Mittwoch, 18. Juni 2008 11:23
Lesername: joberens
Beiträge: 289
joberens: möchtegern
Ich muß mich hier nun noch einmal wiederholen. Jesus hat zu allem, was ihm wichtig erschien etwas gesagt.
Zur normalen, menschlichen Sexualität hat er sich nie geäußert, was doch ziemlich einwandfrei beweisen
müßte, daß er keine Probleme darin sah und auch keine Probleme damit hatte. Es kann sogar angenommen
werden, daß er sie als Mensch sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfall nicht zu beweisen.
Die amtskirchlich feindselige Einstellung zur ganz normalen Sexualität ist reine menschliche Erfindung und versuchte Menschseinsbeschneidung und hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Gott hat dem Menschen die Sexualität als große Bereicherung des normalen Lebens geschenkt.
So dürfte es nicht ausgeschlossen sein, daß man sich mit dieser versuchten Menschseinsbeschneidung amtskirchlich sogar vor Gott versündigen könnte.
Josef Berens
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Die amtskirchlich feindselige Einstellung zur ganz normalen Sexualität ist reine menschliche Erfindung und versuchte Menschseinsbeschneidung und hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Gott hat dem Menschen die Sexualität als große Bereicherung des normalen Lebens geschenkt.
So dürfte es nicht ausgeschlossen sein, daß man sich mit dieser versuchten Menschseinsbeschneidung amtskirchlich sogar vor Gott versündigen könnte.
Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 19:59
joberens: No comment
Habe ich aber nicht Recht???
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Donnerstag, 21. August 2008 19:46
joberens: Amanda
Ich weiß garnicht, was ihr gegen diesen guten und überzeugenden Priester habt? Er hat doch immer volles
Haus bei seinen Gottesdiensten und daß, weil er den Menschen die Menschen erreicht, was vielen seiner
Kollegen schon lange nicht mehr gelingt.
Herr Breitenbach ist ein vorbildlicher Priester von dem man amtskirchlich noch sehr viel lernen könnte.
Ein Riesenfehler hat unsere Amtskirche nämlich daß sie den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und offenbar glaubt, nach Belieben über Gott verfügen zu können. So tritt man seine Glaubwürdigkeit mit Füßen.
Herr Breitenbach ist genau das Gegenteil und gibt sich als bescheidenen Sucher nach der Wahrheit und das überzeugt eher als die amtskirchliche Rechthaberei.
Josef Berens
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Herr Breitenbach ist ein vorbildlicher Priester von dem man amtskirchlich noch sehr viel lernen könnte.
Ein Riesenfehler hat unsere Amtskirche nämlich daß sie den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und offenbar glaubt, nach Belieben über Gott verfügen zu können. So tritt man seine Glaubwürdigkeit mit Füßen.
Herr Breitenbach ist genau das Gegenteil und gibt sich als bescheidenen Sucher nach der Wahrheit und das überzeugt eher als die amtskirchliche Rechthaberei.
Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 19:25
joberens: Grundausstattung
Ich denke, allein schon aus Sorge vor Aids es ist wichtig, daß JUgendlich schon in den Schulen über
die NOtwendigkeit der Kodombenutzung aufgeklärt werden. Gut ist auch, daß schon in den Schulen über
andere Möglichkeiten der Empfängnisverhütung geredet wird. Mit der Aufklärung hilft man den JUgendlich
zu einer ganz normalen Einstellung zur menschlichen Sexualität, die nicht unbedingt mit Ehe und Zeugung
verbunden sein muß, wie man es amtskirchlich zu verkündigen versucht. Mitlerweile haben die aufgeklärten
JUgendlichen ohnehin nur noch ein mitleidiges Lächeln für die amtskirchliche Einstellung übrig. Auch
bei aufgeklärten Erwachsenen macht die Amtskirche sich mit ihrer unsinnigen Sexualeinstellung eher nur
noch lächerlich.
Josef berens
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Josef berens
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Donnerstag, 21. August 2008 19:02
joberens: Amanda
Liebe Amanda, wenn Fakten und Tatsachen einfach nicht verstanden werden oder bestimmte Menschen sie nicht
verstehen wollen, kann man sie nur durch immer wieder erneutes Wiederholen vielleicht irgendwann zum Nachdenken
bringen.
