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aufrechterkatholik – bedenke Es gibt keinen „heiligen Varter“ auf dieser Welt genau so wenig wie einen
Stellvertreter Gottes auf Erden, auch wenn Herr Ratzinger sich selbst, vermessener weise, dafür hält.
Hier ein Reim dazu: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König, er ist ein Lügner, glaub ihm wenig,
wenn er tut als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein.
Sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Thomasius – Verweigerung Andere christliche Kirchen handeln bezüglich Beerdiung wesentlich christlicher
als unsere kath. dabei hat Jesus doch die Toten begraben ein Werk der Barnherzigkeit genannt. Zudem dürfte
es für Gott und das Seelenheil eines Verstorbenen kaum von Bedeutung sein, wenn eine kirchliche Beerdigung
verweigert wird. Der Mensch, selbst wenn er Atheist war, dürfte für Gott allein von Bedeutung und Wichtigkeit
sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
kairos 03 Gottesgeschenk Bekanntlich haben die einzelnen Pillensorten auch verchiedene Zusammensetzungen
und ärztlicherseits wird in der Regel geprüft, welche Sorte der betreffenden Frau am besten bekommt.
Jedes Medikament hat bekanntlich Nebenwirkungen und die Pille dürfte da die wenigsten haben, die man
ärztlicherseits aber auch durch die Auswahl der verschiedenen Präparate fast ganz ausschließen kann.
Meine Frau hat, nachdem wir unsere beiden Kinder hatten über viele Jahre die Pille genommen ohne die
geringsten Nebenwirkungen und Beschwerden und erfreut sich immer noch bester Gesundheit. So wird es auch
bei fast allen Frauen, die ihre Geburtenregelung erfolgreich mit der Pille betreiben, der Fall sein. So
kann man der Exbischöfin Margot Käßmann nur Recht geben, wenn sie die Pille beim ÖKT, im Dom von München
als Geschenk Gottes bezeichntet hat, was im doch bekanntlich schwerfälligen Vatikan offenbat noch nicht
erkannt worden ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Eigenverantwortliches Handeln Was die Pille angeht, fragt doch heute kaum noch eine Frau zwischen 14 und
50 nach der Meinung des Papstes in dieser Angelegenheit. Das ist auch gut so, denn die Pille ist doch
bestes Mittel Schwangerschaftsabbrüchen vorzubeugen. Josf Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Sind wir doch einmal ganz ehrlich Exbischöfin Margot Käßmann ist eine hochintelligente, weitsichtige,
charakterstarke und und ehrliche, christliche Persönlichkeit. Was sie sich hat zu schulden kommen lassen,
war etwas ganz und gar menschliches und es dürfte wenig oder sogar kaum Führerscheinbesitzter geben,
die nicht schon mal etwas über den Durst getrunken haben und auch bei rot über eine Ampel gefahren sind.
Exbischöfin Käßmann hat im Gegensatz zu Mixa Karakter und Verantwortungsbewußtsein für ihre Kirche
gezeigt. Das hat man anerkannt, ihr längst verziehen und bekanntlich war sie wieder, sogar auch bei den
anwsenden Katholiken, der meist bejubelte Star auf dem ÖKT. Sie ist, weil sie sich eben klug verhalten
hat, als große Persönlichkeit wieder anerkannt und akzeptiert, auch bei den Katholiken und wird sicherlich
auch wieder ihren Weg machen, was Herrn Mixa nicht mehr gelingen dürfte. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Zu Jesus und dem Evangelium zurück finden Amtskirchlich hat man hat sich zu weit von Jesus und dem Evangelium
entfernt. Nur ein Beispiel siehe auch: www.swr.de/forum/read.php?3,47120 Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Priester und Krawatte – normale Kleidung Die hier geführte Diskussion scheint doch irgendwie ins Lächerliche
zu führen. Hat man schon einmal überlegt und darüber nachgedacht, daß Jesus, die Apsotel und Jünger
sich mit Sicherheit ganz normal gekleidet haben dürften und keinerlei Showkleidung bedurften. Allgemein
sollte man sich doch amtskirchlich und allgemein wieder mehr an Jesus und das Evangelium zu erinnern und
zu orientieren Versuchen, anstatt sich unsinnig mit deratigen Äußerlichkeiten aufzuhalten. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Chance zu einem Schnitt und Neuanfang Da die kath. Kirche lange nicht mehr so groß in den Mendien war
wie jetzt, wenn auch auf negative Art, sollte man die momentane Situation doch vielleich zu einem neuen,
wirklich erkennbaren Umbruch zu nutzen und einen ganz radikalen Schnitt versuchen. Das könnte Herr Ratzingen,
als Papst, der ja doch wegen der momentanen, auch von ihm zu verantwortenden Vertuschung sehr angeschlagen
ist, ermöglichen, indem er sich zurückzieht, (wozu er wohl kaum bereit ist) und so einen wirklichen
Neuanfag mit einem neuen unvorbelasteten Papst ermöglichen ja sogar fördern. So könnte dem Ganzen doch
sicherlich etwas Positives, zum Wohle unserer kath. Kirche abgewonnen werden. Im alten Trott so weiter
dürfte nur der Passivseite weiterhin enorme Zugewinne sichern. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
immer neue Erkenntnisse Vielleicht kann dieser Bericht ein wenig zu einer objektiven Beurteilung des Vertuschungsskandals
beitragen. www.welt.de/…mgehalten-haben.html Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
immer ehrloich un korekt bleiben Wir sollten doch ein wenig mehr auf dem Teppich bleiben. Wenn Medien
etwas behaupten oder verbreiten, was nicht der Wahrheit entsprich, kann man problemlos einen Widerruf
erzwingen. Wenn es aber stimmt, wie es doch meistens der Fall ist, sollte man doch auch fair mit Meldungen
umgehen, die einem vielleicht überhaupt nicht gefallen und die man auch nicht wahrhaben will. Josef Berens
(als einfcher, selbst denkender Katholik)
Pflichtzölibat – menschliche Erfindung und wohl kaum gottgefälllig Fakt ist doch aber, daß das Pflichtzölibat
eine rein menchliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, und
daß nur Priester werden kann, wer sich diese unsinnige, ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat
aufzwingen läßt. Fakt ist auch, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes
Opfer ist, nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt werden
könnte. Fakt ist auch, daß die Sexualität zum normnalen Menschsein gehört wie Gott ihn bewußt geschaffen
hat und daß die Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat die Persönlichkeit und das Wesen eines Menschen
sogar negativ beeinflussen kann, wie die derzeitigen Schlagzeilen eindeutig beweisen. Da diese aufgezwungene,
somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und sogar von Gott
verurteilt werden könnte, muß man doch annehmen, daß sie nur der persönlichen Befriedigung derer dient,
die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen. So dürfte das Pflichtzölibat also nur egoistischen
Interessen der vielleicht zu selbstherrlichen, zu egoistischen Herren in Purpur dienen, die es Priestern
aufzuzwingen versuchen. Vielleicht gönnen diese alten Herren den Jüngeren auch nicht, was sie früher
auch nicht durften. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Gott hat keinen Stellvertreter und braucht auch keinen Der Papst hält sich selbst für den Stellvertreter
Gottes auf Erden, was doch sicherlich nicht so ernst zu nehmen ist. Gott hat keinen Stellvertreter auf
Erden und braucht auch keinen, denn er ist überall gegenwärtig. Wenn ein Mensch sich das anmaßt ist
das ganz allein seine Meinung und nicht mehr. Dazu ein Reim: Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König er ist
ein Lügner, glaub ihm wenig, wenn er tut als kenne er Gottes Wille ganz allein präsentiert sich groß
und fast wie Gott will sein. Sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Hans Küng und Josef Ratzinger Im Vatikan sollte man besser die versuchten Eifersüchteleien Hern Küng
gegenüber unterlassen, die doch beweisen, daß man ihm offenbar einfach nicht gewachsen ist. Hans Küng
und Josef Ratzinger haben doch, so viel ich weiß, zeitgeliche als Professoren gewirkt. Hans Küng scheint
jedoch seinem Kollegen Ratzinger, in vieler Hinsicht, weit überlegen zu sein und er wäre mit Sicherheit,
wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, für unsere kath. Kirche, ein wesentlich besserer Papst geworden.
Er hätte die kath. Kirche sicherlich vorwärts gebracht, während Herr Ratzinger doch unsinnigerweise
offenbar glaubt, die kath. Kirche im Rückwärtsgang voran bringen zu können. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Kondome sind unbestritten der beste und sicherste Schutz gegen Aids und unbedingt lebensrettend Gut, daß
Gott meine Sorge um unschuldige Menschenleben sicherlich besser versteht als so einige verklemmt, Verstockte
hier, die offenbar nicht in der Lage sind, selbst zu denken und über den eigenen Terllerrand zu blicken.
Laßt Euch ruhig weiter so einlullen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Kondome sind unbestritten der beste und sicherste Schutz gegen Aids und unbedingt lebensrettend Man kann
hier nur allergrößten Respekt vor dem Einsatz von Michael Stich haben. Jedes Kind im fünften Schuljahr
weiß doch heute schon das Kondome der beste und sicherste Schutz vor Aids sind. Wer das zu leugnen versucht,
tut es entweder wider besseres Wissen oder die Aidserkrankungen und Toten sind ihm egal. So kann man auch
dem Papst den schlimmen Vorwurf nicht ersparen, für jede Aidserkrankung und für jeden Toten, der oder
die auf sein unsinniges Kondomverbot zurückzuführen ist, vor Gott, der Welt und auch der Nachwelt voll
und ganz verantwortlich zu sein. Ob man es wahrhaben will oder nicht, es gibt zur Zeit eben keinen besseren
und sichereren Schutz vor der Todbringenden Krankheit Aids. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Dunkelheit des Kreuzestodes Immer öfter liest man nun, daß vermutet wird, daß der Tod Jesu am Kreuz
eher ein rein politischer Mord gewesen und daß Jesus sich nicht für die Sünden der Menschen geopfert
habe, wie es doch gerade jetzt in der Fastenzeit so gerne behauptet und gepredigt wird. Wenn es nun wirklich
so gewesen sein sollte, müßte daß dem Ansehen und Wert der doch großen Persönlichkeit Jesu, doch
eigentlich keinen Abbruch tun. Zudem muß da doch auch gefragt werden dürfen, worin die Schuld der Menschen
bestanden und ob die wirklich so groß gewesen sein könnte, daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn
auf Erden zu zeugen, damit dieser für die Sünden der Menschen getötet und gopfert werden müßte? Die
Aufgabe Jesu könnte doch nun wirklich eine andere gewesen sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Bitte nicht verwechseln Um Mißvertändnisse und Verwechslungen zu vermeinden möchte ich hier betonen,
daß ich nichts mit „Jobärens Kondomy“ zu tun habe, seine Meinungen und Ansichten in keinster Weise teile
und auch nicht mit ihm verwechselt werden möchte. Mein Name ist eben ähnlich aber „Joberens“ also nicht
mit „ä“ sondern mit „e“ geschrieben. Vielen Dank Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Eine restlose Aufklärung, ohne Rücksicht auf Rang und Namen muß da erfolgen Alle amtskirchliche Vertuschung
muß jetzt beendet werden. Die Kath. Kirche scheint allein nicht in der Lage zu sein, dieser ein Ende
zu machen. Der Staat muß da mit helfen. Es muß auch wirkllich restlos, ohne Rücksicht auf Rang und
Namen der Personen, die darin verwickelt sind, aufgeklärt werden und kein vermeintlich Schuldiger, auch
nicht der Papst oder sein Bruder, dürfen da verschont bleiben. Tut man das nicht, wird die Sache immer
wieder aufbrechen und auch nicht zu beenden und so weit wie eben möglich aus der Welt zu schaffen sein.
Unsere Justitzministerin scheint da auf dem richtigen Weg zu sein, denn laut einer Emnid-Umfrage trauen
angeblich nur 10 Prozent der Bevölkerung der Amtskirche zu, allein die Vertuschung und Mißbrauchsfälle
bekämpfen zu können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Zu bedenken – Es geht um den Nachlaß Christi Die derzeitige Papstkritik hat nichts mit Verschwörung
gegen den Papst zu tun, sondern da wird eine schlimme Sache unserer kath. Kirche, diskutiert die angepranagert
und bereinigt werden muß. Da der jetzige Papst offenbar nicht unschuldig an der schlimmen Vertuschung
zu sein scheint, muß er auch hart kritisiert werden dürfen und können. In einem anderen Beitrag habe
ich schon geschrieben, daß der Papst, weil er eben nicht ganz unschuldig an der Sache zu sein scheint,
doch sehr angeschlagen ist und es für ihn schwer werden dürfte, sich aus der Angeschlagenheit wieder
zu befreien. So habe ich auch gefragt und die Frage dürfte auch nicht unberechtigt sein, ob es vielleicht
für ihn und auch für unsere kath. Kirche nicht vielleicht gut und sogar besser wäre, wenn er sich vielleicht
zurückziehen und für einen guten, unbeschädigten Nachfolger Platz machen würde. Es geht hier um unsere
kath. Kirche, die sich zur Zeit, wegen den unseligen Vertuschungen, doch in eine sehr schwierigen Situation
manövriert hat und da sollten doch alle Möglichkeiten genutzt werden, um sie möglichst schnell aus
dem schlimmen Geruch heraus zu bringen. Es dürfte nur äußerst schwer möglich sein, diesen Papst wieder
ganz von dem doch nicht zu verkennenden Makel zu befreien. Austritte, wegen dieser Sache nun wirklich
schon mehr als genug gegeben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Papstbesuch und Seligsprechung – Akt für Gott unverbindlich und wertlos? Offenbar gibt es für die Engländer
als Gastgeschenk des Papstes bei seinem Besuch eine Seligsprechung. Sollte man bei Selig- und Heilgsprechungen
aber nicht zu bedenken versuchen, daß es sich bei diesen Akten um rein menschliche Akte handelt, die
für Gott und auch für den Betreffenden vielleicht vollkommen Sinn- und werlos und Gott als reine menschliche
Spielerei sehen könnte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Leo – Du solltest doch wissen Du solltest doch wissen, daß die „Beichte“ eine rein menschliche Erfindung
ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
Ignostici – nicht zu helfen Einige in diesem Forum schein immer noch nicht erkannt zu haben, daß die
menchliche Sexualität gottgegeben, zum normalen Menchsein gehört, wie Gott ihn gewollt und bewußt geschaffen
hat. Sie ist Bereicherung des Menchsein und es dürfte auch gottes Wille sein, daß sie auch gelebt und
auch genossen wird. Wer zu naiv oder gar dumm ist dies zu erkennen und sie auch zu leben, dem ist einfach
nicht zu helfen. Wer sogar glaubt Sexualität sei Sündenfalle, hat der sie noch alle. Einige hier sollten
doch einmal darüber nachzudenken versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Eine Überlegung sicher wert Sind wir doch einmal ganz und stellen fest, daß Herr Ratzinger als Papst,
schon allein wegen der momentanen Sache so angeschlage ist, daß er sich wohl kaum wieder ganz dasvon
erholen dürfte und so darf gefragt werden, ob es für ihn und für unsere kath. Kirche nicht besser wäre,
wenn er, sich Bischöfin Käßmann zum Vorbild nehmen, zurücktreten und einem neuen, vielleicht besseren
Platz machen würde. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Papst offenbar nicht ganz unschuldig Es ist doch aber Fakt, daß der Papst nicht ganz unschuldig an der
Sache zu sein scheint. So muß er es sich auch gefallen lassen und es ist normal, daß er dafür kritisiert
wird. Ein Papst ist und kann nicht unantastbar sein. Josf Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
eindeutige, gesetzliche Reglungen müssen erfolgen Wenn man das alles so liest bekommt man den Eindruck,
daß man amtskirchlich allein aus der Sache nicht heraus kommt. Die Regierung ist gefordert, ganz klare
Richtlinien für die Meldung, auch der geringsten Verdachtsfälle an die Polizei oder Staatsanwaltschaft,
die natürlich, um Personen nicht zu schaden, bis zum eineutigen Beweis geheim behandelt werden müssen,
gesetzlich vorzuschreiben. Mit dem, was da amtskirchlich bis jetzt angeboten wird, ist der Vertuschung
mit Sicherheit nicht beizukommen. Josef Berens (als enfacher, selbsxt denkender Katholik)
Vielleicht nur versuchte Augenwischerei? Gestern abend hat der Papst ein ökumenisches Abendgebet in der
deutschen evangelisch-Lutherischen Gemeinde in Rom gehalten und dabei zu noch mehr Ökumenismus aufgefordert,
„Dass wir den gleichen Kelch trinken können, nicht am gleichen Altar zu stehen, muß uns mit Trauer erfüllen“
Er forderte die Christen auf, über die Trennung innerlich unruhig zu sein, doch die Einheit könne nur
Gott schenken. Er sagte offenbar weiter, dass eine Einheit, die wir selbst aushandeln würden, menschengemacht,
und so brüchig wie alles, was Menschen machen, wäre Muß dieser letzte Satz nicht als unglaubwürdiger
Entschuldigungsversuch für sein persönliches in den Weg stellen gesehen werden und wie mag seine Vorstellung
einer Zustimmung Gottes da aussehen? Muß das Ganze nicht als reine Augenwischerei gesehen werden? Er
müßte doch wissen, dass die Ökumene schon Jahrzehnte ein Riesenanliegen aller Christen ist die nicht
mehr unruhig werden müssen, wie er es genannt hat. Er allein ist doch der, der sich in Weg stellt und
ein Zusammenkommen aller Christen, nur unter seinen Bedingungen, möglich zu machen versucht Er hat wohl
weiter gesagt, dass Gott nur eine Einheit schenken könne und dass eine Einheit, die wir selber aushandeln
würden, menschengemacht, und so brüchig wie alles, was Menschen machen, wäre. Damit dürfte der doch
nur sein, sich in den Weg stellen, bezüglich gemeinsamem Abendmahl und Eucharistie gemeint haben und
zu rechtfertigen versuchen J. Berens (als einf., selbst denkender Katholik
Biene maja – die menschliche Sexualität ist Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschsein Liebe
Biene, Du solltest doch aber wissen, daß die menschliche Sexualität ein wunderbares Gottesgeschenk an
den Menschen und eine Bereicherung des ganz normalen Lebens darstellt. So sollte man in der normalen,
gottgegebenen menschlichen Sexualität auch nichts Negatives zu sehen versuchen. Sie gehört zu einem
ganz normalen Leben und Gott dürfte sie gegeben haben um sie auch zu leben und zu genießen und nicht
als Sündenfalle, wie scheinbart doch einige hier zu glauben scheinen. Wir wissen doch, daß Jesus sich
zu allem geäußert hat, was ihm wichtig war. Zur menchlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort
gesagt, was doch bedeuten muß, daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar gelebt
haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Amtskirchlich hat man, im Laufe der Zeit
die feindselige Einstellung zur normalen Sexualität von anderen Religionen übernommen und immer mehr
zum gern gerittenen Steckenpferd gemacht. So ist die feindselige Einstellung zur normal gelebten menschlichen
Sexualität auch vollkommen unsinnig und mit den Ge- und Verboten auf diesem Gebiet macht man sich amtskirchlich
auch nur noch lächerlich. Man sollte doch endlich erkennen, daß jeder normale Mensch mündig, fähig
und in der Lage ist, seine gottgegebene Sexualität, gottgefällig zu leben und da nun wirlich keiner
Regelung und Gebrauchsanweisung von alten zölibatären Herren bedarf. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Goldengel – Das Pflichtzölibat ist doch nur noch Priesterverhinderungsgesetz Lieber Goldengel, Dir dürfte
doch eigentlich nicht verborgen sein, daß der Satz: „Wer es fassen kann der fasse es“ in einem ganz anderen
Zusammenhang gefallen ist und in keinster Weise auf das unsinnige, mit nichts zu begründende Pflichtzölibat
angewand werden kann. Das Weiß doch heute jeder, auch nur ein wenig Informierte und es wundert mich,
daß Du versuchst ihn als Begründung für das Pflichtzölibat zu verwenden. Das Pflichtzölibat ist unbestreitbar
einwandfrei eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun
hat. Das erkennen auch immer mehr Priesteramtsberufungen, von denen es in unserer kath. Kirche, ähnlich
wie in der evangel. genügend geben dürfte, und lassen sich diese unsinnige Menchseinsbeschneidung, sogar
verständlicherweise, nicht mehr aufschwatzen. Die Diskussion über die Abschaffung des Pflichtzölibsats
ist, offenbar gerade wegen den Mißbrauchsfällen zur Zeit ja auch wieder voll aktuell und Thema und,
auch wenn der jetzige Papst zur Abschaffung vielleicht nicht mehr in der Lage sein sollte, sein Nachfolger
die Unsinnigkeit und Unbegründbarkeit sichderlich erkennt und mehr Verantwortung für die Selsorge und
den Priesternachwuchs tun wird. Beten für Priesterberufe allein kann nichts bringen, wenn man nicht bereit
ist, das größte, selbst geschaffene Hindernis, nämlich das unsinnige Pflichtzölibat zu entsorgen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Goldengel – Zölibatsbruch – dürfte nichts mit Gott zu tun haben Lieber Goldengel. ich könnte mir vorstellen,
daß ein Zölibatsbruch überhaupt nichts mit Gott zu tun hat, denn daß mehr oder weniger aufgezwungene
Pflichtzölibat dürfte kein Versprechen Gott gegenüber sein sondern nur dem Bischof gegeben. Es dürfte
sogar fraglich sein, ob Gott mit dieser Meschseinsbeschneidung überhaupt einverstanden ist oder ob er
sie sogar eher, weil sie ein doch ein riesiger Einschnitt in das von Gott gegebene Menschsein ist, als
Versündigung derer sehen könnte, die Priesteramtskandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen. Das
Ganze ist doch nur eine rein menschliche Erfindung, und Schikane, die nicht ds Geringste mit Jesus und
dem Evangelium zu tun hat. Gott hat den Menschen gescchaffen wie er ist und geht sicherlich auch davon
aus, daß er sein Leben lebt und auch genießt. Auch die normale menschliche Sexualität gehört zu einem
normalen Menschen, wie er eben geschaffen wurde. So ist auch nicht verwunderlich, daß Zölibatäre nicht
selten, in mancher Hinsicht anders, ja verklemmter sind als ganz normale Menschen. Auch die derzeitig
täglich neuen Skandale dürften nicht zuletzt auf das mit nichts zu begründende unsinnige Pflichtzölibat
zurückzuführen sein Da Gott an aufgezwungenen Opfern kein Wohlgefallen haben soll und das Pflichtzölibart
mit nicht zu begründen ist, muß man doch fragen, was die Herren in Purpur wohl geritten hat, Mitmenschen
eine derartige, enorme Einschränkung des Meschseins aufzuzwingen zu versuchen J. Berens als denk. Katholik
Das unsinnge Pflichtzölibat scheint endlich zu wackeln Grundsätzlich soll Gott ja an aufgezwungenen
Opfern kein Wohlgefallen haben. Unsinnigerweise wird immer wieder versucht, das Pflichtzölibat damit
zu begründen, Jesus habe zölibatär gelebt, was nicht zu belegen ist. So könnte man mit gleichem Recht
behaupten, daß er, da er doch auch ganz Mensch war, seine Sexualität wie jeder andere normale Mensch
gelebt haben dürfte? Es sind also reine Spekulationen, von denen man auch amtskirchlich schon viel zu
viele als Glaubenswahrheiten zu verkaufen versucht, womit man doch aber letztlich nur Glaubwürdigkeit
verspielt. Fakt ist jedenfalls daß das Pflichtzölibat eine rein menschliche Erfindung ist und nicht
das Geringte mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Man sollte doch auch bedenken, daß nur ein ganz
freiwillig, Gott zu ehren gelebtes Zölibat, gottgefällig sein dürfte. Bekanntlich hat Gott doch aber
an aufgezwungenen Opfern kein Wohlgefallen, was doch sicherlich auch für die aufgezwungene Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibat gilt, daß doch lächerlicherweise erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum ist.
Da Gott also kein Wohlgefallen am Pflichtzölibat hat, ja es sogar verabscheuen dürfte, kann das Ganze
ja nur noch dazu dienen, denen eine persönliche Befriedigung zu verschaffen, die Priesteramtskandidaten
diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen. Zudem dürften die derzeitigen Mißbrauchsfälle nicht zu letzt
auch mit dem so unsinnigen Pflichtzölibat zu tun haben. Josef Berens als einfacher, selbst denk. Katholik
Zu Weihbischof gegen Pflichtzölibat – ein Bischof mit Mut und Verstand Fakt ist doch, daß das Pflichtzölibat
eine rein menchliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, und
daß nur Priester werden kann, wer sich diese ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufschwatzen
läßt. Fakt ist auch, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes
Opfer ist, sicherlich nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt
werden könnte. Fakt ist auch, daß die Sexualität zum normalen Menschsein gehört wie Gott ihn bewußt
geschaffen hat und daß die Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat die Persönlichkeit und das Wesen eines
Menschen sogar negativ beeinflussen kann, wie die derzeitigen Schlagzeilen beweisen. Wenn diese aufgezwungene,
somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und sogar von Gott
verurteilt werden könnte, muß man doch annehmen, daß sie nur der persönlichen Befriedigung derer dient,
die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen. So dürfte das Pflichtzölibat, wenn es schon nicht
gottgefällig ist, doch nur egoistischen Interessen der selbstherrlichen Herren dienen, die Priesterkandidaten
diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen, nicht zu vergessen, daß das Pflichtzölibat, sich so ,sogar verständlicherweise,
immer mehr zum Priesterverhinderungsgesetz entwickelt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
LM Die Meinung der übergroßen Mehrheit Dazu eine Emnid Umfrage nach der 86% der die Menschen der kath.
Amtskirche nicht zutrauen, den Sumpf bezüglich Mißbrauch eigenmächtig zu beenden. siehe: www.zeit.de/…0312-210-24200686xml
Josf ‘Berens (als einfacher, selbst denkender Katholoik
Die „Beichte“ nicht die Sündenvergebung, eine rein menschliche Erfindung Auch wenn man es noch so nicht
wahr haben will ist doch Fakt, daß die „Beichte“ eine reine, menschliche Erfindung ist und wer etwas
andere behauptet, tut dies wider besseres Wissen oder er lügt einfach. Die „Beichte“ ist einwandfrei
weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen. Sie ist und bleibt einfach ein von Menschen erfundener
Akt von dem man sich eine Sündenvergebung durch Gott verspricht und erwartet. Da sie mit einer ganz enormen
Erniedrigung des Beichtenden verbunden ist, dürfte sogar fraglich sein, ob Gott an dieser Art von versuchter
Sündenvergbung überhaupt Wohlgefallen hat. Sie mit „Sühneopfer Jesu am Kreuz“ in Verbindung zu bringen
dürfte eine rein persönliche Meinung und Ansicht sein, zumal immer mehr Theologen zu erkennen scheinen,
daß der Tod Jesu am Kreuz eher ein rein politischer Mord war und nichts mit Versündigung der Menschen
zu tun haben könnte. Ich denke, unsere kath. Amtskirche hat sich in vielen Dingen weit von Jesus und
dem Evangelium entfernt und versucht zu viel Gott und auch die Menschen mit allerlei Ansichten, Meinungen
und Erfindungen zu bevormunden. Aufgabe der Kirche dürfte es doch sein, Jesus und das Evangelium zu predigen,
ohne selbstherrlich allerlei zusätzliche Dinge zu erfinden und dann davon auszugehen, daß die Menschen
mündig und in der Lage sind, Gottes Wille und seine Gebote daraus zu erkennen. Alles Zusätzliche ist
eben menschlich und nicht mehr. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Walther – nun versuche doch mal wieder auf den Boden zu kommen Lieber Walter, von Fakten kann bei Deinem
Geschreibsel nun wirklich nicht die Rede sein. Ich sage Dir noch einmal und das ist Fakt, daß die „Beichte“
eine rein menschliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Versuche
doch einmal ehrlich zu denken und Du wirst mir zustimmen müssen. Die Beichte ist einwandfrei ein Demütigungsversuch
des Beichtenden, denn da muß der Beichtende einwandfrei einem anderen Menschen, daran ändert auch nichts
daß er Priester ist, seine Sünden bekennen. Um Gott seine Sünden zu bekennen und Vergebung zu erhalten
braucht man keinen Priester und auch keine Beichte. Diese Demütigung mit Jesus am Kreuz in Verbindung
zu bringen ist doch einfach Schwansinn und mit überhaupt nichts zu begründen. Das ist doch auch wieder
eine der billigen Maschen, mit denen man schon immer die Katholiken einzulullen versucht hat was jedoch
bei selbst denkenden Menschen immer weniger noch geglaubt und akzeptiert wird. So ist die Beichte, unbestreitbar
ein ganz allein von Menschen ersonnener versuch der Erniedrigung eines Sünders um so auch Macht über
ihn zu bekommen. Doch wer die Beichte, aus welchen Gründen auch immer, zu brauchen glaubt, soll sie eben
haben. Sie mit Jesus in Verbidnung zu bringen ist jedenfalls kompletter Unsinn und darüber,inwieweit
und ob Gott überhaupt mit diesem Erniedrigungsversuch anderer Menschen einverstanden ist darf spekuliert
werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Auch der Papst kommt in die Kritik Der Papst müßte doch auch wissen, daß das Pflichtzölibat eine rein
menchliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Es ist eine
menschliche Erfindung und ersonnene, ganz enorme Menschseinsbeschneidung mit der auch die derzeitigen
Mißbrauchsfälle in kath. Einrichtungen nicht zuletzt in Verbidnugn zu bringen sind. Darüber, ob Gott
am Pflichtzölibat Wohlgefallen hat kann spekuliert werden, könnte aber fraglich sein, da Gott an aufgezwungenen
Opfern kein Wohlgefallen hat. So könnte es sogar nur der Befriedigung derer dienen die es Priesteramtskandidaten
als erste Voraussetzung auf zuzwingen versuchen. Da der Papst auch wissen müßte daß die derzeitigen
Schlagzeilen, in die er doch heute auch hineingezogen worden ist, es doch sinnvoll wärer, sich bei der
Werbung für das Pflichtzölibat, weil es mit den Schlagzeilen in Verbidung gebracht wird, zurückhalotender
zu sein oder sogr eher an die Streichung dieses Unsinns zu denken. Hier ein Bericht über offenbare Vertuschungsversuche
des jetzigen Papstes: www.heute.de/…3672,8050648,00.html Man sollte doch endlich auch den Priestern
ein ganz normales Leben gönnen und zugestehen, womit die unseligen Schlagzeilen sicherlich minimiert
würden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Nochmals zum Thema Beichte Auch das immer wieder versuchte Werben des Papstes für die Beichte dürfte
bei selbst denkenden Katholiken, sicherlich zu Recht, immer mehr auf taube Ohren stoßen, denn die Tatsache,
daß sie eine rein menschliche Erfindung ist und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, setzt
sich immer mehr durch. Jesus hat seinen Aposteln zwar die Macht der Sündenvergebung erteilt. Von Demütigung
und einem Sündenbekenntnis einem anderen Menschen gegenüber, war da aber überhaupt nicht die Rede.
Diese Demütigungsversuche haben sich auch erst im Laufe der Zeit entwickelt und dürften nichts mit Gott
zu tun haben So dürften auch andere Versuche Sündenvergebungen, auch die anderer christlicher Kirchen,
die eine Beichte nicht kennen und auch nicht wollen, vor Gott nicht weniger wirksam sein So wird die Beichte,
auch in der kath. Kirche, bei sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken, verständlicherweise,
auch nicht mehr attraktiv zu machen und so immer mehr zum Auslaufmodell werden Man sollte auch zu bedenken
versuchen, daß vor Gott nicht alles Sünde sein dürfte, was man uns Katholiken amtskirchlich als Sünde
zu verkaufen versucht. So dürfte auch zu unterscheiden sein zwischen Geboten Gottes und der Amtskirche.
Ob und inwieweit letztere von Gott als Sünde gesehen werden, weiß Niemand. Wer jedoch die Beichte, vielleicht
für die persönliche Psyche braucht, soll sie eben haben. Ich brauche sie jedenfalls nicht mehr Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Annaandreas – Versuche zu bedenken Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, es ändert nichts
an der Tatsache, daß die „Beichte“ eine rein menschliche Erfindung ist die nichts mit Jesus und dem Evangelium
zu tun hat. Jesus hat nichts über ein Ritual, der Sündenvergebung gesagt sondern nur seinen Jüngern
die Macht der Sündenvergebung erteilt. Es kann sogar darüber spekuliert werden, ob diese und inwieweit
sie sich überhaupt weiter übertragen läßt. Die mit der Beichte versuchte Demütigung und Erniedrigung
eines Menschen, einem anderen Menschen seine Sünden zu bekennen, dürfte sogar gegen den Willen Gottes
sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Aufruf des Papstes zur Beichte Die Beichte ist einwandfrei eine rein menschliche Erfindung und das Ritual
hat einwandfrei nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Bei den Urchristen hat es etwas
derartiges nicht gegeben. Die Erfindung und Einführung hat ganz allein mit einer versuchten Erniedrigung
von Mitmenschen und Machtgelüsten derer zu tun, die sie im Laufe der Zeit eingeführt haben. Jesus hat
von Sündenvergebung gesprochen diese aber nicht davon abhängig gemacht, daß Menschen Mitmenschen ihre
Sünden dazu bekennen (beichten) müssen. Sündenvergebung ist zudem ganz allein durch Gott möglich,
was von selbst denkenden Katholiken auch immer mehr so gesehen wird. Daher dürfte es auch kaum möglich
sein, die Beichte bei wirklich selbst denkenden Katholiken wieder interessant zu machen. Von mir kann
ich sagen, daß ich, als Christ, Katholik und kath. Kirchenmusiker die Beichte grundsätzlich ablehne,
und wohl auch nie mehr praktizieren werde, weil sie eine mit nichts zu begründende, menschlich Erfindung
und nicht erwiesen ist, ob sie überhaupt gottgefällig ist. Derzeitige Versuche, ihr wieder größere
Bedeutung zu geben, dürften so auch eher machtpolitische Gründe haben. Mit Gott hat das sicherlich nichts
zu tun. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Zur Erinnerung Wer stoppt die Scheinheiligen? – Heute bei Maybrit Illner Wer stoppt die Scheinheiligen
ist? Ist der provozierende Titel der heute, im ZDF 22:15 Uhr ausgestrahlten Sendung mit Bischof Ackermann,
der Bundesjustizministerin, Betroffenen und weiteren Gästen. Näheres siehe unter: maybritillner.zdf.de/…1872,1021235,00.html?dr=1
Josef Berens
alfmöllmann – Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf Was der Erzbischof verlangt ist doch
eine längst überfällig Diskussion. Das Pflichtzölibat ist doch bekanntlich eine rein menschliche Erfindung
und hat nicht das Geringste mit Gott, Jesus und dem Evangelium zu tun. Es ist zudem eine ganz enorme,
vollkommen unsinnige aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die, weil sie eben aufgezwungen ist, wohl
kaum gottgefällig sein dürfte und so sicherlich nur der Befriedigung derer dient, die Priesteramtskandidaten
diesen Unsinn als erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum aufzuzwingen versuchen. Das Pflichtzölibat
ist unsinnig und für ein Priestertum unnötig wie ein Kropf. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Schönborn, ein realistischer Bischof – Thema Mißbrauch auch bei Illner heute abend Schönborn scheint
ein realistischer Bischof zu sein, der den Kopf nicht einfach in den Sand steckt und glaubt, daß es damit
getan ist, sondern versucht Ursachen und Gründe zu finden. selbstverständlich spielt der Pflichtzölibat
und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung eine sicherlich nicht geringe Rolle bei den Mißbrauchsfällen
die unsere kath. Kirche nicht aus den negativen Schlagzeilen kommen läßt. Bester Beweis ist doch eigentlich
die evangel, Kirche, in der die Pastoren ein uneingeschränktes Menschsein führen können und wo es derartige
Fälle, wie doch scheint, kaum gibt. Vielleicht ist noch interessant auf die Sendung von Maybrit illner
mit dem Thema: „Wer stoppt die Scheinheiligen“ heute, im ZDF 22:15 Uhr mit Bischof Ackermann, der Bundesjustizministerin,
Betroffenen und weiteren Gästen hinzuweisen. Näheres siehe unter: maybritillner.zdf.de/…1872,1021235,00.html?dr=1
Josef Berens Josef Berens (als einfachder, selbst denkender Katholik
Pflichtzölibat dürfte nicht selten die Menschen in negativer Weise verändern Sicher dürfte sein, daß
die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat auch die Persönlichkeit des betreffenden beeinträchtigt
und verändert, und vielleicht sogar negativ beeinflussen, was die derzeitigen Skandale doch auch beweisen
könnten. Es ist doch auch so, daß sehr viele Zölibatäre einfach anders und nicht selten komischer,
seltsamer und irgenwie verklemmter sind als normale Männer. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Schuld und Mitschuld – Mißbrauchsopfer Offenbar ist der Papstbruder aber doch nicht ganz unschuldig,
denn die Behauptung von nichts etwas gewußt zu haben, ist sicherlicch kaum zu halten. Auch sein Bruder,
der Papst, der offenbar an den ganzen Vertuschungsversuchen nicht unschuldig ist, sollte da über seine
persönliche Schuld nachzudenken versuchen. Josef Berens (als einfacher selbst denkender Katholik)
Deutscher Richter genehmigt Hetze gegen den Papst Der Papst ist ein Mensch, der in der Öffentlichkeit
steht und in einer Demokratie wie jeder andere kritisiert und berichtigt werden kann. Das ist gut so und
ist auch nicht zu beantstanden und muß auch so sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholilk)
Stephanus, Papst – Im Verhältnis zu Gott kleiner Mensch wie jeder andere Ist Dir denn nicht bekannt,
daß die von Dir gegebene Begründung, „von dem Binden und Lösen“ für die Macht des Papstes wichtig
aber äußerst umstritten ist und offenbar überhaupt nicht von Jesus stammt. Für die doch ziemlich selbstherrliche
Amtskirche ist diese fragliche Aussage von Jesus scheinbar doch äußerstz wichtig, obwohl jeder weiß,
daß sie äußerst umstritten ist und wahrscheinlich nicht von Jesus stammt sondern später, in vielleicht
sogar guter Absicht, dem Evangelium zugefügt worden ist. Der Papst ist auch nicht heilig und ist auch,
in zu vielen Dingen, nicht als Vater zu erkennen. Er ist fehlbarer Mensch, wie jeder andere und nicht
mehr und nicht weniger. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
selbt denken und nicht alles übertrieben ernst nehmen Gott dürfte sich, auch von einem auch noch so
selbstherrlichen Papst, der doch im Verhältnis zu Gott immer noch winziger, einer Eintagsfliege gleicher
Mensch, wie jeder andere, ist und bleibt, keine Vorschriften machen lassen. Amtskirchlich scheint man
den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch vielfach nicht mehr vor Augen zu haben. Ein
Reim dazu: Ob Kaiser, Kanzler, Papt ob König, er ist ein Lügner, glaub ihm wenig, wenn er tut, als kennen
er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein. Sieh ihn dir genauer
an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Kaxtholik) Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Zu spanischer König Exkommuniziert – sinn- und wertlos Der König dürfte so viel Verstand und Selbstbewußtsein
haben, dafür nur ein müdes Lächeln übrig zu haben. Er dürfte wissen, daß menschliche Exkommunizierungen
für das Verhältnis eines Menschen zu Gott vollkommen sinn- und wertlos sein dürfte. Derartige Akte
dürften so das Papier wohl nicht wert sein, auf das sie geschrieben werden. Josef Berens (als einfacher,
selbt denkender Katholik)
Träumerei und Traumwelt Es ist einfach interessant zu sehen, wie viele hier in diesem Forum in Träumerei
und in einer Traumwelt leben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Den Menschen das Evangelium nahe bringen anstatt unsinnige, fragliche Ge- und Verbote zu erlassen Jeder
halwegs normale Mensch dürfte in der Lage und fähig sein sein, mit der von Gott gegebenen Menschseinsbereicherung
Sexualität auch gottgefälllig umzugehen und bedarf da nun wirklich keiner fraglich kath. amtskirchlichen
Gebrauchsanweisung und Regulierung, speziell von alten Herren, die allein schon wegen ihrem Zölibat keine
Ahnung auf dem Gebiet haben dürften aber auch altersbedingt da wohl kaum noch mit reden können. Mit
Gott wie auch mit Jesus und dem Evangeliumn haben die ganzen amtskirchlichen Regulierungsversuche auf
sexuellem Gebiet doch nun wirklich nicht das Geringste zu tun. Es sind ganz allein versuchte Menschseinsbeschneidungen.
Im Vatikan sollte man sich besser wieder mehr auf Jesus und das Evangelium besinnen und das Evangelium
den Menschen nahe zu bringen versuchen, anstatt sich mit versuchten sexuellen Vorschriften und fraglichen
Ge- und Verboten doch eher nur noch lächerlich zu machen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Sexualität Geschenk Gottes und Bereicherung des ganz normalen Menschseinseins und nicht Sündenfalle
Ihr LIeben, man kann doch problemlos beides tun und beten und auch seine Sexuaalität gottgefällig leben.
Man kann seine, von Gott erhaltene Sexualität leben und genießen und dabei auch noch ein herorrragender
und guter Christ sein. Was spricht eigentlich dagegen? Die negative und feindselige, amtskirchliche Einstellung
zur normalen menschlichen Sexualoität hat doch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evanagelium zu tun.
Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur menschlichen Sexualität
hat er nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was doch bedeutet, daß er kein Problem damit hatte, ja
sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Sexualität ist also nichts Negatives sondern kann
sogar, wie schon Jemand hier geschrieben hat, Gebet und Gottesdienst sein. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Gottesgeschenk und Bereicherung des Menschseins und nicht Sündenfalle Die amtskirchlich unsinnige, feindselige
und mit nichts zu begründenden Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen, menschlichen Sexualität
sollte endlich aufgegeben werden. Die menschliche Sexualität ist ein Gottesgechenk an den Menschen und
eine Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Wer zu naif und zu dumm ist, sie gottgefällig zu leben
ist selber schuld. Wer glaubt Sexualität sei Sündenfall, hat der sie noch alle? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Vermeintliche Wunder – nicht unbedingt Fingerzeit Gottes Vermeintliche Wunder hat es immer, zu allen Zeiten
und in allen Religionen gegeben die jedoch nicht unbedingt als Fingerzeig Gottes gesehen werden sollten
und können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Annaandreas – Das Christentum und die immer mehr angeschlagene kath. Kirche Wir sollten doch zu bedenken
versuchen, daß unsere kath. Kirche sich doch unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Jesus dürfte mit seiner Äußerung das Christentum insgesamt gemeint haben, das sicherlich nicht unter
gehen wird, was aber von der kath. Kirche, wenn man nicht umdenkt und sich wieder mehr an Jesus und dem
Evangelium orientiert, sicherlich nicht behauptet werden kann. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Für Gott und den Betreffenden vielleicht nur sinn- und wertlose menschliche Spielereien Was soll man
von Selig- und Heiligsprechungen allgemein und insbesondere, wenn sich Päpste gegenseitig diese Ehre
zu erweisen versuchen, halten? Da stellt sich die Frage, wie Gott wohl zu derartigen Akten stehen mag?
Ob sie für ihn und damit auch für den oder die Betreffenden bedeutunslos sein könnten? Im Verhältnis
zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer noch ein winziger Mensch, wie jeder andere und ob man,
bei derartigen Dingen, den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch vielleicht nicht
ein wenig zu sehr verkennt? Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende Lobby, die
in der Regel auch die erforderlichen Wunder besorgt. In Ermangelung dieser Lobby können, auch noch so
fromme Christen und Katholiken, meist nicht zu derartigen Ehren kommen Bei einer Selig- oder Heiligsprechung
von diesem Papst sind doch aber auch die von ihm Verschuldeten Aidserkrankungen und Toten, die auf sein,
mit nichts zu begründendes unsinnges Kondomverbot zurückzuführen sind, nicht einfach unter den Teppich
zu kehren Da Selig- und Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, jedoch ohne die geringste Garantie
von oben sind, stellt sich die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch der Glaubwürdigkeit wegen,
nicht mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich über Gott verfügen sollte,
indem man ihm fragliche Heilige, an die Seite zu drücken versucht. Ob derartige Akte für Gott nicht
sinn- und wertlos sein könnten? Josef Beren…
Alles vielleicht hauptsächlich Ursache einer aufgezwungenen, unsinnigen Menschseinsbeschneidung Es doch
so, daß man den Priestern doch endlich ein normales Leben, einschließlich gottgefällig gelebter Sexualität
zugestehen und gönnen, und die unsinnige, mit nichts zu begründende Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat
entsorgen sollte, womit die derzeit täglich neu zu lesenden Schlagzeilen sicherlich auch ganz enorm minimiert
würden. Das Pflichtzölibat ist doch auch nur eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste
mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Es ist jedoch eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die sogar,
weil es sich dabei um ein aufgezwungenes Opfer handelt, nicht einmal gottgefällig sein dürfte, ja, von
ihm sogar abgelehnt werden könnte und so nur der Befriedigung derer dienen dürfte, die diese Menschseinsbeschneidung
Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik.
Staatsanwaltschaft durchsucht Kloster Ettal Die gottgegebene Sexualität ist eben, auch von Zölibatären,
nicht so einfach zu unterdrücken www.spiegel.de/…,1518,681369,00.html Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Bericht über staatsanwaltliche Ermittlungen im Kloster Ettal siehe: www.spiegel.de/…,1518,681369,00.html
Josef Berens (als einfacherlselbst denkender Katholik)
Eine gesetzliche Regelung dürfte dringend notwendig sein Die doch etwas schwammigen Beschlüsse der Bischofskonferenz
scheint, mit ihren doch ein wenig schwanmmigen Bescchlüssen, eine Wende der unseligen Schlagzeilen nicht
bewirken zu können. So sollte doch ernstlich über eine gesetzliche Regelung nachgedacht werden, mit
der auch die Kirchen unter Strafe verpflichtet werden, derartige Fälle, auch Verdachtsfälle sofort der
Polizei oder Staatanwaltschaft zu melden, damit von dort aus weitere Ermittlungen und Maßnahmen erfolgen
können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Evangelium predigen und die Katholiken für erwachsen und mündig halten, Gottes Wille zu erkennen Ich
darf noch einmal an meinen Beitrag von heute 18:28 Uhr erinnern, in dem es ja auch um dieses Thema geht.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Ernstschneider – zu dumm Vielleicht ein Reim zu dem Thema: Zu dumm Wer zu naiv, die gottgegebene Sexualität
dankbar zu leben und zu genießen, tut sich selbst sein Menschsein unsinnig beschneiden und vermiesen.
Wer sogar glaubt, Sexualität sei Sündenfalle, hat der sie denn noch alle? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
conrad – was ist wohl schlimmer Was ist wohl schlimmer? Eine befruchtete Eizelle an der Weiterentwicklung
zu hindern oder im voll im Leben stehenden Menschen den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringende
Krankheit zu versagen und sie so in den sicheren Tod rennen läßt???????? Siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholoik)
Die Aufgabe in der Verkündigung des Evangeliums sehen Ich denke man sollte immer wissen, daß alles,
was der Papst und auch was amtskirchlich den Menschen so an Ge- und Verboten aufgedrängt wird, rein menschlich
ist und auch so gesehen werden sollte. Man sollte bedenken daß kein Papst und auch keine Amtskirche befugt
und in der Lage sein dürfte, den Menschen Ge- und Verbote aufzudrängen, die dann von Gott anerkannt
und zu akzeptieren sind. Die Aufgabe der christlichen Religionsgemeinschaften dürfte darin bestehen,
den Menschen das Evangelium zu verkünden und nicht darin sie auch nur im Geringsten in ihrem Menschsein
zwingend zu beeinflussen. Man sollte den Christen und Katholiken, zugestehen, daß, wenn sie das Evangelium
kennen, selbst in der Lage sind, ein gottgefällliges Leben zu führen und dazu keiner willkürlichen,
amtskirchlichen Sonderrichtlinien bedürfen. Amtskirchlich könnte man sicherlich wieder sehr viel Glaubwürdigkeit
erlangen, wenn man sich dies zu Herzen nehmen würde, antatt die Christen mit allerlei Unsinn zu traktieren
zu versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Conrad – mit Gott dürfte die Menschseinsbeschneidung nichts zu tun haben Die sexuellene Mißbräuch von
Kindern durch Zölibatäre ist nicht nur eine Schande für unsere kath. Kirche sondern es sind Verbrechen
an der Menschheit, unter denen die von betroffenen Opfern nicht selten ein Leben lang zu leiden haben.
