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#24 freitagsFisch 19:07:47 | Mittwoch, 9. November 2011
Ikonikus, ich habe Ihren Link angeklickt www.pro-nrw.net/?p=6721 Dort habe ich gelesen: Auch der katholische
Stadtdechant Thomas Kaster sieht in der Prunk-Moschee eine „Bereicherung für Remscheid“. GENAU SO ETWAS
MEINE ICH! Jetzt werden sie bereichert auf Teufel komm raus und schaffen zuerst die Kirchengebäude und
dann sich selbst ab!
#16 freitagsFisch 16:11:27 | Mittwoch, 9. November 2011
Jetzt bekommen die politisch korrekten Linkspfaffen das, was sie wollten. In der Vergangenheit haben sie
sich gegenseitig überboten in Grußworten an die Muslime, an Freudentaumeln über jede neue Moschee und
in Liebedienerei gegenüber dem Islam. Gerade Duisburg mit seiner riesigen Moschee ist eine Hochburg des
Islam. Nun sind diese christlichen Islampriester und ihre Kirchen auf dem Rückzug. Vielleicht können
sie umschulen und Imam werden. Ich rede nicht von allen. Viele haben geschwiegen, aber auch durch Schweigen
kann man eine Entwicklung fördern. Wo keine Christen mehr da sind, braucht man auch keine Kirchen mehr.
Die Moscheen dagegen sprießen wie Pilze aus dem Boden. Allahs Schatten kommt über Deutschland.
#33 freitagsFisch 12:50:58 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Kraft hat ihren Offenbarungseid geleistet. Sie ist eine politische Extremistin, die gegen die immer noch im Grundgesetz garantierte Meinungs- und Informationsfreiheit handelt.
#27 freitagsFisch 15:36:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Auich wenn böse Zungen jetzt zu Unrecht behaupten können, daß ich Mörder mit Homos vergleichen würde:
Jeder Mörder oder andere Verbrecher könnte behaupten, daß sein Tun nicht als sündhaftes Verhalten
definiert werden könne, weil Gott ihn so geschaffen habe. So versuchen solche Leute wie Gutfleisch die
anderen zu verblöden mit ihren saudummen Argumentenierungsversuchen.
#40 freitagsFisch 10:14:16 | Sonntag, 25. September 2011
Die Vigil in Freiburg ähnelte leider in weiten Teilen eher dem Oktoberfest, besonders durch die Musikband, die da spielte. Ich habe deshalb verärgert mein Fernsehgerät abgeschaltet.
#37 freitagsFisch 18:42:39 | Montag, 19. September 2011
Ach die FDP. Könnte es nicht vielleicht so sein, daß Herr Westerwelle sich mit seiner „Eheschließung“
vergaloppiert hat? Er wollte es Herrn Schröder nachtun, der vor der Bundeskanzlerwahl schnell die vierte
Ehefrau geheiratet hat – immerhin Mann zu Frau. Und Westerwelle hat schnell einen Mann „geheiratet“. Die
Deutschen lassen ein bißchen Spaß schon durchgehen, aber wenn ein Deutscher Außenminister mit einem
männlichen Partner durch die Welt zieht, dann ziehen sie halt doch die Reißleine.
#132 freitagsFisch 13:08:42 | Freitag, 19. August 2011
Der selbstherrliche Beck wird seine Quittung schon erhalten, wenn erst mal genug Muslime in unser Land eingewandert sind. Seine Partei tut ja alles Menschenmögliche, damit dies möglichst schnell der Fall sein wird.
#15 freitagsFisch 14:36:31 | Mittwoch, 17. August 2011
Da erwarten uns noch viele Überraschungen, wenn erst der Islam bei uns richtig Fuß gefaßt hat. Unsere Blockparteien tun alles, damit das möglichst bald geschieht.
Wieso hat die Polizei die Gegendemonstranten nicht von der friedlichen Gruppe der Piusbruderschaft getrennt?
Was müssen sich diese alles bieten lassen, nur weil sie ihr (immer noch) grundgesetzlich verbrieftes
Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen? Vielleicht kann die Piusbruderschaft etwas ähnliches auch einmal
in Köln organisieren.
#103 freitagsFisch 19:30:18 | Freitag, 10. Juni 2011
Die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz Na toll, das Foto zum Artikel zeigt „Schwestern der Perpetuellen
Indulgenz“, die mit der Sympathie des Kölner Domradios rechnen können, s. www.kreuz.net/article.13335.html
Seiner Eminenz Kardinal Meisner dürften die Zusammenhänge nicht klar sein. Ob er vielleicht mal in verschiedenen
Institutionen des Erzbistums aufräumen könnte?
#69 freitagsFisch 15:17:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Man beachte die Fotos! Die Webseite der Kölner „Schwestern“ hier: www.spicologne.de/ Man beachte insbesondere
auch die Fotos. Auch nicht verwunderlich: Je perverser etwas ist in Deutschland, umso eher können Spenden
dafür von der Steuer abgesetzt werden. Die Spenden sind also steuerlich absetzbar und werden verwendet
für die Förderung der homosexuellen Subkultur (wozu auch die AIDS-Hilfe zum größten Teil zählt).
#67 freitagsFisch 15:03:58 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Das Kölner Dom-Radio Beim Kölner Dom-Radio kann man sich nicht sicher sein, ob sie nicht wußten, worum
es sich bei der Geschichte handelt. Wie verschiedene katholische Laienorganisationen in Köln steht das
Dom-Radio auch unter linkem und linksextremem Einfluß. Die „Schwestern der Perpetuellen Indulgenz“ ziehen
jedes Jahr beim Kölner Schwulenumzug mit. Es handelt sich dabei um pervers verkleidete Männer. Man kann
nur staunen über das Domradio über deren Frechheit oder deren Ignoranz. Kardinal Meisner ist gewiß
nicht informiert, worum es sich bei diesen perversen Schwestern handelt, es ist sogar fraglich, ob er
je davon gehört hat. Inzwischen tanzen ihm verschiedene sich katholisch nennende Organisationen in Köln
auf der Nase herum.
