LOGDBC
Erstellt: 22:40:09 | Freitag, 4. Juli 2008
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110 Lesermeinungen
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Jetzt kommt der deutsche Holocaust an den Mongoloiden
#1   LOGDBC   18:11:58 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Man mag die Wortwahl in vielen Artikeln belächeln. Das zeigt aber nur, wie weit man sich der Verkommenheit und Grausamkeit der Gesellschaft schon angepasst hat.
Wir rühmen uns als aufgeklärt, gebildet und tolerant und bringen unsere Schwächsten um.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#98   LOGDBC   02:03:32 | Sonntag, 15. Januar 2012
Jedem, der hier irgendwelche bösen Gerüchte in einer gehässigten Art über den Dompfarrer in die Welt setzt, kann ich nur empfehlen, ihn kennenzulernen. Sie würden sich schämen.
Schmidt schöpft sicherlich aus dem großen katholischen Fundus, indem er zB keine Gelegenheit auslässt, die wundertätige Medaille zu verteilen, allerdings läuft alles in einem natürlichen, ungezwungen Rahmen ab. Seine ständigen Begleiter sind Brevier und Bibel. Mir sind wenige Geistliche bekannt, die aus dem Kopf so viele Bibelstellen zitieren (können).
Ich bin gespannt, wann sich die erste Demo auf dem Domplatz firmiert. Zumindest konnten heute Abend nach der Messe schon einmal die ersten Stimmen vernommen werden, die Algermissens Rücktritt fordern :-) Wir dürfen gespannt sein. Auch wie sich Schmidt verhält. Letztlich liegt es an ihm, ob er bleibt und bereit ist zu kämpfen oder ob er klein beigibt. Bislang ist von seiner Seite noch nichts zu hören. Die Wahrheit wird schon zu Tage kommen. Erfreulich auch das große Echo des kath.net-Artikels.
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#58   LOGDBC   11:26:30 | Samstag, 14. Januar 2012
adlimina
Da liegen sie richtig. Dann setzen Sie sich gleich mal für die Schließung der Theologischen Fakultät ein ;-)
Spart im Monat Millionen und schützt 15 Seminaristen. Das Zugticket nach Marburg o Würzburg würde ich spendieren.
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#56   LOGDBC   11:09:48 | Samstag, 14. Januar 2012
adlimina
In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie sich nicht nur virtuell für das Gute einsetzen. ;-)
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#53   LOGDBC   10:50:05 | Samstag, 14. Januar 2012
adlimina
Wie man aus einem kirchentreuen Blickwinkel nur schlecht über Schmidt reden kann, ist mir bereits ein Rätsel. Ein Bischof, der einen privaten Brief in der naheliegenden Absicht, den anderen bloß zu stellen, an die Presse weitergibt, muss schon sehr niederträchtig sein. Schmidt braucht keine Ratgeber, die es besser wissen, sondern er hätte einfach lautstark dagegen ankämpfen müssen. Das meinte ich. Bei seiner Absetzung als GV gab es ein lautes Rumoren, nicht nur Kardinal Lehmann hatte sich für ihn eingesetzt. Er hätte dies nutzen können. In falscher Gehorsamspflicht ggü seinem Bischof denkt er aber, nichts sagen zu dürfen und opfert sich lieber. Das ist vielleicht heiligmäßig, dafür aber lebensfremd. Im Domhof heißt es zurzeit, Schmidt hätte kreuz.net über seine Zwangspause informiert. Dabei hat er weder Internet, noch weiß er wahrscheinlich, was kreuz.net ist. Tut mir Leid, aber wenn man weiß, was dort abgeht, was für eine menschliche Armseligkeit viele hohen Domherren dort in ihrer Faulheit und Genüsslichkeit beherrscht, und dagegen den Schmidt am Rödeln sieht, der den ganzen Tag ackert, Leute anspricht u für den Glauben gewinnt, bei dem das Licht nicht vor ein Uhr nachts ausgeht u den man um 7 Uhr in der Messe sieht, kriegt man, mit Verlaub, das Kotzen, wenn man Allerweltsgeschichten vom zurückgetretenen PGR, angeblich verpassten Terminen, und und und, hört.
Die Pressekonferenz vor 2 J ist mir noch in bester Erinnerung: „Generalvikar auf Zeit; Priester auf ewig…“
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#48   LOGDBC   00:23:23 | Samstag, 14. Januar 2012
Schmidts Problem ist wahrscheinlich, daß er sich keinen professionellen Beistand sucht, sondern in seinem tiefen Glauben meint, alles mit sich machen lassen zu müssen. Das war schon bei seiner Degradierung vom Generalvikar zum Dompfarrer so. Es gibt genügend Leute in Fulda u darüberhinaus, die ihn lautstark unterstützen würden. Man hat aber das Gefühl, daß er sich lieber schlachten und öffentlich vorführen lassen möchte. Als Dybas Zögling ist es trotzdem bewundernswert wie lange er es unter Algermissen und seiner Mutter bislang ausgehalten hat. Wenn man die Institution Kirche dort mit der Kirche Christi gleichsetzt, kommt einem das Grausen; wieviel Hass u Häme dort in den Köpfen der Menschen ist, ist unfassbar.
ad adlimina
Du weißt hoffentlich selbst wie blöd u naiv deine Geschichtchen sind. Zumindest liest es sich ziemlich darhergeholt. Ein Domfarrer wird sicherlich nicht öffentlich fertig gemacht, weil er es mal nicht zum Beichtehören schafft. Wenn sich so viele auf einem solchem Niveau aufregen, wird es wohl nicht an irgendwelchen Abstimmungsschwierigkeiten liegen, sondern es geht wohl um sehr viel mehr. Mit was für Methoden Schmidt bekämpft wird, ist ungeheuerlich. So wurde mal eine Zeit lang kolportiert, warum denn bei Schmidt immer so viele Jugendliche seien, ob das denn nicht bedenklich sei. Kontakte zu Jugendlichen wurden ihm unmöglich gemacht und teilweise verboten. Vielleicht ist verwerflich, wenn auf einmal kirchenferne Jugendl. beichten wollen u ihr Leben ändern.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#21   LOGDBC   18:11:13 | Freitag, 13. Januar 2012
Das besondere an Schmidt ist seine fast schon stoische Gradlinigkeit und Unabhängigkeit. Den faulen Sesselpupsern von PGR und Domhof wurde der aufkeimende katholische Glaube in der Dompfarrei wohl zu unbequem. Es stimmt traurig, dass dieser Skandal einfach so hingenommen wird. Schmidt ist ein großes Vorbild für viele Jugendliche. Gerade einfachen Leuten in der Gesellschaft konnte er Halt geben. Von Medjugorjebegeisterung bei ihm zu sprechen, ist übertrieben und stimmt so nicht, auch wenn er dort mal hingepilgert ist.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es dem Homo-Pfarrer von Salzgitter dreckig
#97   LOGDBC   20:32:19 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Waren diese Fälle nicht bestens bekannt Herr S.?
Redaktion benachrichtigen Knallhart: Wiener Kardinal setzt Pius-Primizianten vor die Kirchentüre
#52   LOGDBC   18:08:38 | Freitag, 15. Juli 2011
Astreine Heuchelei wie sie überall in der Kirche vorzufinden ist.
Die Piusbruderschaft scheint aber auch nicht besser zu sein bzw. frage ich mich, warum diese sich auf so etwas einlässt, wenn man ansonsten keine Gelegenheit auslässt, polemisch zu sein.
Redaktion benachrichtigen Der Organspender wird durch die Organentnahme geschlachtet
#45   LOGDBC   01:07:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wer einmal bei einer Organtransplantation zugegen war, weiß wie grausam und unwürdig es zugeht. Den meisten ist es nicht bewusst und würden wahrscheinlich, wenn sie es wüssten, es verdammen.
Andererseits werden Leben gerettet. Ein typisches moralisches Dilemma.
Redaktion benachrichtigen Kölner Kardinal kritisiert das deutsche Hitler-Gesetz
#23   LOGDBC   23:01:58 | Freitag, 8. Juli 2011
Wer will bitte in einem Reagenzglas gezeugt worden sein? Selektiert und geprüft, ob lebenswert. Wie unwürdig das eines Menschen ist.
Wie wäre es, die eigenen Egoismen zurückzustellen und ggf. zu verzichten?
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Trommelfeuer wie im Dritten Reich
#74   LOGDBC   17:54:57 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Je mehr Möglichkeiten es für uns Menschen gibt, bequem zu leben, desto anspruchsvoller ist es, moralisch zu handeln. Aber wollen wir unser Menschsein, also das, was uns ausmacht, an den technischen Fortschritt koppeln u. uns zu beliebig definierbaren Wesen abstempeln? Uns es so leicht machen? Die Ansprüche soweit sinken lassen?
In der Glücksforschung ist empirisch bewiesen, daß inneres Glücksempfinden und Zufriedenheit nicht im geringsten mit Krankheit u. Behinderung, unabhänigig von der Schwere, korrelieren. Wo bleibt die so oft postulierte Toleranz? Auf die pocht man nur so lange, bis man aufstehen müsste. Ein typisches Symptom dessen ist auch die Fernstenliebe. Ich finde es ungeheuerlich, wie ungeniert kaltherzig man über vorgeburtliches Leben reden kann u. gleichzeitig sich über die Klimaerwärmung u. Diskriminierung Homosexueller beklagt.
In diesem Thread wurde unglaublich spitzfindig angemerkt, daß, wenn der Embryo schon Mensch sei, doch auch das Ei schon Huhn sein. Abgesehen davon, dass der Begriff Huhn mit einem ausgewachsenen Tier konnotiert ist und Küken vielleicht noch eher die verstaubten Antennen der Sensibilität berührt hätte, hilft schon wenig Abstraktionsvermögen, z.B. indem man sich die Eischale wegdenkt, daraufzustoßen, dass es doch gar nicht den großen Wesensunterschied gibt. Etwas o. vielmehr jemand, der klein und extern geschützt ist, muss nicht jemand anderes sein, wenn es nicht mehr geschützt ist und weiter wächst. Mensch ist man, wenn die Eltern Mens…
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Trommelfeuer wie im Dritten Reich
#71   LOGDBC   16:40:59 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Dank an besht, Jubärens und Tuttisanti für die hervorragenden Beiträge!
Es ist erschreckend zu sehen, wie wir weiter hin zu einer materialistischen und biologistischen Aufassung des Lebens verrohen.
Wenn Konsens ist, dass die Würde des Menschen unantastbar und bedingungslos ist und niemand, kein Philosoph, Biologe oder Jurist bisher unstreitig nachweisen konnte, dass nach dem Beginn der Existenz menschlichen Lebens, nämlich der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, erst noch eine Entwicklungsstufe erreicht werden muss, die einen definitiv zum Menschen macht, solange gebietet allein der Respekt vor dem absoluten Gut des Lebens und der Würde eines jeden, Handlungen zu verhindern, die dieses Gut verletzten könnten.
Die Würde wird nun an Bedingungen gekoppelt, krank oder nicht krank. Die Spitze des Eisberges ist es, wenn nun auch noch im Gewande des Humanismus argumentiert wird. Wenn, dann sollte soviel Aufrichtigkeit vorhanden sein, zu sagen, dass einem die Theorie zu anspruchsvoll ist und man sich in der Praxis kein krankes Leben zumuten lassen möchte und dafür bereit ist, im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen zu gehen. Oder man muss beweisen, dass der vorgeburtliche Mensch noch kein Mensch ist.
Redaktion benachrichtigen Kardinal springt im letzten Augenblick ab
#29   LOGDBC   23:41:24 | Donnerstag, 2. Juni 2011