Die Grundunsache ist und bleibt die unsinnige, ja sogar lächerliche amtskirchliche Einstelllung zur ganz
normalen, gottgegebenen, menschlichen Sexualität. Gott hat diese sicherlich bewußt mit einem derart
starken Trieb versehen, der weder von einem Papst noch von einem Pflichtzölibat oder Priester- und Bischofsweihe
abgeschaltet oder abgetötet werden kann. Die unsinnige, feindselige amtskirchliche Einstellung zur normalen
menschlichen Sexualität, dürfte sogar gegen den Willen Gottes sein. Die täglich zu lesenden Schlagzeilen
von immer neuen Fällen beweisn immer mehr, die Unsinnigkeit des unseligen Pflichtzölibats und der damit
verbundenen ganz enormen Menschseinsbeschneidung, die doch offenbar ganz allein der Befriedigung derer
dienen dürfte, die sie Priesterkandidten aufzuzwingen versuchen. Mit Gott dürfte dieses aufgezwugene
Opfer nicht das Geringste zu tun haben. So dürften die derzeitigen Schlagzeilen und die Erkenntnis, daß
die Bischofskonferenz sich nur zu schwammmige Entscheidungen in dieser Sache druchringen konnte, weiterhin
negativen Gesprächsstoff bilden und sich zu ‘Recht auch nicht gerade positiv auf Priesteramtsberufungen
auswirken. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
ein natürlicher, gottgegebener Trieb zur Bereicherung des normalen Menschsseins Das man den Priester
die gottgegebene normale und natürliche Sexualität nicht mit dem Zölibat oder einer Priester- oder
gar Bischofsweihe nehmen, abschalten oder abtöten kann beweist doch ziemlich eindeutig der nachstehende
Beitrag in dem es jedoch nicht um Kinder geht, aber um das gleiche Problem: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Gesetzliche Regelungen gerade für Religionsgemeinschaften dürften da nötig sein Ich denke,die Jutizministerin
hatte doch vollkommen Recht mit ihrer Aussage, die sie ja auch nicht ergänzt oder zurückgenommen hat.
Die Vertuschungsversuche beweisen sich doch in den immer neue Fällen, die täglich durch die Presse gehen.
Die Grundursache des Ganzen ist doch letztlich die unsinnige, mit nichts zu begründende, feindselige
amtskirchliche Einstelllung zu ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität. Ich denke, es wäre
schon Sache des Gesetzgebers, keiner Religionsgemeinschaft und auch nicht der kath. Kirche, in derart
wichtigen Dingen, uneingeschränkt zu vertrauen sondern besser auf gesetzlichem Wege eindeutige, gesetzliche
Regelungen für die Meldung und gerichtliche Verfolgung derartige Fälle zu schaffen, an die sich dann
auch die Religionsgemeinschaften zu halten haben. Amtskirchlich ist man offenbar einfach nicht fähig
und in der Lage, die Unsinnigkeit ihrer sexuellen Einstellung einzusehen wirklich wirklich vernünftige
Reglung zu schaffen, was auch die gerade zu Ende gagangene Bischofskonferenz doch wieder eindeutig beweist.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Pedro Fiehl – Menschseinsbeschneidung gegen die von Gott gegebene menschl. Natur Du meinst, der Teufel
würde in den Priestern wirken. Kann es aber nicht sein, daß der Teufel vielleicht eher da wirkt, wo
man den Priestern die unsinnige, mit nichts zu begründende, ja vielleicht sogar nicht einmal gottgefällige,
Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat auf zudrängen versucht, die offenbar nur der Befriedigung derer
dient, die sie Priestern auf zuzwingen versuchen????? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Nicht allein die Priester sind die Schuldigen, auch die, die diese Menschseinsbeschneidung verordne…
Ich denke, es wäre viel wichtiger, den Priestern ein ganz normales Leben und auch Sexualleben zu gönnen
und zuzugestehen. Die Herren im Varikan sollten doch endlich zu erkennen versuchen, daß sie gegen Gott
und die gottgegebene ganz normale menschliche Natur, zu der auch die Sexualitäüt gehört, nicht ankommen.
Gott hat der ganz normalen menschlichen Sexuallität, sicherlich bewußt, eine derartige Kraft und Stärke
verliehen, daß, weder ein Papst noch ein Pflichtzölibat oder Priesterweihe, ja sogar nicht einmal eine
Bischofsweihe, wie sich auch schon bewiesen hat, dagegen ankommen. So dürften nicht allein die Priester
hier die Schuldigen sein sondern auch die, die Priestern diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versuchen. So ist auch durchaus verständlich, daß immer weniger junge Männer, die sich zum Priestertum
berufen fühlen, sich diesen Unsinn, der mit nichts zu begründen ist, noch aufdrängen lassen und Gott
dann lieber auf andere Art zu dienen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Jetzt auch Kloster Ettal – offenbar erst die Spitze des Eisberges zu erkennen Die Grundursache für die
derzeitigen Probleme ist doch die mit nichts zu begründende, unsinnige kath. amtskirchlich, feindselige
Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen Sexualität, die eigentlich zum normalen Menschsein, wie
Gott ihn bewusst und gewollt geschaffen gehört Er hat sie mit einem der stärksten Triebe versehen und
sie kann weder von einem Papst noch durch ein Zölibat oder eine Priesterweihe abgeschaltet werden Jesus
hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert. Zur Sexualität hat er nie auch nur
ein Wort gesagt, was doch bedeuten müßte, dass er kein Problem damit hatte So ist die amtskirchliche
Sexualeinstellung nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen, sondern die wurde bekanntlich später
von anderen Religionen übernommen und so hoch frisiert, dass im Mittelalter das unselige Pflichtzölibat
erfunden und zur ersten und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum gemacht wurde Dabei hat Jesus doch
nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt, was die Auswahl seiner engsten Vertrauten eindeutig
beweist So kann sogar darüber spekuliert werden, ob Gott mit der, für ein Priestertum aufgezwungenen
Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat überhaupt einverstanden ist oder ob das Ganze nur der Befriedigung
derer dient, die es aufzuzwingen versuchen Sollte man amtskirchlich nicht endlich auch den Priestern ein
ganz normales Leben und Sexualleben gönnen womit auch derartige unselige Schlagbzeilen vermindert würden.
#19 joberens 11:09:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Schlemmer hat doch vollkommen Recht Sind wir doch mal relaistisch und ehrlich. Herr Schlemmer hat doch
vollkommen Recht und was er sagt ist doch längst kein Geheimnis mehr. Was den Papst angeht ist doch auch
längst bekannt, daß er offenbar seiner Aufgabe nicht gewachsen scheint und sicherlich von den Piusbrüdern
ganz locker zu vereinnahmen und um den finger zu wickeln ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#91 joberens 17:26:02 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Amtskirchlich sollte man Priestern endlich ein ganz normales Leben gönnen und zugestehen Man sollte doch
endlich auch den Priestern ein ganz normales Leben, wozu auch eine normal gelebte Sexualität gehört,
gönnen und zugestehen, Es wird immer wieder versucht, das Pflichtzölibat damit zu begründen, Jesus
habe zölibatär gelebt, was nicht zu belegen ist. So könnte man mit gleichem Recht behaupten, daß er,
da er doch auch ganz Mensch war, seine Sexualität wie jeder andere normale Mensch gelebt haben dürfte?
Es sind also reine Spekulationen, von denen man auch amtskirchlich schon viel zu viele als Glaubenswahrheiten
zu verkaufen versucht, mit denen man aber das Gegenteil von dem erreicht, was man will nämlich nur Glaubwürdigkeit
verliert. Fakt ist jedenfalls daß das Pflichtzölibat eine rein menschliche Erfindung ist und nichts
mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Man sollte doch auch bedenken, daß nur ein ganz freiwillig,
Gott zu ehren gelebtes Zölibat, gottgefällig sein dürfte. Bekanntlich hat Gott doch an aufgezwungenen
Opfern kein Wohlgefallen, was doch sicherlich auch für aufgezwungenen Menschseinsbeschneidungen, wie
das Pflichtzölibat gilt, daß doch lächerlicherweise erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum
ist. Da Gott also kein Wohlgefallen an dieser Menschseinsbeschneidung haben, ja sie sogar verabscheuen
dürfte, kann das Ganze ja nur noch dazu dienen, denen eine persönliche Befriedigung zu verschaffen,
die Priesteramtskandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denk.
Katholik)
Vertuschung – Vertuschung Auch hier dürften Vertuschungsversuche nicht weniger üblich sein als sonst.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Kahtolik
#120 joberens 16:41:22 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Das Pflichtzölibat nur Befriedigung derer, die es Priesterkandidaten aufzuzwingen versuchen Jesus hat
bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur menschlichen Sexualität hat er
nie auch nur ein einziges Wort verlauten lassen, was doch einwandfrei bedeuten müßte, daß er ein ganz
normales Verhältnis dazu hatte, ja sie, als Mensch, vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil
ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die feindselige kath. Einstellung zur Sexualität ist reine menschliche
Erfindung, von heinischen Religionen übernommen die man im Laufe der Jahrhunderte immer höher friesiert
hat. Sie hat auch damit zu tun, daß man im Laufe der Jahrhunderte immer mehr unsinnig geglaubt hat, den
Menchen, angeblich im Auftrag Gottes, Opfer und Menschseinsbechneidungen aufzwingen zu können. So ist
auch der Pflichtzölibat entstanden, der in keinter Weise mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist
und so auch kaum gottgefällig sien dürfte. im Gegensatz zum ganz freiwillig, Gott zu Ehren, gelebter
Zölibat. Der Pflichtzölibat dürfte aber, da er als Hauptvoraussetzung Priesteramtskandidaten aufgezwungen
wird, sogar als eine Versündigung derer vor Gott sein, die ihn aufzuzwingen versuchen, weil er doch letztlich
nur deren eigenen Befriedigung dient und eine riesige Menschseinsbeschneidung darstellt. Amtskirchlich
sollte man doch endlich auch den Priestern ein ganz normales Menschsein, wozu auch eine normal gelebte
Sexualität gehört, gönnen und auch zugestehen. Wer es fassen kann, der fasse es. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katho
#79 joberens 11:16:51 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Eine sexuelle Verkemmtheit läßt hier doch bei Einigen grüßen Für manche, die sich hier äußern wäre
es doch offenbar seht gut und wichtig gewesen, wenn es für sie in der Schule schon eine ordentliche Sexualaufklärung
gegeben hätte, denn da läßt doch vielfach eine kaum noch zu überbietende Verklemmtheit grüßen. Wie
kann man so negativ zur ganz normalen menschlichen Sexualität stehen, wo doch jeder Mensch letztlich
Produkt einer sexuellen Handlung ist. So dürfte, Sexualität mit Unreinheit in Verbindung zu bringen
dürfte Schwachsinn in Perfektion sein. Bekanntlich hat Jesus doch zu allem, was ihm wichtig war, auch
etwas gesagt. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was doch bedeuten
muß, daß er kein Proiblem damit hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil
ist jedenfalls nicht zu beweisen So ist es doch auch so, daß jedem, der zu naiv, oder deutlich gesagt
zu dumm ist, in der normal gelebten Sexualität ein großes Gottesgeschenk und enorme Bereicherung des
normalen Menschseins zu sehen und sie auch zu leben und zu genießen und darin unsinnigerwiese nur eine
Sündenfalle vermutet, einfach nicht zu helfen ist. Die feindselige, amtskirchliche Einstellung zur normalen
menschlichen Sexualität ist rein hausgemacht und hat weder mit Gott noch mit Jesus und dem Evangelium
auch nur im Geringsten etwas zu tun. So solte man endlich auch Priestern amtskirchlich ein normales Menschsein
gönnen und zugestehen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#45 joberens 10:32:53 | Mittwoch, 10. Februar 2010
hiti – Kompletter Unsinn – Pflichtzölibat ist menschl. Erfindung und hat nichts mit Jesus zu tun Das
Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungen,
unsinnige Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen, im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich
und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun hat. So könnte
es auch für Gott wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben Das Pflichtzölibat
dürfte sogar gegen den Willen Gottes sein und zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten
diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. Es dürfte so auch nur egoistischen Eigeninteressen
und der Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und zu Recht, erkennen immer mehr selbst denkende Priesteramtsberufungen die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats
und lassen sich diese Menschseinsbeschneidung nicht mehr aufschwatzen. So wird es für unsere kath. Kirche,
leider mehr und mehr zum reinen Priesterverhinderungsgesetz, das nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig
wie ein Kropf ist. Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale Männer sind und auch einen ganz normalen,
gottgegebenen Geschlechststrieb haben, mögen wohl unter dieser Menschseinsbeschneidung leiden. Doch das
scheint weder den Papst noch die Bischöfe zu interessieren, die ja meist altersmäßig jenseits von gut
und böse sind, wie so salopp zu sagen. Jos. Berens (als einf. denk. Katholik)
#130 joberens 16:49:03 | Dienstag, 9. Februar 2010
einfach eine unsinnge aufgezwungene Menschseinsbeschneidung Sollte man amtskirchlich nicht endlich auch
den Priestern ein normales Leben, auch was die gottgegebene Sexualität betrifft gönnen? Das wäre doch
der einfachste Weg, derartige Schlagzeilen für die Zukunft zu vermeiden. Bekanntlich ist das Pflichtzölibat
ja auch nur eine rein menschliche Erfindung und weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen.
Es dürfte sogar, da es aufgezwungen wird, fraglich sein, ob es überhaupt gottgefällig ist Die den Priestern
mit dem Pflichtzölibat aufgezwungene unsinnige Menschseinsbeschneidung ist auch einfach gegen die menschliche
Natur und gegen die gottgewollte menschliche Natur kommt auch eine noch so selbstherrliche Amskirche einfach
nicht an. Diese Erkenntnis fehlt den alten Herren in Purpur und sie scheinen auch nicht zu bedenken daß
diese Menschseinsbeschneidung nicht einmal gottgefällig sein und nur der Befriedigung derer dienen dürfte,
die sie den armen Priestern aufzuzwingen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik’)
Der Spiegel, eine seriöses, kritisches und hoch interessantens Magazin Man solllte doch die Kirche im
Dorf lasse, wie man so zu sagen pflegt. Als regelmäßiger Spiegellese glaube ich mir ein Urteil über
dieses Magazin bilden zu können. Kritisch seriöse Schriften wie Spiegel, Focus oder Stern usw. muß
es in einer Demokratie unbedingt geben. Sie sind da unendlich wichtig und sogar unentbehrlich. Berechtigte,
harte Kritik, wie sie von seriösen, wie z. B. von den genannten Schriften geübt werden, dienen doch
nur dazu, Fehler und Ungereimtheiten aufzudecken und zu publizieren, damit sie geahndet oder möglichst
nicht immer wieder wiederholt werden. So ist auch die momentane Kritik an manchen Dingen unserer kath.
Kirche, und besonders, was den sexuellen Kindesmißbrauch von Kindern angeht, durchaus berechtigt, wichtig
und sogar gut. Besonders gut ist es auch gerade für unsere kath. Kirche, daß Vertuschungen von Ungereimtheiten,
wie sie in unserer kath. Kirche doch schon immer so gerne versucht wurden, in Zukunft immer weniger noch
möglich sein werden und das gerade weil es diese kritischen Schriften gibt. Wer einen geraden Weg geht
und nichts zu vertuschen braucht, braucht auch von den seriösen kritischen Schriften, wie dem Spiegel
keine Angst zu haben und hat nichts zu befürchten. Den Spiegel als kirchenfeindlich zu bezeichnen ist
einfach lächerlich, unwahr, unseriös und nicht den Tatsachen entsprechend. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Exkommunkation – vollkommen wertlos für Gott? Es stellt sich da die Frage, was Gott wohl von solchen,
fraglichen, menschlichen Akten halten dürfte und ob ein solcher für ihn und so auch für den Exkommunzierten
vielleicht vollkommen sinn- und wertlos ist? Eine Exkommunikation ist doch letztlich nur ein menschlicher
Verwaltungsakt, den man, als sich selbst informierender und selbst denkender Katholik gar nicht so ernst
nehmen sollte. Das gilt auch für den damit verbundenen Auschluß von den Sakramenten. Als selbst denkender
Katholik würde ich mir zumuten, in der Lage zu sein, darüber selbständig entscheiden zu können und
diese, meine Entscheidung ganz allein mit meinem Gott auszumachen. Derartige, menschliche Akte dürftren
für Gott ohnehin vollkommen sinn- und wertlos sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Domenico – Papstverantwortung und Schuld Das es ein päpstliches Verbot des besten und sichersten Schutzes
gegen Aids gibt belegt doch der nachstehende Artikel. Wenn Du ehrlich bist, mußt Du doch zugeben, daß
Kondome nachweislich der beste und sicherste Schutz vor der todbringenden Krankheit Aids sind. Das lernen
die Kinder doch heute schon im fünften Schuljahr in den Schulen und das ist auch gut so. Die Einstellung
des Papstes ist einfach ein Skandal für das Papsttum und vor allem auch für unsere kaht. Kirche. Man
kann doch, wenn es um Leben oder Tod geht, auch einem Papst keine Narrenfreiheit zugestehen. Vielleicht
kann der nachstehende Artikel Dich ein wenig belehren: www.n-tv.de/…n-article179442.html Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Papst gegen Kinderschlachtung – an die eigene Nase fassen Sind wir doch einmal ehrlich, was ist denn schlimmer,
eine befruchtete Eizelle an der Weiterentsicklung zu hindern oder Menschen in den aidsverseuchten Gebieten
den besten und sichersten Schutz gegen die Todbringende Krankheit Aids zu versagen, und diese Menchen
so einfach in den sicheren Tod rennen zu lasen, wie es der Papst doch mit seinem unsinnigen Kondomverbot
tut. Sollte der Papst da nicht zuerst vor der eigenen Tür kehren, ehe er anderen gute Ratschläge zu
geben versucht? siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,42881 Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Eugen Drewerman Eugen Drewermann wird als großer und weitsichtiger Theologe in die Kirchengeschichgte
eingehen. Seine Bücher und Auftritte sind, bei selbst denkenden Christen und Katholiken, immer noch sehr
begehrt und kein deutscher Bischof dürfte ihm da das Wasser reichen können. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Domenico – Papstverantwortung und Schuld Lieber Domenico, Bist Du denn der einzige Fremdling, zu dem noch
nicht vorgederungen ist, daß Kondome der beste und sicherste Schutz gegen die Todbringende Krankheit
Aids sind? Daß weiß doch heute schon jedes Kind im fünften Schuljahr. So sollte der Papst, wenn er
von Leben spricht auch an seine doch mehr als wahrscheinliche Schuld an Aidserkrankungen und Aidstoten
erinnert werden, die auf sein unsinniges Kondomverbot zurückzuführen sind. Daher halte ich meine wiederholten
Briefe an den Papst in dieser Sache für mehr als berechtigt. hier nochmals der letzte offene Brief an
den Papst und versuche ihn einmal ganz langsam und unvoreingenommen zu lesen: www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Thema Papst gegen Kinderschlachtung Sollte der Papst sich da nicht an der eigenen Nase fassen??? siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,42881 Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Frohe Gottesdienste Gott dürfte an frohen Gottesdiensten und glücklichen, sich freuenden Menschen mehr
Wohlgefallen und Freude haben als an solchen, in denen nur Menschen mit ernsten, langen Gesichtern sind.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Klosterschüler – Brüder und Schwestern und ein Gott Lieber Klosterschüler, Wir sollten das Kind da
nicht mit dem Bade auszuschütten versuchen und bedenken, daß unsere kath. Kirche auch schon Zeiten erlebt
hat, an die man heute lieber nicht mehr erinnert werden will. Geben wir dem Islam und unseren moslemischen
Freunden doch eine reelle Chance. Im Islam wie auch in unserer kath. Kirche ist eben noch nicht alles
Gold was so glänzt. Das hat aber damit zu tun, das doch alles menschlich und verbesserungswürdig ist
und bleibt. Die allermeisten moslemischen Einwanderer versuchen und wollen doch irgendwann Deutsche werden
und erkennen unsere demokratischen Gegebenheiten und Gesetze an. So müssen wir ihnen zugestehen, auch
ihren Glauben und ihre Religion in gleichem Maße wie wir leben zu können und auch da die gleiche Rechte
zu haben. Versuchen wir doch als Freunde und Gleichberechtigte Bürger unseres Landes miteinander umzugehen,
auch was Religionen und religiöses Leben angeht. Religiöse Eifersüchteleien sind doch eher naiv und
dumm, wo wir doch denselben Gott verehren. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Gott dürfte frohe und glückliche Menschen lieben Wer will denn beurteilen können, daß Gott nicht,
an Karneval, seine helle Freude an einem bunten, frohen und farbenreichen Gottesdienst haben könnte?
Christen und Katholiken sollten doch eigentlich glückliche und frohe Menschen sein und frohe und glücklich
Menschen dürften Gott sogar auch lieber sein als solche, die sich für äußerst fromm halten, aber grießgrämig
dreinschauend mit langem, ernstem Gesicht und dem Gebetbuch unterm Arm durch die Gegend laufen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Gleiche Rechte für alle Wir sollten doch fair sein und bleiben und bedenken, daß sowohl der Islam wie
auch das Christentum ihre Wurzeln im Judentum haben. So müssen wir doch auch einzusehen versuchen, da
es nur einen Gott gibt und alle drei Religionsgemeinschaften auch denselben Gott verehren. So sollten
wir uns auch zu der Erkenntnis druchzuringen versuchen, daß nur Gott ganz allein weiß, welche dieser
derei Religionen ihm und der Wahrheit wirklich näher ist. Da Regierungen die Religionen gleich behandeln
sollten, ist es auch durchaus verständlich, daß der Islam da nicht benachteiligt werden soll. So sollte,
zumal die Moslems nicht mehr als Minderheit, sondern ein nicht mehr zu übersehendender Bestandteil unseres
Landes geworden sind eine Gleichbehandlung auch zur Selbstverständlichkeit werden. So ist es auch durchaus
rechtens, dem Islam die gleichen Rechte und auch Pflichten wie dem Christentum einzuräumen. Ein gewisser
Konkurrenzkampf zwischen Islam und Christentum könnte doch auch die „tote Christenheit“, aus dem Schlaf
der Sicherheit aufwecken, wie es in einem bekannten Lied heißt. Josef Berens (als einfacher, selbst denekder
Katholik)
Äußerung des Papstes von gestern – Zu keine Abstriche zum Lebensschutz Sollte der Papst bei dieser Äußerung
aber nicht einmal an persönliche Gewissenerforschung denken? siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Nur Fakten Hier wird nicht über die Kirche geschimpft sondern nur auf unmögliche Fakten und Tatsachen
hingewiesen, die reine menschliche Erfindung sind und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium
zu tun haben. Die unendlich schwerfälligen alten Herren im Vatikan wollen nicht oder sind einfach nicht
in der Lage die Situation zu erkennen oder zu begreifen. Wann wird diesen selbstherrlichen Herren in Purpur
endlich die längst überfällige Erleuchtung kommen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Wohl eher wirkungsloser päpstlicher Versuch, die Beichte wieder interessant zu machen Die Beichte ist
einwandfrei eine rein menschliche Erfindung und das Ritual hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium
zu tun. Bei den Urchristen hat es etwas derartiges nicht gegeben. Die Erfindung und Einführung hat offenbar
allein mit einer versuchten Erniedrigung von Mitmenschen und Machtgelüsten derer zu tun, die sie im Laufe
der Zeit eingeführt haben. Jesus hat von Sündenvergebung gesprochen diese aber nicht davon abhängig
gemacht, daß Menschen Mitmenschen ihre Sünden dazu bekennen (beichten) müssen. Sündenvergebung ist
zudem ganz allein durch Gott möglich, was von selbst denkenden Katholiken auch immer mehr so gesehen
wird. Daher dürfte es auch kaum möglich sein, die Beichte bei wirklich selbst denkenden Katholiken wieder
interessant zu machen. Von mir kann ich sagen, daß ich, als Christ, Katholik und kath. Kirchenmusiker
die Beichte grundsätzlich ablehne, und wohl auch nie mehr praktizieren werde, weil sie eine mit nichts
zu begründende, menschlich Erfindung und nicht erwiesen ist, ob sie überhaupt gottgefällig ist. Derzeitige
Versuche, ihr wieder größere Bedeutung zu geben, dürften so auch eher machtpolitische Gründe haben.
Mit Gott hat das sicherlich nichts zu tun. Siehe auch mein Beitrag von heute 10:02 Uhr Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
Fragliche Werbung des Papstes für die Beichte Auch das erneute Werben des Papstes für die Beichte dürfte
bei selbst denkenden Katholiken immer mehr auf taube Ohren stoßen, denn die Tatsache, daß sie eine rein
menschliche Erfindung und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, setzt sich immer mehr durch.
Jesus hat seinen Aposteln zwar die Macht der Sündenvergebung erteilt. Von Demütigung und einem Sündenbekenntnis
einem anderen Menschen gegenüber, war da aber überhaupt nicht die Rede. So dürften auch andere versuchte
Sündenvergebungen und auch die anderer christlicher Kirchen, die eine Beichte nicht kennen und auch nicht
wollen, vor Gott nicht weniger wirksam sein. So wird die Beichte, auch in der kath. Kirche, bei sich selbst
informierenden und selbst denkenden Katholiken, verständlicherweise, auch nicht mehr attraktiv zu machen
und immer mehr zum Auslaufmodell werden. Fragliche, amtskirchliche Versuche, der Beichte besondere Fähigkeiten
und Möglichkeiten anzudichten, sind einfach nur Versuche, mit nichts zu begründen und ohne die geringste
Garantie von Gott her. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#13 joberens 17:34:56 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Eigenes Denken und eigenverantwortliches Glauben und Handeln Jeder normale Mensch hat, als besondere Talente
und Gaben den Verstand und das eigene Denken von Gott erhalten. Wenn man dem Gleichnis Jesu glauben kann,
ist auch jeder Verpflichtet, mit diesen Talenten verantwortungsbewußt zu wirken und umzugehen. Bekanntlich
hat Jesus den Verwalter, der sein Talent ängstlich vergraben hatte, hart verurteilt. Muß so nicht jeder
sich fragen, ob man, auch, was religiöse Dinge angeht, seine Talente vielleicht auch zu ängstlich vergräbt,
zu wenig selbst denkt, und zu viel und gedankenlos blind alles glaubt und tut, was da befohlen und verordnet
wird? Bedenkt man da nicht, wie der ängstliche Verwalter, von Jesus verurteilt werden zu können? Bedenkt
man immer, daß man diese, von Gott erhaltenen Talente, auch bei, von Menschen gemachten, fraglichen,
religiösen Ge- und Verboten und versuchten Menschseinsbeschneidungen kritisch bemühen und fragliche
Dinge unbedingt an Jesus und dem Evangelium messen sollte??????? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#71 joberens 15:25:06 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Legale Schwangerschaftsabbrüche müssen, unter bestimmten eben Vorassetzungen möglich sein Schwangerschaftsabbrüche
muß es, in bestimmten, begründeten Fällen, unbedingt geben und erlaubt sein. Das gilt ganz besonders
bei Vergewaltigungen, wo man Frauen doch nun wirklich nicht zumuten kann, eine daraus resultierende Schwangerschaft
zu akzeptieren und auszutragen. Aber auch andere Gründe können Frauen veranlassen, eine Schwangerschaft
abzubrechen. Ein möglichst risikoloser Schwangerschaftsabbruch kann nur ärztlich erfolgen und muß es
auch Ärzte geben, die diesen fachgerecht ausführen können. Wir in Deutschland sind doch in der glücklichen
Lage, da eine vorbildliche, gesetzliche Regelung zu haben. Man sollte auch wissen, daß wohl keine normale
Frau leichtfertig einen derartigen Eingriff vornehmen läßt, sondern sich erst nach langem Ringen mit
sich selbst dazu enstschließen dürfte. So sollte man eine derartige Entscheidung auch nicht verurteilen,
sondern sogar zu respektieren versuchen Zudem dürfte es auch schon zur Zeit Jesus Abbrüche gegeben und
er hat nichts dazu gesagt. So sollte man auch angedrohte Exkommunikationen vielleicht nicht so ernst nehmen,
denn für das persönliche Verhältnis zu Gott dürften die ohnehin bedeutungslos sein Problem unserer
kath. Amtskirche ist jedoch, dass man sich beim Schutz des ungeborenen Lebens ziemlich unsinnig und verantwortungslos
verhält, indem man sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung, als beste und letzte Möglichkeit
zum Leben hin zu beraten, einfach feige verweigert Jos. Berens als einf. selbst denk. Katholi…
Martin Luther ein großer Heiliger bei Gott In was für einem Sumpf wäre unsere kaht. Kirche denn gelandet,
wenn es den mutigen Mönch Martin Luther nicht gegeben hätte. So sollten wir Katholiken Gott doch auf
den Knieen danken, daß es diesen großen Theologen und Streiter für ein wieder christlicheres Christentum
gegeben hat. Die Spaltung wollte er nie und dafür war Rom doch sicher eher verantwortlich als Martin
Luther. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Alois Bischof – Beichte eine rein menschliche Erfindung Ich habe nur gesagt, daß die Beichte eine rein
menschliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Das ist Fakt
und da beißt auch keine Maus einen Faden ab. Jesus hat nie ein Ritual für die Sündenvergebung vorgeschrieben,
wie es in der Beichte geschieht. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Dominico – Beichte eine rein menschliche Erfindung Du sprichst die Beichte an. Dir dürfte doch aber nicht
verborgen sein, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus
und dem Evangelum zu tun hat. Doch wer glaubt sie, zu brauchen, der sollte sie eben haben. Ich brauche
sie jedenfalls nicht, weil Niemand weiß, wie Gott zu dieser Art der menschlich versuchten Sündenvergebung
steht. Da gibt es doch andere, vielleicht sogar überzeugendere Möglichkeiten. Josef Berens (als einfacher ,
selbst denkender Katholik)
Rechthaberei beweist Unsicherheit und erzeugt Glaubwürdigkeitsverlust Bekanntlich gibt es sieben große
Weltreligionen, und bekanntlich gibt es auch nur einen Gott. So dürfte auch alle Religionen densleben
Gott meinen, und verehren. Rechthabereien Gott betreffend dürften immer unsinnig und wertlos sein, denn
Gott dürfte sich von keiner Religion in die Karten sehen und noch viel weniger manipulieren oder beeinflussen
lassen. Das sollten vor allem wir Katholiken und inbesondere unsere Amtskirche endlich einzusehen und
zu erkennen versuchen und in Dingen, die Gott betreffen ein wenig zurückhaltender und bescheidener agieren.
Man sollte auch zu begreifen versuchen, daß die Frage, welche dieser Religionen letztlich Gott und der
Wahrheit näher ist, nur Gott ganz wissen dürfte. So sollte man vor allem kath. amtskirchlich von den
hohen Rössern herunter steigen und mehr gleichberechtigt mit anderen Religionen nach der Wahrheit suchen
anstatt rechthaberisch zu so zu tun und zu behaupten, alleiniger Wahrheitseigner zu sein. Man sollte auch
zu erkennen versuchen, daß man sich mit übertriebener Rechthaberei Gott betreffend eher nur noch unglaubwürdig
macht. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholilk
Matin Luther als großer Heiliger bei Gott Ich denke, man kann über Martin Luther denken und reden was
er will, was jedoch nichts daran ändert, daß er sicherlich eine hervorragenden Platz an der Seite Gottes
einnehmen dürfte. Vatikanische und Päpstliche Ansichten und Meinungen über Martin Luther dürften Gott
in keinster Weise beeinflussen und für ihn eher vollkommen wertlos sein. Papst und Vatikan sollten auch
endlich den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch wieder zu erkennnen versuchen und
zu der Einsicht kommen, daß man Gott in keinster Weise beeinflußen oder manipulieren kann und daß er
ganz allein entscheiden dürfte, wen er als Heilgen bei sich haben will. Daran können auch noch so prächtig
proklamierte Heiligsprechungen nicht das Geringste ändern, die für Gott und den Betreffenden vielleicht
sogar vollkommen wert- und bedeutungslos und nicht mehr als menschliche Spielereien sein könnten. So
dürfte Martin Luther, auch wenn Rom sich noch so dagegen sträubt in zu rehabilitieren, als großer Heiliger
bei Gott sein. So kann man Martin Luther eher als möglichen Fürsprecher bei Gott sehen, als so mancher
fraglich Heiliggesprochene. Mit leichtfertigen Vorurteilen oder gar Verurteilungen sollte man so lieber
und besser vorsichtig und zurückhaltend sein. Wo wäre unsere kath. Kirche vielleicht auch gelandet,
hätte es diesen mutigen Priester nicht gegeben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Gottesgeschenk, Bereicherung des Menschseins und nicht Sündenfalle Jemand hat einmal, sicherlich zu Recht,
geagt, daß dem der zu naiv, oder wie er meinte zu dumm ist, seine, als großes Gottesgeschenk erhaltene
Sexualität normal zu leben und auch als Menschseinsbereicherung zu genießen, einfach nicht zu helfen
ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Es gibt keinen unfehlbaren Menschen Der Papst ist ein fehlbarer Mensch wie jeder andere und nicht mehr
und nicht weniger. Das Beweist sich immer doch immer wieder. Siehe auch : www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Kondome sind unbestritten der beste und sicherste Schutz gegen Aids und unbedingt lebensrettend Auch,
wenn man es nicht wahrhaben will und sich noch so dagegen wehrt, sind Kondome eben anerkannter Maßen
bester und sicherster Schutz gegen die Todbringende Krankheit Aids. Das ist doch einfach nicht mehr zu
leugnen und das wissen bereits die Kinder im fünften Schuljahr. So ist diese Aufklärung in den Schulen
auch äußerst wichtig und lebensrettend. Wer versucht dies zu leugnen tut es entweder wider besseres
Wissen oder aus einfach unverständlich anderen, vielleicht auch unsinnigen religiösen, Gründen. So
kann man Buenos Aires, zu diesem Gesetz nur belgückwünschen und hoffen, daß vielleicht auch anderé
Staaten diesem Beispiel folgen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Sicherster Schutz gegen die todbringende Krankheit Aids Da Kondome nachweislich bester und sicherster
Schutz gegen Aids sind, kann man die Sache nur unterstützten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Wer es glaubt wird selig und wer es nicht glaubt kommt auch in den Himmel Bin ich hier in der Kinder oder
Märchenstunde gelandet????? Josef Berens (als einfacher selbst denkender Katholik)
Erbsünde????????? Wer glaubt denn noch allen Ernstes an eine sogenannte „Erbsünde“ Da gehört doch schon
eine Menge Naivität zu, Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Auch Priestern sollte man endlich ein normales Menschsein gönnen Derartige negative Schlagzeilen könnten
problemlos vermieden werden, wenn man den Priestern ein ganz normales Menschsein und auch eine normal
gelebte Sexualität erlauben und zugestehen würde. Man sollte amtskirchlich endlich zu der Einsicht kommen,
daß Niemand, auch kein Papst das Recht hat, Menschen einen Teil ihre normalen Menchseins zu berauben.
Die Sexualität gehört eben zu einem normalen gesunden Menschen wie essen und trinken und Gott hat ihr
sicherlich auch bewußt mit einem derart starken Trieb versehen. Man sollte amtskirchlich endlich die
Unsinnigkeit des Pflichtzölibats erkennen und auch zur Kenntnis nehmen, daß es doch eine rein menschliche
Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Das Pflichtzölibat ist
also ganz allein eine menschliche Verfügung, Priesteramtsberufungen, als erste und Hauptvoraussetzung
für ein Priestertum den Verzicht auf einen ganz wichtigen Teil des ganz normalen Menschseins, aufzuzwingen.
Das, obwohl man davon ausgehen kann, daß Gott an dieser aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung, weil
es sich eben um ein aufgezwungenes Opfer handelt, überhaupt kein wohlgefallen haben, ja das Ganze sogar
verurteilen und verabscheuen könnte. So kann das Ganze doch offenbar nur der Selbstbefriedigung derer
dienen, die den Priesteramtskandidaten diese vollkommen unsinnge Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Man sollte den Priestern ein normales Leben gönnen Sollte nicht endlich auch den Priestern ein normales
Leben gönnen, wozu auch eine normal gelebte Sexualität gehört? Der Sexualtrieb ist bekanntlich, sicherlich
sogar gottgewollt, einer der stärksten Triebe im Menschen und weder durch eine Priesterweihe noch durch
ein Pflichtzölibat abzutöten. So kommt es eben vermehrt zu derartigen, natürlich nicht zu verantwortenden
Dingen. Doch da sollte man sich doch einmal ernsthaft fragen, wer da swohl größere Schuld tragen könnte,
der in einem sexuellen Notstand befindliche Priester oder vielleicht doch eher die, die Priestern diese
unmenschliche Menschseinsbeschneidung als erste und Hauptvoraussetzung für das Priestertum aufzuzwingen
versuchen Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Gott muß wieder mehr in den Mittelpunkt gestellt werden Wir sollten doch den Katechismus als das sehen
was er ist, nämlich reines Menschenwerk und nicht mehr und nicht weniger. Von Gott ist er in keinster
Weise abgeseget und bestätigt. Auch die in einigen Berichten für so wichtig gehaltene Beichte sollte
man nicht überbewerten sondern wissen, daß auch sie rein eine menschliche Erfindung ist. Doch wer sie
zu brauchen glaubt, der soll sie eben haben. Als selbst denkender Katholik brauche ich sie jedenfalls
nicht. Es ist heute einfach so, daß auch die Christen und Katholiken sich selbst informieren und auch
selbst denken und sich nicht mehr jeden Unsinn als Gottes Wille oder Gottesgebot aufschwatzen lassen.
Gott dürfte mit so Manchem, was so zu glauben und zu tun befohlen wird vielleicht überhaupt nicht einverstanden
sein. Auch was Sünde ist, dürfte er ganz allein entscheiden und sich da weder vom Papst noch vom Katechismus
beeinflussen lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Begeisteter – Versuche zu begreifen, auch wenn es schwer fällt Mal ganz ehrlich. Fakt ist doch daß unsere
kath. Kirche sich mit ihrer unsinnigen Sexualeinstellung, und ihrer versuchten Regulierung, nicht nur
bei selbst denkenden Christen und Katholiken sondern allgemein, und vor allem auch bei der Jugend, nur
noch lächerlich macht. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
An Gott orientierte Eigenverantwortung In diesem Forum scheinen sich doch einige total Verklemmte sich
zu äußern versuchen, die von der gottgegebenen, ganz normalen menschlichen Sexualität nicht den Schimmer
einer Ahnung zu haben. Die scheinen doch wirklich, in diesem großartigen Gottesgeschenk an die Menschen,
daß doch eine große Bereicherung des Menschseins überhaut ist, die jeder gesunde Mensch auch genießen
kann und sollte, nur noch Sündenfalle sehen. Vielleicht ist es dieses Manko, was sie auch zu den nicht
selten, einfach nur noch lächerlichen Äußerungen drängt. Allein schon das Wort „Unkeuschheit“ das
doch heute nur noch zum witzeln animiert beweist doch schon die sexuelle Einstellung des schreibers. Gott
gibt jedem gesunde und normale Menschen als einen der stärksten Triebe überhaupt, die Sexualität und
dies sicherlich nicht als Sündenfalle sondern als Geschenk und große Bereicherung des ganz normalen
Menschseins. So soll der Mensch sie auch zu sehen versuchen und jeder auch nur halbwegs normale Mensch
dürfte fähig und in der Lage sein, mit seine gottgegebenen Sexualität auch gottgefällig umzugehen
und nun wirklich keiner, von irgend einer Religion oder Glaubensgemeinschaft erfundenen Gebrauchsanweisung
zu bedürfen. Jemand hat einmal gesagt, daß dem der zu naiv oder zu dumm ist seine gottgegebene Sexualität
eigenverantwortlich gottgefällig zu leben leben einfach nicht zu helfen ist. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Gottgeweiht -Nur Gott allein dürfte über Sünde der nicht zu entscheiden haben Das ist aber ein ziemlicher,
an den Haaren herbeigezogener Unsinn, den Du da geschriebene hast. Woher willst Du denn wissen, daß ein
Priester sich versündigt, wenn die Liebe, die Jesus doch doch gepriesen hat, ihn erreicht und glaubt,
als Familie Gott besser dienen zu können? Wird da nicht mit aller Gewalt versucht, diesen Priestern unsinnig
ein schlechtes Gewissen zu bereiten? Sollte man Gott da nicht die Entscheidung über Sünder oder ganz
normales Leben überlassen? Zudem ist das Pflichtzölibat ja auch nur ein Versprechen, daß einem Priesterkandidaten
dem Bischof gegenüber verlangt wird und so vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat und so auch
nicht Versündigung vor ihm sein kann. Mit dem Teufel hat das Ganze jedenfalls schon mal überhaupt nichts
zu tun. Josef Berens (alss einfacher, selbst denkender Katholik
Man sollte den Priestern endlich auch ein ganz normales Leben gönnen Man sollte doch endlich auch den
Priestern ein normales Leben und auch Sexualleben gönnen. Mit Talar und Tonsur kann man, auch bei Priestern,
den ganz normalen, gottgegebenen Sexualtrieb, der eine ganz enorme Bereicherung des normalen Menschseins
überhaupt ist, nicht abtöten. Sogar Gott dürften ganze Menschen als Priester vielleicht auch lieber
sein als solche, die sich eine ganz enorme, unsinnige Menschseinsbechneidung haben aufzwingen lassen.
Auch da ist die evangel. Kirche unserer Kath. um einiges voraus und dem Evangelium sicherlich näher.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Zu bedenken Nochmals, Möglichkeiten zum legalem Schwangerschaftsabbruch muß es, für frauen in bestimmten
Situationen, geben. Immer mehr Länder, in denen Abbrüche bisher verboten waren kommen zu der Einsicht
und kopieren sogar teilweise unsere deutsche Regelung, weil sie doch offenbar vorbildlich ist. Das dürfte
sogar eine hervorragende Bestätigung unserer deutsche Regelung auf dem Gebiet sein. So ist auch nicht
zu erwarten, daß man sich in Berlin auch nur im Geringsten von dem hier gemachten Geschrei beieinflussen
läßt. Es ist ja auch nicht selten so, daß die demokratisch gewählten Regierungen die wirklichen Probleme
der Menschen meist eher sehen und erkennnen und realistischer damit umgehen. Amtskirchlich ist man doch
meist sehr viel schwerfälliger, was auch für Schwangerschaftsabbrüche und Frauen in schwieriger Situation
der Fall sein dürfte. Zu viel Prinzipienreiterei wird da nicht selten betrieben. Ich könnte mir vorstellen,
daß Jesus nicht so herzlos mit Frauen in schwieriger Situation umgehen würde. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Wir sollten doch realistisch sein und bleiben Ihr Lieben, nun kommt doch mal wiede rauf den Boden. Versucht
doch einmal zu erkennen, daß Eure Meinung ziemlich unsinnig ist und daß doch, wenn ihr mal eine Umfrage
starten würdet, wohl von kaum von einer Frau mittragen würde. Was ich besonders brutal finde ist, daß
die betreffende Frau eurer Meinung nach da überhaupt keine Rechte und auch kein Mitspracherecht zu haben
scheinen. Es kann in einer Demokratie doch auch nicht so sein, daß die Regierenden sich von religiösen
Gemeinschaften, egal welche es auch sind, in ihrer, dem Wohl der Menchen dienende Verantwortung, beeinflussen
lassen. Religionen sollten ihre Meinungen bei den Angehörigen ihrer Glaubensgemeinschaft vertreten. Es
darf aber nicht so weit kommen, daß Regierungen verlängerter Arm oder Untergebener eine Religion werden.
So ist es auch nichts dagegen einzuwenden, wenn man von der kath. Seite Schwangerschaftsabbrüche vielleicht,
zu Recht oder zu Unrecht verurteilt. Die Regierungen sollten und müssen aber, auch in dieser Sache, nach
allen Seiten unabhängig sein und bleiben und nach ihren Kriterien, rein zum Wohle der Menschen ihre Gesetze
machen. Das ist zur Zeit in unserem Land so und soll und muß auch so bleiben. Zur Zeit beteht ja nun
wirklich kein Anlaß und auch keine Aussicht, unsere, doch guten, deutschen Bestimmungen bezüglich Schwangerwshaftsabbrüche
zu verändern. Das ist auch gut so Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Legale Schwangerschaftsabbrüche Fakt ist doch, daß Schwangerschaftsabrüche in immer mehr Staaten der
Welt legal werden. In bestimmten Situationen muß es eben die Möglichkeit dazu einfach geben Den Frauen
muß man doch auch zugestehen, daß sie keinen Abbruch aus Jux und Dollerei durchführen lassen und daß
ein längerer, gewissenhafter Kampf mit sich selbst da in der Regel voraus geht In Deutschland sind wir
ja in der relativ glücklichen Lage, eine vorbildliche Regelung zu haben, die von manchen anderen Ländern
kopiert wird. Zur Zeit besteht wohl auch kaum eine Chance, dieses Gesetz zu ändern oder in Frage zu stellen.
Ein großes Versagen hat man sich da amtskirchlich zuzuschreiben, indem man sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen
Konfliktberatung, unverständlicherweise verweigert und sich damit sogar für jeden Abbgruch, den man
mit dem Verbleib in der Beratung hätte verhindern können, verantwortlich macht. Es ist ja auch so, daß
die Regierungen nicht selten den menschlichen Bedürfnissen und Sorgen auch aufgeschlossener, realistiswcher
und glaubwürdiger gegenüber stehen als die doch immer schwerfälliger werdende, zu selbstherrliche kath.
Amtskirche. So dient es doch dem Wohl der Menschen, daß die weltlichen Machthaber sich in ihren Entscheidungen
und Gesetzten heute nicht mehr unbedingt amtskirchlich beeinflussen lassen. Unsere Volksvertreter dürften
sich, auch durch viel Geschrei, nicht von der derzeitig, relativ guten Lösung abbgringen lassen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#56 joberens 18:10:09 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Aufklärung in den Schulen Wer zu naiv, ja zu dumm ist, in der menschlichen Sexualität ein großés Gottesgeschenk
an den Menschen und eine wunderbare Bereicherung des normalen Menschseins zu erkennen und sie auch zu
genießen, dem ist einfach nicht zu helfen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#2 joberens 12:21:42 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Sexualität ist nicht Sündenfalle Wer in unserem Land leben will, muß auch unsere gesetzlichen Bestimmungen
respektieren. Das gilt auch für den Sexualunterricht in den Schulen. Wir sollten froh sein, daß mit
der ganz normalen menschlichen Sexulaität immer normaler umgegangen wird und daß auch die Kinder in
den Schulen, auf diesem, doch für das Leben so wichtigen Gebiet, fachgerecht aufgeklärt und unterrichtet
werden und sich sexuelle Aufklärung nicht mehr auf ander fragliche Art suchen müssen. Die Sexualität
ist doch auch ein wichtiger Bestandteil des ganz normalen Menchseins und Bereicherung des Lebens. Religiöse
Versuche, den Menschen die Sexualität als Sündenfalle zu verkaufen, sollte man nicht so ernst nehmen.
Josef Berens (als einfacher, selbtdenkender Katholik)
#80 joberens 10:39:35 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Jesus und das Evangelium müssen wieder Hauptrichtschnur werden Sind wir doch einmal ehrlich. Auch eine
Verpflichtung etwas glauben zu müssen, kann den eigentlichen, eigenen wirklich persönlichen Glauben
in keinster weise beeinflussen. Der Mensch kann etwas glauben oder er kann es eben nicht. Das ist nun
mal so und kann auch mit einem tausendmal vor sich hin gesprochenen Glaubensbekenntnis nicht geändert
werden. Mit dem Glauben an Jesus und das Evangelium haben die Christen wohl kaum ein Problem. Das dürfte
heute noch genau so interessant sein wie vor 2000 Jahren. Es sind die Dinge, die rein menschlich dazu
erdichtet und erfunden worden und die so auch Hauptgrund für die abnehmende Glaubwürdigkeit sind. Da
muß ich mich auch wiederholen und zu bedenken geben, daß die evangel. Kirche, in der nur Jesus und das
Evangelium gepredigt und verkündet wird, und man dann davon ausgeht, daß die Christen mündig und in
der Lage sind, ihr Leben gottgefällig aufzurichten, uns Katholiken Vorbild sein könnten. Das Evangelium
ist vollkommen und dürfte keiner menschlichen Ergänzung und Verbesserung bedürfen. Derartige Versuche
sind, verständlicherweise auch immer weniger noch glaubhaft zu vermitteln. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik) Da darf
Marcellus – viele Wege und viele Religionen führen zu Gott Lieber Marcellus, wie alt bist Du eigentlich
denn Du scheinst doch sehr naiv zu sein und zu denken. Josef Berens (als einfacher, selbst dnekender Katholik
Ist die evangel. Kirche vielleicht näher am Evangelium als die Katholische? Ich darf noch einmal an meinen
Beitrag von Gestern 11:07 Uhr erinnern, in dem ich näher auf das Thema eingegangen bin. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Blinder Glaube sollte eigenes Denken nicht ersetzen Ihr Lieben, ich möchte nur versuchen zum eigenen
Denken anzuregen und würde Euch doch bitten, zuerst zu denken und dann zu urteilen oder zu verurteilen.
