Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Der Friedensgruß kurz vor der Kommunion hatte den Sunn den Frieden der von Christus ausgeht weiterzureichen. Der Priester vom Altar zum nebenstehenden, der zum nächsten und so weiter. Der Frieden kam von Gott und wurde sich nicht gegenseitig gespendet.
Das Problem ist nicht die Praeimpationsdiagnostig. Wenn ich bereits bei der Befruchtung ins Handwerk Gottes pfusche, wieso dann nicht bei dessen Ergebnis?
#10 Inderwld 15:24:10 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war zu seiner Zeit, der einzige deutsche Bischof welcher sich für den Lebenschutz eingesetzt hat. In seinem Bistum durfte man als Priester noch katholisch sein. Er hat sich nicht dem Zeitgeist angebiedert, sondern die Lehre der Kirche vertreten. In den Herzen vieler Gläubigen wird er als Heiliger in Erinnerung bleiben.
#55 Inderwld 16:09:56 | Montag, 26. September 2011
Das Problem sind weniger die Messdienerinnen als vielmehr die kommunionhelferinnen. Solange Frauen den Leib Christi in die Hand nehmen dürfen um IHN weiterzugeben, ist das bringen der Gaben zum Altar ein geringeres Übel. Zunächst gillt abschaffen der Ausserordentlichen Kommunionhelfern. Dann kannman sich bei den Minis Gedanken machen
#48 Inderwld 15:44:47 | Montag, 26. September 2011
Die Aussagen Schmidbergers passen ebenso zu den Papsthasseen. Anstatt die Gelegenheit für Neuaufbrüche zu starten wird von ihm nur polemisiert. ps. Auch früher hat es kirchliche Großveranstaltungen gegeben.
Wenn er auch so konsequent die PrOtestanten und sonstigen antirömischen Gruppierungen nicht in die kirchlichen Gebäude Ließe, wäre es ja in Ordnung aber so.
Homo in Seminar Da unter dem vorigen Artikel zu Homo im Seminar ichkeine Button zur Lesermeinug gesehen
habe hier mein Kommentar: Wegen änlicher Umtriebe in einem Seminar musste ein romtreuer katholischer
Bischof zurücktreten.
Haschke nicht auf Boden des Vat. II Wer Dominus Jesus ablehnt, lehnt das VII inTeilen ab. Deshalb müsste
mit ihm gleich Verfahren werden wie mit der Piusbruderschaft.
Was spricht gegen Schafkopf? Gerade die alten Priester haben früher mit den anderen gespielt. Hier spricht
nichts dagegen. FraEr ist eher wie die Neupriester zur Kurche stehen. Der Bischof hat immerhin den Pastoralplsn
von Zulehner grstpt.
War er überhaupt Kandidat? S. Em. Pell war vielleicht nur Kandidat. Es ist auch wichtig und im Sinne
des Hl. Vaters, dass auch in Bistümern gute Kardinäle sind. Vielleicht war auch das der Grund.
Priester werden zerstört So kann es nun allen Priestern ergehen, die katholisch sind. Einfach einen Fall
erfinden, an die Presse geben und weg ist er!!!!!!!!
#8 Inderwld 09:13:50 | Dienstag, 29. September 2009
34 Jahre? Im Text steht, er hat sich 1984 scheiden lassen und die neue Frau geheiratet. Wie kann dann
die rota 34 Jahre brauchen, wenn er erst vor 25 Jahren sich von seiner Frau getrennt hat?
#35 Inderwld 16:48:31 | Donnerstag, 3. September 2009
Schlimmste Zerstorer nicht NOM sondern in Dtld die PGR Der NOM hat in Deutschland weniger zur Zerstorung
des Glaubens und der Kirche beigetragen wie die Pfarrgemeinderate. Diese wurden sogar im Alten Ritus Pfarrer
zwingen Anderungen im Hochgebet vorzunehmen. Ein Priester der nicht mitmacht wird weggemobbt!
#27 Inderwld 16:24:11 | Donnerstag, 3. September 2009
Huch wie veraltet Vor 60 Jahren war Kriegsbeginn, und diese Tage kommt ein Bericht nach dem anderen darüber.
Ist das auch veraltet? Nicht alles was ein paar Jahre zurückliegt ist deswegen veraltet oder irrelevant
#59 Inderwld 14:42:00 | Donnerstag, 20. August 2009
Requiem und Beerdigung sind eine Feier Wenn jemand aus der Kirche ausgetreten ist, dann auch noch ein
nicht kirchliches Begrabnis wünscht, dann ist auch kein Requiem möglich. Eine spätere Messintention
schon.
