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„Frau Merkel“ Merkel „Frau“? Kein Wunder, daß es um die Geburtenrate in Deutschland so steht, wie es
steht. Und: eigentlich heißt sie ja auch „Sauer“; Merkel nennt sie sich nur nach dem, welchem sie ihre
„Doktor“arbeit verdankt. Paßt in die Reihe der „CDU“-Galgenfratzen dieser Zeit, die nichts besseres verdient.
Alles klar, Rhein-Sieg-Protte?
Nun ja – essen ist ja bekanntlich eine Ersatzbefriedigung der Alt-68er, und wenn man die beiden in ihrer
ganzen Körperlichkeit vor sich sieht, ist essen auch wirklich die einzige Alternative… außer süffeln.
Lehmann, dieser Leiter einer schismatischen und häretischen, protestantisierenden Nationalkirche, ist
in allen diesen Dingen vollkommen irrelevant. Sein glitschglattes Geschwätz kennt man seit Jahren, und
daß er erpreßbar ist, weiß doch auch jedes Kind. Das Bild einer verfetteten, inzwischen längst unfruchtbaren,
ambivalenten und völlig verkommenen Amöbengemeinschaft: Lehmann. Es tut einem nur so sehr leid um alle
die Irregeleiteten, die sich da blenden lassen. Die sich noch nicht einmal fragen, warum sie sich von
etwas blenden lassen, das noch nicht einmal glänzt, nämlich von: Lehmann. Wetten: in 30 Jahren ist das
alles so sehr Geschichte, daß staunende junge Leute durch Museen geführt werden, in denen alle diese
Verirrungen exemplarisch ausgestellt werden, und dannwerden sie den Museumsführer fragen, wie dämlich
und verführbar ihre(Ur)Großeltern waren, auf so einen Giltschcremequark hereinzufallen. Und den inspirierten
Mut der FSSPX werden sie bewundern! Allahmachlallah!
Ja, Myrtillo! Und am allerbizarrsten muß doch David Berger wirken. Seine Reaktionen hier sind die verkrampfte
Reaktion darauf, daß er es eigentlich weiß. So mancher andere, genauso bedauernswerte arme Kerl läßt
eben „nur“ seinen Frust ab. Wie schlimm muß es sein, immer sicherer zu wissen, daß man ein Instrument
jener dunklen anderen Seite war (man ist es ja nicht mehr, weil alles verloren ist), mit dem alles Wahre,
Lichte und einfach nur Schöne in den Dreck gezogen werden sollte. Zu wissen, daß beide Seiten der Persönlichkeit
und des bisherigen Lebens nicht als satanisch inspirierte Lüge waren / sind. Zu zweifeln, woher und wozu
man die hohe Inelligenz bekommen hat. Nicht glauben zu können, daß es wegen Gottes Liebe doch eine Weg
gibt, der das Entsetzliche auflöst. Nicht glauben zu können, daß es doch Verzeihung gibt. Davide, Davide…
In meinem recht langen Leben habe ich noch niemals, niemals jemanden so aus der Nähe, so tief und so
entsetzlich abstürzen sehen wie David Berger. Das ist nicht nur für ihn grausam (er spürt das mit Sicherheit,
ach – eher: er weiß das schon, deshalb die unsäglichen Widerlichkeiten des durchschaubaren Nicks hier),
sondern auch für so manchen, die dem Thomisten, den Thomisten Berger tatsächlich das eine oder andere
verdanken. Davide, Davide… Wie tief und wie entsetzlich muß die Hölle sein, wenn man derartig tief
wie Berger stürzen kann und immer noch hier ist.
„ins Paradies geschleift“ Zustimmung! So ist das, mit so manchen Seligsprechungen: man wird ins Paradies
geschleift. Ich bin nämlich gegen Zwangsbeatisierungen. Die Jungfrauen und das alles muß man sich verdienen.
Wenn man keinen Dschihad führen kann, muß man wenigstens den Koran küssen. Am besten barbusig. Und
öffentlich. Jetzt ist es mir nicht so ganz geläufig, ob man auch in unser Paradies kommen kann, wenn
man Buddhastatuen auf Tabernakeln ermöglicht. Und das Buddha-Paradies stelle ich mir extrem langweilig
vor, noch langweiliger als diese ewigen dämlichen Jungfrauen. Weil: da geht es doch darum, daß man so
lange auf alles verzichtet, bis Nirwana ist. Das ist noch blöder als unser Paradies. Was wollte der arme
Karol wohl mit Assisi erreichen? Langweilige Jungfrauen darf er wohl nicht, Milch und Honig machen im
Überangebot fett und träge, immer wegen Nirwana auf alles verzichten ist auch nicht so prickelnd…
Der arme Karol steht am Ende ganz schön bedeppert da. Oder? Allahmachlalla!
„Wieso willst Du in das Himmelreich?“ Wegen der 72 Jungfrauen. Karol darf ja nicht, wegen des Zölibates.
Dann kriege ich … ööööh … (rechen, rechen) … 144!! Und dann sind ja da auch noch die Ströme
von Milch und Honig und so weiter. Sagt der Prophet. Manchmal denke ich, dauernd diese dämlichen Jungfrauen
und dauernd nur Milch und Honig und so weiter ist vielleicht etwas langweilig. Aber wenn ich dann sehe,
wie Karol den Koran küßte, dann denke ich, daß vielleicht doch was dran ist, am Paradies, auch wenn
er sich ja mit Milch und Honig und so weiter begnügen mußm, der arme Karol. Oder gilt der Zölibat bei
Seligen nicht mehr? Weiß jemand was Genaueres?
Los, hopp hopp und zack zack: sprecht den Karol selig! Weil: wenn der Karol selig ist, dann habe ja sogar
ich noch reelle Chancen, in den Himmel zu kommen!!! Sogar ich!!!! Los, hopp hopp und zack zack: sprecht
den Karol selig! Aber subito, bitteschön!
Blödsinn, gallowglas! Drüben gelten die gleichen Bedingungen wie in Deutschland. Finanziert werden und
brav sein – oder sich selbst finanzieren und nicht richtig anerkannt werden.
zpx – höchst interessant!! Wo lassen Sie denken? Wo gibt es so viel heiße Luft, Hirne von der Größe
eines Kolibrihirnes sowiet aufzublasen, bis sie solchen Dummquatsch in eine Tastatur klopfen können?
Könnte jemand mal wieder was zur Sache sagen? Z.B.: Machtmißbrauch durch Linksextreme oder: Längst
widerlegte Stellungnahmen von hw. Muller (die auch noch abwegig begründet sind, weil nämlich gar nicht)
oder: Zustände an Staatsschulen oder linksextremen „Elite“schulen im Vergleich zu den Piusschulen oder:
Wer hat ein Interesse daran, Sauberkeit und Ordnung in Denken und Leben als Vorstufe zum Faschismus zu
denunzieren? oder: wie sieht es im Kopf von abtreibenden GrünInnen aus, die kurz darauf wieder Frösche
über die Straße tragen oder Wale ins Meer zurückschieben? oder: wie kommt es, dass Leute, die ansonsten
gegen Papst und Kirche ungehorsam sind (Wandlungsworte, Handkommunion, Verbot der Laienpredigt, Drängen
auf sowieso nicht funktionierende Frauen-Priesterweihe…), auf einmal von heiliger Kirche und dem geliebten
heiligen Vater faseln? Kann fortgesetzt werden.
