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#70 Gretchen † 15:45:02 | Sonntag, 21. Februar 2010
Es ist wirklich der Hohn, dass ausgerechnet ein Machwerk wie „kreuz-net“ den „Spiegel“, für den namhafte
und brillante Journalisten tätig sind, als Schmierblatt verunglimpft. Und das von kreuz-net-Schreibern,
die nun wirklich den Titel Schmierer verdienen, offenbaren sie doch nicht nur in ihren allzu flachen und
beschränkten Beiträgen ihre grenzenlose Dummheit – und nicht selten ihre Unfähigkeit zum Gebrauch der
deutschen Sprache sondern bringen sie ihre wirren Gedanken in einer Art und Weise auf die Seite, wie es
einst der „Stürmer“ tat, jenes üble Hetzblatt des Herrn Streicher. Er hätte seine Freude an kreuz.net!
Kreuz-Net-Schmierer hätten eine Chance, zumindest mal als Praktikanten beim Stürmer zu schmieren. Da
würden sie dann nicht solchen Abschaum wie Nazi-Willamson glorifizieren müssen, sondern Himmler und
Co. Gut dass jene Zeit vorbei ist. Und genauso wird die Zeit von kreuz-net, Pius-Bande und der geisteskranken
Hetzer hier bald vorüber sein. Pech und Schwefel auf den Server dieser Schmierbande, die eines Tages
ihr Gehetze in der Redaktion der „Satanspost“ fortsetzen wird! Viel Spaß im Kessel, wohl gefüllt mit
flüssigem Blei! Kreuz-net-Scheiß vegeht – der CSD besteht! Aloah aus Hamburgs Schwulen-Lesben-Transen-Viertel
St. Georg, wo es fröhlicher zugeht als bei den Bekloppten Steinzeitkatholen hier, grüßt euch Gretchen.
Anbei ein Bild zum Sonntag (Kardinal bei seiner Lieblingsbeschäftigung): img.free-adult-pics.net/…on91/073toon9123.jpg
#76 Gretchen † 19:44:07 | Montag, 15. Februar 2010
@Ansgar: Die Jungfrauengeburt ist also eine einfache Wahrheit! Aha! Welch Erkenntnis. Ist doch vortrefflich,
wenn man dieses komplexe Thema, dass auf der theologischen Ebene so vielschichtig und auch konträr diskutiert
wird und wurde – seit vielen hundert Jahren – mit einem „einfache Wahrheit“ abhandeln kann. Und dann noch
eine weitere Erkenntniss: „Homosexualität ist eine Krankheit“. Hört, hört! Traurig, dass sich ein „Verkünder“
solchen Schwachsinns mit dem Namen des guten Ansgar ziert. Werter Schreiber! Wenn Sie dieen Namen gewählt
haben, weil ihnen Ansgar auch räumlich nahe ist, wenn Sie also im Raum Hamburg leben, so kann ich Ihnen
sowohl das Klinikum Nord (früher „AK Ochsenzoll“) als auch das Klinikum Eilbek empfehlen; beide Häuser
verfügen über ausgezeichnete psychiatrische Abteilungen.
#123 Gretchen † 15:16:27 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Huihhhh. Da gibst wieder Dresche! Ach, wie schön sich die Katholiken lieben! Mit was für netten Worten
sie sich bedenken! Die frommen, ach so züchtigen Leutchen. Der eine wünscht den anderen ins Irrenhaus,
der andere bezeichnet seinen „Mitbruder“ als Satansbraten oder so ähnlich. Super. Prima Werbung für
eine Kirche aus sich liebenden menschen. Wie herzig! Also da ist mir der gute Hrdlicka schon lieber gewesen.
Der war ehrlich. Hier wird vorne gefrömmelt, und hinterm Rücken dem Bruder oder der Schwester die Hölle
gewünscht. Pfui, bah! Jetzt werden die Schulen hasser wieder aufschreien, aber: In „unserer“ Queer-Szene –
bei den Homo, Bi- und Transsexuellen und den Lesben geht man/frau liebevoller miteinander um als hier
im Katholenclub! Und durchaus nicht nur beim Sex, sondern auch im alltäglichen Umgang miteinander. So,
jetzt schmück ich meinen rosa Christbaumbaum!
#85 Gretchen † 23:42:12 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Nicht so streng mit Brandenburgis denn auch er braucht seine Freuden! Zum Beispiel singt er gern in seiner
vertrauten Umgebung, wie dieses Bild beweist: www.stupidedia.org/…250px-Gummizelle.PNG
#44 Gretchen † 17:20:28 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wieder mal wird getönt und gedröhnt vvon kreuz.net, dass der NS-Oberhetzter Julius Streicher seine Freude
daran hätte: „In den Klauen der Homos“ also ist Portugal. Typischer Kreuznet-Bombast! Die allerprimitivste
Propaganda-Keule wird mal wieder rausgeholt. Selbstverständlich wird in Portugal jetzt, weil ja Kreuznet
Alarm gegeben hat, die allgemeine Mobilmachung ausgerufen! Und weil Portugal ja in der NATO ist, hat Frau
Merkel soeben den Krisenstab zusammengetrommelt (denn der BND hat ihr die Kreuz-Net-Nachricht übermittelt,
weil so wichtig!); tja, statt Weihachten zu feiern, müssen nun rund 2000 Bundeswehr-Soldaten nach Portugal,
um jenes Land aus den Tatzen der Schwulen zu befreien. Und Obama wurde von seinem Verteidgungsminister
aus dem Schlaf gerissen, just nach den Anstrengungen des Klimagipfels, hat doch auch die CIA Kreuznet
rezipiert! Der US-Präsident beorderte sofort als Vorhut 500 Marines gen Portugal zur Homo-Bekämpfung.
Ach, liebe Leute, die einzige Bekämpfung mit militärischen Mitteln müsste so aussehen: In den USA wird
ein kleiner Flugkörper gestartet, bestückt mit einem konventionellen Sprengkopf (Explosion und Splitter),
und die Zielkoordinaten programmiert auf: „Sodalicium for ‘Religion and Information’, 1018 E. Mariposa
Ave, El Segundo, CA 90245-3114 U.S.A.; falls die Splitterladung nicht ausreicht, den Hass-Klüngel auszuschalten,
sollte man noch ein wenig Sarin nachlegen.
#69 Gretchen † 17:39:47 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Streng bestraft und mit Berufsverbot belegt werden müssen jene, die sich an Kindern sexuell vergehen.
Mit Recht werden an katholische Geistliche diesbezüglich ganz andere „Ansprüche“ gestellt als an andere
Menschen. In Frage kommen sollten: vieljährige Freiheitsstrafen unter verschärften Bedingungen (schwere
körperliche Arbeit – das kann therapeutisch wertvoll sein), hartes Lager, schmale Kost – Verpflichtung
zur Teilnahme an medikamentöser bzw. psychotherapeutischer Behandlung. Zugleich muss ein lebenslanges
Berufsverbot ebenso angeordnet werden wie eine lebenslange (mindestens wöchentliche) Meldepflicht bei
der zuständigen Polizeistelle sowie regelmäßige Pflicht zu Kontrolluntersuchungen. Darüber hinaus
muss in dem Ort, in den der Straftäter nach seiner Entlassung aus der Haft zieht (sofern nicht die dauernde
Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung angeordnet wird) bekannt gemacht werden, wo der Täter
wohnt und welche Taten er begangen hat. All dies im Sinne der Prävention.
#26 Gretchen † 19:49:29 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Was ist den eine „Homo-Hölle“? Und dekadent soll sie auch noch sein! Huuuuuch! Also, Homo-Hölle: Da
haben die Schwulenhasser hier ja wohl richtig Angst vor, weil sie ahnen, dass sie wegen ihrer Lieblosigkeit
gegenüber Homos etc. – zu Recht – in die Hölle wandern, wenn sie ihren Löffel abgegeben haben. Und
da die Hölle ja verschiedene Abteilungen hat, kommen die Schwulenhasser eben in die Homo-Hölle. Was
da passiert? Nun, ich wills verraten: Da werden die Schwulenhasser erst in einen Kessel gesteckt und gesotten,
damit ihnen der Schließmuskel weich wird. Und dann kommen nackte, schwule Teufel mit riiiiiesigen Genitalien
und nehmen sich die Hasser so richtig vor! Lange, sehr lange! Und damit das nicht passiert, seid lieb,
auch zu Trannys, so wie die beiden Weihnachtsmänner auf diesem Foto: tgirlcastle.com/chlls/smps21/13.jpg
#27 Gretchen † 14:48:09 | Samstag, 5. Dezember 2009
Wird der Rekord noch gebrochen, den der Beitrag „Homos und Kastraten“ heute erreicht hat: 367 Lesermeinungen!
Und damit die Seiten nicht überlaufen, hat die so genannte Redaktion ja hier schon das nächste Schwulen-Thema
aufgetischt und in ihrem Geschmier, Artikel genannt, genügend Reiz- und Schlüsselwörter untergebracht:
Perversität, Greuel, Sodomisten etc. Man kennt derleich Schwachsinn ja. Und wieder ist man mal mit Blick
auf die Schmierer in der so genannten Redaktion und ihre Getreuen hier im Forum, als da sind Philipp,
rums und weitere Totalspinner, versucht, Bert Brecht zu zitieren, der – in Adaption eines Villon-Textes –
wünschte: „Man schlage ihnen ihre Fressen mit schweren Eisenhämmern ein!“ Das sollte man wirklich mit
jenen Betonschädeln machen, die immer noch die progressiven Entscheidungen kritisieren, denen zufolge
gleichgeschlechtlich Lebende ihren Lebensbund amtlich schließen können – und es kommt der Tag, an dem
auch regulär in der Kirche die Trauung von Schulen und Lesebn als Sakrament vollzogen wird. Und das kommt.
Wär doch süß anzusehen, wenn da ein Priester „seinen“ Diakon heiratet oder eine Diakonin die Organistin!
Gut, das wird noch ein Weilchen dauern, doch dann sind die Gestörten, die Schwulen-Hasser aus diesem
Forum endlich unterm Lehm des Friehofes vergammelt oder durch den Schornstein des Krematoriums gepustet
worden. Genug der kritischen Worte: zum Nikolaus hier ein Fotogeschenk für alle lieben Forumsleute: fhg.shemale.asia/…_Santa_dnwqa/015.jpg
#98 Gretchen † 23:18:32 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Guguck, das liebe Gretchen ist da und will ein bisschen Nachhilfe geben, denn: Hier ist in den jüngsten
Posts immer vom Blasen die Rede. Und ich glaube, so doof wie die Steinzeitkatholen hier sind, nehmen sie
an, das es sich dabei um das Hineintröten in eine Posaune oder in ein Jagdhorn handelt. Und vielleicht
hoffen ja Philipp oder Elijahuu, wenn sie sich vor eine Schwulen-Klappe stellen und mit einer Posaune
gegen deren Wand blasen, dann stürzt die Mauer ein und begräbt die bösen, bösen Schwulis unter sich.
Aber sowas klappte nur in Jericho! Und dann, Philipp, Warnung: Wenn die Mauern der Klappe einstürzen,
wabert Ihnen womöglich kräftig-würziger Pipi-Geruch entgegen (mmhhh!), und das mögen Sie doch wohl
nicht, oder doch, hähä! Nein, hier ist anderes Blasen gemeint. Wie das aussehen kann, nun, ein Bild
sagt mehr als 100 Worte: bittesehr:: www.wildgayorgies.com/…y/guysgocrazy-23.jpg
#84 Gretchen † 23:06:18 | Montag, 30. November 2009
Eigentlich müsste ich mich ja freuen, dass hier die schwule Szene so vehement verteidigt wird von den
Obernatterichs, die sich sonst so als Schwulen, Lesben- und Transenhasser artikulieren. Aber: Es geht
um Kiddies, und das ist Sauerei, vor allem, wenn Kirchenmänner ihnen ihre Dödel reinstecken oder sich
lutschen lassen. Schuld aber hat letztlich das rigide Anti-Sex-Reglement der Amtskirche. Soll sie doch
die Heirat – auch von Mann und Mann – erlauben, oder es zumindest nicht verdammen, wenn der Priester mal
in ene Gay-Bar geht und sich dort richtig durchrammeln lässt (macht Spaß, mal das Mädchen zu spielen,
Uihhhh!) oder, wenn er lieber den aktiven Part gibt, einem süßen Schnuckel den Po poliert! Möcht nicht
wissen, wieviele Pfarrer sich in einer etwas entfernteren Stadt mal kurz in die Klappe gehen (Für Nicht-Kenner:
öffentliches Klo, das als „Treffpunkt“ für allerlei Nettes dient) und sich dort auf die Schnelle amüsieren.
Aber die Zeiten ändern sich, in 100 Jahren womöglich hat der Pfarrer eine süße Tranny zur Gemahlin…
Es gibt ja wirklich hübsche Pfarrer (Ächz!), mit denen ich schon gern mal beim CSD auf den Transen-Wagen
klettern würde…!
#86 Gretchen † 15:46:17 | Samstag, 28. November 2009
Jawohl, Kindeswohl ist durchaus gegeben auch bei lesbischen Paaren, haben diese sich doch bewusst für
dieses Kind entschieden und werden ihm womöglich mehr Liebe und Zuwendung zuteil werden lassen, als es
manche Hetero-Paare tun, die nach Vorstellung von „Philipp“ und anderen Spießern die einzig erlaubte
Eltern-Form darstellen. Liebevoll miteinander lebende gleichgeschlechtliche Paare als „unzüchtig“ zu
bezeichnen, ist eine Beleidigung und zeugt davon, wie geistig minderbemittelt der Verfasser solcher Texte
ist. Ein Trost bleibt: Das kleine Häufchen verbohrter und vernagelter „Katholiban“ wie Philipp stirbt
nach und nach aus. Und wenn diese Ewiggestrigen närrischen Betonköpfe endlich unter dem Rasen bzw. im
Ofen des Krematoriums verschwunden sind, wird es keinen Nachwuchs für diese Pöbler und Sexualneurotiker
bzw. von religiösem Wahn durchtränkten Jammergestalten mehr geben. Man sollte ihnen keine Träne nachtrauern.
Erfreulich dagegen ist, wie staatlicherseits immer mehr auf der Welt die absolute Gleichstellung gleichgeschlechtlich
lebender Menschen verwirklicht wird. Da kann der Vatikan, da könenn die Ultramontanisten bzw. Piusbandisten
keifen und zetern und mit der Hölle usw drohen etc. etc. Sie sind am Ende, nur sie selbst nehmen sich
noch ernst. Sie sind ein Häufchen, das die Zeit wegspült wie der Regen einen Haufen Hundekacke.
#271 Gretchen † 15:24:44 | Mittwoch, 25. November 2009
@DJM: Huuuuch, da lese ich mal wieder was gegen den schönen CSD. Igittt! Und dann steht da wörtlich:
„Die Perversion wird bei der Regenbogenparade in Wien jährlich zur Diskrimminierung dargeboten.“ Also,
lieber DJM („Disc-Jockey Melchisedek“ oder wie???), was ist denn eine Diskrimminierung? Hat das was mit
Märchen zu tun? Dann müsste das aber Disgrimminierung heißen, oder? Oder meinen sie womöglich jenes
Wort, das auf dem lateinischen discriminare für „trennen, absondern, unterscheiden“ fußt, aber das wäre
dann eine Diskriminierung mit einem einzigen M wie Muhkuh oder Männerliebe! Aber unser schöner Regenbogen
diskriminiert doch niemanden. er ist immerhin ein göttliches Zeichen (Gen 9,13), also bitte nicht drüber
lästern, sonst kommt ! Und mit jenem Zeichen kann man(n) sich sogar schmücken: www.phase5-ffm.de/…_p5/images/csd_5.jpg
Allein Gott spendet den Segen, nicht der Kommunionhelfer, nicht der Priester, nicht der Papst. Sie alle
segnen nicht, sie alle bitten um den Segen für jemanden oder etwas („Es segne Euch…“, „Gott segne dich,
mein Kind…“), insofern ist schon die Überschrift „…dürfen nicht segnen“ Unfug (wie so oft bei dieser
geistig minderbemittelten Redaktion bzw. ihren Autoren). Kennzeichnend ist auch mal wieder, wie sich an
Formalismen bzw. engstirnigen Ansichten hochgezogen wird. Merkwürdig, dass dieses Echauffement über
das Erbitten des Segens auch noch Zustimmung von hier (von den üblichen Hardlinern) erfährt. Aber wir
kennen es ja: Untaten, wie sie beispielsweise die Faschisten unzähligen Menschen angetan haben, erregen
hier bei einigen Leuten weniger Zorn und Unmut als Christen, die auch nur den kleinsten Weg vom Schritt
eines Weges abweichen, den ihnen umstrittene strenge kirchliche Normen vorgeben. Noch eine Anmerkung zu
diesem Thread: Das unangenehme Bildungsgeprotze hier scheint zuzunehmen. Der eine tuts eher subtil, der
andere – Brandenburgis – auf geradezu peinliche Art und Weise mit der (natürlich unbelegbaren) Angabe
seines IQ. Nochmal: wie peinlich! So ein plakatives Hervorheben vermeintlicher eigener Bildung zeugt von
mangelndem Selbstwertgefühl – und im beonders krassen Fall des Brandenburgis auch von Unreife. Sein „Ich
habe einen IQ von…“ erinnert an das präbutertäre Prahlen von Knaben, die sich gegenseitig erzählen,
wie lang ihr Geschlechtsteil schon ist und dass ihnen schon die Schambehaarung wächst.
#118 Gretchen † 15:15:09 | Sonntag, 13. September 2009
Auch Trannys werden predigen Von fanatischen Schwulenhassern wie „Philipp“ habe ich nichts anderes erwartet
als die hier zu lesende Reaktion: Hass, Hetze, Beleidigung, Lüge. Ich gebe zu bedenken: Die Initiativen
und Stimmen, die sowohl die Frauenordination als auch die absolute Gleichstellung von Lesben, Schwulen,
Bisexuellen und Transgendern im kirchlichen Bereich fordern, auch was deren haupt- oder ehrenamtlichen
Einsatz angeht, werden immer stärker. Erwähnen möchte ich dazu als Beispiel die Erklärung der Kirchenvolksbewegung
„Wir sind Kirche“ zur Sexualethik. Im Passus 7 ist unter anderem zu lesen: „Homosexualität ist ebenso
wie Heterosexualität im Menschen natürlich veranlagt. Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Schwulen,
Lesben, Bisexuellen und Menschen mit Geschlechtsumwandlung sowohl in den lehramtlichen Aussagen wie auch
im Leben der Kirche entsprechen nicht dem Gebot der christlichen Nächstenliebe. Menschen, die ihr Anderssein
offen leben, dürfen von und in der römisch-katholischen Kirche weder ausgegrenzt noch verurteilt werden.
Beschlossen auf der 24. Bundesversammlung der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche am 8. November 2008
in Würzburg“. Der Tag wird kommen, wo die entsprechenden Forderungen erfüllt sind. Und dann können
Typen wie Philipp stampfen, toben, schreien und sich ein Bein ausreißen, aber dann werden auch Transsexuelle
das PriesterInnengewand tragen, predigen und die Sakramente spenden: in der römisch-katholischen Kirche
#103 Gretchen † 14:38:32 | Samstag, 12. September 2009
Auch Lesben und Trannys ordinieren! Das mit der Frauen-Ordination muss auch in der katholischen Kirche
kommen. Das muss dann aber gleich konsequent umgesetzt werden. Also nur Bio-Frauen zulassen, das geht
nicht. Im Rahmen der Antidiskriminierungs-Reglungen müsste auch „Altarfreiheit“ für alle Queer-People
erlassen werden. Das heißt, dass auch bekannt schwule Priester und lesbische Priesterinnen bei der Kirche
arbeiten dürfen und natürlich auch Transgender aller Art. Ideal wär es doch beispielsweise wenn ein
schwuler Priester seinen Mann als Diakon an seiner Seite hätte. Oder die lesbische Priesterin ihre Frau
als Diakonin. Es gibt doch „Diakone mit Zivilberuf“, also eher ehrenamtlich. Ich, bekanntermaßen bekennende
Tranny, könnte mir vorstellen, auf diese Weise als Diakonin in der Kirche mitzuarbeiten, sowohl in der
Messe als auch im Kommunions- und Firmunterricht zum Beispiel! Durch regelungen, die dies erlauben würden,
wäre dem Priestermangel gewiss gut begegnet.
#21.244 Gretchen † 20:12:42 | Mittwoch, 9. September 2009
Ennähh! Wat ne fiese Bischoff! Würd man in Köln wohl sagen über dieses Milch-Bubigesicht, das den
guten Priester wohl unter Druck gesetzt hat. Ich les den Kram heute erst mit der Segnung. Das ist doch
ne Supersache für die schwulen und lesbischen Paare! Die Kirche kann doch nur gewinnen mit ner Segnung
für diese lieben Leute!! Aber der Dialekt in diesem Thread ist ja entsetzlich! Schreibt doch bitte so,
dass das alle verstehen. Wir sind doch hier nicht im Komödienstadl. Das wär so als wenn ich auf Hamburger
Platt schreiben täte. Mach ich aber nicht. Also bei uns der Weihbischof Jaschke der hätte bestimmt nichts
gegen eine Segnung von Queer-Paaren. Wir vertragen uns sowieso gut mit den Dom-Leuten ganz direkt bei
uns an der Szene. Wir haben hier einen Konditor, der macht für Hochzeitstorten obendrauf auch Männer-Paare
und Frauen-Paare, und das wird gern bestellt. Alle Jahre ist hier die „Gayvention“, eine Fachmesse speziell
für Lesben, Schwule und Trannys. Und da werden auch Hochzeits-Sachen ausgestellt von Kleidung bis zur
Hochzeitsreise usw. Nur die Kirchen haben sich noch nicht präsentiert, so wie sie es bei Hetero-Hochzeitsmessen
machen. Das wär doch eine gute Werbung auch für die katholische Kirche wenn sie auf der Gayvention für
eine Paar-Segnung Werbung machen täte. sein. Liebe Leute, vielleicht hat ja hier jemand Kontakte in Sachen
„Kirche und Segnung für schwule usw. Paare“; dann bitte informieren unter www.gayvention.de (Die messe
ist am 27./28.März 2010 in Hamburg).
#64 Gretchen † 14:41:54 | Dienstag, 8. September 2009
Huuuuch! Da schreibt man von mir! Naja ich bin ja auch die Fachfrau für Fummel usw. Also die Prister
usw. können ja so rumlaufen in ihren langen Röcken und Kostümen. Mich macht das ja nicht an und die
gucken immer so ernst. Aber wenn wir schon beim Thema sind, ein bisschen moderner könnten sich die Priester
schon anziehen vor allem, wenn sie mit jungen Leuten arbeiten. Mal ein Dressvorschlag ganz seriös, wie
ihn die drei Männer auf dem Foto zeigen. …damuh.files.wordpress.com/2009/03/dscf0023.jpg
#535 Gretchen † 14:31:39 | Samstag, 5. September 2009
Im Verlauf der Wallfahrt soll man sich auch für das Priesterseminar anmelden können. Stimmt das. Mit
diesem Bild wird Werbung dafür gemacht: atheisten.at/lachen/deix2stp.jpg Da würd ich mich auch gern
bewerben… Und dann soll es auch ein Priestertreffen am Abend geben Zusammen mit Bischoff Krenn aus Pölten.
Auch dafür hat ein Künstler aus Österreich ein schönes Bild gemalt: atheisten.at/lachen/deix1.jpg
#200 Gretchen † 15:00:38 | Mittwoch, 2. September 2009
Guguck, Leutchen, hier bin ich wieder! Und immer noch nich hat mir wer geschrieben, ob ich als Barbie
nach Fulda kommen soll! Stellt euch mal vor da sind alle diese Nonnen und Mönche in ihren dunklen Umhängen
und diese Pius-Leutchen und alle sind ganz ernst und traurig. Und dann komm ich als Barbie: ganz rosa.
Vom Höschen bis zum Röckchen. Ob die das anmacht? Soll ja sowas wie CSD sein da. Aber nachher sagen
die ich bin ne Hexe und brennen mich auf. Warm hab ichs ja gerne. Aber heiß? Igitt! Also ich hätt ja
mal Lust, „es“ mit so nem Jungchen in so ner schwarz-weißen Kutte zu machen. Die müssen doch platzen
vor Geilheit, wenn die mal rauskommen! Boahhhh! Aber die „kommen“ zu fix. Da hab ich dann nix von. Da
war doch voriges Jahr im Sommer so ein Song „Finger im Po – Mexico“. Kann man umdichten: Pius im Po –
das macht froh! Oder so.
#139 Gretchen † 14:27:47 | Dienstag, 1. September 2009
Huuuuuch! Fulda ist ja soweit weg! So langsam geht mir ja mein CSD-Geld aus. Na vielleicht finde ich einen
netten Typen, der mich am Weekend mitnimmt. Huch, was soll ich nur anziehn!? Soll ich mich mal ganz schick
als Barbie zurechtmachen. Ganz doll rosa. „I’m a Barbie-Girl – in a Barbie-World…“ Wetten ich mach die
ganzen jungen Pius-Kerlchen scharf?! Dann sind die auch auf dem richtigen Weg. Die wissen ja eh nicht,
wie ne richtige Frau unterm Röckchen aussieht – da sind die nicht so geschockt, wenn sie mir unters Höschen
grabbeln… Hihi! Und der @Gunsenum will ne Feuerwehrkapelle aufspielen lassen, och neeee! Und nicht Humtatta,
höchstens Hom-Tatüüüü! Ich will mal gucken, was ich noch auf dem Konto habe. Wenns reicht, spende
ich was für den Pius-CSD in Fulda. Ich engagiere den schwulen Männerchor „Schola Cantorosa“, könnt
ihr euch ja mal anhören. Süße Typen! Da fahren die Piusse bestimmt drauf ab. Aber der Süßi ganz links,
der ist für das liebe Gretchen! www.youtube.com/watch?v=pzBc1JPwvmE
#45 Gretchen † 11:33:43 | Sonntag, 30. August 2009
Huuuuch! Wie brutal! Also da schreibt doch so ein Blödi von Ketten, Peitschen und all som Zeugs! Als
ob das so zum Grundwerkzeugkasten aller Schwulen usw. usw. gehörte.Also ich zum Beispiel hab ganz was
anderes in meiner Schatulle. Aber nicht so ein brutales Kram! Ich hab keinen Peitschenkoffer sondern ein
Schminkköfferchen. Und wenn ich mich daraus so richtig toll zurechtmache, dann sollte mich dieser Brutalknallkopp
mal sehen. Dann bekäme der wohl auch Spaß, es mal mit einer Tranny zu treiben :&) !? Hallo, Brutalo:
Magst du Straps? Ich trage welche! An so einem richtig schön nostalgischen Hüfthalter aus den 50ern.
Geil, sag ich Dir! Und echte Nylons. Was meinst Du: Wenn Du da so langsam mit dem Händchen dran hochgehst,
boahhhhh! Das macht Dich an – wie? Und dann, dann kommt das Höschen und darin: Überraschung!! Und dann
vergisst du alle Ketten und Peitschen… ! Und hinterher, mein kleiner Brutalo, gehts Du wieder in eine
der hübschen Kneipen, wo man Leutchen wie Dich findet in Hamburg: Elbschlosskeller, Goldener Handschuh,
Rattenkeller… Und da mach doch mal wen so an wie hier im Forum! Dann ist Deine nächste Adresse wahrscheinlich
Hamburg-Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Straße 756; eine gute Adresse! Da wohnen zum Beispiel auch Hans Albers,
Gustaf Gründgens und viele weitere Prominente.
#79 Gretchen † 20:12:54 | Donnerstag, 27. August 2009
Huuuuch! Guguck! Was singen wir denn wenn die bösen, bosen Schwulis und Tunteriche und wie all die schlimmen
Perversen heißen eine Sturmabteilung marschieren lassen?! Da komme ich nun gerade aus Sitges zurück,
und schon muss ich wieder böses Zeugs über die Schwulen und Tunten lesen. Achhhhhh! Aber zurück zum
Gesang. Was singen wir? Ach, ganz einfach! Es gab doch schon mal eine Sturmabteilung. Mit so einem fetten
Schwulibert, der hieß so ähnlich wie eine Landschaft. Hartz wie Harz? Neee. Riesenberg wie Riesengebirge?
Auch nicht. Ach, jetzt hab ichs: Röhm wie Rhön. Also der hatte auch eine Sturmabteilung, und die haben
auch immer gesungen, und aus deren Leib- und Magenlied hab ich mal eine Strophe umgedichtet für die CSD-Sturmabteilungen:
Die Straße frei – den rosa Bataillonen Die Straße frei – dem kurzberockten Mann. Es schaun zur Regenbogenfahne
schon Millionen, Der Tag fürs schwule Deutschland bricht nun an! Die Älteren hier kenne die Melodie
ganz bestimmt noch. Wenn nicht: bian.ca/refer/diefahne.MP3 Aber bitte den neuen Text von Gretchen singen!
Ach – was machen wir den mit dem armen Phineas?! Der ist ja völlig fertig von seiner Angst vor dem Niedergang.
Was richtet ihn auf? Ob ich ihn mit in die Club-Sauna nehme? Da findet er sicher eine süße Tranny, die
alles tut, um ihn buchstäblich wieder hochzubringen, richtig hoch! Und dann denkt er gar nicht mehr an
den ollen Satan, ans Chaos oder Zionistenprotokolle und zieht zum nächsten CSD vielleicht selbst ein
Röckchen an!
#146 Gretchen † 14:37:06 | Sonntag, 23. August 2009
Weit vom Bus-Thema abgewichen Hat sich ja wieder geil entwickelt dieser Thread. Aber zum eigentlichen
Artikel oben ist nix mehr zu lesen. Dabei war das doch ne geile Aktion. Der Typ mit dem Bus macht mit
drastischen Abortbildern Stimmung. Dann muss er es auch abkönnen, wenn man ihm drastisch kommt. Nun weint
er rum wegen ein Bisschen Hundescheiße und Klopapier und Farbe. Schlauch in die Hand und abspülen, fertig.
Aber nein, da muss man im Hetz-Forum rumschluchzen. Kacke an den Türgriffen ist nicht neu aber immer
wirkungsvoll. Wir haben in der Schule ganz was Ähnliches gemacht: Irgendjemand musste sein Butterbrot
opfern. Am besten war eines mit Pfälzer Leberwurst. Die ist richtig fettig. Die Wurst wurde in der Pause
vom Brot unter eine Türklinke zum Jungensklo gerieben. Dann musste ein Junge zum Lehrer laufen, der Pausenaufsicht
machte. Der Junge musste dann sagen: „Auf dem Klo rauchen welche – da kann man gar nicht rauf!“ Das stimmte
da rauchten immer welche. Der Lehrer lief dann zum Klo und packte voll in die Leberwurst an der Klinke
und ekelte sich. Das war immer sehr lustig. Die den Abortbus mit Scheiße eingeschmiert haben fanden das
bestimmt auch sehr lustig. Ich auch! Ich hätte noch ein Kondom über den Auspuff gezogen. Das knallt
mächtig und der Abortheini hätte sich mächtig erschrocken. Hihi!
#38 Gretchen † 23:42:22 | Donnerstag, 20. August 2009
Ist das hier jetzt ein Kontaktforum? Ein Organist bietet seinen Popo zum Besuch an, Confiteor wünscht
sich eine rosa (na ja, lachsfarbene) Schleppe (willkommen im Club :&) ), irgendwer sieht voraus, dass
die Piusse in Rom einen blasen (ist das ein Sonderangebot für kreuz.net-Pilgerreisen?). Irgendwo anders
wünscht sich jemand einen Beichtstuhl mit Gloryhole (romantische Idee, vielleicht hebt das die Beichtfreudigkeit
auf beiden Seiten!). Lustig gehts hier zu! Was für Schuhe will denn Confiteor zum Schleppenkleid tragen?
Ich empfehle farblich passende Seidenpumps – gibts im Spezial-Tranny-Versand bis Größe 48!! Ein passender
Lidschatten, leichtes Blushing über den Wangen – und schon verdrehen alle Piusse beim Einzug des/der
Schleppenträgers(in) verzückt die Augen.
#61 Gretchen † 22:22:54 | Dienstag, 18. August 2009
Unsere tägliche Sex-Diskussion ist uns auch heut wieder serviert worden von den kreuznattern! Nun sind
die Kiddies dran! Die schlimmen Lehrer wollen sie verderben, so hört sich der Käse hier an. Nix mit
verderben! Sind die Verklemmten wirklich so dumpfbackig, dass sie den Kindern noch das nette Märchen
vom Storch erzählen wollen? Leute, die Kiddies wissen doch heute schon im Kindergarten, dass der Pullermann
und die Muschi nicht nur zum Pissen da sind! Rechtzeitiger Sexualunterricht schützt vor „bösen Onkels“!
Klar, dass sich die Verklemmten wieder dagegen stemmen und dann hier irgendwas von Reinheit faseln – auch
mit Blick auf die Priester. Sex macht nicht unrein!! Da spuken wohl noch steinalte mosaische Vorschriften
in den Hirnen der Ewiggestrigen! Sex ist was schönes, und deswegen schalte ich mich jetzt auch ab und
erlebe, w i e schön er ist! Bye, bye!
Jetzt haben sie wieder „Futter“: die Homohasser! Hei, wie lässt sich da wieder schön hetzen über eine
Sache, von der man(n) nicht geringste Ahnung hat. Wenn ich schon diesen Blödsinn hier lese über „Homosex“
im Fernsehen! Nirgendwo wird Homosex im TV gesendet! Gewiss, gottlob gibt es den schönen Schwulensender
wie Timm TV, und auch in „Soaps“ werden Schwule und Lesben gezeigt, die sich allenfalls mal in den Arm
nehmen oder einen Kuss geben – was ist denn dabei? Da wird etwas ganz Normales gezeigt und weiter nix!
Aber nirgendwo wird ein „Geschlechtsakt“ zwischen Schwulen, Lesben usw. gezeigt. Ich nehme bald an, einer
von den Ultras hier hat, schon vor Geilheit sabbernd, eine Schwulen-Sex-DVD in den Recorder geschoben
und hatte dann, nachdem er sich einen runtergeholt hat, ein sooo schlechtes Gewissen, dass er sich erst
einredete, all das Schlimme nur im TV gesehen zu haben – und dann in den Beichtstuhl rannte. Ich hab manchmal
den Eindruck, einige der Betonköpfe hier sind aus einem anderen Jahrhundert mit dem Fallschirm abgesprungen,
2009 gelandet, können sich mit Ach und Krach damit abfinden, dass es Eisenbahnen und Telefon gibt, und
nun versuchen diese Menschen, sich inmitten dieser bösen, bösen Welt an einen Steinzeitzkatholizismus
mit all seinem überholten Moralgewäsch zu klammern wie an ein Rettungsfloß. Liebe Ultras, es geht unter –
und Ihr auch, ihr versinkt im Sumpf eurer eigenen Engstirnigkeit, im Klartext: Bis auf ein Häuflein Gesinnungsgenossen
incl. Piusbande nimmt Euch niemand mehr ernst
Die Genossin Brigitte D. hat völlig Recht. Link-Sein und Katholisch-Sein schließen sich keineswegs aus.
Der berühmte Theologe Karl Barth betonte: „Ein wirklicher Christ muß Sozialist werden.“ So manches Wort
Jesu deutet auf dessen Sympathie für eine Lebensform hin, die wir als Kommunismus, zumindest als Sozialismus
bezeichnen würden. So ist es auch ein Stück Nachfolge Jesu, diese Lebnsformen zu verwirklichen. Katholiken
sollten sich politisch engagieren – vor allem in der Partei „Die Linke“. Dann sollten Katholiken dafür
wirken, dass sozialistische Gedankengut innerhalb der Kirche umzusetzen. Daduch würden dann auch Relikte
eines überholten Katholizismus abgeschafft. Der Zölibat würde verschwinden, Frauen könnten Priesterinnen
werden, Lesben, Homo-, Bi- und Transsexuelle würden in kirchlichen Ämtern begrüßt. Kirchliche Finanzen
müssten vorwiegend caritativen Aufgaben zugute kommen, reaktionären und revisionistischen Zirkeln wie
der Pius-Bande würde jegliche Unterstützung versagt. Stattdessen sollte die Auflösung solcher Cliquen
forciert werden. Eingeführt werden müssen sowoh das Recht als auch die Pflicht zur Arbeit. „Wer nicht
arbeitet, soll auch nicht essen“ (2. Thess 3,10). Das sollte besonders für Leute wie die Piusse usw.
gelten, deren Hetze gegen anderslebende Menschen nicht nur der Beobachtung, sondern strenger Sanktionen
bedarf. Tragen wir den Sozialismus in die katholische Kirche hinein; er wird auch für die Kirche. wenn
sie im Sinne Jesu für Arme und Unterdrückte wirkt, die einzig gute Geselschaftsform sein…
#461 Gretchen † 09:55:24 | Samstag, 15. August 2009
Denkt an das Feiertagsgebot! Liebe Leute, wenn ich mir die Beiträge der vergangenen Stunden angucke,
oha! Schwulenhass, böse Worte, Beleidigungen, alles ganz schlimm. Ich bitte Euch: Seid doch wenigstens
heute mal lieb miteinander! Immerhin ist heute ein Feiertag und eigentlich gleich ein doppelter. Wieso.
Ja, heute ist Currywurst-Tag! Die Currywurst ist 60 Jahre alt geworden, und aus diesem Anlass wird heute
in Berlin das Deutsche Currywurst-Museum eröffnet (Wirklich! Guckt in die Zeitung oder ins Internet!!)
Und nicht nur die Curry-Wurst feiert Geburtstag, es ist auch ein Jubiläumstag heute: Heute vor 40 Jahren
fand das legendäre Woodstock-Festival statt – mit Jimmy Hendrix, Janis Joplin, Joe Cocker, und, und,
und. Und das war auch ein Aufbruch – eine Absage an Muff und Spießigkeit. Hetzt heute nicht, hört Euch
lieber die geilen Woodstock-Songs an – und futtert ‘ne Currywurst. Anbei den Link mit dem Currywurst-Lied
von herbert G.! www.youtube.com/watch?v=TjvpGVo00kg Ich werd heute Abend die WDR-Sendung über Woodstock
angucken – und mich um das „Würstchen“ meines Süßen kümmern (Ist ja Curry-Wurst-Tag!) Gayles Wochenende
wünsch ich!
#78 Gretchen † 09:37:18 | Donnerstag, 13. August 2009
Vollere Kirchen zur Adenauer-Zeit Gewiss waren in den 50er Jahren die Kirchen voller als heutzutage. Ein
Grund dafür war das Obrigkeits-Denken in der spießigen Adenauer-Epoche. „Keine Experimente“ postulierte
jener Kanzler, und diese Absage an Veränderungen war der durch den Krieg erschütterten Bevölkerung
nur willkommen. Sie übernahm in der BRD jenen Katholizismus, der sich auf Angst und Druck stützte, nicht
auf Froh-, sondern auf Drohbotschaften, welche die Kirchenmitglieder u. a. zur „Sonntagspflicht“ ermahnten.
Der erzkonservativen BRD-Politik war der (in der DDR gut „gebremste“) Autoritätsfinger der Kirche nur
willkommen, lehrte er doch beständig „seid untertan der Obrigkeit. Die 50er Jahre sind vorbei, gottlob.
Mittlerweile hat so etwas wie eine „neue Aufklärung“ stattgefunden, sind die Menschen absolut kritisch
geworden gegenüber Scheinautoritäten und lassen sich von kirchlichen „Vorschriften“ nicht mehr verdummen.
