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@ benedikt Inwiefern ist Lehmann „getroffen“? Ja, indem er es nicht verstehen, kann, dass einer „seiner“
Schüler solche Wege geht, die ihm nicht gefallen. Übrigens war „die“ bayersiche Biko gar nicht komplett
dagegen! Es waren nur wenige. Wetter musste nur aus Prinzip etwas dagegen sagen! @Gotthard Aber in Mainz
ist ja nicht nur Professor Ziegenaus für mundtot erklärt worden. Katholischen Professoren und den Initiativkreisen
ist der Zugang zu Bistumshäusern verwehrt! Dies ist ein Kennzeichen der wahren Reaktionären! Zu dieser
Tatsache haben Sie sich noch nicht geäußert. Da fehlen Ihnen wohl Ihre schönrednerischen Worte, gell!
@ benedikt „Der ist gut. Wie offenbart sich denn derzeit diese Rolle als Gegenpart? Dadurch, dass Müller
für seine Alleingänge von seinen Kollegen eins auf die Mütze bekommen hat? Müller hat übrigens bei
Lehmann promoviert und habilitiert, schon deswegen ist ihr konstruierter Gegensatz einfach lachhaft.“
Ach, ja? Es gehört doch zu einem vernünftigen Theologen, dass er die Haltungen seiner Lehrer auf die
rechtmässigkeit und Wahrheit in Verbindung mit der Kirche überprüft. Auch gehört das zum Erwachsenwerden
und den damit verbundenen Ablöseprozessen. Wenn sie das Argument bringen „bei Lehmann promo und habil“
und von einem „konstruierten Gegensatz“ sprechen, dann wundert es mich schon sehr, wie gegensätzlich
ihre Argumentation ist, wenn sie wiederum von „Alleingängen“ Müllers sprechen! Übrigens hat Müller
aus Rom absolute Unterstützung bekommen. Und von wem hat Müller auf die Mütz bekommen? Doch von unserem
allseits geliebten KARL KARDINAL LEHMANN! Da sind sie baff, oder. Der getroffene Hund bellt.
@Gotthard Ohne den Schein konnte man nicht abteiben und darum geht es doch. Eine „Zwangsberatung“ kann
ich auch ohne den Schein machen. Aber dann kommen wieder die Argumente, die die wahren Absichten aufdecken:
„Ja, wenn ich nur beraten werde, dann kann ich ja nicht abtreiben!“ Grausamer Mord an unschuldigen wurde
damit von Seite der Kirche verboten. Man muss sich nicht mit der Abtreibungsmafia von Pro Familia auf
eine Ebene stellen. Testpersonen haben ja einmal für eine Reportage bei einer kirchlichen Beratungsstelle
so getan, als ob sie unbedigt abtreiben wollen. Das Ergebnis: Der Schein wurde ohne grössere Prüfung
nach einem „verständnisvollen“ Gespräch ausgegeben. Diesen „Test“ habe ich seinerseits im Fernsehen
gesehen!
@Gotthard Gott bewahre uns vor solchen unverbesserlichen Schönrednern wie Sie! Lehmann gehört abgesetzt,
bevor grösserer Schaden für sein Bistum und die Deutsche Kirche entsteht! Wer hat denn damals Kardinal
Ratzinger ständig ans Bein gepinkelt und im deutschen Episkopat herumgejammert, weil man nicht gleich
Kardinal geworden ist? Wer hat sich denn ständig auf Kosten Johannes Paul II. im Fernsehen wortreich
dargestellt und den Märtyrer gespielt, als die kirchlich geförderte Mordmaschinerie der Beratungsscheine
endlich verboten wurde?! Es ist eine grosse Gnade, dass in Bischof Müller endlich ein haushoch überlegener
Denker und wirklich katholischer Hirte als Gegenpart dasteht. Wo sind denn im nivellierten Mainz so viele
Seminareintritte wie bei guten Bischöfen z.B. in Würzburg oder Regensburg? Bischof Müller hat den Rätesumpf
der Selbstverwaltung und der parallelen kirchenrechtswidrigen Scheindemokratie, die in Wirklichkeit eine
antikirchliche, von linken Gruppen unterstützte Zerstörungsmaschinerie ist, endlich abgesägt. Lehmann
baut diesen Apparat noch aus, damit er noch besser geschützt ist, und wenigstens zuhause ein paar Parteigenossen
hat, die ohne eigen Meinung alles glauben und bekennen, was ER sagt. Aber in Mainz ist ja nicht nur Professor
Ziegenaus für mundtot erklärt worden. Katholischen Professoren und den Initiativkreisen ist der Zugang
zu Bistumshäusern verwehrt! Dies ist ein Kennzeichen der wahren Reaktionären! Nach aussen liberal, nach
innen totalitär. Alle, die so etwas unterstützen, wie Gotthard und andere, sind genauso schlimme Finger!