Lieber Ruhri, wenn Sie meinen und Domenicos Text noch einmal lesen, werden Sie verstehen, daß beide die
reine Ironie waren und insofern (eigentlich spürbar) genau das Gegenteil ausdrücken sollten. Ihr Eifer
ist löblich – kann aber auch leicht blind machen. Besten Gruß!
Magnificat hat recht! Es ist fraglos richtig, dass eine funktionierende Schule, die einen Teil ihres Internats
mit Einverständnis der Eltern in gute Familien verlegt, weil der Staat unsinnige Vorschriften macht,
geschlossen wird. Genauso, wie es richtig ist, dass eine Schule problemlos weiterbetrieben werden kann,
in der Sex, Saufen und Kiffen von Lehrer, Erziehern und Schülern in trauter Eintracht offenbar normales
Erziehungsmittel waren. Welch verkommene, verlotterte grünfaschistische „Sorge um das Kindeswohl“! –
Dieses Land hat fertig.
Es handelt sich hier um einen großen Irrtum: versehentlich weihte der Hochwürdigste Herr den Bügeltisch,
an dem die Altarwäsche des Hochaltars gebügelt wird. Nach Terminabgleich soll die Weihe des Hauptaltars
baldmöglichst nachgeholt werden, bis dahin wird ein griechisches Korporale verwendet.
Das ist alles kein Skandal, das ist alles ganz normal! DER Skandal sind die Piusbrüder, die die Frechheit
haben, Priester zu weihen! Völlig zu recht werden die ausgegrenzt, diese Kirchenzerstörer! So ein paar
nette Homos wie auch der ehem. Pfarrer aus dem Ort im Sauerland – ist doch nicht so schlimm! Aber diese
Piusse! Fromm und katholisch! Widerlich! Weg mit dem Pack!
Dagegen wurde die mit einer Fraktion im Leverkusener Stadtrat vertretene Partei ‘pro NRW’ ignoriert…
Kann nur gut für pro NRW sein, mit der Nationalen Front der Blockflötenparteien nicht zusammen aufzutreten.
Keep your hands clean, boys.
Lieber Krak, ich bin sogar der festen Überzeugung, daß der sich hier ab und an produzierende „clarissa
colonia“ beauftragt ist, durch die Zurschaustellung seiner eitlen Arroganz noch weitere intellektuellere
Kreise der Konzilskirche zu entfremden und für die FSSPX zu gewinnen. Er macht das recht gut, läuft
aber Gefahr, durch seine Eitelkeit und Arroganz identifizierbar zu sein. Dann wäre er ein Opfer seiner
Schwächen und seines Auftrages.
Sie haben das noch nicht ganz verstanden, lieber Krak des Chevaliers. Es ist schon seltsam, dass jetzt
die Bischöfe wieder gegen die Priesterweihen bei der Piusbruderschaft lospoltern. Hat sich in der letzten
Zeit mal ein Bischof zu den skandalösen Äußerungen der Frau Kässmann im Münchener Frauendom geäußert?
Hintergrund: 1. Die Bischöfe haben erkannt, daß sie fertig haben, können das aber nicht öffentlich
zugeben, weil sonst harmlosere Gläubige erschüttert werden könnten. 2. Die Bischöfe haben erkannt,
daß die FSSPX als bestorganisierte Gruppe der Tradition die Zukunft der Kirche in Deutschland ist. 3.
Deshalb machen sie durch skandalöses Verhalten und durch Skandale indirekt, aber eben deshalb sehr geschickt
Werbung für die FSSPX. Motto: „Katholisch will ich ja sein, aber bitte ohne diese Bischöfe“. 4. In diesem
Sinne ist auch das scheinbar ablehnende Anstänkern gegen die Priesterweihen eine ganz subtile Werbung
für eben diese Priesterweihen am Samstag in Zaitzkofen bei Regensburg und insofern Gold wert. Räschbäggt,
meine Herren Exzellenzen und Eminenzen! Klasse eingefädelt. Da kommt Ihnen keiner drauf. Außer mir.
Alles klar, Krak? Bis Samstag! Sie erkennen mich an Turban und wallendem Bart.
„die Gemmingen dienten dem Reiche und der Kirche schon, als Ihre Vorfahren noch Schweine hüteten.“ Nun
denn: das Reich ist futsch (leider!). Die schismatische deutsche Nationalkirche bald auch. Schweine gibt
es noch immer: sie werden sogar immer mehr (das können Sie jetzt verstehen, wie Sie wollen). Wessen Vorfahren
waren also erfolgreicher?
Gemmingen? Gemmingen ist doch die unkultivierte Intrigantenflasche, die neben ihrer dusseligen Einstellung
zu Glaube, Papst und Kirche nach 25 Jahren in Rom nicht mehr an Zivilisation gelernt hat, als: die italienische
Küche werde weithin überschätzt (wo hat diese Nase denn gegessen??) und das italienische Brot tauge
auch nichts (Knäckebrot-Fan?). Kurz: ein übler Ignorant in jeder Beziehung.
Da ich längst mit der Amtskirche „fertig habe“, rührt mich das ganze Getue um Mixa und seine Kolle-
gen so gut wie überhaupt nicht. Einen guten Rat aber kann ich den Herren geben: lieber sturzbesoffen
und dunkelblau über eine rote Ampel fahren, dann hat man immer noch das Zeug zum Medienstar. Mein Gott,
diese verrottete Bande soll unsere „Elite“ sein?
Ich sags doch: Pfarrgemeinderat komplett weiblich, Kirchenverwaltung zur hälfte weiblich, Messnerin weiblich
Ministranten zur mehr als die hälfte weiblich Pfarrsekretärin weiblich Nun gut der Pfarrer ist männlich.
Ich bin einer der wenigen männlichen Laien als Kommunionhelfer, Lektor und Liturgiekreisleiter in unserer
Pfarrgemeinde. Besser kann man die Kirchenkrise nicht beschreiben! (Nun ja: besseres Deutsch, bessere
Rechtschreibung ginge schon. Aber inhaltlich: ganz präzise!)
Man muß sich immer wieder vor Augen halten, daß Jesus auch für Josef B. gelitten hat und gestorben
ist. Weil man nämlich sonst auf ganz unchristliche Gedanken kommt. Allamachlalla! Sistani.
Der Islam ist keine Religion, sondern das kranke und krankmachende Produkt der irren Fantasien eines pädophilen
und mörderischen Terroristen aus der Wüste. Und seine Gläubigen sind genauso krank und irre wie er,
was man täglich auf unseren Straßen wie auch in den Medien erfährt. Islam ist keine Religion, sondern
eine Diagnose! Deswegen mein altbekannter Schlachtruf: Europa, wehr’ dich! SCHWEINEMETT STATT MOHAMMED!
Ansonsten meine ich: Domenicos These hat etwas.
Typisch ist übrigens auch, DomeTutti, die zweimalige Anerede als Domenica – altbekanntes Vorgehen auch
in anderen Fällen. (Mit Augenzwinkern meinerseits). Allamachlalla! Sistani
Paßt absolut, DomeTutt! Eine hilflose und im Grunde lächerliche, aber typische „Rache“-Aktion ist denkbar –
Grund zu Haß (im vorliegenden Fall ein grundlegender Charakterzug) gibt’s genug. Allamachlalla! Sistani
Nach Düsseldorf bekommen Sie mich nicht ohne Anwendung von Gewalt, undogmatisch. München wäre akzeptabel.
