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#19 myriam 10:29:30 | Dienstag, 16. September 2008
Nach der Papstmesse … kam es zu schweren Sakrilegien Diese Sakrilegien geschahen nach der Papstmesse,
nicht währenddessen. Allerdings finde ich auch, dass es leicht möglich gewesen wäre, die übriggebliebenen
konsekrierten Hostien zu schützen. Joberens, mein Lieber, wünsche Ihnen einen schönen und geisterfüllten
Tag. Im Moment habe ich leider keine Zeit, mehr zu schreiben. Aber vielleicht treffen wir uns hier am
Abend. Achja – haben Sie sich schon durchgeklickt?
joberens: … es kommt ja auch immer darauf an, wann ein Schwangerschaftsabbruch erfolgt … An welche
Zeitspanne innerhalb einer Schwangerschaft denken Sie denn da? Wie weit ist Ihnen die Entwicklung im Mutterleib
bekannt? Mit zehn Wochen entwickeln z.B. bereits die ersten Reflexe, die Händchen schließen sich bei
Berührung, das Baby kann bereits an der Nabelschnur ziehen und auch Purzelbäume schlagen. Das Herz hingegen
beginnt bereits in der 4.-5. Schwangerschaftswoche zu schlagen. Ich könnte Ihnen noch viel mehr Details
zeigen, aber beim googeln finden Sie viele, auch seriöse Seiten darüber. „Das es ein derartiges Gesetz
geben muß ist unzweifelhaft“ Das einzige, was dieses Gesetz bringt, ist, dass Frauen keinem illegalen
Abtreiber in die Hände fallen. Allerdings passiert es auch den sogenannten legalen Abtreibern, dass sie
z.B. während der Kindestötung die Gebärmutterwand durchstoßen, viele Frauen sind nach Abtreibungen
unfruchtbar … Wissen Sie, ich finde es ein Verbrechen nicht nur gegenüber diesen kleinen, hilflosen
Geschöpfen (die wir alle einmal waren), sondern auch ein Verbrechen an den Frauen, die glauben, es würde
ihnen geholfen. Nur, wirklich geholfen würde, wenn nicht dieser einfach erscheinende Weg geraten u. durchgeführt
würde, sondern die Probleme der Frauen genau angesehen würden – und dann geholfen würde. Sei es nun
finanziell oder etwa vor einem gewalttätigen Partner, Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung, wenn die
Schwangere, was ja auch vorkommt, aus der elterlichen Wohnung geworfen wird, vom Partner mit dem Verlassenwerden
bedroht wird, etc.
joberens: … kann nie und nimmer als Mord gesehen werden… Eine Schwangerschaftsabbruch ist natürlich
die Beendigung einer Schwangerschaft. Von einem Kind kann da noch nicht die Rede sein. Haben Sie nun den
Link angeklickt oder nicht??? Ich gehe jede Wette ein, dass Sie das nicht getan haben. Trauen Sie sich
nicht zu, diese Fotos anzusehen??? Könnte es Ihnen dabei womöglich sogar übel werden??? Hier nochmals:
www.hli.at/content/view/89/123/ Was nun Ihre stereotype Phrase „Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm
wichtig erschien auch etwas gesagt“ anbelangt: Johannes Ev. 21, 25: Es gibt aber noch vieles andere, was
Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher
nicht fassen, die man schreiben müsste. Zu diesen, amtskirchlich so hoch gejubelten Thema, hat er sich
jedoch nie geäußert,… Ich hätte Sie doch für wesentlich jünger gehalten. Aber wenn Sie meinen,
dass Sie dabei gewesen sind und mit Jesus mitgezogen sind … Da haben Sie sich ja gut gehalten.
Joberens: „Selbstdenkend“ scheint bei Ihnen dann der Fall zu sein, wenn man Ihrer Meinung ist? Eine kleine
Frage: Wessen Meinung sind denn Sie, da Sie – angeblich – selbstdenkend sind? Ich habe mir erlaubt, aus
Ihrem posting einige Punkte herauszugreifen: 1.) Schwangerschaftsabbrüche= Mord (Sehen Sie sich einmal
die Fotos an – www.hli.at/content/view/89/123/ 2.) Schwangerschaftsunterbrechung= eine Unterbrechung bedeutet,
dass das Unterbrochene später fortgesetzt werden kann. Ein ermordetes Kind kann nicht „später“ weiterwachsen.
3.) Sollte man Amtskirchlich nicht viel mehr Gottvertrauen haben und Achtung von den Gewissensentscheidungen
der Menschen? Ein Gewissen kann nur dann richtig entscheiden, wenn es zuvor gebildet wurde. 4.) Die Amtskirche
ist kein verlängerter Amt Gottes Die Kirche ist viel mehr: sie wurde vom Sohn Gottes persönlich gegründet
(du bist Petrus, und auf diesen Felsen will Ich Meine Kirche bauen) und „seid gewiss, Ich Bin bei euch
alle Tage bis zum Ende der Welt“ Noch eines: Für jede Abtreibung, die durch Meinungen wie der Ihren gefördert
wurde, werden auch ihre Förderer zur Verantwortung gezogen werden.
Abtreibung = Mord Man muss wirklich blind sein, um das nicht zu erkennen. Wer starke Nerven hat und die
Wahrheit sehen will, kann sich Fotos von Abtreibungs-„Erfolgen“ ansehen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel
und von Spätabtreibungen … www.hli.at/content/view/89/123/ Fotos von abgetriebenen Babys aus dem ersten
Schwangerschaftsdrittel. Fotos von getöteten Babys aus dem zweiten Schwangerschaftsdrittel. Fotos von
spätabgetriebenen Babys. Es steht natürlich jedermann frei, sich über HLI seine eigene Meinung zu bilden.
Doch Bilder lügen nicht … Wer gegen Abtreibung kämpft, weiss warum!
#158 myriam 10:35:51 | Sonntag, 14. September 2008
Bernd-Jupp: Geistlicher dieser Kirche, der … leidet, wenn er … Kommentare wie die Ihrigen liest Guten
Morgen, Hochwürden! (NICHT ironisch gemeint) Da haben wir ein Gemeinsames … Auch ich leide, wenn ich
Kommentare wie die Ihren lese. Ich kenne auch solche Kleriker, die wie Sie dem Feind der r.k. Kirche Vorschub
leisten, oft ohne es bewußt zu tun. Sie erwarten doch nicht wirklich, dass ich hier in diesem Forum Namen
nenne. Nun, es wirkt nicht sehr glaubwürdig derartige Anschuldigungen in den Raum zu stellen, ohne diese
beweisen zu können oder wollen. Genauso kann ich nun behaupten, dass Sie, Hochwürden, zu jener Schicht
der Kleriker gehören, welche – gemeinsam mit den meisten PAss. – die Kirche unterminieren (wollen). Vergessen
Sie dabei bitte nicht, dass auch Sie einmal vor Dem stehen werden, Der die Kirche gegründet hat. In Stift
Heiligenkreuz war ich bereits mehrmals und kenne einige der dortigen Patres persönlich. Übrigens: auch
verfüge nicht über soviel Zeit, um ständig hier präsent zu sein. Sie können sich gerne davon überzeugen,
wenn Sie sich die Mühe machen, die Zeiten meiner postings zu überprüfen …
#153 myriam 23:24:44 | Samstag, 13. September 2008
Bernd-Jupp: Sie fragen, woher ich diese Zahlen habe? Allerdings frage ich Sie das. Geben Sie bitte die
Quelle Ihrer Behauptungen an oder unterlassen Sie in Zukunft solche Lügen. Denn ohne genaue Quellenangaben
werte ich Ihre dbzgl. postings als Lügen, und zwar als infame und schmutzige Lügen! Fakt ist aber, dass
als Faustregel allüberall gilt: Fakt ist für mich, dass Sie, Allerwertester, zu 100 % ein „Pastoralassistent“
o.ä. sind (pastorale Aufgaben ???). Und das wäre sogar noch besser für Sie als „Priester“ zu sein.
Sie können ja darüber nachdenken, warum ich in Ihrem Fall Anführungszeichen machte. Was nun den Fernsehauftritt
von P. Karl Wallner betrifft: ich hatte Ihnen das ironischerweise gepostet, war das zu hoch für Sie?
Dafür gibt es nicht nur eindeutige Zeichen, sondern Zeugen!!!!! Und auch hier bleiben Sie Beweise mit
Namensnennung schuldig …
#137 myriam 16:06:39 | Freitag, 12. September 2008
joberens: Wenn Du nicht unterscheiden kannst was gut, und was Qualifikation ist, entschuldige, dann kann
ich Dir auch nicht helfen. Sie sollen mir aber helfen! Deshalb möchte ich ja von Ihnen konkrete Antworten!
Eigentlich wollte ich noch was anderes dazu schreiben, aber so erheitert wie ich jetzt bin … Schnuckelige
rosa Marzipanschweinchen, die mit Bakterien kuscheln und schmusen, wenn sie nicht gerade simpeln …
Einfach köstlich!
#111 myriam 23:13:33 | Donnerstag, 11. September 2008
Pascal123: Ich hatte zwar an Bernd-Jupp gepostet, aber macht nichts. Ich kann Ihnen mindestens 5 katholische
Priester und 3 Ordensleute nennen die Schwul sind Und ich kenne mindestens vierzehn katholische Priester
(darunter auch Ordenspriester) und einige Ordensbrüder, die nicht homosexuell sind. Wollen Sie mit Gottesgeschöpfen
ausdrücken, dass Homosexualität von Gott geschaffen ist? Gott hat keine Sünde erschaffen, und Homosexualität
ist Sünde. Joberens: Versuche doch mal selbst zu denken, damm kommst du sicherlich selber drauf. Mein
Lieber, wenn Sie es offensichtlich nicht schaffen wirklich selbst zu denken, wie sollte das erst mir gelingen?
Aber vielleicht erinnern Sie sich noch an meine letzte Hartnäckigkeit? Daher nochmals meine Frage von
21.49 Uhr: Was verstehen Sie unter „gute Priester“, „Qualifikation“, „gute Kandidaten“ usw.? Eigentlich
eine sinnlose Frage – Sie werden doch nicht wirklich konkret antworten … Bitte, antworten Sie doch einmal
konkret!
#94 myriam 21:49:13 | Donnerstag, 11. September 2008
Bernd-Jupp, Joberens Bernd-Jupp: so wie man Kinder im Kigo segnet oder Eltern ihre Kinder, bevor sie morgens
aus dem Haus gehen. Jaaaaa, sicher darf/kann jeder segnen. Aber das ist dann im privaten Bereich und keine
öffentliche Segnung! Allerdings war jene Segnung alles andere als im privaten Bereich. Jemanden segnen
bedeutet nichts anderes als um den Segen Gottes für denjenigen/diejenige zu bitten. Sonst würde jeder
Segen sinnlos sein. Wenn jedoch ein Priester offensichtlich in der Sünde Verharrende segnet, kann „sein“
Segen gar nichts bewirken. … dann gebe es weltweit nicht mehr 405.000, sondern nur noch 300.000 (Priester) –
das ist Fakt … wissen die Ortsbischöfe sehr wohl. Geben Sie doch bitte bekannt woher Sie diese Zahlen
haben – falls es eine seriöse Quelle ist. Schau Euch mal die Bubis aus dem Stift Heiligenkreuz bei Wien
an – das ist der reinste Homo-Club!! Es gibt hier so einiges an Blödsinn zu lesen, aber das schlägt
so manches! Übrigens: ein Tipp für Sie, falls Sie es noch nicht wissen sollten. 4.10.-Gottschalk-Gast-P.Karl
Wallner(Heiligenkreuz) Josef Berens, als einfacher, denkender ??? Was war da doch gleich??? So gehen unserer
(?) kath. Kirche viele gute Priester verloren … unabhängig von seiner Qualifikation und Intelligenz …
evangelischen Kirche – so viele gute Kandidaten Was verstehen Sie unter „gute Priester“, „Qualifikation“,
„gute Kandidaten“ usw.? Eigentlich eine sinnlose Frage – Sie werden doch nicht wirklich konkret antworten
…
Biene Maja: Ich geh auch gleich zu Bett. Ein paar Handgriffe noch, ich fahre morgen früh einige Tage
weg. Für Ihren Segenswunsch bedanke ich mich herzlich, das kann ich immer gut brauchen! Nun allen eine
gesegnete Nacht!
Biene Maja: Das war für Sie bestimmt alles andere als einfach. Und ich finde es ganz großartig, dass
Sie ja gesagt haben und es offensichtlich geschafft haben. Nachdem mein Mann damals einige Zeit arbeitslos
gewesen war, und wir uns einig waren, dass ich bei den Kindern bleibe, versuchte er eine kleine Firma
aufzubauen. Und er hat hart geschuftet.
#333 myriam 21:49:00 | Mittwoch, 3. September 2008
Sozialkatholisch: Bin ich hier der Oberbeschimpfer? Jetzt bin ich aber fast erschrocken. Sooo meinte ich
das nämlich nicht. Ich habe mein posting nicht als Vorwurf gegen Sie gemeint! Ich wollte mich einfach
mit Ihnen über dieses Thema austauschen. Tut mir leid, wenn es so rübergekommen ist
Biene Maja: Ich habe 2 Kindern das Leben geschenkt unter schwierigsten Bedingungen … … ich stand auch
vor der Wahl aber ich habe ja gesagt. Ich habe auch zwei Kinder zur Welt bringen dürfen und auch bei
mir gab es schwierige Bedingungen. Den Gynäkologen habe ich sofort gewechselt, als er mich bei meiner
2. Schwangerschaft fragte, ob er überhaupt einen Mutter-Kind-Pass ausstellen soll. Gott vergibt ja das
ergibt einen Sauhaufen wenn alle so dächten. Na, so einfach ist das nun wieder nicht. Einfach drauflos
zu sündigen weil Gott eh vergibt, das spielt sich nicht.
#331 myriam 20:51:49 | Mittwoch, 3. September 2008
Sozialkatholisch: Nein, es ging darum das das zurechtweisen hier ständig als verurteilen dagelegt wird.
Verurteilen heißt jemandem vom Heil ausschließen und das ist eine schwere Sünde. Oh, danke für Ihre
Erklärung. Aber zurechtweisen ohne Beschimpfung! … Gag auf die Einstellung von Gutmenschen! Ja, ja,
ich bin eben so naiv, dass ich Ihren Gag nicht mitbekommen habe … aber als Winkinger muss m,an nunmal
mit dem Schwert in der Hand sterben um in den Himmel zu kommen. Ähem, Wikinger – Schwert – *schwer verwirrt
bin* Sie – ein Wikinger???
Biene Maja, Ludwig Biene Maja: Tut mir Leid da hilft eine noch so tiefe Reue nicht. Wie kann ein Mensch
das je wieder gut machen? „Heute noch wirst du mit Mir im Paradies sein …“ Die „kleine“ hl. Therese
(eine meiner Lieblingsheiligen) schreibt selbst in ihren Aufzeichnungen, sie habe Gott gebeten, ihr ein
Zeichen zu geben, ob Er ihre Gebete für einen zum Tode verurteilten Schwerverbrecher annehme und dieser
so vor der Hölle errettet sei. Als nun dieser Schwerverbrecher vor seinem Henker stand, bat er den daneben
stehenden Priester darum, dessen Kreuz kurz halten zu dürfen. Dann küsste er das Kreuz ganz innig, bevor
der Henker die Todesstrafe vollzog. – Vorher war dieser Schwerverbrecher übrigens ein totaler Gottesleugner
ohne eine Spur von Reue. Ludwig: Nun die Quittung hat er bereits zu Lebzeiten erhalten qualvolles Verrecken
am Kreuz Dieses qualvolle „Verrecken“ hat unser Erlöser freiwillig und aus Liebe auf sich genommen. Freiwillig –
auch für Sie, aus Liebe zu Ihnen.
