Samstag, 13. November 2004 13:50
Lesername: juergen
Beiträge: 1.641
juergen: Exkommuniziert
Wie ich gerade lesen, hat Papst Michael I der „Vatikanischen Exilskirche“ Bischof Alfonso de Galaretta
exkommuniziert. Damit befindet er sich in guter Gesellschaft mit der Konzilskirche, der Piusbruderschaft,
Johannes Paul II und einer ganze Reihe anderer Leute, die ebenfalls von Michael I exkommuniziert wurden.
Nachzulesen unter
http://www.vaticaninexile.com/Decrees/InCoenaDomini.html
Und so sieht Michael I aus
http://www.vaticaninexile.com/files/Pope101989.JPG [mehr…]
Nachzulesen unter
http://www.vaticaninexile.com/Decrees/InCoenaDomini.html
Und so sieht Michael I aus
http://www.vaticaninexile.com/files/Pope101989.JPG [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 18:28
juergen: Wieso…
…können manche 2x hintereinander in einem Strang schreiben? [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 18:03
juergen: Es ist…
…doch egal was er liest. Bei jedem Text, den er sich aussucht, würde man ihm hier ans Bein pinkeln. [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 17:48
juergen: sogenannt
sogenannte Frauenreferentin
Das Wort „sogenannt“ scheint ein Lieblingswort bei kreuz.net zu sein.
Es kommt laut Suchfunktion 922 mal in den Artikeln von kreuz.net vor.
[mehr…]
Das Wort „sogenannt“ scheint ein Lieblingswort bei kreuz.net zu sein.
Es kommt laut Suchfunktion 922 mal in den Artikeln von kreuz.net vor.
Freitag, 22. Juni 2007 16:59
juergen: Urteil der Kirche
–--- ZITAT –--
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.
Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.
Autoritäten der Ortskirche steht es nicht zu, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil zu äußern, das das oben Bestimmte außer Kraft setzt, und zwar in Übereinstimmung mit der Erklärung dieser Kongregation vom 17. Februar 1981 (vgl. AAS 73/1981; S. 240-241).
Papst Johannes Paul II, hat diese Erklärung, die in der ordentlichen Sitzung dieser Kongregation beschlossen wurde, bei der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz bestätigt und ihre Veröffentlichung angeordnet.
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, 26. November 1983.
Joseph Kardinal RATZINGER
Präfekt
Erzbischof Jérôme Hamer, O.P.
Sekretär [mehr…]
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.
Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.
Autoritäten der Ortskirche steht es nicht zu, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil zu äußern, das das oben Bestimmte außer Kraft setzt, und zwar in Übereinstimmung mit der Erklärung dieser Kongregation vom 17. Februar 1981 (vgl. AAS 73/1981; S. 240-241).
Papst Johannes Paul II, hat diese Erklärung, die in der ordentlichen Sitzung dieser Kongregation beschlossen wurde, bei der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz bestätigt und ihre Veröffentlichung angeordnet.
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, 26. November 1983.
Joseph Kardinal RATZINGER
Präfekt
Erzbischof Jérôme Hamer, O.P.
Sekretär [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 15:55
juergen: Sonntagskleidung
Die männlichen Gläubigen, kleine und große, tragen ohne Ausnahme Sonntagskleidung – Krawatte und Anzug.
Unterstützt wird diese Aussage durch ein Bild in der Fotostrecke
http://www.kreuz.net/photo/photoimage.1512.jpg
Indess kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß es sich bei den dort gezeigten jungen Männern um Mitglieder des Schulchores handelt.
Und „ausnahmslos“ – wie es der Artikel suggerieren will – tragen wohl die Männer keine „Krawatte und Anzug“
http://www.kreuz.net/photo/photoimage.1513.jpg
Selbst einer der Paten, hier zuvorderst im Bild, trägt einen Anorak, ebenso wie der Firmling davor. Auch einige weitere Männer auf ihre Krawatte und den Anzug verzichtet haben, wenn man genau hinschaut.
http://www.kreuz.net/photo/photoimage.1523.jpg
Und die Damen auf dem Bild stehen mit Anorak und verschränkten Armen ja nun auch nicht gerade so, als würden sie andächtig der Liturgie folgen…
Was der Artikel suggerieren will: heile Welt; sittsam gekleidete Leute etc.
wird durch die mitgelieferten Bilder gleich ad absurdum geführt. [mehr…]
Unterstützt wird diese Aussage durch ein Bild in der Fotostrecke
http://www.kreuz.net/photo/photoimage.1512.jpg
Indess kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß es sich bei den dort gezeigten jungen Männern um Mitglieder des Schulchores handelt.
Und „ausnahmslos“ – wie es der Artikel suggerieren will – tragen wohl die Männer keine „Krawatte und Anzug“
http://www.kreuz.net/photo/photoimage.1513.jpg
Selbst einer der Paten, hier zuvorderst im Bild, trägt einen Anorak, ebenso wie der Firmling davor. Auch einige weitere Männer auf ihre Krawatte und den Anzug verzichtet haben, wenn man genau hinschaut.
http://www.kreuz.net/photo/photoimage.1523.jpg
Und die Damen auf dem Bild stehen mit Anorak und verschränkten Armen ja nun auch nicht gerade so, als würden sie andächtig der Liturgie folgen…
Was der Artikel suggerieren will: heile Welt; sittsam gekleidete Leute etc.
wird durch die mitgelieferten Bilder gleich ad absurdum geführt. [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 15:13
juergen: Salus animarum suprema lex!
Ist die Firmung heilsnotwendig? [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 15:04
juergen: ungültig?
Auch wenn ich wahrlich kein Freund der Piusbrüderchen bin, so sollte man dennoch nicht leichtfertig von
einem „ungültigen Sakrament“ sprechen.
Freilich war es unerlaubt. [mehr…]
Freilich war es unerlaubt. [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 14:51
juergen: für und gegen die Autorin !?
Übrigens: Unter den anerkennenswerten vielen universitäreren Qualifikationen von Frau Slabatnik scheint
weder Theologie noch Liurgiewissenschaften auf. Das sollte man zu ihrem Beitrag mitdenken.