Ich vermute Sie, bester undogmatisch, bei jenem Verein für gelebte Gerontologie, der sich irreführend
„Wir sind Kirche“ nennt. Treffen wir uns da? Woran erkenne ich Sie – an den Birkenstock-Sandalen und dem
schütteren grauen Resthaar-Zopf? Oder daran, daß Sie (nicht so feige wie ich) nicht einen Nick nutzen,
sondern wirklich „undogmatisch“ heißen?
Na, undogmatisch, Probleme in der Schule (gehabt)? Wäre eine recht passende Erklärung, die aber nichts
entschuldigt. Vielleicht wäre „Volkshochschule“ ein schöner Vorschlag, Versäumtes nachzuholen. Oder?
Nur Mut!
Na gut – wenn diese Nullnummer eure letzte Waffe ist – zugestanden! Sagt alles über euren Zustand. Übrigens:
Soll ich „…Lateiniheini ist einer der wenig aufrechten…“ als Tippfehler oder Freudsche Fehlzündung
werten, undogmatisch wie die Rechtschreibung? Ihr seid eigentlich recht arm, oder?
Sind eigentlich alle protestantischen CDU-Mitglieder solche Vollpfeifen wie dieser lateiniheini, diese
Null im Nichtschwimmerbereich des Gen-pools? Dann wundert mich der verrottete Zustand der ehemaligen Adenauerpartei
keinstenfalls.
Care Grugenbusch, da hat ein(e) Claris(sa) eine Fabel von Aesop gelesen und fand es unheimlich lustig,
die Personen auszutauschen. Nicht weiter bemerkenswert, eher ein Prunken mit Gemeinplätzen unteren Bildungsranges.
Sie kennen die Fabel, wenn vielleicht auch nicht auf Latein: es ist die vom Frosch, der sich aufbläst,
bis er platzt. Clarissa eben.
Gemmingen? Das ist doch diese Knallcharge, die nach 21 Jahren Rom keinen besseren Kommentar abliefern
kann als den, die italienische Küche werde überschätzt, vom Brot zum Beispiel hätten die Italiener
keine Ahnung. Noch dazu die unsäglichen Angriffe auf den Hl. Vater – der freche Jolie hat absolut recht!
Welch eine NULL, dieser Gemmingen. Der personifizierte Niedergang der SocIes. Insofern: Null? Nein: 00!
Großwildjäger: ganz im Geheimen… nicht weitersagen! Versprochen? Flüster, flüster: Wir in der Fsspx
sind Anti-Nazi-Extremisten, weil: katholisch- unter Antipatschi säßen wir alle nämlich im KZ (was nur
das weltliche Argument wäre, weil: was liegt schon an diesem irdischen Leben, wenn wir das ewige Leben
verlieren? – Also sind wir schon wegen des ewigen Lebens gegen die Antipatschis). Sie müssen mir jetzt
aber unbedingt versprechen, das nicht weiterzuerzählen. Hand drauf?
In diesem Punkt, Großwildjäger, sind wir uns wiederum einig: „Sie sind kein Christ, Sie sind Hitlerist.
Und Ihr Heiland ist Adolf! So etwas wie Sie gehört im Museum ausgestellt mit einem Schild: „Einer der
letzten armseligen Verehrer des sog. GröFaZ“.“ Der Typ gehört in ein entlegenes Reservat. Warum ausstellen?
Lieber Großwildjäger… ich will Sie ja nicht unbedingt schocken, aber Pssssst! ich bin ein Fan der
FSSPX! Sie müssen es nicht weitersagen, dann bleibt es unter uns. Gute Nacht!
Werter Antipatschi, da, wo Sie gerade sitzen und Ihre Äußerungen absondern, müßten Sie eigentlich
nur die Spülung betätigen, um endgültig Ruhe vor dieser bösen, bösen Welt zu haben. Darf man Sie –
in Ihrem ureigensten Interesse! – darum freundlich bitten?
Es bleibt dabei (wer es verstehen kann, versteht es): einem Juden ein Neues Testament zu schenken, ist
ein ganz kluger Schachzug. Nichts wird dort so verschmäht wie Jesus, wie der hl. Paulus. Und dieses Geschenk
wurde (wohlgemerkt: nicht jetzt, sondern, wenn ich mich richtig erinnere, sogar in Deutschland) höflich
entgegengenommen. „Ich bin Josef, euer Bruder“ ist einer der schwächsten Sätze des unsäglichen Johannes
23. Die subtile Feinheit, Juden zur Annahme eines Neuen Testamentes zu bewegen, ist einfach genial. Und
erzwingt sichtlich den Respekt der Juden, wie der Besuch in jener für uns heiligen Stätte jener Synagoge
beweist. Unser hochverehrter Heiliger Vater ist den Juden nicht ebenbürtig. Er ist ihnen überlegen!
Und das respektieren sie sichtlich. Der Herrgott segne und beschütze den Papst, die Kirche und unser
Vaterland.
Armer Ruhri – Sie haben nichts verstanden. Der Hl.Vater setzt Pius XII., den ich sehr verehre, ungebrochen
fort. Ich meinerseits setze nicht voraus, daß Sie das verstehen können. Die Schreckensjahre unter den
Nachfolgern Pius XII. werden jetzt langsam, aber sicher korrigiert. Daß Sie das nicht verstehen können,
ist ebenso verständlcih, wie es mir leid tut.
Was soll das alles??!! Der Heilige Vater geht in eine Synagoge, die uns Katholiken heilig ist, weil dort
Unser Herr Jesus Christus dem Oberrabbiner Zolli erschienen ist, der sich daraufhin mit seiner Familie
taufen ließ und den Taufnamen Eugenio annahm. Dort treibt der Heilige Vater einem uralten Rabbiner Tränen
der Freude in die Augen, wie auf gloria.tv ersichtlich. Derselbe größte Sohn unseres deutschen Vaterlandes
schenkt in einer Synagoge den dort versammelten Juden eine Prachtausgabe des Neuen Testamentes. Wenn das
nicht Mission ist!!! Wer ist vermessen genug, diese kluge Mission kritisieren zu wollen? Herr, segne und
beschütze unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., den größten Sohn unseres Volkes. Du hast unserem
Volk eine Mission anvertraut, und dieser Papst ist dabei, sie zu erfüllen (oder zumindest, die Erfüllung
zu ermöglichen). Herr, unser Gott, segne und beschütze Papst, Volk und Vaterland!
Wenn ich lese, was einschlägige Schreiber hier absondern, wird mir übel. Wenn ich das Leben des Heiligen
Vaters nur um einen Monat verlängern könnte, würde ich dafür mit Freunden des Rest meines Lebens geben. –
Zwei bis drei Jahrzehnte könnten das schon noch sein. Dieser Papst steht am Beginn der vorhergesagten
Bekehrung der Juden. Er wird den Weg geöffnet haben. Die ersten Jahrzehnte meines Lebens sahen Pius XII.
Die letzen Jahre durften Benedikt XVI. sehen. Dafür sei dem Herrgott Lob und Dank. Gott schütze den
Heiligen Vater Benedikt XVI.!
Bischof Müller verbietet Maltersern Hilfsdienst bei den Piusbrüder-Weihen, wie kaylet verlinkt, und
macht sich damit zur Speerspitze der Piusbrüder: propagandamäßig ist er ab sofort ihr bester Mann!
Glückwunsch, Exzellenz! 99 Punkte! Und vielen Dank auch. Hier nochmals der link auf den focus-Artikel
www.focus.de/…eihe_aid_411979.html Danke, kaylet! You made my day!