Glauben ist ja gut und schön, aber auch da sollte man den Verstand nicht vollkommen abzuschalten versuchen,
was einige hier offenbar einige tun. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Walter Stolzing – Realpräsenz Da stellt sich wieder die Frage nach der Realpräsenz auch über das Mahl
Hinaus. Es ist doch schwer vorstellbar, daß Gott sich zum Beispiel bei der Krankenkommunion im Rucksackt,
in der Aktentasche oder Handtasche neben der Schminkdose oder im Kofferraum eines Autos transportieren
läßt. Über diese Dinge lohnt es sich doch einmal in Ruhe nachzudenken. Ob die evangel. Kirche da der
Wahrheit vielleicht doch näher sein könnte? Josef Berens (als einfacher, selbstdenkender Katholik)
Prälat Hinter – Etwas wirklich zu glauben ist eine rein persönliche Sache jeden einzelnen Christens
Fakt ist doch, daß heute kaum noch einem wirklich realistisch glaubenden und denkenden Christen und Katholiken
noch halbwegs glaubhaft zu vermitteln ist, daß Gott sich in den Tabernakel einschießen läßt. Die Zeiten,
in denen man Menschen derartige Dinge noch unbedingt glaubhaft machen konnte, sind doch endgültig vorbei.
Es ist doch auch so, auch, wenn man es nicht wahrhaben will, daß die überwiegende Zahl der Katholiken
glaubensmäßig der evangelichen Kirche wesentlich näher ist als ihrer kath. Das gilt nicht nur für
Eucharistie und Abendmdahl sondern in vielen Dingen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
St. Georg – realistisch sein und sich nicht einlullen lassen Vielleicht bin ich auch ein wenig selbstdenkender
und realistischer als Du. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Hält man die Katholiken für naiver und dümmer als die evangel. Christen? Als Kirchenmusiker, der zu
gleichen Teilen in evangel. wie kath. Gottesdiensten, mit ganz viel Einsatz tätig ist, kann ich sagen,
daß es keine wirklichen Unterschiede zwischen dem in evangel. und kath. Evangelium gibt. Als neutraler
Christ stelle ich aber immer wieder fest, daß die evangel. Christen, in mancher Hinsicht dem Evangelium
näher sein könnten als wir Katholiken. Da könnte man jetzt Beispiele nennen. Was mir auch immer wieder
auffällt ist, daß die evangel. Kirche den Menschen das Evangelium nahe zu bringen versucht und dann
davon augeht, daß die Menschen mündig und inder Lage sind, ihr Leben entsprechend gottgefällig zu leben.
Unsere kath. Kirche hält die Katholiken offen bar aber für naiver um nicht zu sagen dümmer, denn da
beläßt man es nicht bei der Verkündigung des Evangeliums sondern versucht, ihren Gläubigen noch zussätzlich
willkürlich eigene Ge- und Verbote, angeblich als Evangeliumserweiterung und im Namen Gottes aufzudrängen.
Als mündiger, selbst denkender Christ und Katholik glaube ich und das dürfte auch die Meinung von immer
mehr Katholken sein, nicht naiver und dümmer als die evangel. Christen und in der Lage zu sein, Jesus
und das Evangelium zu verstehen und da keiner zusätzlichen, nicht selten fraglicher menschlicher Ergänzugen,
die meist in fraglichen Ge- und Verboten und Menchseinsbeschneidungen bestehen, bedarf Mehr Jesus und
Evangelium und weniger selbstherrliche Ergänzung würde der Glaubwürdigkeit unserer kath. Kirche gut
tun Jos. Berens
Gott hat an aufgezwungenen Menschseinsbeschneidungen mit Sicherheit kein Wohlgefallen Lieber Goldengel,
was Du da sagt ist doch nur Deine perönliche, unbegründete Fantasie und Spinnerei und nichts mehr. Woher
willst Du denn wissen, daß Jesus zölibatär gelebt haben könnte? Könnte man da nicht mit gleichem
Recht behaupten, daß er, da er auch ganz Mensch war, seine Sexualität auch wie jeder andere normale
Mensch gelebt hat? Was Du da verbreitest, sind doch reine Spekulationen, von denen man auch amtskirchlich
schon viel zu viele als Glaubenswahrheiten zu verkaufen versucht, mit denen man aber das Gegenteil von
dem erreicht, was man will nämlich Glaubwürdigkeitsverlust. Lieber Goldengel, auch wenn Du Dich auf
den Kopf stellst bleibt das Pflichtzölibat immer noch eine rein menschliche Erfindung, auch wenn du Dich
noch so oft zu wiederholen versuchst. Versuche doch auch einmal zu bedenken, daß nur ein ganz freiwillig,
Gott zu ehren gelebtes Zölibat gottgefällig sein dürfte. Versuche doch aber auch einmal zu begreifen,
daß Gott an aufgezwungenen Opfern und aufgezwungenen Menschseinsbeschneidungen, wie das Pflichtzölibat,
daß doch lächerlicherweise erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum ist, keine Freude und auch
kein Wohlgefallen haben dürfte. Da Gott also kein Wohlgefallen an dieser Menschseinsbeschneidung haben,
ja sie sogar verabscheuen dürfte, kann das Ganze ja nur noch dazu dienen, denen eine persönliche Befriedigung
zu verschaffen, die Priesteramtskandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen. J. Berens als einfacher,
selbst denk. Katholik)
Danke für die Hinweise auf wichtige Berichte über Dinge, die sich nur noch negativ auswirken Das ist
aber nett, daß Du auf meine Beiträge hinzuweisen versuchst. Denen habe ich nichts hinzuzufügen und
stehe zu jedem Wort, daß ich geschrieben habe. In dem Zusammenhang darf ich vielleicht aber auch noch
einmal auf meinen Beitrag von heute 21:25 Uhr hinweisen. Es gibt eben zu viele Dinge in unserer kath.
Kirche, die unsinnig und selbst denkenden Christen und Katholiken einfach nicht mehr glaubhaft zu vermitteln
sind. Weil die sich so nur noch zum Schaden für unserer kath. Kirche auswirken muß doch, zum Wohle unserer
kaht. Kirche darauf hingewiesen werden. Das versuche ich, als einfacher, selbst denkender Katholik und
nicht mehr. Josef Berens (als einfacher, selbt denkender Katholik
Gottes Segen kamm amtskirchlich nicht verhindert werden – siehe auch Beitrag von 16:58 Uhr Das Pflichtzölibat
ist unbestreitbar eine rein menschliche Erfindung und eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die nichts
mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und nur der Befriedigung derer dienen dürfte, die Priesteramtskandidaten
diesen Unsinn, als erste und Hauptvorasusetzung aufzuzwingen versuchen Daß Pflichtzölibat dürfte, als
aufgezwungenes Opfer, für Gott bedeutungs- und wertlos sein und so kann der gute Priester Michael Sell
sich ja wohl auch nicht vor Gott versündigt haben Er hat das offenbar auch erkannt und auch daß Gott
schon bei Gen. gesagt hat, daß es nicht gut für den Menschen ist, allein zu sein und daß man Gott doch
mehr gehorchen sollte als den Menschen Bekanntlich hat Jesus die Liebe hoch gepriesen und es war doch
auch diese Liebe, die Michael Sell zu der Entscheidung getrieben haben dürfte, diese über ein, vielleicht
mehr oder weniger aufgezwungenes Versprechen Menschen gegenüber, zu stellen Die Liebe ist ja auch etwas
Wunderbares und kann und sollte Inhalt und Bereicherung des Menschseins sein. Wer sie nie elebt hat, hat
etwas Großartiges im Leben versäumt. So ist Michael Sell nun glücklicher Vater, hat eine nette Familie
und man kann ihm alles Gute für die Zukunft wünschen. Wegen einer unsinnigen amtskirchlichen Einstellung
darf er seinen Priesterdienst leider nicht mehr ausüben. Sein Priestertum kann ihm aber Niemand nehmen
und Gott dürfte, auch ohne amtskirchlichen Segen bei ihm sein und bleiben. Josef Berens (als einf., denk.
Katholik
amtskirchlich sollte Gott wieder mehr in den Mittelpunkt gestellt werden Ihr Lieben, es ist einfach zum
Schmunzeln, wie man Unsinnigkeiten hier als Glaubenswahrheiten glaubhaft zu verkaufen versucht. Fakt ist
doch, daß nicht zu beweisen ist, daß Jesus zölibatär gelebt hat, was sogar eher unwahrscheinlich ist,
denn er hat zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur Sexualität hat er sich nie geäußert,
was doch beweist, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie vielleicht als Mensch auch
selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Was das Pflichtzölibat angeht ist
einfach nicht zu leugnen, daß es eine menschliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und
dem Evangelium zu tun hat. Genau so ist Fakt, daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist und
ebenfalls nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Wer etwas anderes behauptes, versucht wider
besseres Wissen etwas Unwahres zu verbreiten. Was den guten Priester angeht, dem die Liebe wichtiger war
als die unsinnige Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat kann keine Versündigung nachgesagt werden,
denn das Pflichtzölibat dürfte, weil es ein aufgezwungenes Opfer ist, wohl kaum gottgefällig sein.
Dieser Priester hat sich so auch nicht vor Gott versündigt sondern nur ein unsinniges, Menschen gegenüber
gegebenes Versprechen, nicht eingehalten. Amtskirchlich predigt man zwar Liebe, hat aber größte Probleme
damit, wenn sie in den eigenen Reihen gelebt werden will. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Ernst schneider -Gott dürfte an Liebe eher Wohlgefallen finden als an einer Menschseinsbeschneidung Lieber
Ernst wo lebst Du denn, wenn Du noch an die Erbsünde glaubst. Was die von Dir angeprangerte Unszucht
angeht solltest Du doch zu bedenken versuchen, daß alles, was aus wahrer und ehrlicher Liebe geschieht,
niemals Sünde sein kann. Das gilt auch für Priester. Zudem dürfte Gott an einer in Liebe verbundenen
Familie sogar eher Wohlgefallen finden als an Jemand, der sich mit der Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat
herum quälen muß. So gesehen dürfte dieser Priester sogar gottgefällig gehandelt haben und sein Haneln
in keinster Weise zu verurteilen sein. Was das Beichten angeht, solltes Du doch auch wissen, daß die
Beichte reine menschliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat.
Das erkennnen doch auch immer mehr selbst denkende Christen und Katholiken und so wird die Beichte, verständlicherweise,
auch immer mehr zum Auslaufmodell. Für eine Sündenvergebung gibt es kein vom Evangelium her zu begründendes
Ritual. Josef Berens (als eeinfacher, selbst denkender Katholik
Wer es fassen kann, der fasse es. Lieber Goldengel, ich verweise nochmals auf meinen Beitrag von 11:28
Uhr und muß Dir sagten, daß es ziemlich Unsinn ist, zu behaupten, wie Du es immer wieder versuchst,
das Pflichtzöoibat ginge auf Jesus zurück. Das ist eine glatte Lüge. Niemand weiß, ob Jesus zölibatär
gelebt hat, was sogar eher bezweifelt werden könnte, denn zur menschlichen Sexualität hat er bekanntlich
nie etwas gesagt, was doch bedeuten müßte, daß er, als Mensch ein ganz normales Verhältnis zur Sexualität
hatte und sie vielleicht auch gelebt hat. Auch was das Priestertum angeht, bist Du falsch informiert oder
versuchst den Lesern etwas Unwahres zu sagen. Jeder weiß doch und das wird doch auch amtskirchlich so
gelehrt, daß dem Kanddidaten mit der Priesterweihe ein besonderes Merkmal auferlegt wird, daß bis zum
Lenbensende besteht. Also bleibt auch ein Priester weiterhin Priester, auch wenn er sich verliebt und
sich ehrlicherweise offen dazu bekennt. Vor allem vor Gott dürfte er weiterhin Priester bleiben und er
sollte sich von Niemand da etwas Negatives oder Sündiges einreden lassen. Das Pflichtzölibat ist gegen
die gottgegebene menschliche Natur und dürfte so auch einwandfrei gegen den Willen Gottes sein. Wer es
fassen kann, der fasse es Josef Berens (als einfacher, selbt denkender Katholik)
markdodani – Sowohl Pfllichtzölibat wie auch die Beichte sind rein menschl. Erfindungen Das ist ja doch
ein Ziemlicher Unsinn, den Du da schreibst. So wohl das Pflichtzölibat wie auch die Beichte sind menschliche
Erfindungen und haben nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. So dürfte Gott auch eine ganz andere
Einstellung zu diesen Dingen haben als man es amtskrichlich zu vermitteln versucht. Es ist doch ein Unding,
daß in einer Kirche, die die Liebe auf ihre Fahnen geschrieben hat, ein Priester, nur der Liebe wegen,
brutal aus dem Priesterdienst entfernt wird und man dann noch zu versucht, dem Priester eine Versündigung
und ein schlecchtes Gewissen einzureden. Ich denke, daß man der festen Überzeugung sein kann, daß Gott
auf der Seite dieses ehrlichen Priesters steht und vollkommenes Verständnis für seine Entscheidung für
die Liebe und Familie hat. Es ist doch logisch, daß Gott kein Vertändnis für die aufgezwungene Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibat haben dürfte, denn an aufgezwungenen Opfern hat er doch bekanntlich kein Wohlgefallen.
So kann Jemand, dem man, weil er Gott in besonderer Weise dienen wollte vielleicht ein Pflichtzölibat
aufgederängt hat, irgendwann aber erkennt doch eher für die Liebe und Familie geschaffen zu sein, nichts
Sündiges zuschreiben oder einzureden versuchen, wenn er sich dann, vom unsinnigen Pflichtzölibat verabschiedet.
Priester bleibt er doch auf Lebenszeit, nur daß man ihm amtskirchlich insinniger- und unberechtigterweise
verbietet, diesen Dienst weiter auszuüben. Josef Berens (als einf., selbst denkender Katholik
Man sollte endlich auch den Priestern ein normales Leben und die Liebe gönnen Wenn man ehrlich ist, muß
man doch sagen, daß dieser Priester doch ein ehrlicher, ganz normaler Mann ist, der sich eben auch ganz
normal verliebt hat, was für einen gesunden normalen Mann auch ganz normal ist. Dieser Priester ist ehrlich
und hat sich eben zu seiner Liebe bekannt und aus Liebe, aus der Falle befreit, in die man ihn sicherlich
früher gelockt hat. Der Fall beweist auch die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats im Unterschied zu einem
freiwillig gelebten. Fakt ist ja auch, daß das Pflichtzölibat eine rein menchliche Erfindung ist, die
nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, aber erste und Hauptvoraussetzung für das
Priestertum ist. So kann nur Priester werden, wer sich diese ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufschwatzten
läßt. Man kann darin auch eine Falle sehen, aus der, wer einmal in sie geraten ist, so leicht auch nicht
wieder heraus kommt. Fakt ist auch, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes
Opfer ist, nicht einmal gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott sogar abgelehnt und verurteilt
werden könnte. So kann davon ausgegangen werden, daß diese Menschseinsbeschneidung nur der persönlichen
Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen. So dürfte das Pflichtzölibat
also nur egoistischen Interessen der Herren in Purpur dienen, die es Priestern aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Selig- und Heiligsprechungen unter Päpsten und allgemein Selig- und Heiligsprechungen dürften in Wirklichkeit
nicht mehr als versuchte, unendlich übertriebene, selbstherrliche Amtsanmaßungen Gott gegenüber sein,
die, wenn man den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch bedenkt, sowohl für Gott,
wie auch für den Betreffenden Menschen, vollkommen sinn- und wertlos sein dürften. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Pflichtzölibat – Unsinn ist immer schwieriger noch glaubhaft zu vermitteln Ich darf noch einmal an das
eigentliche Thema, nämlich das Pflichtzölibat und meine Beiträge von 10:40 Uhr und 11:55 Uhr erinnern.
Amtskirchlich sollte man doch endlich die Unsinnigkeit und Unbegründbarkeit dieser enormen, für nicht
wenige Priester problematischen und schmerzhaften Menschseinsbescheneidung zu erkennen versuchen. Man
sollte da vor allem auch amtskirchlich zu begreifen und einzusehen versuchen, daß die menschliche Sexualität
als wunderbares Gottesgeschenk an den Menschen und ganz enorme Bereicherung des normalen Menschseins zu
sehen ist. Sie als Sündenfalle zu verdammen dürfte doch mehr als unsinnig und naiv sein. Zudem ist es
doch auch so, daß dem, der zu naiv ist, seine gottgegebene Sexualität zu leben und als großes und wunderbares
Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschsein zu sehen und zu genießen, einfach nicht zu helfen
ist. So kann man nur an die Kirchenführung apellieren, die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats endlich
einzusehen und zu erkennen, daß Gott an diesem aufgezwungenen Opfer sicherlich kein Wohlgefallen hat,
und daß man sich mit dieser, den Priesteramtskandidaten aufgezwungenen Menschseinsbescheidung nur eine
eigenen Befriedigung verschafft. Daher die Bitte an die Herren in Purpur: „Gönnt doch endlich auch den
Priestern ein ganz normales Leben und entsorgt das unsinnige,unselige Pflichtzölibat“. So würde der
freiwillige Zölibat ja auch eine ganz enorme Aufwertung erhalten Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
Wer es fassen kann, der fasse es. Ihr Lieben, versucht doch einmal Vertand anzunehmen und Euch nicht zu
viel in unrealistischen Träumereien und Fantasien zu verlieren. Für ein ganz freiwillig, Gott zu Ehren
gelebtes Zölibat hat doch jeder Verständnis und dieses hat sicherlich auch seinen wert vor Gott. Es
geht hier doch aber um das mit nichts zu begründende, vollkommen Unsinnige Pflichtzölibat, daß man
zur Hauptvoraussetzung für ein Priestertum zu machen versucht und vor Gott wertlos ja von ihm sogar von
ihmj ignoriert werden dürfte. Da ist doch die Frage erlaubt, mit welchem Recht man glaubt Priesteramtskandidaten
eine derart schwerwiegende Menschseinsbeschneidung aufzwingen zu können. Mit Gott hat das ja nun wirklich
überhaupt nichts mehr zu tun. Diese Priesteramtskandidaten aufgezwungene Menschseinsbeschneidung dient
doch ganz allein und man kann es gar nicht oft genug wiederholen, der Befriedigung derer, die sie Mitmenschen
aufzuzwingen versuchen. Vielleicht hoffen diese sogar auch noch wirklich und allen Ernstes, mit dieser
unsinnigen Menschseinsbeschneidung anderen Menchen gegenüber, sich sogar noch Verdienste bei Gott zu
erwerben zu können. Über eine Versündigung könnte da doch eher spekuliert werden. Darum auch hier
das Wort Jesu, wer es fassen kann, der fasse es. Im Übrigen verweise ich nochmals auf meinen Beitrag
von 10:40 Uhr vom heutigen Tage. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Zwang und unnormal – hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun – vielleicht sogar gegen Gott? Lieber
Goldengel, Ich möchte noch einmal auf meinen Beitrag von heute 10:40 Uhr hinweisen und Dich fragen, ob
es denn Deiner Meinung nach nicht Zwang ist, wenn man von Gott berufenen Priesteramtskandidaten als erste
und Hauptvoraussetzung das unsinnige, mit nichts zu begründende Pflichtzölibat aufzwingt, daß doch
eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung darstellt und diese Menschen zu einem vollkommen unnormalen Menschsein
zu zwingen versucht? Das kann doch nichts mit Gott zu tun haben. Versuche doch einmal realistisch zu denken
und Dich nicht von Unsinn einfach einlullen zu lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Pflichtzölibat – vielleicht sogar Versündigung vor Gott? Goldengel scheint doch mit ihren Meinungen
und Ansichten auf irgend einer Wolke sieben, unendlich weit von der Wirklichkeit und Realität zu schweben.
So ist ihre Behauptung, Jesus habe zölibatär gelebt auch reine Fantasie und Spinnerein. Jesus hat bekanntlich
zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur
ein einziges Wort verlauten lassen, was doch einwandfrei bedeuten müßte, daß er ein normales Verhältnis
dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu
beweisen. Die feindselige kath. Einstellung zur Sexualität ist reine menschliche Erfindung, von Heiden
übernommen und sich im Laufe der Jahrhunderte so eingeschlichen hat Sie hat auch damit zu tun, daß man
im Laufe der Jahrhunderte immer mehr unsinnig geglaubt hat, den Menchen, angeblich im Auftrag Gottes,
Opfer und Menschseinsbechneidungen aufzwingen zu können So ist auch der Pflichtzölibat entstanden, der
in keinter Weise mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist. Ein ganz freiwillig, Gott zu Ehren, gelebter
Zölibat ist sicherlich auch gottgefallig. Der Pflichtzölibat dürfte aber, da er als Hauptvoraussetzung
Priesteramtskandidaten aufgezwungen wird, sogar als eine Versündigung derer vor Gott gesehen werden,
die ihn aufzuzwingen versuchen, weil er doch letztlich nur deren eigennützigen Befriedigung dient Wer
es fassen kann, der fasse es. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Fakten sind Fakten und mit Beleidigungsversuchen nicht aus der Welt zu schaffen Überlassen wir da doch
dem mündigen Leser sein persönliches Urteil. Ich darf da noch einmal auf meine Beiträge von 18:32 Uhr
und 21:54 verweisen, die doch Fakten sind und nun wirklich nicht mit Beleidigungsversuchen zu widerlegen
oder aus der Welt zu schaffen sind. Damit dürfte doch der betreffende Schreiber, der dies versucht, sich
nur selbst sein Zeugnis ausstellen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Man sollte doch endlich auch den Priestern ein ganz normales Menschsein gönnen und zugestehen Ich darf
nocheinmal auf meinen Beitrag von 18:32 Uhr verweisen und ergänzend dazu sagen, daß das Pflichtzölibat
und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung eine rein menschliche Erfindung ist und daß das Pflichtzölibat
mit nichts zu begründen und unsinnig und unnötig wir ein Kropf ist. Die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats,
und die Fraglichkeit, ob Gott Wohlgefallen daran hat, erkennen auch immer mehr Priesteramtsberufungen
und lassen sich diesen Unsinn und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung, verständlicherweise,
nicht mehr auf derängen, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen ist. Man versucht
Gott dann lieber auf andere Art zu dienen. Amtskirchlich sollte man doch einzusehen versuchen, daß man
kein Recht hat, den Priester einen Teil des ganz normales Menschseins zu nehmen und ihnen endlich ein
ganz normales Leben gönnen und zugestehen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Goldengel LIeber Goldengel, Zu Deinem letzten Satz. Dir dürfte aber nicht verborgen sein, daß Jesus
diesen Satz in einem ganz anderen Zusammenhang gesagt hat und damit unmöglich eine aufzuwzwingende Menchseinsbeschneidung
gemeint haben könnte, die man einem sich später entwickelnden Priesterstand aufdrängen soll. Josef
Berens /als einfacher, selbst denkender Katholik)
Pflichzölibat – nur Befriedigung derer die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen Fakt ist
doch, daß das Pflichtzölibat eine rein menschliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus
und dem Evangelium zu tun hat, und daß nur Priester werden kann, wer sich diese ganz enorme Menschseinsbeschneidung
aufschwatzten und aufdrängen läßt. So ist hat man es zur ersten und Hauptvoraussetzung für ein Priestrertum
gemacht. Fakt ist aber, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes
Opfer ist, sicherlich nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt
werden könnte. Wenn diese aufgezwungene, somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und
dem Evangelium zu tun hat und sogar von Gott verurteilt und abgelehnt werden könnte, muß man doch annehmen,
daß sie nur der persönlichen Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen.
So dürfte das Pflichtzölibat vollkommen unsinnig, für Gott eher wertlos sein und nur egoistischen Interessen
der selbstherrlichen Herren in Purpur dienen, die es Priestern aufzuzwingen versuchen. So kann daß Pflichtzölibat
mit dem man den Priesteramtskandidaten, als erste Voraussetzung für ein Priestertum überhaupt, diese
ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versucht, nur noch als unsinniges, mit nichts zu begründendes,
Priesterverhinderungsgesetz gesehen werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Gott läßt sich nicht manipulieren oder dirigieren Ich darf an meinen Beitrag von heute 10:10 Uhr erinnern
und möchte ergänzend dazu nochmals deutlich sagen, daß kein Papst darüber befinden und entscheiden
kann ob beim Abendmahl der evangel. Christen nicht derselbe Jesus und in gleicher Weise gegenwärtig ist
als bei der Eucharistie der Katholiken. Versucht er dies, so sollte man es nicht so ernst nehmen und als
bedeutungslosen Versuch der Amtsanmaßung Gott gegenüber sehen, denn Gott dürfte sich von Niemand, auch
nicht von einem noch so selbstherrlichen und rechthaberischen Papst vorschreiben lassen, wo er zugegen
zu sein hat und wo nicht. Amtskirchliche Versuche, da Unterschiede hinein zu reden sollte man, als selbst
denkender Christ und Katholik, einfach nicht ernst nehmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Heiligsprechung – für Gott und den Betreffenden bedeutungslos Dann stimmt doch meine These, daß Selig
und Heiligsprechungen weder für Gott noch für den betreffenden von Bedeutung sind und so nur rein menschliche
Hofierungen, ja Spielereien sind. Versucht man aber nicht, den Menschen da etwas anderes zu verkaufen?????
Sollte dann aber nicht einmal ein klärendes Wort von Rom kommen?????? Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
Die Wurzeln des Christentums, wie auch die des Islams, kommen doch aus dem Judentum Wir sollten doch zu
bedenken versuchen, daß wir Christen wie auch der Islam seine Wurzeln einwandfrei im Judentum haben.
Auch Jesus war Jude und hat sich auch dazu einwandfrei dazu bekannt. Die Eltern Jesu und auch seine engsten
Vertrauten waren ebenfalls einwandfrei Juden. So hat das Christentum seine Existenz doch schließlich
auch dem Judentum zu verdanken, was wir Christen doch eigentlich besser bedenken und respektieren sollten.
So dürften wir Christen, wie auch die Juden und die Moslems auch den gleichen Gott verehren. Vielleicht
sollten wir da auch überlegen, daß nur dieser eine Gott ganz allein wissen dürfte, welche dieser Religionen
ihm und der Wahrheit näher ist. Jegliche Rechthaberei dürfte da unbegründet und unsinnig sein. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Bitte die Rechthaberei abbauen und kein kindischen Eifersüchteleien Meinem Beitrag vom 21.Januar 16:04
möchte ich hinzufügfen, daß es vom Evangelium her nicht die geringste Handhabe für die kath. amtskichliche
Rechthaberei bezüglich evangel. Abendmahl und kath. Eucharistie gibt Es sind also ganz allein menschliche
Meinungen, Ansichten und sogar kindische Eifersüchteleien, mit denen sich die kath. Amtskirche unsinnig
über die evangel. Kirchen zu stellen versucht Unendlich überheblich war da doch der Versuch von unserem
jetztigen Papst, den evangel. Kirchen abzuschprechen, übgerhaupt Kirche zu sein. Unbegrüdnete Rechthaberei
ist meist Beweis von Schwäche und man sollte doch amtskirchlich von den hohen Rössern herunter steigen
und versuchen das zu sein, was man ist, nämlich eine Kirche unter vielen christlichen Kirchen auf der
Suche nach Gott und der Wahrheit. Mehr ist die kath. Kirche einfach nicht und das sollte man in Rom auch
endlich einzusehen versuchen und zu erkennen versuchen. Man sollte versuchen, daß Evangelium wieder in
den Mittelpunktz zu stellen, und sich nicht mit unsinniger Rechthaberei und kindischen Eifersüchteleien
anderen christlichen Kirchen gegenüber, sogar vollkommen unberechtigt über diese zu stellen zu versuchen
Jesus lädt alle zu seinem Mahl ein und es dürfte eine ganz enorme Versündigung sein, sich unsinnig
und aus reiner Rechthaberei da sperrend in den Weg zu stellen. Diesen Vorwurf sollte man sich im Vatikan,
allein schon der Glaubwürdigkeit wegen zu ersparen versuchen Josef Berens (als einf. denk. Katholik
#28 joberens 18:55:53 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Da hat Gott das letzte Wort – menschl. Eifersüchteleien sind da nur Unsinnig und negativ LIeber Wolfgang,
da bin ich nicht Deiner Meinung. Ich freue mich schon auf den ökumenischen Kirchentag in München und
hoffe, daß der Papst sich da nicht wieder sperrend in den Weg stellt, wenn Jesus die Christen zu seinem
Mahl einlädt. Von Jesus und dem Evangelium her gibt es nicht den geringsten Anhalt dafür, daß beim
evangel. Abendmahl nicht das gleiche geschieht wie bei der kath. Eucharistie. Die abwertende kath. amtskirchliche
Einstellung zum Evangel. Abendmahl dürfte vollkommen unsinng und ganz allein mit übertriebener amtskirchlichen
Selbstherrlichkeit und Rechthaberei zu tun haben. Als Kirchenmusiker bin ich fast zu gleichen Teilen in
evangel. wie kath. Gottesdiensten tätig, gehe auch sowohl zur Kommunion wie auch zum evangel. Abendmahl
und bin der festen Meinung, daß da wertmäßig kein Unterschied besteht, denn die Einsetzungsworte sind
genau dieselben und glaubt wirklich Jemand allen Ersntes, daß Gott da einen Unterschied machen könnte?
Die amtskirchlich da hinein versuchten Unterschiede dürfte so vollkommen unsinnig und nur rein menschliche
Meinung und Eifersüchtelei sein. So dürfte man sich amtskirchlich auch diesmal beim ökumenischen Kirchentag
nur negative Schlagzeilen einhandeln, wenn der Papst sich wieder, bezüglich Abendmahl und Eucharistie
sperrend in den Weg stellen sollte. Kürzlich schrieb Jemand, daß die kath. Kirche sich doch diesmal
hoffentlich nicht wieder am Nasenring durch die Arena ziehen lassen muß. J. Berens (als einf. denk. Katholik)
#120 joberens 17:12:19 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Goldengel – Selbstherrlichkeit und Rechthaberei sind Gift für die Glaubwürdigkeit Lieber Goldengel,
das größte Problem für unsere kath. Kirche dürfte die übertriebene vatikanische Selbstherrlichkeit,
Rechthaberei und Entfernung von Jesus und dem Evangelium sein. Der Glaubwürdigkeitsschwund, bei selbst
denkenden Christen und Katholikern ist nur noch eine logische Entwicklung daraus. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#118 joberens 16:55:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Heiligsprechungen für Gott eher wert- und sinnlos? Gott läßt sich doch ganz bestimmt von Niemand, auch
nicht von einem vielleicht zu selbstherrlichen Papst vereinnahmen und auch keine Heilige an die Seite
drücken. Über menschliche Spielereien dürfte derartige Akte so sicherlich nicht hinaus kommen. Aber
etwas anderes. Bekanntlich gibt es sieben Weltreligionen und nur einen Gott. Von den einzelnen Religionen
und Glaubensgemeinschaften wird der eine Gott zwar unter verschiedenen Namen verehrt und angerufen, dürfte
sich aber problemlos erreicht werden. So können und müssen wir ja auch davon ausgehen, daß nicht nur
kath. oder christliche Heilige bei Gott sind sondern auch Juden, Mosleme, Hindus, Budisten usw. Sollte
man amtskirchlich da nicht ein wenig bescheidener werden und den Alleinanspruch auf Gott und vor allem
den Umgang mit ihm ein wenig zu überdenken versuchen? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#12 joberens 16:11:54 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Karnevalsverkleidungen Ist unsere kath. Kirche, denn wirklich schon so geschwächt, daß sie derartige
Verkleidungen an Karneval nicht mehr verkraften kann? Jesus würde da sicherlich wohl kaum ein Problem
sehen sondern sich vielleicht eher mit den Menschen freuen. Josef Berens
#24 joberens 16:04:05 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Rechthaberei beweist Unsicherheit und erzeugt Glaubwürdigkeitsverlust Besonders unter den christlichen
Kirchen und Gemeinschaften sollte die Ökumene wieder ehrlicher und mehr auf Augenhöhe betrieben werden.
Jegliche Rechthaberei, wie sie leider vom Vatikan betrieben wird ist da vollkommen unproduktiv und unsinnig
Andere Religionsgemeinschaften profitieren doch nur von den unsinnigen Eifersüchteleien unter den Christen
Das sollte besonders der Papst zu erkennen versuchen, wissend, daß keine der christlichen Kirchen sich
wirklich als alleinigen Wahrheitseigner betrachten kann. Welche der christlichen Kirchen der Wahrheit
am nächsten ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen So ist jede religiöse Rechthaberei auch mit äußerster
Skepsis zu sehen. Nur durch bescheidenes Suchen wird man Gott und der Wahrheit vielleicht ein wenig näher
kommen können. Das gilt auch für den Papst der sich zu der Erkenntnis durchringen sollte, Gott und die
Wahrheit nicht besitzten zu können Amtskirchlich wird man, wenn man nicht zur Sekte verkommen will, nicht
umhin kommen, von den hohen Rössern herunter zu steigen, Jesus und das Evangelium wieder als einzige
Richtschnur zu sehen und gemeinsam mit den übrigen christlichen Kirchen, auf Augenhöhe, ganz bescheiden
nach Gott und der Wahrheit zu suchen. So käme auch Ökumene und die eine Wiedervereinigung im Glauben
ganz von selbst und Gott dürfte an dem Ganzen sein Wohlgefallen haben Rechthaberei beweist zudem meist
auch nur Unsicherheit und bringt so auch nur Glaubwürdigkeitsverlust Jos Berens als einf. denk. Katholik
#113 joberens 12:39:57 | Donnerstag, 21. Januar 2010
zu erkennende, amtskirchliche Respektlosigkeit vor der Größe Gottes Grund für Glaubwürdigkeitschwun…
Das größte Problem unserer kath. Kirche ist die zu selbstherrliche und zu rechthaberiche Kirchenführung,
die den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen zu haben scheint
und offenbar glaubt, mit Gott, wie mit einem alten Mann umgehen zu können, der nicht mehr so alles mit
bekommt. Man verfügt einfach willkürlich über Gott und glaubt offenbar sogar so mit ihm umgehen zu
können. Eine ziemliche Respektlosigkeit ist so zu beklagen, die nicht zuletzt auch Ursache für die amtskirchliche
Entfernung von Jesus und dem Evangelium zur Folge hat. Die Respektlosigkeit oder vielleicht sogar mangelnder,
wirklicher Glaube, dürfte so auch Hauptgrund für die immer wieder zu beobachtende Selbstherrlichkeit
sein. So ist auch verständlkich, daß immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Christen
und Katholiken nicht mehr alles für bare Münze nehmen, was so aus dem Vatikan kommt. Zu den berechtigt
anzuzweifelnden Dingen zählen so auch Heiligsprechungen, die nun wirklich in keinster Weise mit Jesus
und dem Evangelium zu begründen sind. Aber auch amtskirchlich erlassene Ge- und Verbote und Menschseinsbeschneidungen
dürften überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern nicht selten allein amtskirchlichen Eigeninteressen
dienen. Da beweisen andere christliche Kirchen doch wesentlich mehr Respekt vor dere Größe Gottes und
dürften so, auf Dauer, auch glaubwürdiger sein und bleiben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
#13 joberens 11:23:34 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Papst ruft zum Dialog und Gebet für die Einheit der Christen auf – vielleicht nur Augenwischerei? Angeblich
sprach Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz über die Einheit der Christen als Geschenk
Gottes. Er meinte, dass der Dialog es vermöge, angeblich bestehende Gegensätze zwischen Kirchen und
kirchlichen Gemeinschaften zu klären und auszuräumen. Er meinte angeblich weiter, dass neben Gesprächen
es auch eines vertrauensvollen, einmütigen und unerlässlichen Gebetes bedürfe. Kann es aber nicht als
Augenwischerei gesehen werden, wenn der Papst zum Gebet auffordert, selbst aber größtes Hindernis für
eine wirkliche Ökumene, vor allem mit den evangel. Kirchen ist. Entscheidet nicht er letztlich, ob die
Gebete, in dieser Angelegenheit, Erfolg haben oder nicht? Beim diesjährigen ökumenischen Kirchentag
in München könnte er ja nun wirklich ein Zeichen seines wirklich guten Willens setzten, indem er Jesus
als Einladenden akzeptieren, seinen Widerstand gegen das gemeinsame Abendmahl aufgeben und sich da nicht
wieder selbstherrlich, rechthaberisch, sperrend und in den Weg stellen würde. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Selig- und Heiligsprechungen unter Päpsten und allgemein Was soll man von Heiligsprechungen allgemein
und insbesondere, wenn sich Päpste gegenseitig diese Ehre zu erweisen versuchen, halten? Wie Gott wohl
zu derartigen Akten stehen mag? Ob die überhaupt Bedeutung sie für ihn und damit auch für den oder
die Betreffenden haben? Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer noch ein eintagsfliegengleicher,
winziger Mensch, wie jeder andere und ob er, bei derartigen Dingen, den Größen- und Standesunterschied
Gott und winziger Mensch nicht zu sehr verkennt? Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende
Lobby, die in der Regel auch die erforderlichen Wunder besorgt. In Ermangelung dieser Lobby können, auch
noch so fromme Christen und Katholiken, meist nicht zu derartigen Ehren kommen. Der Selig- und Heiligsprechung
von Papst Pius dem XII wird aber auch seine umstrittene, passive Haltung bei der Judenverfolgung im dritten
Reich angelastet und bei Johannes Paul II können die von ihm Verschuldeten Aidserkrankungen und Toten,
die auf sein, mit nichts zu begründendes Kondomverbot zurückzuführen sind, doch auch nicht einfach
unter den bekanntenTeppich gekehrt werden. Da Selig- und Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, ohne
die geringste Garantie von oben sind, stellt sich die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch der
Glaubwürdigkeit wegen, nicht mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich
über ihn verfügen sollte. Andere christliche Kirchen beweisen da mehr Respekt
Petrus zum Nachdenken Lieber Petrus, glaubst Du allen Ernstes, daß die kath. Kirche darüber entscheiden
kann, wen in den Himmel und wer in die Hölle kommt? Glaubst du vielleicht auch allen Ernstes, daß die
kath Kirche so mehr oder weniger ein unumgängliches Verwaltugsbüro des Himmels und Gottes ist? Kannst
Du Dir nicht vorstellen, daß der Vatikan sich, in vielerlei Hinsicht, in zu großer Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei, unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben könnter? Kannst Du Dir so
auch nicht vorstellen, daß andere christliche Kirchen Gott und der Wahrheit vielleicht wesentlich näher
sein könnten? Vielleicht solltest Du einmal darüber nachzudenken versuchen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Heiligsprechungen Es gibt bekanntlich ca. 400 christliche Kirchen und Religionsgemeinschaften und man
kann doch davon ausgehen, daß von allen diesen christlichen Kirchen Heilige bei Gott sind, und auch,
daß Gott sich, bei der Auswahl seiner Heiligen nicht an sogenannte kath. Heiligsprechungen gebunden fühlen
dürfte. Wenn alle heilig gesprochenen bei Gott sind, dürfte wohl Niemand den Himmel verfehlen. Josef
Berens (als einfacher, seöbst denkender Katholik
#102 joberens 16:27:04 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Schwangerschaftsabbruch muß möglich sein Schwangerschaftsabbrüche müssen, in bestimmten, begründeten
Fällen, unbedingt möglich und erlaubt sein. Das gilt ganz besonders bei Vergewaltigungen, wo man Frauen
doch nun wirklich nicht zumuten kann, eine daraus resultierende Schwangerschaft zu akzeptieren und auszutragen.
Aber auch andere Gründe können Frauen veranlassen, eine Schwangerschaft abzubrechen. Wir in Deutschland
sind doch in der glücklichen Lage, da eine vorbildliche, gesetzliche Regelung zu haben. Man sollte auch
zur Kennnis nehmen, daß wohl keine normale Frau leichtfertig einen derartigen Eingriff vornehmen läßt,
sondern sich erst nach langem Ringen mit sich selbst dazu enstschließen dürfte. So sollte man eine derartige
Entscheidung auch nicht verurteilen, sondern zu respektieren versuchen. Zudem hat es auch schon zur Zeit
Jesus Abbrüche gegeben und er hat nichts dazu gesagt. So sollte man auch angedrohte Exkommunikationen
vielleicht nicht so ernst nehmen, denn für das persönliche Verhältnis zu Gott dürften die ohnehin
bedeutungslos sein. Problem unserer kath. Amtskirche ist jedoch, dass man sich beim Schutz des ungeborenen
Lebens ziemlich unsinnig und verantwortungslos verhält, indem man sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen
Beratung, als beste und letzte Möglichkeit zum Leben hin zu beraten, einfach verweigert. So macht man
sich amtskirchlich an jedem Schwangerschaftsabbruch schuldig, den man mit dem Verbleib in der gesetzlich
vorgeschriebenen, Konfliktberatung hätte verhindern können.
Heiligsprechungen Heiligsprechungen sind nicht mehr und nicht weniger als rein menchliche Akte, die mit
nichts, also weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind. So sind sie eben nur rein meschliche,
bedeutungslose Spielereien. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Heiligsprechungen Man sollte sie nicht so ernst nehzmen und bedenken, daß sie für Gott und den Betreffenden
nicht mehr als sinn- und wertlose, menschliche Spielerein sein dürften. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Walter Es wird doch allgemein sehr angezweifel, daß die Worte von dem Binden und Lösen überhaupt von
Jesus stammen, sondern später eingefügt worden sind. Originalevangelien sind ja ohnhin nicht mehr vorhanden,
sondern nur Abschriften von Abschriften. Die Worte dürfte also eher nicht von Jesus stammen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Karholik
Selig- und Heiligsprechungen für Gott vielleicht nur bedeutungslose menschliche Spielereien Wenn man
so über Heiligsprechungen und Heilige nachdenkt kommt der Gedanke, dass es vielleicht einen Unterschied
geben könnte, zwischen „Heiligen Gottes“ und von „Menschen geschaffen Heiligen“. Bei den „Heiligen Gottes“
dürfte es sich um solche handeln, die Gott sich selbst auserwählt hat. Bei amtskirchlich Heiligesprochenen
besteht dagegen der Verdacht, dass es sich da um Menschen handeln könnte, die man Gott als Heilige unterzuschieben
versucht Ob man da nicht den Standes- und Größenunterschied Gott und Mensch gewaltig verkennt? Ob diese
Akte nicht für Gott und den Betreffenden unbedeutend und vielleicht nur menschliche Spielereien sein
könnten? Zu diesen Akten ist bekanntlich eine Lobby erforderlich und Menschen, die einen derartigen Akt
betreiben und die dazu erforderlichen, nich tselten fraglichen, Wunder besorgen Bei bekannten Persönlichkeiten
ist das meist nicht schwierig. Päpste versuchen nicht selten, sich gegenseitig diese Ehre zukommen zu
lassen und menschliche Fehler und Ungereimtheiten, wie z. B. verschuldete Aidstote, oder vielleicht sogar
mangelnden Respekt vor der Größe Gottes spielen da keine Rolle. Wenn man den Größenunterschied Gott
und winziger Mensch bedenkt, wird doch klar daß von Menschen, auch wenn dieser Mensch Papst ist, dokumentierte
Heiligsprechungen nicht mehr und nicht weniger als Wunschtäume und menschliche Spiellereien sein könnten
ohne die geringste Garantie, von Gott akzeptiert zu werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Das beweist doch nun wirklich keine Christlichkeit Lieber Peter Hummel. glaubst Du allen Erntes mit Deinen
Beleidungungsversuchen noch christlich zu sein und Christlichkeit zu beweisen? Wie alt bist Du eigentlich?
Ist Dein Benehmen hier nicht mehr als kindisch und Du scheinst vielleicht noch stolz auf Deine Naivität
zu sein? Wenn das christlich wäre könnte man sogar verstehen, daß immer mehr Menschen sich von einer
derartigen Glaubensgemeinschaft abwenden. Wie Du Dich hier präsentierst ist doch nun wirklich mehr als
kindisch. Das muß doch einmal hier ganz offen und klar gesagt werden dürfen. Versuche doch einmal ganz
ehrlich ein wenig darüber und über Dich persönlich nachzudenken. Benimmt sich so ein NORMALE, wirklicher
Christ und Katholik? Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Ein hervorragender, glaubwürdiger Bischof und Apostelnachfolger Ein Stein, den die Bauleute verworfen
haben. Ein toller Bericht: www.mainpost.de/…illot;art781,5435448 Josef Berens (als einfacher, selbstdenkender
Katholik)
Zu Jesus und dem Evangelium zurück finden Ihr LIeben, auch wenn Ihr Euch auch noch so aufregt und unfair
und sogar beleidigend werdet, könnt ihr nicht an der Tatsache ändern, daß immer mehr Christen und auch
Katholiken sich selbst informieren und auch selbst denken und sich nicht mehr jeden Unsinn aufschwatzten
lassen. Auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt, wird die Zukunft der christlichen Kirchen von ihrer Nähe
zu Jesus und dem Evangelium abhängig sein. Doch da dürften andere, wie z. B. auch die Evangelische Kirche,
gerade wegen ihrer Evangeliumsnähe, weit bessere Chancen als unsere, doch weit von Jesus und dem Evangelium
entfernten, selbstherrliche kath. Kirchenführung, haben. Da müßte doch sehr, sehr viel krank machendes,
amtskirchliches Moos abgekratzt und entsorgt werden. Die Menschen lassen sich doch immer weniger noch
mit unsinnigen Dingen einlullen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Wieder auf das Evangelium besinnen und nicht vor sich hin spinnen und träumen Wir sollten doch einzusehen
versuchen, daß auch der beste Bischof wohl kaum etwas zum Wohle unserer Kirche erreichen kann. Schuld
an dem ganz Misere ist doch die unfähige Kirchenführung im Vatikan, die sich doch unendlich weit von
Jesus und dem Evangelium entfernt hat und scheinbar nur noch selbstherrlich und rechthaberisch vor sich
hin träumt. Die Probleme unserer kath. Kirche werden so ohne Einsicht und Umkehr der Kirchenführung
nur noch wachsen. Bekanntlich gibt es weltweit ca 400 christliche Kirchen und Gemeinschaften die alle
glauben der Wahrheit am nächsten zu sein. Da immer mehr Christen und Katholiken sich selbst informieren
und auch selbst denken, wird es für unsere kath. Kirche immer schwieriger, noch mit fraglichen Dingen
zu überzeugen. So wird sich auch im Laufe der Zeit ein Konkurrenzkampf zwischen den christlichen Kirchen
entwickeln und die Kirchen, die Jesus und dem Evangelium am nächsten stehen, werden davon profitieren.
Unsere kath. Kirche dürfte da, wenn sie nicht bereit ist so manches selbst Erfundene an angeblichen Glaubenswahrheiten
und fraglichen Ge- und Verboten zu entsorgen, ziemlich schlechte Karten haben. Daran kann auch der beste
Bischof kaum etwas ändern. Man sagt ja so schön, daß der Fisch vom Kopf her anfängt zu stinken. Ob
das nicht auch in unserer kath. Kirche zunehmend der Fall ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Rückzug auf der ganzen Linie Ich denke, bischof Meisner sollte sich da vielleicht einmal an der eigenen
Nase fassen. Wer hat den Negativtrend denn zu verantworten? Ist es nicht unsere kath. Kirchenführung,
in der hochstudierte únd hoch dotierte Herren in Purpur sitzten, die aber offenbar einfach nicht in der
lage und fähig sind, daß noch halbwegs zu erhalten, was eine handvoll Männer und Frauen, die teilweise
offenbar nicht einmal lesen und schreben konnten, in Gang gebracht haben. Ist das nicht ein kaum noch
zu überbietendes Armutszeugnis für unserer zu selbstherrlichen Herren im Vatikan? Ja es dürfte sogar
die Selbstherrlichkeit und übertriebene Rechthaberei sein, die diese Herren blind macht so, daß sie
offenbar gar nicht merken, daß man sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat. Bekanntlich
gibt es um die 400 christliche Kirchen und das Christentum insgesamt wird die Zeiten überdauern, was
von der vor sich hin siechenden kath. Kirche nicht gesagt werden kann. Die Menschen denken immer mehr
selbst und messen ihre Kirche an der Evangeliumsnähe. Da unsere kath. Kirche unendlich weit davon entfernt
ist, dürfte sie, im Konkurrenzkampf zwischen den christlichen Kirchen, da auf Dauer nicht die besten
Karten haben. Man sagt, daß der Fisch vom Kopf her zu stinken beginnt. Ob das nicht auch in unserer kath.