In puncto Sex haben wir als Schüler schon in den 60ern nicht mehr ernst genommen, was uns die Pfaffen
vorseierten. Kaum in der Pubertät, ging es auf dem Schulklo „hoch her“, und da ich schon damals sehr
„nach Mädchen“ aussah, war ich bei Kameraden recht gefragt. Mir hats Freude gemacht, außerdem konnte
ich mein Taschengeld aufbessern: Wer nur Spaß zwischen den Pobacken oder einen Handjob wollte, zahlte
2 Mark, wer tiefer wollte oder ein „Blaskonzert“, musste 5 Mark geben. Als ich mich dann in einen süßen
Jungen aus der Parallelklasse verliebte, gab ich diesen „Job“ allerdings auf Dauer auf
#302 Gretchen † 09:32:35 | Mittwoch, 12. August 2009
Keine von „uns“ läuft so herum! @Cim: Ihre Mutmaßung an anderer Stelle, die Piusse seien Transen, muss
ich im Interesse meiner „Schwestern“ schärfstens zurückweisen! Keine Tranny würde so scheußliche,
aus alten Teppichen und Gardinen zusammengeschusterte Klamotten anziehen. Nicht mal eine Trümmertunte –
so nennen wir absolut grauslich gestylte Möchtegern-Trannys – würde so rumlaufen wie diese Fanatos.
Aber die Pius-Bande bedient nun mal das optische Weltbild jener Ultras, deren vermeintliches Christsein
sich nicht am klaren Liebesgebot Jesu orientiert, sondern an Vorschriften, Verboten, Höllenvisionen,
düsteren umstrittenen Bibelstellen, an allerlei Schrifttum aus längst vergangenen Jahrhunderten sowie
an Aussagen des ebenfalls umstrittenen Paulus und des schlimmen Sexualneurotikers Augustinus. Als Ergebnis
dieser Fehlorientierung, die u. a. auf krankhaftem religiösen Wahn, z. T. auch auf masochistischem Leidensverlangen,
auf Adaption extrem-radikaler Modelle oder beginnender Demenz basiert, gibt es dann z. B. solche irrwitzigen
Versuche, Kindesmissbrauch und Homosexualität zu verbinden, wie in dem schauderhaften „Artikel“ hier
geschehen. Die Ultras hier reden von gleichgeschlechtlicher Liebe wie Blinde von der Farbe. Jene Verklemmte
wissen nicht, wie bereichernd es unter Männern sein kann, wenn sie sich intim begegnen; selbstverständlich
gilt das auch für lesbische Paare. Und die Zärtlichkeit, die den transsexuellen Bereich kennzeichnet,
ist den Katholiban ebenso fremd (sie versäumen Einiges ).
#99 Gretchen † 09:02:33 | Dienstag, 11. August 2009
So wie ein maßloser Biersäufer stets den gleichen üblen Dunst hervorrülpst, so pupsen „Autoren“ hier
immer wieder den gleichen Sermon, der nichts weiter ist – um den Duktus der Katholiban aufzugreifen –
als eine Irrlehre: Homosexualität sei heilbar. Unzählige Beweise gegen diese abstruse Behauptung liegen
vor. Nachdem uns jüngst der geistige Unrat des Pfaffen Lingen vorgebraten wurde, nun das Gespei des Nicolausi!
Er salbadert, Homosexuelle könnten „befreit“ werden. Wovon denn? Von ihrer Lebensfreude? Ja, Lebensfreude
herrscht bei „uns“ – im Gegensatz zu den grau-griesgrämigen Ultras, welche sich allenfalls am Firlefanz
der Pius-Spinner ergötzen, wenn die in ihren alten Teppichen und Gardinen herumwedeln wie ein mit rasselnden
Knochenketten behängter schwarzafrikanischer Medizinmann. Unzählige Beispiele dieser Queer-Lebensfreude
waren beim CSD in Hamburg präsent: SM-Liebhaber in phantasievollen Gummianzügen, leckere Lederkerle
mit blanken Knackpopos, Schwule und Lesben in teils überaus schönen Kostümierungen, die große Fraktion
der Trannys – von traumhaft herausgeputzten DragQueens bis zu dezent-elegant gewandeten Damen. Viele namhafte
Vertreter des öffentlichen Lebens waren zugegen, allen voran Erster Bürgermeister Ole von Beust. Niemand
von den Genannten wird sich von dem substanzlosen und anachronistischen Geschwätz eines Nicolausi oder
anderer Steinzeit-Katholiken auch nur im Geringsten beeinflussen lassen. Wir sind und bleiben schwul,
lesbisch, bi- oder transsexuell – und das ist auch gut so! Amen.
#232 Gretchen † 08:50:05 | Sonntag, 9. August 2009
@bartels und andere: Lebensfreude pur: So lässt sich der CSD in Hamburg zusammenfassen. Nichts „Perverses“
im Sinne der Anwürfe, die es hier von einigen verklemmten Ultras zu lesen gibt.Huuuch, ist das schlimm,
wenn sich Männer küssen! Mir ist es lieber, Männer küssen sich :&) , als dass sie sich gegenseitig
erschießen. Make love – not war! Ich habe hautnah als aktiver CSD-Teilnehmer auf einem der Festwagen
miterlebt, wie liebevoll und tolerant Menschen miteinander umgehen können: Links neben mir stand ein
lesbisches Pärchen, das sich knuddelte, rechts neben mit lagen sich fröhliche junge Männer in den Armen,
hinter mir tanzten Trannys in Miniröckchen und Netzstrüpfen. Immer wieder gab es Small Talk, man nahm
sich zum „Gruppenfoto“ in die Arme, bewegte sich im Rhythmus der Musik, winkte der vielköpfigen Menschenmenge
zu, den Zigtausenden, die sich am CSD erfreuten. Hass und Hetze lagen fern. Sowas überlassen wir den
Kreuz-net-Ultras und der Pius-Bande. Vasallen dieser wandelnden Stinketeppiche waren nicht zu sehen, wohl
aber prominenter Besuch o^/ : www.mopo.de/…ma/galerie/index.php?GID=166&key=15 Irgendjemand hier in
diesem Forum „ekelte“ sich vor einem Foto, das einen CSD-Teilnehmer mit Hundemaske zeigt; das ist nichts
Ekliges! Es handelt sich um einen Anhänger von SM, na und? Ihm macht diese „Rolle“ als „gehorsamer Hund“,
die er zeitweilig spielt, eben Freude. Ekliges in puncto Versklavung und Abhängigkeit findet man nicht
auf dem CSD, sondern in der Bibel! Wünsche noch einen gaylen Sonntag…
#158 Gretchen † 08:36:19 | Samstag, 8. August 2009
@Visitator: Ich hoffe doch sehr, dass die kuriose Kasperlgestalt, die gestern unter einem Visitator-Post
für den Hamburger CSD angedroht wurde, auch wirklich nachher dort erscheint! (Bei der abgebildeten Witzfigur
soll es sich um einen Pius-„Bischof“ handeln). Gewiss hätten ein paar (böse) Kinder ihre Freude daran,
dem Typ mit ein paar unreifen Tomaten die putzige Nikolaus-Haube von der Birne zu werfen. Ich selbst würde
dem komischen Kauz ja gern ein paar faule Eier auf den Wanst pfeffern; wahrscheinlich rechnet der abgehalfterte
Clown damit, hat er sich doch einen alten Teppich als Schutz vorgeschnallt. Ich nehme an, er ist gerade
von der Gartenarbeit weggelaufen – hat er doch noch die grünen Gummihandschuhe an, die beim Mist-Eingraben
vor Kacke unter den Fingernägeln schützen. Interessant waren wieder einmal die Wut-Ergüsse, die Folter-
und Mordfantasien aus den Reihen der hier präsenten psychisch Kranken. Bei einigen von ihnen, etwa bei
Elijahuuuu, bei Bridal und anderen kreuzverhör-Klonen scheint mittlerweile angebracht zu sein, zum Ausräumen
ihrer Störungen eine Lobotomie durchzuführen, weil Psychotherapien und Medikamente offensichtlich keine
Linderung der Beschwerden bringen. Bei der Lobotomie werden bekanntlich Teile des Gehirns chirurgisch
unterbrochen bzw. zerstört. Zwar besteht das Risiko der Verblödung, wie z. B. die Darstellung eines
Lobotomierten in dem Film „einer flog über das Kuckucksnest“ aufzeigt, aber: Bei den genannten Personen
ist die Verblödung ja schon eingetreten.
#148 Gretchen † 08:09:28 | Freitag, 7. August 2009
Mehr Schwule und Lesben ins Parlament! Wer ist zu wählen? Die hier oft genannte NPD muss, da sie nichts
ist als braune Scheiße, abgeschafft werden; wer für diese Nazibrut Werbung macht, gehört streng bestraft.
Die CDU ist zu bieder und klebt zu sehr an der Bourgeoisie; die SPD ist, wie schon Tucholsky sagte, „außen
rot und innen weiß“, hat zwar eine sehr fähige Brigitte Zypries :(3 , aber einen spießigen Steinmeier;
die FDP hat einen schnuckeligen Guido, ist aber sehr dem Kapitalismus ergeben; die Linke steht mir sehr
nahe, aber Lafontaine – was für ein Spießbürger! Bleiben die Grünen, zumal sie sich sehr für Schwule,
Lesben, Bi- und Transsexuelle einsetzen. Wie ich Claudia Roth :(3 kenne, ist sie morgen wieder beim CSD
in Hamburg – vielleicht auch andere nette KanditaInnen… Wir brauchen eine bunte Republik: multikulturell,
ohne Diskriminierungen, nach und nach dem demokratischen Sozialismus entgegen gehend, das Großkapital
als überholte Unterdrückungsinstanz auflösend, dem Volk dienende Einrichtungen usw. (bspw. Krankenhäuser
in Privathand) konsequent verstaatlichen. Parasiten wie Ackermann und Nichtstuer wie die Pius-Bande müssen
sich in der Produktion bewähren und ihr Brot mit harter Arbeit verdienen. Das Kirchensteuersystem gehört
abgeschafft; Kirchen müssen sich durch ihre Mitglieder finanzieren. zu @Matthäus drei: Genau, es wird
bunt! Nicht vergessen, wir haben auch diverse schwule Bürgermeister, und das werden immer mehr! (Glaub
mir, auch das Bundeskabinett und die Fraktionsspitzen werden immer schwuler!)
#93 Gretchen † 23:39:13 | Mittwoch, 5. August 2009
wassers: Im Gegensatz zu Ihnen beherrscht Weihbischof Jaschke die deutsche Sprache und schreibt bisschen
mit zwei ss, intellektuell mit ll in der Mitte und ist im Gegensatz zu der hier salbadernden Mischpoke
frustrierter Ultras sehr tolerant; und er weiß, dass auf dem Kalender 2009 steht und nicht 1929.
#87 Gretchen † 23:18:16 | Mittwoch, 5. August 2009
@Confiteor: Unsere Weltfahne haben wir ja schon: die Regenbogenflagge! Aber: Was wird unsere Welt-Hauptstadt?
St. Francisco? Sitges (für Nicht-Insider: Schwulen-Eldorado bei Barcelona)?, Köln? Hamburg? Empfehle
Volksentscheid! Und die Hymne? Spötter würden wahrscheinlich ein Lied empfehlen, das Rudi Schuricke
(Capri-Fischer) und Rocco Granata in den 50ern sangen: „Dreh dich noch einmal um, bevor du von mir gehst…!“
Ich empfehle aber: „Ein rosarotes Riesenraumschiff Voll mit lauter Tunten Fliegt hinaus ins Weltenall
Die Heten bleiben unten Wenn man eine Reise tut Fühlt man sich sehr verbunden.“ Hier die Version mit
dem gradiosen Schwulen-Chor „Schola Cantorosa“ aus Hamburg! www.youtube.com/watch?v=pzBc1JPwvmE
#62 Gretchen † 22:13:47 | Mittwoch, 5. August 2009
Wir alle? Eine ganz kleine Clique vernagelter Ewiggestriger, die nicht mehr in der Realität leben! Seid
froh, dass ihr in dieser Zeit in diesem Land lebt. Zu anderer Zeit an anderem Ort hätte man euch weggesperrt,
euch und die Piusbande. Und dann wären euch Hören und Sehen vergangen…
#59 Gretchen † 22:06:06 | Mittwoch, 5. August 2009
Komisch? Nackerte Bestrapste, die sich mit edlen Düften pflegen, sind nun mal netter anzuschauen und
zu riechen als schwitzende Wänste, die sich alte Teppiche übergehängt haben und vermutlich nach Mottenpulver
stinken.
#64 Gretchen † 21:51:10 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein Gewaltaufruf mehr in diesem Forum – warum auch nicht. Wir kennen das ja. Und aus dem Schiessler einen
Scheissler machen – welch feinsinniger Humor! Alles nach dem Motto: „Willst Du kein Erzkathole sein, Dann
schlag ich Dir den Schädel ein!“
#28 Gretchen † 21:48:29 | Mittwoch, 5. August 2009
@Bartels: Offensichtlich provoziert doch die Redaktion förmlich unser „Hiersein“. Es gibt ‘zig Themen
für ein katholisches Forum, aber: Sofern es irgendetwas Aktuelles gibt, das auch den „schwulen Bereich“
auch nur irgendwie tangiert – sogleich ist das hier Anlass für einen „Artikel“. Und dann kommen natürlich
die Reaktionen!
#22 Gretchen † 21:31:56 | Mittwoch, 5. August 2009
Das ist kein Sodomist auf dem Foto, sondern ein Mensch „wie du und ich“, nur dass er eben etwas „anders“
lebt als die Masse. Übriges kein hübsches Foto, zumal sich die Schwester eine ganz billige Kunsthaarperücke
aufgepflanzt hat, sich unvorteilhaftes MakeUp aufgelegt hat und erst noch üben muss, wie man einen Augenbrauenstift
richtig benutzt. Ich will ja nicht eitel sein, aber da seh ich doch etwas attraktiver aus, wenn ich „auf
die Piste“ bzw. zum CSD gehe. (Mal sehen, ob der gute Jaschke da irgendwo an der Ecke Danziger Straße/Lange
Reihe am Samstag mal dezent guckt, was so los ist…er hat es ja nicht weit.) I h n würde da wohl kaum
jemand dumm anlabern!
#243 Gretchen † 21:24:28 | Mittwoch, 5. August 2009
Was wird denn nun gesucht? Ein Teppich? Ein Schlüppi? Tipp: Teppiche, alte bunte in Form einer Bassgeige,
gibt es in Zaitzkofen. Schlüpfer, auch getragene, gibt es bei ebay. Ich weiß ja, dass es „Liebhaber
des besonderen“ gibt, die gern an benutzten, möglichs mehrere Tage lang getragene Schlüppis schnüffeln,
wenn sie schön nach M… riechen und sich dann dabei einen r…! Ist ja alles menschlich und absolut
unschwul!
#70 Gretchen † 19:46:04 | Mittwoch, 5. August 2009
Na, Untergrund, ist dir schön einer abgegangen? Wo hast du denn hingespritzt? Auf ein Bild vom Zar oder
auf eines von der Rakete. Dich hätte dein Vater lieber an den Ofen wichsen sollen, dann hättest du nur
einmal gestunken.
#49 Gretchen † 19:44:02 | Mittwoch, 5. August 2009
Ja, sie sind wirklich erbärmlich, diese Witzfiguren. „Denn nur einmaaaal im Jahr ist Karneval…“ heißt
es in einem alten Lied, aber: Für Zaitzkofen etc. scheint das nicht zuzutreffen. Dort ist immer Narrenzeit.
Wird Zeit, dass diese Spinner mal ihre alten Teppiche und Gardinen mit einem blauen Overall vertauschen
und arbeiten, bis dass die Schwarte kracht in der Stahlindustrie etwa! (Wäre da gern „Vorarbeiter“; die
würden ihren Akkord nicht nur erfüllen, sondern übererfüllen ).
#56 Gretchen † 19:39:49 | Mittwoch, 5. August 2009
Ohhh ist der Goethe blöd! Endlich, endlich erfahre ich, wie deppert dieser Mensch gewesen ist! Nur Dünnsinn
hat er von sich gegeben – welch Weisheit fließt dagegen aus Kreuz.net! Oh, oh! Und natürlich aus der
Feder des (Sexual-)Psychopathen Augustinus!
#68 Gretchen † 19:33:55 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein letztes persönliches Wort an „Untergrund“: Weil Sie mir in einem anderen post „sinnvolle Arbeit“
wünschen – die wünsche ich Ihnen auch! Und zwar in einem staatlichen Bleibergwerk oder einer ähnlichen
Einrichtung. Und freiwillig würde ich mich dort auch, zusammen mit meinem Hund, zu sehr sinnvoller Arbeit
melden: Nämlich, um Ihre Erfüllung des Plansolls im Sinne der vorgegebenen Normen zu überwachen und
mit geeigneten Mitteln durchzusetzen – und das alles nach den Prinzipien des großen Feliks Edmundowitsch
Dserschinskij!
#53 Gretchen † 19:27:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@vHO: Unstrittig ist die Übersetzung „sollen schweigen“! Nix „brauchen nichts zu sagen“ o.ä. Zu Paulus
fühle ich mich verbunden mit Goethe, der einst konstatierte: „Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze
christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht.“ (Mir wollen fast die Finger beim
Schreiben streiken, wenn ich hier den Namen Goethe erwähne…und wenige Zentimeter hier entfernt treibt
schon wieder dieser Geisteskranke sein Unwesen, der sich jetzt Untergrund nennt… Bin gespannt, wann
er wieder mit seinem Nazi-Scheiß beginnt)
#51 Gretchen † 19:20:29 | Mittwoch, 5. August 2009
Eifer, genau – der schadet nicht nur der Kirche. Ultraorthodoxe Katholiban, die von der Kirche nichts
anderes wollen, als dass sie ihnen ihr verbohrtes, vernageltes und verquastes Weltbild bestätigt. Mit
dem dazugehörigen Brimborium, wie es die Pius-Bande zelebriert; Hilfe für die Menschen, so wie Jesus
sie gepredigt hat, bringt so ein Affentheater nicht und die ganzen von Menschen ersonnenen „Vorschriften“
in puncto Moral etc. sowieso nicht, im Gegenteil, sie produzieren allenfalls Traumata – heutzutage gottlob
längst nicht mehr wie einst. Weil es zeitgemäß wirkende Pfarrer gibt und weil kaum noch jemand den
Zinnober ernst nimmt, den die Ultras predigen.
#48 Gretchen † 19:08:25 | Mittwoch, 5. August 2009
Wer ist schon Paulus? Eine sehr umstrittene Gestalt! Mir reicht schon „αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς
ἐκκλησίαις σιγάτωσαν“. Zum Kotzen! Und nicht nur diese Passage. Daran ändert auch
das Paulusjahr nichts…
#66 Gretchen † 18:57:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@sensus: Und das alles hilft der Menschheit gewaltig! Ganz gewiss! Die bedauernswerten Frauen und Männer,
die am Samstag wieder hier und dort an den „Tafeln“ ihre paar Lebensmittel abholen, ihnen allen wird eine
exakte Auslegung der filioque-Diskussion aus heutiger Sicht immens helfen und sie dazu bringen, sich in
ἡσυχία ihrem Schicksal zu fügen.
#46 Gretchen † 18:49:03 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender: Mit dem Hinweis auf die Oma haben Sie in mir eine schöne Kindheitserinnerung geweckt, denn:
Auch meine Oma hat mir – tatsächlich – solche Spitzen-Ärmelstulpen genäht, und zwar für meinen Karnevalsauftritt
als Prinzessin. Und nun sehe ich so ganz ähnliche Stülpchen wieder, und wieder bei einem Narrenauftritt.
#45 Gretchen † 18:44:17 | Mittwoch, 5. August 2009
Lieber @ex: Solche klaren Worte „Er tut also genau das, was Jesus höchstselbst getan hat, nämlich den
Menschen in Liebe anzunehmen als den, der er nun mal ist. Das ist Kirche der Zukunft!!!“ machen mir Mut
und Hoffnung für unsere Kirche, der ich die Treue halten werde, auch wenn mich die Ultrakonservis da
nicht „haben“ wollen. Ich weiß mich mit meinen Eigenheiten von Jesus angenommen, das allein reicht: Solo
Dios basta!
#36 Gretchen † 17:41:35 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein sympathischer Mensch wird hier von den verknöcherten Ultras im o. a. Artikel runtergemacht. Und dann
wird auch noch vermisst, dass er die Piusse erwähnt. Diese Bande ist nun mal nicht erwähnenswert, positiv
schon gar nicht. Es sind Ewiggestrige, die bequem ihr Dasein in Zaitzkofen und anderswo fristen und nichts
Nützliches für die Gesellschaft leisten. Solche Menschen sollten, das hab ich schon mal angeregt, sinnvoller
Arbeit zugeführt werden. Dafür gelte es, Einrichtungen zu schaffen, in denen die Pflichterfüllung der
Piusse unter Kontrolle steht.
#36 Gretchen † 16:41:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Ansgar: Sie schreiben zwar ein bisschen altertümlich, so will ichs mal nennen, aber wenn schon: doch
bitte korrekt! Es geht ums Usurpieren! 1.) „Die Macht an uns gerissen“ haben wir nun wirklich nicht im
Viertel, denn das würde das von ihnen benutzte Fremdwort bedeuten. 2. und schlimmer: Bären können zwar
bekanntlich gut „reißen“, aber sie sind, etymologisch betrachtet, NICHT für das von Ihnen verwendete
Fremdwort verantwortlich, was man angesichts der von Ihnen geschriebenen Form „ursurpieren“ wähnen möchte
(Ursus = der Bär). Bleiben Sie beim „einfachen“ Deutsch! Sie können es doch so schön, sogar ein bisschen
Mit Versmaß: „Im Feuer nur wird hart das Eisen.“
#24 Gretchen † 15:50:28 | Mittwoch, 5. August 2009
@aufrechter: Warnen Sie sich selbst, denn Ich hab den Eindruck, ihnen höchst persönlich ist ein feuchte
Flatulenz entwicken, allerdings nicht zwischen den Arschbacken hervor, sondern aus dem Kopf – dafür spricht
Ihre Rede von „höllischem Bauchgrimm und schmerzverzerrtem Antlitz“. Wie aus einem Höllen-Warn-Traktätchen,
wie sie noch bis in die 50er Jahre in den Schriftenständern katholischer Kirchen zu finden waren. Und
dann: wie „die Hölle“ sich ausbreitet und „sodomitischer Spuk“. Aber nicht doch! Es ist ein buntes, fröhliches
Treiben rund um den Dom, das sich auch in mancherlei Lokalitäten zeigt: Neben dem erwähnten Strictly-Club,
in dem zum Beispiel „nasse Spiele“ für Kurzweil sorgen, gibt es unter anderem den tollen Laden „Mr Chaps“
für reizvolle Lederbekleidung (gut, er hat auch Dildos…), den Buchladen „Männerschwarm“ mit integrierter
Lesben-Abteilung, allerlei Bekleidungs- und Medienläden besonders für Gay-People und viele Bars, Cafés
usw. zum Sich-Kennenlernen und Vertiefen bestehender Kontakte. Das alles ist doch keine Hölle! Gut, nicht
jedermanns Sache sind jene Bars dortselbst, in denen junge Männer sich gegen Bezahlung anbieten, aber
das gehört nun mal „dazu“. Ansonsten: Dort in der Domnähe herrscht irgendwie eine freundliche Atmosphäre:
Männliche Paare gehen händchenhaltend die Lange Reihe entlag und geben sich schon mal ein Küßchen,
Mädchen-Paare flanieren ebenso dort entlang, Trannys treffen sich zum Kaffeeklatsch – kurz: Ein Ort des
Wohlbefindens. Keine „Hölle“. Gehen Sie doch mal dorthin!
#24 Gretchen † 15:38:34 | Mittwoch, 5. August 2009
@Landorgler: Naaaa, wo war man denn mit sooooviel normalen Leuten zusammen? In Zaitzkofen, um wandelnde
alte Teppiche zu bestaunen? In Wigratzbad zur Sühnenacht (um für die bösen Worte in Kreuz.net Abbitte
zutun)? Ooooch! Die ganzen netten Diskussionen um die verschiedensten CSDs verpasst. Aber, keine Sorge,
einer der größten kommt noch: am Samstag in Hamburg! Bin gespannt, ob da auch solche Pius-Spinner auftauchen
wie in Stuttgart. Unsere „Leder-Bären“ würden denen gewiss gern einen „an die Glocke bimmsen“, tun die
aber nicht. Wir bleiben friedlich und ganz lieb.
#21 Gretchen † 15:25:38 | Mittwoch, 5. August 2009
@tomsi: Willst Du ihn ausdrücken? Er ist ziemlich winzig, also entweder mit Fucidine zum Verschwinden
zu bringen oder aber aufpieken, entleeren, dann Salbe drauf und fertig ist die Sache.
#119 Gretchen † 15:23:24 | Mittwoch, 5. August 2009
In den Biergarten soll ich gehen, mit dem Paulaner…? Also mit dem Paulaner, das mag ja angehen, aber
Bier. Ihhhh! Wie prollig. Ich gönn das ja jedem, aber ich bevorzuge doch etwas Süßeres, einen kühlen
Asti Spumante etwa, einen Curacao Blue, allenfalls Southern Comfort, aber alles in Maßen, in Maßen.
Bei dieser Hitze doch lieber einen schönen alkoholfreien Cocktail mit Eis und Früchten. Achchchchc:
Habt Ihr/haben Sie schon die News aus dem Showgechäft gehört, geht gerade über alle Sender, stand aber
schon in der BILD usw.: „Lady Gaga“ (Supersong: Pokerface) hat sich geoutet: als Tranny! – Willkommen
im Club! – Notgedrungen hat sie sich geoutet, weil ihr kleiner Boy-Clit (vulgo: Tranny-Penis) sich unterm
Höslein abgezeichnet hat und fotografiert wurde. Die braucht wohl Tranny-Nachhilfe: Nie ohne Binde und
Miederhöschen rumaufen!
#18 Gretchen † 15:15:32 | Mittwoch, 5. August 2009
@tomsi: Danke für den Tipp! Ich habe gerade so einen furukelähnlichen Pickel auf der rechten Pobacke;
er juckt entsetzlich! Ob ich das zum Anlass nehme, mal kurz nach Rom zu jetten? Ach nee, ist zu stressig
und finanziell zu aufwändig. Eine Tube Fucidine-Salbe ist billiger und wohl auch effektiver als Pius.
#16 Gretchen † 15:11:30 | Mittwoch, 5. August 2009
Ihhhhh! Der echte Ansgar würde nie so bösartig schreiben. Er, der im 9. Jh. Erzbischof von Bremen und
Hamburg war, steht heute als Skulptur in Hamburg vor dem Mariendom in der Danziger Straße. Und er guckt
mit freundlicher Miene in Richtung des schwulen Fetisch-Clubs „Men Strictly“ sowie zur Langen Reihe hinüber,
dem Eldorado der Regenbogen-Szene. Und dieser liebe Ansgar wird am Sonnabend ebenso freundlich auf die
zigtausend Menschen blicken, die sich zum CSD treffen (und für solch einen Scheiß, wie sie der vermeintliche
Ansgar in diesem Forum abkotzt, nicht mal einen feuchten Furz übrig haben).
#53 Gretchen † 15:06:29 | Mittwoch, 5. August 2009
@romulus: Ach nein, huuuuuuuch! Da les ich doch noch kurz bveor ich meine Gurkenmaske auflege, diesen
Satz „Wir brauchen endlich Bischöfe vom Kaliber eines Williamson und nicht solche Tunten wie dieser US
Bischof!“ Aber nein! Dieser komische Bischof ist doch keine Tunte; er ist vielleicht schwul, soll er doch,
ist doch was Schönes, aber: Der schaut doch viel zu sehr nach Mann aus, als das er als Tunte durchginge.
Dazu müsste er von Kopf bis Fuß neu durchgestylt werden, obwohl: Diese Bischofsgewänder haben ja schon
was Feminines. So ein Spitzenchorhemd, und dann aber kein oller Bischof, sondern ein schnuckeliger junger
Diakon darin…Ach nein, ich weiche ab: Also, das ist wahrlich keine Tunte! Tschühüschen!
#13 Gretchen † 14:55:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Ist es nicht besser, wenn sich die Piusse völlig und offiziell loslösen von der römisch katholischen
Kirche? Wir leben mit den Zeugen Jehovas, den Siebentags-Adventisten, Mormonen, Amishen, Altkatholiken,
etlichen Freikirchen, Engelswerk, Satanisten und vielen vielen weitern Sekten. Da werden wir doch wohl
die Pius-Sekte auch noch verdauen können. Nur es muss eben klar und deutlich offenbar werden, was diese
Clique ist: eine Sekte. Weiter nix. Und so wie sich die Satanisten in schwarze Umhänge hüllen und sich
weiß schminken, so sollen sich doch die Pius-Sektierer in ihre alten Teppiche und Gardinen einmotten
und darin zu ihrem lateinischen Singsang umhertanzen, bis ihnen schwindlig wird. Wenn sich die Pius-Brüder
dem Papst gegenüber offiziell als Sekte bekennen, vielleicht belohnt er diese Ehrlichkeit mit einem Geschenk,
indem er den Piussen erlaubt, ihr ausgestopftes Idol, Pius X., aus dem Petersdom mitzunehmen und z. B.
in Zaitzkofen auszustellen. Empfehlung: Kreuz.net spendiert der Sekte eine Rollbahre – dann kann sie ihren
Mustertraditionalisten bei Prozessionen mitführen und ihn als mobiles Mahnmal bei CSDs am Rande der Paraden
aufstellen. Ich empfehle allerdings, die Mumie zuvor mit Bauschaum zu füllen, damit sie nicht irgendwo
entzwei bricht.
#11 Gretchen † 11:19:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Die fiesen Anwürfe des pneumat verstoßen eindeutig gegen das Diskriminierungsverbot, welches es auch
hinsichlich der Internetforen durchzusetzen gilt. Hier ist Frau Zypries die richtige Frau am richtigen
Ort! Es ist an der Zeit, dass die deutschen Behörden auch dieses Forum und seine User, die sich ähnlich
äußern wie der genannte, scharf beobachten – und zwar mit der Schärfe eines Feliks Edmundowitsch Dserschinskij.
#112 Gretchen † 11:11:25 | Mittwoch, 5. August 2009
Klofliege, Stänkererbse, schwule Kommunistensau, Lebensunwertes Leben, dumme Sau, Arschloch, Idiot, Perversus…
Liebe Kinder, bald habt ihr Kommunion! Ihr seid katholisch und sollt katholisch bleiben. Katholische Christen
sind die besseren Christen. Das seht ihr schon daran, wie lieb sie sich haben. Schaut doch mal nach oben,
wie lustig sich die Katholiken auf dem schönen Forum „kreuz.net“ anreden! Und nun gucken wir zusammen
mal die Briefchen im kreuz.net an, und wer die meisten netten Anreden findet, bekommt ein Bildchen vom
Heiligen Antonius!
Hier hat ja vieles Platz, aber Werbung für eine Nazipartei, deren Aktivisten vielfach Propaganda fürs
Neuheidentum machen, das nicht! Gut, wenn K. für immer in der Versenkung verschwindet.
#40 Gretchen † 10:04:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Etwas Abwechslung am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Anbei ein schönes Bild für ein Suchspiel. Frage:
Wo ist der Genosse Walter? …ww.dresden-und-sachsen.de/…lturpal_wandbild.jpg Dieser: „Die Klasse gibt
uns Kraft und Mut Und die Richtung die Partei, Mit Walter Ulbricht kämpft sichs gut Voran, die Straßen
frei!“
#38 Gretchen † 09:29:49 | Mittwoch, 5. August 2009
@stimme der vernunft: Im Hinterhof des Holiday Inn in Dresden gibts einen großen Container für den Abfall
aus der Küche. In dem können auch Leute wie K. nächtigen, kostenlos. Ist ehe genug Schweinezeug drin
in dem Kübel, da fällt ein bisschen mehr Gestank und braune Soße nicht auf.
#103 Gretchen † 09:27:06 | Mittwoch, 5. August 2009
@mr.cologne: Das mit der Mauer ist nicht ganz korrekt, und korrekt soll es ja zugehen hier in diesem hyperkatholisch-korrekten
Forum! Sie schrieben „Lieber Kraut seien sie mal froh, dass dies hier nicht China ist, denn sonst säßen
sie für den Schwachsinn den sie hier schwadronieren schon längst im Gefängnis oder ständen an einer
Mauer.“ Nein, er und seine Spießgesellen stünden dort nicht in einer Mauer, sondern müssten sich –
und dass muss diese Super-Katholiken doch richtig freuen – in einer Reihe hinknien. Dann gibts jeweils
„7 Gramm“, wie es ein geflügeltes Wort in der Lubjanka war (aber das ist ja in der UdSSR, also zurück
nach China). Also: 7 g wiegt das Bleiprojektil, das die Knieenden in China von Polizisten ins Genick geschossen
bekommen. Die Getroffenen kippen um, werden in die Pathologie trasportiert und stehen dort den Medizinstudenten
zum Sezieren zur Verfügung. Die würden sich allerdings wundern, wenn sie tatsächlich mal ein paar kreuz.net-User
aus dem Kreis der Ultras angeliefert bekämen: Statt des erwarteten Hirns würde den entsetzten Studiosi
nach Öffnen der Schädeldecke nur brauner Mief entgegenwabern.
#35 Gretchen † 09:13:48 | Mittwoch, 5. August 2009
Hallo, @LM: Soll ich meine Genitalregion detailliert beschreiben, damit Sie mal wieder eine originelle
Wichsvorlage haben? Die Antwort auf Ihre Frage „hast du dir auch das zipfel abschneiden lassen ?“ überlasse
ich Ihrer Phantasie, das ist produktiver fürs Onanieren. Ins Holiday-Inn in Dresden (das ja hier erwähnt
wurde) würd ich auch nicht gehen, mir ist die Atmosphäre zu kalt. Aber: Dresden-besuchern dringend empfehlen
möchte ich das beeindruckende Wandbild „Der Weg der Roten Fahne“ am ehemaligen Kulturpalast. Gute Alte
Bekannte findet man unter den Vielen, die dort abgebildet sind, Beispiel: Marx, Engels, Lenin, Walter
Ulbricht…selber betrachten und suchen! Macht Spaß! So mancher DDR- oder UdSSR-Heroe kann entdeckt werden!
@Domenico: Dieses Reihen-Problem gibt’s gottlob nicht bei der „MCC – Kirche (nicht nur) für Lesben und
Schwule“, wie sie beispielsweise in Hamburg Gottesdienste feiert – mit Abendmahl. Denn dort reicht jede/r
den Kelch und das Brot in einer Reihe an die Nachbarn weiter. Und da Jesus das Abendmahl eingesetzt hat
und nicht irgendein Katholik, Anglikaner, Luther oder Pius, ist es den Abendmahls-Teilnehmern egal, ob
ihnen das Brot und den Kelch ein Schwuler, eine Lesbe, ein Hetero, ein Bisexueller oder ein Tranny überreicht.
Denn „gegeben“ wurde und wird es von Jesus Christus als Mahl der Liebe und der Befreiung.
#37 Gretchen † 21:51:30 | Dienstag, 4. August 2009
@Gotthart: Richtig, ich habe es auch schon mehrmals hier ausgeführt: Es gibt Parallelen Kreuz.net-Stürmer.
Hertzartikel, angereichert mit Hetzfotos – wie seinerzeit bei Gauleiter Streicher! Umso mehr ist es notwendig,
dass dieses Form scharf von den zuständigen staatlichen Stellen ins Visier genommen wird!
#182 Gretchen † 21:47:47 | Dienstag, 4. August 2009
@tomsi: So genanntes Geschwurbel ist System in diesem Forum; bestes Beispiel: der von ihnen zitierte Satz
von Jurij. Es gibt einige User hier, die sich mit derlei „undurchschaubaren“ Formulierungen den Nimbus
eines (Halb-)intellektuellen geben wollen – und die dann vermutlich noch ganz stolz darauf sind, dass
andere Leser etwas „Tiefsinniges“ wähnen. Alles Kappes, wie der Rheinländer sagt. Da ist mir doch die
klare Ansage des Lederkerls lieber, der mir seinen „Blanken“ hinhält; dann weiß ich, was der möchte!
:&)
#179 Gretchen † 21:39:53 | Dienstag, 4. August 2009
Wann hört das Gestammel des Bartels endlich auf! Der hat ja auch Wortfindungsschwierigkeiten – und es
drängt sich mir immer mehr der Verdacht auf, der sollte nicht in die Psychiatrie, sondern der ist dort
bereits!
#176 Gretchen † 21:33:52 | Dienstag, 4. August 2009
@cologne: Bartels ist therapieresistent und neben seiner Homophobie leidet er an Rechtschreibschwäche.
Es hat also keinen Zweck, an ihn irgendwie zu appellieren, dass er etwas gegen seine Störungen tut. Und
solange er nicht sich selbst oder andere in Gefahr bringt durch seine psychischen Defekte (sein Gemobbe
hier ist da nicht relevant), ist es leider nicht möglich, ihn auf gesetzlicher Grundlage in die Psychiatrie
einzuweisen. Trösten wir uns damit, dass er hier wenig Schaden anrichten kann und dass der Solidargemeinschaft
der Krankenversicherten die relativ hohen Kosten für einen mehrmonatigen Aufenthalt in einer psychiatrischen
Fachklinik erspart bleiben. Man schimpft ja häufig auf die DDR, aber da wäre der bedauernswerte Mann
schneller in der Psychiatrie gelandet, und dort waren die Kosten der Behandlung auch nicht so hoch, weil
sie in volkseigenen Kliniken erfolgte. Das soziale Systemder DDR hätte es auch ermöglicht, Bartels während
des Aufenthalts in der Psychiatrie an einem Rechtschreibkurs teilzunehmen, auch hätte er an einem speziellen
Unterricht teilnehmen müssen, der ihn zu einem nützlichen Mitglied der sozialistischen Gesellschaft
hätte werden lassen.
#154 Gretchen † 20:44:31 | Dienstag, 4. August 2009
@bartels: Kann ich verstehen, dass Sie keine Nackten in der Stadt rumlaufen sehen möchten – sind halt
nicht alle Nackerten so hübsch wie Apollo, aber: Gehen Sie ruhig zum CSD am Samstag, da gibts gewiss
nackte Oberkörper – aber nette – mit Muskeln und Waschbrettbauch, teils eingeölt. Eine Pracht! Süße
Kerlchen dabei…aber auch für Heteros sehenswert.
#141 Gretchen † 20:29:35 | Dienstag, 4. August 2009
@bartels: Der kann sehr wohl arbeiten, denn ihm gefällt das Prickeln, das der rote Hintern verursacht!
Und wenns zu doll wird: Salbe, Salbe, Salbe – ein lieber Freund wird ihm diese zärtlich einreiben!
#126 Gretchen † 20:13:37 | Dienstag, 4. August 2009
@Biene Maja: Aber diese Hintern sind doch recht nett anzuschauen: Rund und gesund, knackig und ohne Falten!
Schauen Sie sich doch vor einem Vergleich mit Affen deren Popos erstmal an: So ein richtiger Mandrill-Arsch
zum Beispiel ist faltig, warzig, knallrot und violett, also: da gefallen mir die Bäckchen der Lederboys
doch besser!
#120 Gretchen † 20:03:26 | Dienstag, 4. August 2009
Wählt Brigitte Zypries! Eine mutige Frau, die Unterstützung braucht in ihrem Kampf gegen Intoleranz
und Diskriminierung. Brigitte Zypries besucht uns beim CSD in Hamburg am Samstag, 8. August, um 15.30
Uhr am Jungfernstieg beim CSD-Straßenfest! Bei diesem Fest gibt es viele interessante Info-Stände, wo
gern und umfassend über die verschiedenen Variationen der Queer-Lebenskultur informiert wird. Speis und
Trank stehen bereit, Musik gibts reichlich – und vor allem: viel Lebensfreude! Herzliche Einladung!
#117 Gretchen † 19:50:13 | Dienstag, 4. August 2009
@durchfuxt: Was ist denn ein hormonbehandelter Homokastrat??? Kenn ich nicht, haben wir nicht! Merke:
Nicht alle Trannys sind Homos; die meisten sind Bi. Und: Die Hormonbehandlung führt keineswegs zur Kastration!
