Samstag, 21. Juni 2008 16:04
Lesername: Elijahu
Beiträge: 1.118
Elijahu: Gottverdammtes Kommunistenpack
„Dicke Fressen zuviel also Folgekrankheiten werden nicht bezahlt.
Raucher sowieso nicht.
Schonmal was von Solidargemeinschaft gehört.“
Warum sollte ich Leuten die einen solchen Lebensstil führen dann auch noch ihre Wehwehchen bezahlen wenn sie damit auf die Schnauze fallen. Das ist keine SOLIDARGEMEINSCHAFT, sondern gottverdammter Sozialismus.
Wer andere in den Arsc. fi… kann sich seine HIV Behandlung gefälligst selber bezahlen, und wer meint er müsse eine Schachtel Zigaretten rauchen jeden Tag zahlt seine Lungenflügelamputation gefälligst auch selber, und wer meint er müsse sich 100 Kilo Übergewicht anfressen hat für die Gesundheitsschäden auch selbst aufzukommen.
Ja wo leben wir eigentlich? Ich finanzier doch nicht solchem Gesindel ihren verkommenen Lebensstil! [mehr…]
Raucher sowieso nicht.
Schonmal was von Solidargemeinschaft gehört.“
Warum sollte ich Leuten die einen solchen Lebensstil führen dann auch noch ihre Wehwehchen bezahlen wenn sie damit auf die Schnauze fallen. Das ist keine SOLIDARGEMEINSCHAFT, sondern gottverdammter Sozialismus.
Wer andere in den Arsc. fi… kann sich seine HIV Behandlung gefälligst selber bezahlen, und wer meint er müsse eine Schachtel Zigaretten rauchen jeden Tag zahlt seine Lungenflügelamputation gefälligst auch selber, und wer meint er müsse sich 100 Kilo Übergewicht anfressen hat für die Gesundheitsschäden auch selbst aufzukommen.
Ja wo leben wir eigentlich? Ich finanzier doch nicht solchem Gesindel ihren verkommenen Lebensstil! [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 16:16
Elijahu: Die sozialistische Zwangskrankenversicherung in Deutschland…
…gehört ein für allemal abgeschafft. Es kann nicht sein dass man GEZWUNGEN wird die Folgekosten für
Homoperversion und Kindsmordunwesen mitzufinanzieren. Im Grunde wird es da mal Zeit dass jemand bis vors
Bundesverfassungsgericht zieht und das ein für alle mal aus der Welt geschafft wird.
Wenn man mich vor die Entscheidung stellt, verblute ich lieber mit einem reinen Gewissen bei einem Autounfall weil ich keine KV habe als dass ich Kindsmord und Homoperversion mitfinanziere.
Alternativ bietet sich die Gründung einer christlich motivierten KV an, die Homosexuellen und Abtreibern die Mitgliedschaft verweigert. [mehr…]
Wenn man mich vor die Entscheidung stellt, verblute ich lieber mit einem reinen Gewissen bei einem Autounfall weil ich keine KV habe als dass ich Kindsmord und Homoperversion mitfinanziere.
Alternativ bietet sich die Gründung einer christlich motivierten KV an, die Homosexuellen und Abtreibern die Mitgliedschaft verweigert. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 15:32
Elijahu: Abstimmung mit den Füssen
Sieht man doch an den Kirchenbesuchszahlen bei denen. Da wird genauso mit den Füssen abgestimmt wie bei
den Katholiken auch. Die sind sogar noch schlimmer dran als die Katholiken was das betrifft.
In den Kirchen heute sitzen nur noch alte Frauen; da können die dann den „schönsten Priester Deutschlands“ vorne anhimmeln, der jetzt die ganze Messe über zurückstarren kann.
Männer, Kinder, Jugendliche? Fehlanzeige. Wer noch Verstand im Kopf hat lässt sich von denen nicht mehr verarschen.
Die einzigen, die dieses Treiben ganz toll finden, das ist die sogenannte pekuniäre „Oberschicht“, der ja auch die Presse gehört. Und die finden das so toll weil sie ja von Haus aus Sozialdarwinisten sind und den (selbstverursachten) Untergang des Christentums seit jeher herbeisehnen. [mehr…]
In den Kirchen heute sitzen nur noch alte Frauen; da können die dann den „schönsten Priester Deutschlands“ vorne anhimmeln, der jetzt die ganze Messe über zurückstarren kann.
Männer, Kinder, Jugendliche? Fehlanzeige. Wer noch Verstand im Kopf hat lässt sich von denen nicht mehr verarschen.
Die einzigen, die dieses Treiben ganz toll finden, das ist die sogenannte pekuniäre „Oberschicht“, der ja auch die Presse gehört. Und die finden das so toll weil sie ja von Haus aus Sozialdarwinisten sind und den (selbstverursachten) Untergang des Christentums seit jeher herbeisehnen. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 14:38
Elijahu: Die Protestanten…
…können von mir aus wirklich treiben was sie wollen. Nur sollen sie mir dann nicht ständig mit ihrem
Ökumenegelabere auf die Pelle rücken; ich will mit diesen aufdringlichen Gesellen nunmal nichts zu tun
haben, und von irgendeiner Gutmenschenideologie wie dem „Ökumenismus“ lasse ich mich garantiert nicht
dazu zwingen mich mit solchem Gesindel zu verbrüdern.
Ausserdem sollte man mal darüber nachdenken ob die Kirchen, die man der katholischen Kirche damals weggeraubt hat, nicht endlich mal zurückgeben sollte. Den Juden hat man das geraubte Hab und Gut nach dem 2. WK ja schliesslich auch erstattet, da sollen sich die Protestanten mal ein Beispiel dran nehmen. Her mit den Beutekirchen die ihr den Christen damals geraubt habt. [mehr…]
Ausserdem sollte man mal darüber nachdenken ob die Kirchen, die man der katholischen Kirche damals weggeraubt hat, nicht endlich mal zurückgeben sollte. Den Juden hat man das geraubte Hab und Gut nach dem 2. WK ja schliesslich auch erstattet, da sollen sich die Protestanten mal ein Beispiel dran nehmen. Her mit den Beutekirchen die ihr den Christen damals geraubt habt. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 14:32
Elijahu: Die Kirche ein Konkursunternehmen
„Diese Entwicklung der letzten vierzig Jahre werde von einem Funktionärskatholizismus getragen, für
den die Pastoral, die Rettung der Seelen und die Sakramentenspendung nur noch Nebensache sei.“
Exzellente Analyse. Die gegenwärtige Priestergeneration der 68er-Priester sind vorwiegend Selbstdarsteller, die mehr an ihrem public image als am Seelenheil der ihnen Anvertrauten interessiert sind. Das Wohl der Kirche wird für diese Gestalten bestimmt vor allem durch das Bild was sie selbst in der Öffentlichkeit abgeben.
Ein 68er-Priester hat mir bei einem gemeinsamen Abendessen mit glitzernden Augen mal gesagt, letztendlich würde es bei der Ausübung des Priesteramtes doch nur um Macht gehen, alle Menschen wären ja schon erlöst durch Christi Heilsopfer, was sollte er da also noch gross machen? Der Mann hatte sonntags leere Kirchen mit zu 99% alten Omas, hat einmal die Woche für ebendiese Omas Kaffeekränzchen organisiert und sonst sich in irgendwelchen Aufsichtsräten rumgetrieben wo er dann „Macht“ ausüben konnte. Und mit den Messdienern fuhr er dann einmal in Jahr irgendwo auf Exkursion.
Und natürlich hatte er auch einen ausgeprägten Hass auf die Alte Messe. Kam das Thema auf die Alte Messe zu sprechen stand ihm die nackte Wut ins Gesicht geschrieben.
Aber die ganze 68er-Bande wird bald den Gang allen Irdischen gehen und wir werden sie endlich in die Grube packen können, wo die Hand Gottes sie dann mit voller Härte trifft. Dann erst ein Neuanfang möglich sein. [mehr…]
Exzellente Analyse. Die gegenwärtige Priestergeneration der 68er-Priester sind vorwiegend Selbstdarsteller, die mehr an ihrem public image als am Seelenheil der ihnen Anvertrauten interessiert sind. Das Wohl der Kirche wird für diese Gestalten bestimmt vor allem durch das Bild was sie selbst in der Öffentlichkeit abgeben.
Ein 68er-Priester hat mir bei einem gemeinsamen Abendessen mit glitzernden Augen mal gesagt, letztendlich würde es bei der Ausübung des Priesteramtes doch nur um Macht gehen, alle Menschen wären ja schon erlöst durch Christi Heilsopfer, was sollte er da also noch gross machen? Der Mann hatte sonntags leere Kirchen mit zu 99% alten Omas, hat einmal die Woche für ebendiese Omas Kaffeekränzchen organisiert und sonst sich in irgendwelchen Aufsichtsräten rumgetrieben wo er dann „Macht“ ausüben konnte. Und mit den Messdienern fuhr er dann einmal in Jahr irgendwo auf Exkursion.
Und natürlich hatte er auch einen ausgeprägten Hass auf die Alte Messe. Kam das Thema auf die Alte Messe zu sprechen stand ihm die nackte Wut ins Gesicht geschrieben.
Aber die ganze 68er-Bande wird bald den Gang allen Irdischen gehen und wir werden sie endlich in die Grube packen können, wo die Hand Gottes sie dann mit voller Härte trifft. Dann erst ein Neuanfang möglich sein. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 14:06
Elijahu: Ach ich bitte sie
Wo hab ich denn das Kind beleidigt bitte? Das arme Wesen kann wohl am wenigsten für die Sünden seiner Eltern und wird doch darunter zu leiden haben. Aber so sind sie nun mal, die Protestanten. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 14:02
Elijahu: Ab in die Küche mit dir du Weibsbild
Ich seh im wahren Leben verdammt gut aus, und an Selbstbewusstsein mangelt es mir garantiert nicht. Also
was willst du eigentlich Mädchen. Das Tolle an mir ist, ich könnte jede haben, aber bei der Auswahl
übe ich lieber gleich freiwillig Verzicht.