Da hat der Mann wohl keine Eier! Die Wahrheit ist eben nicht mit der Mehrheit kompatibel.
Redaktion benachrichtigen Scheinbischöfin statt Mutter
#72   LOGDBC   13:51:11 | Mittwoch, 25. Mai 2011

Dass die Pille mörderisch sein kann, hat mittlerweile auch das Staatsfernsehen eingesehen. www.kreuz.net/bookentry.10213.html
Redaktion benachrichtigen „Da habe ich mich getäuscht“
#11   LOGDBC   13:46:24 | Mittwoch, 25. Mai 2011

Na, wenigstens einer der es ausspricht. :)3
Kisslers Standpauke war schon vor Tagen auf kath.net zu lesen. Ich finde, so langsam macht kath.net kreuz.net Konkurrenz. Auch dort lesen sich in letzter Zeit immer häufiger meinungsstarke Standpunkte und das ohne die schwülstigen und brachialen (wenn auch amüsanten) Neologismen aus der Perspektive des 19. Jh.
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist das Wort Fortschritt ein Synonym für Dekadenz
#50   LOGDBC   14:30:36 | Samstag, 21. Mai 2011

Der Typ hat einen großen Knall!
Traurig, dass Päpste solche zum Bischofsamt berufen.
Redaktion benachrichtigen Nur dem Mutigen gehört die Alte Messe
#32   LOGDBC   00:14:25 | Montag, 16. Mai 2011
hallo erwachet,
dein Anliegen in Ehren. Deine Postings umgibt eine ebenso arrogante Aura; den Zeigefinger hast du doch auch weit oben. Und Gotthard in Schutz zu nehmen, der ähnlich gefühlskalt und abschätzig wie viele hier mit den Dingen umgeht, die anderen wichtig sind, finde ich, heuchlerisch. Etwas seltsam erscheint es mir auch, in einem Satz vom Oberlehrer zu fabulieren und dann im nächsten, zur Umkehr aufzurufen. Ein „lasst uns umkehren“ könnte man noch eher ernst nehmen, oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Nur dem Mutigen gehört die Alte Messe
#28   LOGDBC   21:55:30 | Sonntag, 15. Mai 2011

Gott sei Dank ist es nun so weit. Ich freue mich sehr, dass die Messe in der außerordentlichen Form nun auch am Hauptaltar von St. Peter gefeiert wurde und das durch den hochverdienten Kardinal Brandmüller!Deo gratias! Es ist ein starkes Signal, denke ich.
Andererseits halte ich die offizielle Note der DBK www.dbk.de/presse/details/?presseid=1828&… auf die Instruktion über die Ausführung des Apostolischen Schreibens „Summorum Pontificum“ für eine kaltschnäuzige Frechheit und eine subtile Konfrontation mit den Anliegen des Heiligen Vaters.
Der letzte Absatz trieft vor boshafter Ignoranz und vermutlich auch Dummheit. Es wird insinuiert, dass die Nachfrage nach der Messe in der forma extraordinaria nicht erwähnenswert wäre und daher die päpstliche Instruktion keinerlei Auswirkung hätte. Dabei wird von offizieller Seite mit großer Antrengung ein Klima geschaffen, dass die Gläubigen abschrecken soll: fundamentalistisch, rückständig, judenfeindlich und intolerant sei die Alte Messe. Nirgendwo Wohlwollen oder Akzeptanz! Der Durschnittsmensch, der sich meist über seine Außenwirkung definiert, würde den Besuch dieser Messe nicht wagen.
Das unverkennbare Hauptanliegen des Schreibens ist nicht, „die Aufgaben der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei vor[zustellen] und besondere Normen u.a. zur Zuständigkeit derDiözesanbischöfe“ vorzugeben, sondern die Rechte der Gläubigen, die der außergewöhnlichen Form des einen Ritus nahe stehen, zu stärken sowie noch mehr, die Messform an sich.
Man könnte weiter analysieren…traurig ist das…
Redaktion benachrichtigen „Gott sei Dank für tote Soldaten“ und „Gott haßt Schwuchteln“
#39   LOGDBC   12:32:06 | Donnerstag, 31. März 2011

Auf youtube gibt es eine BBC-Reportage über die Westboro Baptist Church. Die Typen dort sind menschlich so fehlgeleitet, dass es schon wieder unterhaltsam – erschreckend wie amüsant – ist, sich das Video anzuschauen.
Und wie schon unten gesagt wurde – die haben nichts mit den Baptisten zu tun.
Wie man diese Verrückten ernst nehmen kann, ist mir ein Rätsel.
Redaktion benachrichtigen Ob es besser wird? + …
#1   LOGDBC   09:21:45 | Mittwoch, 2. März 2011

neokonservativ-altliberalen Personalprälatur ‘Opus Dei’.
o.O ?
Redaktion benachrichtigen Die Erneuerung der Legion geht nur schleppend vorwärts
#5   LOGDBC   18:56:47 | Montag, 21. Februar 2011
Konrad
[…]bei Orden um Aufnahme bitten
Solch Aussage halte ich nicht für durchdacht.
Bei diesem Orden handelt es sich um ein Riesenorganisationsgefüge mit großem Potential. Ihr Charisma bleibt auch weiterhin eine große Bereicherung für die Kirche. 1.500 Seminaristen, 800 Priester, 70.000 Mitglieder im Regnum Christi, zahlreiche Universitäten, Schulen, Mediendienste.
Ohne Frage: der Skandal um Pater Maciel ist ein unvorstellbare Katastrophe. Und es wird sich vieles ändern müssen, besonders in Strukturen und Ausrichtung. Effizenz durch agressives Marketing darf bei der Verkündigung der Reich-Gottes-Botschaft kein Maßstab sein.
Auf unvoreingenommene Leute haben die Priester/Seminaristen des Ordens eine überaus positive Wirkung, durch die schon viele zur Kirche (zurück-)gefunden haben und finden werden. Die Legionäre sind der zu Guttenberg in der Ordenslandschaft. Dies ist durchaus ambivalent zu verstehen. Der Schein korreliert nicht immer mit dem Sein. Trotzdem verfügt man über klar überdurchschnittliche Kompetenz. Vergleiche bitte einen Legionär mit einem Durchschnitts-Regens, der einen wohl eher an eine „Klarsichtfolien-Betriebsnudel“ (Matussek) erinnert.
Genauso wie ein Rücktritt Guttenbergs angemessen sein könnte, könnte man mit guten Gründen dafür plädieren, den Orden aufzulösen. Allerdings hätte niemand etwas davon; man zerstört dadurch großes Potential nur um der abstrakten Theorie willen!
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#18   LOGDBC   17:40:45 | Dienstag, 8. Februar 2011

Folgende Artikel sind ebenso zu empfehlen
1) „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“
Der Aufstand der Theologen ist eine Rebellion im Altenheim. Jetzt sind vor allem die deutschen Bischöfe gefordert. Der Papst weiß, dass die größten Angriffe auf die Kirche aus der Kirche selbst kommen – Kath.net-Interview mit Peter Seewald www.kath.net/detail.php?id=30063
(kath.net)
2) „Merkels Papstkritik erscheint wie eine Art „Versuchsballon““
Kathnews-Chefredakteur Benjamin Greschner sprach mit Pfarrer Hendrick Jolie, Mitglied im Sprechergremium des Netzwerks katholischer Priester. kathnews.de/…ms/front_content.php?idart=896
(kathnews.de)
3) „Ein Lebensbekenntnis, das provoziert“
Ohne den Glauben an Gott und das Ewige Leben ist die priesterliche Ehelosigkeit nicht zu verstehen – Wo dieser Glaube schwindet, wächst die Kritik. Die Aggression, mit der bisweilen gegen den Zölibat gekämpft wird, lässt tief blicken. Ein Beitrag zur Zölibats-Debatte aus psychologischer Sicht. Von Manfred Lütz www.die-tagespost.de/art456,121872
(die-tagespost.de)
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#43   LOGDBC   23:47:15 | Montag, 7. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Montag, 7. Februar 2011 10:13: „Wenn nur das Volk so wäre, wie wir es uns wünschten“ wird sich auch Mubarak denken… – Wenn nurdas Kirchenvolk so heiligmäßig wäre, wie im Paradies.
Ich weiß nicht ganz, wie ich einen Erwachsenen ernst nehmen soll, wenn so etwas entgegnet wird. Für eine sachliche Auseinandersetzung bist du wohl zu emotional.
Wir hatten festgestellt, dass zwischen Zölibat und Priesterberufung kein Zusammenhang bestehen kann. Insofern wird es keine wirkliche zusätzliche Berufung geben, wenn der Zölibat gelockert werden würde.
Vor diesem Hintergrund ist die Vehemenz, mit der diese Debatte geführt wird, nicht nachvollziehbar, es sei denn, es steckt sehr viel mehr dahinter. Falls nicht, sollten wir es den Papst, die Bischöfe und Priester selber entscheiden lassen, da es uns als Laien nicht im Geringsten betrifft, ob der Priester mit einer Ehefrau zusammen lebt, oder eben nicht. Und das haben jene zuletzt auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil getan – in beeindruckender Geschlossenheit.
Oder willst du auch schon die Entscheidungen des Vatikanum II in Frage stellen?
Man könnte jetzt diskutieren, inwiefern die Entscheidung des Klerus, sich der Ehelosigkeit zu verschreiben, sinnvoll war, aber mehr auch nicht.
Im Übrigen kann ich empfehlen, gesunde, lebendige Pfarreien mit vorbildhaften Priestern aufzusuchen. Du darfst nicht deine schlechten Erfahrungen als Maßstab nehmen. Und im Übrigen sollte man, um überhaupt ehefähig zu sein, auf dieselbe auch verzichten können.;…
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#19   LOGDBC   02:02:37 | Montag, 7. Februar 2011
Evelynn van der Meer
Du hast recht, wenn du meinst, dass der Zölibat ohne den strukturellen und persönlichen Rückhalt der Gemeinde und Familie nicht erfüllend und sinnvoll gelebt werden kann. Beides wird immer seltener. Die Konsequenz ist dann logischerweise das Infragestellen des Zölibats.
Die Krise des Glaubens korreliert mit der Krise der Familie. Dieses Krisen-Konglomerat führt zur Inpraktikabilität des Zölibats. Nun das Zölibat aber aufzulockern, wäre das Dümmste des Möglichen. Die Ursachen müssen bekämpft werden, nicht die Folgen, ansonsten untergräbt man seine Existenz.
Für den Berufenen ist es eine fundamentale Hilfe, wenn er aus einer funktionierenden Familie stammt (die meisten Berufungen gibt es übrigens in kinderreichen Familien). Abgesehen von Gott – wem kann man mehr als seinen Eltern, Geschwistern vertrauen?
Zudem sollte in der Gemeinde das Bewusstsein für den Stand des Priesters vorhanden sein. Bei der heute von vielen gewollten Verbürgerlichung und Funktionalisierung des priesterlichen Amtes ist das schwer möglich.
Wenn die oben aufgeführten zwei Voraussetzungen gegeben sind, redet keiner über den Zölibat, weil er zutiefst logisch ist. Gott sei Dank gibt es noch viele solcher Priester und Gemeinden.
Man sieht: wenn man nach Gottes Regeln leben würde, hätten wir keine Probleme – der Zölibat ist ein vorgeschobenes.
Zu der Beziehungs-/Kindproblematik: du kannst nicht aus falschem Verhalten eine Norm o. Regel folgen lassen.
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#17   LOGDBC   00:59:15 | Montag, 7. Februar 2011

