Gretchen †
Erstellt: 12:58:01 | Mittwoch, 9. Juli 2008
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703 Lesermeinungen
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Ende mit Schrecken
#275   Gretchen †   20:06:52 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: Tranny-Surprise
kann nichts „begreifen“, weil es sich um einen Begriff handelt, nicht um eine Person bzw. Gruppe. Sorry, ich habe hier einen Fachterminus gebraucht, ohne ihn zu erläutern: Tranny-Surprise heißt ja Tranny-Überraschung; von Tranny-Surprise wird bei InsiderInnen z. B. dann gesprochen, wenn – ein Beispiel nur – etwa ein junger Mann auf Mallorca, vielleicht schon etwas vom Sangria beduselt, nachts in der Disco ein hübsches Mädchen kennenlernt, es mit aufs Hotelzimmer nimmt, und wenn er ihr dann im Kuschelbett näher kommt, feststellt, dass da „mehr“ im Höschen ist als bei Bio-Frauen…
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#255   Gretchen †   19:50:24 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: Nur dezent angedeutet
habe ich, wie vielfältig die sexuelle Aktivität gerade im LesBi-SchwulTranny-Bereich sein kann. Ich vergaß zu erwähnen: Soo vielfältig ist dieses Betätigungsfeld, dass es unter Schwulen den so genannten „Hanky-Code“ gibt: „Hanky“, ein angels. Wort für Taschentuch, besagt, dass man(n) sich in die hintere oder seitliche Hosentasche ein Taschentuch steckt, dessen Farbe potentiellen Partnern signalisiert, wo die „Vorlieben“ liegen.Gelb beispielsweise steht für „Natursekt“-Spiele, grau für Fesselspiele. Eine Tabelle ist unter
de.wikipedia.org/wiki/Hanky_Code
zu finden. Dies untermauert die Tatsache, dass Schwule keineswegs „Frau spielen“ müssen!
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#245   Gretchen †   19:43:32 | Dienstag, 30. Juni 2009
Begeisterter: „Frau spielen“
muss ein Homosexueller keineswegs. Gestatten Sie mir diesbezüglich ein wenig Aufklärung: Mit „Frau spielen“ bzw. „passiv“ meinen Sie gewiss die „passive“ Rolle beim Analverkehr. Aber: Durchaus nicht alle Schwulen praktizieren diesen!! Es gibt viele, die diese Art des Verkehrs grundsätzlich ablehnen und andere Praktiken bevorzugen, die beiden Beteiligten Freude bereiten; lassen Sie mich nur das „gegenseitige Streicheln“ der erogenen Bereiche erwähnen. Andererseits darf nicht vergessen werden, dass auch viele heterosexuelle Paare Analverkehr praktizieren, und da „spielt“ die Frau nicht Frau…
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#56   Gretchen †   19:27:52 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: FreundInnen bitte!
Und damit Sie hören, wie viel Spaß eine überraschende Tranny-Begegnung sein kann, hören Sie sich doch mal das nette Liedchen „Lola“ von Heinz Rudolf Kunze an:
www.youtube.com/watch?v=1GdG0q3HcwE
Da erlebt ein junger Mann das, was wir in der Community eine „Tranny-Surprise“ nennen.
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#54   Gretchen †   19:22:06 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: Transpervers
höre und lese ich heute zum ersten Mal! Ich werde diesen Neologismus mal in meiner Community zitieren – die Reaktion wird folgende sein: :-D :-D :-D
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#49   Gretchen †   19:14:37 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: ich zähle mich
nicht zur MCC, bekenne mich aber gern zu einer Lebensgestaltung in Richtung Transgender. „Homoperverse“ gibt es ebensowenig wie „Heteroperverse“; es ist ein übles Wortkonstrukt intoleranter Hetzer und Ewiggestriger.
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#47   Gretchen †   19:09:41 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Philipp: Sie irren! „Kirche“ ist nicht nur
die römisch-katholische Kirche. Jesus Christus hat gesagt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter euch!“. Diejenigen, die da zusammen sind, sie sind Kirche! Ein gutes Beispiel dafür ist auch die „MCC“, die u. a. in Hamburg präsent ist und segensreich wirkt! Sie nennt sich auf ihrer Internet-Seite „MCC – Die Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“. MCC steht dabei für „Metropolitan Community Church“, die ihre Wurzeln in den USA hatte. In der MCC werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert, selbstverständlich gibt es in ihr auch Sakaramente: die Taufe und das Abendmahl. Darüber hinaus vollziehen die Ordinierten der MCC Paarsegnungen, Trauungen o^/ und geleiten Menschen zur letzten Ruhestätte. Es sind durchaus nicht nur Schwule, Lesben und Trannys, die gern zu den MCC-Gottesdiensten kommen! Wer sich näher über diese Kirche informieren möchte, kann dies unter dem Link www.mcc-hh.de tun.
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#41   Gretchen †   18:42:16 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: Ich glaube, Sie möchten
gar nicht im Detail wissen, wass bei den Brüdern (so vermute ich mal) alles „passiert“ – vor allem unter der Bettdecke…!
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#86   Gretchen †   23:15:38 | Montag, 29. Juni 2009
@Ohhh. Luftschamanen verdicken die Luft
und erschaffen Winde! Vielen Dank für die Aufklärung, denn nun weiß ich: ich bin ein Windschamane! Und zwar immer dann, wenn ich Erbseneintopf, Linsensuppe, Bohnengemüse oder viel Zwiebeln verzehrt habe!
Der Ober-Windschamane war übrigens der Ritter Prunzelschütz! Man lese selbst:
Das war der Herr von Prunzelschütz
Der saß auf seinem Rittersitz
mit Mannen und Gesinde
in mitten seiner Winde.
Die strichen, wo er ging und stand,
vom Hosenleder übers Land
und tönten wie Gewitter.
So konnte es der Ritter !
Zu Augsburg einst, auf demTurnier,
bestieg er umgekehrt sein Tier,
den Kopf zum Pferdeschwanze,
und stürmte ohne Lanze.
Doch kurz vor dem Zusammenprall
-ein Donnerschlag – ein dumpfer Fall
Herr Prunz mit einem Furze
den Gegner bracht zum Sturze.
Da brach der Jubel von der Schanz.
Herr Prunzelschütz erhielt der Kranz.
Der Kaiser grüßte lachendund
und rief: „Epochemachend !“
Ein Jahr darauf Herr Prunzelschütz
saß froh auf seinem Rittersitz
mit Mannen und Gesinde
inmitten seiner Winde.
Da kam ein Bote kreidebleich,
und meldete: „Der Feind im Reich !
Das Heer läuft um sein Leben.
Wir müssen uns ergeben.“
Flugs ritt Herr Prunzelschütz heran,
lupft seinen Harnisch hinten an
und lässt aus der Retorte
der Winde schlimmster Sorte.
Das dröhnte, donnerte und pfiff,
so dass der Feind die Flucht ergriff.
Da schrie das Volk und wollte,
dass er regieren sollte.
Herr Prunz indessen todesmatt,
sprach: „Gott, der uns geholfen hat,
der möge mich bewahren.“
Und ließ noch einen fahren!
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#54   Gretchen †   23:06:38 | Montag, 29. Juni 2009
Die Geschichte des Bistums
Hildeheim begann um 815 mit dem Bau einer Kapelle durch Ludwig d. Fromme. Etwa 50 Jahre darauf ließ Bischof Altfried den ersten Dom errichten – an der Stelle, wo auch der heutige Dom gebaut wurde.
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#85   Gretchen †   22:59:44 | Montag, 29. Juni 2009
@pneumat: Werwölfe! Aha! Huh,
bald ist Mitternacht! Wo mutieren denn dann tagsüber scheinbar brave Bürger zu Werwölfen? Beginnt’s vielleicht zur Geisterstunde in Zaitzkofen zu heulen, wenn den Piuxlern behaarte Schnauzen und Spitzohren wachsen? Oder werden die Hände derer, die in Wigratzbad Sühnenächte zelebrieren, urplötzlich zu Tatzen? Vielleicht aber schleicht gar ein böser Wolf namens Ludwig im grauen Fell um den Regensburger Dom?! Vollziehen garstige CSD-Initiatoren, wenns Zwölf schlägt, im Wolfsgewand in der Hündchenstellung Popoverkehr? Ach die Palette all des Bösen >:) , das hier erörtert wird, ist wahrhaft groß!
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#76   Gretchen †   22:51:33 | Montag, 29. Juni 2009
Wenn ich diesen Schund hier lese,
mit Schamanen, Geistern, Zauber, Keuschheit, Anschluss Österreichs usw. usw. , dann verdichtet sich in mir die Ansicht: Dieses ganze Forum ist gar kein solches, sondern ein einziger psychiatrischer Großversuch!
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#49   Gretchen †   20:45:35 | Montag, 29. Juni 2009
@Ben Sira: Jetzt!
Der Bischof Norbert Trelle
Streicht gern so manche Stelle
Damit der gute Bischofsmann
Den Dom jetzt renovieren kann.
Ein Projekt für sehr, ja sehr viel Geld –
In mancher Kirch’ das Heizgeld fehlt!
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#149   Gretchen †   20:35:35 | Montag, 29. Juni 2009
Der Nazi-Dreck hier
bringt einen ja zum Kotzen! :-!
Redaktion benachrichtigen Ein sehr einfaches Mittel
#138   Gretchen †   09:02:00 | Montag, 29. Juni 2009
@Fragender: Warum denn nicht Spitzen?!
ein Spitzenröckchen? Aber doch nicht über dem Mini! Wadenlang sollte der Rock schon sein. Und dann muss der Typ sich natürlich die Beine gut rasieren, denn jetzt im Sommer empfehle ich Strümpfe mit nur 15 DEN, dazu einen neckischen Strapshalter (falls der Sommerwind das Röckchen mal hochweht) und luftige, zarte Dessous (was bedeutet, dass sich die Rasur nicht nur auf die Beine beschränken darf!). Ein gut gepolstertes Oberteil, nötigenfalls eine (qualitativ hochwertige) Perücke – und natürlich ein optimales MakeUp: Und dann ist Ihre Frage hinsichtlich der Nutzung eines Spitzenröckchens durch einen (biologisch) männlichen Träger doch relativiert! Ach, was habens die Kleriker doch gut – die können jeden Tag so (halb) trannymäßig und aufgebrezelt rumlaufen…unsereins gönnt sich Gold- udn Silberoutfit höchstens zum CSD… Schnüff!
Redaktion benachrichtigen Stimme des Wortes + …
#229   Gretchen †   09:05:35 | Samstag, 27. Juni 2009
@eigenhar: Das einzige, was blüht,
ist nicht, wie Sie wähnen, die katholische Kirche, sondern offenbar ein krankhaftes Gewächs in ihrem Schädel. Empfehlung: EEG, Magnetresonanztomografie und langfristiger Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik.
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#497   Gretchen †   09:01:20 | Samstag, 27. Juni 2009
@Homosex ist schwer gestört: Homosex
ist ganz schwer geil. Und ganz schwer was los ist heute in Berlin beim CSD. Das wird ein gayles Wochenende! Ohne Trübsal und Düsternis, wie sie die grauen Hirne der hier versammelten Homophoben vernebeln.
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#493   Gretchen †   22:20:20 | Freitag, 26. Juni 2009
@Begeisterter: Ich kann mich kringeln,
wenn ich das Wort „Homoperverser“ lese“ Wer hat sich bloß diese blödsinnige Wortschöpfung ausgedacht? Da ist nix pervers! Ich bin versucht, „homopervers“ als Neologismus zu werten; und es gibt Lehrmeinungen, die besagen, die Entwicklung von Neologismen ohne rationalen Hintergrund sei ein Zeichen beginnender Geisteskrankheit.
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#491   Gretchen †   22:14:22 | Freitag, 26. Juni 2009
@katholische Stimme: Hoffentlich bald
befasst sich der europäische Gerichtshof mit dem Gebaren dieses hinterwäldlerischen Zwergstaates. Da freu ich mich doch, in welch liebralem Land ich leben darf! Hier darf in öffentlichen Gebäuden nicht nur übers Schwulsein etc. gesprochen werden, hier hängt sogar in der CSD-Woche die Regenbogen-Fahne aus dem Hamburger Rathaus – und der Senat begrüßt die CSD-Akteure!
Redaktion benachrichtigen Stimme des Wortes + …
#219   Gretchen †   22:08:40 | Freitag, 26. Juni 2009
@zeitgeist: Was eigenhar fehlt?
Eine vorschriftsmäßige Dosis Haldol und ein Bett in der Psychiatrie.
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#489   Gretchen †   21:59:47 | Freitag, 26. Juni 2009
@Sebastian-Sp.: Das Wohlfühl-Gefühl
von dem Du schreibst, ist gut nachvollziehbar :-P ! Ich wünsch Dir ein gayles Wochenende!
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#475   Gretchen †   19:24:19 | Freitag, 26. Juni 2009
@Philipp: Im Gegensatz
zu Ihnen, der Sie hier auf wahrhaft radikale Weise gegen Andersdenkende und -lebende geifern, sind w i r nicht radikal – und unsere Paraden auch nicht. Und es sind keine Paraden der Schande, sondern der Lebensfreude! Unzählige, hunderttausende Menschen erfreuen sich dort, während Sie und Ihresgleichen in einem dumpfen Kämmerlein ihre gleichfalls dumpfen, grau-trüben Gedanken ausbrüten und hier publizieren. Mann, wie traurig! Wie erbärmlich! Und wie primitiv doch Ihre tumbe Gleichung „schwul = Analverkehr“! Es gibt sooo viele andere sexuelle Praktiken… Und Schwulsein ist doch nun wahrlich nicht nur auf das Sexuelle beschränkt. Beschränkt ist allerdings Ihr Denken in dieser Hinsicht. Schauen Sie sich mal einen CSD aus der Nähe an – vielleicht ändern Sie dann Ihre Auffassung! „Schande“ werden Sie dort nicht sehen, sondern Freude. Und Freude, vielleicht stimmen wir wenigstens darin überein, ist ein Geschenk Gottes. Amen!
Redaktion benachrichtigen Wer in der Welt leben will, braucht nicht ins Kloster einzutreten
#18   Gretchen †   17:39:13 | Freitag, 26. Juni 2009
@pneumat: Nein, danke!
Ich find die hässlich. Aus der Form geratene Hintern, Brüste wie aufgeklebt, missgünstige Visagen: Da gibt’s schönere Nonnen!
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#460   Gretchen †   17:32:26 | Freitag, 26. Juni 2009
@Fundi-Scanner: Hässlichkeit
im Doppelpack gab’s ja in Polen sogar auf höchster Schwulenhasser-Ebene: Man denke an die beiden Kartoffelköpffe Katschinski oder wie die hießen/heißen.
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#455   Gretchen †   09:30:39 | Freitag, 26. Juni 2009
@himmlische Schwester: Nun mal keine
Vorwürfe gegen die armen Heteros, die Bremsstreifen im Doppelripp-Schlüpfer haben, denn: Du hast die Ursache nicht hinterfragt! Die allerdings besteht in der ungehemmten Behaarung, in der stets – trotz emsigen Wischens – diverse „Reste“ kleben bleiben! Deshalb ergänze ich Deinen guten Hinweis auf das Po-Waschen: Wir rasieren uns auch dort (schonend, elektrisch mit dem Body-Shaver tut das auch nicht weh – empfehlenswert auch für reinheits-bewusste Heten!).
