Mittwoch, 18. Juni 2008 11:23
Lesername: joberens
Beiträge: 2.197
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Freitag, 21. November 2008 10:30
joberens: Pflichtzölibat aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung
Das Pflichzölibat ist eine rein menschliche Erfindung und ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbechneidung. Es ist mit nichts zu begründen.

Für die Betroffenen kann der Pflichtzölibat, im Laufe ihres langen Lebens schmerzlich und problematisch werden, ja sogar krank machen. Die unterdrückte Sexualität macht sich nicht selten Luft in Dingen, die nicht nur dem Kandidaten sondern auch der Allgemeinheit und der Kirche schaden. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat nichts zu tun. Auch für Gott selbst könnte es vollkommen unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben.

So scheint das Pflichtzölibat allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Ob die selbstherrlichen Herren in Rom, die diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen, und damit zudem, vielleicht von Gott berufene Priesteramtskandidaten unsinnig abschrecken, sich nicht sogar vor Gott versündigen könnten?

So wird der Unsinn des Pflichtzölibats von immer mehr sich informierenden und selbst denkenden Katholiken, Priesteramtsberufungen und auch schon von Bischöfen erkannt. Es ist eben eine unsinnige Menschseinsbeschneidung, die so vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat, sich aber enorm negativ für unserer kath. Kirche aufwirkt

So wird das Pflichtzölibat leider immer mehr zum unverantwortlichen, keinen Sinn machenden, nur noch reinen, unsinnigen Priesterverhinderungsgeset…
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Freitag, 21. November 2008 10:00
joberens: Bekehrung der Juden???
Ich denke, es ist eine ziemlich Überhebliche Provokation dem Judentum gegenüber, für deren Bekehrung zum Christentum zu beten.

Schließlich haben wir unsere Wurzeln im Judentum und Jesus, die Jünge und auch die Apostel waren schleßlich Juden. Jesus war sein Judentum auch wichtig und er hielt sich an deren Gesetzten und Vorschriften.

Sollten wir Katholiken vielleicht nicht so überheblich und selbstherrlich sein und an Stelle für die Bekehrung der Juden, um die Erkennung der Wahrheit zu beten?

Ist man in Rom, in manchen Dingen, nicht sehr weit sowohl von Jesus wie auch dem Evangelium entfernt?

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Freitag, 21. November 2008 09:46
joberens: Elijahu
Zu Deinem letzten Satz. Du tust so, als ob Du über Himmel und Hölle entscheiden könntest.

Das ist aber typisch für ewig gestrige Katholiken, die glauben, Gott bevormunden zu können.

Die, die derartige Aussagen machen, kann man, als selbst denkender Katholik getrost als etwas überspannt und deren Aussagen als Unsinn und Spinnerei betrachten.

Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 19:00
joberens: defendor
Ich denke Deine nicht gerade sehr intelligenten Einwürfe dürften beste Werbung für meine Beiträge sein.

Josef Berens
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Donnerstag, 20. November 2008 18:58
joberens: Clarissa
LIebe Clarissa, die Krichen werden meiner Meinung nach leerer, weil man in Rom die Zeichen der Zeit nicht erkennt, und nicht entsprechend reagiert.

Rom sollte endlich erkennen, das die Menschen nicht für die Kirche da sind sondern die Kirchen für die Menschen.
Rom und der Papst scheinen der Sache und ihrer Verantwortung einfach nicht gewachsen zu sein.

Mit Shows und regelmäßigen festlichen Präsentationen des Papstes mit Gefolge dürfte es da nicht getan sein.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 18:05
joberens: Wolfgang – Hier der richtige Text nocheinmal
Das Pflichzölibat ist bekanntlich eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten, im Laufe ihres langen Lebens schmerzlich und problematisch werden, ja sogar krank machen kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat jedenfalls nichts zu tun. Auch für Gott selbst könnte es vollkommen unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat allein den egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Ob die selbstherrlichen Herren in Rom, die diese enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen, und damit Priesteramtsberufungen unsinnig abschrecken, sich nicht sogar vor Gott versündigen könnten?

So sehen und erkennen, verständlicherweise, die sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken, auch die Priesteramtsberufungen und jetzt offenbar ebenfalls schon mutige Bischöfe, im Pflichtzölibat nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat haben dürfte. So wird das Pflichtzölibat leider immer mehr zum unverantwortlichen, keinen Sinn machenden, nur noch reinen Priesterverhinderungsgesetz.