Journalisten wie Matussek und Kissler kann man gar nicht dankbar genug sein. Denen ist der Humor noch nicht verloren gegangen. Dank sei Gott.
Zum Zölibat: Die ganze Diskussion um die Ehelosigkeit des Priesters ist soooooo langweilig, weil die Fakten überaus deutlich gegen eine Auflockerung sprechen.
Erst einmal:
Das Priesteramt und das Zölibat haben nichts mit einander zu tun. Man darf nicht den Kategorienfehler begehen und beide als Ausschlussobjekte verstehen.
Aber:
– jemand, der nicht bereit ist, für das Priesteramt und die absolute Nachfolge Christi auf eine Ehe zu verzichten, ist sicherlich nicht berufen, weil nämlich das Wesen der Berufung die absolute Freiheit voraussetzt. Insofern kann es bei einer Auflockerung des Zölibats zu keiner quantitativen Steigerung wirklicher Berufungen kommen. M.a.W.: Der Zölibat hat mit der Berufung zum Priestertum nichts zu tun.
Warum das Zölibat erstrebenswert ist?
– das biblische Zeugnis: alle Apostel lebten nach ihrer Berufung enthaltsam; allen voran Jesus Christus; „um des Himmelreichs Willen“
– aus praktikablen Gründen: ein Familienvater, der eine christliche Ehe führt, hat idR genug damit zu tun, für seine Kinder, um seine Frau zu sorgen! er wird nie unabhängig sein und könnte sich nie ganz seiner Gemeinde hingeben!
– jeder Mensch sollte so frei sein, und auf alles, gerade auf die „Naturkausalitäten“ verzichten können, vor allem der Priester als Vorbild und Hirte
– was ist bei Scheidung, Zerüttung der Ehe?
usw.usf.!!!!
Redaktion benachrichtigen Lehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal
#29   LOGDBC   17:12:01 | Sonntag, 6. Februar 2011

Hoping ist das strahlende Licht in der buntgrau-gedimmten Welt der praktischen Gähn-Theologie.
Redaktion benachrichtigen Dialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
#30   LOGDBC   17:04:38 | Sonntag, 6. Februar 2011

Eine Initiative für schönere Frauen als Gemeinde- und Pastoralreferentinnen fände ich sehr viel sinnvoller.
:)3
Jetzt müssen noch 8 verdienstvolle CDU-Größen einen offenen Brief medienwirksam inszenieren; dann kommen auch die 144 geistreichen Theologen nachgehuscht.
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Bischof attackiert Kardinal Walter Brandmüller
#48   LOGDBC   22:53:12 | Dienstag, 1. Februar 2011

Kissler hat den Nagel nicht nur auf den Kopf getroffen, er hat ihn mit einem Schlag in der Wand versenkt.
Bitte seinen „Brief an Norbert“ lesen:
www.kath.net/detail.php?id=29911
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird’s lustig: Ein grüner Genosse spricht von „Niveaulosigkeit“
#14   LOGDBC   18:26:30 | Dienstag, 1. Februar 2011

Man kann nur dankbar sein, dass es so hervorragende Leute wie Lütz gibt. Ich bewundere diesen Mann und habe großen Respekt vor seinem Lebenswerk. Er sollte seine Schlagfertigkeit, seine Intelligenz und sein Wissen mal mit unseren Bischöfen teilen, oder etwas davon abgeben. Die Kirche in Deutschland würde blühen.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#37   LOGDBC   17:42:23 | Montag, 17. Januar 2011
jesusfreund
Eine gute Diskussion setzt voraus, dass jeder beim Thema bleibt. Es ging nicht um die konkrete Jesusnachfolge im Alltag, sondern um die Form der Messe*siehe dein Ausgangsposting. Mit den abschätzigen Äußerungen hast du viel intolerantes Unverständnis gezeigt. Darauf wollte ich dich lediglich hinweisen.
Insofern kann ich mir für eine liturgische und religiöse Bildung nichts kaufen. Sondern mein Leben ist dafür da Gott und Menschen zu dienen mit der Liebe mit der er mich durch seinen Heiligen Geist ausgestattet hat. Im Himmel ist das dann auch alles nicht mehr entscheidend.
Durch die Sakramente, mit denen Gott durch Christus die Kirche ausgestattet hat, ist es uns möglich viele Gnaden zu erlangen. Das könnte im Himmel sehr entscheidend sein. Religiöse Bildung hat in der Regel zur Folge, dass man bewusster für Gott lebt und für die Umsetzung der Reich-Gottes-Botschaft hier auf Erden kämpft.
*Ich möchte in der Heiligen Messe deutsch sprechen. Ich sehe keinen Sinn darin dem Priester auf den Rücken zu schauen. Ich sehe keinen Sinn darin das mir alle Gebete und Handlungen bis ins Kleinste vorgeschrieben sind. Ich möchte verstehen was gebetet wird. Wer es anders will muss sich halt das suchen wo er es bekommt. Wenn diese mittelalterlichen Dinge wieder normal werden bleibe ich daheim.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#10   LOGDBC   15:20:51 | Montag, 17. Januar 2011
jesusfreund
Erst einmal würde ich mir nicht anmaßen, mich derart abschätzig über eine über Jahrhunderte gewachsene Form der Gottesverehrung zu äußern. Ohne Respekt und Empathie wird man nicht zu einem differenzierten Urteil kommen.
Was du sagen könntest, wäre, dass du mit deinem Wissen und der daraus resultierenden Erkenntniskraft diese Form für dich nicht nachvollziehen kannst.
Offensichtlich warst du noch nie in der Messe, über die du so hart urteilst: in der Regel liegen für die Messbesucher Bücher mit der kompletten Übersetzung aus. Dieses kann man sich auch anschaffen. Im übrigen ist der Verkündigungsteil sowieso auf deutsch und versus populum. Wenn gebetet wird, also Gott angebetet wird, wendet sich der Priester gen Osten und nimmt so mit der Gemeinde eine Gebetsrichtung ein, die das pilgernde Volk zum himmlischen Jerusalem symbolisiert.
Die Verwendung der Volkssprache in der Liturgie führt zu der falschen Annahme, das Geheimnis der Hl. Messe mit all ihren Früchten zu verstehen. Das geht jedoch keineswegs durch die Übersetzung einzelner Worte! Dazu gehört viel mehr!
Wie erklärst du dir eigentlich, dass Anhänger des alten Usus über eine viel höhere liturgische und religiöse Bildung verfügen, wenn diese doch eigentlich gar nichts verstehen können und ihrem Priester nur auf den Rücken schauen?
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#4   LOGDBC   14:37:03 | Montag, 17. Januar 2011
jesusfreund
Wenn dein Posting nicht ironisch gemeint war, tust du mir Leid. Bevor man so hart urteilt und Dinge ablehnt, diese sogar ins Lächerliche zieht, sollte man versuchen den Sinn und die Denkweise der anderen zu verstehen. Falls der eigene Intellekt zu bescheiden ist, kann man sich dieses Wissen anlesen und erarbeiten.
Es gilt der Grundsatz: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten
Die Adjektive dumm, naiv und intolerant können dein Geschreibe treffend qualifizieren.
Redaktion benachrichtigen Mit Speck fängt man Kirchenmäuse
#20   LOGDBC   20:17:27 | Donnerstag, 23. Dezember 2010

Gysi hat immerhin was in der Birne. Ein sehr unterhaltsamer Mensch.
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#50   LOGDBC   12:34:49 | Dienstag, 21. Dezember 2010
an guiseppe
ich kann ihnen garantieren, dass viele romtreue Priester, die segensreich in der Jugendarbeit tätig sind, zurzeit aufgrund dieses ständigen Nonsense-Gelabers die Hölle auf Erden durchmachen. Jede normale Gefühlsregung könnte missverstanden werden. Wie würden sie sich denn fühlen, wenn sie tagtäglich für das Gute ackern und in einer emotionslosen Maske leben müssten?
Gerade in progressiven Möchtegern-Revoluzzer-Pfarreien, wo ein lehramttreuer Priester tätig ist, der sich für die Jugendlichen engagiert und manche eben diesen los haben wollen, sind Gerüchte, die Leben zerstören können, schnell verbreitet. Es scheint ganz so, als könne man sich selbst am besten eine reinhauen.
Redaktion benachrichtigen Die Irren sind wieder zu Verstand gekommen
#8   LOGDBC   16:27:05 | Sonntag, 19. Dezember 2010

na, wenn die Herren Bischöfe wenigstens mit gleichem Engagement gegen die inhumanen Abartigkeiten im Bereich der Bioethik kämpften, noch besser aber, schon an den Ursachen arbeiteten, würde niemand den Aussagewert solchen Aktionismus kritisieren. Leider geschieht nichts dergleichen.
Redaktion benachrichtigen Zirkus und Bischof Mixa beim Papst + …
#55   LOGDBC   21:08:43 | Donnerstag, 16. Dezember 2010

Etwas mehr Respekt vor dem Petrusamt täte jedem gut.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
#34   LOGDBC   20:50:38 | Donnerstag, 16. Dezember 2010

also, ich habe noch nie eine ansatzweise hübsche oder wenigstens attraktive Pastoralreferentin gesehen oder gar kennengelernt. Deswegen kann mich deine Überlegung aus rein visueller Warte nicht überzeugen.
Ich bin da eher der Ansicht, schlechte Theologie ohne Ott-Dogmatik und Logik zieht Waschlappen und Versager an, wenn du verstehst, was ich dir damit sagen will…
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
#30   LOGDBC   18:57:11 | Donnerstag, 16. Dezember 2010

wohin man schaut – im amtskirchlichen Bereich wird alles hässlicher, unästhetischer und dümmer: der Kirchenraum, die Liturgie, die Leute.
Seltsamerweise sind privat und beruflich Erfolgreiche in der Kirche nicht anzutreffen. Da treffen sich – zumindest habe ich diesen Eindruck – gescheiterte Existenzen, Pseudokünstler und Perverse. Besonders fällt das einem beim Nachwuchs ins Auge. Man möge nur einen Blick in die Priesterseminare werfen (Bäuche, Bärte, buntes Hemd + dumm).
Redaktion benachrichtigen Wiener Pastoralamt in den Händen einer linken Feministin
#8   LOGDBC   01:15:20 | Donnerstag, 9. Dezember 2010