Das spricht doch nur für diese Dame!
Würde die Dame indes die Neugestaltung in den siebenten Himmel loben, so würde das Argument natürlich genau gegen die Dame sprechen.
[mehr…]
Das spricht doch nur für diese Dame!
Würde die Dame indes die Neugestaltung in den siebenten Himmel loben, so würde das Argument natürlich genau gegen die Dame sprechen.
Freitag, 22. Juni 2007 14:17
juergen: „levitierenden Priestern“
schließlich der Bischof mit den levitierenden Priestern.
Also zwei Priester, die nicht tun was ihr Weiheamt vorsieht, sondern Diakon und Subdiakon spielen.
In Ermangelung von echten Diakonen und echten Subdiakonen, übernehmen Priester eine Aufgabe, die nicht die ihre ist, nur damit die Form gewahrt bleibt.
[mehr…]
Also zwei Priester, die nicht tun was ihr Weiheamt vorsieht, sondern Diakon und Subdiakon spielen.
In Ermangelung von echten Diakonen und echten Subdiakonen, übernehmen Priester eine Aufgabe, die nicht die ihre ist, nur damit die Form gewahrt bleibt.
Freitag, 22. Juni 2007 11:36
juergen: @Pünktchen
Zum Theme Anbetung:
Dafür müßte man nun auch wissen, wie denn der gesamte Kirchraum aussieht. Also was befindet sich dort, von wo aus das Photo, das sich hier im Artikel findet, gemacht wurde.
Leider findet man im Netz kaum etwas zu der Kirche. Ein Homepage hat die Gemeinde auch nicht.
Hier aber mal ein Grundriss:
http://www.pfeifer-kuhn.de/bilder/kybernetik/07.jpg
Offenbar befindet sich recht auf dem Grundriss noch „irgendwas“. Es führen ein paar Stufen nach oben. Dort scheint es eine Art Freifläche zu geben, an deren Stirnseite sich wiederum „Etwas“ befindet –- Vielleicht eine Art Hochalter?
Oder soll das eine Art Sakramentskapelle sein?
Oder was?
Man müßte es mal sehen. [mehr…]
Dafür müßte man nun auch wissen, wie denn der gesamte Kirchraum aussieht. Also was befindet sich dort, von wo aus das Photo, das sich hier im Artikel findet, gemacht wurde.
Leider findet man im Netz kaum etwas zu der Kirche. Ein Homepage hat die Gemeinde auch nicht.
Hier aber mal ein Grundriss:
http://www.pfeifer-kuhn.de/bilder/kybernetik/07.jpg
Offenbar befindet sich recht auf dem Grundriss noch „irgendwas“. Es führen ein paar Stufen nach oben. Dort scheint es eine Art Freifläche zu geben, an deren Stirnseite sich wiederum „Etwas“ befindet –- Vielleicht eine Art Hochalter?
Oder soll das eine Art Sakramentskapelle sein?
Oder was?
Man müßte es mal sehen. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 20:14
juergen: @Freisberg – Was ist Liturgie?
Die überholte Sicht (z. B. dass allein der Priester für alles in der Liturgie zuständig ist) ließe
sich belegen, nur bin ich etwas in Eile.
Der Liturgiebegriff ist – auch weiterhin nach dem II. Vaticanum – sehr, sehr eng gefasst.
Wenn ein Priester ohne irgendeinen Gläubigen die Messe feiert, ist das Liturgie.
Wenn ein Priester im Schnellzug von Köln nach Paris mal eben schnell sein Brevier persolviert, ist das Liturgie.
Wenn aber 1000 Gläubige an einer Fronleichnamsprozession teilnehmen, ist das KEIN Liturgie, sondern eine Frömmigkeitsübung.
Oder wenn hunderte von Gläubigen gemeinsam den Rosenkranz beten, ist das KEIN Liturgie, sondern eine Frömmigkeitsübung.
Oder…
Da kann sich jeder selbst endlos viele Beispiele ausdenken. [mehr…]
Der Liturgiebegriff ist – auch weiterhin nach dem II. Vaticanum – sehr, sehr eng gefasst.
Wenn ein Priester ohne irgendeinen Gläubigen die Messe feiert, ist das Liturgie.
Wenn ein Priester im Schnellzug von Köln nach Paris mal eben schnell sein Brevier persolviert, ist das Liturgie.
Wenn aber 1000 Gläubige an einer Fronleichnamsprozession teilnehmen, ist das KEIN Liturgie, sondern eine Frömmigkeitsübung.
Oder wenn hunderte von Gläubigen gemeinsam den Rosenkranz beten, ist das KEIN Liturgie, sondern eine Frömmigkeitsübung.
Oder…
Da kann sich jeder selbst endlos viele Beispiele ausdenken. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 19:39
juergen: moderne Kirchen
Ich habe mal etwas im Internet gesucht…
Aus den 50er (1955 soweit ich weiss) Jahren stammt St. Heinrich:
http://www.st-heinrich-paderborn.de/diashow/Altarraum.jpg
1968 wurde die Kirche „Maria zur Höhe“ in Paderborn geweiht:
http://www.mzh-paderborn.de/Kirche/Innenraum.jpg
Ein Projekt „Junge Kirche Paderborn“ findet man unter
http://www.junge-kirche-paderborn.de/
Dort auf „Photos vom Ideentag in St. Kilian“ klicken.
[mehr…]
Aus den 50er (1955 soweit ich weiss) Jahren stammt St. Heinrich:
http://www.st-heinrich-paderborn.de/diashow/Altarraum.jpg
1968 wurde die Kirche „Maria zur Höhe“ in Paderborn geweiht:
http://www.mzh-paderborn.de/Kirche/Innenraum.jpg
Ein Projekt „Junge Kirche Paderborn“ findet man unter
http://www.junge-kirche-paderborn.de/
Dort auf „Photos vom Ideentag in St. Kilian“ klicken.
Donnerstag, 21. Juni 2007 18:40
juergen: falsche Tradition(en)
Völlig richtig. Nicht alles was „liturgische Archäologen“ ausgraben, kann man auf das Heute übertragen.