Im Grunde kann ich die meisten Schwulen verstehen, die sich von den abgewrackten Weibern heutzutage abwenden; was nicht heissen soll dass ich persönlich mich jemals Männern zuwenden würde. Ich habe meine Triebe im Gegensatz zu den Meisten hier im Forum fest im Griff. [mehr…]
Im Grunde kann ich die meisten Schwulen verstehen, die sich von den abgewrackten Weibern heutzutage abwenden; was nicht heissen soll dass ich persönlich mich jemals Männern zuwenden würde. Ich habe meine Triebe im Gegensatz zu den Meisten hier im Forum fest im Griff. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 13:45
Elijahu: Das kommt davon wenn man sich zuviel Testosteron spritzt
Man betrachte einmal genau die Hautfarbe des Kindes. Die Mutter schneeweiss, das Kind tiefbraun. Soweit,
so gut.
Da gehen wohl neben lesbischen „Spielgefährtinnen“ auch noch ab und an gutgebaute afrikanische Mitbürger ein und aus im Pfarrhaus. Aber seit Gloria vTuT wissen wir ja dass die auch gerne mal „schnackseln, gell.
Man weiss nicht ob man bei sowas lachen oder weinen soll.
Aber wenn Frauen anfangen Mann zu spielen dann ist wahrscheinlich auch nur konsequent sich „Frau und Kind“ zuzulegen und sich noch einen „gutbehangenen“ Afrikaner zwecks Befruchtung ins Haus zu holen. [mehr…]
Da gehen wohl neben lesbischen „Spielgefährtinnen“ auch noch ab und an gutgebaute afrikanische Mitbürger ein und aus im Pfarrhaus. Aber seit Gloria vTuT wissen wir ja dass die auch gerne mal „schnackseln, gell.
Man weiss nicht ob man bei sowas lachen oder weinen soll.
Aber wenn Frauen anfangen Mann zu spielen dann ist wahrscheinlich auch nur konsequent sich „Frau und Kind“ zuzulegen und sich noch einen „gutbehangenen“ Afrikaner zwecks Befruchtung ins Haus zu holen. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 12:51
Elijahu: Was soll man da noch sagen
Ich hoffe jedem Katholiken ist klar dass er zu allem bereit sein muss damit solche Zustände nicht Einzug
halten in unsere katholische Kirche. Gib dem Bösen keinen Raum.
Eine Ökumene mit solchen Gestalten kann niemals mehr als diplomatisches Geplänkel werden. Obwohl man sie ja damit im Grunde noch in ihrem unheiligen Treiben bestärkt; wahrscheinlich ist es daher am Besten man lässt sie wissen was man von deren Verhalten denkt. [mehr…]
Eine Ökumene mit solchen Gestalten kann niemals mehr als diplomatisches Geplänkel werden. Obwohl man sie ja damit im Grunde noch in ihrem unheiligen Treiben bestärkt; wahrscheinlich ist es daher am Besten man lässt sie wissen was man von deren Verhalten denkt. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 01:23
Elijahu: Na sowas!
Interessanter Link, muss ich schon sagen. Sie haben mich restlos überzeugt.
[mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 00:59
Elijahu: Genau, die Katholiken waren die Nazis…
…sie haben ja nicht mehr alle Tassen im Schrank sie Geschichtsverdreher. Ist ihnen eigentlich klar dass
man sie für solche Behauptungen in Deutschland rechtskräftig verurteilen könnte, wegen Volksverhetzung?
Sie hetzen hier gegen Katholiken als wären es Juden im Dritten Reich.
Sie sind doch keinen Deut besser als das was sie hassen, sie Heuchler.
Brechen sie ihrem Blutdurst doch die Bahn und gehen sie einen Priester, einen Bischof oder einen Ordensmann/-frau umbringen, alles für die gute Sache. Das sind ja schliesslich die Bösen und sie sind der Gute, also wird das schon in Ordnung sein, nicht wahr.
Das Gute an diesem Forum ist, dass hier mal eindrucksvoll dokumentiert sind was für ein armseliges Gesindel die Feinde der Kirche wirklich sind. [mehr…]
Sie hetzen hier gegen Katholiken als wären es Juden im Dritten Reich.
Sie sind doch keinen Deut besser als das was sie hassen, sie Heuchler.
Brechen sie ihrem Blutdurst doch die Bahn und gehen sie einen Priester, einen Bischof oder einen Ordensmann/-frau umbringen, alles für die gute Sache. Das sind ja schliesslich die Bösen und sie sind der Gute, also wird das schon in Ordnung sein, nicht wahr.
Das Gute an diesem Forum ist, dass hier mal eindrucksvoll dokumentiert sind was für ein armseliges Gesindel die Feinde der Kirche wirklich sind. [mehr…]
Mittwoch, 15. Oktober 2008 00:49
Elijahu: Von wegen Demokratie
Gerade die Liturgiereform ist doch eine Reform für den Pöbel in den Kirchenbänken gewesen. Das war
doch „Kirche von oben für die da unten“ vom Feinsten.
Statt auf Gott ist der Priester nun auf den Pöbel ausgerichtet, statt Gott zu dienen dient er sich nun dem Pöbel in den Kirchenbänken an, statt gemeinsam Gott den König anzubeten, lässt sich jetzt der Priester-Superstar vom Pöbel anhimmeln. Sieht er nicht einfach vortrefflich aus, der Priestersuperstar, wie er da vorne die Showmesse abhält? Wie im Fernsehen, wie in der Wochenschau wenn der Führer! zum Volk spricht.
Durch die Liturgiereform wurde die gemeinsame Anbetung Gottes durch die Anbetung des Priesters verdrängt.
Die Vermenschlichung der Heiligen Messe, das ultimative Sakrileg, die abgefallenen 68er-Priester haben sich von ihren Freimaurerfreunden dazu bringen lassen sich selbst als Gott zu präsentieren und damit die Messordnung zu beschädigen.
Eine Antwort darauf muss nicht notwendigerweise die Rückkehr zur Alten Messordnung sein. Eine Reform der Reform muss jedoch die bewährten Elemente der Alten Messe übernehmen und die Rohrkrepierer der Neuen Messe endlich beseitigen, als da wären „Volksaltar“, Ausrichtung des Volkes auf den Priester der jetzt den Weg zu Gott verstellt, bewusste und gewollte Fehlübersetzungen der Heiligen Schrift in die Landessprachen, und so weiter und so fort.
Aber mit diesem Papst ist eine solche Reform wohl nicht mehr zu machen. [mehr…]
Statt auf Gott ist der Priester nun auf den Pöbel ausgerichtet, statt Gott zu dienen dient er sich nun dem Pöbel in den Kirchenbänken an, statt gemeinsam Gott den König anzubeten, lässt sich jetzt der Priester-Superstar vom Pöbel anhimmeln. Sieht er nicht einfach vortrefflich aus, der Priestersuperstar, wie er da vorne die Showmesse abhält? Wie im Fernsehen, wie in der Wochenschau wenn der Führer! zum Volk spricht.
Durch die Liturgiereform wurde die gemeinsame Anbetung Gottes durch die Anbetung des Priesters verdrängt.
Die Vermenschlichung der Heiligen Messe, das ultimative Sakrileg, die abgefallenen 68er-Priester haben sich von ihren Freimaurerfreunden dazu bringen lassen sich selbst als Gott zu präsentieren und damit die Messordnung zu beschädigen.
Eine Antwort darauf muss nicht notwendigerweise die Rückkehr zur Alten Messordnung sein. Eine Reform der Reform muss jedoch die bewährten Elemente der Alten Messe übernehmen und die Rohrkrepierer der Neuen Messe endlich beseitigen, als da wären „Volksaltar“, Ausrichtung des Volkes auf den Priester der jetzt den Weg zu Gott verstellt, bewusste und gewollte Fehlübersetzungen der Heiligen Schrift in die Landessprachen, und so weiter und so fort.
Aber mit diesem Papst ist eine solche Reform wohl nicht mehr zu machen. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 23:02
Elijahu: Rabanus alias „Jesuit“
Wegen „Beiträgen wie diesem wurde Rabanus alias „Jesuit“ erneut gesperrt:
Rabanus †: Aus dem analogen Archiv des Bischofs von Limburg!
Mittwoch, 10. September 2008 14:44
+
(…ca hundert weitere „+"…)
+
und auch
Dienstag, 14. Oktober 2008 16:39
Nicht einmal im weitesten Sinn analog
Rabanus †: Aus dem analogen Archiv des Bischofs von Limburg!
Er spammt hier die Themen im Minutentakt mit Müll zu um anderen Teilnehmern eine Diskussion unmöglich zu machen. Wer die Meinug anderer so sabotiert, dem gehört selber das Maul gestopft. [mehr…]
Rabanus †: Aus dem analogen Archiv des Bischofs von Limburg!
Mittwoch, 10. September 2008 14:44
+
(…ca hundert weitere „+"…)
+
und auch
Dienstag, 14. Oktober 2008 16:39
Nicht einmal im weitesten Sinn analog
Rabanus †: Aus dem analogen Archiv des Bischofs von Limburg!