Puchil: „Aber andere als die eigenen Sichtweisen auch als berechtigt … stehen lassen“ Ich hatte mit
meinem Mathematiklehrer ständig das gleiche Problem wie Sie mit mir: er wollte und wollte nicht einsehen,
dass ich eben eine andere Sichtweise als die seine hatte. In der 10. Klasse hat er mich seine Macht dann
mit unbarmherziger Härte spüren lassen. Solch ein intolerantes Pack!
Wer mich zwingen will, Fladenbrot an einer Grillzange als meinen Herrn und Erlöser anzubeten, und wer
dieses dann noch mit völlig abwegigen scheintheologischen Konstruktionen „begründen“ will, der darf
sich nicht wundern, wenn ich mich gegen eine solche Vergewaltigung von Glaube und Vernunft kräftig wehre.
Leute wie Sie haben längst jedes Gefühl für das Sakrale verloren. Das mag psychologisch und in der
persönlichen Geschichte beründet sein, trotzdem ist es gut, wenn Ihnen und Leuten Ihres Schlages der
Wind heftig in das Gesicht weht. Die Zeit für die Mätzchen-Theologie ist nun einmal abgelaufen. Jetzt
geht es zurück zum genuin Katholischen. Gewöhnen Sie sich daran.
Warum nur? Na: ganz einfach! Weil es weit jenseits der Schwachsinnsgrenze liegt. Mit identischer Begründung
könnte man eine Monstranz in einem VW-Kabrio herumfahren und einfach erklären, das Kabrio sei eine moderne
Spiegelung des Palmsonntags-Eselchens.
Wollen Sie, „Clarissa“, nun wirklich unter allen Umständen und um jeden Preis beweisen, dass Sie die
Welt und (was tödlich wäre) auch den Glauben einzig und allein unter juridischen Gesichtspunkten einengend
sehen können? Auf die wesentlichen Punkte scheinen Sie nicht eingehen zu können. Ich darf Ihnen aus
eigener Erfahrung versichern: es gibt eine Welt ausserhalb der Grammatik und Jurisprudenz!
Wäre denn der Name „Clarissa“ Programm, hätten wir keine Probleme – hingegen: Sie versuchen, „Clarissa“,
diese Angelegenheit auf eine juridische Dimension zu reduzieren. Sie ist aber keineswegs so simpel, obgleich
Juristen immer meinen, Probleme per Urteilsspruch lösen zu können: eine Berufsverblendung, der Sie (wie
Studienräte) zu erliegen scheinen. Ernstzunehmende Rechtsgelehrte haben wenig Probleme damit, die Realität
in ihre Urteile einzubeziehen. Schwächere Rechtsgelehrte versuchen, die Realität ihren (der „Rechtsgelehrten“)
Paragraphen und Grammatikregeln zu unterwerfen. Sie dürfen, „Clarissa“, raten, in welche Kategorie wir
Sie hier einordnen. Mit Mozart: „bona nox – bist ein rechter…“
Sie lenken, „Clarissa“, auf einen Nebenkriegsschauplatz ab. Wollen Sie davon ablenken, dass unter anderen
durch Sie das Empfinden der „einfachen“ Gläubigen so verwirrt werden soll, dass diese entweder (und sich
irgendwann dabei lächerlich vorkommen) ein Dönerbrot an einer Grillzange als den Leib Christi verehren
sollen – welche Vergewaltigung! – oder den Glauben an die Transsubstantiation aufgeben sollen? Bei einem
Menschen von solcher (wenn auch fehlgeleiteter) Intelligenz wie Ihnen kann ich unter keinen Umständen
an ehrliche Unschuld und gute Absicht in dieser Sache glauben.
„Clarissa Colonia“ weiss ganz genau, dass es einem normal empfindenden Menschen schlechterdings unmöglich
ist, ein von einem Schamanen herumgetragenes Dönerbrot an einer Grillzange als Leib Christi zu verehren.
Und wenn hier tausendmal alles legalistisch in Ordnung wäre: hier stimmt die Intention nicht, auch und
eben weil eine solche Präsentation niemals zu andächtiger Verehrung führen kann. Eher: sie wird dadurch
bewußt verhindert. „Clarissa Colonia“ redet hier zynisch-legalistisch dem Abriss des Glaubens, der Zerstörung
verbliebener Glaubensreste das Wort. Derjenige, der weiss, wer dieser „Clarissa“ ist, erschaudert. Zugleich
versteht der, welcher um „Clarissa“ weiss, nun ganz genau seinen („Clarissas“) Hass auf die Piusbruderschaft.
Irregeleitete Intelligenz ist ein Fluch für den Irregeleiteten!
Wir können, Frau Galatea, das Supermarkt-Bild des Vorposters Kraut gut weiterverwenden: wenn nämlich
an der Kasse ausgezahlt wird, statt zu kassieren, dann stehen alle gerne an. Nicht wahr, Gotthard?
Gotthards „momentanes Bistum“ liegt im tiefen Afrika. Dort ist es chic, „katholisch“ zu sein oder zu werden,
weil dann das dicke Geld aus Europa fliesst, weil deshalb diejenigen, die dieses Geld unter ihre Stämme
verteilen (wenn sie es verteilen und nicht für ihren clan behalten), ein ungeheures Sozialprestige haben.
Und die „Verteiler“ sind die, die dort „Geistlichkeit“ spielen. Das gilt auch und (bis auf ganz wenige
Ausnahmen) für die Bischöfe. Dort kümmert niemanden der Inhalt, die Lehre, die Rechtgläubigkeit. Die
„Geistlichkeit“ lebt durchweg im Konkubinat, „Nonnen“ haben gefügig zu sein. Ein „katholischer“ Anstrich
wird gewahrt, damit die „Gotthards“ für weiter fließende Geldströme sorgen. Wer von dort aus eine Erneuerung
der Kirche erwartet, kann genauso gut auf eine Erneuerung der Moral durch CSD-Paraden hoffen. Ich weiss,
wovon ich rede. Gotthard, Sie haben fertig. Uuuund tschüß!
Santa Rita und Gunter Maria Michel, erstere: helfen Sie meinem Unwissen: welchen Homo? G.M.M.: „Es ist
das alles eine große Prüfung, und sie wird wohl noch größer werden, so dass man am Ende nicht mehr
aus und ein wissen wird.“ –-Sehr einverstanden. Und: Gut, dass diese Zeit abgekürzt werden wird.
Lieber wickerl, seit den Zeiten Pauls VI. sind Jahrzehnte der Erosion und Zerstörung über das Papsttum
hinweggefegt. Lassen Sie uns doch auf unseren Papst vertrauen, der mehr als jeder andere diese Erosion
und Zerstörung miterlebt hat. Kann es sein, dass er sich schrecklich bewuss ein muss, an dem mitgewirkt
zu haben, das er jetzt, im höchsten Greisenalter, wieder zurechtzubiegen angetreten ist? Wenn das so
ist – und vieles deutet darauf hin – müssen wir ihm folgen, ihn stärken, ihn stützen. Einigkeit macht
stark!
Lieber wassers, es geht nicht um’s Ertragen – das tut er ja bewundernswert. Mir scheint, es geht darum,
taktisch klug vorzugehen! Und da erscheint es mir eben ganz begnadet, wie der Papst den Verwesungsprozess
der konziliaren Kirche deutlich werden lässt. Das alte, morsche, sklerotische muss vergehen! Und es vergeht:
die Lehmänner, Schönborns, Algermissens richten die konziliare Kirche ganz gekonnt zugrunde. Und ebenso
begnadet fördert der Papst alles, was nach dem unvermeidlichen Ende des Verwesungsprozesses der konziliaren
Kirche dann die neue Kirche sein wird: nämlich alles, was Tradition ist. Wir dürfen den Papst jetzt
nicht allein lassen. Gerade wir nicht! Immer daran denken: ist es erlaubt, dem Bischof Steuern zu zahlen?