Malle? Igitt! Amalfi reißt auch keinen um. Ich freu mich schon auf Sitges!
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#423   Gretchen †   23:09:30 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Denkender: Aha! Neue Erkenntnis:
Wenn Männer ausgewachsen sind, werden sie zugleich hässlich. Ich dachte, dass sei nur bei Chinesischen Faltenhunden so… Wieder dazugelernt. Danke!
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#419   Gretchen †   22:59:54 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Widerlich? Das kommt
doch immer drauf an! Es gibt doch wirklich ganz hübsche Männer – und wenn man denen beim Küssen (Mann/Mann) zuschaut, da geht einem doch das Herz auf; das gleiche gilt natürlich auch für nette Lesben. Und wen man(n) küsst – das sollte doch jede(r) selbst entscheiden!
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#208   Gretchen †   22:58:01 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Denkender: Denken Sie
vielleicht an eine Burka?
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#416   Gretchen †   22:54:31 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Der CSD ist mehr
als eine „Discoparade“. Er ist unter anderem Ausdruck einer besonderen Lebenskultur (und Lebensfreude) und auch Demonstration für die Gleichberechtigung „anders“ lebender Menschen – „Demo“ beispielsweise für die Einführung einer regelrechten Eheschließung gleichgeschlechtlicher Paare – übrigens auch auf kirchlicher Ebene! Außerdem ist ein CSD stets ein von „beiden Seiten“ gern genutzter Anlass zu gutem Miteinander und Austausch zwischen der „Queer“-Szene und den Heteros.
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#413   Gretchen †   22:46:12 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Auf zum CSD!
Zum Beispiel am kommenden Wochenende in unserer Hauptstadt! In ganz vielen Städten in Deutschland gibts diese schönen Tage! Wo? Mal auf der Webside
„www.gay-web.de nachschauen! (Unter „Termine“). Im Urlaub? Kein Problem: Auch die Europa-CSD-Termine sind auf der genannten Seite aufgelistet. Schon jetzt: viel Spaß und gayle Stunden beim CSD!
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#187   Gretchen †   00:24:40 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@perfide: unwürdig! Huuuuch!
Jetzt bin ich aber geplättet! Was soll ich denn nun tun, um wieder würdig zu werden? Mich morgen ganz konservativ kleiden (so mit grauem Flanellrock und Korsett?). Ach nee, ich greif doch lieber zu Strapsen, neckischen Strümpfen und einem leichten Leinenrock angesichts des warmen Wetters. Sch… auf perfide Würde!
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#183   Gretchen †   00:20:01 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@galatea: Ein guter Rat
zur späten/frühen Stunde: Wählen Sie statt kreutznet mal www.anonyme-alkoholiker.de. Dort können Sie offen Ihre Probleme äußern und erfahren gewiss, dass es auch in Ihrer Nähe eine Gruppe gibt, wo sie Hilfe finden können. Auch das Blaue Kreuz oder der Kreuzbund stehen ihnen gern zur Seite.
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#177   Gretchen †   00:14:38 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Großwildjäger: Ich habe ähnliche
Vermutungen bei Galateas Spät-Postings! Allerdings würde ich via Internet nicht gleich Verfolgungswahn attestieren. Ich tippe – nicht zuletzt angesichts der fortgeschrittenenen Zeit – eher auf Ethanol-Abusus.
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#170   Gretchen †   00:11:19 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Suse oder Suser:
Was denn nun? Doch beides? Hat was für sich :-$ !Millionen Trannys können nicht irren. Was trägt SuseR dieses Jahr beim CSD??
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#164   Gretchen †   00:06:15 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@naivi: Merken allein
reicht nicht :-D .
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#162   Gretchen †   00:04:51 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ohhhh! Jetzt habe ich
wohl etwas durcheinander gebracht; es ging ja um solaperfide und nicht um Mrs. Col. Sorry! Also dann gilt das Willkommen Schwester Perfide!
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#160   Gretchen †   00:02:55 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Huuuuuch! Mrs Cologne
ist ein Er?! Willkommen im Club; allerdings sei gewarnt: Trannys sind hier bei einigen Usern nicht sehr willkommen!
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#154   Gretchen †   23:59:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@galatea: Was sind denn
Schwulenfakes? Die ekligen, menschenverachtenden Hassgesänge, die hier von so genannten ChristInnen wider die schwul, lesbisch, bi oder transsexuell lebenden Menschen abgegeifert werden – oder die Beiträge derer, die sich hier ehrlich zu ihrem „Anderssein“ bekennen?
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#392   Gretchen †   23:49:29 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@landorganist: was soll denn
der Link zu google??? Wenn schon, denn schon – also bitte doch künftig etwas gezielter eine Empfehlung abgeben, etwa zu www.gayromeo.com.
Redaktion benachrichtigen Insgesamt eher eine Abwertung der Kommission
#32   Gretchen †   21:25:40 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@wickerl: Ich weiß nicht so recht,
wieso jetzt der Limbus hier Gesprächsgegenstand geworden ist? Kurz gefasst dazu: Der Limbus ist ein klerikales Angstmach-Konstrukt aus vergangener Zeit. Er ist nirgendwo biblisch begründet. Man bedenke, dass unser derzeitiger Papst den so genannten „Limbus puerorum“ – das „Zwischenreich“, in dem ungetauft verstorbene Kinder alten Glaubensvorstellungen zufolge „landen“ – vor nicht allzu langer Zeit (Oktober 2006) „abgeschafft“ hat. Gottlob! Dieser Unfug hatte vielen Eltern vermeidbare Ängste und eine ebenso vermeidbare potenzeirung ihrer Trauer beschert.
Redaktion benachrichtigen Obamas Kardinal
#38   Gretchen †   21:18:11 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Biene Maja: Traurig, für wahr.
Aber bitte, auch diese Bilder dürfen wir nie vergessen:
…dinia.files.wordpress.com/2008/10/kz051.jpg
Im Klartext: Auch für das GEBORENE Leben gilt es, sich einzusetzen, hier: Durch ein Engagement, dass jedwede Diktatur verhindert. Eine Art und Weise solchen engagements kann ein christlicher Sozialismus sein!
Redaktion benachrichtigen Insgesamt eher eine Abwertung der Kommission
#20   Gretchen †   21:11:17 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Och, naivi: Die Kirche
hat wirklich ganz viele gute Seiten: Sowohl für Katholiken als auch für Homos, um Deine Anrede aufzugreifen. Immerhin hat Jesus gesagt „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“, im Klartext: In unserer Kirche können sich viele wohl fühlen. Übrigens: Auch Du! Such die guten Seiten in der Kirche – Du wirst sie finden!
Redaktion benachrichtigen Obamas Kardinal
#33   Gretchen †   21:06:31 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Paulaner: Nicht alle Sozialisten
und auch nicht alle Priester verfahren so, wie Sie es beschreiben. Gottlob. Davon zeugt die – wenn’s auch etwas pathetisch klingen mag – Selbsthingabe so mancher SozialistInnen und auch Priester, es gibt unzählige Beispiele dafür, spontan fallen mir Rosa Luxemburg und Pater Rupert Mayer ein; zwei Beispiele nur.
Redaktion benachrichtigen Insgesamt eher eine Abwertung der Kommission
#18   Gretchen †   21:02:30 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@catholic: Brüllllllll! Hahahahaha!
Als Kind von etwa 10 Jahren hab ich mich mal in einer Kirche ans Harmonium gesetzt, versucht ein Liedlein zu spielen – und schon erschien ein gar gestrenger Mann, verbot mir mein unseliges Tun – und wirklich, sein Argument lautete wortwörtlich: „Das Instrument wird sonst entweiht!“ Ich hör das noch heute, weiß noch, wie traurig ich damals war. Oh, ist das lange her (in vorkonziliarer Zeit)! Aber offenbar gibts immer noch Leute, die solchen Nonsens verzapfen von wegen Entweihung einer Orgel! Gibt’s eigentlich für offizielle OrganistInnen einen Nicht-Entweih-Kodex? So nach dem Motto „Vor dem Orgeln ist Popeln verboten“ (oder noch schlimmere Benutzungen der Finger…)? Was macht der Organist nach dem Klo-Besuch? Sagrotan-Weihwasser-Mischung anwenden?
Redaktion benachrichtigen Obamas Kardinal
#29   Gretchen †   20:54:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Paulaner: Sozialisten können
gar nicht genug poltern für die Rechte der Armenn und Unterdrückten! „Christen müssen Sozialisten sein!“ betonte einst der namhafte Theologe Helmut Gollwitzer, und dem kann ich mich nur anschließen. Demokratischer Sozialismus bzw. Marxismus – aus meiner Sicht bitte ohne die „atheistische Komponente“ als Doktrin – ist bitter nötig – auch für unser Land!
Redaktion benachrichtigen Stur bis in den Tod
#58   Gretchen †   22:33:16 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Galatea: Mit fortgeschrittener Uhrzeit
werden Ihre Beiträge m. E. doch ein wenig wirr… Reiche Arbeiter? Alfred? Lichtbild? Mal ehrlich, haben’s schon a bisserl zu tief ins Glas geschaut ;-) ? Tipp: Nehmen Sie zwei Aspirin, stellen Sie sich fürs morgige Frühstück schon einen sauren Hering heraus und gehen Sie ins Bett! Falls es arg viel war, was sie heut abend „gesüffelt“ haben, empfiehlt sich noch ein Eimer neben dem Kopfkissen.
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#210   Gretchen †   22:28:03 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Mannheimer: Warum diese Ablehnung
all dessen, was Orte wie Lourdes usw. ausmacht. Ganz gleich, wie man zum Thema „Wunder“ steht, Fakt ist doch: Die Atmosphäre dort, das Erleben von Glauben und Vertrauen zusammen mit anderen – all dies gibt vielen Menschen Kraft und Zuversicht und Hoffnung: Wesentliche Faktoren auf dem Weg zu einer Genesung! Und da all das als Geschenke Gottes betrachtet werden dürfen, ist diesen Orten durchaus so etas wie „HEILigkeit“ zuzusprechen. Mir ist es übrigens gleichgültig, ob die Orte amtskirchlich anerkannt sind oder nicht, im Klartext: wenn ein Aufenthalt mit Gebet und Meditation in Medjugorje gut tut, dann ist das ein „guter Ort“.
Redaktion benachrichtigen Stur bis in den Tod
#50   Gretchen †   22:14:16 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Galatea: Kapitalisten
öffentlich machen – kein schlechter Gedanke, denn: Kapitalismus ist von Übel! Warum soll die Öffentlichkeit nicht wissen, wer andere Menschen ausbeutet, um sich selbst ein luxuriöses Leben zu gönnen! Die derzeitige Wirtschaftskrise ist vielleicht die geeignete Zeit dafür, immer mehr der ausgebeuteten Klasse ins Bewusstsein zu rufen, wer ihre wahren Feinde sind: Die Kapitalisten! Es lebe ein christlicher Sozialismus! „Friede den Hütten – Krieg den Palästen“: Jene Devise aus der frz. Revolution (deren Auswüchse und Glaubensfeindlichkeit ich allerdings gar nicht billige) verdient es, wieder belebt zu werden. Konsequenz wäre es allerdings auch, dass „Pfaffen“, die das Gebaren der Kapital-Bourgeoisie gutheißen und gar bejahen, zum >:) gejagt werden. Friedrich Engels lesen! So manches aus seiner Feder ist nach wie vor aktuell!
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#122   Gretchen †   20:18:06 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Mannheimer: zu Ihrem P.S.:
Ich brauche mich von keinem „albernen Glauben“ zu lösen, denn ich glaube nicht an Dämonen. Offenbar haben Sie meine Ausführungen nicht oder falsch verstanden. Ich wollte herausstellen, dass zu einer längst vergangenen Zeit, als es noch keine Erkenntnisse über psychische Krankheiten gab, deren Ursachen bzw. Erscheinungsformen als Auswirkungen dämonischen Einflusses gedeutet wurden! Zu der Geschichte von Jesus und den Schweinen: Es ist ein Bild, das die Heilsmächtigkeit Gottes darstellen soll – wer diese Erzählung „expressis verbis“ rezipiert, sollte sich mal ein Wenig mit Sekundärliteratur zum NT befassen…
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#120   Gretchen †   20:10:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Mannheimer: Absolutes Nein
zu Ihrer Aussage! Es kommt darauf an, was unter „Forschung“ und „Gegenstand“ zu verstehen ist. Es geht durchaus nicht immer, um nur ein Beispiel zu nennen, um Moleküle und die Erfiorschung ihrer Strukturen. Glauben Sie mir, in der Theologie gibt es immens viel zu forschen und immens viele „Gegenstände“, denen sich diese Forschung widmen kann. Das war so, das ist so, und das wird so bleiben – schon angesichts der unendlich vielen Fragen, die den Menschen nach Sein, Sinn, usw. usw. bewegt. Und das große Spektrum des, ich wills hier mal „neutral“ benennen, Metaphysischen, des Transzendenten, kann von der Philosophie allein nicht „abgedeckt“ werden.
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#115   Gretchen †   20:00:36 | Dienstag, 23. Juni 2009
@LM: Dämonologie war (!) durchaus
ein ernst zu nehmendes Feld, dem sich einst – als die Pychiatrie noch nicht „entdeckt“ war – die Kirche widmete, nur: Mittlerweile dürfte allgemein bekannt sein, dass es sich bei den Auswirkungen „dämonischer“ Einflüsse auf Menschen um nichts anderes handelte als um psychische Erkrankungen bzw. deren Manifestationen. Die „Besessenen“, wie sie einst hießen, können heutzutage – dafür sei Gott Dank – gut therapiert werden. Wer allerdings noch immer davon ausgeht, dass „Dämonen“ im alt hergebrachten Verständnis wirken und Menschen beeinflussen, der sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen, seine entsprechenden Sorgen einem Facharzt für Psychiatrie zu offenbaren.