Josef Berens
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Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 13:21
joberens: Exbochumer
Ob Du diskutieren willst ist Deine Sache. Ich werde jedenfalls weiterhin meine Meinung ganz offen und
unverblümt äußern. Wenn Du nicht willst, dann lasse es eben bleiben.
Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 13:18
joberens: No comment
Blinder Gehorsam Rom gegenüber dürfte für einen denkenden Katholiken zuwenig sein. #Ein Reim dazu:
Blinder Glaube
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
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Blinder Glaube
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 13:11
joberens: Exbochumer
LIeber Exbochumer, bleiben wir doch sachlich und versuchen weiter nach der Wahrheit zu suchen und nicht
uns gegenseitig zu beleidigen, was ja nun wirklich auch nicht gerade christlich ist.
wir sind zwar nicht in allem einer Meinung, was ja auch etwas ganz Normales ist. Ich denke aber, das jeder von uns ehrlich nach der Wahrheit auf der Suche ist und das wollen wir bitte auch weiterhin , in christlich, brüderlicher, Manier respektieren.
Wirkliche Christen sind bekanntlich an ihrer Brüderlichkeit zu erkennnen. Ich versuche das und bitte Dich auch christlich, brüderlich mit Mitmenschen umzugehen.
Josef Berens
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wir sind zwar nicht in allem einer Meinung, was ja auch etwas ganz Normales ist. Ich denke aber, das jeder von uns ehrlich nach der Wahrheit auf der Suche ist und das wollen wir bitte auch weiterhin , in christlich, brüderlicher, Manier respektieren.
Wirkliche Christen sind bekanntlich an ihrer Brüderlichkeit zu erkennnen. Ich versuche das und bitte Dich auch christlich, brüderlich mit Mitmenschen umzugehen.
Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 12:11
joberens: clarissa
LIebe Clarissa, ich würde Dir empfehlen, es selbst zu lesen.
Es ist sehr überzeugend geschrieben.
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Es ist sehr überzeugend geschrieben.
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Donnerstag, 21. August 2008 12:05
joberens: Exbochumer
Man hat den Kopf ja nicht nur zum Haareschneiden und Jesus hat uns das Talent des eigenen Denkens gegeben
um damit zu arbeiten. Denjenigen, der sein Talent vergraben hat, hat Jesus bekanntlich in Gleichnis verurteilt.
So könnten auch die zu brav der Amtskriche Gehorchenden, die den eignen Verstand, aus purer Ängstlichkeit
oder Faulheit nicht einschalten, am Ende vielleicht nicht die besten Karten haben.
Josef Berens
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Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 11:55
joberens: clarissa
Das Buch ist eine Analyse der kath. Kirche aufgestellt von einem großen Priester und Theologen.
Gut daß auch immer mehr Priester an der Basis selbst denken und sich immer weniger einlullen lassen.
Josef Berens
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Gut daß auch immer mehr Priester an der Basis selbst denken und sich immer weniger einlullen lassen.
Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 11:49
joberens: Erkenntnis
HIer handelt es sich um eine offen publizierte Erkenntnis, die schon lange kein Geheimnis mehr ist und
längst von der überwiegenden Mehrzahl der Katholiken auch so gesehen und erkannt wird . Es ist eine
ziemliches Problem, daß die hoch studierten Herren unserer Amtskirche die Probleme entweder nicht erkennen,
erkennen wollen oder gar bereit sind, den Nachlaß Christi ihren fraglichen Prinzipienreitereien zu opfern.
Leider ist das doch so.
Josef Berens
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Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 11:00
joberens: Noch ein Buch
Ein hochinteresssnates Buch habe ich jetzt gelesen, das man nicht nur jedem selbst denkenden Christen
und Katholiken sondern auch den Herren in Purpur bestens empfehlen kann. Der Titel „Nachkirchliches Christentum“
mit dem Untertitel „Der lebende Jesus und die sterbende Kirche“, von dem Jesuiten Rupert Lay, bei „Econ“.
