätzlichen Legitimität der gegenwärtigen Hierarchie, die selbst ihre eigenen Grundlagen verleugnet. Sie haben völlig recht: Paul VI. hat mit seiner Unterschrift, die seine vorherigen traditionsfeindlichen Handlungen während des Konzils besiegelt hat, den Rauch Satans hineingeblasen. Die Deformierung vor allem der Liturgie, aber auch der Lehre ist die Katastrophe der Kirche schlechthin.
Das Katastrophale an der Situation besteht meines Erachtens darin, dass niemand mehr wirklich und ganz katholisch sein kann, weil es keine intakte Hierarchie mehr gibt. Das tifft gerade auch die „Sedisvakantisten“.
Redaktion benachrichtigen Im gleichen Sack: ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ fröhlich vereint
#5   Mariahilfer   10:42:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Schluss des Artikels ist leider nur allzu richtig. Als „katholisch“ gilt heute fast alles – mit Ausnahme dessen, was bis vor 50 Jahren als solches angesehen wurde. Wer heute das vertritt und darstellt, was über die Jahrhunderte bis in die erste Hälfte des 20. Jh. allgemein als katholisch angesehen wurde ist heute im besten Fall ein Außenseiter und wird häufig als fremd und außenstehend angesehen und behandelt.
Das Vatikanum II sehe ich weniger als eigentliche Ursache denn als Folgeerscheinung bzw als Katalysator dieses Einbruchs der Moderne („Rauch Satans“ in der Diktion Pauls VI.) in die katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
#47   Mariahilfer   09:42:56 | Montag, 19. Dezember 2011
Ludwig Schwarz ist wohlmeinend und gilt sogar – gegenüber seinem Vorgänger Maximilian Aichern – als „konservativ“ (Einzelheiten siehe bei Wikipedia), ist als Bischof aber leider icth fähig mit der extrem schwierigen Lage in seiner Diözese fertig zu werden und und überfordert. Ein beherztes Eingreifen Roms wäre dringend notwendig.
Redaktion benachrichtigen Die Diskussion ist seit zweitausend Jahren beendet
#1   Mariahilfer   14:44:27 | Freitag, 16. Dezember 2011
Mulieres in ecclesiis taceant.
1 Kor 14,34
Redaktion benachrichtigen Die Vollendung der Konzils-Mahltheologie: Bar statt Altar
#24   Mariahilfer   15:56:54 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
# 23 Apologet
„Weiß jemand wie wieviele katholische Kirchen es in den Niederlanden gibt?“
–-----------------
Das kommt darauf an, wen sie fragen. Tomas und seine Mitstreiter würden sagen: Keine einzige.
Redaktion benachrichtigen Hw. Helmut Schüller soll aus dem Akademischen Bund austreten
#9   Mariahilfer   12:21:14 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#8 Myrtillo
Wie misst man Glücklichsein? Dass die Niederländer „glücklicher“ als die Italiener sein sollen kommt mir spanisch vor.
Redaktion benachrichtigen Hw. Helmut Schüller soll aus dem Akademischen Bund austreten
#7   Mariahilfer   12:06:11 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Hw. Helmut Schüller soll aus der Katholischen Kirche austreten.
Viele Persönlichkeiten in den Reihen der Kirche erwarten, daß Hw. Schüller die Konsequenzen zieht und die Kirche nicht weiter durch seine Agitationen gegen deren Willen belastet.
Redaktion benachrichtigen „Ich helfe ihm oft beim Schreiben seiner Kolumnen“
#13   Mariahilfer   15:50:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#7 Rose im Kreuz
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Seit Kardinal König gilt der Erzbischof von Wien traditionell als Verhandlungspartner und Brückenbauer der Kirche zur Loge: 1968 führten Franz Kardinal König und der Großmeister der Vereinigten Großloge von Deutschland, Theodor Vogel, sowie der deputierte Großmeister der Großloge von Österreich, Dr. Kurt Baresch, ab 1968 Gespräche, die schließlich in den „Dialog von Lichtenau“ mündeten, welcher mit der „Lichtenauer Erklärung“ abschloss. Dieses Dokument ist „eine umfassende Erklärung von freimaurererischer Seite“ zur katholischen Kirche.
de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei
U.a. der ehemalige Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und der früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, waren Freimaurer, und zwar auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König.
www.kreuz.net/article.3945.html
Redaktion benachrichtigen „Ich helfe ihm oft beim Schreiben seiner Kolumnen“
#9   Mariahilfer   14:49:49 | Montag, 12. Dezember 2011
Wenigstens trägt er immer Kollar. Damit gilt er für 90% der Mitmenschen bereits als ultrareaktionär. Man darf heute nicht zu anspruchsvoll sein.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#5   Mariahilfer   09:58:11 | Montag, 12. Dezember 2011
Pater Lingen, Gute Besserung und baldige Genesung wünsche ich Ihnen.
Ich hoffe und bete, dass sie bald wieder gesund sind.
Gottes Segen!
Ich hoffe, die Zeit des Schweigens endet irgendwann.
Redaktion benachrichtigen Im mißbrauchten Namen Jesu
#141   Mariahilfer   11:59:32 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#138 Tomás
Im Prinzip haben Sie völlig recht. Trotzdem möchte ich dagegen behaupten: Es gibt heute keine gerechten Kriege mehr, weil die Staaten, die sie führen, und ihre Verhältnisse zu einander nicht auf gerechter Grundlage des Naturrechts stehen.
Redaktion benachrichtigen Die persönliche Tragik von Hw. Paul Zulehner
#19   Mariahilfer   11:53:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@ Tomás
Können Sie mir den Namen *eines* (Ihrer Ansicht nach) katholischen Priesters oder gar eines Bischofs im deutschspachigen Raum oder wenigstens in Europa nennen?
Redaktion benachrichtigen Die Schoah muß banalisiert werden
#7   Mariahilfer   16:09:55 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#5 schallundrauch
Was rauchen Sie denn so?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe
#41   Mariahilfer   15:34:14 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ein besserer Titel wäre vielleicht gewesen:
„Der Grabesritter und das Playmate – ein Sittengemälde aus Wien“
Redaktion benachrichtigen Die Schoah muß banalisiert werden
#2   Mariahilfer   15:06:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Die Verabsolutierung und Sakralisierung des Holocaust (von griech.
ὁλόκαυστον, holókauston, Ganzbrandopfer) ist ja beabsichtigt. Sie steht im Kontext mit dem (Selbst-) Verständnis als auserwähltes Volk und der Bildung einer neuen (Welt-) Religion.
www.kreuz.net/article.4318.html
www.kreuz.net/article.4279.html
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe
#38   Mariahilfer   14:24:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Eine Kritik sei mir gestattet:
Das ist jetzt schon der zweite Artikel innerhalb einer Woche, in dem der Dompfarrer von St. Stephan in Wien nicht mit seinem richtigen Namen – den er sich redlich verdient hat – bezeichnet wird:
Don Promillo
Redaktion benachrichtigen Hätte er das auch gegen die Kinderschlachtung gesagt? + …
#26   Mariahilfer   09:50:27 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#10 Gunsenum
Nach der Französischen Revolution von 1789 und den napoleonischen Kriege in ihrem Gefolge kam es in ganz Europa zu Wirren und Umbrüchen. 1797 drang das französische Heer in die Steiermark ein. Die Kriege gegen Napoleon kosteten dem Land viele Opfer. Am Ende der über zwanzigjährigen Kriegszeit war die Steiermark völlig erschöpft, die Einwohnerzahl hatte stark abgenommen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Westminster lobt Homo-Privilegien
#63   Mariahilfer   20:08:04 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich finde es gut, dass hier so viel gegen die Erderwärmung unternommen wird.
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#31   Mariahilfer   20:06:28 | Mittwoch, 30. November 2011
#23 Pater Lingen
Gute Besserung! Ich hoffe und bete, dass sie bald wieder gesund sind.
Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
#1   Mariahilfer   14:56:40 | Mittwoch, 30. November 2011
Das Bild ist aber ziemlich alt. Mittlerweile hat Pater Lingen dank des von ihm ausgearbeiteten „Rezepts zum Abnehmen“ ca. 25 Kilo weniger.
Redaktion benachrichtigen Der verheiratete Homo gefällt ihm
#4   Mariahilfer   11:16:30 | Montag, 28. November 2011
Leider muss ich in einem Punkt widersprechen: Die Kräuterlimonade „Almdudler“ schmeckt – verglichen mit den Industrieprodukten amerikanischer Provenienz – sehr gut und ist wenisgtens einmal etwas „Heimisches“.
de.wikipedia.org/wiki/Almdudler
Redaktion benachrichtigen Moralisierende Fanatiker verhängen deutsche Dauer-Abnormalität
#10   Mariahilfer   16:41:35 | Donnerstag, 24. November 2011
„Doch dauerhaft kann das deutsche Volk nur als normales – nicht als stigmatisiertes – Volk bestehen – führt Flaig aus.“
Es ist ja einer der wichtigsten Zwecke dieser Stigmatisierung des deutsche Volkes, seine „Abschaffung“ bzw. seinen Austausch durch Migranten zu legitimieren.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Unzucht ist keine Einbahnstraße
#1   Mariahilfer   16:52:36 | Mittwoch, 23. November 2011
Etwas wirr das ganze.
Redaktion benachrichtigen ‘Wir sind Kirche’ kocht vor Wut
#10   Mariahilfer   11:19:52 | Montag, 21. November 2011
#7 JohannWolfgangvonGoethe
Sie haben wahrscheinlich recht. Das Schisma ist materiell schon da und sollte auch formell durchgezogen werden.
Redaktion benachrichtigen Es lebe Christus, der König!
#102   Mariahilfer   10:09:27 | Montag, 21. November 2011
#101 Stern77
Die Geschichte hat genau das Gegenteil von dem, was Sie behaupten, ausführlich bewiesen.
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Mediendruck-Kardinal verlangt eine „radikale Trennung“
#57   Mariahilfer   10:31:12 | Sonntag, 20. November 2011
Eine „radikale Trennung“ wäre auch in anderen Fällen dringnd angebracht. Zum Beispiel sollte sich die Kirche von Aufrufern zu Ungehorsam radikal trennen.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ vergißt die jüdischen Ritualmorde
#51   Mariahilfer   11:41:05 | Freitag, 18. November 2011
„umstritten“
Ein Lieblingswort der Journaille. Wer angepatzt werden soll, ohne dass Konkretes zur Hand ist, wird einfach als „umstritten“ bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen Maulkorb-Deutschland macht einen Märtyrer
#161   Mariahilfer   14:20:41 | Donnerstag, 17. November 2011
Delikte wie „Volksverhetzung“, „Verwendung von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen“ und „Verunglimpfung von Verfassungsorganen“ klingen eigentlich wie Straftatbestände aus den Gesetzbüchern totalitärer Regime unseligen Angedenks.
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#153   Mariahilfer   17:34:38 | Samstag, 5. November 2011
#147 Minimax
Kaufen Sie sich lieber den „Thomismus“ von ihm. Da haben Sie mehr davon. Und werden auch fünfmal so lange zu lesen haben. :)
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#147   Mariahilfer   17:21:00 | Samstag, 5. November 2011
#140 Blackmore
Sie können Recht haben: Dr. Berger könnte der Autor sein. Umso schlimmer für ihn.
.
Ich verstehe es halt nicht: Waren die „wissenschaftlichen Theologica“, mit denen er sich Verdienste um den seit VII schmählich verdrängten und in Vergessenheit geratenden Thomismus erworben hat, für Dr. Berger nur intellektuelle Spielerei? War sein Anschreiben gegen Rahner und seine Epigonen wirklich von so niedrigen Instinkten getragen, wie es Vorgrimler ihm bösartigerweise unterstellt?
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#141   Mariahilfer   16:57:16 | Samstag, 5. November 2011
#134 Blackmore
Fehlleistungen und Irrtümer: Bitte lesen Sie die Rezensionen auf amazon, zB von Inge M. Thürkauf und Christoferuswerk Felizitas Küble. Das sollte einmal genügen.
Ghostwriter: Ich weiss es nicht (daher auch das Fragezeichen) und kann es nicht beweisen. Das Buch passt aber überhaupt nicht zu den früheren Publikationen Bergers, die fachlich teilweise wirklich beachtenswert sind. Das Buch ist sicher nicht zur Gänze von einem Ghostwriter geschrieben, ich denke eher an eine Art „Autorenteam“ um Berger. Für den Verlag gab es ja großen Zeitdruck.
Ich hoffe jedenfalls für Dr. Berger, dass das Buch zu einem großen Teil von einem Ghostwriter stammt.
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#641   Mariahilfer   16:49:43 | Samstag, 5. November 2011
#619 SchwulIUndEvangelischUndStolz
Das ist nicht meine Privatmeinung, sondern die Lehre der Kirche und übrigens „zufälligerweise“ auch der meisten anderen Religionen. Es geht mir – offenbar im Gegensatz zu Ihnen – nicht darum, was mir passt. Ich behaupte auch nicht, dass ich dieser Lehre der Kirche immer treu gefolgt bin und selbst frei von Sünde bin. Aber immerhin bereue ich meine Verfehlungen.
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#136   Mariahilfer   16:39:57 | Samstag, 5. November 2011
Ich persönlich nehme Herrn Dr. Berger sein (?) Pamphlet „Der heilige Schein“ bzw. den Umstand, dass er diesem Machwerk eines kirchenfeindlichen und zugleich ahnungslosen Ghostwriters, das von massiven fachlichen Fehlleistungen und Irrtümern nur so strotzt, seinen Namen (und ein paar Hinweise und persönliche Anekdoten) geliehen hat und sich jetzt noch kirchenfeindlichen Gruppierungen von „Wir sind Kirche“ und ähnlichen verirrten Geistern andient eigentlich mehr übel als diese jetzt an Licht gekommenen Ferkeleien. All dies macht ihn jedenfalls völlig unglaubwürdig und beweist nur, dass die Feinde der Kirche in Wahrheit keine brauchbaren Argumente haben und ihnen daher jedes Mittel recht sein muss.
.
Für David Berger empfinde ich nicht Hass, sondern Mitleid. Die in mir aufkeimende Verachtung versuche ich als Christ zu bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#636   Mariahilfer   16:23:42 | Samstag, 5. November 2011
#616 SchwulIUndEvangelischUndStolz
Ja. So etwas wie offene Beziehungen soll es geben. Ist aber eine weitere Perversion für sich. Also nichts, was das ganze irgendwie rechtfertigen kann.
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#105   Mariahilfer   15:49:03 | Samstag, 5. November 2011
„Für ‘Mariahilfer’ ist Berger ein Rätsel.“
So steht es im Artikel, und das stimmt. Ich hasse Berger nicht. Ich hasse übrigens auch nicht generell homosexuelle Menschen. Auch die meisten normal veranlagten halten sich übrigens nicht (immer) an die Morallehre der Kirche und betreiben vielfach Unzucht. Dazu kann man sagen: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ (Joh 8,7). Die Diktion in diesem Zusammenhang ist, wie leider öfters, ziemlich überzogen und läuft Gefahr, sich auf dasselbe Niveau herunterzulassen, das so angeprangert wird.
Ich lasse mir aber auch nicht meine Meinung nehmen, HS für eine ausgeprägte Perversion zu halten und es schändlich zu finden, Nacktfotos von sich ins Internet zu stellen und dabei auch (noch dazu ziemlich arbartige) Praktiken anzubieten.