Redaktion benachrichtigen Stur bis in den Tod
#35   Gretchen †   19:30:54 | Dienstag, 23. Juni 2009
@aufrechterkatholik: Köstlich,
Ihre Vorschläge bezüglich kontrollieren, beobachten, melden usw. usw. Alles Tätigkeiten, die gewiss einem gewissen Teil der hier Schreibenden viel Freude bereiten würde! Endlich bestünde wieder die Möglichkeit, sich ganz als Blockwart zu fühlen. Oder, wenn man aus den neuen Bundesländern kommt, als Haus-Obmann (für Westler: Das waren die DDR-Blockwarte, die z. B. „West-Besucher“ ins „Hausbuch“ eintragen mussten – so wie Blockwarte Jahrzehnte zuvor „Judenbesuche“ notieren mussten). Damals (33-45) gab es auch an manchen Ortseingängen das Schild „Dieser Ort ist judenfrei – also, Jude, geh vorbei!“ Wenn die o. a. Gemächt-Kontrolleure usw. recht fleißig sind, könnte ja bald vor dieser oder jenem katholischen Gotteshaus die beruhigende Tafel stehen „Diese Kirch’ ist homofrei – also, Homo, geh vorbei!“ Ist genug Geld in der Gemeindekasse, könnten zwei weitere Schilder aufgepflanzt werden mit den entsprechenden Änderungen „lesbenfrei“ und „transenfrei“. Na, wo steht das erste Schild? In Fulda, wo sich mitternachts die Geister von Bonifatius und Dyba angesichts der Schilder eins feixen? In Wigratzbad womöglich (darauf tippe ich), aber wohl weniger in Linz… Allerdings: Bitte nicht zuviel von den Tafeln aufstellen, sonst wird der Priestermangel noch größer als er schon ist! Und auch nicht vor Seminaren und Klöstern…sonst stehen noch mehr Räume leer…
Redaktion benachrichtigen Die Schuhschachteln der weltoffenen Linzer Grillzangen-Liturgiker
#142   Gretchen †   21:50:48 | Montag, 22. Juni 2009
@Puchil2: Ich bezweifle,
dass die Verantwortlichen der umstrittenen Feier bei der Gestaltung derselben die – durchaus bedenkenswerten – Überlegungen in richtung „Lebensbaum und Schlange“ angestellt haben. Meines Erachtens war es eher das Bestreben in Linz, „etwas außergewöhnlich Modernes“ zu zeigen – das aber geschah „mit der Brechstange“, des Effekts wegen. Ich persönlich sehe die konsekrierte Hostie lieber in einer „herkömmlichen“ Monstranz, egal, ob sie „modern“ schlicht oder „klassisch“ mit prunkvollem Strahlenkranz ausgeführt ist; auf ihren Mittelpunkt – den Leib Christi – kommt es an, und dem gebührt eine würdige Ausführung, kein Experiment wie in Linz.
Redaktion benachrichtigen Polen: Homos beißen auf Felsen
#153   Gretchen †   21:34:17 | Montag, 22. Juni 2009
@lux in tenebris: Ist längst vorbei
mit Titelanspruch! Siehe Adelsaufhebungsgesetz der Republik Österreich vom 3. April 1919. Danach heißt der besagte Mann schlicht und einfach Otto Habsburg.
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#255   Gretchen †   19:44:34 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Fundi-Scanner: Sie schreiben von
„Zeichen“ und „Begegnungen“, die Gott als Gottesbeweis („Lebenszeichen“) liefern möge. Damit liefern Sie ein – allerdings arg schlichtes – Beispiel dafür, wie Menschen Gott auf sehr bedenkliche Art und Weise „versuchen“. Jesu Begegnung mit dem Bösen in der Wüste führt uns dieses auch von materialistischer Weltanschauung geprägte Ansinnen des Menschen und die Erwiderung Gottes/Jesu vortrefflich vor Augen. Erlauben Sie mir, hierzu auszugsweise einen von mir (und ich bin gewiss alles andere als ein „Fundi“) sehr geschätzten Theologen zu zitieren: „Der Hochmut, der Gott zum Objekt machen und ihm unsere Laborbedingungen auferlegen will, kann Gott nicht finden. Denn er setzt bereits voraus, dass wir Gott als Gott leugnen, weil wir uns über ihn stellen. Weil wir die ganze Dimension der Liebe des inneren Hörens ablegen und nur noch das Experimentierbare, das in unsere Hand gegeben ist, als wirklich anerkennen. Wer so denkt, macht sich selbst zu Gott und erniedrigt dabei nicht nur Gott, sondern die Welt und sich selber“. (Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., Jesus von Nazareth. Herder, Freiburg 2006, S. 66.)
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#235   Gretchen †   16:32:10 | Sonntag, 21. Juni 2009
Dann sollen sie doch
„nachsehen“. Solange es beim „Sehen“ bleibt, ist’s doch harmlos. Es gibt doch den uralten Spruch „Appetit holen darf man sich außerhalb – aber gegessen wird zu Hause!“ :-)
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#233   Gretchen †   16:25:18 | Sonntag, 21. Juni 2009
Na und? Welch schöne
Darstellungen gibt es doch von der Jungfrau und Gottesmutter Maria mit entblößter (!) Brust. Und weder die Maler noch die Betrachter werden wohl dabei unkeusche Gedanken gehabt haben. Wer sich beispielswweise am Strand an einer nackten weiblichen Brust „aufgeilt“, sollte mal sein Verhältnis zu Frauen und zu seiner Sexualität überdenken.
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#230   Gretchen †   16:21:36 | Sonntag, 21. Juni 2009
Unkeusch
ist nicht die Kleidung, sondern das Denken irgendwelcher Lustgreise. Wer einen schönen, letztlich von Gott geschenkten, hübschen Körper hat – Mädels eben einen wohl gestalteten Busen und junge Männer evtl. einen „knackigen“ Po – , darf m. E. diese „Geschenke“ auch durch knappe Kleidung unterstreichen.
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#228   Gretchen †   16:17:19 | Sonntag, 21. Juni 2009
Warum sollen die Mädchen,
wenn sie hübsch gebaut sind, nicht in netten Oberteilen und Höschen herumlaufen? Was ist daran hurenhaft, „Denkender“?
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#134   Gretchen †   11:42:51 | Sonntag, 21. Juni 2009
Zu Sonntagsruhe und Urwurz:
Sonntagsruhe ist etwas sehr schönes. Doch sollte sie nicht zur „Grabesruhe“ verkommen, indem man aus abergläubischer Furcht usw. heraus alles krampfhaft vermeidet, was den Sonntag „entweihen“ könnte. Warum nicht samstags/sonntags eine nette Party feiern, warum nicht im Garten herumkrauten oder in der Heimwerkstatt etwas bauen? Nur dem Kommerz sollte das Tun nicht dienen. Doch in Deutschland halten viele Leute immer noch an einem spießig-traditionellen Sonntags-Programm fest, welches der vortreffliche (kommunistische) Liedermacher Franz-Josep Degenhardt mal treffend auf die Schippe nahm, u. a. mit der Strophe:
„Da treten sie zum Kirchgang an,
Familien-Leittiere voran,
Hütchen, Schühchen, Täschchen passend,
ihre Männer unterfassend,
die sie heimlich vorwärts schieben,
weil die gern zu Hause blieben.
Und dann kommen sie zurück
Mit dem gleichen bösen Blick,
die die Männer mit sich ziehn,
das sie nicht in Kneipen fliehn.“
Nichts gegen Kirchgang, im Gegenteil, aber – und das meint Degenhardt – für manche ist der Kirchbesuch nicht mehr als ein Sonntags-Programmpunkt (ohne Nutzen, denn: „…mit dem gleichen bösen Blick“ kommen sie zurück.)
Zum Urzwurz: warum sollen sich diese Menschen denn nicht auf ihre eigene Art und Weise an Gottes Natur erfreuen?! Und die archaisch anmutenden Klänge eines Didgeridoo sind doch sehr schön, können gut zur Meditation anregen!
Nun wünsche ich noch allen einen richtig geilen Sonntag mit viel Sonne und Spaß!
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#126   Gretchen †   22:06:06 | Samstag, 20. Juni 2009
Alexander: Aber, aber – diese Story
dürfte doch jeder Katholik kennen, sie ist doch nicht „ausgedacht“. Immerhin war und ist die Liebesbeziehung zwischen Franz und Klara „Stoff“ wissenschaftlicher Untersuchung, wobei nahezu alle zu der Feststellung gelangen, dass es eine rein geschwisterliche Liebe gewesen sei.
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#123   Gretchen †   21:55:25 | Samstag, 20. Juni 2009
Jawoll, jetzt gibt’s was
an die Glocke, an die Rübe, an den Kürbis, auf die Zwölf, vor’n Zahn, auf die Ohren, an die Marmel, kurz: Klitschkos Faust sorgt für Trümmer, sorgt für Sieg!! Und wir singen:
„Lumpen, Knochen Eisen und Papier,
Ausgeschlagne Zähne sammeln wir,
Lumpen, Knochen, Eisen und Papier,
Klitschko – viel Erfolg wünschen wir Dir!“
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#118   Gretchen †   21:40:58 | Samstag, 20. Juni 2009
Augustin Bea
stammt nach meinem Wissen aus einem katholischen Elternhaus. Ob es irgendwann unter seinen Vorfahren Sepharden gab? Der Name könnte dies vermuten lassen, aber m. E. ist dies nie publiziert worden.
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#115   Gretchen †   21:31:21 | Samstag, 20. Juni 2009
Ach nee, joberens: Auf dem Klo –
das muss doch nun wirklich nicht sein! Fliesen, Neonlicht, Lokustrichter, Mief… Da gibts doch schönere Orte zum Kuscheln und so!
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#111   Gretchen †   21:28:13 | Samstag, 20. Juni 2009
@vonHerzmanovsky: Zwielichtig
der gute Bea?? Also: Ich betrachte mit Hochachtung seine Arbeit an der Erklärung „Nostra Aetate“, welche bekanntermaßen viele gute und wesentliche Aussagen seitens der katholischen Kirche in puncto interreligiöser Dialog und hinsichtlich des guten Verhältnisses zu den Juden enthält. Eine Erklärung, die übrigens der (von mir sehr geschätzte) Karl Rahner sinngemäß als einen Ausdruck christlicher Liebe bezeichnete.
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#107   Gretchen †   21:19:33 | Samstag, 20. Juni 2009
@chico flojo: Lassen’s doch
den lieben joberens! Warum soll immer alles so trübtraurig sein. Er macht eben gern mal einen Joke :-D zwischendurch!
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#102   Gretchen †   21:05:13 | Samstag, 20. Juni 2009
Ich gebe zu bedenken,
dass die Formulierung „ältere Brüder im Glauben“ hinsichtlich der Juden nicht von mir stammt (obwohl ich voll dahinter stehe), sondern von Benedikt XVI., ausgesprochen am 24. April 2005 anlässlich seiner Amtseinführung.
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#100   Gretchen †   21:00:34 | Samstag, 20. Juni 2009
@joberens: Genau, genau,
genau, genau! Let’s do it! >:)
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#97   Gretchen †   20:56:24 | Samstag, 20. Juni 2009
Warum etwas Gottgegebenes opfern,
wenn solch ein Opfer gar nicht gottgefällig ist? Da lob ich mir doch die Ansicht unserer älteren Schwestern und Brüder im Glauben, der Juden, die von ihren Rabbinern die Ehe und das Gründen einer Familie sogar erwarten!
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#95   Gretchen †   20:47:03 | Samstag, 20. Juni 2009
Keuschheit, Zölibat:
Oft doch nicht mehr als üble Lügerei – aus Angst. Mal ehrlich, wäre es nicht besser, auf diesen Unfug zu verzichten, damit auch Priester endlich ihre von Gott geschaffene Sexualität offen leben können. Wäre das nicht besser, als in aller Heimlichkeit, wie’s ja vielfach geschieht, die Haushälterin oder den Diakon zu stöpseln?
Redaktion benachrichtigen Kurze Beine
#142   Gretchen †   20:35:32 | Samstag, 20. Juni 2009
@catholic: Wo, ja wo hat Gott
zölibatäres Leben gefordert?? Zu Recht stellen Sie diese Frage, die mir in diesem Forum auch noch niemand beantwortet hat. Allenfalls Hinweise auf – keinesfalls den Zölibat fundierende – Paulus-Worte gab es. Da lob ich mir doch die Überzeugung unserer älteren Brüder und Schwestern im Glauben, den Juden, die von ihren Rabbinern sogar erwarten, dass sie – Gottes Wunsch, dass der Mensch nicht allein sei entsprechend – eine Ehe eingehen und eine Familie gründen.
Redaktion benachrichtigen Man hat kirchenfeindliche Gefühle provozieren wollen
#61   Gretchen †   00:08:29 | Samstag, 20. Juni 2009
Verdreckt
ist das „Milieu“, wie EichelAlex eine liebenswerte Community bezeichnet, keineswegs. Schwule, Bi- und Transsexuelle sowie Lesben kenne ich zumeist als sehr gepflegte, reinliche und kultivierte Menschen. Verdreckt erscheinen mir eher die Hirne einiger hier schreibender Fundis.
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#56   Gretchen †   00:01:37 | Samstag, 20. Juni 2009
@Eichel: „von ganzem Herzen“:
Hast Du eins? Solche Wünschen widersprechen dieser Annahme. Und wer so oft von „Arschloch“ spricht – bei dem scheint doch wohl dieser Bereich des Körpers der dominierende zu sein.
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#53   Gretchen †   23:58:54 | Freitag, 19. Juni 2009
Schalom: Hahahahaha, treffend gekontert!
Aber: Vielleicht ist der Hinterausgang bei dem Eicheltyp ja ein Hinter-Eingang den er für „stille Stunden“ präferiert (bzw. sein Freund o. ä.)
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#48   Gretchen †   23:51:55 | Freitag, 19. Juni 2009
@Der Leser: Irrtum Ihrerseits: Statt
Verzweiflung herrscht Lebensfreude in denen von Ihnen disqualifizierten Kreisen. Lebensfreude in der großen und auch in der kleinen „Gemeinde“, übrigens auch bei mir. Ich klinke mich für heute mal aus diesem Forum aus, und während hier munter weitergehetzt und diskriminiert wird, werd ich gemütlich kuscheln usw.! Mhhhh!
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#45   Gretchen †   23:45:02 | Freitag, 19. Juni 2009
Wie traurig und grau
ist doch die Weltsicht der hier teils versammelten Extrem-Fundis! Deren tristes Dasein verhält sich zum sinnenfrohen Leben der SchwuLesBiTrans-Gemeinde wie die dröge amtsblattsmäßige Postille „Osservatore Romano“ zu den Lebensfreude widerspiegelnden Zeitschriften a la „Du und Ich“ oder „Schwulissimo“, deren Lektüre ich den „Catholiban“ mal empfehlen möchte!
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#42   Gretchen †   23:35:02 | Freitag, 19. Juni 2009
@Philipp: Sie beglücken mit ihren,
ich mit meinen Phantasien – wir versuchens jedenfalls! Suum cuique.
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#40   Gretchen †   23:33:12 | Freitag, 19. Juni 2009
Kann ich mir schon denken,
denn die Anti-Schwulen-Ergüsse von Philip & Consorten scheinen ja auch zu interessieren – und hier ist ja Dialog gefragt, denn dieser macht den Sinn eines Forums aus.
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#38   Gretchen †   23:29:27 | Freitag, 19. Juni 2009
Was freu ich mich schon
auf die „Schandparaden“, wie die verstaubten Betonköpfe unsere schönen CSDs hier schmähen! Ja, da geht’s lustig zu – und wir nehmen uns in die Arme, und Busserl gibts auch und abends wird das Tanzbein geschmwungen, wird bei Super-Musik so manch nette Stunde verbracht – und das alles ohne den Geifer und den Hass, mit dem sich manche hier selbst zermürben! Sooo schön sind unsere CSDs, dass ich gleich mehrere davon in Deutschland besuchen werde!
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#174   Gretchen †   23:57:47 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Galatea: Erstmals lese ich
den Namen „Zehntner“. Offenbar handelt es sich bei dieser Gestalt, die Sie vermuten bzw. erspähen, Ihrerseits um eine projektive Halluzination. Eine solche ist ein zentrales Symptom der Paranoia. Ich empfehle Ihnen daher dringend, diesbezüglich fachärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen!