Es hat viele Entwicklungen gegeben und nicht alles was alt ist, ist automatisch gut.
Umgekehrt, ist aber auch nicht alles, was neu ist, automatisch schlecht.
Leider besteht teils die Tendenz, manche Dinge zu einem bestimmten Zeitpunkt „festfrieren“ zu wollen und (Weiter)entwicklungen generell als falsch darstellen zu wollen.
Mal ein anderes Beispiel:
Früher gab es keine Musikinstrumente im Gottesdienst. Irgendwann kam die Orgel in die Kirche. Es gibt die Erzählung (ob sie so stimmt sei dahingestellt), daß es Karl der Große war, der sie einführte, nachdem man ihm ein solches Intrument geschenkt hatte.
Damals war sie neu und teils kritisch betrachtet – heute finden wir sie gut und richtig.
Aber muß man daran fast „zwanghaft“ festhalten?
Muß man alle anderen Instrumente verbieten wollen?
Können Jugendliche im Gottesdienst Gott nich auch loben, wenn ein Schlagzeug und eine E-Gitarre spielt?
Nix gegen gregorianischen Choral! Ich mag ihn.
Ähnliches gilt für den Kirchbau:
Neues kann gut sein; neues kann schlecht sein! [mehr…]
Es hat viele Entwicklungen gegeben und nicht alles was alt ist, ist automatisch gut.
Umgekehrt, ist aber auch nicht alles, was neu ist, automatisch schlecht.
Leider besteht teils die Tendenz, manche Dinge zu einem bestimmten Zeitpunkt „festfrieren“ zu wollen und (Weiter)entwicklungen generell als falsch darstellen zu wollen.
Mal ein anderes Beispiel:
Früher gab es keine Musikinstrumente im Gottesdienst. Irgendwann kam die Orgel in die Kirche. Es gibt die Erzählung (ob sie so stimmt sei dahingestellt), daß es Karl der Große war, der sie einführte, nachdem man ihm ein solches Intrument geschenkt hatte.
Damals war sie neu und teils kritisch betrachtet – heute finden wir sie gut und richtig.
Aber muß man daran fast „zwanghaft“ festhalten?
Muß man alle anderen Instrumente verbieten wollen?
Können Jugendliche im Gottesdienst Gott nich auch loben, wenn ein Schlagzeug und eine E-Gitarre spielt?
Nix gegen gregorianischen Choral! Ich mag ihn.
Ähnliches gilt für den Kirchbau:
Neues kann gut sein; neues kann schlecht sein! [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 18:26
juergen: Die Zeit heilt manche Wunden – oder auch nicht
Dass er besoffen am Steuer erwischt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück.
Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück. [mehr…]
Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 18:23
juergen: @Vermischung der Riten
Ich kann nur sagen, wie es mir damals berichtet wurde.
Ob man von einer „Vermischung der Riten“ sprechen kann, wenn im alten Ritus eine andere Leseordnung benutzt wird, wäre diskutabel.
Welche Gründe der damalige Bischof hatte weiss ich nicht.
Das Problem ist aber generell ein „politisches“. Gäbe es nicht – vorangetrieben durch Leute wie die FSSPX – die „Frontstellung“ zwischen NOM und alter Messe, wäre vieles einfacher. [mehr…]
Ob man von einer „Vermischung der Riten“ sprechen kann, wenn im alten Ritus eine andere Leseordnung benutzt wird, wäre diskutabel.
Welche Gründe der damalige Bischof hatte weiss ich nicht.
Das Problem ist aber generell ein „politisches“. Gäbe es nicht – vorangetrieben durch Leute wie die FSSPX – die „Frontstellung“ zwischen NOM und alter Messe, wäre vieles einfacher. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 18:09
juergen: @Pünktchen
Erstmal noch zu „alten Kirchen“:
Ich habe die Literatur zu frühchristlichen Gottesdiensträumen nicht hier zuhause und müßte dafür in die Bibliothek fahren. Meine Vergleiche bezogen sich auf wirklich die ersten als „Kirchenräume“ oder besser Gottesdiensträume genutzen Räume im 1. und 2. Jh. – also vor dem eigentlichen „Kirchbauboom“.
–----
Ich persönlich kann mit dieser Art von Kirchengebäuden überhauptnix anfangen. Da gibt es diese Überlegung von den 2 Tischen: Tisch des Wortes und Tisch des Opfers etc. Dann versucht man diese gleichsam antithetisch gegenüberzustellen und kommt zu solchen Kirchenräumen. Teils auch als Ellipse gebaut oder als Rundbau oder ähnliches.
Ich mag das nicht; will aber der Sache auch nicht gleich „Unglauben“ unterstellen.
Mit persönlich ist halt eine klassische Kirche mit Altar in der Apsis lieber. – Gerne als barocker Hochalter…
Beispiel wäre etwa die Marktkirche hier in der Stadt
http://de.wikipedia.org/…ktkirche_(Paderborn)
Aber: de gustibus non disputandum est. [mehr…]
Ich habe die Literatur zu frühchristlichen Gottesdiensträumen nicht hier zuhause und müßte dafür in die Bibliothek fahren. Meine Vergleiche bezogen sich auf wirklich die ersten als „Kirchenräume“ oder besser Gottesdiensträume genutzen Räume im 1. und 2. Jh. – also vor dem eigentlichen „Kirchbauboom“.
–----
Ich persönlich kann mit dieser Art von Kirchengebäuden überhauptnix anfangen. Da gibt es diese Überlegung von den 2 Tischen: Tisch des Wortes und Tisch des Opfers etc. Dann versucht man diese gleichsam antithetisch gegenüberzustellen und kommt zu solchen Kirchenräumen. Teils auch als Ellipse gebaut oder als Rundbau oder ähnliches.
Ich mag das nicht; will aber der Sache auch nicht gleich „Unglauben“ unterstellen.
