Inderwld
Erstellt: 15:55:40 | Dienstag, 19. Juli 2005
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60 Lesermeinungen
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Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst
#26   Inderwld   23:42:03 | Freitag, 27. Januar 2012
Der Friedensgruß kurz vor der Kommunion hatte den Sunn den Frieden der von Christus ausgeht weiterzureichen. Der Priester vom Altar zum nebenstehenden, der zum nächsten und so weiter. Der Frieden kam von Gott und wurde sich nicht gegenseitig gespendet.
Redaktion benachrichtigen Menschenwürde vor dem Aus
#18   Inderwld   18:14:53 | Montag, 31. Oktober 2011
Das Problem ist nicht die Praeimpationsdiagnostig. Wenn ich bereits bei der Befruchtung ins Handwerk Gottes pfusche, wieso dann nicht bei dessen Ergebnis?
Redaktion benachrichtigen Mehr prominente Unterzeichner
#10   Inderwld   15:24:10 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dyba war zu seiner Zeit, der einzige deutsche Bischof welcher sich für den Lebenschutz eingesetzt hat. In seinem Bistum durfte man als Priester noch katholisch sein. Er hat sich nicht dem Zeitgeist angebiedert, sondern die Lehre der Kirche vertreten. In den Herzen vieler Gläubigen wird er als Heiliger in Erinnerung bleiben.
Redaktion benachrichtigen Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
#55   Inderwld   16:09:56 | Montag, 26. September 2011
Das Problem sind weniger die Messdienerinnen als vielmehr die kommunionhelferinnen. Solange Frauen den Leib Christi in die Hand nehmen dürfen um IHN weiterzugeben, ist das bringen der Gaben zum Altar ein geringeres Übel. Zunächst gillt abschaffen der Ausserordentlichen Kommunionhelfern. Dann kannman sich bei den Minis Gedanken machen
Redaktion benachrichtigen Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
#48   Inderwld   15:44:47 | Montag, 26. September 2011
Die Aussagen Schmidbergers passen ebenso zu den Papsthasseen. Anstatt die Gelegenheit für Neuaufbrüche zu starten wird von ihm nur polemisiert. ps. Auch früher hat es kirchliche Großveranstaltungen gegeben.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch respektiert die Protestanten als „Kirche“
#57   Inderwld   17:27:13 | Mittwoch, 7. September 2011
Zollitsch soll endlich das Vaticanum II im vollen Umfang akzeptieren. Dort sind die Protestanten auch keine Kirche. Dominus Jesus sagt nichts neues.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist nicht der kirchenfeindliche Oberrabbiner
#40   Inderwld   23:44:19 | Freitag, 5. August 2011
Auch Papst Benedikt in seinem Jesusbuch
Redaktion benachrichtigen Schulfrei zum Papstbesuch + …
#16   Inderwld   10:25:54 | Freitag, 5. August 2011
Pascal123, woher wissen Sie, dass dieser Pfarrer pädophil ist? Beweise! Oder machen Sie sich der Verleumdung schuldig?
Redaktion benachrichtigen Knallhart: Wiener Kardinal setzt Pius-Primizianten vor die Kirchentüre
#11   Inderwld   11:02:46 | Freitag, 15. Juli 2011
Wenn er auch so konsequent die PrOtestanten und sonstigen antirömischen Gruppierungen nicht in die kirchlichen Gebäude Ließe, wäre es ja in Ordnung aber so.
Redaktion benachrichtigen Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#1   Inderwld   14:18:11 | Montag, 7. Februar 2011
Homo in Seminar
Da unter dem vorigen Artikel zu Homo im Seminar ichkeine Button zur Lesermeinug gesehen habe hier mein Kommentar: Wegen änlicher Umtriebe in einem Seminar musste ein romtreuer katholischer Bischof zurücktreten.
Redaktion benachrichtigen Der liebevolle Weihbischof ist „seit langem“ ein Gegner des Zölibats
#9   Inderwld   12:17:11 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Haschke nicht auf Boden des Vat. II
Wer Dominus Jesus ablehnt, lehnt das VII inTeilen ab. Deshalb müsste mit ihm gleich Verfahren werden wie mit der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Bistum Passau: Mit Begeisterung in den Bankrott
#4   Inderwld   19:10:23 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Was spricht gegen Schafkopf?