Missstände Freiburg In Freiburg gibt es vieles, nicht nur die Aussagen des EB, die im Widerspruch zur
kath. Kirche stehen. z.B. Pfarrei in Freiburg Ökumenische Osternacht mit Intercelebration, Krankensalbung
durch Diakone (in Ausbildung dazu aufgefordert), Laienpredigt, Verbot durch PGR von Komunionfeier am Karfreitag,
Vorbeten von Hochgebetsteilen durch Laien uvm.
PGR-Lehmann Lardinal Lehmann scheint die Räubersynode von Würzburg mit dem II. Vaticanum gleichzusetzen.
Diese PGR gibt es nur in der Form in Deutschland. Auch widersprechen sie dem CIC von 83 der nur von Pastoralräten
spricht die berufen und nicht gewählt nur eine beratende und keine beschließende Funktion haben. Lehmann
würde als Pfarrer einen PGR ablehnen, der die alte Messe fordert und gleich sagen so etwas brauchen wir
nicht. Solange die Räte aber ihr kommunistisches System verteidigen (ZdK) ist er ein Fan davon
Visitation Nachdem dies nun einen Domkapitular und Personalchef betrifft, also noch Höhergestellte wie
damals in St. Pölten, müsste Rom hier nun auch einschreiten und prüfen.
#29 Inderwld 21:18:39 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Priesterkandidat Lesen sie mal das Buch von Kardinal Stickler zum Priesterzölibat und dessen Sinn. Dann
sehen Sie, dass verheiratet sein aber die Ehe nicht zu vollziehen wahrscheinlich ein größeres Problem
sein wird
#30 Inderwld 15:57:45 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
übliche Schlammschlacht Wenn ich einen nicht mag schmeiß ich einfach mit viel Dreck irgendwas wird schon
hängen bleiben. Es zeigt sich auch inmmer mehr, dass die Presse nicht mehr Wahrheit vermitteln will,
sondern eine falsche Wahrheit kreeiren will, die ihren Anliegen passt. Dies ist aber eine unerlaubte Aushölung
der Pressefreiheit und macht sie auf lange Sicht für nicht mehr erachtenswert.
Schöpfungslehre nicht in Bio, dann aber auch nicht die Evolutionstheorie, denn die ist bei weitem wissenschaftlich
nicht bewiesen und somit eine neureligöser Weltanschauung, der demnach in naturwissenschaftlichen Fächern
nichts zu suchen hat.
@S.v.Thelen Auch demokratisch gewählte Parteien werden von anderen „Demokraten“ als extremistisch eingestuft.
Die NPD ist in Landesparlamenten als gewählte Volksvertreter, trotzdem werden sie von allen als extrem
eingestuft. Also entweder sind die NPD nach ihrer argumentation nicht extrem(ich denke anders) oder es
muss möglich sein auch andere Parteien als extrem zu bezeichnen.
Betonungsfehler Wenn man den AOR nicht lesen darf, wegen etwaiger falsch Betonungen des Latein, dann dürfte
in ganz Deutschland ein ausländischer Priester den OR(NOM) nicht mehr lesen. Denn die Betonen die deutschen
Wörter auch oft sehr falsch. Gott schaut glücklicherweise nicht auf die richtige Betonung.
Umdichtung Umdichtungen gibt es viel zu viele, gerade erst Ende des 20. Jhd. z.B.: Stille Nacht aus „uns
zu versühnen“ wurde „um uns zu dienen“ oder die vielen Geschlechtsbereinigungen, wo man zwanghaft entweder
das Wort Brüder ersetzt hat, z. B. „Lasst uns loben, Brüder(jetzt freudig), loben“, oder zwanghaft noch
Schwestern eingefügt hat, z. B. alt „Wir sind einander Brüder und niemand ist uns fern“ neu „Als Schwestern
und als Brüder sind wir uns nicht mehr fern“ uvm.