Mit persönlich ist halt eine klassische Kirche mit Altar in der Apsis lieber. – Gerne als barocker Hochalter…
Beispiel wäre etwa die Marktkirche hier in der Stadt
http://de.wikipedia.org/…ktkirche_(Paderborn)
Aber: de gustibus non disputandum est. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 17:59
juergen: @Benedikt –- Verständnisfrage
Man hätte also für die Messe mehrere Bücher nebeneinander benutzen müssen, was letztlich ein Chaos
gegeben hätte
Das kann ich nicht nachvollziehen. In meiner Pfarrei werden für Lesung, Evangelium und Altar extra Bücher verwendet, obwohl das Altarbuch mW ein Vollmissale ist. Dazu kommt noch das Fürbittenbuch. Ich wüsste nicht, wieso das im Chaos enden sollte.Reden wir vom NOM oder von der alten Messe? Fürbitten gab es in der alten Messe nicht, daher vermute ich, daß es sich um den NOM handelt.
Beim NOM sind im Messbuch keine Lesungs- und Evangelientexte drin.
Beim alten Ritus sind sie im Messbuch drin und der Priester muß sich – damit es gültig ist – auf Latein lesen. Nimmt er nun die neue Leseordnung, braucht er erstmal ein lat. Lektionar und Evangeliar, da teils die Texte im alten Messbuch gar nicht zu finden sind. Er hätte damit schonmal drei Bücher auf dem Hochaltar rumliegen.
Trägt er nun als „Serviceleistung“ die Texte auch noch in Deutsch vor (was nicht zur Liturgie gehört), so braucht er zusätzlich noch deutschsprachige Bücher.
Wenn er die neue Leseordnung benutzt, passen freilich auch weitere Texte aus dem alten Messbuch (etwa Introitus, Graduale, etc.) nicht. Da muß er entweder endlos blättern oder braucht noch weitere lat. Bücher.
Es ist einfach nicht praktikabel.
Entweder alter Ritus, so wie er im Messbuch steht; oder neue Leseordnung mit NOM.
Alles andere ist m.E. ziemlicher Unfug.
Die Sache ist damals gescheitert. Es gab noch andere Gründe – wie erwähnt. [mehr…]
Das kann ich nicht nachvollziehen. In meiner Pfarrei werden für Lesung, Evangelium und Altar extra Bücher verwendet, obwohl das Altarbuch mW ein Vollmissale ist. Dazu kommt noch das Fürbittenbuch. Ich wüsste nicht, wieso das im Chaos enden sollte.Reden wir vom NOM oder von der alten Messe? Fürbitten gab es in der alten Messe nicht, daher vermute ich, daß es sich um den NOM handelt.
Beim NOM sind im Messbuch keine Lesungs- und Evangelientexte drin.
Beim alten Ritus sind sie im Messbuch drin und der Priester muß sich – damit es gültig ist – auf Latein lesen. Nimmt er nun die neue Leseordnung, braucht er erstmal ein lat. Lektionar und Evangeliar, da teils die Texte im alten Messbuch gar nicht zu finden sind. Er hätte damit schonmal drei Bücher auf dem Hochaltar rumliegen.
Trägt er nun als „Serviceleistung“ die Texte auch noch in Deutsch vor (was nicht zur Liturgie gehört), so braucht er zusätzlich noch deutschsprachige Bücher.
Wenn er die neue Leseordnung benutzt, passen freilich auch weitere Texte aus dem alten Messbuch (etwa Introitus, Graduale, etc.) nicht. Da muß er entweder endlos blättern oder braucht noch weitere lat. Bücher.
Es ist einfach nicht praktikabel.
Entweder alter Ritus, so wie er im Messbuch steht; oder neue Leseordnung mit NOM.
Alles andere ist m.E. ziemlicher Unfug.
Die Sache ist damals gescheitert. Es gab noch andere Gründe – wie erwähnt. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 17:44
juergen: @Pünktchen
Die von Ihnen präsentierten Bilder bestätigen gerade nicht Ihre Behauptung: Sie zeigen beide Konzilssitzungen
und keine Meßfeier!
1. Ich schrieb, daß es sich um Bilder aus „anderem Kontext“ handelt.
2. Ja. Auf den Bildern findet keine Messfeier statt
3. Mir wäre neu, daß in den Räumen der Freimaurerlogen Messfeiern stattfänden.
4. Bei kreuz.net ist alles, was ihnen nicht passt „freimaurereich“ – daran habe ich mich schon gewöhnt
5. kreuz.net ist in diesem Punkte gegen Argumente immun. Somit braucht man auch keine zu bringen.
[mehr…]
1. Ich schrieb, daß es sich um Bilder aus „anderem Kontext“ handelt.
2. Ja. Auf den Bildern findet keine Messfeier statt
3. Mir wäre neu, daß in den Räumen der Freimaurerlogen Messfeiern stattfänden.
4. Bei kreuz.net ist alles, was ihnen nicht passt „freimaurereich“ – daran habe ich mich schon gewöhnt
5. kreuz.net ist in diesem Punkte gegen Argumente immun. Somit braucht man auch keine zu bringen.
Donnerstag, 21. Juni 2007 17:29
juergen: es nervt langsam…
…in jedem Strang einen Hinweis auf das vom Amstadamer Phantasma gewünschte Dogma lesen zu können. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 17:27
juergen: @VirOblationis
Altar zwischen Bankreihen in der Antike?
Welche Beispiele sollte es da geben?
Bänke gab es natürlich nicht, da die Leute standen. Die Kirchenbänke sind eher eine Art „protestantischer Erfindung“. [mehr…]
Welche Beispiele sollte es da geben?
Bänke gab es natürlich nicht, da die Leute standen. Die Kirchenbänke sind eher eine Art „protestantischer Erfindung“. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 17:21
juergen: @Pünktchen
In den frühesten Kirchenräumen stand der Altar auch in der Mitte. Im Prinzip ähnlich wie die Bema in
einer Synagoge. Die baulichen Gegebeheiten der Kirchenräume zeigen eine sehr wechelvolle Geschichte.
Noch zwei Bilder aus anderem Kontext
http://www.ica-d.de/…v/chr/pic/an087a.jpg
http://upload.wikimedia.org/…onzil_von_Trient.JPG [mehr…]
Noch zwei Bilder aus anderem Kontext
http://www.ica-d.de/…v/chr/pic/an087a.jpg
http://upload.wikimedia.org/…onzil_von_Trient.JPG [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 17:00
juergen: @Pünktchen
Das sind ja schöne Bilder dieser Freimaurer-Räume.
