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#11 Esquilino 12:45:58 | Freitag, 15. September 2006
ISALM und GEWALT Wie lange dauert es eigentlich noch, bis diese Fanatiker mit einem Flugzeug in den Vatikan
fliegen??? Wenn eine Rede des Papstes vom Islam so aufgenommen wird, dann hat man wohl darauf gewartet,
endlich gegen den Papst losschlagen zu können. Aber mehr Argumente als diese abgelutschte „Kreuzfahrer“
Kritik hat der Islam wohl nicht! Kein Wunder: Argumentation ist nicht die Stärke einer Religion, die
auf Gewalt setzt und auf sie gründet!
#66 Esquilino 16:14:21 | Mittwoch, 13. September 2006
@Sultan: Wer so etwas schreibt… Alles Mutmaßungen! Wer weiß denn schon was sich wie zugetragen hat?
Wo sind die Beweise. Schlimm, dass sich sog. Christen so gegenüber dem Islam äußern. Der Islam ist,
wie auch das Christentum, eine friedliche Religion. Natürlich gibt es immer wieder „Sonderfälle“: Osama
BL, 11. Sep., Bush, Kreuzzüge, usw…auf beiden Seiten! …Der unterstützt diese Islam-Verbrecher. Hier
werden auf verräterisch billige Art und Weise die islamischen Greueltaten in Zweifel gezogen! Da fallen
mir doch glatt die atheistischen Nazisatanisten ein. Da wars die gleiche Methode. Denn so klang es vor
60 Jahren schon einmal: Konzentrationslager: Alles Mutmaßungen! Wer weiß denn schon was sich wie zugetragen
hat? Wo sind die Beweise… Laßt euch nicht täuschen, das gehört zu Moslemischer Taktik dazu. Vgl.
unten: Falls Sie muselmanischen Glaubens sind betreiben Sie gerade, wie es der Islam fordert die Takiya-
die Täuschung!
@Gotthard: Sie haben das Thema verfehlt! zwobbel schrieb: Ach herrlich, diese dümmlich-linke Empörtheit
von Gotthard löst immer wieder Heiterkeit aus. Er reagiert so schön umerzogen konditioniert, bloß weil
mal wieder jemand angesichts der sprichwörtlichen „neuen Kleider des Königs“ ruft: „Der König ist nackt.“
Herrlich, danke für den Spaß am Morgen. Ich versuch es auch mal: Es ist wirklich unerhört, ich bin
tief betroffen, daß jemand es wagt den Skandal zu kritisieren. KÖSTLICH, KÖSTLICH. Zwobbel, sie sind
einfach unübertroffen! Das Zdk mit seinem Präsidenten Meyer heute mit dem wertvollen Erbe z.B. eines
Bischofs Ketteler zu vergleichen, hieße Honecker mit Adenauer zu vergleichen. Gotthard: Sie haben wieder
einmal gezeigt, dass sie nicht auf Tatsachen eingehen, sondern in ihrer Ideologie alles schönreden. Außerdem
haben sie immer noch nicht auf meinen plausiblen Vorschlag geantwortet, wie es mit der freiwilligen Finanzierung
des Zdk unabhängig von der Kirchensteuer aussieht. Was wäre denn so schlimm, einen Verein „Zdk – EV“
zu gründen, den diejenigen finanzieren, deren Herzblut daran hängt. Dann könnte Lehmann doch einiges
von seinen 10.000€ monatlich dafür investieren, oder? Wer das will, soll es bezahlen, ganz einfach.
Aber davor hat Herr Meyer sicher panische Angst, denn dann könnte er ja mehr wie sein „Kollege“ Lehmann
in einem Hochglanz – Mercedes sein Sprecher-Amt wahrnehmen. Oh ich sehe schon: Dunkle Wolken ziehen über
dem Zdk-Himmel zusammen!
@Gotthard: Wir sind Modernisten und verdrehen die Vergangenheit! Lieber Gotthard, sie sind ja sooo gebildet!