Doch wann kommt die amtskirchliche Erleuchtung und Einsicht???????

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 17:20
joberens: Ihr LIeben
Ich sehe, mein letzter Beitrag findet so viel Interesse bei manchen, daß ich ihn überarbeitet später erneut einstellen werde. Also freu Euch schon drauf

Josef Berens
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Donnerstag, 20. November 2008 17:13
joberens: Wolfgang
LIeber Wolfgang, Der Vortrag hat in einer Region statt gefunden, die zu 95% katholisch ist. Es waren auch überwiegend die Katholiken, die der hervorragenden Bischöfin am Ende ihres Vortrages mit riesigem Beifall zugestimmt haben in langer Schlage um die Signierung von Büchern dieser Bischöfin angestanden haben.

Josef Berens
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Donnerstag, 20. November 2008 17:07
joberens: Defendor
LIeber Defendor, deutlicher kannst Du Dich nun wirklich nicht mehr als ganz armen Tropf outen. Bist du vielleicht auch Priesteramtsanwärter die Norbert Greinacher gemeint hat????

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 17:04
joberens: Maledic
Liebe Maledic, nun mache Dich doch nicht selbst so billig wie defendor es schon länger tut? Ich kann mich über Eure zur Schau gestellten Verärgerung doch nur schmunzeln und sie Bestätigung meiner Thesen .

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 16:55
joberens: Pflichtzölibat vielleicht sogar Veründigung der Herren in Rom????
Das Pflichzölibat ist bekanntlich eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten, im Laufe ihres langen Lebens schmerzlich und problematisch werden, ja sogar krank machen kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat jedenfalls nichts zu tun. Auch für Gott selbst könnte es vollkommen unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat allein den egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Ob die selbstherrlichen Herren in Rom, die diese enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen, und damit Priesteramtsberufungen unsinnig abschrecken, sich nicht sogar vor Gott versündigen könnten?

So sehen und erkennen, verständlicherweise, die sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken, auch die Priesteramtsberufungen und jetzt offenbar ebenfalls schon mutige Bischöfe, im Pflichtzölibat nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat haben dürfte. So wird das Pflichtzölibat leider immer mehr zum unverantwortlichen, keinen Sinn machenden, nur noch reinen Priesterverhinderungsgesetz.

Doch wann kommt die amtskirchliche Erleuchtung und Einsicht???????

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 16:14
joberens: elijahu
Ist das vielleicht Deine persönliche Vision????

Josef Berens
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Donnerstag, 20. November 2008 16:11
joberens: KUnstmaler
Die von Dir genannte Bischöfin hat letzte Woche hier in einer überfüllten Halle gesprochen. Ein Leserbrief:

Mit einem hochinteressanten Vortrag, der weit über die Grenzen unseres Landes anerkannten Bischöfin Margot Käßmann, in der bis auf den letzten Platz besetzten Karolingerhalle in Prüm, ist der diesjährige Veranstaltungskalender des Eifel Literatur Festivals zu Ende gegangen. Mit dieser großartigen Bischöfin hatte man sich offenbar einen besonderen Höhepunkt und Leckerbissen bis zuletzt aufbewahrt. Mit Ihrem Thema konnte jeder sich angesprochen fühlen und ob katholisch oder evangelisch eine Menge für sich gewinnen. Sie sprach frei und locker und ihre Freude an ihrem Christ sein und ihre eigene Überzeugung, von dem, was sie zusagen hatte, war so eindeutig zu erkennen, wie man es sonst selten oder gar kaum erlebt. Ihn ihr war nun wirklich eine echte Apostelnachfolgerin zu erkennen und man kann sich vorstellen, dass die Apostel und Jünger Jesu und die ersten Christen ähnlich überzeugend gewirkt haben müssen. So war sie auch, ohne den bei unseren kath. Bischöfen üblichen Zierrat, als Bischöfin zu erkennen und benötigte dazu weder Mitra noch Bischofsstab. Man hätte ihr noch stundenlang zuhören können, denn sie vermochte es, die Zuhörer echt in ihren Bann ziehen und begeistern. Sie hatte eben etwas zu sagen, was die Zuhörer auch interessierte was bei ihren kath. Kollegen leider zu oft vermisst wird.
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Donnerstag, 20. November 2008 15:49
joberens: KUnstmaler
Lieber Kunstmaler, auch bei uns Katholiken werden sicherlich genau so viele Priestramtskandidaten, wie in der evangel. Kirche von Gott berufen.