Von Raumaufteilung etc. erinnern sie sehr stark an Kirchenräume der ersten Jahrhunderte. [mehr…]
Von Raumaufteilung etc. erinnern sie sehr stark an Kirchenräume der ersten Jahrhunderte. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 16:56
juergen: Der Herr und die Zöllner
„Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist.“
Diese Aussage erinnert mich an was:
Der Menschensohn ist gekommen, er ißt und trinkt; darauf sagen sie: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
[mehr…]
Diese Aussage erinnert mich an was:
Der Menschensohn ist gekommen, er ißt und trinkt; darauf sagen sie: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
Donnerstag, 21. Juni 2007 16:44
juergen: @Benedikt
zwei verschiedene Kirchenjahre
Der einzige wirkliche Unterschied ist der Termin des Christkönigsfests. Alles anderen würde kaum jemandem auffallen …Naja, im einen Kalender läuft das Kirchenjahr dem Ende zu, um anderen Kalender feiert man „nachgeholte Sonntage nach Epiphanie“.
zwei Heiligenkalender
Das Argument ist doch absurd…Ja, es gibt regionale Festtage. Aber auch die einheitlichen Festtage sind unterschiedliche. Wann soll denn der Thomas seinen Namenstag feiern?
zwei Schriftlesungs-Ordnungen
Ich wüsste nicht, wo da das Problem wäre.Da gibt es eine Geschichte aus den 90er Jahren. Eine Gemeinde oder ein gewisser Kreis aus einer Gemeinde wollte, daß in ihrer Gemeinde die alte Messe gefeiert wird. Sie fragten beim Bischof nach. Der Bischof war prinzipiell bereit dies in einer Kirche der Gemeinde zu gestatten, sofern man die neue Leseordnung benutzt.
Das stellte sich – rein praktisch – als undurchführbar dar. Im alten Messbuch sind ja Lesung und Evangelium etc. abgedruckt. Diese passen aber nicht zu neuen Lesordnung. Man hätte also für die Messe mehrere Bücher nebeneinander benutzen müssen, was letztlich ein Chaos gegeben hätte… Letztlich scheiterte das Projekt (neben anderen Schwierigkeiten) auch an dieser Sache.
Es war für die Gemeinde auch nicht einfach Priester zu finden, die bereit gewesen wären im alten Ritus zu zelebrieren – sei es, weil sie es nicht konnten, sei es, weil sie sich nicht in eine „konservative“ Ecke haben stellen lassen wollen. [mehr…]
Der einzige wirkliche Unterschied ist der Termin des Christkönigsfests. Alles anderen würde kaum jemandem auffallen …Naja, im einen Kalender läuft das Kirchenjahr dem Ende zu, um anderen Kalender feiert man „nachgeholte Sonntage nach Epiphanie“.
zwei Heiligenkalender
Das Argument ist doch absurd…Ja, es gibt regionale Festtage. Aber auch die einheitlichen Festtage sind unterschiedliche. Wann soll denn der Thomas seinen Namenstag feiern?
zwei Schriftlesungs-Ordnungen
Ich wüsste nicht, wo da das Problem wäre.Da gibt es eine Geschichte aus den 90er Jahren. Eine Gemeinde oder ein gewisser Kreis aus einer Gemeinde wollte, daß in ihrer Gemeinde die alte Messe gefeiert wird. Sie fragten beim Bischof nach. Der Bischof war prinzipiell bereit dies in einer Kirche der Gemeinde zu gestatten, sofern man die neue Leseordnung benutzt.
Das stellte sich – rein praktisch – als undurchführbar dar. Im alten Messbuch sind ja Lesung und Evangelium etc. abgedruckt. Diese passen aber nicht zu neuen Lesordnung. Man hätte also für die Messe mehrere Bücher nebeneinander benutzen müssen, was letztlich ein Chaos gegeben hätte… Letztlich scheiterte das Projekt (neben anderen Schwierigkeiten) auch an dieser Sache.
Es war für die Gemeinde auch nicht einfach Priester zu finden, die bereit gewesen wären im alten Ritus zu zelebrieren – sei es, weil sie es nicht konnten, sei es, weil sie sich nicht in eine „konservative“ Ecke haben stellen lassen wollen. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 20:19
juergen: Beichtbefugnis
Bei der Spendung des Bußsakraments reicht es nicht, daß jemand eine Priesterweihe empfangen hat, sondern
er muß für die gültige Absolution auch eine Befugnis (facultas) haben.
Der Papst hat uneingeschränkte Beichtbefugnis.
Die Kardinäle auch, wobei es päpstliche Vorbehaltsrechte in Bezug auf bestimmte Tatstrafen gibt.
Bischöfe (und Beichtkanoniker, sofern es die gibt) habe die Befugnis auf ihrem Gebiet; auf anderen Gebieten auch, sofern nicht ausdrücklich der andere Ortsordinarius widersprochen hat. Der Widerspruch betrifft aber nicht die Gültigkeit, sondern nur die Erlaubtheit.
Pfarrer haben eine Beichtbefugnis kraft des Amtes auf ihrem Pfarrgebiet,
andere Priester können sie aufgrund der Veleihung durch den Bischof haben.
Ordensobere haben eine Beichtbefugnis für ihre Untergebenen.
Die Beichtbefugnis kann überall auf der Welt ausgeübt werden, sofern nicht der zuständige Ortsordinarius dies ausdrücklich verweigert.
In Todesgefahr kann jeder Priester – selbst wenn er keine Beichtbefugnis hat – jeden Pönitenten gültig und erlaubt von allen Sünden und Zensuren lossprechen. Sollte der Pönitent allerdings wieder genesen, müssen – sofern Beugestrafen verhängt wurden, die dem apostolischen Stuhl vorbehalten sind, die Lossprechung im äußeren Bereich erbeten werden, sonst tritt die Strafe wieder ein.
