Sonntag, 22. Juni 2008 13:33
Lesername: GretaPia
Beiträge: 9
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Sonntag, 29. Juni 2008 20:12
GretaPia: Mit dem Strafrecht winken
ist in dieser Sache meines Erachtens verfehlt. Wer derlei Dinge über Fr. Rogér in die Tasten tippt, bedarf vielmehr liebevollen Zuspruchs dahingehend, dass er professionelle Hilfe sucht. Seine vermutbaren seelischen Defizite, die hier zum Vorschein kommen und womöglich auf schlimmen Traumata basieren, dürften durchaus therapierbar sein. [mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 20:04
GretaPia: Oh, Brandenburgis,
danke! Endlich offenbart jemand, welch Frevler unser lieber Papst gewesen ist! Spaß beiseite: Mit diesem
Beitrag reihst Du Dich ein in die Liga jener, denen man vorwirft „päpstlicher als der Papst“ zu sein.
Ich wünsche Dir, dass Du noch jung genug bist, um das Priesteramt zu erlangen, über Kurzstationen als
Dechant und Weihbischof dann Diözesanbischof zu werden – und schließlich, als Cardinal Brandenburgis
nach dem Konklave Deinen Namen hinter dem „habemus papam“ zu hören. Endlich hätten wir dann einen frevelfreien
Pontifex Maximus!
Nebenbei: Einige der vorstehenden Beiträge scheinen abzudriften in ein unsägliches Hickhack (christologischer Disput wäre eine zu anspruchsvolle Bezeichnung) über die Gott-Mensch-Frage. Sie ist doch längst entschieden. Oder regredieren hier einige Schreiber? Ich dachte, die Auseinandersetzungen um Arianer, Nestorianer, Monophysiten, Monotheleten, Pelagianer usw. usw. gehörten spätestens seit 529 (2. Synode von Orange) der Vergangenheit an… Hier noch nicht? [mehr…]
Nebenbei: Einige der vorstehenden Beiträge scheinen abzudriften in ein unsägliches Hickhack (christologischer Disput wäre eine zu anspruchsvolle Bezeichnung) über die Gott-Mensch-Frage. Sie ist doch längst entschieden. Oder regredieren hier einige Schreiber? Ich dachte, die Auseinandersetzungen um Arianer, Nestorianer, Monophysiten, Monotheleten, Pelagianer usw. usw. gehörten spätestens seit 529 (2. Synode von Orange) der Vergangenheit an… Hier noch nicht? [mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 19:42
GretaPia: Kommunionfrevel
wird das Geschehene genannt? Oha! Was war denn dann die Kommunion-Spendung für den evangelischen Taizé-Gründer Bruder Rogér (Gott hab ihn selig), die der Papst höchtpersönlich vorgenommen hat?? Unser lieber Herr Jesus würde, wenn das Ganze nicht so traurig wäre, vermutlich herzhaft lachen über soviel Kleinkariertheit, wie sie in der „bischöflichen Verwarnung“ erkennbar wird, und er würde erinnern: „Ihr Lieben, für a l l e hab ich meinen Leib gegeben, und für a l l e will ich auch heute noch gegenwärtig sein im Brot des Lebens und der Liebe!“ Und den Mann im schwarzen Talar hat er gewiss genau so lieb wie den Mann im Bischofslila! [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 18:24
GretaPia: Ein fieses Buch
Menschen, die an Gott glauben, sind in den Hass-Fokus dieses fiesen Buches geraten. Subtil wird Kindern „beigebracht“, wie schön es doch ohne das Religiöse sei. Keinesfalls will ich den Autoren dieses Machwerks irgendeine Nähe zur NS-Ideologie unterstellen, aber beim Betrachten des Ferkel-Buches, insbesondere des darin abgebildeten Rabbiners, muss ich doch unwillkürlich an Kinderbücher aus den 30er Jahren denken, in denen gegen unsere Brüder und Schwestern im Glauben an den einen Gott – gegen die Juden – gehetzt wurde. Und auch der „Bischof“ erinnert mich an Karikaturen, mit denen man im „3. Reich“ Kleriker lächerlich zu machen versuchte. Wehret den Anfängen! [mehr…]
Montag, 23. Juni 2008 09:02
GretaPia: Religiöses schützen @HRB
Leider gibt es dort, wo Tausende zusammenkommen, auch Auswüchse. Bei jedem Schützen- bzw. Karnevalsumzug torkeln sinnlos lallend Betrunkene herum und pöbeln, und leider gibt es auch bei CSDs usw. Entsprechendes – ganz schlimm: Die Verhöhnung religiöser Symbole oder gar unseres Herrn und seiner Mutter (deren Fürsprache ich übrigens viel zu verdanken habe). Bei meiner ganzen Sympathie für die entsprechende „Szene“: Auch ich bin sehr betrübt, wenn ich solche Sachen sehe, wie sie HRB erwähnt. Schade, dass solche Entgleisungen immer gleich ein schlechtes Licht auf alle CSD-Teilnehmer werfen. Aber das ist ähnlich wie z. B. bei einer Anti-Atomkraft-Demonstration: Tausende ziehen friedlich mit – sie werden in den Medien am Rande erwähnt. Ein kleines Grüppchen Radikaler wirft Steine – und schon heißt es im Fernsehen über die Demo: „Chaoten tobten vor dem Atomkraftwerk“ oder ähnlich. Angemerkt sei, dass sehr viele Schwule, Lesben, Trannys etc. gläubig sind, darunter ernsthaft praktizierende Katholiken, und es gibt sogar eine „eigene Kirche“ (MCC) für die schwullesbische usw. Szene. (Wobei ich da allerdings lieber von Glaubensgemeinschaft spreche – die Einstufung als Kirche fällt mir aus katholischer Sicht doch etwas schwer). Fazit nochmal: Religiöses gilt es zu schützen: Ob Darstellungen des Abendmahls, ein Marienbild, eine Mohammed-Darstellung usw. usw.: So etwas gehört nicht in den CSD!!! [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 22:20
