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#275 Gretchen † 20:06:52 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: Tranny-Surprise kann nichts „begreifen“, weil es sich um einen Begriff handelt, nicht um
eine Person bzw. Gruppe. Sorry, ich habe hier einen Fachterminus gebraucht, ohne ihn zu erläutern: Tranny-Surprise
heißt ja Tranny-Überraschung; von Tranny-Surprise wird bei InsiderInnen z. B. dann gesprochen, wenn –
ein Beispiel nur – etwa ein junger Mann auf Mallorca, vielleicht schon etwas vom Sangria beduselt, nachts
in der Disco ein hübsches Mädchen kennenlernt, es mit aufs Hotelzimmer nimmt, und wenn er ihr dann im
Kuschelbett näher kommt, feststellt, dass da „mehr“ im Höschen ist als bei Bio-Frauen…
#255 Gretchen † 19:50:24 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: Nur dezent angedeutet habe ich, wie vielfältig die sexuelle Aktivität gerade im LesBi-SchwulTranny-Bereich
sein kann. Ich vergaß zu erwähnen: Soo vielfältig ist dieses Betätigungsfeld, dass es unter Schwulen
den so genannten „Hanky-Code“ gibt: „Hanky“, ein angels. Wort für Taschentuch, besagt, dass man(n) sich
in die hintere oder seitliche Hosentasche ein Taschentuch steckt, dessen Farbe potentiellen Partnern signalisiert,
wo die „Vorlieben“ liegen.Gelb beispielsweise steht für „Natursekt“-Spiele, grau für Fesselspiele. Eine
Tabelle ist unter de.wikipedia.org/wiki/Hanky_Code zu finden. Dies untermauert die Tatsache, dass Schwule
keineswegs „Frau spielen“ müssen!
#245 Gretchen † 19:43:32 | Dienstag, 30. Juni 2009
Begeisterter: „Frau spielen“ muss ein Homosexueller keineswegs. Gestatten Sie mir diesbezüglich ein wenig
Aufklärung: Mit „Frau spielen“ bzw. „passiv“ meinen Sie gewiss die „passive“ Rolle beim Analverkehr.
Aber: Durchaus nicht alle Schwulen praktizieren diesen!! Es gibt viele, die diese Art des Verkehrs grundsätzlich
ablehnen und andere Praktiken bevorzugen, die beiden Beteiligten Freude bereiten; lassen Sie mich nur
das „gegenseitige Streicheln“ der erogenen Bereiche erwähnen. Andererseits darf nicht vergessen werden,
dass auch viele heterosexuelle Paare Analverkehr praktizieren, und da „spielt“ die Frau nicht Frau…
@Begeisterter: FreundInnen bitte! Und damit Sie hören, wie viel Spaß eine überraschende Tranny-Begegnung
sein kann, hören Sie sich doch mal das nette Liedchen „Lola“ von Heinz Rudolf Kunze an: www.youtube.com/watch?v=1GdG0q3HcwE
Da erlebt ein junger Mann das, was wir in der Community eine „Tranny-Surprise“ nennen.
@Begeisterter: Transpervers höre und lese ich heute zum ersten Mal! Ich werde diesen Neologismus mal
in meiner Community zitieren – die Reaktion wird folgende sein:
@Begeisterter: ich zähle mich nicht zur MCC, bekenne mich aber gern zu einer Lebensgestaltung in Richtung
Transgender. „Homoperverse“ gibt es ebensowenig wie „Heteroperverse“; es ist ein übles Wortkonstrukt
intoleranter Hetzer und Ewiggestriger.
@Philipp: Sie irren! „Kirche“ ist nicht nur die römisch-katholische Kirche. Jesus Christus hat gesagt:
„Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter euch!“. Diejenigen, die da zusammen
sind, sie sind Kirche! Ein gutes Beispiel dafür ist auch die „MCC“, die u. a. in Hamburg präsent ist
und segensreich wirkt! Sie nennt sich auf ihrer Internet-Seite „MCC – Die Kirche (nicht nur) für Lesben
und Schwule“. MCC steht dabei für „Metropolitan Community Church“, die ihre Wurzeln in den USA hatte.
In der MCC werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert, selbstverständlich gibt es in ihr auch Sakaramente:
die Taufe und das Abendmahl. Darüber hinaus vollziehen die Ordinierten der MCC Paarsegnungen, Trauungen
o^/ und geleiten Menschen zur letzten Ruhestätte. Es sind durchaus nicht nur Schwule, Lesben und Trannys,
die gern zu den MCC-Gottesdiensten kommen! Wer sich näher über diese Kirche informieren möchte, kann
dies unter dem Link www.mcc-hh.de tun.
@Begeisterter: Ich glaube, Sie möchten gar nicht im Detail wissen, wass bei den Brüdern (so vermute
ich mal) alles „passiert“ – vor allem unter der Bettdecke…!
@Ohhh. Luftschamanen verdicken die Luft und erschaffen Winde! Vielen Dank für die Aufklärung, denn nun
weiß ich: ich bin ein Windschamane! Und zwar immer dann, wenn ich Erbseneintopf, Linsensuppe, Bohnengemüse
oder viel Zwiebeln verzehrt habe! Der Ober-Windschamane war übrigens der Ritter Prunzelschütz! Man lese
selbst: Das war der Herr von Prunzelschütz Der saß auf seinem Rittersitz mit Mannen und Gesinde in mitten
seiner Winde. Die strichen, wo er ging und stand, vom Hosenleder übers Land und tönten wie Gewitter.
So konnte es der Ritter ! Zu Augsburg einst, auf demTurnier, bestieg er umgekehrt sein Tier, den Kopf
zum Pferdeschwanze, und stürmte ohne Lanze. Doch kurz vor dem Zusammenprall -ein Donnerschlag – ein dumpfer
Fall Herr Prunz mit einem Furze den Gegner bracht zum Sturze. Da brach der Jubel von der Schanz. Herr
Prunzelschütz erhielt der Kranz. Der Kaiser grüßte lachendund und rief: „Epochemachend !“ Ein Jahr
darauf Herr Prunzelschütz saß froh auf seinem Rittersitz mit Mannen und Gesinde inmitten seiner Winde.
Da kam ein Bote kreidebleich, und meldete: „Der Feind im Reich ! Das Heer läuft um sein Leben. Wir müssen
uns ergeben.“ Flugs ritt Herr Prunzelschütz heran, lupft seinen Harnisch hinten an und lässt aus der
Retorte der Winde schlimmster Sorte. Das dröhnte, donnerte und pfiff, so dass der Feind die Flucht ergriff.
Da schrie das Volk und wollte, dass er regieren sollte. Herr Prunz indessen todesmatt, sprach: „Gott,
der uns geholfen hat, der möge mich bewahren.“ Und ließ noch einen fahren!
Die Geschichte des Bistums Hildeheim begann um 815 mit dem Bau einer Kapelle durch Ludwig d. Fromme. Etwa
50 Jahre darauf ließ Bischof Altfried den ersten Dom errichten – an der Stelle, wo auch der heutige Dom
gebaut wurde.
@pneumat: Werwölfe! Aha! Huh, bald ist Mitternacht! Wo mutieren denn dann tagsüber scheinbar brave Bürger
zu Werwölfen? Beginnt’s vielleicht zur Geisterstunde in Zaitzkofen zu heulen, wenn den Piuxlern behaarte
Schnauzen und Spitzohren wachsen? Oder werden die Hände derer, die in Wigratzbad Sühnenächte zelebrieren,
urplötzlich zu Tatzen? Vielleicht aber schleicht gar ein böser Wolf namens Ludwig im grauen Fell um
den Regensburger Dom?! Vollziehen garstige CSD-Initiatoren, wenns Zwölf schlägt, im Wolfsgewand in der
Hündchenstellung Popoverkehr? Ach die Palette all des Bösen , das hier erörtert wird, ist wahrhaft
groß!
Wenn ich diesen Schund hier lese, mit Schamanen, Geistern, Zauber, Keuschheit, Anschluss Österreichs
usw. usw. , dann verdichtet sich in mir die Ansicht: Dieses ganze Forum ist gar kein solches, sondern
ein einziger psychiatrischer Großversuch!
@Ben Sira: Jetzt! Der Bischof Norbert Trelle Streicht gern so manche Stelle Damit der gute Bischofsmann
Den Dom jetzt renovieren kann. Ein Projekt für sehr, ja sehr viel Geld – In mancher Kirch’ das Heizgeld
fehlt!
@Fragender: Warum denn nicht Spitzen?! ein Spitzenröckchen? Aber doch nicht über dem Mini! Wadenlang
sollte der Rock schon sein. Und dann muss der Typ sich natürlich die Beine gut rasieren, denn jetzt im
Sommer empfehle ich Strümpfe mit nur 15 DEN, dazu einen neckischen Strapshalter (falls der Sommerwind
das Röckchen mal hochweht) und luftige, zarte Dessous (was bedeutet, dass sich die Rasur nicht nur auf
die Beine beschränken darf!). Ein gut gepolstertes Oberteil, nötigenfalls eine (qualitativ hochwertige)
Perücke – und natürlich ein optimales MakeUp: Und dann ist Ihre Frage hinsichtlich der Nutzung eines
Spitzenröckchens durch einen (biologisch) männlichen Träger doch relativiert! Ach, was habens die Kleriker
doch gut – die können jeden Tag so (halb) trannymäßig und aufgebrezelt rumlaufen…unsereins gönnt
sich Gold- udn Silberoutfit höchstens zum CSD… Schnüff!
@eigenhar: Das einzige, was blüht, ist nicht, wie Sie wähnen, die katholische Kirche, sondern offenbar
ein krankhaftes Gewächs in ihrem Schädel. Empfehlung: EEG, Magnetresonanztomografie und langfristiger
Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik.
@Homosex ist schwer gestört: Homosex ist ganz schwer geil. Und ganz schwer was los ist heute in Berlin
beim CSD. Das wird ein gayles Wochenende! Ohne Trübsal und Düsternis, wie sie die grauen Hirne der hier
versammelten Homophoben vernebeln.
@Begeisterter: Ich kann mich kringeln, wenn ich das Wort „Homoperverser“ lese“ Wer hat sich bloß diese
blödsinnige Wortschöpfung ausgedacht? Da ist nix pervers! Ich bin versucht, „homopervers“ als Neologismus
zu werten; und es gibt Lehrmeinungen, die besagen, die Entwicklung von Neologismen ohne rationalen Hintergrund
sei ein Zeichen beginnender Geisteskrankheit.
@katholische Stimme: Hoffentlich bald befasst sich der europäische Gerichtshof mit dem Gebaren dieses
hinterwäldlerischen Zwergstaates. Da freu ich mich doch, in welch liebralem Land ich leben darf! Hier
darf in öffentlichen Gebäuden nicht nur übers Schwulsein etc. gesprochen werden, hier hängt sogar
in der CSD-Woche die Regenbogen-Fahne aus dem Hamburger Rathaus – und der Senat begrüßt die CSD-Akteure!
@Philipp: Im Gegensatz zu Ihnen, der Sie hier auf wahrhaft radikale Weise gegen Andersdenkende und -lebende
geifern, sind w i r nicht radikal – und unsere Paraden auch nicht. Und es sind keine Paraden der Schande,
sondern der Lebensfreude! Unzählige, hunderttausende Menschen erfreuen sich dort, während Sie und Ihresgleichen
in einem dumpfen Kämmerlein ihre gleichfalls dumpfen, grau-trüben Gedanken ausbrüten und hier publizieren.
Mann, wie traurig! Wie erbärmlich! Und wie primitiv doch Ihre tumbe Gleichung „schwul = Analverkehr“!
Es gibt sooo viele andere sexuelle Praktiken… Und Schwulsein ist doch nun wahrlich nicht nur auf das
Sexuelle beschränkt. Beschränkt ist allerdings Ihr Denken in dieser Hinsicht. Schauen Sie sich mal einen
CSD aus der Nähe an – vielleicht ändern Sie dann Ihre Auffassung! „Schande“ werden Sie dort nicht sehen,
sondern Freude. Und Freude, vielleicht stimmen wir wenigstens darin überein, ist ein Geschenk Gottes.
Amen!
@Fundi-Scanner: Hässlichkeit im Doppelpack gab’s ja in Polen sogar auf höchster Schwulenhasser-Ebene:
Man denke an die beiden Kartoffelköpffe Katschinski oder wie die hießen/heißen.
@himmlische Schwester: Nun mal keine Vorwürfe gegen die armen Heteros, die Bremsstreifen im Doppelripp-Schlüpfer
haben, denn: Du hast die Ursache nicht hinterfragt! Die allerdings besteht in der ungehemmten Behaarung,
in der stets – trotz emsigen Wischens – diverse „Reste“ kleben bleiben! Deshalb ergänze ich Deinen guten
Hinweis auf das Po-Waschen: Wir rasieren uns auch dort (schonend, elektrisch mit dem Body-Shaver tut das
auch nicht weh – empfehlenswert auch für reinheits-bewusste Heten!). Malle? Igitt! Amalfi reißt auch
keinen um. Ich freu mich schon auf Sitges!