Gerade die alten Priester haben früher mit den anderen gespielt. Hier spricht nichts dagegen. FraEr ist eher wie die Neupriester zur Kurche stehen. Der Bischof hat immerhin den Pastoralplsn von Zulehner grstpt.
Redaktion benachrichtigen Hat er abgelehnt?
#4   Inderwld   15:45:16 | Mittwoch, 9. Juni 2010
War er überhaupt Kandidat?
S. Em. Pell war vielleicht nur Kandidat. Es ist auch wichtig und im Sinne des Hl. Vaters, dass auch in Bistümern gute Kardinäle sind. Vielleicht war auch das der Grund.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#3   Inderwld   18:20:29 | Sonntag, 9. Mai 2010
Priester werden zerstört
So kann es nun allen Priestern ergehen, die katholisch sind. Einfach einen Fall erfinden, an die Presse geben und weg ist er!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen „Mit euch fühle ich mich jung“ + …
#8   Inderwld   09:13:50 | Dienstag, 29. September 2009
34 Jahre?
Im Text steht, er hat sich 1984 scheiden lassen und die neue Frau geheiratet. Wie kann dann die rota 34 Jahre brauchen, wenn er erst vor 25 Jahren sich von seiner Frau getrennt hat?
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#35   Inderwld   16:48:31 | Donnerstag, 3. September 2009
Schlimmste Zerstorer nicht NOM sondern in Dtld die PGR
Der NOM hat in Deutschland weniger zur Zerstorung des Glaubens und der Kirche beigetragen wie die Pfarrgemeinderate. Diese wurden sogar im Alten Ritus Pfarrer zwingen Anderungen im Hochgebet vorzunehmen. Ein Priester der nicht mitmacht wird weggemobbt!
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#27   Inderwld   16:24:11 | Donnerstag, 3. September 2009
Huch wie veraltet
Vor 60 Jahren war Kriegsbeginn, und diese Tage kommt ein Bericht nach dem anderen darüber. Ist das auch veraltet? Nicht alles was ein paar Jahre zurückliegt ist deswegen veraltet oder irrelevant
Redaktion benachrichtigen Falsche Bischöfin leitete katholische Abdanke
#59   Inderwld   14:42:00 | Donnerstag, 20. August 2009
Requiem und Beerdigung sind eine Feier
Wenn jemand aus der Kirche ausgetreten ist, dann auch noch ein nicht kirchliches Begrabnis wünscht, dann ist auch kein Requiem möglich. Eine spätere Messintention schon.
Redaktion benachrichtigen Er arbeitet für den Feind
#9   Inderwld   18:12:41 | Montag, 30. März 2009
Missstände Freiburg
In Freiburg gibt es vieles, nicht nur die Aussagen des EB, die im Widerspruch zur kath. Kirche stehen.
z.B. Pfarrei in Freiburg Ökumenische Osternacht mit Intercelebration, Krankensalbung durch Diakone (in Ausbildung dazu aufgefordert), Laienpredigt, Verbot durch PGR von Komunionfeier am Karfreitag, Vorbeten von Hochgebetsteilen durch Laien uvm.
Redaktion benachrichtigen Gott als Glückspille? + …
#25   Inderwld   15:34:45 | Dienstag, 7. Oktober 2008
PGR-Lehmann
Lardinal Lehmann scheint die Räubersynode von Würzburg mit dem II. Vaticanum gleichzusetzen. Diese PGR gibt es nur in der Form in Deutschland. Auch widersprechen sie dem CIC von 83 der nur von Pastoralräten spricht die berufen und nicht gewählt nur eine beratende und keine beschließende Funktion haben. Lehmann würde als Pfarrer einen PGR ablehnen, der die alte Messe fordert und gleich sagen so etwas brauchen wir nicht. Solange die Räte aber ihr kommunistisches System verteidigen (ZdK) ist er ein Fan davon
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#11   Inderwld   15:58:02 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Visitation
Nachdem dies nun einen Domkapitular und Personalchef betrifft, also noch Höhergestellte wie damals in St. Pölten, müsste Rom hier nun auch einschreiten und prüfen.