Im übrigen werde ich jetzt meinen Fußpilz mit einer neuen fungiziden Salbe behandeln. Das erscheint mir sinnvoller, als hier auf die Äußerungen mutmaßlich psychisch Kranker einzugehen.
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#171   Gretchen †   23:48:03 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Galatea: Ihr wahres Niveau und ihren
dürftigen Bildungsstand – ein Defizit, dass ich niemandem, auch Ihnen nicht vorwerfe – offenbaren Sie mit Formulierungen wie „Rudelbums“ etc. Der Rest, den sie dann abseichen, bedarf keiner Analyse, lässt sich vulgo als „wirres Zeug“ bezeichnen und ist keiner weiteren Kommentierung wert.
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#167   Gretchen †   23:36:53 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@möchtegern-kathole: Genau,
ein Möchtegern. Mehr nicht.
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#163   Gretchen †   23:33:58 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Galatea und weitere: Es sind keine Jesus-Phantasien,
sondern Äußerungen, die Jesus zugeschrieben werden – obwohl, das räume ich gern ein, keineswegs belegt ist, dass Jesus jemals diese Aussagen tatsächlich getroffen hat, zumal sie nicht der Logienquelle zuzuordnen sind. „Verbogen“ habe ich auch nichts, sondern nüchtern zitiert, ohne allerdings Phantasiekonstrukte aufzubauen, die Sie als „katholische Lehre“ bezeichnen, die aber nichts weiter sind als die Manifestation fundemantalistischer Frömmelei und schon an den einfachsten Schritten historisch-kritischer Betrachtung zerbrechen. Last not least, Galatea: ich hab nicht mal ansatzweise etwas Tiefenpsychologisches ins Spiel gebracht. Wie kommen Sie auf diese Mutmaßung?? Und selbst wenn: Wieso divergieren Tiefenpsychologie und Gottesbeziehung Ihrer Meinung nach??
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#155   Gretchen †   23:24:41 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was ist schon unkatholisch?!
„In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“, sagte einst Jesus – und so auch in der katholischen Kirche – mit ihren vielen, vielen Facetten von Gläubigen, Meinungen, Gemeinschaften, etc. etc. Und was finden wir nicht alles in unserer lieben katholischen Kirche?!: Schwule Priester, lesbische Nonnen, transsexuell lebende Theologen, erzkonservative Fundamentalisten, Mitglieder des Opus Dei, Mitglieder der Gemeinschaft „Wir sind Kirche“, und, und, und… Und sie alle sind katholisch – und
das ist auch gut so!
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#149   Gretchen †   23:19:37 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Heggi: Worauf gründen Sie
diese Vermutung?
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#146   Gretchen †   23:17:38 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Es geht zu Ende mit dem Zölibat,
der weder gottgewollt, noch von Jesus initiiert wurde. Seinen Ursprung hat er in der Naherwartung der Wiederkehr Jesu (Motto: „lohnt sich nicht mehr, zu heiraten“) und nicht zuletzt in der krankhaften Sexualfeindlichkeit des Psychotikers Augustinus. Voraussichtlich in wenigen Jahrzehnten wird der Zölibat – nicht zuletzt angesichts des zunehmenden Priestermangels – ebenso abgeschafft wie die Beschränkung des Priestertums auf Männer. Langfristig werden dann auch die – bereits heutzutage vielfach bestehenden, aber geheim gehaltenen – Beziehungen von Priestern zu Lebenspartnern (Männern) legitimiert werden. Und das ist auch gut so!
Redaktion benachrichtigen Nun doch? Entstaubt die Bundesrepublik alte Nazi-Gesetze?
#22   Gretchen †   21:50:19 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Klasse, Marcelus! Endlich
erfahren wir, wie sich Deutschland wirklich zusammensetzt! Haben Sie nicht noch Deutsch-Südwestafrika vergessen? Oder das Sudetenland? Offenbar haben Sie sich auch Ihr Geschichtsbuch und ihren Atlas selbst geschrieben – so wie Ihr persönliches Strafgesetzbuch und Ihren Katechismus! Nun aber ein ernst gemeinter Rat: Suchen Sie professionelle Hilfe! Auch einen Psychiater können Sie mit der Chipkarte aufsuchen – ohne Überweisung vom Hausarzt. Besser noch: Sie suchen um stationäre Aufnahme nach! Vielleicht in einem psychiatrischen Sanatorium im schönen deutschen Bundesland Schweiz – oder in der Ostmark. Auch das Protektorat Böhmen-Mähren hat reizvolle Kurorte. Gewiss finden Sie auch in China noch eine klitzekleine deutsche Enklave – verwaltet von kaiserlichen Bediensteten, die den Boxeraufstand mit befriedet haben. Die Reise dorthin (Oneway-Ticket) finanzieren Ihnen vielleicht gern einige Nutzer dieses Forums! Übrigens: Wir (Sie wohl nicht) leben im Jahr 2009 p. Chr. n.
Redaktion benachrichtigen Nun doch? Entstaubt die Bundesrepublik alte Nazi-Gesetze?
#16   Gretchen †   21:36:18 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@„Deutschland ist kein Staat“ – Oh,
Marcellus! Wenn Dummheit weh täte, würden Sie ununterbrochen schreien!
Redaktion benachrichtigen Nun doch? Entstaubt die Bundesrepublik alte Nazi-Gesetze?
#13   Gretchen †   21:28:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@Marcelus: Ich muss es
Ihnen leider erneut bescheinigen, wie entsetzlich dumm und unwissend Sie sind. 1. „Deutschlands Staaten“ gibt es nicht. Es gibt einen Staat namens Deutschland, der sich gemäß föderalem System aus Bundesländern zusammenfügt. Strafrecht wiederum ist Bundessache, nicht Aufgabe der Länder. Selbsttötung (Suizid) ist nicht mit Strafe bedroht – wie denn auch sollte die Strafe vollstreckt werden? Vielleicht den Toten verbrennen, wie man es mit diversen toten „Sündern“ im Mittelalter gemacht hat? Und auch der versuchte Suizid ist keineswegs strafbar in Deutschland. 2. Selbsttötung zählt nicht zu den Todsünden. Ich empfehle Ihnen die Lektüre (das heißt: das Lesen) des Katechismus der Katholischen Kirche, Art. 2283 – wo die Hinwendung Gottes und der Kirche zum Suizidenten betont wird. Wie schon in anderen „Beiträgen“ wird hier erneut deutlich, dass sie sich nicht nur ein eigenes verquastes Weltbild zurechtzimmern, sondern auch ihr selbst konstruiertes Strafrecht und offenbar auch ihre ganz eigene katholische Kirche mit Ihrem ganz persönlichen Sündenverständnis. All das wäre nicht rügbar, würden sie mit derlei Unflat nicht via Forum an die – wenn auch eingeschränkte – Öffentlichkeit treten. Meines Erachtens entspringen Ihre Äußerungen allerdings nicht bösem Willen o. ä., sondern ist eine Manifestation Ihrer kranken Psyche.
Redaktion benachrichtigen Er verbreitete eine konziliare Aufbruchsstimmung
#90   Gretchen †   22:03:37 | Sonntag, 14. Juni 2009
@Marcelus ist einfach nur dumm, @Galatea
ergeht sich in indiskutablen, vorsichtig ausgedrückt von Schlichtheit geprägten Anwürfen. Auch von mir eine Empfehlung: Suchen Sie professionelle Hilfe!
Redaktion benachrichtigen Er verbreitete eine konziliare Aufbruchsstimmung
#86   Gretchen †   21:54:17 | Sonntag, 14. Juni 2009
@gunther: Nirgendwo hat Jesus
die zölibatäre Lebensform gefordert. Es ist darüber hinaus äußerst fraglich, ob er sie selbst vorlgelebt hat!
Redaktion benachrichtigen Er verbreitete eine konziliare Aufbruchsstimmung
#65   Gretchen †   20:11:55 | Sonntag, 14. Juni 2009
@gunther: Solch eine Allgemeinplatz
entbehrt jeglicher Substanz, versucht nicht einmal, auf den Gehalt bzw. den Hintergund des paulinischen Textes einzugehen – ist eigentlich signifikant für jemanden, der sich betonkopfmäßig gegen jegliche (übrigens sowohl von Johannes Paul II. als auch von Benedikt XVI. geförderte und gut geheißene) Anwendung der historisch-kritischen Bibelbetrachtung sperrt. Insofern erübrigt sich jegliche Diskussion.
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#580   Gretchen †   20:05:59 | Sonntag, 14. Juni 2009
Die Farbe rot
liebe ich eigentlich, aber hier im Forum nervt sie nur und hält eher vom Lesen ab! Bitte umstellen!
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#577   Gretchen †   20:04:07 | Sonntag, 14. Juni 2009
@gunther maria irrt in seiner Interpretation
der paulinischen Zölibats-Empfehlung. Diese wurde seinerzeit auf der Grundlage der nahen Parusie-Erwartung getroffen! (Historischen Kontext bei der Exegese beachten, bitte!). Und das zölibatäre Leben Jesu ist doch arg umstritten!
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#575   Gretchen †   20:00:55 | Sonntag, 14. Juni 2009
@Anette: Guten Abend! Mein Kommentar
zu dem Gelesenen: „In bisschen BI schadet nie“ – und so praktizier auch ich’s! Und es würde weder der staatlichen noch der kirchlichen Reputation schaden, wenn beide Institutionen endlich die gleichgeschlechtliche Eheschließung – also eine regelrechte Trauung auch in der sakramentalen Form – ermöglichten. Und das wird geschehen! Hätten wir vor 30 Jahren vorhergesagt, es werde in absehbarer Zeit einmal eine deutsche Vereinigung geben, wären wir auch als „Spinner“ verlacht worden. Und genau so wie jenes „Jahrhundertereignis“, genau so wird die Eheschließung zwischen Mann und Mann, Frau und Frau in absehbarer Zeit Realität in Deutschland werden. Und ich wünsche uns, dass wir den Tag erleben, wo in der Kirche der Pfarrer o^/ zwei netten Jungens bzw. zwei sich liebenden Mädels die Stola auflegt und ihren Bund fürs Leben segnet.
Redaktion benachrichtigen Der National-Zionismus benötigt den Antisemitismus wie die Luft zum Atmen
#56   Gretchen †   13:43:15 | Sonntag, 14. Juni 2009
@Tiqvah: Ärgern Sie sich nicht
über die geistigen Flatulenzen, die hier abgebläht werden. Das alles ist kennzeichnend für die Patienten, die sich hier austoben dürfen. Sehen Sie das wirre Geblubber als Teil des psychiatrischen Therapiekonzepts unter dem Motto „Wer in kreuz.net absülzt, wirft keinen Stein und zündet nichts an!“ Es ist schon gut durchdacht. Spenden doch auch Sie einen kleinen Beitrag zur Anschaffung weiterer PCs in den geschlossenen psychiatrischen Abteilungen, damit sich noch mehr Betroffene in kreuz.net abreagieren können. Und die antisemtisichen Äußerungen von Amrcelus & Consorten – tragen Sie so etwas mit Geduld und Nachsicht und sehen sie das Geschreibsel als signifikant für Wernicke-Enzephalopathie bzw. morbus Korsakow.
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#491   Gretchen †   00:08:14 | Sonntag, 14. Juni 2009
@anette: hier kannst Du
vortreffliche Studien machen, die Dir z. B. für die Vorbereitung auf die psychiatrische Facharztprüfung dienlich sein können!
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#488   Gretchen †   00:05:14 | Sonntag, 14. Juni 2009
@Marcelus: Warum nicht,
aber es sollte ein junger, schnuckeliger sein!
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#486   Gretchen †   00:03:39 | Sonntag, 14. Juni 2009
Scheiße von der Kirchturmspitze
fällt Marcelus auf die Mütze.
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#482   Gretchen †   00:00:22 | Sonntag, 14. Juni 2009
Paulus schrieb an die Komantschen:
„Erst kommt die Taufe,
dann das Planschen“
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#466   Gretchen †   23:49:50 | Samstag, 13. Juni 2009
Der Mose sagt zum Pharao
„Komm, gehen wir aufs Damenklo!“
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#462   Gretchen †   23:46:04 | Samstag, 13. Juni 2009
@Muränenjager allerdings ist unheilbar. Da
helfen nur noch Zwangsjacke und Gummizelle.
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#383   Gretchen †   21:39:54 | Samstag, 13. Juni 2009
„Homosexuelle, die sich
aus ihrer Blockierung befreien wollen“… Wenn ich sowas in dem einführenden Text zum Thema „Heilung“ schon lese! Die einzige Blockierung, an die ich im Zusammenhang mit Heilung spontan denken muss, ist diejenige Blockierung, die man bequem mit einem Esslöffel Rhizinusöl oder auch einem Kamille-Klistier heilen kann. In puncto Homosexualität gibt’s nichts zu heilen! Zu heilen sind Krankheiten, nicht aber eine Lebensform. Die Anti-Schwulen-Hetzer, die hier abseiern, sollten sich mal um ihre eigene Blockierung kümmern – aber die ist im Kopf und nicht im Darm und daher leider nicht per Klistier kurierbar.
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#568   Gretchen †   22:58:57 | Mittwoch, 10. Juni 2009
So nun hetzt
noch ein wenig! Denn in zwei Minuten heißt es doch im Irrenhaus: Husch, husch ins Körbchen – PC ausschalten! Oder habt ihr den Pfleger bestochen?
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#564   Gretchen †   22:52:47 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Philipp, dieser alte Spießer
war ein Schweinehund von je,
kackte einer armen Witwe
in ihr kleines Portemonnaie!
Als sie nun bezahlen wollte,
sie bezahlte stets in bar,
Griff sie in die Exkremente,
Was ihr äußerst peinlich war.
Denn ungern nimmt der Handelsmann
Statt barer Münze Scheiße an!
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#558   Gretchen †   21:46:20 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Die Sonne ist gesunken,
und schon geht sie wieder richtig los – die Homohatz in diesem „Forum“. In schwulen Kreisen ist es mittlerweile schon ein kleiner „Partygag“: zwischen zwei Nummern ein bisserl Kreuznet gucken. Ist immer recht amüsant! Warum auch nicht?! Früher amüsierte man sich ja auch am Anblick von kuriosen Kreaturen. Und was damals „Hagenbecks Wilden-Schau“ ist halt heute Kreuznet.
Redaktion benachrichtigen Kennt der Bischof von Fulda das oberste Gesetz der Kirche nicht?
#23   Gretchen †   18:08:20 | Dienstag, 9. Juni 2009
Stoppt Tierversuche,
nehmt Elijahu!
Redaktion benachrichtigen Jeder muß lernen, ein Mann oder eine Frau zu werden
#234   Gretchen †   18:03:54 | Dienstag, 9. Juni 2009
Gloria Polo, Philipp, Elijahu
und viele andere machen mir Hoffnung, doch noch einmal zum ganz großen Geld zu kommen. Ich werde in ein Netz von geschlossenen psychiatrischen Kliniken investieren. Fraglos bekomme ich dafür staatliche Subventionen und günstige Finanzierungen der Kreditwirtschaft, denn: Dass die entsprechenden Häuser mehr als ausgelastet sein werden, beweist ein Blick in dieses Forum!
