Sonntag, 13. Juli 2008 19:55
Lesername: Orator
Beiträge: 11
Dienstag, 22. Juli 2008 12:19
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen.
Jesus äußerte sich mir gegenüber zur Rolle der Frau bei der Verbreitung des Glaubens an Gott.
Sinngemäß geben ich die Antwort wieder.
Gott schuf den Menschen als Mann und Frau.
Diese Grundtatsache hat nichts damit zu tun, dass es Frauen gibt, die sich (seelisch bedingt) als Mann fühlen oder umgekehrt.
Die Schaffnung des Menschen als Mann und Frau ist von Basisbedeutung.
Männern und Frauen sind als Menschen verschiedene
Aufgaben zugewiesen.
Die Geschichte der Menscheit hat immer wieder gezeigt, dass nichts auf der Erde ideal ist.
So sind unter der Herrschaft des Mannes immer wieder kriegerische Auseinandersetzungen die Regel, wobei dies (zumindest nicht in der vorhandenen Ausprägung) dem Wesen der Fraz entspricht.
Dies macht Frauem aber nicht besser, sondern nur anders.
Natürlich sind auch Frauen in der Lage ‘kriegerisch’ zu sein, jedoch dies wesentlich substiler.
Im Laufe der Geschichte des Lebewesens ‘Mensch’ (damit ist die Stufe gemeint, ab der sich der Mensch tatsächlich vom Tier unterscheidet), hat es immer wieder den Glauben an Götter und Dämonen gegeben.
Ist ist jedoch nicht der Frau gegeben, den Glauben an den Einen Gott verantwortlich zu verbreiten.
Zeiten, in denen dies geschah, führten zu einem großen menschlichen Übel und einem Ärgernis vor Gott.
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Dienstag, 15. Juli 2008 10:27
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen

Mir wurde noch aufgetragen zu sagen, dass Jesus nie eine Kirche gründen wollte. Somit hat er auch keinen Fels (Pertrus) benötigt, um diese darauf zu errichten.
Jesus wollte nur eingefahrene und unlautere Stukturen des Glauben seiner jüdischen Schwestern (aber vor allem Brüder) modifizieren und die Struktur des Glaubens wieder auf Wesentliches (vor allem die Nächstenliebe) konzentrieren.
Jesus ist bestürzt darüber, was alles im Laufe der letzten zweitausend Jahre in seinem Namen angerichtet worden ist. Und er sagt, dass diejenigen, die sich als seine Vertreter aufspielen, ihren gerechten Lohnnachteil bei Gott erwerben.
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Dienstag, 15. Juli 2008 10:01
Orator: Ich wurde gebeten zu sprechen
Ich wurde gebeten zu sprechen

Petrus wird allgemein als ‘Wettermacher’ dargestellt, leider auch hier, in einem namentlich katholischen Forum.
Jesus hat mir aufgetragen klarzutellen, dass keiner seiner vielen Anhänger zu jender Zeit ‘Petrus’ hieß, wohl einige dabei waren, die dem Wortursprung nach ähnliche Namen hatten.
Das Wetter hingegen wird weder göttlich beeinflusst noch von irgendeinem ehemaligen Menschen gelenkt, den man nun in Gottes Nähe glaubt. Diejenigen, die sich in der Einigkeit mit Gott befinden lenken kein Geschicke der Welten.
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Sonntag, 13. Juli 2008 21:25
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
@matt2
Ohne Quatsch matt2, die Frage stelle ich mir selber auch.
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Sonntag, 13. Juli 2008 21:10
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen

Jetzt aber das Letzte für heute.
Mir wurde mitgeteilt, dass alles dies, was in der Heiligen Schrift zu lesen ist, ‘blind’ tatsächlichen Äußerungen Jesu zugeordnet werden.
Jesus sagt mir, dass es Grundwahrheiten (bezüglich historischer Schilderungen gibt?, aber dass ein Großteil der abgeblichen wörtlichen Aussagen Jesu nicht von Jesus selbst getätigt worden sind.
Im Laufe der Jahre (und Jahrzehnte) nach Jesu Tod verselbständigten sich die Überlieferung (und auch die angeblichen Ausagen), so dass vieles nur noch dem Sinn nach stimmt.
Aussgagen bezüglich Dämonen (oder Teufel) wurden von Jesus vermieden, obgleich sie zu dieser Zeit ein gutes Mittel gewesen wären. die Menschen zu beeindrucken.
Selbst nach der Zeit in der Wüste, wo laut Bibel der Teufel Jesus versucht haben soll, hat Jesus nur davon gesprochen, dass er verschiedene Prüfungen zu bewältigen hatte.
Es waren aber keine dämonischen Versuchungen, die Jesus in der Wüste zu bewältigen hatte, sondern Prüfungen der eigenen Aufrichtigkeit und der weiteren Übernahme von Aufgaben von unserem Vater.
Übrigens: Es wurde mir mitgeteilt, dass Jesus nie von
s e i n e m Vater im Zusammenhang mit Gott sprach, sondern immer nur von u n s e r e m Vater.
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:46
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen

Gerne weiche ich noch schnell von meinem Vorhaben ab, hier keine Stellungnahmen abzugeben.
Aber die Frage ist berechtigt.
Die Art der Mitteilung an mich ist prinzipiell kein Thema, was ich beantworten möchte.
Aber ich kann nur sagen, dass ich weder Jesus sehe noch höre.