#24 Inderwld 07:31:27 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Fasnet Die Redaktion irrt, wenn sie behauptet die Fasnet sei ein Fest zum Dämonenaustreiben. Der Ursprung
der Fastnacht liegt in der Fastenzeit. Bevor entweder die Adventsfastenzeit oder das Fasten vor Ostern
begonnen hat, durfte noch einmal richtig gefeiert werden. Die Kostümierung kommt daher, dass man hinter
den Masken nicht erkennen konnte, ob es sich um einen Adeligen oder Tagelöhner, einen Reichen oder Armen
gehandelt hat. So konnte ein Tagelöhner später nicht bestraft werden, wenn er schlecht über einen Adeligen
geredet hat.
Beratung Die katholische Kirche war nie gegen die beratung, ganz im Gegenteil. Sie ist aber gegen die
Ausstellung des Tötungsscheines. Dieser Unterschied ist zu beachten. Donum vitae rechtfertigt sich mit
der Lüge, dass die Amtskirche gegen Beratung sei.
Interkommunion Hasenhüttel wurde zurecht als Priester suspendiert. Doch das schlimme ist, dass in vielen
Pfarreien die Interkommunion tagtäglich stattfindet und die Bischöfe schweigen. Gestern kam im ZDF kurz
vor 23.00Uhr ein Bericht über die Kath. Kirche. Ein Pfarrer einer schwäbischen Gemeinde wurde bei der
Erstkommunion gefilmt, wo er offiziell alle, egal welcher Konfession zu Kommunion eingeladen hat. Wo bleiben
da die Konsequenzen?
@Hrodgar Sie haben das mit der Haudkirche in China falsch verstanden. Dort steht nicht der Hausvater dem
Gottesdienst vor, sondern ein geweihter Priester der dafür ins Haus geholt wird. So war es auch schon
in der Urkirche. Das deutsche Verständnis von Hauskirche ist eine Erfindung der letzten Jahre.
Freigabe der Messe Ich bin gegen eine komplette Freigabe des überlieferten Ritus, es geht nicht nur um
die Messe. Grund dafür ist für mich aber, dass nach einer Freigabe plötzlich jeder meint er kann ihn
feiern, hat aber keine Ahnung wie es geht, und feiert sie deswegen zumindest unwürdig. Mein Vorschlag:
Jeder der einen entsprechenden Kurs besucht hat und gezeigt hat, dass er den alten Ritus feiern kann,
dem soll es auch in der Öffentlichkeit gewährt werden. Noch zur Anerkennung, des V2. Sie wäre, denke
ich möglich, wenn endlich begonnen würde, das V2 im Lichte der überlieferten Tradition zu lesen und
sich nicht mehr dem sogenannten Ungeist anhängen. Natürlich haben auch andere Anteil an der wahrheit,
nämlich dort, wo sie mit der Wahrheit der einzigen heiligen katholischen Kirche übereinstimmen.
Reisepapst/ Türkei Papst Benedikt scheint in die Fußstapfen seines Vorgängers treten zu wollen und
auch überall rumreisen. Wichtiger wäre es aber in Rom die Probleme der Kirche anzugreifen. Zur Türkei
ist zu sagen, dass sie mal wieder ganz toll zeigen, wie sehr sie doch in die EU gehören. Dort sitzen
sie dannn Seite an Seite mit den anderen Katholikenhasser
Präfekt der Glaubenskongregation Hier wäre vielleicht auch der präfekt der Glaubenskongregation gefordert,
der ja vielleicht die Kirche in den USA kennt, doch ich denke er wird auch hier wieder einmal zusehen
und nichts tun. Bisher hat man nichts von ihm gehört, dass er etwas gegen Irrlehren im moralischen oder
dogmatischen Bereich unternommen hätte.
Ordnen Wenn Papst Benedikt hoffentlich nicht nur dabei beleibt die Termine des Papstes zu ordnen, sondern
auch wieder einmal Ordnung in die Verkündigung der katholischen Lehre und in den Bischofs- und Kardinälehaufen.
Bischofsernennung Der Papst muss vor allem Bischöfe ernennen, die in der Tradition der Kirche stehen
und sich für die unverfälschte katholische Lehre einsetzen. Auch wäre es gut, wenn manche Bischofsernennungen
nicht so lange auf sich warten ließen. Gerade in Deutschland, wo man doch glauben müsste, er hätte
dort einen besseren Überblick.
@FSSPX Mir kommt es so vor, als wenn die FSSPX nicht die Versöhnung mit Rom möchte, sondern dasss sich
die Römisch-katholische Kirche unter den Primat der Piusbruderschaft stellen soll. Ich verstehe viele
Anliegen der Piusbruderschaft, doch manchmal habe ich das Gefühl, dass es manchen von ihnen weniger um
die Sache geht, als vielmehr um eigene Machtdünkel.