Es ist allein eine unsinnige, amtskirchliche Menschseinsbeschneidung, mit der in unserer kath. Kirche, sicherlich sogar die besten Kandidaten, vor allem die selbst denkenden, verprellt werden.

Ob diese amtskirchliche Unsinn gottgefällig ist, dürfte doch eher fraglich sein.

Nennen wir es doch beim Namen. Das Pflichtzölibat hat nichts mit Gott zu tun und dürfte ganz allein der Befriedigung der Herren in Purpur dienen, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen.
Lieder ist das doch so.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 15:32
joberens: Amanda
Liebe Amanda, ob Du es mir glaubst oder nicht. Es ist einfach so. Ein Beispiel. Als vor einigen Jahren, die Stelle des evangel. Pastors in der hiesigen Gemeinde neu zu besetzten war, haben sich über 40 evangel. Pastoren und Pastorinnen beworben.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 15:28
joberens: Amanda
LIebe Amanda, ich halte Dich nicht für so naiv, daß Du nicht trennen kannst, was Evangelium ist und was im Laufe der Zeit dazu gedichtet worden ist. Sei doch ehrlich un überlege einmal.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 15:23
joberens: Kunstmaler Unsinnigkeit des Pflichtzölibats
Es ging dabei ja auch nur darum, daß das Pflichtzölibat nicht freiwillig ist, sondern unsinnige, mit Jesus und dem Evangelium nicht zu begründende Hauptvoraussetzung für das Priestertum ist.
Die Erkenntnis der Unsinnigkeit dürfte es auch sein, die viele Kandidaten davon abhält, was doch sogar irgendwie durchaus verständlich ist.
Auch da ist die evangel. Kirche uns Katholiken um Längen voraus

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 15:14
joberens: Maledica amtskirchliche Schuld an Abtreibungen
Ich stimme dir voll und ganz zu, daß das Evangelium hervorragend und gut ist. Nur was man so dazu gedichtet hat, ist eben nur Menschenwerk und muß als angesammeltes, vielfach sogar krank machendes Moss gesehen werden.
Würde man sich amtskirchlich wieder mehr auf das Evangelium konzentrieren und besinnen, hätte unserer kath. Kirche es wesentlich leichter und könnte auch wieder glaubwürdiger bei den Menschen werden.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 15:05
joberens: Kunstmaler
LIeber Kunstmaler, man sollte sich doch nicht selbst zu belügen versuchen.

Fakt ist doch, daß der Pflichtzölibat erste und Hauptvoraussetzung für das Priestertum ist und das, wer sich diesen Unsinn nicht aufzwingen läßt, auf ein Priestertum verzichten muß, egal wie berufen er von Gott ist und auch egal wie geeignet er wäre.

Wenn das kein Zwang ist??????

So leidet nicht nur die Quantität sondern vor allem auch die Qualität unserer kath. Priester. Ich erinnere an den Pastoraltheologen Norbert Greinacher.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 12:39
joberens: ecclesia – Vielelicht gehen wir noch einen schritt weiter und fragen was wäre wenn
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.

Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.

Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.

Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.

Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.

In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf

Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?

Jos. Berens
als einf. denk. Kath…
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Donnerstag, 20. November 2008 12:33
joberens: Heggi
Es ist einfach so und in der evangelischen Kirche gibt es gute ePastoren im Überfluß und es haben aber nur eben die guten und besten Pastoren eine Chance. Im Übrigen verweise ich auf meinen Beitrag von 12:10, den ich ja nicht wiederholen muß.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 12:28
joberens: Kunstmaler
LIeber Kunstmaler bedenke:

Blinder Glaube

Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 12:23
joberens: Kunstmaler
Lieber Kunstmaler, Von diesem Satz halte ich sehr viel, doch es dürfte bei weitem nicht alles Sünde sei, was man uns amtskirchlich so als Sünde zu verkaufen versucht.

Auch da hilft das eigene Denken, der normale Menschenverstand und das persönliche Gewissen, dem vielfach viel zu wenig Bedeutung beigemessen wird.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 12:18
joberens: Kunstmaler
LIeber Kunstmaler, Man muß die Wahrheit anerkennen könne, auch wenn es noch so schwer fällt.