Recht hat mein Vorposter. Graf Schönborn ist so eitel, da kommt nicht mal der bärtige Barock-Marx ran.
Redaktion benachrichtigen „Ich denke, daß die jüdisch-abendländische Kultur als solche nicht existiert“
#8   LOGDBC   11:37:44 | Montag, 6. Dezember 2010

na der Leon war noch nie so begabt geschichtliche und kulturelle Zusammenhänge zu verstehen. Da hat es bei ihm schon in der Schule gehakt.
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Hildesheim „selber ein Suchender“
#25   LOGDBC   17:23:33 | Samstag, 4. Dezember 2010

Bongartz ist ein frommer Mann und guter Seelsorger. Die Entscheidung war vorhersehbar, andere geeignete Kandidaten dort oben gibt es nicht. Wahrscheinlich war er der einzige Kandidat… Wenn er Trelle gleich abgelöst hätte, wäre die Welt noch ein wenig glücklicher.
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#34   LOGDBC   22:40:04 | Donnerstag, 4. November 2010

Lehmann lebt zwar in seiner pseudotheologischen Soziologenwelt, ist doch aber ansonsten ein wirklich ehrbarer Charakter mit großer Empathiefähigkeit und realistischen Ansichten, ganz im Gegensatz zu anderen Gestalten im Bischofsgewande, die mit konservativen Floskeln die Herzen des ultramontanen Milieu zu bewegen vermögen und so ihre menschlichen Abgründe und Inkompetenz in einen Dunst- und Nebelschleier hüllen können.
Redaktion benachrichtigen Emotionale Umnachtung
#61   LOGDBC   19:13:20 | Montag, 26. Juli 2010

an wiederkehrer
und ich dachte die – leider in der Qualität nachlassende – Nachrichtenseite kathnews.de sei schon in der Hand der TFP? Jetzt auch noch kreuz.net? Die scheinen ja ganz schön mächtig zu sein! Als nächstes wird sicherlich kath.net und domradio.de unterwandert. Der Typ mit dem lustigen Dialekt – ein gewisser Herr von Gersdorff – hat nämlich auch schon auf ersterer erste Artikel publiziert. Was uns da nur bevorsteht! :-S
Redaktion benachrichtigen Alle Macht dem Delegaten
#7   LOGDBC   11:28:46 | Montag, 26. Juli 2010

Vielleicht sollte die Legionäre auch mal die Grundeinstellung ihrer Arbeitsweise überdenken.
Viel Action, überaus volles Programm, Marketing und Publicity sollen über die nicht existente persönliche Freihheit der Ordensmitglieder hinwegtäuschen. Meiner Ansicht nach verstoßen viele Regeln und Praktiken gegen die Würde des Menschen. Man kann nicht zur Heiligkeit gezwungen werden.
Zudem ist die Geldfixiertheit sehr fragwürdig (ähnlich wie beim Opus Dei – die allerdings professioneller sind). Hauptsächlich wird der Kontakt zu liquiden Familien oder leicht beeinflussbaren alten Leuten gesucht. Besuche und Seelsorge gibt es meistens nur wegen des Geldes. Um das Evangelium geht es selten. Eher um die Realisierung der eigenen Projekte auf Kosten der Glaubwürdigkeit. Es wird einfach zu viel instrumentalisiert, als dass wirkliche christliche Tugenden vorgelebt werden könnten.
Auch ist die Bettelpraxis vor dem Hintergrund eines Milliardenvermögens zweifelhaft.
Gehirnwäsche ist übertrieben – jedoch wird konsequent und systematisch dafür gesorgt, dass potentielle Mitglieder den Verstand ausschalten, beeindruckt von der Fülle an Aktivitäten. Die gedankliche Freiheit des einzelnen wird jedenfalls bewusst hintertrieben.
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei-Bischof von Sankt Pölten verteidigt Kondome
#46   LOGDBC   22:51:09 | Freitag, 16. Juli 2010

Liebe Einfalt, danke für Ihre Zuschrift.
Sie sprechen ein großes Problem an, nämlich dass insinuiert wird, ein Kondom biete absolute Sicherheit. Viele, vor allem Jugendliche u. junge Erwachsene wiegen sich in diesem Schein und stürzen sich so in den Wahnsinn. Fakt bleibt zwar, dass die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung bei korrekter Anwendung überaus deutlich sinkt, trotzdem ist sie mehr Schein als Sein. Sex ist keine sterile Praktik und hat etwas Unberechenbares. In der Realität wird das Präservativ oftmals erst kurz vor dem (Haupt-)Samenerguss aufgezogen, es wird Oralverkehr praktiziert, so gut wie immer ungeschützt. Da hilft auch keine sogenannte Aufklärung. Gefühle und Triebe lassen sich nicht einfach so steuern. Das Problem wird nur an der Wurzel gepackt, wenn grundlegende Werte, die Besonderheit u. Tragweite des Geschlechtsverkehrs, des Sich-Verschenkens vermittelt werden, sodass für den umsichtigen Menschen klar ist, dass für wirklich erfüllten Sex ein geschützer Rahmen – die Ehe – nötig ist.
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei-Bischof von Sankt Pölten verteidigt Kondome
#7   LOGDBC   21:30:37 | Freitag, 16. Juli 2010

Ich weiß nicht, was es an den Aussagen des Bischofs zu kritisieren gibt.
Menschen mit wechselnden Bettpartnern bzw. dem Risiko von HIV oder Geschlechtskrankeiten sollten immer Präservative benutzen. Ansonsten verletzen sie nicht nur ihre eigene Würde, sondern auch noch die Gesundheit des anderen. Insofern steigert Sex ohne Kondom die Verwerflichkeit des Geschlechtsverkehrs außerhalb der Ehe nur noch mehr.
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#70   LOGDBC   00:00:26 | Freitag, 9. Juli 2010

Dieser überhebliche Schnösel ist eine Katastrophe für das EB München. Man hört, dass er stetig an Rückhalt einbüßt. Das macht Hoffnung.
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Ehebruch ist ein Kündigungsgrund
#8   LOGDBC   20:02:47 | Donnerstag, 1. Juli 2010

Korrektur: es heißt natürlich Heuchelei und nicht Heuchlerei.sorry.
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Ehebruch ist ein Kündigungsgrund
#5   LOGDBC   19:44:53 | Donnerstag, 1. Juli 2010

Und dem VKKD eilt der Ruf der sauberen Westentasche mit hohem moralischen Anspruch voraus. Natürlich! Heuchlerei, die ankotzt. Als wenn es der Krankenhausleitung auch nur im Entferntesten darum ginge. Und eine Mitteilung von Heckeley dazu. Es existieren wohl nicht einmal Hemmungen die eigenen menschlichen Abgründe seiner Scheinheiligkeit dermaßen freizulegen. Warum man noch seine Kirchensteuer an dieses korrupte System der Falschheit überweist, frage ich mich in letzter Zeit immer öfter.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#155   LOGDBC   23:17:06 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Ihre Insinuation einer schweren Körperverletzung ist nicht der Diskussion förderlich , da offensich…
lich bei keinem der angeblichen Opfer eine Gesundheitsschädigung festzustellen war oder ist. Eine Ohrfeige stellt nach heutiger Rechtsprechung eine leichte Körperverletzung iSv § 223 StGB dar. Eine Geldstrafe ist zumindest bei leichten Fällen sehr gering oder unüblich. Dazu bedarf es schon einer harten Auseinandersetzung und überzeugender Zeugen. Falls es zu einem zivilrechtlichen Verfahren kommt, wird das Opfer nach jüngster Rechtsprechung 800€ und aufwärts aus einer mittelschweren Ohrfeige erstreiten können. Falls eine Ohrfeige ernsthaft provoziert wurde, wird sie grundsätzlich als belanglose Bagatelle gewertet.
Wenn Mixa nicht ohnehin schon aufgrund des Züchtigungsrechts (s. Ausführungen unten) gerechtfertigt war, hatten einfache Watschn nach damaliger Rechtsprechung und alter StGB-Fassung so oder so keine strafrechtliche Relevanz (s. lascherer Strafrahmen des § 223 bis 1984) – im Gegensatz zu heute, wo die Grenzen sehr viel enger gezogen werden. Die Entscheidungen der Gerichte sind immer ein Abbild der Gesellschaftvorstellungen bezogen auf die Moral, weswegen sich die Rechtsprechung in einem laufenden Änderungsprozess befindet. Man kann nicht genug betonen: Noch 1995 sprach sich die absolut h.M. für das elt. Züchtigungsrecht aus.
Was in den 80-igern legitim und legal war, können wir nicht im Nachhinein ändern. Rückwirkung ist nicht mit dem GG zu vereinbaren, genauso wenig moralische Maßstäbe von heute auf damals anzuwenden. Bleiben wir differenziert und gerecht!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#143   LOGDBC   21:05:55 | Mittwoch, 16. Juni 2010
an arkanum
Leider kenne ich mich nicht genügend im Familienrecht aus, um mich mit ihren Erwiderungen wirklich auseinandersetzen zu können und tue dies nun als Laie.
Trotzdem ist noch einmal klarzustellen:
Ihre Erwiderungen gehen in keiner Weise – wie auch Sycamore feststellte – auf meine Punkte ein.
Nun gut, erziehungsberechtigt ist umgangsprachlich und kein juristischer Terminus. Hier geht es um die Personensorge (u. elterliche Sorge), zu der gem. § 1632 I auch die Erziehung gehört. Nach dem Wortsinn des § 1630 (I,) II ist die Personensorge sehr wohl übertragbar, nämlich auf den Pfleger (vgl. auch §1666 u. § 34 III SGB VIII). Die Personensorge kann zudem über die Vormundschaft auf den den Vormund übertragen werden. Ohrfeigen waren bis 2000 als Züchtigungsrecht, abgeleitet u.a. aus der Personensorge bzw. elterlichen Gewalt, gerechtfertigt. Insofern hätte die jeweilige Nonne als Vormund oder bestellte Pflegerin kraft richterlicher Entscheidung für die Personensorge sehr wohl das Züchtigungsrecht ausüben u. an Mixa übertragen können.
Allerdings macht es wenig Sinn über juristische Konstrukte zu fabulieren.
Dass Mixa in seiner Funktion als Bischof wegen ein paar ausgeteilten Ohrfeigen an schwer erziehbaren Kindern vor 30 Jahren zurücktreten muss, ist ein Rätsel! Es ist zwar nicht schön zu wissen, dass Mixa die Heimkinder nicht anders erziehen konnte, aber eine Ohrfeige so hoch zu spielen, ist einfach lächerlich! Psychischer Druck ist bei Weitem schlimmer.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#113   LOGDBC   18:55:00 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Waren Mixas Watschn illegal?
-bis zum 18.6.1957 hat der Vater das Recht „kraft des Erziehungsrechts angemessene Zuchtmittel gegen das Kind anzuwenden“. Im Zuge des GleichberG ist diese Befugnis allerdings ersatzlos gestrichen worden.
– Züchtigungen durch die Erziehungsberechtigten – sofern angemessen und erforderlich – waren weiterhin straflos, da gerechtfertigt gem. §1626 BGB
– auch die Umformulierung des §1632 II BGB im Jahr 1998 in „Entwürdigende Erziehungsmaßnahmen, insbesondere körperliche und seelische Misshandlungen, sind unzulässig“ bedeutete kein Verbot des Züchtigungsrechts
– erst der Gesetzgeber des Jahres 2000 konkretisierte die frühere im Rechtsausschuß entstandene und verhältnismäßig unbestimmte Norm in: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“ (§ 1631 II 2 BGB)
Heißt – Züchtigungen der Erziehungsberechtigten sind erst seit 2000 strafrechtsrelevant und werden idR nach den §§ 223, 224 Stgb geahndet.
Aufpassen: Das Züchtigungsrecht ist zwar nicht übertragbar gewesen, die Ausübung jedoch sehr wohl.
In den Zeitungsberichten war u.a. die Rede davon, dass die (erziehungsberechtigten) Nonnen Mixa beauftragt hätten, entsprechende Kinder zu maßregeln. Wenn dem wirklich so war, war Mixa sogar nach dem BGB gerechtfertigt.
Das Züchtigungsrecht der Lehrer existiert hingegen schon seit 1973 nicht mehr. Was Mixa uns mit dem Jahr 1980 sagen will, weiß ich auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#6   LOGDBC   14:09:14 | Mittwoch, 16. Juni 2010

