Amenos
Erstellt: 10:26:14 | Donnerstag, 3. Juli 2008
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6 Lesermeinungen
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So funktioniert der Ökumenismus
#4   Amenos   11:49:17 | Freitag, 30. Oktober 2009
Stelle hier einfach mal die Frage/n
Wann gibt es wieder die alte Liturgie, aber in deutscher Sprache, wie ich sie noch aus meinen Kindestagen in Erinnerung habe,
wer weiß um eine treffliche Übersetzung der komplizierten lateinischen Formulierungen dieser,
und wäre nicht eine Mischform Lat./D. möglich,
und warum ist in diesem EORit. immer noch der Laienkelch verboten?
Redaktion benachrichtigen Piep, piep, piep?
#131   Amenos   16:30:39 | Dienstag, 16. September 2008
Bonifatiusnachfolger…
Hat es jemand gemerkt?
Der Bonifatiusnachfolger, das ist doch noch immer der Bischof von Mainz, derzeit Karl Kardinal Lehmann.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#9   Amenos   10:08:45 | Dienstag, 16. September 2008
Ehrfurcht ?
Also mir erscheint es völlig unorthodox,
wenn man schon einen Altar hat, dass man es nicht schafft die Hostienschalen bei der Gabenbereitung darauf zu postieren.
Für was gibt es eigentlich Diakone, die ja den „Tischdienst“ mit ihrem Amt übernommen haben? Diese könnten doch wenigstens die Hl. Gaben bewachen bevor sie dann übertragen werden in die nahe gelegenen Tabernakel.
Bitte erkläre mir doch einer mal warum es bei solchen Veranstaltungen nicht möglich sein soll die Gaben auf dem Altar zu postieren, der ja schließlich dafür da ist.
Redaktion benachrichtigen Verdampfter Katholizismus
#133   Amenos   08:57:27 | Montag, 8. September 2008
Dienst-Bekleidung
Für all jene, die Hochwürden Rauch lieber im Rauchmantel gesehen hätten sei gesagt, dass zu dieser Feierlichkeit eh kein Weihrauch Verwendung fand, wohl 1. aus Mangel an Ministranten, und 2. aus Rücksicht auf den Evangelischen Pfarrer und dessen Schäflein, die sowas nicht aushalten mögen.
Da die Luft an diesem Abend von Holzkohlenrauch und Bratwurstduft erfüllt und sehr feucht war, wäre ein Regenmantel angebrachter gewesen.
Zumindest ergänzte der Evangelische Pastor mit seiner vorbildlichen Stola und seinem Talar samt stilechter Kopfbedeckung das, was man beim Katholen vermisste. Eben daran nahm der zum Schluss Weihehandlung einsetzende Regen sich ein Beispiel, und ersetzte das, was eigentlich aus dem notorisch verstopften Aspergil hätte herausgeschleudert werden sollen.
(Mein Tipp: Ein Buxbaumzweig hätte hier wohl nicht versagt). :-( :-] :-D
Redaktion benachrichtigen Verdampfter Katholizismus
#131   Amenos   14:32:39 | Freitag, 5. September 2008
Es geht um Umweltbewusstsein und Metanoia
Bei dem 4-Elemente Brunnen handelt es sich leider nicht um einen Tiefbrunnen, aus dem „Rhönsprudel“ quillt, sondern nur um einen von Umwälzpumpen betrieben Wasserlauf auf schiefer Reliefebene mit 4 einrahmenden, mit Menschenantlitzen gekrönten Stein Stelen, als Denkmal für die gefährdete Umwelt samt den Elementen, aus denen wir bestehen, von denen wir Menschen physisch leben.
Warum muss bei neuen Kunstwerken alles so eindeutig und primär religiös sein?
In der Rhön haben wir tatsächlich schon genug „Schädelstätten“. In und um Poppenhausen scheint es geradezu eine Inflation von solchen religiösen Zeichen zu geben, von denen sogar nachts über der Ortschaft ein riesiges Kreuz in Neonröhren-Kaltlicht erstrahlt, ein anderes in Scheinwerfer-Warmton angestrahlt jede Nacht erleuchtet. Auch steht an jeder Ortseinfahrt ein großes Monumental-Steinkreuz, wir haben über 10 davon auf Pfarrgebiet und eine Vielzahl von Bildstöcken.
Dem muss wirklich nichts mehr hinzugefügt werden, darum bin ich froh, dass auch mal bei der Aufstellung von religiös einweihbaren Kunstwerken in eine andere Richtung gedacht wird.
Die Ansprachen der Pfarrer zum Weiheakt waren ausgezeichnet. Unser neuer Pfarrer Rauch macht einen guten Dienst hier und ist genau der Mann den wir hier brauchen. Er ist hier nicht als Unbekannter hergekommen, außerdem erkennt man ihn als Priester, und das nicht nur an seinem dunklen Anzug und der Barttracht, er trägt auch für alle sichtbar ein Kreuz auf der Brust, -ist doch Vorbildlic…
Redaktion benachrichtigen Ich kann es mir nicht leisten, hier gesehen zu werden
#51   Amenos   11:25:12 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Jörg Guttenberger: Patene
Meines Wissens wird die Patene, die früher wesentlich größer war ähnlich einer großen Schale, zur Herbeibringenden des/der Opferbrotes/e durch den/die Subdiakon(/e) gebraucht, welches dann bloß auf das Korporale gelegt wird, nach diesem Akt der Gabenbereitung vom Subdiakon wieder entgegengenommen, -wohl damit der Altar nicht überladen wird.
Die Aufnahme wird wie zuvor auch aus Verehrung den liturgischen Gefäßen (und siehe ordentl.Rit., der Amtsinsignien des Bischofs) entsprechend mit einem Velum erledigt.
Der Subdiakon hält sie vom OFFERTORIUM bis zur Brotbrechung welche vom AGNUS DEI Gesang begleitet wird. Sie dient dann zur Aufnahme der gebrochenen Hostienstücke und deren Bruchpartikel, und auch zur Austeilung der Kommunion.
Mit dem Akt des hochhalten dieser Schale soll unsere Sehnsucht nach verehrender und höchst schätzender Aufnahme des Leibes XC zum Ausdruck gebracht werden, und damit nicht etwa Schmutz hinein fällt, wird sie dabei mit dem Velum (das wohl auch die Schwingen des Schutzengels darstellt) überdeckt.
Dieser Gestus in der feierlichen hochform der Messe soll gleichzeitig das SANCTUS unterstreichen, welches damals der Subdiakon als Chorführer der Schola vor den Altarstufen (-bzw. dem einstens zum Mysterion geschlossenen Vorhang) anstimmt und durch das ganze Hochgebet weiterklingt.
Kleiner Stümmel hiervon findet sich sogar in der Stillmesse, wobei die Patene halb unter das Koporale geschoben wird und zur anderen Hälfte mit dem Purifikatorim abgedeckt wird.
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