#423 Gretchen † 23:09:30 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Denkender: Aha! Neue Erkenntnis: Wenn Männer ausgewachsen sind, werden sie zugleich hässlich. Ich dachte,
dass sei nur bei Chinesischen Faltenhunden so… Wieder dazugelernt. Danke!
#419 Gretchen † 22:59:54 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Widerlich? Das kommt doch immer drauf an! Es gibt doch wirklich ganz hübsche Männer – und wenn man denen
beim Küssen (Mann/Mann) zuschaut, da geht einem doch das Herz auf; das gleiche gilt natürlich auch für
nette Lesben. Und wen man(n) küsst – das sollte doch jede(r) selbst entscheiden!
#416 Gretchen † 22:54:31 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Der CSD ist mehr als eine „Discoparade“. Er ist unter anderem Ausdruck einer besonderen Lebenskultur (und
Lebensfreude) und auch Demonstration für die Gleichberechtigung „anders“ lebender Menschen – „Demo“ beispielsweise
für die Einführung einer regelrechten Eheschließung gleichgeschlechtlicher Paare – übrigens auch auf
kirchlicher Ebene! Außerdem ist ein CSD stets ein von „beiden Seiten“ gern genutzter Anlass zu gutem
Miteinander und Austausch zwischen der „Queer“-Szene und den Heteros.
#413 Gretchen † 22:46:12 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Auf zum CSD! Zum Beispiel am kommenden Wochenende in unserer Hauptstadt! In ganz vielen Städten in Deutschland
gibts diese schönen Tage! Wo? Mal auf der Webside „www.gay-web.de nachschauen! (Unter „Termine“). Im
Urlaub? Kein Problem: Auch die Europa-CSD-Termine sind auf der genannten Seite aufgelistet. Schon jetzt:
viel Spaß und gayle Stunden beim CSD!
#187 Gretchen † 00:24:40 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@perfide: unwürdig! Huuuuch! Jetzt bin ich aber geplättet! Was soll ich denn nun tun, um wieder würdig
zu werden? Mich morgen ganz konservativ kleiden (so mit grauem Flanellrock und Korsett?). Ach nee, ich
greif doch lieber zu Strapsen, neckischen Strümpfen und einem leichten Leinenrock angesichts des warmen
Wetters. Sch… auf perfide Würde!
#183 Gretchen † 00:20:01 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@galatea: Ein guter Rat zur späten/frühen Stunde: Wählen Sie statt kreutznet mal www.anonyme-alkoholiker.de.
Dort können Sie offen Ihre Probleme äußern und erfahren gewiss, dass es auch in Ihrer Nähe eine Gruppe
gibt, wo sie Hilfe finden können. Auch das Blaue Kreuz oder der Kreuzbund stehen ihnen gern zur Seite.
#177 Gretchen † 00:14:38 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Großwildjäger: Ich habe ähnliche Vermutungen bei Galateas Spät-Postings! Allerdings würde ich via
Internet nicht gleich Verfolgungswahn attestieren. Ich tippe – nicht zuletzt angesichts der fortgeschrittenenen
Zeit – eher auf Ethanol-Abusus.
#162 Gretchen † 00:04:51 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ohhhh! Jetzt habe ich wohl etwas durcheinander gebracht; es ging ja um solaperfide und nicht um Mrs. Col.
Sorry! Also dann gilt das Willkommen Schwester Perfide!
#154 Gretchen † 23:59:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@galatea: Was sind denn Schwulenfakes? Die ekligen, menschenverachtenden Hassgesänge, die hier von so
genannten ChristInnen wider die schwul, lesbisch, bi oder transsexuell lebenden Menschen abgegeifert werden –
oder die Beiträge derer, die sich hier ehrlich zu ihrem „Anderssein“ bekennen?
#392 Gretchen † 23:49:29 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@landorganist: was soll denn der Link zu google??? Wenn schon, denn schon – also bitte doch künftig etwas
gezielter eine Empfehlung abgeben, etwa zu www.gayromeo.com.
@wickerl: Ich weiß nicht so recht, wieso jetzt der Limbus hier Gesprächsgegenstand geworden ist? Kurz
gefasst dazu: Der Limbus ist ein klerikales Angstmach-Konstrukt aus vergangener Zeit. Er ist nirgendwo
biblisch begründet. Man bedenke, dass unser derzeitiger Papst den so genannten „Limbus puerorum“ – das
„Zwischenreich“, in dem ungetauft verstorbene Kinder alten Glaubensvorstellungen zufolge „landen“ – vor
nicht allzu langer Zeit (Oktober 2006) „abgeschafft“ hat. Gottlob! Dieser Unfug hatte vielen Eltern vermeidbare
Ängste und eine ebenso vermeidbare potenzeirung ihrer Trauer beschert.
@Biene Maja: Traurig, für wahr. Aber bitte, auch diese Bilder dürfen wir nie vergessen: …dinia.files.wordpress.com/2008/10/kz051.jpg
Im Klartext: Auch für das GEBORENE Leben gilt es, sich einzusetzen, hier: Durch ein Engagement, dass
jedwede Diktatur verhindert. Eine Art und Weise solchen engagements kann ein christlicher Sozialismus
sein!
@Och, naivi: Die Kirche hat wirklich ganz viele gute Seiten: Sowohl für Katholiken als auch für Homos,
um Deine Anrede aufzugreifen. Immerhin hat Jesus gesagt „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“,
im Klartext: In unserer Kirche können sich viele wohl fühlen. Übrigens: Auch Du! Such die guten Seiten
in der Kirche – Du wirst sie finden!
@Paulaner: Nicht alle Sozialisten und auch nicht alle Priester verfahren so, wie Sie es beschreiben. Gottlob.
Davon zeugt die – wenn’s auch etwas pathetisch klingen mag – Selbsthingabe so mancher SozialistInnen und
auch Priester, es gibt unzählige Beispiele dafür, spontan fallen mir Rosa Luxemburg und Pater Rupert
Mayer ein; zwei Beispiele nur.
@catholic: Brüllllllll! Hahahahaha! Als Kind von etwa 10 Jahren hab ich mich mal in einer Kirche ans
Harmonium gesetzt, versucht ein Liedlein zu spielen – und schon erschien ein gar gestrenger Mann, verbot
mir mein unseliges Tun – und wirklich, sein Argument lautete wortwörtlich: „Das Instrument wird sonst
entweiht!“ Ich hör das noch heute, weiß noch, wie traurig ich damals war. Oh, ist das lange her (in
vorkonziliarer Zeit)! Aber offenbar gibts immer noch Leute, die solchen Nonsens verzapfen von wegen Entweihung
einer Orgel! Gibt’s eigentlich für offizielle OrganistInnen einen Nicht-Entweih-Kodex? So nach dem Motto
„Vor dem Orgeln ist Popeln verboten“ (oder noch schlimmere Benutzungen der Finger…)? Was macht der Organist
nach dem Klo-Besuch? Sagrotan-Weihwasser-Mischung anwenden?
@Paulaner: Sozialisten können gar nicht genug poltern für die Rechte der Armenn und Unterdrückten!
„Christen müssen Sozialisten sein!“ betonte einst der namhafte Theologe Helmut Gollwitzer, und dem kann
ich mich nur anschließen. Demokratischer Sozialismus bzw. Marxismus – aus meiner Sicht bitte ohne die
„atheistische Komponente“ als Doktrin – ist bitter nötig – auch für unser Land!
@Galatea: Mit fortgeschrittener Uhrzeit werden Ihre Beiträge m. E. doch ein wenig wirr… Reiche Arbeiter?
Alfred? Lichtbild? Mal ehrlich, haben’s schon a bisserl zu tief ins Glas geschaut ? Tipp: Nehmen Sie
zwei Aspirin, stellen Sie sich fürs morgige Frühstück schon einen sauren Hering heraus und gehen Sie
ins Bett! Falls es arg viel war, was sie heut abend „gesüffelt“ haben, empfiehlt sich noch ein Eimer
neben dem Kopfkissen.
#210 Gretchen † 22:28:03 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Mannheimer: Warum diese Ablehnung all dessen, was Orte wie Lourdes usw. ausmacht. Ganz gleich, wie man
zum Thema „Wunder“ steht, Fakt ist doch: Die Atmosphäre dort, das Erleben von Glauben und Vertrauen zusammen
mit anderen – all dies gibt vielen Menschen Kraft und Zuversicht und Hoffnung: Wesentliche Faktoren auf
dem Weg zu einer Genesung! Und da all das als Geschenke Gottes betrachtet werden dürfen, ist diesen Orten
durchaus so etas wie „HEILigkeit“ zuzusprechen. Mir ist es übrigens gleichgültig, ob die Orte amtskirchlich
anerkannt sind oder nicht, im Klartext: wenn ein Aufenthalt mit Gebet und Meditation in Medjugorje gut
tut, dann ist das ein „guter Ort“.
@Galatea: Kapitalisten öffentlich machen – kein schlechter Gedanke, denn: Kapitalismus ist von Übel!
Warum soll die Öffentlichkeit nicht wissen, wer andere Menschen ausbeutet, um sich selbst ein luxuriöses
Leben zu gönnen! Die derzeitige Wirtschaftskrise ist vielleicht die geeignete Zeit dafür, immer mehr
der ausgebeuteten Klasse ins Bewusstsein zu rufen, wer ihre wahren Feinde sind: Die Kapitalisten! Es lebe
ein christlicher Sozialismus! „Friede den Hütten – Krieg den Palästen“: Jene Devise aus der frz. Revolution
(deren Auswüchse und Glaubensfeindlichkeit ich allerdings gar nicht billige) verdient es, wieder belebt
zu werden. Konsequenz wäre es allerdings auch, dass „Pfaffen“, die das Gebaren der Kapital-Bourgeoisie
gutheißen und gar bejahen, zum gejagt werden. Friedrich Engels lesen! So manches aus seiner Feder ist
nach wie vor aktuell!
#122 Gretchen † 20:18:06 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Mannheimer: zu Ihrem P.S.: Ich brauche mich von keinem „albernen Glauben“ zu lösen, denn ich glaube
nicht an Dämonen. Offenbar haben Sie meine Ausführungen nicht oder falsch verstanden. Ich wollte herausstellen,
dass zu einer längst vergangenen Zeit, als es noch keine Erkenntnisse über psychische Krankheiten gab,
deren Ursachen bzw. Erscheinungsformen als Auswirkungen dämonischen Einflusses gedeutet wurden! Zu der
Geschichte von Jesus und den Schweinen: Es ist ein Bild, das die Heilsmächtigkeit Gottes darstellen soll –
wer diese Erzählung „expressis verbis“ rezipiert, sollte sich mal ein Wenig mit Sekundärliteratur zum
NT befassen…
#120 Gretchen † 20:10:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Mannheimer: Absolutes Nein zu Ihrer Aussage! Es kommt darauf an, was unter „Forschung“ und „Gegenstand“
zu verstehen ist. Es geht durchaus nicht immer, um nur ein Beispiel zu nennen, um Moleküle und die Erfiorschung
ihrer Strukturen. Glauben Sie mir, in der Theologie gibt es immens viel zu forschen und immens viele „Gegenstände“,
denen sich diese Forschung widmen kann. Das war so, das ist so, und das wird so bleiben – schon angesichts
der unendlich vielen Fragen, die den Menschen nach Sein, Sinn, usw. usw. bewegt. Und das große Spektrum
des, ich wills hier mal „neutral“ benennen, Metaphysischen, des Transzendenten, kann von der Philosophie
allein nicht „abgedeckt“ werden.
#115 Gretchen † 20:00:36 | Dienstag, 23. Juni 2009
@LM: Dämonologie war (!) durchaus ein ernst zu nehmendes Feld, dem sich einst – als die Pychiatrie noch
nicht „entdeckt“ war – die Kirche widmete, nur: Mittlerweile dürfte allgemein bekannt sein, dass es sich
bei den Auswirkungen „dämonischer“ Einflüsse auf Menschen um nichts anderes handelte als um psychische
Erkrankungen bzw. deren Manifestationen. Die „Besessenen“, wie sie einst hießen, können heutzutage –
dafür sei Gott Dank – gut therapiert werden. Wer allerdings noch immer davon ausgeht, dass „Dämonen“
im alt hergebrachten Verständnis wirken und Menschen beeinflussen, der sollte sich ernsthaft Gedanken
darüber machen, seine entsprechenden Sorgen einem Facharzt für Psychiatrie zu offenbaren.
@aufrechterkatholik: Köstlich, Ihre Vorschläge bezüglich kontrollieren, beobachten, melden usw. usw.
Alles Tätigkeiten, die gewiss einem gewissen Teil der hier Schreibenden viel Freude bereiten würde!