Kirche der Fall sein könnte? Also bitte, Herr Meisner. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Siegfried – wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben Das ist ja alles an den Haaren herbeigezogen, was
Du da von Jesus über Sexualität anzuführen versuchst. Nenne mir doch einmal auch nur eine Stelle im
Evangelium, in der Jesus das Wort „Sexualität“ in den Mund genommen hat. Das kannst Du natürlich nicht.
So sage ich es nocheinmal. Jesus hat zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur menschlichen
Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort verloren, was doch bewdeuten müßte, daß er kein Problem
damit hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Die Sexualität ist ein großes Geschenk
Gottes an den Menschen und ein ganz enorme Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Wer natürlich
zu dumm ist, dieses Gottesgeschenk dankbar anzunehmen und darin nur eine Sündenfalle zu sehen versucht,
ist selber schuld. Kath. amtskirchlich sollte man auch endlich einzusehen versuchen, daß jeder normale
Mensch in der Lage ist, seine gottgegebene Sexulität gottgefällig zu leben und dazu keiner amtskirchlicher
Belehrung bedarf. Amtskirchlich macht man sich damit doch immer mehr auch nur noch lächerlich. Auch da
kann die kath. Kirche von der Evangel Kirche lernen, die den Menschen das Evangelium lehrt und dann davon
ausgeht, daß jeder normale Mensch in der Lage ist gottgefällig damit umzugehen. Man sollte auch davon
ausgehen, daß amtskirchliche Ge- und Verbote für Gott vielleicht vollkommen unbedeutend und wertlos
sein könnten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Es gibt doch eigentlich keinen heiligen Vater außer Gott Ist die Anrede des Pasptes mit „heilger Vater“
nicht radikal gegen das Evangelium? Jesus hat sich da doch sehr eindeutig geäußert. Spielt das Evangelium
nicht überhaupt nur noch eine Nebenrolle in Vatikan? Zudem könnte es als eine Zumutung gesehen werden,
wenn der Papst, bei seinem lieblosen Umgang mit Leben und Gesundheit der Menschen in den aidsversuchten
gebieten, sich noch „Vater“ ganz zu schweigen von „heiliger Vater“ anreden läßt. siehe dazu: www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
anstehende Konkurrenz zwischen christlichen Kirchen und Religionsgemeinschaften Da es ca 400 christliche
Kirchen gibt, und jede behauptet alleiniger Wahrheitseigner zu sein, wäre es doch einmal interessant
zu erfahren, welche der Wahrheit denn nun wirklich näher oder am nächsten ist. Doch das dürfte eine
Frage sein, die nur Gott ganz allein beantworten kann. Jegliche Rechthaberei ist da unsinnig und nicht
so ernst zu nehmen. So müßte es doch interessant sein, möglichst viele christliche Kirchen zu studieren
um sie vielleicht an ihrer nähe zu Jesus und dem Evangelium zu messen. Ansprüche auf alleinigen Wahrheitsbessitz
sollte man da vielleicht nicht so ernst nehmen und sogar eher als überheblich und wertlos abtun. Ich
bin der festen Meinung, daß eine christliche Kirche ihre Aufgabe ganz allein in der Verkündigung der
Jeusnachfolge und des Evangeliums sehen sollte und nicht darin, den Menschen eigene menschliche Meinungen,
Ansichten und Ge- und Verbote aufzudrängen. Letztere Versuche dürften, bei dem Größen- und Standesunterschied
Gott und winziger Mensch, ohnehin für Gott ziemlich wert- und bedeutungslos sein. So dürfte den christlichen
Kirchen, die ihre Aufgaben in der Verkündigung des Evangeliums sehen und den Menschen zutrauen, mündig
und in der Lage zu sein, ihr Leben gottgefällig zu leben auch die Zukunft gehören. Das Christentum insgesamt
wird nicht aussterben. Doch unsere kath. Kirche hat sich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt und
dürfte, wenn sie ihren derzeitigen Negativtrend umkehren will, umdenken müssen. Josef Berens
Aids und was sollte man tun Vielleicht sollten wir doch zum eigentlichen thema zurück kommen. Vielleicht
kann dies da helfen: www.swr.de/forum/list.php?3 Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Das Hauptproblem sind die selbst denkenden Christen und Katholiken Das Hauptproblem für unsere kath.
Kirche ist, daß immer mehr Menschen selbst denken, sich auch selbst informieren und sich nicht mehr jeden
Unsinn aufschwatzten lassen. Das sollte man endlich in den Führungsetagen unserer kaht. Kirche zu erkennen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Das Ganze hat mit Gott nichts zu tun Ihr Lieben, Ihr habt ja wieder das von einigen offenbar so geliebte
und interessante Thema. Ich darf Euch nochmals darauf aufmerksam machen, daß die Sexualität ein großes
Gottesgeschenk an Menschen ist und zudem eine ganz enorme Bereicherung des normalen Menschseins. Sie auf
die Ehe beschränken zu wollen ist perfekter Unsinn. Zudem kann man gar nicht oft genug betonen, daß
die amtskrichlich feindselige Einstellung nicht das Geringste mit Gott zu tun haben dürfte. Jesus hat
sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat
er nie auch nur ein Wort gesagt, was doch bedeuten müßte, daß er kein Problem damit hatte, ja sie als
Mensch vielleicht sogar gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die unsinnige amtskirchliche
Einstellung zur Sexualität ist erst im Laufe der Zeit von heidnischen Religionen übernommen worden.
So dürfgte jeder normale Mensch auch fähig und in der Lage sein, seine Sexualität, ohne amtskirchliche
Regulierung, gottgefällig zu leben. Doch wer zu dumm ist dieses Gottesgeschenk anzunehmen und seine Sexualität
normal zu leben ist eben selber schuld. Mit Gott hatt das jedenfalls nichts zu tun. Josef Berens (als
einfacher, selbstdenkender Katholik)
wer will denn schon Produkt von Schweinskram sein? Wir sollten doch zu bedenken versuchen, daß Sexualität
und Geschlechtsverkehr niemals Schweinskram sein kann, wie manche hier meinen, denn das hätte doch zur
Folge, daß jeder Mensch, so z. B. auch der Papst, ein Produkt von Schweinskram wären. Wer will sich
denn diesen Schuh anziehen? Versucht das doch einmal zu bedenken, denn das würde der Würde des Menchen
doch sicherlich nicht entsprechen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik .
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Vielleicht interessant in diesem Zusammenhang: www.swr.de/forum/read.php?3,42881
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
in ein Wespennest gestochen Da habe ich, mit meinem Beitrag von 17:14 Uhr offenbar aber, den Reaktionen
nach, in ein Wespennest gestochen und getroffene Hunde bellen bekanntlich. Zu Eurer Information möchte
ich nur sagen, daß ich nie die Absicht hatte Priester zu werden sondern und das nicht zuletzt dem unsinnigen
Pflichtzölibat und der damit verbundenen, aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung wegen. So habe ich mich
schon sehr früh dazu entschieden, Gott da lieber auf andere Art und als ganz normaler Mensch, nämlich
als Kirchenmusiker zu dienen, was ich nun schon fast 60 Jahre mit ganz viel Einsatz auch tue. Ich sehe
darin eine große Aufgabe und Verantwortung, denn was gibt es schon größeres, als im Gottesdienst aktiv
und an wichtiger Stelle mit gestaltend mitwirken zu können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender,
kritischer Katholik)
Bleiben wir doch ehrlich und christlich brüderlich Der bekannte Diplomtheologe Norbert Greinacher hat
einmal offen im Fokus geschrieben, daß drei viertel der derzeitigen Priesteramtskandidaten komische Leute
und für die Seelsorge ungeeignet sind. Kann es vielleicht sein, daß auch einige Schreiber in diesem
Forum, die sich hier so aufzuplustern versuchen und so laut schreien, vielleicht auch zu diesen „Dreivierteln“
gehören? Nach deren Argumentation und Geschrei könnte man es vielleicht annehmen. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
selber schuld Ihr Lieben Verklemmten, wer zu dumm ist, seine gottgegebene Sexualität normal zu leben
ist selber schuld. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Goldengel – Naivität Du scheinst ja Riesenprobleme mit der normalen menschlichen Sexualität zu haben.
Versuche doch einmal zu bedenken, daß Gott sie dem Menschen als Geschenk und große Bereicherung des
ganz normalen Lebens und Menschseins und nicht als Sündenfalle gegeben haben dürfte. Wer natürlich
zu naiv ist, sie als Bereicherung des Menschseins zu erkennen und zu akzeptieren, und sie sich unsinnig
madig machen läßt, ist sich sicherlichlich selbst zu dumm und dem kann man dann auch nicht helfen. Mit
Gott hat das das jedenfalls wohl kaum etwas zu tun. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat Zölibatsbrecher können nicht als gefallene Priester bezeichnet
werden, denn daß Pflichtzölibat ist eine menschlich erfundene Sache, die Menschen den Priesteramtskandidaten
aufzuzwingen versuchen. So dürfte die aufgezwungene Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat auch überhaupt
nichts mit Gott zu tun haben, ja von ihm sogar agelehnt werden. Gott hat angeblich an aufgezwungenen Opfern
kein Wohlgefallen. So dürfte diese Menschseinsbeschneidung auch nichts mit Gott zu tun haben sondern
ganz allein der Befriedigung derer dienen, die sie Priesteramtskandidaten, als erste und Hauptsvoraussetzung,
aufzuwzingen versuchen. So dürfte es vor und für Gott überhaupt keine „gefallenen Priester“ geben.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Peter Hummel 2 Damit die Leser sich überzeugen können, daß es Fakten sind die ich schreibe hier nocheinmal
der Beitrag, den du offenbar nicht verstehen kannst: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32 Josef
Berens
Meinugnsbildung Nochmals, überlassen wir doch den Lesern ihr Meinungsbildung über Deine und meine Beiträge.
Da Du meinen Brief an den Papst aber wieder erwähnt hast stelle ich ihn noch einmal herein, damit die
Interessierten auch wissen, was ich da geschrieben habe. hier ist er; www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Josef Berens
Peter Hummelk Lieber Peter Hummel überlassen wir doch dem selbst denkenden Leser sein Urteil über Deine
und meine Beiträge. Da Du meinen Brief an den Paspt erwähnst soll man auch wissen was darin steht. hier
ist er: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32 Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
Unsinnige Einschränkugnsversuche Ich habe den Eindruck, daß so Manche, die hier von wahrer Liebe reden,
einschließlich Papst, nicht den Schimmer einer Ahnung von wirklich großer, wahrer und ehrlicher Liebe
haben. Gott ist die Liebe und die läßt sich von Niemand auch nicht von einem Papst einschränken und
beschränken. Jemand hat einmal sehr treffend gesagt, daß alles, was aus wirklich wahrer und ehrlicher
Liebe geschieht, niemals Sünde sein kann. Das ist auch einleuchtend. So sollte auch die Jugend ihre Liebe
zu leben versuchen was vor allem für die kath. Jugend gilt, denn die evangel. hat die Probleme ja nicht
und sich keine unsinnigen Einschränkungen aufdrängen zu lassen. Die Jugendzeit ist die schönste Zeit
des ganzen Lebens und diese Zeit sollte man sich von Niemand, ganz besonders nicht von alten Herren im
Vatikan unsinnig vermiesen lassen, die ohnehin davon keine Ahnung haben dürften. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Menschseinsbeschneidungen dürften nicht gottgefällig sein Gott ist die Liebe und er schränkt auch die
körperliche Liebe nicht ein. Das sind rein unsinnige amtskirchlich versuchte Menchseinsbeschneidungen,
die auch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben. Diese haben ganz allein mit der
unsinigen, mit nichts zu begründenden amtskirchlichen Einstellung zur gottgegebenen menschlichen Sexualität
zu tun und auch damit, daß man es amtskrichlich schon immer genossen hat, die Menschen im normalen Menchsein
einzuschränken. Wer sich seine gottgegebene, ganz normale Sexulaität, die ja auch eine ganz enorme Bereicherung
des Menchseins darstellt so unsinnig und dummerweise einschränken und beschneiden läßt ist eben selber
schuld. Gut daß immer mehr Chriten und Katholiken da selbst denken und sich keine derart unsinnigen Menchseinsbeschneidungen
mehr aufschwatzten lassen. Die Sexualität auf die Ehe zu beschränken hat nicht das Geringste mit Jesus
und dem Evangelium zu tun und ist ganz allein amtskirchliche Erfindung. Auch da ist die evangel. Kirche
der kath. um Längen voraus. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Evangel. Kirche Amtskirchlich sollte man doch zur Kenntnis nehmen, daß die Mehrzahl der selbst denkenden
Katholiken in ihrem Glauben und ihrer Denkweise der evangelischen Kirche näher stehen als der kath. Der
Grund ist eben, daß die evangel. Kirche Jesus und dem Evaangelium näher ist als die kath. Josef Berens
Als einfacher, selbst denkender Katholik
Zu Wahre Liebe sagt auch nein Was wollen die alten Herren in Rom auch von wahrer Liebe und damit verbundener
Sexualität verstehen. Da scheint man sich in Dinge einzumischen versuchen, von denen man nun wirklich
nichts versteht und vielleicht nur Menschseinsbeschneidungen aufzudrängen versucht. Liebe beginnt in
der Regel mit Blicken geht weiter über miteinander reden, und weiter über Händchenhalten, Streicheln
und Liebkosungen. Die Entwicklung geht ganz normal weiter und irgendwann verschmilzt man dann auch ganz
normal in Liebe ineinander. Das ist ein ganz normaler und sicherlich auch gottgewollter Vorgang und eine
wunderbare Entwicklung, die Niemand, der sie erlebt hat missen möchte. Mit Sünde hat das mit Sicherheit
nicht das Geringste zu tun. Doch, was sollten die alten Herren auch davon verstehen. Unsere heutige Jugend
lebt ihre Jugend ganz normal, auch wenn dies nicht immer im Sinn des Pasptes ist und und sollte sich auch
nicht von unsinnigen, mit nichts zu begründenden Einschränkungsversuchen beeinflussen lassen. Gott dürfte
der Jugend ihre Jugend, die schönste Zeit des Lebens, ohne unsinnige Einschränkungen gönnen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Galathea Die von Dir genannten Gelübde werden doch nur Menschen gegenüber abgelegt. Was Gott davon hält
und wie er dazu steht weiß doch wirklich Niemand Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik(
#83 joberens 22:05:32 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Martin Luther war ein frommer Mönch und dürfte ein großer Heiliger bei Gott sein Es ist doch kaum noch
zu verbergen, daß die überwiegende Mehrheit der Katholiken, glaubensmäßig doch eher evangelisch ist.
Das kommt daher, daß die evangel. Kirche Jesus und dem Evangelium einfach viel näher ist als unsere
kath. die sich doch sehr weit von Gott, Jesus und dem Evangelim entfernt hat und selbstherrlich und recvhthaberisch
zu viel selbst ersonnene, hausgemachte Dinge als Evangeliumsersatz zu verkaufen versucht. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#32 joberens 19:58:55 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Was ist schlimmer Vielleicht soltlen wir doch einmal darüber nachzudenken versuchen, was wohl schlimmer
ist, wenn eine befruchtete Eizelle an ihrer Weiterentwicklung gehindert wird oder wenn Menschen der sichersters
und beste Schutz gegen eine Todbringende Krankheit versagt wird. Siehe: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Martin Luther, die Rettung für das Christentum insgesamt Sind wir doch einmal ganz ehrlich. In welch
einem Sumpf war unsere kath. Kirche und wo wäre sie wohl gelandet, wenn es diesen großen Theologen Martin
Luther nicht gegeben hätte, der sich mutig in den Weg gestellt Schlimmeres verhindert hat und nun sicherlich
als großer Heiliger bei Gott sein dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Gottgegebene normale menschliche Sexualität eine Bereicherung des Menschseins Ich denke, wir sind hier
wieder an einem Punkt angelangt, wo man sich doch wieder drüber klar werden sollte, daß die amtskirchlich
so feindselige Einstellung zu normalen menschlichen Sexualität nichts mit Jesus und dem Evangelium zu
tun hat. Jesus hat zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur menschlichen Sexualität
hat er sich nie geäußert, was doch bedeuten müßte, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte,
ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Die feindselige amtskirchliche Einstellung zur normalen menschlichen Sexualität wurde bekanntlich erst
später von heidnischen Religionen übernommen und geht heute sogar so weit, daß man bereit ist, dieser
unsinnigen Einstellung sogar Menschenleben zu opfern. Siehe: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Peter Hummel Lieber Peter, ich denke es wäre gut, wenn Du Dich einmal aus der offenbar sexuellen Verklemmung
lösen und Dich zu einem normalen Sexualleben entschießen könntest. Das würde Dir und dem Forum sicherlich
gut tun. Josef Berens
Wer ein ausgelichenes Sexualleben hat, gönnt anderen auch ihre Sexualität Homosexuelle und Lesben sind
in aller Regel sehr anständige, kluge und liebevolle Menschen im Gegensatz zu so machen offenbar krankhaft
Verklemmten in diesem Forum. Das muß einmal so klar gesagt werden dürften. Es ist doch einfach nur noch
lächerlich ja animiert sogar zu Mitleid wie manche sich hier präsentieren, und über Gott und Himmel
und Hölle von Homosexuellen urteilen wollen. Es sind vermutlich persönliche sexuelle Probleme die diese
Verklemmten einfach nicht aus dem Kopf bekommen und so glauben, andere Menschen, die ihre Sexualität
eben anders leben, nur noch zu verunglimpfen versuchen… Wer seine Sexualität ganz normal lebt ist ausgelichen
und zufrieden und hat keine Probleme mit der Sexualität von Mitmenschen. Also, Ihr lieben Verklemmten,
vielleicht solltet ihr Euren Mangel auf sexuellen Gebiet nicht so offen zur Schau stellen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Rückgesinnung auf Jesus und das Evangellium Das große Problem unserer kath. Amtskirche ist, daß man
sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat und zu viele ersonnene und ersponnene Dinge
als Gottes Wille zu verkaufen versucht. Dazu gehört nicht zuletzt die unsinnge Einstellung zur ganz normalen,
gottgegebenen Sexualität, die sogar soweit geht, daß man dieser sogar Menschenleben zu opfern bereit
ist. Siehe; www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32 Man sollte sich endlich wieder auf das Wesentliche
zu besinnen versuchen und den Christen nicht allerlei unsinnige Dinge als Gottes Wille aufzudrängen versuchen
um auch wieder glaubwürdiger zu werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Niemand sollte über andere Menschen urteilen, Schwule und Lesben sind eben auch Geschöpfe Gottes Ich
darf noch einmal auf meinen Beitrag von 16:42 Uhr verweisen. Josef Berens
Jeder Mensch ist Geschöpf Gottes Wir sollten endlich zu erkennen versuchen, daß jeder normale Mensch
in der Lage ist, gottgefällig mit seiner gottgegebenen Sexualität umzugehen und da nun wirklich keiner
fraglichen, amtskirchlichen Regulierung bedarf. Fakt ist doch, daß man sich amtskirchlich da so verstrickt
hat, daß man sogar bereit ist, seiner unsinngien Einstellung sogar Menschenleben zu opfern. Siehe: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Amtskirchlich dürfte man wichtigere Aufgaben haben, als zu versuchen, den Menschen die Sexualität zu
regulieren zu versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Peter Hummel Ich glaube schon, daß man die sexuell Verklemmten in diesem Forum doch eher bedauern als
auslachen sollte, denn es sind ganz arme Geschöpfe, die allein aus übertriebenem religiösen Wahn nicht
in der Lage zu sein scheinen, das große Gottesgeschenk Sexualität, die doch normal gelebt eine ganz
enorme Bereicherung des normalen Lebens darstellt gottgefällig zu leben und auch zu genießen. Da paßt
wieder der nachfolgende Reim: Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert
an Evangelium und Jesus Christ, hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Sexualität Geschenk Gottes und Bereicherung des ganz normalen Menschseins Wir sollten doch einmal zur
Kenntnis nehmen, daß Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien, sich auch geäußert hat. Zur menschlichen
Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verloren. So muß man doch davon ausgehen, daß sogar er, als
Mensch, die normale Sexualität sogar selbst gelebt haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht
zu beweisen. Die unsinnige, feindselige amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen menschlichen Sexualität
hat also nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun sondern wurde bekanntlich nach und nach
von heidnischen Religionen, im Laufe der Zeit, übernommen. So wurde die Sexualität auch immer mehr zum
großen und beliebten Steckenpferd der Herren in Purpur, die darin offenbar eine willkommene Möglichkeit
der Menschseinsbeschneidung sehen. Diese unsinnige amtskirchliche Einstellung geht nun schon so weit,
daß man ihr sogar Menschenleben zu opfern bereit ist, siehe: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Amtskirchlich sollte man endlich einsehen und zu erkennnen versuchen, daß jeder normale Mensch ohne amtskirchliche
Regulierung, mit seiner Sexualität, gottgewollt umgehen kann. Zudem stellt sich da doch die Frage, woher
die alten zölibatären Herren da nun eine Ahnung haben könnten. So macht man sich, mit amtskirchlichen
Versuchen, den Menschen ihre persönliche Sexualität einzuschränken oder zu regulieren, zu Recht, auch
nur noch lächerlich. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Chsanthus Ich kann mir aber kaum vorstellen, daß es auch nur einen Staatschef gibt, der sich heute noch
vom Papst befehlen läßt. In Wirklichkeit ist es doch mitlerweile sogar so, daß überhaupt kaum noch
Jemand sich daran stört, was der Papst zu befehlen versucht. Es dürfte auch nicht Aufgabe eines Papstes
sein, irgend jemand zu befehlen. Der dürfte andere, wichtigere, Aufgaben haben. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Es ist gut, daß Schwule und Lesben immer mehr als ganz normale Menschen gesehen werden. Sollte man nicht
die Verklemmten auslachen oder sogar bedauern, die sich, vielleicht aus religiösem Wahn, nicht trauen,
ihre normale, gottgegebene Sexualität auch ganz normal und gottgefällig zu leben. Josef Berens
Schwule und Lesben sind Gottesgeschöpfe Ich denke, es sind eher die Verklemmten, die verlacht aber In
gewisser Hinsicht auch bedauert werden. Ein Reim dazu: Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und
nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium un Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Demokratie und Presse- und Bücherfreiheit Ich denke, die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei, in denen Bücher
auf den Index gesetzt oder verboten werden konnten. Eine wirklich funktionierende Demokratie braucht die
unbedingte Pressefreiheit und man geht da doch davon aus, daß jeder mündig und in der Lage ist, selbst
auszuwählen, was er lesen will oder nicht. So wäre es sogar langweilig und ein Skandal, wenn es nur
christliche Bücher geben würde.
Die Frauen sind mündig, übernehmen Verantwortung und ihre Entscheidungen sollte man respektieren Schwangerschaftsabrüche
werden in immer mehr Staaten der Welt, unter bestimmten Bedingungen, als legal gesehen. Die Möglichkeit
muß es einfach, in bestimmten Situationen, geben. Keine Frau wird einen Abbruch aus Jux und Dollerei
durchführen lassen sondern sich erst nach längerem, gewissenhaften Ringen, mit sich selbst, dazu entschließen.
In Deutschland haben wir ja eine vorbildliche Regelu zu die sogar von anderen Ländern kopiert wird und
so denkt, zur Zeit, auch Niemand daran die zu ändern. Leider ist hier ein ziemliches amtskirchliches
Versagen zu beklagen, das darin besteht, daß man sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen Konfliktberatung,
unverständlicherweise verweigert und sich damit sogar für jeden Abbbruch, den man mit dem Verbleib in
der Beratung hätte verhindern können, verantwortlich macht Leider ist es doch so, wie auch in dieser
Sache, daß die Regierungen nicht selten den menschlichen Bedürfnissen und Sorgen aufgeschlossener und
hilfsreicher zur Seite stehen als die doch immer schwerfälliger werdende, zu selbstherrliche kath. Amtskirche,
mit ihren nicht selten fraglichen, ja sogar unsinnigen Ansichten und Meinungen Zum Wohl der Menschen gereicht
es so nicht selten, wenn die weltlichen Machthaber, die die Nöte der Menschen offenbar meist besser erkennen
und sich in ihren Entscheidungen und Gesetzen meist nicht mehr unbedingt amtskirchlich beeinflussen lassen
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Nur so allgemein und nicht zuletzt für unseren Goldengel Wer andere als „dumm“ bezeichnet dürfte nicht
gerade mit Intelligenz gesegent sein. Josef Berens
Legale Schwangerschaftsabbrüche – Frauen muß Mündigkeit und Eigenverantwortung zugestanden werden Fakt
ist doch, daß Schwangerschaftsabrüche in immer mehr Staaten der Welt legal werden. In bestimmten Situationen
muß es die Möglichkeit dazu einfach geben. Den Frauen muß man doch auch zugestehen, daß sie keinen
Abbruch aus Jux und Dollerei durchführen lassen und daß ein längerer, gewissenhafter Kampf mit sich
selbst da in der Regel voraus geht In Deutschland sind wir ja in der relativ glücklichen Lage, eine vorbildliche
Regelung zu haben, die von manchen anderen Ländern kopiert wird. Zur Zeit besteht wohl auch kaum eine
Chance, dieses Gesetz zu ändern oder in Frage zu stellen. Ein großes Versagen hat man sich da amtskirchlich
zuzuschreiben, indem man sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen Konfliktberatung, unverständlicherweise
verweigert und sich damit sogar für jeden Abbgruch, den man mit dem Verbleib in der Beratung hätte verhindern
können, verantwortlich macht Es ist ja auch so, daß die Regierungen nicht selten den menschlichen Bedürfnissen
und Sorgen auch aufgeschlossener und glaubwürdiger gegenüber stehen als die doch immer schwerfälliger
werdende, zu selbstherrliche kath. Amtskirche, mit nicht selten fraglichen Ansichten und Meinungen So
dient es auch dem Wohl der Menschen, wenn die weltlichen Machthaber, die die Nöte der Menschen meist
besser erkennen und entsprechend reagieren, sich in ihren Entscheidungen und Gesetzten heute meist nicht
mehr unbedingt amtskirchlich beeinflussen lassen Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
mündige Leser Überlassen wir dem mündigen Leser doch sein Urteil über die Beiträge und auch über
ihre Schreiber. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Zu Phillips „Sondermeldung Ich denke, daß seriöse Leser dieses Forum sich schon eine Meinung über bestimmte,
hilflose Schreiber, wie z. B. Philipp sich hier präsentiert, der offenbar nur mit versuchten Beleidigungen
hier aufwarten kann, ihre eigene Meinung zu bilden in der Lage sind. Lieber Phillip, billiger geht es
nun wirklich nicht mehr. Wie alt bist Du eigentlich? Solltest Du dich Deiner Naivität wegen nicht eher
schämen? Willst du villeicht auch noch ein vorbildlicher Katholik sein? Schäm Dich so einen verleumderischen,
billigen Beitrag hier herein zu stellen. Josef Berens (als einfacher selbst denkender Katholik) .
Vergebliche Liebesmüh Wir sollten doch zur Kenntnis nehmen, daß die Gesetze von den Regierungen gemacht
werden, was auch gut so ist. So sollten wir auch zur Kenntnis nehmen, daß unsere deutschen Bestimmungen
bezüglich Schwangerchaftsabbrüche, nach langem Ringen verabschiedet wurden und nun für Jedermann gelten
ob es gelegen oder ungelegen ist. Das ist auch gut so. Wir sollten auch wissen, daß nicht zu erwarten
ist, daß diese in absehbarer Zeit geändert werden könnten. Warum auch? So sollten wir doch eigentlich
froh und zufrieden sein, in unserem Land eine, für andere Staaten vorbildliche Regelung in dieser Sache
zu haben. Daran ändert auch nichts, daß hier in diesem Forum einige ewig Verstockte und Unbelehrbare
sich scheinbar nicht damit abfinden können und glauben, mit dem KOpf durch die Wand zu kommen, was sicherlich
vergebliche LIebesmüh ist und bleiben wird. So wird sicherlich noch viel zu diesem Thema geschrieben
werden, was jedoch an der momentanen Rechtlage nichts ändern kann und und wird und so sicherlich das
Papier nicht wert ist, auf das sie geschrieben wird. Die Übereifrigen sollten sich also zu beruhigen
versuchen und erkennen, daß sie, und das ist auch gut so, sich mit der derzeitigen gesetzlichen Regelung
für legale Schwangerschaftaabbrüche abfinden müssen, nichts daran ändern können und so nur unnötig
Energie verschwenden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Die Politiker und Regierungen sind da ralistischer Ich denke, daß man Gott dafür dankbar sein kann,
daß die meisten Politiker und Regierungen, im Gegensatz zu manchen Schreibern hier Realisten sind und
mit zwei Füßen auf dem Boden stehen. So dürfte auch noch so viel Geschrei von ewig Gestrigen an der
momentanen Gesetzgebung bezüglich Schwangerschaftsabbrüchen nichts ändern können. Das ist auch gut
so und lassen wir die, die da glauben schreien zu müssen mal ruhig weiter schreien, wissend, daß Niemand,
der halbwegs realistisch ist, nicht im Geringsten daran denkt, an der bestehenden, guten Regellung für
legale Schwangerschaftsabbrüche etwas zu ändern. So dürfte das Thema wohl für immer ein Dauerbrenner
für die ewig Gestrigen sein und bleiben und die können ruhig weiter schreiben und schreien ohne die
geringste Aussicht auf Gehör. So ist es auch gut, daß die Regierungen sich immer weniger noch von religiösen
Gemeinschaften, mit nicht selten unsinngien Ansichten und Meinungen, noch beeinflussen lasen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Was ist wohl schlimmer Sollten wir nicht vernünftig sein und bleiben und anerkennen, daß es Schwangerschaftsabbrüche
in bestimmten Situationen einfach geben muß und es ist auch gut, daß immer mehr Staaten das einsehen
und entssprechende Gesetzte schaffen. Ich denke auch, daß die, die sich hier so gegen reguläre Abbrüche
ins Zeug zu legen versuchen doch bedenken sollten war wohl schlimmer ist, eine befruchtete Eizelle an
der Weiterentwicklung zu hindern oder, wie der Papst es doch macht, den Menschen in den Aidsversuchten
Gebieten den besten und sichdersten Schutz gegen eine todbringende Krankheit zu versagen und sich so an
Jeder Aidserkrankung und jedem Aidstoten schuldig macht, die oder der auf sein unsinniges Kondomverbot
zurückzuführen ist. Im letzteren Fall handelt es sich um voll im Leben stehende Menschen während es
sich bei Schwangerschaftsabbrüchen nur um Eizellen handelt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Der Priestermangel hat allein mit der unsinnigen Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat zu tun Der Priestermangel
hat nichts mit Religösitätsmagel zu tun, sondern überwiegend mit den unsinnigen Bedingungen, die man
Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versucht, die aber weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zubegründen
sind und die sogar gegen den Willen Gottes sein dürften. Das Ganze hat auch sehr viel damit zu tun, daß
die Menschen immer mehr sich selbst informieren, selbst denken und denen so nicht mehr jeder Unsinn als
Gott gewollt aufzuzschwatzen ist. Es handelt sich beim Pflichtzölibat ganz allein um eine menschlich
ersonnene ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die allein der Befriedigung derer zu dienen scheint, die
sie Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Mit Gott dürfte das Ganze eher nichts zu tun haben.
Man sollte den Priestern doch endlich auch ein ganz normales Leben gönnen und zugestehen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
zu unbestechlicher Du hast den Zölibat in Afrika erwähnt. Wie man da damit umgeht kannst Du hier lesen: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die Aufklärung geht weiter und erreicht auch heute noch unterentwickelte Länder Belügen wir uns bezüglich
Pflichtzölibat doch nicht selbst. Die Länder, in denen es kein Priestermangel gibt sind in der Regel
unterentwickelt Länder. Auch dort geht die Entwicklung und die Aufklärung weiter und so wird man auch
dort irgendwann unseren Standard erreichen. Dann werden die Menschen auch dort die Unsinnigkeit der Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibt erkennen und die Entwicklung bzüglich Priestermangel wird ähnlich werden wie hier im
aufgeklärten Europa. Den alten Herren im Vatikan scheint diese Erkenntnis noch zu fehlen oder sie stecken
einfach den Kopf in den Sand. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Goldengel Wer glaubst Du hat denn ein Recht, Mitmenschen eine derartig unsinnige, mit nichts zu begründende
Menschneidung, die ganz allein eine menschliche Erfindung ist, aufzuzwingen? Kann da nicht über die Verletzung
von Menschenrechten spekuliert werden??????? LIeber Goldengel, Unsinn ist und bleibt Unsinn und läßt
sich auch mit noch so viel, an den Haaren herbei gezogenen Begründungen, nicht zu Sinn machen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Goldengel – Lieber Goldengel, bist Du wirklich so naiv wie Du dich hier so gibst. Solltest Du nicht einmal
zu bedenken versuchen, daß Niemand außer Gott selbst weiß, welche der christlichen Kirchen Ihm, der
Wahrheit und auch dem Evangelium am nächsten sind. Jegliche Rechthaberei ist da unsinnig und mit äußerster
Vorsicht zu genießen. Das solltest Du vielleicht einmal zu bedenken verswuchen. Übrigens Bischöfin
Käßmann ist eine Bischöfin, die überzeugt und die mit Sicherheit machem kath. Kollegen weit überlegen
ist. Sie wird auch beim ökumenischen Kirchentag in München der absolute Star unter den anwesenden Bischöfen
sein. Wir Katholiken sollten endliche einsehen und erkennen, daß die evangel. Kirche Jesus und dem Evangelium
in vielerlei Hinsicht wesentlich näher sein dürfte als wir. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik) Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz Das ist doch alles nicht verwunderlich sogar eher fast vertändlich.
Bedenkt man die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats, mit dem eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung verbunden
ist und die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen und eine rein menschliche Erfindung
ist, ist doch verständlich, daß immer weniger sich diese Menschseinsbeschneidung noch aufschwatzen lassen.
Da das Ganze ein aufgezwungenes Opfer ist, dürfte diese Menschsseinsbeschneidung sogar nicht eimal gottgefällig
sein sondern eher ganz allein der Befriedigung derer dienen, die Mitmenschen diesen Unsinn aufzuzwingen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Zu viel Selbstdarstellung und Show und Theater Ich darf noch einmal auf den evangel. Gottesdienst von
heute, der aus der Frauenkirche in Dresden vom ZDF übertragen worden ist zurück kommen. Dieser war sehr,
sehr ansprechend und nicht einfach so schemastisch wie manche anderen Gottesdienste. Die Musik war gut
und die von Bischöfin Käßmann gehaltene Predigt war so gut, dass man ihr problemlos noch viel länger
hätte zuhören können. Der ganze Gottesdienst war einfach im Ganzen ein wirklich überzeugender Gottesdienst.
Am Schluß spendete Bischöfin Käßmann, als Apostelnachfolgerin, den Bischofssegen. Dabei kamen mir
ein paar Gedanken, die ich mir hier einfach nicht verkneifen kann. So wie Bischöfin Käßmann den Segen
spendete, haben sich sicherlich auch die Apostel gesegnet. Haben ihre kath. Kollegen aus dieser Handlung
nicht viel zu viel ein lächerliches Theater gemacht? Das geht doch in der Regel so, dass der Bischof
sich in seinem glänzenden Gewand hin stellt, ein Diener setzt ihm die Mitra auf und drück ihm den Stab
in die Hand. Nun steht er da wie ein aufgeplusteter, bunter stolzer Hahn und fühlt sich offenbar so erst
präpariert, in der Lage und bereit, den Bischofssegen zu spenden. Wird da nicht zu viel Show, Theater
und Selbstdarstellung praktiziert? Was hat das Ganze noch mit Apostelnachfolge, und Jesus und dem Evangelium
zu tun? Glaubt man vielleicht wirklich allen Ernstes, dass ein Bischofssegen einer derartigen Show bedarf?
Ob Gott bei diesen Akten nicht mitleidig lächelt oder gar verärgert weg schauen könnte?
Wieder auf das Evangelium besinnen und nicht vor sich hin spinnen und träumen Der goldige engel scheint
wie die alten Herren im Vatikan auf einer Wolke sieben zu schweben, vor sich hin zu träumen und immer
zu glauben, daß die Katholiken nicht in der Lage wären siche selbst zu informieren und selbst zu denken.
Die Katholiken könne längst Sinn und Unsinn von einander unterscheiden und lassen sich nicht mehr unsinnig
einlullen. Das ist auch gut so und daran wird auch nichts mehr zu ändern sein., Entweder, man besinnt
sich amtskirchlichg wieder auf Jesus und das Evangelium oder die kath. Kirche geht eben weiter den Bach
herunter. Das Christentum insgesamt dürfte jedenfalls auf Dauer nicht untergehen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Apostelnachfolge ist gefrag und nicht Show und Glanz und Gloria Unsere kath. Kirche hat sich in vielerlei
Hinsicht unendllich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt und so sollte man doch zwischen Diskriminierung
und druchaus berechtigter Kritik zu untercheiden versuchen. Gott ist für sehr viele, ja ich würde meinen
sogar für die meisten Menschen wichtig und auch Inhalt ihres Lebens, auch wenn sie, vor allem in unserer
kath. Kirche, weil sie sich eben zu weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, keine Heimat und offenbar
auch zu Recht, auch keine Verbindung zu Gott mehr sehen können. Bischof Kamphaus war noch ein Bischof,
der als wirklicher Apostelnachfolger zu erkennen war, was bei den meisten seinen Kollegen und auch seines
Nachfolgers nicht mehr so unbedingt zu erkennen ist. Wozu braucht der Nachfolger von Bischof Kamphaus
nun einen neuen Bischofspalast? Wiso beansprucht der Papst zwei kostbare und kostspielige Paläste? Wird
da nicht geradezu das Gegenteil von Apostelnachfolge praktiziert? Soeben habe ich im Fernsehen den Gottesdienst
mit Bischöfin Käßmann aus der Frauenkirche in Dresden verfolgt. Beshämt diese Bischöfin, in ihrer
Bescheidenheit und in dem, was sie den Menschen zu sagen hat nicht fast alle kath. Kollegen, die doch
viel zu viel auf Show und Glanz und Gloria setzten, und den Menchen nichts brauchbares mehr zu sagen haben?
Bischöfin Käßmann erteilt auch den Bischofssegen ohne die bei den kath. Kollegen übliche Show und
das Theater, der dennoch nicht weniger wertvoll gewesen sein dürfte.
#13 joberens 19:54:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
äußerst fragliche Reliquien Die Echtheit des Turiner Grabtuches dürfte genau so wie die des angeblich
„heiligen Rockes“ in Trier begründet zu bezweifeln sein. Josef Berens
#32 joberens 19:35:37 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Ein einwandfrei christlicher Verlag Der Verlag Weltbild ist ein einwandfrei christlicher Verlag und vertreibt
wirklich gute christliche Literatur die problemlos mit Jesus und dem Evangelium überein stimmt. Der Verlag
tut gut daran, diese seine gerade Linie beizubehalten und sich nicht von einwandfrei unsinnigen, kath.
amtskirchlichen Meinungen und Ansichten beeinflussen zu lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#2 joberens 11:53:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Realitärt ist gefragt und nicht Träumereien Wir sollten zu bedenken versuchen, daß auch ein christlicher
Verlag nur glaubhaft sein und bestehen kann, wenn er nicht auf irgend einer Wolke sieben schwebt, wie
so manche in diesem Forum, sondern realistisch ist und auch realistisch schreibt. Wen interessieren denn
noch Fantasien und Spinnereinen, wie sie hier von manchen Forumsteilnehmer zu lesen sind. Sind wir doch
einmal ehrlich und realistisch. So ist es gut, daß unsere Bischöfe zumindest da die Realität zu erkennnen
scheinen und diesen, doch sehr seriösen und interessanten Verlag unterstützen. Die Zeiten sind doch
vorbei, in denen man die Menschen mit Träumereien und frommen Märchen noch begeistern konnte. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Ktholik)
Bischöfe sind ja auch Beamte des Staates und werden so letztlich vom Steuerzahler bezahlt Unsere Bischöfe
sind ja Beamte des Staates und werden ja auch voll vom Staat bezahlt. Bekanntlich sagt man ja auch, daß:
„Wes Brot ich es, des Lied ich sing) Vielleicht sollte man das möglichst bald und möglichst schnell
ändern. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Beten kann nicht helfen, wenn man sich Berufungen unsinnig in den Weg stellt Belügt man sich nicht selbst,
wenn man zum Gebet für Priesteramtsberufungen aufruft, sich dann aber breitspurig mit, dem unsinnigen
und mit nichts zu begründenden Pflichtzölibat, in den Weg stellt, daß doch eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung
darstellt und, weil es Priestermatsberufungen als erste Voraussetzung aufgezungen wird wohl kaum gottgefällig
sein dürfte. Ein großes Problem ist zudem, daß selbstdenkende Priestramtberufungen die Unsinnigkeit
des Pflichtzölibats erkennen und sich diese Menschseinsbeschneidung, verständlicherweise nicht mehr
aufschwatzten lassen. So dürfte auch nicht nur die Quantität der Priester sondern auch die Qualität
der Priester unter diesem Unsinn leiden. Der bekannte Patoraltheologe hat sicherlich berechtigt, vor einigen
Jahren offen im Focus behauptet, daß so dreiviertel der derzeitígen Priesteramtskandidaten komische
Leute und für den Priesterberuf ungeeignet seien. Wenn man heute die Jungpriester so unter die Lupe nimmt,
scheint das sich auch zu bestätigen. So muß angenommen werden, daß die besten Kandidaten den Unsinn
des Pflichtzölibats erkennen und sich diese Menschseinsbeschneidung, die nur der Befriedigung derer dient,
die sie Kandidaten aufzudrängen versuchen, nicht mehr aufschwatzten lassen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Beten kann nicht helfen, wenn man sich Berufungen unsinnig in den Weg stellt Bischof Lehmann ist ein äußerst
anerknannter und geliebter und beliebter Bischof, der bei den Menschen ankommt und der den Menschen auch
noch etwas zu sagen hat. Was das Priesterjahr angeht ist es doch so, daß Gott, auch in unserer kath.
wie in der evangel. Kirche genügend Priester beruft. Das Problem ist doch ganz allein, daß die alten,
Herren im Vatikan sich da mit ihrem unsinnigen, mit nichts zu begründenden Pflichtzölibat in den Weg
stellen, daß weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen und ganz allein eine menschlich erfundene
unsinnige Menschseinsbeschneidung darstellt, die wohl kaum gottgefällig sondern allein der Befriedigung
deren dienen dürfte, die Priesteramtskandidaten diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
Das Pflichtzölibar ist so reines Priesterverhinderungsgesetz und nicht nur unsinnig, sondern zudem auch
unnötig wie ein Kropf. Was nützt so alles Beten für Priesterberufungen, wenn selbstherrliche Herren
in Purpur sich da mit einem derartigen Unsinn in den Weg stellen. Selbstdenkende Priesteramtsberufungen
dürften dies auch erkennnen, und dann, sogar verständlicherweise auf andere Art Gott zu dienen versuchen
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#23 joberens 22:30:20 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Wenn Veränderung dann das ganze System verändern Es soll und darf keine neue Steuer geben sondern wenn
es eine Änderung geben muß, dann soll das ganze System geändert und neu geregelt werden. Josef Berens
#17 joberens 15:34:01 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Sparen oder gleiche Rechte für alle Ist es bei der Riesenverschuldung des Staates, unter der noch Generationen
zu leiden haben werden, überhaupt noch zu vertreten, einzelne Religionen noch finanziell zu unterstützten,
die doch auch ohne finanzielle Hilfe des Staates auskommen müßten. Das dürfte ganz besonders auch gegenüber
unserer kath. Kirche gelten, die doch über ein zigmilliardenvermögen verfügt. Unterstützt man die
eine Religion müßten andere doch eigentlich auch die gleichen Ansprüche haben. Das muß doch einmal
so klar gesagt werden dürfen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik) Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholikl)
#11 joberens 11:34:26 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Nicht nur eine Ergänzungssteuer sondern eher eine generelle überprüfung des Systems Ja, ich denke auch,
wenn man sich schon an Finanzierungssystem der Religionsgemeinschaften heran wagt, sollte dieses generell
neu geregelt werden und nicht nur eine Ergänzungssteuer zur Kichensteuer eingeführt werden. Irgendwann
sollten Religionsgemeinschaften auch ihre Bischöfe selbst bezahlen können und müssen. Die derzeitige
Regelung kann doch, gerade bei der alarmierenden Verschuldung unseres Staates und dem Reichtung der Kirchen
nicht für alle Zeit gelten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Gottesdienst Wer weiß denn, ob Gott nicht seine helle Freude an diesem Gottesdienst gehabt haben könnte?
Gott dürfte über die Verkemmtheit und Engstirnigkeit so mancher Menschen weit erhaben sein. Auf die
innere E’instellung der Gottesdienstbesucher dürfte es Gott eher ankommen. Josef Berens (als einfacher,
selbstdenkender Katholik
#30 joberens 22:14:10 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Versprechen Die Herren der Amtskirche können nicht und sind auch nicht Prokuristen Gottes, auch wenn
diese den Standes und Größenunterchied Gott und winziger, einer eintagsfliegegleicher Mensch, offenbar
nicht immer vor Auge haben oder nicht wahrhaben können oder wollen. Man sollte sich dessen wieder mehr
bewußt werden. So können auch Versprechen diesen Menschen gegenüber nicht als Versprechen Gott gegenüber
gesehen und gewertet werden. Versuche dieser Art dürften jeder Grundlage entbehren. Josef Berens (als
einfacher, selbst denrkender Katholik)
#12 joberens 21:07:21 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Man sollte da doch trennen und unterscheiden Ja, ehrliche Worte sind das. Ich denke jeder Priester, der
während seines Priestertums glaubt sich in seinem Beruf nicht voll und ganz wohl zu fühlen und glaubt,
bei der Wahl vielleicht einen Fehler begangen zu haben, sollte sich nicht durch das Zölibat oder den
Gehorsamseind davon abhalten lassen, sich ein Leben lang an das Priestertum gebunden zu fühlen. Es ist
zu bedenken, daß das Pflichtzölibat wie auch der Gehorsamseind nur Versprechen der Amtskirche gegenüber
sind und nicht unbedingt etwas mit Gott zu tun haben müssen. So sollten Priester, die sich irgendwann
und aus welchen Gründen auch immer, vom Priesterum verabschieden oder verabschieden müssen, sich auch
nicht unbedingt eine Versündigung vor Gott einreden lassen, sondern darin nur die Nichteinhaltung eines,
vielleicht mehr oder weniger aufgezwungenen Versprechens Menschen der Amtskirche gegenüber sehen. Da
sollte man schon zu untercheiden versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#59 joberens 17:16:19 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Pfllichtzölibat – Menchseinsbeschneidung Fakt ist, daß das Pflichtzölibat eine rein menchliche Erfindung
ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, und daß nur Priester werden kann,
wer sich diese ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufschwatzten läßt. Fakt ist auch,
daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes Opfer ist, sicherlich
nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt werden könnte.