Im ersten, sagt der Jesuit Rupert Lay schon in Vorwort, das sein Buch das Ergebnis vieljähriger Erfahrungen im Zusammenleben mit Menschen ist, die zwar dem Leben und der Lehre Jesu nachfolgen wollen, nicht aber dem Leben und den Lehren der Kirchen, die sich zwar christlich nennen, denen man aber vielfach nicht mehr folgen kann. Die Menschen wollen Christ sein, und dem Leben und der Lehre Jesu folgen, fühlen sich aber in diesem Bemühen von der Institution Kirche eher behindert als unterstützt.
In diesem Buch versucht der Autor auf amtskirchliche Dinge einzugehen, die sich nur noch negativ bei denkenden Katholiken und Christen auswirken. Ist die Amtskirche, wie sich zur Zeit präsentiert, so eher Hindernis als Hilfe für den Nachlas Jesu???? Ein hoch interessantes Buch, dass besonders unsere so selbstherrlichen Herren in Purpur sich einmal ganz ehrlich zu Gemüte führen sollten. Mit „Augen zu und Durch“ oder nach dem Motto, „gibt Gott Häschen, gibt Gott Gräschen“ oder dem Spruch „ es werden auch wieder bessere Zeiten kommen“ oder „ es müssen wieder schlechtere Zeiten für die Menschen kommen, dürfte unserer kath. Kirche nicht in besseres Fahrwasser kommen.
Liebe … [mehr…]
Im ersten, sagt der Jesuit Rupert Lay schon in Vorwort, das sein Buch das Ergebnis vieljähriger Erfahrungen im Zusammenleben mit Menschen ist, die zwar dem Leben und der Lehre Jesu nachfolgen wollen, nicht aber dem Leben und den Lehren der Kirchen, die sich zwar christlich nennen, denen man aber vielfach nicht mehr folgen kann. Die Menschen wollen Christ sein, und dem Leben und der Lehre Jesu folgen, fühlen sich aber in diesem Bemühen von der Institution Kirche eher behindert als unterstützt.
In diesem Buch versucht der Autor auf amtskirchliche Dinge einzugehen, die sich nur noch negativ bei denkenden Katholiken und Christen auswirken. Ist die Amtskirche, wie sich zur Zeit präsentiert, so eher Hindernis als Hilfe für den Nachlas Jesu???? Ein hoch interessantes Buch, dass besonders unsere so selbstherrlichen Herren in Purpur sich einmal ganz ehrlich zu Gemüte führen sollten. Mit „Augen zu und Durch“ oder nach dem Motto, „gibt Gott Häschen, gibt Gott Gräschen“ oder dem Spruch „ es werden auch wieder bessere Zeiten kommen“ oder „ es müssen wieder schlechtere Zeiten für die Menschen kommen, dürfte unserer kath. Kirche nicht in besseres Fahrwasser kommen.
Liebe … [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 10:48
joberens: Stanislav
Lieber Stanislav, Da hast Du aber schön gesammelt und ich unterschreibe das alles, was ich da gesagt
habe und bin auch nicht bereit auch nur ein Wort davon zurück zu nehmen. Fakten sind eben Fakten auch
wenn sie für anders denkende, vielleicht zu naiv denkende unannehmbar sind.
Auch wer von uns beiden wohl der bessere und wertvollere Katholik ist, dürfte nur einer beurteilen können und das ist nicht der Papst oder die Amtskriche.
Ganz liebe Grüße
Josef
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Auch wer von uns beiden wohl der bessere und wertvollere Katholik ist, dürfte nur einer beurteilen können und das ist nicht der Papst oder die Amtskriche.
Ganz liebe Grüße
Josef
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Donnerstag, 21. August 2008 10:34
joberens: Berengenia
Ein Beweis dafür, daß auch Bischöfe keine Heilige sind und mit den gleichen Fehlern behaftet wie jeder
andere Mensch. Sie zeichnen sich vielfach nur dadurch aus, daß sie sich mit hoher Mitra, Bischofsstab
und goldenen Gewändern präsentieren und verehren lassen können.
Josef Berens
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Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 10:27
joberens: Scheinheilig
Ich denke, Katholiken und Christen sollte man daran erkennen und danach beurteilen, wie sie mit Mitmenschen
umgehen. Das gilt auch für den Umgang mit Schulen und Lesben, die ja genau so, wie jeder andere Mensch
Geschöpfe Gottes sind.