Sehr gut, kreuz.net! Ein sehr guter und zutreffender Artikel. Dem ist gar nichts hinzuzufügen. Kreuz.net
ist die politisch unkorrekte Stimme, die sich nicht zum Schweigen bringen läßt. Gut so!
#51 freitagsFisch 09:50:56 | Samstag, 16. April 2011
die sexuellen Exzesse in der Odenwaldschule In der Odenwaldschule wurde sexuelle Exzesse systematisch
betrieben und die Schüler danach auf die Gesellschaft losgelassen, in der sie ihre dort erworbenen und
praktizierten Ideen zu installierten versuchten, was ihnen weitgehend gelungen ist. Das ist nur sehr kurze
Zeit thematisiert worden und die Gesellschaft driftet auf diesem Weg weiter. Deutschland schafft sich
nicht nur ab, es verkommt auch. Kein Wunder, daß die Muslime diesem Staat keine Achtung entgegenbringen
können.
Prostitution jetzt mit Hilfe der Kirche Prostitution gab es schon immer und ist ein Thema für sich. Aber
daß es jetzt dazu die Unterstützung von katholischen Verbänden gibt, das gab es wahrscheinlich noch
nie. Die katholischen Bischöfe in Deutschland machen den Linksdrall mit und verraten und verkaufen dafür
sich und die katholische Kirche. Was hatte nochmal der 12-jährige Jesus im Tempel gemacht ? ? ? Das fehlt
jetzt – ein Ausmisten im Augiasstall.
Ja freilich. Samstag, 5. März 2011 11:59Blackmore: Herr freitagsFisch,stimmt meine Annahme, daß Sie
hier auf dieser Internetseite schon Artikel unter einem anderen Namen veröffentlicht haben? Dann wäre
das ja Eigenwerbung… und wenn es so wäre: Wo steht denn, daß das verboten ist?
hiermit mache ich Wahlwerbung Was der Piusbruderschaft recht ist, ist mir billig: Man sollte in Baden-Württemberg
keine der etablierten Parteien wählen, auch nicht die CDU. Schon vergessen: Merkel kritisiert den Papst,
die CDU trägt größtenteils die Homo-Politik und manch andere schlimme Dinge mit. Man sollte die Republikaner
wählen, die gerade eine Renaissance erleben und mit der Pro-Bewegung fusionieren sollen. Eine neue Partei
braucht das Land! Ansonsten kann man der Erklärung von Willi Wiener vollinhaltlich zustimmen und ihm
Glück und alles Gute wünschen.
#34 freitagsFisch 17:27:46 | Samstag, 26. Februar 2011
Republikaner und pro-Bewegung In Baden-Württemberg treten doch die Republikaner wieder zur Landtagswahl
an. Die Reps werden langfristig mit der pro-Bewegung zusammenarbeiten. Sie sind die einzige konservative
Alternative bei der Wahl, die sollte man also wählen.
#5 freitagsFisch 17:22:00 | Freitag, 11. Februar 2011
die Worte Jesu Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte. Auf jeden Fall sind seine Worte überliefert:
„Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“
#62 freitagsFisch 17:02:11 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Homo-Papst unterrichtet katholische Kinder Während „Homo-Papst“ David Berger immer noch katholische Kinder
unterrichten darf, vergnügt sich Kardinal Meisner mit dem Karnevals-Dreigestirn von Köln in Rom beim
Papst. Er hat ja zuhause nichts zu tun.
#14 freitagsFisch 16:36:01 | Mittwoch, 24. November 2010
U-Boot Berger, ein Fall für Kardinal Meisner Das U-Boot Berger zieht jetzt durch die Medien und schimpft
gegen die Kirche, natürlich auch im Rotfunk WDR: www.einslive.de/…0/11/talk_101124.jsp Mittwoch, 24.
November 2010, 23.00 – 24.00 Uhr David Berger ist schwul. Und er hat über Jahre führende Positionen
in einer der wenigen Organisationen bekleidet, die darin einen Verstoß sehen: der katholischen Kirche.
Er war Professor der päpstlichen Akademie und der Chef der großen konservativen Kirchenzeitung „Theologisches“.
Im März geriet sein Facebook-Profil ins Visier der Kirchenfunktionäre – dort sei eindeutig erkennbar,
dass Berger homosexuell ist, hieß es. Berger zog die Konsequenzen: Er outete sich als schwul und legte
seine Kirchenämter nieder. Kurz danach wurde er wegen seines Coming-Outs aus der Akademie entlassen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er jahrelang mit dem einflussreichen konservativen Lager in der katholischen
Kirche zu tun. Nun hat David Berger ein Buch über seine Zeit als einer der führenden deutschen Katholiken
geschrieben. Darin erhebt er schwere Vorwürfe gegen die Kirche: Er liefert Informationen aus erster Hand
und spricht von einem „perfiden Unterdrückungssystem“. Er erzählt, warum sich seiner Meinung nach so
viele Schwule von der Kirche angezogen fühlen, obwohl die doch nach außen Homosexualität verteufelt.
Kardinal Meisner, übernehmen Sie!
#31 freitagsFisch 13:36:35 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Thema Sauerland Der Multikulti-Apostel Adolf Sauerland wird nur noch von den Migranten unterstützt. Schließlich
hat Sauerland ja auch den Bau der riesigen Moschee in Duisburg unterstützt. So macht man aus der CDU –
christlich-demokratische Union – eine IDÜ – islamisch-demokratische (?) Union. Und so kann er sich bei
den Islamisten ausweinen und jammern, wie sehr ihm die Deutschen angeblich Unrecht tun.
#78 freitagsFisch 23:33:24 | Montag, 4. Oktober 2010
unglaublicher Skandal Falls der Kölner Kardinal in seiner Diözese immer noch duldet, daß David Berger
als Religionslehrer dort arbeitet, wäre dies ein unglaublicher Skandal. Man sollte den Kardinal detailliert
aufklären.