#328 myriam 20:12:09 | Mittwoch, 3. September 2008
Sozialkatholisch: dann bitte ich Sie, mir – Ihren – folgenden Satz zu erklären Verurteilen heißt jemandem
vom Heil ausschließen und das zurechtweisen der Sünder ist klar im NT gefordert! Ich weiss nicht, wie
Sie das sehen. Aber für mich klang es schon danach, dass Sie den 1.Teil v.o. für sich in Anspruch nehmen?
Aber wenn mir das beschimpfe anderer gut tut? Tut es dem anderen auch gut, wenn Sie ihn beschimpfen? Wir
können doch nicht immer das tun, was uns gut tut ohne Rücksicht auf die Wirkung auf den Beschimpften.
… wann habe ich gesagt das ich ohne Sünde bin? Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen
Stein auf sie (Joh 8,7) Genau das ist für mich der springende Punkt. Indem ich jemanden verurteile, erkläre
ich mich lt. Jesus als sündenfrei. Und, mein lieber Sozialkatholisch, ich glaube wohl, dass Sie obiges
nie behauptet haben, aber mit Steinen werfen kann man auch mit Worten …
#324 myriam 19:23:05 | Mittwoch, 3. September 2008
Sozialkatholisch: Verurteilen heißt jemandem vom Heil ausschließen (?) Mein Lieber, wenn ich Sie richtig
verstanden habe, finden Sie sich berechtigt, jemanden vom Heil auszuschließen??? Da bin ich aber der
Meinung, dass nur dem Allmächtigen zusteht. Jesus selbst sagte: Mt 7,1 Richtet nicht, damit ihr nicht
gerichtet werdet! Ja, ich bin davon überzeugt, dass es zwar richtig ist und unsere Pflicht, einen Sünder
auf seine Sünde aufmerksam zu machen – in Liebe und Sorge um sein ewiges Heil. Das heißt aber noch lange
nicht, ihn zu beschimpfen und zu verurteilen. Weiss ich denn, was in ihm vorgeht? Und wie kann ich annehmen,
dass ich ohne Sünde bin und damit vor Gott besser besser dastehe?
Protestant: … das eigenständige Informieren,Handeln und Denken in der Tat feinste evangelische Theologie …
Ja, freuen Sie sich ruhig darüber. Sie müssen ja nicht katholisch werden. Ein Katholik nämlich, der
noch wirklich Katholik ist, orientiert sich nach wie vor an der katholischen Glaubenslehre. Das schließt
freilich nicht aus, dass ich – als überzeugte und sehr gerne seiende Katholikin – auch denke, nachdenke
über die Weisungen der heiligen katholischen Kirche. Ich orientiere mich aber dabei nicht am gerade vorherrschenden
Zeitgeist. … ich kenne glücklicherweise ganz,ganz viele röm.-kath. Christen,die ebenfalls selbstständig
denken können(auch wasihren Glauben anbelangt)… Ja, solche Christen – oftmals sind solche Katholiken
nicht mehr als katholisch zu bezeichnen, leider – kenne ich auch. Ich kenne aber auch sehr viele Katholiken,
die sich so wie ich an der Lehre der Kirche orientieren.
joberens: Die Königsteiner Erklärung war ein sehr weise und weitsichtige Erklärung der deutschen Bischöfe,
die die verbohrten ewig Gestrige und der Zeit nachhinkenden Fundis jetzt in Frage stellen wollen. Fein,
dass Sie immer mehr von Ihrem Glaubensbekenntnis veröffentlichen. Vielleicht sollte ich auch das einmal
sammeln? …daß man den Menschen und auch den Katholiken immer weniger etwas vor machen kann. Die informieren
sich immer mehr selbst, denken selbst… Ja, das ist feinste evangelische Theologie. Katholiken, die das
wirklich noch sind, orientieren sich an der katholischen Glaubenslehre und damit wird verhindert, dass
jeder sich seinen eigenen Glauben zusammenzimmert. Bis zum nächsten, einfach denkender Protestant (?)
Amanda: Ein Credo aus Joberens herauskitzeln zu wollen ist vergebliche Liebesmüh… Aber er hatte doch
heute schon ganz gute Ansätze?? Zumindest wissen wir jetzt woran er nicht glaubt… Aber jetzt ist es
schon wieder so spät geworden, dabei will ich noch beten. Ich verabschiede mich für heute und wünsche
allseits eine gesegnete Nacht!
joberens: Ich glaube jedenfalls nicht daran, daß es einen Gott in Drei Personen gibt, wie es lange vertreten
worden ist. Das ist sicherlich auch heute keinem wirklich selbst denkenden Katholiken mehr glaubhaft zu
vermitteln. Bisher wußte ich nicht, daß weder ich noch mein Freundes- und Bekanntenkreis nicht wirklich
selbst denken… Aber ganz konkret: Sie schreiben, nicht daran zu glauben, dass es einen Gott in drei
Personen gibt. Ok, das ist Ihre Meinung. Dann teilen Sie mir doch bitte mit, woran Sie stattdessen glauben.
Irgendwo erinnert mich Ihre Aussage an die Zeugen Jehovas. Die würden sich sehr über Ihre Aussage freuen.
Darf ich es ihnen mitteilen?
joberens: Ich diskutiere doch fortlaufend mit Euch. Daß ich Eure Meinung annehmen soll könnt ihr mir
doch nicht zumuten. Lieber joberens, ich versuch’s wieder: zum diskutieren gehört nun einmal auch, dass
Sie Ihre Meinung begründen, Bibelverse genau anführen und, wenn Sie das nicht können, es ganz einfach
zugeben. Sie können doch auch einmal sagen, „das ist jetzt meine persönliche Meinung“. Aber berufen
Sie sich bitte nicht auf die Bibel ohne Zitate daraus. Ich denke, niemand verlangt von Ihnen, dass Sie
unbedingt seine/ihre Meinung annehmen.
joberens: Also wieder nur fragliche menschliche Meinung??? Also, meine fragliche menschliche Meinung ist:
Sie reden respektive schreiben sehr, sehr viel, sagen aber damit nichts konkretes aus… So warte ja auch
noch immer vergebens auf Ihre geschätzte Antwort.
Biene Maja: Ich bin ganz Ihrer Meinung! Fliegendes-Spaghettimonster: Es gibt keinen wirklichen Safer-Sex!
Und kommen Sie mir jetzt nicht wieder mit Kondomen, die sind ziemlich sicher – aber eben nur ziemlich!
Es ist nicht völlig ausreichend, ausser es macht Ihnen nichts aus, wenn Sie doch anstecken. Ergo – Enthaltsamkeit
ist besser.
joberens: in Wiederholung von 10.06 Uhr: Du kannst doch nicht so naiv sein, daß nicht wirklich selbst
zu wissen und zu erkennen. Doch, lieber Joberens, offensichtlich bin ich so naiv. Deshalb möchte ich
es ja gerne von Ihnen erfahren! Darf ich noch guter Hoffnung sein? Vielleicht tragen Sie die Antwort
auf meine Frage(n) ja doch noch mit sich spazieren? Wenn nicht, dann sind Sie doch bitte Manns genug,
das auch zuzugeben.
Vineta: Auch wenn Sie bloß mal googeln , „Mission in Israel verboten“ finden Sie darüber einiges, Ich
habe gegoogelt und dabei einige interessante Seiten gefunden, z.B.: islamicrevolutionservice.wordpress.com/category/christen-mission/ –
73k – oder:www.bibelbund.org/htm/99-4-262.htm bei ersterem steht z.B.: Ihn überall verwirklichen Schreitet
auf dem Weg des Islam einher u.setzt euch für ihn ein. Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.
Und sollten wir – In Scha’Allah – obsiegen, zum Erstarken u.Sieg des Islam beitragen u.überall, wo auch
immer, erhobenen Hauptes sein u. in allen Ländern, in allen Teilen der Welt, den Islam verwirklichen
u. sein Banner aufrichten können. Islam-Ein Recht aller Ich hoffe, dass wir das Banner des Islam – das
Banner der Islamischen Republik – in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,
der ein Recht aller ist, anschließen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini Unerwünschte
Missionstätigkeit in Israel Kritik gegen islamische Länder – hier natürlich an vorderster Stelle der
Iran – behauptet häufig, andere Religionen würden dort nicht zugelassen, unterdrückt u. verfolgt. Nicht
nur, daß dies so pauschal keineswegs den Tatsachen entspricht, dies trifft außerdem auf ein weiteres
Land der Region zu, das nur zu gern als „einzige Demokratie des Mittleren Ostens“ bezeichnet wird: Israel.
Wie … die Jerusalem Post am Dienstag berichtete, sind in der vergangenen Woche in der israel. Stadt
OrYehuda mehrere hundert NT von … Talmudschülern eingesammelt … u. verbrannt worden. Sehr interessant!
joberens: Du kannst doch nicht so naiv sein, daß nicht wirklich selbst zu wissen und zu erkennen. Doch,
lieber Joberens, offensichtlich bin ich so naiv. Deshalb möchte ich es ja gerne von Ihnen erfahren!
JMX: Wie wär’s mit – so ziemlich alles? Sie machen mich aber wirklich neugierig. Welche Informationsquellen
haben Sie denn, die ich nicht kenne?
Vineta: Hätte in Ihre Argumentation nicht auch hineingepaßt, daß in Israel jede Form einer christlichen
Mission verboten ist und Neue Testamente unter dem Beifall von Rabbis in Flammen aufgehen? Können Sie
mir darüber bitte Genaueres sagen? Ich habe davon nämlich noch nichts gehört, und daher interessiert
es mich. Wenn das so ist, und die Verantwortlichen dabei bleiben, schaut es gar nicht gut für sie aus.
Leider. Doch gilt das nicht für Juden.
joberens: Die Bibel ist mir heilig und wichtig. Nur was alles da hinzu gedichtet und ergänzt worden ist,
sollte zum Nachdenken anregen und kritisch durchleuchtet und überprüft werden. Biiittte! Ich bin ein
geduldiger Mensch, aber Sie nerven! Und zwar sehr … … was alles da hinzu gedichtet und ergänzt worden
ist … Es ist mir zwar klar, dass ich keine Antwort bekommen werde. Trotzdem: waaaas ist denn „hinzu
gedichtet und ergänzt worden“ ??????
gunther maria michel: Wenn man jedoch wirklich zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, dann geht es
nicht an, Heilswege an Christus vorbei zu verkündigen, wie das heute sogar von hohen Stellen aus geschieht.
Welche hohen Stellen meinen Sie denn? Ich empfinde keine Genugtuung bei dem Gedanken, dass Juden oder
Muslime oder andere Menschen in der Hölle schmoren werden. Und doch geht es nicht an, zu lehren, dass
alle in den Himmel kommen werden. Da stimme ich mit Ihnen überein. Dieser Gedanke ist für mich schon
seit vielen Jahren immer wieder Antrieb, für Menschen zu beten. Und ich bin überzeugt, dass das auch
Aufgabe für uns ist (Maria in Fatima z.B.). Denn Jesus spricht eindeutig auch von der Hölle, direkt
und auch in Gleichnissen. Doch kann es nicht unsere Aufgabe sein, die Worte Jesu zu entkräften … Jesus
richtet darüber, dem der Vater das Gericht übergeben hat, nicht wir. Auch da bin ich Ihrer Meinung.
Leider ist das heute oft so… Ich habe aber die große Hoffnung, dass Jesus – ganz menschlich gesprochen –
alle Hebel in Bewegung setzt um möglichst viele Menschen zu erretten. Siehe eben Fatima und auch ganz
wichtig die Mitteilungen an die hl. Sr. Faustyna „Ehe Ich als gerechter Richter komme, öffne Ich weit
die Tür Meiner Barmherzigkeit. Wer durch die Tür der Barmherzigkeit nicht eingehen will, muß durch
die Tür Meiner Gerechtigkeit…“ Nein, es kommen nicht alle automatisch in den Himmel, aber ich bete,
dass ich niemand Anlass zur (schweren) Sünde werde. Liebe Grüße, myriam
gunther maria michel: Ich wartete bereits auf Ihr posting. Sie schreiben: „Liebe Myriam, wir müsse die
Worte Jesu ernst nehmen.“ Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Bedenken Sie aber, dass Jesus, wenn Er harte
Worte aussprach, meist die Pharisäer u.Schriftgelehrten meinte. Bedenken Sie bitte auch, dass die Juden
auf einen Messias warteten, der Sie von der Knechtschaft der Römer befreien und das große israelitische
Reich der Vergangenheit wieder herstellen würde. Nicht umsonst wurde Jesus so gefeiert als Er feierlich
in Jerusalem einzog. So stellte sich das Volk den Messias vor. Heute ist es nicht mehr eine so kleine
Minderheit, die Jesus als Messias angenommen haben und dabei Juden bleiben. Ich darf von deren Homepage
zitieren: Wir glauben, dass Gott Einer ist u. sich den Menschen als Vater, Sohn (Messias Jeschua) u. Heiliger
Geist offenbart. Wir glauben, dass Jeschua der verheißene Messias Israels ist, und dass Er, von einer
Jungfrau geboren, wahrer Gott ist. Wir glauben, dass Er nach der Hl.Schrift in Bethlehem geboren, ein
sündloses Leben führte, viele Zeichen u. Wunder tat, als Sündopfer für unsere Schuld am Kreuz von
Golgatha starb und durch Seine Wunden sind wir geheilt (Jes 53,2-6). Von den Toten auferstanden, ist Er
jetzt in der Herrlichkeit zur Rechten des Vaters als unser Fürsprecher. Er wird bald zurückkehren in
Macht und Herrlichkeit … Wir wissen, dass unsere biblische Verpflichtung darin besteht, die Wahrheit
von Jeschua allen Menschen zu bringen, den Juden zuerst.(Röm 1,16).
santa rita: Ausser den Juden und den Christen verehrt niemand den einzigen Gott Es ist natürlich richtig
dass die Juden die Hl. Dreifaltigkeit nicht anerkennen. Und dennoch bleibe ich dabei: das jüdische Volk
glaubt an denselben Gott wie die Christen. Sie sind sozusagen auf einer „niedrigeren“ Glaubensstufe stehen
geblieben. Sie glauben an den einzigen Gott so, wie Er Sich ihnen offenbart hat in den Zeiten des Mose.
Dtn 6,4-5: Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. und gleich im nächsten Vers gehts weiter:
6 Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. 7 Du sollst
sie deinen Söhnen wiederholen… Jesus selbst bestätigte die obigen Verse und bekräftigte sie sogar,
indem Er sagte, Er sei nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben. Gekreuzigt, ja gekreuzigt haben sie Ihn.
Doch Jesus betete vom Kreuz herab: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Lk 23,34
joberens: Wenn Sie genau lesen werden Sie auch sehen, dass ich folgendes geschrieben habe: Vom offiziellen
jüdischen Volk wird übrigens Jesus bis heute nicht einmal als Gesandter Gottes gesehen. Damit meinte
ich die israelische Regierung. Dass immer mehr Israelis nicht mehr dieser Meinung sind, ist mir bekannt.