Josef Berens
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Josef Berens
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Donnerstag, 21. August 2008 10:17
joberens: Stanislav
O, da hast Du aber Dich aber ereifert. Ich sehe, es als Christ und Katholik Dir nach, daß Du ein wenig
übers Ziel geschossen hast. Lieber Mitkatholik. Wir sollten doch sachlich bleiben, auch wenn die wirklichen
Argumente schon mal ausgehen sollten.
Bleibe doch ganz ruhig, denn wir beide sind offenbar gleichermaßen um den Nachlaß Christi besorgt, nur daß wir die Sache von verschiedenen Standpunkten aus sehen.
Streiten wir also weiter zum Wohle unserer kaht. Kirche, aber bitte möglichst christlich fair, und versuchen unsere teils gegenteiligen Meinungen zu vertreten und überlassen es dann den Lesern, wem Sie eher zustimmen und eher glauben.
Einen schönen Tag noch
Josef Berens
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Bleibe doch ganz ruhig, denn wir beide sind offenbar gleichermaßen um den Nachlaß Christi besorgt, nur daß wir die Sache von verschiedenen Standpunkten aus sehen.
Streiten wir also weiter zum Wohle unserer kaht. Kirche, aber bitte möglichst christlich fair, und versuchen unsere teils gegenteiligen Meinungen zu vertreten und überlassen es dann den Lesern, wem Sie eher zustimmen und eher glauben.
Einen schönen Tag noch
Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 23:30
joberens: clarissa
NUn versuche doch mal, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben und nicht zu viel zu schweben.
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Mittwoch, 20. August 2008 23:28
joberens: Galatea
Was ich da geschrieben habe ist Fakt und da beißt auch keine Maus einen Faden ab.
LIebe Grüße
Josef Berens
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LIebe Grüße
Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 23:24
joberens: Eine frage
Was ist denn nun wirklich der Grund dafür, daß man die Einsetzungsworte nicht mehr für Jedermann verständlich
sprechen will? Das hat doch nun wirklich überhaupt nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Könnten
es vielleicht doch in Wirklichkeit massive Glaubenszweifel sein??????
Josef Berens
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Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 23:12
joberens: Fragender
Das Pflichtzölibat ist unsinnig und mit nichts zu begründen. Es ist auch unnötig wie ein Kropf. Es
ist eine menschlich ersonnene, ganz enorme Menschseinsbeschneidung und entwickelt sich so verständlicherweise,
bei selbt denkenden Menschen immer mehr zum Priesterverhinderungsgesetz. Es hat nichts mit Gott und dem
Evangelium zu tun und dürfte ganz allein zur Befriedigung derer dienen, die Priestermatskandidaten diese
Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens
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Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 22:59
joberens: Diaconus
Nochmals zur Klarstellung, Jesus hat sich zu allem was ihm wichtig erschien geäußert, doch zur normal
gelebten menschlichen Sexualität nie ein Wort gesagt, was doch bedeuten müßte, daß auch er ein ganz
normales Verhältnis dazu hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat.
Die Sexualität ist und bleibt ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Vollkommen unbegründet von Jesus und dem Evangelium her versucht man amtskirchlich die ganz normale menschliche Sexulalität auf die Ehe und die Zeugung zu beschränken. Das ist vom Evangelium her vollkommen unbegründet und ganz allein eine unsinnige Einstellung von alten, zölibatären Herren, die eigentlich ja ohnehin keine Ahnung von normal gelebter Sexualität haben dürften.
Josef Berens
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Die Sexualität ist und bleibt ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Vollkommen unbegründet von Jesus und dem Evangelium her versucht man amtskirchlich die ganz normale menschliche Sexulalität auf die Ehe und die Zeugung zu beschränken. Das ist vom Evangelium her vollkommen unbegründet und ganz allein eine unsinnige Einstellung von alten, zölibatären Herren, die eigentlich ja ohnehin keine Ahnung von normal gelebter Sexualität haben dürften.
Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 22:53
joberens: Maultier
Es ist jedenfalls gut, daß derartige Dinge heute nicht mehr zu vertuschen sind und aufgearbeitet werden
müssen.