Redaktion benachrichtigen Laßt mal hören, wie war das damals?
#18   Gretchen †   17:56:37 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Regina: Wem das Herz voll ist,
dem geht der Mund über, O.K. Aber nun bin ich wieder auf der sachlichen Schiene angekommen, habe einen Auszug aus den entsprechenden Textpassagen dieses Forums etc. gefertigt und ausgedruckt – und nun ist die Sache auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft.
Redaktion benachrichtigen Jeder muß lernen, ein Mann oder eine Frau zu werden
#81   Gretchen †   17:57:40 | Montag, 8. Juni 2009
@aufrechterkatholik: Entzückt
soll ja auch nicht der Heilige Vater von mir sein, sondern mein Kuschelchen :&) unter der Bettdecke!
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#75   Gretchen †   17:46:51 | Montag, 8. Juni 2009
Mein Besuch
im Irrenhaus ist für heute zu Ende. War mal wieder sehr interessant. So richtig viel „Werbung“ für unsere Kirche! Gut, dass den Scheiß keiner Ernst nimmt.
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#71   Gretchen †   17:41:43 | Montag, 8. Juni 2009
@aufrechterkatholik: „Die Hölle,
dass sind die anderen“, lässt Jean-Paul Sartre sehr treffend in seinem Stück „Geschlossene Gesellschaft“ konstatieren. Denken Sie mal darüber nach! Nebenbei: Weder Homoerotik noch Hedonismus sind etwas verdammenswürdiges; Lieblosigkeit, wie sie in diesem Forum allenthalben niedergeschrieben wird, viel eher. „Stadium der Hölle“? Ich empfehle Ihnen dazu aktuelle eschatologische Fachliteratur, nicht zuletzt von Joseph Ratzinger. Bei ernsthafter Rezeption der entsprechenden Werke werden Sie zu der Erkenntnis gelangen: Niemand wird irgendwo „schmoren“. Auch Transsexuelle nicht >:) .
Redaktion benachrichtigen Jeder muß lernen, ein Mann oder eine Frau zu werden
#67   Gretchen †   17:31:56 | Montag, 8. Juni 2009
Nö, @Philipp: Ich bin weder
arm, noch krank oder so, sondern sehr vergnügt lebe ich mein Tranny-Dasein. Während ihr Euch hier gegenseitig mit Asche bewerft und voller Wehgeheul durch Euer graues, tristes, verklemmtes und auch dummes Weltbild schlurft, leben meine Freunde/innen und ich in einer doch recht heiteren, farbenfrohen (ich trag nun mal lieber pinke Spitzen-Dessous statt Schiesser-Doppelripp) und lebensbejahenden und liebevollen Welt. Mann, was seid Ihr hier doch für erbärmliche Trauerklöße! Trostlos? Das ist eure „Welt““ – gottlob ein kleiner, unbedeutender Mikrokosmos, dessen Gebaren hart an der Grenze zwischen Fanatismus und (teils religiöser) Psychose liegt und mit dem christlichen Glauben und der katholischen Kirche so wenig zu tun hat wie die wirren Vorstellungen des geisteskranken Kim Jong-Il mit demokratischem Sozialismus. Ein Trost angesichts dessen und Eurer pathologischen Kopfgeburten bietet der 90. Psalm: „Unser Leben währet…usw.“ Vulgo: Euresgleichen sterben aus. Gottlob!
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#528   Gretchen †   23:00:30 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Kunstmaler ist wirklich zu bedauern,
weil er die Freude, die homoerotische Liebe und entsprechender Sex machen können, nicht genießt. Er tröstet sich für dieses Unvermögen, indem er das Vermisste als „krank“ definiert. Der Arme! Gönn Dir doch mal was Schönes! Und wenn Du erst mal einen kleinen Anstoß brauchst: Geh doch mal in eine nette Regenbogen-Bar – da findest Du bestimmt einen netten Typen (oder vielleicht gefällt Dir ja auch eine süße Transe ;-) besser), der/die Dich ganz lieb in die Geheimnisse und Freuden der „besonderen“ Liebe einführt.
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#482   Gretchen †   16:54:31 | Sonntag, 7. Juni 2009
@Parmesan: Igitt,
wie kann man einen Menschen als überflüssig bezeichnen?! Selbst Du hast doch Deine Existenzberechtigung: Du bringst andere zum Lachen und Kopfschütteln.
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#470   Gretchen †   15:38:51 | Sonntag, 7. Juni 2009
Elijahu@: Danke für den Tipp!
Da gibts bestimmt so nette Trannies wie mich. Mhhhh! So richtig was für einen schönen Kuschel-Nachmittag bei geiler Musik und das Ganze in süßer Satin-Wäsche. Hab mir gerade ein passendes Shorty gekauft, kann ich dann gleich einweihen! Ächz, stöhn, keuch!
Redaktion benachrichtigen Griesgrämig, verhärmt und intellektuell steril
#52   Gretchen †   15:35:21 | Sonntag, 7. Juni 2009
Die Klasse gibt uns Kraft und Mut,
Die Richtung die Partei,
Mit Walter Ulbricht kämpft sich gut,
Voran die Straße frei!
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#467   Gretchen †   15:31:11 | Sonntag, 7. Juni 2009
Elijahu@: Lasst uns miteinander
ficken, bumsen, blasen im Wals…usw! Danke für die Anregung. Aber: Nicht singen – machen!
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#400   Gretchen †   13:19:29 | Sonntag, 7. Juni 2009
Wenn Philipp
von seinem Sonntagsschmaus zurückkommt (Schön pünktlich zum Braten :-! , wie bei Spießers üblich >:) ), kann er ja mal beim Verdauungsspaziergang (Krawatte nicht vergessen, es ist Sonntag!) darüber nachsinnen, ob es in seinem Sinne christlich ist, Menschen, die sich lieben und ihre Sexualität – ein von Gott gegebenes schönes Geschenk – nach ihrem ebenfalls von Gott geschenkten freien Willen (beide!!!) praktizieren, mit Worten wie „entmenschlichen“ usw. in den Dreck zu ziehen! Werter Philipp (heißt übrigens „Pferdefreund“ :-D), muss es den immer die Missionarsstellung sein? Steht nix von drin in der Bibel. Und dass Jungs mit Jungs und Mädchen mit Mädchen kuscheln usw. – das gibt’s nicht nur für „sündige“ Fotos, sondern auch in so manchem katholischen Kloster – und das ist doch schön! Mir jedenfalls bereitet’s Freude!
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#397   Gretchen †   13:07:54 | Sonntag, 7. Juni 2009
Phillip@: Warum so gartis? „Es“
macht in diesem Fall doch beiden Seiten Freude: Den „Hengsten“ und den „Stuten“. Wichtig ist esim Rahmen der Gesundheitsfürsorge nur, dass die „Hengste“ konsequent Kondome nutzen (mit genügend Gleitcreme!). Das Ganze ist letztlich ein Spiel, dass Vergnügen macht und absolut nichts mit Erniedrigung, Zwang etc. zu tun hat. Denjenigen, denen es Freude bereitet, sich mal als „Stute“ zu fühlen, genießen doch die Aktivität des „Hengstes“ und gehen gern und natürlich freiwillig zu einem solchen Event!
Redaktion benachrichtigen Wien versucht, die eigene Jugend zu versauen
#386   Gretchen †   12:39:43 | Sonntag, 7. Juni 2009
Vielen Dank
für die schönen Fotos. Da haben sich Menschen lieb und küssen sich. Schön! (Da möcht ich doch gleich mitknutschen :-P ). Ein Küsschen von so einem süßen Kuschentyp ist doch allemal appetitlicher als das hass-erfüllte Angekotze von den Fundis hier!
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#140   Gretchen †   22:40:53 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@elijahu ist offenbar
nur noch durch eine Behandlung beim Tierarzt zu kurieren, und zwar durch eine i.v. Injektion – entweder (preiswert) erst Ketanest, dann T 61 oder aber nur (teurer) Eutha 77.
Redaktion benachrichtigen Mega-Flop trotz staatlicher Begünstigung
#112   Gretchen †   22:37:12 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@marranenjäger: Sind sie
auf der Privatstation untergebracht – oder gibt es jetzt in den psychiatrischen Kliniken auch schon auf den Stationen für Kassenpatienten Internetanschluss?
Redaktion benachrichtigen Mega-Flop trotz staatlicher Begünstigung
#29   Gretchen †   21:18:41 | Montag, 1. Juni 2009
Ganz vortrefflich, @visitator:
So prägnant und zutreffend hat wohl noch niemand hier das Psychogramm des bedauernswerten Elijahu gezeichnet! Der ganze Komplex der Homosexualität ist der Honig, von dem dieser Gestörte zehrt.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Perversion spottet jeder Beschreibung
#384   Gretchen †   18:36:12 | Montag, 1. Juni 2009
Interessant, @homosex-ist-schwer-gestört,
auf was für Web-Sides Sie sich herumtreiben! Offensichtlich besteht bei Ihnen Interesse für etwas skurrile Partys. Verraten Sie uns doch mal, was Sie lieber wären: Stute oder Deckhengst. (Mein Tipp: Nicht als Stute anfangen, die Party könnte sonst schmerzhaft werden!)
Redaktion benachrichtigen Mega-Flop trotz staatlicher Begünstigung
#10   Gretchen †   18:04:40 | Montag, 1. Juni 2009
Im grellbunten Fummel
sind doch die wenigsten beim CSD mit dabei! Es sind einige ein wenig schrill, gewiss, aber doch nur, um dem Ganzen einen netten farbenfrohen Anstrich zu geben. Den weitaus größten Teil der CSD-Gemeinde stellen Menschen, die ganz „normal“ gekleidet sind, wobei allerdings gesagt werden muss, dass in der schwulen Szene häufig viel Wert auf sehr geschmackvolles Outfit gelegt wird. Und mitnichten sind nur „knackige Gogo-Boys“ beim CSD dabei, sondern Leute aller Altersgruppen, teils mit Bäuchlein, teils betagt, teils mit wilden Bärten (die so genannte Bären-Fraktion), teils in Leder und natürlich auch die große Gruppe der Trannys (Männer, die sich als Frauen fühlen und entsprechend kleiden – und Frauen, die dem entsprechend verfahren). Ihnen allen ist eines zu eigen: Sie gehen liebevoll miteinander um. Ich fühl mich wohl in jener Community!!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Perversion spottet jeder Beschreibung
#379   Gretchen †   17:57:49 | Montag, 1. Juni 2009
Warum bloß, warum
hat der Gesetzgeber seinerzeit das PsychKG (Psychisch-Kranken-Gesetz) verabschiedet, wenn es doch nicht angewendet wird?! Denn würde es angewendet, würden wir die Elijahu-Ergüsse hier nicht mehr zugemutet bekommen. Oder sind die Patientenzimmer der psychiatrischen Fachkliniken heute mit Internet-Anschluss ausgestattet? Ich nehme an, Elijahu ist Privatpatient und genießt deshalb dieses Privileg. Vielleicht teilt er sich ein Zimmer mit Phineas, da dessen Homophobie offenbar bereits die pathologische Ebene erreicht hat. Ihm sei gesagt: Besuchen Sie doch mal einen CSD! Dort gehen die Menschen weitaus liebevoller miteinander um als in diesem Forum hier. Und wer’s gern in den Popo mag – auch dieses Thema tangiert Phineas ja hier – , warum denn nicht, wenn es beide Partner möchten? (Und es macht Spaß, Phineas!)
Redaktion benachrichtigen Sie denken nur ans Essen
#112   Gretchen †   23:28:54 | Sonntag, 31. Mai 2009
@wassers: Gucken Sie mal
in den Duden o. ä. „Psychiater“ schreibt sich das. Das schreibt doch jeder Müllmann richtig! So, und jetzt heißts: „P… im Po – das macht froh!“
Redaktion benachrichtigen Sie denken nur ans Essen
#109   Gretchen †   23:24:12 | Sonntag, 31. Mai 2009
@wassers: Während Sie
hier nun wahrscheinlich noch bis nach Mitternacht ihren Verbal-Kot ablassen, werd ich mich schön ins Kuschel-Bett legen, geile Musik abspielen und meinen Popo vewöhnen lassen. Mhhhhh! Neidisch?!
Redaktion benachrichtigen „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“
#60   Gretchen †   23:18:10 | Sonntag, 31. Mai 2009
@wassers: an Ihnen
würd ich’s gern ausprobieren – zum Wohle der Umwelt!
Redaktion benachrichtigen Der Rauch des Satan hat sich noch in weitere Zimmer ausgebreitet
#179   Gretchen †   23:16:17 | Sonntag, 31. Mai 2009
Nicht Rauch des Satans,
sondern Fürze aus gestörten fundamentalistischen Köpfen machen sich hier breit!
Redaktion benachrichtigen Sie denken nur ans Essen
#104   Gretchen †   23:14:15 | Sonntag, 31. Mai 2009
O Mein Gott,
ist das hier eine gequirlte Scheiße! Was haben solche Fundi-„Dispute“, besser: was hat dieses dumpfbackige gegenseitige Mit-Kacke-Bewerfen – noch mit Glaube und Kirche zu tun??
Redaktion benachrichtigen „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“
#57   Gretchen †   23:04:24 | Sonntag, 31. Mai 2009
Rund 50 Prozent
derer, die hier ihren fundamentalistisch-verquasten Käse von sich pupsen, ist wohl nur noch mit Haldol, Atosil und einem gnädigen Aufenthalt in der geschlossenen Psychiatrie zu helfen!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Perversion spottet jeder Beschreibung
#352   Gretchen †   23:00:11 | Sonntag, 31. Mai 2009
Finger im Po…
…macht uns froh!
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#412   Gretchen †   22:38:06 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Nacht ist schon angebrochen
in Elijahus Hirnwindungen. Sein Glück, dass man heute humaner mit Geistesgestörten umgeht als in der Zeit, die sich El. offenbar herbeisehnt. Ich empfehle ihm regelmäßige Einnahme von Haldol – das mildert die Wahnvorstellungen.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#45   Gretchen †   22:35:33 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Gegen Zulehner
kann in diesem Forum wohl niemand anstinken, auch und schon gar nicht der Schreiber des vorstehenden Artikels. Wenn wir mehr aktive KatholikInnen hätten wie Zulehner, sähe es besser um die Kirche aus!
Redaktion benachrichtigen Peinliche Homo-Heiligen-Legende
#322   Gretchen †   18:58:36 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wie kaputt müssen
die Verfasser des „Artikels“ sein, stets von „Homo-Perversen“ zu schreiben. Da ist nix pervers! Aber, was soll ich mich über diesen verklemmten Unfug aufregen, ich freu mich lieber auf mein Wochenende mit einer schönen Transsexuellen-Party (mit viel Tanz und guter Laune) und entsprechend netten, freundlichen Begegnungen unter Menschen, die liebevoller miteinander umgehen als manche Schreiber dieses „Forums“ hier. So, jetzt such ich mir schon mal hübsche Straps und Netzstrümpfe raus – und natürlich muss eine „Klinikpackung“ Gummis mit!