#99 freitagsFisch 18:05:53 | Freitag, 17. September 2010
Schade … Benedikt XVI. selber nannte die im kirchlichen Raum selten vorkommenden homosexuellen Mißbräuche
im Flugzeug nach Schottland vor Journalisten artig einen „großen Schock“. Richtig. Es ist schade, wie
die katholische Kirche bis hinauf zum Papst sich vor den gottlosen und linken Medien und dem Zeitgeist
hertreiben läßt. Das schadet dem Ansehen der Kirche auch bei vielen Gläubigen, die der Meinung sind,
daß man nicht vor dem Gutmenschentum zu Staube kriechen sollte. Und das in einem Land, in dem die Homosexuellen
einen breiten Raum einnehmen. Dort echauffiert man sich ganz besonders über den Splitter im Auge eines
anderen, sieht aber den Balken im eigenen Auge nicht. Es geht doch ausschließlich darum, der katholischen
Kirche Schaden zuzufügen, wird denn das nicht erkannt? Selbst im Ausland wird der Papstbesuch ins Lächerliche
gezogen und es heißt: Papst gesteht in London Schuld der Kirche an Perversionen ein.
#19 freitagsFisch 12:40:18 | Dienstag, 3. August 2010
Bischof Müller ein Alleswisser? Bischof Müller sollte auch selbst etwas kritischer gegenüber den Medien
sein. Er war es, der als einziger wußte, daß ein Neonazi den Polizisten Mannichl niedergestochen hat.
Müller hat es dann dem Papst höchstpersönlich gepetzt. Alle anderen wissen es bis heute nicht, denn
die Ermittlungen ergaben nichts.
Kopp-Verlag eingeknickt Inzwischen scheint der Kopp-Verlag auch eingeknickt zu sein, da ich den Artikel
jetzt nicht mehr aufrufen kann. Schade. Frau Herman hat recht und leider reicht der Platz hier nicht,
so daß ich den Kommentar von Frau Herman hier hereinkopieren könnte. Ich selbst würde auf keinen Fall
zu einer Veranstaltung gehen, bei denen sich halbnackte Leute und Frauen mit blankem Busen in der Öffentlichkeit
zeigen. Die Zerstörung des Schamgefühls ist der Beginn des Schwachsinns und des Zerfalls der Gesellschaft.
Das ist so gewollt und wer daran kritisiert wie Eva Herman wird zur Unperson gemacht. Riesige dunkle Wolken
der Enthemmung und Entfesselung treiben über dem Geschehen, die jungen Menschen wirken, als hätten sie
jegliche Selbstkontrolle abgegeben, ekstatisch und wie im Sog folgen sie dem finsteren Meister der sichtbaren
Verführung. (Eva Herman) So war es zumindest bis zur Katastrophe und vielleicht kommen jetzt einige zur
Besinnung.
Schwulenorganisationen mit Freibrief Das alles wundert mich nicht. Die Sexualisierung der Öffentlichkeit
und die Früh“aufklärung“ (sprich: Sexualisierung) der Kinder und Jugendlichen beginnt schon im Kindergarten.
Daneben finden Jugendliche beim Stöbern im Internet auf Homosexuellen-Seiten Informationen über sämtliche
Perversionen, so auch das „Fisten“. Daß das dann mal ausprobiert werden soll vielleicht zur Gaudi aller
Anwesenden, versteht sich von selbst. Auch bei den vielen übrigen Anwesenden, die nicht betroffen waren,
hat sich augenscheinlich kein besonderes Unrechtsgefühl eingestellt, sonst hätten sie die Perversionen
und Gewalttaten verhindert oder sofort bei den Betreuern, den Eltern oder an entsprechender Stelle angezeigt.
#133 freitagsFisch 19:51:33 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Danke, Herr Kardinal Ein mutiger und beherzter Mann ist Kardinal Bergoglio. Unsere deutschen Bischöfe
sollten sich eine Scheibe von der Zivilcourage dieses Mannes abschneiden! Das Naturrecht und die Gerechtigkeit
werden siegen! Es lebe der Katholizismus, der Glaube, die Familie und unsere Werte! Es lebe Kardinal Bergoglio!
:(3 :(3 :(3 :)3
wie man jemanden so richtig fertigmachen kann Wenn man jemanden so richtig fertig machen will – egal ob
in Kirche oder Politik – dann hängt man ihm einen Mißbrauch von Jugendlichen oder seiner Tochter an.
Ein solches Gerücht bekommt Beine und wirkt im Sinne dessen, der das inszeniert hat. Wenn das die Betroffenen
doch endlich begreifen und sich offensiv wehren würden.
#12 freitagsFisch 15:02:16 | Mittwoch, 23. Juni 2010
für die Deutsche Bischofskonferenz Bischof Overbeck ist jetzt der nächste auf der Abschlußliste. Hoffentlich
bleibt er standhaft, und hoffentlich stellen sich noch viele auf seine Seite. Das wäre doch einmal eine
dankbare Aufgabe für die Deutsche Bischofskonferenz – sich zu diesem Thema wieder einmal klar und eindeutig
zu Wort zu melden. Der Kampf gegen die Kirche ist sowieso schon im Gange, es heißt jetzt nicht einzuknicken,
sondern entgegenzuhalten!
#28 freitagsFisch 13:47:11 | Mittwoch, 23. Juni 2010
offene Fragen Warum hat Bischof Mixa den zweiten Satz aus Punkt 3 („Sein Rücktritt und dessen Umstände
werden hierbei nicht in Frage gestellt.“) und Punkt 4 („Für den Druck, den er bei Unterzeichnung seines
Rücktritts empfunden hat, macht Bischof Mixa niemand verantwortlich und niemandem Vorwürfe.“) unterschrieben?
Genau um diese Punkte geht es in der Sache!