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Mittwoch, 20. August 2008 22:50
joberens: Menschenfreund
Da kann man Dir nur zustimmen. Amtskirchlich hat man sich sehr weit von Jesus und dem Evangelium entfernt
und entfernt sich immer weiter. So ist es auch durchaus verständlich, daß sich immer mehr Menschen sich
von unserer kath. Kirche verabschieden.
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Mittwoch, 20. August 2008 17:37
joberens: für die Kirche
Wozu aber der doch vollkommen unnötige Unsinn mit der Unverständlichkeit? Soll das ganze vielleicht
doch eher einer Zauberformel gleichen?
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Mittwoch, 20. August 2008 17:31
joberens: Bertcd
Ich denke, der Bischof hätte eher überzeugt, wenn er sich gefragt hätte, wie Jesus da wohl handeln
würde und nicht mit bravem Gehorsam Rom gegenüber gehandelt hätte.
Ich finde auch, daß der Staat da wesentlich weiter ist und diese Menschen nicht mehr zu diskriminieren versucht. Ich finde es auch gut, daß bekannte Persönlichkeiten sich sogar offen zu ihrem Schwulsein bekennen. Das dürfte auch anderen Menschen ermutigen, sich offen zu bekennen und auch Anerkennung und Respekt in der Gesellschaft zu finden.
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Ich finde auch, daß der Staat da wesentlich weiter ist und diese Menschen nicht mehr zu diskriminieren versucht. Ich finde es auch gut, daß bekannte Persönlichkeiten sich sogar offen zu ihrem Schwulsein bekennen. Das dürfte auch anderen Menschen ermutigen, sich offen zu bekennen und auch Anerkennung und Respekt in der Gesellschaft zu finden.
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Mittwoch, 20. August 2008 17:19
joberens: Benedikt
Lieber Benedikt, Wozu diese Geheimnistuerei mit den Einsetzungsworten. Wenn man doch wirklich von seinem
Tun da überzeugt ist, kann man die Wandlungsworte doch wirklich für Jedermann verständlich sprechen.
Wozu also der Hocus pocus?
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Mittwoch, 20. August 2008 16:32
joberens: Nochmals
Nochmals zur Klarstellung, Jesus hat sich zu allem was ihm wichtig erschien geäußert, doch zur normal
gelebten menschlichen Sexualität nie ein Wort gesagt, was doch bedeuten müßte, daß auch er ein ganz
normales Verhältnis dazu hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat.
Die Sexualität ist und bleibt ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Vollkommen unbegründet von Jesus und dem Evangelium her versucht man amtskirchlich die ganz normale menschliche Sexulalität auf die Ehe und die Zeugung zu beschränken. Das ist vom Evangelium her vollkommen unbegründet und ganz allein eine unsinnige Einstellung von alten, zölibatären Herren, die eigentlich ja ohnehin keine Ahnung von normal gelebter Sexualität haben dürften.
Josef Berens
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Die Sexualität ist und bleibt ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Vollkommen unbegründet von Jesus und dem Evangelium her versucht man amtskirchlich die ganz normale menschliche Sexulalität auf die Ehe und die Zeugung zu beschränken. Das ist vom Evangelium her vollkommen unbegründet und ganz allein eine unsinnige Einstellung von alten, zölibatären Herren, die eigentlich ja ohnehin keine Ahnung von normal gelebter Sexualität haben dürften.
Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 16:18
joberens: Gottes Werk
Hier wird über Menschen geurteilt, und wird eine Menschengruppe einfach ganz hart verurteilt und in den
Dreck gezogen und gerade, die, die sich für am frömmsten halten, fragen am wenigsten oder überhaupt
nicht danach wie Gott wohl zu diesen Menschen stehen mag.
Glaubt man wirklich, Gott da fest im Griff zu haben und daß er menschliche Meinungen einfach zu akzeptieren hat?
Gott hat die Schwulen und Lesben geschaffen und er dürfte es auch ganz bewußt getan haben. Sollte man sich da, als vermeintlich frommer Katholik, wenn man noch wirklich an ihn und seine Größe glaubt, bei der Be- und Verurteilung dieser Menschen nicht besser ein wenig mehr zurück halten?
Josef Berens
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Glaubt man wirklich, Gott da fest im Griff zu haben und daß er menschliche Meinungen einfach zu akzeptieren hat?