Ich kenne Marx nicht näher, weswegen mein Urteil über ihn nur für mich Relevanz haben dürfte. In den Begegnungen bzw. Gesprächen, die ich mit ihm haben durfte, wirkte er auf mich sehr arrogant, herrschsüchtig und irgendwie barock. Bescheidenheit, Diskretion, Understatement sind auf jeden Fall Tugenden und Fähigkeiten, die ich ihm auch beim besten Willen nicht zusprechen kann.
Redaktion benachrichtigen Guten Kontakt zur Petrusbruderschaft
#18   LOGDBC   20:02:38 | Donnerstag, 10. Juni 2010

Oh ja, Bischof Overbeck ist wirklich ein Segen! Klug, stark und ehrlich. Es kann auch aufwärts gehen.
an samurai
ich möchte ihnen nicht zu nahe treten, aber sie wirken immer so, als müssten sie etwas beweisen. Das wirkt sehr unsympatisch.
Redaktion benachrichtigen Priester sollen „nicht traditionalistisch“ sein
#34   LOGDBC   22:44:14 | Donnerstag, 27. Mai 2010

an Hans Bendix
Dann war das wohl ein Missverständnis. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Priester sollen „nicht traditionalistisch“ sein
#31   LOGDBC   22:26:31 | Donnerstag, 27. Mai 2010

an Hans Bendix:
Nun ja, wenn man nicht aus katholischer Perspektive Pater Wallners Wirken betrachtet, sollte man durchaus zu einem anderen Urteil kommen. Ansonsten hätte ich auch etwas falsch gemacht.
an rums:
Ja, sie führen eine weitere Tätigkeit Wallners auf, die sehr bewundernswert ist. Medienarbeit! Und das beherrscht er herausragend – man muss sich nur die ORF-Sendung vom 18.05. anschauen. Auch seine Katechese-Sendungen z.B. auf EWTN oder K-TV bestechen immer wieder durch ihre ihr zugrunde liegende katholische Klarheit.
Redaktion benachrichtigen Priester sollen „nicht traditionalistisch“ sein
#28   LOGDBC   21:58:48 | Donnerstag, 27. Mai 2010

Über Pater Wallners fast neurotisches Verhältnis zum usus antiquior wird schon lange gerätselt. Allerdings hat er es auch am wenigsten nötig, sich dort zu profilieren. Zelebration versus orientem, Liturgiesprache Latein, Mundkommunion, Gregorianik, katholische Predigt, all das ist bei ihm Normalität. Die kreuz.net-Hetze ist unverschämt, weil sie nicht das herausragende Wirken dieses Mannes z.B. für die Liturgie oder auch im Bereich der Jugendarbeit anerkennt. Einige fragwürdige Sätze aus einem Vortrag zum Bestandteil seiner Bewertung zu machen, ist nicht sehr differenzierend. Was dieser Mann alles für die Kirche geleistet hat, ist unglaublich. Ich habe größten Respekt! Alle Katholiken sollten sich glücklich schätzen, dass es Heiligenkreuz und die dortige äußerst kompetente Führung gibt.
an Samurai:
Ich frage mich, warum sie es nötig haben, der Welt mitzuteilen, dass sie mit Pater Karl in Emailkontakt stehen.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#117   LOGDBC   22:57:52 | Donnerstag, 13. Mai 2010

…die Pille – ein Geschenk Gottes? Jawoll!
– Umweltverschmutzend: da Verweiblichung von Fischen und Vögeln, besonders im Bereich von Kläranlagen (Unfruchtbarkeit, gestörtes Artverhalten, katastrophale Folgen für das Ökosystem);
– hormonbelastetes Trinkwasser, das u.a. für die Infertilität der Spermien verantwortlich gemacht wird (großes Problem in Spanien).
– Kann abtreibend, also tötend wirken (man schätzt in 2,5 – 5 % der Fälle): Nidationshemmung durch den Tubenfaktor; durch Gestagen verändert sich das Endometrium derart, dass es nicht mehr zur Aufnahme der befruchteten Eizelle kommen kann
– Brustkrebsrisiko bei früher Einnahme um ein vielfaches höher; bezüglich des Risikos der modernen Pille aufgrund des Ethinylöstradiols gehen die Meinungen und Ergebnisse auseinander, wobei die Fachliteratur eindeutig einen Zusammenhang bejaht.
– wirkt depressionsverstärkend
– kann zu gestörtem Verhältnis zur eigenen Sexualität führen
– führt zur Abwertung des Sex
– Infragestellen der Schöpfung Gottes
– Diskriminierung der Frau als Verantwortliche für die Verhütung
– demographischer Wandel
– ob erhöhtes Gebärmutterhalskrebsrisiko, ist noch nicht abschließend geklärt
und.und.und.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#85   LOGDBC   22:40:12 | Donnerstag, 13. Mai 2010
jaja, die Pille
Ein Geschenk Gottes? Jawoll!
– Umweltverschmutzend: da Verweiblichung von Fischen und Vögeln, besonders im Bereich von Kläranlagen (Unfruchtbarkeit, gestörtes Artverhalten, katastrophale Folgen für das Ökosystem);
– hormonbelastetes Trinkwasser, das u.a. für die Infertilität der Spermien verantwortlich gemacht wird (großes Problem in Spanien).
– Kann abtreibend, also tötend wirken (man schätzt in 2,5 – 5 % der Fälle): Nidationshemmung durch den Tubenfaktor; durch Gestagen verändert sich das Endometrium derart, dass es nicht mehr zur Aufnahme der befruchteten Eizelle kommen kann
– Brustkrebsrisiko bei früher Einnahme um ein vielfaches höher; bezüglich des Risikos der modernen Pille aufgrund des Ethinylöstradiols gehen die Meinungen und Ergebnisse auseinander, wobei die Fachliteratur eindeutig einen Zusammenhang bejaht.
– wirkt depressionsverstärkend
– kann zu gestörtem Verhältnis zur eigenen Sexualität führen
– führt zur Abwertung des Sex
– Infragestellen der Schöpfung Gottes
– Diskriminierung der Frau als Verantwortliche für die Verhütung
– demographischer Wandel
– ob erhöhtes Gebärmutterhalskrebsrisiko, ist noch nicht abschließend geklärt
und.und.und.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#50   LOGDBC   15:49:50 | Samstag, 8. Mai 2010

…was für ein Spinner. Gute Nacht, Kirche!
Redaktion benachrichtigen Jetzt fliegen die Mißbrauchs-Lügner auf
#77   LOGDBC   18:28:36 | Montag, 3. Mai 2010

Rund 50% der angezeigten Mißbrauchsfälle sind (zumindest zum großen Teil) erlogen und stellen sich nach den Untersuchungen als falsch heraus.
Allerdings wird vermutlich nur jeder achte bis zehnte Mißbrauch zur Anzeige gebracht (wobei das vor allem für Fälle in der engen Verwandt-/ bzw. Bekanntschaft gilt)
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#1   LOGDBC   12:45:19 | Montag, 29. März 2010

Tja, willkommen in der Realität. Unsere Intellektuellen, Politiker, Kirchenfürsten leben leider in den Elfenbeintürmen einer Scheinwelt. Konzepte, die fruchten, wird es so nicht geben.
Redaktion benachrichtigen Er soll seine eigenen Söhne mißbraucht haben
#23   LOGDBC   14:08:52 | Donnerstag, 4. März 2010

Vielen wäre hier zu empfehlen: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Artikel sind schnell geschrieben, Verleumdungen schnell ausgesprochen. Es gilt die Ergebnisse einer objektiven Prüfung abzuwarten. Die schweren Vorwürfe gegen Pater Pio haben sich auch erst mit der Zeit als unwahr herausgestellt.
Wenn auch manches im Argen liegt und es sich über manche Methoden streiten lässt – die Legionäre leisten hervorragende Arbeit, ganz im Sinne der biblischen Reichsgottesbotschaft.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Abschied
#10   LOGDBC   13:02:19 | Montag, 22. Februar 2010
michaelamaria
Sie haben Ahnung! :-]
Sie schaffen es immer wieder mich zu erheitern.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Abschied
#8   LOGDBC   12:25:35 | Montag, 22. Februar 2010
Fulda
In den letzten drei Jahren gab es innerhalb der Bistumsführung mit der Einsetzung des linkskatholischen Generalvikars einen katastrophalen Richtungsumschwung. Algermissen, der in seinen Anfangsjahren noch von der Dybaägide profitieren konnte, wirtschaftete schnell herunter. Nach und nach wurden die von Dyba eingesetzten Leute in den Führungspositionen durch Intrigen, Verleumdungen und unmenschliche Vorgehensweisen „ersetzt“. Algermissen selbst führt schon lange nicht mehr das Bistum, das ist schon lange der linke Pöbel, von dem sich Algermissen bewusst instrumentalisieren lässt. Gleichzeitig sank nachweislich, überdurchschnittlich stark die Zahl der aktiven Gläubigen, besonders der aktiven Jugendlichen. Eine Oase des Glaubens hält lediglich der Dompfarrer Schmidt hoch, dem dafür Schikanen aller Art in den Weg gestellt werden. Was mit anderen aktiven katholischen Priestern passiert, werden viele spätestens seit dem SJM-Rauswurf wissen. Wer am wenigsten katholisch ist, hat die besten Karriereaussichten im Bistum Fulda. Wer in der Bistumsleistung mehr oder weniger offen homosexuell lebt, kann jeder selbst herausfinden. :-# Katastrophal ist vor allem Fürhungsetage des Bildungswesens. Was im Bistum Fulda abgeht, ist wirklich zum Kotzen!!!
:-! :-! Das kann nicht einmal vom EB FR und B HI übertroffen werden.
Hw. Preis kenne ich zwar nicht, dem Bericht eines Bekannten zu Folge, der in der Pfarrei wohnt, ist Preis ein weiteres Opfer des Algermissschen-Klerikaldespotismus. :-!
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Masochismus-Orgie + …
#17   LOGDBC   11:59:02 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaelamaria
Das ist fraglich, weil des Piusprüdersaft einzig und allein seligmachend ist. :-] Ihr vermeintlicher Opfergedanke entspringt der falschen V2-Räubertheologie. Haha…
Vielen Dank für die Beibringung und Lernerung des Alphabets.
Für heute habe ich genug gelernert, sodass ich jetzt guten Gewissens das schöne Wetter genießen kann und Eishockey zocken werd’. :-]
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Masochismus-Orgie + …
#13   LOGDBC   11:04:40 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaelamaria
nee, nur, wenn sie für die Piuspruderpaft zahlen, können sie dieses Recht beanspruchen, oder nicht? O:)
Ja, es wäre sehr freundlich, wenn sie mir das Alphabet lernern könnten. Haha =)
Die Welt ist herrlich, oder?
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Masochismus-Orgie + …
#6   LOGDBC   09:57:44 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaelamaria
Ja, ihre Intelligenz schreit wirklich nur so aus ihren Postings. :-[ Haha…! Der Mensch und seine Selbstüberschätzung. Auch wenn sie Recht haben sollten, spricht eine derartige Äußerung, psychologisch gesehen, Bände.
Ich fand die Nachrichten top.
Redaktion benachrichtigen Unbereute Homos dürfen die Heilige Kommunion nicht beschmutzen
#23   LOGDBC   14:57:37 | Samstag, 6. Februar 2010