Er spammt hier die Themen im Minutentakt mit Müll zu um anderen Teilnehmern eine Diskussion unmöglich zu machen. Wer die Meinug anderer so sabotiert, dem gehört selber das Maul gestopft. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 22:50
Elijahu: Lieber Seefeldt
Das ist aber nicht die katholische Auffassung vom Wesen Jesu Christi. Es ist auch nicht die Auffassung
der Kirchenväter und Kirchenlehrer, die sich jahrhundertelang um solche Fragen gestritten haben.
Nun können sie natürlich gerne glauben was sie wollen; sie können ihren Glauben sogar verbreiten wie sie lustig sind; nur sollte ihnen klar sein dass sie damit den Boden der katholischen Kirche verlassen haben. Mag sich hart anhören, ist aber so. [mehr…]
Nun können sie natürlich gerne glauben was sie wollen; sie können ihren Glauben sogar verbreiten wie sie lustig sind; nur sollte ihnen klar sein dass sie damit den Boden der katholischen Kirche verlassen haben. Mag sich hart anhören, ist aber so. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 22:15
Elijahu: Der Mord an Haider
Am Beginn der grössten Weltwirtschaftskrise seit 1929 kommt ein nationalistischer Führer in Österreich
durch einen „Unfall“ ums Leben.
Da hatte jemand Angst dass Haider der nächste Hitler werden könnte. Die sozialen Verwerfungen die uns in den nächsten Jahren erwarten, haben 1933 ausgereicht um Adolf Hitler an die Macht zu bringen. Also wollen unsere „Demokraten“ dem diesmal vorbeugen, indem sie jede charismatische nationalistisch gesinnte politische Führungsfigur einfach umbringen.
Ein Schuss, der gewaltig nach hinten losgehen wird. Je mehr man sich gegen das Unvermeidliche sträubt, gegen die Läuterung dieses verkommenen politischen Systems von seinen Sünden, um so Schlimmer wird es am Ende werden. [mehr…]
Da hatte jemand Angst dass Haider der nächste Hitler werden könnte. Die sozialen Verwerfungen die uns in den nächsten Jahren erwarten, haben 1933 ausgereicht um Adolf Hitler an die Macht zu bringen. Also wollen unsere „Demokraten“ dem diesmal vorbeugen, indem sie jede charismatische nationalistisch gesinnte politische Führungsfigur einfach umbringen.
Ein Schuss, der gewaltig nach hinten losgehen wird. Je mehr man sich gegen das Unvermeidliche sträubt, gegen die Läuterung dieses verkommenen politischen Systems von seinen Sünden, um so Schlimmer wird es am Ende werden. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 22:06
Elijahu: Jesus Christus war selbstverständlich Jude
Christus ist der Sohn Gottes und der Sohn Marias. Als Sohn einer Jüdin ist er selber Jude. Das ist per
definitonem so (Jude = Sohn einer Jüdin), da gibt es nichts dran zu rütteln.
Eine Häresie ist es zu behaupten, Jesus Christus wäre kein Jude gewesen. [mehr…]
Eine Häresie ist es zu behaupten, Jesus Christus wäre kein Jude gewesen. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 21:56
Elijahu: „carlosroberto“
Der User ist von den glaubenstreuen Christen hier schon hundertmal aufgefordert worden sein unseliges
Treiben zu beenden.
„carlosroberto“ ist ein Shill, ein agent provocateur, der wie einige ander User hier auch von irgendeiner christenfeindlichen Organisation eingeschleust wurde, um diese Internetseite durch gezielte Holocaustleugnung in den Ruch des Rechtsradikalismus zu bringen. Eine sehr leicht zu durchschauende, äusserst primitive Strategie wie sie von Kirchenfeinden weltweit angewandt wird.
Er gehört wie einige andere Holocaustleugner hier natürlich gesperrt. Diskussionen über die Historizität des Holocausts sind müssig und der Sache der katholischen Kirche nicht dienlich.
Diskutieren wir doch lieber über die historisch gut belegten Christenverfolgungen in Deutschland, zum Beispiel über die staatlichen Enteignungen von Kirchen- und Ordensbesitz während des Kulturkampfes und die Zwangsarbeiten zu denen die preussischen Protestanten damals Mönche und Nonnen erniedrigt haben. [mehr…]
„carlosroberto“ ist ein Shill, ein agent provocateur, der wie einige ander User hier auch von irgendeiner christenfeindlichen Organisation eingeschleust wurde, um diese Internetseite durch gezielte Holocaustleugnung in den Ruch des Rechtsradikalismus zu bringen. Eine sehr leicht zu durchschauende, äusserst primitive Strategie wie sie von Kirchenfeinden weltweit angewandt wird.
Er gehört wie einige andere Holocaustleugner hier natürlich gesperrt. Diskussionen über die Historizität des Holocausts sind müssig und der Sache der katholischen Kirche nicht dienlich.
Diskutieren wir doch lieber über die historisch gut belegten Christenverfolgungen in Deutschland, zum Beispiel über die staatlichen Enteignungen von Kirchen- und Ordensbesitz während des Kulturkampfes und die Zwangsarbeiten zu denen die preussischen Protestanten damals Mönche und Nonnen erniedrigt haben. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 21:43
Elijahu: Lutheraner ist anscheinend nicht mehr Herr seiner Sinne
Gestern hat der Lutheraner noch behauptet, es gäbe eben diesen Gott den er nun wieder leugnet
Zitat Lutheraner: „Sie beweisen nur einmal mehr, daß Ihr Blick getrübt ist und Ihr Herz verstockt. „Ihr seid ein halsstarrig Volk“, bemerkte schon Jahwe. Wenigstens da hatte er einmal Recht.“
Ja was denn nun Lutheraner? SO ganz ernst nehmen kann man ihren nerd rage ja nun wirklich nicht. [mehr…]
Zitat Lutheraner: „Sie beweisen nur einmal mehr, daß Ihr Blick getrübt ist und Ihr Herz verstockt. „Ihr seid ein halsstarrig Volk“, bemerkte schon Jahwe. Wenigstens da hatte er einmal Recht.“
Ja was denn nun Lutheraner? SO ganz ernst nehmen kann man ihren nerd rage ja nun wirklich nicht. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 19:33
Elijahu: Pastoraltheologen sollten mal lieber den Mund halten oder sonst
„Ich werde da immer wieder an den Ausspruch von dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Geinacher erinnert,
der einmal im Fokus geschrieben hat, daß drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten komische
Leute sind und für die Seelsorge ungeeignet seien. “
Da massen sich Laien solche Urteile über zukünftige Priester an, die in diesen finsteren Zeiten noch den Mut besitzen sich durch eine schwulenverseuchte und vom Glauben abgefallene 68er-Kirche bis zur Weihe durchzukämpfen.
Aber wir wissen ja alle was von solchen „Pastoraltheologen“ zu halten ist: die würden am liebsten das Priestertum abschaffen um dann selber Messe spielen zu können und sich einen dicken Gehaltsscheck vom Bistum in die Tasche zu stecken.
Man sollte den Pastoraltheologen als erstes Mal alle Gelder streichen und die in die Priesterausbildung stecken; mal gucken wie viele von diesen bezahlten unnützen Hirten dann noch ihrer „Berufung“ nachkommen werden, der Kirche auf der Tasche zu liegen. [mehr…]
Da massen sich Laien solche Urteile über zukünftige Priester an, die in diesen finsteren Zeiten noch den Mut besitzen sich durch eine schwulenverseuchte und vom Glauben abgefallene 68er-Kirche bis zur Weihe durchzukämpfen.
Aber wir wissen ja alle was von solchen „Pastoraltheologen“ zu halten ist: die würden am liebsten das Priestertum abschaffen um dann selber Messe spielen zu können und sich einen dicken Gehaltsscheck vom Bistum in die Tasche zu stecken.
Man sollte den Pastoraltheologen als erstes Mal alle Gelder streichen und die in die Priesterausbildung stecken; mal gucken wie viele von diesen bezahlten unnützen Hirten dann noch ihrer „Berufung“ nachkommen werden, der Kirche auf der Tasche zu liegen. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 15:44
Elijahu: Das Weib hat in der Gemeinde zu schweigen
„Amanda“
Sie sind doch nur eine weitere dieser Hausfrauenplagen in den Pfarrgemeinderäten die die gläubigen Katholiken mit ihren Krabbelmessewitzveranstaltungen vor den Kopf stösst. Im Grunde brauchen sie lediglich eine harte Hand die ihnen den rechten Weg weist. Und seien sie doch mal ehrlich zu sich selbst, im Grunde wollen sie doch auch gerne eine harte Hand die ihnen mal zeigt wos langzugehen hat, nicht wahr? Ein bischen mehr Unterwürfigkeit würde ihnen sicherlich gut stehen!
Und ihre Paragraphenzitiererei ist schon an Christus abgeperlt, genau wie sie an mir abperlt. Stecken sie sich ihr Recht und Gesetz Gelabere also mal ganz schnell zurück in ihren (wahrscheinlich äusserst breiten) Hintern. [mehr…]
Sie sind doch nur eine weitere dieser Hausfrauenplagen in den Pfarrgemeinderäten die die gläubigen Katholiken mit ihren Krabbelmessewitzveranstaltungen vor den Kopf stösst. Im Grunde brauchen sie lediglich eine harte Hand die ihnen den rechten Weg weist. Und seien sie doch mal ehrlich zu sich selbst, im Grunde wollen sie doch auch gerne eine harte Hand die ihnen mal zeigt wos langzugehen hat, nicht wahr? Ein bischen mehr Unterwürfigkeit würde ihnen sicherlich gut stehen!