Wenn diese aufgezwungene, somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und dem Evangelium
zu tun hat und sogar von Gott verurteilt werden könnte, muß man doch annehmen, daß sie nur der persönlichen
Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen. So dürfte das Pflichtzölibat
also nur egoistischen Interessen der selbstherrlichen Herren in Purpur dienen, die es Priestern aufzuzwingen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#1 joberens 11:14:25 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Wahrheit oder fromme Legende Vielleicht ist in dem Zusammenhang auch dieser Berícht hoch interessant: www.heiligenlexikon.de/…J/Jesus_Christus.htm Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#2 joberens 16:14:53 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Diskussion über Pflichtzölibat geht weiter Die Diskussion über das unsinnige Pflichtzölibat wird auf
Dauer jedoch nicht auf unser Land zu beschränken sein, denn auch in anderen Ländern wird die Diskussion
über dieses Thema, weil das Pflichtzölibat eben mit nichts zu begründen ist und nur als reine unsinnige
Menschseinsbeschneidung zu sehen ist, nicht zu verhindern sein. Die Zahl der selbst denkenden Christen
und Katholiken wächst immer schneller und so wird man sich immer weniger mit Dingen einlullen lassen,
die einfach ‘nur unsinnig und mit nichts zu begründen sind. Vor allem die Priesteramtsberufungen werden
auch immer mehr, sogar verständlicherweise, von diesem Unsinn abgeschreckt, der nichst einmal gottgefällig
sein und nur der Befriedigung derer dienen dürfte, die Priesteramtskandidaten diese Menschseinsbeschneidung
als erste Voraussetzung für ein Priestertum aufzuzwingen versuchen. Ob das Pflichtzölibat gottgefällig
ist, dürfte, weil es eben ein aufgezwungenes Opfer ist, äußerst zu bezweifeln sein. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
#80 joberens 13:07:41 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Regina – es zeigt sich auch an den nicht seltenen Überreaktionen Wer keine normales Verhältnis zur menschlichen
Sexualität herstellen und entwickeln kann, und darin nur Sündenfalle pfui sieht, ist meist irgendwie
auch ein eher verkorkster unnormaler und nicht selten unzufriedener Mensch, dem offenbar etwas Wichtiges
für ein normales Menschendasein fehlt. Nicht umsonst hat Gott dem Menschen diese Bereicherung des normalen
Menschseins gegeben, die auch zu einer allgemeinen Zufriedenheit und der normalen Ausgeglichenheit dient.
Wer sich, aus welchen Gründen auch immer dagegen versprerrt ist entweder naiv oder irgendwie doch vielleicht
unnormal. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#74 joberens 10:55:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat – Sexualität Bereicherung des Menschseins Lieber Goldengel, Du
scheinst ein besonderes großes Problem mit der normalen menschliche Sexualität zu haben. Versuche doch
einmal sie ganz normal zu leben und Du wirst sicherlich auch ein ganz normales Verhältnis dazu bekommen.
Sie ist doch unbestrritten ein großes Gottesgeschenk an den Menschen und große Bereicherung des ganz
normalen Menschseins. Versuche das doch einmal so zu sehen und zu erkennnen und trenne dich von unsinngen
und fraglichen amtskirchlichen Einschränkungs- und Regulierungsversuchen, die nun wirklich nichts mit
Jesus und dem Evangelium zu tun haben und als reine Menschseinsbeschneidungsveruche zu werten und zu sehen
sind. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#106 joberens 10:39:17 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Zu Goldengel – man sollte endlich auch den Priestern ein normales Leben gönnen Lieber Goldengel, ich
schätze Deine persönliche Einstellung zwar, doch es dürfte vielfach auch nur Deine persönliche Meinung
sein und nicht mehr. Was das, Deiner Meinung nach ein mögliches zölibatäre Leben von Jesus angeht,
solltest Du doch zur Kenntnis nehmen, daß Jesus sich zu allem was ihm wichtig erschien, auch geäußer
hat. Zur normalen menchlichen Sexualität hat nie auch nur ein einziges Wort gesagt, was doch bedeuten
müßte, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu und keine Probleme damit hatte. Ja, es ist nicht einmal
ausgeschlossen, daß er seine Sexualität, als Mensch sogar selbst gelebt haben könnte. Das Gegenteil
ist jedenfalls nicht zu beweisen. Das Pflichtzölibat mit Jesus in Verbindung zu bringen ist so doch schon
ziemlich an den Haaren herbei gezogen und eher unsinnig. Das Pflichtzölibt ist in Wirklichkeit ganz allein
eine menschliche Erfindung, resultierend aus einem unsinnigen, im Laufe der Zeit, von heidnichen Religionen
übernommenen, Sexualverständnisses unserer Kirche. Es könnte auch teilweise darauf zurückzuführen
sein, sein daß sich bei der Kirchenführung im Laufe der Zeit immer mehr ein Bedürfnis eingeschlichen
hat, den Menschen, aus welchen Gründen auch immer, Menschseinsbeschneidungen aufzudrängen. Das alles
sollte man doch zu erkennen und zu sehen versuchen und den Priestern endlich auch ein ganz normales Leben,
auch Sexualleben gönnen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#40 joberens 10:17:23 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Erneuerung der kath. Kirche von der Basis her Ja, Fakt ist, das die Sympathien zu der Organisationen und
Menschen wie „Wir sind Kirche“ auch in den unteren Rängen des Klerus, verständlicherweise, immer mehr
wachsen. Man erkennt, daß es zu einer Wende des Abseitstrends der kath. Kirche vom Vatikan aus, wie er
sich zur Zeit darstellt und präsentiert, wohl nicht zu erwarten ist. Ein Aufwärtstrend dürfte nur möglich
sein, wenn man sich amtskirchlich wieder mehr an Jesus und dem Evangelium orientiert, von dem man sich
in Rom doch, in immer noch wachsender Selbstherrlichkeit so unendlich weit entfernt hat. Eine Erneuerung
der kath. Kirche und ein Aufwärtstrend kann, wie es zur Zeit aussieht nur von der Basis her kommen, denn
im Vatikan scheint man dazu nicht fahig und in der Lage zu sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#90 joberens 09:59:18 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Pflichtzölibat nicht Gott sondern nur Versprechen der Amtskirche gegenüber Dem Wort Zölibat könnte
man seinen faden Geruch nehmen, wenn man das Pflichtzölibat zu einem freiwillig gelebten Zölibat machen
würde. Ein ganz freiwillig gelebter Zölibat dürfte auch, im Gegensatz zum Pflicchzölibat gottgefällig
sein. So sollte man im Vatikan endlich zu erkennen versuchen, daß ein Pflichtzölibat für Gott vollkommen
sinn- und wertlos sein und ganz allein der egoistischen Befriedigung derer dienen dürfte, die ihn Priesteramtskandidaten,
als ganz enorme Menchseinsbeschneidung und erste und Hauptvoraussetzung, aufzuzwingen versuchen. Man sollte
auch einsehen, daß das Pflichtzölibat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und ganz allein
menschliche Erfindung ist. Man sollte endlich amtskirchich auch erkennen, daß immer mehr Priesteramtsberufungen
das erkennen und daß das Pflichtzölibat, so vertändlicherweise, immer mehr zum unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz
wird. Priester, die sich ein Pflichtzölibat haben aufschwatzten lassen und merken, daß es für sie unerträglich
wird sollten auch wissen, daß es sich beim Pflichtzölibat nur um ein Versprechen der Amtskirche gegenüber
handelt was nicht unbedingt etwas mit Gott zu tun haben muß. So sollte man es dann vielleicht auch sehen
und sich, bei Probemen damit, auch nicht unbedingt ein schlechtes Gewissen vor Gott bereiten lassen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Donum vitae – ein Geschenk des Himmels Sind wir doch mal ganz ehrlich. Die gute. christlich, kath. Organisation
Donum vitae springt doch ein, wo man amtskirchlich ganz kläglich, erbärmlich und feige versagt. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Nochmals zurück zu der Äußerung von Bischof Schraml Warum versucht ein Bischof sich so selbst zu belügen?
Das beste Beispiel dafür, daß Gott genügend Menschen zum Priestertum beruft ist doch die evangel. Kirche,
in der es hervorragende Pastoren im Überfluß gibt. Der Grund dafür dürfte sein, daß man den evangel.
Pastoren ein ganz normales Leben gönnt und keine unsinnige Menschseinsbeschneidung wie das Pflichtzölibat,
als erste Voraussetzung aufzwingt. Man sollte doch endlich Vernunft annehmen und den kath. Priestern auch
ein ganz normales Leben gönnen. Unter dieser Menschseins beschneidung leidet auch nicht nur die Quantität
sondern auch ganz erheblich die Qualität der kath. Priester. So hat der bekannte Pastoraltheologe Norbert
Greinacher, der es doch wissen könnte, vor ein paar Jahren offen behauptet, daß drei viertel der momentanen
Prieteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet sind. Die besten Kandidaten werden
so offenbar durch das Pflichtzölibat abgeschreckt. Wenn man die Jungpriester so unter die Lupe nimmt,
scheint von Aussage von Herrn Greinacher sich sogar auch zu bestätigen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Sakrament der Buße und die Beichte Der Papst wirbt für das angebliche Sakrament der Buße. Es wäre
nun einmal interessant, zu erfahren, welchen Unterchied der Papst zwischen Sakrament der Buße und der
Beichte sieht, die doch einwandfrei nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen und einwandfrei eine
rein menchliche Erfindung ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Zu Keine Frage des Zölibats – man belügt sich selbst Entweder hat Bischof Schraml keine Ahnung oder
er belügt sich einfach selbst, wenn er behauptet, der Priestermangel habe nichts mit dem Pflichtzölibat
zu tun. Der wirkliche Grund für den weniger werdenden Priesternachwuchs ist doch in Wirklichkeit die
Erkenntnis, daß das Pflichtzölibat eine rein menschliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit
Jesus und dem Evangelium zu tun hat und daß es zudem eine ganz enorme, vollkommen unsinnige, mit nichts
zu begründende Menschseinsbeschneidung darstellt, die, weil sie Priesteramtskandidaten als erste und
Hauptvoraussetzung aufgezwungen wird, nicht einmal gottgefällig sein dürfte. Das Pflicht zölibat dürfte
so ganz allein und ausschließlich der Befriedigung dererer dienen, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen
versuchen. Immer mehr Christen und Katholiken, so auch Priestramtsberufungen lassen sich nicht mehr einllullen,
denken selbst und lassen sich den Unsinn eines Pflichtzölibats nicht mehr aufschwatzen. Man kann Gott
und der Kirche ja auch auf andere Weise zu dienen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbt denkender
Katholik
#57 joberens 14:59:20 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Cibo … Fakt müßte doch aber sein, daß unsere hochstudierten Kirchenmänner offenbar nicht in der
Lage und fähig sind, daß noch glaubhaft zu vertreten, was einige Männer, die vielleicht nicht einmal
lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben. Das kann ja eigentlich nur daran liegen, daß die
dann unbedingt glaubhafter waren und die Sache auch glaubhafter vertreten haben. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#52 joberens 14:31:21 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Es liegt an der Führung Wir sollten doch zu bedenken, daß alles Klagen da nicht weiter hilft sondern,
die Ursache für den rapiden Abwärtstrend unserer kath. Kirche zu ergründen versucht werden muß. Hierfür
sind mit Sicherheit nicht die einfachen Christen und Katholiken verantwortlich sondern die Hauptschuld
dürfte da, und da dürfte auch keine Maus einen Faden abbeißen, bei der Kirchenführung zu suchen sein,
die, trotz ihrer hoch studierten Kirchenfürsten nicht in der Lage zu sein scheint, das noch halbwegs
glaubhaft zu erhalten, zu vermittlen und zu vertreten, was eine Handvoll Männer, die teilweise offenbar
nicht einmal lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben. Also nochmals, daß Versagen ist allein
in der Kirchenführung zu suchen und man sagt doch auch so salopp, daß der Fisch von Kopf her stinkt.
Doch wann werden unsere selbstherrlichen Herren im Vatikan von ihren hohen Rössern herunter steigen um
das zu erkennen, um auch wieder glaubwürdiger zu werden. So sind auch Persönlichkeiten, wie z. B. Roland
Breitenbach und Andere, die den Mut haben auf faule und wunde Stellen, die dem Nachlaß Christi nur noch
schaden, hinzuweisen, heute nötiger denn je. Der Abwärtstrend ist also mit ziemlicher Sicherheit größtenteils
auf die Unfähigkeit der herrlichen, selbstherrlichen Herren in Purpur zurückzuführen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
#65 joberens 13:21:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
ine riesige Schuld vor Gott und der Menschheit nicht unter den Teppich kehren Sollte man, bei Spekulation
über die Seligsprechung von Johannes Paul II, aber nicht auch bedenken und zu berücksichtigen versuchen,
wie viele Aidserkrankung und Aidstote er, mit seinem unsinnigen, mit nichts zu begründendes Kondomverbot,
dem besten und sichersten Schutz gegen die todbringenden Krankheit Aids, vor Gott, Welt und auch der Nachwelt
zu verantworten hat. Eine riesige Schuld die ihm wie auch seinem jetziger Nachfolger anzulasten ist und
die doch nicht einfach unter den bekannten Teppich zu kehren ist. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
#28 joberens 18:33:59 | Samstag, 19. Dezember 2009
Womit will man diese selbstherrlichen Akte eigentlich begründen? Ich denke, der Papst und der Vatikan
dürften doch andere und wichtigere Aufgaben haben als so zu tun, als ob man Gott Selige und Heilige an
die Seite drücken könnte. Sollte man im Vatikan nicht endlich von den hohen Rössern herunter steigen
und versuchen wieder auf den Boden zu kommen. Für was hält man sich da überhaupt im Verhältnis zu
Gott? Derartige unsinngie Dinge sind doch auch Hauptgründe für die so rapide abnehmende Glaubwürdigkeit.
Glaubt man amtskirchlich denn allen Ernstes, so mit Gott umspringen zu können? Hält man ihn vielleicht
für einen alten Mann, der nicht mehr so alles mit bekommt und dem man alles Mögliche unbemerkt unterschieben
kann? Wie viele selbst denkende Christen und Katholiken müssen sich noch abwenden, bis der Vatikan endlich
und wirklich wieder zu Sinnen kommt und den Standes- und Größénunterschied Gott und winziger Mensch
wieder erkennt? Sind diese fraglichen Akte also für Gott so vielleicht wirklich nur wertlose, menschliche
Spielereien? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#16 joberens 17:07:05 | Samstag, 19. Dezember 2009
Rein menschliche, für Gott und die Betreffenden sinn- und wertlose Spielerei? Die paar nötigen Wunder
dürfte doch nun wirklich, für derartige Akte, kein Problem sein, denn Wunder gibt bekanntlich überall.
Das besingt man ja schon mit einem bekannten Schlager. Ist es so nicht ein wenig lächerlich, wie Päpste
sich gegenseitung zu Seiligen und Heiligen zu machen versuchen. Für einen selbst denkenden Christen und
Katholiken eine Sache zum Schmunzeln, denn ein solcher Umgang mit Gott dürfte doch nur noch einwandfrei
übertriebene Selbstherrlichkeit, Glaubenbsmangel und mangelnden Respekt vor der Größe Gottes beweisen.
Für Gott und die Betreffenden dürften derartige Akte mehr weniger sinn- und wertlos sein und und von
Gott als reine, menschliche Spielereien gesehen und mitleidig belächelt werden. Sollte man im Vatikan
nicht endlich den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch wieder zu erkennen versuchen,
mehr Respekt vor Gott beweisen, und sich endlich von derartigem Unsinn verabschieden? Gott dürfte sich
von Niemand Heilge an die Seite drücken lassen, auch nicht von einem noch so selbstherrlichen Papst.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#33 joberens 16:45:24 | Samstag, 19. Dezember 2009
Marsilius Ficinus – R. Breitenbach, ein gradliniger Christ, Katholik und Priester Lieber Marsilius, erst
jetzt kommen ich dazu, Dir auf Deinen Beitrag zu antworten. Ich weiß nicht wie es mit der Kirchenmusik
bei Roland Breitenbach aussieht, könnte mir aber vorstellen, daß er nicht darauf verzichtet. Ich halte
Sie für einen wichtigen Teil des Gottesdienstes. Was mich perönlich angeht, kann ich behaupten, daß
ich mir, bei der musikal. Mitwirkung eines Gottesdienstes voll und ganz bewußt bin, worum es da geht.
Es gibt doch keinen größeren Dienst, als dazu beitragen zu können, einen „Gottesdienst“ schön, gottgefällig
und gotteswürdig zu gestalten. Das sehe ich so und lege allergrößten Wert darauf, meinen bestmöglichen
Beitrag dazu zu leisten. Aber auch als Kirchenmusiker sollte man ein gradliniger Christ und Katholik sein
und bleiben und sich nicht zur willenlosen Marionette machen lassen, was doch leider, vor allem und nicht
selten bei manchen Bischöfen, vermutlich wegen dem ominösen und unchristlichen Gehorsamseid dem Papst
gegenüber, zu beobachten ist. So habe ich auch allergrößten Respekt vor Roland Breitenbach, der in
meinen Augen ein hervorragender Christ, Katholik und Priester ist und gerade wegen seiner Gradlinigkeit
einfach nicht zu jedem Unsinn ja sagen kann. Hätten wir nur mehr Priester und auch Bischöfe von seinem
Format und der Abwärtstrend unserer Amtskirche könnte sicherlich gebremst werden. Es einfach schade,
daß man sich amtskirchlich, in zu großer Selbstherrlichkeit so weit von Jesus und dem Evangelium entfernt
hat. Josef Berens
Selig- und Heiligsprechungen – reine, menschliche Spielerei Das eine Wunder dürfte doch nun wirklich
kein Problem sein, denn Wunder gibt bekanntlich überall. Das besingt man ja schon mit einem bekannten
Schlager. So versuchen Päpste sich gegenseitung zu Seiligen und Heiligen zu machen. Für einen selbst
denkenden Katholiken eher eine Sache zum Schmunzeln, denn ein solcher Umgang mit Gott dürfte doch nur
einwandfrei Glaubenbsmangel und mangelnden Respekt vor der Größe Gottes beweisen. Für Gott und die
Betreffenden dürften derartige Akte auch mehr und nicht weniger sinn- und wertlos sein und und als reine,
menschliche Spielereien gesehen und belächelt werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Roland Breitenbach ein Licht im Dunkel unserer kath. Kirche Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Was Roland
Breitenbach sagt ist reines Evangelium und so ist, was er sagt, auch noch glaubhaft zu vermitteln. Seine
Kirchen sind offenbar immer voll, weil er eben glaubhaft ist und auch glaubhaft wirkt, was doch vielfach
amtskirchlich vermißt wird. Das Evangelium, wie Roland Breitenbach es zu verkünden und auch zu leben
versucht ist auch heute noch interessant und gibt den Menschen noch was sie, an Halt und Stütze suchen.
Amtskirchlich ist man dagegen doch vielfach und in vielen Dingen unendlich weit von Jesus und vom reinen
Evangelium entfernt und versucht den Menschen allerhand unsinnige Dinge, angeblich als Gottes Wille und
Gebot, doch verständlicherweise nicht selten vergeblich, zu verkaufen. Man will und kann amtskirchtlich
offenbar nicht erkennen oder wahrnehmen, daß die Christen und Katholiken immer mehr selbst denken und
so auch Sinn und Unsinn unterscheiden können. Roland Breitenbach nimmt die Menschen ernst und hat längst
erkannt, daß das unverfälschte Evangelium auch heute noch problemlos glaubhaft zu vermitteln ist. Viel
mehr Priester und Tehologen vom Format Roland Breitenbach brauchte unsere kath. Kirche. Josef Berens (als
einfacher, selbdst denkender Katholik)
Das ist doch das Evangelium, was Roland Breitenbacht vertritt Hat dieser klluge und fromme Priester denn
nicht in allem, was er gesagt hat vollkommen Recht? Ist das nicht der Glaube, der sich rein am Evangelium
orientiert und allein noch glaubhaft zu vermitteln ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
offenbar nur eine Ente Gut, daß das Ganze jetzt eine Ente zu sein scheint, denn es wäre auch äußerst
traurig und schade gewesen, wenn der Vatikan sich zu einem solchen Unsinn hätte hinreißen lassen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholi)
#150 joberens 10:40:32 | Freitag, 18. Dezember 2009
Martin Luther war ein großer Priester und Theologe in der Kirchengeschichte Ihr Lieben, auch wenn Ihr
Euch noch so viel Mühe gebt. Auf Unsinn gehe ich nicht ein. Da überlassen wir doch besser dem mündigen,
selbstdenkenden Leser sein persönliches Urteil. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#65 joberens 22:08:01 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
So verspielt man den Rest seiner Glaubwürdigkeit Wenn das wirklich die Meinung von Papst Benedikt ist
und er diesen Unsinn durchsetzten will, darf er sich nicht darüber wundern, daß er immer weniger ernst
genommen wird. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik und Kirchenmusiker
#142 joberens 10:24:59 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Martin Luther unbestreitbar ein großer Theologe Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Wie wäre unsere kath.
Kirche wohl aus dem Sumpf, in dem sie sich zur Zeit Luthers befand herausgekommen, wenn es ihn da nicht
gegeben hätte? Gerade wir Katholiken sollten Gott doch unendlich dankbar dafür sein, daß es Luther
gegen hat, der sich da doch verständlicherweise ganz energisch in den Weg gestellt hat. Die Schreier
gegen ihn in diesem Forum dürften entweder die Geschichte nicht kennen oder aus purer Eifersüchtelei
ihn zu verteufeln versuchen. Doch alle Verteufelungsversuche können nichts daran ändern, dass er sicherlich
seinen Platz an der Seite Gottes haben dürfte und daß sicherlich eher als so mancher amtskirchlich heilig
gesprochener. Martin Luther wollte nie eine Kirchenspaltung zu der es dann jedoch gekommen ist, weil die
Anhänger Luthers sich rein an Jesus und dem Evangelium zu orientieren versuchten, ein Grundsatz dem die
evangel. Kirchen bis heute treu geblieben sind, währen die Katholiken sich doch in mancher Hinsicht,
vielleicht zu selbstherrlich zu weit davon entfernt haben, worauf ihre Hauptprobleme auch heute noch großenteils
zurückzuführen sind. So sollte man, korrekter Weise, in Martin Luther einen großen Theologen sehen,
der sicherlich seinen Platz bei Gott haben dürfte und mit einer Verteufelung dieses großen Mannes, wenn
man halbwegs glaubhaft und ernst genommen werden will, besser vorsichtig und zurückhaltender sein. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#22 joberens 16:31:10 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Eine großartige Bischöfin und Apostelnachfolgerin Ich denke, die evangel. Kirche hat sichderlich genug
Selbstvertrauen um den Brief des Moskauer Patriarchats nicht so ernst zu nehmen. Bischöfin Käßman ist
eine Persönlichkeit, der die meisten Bischöfe, auch die in Rußland einfach das Wasser nicht reichen
können. Wir Katholiken können die evangel. Kirche nur um diese vorbildliche Apostelnachfolgerin beneiden,
die ja auch bei den meisten Katholiken allergrößte Anerkennung und Achtung genießt und sicherlich beim
ökumenischen Kirchentag in München der große Star unter den Bischöfen allegemein sein wird. Ich persönlich
durfte sie einmal, bei einem Vortrag in unserer überwiegend kath. Region ein wenig kennen lernen. Die
Halle war übervoll und es mußten noch Stühle zusätzlich besorgt werden, und die Zuhörer waren schätzungsweise
zu über 90% Katholiken. Diese Bischöfin hat den Menschen noch etwas interessantes zu sagen im Gegenteil
zu manchen kath. Bischöfen die sich doch meist selbstherrlich auf die Wiederholung frommer, meinst x-mal
gehörter frommer Sprüche beschränken. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#78 joberens 21:42:51 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Drei „Personen“ – wie stellt man sich das denn vor? Es geht mir bei dem Dogma nur um das Wort drei „Personen“
Will denn wirklich Jemand glauben, daß da drei Herren nebeneinander sitzen, die zusammen dann der eine
Gott sind? Wie will man das selbst denkenden Christen und Katholiken denn noch glaubhaft vermitteln? So
sage ich ja auch nur, daß der Wortlaut und die Formulierung des Dogmas die drei „Personen“ betreffend
auf Dauer nicht zu halten sein wird. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#62 joberens 18:27:36 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Goldengel – Träume sind schön aber eben nur Träume Lieber Goldengel, Du behauptest hier so unendlich
viel, was doch meinst eher Deiner persönlichen Fantasie entspringen dürfte. Aber träumen darf man ja
und es ist vielleicht auch schön sich darin zu sonnen. Ich bevorzuge da aber lieber Fakten und Tatsachen
und lasse Träume Träume sein… Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#199 joberens 11:51:24 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Wer trägt da die größere Schuld an einem Schwangerschaftsabbruch? Viele hier in diesem Forum sind so
selbstherrlich, glauben über Himmel und Hölle entscheiden zu können, vergessen dabei aber eines, nämlich
die Nächtenliebe und die Probleme der betreffenden Frauen, in ihrer Not und der für sie kaum zu meisternden
Situation. Jesus würde da doch sicherlich viel mehr Mitleid und Verständnis aufzubringen. Es ist auch
schon fast lächerlich, wie manche so erhaben da urteilen und damit beweisen, von der wirklichen Problematik
keine Ahnung zu haben. Sicherlich können Schwangerschaftsabbrüche keine Möglichkeit der Geburtenregelung
sein. Es muß die Möglichkeit aber in bestimmten Situationen geben was der Gesetzgeber ja auch erkannt
hat. Besser ist natürlich eine geregelte Schwangerschaftsverhütung, die ja allgemein und besonders ja
auch von der Jugend praktiziert wird. Aber auch da versucht der Vatikan zu intervenieren, wenn auch äußerst
erfolglos. Ja die Herren in Purpur machen sich damit, zu Recht ja auch nur noch lächerlich. Ungewollte
Schwangerschaften sind immer etwas Problematisches, deren Lösung in bestimmten Fällen nur ein Abbruch
sein kann. Schade ist nur, daß man sich amtskirchlich so feige aus der gesetzlichen Konfliktberatung
zurück gezogen hat und sich so für jeden Abbruch, den man mit dem Verbleib in der vorgeschriebenen Beratung
hätte verhindern können, verantwortlich macht. Gott dürfte zu beurteilen haben, wer da dann die größere
Schuld an einem Abbruch trägt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#133 joberens 11:08:49 | Montag, 14. Dezember 2009
amtskirchliche Schuld an Schwangerschaftsabbrüchen Das ganze Geschrei wegen den doch legalen Schwangerschaftsabbrüchen
dürfte doch nicht mehr als heiße Luft sein, denn wir haben in Deutscchland eine hervorragende gesetzliche
Regelung, die von manchen anderen Regierungen sogar kopiert wird und an eine Änderung ist da, Dank des
Verstandes unserer Volksvertreter, auch nicht zu denken. Das ist auch gut so . Wir Katholiken sollten
da auch den Mund nicht zu voll nehemn, denn es kann gar nicht oft genug gesagt und betont werden, daß
man sich amtskirchlich sogar an Schwangerschaftsabbrüchen schuldig mach, weil man sich sich, bei der
gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtberatung, so feige verweigert. So hat man amtskirchlich jeden Abruch
zu verantworten und vor Gott zu vertreten, den man mit dem Verbleib in der gesetzlich vorgeschriebenen
Beratung hätte verhindern oder vermeinden könnte. Das ist Fakt und sollte auch bedacht werden. Also
besser nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#143 joberens 21:24:54 | Sonntag, 13. Dezember 2009
werdende Leben und im Leben stehende Menschen Vielleicht sollte man nicht so eine dicke Lippe riskieren
und überlegen was wohl wichtiger ist werdende Leben oder bestehende Leben zu erhalten. siehe: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#54 joberens 20:56:06 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Brandenburgis Es sind keine Lügen sondern ist die reine Wahrheit, was ich hier schreibe. Wären es lügen,
hätte man mich sicherlich längst dafür belangt. was ist Dir also wichtiger werdende Leben oder bestehende
Leben, die einer unsinnigen Prinzipienreiterei geopfert werden. siehe www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#42 joberens 20:44:19 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Werdende Leben und wirkliche Leben Was ist wohl wichtiger ungeborene oder wirkliche Menschenleben siehe: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31 Zum Vergleich und zum Nachdenken Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#87 joberens 19:41:18 | Samstag, 12. Dezember 2009
Mighty Was Du da Gelübde nennst ist doch die von mir, mit dem Bericht von heute 18:10 Uhr, angeprangerte
aufgezwungene mit nichts zu begründende, unsinnge Menschseinsbeschneidung. Diese Menschseinsbeschneidung
ist doch leider erste und Hauptvoraussetzung um zum Priestertum überhaupt zugelassen zu werden. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#119 joberens 10:12:48 | Samstag, 12. Dezember 2009
Abbrüche muß es in bestimmten Fällen geben – hier ein Beispiel Lieber Goldengel, hast Du www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html
gelesen? Erst dann können wir weiter diskutieren. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#115 joberens 10:02:32 | Samstag, 12. Dezember 2009
Die Möglichkeit von Abbrüchen muß es eben geben LIeber Goldengel, bleiben wir doch brüderlich auch,
wenn es scfhwer fällt. Schwangerschaftsabbrüch muß es in bestimmten Situationen einfach geben. Das
Beste Beispiel dafür ist hier zu lesen: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#21 joberens 12:49:40 | Freitag, 11. Dezember 2009
Goldengel Wie stellst Du Dir die göttliche Familie, wie Du es nennst den vor? Glaubst Du, daß diese
von Dir angenommene göttliche Familie und der eine Gott aus drei Personen, also drei Herren besteht?
ist das nicht ein wenig kindisch und lächerlich? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#15 joberens 12:33:04 | Freitag, 11. Dezember 2009
Ritzhaupt hat doch vollkommen Recht Das Erdenleben ist doch von Anfang bis Ende ein Suchen nach Sinn und
Wahrheit. So sollte man sich auch nicht irgendwie festnageln lassen, wenn das nicht dem entspricht, was
man sich unter Leben vorstellt. Ritzhaupt hat gesucht und gefunden und dürfte nun vollkommen zufrieden
mit sich selbst sein und auch ein geordnetes Verhältnis zu seinem Gott haben. Was will man mehr in seinem
Leben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#47 joberens 15:29:37 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ökumenischer Kirchentag eine große Möglichkeit Der ökumenische Kirchentag rückt näher und ich darf
hier noch einmal auf meinen Beitrag dazu von heute um 10:43 Uhr hinweisen. Josef Berens
#57 joberens 10:18:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
„Wir sind Kirche“ eine immer notwendiger werdende Kontrollorganisation Scheinbar hat sich noch nicht überall
rund gesprochen, daß es „Wir sind Kirche“ mitlwerweile mitlerweile fast weltweit und in vielen Sprachen
gibt. Diese Organisation ist äußerst wertvoll, gewinnt immer mehr Anhänger und ist einwandfrei eine
etwas kritische kath. Organisation, die jedoch die immer notwendiger werdende Funktion übernommen hat,
die etwas übermütigen zu selbstherrlichen Herren im Vatikan ein wenig zu kontrollieren und gegebenenfalls
auch zu kritisieren. Man orientiert sich eben voll und ganz an Jesus und dem Evangelium und weist auch
auf Dinge hin, die nun wirklich nichts damit zu tun haben und nicht selten sogar unserer kath. Kirche
schaden. So sollte man versuchen, soweit es noch nicht der Fall ist, „Wir sind Kirche“ näher kennen zu
lernen, ihre immer interessanten Veröffentlichungen lesen und sie vielleicht auch unterstützten, denn
ein wenig Kontrolle der selbstherrlichen, amtskirchlichen Herren im Vatikan war selten nötiger als heute.
So ist es auch verständlich, daß nicht wenige selbst denkende Priester und auch Bischöfe das wertvolle
Wirken von „Wir sind Kirche“ längst erkannt haben und mehr oder weniger offen oder im Geheimen unterstützen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#44 joberens 16:32:44 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
lycobates Mit dieser Auffassung und der Rechthaberei macht die kath. Kirche sich, zu recht, immer unglaubwürdiger,
ja vielleicht sogar immer mehr nur noch lächerlich. Gott läßt nicht über sich verfügen auch, wenn
bestimmte Persönlichkeiten das noch versuchen und vielleicht sogar selber glauben. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#33 joberens 16:01:16 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Eucharistie und Abendmahl – kein Unterschied Bezüglich Eucharistie und Abendmahl werden amtskirchlich
verchiedene Meinung vertreten. Als Kirchenmusiker bin ich sowohl in evangel. wie kath. Gottesdiensten
tätig. Ich gehe, soweit es mir, als Kirchenmusiker möglich ist, sowohl zum evangel. Abendmahl wie auch
zur Kommunion und sehe da nun wirklich nicht den geringsten Unterschied. Ich gehe fest davon aus, daß
es sich da auch genau um dasselbe handelt und das alle hierein versuchten Differenz und Unterschiede vollkommen
unsinnig und pure Eifersüchteleien sind. Für Gott dürfte es da keinen Untershied geben, denn die Wandlungsworte
sind in der evangel. Kirche auch genau dieselben wie in der kath. Welche der beiden Kirchen Gott und der
Wahrheit, mit ihrer Meinung näher ist, dürfte auch nur Gott ganz alleine wissen. Was die Realpräsenz
über das Mahl hinaus angeht, bin ich der festen Meinung, daß die evangelischen der Wahrheit da näher
sind, denn es ist kaum vorstellbar, daß Gott sich z. B. in den Tabernakel einschließen, in der MOnstranz
durch die Gegend tragen läßt oder im Rucksack, Kofferraum oder Damenhandtasche neben der Schmindose
durch die Gegend tragen läßt. Zudem ist Gott überall und braucht die Hostie dafür wirklich nicht.
Vielleicht sollte man da amtskirchlich realistischer werden und einmal darüber nachzudenken versuchen.
Es wird immer schwieriger, denkenden Christen und Katholiken unsinnige Dinge als Tatsachen und Wahrheit
noch glaubhaft zu vermitteln Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
„Wir sind Kirche“ eine äußerst wichtige und wertvolle Organisation „Wir sind Kirche“ ist eine unendlich
wertvolle und wichtige, katholische Organisation, die daß Evangelium vertritt und ein wertvoller Teil
der kath. Kirche ist. Sie versucht auf wunde Stellen hinzuweisen und nicht wenige Priester und sicherlich
auch Bischöfe haben längst den Wert und die Notwendigkeit dieser frommen, aber auch kritischen Organisation
erkannt. Man kann „Wir sind Kirche“ nur unterstützen und fördern, was sicherlich auch von nicht wenigen
Priestern und Bischöfen so gesehen wird. Auch ich bekenne mich offen ddazu und unterstützte „Wir sind
Kirche“ auch durch Mitarbeit bei öffentlichen Verantstaltung, so voraussichtlich auch wieder beim ökumenischen
Kirchentag in München. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#138 joberens 10:17:33 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mit zwei Zungen geredet Wird da nicht zu viel mit zwei Zungen geredet? Siehe nachstehender Bericht: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#80 joberens 13:39:45 | Dienstag, 8. Dezember 2009
defendor – den Mund nicht zu voll nehmen LIeber defendor, nimm den Mund mal nicht zu voll und lese lieber
mal den nachstehenden Bericht: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
#76 joberens 10:41:26 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Lisa…Sexualität Gottesgeschenk und Bereicherung des normalen Menschseins Man sollte amtskirchlich endlich
zu der Einsicht kommen, daß normale, mündige Menschen in der Lage sind, gottgefällig mit ihrer von
Gott erhaltenden Sexualität umzugehen und da nun wirlich keiner Regulierung und Belehrung von alten,
zölibatären Herren bedarf, die doch von normal gelebter Sexualität eigentlich keine Ahnung haben dürften.
Amtskichlich sollte man doch endlich zu erkennnen versuchen, daß man da ja auch überhaupt nicht mehr
ernst genommen wird und sich nur noch lächerlich macht. Die menschliche Sexualität ist ein großes und
wunderbares Geschenk Gottes an den Menschen und eine ganz enorme Bereicherung des ganz normalen Menchseins.
Sie dient auch ganz erheblich den Wohlbefinden und der Ausgeglichenheit. Ich darf es noch einmal wiederholen,
daß Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien, geäußert hat. Dabei hat die Sexualität nicht die
geringste Rolle gespielt, was doch bedeuten müßte, daß sogar er ein ganz normales Verhältnis dazu
hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist nicht zu beweisen. So dürfte
die feindselige amtskirchliche Sexualeinstellung auch nichts mit Gott zu tun haben und nur als, versuchte
unsinnige eigennützige Menschseinsbeschneidung zu werten sein. Immer mehr selbst denkende Katholiken
sehen das auch so und leben ihre Sexualität eigenverantwortlich und im gutem Einvernehmen mit ihrem Gott.
Wer sich die gottgegebene Sexualität amtskirchlich, unsinnig vermiesen läßt ist so selber Schuld. Josef
Berens
LIsa… Du scheinst eine doch ziemlich naive, überholte Einstellung zum Gottesgeschenk Sexualität an
den Menschen zu haben. Du solltes vielleicht zu bedenken versuchen, daß die feindselige amtskirchliche
Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität nichts mit Jesus und dem Evangelium
zu tun hat und ganz allein eine menschliche Erfindung und von heidnischen Religionen übernommen worden
ist. Du solltes wissen, daß Jesus zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt hat. Zur normalen
menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verlauten lassen, was doch bedeuten müßte, daß
er kein Problem damit hatte und sie, als Mensch, vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist
jedenfalls nicht zu beweisen. Die amtskirchlich feindselige Einstellung zur normalen Sexualität und Versuche
so manches da mit Sünde zu belegen ist im Laufe der Jahrunderte zum amtskirchlichen Steckenpferd geworden,
was aber nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Die gottgegebene ganz normale menschliche Sexualität
ist eine große Bereicherung des ganz normalen Menschseins und jeder halbwegs normale Mensch dürfte auch
ohne amtskirchliche Regulierung normal und gottgefällig damit umzugehen wissen. So macht man sich mit
den unsinnigen, amtskirchlichen Regulierungsversuchen, bei der zunehmenden Zahl der selbst denkenden und
sich selbst informierenden Menschen, besonders auch der Jugend, immer mehr nur noch lächerlich. Jos.
Berens (als einfacher denkender Katholik)
LIsa… Man sollte den Kopf aber auch nicht in den Sand stecken und nach dem Motto denken und Handeln,
daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Josef Berens
Gibt es auch amtskirchliche Abbrüche???? Wozu das ganze Geschrei um Schwangershaftsabbrüche, wenn man
sie offenbar sogar auch selbst praktiziert? Siehe nachfolgeder Bericht: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Man sollte endlich auch den Priestern ein ganz normales Leben gönnen Das Pflichtzölibat ist eine unsinnige,
von Menschen erfundene Menschseinsbeschneidung, die sogar von Gott abgelehnt werden dürfte, weil sie
eben aufgezwungen ist und Gott an aufgezwungenen Opfern offenbar kein Wohlgefallen hat. Doch wann werden
die Herren in Purpur, in ihrer Selbstherrlichkeit, ihren Unsinn einsehen und den Priestern endlich auch
ein ganz normales Leben gönnen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Warum nicht? Warum und wieso soll ein homosexueller Priester nicht ein sehr guter Priester sein können?
Er ist doch nur so, weil Gott ihn so’geschaffen hat, wie er eben ist. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
Pflichtzölibat – dürfte vielleicht sogar von Gott abgelehnt werden Es ist einfach so, daß das Pflichtzölibat
eine rein menschliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Gott, Jesus und dem Evangelium zu tun
hat. Es hadelt sich dabei um eine vollkommen unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die Priesteramtsberufungen
als erste und Hauptvoraussetzung für ein Prietertum aufgezwungen wird. Das Ganze hat so nichts mit Gott
zu tun sondern dient ganz allein der Befriedigung derer, die Priesteramtsberufungen diesen Unsinn aufzuzwingen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Pflichtzölibat – menschliche Erfindung und wohl kaum gottgefälllig Das Pflichtzölibat ist eine mit
nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungen, unsinnige Menschseinsbeschneidung,
die für die Betroffenen, im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und
mit Jeus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott wertlos sein,
denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat dürfte sogar gegen
den Willen Gottes sein und zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten
diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. So dürfte es auch nur egoistischen Eigeninteressen
und der Befriedigung derer dienen, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und sogar zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen
die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und lassen sich diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzen So wird es
für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und Priesterverhinderungsgesetz.
Es ist nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf Wie viele Priester, die ja auch nur ganz
normale Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechststrieb haben, mögen wohl
unter dieserunsainnigen Menschseinsbeschneidung leiden Doch das scheint weder den Papst noch die Bischöfe
zu interessieren, die ja meist altersmäßig meist jenseits von gut und böse sind Jos. Berens
Das Pflichtzölibat – vielleicht sogar eine Versündigung vor Gott? Das Pflichtzölibat auf Jesus zurück
führen zu wollen ist ein kaum noch zu übertreffender Unsinn. Jesus hat zu allem was ihm wichtig erschien
auch etwas gesagt. Zur normal gelebten menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verlauten
lassen, was doch bedeuten müßte, daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar
selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die amtskirchlich, feindselige Einstelllung
zur normalen, gottgegebenen Sexualität hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun und
wurde, im Laufe der Jahrhundert von heidnischen Religionen übernommen. Ein Produkt dieser Unsinnigkeit
wurde dann die Erfindung des Pflichtzölibats im Mittellalter mit dem man den Priesteramtsberufungen amtskirchlich
eine ganz enorme Menchseinsbeschneidung aufzuzwingen versucht. Das geht nun soweit, daß man diese unsinnige
Menschseinsbeschneidung sogar zur ersten und Hauptvoraussetzung für das Priestertum gemacht hat. Da das
Pflichtzölibat ein aufgezwungenes Opfer ist, kann sogar davon ausgegaangen werden, daß es nicht gottgefällig
und sogar gegen den Willen Gottes ist. So ist der Eindruck nicht mehr zu verbergen, daß diese unsinnige,
ganze norme Menschseinsbeschneidung ganz allein der Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtskandidaten
aufzuzingen versuchen. So ist das Pflichtzölibsat nur noch Priesterverhinderungsgesetz, unsinnig und
unnötig wie ein Kropf. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#139 joberens 17:27:24 | Sonntag, 6. Dezember 2009
wirkliche und fragliche Sünden Man sollte doch zu bedenken versuchen, daß noch lange nicht alles Sünde
ist, was man uns als Sünde zu verkaufen versucht. Gottes Gebote gelten natürlich für alle Menschen
und werden allergrößtenteils auch anerkannt und akzeptiert. Die amtskirchlich erfundenen Sünden und
Versündigungen dürften dagegen nicht unbedingt so ernst zu nehmen sein. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Amtskirchlich hat man sich unendlich weit von Gott, Jesus und dem Evangelium entfernt Die Wahrheit ist
längst verwässert und wird es amtskirchlich immer noch mehr, was auch der Grund für den Negativtrend
unserer kath. Kirche ist. Unendlich weit hat der Vatikan und die Amtskirche sich von Gott und Jesus und
dem Evangelium entfernt. Zu viel menschliche Meinungen und Ansichten hat man, aus welchen Gründen auch
immer, zu Glaubenswahrheiten zu machen versucht. Äußerst fragliche Ge- und Verbote hat den Menschen
als angelich Gottes Wille aufzudrängen versucht und tut es auch weiter noch. Auch ganz enormen Menschseinsbeschneidungen
hat man den Menschen schon immer aufzudrängen versucht. Doch die Menschen denken immer mehr selbst und
erkennen was Sinn und Unsinn macht. Man läßt sich unsinnige Dinge, vollkommen zu Recht, auch nicht mehr
aufdrängen. Glaubwürdigkeit könnte unsere kath. Kirche vielleicht wieder gewinnen, wenn man alles,
in den zweitausend Jahren, so angesammelte krank machende Moos abkranzen würde und sich wieder an dem
Juden Jesus und dem reinen Evangelium orientieren würde. Das Evangelium ist auch heute noch interessant,
nur was man dem so alles an sogenannten Glaubenswahrheiten anzufügen versucht, wird immer kritischer
unter die Lupe genommen und da wissen die denkenden Chriten schon zu sortieren, was glaubhaft und Sinn
macht und was nicht. Mit einer diesbezüglichen amtskirchliichen Erleuchtung und entsprechender Reaktion
könnte wieder sehr an Glaubwürdigkeit gewonnen werden. Josef Berens (als einfachere denkender Katholik)
Gefahr durch Zölibatäre? Ist es aber nicht ein Trauerspiel, wenn man Kinder durch Zölibatäre gefährdet
sehen und von ihnen fern halten muß. Joser Berens
Zu Lutheraner 72 – Priester zwingen sogar Nonnen zum Sex Hier ein Hinweis auf einen aufschlußreichen
Artikel im Spiegel vor einigen Jahren: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html Ein äußerst trauriges
Kapitel, das beweist, daß die gottgegebene Sexualität nicht mit Knopfdruck oder Priesterweihe abgeschaltet
werden kann. Gott hat ihr sicherlich auch ganz bewußt diese Kraft und Stärke gegeben und die amtskrichlichen
Versuche, Priestern diesen wichtigen und lebensbereichernden Teil des Menschseins zu nehmen, ist einfach
gegen das normale Menschsein, dürfte gegen Gott sein und dürfte nur der Befriedigung einiger alter Herren
in Purpurm dienen. So sollte man auch den Priestern nicht die Hauptschuld bei derartig schlimmen Dingen
geben, sondern denen, die Priestern diesen unmenschlichen Unnsinn aufzudrängen versuchen der offenbar
nur ihrer eignen Befriedigung dienen dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#155 joberens 11:09:17 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Zu Lutheraner 72 – Priester zwingen Nonnen zum Sex Hier ist der Artikel im Spielgel in voller Länge: www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#131 joberens 09:53:54 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Gebote Gottes und amtskirchliche Menschseinsbeschneidungen Die zehn Gebote Gottes sind allumfassend auch,
in den verschiedenen Religionen, im Großen und Ganzen, anerkannt und akzeptiert. Sind die zusätzlich
dazu erfundenen kath. amtskirchlichen Ge- und Verbote nicht rein menschliche, nicht selten eigennützige,
egoistische Ergänzungsversuche, mit denen man Gott doch letztlich zu bevormunden oder zu übergehen versucht?
Gott hat den Menschen zum Leben und zur Freiheit erschaffen. Kath. amtskirchlich wird doch eher vielfach
willkürlich versucht, die Menschen in ihrem ganz normalen Menschsein einzuschränken, ihr Leben zu regulieren,
sie zu erniedrigen, ja ihnen sogar unsinnige Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen. Wenn man amtskirchlich
noch an Jesus als Gottes Sohn und an das Evangelium glaubt, sollte man doch mehr Respekt beweisen und
es nicht wagen, Jesus und das Evangelium willkürlich zur Durchsetzung, nicht selten fraglichen Eigeninteressen
und damit verbundenen Ge- und Verboten zu missbrauchen. Könnte da die evangelische Kirche nicht großes
Vorbild sein, die den Menschen das Evangelium verkündet und predigt und dann, ohne den Menschen etwas
aufzuzwingen zu versuchen, davon ausgeht, dass die Menschen mündig und erwachsen genug sind, daraus zu
erkennen, was Gottes Wille ist. Hält man die Katholiken für weniger intelligent ja für dümmer oder
will man sie dümmer halten? Kann es sein, dass man amtskirchlich versucht, an Gott vorbei, die Katholiken
naiv zu halten um sie besser händeln und beherrschen zu können? Josef Berens
Samurai – Mit Verstand und ohne unsinnige Einschränkungsversuche wäre die Jugend leicht zu gewinnen
Die Jugend ist klever und denkt selbst und man kann sie nur gewinnen, wenn man auf sie zugeht anstatt
sie mit unsinnigen, für sie vollkommen lächerlichen sexuellen Einschränkungsversuchen und sonstigem
Unsinn zu verprellen. Josef Berens (als einfacher selbst denkender Katholik)
Kath. Kirche wird immer unglaubwürdiger und erreicht die selbst denkenden Menschen nicht mehr Wenn man
noch etwas für unsere kath. Kirche übrig hat und den selbst verschuldeten Negativtrend nicht hinnehmen
will, muß einfach auch schon mal Tacheles geredet werden dürfen. Fast alle Menschen haben einen Glauben
und suchen auch nach der Wahrheit. Amtskirchlich ist man jedoch einfach nicht in der Lage, diese Menschen
noch halbwegs glaubhaft zuerreichen. So suchen immer mehr Christen, Katholiken und auch die Jugend ihren
eigenen Weg zu ihrem Gott und sie werden ihn sicherlich auch finden, auch ohne der sich immer weiter vom
Evangelium entfernenden kath. Kirche anzugehören. Josef Berens (als einfacher, selbdst denkender Katholik)
die Menschen denken selbst und lassen sich nicht mehr einlullen Nicht die böse Welt ist an allem Bösen
schuld sondern es sind einfach die Herren im Vatikan, die sich in ihrer Rechthaberei und Selbstherrlichkeit
unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben und sich nur noch unglaubwürdig machen. Die
offenbar auch nicht in der Lage sind, zu erkennen, daß die Menschen immer mehr sich selbst informieren
und auch selbst denken und so auch erkennen was Sinn und Unsinn ist. Man läßt sich eben zu Recht, auch
von hohen und höchsten Kirchenobern einfach nicht mehr unsinnig einlullen. Wenn man im Vatikan weiterhin
so vor sich hin träumt, unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt, ist an eine Umkehr des
Negativtrends in unserer kath. Kirche wohl in absehbarer Zeit nicht zu denken. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Ein Trauerspiel Amtskirchlich sollte man zu erkennen versuchen, daß man die Schuld am Negativtrend der
kath. Kirche nicht bei den Gläubigen suchen sollte, sondern sich selbst an die Nase fassen und erkennnen,
daß es doch eher an den Herren in Purpur liegen dürfte, die einfach nicht mehr glaubwürdig sind, weil
sie sich in vieler Hinsicht zu weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben und so auch immer unglaubwürdiger
werden und wirken. Es ist doch eigentlich auch ein Trauerspiel, daß unsere hoch und höchst studierten
Kirchenrepräsentanten einfach nicht in der Lage sind zu erhalten, was eine handvoll Männer, vor 2000
Jahren, die vielelcht nicht einmal lesen und schreiben konnten, in Gang gebracht haben. Die waren mit
Sicherheit glaubwürdig und überzeugend, was man von unseren selbstherrlichen, sich gerne glänzend präsentierenden
Kirchenrepräsentanten vielfach leider nicht mehr sagen kann. Josef Berens (als einfacher, selkbst denkender
Katholik
Bitte nicht zurück zum „Hocus-pocus-Gottesdienst) Es ist nicht die Messe, die die Menschen verprellt
sondern es ist ganz allein der Zustand unserer kath. Amtskirche, die sich unendlich weit von Jesus und
dem Evangelium entfernt hat, noch immer weiter entfernt und so auch noch immer weniger glaubwürdig wird.