Nach dem Katechismus wären es sicherlich 90% der Kirchgänger nicht erlaubt, die hl. Kommunion zu empfangen. Und die sind sicherlich nicht alle homosexuell aktiv. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass die kreuz.net-Provokateure lieber mal in den eigenen Reihen kehren sollten, bevor sie eine Minderheit beleidigen, die zum einen sowie so schon genug gestraft ist, und zum anderen gerade nicht diejenige ist, die Sonntag für Sonntag der hl. Messe beiwohnt.
Ein viel größeres Übel müsste sein, dass sich vermeintliche Überkatholiken in Heuchelei ergötzen, von Vorurteilen besessen sind und die Tugend der Verleumdung weitergeben. Menschen über den Kommunionempfang zu definieren, ist ziemlich armselig. Artikel, die die eigenen Reihen aufrütteln würden und aus ihrer Trägheit erwachen ließen, wären sehr viel angemessener und sinnvoller, als der Dauerfingerzeig auf die bösen Anderen. Das verstärkt nur den eigenen Zustand der Depression.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#92   LOGDBC   16:42:00 | Montag, 25. Januar 2010

Ein derartig trauriger Vorgang erinnert mich immer an das allseits bekannte Märchen „Keiserens nye Klæder“ vom wunderbaren Schriftsteller Hans Christian Andersen.
Da ist etwas, was nicht ist und das muss toll gefunden werden. Sonst versteht man nichts von Kunst, ist einfältig und nicht offen gegenüber anderen Zugängen, sprich man ist nicht modern. Ein Totschlagargument!
Doch spätestens seit Dyba wissen wir: Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht. Das Kind aus dem Märchen würde hier sagen: Meine Fresse – die haben doch einen an der Klatsche! Wie hässlich! Doch wir Erwachsenen nicken andächtig vor diesen Kunstergüssen…
In einer modernen Kirche könnte dieser Altar schön und stilvoll sein und Sakralität vermitteln, aber in einer Barockkapelle?!
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#1   LOGDBC   17:27:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010

Die FSSPX sollte Williamson endlich auschließen. Bischof Williamson sollte einsehen, daß er nicht fernab der Realität denken, reden und leben sollte. Damit ist nämlich keiner Seele gedient.
Redaktion benachrichtigen Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar
#7   LOGDBC   12:09:43 | Sonntag, 17. Januar 2010

jaja, früher war alles besser. Der Sex, die Wurst und der Papst. Die Redaktion lebt hinter dem Mond! Die Welt wird bald untergehen, die zügellose Lust die Seelen der lasterhaften Menschen zerstören. Ihr spinnt doch! Das ist schon alles nicht einmal witzig oder komisch! Und dass traurige ist, dass eurer Geisteshaltung vielmehr ein prüder Protestantismus als katholische Lebensfreude in gesundem Rahmen entspringt.
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#60   LOGDBC   09:57:39 | Freitag, 8. Januar 2010

@DJM: Wenn sie kein Problem mit despotischen Maßnahmen aus der Zeit des Absolutismus haben, dann kann ich sie nur bemitleiden. Die Sachlage ist selten so klar.
Eine Versetzung kann aus folgenden Gründen gem. Can 1741 rechtmäßig sein:
1° Verhaltensweisen, die für die kirchliche Gemeinschaft schweren Schaden oder Verwirrung verursachen,
2° Unerfahrenheit oder dauernde geistige oder körperliche Schwäche, die den Pfarrer zur erfolgreichen Wahrnehmung seiner Aufgaben unfähig machen;
3° Verlust des guten Ruf es bei rechtschaffenen und angesehenen Pfarrangehörigen oder Abneigung gegen den Pfarrer, die voraussichtlich nicht so bald behoben werden;
4° grobe Vernachlässigung oder Verletzung der pfarrlichen Amtspflichten, die trotz Verwarnung weiter andauert;
5° schlechte Vermögensverwaltung, verbunden mit einem schweren Schaden für die Kirche, sofern diesem Mißstand nicht durch eine andere Maßnahme abgeholfen werden kann.
Kann das Verhalten des Pfarrers (jetzt nicht Ursache und Wirkung vertauschen) hierunter subsumiert werden?
(Mitunter hat der Bischof gegen Can. 1740, 1741, 1752, 1747 §3 verstoßen.)
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#55   LOGDBC   01:20:30 | Freitag, 8. Januar 2010

Lieber Gotthard, jetzt lassen wir die Kirche mal im Dorf!
Was sagt ihnen ihr gesunder Menschenverstand?
Folgende Situation ist gegeben:
Ein Pfarrer hat mehr als zwei Jahrzehnte seine Pfarrei treu umsorgt. Die Gemeinde schätzt ihren Pfarrer und der Pfarrer ist quasi mit ihr verwachsen. Die Pfarrei funktioniert, ein lebendiger Glaube treu zum Lehramt wird gelebt. Die Messen sind voll, sogar von außerhalb kommen Gläubige. Gesunde Strukturen, die man heutzutage suchen muss. Eben eine Bilderbuchgemeinde par exellence
Fragen wir uns:
a)aus menschlich-ethischen Gesichtspunkten: Ist es vertretbar, ohne schwerwiegenden Grund einen verdienten Menschen gegen seinen Willen aus seinem Dienst für andere zu entfernen?
b) aus rationaler: Stellt die Zwangsversetzung einen Nutzen für die Kirche dar? Stehen die Folgen der Handlung des Bischofs im Verhältnis zum Ziel des bischöflichen Willens? War die Maßnahme geeignet und das mildeste Mittel für die Mehrheit?
c) ganz philosophisch: Was wiegt mehr, der Mensch oder die Jahresbilanz? Was bedeutet Dialog und Kompromissbereitschaft, gerade für eine Führungspersönlichkeit?
d) aus kirchenrechtl. Perspektive: Das sagt ausdrücklich: das wichtigste ist das Heil der Seelen, diesem ist alles unterzuordnen. Inwiefern hilft die Maßnahme des Bischofs dem Heil der hier betroffenen Seelen?
Eine Versetzung kann aus folgenden Gründen gem. Can 1741 rechtmäßig sein:
[bräuchte noch ein paar mehr Zeichen] :(
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#47   LOGDBC   16:22:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010