Endlich bestünde wieder die Möglichkeit, sich ganz als Blockwart zu fühlen. Oder, wenn man aus den
neuen Bundesländern kommt, als Haus-Obmann (für Westler: Das waren die DDR-Blockwarte, die z. B. „West-Besucher“
ins „Hausbuch“ eintragen mussten – so wie Blockwarte Jahrzehnte zuvor „Judenbesuche“ notieren mussten).
Damals (33-45) gab es auch an manchen Ortseingängen das Schild „Dieser Ort ist judenfrei – also, Jude,
geh vorbei!“ Wenn die o. a. Gemächt-Kontrolleure usw. recht fleißig sind, könnte ja bald vor dieser
oder jenem katholischen Gotteshaus die beruhigende Tafel stehen „Diese Kirch’ ist homofrei – also, Homo,
geh vorbei!“ Ist genug Geld in der Gemeindekasse, könnten zwei weitere Schilder aufgepflanzt werden mit
den entsprechenden Änderungen „lesbenfrei“ und „transenfrei“. Na, wo steht das erste Schild? In Fulda,
wo sich mitternachts die Geister von Bonifatius und Dyba angesichts der Schilder eins feixen? In Wigratzbad
womöglich (darauf tippe ich), aber wohl weniger in Linz… Allerdings: Bitte nicht zuviel von den Tafeln
aufstellen, sonst wird der Priestermangel noch größer als er schon ist! Und auch nicht vor Seminaren
und Klöstern…sonst stehen noch mehr Räume leer…
@Puchil2: Ich bezweifle, dass die Verantwortlichen der umstrittenen Feier bei der Gestaltung derselben
die – durchaus bedenkenswerten – Überlegungen in richtung „Lebensbaum und Schlange“ angestellt haben.
Meines Erachtens war es eher das Bestreben in Linz, „etwas außergewöhnlich Modernes“ zu zeigen – das
aber geschah „mit der Brechstange“, des Effekts wegen. Ich persönlich sehe die konsekrierte Hostie lieber
in einer „herkömmlichen“ Monstranz, egal, ob sie „modern“ schlicht oder „klassisch“ mit prunkvollem Strahlenkranz
ausgeführt ist; auf ihren Mittelpunkt – den Leib Christi – kommt es an, und dem gebührt eine würdige
Ausführung, kein Experiment wie in Linz.
@lux in tenebris: Ist längst vorbei mit Titelanspruch! Siehe Adelsaufhebungsgesetz der Republik Österreich
vom 3. April 1919. Danach heißt der besagte Mann schlicht und einfach Otto Habsburg.
@Fundi-Scanner: Sie schreiben von „Zeichen“ und „Begegnungen“, die Gott als Gottesbeweis („Lebenszeichen“)
liefern möge. Damit liefern Sie ein – allerdings arg schlichtes – Beispiel dafür, wie Menschen Gott
auf sehr bedenkliche Art und Weise „versuchen“. Jesu Begegnung mit dem Bösen in der Wüste führt uns
dieses auch von materialistischer Weltanschauung geprägte Ansinnen des Menschen und die Erwiderung Gottes/Jesu
vortrefflich vor Augen. Erlauben Sie mir, hierzu auszugsweise einen von mir (und ich bin gewiss alles
andere als ein „Fundi“) sehr geschätzten Theologen zu zitieren: „Der Hochmut, der Gott zum Objekt machen
und ihm unsere Laborbedingungen auferlegen will, kann Gott nicht finden. Denn er setzt bereits voraus,
dass wir Gott als Gott leugnen, weil wir uns über ihn stellen. Weil wir die ganze Dimension der Liebe
des inneren Hörens ablegen und nur noch das Experimentierbare, das in unsere Hand gegeben ist, als wirklich
anerkennen. Wer so denkt, macht sich selbst zu Gott und erniedrigt dabei nicht nur Gott, sondern die Welt
und sich selber“. (Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., Jesus von Nazareth. Herder, Freiburg 2006, S. 66.)
Dann sollen sie doch „nachsehen“. Solange es beim „Sehen“ bleibt, ist’s doch harmlos. Es gibt doch den
uralten Spruch „Appetit holen darf man sich außerhalb – aber gegessen wird zu Hause!“
Na und? Welch schöne Darstellungen gibt es doch von der Jungfrau und Gottesmutter Maria mit entblößter
(!) Brust. Und weder die Maler noch die Betrachter werden wohl dabei unkeusche Gedanken gehabt haben.
Wer sich beispielswweise am Strand an einer nackten weiblichen Brust „aufgeilt“, sollte mal sein Verhältnis
zu Frauen und zu seiner Sexualität überdenken.
Unkeusch ist nicht die Kleidung, sondern das Denken irgendwelcher Lustgreise. Wer einen schönen, letztlich
von Gott geschenkten, hübschen Körper hat – Mädels eben einen wohl gestalteten Busen und junge Männer
evtl. einen „knackigen“ Po – , darf m. E. diese „Geschenke“ auch durch knappe Kleidung unterstreichen.
Zu Sonntagsruhe und Urwurz: Sonntagsruhe ist etwas sehr schönes. Doch sollte sie nicht zur „Grabesruhe“
verkommen, indem man aus abergläubischer Furcht usw. heraus alles krampfhaft vermeidet, was den Sonntag
„entweihen“ könnte. Warum nicht samstags/sonntags eine nette Party feiern, warum nicht im Garten herumkrauten
oder in der Heimwerkstatt etwas bauen? Nur dem Kommerz sollte das Tun nicht dienen. Doch in Deutschland
halten viele Leute immer noch an einem spießig-traditionellen Sonntags-Programm fest, welches der vortreffliche
(kommunistische) Liedermacher Franz-Josep Degenhardt mal treffend auf die Schippe nahm, u. a. mit der
Strophe: „Da treten sie zum Kirchgang an, Familien-Leittiere voran, Hütchen, Schühchen, Täschchen passend,
ihre Männer unterfassend, die sie heimlich vorwärts schieben, weil die gern zu Hause blieben. Und dann
kommen sie zurück Mit dem gleichen bösen Blick, die die Männer mit sich ziehn, das sie nicht in Kneipen
fliehn.“ Nichts gegen Kirchgang, im Gegenteil, aber – und das meint Degenhardt – für manche ist der Kirchbesuch
nicht mehr als ein Sonntags-Programmpunkt (ohne Nutzen, denn: „…mit dem gleichen bösen Blick“ kommen
sie zurück.) Zum Urzwurz: warum sollen sich diese Menschen denn nicht auf ihre eigene Art und Weise an
Gottes Natur erfreuen?! Und die archaisch anmutenden Klänge eines Didgeridoo sind doch sehr schön, können
gut zur Meditation anregen! Nun wünsche ich noch allen einen richtig geilen Sonntag mit viel Sonne und
Spaß!
Alexander: Aber, aber – diese Story dürfte doch jeder Katholik kennen, sie ist doch nicht „ausgedacht“.
Immerhin war und ist die Liebesbeziehung zwischen Franz und Klara „Stoff“ wissenschaftlicher Untersuchung,
wobei nahezu alle zu der Feststellung gelangen, dass es eine rein geschwisterliche Liebe gewesen sei.
Jawoll, jetzt gibt’s was an die Glocke, an die Rübe, an den Kürbis, auf die Zwölf, vor’n Zahn, auf
die Ohren, an die Marmel, kurz: Klitschkos Faust sorgt für Trümmer, sorgt für Sieg!! Und wir singen:
„Lumpen, Knochen Eisen und Papier, Ausgeschlagne Zähne sammeln wir, Lumpen, Knochen, Eisen und Papier,
Klitschko – viel Erfolg wünschen wir Dir!“
Augustin Bea stammt nach meinem Wissen aus einem katholischen Elternhaus. Ob es irgendwann unter seinen
Vorfahren Sepharden gab? Der Name könnte dies vermuten lassen, aber m. E. ist dies nie publiziert worden.
Ach nee, joberens: Auf dem Klo – das muss doch nun wirklich nicht sein! Fliesen, Neonlicht, Lokustrichter,
Mief… Da gibts doch schönere Orte zum Kuscheln und so!
@vonHerzmanovsky: Zwielichtig der gute Bea?? Also: Ich betrachte mit Hochachtung seine Arbeit an der Erklärung
„Nostra Aetate“, welche bekanntermaßen viele gute und wesentliche Aussagen seitens der katholischen Kirche
in puncto interreligiöser Dialog und hinsichtlich des guten Verhältnisses zu den Juden enthält. Eine
Erklärung, die übrigens der (von mir sehr geschätzte) Karl Rahner sinngemäß als einen Ausdruck christlicher
Liebe bezeichnete.
Ich gebe zu bedenken, dass die Formulierung „ältere Brüder im Glauben“ hinsichtlich der Juden nicht
von mir stammt (obwohl ich voll dahinter stehe), sondern von Benedikt XVI., ausgesprochen am 24. April
2005 anlässlich seiner Amtseinführung.
Warum etwas Gottgegebenes opfern, wenn solch ein Opfer gar nicht gottgefällig ist? Da lob ich mir doch
die Ansicht unserer älteren Schwestern und Brüder im Glauben, der Juden, die von ihren Rabbinern die
Ehe und das Gründen einer Familie sogar erwarten!
Keuschheit, Zölibat: Oft doch nicht mehr als üble Lügerei – aus Angst. Mal ehrlich, wäre es nicht
besser, auf diesen Unfug zu verzichten, damit auch Priester endlich ihre von Gott geschaffene Sexualität
offen leben können. Wäre das nicht besser, als in aller Heimlichkeit, wie’s ja vielfach geschieht, die
Haushälterin oder den Diakon zu stöpseln?
@catholic: Wo, ja wo hat Gott zölibatäres Leben gefordert?? Zu Recht stellen Sie diese Frage, die mir
in diesem Forum auch noch niemand beantwortet hat. Allenfalls Hinweise auf – keinesfalls den Zölibat
fundierende – Paulus-Worte gab es. Da lob ich mir doch die Überzeugung unserer älteren Brüder und Schwestern
im Glauben, den Juden, die von ihren Rabbinern sogar erwarten, dass sie – Gottes Wunsch, dass der Mensch
nicht allein sei entsprechend – eine Ehe eingehen und eine Familie gründen.
Verdreckt ist das „Milieu“, wie EichelAlex eine liebenswerte Community bezeichnet, keineswegs. Schwule,
Bi- und Transsexuelle sowie Lesben kenne ich zumeist als sehr gepflegte, reinliche und kultivierte Menschen.
Verdreckt erscheinen mir eher die Hirne einiger hier schreibender Fundis.
@Eichel: „von ganzem Herzen“: Hast Du eins? Solche Wünschen widersprechen dieser Annahme. Und wer so
oft von „Arschloch“ spricht – bei dem scheint doch wohl dieser Bereich des Körpers der dominierende zu
sein.
Schalom: Hahahahaha, treffend gekontert! Aber: Vielleicht ist der Hinterausgang bei dem Eicheltyp ja ein
Hinter-Eingang den er für „stille Stunden“ präferiert (bzw. sein Freund o. ä.)
@Der Leser: Irrtum Ihrerseits: Statt Verzweiflung herrscht Lebensfreude in denen von Ihnen disqualifizierten
Kreisen. Lebensfreude in der großen und auch in der kleinen „Gemeinde“, übrigens auch bei mir. Ich klinke
mich für heute mal aus diesem Forum aus, und während hier munter weitergehetzt und diskriminiert wird,
werd ich gemütlich kuscheln usw.! Mhhhh!
Wie traurig und grau ist doch die Weltsicht der hier teils versammelten Extrem-Fundis! Deren tristes Dasein
verhält sich zum sinnenfrohen Leben der SchwuLesBiTrans-Gemeinde wie die dröge amtsblattsmäßige Postille
„Osservatore Romano“ zu den Lebensfreude widerspiegelnden Zeitschriften a la „Du und Ich“ oder „Schwulissimo“,
deren Lektüre ich den „Catholiban“ mal empfehlen möchte!
Kann ich mir schon denken, denn die Anti-Schwulen-Ergüsse von Philip & Consorten scheinen ja auch zu
interessieren – und hier ist ja Dialog gefragt, denn dieser macht den Sinn eines Forums aus.
Was freu ich mich schon auf die „Schandparaden“, wie die verstaubten Betonköpfe unsere schönen CSDs
hier schmähen! Ja, da geht’s lustig zu – und wir nehmen uns in die Arme, und Busserl gibts auch und abends
wird das Tanzbein geschmwungen, wird bei Super-Musik so manch nette Stunde verbracht – und das alles ohne
den Geifer und den Hass, mit dem sich manche hier selbst zermürben! Sooo schön sind unsere CSDs, dass
ich gleich mehrere davon in Deutschland besuchen werde!
#174 Gretchen † 23:57:47 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Galatea: Erstmals lese ich den Namen „Zehntner“. Offenbar handelt es sich bei dieser Gestalt, die Sie
vermuten bzw. erspähen, Ihrerseits um eine projektive Halluzination. Eine solche ist ein zentrales Symptom
der Paranoia. Ich empfehle Ihnen daher dringend, diesbezüglich fachärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen!