Man muss aber auch bedenken, was Berger in der Vergangenheit war. Ich schreibe bewusst „war“ und nicht „vorgab zu sein“. Denn Bildung und Intelligenz kann man nicht heucheln oder vortäuschen. Er war/ist ein guter Theologe, der sich um den Thomismus verdient gemacht hat und sein Ankämpfen gegen die unsägliche Rahner-Schule hat ihn – auf dieser intellektuellen Ebene – zu einer Art „Mitstreiter“ gemacht. Deswegen waren diese Enthüllungen so skandalös und enttäuschend.
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#62   Mariahilfer   13:50:47 | Samstag, 5. November 2011
#60 Homo_sapiens_sapiens
Erscheint mir ziemlich unglaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen Der lädierte Heiligenschein des Scheinheiligen David Berger
#58   Mariahilfer   13:22:26 | Samstag, 5. November 2011
#49 Jubärens
Dass M. Kirschbaum Berger ist hat er selbst geschrieben:
.
Plant David Berger ein Selbstmord-Attentat gegen den Papst?
#495 M. Kirschbaum 14:27:20 | Donnerstag, 20. Januar 2011
.
Her gibts ein Video von mir
www.n-tv.de/…-article2012271.html
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#255   Mariahilfer   17:30:50 | Freitag, 4. November 2011
#164 Tiamat
Die Leidenschaft, mit der Tiamat Herrn Berger verteidigt und dabei Kenntnis von den persönlichen Umständen Bergers bis hin zu seinen inneren seelischen und intellektuellen Vorgängen hat („Es hat ihn auch schon vorher gestört, aber er hat ja eingestanden …“) lässt mich vermuten, dass es sich bei Tiamat um Berger persönlich handelt.
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#133   Mariahilfer   15:03:46 | Freitag, 4. November 2011
#124 Tiamat
Woher wissen Sie, dass sein Partner ebenfalls bei Gayromeo ist und also davon weiss? Haben Sie Insider-Wissen?
Herr Dr. Berger, sind Sie es?
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#122   Mariahilfer   14:44:57 | Freitag, 4. November 2011
#112 Dr. Best
Ja, habe ich mir nach dem Absenden auch gedacht.
Was unbegreiflich ist: David Berger hat sich auf sehr hohem Niveau mit Theologie beschäftigt und war als Experte des Doctor angelicus Thomas v. Aquin anerkannt. Mehr oder weniger gleichzeitig benimmt er sich wie ein Unterschichtler und Strolch, indem er Nacktaufnahmen von sich ins Internet stellt und trotz eines festen Partners Kontakte sucht. Das ist moralisch völlig verkommen, und zwar selbst dann, wenn man Homosexualität nicht als das was sie ist, nämlich Perversion, sondern als normal ansehen würde.
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#106   Mariahilfer   14:27:57 | Freitag, 4. November 2011
Das GR-Profil stammt aus 2006, weil darin das Alter des 1968 geborenen Berger mit 38 angegeben wird. Es wurde also lange vor seinem „coming-out“ im April 2010 verfasst. 2006 war er am Höhepunkt seiner Karriere als „konservativer“ bzw. „traditionstreuer Katholik“.
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#100   Mariahilfer   14:21:19 | Freitag, 4. November 2011
Herbert Vorgrimler urteilt über Berger:
.
„Berger ist jedes Mittel recht, seine moralische Hemmschwelle liegt immer niedriger. Er unterliegt dem triebhaften Zwang […].“
.
Quelle: www.muenster.de/…grimlersnachlese.pdf
Redaktion benachrichtigen David Berger im Abgrund der Homo-Lebenslüge
#77   Mariahilfer   13:58:43 | Freitag, 4. November 2011
#66 RichardLöwenherz – SCHULD & SÜHNE
Sehe ich genauso. Solche Fotos wären ja auch in einem Forum heterosexueller Strolche skandalös und mit einer Fassade des „konservativen Katholiken“ überhaupt nicht vereinbar und sein Verhalten würde zu Recht als Heuchelei und Betrug bezeichnet werden können. David Berger ist höchstwahrscheinlich psychisch schwer krank. Man muss sich sogar überlegen, ob da nicht dämonische Kräfte im Spiel sind. Betet für ihn!
Redaktion benachrichtigen Ist David Berger aus der Kirche ausgetreten?
#19   Mariahilfer   17:53:25 | Donnerstag, 3. November 2011
Dieser vollständige Widerspruch zwischen dem Dr. Berger, der in Kreisen sogenannter „ultrakonservativer Katholiken“ verkehrt und dort Karriere gemacht hat und dem David Berger, der jetzt in kirchenfeindlichen und hedonistischen Kreisen verkehrt ist kaum erklärbar und macht Herrn Berger jedenfalls völlig unglaubwürdig. Der Umstand, dass er jetzt zum Kronzeugen der Kirchenfeinde aufgestiegen ist beweist nur, dass die Feinde der Kirche in Wahrheit keine brauchbaren Argumente haben und ihnen daher jedes Mittel recht sein muss.
Redaktion benachrichtigen Der Freiburger Diözesanrat schimpft über den Papstbesuch
#6   Mariahilfer   12:51:21 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#2 widerlich
Vielleicht liegt das aber auch daran, dass auf kreuz.net verschiedene Autoren mit unterschiedlichen Ansichten schreiben dürfen und nicht alles gleichgeschaltet ist wie in den mainstream-Medien.
Ein „selbstgefälliges Märtyerdasein“ spricht wohl eher aus Ihren Zeilen.
Redaktion benachrichtigen Er sorgt sich um die minderwertigen Laien
#5   Mariahilfer   10:47:13 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Ich als „minderwertiger Laie“ will eine strenge Trennung von den Priestern. Ich glaube, die 68er-Priester haben selber Probleme mit ihrem Priesteramt und mit ihrer Weihe, die die Laien (heute) gar nicht (mehr) haben.
Redaktion benachrichtigen Vatikan schreit nach Weltregierung + …
#4   Mariahilfer   09:47:55 | Dienstag, 25. Oktober 2011
„Vatikan schreit nach Weltregierung“
Die Freimaurer in der römischen Kurie sind wieder am Werk.
Redaktion benachrichtigen Wird die Warnung wahr?
#104   Mariahilfer   08:18:10 | Samstag, 22. Oktober 2011
Rom verlangt von der Piusbruderschaft die Anerkannung einer „Doktrinellen Präambel“. Das ist gut. Meines Erachtens wäre auch eine Päpstliche Enzyklika über die Interpretation der Dokumente des Zweiten Vatikanums angebracht: Das Zweite Vatikanische Konzil verkündete keine Dogmen, hat keine einzige Glaubenslehre der Kirche verändert oder aufgehoben usw usf. Alle seine Dokumente sind daher imm Sinne und im Geiste der Tradition auszulegen. (Hermeneutik der Kontinuität) Selbst dort, wo ein offener Widerspruch bestehen sollte, gilt das, was der Tradition und der überlieferten Lehre entspricht.
Eine Einordnung des VII als Bruch, ja als mehr oder weniger häretisch folgt jenen sich selbst als „fortschrittlich“ verstehenden Kreisen, die die „vorkonziliare“ Zeit verteufeln und das letzte Konzil geradezu als Konstituente einer neuen Kirche ansehen wollen.
Siehe dazu auch den Kommentar des Dogmatikprofessors Manfred Hauke, Hermeneutik der Kontinuität: www.kath.net/detail.php?id=12760
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz hofiert der Ungehorsams-Sekte
#1   Mariahilfer   14:15:14 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Es sei in der Diskussion nicht um „disziplinäre Maßnahmen“ gegangen – beteuert die Erzdiözese.
.
Warum wird das betont? Hätte man nicht wenigstens, wenn man schon zu feig ist, auf solche hinzuweisen, in der Pressemitteilung das Thema „disziplinäre Maßnahmen“ unberührt lassen können?