@Gotthard: Ja, so bleiben es halt nur Bubenstreiche! Dieses Gejammere über das soooo schreckliche Bistum
Mainz – und seinen soooooo schrecklichen Bischof ist ein Witz. Diese Äußerungen verraten doch, dass
sie keine Ahnung haben! Weil immer so reagiert wird, wie sie es tun, passiert auch nichts. Frau Heger
hat ja offensichtlich Ähnliches zu hören bekommen. Wenn es in dieser Gemeinde liturgische Missstände
gibt, und diese sich auf RS beziehen, dann kann es sich nur um einen Vorfall im Blick auf das Allerheiligste
Sakrament des Altares handeln. Wenn sie das als „Witz“bezeichnen und denjenigen, die einfach nur eine
schlichte katholische Heilige Messe besuchen wollen zur Piusbruderschaft katapultieren möchten, dann
zeigen sie doch ihre Geisteshaltung! Wie bereits unten angeführt, verlangen sie doch, dass normale Gläubige,
die ein RECHT darauf haben, die Heilige Messe nach den Regeln der Kirche und der Würde der Liturgie zu
feiern, sichsich aus der Mainzer Kirche zurückziehen. Das ist genau die im Bistum Mainz fast schon professionell
praktizierte Täter-Opfer-Umkehr! Nur weil diese Sorte Pfarrer lieber mit „offenen“ und angepassten Gläubigen
zusammenarbeiten wollen, müssen die guten Gläubigen gehen, damit den hochwürdigen Herren in Anzug und
Haargel nicht einer ins Handwerk schaut und ihre von oben geförderten Mätzchen stört!
@Gotthard Ja, genau. Und wie vieles andere im Bistum Mainz war das ja auch nur ein belangloser „dummer
Bubenstreich“, dem man keinerlei Bedeutung beimessen muß.
Nur sinnlose Kommentare sind das, was Lehmann wieder abläßt! Achtet doch mal auf den Inhalt – nichts
als bloße Floskeln! Mal so – mal so. Bloß keine Position beziehen. So läuft es in der Bischofskonferenz,
so läuft es im Bistum Mainz. Indifferenz ist die Lehrmeisterin dieses Kardinals. Es nutzt der Kirche
wenig, wenn sie nur „kann sein, kann aber auch nicht sein“-Kommentare hört. Geistliche Befruchtung und
eine Darlegung der katholischen Wahrheit wären allemal angebrachter als ein kläffender „Superkardinal“
mit dem Hang zum Nazißmus! Endlich gibt es einen Weg, die Pius wieder zurückzuholen. Da brennt Lehmann
und seinem Gefolge natürlich der Kittel – die reden nämlich Klartext und fallen auf die thetorische
Wohlfühltaktik von Lehmann nicht herein wie so viele deutsche Bischöfe und Weihbischöfe von Lehmann’s
Gnaden!
Liturgisch treu und fromm Mir ist bekannt, dass dieser ach so wunderbare aus Köln (!) entlaufene (?)
