Moguntinus
Erstellt: 08:58:53 | Mittwoch, 9. Juli 2008
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30 Lesermeinungen
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Jetzt muß sie unten durch
#25   Moguntinus   14:32:37 | Mittwoch, 16. September 2009
an Gunsenum
Nicht aus Finthen, da hätte ich mich nicht getraut, mich zu „outen“ :-# . Ich wohne im Moment in Mummerum. Sollte Ruhrgebietler die Gonsbachlerchen wirklich gut finden, würde er in meinem Ansehen doch etwas steigen… Ein Werum und ein Becker (beide aus Gunsenum) waren im Gynasium mit mir in einer Klasse :-) .
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#19   Moguntinus   13:28:33 | Mittwoch, 16. September 2009
an Gunsenum
In Meenz geborn und immer dort geblibbe… Bin relativ oft in Gunsenum und kenne dort einige Leute.
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#16   Moguntinus   13:21:33 | Mittwoch, 16. September 2009
an Gunsenum
Ein dreifach donnerndes zurück! Wohnen Sie dort? Grüße Richtung Gonsbach!
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#13   Moguntinus   12:53:30 | Mittwoch, 16. September 2009
ad clarissam
Gunsenum ist meines Wissens ein rhein-fränkisches Dialektwort für Gonsenheim. Dazu dürfte es doch keinen Vocativ geben. Oder irre ich mich da? Oder fange ich gar an, Erbsen zu zählen? :-]
Liebe Grüße von Moguntinus
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#10   Moguntinus   12:48:32 | Mittwoch, 16. September 2009
an den frechen jolie
Ich kann Ihnen, was die Tagespost angeht, nicht wirklich zustimmen. Immer wieder lese ich in der Tagespost Beiträge, die sich sehr kritisch mit den deutschen Bischöfen und ihrer „Linie“ befassen (besonders von Guido Horst). Gerade dafür bin ich der Redaktion dieser Zeitung sehr dankbar.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie nach der Neuen Messe
#22   Moguntinus   14:44:11 | Freitag, 11. September 2009
an Gunsenum
Ich bin ein absoluter Befürworter der Koexistenz, glaube aber, die Verhärtung so vieler auf der „traditionalistischen“ Seite ist vor allem dadurch entstanden, daß die andere Seite diese Koexistenz über Jahre nicht wollte und bis dato nicht wirklich will. Daher wurde doch vielerorts mit allen Mitteln versucht, die Zelebration der außerordentlichen Form zu verhindern. Schau doch mal in Dein (und mein) Heimatbistum! May wird zähneknirschend toleriert und Mohr hatte nur eine Chance, als das Motu Proprio kam. Von einer echten und aufrichtig gewollten Koexistenz kann da kaum die Rede sein. Mit Grüßen aus der Moguntia an den Gonsbach!
Redaktion benachrichtigen Den deutschen Bischöfen fehlt es an Barmherzigkeit und Realitätssinn
#7   Moguntinus   18:23:53 | Donnerstag, 25. Juni 2009
ad Clarissam
Liebe Clarissa Colonia, zwar erscheinen mir Ihre sechs Punkte schlüssig zu sein, und – wie von Ihren Beiträgen gewohnt – zeugen sie von fundierter Kenntnis des Kirchenrechts, doch denke ich, Spaemann geht es um etwas anderes: Der Papst hat in einem Akt der Barmherzigkeit die Exkommunikationen im Februar zurückgenommen. Er dürfte wohl kaum im Juni dieselben wieder neu aussprechen, wußte er doch damals, daß die FSSPX Ihre Tätigkeiten nicht ruhen lassen würde. Wenn also der Papst Gespräche mit der FSSPX wünscht, dann wird er weniger formal-kirchenrechtliche Aspekte im Auge haben, vielmehr dürfte es ihm um ein großherziges Angebot gehen. Ich bin kein Anhänger der FSSPX, halte hier aber das Vorgehen des Papstes für nachvollziehbar und seiner Rolle als Brückenbauer angemessen.