Josef Berens
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Donnerstag, 20. November 2008 12:14
joberens: ordo62
Lieber Ordo, Das sind doch aber alles menschlich amtskirchliche Dinge, und menschliche Erfindungen, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 12:10
joberens: Heggi
Ich stelle fest, daß Du von dem Pastorennachwuchs in der evangl. Kirche keine Ahnung zu haben scheinst. Versuche Dich doch da einmal ein wenig schlau zu machen

Tatsache ist, daß die Evangel, Kirche viel mehr Pastorennachwuchs hat, als sie benötigt und einstellen kann. Bei der letzten Ausschreibung der Pastorenstelle hier in unserer Stadt gab es mehr als 40 Bewerber.

So haben auch nur die Besten eine Chance und die Qualität ist auch sehr gut, was in unserer kath. Kirche, wo das unsinnige Pflichtzölibat Hauptvoraussetzung für das Priestertum ist, einwandfrei nicht der Fall ist.

Wie sagte der Pastoraltheologe Norbert Greinacher noch vor wenigen Jahren offen im Fucus, daß drei Vierten der kath. Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet wären.

Wenn man die Neupriester heute so unter die Lupe nimmt, kann man dem Pastoraltheologen vielfach auch nur Recht geben, denn es sind doch nicht selten bemitleidenswerte Kreaturen.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 11:57
joberens: Ordo62
Vielleicht solltest Du zu bedenken versuchen, daß es keinen „heiligen Vater“ hier auf Erden gibt und daß nach Jesu Worten nur eine unser Vater ist und das ist eindeutig nicht der Papst.
Zum Anderen, der Papst ist auch kein Stellvertreter Gottes auf Erden. Das ist eine nicht zu überbietende, unsinnge Amtsanmaßung Gott Gegenüber und diesen Titel versucht er sich ja auch nur selbst zu geben. Einen Anspruch darauf und eine Begrüdnung für einen derartigen Anspruch gibt es einfach nicht. Das ist einfach Fantasie und Unsinn und nicht mehr

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 11:26
joberens: Keine Vorschriften machen lassen
Auch wenn es um die Worte „für alle“ oder „für Viele“ geht, sollte nicht die Vorschrift des Papstes gelten sondern die Originalworte Jesu verwand werden.
Da sollten unsere Bischöfe selbst denken und handeln und sich keine unsinnigen Vorschriften machen lassen.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 10:51
joberens: Worte Jesu
Wie will man die Wandlungsworte korrigieren. Ich denke, da werden doch ohnehin schon die Worte Jesus gesprochen.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 10:46
joberens: Heggi
Natürlich gibt es für manche Berufe bestimmte Voraussetzungen. Die haben in der Regel aber auch einen Sinn.

Das ist beim Pflilchtzölibat jedoch einwandfrei nicht der Fall. Dieses hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun und ist ganz allein eine menschliche Erfindung, nicht zuletzt aus dem einer unsinngen Einstellung zu ganz normalen menschlichen Sexualität resultierend.

Es ist zudem eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung von der es äußerst fraglich ist, ob sie überhaupt gottgefällig ist.

Es ist, und ich habe es schon des öfteren betont, eher eine Befriedigung der Herren in Purpur, die den Priestern diesen Unsinn und diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.

Wenn das Pflichtzölibat zu begründen und Sinn machen würde, wäre es auch zu vertreten. Da das aber einwandfei nicht der Fall ist und es unser kath. Kirche immer mehr in den Ruin treibt, sollte man diesen Unsinn doch möglichst bald entsorgen.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 10:22
joberens: JMX…
Ja, das ist eine Möglichkeit. Aber warum kann es nicht auf ganz normalem Weg gehen???? Unverständlich, daß wir da den Umweg über die evangel. Kirche brauchen

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Donnerstag, 20. November 2008 10:18
joberens: Heggi
Wer sich kein Pflichtzölibat aufdrängen läßt, hat keine Chance Priester werden zu könnten.
Also entweder Pflichtzölibat oder nicht Priester.
Wenn das mal kein Zwang und Pflicht sein Sollte?????? Plichtzölibat ist also erste und Hauptvoraussetzung. Alles andere scheint da nebensächlich zu sein.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Donnerstag, 20. November 2008 09:53
joberens: Zollitsch und das Pflichtzölibat
Bischof Zollitsch ist ein weiser Mann. Er weiß, daß es mit der Brechstange nicht geht. So versucht er das Thema immer aktuell zu halten und das ist auch gut so.