Gott hat die Schwulen und Lesben geschaffen und er dürfte es auch ganz bewußt getan haben. Sollte man sich da, als vermeintlich frommer Katholik, wenn man noch wirklich an ihn und seine Größe glaubt, bei der Be- und Verurteilung dieser Menschen nicht besser ein wenig mehr zurück halten?
Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 12:23
joberens: Philipp
Lieber Philipp, amtskirchlich hat man offenbar riesige Probleme mit der ganz normalen menschlichen Sexualität,
ja man versucht sogar sie unsinnig, nach Gutdünken, zu regulieren und zu dossieren und das von alten,
zölibatären Herren, die doch keinerlei Ahnung davon haben dürften.
Josef Berens
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Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 11:57
joberens: aufrechterkatholik
Ich denke, in Bischof Kamphaus hatte Limburg einen Bishof, in dem man den wahren Apsotelnachfolger erkennen
und sehen konnte. Er war nicht Marionette Roms, wie mache seiner Kollegen sondern versuchte sich offenbar
mehr selbst an Jesus und dem Evangelium zu orientieren. Sein Nachfolger dürfte es sehr schwer haben,
ihm das Wasser reichen zu können.
Josef Berens [mehr…]
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Mittwoch, 20. August 2008 11:52
joberens: Wahrheitssuche
Ich denke, wir sind alle auf der Suche nach der Wahrheit und daß ist auch gut so. Wer und welche Religion
dieser näher ist, dürfte nur Gott wissen.
Josef Berens [mehr…]
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Mittwoch, 20. August 2008 11:48
joberens: Pünktchen
Sünden sind doch eigentlich Verfehlungen vor Gott. Amtskirchlich dürfte man so auch keinerlei Einfluß
darauf haben, was Gott als Sünde sieht oder vielleicht, wie man amtskirchlich glaubt, zu sehen hat.
Amtskirchlich erfundene Sünden dürften so auch nur Sünden gegen die Amtskirche sein und mit Gott vielleicht überhaupt nichts zu tun haben.
Josef Berens
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Amtskirchlich erfundene Sünden dürften so auch nur Sünden gegen die Amtskirche sein und mit Gott vielleicht überhaupt nichts zu tun haben.
Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 11:25
joberens: Ex Bochumer
Hälst du Deine Meinung für christlich? Ich denke, gerade in unserer kath. Kirche sollte man sich, bei
manchen Dingen, bevor man selbstherrlich urteilt oder verurteilt fragen, wie Jesus da wohl gehandelt haben
könnte.
Täte man das ganz ehrlich, würde man vielfach zu anderen Urteilen kommen.
Spielt das menschlich Amtliche in unserer kath. Kirche nicht eine zu große Rolle? Welche Bedeutung hat Jesus überhaupt noch?
Josef Berens [mehr…]
Täte man das ganz ehrlich, würde man vielfach zu anderen Urteilen kommen.
Spielt das menschlich Amtliche in unserer kath. Kirche nicht eine zu große Rolle? Welche Bedeutung hat Jesus überhaupt noch?
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Mittwoch, 20. August 2008 11:16
joberens: timpressum
Amtskirchlich hat man bekanntlich Riesenprobleme mit der menschlichen Sexualität die doch aber ein Gottesgeschenk
an den Menschen ist und eine Bereicherung des Menschseins darstellt.
So kann man darüber spekulieren, ob man sich amtskirchlich nicht sogar schwer vor Gott versündigen könnte, indem man Mitmenschen eine Regulierung ihrer normalen Sexualität und so eine Menschseinsbeschneidung aufzudrängen versucht und den Menschen so einen wichtigen Teil ihres Menschseins zu nehmen versucht.
Gott sei Dank werden die Menschen immer mündiger, denken selbst erkennen diesen Unsinn.
Amtskirchlich macht man sich, mit seine unsinnigen Sexualeinstellung, die ja auch mit nichts zu begründen ist, so immer mehr, leider, nur noch lächerlich.
Josef Berens
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So kann man darüber spekulieren, ob man sich amtskirchlich nicht sogar schwer vor Gott versündigen könnte, indem man Mitmenschen eine Regulierung ihrer normalen Sexualität und so eine Menschseinsbeschneidung aufzudrängen versucht und den Menschen so einen wichtigen Teil ihres Menschseins zu nehmen versucht.