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#70   Gretchen †   12:07:19 | Freitag, 1. Mai 2009
Wer keine Macht hat,
kann nicht entmachtet werden. Und Vertreter der Kirche, insbesondere Pfarrer, haben keine Macht. Wozu auch? Das würden sich mündige Gläubige auch nicht mehr gefallen lassen. „Macht“ haben sie allenfalls noch innerhalb klerikaler Mikrokosmen (etwa „über“ die Mitarbeiter der Pfarrei usw.). Ist auch gut so. Macht hat einzig und allein vom Volke auszugehen. Das sollte uns besonders heute am 1. Mai bewusst werden. Nutzen wir doch diesen Tag einmal, um darüber nachzudenken, wie sich – endlich – ein auch christlich orientierter Sozialismus verwirklichen lässt! Lernen wir von den Verfechtern der Befreiungstheologie! (Aber auch ein bisschen von Marx, Engels und Che Guevara!)
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#2   Gretchen †   12:00:03 | Freitag, 1. Mai 2009
Na und?
Kebse! Wer kommt denn auf so einen Archaismus? Eine Freundin hat er, und wenn die beiden sich mögen…warum nicht?! Und: Unterwäsche-Model ist doch ein schöner Beruf. Nette Dessous wirken an einem hübschen Körper doch viel schöner als einfach so im Schaufenster.
Redaktion benachrichtigen Ausbruch aus der Homo-Falle
#138   Gretchen †   23:09:18 | Dienstag, 21. April 2009
Er sudelt wieder,
der Elijahu! Immer wieder höchst amüsant. „Hinweggeschwemmt“ wird Deutschland, oha! Ich habe allerdings den Eindruck, dass jene Zonen des Gehirns, welchen die Vernunft innewohnt, bei Elijahu weggeschwemmt worden sind. Und er erfindet neue Worte: „Homoperversion“. Gibt’s doch gar nicht, Elijahu. Da ist nix pervers. Das macht Spaß. Ausprobieren, ausprobieren!
Redaktion benachrichtigen Russisches Roulette
#541   Gretchen †   12:46:11 | Sonntag, 19. April 2009
Wenn Homosexualität, wie @Kunstmaler
behauptet, in die geistige Umnachtung führt, dann werden meine FreundInnen und ich ihm gewiss ebenfalls dort begegnen, denn sein Gesudel beweist: Er hat diesen Status offenbar schon erreicht. Seine Empfehlung, eine „HS“-Seite zu besuchen, kann ich an Ihn und andere Schwulenhasser nur zurückkgeben: Ich empfehle unter anderem www.gay-web.de“ (da wird freundlich miteinander umgegangen und nicht „verdammt“, wie in diesem angeblich christlichen Forum), oder, wer es mal „andersrum“ versuchen möchte, findet schnuckelige Kerle, Trannys usw. bei www.gay-romeo.com.
Redaktion benachrichtigen Russisches Roulette
#538   Gretchen †   12:40:22 | Sonntag, 19. April 2009
Au ja, @Marcelus, da begegnen wir uns
ja in warmer, ach nein, sogar heißer Atmosphäre (in der Hölle). Und weil Du so böse gegenüber Andersdenkenden bist, werden Dich dort gut bestückte schwule Teufel gewiss ordentlich „rannehmen“!
Redaktion benachrichtigen Russisches Roulette
#536   Gretchen †   12:36:50 | Sonntag, 19. April 2009
Wie verklemmt
muss einer sein, der etwas Schönes „schamhaft“ mit einem Kürzel wie „HS“ tituliert! Das erinnert mich an die muffigen 50er Jahre, als man in Amtsstuben für Prostituierte das Kürzel „HWG-Person“ hatte (Häufig wechselnder Geschlechtsverkehr). Für solch bedauernswerte Menschen wie „Kunstmaler“ schlage ich das Kürzel VVBK (Völlig verklemmter Betonkopf) vor. Und dann „Gräuel“! Seit wann ist liebevolle Begegnung (und dazu gehört z. B. eine schöne „Kuschelei“ unter der Homo-Bi- oder Transsexuellen Bettdecke) denn ein Gräuel?! Wer so etwas schreibt, weiß nicht, was schön ist und Spaß macht!
Redaktion benachrichtigen Das größte Leiden der Weltgeschichte
#73   Gretchen †   18:19:00 | Samstag, 11. April 2009
Wollen Sie, @Elijahu
nicht endlich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?!
Redaktion benachrichtigen Blasphemisches Abendmahlsamt
#117   Gretchen †   18:01:13 | Samstag, 11. April 2009
Ob das Abendmahl „gültig“ ist,
entscheidet kein Pfaffe, kein Katechismus, sondern einzig und allein die aufrichtige Spendung des Sakraments auf der Grundlage der Worte Jesu. Über solch kleingeistige Korinthenkackerei, wie sie hier zur Frage des Mahls am Tisch usw. getrieben wird, hätte unser Herr Jesus nur den Kopf geschüttelt. Solche spießigen Vorschriftenreiter, wie sie hier zu Wort kommen, saßen dereinst im Sanhedrin – jener Instanz, welche den Kreuzestod Jesu forderte.
Redaktion benachrichtigen Deutschland will noch mehr Aids
#113   Gretchen †   23:00:27 | Montag, 6. April 2009
Zurück zum Thema
Kondome, bitte! Was wettern hier so einige gegen diese nützlichen Gummis?! Warum? Sie sind doch wirklich heutzutage gut reißfest, sie sind relativ gefühlsecht, und nahezu alle sind mit einer guten Gleitbeschichtung versehen, die auch während eines etwas länger dauernden Vergnügens ihren Zweck erfüllt. Zudem braucht niemand mehr zu befürchten, dass Kondome wegen geringen Glieddurchmessers abrutschen: Es gibt sie auch in ausgesprochen enger Ausführung – aber, wenn nötig, auch als XL-Version. Und wer orale Spielchen mag, findet mancherlei Geschmack-Variation: von Orange über Himbeer (was ich bevorzuge) bis Pfefferminz. Also: Was spricht noch gegen Kondome? Manche Nutzer sagen sogar „Mit ist schöner als ohne!“ Tipp: Probiert mal welche mit Noppen aus!)
Redaktion benachrichtigen Der – zum Glück – vergessene Jahrestag
#73   Gretchen †   20:25:08 | Sonntag, 5. April 2009
Welch traurige dummen Gestalten
wettern hier gegen Karl Rahner! Gut, dass man diese geistig minderbemittelten Schwachköpfe, die hier ihren Dünnsinn verbreiten, nicht ernst nehmen muss. Sie sind nicht mal in der Lage, einen Satz aus der Feder des guten Rahner zu Ende zu lesen, geschweige denn, zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#67   Gretchen †   23:00:53 | Donnerstag, 26. März 2009
Für so eine primitive „Glosse“,
die keine ist, würde jeder Zeitungsvolontär einen Tritt in den Hintern bekommen. Verdient. „Spaßig sein wollen mit der Brechstange“ – welch ein Schund!
Redaktion benachrichtigen Als Dompfarrer darf er liberaler sein
#246   Gretchen †   23:23:26 | Montag, 23. März 2009
So ein nutzloses Gequake
um eine der schönsten, von Gott gegebenen Sachen der Welt! Da schätze ich doch die Praxis: liebevolles Geschmuse und so richtig schönen Sex – und warum nicht in Variationen, wenns beide möchten und es beiden gefällt – ganz gleich ob Heten, Schwule, Lesben; und auch auf der transsexuellen Ebene gibts gar reizvolle Spielarten! Lechz, ächz! Und wenn solch Verbindungen über den Sex hinausgehen und sich zu einer harmonievollen Partnerschaft entwickeln – warum dann kein kirchlicher Segen für gelebte Liebe?
Redaktion benachrichtigen Die Kondome waren schon Hitlers Lösung
#86   Gretchen †   23:16:54 | Montag, 23. März 2009
Ein Gefasel
ist das hier um Kondome! Da fasel ich doch nicht drum, sondern habe meinen Spaß mit den nützlichen Dingern! Hui, wie das flutscht!
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#298   Gretchen †   16:42:56 | Mittwoch, 18. März 2009
@Mannheimer: Gut, dass die Gebote
hier mal erwähnt werden – und auch die Verknüpfung mit „Höllenqualen“ etc. Bloß: Wer solche „Qualvisionen“ von sich gibt und damit droht, hat offenbar die Heilige Schrift nicht gelesen, sonst würde er wissen: Die Zehn Gebote mit ihren „du sollst…“-Sätzen sind nicht mit Sanktionen verbunden in der Form von „du sollst nicht…, sonst droht dir…“ Der Höllenschwachsinn wurde erst später von solchen Querschreibern ersponnen wie sie sich hier im Forum tummeln. Die Zehn Gebote sind Empfehlungen, deren Befolgen uns zur Freiheit untereinander führen sollen – und zur Liebe. Denn: Gottes Wort ist eine Froh-Botschaft und wird nur von offenkundig psychisch belasteten Schreibern wie defendor & Co. zur Droh-Botschaft pervertiert.
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#291   Gretchen †   16:26:52 | Mittwoch, 18. März 2009
@defendor: Gar garstige Dämonen
verheißt unser Höllenvisionär mal wieder! Ich hab’s, glaub ich, schon mal vorhergesagt: Auf solche Leute wie ihn mit ihrem abstrusen Schwulenhass usw. warten ganz spezielle „Dämonen“: geile, schwule, gut „bestückte“ Teufel, die defendor und seine Aberglaubensgenossen stundenlang „beglücken“. Natürlich ohne Kondom! Und das tut weh, wenn man vorher nicht „geübt“ hat, defendor! Au weia!
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#188   Gretchen †   08:12:48 | Mittwoch, 18. März 2009
Nicht mit Altöl@non nobis domine,
wie Sie es ansprechen in Ihrem Beitrag, sollte man das Glied vor der Penetration einreiben! Ihhhhh! Wie können Sie sowas erwähnen?! Das Zeug ist aggressiv, umweltschädlich und gesundheitsschädigend! Wenn Sie sich für Gleitmittel interessieren: Es gibt in einschlägigen Shops aber auch im Internet eine reiche Auswahl wirklich guter Gleitsubstanzen für den Analverkehr. Diese Mittel fetten nicht, hinterlassen auch keine Flecken auf Kleidung oder Bettzeug, und mittlerweile gibt es sie sogar mit Geschmack (Schoko oder Banane beispielsweise) für „Spielchen davor“. Aber diese Mittel braucht man nur für den Verkehr ohne Gummi. Kondome sind zumeist sehr gut gleitbeschichtet – und auch sie gibt es mit Geschmack; empfehlen kann ich Himbeer; ist wirklich lecker, man schmeckt das Gummi gar nicht!
Redaktion benachrichtigen „Die Alte Messe ist langweilig“
#131   Gretchen †   08:03:27 | Mittwoch, 18. März 2009
Für alle
hat sich Jesus hingegeben, und für alle hat er sein Sakrament gespendet. Keinen, ich betone keinem selbst ernannten Moral-Apostel, auch keinem Pfaffen, steht es zu, dieses von Jesus gespendete Sakrament zu verweigern. Der Priester hat es zu spenden – nicht aber Jesu Auftrag zu verweigern! Schwule, Bi- oder Transsexuelle, die sich lieb haben, erfüllen Jesu Liebesgebot x-mal mehr als die lieblosen Gestalten und frustrierten Betonköpfe, die hier und anderswo gegen die Spendung des Sakramentes an „anders“ lebende und liebende Menschen wettern.
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#134   Gretchen †   23:58:39 | Dienstag, 17. März 2009
Falsch wiedergegeben
wird hier der Heilige Vater in der Überschrift. „Kondome fördern Aids“ steht da – so als habe es der Papst expressis verbis gesagt. Das aber hat er nicht. Es ist natürlich Unfug, dass Kondome Aids fördern! Verantwortungsbewusste Sexualpartner benutzten die Gummis wohl wissend, dass sie dann relativ Angstfrei in puncto HIV zusammensein können. Gerade in Schwulenkreisen sind Kondome gar nicht so unbeliebt, wie manche meinen, zumal es mit einem guten, mit ausreichend Gleitbeschichtung versehenen Gummi oft viel besser „flutscht“ als beim Liebesspiel „ohne“.
Redaktion benachrichtigen Die ganze Bande ist exkommuniziert
#154   Gretchen †   10:49:01 | Freitag, 6. März 2009
Der psychisch offenbar kranke @defendor
möge sich doch ruhig hier ausschleimen. Damit tut er keinem weh, dringt nicht an die große Öffentlichkeit, was wesentlich bedenklicher wäre, würde das verquaste Geseich aus seiner Feder doch leider von kirchenfernen Menschen womöglich als Aussage „der Kirche“ gewertet. Auch ich stehe der Abtreibung ungeborenen Lebens grundsätzlich ablehnend gegenüber; es gibt jedoch Fälle, da gebieten Nächstenliebe und Barmherzigkeit diesen schweren Schritt. Er wurde im Falle des bedauernswerten neunjährigen Mädchens getan. Ein Bischof, der nun dagegen wettert usw. hat sich vom Liebesgebot Jesu entfernt – und solch ein „Oberhirte“ sollte seine Mitra ins Museum stellen und seinen Rücktritt erklären. Solche hartherzigen Pfaffen schaden der katholischen Kirche gar sehr.
Redaktion benachrichtigen Homo-Perversion live
#332   Gretchen †   21:00:42 | Mittwoch, 4. März 2009
Dir droht, @Elijahu,
im Knast ein Ritual, das Dich alle Betschwester-Bekehrungsbemühungen rasch vergessen lässt. Glaub mir, die Sache wird tatsächlich praktiziert und gehört sozusagen zu den Initiationsriten hinter Gittern: Also, unumgänglich ist die so genannte „Bello-Taufe“. „Bello“, so heißt im Knastjargon die Kloschüssel. Und Bellotaufe: Liebe Mitgefangene drücken deine Birne so lange in den Lokustrichter, bis du ihn leergetrunken hast. Wenn die Brüder merken, dass du dich irgendwie „anstellst“, pullert oder kackt vorher noch einer in den Trichter – und wehe, zu süffelst ihn nicht leer! Dann zum zweiten Akt: Der wird nicht bei allen vorgenommen, aber gern bei Männern, die irgendwie den Anschein machen, dass sie „sexuell verklemmt“, in deinem Sprachgebrauch „keusch“ sind. Für die gibts einen Besenstiel. Der wird dir in der Dusche (na, wo wohl hin…) reingeproppt. Aber, keine Angst, vorher schmieren dir die Knackis die Stielspitze mit Seife ein, dann tuts nicht so weh. Anders bei Kinderschändern: Da lautet die Parole „ohne Seife“! Und das zwiebelt ordentlich, besonders wenn mann „es“ dahinten nicht gewöhnt ist. Viel Spaß im Bau!
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#30   Gretchen †   20:48:57 | Mittwoch, 4. März 2009
Gottlob äußern sich die Bischöfe
in Hamburg in dem hier erwähnten Sinne. Nur dieser Weg sichert den Fortbestand einer lebendigen katholischen Kirche. Und sie wird lebendig sein und bleiben, denn: Die Ewiggestrigen, die sich hier noch hinter die Betonköpfe der so. Piusbruderschaft stellen und mit ihrem verkrampften, durch wirre Konstrukte gestützen Moralgetue der Kirche schaden statt nützen, sterben aus. Endgültig. Und ihr Gefasel versinkt im Morast der Geschichte und tritt nie wieder zum Vorschein, wird eines Tages nicht mal mehr als Episode erwähnt werden.