Verbindungen von Homosexuellen zur Pädophilie Diese AG-Pädo hat sich wie folgt dargestellt: Die AG-Pädo
ist die Fachgruppe Pädophilie der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e.V. (AHS). Sie wurde 1991 als
Arbeitsgruppe des Bundesverbands Homosexualität e.V. (BVH) gegründet und bestand dort bis zu dessen
Auflösung 1997. Die AG-Pädo versteht sich darüberhinaus als Forum und Vernetzung aller dazu bereiten
Pädo-Selbsthilfe- und Emanzipationsgruppen Deutschlands, die sich den Zielen und Grundsätzen der AG-Pädo
und der AHS verpflichtet fühlen; auch nicht gruppengebundene Pädos und Interessierte, die die Ziele
der AG-Pädo unterstützen, können mitarbeiten. Ein Ziel der AG Pädo war es u.a. „die Akzeptanz einvernehmlicher
Sexualität zu erreichen, unabhängig vom Alter oder Altersunterschied und dem Geschlecht der Beteiligten.“
Immer wieder gibt es neue Versuche, der Pädophilie den gleichen Erfolg zu verschaffen, den bisher nur
die Homosexuellen errungen haben. Die AG Pädo hat ihre Seite immer noch im Internet, aber derzeit fast
ohne Inhalt. Man hat einen langen Atem …
Gernot Facius ein schlimmer Hetzer Meine volle Zustimmung zu den Einlassungen des Anwalts. Einer der schlimmsten
Hetzer gegen Bischof Mixa ist Gernot Facius in der Tageszeitung die Welt. Facius schreibt: „Der Papst
wendet sich mit Grausen.“ Ja, gewiß hat der Papst bei diesem Herrn Facius angerufen und ihm mitgeteilt,
daß er sich mit Grausen wendet – oder warum schreibt Facius so einen Mist daher? Diese Zeitung mag früher
ein gewisses Qualitätsniveau gehabt haben – inzwischen ist es zu einem Boulevardblatt verkommen, das
sich anscheinend für nichts zu schade ist. Facius – welcher Teufel reitet den eigentlich? – läuft regelrecht
Amok gegen Bischof Mixa.
Drei Lügner und Betrüger Das lügnerische und betrügerische Trio Losinger-Marx-Zollitsch steht mit
dem Rücken zur Wand. Alle drei sind untragbar. Um weiteren Schaden von der katholischen Kirche abzuwenden,
sollten sie zurücktreten. In der Mission in Afrika zum Beispiel könnten sie nützliche Buße tun.
Judas Zollitsch und Judas Marx Der Papst konnte damals nicht ahnen, daß er in Zollitsch und Marx zwei
Judasse vor sich hat. Es ist himmelschreiend, daß diese beiden Raubritter unseren Papst mit einer solchen
Affäre belastet haben. Sie sollen Buße tun und beten sowie schleunigst ihre Mitra nehmen und sich in
ein Kloster oder in eine Anstalt zurückziehen.
Im Kittchen ist ein Zimmer frei Für eine deutsche Mutter, die sich der Umerziehung ihrer Kinder im sozialistischen
Sinne widersetzt (nichts anderes ist der Sexualkundeunterricht geworden), ist in einem deutschen Gefängnis
immer noch ein Platz frei. Für einen ausländischen Intensiv-Straftäter, der mehrere Straf- und Gewalttaten
auf dem Kerbholz hat, dagegen eher selten.
Papst nicht richtig informiert? Ich halte es für möglich, daß der Papst zu manchen Dingen falsch oder
unvollständig informiert wird. Es geisterte ja für kurze Zeit die Version herum, daß der Täter verrückt
gewesen sei, ja sogar daß er Christ gewesen sei. Nichts von dem ist vermutlich wahr, sondern der Täter
war ein islamischer Eiferer. Und das ist eventuell nicht mehr bis zum Papst durchgedrungen.
#25 freitagsFisch 11:54:50 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Das ist das Schöne an kreuz.net Das ist das Schöne an kreuz.net (und nicht nur das), daß es die Dinge
beim Namen nennt: Schwatzsendung ist der einzig treffende Ausdruck für die ansonsten als „Talk-Shows“
und ähnliches angekündigten Schwofeleien. Und auch Homo-Sturmstaffel ist sehr zutreffend. Solche Sturmstaffeln
agieren seit vielen Jahren unaufhörlich in der Gesellschaft, ohne wie in obigem Beispiel gleich direkt
zum Angriff loszulegen. Es tut gut, einen Mann wie Bischof Overbeck zu hören, der die Wahrheit laut und
deutlich sagt. Eine gute Fortsetzung der Tradition von Bischof Dyba.
Die Natur läßt sich nicht vergewaltigen Es ist und bleibt so, daß der Mensch ausgerichtet ist auf Mann
und Frau. Die Natur läßt sich nicht vergewaltigen und wer dies versucht, scheitert. Damit meine ich
nicht, daß nicht jemand homosexuell leben soll, wenn er meint, das tun zu müssen. Es sollte aber in
dem Bewußtsein sein, daß es „anders“ ist. Aber es als gleichwertig neben die normale Sexualität hinstellen
zu wollen – das scheitert auf der ganzen Linie. Auch die Homosexualisierung der Gesellschaft belastet
manche Homosexuellen, die einfach lieber in Ruhe leben wollen. Viele – sowohl Homosexuelle als auch Normale –
sind es einfach leid, von diesem Thema geradezu verfolgt zu werden.
Algermissen ein Petzer Einen Mann wie Algermissen würde man in der Schule einen „Petzer“ nennen. Auch
sollte Bischof Algermissen ebenfalls andere Sorgen haben. Der Verein Pax Christi, dessen Schirmherr er
ist, paktiert mit Linksextremisten und verhöhnt die jungen Soldaten unserer Bundeswehr. Was tut Algermissen
eigentlich dagegen oder hat er dazu Stellung genommen?
Vernichtung Marx und Zollitsch sowie ihr Hilfsbischof gehören zu denen, die wahrscheinlich auch sonst
alles glauben, was in der Zeitung steht. Was hier mit Bischof Mixa geschehen ist, geschieht laufend mit
denen, die man medial vernichten möchte.