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#40   Moguntinus   09:38:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
nicht „mit dem Rücken zum Herrn“
Nach meiner Erinnerung (ich war recht oft in der Westminster Cathedral) befindet sich am Hochaltar kein Tabernakel. Die konsekrierten Hostien werden in der Sakaramentskapelle neben dem Chor aufbewahrt. Somit würde nicht „mit dem Rücken zum Herrn“ zelebriert, wie in dem Artikel behauptet, wenn dem Volk zugewandt zelebriert würde.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#46   Moguntinus   14:45:32 | Donnerstag, 9. April 2009
an Renate47
Liebe Renate, der Unterschied zwischen der katholischen Kirche und der Piusbruderschaft ist in der Tat nicht groß. Im Prinzip kann man die Piusbruderschaft der katholischen Kirche zurechnen, wenngleich sie nicht in vollem Umfang die Weisungen der Päpste und Bischöfe anerkennt bzw. bestimmte Punkte des letzten Konzils ablehnt sowie theologische Entwicklungen, die im Anschluß an das Konzil stattfanden. Ich empfehle Ihnen, sich auf der Hompage der Piusbruderschaft (FSSPX) näher zu informieren bzw. bei Wikipedia. Ich selbst bin kein Anhänger der Piusbruderschaft und würde Ihnen daher empfehlen, Ihren Weg in der katholischen Kirche weiterzugehen. Es ist bestimmt ein guter Weg.
LG, Moguntinus
Redaktion benachrichtigen Schnell und gerecht + …
#85   Moguntinus   16:58:48 | Mittwoch, 5. November 2008
@ noch ein Landorganist
Ich fürchte, Sie haben recht. Ich bin übrigens auch ein Landorganist (noch noch ein Landorganist :-) ).
Redaktion benachrichtigen Schnell und gerecht + …
#83   Moguntinus   16:49:18 | Mittwoch, 5. November 2008
an Josef Berens
Lieber Herr Berens,
bislang habe ich nie auf einen Ihrer Beiträge reagiert, da ich, obschon ich völlig andere Positionen vertrete als Sie, Ihre Meinungen respektiert habe. Ihr „Reim“ indes bedarf einer kurzen Stellungnahme: Wenn Sie in einer Sprachqualität, die dermaßen minderwertig ist, solch unsinnige Inhalte von sich geben, dürfen Sie sich nicht wundern, daß Sie hier verspottet und angefeindet werden. Haben Sie es wirklich nötig, sich hier zu blamieren und zum Narren zu machen?? Verstehen Sie bitte meine Zeilen als gut gemeint!
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#14   Moguntinus   17:03:21 | Dienstag, 4. November 2008
priesterliche Kleidung
In meiner Heimatstadt tragen selbst einige der Domkapitulare keine priesterliche Kleidung. Es stimmt mich immer wieder traurig, wie wenig sich Priester offenbar mit ihrem Dienst identifizieren, daß sie ganz bewußt nicht als Priester wahrgenommen werden wollen.
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#15   Moguntinus   17:27:22 | Freitag, 31. Oktober 2008
an Pünktchen
Vielen Dank für den Text aus der FAZ! Ich fand ihn besonders interessant, da ich oft in England bin und dort in die „alte“ Messe gehe – dort erlebe ich genau das, was hier beschrieben ist. Mittlerweile ist die Messe nicht mehr in der „Little Oratory“ sondern in der großen Oratory. Morgens um 9 Uhr jeden Sonntag :-)
So – jetzt habe ich Feierabend. Bis bald mal!
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#12   Moguntinus   16:51:16 | Freitag, 31. Oktober 2008
an Stimme der Vernunft
Auch wenn ich die sich stetig wiederholenden Diskussionen bei Kreuz.net ermüdend finde, hier ein kurzer Kommentar: Die Statistik von Pünktchen zeigt nicht, daß die Mehrzahl der Gottesdienstbesucher im fortgeschrittenen Alter ist, so daß ein weiterer Abwärtstrend zu erwarten ist – bis hin zu einer verschwindend geringen Zahl, der niemand mehr eine Bedeutung beimessen wird. Eine entsprechende Entwicklung dürfte sich in den nächsten zwanzig Jahren vollziehen. Das Interesse an der „alten“ Messe indes besteht durchaus auch bei jüngeren Menschen. Hier zeigt sich eine erfreulichere Entwicklung, auch wenn die reinen Zahlen im Augenblick (noch) nicht so sehr beeindrucken.