Redaktion benachrichtigen Rückschritt statt Fortschritt + …
#29   Inderwld   21:18:39 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Priesterkandidat
Lesen sie mal das Buch von Kardinal Stickler zum Priesterzölibat und dessen Sinn. Dann sehen Sie, dass verheiratet sein aber die Ehe nicht zu vollziehen wahrscheinlich ein größeres Problem sein wird
Redaktion benachrichtigen Heiße Luft gegen Erzbischof Haas
#30   Inderwld   15:57:45 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
übliche Schlammschlacht
Wenn ich einen nicht mag schmeiß ich einfach mit viel Dreck irgendwas wird schon hängen bleiben. Es zeigt sich auch inmmer mehr, dass die Presse nicht mehr Wahrheit vermitteln will, sondern eine falsche Wahrheit kreeiren will, die ihren Anliegen passt. Dies ist aber eine unerlaubte Aushölung der Pressefreiheit und macht sie auf lange Sicht für nicht mehr erachtenswert.
Redaktion benachrichtigen Wir übergeben dem Feuer
#7   Inderwld   12:31:10 | Freitag, 9. November 2007
Schöpfungslehre nicht in Bio,
dann aber auch nicht die Evolutionstheorie, denn die ist bei weitem wissenschaftlich nicht bewiesen und somit eine neureligöser Weltanschauung, der demnach in naturwissenschaftlichen Fächern nichts zu suchen hat.
Redaktion benachrichtigen Grüne rot vor Haß
#50   Inderwld   22:02:29 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@S.v.Thelen
Auch demokratisch gewählte Parteien werden von anderen „Demokraten“ als extremistisch eingestuft. Die NPD ist in Landesparlamenten als gewählte Volksvertreter, trotzdem werden sie von allen als extrem eingestuft. Also entweder sind die NPD nach ihrer argumentation nicht extrem(ich denke anders) oder es muss möglich sein auch andere Parteien als extrem zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Mit großer Gelassenheit
#4   Inderwld   15:24:32 | Samstag, 1. September 2007
Betonungsfehler
Wenn man den AOR nicht lesen darf, wegen etwaiger falsch Betonungen des Latein, dann dürfte in ganz Deutschland ein ausländischer Priester den OR(NOM) nicht mehr lesen. Denn die Betonen die deutschen Wörter auch oft sehr falsch. Gott schaut glücklicherweise nicht auf die richtige Betonung.
Redaktion benachrichtigen Nein, nein und nochmals nein
#15   Inderwld   10:56:33 | Mittwoch, 22. August 2007
Umdichtung
Umdichtungen gibt es viel zu viele, gerade erst Ende des 20. Jhd. z.B.:
Stille Nacht aus „uns zu versühnen“ wurde „um uns zu dienen“
oder die vielen Geschlechtsbereinigungen, wo man zwanghaft entweder das Wort Brüder ersetzt hat, z. B. „Lasst uns loben, Brüder(jetzt freudig), loben“, oder zwanghaft noch Schwestern eingefügt hat, z. B. alt „Wir sind einander Brüder und niemand ist uns fern“ neu „Als Schwestern und als Brüder sind wir uns nicht mehr fern“ uvm.
Redaktion benachrichtigen Der Hexenmeister von Schorndorf
#24   Inderwld   07:31:27 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Fasnet
Die Redaktion irrt, wenn sie behauptet die Fasnet sei ein Fest zum Dämonenaustreiben. Der Ursprung der Fastnacht liegt in der Fastenzeit. Bevor entweder die Adventsfastenzeit oder das Fasten vor Ostern begonnen hat, durfte noch einmal richtig gefeiert werden. Die Kostümierung kommt daher, dass man hinter den Masken nicht erkennen konnte, ob es sich um einen Adeligen oder Tagelöhner, einen Reichen oder Armen gehandelt hat. So konnte ein Tagelöhner später nicht bestraft werden, wenn er schlecht über einen Adeligen geredet hat.