Sie kennen keine Scham Mir wird mittlerweile speiübel, wenn ich die Nachrichten im Fernsehen sehe oder
bestimmte Zeitungen lese. Sie kennen keine Scham und keine Schranken, in der absurdesten Weise gegen Konservative
zu hetzen.
Unrecht gegen Annen Satyagraha: Nein. Auf öffentlichen Plätzen und Wegen, sofern sie nicht temporär
deutlich abgegrenzt sind, z.B. durch einen Zaun oder sonstige Absperrung, gibt es kein Hausrecht. Jedermann
kann am Rande einer beliebigen Veranstaltung auf öffentlichem Grund und Boden Flugblätter verteilen,
sofern sie keine verbotenen Inhalte haben und ein Impressum tragen. Der Inhalt der Flugblätter von Annen
ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Das Vorgehen gegen ihn war unrechtmäßig.
sozialistischer politisch korrekter Pseudo-Kirchentag Das Verteilen von Flugblättern kann – sofern es
auf öffentlichem Gelände stattfindet – nicht untersagt werden. Die Extremisten – wozu auch die Veranstalter
dieses sogenannten „Kirchentags“ zählen – versuchen es mit allen Mitteln.
#157 freitagsFisch 23:39:31 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Käßmann kann schwätzen, was sie will, aber … … wenn der Hausher des Müncher Liebfrauendoms das
zuläßt, dafür habe ich kein Verständnis. Wer ist bloß auf die dumme Idee dieses ökumenischen Kirchentags
gekommen. Es gibt keine Ökumene mehr, die evangelische Kirche driftet mehr und mehr nach links, und Erzbischof
Marx will das auch. Der hat schon den richtigen Namen, das kann kein Zufall sein.
#7 freitagsFisch 18:36:39 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Sozialismus Was kann man in dem sozialistischen Deutschland schon anderes erwarten? Die Kirche ist da
nur noch ein Störfaktor, der sich nicht der von oben und von den Medien vorgegebenen Meinung anschließt.
Und dementsprechend muß sie auf mehr oder weniger subtile Weise bekämpft werden. Eine wesentliche Rolle
spielen dabei die Homo-Verbände. Es gibt viel zu wenig Institutionen und Einzelpersonen, die diese Organisationen
endlich in ihre Schranken weisen. – Kreuz.net gehört dazu und wird dafür selbstverständlich beschimpft
und angegriffen von der Homo-Bande.
#81 freitagsFisch 10:50:23 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Maulkorb-Republik – hoho – Maulkorb-Republik – das darf man aber nicht sagen, wenn man seinen Server in
Deutschland hat. Sonst wird diese Maulkorb-Republik bitterböse und legt einem einen Maulkorb an!
#11 freitagsFisch 12:51:20 | Sonntag, 25. April 2010
Berti, sei vorsichtig! Sonntag, 25. April 2010 12:32Berti: Immer wieder ZölibatSo sehen das Moslems:
Die Ehe ist eine sehr empfohlene Tat. Der Islam erkennt die sexuellen Bedürfnisse des Menschen und ist
davon überzeugt, dass die natürlichen Instinkte genährt und nicht unterdrückt werden sollten. Freilich
ist nicht „Angst vor Armut“ das Motiv zölibatär Berti, Berti, du begibst dich auf ein gefährliches
Pflaster. Der Islam erkennt die Homosexuellen nicht als solche mit natürlichen Instinkten, die deshalb
wegen ihres Tuns des Todes würdig sind. Eine solche Betrachtungsweise wollen wir nicht! Du solltest schon
den Islam in seiner Gesamtheit sehen, eine Religion ist unteilbar!
Islam kein Verbündeter des Christentums! Einige Fußvolk-Geistliche und auch einige höhere Würdenträger
der katholischen Kirche sehen ja in den Muselmanen eine Art natürliche Verbündete gegen die Verderbtheit
der Welt. Ich hoffe, von diesem Gedanken wird man sich schnellstmöglich verabschieden spätestens nach
der Erfahrung der neuen christdemokritischen muslimischen Ministerin. Der Islam wird auch in Deutschland
danach trachten, die Vormachtstellung zu erringen und die Katholiken spielen als Christen dann nur die
zweite Geige auf einer denkbar schlechten Partitur.
#118 freitagsFisch 15:36:28 | Freitag, 23. April 2010
Rücktritt von Mixa ein Fehler Kardinal Lehmann gehört genau wie das rote Kölner Domradio zur linken
Mischpoke. Der Rücktritt von Bischof Mixa nutzt überhaupt nichts, die linke Jagdgesellschaft wird weiter
daran arbeiten, einen nach dem anderen abzuschießen, der sich noch für konservative Werte und Werte
überhaupt einsetzt. Nur darum und um nichts anderes geht es! Darum auch der Kampf gegen Rechts und gegen
alles, was konservativ und bürgerlich-anständig daherkommt. Der Rücktritt von Mixa war- obwohl ein
Bischof – doch ein Kardinalsfehler. Man sollte dem linken Faschismus keinen Fußbreit weichen!