Und ihre Paragraphenzitiererei ist schon an Christus abgeperlt, genau wie sie an mir abperlt. Stecken sie sich ihr Recht und Gesetz Gelabere also mal ganz schnell zurück in ihren (wahrscheinlich äusserst breiten) Hintern. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 15:13
Elijahu: Gleich das beste Beispiel für Pöbel, der diszipliniert werden muss: „Rabanus“
Halten sie den Mund sie Verleumder, sie Sprachrohr des Teufels, sie billiger kleiner Volksverhetzer.
Pfeifen wie sie fress ich zum Frühstück, also sehen sie zu dass sie mir im wahren Leben lieber nicht über den Weg laufen. [mehr…]
Pfeifen wie sie fress ich zum Frühstück, also sehen sie zu dass sie mir im wahren Leben lieber nicht über den Weg laufen. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 15:09
Elijahu: Und die „Menschen“ sind Gesindel und Pöbel.
Was wollen sie mir damit süberhaupt agen? Manchmal, ach was sag ich, MEISTENS ist die beste Medizin gegenüber
„Menschen“ eben Härte und nicht verweichlichte Pseudo-Kuschel-Liebe.
Gott ist ein König und auch wie ein solcher zu behandeln. Das man heute gern vom „Reich Gottes“ spricht statt wie es richtig heissen muss: Königreich Gottes, ist doch nur Symptom des Ehrfurchtverlustes dem der Pöbel seit 68 erlegen ist.
Statt dessen haben wir Krabbelmessen für Neugeborene um den Altar herum, Tiersegnungen direkt am Altar mit anschliessender „Kotentfernung“.
Ja wo leben wir eigentlich hier? Da packt mich doch die nackte Wut!
Das Hausfrauengesindel gehört aus den Pfarrgemeinderäten hinausgeschmissen, und die königliche Würde Gottes in der Messe gehört wieder hergestellt, und wem das nicht passt der soll zu den Protestanten gehn. [mehr…]
Gott ist ein König und auch wie ein solcher zu behandeln. Das man heute gern vom „Reich Gottes“ spricht statt wie es richtig heissen muss: Königreich Gottes, ist doch nur Symptom des Ehrfurchtverlustes dem der Pöbel seit 68 erlegen ist.
Statt dessen haben wir Krabbelmessen für Neugeborene um den Altar herum, Tiersegnungen direkt am Altar mit anschliessender „Kotentfernung“.
Ja wo leben wir eigentlich hier? Da packt mich doch die nackte Wut!
Das Hausfrauengesindel gehört aus den Pfarrgemeinderäten hinausgeschmissen, und die königliche Würde Gottes in der Messe gehört wieder hergestellt, und wem das nicht passt der soll zu den Protestanten gehn. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 14:35
Elijahu: Der Pöbel
Eigentlich sollte jeder Priester sich nach einiger Lebenserfahrung doch bewusst sein dass man dem Pöbel
in den Messbänken nicht auch nur den kleinen Finger reichen darf. Aber die meisten Priester sind im Grunde
selbst dem Pöbel zuzuordnen, diverse Bischöfe mit eingeschlossen (Lehmann um nur einen zu nennen).
Dieses Gesindel soll also ruhig weiter so tun als wenn es am Tag des Jüngsten Gerichts demokratisch zu gehn wird. Das wird ein böses Erwachen geben. [mehr…]
Dieses Gesindel soll also ruhig weiter so tun als wenn es am Tag des Jüngsten Gerichts demokratisch zu gehn wird. Das wird ein böses Erwachen geben. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 02:41
Elijahu: Hysterisch sind hier allenfalls sie selber
Wenn während eines jahrelang tobenden Weltkrieges jemand zu mir kommt und mir von Massenexekutionen in
einem Gefangenenlager berichtet, dann ordne ich das erst mal unter Kriegsverbrechen ein, nicht unter Genozid.
Um von einem Genozid sprechen zu können, muss man den Mördern erst einmal eine solche Absicht unterstellen
können, einige wenige Augenzeugenberichte reichen dafür bei weitem nicht aus.
Der Vatikan ist kein Geheimdienst der gezielt Informationen sammelt und zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Und die Christenheit hat auch nicht den Auftrag die Welt vor sich selbst zu retten, sondern das Evangelium zu verkünden.
Und tut mir leid, Hitler war Österreicher und ich bin Deutscher. Somit liegen sie schon wieder daneben, wie so häufig in letzter Zeit.
Und hatten sie nicht letztens noch behauptet „Jahwe“ wäre nichts weiter als eine Einbildung? Und jetzt geben sie doch zu dass er existiert? Sie sollten wirklich mal aufhören so gegen ihn zu toben. Das ist der einzige Freund den sie in ihrer Todesstunde haben werden.
Naja, glauben sie was sie wollen. [mehr…]
Der Vatikan ist kein Geheimdienst der gezielt Informationen sammelt und zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Und die Christenheit hat auch nicht den Auftrag die Welt vor sich selbst zu retten, sondern das Evangelium zu verkünden.
Und tut mir leid, Hitler war Österreicher und ich bin Deutscher. Somit liegen sie schon wieder daneben, wie so häufig in letzter Zeit.
Und hatten sie nicht letztens noch behauptet „Jahwe“ wäre nichts weiter als eine Einbildung? Und jetzt geben sie doch zu dass er existiert? Sie sollten wirklich mal aufhören so gegen ihn zu toben. Das ist der einzige Freund den sie in ihrer Todesstunde haben werden.
Naja, glauben sie was sie wollen. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 01:40
Elijahu: Wo…
…hab ich denn behauptet ein guter Christ zu sein? Ich bin der schlechteste aller Christen. Und damit traurigerweise immer noch besser als die meisten Gestalten hier. [mehr…]
Dienstag, 14. Oktober 2008 01:34
Elijahu: Legen sie ihren Namen ab und kommen sie zu Verstand Lutheraner
Ach du meine Güte, „Papst Pius XII., der zum Holocaust geschwiegen hatte“.
Wie sollte der Papst aus den vereinzelten wenigenZeugenaussagen darauf schliessen, dass es sich um einen SYSTEMATISCH INDUSTRIELL BETRIEBENEN GENOZID an den Juden handelte und nicht um vereinzelte Kriegsverbrechen, wie sie in JEDEM Krieg überall vorkommen? Haben die 6 Millionen Toten nachts bei ihm an der Tür geklopft?
NIEMAND kannte das genaue Ausmass der Greueltaten der Nazis vor Kriegsende, auch nicht der Papst.
Und selbst wenn er es gewusst hätte, was hätte er machen sollen in der Situation? Europa befand sich zu dem Zeitpunkt schon im „totalen Krieg“, wo keine Seite sich auch nur einen Dreck darum scherte was der Pazifist in Rom noch zu sagen hat.
Für die Nazis ging es zu diesem Zeitpunkt ums nackte Überleben, um alles oder nichts, meinen sie allen Ernstes die hätten sich vom PAPST in der Situation Vorschriften machen lassen?
Im übrigen, verfolgten Menschen ohne Ansehen der Person zu helfen ist Christenpflicht, denn es heisst: „Du sollst nicht richten“. [mehr…]
Wie sollte der Papst aus den vereinzelten wenigenZeugenaussagen darauf schliessen, dass es sich um einen SYSTEMATISCH INDUSTRIELL BETRIEBENEN GENOZID an den Juden handelte und nicht um vereinzelte Kriegsverbrechen, wie sie in JEDEM Krieg überall vorkommen? Haben die 6 Millionen Toten nachts bei ihm an der Tür geklopft?
NIEMAND kannte das genaue Ausmass der Greueltaten der Nazis vor Kriegsende, auch nicht der Papst.
Und selbst wenn er es gewusst hätte, was hätte er machen sollen in der Situation? Europa befand sich zu dem Zeitpunkt schon im „totalen Krieg“, wo keine Seite sich auch nur einen Dreck darum scherte was der Pazifist in Rom noch zu sagen hat.
Für die Nazis ging es zu diesem Zeitpunkt ums nackte Überleben, um alles oder nichts, meinen sie allen Ernstes die hätten sich vom PAPST in der Situation Vorschriften machen lassen?
Im übrigen, verfolgten Menschen ohne Ansehen der Person zu helfen ist Christenpflicht, denn es heisst: „Du sollst nicht richten“. [mehr…]
Montag, 13. Oktober 2008 18:50
Elijahu: Die würden ganz schnell ersetzt werden durch Nichtperverse
„Hätte die RKK dann mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen.“
Ich kenne nicht wenige aufrechte Priesteramtskandidaten und Priester, die aufgrund der skandalösen Zustände in den Seminaren und Diözesen das Handtuch geschmissen haben.
Wenn abends die schwulen Seminaristen zusammen mit der Seminarleitung in Lack und Leder gemeinsam in eine Schwulenkneipe ziehen (so geschehen in einem berüchtigten Seminar in den USA), dann fragt man sich als gläubiger Christ ganz schnell ob man sich nicht in der Tür geirrt hat. [mehr…]
Ich kenne nicht wenige aufrechte Priesteramtskandidaten und Priester, die aufgrund der skandalösen Zustände in den Seminaren und Diözesen das Handtuch geschmissen haben.
Wenn abends die schwulen Seminaristen zusammen mit der Seminarleitung in Lack und Leder gemeinsam in eine Schwulenkneipe ziehen (so geschehen in einem berüchtigten Seminar in den USA), dann fragt man sich als gläubiger Christ ganz schnell ob man sich nicht in der Tür geirrt hat. [mehr…]
Montag, 13. Oktober 2008 18:26
Elijahu: Die Meinung von Ratzinger…
…zu diversen christologischen und marianologischen Dogmen der Kirche kann man sich getrost sparen.
Er sagt selber, dass er da nicht dran glauben will und versucht dann in seinen Büchern „alternative“ Erklärungsmöglichkeiten zu formulieren die hart an der Grenze zur Häresie sind.