Redaktion benachrichtigen Sympathie für Bischof Richard Williamson
#130   Gretchen †   17:26:15 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Sehr unwillkommen
dürfte so ein „Bischof“ wohl den meisten Christinnen und Christen in Europa sein. Es bleibt zu hoffen, dass diese unselige Gestalt in irgendeiner Versenkung verschwindet, sprich: vielleicht in einem abgelegenen Kloster, wo dieser Mann kein Forum mehr hat, um seinen Schwachsinn zu verbreiten.
Redaktion benachrichtigen Üble Kommunionrennerei
#205   Gretchen †   20:10:10 | Sonntag, 22. Februar 2009
Ist der fertig,
dieser Pfaffe! Solche Gestalten sind es, die besonders junge Menschen aus der Kirche graulen! Solche Schad-Pfaffen gehören (human) weggesperrt – in abgelegene Klöster ohne Publikumsverkehr.
Redaktion benachrichtigen Altliberale drohen mit Bomben
#105   Gretchen †   20:05:20 | Sonntag, 22. Februar 2009
An der Wand
ist es doch viel zu unbequem. Ich mach’s viel lieber im kuscheligen Bett. An der Wand…bei diesen Temperaturen…da wird der Popo viel zu kalt!
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wird aus Argentinien ausgewiesen
#106   Gretchen †   10:20:42 | Freitag, 20. Februar 2009
Nein, nicht kreuzigen!
Dann kostet er nur überflüssiges Geld! er soll zumindest für den Rest seines Daseins noch etwas Produktives bringen – deshalb: arbeiten, arbeiten, arbeiten!
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wird aus Argentinien ausgewiesen
#104   Gretchen †   10:13:51 | Freitag, 20. Februar 2009
Dieser unsägliche „Bischof“
gehört zur Sühne für sein Verhalten bis zum Lebensende in eine Strafanstalt, wo er schwere Arbeit zu leisten hat (Steinbruch, Gießerei o. ä.) – bei schmaler Kost und hartem Lager.
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#397   Gretchen †   08:59:57 | Freitag, 20. Februar 2009
Nicht bis zum CSD warten,
sondern jetzt geht’s schon richtig los! Beim Karneval. Beispielsweise in Meisners Köln, bekanntlich Hochburg für die Schwulen-, Bi- und Transenszene. Da geht’s richtig ab, Jungs! Kommt mal mit, da wird Euch auch jetzt im „Dauerwinter“ so richtig schön warm ums Herz – und nicht nur dort :) Schade nur, dass man über die Dessous zurzeit so dicke Sachen anziehen muss!
Redaktion benachrichtigen Das Katz-und Maus Spiel beenden
#6   Gretchen †   19:25:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
Hoffentlich stimmt das,
damit dieser Ewiggestrige, an dessen Geisteszustand ich zweifle, keine verantwortungsvolle Position mehr in der Kirche bekleidet. Die zuständigen Stellen sollten ihn versetzen – am besten in ein abgelegenes Kloster ohne Publikumsverkehr, damit er keinen Schaden mehr anrichtet. In Klöstern gibt es zumeist viele, viele Bücher – die kann Wagner abstauben, katalogisieren, usw. usw. Bloß selbst sollte nichts mehr seiner Feder entspringen!
Redaktion benachrichtigen Ein katholisches Quasi-Dogma
#227   Gretchen †   19:21:02 | Sonntag, 15. Februar 2009
Zur Kenntnisnahme:
Ich habe soeben die Redaktion informiert mit folgendem Wortlaut: Elijahu ruft hier zum Genozid auf. Das ist zum einen strafrechtlich relevant, zum anderen moralisch zutiefst verwerflich und mit dem christlichen Glauben unvereinbar.
Redaktion benachrichtigen Ein katholisches Quasi-Dogma
#224   Gretchen †   19:17:03 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Elijahu: Sie gehören
weggesperrt in eine geschlossene Psychiatrie. Und ruhiggestellt mit Atosil, Haldol und ähnlichem. Bis zum Tode.
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#306   Gretchen †   12:31:20 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bah, Igitt!
Was ist das hier für ein ordinärer Ton?! Müssen diese verbalen Engleisungen sein – wo es doch, betrachtet man/frau den Ursprungs-Artikel über ein durchaus diskusssionswürdiges Thema geht?! Allerdings ist der erwähnte Beitrag in meinen Augen völliger Unfug und widerspicht jeglichen zeitgemäßen wissenschaftlichen Erkenntnisssen zum Thema Geschlechtsidentität. Es gibt dabei eben, um es kurz und knapp auszudrücken, feine und feinste Differenzierungen – und auch um die in ganz vielen Menschen schlummernde Androgynität. Gottlob finden immer mehr Menschen den Mut, dieselbe zu bejahren und zum Teil auch auszuleben!
Redaktion benachrichtigen Der Sodomismus ist – wie der Alkoholismus – heilbar
#201   Gretchen †   20:10:26 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Jesus wird sie in den Arm nehmen,
die liebe Domenica. Da bin ich mir sehr sicher!
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#197   Gretchen †   19:25:36 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Da wir bei Sexualität und Toleranz sind:
Die liebe Domenica (63) ist heute gestorben, wie ich gerade las! Die prominente, weit über Hamburg hinaus bekannte Stiefeldame hat viel für die (in diesem Form vielen Leuten fremde) Toleranz im sexuellen Bereich getan und sich Zeit ihres Lebens für die Mädchen und Frauen eingesetzt, die dem ältesten Beruf der Welt nachgehen. Und damit hier nicht gleich wieder die „Anti-Unzucht-Wetterer“ loskeifen und Seuchentod wittern: Domenica starb an Kreislaufschwäche. Möge sie in Frieden ruhen und das ewige Licht ihr leuchten.
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#190   Gretchen †   18:21:26 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Ich war so vermessen,
vorauszusetzen, dass alle wissen, was ein Gloryhole ist. Da das gewiss nicht so ist, kurz eine dezente Beschreibung, also: Es ist ein Loch in einer Trennwand. Und durch dieses Loch wird etwas gesteckt, das sich auf Entspannung freut… Und auf der anderen Seite der Wand sorgt ein netter Mensch dafür, dass der Entspannungswunsch erfüllt wird…
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#188   Gretchen †   18:09:11 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem: Au ja! Wir hissen
in Zaitzkofen die Regenbogenfahne. Und dann gehts in den Keller, in den Darkroom. Und wenn’s noch nicht vorhanden ist, sägen wir uns ein Gloryhole!
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#156   Gretchen †   16:16:22 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Philipp: Keine freche Lüge
ist’s, was dort geschrieben stand aaus meiner Hand. Wann’s zum Kommunion-Austeilen geht, Maranatha? Am kommenden Sonntag um 9 Uhr. Und zwar sehr guten Gewissens!
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#134   Gretchen †   14:46:48 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Maranatha: Träumen sie weiter
von einer weltfremden „Kirche“, die mit lebendiger Kirche im Sinne Jesu nichts zu tun hat – wenn ihnen dabei wohl ist. Ich mach jetzt Päuslein, ruhe ein wenig, höre ein wenig Musik von den „Doors“ und träum dabei vom schnuckeligen Jim Morrison, der ja leider schon auf Pere Lachaise ruht; (aber David Bowie täts auch…). So hat jede/r seine/ihre Träume.
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#122   Gretchen †   14:28:17 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Phillipp irrt
mal wieder: Ich stehe treu zur katholischen Kirche wie sie das Vaticanum II versteht, darf mich eines katholischen Theologiestudiums mit der Examensnote 1,14 rühmen, praktiziere aber nicht beruflich auf theologischer Ebene, sondern bin im klerikalen Bereich nur ehrenamtlich im Lektorendienst und bei der Kommunion-Austeilung tätig. All dies sei nur erwähnt, um dem Hinweis in puncto „Hass auf die Kirche“ zu begegnen. Kirche heißt für mich – im wörtlich-ursprünglichstenSinne „zum Herrn gehörend“; heißt aber nicht, Hass zu predigen, wie’s hier geschieht und derartige verbale Exzesse mit dem Hinweis auf Evangelium und Überlieferung rechtfertigen zu wollen. In der katholischen Kirche aktiv leben und sich um die Nachfolge Jesu bemühen – das ist durchaus vereinbar mit den von Philipp & Co. verunglimpften Lebensformen. Eine Apologie des Schwulseins usw. würde den Rahmen dieses Forums sprengen. Angemerkt sei nur: Wer die entsprechenden paulinischen Aussagen zu diesem Thema verwendet, um Homophobie etc. zu rechtfertigen oder gar Mordgelüste, reißt die besagten Paulus-Passagen aus dem historischen Kontext! „Gott ist Liebe – und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (Fundstelle dürfte bekannt sein)“. Darauf kommt es an, und nicht auf sexfeindliche Interpretationen (die ihren Ursprung nicht in der Heiligen Schrift haben, sondern nicht unwesentlich auf Aussagen des Hlg. Augustinus fußen).
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#114   Gretchen †   14:06:39 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem: Tolerant
ist man katholischerseits wirklich sehr gegenüber der Regenbogen-Community, das kann ich nur bestätigen. Wie zum Zeichen dessen liegt ja die katholische Erzbischofs-Kirche, der Mariendom, nebst erzbischöflicher Residenz etc. direkt im Szene-Viertel, wenige Schritte von der „Langen Reihe“, DER Gay-Straße Hamburgs. Wer aus dem Dom kommt, blickt direkt auf die beiden Gay-Locations „Strictly men“ und „Bellini-Bar“: Kirche mitten „in der Welt“. Und das ist auch gut so.
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#86   Gretchen †   13:27:34 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Die Regenbogenfahne
wehte direkt am Hamburger Rathaus. wer sich dieses schöne Bild anschauen möchte, klicke den folgenden Link:
www.welt.de/…wulen-Umzug-mit.html.
Und die Regenbogenfahne wird weiter wehen – wenn alle, die unseren liebevollen Lebensstil hier mit bösartigen Worten schmähe, schon längst in ihrer selbst erdachten Hölle schmoren. Ich hoffe, diese Bösen, wie etwa Philipp, werden dann von schwulen, „gut bestückten“ Teufeln gar heftig in die hier so bös verurteilten Praktiken „eingeführt“!
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#81   Gretchen †   13:20:39 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem: Fahne wehte
am Hamburger Rathaus (ich hab das eben nochmal recherchiert) erstmals beim CSD 2008. Das stand schon im Vorfeld des CSD fest. Ich zitiere hier einen Auszug aus „Welt-Online“ aus einem Artikel, der vor dem CSD erschien: „Hamburg erfüllt seinen Koalitionsvertrag im Sinne von Schwulen und Lesben: Nach Berichten über Hochzeitspaare, die sich über eine Regenbogenfahne auf dem Hamburger Rathausmarkt zum Christopher Street Day ärgern, hat der schwarz-grüne Senat eindeutig Stellung bezogen. „Sie wird zum Christopher Street Day Anfang August ohne Unterbrechung am Rathaus wehen“, sagte Senatssprecherin Brigitte Köhnlein. Damit wird ein Punkt des schwarz-grünen Koalitionsvertrages erfüllt.“
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#72   Gretchen †   13:12:21 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Phillip: Weit gefehlt!
CSDs und Transen-Feten werden nicht verboten, sondern werden immer mehr! Weil „wir“ immer mehr werden – Menschen, die sich durch verklemmte ewiggestrige Jammergestalten (die gottlob aussterben) nicht mehr beeinflussen lassen. Beweis? Surfen sie mal durchs Internet – Schwulen-, Bi- und Tranny-Veranstaltungen in großer Zahl!! Immer mehr. Freu mich schon auf viele schöne bunte CSDs in diesem Jahr – in sonniger, warmherziger Atmosphäre. Liebevoll, kuschelig, einfach schön – und nicht so kaltherzig und verstaubt wie ihre Zeilen. Und: Immer mehr namhafte Leute machen mit beim CSD oder sprechen zumindest Grußworte. In Hamburg beispielsweise wird sogar zum CSD „unsere“ Regenbogen-Fahne am altehrwürdigen Rathaus gehisst. Aloha! Schwul ist cool!
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#66   Gretchen †   13:04:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Maranatha: Die Hölle,
so wie Du sie verstehst, schmurgelt doch nur in Deinem Kopf >:) und in den bedauernswerten Hirnen manch anderer Kommentatoren hier. Les’ mal Ratzingers „Eschatologie“ zu diesem Thema… Dann wird Dein Höllenbild rasch verblassen. Allerdings: Die Lektüre dieses guten Ratzinger-Buchs setzt eine gewisse Offenheit voraus und wird durch intellektuelle Limitierung kinder-höllengläubiger Rezipienten für diese doch arg beschwerlich sein.
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#55   Gretchen †   12:49:07 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Klar wird weitergemacht
mit phantasievoller Liebe! Denn schwuler Sex, bisexuelles Vergnügen, kuschlige Bettstunden im Transen-Negligeé und vieles mehr: All das ist keine Sünde, sondern das ist Freude! Und Freude kommt von Gott!
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#51   Gretchen †   12:41:46 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Maranatha: „Wir“ phanatsieren
nicht über Analverkehr usw. – „wir“ praktizieren „das“. Und es macht viel Spaß! Neidisch?
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#41   Gretchen †   12:31:40 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Totaler Quatsch
ist es, Alkoholismus sei heilbar! Alkoholiker bleiben die Betroffenen ihr Leben lang! Es ist allerdings möglich, die Krankheit zum Stillstand zu bringen: durch absoluten Verzicht auf Alkohol. Bei Zufuhr von Alkohol bricht die Krankheit wieder aus. Diese – hier sehr kurz und schlicht wiedergegebenen – Tatsachen sind wissenschaftlich belegt.
Genau so quatschig und unnötig ist es, überhaupt von einer „Heilung“ der Homosexualität zu reden bzw. zu schreiben. Homosexualität ist kein Leiden. Homo-, Bi- und Transsexuelle leiden allenfalls unter solch bösartigen und vermutlich kranken Hirnen entstammenden Äußerungen, die Homosexualität als Unzucht beschimpfen oder sie mit Kinderschändereien oder Drogenkriminalität in Verbindung zu bringen.
Mancher, der sich hier auskotzt, weiß vermutlich gar nicht, wie bereichend bisexuelle Beziehungen sein können. Nicht selten liegt dem eine Furcht vor Analverkehr zugrunde. Aber abgesehen davon, dass man „das“ vorsichtig trainieren kann: Auch viele Homo-, Bi- und Transsexuelle praktizieren keinen Analverkehr; liebevolles Streicheln der erogenen Bereiche oder Oralverkehr können auch sehr schön sein. Meine Empfehlung an alle, die solchen Sexualpraktiken kritisch gegenüberstehen: Probieren geht über studieren! Ich jedenfalls freue mich schon auf den bevorstehenden Transen-Karneval und (hoffentlich) nette erotische Begegnungen dortselbst!