#75 freitagsFisch 00:04:06 | Donnerstag, 22. April 2010
Guter Kommentar anderswo dazu Ein hervorragender Kommentar eines anderen in einem politischen Blog (PI)
zu diesem Thema: :)% Endlich durften auch mal katholische Bischöfe zu den Gutis gehören. Zum ersten
Mal seit dem heldenhaften Widerstand gegen Papst Johannes Paul II., als dieser die Todesschein-Praxis
von Donum Mortis stoppte, sind Zollitsch und Marx wieder back in the highlife… Da kann man auch schon
mal einem Mitbruder gekonnt öffentlich in den Rücken fallen. Ich lehne diese Erziehungspraxis ab, aber
ich frage mich, wie viele Schüler an heutigen öffentlichen Zwangsschulen froh wären, wenn Ohrfeigen
durch einen Lehrer, wenn sie sich mal daneben benommen haben, ihr größtes Problem wären. Heute, wo
Fußtritte gegen den Kopf und Messerstiche durch kulturbereichernde Mitschüler wegen zu zögerlich herausgegebener
Handys oder nicht erbrachter Schutzgeldleistungen für nicht wenige Schüler zum täglichen Brot gehören –
und die Lehrer tun, als gehe sie das alles nichts an – bin ich mal gespannt, was der Bischofskonferenz
dazu einfällt. Sollte irgendeiner von den Zeitgeistsurfern Papst werden, bin ich von diesem Tag an offiziell
Ex-Katholik und evangelikal…
#64 freitagsFisch 14:09:31 | Samstag, 17. April 2010
Fakten-Fiktionen = Eins mit Stern! Ein erfrischender Geburtstags-Glückwünsch an diesen großartigen
Papst. Fakten-Fiktionen fact-fiction.net/ sollte man sich bookmarken, denn auch die anderen Artikel dieses
Blogs sind samt und sonders lesenswert!
#29 freitagsFisch 17:31:09 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Sozialdienst katholischer Frauen? Der Sozialdienst katholischer Frauen engagiert sich nicht nur in
dem Bereich wie in dem Artikel aufgezeigt. Der Sozialdienst katholischer Frauen kümmert sich in Köln-Longerich
um die Dienstleisterinnen auf dem Drogenstrich (besser gesagt: Straßenstrich) und versorgt sie mit Kaffee,
Kondomen und Zuspruch. Ist das die Aufgabe eines katholischen Sozialdienstes oder soll die Hätschelung
der Huren nicht doch lieber die linksrotgrüne Stadt Köln übernehmen, die diesen Garagenpuff auch eingerichtet
hat?
Kramer, sei still! Selbstverständlich hat der Kapuzinerpater recht. Die derzeitige Hetze gegen die katholische
Kirche hat noch nicht die Ausmaße eines Pogroms erreicht und wird es hoffentlich auch nicht. Aber auch
die Judenhetze begann zunächst klein, ehe sie in die Verbrechen ausartete. Deshalb muß man sagen: „Wehret
den Anfängen!“ Und ein Vergleich ist keine Gleichsetzung. Kramer soll abdanken, er schadet sich und denen,
die er vertreten soll.
Schnarrenberger soll … … lieber als Justizministerin zurücktreten, dann kann sie von mir aus in dieser
Humanistischen Union bleiben, da gehört sie nämlich auch hin.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold Hallo Pascal von Freitag, 26. März 2010 14:37, ausnahmsweise antworte
ich dir: Es geht bei einer Wahl darum, möglichst viele Stimmen zu erhalten. Wer sich aussucht, von wem
er die Stimmen erhält, der ist nicht geeignet. Er könnte es ja gar nicht verhindern, von kreuz.net-Lesern
und -Unterstützern Stimmen zu erhalten, weil es auch in Österreich geheime Wahlen gibt. Er wäre gut
beraten gewesen, wenn er wenigstens geschwiegen hätte. Kreuz.net-Sympathisanten werden ihm ihre Stimme
nun vermutlich nicht geben, und das ist auch gut so. Er hat sich mit der ganzen Aktion nur eine Blöße
gegeben, wie peinlich für ihn.
nicht geeignet als Bundespräsident Jemand, der sich so verhält, ist nicht geeignet als Bundespräsident.
Er wird ja sowieso nicht gewählt. Aber für ihn gilt: „Si tacuisses …“
bessere Alternative zur CDU Es gibt bei der kommenden Landtagswahl im Mai dieses Jahres eine Alternative,
die besser ist: www.pro-nrw.net In der Partei pro NRW sind keine kirchenfeindlichen Kräfte und keine
linksgerichteten Tendenzen. Genau deshalb wird sie auch von den etablierten Politikern angegriffen. Doch
pro NRW wehrt sich: www.youtube.com/watch?v=yCebEnKqk80
#194 freitagsFisch 23:34:50 | Sonntag, 21. März 2010
Bischof Müller hat recht Bischof Müller hat mit seiner Aussage völlig recht. Allerdings sollte er erkennen,
daß es sich nicht lohnt, an vorderster Front als oberster „Nazijäger“ zu kämpfen, wie in der Vergangenheit
wiederholt geschehen. Er blieb von einer Keule trotzdem nicht verschont, und zwar hat die ewig keulenschwingenden
Charlotte jetzt ihr Geschoß auf den unschuldigen Müller abgefeuert.
#73 freitagsFisch 20:57:35 | Samstag, 27. Februar 2010
Wenn ich jetzt … … eine fette Entschädigung dafür kassieren kann (aus dem Opferfonds, der jetzt
eingerichtet werden soll), dann überlege ich es mir, ob mir eventuell einfällt, daß vor dreißig Jahren
in einem Internat ein Priester mit den Jungen nackt geduscht hat. Ob das stimmt, spielt erstmal keine
Rolle – es kann ja sowieso nicht mehr überprüft werden. Das Geld könnte ich nämlich gut gebrauchen.
#15 freitagsFisch 14:21:57 | Samstag, 27. Februar 2010
NAMBLA will legalisieren Die North American Man/Boy Love Association (NAMBLA) ist eine Organisation, die
sich für die Legalisierung von sexuellen Beziehungen zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen
Jungen einsetzt. Es gibt auch eine entsprechende Webseite: www.nambla.org Diese NAMBLA scheint kaum in
der Kritik zu stehen. Immer wieder gab es übrigens Querverbindungen von Homosexuellenverbänden zu NAMBLA.
Immer wieder gibt es auch Vorstöße, die Pädophilie von der Liste der sexuellen Störungen zu streichen.
Dies hat man erfolgreich bei der Homosexualität auch versucht; damit wurde ein Damm gebrochen. Auch heute
gibt es noch Phantasien über Kindersex. Das Zauberwort heißt dabei „einvernehmlich“. Nicht der Homosexuelle
ist pervers, sondern diese Gesellschaft, die Perversitäten legalisiert.