(Sollte sich ein Priester ohne Beichtbefugnis einfach so in den Beichtstuhl setzen, so ist die Absolution dennoch gültig. (c. 144§2))
Ich hoffe, das stimmte jetzt so
[mehr…]
Der Papst hat uneingeschränkte Beichtbefugnis.
Die Kardinäle auch, wobei es päpstliche Vorbehaltsrechte in Bezug auf bestimmte Tatstrafen gibt.
Bischöfe (und Beichtkanoniker, sofern es die gibt) habe die Befugnis auf ihrem Gebiet; auf anderen Gebieten auch, sofern nicht ausdrücklich der andere Ortsordinarius widersprochen hat. Der Widerspruch betrifft aber nicht die Gültigkeit, sondern nur die Erlaubtheit.
Pfarrer haben eine Beichtbefugnis kraft des Amtes auf ihrem Pfarrgebiet,
andere Priester können sie aufgrund der Veleihung durch den Bischof haben.
Ordensobere haben eine Beichtbefugnis für ihre Untergebenen.
Die Beichtbefugnis kann überall auf der Welt ausgeübt werden, sofern nicht der zuständige Ortsordinarius dies ausdrücklich verweigert.
In Todesgefahr kann jeder Priester – selbst wenn er keine Beichtbefugnis hat – jeden Pönitenten gültig und erlaubt von allen Sünden und Zensuren lossprechen. Sollte der Pönitent allerdings wieder genesen, müssen – sofern Beugestrafen verhängt wurden, die dem apostolischen Stuhl vorbehalten sind, die Lossprechung im äußeren Bereich erbeten werden, sonst tritt die Strafe wieder ein.
(Sollte sich ein Priester ohne Beichtbefugnis einfach so in den Beichtstuhl setzen, so ist die Absolution dennoch gültig. (c. 144§2))
Ich hoffe, das stimmte jetzt so
Mittwoch, 20. Juni 2007 18:09
juergen: Schulwechsen !?
Laut Artikel geht das Kind zur Volksschule und ist 11 Jahre alt.
Da ist anzunehmen, daß es in die 4. Klasse geht und ab nächstem Schuljahr eine weiterführende Schule besuchen wird.
Es wird also diese Schule verlassen.
Und da proben die Eltern kurz bevor das Kind sowieso die Schule verläßt den Aufstand?
Ob und wie belastend sowas für ein Kind ist, scheint da wohl auch nebensächlich zu sein. – Hauptsache man bekommt „Recht“. [mehr…]
Da ist anzunehmen, daß es in die 4. Klasse geht und ab nächstem Schuljahr eine weiterführende Schule besuchen wird.
Es wird also diese Schule verlassen.
Und da proben die Eltern kurz bevor das Kind sowieso die Schule verläßt den Aufstand?
Ob und wie belastend sowas für ein Kind ist, scheint da wohl auch nebensächlich zu sein. – Hauptsache man bekommt „Recht“. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 17:49
juergen: Ferien
Bayern hat ab 30.7. Sommerferien, d.h. das Kind wechselt rund 5 Wochen vorher noch den Unterricht. Es
weiss überhaupt nicht, was dort gelaufen ist und läuft etc. Ob das sinnvoll ist, wage ich doch zu bezeifeln.
Bis es sich in die Klasse eingefunden hat, und aktiv am Unterricht teilnehmen kann, sind schon Sommerferien
und das Schuljahr vorbei…
Zur Notengebung habe ich ja schon was geschrieben.
Ob man sich aufregen MUSS und ob man an die Presse gehen MUSS ist noch eine ganz andere Frage. [mehr…]
Zur Notengebung habe ich ja schon was geschrieben.
Ob man sich aufregen MUSS und ob man an die Presse gehen MUSS ist noch eine ganz andere Frage. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 16:32
juergen: Konfessionswechsel
Man muß die Sache sicher von verschiedenen Seiten betrachten.
Wenn ein Schüler bei den Behörden als katholisch gemeldet ist, gehört er in den kath. Religionsunterricht; wenn er dort als evangelisch gemeldet ist, in den evangelischen Unterricht und wenn er als „konfessionslos“ gemeldet ist, in den Ethikunterricht.
Soweit scheint die Sache ja klar.
Beim einem „Konfessionswechsel“ innerhalb des Schuljahres ist die Sache nicht mehr so einfach.
Prinzipiell gilt natürlich der o.a. Grundsatz weiterhin.
Doch was ist zu tun, wenn der Schüler z.B. 2 Wochen vor Schuljahresende seine Konfesion wechselt.
Welche Note soll auf dem Zeugnis stehen?
Soll unter „kath. Religionslehre“ die Note stehen, die er beim Besuch des evangelischen Unterrichts hat?
Oder soll diese bei „ev. Religionslehre“ eingetragen werden, obwohl er inzwischen katholisch ist?
Oder soll eine Note bei „ev. Religionslehre“ eingetragen werden und zusätzlich für die 2 Wochen eine weitere Note bei „kath. Religionslehre“?
Oder soll er gar keine Note im Zeugnis bekommen?
Soweit ich informiert bin, gibt es – zumindest in NRW – dort eine Vorgabe, daß ein Wechsel normalerweise nicht innerhalb des Schuljahres möglich ist. –- Eben aus diesen rein verwaltungstechnischen und notengeberischen Gründen.
Wie das in Bayern geregelt ist kann ich allerdings nicht sagen. [mehr…]
Wenn ein Schüler bei den Behörden als katholisch gemeldet ist, gehört er in den kath. Religionsunterricht; wenn er dort als evangelisch gemeldet ist, in den evangelischen Unterricht und wenn er als „konfessionslos“ gemeldet ist, in den Ethikunterricht.
Soweit scheint die Sache ja klar.
Beim einem „Konfessionswechsel“ innerhalb des Schuljahres ist die Sache nicht mehr so einfach.
Prinzipiell gilt natürlich der o.a. Grundsatz weiterhin.
Doch was ist zu tun, wenn der Schüler z.B. 2 Wochen vor Schuljahresende seine Konfesion wechselt.
Welche Note soll auf dem Zeugnis stehen?