Eine Randerscheinung dieser Entwicklung dürfte vielleicht auch der abnehmende Gottesdienstbesuch sein,
der durch eine Einführung des unsinnigen „hocus pocus Gottesdienstes“ garantiert nicht zu bremsen ist
sondern sich eher noch beschleunigen dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Pflichtzölibat – immer mit Geruch nach Unehrlichkeit Das Pflichtzölibat ist eine unsinnige Menschseinsbeschneidung
die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, jedoch mit einem ganz enormen Geruch nach Unehrlichkeit
verbunden ist. Geglänzt hat es noch nie, sondern es war, seit seiner Erfindung im Mittelalter, immer
einem mehr oder weniger mit einem faden Geruch verbunden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Pflichtzölibat dürfte gegen Gott sein Das Pflichtzölibat ist eine aufgezwungene Menschseinsgeschneidung
und dürfte eine Versündigung derer darstellen, die es aus veilleicht niederen Beweggründen und hauptsächlich
zur eigenen Befriedigung Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen. Josef Berens (als einaher, selbt
denkender Katholik
Pseudo-christlicher Jubel Man kann garnicht oft genug daran erinnern, daß der Islam wie auch das Christentum
dieselben Wurzeln im Judentum haben. Wir sollten da auch bedenken daß Jesus und seine engsten Vertrauten
überzeugte Juden waren, das Judentum gelebt und das auch nie geleugnet haben. So dürften diese drei
Religionen mit denselben Wurzeln, in Wirklichkeit doch auch denselben Gott, auch wenn die Meinungen und
auch der Glaube dieser drei Religionen von einander abweicht. Jede behauptet rechthaberisch, alleiniger
Wahrheitseigner zu sein. Was die Person Jesus angeht, sehen die Juden und ähnlich auch die Moslems in
ihm einen großen Gesandten Gottes, während wir Christen ihn als Sohn Gottes verehren. Welche der drei
genannten Religionen der Wahrheit nun wirklich näher ist, dürfte letztlich nur Gott ganz alleine wissen
und jegliche Rechthaberei und Eifersüchtelei ist da ziemlich unsinnig. So wäre es doch garnicht so verkehrt,
wenn diese drei Religionen ehrlich, bescheiden und unvoreingenommen miteinander nach der Wahrheit suchen
würden, anstatt rechthaberisch auf alleinigem Wahrheitsbesitz zu bestehen. Das würde sicherlich auch
unserer kath. Kirche wieder zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Der Mensch als Geschöpf Gottes Die feindselige amtskirchliche Einstellung zur Homo-Ehe ist mit nichts
zu begründen. Amtskirchlich sollte man endlich zu erkennnen versuchen, daß jeder Mensch, unabhängig
von seiner sexuellen Einstellung und wie er eben ist, ein Geschöpf Gottes ist. So sollte man diese Menschen
respektieren wie sie eben sind und weder verurteilen noch benachteiligen und ihrer sexuellen Einstellung,
um Gottes Willen, nichts sündhaftes anzudichten versuchen. Angeblich soll es ja auch unter Kleriker nicht
wenige mit einer homosexuellen Einstellung geben, was ja auch nichts Negatives ist. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#134 joberens 13:20:02 | Freitag, 4. Dezember 2009
Pflichtzölibat ist eine ganz erhebliche, unbegründbare Menschseinsbeschneidung Amtskirchlich sollte
man sich endlich Gedanken darüber machen, mit welchem Recht man Menschen, die sich zum Priestertum berufen
fühlen, als erste und Hauptsvoraussetzung für diesen Besonderen Dienst im Nachlaß Christie, diese unsinnige,
mit nichts zu begründenden Menchseinsbeschneidung Zölibat aufzwingen kann. Mit Jesus und Evangelium
hat das ganze jedenfalls nicht das Geringste zu tun. Vielleicht hat das Ganze allein damit zu tun, daß
man es amtskirchlich, aus welchen Gründen auch immer, offenbar schon immer genossen hat, Menschen angebliche
Opfern und Menschseinsbeschneidungen aufzuwzingen. Mit Gott hat das Ganz jedenfalls sicherlich nicht das
Geringste zu tun, sondern aamtskirchliche, egoistische Eigeninteressen waren und sind meistens der wahre
und wirkliche Grund. Das muß so klar herausgestellt werden Sollte man sich im Vatikan nicht endlich wieder
auf die Verkündigung des Evangelium zu besinnen versuchen, anstatt den Menschen unsinnige Ge- und Verbote
aufzuderängen zu versuchen. Da könnte die Kath. Kirche wirklich von der evangel. Kirche lernen, die
den Menschen daß Evangelium verkündet und dann davon ausgeht, daß die Menschen mündig und erwachsen
genug sind, so zu erkennen was Gottes wille ist. Die selbst denkenden Christen und Katholiken erkennen
immer mehr und besser, was Sinn und Unsinn ist und lassen sich zu refht nicht mehr mit unsinnigen Dingen
einlullen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#77 joberens 20:31:17 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Etwas schwerfällige Amtskirche Irgendwann wird man auch amtskirchlich, trotz aller Schwerfälligkeit,
zu der Erleuchtung und Erkenntnis kommen müssen, daß das Pflichtzölibat nichts mit Jesus und dem Evangelium
zu tun hat und diese willkürlich aufgezwungene Menschseinsbeschneidung nicht länger erste und Hauptvoraussetzung
für das Priestertum sein kann unter der nicht nur Quantität sondern auch die Qualität leiden. Angeblich
sind doch drei Viertel der so übrig bleibenden Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge
offenbar ungeeinet sind. So werden doch offenbar die die besten Kandidaten mit dieser unsinnigen Menschseinsbeschneidung,
sogar durchaus verständlicherwiese, verschreckt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#20 joberens 21:51:06 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Pflichtzölibat – rein menschlich Erfindung Wie lange glaubt der Vatikan noch Priesteramtskandidaten,
als erste und Hauptvoraussetzung die ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufzwingen zu
können, die nicht das geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat sondern ganz allein der Befriedigung
derer dienen dürfte, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. So ist das Pflichtzölibat unsinnig
und unnötig wie ein Kropf. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#17 joberens 19:58:10 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Pflichtzölibat nicht gottgefällig Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, menschliche
Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungen, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen,
im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium
nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern
soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein und
sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint sogar so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der
Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und nicht zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen
die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und reagieren entsprechend. So wird es für unsere kath. Kirche,
leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist
nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf. Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale
Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebenen Geschlechststrieb haben, mögen wohl unter dieser
Menschseinsbeschneidung leiden. Das alles scheint weder den Papst noch die Bischöfe zu interessieren.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#14 joberens 11:27:51 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Pflichtzölibat nicht gottgefällig Sollte man nicht endlich auch kath. Priestern ihre gottgegebene ganz,
normale Sexualität, die doch Gottesgeschenk und enorme Bereicherung des ganz normalen Menschseins ist,
zu leben. Gott hat der menschlichen Sexualität eine derartige Kraft gegeben, daß sie nicht durch Knopfdruck
oder eine Priesterweihe abgeschaltet werden kann. Sie ist eben ganz normaler Teil des Menschen und es
ist sicherlich auch Gottes Wille sie zu leben und auch als wunderbare Bereicherung des Menschseins zu
genießen. Amtskirchlich sollte man doch endlich zu erkennen versuchen, daß man den Menschen mit dem
Pflichtzölibat eine ganz enorme, nicht selten nicht einzuhaltende, Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versucht. So dürften nicht die Priester, die ihren sexuellen Notstand mit Kindern ausleben die Hauptschuldigen
sein sondern die im Vatikan, die den Priestern den unendlichen Unsinn des Pflichtzölibats aufzuzwingen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#32 joberens 10:14:34 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Aidstote und Papstschuld Ist es nicht ein glatter Verdummungsversuch, wenn der Papst zum Gebet gegen Aids
aufruft, wo er doch überhaupt kein Mitleid mit den Aidserkrankten und Aidstoten zu haben scheint. Jedes
Kind im fünftren Schuljahrweiß doch, daß Kondome der beste uns sicherste Schutz gegen Aids sind. Nur
der Papst und ein paar ewig Getriege in diesem Forum scheinen das nicht zu kapieren zu können oder zu
wollen. So kann man dem Papst auch den schlimmen Vorwurf auch nicht erparen, für jede Aidserkrankung
und jeden Aidstoten, die oder der auf sein doch vollkommen unsinnges und schizophrenes Kondomverbot zurückzuführen
ist, verantwortlich zu sein. Da auf Enthaltsamkeit zu setzten ist vollkommen unsinnig und das kann nur,
wer nicht den Schimmer einer Ahnung von einer gesunden Sexualität hat oder dem die Menschenleben vollkommen
schnuppe sind. So kann der Gebetsaufruf des Papstes nur als Verdummungsversuch und als Ablenkungsmanöver
von der eigenen Schuld gesehen werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Zu Kirche kämpft ohne Pause gegen Aids – Aussage des Pasptes Ob der Papst denn wirklich schon so altersdemenz
ist, daß er zu behaupten wagt, die Kirche würde gegen Aids kämpfen, wo er doch, mit seinem Kondomverbot,
den Menschen den besten uns sichdersten Schutz gegen eine Ansteckung mit der todbringenden Krankheit versagt
und sich so an jeder Aikdserkrankung und jedem Aidstoten schuldig macht, die oder der auf sein unsinniges
Verbot zurückzuführen ist? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Das Pflichtzölibat – vielleicht sogar eine Versündigung vor Gott? Wenn das Pflichtzölibat auch nur
im entfernsten etwas mit Jesus und dem Evangelium zu tun hätte, könnte man ja darüber reden. Das ist
aber einwandfrei nicht der Fall. Es ist bekanntlich eine rein menschliche Erfindung und eine ganz enorme,
vollkommen unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung und kann somit wohl kaum gottgefällig sein.
Jeder normale Mensch hat auch eine ganz normale, gottgegebene Sexulaität, die eben Teil des Lebens und
eine ganz enorme Bereicherung des Menschseins überhaupt darstellt. So dürfte es sogar ein vor Gott unvertretbares
Vorgehen sein, wenn amtskirchlich versucht wird, Menschen, die sich zum Priestertum und zum besonderen
Dienst für Gott berufen fühlen, als Hauptvoraussetzung für diesen Dienst die ganz enorme Menschseinsbeschneidung
des unsinnigen Pflichtzölibats aufzuzwingen. Für was halten die selbstherrlichen Herren in Rom sich
überhaupt, sich mit einem derartigen Unsinn in den Weg zu stellen, wenn Gott Menschen zum Priestertum
beruft? So muß also vermutet werden, daß das Pflichtzölibat für Gott vollkommen bedeutungslos ist,
ja daß er es sogar ablehnt und daß das unsinnig Pflichtzölibat ganz allein der Befriedigung derer dient,
die unsinnigerweise immer noch darauf bestehen. Durchaus verständlich ist so, daß die besten, wirklich
selbst denkende Priesteramtsberufungen sich diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzten lassen und eben auf
andere Weise Gott zu dienen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#48 joberens 18:34:29 | Sonntag, 29. November 2009
Das Pflichtzölibat hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun- Das Pflichtzölibat ist eben weder
mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen, eine menschliche Erfindung und zudem eine ganz enorme,
Menschseinsbeschneidung, die man amtskirchlich den Priesteramtskandidaten, vollkommen unberechtigterweise,
aufzuzwingen versucht. Es gibt auch kein heiliges Pflichtzölibat denn damit ist doch vielfach ein ziemlich
fader Beigeschmack von Heimlichkeit und Unehrlichkeit verbunden. Auch ein Priester kann seine gottgegebene
Sexualität nicht per Knopfdruck abschalten. Auch eine Priesterweihe kann das nicht. Weil es so weder
heilig, noch mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist, sollte man sich doch möglichst bald davon
zu verabschieden versuchen. So könnte man den Priestermangel beheben, und auch die Qualität der Priester
wesentlich verbessern. So lange das Pflichtzölibat erste und Hauptvoraussetzung für das Priestertum
ist, wird sich da nichts ändern. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik) Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
#37 joberens 17:09:38 | Sonntag, 29. November 2009
Landorganist – weiter träumen Wenn es Deiner Meinung nach keinen Priestermangel für die Kirche gibt,
ist ja alles okay und man kann ruhig so weiter schlafen und vielleicht von einem neuen Aufwind träumen.
Das auch, wenn drei Viertel der Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet
sind, wie der Pastoraltheologe Norbert Greineacher offen behauptet. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
#27 joberens 16:00:23 | Sonntag, 29. November 2009
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat Lieber Goldengel, überlassen wir hier doch den mündigen Lesern
ihr persönliches Urteil in dieser Sache. Das Pflichtzölibat ist jedenfalls eine unsinnige, aufgezwungene
Menschseinsbeschneidung und zu Menschseinsbeschneidungen dürfte Niemand, auch kein Papst ein Recht haben.
Wer Priester werden will muß sich diese Menschseinsbeschneidung als erste und Hauptvorasussetzung aufschwatzen
lassen und noch so hervorragende Kandidaten haben nicht die Spur einer Chace, ohne diese Menschseinsbeschneidung
zu akzeptieren. Durchaus verständlich gehen der kaht. Kirche so die besten Priesterkandidaten verloren
und wenn mann dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Greinacher glauben kann, sind dreiviertel der derzeitigen
Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet. Das Müßte doch zu denken geben.
Nicht nur die Quantität leidet unter dem unsinngen Pflichtzölibat sondern ganz erheblich auch die Qualität
der Priester. Eine Priesterweihe macht noch lange keinen guten Priester. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#21 joberens 15:34:54 | Sonntag, 29. November 2009
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat Ich bitte Dich zu bedenken, daß die feindselige, amtskirchliche
Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität schon immer ein sehr beliebtes Steckenpferd
der alten, zölibatären Herren in Rom war und ist. Dabei hat diese Einstellung doch nicht das Geringste
mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch
geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort gesagt, was doch eindeutig
beweisen müßte, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar
selbst gelebt hat. Das Geegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Das Pflichtzölibat hat vielleicht
auch damit zu tun, daß man amtskirchlich schon immer ein besonderes Bedürfnis hatte, die Menschen in
ihrem normalen Menschsein einzuschränken und Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen. Mit Gott dürfte
das unsinnige Pflichtzölibat jedenfalls nicht das Geringste zu tun haben, ja von ihm vielleicht sogar,
wegen der damit verbundenen, aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung abgelehnt und verurteilt werden. Es
dient also offenbar hauptsächlich der Befriedigung der, vielleicht schon etwas altersdemenzen Herren
im Vatikan, die vielleicht auch, weil sie ihre Sexualität nicht leben durften, es auch den Jüngeren
nicht gönnen wollen. Ein Trauerspiel, daß mit Gott, Jesus und dem Evangelium nicht das Geringste zu
tun haben dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#14 joberens 14:54:01 | Sonntag, 29. November 2009
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen,
im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium
nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen
Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein
und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint sogar so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der
Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und nicht zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen
die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und reagieren entsprechend. So wird es für unsere kath. Kirche,
leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist
nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf. Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale
Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechststrieb haben, mögen wohl unter dieser
unsinnigen Menschseinsbeschneidung leiden. Sollte man den vielleicht schon etwas altersdemenzen Papst
da nicht unbedingt zum Umdenken zu bewegen versuchen.
#18 joberens 12:23:02 | Sonntag, 29. November 2009
Evangelium Wenn das so kommen wird, werden auch nicht wenige Kirchenobern das Zittern bekommen und manchen
Unsinn, den sie den Menschen, als Menschseinsbeschneidung und an fraglichen Versündigungen aufzuzwingen
versuccht haben, zu verantworten haben. Dann werden z. B. auch die Toten, die Opfer des unsinnige Kondomverbot
des Papstes in den Aidsverseuchten Gebieten geworden sind, vor Gott zu verantworten sein. Eine größere
Schuld, als für Menschenleben verantwortlich zu sein, dürfte es doch wohl nicht geben. Ich denke, wir
einfachen Christen, die doch versuchen sich nichts zu schulden kommen zu lassen, Niemand weh zu tun, dürften
dem alles doch ziemlich gelassen entgegen sehen dürfen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#15 joberens 11:02:39 | Sonntag, 29. November 2009
Nicht alles ist Sünde, was man uns unter diesem Namen zu verkaufen versucht Denkende christen und Katholiken
erkennnen immer mehr, daß nicht allles Sünde ist, was man uns unter diesem Namen zu verkaufen versucht.
ein kleiner Reim dazu. Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer
nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert
an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
Auch wer Papst und Amtskirche nicht ernst nimmt kann ein gutes, persönliche Verhältnis zu Gott habe…
Der Papst ist ein winziger Mensch wie jeder andere und so sollte man ihn auch sehen. Einen guten und glaubwürdigen
Papst nimmt man eher ernst als einen der eher nicht überzeugen kann. Das Gleiche gilt für die Kirche,
die auch kritisch zu beobachten und an Jesus und dem Evangelium zu messen ist. Zur Zeit sieht es doch
eher so aus, als ob der Papst und die Amtskriche sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt
hätten. Daher werden sie zu Recht auch immer weniger ernst genommen. Das hat aber nichts mit dem persönlichen
Verhältnis eines Menschen zu Gott zu tun. So können Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, dennoch
ein hervorragendes, persönliches Verhältnis zu Gott haben. Eine Religionsgemeinschaft kann nicht unumgängliches
Verwaltungsbüro des Himmels sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#147 joberens 21:01:32 | Samstag, 28. November 2009
Zu Sodoma und Gomorra lassen grüßen Ich frage mich, in welcher Zeit der Schreiber des obigen Artikels
wohl lebt. Da wird in den Medien Realität praktiziert und alle immer noch im Mittelalter Lebenden machen
sich zu Recht immer mehr nur noch lächerlich. Es ist gut, daß unsere Medienen, im Rahmen der allgemeinen
Gesetzlichen Bestimmungen, frei sind und sich nicht von irgendwelchen reliösen Gemeinschaften beeinflussen
lassen müssen. Eine Entwicklung, die auch nicht mehr zu bremsen und aufzuhalten und auch nicht schlecht
ist. Unsere kath. Kirchenführung würde gut tun, die Realität zu erkennen und versuchen daraus das Beste
zu machen. Umdrehen und zurückversetzten läßt die Zeit sich nicht und mit unsinnigen, gestrigen Meinungen
und Ansichten, vor allem das menschliche Sexualleben betreffend, macht man sich doch zu Recht auch nur
noch lächerlich. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#132 joberens 18:06:36 | Samstag, 28. November 2009
Homosexualität darf für Betreffende nicht zum Nachteil führen und sollte respektiert werden Man sollte
endlich zur Kenntnis nehmen, daß jeder Mensch ein Geschöpf Gottes und gottgewollt auch so ist wie er
eben ist. So dürfte auch Niemand weder ein Bischof noch der Papst das Recht haben, die Menschen, die
eben ein anderes, gottgegebenes Sexualverlangen haben, diese nicht zu repektieren und sogar zu verurteilen
zu versuchen. Die Amtskirche und auch der Papst dürfte doch ganz andere Aufgaben haben, als zu versuchen,
den Menschen ob hetereo, schwul oder lesbisch, ihr Sexualleben zu regeln und sogar unsinnig und lächerlich
mit Sünde zu belegen zu versuchen. Doch die Regulierung der menschliche Sexualität war schon immer ein
besonders beliebtes Steckenpferd der alten, zölibatären Herren, vielleicht sogar gerade wegen ihrem
geschlechtslosen Leben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#21 joberens 16:00:20 | Samstag, 28. November 2009
Juan Anton Martinez – Exkommunikation Ich weiß ja nicht, in welchem Jahrhundert der genannte Weihbischof
noch lebt. Gut daß die meisten Christen und Katholiken weiter sind, selbst denken und für derartig unsinnige
Spinnereien eines, vielleicht etwas überspannten Bischofs, nur noch ein müdes Lächeln übrig haben.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Exkommunizierte Parlamentarier – bedeutungslose Versuche Die Politiker sollten diese, vielleicht zu selbstherrlichen
Bischöfe nicht so ernst nehmen und für den Unsinn der Exkommunikation nur ein müdes Lächeln übrig
haben, denn derartige Akte dürften für Gott vollkommen sinn- und wertlos sein. Sie sollten auch zu bedenken
versuchen, daß Jesus selbst der Einladenden zu seinem Mahl ist und daß kein noch so selbstherrlicher
Bischof und auch kein Papst sich da, verbindlich und für Gott in den Weg stellen kann. So sollten die
Politiker diesen Unsinn mit Exkommunikation für sich persönlich als vollkommen bedeutungslos zu sehen,
ihr Christsein in gewohnter Form weiter praktizieren und ihr Tun allein vor Gott und ihrem Gewissen zu
verantworten versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#72 joberens 15:38:09 | Sonntag, 15. November 2009
Scheinbar den Ernst der Sache noch nicht erkannt Die Sache mit den vom Papst verschuldeten Aidserkrankungen
und Toten ist sehr ernst. Wer die Sache auf die leichte Schulter nimmt hat meine Sorge um diesen Menschenleben
entweder noch nicht verstanden oder hat einfach keinen Respekt vor ihnen. Man sollte endlich versuchen,
die traurige Tatsache zu sehen und auch den Schaden zu erkennen, den der Papst unserer kath. Kirche, mit
seiner unsinnigen Einstellung und seinem Starrsinn da zufügt. Ich bitte daher nocheinmal meinen offenen
Breif an den Papst in Ruhe und unvoreingenommen zu lesen. www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#56 joberens 21:48:57 | Freitag, 13. November 2009
Abendmahl und Eucharistie dürften sich in keinster Weise unterscheiden Ich denke, man kann fest davon
ausgehen, daß beim evangel. Abendmahl genau dasselbe geschieht wie bei der kath. Eucharistie. Versuche,
da rechthaberisch Unterschiede hinein zu dichten, dürften vollkommen unsinnig sein. Als kath. Kirchenmusiker
bis ich sowohl in kath. wie evangel. Gottesdiesten tätig und gehe, soweit es mir möglich ist gehe ich
sowohl zum evangel. Abendmahl wie auch zur kath. Kommunion und behaupte, daß es da keinen Unterschied
gibt. Die Wandlungsworte sind die gleichen und Jesus lädt bekanntlich alle ein. Da dürfte auch ein Papst
kein Recht haben, sich da sortierend nach kath. oder Evangel. in den Weg zu stellen. In nicht wenigen
Dingen dürfte die evangel. Kirche unserer etwas schwerfälligen kath. sogar um Längen voraus sein. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#41 joberens 21:20:16 | Freitag, 13. November 2009
Zu Stephanus – Mund oder Handkommunion Was glaubst Du wohl, was Jesus zu so einer Spinnerei sagen würde.
Wie stellst du Dir eigentlich das letzte Abendmahl vor? Glaubst Du denn wirklich allen Ernstes, daß man
da auch die Zunge heraus strecken mußte um etwas vom abendmahl mit zu bekommen? Die Spinnerei scheint
hier aber wirklich Überhand zu nehmen. So macht man sich doch bei selbst denkenden Katholiken nur noch
lächerlich. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#35 joberens 20:42:57 | Freitag, 13. November 2009
Zu Peter Hummel 1 Unsinn Du hast da wieder an meinen ernst gemeinten Brief an den Papst erinnert. Damit
die mündigen Leser sich selbst ein Urteil darüber bilden können ist er hier noch mal zu lesen: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31
Es ist ein Skandal, wie der Papst da mit Menschenleben umgeht. Josef Berens (alsd einfacher, selbst denkender
Katholik)
#55 joberens 16:21:42 | Freitag, 13. November 2009
Amtskirchlich macht man sich mit den Regulierungsversuchen nur noch lächerlich Man kann es garnicht oft
genug wiederholen. Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur gottgegebenen
menschlichen Sexualität hat er sich bekanntlich nie geäußert, was doch bedeuten müßte, daß er ein
ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Die feindselige
amtskirchliche Einstellung zur normalen, gottgegebenen Sexualität ist reine menchliche Erfindung und
hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Das hat eher damit zu tun, daß man amtskirchlich schon
immer ein gewisses Bedürfnis hatte, die Menschen in ihrem Menschsein einzuschränken, ja das Menschsein
zu beschneiden. Die menschliche Sexualität ist ein großes Gottsgeschenk an den Menschen und eine ganz
enorme Bereicherung des normalen Menschseins. Amtskirchliche Versuche, die Sexualit auf Ehe und Zeugung
zu beschränken sind unsinnig und haben nichts mit Jesus und Evangelium zu tun. Wer sich seine gottgegebene,
normale menschlich Sexualität also unsinnig beschneiden läßt, ist eben selber Schuld. So ist es auch
verständlich, daß vor allem die Jugendlichen nur noch ein mitleidiges Lächeln für die diesbezüglichen,
amtskirchlichen Regulierungsversuche übrig haben und ihre Jugend ganz normal, auch was die Sexualität
angeht, zu leben versuchen. Josef Berens (als einfacher,
#39 joberens 15:20:27 | Freitag, 13. November 2009
Zu Lycos Es ist ja aber so, daß eben, wie Du es angeführt hast, Geburtsort, Geburtsgeschichte und auch
die Auferstehung von Exegeten diskutiert werden. Wenn derartige Diskussionen zu neueren, besseren Erkenntnissen
führen, kann eine derartige Diskussion ja auch nur gut sein. Wir interessieren uns doch alle für die
Wahrheit und die Wahheit ist da wichtiger als das schönste Märchen, um es einmal ganz einfach zu sagen.
#17 joberens 13:08:30 | Freitag, 13. November 2009
Pflichtzölibat unsinnige Menschseinsbeschneidung Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen,
im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium
nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen
Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein
und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint sogar so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der
Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und nicht zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen
die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und reagieren entsprechend. So wird es für unsere kath. Kirche,
leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist
nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf. Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale
Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechtstrieb haben, mögen wohl unter dieser
unsinnigen Menschseinsbeschneidung leiden. Mit Gott hat das alles nichts zu tun. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#24 joberens 12:56:15 | Freitag, 13. November 2009
Zu Kommunionverbot für Abtreibungspolitiker Hier kann man wieder erkennen wie weit man amtskirchlich
doch von der Realität und der Mündikgkeit der Christen entfernt ist. Man scheint immer noch nicht erkannnt
zu haben und auch nicht einsehen zu können oder zu wollen, daß die Menschen selbst denken und zu Recht
nur noch ein Lächeln für derartige Verbote und Meinungen übrig haben dürften. Das gilt auch für automatische
wie auch für ausgesprochene Exkommunikationen. Jeder halbwegs erwachsene Christ und Katholik dürfte
heute so Selbstbewußt sein und so viel Eigenverantwortung für sich in Anspruch nehmen, derartige Dinge
als Unsinn zu erkennen und allein mit Gott und dem persönlichen Gewissen auszumachen. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
#32 joberens 22:11:41 | Mittwoch, 11. November 2009
Zu Peter Hummel und meinem Papstbrief Da Peter Hummel doch ziemlich abfällig und naiv über meinen ernst
gemeinten Breif an den Papst zu urteilen versucht, sehe ich mich doch gezwungen, hier noch darauf hinzuweisen,
damit jeder weiß, was ich da geschrieben haben und meine Sorge um die unschuldigen Menschenleben vieleicht
erkennnen und nachvollziehen kann: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31 Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#22 joberens 18:09:38 | Mittwoch, 11. November 2009
Selig- und Heiligsprechungen für Gott vielleicht nur bedeutungslose menschliche Spielereien????? Tut
man sich amtskirchlich nicht einen Bärendienst mit der Seligsprechung dieses Papstes, der doch genau
so wie der jestzige Papst jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten vor Gott, der Welt und auch der Nachwelt
zu verantworten hat, die oder der, während seines Pontifikats, auf sein unsinniges Kondomverbot zurückzuführen
ist? Ob man glaubt und versucht, ihn so, trotz der Menschenleben, die er vielleicht zu verantworten hat,
in den Himmel befördern zu können, ohne da groß nach Gott zu fragen? Ob man sich mit derartig fraglichen
Dingen amtskirchlich nicht immer unglaubwürdiger macht? Wie unendlich weit hat man sich im Vatikan da
von Gott und dem Evangelium entfernt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#8 joberens 11:27:00 | Dienstag, 10. November 2009
Nicht zurück sondern vorwärts schauen und denken Bitte nicht zurück zur „hocus pocus-Messe“ Wir sollten
doch vorwärts blicken und nicht alten, nicht mehr glaubhaft vernittelbar Dinge nachtrauern. Bitte nicht
nach dem Motto“ Vorwärts Kammraden, es geht zurück“ Josef Berens
Leserurteil Überlassen wir dem mündigen Leser auch hier sein Urteil über Schreiber und Geschriebenes
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Antwort auf Jubärens – der von ihm besagte offene Brief Damit keine Mißvertändnisse aufkommen und auch
jeder weiß, was ich dem Papst in dem offen Brief geschrieben habe, der auch im Internet mehrfach zu finden
ist, an alle deutschen Bischöfe gegangen ist, in verschiedenen Foren zu lesen war und in verschiedenen
Zeitung abgedruckt worden ist hier noch einmal: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31 Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Bischof Zollitsch, ein großer, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger Zu Jubärens – Auch hier sollten
wir dem mündigen Leser sein Urteil über Schreiber und Geschriebenes überlassen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Bischof Zollitsch, ein großer, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger Bischof Zollitsch ist ein großartiger,
weitsichtiger Bischof und ein wirklich erkennbarer Apostelnachfolger. Wir sollten Gott danken, einen so
Klugen Bischof an der Spitze unserer Bischfskonferenz zu haben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
objektive Aufkärung der jungen Menschen Ich denken, die gute objektive, schulische Aufklärung der Heranwachsenden
bezüglich Sexualität ist für das Leben doch wesentlich besser, wichtiger und auch Lebensbereichender
als die doch eher fragliche, ja nicht selten unsinnige amtskirchliche Einstellung auf diesem Gebiet, die
doch vvielleicht eher als versuchte Menschseinsbeschneidung zu sehen ist. Die Jugendzeit ist die Schönste
vom ganzen Leben und die sollte man den jungen Menschen nicht unsinnig zu vermiesen versuchen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Fegefeuer??????????? Ist das Fegefeuer, genau so wie die sogenannte Erbsünde selbst denkenden und aufgeklärten
Christen und Katholiken überhaupt noch zu vermnitteln???? Josef Berens (als einfacher. sellbst denkender
Katholik)
Katechismuswahrheiten?????? Wir sollten wissen und immer mehr Menchen sehen es auch so, daß man nicht
von Katechismuswahrheiten reden kann und sollte, sondern im Katechismus allein die, vielleicht gut gemeinte,
Meinung des Verfassers sehen. Das gilt vor allem auch für das Kompendium, daß doch von Herrn Ratzinger
verfaßt worden ist und in dem er sich, sicherlich unendlich überheblich, als Stellvertreter Gottes zu
manifestieren versucht hat. Der Katechismus ist eben Menschenwerk und Menschenmeinung und nicht mehr und
nicht weniger und so sollte man ihn auch zu sehen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
KATHOLIK)
Sexualität Geschenk Gottes und Bereicherung des ganz normalen Menschseins Das Ganze Problem besteht in
der unsinnigen, mit nichts zu begründenden amtskirchlich feindseligen Einstellung zur ganz normalen menschlichen
Sexualität. Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert. Zur menschlichen
Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort verloren, was doch beweist, daß der kein Problem damit
hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Die normal gelebte menschliche Sexualität ist ein großes Gottesgeschenk an den Menschen und eine enorme
Bereicherung des ganz normalen Menchseins. So sollte man die Heranwachsenden auch entsprechen aufklären
und die Hemmung nehmen, ganz normal damit umzugehen. Die feindselige amstskirchliche Einstellung wurde
bekannntlich im Laufe der Zeit von heidnischen Religionen übernommen. Sie kann aber auch nicht zuletzt
darauf zurückzuführen sein, daß man amtskirchlich schon immer ein besondres Bedürfnis hatte, die Menschen
in ihrem ganz normalen Menchsein einzuschränken und mit Sünde zu belegen, was den Menschen wichtig ist.
Versuchte Menschseinsbeschneidungen waren so schon immer beliebgte Versuche, um Macht über die Menschen
zu erlangen. So sollte man amtskirchlich endlich erkennen, daß immer mehr Menschen selber denken, und
man sich seiner unsinnigen Leibfeindlichkeit, vor allem bei der Jugend heute immer mehr nur noch schadet,
ja sogar zu Recht lächerlich macht. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#130 joberens 21:10:22 | Sonntag, 8. November 2009
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Lieber Peter Hummel. Du scheinst meinen Brief an den Papst und
die Problematik leider einfach nicht verstanden zu haben. Daher ist er hier noch einmal, damit auch Du
das unverantwortliche Vorgehen des Papstes und die Situation erkennst, die für unsere kath. Kirche nur
negativ ausgehen kann. www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31 Wir sollten zudem versuchen ein
wenig mehr christliche Brüderlichkeit zu beweisen auch, wenn es schwer fällt. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Donum vitae eine wichtige christliche und kath. Organisation Da wird immer wieder amtskirchlich mit Sünde,
Hölle und ewiger Verdammnis gedroht. Ich denke, man beraucht und sollte das nicht so ernst nehmen. Weder
der Vatikan, noch Papst noch die Amstskirche dürfte das Recht haben über Sünde oder nicht Sünde zu
entscheiden. Das dürfte ganz allein die Entscheidung Gottes sein und bleiben. Ich denke jeder kennt die
Gebote Gottes deren Übertretung ja Sünde sein dürfte, aber nicht was man uns so alles da amtskirchlich
aufzuschwatzten versucht. So sollte man, was man den Menschen amtskirchlich so als Sünde, schwere wie
läßliche Sünden zu verkaufen versucht, nicht so ernst nehmen, denn dabei dürfte es sich nicht selten
um Dinge handeln, die für Gott vollkommen bedeutungs- und belanglos sein könnten. Da ist die evangel.
Kirche uns Katholiken um Längen voraus. Dort wird das Evangelium gepredigt und man geht dann davon aus,
daß’die Christen mündig und erwachsen genug sind, daraus ihre Schlüsse zu ziehen und so auch zu erkennen
was Sünde gegen Gott ist oder nicht. So sollte man sich auch bei Schwangerschaftsabbrüchen nicht amtskirchlich
in Boxhorn jagen lassen sondern, die betreffenden Frauen sollten ihre Entscheidung ganz allein mit ihrem
Gewissen und mit Gott auszumachen versuchen. Der Papst und seine Kollegen im Vatikan dürfte da ohnehin
keine Ahnung haben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Donum vitae eine wichtige christliche und kath. Organisation Donum vitae ist christlicher und katholischer
als der Vatikan und die meisten unsere deutschen Bischöfe, denn die Berater von donum vitae springen
ein, wo man amtskirchlich doch ganz, ganz kläglich und erbärmlich versagt. So dürfte es auch christlich
und katholisch sein, diese Organisation auch finanziell durch Spenden zu unterstützen. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
#119 joberens 12:09:20 | Sonntag, 8. November 2009
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Überlassen wir doch dem mündigen, selbst denkenden Leser sein
eignes, persönliches Urteil über Schreiber und was geschrieben wird. Einen schönen Sonntag Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Heiliger Vater???????? Ihr Lieben, es gibt keinen „heiligen Vater“ auf dieser Welt. Gott allein ist heilig
und unser Vater. Wenn man den Umgang des Papstes mit den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten sieht,
denen er den besten und sichersten Schutz gegen diese todbringende Krankheit Aids versagt und sie so bewußt
in den sicheren Tod rennen läßt kann doch weder von „Heilig“ noch von „Vater“ die rede sein, denn wer
sich Vater nennen läßt und so mit Menschenleben umgeht, kann doch nun wirklich nicht beanspruchen weder
mit „heilig“ noch „Vater“ angeredet zu werden. Hier ein opffener Brief an den Paspt in dieser Angelegenheit. www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31 Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#114 joberens 09:50:42 | Sonntag, 8. November 2009
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Ihr Lieben, mit Euren unfairen Reaktionen auf meine Behauptung
beweist ihr ja nur, daß ich die Sache da offenbar auf den Kopf getroffen habe und Ihr außer Unfairnis
nichts dagen zu bieten habt. Versucht doch einmal christlich zu reagieren und laßt uns doch wie Brüder
und Schwestern in Christus miteinander umgehen. Versucht auch noch einmal meine These ganz genau und wörtlich
zu lesen und auch der Letzte von Euch wird merken, daß er mir da einfach nicht wirklich widersprechen
kann. Das ist offenbar auch der Grund Euerer unfairen Reaktion. Hier nochmals und lest doch einmal ganz
genau: Ich behaupte, daß der Paspst jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten zu verantworten hat, die
oder der auf sein unsinniges Kondomverbot zurückzuführen ist. Wenn es keine wäre, wäre ja alles bestens,
was jedoch leider nicht der Fallo sein wird. Hier auch nochmals mein Brief an den Papst, der doch nun
wirklich eindeutig und deutlich ist und zur Jahreswende werde ich den Papst da noch deutlicher auf seine
Versündigung und sein Schuldigwerden hinzuweisen versuchen. www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31
Laßt Euch den Sonntag mit dieser Realität nicht verderben und versucht vielleicht besser den Papst auf
seinen Unsinn und sein naives Schuldigwerden und die armen Menschenleben hinzuweisen. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
#106 joberens 22:47:47 | Samstag, 7. November 2009
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Ihr Lieben, seid ihr denn wirklich so naiv und versteht meine
These nicht? Daher hier noch einmal ganz langsam und zum Mitschreiben. Ich behaupte, daß der Papst jede
Aidserkrankung und jeden Aidstoten zu verantworten hat, die oder der auf sein unsinniges Kondomverbot
zurückzuführen sind. Ist das denn wirklich so schwer verständlich? Ihr solltet auch zur Kenntnis nehmen,
daß doch einfach nicht zu leugnen ist, daß Kondome der beste und sicherste Schutz gegen diese todbringende
Krankheit sind. Das ist einfach so auch wenn der eine oder andere die Papstmeinung zu vertreten versucht.
Was meine Briefe an den Papst angeht, werden die gerne von der Presse genommen und veröffentlicht. So
werde ich den Papst auch diesmal zur Jahreswende wieder an sein unverantwortliches Handeln und die Toten
in diesem Jahr erinnern und auch diesen Brief wieder als offenen Brief zu veröffentlichen versuchen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#101 joberens 21:46:55 | Samstag, 7. November 2009
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Also nochmals, auch wenn es für dem einen oder anderen lächerlich
erscheit, damit auch die, die Ernsthaftigkeit der Thematik vielleicht erkennen. Ich behaupte, daß der
Papst jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten zu verantworten hat, die oder der auf sein unsinniges Kondomverbot
zurück zu führen ist. Das ist auch Fakt und das werde ich auch so lange offen behaupten und den Papst
auf sein Schuldigwerden hinzuweisen versuchen bis er irgendwann vielleicht zur Einsicht kommt und den
Menschen den besten und sichersten Schutz nicht mehr versagt. Es geht hier um Leben oder Tod von Menschen
und da kann man als verantwortungsbewußter Christ und Katholik auch einem Papst keine Narrenfreiheit
zugestehen. Hier nochmals mein letzter Brief in dieser Sache an den Papst. www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Einen Lachanfall da zu bekommen dürfte nicht gerade Intelligenz
beweisen. Die Sache ist doch viel eher zum Weinen. Josef Berens Als einfacher, selbst denkender Katholik
Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Da mein letzter Brief an den Papst hier schon erwähnt wird
möchte ich zeigen, wo er zu lesen ist. Hier ist er: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31 Zum
Jahresende werde ich einen neuen offenen Brief an den Papst schreiben und ihn wieder auf sein Schuldigwerden
hinzuweisen versuchen. Josef Berens Als einfacher, selbst denkender Katholik
Bischöfe sind in gleichem Maße Apostelnachfolger wir der Papst Es ist höchste Zeit, daß auch die Bischöfe
selbst zu denken beginnen und sich nicht mehr wie willenlose Marionetten des Papstes behandeln lassen.
Sie sollten auch nicht mehr alles, was so aus den Vatikan kommt, einfach kritiklos akzeptieren. Schon
in der Apostelgeschichte, wurde ins Angesicht widersprochen, was dem Chritentum sogar nicht einmal schlecht
bekommen. So dürfte es auch reine Rafinesse des Pastes sein, den Bischöfen ehe sie als solche akzeptiert
werden, einen bedingungslosen Gehorsamseid abzuverlangen. Ein rein eigennütziger Versuch, sich diese
Herren zu Leibeigenen und untergebenen Marionetten zu machen. Das kann doch nun wirklich nicht der Wille
von Jesus gewesen sein und so sollten die Bischöfe endlich mehr ihre Verantwortung in der Apostelnachfolge
sehen und erkennnen und den unchristlichen Eid nicht so ernst nehmen. Jeder verantwortungsbewußte Bischof
sollte und muß auch viel mehr Verantwortungsbewußsein vor Gott haben als vor dem doch immer noch fehlbaren,
letztlich doch nur Kollegen und Menschen Papst. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Neben den Kreuzen sollte man auch die Symbole der Juden und Moslems präsentieren Wir sollten doch zu
erkennnen versuchen, daß die Globalisierung auch vor Europa nicht halt macht. Das Christentum ist dort
immer weniger dominieren und andere Religionen sind doch sehr auf dem Vormarsch und die Stadbilder werden
doch durch immer mehr und höhere Minarette geziert. Wir Katholiken müssen auch zu begreifen versuchen,
daß vom Grundgesetz her Religionsfreiheit garantiert wird. So müssen doch eigentlich, wenn wir Kreuze
in öffentlichen Gebäuden beanspruchen wollen auch die religiösen Symbole anderer Religionen neben den
Kreuzen in diesen Gebäuden akzeptiert werden. Außerdem dürften Kreuze in öffentlichen Gebäuden nichts
über den Zustand des Christentums aussagen. Man sollte auch zu bedenken versuchen, daß es nur einen
Gott gibt und wir Christen mit den Juden und den Moslems denselben verehren. Daran ist auch nichts zu
deuteln, weil diese drei Religionen dieselben Wurzeln im Judentum haben. So könnte man vielleicht zu
einem Kompromiß kommen, wenn man neben den Kreuzen zumindest auch die Symbole dieser beiden Religionen
in den öffentlichen Gebäuden präsentieren würde. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
zu jubärens – Frauenpriestertum mehr als überfällig Das es bei den ersten Christen weder Priester noch
Priesterinnen gegeben hat und das Jesus überhaupt auch nie ein Priestertum eingesetzt hat, ist mir auch
bekannt. Auch Jesus war bekanntlich nie Priester. Bekannt ist aber auch, das es bei den ersten Christen
keine Eucharistiefeiern im heutigen Sinn gegeben hat, sondern man traf sich sich zum Gedenken an Jesus
zu Mahlgemeinschaften, denen nachweislich sowohl Frauen wie Männer vorgestanden haben. Das habe ich damit
gemeint. Eine Priesterweihe ist bekanntlich erst Jahrhunderte später amtskirchlich eingeführt worden.
Es dürfte auch nicht so sicher sein, daß beim Abendmahl keine Frauen dabei waren. Anzunehmen ist jedenfalls,
daß Gott mit Sicherheit keinen wertmäßigen Unterschied zwischen Männern und Frauen machen dürfte
und daß die amtskirchliche Ausssprerrung der Frauen, wenn es um Kirchenämter geht, ganz allein eine
amtskirchlich erfundene Erniedrigung des weiblichen Geschlechts ist, die mit nichts zu begründen ist.
Auch da könnte unsere, bekanntlich etwas schwerfällige und mehr oder weniger verstockte Männerriege
im Vatikan von der evangel. Kirche lernen, die längst erkannt hat daß die Menschen, unabhäng von ihrem
Geschlecht, vor Gott gleichwertig und gleichrangig sein sein dürften und daß die evang. Kirche hier.
wie in nicht wenigen anderen Fällen, vielleicht gerade weil die Frauen dort als gleichwertig behandelt
werden, uns um Längenr voraus sein dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Nicht gegen Rom aber vielleicht gegen Gott Immer mehr Frauen drängen darauf als Gleichberechtigte Glieder
unserer kath. Kirche anerkannt zu werden und behandelt zu werde und so auch zum Priesteramt kommen müssen .