#45 freitagsFisch 14:27:17 | Donnerstag, 18. Februar 2010
die Natur läßt sich nicht verschaukeln Sehr schön gesagt, Eminenz! Aber wie sehr hat sich der Zeitgeist
verirrt, dass man solche banalen Wahrheiten überhaupt noch definieren und aussprechen muss. Lasst die
Irrlehrer ruhig einmal machen. Die Natur wird sich auf Dauer ihren Weg bahnen und alle falschen Lehren
hinwegfegen. Wie begossene Pudel werden sie dann ihres Weges ziehen, begleitet vom Spott des kleines Kindes,
das da ruft: „Aber der Kaiser hat ja gar nichts an.“ Das wissen sie genau und deshalb jaulen sie auf wie
getroffene Hunde, wenn ihre Ideologie als das bezeichnet wird, was sie ist: Falsch.
#4 freitagsFisch 13:19:01 | Dienstag, 16. Februar 2010
ein Versehen „Das Deutsche Reich hatte zwar irgendwann das Recht der freien Meinungsäußerung eingeführt,
aber in Wirklichkeit zensierte und bestrafte man Abweichler sehr hart.“ Der Test ist doch ein Versehen,
oder? In Wirklichkeit muss es heißen: „Die Bundesrepublik Deutschland hatte zwar irgendwann das Recht
der freien Meinungsäußerung eingeführt, aber in Wirklichkeit zensierte und bestrafte man Abweichler
sehr hart.“ Fragt einmal nach, wieviel Dissidenten in deutschen Gefängnissen sitzen.
#17 freitagsFisch 12:47:32 | Sonntag, 20. Dezember 2009
deutsche Seite von Radio Vatikan Die deutsche Seite von Radio Vatikan wird immer mehr politisch korrekt.
Sie passen sich eben dem Mainstream in Deutschland an und nicht dem Vatikan. Der oder die Redakteure verfügen
weder über Humor (können keine Satire erkennen) noch über Geschick noch über Diplomatie. Mit anderen
Worten: Manchmal benehmen sie sich wie die Axt im Walde. Schade.
#96 freitagsFisch 18:55:41 | Mittwoch, 19. August 2009
Kinderschändung in der Schule Als Feigenblatt will die Ministerin von der Leyen das Internet zensieren –
wegen Kinderpornografie. Und in der Schule werden junge Kinder im Alter von nur acht Jahren durch solchen
Dreck geschändet. Nichts anderes ist in meinen Augen die Verseuchung der Grundschulkinder mit diesem
Mist unter dem Vorwand „Aufklärung“.
#36 freitagsFisch 18:42:05 | Dienstag, 18. August 2009
Linksextremisten werden herangefüttert Der Artikel ist zutreffend. Linksextremisten – die natürlich
auch antikatholisch sind – werden in Deutschland gezüchtet und gefördert. Dem gemeinen Volk auf der
Straße sowie auch dem Bürgertum ist das weitgehend nicht bekannt. Wichtige Schaltstellen in Medien und
Politik sind ebenfalls von linksextremen Personen besetzt oder von Personen mit linksextremer Vergangenheit,
und dementsprechend ist ihr Handeln.
Sozialistisch auf den Hund gekommen Ob Antifa (= Rote SA) oder christlicher Jugendverband oder sonstiger
katholischer Laienverband – das spielt schon fast keine Rolle mehr. Und keiner da, der den Tempel einmal
gehörig auskehrt.
Deutsche Bischofskonferenz ohne Mumm? Der Zentralrat mit Knobloch & Kramer lassen aber auch wirklich keine
Gelegenheit aus, sich unbeliebt zu machen. Wenn die Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz nur ein
bisschen Mumm in den Knochen hätten, dann würden sie jetzt geschlossen hinter Kardinal Meisner stehen
und den Herrn Kramer in die Schranken weisen!
Danke, Herr Kardinal! Es versteht sich von selbst, dass ein Mann wie Kardinal Meisner im roten Köln angegriffen
wird. Seine Eminenz darf es als Auszeichnung sehen.
#15 freitagsFisch 16:08:36 | Dienstag, 24. März 2009
Deutsche Bischöfe – peinlich Wie recht doch Bischof Fellay hat. Wie sich die deutschen Bischöfe – bis
auf einige wenige – verhalten haben, ist nur noch peinlich.
#36 freitagsFisch 12:49:31 | Mittwoch, 18. März 2009
Narrensaum Der Sodomist Yonatan Gher hat eine Frau in Indien als Leihmutter gekauft, um sein künstlich
gezeugtes Kind auszutragen. Nun bekam der Sodomist 64 Tage Urlaub, um sich von der Geburt zu erholen und
den Säugling zu nähren. Ist doch irgendwie auch witzig, dieser Narrensaum der Gesellschaft.
#131 freitagsFisch 18:44:19 | Donnerstag, 5. März 2009
was erlaubt sich die deutsche Bischofskonferenz? Das alles geht die deutsche Bischofskonferenz nichts
an. Das ist allein Sache des Vatikan und des Papstes. Die katholische Kirche umfasst mehr als Deutschland!
#38 freitagsFisch 14:08:42 | Freitag, 27. Februar 2009
jüdischer Zentralrat warnt Kirchen Die deutsche Boulevard-Zeitung Bild sagt heute: Zentralrat warnt Kirchen
Berlin – Die Präsidentin des Zentralrats der Juden Deutschland, Charlotte Knoblock (76), warnt die Kirchen
vor Antisemitismus. Antijüdische Tendenzen besonders seitens der katholischen Kirche seinen erschreckend.
Was erlauben Knobloch? Wenn die Deutsche Bischofskonferenz Rückgrat hätte, dann würden die deutschen
Bischöfe geschlossen diese Dame zurechtweisen!