Redaktion benachrichtigen Schauspieler sind halt Schauspieler
#11   Mariahilfer   18:22:34 | Freitag, 7. Oktober 2011
Der österreichische Kommunist und „Aktionskünstler“ Otto Muehl, der 1991 wegen sexuellen Missbrauchs sowie Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen in seiner Kommune zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, wurde nach Verbüßung seiner Haft wieder von den Sozialisten und Linken aller Coulers gefeiert und hofiert.
de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl
Redaktion benachrichtigen Ausgebrannter Pfarrer zieht sich zurück
#32   Mariahilfer   17:06:00 | Freitag, 7. Oktober 2011
#22 Tomás
„Je schneller der Ratzingerverein zusammenbricht, desto besser für die Kirche.“
.
Verstehe ich nicht. Ihrer Ansicht nach gibt es ja keine Kirche im Sinne einer Hierarchie mehr, sondern nur ein paar versprengte Katholiken. Die kann man „Kirche“ nennen?
Redaktion benachrichtigen Die ‘Evangelische Allianz’ soll katholisch werden
#69   Mariahilfer   16:48:26 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
@ Tomás
Vielleicht glaubt Ratzinger selbst nicht, Papst zu sein. Immerhin hat er für sein Wappen das Symbol der dreigekrönten Tiara, die vor ihm alle Inhaber des Heiligen Stuhls führten, aufgegeben und durch eine normale Bischofsmütze ersetzt.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Evangelische Allianz’ soll katholisch werden
#11   Mariahilfer   13:15:28 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Ich finde: Die katholischen Protestanten und vor allem die protestantischen Katholiken (Wir sind Kirche, Kirchenvolksbegehren, Ungehorsamsaufrufer) sollten konvertieren.
Redaktion benachrichtigen Linzer Priesterkreis: „Kopfing strahlt in die ganze Region“
#31   Mariahilfer   14:24:44 | Dienstag, 4. Oktober 2011
ad #28 Tomás
Wer spendet Ihrer ansicht nach gültige Sakramente? Gibt es überhaupt noch valide Messen?
Redaktion benachrichtigen Linzer Priesterkreis: „Kopfing strahlt in die ganze Region“
#9   Mariahilfer   10:59:00 | Dienstag, 4. Oktober 2011
ad #4 Tomás
Wer ist katholisch? Sie haben kürzlich geschrieben, dass, wenn man die Definition von „katholisch“ des Katechismus, wonach nur jemand katholisch ist, wenn er getauft ist, den Glauben bekennt und den rechtmäßigen Hirten gehorcht, zugrunde legt, heutzutage schätzungsweise weltweit nur ca. 50 000 Personen katholisch seien.
.
Aber wen darf man heute als rechtmäßigen Hirten betrachten und ihm gehorchen?
Redaktion benachrichtigen Lieber im Skandal-Bistum als beim Papst
#17   Mariahilfer   07:20:09 | Dienstag, 4. Oktober 2011
ad #9 Tomás
Vielen Dank für die Erklärung.
Aber wen darf man als rechtmäßigen Hirten betrachten und ihm gehorchen?
Redaktion benachrichtigen „Noch nie im Alten Ritus zelebriert“
#75   Mariahilfer   07:15:10 | Dienstag, 4. Oktober 2011
„lex orandi lex credendi“
hört, hört!
Redaktion benachrichtigen Lieber im Skandal-Bistum als beim Papst
#8   Mariahilfer   14:43:14 | Montag, 3. Oktober 2011
ad #6 Tomás
Wer ist denn Ihrer Ansicht nach „katholisch“? (ausser Ihnen natürlich)
Redaktion benachrichtigen Ist die dogmatische Präambel ein Wischi-Waschi-Text?
#36   Mariahilfer   16:59:01 | Dienstag, 27. September 2011
#3 wickerl
Wie immer: sehr treffend!
Redaktion benachrichtigen Judasbischof raus: Der verfettete Linzer Mietling muß weg
#8   Mariahilfer   14:55:35 | Dienstag, 27. September 2011
Mit einer gemäßigteren Diktion wäre der Sache mehr geholfen.
Redaktion benachrichtigen Dieter Graumann blamiert die Juden
#27   Mariahilfer   13:41:17 | Freitag, 23. September 2011
#26 Jubärens
Sehr treffend zusammengefasst. Genau so ist es.
Redaktion benachrichtigen Dieter Graumann blamiert die Juden
#23   Mariahilfer   13:28:49 | Freitag, 23. September 2011
@ #7 Blackmore
„Herr Graumann hat nur Fakten erwähnt.“
Was bitte an dieser Hasstirade ist Fakt? Alles nur Wertungen, die viele nicht teilen. Für viele stehen Leute wie Graumann für „Fanatismus, Fundamentalismus, Rassismus und Unversöhnlichkeit“ pur. Warum wählt sich der Zentralrat immer Hassprediger zu ihren Präsidenten?
Redaktion benachrichtigen Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
#1   Mariahilfer   10:57:18 | Mittwoch, 21. September 2011
Gott sei Dank gibt es gloria.tv.
Redaktion benachrichtigen Regensburg-Steinweg: Eine Filiale der Zeugen Jehovas?
#9   Mariahilfer   09:57:03 | Mittwoch, 21. September 2011
@Dumbldor
So wie der Gebrauch der lateinischen Sprache abgeschafft wurde, obwohl die Konzilsdokumente das Gegenteil vorgesehen haben. Der „Geist des Konzils“ hat die Kirche ruiniert.
Redaktion benachrichtigen Regensburg-Steinweg: Eine Filiale der Zeugen Jehovas?
#6   Mariahilfer   09:47:39 | Mittwoch, 21. September 2011
Das ‘verlorene Sakrament’:
„Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leib und Blut des Herrn … Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“ (1 Kor 11,27 – 29)
Der Zusammenhang mit der Kommunion dürfte den meisten ganz einfach nicht (mehr) bekannt sein. Ist ja auch kein Wunder. Katechese gibt es nicht mehr. Die Kirche darf nicht „belehren“. Im Religionsunterricht wird stattdessen gemeinsam „Schindlers list“ angeschaut. In der Predigt werden Öko- oder Sozialthemen breitgetreten.
In Bereichen wie diesen wäre eine echte Reform, eine Wieder-Herstellung der katholischen Kirche notwendig.
Redaktion benachrichtigen Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage
#5   Mariahilfer   17:00:59 | Dienstag, 20. September 2011
@ 2 monens
Vielen Dank für diese Zitate von Kardinal Ratzinger aus 1988 im Artikel und im Kommentar von monens. Kardinal Ratzinger war der einzige, von dem realistisch eine Revision des Zweiten Vatikanums, vor allem eine Zurückdrängung des angeblichen „Konzilsgeistes“ erwartet werden konnte. Der Heilige Geist, der die Papstwahl lenkt, weht eben wo er will und nicht, wo die „Konzilstheologen“ es wollen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#58   Mariahilfer   18:34:29 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #36 clarissa colonia
Ich finde Ihre Zusammenfassung „daß aus meiner Sicht zwischen den bruderschaftlichen Rechtsagnostikern und den infulierten Rechtsnihilisten kein wahrnehmbarer Unterschied besteht, und daß sich jeder dieser beiden selbst das Urteil spricht, wenn er zur Rechtfertigung eigener Rechtsbrüche auf die mangelnde Rechtstreue des anderen zeigt“ sehr treffend. Zwar bin ich in rechtlichen Fragen oft anderer Ansicht als Sie, kann Ihnen aber heute beipflichten. Die aufgeworfenen und mE für die Gesamtkirche äußerst schwerwiegenden Fragen sind eben mit dem Kirchenrecht alleine nicht lösbar. Hier geht es um theologische Fragen und einmal mehr zeigt sich die im Kirchenrecht allgemein anerkannte Unterordnung der Kanonistik unter die Theologie.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht
#143   Mariahilfer   18:18:12 | Mittwoch, 14. September 2011
#141 Tomás
Damit mögen Sie – aus Ihrer Sicht – Recht haben. Sede vacante nihil innovetur. Ich bin auch nicht darüber glücklich, dass Benedikt XVI. diesen Titel abgelegt hat, zumal früher ein gewisser Kardinal Ratzinger gemeint hat, dieser Titel eigne sich in besonderer Weise für den Auftritt des Papstes im Dialog mit den abgefallenen Ostkirchen.