Im übrigen werde ich jetzt meinen Fußpilz mit einer neuen fungiziden Salbe behandeln. Das erscheint
mir sinnvoller, als hier auf die Äußerungen mutmaßlich psychisch Kranker einzugehen.
#171 Gretchen † 23:48:03 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Galatea: Ihr wahres Niveau und ihren dürftigen Bildungsstand – ein Defizit, dass ich niemandem, auch
Ihnen nicht vorwerfe – offenbaren Sie mit Formulierungen wie „Rudelbums“ etc. Der Rest, den sie dann abseichen,
bedarf keiner Analyse, lässt sich vulgo als „wirres Zeug“ bezeichnen und ist keiner weiteren Kommentierung
wert.
#163 Gretchen † 23:33:58 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Galatea und weitere: Es sind keine Jesus-Phantasien, sondern Äußerungen, die Jesus zugeschrieben werden –
obwohl, das räume ich gern ein, keineswegs belegt ist, dass Jesus jemals diese Aussagen tatsächlich
getroffen hat, zumal sie nicht der Logienquelle zuzuordnen sind. „Verbogen“ habe ich auch nichts, sondern
nüchtern zitiert, ohne allerdings Phantasiekonstrukte aufzubauen, die Sie als „katholische Lehre“ bezeichnen,
die aber nichts weiter sind als die Manifestation fundemantalistischer Frömmelei und schon an den einfachsten
Schritten historisch-kritischer Betrachtung zerbrechen. Last not least, Galatea: ich hab nicht mal ansatzweise
etwas Tiefenpsychologisches ins Spiel gebracht. Wie kommen Sie auf diese Mutmaßung?? Und selbst wenn:
Wieso divergieren Tiefenpsychologie und Gottesbeziehung Ihrer Meinung nach??
#155 Gretchen † 23:24:41 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was ist schon unkatholisch?! „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“, sagte einst Jesus – und so
auch in der katholischen Kirche – mit ihren vielen, vielen Facetten von Gläubigen, Meinungen, Gemeinschaften,
etc. etc. Und was finden wir nicht alles in unserer lieben katholischen Kirche?!: Schwule Priester, lesbische
Nonnen, transsexuell lebende Theologen, erzkonservative Fundamentalisten, Mitglieder des Opus Dei, Mitglieder
der Gemeinschaft „Wir sind Kirche“, und, und, und… Und sie alle sind katholisch – und das ist auch gut
so!
#146 Gretchen † 23:17:38 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Es geht zu Ende mit dem Zölibat, der weder gottgewollt, noch von Jesus initiiert wurde. Seinen Ursprung
hat er in der Naherwartung der Wiederkehr Jesu (Motto: „lohnt sich nicht mehr, zu heiraten“) und nicht
zuletzt in der krankhaften Sexualfeindlichkeit des Psychotikers Augustinus. Voraussichtlich in wenigen
Jahrzehnten wird der Zölibat – nicht zuletzt angesichts des zunehmenden Priestermangels – ebenso abgeschafft
wie die Beschränkung des Priestertums auf Männer. Langfristig werden dann auch die – bereits heutzutage
vielfach bestehenden, aber geheim gehaltenen – Beziehungen von Priestern zu Lebenspartnern (Männern)
legitimiert werden. Und das ist auch gut so!
Klasse, Marcelus! Endlich erfahren wir, wie sich Deutschland wirklich zusammensetzt! Haben Sie nicht noch
Deutsch-Südwestafrika vergessen? Oder das Sudetenland? Offenbar haben Sie sich auch Ihr Geschichtsbuch
und ihren Atlas selbst geschrieben – so wie Ihr persönliches Strafgesetzbuch und Ihren Katechismus! Nun
aber ein ernst gemeinter Rat: Suchen Sie professionelle Hilfe! Auch einen Psychiater können Sie mit der
Chipkarte aufsuchen – ohne Überweisung vom Hausarzt. Besser noch: Sie suchen um stationäre Aufnahme
nach! Vielleicht in einem psychiatrischen Sanatorium im schönen deutschen Bundesland Schweiz – oder in
der Ostmark. Auch das Protektorat Böhmen-Mähren hat reizvolle Kurorte. Gewiss finden Sie auch in China
noch eine klitzekleine deutsche Enklave – verwaltet von kaiserlichen Bediensteten, die den Boxeraufstand
mit befriedet haben. Die Reise dorthin (Oneway-Ticket) finanzieren Ihnen vielleicht gern einige Nutzer
dieses Forums! Übrigens: Wir (Sie wohl nicht) leben im Jahr 2009 p. Chr. n.
@Marcelus: Ich muss es Ihnen leider erneut bescheinigen, wie entsetzlich dumm und unwissend Sie sind.
1. „Deutschlands Staaten“ gibt es nicht. Es gibt einen Staat namens Deutschland, der sich gemäß föderalem
System aus Bundesländern zusammenfügt. Strafrecht wiederum ist Bundessache, nicht Aufgabe der Länder.
Selbsttötung (Suizid) ist nicht mit Strafe bedroht – wie denn auch sollte die Strafe vollstreckt werden?
Vielleicht den Toten verbrennen, wie man es mit diversen toten „Sündern“ im Mittelalter gemacht hat?
Und auch der versuchte Suizid ist keineswegs strafbar in Deutschland. 2. Selbsttötung zählt nicht zu
den Todsünden. Ich empfehle Ihnen die Lektüre (das heißt: das Lesen) des Katechismus der Katholischen
Kirche, Art. 2283 – wo die Hinwendung Gottes und der Kirche zum Suizidenten betont wird. Wie schon in
anderen „Beiträgen“ wird hier erneut deutlich, dass sie sich nicht nur ein eigenes verquastes Weltbild
zurechtzimmern, sondern auch ihr selbst konstruiertes Strafrecht und offenbar auch ihre ganz eigene katholische
Kirche mit Ihrem ganz persönlichen Sündenverständnis. All das wäre nicht rügbar, würden sie mit
derlei Unflat nicht via Forum an die – wenn auch eingeschränkte – Öffentlichkeit treten. Meines Erachtens
entspringen Ihre Äußerungen allerdings nicht bösem Willen o. ä., sondern ist eine Manifestation Ihrer
kranken Psyche.
@Marcelus ist einfach nur dumm, @Galatea ergeht sich in indiskutablen, vorsichtig ausgedrückt von Schlichtheit
geprägten Anwürfen. Auch von mir eine Empfehlung: Suchen Sie professionelle Hilfe!
@gunther: Solch eine Allgemeinplatz entbehrt jeglicher Substanz, versucht nicht einmal, auf den Gehalt
bzw. den Hintergund des paulinischen Textes einzugehen – ist eigentlich signifikant für jemanden, der
sich betonkopfmäßig gegen jegliche (übrigens sowohl von Johannes Paul II. als auch von Benedikt XVI.
geförderte und gut geheißene) Anwendung der historisch-kritischen Bibelbetrachtung sperrt. Insofern
erübrigt sich jegliche Diskussion.
@gunther maria irrt in seiner Interpretation der paulinischen Zölibats-Empfehlung. Diese wurde seinerzeit
auf der Grundlage der nahen Parusie-Erwartung getroffen! (Historischen Kontext bei der Exegese beachten,
bitte!). Und das zölibatäre Leben Jesu ist doch arg umstritten!
@Anette: Guten Abend! Mein Kommentar zu dem Gelesenen: „In bisschen BI schadet nie“ – und so praktizier
auch ich’s! Und es würde weder der staatlichen noch der kirchlichen Reputation schaden, wenn beide Institutionen
endlich die gleichgeschlechtliche Eheschließung – also eine regelrechte Trauung auch in der sakramentalen
Form – ermöglichten. Und das wird geschehen! Hätten wir vor 30 Jahren vorhergesagt, es werde in absehbarer
Zeit einmal eine deutsche Vereinigung geben, wären wir auch als „Spinner“ verlacht worden. Und genau
so wie jenes „Jahrhundertereignis“, genau so wird die Eheschließung zwischen Mann und Mann, Frau und
Frau in absehbarer Zeit Realität in Deutschland werden. Und ich wünsche uns, dass wir den Tag erleben,
wo in der Kirche der Pfarrer o^/ zwei netten Jungens bzw. zwei sich liebenden Mädels die Stola auflegt
und ihren Bund fürs Leben segnet.
@Tiqvah: Ärgern Sie sich nicht über die geistigen Flatulenzen, die hier abgebläht werden. Das alles
ist kennzeichnend für die Patienten, die sich hier austoben dürfen. Sehen Sie das wirre Geblubber als
Teil des psychiatrischen Therapiekonzepts unter dem Motto „Wer in kreuz.net absülzt, wirft keinen Stein
und zündet nichts an!“ Es ist schon gut durchdacht. Spenden doch auch Sie einen kleinen Beitrag zur Anschaffung
weiterer PCs in den geschlossenen psychiatrischen Abteilungen, damit sich noch mehr Betroffene in kreuz.net
abreagieren können. Und die antisemtisichen Äußerungen von Amrcelus & Consorten – tragen Sie so etwas
mit Geduld und Nachsicht und sehen sie das Geschreibsel als signifikant für Wernicke-Enzephalopathie
bzw. morbus Korsakow.
„Homosexuelle, die sich aus ihrer Blockierung befreien wollen“… Wenn ich sowas in dem einführenden
Text zum Thema „Heilung“ schon lese! Die einzige Blockierung, an die ich im Zusammenhang mit Heilung spontan
denken muss, ist diejenige Blockierung, die man bequem mit einem Esslöffel Rhizinusöl oder auch einem
Kamille-Klistier heilen kann. In puncto Homosexualität gibt’s nichts zu heilen! Zu heilen sind Krankheiten,
nicht aber eine Lebensform. Die Anti-Schwulen-Hetzer, die hier abseiern, sollten sich mal um ihre eigene
Blockierung kümmern – aber die ist im Kopf und nicht im Darm und daher leider nicht per Klistier kurierbar.
#568 Gretchen † 22:58:57 | Mittwoch, 10. Juni 2009
So nun hetzt noch ein wenig! Denn in zwei Minuten heißt es doch im Irrenhaus: Husch, husch ins Körbchen –
PC ausschalten! Oder habt ihr den Pfleger bestochen?
#564 Gretchen † 22:52:47 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Philipp, dieser alte Spießer war ein Schweinehund von je, kackte einer armen Witwe in ihr kleines Portemonnaie!
Als sie nun bezahlen wollte, sie bezahlte stets in bar, Griff sie in die Exkremente, Was ihr äußerst
peinlich war. Denn ungern nimmt der Handelsmann Statt barer Münze Scheiße an!
#558 Gretchen † 21:46:20 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Die Sonne ist gesunken, und schon geht sie wieder richtig los – die Homohatz in diesem „Forum“. In schwulen
Kreisen ist es mittlerweile schon ein kleiner „Partygag“: zwischen zwei Nummern ein bisserl Kreuznet gucken.
Ist immer recht amüsant! Warum auch nicht?! Früher amüsierte man sich ja auch am Anblick von kuriosen
Kreaturen. Und was damals „Hagenbecks Wilden-Schau“ ist halt heute Kreuznet.
Gloria Polo, Philipp, Elijahu und viele andere machen mir Hoffnung, doch noch einmal zum ganz großen
Geld zu kommen. Ich werde in ein Netz von geschlossenen psychiatrischen Kliniken investieren. Fraglos
bekomme ich dafür staatliche Subventionen und günstige Finanzierungen der Kreditwirtschaft, denn: Dass
die entsprechenden Häuser mehr als ausgelastet sein werden, beweist ein Blick in dieses Forum!
@Regina: Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über, O.K. Aber nun bin ich wieder auf der sachlichen
Schiene angekommen, habe einen Auszug aus den entsprechenden Textpassagen dieses Forums etc. gefertigt
und ausgedruckt – und nun ist die Sache auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft.
Mein Besuch im Irrenhaus ist für heute zu Ende. War mal wieder sehr interessant. So richtig viel „Werbung“
für unsere Kirche! Gut, dass den Scheiß keiner Ernst nimmt.
@aufrechterkatholik: „Die Hölle, dass sind die anderen“, lässt Jean-Paul Sartre sehr treffend in seinem
Stück „Geschlossene Gesellschaft“ konstatieren. Denken Sie mal darüber nach! Nebenbei: Weder Homoerotik
noch Hedonismus sind etwas verdammenswürdiges; Lieblosigkeit, wie sie in diesem Forum allenthalben niedergeschrieben
wird, viel eher. „Stadium der Hölle“? Ich empfehle Ihnen dazu aktuelle eschatologische Fachliteratur,
nicht zuletzt von Joseph Ratzinger. Bei ernsthafter Rezeption der entsprechenden Werke werden Sie zu der
Erkenntnis gelangen: Niemand wird irgendwo „schmoren“. Auch Transsexuelle nicht .