Nur weil er Papst ist heisst das noch lange nicht das er sonderlich glaubensstark ist, kurzer Blick auf seine Vorgänger genügt. Unter den Blinden ist aber der Einäugige halt König. [mehr…]
Er sagt selber, dass er da nicht dran glauben will und versucht dann in seinen Büchern „alternative“ Erklärungsmöglichkeiten zu formulieren die hart an der Grenze zur Häresie sind.
Nur weil er Papst ist heisst das noch lange nicht das er sonderlich glaubensstark ist, kurzer Blick auf seine Vorgänger genügt. Unter den Blinden ist aber der Einäugige halt König. [mehr…]
Montag, 13. Oktober 2008 18:21
Elijahu: Homosexuelle Vergewaltigung nicht Pädophilie
Hier handelt es sich, wie bei über 90% aller Missbrauchsfälle in der Kirche, nicht um Pädophilie. Hier
hat ein erwachsener Mann männliche Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren vergewaltigt, das ist homosexuelle
Vergewaltigung nicht Pädophilie.
Die Ursache für die Missbrauchsskandale in der Kirche ist nicht das Zwangszölibat, sondern die Tatsache dass die Bischöfe nichts gegen die homosexuelle Subkultur in ihren Priesterseminaren und Bistümern tun. Entfernt man die Homos aus der Priesterschaft, fallen 90% der dokumentierten Missbrauchsfälle weg. [mehr…]
Die Ursache für die Missbrauchsskandale in der Kirche ist nicht das Zwangszölibat, sondern die Tatsache dass die Bischöfe nichts gegen die homosexuelle Subkultur in ihren Priesterseminaren und Bistümern tun. Entfernt man die Homos aus der Priesterschaft, fallen 90% der dokumentierten Missbrauchsfälle weg. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 22:55
Elijahu: Der berüchtigste aller Knabenschänder, John Geoghan…
…hat im Laufe seines Priesterlebens übrigens mehr als 130 Knaben geschändet. Nicht ein einziges Mädel.
Nur Knaben.
1989 wurde bei ihm im St. Luke’s Institute, Maryland die Diagnose erstellt: homosexual pedophilia.
Über 90% aller Missbrauchsfälle in der Kirche waren homosexueller Natur.
Aber wenn zwei Menschen so „in Liebe miteinander verschmelzen“ wie unsere Homopriester und ihre Opfer, dann ist das für solche Taufscheinchristen wie Berens noch ein Grund die Abschaffung des Zölibats zu fordern.
Freie Wildbahn für unsere Homos! Das ist die Devise der verotteten 68er-Kirche in Deutschland und den USA. Kann man nur hoffen das bald der Hammer fällt über diese Bande von Seelenverderbern. [mehr…]
1989 wurde bei ihm im St. Luke’s Institute, Maryland die Diagnose erstellt: homosexual pedophilia.
Über 90% aller Missbrauchsfälle in der Kirche waren homosexueller Natur.
Aber wenn zwei Menschen so „in Liebe miteinander verschmelzen“ wie unsere Homopriester und ihre Opfer, dann ist das für solche Taufscheinchristen wie Berens noch ein Grund die Abschaffung des Zölibats zu fordern.
Freie Wildbahn für unsere Homos! Das ist die Devise der verotteten 68er-Kirche in Deutschland und den USA. Kann man nur hoffen das bald der Hammer fällt über diese Bande von Seelenverderbern. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 22:36
Elijahu: Gefängnisseelsorger?
Ich fürchte der werte hochbetagte Pater wird jetzt im Gefängnis mal die Erfahrung machen dürfen, was
es auch heissen kann „Braut Christi“ sein zu dürfen.
Da wird er einen Kreuzgang der ganz speziellen Sorte mitmachen, falls sie verstehen was ich meine.
John Geoghan, Knabenschänder und katholischer Priester aus Boston ist kurz nach seiner Verurteilung im Alter von 68 Jahren in seiner Gefängniszelle brutalstmöglich totgeschlagen worden.
Das ist das was ihrem „Gefängnisseelsorger“ jetzt blüht. [mehr…]
Da wird er einen Kreuzgang der ganz speziellen Sorte mitmachen, falls sie verstehen was ich meine.
John Geoghan, Knabenschänder und katholischer Priester aus Boston ist kurz nach seiner Verurteilung im Alter von 68 Jahren in seiner Gefängniszelle brutalstmöglich totgeschlagen worden.
Das ist das was ihrem „Gefängnisseelsorger“ jetzt blüht. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 22:17
Elijahu: Nicht Pädophilie, homosexuelle Vergewaltigung
„Außerdem, voher wollen Sie wissen, dass ALLE Jungen über vierzehn Jahre alt waren?“
Bin ich Hellseher? Die Missbrauchsfälle die jetzt durch die Presse gehen betreffen Knaben die damals 14-18 Jahre alt waren, also wohl schwerlich Pädophilie sondern homosexuelle Vergewaltigungen, wie damals in Sodom und Gomorrha.
Natürlich kann der Priester neben seiner homosexuellen Perversion auch noch pädophile Neigungen haben. Die sind dann allerdings bisher noch nicht ans Licht gekommen. Wenn sie hier so etwas behaupten wollen, dann belegen sie es auch.
Würde man systematisch alle homosexuellen Priesteramtskandidaten ausfiltern, dann wären solche Schweinereien Geschichte. Stattdessen muss man sich hier so etwas anhören:
„was wären der kath. klerus und die ordensgemeinschaften ohne die homosexuellen?“
Ich will ihnen sagen was der Klerus und die Orden ohne Homosexuelle wären: ein ganzer Haufen Männer vor dem männliche Jugendliche nachts in ihren Betten keine Angst mehr haben müssten. [mehr…]
Bin ich Hellseher? Die Missbrauchsfälle die jetzt durch die Presse gehen betreffen Knaben die damals 14-18 Jahre alt waren, also wohl schwerlich Pädophilie sondern homosexuelle Vergewaltigungen, wie damals in Sodom und Gomorrha.
Natürlich kann der Priester neben seiner homosexuellen Perversion auch noch pädophile Neigungen haben. Die sind dann allerdings bisher noch nicht ans Licht gekommen. Wenn sie hier so etwas behaupten wollen, dann belegen sie es auch.
Würde man systematisch alle homosexuellen Priesteramtskandidaten ausfiltern, dann wären solche Schweinereien Geschichte. Stattdessen muss man sich hier so etwas anhören:
„was wären der kath. klerus und die ordensgemeinschaften ohne die homosexuellen?“
Ich will ihnen sagen was der Klerus und die Orden ohne Homosexuelle wären: ein ganzer Haufen Männer vor dem männliche Jugendliche nachts in ihren Betten keine Angst mehr haben müssten. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 22:01
Elijahu: Es handelt sich hier nicht um Pädophilie sondern um homosexuelle sodomitische Vergewaltigungen
„Ende August war das Bistum Würzburg davon in Kenntnis gesetzt worden, dass zwischen 1972 und 1976 im
Internat des Missionshauses St. Kilian in Lebenhan Minderjährige sexuell missbraucht worden sein sollen.
Dem Geistlichen wurde von einem 50-Jährigen vorgeworfen, sich an Jungen vergangen zu haben. Der Missbrauch
soll sich im Schlafsaal des Internats ereignet haben.“
Der Priester hat also nicht Kinder missbraucht, sondern Knaben im Alter von 14-18 Jahren geschändet. Pädophilie aber ist in der klinischen Psychologie definiert als sexuelles Interesse an Kindern, DIE SICH VOR DER PUBERTÄT IM SINNE DER GESCHLECHTSREIFE BEFINDEN.
Ich betone noch einmal: bei der absoluten Mehrzahl der sexuellen Missbrauchsfälle handelt es sich um Sex zwischen Priester und männlichem Jugendlichen. Das ist per definitionem keine Pädophilie. Es ist homosexueller Missbrauch.
Echte Pädophilie ist EXTREM selten. Mir ist kein einziger Fall von Missbrauch bekannt, in dem ein Priester ein Kind unter 12 Jahren missbraucht haben soll. [mehr…]
Der Priester hat also nicht Kinder missbraucht, sondern Knaben im Alter von 14-18 Jahren geschändet. Pädophilie aber ist in der klinischen Psychologie definiert als sexuelles Interesse an Kindern, DIE SICH VOR DER PUBERTÄT IM SINNE DER GESCHLECHTSREIFE BEFINDEN.
Ich betone noch einmal: bei der absoluten Mehrzahl der sexuellen Missbrauchsfälle handelt es sich um Sex zwischen Priester und männlichem Jugendlichen. Das ist per definitionem keine Pädophilie. Es ist homosexueller Missbrauch.
Echte Pädophilie ist EXTREM selten. Mir ist kein einziger Fall von Missbrauch bekannt, in dem ein Priester ein Kind unter 12 Jahren missbraucht haben soll. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 21:49
Elijahu: Homosexuelle haben in der Kirche nichts zu suchen, schützt unsere Kinder
Soll das ein Witz sein? Die Kirche versinkt immer tiefer im Morast gerade weil die Priester NICHT das
Zölibat einhalten.
Wenn jemand schon homosexuelle Neigungen verspürt, dann soll er sich gefälligst nicht um ein kirchliches Amt bewerben in dem er dann auch noch täglich der Versuchung ausgesetzt ist, sich einen der ihm anvertrauten Knaben zu greifen und seinen Neigungen nachzugeben.
Über 90% der Missbrauchsfälle in der Kirche sind homosexueller Natur, das sagt alles über die Abgründe dieser Perversion.
Ich habe nichts gegen Homosexuelle. Jeder soll machen was er für richtig hält.