Seit Montag ist Hw. Michel jedwede Tätigkeit in der Gemeinde untersagt. Das ganze Spektakel aus anderer Perspektive www.youtube.com/watch?v=TzLVQjOWzkk. Haha! Was für ein besonnener Bischof. Klasse Managment! Man muss schon ein riesengroßer Speichellecker sein, sich in diese Pfarre einsetzen zu lassen…man staunt immer über die Dumm-/Feigheit der Menschen. A propos – lieber Landorganist, lassen Sie doch die Deppen hier weiter so bedeppert sein. Die sind so ideologisiert und mit Halbwissen versetzt, dass jede Hilfe zu spät kommt. Die Denke dieser Leute ist himmelschreiend einfältig.
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#41   LOGDBC   15:35:34 | Donnerstag, 7. Januar 2010
jaja…
Eine sehr sympatische Gemeinde!! Wehrt euch gegen den klerikalen Despotismus. Solche Zustände soll man in angeblich christlicher unterwürfig-demütiger Haltung ertragen? Wenn man möchte, daß es weiter bergab geht, bitte sehr. Solche aktzeptieren stillschweigend den Faulungsprozess der Bistümer hin zum Exitus. Die Bistümer zehren allein von der Vergangenheit, der große Teil unserer Bürokratiebischöfe in ihren Renaissance-Palais sind eingewebt in einen antikirchlichen Dunstkreis, der jedweden positiven Ansatz zu Nichte macht. Wo wird noch der unverfälschte Glaube der Kirche weitergegeben? Pfarreien in Herzogenrath, Fulda, Bad Godesberg, München, Essen usw. deren Hirten von Domherren beleidigt, verleumdet werden, fallen mir da ein. Das Opus Dei, die Legionäre Christi, die FSSP usw. meinetwegen auch die FSSPX, die ein Schattendasein fristen, und so viel Segen bringen könnten. Ein Vorsitzender der DBK, der in seinem Münster die Messe in der f.e. despotisch verbieten kann? Wo leben wir eigentlich? Heuchelei bis in die hinterste Ecke! Wieso muss man für lehramtgetreue Kommunion- und Firmvorbereitung nach Vaduz fahren? Katechese, Beichte, Bibelstudium, wo gibt’s das noch? Neurotische PGR’s organisieren esoterische Veranstaltungen, der Priester freut sich für die Zeitung. Leute, wacht auf und meint nicht die Kirche würde sich von alleine wieder aufrichten. Das Kämpfen für die gute Sache in Freude und Gottesliebe ist unverzichtbar, meint LOGDBC.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schäumt sie schon wieder gegen ‘kreuz.net’
#1   LOGDBC   14:11:42 | Freitag, 4. Dezember 2009
omg…
Lasst doch das arme Fräulein in Frieden! Dieser kindische Internetkrieg ist eine Realsatire, die nur mitleidige Blicke verdient.
Redaktion benachrichtigen Den Mächtigen nach dem Mund geredet + …
#36   LOGDBC   11:26:16 | Dienstag, 17. November 2009
Endlich!!
Endlich ist der hochwürdige Freiherr weg vom Fenster. Es kann nur besser werden.
Redaktion benachrichtigen Die abgemahnten Sätze stehen immer noch dort
#6   LOGDBC   14:29:43 | Samstag, 14. November 2009
wakatho
Sie scheinen wohl gar keine Ahnung zu haben. :-S
Redaktion benachrichtigen Totengedenken + …
#79   LOGDBC   16:22:38 | Dienstag, 3. November 2009
„Kebse“, „Bastard“ etc.
Die Kreuz.net-Wortakrobaten möchten nur viele Lesermeinungen provozieren. Daß jemand so etwas ernst meinen könnte, geht nicht in meinen Kopf. Wahrscheinlich lacht die omnöse Redaktion sich jetzt angesichts der empörten Kommentare ins Fäustchen.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt: Iranischer Botschafter spricht wie ein Papst + …
#22   LOGDBC   13:45:17 | Freitag, 30. Oktober 2009
Emeritus
Das ist Homeyer aus Harsewinkel, ihr Dullis von der Redaktion – einer der größten Glaubenszersetzer im deutschen Lande. Lieb und nett ist er. Und ein bisschen verwirrt auch. Nicht wegen der Flugübungen, das ist ja gar nix.
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum München schwingt die Nazi-Keule gegen Katholiken
#27   LOGDBC   11:45:25 | Freitag, 23. Oktober 2009
Barocker Marx mit Identitätsproblem
Marx ist ein machtgeiler Großkotz sondergleichen. Das aber nur am Rande. Die Distanzierungen der EuroProLife sind in politisch-korrekter Manier erfolgt, die m.M. nach nicht einmal erforderlich gewesen waren, da für jeden wahrheitsliebenden Menschen die Sachlage eindeutig ist.
Daß Großkotz Marx zudem so feige ist, andererseits aber so katholisch tut, sollte psychologisch ausgedeutet werden. Gravierende Identitätsprobleme, nehme ich an.
Im LZ München werden leider viele Fehler gemacht, was wohl kein Wunder ist, wenn man so zerstritten ist. Vermarktung, Ausrichtung, Organisation, Glaubwürdigkeit sind sehr verbesserungswürdig. Oder man bräuchte hier einen Mons. Reilley.
Redaktion benachrichtigen Sollte man nicht besser Gott für die Gnade der Berufungen danken?
#34   LOGDBC   14:12:28 | Montag, 15. Juni 2009
Kindergarten
Die Piusbruderschaft ist in ihrer dreisten Art nicht besser als die Bischöfe, die sich ebenso wenig um den Frieden in der Kirche bemühen. So sind die Äußerungen und Reaktionen einiger Bischöfe unverhältnismäßig, fadenscheinig und dumm. Wer sich die letzten Pressemiteilungen der FSSPX durchgelesen hat, sieht jedoch schnell, dass die Piusbruderschaft wenigstens genauso kindisch ist.
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#167   LOGDBC   19:30:03 | Montag, 1. Juni 2009
Domenico Tuttisanti
:)3 :)3 Schön, wie Sie die Scheinheiligkeit und Heuchelei vieler hier aufdecken.
Redaktion benachrichtigen Abendland aus Klösterhand + …
#2   LOGDBC   09:03:09 | Dienstag, 26. Mai 2009
Schlechter Start
OMG! Was für ein hässliches Meßgewand! :-[ Das tut schon weh. Zum Glück ist noch etwas dazwischengekommen, sodass ich nicht der Einführungsmesse beiwohnen konnte. Dass die Domkapitel schlechten Einfluss auf ihre Bischöfe ausüben, bestätigt sich immer wieder.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#238   LOGDBC   14:17:00 | Mittwoch, 29. April 2009
St. Anton
Würde mich sehr freuen, wenn sie es lesen würden. Viele Grüße LOGDBC
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#233   LOGDBC   09:04:02 | Montag, 27. April 2009
Hallo St. Anton
Ich habe sie lediglich kritisiert und keineswegs von der Kirche als (einzige) Widerstandsorgansiation gesprochen.
Ihr Bild von Pius XII. kann ich nicht teilen. Ich habe – für mich – relativ viel zu diesem Thema gelesen und habe mich mit beiden Seiten auseinandergesetzt. Und ich muss sagen, die Kritiker konnten nicht überzeugen. Lesen sie einmal „Der Papst, der Hitler trotzte. Die Wahrheit über Pius XII.“ von Michael Hesemann. In seinem Buch bezieht er des öfteren zu den bekanntesten Pacelli-Kritikern Stellung und nimmt sie förmlich auseinander. Lesen sie es und wir können uns weiter unterhalten.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#219   LOGDBC   22:30:49 | Sonntag, 26. April 2009
Hallo St. Anton
beim Lesen von Beiträgen wie den Ihren – entschuldigen sie – wird mir kotzübel.
Allein schon pauschalisierende Begriffe gemäß „risikoarmer Widerstand“ sind derart undifferenziert und zeugen weder von Einfühlungsvermögen noch von historischem Basiswissen.
Sie sollten sich fragen, wie sie gehandelt hätten. Ob sie bereit gewesen wären ihren Besitz, ihr Leben und das Leben ihrer vertrauten Umgebung (Stichwort: „Sippenhaft“) aufs Spiel zu setzen.
Wissen sie eigentlich, dass auf jeden noch so unbedeutenden „Führer“witz die Todesstrafe stand? Dass tausende aus eben diesem Grunde ermordet wurden?
Wissen sie, dass jede Äußerung Papst Pius XII. Menschenleben kosten konnte?
Und dass der Papst in diesem Bewusstsein jahrelang lebte?
Seien sie froh, dass sie nicht in dieser schrecklichen Zeit lebten und seien sie etwas vorsichtiger mit ihren leichtfertigen Äußerungen.
Ich würde mich interessieren, ob sie dazu bereit wären von der Öffentlichkeit geächtet zu werden, weil sie konsequent für die Würde des Menschen eintreten und gegen den Mord an tausenden unschuldigen Kindern kämpfen und protestieren. Ich glaube eher nicht.
Zu mir kann ich sagen, dass ich das sehr schwer finde. Und dass, obwohl ich in einer Zeit lebe, wo ich nicht mit meiner Ermordnug – das klingt für mich ja schon recht komisch -zu rechnen habe, es nicht konsequent – weil ich selber eben zu schwach und anpasserisch bin – durchsetze.
Redaktion benachrichtigen Ende nach 28 Jahren
#50   LOGDBC   14:51:16 | Dienstag, 14. April 2009
Alois Bischof
Fotos, die im vergangen Monat durch diverse Klatschzeitschriften herumgeisterten, sprechen eine andere Sprache. Ein unverkennbarer Gibson küsst dort leidenschaftlich die Schauspielerin Oksana Koleschnikowa in schöner Strandatmosphäre. Seit Dezember 2008 geistert das Gerücht von einer Affäre mit der russischen Schauspielerin herum. Für mich war das Foto leider die Bestätigung, dass es bei den beiden nicht rein platonisch zugeht.
Auch traditionelle Katholiken können Fehler begehen. Den Blick für die Realität sollte man – trotz großer Werke Gibsons wie die „Passion Christi“ – nicht verlieren.
Redaktion benachrichtigen Ende nach 28 Jahren
#4   LOGDBC   11:38:28 | Dienstag, 14. April 2009
Mel Gibson
Wenn man seine Frau betrügt und Ehebruch begeht, ist das wohl kein Wunder. Gibson hat seit mehreren Monaten eine feste Beziehung. Seltsam, dass kreuz.net nicht darüber berichtet. Der Alkohl ist nur das vorgeschobene Argument. Ziemlich enttäuschend.
Redaktion benachrichtigen Die Diözesanbischöfe sind die Schismatiker
#50   LOGDBC   14:24:43 | Samstag, 21. Februar 2009
Trelle
„Er dreht seine Fahne stets nach dem Wind.“
Kein anderes Sprichwort beschreibt den Hildesheimer Bischof treffender. Trelle gilt in Kirchenkreisen als absoluter Anpasser ohne Profil, der nicht einmal seinen eigenen Domhof unter Kontrolle hat. Gut predigen reicht nicht aus, um zu überzeugen. Dahinter müssen auch Taten und Entscheidungen stehen. :-O
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#91   LOGDBC   22:25:55 | Dienstag, 17. Februar 2009
unseriöser Spiegel
„Da finden sich die Sedisvakantisten und die Petrusbruderschaft, beides Abspaltungen der Piusbruderschaft, das Engelwerk oder Opus Angelorum, die Katholische Pfadfinderschaft Europas, die Legionäre Christi oder der Orden Servi Jesu et Mariae.“, fasst der Spiegel die Strömungen der „rechten Subkultur“ in der katholischen Kirche, die unbedingt von „Spionen“ des Verfassungsschutzes observiert werden müssten, zusammen.
Wie blöd und dumm eine derartige Gleichstellung und Einordnung ist, kann selbstverständlich dem Durschnittsspiegelleser nicht auffallen.
Wenn der Spiegel recht hat, sollten auch schleunigst „Spione“ in den Vatikan untertauchen und den Anführer der rechten Subkultur Papst Benedikt XVI. überwachen. Gut, dass der Spiegel so gut Bescheid weiß.
Interessant auch die Legionäre Christi und KPE/SJM in einem Atemzug zu nennen, die sich doch überhaupt nicht miteinander vertragen. Und die LCs sind rechts? Achso.
Mir drängt sich in der ganzen unsinnigen Debatte um die angebliche rechte Subkultur im traditionellen Lager der Kirche der Verdacht auf, dass sich dahinter lediglich der wirtschaftlich motivierte Wille von Medien zur Skandalisierung verbirgt.