Oder ist es besser, den Papst und die Tradition (wo auch immer, wie auch immer, wen auch immer) stark
zu machen?
IST ES ERLAUBT, DEM BISCHOF STEUERN ZU ZAHLEN? Kaylets „Gebrauchsanweisung“ habe ich vor bereits fast
30 Jahren befolgt (bis auf Punkt 4 und 5, war damals noch nicht möglich). Mein Gewissen hat ganz erheblich
davon profitiert. Keinen Cent für die Kirchenzerstörung, keinen Cent für die Kirchenzerstörer!
Was passiert denn, wenn er es tut? Man hat das doch gesehen, als er die Exkommunikationen aufgehoben hat:
–- Mediengeheul, –- inszenierte Presse-Empörung in Goebbels- und Stürmer- Manier bis auf den heutigen
Tag, –- Lostreten allerdämlichster Kondom-Kampagnen, –- Papst-bashing auf niedrigstem Niveau auch in
Zeitungen, die bis dahin noch als halbwegs seriös galten (FAZ). Soll er sich dem aussetzen? Es gewinnt
der, welcher nicht draufschlägt, sondern langsam und überlegt (seine jahrzehnte- ach, was sage ich:
jahrhundertelange Erfahrung nutzend) das Ruder in die richtige Richtung drückt, ohne es zu zerbrechen.
Wir sollten ihm durch unablässiges Gebet, durch Tat und Opfer so beistehen, wie wir es nur können. Gott
segne, schütze und stärke unseren Papst.
Wenn ich Papst wäre (bin aber nur Großayatollah), dann würde ich, wenn (bzw. da) meine Macht nur nominell
wäre und etwa bis zur Tür meines Arbeitszimmers reichen würde, –- alles auflaufen lassen, was den völlig
korrupten und verderbten Zustand der konziliaren Kirche deutlich macht (tut er), –- damit auch der Dummste
unter den verbliebenen treudummen Katholen merket, was los ist, –- und ich würde nach Möglichkeit zugleich
alles stärken, was für die lebendige Tradition der Kirche steht: –- die Messe aller Zeiten erlauben
(hat er getan), –- die Kirchenzugehörigkeit von der Zahlung der Kirchensteuer unabhängig machen (hat
er getan), –- ungerechte Exkommunikationen aufheben (hat er getan), –- mich darauf konzentrieren, alles
zu fördern, was die Verlorenheit der bischöflich verfaßten Kirche für jeden sichtbar macht (tut er),
und zugleich –- alles fördern, was den Keim eines Neuanfangs in sich trägt. Herr, unser grosser Gott:
schenke Papst Benedikt noch viele, viele Jahre. Ihm – und uns! Segne ihn und schenke ihm Kraft. Amen.
Also, ich finde das Gewand vom neuen Trierer Bischof gaaaanz toll… Wir brauchen noch viel, viel mehr
solcher Gewänder! Das treibt die Leute in die Gemeinden der Tradition. Also: Clownsgewänder für alle
Modernisten!!!
Aber gerne, Colon-Bieger: Jemand, der wie Du in höchst schweinischen Verhältnissen lebt und jeder dreckigen
Form von Unmoral frönt, sollte sich einfach heraushalten, wenn von Dingen die Rede ist, die er wegen
seiner abartigen, zutioefst widerlichen Lebensweise gar nicht verstehen kann. Und bevor ich es vergesse:
schreibe: Nein, dieser Priester ist ehrlich und konsequent seinen Weg gegangen, auch wenn ihr Erzkatholen
jetzt vor Wut an die Decke geht. Ich kann ihn nur beglückwünschen zu seinem Schritt. Dieser Artikel
darüber ist lächerlich. Und seinen Lebenspartnerin als Kebse zu beschimpfen ist eine Sauerei. Vielleicht
solltest Du in einem Volkshochschulkurs einen Sonderschulabschluss nachholen, statt Deine Perversion zu
praktizieren.
Kaum ist dieser perforator colonis wieder da, schon steigt die Zahl grammatischer und inhaltlicher Unzulänglichkeiten
gen unendlich: lieber als, Bieger! (Das Komma darfst Du in diesem Falle aber auch weglassen).
Man sollte, Gotthard, die Auferstehung nicht mit dem Spuken bei Vollmond verwechseln. Es bleibt dabei:
ab, zurück in den Sarg, Deckel zu und fertig, Du Anachronismus!
Gotthard, Du Mumie: der Fortschritt hat Dich längst, längst überholt. Du bist nichts weiter als ein
jämmerliches Relikt einer schon vergessenen Zeit. Ab, zurück in Deinen Sarg, Deckel zu und fertig!
Lange nichts mehr von Genosse Pavian gehört, rums! Dabei wollte er sich doch zur prime time wieder zurückmelden.
Ich vermute stark, er muss sich neuen Stoff besorgen. Dazu braucht er erst einmal ein bis zwei bis mehrere
Autoradios. Oder er klaut einer Studentin das laptop. Es kann aber auch sein, dass der Vater von dem kleinen
Mädchen was gemerkt hat und dem Pavian den roten Arsch gegerbt hat – auch eine schöne Vorstellung. Schönen
Abend noch! Gruß, Sistani (Großayatollah)
Es ist viel, viel schlimmer, rums! Genosse Pavian hat gerade seine Hosentür wieder geschlossen und das
Kind, das ihn gestreichelt hat, wieder nach Hause geschickt. Seitdem der rote Dani C.-B. das vorexerziert
hat, ist das bei denen gängig. Die Kinder wollen das, sagen die Paviane.
„Was ist denn dein Problem damit wenn Nazis verarscht werden?“ Ganz einfach: Dein roter Arsch, Genosse
Pavian. Und nun: weitermachen, Genosse Pavian! Bist unser bester Mann.
Wie schön, dass dieser Antifanten-Hohlkopf hier herumfaked! Es kann gar keine bessere Bestätigung geben,
dass der dämliche Satz „Der Geist steht links“ nichts weiter als völige Verblödung beweist. In diesem
Sinne: „Rotfront bebt!“ Und nun: weitermachen, Genosse Pavian! Bist unser bester Mann.
Lieber Gotthard, Du bekommst hier so selten Rückmeldung, und dann auch noch praktisch nie positive (und
wenn, dann von den üblichen Hirnis). Das liegt daran, dass Du eine eher museale Erscheinung bist – Du
verteidigst, Dich selbst fern jeder Realität belügend, eine Position, die schon längst nicht nur überholt,
sondern vollkommen erledigt ist. Menschlich kann ich Dich bedauernd verstehen. Deshalb möchte ich Dir,
schon jetzt aus der Zukunft grüßend, wünschen, dass das real life Dich wenn, dann ganz, ganz sanft
einholt. Ruhe sanft!
Höllenfutter ist beleidigt: „Das könnt ihr homophoben Heten ja wirklich gut!“ Na, na, Orgler, wer wird
denn gleich beleidigt sein! Homophob bin ich nun wirklich nicht, wenn Phobie eine Angst ist – dass ich
Deine sexuelle Perversion widerlich finde, ist klar. Aber Angst? Nein. Keinerlei. Homophob ist also nicht.