Ob zur Abschaffung des unsinnigen Pflichtzölibats ein Konzil erforderlich ist, ist die Frage. Ich glaube, daß der Papst es problemlos mit einem Federstrich beseitigen könnte.

Eigentlich ist es es ja auch unverantwortlich, bei der momtentanen negativen Entwicklung unserer kath. Kirche, an diesem Unsinn festzuhalten.

In unserer kath. Kirche dürfte es, wie in der evangel. mehr Berufungen geben, als Priester gebraucht werden. Doch die Erkenntnis der Unsinnigkeit des Pflichtzölibats dürfe die selbst denkenden Kandidaten, sogar verständlicherweise, abschrecken.

So ist das Pflichtzölibat auch der Grund dafür, daß in unserer kath. Kirche nicht nur die Quantität abnimmt sondern auch die Qualität immer mehr leidet.

Da könnte der jetzige Papst doch den Grad seines Verantwortungsbewußtseins für unserer Kath. Kirche beweisen.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 21:32
joberens: Kunstmaler zur Erinnerung
Sollten wir nicht realistischer werden und nicht einer guten alten Zeit nachtrauern und sie zurück sehnen. Es ist nun mal so, daß fast jede zweite Ehe geschieden wird und nicht wenige Menschen überhaupt nicht mehr heiraten und auch so ihre Kinder haben. Wenn die Entwicklung so weiter geht, muß man fragen, wie das wohl in fünzig Jahren aussehen könnte?

Eine Kirche kann nicht verstockt und unbeweglich auf nicht selten fraglichen Prinzipien verharren, denn dann läuft ihr die Welt und die Menschen, für die sie doch eingentlich da sein sollte, davon. Sie bleibt isoliert zurück, wird immer weniger ernst genommen und verschwindet irgendwann in der Bedeutungslosigkeit.

Das könnte der Weg und das Schicksal unserer kath. Kirche sein, wenn sie weiterhin so schwerfällig bleibt und sich nicht auf die Menschen zu bewegt.

Sicherlich werden die Menschen immer und alle Zeit nach Gott suchen. An der Glaubwürdigkeit der Kirchen wird es dann liegen, ob die Menschen sich zu ihnen hingezogen fühlen werden.

Letzlich dürfte also allein die Glaubwürdigkeit über die Zukunft der Religionen entscheiden.

Doch da sieht es in unserer kath. Kirche, in der sich doch mache fraglichen, sogar unsinnige Dinge um das Evangelium herum entwickelt haben, zur Zeit nicht so sehr gut aus.

Kürzlich habe ich auch gelesen, daß der Gottesdienstbesuch in den evangel. Kirchen konstant ist, während er bei uns Katholiken doch rapide abnimmt.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 21:28
joberens: Nocheinmal zur Erinnerung
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.

Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.

Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.

Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.

Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.

So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?

So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 17:56
joberens: Blinder Glaube –----
Blinder Glaube

Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Mittwoch, 19. November 2008 17:54
joberens: Glaube
Blinder Glaube

Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Mittwoch, 19. November 2008 17:10
joberens: Noch ein Reim
Unnötiger Zierrat?

Wenn man sich glänzend mit Stab und Mitra präsentiert,
beweist das noch lange nicht Größe
Fraglich sogar, ob’s Gott gefällt und interessiert
Doch verdeckt man so nicht zu gern seine Blöße?
Ein wirklich guter Bischof braucht diesen Zierrat nicht.
Für den Segen ist er ohnehin nichts Wert.
Der strahlt von innen her Glanz und Licht,
was in glaubhafter macht und seinen Segen eher mehrt.
Wir möchten Euch Kirchenobern ja so gerne glauben und vertrau’n
drum zeigt und beweist mehr Apostel und weniger Clown.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)

(Bischof Gaillot gewidmet, der keinen Zierrat braucht
um zu überzeugen und als Apostelnachfolger erkannt zu werden.)
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Mittwoch, 19. November 2008 17:07
joberens: Zum Thema – Eucharistie
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.

Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.

Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.

Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.

Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.

So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?

