Montag, 7. Juli 2008 10:55
Lesername: Sarastro
Beiträge: 2
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:06
Sarastro: Den Balken im eigenen Auge…
Man regt sich auf über falsche Berichterstattung und hat keine Scham, mit der gleichen Taktik eine hochverdiente und von ihrer Gemeinde voll unterstützte Gemeindeleiterin als Hasspredigerin zu verunglimpfen, nur weil sie es gewagt hat, öffentlich auf einen offensichtlichen Missstand in der Schweizer Kirche hinzuweisen. Dies im Interesse der Kirche, die mit der diesbezüglichen Haltung ihrer Bischöfe unglaubwürdig ist. Es wäre an der Zeit, wenn sich Bischof Huonder von dieser unchristlichen sektiererischen Hasspostille deutlich distanzieren würde. Sonst könnte noch der Verdacht entstehen, diese Schreibe aus Chur sei vom Bischofssitz inspiriert worden. [mehr…]
Montag, 7. Juli 2008 11:08
Sarastro: Das stimmt wirklich nicht!
Diese anonyme Schreibe zeugt von völliger Unkenntnis des Wirkens von Monika Schmid. Genau das Gegenteil der Hasstirade gegen sie stimmt. Den Zweck hat der oder die SchreiberIn mindestens zum Teil erreicht: Kommentare, die an mittelalterliche Hexenprozesse erinnern. Von wahrem Christentum weit entfernt. Kommentare dürften nach Reglement nicht ehrverletzend sein. Der Artikel dazu offenbar schon. [mehr…]
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