Ja, es gibt sogar eine wachsende Zahl unter den Juden, die Jesus als Messias ansehen – ohne aber zum christlichen
Glauben zu konvertieren respektive sich nicht taufen lassen. Sie bleiben Juden, glauben aber an Jesus,
den Messias. Es sind die sogenannten messianischen Juden. Ich hoffe doch, dass ich Ihnen das Ganze klar
genug geschildert habe?
joberens: Das Christentum hat mit dem Alten Testament die wesentlichen Glaubensaussagen des isrealitischen
Volkes übernommen. Und auch Jesus sagte, Er sei nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben. Er befolgte
auch die Vorschriften des Gesetzes. Mohammed allerdings versuchte erst bei den Juden bzw. bei den Christen
Fuß zu fassen. Als er bei beiden abgelehnt wurde, zimmerte er sich seine eigene Religion. Es gibt soviele
Unterschiede zwischen christlichem und muslimischem Glauben und allein aus dieser Tatsache ist schon ersichtlich,
dass Allah ein ganz anderer ist als Gott, Der Sich dem Mose vorgestellt hat mit „Ich Bin Der Ich Bin“
auch zu übersetzen mit „Ich Bin Der Ich Bin Da“. Es ist auch ein ganz großer Unterschied, ob ich Jesus
als großen Propheten (aber nicht so groß wie Mohammed) oder als den Sohn Gottes ansehe. Vom offiziellen
jüdischen Volk wird übrigens Jesus bis heute nicht einmal als Gesandter Gottes gesehen. Denn Jesus bloß
als Propheten anzusehen, schließt auch den Heiligen Geist aus. Die Muslime bezeichnen ja gerade auch
wg. der Dreifaltigkeit als an drei Götter Glaubende, die deshalb in ihren Augen Ungläubige sind.
Joberens: Sagen Sie, glauben Sie das was Sie da schreiben, auch tatsächlich selbst? …Es gibt bekanntlich
nur einen Gott und so müssen auch alle Religionen, die sich zu diesem einen Gott bekennen,was die Gotteshäuser
angeht, auch die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben. Das einzige, wo ich einer Meinung mit Ihnen
bin, ist, dass es nur einen Gott gibt. Allerdings ist das jener Gott, der Sich den Israeliten offenbart
und Seinen Sohn gesandt hat. Allah ist nicht dieser Gott. Er wurde ursprünglich als einer von vielen
Göttern (Götzen) verehrt. Erst durch Mohammed erlangte er den Status eines einzigen Gottes. Die gleichen
Rechte und Möglichkeiten??? Die Muslime bekommen in Europa immer mehr Rechte und Möglichkeiten. Die
Christen in den muslimischen Staaten allerdings haben kaum bis überhaupt keine Rechte! Wenn es Sie interessiert
kann ich auch genaueres auflisten. Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein,
daß andere, ihn verehrende Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die amtskirchlich nicht mehr
erreicht, leichtfertig aufgegeben oder gar verprellt werden, auzufangen. Ausser den Juden und den Christen
verehrt niemand den einzigen Gott! Also kann es auch nicht Gottes Wille oder Fügung sein, dass Christen
sich von Ihm weg zu Allah wenden.
Guten Morgen! sani: O, so viele Blumen! Darf ich mir auch eine davon nehmen? Ich liebe Blumen doch so!
(Auch wenn ich um 4 Uhr (!) noch süß geschlummert habe) Bis später, muss jetzt losfahren. Wir kaufen
einen neuen Kühlschrank…
Guten Morgen! Mal kurz zusammenfassen: Zuerst möchte ich mich bei Ihnen, EvaHermanFan akaFreimaurerin,
bedanken. Ich mag Gregorianik gern, aber ich habe – leider – keinen Lautsprecher bei meinem PC! Schade.
Brandenburgis: Ich habe mir bereits ihren Text angesehen und darüber nachgedacht. Sie auch? Bitte erläutern
Sie mir doch, wie ich diesen Ihrer Meinung nach verstehen soll. Elijahu: Habe ich Sie falsch verstanden?
Dann entschuldige ich mich. Aber es klang für mich so, als zitierten Sie alles in Ihrem posting vorgebrachte
als Berechtigungsnachweis. Sozusagen „ich bin dadurch berechtigt, auf andere herabzusehen oder sie gar
zu beschimpfen.“
Brandenburgis: Ich muss Sie leider enttäuschen, aber in der Nacht schlafe ich. Aber wenn Sie mir versprechen,
dass auch Sie diesen Text meditieren, kann ich das ja morgen früh tun. Ich sage Ihnen dann, was für
mich dabei herausgekommen ist, sobald Sie mir Ihr Ergebnis mitgeteilt haben. Elijahu: Die harte Wahrheit:
Nein, bitte fangen jetzt nicht auch noch Sie damit an, Bibelstellen dazu zu verwenden, sich selbst frei
zu sprechen!!! Ich bin eh schon sooo müde! Also, gesegnete Nacht!
Brandenburgis: „Was wollen Sie mir denn nun sagen? Selbstverständlich leite ich daraus das Recht ab,
so zu handeln, wie ich handele!“ Ich finde es schon interessant, dass Sie sich offenbar gleichsetzen mit
Johannes Baptist, Paulus – und sogar mit Jesus Christus! Dazu muss ich Ihnen schon sagen, so viel Hochmut
ist sicher nicht gut für Ihre arme Seele. „Soll ich jetzt noch mit einem Katalog aus den Kirchenlehrern
und -vätern kommen? Die gehen noch erheblich handfester zur Sache.“ Darf ich Sie erinneren, dass Sie
mit der Lehre der Kirche begonnen haben, nicht ich. Aber wenn es Ihnen Spaß macht, oder Sie es zu Ihrer
Befriedigung brauchen, von mir können Sie gerne mit dem „Katalog“ kommen. „Sie hingegen stehen auf der
Seite von Kriminellen und KIrchenfeinden. Aber dann so zart besaitet?“ Wow! So schnell ist man Ihnen kriminell
und kirchenfeindlich? Je länger ich mit Ihnen poste, desto mehr erinnert mich Ihre Ausdrucksweise an
die Pharisäer zur Zeit Jesu. Und was Jesus zu denen sagte – das haben ja Sie selbst zur Sprache gebracht.
Aber falls es Sie beruhigt: ich bin weder kriminell noch kirchenfeindlich. Im Gegenteil, ich liebe die
Kirche sehr, und gerade deshalb reagiere ich ziemlich empfindlich wenn jemand durch Verhalten oder Äußerungen
diese unsere Kirche in Mißkredit bringt. Jedoch bin ich Ihnen in keinster Weise böse. Im Gegenteil,
ich vergebe Ihnen. Und jetzt wünsche ich Ihnen noch eine gesegnete Nacht!
Tyrus: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau.“
– Eph 5,23(22) – und weiter: 23 … denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt
der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. 25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus
die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, … 28 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre
Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Heißt meiner Meinung doch folgendes: die Frau soll sich dem
Mann so unterordnen, wie sie sich Christus unterordnet. Und Christus verlangt keine Unterwürfigkeit,
sondern die Bereitschaft, auf Ihn zu hören. Aaaber, der Mann muss bereit sein, gegebenfalls auch sein
Leben hinzugeben für seine Frau … Ist es Ihnen möglich, das so anzunehmen?
Brandenburgis Der hl. Johannes der Täufer begann seine Laufbahn damit. daß er die Pharisäer „Schlangengezücht“
nannte. Ich darf zitieren: Mt 3,7 Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen,
sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen
könnt? Der göttliche Heiland ließ nie ab, sie mit dęn Epitheta „Heuchler, übertünchte Gräber, ehebrecherisches
und nichtswürdiges Geschlecht“ anzufahren Lukas 11,38 Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen
nicht die Hände wusch, war er verwundert. 39 Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar
Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit. 41 Gebt lieber, was in
den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein. 42 Doch weh euch Pharisäern! Ihr gebt den
Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergeßt
ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen. 43 Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den
Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden. 44 Weh
euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken. Zu
Paulus nur so viel: Die Zurechtweisung geschah doch v.a. um den Prokonsul zum Glauben zu verhelfen. Elymas
wurde später wieder sehend. Glauben Sie, sich daraus das Recht abzuleiten, „Dreckskerl“, „…Ratte“ u.a.
auszuteilen? Ojeh, leider kein Platz mehr!
Hallo, Brandenburgis: Wo steht was???? Ich helfe Ihrem Gedächtnis gern etwas nach. Sie meinten: ein „Dreckskerl“
ist keine Beschimpfung, sondern eine sachgerechte Charakterisierung. Auf meine Frage: Von wo leiten Sie
das ab? antworteten Sie: Aus dem hl. Evangelium und der Lehre der hl. Kirche. Leider haben Sie mir weder
eine konkrete Evangelienstelle noch ein Zitat aus der Lehre der Kirche genannt. Aber vielleicht wollen
Sie das ja jetzt nachholen?
Brandenburgis: Schon wieder! Wie posteten Sie doch? „Dreckskerl“ ist keine Beschimpfung, sondern eine
sachgerechte Charakterisierung. Ihre Beweisführung war leider nicht sehr überzeugend. Denn wenn Sie
meinen, dies ließe sich sowohl von den Evangelien als auch von der Lehre der Kirche ableiten und dann
meine letzten Fragen ungenügend beantworten, zweifle ich doch etwas daran. Sie zitierten lediglich Bach
und ich fragte darauf, ob Sie nun das AT oder das NT meinen. Im NT werden Sie in den Evangelien die von
Ihnen zitierten Bach’schen Zeilen bzw. die dem zugrundeliegenden Verse nicht finden. Ich erlaube mir auch
gleichmal, Sie zum nun 3. mal, zu fragen: WO in der Lehre der Kirche steht das?
Brandenburgis: DA zitiere ich doch gern BAch: Meinen Sie nun das AT oder das NT? Im NT werden Sie in den
Evangelien die von Ihnen zitierten Bach’schen Zeilen bzw. die dem zugrundeliegenden Verse nicht finden.
Ich erlaube mir auch, zum 2. mal, zu wiederholen: Ausserdem haben Sie mich mit meiner Frage nach dem –
WO – in der Lehre der Kirche im Regen stehen lassen. Verabschiede mich kurz, ich muss meine Pflanzen am
Balkon versorgen.
Brandenburgis: „Wenn Sie das Evangelium lieben“ Ja, ich liebe das Evangelium. Aber ich liebe es ganz und
gar nicht, wenn mit Beschimpfungen herumgeworfen wird. Noch dazu von Menschen, die glauben, den katholischen
Glauben auf diese Weise verteidigen zu dürfen. Ich erlaube mir auch zu wiederholen: Ausserdem haben Sie
mich mit meiner Frage nach dem – WO – in der Lehre der Kirche im Regen stehen lassen.
Brandenburgis: Ich kenne die sowohl die drei synoptischen Evangelien als auch das (von mir sehr geliebte)
Johannesevangelium gut. Eben deshalb wundert es mich wenn Sie Ihre Beschimpfung von dort herleiten. Ausserdem
haben Sie mich mit meiner Frage nach dem wo in der Lehre der Kirche im Regen stehen lassen. Bitte, klären
Sie mich doch auf.
Brandenburgis: Aus dem hl. Evangelium und der Lehre der hl. Kirche. Danke für Ihre Antwort. Aber bitte
erläutern Sie mir diese doch etwas näher. Ich wüsste jetzt keine Stelle der Evangelien, in denen „Dreckskerl“
vorkommt? Auch bzgl. der Lehre der Kirche habe ich keine Idee, wo genau ich da nachlesen sollte?
Brandenburgis: „Sie vergessen, daß Sie mit einem Dreckskerl reden!“ Ich beobachte jetzt schon einige
Zeit, wie Sie immer wieder mit Beschimpfungen herumwerfen. Warum tun Sie das denn? Sind Sie der Meinung,
das wäre in Jesu Sinn? einfacher, denkender Katholik: Mein Anliegen ist es, die Menschen wieder mehr
zum Selbstdenken zu animieren… ups, wie wollen Sie das schaffen wenn Sie sich ständig wiederholen?
Oder versteh ich Sie einfach falsch? Wie wollen Sie es erreichen, uns zum Selbstdenken zu animieren? Ich
meine, wir sind doch eh sehr lernfähig, aber vielleicht müssten Sie sich mehr ins Zeug legen?
Marranenjäger Da hab ich nachts wohl das Beste des Tages versäumt? Als ich vorhin die postings von Marranenjäger
gelesen habe, habe ich mich zuerst geärgert, dann habe ich nur noch gelacht. Ich glaub nicht, dass der
wirklich Priester ist. Vielleicht schreibt er ja bereits aus der Gummizelle? Jedenfalls werd ich für
ihn beten, das kann er sicher gut brauchen. Übrigens, wir hatten doch vor einigen Wochen noch so einen
Verrückten hier (Orator).
Pascal123: Es ist anstrengend und öffnet den Geist für sich selber und andere höhere Dinge. Ja, solche
und andere Übungen aus dem asiatischen Kulturbereich öffnen gewiß den menschlichen Geist für „höhere
Dinge“. Die Frage ist nur, für welche „höheren Dinge“? Sicher nicht für den Gott der Christen. Solche
Übungen, wie auch Yoga-Übungen, sind ja dazu gedacht, den Geist für die heidnischen Götzen zu öffnen.
Ich meine das jetzt durchaus nicht abwertend, sondern ganz entschieden feststellend. Und diese Götzen
fragen nicht, ob der Übende nun ein Hindu ist oder ein Christ. Und da diese Götzen nicht von Gott kommen,
können es nur dämonische Mächte sein.
1, Thess 2, 15-16 ist ganz eindeutig antisemitistisch Hallo, tapir! ist dieser Bibelvers auch eindeutig
antisemitisch? Röm 2, 10: Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst
dem Juden, aber ebenso dem Griechen
Nochmal zum Thema Fatima Die Vernichtung der höllischen Macht durch eine Jungfrau, die ganz und gar Mensch
ist, an der aber die Hölle wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis keinen Anteil hatte, ist das größte
und unüberwindliche Hindernis, das dem stolzen „Non serviam – Ich diene Gott nicht!“ Luzifers entgegengestellt
wurde. Gott ist getreu! Muss man da nicht hellhörig werden, wenn gerade in unserer Zeit, für welche
die Gottesmutter in Fatima uns als „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ geschenkt wurde, Mariens Name in
vieler Munde verstummt? Schließlich sei ein Weiteres über die einfachen Botschaften von Fatima gesagt.
Fatima war, nebst der Bekräftigung biblischer Lehren, nur die Ankündigung eines Auftrags, den Schwester
Lucia später in mehreren Erscheinungen von der Gottesmutter erhalten hatte. „Fatima“ kann nicht nur auf
das Geschehen der sechs Erscheinungen in der Cova da Iria reduziert werden; vielmehr muss der zweite Teil,
die Erfüllung der in Fatima gemachten Versprechen, als wesentlicher Bestandteil dieser Botschaften angesehen
werden. Erst Botschaft und Erfüllung bilden ein einheitliches Ganzes unter der Bezeichnung des Geschehens
von Fatima. Fatima Vortrag von H.H. Pfarrer Dr. Adolf Fugel, Leiter des Fatimaapostolats der Schweiz,
auf Radio Gloria. Anm.: Jeweils am Anfang und Ende des Vortrags sind kurze Ansagen auf Schweizerdeutsch
So, jetzt mach ich mal Pause …
Stimme der Vernunft: Ich poste für jene, die erwachsen genug sind, um sich eine eigene Meinung bilden
zu können. Und nicht nur sofort „dagegen“ sind. Und das meine ich ehrlich. Die Höllenvision Sie kann
geleugnet werden – die Hölle. Doch die Frage nach der Sünde bleibt. Wer die Sünde leugnet, muss konsequenterweise
auch Hölle und Teufel leugnen, da sinnlos geworden. Der nächste Schritt ist voraussehbar. Falls Jesus
Christus uns nicht von der Sünde erlösen konnte (wenn es diese ja nicht gibt!), dann muss er nicht zwangsläufig
die Zweite Göttliche Person, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, sein! Aber was soll dann der
christliche Glaube überhaupt noch? Seine Daseinsberechtigung entbehrt jeder Grundlage. Die Tragik Satans
ist es, die Menschwerdung Gottes nicht einsehen, nicht annehmen zu wollen, nicht erfassen zu können.