Und „Hete“? Wieder nein, Faschorgler. Ganz einfach: normal! Nicht pervers! Danke für den Spass. Grüß
Bieger, den „Geistesriesen“ – er hat heute Schonzeit, damit er seine blauen Flecken von gestern pflegen
kann. Jetzt gibts Abendessen. Und Tschüss!
„Aber verwechseln sie das bitte nicht mit Interesse o.ä. an ihrer Person“ Gott sei Dank. Allein, wenn
ich mir vorstelle, so ein völlig feminisierter, widerlich verbürgerlichter Analfaschist hätte Interesse
an meiner Person… Andererseits: wer von denen hat wirklich Interesse an einer Person? Du bist doch nur
an Ausscheidungsorganen interessiert, Analfascho! Und wenn keines in der Nähe ist, hast Du nach eigener
Aussage Langeweile. Tja. Wenn man sonst nichts hat… Armes Schwein!
Höllenfutter ist knatschig: „Sie und ihre Meinung sind mir doch vollkommen gleichgültig.“ Deshalb reagierst
Du Sch…ßeorgler ja auch so überhaupt nicht.
Ooooh, Höllenfutter ist traurig – eine Runde Mitleid! Sicher: was hat man schon, wenn man nach dem Grundatz
lebt: Der Schwule lässt die Arbeit ruh’n und freut sich auf den After-noon.
„Zumindest die Brange würde mich doch sehr interessieren.“ Wer würde Dich interessieren, Höllenfutter?
Die „Brange“? Seid Ihr wirklich alle so unterbelichtet? Übrigens: kennst Du den Unterschied zwischen
einer Kirchenmaus und einem Sodomisten? Nein? Na, ist doch klar: Die Kirchenmaus schei?t in die Orgel.
Und der Sodomist orgelt in die Schei?e!
„Groß ist nämlich das Elend des hochmütigen Menschen; größer ist aber die Barmherzigkeit des demütigen
Gottes.“ Ja. Für beides, für Elend und Barmherzigkeit: Danke, Herr.
Sagen wir es so, „Bieger“, Du führender Geistesriese: ich hatte genug Spass, Du bist schon unten, und
ich esse jetzt gepflegt zu Abend. Allahmachlallah!
„Bieger“, Du Geistesriese, Du bist der Größte! Ich habe zwar einen Kranführerschein bin aber keiner.
Einer der schönsten Sätze, die Du bisher abgeliefert hast. Hat irgendwer behauptet, Du seiest ein Kranführerschein?
Dafür sei Dir der Kommafehler nachgesehen. Mensch, „Bieger“, Du Geistesriese, Du bist ja so ein perverser
Idiot. So. Genug Spass für heute. Allahmachlallah, „Bieger“, Du führender Geistesriese!
„Bieger“, der Geistesriese, ist im Berufsleben Kranführer! Siehe hier: Ich arbeite in der Privatwirtschaft
ob du es glaubst oder nicht.Sogar in einer Führungsposition. Es kann aber auch sein, dass er die Hunde
vom Chef ausführt.
„Bieger“, Du Geistesriese – ich bin ja gutwillig auch Kandidaten gegenüber. Deshalb: zunächst: nicht
„Doch“, sondern „Dich“. Frage: Verstehst Du manchmal das eine oder andere Bruchstück von dem, was Du
so liest? Und dann (netterweise mit kleiner stilistischer Aufhübschung am Schluß): statt Und was ist
mit deiner Rechtschreibung.Schau dir mal dein letztes Posting genau an. Einen Fehler habe ich schon schon
gefunden. So ein Mist aber auch. Besser Hilsschulniveau wie überhaupt keines. Wo warst du denn? Auf der
Baumschule? schreibe Und was ist mit Deiner Rechtschreibung?(Füge hier einen Zwischenraum ein – Leertaste
einmal drücken!). Schau dir mal Dein letztes Posting genau an. So ein Mist aber auch. (Fehlerfrei! Gratuliere,
Geistesriese! Aber dann:) Besser Hilfsschulniveau als überhaupt keines. Welche Schulform hast Du denn
besucht? Eine Baumschule? „Bieger“, Du Geistesriese, Du bist ja so ein perverser Idiot.
Komm, „Bieger“, Du Geistesriese, ich helfe Dir noch einmal: statt: Ich passe mich nur deinem Niveau an.Mehr
nicht.Das soltest du als Ehre betrachten. schreibe: Ich passe mich nur Deinem Niveau an. (Füge hier einen
Zwischenraum ein – Leertaste einmal drücken!). Mehr nicht. (Füge auch hier einen Zwischenraum ein –
Leertaste wiederum einmal drücken!). Das solltest Du als Ehre betrachten. Ist doch gar nicht so schwer!
Ein wenig Mühe solltest Du Dir denn doch geben. Übrigens: wie fühlt man sich, wenn man nicht nur einer
perversen und seuchengefährdeten Minderheit, sondern auch noch bildungsfernen Unterschichten angehört?
„Bieger“, Du Geistesriese, Du bist ja so ein perverser Idiot.
„Bieger“, Du Geistesriese, komm, ich helf Dir mal: statt: Wen sie das einsehen dann verschonen sie sie
uns mit so ellenlangen Postings wie von Defendor. schreibe: Wenn Sie das einsehen, dann verschonen Sie
(streiche das 2. „sie“) uns mit so ellenlangen postings, wie Defendor sie schreibt. „Bieger“, Du Geistesriese,
wie sollen wir Dioch denn ernst nehmen, wenn Du noch nicht einmal über Hilfsschulniveau schreiben kannst?
„Bieger“, Du Geistesriese, Du bist ja so ein perverser Idiot.
So ist es, sct! Das erklärt auch, warum „Bieger“s postings immer dämlicher werden: er erklärt es ja
selbst in seinem letzten Beitrag hier. Wofür braucht so etwas denn auch ein Hirn? Trieb reicht doch.
Diesen Luschen jedenfalls. Bis die Seuche sie wegrafft aus ihrem sinnleeren Leben.
„Bieger“, der Geistesriese, tippt: Tut es Klopapier (benutzt) auch. Ich finde die Farbe würde gut zu
ihrer Gesinnung passen Und wir sind wiederum hingerissen davon, dass man allein durch seine Zeichensetzung
zeigen kann, wie unterirdisch blöde perverses Verhalten macht (oder ist unterirdische Blödheit Vorbedingung
für perverses Verhalten?). Übrigens: welche Symptome der Seuche hast Du denn noch, außer der Gehirnerweichung?
Aaach! Wie nett! Noch so ein Kandidat, wenn ich nicht irre! Ansonsten: Wie wär’s wenn du unser Land verlassen
würdest. – Seit wann gehört dieses Land den Kandidaten für perversionstypische Seuchenerkrankungen?
Du befindest dich auf Demokratischen Boden ! – wie putzig: meinst Du auf „Deutschem Demokratischem Republik-Boden“,
Kandidat?
Bei „Bieger“ und „Hanf“ ist man sich auch nicht ganz sicher, ob es wirklich traurig ist, wenn der eine
sich eine perversionstypische Krankheit zuzieht und der andere wegen Kiffens seine zu skandierenden Linksfaschisten-Parolen
vergisst. Gewarnt sind die ja und können nicht sagen, sie hätten nichts gewusst.
„Bieger“ und „Hanf“ – ein sexbesessener Vollidiot und ein hirnamputierter linker Parolenskandierer als
Aushängeschilder der Homolobby und des Antifanten-Schlägerkindergartens – man weiß nicht recht, ob
man über so viel geistigen Striptease lachen – oder über den Zustand dieses verkommenen Landes weinen
soll. Na ja: see you am Wochenende in Köln. Think positive – think pro!!