Jugendpfarrer z.B. mehrmals im Vorfeld des Weltjugenttages öffentlich geäußert hat, dass die Jugendlichen
sich nicht von diesem Papst-Spektakel einwickeln lassen bzw. manipulieren lassen sollen. Sie sollten ihre
eigenen Gedanken zur Kirche haben. Was wollt ihr denn noch für Beweise, wes Geistes Kind diese Leute
in Wien sind? Unterschwellig wird hier gegen die Kirche geschürt und die Jugendlichen werden mit diesem
krankhaft antirömischen Affekt beeinflusst!!!Damit ist es klar, dass man in dieser Sonderkirche nichts
mit Rom und der Weltkirche gemein hat außer Ablehnung und kaltschnäuzige Arroganz!!
Das Bistum Wien holt sich auch die „besten“ Leute rein! Das kann man wahrlich behaupten. Der links im
Bild abgebildete Jugenpfarrer ist nach eigener Aussage nicht aus dem Bistum Wien. In seinem Heimatbistum
habe er keine Zukunft gesehen (ach – warum nur?!?). Als Jugendpfarrer kann er ja jetzt in Wien seine „Dienste“
anbieten. Das Schönborn-Bistum wird auch immer mehr zu einem arroganten Wiener-Schmä-Zirkus, der lässig
abwinkend alles, was recht ist, abschmettert, und in anderen Bistümern Abgelehnte aufnimmt. Da hat sich
offenbar Schönborn Anregungen bei seinem Freund Lehmann in Mainz geholt. Je verrückter, desto besser:
Schaut mal, wie großzügig wir sind! Wir nehmen alles! Nur nicht zu fromm, Freunde, sonst könnten ja
manche meinen, wir seien katholisch und am Ende noch römisch. Die Zukunft solcher Bischöfe liegt im
Konzept: Was auch immer ihr tut – seid bloß nicht zu traditionell, stellt euch schön zur Schau, dann
mögen euch alle und ihr seid beliebt. Und das Beste: Das ist der Fundus, aus dem dann in Zukunft die
neuen deutschen Bischöfe sind! Von der Spaßfraktion in den Führungsetagen gegenüber Rom als Spitzenkraft
angepriesen. Man macht von sich reden und wird hochgebracht. Die eigentliche Verkündigung, eucharistische
Frömmigkeit und echte Glaubensfreude dürfen dann im „Maschinenraum“ die paar dummen Priester machen,
denen man noch eine ökologische Nische gestattet, für die sie sich noch auf Knien bedanken müssen,
um weitermachen zu dürfen. Aber keine Sorge! Auf der Titanic sind auch die von der ersten Klasse abgesoffen!
Was man hier liest ist ein Offenbahrungseid! Da sind sie also, die Bubenstreiche des Bistums Mainz! Es
liegt auf der Hand: Der Laden ist verkommen bis auf die Grundmauern. Wann kommt endlich ein neuer Bischof
auf den Posten. Offenbar haben etliche deutsche Bischöfe aber auch schon ihr Rückgrad überdehnt, denn
sonst hätten sie Lehmann nicht wiedergewählt.Wacht endlich auf in ROM! Was in Winternheim passiert ist,
ist statistisch gesehen kein Einzelfall. Und je weniger so etwas geahndet wird, desto mehr findet es Nachahmer.
Mir wird schon ganz schlecht, wenn ich daran denke, was uns Gläubigen noch alles im Blick auf die innere
Zerstörung der Kirche medial dargeboten wird: Jugenddiscos im Sakralraum, Homosexuelle Steigbügelzirkel
bis in die Seminare und kirchlichen Schulen, Weinproben, Tanzseminare, Light-Shows, Sex-Gottesdienste,
Multimedia-Umfragen im Mehrzwecksaal (früher: Kirche). Die eigentliche Aufgabe der sogenannten Hirten,
die nichts als falsche Propheten sind, wäre, die Gläubigen auf die Begegnung mit dem Herrn im Sakrament
vorzubereiten und die Liebe zur Eucharistie zu wecken. Alles andere können Event-Agenturen besser. Wenn
man die Frage nach dem Unterschied zwischen der katholischen Kirche und der Unterhaltungsindustrie nicht
mehr klar beantworten kann, sollte vielleicht einmal bei den sogenannten Schismatikern wie der Piusbruderschaft
nachgefragt werden. Die haben Zulauf – vor allem von solchen, die sich der Eventkultur selbstverliebter
„Vorzeigepriester“ wie in der Lehmann-Kirche zu finden, entziehen wollen!