Ich habe mit meine Aussage aber in erster Linie an clarissa colonia gerichtet, und die ist sicher nicht der Auffassung, Benedikt XVI. sei ein Scheinpapst, dem ein Eingriff in die Rechte des vakanten Heiligen Stuhles nicht zustehe.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#24   Mariahilfer   16:41:52 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #17 clarissa colonia
Salus animarum suprema lex gilt aber gerade auch im CIC/1983. Aber ganz unrecht haben Sie, wie gesagt, nicht. Vor allem der Umstand, dass bereits für heute abend eine Antwort angekündigt wurde, läßt die von mir gehegte Hoffnung auf eine Versöhnung verschwinden.
.
Ganz abgesehen davon, dass es, egal wie die Lösung aussieht, sicher einen mehr oder weniger großen Teil der FSSPX geben wird, der zurückbleibt.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht
#126   Mariahilfer   16:34:37 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #123 clarissa colonia
Als Kennerin des Kirchenrechtes sollte Ihnen aber bekannt sein, dass seit dem Jahr 2006 der für den Papst gebräuchliche Titel „Patriarch des Abendlandes“ als abgeschafft gilt und nicht mehr im Annuario Pontificio geführt wird.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#14   Mariahilfer   16:17:11 | Mittwoch, 14. September 2011
#11 Franz Kappes
Man könnte sogar dazusagen: Anarchie konnte man eher auf der „anderen“ Seite ausmachen – zwar nicht in Rom, aber zB in Deutschland und Österreich. Ich darf nur an den „Aufruf zum Ungehorsam“ erinnern, auf den mE bislang von Seiten der Hierarchie überhaupt nicht angemessen – und das würde auch eine Außenwirkung einschliessen – reagiert wurde.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#10   Mariahilfer   16:06:57 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #9 clarissa colonia
Von „anarchischer Autonomie“ zu sprechen ist doch etwas überzogen, aber grunsätzlich gebe ich Ihnen, vor allem in Ihrer Hoffnung und der daran geknüften Einschätzung , ausnahmsweise recht.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof dementiert: Konzil kann keine Frauenordination einführen
#154   Mariahilfer   09:13:28 | Sonntag, 11. September 2011
#80 Nixnutz
Diese Zitate sind nutzlos. Ich sehe keinen Widerspruch – im Gegensatz zu Ihnen.
Was machen Sie also mit dem Widerspruch?
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof dementiert: Konzil kann keine Frauenordination einführen
#81   Mariahilfer   09:09:43 | Samstag, 10. September 2011
Im Evangelium steht unmissverständlich: „αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς ἐκκλησίαις σιγάτωσαν·“ – „Mulieres in ecclesiis taceant.“ 1. Korinther 14,34.
.
Im Übrigen: Ja, es „könnte auch ein Konzil mit seinem Papst nichts daran ändern“. Das ist genau das Problem mit dem V2. Manche haben versucht, einiges zu ändern, woran auch „ein Konzil mit seinem Papst“ nichts ändern kann. Das Ergebnis ist die Zerrissenheit der Kirche heute.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof dementiert: Konzil kann keine Frauenordination einführen
#78   Mariahilfer   08:16:23 | Samstag, 10. September 2011
#75 franziskus
Die weiheuntauglichen Frauen sind ebenso Menschen wie die gebärunfähigen Männer es sind.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin mit meiner Ehrlichkeit ein Einzelfall“
#41   Mariahilfer   13:39:54 | Freitag, 9. September 2011
David Berger als Person verdient, wie jeder geistig Kranke Achtung, Taktgefühl und Respekt. Nicht aber seine Krankheit verdient Achtung, Taktgefühl und Respekt. Das wird leider häufig verwechselt.
Redaktion benachrichtigen Der „Aufruf zum Ungehorsam“ kann nicht stehenbleiben
#28   Mariahilfer   08:51:22 | Sonntag, 14. August 2011
@ J.S.Bach #22
Leider falsch! Seit der „Schweizer Meistertrainer Hans Küng den Verein übernommen“ hat wird nicht mehr Fussball, sondern Völkerball gespielt.
Redaktion benachrichtigen Die ungehorsame ‘Pfarrer-Initiative’ muß sich entscheiden
#26   Mariahilfer   13:15:22 | Freitag, 12. August 2011
Eine wesentliche Bedeutung des Zölibats besteht – sowohl für seine Gegner als auch für die Befürworter – darin, dass Personen, die über nur lauen Glauben verfügen, kaum bereit sind, ihn auf sich zu nehmen. Die Gegner des Zölibats erhoffen sich eine Überschwemmung der Priesterschaft durch Feinde des überlieferten Glaubens- und des trditionellen Kirchenbildes.
Schon deshalb muss der Zölibat heute außerhalb jeder Diskussion stehen, auch wenn dieser dogmatisch und kirchenrechtlich nicht unantastbar wäre und das Beispiel der (auch katholsichen!) Ostkirchen zeigt, dass es in gewissem Rahmen und unter bestimmten Umständen auch anders geht.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#163   Mariahilfer   12:21:27 | Freitag, 5. August 2011
@ lux in tenebris # 90
Ich bin auch so gut wie sicher, dass der Ullstein Verlag Herrn Berger für sein Pamphlet einen kirchenfeindlichen Ghostwriter zur Seite gestellt hat. Diesem hat Berger offenbar in Gesprächen ein paar Stichworte und als Informationen getarnte Spekulationen geliefert und der hat daraus das Buch gemacht. Anders kann ich mir die Entstehung nicht erklären. Die Schreibe erinnert an die typische Methode von Journalisten, die mit Verdächtigungen und Unterstellungen arbeitet, z.B.:
„Die Beobachtung, dass die extremste Homophobie unter Katholiken zumeist von zolibatär eingeengten Homophilen ausgeht, scheint auch hier zuzutreffen.“
Was soll das heissen: „scheint zuzutreffen“? Ist es so, oder nicht? Wenn ja, wo sind die Beweise? So spricht der Verleumder, der Verwirrer, der diabolos.
Im Übrigen: Undifferenzierte Hetze und Hass gegen Herrn Berger sind sicher nicht zulässig. Aber auf Lügen und Irrtümer muss man hinweisen.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#23   Mariahilfer   17:23:33 | Donnerstag, 4. August 2011
Ich bemitleide David Berger. El Greco (#3) hat völlig recht. Wie kann ein Mensch nur so tief sinken? Jetzt wirft er, dessen (äußerer) Lebensinhalt im Bereich der Kirche lag, sich den Feinden der Kirche und des Christentums an den Hals.
Sein ganzes Verhalten ist bestenfalls mit einer tiefgreifenden Störung der Persönlichkeit erklärbar; Es ist charakterlich, intellektuell und – selbst wenn man seine praktizierte HS ausser Acht lässt – moralisch völlig verkommen. Die infamen Äußerungen, nicht zuletzt in seiner Hetzschrift („Der heilige Schein“), sind mehr als empörend und lassen einen schwer glauben, dass sie von demselben Menschen stammen, der bis vor kurzem unter anderem Herausgeber von „Theologisches“ und Experte für Thomas von Aquin war. Hat der alte David Berger geglaubt, was er gesagt hat? Kann es wirklich sein, dass der neue glaubt, was er sagt?
Ich selbst frage mich – ohne Ironie, wie vielleicht mancher denken mag, dafür ist das Thema zu ernst – ob er nicht durch das langanhaltende Verharren in der Sünde, während er nach außen den „heiligen Schein“, den er jetzt anderen nur allzu durchsichtig anlasten will, gewahrt hat, irgendwann die Kontrolle über sich selbst verloren hat und zum Opfer dämonischer Kräfte geworden ist, die ihn bedrängen und schliesslich von ihm Besitz ergriffen haben.