Gott sei Dank werden die Menschen immer mündiger, denken selbst erkennen diesen Unsinn.
Amtskirchlich macht man sich, mit seine unsinnigen Sexualeinstellung, die ja auch mit nichts zu begründen ist, so immer mehr, leider, nur noch lächerlich.
Josef Berens
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Mittwoch, 20. August 2008 11:02
joberens: Respekt vor dem Priester
Ich denke, dieser Priester hat nur voll im Sinne von Jesus gehandelt, auch wenn er jetzt Represalien von
seinen Kirchenobern befürchten muß.
Es gibt, Gott sei Dank, auch immer mehr Priester, die selbst denken und sich nicht mehr mit fraglichen, aamtskirchlichen Dingen vom christlichen Handeln abhalten lassen.
So ist es auch erfreulich, daß sich Priesterinitiativen bilden, wie es z.B, in Österreiche schon länger der Fall ist und jetzt auch hier in Deutschland, die sich gemeinsam für eine bessere und glaubwürdigere Kirche einsetzen. Nur gemeinsam ist man stark und das scheinen jetzt auch nicht wenige Priester zu erkennen und entsprechend zu handeln. Derartige Initiativen kann man nur begrüßen und voll unterstützen, denn nur so kann der sehr schwerfällige Apparat Amtskirche vielleicht ein wenig zum Umdenken gebracht werden.
Josef Berens
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Es gibt, Gott sei Dank, auch immer mehr Priester, die selbst denken und sich nicht mehr mit fraglichen, aamtskirchlichen Dingen vom christlichen Handeln abhalten lassen.
So ist es auch erfreulich, daß sich Priesterinitiativen bilden, wie es z.B, in Österreiche schon länger der Fall ist und jetzt auch hier in Deutschland, die sich gemeinsam für eine bessere und glaubwürdigere Kirche einsetzen. Nur gemeinsam ist man stark und das scheinen jetzt auch nicht wenige Priester zu erkennen und entsprechend zu handeln. Derartige Initiativen kann man nur begrüßen und voll unterstützen, denn nur so kann der sehr schwerfällige Apparat Amtskirche vielleicht ein wenig zum Umdenken gebracht werden.
Josef Berens
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Dienstag, 19. August 2008 16:43
joberens: für die Kirche
ich will nicht und habe auch kein Recht etwas in unserer kath. Kirche für verbindlich zu erklären. Ich
persönlich bin, von meinem Job her jeden Sonntag in ein, zwei oder gar drei oder vier Gottesdiensten.
Es geht hier ja auch nur um die Verpflichtung zum Gottesdienstbesuch und die kann ich beim besten Willen nicht als von Gott gefordert sehen. Es geht dabei also ganz allein um eine menschliche Vorschrift, die mit Gott nicht unbedingt etwas zu tun haben muß.
JOsef Berens [mehr…]
Es geht hier ja auch nur um die Verpflichtung zum Gottesdienstbesuch und die kann ich beim besten Willen nicht als von Gott gefordert sehen. Es geht dabei also ganz allein um eine menschliche Vorschrift, die mit Gott nicht unbedingt etwas zu tun haben muß.
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Dienstag, 19. August 2008 16:35
joberens: Soziakatholisch
Bedenke mal, daß der heilige Geist bekanntlich wirkt wo er will und sich auch nicht amtskirchlich vereinnahmen
läßt.
Josef Berens
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Josef Berens
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Dienstag, 19. August 2008 16:20
joberens: Gedenke, daß du den Sabat heiligst
erstens war der Sabat der Samstag und zum anderen kann man den Tag des Herr auch heiligen, ohne die Messe
zu besuchen.
Josef Berens [mehr…]
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Dienstag, 19. August 2008 16:16
joberens: Lorenz
Bekanntlich hat Jesus sich zu allem was ihm wichtig erschien geäußert. Zur normal gelebten menchlichen
Sexualität hat er nie ein Wort verloren. So muß man doch davon ausgehen, daß auch er ein ganz normales
Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls
nicht zu beweisen.
