Schlaschnik
Erstellt: 21:34:49 | Sonntag, 29. Juni 2008
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2 Lesermeinungen
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Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#15   Schlaschnik   20:17:18 | Montag, 30. Juni 2008
Trauerspiel
Wenn wir unseren Brüdern von der Priesterbruderschaft Anlass gegeben haben, an unserer katholischen Rechtgläubigkeit zu geben, so ist das schlimm und ein mehr als bedauerlicher Zustand innerhalb der Kirche.
Der Papst soll noch offener und unbedenklicher auf die FSSPX zu gehen. Bis jetzt sind alle Unternehmungen des heiligen Vaters in diese Richtung doch nur katholische Selbstverständlichkeiten. Aufrichtige und ernsthafte Katholiken dürfen nicht am Rande der Kirche stehen. Der Papst muß sie in die Mitte heben und Ihnen endlich den verdienten Platz zuweisen.
Wenn der Vater den verlorenen Sohn, der all sein Erbe verprasste, mit offenen Armen und mit einem Festmahl empfängt, wievielmehr dann die, welche aus nachvollziehbaren Gründen dem heiligen Vater nicht auf all seinen Wegen folgen konnten.
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#10   Schlaschnik   21:49:18 | Sonntag, 29. Juni 2008
Diskriminierung
Genau in die selbe Schublade wird jetzt die Pius-Bruderschaft gedrängt, weil sie sich wahrscheinlich mit Rom nicht einigegn möchte.
Der Blogger von summorum-pontificum.de schreibt da z.B.:
„Vieles spricht dafür, daß diese ökumenische Feier längerfristig größere Auswirkungen auf den weiteren Gang der Dinge haben wird als die Frage der Rückkehr der Piusbruderschaft.“
Mit den selben dummen und ausgrenzenden Methoden wird jetzt versucht, Druck auf die Bruderschaft auszuüben.
Tatsächlich aber ist es die Sache der Bruderschaft, ob sie sich mit Rom jetzt einigen möchte oder nicht. Da ist die Rede vom „großzügigen Angebot“ des Papstes gegenüber der Tradition.
Die Tradition braucht aber kein „großzügiges Angebot“, sondern hat ein Recht darauf in der Mitte der Kirche jetzt vollständig ihren Platz einzunehmen. Was hat sich denn groß geändert sein Summorum-pontificum?
Ja, der Papst spendet jetzt die Mundkommunion und trägt ein anderes Pallium, darüberhinaus ist hier und da in Deutschland eine überlieferte Messe am Samstag morgen um 8.00 genehmigt worden.
Aber wirklich nennenswerte Veränderungen sind doch noch nicht sichtbar. Immer noch fühlen sich traditionstreue und gläubige Kathokliken in den Durchschnittsgemeinden unwohl und ausgegrenzt. Welche Pfarrer klärt den heute die Gläubigen von sich aus noch über die kath. Lehre auf? Wer spricht denn über Themen, über die sich w i r k l i c h zu predigen lohen würde?
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