Redaktion benachrichtigen Wieder auf Druck der Glaubenskongregation
#10   Inderwld   19:42:30 | Montag, 26. Juni 2006
Beratung
Die katholische Kirche war nie gegen die beratung, ganz im Gegenteil. Sie ist aber gegen die Ausstellung des Tötungsscheines. Dieser Unterschied ist zu beachten. Donum vitae rechtfertigt sich mit der Lüge, dass die Amtskirche gegen Beratung sei.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#3   Inderwld   14:49:39 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Interkommunion
Hasenhüttel wurde zurecht als Priester suspendiert. Doch das schlimme ist, dass in vielen Pfarreien die Interkommunion tagtäglich stattfindet und die Bischöfe schweigen. Gestern kam im ZDF kurz vor 23.00Uhr ein Bericht über die Kath. Kirche. Ein Pfarrer einer schwäbischen Gemeinde wurde bei der Erstkommunion gefilmt, wo er offiziell alle, egal welcher Konfession zu Kommunion eingeladen hat. Wo bleiben da die Konsequenzen?
Redaktion benachrichtigen Sogar die Jungen kommen wieder in die Kirche
#8   Inderwld   13:58:55 | Freitag, 31. März 2006
@Hrodgar
Sie haben das mit der Haudkirche in China falsch verstanden. Dort steht nicht der Hausvater dem Gottesdienst vor, sondern ein geweihter Priester der dafür ins Haus geholt wird. So war es auch schon in der Urkirche. Das deutsche Verständnis von Hauskirche ist eine Erfindung der letzten Jahre.
Redaktion benachrichtigen Sind die Schlüssel Petri in der Hand vatikanischer Untersekretäre?
#8   Inderwld   13:04:31 | Donnerstag, 9. März 2006
Freigabe der Messe
Ich bin gegen eine komplette Freigabe des überlieferten Ritus, es geht nicht nur um die Messe. Grund dafür ist für mich aber, dass nach einer Freigabe plötzlich jeder meint er kann ihn feiern, hat aber keine Ahnung wie es geht, und feiert sie deswegen zumindest unwürdig. Mein Vorschlag: Jeder der einen entsprechenden Kurs besucht hat und gezeigt hat, dass er den alten Ritus feiern kann, dem soll es auch in der Öffentlichkeit gewährt werden.
Noch zur Anerkennung, des V2. Sie wäre, denke ich möglich, wenn endlich begonnen würde, das V2 im Lichte der überlieferten Tradition zu lesen und sich nicht mehr dem sogenannten Ungeist anhängen. Natürlich haben auch andere Anteil an der wahrheit, nämlich dort, wo sie mit der Wahrheit der einzigen heiligen katholischen Kirche übereinstimmen.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht sein Radio + …
#2   Inderwld   10:40:06 | Samstag, 4. März 2006
Bischof liest
Für mich stellt sich die Frage warum seine Exelenz nicht aus der Bibel vorgelesen hat. Dort hätte es zu dem Thema auch Stellen gegeben.
Redaktion benachrichtigen Einladung angenommen + …
#1   Inderwld   15:52:41 | Freitag, 10. Februar 2006
Reisepapst/ Türkei
Papst Benedikt scheint in die Fußstapfen seines Vorgängers treten zu wollen und auch überall rumreisen. Wichtiger wäre es aber in Rom die Probleme der Kirche anzugreifen.
Zur Türkei ist zu sagen, dass sie mal wieder ganz toll zeigen, wie sehr sie doch in die EU gehören. Dort sitzen sie dannn Seite an Seite mit den anderen Katholikenhasser
Redaktion benachrichtigen Kirchlich geförderte Homo-Propaganda
#11   Inderwld   15:48:46 | Freitag, 10. Februar 2006
Präfekt der Glaubenskongregation
Hier wäre vielleicht auch der präfekt der Glaubenskongregation gefordert, der ja vielleicht die Kirche in den USA kennt, doch ich denke er wird auch hier wieder einmal zusehen und nichts tun. Bisher hat man nichts von ihm gehört, dass er etwas gegen Irrlehren im moralischen oder dogmatischen Bereich unternommen hätte.
