juergen
Erstellt: 13:50:31 | Samstag, 13. November 2004
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1.794 Lesermeinungen
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Eine kleine Minderheit
#202   juergen   15:37:09 | Samstag, 16. Juni 2007
Lehramt
Rudolfus: „Außerdem gibt es die beständige Einrichtung des kirchlichen Lehramtes durch Gottes Vertreter auf Erden!“
Wobei Rudolfus hier natürlich einschränkt, daß das kirchliche Lehramt nur dann richtig liegt und man ihm nur dann folgen muß, wenn es mit den Ansichten der Piusbruderschaft im Einklang steht…
:-D
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#192   juergen   13:13:41 | Samstag, 16. Juni 2007
@stephanSchmidt
Bei der Lektüre von Platons »Euthyphron« die scheinbar einfache Frage:
a)Ist etwas heilig/gut weil es die Götter lieben
oder
b) lieben es die Götter weil es heilig/gut ist?
Die Judeo-Christliche Tradtion tendiert zu (a) da Gott der einzige Geber moralischen Standards ist…
Die klassischen Grichischen Wissenschaften gehen in der Ethik davon aus, dass es einen universellen Begriff von Gut und Böse gibt,…
Diese Tradition tendiert also eher zu Position (b)
Ich empfehle man einen Blick in die Summa theologica des Thomas von Aquin; insbesondere empfehle ich die Fragen zu studieren in denen es um Recht und Gerechtigkeit geht (II-II, Q 57) und auch jene, in denen es um das Wesen des Gesetzes geht (I-II, Q90 und folgende)
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#9   juergen   20:40:26 | Freitag, 15. Juni 2007
Kleine Minderheit?
Rom hat etwa 2.5 Mio Einwohner und 0.5 Mio wollen da mitgehen o.O
Nun werden das wohl nicht alles Römer sein. In Rom ist es zwar oft warm, aber so warm ist die Stadt nun auch nicht. Die werden also aus verschiedenen Teilen Italiens kommen. Wenn da dann nur Italiener mitgehen, dann wären das 0.9% der Italienischen Bevölkerung.
Das nennt man dann bei kreuz.net eine kleine Minderheit?
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#2   juergen   20:28:22 | Freitag, 15. Juni 2007
Termine
Reichen die Termine in Deutschland nicht o.O
Termine: www.gay-web.de/csd/
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#269   juergen   20:14:22 | Freitag, 15. Juni 2007
@nonn.
Das hat wohl kaum einer bestritten, denn das ist ja gerade der Vorwurf der „Zweifler“.
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#266   juergen   19:55:18 | Freitag, 15. Juni 2007
es fehlt ein Wort – sorry
Ich schrieb: „ich bestreite auch nicht, daß die Kirche jede Schrift, die von sich behauptet ein „Evangelium“ zu sein, als kanonisch anerkannt hat,“
Richtig muß es heißen: „ich bestreite auch nicht, daß die Kirche NICHT jede Schrift, die von sich behauptet ein „Evangelium“ zu sein, als kanonisch anerkannt hat,“
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#336   juergen   19:44:35 | Freitag, 15. Juni 2007
Mt 16,18
Die Kirche wird nach dem Kirchengründungswort Christi niemals „von den Pforten der Hölle überrollt werden“.
Wo steht das geschrieben? (Zitat bitte!)
Mt 16,18
κἀγὼ δέ σοι λέγω ὅτι σὺ εἶ Πέτρος, καὶ ἐπὶ ταύτῃ τῇ πέτρᾳ οἰκοδομήσω μου τὴν ἐκκλησίαν, καὶ πύλαι ᾅδου οὐ κατισχύσουσιν αὐτῆς.
et ego dico tibi quia tu es Petrus et super hanc petram ædificabo ecclesiam meam et portæ inferi non prævalebunt adversum eam
Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen“
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#263   juergen   19:12:05 | Freitag, 15. Juni 2007
Bibel
Sie bestreiten also nicht, daß wir es mit der Bibel mit einem redigierten, stark gekürztem und vereinfachten und von Menschen verfälschten Werk zu tun haben?
Was Rudolf sagt, kann ich nicht sagen, ich bestreite es in der Form, wie es hier dargestellt wird.
Ich bestreite nicht, daß Menschen die Bibel niedergeschrieben haben; ich bestreite auch nicht, daß die Kirche jede Schrift, die von sich behauptet ein „Evangelium“ zu sein, als kanonisch anerkannt hat, und ich bestreite auch nicht, daß es an manchen (unwesentlichen) Stellen in der ein oder anderen Handschrift mal einen Fehler beim Abschreiben gegeben hat. Die Quellenlage ist aber so gut, daß man sehr sicher sagen kann, wie der „Urtext“ lautet.
Generell ist die Bibel aber gleichsam „Gottes Wort in Menschen Wort“ – wenn man es so ausdrücken will.
Sie ist jedenfalls nicht eine Verbalinspiration, wie es manche evangelische Kreise zurückgehend auf das „sola scriptura“ Prinzip des Doktor Martiunus behaupten.
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#245   juergen   17:31:31 | Freitag, 15. Juni 2007
wo wir schon dabei sind
Wo wir schon beim Zitieren sind…
…verumtamen unusquisque non iudicet et non arguatur vir
polpulus enim tuus sicut hii qui contradicunt sacerdoti
et corrues hodie et corruet enim propheta tecum
nocte tracere feci matrem tuam…
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#330   juergen   17:03:28 | Freitag, 15. Juni 2007
Notwendig?