Soll unter „kath. Religionslehre“ die Note stehen, die er beim Besuch des evangelischen Unterrichts hat?
Oder soll diese bei „ev. Religionslehre“ eingetragen werden, obwohl er inzwischen katholisch ist?
Oder soll eine Note bei „ev. Religionslehre“ eingetragen werden und zusätzlich für die 2 Wochen eine weitere Note bei „kath. Religionslehre“?
Oder soll er gar keine Note im Zeugnis bekommen?
Soweit ich informiert bin, gibt es – zumindest in NRW – dort eine Vorgabe, daß ein Wechsel normalerweise nicht innerhalb des Schuljahres möglich ist. –- Eben aus diesen rein verwaltungstechnischen und notengeberischen Gründen.
Wie das in Bayern geregelt ist kann ich allerdings nicht sagen. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 15:45
juergen: ferner gilt…
mehr Jesus = mehr Gnade [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 15:44
juergen: Beichtstuhlaufschliessvollmacht?
Eine andere Frage ist möglicherweise, ob der Kirchenrektor die Beichtstühle versperrt lassen kann, wenn
er schon die Kirche zu Verfügung stellt. Also nach dem Motto: Kirche ja, Beichte nein. Ziemlich absurd
das Ganze.
Absurd ist das, aber möglicherweise möglich. Sowas kann man nur entscheiden, wenn man die genauen Umstände sowie die genaue Rechtslage kennt.
c. 561 könnte man jedenfalls in die Richtung interpretieren, sofern er hier Anwendung findet. [mehr…]
Absurd ist das, aber möglicherweise möglich. Sowas kann man nur entscheiden, wenn man die genauen Umstände sowie die genaue Rechtslage kennt.
c. 561 könnte man jedenfalls in die Richtung interpretieren, sofern er hier Anwendung findet. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 13:31
juergen: @Rudolfus
…von Sodomiten erstellten Plagiatsheimseite…Soll man folgen, daß der Inhalt und der wahrheitsgehalt
einer Seite ist davon abhängig ob der Macher der Seite katholisch ist oder nicht, ob er Macher der Seite
homosexuell ist oder nicht, ob…?
Wenn also ein Homosexueller eine Seite erstellt auf der er schreibt „1+1=2“, dann ist dies automatisch falsch, weil der Autor homosexuell ist? [mehr…]
Wenn also ein Homosexueller eine Seite erstellt auf der er schreibt „1+1=2“, dann ist dies automatisch falsch, weil der Autor homosexuell ist? [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 13:26
juergen: @Rudolfus
Das Impressum verweist auf Californien, der Server steht aber in einem anderen Bundestaat.
Aber lassen wir das…
Die Nutzungsbedingungen sind also so zu interpretieren, daß sich jeder an die Verfassung halten soll, die für ihn zuständig ist?
Wenn also jemand z.B. aus dem Iran etwas schreibt, was dort verfassungskonform ist, aber in anderen Ländern verfassungswidrig, darf er das tun?
Seltsame Auffassung.
[mehr…]
Aber lassen wir das…
Die Nutzungsbedingungen sind also so zu interpretieren, daß sich jeder an die Verfassung halten soll, die für ihn zuständig ist?
Wenn also jemand z.B. aus dem Iran etwas schreibt, was dort verfassungskonform ist, aber in anderen Ländern verfassungswidrig, darf er das tun?
Seltsame Auffassung.
Mittwoch, 20. Juni 2007 13:15
juergen: @C. Heger
Sowohl das Forum kreuz.net, das nicht dem deutschen Recht unterworfen ist,…
Welchem Recht ist kreuz.net denn unterworfen?
In den Nutzungsbedingungen steht:
…Insbesondere ist es untersagt, … verfassungswidrige, … Inhalte zu verbreiten,…
Ob etwas „verfassungswidrig“ ist, kann man ja nur entscheiden, wenn man weiss, welche Verfassung eigentlich gemeint ist.
Die von Deutschland wohl nicht, wie ich dem zitierten Posting entnehmen – aber welche dann? [mehr…]
Welchem Recht ist kreuz.net denn unterworfen?
In den Nutzungsbedingungen steht:
…Insbesondere ist es untersagt, … verfassungswidrige, … Inhalte zu verbreiten,…
Ob etwas „verfassungswidrig“ ist, kann man ja nur entscheiden, wenn man weiss, welche Verfassung eigentlich gemeint ist.
Die von Deutschland wohl nicht, wie ich dem zitierten Posting entnehmen – aber welche dann? [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 11:56
juergen: das Photo
Dienstag, 19. Juni 2007 20:59
juergen: mitreißende Verkündigung?
Was soll das denn sein? [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:57
juergen: Erlaubt?
Bei Gefahr für das Leben der Mutter müßte man nochmal genau hinschauen, wie das gemeint ist.
Ein behindertes Kind ist jedoch kein Grund zur Abtreibung. [mehr…]
Ein behindertes Kind ist jedoch kein Grund zur Abtreibung. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:53
juergen: Echt + unecht
Wenn „Erscheinungen“ anerkannt werden, wird anerkannt, daß die BOTSCHAFT mit der kath. Lehre in Einklang
steht.
Es wird nicht dogmatisch festgelegt, daß jeder Katholik zu glauben hat, daß die Muttergottes dort mit Leib und Seele gestanden hat. [mehr…]
Es wird nicht dogmatisch festgelegt, daß jeder Katholik zu glauben hat, daß die Muttergottes dort mit Leib und Seele gestanden hat. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:51
juergen: @Zahnfee
Nein.
Die Frau hat sich mit ihrer Familie die Sache lange überlegt und die Entscheidung nicht leicht gemacht.
Sie hat sich aber letztlich für das Kind entschieden.
Das Kind wurde geboren, getauft, christlich beerdigt. Damit hatten sie auch einen Ort der Trauer, was für sie sehr hilfreich war. [mehr…]
Die Frau hat sich mit ihrer Familie die Sache lange überlegt und die Entscheidung nicht leicht gemacht.
Sie hat sich aber letztlich für das Kind entschieden.