Einen plausiblen Grund dagegen gibt es einfach nicht. Amtskirchlich wehrt man sich zwar, mit äußerst
fraglichen Begründungen dagegen. Bekanntlich hat Jesus die Frauen geliebt und sie spielten schon in der
Urkirche eine bedeutende Rolle, wirkten praktisch auch als Priester, obwohl ein Priestertum im heutigen
Sinn jahrhundertelang nicht gegeben hat . Doch dann wurden sie unsinnig und unverständlich vom Altar
verdrängt. Die Benachteiligung der Frauen in unserer jetzigen kath Kirche ist mit mit nichts zu begründen
und auch auf Dauer, wenn man glaubwürdig bleiben will, nicht zu halten In der ev. Kirche ist diese Ungerechtigkeit
längst Geschichte. Sie dürften der katholischen Kirche, bezüglich Gleichberechtigung von Mann und Frau,
wie auch in manchen anderen Dingen weit voraus und Vorbild sein. Ja mittlerweile hat man dort schon hervorragende
und bedeutende Bischöfinnen, die unseren kath. in nichts nachstehen und eher vielfach sogar überlegen
sind. Auch bei den Altkatholiken gibt es hervorragende Priesterinnen Auf Dauer wird diese Ungerechtigkeit,
was Kirchenämter anbetrifft, nicht zu halten sein. Unsere Männerdomäne wird immer selbstherrlicher,
machtbesessener und liebloser. Sicherlich könnten Frauen unserer kath. Kirche zu einem heilsamen Umbruch
im christlichen Sinn verhelfen Jos.Berens als einf. denk. Ka…
#61 joberens 21:36:09 | Mittwoch, 4. November 2009
Pille danach – eine durchaus akzeptable Lösung Die Pille danach ist die einfachste und beste Methode
einem späteren Abbruch vorzubeugen, denn sie kann bekanntlich nur wenige Tage nach dem Geschlechtsverkehr
eingenommen werden. Da kann nun wirklich noch nicht von töten gesprochen werden. Besser wäre es natürlich
die Verhütung noch viel mehr zu proklamieren und dazu zu raten, denn dann kommt es ja überhaupt nicht
zu einer Berfruchtung einer Eizelle. Letzte Möglichkeit soll und muß natürlich der Abbruch im Rahmen
der gesetzlichen Bestimmungen und Möglichkeiten sein, der ja, wenn er im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen
erfolgt auch durchaus legal ist. Niemand dürfte das Recht haben, einer Frau ein Kind aufdrängen zu wollen,
das sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht haben will oder einfach nicht kann. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
#75 joberens 10:00:26 | Mittwoch, 4. November 2009
Urteil war lange zu erwarten und muß akzeptiert werden Ich denke, wir sollten da auf dem Teppich bleiben
und erkennnen, daß man anders Gläubige in öffentlichen Gebäuden nicht unbedingt mit chrtislichen Symbolen
vergewaltigen sollte. So war ein derartiges Urteil, bei der abnehmenden Dominanz des Christentums in Europa
und der Zunahme von Andersgläubigen doch sehr zu erwarten und sollte auch akzeptiert werden. Ich denke
auch, daß dieses Urteil sich nicht negativ für das Christentum auswirklen muß, sondern vielleicht sogar
Herausforderung sein und zu neuem Eifer anregen könnte. Die Kirche, vor allem die kath. muß endlich
einzusehen versuchen, daß ihre Domianz im schwinden ist und sie auch nur noch punkten kann, wenn sie
wieder glaubwürdiger und sich wieder besser und mehr als wirklichen Nachlaß Christi zu präsentieren
versucht. Mit der zu viel praktizierten Rechthaberei kann man das aber mit Sicherheit nicht. Man wird
wieder, auch wenn es noch so schwer fällt, vom versuchente Herrschen zum Dienen, wofür Jesus ja großes
Vorbild ist, zurückzufinden müssen. So sollten wir das Urteil, an dem auch durch die angedrohte Berufung
allgemein und generell kaum noch etwas zu ändern sein wird, anerkennen und vor allem Amtskirchlich sollte
man versuchen, wieder auf den Boden zu kommen und den Menschen wieder zum Bedürfnis zu werden. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#65 joberens 21:05:48 | Dienstag, 3. November 2009
Fegefeuer??????????? Einige ewig Gestrige scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, daß es noch nie
ein Fegefeuer und auch keine Erbsünde gegeben hat. Wie lange will man Christen und Katholiken diesen
Unsinn noch aufzudrängen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#59 joberens 11:34:31 | Dienstag, 3. November 2009
Bischof Zollitsch, ein großer, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger Ihr Lieben, ist es nicht kompletter,
ja sogar naiver Unsinn, den Ihr hier über den großartigen Bischof Zollitsch zu verbreiten versucht?
Seid Ihr überhaupt noch ganz bei Sinnen, als vermeintlich gute Katholiken, so verleumderisch und unsinnig
über ihn zu schreiben? Dabei ist Bischof Zollitsch ja sicherloich nicht zu Unrecht an die Spietze der
deutshen Bischofskonferenz gewählt worden. Seine Bischofskollegen, die ihm zu diesem hohen Posten verholfen
haben, werden ihn doch sicherlich besser kennen als ein paar naive, verstockte, ewig gestrige Fundis.
Bischof Zollitsch ist ein kluger, weitsichtiger Bischof und ein überzeugender Apostelnachfolger und wir
können Gott dafür danken, ihn zu haben und hoffen das er mit seiner Klugheit und Weitsicht unserer deutschen
kath. Kirche noch viele gute Impulse geben kann. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Jesu Tod ein rein politischer Mord? Bleiben wir doch mal auf dem Teppich. Es ist doch so, daß immer mehr
darüber spekuliert und nachgedacht wird, ob Jesu Kreuzigung und Tod ein Sünetod für die Süden der
Menschheit gewesen ist oder doch eher eine rein politische Sache gewesen sein könnte und dürfte. Es
ist ja auch unendlich schwer vorstellbar und auch noch kaum noch vermittelbar, daß die Schuld der Menschen
vor 2000 Jahren so groß gewesen sein könnte, daß Gott sich genötigt sah, einen Sohn auf Erden zu zeugen,
der dann zur Sühne dieser Schuld unendlich geqält und schließlich gekreuzigt werden müßte. Sollte
man da nicht einmal realistisch werden und unvoreingenommen über diese Sache nachzudenken versuchen anstatt
einfach blind zu glauben, was einem da so vorgegaukelt wird? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Zölibatsdispens nur für bereits verheiratete Anglikaner Das amtskirchliche Herumgeeiere um das Pflichtzölibat
wird immer undurchsichtiger und unglaubwürdiger. Fakt ist, daß das Pflichtzölibat eine mit nichts zu
begründende, menschliche Erfindung und zudem eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung ist, die für die
Betroffenen, im Laufe des langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem
Evangelium hat es nichts zu tun. So könnte es auch für Gott vollkommen sinn- und wertlos sein, denn
an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat dürfte sogar gegen den
Willen Gottes sein und könnte zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesterkandidaten
diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. Es scheint, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen
Eigeninteressen und der Befriedigung derer dienen könnte, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen??
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden
und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine
versuchte, unsinnige Menschseinsbeschneidung. So wird das Pflichtzölibat für unsere kath. Kirche, leider
mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist zudem
der Unsinnigkeit unnötig wie ein Kropf. Doch wann kommt dem Vatikan diese Einsicht? Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
Meisner Herr Meisner muß schon mal versuchen, wenn auch negative, Schlagzeilen zu machen, denn sonst
würde er ja überhaupt nicht mehr wahr genommen. Ernst genommen wir er doch ohnehin immer weniger nicht
nur von den Christen und Katholiken sondern auch von den Priestern. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
Abendmahl und Eucharistie dürften sich in keinster Weise unterscheiden Es gibt da keinen Unterschied
zwischen dem Abendmahl und der Eucharistie. Dieser wird nur unsinnig da hinein zu reden versucht. Die
versuchte Rechthaberei beweist auch nur Selbstherrlichkeit und mangelnden Respekt vor der Größe Gottes.
Gut, daß immer mehr Christen sich selbst informieren, selbst denken und sich nicht mehr unsinnig einlullen
lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Eigenverantwortung und eigenes Denken wichtiger denn je Was Eucharistie und Abendmahl betrifft, düfte
es zwischen der kath. und. evangel. Kirche wohl kaum einen Unterschied geben. Die Wandlungsworte sind
in beiden Kirchen vollkommen dieselben und so müßten sie auch in beiden Kirchen dasselbe bewirken. Da
rechthaberisch Unterschiede hinein zu dichten zu versuchen dürfte Vollkommen unsinnig sein und sollte
nicht so ernst genommen werden. Man sollte da doch besser zu bedenken versuchen, daß nur Gott ganz allein
weisen dürfte, welche dieser beiden Kirchen der Wahrheit da vielleicht ein wenig näher ist. Rechthabereien
auf diesem Gebiet sollte man ohnehin mit allergrößtem Mißtrauen begegenen. Gerade kath. amtskirchlich
sollte man da vielleicht ein wenig bescheidener werden und von den hohen Rösern herunter zu steigen versuchen.
Gott läßt sich von Niemand, auch nicht von einem Papst in die Karten schauen und auch nicht manipulieren,
auch wenn der Papst sich selbst und noch so vermessen vermessen für den Stellvertreter Gottes auf Erden
hält. So hoffe ich, daß möglichst viele Christen beim ökumenichen Kirchentag, wo auch ich wieder aktiv
tätig sein werde, eigenes Denken und Eigenverantwortung zeigen vor allem auch, was Abendmahl und Eucharistie
betrifft. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Dem persönlichen Gewissen mehr Gewicht geben Es ist doch, Gott sei Dank so, daß immer mehr kath. Priester
unsinnige Dinge des Vatikan erkennen und vor allem, was die Eucharistie von Evangelischen und geschiedenen
Wiederverheirateten angeht, nach dem persönlichen Gewissen entscheiden und handeln. Das ist auch gut
so. Es ich auch gut, daß immer weniger Christen kath. wie evangel. , Eucharistie und Abendmahl betreffend,
nicht mehr alles so ernst nehmen, was der Vatikan ihnen so an fraglichen Dingen und Vorschriften aufzudrängen
versucht. Der Vatikan macht sich mit nicht wenigen Dingen immer unglaubwürdiger, entbehrlich ja sogar
überflüssig. Ich persönlich bis als kath. Kirchenmusiker sowohl in kath. wie evangel. Kirchen tätig
und gehe auch genau so zum ev. Abendmahl wie zur kath. Kommunion, handele da nach meinem Gewissen und
lasse mir da, von den selbstherrlichen Herren in Purpur, keine unsinnigen Vorschriften machen. Es ist
auch gut, daß die Zahl der Priester und auch der Christen zunimmt, die nicht mehr jeden Unsinn, der so
von Rom kommt mitmachen und da lieber nach dem persönlichen Gewissen hadeln und entscheiden. Josef Berens
(als einfacher, selbstdenkender Katholik)
Legale Schwangerschaftsabbrüche Es ist doch gut, daß unsere Regierungen, was Schwangerschaftsabbrüche
angeht, mehr Verstand als einige Schwerfällige, ewig gestrige in unserer kath. Kirche haben. Auch wenn
die sich noch so in Zeug zu legen versuchen und unsinnig von Abschlachten reden, werden sie es mit der
jetzigen Regierung jedenfalls nicht schaffen, da eine Änderung herbeizuführen. Das ist auch gut so.
Es geht hier ja letzlich auch um die betroffenen Frauen, denen man in einer äußerst schwierigen Situation
zu helfen versucht. Doch damit scheint man amtskirchlich kein Erbarmen zu haben wenn es darum geht eine
unsinngie Prinzipienreiterei durchzusetzten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Kathollik)
defendor bist Du nicht ein wenig hinterm Berg Lieber defendor, wo und in welcher Zeit lebst Du eigenlich.
Hast Du immer noch nicht gecheckt, daß es nur einen Gott gibt und das unser Gott und der der Juden und
des Islams derselbe sein dürfte? Versuche doch einmal zur Kenntnis zu nehmen, daß wir Christen mit dem
Islam die gleichen Wurzeln im Judentum haben. Man muß Dich wirklich einmal fragen, wie alt Du schon eigentlich
bist mit Deinen komischen Ansichten und Meinungen? Kannst Du Dir nicht vorstellen, mit Deiner Einstellung
auch unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt zu sein? Glaubst Du auch wirklich noch allen
Ernstes, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt? Gotteshaus ist ist Gotteshaus und so sollte
man es auch sehen. Liebe Grüße Josef Berens
Zu Eiligsprechung Kann es nicht sein, daß Selig- und Heiligsprechungen für Gott nicht mehr und nicht
weniger als vollkommen bedeutungslose menschliche Spielereien sein könnten? Sollte man in Rom bezüglich
Selig- und Heiligsprechungen nicht ein wenig bescheidener werden und sich wieder mehr des Größen- und
Standesunterschiedes Gott und winziger, einer Eintagsfliege gleicher Mensch bewußt werden? Das gilt auch
für einen Papst. Bezeichnend ist ja auch, daß die Päpste sich gegenseitig diese Ehre zukommen und vermeintlich
auch gegenseitig in den Himmel zu befördern versuchen. Ob man sich mit einer derartig versuchten Bevormundung
Gottes nicht ganz erheblich überschätzt und vergallopiert ja so sogar auch immer mehr seine Glaubwürdigkeit
verspielt? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#25 joberens 21:58:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Pflichztzölibat unötig und unsinnig wie ein Kropf Das Pflichtzölibat ist schon desshalb aufgezwungenes
Opfer und eine aufgezwungene Menchseinsbeschneidung, weil Niemand, der sich zum Priesterberuf berufen
fühlt Priester werden kann, wenn er sich diesen Unsinn nicht aufdrängen läßt. Was die Priester in
anderen christlichen Kirchen angeht angeht kann ich Dir nur sagen, daß Du da falsch informiert bist oder
die Wahrheit nicht sehen willst. In der evangelischen Kirche gibt es hervorragende Pastoren und Pastorinnen
im Überfluß. Dir dürfte vielleicht nicht bekannt sein, daß sich nicht selten bei den Evangelischen
mehr als ein Dutztend Kandidaten um eine frei gewordene Stelle bewerben und daß dann der vermeintlich
Beste genommen wird. So ist nicht nur die Quantität der Pastoren in der evangelischen Kirche besser als
in der Katholischen sondern auch die Qualität, denn bei uns Katholiken ist es doch so das, wer bereit
ist ein Pflichtzölibat abzulegen die Hauptvoraussetzung schon erfüllt hat. Nicht umsonst hat der bekannte
Pastoraltheologe Norbert Greinacher vor ein paar Jahren öffentlich behauptet, daß drei Viertel der kath.
Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge nicht geeignet sind. Für junge Männer mit
einem ganz normalen Sexualtrieb ist es so eine sehr gewagte Sache sich ein Pflichtzölibat und die damit
verbundene Menschseinsbeschneidung aufschwatzten zu lassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
#23 joberens 20:02:08 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Familienstammheilung Nimmt da die Spinnerei nicht allmählich Überhand?????? Macht man sich so nicht
wirklich nur noch lächerlich???? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#12 joberens 16:57:39 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
fragliche Wunder gibt es überall und auch in allen Religionen Braucht unsere kath. Kirche denn wirklich
derart fragliche Dinge um noch ein wenig interessant für die Menschen zu wirken????????? Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
#21 joberens 15:53:22 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen, die im Laufe
des langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat es nichts
zu tun. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja
kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat dürfte auch gegen den Willen Gottes sein und könnte sogar
zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesterkandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung
derer dienen könnte, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen?? Verständlicherweise und nicht zu Unrecht,
erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der
Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine versuchte, unsinnige Menschseinsbeschneidung.
So wird das Pflichtzölibat für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen
und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist zudem der Unsinnigkeit unnötig wie ein Kropf Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#16 joberens 12:05:56 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
eine neue Epoche in den christlichen Kirchen angebrochen? Seit gestern wird die deutsche evangel. Kirche
von einer großartigen Frau und Bischöfin an ihrer Spitze geleitet. Eine Frau, die trotz ihrer Scheidung
allergrößte Hochachtung und Wertschätzung in den christlichen Kirchen und darüber hinaus genießt.
So könnte mit ihrer Wahl vielleicht allgemein eine neue Epoche in den christlichen Kirchen eingeläutet
worden sein. Allgemein scheint die Erkenntnis sich ja auch durch zusetzen, dass die Zeiten endgültig
vorbei sein dürften, in denen man nur Männern Verantwortung an hohen und höchsten Positionen zugetraut
hat. So hat unser Land nun neben einer klugen Frau als Bundeskanzlerin nun auch eine ganz hervorragende,
weitsichtige Frau und Bischöfin im höchsten Amt der evangelischen Kirche. Eine Entwicklung, der auch
die etwas schwerfälligen Machos unserer kath. Kirche sich auf Dauer nicht mehr verschließen können.
Für Gott dürften Frauen ja ohnehin nicht minderwertiger sein als die Männer. Da neue Erkenntnisse in
unserer etwas schwerfällligen kath. Kirchenführung bekanntlich bis zu 500 Jahren brauchen können, kann
man nur auf den Beistand des heiligen Geistes hoffen, damit es bei der Gleichberechtigung der Frauen,
was Weihen und Ämter angeht, diesmal im Vatikan nicht so lange dauern wird. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#10 joberens 10:42:49 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Donum vitae, eine Organisation die wirklich christlich wirkt Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Wir können
Gott danken, daß es die Organisation Donum vitae gibt, die doch in die Breche schringt, wo die zölibatären
kath. Herren in Purpur, weil sie eben in Wirklichkeit von der Materie keine Ahnung haben köpnnen, ganz
kläglich versagen. Eigentlich können diese meist alten, eigentlich doch sexuell vollkommen unerfahrenen
Herren, ja auch keine Ahnung von den Dingen haben, die den Menschen auf diesem Gebiet auf den Nägeln
brennen und wo Dunum vitae sich nun doch hervorragend einzubringen versucht. Bei Donum vitae können die
Menschen sich von Persönlichkeiten bertaten lassen, die meist gute Christen sind, in der Realität leben
und mit den Problemen der Menchen, die zu ihnen kommen umgehen und beratend Hilfestellung geben können.
So wirkt Donum vitae schon sein Jahrzehnten vor allem aufklärend in vielen Lebensfragen besonders auch
auf sexuellem Gebiet und in Schulen. Einspringen mußte Donum vitae auch bei der gesetzlich vorgeschriebenen
Schwangerenkonfliktberatung, aus der unsere Bischöfe auf Drängen Roms aus aussteigen und die Frauen
samt den Ungeborenen Leben sich selbst überlassen mußten. Amtskirchlich sollte man so froh und glücklich
sein, daß es die Organisation Donum vitae gibt, die doch da zum Leben beratend einspringt, wo man amtskirchlich
unendlich kläglich versagt und versagt hat und in Sachgebieten berät, wo man amtskirchlich doch unendlich
überfordert ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Einheit im Glauben – Utopie? Man hat immer mehr den Eindruck, daß der Vatikan sich unendlich weit von
Jesus und dem Evangelium entfernt hat. Unsere kath. Kirche ist doch und wird es immer noch mehr, nur noch
eine reine Show und Glanz und Gloriakirche, mit selbstherrlichen, rechthaberischen Herren in Purpur, die
sich gerne aufplustern und wie stolze bunte Hähne präsentieren und sogar nicht selten glauben, nicht
nur über die Menschen sondern sogar auch über Gott verfügen zu können. Um zu einer Wiedervereinigung
im Glauben zu kommen, sollte man sich wieder an den Anfängen des Christentums zu erinnern und zu orientieren
versuchen und alles, was spätere, rein menschliche Erfindungen sind, möglichst zu entsorgen versuchen.
So kämen alle Christen sicherlich problemlos und auch ganz schnell wieder zusammen. Doch da dürfte allein
schon das Papsttum in seiner heutigen Art, das sicherlich so nicht von Jesus gewollt ist, ein großes,
zur Zeit nur schwer oder gar kaum überwindbares Hindernis sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Papst ohne Durchblick? Man kann nur gespannt sein, wie weit Herr Ratzinger, als Papst da den Durchblick
behält und ob und wie weit er sich da doch vielleicht vereinnahmen und verbiegen läßt. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Enthaltsamkeit eine rein menschliche Erfindung Ich denke, weder der Papst noch sonst Jemand hat das Recht,
jungen Menschen ihr Liebesleben zu regulieren. Ein normaler, gewissenhafter Umgang mit der persönlichen
Sexualität, auch der Jugendlichen, die Ergebnis von Liebe und eines normalen sich Näherkommens ist,
dürfte durchaus im Sinn Gottes sein und nie sündhaft sein. So ist eine aufgedrängte Enthaltsamkeit
auch eine rein menschliche Erfindung, dürfte eher etwas Unnormales sein hat nichts mit Jesus und dem
Evangelium zu tun. So sind auch amtskirchliche Versuche, die Sexualität auf die Zeugung zu beschränken,
reine amtskirchliche Menschseinsbeschneidungsversuche, die man als selbst denkender Christ und Katholik
vielleicht nicht so ernst nehmen sollte. Auch hier sollte man sich ganz allein auf sein persönliches
Gewissen verlassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#102 joberens 19:22:02 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Empfängnisverhütung zur Vermeidung von Abtreigung Es ist sehr gut und auch erfreulich, daß die Jugendlichen
schon in den Schulen über die Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung aufgeklärt und mit der Kondombenutzung
und Pille vertraut gemacht und aufgeklärt werden. Das ist doch auch die beste und sicherste Möglichkeit,
eventuellen Schwangerschaftsabbrüchen vorzubeugen. Bekanntlich tritt die natürliche Geschlechtsreife,
bei den jungen Menschen immer früher ein und es ist, z. B. jungen Mädchen doch nun wirklich nicht zumutbar,
wegen einer Schwangerschaft das Studium oder die Ausbildung, was doch für das ganze Leben von größter
Wichtigkeit ist, aufgeben zu müssen. Vielfach werden das dann auch die Fälle, in denen Schwangerschaftsabbrüche
gerechtfertigt, akzeptabel und nicht selten beste und letzte Lösung sind. So können die Eltern wie auch
die Heranwachsenden sich garnicht früh genug über die rechtzeitíge Empfägnisverhütung Gedanken zu
machen. Die Zeiten, in denen man den jungen Menschen noch Enthaltsamkeit bis zur Hochzeitsnacht halbwegs
glaubhaft als Gottes Wille zu vermitteln versuchen konnte, sind doch längst vorbei und mit derartigem
Ansinnen macht man sich ja, in unserer aufgeklärten und modernen Welt auch nur noch lächerlich. Man
muß eben mit der Realität zu leben versuchen und zur Kenntnis nehmen, daß man mit Wunschträumen da
nicht weiter kommt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Verhütung besser als Schwangerschaftsabbrüche LIebe Biene, gerade um ungewollte Schwangerschaften zu
vermeiden ist es ja unbedingt notwendig, daß die jungen Menschen Pille und Kondome benutzen. Denen Enthaltsamkeit
zu predigen dürfte doch vollkommen unsinnig sein und wer das versucht, dürfte, sogar zu Recht, da nur
noch ein mitleidiges Lächeln ernten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Verhütung anstatt Abbrüchen Wir sollten dem Hergott doch dafür dankbar sein, daß es die Antibabypille
und Kondome gibt, denn wo käme, vor allem unsere Jugend denn hin, wenn es so etwas nicht gäbe. Sicherlich
wäre die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche dann noch viel, viel höher. So sind diese Verhütungsmittel
doch wirklich eher ein Segen. Mit Versuchen, den jungen Menschen Enthaltsamkeit aufzuschwatzen mach macht
man sich doch, nun wirklich vollkommen zu Recht, nur noch lächerlich. Die Jugendzeit ist doch der schönste
Teil des Lebens und man kann den jungen Menschen diese Zeit doch einfach nicht unsinnig zu vermiesen versuchen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Bischof Marx Das Foto von Erzbischof Marx zeigt ihn wie er sich wohl am wohlsten fühlt und am liebsten
darstellt, protzig und geschmückt wie ein bunter Hahn. Doch wie man so ließt, scheint er in München
aber auch noch auf Granit beißen zu müssen. Josef Berens
Auch Priester sollten mehr selbst denken und Eigenverantwortung praktizieren Ich könnte mir auch vorstellen,
daß Priester, die selbst denken und sehen, daß da mit zweierlei Maß gemessen wird und Kollegen die
Konvertiert sind Frau und Familie haben dürfen, daß Pflichtzölibat auch nicht mehr so ernst nehmen
und diese sicherlich nicht gottgewollte Menschseinsbeschneidung auch nicht mehr akzeptieren und so ernst
nehmen. Eine Sache, die Priester nicht der Amtskirche sondern viel mehr, ja sogar nur und ganz allein
mit Gott selbst auszumachen versuchen sollten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Ratzinger unendlich überfordert Papst Benedikt scheint in seinem Amt wirklich unendlich überfordert
und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen zu sein. In Rom schein es leider wie in einem Hünerhaufen
vorzugehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Erzbischof Marx Auch, wenn ich überhaupt nichts von Bischof Marx halten, den wir lange genug hier im
Bistum Trier hatten und dem kaum jemand eine Träne nachgeweint hat, muß man ihm hier doch Recht geben.
Schwangerschaftsabbrüche muß es eben in bestimmten Fällen und Sitiationen einfach geben. Unsere deutsche
Gesetzgebung ist da auch hervorragend und gut. An dieser wird sich hoffentlich auch in absehbarer Zeit
nicht ändern. Was man den Bischöfen aber vorhalten muß ist die Verantwotungslosigkeit, mit der sie
sich aus der gesetzlichen Schwangerenkonfliktberatung zurückgezogen haben und sich so für jeden Schwangerschaftsabbgruch,
den sie mit dem Verbleibt in der gesetzlichen Beratung hätten verhindern können, verantwortlich machen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Zu anglikanische Konvertiten sind für den Zölibat? Das Pflichtzölibat ist zeine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen,
im Laufe des langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat
es nichts zu tun. So könnte das Pflichtzölibat auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen
Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat dürfte sogar gegen den Willen Gottes sein
und könnte sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige
Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen. Es scheint, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen
Eigeninteressen und der Befriedigung derer dienen könnte, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen??
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden
und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch die
unsinnige aber und nicht selten schmerzliche Menschseinsbeschneidung. So wird das Pflichtzölibat für
unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz.
Es ist nicht nur unsinnig, weil es mit nichts zu begründen ist, sondern zudem auch noch unnötig wie
ein Kropf. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Evangelium im Leben bezeugen Da sollte Herr Ratzinger doch schon mal mit gutem Beispiel voran gehen anstatt,
den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringende
Krankheit zu versagen, und sie so in den sicheren Tod rennen läßt, was mit Sicherheit nichts mit Evangelium
bezeugen zu tun hat, sondern eine Verantwortungslosigkeit Menschenleben gegenüber darstellt, die ihres
Gleichen sucht. Mit schön reden, sich fast wie ein Gott feiern und verehren lassen und dann aber so mit
Menschenleben umzugehen ist mit Sicherheit keine Werbung für das Evangelium, sondern eher ein Skandal
für unsere kath. Kirche. So kann man es vielleicht sogar als eine Zumutung sehen, wenn er von „Evangelium
im Leben bezeugen“ spricht, selber aber so unendlich weit davon entfernt zu sein scheint. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Wunder gibt es überall sagt schon ein bekannter Schlager Nicht alles sind Wunde, wo man Wunder drauf
schreibt sondern es sind nicht selten menschliche Fantasien und Spinnereien, um es ganz deutlich zu sagen.
Außerdem bringen angebliche Marienerscheinungen meist nichts als einen großen Geldsegen mit sich. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Realistischer werden und damit wieder Respekt und Glaubwürdigkeit gewinnen Ich hoffe und wünsche, daß
unsere kath. Kirche irgendwann wieder auf den Boden und zum Evangelium zurück findet und sich nicht länger
an Spinnereien hoch zu ziehen versucht. Die Verkündigung des Evangelims dürfte da der richtige Weg sein
und nicht Spekulationen über Mundkommunion, Knieend oder stehend oder „hocus pocus“ Gottesdienste. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
wäre mehr Demut Gott gegenüber nicht Glaubwürdigkeitsfördernd? Auch ein Papst sollte von seinem hohen
Roß heruntersteigen und den Größen- und Strandesunterschied Gott und winzig kleiner Mensch wieder zu
erkennnen versuchen. Sich da selbst als Stellvertreter Gottes hin stellen zu wollen, ganz abgesehen davon,
sich mit einer sogenannten Sänfte tragen zu lassen, dürfte an Größenwahn kaum noch zu überbieten
sein. Kann da nicht vielleicht sogar am wirklichen Glauben eines solchen Menschen gezweifelt werden? Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik) Josef Berens
#48 joberens 21:28:50 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Mangel an Agumenten mit Unfairnis beantworten Ich denke, überlasen wir doch dem mündigen Leser sein
Urteil, auch wenn sich da in der Eile schon mal Tippfehler einschleichen. Der beste Beweis dafür daß
ich mit meiner Meinung Recht habe ist für mich immer eine unfaiere Reaktion, aus Mangel an Argumenten,
wie es auch hier wieder der Fall ist. Josef Berens als einfacher,. denkender Katholik
#45 joberens 20:46:00 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Es gibt keinen Stellvertreter Gottes auf Erden Im von Herr Ratzinger verfaßten Katechismus legt er offenbar
Wert darauf, und behauptet, daß ein Papst Stellvertreter Gottes auf Erden ist. Das ist eifach unsinnig
und mit nichts zu begründen. Gott hat keinen und braucht auch keinen Stellvertreter hier auf Erden. Mit
einem derartigen Anspruch beweist man nur, daß man den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger
Mench nicht mehr vor Augen hat. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#39 joberens 16:58:25 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Zu viel Show und Theater Ich denke, unsere kaht. Kirche ist auch zu viel zur reinen Showkirche geworden.
Da hat doch nun doch sehr viel nichts mehr mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Die meisten Menschen wünschen
sich doch etwas anderes als sich an der Hofierungen eines Menchen und Glitzter und Klemmer erfreuen zu
können. So sind doch auch die regelmäßigen Papstaudienzen reine Shows in denen ein immer noch Mensch
Papst sich zujubeln und verehren und läßt und die Ehre zu ernten versucht, die doch eher Gott zustehen
würde. Genau so lächerlich finde ich es, wenn ein Bischof, bevor er zur Spendung des Bischofssegen in
der Lage zu sein scheint, sich die Mitra aufsetzten und den Stab in die Hand drücken läßt. Geziert
wie ein bunter Hahn scheint er dann erst bereit und in der Lage zu sein, den Bischofssegen zu spenden.
Ich frage mich da immer wieder, was Gott wohl von solchen Shows und einem solchen Theater halten könnte.
Ob er da nicht selten mitleidig oder gar verärgert weg schauen könnte. Wie unendlich weit hat man sich
da doch von Jesus und dem Evangelium entfernt? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#19 joberens 11:59:39 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
chico Gottessuche geht weiter Es ist nicht so, daß die Menschen sich von Gott entfernen, denn die Suche
nach ihm und der Wahrheit war wohl selten größer. Fakt ist, daß man sich, sogar nicht selten verständlicherweise,
von der kath. Kirche verabschiedet, die die Menschen ja auch immer mehr mit fraglichen, unsinnigen Dingen
ganz naiv verprellt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#14 joberens 11:28:09 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Hat man im Vatikan keine anderen Probleme Hat man im Vatikan den, wirklich keine anderen Sorgen und Probleme,
als sich damit zu befassen, ob der Papst, sich wie Jesus und die Apostel bewegen oder wie ein Halbgott
oder goldenes Kalb durch den Peterdom getragen werden soll. Leider einfach nur noch lächlerich und an
Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#69 joberens 17:28:43 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
mündige und erwachsene Menschen nicht bevormunden Was die Ausstellung in Trier angeht sollte man doch
davon auszugehen versuchen, daß die Menschen, die dorthin gehen keine Kinder mehr sind und erwachsen
und mündig und in der Lage sind zu unterscheiden, zwischen Porno und was eben KUnst ist. Da braucht die
überwiegende Merhrzahl der Menschen doch nun wirklich keiner besonderer Einschränkung und Bevormundung.
So dürfte der kluge Stadtbürgermeister von Trier es auch sehen und das ist auch gut so und in Ordnung.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Der Rabe Kannst du mir sagen, wo das Wort „Beichte“ Deiner Meinung nach bei Jesus oder im Evangelium vorkommt.
Ich kenne da keine Stelle und bilde mir ein, die Bibel einigermaßen gut zu kennnen. So behaupte ich,
daß die Beichte eine rein menschliche Erfindung ist. Josef Berens
Lycos weist du auch Da ist aber nicht von Beichte die Rede. Über die Art und den Ritus der Sündenvergebung
hat Jesus nichts gesagt. Also ist die Beichte eine menschliche Erfindung. Josef Berens
Lycos weist du auch Das die Beichte eine menschliche Erfindung ist und nicht mit Jesus und dem Evangelium
zu begründen ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Homos sind meist sehr wertvolle Menschen Ich denke, man sollte einen Menschen nach seiner Qualität als
Mensch und nicht nach seiner geschlechtlichen Veranlagung beurteilen. Nach dem Grundgesezt sind zudem
ja auch alle Menschen gleich. Wiso sollte da ein homosexuell veranlagter nicht Bundeskanzler werden. Nicht
selten wird ja auch vermutet, daß die meisten Homos bei den Zölibatären zu finden sind. Warum eigentlich
auch nicht, wenn er für die Menschen einen guten und auch gottgefälligen Job macht? Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Homosexualität darf für Betreffende nicht zum Nachteil führen und sollte respektiert werden Ich denke,
die Tatsache, daß der künftige deutsche Vizekanzler und Ausßenminister sich zu seiner Homosexualität
bekennt, könnte sich sogar, in manchen Ländern, positiv auswirken und diese zum Umdenken und einer anderen
Einstellung zur Homosexualität bringen. Vielleicht wird der Berliner Bürgermeister sogar nächster Bundeskanzlerkandidat.
Warum auch nicht? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Neuer deutscher „Seliger“ – eine fragliche unsinnige Spielerei? Sollte man sich aus Glaubwürdigkeitsgründen
amtskirchlich nicht endlich von Selig- und Heiligsprechungen verabschieden, die doch sowohl für Gott
wie auch für den Betreffenden doch vollkommen sinn- und wertlos sein dürften und von Gott eher als bedeutungslose,
wertlose menschliche Spielerei gesehen werden dürften. Zudem beweisen sie, daß man den Größen und
Standes-unterschied Gott und Mensch offenbar nicht mehr so recht vor Augen hat und vielleicht sogar glaubt,
‘Gott beeinflussen ja sogar manipulieren zu können. Derartige Versuche sind in unserer heutigen aufgeklärten
Zeit nicht mehr glaubhaft zu vermitteln und fördern sogar eher den ohnehin sich beschleunigenden amtskirchlichen
Glaubwürdigkeitsschwund. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#18 joberens 21:14:57 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Erscheinungen eine höchst fragliche Angelegenheit Ich denke, man sollte mit den ganzen angeblichen Erscheinungen
höchst kritisch umzugehen versuchen. Es sind nicht alles Erscheinungen, wo man Erscheinung drauf zu schreiben
versucht. Das gilt ausnahmslos für alle.
#18 joberens 21:04:11 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
zu jubärens Jeder weiß doch, daß auch der Staat nicht zuläßt, daß KIinder getötet werden. In der
Zeit, in der Schwangerschaftsabbrüche gesetzlich erlaubt sind, kann gesetzlich noch nicht von Kindern
gesprochen werden, sondern es handelt sich da erst um befruchtete Eizellen in der Entwicklung zum Kind
hin. Da besteht nun schon ein ziemlicher Unterschied, den man auch nicht verleugnen sollte
#14 joberens 15:11:55 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Blinder Glaube über das Evangelium hinaus dürfte für Gott einfach zu wenig sein Was Jesus und das Evangelium
sagt ist schon in Ordnung und auch wirklich glaubhaft. Doch alles, was sich so im Laufe der Zeit an Wildwuchs
und Verbesserunge und Erweiterungsversuchen darum herum gebildet hat, ist eben rein menschlich, sollte
so gesehen, auch diskutiert werden können und kann nicht als den Anspruch auf unbedingte Wahrheit erheben.
Diese Dinge habe ich auch damit gemeint und darauf dürfte das Gleichnis Jesu vom ängstlichen Verwalter
unbedingt anzuwenden sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#8 joberens 12:08:17 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Blinder Glaube will man amtskirchlich, dürfte aber für Gott zuwenig sein Blinder Glaube dürfte auch
für einen Christen Katholiken einfach zu billig und zuwenig sein. Wir sollten da an das Gleichnis Jesu
von dem Verwalter denken, der sein Talent vergraben hat und von Jesus verurteilt wurde. Ähnlich dürfte
es auch Chriten und Katholiken ergehen, die ihr Talent des eigenen Verstandes und des eigenen Denkens,
aus Angst vor eventuell aufkommenden Glaubenszweifeln ängstlich vergraben und einfach alles glauben,
was ihnen so, an nicht selten fraglichen Dingen, von den Menschen der Amtskirche zugemutet wird. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Schwangerschaftsabbruch muß möglich sein Lieber Namensvetter, auch wenn wir doch beide gute Katholiken
zu sein versuchen, müsen doch nicht einer Meinung sein. Ich sage noch einmal. Es muß in bestimmten Fällen
und Situationen die Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs einfach geben. Von Abschlachten, wie manche
es hier zu nennen versuchen kann da überhaupt keine Rede sein, wenn der Abbruch gesetzteskonform geschieht.
Auch Unsere heutige Gesetzgebung mit Hitler zu vergleichen ist doch ein wenig weit hergeholt und sollte
man nicht gleich zu stellen versuchen. Josef Berens
Schwangerschaftsabrüche im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen sind legal und muß es geben können
Ein Riesenproblem macht man sich amtskirchlich doch selbst in dieser Sache, indem man sich bei der gesetzlich
vorgeschriebenen Konfliktberatung ganz feige und unchristlich verweigert und sich damit an jedem Abbruch,
den man mit einem Verbleib in der gesetzlich vorgeschriebenen Konfliktberatung hätte verhindern können,
schuldig macht. Darüber sollten die Herren in Purpur doch einmal ganz ehrlich nachzudenken versuchen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Spinner und Fanatiker Ich denke, die Polizei hätte den Demonstranten als Spinner sehen und in Ruhe lassen
sollen. Wo kommen wir hin, wenn sie sich um jeden Spinner kümmert. Sicherlich hatte die Polizei nicht
Unrecht, denn wir haben in unserem Land ja, Gott sei Dank, ein hervorragedes Gesetz, in dem legale Schwangerschaftsabbrüche
geregelt sind und ein Gesetz, das offenbar so gut ist, daß es von anderen Regierungen kopiert und übernommen
wird. Fakt ist, daß es die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen in bestimmten Situationen geben
muß und wir sollten froh sein so ein gutes Gesetz zu haben. Wie wir jeden Tag sehen, gibt es Demonstranten
gegen und für alles und die sollte man vielleicht einfach übersehen und nicht ernst nehmen, denn die
wollen doch nur Aufmerksamkeit. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Selig- und Heiligsprechungen – was soll man davon halten Denkt man über Heiligsprechungen und Heilige
nach kommt der Gedanke, ob es vielleicht einen Unterschied geben könnte, zwischen „Heiligen Gottes“ und
von „Menschen geschaffen Heiligen“. Bei den „Heiligen Gottes“ dürfte es sich um solche handeln, die Gott
sich selbst auserwählt hat. Bei amtskirchlich Heiligesprochenen besteht der Verdacht, dass es sich da
um Menschen handeln könnte, die man Gott als Heilige unterzuschieben versucht. Ob man da nicht den Größenunterschied
Gott und Mensch gewaltig verkennt und ob diese Akte nicht für ihn und den Betreffenden vollkommen unbedeutend,wertlos
und vielleicht nur menschliche Spielereien sein könnten? Ein normaler, Mensch, oder auch ein noch so
guter Priester, oder eine sich aufopfernde Ordensfrau haben kaum eine Chance, einmal heilig gesprochen
zu werden. Eine ziemliche Lobby ist erforderlich und eine Menge von Menschen, die einen derartigen Akt
betreibt und versucht, die dazu erforderlichen, vielleicht sogar fraglichen, Wunder beizubringen. Bei
bekannten Persönlichkeiten ist das meist nicht schwierig. Päpste versuchen nicht selten, sich gegenseitig
diese Ehre zukommen zu lassen und menschliche Fehler und Ungereimtheiten, wie z. B. verschuldete Aidstote,
werden da einfach unter den Teppich gekehrt. Bedenkt man den Größen- und Standesunterschied Gott und
kleiner Mensch ist es doch eine unendliche Amtsanmaßung und Beweis von mangelndem Respekt vor ihm und
seiner Größe, wenn versucht wird, ihm Menschen als Heilige unter zu schieben .
Priesterliche Identität verloren Beten bringt nichts, wenn die vorhandenen Kandidaten mit unsinnigen
Bedingungen verprellt werden Die unsinnige Menschseinsbeschneidung wird von immer mehr Priesteramtsberufungen
erkannt Wir wollen doch mal ehrlich sein. Es gibt mit Sicherheit auch in unserer kath. wie in der evangel.
Kirche genügend, von Gott berufene, herovrragende Priesteramtsberufungen, die dann aber mit dem unsinnigen.
mit nichts zu begründenden Pflichtzölibat abgeschreckt werden. Es ist doch eigentlich ein riesiger Skandal
und vielleicht sogar eine Versündigung vor Gott, daß der Vatikan sich anmaßt, den von Gott berufenen
Priesteramtskandidaten den Priesterberuf nur zu ermöglichen und sie dazu nur zuläßt, wenn sie bereit
sind, sich eine vollkommen unsinnige, mit nichts zu begründende, das ganz normale Menschsein beeinflussende,
ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzwingen zu lassen. Das diese unsinnge amtskirchliche Voraussetzung
für das Priestertum nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat erkennen immer mehr selbst denkende
Kadidaten und lassen sich so, verständlicherweise, diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzen. Diese aufgezwungene
Menschseinsbeschneidung hat nichts mit Gott zu tun hat, ja wird von ihm vielleicht sogar abgelehnt und
dürfte so nur der Befriedigung der alten Herren in Purpur dienen. Vielleicht wollen sie aber auch den
Neupriestern ein ganz normales Menschsein und Sexualleben nicht gönnen, weil es ihnen auch nicht vergönnt
war. Josef Berens (Als einfacher, denkender Kathol
Gott braucht keine Amtskirche um zu Segnen Um im Namen Gottes segnen zu können bedarf es keiner Weihe
und auch keiner amtskirchlichen Genehmigung. So ist es an Unsinnig- und an Lächerlichkeit kaum noch zu
überbieten, wenn man amtskirchlich Kommunionshelfern verbieten will, Kindern, die mit Erwachsenen zur
Kommunion kommen, den segen zu spenden. Als ob die Herren in Purpur nichts Wichtigeres zu tun hätten.
als derart unsinnige Dinge auszubrüten. Schon im alten Testament, als noch Niemand einen Papst oder Bischöfe
und Priester im heutigen Sinn gedacht hat, war es schon üblich im Namen Gottes zu segnen. Woher glauben
diese selbstherrlichen Herren des Vatikans die Vollmacht zu haben so über den Segen Gottes verfügen
zu können? Es beweist sich so immer mehr und immer wieder, daß man im Vatikan den Größen- und Standesunterschied
Gott und winziger Mensch offenbar nicht mehr vor Augen hat, sich so immer weiter von Jesus und dem Evangelium
entfernt und immer mehr auf selbstverherrlichende Shows setzt… Eigentlich sollte man sich in Rom doch
freuen, wenn möglichst viel und oft im Namen Gottes gesegnet wird. Doch das scheint offenbar nicht der
Fall zu sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Beten hilft nichts, wenn man die sicherlich vorhandenen Kandidaten unsinnig verprellt Beten bringt nichts,
wenn man die vorhandenen Kandidaten mit unsinnigen Bedingungen mutwillig verprellt Unsinn wird auch von
Priesteramtsberufungen immer mehr erkannt Wir wollen doch mal ehrlich sein. Es gibt mit Sicherheit auch
in unserer kath. wie in der evangel. Kirche genügend, von Gott berufene, hervorragende Priesterberufungen,
die dann aber mit dem unsinnigen. mit nichts zu begründenden Pflichtzölibat abgeschreckt werden. Es
ist doch eigentlich ein riesiger Skandal, daß der Vatikan sich anmaßt, den von Gott berufenen Priesteramtskandidaten
den Priesterberuf nur zu ermöglichen und sie dazu nur zuläßt, wenn sie bereit sind, sich eine vollkommen
unsinnige, mit nichts zu begründende, das ganz normale Menschsein beeinflussende, ganz enorme Menschseinsbeschneidung
aufzwingen zu lassen. Das diese unsinnge amtskirchliche Voraussetzung für das Priestertum nichts mit
Jesus und dem Evangelium zu tun hat erkennen immer mehr selbst denkende Kadidaten und lassen sich so,
verständlicherweise, diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzen. Doch die alten Herren im Vatikan scheinen
den neuen Kandidaten nicht das gönnen zu wollen und zu können, was ihnen nicht vergönnt war. Sie scheinen
auch, an diesem aufgezwungenen Opfer und der damit verbundenen Menschseinsbeschneidung, woran Gott wohl
kaum Wohlgefallen haben dürfte, ihre persönliche Befriedigung zu haben und zu finden. Josef Berens Als
einfacher, denkender Katholik)
Selig- und Heiligsprechungen für Gott vielleicht nur menschliche Spielereien????? Wenn man so über Heiligsprechungen
und Heilige nachdenkt kommt der Gedanke, dass es vielleicht einen Unterschied geben könnte, zwischen
„Heiligen Gottes“ und von „Menschen geschaffen Heiligen“. Bei den „Heiligen Gottes“ dürfte es sich um
solche handeln, die Gott sich selbst auserwählt hat. Bei amtskirchlich Heiligesprochenen besteht dagegen
der Verdacht, dass es sich da um Menschen handeln könnte, die man Gott als Heilige unterzuschieben versucht.
Ob man da nicht den Größenunterschied Gott und Mensch gewaltig verkennt? Ob diese Akte nicht für Gott
und den Betreffenden unbedeutend und vielleicht nur menschliche Spielereien sein könnten? Es ist doch
so, daß ein ganz normaler, frommer Mensch, oder auch ein noch so guter Priester, oder eine sich aufopfernde
Ordensfrau kaum eine Chance haben, einmal heilig gesprochen zu werden. Da ist bekanntlich eine ziemliche
Lobby erforderlich und eine größere Menge von Menschen, die einen derartigen Akt betreibt und versucht,
die doch dazu erforderlichen, vielleicht sogar auch fraglichen, Wunder beizubringen Bei bekannten Persönlichkeiten
ist das meist nicht schwierig. So konnte sogar der sehr umstrittener Ordensgründer von „Opus Dei“ kürzlich
heilig gesprochen werden. Päpste versuchen nicht selten, sich gegenseitig diese Ehre zukommen zu lassen
und menschliche Fehler und Ungereimtheiten, wie z. B. verschuldete Aidstote, oder vielleicht sogar mangelnden
Respekt vor der Größe Gottes werden da gerne unter den bekannten Teppich gekehrt Josef
Weltbischofssynode eröffnet – rieisige Show Ich habe gestern die Bilder von dieser Veranstaltung im Fernsehen
gesehen. Da ist der Eindruchk doch nicht zu verbergen, daß es sich da um ein rieseiges Theater und einer
nach außen glänzender Show handelt könnte. Im gänsemarsch wurde da einmaschiert und mit einheitlichen
Mitras gewedelt, als ob die Show das wichtigste an der Tagung sein könnte. Was hat ein solches, riesiges
Theater aber noch mit Jesus und dem Evangelium zu tun? Ob Gott da nicht mitleidig lächelnd oder vielleicht
sogar verärgert weg schauen könnte? Eine solche Show ist doch eher lächerlich und hat doch nun wirklich
nichts mehr mit dem Auftrag Jesu zu tun. Es beweist, wie wichtig die Shows dem Vatikan geworden sind und
wie weit man sich doch von Jesus, seinem Auftrag und dem Evangelium entfernt hat. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Kampf der Abtreibungsgewalt Man könnte vielleicht annehmen, daß die „Freiheitlichen“ der verlängerte
Arm des Vatikans sein könnten. Ich kenne die Österreicher von vielen Urlauben in diesem schönen Land
ziemlich gut und halte sie für so klever und klug, dieser Partei kein allzugroßes Vertrauen zu schenken
und auch keine Chance zum Regieren zu geben. Die Österreicher sind nicht dümmer als andere Länder die
gute Regeln für Schwangerschaftsabbrüche haben und gewissenhaft und hilfreich für die betreffenden
Frauen praktizieren. Die Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs muß es eben einfach in bestimmten
Situationen geben. Auf den Einfluß einer Partei, die die Realität nicht erkennt und notwendige Dinge
zu meistern offenbar nicht in der Lage zu sein scheint, kann man sicherlich auch in Österreich verzichten.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik.
Papst gegen Schwangershaftsabruch Der Begriff Kinderschlachtung ist unsinnig und in keinster ‘Weise für
Schwangerschaftsabbrüche, im frühen Stadium, angebracht. Schwangerschaftsabbrüche muß es in bestimmten
Situationen einfach geben können und wird es auch immer geben. Zudem gibt es hier in unserem Land eine
hervorragende gesetzliche Regelung für legale Schwangerschaftsabbrüche. Der Papst sollte da sehr vorsichtig
sein und zu bedenken versuchen, was wohl schlimmer ist eine befruchte Eizelle an der Weiterentwicklung
zu hindern oder den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen eine
Todbringenden Krankheit zu versagen und sie so unverantwortlicherweise eines jämmerlichen und menschenunwürdigen
Todes sterben läßt. Da versagt man voll im Leben stehenden Menschen, aus einer reinen, vollkommen unsinnigen
Prinzipienreiterei, einen überlebenswichtigen Schutz und überläßt sie dem sicheren Tod. Ein kaum noch
zu überbietender Skandal für das Papsttum und die kath. Kirche insgesamt und der Papst sollte zur Kenntnis
nehmen, daß man nicht mit Steinen werfen sollte, wenn man im Glashaus sitzt. Also, lieber Bruder Papst,
was ist da wohl schlimmer und unverantwortlicher? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
vorehelicher Geschlechtsverkehr Es ist doch ein ganz normaler Vorgang, daß Sexualaität sich normalerweise
und normal aus Liebe entwickelt und daß eine echte Liebe auch sexualität nicht ausschließen kann. DJM
scheint da ein wenig unerfahren zu sein. Daher ein Beispiel: Es ist doch so, daß zwei Menschen sich treffen,
vielleicht syphatisch finden eine Freundschaft entsteht aus der Liebe wird, die dann ganz normal allmählich
mit Händchenhalten beginnt und über Streicheln und sich küssen weiter geht. Ganz normal und sicherlich
auch gottgewollt kommt dann auch ganz normal daß Verlangen, auch sexuell ineinander verschmelzen zu können.