Nö, @Philipp: Ich bin weder arm, noch krank oder so, sondern sehr vergnügt lebe ich mein Tranny-Dasein.
Während ihr Euch hier gegenseitig mit Asche bewerft und voller Wehgeheul durch Euer graues, tristes,
verklemmtes und auch dummes Weltbild schlurft, leben meine Freunde/innen und ich in einer doch recht heiteren,
farbenfrohen (ich trag nun mal lieber pinke Spitzen-Dessous statt Schiesser-Doppelripp) und lebensbejahenden
und liebevollen Welt. Mann, was seid Ihr hier doch für erbärmliche Trauerklöße! Trostlos? Das ist
eure „Welt““ – gottlob ein kleiner, unbedeutender Mikrokosmos, dessen Gebaren hart an der Grenze zwischen
Fanatismus und (teils religiöser) Psychose liegt und mit dem christlichen Glauben und der katholischen
Kirche so wenig zu tun hat wie die wirren Vorstellungen des geisteskranken Kim Jong-Il mit demokratischem
Sozialismus. Ein Trost angesichts dessen und Eurer pathologischen Kopfgeburten bietet der 90. Psalm: „Unser
Leben währet…usw.“ Vulgo: Euresgleichen sterben aus. Gottlob!
@Kunstmaler ist wirklich zu bedauern, weil er die Freude, die homoerotische Liebe und entsprechender Sex
machen können, nicht genießt. Er tröstet sich für dieses Unvermögen, indem er das Vermisste als „krank“
definiert. Der Arme! Gönn Dir doch mal was Schönes! Und wenn Du erst mal einen kleinen Anstoß brauchst:
Geh doch mal in eine nette Regenbogen-Bar – da findest Du bestimmt einen netten Typen (oder vielleicht
gefällt Dir ja auch eine süße Transe besser), der/die Dich ganz lieb in die Geheimnisse und Freuden
der „besonderen“ Liebe einführt.
@Parmesan: Igitt, wie kann man einen Menschen als überflüssig bezeichnen?! Selbst Du hast doch Deine
Existenzberechtigung: Du bringst andere zum Lachen und Kopfschütteln.
Elijahu@: Danke für den Tipp! Da gibts bestimmt so nette Trannies wie mich. Mhhhh! So richtig was für
einen schönen Kuschel-Nachmittag bei geiler Musik und das Ganze in süßer Satin-Wäsche. Hab mir gerade
ein passendes Shorty gekauft, kann ich dann gleich einweihen! Ächz, stöhn, keuch!
Wenn Philipp von seinem Sonntagsschmaus zurückkommt (Schön pünktlich zum Braten , wie bei Spießers
üblich ), kann er ja mal beim Verdauungsspaziergang (Krawatte nicht vergessen, es ist Sonntag!) darüber
nachsinnen, ob es in seinem Sinne christlich ist, Menschen, die sich lieben und ihre Sexualität – ein
von Gott gegebenes schönes Geschenk – nach ihrem ebenfalls von Gott geschenkten freien Willen (beide!!!)
praktizieren, mit Worten wie „entmenschlichen“ usw. in den Dreck zu ziehen! Werter Philipp (heißt übrigens
„Pferdefreund“ ), muss es den immer die Missionarsstellung sein? Steht nix von drin in der Bibel. Und
dass Jungs mit Jungs und Mädchen mit Mädchen kuscheln usw. – das gibt’s nicht nur für „sündige“ Fotos,
sondern auch in so manchem katholischen Kloster – und das ist doch schön! Mir jedenfalls bereitet’s Freude!
Phillip@: Warum so gartis? „Es“ macht in diesem Fall doch beiden Seiten Freude: Den „Hengsten“ und den
„Stuten“. Wichtig ist esim Rahmen der Gesundheitsfürsorge nur, dass die „Hengste“ konsequent Kondome
nutzen (mit genügend Gleitcreme!). Das Ganze ist letztlich ein Spiel, dass Vergnügen macht und absolut
nichts mit Erniedrigung, Zwang etc. zu tun hat. Denjenigen, denen es Freude bereitet, sich mal als „Stute“
zu fühlen, genießen doch die Aktivität des „Hengstes“ und gehen gern und natürlich freiwillig zu einem
solchen Event!
Vielen Dank für die schönen Fotos. Da haben sich Menschen lieb und küssen sich. Schön! (Da möcht
ich doch gleich mitknutschen ). Ein Küsschen von so einem süßen Kuschentyp ist doch allemal appetitlicher
als das hass-erfüllte Angekotze von den Fundis hier!
@elijahu ist offenbar nur noch durch eine Behandlung beim Tierarzt zu kurieren, und zwar durch eine i.v.
Injektion – entweder (preiswert) erst Ketanest, dann T 61 oder aber nur (teurer) Eutha 77.
@marranenjäger: Sind sie auf der Privatstation untergebracht – oder gibt es jetzt in den psychiatrischen
Kliniken auch schon auf den Stationen für Kassenpatienten Internetanschluss?
Ganz vortrefflich, @visitator: So prägnant und zutreffend hat wohl noch niemand hier das Psychogramm
des bedauernswerten Elijahu gezeichnet! Der ganze Komplex der Homosexualität ist der Honig, von dem dieser
Gestörte zehrt.
Interessant, @homosex-ist-schwer-gestört, auf was für Web-Sides Sie sich herumtreiben! Offensichtlich
besteht bei Ihnen Interesse für etwas skurrile Partys. Verraten Sie uns doch mal, was Sie lieber wären:
Stute oder Deckhengst. (Mein Tipp: Nicht als Stute anfangen, die Party könnte sonst schmerzhaft werden!)
Im grellbunten Fummel sind doch die wenigsten beim CSD mit dabei! Es sind einige ein wenig schrill, gewiss,
aber doch nur, um dem Ganzen einen netten farbenfrohen Anstrich zu geben. Den weitaus größten Teil der
CSD-Gemeinde stellen Menschen, die ganz „normal“ gekleidet sind, wobei allerdings gesagt werden muss,
dass in der schwulen Szene häufig viel Wert auf sehr geschmackvolles Outfit gelegt wird. Und mitnichten
sind nur „knackige Gogo-Boys“ beim CSD dabei, sondern Leute aller Altersgruppen, teils mit Bäuchlein,
teils betagt, teils mit wilden Bärten (die so genannte Bären-Fraktion), teils in Leder und natürlich
auch die große Gruppe der Trannys (Männer, die sich als Frauen fühlen und entsprechend kleiden – und
Frauen, die dem entsprechend verfahren). Ihnen allen ist eines zu eigen: Sie gehen liebevoll miteinander
um. Ich fühl mich wohl in jener Community!!
Warum bloß, warum hat der Gesetzgeber seinerzeit das PsychKG (Psychisch-Kranken-Gesetz) verabschiedet,
wenn es doch nicht angewendet wird?! Denn würde es angewendet, würden wir die Elijahu-Ergüsse hier
nicht mehr zugemutet bekommen. Oder sind die Patientenzimmer der psychiatrischen Fachkliniken heute mit
Internet-Anschluss ausgestattet? Ich nehme an, Elijahu ist Privatpatient und genießt deshalb dieses Privileg.
Vielleicht teilt er sich ein Zimmer mit Phineas, da dessen Homophobie offenbar bereits die pathologische
Ebene erreicht hat. Ihm sei gesagt: Besuchen Sie doch mal einen CSD! Dort gehen die Menschen weitaus liebevoller
miteinander um als in diesem Forum hier. Und wer’s gern in den Popo mag – auch dieses Thema tangiert Phineas
ja hier – , warum denn nicht, wenn es beide Partner möchten? (Und es macht Spaß, Phineas!)
@wassers: Gucken Sie mal in den Duden o. ä. „Psychiater“ schreibt sich das. Das schreibt doch jeder Müllmann
richtig! So, und jetzt heißts: „P… im Po – das macht froh!“
@wassers: Während Sie hier nun wahrscheinlich noch bis nach Mitternacht ihren Verbal-Kot ablassen, werd
ich mich schön ins Kuschel-Bett legen, geile Musik abspielen und meinen Popo vewöhnen lassen. Mhhhhh!
Neidisch?!
O Mein Gott, ist das hier eine gequirlte Scheiße! Was haben solche Fundi-„Dispute“, besser: was hat dieses
dumpfbackige gegenseitige Mit-Kacke-Bewerfen – noch mit Glaube und Kirche zu tun??
Rund 50 Prozent derer, die hier ihren fundamentalistisch-verquasten Käse von sich pupsen, ist wohl nur
noch mit Haldol, Atosil und einem gnädigen Aufenthalt in der geschlossenen Psychiatrie zu helfen!
#412 Gretchen † 22:38:06 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Nacht ist schon angebrochen in Elijahus Hirnwindungen. Sein Glück, dass man heute humaner mit Geistesgestörten
umgeht als in der Zeit, die sich El. offenbar herbeisehnt. Ich empfehle ihm regelmäßige Einnahme von
Haldol – das mildert die Wahnvorstellungen.
Gegen Zulehner kann in diesem Forum wohl niemand anstinken, auch und schon gar nicht der Schreiber des
vorstehenden Artikels. Wenn wir mehr aktive KatholikInnen hätten wie Zulehner, sähe es besser um die
Kirche aus!
#322 Gretchen † 18:58:36 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wie kaputt müssen die Verfasser des „Artikels“ sein, stets von „Homo-Perversen“ zu schreiben. Da ist
nix pervers! Aber, was soll ich mich über diesen verklemmten Unfug aufregen, ich freu mich lieber auf
mein Wochenende mit einer schönen Transsexuellen-Party (mit viel Tanz und guter Laune) und entsprechend
netten, freundlichen Begegnungen unter Menschen, die liebevoller miteinander umgehen als manche Schreiber
dieses „Forums“ hier. So, jetzt such ich mir schon mal hübsche Straps und Netzstrümpfe raus – und natürlich
muss eine „Klinikpackung“ Gummis mit!
Wer keine Macht hat, kann nicht entmachtet werden. Und Vertreter der Kirche, insbesondere Pfarrer, haben
keine Macht. Wozu auch? Das würden sich mündige Gläubige auch nicht mehr gefallen lassen. „Macht“ haben
sie allenfalls noch innerhalb klerikaler Mikrokosmen (etwa „über“ die Mitarbeiter der Pfarrei usw.).
Ist auch gut so. Macht hat einzig und allein vom Volke auszugehen. Das sollte uns besonders heute am 1.
Mai bewusst werden. Nutzen wir doch diesen Tag einmal, um darüber nachzudenken, wie sich – endlich –
ein auch christlich orientierter Sozialismus verwirklichen lässt! Lernen wir von den Verfechtern der
Befreiungstheologie! (Aber auch ein bisschen von Marx, Engels und Che Guevara!)
Na und? Kebse! Wer kommt denn auf so einen Archaismus? Eine Freundin hat er, und wenn die beiden sich
mögen…warum nicht?! Und: Unterwäsche-Model ist doch ein schöner Beruf. Nette Dessous wirken an einem
hübschen Körper doch viel schöner als einfach so im Schaufenster.
#138 Gretchen † 23:09:18 | Dienstag, 21. April 2009
Er sudelt wieder, der Elijahu! Immer wieder höchst amüsant. „Hinweggeschwemmt“ wird Deutschland, oha!
Ich habe allerdings den Eindruck, dass jene Zonen des Gehirns, welchen die Vernunft innewohnt, bei Elijahu
weggeschwemmt worden sind. Und er erfindet neue Worte: „Homoperversion“. Gibt’s doch gar nicht, Elijahu.
Da ist nix pervers. Das macht Spaß. Ausprobieren, ausprobieren!
#541 Gretchen † 12:46:11 | Sonntag, 19. April 2009
Wenn Homosexualität, wie @Kunstmaler behauptet, in die geistige Umnachtung führt, dann werden meine
FreundInnen und ich ihm gewiss ebenfalls dort begegnen, denn sein Gesudel beweist: Er hat diesen Status
offenbar schon erreicht. Seine Empfehlung, eine „HS“-Seite zu besuchen, kann ich an Ihn und andere Schwulenhasser
nur zurückkgeben: Ich empfehle unter anderem www.gay-web.de“ (da wird freundlich miteinander umgegangen
und nicht „verdammt“, wie in diesem angeblich christlichen Forum), oder, wer es mal „andersrum“ versuchen
möchte, findet schnuckelige Kerle, Trannys usw. bei www.gay-romeo.com.
#538 Gretchen † 12:40:22 | Sonntag, 19. April 2009
Au ja, @Marcelus, da begegnen wir uns ja in warmer, ach nein, sogar heißer Atmosphäre (in der Hölle).
Und weil Du so böse gegenüber Andersdenkenden bist, werden Dich dort gut bestückte schwule Teufel gewiss
ordentlich „rannehmen“!