Ich habe aber etwas gegen Homosexuelle in der katholischen Kirche und erst recht was gegen homosexuelle Pseudopriester. Wer solche Neigungen verspürt soll doch gleich zu den Protestanten gehn und dann mal sehn ob sein Glaube allein ihn aus dem Feuer retten wird. [mehr…]
Wenn jemand schon homosexuelle Neigungen verspürt, dann soll er sich gefälligst nicht um ein kirchliches Amt bewerben in dem er dann auch noch täglich der Versuchung ausgesetzt ist, sich einen der ihm anvertrauten Knaben zu greifen und seinen Neigungen nachzugeben.
Über 90% der Missbrauchsfälle in der Kirche sind homosexueller Natur, das sagt alles über die Abgründe dieser Perversion.
Ich habe nichts gegen Homosexuelle. Jeder soll machen was er für richtig hält.
Ich habe aber etwas gegen Homosexuelle in der katholischen Kirche und erst recht was gegen homosexuelle Pseudopriester. Wer solche Neigungen verspürt soll doch gleich zu den Protestanten gehn und dann mal sehn ob sein Glaube allein ihn aus dem Feuer retten wird. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 20:26
Elijahu: Homo bleibt Homo
Ob er Knaben schändet oder erwachsene Männer kommt aufs selbe raus. In ersterem Fall zeigt der Homosexuelle
halt nur sein wahres Gesicht und tut nicht so als wäre er ein anständiger Mensch.
„Anständige“ Homosexuelle gibt es nicht, sie sind Gott, Jesus Christus und mir persönlich alle ein Greuel. [mehr…]
„Anständige“ Homosexuelle gibt es nicht, sie sind Gott, Jesus Christus und mir persönlich alle ein Greuel. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 20:05
Elijahu: Der schuldige Priester könnte doch jetzt gut…
…schwule Pärchen im Dom segnen. Da hat man gleich eine Aufgabe gefunden die seiner „Berufung“ angemessen ist. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 16:11
Elijahu: Schon wieder ein homosexueller Missbrauchsfall
Da schau einer her. Das kommt davon, wenn man Perversitäten im Namen einer teuflisch verzerrten falschen
Toleranz und Nächstenliebe duldet.
IHR SOLLT DAS BÖSE WEGSCHAFFEN AUS EURER MITTE. [mehr…]
IHR SOLLT DAS BÖSE WEGSCHAFFEN AUS EURER MITTE. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 14:25
Elijahu: Wir brauchen endlich eine Reform der Reform
Der „Volksaltar“ ist das genaue Gegenteil davon: es ist ein „Priesteraltar“ an dem das Volk den 68er-Priester
anbetet.
Dass so etwas vor allem viele Homosexuelle und auch gerade Frauen anspricht liegt in deren Naturell, Anbetung des Mannes und so weiter. Aber als anständiger, männlicher Christ sollte man doch darauf beharren, dass in der Messe Priester und Volk GEMEINSAM Gott anbeten und nicht das Volk den Priester, der sich selbst durch seine Ausrichtung zum Mittelpunkt der Messe macht.
Wer wird in einer Papstmesse wohl vom Volk angebetet? Gott oder der Papst-Superstar? Im Mittelpunkt einer Papstmesse steht doch immer nur der Papst, Gott tritt völlig in den Hintergrund zurück bei solch unwürdigen Spektakeln.
Der Papst soll sich endlich eingestehen dass die Litrugiereform und die Pastoralreformen EIN KOMPLETTER Reinfall gewesen sind.
Leere Kirchen, mangelnde Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und völliger Glaubensabfall, das sind die Früchte gewesen dieser unseligen Reformen.
Die ungläubige 68er-Bande stellt sich seit Jahren der notwendigen Reform der Reform entgegen, ein Skandal dass sich kein Papst findet der den Mut hat sich gegen diese Halunken zu stellen. Aber Ratzinger ist ja selbst ein liberaler 68er gewesen, der die Reformen mitzuverantworten hat. Insofern kann man sich von diesem Papst wohl nichts mehr erwarten, wir brauchen erst einen Generationenwechsel bevor wir die Kirche wiederaufbauen können. [mehr…]
Dass so etwas vor allem viele Homosexuelle und auch gerade Frauen anspricht liegt in deren Naturell, Anbetung des Mannes und so weiter. Aber als anständiger, männlicher Christ sollte man doch darauf beharren, dass in der Messe Priester und Volk GEMEINSAM Gott anbeten und nicht das Volk den Priester, der sich selbst durch seine Ausrichtung zum Mittelpunkt der Messe macht.
Wer wird in einer Papstmesse wohl vom Volk angebetet? Gott oder der Papst-Superstar? Im Mittelpunkt einer Papstmesse steht doch immer nur der Papst, Gott tritt völlig in den Hintergrund zurück bei solch unwürdigen Spektakeln.
Der Papst soll sich endlich eingestehen dass die Litrugiereform und die Pastoralreformen EIN KOMPLETTER Reinfall gewesen sind.
Leere Kirchen, mangelnde Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und völliger Glaubensabfall, das sind die Früchte gewesen dieser unseligen Reformen.
Die ungläubige 68er-Bande stellt sich seit Jahren der notwendigen Reform der Reform entgegen, ein Skandal dass sich kein Papst findet der den Mut hat sich gegen diese Halunken zu stellen. Aber Ratzinger ist ja selbst ein liberaler 68er gewesen, der die Reformen mitzuverantworten hat. Insofern kann man sich von diesem Papst wohl nichts mehr erwarten, wir brauchen erst einen Generationenwechsel bevor wir die Kirche wiederaufbauen können. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 13:45
Elijahu: Die Hyperinflation kommt
Das smart money ist schon längst komplett in Rohstoffe entschwunden, was jetzt noch auf den Konten liegt
ist das Geld der kleinen Leute die noch immer nicht begriffen haben was da gespielt wird.
Meine Familie wird ab Montag keinen Pfennig mehr auf ihren Konten haben, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen sich Notvorräte anzulegen. Es sei denn man traut dieser Regierung noch, aber meiner Meinung nach ist jeder der sich auf diese Bande noch verlässt verlassen.
Der Deflation, die man gerade an den Märkten beobachten kann, muss jetzt die Hyperinflation folgen oder das ganze System bricht mit katastrophalen Folgen für uns alle zusammen. Hyperinflation heisst nichts anderes, als dass wir bis zur Währungsreform in eine primitive Tauschwirtschaft zurückfallen.
Und wer nichts zum Tauschen hat…der wird hungern. Deshalb: jetzt ist die ALLERLETZTE Chance, sich mit allem Lebensnotwendigen einzudecken. [mehr…]
Meine Familie wird ab Montag keinen Pfennig mehr auf ihren Konten haben, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen sich Notvorräte anzulegen. Es sei denn man traut dieser Regierung noch, aber meiner Meinung nach ist jeder der sich auf diese Bande noch verlässt verlassen.
Der Deflation, die man gerade an den Märkten beobachten kann, muss jetzt die Hyperinflation folgen oder das ganze System bricht mit katastrophalen Folgen für uns alle zusammen. Hyperinflation heisst nichts anderes, als dass wir bis zur Währungsreform in eine primitive Tauschwirtschaft zurückfallen.
Und wer nichts zum Tauschen hat…der wird hungern. Deshalb: jetzt ist die ALLERLETZTE Chance, sich mit allem Lebensnotwendigen einzudecken. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 13:38
Elijahu: Die Störung der Anbetung durch die 68er-Priester
Es ist ein Irrtum zu glauben, mit der Liturgiereform sei die Messe „demokratischer“ geworden und hätte
etwas von ihrem autoritären Touch verloren, ganz im Gegenteil: die Liturgiereform etablierte den Priester
als Tyrannen vor der Gemeinde.
Während früher der Priester als Teil der Gemeinde mit ihr gemeinsam dem Mittelpunkt der Messe zugewandt war (Gott), hat sich mit der Änderung der Gebetsrichtung der Priester nicht etwa der Gemeinde „zugewandt“. Er hat sich der auf Christus ausgerichteten Gemeinde in den Weg gestellt und glotzt sie nun an. Er lenkt sie von der Anbetung mit seiner Person ab.
Der Priester ist nicht mehr länger Teil der Gemeinde bei der Anbetung, sondern präsentiert sich selbst als Mittelpunkt, wie ein Moderator, ein selbst ernannter Superstar in einer Fernsehshow.
Dies ist damit gemeint wenn gesagt wird, die Liturgiereform hätte zur Vergöttlichung des Menschen in der Messe geführt. Von der Demut des Priesters in der Alten Messe ist keine Spur mehr vorhanden, stattdessen stellen die 68er-Priester sich dreist selbst in den Mittelpunkt und lenken die Aufmerksamkeit der Herde Gottes vom Erlöser ab.
Die Messe wurde also nicht „demokratisiert“. Demokratisch ging es zu als der Priester selbst noch Teil der Herde Gottes war bei der Anbetung. Stattdessen präsentiert sich uns der 68er-Priester in unverhohlenem Hochmut nach Tyrannenart, und starrt die Herde an zu der er selber sich nicht mehr zählt. [mehr…]
Während früher der Priester als Teil der Gemeinde mit ihr gemeinsam dem Mittelpunkt der Messe zugewandt war (Gott), hat sich mit der Änderung der Gebetsrichtung der Priester nicht etwa der Gemeinde „zugewandt“. Er hat sich der auf Christus ausgerichteten Gemeinde in den Weg gestellt und glotzt sie nun an. Er lenkt sie von der Anbetung mit seiner Person ab.
Der Priester ist nicht mehr länger Teil der Gemeinde bei der Anbetung, sondern präsentiert sich selbst als Mittelpunkt, wie ein Moderator, ein selbst ernannter Superstar in einer Fernsehshow.