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#135   LOGDBC   22:19:29 | Sonntag, 15. Februar 2009
Hw. Wagner – ein überzeugender Nachfolger Christi
Unfassbar! Ich bin erschüttert und kann es nicht glauben.
Hw. Wagner gebührt mein ganzer Respekt. Mit dieser starken, klugen und demütigen Entscheidung zeigt er der lauen Amts- und Machtkirche wie weit es gekommen ist. Dadurch, dass es sich selber erniedrigt hat, hat er in Wirklichkeit nur gewonnen. Ich bin davon überzeugt, dass zumindest in seiner Gemeinde eine Lawine der Entrüstung losgehen wird.
Dass Leute, die mit dem katholischen Glauben nichts am Hut haben – der Klerus einbezogen – über das Wie des Glaubens und über ihre Hirten entscheiden, ist unglaublich.
Den katholischen Glauben findet man nicht mehr in den Pfarrgemeinden, noch seltener bei Funktionsträgern der Kirche. Man muss schon ziemlich suchen.
Hw. Wagner ist ein Don Bosco unserer Zeit. Und ein Don Bosco hat es nicht leicht. Ich bin froh, dass es einen solchen Priester noch gibt.
Redaktion benachrichtigen Das letzte Dogma, das diese Typen noch in Wallung bringt + …
#24   LOGDBC   15:18:30 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Ein ganz mutiger Priester
„Einer, der sich mutig der Kritik anschließt, ist Alexander Hafner, Priester der Friesenheimer Pfarrei St. Laurentius. »Das war eine falsche Entscheidung vom Papst«.“
:-[ :-] :-] :-]
Oh mein Gott…bedeppeter geht’s nimmer…
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#4   LOGDBC   18:35:00 | Sonntag, 30. November 2008
Hitler und Christentum
Ups, da hat jemand wohl nicht im Geschichtsunterricht aufgepasst. Nationalsozialismus und Faschismus dasselbe? Aha, Lutheraner.
Wer behauptet Hitler sei Katholik – ich meine nicht Taufscheinkatholik – ist höchstgradig blöd.
Eine Äußerung Hitlers nach der Machtübertragung zum Christentum (06.05.1933):
Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht?
Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten
Redaktion benachrichtigen Alle in Soutane + …
#10   LOGDBC   16:47:02 | Sonntag, 30. November 2008
Fragen über Fragen – Josef Berens
Wie kann man denn dann ihrer Meinung nach das Evangelium „glaubhaft unter die Leute bringen“?
Wie erklären sie das Phänomen, dass katholische Gemeinschaften bzw. Pfarreien mit einer strengeren religiösen Ausrichtung zahlenmäßig weitaus erfolgreicher sind als die Durchschnittspfarrei?
Woher wissen gerade sie, was Gottes Wille ist?
Und würden sie behaupten, dass die Menschen erst neuerdings denken können bzw. dies in den Jahrhunderten vor uns nicht getan haben?
Redaktion benachrichtigen Alle in Soutane + …
#8   LOGDBC   16:08:19 | Sonntag, 30. November 2008
Unbezwingbar
Da wurde Mosebach aber ein ziemlich großes Geschütz in den Weg gefahren.
Man könnte zwar meinen Mosebach sei als Autor des Buches „Häresie der Formlosigkeit – die römische Liturgie und ihr Feind“ prädestiniert und argumentativ unanfechtbar für die Diskussion im Borromaeum; mit dem Landtagsabegeordneten Prof. DDr. Sternberg als Kontrahenten, der sich in Kulturfragen und Kunstbelangen auskennt wie kein zweiter in Deutschland, traue ich Mosebach jedoch kaum Chancen zu – ganz abgesehen von dem vermutlich sehr zeitgeistigen Publikum, dessen Sicht sowieso schon festgemeißelt ist.
Man kann allemal eine spannende Diskussion erwarten. Wenn es örtlich näher wäre, wäre ich zu 100% anwesend.
Für kreuz.net noch ein paar Hetz-Infos: Sternberg ist großer Donum-Vitae-Verfechter und selber dort aktiv. Außerdem ist er in vielen Kirchen als Laienprediger gern gesehen. ;)
Redaktion benachrichtigen Was haben Homos und Taschendiebe gemeinsam?
#53   LOGDBC   20:48:03 | Samstag, 29. November 2008
Lazarus2000
Ich empfehle ihnen einfach einem WsK-Treff beizuwohnen.
…um den christlich-kritischen Verstand zu wecken. ;-)
Bei mir hat es funktioniert.
Redaktion benachrichtigen Was haben Homos und Taschendiebe gemeinsam?
#10   LOGDBC   13:30:23 | Samstag, 29. November 2008
Wir sind Kirche
Man sollte ja nicht pauschalisieren. Beim WsK-Verein bleibt einem allerdings nichts anderes übrig.
Ein für sich geschlossener, depressiv-lethargischer, zurückgebliebener Haufen in selbstgestrickten Wollsocken, der seine Stammtischphrasen, bei zugezogenen Vorhängen im Teelicht-Schummer, mit kaltem Kaffee und grünem Tee zelebriert und sich gegenseitig volljammert – das ist die KirchenVolksBewegung.
Inkompetente, verbitterte Personen wie die homosexuelle WsK-Bundesvorsitzende Frau Ahlers, habe ich selten erlebt. Kein Wunder, dass der Verein trotz der populären Phrasen keine neuen Mitglieder für sich gewinnen kann.
Übrigens; der Wsk-Verein – sofern nicht homosexuell – ist ein reiner Inzuchtverein, der sich nur untereinander fortpflanzt (/en kann). Man wird als WsK-ler geboren, setzt eine neue depressive Generation davon in die Welt und stirbt als solcher – die Lebens-Sinnerfüllung findet man dabei in der Stand(t)arbeit auf Katholikentagen oder wenn Pater Wolfgang Seibel und Pfarrer Breitenbach kommen und auf die Schulter klopfen.
Traurig aber wahr.
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Glauben der Väter
#27   LOGDBC   16:44:21 | Montag, 24. November 2008
Trappistenabtei Mariawald
Das freut mich ungeheuer, dass Hw. Vollberg sich durchsetzen konnte und nun die alte Ordensdisziplin wieder gilt.
Langsam müsste Bischof Mussinghof merken, dass der Weg in die andere Richtung geht…
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Bischof in Münster?
#20   LOGDBC   21:03:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Priesterseminar und Bischofsfavorit
Münsters Priesterseminar ist in ganz Deutschland berüchtigt. Mir sind drei „Ex-Seminaristen“ bekannt, die aufgrund der katastrophalen Zustände im Priesterseminar beinahe ihren Glauben verloren haben und ausgetreten sind. Rosenkranz und Anbetung waren zumindestens im Jahr 2007 Fremdwörter. Zu den dort gelesenen Lektüren möchte ich mich gar nicht erst äußern.
Meiner bescheidenen Meinung nach wäre S.E. Weihbischof Matthias König ein Glücksfall für Münster. Wenn es zu seiner Ernennung kommen sollte, würde es bergauf gehen.
Der derzeitige Diözesan-Administrator Weihbischof Franz-Josef Overbeck wäre auch schon eine gute Partie.
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#38   LOGDBC   19:01:48 | Samstag, 8. November 2008
Eindeutig
Jeder meint eine Meinung haben zu müssen, begründen kann er sie aber nicht. Meistens werden irgendwelche unreflektierten und vollkommen undifferenzierten Dinge ohne Bodenhaftung aus Schlagzeilenmagazinen übernommen. So besonders bei Papst Pius XII. Ich empfehle jedem, der nur bloßen Senf abgibt, erst einmal die vorhandenen Primärquellen zu studieren.
Welche Sprache die sprechen, ist mehr als eindeutig.
Redaktion benachrichtigen Durch die Alte Messe bekehrt
#10   LOGDBC   16:21:25 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
an Vorposter
Vielen Dank dafür, dass sie ihr Schubladendenken einmal mehr offenbart haben.
Ich denke mal, dass sie durch das Zitat witzig erscheinen wollten. Dass sie dadurch verletzen können, hat ihnen ihre Intelligenz wohl nicht gesagt. Schade.
Redaktion benachrichtigen Durch die Alte Messe bekehrt
#7   LOGDBC   14:48:29 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Freinsberg
„In der Alten Messe hatte Stadler zum ersten Mal das Gefühl, daß Christus dort wirklich gegenwärtig ist.“
„Und wenn ich das gleiche Gefühl in der neuen Messe habe, irre ich mich?“
Warum sollten sie? Jeder Mensch ist verschieden. Der eine hat diese liturgische Ausrichtung, der andere jene. Herr Stadler spürt anscheindend eher in einer tridentinischen Messe die Existenz Gottes. Sie – nach ihrer Aussage – in einer Messe im ordentlichen Ritus.
Beides ist korrekt – sofern man in vollem Einklang mit der katholischen Kirche ist. Oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Durch die Alte Messe bekehrt
#2   LOGDBC   14:15:34 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Treffende Analyse
Wie Herr Stadler doch recht hat. Eine Analyse, die jemand, der offen, ehrlich und unabhängig urteilt, nur bestätigen kann.
Als ich letzten Sonntag in einer Messe im außerordentlichen Ritus gewesen bin, staunte ich nicht schlecht: 4 Familien, 17 Kinder! Und: Als ich im Anschluss der Messe mit den Meßgängern ins Gespräch kam, wurde mir berichtet, dass immer mehr kommen. Während vor dem Motu Proprio „Summorum Pontificium“ die Filialkirche in der Großgemeinde im Dunst des Verbots mit durchschnittlich 30 alten Menschen mager besetzt war, besuchen neuerdings zwischen 70-100 Gläubige diese wunderschöne, tiefsinnige und ausdrucksstarke Liturgie. Ich war und bin beeindruckt.
Redaktion benachrichtigen Luxus-Maybach und Plastik-Rosenkranz
#18   LOGDBC   19:39:47 | Mittwoch, 13. August 2008
Pünktchen
Und was soll der Papst dann mit dem ebenso schönen S 600 machen? :-(
Redaktion benachrichtigen Eine Abrechnung mit dem außer- und innerkirchlichen Luthertum
#26   LOGDBC   19:31:35 | Mittwoch, 13. August 2008
bergauf
Es ist schön zu sehen, dass immer mehr Katholiken die Messe im außerordentlichen Ritus schätzen und lieben lernen.
In meiner Großgemeinde finden nun schon zwei Messen pro Woche im Alten Ritus statt. Und auch der Pfarrbrief weist erstmals seit Jahrzehnten auf diese Messfeiern hin. Es geht zwar langsam, aber sicher bergauf.
Redaktion benachrichtigen Luxus-Maybach und Plastik-Rosenkranz
#15   LOGDBC   19:22:47 | Mittwoch, 13. August 2008
Papst fährt Maybach
Als eigenständige Firma existiert der Traditionskonzern Maybach schon seit 2002 nicht mehr.
DaimlerCrysler kaufte die Marke, sodass die Luxuslimusinen heute in Sindelfingen produziert werden. Bei großen Betrieben ist der Luxuswagen immer noch gerne als Dienstwagen gesehen.
Aber Pünktchen, seien Sie beruhigt – der Papst lässt sich quasi in einem Maybach 57 – von Mercedes gesponsert – chauffieren.
Die Staatskarosse des Heiligen Stuhls ist ein schwarzer gepanzerter S 600, auf dem der Maybach basiert.
Also nur anderes Markenzeichen.
Redaktion benachrichtigen Improvisierte Bekanntgabe?
#24   LOGDBC   22:53:08 | Freitag, 4. Juli 2008
Dunst von Fulda
Es ist unglaublich, was zur Zeit in Fulda geschieht.
GV Schmidt hatte schon seit langem die Neider der anderen erregt. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis Algermissen seinen linksgerichteten Dutzfreund Schmidts Rang heben und ihn mundtot machen würde.
Warum kreuz.net GV Schmidt als liberal bezeichnet, ist mir ein Rätsel. Er ist Unterstützer der alten Messe, Mitorganisator des Forums Deutscher Katholiken und bekannt – bei Algermissen treffender berüchtigt – für seine katholischen Predigten. Besonders auf Grund seiner erfolgreichen Jugendarbeit – mit unglaublich vielen Berufungen – ist er vielen Liberalen ein Dorn im Auge.
Man könnte sich zu vielen Internas äußern, die einen Einblick in den tiefen Dunst um Algermissen gäben.
Jeder denke sich jedoch bitte seinen Rest.
Redaktion benachrichtigen
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