Leider verdrehen sie wieder die Fakten. Das Zdk in seiner heutigen Gestalt ist keineswegs die direkte
Frucht der ersten Katholikentage sei 1848. Es ist vielmehr ein viel später entstandenes Laiengremium,
das die Werte und die Gesinnung der Katholikentage völlig verlassen hat. So wie die sog. Katholikentage
nicht mehr die Lehre der Kirche vertreten und häretischen Gruppen eine Plattform bieten, ist auch das
dazugehörige „Steuerungsorgan“ gänzlich die Bestimmende Kraft. Daher sind die Katholikentage nicht mehr
Katholikentage, sondern Zdk-Treffen. Wenn das Zdk noch katholisch wäre, würde es sich selbst nicht zum
Inhalt erklären. Stattdessen zersetzt es die Kirche von innen mit dem Geld von uns Gläubigen. Die wahren
Katholikentage in der Intention von 1848 sind heute die Kongresse „Freude am Glauben“. Bezeichnend, daß
die Zdk-Treffen nur für pseudowissenschaftliche Leiden-An-Der-Kirche-Betroffenheitsdebatten und ökumenischen
Kuschelkurs da sind. Lieber Gotthard: Mit ihrer Gabe, alles Weichzureden, könnten sie einen guten Politiker
abgeben. Vielleicht sind sie auch Mitglied der Abteilung „Lehmann-Beweihräucherung“ im Ordinariat von
Mainz. Das würde ihnen gut stehen. Wissen sie auch auf die Frage eine so tolle Antwort, was mit dem Zdk
passiert, wenn die finanziellen Engpässe noch schlimmer werden? Vorschlag: Die Gläubigen und Bischöfe,
denen das Zdk wichtig ist, sollen einfach eine freiwillige Abgabe aus eigener Tasche leisten!
Zdk als Unterwanderung der Kirche abschaffen! Es wird höchste Zeit, dieses gefährliche Lehmann-Meyer
Gespann auszuhebeln und die Kirche wieder katholisch werden zu lassen. Wo der Mammon solche faulen Früchte
hervorgebracht hat, kann kein Glaube mehr sein sondern nur noch Indifferenz Wohlfühlökumene und Erlebniskirche.
Wer erlaubt denn bitte diesem Theater Namens Zdk irgend jemand zu vertreten? Durch die Taufe werde ich
Glied der römisch-katholischen Kirche. Daß ich dann als Werbe“geschenk“ noch das kirchenfeindliche Zdk
unterstützen muß ist schon fast kriminell! Die deutschen Bistümer wären längst nicht so verschuldet
(Achen, Berlin…) wenn nicht das Zdk als fette Henne das kirchliche Leben und die für die wirklich wichtige
katholische katechetische Arbeit nötigen Gelder abzweigen würde. Solange Lehmann diesen Verein als Vertreter
seiner Interessen und als Steigbügel seiner Karriere nutzt, wird sich wohl nicht ändern – nur durch
die Finanzen oder aber – durch biogische Lösungen !
Da fehlen doch nur noch die Prostituierten, die sich anbiedernd um Stangen winden. Diese Pseudotheologie,
mit der solche Kirchenschändungen begründet und volllzogen werden grenzt doch an Volksverdummung. Schade,
dass die Jugend sich von so etwas fangen lässt. Aber so sind sie halt, die unwürdigen Priester: Wie
die leimgetränkten Mückenfänger lassen sich umgarnen. Und wenn die sie umsurrende Masse an ihnen klebt,
dann merkt diese Masse noch nicht einmal, dass sie einem Personenkult im wahrsten Sinne auf den Leim gegangen
ist. Die Folge: Wie die Fliegen am Leim sterben, so locken solche Narzisten Jugendliche von der Kirche
weg, um auch noch das letzte bischen Glaube in ihnen abzutöten und sie einer Eventkultur zuzuführen,
die unter dem Titel „katholisch“ eine neue Anti-Rom und Anti-Weltkirche – Ideologie unters Volk bringt:
Mit Nebelmaschine und Beatbox gegen Würde und Gottesfurcht. Na denn: Frohes Feiern! Die Satanisten werden
diese Partys in ihren Kreisen schon bekannt gemacht haben!
Bubenstreiche – das ist gut! Ich habe diese „belanglosen“ Bubenstreiche langsam satt! Es geht doch nicht
um eine Patene allein, wie GOTTHARD schreibt! Der Gesamtkontext stimmt doch nicht. Ich kann nicht normal
katholisch sein, ohne links oder rechts auszuscheren. Als ganz normaler treuer Kirchgänger muß ich mir
von solchen Oberlehrer-Pfarrern als mündiger Christ Vorschriften machen lassen. Warum haltet ihr euch
nicht an die Regeln. Wenn diese Sorte Pfarrer unverbesserlich sind, dann sollten sie suspendiert werden.
Ich weiß nur nicht, wer dann im Bistum Mainz noch da wäre. Vielleicht sind das aber gar nicht so wenige
gute Priester. Von denen bekommt man halt nur nichts mit, weil sie wie in der chinesischen Untergrundkirche
ihr Dasein fristen müssen und im ständigen Kampf mit dem obersten Glaubens“hüter“ Lehmann sind. Die
Mehrheit scheint angepaßt und zur „profillosen Marionette“ der Leitung verwandelt! Jeder will doch ein
Stückchen vom Kardinals-Kuchen abhaben. Da macht man doch gerne Karriere – oder? Und dafür wird geschleimt,
was das Zeug hält. Kritik hört man von solchen armen Kreaturen nicht mehr. Wer schreibt hier immer von
kommunistischen Vergleichen? Das Bistum Mainz ist ein kleines Sonnensystem. In der Mitte steht der Kardinal,
drumherum drehen sich die von ihm „Erleuchteten“. Auf der Umlaufbahn möchte jeder in die Nähe der Sonne
kommen. Doch ach! Sie ist ein weißer Riese – nach der Supernova!
Im Bistum Mainz wird nach folgendem Schema gehandelt: Stufe 1: Wenn ein Missstand auftritt wird zunächst
nichts unternommen. Es wird versucht, die Sache auszusitzen. Stufe 2: Traut sich jemand, zu protestieren,
wird erals der eigentliche Böse Denunziant ausgemacht und die wahren Täter als Opfer verherrlicht. Stufe
3: Wenn ein Vorfall endlich an die Öffentlichkeit kommt, lässt man zunächst nichts unversucht, um den
Vorfall nieder zu schlagen und Ruhe einkehren zu lassen. Stufe 4: Wenn wirklich nichts mehr zu machen
ist, und ein Fall offenkundig ist, wird irgend ein Bauernopfer ausgelobt, welches den Hut nehmen muss,
um öffentlich zu zeigen, dass „etwas unternommen wird“. Die wahren Drahtzieher und Bösewichte bleiben
geschützt, werden systematisch gedeckt und geniessen das volle Vertrauen der Obrigkeit. Regel Nummer
1 bei allen Aktionen des Bistums: An der Person des Kardinals und seiner „Beliebtheit“ darf niemals gerüttelt
werden. Daraus folgt Regel Nummer 2: Egal was passiert, wer nicht Kardinalskonform ist, wird weggemobbt.
Das ist meine Beobachtung über mehrere Jahre und keinesfalls ausgedacht oder übertrieben. Vorsicht ist
die Mutter des Glaubens im Bistum Mainz. Übrigens: Auch im Dom ist nicht alles Gold, was glänzt!
#49 Esquilino 15:00:38 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ benedikt Also: Es gibt, glaube ich noch einen Unterschied zwischen der Feststellung „Lieschen Müller
ist Esssüchtig“ oder Hänschen Klein ist Alkoholiker und den folgenden Informationen von maledictum:
1. Über diese Sexgeschichten im Mainzer Seminar wissen Seminaristen bescheid – wer denkt sich denn sowas
einfach so aus?2. Mehrere Quellen bestätigen das: es scheint also bekannt zu sein 3. Der konkrete Vorwurf
hat sich bei einer Fastnacht vor zwei Jahren im Seminar abgespielt: sehr konkrete Informationen! 4. Seminaristen
besuchen Schwulenlokale, wie dieses Chapeu irgendwas (s. unten): das ist nachprüfbar, zumal es heisst,
sie seien 5. dort als „aufdringlich“ bekannt! 6. Es liegt der Verdacht nahe, dass jemand mit seinem Ärger
kein Gehör findet und deswegen es hier loswerden will: das ist verständlich! Natürlich kann man behaupten,
das sei alles Blödsinn. Aber wer geht denn schon so weit, und gibt sogar an, wo man nachfragen könnte.
Es ist jederzeit möglich, im Priesterseminar anzurufen und nachzuhaken – oder im Orinariat! Genauso kann
man bei diesem Lokal fragen, ob sie gelegentlich „Gäste“ aus dem Priesterseminar hätten. Und schließlich
kann auch eine Zeitung sich dafür interessieren, oder besser das Fernsehen. Denn Lehmann zeigt sich doch
so gerne dort! Nur eines ist klar: Wer bereit wäre, zu diesen Informationen öffentlich zu stehen, der
ist erledigt. Die Lehmann-Crew würde ihn exterminieren!
#44 Esquilino 10:53:25 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Schlimm, schlimm, schlimm! Ich bin schockiert! Es scheinen ja einschlägige Erfahrungen vorzuliegen, die
das Mainzer Seminar und den Klerus betreffen. So detaillierte Informationen können nicht erfunden sein.
Wer auch immer Sie sind: Sammeln Sie Beweise und verbreiten Sie sie – am besten gleich mit Durchschlag
nach Rom! Ich bin wirklich erschüttert! Und dann wird nach Aussage des Kardinals schon immer so gehandelt,
wie Rom es vorschreibt, bzw. „Homosexualität ist bei uns kein Thema“. Da lachen ja die Hühner. Und die
Begründung, dass man an Karneval ein bischen lustig sein kann ist ja wohl völlig daneben. An Karneval
kann ich dann auch mal ein bischen fremdgehen. Es ist ja nicht so schlimm! Versteht ihr denn alle keinen
Spaß!? Macht’s wie Lehmann: Wider den tierischen Ernst, dann handelt ihr richtig! Eines ist klar: Tiere
handeln wenigestens triebgesteuert, sie können nichts dazu. Was im Bistum Mainz passiert ist – wenn es
wirklich stimmt – eine Katastrophe. Da leben sich einige Priester triebgesteuert aus. Wein trinken, die
Kirche ausräumen, Homosexuelle Praktiken… Es liegt nahe, bei diesen Leuten auf ein gestörtes Verhältnis
zur eigenen Sexualität zu schliessen. Alle anderen müssen dann darunter leiden. Woher kommt das Gerücht:
„Die katholischen Priester sind doch alle schwul und vergreifen sich an Kindern“? Wenn es weiter so geht
und Lehmann in seinem Bistum schon darauf pokert, dass es niemand merkt, dann wissen wir ja, wer dafür
verantwortlich ist, dass gute Priester es heute so schwer haben!
#15 Esquilino 13:08:40 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Probieren geht über Studieren! Das hat sich wohl der Pfarrer von Klein-Winternheim gedacht. Was er studiert
hat, will ich lieber nicht wissen. Bestimmt ist das auch wieder so ein Lebemann wie dieser andere Pfarrer
Groß in Bernsheim, dessen genauen Hintergrund man besser nicht kennenlernen sollte. Wovon das Herz voll
ist, davon spricht der Mund! Übertragen: Wer keine Ehrfurcht im Herzen hat, der kann sich auch hemmungslos
ausleben. Und wie geht das im Bistum Mainz? Antwort: 1. Man holt sich einfach einen Professor von der
Uni, den der Kardinal wohl abgesegnet hat. Damit ist das ganze schonmal autoritativ abgesichert. 2. Man
schiebt einfach die ganze Aktion unter den Deckmantel einer Kirchenrenovierung und macht die Kritiker
mundtot. 3. Man betet ein bischen herum, damit’s auch etwas spirituell aussieht, denn schließlich ist
man ja in der Kirche! So, und damit ist den liturgischen Anforderungen im Bistum Mainz schon genüge getan.
Der weichgespülte Kardinal Lehmann und sein butterzarter Personalweihbischof Dr. Guballo (s. Homepage)sind
sicher froh, nichts unternehmen zu müssen. Das ganze dient ja einem guten Zweck!! Meine Herren: Wie wärs
denn mal mit Kirchenprostitution? Die hat es früher in Tempel auch schon gegeben. Vielleicht finden sich
dann im Bistum Mainz einige Leute, die da mitmachen – aber natürlich nur gegen Bezahlung! – Und mit einem
kleinen Gebet davor!
Liberal-egal! Schade, dass ausgerechnet in St. Pölten so ein Skandal aufgeflogen ist. Natürlich finde
ich das gut. Ich meine nur deswegen schade, weil dann sofort wieder der Eindruck entsteht, so etwas sei
typisch für ein „konservatives“ Seminar. So ist es auch verständlich, dass der Focus direkt auf alle
derartigen Seminare gerichtet ist, während in den sog. „liberalen“ Seminaren weiter homosexuelle Seilschaften
ungestört fröhliche Urständ feiern. So etwas gibt es dort ja nicht, weil man „offen“ ist. Oder vielleicht
doch eher feige. Nach dem Motto „solange von uns nichts aufffliegt, kritisieren wir schön die anderen“.
Glückwunsch, ihr Saubermänner, da habt ihr aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. In den Bistümern,
die angeblich unbelastet und offen sind sollte einmal genauer hingeschaut werden. Vielleicht auch einmal
beim Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz. Denn Homosexualität ist ja auch für ihn „kein Problem!