Redaktion benachrichtigen Neue Regeln schieben einen Riegel vor
#2   Inderwld   15:45:12 | Freitag, 10. Februar 2006
Ordnen
Wenn Papst Benedikt hoffentlich nicht nur dabei beleibt die Termine des Papstes zu ordnen, sondern auch wieder einmal Ordnung in die Verkündigung der katholischen Lehre und in den Bischofs- und Kardinälehaufen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst betreibt Personalpolitik
#2   Inderwld   10:09:09 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Bischofsernennung
Der Papst muss vor allem Bischöfe ernennen, die in der Tradition der Kirche stehen und sich für die unverfälschte katholische Lehre einsetzen. Auch wäre es gut, wenn manche Bischofsernennungen nicht so lange auf sich warten ließen. Gerade in Deutschland, wo man doch glauben müsste, er hätte dort einen besseren Überblick.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#3   Inderwld   10:16:31 | Montag, 6. Februar 2006
@FSSPX
Mir kommt es so vor, als wenn die FSSPX nicht die Versöhnung mit Rom möchte, sondern dasss sich die Römisch-katholische Kirche unter den Primat der Piusbruderschaft stellen soll. Ich verstehe viele Anliegen der Piusbruderschaft, doch manchmal habe ich das Gefühl, dass es manchen von ihnen weniger um die Sache geht, als vielmehr um eigene Machtdünkel.
Redaktion benachrichtigen Kommunion mit Bier und Würsteln
#7   Inderwld   13:16:02 | Sonntag, 15. Januar 2006
@DeDeLu
Die Evangelische Kirche behauptet von sich an der Urkirche näher dran zu sein. Auch beruft sie sich immer wieder auf Paulus. Aber auf seine Lehre hören sie nicht., z. B. mulier tacet in ecclesiam.
Redaktion benachrichtigen Der Papst in einer schwarzen Soutane
#6   Inderwld   13:09:07 | Sonntag, 15. Januar 2006
Gerücht
Wenn es denn wahr ist, dass Papst Benedikt in seine alte Wohnung zurückgeht, dann ist das doch völlig in Ordnung. Vielleicht haben auch nicht alle seine Bücher in seiner neuen Wohnung Platz gehabt, so deass er manche Bücher in der alten Wohnung belassen hat um sie dort in Ruhe zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Hochkrimineller Vatikan + …
#1   Inderwld   12:50:17 | Sonntag, 15. Januar 2006
Kriminalität im Vatikan
Zum Glück haben sie nur Verstöße gegen staatliche Gesetze gezählt. Wenn sie Verstöße gegen das Kirchenrecht gezählt hätten, dann würde die Statistik noch verheerender aussehen.
Redaktion benachrichtigen Eine Scheinübung
#7   Inderwld   15:50:29 | Freitag, 13. Januar 2006
Seminarleitungen
Für mich ist erstaunlich, dass die Seminarleitungen dort aus Männern und Frauen besteht.
Redaktion benachrichtigen Endgültig?
#19   Inderwld   13:42:04 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Ansiedlung anderer Gemeinschaft.
Da das Klostervermögen dem Konvent gehört, und an die Konvente gegeben wird, wo die beiden Schwestern Unterschlupf finden, hätte sich ja eine andere katholische Gemeinschaft auch aus dem überlieferten Ritus versuchen können dort anzusiedeln und die Schwester aufzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Nur zwei große Papstmessen in Polen
#1   Inderwld   13:30:08 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Vincenz
Leider hat dieser Satz gerade auch in unseren heutigen Zeit nur allzu große Gültigkeit.
Redaktion benachrichtigen Weihnachten beim Schweizer Fernsehen
#6   Inderwld   15:17:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Messe ein Greuel
Mich wundert es nur, dass die Protestanten unbedingt zu unserer Messe und zur Kommunion zugelassen werden, wenn dies nach ihrem Gründer doch so ein Greuel ist. Auch das Helvetische Bekenntnis der Protestanten basiert ursprünglich auf Luther, es wurde nur von Zwingli und Calvin etwas an Schweizer Verhältnisse angepasst.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit über das Johannesevangelium
#9   Inderwld   15:11:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Sirilio
„Eli, eli lama sabachthani“ ist nicht aramäisch, sondern aus der hebräischen Kultsprache, die den meisten Juden nicht geläufig war. Deshalb auch die Verwirrung unter den Juden er würde nach Elija rufen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schrumpft auch im Bistum Mainz
#6   Inderwld   13:44:12 | Samstag, 17. Dezember 2005
Strukturreform ein Übel
In fast allen deutschen Diözesen werden solche Strukturreformen durchgeführt. In vielen ohne wirklichen Priestermangel. Einziges Ziel ist es die unnötig geschaffenen Berufsbilder von Hauptamtlichen Laien zu rechtfertigen und am besten den Priester abzuschaffen.