Was soll das ganze? Man fragt sich wirklich wie weit das im Bistum Mainz noch gehen soll. Kardinal Lehmann
richtet immer wieder gerne Blendfassaden auf hinter denen der geistliche Verfall voranschreitet. Wenn
solche Priester als „geistlicher“ Rat betitelt werden, was ja ein bischöflicher Ehrentitel ist, dann
weiß man in der Tat, wie man im Bistum des Kardinals Lehmann gestrickt sein muß, um Karriere zu machen!
Mich würden sehr die Priester interessieren, die nicht „vorzeigefähig“ sind! Vermutlich sind das diejenigen,
in deren Pfarreien noch stille Anbetung möglich ist und der heilige Raum nicht solchermaßen entweiht
wird. Die sicher von der Bistumsleitung als geduldete „inkommunikativ-“ und „konservativ-“ Quote ihr Dasein
fristen müssen. Eine Stunde Gebet vor dem Allerheiligsten und eine Bitte an den Heiligen Geist um die
richtige Führung der Kirche und der Gemeinde ist mehr wert als zeit-geistliche Debattierzierkel mit High-Tech-Unterstützung.
Solange aber das Regime Lehmann noch an der Macht ist, werden solche Bestrebungen vermutlich fortdauern.
Das also ist das deutsche Vorzeigebistum Mainz! Skandale über Skandale! Wenn man keine geistlichen Ideen
mehr hat, muß die oberflächliche Medienkultur Gott ersetzen und den „wunderhübschen“ Gentleman und
Gemeindestruktur-Verbesserer Groß an seine Stelle heben!!! Da hat er ja mit dem „bescheidenen“ Herrn
mit Kardinalshut etwas gemein. Laßt uns moderieren und modellieren solange es zu spät ist, denn morgen
werden wir vergessen sein – Gottseidank!!!
Alles gelenkter Ungehorsam ist das, was im Bistum Mainz da verzapft wird. Es ist nach meiner Erfahrung
dort auch nicht nur im Blick auf diese liturgischen Fragen so, daß alles mit verblümter Wortverschönung
weichgeredet wird. Auch im Blick auf die Eucharistiefeier werde dort Dinge zugelassen, die nicht in Ordnung
sind. Anstelle einer Eucharistiefeier finden sogenannte Wort-Gottes-Feiern statt, die keineswegs das sind,
was sie sein sollen. Laien, die gerne Priester spielen wollen, stellen sich zur Schau und teilen innerhalb
der Veranstaltung die Kommunion aus! Solche Feiern sind nur in Zeiten absoluter Not oder in einem Verfolgungsregime
anzuwenden. Außerdem sind sie unnötig, wie ein Kropf. Es gibt viele Formen der Wortgottesdienste: Rosenkranz,
Kreuzweg, Vesper… Stattdessen wird alles Laikal aufgeblasen. Man darf jetzt nur mit Lehmann-Urkunde
diese Feiern „leiten“. All dies ist die Frucht einer klerikalisierung von Laien. Es werden regelrechte
Ansprüche formuliert. Wie in allen diesen Fragen bekommt man aus dem entsprechenden Orinariat nur müde
Antworten, „man achte auf die Normen und müsse das im Einzelfall klären“! Jetzt versteht sicher auch
der Letzte, warum man sich auch direkt nach Rom wenden kann. Vielleicht wissen wir langsam, daß Lehmann
kein Kirchenlehrer ist. Luther war wenigstens noch prinzipientreu!