Für die „Mächte der Hölle“ (Mt 16,19) ist es unverständlich und unmöglich, dass Gott die der Natur
Luzifers weit „unterlegene“ menschliche Natur, und nicht die der Engel, angenommen hat. Natürlich wird
es für die Menschen dann schlimm, wenn christliche Theologen unter dem Mantel der Wissenschaft dasselbe
sagen und infolgedessen die Gottheit Christi leugnen. Maria erscheint in einem Lichtkranz, heller als
die Sonne (vgl. Offb12,1). Es mutet fast apokalyptisch an, wenn man aus den ersten Sätzen des Alten Testaments
eine Brücke zu Fatima baut: „Sie wird dir den Kopf zertreten!“
Katechese des Glaubens: Ein Engel erscheint Die Engellehre wird heutzutage allenthalben unterdrückt,
wenn nicht geleugnet. Wird nicht selten genug den Kindern die große Hilfe eines Schutzengels vorenthalten,
indem man über ihn mit unseren Kindern nicht oder doch zu selten spricht? Jedoch, kann man die Existenz
der Engel tatsächlich leugnen, ohne die Verkündigung an Maria oder an den Priester Zacharias zu einer
Fabel zu degradieren? Den Rosenkranz betete man schon seit Jahrhunderten Warum hat Gott, der Herr, diesem
Gebet, das uns zur Meditation über vier wichtige Phasen des Lebens Jesu auf Erden, so viel geistige Macht
verliehen? Die Menschheit steht im Umbruch. Daher ist die Frage berechtigt: Wird sie den Umbruch mit oder
ohne Gott wählen? Freilich ist es zur Genüge bekannt, dass menschliche Gesellschaften, die ohne Gott
aufgebaut wurden, ausnahmslos in eine Katastrophe, in unsagbares Leid und Verelendung, führten. Wenn
man weiß, dass die Botschaft der Höllenvision eine Tatsache werden könnte („ganze Völker werden vernichtet
werden“) und auf der anderen Seite uns der Himmel als Hilfe den Rosenkranz anbietet, um den Umbruch mit
Gott zu schaffen, dann ist es unsere heilige Pflicht, diesen in die Hand zu nehmen und ihn jedem in die
Hand zu geben, der ihn noch nicht kennt, über alle konfessionellen Grenzen hinweg!
9. Teil: Nach dem, was sich meine gelehrten theol. Kollegen über Wesen, Wirkungen, Kriterien von „Wundern“
ausgedacht haben, sieht das nicht aus. R.Guardini, K.Rahner u.andere zwischen ihnen taten gut daran, über
das Sonnenphänomen zu schweigen. Es passt nicht in ihre Vorstellung vom Wunder! Ich empfinde, dass dieses
Phänomen kein Wunder war, sondern etwas viel Größeres, viel Ergreifenderes. Mit diesem Luftobjekt hat
eine neue Epoche jenseitiger Erfahrung begonnen, für das ich den Ausdruck NOVA vorschlage, um damit das
absolut NEUE, das ÜBERRASCHENDE, das ÜBERGROSSE und UNGEHEUERE des Erlebens des Sonnenphänomens zum
Ausdruck zu bringen. Im Vergleich mit einer „NOVA“, wie die Astronomen einen explodierenden bzw.eruptierenden
überhellen Sonnenkörper in Milchstraßenferne bezeichnen, fällt auf: Die „NOVA“ der Astronomen ist
Chaos, entsteht aus dem Chaotischen und endet darin nach grausamer Zerstörung umlaufender Himmelskörper.
Was die Leute in Fatima hingegen sahen, lässt die Sonne in ihrer Herrlichkeit unangetastet. Ihr Bild
wirft schöne Lichtzungen aus, ihre Wärme ist wohltuend, ihre Farbbündel entzücken. Sie selbst explodiert
nicht, sondern tanzt. Kurz gesagt, alles geschieht in begreifbarer ORDNUNG u.darum begreifen die Zuschauer,
dass alles „in Ordnung“ ist. Ordnung aber ist das Gegenteil von Zufall, Zugefallenem, Zufälligem. Das
von Tausenden von Menschen beobachtete Phänomen kann nur als das Konstrukt einer evolutionslosen, den
Menschen übersteigenden Intelligenz angesehen werden…
8. Teil: Kapitel IV Nach Wesen und Wert des Geschehens soll nun gefragt werden. Was ist damals eigentlich
geschehen? Was ist passiert? Sollten wir von einem „Wunder“ sprechen oder besser noch von einem Doppelwunder,
weil das den drei Seherkindern „offenbarte Wunder“ genau in das „Wunder der Siebzigtausend Außenstehenden“
eingepasst wurde, aber von ganz anderer Art war? Das juristisch erfasste Außenwunder beweist überragende
Intelligenz, sagt aber nichts über Gott aus. Das vom Außenwunder umhüllte Innenwunder spricht in beschwörendem
Ernst zur Welt, aber im Verborgenen. Nur den Seherkindern, also den vom Anfang an Tiefgläubigen zeigt
sich die königliche Frau vom Rosenkranz, und zwar erfüllt sich ihre Vorstellung im Hinführen zum LEBEN
JESU. Wir, die wir heute über den Akten des Fatima-Geschehens sitzen und nachdenken, wir können nur
die geistige Überlegenheit der Quelle bestaunen. Das Wesen und den Wert dessen, das sich uns darbietet,
erschließt sich wohl nur den Betern. Jedoch sehe ich auch in dem Außenwunder ein einzigartiges Geschehen,
das bisher als solches kaum beachtet wurde: Es ist in herrliches (in der Tat Herrlich!) Schauspiel, das
zur höchsten Begeisterung hinreißt; seine betörende, verschwenderische Farbenpracht; das spürbare
Fallen und Verdunsten gewaltiger Wassermassen, in Minuten dem Farbenspiel angepasst; die raffinierten
Luftspiegelungen, leuchtend ohne zu blenden, das Bild und den Tanz der kreisenden Scheibe über viele
Kilometer weiterblitzend.
7. Teil: … Da ihre Überlegungen sich zwar auf unsere irdische Natur beziehen und vom Gehirn des Menschen
erfasst werden können, ihr Quellort aber jenseits der Physik und Physiologie liegt, haben wir die Realität
einer ERSCHEINUNG jetzt (zum ersten Mal in der Wissenschaft) juristisch bewiesen. In den zahlreichen Stellungnahmen,
die mich nach einem von mir in Wien gehaltenen Vortrag erreichten, wurde die Richtigkeit ausnahmslos akzeptiert.
Wertvoll sind mir dabei besonders die Zustimmungen von Seiten der Physiker. Sie liegen auf der von Max
Planck vorgeschlagenen Linie. Die „Selbstbezeichnung“ Mir persönlich kommt es vermessen, überheblich
und töricht vor, die Selbstbezeichnung dieser Quelle abzulehnen. Sie lautet: „Die Frau vom Rosenkranz“.
Der Rosenkranz ist ein langes, zum Meditieren angelegtes Gebet der Katholischen Kirche, das mit dem ältesten
Gebet der Christenheit beginnt, mit der Bitte um Beistand in der Todesstunde endet und den Beter auffordert,
unseren Herrn Jesus mit den Augen seiner Mutter in Bildern zu betrachten. Die menschliche Rolle der Frau,
die mit der von uns ermittelten „Quelle“ übereinstimmt, ist mit ihrer Selbstbezeichnung geradezu genial
beschrieben und zugleich begrenzt: Sedes sapientiae (Sitz der Weisheit).
6. Teil: 3. Prüfungskriterium: Die NEUHEIT. Das Objekt muss erstmalig, also einzigartig sein. Das ist
hier der Fall. In der Geschichte der Menschheit, überschaubar sind ca. 6000 Jahre, wurde nie dergleichen
berichtet, erfahren, erwähnt, behauptet. Das unterscheidet das Sonnenphänomen von allen Heilungswundern
und biblischen Wunderberichten. 4. Wie verhält sich das Objekt zum Stand der Wissenschaft? Eine zuverlässige
Zusammenfassung über die Ergebnisse theol. Forschung zum Problemkreis Wunder und Erscheinungen nebst
Literaturnachweisen finden wir im Skriptum „Das Wunderproblem heute“ von Universitätsprofessor Joseph
Schumacher aus Freiburg i. Br. Juristisch geht es um die Frage: Wäre es den begabtesten Theologen, Medizinern
und Physikern 1917 möglich gewesen, den Tatbestand des Sonnenphänomens zu realisieren? Die Antwort kann
nur lauten: NEIN! Weder 1917 noch heute. Damit kommen wir auf das weitere juristische Kriterium: 5. Die
Erfindungshöhe. Unser Blickwinkel verschiebt sich. Ausgehend vom Tatbestand oder seiner verkürzten Sichtweise
„Konstrukt“ schließen wir zwingend auf den Konstrukteur, also auf die hinter den Geschehnissen tätige
geistige Quelle. Da der Zufall als Verursacher ausgeschlossen wurde, wird die Existenz dieser unbekannten
Quelle gefordert. Diese muss den größten Denkern unserer Welt weit überlegen sein…
5. Teil: Bei diesem Ineinandergreifen der Elemente aus Feuer, Wasser, Erde und Luft innerhalb eines räumlich
abgemessenen Luftraumes unter Temperaturkontrolle und zeitlicher Begrenzung, das Ganze 92 Tage auf die
Minute vorhergesagt von analphabetischen Kindern und von 70.000 Menschen beobachtet und alle dieses Bewegende
und Bewegte in Feinabstimmung, ohne dass es zwischen den Tausenden von Einzelteilen zu Kollisionen kommt(!), –
bei diesem Geschehen von einem ungelenkten Zufall zu sprechen, wäre unsinnig und nicht der Erwiderung
wert. 2. Die katholische Kirche besitzt ein großes Wissen über Wunder und Erscheinungen seit Jesu Tod.
Die Schriftstücke allein im hagiographischen Studienzentrum der Akademischen Bibliothek Paderborn, öffentlich
zugänglich, können von keinem Gelehrten auch nur einmal gelesen werden, ein Menschenleben reicht nicht
aus. Keine Konfession, Religion, Weltanschauungsgemeinschaft, Institution oder Bibliothek hat einen solchen
reichen Erfahrungsschatz. In dieser Fülle von Dokumenten befindet sich kein Wunderbericht, dessen Beweislage
von solch hoher juristischen Qualität ist, wie die Zeugensituation in Fatima. Einzelheiten möchte ich
Ihnen ersparen. Allein meine eigenen Forschungen beziehen mehr als einhundert Zeugen ein. Ergebnis: Der
Sachverhalt ist gesichert.
4. Teil: Einer seiner kühnsten Gedanken, an dessen Entfaltung ich zur Zeit noch arbeite, war, solche
Phänomene als Kontakte des hier und heute lebenden Menschen mit einem rein geistigen Kosmos zu verstehen,
dessen Existenz anzunehmen sei, über den aber keine Einzelheiten bekannt wären. Die Einwände der Physiker,
Offenbarungen aus einem geistigen Kosmos in den Bereich der Weltphysik seien unmöglich, selbst wenn man
einen solchen Kosmos einmal annähme, hatte Eccles jahrelang geprüft und überwunden. 2. Bei allen Beurteilungen
von Erscheinungen müsse man nach Eccles vom Gehirn des Menschen ausgehen. Das ist bisher nie geschehen!
Die Frage muss lauten: Welche Teile des Gehirns waren bei der Kette jenseitiger Eindrücke eingeschaltet,
um zur Wahrnehmung des Geschauten oder Gehörten der Seherkinder zu gelangen? 3. Während Eccles nie über
bestimmte mystische Phänomene sprach, hat sich Lichtenthaeler in tief greifender Sorgfalt und Geduld
mit der Prüfung einer einzigen Erscheinung eines Heiligen befasst, die in seiner unmittelbaren Nähe
stattfand. Die zustimmenden Aussagen darüber waren über jeden Zweifel erhaben. Das Sonnenwunder auf
dem Prüfstand 1. Der Sachverhalt wurde im 1. Kapitel berichtet. Er ist noch lange nicht vollständig
erforscht, zeichnet sich aber soweit in seinen Konturen ab, dass der Rahmen festliegt. Das genügt, um
das KONSTRUKT zu erkennen, das der Konstruktion zugrunde liegt.
3. Teil: Zur Hintergrundsbeleuchtung von Wundern und Erscheinungen gebe ich (Pfr.Dr.Adolf Fugel) zwei
bekannten Medizinern das Wort, Nobelpreisträger der eine, nominiert für den Nobelpreis der andere. Beide
waren über Jahre meine Lehrer, beide gaben mir die Ehre, ihr Mitarbeiter zu sein. In betonter Dankbarkeit
spreche ich über die vielen Gespräche, die Evolutionstheorien von Darwin bis Lorenz betreffend u. über
die Suche nach Schwachstellen und Unhaltbarkeiten ihrer Systeme, ohne das Geniale darin zu überhören.
d) Ich spreche von Sir J. C. ECCLES, Nobelpreisträger für Neurophysiologie und dem im Fachgebiet Medizingeschichte
in Hamburg und Lausanne in den siebziger Jahren lehrenden Universitätsprof. Chr. LICHTENTHAELER. Beide
Gelehrte berührten immer wieder Grenzfragen und die Grundlagen von Wundern und Erscheinungen im Sinne
der katholischen Lehre. Über das Sonnenwunder vom 13.10.1917 sollte gesprochen werden, doch blieb es
bei meinen Vorbereitungen, da der Tod die geplanten Debatten verhinderte. Aufgrund der vorbereitenden
Beratungen zu diesen Debatten darf ich jedoch zusammenfassend folgendes sagen: 1. Beide hatten als Atheisten
begonnen, beide starben im Vorfeld katholischer Mentalität. Die Wirklichkeit von Wundern und Erscheinungen
stand für beide fest, ohne Wenn und Aber. Eccles ging soweit, dass er mich anregte, dem Gedanken nachzugehen,
die ganze frühe Menschheit sei durch Erscheinungen ähnlich den Ereignissen von Lourdes und Fatima ständig
gelenkt und begleitet worden.