Dies ist damit gemeint wenn gesagt wird, die Liturgiereform hätte zur Vergöttlichung des Menschen in der Messe geführt. Von der Demut des Priesters in der Alten Messe ist keine Spur mehr vorhanden, stattdessen stellen die 68er-Priester sich dreist selbst in den Mittelpunkt und lenken die Aufmerksamkeit der Herde Gottes vom Erlöser ab.
Die Messe wurde also nicht „demokratisiert“. Demokratisch ging es zu als der Priester selbst noch Teil der Herde Gottes war bei der Anbetung. Stattdessen präsentiert sich uns der 68er-Priester in unverhohlenem Hochmut nach Tyrannenart, und starrt die Herde an zu der er selber sich nicht mehr zählt. [mehr…]
Sonntag, 12. Oktober 2008 02:57
Elijahu: Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll bei sowas
Leblhuber, sie sind weder Jude noch bei Juden willkommen.
Ich glaube die Tatsache, dass sie ein urtypischer österreichischer Spiesser sind, ein Abziehbild des typischen Nazi-Mitläufers also, ein potenzieller KZ-Wärter an der Ofentür, demontiert sie psychisch jedesmal so stark wenn sie in den Spiegel schauen, dass ihnen nur die Flucht in einen übersteigerten Philosemitismus bleibt in der Hoffnung, die Juden würden ihnen schon den Eindruck vermitteln dass sie kein alter Nazibonze wären. Traurig sowas, einfach traurig.
Wahrscheinlich sind sie auch noch über drei Ecken mit Adolf Hitler verwandt. Irgendwelche Schüttlgrubers in ihrer Familiengeschichte Lebl? Überraschen würde es mich nicht.
Wenn die Juden sich erstmal zu Jesus Christus bekehren und der ganzen Welt den Krieg erklären, wenn dem Weltreich der Heiden die tönernen Füsse wegbrechen, dann werden die Leblhubers dieser Welt ganz schön alt aussehen. [mehr…]
Ich glaube die Tatsache, dass sie ein urtypischer österreichischer Spiesser sind, ein Abziehbild des typischen Nazi-Mitläufers also, ein potenzieller KZ-Wärter an der Ofentür, demontiert sie psychisch jedesmal so stark wenn sie in den Spiegel schauen, dass ihnen nur die Flucht in einen übersteigerten Philosemitismus bleibt in der Hoffnung, die Juden würden ihnen schon den Eindruck vermitteln dass sie kein alter Nazibonze wären. Traurig sowas, einfach traurig.
Wahrscheinlich sind sie auch noch über drei Ecken mit Adolf Hitler verwandt. Irgendwelche Schüttlgrubers in ihrer Familiengeschichte Lebl? Überraschen würde es mich nicht.
Wenn die Juden sich erstmal zu Jesus Christus bekehren und der ganzen Welt den Krieg erklären, wenn dem Weltreich der Heiden die tönernen Füsse wegbrechen, dann werden die Leblhubers dieser Welt ganz schön alt aussehen. [mehr…]
Samstag, 11. Oktober 2008 23:15
Elijahu: Luther, der Brief an die Hebräer und das Priestertum als göttliche Berufung
Luther musste ja, um sein Verständnis vom Priestertum überhaupt theologisch rechtfertigen zu können,
den Brief an die Hebräer aus dem Kanon streichen; in dem wird nämlich etwas ganz anderes behauptet als
das was Luther behauptete und seine protestantischen Jünger heute noch behaupten.
Er musste also mit der Schrifttradition selbst brechen, er musste die Bibel zensieren um sie seinen eigenen verdrehten Wünschen und Vorstellungen anzupassen.
Was sagt uns das über Luther und sein Verständnis des Priestertums? Wie kann jemand wie Luther, der die Schrift zum Mass aller Dinge machte, in strittigen theologischen Fragen mit der Schrifttradition brechen?
Im Grunde ist Luther damit der geistige Vater der „modernen“ relativistischen Theologie. Er hat vorgemacht wie man relativistisch die Wahrheit und Tradition verzerren muss, um sich eine pseudochristliche Kirche zu machen ganz nach eigenem Wunsch und Geschmack. [mehr…]
Er musste also mit der Schrifttradition selbst brechen, er musste die Bibel zensieren um sie seinen eigenen verdrehten Wünschen und Vorstellungen anzupassen.
Was sagt uns das über Luther und sein Verständnis des Priestertums? Wie kann jemand wie Luther, der die Schrift zum Mass aller Dinge machte, in strittigen theologischen Fragen mit der Schrifttradition brechen?
Im Grunde ist Luther damit der geistige Vater der „modernen“ relativistischen Theologie. Er hat vorgemacht wie man relativistisch die Wahrheit und Tradition verzerren muss, um sich eine pseudochristliche Kirche zu machen ganz nach eigenem Wunsch und Geschmack. [mehr…]
Samstag, 11. Oktober 2008 22:59
Elijahu: War Haider wirklich so ein schlechter Mensch dass er den Tod verdient hat?
Ich bin kein Haider-Fan, aber es liegt doch auf der Hand, dass man am Beginn der jetzigen Weltwirtschaftskrise
(die noch katastrophaler ausfallen könnte als die Grosse Depression 1929) potentielle nationalistische
Führungsfiguren, Hitlernachfolger quasi, mal eben kurz ausschaltet. Das ist die moralische Bankrotterklärung
dieser Lumpendemokratie, in der die Schlechtesten es bis nach ganz oben geschafft haben.
Den Globalisierern, die mit diesem Finanz- und Wirtschaftsystem die gesamte Menschheit versklaven wollen, stehen solche Gestalten wie Haider im Weg bei ihren Plänen. Und eine Wirtschaftskrise solchen Ausmasses könnte zu einer Re-Nationalisierung mit protektionistischer Wirtschaftspolitik führen; das wäre der politische Super-Gau für jene finsteren Gestalten, die im Hintergrund die Fäden ziehen und von der Globalisierungssklaverei profitieren.
Einen zweiten Roosevelt, einen neuen New Deal wird es in den USA mit dieser korrupten Sippe wohl nicht geben. Man wird die kleinen Leute einfach verhungern lassen. Da sollte sich jeder mal fragen, ob ein Jörg Haider wirklich viel schlimmer ist als diese Mörderbande. [mehr…]
Den Globalisierern, die mit diesem Finanz- und Wirtschaftsystem die gesamte Menschheit versklaven wollen, stehen solche Gestalten wie Haider im Weg bei ihren Plänen. Und eine Wirtschaftskrise solchen Ausmasses könnte zu einer Re-Nationalisierung mit protektionistischer Wirtschaftspolitik führen; das wäre der politische Super-Gau für jene finsteren Gestalten, die im Hintergrund die Fäden ziehen und von der Globalisierungssklaverei profitieren.
Einen zweiten Roosevelt, einen neuen New Deal wird es in den USA mit dieser korrupten Sippe wohl nicht geben. Man wird die kleinen Leute einfach verhungern lassen. Da sollte sich jeder mal fragen, ob ein Jörg Haider wirklich viel schlimmer ist als diese Mörderbande. [mehr…]
Samstag, 11. Oktober 2008 22:45
Elijahu: Priesteramt/Priesterdienst
Der Brief an die Hebräer, Kapitel 5
1 Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen.
2 Er ist fähig, für die Unwissenden und Irrenden Verständnis aufzubringen, da auch er der Schwachheit unterworfen ist;
3 deshalb muss er für sich selbst ebenso wie für das Volk Sündopfer darbringen.
4 Und keiner nimmt sich eigenmächtig diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron.
In ein Amt (althochdt.: ambath) wird man berufen, um einen bestimmten Dienst zu tun. Das althochdeutsche Wort „ambath“ oder „ombud“ wird übersetzt mit „Diener“ oder „Dienst“. Der – zugegebenermassen zutiefst deutsche – Begriff „Amt“ lässt sich also auf den Priesterdienst durchaus anwenden.
Ein weiterer Traditionsbruch der heutigen Amtskirche ist jedoch, dass viele Bischöfe und deren Lakaien der Ansicht sind, die Kirche selbst sei es, die Menschen zum Priesterdienst beruft. Dies ist falsch. Es ist Gott der einen Menschen zu diesem Dienst beruft, und die Kirche soll dies, in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, in der Weihe eigentlich bestätigen.
In vielen Fällen weigern sich die 68er jedoch dies zu tun, und haben damit den heutigen Priestermangel verursacht, ein Umstand der mittlerweile wohldokumentiert ist. [mehr…]
1 Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen.
2 Er ist fähig, für die Unwissenden und Irrenden Verständnis aufzubringen, da auch er der Schwachheit unterworfen ist;
3 deshalb muss er für sich selbst ebenso wie für das Volk Sündopfer darbringen.
4 Und keiner nimmt sich eigenmächtig diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron.
In ein Amt (althochdt.: ambath) wird man berufen, um einen bestimmten Dienst zu tun. Das althochdeutsche Wort „ambath“ oder „ombud“ wird übersetzt mit „Diener“ oder „Dienst“. Der – zugegebenermassen zutiefst deutsche – Begriff „Amt“ lässt sich also auf den Priesterdienst durchaus anwenden.
Ein weiterer Traditionsbruch der heutigen Amtskirche ist jedoch, dass viele Bischöfe und deren Lakaien der Ansicht sind, die Kirche selbst sei es, die Menschen zum Priesterdienst beruft. Dies ist falsch. Es ist Gott der einen Menschen zu diesem Dienst beruft, und die Kirche soll dies, in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, in der Weihe eigentlich bestätigen.