Die unsinnige, ja sogar feidselige amtskirchliche Einstellung zur Sexualität hat somit überhaupt nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun und dürfte eher von anderen heidnischen Religionen übernommen worden sein. Es dürfte sich so sogar um eine amtskirchliche Versündigung handeln, wenn man versucht, Mitmenschen diesen Teil des Menschseins zu nehmen und ihnen diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen.
Josef Berens
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Die unsinnige, ja sogar feidselige amtskirchliche Einstellung zur Sexualität hat somit überhaupt nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun und dürfte eher von anderen heidnischen Religionen übernommen worden sein. Es dürfte sich so sogar um eine amtskirchliche Versündigung handeln, wenn man versucht, Mitmenschen diesen Teil des Menschseins zu nehmen und ihnen diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen.
Josef Berens
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Dienstag, 19. August 2008 16:08
joberens: für die Kirche
Also, ist es keine Versündigung vor Gott, wenn Jemand, wie es z. B. die allermeisten Jugendlichen und
die Mehrzahl der Erwachsenen Katholiken handhaben, Sonntags nicht zum Gottesdienst geht.
Josef Berens
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Josef Berens
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Dienstag, 19. August 2008 15:45
joberens: für die Kirche
Es gibt kein Gottesgebot zum Gottesdienstbesuch am Sonntag. Es ist ganz allein Kirchengebot und Kirchengebote
sind bekanntlich nicht mehr und nicht weniger als Menschengebote und können so auch nie mit Sünde vor
Gott verbunden werden.
Josef Berens
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Josef Berens
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Dienstag, 19. August 2008 15:07
joberens: Stimme der Vernunft
Ich denke, der Opfergedanke der Messe wird immer fraglicher, weil es auch von nicht wenigen Theologen
bezweifelt wird, daß Jesus für unsere Sünden gestorben ist sondern das sein Tod eher ein politischer
Mord war.
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Dienstag, 19. August 2008 12:57
joberens: Stanislav
Bist du vielleicht einer der Priesternawärter?
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Dienstag, 19. August 2008 12:28
joberens: Sozialkatholisch
Wir Katholiken behaupten, die Wahrheit allein zu besitzen. Welche Religion der Wahrheit wirklich näher
ist dürfte weder die kath. Amtskirche noch der Papst sondern nur Gott ganz alleine wissen. Dazu ein Reim
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
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Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
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Dienstag, 19. August 2008 12:09
joberens: Soziakatholisch
Wer weiß so genau, was gottgefällig ist? Sind wir Katholiken da nicht oft zu rechthaberisch und selbstherrlich???
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Dienstag, 19. August 2008 11:52
joberens: Sozialkatholisch
Mit der richtigen Erkenntnis dürfte auch die Wahrheit verbunden sein.
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Dienstag, 19. August 2008 11:50
joberens: Stanislav
Versuche doch einmal wirklich zu denken. Der Kopf ist nicht nur zum Haareschneiden.
LIEBE Grüße
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LIEBE Grüße
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Dienstag, 19. August 2008 11:38
joberens: Sozialkatholisch
Ob und wie viel ich bete, dürstest Du wohl kaum beurteilen können. Man sollte auch nicht darum beten
etwas bestimmtes glauben zu können sondern viel eher und besser um die rechte Erkenntnis und das tue
ich.
Liebe Grüße
Josef Berens
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Josef Berens
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joberens: wissen alles
Ich denke, gerade wir Katholiken urteilen, verurteilen, wollen alles über Gott wissen, wollen wissen,
wie er ist, was er denkt, was er will und was er mag, was er verurteilt usw. usw. IST das nicht pure,
mit nichts zu begründende unsinnige Rechthaberei?
Sollten wir nicht endlich ein wenig bescheidender werden und den Standesunterschied Gott und winziger Mensch wieder zu erkennen versuchen und zur Kenntnis nehmen? Das gilt vor allem auch für unsere so selbstherrlichen, Gott gegenüber zu rechthaberischen Herren in Purpur.
Josef Berens [mehr…]
Sollten wir nicht endlich ein wenig bescheidender werden und den Standesunterschied Gott und winziger Mensch wieder zu erkennen versuchen und zur Kenntnis nehmen? Das gilt vor allem auch für unsere so selbstherrlichen, Gott gegenüber zu rechthaberischen Herren in Purpur.
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