Selbstmurmelnd, noch ein Lando, selbstmurmelnd… obwohl, wenn ich es recht überlege, könnte man diesen
Gotthard doch auch gleich… Das Leben könnte so schön sein!
Lieber Marcelus, dieser strohdumme Pascal wird möglicherweise genau dadurch gerettet, dass er so blöde
ist: wenn man ihm sagt, er sei ein Ar-l-ch, begreift dieser kleine Homo das noch als Kompliment.
Das Verhalten der Antifanten wundert uns ja nicht: sie blöken immer nur das nach, was irgendein Oberfascho
von rechts oder links ihnen vorblökt: –- „vier Beine guuut, zwei Beine schlääächt!“ –- „Alle Tiere
sind gleeieieieich“! –- „Wir lieben den Großen Bruder“! Ist ja auch recht einfach. Dafür wird ihnen
nämlich garantiert, ihren sieben Hauptbeschäftigungen nachzugehen (das einzige, was sie wirklich interessiert,
wie man auch hier immer wieder liest): Sex und Saufen (oder kiffen oder sniffen oder …) Wie tröstlich,
dass eine von diesen SchäfchenschützerInnen und Wal-zurück-ins-Meer-SchieberInnen schon versprochen
hat, sich nicht fortzupflanzen. Und wenn die anderen so weitermachen, sind wir das Problem sowieso über
kurz oder lang los (das Geld für die Pflege der Geschlechtskranken wird bald ausgehen – huhu, Krise!).
Aah: jetzt sind fast alle wieder da – ungeduscht, säuerlich aus dem Mund riechend, noch leicht benommen,
aber voll in ihrer urdeutschen Tradition: –- Großvater schrieb schon für den „Stürmer“, allerdings
hatte der noch eine ganz ordentliche Rechtschreibung; –- Mutter war die Schlampe von Kommune 1, später
(nach mehreren Kindstötungen) Mitbegründerin der „Emma“, für die sie heute noch ab und an schreibt,
wenn sie mal nüchtern ist; –- naja: und sie selbst als verlotterte und verluderte Antifantin mit einem
mittelmäßigen Abschluß der Gesamtschule Köln-Chorweiler (was man an der Rechtschreibung merkt – Opa
schämt sich). Und in der Nebenrolle: ein Perverser, der zwar weder denken noch schreiben kann, in seinen
Kreisen aber als „Intellektueller“ durchgeht (wen wunderts?) Alles in der besten, bruchlosen Tradition
faschistischen Denkens. Es geht eben doch eine ungebrochene Hetz- und Mordtradition vom „Stürmer“ über
68 zu den Antifanten.
Na dann: viel Spaß! Und immer daran denken: es könnte die letzte Party sein – das Virus wartet nicht!
„Feiert“ nur schön. Lange dauert es ja nicht mehr, bis die katholische Nonne Euch pflegt.
Langsam tauchen sie wieder auf, noch etwas verkatert und rest-bekifft, unsere Irregeleiteten, unsere verführten
„Verführer“, –- deren Großvater bereits aktiver nationaler Sozialist war; –- deren Vater die Tradition
fortsetzte und sich den intoleranten Linksideologen der 68er-Bewegung bereitwillig zur Verfügung stellte,
–- die nun selbst in die erste Reihe der Bewegung treten und sich nun fleißig als linksfaschistische
Antifanten betätigen. Ungebrochene Tradition der deutschen Geschichte der Neuzeit: diese hirnlose Amöbenmasse
läßt sich widerstandslos (woher denn auch?) in immer dieselbe Richtung glitschen. Übergangslos von
Adolf über Stalin, Mao, Che, Ho Tschi Min, Pol Pot zum nächsten, der ihnen Sex und Saufen verspricht.
Welch ein jämmerlicher Haufen.
„Wieso geht das bei mir net?“ Na, ist doch klar: je länger die Perversion gelebt wird, desto mehr Stimulans
braucht es eben. Armer Kerl. Bald geht gar nichts mehr. Tust mir Leid!
„Ich hab mit Kindern nichts am Hut, weder hab ich vor jemals welche zu kriegen,…“ Ich möchte Sie in
dieser der Menschheit so einiges ersparenden Einstellung ganz ausdrücklich bestätigen. Bitte, bleiben
Sie dabei, bis Sie weit über die Menopause sind. Sicherheitshalber. Und: Dankeschön dafür!
Wenn es dann soweit ist für die Russisch-Roulette-Spieler: –- wenn der feister gewordene Bauch in Falten
hängt und alles verdeckt, –- wenn der früher so „knackige“ Hintern schlaff herunterhängt, –- wenn das
Instrument, zum Wasserschlauch verkommen, auch trotz stärkster und perversester Stimunlation nichts mehr
tut als hängen, –- wenn man zum verachteten Ekel gekaufter Strichjungen wird, –- wenn man endlich ahnt,
dass das nur der Anfang eines ewigen Endes ist: was bleibt dann, ausser einem grauenhaft dunklen Nichts,
einem laut hinausgeschrieenen: „Vergeblich gelebt!“ Dann bleibt nur die grausige Erkenntnis einer endlosen,
ewigen Leere. Falls man nicht, ganz kurz vor dem finalen Knall, doch noch erkennt…
Natürlich werden die meisten Russisch-Roulette-Spieler, da sie hemmungs- und schrankenlos alles mitnehmen
wollen, was so geboten wird, die gesamte Freie Auswahl abräumen. Welch ein erbärmliches Ende – und wie
viele werden noch so viele wie möglich mitnehmen wollen? Man kennt das ja. Unbelehrbar bis zum großen
Knall, der dann kein finaler Rettungsschuss mehr sein wird, sondern der Anfang einer ewigen Qual. Einer
Qual, die noch größer ist als das elende Ende. Und: ewig!!
Ihr habt die freie Auswahl, wenn Ihr weiter Russisch Roulette spielt: –- ausgeleierten Schließmuskel?
–- emotionale Verarmung? –- Selbstverachtung, wenn Ihr erkennt, wie erbärmlich Euer Leben ist? –- Selbstverachtung
wegen typischer Homo-Alterseinsamkeit mit gekauften orientalischen bzw. „südländischen“ Strichern? –-
die finale Erkenntnis, dass alles ganz wörtlich Sche… war? –- Ende: Selbstmord oder Aids? Nicht nur
Heute hier die freie Auswahl für alle Russisch-Roulette-Spieler!
„Gehe fort und sündige nicht mehr !“ sagt er auch zu all den Russisch-Roulette-Spielern hier, die meinen,
duie Kugel werde sie schon nicht treffen Irrtum! Sie trifft sicher. Einzige Ausweichmöglichkeit: sich
nicht mehr selbst belügen und augenblicklich mit dem Russisch-Roulette-Spiel aufhören. Aber das wollt
Ihr ja nicht. Und deshalb: Vorsicht! – Ihr habt nur bis kurz vor dem Knall Zeit. Und sagt nicht, man hätte
Euch das nicht gesagt. Ihr wißt es! Es wurde Euch gesagt!
„… achja und ich glaube aus tiefster überzeugung, dass gott mich so annimmt wie ich bin …“ und das
unter der Überschrift „Russisch Roulette“ – – das hat was, indeed! „Russisch Roulette“, eben.
Besonders ekelhaft und ausfallend sind die, die erst im Rahmen der Williamsonverfolgung auf kreuz.net
aufmerksam wurden und seither hier rumpöbeln. So ist es, noch ein, so ist es. Rotlackiertes Nazipack,
das Würgreiz hervorruft.