Das Kind wurde geboren, getauft, christlich beerdigt. Damit hatten sie auch einen Ort der Trauer, was für sie sehr hilfreich war. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:41
juergen: lebensunwert?
Ich bin strikt gegen Abtreibung – in jeder Lebensphase. Aber es kann für die betroffenen Eltern schon
arg schwierig werden.
Ein Bekannter bekam die Diagnose, daß das Kind, welches seine Frau erwartet, schwerstbehindert sein wird und nur sehr kurz zu leben haben wird. Sie haben sich FÜR das Kind entschieden – gegen den Rat des Frauenarztes. Die Frau hat das Kind bekommen und es ist noch am selben Tag innerhalb weniger Stunden gestorben (natürlich notgetauft!).
Für die Familie war dies sehr, sehr schwer. Es hat Jahre gedauert, bis sie dies halbwegs verkraftet hatten. [mehr…]
Ein Bekannter bekam die Diagnose, daß das Kind, welches seine Frau erwartet, schwerstbehindert sein wird und nur sehr kurz zu leben haben wird. Sie haben sich FÜR das Kind entschieden – gegen den Rat des Frauenarztes. Die Frau hat das Kind bekommen und es ist noch am selben Tag innerhalb weniger Stunden gestorben (natürlich notgetauft!).
Für die Familie war dies sehr, sehr schwer. Es hat Jahre gedauert, bis sie dies halbwegs verkraftet hatten. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:36
juergen: Mätschegor-oje
Nicht das mir bekannt wäre.
Bei manchen Usernamen mit angehängtem .de spuckt DENIC eigenartige Sachen aus.
[mehr…]
Bei manchen Usernamen mit angehängtem .de spuckt DENIC eigenartige Sachen aus.
Dienstag, 19. Juni 2007 20:31
juergen: Robert?
Robert Lempke kenne ich nicht – ich kenne nichtmals einen Mario Lemke. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:27
juergen: @VirFortis
agmen: nö kein münsteranerHannoveraner – nicht wahr? [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:18
juergen: @Baron Bolligru
Berger ist doch uninteressant…
Das andere Thema ist viel interessanter.
[mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:05
juergen: @Nachtlaterne
…priester ist, sich aber priester der römisch katholischen kirche nennt, dann ist das scharlatanerieEr
hat auf seiner Homepage seine Weiheurkunde veröffentlicht. http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm Der
dort unzeichnete „Georgius Episcopus tit. Constantiae“ ist freilich in den offiziellen Büchern (Annuario
Pontificio) nicht zu finden.
Eines Urteils über die Sache enthalte ich mich hier aber. [mehr…]
Eines Urteils über die Sache enthalte ich mich hier aber. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 19:20
juergen: Seriös
Die Berufung auf ein Pfarreimitglied wie bei kath.net ist kein seriöser Journalismus. kreuz.net hat die
besseren Quellen.
Die Veröffentlichung von Artikeln ohne Autorenangabe ist auch kein „seriöser Journalismus“. In dem Punkte liegt kreuz.net weit vorne, was die Unseriösität betrifft. [mehr…]
Die Veröffentlichung von Artikeln ohne Autorenangabe ist auch kein „seriöser Journalismus“. In dem Punkte liegt kreuz.net weit vorne, was die Unseriösität betrifft. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 19:16
juergen: Der Ritus ist gefährlich
Denken sie nur an die Marienerscheinung in der Nähe, ausgelöst durch den Alten Ritus, der dort in einer
Landkapelle exerziert wurde.
Also dann sollte man den Ritus nur ganz behutsam hier und da praktizieren. Man stelle sich mal vor, wenn überall gleich die Muttergottes erscheinen würde. Die gute wüsste ja gar nicht mehr wo hin überhaupt, wenn überall im alten Ritus rumzelebriert würde.
Ne, die Arbeit sollte man ihr man tunlichst ersparen auf ihre alten Tage. [mehr…]
Also dann sollte man den Ritus nur ganz behutsam hier und da praktizieren. Man stelle sich mal vor, wenn überall gleich die Muttergottes erscheinen würde. Die gute wüsste ja gar nicht mehr wo hin überhaupt, wenn überall im alten Ritus rumzelebriert würde.
Ne, die Arbeit sollte man ihr man tunlichst ersparen auf ihre alten Tage. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 19:07
juergen: Einsam
Nein, in der katholischen Kirche macht ein Mensch, der solcherart Neigungen verspürt daraus kein Aufheben.
Genau.
Ein „wahrer Katholik“ lebt enthaltsam, verkriecht sich zuhause, bekommt Depressionen und bringt sich dann selbst um. [mehr…]
Genau.
Ein „wahrer Katholik“ lebt enthaltsam, verkriecht sich zuhause, bekommt Depressionen und bringt sich dann selbst um. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 19:01
juergen: Hängenbleiben
ein bischen was wird schon hängenbleibenDas war mal ein Motto von Goebbels.
Sowas ist kreuz.net und den Schreiben in den Kommentaren natürlich völlig fremd
[mehr…]
Sowas ist kreuz.net und den Schreiben in den Kommentaren natürlich völlig fremd
juergen: Ein Tag wir kommen
Es kömmmt ein Tag, so das Verborgne richtet,
vor dem die Heuchelei erzittern mag.
Denn seines Eifers Grimm vernichtet,
was Heuchelei und List erdichtet.
Ja, insbesondere die Ergebnisse in Bezug auf die frömmlerische Heuchelei, die bei mancher Art von Katholiken so weit verbreitet ist.
Wie war das noch mit dem Pharisäer, der sich vorne in den Tempel stellt?
Wahrlich, ihr frömmelnden Katholiken, ein Tag wird kommen… [mehr…]
vor dem die Heuchelei erzittern mag.
Denn seines Eifers Grimm vernichtet,
was Heuchelei und List erdichtet.
Ja, insbesondere die Ergebnisse in Bezug auf die frömmlerische Heuchelei, die bei mancher Art von Katholiken so weit verbreitet ist.
Wie war das noch mit dem Pharisäer, der sich vorne in den Tempel stellt?
Wahrlich, ihr frömmelnden Katholiken, ein Tag wird kommen… [mehr…]
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