Ich stimme der Bischofsweihe trotzdem zu, denn sie ist aus einem Notstand heraus erfolgt.
Eine Exkommunikation für eine notwendige Tat, die ist vor Gott ungültig.
Da sucht man sich eine passende „Notwendigkeit“ und schon ist die Exkommunikation ungültig.
Ja ne, is klar!
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#243   juergen   16:57:50 | Freitag, 15. Juni 2007
@ nonn.
Im Introitus beteten wir in der Hl. Messe:
Cogitationes Cordis ejus in generatione et generationem: ut eruat a morte animas eorum et alat eos in fame.
Jesus Christus hat sein Leben gegeben, um die Sünder zu retten. Die Sünder sollen dem Tode entrissen werden.
Cogitationes Cordis ejus in generatione et generationem: ut eruat a morte animas eorum et alat eos in fame.
–> Die Ratschlüsse seines Herzen bleiben für alle Zeiten:
denn er will ihr Seelen von Tod entreißen und sie ernähren in Hungersnot.
Was hat das mit dem Thema zu tun?
o.O
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#51   juergen   16:40:53 | Freitag, 15. Juni 2007
@wsxyz
Ich vermute eher, daß uns der Nikolaus sagen wollte, daß er Priester kennengelernt hat, die zwar fromm (oder frömmelnd) die alte Messe feierten aber pastorale Nieten waren.
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#45   juergen   16:18:46 | Freitag, 15. Juni 2007
@Rudolfus
„Da müssen Sie schon ein Dogmenverzeichnis oder eine Kirchendokumentssammlung befragen.“
Im Denzinger lese ich in der Kurzerklärung:
–-- ZITAT –--
Sieht man von den vorbereitenden Sitzungen am 26. Juni ab, wurde dieses Konzil in drei feierlichen Sitzungen (28. Juni, 5. und 17. Juli) durchgeführt. Es verabschiedete Dekrete gegen Kaiser Friedrich II., gegen die Sarazenen und zur Wiedergewinnung des Heiligen Landes, aber keine dogmatischen Beschlüsse.
–-- ZITAT ENDE –--
(Hervorhebung/Fettdruck von mir)
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#42   juergen   16:12:36 | Freitag, 15. Juni 2007
@Rudolfus
„Das II. Vaticanum war das einzige, das kein Dogma verkündet hat…“
Welche dogmatischen Beschlüsse hat das 1. Konzil von Lyon (1245) denn verkündet?
o.O
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#35   juergen   15:48:01 | Freitag, 15. Juni 2007
Tabernakel auf dem Altar
Mit dem Rücken zum Volk? Ist Ihnen (ständig) mit dem Rücken zu Christus (im Tabernakel) lieber.
Man sollte nicht vergessen, daß der Brauch, den Tabernakel auf dem Altar zu plazieren noch gar nicht so uralt ist.
Das stammt aus dem 16. Jh. Bischof Matthäus Giberti von Verona lies 1542 den Tabernakel auf dem Hochaltar anbringen und riet den Pfarrern seiner Diözese, dies auch zu tun. Nachfolgend gab es einen entsprechenden Beschluß der Mailänder Synoden von 1565 und 1576, deren Tabernakeldekrete wohl auf Karl Borromäus zurückgehen.
Vorgeschrieben war der Tabernakel auf dem Altar erst mit dem Rituale Romanum von 1614.
Das bedeutet, daß 44 Jahre zwischen dem Entstehen des trid. Messbuchs (1570) und der Vorschrift, den Tabernakel auf dem Hochaltar zu plazieren, vergingen.
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#222   juergen   15:13:51 | Freitag, 15. Juni 2007
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#22   juergen   14:23:55 | Freitag, 15. Juni 2007
Viele Kleriker? –- Viele Kirchen
Ja in PB gibt es recht viele Kleriker. Bei den Professoren ist es so, daß diese meist in Ortschaften um PB herum als Subsidiare tätig sind. Domkapitulare übernehmen auch Messen in und um PB, auch wenn das ja eigentlich nicht ihre ureigene Aufgabe ist.
Aber das war ja nicht das Thema.
–------
Was ich eigentlich sagen wollte ist, daß es viele Kirchen gibt, die relativ neu sind. Teils in den 60er/70er Jahren aus dem Boden gestampft und so sehen sie auch teilweise aus: quadratisch-praktisch-(un)gute Betonklötze.
Und wie Betonkötze hat man in nicht wenigen Städte diese Kirchen am Bein.
Sie wurden insbesondere im Ruhrgebiet in Neubaugebieten in Zeiten gebaut, als dort viele Katholiken wohnten (60er/70er Jahre). Teils stehen sie recht dicht beieinander. Diese Neubaugebiete sind im Laufe der Zeit zu sog. „Sozialen Brennpunkten“ geworden, in denen weitaus mehr als die Hälfte der Leute Moslems sind (oder wie man heute so sagt „Menschen mit Migrationshintergrund“) und in denen keiner, der es sich leisten kann, mehr leben will.
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#25   juergen   14:07:33 | Freitag, 15. Juni 2007
Latein
Die lateinische Version ist völlig ausreichend.
Die Landessprachenversionen kann man später auch nachreichen, rechtsverbindlich ist die lateinische Version, und die brauchen die Seelen der Kirche auf Erden, die von den Bischöfen von der römischen hl. Messe ferngehalten werden.
Vielleicht wil man es deswegen übersetzen, weil manch ein Bischof mit dem Lateinischen Schwierigkeiten hat.