So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 17:03
joberens: Noch ein Reim
Sexualität
Als hohes Gut ist sie von Gott gegeben
sie gibt Ausgleich und so viel Freud und Lust am Leben
doch wer meint, Sexualität sei Sündenfalle
hat der sie noch alle????????

Josef Berens
(als einfacher ,denkender Katholik)
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Mittwoch, 19. November 2008 17:00
joberens: Blinder Glaube
Blinder Glaube

Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Mittwoch, 19. November 2008 16:51
joberens: Blinder Glaube
Blinder Glaube

Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Mittwoch, 19. November 2008 16:43
joberens: defendor- Du scheisnt mich nicht richtig verstanden zu haben daher nocheinmal
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.

Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.

Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.

Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.

Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.

So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?

So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 16:38
joberens: Zur Erinnerung
Scharlatan

Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Mittwoch, 19. November 2008 16:01
joberens: Da kann ich meine Reme ja auch wieder anbringen
Scharlatan

Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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Mittwoch, 19. November 2008 15:46
joberens: Zurück zur Jugendmesse des Kardinals
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.

Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.

Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.

Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.

Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.

So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?

So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 11:29
joberens: Abendmahl mit dem Kardinal
Ich denke, was gibt es eigentlich an dem Gottesdienst von dem Wiener Kardinal zu kritisieren?

Es war eine Gottesdienst und Jesus hat uns da kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht. Er hat Abendmahl mit den Seinen gefeiert, dem die Eucharistiefeier des Kardinal in Wesentlichen doch sehr nahe gekommen ist.

Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.

Darüber, was mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, gibt es keine Angaben. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung auch über das Mahl hinaus gegolten hat.

Bekanntlich kannten die ersten Christen auch noch überhaupt keine Eucharistiefeiern, wie wir sie heute haben sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.

Ich denke, Gott ist überall und er braucht dazu, mit Sicherheit nicht, eine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.

So dürfte auch in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz irgendwann vielleicht auch nicht mehr zu verhindern sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?

Jegliche Rechthaberei dürfte da auch vollkommen unsinnig sein, denn Gott allein dürfte da die Wahrheit kennen.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 10:59
joberens: Ihr LIeben – ziemlich kindisch
Ihr lIeben, wie alt seid Ihr eigentlich? Eure Reime deuten eher auf Kindheit hin und sind echt ziemlich kindisch. Schaut doch einmal in den Spiegel.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Mittwoch, 19. November 2008 10:54
joberens: Kunsmaler Kirche für die Menchen und nicht Menchen für die Kirche
Sollten wir nicht realistischer werden und nicht einer guten alten Zeit nachtrauern und sie zurück sehnen. Es ist nun mal so, daß fast jede zweite Ehe geschieden wird und nicht wenige Menschen überhaupt nicht mehr heiraten und auch so ihre Kinder haben. Wenn die Entwicklung so weiter geht, muß man fragen, wie das wohl in fünzig Jahren aussehen könnte?

Eine Kirche kann nicht verstockt und unbeweglich auf nicht selten fraglichen Prinzipien verharren, denn dann läuft ihr die Welt und die Menschen, für die sie doch eingentlich da sein sollte, davon. Sie bleibt isoliert zurück, wird immer weniger ernst genommen und verschwindet irgendwann in der Bedeutungslosigkeit.

Das könnte der Weg und das Schicksal unserer kath. Kirche sein, wenn sie weiterhin so schwerfällig bleibt und sich nicht auf die Menschen zu bewegt.

Sicherlich werden die Menschen immer und alle Zeit nach Gott suchen. An der Glaubwürdigkeit der Kirchen wird es dann liegen, ob die Menschen sich zu ihnen hingezogen fühlen werden.

Letzlich dürfte also allein die Glaubwürdigkeit über die Zukunft der Religionen entscheiden.

Doch da sieht es in unserer kath. Kirche, in der sich doch mache fraglichen, sogar unsinnige Dinge um das Evangelium herum entwickelt haben, zur Zeit nicht so sehr gut aus.

Kürzlich habe ich auch gelesen, daß der Gottesdienstbesuch in den evangel. Kirchen konstant ist, während er bei uns Katholiken doch rapide abnimmt.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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Dienstag, 18. November 2008 23:47
joberens: Ihr Lieben – Ausgeglichenheit und Feude
Nochmals lebt Eure Sexualität ganz normal und ihr werdet Freude daran haben und sie gibt auch Ausgeglichenheit, die bei einigen hier zu fehlen scheint.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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