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#11   Moguntinus   15:22:40 | Freitag, 26. September 2008
an Wolfgang Heil
Seit meinem 15. Lebensjahr (seit 25 Jahren) bin ich als Organist tätig (in verschiedenen Gemeinden). Fast immer gibt es zwei Lesungen am Sonntag, fast immer einen Antwortpsalm und immer ein Halleluja bzw. einen Christusruf. Fast immer werden Lieder thematisch ausgewählt, die zu den Lesungen passen, zumindest zum Eingang und zur Gabenbereitung. Ich denke, es hängt ganz entscheidend vom Pfarrer und vom Organisten ab, wie die Kirchenmusik in der Gemeinde gepflegt wird. Hier gibt es durchaus auch viele positive Beispiele. Zwar mag ich den „tridentinischen“ Ritus, also die außerordentliche Form, sehr, doch spiele ich weiterhin mindestens zwei Mal wöchentlich in Gottesdiensten der ordentlichen Form, eben gerade, weil man sie auch würdig und kirchenmusikalisch ansprechend und anspruchsvoll gestalten kann.
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#26   Moguntinus   17:00:27 | Montag, 22. September 2008
an Bellarmino
Fabianus ist meines Erachtens insofern zuszustimmen, als der Papst in der Tat (zumindest zu Zeiten, als er noch Kardinal Ratzinger war) sehr deutliche (und durchaus fundierte) Kritik an der neuen (ordentlichen) Form der Messe geübt hat. Daß er jüngst so deutlich Partei für die ordentliche Form ergriffen hat, kann daher verwirrend erscheinen. Allerdings vermute ich, daß er als echter Pontifex (Brückenbauer) vermitteln will. Relativieren will er, da stimme ich Ihnen zu, bestimmt nicht. Daß es schwierig ist, zwischen den Anhängern der beiden Formen zu vermitteln, sieht man ja an den Beiträgen in diesem Forum. Ich wünsche ihm indes viel Kraft und den Beistand des heiligen Geistes bei dieser schwierigen Aufgabe.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erreicht endlich den Ambrosianischen Ritus
#45   Moguntinus   10:59:11 | Freitag, 12. September 2008
an Clarissa
Eigentlich ist es ja schade, daß die Mehrzahl der Beiträge hier so „schräg“ ist. Denn trotz der sehr einseitigen und plakativen Berichterstattung von kreuz.net finden sich hier Themen, die es durchaus wert sind, ernsthaft diskutiert zu werden. Ihre Beiträge, die ich seit längerer Zeit regelmäßig lese, nehmen sich durchweg sehr positiv aus. Dies als kleines Kompliment vor dem Wochenende an Sie! :(3
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erreicht endlich den Ambrosianischen Ritus
#43   Moguntinus   10:49:58 | Freitag, 12. September 2008
an Clarissa
Maria Goretti hat in einem früheren Beitrag die Päpste Johannes XXIII und Paul VI als Freimaurer bezeichnet. Ich denke, dies zeigt, daß sie Probleme mit ihrer Wahrnehmung hat.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erreicht endlich den Ambrosianischen Ritus
#41   Moguntinus   09:13:45 | Freitag, 12. September 2008
an den sacerdos
Pfarrer Mohr benutzt das alte Missale und liest die Lesungen der alten Leseordnung. Ich kann beeiden, daß es bei ihm keine Mischform gibt. Er hat einen Zelebrationskurs besucht und dabei die außerordentliche Form erlernt. Anfangs sind ihm kleinere Fehler unterlaufen, doch diese sind zu entschuldigen. Die Aussage von Maria Goretti ist daher nicht korrekt.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erreicht endlich den Ambrosianischen Ritus
#29   Moguntinus   13:39:51 | Donnerstag, 11. September 2008
an den sacerdos
Wenn ich in den alten Ritus gehe, dann zu Pfarrer Mohr nach St. Joseph in der Mainzer Neustadt. Ich schätze Prof. May als Wissenschaftler, aber seine Predigten sind bisweilen grenzwertig, nicht „aufbauend“. So, jetzt ist meine Mittagspause zu Ende. Vielleicht posten wir ja mal wieder. Liebe Grüße!
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erreicht endlich den Ambrosianischen Ritus
#26   Moguntinus   13:34:18 | Donnerstag, 11. September 2008
an Aleph
In Budenum spiel isch am Sunndach die Orschel. In de evangelisch Kersch. Vorher geh isch awwer brav in e Mess in de Stadt. Isch bin jo schließlich katholisch o^/
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#23   Moguntinus   13:28:26 | Donnerstag, 11. September 2008
an Aleph
Nää, uff de rischtisch Seit :-) Seit e paar Jahr in em Vorort.