#536 Gretchen † 12:36:50 | Sonntag, 19. April 2009
Wie verklemmt muss einer sein, der etwas Schönes „schamhaft“ mit einem Kürzel wie „HS“ tituliert! Das
erinnert mich an die muffigen 50er Jahre, als man in Amtsstuben für Prostituierte das Kürzel „HWG-Person“
hatte (Häufig wechselnder Geschlechtsverkehr). Für solch bedauernswerte Menschen wie „Kunstmaler“ schlage
ich das Kürzel VVBK (Völlig verklemmter Betonkopf) vor. Und dann „Gräuel“! Seit wann ist liebevolle
Begegnung (und dazu gehört z. B. eine schöne „Kuschelei“ unter der Homo-Bi- oder Transsexuellen Bettdecke)
denn ein Gräuel?! Wer so etwas schreibt, weiß nicht, was schön ist und Spaß macht!
#117 Gretchen † 18:01:13 | Samstag, 11. April 2009
Ob das Abendmahl „gültig“ ist, entscheidet kein Pfaffe, kein Katechismus, sondern einzig und allein die
aufrichtige Spendung des Sakraments auf der Grundlage der Worte Jesu. Über solch kleingeistige Korinthenkackerei,
wie sie hier zur Frage des Mahls am Tisch usw. getrieben wird, hätte unser Herr Jesus nur den Kopf geschüttelt.
Solche spießigen Vorschriftenreiter, wie sie hier zu Wort kommen, saßen dereinst im Sanhedrin – jener
Instanz, welche den Kreuzestod Jesu forderte.
Zurück zum Thema Kondome, bitte! Was wettern hier so einige gegen diese nützlichen Gummis?! Warum? Sie
sind doch wirklich heutzutage gut reißfest, sie sind relativ gefühlsecht, und nahezu alle sind mit einer
guten Gleitbeschichtung versehen, die auch während eines etwas länger dauernden Vergnügens ihren Zweck
erfüllt. Zudem braucht niemand mehr zu befürchten, dass Kondome wegen geringen Glieddurchmessers abrutschen:
Es gibt sie auch in ausgesprochen enger Ausführung – aber, wenn nötig, auch als XL-Version. Und wer
orale Spielchen mag, findet mancherlei Geschmack-Variation: von Orange über Himbeer (was ich bevorzuge)
bis Pfefferminz. Also: Was spricht noch gegen Kondome? Manche Nutzer sagen sogar „Mit ist schöner als
ohne!“ Tipp: Probiert mal welche mit Noppen aus!)
Welch traurige dummen Gestalten wettern hier gegen Karl Rahner! Gut, dass man diese geistig minderbemittelten
Schwachköpfe, die hier ihren Dünnsinn verbreiten, nicht ernst nehmen muss. Sie sind nicht mal in der
Lage, einen Satz aus der Feder des guten Rahner zu Ende zu lesen, geschweige denn, zu verstehen.
#67 Gretchen † 23:00:53 | Donnerstag, 26. März 2009
Für so eine primitive „Glosse“, die keine ist, würde jeder Zeitungsvolontär einen Tritt in den Hintern
bekommen. Verdient. „Spaßig sein wollen mit der Brechstange“ – welch ein Schund!
So ein nutzloses Gequake um eine der schönsten, von Gott gegebenen Sachen der Welt! Da schätze ich doch
die Praxis: liebevolles Geschmuse und so richtig schönen Sex – und warum nicht in Variationen, wenns
beide möchten und es beiden gefällt – ganz gleich ob Heten, Schwule, Lesben; und auch auf der transsexuellen
Ebene gibts gar reizvolle Spielarten! Lechz, ächz! Und wenn solch Verbindungen über den Sex hinausgehen
und sich zu einer harmonievollen Partnerschaft entwickeln – warum dann kein kirchlicher Segen für gelebte
Liebe?
#298 Gretchen † 16:42:56 | Mittwoch, 18. März 2009
@Mannheimer: Gut, dass die Gebote hier mal erwähnt werden – und auch die Verknüpfung mit „Höllenqualen“
etc. Bloß: Wer solche „Qualvisionen“ von sich gibt und damit droht, hat offenbar die Heilige Schrift
nicht gelesen, sonst würde er wissen: Die Zehn Gebote mit ihren „du sollst…“-Sätzen sind nicht mit
Sanktionen verbunden in der Form von „du sollst nicht…, sonst droht dir…“ Der Höllenschwachsinn wurde
erst später von solchen Querschreibern ersponnen wie sie sich hier im Forum tummeln. Die Zehn Gebote
sind Empfehlungen, deren Befolgen uns zur Freiheit untereinander führen sollen – und zur Liebe. Denn:
Gottes Wort ist eine Froh-Botschaft und wird nur von offenkundig psychisch belasteten Schreibern wie defendor &
Co. zur Droh-Botschaft pervertiert.
#291 Gretchen † 16:26:52 | Mittwoch, 18. März 2009
@defendor: Gar garstige Dämonen verheißt unser Höllenvisionär mal wieder! Ich hab’s, glaub ich, schon
mal vorhergesagt: Auf solche Leute wie ihn mit ihrem abstrusen Schwulenhass usw. warten ganz spezielle
„Dämonen“: geile, schwule, gut „bestückte“ Teufel, die defendor und seine Aberglaubensgenossen stundenlang
„beglücken“. Natürlich ohne Kondom! Und das tut weh, wenn man vorher nicht „geübt“ hat, defendor! Au
weia!
#188 Gretchen † 08:12:48 | Mittwoch, 18. März 2009
Nicht mit Altöl@non nobis domine, wie Sie es ansprechen in Ihrem Beitrag, sollte man das Glied vor der
Penetration einreiben! Ihhhhh! Wie können Sie sowas erwähnen?! Das Zeug ist aggressiv, umweltschädlich
und gesundheitsschädigend! Wenn Sie sich für Gleitmittel interessieren: Es gibt in einschlägigen Shops
aber auch im Internet eine reiche Auswahl wirklich guter Gleitsubstanzen für den Analverkehr. Diese Mittel
fetten nicht, hinterlassen auch keine Flecken auf Kleidung oder Bettzeug, und mittlerweile gibt es sie
sogar mit Geschmack (Schoko oder Banane beispielsweise) für „Spielchen davor“. Aber diese Mittel braucht
man nur für den Verkehr ohne Gummi. Kondome sind zumeist sehr gut gleitbeschichtet – und auch sie gibt
es mit Geschmack; empfehlen kann ich Himbeer; ist wirklich lecker, man schmeckt das Gummi gar nicht!
#131 Gretchen † 08:03:27 | Mittwoch, 18. März 2009
Für alle hat sich Jesus hingegeben, und für alle hat er sein Sakrament gespendet. Keinen, ich betone
keinem selbst ernannten Moral-Apostel, auch keinem Pfaffen, steht es zu, dieses von Jesus gespendete Sakrament
zu verweigern. Der Priester hat es zu spenden – nicht aber Jesu Auftrag zu verweigern! Schwule, Bi- oder
Transsexuelle, die sich lieb haben, erfüllen Jesu Liebesgebot x-mal mehr als die lieblosen Gestalten
und frustrierten Betonköpfe, die hier und anderswo gegen die Spendung des Sakramentes an „anders“ lebende
und liebende Menschen wettern.
#134 Gretchen † 23:58:39 | Dienstag, 17. März 2009
Falsch wiedergegeben wird hier der Heilige Vater in der Überschrift. „Kondome fördern Aids“ steht da –
so als habe es der Papst expressis verbis gesagt. Das aber hat er nicht. Es ist natürlich Unfug, dass
Kondome Aids fördern! Verantwortungsbewusste Sexualpartner benutzten die Gummis wohl wissend, dass sie
dann relativ Angstfrei in puncto HIV zusammensein können. Gerade in Schwulenkreisen sind Kondome gar
nicht so unbeliebt, wie manche meinen, zumal es mit einem guten, mit ausreichend Gleitbeschichtung versehenen
Gummi oft viel besser „flutscht“ als beim Liebesspiel „ohne“.
Der psychisch offenbar kranke @defendor möge sich doch ruhig hier ausschleimen. Damit tut er keinem weh,
dringt nicht an die große Öffentlichkeit, was wesentlich bedenklicher wäre, würde das verquaste Geseich
aus seiner Feder doch leider von kirchenfernen Menschen womöglich als Aussage „der Kirche“ gewertet.
Auch ich stehe der Abtreibung ungeborenen Lebens grundsätzlich ablehnend gegenüber; es gibt jedoch Fälle,
da gebieten Nächstenliebe und Barmherzigkeit diesen schweren Schritt. Er wurde im Falle des bedauernswerten
neunjährigen Mädchens getan. Ein Bischof, der nun dagegen wettert usw. hat sich vom Liebesgebot Jesu
entfernt – und solch ein „Oberhirte“ sollte seine Mitra ins Museum stellen und seinen Rücktritt erklären.
Solche hartherzigen Pfaffen schaden der katholischen Kirche gar sehr.
Dir droht, @Elijahu, im Knast ein Ritual, das Dich alle Betschwester-Bekehrungsbemühungen rasch vergessen
lässt. Glaub mir, die Sache wird tatsächlich praktiziert und gehört sozusagen zu den Initiationsriten
hinter Gittern: Also, unumgänglich ist die so genannte „Bello-Taufe“. „Bello“, so heißt im Knastjargon
die Kloschüssel. Und Bellotaufe: Liebe Mitgefangene drücken deine Birne so lange in den Lokustrichter,
bis du ihn leergetrunken hast. Wenn die Brüder merken, dass du dich irgendwie „anstellst“, pullert oder
kackt vorher noch einer in den Trichter – und wehe, zu süffelst ihn nicht leer! Dann zum zweiten Akt:
Der wird nicht bei allen vorgenommen, aber gern bei Männern, die irgendwie den Anschein machen, dass
sie „sexuell verklemmt“, in deinem Sprachgebrauch „keusch“ sind. Für die gibts einen Besenstiel. Der
wird dir in der Dusche (na, wo wohl hin…) reingeproppt. Aber, keine Angst, vorher schmieren dir die
Knackis die Stielspitze mit Seife ein, dann tuts nicht so weh. Anders bei Kinderschändern: Da lautet
die Parole „ohne Seife“! Und das zwiebelt ordentlich, besonders wenn mann „es“ dahinten nicht gewöhnt
ist. Viel Spaß im Bau!
Gottlob äußern sich die Bischöfe in Hamburg in dem hier erwähnten Sinne. Nur dieser Weg sichert den
Fortbestand einer lebendigen katholischen Kirche. Und sie wird lebendig sein und bleiben, denn: Die Ewiggestrigen,
die sich hier noch hinter die Betonköpfe der so. Piusbruderschaft stellen und mit ihrem verkrampften,
durch wirre Konstrukte gestützen Moralgetue der Kirche schaden statt nützen, sterben aus. Endgültig.
Und ihr Gefasel versinkt im Morast der Geschichte und tritt nie wieder zum Vorschein, wird eines Tages
nicht mal mehr als Episode erwähnt werden.
#130 Gretchen † 17:26:15 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Sehr unwillkommen dürfte so ein „Bischof“ wohl den meisten Christinnen und Christen in Europa sein. Es
bleibt zu hoffen, dass diese unselige Gestalt in irgendeiner Versenkung verschwindet, sprich: vielleicht
in einem abgelegenen Kloster, wo dieser Mann kein Forum mehr hat, um seinen Schwachsinn zu verbreiten.
#205 Gretchen † 20:10:10 | Sonntag, 22. Februar 2009
Ist der fertig, dieser Pfaffe! Solche Gestalten sind es, die besonders junge Menschen aus der Kirche graulen!
Solche Schad-Pfaffen gehören (human) weggesperrt – in abgelegene Klöster ohne Publikumsverkehr.
#105 Gretchen † 20:05:20 | Sonntag, 22. Februar 2009
An der Wand ist es doch viel zu unbequem. Ich mach’s viel lieber im kuscheligen Bett. An der Wand…bei
diesen Temperaturen…da wird der Popo viel zu kalt!
#106 Gretchen † 10:20:42 | Freitag, 20. Februar 2009
Nein, nicht kreuzigen! Dann kostet er nur überflüssiges Geld! er soll zumindest für den Rest seines
Daseins noch etwas Produktives bringen – deshalb: arbeiten, arbeiten, arbeiten!
#104 Gretchen † 10:13:51 | Freitag, 20. Februar 2009
Dieser unsägliche „Bischof“ gehört zur Sühne für sein Verhalten bis zum Lebensende in eine Strafanstalt,
wo er schwere Arbeit zu leisten hat (Steinbruch, Gießerei o. ä.) – bei schmaler Kost und hartem Lager.