Zum allerletzten Schluss für heute noch eines, weil es so gut zum Thema passt.
Jesus bat mich zu übermitteln, dass wir Menschen uns kein Bild Gottes machen sollen.
Werder in bildlichen, textlichen oder figürlichen Darstellungen. Gott is außerdem weder männlich noch weiblich noch irendwie sonst, wie es sich Menschen vorstellen könnten.
Jesu klare Aussage: Macht Euch keine Bilder Gottes.
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:40
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Sorry. Es muss heißen:
Behinderung und Vergewaltigung stellen ebenso

k e i n e n

Grund für eine Abtreibung dar.

Ich bitte um Verzeihung für diesen Schreibfehler.
Die Übermittlung war richtig, nur meine Finger zu faul.
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:37
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen.
Verzeiht bitte meine Rechtschreibfehler. Es geht alles so schnell.
Nun für heute die letzte Übermittlung zum Thema Abtreibung.
Gott schuf das Leben auf den Erden, damit es sich fortpflanzen kann. Es ist nicht der ausschließliche Sinn des Lebens. Jedoch ist dies die allgemeine Regel.
Jesus bat mich zu betonen, dass Abtreibung ist eine Beleidigung Gottes ist. Auch bis zum 3. Monat der Schwangerschaft.
Allerdings ist jedermann gefordert, mit allen Mitteln den Frauen zu helfen, die in die Bedrängnis kommmen, dies meinen tun zu müssen.
Dies gilt gleichermaßen für menschliche Hilfe wie für finanzielle.
Auch eine Behinderung des Kindes oder Vergewaltigung stellen Gründe für eine Abtreibung dar.
Allerdings beurteilt Gott den Einzelfall der Nöte, die zu einer Abtreibung führen.
Gott wird diesen Menschen nicht unbedingt vom ewigen Leben mit ihm ausschließen.
Gott ist gnädig, wenn man bereut und um Gnade bittet.

Übrigens (und das ist jetzt meine eigene Meinung):
Mir ist es nicht zum Scherzen zu Mute.
Man muss mir ja nicht glauben.
Ich bin jedenfalls derjenige, der die Messages niederschreiben muss (oder darf).
Und für heute sage ich: Tschüss.

Und Gott sei immer mit Euch.
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:23
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Ich wurde bestimmt, zu sprechen.
Es wurde mir mitgeteilt, dass Gott universal und einigartig ist. Er schuf den Himmel und die Erde.
Somit auch Tiere und den Menschen.
Er schuf keine Engel, weder gute noch angefallene (Teufel).
Dass, was man als Teufel bezeichnen könnte, ist das Schlechte und Ungerechte im Menschen, das sich nicht an Jesu Lehre orientiert.
Ich muss Euch mitteilen, dass Gott keine Dämonen schuf. Exorzismus ist daher eine Erfindung des Menschen und basiert auf Aberglauben. Lasset davon ab um Gottes Willen.
Betet für diesen Menschen udn helft ihm mit Taten.
Es sind körperliche, seelische oder geistige Erkrankungen, die ihn zum Ziel von ‘Teufelaustreibung’ machen.
Spottet nicht Gott und lasst es.
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:11
Orator: Heinrich
Lieber Heinrich,

Anfeindungen werden kommen und darauf wurde ich eingestellt.
Ich bitte jedoch alle, die mir etwas zu sagen haben (oder zu fragen), dies über meine Mail-Verbindung zu tun.
An dieser Stelle werde ich es mir ersparen, zu ‘fighten’.
Die Kräfte werde ich anderweitig benötigen.
Ich bitte um Verständnis.
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:04
Orator: Ich wurde bestimmt, zu sprechen
Hallo an alle,

keine Angst, ich bin weder schizophren noch leide ich unter einer Psychose.
Jesus hat mich bestimmt in seinem Namen zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen.
Dabei sind z. B.Erkundigungen wissenschaftlicher Art nicht zugänglich, da deren Klärung dem Auftrag des Menschen obliegen.
Aber andere Antworten sind möglich.

Zuerst wurde ich gebeten, die Geschehnisse des Letzten Abendmahls richtig zu stellen.
An diesem Tag fand ein große Gastmahl statt (also sozusagen ein Abschiedsmahl), bei welchem die besten Speisen aufgetragen wurden.
Diese waren Spenden der (noch vorhandenen) Anhängerschaft Jesu.
Es wurde also nicht nur Brot gebrochen und gegessen.
Das Gastmahl sollte Andenken sein an die Zeit mit Jesus.
Es wurde Wasser getrunken, von denen, die trinken wollten. Viele tranken nichts. Es gab keinen Wein.

Falls noch andere Fragen (auch zu aktuellen Themen sein sollten), werde ich mich bemühen, Antworten zu erhalten.
Noch einen schönen Sonntag Abend.

Orator
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