Hier im Dom wird ja recht häufig die Messe im NOM auf Latein zelebriert (genauer gesagt sogar täglich). Wenn bei größeren Festen Gastbischöfe anwesend sind, habe ich schon erlebt, daß diese Schwierigkeiten mit der Sprache hatte, insbesondere an den Stellen, an denen sie vom Standardtext abweichen mußte.
Wenn also im Messbuch steht: …una cum Papa nostro N. et Episcopo nostro N…
sie aber sagen müßten: …una cum Papa nostro N. et me indigno famulo tuo, et fratre meo N., Episcopo huius Ecclesiae N…
Da kommt dann der ein oder andere Bischof ins stottern. Besonders häufig werden Eigennamen falsch dekliniert.
Wobei immer wieder festzustellen ist, daß Bischöfe aus Afrika oder Asien oft besser Latein können als solche aus manchen europäischen Staaten.
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#20   juergen   12:14:46 | Freitag, 15. Juni 2007
Bielefeld
Gott schuf in seinem Zorn,
Bielefeld bei Paderborn.
o.O :-D
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#320   juergen   00:09:37 | Freitag, 15. Juni 2007
verstecken hilft
kreuz.net versteckt sich mit einem Server in Dallas und einer fiktiven Adresse in Californien.
Würden die wahren Hintermänner deutlich hervortreten hätten sie schon längst den Verfassungsschutz oder gar den Mossad am Allerwertesten.
So können sie frei ihren Antisemitischen Dreck abladen und keiner schert sich drum –-- noch nicht.
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#34   juergen   23:28:01 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@ Heinrich
Und die katholische Religion gibt uns bei vielen Irrtümern eine klare Richtschnur, anhand derer wir den Irrtum vielleicht nicht völlig durchdringen, aber zumindest erkennen können.
Leider tut sie das in diesem speziellen Fall nicht.
Das Problem ist der freie Wille.
Dort gibt es in der Philosophie grob gesagt zwei Konzepte: eines nach Aristoteles und Thomas v. Aquin; und eines nach Duns Scotus.
Die lehramtlichen Aussagen stehen mit beiden in Einklang.
Das Konzept nach Duns Scotus ist meiner Meinung nach aus praktischen Gründen problematisch, wenngleich es bei einigen Überlegungen in Bezug auf die Erbsündenlehre von Vorteil sein kann; das nach Aristoteles und Thomas hingegen ist rein praktisch gesehen unproblematisch, wenngleich es möglicherweise bei der Erbsündenlehre Probleme bereiten könnte.
Die Kirche ist in Bezug auf die beiden Konzepte indifferent und macht dort keine Aussage.
Die Hirnforscher (wie Singer) bekämpfen vor allem das Konzept nach Duns Scotus.
Gibt es einen freien Willen, wie ihn Duns Scotus lehrt?
Oder einen wie ihn Aristoteles lehrt?
Was haben neue naturwissenschaftliche Erkenntisse für eine Auswirkung auf das Konzept des freien Willens?
Wie frei ist der Mensch?
Wer hat Recht?
Letztlich: Läßt sich der freie Wille „beweisen“?
Redaktion benachrichtigen Selten offene Dämlichkeit
#31   juergen   22:10:47 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Heinrich der viertelvorelfte
Der Wikipediaartikel zur Philosophie des Geistes beschäftigt sich nur am Rande mit dem hier Gemeinten.
Verweise auf Hegel, die in anderen Beiträgen angeklungen sind habe überhaupt nix mit dem Thema zu tun.
Da scheint man sich aus Unwissenheit auf alles zu stürzen, von dem man meint, es hätte irgendwie mit dem Thema zu tun, nur um sich auskotzen zu können.
So einfach ist die Sache allerdings nicht.
Ich werde mir aber nicht die Mühe machen den Kleingeistern hier die Thematik näher zu bringen.
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#10   juergen   21:16:46 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Zahlen
Nun,
der Dom hat etwa 800-1000 Sitzplätze; rechnet man die Stehplätze mit ein gehen gut 5000 Leute rein. Es gibt 6 Sonntagsmessen.
Die Marktkirche hat rund 500-600 Sitzplätze. Die Zahl der Stehplätze kann ich nicht abschätzen, da die Kirche auch noch Emporen hat. Es werden wohl mit Stehplätzen mindestens rund 3000 Leute reinpassen. Die Anzahl der Messen weiss ich nicht auswendig.
Die Herz-Jesu Kirche hat auch so etwa 500 Sitzplätze…
Rein rechnerisch wird man die 43400 Katholiken in alle Kirchen und alle Messen am Sonntag locken unterkriegen.
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#8   juergen   20:38:45 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@ Typ
Richtig: Innenstadt Paderborn
Nicht mitgerechnet sind die Ortsteile.
Ich habe übrigens in der Liste noch die Kapelle bei den Vinzentinerinnen vergessen.
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#5   juergen   20:08:28 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Müller
„…was über Jahrzehnte verplant worden ist, dass man nämlich meinte, jeder größere Bauernhof brauche eine eigene Kapelle…“
So etwa war es wohl.