Chris, woher willst du wissen, dass „keiner von denen“, die du für mindestens scheinheilig hälst, nicht
heilig war. Nur, weil dir die römische Kurie (ich würde dich gerne fragen, ob du überhaupt weißt,
was sie ist) nicht paßt! Natürlich gibt es unzählige heiligmäßige Menschen unserer Zeit, die sich
für den Glauben oder die Familie aufopfern. Und etliche Frauen und Männer sind auch zur Ehre der Altäre
erhoben worden. Es ist aber auch, ohne deren „Leistung“ zu schmälern, die Frage inwieweit sich deren
Tun auch im größeren Bereich der Kirche bemerkbar gemacht hat. Gefragt werden darf sicher. Auch die
Verleihung des Nobelpreises ist nicht unumstritten. Laßt euch doch einmal darauf ein und informiert euch
über die Heiligen bevor hier jemand nur weil z.B. das platte Schlagwort „Opus Dei“ unreflektiert im Raum
steht gleich aus Prinzip dagegen ist, wie Chris. Mißgunst ist übrigens kein Zeichen von Heiligkeit.
Aber ich wünsche dir, lieber Chris, daß du das noch begreifst!
Auch in Deutschland… Sollte endlich einmal klare Linie gefahren werden. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz
hat ja bis jetzt sogar öffentlich bekannte homosexuelle Ausschweifungen in Seminaren und unter Priestern
immer schön unter den Teppich gekehrt und mit dem Kommentar „das haben wir im Griff“ wieder einmal öffentliche
Augenwischerei betrieben. Mal sehen, wer jetzt in Deutschland wieder am lautesten „diplomatisch“ dagegen
angeht. Wer keinen Dreck am Stecken hat, muß auch nicht immer darauf hinweisen, daß es keine Probleme
gibt! Oder, Herr Vorsitzender?
Noch mehr Bereichte wären gut! Da muß ich Toby recht geben. Aber dann auch über die anderen Bistumsprozesse.
Warum wird dann z.B. gar nicht über das was in Mainz oder anderswo geschieht geschrieben? Je mehr solche
Pläne an die Öffentlichkeit kommen, desto mehr Aufmersamkeit wird geweckt und es wird endlich deutlich,
daß es vielfach so etwas gibt. Ich vermute sogar, daß die Sache wiedereinmal über die Lehmann-Schiene
gelaufen ist. Denn er hat ja vorher damit angefangen. Kann mir mal einer erklären, warum denn eigentlich
keiner über Lehmann’s Bistumsprozeß schreibt??? Da passiert ja doch genau das gleiche. Nicht nachlassen
und immer wieder berichten und auch besser die Drahtzieher für solche zerstörerischen Prozesse ausmachen.
Ich glaube mittlerweile, vor allem nach der dubiosen Wiederwahl Lehmanns, daß man dort einmal genauer
hinschauen solle und seinen schützenden Medienpanzer endlich einmal knacken sollte!
Was ist denn das… für eine suboriginelle und unreflektierte Meinung, die du da von dir gibst??? Mit
solchen dämagogischen Parolen ist ja noch nichteinmal eine Auseinandersetzung möglich. Denk besser mal
nach bevor du wieder sowas schreibst. Aber Denken ist ja bekanntlich auch Glückssache und ich wünsche
dir viel Glück!
#22 sedia 22:29:12 | Donnerstag, 22. September 2005
Die dümmsten Kälber… wählen ihre Vorsitzenden selber!!! Kann man da nur sagen! Arme deutsche Kirche.