#2 freitagsFisch 15:17:36 | Donnerstag, 26. Februar 2009
P. v. Gemmingen unseriös? Jeder darf doch dorthin verlinken, wo er will. Die Seite Radio Vatikan wird
doch wohl nicht rechtsextrem oder linksextrem oder sonstwie anrüchig sein, so dass kreuz.net nicht dorthin
verlinken dürfte. Diese Distanzierung des P.v.Gemmingen wirkt unseriös – und das auf der Seite Radio
Vaticana! o^/
#92 freitagsFisch 23:14:07 | Montag, 16. Februar 2009
Eine sehr gute Analyse von kreuz.net. Fromme Gläubige berichten glaubhaft, gesehen zu haben, daß die
Magna Mater diesen skrupellosen Usurpatoren von Himmel her einen Vogel gezeigt hat. Das halte ich für
sehr gut möglich!
#2 freitagsFisch 08:53:00 | Montag, 16. Februar 2009
Augiasstall Die Kirche soll sich ruhig gesundschrumpfen. Oder wir brauchen jemanden, der wieder einmal
ausmistet (besonders in der Diözese Linz), wie damals Jesus im Tempel.
#7 freitagsFisch 17:54:56 | Mittwoch, 11. Februar 2009
die hässliche Fratze der Homosexuellen Die Homosexuellen zeigen jetzt ihre hässliche Fratze: In Kalifornien
gab es Todesdrohungen gegen Gegner der „gleichgeschlechtlichen Ehe“ www.sueddeutsche.de/…ultur/70/457727/text/
#67 freitagsFisch 14:33:27 | Freitag, 12. September 2008
Pascal123: schon wieder eine Lüge In Ihrem Kommentar vom Donnerstag, 11. September 2008 22:31Pascal123:
auf den sich meine Frage bezieht, stand nichts von Dortmund. Wenn ein Linksextremist namens Dreßen in
einem Artikel eines offenbar minderwertigen Presseorgans Dinge behauptet, die nicht zutreffen (die Pro-Bewegung
hat nichts mit dieser Demo in Dortmund zu tun, wie Dreßen glauben machen will), so führen Sie allzu
bereitwillig diese Irreführung fort. Der Leser soll einen Zusammenhang vermuten, wo es keinen Zusammenhang
gibt. Das ist kein Irrtum, weder von Dreßen, noch von der Presse, noch von Ihnen. Das hat Methode und
ist bewusste Volksverhetzung, von Dreßen, von der Presse und auch von Ihnen.
#64 freitagsFisch 13:35:34 | Freitag, 12. September 2008
@ Pascal 123 Freitag, 12. September 2008 10:46Pascal123: @freitagsfischDas war in Dortmund. Steht übrigens
auch im Artikel. Wer lesen kann und aufpasst ist klar im Vorteil. In Dortmund gibt es weder ein pro Köln
noch ein pro NRW. Der Vorgang, den Sie ansprechen, hat nichts, aber auch absolut nichts mit der Pro-Bewegung
zu tun. Ihre Belehrung („Wer lesen kann …) können Sie sich an die Hutschnur stecken.
#42 freitagsFisch 10:06:06 | Freitag, 12. September 2008
@ Pascal123: Pascal123: Pro Köln wird übrigens durch den Verfassungsschutz beobachtet. Und da ja das
unselige Nazi Pack am letzten Samstag im meiner Heimatstadt demonstriert hat, war ich als Gegendemonstrant
da. Hätten Sie vielleicht die Güte, mir mitzuteilen, wo genau das „unselige Nazi Pack“ am letzten Samstag
demonstriert hat? Oder haben Sie da etwas dahergelogen?
#16 freitagsFisch 22:19:30 | Donnerstag, 11. September 2008
Herr Dreßen, bitte kommentieren Sie! Ich entnehme gerade heute und jetzt einem anderen katholischen Nachrichtenportal
aus einem Interview mit Abt Notker Wolf, dem ranghöchste Repräsentant des Benediktinerordens, folgendes
Zitat: Als es kürzlich in Köln um die endgültige Entscheidung über den Bau der Moschee ging, hatte
sich die Stadtverwaltung ja noch mal nachhaltig dafür ausgesprochen. Ich freu mich schon, wenn sie in
zehn Jahren jeden Morgen vom Muezzin geweckt werden und dann darüber klagen. Die Frage, ob Kirchenglocken
läuten dürfen, wird sich spätestens in 20 Jahren völlig erledigt haben, weil der Islam bei uns allein
durch die hohe Geburtenrate bis dahin so sehr vorgedrungen sein wird. Dazu sollte sich Herr Dreßen zu
Worte melden.
Internet-Zensur Man erfährt zur Zeit viel über Internet-Zensur. Gemeint ist das kommunistische Land
China, in dem es das geben soll oder gibt. Aber nicht nur dort – auch in Deutschland muss man mit dem
Server ins Ausland gehen, wenn man die Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen soll. Das hat kreuz.net sehr
richtig vorausgesehen und entsprechend vorgesorgt. Immer mehr folgen diesem Beispiel, die Schlinge in
Deutschland zieht sich immer weiter zu.
Bei allen Problemen, die man bei diesem Weltjugendtag sehen kann, wird doch das Positive überwiegen,
weil davon Impulse ausgehen. Es ist richtig, dass eine Reise um die Welt für den betagten Heiligen Vater
anstrengend ist. Das hätten sich besser diejenigen überlegt, die als Veranstaltungsort für diesen Weltjugendtag
das andere Ende der Welt festgelegt haben. Die Entscheidung zur Mundkommunion muss sehr hoch bewertet
werden, ebenso das Paternoster in der lateinischen Sprache. Es sollte in dieser Richtung weitergehen
#19 freitagsFisch 18:36:59 | Mittwoch, 16. Juli 2008
unpassend Die Heavy Metal Band Metatrone mag ja in ihrem Metier gut sein. Aber zu einem Weltjugendtag
passt sie nicht. Ein Musikbeispiel gibt es beim Aufrufen der Webseite von Metatrone. Mich würde das aus
Anlass des WJT ärgern – und abstoßen. Welche Berater gab es eigentlich bei der Vorbereitung zu diesem
Weltjugendtag? Sie hatten damit keine besonders gute Idee. Schade.