Die Libido bleibt erhalten, vulgo: Trannys bleiben geil und bekommen ihren Orgasmus; einige behalten ihren
Penis – dann wird er als „Boy-Clit“ („Jungens-Kitzler“) bezeichnet. Andere, die sich einer Total-OP unterziehen,
bekommen eine Muschi, und der Penis wird etwas verkürzt; die Eichel bleibt jedoch erhalten mit all ihren
empfindlichen Nerven – und dienst dann als Kitzler. Nur die Bartholinischen Drüsen, die für die Feuchtigkeit
in der Vagina sorgen, kann auch die beste OP nicht herbeischaffen. Dann wird eben Gleitgel benutzt, ebenso
beim Analverkehr mit Trannys ohne OP.
#20 Gretchen † 18:54:37 | Dienstag, 4. August 2009
Wen interessiert denn noch so oller Kohlquatsch wie die fragwürdigen „Protokolle“?! Liebe Menschen, wir
leben in einer Welt, und wir sollten friedlich und freundlich in ihr zusammenleben. Ein Ausdruck friedlichen
und liebevollen Zusammenlebens ist auch die – hier von den Ultras viel gescholtene – Queer-Szene, beispielsweise
beim CSD, wo viele „verschiedene“ Neigungen zusammenkommen und sich trotz ihrer Verschiedenheit gut verstehen!
Mir persönlich ist es doch schnuppe, ob ein schnuckeliger Süßi-Lover Christ ist oder Jude oder Hindu
oder, oder… Hauptsache, er mag mich, ich ihn, und dann: Bussi, Bussi usw.
#56 Gretchen † 18:26:53 | Dienstag, 4. August 2009
Anmut: Das kann allerdings böse ausgehen für den Drohenden, und die Bandbreite des Strafrechts ist da
ziemlich groß. Wieder mein Beispiel mit dem Beil: Wenn das einer direkt vor Deinem Kopf schwingt und
brüllt, jetzt werde er dich tothauen – also das kann u. U. als reale Tötungsabsicht ausgelegt werden –
und die Folgen sind dann sehr bitter für den Beschuldigten. Weniger schlimm wird es für den Urheber
der Bedrohung, wenn er nur die Faust ballt, vor Dir steht und ruft „Alter, jetzt gibts was ans Maul“.
Haut er jedoch wirklich zu, dann wäre das Körperverletzung – und da gibts wiederum Abstufungen, den
Folgen entsprechend: von der „einfachen KV“ (wenn Du z. B. Nasenbluten bekommst) über schwere KV (Nasenbeinbruch
und Zähne raus) und gefährliche KV (Gehirnblutung, die überlebt wird z.B.) bis zur KV mit Todesfolge.
(Bei letzterem Delikt muss sicher sein, dass der Täter den Tod des Angegriffenen nicht beabsichtigt hat –
sonst erfolgt Strafverfolgung wg. Totschlags oder sogar, wenn ein sog. „niedriger Beweggrund“ Ursache
des Handels war, wegen Mordes.)
#103 Gretchen † 18:05:58 | Dienstag, 4. August 2009
Hab mich köstlich amüsiert über den Beitrag von „durchfuxt“ zum Thema „Männer-Geruch“. Ich hatte nur
gehofft, er würde das näher definieren. Hat er nicht getan. Also fragen wir uns weiter analog zum Grönemeyer-Song
„Wie riecht ein Mann als Maahaaahan??“ Nach Schweiß? Das müsste wiederum näher definiert werden! Frischer
Schweiß, alter Schweiß, Achselschweiß (diese „Männlichkeit“ erfreut besonders in Fahrstsühlen, U-Bahnen
etc.), Fußschweiß mit diversen Käse-Noten? Weißlacker? Olmützer Quargel? Harzer? Münsterländer?
Romadour? Welcher jener olfaktorischen Genüsse quillt aus durchfuxzten Zehen-Zwischenräumen? Welche
Duftnote der Männlichkeit will uns durchfuxt vermitteln? Pipi-Dunst? Weil es ja heißt: „Da hilft kein
Schütteln und kein Klopfen, in die Hose kommt der letzte Tropfen“. Ausdünstungen von der Bremsspur im
Schiesser-Doppelripp-Slip? (Vorsicht! Heißt es doch: „Hast Du Scheiße in der Hos / Bist du deine Frau
bald los!“) Eine weitere Alternative wäre Mundgeruch mit typisch männlichen Noten: Oettinger Hörnerbier,
Doppelkorn, Sauerkraut-Rülpser??? Haaaalt! Ich hab die Lösung! Typisch männlichen Geruch nach dem Gusto
eines katholischen Forums finden wir – in Zaitzkofen! In den Gewändern der Pius-Brüderlein. Achso, wonach
die riechen? Na, wonach schon, nach Muff! (Da duftets auf dem CSD schon schöner ).
#38 Gretchen † 15:24:21 | Dienstag, 4. August 2009
Nackte Hintern und einen hauenden Lederkerl muss die Kreuz-Net-redaktion natürlich zur Illustration eines
Schwulenhass-Artikels nutzen. Ziel: Implizieren, dass alle Schwulen so rumlaufen, sich prügeln, SM lieben
und so „versaut“ sind, dass sie keine Kinder adoptieren dürfen. Diese Art der bildgestützten Indoktrination
ist nicht neu. Im Nazi-Hetzblatt „Der Stürmer“, ein übles antisemitisches Machwerk, wurde in puncto
Juden ähnlich vorgegangen wie es Kreuz-Net mit Schwulen tut. Juden wurden als hässliche, krumme, eklige
Wesen dargestellt, zum Beispiel, wie sie gerade ein geschlachtetes Baby ausbluten lassen… Ziel: Der
brave Arier-Deutsche soll annehmen, alle Juden sind krumm, hässlich, stinken und schlachten Kinder. Für
einen Studenten der Medienwissenschaft wäre es gewiss ein interessantes Examensthema, die Parallelen
von Kreuz.net zum „Stürmer“ herauszuarbeiten. Diese Arbeit wäre vielleicht zugleich ein geeigneter Beleg,
kreuz.net und darin wirkenden „Autoren“ Verstöße gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz nachzuweisen
womöglich auch der Volksverhetzung. Aber die Weichen, kreuz.net in dieser Hinsicht zu beobachten – und
zugleich die Pius-Bande – sind ja gestellt. Frau Zypries sei Dank!
#290 Gretchen † 15:13:38 | Dienstag, 4. August 2009
@Jena-boy: Mit Blick auf die Intersexualität betont die Amtskirche (sinngemäß), dass der Mensch entweder
Mann oder Frau ist und in dem genannten Fall eben dem Geschlecht zuzuordnen sei, dessen Merkmale überwiegen.
Überwiegen die männlichen Merkmale, ist der Intersexuelle laut Kirche ein Mann und hat sich „natürlich“
ausschließlich eine Frau zur Sexualpartnerin zu wählen. Haben Sie eine andere Sicht von der Kirche erwartet
? Zur Frage „Christentum und Vielfalt der Geschlechter“ gibt es, auch Ihre Frage streifend, eine gute
Seite der dgti (Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität): www.dgti.org/…hter_Christentum.htm
(Kein „Schweinkram“)
#54 Gretchen † 14:59:56 | Dienstag, 4. August 2009
@Anmut: Wie soll der arme Staatsanwalt in diesem Forum einen „Droher“ ermitteln, selbst wenn dieser hier
ankündigt, den CSD in Hamburg mit Nervengas lahmzulegen? Via USA? So gut wie unmöglich! Rein hypothetisch:
Über die IP wird ermittelt, der Todesdroher Elijahuuuu hat seinen Scheiß von einem PC gesendet, der
einem Bartholomäus Schnaderhüpferl, in Dummsdorf an der Knatter, Irrgasse 175 gehört. Der arme Dorfpolizist
Säbelbein als Hilfsbeamter der Staatsanwaltschaft radelt zu Bartholomäus, um erste Ermittlungen anzustellen.
Er trifft auf eine WG. Auf Säbelbeins Fragen antworten alle, dass sie einen gemeinsamen PC besitzen,
wo jeder mal rangeht; wann und wo er will, protokolliert wird da nix. Alle nutzen das gemeinsame Passwort
usw. Man hat sich ja lieb. Fazit: Die Vorzimmerdame des Staatsanwalts haut auf die rote Strafsachenakte
den Stempel „Eingestellt“. Soweit zur Strafverfolgung. Die einzige Instanz, die angesichts einer solchen
schlimmen Drohung aktiv werden könnte, ist die Polizei im Rahmen der Prävention. Sie muss, ggf. in Absprache
mit der StA, entscheiden (schwierig!), ob die Drohung ernst zu nehmen ist – und dann Vorbeugend tätig
werden. Sollte sie im Rahmen dieser Tätigkeit irgendwelche Vorbereitungen zur Realisierung der Drohung
feststellen (Beisp.: Elijahu installiert in der Langen Reihe eine Gasflasche), wird sie ihn festnehmen
und ein Ermittlungsverfahren wegen der Vorbereitung eines Verbrechens einleiten. Kurz: Konkretes ist gefragt!
„Ich vergase euch alle!“ reicht nicht.
#209 Gretchen † 11:04:28 | Dienstag, 4. August 2009
Die Sonne scheint so schön – viel zu schön, um zu streiten: Kommt, ihr alle, die ihr (noch) mühselig
und beladen seid, reichen wir uns die Hände: Heteros, Transen, Homos, Juden, Pius-Brüder… und dann
bilden wir einen Kreis, tanzen fröhlich um Yggdrasil, singen „Piep, piep, piep, wir haben uns alle Lieb“,
und oben auf der Wolke da freuen sich Jesus, Wotan, Allah, JHWH, Buddah, Manitou, Zeus…und nur der doofe
Lucifer muss draußen bleiben, und natürlich Elijahuuuuuu!
#207 Gretchen † 10:55:01 | Dienstag, 4. August 2009
@Leo Miles: In den ländlichen Regionen, die ich gut kenne, wird bei Schützen- und andere Dorffesten
nicht nur gesoffen, gegrölt und getanzt, sondern auch geprügelt! Dort wo etwa 300 Leute zusammenkommen,
hauen sich dann vielleicht mal 10 Suffkis was an die Glocke – und schlimmstenfalls kommt ein Streifenwagen
mit 2 Schutzleuten – und dann wirds schon wieder friedlich, und die Streithanseln trinken zusammen einen
Schnaps. Man beachte das Verhältnis 300:10 – das kommt erfahrungsgemäß gut hin. Keiner macht Krakeel
über so einen Polizeieinsatz, so ein bisschen Klopperei, das gehört fast „dazu“. Wenn aber bei einem
CSD mit Zigtausenden einer oder ganz, ganz wenige Leute verbal (!) die Pius-Spinner angehen, weil deren
Geseich deplaziert ist, dann wird seitens der Pius-Bande und ihrer hiesigen Vasallen laut Auweih geschrieen!
Beim CSD in Hamburg werden gewiss auch ein paar „harte Hunde“ dabei sein (aber das ist die absolute Minderheit),
die eventuell auftauchenden Pius-Idioten oder anderen „Katholiban“ gern was „aufs Fressbrett“ zimmern
würden, aber das wird nicht geschehen (zumal der zahnärztliche Notdienst am Wochenende immer so schon
genug zu tun hat)! Das einzige, was Piusse und ähnliche Bekloppte beim CSD in der schönen Freien und
Hansestadt ernten würden, wäre ein müdes Lächeln.
#139 Gretchen † 10:30:44 | Dienstag, 4. August 2009
Schön, dass Salomon hier erwähnt wird! Auch ich bin stets von seiner Weisheit fasziniert: „Salomo der
Weise spricht: laute Fürze stinken nicht, aber die so leise zischen und so still den Arsch entwischen,
Mensch, vor denen hüte dich, denn die stinken fürchterlich. « Noch zu @Lycos: Große Not? Also, was
das Wirtschaftliche angeht, habe ich gottlob diesbezüglich keine Sorgen. Ich privatisiere (falls Sie
diesen etwas altertümlichen Terminus noch kennen – das ist nicht bös gemeint, viele jüngere Menschen
kenne ihn nicht) und bin ganz gut „gepolstert“…nicht nur am Busen und Popo . Für ein ausgiebiges Shopping
bei Douglas, im Alsterhaus, KaDeWe oder Lafayette (da gibt’s einen wahrhaft himmlischen Dior-Stand…kann
ich nur empfehlen) reicht’s noch. Fazit: Das einzige, was bei mir stinkt, sind die Fürze – womit wir
wieder bei Salomon sind!
#135 Gretchen † 10:00:21 | Dienstag, 4. August 2009
@Lycos: Klar, das Chromosom kann man(n) nicht loswerden, aber dessen Auswirkungen lassen sich sehr wohl
beeinflussen. Nehmen wir den Geruch, den Sie andernorts ansprechen. „Männlicher“ Geruch entsteht durch
Abbauprodukte des Testosteron auf der Haut. Trannys aber haben mit Hormonen und anderen Substanzen das
Testosteron auf jenen Minimalspiegel gebracht, den auch Frauen haben (bei ihnen produzieren Eierstöcke
und Nebennieren ja auch Testosteron); gleichzeitig halten Trannys ebenfalls mit Hormongaben einen Östrogenspiegel
aufrecht, der dem einer Biofrau entspricht. Folge ist, dass Trannys eben nicht mehr „nach Mann“ riechen!
Klar, sie greifen auch gern zu schönen femininen Düften – ich zum Beispiel benutze heute morgen ein
frisches Eau-de-Toilette mit ganz leichter Lavendelnote, regelrechtes Parfum ist doch eher etwas für
den Abend. Die Welt der Düfte erleben – auch eine herrliche Bereicherung des Tranny-Lebens!
#11 Gretchen † 09:26:26 | Dienstag, 4. August 2009
@wassers: Das schreit zum Himmel, w i e rückständig, unwissend und borniert Sie sind! Gummibrüste!
Die tragen Amateur-Drag-Queens und Karneval-Tunten! Hormone und ärztliche Hilfe, bzw. Implantate verleihen
Trannys Brüste, die von denen einer Bio-Frau überhaupt nicht zu unterscheiden sind! Sowohl was die Größe,
als auch was das feeling und das Anfass-Erlebnis sowie die Bewegung der Brust beim Gehen usw. angeht.
Eine winzige Narbe, die aber von der Brustfülle voll verdeckt wird, ist der einzige Hinweis, dass da
mal „nichts“ war! Das ist übrigens bei Bio-Frauen, die sich den Busen vergrößern lassen, genaus so.
Schwarzes MakeUp? Halloo! Ich geh doch nicht als Afrikanerinauf den Maskenball. Schwarz ist allenfalls
meine Wimperntusche, und die „läuft“ nicht irgendwo hin, sondern wird mit einem zarten Bürstchen mikrofein
aufgetragen. Mann, sind sie dumm! Weihbischof Jaschke? a) kann den nichts erschrecken; b) ist er sehr
sympathisch und gut gelitten in St. Georg!
Immer noch nicht kapiert, wassers?: Ich lebe transsexuell, und dazu gehört nicht nur weibliches Outfit,
sondern auch ein entsprechender Name. Das geht in in ihren Betonkopf offensichtlich nicht rein – weil
nicht sein kann, was (Ihrer verkalkten Ansicht nach) nicht sein darf. So, nun hab ich keine Zeit mehr
für Ihr Gewäsch, ich muss mich meinem MakeUp widmen. Tschühüüüüüs!
#122 Gretchen † 09:08:14 | Dienstag, 4. August 2009
Ob auch Piusse da auftauchen und für die Betroffenen beten? Sollen sie. Rumstänkern wäre riskant.Nach
meinen Infos, kommen auch einige „Leder-Bären“, und die halten sehr, sehr wenig von „verbalen Auseinandersetzungen“…
Warum immer soviel Böses über Schwule? Man bedenke: Sogar die katholischen Klöster wissen sich der
seel- und körpersorge für ihre schwulen Brüder verpflichtet, was folgender Bericht belegt: In einem
Kloster kommt ein junger Mann an, der Mönch werden will. Der Abt führt den Novizen herum, zum Schluss
sagt er: „Und für die Liebe haben wir auch etwas“ Der junge Mann wird in einen Kammer mit einem Schrank
geführt und als sie ihn aufmachen, kommt ein blanker Arsch raus. „Hier kannst du montags, mittwochs,
donnerstags, freitags, samstags und sonntags deinen Trieb befriedigen“, sagt der Abt. „Und Dienstags?“,
fragt der Novize. „Da hast Du Schrankdienst.“
Ursula von der Leyen lässt hoffen, dass religionsfanatische Seiten im Internet gesperrt werden, und da
steht die Ministerin nicht allein: Unterstützt wird sie bei dieser begrüßenswerten Absicht gewiss von
Justizministerin Brigitte Zypries. Hass gehört eliminiert!
#187 Gretchen † 08:42:43 | Dienstag, 4. August 2009
@St. Anton: Eine gute Charakterisierung der Pius-Clique! Es sind von der Physis her betrachtet erwachsene
Menschen, die sich aber aufführen wie kleine Kinder. Abgesehen von ihrem „Spielen“ der alten Messe (analog
zu Kiddys, die Ritter und Prinzessin spielen) gebärden sich die Piusse wie kleine Mädchen und Jungen,
die in bösen Situationen die Augen schließen und dann glauben, die jeweilige Bedrohung ist nicht mehr
da, weil sie diese nicht mehr sehen. Die Pius-Spinner verschließen ganz ähnlich ihre Augen vor der Entwicklung
der vergangenen Jahrhunderte und Jahrzehnte und den Gegebenheiten und Anforderungen sowie Problemen der
realen Welt und ihrer Menschen. Bei Kindern ist ein entsprechendes Verghalten entwicklungsgemäß; bei
Erwachsenen jedoch Ausdruck einer psychischen Störung. Die Pius-Aktivisten scheinen jedoch therapieresistent
zu sein. Solange sie aber keine Gefahr für sich und andere im Sinne des PsychKG sind, kann man sie nicht
staatlicherseits der Psychiatrie und der Behandlung auf einer geeigneten Station (medikamentös und psychotherapeutisch)
zuführen – man sollte ihnen jedoch aus humanitären Gründen immer wieder nahelegen, sich doch mal freiwillig
einer gründlichen psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen.
#120 Gretchen † 08:28:00 | Dienstag, 4. August 2009
Heute Solidaritäts-Demo in Berlin! Angesichts des entsetzlichen Anschlags in Tel Aviv findet heute eine
Gedenk-Kundgebung und -Demonstration zum Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen, besonders mit allen
in Israel lebenden Schwulen, Lesben und weiteren anders lebenden Menschen statt: um 17 Uhr in Berlin vor
der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz. „Wir sind betroffen und zugleich wütend, denn auch in unserem
Land gibt es immer wieder Stimmen, die Diskriminierung und Gewalt gegen Schwule, Lesben, Bisexuelle und
Transgender kleinreden wollen“, heißt es in einer Erklärung der Initiatoren. Auch in vielen anderen
westlichen Ländern sind Gedenkveranstaltungen geplant. In Tel Aviv gingen Homo-Aktivisten bereits am
Sonntag auf die Straße. Israelische Politiker verurteilten das Verbrechen als schlimmsten Anschlag auf
Homosexuelle im Land. In Köln fand bereits am Montagabend eine Solidaritätskundgebung statt.
#46 Gretchen † 01:00:00 | Dienstag, 4. August 2009
Ach ja, Fritze N. Rom schien ihm nicht geheuer, und doch bewegte er sich gen Intalien…und landete in
Turin, wo er weinend ein Pferd umarmte, mitleidig, weil es zuvor vom Kutscher geschlagen worden war…armer,
lieber Nietzsche; wie nah waren sich hier Genie und Irrsinn. Er hat viel Lesenswertes geschaffen, gern
erinnere ich mich an seine „Genealogie der Moral“ – aber manches aus seiner Feder ist mir noch heute unheimlich,
vor allem dies „Gedeutsche“ wie im hier zitierten Werk.
#44 Gretchen † 00:51:30 | Dienstag, 4. August 2009
Es gibt den Straftatbestand der Bedrohung, der mit einer relativ milden Strafe bewehrt ist. Dabei muss
aber erstens der Beschuldigte einwandfrei identifiziert werden (PCs sind nicht personengebunden, da kann
beispielsweise eine 8köpfige Wohngemeinschaft Zugriff haben!), dann muss ihm die Ernsthaftigkeit der
Bedrohung nachgewiesen werden und auch, dass sich die Angedrohte Tat überhaupt realisieren ließe. Die
allermeisten Verfahren werden eingestellt. Denn: Wie oft, wie oft sagen Menschen im Zorn: „Du Idiot, ich
schlag Dich tot“ oder so. Wenn das jedesmal ein Strafverfahren gäbe, müssten neue Staatsanwaltschaften
geschaffen werden. Androhungen via Internet sind wie ein „Griff in den Pudding“ in pucnto Strafverfolgung.
Selbst wenn wirklich mal ein konkreter Bedrohungs-Fall vor den Richter kommt, wenn also Nachbar X seinem
verhassten Nachbar Y mehrmals vor Ort (nicht per E-Mail!) zuruft „ich hau dich tot“ und dabei eine Axt
schwingt (ohne dem Bedrohten zu nahe zu kommen, das wäre schlimmer!!), wird das Gericht zumeist die Sache
gegen eine Geldauflage (an eine caritative Organisation zumeist) einstellen und den Nachbarn empfehlen,
sich die Hände zu reichen.
#112 Gretchen † 00:36:34 | Dienstag, 4. August 2009
Ich verrate die mutmaßliche Adresse von Elijahuuuuu: Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll Langenhorner
Chaussee 560 22419 Hamburg Haus 18 Was das ist? Wikipedia erläutert: „Bei dem Krankenhaus Ochsenzoll
handelt es sich um die ehemalige „Landesirrenanstalt“, welche mit dem Haus 18 auch über einen Hochsicherheitstrakt
verfügt, in dem auch einige bekannte Serienmörder wie Fritz Honka und der „Heidemörder“ Thomas Holst
untergebracht waren oder sind.“
#42 Gretchen † 00:23:43 | Dienstag, 4. August 2009
@Fr Schenk: Du als Kölsche Schutzmann (K) müsstest aber in puncto Rechtssprechung usw. ein bisserl besser
bewandert sein – ich meine Deine Anmerkungen betreffs einer möglichen Anzeige wg. Beleidigung gegen diesen
Eichkopp. 1. Steht diesem Vorhaben die Anonymisierung entgegen, 2. Landen selbst bei weitaus schlimmeren
Beleidigungen solche Sachen allenfalls beim Schiedsmann, wo der „Schuldige“ dann ein paar Mark Sühnegeld
als DRK oder so abdrückt, meistens aber wird so ein Kleinkram von der StA eingestellt. 3. Und das ist
am wesentlichsten: Verfasser solchen Scheißdrecks wie der Eichkopp sind lt. StGB nicht strafmündig.
Zu den Gründen der Strafunmündigkeit im vorliegenden Fall erläutert der Kommentar: „Krankhafte seelische
Störungen sind Geisteskrankheiten, deren somatische Ursachen nachgewiesen sind oder postuliert werden.
Hierher gehören hirnorganisch bedingte Zustände, Psychosen und Schizophrenie.“ (Zitat Ende). Postuliert
werden solche Zustände hier täglich von mehreren Postern! Also, Freddie, spar Dir die Anzeige, geh an
den Rhein zu dem netten Büdche und iss ‘ne Currywurst mit Pommes, trink ‘ne Kölsch und sing „Da steiht
ne Schutzmann, da steiht na Schutzmann, der hat de janze Dach noch nichts jedonn“ (Auch keine Anzeige
gegen den Eichdussel aufgenommen). Das Liedche kennste ja, enähhh?!
@Biene Maja: Nix ist unappetitlich beim Sex in der Queer-Szene! Wir waschen uns die Genital- und Anal-Region,
wie es Heteros auch machen, wir beduften uns mit schönen Ölen usw., für den Oralsex gibts Gleitgels
in verschiedenen Geschmacksrichtungen (Himbeer ist besonders lecker!), wir benutzten zumeist Kondome,
die umweltgerecht entsorgt werden, besonders jetzt im Sommer wird häufiger als sonst Intimpuder oder
-spray benutzt, also: Was soll denn, bitteschön, unappetitlich sein bei Schwul-LesBi-Trans-Sex???
@Jena: Der bekloppte Elijahuu kommt nicht nur in eine eigene Hölle, er bekommt sogar einen eigenen Teufel!
Der Chef-Satan hat für Elijahuu einen stockschwulen pechschwarzen Teufel reserviert, einen, der nicht
nur einen Pferdefuß hat, sondern auch einen Pferde-Penis. Mit Widerhaken. Und mit diesem wird er Elijahu
auf ewig in den Popo „erfreuen“, dann ruft elijahuuu nur noch huuuuuuuuuuuuuuh!
Religiöser Fanatismus ist Ursache des grauenvollen Ereignisses in Israel. Religiöser Fanatismus, wie
er sich auch auf diesen Seiten hier manifestiert, muss aufs Schärfste bekämpft werden. Lob gilt in diesem
Zusammenhang unserer mutigen Justizministerin Brigitte Zypries, und es ist zu hoffen, dass Extremisten
wie die Pius-Bande seitens des Staates aufs allerschärfste beobachtet werden und dass ihnen mit allen
gebotenen Mitteln des Rechtsstaates schon bei Ansätzen von Verstößen gegen die Gesetze wider Diskriminiserung
und Volksverhetzung die Faust des Strafrechts mit aller Kraft entgegenschlägt. Zu hoffen – und zu erwarten –
ist auch, dass der Staat Israel mit aller Härte gegen die wahren Urheber des verabscheuungswürdigen
Anschlags vorgeht – gegen religiöse Fanatiker. Die Ultraorthodoxen müssen jeglichen Einfluss auf das
Leben in Israel verlieren; sie gehören durch staatliche Organe rund um die Uhr beobachtet und streng
überwacht. Die Bevölkerung gilt es aufzuklären, über den anachronistischen Schwachsinn, den diese
Kaftanträger ausdünsten. Die Viertel, in denen diese düsteren Figuren meinen, die Oberhand zu haben,
müssen bevölkert werden von progressiven Kräften, die dort normales Leben realisieren, zum Beispiel
demonstrativ den ganzen Sabbat-Unfug negieren. Wenn ich diese Ultras sehe und die Auswirkungen ihres Schwachsinns
bedenke, wünsche ich mir für diesen Personenkreis „Väterchen Josef“ als „Betreuer“ zurück – von der
Kreml- an die Klagemauer, Drushba!
@stimme der vernunft: Die Idee, Piusbrüder in Hagenbecks Tierpark – ähnlich wie 1910 dort die „Neger
und Indianer und andere Wilde“ in einem Gehege zur Gaudi des Publikums in alten Teppichen und Gardinen
ihr Brimborium abziehen zu lassen (wie wir diskutierten), ist leider nicht zu realisieren. Mein Kontaktmann
hat mir zu verstehen gegeben, dass der Auftritt dieser Gestalten mit ihren trübsinnigen Gesichtern das
Publikum verschrecken könnte, insbesondere Kinder, die sich ja auf die Tiere freuen, könnten Schaden
nehmen. Ein Freund riet mir zu einem Alternativvorschlag: Da die Piusbrüder mindestens so fromm seien
wie der Heilige Antonius, dem bekanntlich selbst wildeste Tiere nichts Böses taten, könnten die Piusse
in den Becken der Alligatoren und Krokodile als Fütterungshelfer tätig werden. Im Vertrauen auf die
katholische Überlieferung ist davon auszugehen, dass die Tierchen, wie seinerzeit dem Antonius, auch
den Pius-Brüdern nichts zuleide tun. Die Krokos in Hagenbecks Tierpark sollen allerdings stets seeeehr
großen Appetit haben!
Welcher Gruft ist denn dieser Pater entsprungen, der solchen Mist verzapft hat. Hallo, Pater: 2009! CSD =
Ein Festival der Liebe! „Konsequente Einhaltung der Gebote“… Der Pater und seine Gesinnungsgenossen
sollten mal bei Ratzinger über die Differenzierung von kasuistischem und apodiktischem Recht in Bezug
auf Ex 20 – 23 nachlesen und versuchen, Ratzingers diesbezügliche Äußerungen über das „Messen, Entwickeln
und Korrigieren (!)“ praktischer Normen (die auf den Prinzipien des Gottesrechts gründen) zu verstehen.
Na ja, da ist es doch einfacher, ein bisschen Paulus mit Augustinus zu verquirlen und über die bösen
Schwulis auszukippen und mit düsterem Gesicht sich über die Lebensfreude beim CSD zu ärgern, welche
der erbärmliche Auftritt der Pius-Domestiken nicht im geringsten zu schmälern vermag. Und noch einfacher
ist es natürlich, sich einen alten Teppich über die Spitzengardine zu hängen und im Kreis der Pius-Clique
rumzusalbadern. Das ist auch geistig weniger anstrengend, als Normen auf den Prüfstand zu stellen. So,
das wärs zu diesem Quatsch. Ich widme mich jetzt lieber der Vorbereitung des Hamburger CSD.
@stimme der Vernunft: Die Lüge beginnt hier doch schon im Titelkopf: „Katholische Nachrichten“ – das
Gehetze hier ist alles andere als katholisch, ja, es schadet der römisch katholischen Kirche gar sehr.
In den Reihen der von mir frequentierten Queer-Szene (Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle) alledings
hat dieses Lügenforum mittlerweile schon (zum Ablachen!) Kultstatus wie Latte Macchiato oder Gleitgel
mit Himbeergeschmack und Kondome in Regenbogenfarben. Einen gaylen Tag noch wünsche ich!
@lateinheini: Danke für das Poem! Sowas macht doch gleich gute Laune nach dem Frühstück! Und beschwingt
geht man nach jener Lektüre in die „spezielle“ Sauna…zu lieben Menschen mit duftenden Ölen und zarten
Händen!
Pervers ist nur dieser Kommentar. Aber schön ist, dass er mit der Regenbohnenfahne geziert wurde. Denn
diese Fahne wird wehen und wehen und wehen…wenn die stinkigen alten Teppiche und Spitzengardinen, in
welche sich die Aktiven der Pius-Bande einhüllen, längst vermodert sind (und das Gedankengut besagter
Clique und ihrer Anhänger auch).
@Berti: Natürlich „Homoperverse“ heißt es gleich am frühen Morgen! Da ist aber nichts pervers! Homosexualität
heißt: Zuneigung, Liebe und schöööööner Sex! In der großen, großen Community der Schwulen, Lesben,
Bi- und Transsexuellen gehen wir mit Sicherheit liebevoler miteinander um als es auf diesen Seiten geschieht.
Wer das nicht glaubt, möge doch mal einen Abstecher machen zum CSD (sehr empfehlenswert: die zurzeit
laufende CSD-Woche in Hamburg und die große Parade am kommenden Samstag) oder in eine der überwiegend
von Schwulen, Lesben usw. besuchten Lokalitäten. Ich gebe da gern Tipps für den Norden und einen Teil
Bayerns!
Heidiwitzka! Jetzt bekommt schon das Forum Deutscher Katholiken hier sein Fett weg. Sein Motto des diesjährigen
Konventikels im September wird hier als illusorisch gescholten. Wundert mich. Denn das „Forum“ ist doch
ein Sammelbecken sattsam bekannter Ultrakonservativer! Der verstorbene Bischof Dyba gehört zu deren Idolen.
Regensburgs Fürstin Gloria mischt irgendwie mit in diesem Forum. Nett bei der Fürstin übrigens: Der
alljährliche Weihnachtsmarkt im Schlosshof und das „Fürstliche Brauhaus“ – ein Restaurant mit angenehmem
Ambiente und gutem Angebot. (Nein, ihr wachsamen Kreuznattern! Das ist kein Schwulenlokal!)
#322 Gretchen † 23:02:36 | Sonntag, 2. August 2009
War schon heute heiß in der Langen Reihe. Alle wollten draußen sitzen – vorm Gnosa z. B. kein Platz
frei! Am Samstag steppt dort der Bär: Von der Haspa bis zum Männerschwarm! (Für Nicht-Hamburger: Das
ist ein sehr guter schwullesBischer Buchladen)
#317 Gretchen † 22:56:57 | Sonntag, 2. August 2009
Es soll sehr heiß werde am Samstag in Hamburg. Soutane dürfte für die Piusse dann zu schweißtreibend
sein. Ich empfehle folgendes Outfit in gediegenem Scharz: www.mensunderwear24.de/…fo_images/1604_0.jpg
#294 Gretchen † 22:42:48 | Sonntag, 2. August 2009
In Hamburg sind die Nächte lang, und die Pius-Clique hat ihre dortige Höhle dort: Priorat St. Theresia
v. Avila, Alsterdorfer Str. 210, Hamburg (Alsterdorf)
#290 Gretchen † 22:40:40 | Sonntag, 2. August 2009
@caritatem: Durchaus denkbar, die Clique hat in Alterdorf in einer ehemaligen Villa einen Tempel. Also
lungern irgendwo wohl auch in der Freien und Hansestadt ein paar Vasallen dieser Bande herum. Hoffentlich
verirren sich nicht irgendwelche knusprigen Pius-Jüngelchen in die La Strada-Bar oder ähnliche Lokalitäten,
wo die etwas „derberen“ Men-Lover auf „Frischfleisch“ lauern! Könnte schmerzhaft für die Kuttenträger
werden. Aber an der Ecke ist ja „Budni“ mit Vaseline usw.!
#282 Gretchen † 22:32:13 | Sonntag, 2. August 2009
Hier ist ja noch richtig was los, und ich wollte doch längst in die Kuschelkissen, weils morgen in die
Sauna geht. So eine richtig schöne hamburger „Spezialsauna“ mit Irrgarten, Darkroom und anderen Besonderheiten…
#258 Gretchen † 22:10:46 | Sonntag, 2. August 2009
Und wieder ein Pleonasmus, der von Dummheit zeugt: Für den Kreuznatterich: Pleonasmus ist sowas wie „tote
Leiche“; in dem von vor gerügten Fall steht „trinke deine Natursekt Pisse“. Natursekt ist Pisse!
#252 Gretchen † 22:07:51 | Sonntag, 2. August 2009
Wenn das mein Sohn wäre, für den „Gott sei Dank geht mein Sohn auf eine Katholische Schule! Und ist
Messdiener“ zuträfe, würde ich ihm gerade deshalb vorsichtshalber eine Packung reißfester Kondome mitgeben
(sofern er das entsprechende Alter hat).
#246 Gretchen † 22:05:06 | Sonntag, 2. August 2009
@Yahoi: Geile Zeichnung, da wird man ja gleich richtig… Ächz! So, nun guck ich noch ein paar Minuten
was hier abgeht, und dann gehts ins Kuschelbettchen…aber nicht zum Schlafen!
#240 Gretchen † 21:59:47 | Sonntag, 2. August 2009
„Können wir deine Gashahn (…) aufdrehen.“ Aha! Hat sich schon einmal eine Mann aufgedreht Gashähne
viele. Issich gewäsen böser Mann mit hässliches Schnurrbart. War sich getrieben von Teifel schwarzes.
Issich hier auch wieder Teifel gemeiniges an Wärk bei Schreiberei schlimmiges in Netz von die Kreiz?
#236 Gretchen † 21:55:25 | Sonntag, 2. August 2009
@bartels: Es zeugt von Verantwortung, wenn das Thema Homosexualität auch in den Schulen angesprochen
wird und den Schülern dabei vermittelt wird, was es in puncto Gesundheit beim Verkehr mit dem gleichgeschlechtlichen
Partner zu beachten gilt!
#233 Gretchen † 21:51:12 | Sonntag, 2. August 2009
War der Text zu hart mit dem harten Ring? Na, denn mal was nettes, ein Kinderlied – aber mit Erwachsenen-Text,
weils schon fast 22 Uhr ist. Bitte wieder genau zuhören! www.youtube.com/watch?v=9wDcHDygmDA&…
#227 Gretchen † 21:41:24 | Sonntag, 2. August 2009
Wenn SM allen Beteiligten Spaß macht, dann ist’s nichts Verwerfliches, sondern durchaus „normal“ innerhalb
der Sexualität, die ja über eine große Bandbreite von Variationen verfügt. Selbst ein Johnny-Cash-Double
bekennt sich zu einer entsprechenden Praktik. Achtung! Genau auf den Text hören! www.youtube.com/watch?v=Ymzqo9s8n14
#214 Gretchen † 21:32:33 | Sonntag, 2. August 2009
@Yaoi: Genau so ist’s doch! Mit 12, da hat’s doch uns Buben miteinander schon viel Spaß gemacht! Die
erste zarte Jungenliebe…denke ich gern dran zurück.
#207 Gretchen † 21:27:47 | Sonntag, 2. August 2009
@bartels: Sie tun ja so, als ob wir auf den CSDs kopulieren! Quatsch! Und ein paar nackte Ärsche, die
vielleicht aus den Hosen von Lederkerlen blitzen – also das regt doch kein Mädchen, keinen Jungen mehr
auf!
#197 Gretchen † 21:18:42 | Sonntag, 2. August 2009
Warum wird hier bloß immer so gewettert gegen Schwule, Lesben usw.? Es heißt doch „Gott ist Liebe“;
und Liebe ist es auch, welche die schwulen, lesbischen usw. Verbindungen prägt! Gönnen Sie sich, liebe
Schwulen-Kritiker, mal ein paar Minuten, um zu sehen, wie liebevoll z. B. Männer miteinander umgehen!
(Garantiert kein „Schweinkram“; absolut sexfrei!). www.youtube.com/watch?v=0292ZQgmxqI&…
#180 Gretchen † 20:59:34 | Sonntag, 2. August 2009
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries kommt am Samstag, dem 8. August, um 15.30 Uhr zum CSD-Fest in
Hamburg am Jungfernstieg zu Gespräch mit Interessierten und zur Diskussion. Mit dabei die Abgeordneten
Michael Kauch (FDP), Farid Müller (Grüne), Jürgen Klimke (CDU), Harald Petzold (Die Linke) und Johannes
Kahrs (SPD). Na, liebe Kreuznetter, das hat schon eine andere Qualität als die erbärmlichen Pius-Knechte,
die da in Stuttgart vor sich hin jammerten. Wir, die Queer-Community, freuen uns besonders auf das Erscheinen
von Brigitte Zypries, die einen begrüßenswerten Vorstoß in puncto Adoptionsrecht unternommen hat. Wir
werden sie mit Kräften unterstützen.
#174 Gretchen † 20:53:51 | Sonntag, 2. August 2009
@wassers ist Rückständig wir immer: Der CSD-Gottesdienst in der Georgs-KIRCHE war vor einer Woche! Übriges
sehr schön, ein richtiges Kontrastprogramm zu dem Hasskram hier.
#164 Gretchen † 20:45:25 | Sonntag, 2. August 2009
Huuuuch! Wir sind mal wieder pervers! Wir (ein kleines Team süßer Trannys) haben heute Nachmittag in
der Langen Reihe (Das Queer-Szene-Eldorado in Hamburg) gesessen, Latte Macchiato genossen, und eine von
uns hatte einen Laptop mit W-LAN mit. Ratet mal, was wir geguckt haben? Jawoll! Kreuz-Natter-Nett. Danke
allen Beteiligten für dieses Amusement! Und wir freuen uns schon alle auf den Super-Sonder-CSD! (Die
bösen Buben hier könen ja schon mal Pech und Schwefel herabflehen auf das Sündenbabel Hamburg )
#156 Gretchen † 20:37:18 | Sonntag, 2. August 2009
Zuviel Messwein getrunken vor dem jämmerlichen Auftritt in Stuttgart haben vermutlich diejenigen, denen
die Zahl „180 Gläubige“ entsprungen ist, denn nur wenn man doppelt oder mehrfach blickt, kommt man auf
diesen Fantasiewert. Es war eine ganz kleine Clique, die da so gut wie nicht beachtet ihren Kokolores
abspulte. Lächerlich!
#124 Gretchen † 13:15:53 | Sonntag, 2. August 2009
@stimme der vernunft: Nur noch ganz kurz bevor ich zum Schminktopf greife: Ein Super-Vorschlag, das mit
den Pius-Brüdern! Ich kann das ja in Hamburg mal bei Hagenbecks Tierpark vorbringen. Die hatten früher,
so um 1910, eine Show mit „Wilden“ im Programm: „Indianer und Neger“ führten da zur Freude des Publikums
„Stammestänze“ auf usw. Dem entsprechend könnte ja nun dort die Pius-Bande auftreten, und mit den alten
Teppichen und Gardinen, die sie sich umhängen, wären sie bestimmt ein lohnendes Objekt für die Kameraobjektive
der Besucher, etwa aus USA und Japan, die sich stets für etwas Exotisches in Europa begeistern. Zugleich
hätten die Piusse eine sinnvolle Bechäftigung, trügen sie doch so durch die Steigerung der Besucherzahlen
und dementsprechen der Hagenbeck-Einnahmen zur Steigerung des Bruttosozialprodukts bei!
#117 Gretchen † 13:09:14 | Sonntag, 2. August 2009
Herrlich und voller Nächstenliebe geht’s mal wieder hier zu. Man wünscht sich nicht einen schönen Sonntag,
wie es der Papst vorhin beim Angelus tat, sondern man wünscht Andersdenkenden Feuer und Schwefel, nennt
den Bruder in Christo „Sack“ oder, noch besser, „schwule Kommunistensau“. Wär zu überlegen, ob man den
ganzen „Dialog“ hier mal ausdruckt und zur Firm-Katechese mitnimmt; warum nicht, immerhin sind das ja
hier „katholische Nachrichten!“ Und die jungen Menschen lernen dann gleich, wie all das, was sie aus der
Bergpredigt als „Regelwerk“ kennen, hier von wahren Katholiken in die Schriftform gebracht wird. So, aber
nun Schluss für heute – ich muss mich nun noch stylen für ein Tranny-Treffen welches wir heute im Rahmen
der Pride-Week zum Hamburger CSD haben. Tschühüüüüüüs!
#106 Gretchen † 13:00:52 | Sonntag, 2. August 2009
@atheisti: Soviel Scheiße, wie Sie dem Kreuznatterich offenbar zutrauen – darauf deutet Ihre Erwähnugn
gleich dreier Scheiß-Möglichkeiten – lässt vermuten, dass Sie den Besagten nicht für ein beseeltes
geschweige denn vernunftbegabtes Wesen halten, sondern nur für eines: eine vollgekackte Menschenhaut!
#100 Gretchen † 12:56:04 | Sonntag, 2. August 2009
@Gallowglas. Das mit dem Spaß kann ich gut nachvollziehen. Aber hier mal was Ernstes: Ich mutmaße mal,
einige hier waren noch nie auf einer Messe bzw. einem Pontifikalamt der Piusbrüder. Egal, wie man dazu
steht, beeindruckend ist immer wieder der musikalische Rahmen, ganz besonders das Werk, das stets zum
Einzug der Ornatsträger erklingt und wirklich ganz hervorragend zu den Gewändern und dem sonstigen Erscheinungsbild
der Einziehenden passt: www.youtube.com/watch?v=5eXG-bLxkVU
@Gallowglas: Wie kreuzdämlich der Kreuznatterich ist, zeigt doch schon, dass er die einfachsten Sachen
vom Karneval nicht kennt – und dann sollte er tunlichst nicht zitieren. Es heißt nicht „de zuch kütt“,
wie der Natterich schreibt, sondern „d’r Zoch kütt“. Und dann ist das eine ur-kölsche Feststellung.
Der Natterich fügt dem aber den „Narhallamarsch“ hinzu… Den soll er mal in Köln pfeifen oder brummen,
wenn „d’r Zoch“ kütt! Dann bekommt der Natterich ruck, zuck einen an seine Birne oder ein Glas Kölsch
über seinen Kopp jekippt! Der Narhallamarsch ist in Kölle ebenso verhasst wie Düsseldorfer Alt – oder
wie die Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen beim Kreuznatterich!
@Bieger: Genau! Und erst in Hamburg am kommenden Samstag – da geht’s richtig ab, da durchziehen die Regenbogenfahnen
die ganze große Weltstadt, und vorneweg geht unser Erster Bürgermeister Ole von Beust (CDU)! Aber das
alles ist nur der Höhepunkt: Schon seit gestern läuft unsere „Pride-Week“ mit vielen Programmpunkten.
Näheres für Interessierte unter www.hamburg-pride.de! Es lohnt sich. Wirklich ein Super-Programm!! Und
der liebe Gott beschert uns sehr schönes Wetter. Auch für die Parade und das CSD-Straßenfest am kommenden
Wochenende ist ausgesprochen schönes Sommerwetter angekündigt. Ach ja: Wenn Engel reisen (in diesem
Fall zum CSD nach Hamburg), lacht der Himmel, heißt es ja! Und da nach alter Tradition ja Petrus fürs
Wetter zuständig sein soll: Dankeschön, lieber Petrus :(3 , dass Du uns den CSD so verschönst!
Für das Recht auf Adoption wurde gestern auch bei dem ganz hervorragenden CSD in Stuttgart Stellung bezogen.
Rund 200 000 Menschen nahmen begeistert an dieser Super-Veranstaltung der Lebensfreude teil. Eine ganz
kleine Clique verbiesterter, mit verbissenen Gesichtern vor sich hin starrender Jammergestalten versuchte,
offensichtlich im Auftrag der Pius-Bande, eine Gegenposition zu vertreten. Nichts als eine von den meisten
ignorierte bzw. belächelte Randerscheinung, die den schönen CSD absolut nicht tangierte und seine Aktivisten
sowieso nicht. Dass Meisner gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare geifert, war nicht
anders zu erwarten. Dieses wandelnde Fossil ist allenfalls noch für den Auftritt als Nikolaus in Kindergärten
zu gebrauchen. Seine „Botschaften“ finden höchsten noch bei einer winzigen Schar verbohrter Fundis Aufmerksamkeit.
@Itzig: Träumen sie Ihren Kokolorus weiter. Alles ohne Substanz, Kopfgeburten, die auf Frömmelei, kindischen
Traktaten und Frömmler-Blättchen basieren. Werden Sie selig damit (suum cuique).
Noch so ein Paradies für Sektierer und Ultras: Wigratzbad! Nun, ja die sind wenigstens nicht nach außen
so stinkig in ihren Äußerungen wie die Pius-Bande, sondern schmurgeln mit Sühnenächten und dergleichen
relativ still vor sich hin. Sollen sie – solange es ihnen und ihren Anhängern gefällt, man ist ja tolerant.
Doch soll da auch ein Priester sein Wesen treiben, der von andernorts wegen eines vom Bischof nicht genehmigten
Exorzismus’ strafversetzt worden ist – allerdings nicht gleich in die Allgäu-Enklave. Auch in Medjugorje
soll jener Mann schon gewikrt haben. Möge er! Nur bitte nicht mehr exorzieren, das kann böse Folgen
haben.
Lenin war und ist unser Freund: Rund um uns’re ganze Erde, Bis in jedes fernste Land, Ist wie hier der
Name Lenin Allen Leuten gut bekannt. An die feuernde Aurora, An das Glück das Kraft vertrat Und an rote
Friedensfahnen Denkt man wenn man Lenin sagt. Wenn man Lenin sagt. Er war hilfsbereit und freundlich Und
er soll – so muss es sein – Früh und spät und alle Tage Unser großes Vorbild sein. Unser Vorbild sein.
Jeder kennt aus Lenins Leben Manche beispielhafte Tat. Kleine Leute, große Leute Holen sich bei Lenin
Rat. Lernen, lernen, nochmals lernen Und wer das im Herzen trägt – Lenin, unser großer Lehrer Lernte
selber unentwegt. Lernte unentwegt.
Das „Wir“, das Itzig hier anführt für die katholische Kirche („wollen Heilige Priester“), dürfte eine
kleine reaktionäre Minderheit betreffen. Und die „Flucht“ in die protstantische Kirche ist falsch in
puncto Frauen-Ordination. Richtig und ratsam ist der von mir schon mehrfach erwähnte, von Dutschke empfohlene
„Marsch durch die Institutionen“ – auch in der Kirche, und das heißt konkret: Von innen heraus, von den
Mitgliedern der römisch katholischen Kirche müssen Veränderungen durchgesetzt werden, die auch die
Abschaffung des Zölibats und die Priesterinnenweihe für Frauen zum Ziel haben.
Lesben und Schwule am Altar sollten etwas Normales sein im kirchlichen Leben! Gottlob gibt es schon seit
langem einen recht engagierten Verbund, der sich „Homosexuelle und Kirche“ nennt und für die Rechte und
den Einsatz haupt- und ehrenamtlicher kirchlicher MitarbeiterInnen mit schwullesBischem Hintergrund eintritt.
Wer wagt es, hier zur Geisterstunde über den guten Lenin zu stänkern! Dieser begnadete Mensch, den –
im gegensatz zu den ihn hier schmähenden Dumpfbacken – eine hohe Intelligenz auszeichnete, hat sein ganzes
Leben der Befreiung jener gewidmet, die von Zarismus, Großkapital und Pfaffendiktatur geknechtet wurden.
Voran du Arbeitsvolk Du darfst nicht weichen De rote Fahne, sie ist Dein Zeichen Voran mit frischem Mut
auf neuen Bahnen Die roten Fahnen ziehn uns voran. Es lebe Lenin – zerschlagt den Faschismus! Klickt:
www.youtube.com/watch?v=sLt5-_vM2ls
@wassers: Sehr geistvoll Ihr Appell an Samurai und so richtig voller Nächstenliebe: Er soll sich selbst
verstümmeln. Das liegt etwa auf dem selben Level wie meine Schmuddelverse etc. Nur eins unterscheidet
uns: Ich bekenne mich zu meinen manchmal zugegeben etwas anstößigen Äußerungen; sie aber versuchen,
ihr wahres Niveau mit Gefrömmel und pseudotheologischen Formulierungen zu übertünchen. Es gibt böse
Menschen, die behaupten, „Katholiken sind falsch“; in Ihrem Fall trifft das leider zu. So, und nun erholen
Sie sich gut von den bösen Menschen hier auf ihrem Sektierer-Konventikel, das sich Sommerakademie nennt.
Spielen Sie und die anderen dort ein paar Stunden „Theologen“; Kinder spielen ja auch gern mal für ein
paar Stunden Polizisten oder Kosmonauten.
@wassers: Der Jaschke ist ein guter Mann! Wär schön, wenn er heute abend zum CSD-Gottesdienst käme.
Angesagt hat er sich nicht, aber: Von der Danziger Straße, wo er residiert, bis zur St. Georgskirche
sind es nur rel. wenige Schritte durchs lebensfrohe Queer-Szene-Viertel…
Die bewunderswerte Landesbischöfin Margot Käsmann muss hier natürlich niedergemacht werden. Das sieht
man schon an der miesen Wortwahl, dass sie „als Rabenmutter aufgedeckt“ sei. Nein, sie ist nicht aufgedeckt,
sondern beschimpft worden. Sie hat es hervorragend verstanden, Beruf und Muttersein zu vereinen. Beispielhaft ,
diese Frau – auch in manch anderer Hinsicht! Wird Zeit, dass auch in der katholischen Kirche Frauen an
maßgeblicher Stelle fungieren. Weg mit dem Zölibat, einem sichtbaren Zeichen für Steinzeit-Katholizismus!
Frauen müssen Diakoninnen, Priesterinnen und Bischöfinnen werden. (Eine Päpstin gab’s ja schon mal,
vor vielen, vielen Jahren).
@Jena-Boy: Ergänzung zur Beschäftigung der Piusse: Vielleicht leben sie nach dem Motto: Ist der Chorknab’
noch so lieb, Handbetrieb bleibt Handbetrieb!
Ja, das liest man bei Ultras nicht gern, dass das Schmierakel hier an den widerlichen Antisemitismus von
Streicher & Co. erinnert. Streicher wollte einst die Erde von den Juden befreien – doch das auserwählte
Volk steht trotz allen Leidens, das es erduldete, unter dem besonderen Schutz seines Herrn! Nicht die
Juden, sondern die Antisemiten werden eins Tages von der Erde weggefegt sein. Apropos weggefegt – bei
dieser Formulierung muss ich wieder an das schöne bekannte sowjetische Plakat mit der Aufschrift „Genosse
Lenin säubert die Erde von Unrat“ denken – es zeigt den Guten, wie er mit einem Dreckbesen üble Gestalten
vom Globus wegputzt – auch einen fetten Pfaffen im Ornat. Mhh: Wenn ich das sehe, stelle ich mir vor,
dass das einer von der Pius-Bande ist, der da in Brokat und Seide steckt und nun vom Genossen Lenin ins
Nichts gefegt wird. Hach, da möchte ich doch gleich Wladimir Iljitsch heißen und auch so einen Besen
in die Hand nehmen! Das Plakat: www.dkp-online.de/…ild/img/07441501.gif
Ich hoffe, von den Foltermethoden römisch-katholischer Exorzisten ist hier auch mal was zu lesen. Aber
nein, Böses tun ja nur die perfiden Juden. Als ich den Artikel las, fiel mir doch gleich ein Spruch ein,
der gut dazu passen würde: „Schon seit Jahrhunderten vergießt der Jud / geheimem Rritus folgend Menschenblut“.
Stand dieser Spruch in kreuz-net? Ach nein, im „Stürmer“ auf einer Titelseite… Wie komme ich bei der
Lektüre des Artikels hier bloß auf das Streicher-Blatt?? Ach ja, in selbigem Heztwerk wäre der o. a.
Text gewiss auch gut platziert worden. Aber einem Großteil der hier postenden Ultras, so darf vermutet
werden, sind wohl solche Texte noch vertraut und vermitteln irgendwie etwas Heimeliges, erinnern sie doch
in ihrer Aussage an solch nette Kinderbücher wie „Der Giftpilz“ oder „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid –
und keinem Jud bei seinem Eid“. Wirklich herzige Büchlein, die einigen hier bestimmt noch heute viel
Freude bereiten würden.
Natürlich! Rausgeflogen ist mein ausgesprochen sachlicher Hinweis zum Fickstutenmarkt. Ein schlimmes
Wort? Huuuuch! Heißt aber nun mal so. Ist aber wohl rausgeflogen, weil er nicht von der Pius-Bande veranstaltet
wird.
Doch, doch: Ausbeutung brauchen wir nicht in anderen Ländern zu suchen. Sie findet sich sehr wohl auch
in Deutschland, und sie geht einher mit der Entfremdung von Arbeit und Produkt der Arbeit. Der Grundstein
für diese Entwicklung wurde bereits in der so genannten Adenauer-Aera in der BRD gelegt, als die Monopol-Bourgeoisie
unter dem Deckmantel des Wortes Wirtschaftswunder“ emporkommen konnte, als die Bonner Ultras und die Schlotbarone
vereint jene Strukturen schufen, welche die Ausbeutung der Werktätigen zum Ziele hatten und leider immer
noch haben. Arglistig getäuscht mit „Zuckerbonbons“ wie längerer Urlaubszeit, Weihnachtsgeld usw. usw.
wurden und werden die Lohnabhängigen geschickt davon abgelenkt, wie auf ihre Kosten sich das Großkapital
den Rachen vollstopft.
Ihhhhhhh! Mir macht man Vorwürfe wegen ganz dezenter Hinweise auf Pipi-Späßchen – und einer der Erz-Ultras
postet hier Videos, wo Tiere nach dem Deckakt abkotzen, wobei das Viech (übrigens: ein schöner Hund)
auch noch das eigene Erbrochene aufschlabbert. Ekelhaft!
@St. Anton: Wenn es nicht so traurig wäre, dass verquast-klerikales Denken bzw. Vorschriftengläubigkeit
tatsächlich solch einen Scheiß produzieren würde – und manche katholischen Eheleute angstbesetzt so
ein tristes Sexualleben (das man kaum als solches bezeichnen kann) wirklich realisieren, dann könnte
man herzlich lachen über die Erlaubt-Liste! „Nur vaginal“! Köstlich! Gerade im Alter, wenn die Zähne
rausgenommen werden können, kann doch Oralverkehr sehr viel Freude bereiten. Und das Anale macht auch
Heteros viel Spaß. Ich muss dabei an einen (etwas bösen) Spruch denken, den ein Kollege von mir mal
losließ: „Frauen über 40 – nur anal! Das Andere ist doch meist ausgeleiert!“
Schweinegrippe scheint hier schon in einige Ultra-Hirne eingedrungen zu sein. (Ob sich auch deren Schwänzchen
schon ringelt?) Vorteil: Die Posts von Begeistertem etc. werden fortan recht kurz sein und können mit
der Wiederholungsfunktion eingesetzt werden, beschränken sie sich doch bei diesen Beschränkten fortan
auf „Oink, oink! Grunz, Grunz!“ @caritatem: Timm-Tv ist wirklich empfehlenswert! So, ausgestänkert. Nun
werd ich mir erstmal überlegen, was ich morgen zum CSD-Gottesdienst anziehe (nein, Begeisterter, kein
rosa Lack-Höschen), zumal ja hinterher noch ein Treffen agesagt ist und frau da schon etwas nett aussehen
möchte.
@Begeisterter: Caritatem segnet doch nicht, er schreibt: „gesegnet s e i“. Es ist also der Segenswunsch,
den er ausspricht. Der Segen kommt allein von Gott, falls Sie das noch nicht wissen. Selbst der Papst
spricht „Es segne Euch der allmächtige Gott…“ Auch der Papst segnet nicht, sondern er bittet um den
Segen, ähnlich, wie es auch caritatem tut. Da ist es wurscht, ob einem die Hände desjenigen, der um
den Segen bittet, gefallen oder nicht. Wer annimmt (wie Sie offenbar), dass „aus den Händen“ der Segen
hervorgeht, der treibt (unkatholisches) „magisches Denken“ – übrigens ein Begriff aus der Psychiatrie!
Sicher, im alltäglichen Sprachgebrauch sagt man „der Papst (Pastor, Priester usw. usw.) segnet“, aber
korrekt ist das nicht.
@auchdasnoch: Wieviel soll denn abgeschnitten werden bei den künftigen Geistlichen? Für die Piusse wollte
ich eigentlich empfehlen: alles! Aber, nein, Sarkozy soll auch bei denen noch einen Knubbelrest stehen
lassen, sonst fühlen die Piusse sich noch als Trannys, zumal sie ja über Fummel (Brokat, Seide, Spitze)
für einen zünftigen Drag-Queen-Auftritt ja schon verfügen – fehlt nur noch ein Schmink-Koffer! Aber
nein, bitte nicht! Solche Stinkstiefel wollen wir nicht in der Tranny-Community; bei uns gehts nämlich
lebensfroh zu!
@caritatem und weitere Interessierte: Die Parade ist ja „nur“ der Höhepunkt des CSD in Hamburg. Um ihn
rankt sich (ab 1. 8.) eine ganze Veranstaltungswoche mit sehr empfehlenswerten Events – nahezu für jede(n)
etwas! Näheres siehe www.hamburg-pride.de.
@caritatem: Davon rate ich ab, denn am 9. 8. ist nix los in der Langen Reihe, sondern am Jungfernstieg:
Dort ist CSD-Fest mit vielen schönen Ständen, Infobereichen, Musik, Speis und Trank! Die Parade läuft
bereits am Samstag, 8. August, Beginn 12 Uhr Lange Reihe.
Liberale Kräfte in der Kirche: Wählt Brigitte Zypries! Unterstützt den Einsatz dieser mutigen Frau
für die Rechte der gleichgeschlechtlich lebenden Menschen – etwa für das Recht auf Adoption. Unterstützt
das Engagement dieser beispielhaft wirkenden Ministerin im Kampf gegen den Hass, der aus den dumpfen Hirnen
der Pius-Brüderund ihrer Vasallen quillt!
Christian Schultzes segensreiches Wirken in dem hervorragenden, beispielhaften Münchener Zentrum „Sub“
verdient höchste Anerkennung – und bekommt sie auch ganz offiziell im „katholischen“ Bayern! Wir brauchen
mehr Schultzes! Solche Menschen leisten wirklich etwas, leisten tatkräftig echte Nächstenliebe und schwafeln
nicht nur davon so wie die Mitglieder der Pius-Bande, die, fein eingehüllt in samtene Gewänder, im eigenen
Saft schmoren – aber nichts für „die Menschen draußen“ tun. Diese Clique müsste dienstverpflichtet
werden für Arbeit in Altenheimen, Hospizen, Aids-Stationen, Obdachlosen-Fürsorge usw.
@Großwildjäger: Na klar kenne ich Ralf König! Er hat nun ein Werk vollendet, das wirklich supersonder-passend
ist für die Interessierten hier, nämlich: „Die Schöpfung!“ König greift mit seinen Stilmitteln Genesis
1 usw. auf – in wirklich sehenswerter Art und Weise, und er versteht es, biblische Inhalte auch Menschen
zugänglich zu machen, die sonst eher Distanz zu Glaube, Religion und Kirche pflegen. Wenige Minuten mit
Ralf König und seiner Interpretation der Schöpfungsgeschichte zeigt dieses Video: www.youtube.com/watch?v=cDO2MoHFgMo&…
Recht hat er, der @catholic: „Lebendige Kirche ist gefragt und nicht das ranzige Geschlamp eitler Pfaffen.“
Es gab mal ein sehr schönes Propaganda-Plakat der Sowjetunion mit der Aufschrift „Lenin säubert die
Welt“: Zu sehen ist eine Weltkugel, auf der Lenin mit einem harten Schmutzbesen diverse unsympathische
Typen ins Nichts wegkehrt. Mit dabei: Ein so richtig typisch fetter eitler Pfaffe im Ornat. So eine richtig
„ranzige Ratte“! Immer, wenn ich von der Pius-Bande höre, denke ich an das Plakat und wünsche mir so
einen Kehrbesen, wie ihn Lenin schwang.
Huuuuuch! In so kurzer Zeit so viele Lesermeinungen! Da könne sich die Schwulenhasser mal wieder so richtig
suhlen. Zustimmen möchte ich heute früh dem Text von „wassers“. 1. K e i n e Krankheit; 2. Extrovertierte
Angehörige der Queer-Szene können wirklich nerven durch ihre „Auftritte“ – und bringen die ganze Szene
in Misskredit. Beispiel: Die Drag-Queen „Olivia Jones“ in Hamburg, die ja auch durch TV-Shows usw. tingelt,
ist wegen ihres sehr, sehr schrillen „Tunten-Outfits“ bei den Trannys, zu denen ich mich bekanntlich zähle,
nicht sonderlich gern gesehen, weil bei Außenstehenden der Eindruck entstehen kann: Alle Trannys sehen
so oder ähnlich aus. Das kommt dann zu solchen Fragen, wie ich sie erst gestern hören musste: Ob ich
zum CSD auch mit so einer rosa Perücke gehe wie Olivia? Unfug! Und auch solche Schmink-Exzesse wie manche
Drag-Queen tut sich kaum jemand an aus der Trans-Szene, es sei denn zum Karneval. Ja, durch die Extrovertierten,
dazu zähle ich übrigens auch die Lederkerle, die in der Öffentlichkeit ihre nackten Popos aus der offenen
Lederhose blitzen lassen, entstehen viele Vorurteile. Wer einmal miterleben möchte, wie „normal“ es auch
in der Queer-Szene zugeht, kann ja morgen um 18 Uhr zum CSD-Gottesdienst in die (ev.) St. Georgskirche
am Hamburger Hauptbahnhof komme. Anschließend besteht Gelegenheit zum Beisammensein bei Kaffee usw. –
und wer möchte, kann ja mal über die Lange Reihe schlendern, d e m Queer-Szene-Viertel, und erleben,
wie nett es dort ist. Herzlich willkommen!
@Info Helmut Schmidt lebt noch, trotz der vielen Eukalyptus-Zigaretten. Ein wahrer Sozialist wird gewünscht?
Bitteschön: www.youtube.com/watch?v=OJCzzU6t-bk&…
@Holsatius: Machtergreifung im Stile übler Diktatoren ist Käse! Der (wenn auch lange) Marsch durch die
Institutionen, wie ihn der von mir sehr verehrte Rudi Dutschke postulierte, ist der bessere Weg. Und dazu
braucht’s nicht das (elend langweilige) Machwerk „Mein Kampf“ und auch keine Stalin-Biographen, sondern,
viel Besser: Die Worte des Vorsitzenden Mao, Schriften zu Ho Chi Minh, von Che Guevara z. B. das Buch
„Befreiungsbewegung“ und weitere Werke aus der Hand dieses begnadeten Mannes, den übrigens Wolf Biermann
als „Jesus Christus mit der Knarre“ besingt. Auch die guten alten Marx- und Engels-Schriften sind nicht
zu vernachlässigen, die Schriften zur Theorie der Spontaneität von Rosa Luxemburg empfehle ich ebenso,
ach: es gibt so viel Gutes an Lektüre, die Mut macht für den „Marsch durch die Institutionen“, der sich
auch „bei Kirchens“ realisieren lässt…! Es gibt Leute, die behaupten, er sei längst im Gange!
@roter reichel: die richtige Vorhersage für die Zukunft der „Pius-Bande“: „Die Meinungsfreiheit wird
auch weiterhin dafür sorgen, dass die Pius-Bruderschaft als paranoider Stammtisch von misantrophischer
Pseudo-Katholiken daher dümpelt.“ Danke für diese guten Worte! Und unterstützen Sie Ihre Genossin Zypries
nach Kräften! Deutschland braucht solch starke Frauen. Die Ansicht der Ministerin zum Thema „Gleichgeschlechtliche
Paare und Adoption“ kann ich nur begrüßen; ebenso ihre klare Absage an Hassprediger wie die Piusse!
@wakatho: Zur Zeitungsfrage: Ich wollte erst schreiben: Doch es gibt solch ein Blatt, nämlich den Altöttinger
Liebfrauenbote…aber, halt! Der schreibt positiv über Benedikt XIV. Also: antikatholisch. Aber, es gibt
Hoffnung: Die Pius-Bande gibt ein Käseblättchen heraus, das womöglich den strengen kreuz.net-Kiterien
standhält! „Mitteilungsblatt für den deutschen Sprachraum“ heißt das Schmierakel. Übrigens: zu finden
ist die Postille auf der Web-Side der Clique. Da gibts auch Hinweise, wo die Bande vielleicht ihren Nachwuchs
rekrutiert: „Bubenlager“ werden angekündigt! Vermutlich tänzelt da ein Pius-Onkel des Nachts durch die
Zelte und wacht darüber, dass die Hände schön auf der Wolldecke bleiben – immer einen Eimer mit Eiswasser
in der Hand, falls doch mal ein Bub…
Das vergaß ich ganz: Herzlichen Dank an den Franziskaner-Pater für seinen hervorragenden Beitrag!! (Wenn
ich auch vermute, dass der gute Mann sich dieses Forum nicht antut…).
@Belisar: Genau, in jenem Werk ließe sich der § 117 (vasa sacra) doch um einen 117a ergänzen: „Für
den Fall, dass (…) ist eine würdige Gebäckzange bereitzuhalten. Diese Aufgabe kann einem Ministranten –
mit Genehmigung des Diözesanbischofs und des Heiligen Stuhles auch einer Ministrantin – übertragen werden.“
@Materculata: Bitte doch gehören eingewiesen (Plural!). Denn es sind mmehrere – und nicht nur die Genannten
–, deren Fazit lautet: D. gehört in psychiatrische Behandlung.
@aufrechter: Im Sumpf versinken wird nicht das, was Sie Modernismus schimpfen, sondern die verquaste und
anachronistische, bei Frömmlern natürlich sehr beliebte Ideologie der reaktionären Pius-Bande. Jene
Clique sollte mal richtig arbeiten lernen – vielleicht beim Ausbau des Hochwasser-Schutzes an der Donau
zwischen Passau und Regensburg (Deichbau und Beton-Arbeit). Statt dem Aspergill müssten die Brüderlein
dann Hacke und Spaten in die Hand bekommen, und dann gibts den „Blaumann“ – also eine derbe Arbeitskluft,
und die Spitzenröckchen und Brokatbehänge und ähnlicher Plunder wandern dahin, wo sie hingehören:
In die Hadermühle, wo die Fetzen zu Fasern zermahlen werden – für die Produktion sinnvollen Textil-Materials:
für wärmende Decken in Obdachlosen-Unterkünften beispielsweise. D a s wäre im Sinne Jesu!
@stimme vernunft: Auch ich vermute, das der Defendor den Schwachsinn, der m. E. eine Soforteinweisung
rechtfertigt, irgendwo abpinselt. D. fügt seinen Postings immer diesen Gloria-Popo-Link an – vielleicht
findet er auf den dort verbreiteten Schwulst-Seiten oder verlinktem ähnlichen Quatschkram seine Vorlagen?!
@28.X.Wie soll das gehen? Die Komintern ist 1943 aufgelöst worden?? Wie sollten wir („68er“) dann Schulen
mit dieser Bezeichnung gebildet haben, kurz: Es gab sie nicht! Erst nachdenken (oder im Geschichtsbuch
nachgucken), dann schreiben!
Volle Zustimmung zu den Worten des Paters! Die archaistische Pracht der Ornate, in welche sich die Aktivisten
der Pius-Bande hüllen, ist sichtbarer Ausdruck ihrer psychischen Defekte. Wie in Kokons spinnen sich
die Konventikelisten aus Zaitzkofen usw. in Spitze, Seide und Brokat, um sich auch äußerlich von der
verhassten realen Welt abzuschotten. Doch im Gegensatz zur Raupe werden die Angehörigen besagter Clique
nicht als „schöne Schmetterlinge“ aus ihren museumswürdigen Umhüllungen schlüpfen, sondern in ihnen –
bildlich gesprochen – vertrocknen und vermodern – so wie ihre verquaste Ideologie. Jesus Christus würde,
so meine ich, angesichts der in Goldlamee und Samt glänzenden Pius-Brüder in Zorn geraten wie einst
angesichts der Händler; und so, wie er diese mit der Geissel aus dem Tempel jagte, so würde er wohl
mit der Geissel den Mitgliedern der Pius-Sekte die Ornate von den Wänsten prügeln, bis dass die Spitzenhemdchen
usw. im Ackerdreck von Zaitzkofen liegen.
@Weißer Ritter: Ich empfehle eine pragmatische Lösung für derlei Fälle: Eine Gebäckzange muss bereit
liegen! Mit ihr dürfte gewiss auch der Priester, besser: eine Kommunionhelferin in den Ausschnitt angeln –
und jegliche Peinlichkeit bliebe den Beteiligten erspart. Da ja alles in puncto Kommunion so detailliert
geregelt ist, ließe sich zu dem entsprechenden Regelwerk doch gewiss ein Zusatz anfügen, der die Gebäckzange
zur Pflicht macht; die jeweilige Ausführung sollte den vorhandenen vasa sacra angepasst sein und könnte
bei Fachfirmen für den kirchlichen Bedarf in Auftrag gegeben werden. Finanziell schwächeren Gemeinden
empfiehlt sich beispielsweise die Gebäckzange von WMF, die es schon für rund 16 Euro zu erwerben gibt
(nötigenfalls gebraucht bei ebay).
@Gallowglas: Sehr wahr, beispielsweise in puncto „zerfallende Familien“. Die gab es wahrhaftig schon immer:
Geschwisterzwist bei Kain und Abel z. B. sorgte für leidvolle Trennung, und auch der brave Josef wollte
seine Maria im Stich lassen und abhauen, weil sie seiner Meinung nach von einem Nebenbuhler ein Kind erwartete.
Nun gut, dieser Irrtum wurde bekanntlich rechtzeitig aufgeklärt. Aber nicht immer kommt ein Engel, der
alles wieder gerade rückt!
@transi: Das ist schlichtweg zu hart und auf Vorurteilen begründet, die auch der liberalste Katholik
nicht tolerieren kann und zurückweist. Kein ernsthafter Katholik glaubt an Götzen oder betet diese gar
an. Anbetung gebührt allein Gott (im christlichen Glauben in der Dreieinigkeit); alle Heiligen und die
Gottesmutter Maria werden um Fürsprache gebeten, aber nicht angebetet. Gewiss, in der Volksfrömmigkeit
hat es da „Auswüchse“ gegeben – und manchmal gibt es so etwas immer noch, aber ist das nicht entschuldbar
unter dem Motto „Wem das Herz voll ist, dem läuft der Mund über“ (Mt 12,34 – ältere Übersetzung)?!
@Franz Kappes: Ich hätte Angst! Stellen Sie sich mal vor, solche bissigen Leute wie Elijahu, Brandenburgis
oder wassers kommen nach vorn…und schnapp! – sind die Finger ab!
Aha, die Hauer sind wach geworden: Zitat: „Die hauen wir auch noch weg.“ „Auch noch“ heißt ja: es wurden
schon welche weggehauen. Doch die Deppen, die das behaupten, haben bislang nur eines gehauen: Ihren eigenen
Schädel gegen eine harte Wand, wie sie hier selbst nahezu täglich beweisen. Um weitere Schäden an sich
selbst und anderen zu verhindern, sollten die Betroffenen ihre hohlen Birnen künftig gegen weichere Wände
bummsen, zu finden in nahezu jeder Psychiatrie. Ob allerdings Zaitzkofen schon mit Weichzellen ausgestattet
ist, vermag ich nicht zu sagen; ratsam wäre es.
Die SPD wird nicht mehr gebraucht? Nun, zum Teil mag das zutreffen (sind eh keine richtigen Sozialisten –
Schon Tucholsky ließ einen SPDler singen: „Skatbrüder sind wir, die den Marx gelesen/ Wir sind noch
nie so weit entfernt gewesen/ von jenem Weg, von jenem Weg,/ den uns geführt Lasalle!“) Aber: Wir brauchen
mutige und starke Frauen wie Brigitte Zypries! Sie hat meine vollste Zustimmung, sei es, was die Freigabe
des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare angeht, sei es in der entschiedenen Abwehr von Hass-Tiraden
der Pius-Bande und ähnlicher Ultras.
@ruhrgebietler: Ich mag das hässliche türkisfarbene Kostüm, das Uta Ranke-Heinemann immer und immer
wieder im TV trägt, zwar nicht (zartes Rosa stünde ihr besser), aber: Die Schriften der guten Frau lese
ich gern und zum Großteil mit Zustimmung. „Dünnpfiff“ entweicht wohl eher den Hirnen der hier postenden
Ultras, von denen sich eh keiner auch nur annähernd mit Uta R.H. messen kann.
@Stimme der Vernunft: Bimbo? Laut Wikipedia ist dies „im Deutschen eine abwertende Bezeichnung für einen
Schwarzen“. Bedenklich. Folgende Geschichte wird gern erzählt: Der Vatikan schickt seinen ersten Astronauten
ins All – ganz weit hinaus!! Als die gelbweiß lackierte Kapsel wieder in den Vatikanischen Gärten gelandet
ist, bestellt Bendikt den Astronauten zu sich und fragt ihn im Vier-Augen-Gespräch: „So, mein Sohn, nur
wir zwei kennen ja den wahren Grund Deiner Reise! Und nun sag mir das Ergebnis: Hast Du Gott gesehen?
Ja? Sag mir, wie sieht er aus??“ „Ja, Heiliger Vater, ich hatte Sichtkontakt“, anwortet der Astronaut,
und: „Sie ist schwarz!“
@Kappes: Das weiß ich auch nicht. Vielleicht schlagen die Traditionalisten vor Freude Purzelbäume, dass
Jugend und Tradition hier irgendwie zusammenkommen, oder: Ein leibhaftiger Erzbischof zelebriert! (Aber
das ist nichts sooo besonderes in St. Peter). Und eine Messe in der Sakramentskapelle? Auch nichts weltbewegendes.
Im Übrigen ist diese Kapelle nahezu der einzige Ort, wo man im Dom ein wenig Ruhe vor den unaufhörlich
fotoblitzenden Besuchern hat dank des grimmig dreiblickenden Türwärters.
@adventure: Vielen Dank für das korrekte Zitat! Es zeigt mal wieder, wie die so genannte Redaktion dieser
Seite auf wirklich schlimme und bösartige Weise Nachrichten bzw. Zitate verstümmelt bzw. unterdrückt,
um Stimmung zu machen im Sinne der erzkonservativen Ultras! Solches „redaktionelles“ Gebaren wäre des
„Stürmers“ würdig gewesen und gehörte zum Handwerkszeug der „Redakteure“, die sich um Julius Streicher
scharten. Man muss sich das, bleiben wir bei „kreuz.net“, mal richtig bewusst machen: Da verstümmelt
ein „Redakteur“ mühsam ein Papst-Zitat, um es in die Nähe von Karl Marx zu rücken und für die hier
übliche Hetze gebräuchlich zu machen. Pfui Deibel!
@Fragender: Zum Beichten zum Opus Dei zu radeln, würde ich ebenfalls nicht empfehlen! Denn: Vermutlich
würde man dem Poenitenten dort eine Geissel in die Hand drücken, die er probeweise gleich mal ausprobieren
muss – und dem armen Kerl einen stählernen Bußgürtel um den Oberschenkel schnallen; die stählernen
Stachel pieken gar tief ins Bein. Halt, doch – ich muss meine Warnung etwas einschränken: Beichtwillige
Anhänger der Sado-Maso-Szene sollten durchaus den Weg in Richtung Opus Dei nehmen, denn: Dort bekommen
sie die im SM-Bereich beliebten Utensilien ja sogar kostenlos. Und wer mal in die einschlägigen Kataloge
guckt, weiß, wie teuer gute Quälwerkzeuge wie Brustwarzenklemmern, Eierquetscher und dergleichen mehr
sind!
@Fragender: Es ist wirklich ein Hohn, wie sich hier die Fundis und Ultras in Spitzfindigkeiten über das
Abendmahl ergehen. Andernorts in diesem Forum war vor wenigen Stunden so etwas wie ein „Arianischer Streit
für den Hausgebrauch“ entbrannt, in dem mit Blick auf die Trinität – vermutlich ungewollt – Bruchstücke
von Filioque-Prinzip, Jesu Präexistenz etct. etc. munter durcheinander purzelten. Wie „wichtig“ zur Lösung
der Probleme unserer Zeit!! Nein, man bohrt lieber in weit über 1000 Jahre alten Streitgegenständen
herum, als sich um die Verwirklichung des Liebesgebotes Jesu zu kümmern… Er würde sich vermutlich,
wäre er nicht auferstanden, „im Grabe herumdrehen“ vor Unmut über die Diskussionen jener, denen die
von kirchlichen Gremien ersonnenen Vorschriften zum Abendmahl wichtiger sind als der wahre Gehalt und
die wahre Botschaft und Aufforderung, die in der „Communio(n)“ enthalten ist.
#83 Gretchen † 22:52:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Leser: Sie sind so grottendumm, dass Sie nicht mal die elementarsten Regeln der Rechtschreibung beherrschen.
„weiß“ schreibt man mit „ß“, und dahinter kommt im Falle des von Ihnen verfassten Satzes ein Komma.
Und: Bisschen bitte mit zwei s. Wer so miserabel in puncto Rechtschreibung ist, sollte sich mit Urteilen
über andere Menschen und besonders mit Äußerungen zur Theologie sehr zurückhalten. Besuchen Sie doch
einen Kurs „Deutsch für Analphabeten“ (so etwas gibt es tatsächlich), lesen Sie BILD und toben Sie sich
auf einem Stehplatz der Fußball-Kreisliga aus – das dürfte Ihrem Niveau eher entsprechen als der verfehlte
Versuch, sich schriftlich in einem Forum zu äußern.
#80 Gretchen † 22:39:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@der Leser: Ich war bislang zurückhalten, Ihre dümmlichen Ansichten zu kommentieren, aber sie brauchen’s
offenbar deutlicher: Sie sind ganz einfach dumm. Mehr braucht man zu Ihnen nicht zu sagen. Aber, trösten
Sie sich: Das ist keine Schande. Es ist allerdings eine Schande, nichts dagegen zu tun. Versuchen Sie,
mehr als nur fundamentalistische Traktätchen zu lesen und versuchen Sie, auch mit Menschen außerhalb
dieses Hass-Forums Kontakt zu pflegen. Das wird Ihnen gewiss schwer fallen, aber es lohnt sich! Verständnis
werden Sie allerdings, bitte, dafür haben, dass ich Ihre mir doch zu „schlichten“ Äußerungen fortan
ignoriere. Shalom.
#70 Gretchen † 22:29:51 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Dissertationsthema: Wie kommt die Seife in den Himmel? – Unter besonderer Berücksichtigung der Frage,
ob sich flüssige Seife, verflüssigte Kernseife oder Schmierseife zum Hervorrufen des Ausrutschens von
Atheistinnen und Atheisten besser eignet. Ein schönes Thema gewiss auch für die „Schönenberger Sommerakademie“!
Wahre Kapazitäten werden sich dort hinsichtlich des hochtheologischen Diskussionsstoffes einfinden! Es
referieren: Lic. theol. Adalbert Sunlicht, S. E. Ottokar Card. Omo, Prof. Dr. Dr. Anton Pril, sowie Msgr.
Propper. Als Gastdozent aus den USA wird George W. Dash erwartet. Für das leibliche Wohl der Anwesender
sorgt Sr. Leontine Persil.
#159 Gretchen † 22:16:43 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Bieger: Ja, aber der setzt sich aus diversen Störungen der Psyche und ggf. des hirnorganischen Bereichs
(Durchblutung etc.) zusammen. Und die Pius-Bande dürfte therapieresistent sein, denn sie will nicht aus
ihrem Märchenreich herausgeholt werden! Der arme Michael Jackson beispielsweise lebte „als Kind“ in seinem
„Neverland“, wollte – wie Peter Pan – (Das Peter-Pan-Syndrom ist übrigens ein fester Begriff in der Psychiatrie)
nie erwachsen werden und konnte sich diesen Traum dank seiner finanziellen Mittel verwirklichen. Er lebte
in einer Art „Traumwelt“ – und jeder Ausbruch aus ihr war mit Leiden verbunden, die er durch Drogen etc.
auszuschalten versuchte, um schnell wieder ins Kinderland zu fliehen. Die Pius-Clique lebt ähnlich; ihre
Mitglieder leben in einem vorkonziliaren Traumland und wehren jede Gefahr, die sie in ihrem Träumen von
der heilen katholischen Welt stört, gar bissig ab: Mit Hass-Pamphleten gegen CSD usw. usw. In diesem
Gebaren zeigt sich bereits das Krankhafte, das man landläufig durchaus als Starrsinn bezeichnen kann.
#157 Gretchen † 22:02:37 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Bieger: Das ist eher ein „landläufiger“ Begriff. Gewiss, im vorliegenden Falle könnte durchaus das
vorliegen, was vulgo als Altersstarrsinn bezeichnet wird, zumeist aber ein Syndrom ist, in dem sich –
zu verschiedenen Anteilen – psychotische Elemente und Erscheinungen des Demenzkomplexes aber auch gehirnorganische
Störungen vereinen. Die Therapie gestaltet sich erfahrungsgemäß schwierig, besonders, wenn sich wie
im Fall des genannten Schreibers das psychotische Element auch in Aggressionen manifestiert. Gerade in
diesem Fall ist eine stationäre Aufnahme in einer psychiatrischen Fachabteilung angezeigt und zu Beginn
der Behandlung, zum Schutz des Patienten und anderer Menschen, im geschlossenen Bereich, ggf. fixiert.
Zur Dämpfung der Aggressionen, wie sie sich z. B. in den hier zu lesenden Äußerungen zeigen, werden
anfangs rel. hohe Dosen zentral wirkender Neuroleptika empfohlen; Mittel der Wahl dürfte hier Haloperidol
sein (Markenname: Haldol-Janssen).
#63 Gretchen † 21:52:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@derLeser: Die Disputationen über Lk 1,37 und das tatsächliche Eingreifen Gottes in die (von ihm geschaffenen)
Naturgesetzlichkeiten füllen lange Regale! Auch dieses Thema ist für dieses Forum zu umfangreich in
seiner Vielfalt – und auch zu wichtig, um hier „verhackstückt“ zu werden.
#60 Gretchen † 21:46:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ruhrgebietler: Jungfrauengeburt ist seeeeehr interpretationsfähig…! Und es gibt durchaus eine Interpretation,
die ich nicht „leugne“. Würde zu weit führen, das hier auszubreiten, weil ich , wenn ich das korrekt
machen wollte, rel. viel Sekundärliteratur bzw. Zitate anführen müsste. Und: Ich darf behaupten, dass
ich ein recht umfangreiches „Fundament des katholischen Glaubens“ besitze – allerdings ist auch dies interpretationsfähig,
und wenn Sie mit Fundament den Fundamentalismus meinen, wie er hier vertreten wird, nein: Solch ein „Fundament“
will ich nicht mein Eigen nennen.
#154 Gretchen † 21:35:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Bieger: Die Pius-Clique und der Brandenburgis kriegen eben nichts mehr mit, absolut nichts mehr. Sie
leben nach dem Motto: Es ist nicht, was unserer Ansicht nicht sein darf. Diese kranken Menschen verhalten
sich wie kleine Kinder, die in der Gefahr die Augen schließen und denken: Wenn sie die Gefahr nicht sehen,
dann ist sie auch nicht präsent. Man könnte so etwas bei Erwachsenen psychotherapeutisch behandeln,
aber sowohl die Pius-Bande als auch der besagte Schreiber sind m. E. therapieresistent. Die Piusse sind
eh in einer Anstalt (Zaitzkofen), und den anderen müssen wir verschmerzen – so wie wir z. B.auch einen
sturzbetrunkenen vollgepissten Stadtstreicher vor dem Bahnhofseingang hinnehmen müssen: Er stinkt zwar,
aber wir gehen schnell vorüber, er muss halt selber fertig werden mit seinem eigenen Dreck.
#67 Gretchen † 21:23:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Großwildjäger: Hier sehen Sie einmal, wie der Zorn doch entlarvend sein kann: wassers animiert Sie,
sich den „Goldenen Schuss“ zu setzen. Bösartig und primitiv ist dies – und eben entlarvend für einen
Schreiber, der gern, wie ich andernorts schon anmerkte, mit einem Mischmasch aus frömmlerischem und pseudo-theologischem
Duktus versucht, seinem Geschwafel so ein bisschen wissenschaftlich anzutünchen. Ein armseliger Viertelgebildeter,
der seine wahre, dumme und hasserfüllte Fratze zeigt, wenn er sich echauffiert – siehe der „Schuss-Wunsch“.
Nun er kann sich ja demnächst baden und suhlen in dem Geschwafel, was Konzilshasser, Papst- und Rahner-Feinde
und ähnliche Leute in einer so genannten Sommerakademie zusammenführt. Ein erbärmliches Selbst-Beweihräuchere
mit einer wissenschaftlichen Fassade a la Potemkin.
#45 Gretchen † 21:13:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Alkuin: Diese Gefahr besteht nicht nur in Freiburg… Schon als StudentIn hört(e) man nicht selten den
Spruch: „In der ersten Hälfte des Theologiestudiums verlierst du den Glauben – in der zweiten den Verstand“.
#17 Gretchen † 19:54:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Brandenburgis im Apostolischen Palast mit seinem Dienstfahrzeug auf dem Weg zum Rachefeldzug: dies zeigt
das Video! Gleich wird er alle Bösen packen und aus dem Fenster halten. Wehe! www.youtube.com/watch?v=d3zhl8BSXp4&…
#12 Gretchen † 19:46:00 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@St. Anton: Der Pfarrer von Ars hat vielen Menschen in bedrückenden Situationen Trost und Zuversicht
vermittelt und sie wieder aufgerichtet: Da ist es meiner Meinung nach belanglos, welche Beurteilung er
im Examen hatte und dass er kaum Latein konnte. Mir ist er in seiner Art irgendwie sympathisch.
#58 Gretchen † 19:32:40 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Mannheimer: Das Video zeigt eben, dass in der Kirche Menschen versammelt sind, und da kann nun mal auch
„Menschliches“ geschehen, worüber man schmunzeln darf. Aber die „Suche“ des armen alten Pfarrers nach
der Hostie im Ausschnitt…also da hätte er doch die Kommunikantin bitten sollen, das Brot selbst wieder
ans Tageslicht zu befördern! Weniger umfangreich ist folgendes Video, das aber auch ein durchaus mögliches
Geschehen während der Messe aufzeigt. www.youtube.com/watch?v=qcpCNpNsA10&…
#50 Gretchen † 19:13:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Kreuznetter: Verherrlicht werden Stauen, Bilder und derleichen mehr von ernsthaft glaubenden Menschen
keineswegs, genau so wenig, wie Maria und die Heiligen „angebetet“ werden. Es sind Fürsprecher und als
solche werden sie um Fürbitte bei Gott gebeten. Die Statuen usw. können dabei eine wichtige Funktion
erfüllen: Sie können den Betenden zur Konzentration bewegen – und ihm helfen, sich den „Fürsprecher“,
an den er sich wendet, „vorzustellen“. Das ist nicht unwichtig, ist der Mensch doch ein Sinneswesen. Martin
Luther, absolut kein „Bilderstürmer“, hat dies richtig erkannt und gemahnt: „Der Mensch bedarf der Glocke!“
-also akustischer und optischer Eindrücke, die seine Andacht vertiefen helfen können – ja, auch Düfte
können dazu beitragen, ein „Nebeneffekt“ des Weihrauchs.
#76 Gretchen † 19:06:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Gefährlicher Anton: Pfui Deibel! Sie beantworten Fragen zur Sexualität?! Sie machen das wahrscheinlich
voller Verderbnis. Ich will Ihnen helfen. Vor mir liegt ein Aufklärungsbuch „für die katholische Frauenwelt“
von 1925! Deshalb darf ich hier zitieren, wie man junge Frauen richtig aufklärt: (Nochmal: ich zitiere
wirklich!!): „Im warmen Sonnenschein flattern bunte Flügel von Blume zu Blume, und Käfer und Bienen
gehen aus und ein von Blüte zu Blüte, Boten und Bringer des Lebens. Am Flügelsaum hängt wieder der
goldene Staub, den die Nachbarin Blume mit der Lippe saugt und in ihre Herzkammer schließt, dass auch
hier die Frucht werde vom fremden Staub. Im Gras und im Strauch, im Baum und im Busch heimlich gatten
sich Vögel und Echsen und Wild. Es ist Frühlingszeit, wo in aller lebenden Welt die Kammern des Lebens
sich öffnen der fremden Lebenskraft. Denn nur am fremden Leben kann Leben sich bilden. (…) (Nach langem
Sermon geht’s zum Thema „Braut“): „Was die Jungfrau in zarter Scheu bewahrt, was nicht einmal in ihre
Gedanken hineingehört, was die Blattschürze der Eva der Außenwelt entzog, das ist von Gott im neuen
Land der Ehe bestimmt, den Blütenstaub aus der andern Blume in sich aufzunehmen und die lebensspendenden
Keime in die Kammer des Lebens, in den Schoß der Frau hineinzugeleiten. Die Frau ist ein geöffneter
Garten und ein sich auftuender Tempel, wo der Liebe Verlangen eindringt und ein Teil des fremden Lebens
zurückbleibt, damit ein drittes Leben geheimnisvoll entsteht.(…)“ Soooo gehört sich das, Anton!
#47 Gretchen † 18:50:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Theotimus: Wenn sich die Lade noch in einer Höhle des Nebo befindet – wieso wurde sie bislang noch nicht
entdeck, wo doch alle möglichen Orte, die irgendwelche weitaus geringeren biblischen Artefakte bergen
könnten, zum Teil von Archäologen usw. durchlöchert worden sind wie Schweizer Käse?
#54 Gretchen † 18:27:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
wassers: Hallo! Ich erwarte von Ihnen nun wirklich nicht, dass Sie eine Persiflage als solche erkennen,
aber ich benutze dieses Stilmittel nun ebenso, wie Sie sich vergeblich bemühen, mit verquaster frömmlerischer
Diktion so etwas wie einen theologischen Touch in ihre Postings zu beringen, zum Beispiel, wenn Sie in
Ihren Worten zu dem anstehenden Konventikel mit dem hochtrabenden Namen „Sommerakademie“ versuchen, den
Schullehrer Barth als ernst zu nehmenden Wissenschaftler anzupreisen. Meine Gesinnung? Nun, da Sie offensichtlich
nur ganz klare Ansagen verstehen, hier gern eine solche: Ich befürworte einen christlichen Sozialismus,
auch wenn das (hier sowieso) einige als Utopie ansehen. Aber schon manche Utopie ist Realität geworden.
Noch klarer: Ich stehe eindeutig links, lehne allerdings Figuren wie Stalin und andere Diktatoren ab.
Ich befürworte die Befreiungstheologie, das Kirchenvolksbegehren, unterstütze die Vereinigung „Homosexuelle
und Kirche“, befürworte des weiteren die Aktion „Lila Stola“ (Frauen sollen Diakoninnen werden können),
mag Rahner, Vorgrimler, Merz, Boff, Küng, Uta Ranke-Heinemann, Lüdemann, Marx, Engels – und ganz besonders
Che Guevara sowie Jesus, seine Mutter und viele ihrer Freundinnen und Freunde. Soviel in Kurzfassung zu
meiner „Gesinnung“. Und Roland Freisler mag ich genau so wenig wie den Rydzyk.
#52 Gretchen † 18:12:53 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Ansgar: Diesen Duktus, allerdings trifft er in puncto „Präsident F.“ nur auf den „schäbigen Lump“ zu
(quasi ein Zitat) habe ich bewusst gewählt, um Rydzyks ideologische Nähe zur braunen Ebene anzudeuten.
#74 Gretchen † 18:08:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Nun wird die Welt untergehen, weil ich gestern etwas über „Sex auf der Toilette“ usw. gepostet habe.
Wie entsetzlich! Sex hat man im Bett zu treiben, wenn es nach den hiesigen Ultras geht. So! Und nuuuur
Gretchen treibt’s auf der Toilette, weil sie ja soooo verdorben ist! Oh, welche Einfalt. Allen Homophoben
hier empfehle ich, sich mal den hervorragenden Film (gibts auf DVD) „Taxi zum Klo“ anzusehen, um wenigstens
einen kleinen Einblick in die (gar nicht sooo schlimme) Queer-Szene zu bekommen – und nebenbei auch etwas
über „Sex auf der Toilette“ zu erfahren.
#51 Gretchen † 16:46:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Eli muss ein grottenschlechtes Zeugs rauchen! Sowas verticken nicht mal die Typen an der Klappe im
Hamburger Park Planten und Blomen, weil die sich vermutlich sonst bald im Hafenbecken wiederfänden –
mit 20 kg Beton an den Füßen.
#49 Gretchen † 16:42:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der Rydzyk ist ein Lump, ein ganz schäbiger Lump. Der müsste vom Mikrofon weggeholt und sinnvoller Arbeit
für die Allgemeinheit zugeführt werden (Gewinnung von Baumaterial für den Straßenbau beispielsweise;
vulgo: Steinbruch). Gern würde ich mich dann freiwillig für eine Woche als Aufseherin melden, die den
Arbeitseinsatz des Schurken Rydzyk überwacht und für die Einhaltung der ihm aufzuerlegende Norm sorgt.
Auch mein lieber Hund (ein America-Staffordshire-Terrier; dagegen ist ein Dt. Schäferhund ein Lämmchen…)
würde gewiss gern mitkommen, um den Lumpen Rydzyk kennen zu lernen.
#49 Gretchen † 16:34:37 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Ansgar: Wieviel Beerwurz oder Doppelkorn hatten Sie denn intus, als in Ihnen die Bilder vom wackeren
Trachtler und der Restidylle entstanden? Mir kommt der Text so vor, als hätten sie ihn nicht, um in Ihrem
Duktus zu bleiben, mit öligem Auge, sondern mit tranigem Hirn verfasst… Oder habe ich heute meinen
humorlosen Tag?
#42 Gretchen † 15:51:26 | Donnerstag, 23. Juli 2009
St. Anton: Mein Tipp: antworten Sie gar nicht auf die Ergüsse dieses und anderer Schwachsinnigen/r. Wenn
ich schon lese „Wir räumen kräftig auf“. 1. „Wir“ ist eine winzig kleine, dazu fanatische aber kranke
Minderheit. 2. „Aufräumen“ sollten diese Menschen zunächst in ihren Hirnen – mit professioneller Hilfe
der jeweiligen örtlichen Psychiatrien 3. „Kräftig“ sind diese Kreaturen allenfalls beim In-die-tasen-Hauen
ihrer Wort gewordenen Wahn-Ideen.
#38 Gretchen † 15:30:23 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@St. Anton: Sie haben etwas vergessen für die Konferenz-Schablone: Schwule schänden Greise, Säuglinge
und Tiere Lesben schänden Tiere, Säuglinge und Greise Transsexuelle schänden Säuglinge, Tiere und
GreiseSchwule schänden Greise, Säuglinge und Tiere Lesben schänden Tiere, Säuglinge und Greise Transsexuelle
schänden Säuglinge, Tiere und GreiseSchwule schänden Greise, Säuglinge und Tiere Lesben schänden
Tiere, Säuglinge und Greise Transsexuelle schänden Säuglinge, Tiere und GreiseSchwule schänden Greise,
Säuglinge und Tiere Lesben schänden Tiere, Säuglinge und Greise Transsexuelle schänden Säuglinge,
Tiere und GreiseSchwule schänden Greise, Säuglinge und Tiere Lesben schänden Tiere, Säuglinge und
Greise Transsexuelle schänden Säuglinge, Tiere und Greise
#45 Gretchen † 15:24:36 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@aufrechter: Das ist ja wohl ein nicht ernst gemeinter Schmonzes: Wenn ich Ihren Beitrag richtig zussammenfasse,
hat Jesus das Abendmahl mit „hic est corpus meus…“ usw. eingeleitet und seinen Freunden das Brot auf
die Zunge appliziert…?! Jeder ernst zu nehmende Theologe fasst sich bei diesem Gedanken wohl an den
Kopf oder verschluckt vor Lachen sein Schinkenbrot und bekommt eine Hustenattacke. Erstens dürfte Jesus
auch beim Abendmahl aramäisch gesprochen haben, und zweitens hat er wohl, wie bei Juden üblich, das
Brot gebrochen und seinen Freunden jeweils etwas davon gereicht. Alles andere ist das Ergebnis üblen
Gefrömmels, das in Konventikeln und Sekten zu Hause sein dürfte, nicht aber in der Römisch Katholischen
Kirche. Und: „Gültig“ im Sinne Jesu ist das Abendmahl überall dort, wo es in gutem Glauben und würdig
gereicht und genommen wird – sei es in der evangelisch-lutherischen Kirche – jawohl, Kirche –, sei es,
um ein weiteres Beispiel zu nennen, übermorgen beim CSD-Gottesdienst in Hamburg, der maßgeblich von
der „MCC – Kirche (jawohl, Kirche!)- nicht nur – für Lesben und Schwule“ gestaltet wird. (18 Uhr St.
Georgskirche am Hauptbahnhof) Hierzu ergeht herzliche Einladung!
#39 Gretchen † 15:00:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Falls Studenten für eine Hausarbeit o. ä. zum Thema „Geschichtsklitterung“ Paradebeispiele benötigen,
sollten sie sich die Beiträge auf dieser Seite kopieren und ausdrucken! Zur Erholung von dem Mist werd
auch ich jetzt erstmal ein wenig in der Vergangenheit schwelgen – und den guten (und wahren!) Engels lesen!
Drushba!
#16 Gretchen † 12:39:05 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Absal: Bitte um Vergebung für den Tort, den ich Ihnen angetan habe! Ich erstarre in Ehrfurcht vor dem
hoch gebildeten User, dem natürlich sämtliche irgendwie in das Geschehen des 20. Jahrunderts involvierte
adeligen Offiziere bestens vertraut sind! In Demut erschauert Gretchen
#15 Gretchen † 12:20:41 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Jesu Jünger saßen an einem vermutlich schlichten Tisch zum Abendessen zusammen, damals. Ich glaube kaum –
und es ist auch nicht überliefert, dass Jesus seinen Freunden (vielleicht war auch eine Freundin darunter,
auf dem berühmten Bild von Leonardo sitzt da eine recht feminin wirkende Gestalt zur Rechten Christi)
das Brot in die Münder steckte! Warum dann dieser Hype um Hand- oder Mundkommunion?! Sicher, die Eucharistie
soll sich in würdigem Rahmen ereignen angesichts der Realpräsenz – aber die scheintheologische Korinthenkackerei,
die um das Reichen des Brotes gemacht wird, ist überflüssig.
#8 Gretchen † 12:14:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Absal: Henning von Treschow gab es nicht im Zusammenhang mit den im Artikel erwähnten Vorgängen. Wohl
aber Henning von Treskow. Die so genannte Redaktion dieser Seite ist nicht mal in der Lage, einen Namen
richtig zu schreiben bzw, dessen richtige Schreibweise zu recherchieren. Wie „sorgfältig“ mögen dann
erst die Recherchen hinsichtlich historischer oder aktueller Ereignisse sein…?!
#115 Gretchen † 19:56:23 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@Biene: Niemand hat die Absicht, hier Sie oder irgendjemanden zum Akzeptieren bzw. zum Nachmachen irgendwelcher
sexuellen Vorlieben anzuregen! Aber es ist Fakt: Zigtausende lieben solche Variationen!!
#101 Gretchen † 17:29:07 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Nixnutz: Puh, ist das ‘ne komplizierte Sache. Da freu ich mich, dass es in der Regenbogen-Community doch
problemloser zugeht! „Sich bemühen“ usw. usw. Oha! „Mit List ergattern“. Da geht’s in Hamburg oder München
doch rascher zur Sache – beim Cruising oder auch in der „Klappe“.
„Gültig“ sind Pesonalausweise, Fahrkarten und dergleichen mehr. Über die „Gültigkeit“ eines Sakraments
entscheidet Jesus Christus und nicht irgendeine kreuz.net-Schranze.
Ja, hier ist es spannender: Nur süße Boys begucken, wird auf Dauer langweilig. Hier dagegen ist sogar
von Drachen, Elfen und Teufeln die Rede. Das reinste Kaspertheater! Fehlt nur noch die Großmutter (nehmen
wir doch gloria polo), der Schutzmann (Ach, das macht der Begeisterte) und natürlich der Kasper selbst!
Haut Euch nicht um diese Traumrolle; mein Vorschlag: Elijahuuuu! Und nun kanns losgehen: Tritratrullala
Tritratrullala kreuz.net-Kasperle ist wieder da! Naaaaa, Ihr lieben Schwulenhasser, seid ihr alle daaaa?
Dann ruft mal alle laut Hurrahhhhh!
#159 Gretchen † 12:53:14 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@durchfuxt: vielen dank für die Synonyme für Schwule & Co.! Ich hab jenes „Vokabular“ ausgedruckt, und
es wird gewiss für Heiterkeit sorgen, wenn wir dieser Tage zusammensitzen und für den Hamburger CSD
einen Auftritt (Wagen o. ä.) planen, der sich gegen jenen Anti-Schwulen-Hass wendet, der (z. B. hier)
unter dem Deckmantel des Christlichen abgegeifert wird!
@lateinheini: Leider erst jetzt kann ich Ihnen auf Ihre ausführliche Anfrage antworten, musste ich doch
erst zu Douglas, um mein Kosmetiktäschlein aufzufüllen, denn – huuuuch! – mein türkisfarbener Lidschatten,
den ich am Sonntag zum CSd-Gottesdienst auflegen will, ging zur Neige! Nun aber genug des geplänkels,
widmen wir uns den Meerschweinchen. Selbstverständlich können homosexuelle Kontakte zwischen diesen
Tieren nicht geduldet werden! Und ebenso selbstverständlich sollen sich die possierlichen Vierbeiner
fruchtbar vermehren! Ich habe jedoch Verständnis für Ihre Sorge hinsichtlich des Nachwuchses, zumal
schon in der Bibel zu lesen ist, dass wir die Erde bevölkern sollen, aber: Von Übervölkern ist dort
nicht die Rede! Aber: was machen wir in Ihrem (Meerschwein-)Fall?! Kondome in der Meerschwein-Variation
gibt es nicht, Einzelherstellung wäre zu teuer – Ovulationshemmer problematisch bei der Dosierung, und
Knaus-Ogino dürfte an der bekannten Disziplinlosigkeit dieser Tiere scheitern. Von Ihrem Gedanken, den
Kleinen etwas aus kreuz.net vorzulesen, rate ich ab: Sie, lateinheini, riskieren damit ein Strafverfahren
wegen Tierquälerei. Bleibt also nur der peruanische Weg: In Peru nämlich gelten Meerschweinchen als
Delikatesse! Hier finden Sie und alle anderen Leser ein leckeres Rezept! …w.kochen-international.de/…0132959c01c3401.html
Auch sollen die Felle gut gegen Rheuma sein! Trost für die Meerschweinchen: Lieber gebraten als sündig!
Zu „Pater“ Rydzyk folgendes Zitat aus Wikipedia: „Anfang Juli 2007 ließ er durch eine verbale Entgleisung
während einer Vorlesung an der Hochschule für Sozial- und Medienkultur aufhorchen: Er warf Präsident
Kaczyński »Ergebenheit gegenüber dem Judentum« vor und bezeichnete dessen Frau buchstäblich als »Hexe«,
die man der Euthanasie zuführen sollte.“ Das bedarf wohl keines Kommentars. Solche Gestalten wie der
Schurke Rydzyk schaden der katholischen Kirche ebenso wie die erzkonservativen Hass-Ultras hier!
#127 Gretchen † 10:23:52 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@guneter01: Wollen wir zusammenlegen und dem Brandenburger einen Volkshochschul-Kurs „Deutsch für Ausländer“
bezahlen? Das Gestammel und die Fehlerflut ziehen einem ja die Schuhe (rosa Pumps natürlich!) aus!
#124 Gretchen † 10:19:04 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@guneter01: Huuuuuch! Wie entsetzlich! Ihre Äußerungen wurden bereits kreutz.net gemeldet! Huuuuuuch!
Wie schlimm. Wahrscheinlich wird sie das ganz doll treffen! Huuuuch! Ach nein! Nun kommen sie in die Ecke,
sie böser, böser Junge! Und nachher müssen sie 20mal schreiben: „Faschisten gibt es nicht“.
#122 Gretchen † 10:13:00 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@guneter01: Lassen Sie sich nicht von derlei verquastem Seich beirren! Für die Bildungsferne des Verfassers
spricht schon, dass er offensichtlich nichts vom Ethik-Untericht weiß. Niemals würde dort ein anthropomorphes
Gottesbild vermittelt, wie es einer Vision aus dem Buch Daniel (7,9) entspringt – der berühmte „alte
Mann mit dem weißen Bart“. Desselbigengleichen ist auch die „Homosex = Sünde-These“ nichts als eine
jede Grundlage entbehrende Kopfgeburt verklemmter Ultras, welche sich mit Zähnen und Klauen dagegen wehren,
z. B. die entsprechenden Aussagen des Paulus usw. im historischen Kontext zu betrachten oder die zur Untermauerung
ihrer Meinung die archaistischen Aussagen des Sexualneurotikers Augustinus heranziehen. Vulgo: Leute von
Vorgestern.
Das Sexualleben eines Pinguins ist diesem Forum immerhin eine Meldung im Internet Wert! Der offenbar bisexuelle
Vogel ist wohl „nochmal davongekommen“. Hätte das Tier seine widernatürliche Unzucht fortgesetzt, hätte
man hier womöglich Halali geblasen – zur Jagd auf den befrackten Perversling. Duchaus denkbar, denn:
Einstmals hat man nicht die „Hexen“, sondern auch deren Katzen verbrannt; und wie Hugo im „Glöckner von
Notre Dame“ schildert, würde nicht nur die hexenmäßige Zigeunerin Esmeralda, sondern auch ihre Ziege
exekutiert. Also: Schwule Pinguine, Schwäne, Erpel, Laubfrösche: Lasst Euch nicht von kreuz.net erwischen!
#120 Gretchen † 08:33:23 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@guneterk01: Volle Zustimmung! Aber die Verteufelung aller, die nicht nur zum Zwecke der Vermehrung als
katholisch getraute Eheleute in der Missionarsstellung rasch möglichst lust- und lautlos koitieren, ist
hier täglich Brot!
Die „Beweise“ sind wohl bekannt: Ihren Ursprung haben sie bei jenen, denen das braune Gedankengut einfach
nicht aus dem Kopf verschwinden will: Bei widerlicher Nazibrut! Bert Brecht hatte schon Recht, als er
schrieb: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“ Wehret den Anfängen. Wehrt den Faschisten!
Alle Kräfte gegen Rechts! Lernt bei Thälmann, Liebknecht und Luxemburg, was das geistige Rüstzeug gegen
den Faschismus betrifft!
@St. Anton: Aber nein, nicht Palin, sondern Seine Exzellenz Wiliamson wird dann Präsident! Und wie Friedrich
der Große wird er, etwas modifiziert, ausrufen: „Hier können alle kreuz.net-ritter selgig werden!“ Und
sogleich werden sich Pilgerschiffe mit Elijahu, Brandenburgis, Philipp und wie sie alle heißen in Bewegung
setzen. In New York werden sie von der Fackel der mittlerweile zum Pius-X.-Monument umgestalteten Freiheitsstatue
begrüßt und sogleich zu einem von Amish-People geführten Umerziehungscamp geleitet, wo sie auch noch
den allerletzten Rest böser neuzeitlicher Erkenntnisse ablegen (Elektrizität, Verbrennungsmotor, historisch-kritische
Exegese, Rahner, usw. usw.). Selbstverständlich führt Präside Williamson das Prinzip „cuius regio,
eius religio“ wieder ein, und alle US-BürgerInnen werden katholisiert und Mitglieder der Pius-Sekte.
Abtreibungskliniken werden geschlossen; das Personal kommt nach Cayenne, in den Häusern werden künftig
Keuscheitsgürtel gefertigt, und die Instrumente dienen fortan der Kastration von Homosexuellen bzw. dem
Zunähen von Lesben-Muschis. Welch ein Traumland für die Ultras! Lieber St. Anton, wollen wir nicht einen
Spendenfonds gründen, der die Reise der Besagten in jenes gelobte Land finanziert? Aber ohne Rückfahrkarte!!
Wenn ich „Polen“ lese, fallen mir viele liebe Menschen aus diesem Land ein, die ich kenne – aber leider
auch diese beiden widerlichen Kartoffelköppe (Kack-Zynski oder wie die heißen), die da mal vorübergehend
versucht haben, ihr verstaubtes moralinsaures Gedankengut durchzusetzen. Bah!
@St. Anton: Die Holocaustleugnung hier in diesem Forum basiert nicht auf Böswilligkeit, sondern auf der
Weigerung der entsprechenden Teilehmer, anzuerkennen, dass wir im Jahre 2009 leben. Sie schwelgen in der
Vergangenheit, in sexuellem Puritanismus a la Augustinus und Wilhelm II., im Antimodernismus des 1914
eingesargten Pius X. – und natürlich in jener – gottlob nur kurzen – Epoche, in der ein geisteskranker
talentloser Maler aus Österreich mit Unterstützung des Großkapitals Deutschland zu einem Schreckensort
des Faschismus gestaltete und, (wahrscheinlich so ganz nach dem Geschmack der noch heute Ewiggestrigen)
die „perfidi judaei“ massakrieren ließ. Folgen wir doch dem naiven Kinderglauben, der ebenfalls noch
in den Köpfen dieser Leute spukt und hoffen wir, dass sie ihren „Lohn“ in einem schön heißen Kessel
bei Luzifer & Co. bekommen. Ach ja, und nicht vergessen im Umgang mit jenen Ultras: Die Erde ist eine
Scheibe, die Frau gehört an den Herd, und Schwule haben Hörner!
#147 Gretchen † 21:58:06 | Dienstag, 21. Juli 2009
@vonHerzmann: Na, wie werden die jungen Leute die Dinger schon anwenden? Was für eine Frage! Drüberrollen –
und nach dem Sex abrollen und entsorgen. So einfach ist das!
Gut, dass Frau Zypries ein wachsames Auge hat auf Hass-Prediger etc. und anregt, die Urheber solchen Hasses
zu beobachten. Gut, dass sich die Ministerin solchen Kräften entgegenstellt, die zum Beispiel intolerant
mit Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen umgehen!
sct: Sie sind vermutlich da, wo sie hingehören: In einem großen Kessel in der Hölle. Und drum herum
tanzen Stalin und Pol Pot zu Balalaikaklängen (gespielt von Vlad Dracul) munter Kasatchok und schüren
das Feuer!
#114 Gretchen † 11:00:00 | Dienstag, 21. Juli 2009
Ich schließe mich der Ansicht von Methodist hier gern an: Lateinheinis Darstellung ist eine zutreffende
und komplexe Aussage zum Thema Sexualität, dem nichts hinzuzufügen ist! Und wenn ichs auch wiederhole,
so tue ich das, um es wieder und wieder zu betonen: Sex ist ein Geschenk Gottes! Hier in diesem Forum
wird Sexualität (wenn sie nicht zum Zwecke der Zeugung innerhalb der katholisch gesegneten Ehe von Mann
und Frau geschieht) von den Ultras immer wieder verteufelt – und das wiederum ist wahrhaft „des Teufels“!
Gottlob wird „bei Kirchens“ nicht allerorten die Sexualität und alles, was irgendwie damit zusammenhängt,
verteufelt und verdammt. Ein gutes Beispiel: Im Vorfeld des Hamburger CSD wird am kommenden Sonntag in
der St.Georgs-Kirche ein Gottesdienst gefeiert, der unter anderem der Aids-Hilfe gewidmet ist und in welchem
dem „Stonewall“-Ereignis vor 40 Jahren gedacht wird. (Für Nicht-CSD-Insider: Vor 40 Jahren kam es bei
einer Razzia der Polizei im New Yorker Schwulenlokal „Stonewall-Inn“ zu einem „Aufstand“ der Homosexuellen
gegen Polizeiwillkür u. ä. Das Stonewall-Inn liegt in der Christopher Street; deshalb: Cristopher-Street-Day –
CSD).
@lateinheini: Bei der Feststellung „…entscheidend ist doch,das der Vatikan anerkennen muss, dass Obama,
Merkel u.a. frei gewählte Staatschefs, Präsidenten oder Kanzler sind, die von ihrem Wahlvolk auch jederzeit
wieder abgewählt werden können. Bei Päpsten und Kardinälen ist das ja (leider) nicht möglich!“ ist
besonders das „leider“ hervorzuheben. Sonst sähe es wahrscheinlich anders aus in der Kurie usw.! Wäre
doch super, wenn es für progressive Kräfte in der katholischen Kirche via Wahl so etwas wie einen „Marsch
durch die Institutionen“ gäbe, wie ihn – der leider viel zu früh verstorbene – Rudi Dutschke seinerzeit
in puncto Politik postulierte. So, ich geh mir jetzt die Hörner schminken, schön in Rosé.!
Sehr zu begrüßen ist es, dass Präsident Obama den Ewiggestrigen zeigt, wohin sie gehören: in die Mottenkiste.
Der Vatikan muss merken, wo seine Grenzen sind. Sein moralinsaures Gequengel sollte an den Leoninischen
Mauern enden!
#107 Gretchen † 10:09:11 | Dienstag, 21. Juli 2009
Vorehelicher Sex ist keine Unzucht, sondern, wie jeder Sex – sofern er von allen Beteiligten einvernehmlich
bejaht wird – ein Gottesgeschenk. Dringend ratsam ist dabei jedoch eine effektive Empfängnis- und Infektions-Verhütung!
Es gibt Jugendzentren, in denen Kondom-Automaten auf den Toiletten hängen; das ist ebenso begrüßenswert
wie das Anbieten von Kondomen, die eigens auf die „Körpermaße“ von noch sehr jungen Menschen zugeschnitten
sind. So findet man beispielsweise bei ebay unter dem Stichwort „Kondome“ eigens eine Sorte „Small – für
Jugendliche“.
#102 Gretchen † 08:42:05 | Dienstag, 21. Juli 2009
@„Abt“: Junge Menschen binden sich gottlob nicht mehr so schnell wie einst, sondern haben vor einer festeren
Bindung mehrere (auch sexuelle) Beziehungen. Und da ist auch gut so, besser zumindest als eine unglückliche
Ehe oder Lebensgemeinschaft. Diese Beziehungen können doch nicht als „Rumgehure“ bezeichnet werden! Sie
sind vielmehr ein Teil der normalen Entwicklung. Und gottlob gibt es kaum noch Eltern, ausser ein paar
verklemmten Ultrakonservativen, die ihren Kindern sagen, „wo es moralisch lang geht“, zumal sich die Kinder –
und auch das ist gut so – wohl kaum noch daran halten, sondern eher in Opposition zu ihren Eltern stellen
würden. Auch für junge Menschen muss gelten, was wir in den Endsechzigern postulierten: Freie Liebe
für freie Bürger!
#158 Gretchen † 08:34:49 | Dienstag, 21. Juli 2009
@Vollstrecker: Kein Kampf nötig, weil man in der Regensburger Grasgasse zumeist einen Parkplatz findet.
Dort ist Beate Uhse in jener schönen Stadt ansässig.
Fazit dieses Threads: Hier sind die wahren katholischen Theologen versammelt – und Rahner ist ein Dämelsack!
Lassen wir die Ultras in diesem ihrem Glauben und wünschen wir ihnen viel Freude und Erbauung, wenn sie
sich demnächst bei ihrem Konventikel namens Sommerakademie gegenseitig beweihräuchern und bestätigen
und nostalgisch in vorkonziliarem Dunst schwelgen können. Es gibt schließlich auch so genannte Retro-Partys,
wo sich die TeilnehmerInnen ins Outfit aus den „Goldenen Zwanzigern“ kleiden und eine Nacht lang die Comedian
Harmonists hören, Shimmy tanzen etc. und dabei viel Freude haben. Andernorts verkleiden sich biedere
Bürger für ein Wochenende als „Römer und Germanen“ und spielen ein Stück Varusschlacht bei Met und
Speck; warum nicht – ist doch ein nettes harmloses Vergnügen. Ebenso wie die Sommerakademie.
@LM: Aus Pantheismus muss nicht zwingend Atheismus entfaltet werden! Nicht wenige Menschen sind – gewiss
über Umwege – über den Pantheismus zum Glauben an den Dreieinigen Gott gekommen!
@Navon: Volle Zustimmung! Aber: Machen Sie dies mal Menschen klar, die mit Scheuklappen durch die Gegend
laufen, sich zumindest geistig vollkommen abschotten von der Realität und wähnen, ihre „Mission“ in
Richtung „enthaltsam Leben bis zur Ehe“ würde von irgendjemandem (mit Ausnahme winzigster Zirkel) noch
Ernst genommen. Kondome sind in mehrfacher Hinsicht ein Segen, und es ist von Übel, ihren Gebrauch kirchlicherseits
zu verurteilen. Gerade mit Blick auf die Infektionsverhütung ist die Ablehnung von Kondomen durch Teile
des Klerus’ noch schlimmer als die üble Enzyklika, mit der sich „Pillen-Paule“ damals gegen empfängnisverhütende
Mittel aussprach.
@Brandenburgis: Sie stehen ziemlich allein mit Ihrer Ansicht zu Rahners Formulierungskunst… Allerdings
habe ich Verständnis für Ihre „Rezeptionsfähigkeit“. Jemand, der an Currywurst mit Fritten oder Haxe
mit Kraut und Knödeln gewöhnt ist, verzieht erfahrungsgemäß den Mund und macht „Ihhh“, wenn ihm Austern
serviert werden. Lesen Sie doch zur Erholung von Rahner mal Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ – wie schon
der Titel dieses Bestsellers sagt: In jenem Buch geht’s nicht so „trocken“ zu wie bei Rahner!
@Brandenburgis: Die Rahner-Lektüre überfordert Sie offenbar. Ich empfehle Ihnen das Büchlein: „Rahner
verstehen“ von seinem Schüler Herbert Vorgrimler. Das ist auch von Halbgebildeten relativ gut zu verdauen.
@biomilch: Vom Überziehen des Kondoms mit dem Mund muss ich abraten: allzu schnell wird es, gerade von
Unerfahrenen, mit den Zähnen verletzt und büßt dadurch seine Schutzfunktion ein!
Phineas: Schlimmste Nazi-Ideologie zeigt sich in Ihrer Aussage „Wenn es sich um eine schwere Behinderung
handelt, ist es viel grauenhafter, den Menschen leben zu lassen, als ihm den Gnadentod zu schenken.“ Pfui
Deibel!
Und noch ein Hetzer: H.L.Barth. Seine in wissenschaftlichem Duktus verbrämten Anwürfe gegen den verdienten
Johannes Paul II. und gegen den wahrhaft verehrungswürdigen Karl Rahner sind ein Übel! Nun ja, bei den
Studientagen trifft Barth gewiss auf eine Schar brav applaudierender Gesinnungsgenossen. Im Rahmen einer
ernst zu nehmenden theologischen Veranstaltung müsste B. vermutlich, um eine positive Resonanz zu erhalten,
ein Grüppchen Claqueure mitbringen.
@Brandenburgis: Pius XII. war zumeist ein ernster Mensch. Aber über den „verkappten Modernisten“ hätte
er wahrscheinlich so laut gelacht, dass Pius X. in seinem Glassarkophag im Petersdom aufgewacht und rausgelaufen
wäre, um im Café St. Pietro einen Latte Macchiato zu trinken – und dann mitzulachen.
Ultras unter sich: Die Schönenberger Sommerakademie. Bei dem Scheiß, der da verhackstückt wird, würde
unser guter Benedikt XVI. – als ernst zu nehmender, brillanter Theologe meine ich – schreiend hinauslaufen!
@kreuzverhör: Gewiss, deshalb lege ich zum CSD auch keinen sündhaft rotschwarzen Strapsgürtel an, sondern
einen schlichten Triumph-Hüfthalter und befestige daran – dem Anlass angemessen (!) – meine rosa Seidenstrümpfe
(glatte, keine Netzstrümpfe – also ganz dezent!).
@Abergläubiger: Sie haben Recht: Der Zölibat geht oftmals buchstäblich „nach hinten“ los! Ich vermute,
manch bedauernswerter Messdiener bzw. Chorknabe hat dies schon schmerzhaft erfahren müssen.
Brav gewandet in Zaitzkofen ist das Volk! Welch heile Enklave. Vorschlag: Die Clique dort kann doch ein
paar Hektar Ackerland rund um ihre Anstalt pachten, ein paar karge Holzquartiere am Rand errichten, Pferde-Karren
und -Pflüge usw. bereitstellen und das Ganze als Urlaubsparadies für genervte Städter anpreisen, Motto
vielleicht: „Eine Woche wie bei den Amish-People!“ Angenehmer Nebeneffekt: Der Strom müsste abgestellt
werden, um die richtige Amishen-Atmosphäre zu bekommen – und dann fehlte die Konventikelisten die Betriebsspannung
für die PCs, von denen sie ihren konservativen Mist verbreiten.
@Abergläubiger: Deine Zoogeschichte ist ein gutes Beispiel dafür, wie vielfältig die Sexualität sein
kann. Offensichtlich ist der gute Harry bisexuell! Ich wünsche ihm viel Spaß dabei, denn: Ein bisschen
BI schadet nie! Wer das gelebt hat, weiß dies! Übrigens leben viele Prominente bi – oder lebten, wie
beispielsweise die Schauspielerin Inge Meysel. Sex mit beiden Geschlechtern gehörte für sie wesentlich
zum Leben dazu. „Wer nicht bisexuell ist, der verpasst doch das Beste“, sagte die als „Mutter der Nation“
bekannte Darstellerin seinerzeit in einem Interview.
@zeitgeist: Wie vielfältig ist dies Forum doch! Ein Beitrag zum Parkproblem eines Prälaten entfaltet
sich zu einem Ausflug durch Rassenkunde, russische Politik, europäische Demografie, Straf- und Ordnungswidrigkeiten-Recht,
um nur einige zu nennen – das ganze natürlich gewürzt mit den hier üblichen Beleidigungen und Hass-Evokationen.
Und mittendrin Ihre Frage, was Transgender sind. Böse Menschen würden jetzt vermuten, Sie wollten damit
diese Diskussion geschickt auch auf die „schwule Schiene“ ausweiten, das glaube ich selbstverständlich
nicht, aber: Ich frage mich schon, weshalb Sie nicht einfach den Begriff bei Wikipedia bzw. Google eingeben,
um eine wirklich ausführliche Erklärung zu erhalten?! In aller Kürze: Der Begriff Transgender umfasst
alle Menschen, die ihre biologisch und sozial vorgegebene Geschlechterrolle verlassen; das reicht vom
Androgynen (beispielsweise ein Mann, der sich gern feminin „zurechtmacht“ und sich so fühlt) bis hin
zum Transsexuellen. Beispiel: Mann, der sich operativ zur Frau gestalten lässt, also Brustimplantate,
Entfernung von Hoden und Penis (nur teilweise, ein Teil verbleibt als Kitzler) Bildung einer Vagina –
und Hormonbehandlung. Zwischen andrgogyn und transsexuell gibt es eine große Bandbreite weiterer Variationen:
diese hier darzustellen, würde den Rahmen des Forums sprengen. Selbstverständlich gibt es auch Bio-Frauen,
die sich „zum Mann“ umwandeln lassen usw. Die häufigste Form des Transgenders ist der Bio-Mann, der sich
als Frau stylt, seine Geschlechtsorgane jedoch behält.
Agent Georg sendet Liebesgrüße aus Regensburg an das Ordnungsamt und droht dem für Park-Genehmigungen
zuständigen Sachbearbeiter: Sag niemals nie! Sonst setzt Dir der Verfassungsschutz einen Feuerball ins
Rathaus!
@freddy: Ich interpretiere das so: In Regensburg ist beides präsent: Freies und Heiliges. Heiliges beispielsweise
in den vielen, vielen Kirchen dortselbst, und Freies zeigt sich unter anderem in der multikulturellen,
nicht zuletzt von vielen Studenten frequentierten Gastronomie – und in einer recht regen Regenbogenszene
(schwule, lesbische und transsexuelle Community).
Gönnt doch den guten Georg eine Ausnahmeregelung, liebe Regensburger Verwaltungsleute! Immerhin hat der
Prälat einen Chor entwickelt, der Weltgeltung hat! Angesichts der Tatsache, dass in diesem schönen Klangkörper
nicht nur Knaben, sondern auch (teils recht hübsche) junge Männer mitwirken, wäre es anzuregen, das
diese (ab 18) beim Regensburger CSD im kommenden Jahr mitgehen! Bei Zwischenstopps könnten sie dann vielleicht
ein Liedlein singen. Die Spatzen-Männer würden den CSD gewiss optisch und akustisch bereichern, zumal
es vermutlich in ihren Reihen Mitglieder gibt, welche sich mit den Zielen der CSD-Teilnehmer solidarisch
wissen!
@LM:Stimmt! Ich unterliege leider selbst immer wieder der Versuchung, dabei mitzumachen. Hab mir jetzt
aber vorgenommen, zumindest auf diesen Eichel nicht mehr zu reagieren. Er ist behandlungsbedürftig, und
ich bin kein Psychiater – also kann er hier Geifern, wie er will, ich schreib keine Zeile mehr dazu. Ich
weiß von Menschen, die in der Psychiatrie arbeiten, wie schwer es fällt, auf Beleidigungen und wüste
Drohungen von Patienten gelassen zu reagieren, aber die Schwestern und Pfleger müssen das tagtäglich
ertragen – und das bei ziemlich magerer Bezahlung!
@matt3: Gönnens’ den Geisteskranken doch ihre Freude. Dem Eichel-Alex beispielsweise, der immer so gern
den Tod wünscht, das Sterben prognostiziert usw. Darin manifestieren sich Machtgelüste („Herr über
Leben und Tod“), welche dies arme Menschlein aufgrund seiner psychischen Störung anders nicht ausleben
kann und weil er den Gang zum Psychiater scheut. Vielleicht, das wäre eine zweite Version, steht aber
auch sein Ende unmittelbar bevor – womöglich hat er sich den Namen „Eich“ gewählt, weil eine böse Krankheit,
vielleicht Eichelkrebs, ihn bedroht und ihm zumindest der Schniedel abgeschnitten werden muss. Ist dies
nicht der Fall, ist es denkbar, dass das „Eich“ auf einen Komplex im Zusammenhang mit diesem Körperteil
steht: Denkbar ist, dass E. aufgrund seines verkümmerten Pipimanns in der Kindheit gehänselt worden
ist und nun durch die Namenswahl das Vorhandensein einer Eichel dokumentieren will, welches seine Klassenkameraden
bezweifelt haben.
Oink, oink! Grunz, grunz! Noch ein Hinweis für timpressum: Du hast die Zaitkofener Pius-Brüderlein bei
Deiner Diagnose-Aufstellung vergessen: Wenn ich mir angucke, wie die rumlaufen, konstatiere ich: Zumindest
F 64.1 (Trifft zwar auf mich auch zu, aber ich bekenne mich dazu – im Gegensatz zu der Clique in der Oberpfalz).
Der ist doof, der Eichel-Alex! Wenn der sowas „Finales“ schreibt, dann wohl, weil er selbst bald am Ende
ist. Vermutlich binden sich die Würmer schon die Servietten um, wenn der Typ über den Friedhof tattert.
Na klar! Und gern ohne Urhebernachweis! Aber ich muss bekennen: Der Terminus stammt aus der deutschen
Übersetzung des Films „Friedhof der Kuscheltiere“. Da spricht eine Hausangestellte von einem „enteierten“
Kater.
Wohl kein Thema ist zu blöd für dieses Forum! Wenn wir schon beim Kastrieren sind: Ich würde vorschlagen,
dies sollten die Ultrakonservativen Schreiber hier bei sich selbst tun lassen: Die besser verdienenden
auf Privatrezept beim Chirurgen, die sozial schwächeren Ultras beim Schweine-Kastrierer (ohne Betäubung).
Wenn sich die Hetzer enteiern lassen, hat das drei Vorteile: 1. Die Enteierten können sich nicht mehr
fortpflanzen und dadurch eventuell Nachkommen produzieren, die ähnlichen Dünnsinn verbreiten; 2. Die
Enteierten können endlich sicher sein, absoluuuuut keusch zu leben; nichtmal heimlich auf dem Scheißhaus
wichsen geht dann mehr; 3. Die Enteierten können im Kirchenchor von Zaitzkofen Tenor, vielleicht sogar
Sopran singen – und der Prior braucht nicht zu fürchten, dass sich die Sänger an die Piusbrüder ranmachen.
Anmerkung zu 3: Kastraten hatten oft äußerst schöne Stimmen – dann können sich die Enteierten auch
bei Dieter Bohlen als „Superstar“ bewerben! Welche Möglichkeit! Man denke an den hübschen Kastraten-Sänger
Farinelli (den hätte ich auch nicht von der Bettkante geschubst – und sein Po-Loch hat er sich ja nicht
zunähen lassen!)
@kreuzverhör: Warum nicht? Wenn es nette Eunuchen sind! Diese sind gewiss sehr empfindsam, wie der nachstehende
Link zeigt: www.youtube.com/watch?v=-YLbXp2polc
@Begeisterter, Sie sind ja so unwissend: Warnt die Dumpfbacke mich vor Migranten! Nun, ich will Ihnen
ein bisschen Nachilfe in puncto Tranny-Leben geben (bin ich nicht lieb?!): K e i n Tranny würde sich
aus der Tür wagen (nicht wegen der Migranten, sondern überhaupt), wenn das „Passing“ nicht stimmte.
Passing besagt: Niemand, kein Migrant und auch kein scharfäugiger Schutzmann, würde auf die Idee kommen,
dass da keine „Bio-Frau“ kommt! Das Aussehen muss perfekt sein!! Gewiss, es gibt vereinzelt Trannys, die
machen sich übertrieben tuntig zurecht – und das kann durchaus provokant wirken. Aber: Ich bin schon
sooo vielen Migranten begegnet und habe sie nur als freundliche Menschen erfahren, die der Dame (mir)
die Tür aufhalten oder das Köfferchen ins Gepäckfach der Bahn heben. Und nahezu täglich gehe ich an
„Migranten-Ecken“ vorbei, wo (zum Teil recht finster wirkende) Halbwüchsige mit Migrationshintergrund
herumlungern. Noch nie kam da ein böser Spruch. Warum auch? Schauen sich ruhig einmal das kleine Video
an, auf das der Link verweist (absolut sexfrei); es zeigt in einer US-Sendung Tranny-Models, und Sie werden
einsehen: Das „ist eine Frau“ (aber eben keine Bio-Frau). Klar, das sind Models, aber auch „gewöhnliche“
Trannys zeigen sich nur „ganz Frau“ in der Öffentlichkeit. Übrigens: Früher wurden „auffällige“ Schwule
und Trannys häufiger verhauen als heute – und zwar von den braunen Horden der Nazis (die selbst genug
Schwule in ihren Reihen hatten). www.youtube.com/watch?v=c3qKCsJOtI8&…
@Brandenburgis: Absoluter Blödsinn, das mit Grönemeyer, was Sie hier verzapfen. Warum eigentlich? Hier
wird doch schon genügend Schwachsinn publiziert, weshalb dann noch eine Unwahrheit über den armen Grönemeyer?
Nix verlottert: Sie sollten mal sehen, wie sorgfältig ich mich jetzt meinem MakeUp widmen werde, weil
ich gleich ein paar nette Leute besuche! Bei der Hitze draußen ist besondere Sorgfalt nötig, sonst verläuft
die Foundation, und an Matt-Puder darf es auch nicht fehlen!
Dass Begeisterter Probleme mit der deutschen Sprache hat, ist bekannt – nicht nur durch seinen Verzicht
auf Versalien. Aber: Sprache und Wortwahl können auch entlarvend bzw. bezeichnend sein. B. bezeichnet
mich nicht als „verdorben“, sondern als „verderbt“. Jenes Wort bedeutet laut einschlägiger Werke „moralisch
verkommen“ (B. kann mich getrost so bezeichnen, da scheiß ich drauf!). Und: Durchweg wird „verderbt“
in aktuellen Ausgaben entsprechender Werke als „veraltetes“ Wort bezeichnet. Passt doch hervorragend zum
Begeisterten und seinen Ansichten! Übrigens: A bisserl dumm ist er auch. Die Behauptung, Grönemeyer
sei ein Findelkind, ist Quatsch. Grönemeyer, aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, wurde „ganz normal“
von seiner Mutter in ärztlicher Obhut in Göttingen geboren.
Was ist schwul an diesem Text? Wenn alles „schwul“ ist, was in diesem Lied beschrieben wird, oha! Wer
entsprechende Meinungen vertritt, für den ist vermutlich alles „nicht-schwul“, was so richtig nach „hartem
Kerl“ aussieht (und riecht!). Aber, das gebe ich zu bedenken: Es gibt in der schwulen Szene eine gar nicht
so kleine „Fraktion“, die sich eben so gibt! Kurz geschorene Haare, ganz auf „Macho“ getrimmt wie ein
Western-Held, Kampfanzüge bzw. uniformähnliche Kleidungsstücke, dazu Lederstiefel, Verzicht auf Deo
usw., denn „echte Kerle“ riechen nach Leder, Tabak, Whisky oder Schweiß – und auch das Vokabular dieser
Männer ist alles andere als „tuntig“, und auch „tuckiges“ Gehabe pflegen diese Brüder nicht: Wenn die
ankommen, wirkt das wie: „Da kommen die ganz Harten!“ Man vermutet eher, dasss das Leute sind, denen es
Spaß machen würde, Schwule zu verprügeln. Macht es aber nicht! Diese „Harten“ schmusen miteinander,
gehen miteinander ins Bett usw. usw.!
„Wann ist ein Mann ein Mann?“: Mit diesem Lied hat doch schon H. Grölemeyer die Klischee-Vorstellungen
von einem „richtigen“ Mann zu Recht in Frage gestellt. Aber in manchen Hirnen geistern immer noch die
längst überholten „Ideale“ von einem „richtigen“ Mann, – den es schlichtweg nicht gibt. Zudem „richtig“
immer subjektiv ist. Es geht doch darum, dass sich Frauen lieber an jemanden anlehnen, von dem sie keine
sexuellen „Attacken“ fürchten müssen, ja noch nicht mal eine – und sei sie noch so dezente „Anmache“.
Mich zum Beispiel, bekennd als „Tranny“ lebend, verbindet eine solche sehr gute „platonische“ Freundschaft
mit einer (Bio-)Frau; wir gehen zusammen zum Shopping, ins Café, diskutieren über dies und das und tauschen
uns auch über äußerst persönliche Probleme aus; und wir liegen gemeinsam wie zwei Schwestern auf dem
großen Bett und lesen oder hören Musik – aber niemals würde sich zwischen uns so etwas wie eine „erotische
Spannung“ entwickeln! Das ist echte Freundschaft – und wir beide sind dafür sehr dankbar.
@Elijahu langweilt, wie immer, denn nun verlinkt er ein und dasselbe Lied! Mehr Mut zur Variation! Und
da es Elijahuuu doch gern immer ein bisserl Totalitär hat, bitteschön: www.youtube.com/watch?v=ClDaD7KnFOE&…
Bedauerlich, dass sich der gute Benedikt so verletzt hat! Er, der wirklich viel Gutes schreibt, man denke
nur an seine Sozial-Enzyklika. Besser wäre es gewesen, irgendein Hetzer aus diesem Forum wäre (vielleicht
auf dem Heinweg vom heimlichen nächtlichen Besuch im Bordell oder in einer „Klappe“) im Dunklen gestürzt
und hätte sich die rechte Pfote gebrochen – dann wäre den Lesern hier womöglich mangels Schreibhand
ein bisschen Schwachsinn erspart geblieben.
Auf Regierungen dürfen Religionen, Kirchen, Glaubensgemeinschaften usw. keinen Einfluss haben! Ihrerseits
müssen Regierungen, Verwaltungen etc. bei ihrem Entscheiden stets so handeln, dass Religionen, Kirchen
und Glaubensgemeinschaften gleich behandelt werden. Beispiel: Über den Bau einer Moschee muss nach den
gleichen Kriterien entschieden werden wie über den Bau einer christlichen Kirche, einen Versammlungsraum
der Zeugen Jehovas oder einer Synagoge. Schalom Schabbat!
@Maidenhauptführer Kraut: Die Klientel, die Sie ansprechen, ist nahezu ausgestorben – und spätestens
seit dem am 10. Oktober 1945 erlassenen Kontrollratsgesetz Nr. 2 nicht mehr aktiv.
@St. Anton: Sie erwähnen hier einen in diesem Forum bislang kaum erwähnten Fakt: Heute himmeln Frauen
lieber einen Homo an, wenn sie sich nach männlich-platonischem Rückhalt sehnen. Dem kann ich aus Erfahrung
in meinem nicht gerade kleinen Freundeskreis nur zustimmen: Vielen Frauen ist ein schwuler Freund „die
beste Freundin“, dem/„der“ sie nahezu alles anvertrauen kann – und das immer in dem Bewusstsein, dass
sie von dem jeweiligen Mann keine sexuellen Avancen zu befürchten hat. Abgesehen davon, dass Pfarrer
schon seit langem für die meisten Menschen keine Ansprechpartner mehr sind, wenn sie etwas Vertrauliches
„los werden“ möchten, kann sich eine Frau ja nicht sicher sein, dass sie vom jeweiligen Priester nicht
doch als Sexualobjekt angesehen wird, denn: Wenn auch viele Priester schwul sind – durchaus nicht alle!
Da ist die Freundschaft Frau-Schwuler doch sicherer (und dem schwulen Freund kann man doch auch intime
Belange viel besser anvertrauen als einem Pfaffen, von dem frau vielleicht doch die „katholische Moralkeule“
zu befürchten hat).
@Entgeisterter: In alle Stadtteile der schönen Freien-(!!) und Hansestadt Hamburg pflege ich, wenn ich
dies möchte, zu gehen! Und nirgendwo ist ein von kreuz.net beauftragter Sitten- und Torwärter, der mir
vor Betreten des jeweiligen Stadtteiles das Röckchen lupft und guckt, was da drunter ist! Hausen Sie
vielleicht in Zaitzkofen (oder einer anderen Anstalt) und wissen nicht mehr, wie es „draußen“ zugeht?
Apropos Röckchen und Zaitzkofen: Dort hätte ich wirklich Lust, den Rock zu lupfen – aber nur, um den
beknackten Piussen mal einen stinkigen, dampfenden Haufen vors Portal zu setzen – nach einem ordentlichen
Schweinsbraten-mit-Kraut-und Knödel-Essen, damit sich’s auch lohnt, wenn ein Pius-Konventikelist mit
seinem Schühchen in den Schiet-Hucken tritt !
@Entgeisterter: Sie irren sehr, denn: „wegen deren“ leitet einen Relativsatz ein, und in diesem Fall kommt
sehr wohl ein Komma vor „wegen“ – das von Ihnen gewählte Beispiel ist völlig verfehlt, weil dort eben
kein Relativsatz beginnt. Greifen Sie zum Grammatik-Duden, und bilden Sie sich weiter. (Hier kommt übrigens
vor dem „und“ ein Komma, weil dort ein kompletter Satz beginnt – die „neue Rechtschreibung“ lässt allerdings
einen Verzicht auf das Komma als Alternative zu. So, haben Sie wieder was gelernt.) Zu St. Georg: Nein,
bleiben Sie dort lieber weg, denn: Dieser Stadtteil ist nicht nur von Toleranz, sondern auch von einem
gewissen Niveau geprägt. Und intolerante sowie bildungsferne Neubürger würden diese Entwicklung nur
gefährden.
@Entgeisterter: Erstens heißt es wegen deren Auftretens“, zweitens kommt hinter „PErson“ ein Komma, drittens
bin ich erstaunt über Ihre Hellseherischen Fähigkeiten, da Sie mein Auftreten offenbar so gut kennen!
Vorschlag: Ziehen Sie nach Hamburg-St. Georg! Dort, in der bunten Vielfalt dieses Stadtteils, gibt es
auch eine Esoterik-Szene, in der Sie Ihre Hellseher-Künste dann so richtig ausleben können. Gewiss,
die Mieten sind sehr hoch in St. Georg – aber vielleicht finden ie eine nette WG bzw. einen netten Lederkerl,
der Ihnen ein Zimmer untervermietet!
Was ist denn Ferkelei an einer sachlichen Information über Kondome?? Aber, wenn Ihnen, huuuuch – meine
gut gemeinte Beratung nicht passt , dann rezipiert doch den neutralen Kondomberater – sachlicher geht’s
nun wirklich nicht! www.youtube.com/watch?v=7z9gnyB9COE
Mit Gummi ist besser, vor allem, wenn man mit mehreren in einem Bett masturbiert, denn: Dann kommt nix
ins Bettzeug, wo das „Masturbationsprodukt“ nicht nur Flecke verursacht, sondern auch zu stinken beginnt.
Tipp: Trockene Kondome nehmen; die rutschen beim heftigen Hand-Job nicht runter und sind griffiger. Diese
Gummis sind eher selten geworden, man bekommt sie aber noch in speziellen Shops oder im Internet (selbst
bei ebay – und dort gleich sehr preiswerte Großpackungen).
Die Todesumstände im Fall Barschel sind in der Tat umstritten, allerdings: Die bisherigen Ermittlungen
konnten einen Suizid nicht widerlegen. Mossad? Da kann ich Ihnen, @kreuzverhör, nur empfehlen: Instrumentalisieren
Sie bitte Ihren Judenhass hier nicht für sich, denn: Das ist abstoßend und macht Sie nicht glaubwürdiger.
Noch eins zum Thema CSD: Hier wird immer gern mit besonders drastischen Bildern von Teilnehmern in Chaps
etc. Stimmung zu machen versucht. Warum wird nicht mal ein richtig nettes Bild gezeigt, das gewiss auch
„konservativen“ Menschen gefällt? Sehen Sie sich zum Beispiel den hervorragenden schwulen Männerchor
„Schola Cantorosa“ an! Wie adrett ziehen doch dessen Mitglieder in ihren Matrosenanzügen im CSD mit!
Ganz akkurat zu einer vertrauten Melodie aus der Feder Elgars. Und nun gucken Sie sich mal das nette Video
an, und dann singen Sie mit: „Land of hope and gloooory…“ usw. www.youtube.com/watch?v=onXsei1u0WM
Wannenservice? Wenn ich die Beiträge der bemitleidenswerten Schwulenhasser hier lese, muss ich dabei
unwillkürlich an den armen unglückseligen MP Barschel denken und das traurige Bild mit ihm in der Badewanne.
Vielleicht landen einige hier, wenn sie eines Tages erkennen müssen, dass die CSD größer anstatt kleiner
werden, ebenfalls mit so einem traurigen Gesicht in der Badewanne?
Erfreuliche Nachricht: Justizministerin Zypries nimmt morgen am CSD in Frankfurt teil! Ein begrüßenswertes
Zeichen der Solidarität – auch im Widerstand gegen die verschwindend kleine, aber eklige Schar der Schwulenhasser!
@Brandenburgensis: Lassen Sie sich von Ihrem Stamm-Psychiater, der mit Ihrem Fall ja sicher gut vertraut
ist, Haldol verschreiben. Das unterdrückt Ihren Lachanfall und tut Ihnen – und vor allem Ihrer Umgebung
und den Lesern hier – gewiss auch über den Lachkrampf-Stopp hinaus recht gut.
@wasser: Nun wird schon gegen Jaschke gehetzt. „Unselig“ also sei er, aha! Das Wirken des Weihbischofs
in der Hansestadt ist weit über die Grenzen des Hamburger Klerus’ hinaus anerkannt! Diesem engagierten
Katholiken kann wohl keiner der hiesigen Hetzer „das Wasser(s) reichen“.
@Der Rabe: Es gibt schon ein Denkmal zur Erinnerung an die vom Hitlerfaschismus verfolgten Homosexuellen:
in Berlin! Es wurde im Mai 2008 im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit und anderer
namhafter Vertreter des öffentlichen Lebens am südlichen Rand des Großen Tiergartens enthüllt. Aus
der Einladung: „Das Denkmal soll laut Beschluss des Bundestages von 2003 die verfolgten und ermordeten
Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wachhalten sowie ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz,
Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen. Finanziert wird das Denkmal aus
dem Etat des Bundeskulturstaatsministers. Das Land Berlin hat das Grundstück gestiftet. Die Übergabe
an die Öffentlichkeit wird im im Auftrag der Bundesregierung von der Stiftung Denkmal für die ermordeten
Juden Europas organisiert. Die Stiftung übernimmt in Folge im Einvernehmen mit den Initiatoren auch die
weitere Betreuung des Gedenkortes.“ Noch ein Wort zu @Brandenburgensis und Co.; Zitat: „CSD werden schon
bald vergessen sein“.. Nein, Brandenburgensis & Co. werden vergessen sein. Beweis: Psalm 90 Vers 10. Und
wenn dessen Vorhersage hinsichtlich der hiesigen Homo-Hasser erfüllt ist, werden sich mehr und mehr Menschen
am CSD erfreuen – vielleicht „gestatten“ Beelzebub & Co. den Anti-CSD-Hetzern, die dann in einem Kessel
schmoren (das ist ja wohl die Höllen-Vorstellung der Ultrakonservativis hier), eine Direktübertragung
per TV vom CSD in Köln, Berlin, Hamburg, Rom, Wigratzbad, Citta del Vaticano, Zaitzkofen
#29 Gretchen † 20:53:27 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Jena-boy: Nein, nein, der CSD bleibt nicht nur, er wird von Jahr zu Jahr größer – und die Städte,
in denen ein solcher Tag (teils eine ganze Wochen rund um den Umzugstag) veranstaltet wird, nimmt zu!
Hoch die Regenbogenfahne!
#27 Gretchen † 20:49:55 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Eine tiefe Beziehung… …haben die Männer, um die es geht, dann aber gewiss nicht nur zu ihren Frauen,
hä hä! Warum auch nicht?! Eine gute Weisheit lautet: „Ein bisschen BI – schadet nie!“
Sehr gut so ein Gottesdienst!!! Ich werde diese Anregung weitergeben und kann hoffen, dass zumindest zum
CSD in Hamburg ebenfalls ein oekumenischer Gottesdienst aus jenem Anlass gefeiert wird! Nebenbei: Unterstützt
wird der CSD in der Hansestadt unter anderem vom Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM).
@Siebenschläfer: Macht mir nix, und wie ein nackter Mann aussieht – das weiß doch nun wirklich jedes
Kind. Zum CSD allerdings hätte sich der Typ wenigstens ein bisschen aufmotzen sollen, mindestens mit
einer Hawai-Girlande o. ä. oder mit einem pinkfarbigen Feigenblatt vor dem Dödel. So ist der Auftritt
doch eher peinlich. Wenn er „schocken“ wollte: Misslungen. Denn über einen solchen Auftritt regen sich
doch allenfalls ein paar wenige Verklemmte auf.
@iebenschläfer: Da sehen die Kinder zwei nackte Popos und zwei Männer, die sich gern haben. Weiter nix.
Was ist daran bös? Besser, Kinder sehen so eine Szene als dass ihnen, wie in anderen Teilen unserer Welt,
Gewehre in die Hand gedrückt werden – zum Töten!
Wir kommen alle, alle… Kinder, ich weiß ja, ihr habt es nicht leicht, Bis ihr das „soll“ im Leben erreicht,
Was ihr getan steht im Buche der Zeit, Ob ihr nun Schmitz oder Müller seid. Alle die Zahlen die sauber
geführt, Werden am Ende addiert. Doch diese Rechnung hat keinen Verdruß Sie bringt uns alle nur Plus.
Wir kommen alle, alle, Alle in den Himmel, |: Weil wir so brav sind, :| Das sieht selbst der Petrus ein,
Er sagt: „Ich laß gern euch rein, Ihr ward auf Erden schon Die reinsten Engelein!“ Nacht war’s und sicher
schon lang über zwei, Da kam der Wachtmeister Bum vorbei. Drinnen im Wirtshaus, da hörte er Krach, Deshalb
trat ein er und schaute nach. „Macht euch nicht strafbar!“ so sagte er laut. Da hab’n die andern geschaut.
Was heißt denn strafbar? Sie wissen doch, Bum, Langsam spricht es sich schon rum: Wir kommen alle, alle,
alle … Wenn ich bedenke, was weiter geschieht, Wenn aus dem Lied man die Lehren zieht. Dann werden Freunde
und Feinde vereint, Bis einst die Sonne des Friedens scheint. Alle die Türen, sie öffnen sich weit In
dieser herrlichen Zeit. Bis zu den funkelnden Sternen empor Klingt dann der fröhliche Chor:
Es ist doch nicht der CSD-Umzug allein! Die Queer-Lebenskultur (wobei „Queer“ sowohl Schwule, als auch
Lesben, Bi- und Transsexuelle in all ihren „Schattierungen“) umfasst, ist doch weitaus vielfältiger als
dieser eine – gewiss einen Höhepunkt bildenden – Umzug im Jahr! In Hamburg, um nur eines von vielen Beispielen
zu nennen, ringt sich rund um den CSD-Umzug eine ganze Woche mit allerlei Events; Näheres siehe www.csd-hamburg.com/…e/hamburg-pride.html
Ebenfalls in Hamburg wird jährlich ein bundesweit beachtetes schwul-lesbisches Filmfestival statt, das
ebenfalls eine Woche lang dauert – und auch Gäste aus dem Ausland anzieht. In anderen Städten sieht
es ähnlich aus! In der Queer-Szene wird von vielen Menschen gerade auf der kulturellen Ebene viel geleistet.
Gewiss, durchaus nicht alles ist „Hochkultur“ im Queer-Bereich (aber das ist doch im „Hetero-Revier“ ebenso).
Die Palette der Queer-Aktivitäten bzw. Gruppen reicht vom Skatklub über die Literaturgruppe und den
Schminkkurs für Trannys bis hin zur Kirche! (MCC, die Kirche – nicht nur – für Schwule und Lesben),
und auch unsere jüdischen Schwestern und Brüder haben ihre Zusammenkünfte, um ein weiteres Beispiel
zu nennen.
Knackig, knackig, der Typ rechts in der Tür. Und „Brüno“ lässt ja einen süßen kleinen roten String
„blitzen“, der „mehr“ hoffen lässt. Ich freu mich schon auf den Film, den ich mir in dieser Woche angucken
werde!
@confiteor: Auf nach Hamburg! Da gibt’s mit Sicherheit Kerle in Chaps! (Für Nicht-Insider: Chaps sind
Leder- vereinzelt auch Gummi- Hosen, an denen das Hinterteil offen ist; der Po liegt nahezu völlig blank
und frei! Wer einen knackigen Hintern hat, also…Das kann schon anmachen!). @Alexander: Nervengift-Bonbons!
Mal ganz was Neues. Und: Ihhhhhh! Im Darkroom wird doch nicht vergewaltigt! Da gehts liebevoller und zärtlicher
zu als hier im Forum. Klar, es gibt auch dort Liebhaber der „harten Art“ – aber die entsprechenden Praktiken
werden nur in gegenseitigem Einverständnis vorgenommen.
@Kraut: Das sind keine Sauereien, sondern a) Dokumente der Zeitgeschichte, b) Darstellungen echter Lebensfreude,
c) Zeichen berechtigter Kritik an Hass-Fundis mit Christen-Tarnkäppi. Ich habe guten Kontakt zu den „MacherInnen“
des erst im August stattfindenden CSD in Hamburg – und werde die Erfahrungen aus München danu nutzen,
auch für den Christopher-Street-Day-Umzug in Hamburg einen „Anti-Hasskatholen-Wagen“ anzuregen, auf dem
in phantasievoller Form gegen das widerliche Gegeifere der Pius-Clique, gleichgesinnter Pfaffen und ihrer
Consorten Stellung bezogen wird. Und gern, sehr gern werde ich aktiv auf diesem Wagen bzw. seinem Bau
mitwirken!
Auch den „kreuzottern“ hatte der hervorragende CSD-Umzug in München einen Wagen gewidmet – all den hasserfüllten
Geiferern, wie sie sich auch hier tummeln: Dargestellt war das eklige Reptil in Form einer pinkfarbigen
dicken Schlange, mit schwarzen Kreuzen bemalt – und dann teilt sich das Gewürm in drei scheußliche Hälse
mit grünen Köpfen, die ein Pfaffen-Käppi tragen und aus ihren Mündern Hass-Parolen kotzen. Ich glaube,
die phantasievollen CSD-Mitstreiter, die diesen Schlangenwagen geschaffen haben, dachten dabei auch an
die „kreuz.net-Gemeinde“. Aber auch Traditionelles gab es bei dem sehenswerten CSD: Eine lustige Schwulengruppe
in Krachledernen. Reizvolle Trannys zeigten, wie schönes Outfit und sorgfältiges, gekonntes MakeUp aus
„Kerlen“ süße Mädels machen können, die zum Knutschen einladen (und nicht nur dazu!). Eine Kostprobe: www.youtube.com/watch?v=O1WBMwVhabI
@Hirte: Schön dass Sie dies zitieren: „Was die Pius-Brüder machen oder unterlassen ist ziemlich wurscht.“.
Denn damit haben die Verfasser der von Ihnen erwähnten Schrift aus den Reihen der CDU (mit der ich absolut
nichts am Hut habe) absolut Recht. Und richtig war auch die dort zu lesende Feststellung, dass der CSD
ein voller Erfolg war – übrigens nicht nur in Köln. Gestern wurde ein grandioser CSD in München gefeiert!
Er wurde übrigens dort gestartet, wo 2006 noch der Papst betete: Auf dem Marienplatz. Sehr voll war damals
das Areal um die Mariensäule – und nicht minder voll war es gestern. Nur bunter, viel bunter.
@wassers: Sie haben Recht – und ich werde den Tag des Herrn wahrlich nutzen. Allerdings weder zum Nachdenken
über mich, noch über den Schwachsinn, der hier verzapft wird – sondern zu gutem Essen und zu richtig
gutem Sex! Macht mehr Freude als der Schiet hier!
@Marcelus: Wenn jede Äußerung sachlich wäre hier, wie schön! Ach, wie sachlich ist es doch, wenn Elijahu
mal wieder zum Hinrichten aufruft, zum Enthaupten beispielsweise…oder wenn andere Ultras mit Teufel,
Hölle und Fegefeuer winken!
@Hirte: Der beste Beweis für meine These, dass Sie und Ihre ultrakonservativen Gesinnungsbrüder sich
geistig eingemauert haben, ist Ihre Aufforderung, ich (also jemand, der anders denkt und lebt) möge dieses
Forum nicht mehr „belästigen“. Jawoll! Ist doch viel bequemer, in der eigenen Brühe zu schmoren! Aber:
Sich nur gegenseitig Wattebäuschchen zuzuwerfen und zu trällern „Pipe, piep, piep – wir haben uns alle
lieb!“: Ist das der Sinn eines Forums??
@matt3 und @sefirot: Mit Zustimmung habe ich Ihren Beitrag gelesen, der die Lage treffend kennzeichnet.
Dieses Forum ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Ultrakonservative selbst geistig einmauern und in
ihrem selbst gewählten Abgeschottet-Sein dann inbrünstig ihr (teils braunes) Süppchen köcheln – gewürzt
mit Vaticanum-II-Hass und Kniefälligkeit vor der (ebenfalls geistig eingemauerten) Pius-Clique. Von den
Mauerzinnen ihres geistigen Gefängnisses heraus „schießen“ die Forum-Ultras gar gern gegen Alles, was
ihren äußerst beschränkten Horizont übersteigt: neuerdings besonders heftig gegen den Papst angesichts
seiner (begrüßenswerten) Sozial-Enzyklika und mit wahrer Inbrunst gegen alle, deren Sexualverhalten
über den Vermehrungs-Coitus hinaus geht.
@gesamtdeutsch: Is nix mit Verbieten der CSDs! Im Gegenteil: Diese schönen Veranstaltungen werden von
hochoffizieller Stelle sogar gefördert. Beispiele: In Hamburg lässt der Erste Bürgermeister die Regenbogenfahne
zum CSD aus dem Rathaus hängen – und er wird voraussichtlich an der Spitze des CSD mitgehen. In Berlin
hat Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister) ebenfalls voll und ganz hinter dem CSD gestanden – und
erst am heutigen Samstag gab es ein neues, erfeuliches Signal in puncto CSD: In München! Der herrliche
bunte Umzug, der auf dem Marienplatz startete, stand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters
Christian Ude. Nein, die CSDs werden von Jahr zu Jahr größer, schöner und erfreuen sich zunehmender
Beliebtheit und Anerkennung. „Gesamtdeutsch“: Schauen SIe doch mal auf den Kalender: Wir schreiben mittlerweile
2009 – und nicht 1939!
#378 Gretchen † 18:57:40 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@für die Kirche: Krieger haben viel Unheil über die Welt gebracht. Und mit einer Bruderschaft, die „Soldaten“
braucht, möchte ich nichts zu tun haben. Statt kriegerischer Gedanken, um Ihre Frage zu beantworten,
habe ich wahrlich lieber Sex im Kopf und anderswo – richtig schönen Sex. Und statt Aufmäsche von Soldaten,
wie sie Deutschland leider viel zu oft erlebt hat (um beim Thema „Krieger“ zu bleiben), sehe ich viel,
viel lieber die schönen, bunten, friedlichen und von Lebensfreude erfüllten CSDs, wie sie in diesen
Wochen nicht nur in Deutschland die Straßen beleben und viele Menschen erfreuen : x-mal mehr Menschen,
als zu den Konventikeln der Pius-Clique kriechen.
#374 Gretchen † 18:50:50 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@mahasuka: In dieser Hinsicht: was sind denn drei alte herren unter der duschen im vergleich zu links
zu holocaust-leugnung, schwulenhass, antisemitismus, ns-verherrlichung? stimme ich Dir voll und ganz zu!!
#372 Gretchen † 18:44:05 | Donnerstag, 9. Juli 2009
WARNUNG! Wer mahasukas gut gemeinten Beitrag liest und „das“ anklickt, bekommt nicht nur ein Sex-Video
(drei nackte fette Kerle beim Analverkehr stehend in der Dusche) zu sehen, sondern um die fröhliche Fick-Szene
herum auch ein „Fenster“ auf den PC, das alles blockiert!!
#370 Gretchen † 18:27:46 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@für die Kirche: Wie definieren Sie „richtig“ mit Bezug auf Männer?? Bart, Schweißgestank, Freude am
Bier…? Da fehlt doch was im Kanon des deutschen Klischees vom Richtig-Männer-Seins, oder? Richtig:
Freude am Sex! Und das bei den Pius-Brüdern? Das hieße doch, dass die Brüder nach dem Motto „Lasst
uns miteinander, lasst uns miteinander…“ – iiiihhhhhhh! Also doch keine richtigen Männer?
#248 Gretchen † 18:18:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Paulaner: Freude mit Rüsseln hatten die Azteken, obwohl es dort keine Elefanten gab. Glaub ich gern,
denn: Nicht nur „Rüssel“ von Elefanten bereiten Freude, hä hä!
#246 Gretchen † 17:49:27 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Das hilft der Menschheit und der Kirche gewiss weiter: Ein bisserl Hickhack über Marcion und den Demiurg,
vielleicht noch gewürzt mit einer Prise Harnack (weil heftig über Marcion gearbeitet) – das ganze überbacken
mit einem Diskurs zum Thema „Logik für die Hausfrau“ – wie erbaulich! Da lob ich mir doch die in der
Zeit und für die Zeit geschriebene Sozial-Enzyklika des guten Benedikt!
#351 Gretchen † 14:43:19 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Katholische Bischöfin: Ist doch ein Anfang auf dem Weg zur Frauen-Ordination. Wird doch Zeit, dass selbige
eingeführt wird und parallel dazu die Abschaffung des Zölibats. Ein allererster Schritt sollte zeitnah
die erste Diakonats-Weihe für Frauen sein. Die „Aktion Lila Stola“ der KirchenVolksBewegung hat hier
bereits vorgearbeitet und gute Zeichen gesetzt.
#63 Gretchen † 12:52:45 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Philipp: Typisch für Sie – kein Wort zu dem widerwärtigen „Gebet“ Ihres Gesinnungsgenossen Alexander.
Der Beitrag ist übrigens unter dem Link nicht mehr zu finden; ich hab unter Alexanders Eintarg nachgeschaut:
die am 8. Juli um 3.05 Uhr gepostete verbale Scheiße wurde „von der Redaktion entfernt“. Auch zu den
grässlichen Hinrichtungs-Forderungen Ihres Glaubensbruders Elijahu – kein Wort des doch so empfindlichen
Philipp. So, nun zu Ihnen: Dieses waren die allerletzten Zeilen, die ich Ihnen widme. Denn für Sie habe
ich nur noch eines über: Verachtung.
#233 Gretchen † 12:49:31 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Roter-Reichel: Es tut gut, Worte von klar denkenden Menschen auch mal hier in diesem Form zu lesen, wo
sich leider viele antidemokratische Hetzer ein Stelldichein geben. Frau Zypries, das wünsche ich mir,
möge auch weiter ein waches Auge auf das Gebaren der Pius-Brüder haben und jeglicher Diskriminierung,
die von dieser reaktionären Clique ausgeht, mit den Mitteln des Rechtsstaates begegnen. Nie wieder darf
es geschehen, dass Menschen – wie es zur Zeit des Hitler-Faschismus mit Homosexuellen geschah – mit dem
„Rosa Dreieck“ gebrandmarkt werden, auch nicht verbal. Wehret den Anfängen!
#57 Gretchen † 09:36:23 | Donnerstag, 9. Juli 2009
@Al-Muschi: Warum diese Prügelphantasien? Wirst Du etwa in der Psychiatrie von gewalttätigen Mitpatienten
verhauen, so dass Du auch mal prügeln möchtest? Träum weiter, bastel Dir einen Papp-Petersdom (Es gibt
so Modellbaubögen), stell ein paar Playmobil-Männchen rein und hau sie raus! Und wenn Du dann immer
noch zornig bist, bitte Deinen Bezugstherapeuten bzw. den Stationsarzt um eine Erhöhung Deiner Atosil-
bzw. Haldol-Dosis.
#213 Gretchen † 09:31:57 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Wohl niemand im Sub, dem schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum in München, wünscht „alle in die
Hölle“, denn: Im Gegensatz zu diesem Forum geht es dort freundlich, rücksichtsvoll und tolerant zu.
Ehe hier über Sub und die dort tätigen Menschen gehetzt wird, sollte man sich über die segensreiche
Arbeit dieser Einrichtung informieren. Gut, dass es so etwas wie sub gibt – es ist ein beispielhaftes
Projekt, dass leider noch in manchen Städten fehlt und jede ideelle und finanzielle Unterstützung verdient.
Aus gutem Grund wird das Sub auch von der Landeshauptstadt München gefördert – und das ist auch gut
so!
@piusinq.: Es steht in Griffnähe, und ich befürchte wie Sie, dass die Intention von Rahner/Vorgrimler,
die Konzilstexte „möglichst vielen zugänglich (zu) machen, die sich dafür interessieren – oder interessieren
sollten“ (aus dem ersten Satz des Vorworts zitiert), zumindest in diesem Forum kaum ihr Ziel erreicht
haben dürfte.
@defendor: Ihre Vergeltungsphantasien, wie sie sich u. a. in der Formulierung „(…)der Gerechtigkeit
des Vaters überlassen (…)“ manifestieren, zählen zu dem kinderglauben-gemäßen Geschwurbel, wie es
Gloria Polo und ähnlich ausgerichete Konventikel-Katholiken gern hören. Ich hatte die Freude, noch Eschatologie-Vorlesungen
bei dem (inzwischen hochbetagten) Karl-Rahner-Schüler Prof. Herbert Vorgrimler zu hören. Spätestens
seitdem graust es mir nicht mehr vor dem Jenseits oder einem „Rachegott“ wie sie ihn in ihren Droh-Botschaften
gern sehen. Es gibt mehrere, sehr lesenswerte Werke Vorgrimlers zur Eschatologie – kann ich nur empfehlen.
@mrscologne: Wir erfahren: -setzt sich u.a. für die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen
Lebenspartnerschaften und Ehe ein -ist ledig und hat keine Kinder Auszeichnungen:Rosa-Courage-Preis 2007
(Schwul-lesbisches Stadtfest Osnabrück) Zivilcourage-Preis 2009 (Christopher Street Day Berlin) Klasse!
Das macht mir diese Frau noch viel sympathischer!
Gloria Polo ist meines Erachtens ein Fall für den Psychiater; aber solange ihre Halluzinationen niemanden
ernsthaft gefährden, sondern nur das Staunen einer abergläubisch-naiv veranlagten Anhängergruppe erregen,
sollte man sie tatsächlich in Frieden lassen – bis dass, was nicht selten bei solchen Psychotikerinnen
auftritt, die geistige Umnachtung beginnt. Dann ist schon aus humanitären Gründen stationäre Unterbringung
gemäß PsychKG angezeigt.
Von eigenhar gibt’s nun auch ein Foto: Bin gespannt, wann ihm die Wärter wieder die Jacke abschnallen,
damit er weiter seinen Scheißdreck posten kann! www.stupidedia.org/…250px-Gummizelle.PNG
@defendor: Es ist von Übel, dass Sie hier Werbung für Sektiererinnen (gloriapolo) machen nebst deren
Website mit ihrem überwiegend von abergläubischer Spintisiereri geprägtem Inhalt.
@unguter Hirte: Ich habe Frau Zypries eine kurze Mail geschrieben, in der ich Ihr für die guten Worte
in puncto Pius-Clique danke! Auch wenn mein Schrieb nur in irgendeinem Referatszimmer landet – ich wollte
doch meine große Zustimmung für den deutlichen Widerpart gegenüber den Ultrareaktionären zum Ausdruck
bringen. Zu Ihrer Schwanz-Frage: Nach meiner Einschätzung ist Brigitte Zypries eine Bio-Frau; und wenn
nicht, wär das doch auch nicht schlimm.
@eigenhar: Auch ich muss annehmen, dass Sie Ihre Postings aus der Geschlossenen senden – vielleicht wirklich
aus dem Kriseninterventionsraum; dies oder auch der Terminus „Weichzelle“ ist heutzutage die offizielle
Bereichnung für jenen Ort, den man einst Gummizelle nannte. Weichzelle ist wohl der bessere Ausdruck –
in Verbindung mit Ihren Äußerungen, die Gehirn-Erweichung ahnen lassen. Oder haben Sie tatsächlich
halluzinogene Pilze genossen, wie ein User hier schrieb? Welche denn? Oder haben Sie, getarnt als Zimmerpflanze
auf der Station, einen Pejotl-Kaktus in die Klinik eingeschmuggelt (so wie auch den Laptop?)? Pejotl verursacht
u. U. fürchterliche Wahnvorstellungen. Ach nein, es werden doch Pilze sein, die Ihnen beim Schreiben
den Verstand rauben – Hexenröhrlinge, die in Auschwitz gezüchtet worden sind: In den tief liegenden
Kellern, die germanenfeindliche Kräfte als Gaskammern bezeichnen. Nein, nein, eigenhar; sie brauchen
gar nicht zu antworten, wir glauben es Ihnen auch so, dass das nur Zucht-Stätten für Champignons waren,
die von Juden, Zeugen Jehovas, Kommunisten und Homosexuellen sorgsam und mit viel Freude gepflegt wurden,
bis dass die schlimmen Amerikaner ihnen 1945 diese beglückende Arbeit wegnahmen.
@Job: Nicht nur die Pius-Brüder befürchten Tiramisu-Zubereitungen! Auch im Petersdom stehen bei der
Kommunion-Austeilung Wärter links und rechts (sogar bei den „kleinen“ Alltagsmessen etwa in der Capella
Guiseppe) und achten darauf, ob die Gläubigen die Hostie sofort in den Mund stecken. Ist dies nicht der
Fall, zeigen die Wärter sogleich mit dem Zeigefinger in ihren demonstrativ geöffneten Mund – und natürlich
stecken die Kommunikanten die Hostie dann sofort an den vorschriftsmäßigen Ort. Das „hat schon was“,
wenn da eine tüddelige Oma das Brot nicht sofort verzehrt, etwas langsam ist, und dann sogleich ein grimmig
dreinblickender Wärter seine Zeigefinger-Mund-Bewegung macht; irgendwie stört das. Ist ja richtig, dass
die Hostie sogleich verzehrt wird – aber glaubt man im Vatikan vielleicht, dass da jemand das konsekrierte
Brot als „Souvenir“ mitnimmt?!
@Stimme der Vernunft: Das ist eine typisch frömmlerische hohle Phrase aus dem Kanon der Jenseits-und
Parusie-Vertröstungen, die sich an den Begriff des Königstums Jesu Christi anlehnt und zum Vokabular
derer gehört, welche die Augen verschließen vor der Weltrealität und verdrängen, dass die Nachfolge,
zu der Jesus aufruft, auch den Mut zur Veränderung mit einschließt. Wie Sie schon zutreffend sagen:
Quatsch.
Hier tummel sich die Hobby-Päpste ja in gar reicher Zahl! Mein Vorschlag für Pneumat und Gesinnungsbrüder.
Versammelt Euch zum eigenen Konklave. Gewiss stellen Euch die Zaitzkofen-Insassen einen Raum zur Verfügung,
in dem auch ein Ofen zum Rauch-Abblasen steht. Dann könnt Ihr endlich einen Pontifex bestimmen, der Euch
gemäße Enzykliken verfasst. Wer Papst wird? Natürlich Elijahu! Als erste Amtshandlung dürfte er sich,
während ihm Pius-Jungpfaffen mit Pfauenwedeln frische Luft zufächern, auf der Sedia Gestatoria nach
Regensburg tragen lassen, um dort den bösen Bischof zu verdammen. Ihr alle werdet natürlich sogleich
zu Kardinälen ernannt! Dann dürft Ihr Euch Eminenz nennen, und niemand wird es Euch übel nehmen, denn:
Auch die vielen Napoleons, die weltweit die Psychiatrien bevölkern, werden akzeptiert. Ebenso wie die
Christusse, die von Zeit zu Zeit am Bronzetor des Apostolischen Palastes zu Rom Einlass zu ihrem Stellvertreter
begehren und dort, nach freundlichem Gespräch mit Schweizer Gardisten, von ebenso netten Männern in
weißen Kitteln ins Gemelli-Klinikum transportiert werden. Keine Sorge: Auch in der psychiatrischen Abteilung
des Bezirkskrankenhauses in Regensburg wird man sehr freundlich zu Euch sein, und ihr könnt dort in aller,
aller Ruhe eine Enzyklika nach der anderen schreiben – und eine jede ist viel, viel besser als die von
Bendikt XVI. (Noch ein Tipp: Bastelt rechtzeitig für Elijahu eine Tiara, ehe die Preise für Trompetenblech
wieder steigen!)
Zu singen nach dem bekannten Danke-Lied: Danke, für diese guten Worte, Danke, Dir lieber Benedikt! Die
hier an diesem Forum-Orte Hetzen, sind verrückt.
Nix Papamobil! Er und sie kommen sehr wohl zu Pferd! Wie? Nun, das ist auf dem beigefügten Video zu sehen!
(Ob Elijahu so ähnlich aussieht wie einer der Reiter??) www.youtube.com/watch?v=HQ4cSttgLbI
@Leser: Gottlob kann ich „privatisieren“, hege aber Solidarität mit all jenen, die noch arbeiten müssen
bzw. wollen – aber nicht das Privileg des Arbeiten-Dürfens haben. @pius: Köstlicher Comic!! (Der arme
Donald). Aber auch ich habe etwas gefunden, ja – enthüllt: Ein Video mit dem typischen konservativen
kreuz.net-Nutzer!! Unbedingt ansehen und auf den Text des Liedes achten! www.youtube.com/watch?v=cTIqUGYzmCE
Wenn schon was Traditionelles, dann doch lieber dieses – aus einem Land und einer Zeit, als es noch das
Recht auf Arbeit gab!! www.youtube.com/watch?v=-9M-Bm4vqiw&…
Angesichts dieses Unfugs in puncto Nationalismus und Juden kann man sich nur wünschen, dass weltweit
dieses Lied immer lauter gesungen wird: Это есть наш последний И решительный
бой. С Интернационалом Воспрянет род людской! Это есть наш
последний И решительный бой. С Интернационалом Воспрянет
род людской!
@Theophilus: Ahhhhh! Endlich ist das große Rätsel um die Todesursache des „Kini“ gelöst – dank Ihnen!
Die Saupreißn warns! Hoast mi! Das wäre gewiss nicht nur für mich interessant, welche Forschungsergebnisse
diese These stützen. Ich glaube allerdings, dass des Königs Wunsch „Ein ewig Rätsel will ich bleiben
mir und anderen“ erfüllt bleibt, auch was sein Ableben betrifft. Ich hätt ihn gern persönlich kennen
gelernt – ein fescher Kerl; mit seinen Dienern soll er ja schöne Stunden gehabt haben. Beneidenswert,
jene Domestiken! Ich kann ihn leider nur im Keller von St. Michael besuchen. Schnüff!
@Brandenburgensis wünscht sich ein Volksgericht. Hatten wir schon mal! Dessen Präsident verendete unter
Trümmern. Auch die ultra-reaktionäre „Glaubenswelt“ der Hetzer hierselbst ist am Einstürzen; übrig
bleiben werden Trümmer, Staub, nichts.
Joseph Ratzinger zeigt einmal mehr in seiner neuen Enzyklika, dass er „in der Welt steht“ und dass er
sein ausgezeichnetes Analysevermöge, durch das er als Hochschullehrer immer wieder beeindruckte, auch
im Papstamt vortrefflich anzuwenden weiß. Er äußert sich in der Welt für die Welt des Jahres 2009.
Für den anachronistischen Quatsch, den nicht wenige Schreiber hier absülzen, hätte er höchstens ein
mitleidiges Lächeln übrig – 1,5 Sekunden lang, um sich dann wieder wichtigeren Themen zuzuwenden.
@Stimme der Vernunft: Sehr richtig Ihre Lagebeschreibung von Gesäß usw. und „andersrum“. Denn der bloße
Anblick kann täuschen: Kraut und Consorten die beweisen, dass es manchmal auch gelingt Aus einem Hintern
ein Gesicht zu machen, Wenn man ihn gut schminkt!
@pius.inquisitor: genau jene Lumpen meine ich und auch jene konservativen Ultras, die durch ihre teils
schwachsinnig anmutenden Beiträge der katholischen Kirche nur schaden.
@lux in tenebris: Sie legen großen Wert auf „katholische“ Termini hinsichtlich Eucharistie etc. Weshalb
diese Empfindlichkeit gerade in einem Forum, wo sich so genannte Katholiken doch absolut nicht in ihrer
Wortwahl zurückhaltend sind. „Nettigkeiten“ wie „Arschficker“ und dergleichen mehr sind doch hier an
der Tagesordnung. Und wenn ich hier schreibe, wähle ich die Worte, die ich wähle – und nicht die Begriffe,
diesie aufgrund ihres Glaubenshorizont bzw. angesichts des begrenzten Horizonte von Steinzeitkatholiken
zu lesen wünschen. @Kraut: Sie sind einfach nur niveaulos, primitiv und zählen, das lässt ihr Duktus
ahnen, zu jenem Menschenkreis, den Marx und Engels als „Lumpenproletariat“ bezeichnete; von mir aus auch
zum Kreis von „Lumpenkatholiken“, wie sie sich hier tummeln. Ich z.B. werde auf Beiträge Ihrerseits nicht
mehr reagieren, und ich kann seriösen Schreibern hier nur empfehlen, derlei Ausschwitzungen, wie sie
das geistige Prekariat beispielsweise durch „Kraut“ von sich gibt, unkommentiert im Dunst des dumpfen
Steinzeitkatholizismus vehallen zu lassen.
Jesus Christus ist der Spender des heiligen Abendmahls – und niemand sonst. Kein Papst, kein Luther, kein
liberaler Proti-Pastor und kein konservativer Pfaffe usw. usw. Und weil das so ist, ist jedes Abendmahl
bzw. Kommunion „gültig“, wenn sich „zwei oder drei“ (oder mehr natürlich) in seinem Namen versammeln
und seinen Leib, sein Blut in Gestalt von Brot und dem Gewächs des Weinstocks im Glauben an Jesu Worte
erhalten. Dem lieben Jesus wäre es schnurzpiepegal, ob ein spitzenberockter Traditionalist vor der Spendung
der Eucharistie sein „hoc est corpus meus“ murmelt oder ob ein Prediger der MCC (Kirche – nicht nur –
für Schwule, Lesben usw.) Brot und Traubensaft an die Gemeinde austeilt – als Erinnerung an Jesu Liebesgebot,
als Erinnerung an seinen Aufruf zur Nachfolge und als mit den Sinne erfahrbare Zeichen, dass Jesus Christus
immer bei uns ist, so wie er es versprochen hat. Und Jesus wäre es gewiss auch egal, ob das Brot in den
Mund oder in die Hand gereicht wird. Meterweise Bücher usw. sind zu den Themen Realpräsenz und Transsubstiation
geschrieben, heftige Kontroversen darüber gab es und gibt es immer noch. Alles Unfug. Jesus hat sein
Mahl, katholisch betrachtet: seine Präsenz, für ALLE eingesetzt – und das allein ist gültig und nicht
die teils abenteuerlichen Kontruktionen, in denen sich die Verfechter der jeweiligen Lehrmeinungen ergehen.
Nebenbei: Das ganze theologische Hickhack in dieser Sache interessiert 99 Prozent der Kirchgänger (egal,
welcher Konfession, absolut nicht).
@Alois: Was für eine „Lösung“ schwebt Ihnen denn vor? Beim Nachdenken über eventuelle Möglichkeiten
kommt einem das Grausen. Da kann mann Gott nur dankbar sein, dass Sie und Ihre Gensinnungsgenossen eine
kleine, ein bisserl „radikale“ Minderheit sind, und sie wird kleiner, und kleiner… Ein Tipp: Ärgern’s
eahna net mehr über dös neoliberale VII-Glump, setzen’s nieder und singen’s wie der Namensvetter kräftig
„Luja!“ – aber, bittschön, kommen’s net ‘ins Hofbräuhaus – dös war Gschäftsschädigung! Luja, sag
i!
@Neues Gesetz Irland: Deo gratias! Und die Liberalisierung der antiquierten Adoptions-Regelungen kommt
so sicher wie das Amen in der Kirche. Dort und anderswo. Und das ist auch gut so!
@Theophil: Sie legen doch so großen Wert auf Korrektheit: Es heißt „…ein Brett, das Sie bohren“. Mit
einem „s“. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie den Satz zehnmal richtig aufschreiben! Gute Nacht!
@Theophil: Abschließend zu Ihren Worten hinsichtlich der Paulus-Sache usw.: Ihre „Auslegung“ ist, vorsichtig
ausgedrückt, sehr schlicht. Ich vermute angelesen oder einem „Glaubenskurs“ entnommen. Das wirkt so,
als hätte jemand, der einen Erste-Hilfe-Lehrgang besucht hat, sich nun als Arzt fühlt und versucht,
entsprechend zu artikulieren. Ist aber menschlich verständlich, vor allem, wenn man Ihre sonstigen Beiträge
ein wenig analysiert. Prost! @St. Anton: Völlig Korrekt! Es gab den festen Begriff „Marienminne“ – und
Liedbücher usw. mit diesem Titel. Die Gesänge und Gedichte waren in der Tat – vorsichtig ausgedrückt –
manchmal etwas sehr überschwänglich.
@Hellboy: Ich wundere mich auch über Theophil! Sein Duktus wird mit zunehmender Uhrzeit vulgärer, nun
kommen sogar Schweine-Vergleiche?! Und das von einem Mann, der doch so gut im Neuen Testament zuhause
ist – und demzufolge doch die gepflegte Hochsprache des Paulus oder des Schreibers des Johannes-Evangeliums
zumindest ein wenig adaptiert haben sollte. Oder hat der gute Theophil neben dem PC ein Fläschchen stehen,
dessen sukzessiv genossener Inhalt nach und nach die Dezenz in der Wortwahl schwinden lässt?
@Theophil: Bei Ihrer ausgeprägten NT-Kompetenz dürften Sie wissen, dass sich der von mir zitierte Text
weder auf Jesu (sehr gutes) Verhältnis zu Frauen bezieht, noch gar ein ihm zugeschriebenes Wort ist,
sondern aus dem 1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther (14,34) stammt! Nochmal: Keinesfalls habe
ich das Verhältnis Jesu zu Frauen in Frage gestellt, sondern nur ein wenig sarkastisch angesichts der
Lesben-Anfrage die Einstellung des Paulus ins Feld geführt. Als ausgezeichneter NT-Kenner, dem auch die
entsprechende Sekundärliteratur ebenso vertraut ist wie die Geschichte der Exegese zu dieser Textpassage,
wissen Sie natürlich, dass die entsprechende Forderung des Apostels im historischen Kontext zu betrachten
ist – und sich die „Frauenfeindlichkeit“ jenes Textes demzufolge relativiert. Dennoch basiert – leider
heute noch – „frauenfeindliches“ Verhalten auch klerikaler Kreise dann und wann auf jenem Pauluswort (und
nicht nur auf dem zitierten); dies manifestiert sich nicht zuletzt in der anachronistischen Einstellung
der katholischen Kirche zur Frauenordination. Paulus dient dann ebenso als „Alibi“ wie es der unglückselige
Augustinus manchmal tut, wenn der Klerus Argumentationshilfen in punto Sexfeindlichkeit benötigt.
@Theophil: Gewiß, vom Dildo steht da: Αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς ἐκκλησίαις
σιγάτωσαν, οὐ γὰρ ἐπιτρέπεται αὐταῖς λαλεῖν: ἀλλὰ ὑποτασσέσθωσαν,
καθὼς καὶ ὁ νόμος λέγει. nix drin. Auch nicht von den Muschis. Aber die machen
ja auch keine Geräusche. Aber stille sollen sie schon sein, die Frauen!
@pius.inquisitor: Da kann auch ich nur spekulieren. Vielleicht deswegen, weil sich analog zu den Verbalinjurien
„Homoperverse“ oder „Transperverse“ ähnlich rasch kein klangvoller Neologismus für sich liebende Frauen
finden lässt. „Lesbenperverse“ hört sich doof an, spricht sich auch schlecht. „Lesboperverse“ – haut
auch nicht richtig hin, dass „o“ wirkt zu maskulin. „Lesbaperverse“? Nee. Lesba klingt wie Margarine.
Weitere Lösungsvorschläge, die der Denke hiesiger Hetzer wohl etwas näher kommen: Hier schreiben überwiegend
Männer – und die Homohasser wissen, dass sie vor allem Männer „treffen“; oder getreu paulinischem Motto:
Das Weib hat in der Gemeinde eh nix zu sagen, also ist es wurscht, ob sich diese Menschen zweiter Klasse
gegenseitig Dildos in die Muschis schieben oder peng.
@Hellboy: Ich hege arge Zweifel, dass dieses „Parade“-Bild, dass Du eingestellt hast, eine Schwulenparade
ist, denn: Solch griesgrämigen Gesichter habe ich bei einer entsprechenen Parade noch nie gesehen! Oder
sollte es sich bei den Paradierenden doch um katholische Geistliche handeln, beseelt vom Geist der Liebe,
rundum erlöst?? Nein, kann auch nicht sein: Liebevolle, gar erlöste Menschen gucken nicht so verkniffen.
Psychisch Kranke vielleicht, die vorgeben, Monsignorii zu sein, aber doch Angst vor dieser Situation haben –
und nun diese Situation im Rahmen der Expositionstherapie konfrontativ erleben müssen (und von der Klinik
entsprechend eingkleidet wurden?)
Nun hat auch Walter Kardinal Kasper kritisch Stellung zum Thema CSD bezogen, wie in den Medien zu lesen
bzw. zu hören war. Dem greisen Kirchenfürsten gefallen offenbar die friedlichen, lebensbejahenden Umzüge
der Queer-Szene nicht… Dabei fällt mir eine nette Gute-Nacht-Geschichte ein: Kardinal Kasper ärgert
sich so sehr über den CSD, dass der brave Kirchenmann plötzlich Kopfweh, Bauchkneifen und Herzrasen
bekommt. Vorsorglich lässt sich Kasper vom päpstlichen Leibarztteam gründlich untersuchen. Nach drei
Tagen ruft der Chefarzt den Kardinal an: „So, Eminenz, alle Ergebnisse der Untersuchung liegen nun vor.
Am besten, Sie nehmen an den nächsten drei Tagen jeweils ein Moorbad!“ „Aber Herr Professor“, wundert
sich der Kardinal, wozu denn Moorbäder??“ „Damit sich Eminenz schon mal an die feuchte Erde gewöhnen!“
Das Foto zum Artikel mit der Gestalt im Rock ist eine Zumutung. Warum? Na, wegen der Strümpfe! Am rechten
Bein sind zwei fiese Laufmaschen, die bei Netzstrümpfen mit so großen Maschen besonders schlimm aussehen.
Ich nehme an, es handelt sich um halterlose Strümpfe (man sieht oben den Abschluss) schlechter Qualität.
Falls es eine Modell-Tranny-Schwester ist, welche die Redaktion da hat aufnehmen lasen, ein Tipp: Nächstes
Mal Strümpfe zum Anstrapsen nehmen, und zwar guter Qualität! Es muss nicht Woolforth sein, aber Elbeo
oder etwas in deren Preislage sollte es schon sein. Zwar muss man(n) dann einen Strumpf- bzw. Hüfthalter
tragen, aber die Strümpfe müssen nicht so kräftig hochgezogen werden wie die Halterlosen (bei diesem
Ziehen werden häufig die Maschen verletzt!) Außerdem: Ein Strapsstrumpf ist doch viel reizvoller .
@Caldonazzi: Warum soll es Gott, in Christus Mensch geworden, ein „Gräuel“ sein, wenn man seine Mutter
verehrt?? „Siehe, dass ist Deine Mutter“ hat Jesus von Kreuz aus zu Johannes gesagt – und damit wohl auch
uns gemeint… Bedenken Sie, dass selbst Martin Luther, der Feind jeglichen Bilderkults, ein großer Marienverehrer
war (dazu gibts etliche Fundstellen). Dem Reformator hätte es gewiss nicht behagt, dass man aus „seinen“
(den evangelischen) Kirchen dann „die Mutter des Hausherrn“ ausgesperrt hat. Doch diesbezüglich hat es
vereinzelt „Revisionen“ gegeben; so lädt beispielsweise in der evangelisch-lutherischen Hauptkirche St.
Petri ein Marienbild nebst „Spende-Kerzen“ zu Andacht und Gebet ein!
@Elijahu: Auch wenns mir schwer fällt in meinem mich manchmal überfallenden Zorn angesichts Deines Schwachsinns:
Ich werde mich künftig jeglichen Kommentars zu Deinen Ergüssen enthalten – auch zu Deiner Zweitauflage
des widerwärtigen „Gebetes“. Es ist übrigens eine Frechheit, im „Gebet“ von „wir“ zu sprechen; Du dürftest
der Einzige sein, der ein solches hässliches „Gebet“ formuliert. Warum ich auf Deine Blödigkeiten nicht
mehr reagiere? a) weil die Zeit zu schade ist, b) weil man bei unheilbar Schwachsinnigen auch mit noch
so viel Kommentaren nichts mehr ändert. Deine scheusslichen Texte zu kommentieren, das ist so, als wenn
man einem 89-jährigen Psychotiker, der seit 40 Jahren überzeugt ist, Napoleon zu sein, diesen Wahn ausreden
wollte.
@Caldonazzi: Mit Götzenkult hat die Marienverehrung nun wirklich nichts zu tun. Gewiss, es hat im „Überschwang
der Gefühle“ einst eine Überbetonung Mariens gegenüber Christus gegeben, das war auch der Kirche bewusst.
Deshalb war es einst üblich, an Wallfahrtsorten den Erzengel Michael als Patron, Skulptur o. ä. sichtbar
zu machen, und zwar als Mahner, der hinweist: erst kommt die Gottesverehrung, dann die Ehrung Mariens
(z.B. in Kevelaer ist Michael Patron der Kerzenkapelle). Katholiken beten Maria nicht an, an sie beten
ZU ihr als Fürsprecherin – und wer hat nicht gern eine mütterliche „Anwältin“, wenn es gilt, Gott ein
Anliegen vorzutragen?! Vielen fällt es leichter, sich mit ihren Sorgen an die Fürsprecherin Maria zu
wenden – und dass dies nicht „umsonst“ ist, belegen weltweit unzählige Bekenntnisse: „Maria hat geholfen“ –
auch aus jüngster Zeit! Dies alles ist sehr schlicht ausgedrückt, aber hier fehlen nun wirklich Raum
und Zeit, das Gesagte mariologisch zu „unterfüttern“. So viel nur zur „Gipsfigur“: Der Mensch ist ein
Wesen, das mit seinen Sinnen lebt, und dazu zählt auch das Sehen: Der Anblick eines Marienbildes beim
Gebet kann durchaus hilfreich sein, die Angesprochene als „wahren Menschen“ anzusehen und nicht als irgendein
Geistwesen – bzw. Götzen, wie Sie formulieren. Gerade das zutiefst Menschliche macht Maria doch zu einer
so beliebten Ansprechpartnerin. Zu Recht heißt es in einem Marienlied: „Du (…) kennst Arbeit und Sorge
ums tägliche Brot / die Mühsal des Lebens in Armut und Not“.
Bekloppter Elijahu: Dein Abendgebet zeugt nicht nur von absoluter Verblödung, sondern auch von tiefer
geistiger Verkommenheit. Pfui Deibel! Aber vermutlich ziehst Du Dich an der Vorstellung hoch, welchen
Abscheu andere Menschen vor Dir und Deinen Formulierungen bzw. Phantasien empfinden – und vermutlich onanierst
Du dabei!
@zeitgeist: Ich hoffe, das solch ein Staat entsteht, von dem Sie nicht glauben, dass er uns gefällt.
Ein Staat sollte es m. E. sein, der vom Sozialismus geprägt ist, aber von einem durch und durch demokratischen.
In puncto Glauben hieße das: Christentum und Sozialismus leben nicht nur friedlich und akzeptiert nebeneinander,
sondern agieren zum Wohle der Menschen m i t- einander. Nebenbei: Es gibt schon seit Jahrzehnten Gemeinschaften,
welche dieses Zusammenwirken propagieren. Ein solcher Staat darf natürlich nicht verkrusten, sonst „verkommt“
er so wie die DDR; immer wieder muss er sich selbst reflektieren und „erneuern“, ohne das generelle Ziel
aus den Augen zu verlieren. Sie verweisen auf Trotzki: Seine große „Parole“ war die immerwährende, die
permanente Revolution! Eine gute Parole für einen guten neuen Staat. Eine ebenso gute Parole wie das
bekannte „ecclesia semper reformanda“ – „Kirche ist immer neu zu reformieren“ – von Martin Luther. Ein
solcher Grundsatz würde auch der katholischen Kirche gut tun.
Nach wenigen Minuten Sachlichkeit geht das Gegeifere der Hass-Idioten wieder los: Der vollbekloppte Elijahu
u. a. kotzen sich wieder aus (anstatt sich z. B. im TV den Angelus aus Rom anzuschauen, das würde ihnen
besser tun)! Ach Leute, wenn da von „Arschfickerparadies“ geschrieben wird usw. usw., dann müssen sich
solche Gestalten doch nicht wundern, wenn die „andere Seite“ mit ähnlichem Vokabular reagiert – genau
so deftig und genau so unsachlich. Fazit: Dieses Forum und die in ihm agierenden Kotzbrocken wie der ultradämliche
Elijahu schaden der katholischen Kirche nur, denn wer als „Außenstehender“ hier mal reinguckt, folgert:
Aha, DAS sind die Katholiken?! Bloß weg!
@timpressum: Mal sachliche Worte: „Wenn sich gesellschaftliche und politische Verhältnisse ändern, sollten
wir einfach drauf achten, daß wir liebevoll miteinander umgehen, damit in dieser Liebe Gottes Liebe aufscheint.
Wenn das gelingt, ist das biologische Geschlecht sowas von egal!“ Wie wahr! Zu bedenken sei, dass es bundesweit
die Gemeinschaft „Homosexuelle und Kirche“ (HUK) gibt, in der es viele in der Kirche (ja, auch in der
katholischen) haupt- und/oder ehrenamtlich engagierte Menschen (auch Lesben, BIs und Trannys) gibt. Und:
Durchaus nicht alle diese Menschen sind „Papsthasser“ und finden Fotos wie den „geschminkten“ Benedikt
toll. Ganz unabhängig davon, dass ich einigen seiner Ansichten konträr gegenüber stehe: Joseph Ratzinger
war für mich schon in seiner Zeit als Hochschulprofessor einer der brillantesten deutschen Theologen –
und das wird er für mich bleiben.
@Hirte: Besser n’ knackigen Lederkerl als so ein schwammiges Fettgesäß, wie es SA-Stabschef Röhm seinen
Lovern entgegenstreckte (um mal die „andere Politseite“ zu erwähnen). Wie hieß es doch damalas: Frau
Wirtin hatte einen von der SA Der stand dem Stabschef Röhm sehr nah, Um dem zu imponieren, ließ er sich
auf den Arsch „Heil Hitler“ tätowieren.
@Blaubärin: Es wird spannend! Wie lange wird es noch dauern, bis man ihnen den zurzeit offensichtlich
noch gestatteten PC nebst Web-Anschluss in der psychiatrischen Klinik wegnimmt? Kann doch sein – entweder
im Rahmen der Gesundheitsreform, oder aber um die geistige Umweltverschmutzung durch Ihr Wahngeschreibsel
zu stoppen.
@Maria T.: Sie haben ein Herz für Trannys! Danke! Klasse! Denn immerhin empfehlen Sie: Zum heulen ist
das alles – aber das Dingsda amputieren, natürlich unter Betäubung – ist schon richtig. Aber: das ist
nicht zum Heulen. Die Operation ist schonend, geschieht unter Allgemeinanästhesie, und wenn sie beendet
ist hat der/die Tranny eine schöne Muschi! Sie ist in jeder Hinsicht gebrauchsfähig, nur die fehlenden
Drüsen, die für die innere Feuchtigkeit sorgen, muss ersetzt werden – durch ein geeignetes Gel. Dafür
bleiben natürlich die monatlichen Beschwerden der Bio-Frauen erspart . Aber nur ein relativ kleiner
Teil der Trannys entschließt sich zu der „Total“-OP; die meisten beschränken sich auf eine Veränderung
der oberen Körperregion, wobei die Brüste entweder durch eine OP entstehen oder aber durch eine Hormontherapie;
die hat zwar u. U. ein paar Nebenwirkungen, aber die dann wachsenden Brüste sind sehr natürlich und
man hat keine Narbe. Zudem haben die Hormone den Vorteil, dass der Bartwuchs gestoppt und die Körperbehaarung
reduziert wird; für die verbleibenden Härche gibts ja die Epilation. Diejenigen, die sich nicht zu der
von Ihnen angeregten Entschwanzung entschließen, können dann zwar keinen Muschi-Sex haben, aber es gibt
ja weitere Körperöffnungen bzw. andere Praktiken. Ich hoffe, werte Maria T., Ihren Kenntnisstand zu
„Homos“ und Trannys ein bisschen über das „Dingsda-ab“ erweitert zu haben und wünsche Ihnen noch einen
gaylen Sonntag!
@Galatea: Die „Gnade der späten Geburt“, wie Helmut Kohl mal formulierte, hat es mir verwehrt, den „Stürmer“
im Zeitungsladen zu erwerben. Und bekanntlich ist dessen Herausgeber Mitte Oktober 1946 via Strick ins
Jenseits befördert worden (ehe sich die Galgenklappe öffnete, keifte er übrigens immer wieder „Purim
46, Purim 46“) – sein Leib- und Magenblatt konnte also nicht mehr erscheinen, als ich das Licht der Welt
erblickte. Fazit: Aus diesem Grund konnte ich nicht aus dem Stürmer zitieren, sondern nur etwas wiedergeben,
was mir und anderen während einer Besichtigung der Stadt Würzburg vermittelt wurde.
Jawoll, sehr gewissenhaft ist geprüft worden, ob wirklich Hexerei vorlag… So gewissenhaft, dass die
Zahl der „wirklichen Hexen“ immer größer wurde, beispielsweise in Würzburg! So groß war die Zahl der –
natürlich zuvor gewissenhaft geprüften – Hexen, dass seine Exzellenz Bischof Julius Echter von Mespelbrunn
(dessen Andenken unter anderem schöne Statuen gewidmet sind!) einen Hexenofen bauen ließ. Aus oekonomischen
Gründen, denn: So ließ sich Brennholz sparen, und Henker nebst Hilfspersonal und die hochwürdigen Vertreter
der Kirche brauchten nicht so oft zum Verbrennungsplatz pilgern. Der Ofen soll eine Art Rost gewesen sein,
der von einem Gitter umgeben war – unter dem Rost wurde dann Feuer entfacht – die kirchlicherseits gewissenhaft
geprüften Frauen – pardon, Hexen – fingen Feuer und vebrannten. So weit ich mich an die Stadtführung
in Würzburg erinnern kann, passten pro Verbrennung rund 40 gewissenhaft geprüfte Hexen in den Ofen.
Vielleicht gibt es noch eine Nachbau-Anleitung für den Ofen! Kann mir vorstellen, dass einige besonders
eifrige Schwulenhasser hier gern einen solchen Rost sähen: für diverse „Perverse“, deren Schwulsein,
Lesbentum, Bi- oder Transsexualität natürlich vor der Verbrennung durch ein kirchliches Gremium gewissenhaft
geprüft würde (vielleicht ein 1-Euro-Job für arbeitlose Pius-Brüder!)
Weshalb Elijahu hier abgeifern darf und nicht viel mehr seiner Hasstiraden gelöscht werden, wurde heute
schon mehrfach gefragt. Für mich gibt es dafür nur eine logische erklärung: Elijahu ist der Chefredakteur
von kreuz.net – und bestimmt demzufolge „die Richtlinien des Forums“.
@Ben: Mein ich auch! Und da Dr. Faust nicht gekommen ist, geh ich jetzt allein ins Bett mit meinem…
(Na, was reimt sich gut auf Rex Gildo?). Gute Nacht!
@wassers: Willkommen Dr. Faustus! Der alte Privatgelehrte war ja, wie wir von Goethe wissen, nach dem
Einfluss gut gemixten Trankes ein passabler, gut aussehender, verjüngter Mann. Und wenn er sich gut gewaschen
hat usw… Mein Bett ist frisch bezogen!
@Bekloppter Elijahu: Wir zittern! Ja! FBI, BKA und Tscheka haben wegen kreuz.net extra eine SOKO gebildet,
die aus Steuergeldern gezahlt wird. Leiter: KHK Schimanski und Polizeirat Arthur Nebe sowie Polizeipräsident
Gustav Noske, unterstützt von Tscheka-Leiter Feliks Dserschinskij! Da kannst Du ruhig tröten, denn Du
zahlst ja keine Steuern; den Aufenthalt in der Klapsmühle finanziert Dir ja die Solidargemeinschaft der
Krankenversicherten. Übrigens: Die Auswertung der Ermittlungen, vor denen Du uns hier dankenswerterweise
warnst, liegt in den Händen von Erich Mielke! Er wird Dich noch heute Nacht besuchen, weil er dringend
Deinen fachlichen Rat benötigt!
Bekloppter Elijahu: Uihhh! Das FBI ist auf den großen Satan namens kreuz.net-Kritiker angesetzt worden.
Jawoll. John Edgar Hoover persönlich leitet den Einsatz, Jerry Cotton jettet mit seinem roten Jaguar
E-Type (Sonderausführung mit Flügeln und Düse) nebst Phil Decker über den großen Teich und schnappt
sich Ben Sira, Gretchen, Hellboy und andere! Anschließend kommt die Große Eingreiftruppe des FBI und
sprüht Nervengas über dem CSD ab – eine von der CIA in Nevada in Area 51 entwickelte Substanz, die alle,
die es einatmen, zu Heteros macht! Spaß beiseite: FBI und kreutz.net: Elijahu, nun ist wohl endgültig
der Zeitpunkt gekommen, wo man Dich zwangseinweisen sollte.
@ LM und Hirte: PBC: Erbärmliche Splittergruppe. Foto: Kommt nicht hin! Ich habe einen American Staffordshire
Terrier. Außerdem steh ich nicht auf Uniformen; Sie? Wenn ja – auch d i e s e „Neigung“ wird beim CSD
vertreten sein, und es gibt z. B. in Hamburg wöchentlich in einem bestimmten Club Fetisch-Abende, bei
denen Uniform (natürlich kein Nazi-Kram, sondern Phantasie-Gewänder) Dresscode ist!
@unguter Hirte: Nekrophilie empfehlen Sie! Igitt! Das ist satanisch, heißt es doch: „Luzifer sprach zu
seinem Sohne Leichenfick ist auch nicht ohne!“ Nein. Igitt! Auch wäre es schwierig, Ihren Rat in die
Tat umzusetzen, denn: Lenins Leichnam ist streng bewacht, und Karl Marx wurde 1883 auf dem Highgate Cemetry
in London erdbestattet, das heißt: Zum Lutschen, wie Sie es formulieren, ist nix mehr da! Nein, ich lutsche
jetzt ein Eis!
Ob wir die 1000 heute noch schaffen? Schade, ich will jetzt gleich weg, mich mit ein paar Gleichgesinnten
treffen (Eis essen, Abendbrot genießen usw.) Bin schon gespannt, welche Zahl ich nahher lese! Gewundert
habe ich mich übrigens, dass so viele „brave Katholiken“ kurz nach 18 Uhr noch so fleißig hier hetzen!
Ist der brave Katholik zu jener Zeit nicht beim Angelus? Bringt Hetzerei mehr Erfüllung als das Gebet?!
Das würde mich doch sehr bedenklich stimmen!
@Begeisterter: Ich lebe zwar in Stadtnähe, aber auf einem Dorf mit rund 200 Einwohnern. Neben mir „Transperversem“,
wie Sie es nennen, leben hier noch offen bekennend: Zwei schwule Paare (nicht zusammen), und deren Eltern
wohnen ebenfalls hier im Ort. Des weiteren lebt hier ein lesbisches Paar. Auch die Eltern der einen jungen
Frau haben hier ihren Bauernhof. Für alle drei gilt: Sie werden von ihren Eltern (angesehene, „normale“
Bürger) voll und ganz akzeptiert in ihrer Eigenart – und geliebt. Und alle drei Paare genießen Akzeptanz
im Dorf, sind integriert in die Dorfgemeinschaft – und kein Nachbar macht blöde Bemerkungen, und niemand
hetzt oder diskriminiert die Genannten. Und ich wohne nicht in „Tuntenhausen“ (was es übrigens wirklich
gibt – ein Marienwallfahrtsort) oder in Schwulistan, sondern in einem ganz „normalen“ Ort in Norddeutschland.
Das aber scheint alles in ihr anachronistisches Weltbild nicht zu passen. Seien Sie doch mal ehrlich zu
sich selbst, überprüfen Sie ihre Einstellung und geben Sie sich in psychotherapeutische Behandlung.
Vielleicht gibt es auch eine Selbsthilfegruppe für „Verklemmte“ (mir fällt wirklich kein anderer Ausdruck
ein) oder etwas ähnliches.
@AlexEich: Wieso Testosteron? Der entsprechende Spiegel ist bei Trannys äußerst, äußerst gering. Oder
glauben Sie, ich füll meine 80 C mit Silikon? Von alledem haben sie offensichtlich ebenso wenig Ahnung
wie von Barebacking. Haben Sie mit dem Terminus überhaupt etwas anfangen können? Ach ja, es gibt ja
Wikipedia.
@Begeisterter: Ahhh! Sie können Gedanken lesen! Damit können Sie auf dem Jahrmarkt, Kirmes etc. viel
Geld verdienen! Doch halt: Ein Super-Vorschlag! Bauen Sie einen kleinen Stand beim CSD auf – so ein Tapeziertisch
etc. reicht. Davor ein Schild: Be-Geisterter liest Eure Gedanken (beim CSD duzt man sich). Eine Lesung:
2 Euro! Sie könnten den Schweulen, Lesen, BIs und Trannys verraten (so wie mir), was die Eltern denken,
und ob der Freund, die Freundin Gedanke der wahren Liebe hegt udw. usw. Tipp: Vergessen Sie nicht, sich
einen Wander-Gewerbeschein zu holen!
@Begeisterter: Sie schreiben: „ihre eltern haben sie in verzweiflung, traurigkeit und entsetzen gestürzt
mit ihrer homo- und transperversion.“ Klare Antwort: Nö!
Mal ne Frage an Insider: Wie ist denn das in Männerklöstern wie in Zaitzkofen usw.? Huldigt man(n) da
dem Barebacking? Denn: Wie könnten Kondome ins Haus geschmuggelt werden? Durch einen Bruder, der Ausgang
hat, wohl kaum! Man stelle sich vor: Da verlangt ein solcher Soutane-Träger in Regensburg in einer Drogerie
eine Packung Fromms-HT (das sind die reißfesten für den Popo-Spaß), und zufällig kauft sich da gerade
Georg Ratzinger eine Tube Kukident? Wie peinlich! Oder: Der Soutane-Bruder geht vorsichtshalber gleich
in einen Sex-Shop. Auch nicht ungefährlich, denn: Die einzigen wenigen entsprechenden Läden in Regensburg
liegen in der Nähe des Fürstlichen Schlosses! Und dort in St. Emmeram werden Tridentinische Messen gelesen,
ergo: Der Gummi-Schmuggler könnte von einem Erzkonservativen gesehen werden, der die Sache meldet…!
Ach jeh! Bleibt wohl doch nur Barebacking! Wieder ein Grund, nicht ins Kloster zu gehen!
Boah! Über 700 Beiträge, aber was ist das schon für eine Zahl gegenüber den Tausenden, die sich dieser
Tage am CSD erfreuen und auch nach den Paraden auf den so genannten After-CSD-Partys noch viel, viel Spaß
haben. Und sie dürfen diesen Spaß ausleben! Wie traurig mag das doch bei den Pius-Brüdern sein… Hypothetisch
nur: Wenn sich da zwei gern haben und so, und so…die müssen ja immer die Luft anhalten, damit ja kein
Stöhnerchen in der Nachbarzelle zu hören ist! Bedauernswert!
@Zeitgeist: Der „Freak“ genießt halt seine Freiheit. Was stört sie daran? Das Oberteil? Vermissen Sie
die „Füllung“ darin? Wenn ja, googeln Sie mal unter „Trannys“ – gewiss finden Sie da nette Hübschis,
die zwar „unten“ ähnlich ausgestattet sind wie der Mensch auf Ihrem Foto, „oben“ aber durchaus mit C-,
mindestens jedoch mit B-Körbchen aufwarten können. Viel Spaß!
@Brandenburgis: Klar, der 175 wird wieder eingeführt, Sie verkaufen Ablassbriefe, nach Rom reisen wir
mit der Pferdekutsche, und täglich ärgern wir uns, dass uns beim Schreiben der Federkiel abbricht! –
Leben Sie in einem Museumsdorf oder in der Psychiatrie?
@unguter Hirte: Danke für die Fotos! Zum Brüllen: Unser Benedikt mit der Kondom-Mütze; sieht ja ein
bisschen aus wie ein Schlumpf, aber die sind sympathisch! Benedikt ist eben für einen Spaß zu haben,
hat sich ja 2006 in Altötting auch gern mal für die Fotografen den ihm geschenkten Strohhut aufgesetzt.
Die Lederkerle und „Bären“ sind ja richtig deftig auf den von Ihnen präferierten Bildern, na ja: suum
cuique! Sie mögens’s anscheinend hart. Ich bevorzuge die rosa Süßis, die Sie auf Ihrer ersten Pride-Bildauswahl
gepostet haben!
@Mannheimer: Ich rutsche mit und lass vor Ort, analog zu der schönen, angesichts des Schnees in Rom gebauten
Kirche, ein adäquates Gebäude errichten: St. Popolino Maggiore o. ä. Zur Einweihung singen die (real
existierenden) Chöre Schola Cantorosa, Philhomoniker und RosaKehlchen!
Die Bischofskonferenz hat ja schon ihre Stellungnahme versus Pius-Clique abgegeben. Ist zu hoffen, dass
auch vom Zentralkomitee der Katholiken etwas Ähnliches kommt, gewissermaßen als Äußerung des „Kirchenvolks“.
Ach ja, da gibt’s ja noch dieses „Forum Deutscher Katholiken“, diesen Kreis um Fürstin Gloria (deren
Mann ja mit seinem männlichen Personal ähnliche Freuden gehabt haben soll wie Ludwig II. mit seinen
Dienern, hähä!) und weitere Dyba-Verehrer, aber von deren Seite (ein eher kleiner, konservativer aber
harmloser Zirkel) wird wohl kaum was kommen.
@Lutheranerin: Sie habens getroffen. Genau so sind meine Eltern mit mir umgegangen, es sind bzw. waren
weltoffene Menschen mit hohem kulturellen Anspruch, die solche geistigen Tiefflieger wie den „Begeisterten“
und ähnliche subalterne Würstchen (so nannte mein Vater Leute, die ihre abhängige Beschäftigung durch
Großkotzigkeit sublimieren wollten) nicht mal in der Packerei bzw. im Reinigungsbereich hätten einstellen
lassen. Und freudlos und verhärmt waren meine Eltern nicht mal in der unmittelbaren Nachkriegszeit, sondern
optimistisch und fleißig – und so haben sie ein Unternehmen aufgebaut, dessen Prosperität ihnen (und
auch mir) eine Lebensführung erlaubte und immer noch erlaubt, die alles andere als freudlos ist und keinerlei
Anlass zum Verhärmtsein gab und gibt!
@Begeisterter: Kindermund tut Wahrheit kund! Wie singt doch Franz-Josef Degenhardt so treffend vonKirchgängern,
die sonntags zum Gottesdienst eilen: „…und dann kommen sie zurück – mit dem gleichen bösen Blick!“
Genau. Verhärmt, freudlos.
Sehr gut die Reaktion der Deutschen Bischofskonferenz! Diese Stellungnahme macht hoffentlich noch mehr
Menschen und Institutionen Mut, scharf Stellung zu beziehen gegen die unsäglichen Äußerungen der perfiden
Pius-Clique!
@Bekloppter Elijahu: Wer Wind sät, wird Sturm ernten! Das gilt auch für das widerwärtige Pius-Gesocks!
Während dessen Klüngel am Wochenende in irgendwelchen modrigen Katakomben ind ihren Kutten usw. vor
sich hinbrütet, werden sich viele Tausend lebensbejahende Menschen in luftiger, heiterer Atmosphäre
erfreuen: beim CSD!!! Und vielleicht werden wir uns zwischen einem leckeren Eis und einem noch leckeren
Küsschen auch mal zwei Minuten lang über den schimmligen Quark amüsieren, den die faulenden Gehirne
der Pius-Spinner ausschwitzen.
@unguter Hirte: Der Leichnam (ohne „h“) des Genossen Lenin stinkt nicht, sondern wird regelmäßig von
Fachleuten auf seinen guten Konservierungs-Zustand hin überprüft und gepflegt – und von vielen Menschen
besucht. Von solch einem Besucherstrom werden Konventikel-Veranstalter wie die Hetz-Clique in Zaitzkofen.
die Jammerpfaffen in Wigratzbad und ihresgleichen höchstens träumen können. Und nun gucken Sie mal,
wen der Schöpfer dieses Kunstwerks ausgewählt hat, um die Menschheit – hier dargestellt durch die Figur
in der Mitte, gut zu führen…rechts ist unverkennbar Jesus Christus zu sehen, und links? Auch wenn es
Ihnen nicht passt: auch ein Guter! …serve.files.wordpress.com/…nin-mickey-jesus.jpg
@wahrheit: hör bitte auf! Alles OK – aber ganz in rot (was ich ja sonst sehr gern mag!) Und dann in dieser
Redundanz… Ohhh! Übrigens: Die Hardliner-Hetzer hier erreichts Du jetzt eh nicht: Die sinst jetzt gerade
beim Angelus-Beten, holen Luft für die nächste Hetzerei!
Bekloppter Elijahu, unguter Hiirte & Co.: Ach, jetzt sind Sie mal wieder in Ihrem Element! Täterätää,
auf, auf zur fröhlichen Schwulenhatz! Ganz kurz nur: Der religionsperverse Klüngel der Pius-Brüder
wird irgendwann aussterben. Zulauf wird diese Radikal-Clique nicht bekommen. Doch bevor es die Ewiggestrigen
in Zaitzkofen und in anderen Exklaven nicht mehr gibt, gilt es, ihnen Einhalt zu gebieten in puncto Hetze.
Die Wege, wie dies – selbstverständlich auf legalem Wege – geschehen kann, gilt es nun zu überlegen.
Zum Thema Sozialismus: Verwechseln Sie, werte Sozialismus-Hasser, ihn doch bitte nicht mit Stalinismus
oder Gräuelregimen wie Pol Pot etc. Christentum und Sozialismus können sehr wohl eine segensreiche Einheit
bilden; dazu haben sich weitaus kompetentere Menschen geäußert als Sie und ich. Allerdings gibt es im
Sozialismus gewiss auch Einschnitte ins Gewohnte, die für einige Leute schmerzhaft sind. Übertragen
wir das einmal hypothetisch auf die Pius-Bruderschaft. Ich könnte mir denken, dass diese im Sozialismus
aufgrund ihrer – dann als verfassungsfeindlich geltenden – Hetze aufgelöst würde. Die Güter jener Hass-Gemeinschaft
würde eingezogen, die Gebäude bzw. der Erlös der Allgemeinheit zugute kommen. Da es im Sozialismus
nicht nur das Recht auf, sondern auch die Pflicht zur Arbeit gibt, würden die Pius-Brüder sinnvoller,
der Allgemeinheit dienenden Arbeit zugeführt, könnten z.B. Entwässerungsgräben entkrauten oder im
staatlichen Stahlwerk im Dreischichten-Einsatz am Hochofen tätig sein.
@unguter Hirte: Dann hätte sich Gollwitzer ebenfalls entblödet (den ich ja zitiert habe)?? Namhafte
katholische Theologen zollen dem guten Gollwitzer höchste und verdiente Anerkennung. Alle blöde? Nur
Sie nicht, natürlich!
Jeder Katholik sollte angesichts des Liebesgebotes Jesu die Stimme erheben, wenn Hass und Lieblosigkeit
gepredigt wird, wie seitens der Pius-Brüder. Verquastes Argumentieren mit angeblich göttlichen Gesetzen,
und seien diese Hinweise auch in Großbuchstaben und fett geschrieben (was übrigens, vom Typographischen
her betrachtet, lesehemmend ist), setzen das Liebesgebot, das über Allem steht, nicht außer Kraft. Auch
das lieblose Agieren der Pius-Hetzer tut das übrigens nicht. Dennoch gilt es, deren Tiraden scharfen
Protest entgegenzusetzen!
@angeblich aufrechter K.: Ich kenne weder diesen Josef Berens, noch bin ich irgendwie mit einer Person
jenes Namens verwandt, verschwägert oder sonstwie verbandelt bzw. befreundet. So viel zu dem, was Sie
offenbar träumen, mutmaßen bzw. wähnen. Nun aber noch mal zu den Hetztiraden der Pius-Clique: Es gilt,
massiv Stellung zu beziehen gegen diesen Ekel-Klüngel. Es gilt nun, (nicht nur) seitens der SchwulLesbi-usw.-Gemeinschaft
eine wirksame, groß angelegte – stets legal agierende – Kampagne wider das Wirken der Pius-Bruderschaft
zu mobilisieren! Alle Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuelle und alle liberal und tolerant denkenden
Menschen sind aufgerufen: Wehrt Euch, leistet Widerstand Gegen Pius-Hetzerei im Land. Schließt Euch fest
zusammen schließt euch fest zusammen: Wehrt Euch, leistet Widerstand!
Eine unsägliche Hetzerei betreibt der kleine, verbohrte, weltferne und reaktionäre Klüngel der Pius-Brüder
gegen Anderslebende! Menschenverachtend ist dieses verabscheuungswürdige Gebaren der Ultra-Katholen!
Es gilt, mit allen legalen Mitteln, diese widerwärtige Clique in die Schranken zu weisen. Es ist zu wünschen,
dass sich alle Interessenvertretungen von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen mit aller Kraft und
Deutlichkeit gegen den Pius-Clan engagieren und dafür die breite Solidarität der Bevölkerung erhalten.
Sehr zu begrüßen ist zum Beispiel der Appell der Grünen, den Pius-Konventikel durch den Verfassungsschutz
beobachten zu lassen. Auch sollte dringend überprüft werden, wie mit den Mitteln des Rechtstaates gegen
die Hetzerei der verquasten, einer Sekte gleichenden Gemeinschaft der Pius-Brüder vorgegangen werden
kann. Im Rahmen der noch anstehenden CSDs – und sind noch viele! – sollte (etwa in Form von Spruchbändern
etc. und verbalen Kundgebungen) die abscheulichen Anwürfe der Pius-Clique aufs schärfste verurteilt
werden. Es ist ebenfalls anzuregen, dass sich viele Christinnen und Christen, ganz besonders katholische,
in Protestschreiben an den Vatikan gegen das menschenfeindliche Gehetze der Pius-Brüder aussprechen und
in diesem Zusammenhang auch auf die Option eines Kirchenaustritts hinweisen. Übrigens: Indien hat gestern
alle bislang noch bestehenden strafrechtlichen Konsequenzen, die offen gelebte Homosexualität bedrohten,
abgeschafft! Gratulation!
#136 Gretchen † 22:12:56 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Alexander vE: Schon interessant, wie jemand auf so einen verballhornten Titel kommt! Sollte da Wunschphantasie
mit im Spiel sein? Nun ja, wir sind ja tolerant; schließlich gibt es ja derartige Praktiken durchaus.
Insider sprechen dann von „Kaviar“-Spielen; wobei Kaviar hier nicht für leckere Fisch-Eier steht, sondern
für menschliche Exkremente.
#21 Gretchen † 19:07:33 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Das hohe Alter sollte m. E. kein Kriterium sein, die Qualifikation eines Menschen zu bewerten – sei es
bei Kirchens, sei es in der privaten Wirtschaft oder im kulturellen Bereich. Man Bedenke, was Johannes
Heesters – in Relation zu seinem dreistelligen Alter betrachtet – noch leistet. Gibt einen netten Witz
dazu: Beim Ehepaar Heesters klingelt es. Johannes öffnet – vor der Tür steht in schwarzer Kutte, mit
Sense und Stundenglas, Gevatter Tod! Johannes dreht sich um und ruft ins Haus: „Simone, für Diich!“ Übrigens:
Zum Thema Qualifikation bei Kirchens gibt’s ein empfehlenswertes Buch: „Gottes erste Diener“ von Peter
de Rosa. Es geht um die „dunklen Seiten des Papsttums“. Sehr dunkel stellenweise, fürwahr! Dunkler noch
als die verfinsterten Gemüter mancher Schreiber aus diesem Forum (Elijahu und Consorten) – und das will
was heißen!
#64 Gretchen † 18:49:35 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Ich empfehle dazu die Lektüre des Buches „Gottes erste Diener“ von Peter de Rosa. Es geht um die „dunklen
Seiten des Papsttums“. Sehr dunkel stellenweise, fürwahr! Dunkler noch als die verfinsterten Gemüter
mancher Schreiber aus diesem Forum (Elijahu und Consorten) – und das will was heißen!
#26 Gretchen † 18:35:05 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@kreuznetter: Vielen Dank für den Hinweis auf den CSD in Wien am komenden Wochenende! Es ist tatsächlich
ein lohnenswertes Programm: vom LesBiSchwulen Stadtspaziergang über die große Parade bis hin zur After-CSD-Party.
Wer Näheres wissen möchte, sollte sich unter www.hosiwien.at/regenbogenparade/ informieren! Und dann:
Auf zur Regenbogenparade in Österreichs schöner Hauptstadt!
#49 Gretchen † 18:20:59 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Kraut: Sie sind offensichtlich einer von den bildungsfernen, von Weltfremdheit gezeichneten Hauruck-Katholen,
die Homoerotik auf Sex und insbesondere auf Analverkehr reduzieren. Eine Jammergestalt, wie man sie im
Bierkneipendunst an sogenannten Stammtischen vorfindet, das Gesprächsspektrum auf Fußball, Primitiv-Sex
und den Pauschal-Urlaub beschränkt, von der eigenen Dumpfheit gestraft.
Jetzt wird wieder zur Schwulen-Hatz geblasen! Denn: Alle Schwulen, Bisexuelle und Trannys sind ja wohl
potenzielle Kinderschänder, so implizieren Artikel wie der vorstehende dem schlichten Gemüt. Oh, halt,
ich hab die bösen Lesben vergessen! Vermutlich schänden auch sie kleine Mädchen! Wie schön, dass sich
die breite Öffentlichkeit davon überzeugen kann, dass Schwule usw. keine Monster sind, wie hier einige
Fundis darzustellen versuchen, sondern ganz normale Menschen, die überdies nicht unter der krankhaften
Verklemmtheit der Katholiban leiden, sondern ihre Lebensfreude genießen. Überzeugen kann man sich davon
unter anderem am kommenden Wochenende beim CSD in Wien! Wer nähere Infos (Termine etc.) haben möchte,
sollte die Internetadresse www.hosiwien.at/regenbogenparade/ wählen! Es gibt schöne Programmpunkte:
Vom schwuLesbischen Stadtspaziergang bis zur After-CSD-Party. Viel Spaß beim Regenbogen-Vergnügen in
Österreich!
#12 Gretchen † 15:02:31 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@lateinheini: Ja hoffentlich wird Peter Kurth Oberbrügermeister von Köln! Und hoffentlich führt er
dann auch den Kölner CSD an, so wie es in Hamburg der Erste Bürgermeister, Ole von Beust, ja im August
auch tun wird. Klasse! Dann haben „wir“ (die Queer-Szene) auch so etwas wie die „Heiligen Drei Könige“,
nämlich drei bekennend schwule Großstadt-Bürgermeister: Ole von Beust in Hamburg, Klaus Wowereit in
Berlin und – Gott mag’s geben – Peter Kurt in Köln! Hoch die Regenbogen-Fahne!
Zunge Zeigen ist noch viel zu harmlos gegen das rechte Gesocks! Der rechten Szene sollte man den blanken
Arsch zeigen! Dem Kölner Prälat gebührt Hochachtung! Seinem verknöcherten Erzbischof, der den Sozialismus
in die Nähe der Hölle rücken möchte (siehe Artikel), sei das Zitat des Theologen Helmut Gollwitzer
ins (vermutlich immer mehr nachlassende) Gedächtnis gerufen: „Christen müssen Sozialisten sein!“ So
möge es sein, so möge es werden!
@Begeisterter: Mann, sind Sie weltfremd! Sie haben absolut, aber absolut nicht den geringsten Schimmer
davon, wie „es“ zugeht in der Queer-Community! Tranny-Surprises sind seltene, oft auch nur als „Story“
erzählte Ereignisse – oder Gegenstand von Filmchen etc. Die allerwenigsten Trannys haben so etwas selbst
erlebt oder gar selbst jemanden auf diese Art und weise „überrascht“. Ich selbst übrigens auch nicht –
und habe auch nicht die Absicht. Nebenbei: „Bushido“ ist absolut nicht mein Typ. Und geschlechtslos ist
kein Tranny, auch wenn Sie sich das in ihrer eingeschränkten Weltsicht nicht vorstellen können.
Da ist die „Redaktion“ aber mal aktiv! Dem armen Pimpelmus schnippeln sie seine Gedichte weg und Ben Sira
muss ähnliche Schmach erdulden (obwohl er nur eine kurze Evokation geschrieben hatte…). Bleibt zu hoffen,
dass die „Redaktion“ auch so schnell mit der Schnippelschere ist, wenn der bekloppte Elijahu mit seinen
Tötungs-Gelüsten und Antisemiten mit ihren Hassparolen abgeifern.
Huiiii! Da ist die „Redaktion“ aber mal aktiv! Dem armen Pimpelmus schnippeln sie seine Gedichte weg und
Ben Sira muss ähnliche Schmach erdulden (obwohl er nur eine kurze Evokation geschrieben hatte…). Bleibt
zu hoffen, dass die „Redaktion“ auch so schnell mit der Schnippelschere ist, wenn der bekloppte Elijahu
mit seinen Tötungs-Gelüsten und Antisemiten mit ihren Hassparolen abgeifern.
@LM: Zuchthäuser gibt’s schon lange nicht mehr. Schon die Verwendung dieser Bezeichnung belegt einmal
mehr, in welcher Zeit sie noch gefangen sind (vermutlich irgendwo zwischen 1903 und 1914; da „regierte“
Ihr Lieblingspapst), Heute heißen die entsprechenden Häuser Justizvollzugsanstalt. Und richtig lesen
können Sie offensichtlich auch nicht: Ich schrieb von „Knackigen“ (also von knusprigen „Kerlen“ zum Schmusen
und so) und nicht von „Knackis“, wie Zellen-Insassen landläufig bezeichnet werden. @pomplu: hast ja Recht,
aber die Redundanz nervt.
Begeisterter: Aber nein! Was für knackige, supersüße Männer es in der Community gibt, davon können
Sie sich mit einem einzigen Blick in einschlägige Illustrierte überzeugen! Kennen Sie nicht (lesen wohl
nur Osservatore Romano!)? Nun dann empfehle ich Ihnen zwei Titel: „Du und Ich“ oder auch „Schwulissimo“;
beide erscheinen monatlich und sich reich bebildert.
@MartinBieger: Zum Vorbeugen gegen Sonnenbrand gibt es doch so gute Cremes und Lotions. Und besonders
schön ist es doch, wenn man sich von zarter Hand damit einsalben lässt .
Wer baggert da am Baggersee am dunklen Loch, es ist der böse Schwuli und er baggert noch, Dem Hetero
dem macht das Baggern auch viel Spaß, er baggert und er baggert – und das Loch wird nass!
Huuuuuch! Da clipt mir ja der Straps auf! Hab ich böses Mädchen doch tatsächlich etwas übersehen.
Sorry! Aber bei der Müllflut, vor allem von der Fundi-Seite, ist das halt geschehen. Mea culpa!
@Begeisterter: Schweben Sie schon auf einer Wolke, von der aus sie sehen können, dass einer der hier
Schreibenden gerade von einem See kommen? Solche Schwebe- und Sichtungszustände gibt es durchaus; sie
könenn durch Halluzinogene hervorgerufen werden oder aber infolge hirnorganischer Erkrankung.
@defendor: Franz Josef Degenhardt ist kein „glaubensfeindlicher Liedermacher“, sondern ein Mann, der die
Wahrheit sagt und singt – und dessen Worte gewiss ehrlicher und wertvoller sind als das Gesülze, das
von mancher Kanzel abgeseicht wird und an den Tatsachen des Lebens und am Geschehen in der Welt vorbei
geht. (Gott Lob gibt es auch viele Geistliche, die nicht so weltfremd predigen). Die Pillen-Enzyklika
ist kein „unfehlbares Glaubensgut“, sondern ein an der Wirklichkeit vorbei gehender Schrieb eines betagten,
weltfremden Mannes, der gewiss aus seiner Sicht das Beste wollte, dieses Ziel aber total verfehlt hat.
Der Hickhack hier um Sex und Fortpflanzung basiert auf einem falschen Gottesbild. Die Fundis hier proagieren
einen rachsüchtigen, mit dem Vorschriftenbuch herumlaufenden, sex- und lustfeindlichen Gott, den es –
Gott Lob – nicht gibt. Gott ist Liebe, wie sie in Jesus offenbar wurde. Gott ist nicht Hass. Den nicht-existierende
Gott, wie ihn die „Katholiban“ sich hier ausdenken, hat der hervorragende Liedermacher Franz Josef Degenhardt
mal treffend in folgendem Lied skizziert (es entstand kurz nach der unsäglichen Pillen-Enzyklika von
Paul VI.): Was sollst du glauben, Christ? Der Papst sagt Nein zur Pille, und das ist Gottes Wille. Das
sollst du glauben, Christ. Wem soll dieser Gott nützen, was ist das für ein Gott? Und wen soll er beschützen
vor welcher argen Not? Das solltest du fragen, du glaubensfroher Christ. Die Antwort wird dir sagen, wes
lieber Gott das ist. Wem nützt, wenn zuviel Söhne, die hungern und nichts wissen, für ganz geringe
Löhne sich verdingen müssen? Wem nützt, wenn zuviel Töchter, die hungern und nichts wissen, an jeden
fetten Schlächter sich verkaufen müssen? Wem nützt es, wenn die Knechte immer mehr Kinder hecken und
ihre Herrenrechte ihr Lebtag nicht entdecken? Wem nützt es, wenn Proleten in Dublin, Peru, Kapstadt nicht
kämpfen sondern beten, daß ihre Not ein End hat? Das ist der Gott der Reichen, die fressen, ficken,
saufen und den Gewinn einstreichen und sich die Pille kaufen. Doch es werden die Proleten beenden ihre
Not und kämpfen statt zu beten. Dann stirbt auch dieser Gott.
Na, @Phillip: Wer fordert hier den Tod andersdenkender Menschen? Die Antwort ist ja offensichtlich: Ihr
Gesinnungsgenosse Elijahu! Nachzulesen im Post von 14.26 Uhr. Wollen Sie nicht gleich die Redaktion alarmieren?!
Das macht doch gewiss Spaß, mal ein bisserl Blockwart spielen dürfen. Melden, melden, melden! Nun melden
Sie schon Ihren Glaubensbruder Eli! Los!
Natürlich, Elijahu! Auf dem Scheiterhaufen! Doch ehe der lodert, lodert die Rote Fahne über Deutschland
(hoffentlich bald). Und statt auch nur noch einen Cent für aussterbende Frömmler wie den Pius-Klüngel
zu verschwenden, wird der Staat dann für das gesparte Geld Psychiatrische Anstalten bauen, in denen Sie
und Ihresgleichen den Rest Ihres Daseins fristen werden!
Wir brauchen Marx! Und zwar in erster Linie nicht den hier geschmähten Bischof, sondern den „richtigen“
Marx: Karl Marx! Genau gesagt: Wir brauchen Extrakte seiner guten Lehre, um dem Kapitalismus ein Ende
zu bereiten und auch seine Vasallen auf der politischen Ebene davonzujagen; um im kirchlichen Bereich
zu bleiben: Auch willfährige Pfaffen, welche die Kapital- und Obrigkeitshörigkeit fördern, würden
dann in der Bedetungslosigkeit verschwinden. Jegliche staatliche Förderung würde ihnen und den sie tragenden
Institutionen sofort entzogen. Fundamentalistische Sektierer müssten dann ihre anachronistischen Konventikel
(etwa die Häuflein in Zaitzkofen und Wigratzbad) selbst finanzieren.
@Mannheimer: „Popelige Teilaspekte“: Genau das trifft die Sache! Was für popeliges Zeugs hier in diesem
Forum ja schon manche schlichte Gemüter erhitzt, ist ein gutes Beispiel dafür! Lassen wir sie weiterpopeln,
wenn sie ihre Finger nicht für schönere Dinge nutzen wollen.
@Karljosef: Wissen Sie, wie dünn Karotten sind? Und wie eklig Vaseline? Karotten können zudem abbrechen!
Für den Zweck, an den Sie offenbar gedacht (oder davon geträumt?) haben, gibt es a) himmlisches „Spielzeug“
in naturgetreuem Durchmesser, b) Gleitgel, das keine Flecken hinterlässt.
Phillipp: Offensichtlich sind Sie tatsächlich so zurückgeblieben, dass sie die kindlich-naive Vorstellung
antropomorpher Teufel für real halten und sich deshalb über die in einem satirisch-ironisch angelegten
Text erwähnte möglichen „sexuellen Aktivitäten“ solcher Höllen-Phantasiegestalten echauffieren. (Vieleicht
ist das ein Zeichen für begonnenes Regredieren – Sie sollten psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen!)
Wenn Sie wirklich davon ausgehen, dass in einer „Hölle“, wie Sie diese verstehen, „schwule Teufel“ agieren,
müssten Sie besonders große Angst davor haben, denn: Diese, um Ihre Vorstellungen weiterzuspinnen, würden
ja ohne Kondome vorgehen. Weshalb? Weil Kondome in mehrfacher Hinsicht etwas Gutes und Segensreiches sind;
und alles Gute kommt von Gott. In diesem Falle könnte man das so darstellen: Gott – Heiliger Geist –
hat dereinst findigen Menschen (Herrn Fromms usw.) die gute Idee zukommen lassen, Kondome zu „erfinden“,
herzustellen. Zurück zu Ihrer Phantasie-Hölle: Etwas von Gott Gewolltes, also auch Kondome, hat in der
Hölle keinen Platz; also benutzten auch die Teufel keinen Gummischutz.
@Phillip: Bevor Sie hier sarkastisch gemeinte Äußerungen anderer User geißeln, befassen Sie sich doch
mal mit dem „Wert“ solcher Forderungen, wie Sie Ihr Glaubens- und Gesinnungsgenosse „Elijahu“ von sich
gibt! Da wimmelt es doch von Forderungen wie „in den Feuerofen werfen“, „Enthaupten“, „Ausbluten lassen“
und weiteren, teils sehr grauslichen Mordphantasien bzw. -Wünschen! Aber: Eine Krähe hackt ja bekanntlich
keiner anderen die Augen aus!
@Galatea: An die Kirchenväter wenden: Keine schlechte Empfehlung; man sollte ihre Kernaussagen kennen –
dann dieselben aber kritisch, im historischen Kontext und in der Parallele zur Jetztzeit betrachten! Als
genereller Maßstab können und dürfen sie nicht gelten. Wer die Kirchenväter liest, tut gut daran,
sollte aber auch die wertvollen Schriften von (dies sind nur ganz wenige Beispiele) von Edward Schillebeecks,
Leonardo Boff, Dorothee Sölle, Hans Küng und Uta Ranke-Heinemann gründlich studieren!
@Visitator: Sehr treffend Ihre Kurzanalyse in puncto „kreuz-net“. Bedauerlich ist bei allem nur, wie sehr
diese Realsatire der Kirche schadet, weil vielleicht doch einige LeserInnen den Nonsens der von Ihnen
erwähnten Geisteskranken für repräsentativ hinsichtlich der katholischen Kirche erachten. Klar, dass
ganze Gehetze ist nicht ernst zu nehmen, man kann sich allenfalls darüber amüsieren. Wer das Kreuz-Net-Gefasel
der gestörten Radikal-„Katholen“ und das Geblubber dieser Fleisch gewordenene Karikaturen gegen Schwule
etc. ernst nimmt, der hält auch den Umzug eines dörflichen Schützenvereins für den Aufmarsch der NATO-Streitkräfte.
#376 Gretchen † 22:38:12 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Hellboy: Nicht ärgern, nur wundern angesichts derartiger religiös-psychopathischer Verschrobenheit,
wie sie sich hier manifestiert. Geistig minderbemittelte Menschen, die nicht des abstrakten Denkens fähig
sind und sich in ihren – vielleicht irgendwelchen sexuellen Traumata entspringenden – Frustrationen an
abstrus vergegenständliche Bilder ihres nicht überwundenen Kinderglaubens klammern, versuchen, ihre
(Wahn-)vorstellungen in Worte zu kleiden. Nicht wenige signa minima, die sich im Duktus mancher Schreiber
entdecken lassen, deuten auf behandlungsbedürftige Psychosen hin; in der Fachterminologie wird von „religiösem
Wahn mit Heilsauftrag“ gesprochen, der von der WHO als Krankheit anerkannt ist, d. h.: Die Krankenkasse
zahlt die Behandlung. Wie segensreich die Psychiatrie sein kann – davon sollten sich einige der hier Schreibenden
in wenigen Minuten (22.45 Uhr) im Fernsehen überzeugen (ARD) – und sich morgen einweisen lassen!
#362 Gretchen † 22:23:50 | Dienstag, 30. Juni 2009
So, so. „jenseits“ wird also „Homounzucht“ (die es nicht gibt, denn Homosexualität ist keine Unzucht)
mit dem Tode bestraft! Wie bitte? Im Jenseits? Mit dem Fallbeil? Am Galgen? Welch schlichte Denke!
#345 Gretchen † 21:52:33 | Dienstag, 30. Juni 2009
Schade, dass hier zum Teil so hasserfüllt die schwulLesbiTranssexuelle Lebensart verurteilt wird. Immer
wird dabei übersehen, wie liebevoll gerade innerhalb dieses Personenkreises miteinander umgegangen wird.
Wer sich davon überzeugen möchte, soll doch ruhig mal wertneutral einen CSD betrachten, beispielsweise
in Hamburg am 8. August. Die Schirmherrschaft für dieses schöne Ereignis hat erstmals offiziell der
erste Bürgermeister der Hansestadt, Ole von Beust übernommen; und die Organisatoren des CSD gehen davon
aus, dass von Beust die Spitze des Umzuges anführen wird. Selbstverständlich weht wieder, wie schon
in vergangenen Jahren, die Regenbogenfahne am Hamburger Rathaus!
#287 Gretchen † 20:18:01 | Dienstag, 30. Juni 2009
@BenSira: Danke für den „Ordnungsruf“. Aber es ist doch merkwürdig: Am „lebendigsten“ geht’s hier zu,
wenn’s um „schwule“ Themen geht; und das gewiss nicht allein „dank“ meiner Beiträge!
#279 Gretchen † 20:12:01 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Begeisterter: Warum so grob? Nicht wenige Männer finden gefallen am Tranny-Sex! Nicht ohne Grund nehmen
in den einschlägigen Anzeigen-Rubriken der Tageszeitungen jene Inserate zu, in denen sich „Liebesdienerinnen“
klar als „Trans“ anbieten. Offensichtlich gibt’s da doch eine rege Nachfrage (die ja bekanntlich den Markt
bestimmt!).