#397 Gretchen † 08:59:57 | Freitag, 20. Februar 2009
Nicht bis zum CSD warten, sondern jetzt geht’s schon richtig los! Beim Karneval. Beispielsweise in Meisners
Köln, bekanntlich Hochburg für die Schwulen-, Bi- und Transenszene. Da geht’s richtig ab, Jungs! Kommt
mal mit, da wird Euch auch jetzt im „Dauerwinter“ so richtig schön warm ums Herz – und nicht nur dort
:) Schade nur, dass man über die Dessous zurzeit so dicke Sachen anziehen muss!
#6 Gretchen † 19:25:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
Hoffentlich stimmt das, damit dieser Ewiggestrige, an dessen Geisteszustand ich zweifle, keine verantwortungsvolle
Position mehr in der Kirche bekleidet. Die zuständigen Stellen sollten ihn versetzen – am besten in ein
abgelegenes Kloster ohne Publikumsverkehr, damit er keinen Schaden mehr anrichtet. In Klöstern gibt es
zumeist viele, viele Bücher – die kann Wagner abstauben, katalogisieren, usw. usw. Bloß selbst sollte
nichts mehr seiner Feder entspringen!
#227 Gretchen † 19:21:02 | Sonntag, 15. Februar 2009
Zur Kenntnisnahme: Ich habe soeben die Redaktion informiert mit folgendem Wortlaut: Elijahu ruft hier
zum Genozid auf. Das ist zum einen strafrechtlich relevant, zum anderen moralisch zutiefst verwerflich
und mit dem christlichen Glauben unvereinbar.
#306 Gretchen † 12:31:20 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bah, Igitt! Was ist das hier für ein ordinärer Ton?! Müssen diese verbalen Engleisungen sein – wo es
doch, betrachtet man/frau den Ursprungs-Artikel über ein durchaus diskusssionswürdiges Thema geht?!
Allerdings ist der erwähnte Beitrag in meinen Augen völliger Unfug und widerspicht jeglichen zeitgemäßen
wissenschaftlichen Erkenntnisssen zum Thema Geschlechtsidentität. Es gibt dabei eben, um es kurz und
knapp auszudrücken, feine und feinste Differenzierungen – und auch um die in ganz vielen Menschen schlummernde
Androgynität. Gottlob finden immer mehr Menschen den Mut, dieselbe zu bejahren und zum Teil auch auszuleben!
#197 Gretchen † 19:25:36 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Da wir bei Sexualität und Toleranz sind: Die liebe Domenica (63) ist heute gestorben, wie ich gerade
las! Die prominente, weit über Hamburg hinaus bekannte Stiefeldame hat viel für die (in diesem Form
vielen Leuten fremde) Toleranz im sexuellen Bereich getan und sich Zeit ihres Lebens für die Mädchen
und Frauen eingesetzt, die dem ältesten Beruf der Welt nachgehen. Und damit hier nicht gleich wieder
die „Anti-Unzucht-Wetterer“ loskeifen und Seuchentod wittern: Domenica starb an Kreislaufschwäche. Möge
sie in Frieden ruhen und das ewige Licht ihr leuchten.
#190 Gretchen † 18:21:26 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Ich war so vermessen, vorauszusetzen, dass alle wissen, was ein Gloryhole ist. Da das gewiss nicht so
ist, kurz eine dezente Beschreibung, also: Es ist ein Loch in einer Trennwand. Und durch dieses Loch wird
etwas gesteckt, das sich auf Entspannung freut… Und auf der anderen Seite der Wand sorgt ein netter
Mensch dafür, dass der Entspannungswunsch erfüllt wird…
#188 Gretchen † 18:09:11 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem: Au ja! Wir hissen in Zaitzkofen die Regenbogenfahne. Und dann gehts in den Keller, in den
Darkroom. Und wenn’s noch nicht vorhanden ist, sägen wir uns ein Gloryhole!
#156 Gretchen † 16:16:22 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Philipp: Keine freche Lüge ist’s, was dort geschrieben stand aaus meiner Hand. Wann’s zum Kommunion-Austeilen
geht, Maranatha? Am kommenden Sonntag um 9 Uhr. Und zwar sehr guten Gewissens!
#134 Gretchen † 14:46:48 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Maranatha: Träumen sie weiter von einer weltfremden „Kirche“, die mit lebendiger Kirche im Sinne Jesu
nichts zu tun hat – wenn ihnen dabei wohl ist. Ich mach jetzt Päuslein, ruhe ein wenig, höre ein wenig
Musik von den „Doors“ und träum dabei vom schnuckeligen Jim Morrison, der ja leider schon auf Pere Lachaise
ruht; (aber David Bowie täts auch…). So hat jede/r seine/ihre Träume.
#122 Gretchen † 14:28:17 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Phillipp irrt mal wieder: Ich stehe treu zur katholischen Kirche wie sie das Vaticanum II versteht, darf
mich eines katholischen Theologiestudiums mit der Examensnote 1,14 rühmen, praktiziere aber nicht beruflich
auf theologischer Ebene, sondern bin im klerikalen Bereich nur ehrenamtlich im Lektorendienst und bei
der Kommunion-Austeilung tätig. All dies sei nur erwähnt, um dem Hinweis in puncto „Hass auf die Kirche“
zu begegnen. Kirche heißt für mich – im wörtlich-ursprünglichstenSinne „zum Herrn gehörend“; heißt
aber nicht, Hass zu predigen, wie’s hier geschieht und derartige verbale Exzesse mit dem Hinweis auf Evangelium
und Überlieferung rechtfertigen zu wollen. In der katholischen Kirche aktiv leben und sich um die Nachfolge
Jesu bemühen – das ist durchaus vereinbar mit den von Philipp & Co. verunglimpften Lebensformen. Eine
Apologie des Schwulseins usw. würde den Rahmen dieses Forums sprengen. Angemerkt sei nur: Wer die entsprechenden
paulinischen Aussagen zu diesem Thema verwendet, um Homophobie etc. zu rechtfertigen oder gar Mordgelüste,
reißt die besagten Paulus-Passagen aus dem historischen Kontext! „Gott ist Liebe – und wer in der Liebe
bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (Fundstelle dürfte bekannt sein)“. Darauf kommt es an, und
nicht auf sexfeindliche Interpretationen (die ihren Ursprung nicht in der Heiligen Schrift haben, sondern
nicht unwesentlich auf Aussagen des Hlg. Augustinus fußen).
#114 Gretchen † 14:06:39 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem: Tolerant ist man katholischerseits wirklich sehr gegenüber der Regenbogen-Community, das
kann ich nur bestätigen. Wie zum Zeichen dessen liegt ja die katholische Erzbischofs-Kirche, der Mariendom,
nebst erzbischöflicher Residenz etc. direkt im Szene-Viertel, wenige Schritte von der „Langen Reihe“,
DER Gay-Straße Hamburgs. Wer aus dem Dom kommt, blickt direkt auf die beiden Gay-Locations „Strictly
men“ und „Bellini-Bar“: Kirche mitten „in der Welt“. Und das ist auch gut so.
#86 Gretchen † 13:27:34 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Die Regenbogenfahne wehte direkt am Hamburger Rathaus. wer sich dieses schöne Bild anschauen möchte,
klicke den folgenden Link: www.welt.de/…wulen-Umzug-mit.html. Und die Regenbogenfahne wird weiter wehen –
wenn alle, die unseren liebevollen Lebensstil hier mit bösartigen Worten schmähe, schon längst in ihrer
selbst erdachten Hölle schmoren. Ich hoffe, diese Bösen, wie etwa Philipp, werden dann von schwulen,
„gut bestückten“ Teufeln gar heftig in die hier so bös verurteilten Praktiken „eingeführt“!
#81 Gretchen † 13:20:39 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem: Fahne wehte am Hamburger Rathaus (ich hab das eben nochmal recherchiert) erstmals beim CSD
2008. Das stand schon im Vorfeld des CSD fest. Ich zitiere hier einen Auszug aus „Welt-Online“ aus einem
Artikel, der vor dem CSD erschien: „Hamburg erfüllt seinen Koalitionsvertrag im Sinne von Schwulen und
Lesben: Nach Berichten über Hochzeitspaare, die sich über eine Regenbogenfahne auf dem Hamburger Rathausmarkt
zum Christopher Street Day ärgern, hat der schwarz-grüne Senat eindeutig Stellung bezogen. „Sie wird
zum Christopher Street Day Anfang August ohne Unterbrechung am Rathaus wehen“, sagte Senatssprecherin
Brigitte Köhnlein. Damit wird ein Punkt des schwarz-grünen Koalitionsvertrages erfüllt.“
#72 Gretchen † 13:12:21 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Phillip: Weit gefehlt! CSDs und Transen-Feten werden nicht verboten, sondern werden immer mehr! Weil
„wir“ immer mehr werden – Menschen, die sich durch verklemmte ewiggestrige Jammergestalten (die gottlob
aussterben) nicht mehr beeinflussen lassen. Beweis? Surfen sie mal durchs Internet – Schwulen-, Bi- und
Tranny-Veranstaltungen in großer Zahl!! Immer mehr. Freu mich schon auf viele schöne bunte CSDs in diesem
Jahr – in sonniger, warmherziger Atmosphäre. Liebevoll, kuschelig, einfach schön – und nicht so kaltherzig
und verstaubt wie ihre Zeilen. Und: Immer mehr namhafte Leute machen mit beim CSD oder sprechen zumindest
Grußworte. In Hamburg beispielsweise wird sogar zum CSD „unsere“ Regenbogen-Fahne am altehrwürdigen
Rathaus gehisst. Aloha! Schwul ist cool!
#66 Gretchen † 13:04:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Maranatha: Die Hölle, so wie Du sie verstehst, schmurgelt doch nur in Deinem Kopf und in den bedauernswerten
Hirnen manch anderer Kommentatoren hier. Les’ mal Ratzingers „Eschatologie“ zu diesem Thema… Dann wird
Dein Höllenbild rasch verblassen. Allerdings: Die Lektüre dieses guten Ratzinger-Buchs setzt eine gewisse
Offenheit voraus und wird durch intellektuelle Limitierung kinder-höllengläubiger Rezipienten für diese
doch arg beschwerlich sein.
#55 Gretchen † 12:49:07 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Klar wird weitergemacht mit phantasievoller Liebe! Denn schwuler Sex, bisexuelles Vergnügen, kuschlige
Bettstunden im Transen-Negligeé und vieles mehr: All das ist keine Sünde, sondern das ist Freude! Und
Freude kommt von Gott!
#41 Gretchen † 12:31:40 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Totaler Quatsch ist es, Alkoholismus sei heilbar! Alkoholiker bleiben die Betroffenen ihr Leben lang!
Es ist allerdings möglich, die Krankheit zum Stillstand zu bringen: durch absoluten Verzicht auf Alkohol.
Bei Zufuhr von Alkohol bricht die Krankheit wieder aus. Diese – hier sehr kurz und schlicht wiedergegebenen –
Tatsachen sind wissenschaftlich belegt. Genau so quatschig und unnötig ist es, überhaupt von einer „Heilung“
der Homosexualität zu reden bzw. zu schreiben. Homosexualität ist kein Leiden. Homo-, Bi- und Transsexuelle
leiden allenfalls unter solch bösartigen und vermutlich kranken Hirnen entstammenden Äußerungen, die
Homosexualität als Unzucht beschimpfen oder sie mit Kinderschändereien oder Drogenkriminalität in Verbindung
zu bringen. Mancher, der sich hier auskotzt, weiß vermutlich gar nicht, wie bereichend bisexuelle Beziehungen
sein können. Nicht selten liegt dem eine Furcht vor Analverkehr zugrunde. Aber abgesehen davon, dass
man „das“ vorsichtig trainieren kann: Auch viele Homo-, Bi- und Transsexuelle praktizieren keinen Analverkehr;
liebevolles Streicheln der erogenen Bereiche oder Oralverkehr können auch sehr schön sein. Meine Empfehlung
an alle, die solchen Sexualpraktiken kritisch gegenüberstehen: Probieren geht über studieren! Ich jedenfalls
freue mich schon auf den bevorstehenden Transen-Karneval und (hoffentlich) nette erotische Begegnungen
dortselbst!
#147 Gretchen † 23:29:31 | Sonntag, 8. Februar 2009
Eine Behandlung benötigen Kranke. Homo-, BI- und Transsexuelle aber sind nicht krank, wie es vielleicht
Pfaffe Wagner wähnt. Diese unsägliche Gestalt gehört nicht ins Amt eines Weihbischofs, sondern an einen
Ort versetzt, wo er kein Unheil anrichtet. Vorschlag: ein einsames Kloster, wo er vielleicht im Keller
Kohlen schaufelt oder sowas tut. Aber, oh! Vielleicht sind in eben jenem Kloster einige Männer, die sich
gern mal zu zweit in einer Zelle nicht nur zum Lesen treffen… Also doch nicht der richtige Ort für
Wagner.
#482 Gretchen † 21:14:44 | Samstag, 15. November 2008
Sehr schön, dass es Queer-Gottesdienste gibt! Denn Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender sind genau
so Gotes geliebte Kinder wie die Betonköpfe, die – gottlob vergeblich – versuchen, Schwulenhass zu entfachen.