Nochmal den Ultrakarrieristen Lehmann und es geht weiter bergab in Deutschland, kein klarer Kurs im eigenen
Bistum, wegen ständiger Abwesenheit. Beispiele: Schlingerkurs im Blick auf die Wichtigkeit von Priestern
in Gemeinden, hinter vorgehaltener Hand kritische Aussagen gegen den Papst, bei verschiedenen Gruppierungen
jeweils deren Meinung bestätigen. Eine Frage: Ist es akzeptabel, daß ein Bischof Zeit hat für irgend
welche dubiosen „Ordensverleihungen“ oder Fotosessions mit Schafen auf den Rheinauen und zuhause nie zu
sehen ist. Man kann die Priester in Mainz nur bedauern: Ihren Bischof kennen sie nur aus dem Fernsehen.
Eine Frage: Welche Meinung hat er überhaupt? Antwort: Seine eigene! Und die heißt KARRIERE. Weil es
heißt, hier solle respektvoll geurteilt werden: Ich beobachte Lehmanns Aussagen und Äußerungen schon
seit Jahren. Wer ein bischen mitdenkt muß begreifen, daß er eine Windfahne ist! Trotz allem: Betet für
ihn, das meine ich ernst. Und betet für einen Wechsel, der wirklich katholisch ist, das meine ich auch
ernst. Und das ist ausnahmsweise mal kein Widerspruch.
Psychotrip und nicht mehr… ist das, was Yersinia hier abläßt! Mit diesen „Selbstreferentiell“-Anmerkungen
kann er höchstens zu Schau stellen, daß er etwas richtig aus einem Handbuch für Sythemische Familientherapie
abschreiben kann. Psychologie ist wichtig, aber wenn man den Sinn für die Realität verliert, wird es
gefährlich. Der Versuch, sämtliche offenkundige Mißstände psychologisch zu erklären und rechtfertigen
zu wollen läßt sehr stark darauf schließen, daß hier eine unsaubere Wirklichkeitswahrnehmung vorliegt,
genau wie bei den Damen und Herren vom Bildungswerk. Wenn ein Bildungswerk zur Realitätsverdrehung neigt,
sollte der Laden geschlossen werden. Nicht zuletzt liegt sie auch bei Kardinal Lehmann vor: Wer sich mit
Küng und Consorten einläßt, zeigt doch, wes Geistes Kind er ist. Lehmann kann sich gut darstellen.
Nachdenken, Vergleichen und Überprüfen ist absolut notwendig. Nur, wer die Aussagen von Lehmann ständig
überprüft ,wird merken, daß vieles nur heiße Luft ist. Laßt euch nicht täuschen! Was das Bildungswerk
sagt ist intern bestimmt schon lange die Ansicht des Chefs! Warum sonst könnte ein Diözesanbildungswerk
sonst so etwas so unverfroren herausgeben?!
Erkenntnis wäre notwendig… denn Lehmann hat mit diesem Vorfall in seinem Bistum nun nicht mehr länger
verbergen können, was alle glaubenstreuen Katholiken ahnen: Es gibt offenbar eine ideologische Richtung
im Bistum Mainz, die auf kirchlicher Indifferenz und Strukturen aufgebaut ist, welche mindestens mit Duldung
nicht nur das Bistum sondern auch ganz Deutschland durchdringen sollen. Die eigentliche Macht geht also
nicht vom Glauben aus sondern von der liberalen Kirchenpolitik des Kardinals. Daher sind für das Bildungswerk
alle Richtungen und Gemeinschaften, die sich am Glaubensfundament orientieren gefählich, weil sie das
wackelige Scheinfundament der Meinungsmacher in Mainz und anderswo mit Leichtigkeit zum Einsturz bringen
können. Diese Politik wird aber scheitern: Wer seine Existenzberechtigung nur auf Stimmungsmache und
Ideologie gründet, hat seinen Lohn bereits erhalten. Das ist im Falle des Bildungswerkes von Mainz wohl
der einmalige Auftritt, von dem sich einige Fortschrittliche begeistert zeigen werden und dem dann aber
hoffentlich keine mehr folgen werden. Die Denkrichtung ist mehr als deutlich und wie gesagt: An ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen!