Donnerstag, 21. Juli 2005 23:52
Lesername: Esquilino
Beiträge: 14
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Sonntag, 17. September 2006 17:37
Esquilino: Mal was reales!
Sonntag, 17. September 2006 15:38
Esquilino: Also, Gratulation, endlich mal die Wahrheit!
Super!!! Endlich was zum Lachen! [mehr…]
Freitag, 15. September 2006 12:45
Esquilino: ISALM und GEWALT
Wie lange dauert es eigentlich noch, bis diese Fanatiker mit einem Flugzeug in den Vatikan fliegen??? Wenn eine Rede des Papstes vom Islam so aufgenommen wird, dann hat man wohl darauf gewartet, endlich gegen den Papst losschlagen zu können. Aber mehr Argumente als diese abgelutschte „Kreuzfahrer“ Kritik hat der Islam wohl nicht! Kein Wunder: Argumentation ist nicht die Stärke einer Religion, die auf Gewalt setzt und auf sie gründet! [mehr…]
Mittwoch, 13. September 2006 16:14
Esquilino: @Sultan: Wer so etwas schreibt…
Alles Mutmaßungen! Wer weiß denn schon was sich wie zugetragen hat? Wo sind die Beweise. Schlimm, dass sich sog. Christen so gegenüber dem Islam äußern. Der Islam ist, wie auch das Christentum, eine friedliche Religion. Natürlich gibt es immer wieder „Sonderfälle“: Osama BL, 11. Sep., Bush, Kreuzzüge, usw…auf beiden Seiten!

…Der unterstützt diese Islam-Verbrecher. Hier werden auf verräterisch billige Art und Weise die islamischen Greueltaten in Zweifel gezogen! Da fallen mir doch glatt die atheistischen Nazisatanisten ein. Da wars die gleiche Methode. Denn so klang es vor 60 Jahren schon einmal: Konzentrationslager: Alles Mutmaßungen! Wer weiß denn schon was sich wie zugetragen hat? Wo sind die Beweise…

Laßt euch nicht täuschen, das gehört zu Moslemischer Taktik dazu.
Vgl. unten:
Falls Sie muselmanischen Glaubens sind betreiben Sie gerade, wie es der Islam fordert die Takiya- die Täuschung!
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Dienstag, 11. Juli 2006 22:25
Esquilino: @Gotthard: Sie haben das Thema verfehlt!
zwobbel schrieb: Ach herrlich, diese dümmlich-linke Empörtheit von Gotthard löst immer wieder Heiterkeit aus. Er reagiert so schön umerzogen konditioniert, bloß weil mal wieder jemand angesichts der sprichwörtlichen „neuen Kleider des Königs“ ruft: „Der König ist nackt.“ Herrlich, danke für den Spaß am Morgen.
Ich versuch es auch mal:
Es ist wirklich unerhört, ich bin tief betroffen, daß jemand es wagt den Skandal zu kritisieren.


KÖSTLICH, KÖSTLICH.
Zwobbel, sie sind einfach unübertroffen!


Das Zdk mit seinem Präsidenten Meyer heute mit dem wertvollen Erbe z.B. eines Bischofs Ketteler zu vergleichen, hieße Honecker mit Adenauer zu vergleichen. Gotthard: Sie haben wieder einmal gezeigt, dass sie nicht auf Tatsachen eingehen, sondern in ihrer Ideologie alles schönreden. Außerdem haben sie immer noch nicht auf meinen plausiblen Vorschlag geantwortet, wie es mit der freiwilligen Finanzierung des Zdk unabhängig von der Kirchensteuer aussieht. Was wäre denn so schlimm, einen Verein „Zdk – EV“ zu gründen, den diejenigen finanzieren, deren Herzblut daran hängt. Dann könnte Lehmann doch einiges von seinen 10.000€ monatlich dafür investieren, oder? Wer das will, soll es bezahlen, ganz einfach. Aber davor hat Herr Meyer sicher panische Angst, denn dann könnte er ja mehr wie sein „Kollege“ Lehmann in einem Hochglanz – Mercedes sein Sprecher-Amt wahrnehmen. Oh ich sehe schon: Dunkle Wolken ziehen über dem Zdk-Himmel zusammen!
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Dienstag, 11. Juli 2006 20:03
Esquilino: @Gotthard: Wir sind Modernisten und verdrehen die Vergangenheit!
Lieber Gotthard, sie sind ja sooo gebildet! Leider verdrehen sie wieder die Fakten. Das Zdk in seiner heutigen Gestalt ist keineswegs die direkte Frucht der ersten Katholikentage sei 1848. Es ist vielmehr ein viel später entstandenes Laiengremium, das die Werte und die Gesinnung der Katholikentage völlig verlassen hat. So wie die sog. Katholikentage nicht mehr die Lehre der Kirche vertreten und häretischen Gruppen eine Plattform bieten, ist auch das dazugehörige „Steuerungsorgan“ gänzlich die Bestimmende Kraft. Daher sind die Katholikentage nicht mehr Katholikentage, sondern Zdk-Treffen. Wenn das Zdk noch katholisch wäre, würde es sich selbst nicht zum Inhalt erklären. Stattdessen zersetzt es die Kirche von innen mit dem Geld von uns Gläubigen. Die wahren Katholikentage in der Intention von 1848 sind heute die Kongresse „Freude am Glauben“. Bezeichnend, daß die Zdk-Treffen nur für pseudowissenschaftliche Leiden-An-Der-Kirche-Betroffenheitsdebatten und ökumenischen Kuschelkurs da sind.
Lieber Gotthard: Mit ihrer Gabe, alles Weichzureden, könnten sie einen guten Politiker abgeben. Vielleicht sind sie auch Mitglied der Abteilung „Lehmann-Beweihräucherung“ im Ordinariat von Mainz. Das würde ihnen gut stehen. Wissen sie auch auf die Frage eine so tolle Antwort, was mit dem Zdk passiert, wenn die finanziellen Engpässe noch schlimmer werden? Vorschlag: Die Gläubigen und Bischöfe, denen das Zdk wichtig ist, sollen einfach eine freiwillige Abgabe aus eigener Tasche leisten!
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Dienstag, 11. Juli 2006 18:52
Esquilino: Zdk als Unterwanderung der Kirche abschaffen!
Es wird höchste Zeit, dieses gefährliche Lehmann-Meyer Gespann auszuhebeln und die Kirche wieder katholisch werden zu lassen. Wo der Mammon solche faulen Früchte hervorgebracht hat, kann kein Glaube mehr sein sondern nur noch Indifferenz Wohlfühlökumene und Erlebniskirche. Wer erlaubt denn bitte diesem Theater Namens Zdk irgend jemand zu vertreten? Durch die Taufe werde ich Glied der römisch-katholischen Kirche. Daß ich dann als Werbe“geschenk“ noch das kirchenfeindliche Zdk unterstützen muß ist schon fast kriminell! Die deutschen Bistümer wären längst nicht so verschuldet (Achen, Berlin…) wenn nicht das Zdk als fette Henne das kirchliche Leben und die für die wirklich wichtige katholische katechetische Arbeit nötigen Gelder abzweigen würde. Solange Lehmann diesen Verein als Vertreter seiner Interessen und als Steigbügel seiner Karriere nutzt, wird sich wohl nicht ändern – nur durch die Finanzen oder aber – durch biogische Lösungen ! [mehr…]
Dienstag, 20. Juni 2006 11:32
Esquilino: Da fehlen doch nur noch
die Prostituierten, die sich anbiedernd um Stangen winden. Diese Pseudotheologie, mit der solche Kirchenschändungen begründet und volllzogen werden grenzt doch an Volksverdummung. Schade, dass die Jugend sich von so etwas fangen lässt. Aber so sind sie halt, die unwürdigen Priester: Wie die leimgetränkten Mückenfänger lassen sich umgarnen. Und wenn die sie umsurrende Masse an ihnen klebt, dann merkt diese Masse noch nicht einmal, dass sie einem Personenkult im wahrsten Sinne auf den Leim gegangen ist. Die Folge: Wie die Fliegen am Leim sterben, so locken solche Narzisten Jugendliche von der Kirche weg, um auch noch das letzte bischen Glaube in ihnen abzutöten und sie einer Eventkultur zuzuführen, die unter dem Titel „katholisch“ eine neue Anti-Rom und Anti-Weltkirche – Ideologie unters Volk bringt: Mit Nebelmaschine und Beatbox gegen Würde und Gottesfurcht. Na denn: Frohes Feiern! Die Satanisten werden diese Partys in ihren Kreisen schon bekannt gemacht haben! [mehr…]
Dienstag, 25. April 2006 22:32
Esquilino: Bubenstreiche – das ist gut!
Ich habe diese „belanglosen“ Bubenstreiche langsam satt! Es geht doch nicht um eine Patene allein, wie GOTTHARD schreibt! Der Gesamtkontext stimmt doch nicht. Ich kann nicht normal katholisch sein, ohne links oder rechts auszuscheren. Als ganz normaler treuer Kirchgänger muß ich mir von solchen Oberlehrer-Pfarrern als mündiger Christ Vorschriften machen lassen. Warum haltet ihr euch nicht an die Regeln. Wenn diese Sorte Pfarrer unverbesserlich sind, dann sollten sie suspendiert werden. Ich weiß nur nicht, wer dann im Bistum Mainz noch da wäre. Vielleicht sind das aber gar nicht so wenige gute Priester. Von denen bekommt man halt nur nichts mit, weil sie wie in der chinesischen Untergrundkirche ihr Dasein fristen müssen und im ständigen Kampf mit dem obersten Glaubens“hüter“ Lehmann sind. Die Mehrheit scheint angepaßt und zur „profillosen Marionette“ der Leitung verwandelt! Jeder will doch ein Stückchen vom Kardinals-Kuchen abhaben. Da macht man doch gerne Karriere – oder? Und dafür wird geschleimt, was das Zeug hält. Kritik hört man von solchen armen Kreaturen nicht mehr. Wer schreibt hier immer von kommunistischen Vergleichen? Das Bistum Mainz ist ein kleines Sonnensystem. In der Mitte steht der Kardinal, drumherum drehen sich die von ihm „Erleuchteten“. Auf der Umlaufbahn möchte jeder in die Nähe der Sonne kommen. Doch ach! Sie ist ein weißer Riese – nach der Supernova! [mehr…]
Dienstag, 25. April 2006 11:16
Esquilino: Im Bistum Mainz wird nach folgendem Schema gehandelt:
Stufe 1: Wenn ein Missstand auftritt wird zunächst nichts unternommen. Es wird versucht, die Sache auszusitzen.
Stufe 2: Traut sich jemand, zu protestieren, wird erals der eigentliche Böse Denunziant ausgemacht und die wahren Täter als Opfer verherrlicht.
Stufe 3: Wenn ein Vorfall endlich an die Öffentlichkeit kommt, lässt man zunächst nichts unversucht, um den Vorfall nieder zu schlagen und Ruhe einkehren zu lassen.
Stufe 4: Wenn wirklich nichts mehr zu machen ist, und ein Fall offenkundig ist, wird irgend ein Bauernopfer ausgelobt, welches den Hut nehmen muss, um öffentlich zu zeigen, dass „etwas unternommen wird“. Die wahren Drahtzieher und Bösewichte bleiben geschützt, werden systematisch gedeckt und geniessen das volle Vertrauen der Obrigkeit.
Regel Nummer 1 bei allen Aktionen des Bistums:
An der Person des Kardinals und seiner „Beliebtheit“ darf niemals gerüttelt werden.
Daraus folgt Regel Nummer 2: Egal was passiert, wer nicht Kardinalskonform ist, wird weggemobbt.
Das ist meine Beobachtung über mehrere Jahre und keinesfalls ausgedacht oder übertrieben.
Vorsicht ist die Mutter des Glaubens im Bistum Mainz.
Übrigens: Auch im Dom ist nicht alles Gold, was glänzt!
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Donnerstag, 23. Februar 2006 15:00
Esquilino: @ benedikt
Also: Es gibt, glaube ich noch einen Unterschied zwischen der Feststellung „Lieschen Müller ist Esssüchtig“ oder Hänschen Klein ist Alkoholiker und den folgenden Informationen von maledictum:
1. Über diese Sexgeschichten im Mainzer Seminar wissen Seminaristen bescheid – wer denkt sich denn sowas einfach so aus?2. Mehrere Quellen bestätigen das: es scheint also bekannt zu sein
3. Der konkrete Vorwurf hat sich bei einer Fastnacht vor zwei Jahren im Seminar abgespielt: sehr konkrete Informationen!
4. Seminaristen besuchen Schwulenlokale, wie dieses Chapeu irgendwas (s. unten): das ist nachprüfbar, zumal es heisst, sie seien
5. dort als „aufdringlich“ bekannt!
6. Es liegt der Verdacht nahe, dass jemand mit seinem Ärger kein Gehör findet und deswegen es hier loswerden will: das ist verständlich!
Natürlich kann man behaupten, das sei alles Blödsinn. Aber wer geht denn schon so weit, und gibt sogar an, wo man nachfragen könnte.
Es ist jederzeit möglich, im Priesterseminar anzurufen und nachzuhaken – oder im Orinariat! Genauso kann man bei diesem Lokal fragen, ob sie gelegentlich „Gäste“ aus dem Priesterseminar hätten. Und schließlich kann auch eine Zeitung sich dafür interessieren, oder besser das Fernsehen. Denn Lehmann zeigt sich doch so gerne dort! Nur eines ist klar: Wer bereit wäre, zu diesen Informationen öffentlich zu stehen, der ist erledigt. Die Lehmann-Crew würde ihn exterminieren!
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Donnerstag, 23. Februar 2006 10:53
Esquilino: Schlimm, schlimm, schlimm!
Ich bin schockiert! Es scheinen ja einschlägige Erfahrungen vorzuliegen, die das Mainzer Seminar und den Klerus betreffen. So detaillierte Informationen können nicht erfunden sein. Wer auch immer Sie sind: Sammeln Sie Beweise und verbreiten Sie sie – am besten gleich mit Durchschlag nach Rom! Ich bin wirklich erschüttert! Und dann wird nach Aussage des Kardinals schon immer so gehandelt, wie Rom es vorschreibt, bzw. „Homosexualität ist bei uns kein Thema“. Da lachen ja die Hühner. Und die Begründung, dass man an Karneval ein bischen lustig sein kann ist ja wohl völlig daneben. An Karneval kann ich dann auch mal ein bischen fremdgehen. Es ist ja nicht so schlimm! Versteht ihr denn alle keinen Spaß!? Macht’s wie Lehmann: Wider den tierischen Ernst, dann handelt ihr richtig! Eines ist klar: Tiere handeln wenigestens triebgesteuert, sie können nichts dazu. Was im Bistum Mainz passiert ist – wenn es wirklich stimmt – eine Katastrophe. Da leben sich einige Priester triebgesteuert aus. Wein trinken, die Kirche ausräumen, Homosexuelle Praktiken…
Es liegt nahe, bei diesen Leuten auf ein gestörtes Verhältnis zur eigenen Sexualität zu schliessen. Alle anderen müssen dann darunter leiden. Woher kommt das Gerücht: „Die katholischen Priester sind doch alle schwul und vergreifen sich an Kindern“?
Wenn es weiter so geht und Lehmann in seinem Bistum schon darauf pokert, dass es niemand merkt, dann wissen wir ja, wer dafür verantwortlich ist, dass gute Priester es heute so schwer haben!
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Mittwoch, 22. Februar 2006 13:08
Esquilino: Probieren geht über Studieren!
Das hat sich wohl der Pfarrer von Klein-Winternheim gedacht. Was er studiert hat, will ich lieber nicht wissen. Bestimmt ist das auch wieder so ein Lebemann wie dieser andere Pfarrer Groß in Bernsheim, dessen genauen Hintergrund man besser nicht kennenlernen sollte. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund! Übertragen: Wer keine Ehrfurcht im Herzen hat, der kann sich auch hemmungslos ausleben. Und wie geht das im Bistum Mainz? Antwort:
1. Man holt sich einfach einen Professor von der Uni, den der Kardinal wohl abgesegnet hat. Damit ist das ganze schonmal autoritativ abgesichert.
2. Man schiebt einfach die ganze Aktion unter den Deckmantel einer Kirchenrenovierung und macht die Kritiker mundtot.
3. Man betet ein bischen herum, damit’s auch etwas spirituell aussieht, denn schließlich ist man ja in der Kirche!
So, und damit ist den liturgischen Anforderungen im Bistum Mainz schon genüge getan. Der weichgespülte Kardinal Lehmann und sein butterzarter Personalweihbischof Dr. Guballo (s. Homepage)sind sicher froh, nichts unternehmen zu müssen. Das ganze dient ja einem guten Zweck!!
Meine Herren: Wie wärs denn mal mit Kirchenprostitution? Die hat es früher in Tempel auch schon gegeben. Vielleicht finden sich dann im Bistum Mainz einige Leute, die da mitmachen – aber natürlich nur gegen Bezahlung! – Und mit einem kleinen Gebet davor!
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Freitag, 22. Juli 2005 00:01
Esquilino: Liberal-egal!
Schade, dass ausgerechnet in St. Pölten so ein Skandal aufgeflogen ist. Natürlich finde ich das gut. Ich meine nur deswegen schade, weil dann sofort wieder der Eindruck entsteht, so etwas sei typisch für ein „konservatives“ Seminar. So ist es auch verständlich, dass der Focus direkt auf alle derartigen Seminare gerichtet ist, während in den sog. „liberalen“ Seminaren weiter homosexuelle Seilschaften ungestört fröhliche Urständ feiern. So etwas gibt es dort ja nicht, weil man „offen“ ist. Oder vielleicht doch eher feige. Nach dem Motto „solange von uns nichts aufffliegt, kritisieren wir schön die anderen“. Glückwunsch, ihr Saubermänner, da habt ihr aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. In den Bistümern, die angeblich unbelastet und offen sind sollte einmal genauer hingeschaut werden. Vielleicht auch einmal beim Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz. Denn Homosexualität ist ja auch für ihn „kein Problem! [mehr…]
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