Es werden immer mehr, die die Regenbogen-Fahne schwingen und ein Leben frei von längst überholten Geschlechter-Grenzen
bejahen. Probierts doch mal, liebe Mitglieder der Anti-Regenbogen-Fraktionen! Und ihr werdet erfahren:
Ein bisschen Bi – schadet nie!
#285 Gretchen † 10:23:31 | Freitag, 3. Oktober 2008
Auf den Müll zu kippen braucht man die Bibel, wie im o. a. Beitrag zu lesen, nun wirklich nicht. Aber:
man sollte sie nicht so „einfach“ lesen, wie das manche Nutzer dieses Forums offensichtlich tun. Grob
fahrlässig ist es beispielsweise, den zitierten paulinischen Text aus dem historischen Kontext zu reißen
und die Frage nach der Relevanz zur heutigen Zeit außer Acht zu lassen. Wer – vorsichtig formuliert –
derart schlicht die Bibel rezipiert, ist schnell dabei, homoerotische Liebe als Sünde zu disqualifizieren
und Homo-, Bi- oder Transsexuelle als „Unzüchtige“ zu beschimpfen. Ein eklatanter Verstoß gegen das
Liebesgebot Jesu Christi! Aber, ach, da die schlichte Denkweise ja wohl viel Platz hat in diesem Forum,
gestatte ich mir sie auch einmal und betrachte die Frage: Was droht jenen, die engstirnig und unchristlich
ihre schwul-lesbisch-transig lebenden Brüder und Schwestern als Perverse und Unzüchtige abwerten? Antwort:
Wer so etwas tut, kommt vermutlich in die Hölle und wird dort von schwulen, „gut bestückten“ Teufeln
auf gar unzüchtige Weise gepeinigt! Auaaaaaah!
#275 Gretchen † 19:44:56 | Montag, 1. September 2008
Verzeihung, Earendil@! Ich wollte den Schreiber ansprechen, der sich hinter „für die Kirche“ verbirgt.
An ihn richtet sich mein Augustinus-Hinweis!! Und nun hisse ich wirklich die Regenbogen-Fahne und frue
mich auf meinen nächsten Besuch im schwul-lesbischen Cafe!
#273 Gretchen † 19:33:30 | Montag, 1. September 2008
Earendil@ ist offenbar in puncto katholische Sexualethik steckengeblieben – vor vielen hundert Jahren…
Empfehlenswert: Nicht nur Augustinus lesen, sondern auch die Sekundärliteratur dazu – und vieles, vieles
mehr, was nach dem 5. Jahrhundert (auch von sehr konservativen) Theologen zum Thema verfasst wurde. Und
weil sie so viel schöner und bunter ist als all der grau-traurige Unfug, der in diesem Forum hinsichtlich
der homosexuellen Liebe geschmiert wird, hisse ich jetzt in meinem Garten die Regenbogenfahne.
#48 Gretchen † 19:27:17 | Montag, 1. September 2008
Eine dumme Bezeichnung und dazu noch übel unchristlich und diffamierend ist das Wortgebilde „Homo-Unzüchtige“,
wie es auch in dem vorstehenden Beitrag wieder mal durch dieses Forum geistert. Homo-erotische Liebe und
Sexualität ist etwas Schönes und nichts Unzüchtiges! Ich freue mich schon jetzt auf ein schönes Wochenende,
das mit einem ausgiebigen Frühstück in einem netten, schwul-lesbischen Cafe beginnen wird! Dort kann
man hautnah miterleben, wie liebevoll, homo-erotisch oder auch bisexuell orientierte Menschen miteinander
umgehen. Liebevoll – und nicht so hasserfüllt wie so mancher Verklemmte, der hier in diesem Forum seinen
Frust abfurzt.
#18 Gretchen † 22:40:51 | Sonntag, 10. August 2008
Marcelus: „Höllische Realität“, das waren für viele Menschen in dunkler Zeit einmal solche Angstmacher
wie Sie, die die Worte der Heiligen Schrift – vorsichtig ausgedrückt – arg schlicht interpretieren und
aus der Froh- eine Drohbotschaft machen. Gottlob lässt sich heute nur noch eine verschwindend kleine
Minderheit von derlei Unfug beeindrucken. Schade, das es noch Leute gibt, die mit solchem Höllenfeuer-Schmor-Gefasel
ernsthaft am christlichen Glauben interessierte Menschen vergraulen und „die Kirche“ als eine Gemeinschaft
spinnerter Gestriger erscheinen lassen.
#14 Gretchen † 22:19:21 | Sonntag, 10. August 2008
Wie geistig verschimmelt sind offensichtlich einige der Schreiber, die sich ihren Sexualfrust hier runterschreiben?!
Ihre Leibfeindlichkeit sollten sich diese bedauernswerter Menschen mal behandeln lassen. Es gibt viele
Psychotherapeuten, die dies tun.
#78 Gretchen † 03:48:25 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Das Schweinebuch von Salomon sollte man gar nicht weiter behandeln – das macht dieses Schmnierakel für
manchen erst interessant. Ich würde die Seiten dieses Machwerks nicht mal nutzen, um mir den Hintern
abzuwischen.
#291 Gretchen † 15:46:36 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Perverse Geistliche gefährden Kinder wohl weitaus eher als Schwule, Lesben und Transen. Daher sollten
sich die Demonstranten, die auf dem Kreuz-Net-Foto abgebildet sind, mit ihrem Schild „Rettet Kinder vor
Perversion“ vor den Amtssitz des Erzbistums Bamberg stellen. Dort nämlich, so ist es heute unter anderem
im Internet zu erfahren, steht ein Domkapitular im Verdacht, sich in seiner Zeit als Präfekt bzw. Leiter
eines katholischen Jungen-Internats an Kindern sexuell vergriffen zu haben. Das aber wird in „kreuz-net“
totgeschwiegen. Derartigen Tätern gehört mit härtesten Sanktionen des Strafrechts das Handwerk gelegt.
Ich wünsche solchen „Geistlichen“, dass sie zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt werden. Erfahrungsgemäß
stehen solche Täter in der Gefängnishierarchie auf der alleruntersten Stufe und werden oft von Mitgefangenen
auch „sexuell missbraucht“. Ein Knasti hat mir mal verraten, wie das vor allem bei alten, hässlichen
Kinderschändern (der verdächtige Domkapitular ist 63) geschieht: „Mit dem Besenstiel – aber ohne Seife!“
Hier, in dem vorstehenden kreuz-net-Artikel, aber werden mal wieder schwul, lesbisch oder transsexuell
lebende Menschen als pervers diskriminiert! Gottlob wird dieser Hass, wird dieser Schwachsinn von immer
weniger Menschen mitgetragen. Immer mehr Menschen solidarisieren sich mit Schwulen, Lesben etc. – und
tun das auch öffentlich kund, beispielsweise beim Christopher-Street-Day am kommenden Wochenende in Hamburg.
Ich freu mich schon darauf!
Sehr nett sieht er aus, und wenn ein Magazin das zu Recht feststellt, dann sollte man jene Zeitschrift
nicht gleich als Schmierblatt verunglimpfen! Wie soll denn der ideale Geistliche“ ausschauen nach Ansicht
des kreuz-net-Schreibers? So wie eine typische Pfaffen-Karikatur? Fettleibig mit rotem Glatzkopf, der
ohne Hals aus der Soutane herauslugt? Oder ausgemergelt, mit eingefallenen Wangen, wenige graue Haare
auf dem Schädel, aus dem ernst-stechende Augen durch eine Himmler-Brille auf den sündenvollen Büßer
gucken? Bah! Da schau ich mir doch lieber so einen Netten an wie Pater Thomas oder den schnuckeligen Georg
aus der Papst-Etage!
Arg protestantisch klingen die „platten“ Worte des zitierten Paters. Die Existenz des Menschen nach dem
Tode ist Glaubensgut und Wahrheit. Wer sich ausführlich mit diesem Thema befassen möchte, dem sei die
Lektüre des ganz hervorragenden Buches „Eschatologie“ angeraten; Verfasser: Benedikt XVI.
Nicht die Teilnehmer des Weltjugendtages leiden, wie in dem oben zu lesenden „Artikel“ angedeutet, nach
Rockmusik an Gehirn-Erweichung, sondern offensichtlich die Verfasser des kreuz-net-Schmierakels, in dem
die großartige Veranstaltung in Sydney diskriminiert wird. Unser guter Papst und alle, die Verantwortung
für diese Tage tragen und trugen und die sich eingebracht haben in den Weltjugendtag haben dem Glauben
eine von Gott gesegneten guten Dienst erwiesen! Unser Herr Jesus Christus war wahrhaft präsent an diesen
Tagen! Daran können auch die Hass-Fürze, die einige betonköpfige, bedauernswerte Kleingeister in diesem
Forum ablassen, nichts ändern! Ihnen sei gesagt: Machen Sie doch ihre eigene kleine Sekte auf, mauern
sie sich irgendwo ein und lassen Sie die katholische Kirche und den Heiligen Vater mit ihren dummen Ergüssen
in Ruhe.
#156 Gretchen † 09:09:53 | Dienstag, 15. Juli 2008
Herberget gerne! so appelliert der Apostel an die Christinnen und Christen. Und das ist gut so, Und gut
ist es auch, dass die Stadt München diesen zutiefst christlichen Appell in die Tat umsetzt durch ihr
Raumangebot für Menschen, die ein wenig anders leben als der Großteil der Bevölkerung.
Herzlichen Glückwunsch, lieber Dr. Gorski zu dem guten Wahlergebnis – so möchte ich dem Bischofs-Kandidaten
zurufen. Leider hat er nicht die Mehrheit der Stimmen erhalten, um Bischof zu werden, aber doch eine so
hohe Stimmenzahl, dass die Solidarität vieler Christinnen und Christen mit ihm deutlich wird. Theologen
wie Dr. Gorski, die sich offen zu ihrem Schwulsein bekennen, brauchen wir – schon um ein Zeichen dafür
zu setzen, dass Jesus alle liebt, ganz gleich, ob sie hetero- homo-, bi- oder transsexuell sind. Im übrigen
ist Dr. Gorski Propst einer evangelisch-lutherischen Kirche und keiner Gemeinschaft, wie es in der Bildunterschrift
zum Artikel heißt. Über einen spinnerten und verbohrten Alleinvertretungs-Anspruch einer Kirche, sei
sie römisch-katholisch, orthodox, evangelisch oder wie auch immer würde unser lieber Herr Jesus nur
den Kopf schütteln!
Herzlichen Dank für diesen Gottesdienst, wird doch in diesem Angebot auch eines vor Augen geführt: Jesu
Botschaft ist für ALLE da! Und ich freue mich schon auf den Tag, wo auch meine katholische Kirche ebenfalls
mit der Regenbogenfahne beim CSD zur Heiligen Messe einlädt, und zwar ALLE: Heteros, Schwule, Lesben,
Bi-Freund und Transen!
Nicht kirchenfeindlich war dieser Marsch, sondern stellenweise kritisch gegenüber jenen, die unter dem
Deckmantel scheinbarer Wohlanständigkeit dem Liebesgebot Jesu ins Gesicht schlagen, indem sie ihre homosexuellen,
lesbischen, bisexuellen, transsexuellen Mitbrüder und -schwestern diskriminieren. Das geschieht schon
in solcher Wortwahl, wie sie bei der Überschrift zu dem vorstehenden „Artikel“ getroffen wurde. Von „Homo-Perversen“
ist die rede. Nicht die „Homos“ sind pervers, sondern diejenigen, die sonntags in die Kirche kriechen
und von Nächstenliebe usw. usw. singen und hören – sie aber nicht praktizieren. Gottlob sterben die
verknöcherten, engstirnigen und bornierten „Schwulen-Hasser“ etc. immer mehr aus. Man möge ihnen keine
Träne nachweinen! Sie sind bald vergessen. Und ihr Geifer, den sie hier verspeien, trifft sie letztlich
nur selbst. Gewiss, es mag auch noch Jüngere in diesem bedauernswerten Fundi-Kreis geben, ihnen allerdings
sollte man raten, sich hinsichtlich ihrer Homophobie therapeutische Hilfe zu suchen.
Die sexuelle Präferenz des Kaplans ist seine ganz eigene Sache – und gehört nicht auf die Kanzel. Wie
kann ein Geistlicher einen Mitbruder derart an den Pranger stellen?! Pfui Deibel! Vielmehr ist Toleranz
angesagt gegenüber den homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Mitbrüdern und -schwestern! Ein
gutes Beispiel für die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweise ist die Kandidatur des evangelischen
Propstes Gorski für das Amt des Bischofs in der nordelbischen Landeskirche (Schleswig-Holstein). Gorski
bekennt sich zu seinem Schwulsein und hat bereits zahlreiche Sympathisanten gewonnen. Möge er am Sonnabend
zum Bischof gewählt werden!