Redaktion benachrichtigen Erschütteter Papst + …
#4   Inderwld   13:38:47 | Samstag, 17. Dezember 2005
Bitte beten
Wir sollten nicht nur für Bischof Müller beten, sondern auch für die anderen Bischöfe, auf dass sie erkennen, wie falsch der Weg der demokratischen Kirche ist. Die Kirche Gottes muss immer hierarchisch strukturiert sein. Ist sie es nicht mehr, dann hat sie ihren Ursprung und ihr Ziel, nämlich Gott verloren. Dies ist auch ein Grund für den großen Mitgliederschwund.
Redaktion benachrichtigen Wandlungsworte im Wandel
#7   Inderwld   13:33:06 | Samstag, 17. Dezember 2005
nicht nur Erinnerung
Die Worte der Heiligen Wandlung sollen nicht nur an das letzte Abendmahl erinnern, sondern wie der Begriff Wandlung schon sagt, das Brot und den Wein wahrhaft in Leib und Blut Christi zu wandeln. Leider wird dies von vielen V2-Priestern übersehen, wenn sie wieder mal sich selbst feiern und ihre Hochgebete selbst dichten. Was bringen die besten Texte und Rubriken, wenn V2-Priester und Bischöfe sich nicht daran halten.
Redaktion benachrichtigen Lückenhafte Erklärung
#5   Inderwld   16:41:04 | Dienstag, 1. November 2005
Nicht exkomuniziert
Wiederverheiratet Geschiedene sind nicht exkomuniziert. Sie sind nur nicht zum Sakrament der Eucharistie nicht zugelassen, da sie sich dauerhaft in einer schweren Sünde befinden, für die es keine Lossprechung gibt. Wenn sie Ihr sündhaftes Leben aufgeben, bereuen und in der Beichte vor Gott bekennen, dann können sie die Absolution empfangen und wieder zur Kommunion gehen.
Redaktion benachrichtigen Der Tag und die Stunde
#18   Inderwld   11:07:58 | Sonntag, 16. Oktober 2005
Volksaltar lutherisch?
Den Volksaltar lutherisch zu bezeichnen ist falsch. In der evangelisch lutherischen Kirche staht der Pastor mit dem Rücken zum Volk bei der Pseudonachfeier des Opfers Christi. Vielleicht sollten daher die Ökumeniker mal vorschlagen endlich diese überdimensionierten Beistelltische aus den katholischen Kirchen zu verbannen, dass wir wie die Lutheraner auch mit dem Rücken zum Volk celebrieren können.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Verpackung
#3   Inderwld   14:50:55 | Mittwoch, 31. August 2005
Gleichmacherei
Dies sind wieder einmal die Tendenzen eine Einheitskonfession zu schaffen. Den Kindern wird von klein auf gesagt wir glauben doch alle das Gleiche, nur ein paar verstaubte Riten und Sentimentalitäten unterscheiden uns doch. Wenn diese Kinder dann groß sind, kann keiner mehr die bedeutenden Unterschiede erklären und niemand mehr sie verstehen. Besser keinen schulischen Religionsunterricht wie so einen.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Märtyrerpapst + …
#4   Inderwld   13:25:55 | Samstag, 27. August 2005
Märtyrer? Kirchenlehrerin?
JPII war kein Märtyrer, er ist nicht wegen seines Glaubens umgebracht worden. Es ist ein Hohn für die ganzen Märtyrer des zwanzigsten Jahrhunderts die in vielen islamischen Ländern zum Teil bestialisch ermordet wurden wegen ihres Katholischen Glaubens, von denen aber keiner Heiliggesprochen werden soll.