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#21   Moguntinus   13:24:28 | Donnerstag, 11. September 2008
an Aleph
Stimmt! Bin dort geboren und lebe dort.
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#19   Moguntinus   13:19:38 | Donnerstag, 11. September 2008
an Benedikt und Clarissa
Lieber Benedikt, mir erscheint Ihre Argumentation nicht logisch. Wenn das Proprium durch GL-Lieder und Gesänge ersetzt werden darf, kann es doch nicht entscheidend für den Ritus sein. Sie würden also sagen, solange in Kiedrich GL-Lieder gesungen werden, ist der Ritus in der ordentlichen lateinischen Form, sobald aber das Proprium von der Schola im (Mainzer) Choral gesungen wird, handelt es sich um eine Mischform? Das kann doch nicht stimmen.
Liebe Clarissa, mich würde Ihre Meinung dazu sehr interessieren, da Sie das Thema „aufgebracht“ haben. Danke für eine Antwort. :-)
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#16   Moguntinus   11:08:17 | Donnerstag, 24. Juli 2008
an das Frollein
Vielleicht werde ich mir den Film mal ansehen. Anyway, auch wenn wir weltanschaulich wohl nicht auf einer Wellenlänge liegen dürften, finde ich Ihre Beiträge immer erfrischend. Der Link jedenfalls war ein Highlight.
Redaktion benachrichtigen Selber gewählt + …
#12   Moguntinus   10:47:44 | Donnerstag, 24. Juli 2008
an das Frollein
Cooler Link!!! Vor allem die Hühner im Hintergrund :)3. Ich bin schwer begeistert. Muß gestehen, daß ich den Film nie gesehen habe.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#27   Moguntinus   16:25:42 | Mittwoch, 9. Juli 2008
an Tridentinus
Die Begriffe „hilflos“ und „unsicher“ bezog ich auf die Anhänger der FSSPX, nicht auf deren Gründer oder „Köpfe“. Mein persönlicher Eindruck ist, daß die Mehrzahl der Anhänger durchaus der Gefahr entgehen will, in einer nachkonziliaren Pfarrei einer gewissen Verunsicherung ausgesetzt zu werden, und daß zahlreiche Traditionalisten hilflos wirken. Dies ist ein, wie ich oben erwähnte, absolut persönlicher Eindruck; ich kann mich natürlich irren.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#22   Moguntinus   16:03:50 | Mittwoch, 9. Juli 2008
an HBR
Auch hier stimme ich Ihnen zu. Beten wir, daß der heilige Geist uns aufrechte Hirten mit klarer Linie schenken möge. Vielleicht wird ja dann irgendwann auch die Spaltung zwischen der Kirche und der FSSPX überwunden. Ich wünsche es mir, denn auch wenn ich der FSSPX nicht wirklich nahestehe, weiß ich, daß viele Gläubige sich ihr angeschlossen haben, weil sie einfach hilflos und/oder unsicher sind.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#20   Moguntinus   15:53:37 | Mittwoch, 9. Juli 2008
an HBR
Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Doch das eigentliche Problem ist meines Erachtens nicht die Frage, ob die FSSPX formal katholisch ist oder nicht. Würden die Kirchenoberen im Westen nur zehn Prozent der Energie, die sie für die Bekämpfung der FSSPX aufwenden, gegen wirkliche Glaubensirrlehren einsetzen, die von Priestern und Theologen ungehindert verbreitet werden können, dann wäre die Existenz der FSSPX bald obsolet. So lange es in der Verkündigung und in der Liturgie so eklatante Mißstände gibt wie jetzt, wird die FSSPX eine gewisse Anziehungskraft auf verunsicherte Gläubige ausüben, Exkommunikation und Suspendierung hin oder her.
Redaktion benachrichtigen Sowieso ungültig + …
#1   Moguntinus   09:06:01 | Mittwoch, 9. Juli 2008
korrekte Übersetzung
Es ist erfreulich, daß wenigstens in Mexico die Wandlungsworte jetzt in der Landessprache korrekt übersetzt sind. Weiß jemand, ob es im deutschsprachigen Raum bereits Ansätze dazu gibt?
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