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#106   Mariahilfer   11:25:26 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@ clarissa: C. 844 § 1 lautet:
„Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen Spendern; zu beachten sind aber die Bestimmungen der §§ 2, 3 und 4 dieses Canons sowie des can. 861, § 2.“
Entscheidend ist das Wörtchen „nur“, im lateinischen Original „solis“. Sind die Voraussetzungen nicht gegeben und die Ausnahmen nicht erfüllt, ist die Spendung nicht erlaubt, also verboten(wenn auch trotzdem gültig). Tertium non datur: Es gibt (auch im Kirchenrecht) nicht etwas, dass ausdrücklich als nicht erlaubt bezeichnet, aber trotzdem nicht verboten ist.
Wie bereits Seefeldt dargelegt hat, waren die Bedingungen für die Erlaubtheit beim Wiener Affentheater nicht erfüllt.
Ihre Rechtsmeinung, es läge völlig in der Entscheidungsgewalt des jeweils Handelnden, die Erlaubtheit zu beurteilen, muss ich als vollkommen abwegig zurückweisen. Mit dieser Ansicht wäre das gesamte Kirchenrecht ad absurdum geführt. Richtig ist – das liegt ja schon in der Natur der Bestimmung – dass der Sakramentenspender zuerst urteilt. Das heisst aber nicht dass, nicht einer höheren Autorität darüber ein Urteil zusteht. Der Dompfarrer untersteht der Aufsicht seines ordinarius proprius, in diesem Fall des Erzbischofs Kardinal (Graf) Schönborn als Diözesanbischof, der hier leider – meiner bescheidenen Meinung nach – seine Ausfsichtspflicht vernachlässigt.
Redaktion benachrichtigen Falsche Ideologien bedrohen die Familie + …
#9   Mariahilfer   10:42:24 | Mittwoch, 30. März 2011
Die Altäre sind verwaist.
In den meisten ehemals katholischen Kirchen bleibt der Altar ungenützt. Man wendet den verwaisten Altären gottvergessen und selbstverliebt den Rücken zu und feiert ein gemeinschaftliches Abendmahl auf einem Mahltisch. An die Stelle eines göttlichen Sakraments trat eine Feier, die nicht auf Gott gerichtet ist, sondern bei der die eigene Gemeinschaft im Mittelpunkt steht.
Bekanntlich nisten sich auf den leeren Altären die Dämonen ein.
Redaktion benachrichtigen Drei neue Weihbischöfe für Brüssel + …
#4   Mariahilfer   10:24:27 | Mittwoch, 23. Februar 2011
„Ohne Judentum wäre die Welt besser dran“
Diese Deutung würde im gegebenen Zusammenhang nur stimmen, wenn man das Judentum als Religion ansieht. Wie schon Kant erkannte, trifft das aber nicht zu: Das Judentum „ist eigentlich gar keine Religion, sondern bloß Vereinigung einer Menge Menschen, die, da sie zu einem besondern Stamm gehörten, sich zu einem gemeinen Wesen unter bloß politischen Gesetzen, mithin nicht zu einer Kirche formten.“ (aus: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, Drittes Stück, Zweite Abteilung.) Im Zentrum des Judentums steht nicht Gott, sondern das eigene – als auserwählt angesehene – Volk; in seinen „religiösen“ Festen feiert sich stets das Volk selbst.
Redaktion benachrichtigen Du sollst nicht lügen, „Herr Bode“
#49   Mariahilfer   09:45:23 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Titel „Herr“
In der Kirche ist der Titel „Herr“ der Gottheit vorbehalten.
„Dominus“ bzw. „Herr“ ist die offizielle Anrede für Chorherren.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#42   Mariahilfer   18:49:55 | Montag, 17. Januar 2011
@ Sinah:
„So wie die ganze Zerfallskirche eine einzige Lächerlichkeit ist!“
Obgleich ich persönlich (noch) nicht von der „Konzilssekte“ zur FSSPX gewechselt bin, muss ich Ihnen vollkommen recht geben.
Für traditionsbewusste Katholiken ist es schwierig, sich in der kath. Kirche von heute zuhause zu fühlen, vor allem wenn man von Leuten, die einem erklären wollen das Zweite Vatikanum habe „das Latein abgeschafft und verboten“ (also überhaupt keine Ahnung haben, wovon sie sprechen) ständig angefeindet wird.
Wenn es auch – in Quantitäten gemessen – den Anschein haben mag, als habe sich die FSSPX von der Kirche abgespalten, spricht doch einiges für die Sichtweise, dass sich die Konzilsanhänger – qualitativ und auch formell betrachtet – inhaltlich und durch äußere Erklärungen (Ecclesia Dei) von der Tradition und damit von einem Wesensbestandteil der Kirche abgewendet haben.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#12   Mariahilfer   15:29:56 | Montag, 17. Januar 2011
Es zeigt sich leider immer wieder
dass für die heuchlerischen Verfechter von „Toleranz“ und „Nächstenliebe“ – in der Kirche ebenso wie in der Welt – Toleranz nur für jene gilt, die dieselbe Meinung vertreten wie sie. Wer eine andere Meinung vertritt, wird gnadenlos niedergeknüppelt und/oder hinausgedrängt.
Ich musste schon oft feststellen, dass die Anfeindung der Alten Messe – oder auch nur der lateinischen Sprache oder der Zelebration auf dem Hochaltar (»mit dem Rücken zum Volk«, manchmal sogare der Mundkommunion – mit einem unglaublichen Hass verbunden ist und ich frage mich, woher das kommt. »Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen« hat Papst Paul VI. gesagt (wobei zugegebenermassen strittig ist, was er damit gemeint hat).
Die Argumente im gegenständlichen Fall sind wahrlich an Lächerlichkeit kaum zu überbieten: 120 Euro Kosten einer Messe?? Wers glaubt … Ausserdem: Mindestens so viel wird auch im Klingelbeutel sein.
Man muss es leider aussprechen: In den Pfarrgemeinderäten werden sehr häufig Böcke zu Gärtnern gemacht.
Redaktion benachrichtigen Was will die Israelitische Kultusgemeinde verstecken?
#13   Mariahilfer   11:49:54 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Israelitische Kultusgemeinde
will überhaupt nichts verstecken. Sie hat nichts zu verbergen. Denn alles was jüdische Organisationen oder einzelne Juden machen, ist immer großartig, herrlich, edel und gut.
Wer etwas anderes behauptet, wird wegen Volksverhetzung so lange eingesperrt, bis er widerruft.
Redaktion benachrichtigen Dein Leben hängt am Kreuz + …
#33   Mariahilfer   11:47:17 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Abschaffung der Schulen
kann nur der erste Schritt sein. Der nächste logische Schritt ist die Abschaffung der Familien, wie es sich die Sozialisten seit jeher wünschen.
Redaktion benachrichtigen Skrupelloser Priester polemisiert gegen Papst und Piusbruderschaft
#22   Mariahilfer   11:43:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Die Richtung eines Mediums
lässt sich sehr schnell und leicht daran erkennen, wen dieses als „Experten“ bezeichnet.
Im hier gegebenen Zusammenhang sind im Fernsehen und in den meisten Zeitungen immer diejenigen „Experten“, die traditions- oder überhaupt kirchenfeindliche oder häretische Positionen einnehmen. Die bekanntesten sind u.a. Uta Ranke-Heinemann, Hans Küng, Drewermann und Adolf Holl. Dies sind die heute in der Öffentlichkeit dank der Medien bekannten „Theologen“, ihre Bücher verkaufen sich prächtig.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderschlachtung + …
#48   Mariahilfer   17:34:11 | Montag, 8. Februar 2010
@Paulaner
Ich schliesse mich voll den Aussagen von Lycobates an.
Der Vorwurf des (geistigen) Gottesmordes gründet sich, richtig verstanden, nicht auf die überlieferte Leidensgeschichte, sondern auf diese Leugnung Christi.