Wenn ich mich auf den Balkon stelle und meinen Blick schweifen lassen sehe ich
– St. Laurentius
– St. Georg
– Herz-Jesu
– St. Bonifatius
– Franziskanerkirche
– Dom
– St. Ulrich
– St. Heinrich
– Marktkirche
– Busdorfkirche
Blicke ich auf der anderen Seite der Wohung aus dem Fenster sehe ich noch
– St. Kilian
– St. Meinolf
– St. Elisabeth
Da Häuser den Blick versperren sehe ich nicht
– St. Hedwig
– St. Marien
– St. Margaretha
– St. Stephanus
– Kapuzinerkirche
Zusätzlich hätten wir noch Kapellen:
– Liborikapelle
– bei den Schwestern der Christlichen Liebe im Mutterhaus
– bei den Schwestern der Christlichen Liebe im Theologenkonvikt
– bei den Klarissen
– bei den Augustiner Chrofrauen
– bei den Salesianern
– im Priesterseminar
– im Theologenkovikt
– in mehreren Krankenhäusern
– in mehreren Altenheimen
Das ganze bei etwa 43.400 Katholiken.
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#294   juergen   18:51:01 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@S.a.d.T.
„Bitte lesen Sie meine Postings hier nochmals…“
Den Stuss einmal zu lesen reicht völlig aus. Wer sie freiwillig ein zweitesmal liest muß schon etwas masochistisch veranlagt sein.
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#281   juergen   18:15:39 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Santo Domingo 2
Ich bezog mich auf das Posting der „Stimme aus Tradiland“.
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#278   juergen   18:09:20 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Verschwörung
Aha,
die Protokolle sollen also echt sein
die Amerikaner sollen die eigenen Hochhäuser in die Luft gesprengt haben
Was kommt noch alles?
Ich glaube, so langsam reicht es mit dem Unsinn! :-@
Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muß :-!
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#177   juergen   17:53:24 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Rudolfus
Man sollte den Homoanhängern überhaupt keine Möglichkeit zum Posten geben.
Die sollen woanders hin, aber nicht auf einer katholischen Seite sein.
Das scheint wohl eine Einladung für alle „Homoanhänger“ zu sein.
Oder sollte es tatsächlich irgendjemanden geben, der diese Seite als katholisch einstuft? o.O
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#268   juergen   17:44:38 | Donnerstag, 14. Juni 2007
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#251   juergen   17:19:00 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Rudolfus
„Katholisch sein heißt, alles zu glauben, was die Kirche Christi vorlegt – und nicht seine Privatideen auszuspinnen.“
Als ich das vor wenigen Tagen ebenso sagte, kam der Vorwurf, daß das „Kadavergehorsam“ sei.
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#248   juergen   17:17:07 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Müller
„Welchem Bischof sind die denn eigentlich juridisch zugeordnet?“
Er selbst hält sich doch für den Mittelpunkt der Welt. Da wird er sich doch niemandem unterordnen.
:-]
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#245   juergen   17:14:43 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Rudolfus
Die Lehre ist eindeutig, aber die Begründung der Lehre fällt den meisten in der Regel schwer.
Dann kommt nur: „Es ist so, weil es so definiert ist. – Basta!“
Das ist aber keine rechte Begründung.
Doch heute wollen die Leute Begründungen, die sie in 99% der Fälle nicht bekommen, weil sich die Katholiken in ihr heimeliches Schneckenhaus oder Dogmatikgebäude zurückziehen, in dem es ihnen gut geht und sie sich – wenn auch einsam – vor den Anfeindungen und Fragen der Welt geschützt fühlen.
Warum ist Christus wahrer Mensch und wahrer Gott?
Weil es so definiert ist!
Waum ist Jungfrau Maria Jungfrau?
Weil es so definiert ist!
Warum ist der Papst unfehlbar?
Weil es so definiert ist?
Warum sind die Aussagen von „Bischof“ W. teils unsinnig?
Weil es…
:-D
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#238   juergen   17:02:34 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Artois
„Die Protokolle sind keinesfalls gefälscht, sonder authentisches Dokument. „
Lesen soll ja bekanntlich (manchmal) bilden:
de.wikipedia.org/…_der_Weisen_von_Zion
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#234   juergen   17:00:49 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Nichtkatholiken
Nichtkatholiken habe sogar sehr viel zu melden. Sie sind es nämlich häufig, die die richtigen Fragen stellen, weil sie eher unvoreingenommen auf verschiedene Aussagen schauen.
Daß dies bei manchen Katholiken ein Unbehagen auslöst, ist verständlich. Insbesondere dann, wenn ihnen sinnvolle Antworten fehlen.
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#5   juergen   16:49:49 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Hirnforschung und Co.
Der Autor des Artikels, dessen Name im Internet einzig und allein bei kreuz.net zu finden ist (Pseudonym ??), wagt sich hier an ein Thema, das inzwischen große Regalwände an Fachliteratur füllt.
Meist wird das Thema innerhalb der Philosophie unter dem englischen Begriff „Philosophy of Mind“ behandelt.
Aber es würde hier zu weit führen, das näher zu betrachten.
Der Artikel ist einfach nur dumm und zur Verdummung der Leser beitragend. Eher Bildzeitungsniveau! Oder doch kreuz.net-Niveau?
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#192   juergen   12:12:27 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@santa rita
„Unvermeidbare Folge dieser kranken Ideologie ist, dass der Staat immer mehr in die Hand des Teufels fällt.“
Andere Länder, andere Sitten und andere Handzeichen.
Dieses Handzeichen wird vor allem in Deutschland als „Teufelszeichen“ interpretiert. Aber es hat verschiedene Bedeutungen in verschiedenen Ländern.
Bei Präsident Bush ist die Erklärung für die Verwendung recht klar. Er ist Texaner und Fan der Football-Mannschaft „Texas Longhorns“ der University of Texas at Austin. Diese Football-Mannschaft hat als Maskottchen ein Langhornrind (Longhorn) und dieses Zeichen bedeutet „Hook ‘em Horns“ (nehmt sie auf die Hörner). Gemeint sind keine Teufelshörner.