Kölner Stadtanzünder? Ich habe das Abonnement der hiesigen Dumont-Prawda schon vor Jahren gekündigt.
In Abständen kamen dann immer nette Briefe von der Chefredaktion, ob ich die Informationen nicht vermisse?
Irgendwann haben die dann kapiert, dass der Begriff „Information“ im Zusammenhang mit dem Dumont – Stadtanzünder
oder der Dumont – Schundschau bei mir nur längerandauernde Heiterkeit auslöst. Nicht ohne Grund geht
die Zeitgeisthure „Systempresse“ senkrecht in den Abgrund. Dumont-Presse? Tschö ö ö ö ö öh!
So ist das, berti: hier in diesem unserem Land dürfen Moslems für die Scharia werben und mit freundlicher
Unterstützung und Teilnahme der schismaverdächtigen deutschen Nationalbischölfe bei Moschee-Eröffnungen
lächeln, die Linke SED wirbt für die DDR reloaded, die protestantischen Glaubensgemeinschaften werben
für völlige Unverbindlichkeit, und Claudia Fatima Roth für den Sternenhimmel über der Türkei… na
ja: und dann dürfen sich die Piusbrüder doch wohl auch für einen katholischen Staat einsetzen (was
nicht bedeutet, dass das wertmässig gleich ist, ganz und gar nicht!). In Fachkreisen nennt man das „Demokratie“.
Armes Lateiniheinilein, Sie haben sich doch schon durch Ihr Nicht-Kapieren der genialen Glosse mit dem
„Fettnäpchen“ durch Blamage unsterblich gemacht. Bestehen Sie wirklich darauf, das auch in diesem thread
zu wiederholen? Wir wissen doch nun, wie wir Sie einzuschätzen haben. Armes Lateiniheinilein.
Lateiniheini ist wiederum ein Beweis dafür, dass Abwesenheit von Intelligenz zwangsläufig Humorlosigkeit
(wegen Nichtverstehens) hervorruft. Nochmalige Lektüre unter fachkundiger Anleitung würde auch nicht
zielführend sein. Armes Kerlchen. Spätestens jetzt wissen es alle.
Mitleid mit den Lehmann-Brothers! Da sitzen sie, von Leser Stephanus zutreffend beschrieben, im Hamburger
5-Sterne-Hotel. Und in klaren Momenten erkennen sie, was sie sind: eine Gruppe alter, abgewrackter und
gescheiterter Staatskirchenfunktionäre, denen alles, aber auch alles entglitten ist; alte, geistig verfettete
Männer, die hoffnungslos reaktionär in ihrem alt68er Gesummsel und Gesäusel hängengeblieben sind und
von niemandem mehr ernst genommen werden, der selbst noch ernstgenommen werden kann; längst überholt
von jemandem, der (älter als die meisten von ihnen!) von ihnen als einer der ihren unterschätzt wurde
und nun bereits jetzt als geschichtlich großer Papst feststeht; Ungehorsame, Schismatiker, die selbst
Gehorsam einfordern wollen und mit dem Finger auf alle zeigen, die (lehrmäßig und auch sonst) sicherlich
nicht im Schisma sind; Intellektuelle Flohzirkusartisten, die nicht einmal einen widerspruchsfreien Text
formulieren können und stattdessen Siebziger-Jahre-Sprechblasen ohne Ende produzieren; kurz: bemitleidenswerte,
starrköpfige Greise, die am Ende ihres Lebens erkennen müssen, dass ihnen nichts als eine leere Hülle,
eine Konzilslarve bleibt, während andere jung und schwungvoll sich an die Arbeit machen. Den Lehmann-Brothers
einen ruhigen Lebensabend. Er sei ihnen deshalb gegönnt, weil das, was danach kommt, für sie mit Sicherheit
sehr, sehr unruhig werden wird. Auch wenn sie vermutlich nicht daran glauben. Insh’ allah!
„auch in der evangelischen Kirche“ Was, zum Kuckuck, soll denn eine evangelische „Kirche“ sein? Ich kenne
nur eine lächerlich zersplitterte, unverbindliche Gutmenschen-Glaubensvereinigung, die nur der Glaube
eint, eine „Kirche“ sein zu wollen.
Man kann auch katholisch sein, ohne den Fettsäcken in den besetzten Ordinariaten auch noch das letzte
Hemd zu schenken. Ich sage nur: FSSPX!!!! Gerade für Österreich!!!!!
Wer Feinde wie Friedman hat, soll sich glücklich preisen: nichts dient der Sache besser, als von solchen
Leuten beschimpft, beleidigt, bekämpft zu werden! Nur für die, die es nicht wissen: Friedman wurde als
Sohn polnischer Eltern in Paris geboren. Im entsprechenden Alter floh er nach Deutschland, weil er (wie
alle seine Glaubensgenossen) hier keinen Wehrdienst leisten muss. In Frankreich hätte er zur Armee gemusst.
Hoffen wir, dass sich noch viele Merkels, Friedmans und deren Gesinnungsgenossen öffentlich erklären.
Lang lebe der Heilige Vater!
Mein pflanzenkauender Freund, das verstehen Sie nicht. Man nennt das eine „Regensburger Aktion“. Sie kostet
nichts, und man steht moralisch tierisch gut da. (Nichts für ungut für’s „tierisch“).
Hausverbot! Die Herren Thissen Jaschke Fürst Schönborn Rouet sind dem Heiligen Vater nicht gehorsam
und haben ab sofort bei mir Hausverbot. Die Liste wird nach aktuellem Kenntnisstand upgedated.
Aida ist eben ein typischer Musel: wegen der als Religion getarnten Geisteskrankheit „Islam“ nichts auf
die Reihe bringen, beleidigt sein und anderen die Schuld geben. Übrigens darf man sich nicht vertun:
Musels bekommen viele Kinder, aber da die „religion“sbedingt nichts bringen, kosten sie uns Hartz 4, solange
es das noch gibt. Gibt es aber nicht mehr lange!
Ohne Frage, werter Herr Panetta! Wenn selbst der Papst von einem grossen Mann der Kirche spricht… Als
Pater Schmidberger vor einigen Jahren von Erzbischof Lefebvre als Mensch von „säkularer Bedeutung“ (aus
dem Gedächtnis zitiert) sprach, war das noch nicht so eindeutig wie heute. Das Heulen und Zähneklappern
der Gegner jedenfalls spricht Bände! In diesem Sinne auch Dank, Ehrfurcht und kindliche Liebe an den
Heiligen Vater. Es gibt nur einen einzigen Grund, warum ich mir nicht unbedingt wünsche, dass er die
Kirche Saint Nicolas du Chardonnet in Paris besucht: ich würde dann nämlich vor unsäglicher Freude
einen Infarkt kriegen. Pünktchen hat in einem anderen thread die erste Ansprache nach der Papstwahl verlinkt
(Danke dafür!) – ein guter Grund für die Erinnerung daran, dass er bei dieser Gelegenheit das Brustkreuz
Pius’ X. trug. Und noch dazu: Rom soll mit der Antwort von S.E Bischof Fellay ganz und gar nicht unzufrieden
sein! Wir dürfen sicher sein, dass Erzbischof Lefebvre von ganz oben ganz lieb herunterlächelt – alles
sein Werk! (warum werden eigentlich immer so ernste Fotos gezeigt? Der Mann hatte eines der gewinnendsten
und verbindlichsten Lächeln, das ich jemals gesehen habe).