Im übrigen sei noch dazu gesagt: Nicht nur erkennen die Juden Christus nicht an, sie erkennen auch die Christen in keiner Weise an. Die Juden betrachten sich auch als auserwählt und auch alle Nichtjuden als minderwertig. Das ist der Kern des Judentums. Aus christlicher Sicht ist das Judentum ein Nichts. Das Judentum hat sich selbst an die Stelle Gottes gesetzt und verweigert dem Herrn die Gefolgschaft: „Ich will nicht dienen!“
Wie soll es da eine Verständigung geben?
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderschlachtung + …
#27   Mariahilfer   14:08:42 | Montag, 8. Februar 2010
Riccardo Di Segni: entweder sie oder wir!
Die Juden erkennen Christus nicht an. Daher können die Christen die Juden nicht anerkennen.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#73   Mariahilfer   15:00:56 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens: Würden Ihre Argumente richtig sein
bräuchte man keine Altar, keine Hostie, ja überhaupt keine Messen mehr, aber auch keine Kirchengebäude, keine Priester, keine Kirchen usw. usf.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#64   Mariahilfer   14:04:59 | Montag, 25. Januar 2010
Es handelt sich offenbar
nur um ein Provisorium, das schnell wieder entfernt werden kann. Soll wohl nur vorübergehend sein, weil bald ein generelles Verbot der Volksaltäre erwartet wird.
Redaktion benachrichtigen Ist das die vom Papst verlangte Entschuldigung?
#48   Mariahilfer   20:17:52 | Sonntag, 17. Januar 2010
Rechtschreibung
dürfte jedenfalls nicht die Sache des Kardinals sein („Jannuar“).
Redaktion benachrichtigen Nostalgie nach der Neuen Messe
#16   Mariahilfer   13:31:28 | Freitag, 11. September 2009
@smallplayer: Genau das
ist der hasserfüllte Exklusivanspruch, der aber den Anhängern der Alten Messordnung vorgeworfen wird. quod erat demonstrandum
Übrigens: Es heisst DER novus ordo missae (NOM).
Redaktion benachrichtigen Nostalgie nach der Neuen Messe
#14   Mariahilfer   13:13:18 | Freitag, 11. September 2009
Ich möchte die Behauptung wagen:
Wer den NOM vorzieht ist besser bei den Protestanten aufgehoben.
Ebenso, wer die eucharistische Realpräsenz leugnet.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie nach der Neuen Messe
#4   Mariahilfer   11:00:32 | Freitag, 11. September 2009
@ Gunsenum: Leider muss ich Ihnen widersprechen.
Ich glaube, Sie sehen den Balken im eigenen Auge nicht.
Den Exklusivanspruch haben gerade auch die „new-mass-freaks“ (um Ihre hasserfüllte Diktion zu verwenden), die den alten Ritus behindern und am liebsten verbieten würden. Diese Zensoren sind in der kirchlichen Hierarchie sehr verbreitet und vor allem mächtig.
Für „Altgläubige“ und Anhänger der alten Messe ist die Verwerfung all dessen, was die Kirche viele hundert Jahre geprägt, ja ausgemacht hat nicht verständlich, ebenso dieser Hass.
Einen gewissen Gegensatz der Standpunkte kann man nicht leugnen. Ob die Kirche nach dem VII (und vor allem dem, was man hineininterpretiert und daraus gemacht hat) noch dieselbe ist wie zuvor, wird ja von beiden Seiten – mit unterschiedlicher Bewertung – nicht ohne Grund bezweifelt.
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#3   Mariahilfer   11:06:27 | Donnerstag, 27. August 2009
www.talmudzitate.com/
„Wer Gräber der weltlichen Völker [sieht], spreche: Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“
www.talmudzitate.com/
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#157   Mariahilfer   15:04:53 | Montag, 3. August 2009
Die Juden beten nicht für uns.
Sie danken täglich Gott, dass er sie nicht als Gojim (Nichtjuden) auf die Welt kommen liess.
Ihre religiösen Vorschriften (Taldmud) gebieten ihnen zu sagen: „Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“
„Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraeliten.“
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zur Normalität
#23   Mariahilfer   09:37:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
„Wo ein Hochaltar mit Tabernakel existiert,
soll dieser auch verwendet werden.“
Das wäre allerdings sensationell.
Redaktion benachrichtigen Alles geht weiter wie bisher
#8   Mariahilfer   12:59:29 | Dienstag, 14. Juli 2009
Obmann des Pfarrgemeinderates
ist immer (automatisch) der Pfarrer.
Redaktion benachrichtigen Hostienschändung durch den Regierungschef
#11   Mariahilfer   13:56:10 | Freitag, 10. Juli 2009
Das ist eine Gelegenheit
die Handkommunion endlich zu verbieten.
Alleine schon die Art, wie er die Kommunion mit einer Hand annimmt ist provokativ.
Redaktion benachrichtigen Der ausgestoßene Pater findet Freunde
#7   Mariahilfer   16:01:32 | Dienstag, 30. Juni 2009
Könnte bitte jemand
zur Aufklärung der Hintergründe und der Absichten der Beteiligten beitragen? Leider geht aus den Artikeln oder der Plattform weder hervor, was dem Pfarrer konkret vorgeworfen wird noch, wie er sich verteidigt.
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#125   Mariahilfer   11:03:21 | Dienstag, 30. Juni 2009
Was mich an Kardinal Schönborn
erstaunt, ist, dass jemand, der aus einer so vornehmen Familie stammt, aus der im Laufe der Jahrhunderte auch mehrere Prälaten hervorgegangen sind, so völlig traditionsvergessen, schwach und prinzipienlos sein kann.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war immer eins + …
#25   Mariahilfer   09:41:56 | Montag, 29. Juni 2009
Wolfgang Thierse
Erstaunlich ist, dass plötzlich die Einmischung der Politik in religiöse Angelegenheiten wieder erlaubt ist.
Redaktion benachrichtigen Den deutschen Bischöfen fehlt es an Barmherzigkeit und Realitätssinn
#8   Mariahilfer   18:24:41 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@clarissa colonia: Sie haben formell vollkommen recht
und ich gratuliere Ihnen zu Ihrer ebenso scharfsinnigen wie prägnanten Analyse.
Trotzdem ist in der Sache nach meinem Dafürhalten die Piusbruderschaft nicht im Unrecht, zumindest nicht in der von Ihnen gemeinten Form. Denn es wird, wie mariokin zutreffend geschrieben hat, mit zweierlei Mass gemessen. Wenn heute jede Verletzung des kirchlichen Rechtes mit voller Strenge geahndet würde, sähe die Kirche vollkommen anders aus.
Jetzt ausgerechnet gegen die Piusbruderschaft das Kirchenrecht zu bemühen ist in meinem Augen unlauter.
Ich bin davon überzeugt, dass sowohl Erzbischof Lefebvre als auch seine Anhänger – zu denen ich selbst nicht gehöre – sich auf Notstand oder andere von der Rechtslehre anerkannte Entschuldigungsgründe berufen können.
Redaktion benachrichtigen Den deutschen Bischöfen fehlt es an Barmherzigkeit und Realitätssinn
#3   Mariahilfer   18:08:55 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@mariokin: Völlig richtig. Es ist auch schlicht unverständlich,
warum ausgerechnet die Piusbruderschaft so sehr von den deutschen Bischöfen so angefeindet wird. Man kann sich das nur so erklären, dass die deutschen Bischöfen und mit ihnen alle traditionsfeindlichen Kräfte erkennen, dass der von ihnen geführte Teil der Kirche abstirbt, während die traditionsverbundenen Kräfte wachsen und somit die eigentliche „Konkurrenz“ darstellen. Die Piusbruderschaft führt diesen Leuten vor Augen, wie es sein sollte und damit werden ihnen schmerzhaft – meist ohne dass es ihnen bewusst wird – die Fehler der traditionsfeindlichen Kräfte deutlich gemacht.