Das Zeichen ist zudem leicht mit dem Satz „I love you“ in der amerikanischen Gebärdensprache (American Sign Language) zu verwechseln:
www.masterstech-home.com/…or/I/I_Love_You.html
Weiteres auch unter:
de.wikipedia.org/wiki/Mano_cornuto
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#175   juergen   23:52:43 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Ultramontanus
„Wie kommen Sie darauf ?? Wir müssen uns nur daran gewöhnen, dass wir als Menschen nicht die einzigen intelligenten, geschaffenen Wesen sind. Der Fall Luzifers, sein Sturz in die Welt, ist in der Schrift ausgesagt.“
Der „gnostische Dualismus“ bezog sich auf die Aussage, daß durch den Fall Satans die Schöpfung entstanden sei. So eine ähnliche Vorstellung gibt es in einigen gnostischen Überzeugungen.
–---
Die Substanz aller geistigen und leiblichen Geschöpfe ist gut und es gibt keine Natur des Bösen, denn Gott, der Schöpfer von dem alles ist, hat nichts gemacht, was nicht gut ist. Daher wäre der Teufel auch gut, wenn er in dem als was er gemacht wurde, verbliebe. Aber er gebrauchte seine Vortreflichkeit schlecht und stand nicht in der Wahrheit und ist so abgefallen.
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#171   juergen   23:35:40 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Dualismus
Ultramontanus scheint eine Art gnostischen Dualismus zu vertreten. o.O
Redaktion benachrichtigen Schlicht und einfach falsch
#15   juergen   23:33:19 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Singer
So einfach ist Singer allerdings nicht. Das wäre eher eine Beschreibung für Personalität nach Hume.
Aber mit einer Glaubensfrage hat das gar nichts zu tun. Die SKIP-Argumente sind rein logisch und teils auch biologisch und auch von jedem Ungläubigen nachvollziehbar. Dafür braucht man keine Schöpfungstheologie, sondern es reicht (mehr oder weniger) reiner Materialismus. Damit sind sie einem gewissen Ideologievorwurf entzogen.
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#164   juergen   23:24:45 | Mittwoch, 13. Juni 2007
noch keine Auswahl
Es stimmt: noch gibt es nur wenige Möglichkeiten die Messe nach altem Ritus zu besuchen.
Aber was, wenn diese freigegeben wird und es in jeder Stadt eine solche Messe gibt.
Jene, die jetzt nur wegen des Ritus zur FSSPX laufen, werden sich 3x überlegen, ob sie weigerhin dorthin gehen oder doch lieber in eine Kirche, wo der Priester 100%ig im Auftrag der Kirche handelt.
Redaktion benachrichtigen Schlicht und einfach falsch
#13   juergen   23:18:53 | Mittwoch, 13. Juni 2007
nicht Singer
Nein mit Singer hat das nix zu tun – es ist eher das Gegenteil von Singer.
Redaktion benachrichtigen Schlicht und einfach falsch
#11   juergen   23:13:25 | Mittwoch, 13. Juni 2007
SKIP-Argumente
Ich verweise mal einfach auf die sog. „SKIP-Argumente“.
Bei google wird man unter dem Stichwort fündig.
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#156   juergen   23:05:09 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Berufsfrage
Ich weiss zwar nicht was die Frage soll, aber ich bin von Beruf weder Priester noch Theologe.
Redaktion benachrichtigen Pressemitteilung
#20   juergen   22:59:00 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Soutane
Eine Soutane ist: Oben Onkel, unten Tante
Da ist doch egal ob Männlein oder Weiblein drinstecken.
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#145   juergen   22:46:09 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Begründungsnot
Wie immer!
Schwupdiewupp lassen sich die Christen mit simplen Feuerbachshen Erfüssen in die Defensive drängen.
Es bleibt nur der Rückgriff auf die Dogmatik, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Kein Wunder, daß heute die Menschen, die nur etwas denken können, solchen platten Begründungen nicht folgen wollen und der Kirche den Rücken kehren.
Traurig!
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#141   juergen   22:35:24 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Tarcisus
Ich habe niemanden als schwul bezeichnet.
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#136   juergen   22:30:42 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@H.v.O
„Nennt man so was nicht Sekundärtugenden?“
Nein.
Kindergartengehabe ist keine Sekundärtugend, sondern zeugt von schlechter Erziehung.
Schizophrenie ist auch keine Sekundärtugend, sondern eine Krankheit.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#225   juergen   22:27:14 | Mittwoch, 13. Juni 2007
ortsansässige Hirten
Wer waren diese ortsansässigen Hirten?
Juden können es ja nicht gewesen sein, da die keine Schweine halten (dürfen), denn Schweine gelten bei denen ja als unreine Tiere.
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#133   juergen   22:25:17 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Rudolf
Ich habe hier keinen zweiten Account und werde mit keinen einrichten. Sowas halte ich ehrlich gesagt für ein Kindergartengehabe.
Lediglich bei Schizophrenen Leuten mag sowas einen tieferen Sinn manchen.
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#130   juergen   22:17:35 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Doppelt
Womit zumindest geklärt wäre, daß hinter HeinrichvonOfterdingen und HeinrichderZweite ein und dieselbe Person stecken.
Was sowas soll?
Jüngst gab es ja bei kreuz.net mal den Vorwurf, daß Homosexuelle zur Schizophrenie neigen…
:-#
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#218   juergen   22:12:05 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Schweine?
Wo kamen eigentlich die Schweine her? Wem gehörten sie?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#126   juergen   22:10:00 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@HeinrichderZweite NamevonRudolfus
Was Herr Huber sagt und macht interessiert mich überhaupt nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#122   juergen   21:57:06 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Anführungszeichen
Die Anführungszeichen um das Wort Bischof zeigen nicht an, daß ich Zweifel an der apostolischen Sukzession hätte, oder zweifel daran, daß er gültig zu Bischof geweiht ist; sie zeigen vielmehr seine eigene Distanz zur Kirche und zur kirchlichen Hierarchie an:
– durch die verbotene wenngleich gültige Weihe
– durch die Ablehnung der Beschlüsse eines rechtmäßigen Konzils
– aufgrund seines Vorwurft der Häresie gegen den Papst
– etc.
Bei einem Bischof, der ein Schismatiker ist und möglicherweise auch Häretiker, setzte ich den Titel halt in Anführungszeichen.
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#47   juergen   21:47:17 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Ungehorsam
Wenn da Kloster aufgelöst werden soll und alle innerkirchlichen Rechtsmittel ausgeschöpft sind, haben die Nonnen sich gefälligst der zuständigen Autorität zu beugen.
Was die treiben ist reiner Ungehorsam.
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#116   juergen   21:42:52 | Mittwoch, 13. Juni 2007
über Bord?
Der Glaube ist nicht über Bord geworfen worden; der schippert noch durch das Weltmeer der Zeiten.
„Bischof“ W. hingegen, ist aus dem Schiff gefallen und schwimmt nun hinterher, laut winkend, das Schiff soll zu ihm Kurs aufnehmen.
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#110   juergen   21:31:51 | Mittwoch, 13. Juni 2007
andere Religion
Sehr richtig,
er spricht von „neuer Religion“ oder „anderer Religion“. Davon, daß diese völlig von der „wahren Religion“ (die er für sich gepachtet hat) abweicht etc.
Er will auch keine Versöhnung, da diese „Religionen“ unversöhnlich sind.
Er will zurück, wie weit sagt er nicht; jedenfalls nicht in die 70er Jahre, da gab es das II Vatikanum schon; nicht in die 60er Jahre, da war alles böse und verkommen; nicht in die 50er Jahre, denn die haben das II. Vatikanum vorbereitet;…
Aber er meint sicher: Früher war alles besser.
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#104   juergen   21:22:32 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Verteidiger des Glaubens?
„Bischof“ W. verteidigt nicht den Glauben, er verteidigt das, was er für den rechten Glauben hält.
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#15   juergen   21:15:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
zum Lachen
Vielleicht sollte man den Artikel doch eher zum Lachen finden, auch wenn mir mehr nach Weinen ist…
Eine ältere Dame aus Feuchte
sprach zum Vikar bei der Beichte:
„Meine schwereren Sünden
stell ich nach hinten –
einem Anfänger beicht ich bloß leichte!“
Es entglitt einem Pfarrer im Sprengel
beim Weihwassergruß mal der Schwengel.
Der flog ganz genau
an den Kopf einer Frau –
seither singt die Frau wie ein Engel!
Beim Camping las jüngst Pfarrer Felch
die Messe und hob grade den Kelch.
Da trat zum Altar
es war sonderbar –
Sie werden’s kaum glauben – ein Elch!
In den Himmel kam jüngst Pfarrer Trapp,
am Tor holten Engel ihn ab.
Sie riefen: „Wie schön,
endlich einen zu sehn –
Pfarrer sind halt überall knapp!“
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#99   juergen   21:10:53 | Mittwoch, 13. Juni 2007
nicht rufen!
Der hat überhaupt nix zu rufen, ja nichtmals was zu melden, der hat erstmal zu gehorchen und keine unsinnigen Forderungen zu stellen.
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#95   juergen   21:07:11 | Mittwoch, 13. Juni 2007
wohl informiert
Der Autor ist sicher „gut informiert“, allerdings ist er ein „feiger Hund“, wenn er nicht bereit ist für sein Geschreibsel mit seinem Namen geradezustehen.
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#89   juergen   20:50:05 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Heinrich der Zweite
Es gibt nur die eine Kirche; gestern, heute und morgen.
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#92   juergen   20:48:47 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Heiligen Stuhl vortragen?
Was soll dem Heiligen Stuhl vorgetragen werden?
Daß es einen ökumenischen Gottesdienst gibt, zu dem auch Sünder eingeladen sind?
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#83   juergen   20:39:54 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Heinrich der Zweite
Was der „authentische Glaube“ ist definiert immer noch die Kirche und nicht die FSSPX
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#9   juergen   20:19:51 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Passt
Da hätten wir doch einen passenden Heinz gefunden. Den Karlheinz Diez.
Der passt in jeder kreuzgenehmen Hinsicht:
– ist 53 Jahre alt
– ist Weihbischof in Fulda, womit der Stich in Richtung Algermissen geht
– war mal Subregens im Seminar
– Ist sich nicht zu schade, mal eine Jugendmesse zu feiern: KLICK www.bonifatiuskloster.de/…messen/messe0605.htm
– …
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#89   juergen   19:40:10 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Feuerbach
Die soll nicht irgendein Buch von Feuerbach besorgen, sondern das „Wesen des Christentums“
de.wikipedia.org/…tums_%28Feuerbach%29
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#7   juergen   19:26:18 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Weihbischöfe
Bei den Weihbischöfen gibt es ja noch mehrere Heinze
www.ulrichrhode.de/mix/wbisch.html
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#5   juergen   19:11:30 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Passen beide nicht
Dort steht ja „Heinz, 53 Jahre“
Der Heinrich ist 66 und wird im Oktober 67.