Bevor Edith Stein zur Kirchenlehrerin erhoben werden sollte, müssten die Verantwortlichen ersteinmal ihre Schriften lesen, in denen sie immer wieder Papst Pius angreift, die Abschaffung des Zölibats und die Einführung des Frauenpriestertums fordert.
Redaktion benachrichtigen Der dritte Tag in Deutschland
#1   Inderwld   10:56:32 | Samstag, 20. August 2005
Bedauern?
Wieso bedauert Kardinal Ruini, dass er mehr in der Kirche ist, als auf den Plätzen? Ist es nicht der Sinn eines katholischen Festes, dass man in die Kirchen geht und betet?
Redaktion benachrichtigen Katholisch begraben
#14   Inderwld   10:49:16 | Samstag, 20. August 2005
Vatikan macht sich lächerlich
Rom betont immer wieder richtigerweise, dass es keine Interkommunion usw. geben darf, aber selbst halten sie sich nicht daran. Beim Requiem für Schütz wird es mit Sicherheit diese geben. Vielleicht sollte dann aber Kardinal Kasper Gehalt gekürzt werden, wie einem regensburger Priester. Die Möglichkeit eines katholischen Begräbnisses für einen Protestanten besteht nur, wenn kein evangelischer Pastor etc. zu erreichen ist. Dies kann ich mir in einer ev. Gemeinschaft aber nicht vorstellen. Durch diese Aktion werden weltweit die Katholiken noch weniger auf die Lehre der Kirche hören, da ja die höchsten Vertreter auch nicht darauf auchten.
Redaktion benachrichtigen Heizöl statt Klosterauflösung
#3   Inderwld   12:38:50 | Samstag, 13. August 2005
@Athanasius
Die einführung der überlieferten Liturgie würde nicht in so kurzer Zeit großen Nachwuchs bringen, wie benötigt würde. Das zweite Vatikanische Konzil ablehnen, würde bedeuten sich von der römisch-katholischen Kirche zu verabschieden. Es wäre hier wirklich die Frage ob es nicht besser wäre, das Kloster einer neueren aufstrebenden Gemeinschaft zu überlassen.
Redaktion benachrichtigen Wie wählt der Papst? + …
#7   Inderwld   15:37:27 | Freitag, 12. August 2005
Tage der Begegnung
Für viele Teilnehmer bei den Tagen der Begegnung habe ich Angst, dass sie frustriert wieder in ihre Heimatländer fahren. So sollen sie Wälder säubern, Alte Pflegen, Kindergärten aufräumen etc. Und wenn dann was religiöses sein soll, dannn aber doch bitte ökumenisch, und übernachtet wird in einem muslimischen Gemeindezentrum, Moscheen und Synagogen besucht… Daher glaube ich nicht, dass Berufungen herauskommt sondern eher Verwirrung.
Redaktion benachrichtigen Ist ganz Köln papstbesoffen?
#3   Inderwld   11:36:29 | Donnerstag, 11. August 2005
Atheisten Gott näher?
Dieser Geistliche scheint wenig Ahnung von Theologie zu haben. Denn Gott zu leugnen ist die Größte Sünde, die somit auch die weiteste Gottesferne (Hölle) mit sich bringt. Leider aber scheinen manche Amtskatholkien auch zu Atheisten geworden zu sein.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz böser Kardinal
#9   Inderwld   18:18:05 | Donnerstag, 4. August 2005
Kirchensteuer
Die Kirchensteuer ist transparent. Jede Diözese muss ihren Haushaltsplan veröffentlichen. Wer als wissen will, was mit Kirchensteuergeldern in seiner Diözese passiert, kann sich an die Finanzabteilung einer Diözese wenden.
Redaktion benachrichtigen Furchtbar + …
#8   Inderwld   16:00:17 | Dienstag, 19. Juli 2005
und Eichstätt?
Ich habe die letzte Zeit hier von anderen Lesern leider mehrfach Negatives über das Eichstätter Seminar gelesen. Hierzu möchte ich anmerken, dass das Seminar die große Quantität an Seminaristen nicht hat und dass bei weitem nicht alle Bewerber aufgenommen werden. An die Betroffen möchte ich richten: Die Unwahrheit wird durch mehrmaliges wiederholen nicht wahr.
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