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#132 Antipas 20:22:22 | Samstag, 27. Dezember 2008
Sexualerziehung – Form der Pornographie @Friedrich Spee: Ich könnte Ihnen dutzende davon dokumentieren,
was aber hier nicht möglich ist. Erst kürzlich sprach ich mit einer Mutter aus Hessen, die mir darüber
ihr Leid klagte. Das Kind war fix und fertig, weil es die Bilder die es sich im Internet anschauen sollte,
nicht mehr aus seiner Phantasie wegbekommen konnte. Lesen Sie mal die Nachrichten des Maria Goretti Kreises.
Der dokumentiert regelmäßig unzählige derartige Fälle. Dazu kommt noch ein Indoktrination in Richtung
Homosexualität. @Samurai: Natürlich auf dem Papier hat dieser Unterricht neutral zu sein. Das ist aber
nur die Theorie. Die Praxis sieht völlig anders aus. Kann es für Christusgläubige Menschen wirklich
akzeptabel sein, wenn unseren Kinder eine BRAVO Mentalität vermittelt wird, getreu dem Motto: Ganz egal
wann, wie oft und mit wem, Hauptsache es macht Spaß und beide wollen es? Wohl kaum. Im übrigen ist die
Sexualaufklärung von heute nicht mehr zu vergleichen mit der vor 20 Jahren.
#126 Antipas 14:28:14 | Samstag, 27. Dezember 2008
Sexualerziehung – Form der Pornographie @Confiteor + Friedrich Spee Warum Sexualkunde zur Unzucht verleitet?
Ganz einfach: Weil dort nicht nüchtern und sachlich biologische Fakten vermittelt werden und wie es für
Christen wünschenswert wäre, zusammen mit einer ethisch-moralischen Wegweisung, sondern in vielen Fällen
ist es schlimmste und schamloseste Pornographie, die unter dem Deckmantel der Sexualaufklärung feilgeboten
wird. Und das noch in einem viel zu frühen Alter, wo die Kinder (es handelt sich oft um Grundschulkinder)
zutiefst in ihrer Psyche verletzt und geschädigt werden. Sexualität ist etwas so Persönliches und Intimes,
dass einen Schutzraum z.B. des Elternhauses braucht und nicht vor einer Horde feixender Kinder wie in
einem Ramschladen zum Besten gegeben werden darf. Sexualität ist etwas zu Heiliges als dass es wie ein
billiges Konsumgut im Stil der BRAVO von den „Säuen“ der Hurer und Ehebrecher zertreten werden dürfte.
#19 Antipas 18:40:33 | Sonntag, 21. September 2008
Evolution – ein unbewiesenes Märchen @Peter-Pan: Die Zahl der Naturwissenschaftler die diese Theorie
bejahen ist kein hinreichendes Kriterium. Wenn es nur nach der Mehrheit ginge, dann hätte auch Jesus
Christus unrecht gehabt. Die etablierte Mehrheit der damaligen Geistlichkeit stand auch gegen ihn. Die
Behauptung die Evolution sei eine bewiesene Wissenschaft ist Quatsch. Das wird nicht wahrer, wenn man
es ständig wiederholt. Für viele Tatsachen gibt es eben keine Beweise. So sind beispielsweise die Zwischenglieder
zwischen Mensch und Tier bis heute nicht gefunden, weil Gott eben jedes nach seiner Art gemacht hat. Diejenigen
die der Evolution das Wort reden haben letztlich Probleme mit dem Wort Gottes und damit mit Gott selbst.
Die Evolutionstheorie ist der Versuch die Welt ohne Gott erklären zu wollen, weil ein Gott, der die Menschen
für ihr Tun einmal zur Rechenschaft ziehen wird, nicht sein darf. Daher muß man Gott wegerklären mit
Hilfe des Zufalls und Millionen von Jahren. Doch was ist glaubhafter: Das unfehlbare Wort Gottes oder
die Theorien der sterblichen Menschen, die heute mal so und morgen anders sind?