Der Heinz-Josef ist 64 und wird im Februar 65.
o.O
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#2   juergen   19:01:20 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Der Heinz
Na, wer wohl mit dem „Heinz“ gemeint ist…?
Da ist die Auswahl ja nicht groß in Deuschland. Ist es der Heinz-Josef aus Fulda oder wird der Heinrich aus Aachen mit einem Kosenamen angesprochen?
Egal!
Für Kreuz.net gilt bei beiden Bischöfen: Immer feste druff!
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#77   juergen   18:34:51 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Benedikt
„Eben. Und deshalb behaupte ich, dass die FSSPX an der Änderung des Status Quo keinerlei Interesse hat.“
Die wollen zwar die alten Messe, aber der NOM soll dann wohl gleichzeitig abgeschafft/verboten werden.
Wenn nun aber tatsäclich die generelle Freigabe der alten Messe kommt und die Messe nach NOM auch bestehen bleibt, ist ihr Ziel nicht erreicht, aber möglicherweise laufen ihnen die Leute davon. Jedenfalls jene, denen es vor allem auf den Ritus ankommt.
–- ZITAT –-
Könnte man sich nicht ein friedliches Nebeneinander von Neuer und Alter Messe vorstellen?
Nein. Beide verhalten sich zueinander wie Feuer und Eis. Die Alte Messe ist katholisch und predigt das Christkönigtum; die Neue Messe ist ökumenisch und demokratisch. Eine Koexistenz ist auf Dauer nicht vorstellbar. Das ist der Grund, warum einerseits im Raum der „konziliaren“ Kirche die Alte Messe so sehr unterdrückt und verfolgt wird, und warum andererseits die Priesterbruderschaft St. Pius X. sich weigert, die Neue Messe anzuerkennen. Erzbischof Lefebvre nannte die Neue Messe einen „illegitimen Ritus“; denn sie ist eine Mischung aus katholischen und protestantischen Elementen, sie ist keine wirklich katholische Messe mehr. Langfristig wird einer der beiden Riten verschwinden müssen. Der katholische wird es nach den Worten Unseres Herrn sicher nicht sein.
Quelle: www.fsspx.info/…uderschaft/index.php?show=hlmesse&p…
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#73   juergen   18:09:05 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Nicht Häretisch – sondern Schismatisch
„Bishop“ W. spricht von einer „neuen Religion“, und diese sei nicht die „wahre Religion“ und „radikal verschieden“ von der „wahren Religion“
Was aber nicht „wahre Religion“ ist und von ihr „radikal verschieden“ ist, kann nur „falsche Religion“ sein.
Dann müssen die Führer dieser „falschen Religion“ folglich nicht-katholisch sein.
Aber das sagt „Bischof“ W. nicht.
Er hält daran fest, daß sich die Führer der „neuen Religion“, – die sich von der „wahren Religion“ „radikal unterscheidet“, – innerhalb der Katholischen Kirche befinden und sogar legitime Führer sind.
Gleichzeitig wird aber nicht alles anerkannt, was der Papst entscheidet. – Das ist ein schismatischer Akt!
Was „Bischof“ W. sagt, kann man doch nur noch als inkosequenten Unsinn bezeichnen.
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#75   juergen   17:34:25 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@ Lit.S.D.
„Darf ich fragen, wo Sie noch Hebräisch gelernt haben?“
Ich habe mal – rein aus interesse – einen Kurs besucht.
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#63   juergen   17:32:17 | Mittwoch, 13. Juni 2007
noch zwei Zitate
–-- ZITAT –--
Q: What do you think about Cardinal Joseph Ratzinger being elected to the papacy?
A: I was a little surprised, at first, because some people had said he wasn’t really in the running. After that, to tell you the honest truth, I don’t expect a great deal from Rome as it stands. They are too far gone in the „New Religion,“ and the „New Religion“ is too radically different and distant from the True Religion. Rome is Rome, though, and I do believe there the popes are, and there are the cardinals, and that is where the official structure of the Church is to be found. But, I’m afraid, for the defense of the Faith, you’ve got to wait for some grave event to shake Rome and/or to drive the true cardinals out of Rome to start again somewhere else. I’m afraid that Rome is too deeply in the grips of the enemies of God.
Quelle: www.sspxasia.com/…_Williamson_2005.htm
–-- ZITAT –--
One thing above all should always be remembered, in 2006, and for as long as this post-Conciliar crisis will last, namely that it consists in a war to the death between two directly opposed religions: the Catholic religion centered on God, and the Conciliar religion centered on man and the modern world. The Conciliar religion is a diabolically skilful counterfeit of the true religion. Between these two religions, as such, there can be no peace until one of them is dead…
Quelle: qien.free.fr/…61027_williamson.htm
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#59   juergen   17:17:12 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Pius XIII
Ne Pius XIII können sie nicht wählen, den gibt es schon:
www.truecatholic.org/pope/
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#55   juergen   17:12:47 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Merkwürdige Ansichten
Der „Bischof“ W. scheint generell merkwürdige Ansichten zu haben, wenn man sich mal im Internet umschaut.