GretaPia: Traurige Hass-Ausbrüche
Ja, wenn man nicht den Anti-Homo-Hammer schwingt, wird man mit netten Worten bedacht wie „Antichrist“ etc. etc. Wie primitiv, wie fern von dem, was Jesus Liebe nennt. Ich empfehle all den Hass-Schreibern: Besuchen Sie doch einmal einen Christopher-Street-Day, um Toleranz, um liebevollen, gewalt- und hassfreien Umgang miteinandern kennen zu lernen, denn: Auch in der von Ihnen diskriminierten „Szene“ gibt es durchaus sehr viel Nuancen und Verschiedenheiten, und dennoch: man geht liebe- und verständnisvoll miteinander um! Beispiel: Keinem „Lederboy“ in martialisch anmutendem Outfit, keinem „Bären“ (sehr männlich aussehende, Bart tragende Homosexuelle) würde etwa einen „Tranny“ (Mann, der sich ganz als Frau gestylt hat) verhöhnen oder gar beleidigen. Solche und andere Teilnehmer einer CSD-Parade oder anderer schwullesbischer Manifestationen sind mir deshalb letztlich sympathischer als Menschen, die sich bei der Fronleichnam-Prozession in fromme Lieder hüllen, später dann aber ihren hasserfüllten verbalen Geifer auf Menschen speien, die anders Leben als sie. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 21:49
GretaPia: Nichts Unreines
Genau! Richtig, Myriam! Da sind wir einer Meinung: Gott hat nichts Unreines geschaffen. Das gilt auch für Homosexuelle, Transsexuelle, Bisexuelle etc.: Sie alle sind Gottes Geschöpfe – und unrein sind sie keinesfalls, sondern von Gott geliebt – so wie sie sind. Noch kurz zum Thema Glaube und Vernunft: ich hatte „sowohl als auch“ geschrieben, das heißt also: eine Verbindung von Glauben und Vernunft. Ich bejahe den Konsens beider Elemente, bejahe in diesem Zusammenhang voll und ganz die entsprechenen Postulate Thomas v. Aquins und ganz besonders die entsprechenden Aussagen unseres Papstes, wie er sie beipielsweise in der „Regensburger Rede“ während seines Deutschland-Besuchs getroffen hat. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 20:28
GretaPia: Zu oberflächlich
Myriams Art der Bibellektüre ist im fundamentalistischen Bereich leider Gang und Gäbe. Die grundsätzlichen Regeln einer – sowohl Glauben als auch Vernunft respektierenden – ernst zu nehmenden Bibel-Rezeption werden dabei außer Acht gelassen. Hierzu gäbe es nun ausgesprochen viel zu sagen, nur eine Anmerkung: Es gilt, (auch die zitierten) Bibelstellen stets im historischen Kontext (und damit auch vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Gegebenheiten jener Zeit) zu lesen. Es ist, vorsichtig formuliert, oberflächlich und äußerst schlicht konstruiert, auf der Grundlage der zitierten Stellen den verbalen „Keulenschlag“ gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen rechtfertigen zu wollen. Wie theologisch inkorrekt solches Verfahren ist, soll hier gar nicht erörtert werden…! [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 18:31
GretaPia: Ein böser Bericht voller Hetze
Ein wirklich schlimmer Bericht ist dies. Aber nicht, was das Ereignis betrifft, sondern hinsichtlich der Art und Weise, wie hier Menschen aufgrund ihrer sexuellen Präferenz niedergemacht werden. Als „Perverse“, als „Militante“ werden sie diskriminiert, und für die „Qualität! des Berichts spricht auch, wie viele Zeilen er ordnungswidrigem Handeln widmet. Welch grässliche Tat, irgendetwas zu bekleben! Der Inhalt des vorliegenden Berichts widerspricht eklatant dem Liebesgebot Jesu Christi. Aber, liebe Verfasser, seien sie getrost: ER hat auch ein offenes Herz und Vergebung für Menschen, deren verklemmte (meines erachtens therapiebedürftige) Weltsicht sich in Zeilen wie den von mir kritisierten manifestiert. Vergessen Sie doch bitte nicht, werte Verfasser, welch schlimme Folgen vor gar nicht so vielen Jahrzehnten die Diskriminierung von Menschen hatte, die ihr Beziehungs- und Liebesleben aufgrund ihrer (meiner Ansicht nach gottgewollten Eigenart) nicht so gestalten, wie es der „Volksnorm“ entsprach… [mehr…]
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