In vielen Fällen weigern sich die 68er jedoch dies zu tun, und haben damit den heutigen Priestermangel verursacht, ein Umstand der mittlerweile wohldokumentiert ist. [mehr…]
Samstag, 11. Oktober 2008 22:08
Elijahu: Priestertum
„Dass es im 1. und wohl auch 2. Jahrhundert noch kein spezielles Prieteramt gab, ist eine historische
Tatsache, über die wir nicht diskutieren müssen.“
Das katholische Priesteramt ist eine Fortsetzung des jüdischen Priesteramtes. Der Weinberg Gottes wurde den jüdischen Hohepriestern genommen und den Christen gegeben.
Aufgabe des Priesters ist es, das Volk vor Gott zu entsühnen. Bei den Juden geschah das durch Tieropfer, bei den Christen in der Heiligen Eucharistie und in der Beichte. Ein guter Priester muss sich vor Gott für das sündige Volk einsetzen und sich darum bemühen, Gott und Volk miteinander zu versöhnen. Der Priester ist somit der Fürsprecher des Gottesvolkes vor Gott und sein Ermahner.
Dass dieses elementare Verständnis von Priestertum in der heutigen „modernistisch“ verirrten Amtskirche verloren gegangen ist, ist nur einer von vielen Traditionsbrüchen.
Das Priestertum ist so alt wie die Menschheit selbst. [mehr…]
Das katholische Priesteramt ist eine Fortsetzung des jüdischen Priesteramtes. Der Weinberg Gottes wurde den jüdischen Hohepriestern genommen und den Christen gegeben.
Aufgabe des Priesters ist es, das Volk vor Gott zu entsühnen. Bei den Juden geschah das durch Tieropfer, bei den Christen in der Heiligen Eucharistie und in der Beichte. Ein guter Priester muss sich vor Gott für das sündige Volk einsetzen und sich darum bemühen, Gott und Volk miteinander zu versöhnen. Der Priester ist somit der Fürsprecher des Gottesvolkes vor Gott und sein Ermahner.
Dass dieses elementare Verständnis von Priestertum in der heutigen „modernistisch“ verirrten Amtskirche verloren gegangen ist, ist nur einer von vielen Traditionsbrüchen.
Das Priestertum ist so alt wie die Menschheit selbst. [mehr…]
Samstag, 11. Oktober 2008 18:52
Elijahu: Politischer Mord?
Der Zeitpunkt des Unfalls – kurz nach einem spektakulären Wahlerfolg und kurz vor einer gigantischen
Weltwirtschaftskrise, sowie die Unfallart lassen den Schluss durchaus zu, dass es sich hier um politischen
Mord handelt und eine unliebsame politische Führungsfigur unschädlich gemacht werden sollte. Aber wie
bei 9/11 ist es hier Glaubenssache, da man wohl niemals herausfinden wird was in dieser Nacht wirklich
geschehen ist. Und es wahrscheinlich auch garnicht wissen will.
Möge er einen gnädigen Richter finden, Gott sei seiner Seele gnädig. [mehr…]
Möge er einen gnädigen Richter finden, Gott sei seiner Seele gnädig. [mehr…]
Samstag, 11. Oktober 2008 12:56
Elijahu: Natürlich…
… ist generell nichts dagegen einzuwenden dass Haustiere gesegnet werden.
Aber doch nicht im KIRCHENRAUM:
„Ein eigens engagierter Putzdienst entfernte Kotabfälle aus der Kirche.“
Was soll sowas? Das ist schlicht eine Entweihung des sakralen Raums. Meinetwegen soll man die Tiere vor der Kirche segnen, aber doch nicht IN der Kirche.
Christus hat zwar gesagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen“, von Tieren und Haustieren hat er allerdings nichts gesagt. Und um ehrlich zu sein halte ich es für schlicht unchristlich, dass manche Menschen ihre Haustiere besser behandeln als ihre Mitmenschen, und mehr Geld für Tiere ausgeben als für die Armen in der Welt. [mehr…]
Aber doch nicht im KIRCHENRAUM:
„Ein eigens engagierter Putzdienst entfernte Kotabfälle aus der Kirche.“
Was soll sowas? Das ist schlicht eine Entweihung des sakralen Raums. Meinetwegen soll man die Tiere vor der Kirche segnen, aber doch nicht IN der Kirche.
Christus hat zwar gesagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen“, von Tieren und Haustieren hat er allerdings nichts gesagt. Und um ehrlich zu sein halte ich es für schlicht unchristlich, dass manche Menschen ihre Haustiere besser behandeln als ihre Mitmenschen, und mehr Geld für Tiere ausgeben als für die Armen in der Welt. [mehr…]
Freitag, 10. Oktober 2008 23:06
Elijahu: Segnungen in der Modernistenkirche
Im Namen einer teuflisch verdrehten Nächstenliebe-Imitation werden Schwule und Bestien kirchlich gesegnet,
rechtgläubige, aufrechte Christen hingegen werden amtskirchlich fallengelassen, ja sogar verfolgt, wie
einst Christus und die Propheten.
Dies ist wirklich die letzte Stunde dieses Weltzeitalters, das letzte Gericht Gottes wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Beten wir zu Gott um Vergebung für unsere Sünden, denn die Zeit ist knapp.
Im Grunde meint man’s ja gut mit solchen Aktionen: hey, wir lieben nicht nur euch, sondern auch eure Haustiere, die ihr so lieb habt dass ihr für sie mehr Geld ausgebt als für die hungernden Kinder in der Welt! Sind wir nicht wahrlich eure Freunde? Die Friede-Freude-Eierkuchenkirche wie sie leibt und lebt.
Dass aber ein guter Wille keine solch lächerlichen Aktionen rechtfertigt sollte bei näherer Betrachtung selbst den zeigeisttrunkenen 68er-Pfaffen irgendwo noch einleuchten. Tut es aber anscheinend wohl nicht – der „Geist des Konzils“ hat da wohl auch die letzten Reste Heiligen Geistes aus den priesterlichen Köpfen vertrieben. [mehr…]
Dies ist wirklich die letzte Stunde dieses Weltzeitalters, das letzte Gericht Gottes wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Beten wir zu Gott um Vergebung für unsere Sünden, denn die Zeit ist knapp.
Im Grunde meint man’s ja gut mit solchen Aktionen: hey, wir lieben nicht nur euch, sondern auch eure Haustiere, die ihr so lieb habt dass ihr für sie mehr Geld ausgebt als für die hungernden Kinder in der Welt! Sind wir nicht wahrlich eure Freunde? Die Friede-Freude-Eierkuchenkirche wie sie leibt und lebt.
Dass aber ein guter Wille keine solch lächerlichen Aktionen rechtfertigt sollte bei näherer Betrachtung selbst den zeigeisttrunkenen 68er-Pfaffen irgendwo noch einleuchten. Tut es aber anscheinend wohl nicht – der „Geist des Konzils“ hat da wohl auch die letzten Reste Heiligen Geistes aus den priesterlichen Köpfen vertrieben. [mehr…]
Dienstag, 30. September 2008 13:35
Elijahu: Die Amerikaner stehen vor dem Ende
Ein Ende, das seit Jahren absehbar war und vor dem ich immer wieder meine amerikanischen Freunde gewarnt
habe. Aber wer nicht hören will…
Hier in Deutschland werden die sozialen Verwerfungen, die aus dieser Krise entstehen werden, zwar besser abgefangen werden, aber jeder ist jetzt gut beraten sich Vorräte für mindestens 2 Monate anzulegen und seine Bargeldbestände in Gold- und Silbermünzen umzutauschen.
Wie immer in solchen Zeiten wird man mit Kaffee, Zigaretten, Alkohol einen regen Tauschhandel betreiben können.
So nun hab ich auch sie vorgewarnt werte Leser. Immer dran denken: wer nicht hören will…
Die Krise kommt nicht mehr, wir stecken mittendrin. Wer’s jetzt noch nicht kapiert hat, dem ist nicht zu helfen. [mehr…]
Hier in Deutschland werden die sozialen Verwerfungen, die aus dieser Krise entstehen werden, zwar besser abgefangen werden, aber jeder ist jetzt gut beraten sich Vorräte für mindestens 2 Monate anzulegen und seine Bargeldbestände in Gold- und Silbermünzen umzutauschen.
Wie immer in solchen Zeiten wird man mit Kaffee, Zigaretten, Alkohol einen regen Tauschhandel betreiben können.
So nun hab ich auch sie vorgewarnt werte Leser. Immer dran denken: wer nicht hören will…
Die Krise kommt nicht mehr, wir stecken mittendrin. Wer’s jetzt noch nicht kapiert hat, dem ist nicht zu helfen. [mehr…]
Elijahu: Sehr verwunderlich…
…wird – ich glaube im Kanon – dem Christen nicht vorgeschrieben, mindestens eine Stunde vor dem Empfang
der Heiligen Kommunion keine Nahrung mehr zu sich zu nehmen?
Dies scheint in der Diözese Wien anscheinend keine Geltung zu haben, ganz im Gegenteil: das Mahl des Herrn ein Fest für Fresser und Säufer.
Es reiht sich Sünde an Sünde in Wien. Wo wird das noch enden? Ich glaube der werte Herr Schönborn sollte sich schon mal innerlich auf ein gewaltiges Strafgericht gefasst machen. [mehr…]
Dies scheint in der Diözese Wien anscheinend keine Geltung zu haben, ganz im Gegenteil: das Mahl des Herrn ein Fest für Fresser und Säufer.
Es reiht sich Sünde an Sünde in Wien. Wo wird das noch enden? Ich glaube der werte Herr Schönborn sollte sich schon mal innerlich auf ein gewaltiges Strafgericht gefasst machen. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