Redaktion benachrichtigen Jetzt können die Allerlöser nicht hart genug sein + …
#147   Gretchen †   23:29:31 | Sonntag, 8. Februar 2009
Eine Behandlung
benötigen Kranke. Homo-, BI- und Transsexuelle aber sind nicht krank, wie es vielleicht Pfaffe Wagner wähnt. Diese unsägliche Gestalt gehört nicht ins Amt eines Weihbischofs, sondern an einen Ort versetzt, wo er kein Unheil anrichtet. Vorschlag: ein einsames Kloster, wo er vielleicht im Keller Kohlen schaufelt oder sowas tut. Aber, oh! Vielleicht sind in eben jenem Kloster einige Männer, die sich gern mal zu zweit in einer Zelle nicht nur zum Lesen treffen… Also doch nicht der richtige Ort für Wagner.
Redaktion benachrichtigen Erfreulicherweise auch mal wieder
#482   Gretchen †   21:14:44 | Samstag, 15. November 2008
Sehr schön,
dass es Queer-Gottesdienste gibt! Denn Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender sind genau so Gotes geliebte Kinder wie die Betonköpfe, die – gottlob vergeblich – versuchen, Schwulenhass zu entfachen. Es werden immer mehr, die die Regenbogen-Fahne schwingen und ein Leben frei von längst überholten Geschlechter-Grenzen bejahen. Probierts doch mal, liebe Mitglieder der Anti-Regenbogen-Fraktionen! Und ihr werdet erfahren: Ein bisschen Bi – schadet nie!
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#285   Gretchen †   10:23:31 | Freitag, 3. Oktober 2008
Auf den Müll
zu kippen braucht man die Bibel, wie im o. a. Beitrag zu lesen, nun wirklich nicht. Aber: man sollte sie nicht so „einfach“ lesen, wie das manche Nutzer dieses Forums offensichtlich tun. Grob fahrlässig ist es beispielsweise, den zitierten paulinischen Text aus dem historischen Kontext zu reißen und die Frage nach der Relevanz zur heutigen Zeit außer Acht zu lassen. Wer – vorsichtig formuliert – derart schlicht die Bibel rezipiert, ist schnell dabei, homoerotische Liebe als Sünde zu disqualifizieren und Homo-, Bi- oder Transsexuelle als „Unzüchtige“ zu beschimpfen. Ein eklatanter Verstoß gegen das Liebesgebot Jesu Christi! Aber, ach, da die schlichte Denkweise ja wohl viel Platz hat in diesem Forum, gestatte ich mir sie auch einmal und betrachte die Frage: Was droht jenen, die engstirnig und unchristlich ihre schwul-lesbisch-transig lebenden Brüder und Schwestern als Perverse und Unzüchtige abwerten? Antwort: Wer so etwas tut, kommt vermutlich in die Hölle und wird dort von schwulen, „gut bestückten“ Teufeln >:) auf gar unzüchtige Weise gepeinigt! Auaaaaaah!
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#275   Gretchen †   19:44:56 | Montag, 1. September 2008
Verzeihung, Earendil@! Ich wollte
den Schreiber ansprechen, der sich hinter „für die Kirche“ verbirgt. An ihn richtet sich mein Augustinus-Hinweis!! Und nun hisse ich wirklich die Regenbogen-Fahne und frue mich auf meinen nächsten Besuch im schwul-lesbischen Cafe!
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#273   Gretchen †   19:33:30 | Montag, 1. September 2008
Earendil@
ist offenbar in puncto katholische Sexualethik steckengeblieben – vor vielen hundert Jahren… Empfehlenswert: Nicht nur Augustinus lesen, sondern auch die Sekundärliteratur dazu – und vieles, vieles mehr, was nach dem 5. Jahrhundert (auch von sehr konservativen) Theologen zum Thema verfasst wurde. Und weil sie so viel schöner und bunter ist als all der grau-traurige Unfug, der in diesem Forum hinsichtlich der homosexuellen Liebe geschmiert wird, hisse ich jetzt in meinem Garten die Regenbogenfahne.
Redaktion benachrichtigen Ein peinliches Thema
#48   Gretchen †   19:27:17 | Montag, 1. September 2008
Eine dumme Bezeichnung
und dazu noch übel unchristlich und diffamierend ist das Wortgebilde „Homo-Unzüchtige“, wie es auch in dem vorstehenden Beitrag wieder mal durch dieses Forum geistert. Homo-erotische Liebe und Sexualität ist etwas Schönes und nichts Unzüchtiges! Ich freue mich schon jetzt auf ein schönes Wochenende, das mit einem ausgiebigen Frühstück in einem netten, schwul-lesbischen Cafe beginnen wird! Dort kann man hautnah miterleben, wie liebevoll, homo-erotisch oder auch bisexuell orientierte Menschen miteinander umgehen. Liebevoll – und nicht so hasserfüllt wie so mancher Verklemmte, der hier in diesem Forum seinen Frust abfurzt.
Redaktion benachrichtigen Untreu bis in den Tod
#18   Gretchen †   22:40:51 | Sonntag, 10. August 2008
Marcelus: „Höllische Realität“,
das waren für viele Menschen in dunkler Zeit einmal solche Angstmacher wie Sie, die die Worte der Heiligen Schrift – vorsichtig ausgedrückt – arg schlicht interpretieren und aus der Froh- eine Drohbotschaft machen. Gottlob lässt sich heute nur noch eine verschwindend kleine Minderheit von derlei Unfug beeindrucken. Schade, das es noch Leute gibt, die mit solchem Höllenfeuer-Schmor-Gefasel ernsthaft am christlichen Glauben interessierte Menschen vergraulen und „die Kirche“ als eine Gemeinschaft spinnerter Gestriger erscheinen lassen.
Redaktion benachrichtigen Untreu bis in den Tod
#14   Gretchen †   22:19:21 | Sonntag, 10. August 2008
Wie geistig verschimmelt
sind offensichtlich einige der Schreiber, die sich ihren Sexualfrust hier runterschreiben?! Ihre Leibfeindlichkeit sollten sich diese bedauernswerter Menschen mal behandeln lassen. Es gibt viele Psychotherapeuten, die dies tun.
Redaktion benachrichtigen Brutale atheistische Aggression
#78   Gretchen †   03:48:25 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Das Schweinebuch
von Salomon sollte man gar nicht weiter behandeln – das macht dieses Schmnierakel für manchen erst interessant. Ich würde die Seiten dieses Machwerks nicht mal nutzen, um mir den Hintern abzuwischen.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#291   Gretchen †   15:46:36 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Perverse Geistliche
gefährden Kinder wohl weitaus eher als Schwule, Lesben und Transen. Daher sollten sich die Demonstranten, die auf dem Kreuz-Net-Foto abgebildet sind, mit ihrem Schild „Rettet Kinder vor Perversion“ vor den Amtssitz des Erzbistums Bamberg stellen. Dort nämlich, so ist es heute unter anderem im Internet zu erfahren, steht ein Domkapitular im Verdacht, sich in seiner Zeit als Präfekt bzw. Leiter eines katholischen Jungen-Internats an Kindern sexuell vergriffen zu haben. Das aber wird in „kreuz-net“ totgeschwiegen. Derartigen Tätern gehört mit härtesten Sanktionen des Strafrechts das Handwerk gelegt. Ich wünsche solchen „Geistlichen“, dass sie zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt werden. Erfahrungsgemäß stehen solche Täter in der Gefängnishierarchie auf der alleruntersten Stufe und werden oft von Mitgefangenen auch „sexuell missbraucht“. Ein Knasti hat mir mal verraten, wie das vor allem bei alten, hässlichen Kinderschändern (der verdächtige Domkapitular ist 63) geschieht: „Mit dem Besenstiel – aber ohne Seife!“
Hier, in dem vorstehenden kreuz-net-Artikel, aber werden mal wieder schwul, lesbisch oder transsexuell lebende Menschen als pervers diskriminiert! Gottlob wird dieser Hass, wird dieser Schwachsinn von immer weniger Menschen mitgetragen. Immer mehr Menschen solidarisieren sich mit Schwulen, Lesben etc. – und tun das auch öffentlich kund, beispielsweise beim Christopher-Street-Day am kommenden Wochenende in Hamburg. Ich freu mich schon darauf!
Redaktion benachrichtigen Noch hübscher als Mons. Georg Gänswein
#37   Gretchen †   15:10:15 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Sehr nett
sieht er aus, und wenn ein Magazin das zu Recht feststellt, dann sollte man jene Zeitschrift nicht gleich als Schmierblatt verunglimpfen! Wie soll denn der ideale Geistliche“ ausschauen nach Ansicht des kreuz-net-Schreibers? So wie eine typische Pfaffen-Karikatur? Fettleibig mit rotem Glatzkopf, der ohne Hals aus der Soutane herauslugt? Oder ausgemergelt, mit eingefallenen Wangen, wenige graue Haare auf dem Schädel, aus dem ernst-stechende Augen durch eine Himmler-Brille auf den sündenvollen Büßer gucken? Bah! Da schau ich mir doch lieber so einen Netten an wie Pater Thomas oder den schnuckeligen Georg aus der Papst-Etage!
Redaktion benachrichtigen „Irgendein Weiterleben“
#29   Gretchen †   15:02:08 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Arg protestantisch
klingen die „platten“ Worte des zitierten Paters. Die Existenz des Menschen nach dem Tode ist Glaubensgut und Wahrheit. Wer sich ausführlich mit diesem Thema befassen möchte, dem sei die Lektüre des ganz hervorragenden Buches „Eschatologie“ angeraten; Verfasser: Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#10   Gretchen †   12:36:13 | Sonntag, 20. Juli 2008
Nicht die Teilnehmer
des Weltjugendtages leiden, wie in dem oben zu lesenden „Artikel“ angedeutet, nach Rockmusik an Gehirn-Erweichung, sondern offensichtlich die Verfasser des kreuz-net-Schmierakels, in dem die großartige Veranstaltung in Sydney diskriminiert wird. Unser guter Papst und alle, die Verantwortung für diese Tage tragen und trugen und die sich eingebracht haben in den Weltjugendtag haben dem Glauben eine von Gott gesegneten guten Dienst erwiesen! Unser Herr Jesus Christus war wahrhaft präsent an diesen Tagen! Daran können auch die Hass-Fürze, die einige betonköpfige, bedauernswerte Kleingeister in diesem Forum ablassen, nichts ändern! Ihnen sei gesagt: Machen Sie doch ihre eigene kleine Sekte auf, mauern sie sich irgendwo ein und lassen Sie die katholische Kirche und den Heiligen Vater mit ihren dummen Ergüssen in Ruhe.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#156   Gretchen †   09:09:53 | Dienstag, 15. Juli 2008
Herberget gerne!
so appelliert der Apostel an die Christinnen und Christen. Und das ist gut so, Und gut ist es auch, dass die Stadt München diesen zutiefst christlichen Appell in die Tat umsetzt durch ihr Raumangebot für Menschen, die ein wenig anders leben als der Großteil der Bevölkerung.
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#107   Gretchen †   19:27:01 | Samstag, 12. Juli 2008
Herzlichen Glückwunsch,
lieber Dr. Gorski zu dem guten Wahlergebnis – so möchte ich dem Bischofs-Kandidaten zurufen. Leider hat er nicht die Mehrheit der Stimmen erhalten, um Bischof zu werden, aber doch eine so hohe Stimmenzahl, dass die Solidarität vieler Christinnen und Christen mit ihm deutlich wird. Theologen wie Dr. Gorski, die sich offen zu ihrem Schwulsein bekennen, brauchen wir – schon um ein Zeichen dafür zu setzen, dass Jesus alle liebt, ganz gleich, ob sie hetero- homo-, bi- oder transsexuell sind. Im übrigen ist Dr. Gorski Propst einer evangelisch-lutherischen Kirche und keiner Gemeinschaft, wie es in der Bildunterschrift zum Artikel heißt. Über einen spinnerten und verbohrten Alleinvertretungs-Anspruch einer Kirche, sei sie römisch-katholisch, orthodox, evangelisch oder wie auch immer würde unser lieber Herr Jesus nur den Kopf schütteln!
Redaktion benachrichtigen Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?
#337   Gretchen †   22:42:42 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Psychiatrie-Praktikanten
finden in diesem „Meinungsaustausch“ gewiss reichlich Stoff für eine viele Seiten umfassende Arbeit!
Redaktion benachrichtigen Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?
#273   Gretchen †   13:55:58 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Die Evangelikalen
haben zwar Zulauf, aber: In Relation zum Ganzen sind und bleiben sie eine „kleine radikale Minderheit“.
Redaktion benachrichtigen Geschändetes Gotteshaus
#150   Gretchen †   13:40:44 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Herzlichen Dank für diesen Gottesdienst,
wird doch in diesem Angebot auch eines vor Augen geführt: Jesu Botschaft ist für ALLE da! Und ich freue mich schon auf den Tag, wo auch meine katholische Kirche ebenfalls mit der Regenbogenfahne beim CSD zur Heiligen Messe einlädt, und zwar ALLE: Heteros, Schwule, Lesben, Bi-Freund und Transen!
Redaktion benachrichtigen Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?
#268   Gretchen †   13:35:58 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Nicht kirchenfeindlich
war dieser Marsch, sondern stellenweise kritisch gegenüber jenen, die unter dem Deckmantel scheinbarer Wohlanständigkeit dem Liebesgebot Jesu ins Gesicht schlagen, indem sie ihre homosexuellen, lesbischen, bisexuellen, transsexuellen Mitbrüder und -schwestern diskriminieren. Das geschieht schon in solcher Wortwahl, wie sie bei der Überschrift zu dem vorstehenden „Artikel“ getroffen wurde. Von „Homo-Perversen“ ist die rede. Nicht die „Homos“ sind pervers, sondern diejenigen, die sonntags in die Kirche kriechen und von Nächstenliebe usw. usw. singen und hören – sie aber nicht praktizieren. Gottlob sterben die verknöcherten, engstirnigen und bornierten „Schwulen-Hasser“ etc. immer mehr aus. Man möge ihnen keine Träne nachweinen! Sie sind bald vergessen. Und ihr Geifer, den sie hier verspeien, trifft sie letztlich nur selbst. Gewiss, es mag auch noch Jüngere in diesem bedauernswerten Fundi-Kreis geben, ihnen allerdings sollte man raten, sich hinsichtlich ihrer Homophobie therapeutische Hilfe zu suchen.
Redaktion benachrichtigen Beschimpfungen von der Kanzel
#9   Gretchen †   13:05:42 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Die sexuelle Präferenz
des Kaplans ist seine ganz eigene Sache – und gehört nicht auf die Kanzel. Wie kann ein Geistlicher einen Mitbruder derart an den Pranger stellen?! Pfui Deibel! Vielmehr ist Toleranz angesagt gegenüber den homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Mitbrüdern und -schwestern! Ein gutes Beispiel für die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweise ist die Kandidatur des evangelischen Propstes Gorski für das Amt des Bischofs in der nordelbischen Landeskirche (Schleswig-Holstein). Gorski bekennt sich zu seinem Schwulsein und hat bereits zahlreiche Sympathisanten gewonnen. Möge er am Sonnabend zum Bischof gewählt werden!
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