2.Teil Die Scheibe hüpft oder springt im Dreieck, die Leichtigkeit eines Volkstanzes im entsprechenden
Rhythmus imitierend: ein schwingendes Hin und Her. Die Scheibe beruhigt sich. Eine etwa 60 Sekunden dauernde
Pause eröffnet den dritten Akt des Spiels irdischer Elemente. Die Scheibe, einer Blitzbahn ähnlich,
aber langsamer, nähert sich der Erde, nämlich zu der Zuschauermenge in einer wachsenden Vergrößerung,
um sich rechtzeitig in Zickzackbewegungen tänzelnd zurückzuziehen, und zwar jetzt in Richtung auf die
wirkliche, also planetarische Sonne, die unsere Goldscheibe in sich aufnimmt und erst jetzt durch die
hohe gleichmäßig Wolkendecke bricht. Was sagen nun die Naturwissenschaftler dazu? Max Planck akzeptierte
den Tatbestand, so wie ihn das Bischöfliche Prüfungsverfahren 1930 festgestellt hatte. In diesem Punkt
stimmten viele Naturwissenschaftler überein. Hingegen sah er keine Möglichkeit, das Geschehene in das
physikalische Weltbild unserer Zeit einzuordnen. Insofern könne er auch keine Folgerungen daraus ziehen.
1. Teil eines Berichtes über das Sonnenwunder in Fatima: In Erwartung des Wunders. Für 12 Uhr war das
Wunder angesagt. Blick auf die Uhr: Es ist genau 12 Uhr mitteleuropäischer Zeit – entsprechend 13.30
Uhr kriegsbedingter Sommerzeit in Portugal. Die düsteren Kumuluswolken werden auseinander gerissen. Man
meint, darüber den blauen Himmel zu sehen, das ist aber eine Lufttäuschung. Statt der planetarischen
Sonne sieht man auf eine Scheibe, die von manchen Beobachtern als golden, von anderen als silbern, wieder
von anderen als lachsrot oder wechselnd gesehen wird. Das Verblüffende allerdings ist nicht die Scheibe,
sondern ein schnell wachsender kreisrunder Lichtteppich von etwa 30 Winkelgrad Durchmesser, der in zehntausendfacher
Helligkeit die Menschenmenge beleuchtet, ohne ihre Augen zu blenden, und die Beobachter in ein diffuses
Licht hüllt, das unklare Halbschatten, nirgends aber Schlagschatten wirft. Die Scheibe beginnt zu rotieren.
In diesem himmlischen Lichtmeer beginnt die Scheibe zu rotieren, steigert ihren Drehimpuls, wirft farbige
Lichtbündel aus und verzaubert manchen Beobachter. Das dauert etwa 2 Minuten. Nach einer Pause von vielleicht
einer Minute beginnt ein neuer Akt, in dem eine spielende Bewegung der sich verfärbenden Scheibe das
ganze Stück noch lebendiger erscheinen lässt. Der Standort der Gold- bzw. Silberscheibe unter dem sehr
hellen, weit gespannten Leuchtfeld des Himmels wechselt.
#382 myriam 23:13:43 | Donnerstag, 21. August 2008
Tapir: Werte Myriam: Ich war nur der Bote. Also fragen Sie nicht MICH, sondern die Bibel. Ich weiß auch
nicht genau, wer die Autorität hat willkürlich einige Aussagen der Bibel für nichtig zu erklären.
Möglicherweise Clarissa? 1.Kor 1, 10-11 Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres
Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.
Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Zank und Streit unter
euch gibt. Ich habe in der Bibel gelesen, und zwar nicht nur einmal. So, morgen schau ich wieder rein.
Gesegnete Nacht!
#368 myriam 20:50:28 | Donnerstag, 21. August 2008
Haalo! Ich trau mich die Herren (!) in der Internet-Gemeinde, insbesonder Tapir, kaum zu fragen: darf
ich bitte, bitte sprechen, ähem schreiben? Judit 8, 28 Da sagte Usija zu ihr: Alles, was du gesagt hast,
kam aus einem edlen Herzen und es gibt niemand, der deinen Worten widersprechen kann. Ein Gedanke zum
Schöpfungsbericht: Als Gott den Menschen erschuf, wurde als erstes der Mann von IHM erschaffen. Großes
Entsetzen: Was ist mir denn da passiert? Ich versuch’s noch mal. Nun erschuf Gott die Frau … Bis später!
Andreas Rau: Und deswegen darf ich nun jemanden nicht einfach lieben? Und diese Liebe als solche verdient
keinen Segen? Nun ja… das finde ich schon irgendwie unchristlich. Nun, ich würde unchristlich empfinden,
wenn ich sehe, jemand lebt in schwerer Sünde und ich würde das einfach so belassen. Denn wenn diese
Person sich bis zum Tod nicht von ihrer schweren Sünde lossagt und bereut, kann sie nur in die Hölle
kommen. Und das wünsche ich niemanden, im Gegenteil ist das für mich ein total schrecklicher Gedanke.
Das mindeste, was ich tun kann, ist, für diese Person zu beten. Und segnen wo ich weiss, dass ein Mensch
in schwerer Sünde gar nicht vorhat umzukehren, ist nicht in Ordnung. Wenn dieser Mensch allerdings sich
bemüht umzukehren und trotzdem immer wieder in diesselbe Sünde fällt, ist es gut, ihn zu segnen. So
kann er auch gestärkt werden in seinen Bemühungen. So, das reicht für heute … ich bin jetzt schon
urmüde … Eine gesegnete Nacht!
Hallo, Andreas Rau! Und alle, die wiede rmit der Heiligen Schrift arumentieren, weil da angeblich stünde,
dass Homosexualität oder genauer sexuelle Handlungen unter Männern Sünde seien. Lev 18,22 Du darfst
nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel. Also, noch genauer
kann Gott das ja nicht formulieren, oder? Den es wurde ein Paar gesegnet und eben nicht eine „Unzhucht“ –
denn was die beiden im Bett machen (oder eben nicht) stand dabei nicht zur Diskussion. Ich habe mir auch
die Einladung zur „Segnung“ angesehen. Die ist eigentlich eindeutig, oder? Ich hoffe, Sie fassen obiges
nicht als Beschimpfung auf? Schönen Abend noch.
Guten Abend! Wie wärs denn damit? Joh 17, 20 – 23: Aber ich bitte nicht nur für diese hier, sondern
auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist
und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und
ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins
sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt,
dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. Streitet ruhig weiter, Jesus wirds
freuen … oder nicht?
Marcelus A) das ist die Meinung alter Theologen B) Beim hl. Thomas v. Aquin steht das nicht, aber bei
irgendeinem älteren Kirchenvater, dessen Namen ich jetzt auch nicht auswendig weiß. Darf ich Sie darauf
aufmerksam machen, dass Sie A) von mehreren alten Theologen sprechen ohne Namen zu nennen. Und ich einfache,
ungebildete Katholikin weiss leider überhaupt nicht von wem Sie da sprechen… (Meine Mail von gestern
abend haben Sie erhalten? Falls nicht, hier nochmals: 16.8.2008 Werter Marcelus! Allmählich wird es für
mich zur Gewißheit, dass Sie das tatsächlich glauben – Gott und die Heiligen hätten Freude an den Qualen
der Verdammten. Nennen Sie doch bitte diese angeblichen Quellen damit ich selbst nachlesen kann, was dort
wirklich steht. Ich schrieb diese Mail direkt an Sie, da ich erst wieder posten werde, wenn dieser „Pius … „
gesperrt ist. Gute Nacht, myriam) B) von nur einem Kirchenvater, älter als Thomas v. A. sprechen. Es
macht nichts wenn Sie dessen Namen nicht auswendig wussten. Sicher ist es für Sie keine Schwierigkeit,
in Ihrer reichen Bibliothek nachzusehen? Tatsache bleibt, daß die ewige Bestrafung des Teufels und der
Verdammten ein ewiger Triumf Gottes ist, zur Freude aller Heiligen – und das ist Lehre der Kirche, und
keine Theorie. Bitte begründen Sie diese Aussage genau. Ansonsten müsste ich annehmen. dass obiges ein
Produkt Ihrer Phantasie ist. Und das wäre bei einem solch sensiblen Thema unverantwortlich.
Marcelus: Die Heiligen … … werden diesen Ort aber besuchen können, um sich an den Qualen der Verdammten
erfreuen zu können. (???) Ich hoffe für Sie, dass Sie das nicht ernst gemeint haben! Oder glauben Sie
tatsächlich, dass die Heiligen sich über die Qualen anderer erfreuen könnten??? In diesem Fall müsste
ich Ihnen klar und eindeutig absprechen, dass Sie irgendetwas über die Eigenschaften der Heiligkeit verstanden
haben. diaconus: … der Stellungnahme von Marcelus kann ich mich dieses Mal vorbehaltslos anschließen …
Aber doch hoffentlich nicht auch in o.a. Aussage???
„Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt hat das ewige Leben“ Um solcher Worte willen haben viele Seiner
Anhänger Jesus verlassen, worauf Er Seine Apostel fragte: „Wollt auch ihr Mich verlassen?“ Er sagte nicht,
Er habe das ja nicht so wörtlich gemeint oder sowas ähnliches! Schon daraus folgt, dass unser Herr es
eben genauso meinte wie Er es gesagt hatte. Ergo IST es Sein Fleisch und Sein Blut, eben Sein Leib, den
wir in der hl. Kommunion empfangen dürfen. Auch ich glaube an die Realpräsenz Jesu, unseres Erlösers,
in der Heiligen Eucharistie.
Marcelus: Widergöttliche und satanische Texte… …kommen in manchen Kreisen sicherlich vor, Jene Gruppen,
die sich der Metal- und/oder Heavy-Metalszene zuzählen, verwenden nur solche Texte. „Subway to Sally“
ist ein Beispiel dafür. Wen es interessiert: www.subway-to-sally.de/ …aber das heißt nicht, daß die
jeder Rockmusiker gleich verwendet, oder auch versteht, insbesonders wenn nichtenglischsprachige Deutsche
englische Songs spielen Umso schlimmer, wenn etwas gesungen wird ohne es zu verstehen. Songs, in denen
Satan angerufen und verherrlicht wird, bewirken im spirituellen Bereich etwas, auch wenn man nicht weiss,
was man da singt. Nämlich die Öffnung für die dunklen Mächte. Da ich mit Jugendlichen vor einigen
Jahren diesbezügliche Diskussionen führte, habe ich mich mit diesem Thema etwas ausführlicher beschäftigt.
Pascal123 Haben Sie den Link aufgerufen? Ich glaube nicht. Rein menschlich haben Sie ja recht. Aber was
nach menschlichem Ermessen unmöglich ist, bedeutet für GOTT kein Problem. Noch einige Einzelheiten:
Obwohl die 5 geronnenen Blutklümpchen verschieden gross sind, wiegen alle einzeln 16,505 Gramm! Wenn
man alle 5 Klümpchen zusammen wiegt, sind diese gleich schwer wie ein einzelnes 16,505 Gramm. Daran erinnert
eine Inschrift links beim Eingang innerhalb der Kirche… … Fast 1300 Jahre nach dem Wunder gab der
Erzbischof von Lanciano 1970 die Erlaubnis zu wissenschaftlichen Untersuchungen. Bei der Probeentnahme
äusserte Prof. Dr. Linoli die Befürchtung, dass wohl kaum mehr beweiskräftige Elemente zu finden seien.
Am 4. März 1971 erstattete derselbe Professor Bericht über die sensationellen wissenschaftlichen Analysen
der konfessionell gemischten Gelehrtenkommission: Das ,,Fleisch“: Ohne Konservierungsstoffe und obwohl
das Gewebe der Wirkung physisch-atmosphärischer und biochemischer Kräfte ausgesetzt war, blieb es während
fast 12 Jahrhunderten in seinem natürlichen Zustand erhalten! Und der Befund: Es handelt sich um echtes
Fleischgewebe! Das ,,Blut“ Die mikroskopische, die mikrochemische und v.a. die chromatographische Untersuchung
ergab mit absoluter Gewissheit: Das ,,Blut“ ist echtes Blut! … Immunologie: Die Testreaktion nach Uhlenhuth
ergab: Das ,,Blut“ ist menschliches Blut! Unter diesem Link gibt es übrigens noch Berichte über andere
eucharistische Wunder.
gesammelte Antworten an Messdiener (?) und TRS 13 Allein durch das Beschwören dieser Worte wird aus Wein
kein Blut. Dazu folgendes: In Lanciano bei Chieti ereignete sich das wohl bekannteste und am längsten
andauernde eucharistische Wunder. In der ehemaligen Klosterkirche des hl. Longinus in Lanciano feierte
im 8. Jahrhundert eines Tages ein Basilianermönch, wie gewohnt, die hl. Messe. Nachdem er die Hostie
in den hochheiligen Leib Christi und den Wein in das kostbare Blut Christi verwandelt hatte, hielt er
einige Augenblicke inne… Im selben Augenblicke wurde er von einem ausserordentlichen Wunder überrascht.
Ein Teil der geweihten Hostie verwandelte sich nämlich vor seinen entsetzten Augen in blutendes Fleisch,
während der übrige Teil weiterhin wie Brot aussah; der verwandelte Wein nahm gleichzeitig die Gestalt
frischen Blutes an, das nach und nach zu fünf Blutkörperchen gerann, die in Form und Gestalt verschieden
waren… … alsbald wurde es stadtbekannt. Seit zwölf Jahrhunderten schon dauert dieses grandiose Verwandlungswunder
der Gestalt des Brotes in wirkliches Fleisch und der Gestalt des Weines in wirkliches Blut an und kann
heute noch betrachtet und untersucht werden. Nachzulesen mit genauen Angaben über Ergebnisse wissenschaftlicher
Untersuchungen unter: web246m.dynamic-kunden.ch Jaaa, meine Sünde hat Jesus getötet Ja, da haben Sie
vollkommen recht! Lästern Sie nicht – auch Sie brauchen die Barmherzigkeit unseres Erlösers. Meine Herren,
woher kommt der Hass, der aus Ihren Worten spricht?
Unschuld, Marcelus: Ich weiss nicht ob und welche Rockmusik Abtprimas Notker spielt. Allerdings bin ich
mir ganz sicher, dass die Gruppe ACDC eine satanische Rockgruppe ist. Nicht nur die Texte ihrer Songs,
auch die Cover ihrer CDs zeigen dies. Auch die Gruppe „Subway to Sally“ ist so eine Gruppe. Hab mir mal
die Texte einiger ihrer Songs genauer angesehen. Schrecklich, da wimmelt es nur so von Textpassagen die
einerseits von Blut, Todessehnsucht und Gewalt bestimmt sind, andererseits offenkundig blasphemisch sind.
Ein Titel ist z.B. „falscher Heiland“ … (ist das jetzt genügend zitiert? )
#105 myriam 22:07:14 | Donnerstag, 14. August 2008
clarissa colonia, ich gebe zu, dass ich spontan bei der Vorstellung besagter Szene schmunzeln musste.
Aber das wollen wir ihm doch nicht wünschen, oder? Allerdings könnte es sein, dass der Bedauenswerte
bereits vorher etwas abbekam. Sei es wie es sei, die Zeit verrinnt wieder einmal zu schnell. Daher: eine
gesegnete Nacht und erholsamen Schlaf! Maria, Mutter der Priester, bitte für uns!
#103 myriam 21:54:40 | Donnerstag, 14. August 2008
clarissa colonia: mit dem Nudelholz hinter der Türe? Nein, wenn Sie meine bescheidenen Zeilen meinten.
Ich wollte eher darauf hinweisen, dass einem gebrochenen Versprechen weitere folgen könnten.