@DeDeLu Die Evangelische Kirche behauptet von sich an der Urkirche näher dran zu sein. Auch beruft sie
sich immer wieder auf Paulus. Aber auf seine Lehre hören sie nicht., z. B. mulier tacet in ecclesiam.
Gerücht Wenn es denn wahr ist, dass Papst Benedikt in seine alte Wohnung zurückgeht, dann ist das doch
völlig in Ordnung. Vielleicht haben auch nicht alle seine Bücher in seiner neuen Wohnung Platz gehabt,
so deass er manche Bücher in der alten Wohnung belassen hat um sie dort in Ruhe zu lesen.
Kriminalität im Vatikan Zum Glück haben sie nur Verstöße gegen staatliche Gesetze gezählt. Wenn sie
Verstöße gegen das Kirchenrecht gezählt hätten, dann würde die Statistik noch verheerender aussehen.
Ansiedlung anderer Gemeinschaft. Da das Klostervermögen dem Konvent gehört, und an die Konvente gegeben
wird, wo die beiden Schwestern Unterschlupf finden, hätte sich ja eine andere katholische Gemeinschaft
auch aus dem überlieferten Ritus versuchen können dort anzusiedeln und die Schwester aufzunehmen.
#6 Inderwld 15:17:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Messe ein Greuel Mich wundert es nur, dass die Protestanten unbedingt zu unserer Messe und zur Kommunion
zugelassen werden, wenn dies nach ihrem Gründer doch so ein Greuel ist. Auch das Helvetische Bekenntnis
der Protestanten basiert ursprünglich auf Luther, es wurde nur von Zwingli und Calvin etwas an Schweizer
Verhältnisse angepasst.
#9 Inderwld 15:11:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Sirilio „Eli, eli lama sabachthani“ ist nicht aramäisch, sondern aus der hebräischen Kultsprache, die
den meisten Juden nicht geläufig war. Deshalb auch die Verwirrung unter den Juden er würde nach Elija
rufen.
Strukturreform ein Übel In fast allen deutschen Diözesen werden solche Strukturreformen durchgeführt.
In vielen ohne wirklichen Priestermangel. Einziges Ziel ist es die unnötig geschaffenen Berufsbilder
von Hauptamtlichen Laien zu rechtfertigen und am besten den Priester abzuschaffen.
Bitte beten Wir sollten nicht nur für Bischof Müller beten, sondern auch für die anderen Bischöfe,
auf dass sie erkennen, wie falsch der Weg der demokratischen Kirche ist. Die Kirche Gottes muss immer
hierarchisch strukturiert sein. Ist sie es nicht mehr, dann hat sie ihren Ursprung und ihr Ziel, nämlich
Gott verloren. Dies ist auch ein Grund für den großen Mitgliederschwund.
nicht nur Erinnerung Die Worte der Heiligen Wandlung sollen nicht nur an das letzte Abendmahl erinnern,
sondern wie der Begriff Wandlung schon sagt, das Brot und den Wein wahrhaft in Leib und Blut Christi zu
wandeln. Leider wird dies von vielen V2-Priestern übersehen, wenn sie wieder mal sich selbst feiern und
ihre Hochgebete selbst dichten. Was bringen die besten Texte und Rubriken, wenn V2-Priester und Bischöfe
sich nicht daran halten.
Nicht exkomuniziert Wiederverheiratet Geschiedene sind nicht exkomuniziert. Sie sind nur nicht zum Sakrament
der Eucharistie nicht zugelassen, da sie sich dauerhaft in einer schweren Sünde befinden, für die es
keine Lossprechung gibt. Wenn sie Ihr sündhaftes Leben aufgeben, bereuen und in der Beichte vor Gott
bekennen, dann können sie die Absolution empfangen und wieder zur Kommunion gehen.
Volksaltar lutherisch? Den Volksaltar lutherisch zu bezeichnen ist falsch. In der evangelisch lutherischen
Kirche staht der Pastor mit dem Rücken zum Volk bei der Pseudonachfeier des Opfers Christi. Vielleicht
sollten daher die Ökumeniker mal vorschlagen endlich diese überdimensionierten Beistelltische aus den
katholischen Kirchen zu verbannen, dass wir wie die Lutheraner auch mit dem Rücken zum Volk celebrieren
können.