Alles ein ganz normaler und natürlicher Vorgang, der mit Sicherheit nichts mit Sünde zu tun haben kann.
Jeder, der das Glück hatte, dieses Erlebnis genießen zu können wird es ein Leben lang genießen und
auch nicht missen wollen. Die amtskirchliche Einstellung in dieser Sache ist vollkommen unnormal, unsinnig
und gegen die menschliche Natur. Sie dürfte sicherlich sogar auch gegen den Willen Gottes sein, der ja
selbst die Liebe ist und auch seine Freude an den sich Liebenden haben dürfte. So macht man sich amtskirchlich
mit seiner unsinnigen Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen Sexualität doch auch nur noch lächerlich.
Doch wann wird da den alten, zölibatären Herren die nötige Erkenntnis und Erleuchtung kommen. Auch
da ist die ev. Kirche der kath. um Längen voraus Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
vorehelicher Geschlechtsverkehr Wir sollten zu bedenken versuchen, daß es vorehelichen Geschlechstsverkehr
immer und mit Sicherheit auch zur Zeit Jesu gegeben hat. Auch dazu wie zur ganz normalen menschlichen
Sexualität hat er sich nicht geäußert, obwohl er es zu allem, was ihm offenbar wichtig erschien getan.
Jemand hat einmal sehr treffend gesagt, daß alles, was aus wahrer, ehrlicher Liebe geschieht niemals
Sünde sein kann. Das ist auch druchaus einleuchtend und verständlich. So sollte man im Vatikan doch
auch einmal über seine fragliche und vielleicht unsinnige Einstellung in dieser Sache nachzudenken versuchen.
Auch auf diesem Gebiet sind andere christliche Kirchen unserer kath. um Längen voraus, denn sie macht
sich doch mit ihrer unsinnigen Sexualeinstellung, der sie in den Aidsgebieten sogar bereit ist Menschenleben
zu opfern, mehr oder weniger nur noch lächerlich. Leider ist das doch so. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#34 joberens 19:17:37 | Mittwoch, 30. September 2009
Verklemmt Liebe Gisela, da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen. Normal gelebte Sexualität ist ein
wunderbares Gottesgeschenk und eine Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Was normal ist dürfte
auch jeder gesunde Mensch erkennen und da nun wirkloich keiner vatikanischen Belehrung oder Regulierung
bedürfen. Liebe Grüße Joséf
#31 joberens 18:51:28 | Mittwoch, 30. September 2009
Wir sollten doch auf dem Teppich bleiben Wir sollten doch auf dem Teppich bleiben und uns nicht lächerlich
machen. Ein nackter Busen ist noch lange keine Erotik und der Anglick schadet auch keinem normal aufgeklärten
Jugendlichen. Schließlich verdanken ja auch fast alle Menschen, sogar sicherlich auch der Papst dem nackten
Busen einer Frau das Überleben im ersten Lebensabschnitt. Auch ein ästhetisch abgebildeter nackter menschlicher
Körper ist für Menschen mit einer normal entwickelten ‘Einstellung zur Sexualität nichts Negatives
sondern kann sogar etwas sehr Schönes sein. Wer damit Probleme hat ist entweder vollkommen verklemmt
oder einfach krank. Das dürfte auch für Jugendliche gelten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#27 joberens 12:20:40 | Dienstag, 29. September 2009
Vielleicht nur versuchte amtskirchliche Schikane? Wir sollten doch wissen, daß es von Jesus und dem Evangelium
keinerlei Hinweis dafür gibt, daß man Eheleuten, die, weil die erste Ehe gescheitert ist, und noch einmal
heiraten, den Segen Gottes und der Kirche verweigern kann. Das ist ganz allein eine mit nichts zu begründende,
amstskirchliche Meinung und Ansicht. Das ist auch wieder ein Beweis dafür, wie weit man sich kath. amtskirchlich
von Jesus und dem Evangelium entfernt hat. Es scheint sogar allein eine rein amtskirchliche Schikane zu
sein, diese Menschen so zu behandeln. Da sind andere christliche Kirchen doch realistischer und christlicher
und dürften dem Evangelium und auch dem Willen Gottes wesentlich näher sein. So ist es auch druchaus
verständlich, daß immer mehr, vor allem kath. Paare auf die kath. Eheschließung verzichten und sich
so die Möglichkeit offen halten, was ja auch schizophren ist, eine vielleicht spätere Heirat mit allem
Drum und Dran in einer kaht. Kirche feidern zu können. Man kann auch hierin sehen, daß so Manches, amtskirchlich
Erfundene, wie auch hier die Verweigerung des kirchlichen Segens bei einer Wiederverheiratung, ganz und
gar unrealistisch ist und zudem gegen den Willen Gottes sein könnte. Wie weit hat man sich kath. amtskirchlich
doch von Jesus und dem Evangelium entfernt, und ist immer noch nicht bereit Unsinniges, menschlich Erfundenes
endlich zu entsorgen und sich wieder am reinen Evangelium zu orientieren? Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#15 joberens 10:37:52 | Dienstag, 29. September 2009
Ehescheidung und Wiederverheiratung Auch auf diesem Gebiet dürfte die evangelische Kirche uns Katholiken
weit voraus sein, denn dort kann man auch ein zweites mal mit dem Segen seiner Kirche heiraten. Die kath.
Auffassung auf diesem Gebiet ist doch eigentlich eher schizophren. Es kann doch nicht sein, daß Gott
verlangt, daß zwei Menschen, die sich zwar einmal geliebt haben aber auseinander gelebt, sich nichts
mehr zu sagen haben und zwischen denen es nur noch Zoff gibt, ein Leben lang zusammen bleiben. Jeder Mensch
hat nur ein einziges Leben und wie können alte zölibatäre Herren, die doch von Ehe und Familie keinen
Schimmer von Ahnung haben, verlangen, daß zwei Menschen, bei denen die erste Ehe eben ein Irrtum war
ein Leben lang zusammen bleiben und den Rest des Lebens, als Hölle auf Erden leben zu müssen Die Verweigerung
des kirchlichen Segens bei Wiederverheiratungen ist ein Unding und hat nicht das Geringste mit Jesus und
dem evangelium zu tun. Den Segen Gottes verweigern ist schon ein ziemlicher Skandal Vor einiger Zeit habe
ich bei einer evangelischen Trauung als Organist mitgewirkt und erfahren, daß beide Eheleute früher
katholisch waren und einer geschieden war und daß nur, weil sie auf den Segen Gottes und der Kirche nicht
verzichten wollten, evangelisch geworden sind Ist es nicht ein Skandal, daß Eheleute, denen der Segen
Gottes wegen wegen einer gescheiterten Ehe versagt wird, zur evangelischen Kirche übertreten müssen,
wenn sie nicht darauf verzichten wollen Jos. Berens als einf. denk. Kathol
#47 joberens 21:10:46 | Montag, 28. September 2009
Jesus hat kein Priestertum eingesetzt Das mit der Einsetzung der Priester beim Abendmahl ist genau so
ein Unsinn. Jesus war nie Priester und hat auch kein Preistertum eingesetzt und auch, wenn man dem weltweit
anerkannten Bibelforscher Herbert Haag glauben kann, auch gar keins gewollt und auch keins gegründet.
Wie kann man nur so einen Unsinn in die Welt setzten? Sind derart unsinnige Dinge nicht auch immer mehr
Grund dafür, daß die Menschen es vorziehen selber zu denken, nicht mehr jeden Unsinn glauben und sich
auch nicht mehr einfach einlullen zu lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#33 joberens 20:57:46 | Montag, 28. September 2009
Man soltle doch auf dem Teppich bleiben Glaubt denn wirklich auch nur einer in diesem Forum, daß es beim
letzten Abendmahl eine Mundkommunion gegeben hat? Man sollte doch auf dem Teppich bleiben, denn mit derartigen
Spinnereien macht man sich doch nur noch lächerlich. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#28 joberens 20:50:30 | Montag, 28. September 2009
Mundkommunion Wenn der Unsinn mit der Mundkommunion wirklich verbindlich eingeführt würde, würden sicherlich
noch viel weniger Menschen zum Gottesdienst und zur Kommunion gehen. Ich persönlich würde dann doch
auch lieber zum evangelischen Abendmahl gehen, den die evangelische Kirche wird sich kaum zu einer solchen
Spinnerei hinreißen lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#28 joberens 11:47:21 | Montag, 28. September 2009
Papst agiert zunehmend hilflos und scheint seiner Aufgabe nicht gewachsen Was ich nicht vertehen kann
ist, daß der Papst nicht in der Lage zu sein scheint, bezüglich Piusbrüder kar Schiff zu machen und
ich frage mich, wie lange, der früher doch nicht so zimperliche Josef Ratzinger, sich noch von den Piusbrüdern
an der Nase herum führen und sogar lächerlich machen läßt. Erwartet wird auch ein klares Wort wie
er zum Konzil steht. Sehr weit nachrangig müßte da die unsinnige Diskussion über die sogenannte „Hocus-pocus-Messe“
sein, denn andere Probleme brennen da doch sehr viel mehr auf den Nägeln. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#15 joberens 10:00:18 | Montag, 28. September 2009
Ökumene dringend nötig – Rechthaberei unsinnig und unproduktiv Besonders unter den christlichen Kirchen
und Gemeinschaften sollte die Ökumene wieder ehrlicher und mehr auf Augenhöhe betrieben werden. Jegliche
Rechthaberei, wie sie leider auch zu viel vom Vatikan betrieben wird ist da vollkommen unproduktiv. Andere
Religionsgemeinschafts können doch von den unsinnigen Eifersüchteleien unter den Christen nur noch profitieren.
Das sollte auch der Papst zu erkennen versuchen und erkennen, daß keine der christlichen Kirchen sich
als alleinigen Wahrheitseigner betrachten kann und sollte. Welche der christlichen Kirchen der Wahrheit
am nächsten ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen. Das gilt für alle und auch für alles. So sollte
man vielleicht jede Rechthaberei mit äußerster Skepsis betrachten, wissend, daß man der Wahrheit nicht
durch Rechhaberei sondern nur durch bescheidenes Suchen, vielleicht ein wenig näher kommen kann. Das
gilt auch für den Papst und er sollte sich dazu druchzuringen versuchen, daß auch unsere kath. Kirche
nicht alleiniger Wahrheitseigner sein kann, sondern nur eine von den vielen christlichen Kirchen und Gemeinschaften.
So sollte man auch gemeinsam ohne Rechthaberei und nicht von oben herunter bescheiden, auch wenn es schwer
fallen sollte, nach Gott und der Wahrheit zu suchen versuchen. Das wäre ein guter. sicherlich auch erfolgversprechender
Weg, wirkliche Ökumen zu betreiben und vielleicht irgendwann zu einer gemeinsamen christlichen Kirche
zu kommen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#65 joberens 17:21:07 | Sonntag, 27. September 2009
Die MÖglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen muß es eben geben. Die allermeisten Menschen haben eben
Verstand und wissen, daß unsere deutsche Regelung bezüglich Schwagerschaftsabbrüchen voll und ganz
in Ordnung ist. Frauen sind eben auch Menschen mit Verstand und Verantwortungsbewußtsein und das sollten
einige hier im Forum endlich auch einmal zu bedenken versuchen Daher dürfte 1000 oder auch ein paar mehr
Fundis da auch kein Gewicht haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#60 joberens 15:09:36 | Sonntag, 27. September 2009
Die MÖglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen muß es eben geben. Man kann es gar nicht oft genug wiederholen,
daß es die Möglichkeit von Schwangersfhaftsabbrüchen, in bestimmten Situtationen, geben muß. So wird
auch keine Regierung, auch bei noch so viel Geschrei von Fanatikern und Unbelehrbaren, an eine Änderung
der bestehenden Gesetze nicht denken. Unsere deutsches Gesetz zu Schwangerschaftschaftsabbrüchen ist
gut und wird bekanntlich, weil es eben so gut ist sogar von manchen Regierungen anderer Länder kopiert.
Die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerenkonfliktberatung vor einem Abbruch ist zwar sinnvoll und gut
und die Organisationben, die sich zur Druchführung derartiger Beratungen zur Verfügung stellen sind
zu unterstützen, denn sie beraten gewissenhaft und auch möglichst zum Leben hin. Äußerst schade nur,
daß unsere deutschen Bischöfe sich so feige aus dieser Beratung zurückgezogen haben und sich damit
für jeden Schwangerschaftsabbruch verantwortlich machen, den sie mit dem Verbleib in der gesetzlichen
Beratung hätten verhindern können. So sollen die Schreihälse, die glauben mit ihrem Geschrei auch nur
irgendeinden beeinflussen zu können, ruhig weiter schreien. Gut, daß die Regierungen da mehr Verstand
und auch Verständnis für Frauen in bestimmten Situaltionen haben und sich von dem Geschrei und auch
Demonstraqtionen in keinster Weise beieinflussen lassen. Gut auch, daß Regierungen sich nicht mehr zum
verlängerten Arm von Religionen mißbrauchen lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#5 joberens 12:21:13 | Sonntag, 27. September 2009
Persönliches Verhältnis zu Gott Man kann nicht einfach pauschal behaupten, die Parteien seien gottlos.
Das stimmt einfch nicht. Es ist einfach so, daß man ein gutes Verhältnis zu ‘Gott haben kann, sogar
ohne einer Religionsgesmeinschaft anzugehören. Was unsere kath. Kirche angeht, ist es bei den Politikern
nicht anders als bei den Wählern. Unserer kath. Kirche verliert einfach, und das noch selbstverschuldet,
zu viel an Glaubwürdigkeit. Man kann auch den Christen heute keine X mehr für ein U vormachen, was vor
wenigen Jahren vielleicht noch problemlos möglich war. Alle Menschen informieren sich immer mehr selbst
und denken auch immer mehr selbst. Man läßt sich immer weniger noch unsinnig mit fraglichen Dingen einlullen,
was auch von unserer kath. Kirche immer noch zu viel versucht wird. Eine Religion, die nicht mehr auf
dem Boden steht und mit den Menschen verbunden ist, wird ganz schnell uninteressant und überflüssig.
So kann, wie schon gesagt, jeder Mensch ein hervorragendes Verhältnis zu seinem Gott haben, ohne sich
einer bestimmten Religion verpflichtet und untertänig zu fühlen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#55 joberens 14:18:38 | Samstag, 26. September 2009
eigenes Denken und Regierungen sollten sich nicht zum verängerten Arm von Religionen machen lassen Ja,
Dr. Schlämmer kann man, als selbst denkender Katholik nur zustimmen. Es ist auch gut, daß immer mehr
Katholiken selbst denken und sich nicht mehr jeden amtskirchlichen Unsinn aufschwatzen lassen. Dabei hätte
man doch wirklich genug damit zu tun, das Evangelium zu verkünden ohne sich da mit unsinnigen Dingen,
die keinem selbst denkenden Katholiken mehr plausibel zu machen sind, aufzuhalten. Das Evangelium sollte
Priorität haben und man sollte dem auch nicht Allerlei, mehr oder weniger Fantasien und Spinnereien anzuhängen
versuchen. Besonders aus Dingen, von denen Zölibatäre keine Ahnung haben dürften, wie z. B. die normale
menschliche Sexualität, sollte man sich besser ganz heraus halten, denn jeder normale Mensch dürfte
wissen und in der Lage sein, damit gottgefällig umzugehen und braucht dazun nun wirklich keine Gebrauchsanweisung
oder Regulierung von alten zölibatären Herren in Rom, die da doch nun wirklich keine Ahnung haben dürfen
und nur ihre Fantasien spielen lassen. So macht sich der Vatikan mit Äußerungen auf diesem Gebiet meist
auch nur nochg mehr oder weniger lächerlich. Doch das Reiten auf dem amtskirchlichen Steckenpferd „Sexualität“
geht nun schon so weit, daß der Papst einer unsinnigen Prinzipienreiterei, resultierend daraus, sogar
Menschenleben zu opfern bereit ist. So ist es nur gut, daß die Regierungen meist einen klaren Kopf behalten
und sich nicht zum verlängerten Arm von Religionen machen lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#3 joberens 09:58:49 | Samstag, 26. September 2009
allen alles schreiben Das beste und sicherste Mittel gegen Schwangerschaftsabbrüche wäre, die Empfängnisverütung
mehr in den Vordergrund zu stellen und zu proklamieren und der Vatikan sollte da endlich seine unsinnige
ja sogar lächerliche Einstellung, die nun wirkllich nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, aufgeben.
Wieder eine Sache, in der wir von der evangel. Kirche sehr lernen könnten, die da doch wesentlich realistischer
und so auch ein gutes Stück weiter und glaubwürdiger ist als unsere katholische. Der Vatikan muß endlich
zu der Einsicht kommen, daß die Menschen immer mehr selbst denken und sich nicht mehr mit unsinnigen
Dingen einlullen lassen. Rom macht sich doch mit zu vielen unrealistischen und unbegründbaren Dingen,
mehr oder weniger, nur noch lächerlich und unglaubwürdig. Das muß doch einmal so klar und deutlich
gesagt werden dürfen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#93 joberens 09:44:15 | Samstag, 26. September 2009
Trennung von Staat und Kirche muß immer sein Nochmals zurück zum eigentlichen Thema. Die Gerichtsurteile
gehen voll in Ordnung und die Kirchen müssen einsehen, daß sie das Evangelium predigen und verbreiten
sollen und können, sich aber aus gesetztlichen Betimmungen besser heraus halten sollten. Das Muß so
sein und muß auch so bleiben. Es kann nicht so sein, daß Regierungen oder Gerichte verlängerter Arm
von Religionsgemeinschaften werden. Bei der momentanen Entwicklung sieht es ja auch, Gott sei Dank, nicht
danach aus. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#23 joberens 13:04:14 | Dienstag, 22. September 2009
Keine „hocus-pocus-Messe“ Auch mit noch so übertriebener Werbung wird man den Katholiken die „hocus-pocus-Messe“
nicht mehr schmackhaft machen können. Die Katholiken wollen kein unverständliches, Gemurmel am Altar
sondern wollen mit beten und den Gottesdienst aktiv mitfeiern können. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#24 joberens 11:59:07 | Dienstag, 22. September 2009
Finazierung der sozialen Einrichtungen fast 100 % vom Staat Auch, wenn die Kirche Träger von Sozialeinrichtungen
ist, muß der Ehrlichkeihalber doch gesagt werden daß die Finazierung dieser kirchlichen Einrichtungen
in der Regel fast zu hundert Prozent vom Staat und aus Steuergeldern aller Steuerzahler, auch der Nichtchristen,
geschieht. So ist auch nicht in Ordnung, daß die Kirche allein nach ihrem Gutdünken über die Stellenbesetzung
und das Personal in diesen Einrichtungen verfügt und daß dabei nicht selten, für unserer Zeit eigentlich
nicht mehr vertretbare, Praktiken angewand werder. Eigentlich sollte, in diesen Einrichtungen dann auch
die im öffentlichen Dienst üblichen arbeitsrechtlichen und gerichtlichen Bestimmungen und Möglichkeiten
gelten, vor allem auch bezüglich Einstellung und Kündigung. Auch die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit
dürfte, da die Finazierung fast ausschlließlich aus Steuergeldern geschieht, dort den Menschen nicht
zum Nachteil gereichen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#10 joberens 10:27:36 | Dienstag, 22. September 2009
Kirchenaustritte durchaus verständlich – Steuerzahlung und immer weniger Leistung Es ist doch auch vollkommen
verständlich, daß immer mehr Katholiken unserer Kirche verlassen. Man fragt sich doch berechtigterweise,
wozu man da noch zahlen soll. Gemeinden werden geschlossen, es gibt immer weniger Gottesdienste, von Seelsorge
kann kaum noch die Rede sein, dann die nicht selten unsinnigen amtskrichen Ge- und Verbote und so weiter
Es gibt viele Gründe, warum immer mehr Katholiken ihre Kriche Verlassen. Ich sehe einen nicht unwichtigen
auch darin, daß immer mehr der Eindruck entsteht, daß nicht wenige unserer Kirchenobern nur noch Kirchenbeamte
und mehr oder weniger lustlose Marionetten des Papstes sind die zwar ihren Dienst tun denen aber ein erkennbarer
Einsatz, Eigenverantwortung und vor allem das nötige Feuer für den Nachlaß Christi fehlt. Zur Zeit
sehen sie ihre Aufgabe doch offenbar hauptsächlich darin, die weniger werdenden Finanzen und den unverkennbaren
Abwärtstrend möglichst ‘perfekt zu organisieren und degradieren sich so selbst, mehr oder weniger, zu
nur noch Konkursverwaltern. Ich habe auch den Eindruck, daß der Glaube an Gott nicht mit der steigenden
Zahl der Kirchenaustritte schwindet, sondern, daß man man immer mehr zu erkennen glaubt, auch ohne der
immer weniger überzeugenden Organisation kath. Kirche anzugehören ein gutes Verhältnis zu Gott haben
zu können Amtskirchlich scheint man jedoch schwerfällig und nicht erkenntnisoffen zu sein und träumt
und handelt offenbar weiter nach dem Motto: „Gibt Gott Häschen, gibt Gott Gräschen“ J. Berens
#92 joberens 16:42:44 | Montag, 21. September 2009
Bleiben wir doch fair zueinander – Ergänzung zu Artikeln von Gestern 22:39 Uhr und heute 9:37 Uhr Bleiben
wir doch fair und sind wir uns bewußt, daß keiner von uns, im Namen Gottes, über Himmel oder Hölle
entscheiden kann. Derartige Anddrohungen sind an Naivität kaum noch zu überbieten. Auch über Exkommunikationen
kann Niemand hier befinden und ich würde mich z.B. von Niemand Exkommunizieren lassen auch nicht von
einem Papst. Da gehören doch zwei dazu. Der Katechismus wird auch immer wieder für fragliche Dinge als
Begründung zitiert. Wir sollten uns doch bewußt sein, daß der Katechismus, soweit er über das Evangelium
hinaus geht, reines Menschenwerk und nicht mehr und nicht weniger ist. Was Schwangerschaftsabbrüche angeht,
sollten wir zu unterscheiden versuchen, ob sie gesetzlich legal sind oder nicht. Meine feste Meinung ist
auch, daß man sich stattlicherseits aus der Problematik von Schwangerschaftsabbrüchen vielleicht besser
ganz heraus halten sollte und davon ausgehen sollte, daß die Frauen mündig und erwachsen sind und daß
wohl keine, leichtfertig einen derartigen Eingriff vornehmen lassen wird. Wie Religionsgemeinschaften
dazu stehen ist eine andere Sache. Die sollten ihre Meinung dazu ruhig äußer aber nicht so tun, als
ob sie die Frauen im Namen Gottes verurteilen könnten. Das ist vollkommen unsinnig und man sollte derartige
Drohungen auch möglichst nicht so ernst nehmen. Letztlich haben Frauen ja auch ein eigenes Gewissen und
deren Entscheidung sollte man zu respektieren versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#75 joberens 09:37:09 | Montag, 21. September 2009
Nachtrag zu meinem Beitrag von Gestern 22:38 Schwangeschaftsabbrüche muß es in bestimmtern Situationen
geben können. Man sollte die Frauen auch für mündig und erwachsen genug halten, selbst über einen
derartigen Eingriff entscheiden zu können. So sollte man sich staatlicherseits da ganz auch ganz allmählich
zurück ziehen und vielleicht nur noch einen zeitlichen Rahmen für diese Eingriffe gesetzlich regeln.
Auch der Pille danach, die nur wenige Tage nach der Befruchtung einer Eizelle eingesetzt werden kann,
sollte man mehr Bedeutung schenken. Zudem sollten die, die sich hier so ereifern darüber nachzudenken
versuchen, was wohl schlimmer ist, eine Schwangerschaft legal abzubgrechen oder wie der Papst mit voll
im Leben stehenen Menschenleben in den Aidsgebieten umgeht, denen er den besten und sichersten Schutz
gegen eine todbringende Krankheit versagt und so verantwortungslos einem sicheren, nicht selten menschenunwürdigen
Tod überläßt. MIt dieser brutalen Einstellung dürfte der Paspt doch unendlich weit von Jesus und dem
Evangelium entfernt sein und nur einer persönlichen Prinzipienreiterei fröhnen. So sollte man endlich
realistischer werden, aus einer unrealistischen Traumwelt erwachen und den doch unendlich großen Unterschied
zwischen einem befruchteten Zellhaufen und einer voll im Leben menchlichen Persönlichkeit zu erkennnen
versuchen. Mit unsinnigem Fanatismus kommt man da in unserer aufgeklärten Welt nicht mehr weiter Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#62 joberens 22:38:53 | Sonntag, 20. September 2009
Den Frauen endlich mehr Mündigkeit und Verantwortung zugestehen Wir sollten doch versuchen, realistisch
zu sein und zu bleiben und nicht in unrealistische Träumereien verfallen. Fakt ist doch und daß sollten
auch die alten, etwas schwerfälligen Herren in Purpur, endlich zur Kenntnis nehmen und zu akzeptieren
versuchen, daß eine ganz normale und möglichst sichere Verhütung beste Voraussetzung zur Vermeindung
von Schwangerschaftsabbrüchen ist. Fakt ist auch, und da wird man auch amtskirchlich nichts dran ändern
können, daß es eben die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen, in besonderen Fällen, geben muß
und auch in Zukunft geben wird. Alles Geschrei dagegen ist unsinnig und Gott sei Dank, bei den Gesetzgebern
auch wirkungslos. Fakt ist auch, daß wir in unserem Land eine hervorragende Gesetzliche Regelung für
Schwangerschaftsabbrüche haben. Betreffende Frauen müssen da das letzte Wort haben. Fakt ist leider
aber auch, daß man sich amtskirchlich bei der gesetzlichen Schwangerkonfliktberatung so verantwortungslos
verweigert und sich damit auch an jedem Schwangerschaftsabbruch, den man mit dem Verbleib in der gesetzlich
vorgeschriebenen Beratung hätte verhindern können, Verantwortlich macht. Daher nochmals, Von den Regierungen
her sollte man den Frauen mehr Mündigkeit zutrauen und sich besser ganz aus dieser Problematik heraus
halten und es den Religionen überlassen, ihren Gläubigen ihre Meinungen und Ansichten in dieser Sache
zu unterbeiten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#52 joberens 21:19:48 | Sonntag, 20. September 2009
Nachtrag zu meinem Beitrag von heute 19:14 Uhr Sollte man sich amtskirchlich nicht endlich zu der längst
überfälligen Einsicht durchzuringen versuchen, daß eine gute und sichere Schwangerschaftsverhütung
bestes und sicherstes Mittel gegen Schwangerschaftsabbrüche ist und daß man die diesbezügliche, unsinnige
Einstellung, mit der man sich ohnehin nur noch lächderlich macht, endlich überdenken und aufgeben sollte.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#43 joberens 19:14:22 | Sonntag, 20. September 2009
Gedanken Sollten die Regierungen nicht darüber nachzudenken versuchen, ob sie sich nicht besser ganz
aus der Problematik von Schwangerschaftsabbrüchen im frühen Stadium heraus halten sollten. Man sollte
die Frauen doch für so mündig und erwachsen genug halten, daß sie wissen, wie sie mit einem derartigen
Eingriff umzugehen haben. Es wird doch wohl auch kaum eine normale Frau geben, die sich leichtfertig zu
einem Schangerschaftsabbruch entschließt. Doch die betreffenden Frauen müssen einwandfrei das letzte
Wort in dieser Sache haben. Eine zeitliche Begrenzung für einen derartigen Schritt sollte man schon festlegen,
damit es nicht zu allzuspäten Abbrüchen kommt. Das dürfte ja eigentlich auch kein Problem sein. Das
soll natürlich die Meinungen von Religionsgemeinschaften nicht beeinträchtigen. Die sollten ihre Meinungen
und Ansichten in dieser Sache problemlos bei ihren Gläubigen vertreten können. Es kann und soll aber
auf keinen Fall so sein, daß Regierungen zum verlängerten Arm irgend einer Religion werden. Wirklich
glaubwürdige Religionen dürften auch, ohne staatliche Hilfe ihre Meinungen und Ansichten bei ihren Gläubigen
vertreten und durchsetzten können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#15 joberens 13:53:24 | Sonntag, 20. September 2009
Sind wir doch mal ehrlich, was ist schlimmer? Hier wird so ein Bohai um befruchtete Eizellen gemacht.
Wann kommt die erste Demonstration, die auf das Schuldigwerden des Papstes an wirklich voll im Leben stehenden
Menschenleben in den aidsversechten Gebieten hinzuweisen versucht? Was ist wohl schlimmer befruchtete
Eizellen an ihrer Weiterentwicklung zu hindern oder Menschen, die voll im Leben stehen den besten und
sichersten Schutz gegen eine todbringenden Krankheit zu versagen, wie es unser Papst doch immer noch tut,
und tatenlos zusieht, wie sie elendig, von ihm verschuldet, dem sicheren Tod aufgeliefert werden, ja von
elendigem Krepieren kann da sogar die Rede sein. Ein Skandal für das Papsttum und das Christentum insgesamt
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#4 joberens 13:05:33 | Samstag, 19. September 2009
Keine Sache des Staates und der Regierungen Es ist schon so, daß die kanadische Einstellung zu Schwangerschaftsabbrüchen
vielleicht allgemein eingeführt werden sollte und derartige Entscheidung allein der Verantwortung der
betreffenden Frauen überlassen sein sollte. Keine normale Frau dürfte leichtfertig und aus Jux und Dollerei
eine Abtreibung vornehmen lassen, sondern es nur, nach einem langen Ringen mit sich selbst und ihrem persönlichen
Gewissen tun. So sollten die Regierungen und der Staat sich bei derartigen Entscheiden doch vielleicht
besser, möglichst ganz heraus halten und die Entscheidung der betreffenden Fauen respektieren. Anders
ist es mit Religionsgemeinschafte. Denen kann ja Niemand das Recht nehmen, ihre Meinung da zu vertreten
und den Frauen ins Gewissen zu reden versuchen. Doch die letzte Entcheidung sollte und muß allein der
betreffenden Frau überlassen sein und auch überlassen bleiben. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#66 joberens 09:49:10 | Samstag, 19. September 2009
Gedanken Manche Theologen behaupten der Tod Jesu habe nichts mit Sühnetod für die Sünden der Menschen
zu tun, sondern sei ein rein politischer Mord gewesen. Es ist ja auch nur scher vorstellbar, daß Gott
sich gezwungen sah, einen Sohn zu zeugen, damit dieser für die angebliche Schuld der Menschen geopfert
würde. Vielleicht sollte man sich doch mit dieser Sache ein wenig mehr auseinander zu setzten versuchen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Ktholik
#18 joberens 21:13:24 | Freitag, 18. September 2009
Bitte lieber nicht Mit der „Hocus-pocus-messe“ vertreibt man auch noch die Letzten Gottesdienstbesucher
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#19 joberens 20:43:23 | Freitag, 18. September 2009
Was wäre wohl ?????????? Was wäre, wenn die Juden oder Moslems, die mit uns Christen dieselben Wurzeln
haben aber der Meinung sind, Jesus sei nicht Sohn Gottes sondern nur ein großer Gesandter Gottes gewesen,
Recht hätten. Sind nicht auch alle Menschen Töchter und Söhne Gottes??? Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#67 joberens 10:49:19 | Freitag, 18. September 2009
Nichts antößiges Ich kann nicht vertehen, wie einige sich hier so unsinnig über Gemälde von nackten
Körpern aufregen können. Wir wissen doch, daß früher gerade nackte Körper, auch in unserer kaht.
Kirche als etwas wunderschönes gesehen und keineswegs anstößig waren. Das beweisen ja auch die vielen,
schönen Gemälde in alten Kirchen vor allem auch in Vatikan in der Urausmalung der sixtinischen Kapelle.
So dürften auch schon die früheren Kirchenfürsten sich, berechtigterweise an diesen Bildern erfreut
und darin das wunderbare Werk Gottes gesehen haben. Wer glaubt, in diesen Bildern etwas Sündiges zu sehen,
sollte sich vielleicht einmal mit einem Psychiater unterhalten. So ist es einfach lächerlich, wie einige
Verklemmte sich hier äußern. Natürlich ist zu unterscheiden, zwichen Kunst und Pornografie, was einige
hier offenbar, in ihrer Verbohrhtheit und Naivität nicht zu unterscheiden in der Lage sind und so alles
in einen Topf werfen. Dies sollten Einige in diesem Forum zu bedenken und zu beherzigen versuchen und
sich nicht unnötig noch länger lächerlich machen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#47 joberens 22:49:50 | Donnerstag, 17. September 2009
Man sollte realistisch denken Es scheint in diesem Forum doch einige unendlich Verklemmte zu geben, die
nicht zwischen hoher Kunst und Pornografie unterscheiden können. Denen ein kleiner, vielleicht hilfreicher,
guter Rat. Ich fahre regelmäßig in ein großes, sehr seriöses, gemischtes Saunazentrum in der Nähe
von Köln. Ca 100 Menschen tummeln sich da täglich von morgens 9 bis abends 10:00 Uhr nackt in den Saunas,
Schwimmbäder und Wirrpools oder sonnen sich auf der dazugehörigen Liegewiese. In den Saunas ist es nicht
zu vermeinden, daß Männlein wie Weiblein, natürlich vollkommen nackt nebeneinander sitzten oder liegen.
Auch in den Schwimmbädern schwimmt man natürlich nackt. Bis kürzlich zählten auch 2 hervorragende
Priester, mit denen ich mich immer wieder unterhalten habe, immer wieder zu den Besuchern. Warum auch
nicht. Ob jetzt noch welche da sind, kann ich im Moment nicht beurteilen. Worum es mir mit dieser Schilderung
aber geht ist, daß ich den sexuell Verklemmten, von denen es ja offenbar hier eine Menge gibt, dringend
rate, damit sie endlich ein normales Verhältnis zum nackten menschlichen Körper bekommen, doch ohne
Hintergedanken in die Saune oder an den FKK-strand zu gehen. So dürften sie zu einer normalen Einstellung
in dieser Sache kommen und erkennen, daß Nacktheit etwas Natürliches und nichts nichts Negatives ist.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#68 joberens 22:29:34 | Donnerstag, 17. September 2009
Bleiben wir doch auf dem Teppich Es ist doch wirklich paradox, daß man sich so gegen Schwangerschaftsabbrüche
in Zeug legt, wo man doch weiß, daß es sich hierbei doch nur um befruchtete Eizellen handelt, die an
der Weiterentwicklung gehindert werden. Viel schlimmer ist doch was der Papst sich mit den Menschen in
den aidsversuchten Gebieten erlaubt, indem er ihnen den besten und sichersten Schutz gegen die todbringeden
Krankheit Aids versagt und sich so an jeder Aidserkrankung und jedem Aidstoten, die oder der auf sein
unsinniges Kondomverbot zurückzuführen ist, verantwortlich und schuldig macht. Es ist ein Skandal. daß
der Papst offenbar problemlos und erbarmungslos zusehen kann, wie diese Menschen, vom ihm verschuldet,
nicht selten unendlich leiden und schließlich menschenunwürdig sterben, ja man kann da sogar von krepieren
reden. So sollte man doch besser nicht mit Steinen werfen, wenn man so im Glashaus sitzt Dieses Argument
muß man den Fanatikern, die sich so unsinnig gegen legale, gesetzteskonforme Schwangerschaftsabbrüche
wehren, immer wieder vor Augen halten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#15 joberens 20:07:40 | Donnerstag, 17. September 2009
Ziemlich lächerlich, die amtskirchliche Einstellung Ist das noch an Lächerlichkeit zu überbieten? Der
menschliche Körper ist doch ein Wunderwerk Gottes und was man früher auch in unserer kath. Kirche so
gesehen haben dürfte, was die doch die ursprüngliche Ausmalung der sixtinischen Kapelle, also der Raum,
wo die Erleutungen bei der Papstwahl erwartet werden, beweist So ist es auch lächerlich, wie man sich
kath. amtskirchlich z. B. über nackte Brüste aufregen kann. Man sollte doch zu bedenken versuchen, daß
Neugeborene diese doch schon kurz nach der Geburt gezeigt bekommen und daß dieser Körperteil der Frau
für die meisten Menschen das Überleben nach der Geburt und in den ersten Monaten gesichert hat. Das
gilt für alle Menchen, auch für Bischöfe und Päpste. Wer Probleme mit nackten Körpern hat, sollte
doch unbedingt in die gemeischte Sauna oder an den FKK-Strand gehen und so ein ganz normales Verhältnis
zu gottgegebenen, wunderbaren menschlichen KÖrper zu bekommen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
#128 joberens 19:50:07 | Donnerstag, 17. September 2009
Die Wähler sind mündiger als so manche Fundis hier es zu glauben wagen Ich denke, daß die Menschen
erwachsen und mündig genug sind zu erkennen, mit welche Partei ihre Interessen am besten und am ehesten
vertreten werden und daß sie nun wirklich keine Ratschläge von ein paar vielleicht etwas überspannten
Fundis brauchen und diese sicherlich auch nicht ernst nehmen. Außerdem ist auch nicht alles wirklich
christlich was man so von Rom aus unter diesem Namen zu verkaufen versucht. So sind Meinugen und Ansichten
von Parteien und Regierungen nicht selten wirklich christlich, auch wenn Rom das nicht einsehen und akzeptieren
kann oder will. Ich denke da z.B. an die unselige Kondomgeschichte für die Aids gefährdeten Menschen
und ebenso an die unsinnige und starre Haltung bei notwendigen, legalen Schwangerschaftsabbrüchen. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#98 joberens 23:27:28 | Mittwoch, 16. September 2009
Die Kritik von Frau Merkel war berechtigt Die Kritik von Frau Merkel am Papst war voll und ganz berechtigt,
angemessen und in Ordnung. Wir müssen uns endlich damit abfinden, daß dem Papst keine Sonderrechte und
auch keine Sonderkonditionen zustehen. Er ist ein fehlerhafter Mensch, wie jeder andere und darf und muß
auch wie jeder andere Mensch, wenn er Fehler macht kritisiert und auch wie jeder andere Mensch dafür
dafür haftbar gemacht werden können. Ich denke da vor allem auch an die von ihm vielleicht verschuldeten
Aidserkrankungen und Toten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#11 joberens 16:06:27 | Mittwoch, 16. September 2009
Die Katholiken werden auch diesmal die Partei wählen, die sie persönlich am besten vertritt Die Christen
und Katholiken sind viel mündiger als manche in diesem Forum zu glauben wagen. Immer mehr Christen und
Katholiken lasen sich nicht mehr einfach von Religionen einlullen sondern denken selbst und wer selber
objektiv beobachtet und denkt, erkennt, daß z. B. Frau Merkel eine äußert kluge, weitsichtige und fromme
Frau ist und daß die CDU wie auch andere Parteien unmöglich der verlängerte Arm des Vatikans sein können.
Gott bewahre, denn wo käme man denn da wohl hin? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik) Das
gilt nicht zuletzt auch für erforderliche, vertretbare begründete und legale Schwangerschaftsabbrüche.
Regierungen dürfen und sollten nie von Religionsgemeinschaften zu beeinflussen sein.
#35 joberens 10:40:21 | Mittwoch, 16. September 2009
Wäre es nicht besser, sich wieder an die Anfänge des Christentums zu erinnern Was soll denn die ganze
unsinnige Streiterei um Riten und Formen der Gottesdienste. Ich könnte mir vorstellen, daß sie für
Gott eher lächerlich sein könnten und daß er an einem stillen ehrlichen Gebet mehr Wohlgefallen haben
könnte als an einem noch so durchorganisierten und mit noch so viel Glitzer und Klemmer versehen Gottesdienst.
So dürften die im Momt geführten Diskussionen um die Einführung der mittlerweile schon ironisch genannten
„hucus-pocus Messe“ für ihn auch vollkommen unbedeutend sein. Wir sollten uns doch an die ersten Christen
zu erinnern versuchen, die keine vorgeschriebenen Riten für ihre Gottesdienste gekannt haben. Deren spontane
Mahlfeiern als Gottesdienste waren mit Sicherheit gottgefälliger als so mancher perfekt organisierter.
Amtskirchlich hat man sich sehr weit von Jesus und dem Evangelium entfernt und man sollte, anstatt „hocus-pocus
Messen“ einzuführen darüber spekulieren, wie man Jesus und dem evangelium wieder näher kommen kann.
Josef Berens (als einfacher, deneknder Katholik)
#2 joberens 20:09:48 | Dienstag, 15. September 2009
Bitte nicht mit „hocus pocus“ Mit „hocus pocus“ Gottesdiensten dürfte wohl kaum ein neuer Frühling in
unserer kath. Kirche zu erwarten sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#18 joberens 12:58:06 | Dienstag, 15. September 2009
Gott ist ein guter Gott nicht zu manipieren Ich muß immer wieder mitleidig lächeln, wenn ich hier lese
wie einige so genau wissen wollen was Gott tut, was er denkt, wie er uteilt, wass er will, wer in die
Hölle kommt usw. usw. Bei diesen Persönlichkeiten kann es sich doch nur um Menschen handeln, die sich
einfach zu wichtig nehmen, vielleicht sogar ein wenig überspannt sind und ihre Fantasien als die Meinung
Gottes zu vertreten versuchen. So sollte man sie vielleicht auch nicht so besonders ernst nemen Die scheinen
auch an Respektlosigkeit vor Gott zu leiden und sogar fast glauben, Gott zu bestimmtem Handeln verpflichten
zu können. Diesen möchte ich doch raten sich doch wieder zu besinnen, bescheidener zu werden und den
Standes- und Größenunterschied Gott und kleiner Mensch wieder zu erkennen versuchen. Sie sollten auch
wieder zu erkennen versuchen, daß kein Mensch auch kein Papst weiß, bzw. Einfluß darauf hat, wie Gott
in bestimmten Situationen urteilt. So kann sogar angenommen werden, daß ein gütiger Gott, wovon wir
doch ausgehen, ohne Weiteres Verständnis und Mitleid mit Frauen haben könnte, die in für sie auswegloser
Situation einen Schwangerschafsabbruch vornehmen lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#4 joberens 12:26:03 | Dienstag, 15. September 2009
Zu bedenken – nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt Sollte man mit legalen Schwangerschaftsabbrüchen
nicht etwas humaner und gerechter umzugehen versuchen. Wer hat da, außer Gott das Recht zu urteilen oder
zu verurteilen? Man sollte auch zu bedenken versuchen, was wohl schlimmer ist, wenn eine befruchtete Eizelle
aus wichtigen, vertretbaren und gesetzlich legalen Gründen abgetötet wird oder wenn unser Papst den
Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen eine Todbringende Krankheit
versagt und so sinnlos und menschenunwürdig krepieren läßt??????? Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#63 joberens 23:28:22 | Montag, 14. September 2009
Sind wir doch mal ehrlich Wir sollten doch relaistisch sein und bleiben und zur Kenntnis nehmen, daß
heute doch unbestritten ist und jedes Kind im fünften Schuljahr schon weiß, daß Kondome der beste und
sicherste Schutz gegen Aids sind. So müßte doch auch der Papst es mittlerweile wissen und über sein
Schuldigwerden an Aidserkrankungen und Toten nachzudenken versuchen. Hier werden doch Menschenleben einer
reinen, unsinnigen Prinzipienreiterei geopfert. Ein kaum noch zu überbietender Skandal für das Papsttum,
für die kath. Kirche und das Christentum insgesamt. Wenn es um Leben oder Tod von Menchenleben geht,
kann doch auch einem Papst keine Narrenfreiheit zugestanden werden. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#59 joberens 22:45:45 | Montag, 14. September 2009
Was ist wohl schlimmer? Was ist wohl schlimmer, wenn eine befruchtete Eizelle abgetötet wird oder wenn
der Papst den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen eine Todbringende
Krankheit versagt und so sinnlos und menschenunwürdig krepieren läßt? Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#25 joberens 11:26:03 | Montag, 14. September 2009
Gottes Gebote und versuchte, eigennützige Ergänzungen Ihr Lieben, man sollte endlich wieder zur Kenntnis
nehmen, dass Gott sich nicht von der Amtskirche vereinahmen läßt. Die vielen Höllen-Exkommunikationsdrohungen
sind so einfach nur billig und lächerlich. Die amtskirchliche Einstellung zur normalen, gottgegebenen
Sexualität hat kaum etwas Gottesgebot zu tun, sondern ist großenteils eine versuchte, vollkommen unsinnige,
eigennützige Menschseinsbeschneidung. Amtskirchlich hatte man schon immer ein Bedürfnis, die Menschen
in ihrem ganz normalen Menschsein einzuschränken. Die gottgegebene Sexualität war so auch immer ihr
spezielles Steckenpferd und hat sich besonders geeignet, die Menschen im Zustand eines schlechten Gewissen
zu halten um sie so auch besser und beliebig händeln zu können. Amtskirchlich sollte man sich endlich
davon verabschieden, den Menschen auf diesem Gebiet Ge- und Verbote zu erteilen, sondern das Evangelium
predigen und davon ausgehen, daß die Menschen mündig und erwachsen genug sind, den gottgewollten Umgang
mit der Sexualität zu erkennen. So ist auch verständlich, daß der Vatikan sich mit seinen Regulierungsversuchen
auf sexuellem Gebiet immer mehr nur noch unglaubwürdig ja sogar lächerlich macht und der Papst da sogar
zur Wirzfigur wird. Die kath. Kirche kann da von der Evangel. Kirche lernen, die den Menschen das Evangelium
predigt und die Christen für mündig genug hält, ihre Schlüsse daraus zu ziehen. Es muß endlich aufhören,
die Katholiken wie Unmündige und wie Schulkinder zu behandeln. Jos. Beren…
#12 joberens 10:31:37 | Montag, 14. September 2009
defendor billig und noch billiger Ich denke, defendor braucht man nicht zu beurteilen. Das Urteil kann
man getrost den mündigen Lesern überlassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Das sechste Gebot halten – unsinnige Ge- und Verbote des Vatikans Natürlich sollte man die Gebote Gottes
halten und sexuelle Verantwortung zeigen. Die amtskirchliche Einstellung zur normalen, gottgegebenen Sexualität
hat aber kaum noch etwas mit diesem Gebot zu tun sondern besteht großenteils aus einer vollkommen unsinnigen,
versuchten Menchsweinsbeschneidung. Amtskirchlich hatte man schon immer ein gewisses Bedürfnis, die Menschen
in ihrem ganz normalen Meschsein einzuschränken. Die gottgegebene Sexualität war auch immer ihr spezielles
Steckenpferd und hat sich offenbar besonders geeignet, die Menschen im Zustand eines schlechten Gewissen
zu halten um sie so auch besser und beliebig händeln zu können. Amtskirchlich sollte man sich endlich
davon verabschieden, den Menschen auf diesem Gebiet Ge- und Verbote zu erteilen, sondern das Evangelium
predigen und dann davon ausgehen, daß die Menschen mündig und erwachsen genung sind, den gottgewollten
Umgang mit der Sexualitäüt zu erkennen. So ist auch durch aus verständlich, daß der Vatikan sich mit
seinen Regulierungsversuchen auf sexuellem Gebiet immer mehr nur noch unglaubwürdig ja sogar lächerlich
macht und der Papst da sogar nicht selten zur Wirzfigur wird. Da kann die kath. Kirche von der Evangel.
Kirche lernen, die den Menschen das Evangleium predigt und die Christen für mündig genug hält, ihre
Schlüsse daraus zu ziehem. Es muß endlich aufhören, die Katholiken als unmündige und wie Schulkinder
zu behandeln zu versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#11 joberens 13:15:58 | Sonntag, 13. September 2009
Gut, daß der Adel keinen Einfluß mehr hat. Gut und ein Segen für die Bevölkerung ist, daß der Adel
so bedeutungslos für die Gesetzgebung und die Menscheit insgesamt geworden ist. Man stelle sich nur vor
die Fürstin von Regensburg könnnte da mit mischen. Gott bewahre. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)