Es ist ja auch kein Wunder: Eine Kirche, die sich an weltliche Entwicklungen anzupassen versucht, bietet nicht mehr das, wofür wir die Religion haben, nämlich die Hinwendung zum Transzendenten. Eine Kirche, die mehr oder weniger bewusst die Transzendenz vergisst oder ablehnt, zum Beispiel in der neuen Messe, ist überhaupt nicht mehr Kirche und unterscheidet sich nicht mehr von anderen Sozialvereinen. Ist es so weit gekommen, gehen die Leute gleich zu Sozialvereine. Wer ein gemeinsames Mahl feiern will, geht nicht in die Kirche sondern in ein Gasthaus. Daher geht heute niemand mehr in die Kirche der Neuen Messe.
Redaktion benachrichtigen Ein polnischer Weihbischof rühmt die Alte Messe
#14   Mariahilfer   15:48:04 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josefberens: Eine moderne Liturgie,
die in einer gemeinsamen Mahlfeier den Menschen in den Mittelpunkt stellt, ist nicht das, was ich mir von einer Religion erwarte. Dazu kann ich auch in ein Wirtshaus gehen.
Eine Messe soll heilig sein und daher über das rein Menschliche hinausweisen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#47   Mariahilfer   14:36:07 | Montag, 4. Mai 2009
Unverständlich
ist mir die Aufregung darüber, dass man für die Bekehrung der Juden betet.
Wenn schon eine Aufregung sein muss: Was ist mit den extrem christenfeindlichen Stellen im Talmud und mit jenen Aussagen, die Nichtjuden auf die Stufe von Tieren stellen? Was ist mit der Auserwähltheit?
Redaktion benachrichtigen „Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“
#155   Mariahilfer   14:25:55 | Montag, 4. Mai 2009
In der neuen Theologie
ist ein anderes Opfer an das von Golgotha getreten: Das Brandopfer („Holocaust“) von Auschwitz steht nunmehr im Zentrum des Daseins.
Redaktion benachrichtigen Der nächste wurde in den Untergrund getrieben
#8   Mariahilfer   16:05:40 | Donnerstag, 30. April 2009
Religionsunterricht
besteht heute oft in Aktionen wie dem gemeinsamen Betrachten von Filmen der Sorte „Schindlers List“ mit anschliessender Diskussion.
Vermittlung von Glaubensinhalten wie in einer Katechese gibt es nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#11   Mariahilfer   11:01:07 | Freitag, 24. April 2009
Wenn jemand wie Otto Hermann Pesch
unbedingt Protestant sein will, warum tritt er nicht aus der (katholischen) Kirche aus?
Jedenfalls ist nicht zu erkennen, was für einen Katholiken an einer „Aversion gegen alles Protestantische“ auszusetzen sein soll.
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#117   Mariahilfer   14:33:31 | Donnerstag, 23. April 2009
@ Chrysostomos:
Die Kommunionbank und (in geringerem Maße) die Mundkommunion ist trotzdem die mehr oder weniger große Ausnahme, obwohl, auch nach dem Willen der „Liturgiereform“, die Mundkommunion die Regel sein sollte.
Eine ähnliche Fehlentwicklung ist übrigens der massive Einsatz von Kommunionhelfern, auch wo dazu überhaupt kein Anlass besteht.
Ganz allgemein hat der völlig vorschriftswidrige Umgang mit den eucharistischen Gestalten weit um sich gegriffen. Und hier geht es nicht „nur um Vorschriften“, sondern um die katholische Lehre von der Realpräsenz und die Ehrfurcht vor dem Herrn.
Insgesamt zeigt sich eine – aus katholischer Sicht überaus bedenkliche – Annäherung bzw. Angleichung an den Protestantismus, der das Abendmahl lediglich als symbolhafte Gedächtnisfeier versteht und auch entsprechend als Gedächtnismahl bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen An der Nase herumgeführte Altgläubige
#77   Mariahilfer   14:23:17 | Mittwoch, 11. März 2009
DANKE an kreuz.net
für die (wieder einmal) sehr schönen Bilder!
Bitte machen Sie weiter so!
Redaktion benachrichtigen Außerhalb der katholischen Tradition
#16   Mariahilfer   15:40:30 | Donnerstag, 5. März 2009
Ist die deutsche Bischofskonferenz päpstlicher als der Papst?
Dieser Text ist mehr als ein Ärgernis, er ist skandalös.
Ein unvoreingenommener Leser muss aus diesem Text herauslesen, dass die deutsche Bischfoskonferenz näher zu anderen Religionen, insbesondere der jüdischen, steht als zur FSSPX.
Gegenüber dem Judentum, das immerhin die Grundlage des Christentums (Jesus ist der Christus/Messias) leugnet gibt es stets nur salbungsvolle Worte und unterwürfige Liebedienerei von diesen pseudokatholischen Sykophanten. Dagegen wird der Traditionalismus aus allen Rohren beschossen. Der angebliche Antisemitismus ist hier nur ein Vorwand; die Hauptzielrichtung erkennt man deutlichen an den Leitlinien für die deutschen Diözesen zur Umsetzung des Motu Proprio Summorum Pontificum.
Dass manche hier abwertend von der „VII-Sekte“ sprechen wird zunehmend verständlich.
NB: Ich bin KEIN Lefebvrianer, sondern „normaler“ Katholik. Römisch-Katholisch, dem heiligen Vater in Gehorsamkeit verbunden, und nicht deutsch-katholisch.
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#212   Mariahilfer   14:30:18 | Montag, 9. Februar 2009
Ruhig bleiben!
Schmähungen aus dem Munde Michel Friedmans, auch bekannt als Paolo Pinkel, sind in Wahrheit ehrenvoll.
Redaktion benachrichtigen Eine Berliner Mauer in den Köpfen
#2   Mariahilfer   16:17:05 | Donnerstag, 21. August 2008
Selbstbestimmung nur für Feinde der Kirche
Die (hier so genannten) Altliberalen berufen sich nur dort auf die Autorität des Konzils und des Heiligen Vaters, wo es ihnen in den Kram passt bei der mehr oder weniger bewussten Zerstörung der Kirche von innen. Ebenso gilt ihnen Selbstbestimmung nur dann als Tugend, wenn sie in ihrem Sinne ist. Jedes litugische Experiment ist ihnen recht, jede eigenmächtige Veränderung der Messordnung billig.
Nur das Zelebrieren der Mess im „Alten Ritus“ (richtig: in der außerordentlichen Form) ist ihnen vom Bösen und nicht tolerabel.
Warum treten diese Leute, die alles Katholische hassen, nicht zum Protestantismus über statt zu versuchen, aus der katholischen eine protestantische „Kirche“ zu machen?
Redaktion benachrichtigen Drohbotschaft aus dem letzten Jahrhundert
#21   Mariahilfer   14:00:37 | Donnerstag, 21. August 2008
Kirche oder Verein?
Jenes Bild der Kirche, das diese „Laien-Initiative“ und ähnliche Kreise – meist unter Berufung auf das Zweite Vatikanum – haben, ist nicht mehr eine Kirche, für die das Heilige zentral ist. Sie wollen eine protestantische Kirche mit weitestgehender Entsakralisierung.
Genau dies spiegelt sich auch im völlig neuen Verständnis vom Gottesdienst im novus ordo wieder: Gemeinschaftliches Mahl statt Heiliges Messopofer. Aber die Abhaltung von Gemeinschaftsfeiern und soziale Dienste können von weltlichen Vereinen genauso durchgeführt werden.
Die Kirche ist heilig oder sie ist keine Kirche. Eine Messe, die der Entsakralisierung in jeder Hinsicht Vorschub leistet, trägt (wie vieles andere aus dieser Richtung) zum Niedergang der Kirche bei. Diese Bestrebungen retten nicht die Kirche, sondern führen das Zerstörungswerk des trojanischen Pferdes in der Stadt Gottes weiter.
Ein katholischer Laie
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