Gleichmacherei Dies sind wieder einmal die Tendenzen eine Einheitskonfession zu schaffen. Den Kindern
wird von klein auf gesagt wir glauben doch alle das Gleiche, nur ein paar verstaubte Riten und Sentimentalitäten
unterscheiden uns doch. Wenn diese Kinder dann groß sind, kann keiner mehr die bedeutenden Unterschiede
erklären und niemand mehr sie verstehen. Besser keinen schulischen Religionsunterricht wie so einen.
Märtyrer? Kirchenlehrerin? JPII war kein Märtyrer, er ist nicht wegen seines Glaubens umgebracht worden.
Es ist ein Hohn für die ganzen Märtyrer des zwanzigsten Jahrhunderts die in vielen islamischen Ländern
zum Teil bestialisch ermordet wurden wegen ihres Katholischen Glaubens, von denen aber keiner Heiliggesprochen
werden soll. Bevor Edith Stein zur Kirchenlehrerin erhoben werden sollte, müssten die Verantwortlichen
ersteinmal ihre Schriften lesen, in denen sie immer wieder Papst Pius angreift, die Abschaffung des Zölibats
und die Einführung des Frauenpriestertums fordert.
Bedauern? Wieso bedauert Kardinal Ruini, dass er mehr in der Kirche ist, als auf den Plätzen? Ist es
nicht der Sinn eines katholischen Festes, dass man in die Kirchen geht und betet?
Vatikan macht sich lächerlich Rom betont immer wieder richtigerweise, dass es keine Interkommunion usw.
geben darf, aber selbst halten sie sich nicht daran. Beim Requiem für Schütz wird es mit Sicherheit
diese geben. Vielleicht sollte dann aber Kardinal Kasper Gehalt gekürzt werden, wie einem regensburger
Priester. Die Möglichkeit eines katholischen Begräbnisses für einen Protestanten besteht nur, wenn
kein evangelischer Pastor etc. zu erreichen ist. Dies kann ich mir in einer ev. Gemeinschaft aber nicht
vorstellen. Durch diese Aktion werden weltweit die Katholiken noch weniger auf die Lehre der Kirche hören,
da ja die höchsten Vertreter auch nicht darauf auchten.
@Athanasius Die einführung der überlieferten Liturgie würde nicht in so kurzer Zeit großen Nachwuchs
bringen, wie benötigt würde. Das zweite Vatikanische Konzil ablehnen, würde bedeuten sich von der römisch-katholischen
Kirche zu verabschieden. Es wäre hier wirklich die Frage ob es nicht besser wäre, das Kloster einer
neueren aufstrebenden Gemeinschaft zu überlassen.
Tage der Begegnung Für viele Teilnehmer bei den Tagen der Begegnung habe ich Angst, dass sie frustriert
wieder in ihre Heimatländer fahren. So sollen sie Wälder säubern, Alte Pflegen, Kindergärten aufräumen
etc. Und wenn dann was religiöses sein soll, dannn aber doch bitte ökumenisch, und übernachtet wird
in einem muslimischen Gemeindezentrum, Moscheen und Synagogen besucht… Daher glaube ich nicht, dass
Berufungen herauskommt sondern eher Verwirrung.
#3 Inderwld 11:36:29 | Donnerstag, 11. August 2005
Atheisten Gott näher? Dieser Geistliche scheint wenig Ahnung von Theologie zu haben. Denn Gott zu leugnen
ist die Größte Sünde, die somit auch die weiteste Gottesferne (Hölle) mit sich bringt. Leider aber
scheinen manche Amtskatholkien auch zu Atheisten geworden zu sein.
Kirchensteuer Die Kirchensteuer ist transparent. Jede Diözese muss ihren Haushaltsplan veröffentlichen.
Wer als wissen will, was mit Kirchensteuergeldern in seiner Diözese passiert, kann sich an die Finanzabteilung
einer Diözese wenden.
und Eichstätt? Ich habe die letzte Zeit hier von anderen Lesern leider mehrfach Negatives über das Eichstätter
Seminar gelesen. Hierzu möchte ich anmerken, dass das Seminar die große Quantität an Seminaristen nicht
hat und dass bei weitem nicht alle Bewerber aufgenommen werden. An die Betroffen möchte ich richten:
Die Unwahrheit wird durch mehrmaliges wiederholen nicht wahr.