Prunk, Glanz und Gloria. Ich frage mich ernsthaft, warum obiges nur mit „Hier geht es um Materialismus,
um Prunk und nichtssagende Äußerlichkeiten“ in Verbindung gebracht wird? Der ursprüngliche Gedanke
war doch wohl vielmehr, Gott alle Ehre zu erweisen. Daher Gold usw. – Gott selbst hat übrigens im AT
genaue Anweisungen gegeben für die Ausstattung der Bundeslade gegeben, und zwar im Buch Levitikus 31,
1-11 Und da sind ebenfalls viel Gold und andere Kostbarkeiten angeführt. Kann mal bitte jemand unter
„Nicht ganz überraschend“ posten? Ist geschehen
#101 myriam 21:17:32 | Donnerstag, 14. August 2008
bescheidene Frage Der Geistliche, der nicht mehr zu seinen Weihegelübden stehen will, wolle „zur Lebensgemeinschaft
mit einer Frau stehen“… Ich überlege mir gerade, was dieser Priester wohl machen würde, wenn er nach
einiger Zeit nicht mehr „zur Lebensgemeinschaft mit einer Frau stehen“ will???
diaconus: Tradis, in welcher Scheinwelt lebt ihr eigentlich? Sie haben meist in ihrer Argumentation recht.
Aber warum immer dieser aggressive Tonfall??? Das tat Jesus nicht einmal vom Kreuz herab zu seinen Peinigern.
Trotzdem bin ich schon neugierig auf Ihren nächsten Beitrag, zumal Sie mit diesem Tonfall ja – leider –
nicht allein hier sind!
Marranenjäger: Sodomie… Mehr muss man hierzu nicht wissen.(???) Ja, Sodomie ist eine große Sünde.
ABER Lieblosigkeit ebenfalls! Andreas Rau: Guten Morgen! (Hab zwar gut geschlafen, bin aber trotzdem noch
immer urmüde) Zu Sodom: Ja, im zitierten Abschnitt geht es konkret um die Gastfreundschaft, aber was
„finstert“ (leuchtet kann ja wohl nicht dazu sagen) da heraus? Wenn in Sodom die Homosexualität nicht
gang und gäbe gewesen wäre, hätte sich kaum die Meute vor Lots Haus versammelt. Die wollten m.E. einfach
„Frischfleisch“. Weiterhin setzen SIe Homosexualität mit Knabenschändern gleich – ich habe schon viele
Studien gelesen, wonach ein nicht unbeträchtlicher Teil der homosexuell orientierten Männer in ihrer
Jugend eben solchen Knabenschändern in die Hände fielen. Warum setzen Sie Homosexuelle mit sexuellem
Missbrauch und sexueller Gewalt gleich – Nein, das tue ich sicher nicht. Erwachsene Männer haben die
freie Entscheidungsgewalt (meistens) bereits erreicht, und Gewalt dieser Art gibt es natürlich auch bei
Heterosexuellen. Ich kenne auch ein paar homo- bzw. bisexuell orientierte Menschen und habe keine Schwierigkeiten
ihnen gegenüber. Vom menschlichen Umgang, meine ich. Und dennoch, es ist eine Sünde, weil nicht in der
von Gott gewollten Schöpfungsordnung. Wenn ich mich immer wieder dagegen ausspreche, dann aus ehrlicher
Sorge und nicht um zu verurteilen. Das dürfte ich auch gar nicht. „Wer von euch ohne Sünde ist werfe
den ersten Stein.“ Und ich bin ganz bestimmt nicht ohne Sünde.
Andreas Rau: von Männern, die Männer lieben steht hier sehr deutlich geschrieben: Gen 19, 4+5: Die beiden
(Engel) wollten sich eben schlafen legen, da kamen die Männer von Sodom, alle miteinander, alte und junge,
und umstellten das Haus. »Lot, Lot«, riefen sie, »wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen
sind? Gib sie heraus, wir wollen mit ihnen Verkehr haben!« Röm 1, 27: ebenso gaben die Männer den natürlichen
Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht
und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. …darüber streiten sich selbst im Vatikan
noch immer die jenigen, die sich mit der Theologie auseinandersetzen… Ich begeb mich ab und zu gern
auf dünnes theologisches Eis. Aber man sollte auch hinterfragen, welche Theologen was wie auslegen.
Und dann heißt es sehr schnell, man könne das, was in der Bibel steht, doch nicht so wörtlich nehmen.
Das sind jedenfalls Erfahrungen, die ich leider machen musste. Frage: was sind denn Knabenschänder und
Lustknaben für Sie? Ich verstehe Paulus offensichtlich anders als Sie. Oder würden Sie sagen, dass auch
Heterosexuelle gleichzusetezn sind mit Vergewaltigern und Kinderschändern? Tut mir ehrlich leid, diese
Frage kann ich Ihnen nicht beantworten, weil ich den Sinn nicht ganz verstehe. Ok, ich finde, für heute
reichts es. Morgen irgendwann schau ich nochmal hier rein. Gesegnete Nacht!
Andreas Rau: darüber ob Homosexualität nun Sünde ist oder nicht… gebe ich Ihnen gerne meine Antwort:
Hi 36,14 Jung schon muss ihre Seele sterben, wie das Leben der Lustknaben ist ihr Leben. 1. Kor 6,9-11
Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Unzüchtige
noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder noch Diebe noch Habsüchtige noch
Trunkenbolde noch Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes erben. 1. Kor 6,18 Flieht die Unzucht!
Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt
gegen den eigenen Leib. Also: den Sünder lieben, aber nicht die Sünde!
Den endgültigen Beweis für die Auferstehung unseres Erlösers werden auch alle jene erhalten, die hier
nicht daran glauben. Nämlich wenn sie in ihrem Tod Jesus Christus gegenüber stehen werden. Hl. Maria,
Mutter unseres auferstandenen Herrn, bitte für uns!
Navon: Ich darf Sie „leicht“ korrigieren. Jesus sprach davon, den Nächsten zu lieben, aber nicht davon,
die Sünde zu lieben. Das ist ein großer Unterschied!
Amanda: Finde ich toll, dass Sie in dieser Weise für Ihren Sohn beten. Deckt sich fast genau mit der
Weise in der ich bete. Bis auf die Tatsache, dass ich Töchter habe. Aber es gibt da ja andere Möglichkeiten.
Für alle, die es interessiert: ich bete nicht darum, dass meine Mädesl oder eine von ihnen „Priesterin“
wird! Stanislav Kondominsky: Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und
Zölibat hat. Alles was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein. Mit Verlaub – aber
sonst gehts Ihnen schon noch gut? Was ist denn ein Priester für Sie? Ein Mensch, der sich freiwillig
entschieden hat, Gott und den Menschen zu dienen oder ein dreckbesudeltes Individuum? Gottes Wille für
jeden Menschen ist ein Leben in Reinheit nach Seinen Geboten! B.Bussman: es ist doch kein Argument für
den Zölibat, dass Ehen geschieden werden. Soll denn deswegen keine Ehe mehr geschlossen werden?? Jesus
selbst hat klar und deutlich gesagt, dass jeder, der eine andere Frau/einen anderen Mann auch nur lüstern
ansieht, bereits die Ehe gebrochen hat. Wie könnte da ein Priester eine vor Gott geschlossene Ehe zur –
staatlichen – Scheidung bringen? Es dürfte Ihnen vermutlich bekannt sein, dass es keine Ehescheidung
im kirchlichen Sinn gibt? Im Jargon meiner Tochter: *kopfschüttel*
Basilika? Quelle? Davon habe ich auch noch nichts gelesen, also wiederhole ich Rudolphos Frage: Wo ist
das nachzulesen??? Ich war bereits einige Male in Medjugorje. Die Beichtwilligen, die sich z.T. in Schlangen
anstellen vor den vielen Beichtstühlen, welche erst gebaut werden mussten, zeugen auch von der Echtheit
der Erscheinungen. So viele – anhaltende – Bekehrungen, so viele gute Früchte wie in Medjugorje muss
man erst mal woanders finden. Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin
sein!
Navon: Ich weiss, dass „man“ niemanden verbieten kann, sich selbst zu morden – schön umschrieben mit
„aus dem Leben zu scheiden“. Aber alles versuchen, der betreffenden Person Mut zu machen, wirklich für
sie/ihn da zu sein – auch wenn es schwer auszuhalten ist für sich selbst. Denn Nähe und Zuwendung sind
gerade hier sehr wichtig. Es gibt heute, Gott sei’s gedankt, hochwertige Schmerzmittel. Kaum ein Arzt
scheut heute noch davor zurück, auch Mittel wie Morphium zu verordnen. Übrigens: ich find’s schön,
dass Sie sich ernsthafte Gedanken zu diesem Thema machen. Maria, liebevolle Mutter aller Menschen, bitte
für uns!
Sp…n: Neben der spirituellen Seite gibt es eine andere Sachlage, und diese sollte leicht einzusehen
sein. Ein Priester ist ständig „einsatzbereit“. D.h., er muss auch in der Nacht los, wenn sein Beistand
gebraucht wird; oder auch müsste er, wenn verheiratet, z.B. von einer Familienfeier sofort weg um zu
einem Notfall zu eilen. Nur einige Beispiel, so zum Nachdenken. Überlegen Sie die oft sehr große Belastung,
die eine Familie zu tragen hätte, aber auch die Belastung durch die Familie für den Priester. Maria,
gute Mutter der Priester, bitte für uns!
Sp…n: woher wollen Sie das wissen? Sie sagen, ohne Zölibat würde der Stammbaum auch nicht enden und
stellen damit eine Behauptung auf, die Sie nicht beweisen können. Ich sage hingegen, vielleicht würde
dieser Stammbaum auch ohne Priesterberufung enden. Ebenfalls eine Behauptung. Es gibt viele Gründe, warum
ein Stammbaum enden kann, z.B. tödlicher Unfall, Unfruchtbarkeit oder Krankheit. Da finde ich, dass der
Zölibat der beste Grund ist. Maria, gute Mutter der Priester, bitte für uns!
Priesterberufungen Ja, es fehlt der geistliche Hintergrund, schon in den Familien. Es wird zwar – noch –
in vielen Familien gebetet um neue Berufungen, aber wenn es dann den eigenen Sohn betrifft, heißt es
meist „um Gottes Willen, doch nicht du. Wir haben doch ganz andere Pläne.“ So nach dem Motto „Priesterberufung
ja, aber such dir andere Familien aus, lieber Gott!“ Meiner Meinung nach müssten wir beim Gebet um Berufungen
auch bitten um die Bereitschaft, auch den eigenen Sohn, die eigene Tochter freizugeben für Priester-
und/oder Ordensberufungen. Ein Priester zu sein aus Berufung ist nochmal etwas ganz anderes als den „Priesterberuf“
auszuüben. Im ersteren Fall ist es leichter, den Zölibat zu leben, weil ein solcher sich mit Liebe zu
Gott und zu den Menschen seinem Schöpfer ganz hingibt. Maria, gute Mutter der Priester, bitte für uns!
Navon: Sterbehospiz Schön, dass diese auch Ihnen bekannt sind. Es ist richtig, dass noch mehr davon gebraucht
würden. Allerdings gibt es ja noch einen zweiten Ansatz, nämlich die mobile Hospizbewegung. Dazu gehören
Ärzte, Pflegepersonal und ehrenamtliche Mitarbeiter. Es gibt die mobile Hospizbewegung bereits seit mehr
als 10 Jahren. Und es werden ständig auch ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht – die natürlich eine entsprechende
Schulung erhalten, bevor sie ihre Tätigkeit aufnehmen dürfen. Wär das etwas für Sie?
Galloglas, Navon: Mal ein kleiner Nachhilfeunterricht über die Entwicklung eines Embryos/Fötus: 10.Woche:
Von Kopf bis Fuß ist der Fötus jetzt ca. 3 cm lang und wiegt weniger als 4 Gramm. Aber er kann schon
kräftig schlucken und treten. Jeden Tag lassen sich mehr Details erkennen, wie zum Beispiel Fingernägel
oder flaumiges Haar. – Die lebenswichtigen Organe – Leber, Nieren, Darm, Gehirn und Lungen – sind voll
entwickelt und funktionstüchtig, der Kopf ist halb so groß wie der Rest des Körpers. Die Stirn ist
im Moment stark vorgewölbt und ist überdimensional groß. Wenn Sie Ihr Baby in dieser Woche sehen könnten,
dann würden Sie klar die Umrisse der Wirbelsäule erkennen. Vom Rückenmark aus verzweigen sich viele
Nerven. www.babycenter.at/…lung/wochen/10wochen/ Navon: Warum bezeichnet man einen Suizid als Selbstmord?
Weil derjenige sich selbst tötet. Und warum bezeichnet man Euthanasie als Mord? Weil jemand einen anderen
Menschen tötet. Übrigens, es gibt heute eine ausgezeichnete Schmerztherapie, es muss keiner mehr leiden.
Und wenn dann noch liebevolle Zuwendung und Pflege dazukommen, verschwindet der Todeswunsch. Gehen Sie
doch regelmäßig in ein Sterbehospiz und reden sie mit den Kranken. Sie werden staunen. In Holland, ein
Vorreiter der E., wird bereits zugegeben, dass jährlich viele Menschen euthanisiert werden ohne diesen
Wunsch geäußert zu haben…
Andreas Rau Jene Menschen, welche in der Bibel als „Geschwister Jesu“ bezeichnet werden, sind nahe Verwandte
unseres Herrn gewesen aber nicht Seine „Geschwister“ im biologischen Sinn. Noch heute wird im arabischen
Raum beispielsweise ein Cousin als Bruder bezeichnet. Für mich ist es durchaus nicht egal. Ausserdem,
eine Frau ist mit ihrem Kind gerade durch die Schwangerschaft in einer Weise verbunden, wie es ein Mann
mit seinem Kind nie sein kann. Und auch das Kind ist auf eine ganz innige Weise mit seiner Mutter verbunden
(dass – leider – dieses Gefühl durch Fehlentwicklungen der Mutter-Kind-Beziehung manchmal verlorengeht
ist die andere Sache). Und auf die Schwangerschaft Mariens trifft diese innige Nähe noch viel mehr zu.
Es mag sein, dass der eine oder andere im Zug der Gebetsvigilien die „Gegner“ provozieren möchte. Aber
der Großteil der Teilnehmer hat das nicht im Sinn. Öffentliche Gebete sind nicht automatisch ein „zur
Schau stellen“. Es gibt eben verschiedene Formen des Gebets. Suche nach Gott, sprechen mit Gott (so habe
ich das übrigens schon oft Kindern erklärt) und auch Mediation. Das geht auch gut mit dem Rosenkranz;
schön, dass Sie ihn lieben. Er führt super zu Jesus und den verschiedenen Stationen Seines Lebens.
Andreas Rau: Sich vor eine Klinik zu stellen und demonstrativ zu beten … Nein, es wird bei diesen Gebetsvigilien
überhaupt nicht gegen Menschen gebetet, sondern für Menschen! Und zwar nicht nur für die Frauen, die
meist in einer Notlage sind, oft von ihrer Umgebung sprich von ihren nächsten Angehörigen genötigt
werden ihr Kind abzutreiben. Das ist nebenbei bemerkt ja auch ein großes Verbrechen. Es wird auch gebetet
für alle, die an den Abtreibungen mitbeteiligt sind, eben die Angehörigen, das Klinikpersonal einschließl.
der Ärzte wie auch für die verantwortlichen Politiker. nach Jesus gab es noch Geschwister Wie kommen
Sie denn auf diese Idee? Bloß weil es heute modern ist plappern Sie alles nach? Da komme ich nun auch
zu Ihrem Posting, Protestant. Es zwingt Sie niemand, am wenigsten ich, an die immerwährende Jungfräulichkeit
zu glauben, wenngleich es doch recht viele Protestanten gibt, die das tun. …junge selbstbewusste Frau …
und sie durch die Flucht nach Ägypten … – es war nach der Bibel der hl. Josef, der das „organisierte“
nach der Weisung des Engels. Woher wollen sie wissen, dass die Gottesmutter die Welt nicht mehr verstanden
hat zu Füßen des Kreuzes? „Maria aber bewahrte alles in ihrem Herzen“, nämlich was ihr der greise Simeon
angekündigt hatte. Nach katholischer Überzeugung dürfen und sollen wir sowohl die selige Jungfrau als
auch die Heiligen und die Engel um Hilfe und Fürsprache bitten. Und das geschieht nun mal im Gebet. Sie
helfen ja nicht aus eigener Kraft, immer ist es Gott, der das ermöglicht. Ich bete oft zu ihnen.
Aleph: Gott ist Liebe…! Haben Sie auch weiter gelesen? Gott ist auch die Gerechtigkeit. Jeder Mensch
wird in seinem Tod vor Gott stehen, vor seinem Richter. Dann lässt sich aber nichts mehr ändern, dann
ist es bereits entscheiden, ob er in die ewige Herrlichkeit eingehen darf oder in die ewige Verdammnis
muss. Oder ins Fegfeuer. Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns!
Gott ist die Liebe, das stimmt auf alle Fälle. Aber Gott ist auch die Gerechtigkeit. Wenn ein Mensch
ehrlich bereut und Gott um Vergebung bittet, wird sie ihm sicher nicht verweigert. Wenn ich mir aber so
manche Beiträge hier durchlese, habe ich – leider – den Eindruck, dass die Verfasser derselben gar nicht
die Absicht haben, um Vergebung zu bitten. Vielleicht weil sie nicht fähig sind zu erkennen was Sünde
ist. Kein Mensch kommt verdorben zur Welt, aber viele sterben verdorben, unbußfertig. Wie entsetzlich,
wenn sie dann vor ihrem Schöpfer stehen und die Wahrheit erkennen müssen, vor der sie sich stets gedrückt
haben. Was die Abtreibungen betrifft, ich weiss was bei den Gebetsvigilien vor sich gehen kann, weil ich
es selbst erlebt habe. Dieser Hass der Gegendemonstranten kann nur als höllisch bezeichnet werden. Die
Frauen, die zur Abtreibung „wollen“, werden von den Lebensschützern nicht beschimpft. Und es gibt sehr
viele Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes voll Glück und Dankbarkeit kommen und sich gar nicht mehr
vorstellen können, ihr Kind nicht zu haben. Übrigens: die Folgen der unzähligen Kindesmorde im Mutterleib
spüren wir inzwischen bereits. Es fehlen die Kinder auch in vielen Bereichen, so z.B. auch was die Pensionen
betrifft. Maria, allzeit unbefleckte Jungfrau, du Schrecken der Hölle, bitte für uns!
Messdiener: Natürlich sind die Bibel, usw.Produkte einer noch näher zu erforschenden Ideologie. Mit
Verlaub: Hääh? Jetzt sind Sie aber bitte einmal so liebenswürdig und erklären mir, was Sie unter „Messdiener“
verstehen! Sollten Sie dasselbe wie ich darunter verstehen, dann bitte ich um eine weitere Auskunft: in
welcher Messe „dienen“ Sie denn? Die Verbreitung und propagandistische Ausbreitung der Ideologie erfolgt
mit den typischen Prinzipien einer Diktatur. Ihre Aussagen und Ihr Nick widersprechen sich doch total.
Ist Ihnen das bewusst? Es sei denn – siehe oben. Also zurück zur Frage nach Ihrer „Messe“.
Aleph: Wie macht man das: Glauben leben. Ich korrigiere mich: nicht den Glauben leben, sondern ihren Glauben
leben. Ja, ich bemühe mich so zu leben, dass ich meinen Glauben lebe. Ich beachte die Gebote Gottes (so
gut es mir halt gelingt), und ich versuche, Gott nicht zu beleidigen bzw. IHM keinen Schmerz zuzufügen
durch Sünden. Genügt Ihnen das als Antwort? Maria, reine Jungfrau, bitte für uns!
Aleph: Jetzt haben Sie an Tapir gewandt, … Ja, hab ich dann auch gemerkt. Gemeint waren allerdings
Sie, als Antwort Ihres Postings von gestern, 23.06 Uhr. Also – Wiederholung: Hallöchen! Hab zwar vormittags
keine Zeit, aber möchte doch ein kurzes Posting an Alephschreiben. Ich glaub (schon wieder!) dass Sie
das gar nicht wissen wollen. Ich glaub (und nochmal…) dass Sie sich eher ärgern, wenn zuviel über
beten geschrieben wird. Ich glaub (hört das denn gar nicht mehr auf?) dass das möglicherweise für Sie
doch notwendig ist? Ich mein das Beten für Sie. Ich glaub (und nochmals) dass Sie das aber nicht für
wichtig erachten? Warum muss oder soll ein Staat, der das irdische Zusammenleben seiner Staatsangehörigen
zu regeln hat, eine Bindung zu oder an G*tt haben? Es geht schlicht und einfach ums Überleben eines Staates.
Nicht die Kirche braucht den Staat dazu. „… und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden.“
Wobei ich aber nicht meine, dass Hölle und Staat gleichzusetzen sind. Zumindest sehr selten. Und Sie
scheinen übrigens so weit von Gott weg zu sein, dass Sie Seinen Heiligen Namen verunglimpfen. Wenn ich
Unrecht habe, sagen Sie es mir doch bitte. Aber mit Begründung warum Sie das tun. Bis zum nächsten Mal!
Maria, allzeit reine Jungfrau, bitte für uns!
Messdiener: Aber ohne finanziellen Unterbau ist die Verkündung der kirchlichen Ideologie und die Infiltrierung
der Gesellschaft nicht mehr möglich. Ich würde eher sagen- … wenn die heilige apostolische Kirche
kleiner wird, besteht sie nur (?) noch aus jenen Gläubigen, welche diese nicht infiltrieren wollen, sondern
den Glauben leben. Und verkündet wird ohnehin keine kirchliche Ideologie, sondern das Evangelium.
Tapir: Was glauben Sie denn sonst noch so alles… Hallöchen! Hab zwar vormittags keine Zeit, aber möchte
doch ein kurzes Posting an Aleph schreiben. Ich glaub (schon wieder!)dass Sie das gar nicht wissen wollen.
Ich glaub (und nochmal…)dass Sie sich eher ärgern, wenn zuviel über beten geschrieben wird. Ich glaub
(hört das denn gar nicht mehr auf?) dass das möglicherweise für Sie doch notwendig ist? Ich mein das
Beten für Sie. Ich glaub (und nochmals) dass Sie das aber nicht für wichtig erachten? Bis zum nächsten
Mal! Maria, allzeit reine Jungfrau, bitte für uns!
Samurai: Ich glaub auch, dass Dr. Lerle sich strafbar gemacht hat. Nur, das ist dann Sache der Justiz.
An Christen, die sich als solche selbst ernstnehmen, liegt es zu beten. Maria, allzeit reine Jungfrau,
bitte für uns!
Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig
in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt
er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn
zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war.
Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt,
als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren. – aus dem Lukas-Evangelium Nur
mal so zum Nachdenken … wer weiss denn so genau wie er von seinem Schöpfer gesehen wird? In Fatima
sagte die Heilige Jungfrau übrigens: „So viele gehen verloren weil niemand für sie betet.“ – Also: statt
auf „üble Subjekte“ zu schimpfen – besser für sie beten.
Messdiener: erstmal igitt! Also, Liebe ist nicht gleich Liebe. Eines der Probleme der heutigen Zeit ist,
dass Sex und sexuelles Begehren gleichgesetzt werden mit Liebe. Es ist auch nicht egal, ob jetzt Männlein
mit Männlein, Weibchen mit Weibchen (da kommt jetzt das o.a. Igitt) in Sünden verfallen, die den Geist
vernebeln. Nicht Gott führt zur sündigen „Liebe“; schon eher Sein Gegenspieler. Denn wenn Gott es nicht
gewollt hätte, dass sie sich lieben, würden sie es nicht tu(e)n Aber da die Liebe gottgewollt ist, darf
sich die Kirche nicht verweigern, alle Liebenden das Sakrament der Ehe zu gewähren.. Sie kommen mir schon
irgendwie vor wie ein pubertierender Jugendlicher, der mit solchen Argumenten kommt… Es ist besser,
wenn weniger Menschen der katholischen Kirche angehören als solche, für die Gebote nur noch leere Worte
sind. Ich habe keine Sorge um den Bestand der Kirche, denn „die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“.
Ich habe vielmehr Sorge um jene Menschen, die mutwillig oder leichtgläubig in diese oder andere schweren
Sünden fallen und damit Gefahr laufen, verloren zu gehen. Nämlich in die Hölle, von der sie erst dann
Kenntnis nehmen, wenn sie unwiderruflich dort sind! Maria, allzeit reine Jungfrau, bitte für uns!
Orator Gott schuf keine Dämonen… Das ist aber auch schon das Einzige, das ich Ihnen glaube. Drei Fragen
drängen sich mir auf: 1.) Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie Jesus unterstellen, Er habe gelogen,
wenn Er von den Dämonen sprach, diese durch die Macht Seines Wortes austrieb, bzw. vor ihnen warnte?
2.) Glauben Sie den Schwachsinn, den Sie verzapfen, eigentlich selbst? Was sind Sie denn nun – ein Verrückter,
ein Angeber oder ein Dämon?
Lieber Pascal 123, gerade Ihre an mich gerichtete Frage (sollte sie ernstgemeint gewesen sein), zeigt
die Größe Ihrer geistigen Ergüsse… Im übrigen wage ich zu behaupten, dass es sehr wohl auch unter
Priestern Opfer gibt. Beachten Sie: „sehr wohl auch“ – ich betone das nur, damit Sie nicht unnötig viel
schreiben müssen. Damit schiebe ich niemanden die Schuld in die Schuhe; bin neugierig wie Sie mich jetzt
wieder mißinterpretieren werden?
Lernen Sie lieber das auswendig… …als sich so geistlose Witze zu merken – die Frage ist nur, ob Sie
dazu auch fähig sind??????? 1)Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg
der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2) sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über
seinem Gesetz Tag und Nacht! 3) Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht
bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 4) Aber
so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5) Darum bestehen die Gottlosen
nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6) Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
aber der Gottlosen Weg vergeht. Psalm 1
JMX – Ihre Argumentation hat einen gewaltigen Haken. Erlauben Sie mir, dass ich da etwas klarstelle: Gott
hat kein Wesen über sich,ein Atheist glaubt kein Wesen über sich zu haben. Schönen Tag noch, vielleicht
schau ich abends noch mal rein, hab jetzt auch anderes zu tun.
Gott ist Gott, ganz einfach. Er kann nicht Sich selbst über- oder untergeordnet sein. Tschuldigung JMX,
aber ich finde Ihre Argumention geht schon in Richtung zwanghaft. Lesen Sie mal nach. Gott hat dem Mose
auf dessen Frage nach Seinem Namen erklärt: „Ich bin der ICH BIN.“ Auch zu übersetzen mit „Ich bin der
ICH BIN DA“. Und Jesus wäre von den Juden beinahe gesteinigt worden, als Er in einem Streitgespräch
erklärte: „Noch ehe Abraham wurde BIN ICH.“ Und das war kein grammatikalischer Fehler…
JMX: Aberglaube = Unglaube Um zu glauben, dass es Gott nicht gibt, braucht man eben auch einen Glauben.
Ergo ist Abwesenheit von Gottesglauben doch Aber (Un)glaube. Gott abzulehnen ist Ihre freie Entscheidung,
die u.U. bis über Ihren Tod hinausgeht. Gottesablehnung zieht Gottesferne nach sich. Und dann fragen
Sie sich mal, was Gottesferne nach dem Tod bedeutet.
Bevor ich mich für heute verabschiede Ich gebe Everest Recht. Es ist tatsächlich nicht ok, andere herabzuwürdigen.
Das fängt schon damit an, dass die Nicks verdreht werden. Was aber nicht heißt, dass deshalb Sünde
nicht mehr Sünde ist. Tag bleibt Tag und Nacht bleibt Nacht – auch wenn sie mit noch so vielen Scheinwerfern
ausgeleuchtet wird. Ich traue mich sehr wohl, meinem Bruder oder meiner Schwester von Angesicht zu Angesicht
zu sagen, wenn ich eine Sünde sehr – in dem Bewußtsein, dass auch ich sündige. Es kommt nämlich sehr
darauf an, wie ich das sage. Andere zu schmähen kann übrigens durchaus mehr als eine bloß lässliche
Sünde sein, dann nämlich, wenn die Schmähungen aus einem Gefühl des „ich bin ja so viel besser“, also
durch Stolz und Hochmut begründet sind. Verstehen hier denn so wenige, dass Jesus auch die Sünder liebt
(nicht ihre Sünden) und dass es SEIN Wunsch ist, dass alle gerettet werden? Unser Herr hatte wohl auch
heiligen Zorn, aber ER hat niemals jemanden beleidigt, sondern ganz klar gesagt wo die Sünde war. Die
Muttergottes lässt an vielen Orten auf der Welt ihre Statuen Tränen vergießen, weil so viele verloren
gehen, weil niemand für sie betet und opfert – und was tun so manche hier? Allen eine gesegnete Nacht!
Kurt K. : Historischer Kontext Beim Durcharbeiten aller Beiträge seit meinem gestrigen „Gesegnete-Nacht-Wunsch“
möchte ich erst mal auf Ihren Beitrag antworten.Was ist so schwierig dabei, diese Verse aus dem Buch
Levitikus zu verstehen? Natürlich hatten diese und andere Vorschriften einen Hintergrund aus Zeit und
Region. Trotzdem sind sie auch zeitlos und nicht überholt. Lesen sollte man aber vor allem auch das ganze
Kapitel. Können wir dem Herrn heute nicht auch ein Opfer als Dank darbringen (in meiner Einheitsübersetzung
steht „Heilsopfer“)? Schenken Sie einem Einsamen Zeit, besuchen Sie einen Kranken, spenden Sie Geld –
auch wenn Sie dafür auf etwas verzichten müssen. Das sind nur einige Beispiele. Vers 9 sagt klar für
alle Zeiten, dass keiner egoistisch nur auf seinen Nutzen, seinen Gewinn abzielen, sondern auch an Bedürftige
denken soll (aber ohne diese dabei zu beschämen). Vers 19 bekommt in der heutigen Zeit neue Aktualität,
finde ich. Wo es Wissenschaftler gibt, welche die Gene von Mensch und Tier kreuzen. Vielleicht sollte
ich dazu sagen, dass über diesem Vers „Das Verbot von Mischungen“ steht. Wahrscheinlich werden Sie mir
nicht zustimmen. Das kann ich dann aber leider nicht ändern.
JMX … als solche geboren? Nein, werden sie nicht! Ich weiss, dass die Tiere eine beliebte Argumentation
sind. Zufrieden? Ich glaubs nur nicht. Zu dumm mit diesem Unglauben, nicht wahr? Also dann, gesegnete
Nacht!
GretaPia! Jetzt haben Sie ganz genau gezigt, wie Sie alles verdrehen. Das, was Ihnen nicht passt, haben
Sie völlig außer Acht gelassen. Ich halte Sie für intelligenter als Sie sich grad gegeben haben. Gott
hat nichts unreines er(nicht ge)schaffen. Allerdings hat jeder Mensch die Wahlfreiheit, gutes oder böses
zu tun. Und seit dem Sündenfall ist es durch die Erbsünde leichter das Böse zu tun. Was glauben Sie
wohl, warum der Sohn Gottes Seine Erlösungstat für uns vollbracht hat? Ganz klar und unmissverständlich:
Homosexuelle, Transsexuelle, Bisexuelle etc. sind Gottes Geschöpfe. Erschaffen allerdings ohne diese
krankhaften Neigungen, die erst später dazukamen. Ja, Sie sind von Gott geliebt, auch für Sie ist Jesus
Christus am Kreuz gestorben. Warum werfen Sie dieses Geschenk der Erlösung weg indem Sie diese schweren
Sünden begehen? Durch das Ausleben der krankhaften und krankmachenden Neigungen machen Sie sich selbst
unrein. Ich könnt Ihnen wieder den Apostel Paulus zitieren, aber wozu??? Lesen Sie doch selbst – aber
mit Gebet zum Hl. Geist vorher! Gute Nacht allseits! Ich möcht nämlich noch beten. Geliebt und angebetet
sei das Heiligste Herz Jesu!
GretaPia: zu oberflächlich Na endlich, hab schon befürchtet, dass ich von Ihnen keine Antwort krieg!
Ja, ich bin fundamentalistisch – in dem Sinn, dass ich mein Leben auf den Fundamenten der Bibel aufbaue.
Aber erklären Sie mir doch bitte einmal, wieso Ihrer Aussage nach Glaube und Vernunft zwei verschiedene
Dinge sind. Meinen Sie vielleicht, dass man nur entweder glauben oder vernünftig sein kann? Dann ist
mir lieber, ich glaube. So, wie Sie das ausdrücken, erhalte ich den Eindruck, dass im Glauben nur das
sich anzueignen ist, was auch mit dem Verstand, der Vernunft zu begreifen ist. Da bleibt dann nicht mehr
viel übrig von der Bibel … … Bibelstellen stets im historischen Kontext … die Bibel als Wort Gottes,
als Offenbarung Gottes kann man nicht einfach „im historischen Kontext“ lesen, das Wort Gottes gilt für
alle Zeiten. Wobei das Lesen allein zu wenig ist, dazu gehört das Gebet um das richtige Verstehen. Ein
Vorschlag (ehrlich gemeint): Lassen Sie sich doch darauf ein, – wenn Sie genug Mut haben. Und von wegen
„verbaler Keulenschlag“. Das ist es nicht, und eigentlich sollten Sie das ganz genau wissen. Fragen Sie
sich doch einmal, warum Sie auf die zitierten Bibeltexte in dieser Weise reagieren … Nein, niemand kommt
als homosexuell empfindender Mensch auf die Welt. Gott hat nichts unreines erschaffen. Das Problem ist,
dass man, z.B., auf Erfahrungen aus früher Kindheit nicht bewusst zugreifen kann. Homosexuell empfinden
ist übrigens noch keine Sünde. Dazu wird es erst, wenn die Tat dazukommt.
GretaPia und „Genossen“ … widerspricht eklatant dem Liebesgebot Jesu Christi… Lesen Sie doch bitte
einmal genauer im Neuen Testament.Jesus sagte zu den Sündern niemals „Geh und mach weiter so, ich verteidige
dich, denn du hältst ja nur mein Gebot der Liebe.“ (oder so ähnlich) ER sagte vielmehr: „Geh und sündige
nicht mehr.“ Gottes Wille ist, dass wir Seine Gebote halten und nicht sündigen. Ganz eindeutig ist das
in Levitikus, Kapitel 18, festgelegt (wörtlich): Du darfst nicht mit einem Mann schlafen wie man mit
einer Frau schläft, das wäre ein Greuel… Sodom wurde wegen dieser Sünden von Gott vernichtet. Und
der hl. Paulus schreibt: „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt
außerhalb des Leibes, wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.“
Athanasius1957 Ihre Erläuterung klingt sehr interessant. sobald ich genug Zeit finde werde ich mich da
weiter informieren. Athanasius1957, Aida, Dr.C.H.: Über die Differenzen in den Übersetzungen z. B. Sure
19 ist ja jetzt schon viel geschrieben worden, brauch ich nichts mehr dazu beitragen. Ich glaub auch,
dass diese Sure sehr ausgeschmückt wurde von den Koran-Exegeten. was mich dabei wundert ist, dass so
was überhaupt erlaubt ist!?????! Wo doch der Koran nicht einmal in einer einzigen Silbe verändert werden
darf. Warum also geschieht das dann doch? Lutheraner: Ähem, das AT wurde logischerweise vom Christentum
übernommen was aber nicht heißt, dass die Bücher des AT nun plötzlich christliche Bücher sind. Es
bleiben jüdische Bücher, die auch für das Christentum Bedeutung haben. Wo also ist bei König Saul
„christliche Romantik“? Wenn schon, dann alttestamentliche „Romantik“. Joberens: … sollte keine Religion
so rechthaberisch sein … allein Zugriff zu haben Überlegen wir einmal: wenn ich als Christ davon ausgehe,
dass Jesus die Wahrheit gesprochen hat, und das tue ich (wie könnte die Wahrheit die Unwahrheit sprechen?),
dann haben wir die Aufgabe zu allen Völkern zu gehen, sprich das Evangelium -die Frohbotschaft- allen
Völkern zu verkünden. das wiederum schließt doch ein, dass die christliche Religion die einzig wahre
ist. Sonst bräuchten wir das ja nicht zu tun.
Aida: einige kleine Korrekturen 1. ist Islam nicht Aufklärung sondern Unterwerfung 2. wenn Sie von „Himmel“
sprechen, meinen Sie etwas völlig anderes als es der christliche Himmel ist. Nämlich das „Paradies“
mit einer ganzen Menge an Jungfrauen (v.a. bestimmt für die islamischen „Märtyrer), auch sonst soll
es lt. Mohammed dort sehr irdisch zugehen. Was nun Fatima (die Tochter M.) anbelangt, so können Sie nur
diesen Himmel nach islamischer Vorstellung meinen. Und das hat mit dem Ort Fatima und der dortigen Erscheinungen
der hl. Jungfrau Maria gar nichts zu tun. 3. Mohammed hatte unter mehr als 300 arabischen, heidnischen
Götzen zu wählen und entschied sich für den Götzen Allah. 4. Der Koran wurde M. durch den „Engel“
Djebrail oder Djibril, der auf keinen Fall gleichzusetzen ist mit dem hl. Erzengel Gabriel, wie Mohammed
behauptet hat. Zeigt sich schon in seiner völlig unterschiedlichen Art. Gabriel verneigte sich in Ehrerbietung
vor der hl. Jungfrau Maria während Djebrail lt. Mohammeds eigener Schilderung ihn am Hals packte und
befahl, den Koran hinunterzuwürgen. Um kurz auf Fatima (den Ort) zurückzukommen: die allzeit Unbefleckte
Jungfrau und Gottesmutter Maria bat dort um das Rosenkranzgebet und darum, viel für die armen Sünder
zu beten, „so viele gehen verloren weil niemand für sie betet“. Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete
Dich an, ich hoffe und liebe Dich. Ich bitte um Verzeihung für jene, die nicht glauben, Dich nicht anbeten,
nicht hoffen und Dich nicht lieben.
joberens: … und ich denke, das ist ein ganz erbärmliches Spiel, das da mit besessenen Menschen getrieben
wird! Wissen Sie übrigens, dass es genug Psychiater gibt, die sehr wohl mit Exorzisten zusammen arbeiten?
Den Teufel zu ignorieren, zu leugnen oder wegzuironisieren ist genau das, was die Bestie will. Wie heißt
es so schön:“ Viele Menschen, auch oder vielleicht gerade Theologen, haben heute den Teufel verabschiedet.
Die Frage ist nur, ob der von Christus besiegte Drache sich selbst auch verabschiedet hat. Jesus, schütze
uns und unsere Lieben mit Deinem Kostbaren Blut!
Hallo, Kurt, ich beantworte Ihre Frage sehr gern. – Ja, ich war bereits über beide Ohren verliebt, und
wie! Und gerade deshalb betone ich es: es gibt die erotische Liebe, es gibt die Liebe die vor allem sexuelles
Begehren ist, und es gibt die keusche Liebe. Die Erotik lässt irgendwann nach, sexuelles Begehren (allein)
ist viel zu wenig. Denn sexuelles Begehren hat doch vor allem sich selbst im Mittelpunkt und nicht oder
nicht sehr das Wohlergehen des Partners. Das ist auch der Grund, weshalb heute so viele Beziehungen zerbrechen.
Wenn die Liebe – unter Eheleuten – mehr beinhaltet als nur den Faktor Sex hat eine Ehe eine ganz andere
Basis und hält vieles aus, hält vielem stand. Nochmals, ich weiss sehr gut wovon ich spreche, sonst
würd ich nicht antworten.
Eine letzte Bemerkung zum Thema Kondome Find ich echt toll, wie viele (?Herren?) sich bei diesem Thema
gleich angesprochen fühlen und anscheinend über große Erfahrungswerte verfügen ??? Ist keine Unterstellung,
bloß Vermutung. Ich bin nun leider nicht so gebildet in Chemie wie manche Herren hier, daher danke ich
auch für den Nachhilfeunterricht. Interessante Ausführungen bzw. Testergebnisse finden sich auch auf
folgenden Seiten: www.zeitgeist-aktuell.de, gib-aids-keine-chance/themen/kondome/index.php, cpd-online.de/aktuell/kondome.htm
(ebenda: … zudem bestätigte das Gesundheitsamt der amerik. Regierung, dass der Aids-Virus 30 mal kleiner
als Sperma (0,1 – 0,3 Mikron) ist und die Löcher, die man in Kondomen findet, zwischen 1 u. 5 Mikron
sein können), test.de/gesundheit-kosmetik/test/Kondome (…der Lochtest spürt Löcher, Poren sonstige
Schwachstellen auf…) Noch eine Bemerkung zur Immaculata: Ich bin davon überzeugt, dass die Unbefleckt
Empfangene den Sohn Gottes durch Überschattung des Hl. Geistes empfing, so wie der Engel es ihr gesagt
hatte. Maria selbst wurde aber „normal“ empfangen. Der Hl. Geist bewirkte allerdings das Wunder der Zeugung
trotz des hohen Alters ihrer Eltern (wie auch bei Abraham und Sara). Dass Maria ohne Erbsünde empfangen
wurde war nur möglich in der Vorwegnahme der Erlösung. Traurig übrigens, wenn Liebe nur mit Sex gleichgestellt
wird. Maria und Josef empfanden sicher Liebe zueinander, nur war das eben keusche Liebe. Ist sicher nicht
jedem gegeben, aber sich deshalb darüber lustig machen?
Poren Nochmals: Kondome sind bei weitem nicht so sicher wie manche Kreise das weismachen wollen. Nennen
Sie die Durchlässigkeit nun Poren oder nicht, letztendlich kommt es nicht auf die Bezeichnung an. Wobei,
es würde mich interessieren, wie das zu schaffen wäre: ein Material herzustellen das lückenlos dicht
ist (wohl wenn Moleküle zusammengeschmolzen werden???). Sie können meine laienhafte Ausdrucksweise gerne
wieder durch den Kakao ziehen, das beeindruckt mich gar nicht. Außerdem sag ich jetzt Gute Nacht, ich
hab noch vor zu beten. Gelobt und geliebt seien die hl. Herzen Jesu und Mariens!
joberens & Co Ich hab mir grad die Mühe gemacht, alle Meinungen durchzulesen! Echt interessant, wie breit
durch alle möglichen Themen man gehen kann und dabei total vom eigentlichen Thema wegkommt. 1. Kondome:
Es sollte sich eigentlich inzwischen rumgesprochen haben, dass die Poren auch des besten Kondoms immerhin
noch groß genug sind, um nicht wirklich ein 100 %iges Verhütungsmittel zu sein. 2. Aids: Wenn die Spermien
es immer wieder schaffen, durchzukommen, um wieviel mehr dann erst das HIV-Virus, das ja ein vielfaches
kleiner ist! 3. Kirche und Papst: wenn Papst und Kirche die Gläubigen dazu auffordert, sich auch mal
zu beherrschen und dem Trieb nicht nachzugeben (wie die Tiere!) so ist das ja kein Befehl, es liegt an
jedem einzelnen, sich danach zu richten oder eben nicht. Es kann mehr Liebe sein jemanden maßzuregeln
als ihm zu sagen, er solle nur so tun wie es ihm persönlich passt. Wer das bezweifelt, dürfte noch ziemlich
weit weg sein von dem, was Liebe (nicht Sex!) meint. 4. Jesus als wahrer Gott und wahrer Mensch ist die
Reinheit in Person! – Das geht jetzt v.a. an joberens. Übrigens hat Jesus sich sehr wohl ganz klar ausgedrückt,
wenn ER z.B. sagte, ER sei nicht gekommen, um auch nur den kleinsten Buchstaben des Gesetzes zu ändern,
sondern um es zu bestätigen. Auch sagte der Herr zu der Ehebrecherin: „Geh und sündige nicht mehr!“
und nicht, sie solle halt in Zukunft vorsichtiger sein.
Marcelus: Zur Gesellschaft gehören wir alle … Eigentlich ist mir der Begriff „Gesellschaft“ etwas zu
anonym. Da lässt es sich leicht dahinter verstecken. Nur – was heißt das wenn wir alle dazu gehören?
Doch nichts anderes als dass sehr wohl jeder einzelne von uns an der Verantwortung mitträgt. Es gibt
Möglichkeiten, sich in der „Gesellschaft“ zu äußern, z. B. div. Leserbriefe, oder Briefe an verantwortliche
Politiker oder Medienverantwortliche. Und wenn ich zehnmal nichts damit ausrichte oder auch öfter, dann
tu ich es eben immer wieder. Und wenn nicht nur ich das tue, sondern viele andere auch, dann lässt sich
mit der Zeit etwas ändern. Davon bin ich überzeugt. Das kann natürlich mit Aufwand verbunden sein,
es stellt sich dann allerdings die Frage wieviel mir die Sache wert ist.
Marcelus: Die Gesellschaft ist natürlich wesentlich schuld … stimmt schon, nur – zur Gesellschaft gehören
wir alle. Drum sollte jeder einzelne sich überlegen, wo und wie und was er dazu beitragen kann, dass
Frauen, die „guter Hoffnung“ sind (finde das ist ein schöner Ausdruck) auch wirklich Hoffnung haben können.
Auch in schwierigen Situationen.
Bin neu hier, hab aber alle Beiträge eben sorgfältig gelesen. Mir fiel da ein, was die selige Mutter
Theresa einmal sagte: „Der Mensch, der das Medikament gegen Aids hätte finden sollen, wurde von euch
abgetrieben.“ Ich will diesen Gedanken mal weiter verfolgen. – Die Menschen, welche Medikamente gegen
die z.Z. unheilbaren Krankheiten (MS, Parkinson usw.) hätten entwickeln sollen, wurden von der Gesellschaft
abgetrieben. Die Menschen, die Entscheidendes hätten bewirken sollen in Wissenschaft, in den Medien usw.
wurden abgetrieben… Von der Gesellschaft abgetrieben? Ja, solange werdende Mütter nicht voll und ganz
von der Gesellschaft unterstützt werden, ist selbige mitschuld.