z.B. Die Leugnung des Holocaust:
–---- ZITAT von einer Webseite –----
In 1989, Notre-Dame-de-Lourdes church in Sherbrooke, Canada, Bishop Williamson stated, regarding this devilish concoction of the Jews:
„there was not one Jew killed in the gas chambers. It was all lies, lies, lies. The Jews created the Holocaust so we would prostrate ourselves on our knees before them and approve of their new State of Israel… Jews made up the Holocaust, Protestants get their orders from the devil, and the Vatican has sold its soul to liberalism.“
Quelle: jloughnan.tripod.com/sparwill.htm
–---- ZITAT ENDE –----
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#53   juergen   16:51:49 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Das Zentrum der Welt
Nun, „Bischof“ W. sagt ja über sich selbst, daß er überzeugt sei, das Zentrum der Welt zu sein
ZITAT
„Obwohl ich zufälligerweise zutiefst davon überzeugt bin, das Zentrum der Welt zu sein.“
Quelle: www.kreuz.net/article.2474.html
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#50   juergen   16:42:04 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Pius XII
Wenn er in „Deus Caritas Est“ und dann wiederholend in seiner Eucharsitie-Exhortation schreibt „In Jesu Tod am Kreuz vollzieht sich die Wende Gottes gegen sich selbst“ dann ist das bedenklich.
Ist das „bedenklich“, weil er es missverständlich formuliert hätte, oder ist das „bedenklich“, weil ein Satzfragmet aus dem Zusammenhang gerisssen wird, um es in böswilliger als „bedenklich“ hinzustellen?
Aus „Deus Carias est“
–-------------------
Aber gerade nun zeigt sich, daß Gott Gott ist und nicht ein Mensch: ,,Wie könnte ich dich preisgeben, Efraim, wie dich aufgeben, Israel? … Mein Herz wendet sich gegen mich, mein Mitleid lodert auf. Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken und Efraim nicht noch einmal vernichten. Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte’’ (Hos 11, 8- 9). Die leidenschaftliche Liebe Gottes zu seinem Volk – zum Menschen – ist zugleich vergebende Liebe. Sie ist so groß, daß sie Gott gegen sich selbst wendet, seine Liebe gegen seine Gerechtigkeit. Der Christ sieht darin schon verborgen sich anzeigend das Geheimnis des Kreuzes: Gott liebt den Menschen so, daß er selbst Mensch wird, ihm nachgeht bis in den Tod hinein und auf diese Weise Gerechtigkeit und Liebe versöhnt.

In seinem Tod am Kreuz vollzieht sich jene Wende Gottes gegen sich selbst, in der er sich verschenkt, um den Menschen wieder aufzuheben und zu retten – Liebe in ihrer radikalsten Form…
–------
Zu mehr reicht der Platz hier leider nicht.
Selbst weiterlesen!
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#32   juergen   16:08:15 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Müller
„Da will ein armer, alter, verwirrter, starrsinniger und kranker Mann bei Papst Benedikt fest stellen, dass der falsch studiert habe, zwar kein Dogma wissentlich leugne, aber trotzdem auf dem falschen Weg sei.“
Mir scheint, der entscheidende Punkt liegt beim Wort „wissentlich“ und „willentlich“
Es heißt in dem Artikel:
Einem willentlichen Apostaten ist es – so Bischof Williamson – unmöglich, der Kirche als rechtmäßiger Papst vorzustehen. Doch bei Papst Benedikt XVI. kann der Bischof keine wissentliche und willentliche Leugnung eines definierten Dogmas feststellen.
W. muß so argumentieren, daß Benedikt XVI gleichsam unwissentlich und unwillentlich Dogmas leugnet.
Platt ausgedrückt: Er hält den Papst für so blöde, daß dieser gar nicht merkt, was er da verzapft.
Aber einen Papst, der aus Doofheit falsch entscheidet, kann eben nach W. noch als Papst anerkennen. Würde der Papst nicht aus Doofheit, sondern bewußt so entscheiden, wie er entscheidet, müßte W. ihn als Papst ablehnen. Das will er aber nicht, da er damit dem Sedisvakantismus verfallen würde.
So jedoch hält er sich die Tür nach Rom offen; bemitleidet den „dummen Papst“, der die „falsche Philosophie“ studiert hat und hofft auf einen zukünftigen „klugen Papst“ der dann die „richtige Philosophie“ studiert hat.
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#23   juergen   15:53:08 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Die Kirche
lehrt was der rechte Glaube ist und nicht dieser Bischof.
Redaktion benachrichtigen Schlicht und einfach falsch
#2   juergen   15:51:25 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Mensch ist Mensch
Mensch ist Mensch – egal ob er aus einer Zelle besteht oder aus Millionen von Zellen.
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#20   juergen   15:45:17 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Falsche Philosophen
:-$ ich meinte natürlich 1870!
–--------
Ob der „Bischof“ wohl die „falschen Philosophen“ gelesen hat? Ob er sie verstanden hat?
Egal ob er sich nun auf Heidegger, Kant, Feuerbach oder Hegel bezieht. Vermutlich hat er keinen dieser Philosophen studiert.
Richtig wäre, diese Philosophen zu verstehen – ja mehr noch – besser zu verstehen, als sie sich selbst verstanden haben und dann versuchen ihre Fehler zu finden und sie am besten noch durch ihre eigenen Aussagen zu widerlegen.
Alles andere ist die Methode: nix hören wollen – nix sehen wollen; Augen zu und durch.
Man kann natürlich auch mit einem administrativen Akt solche Philosophie verbieten; man kann auch Bücher verbrennen; aber all das wird einen Gedanken nicht aus der Welt schaffen. Das vermag aber einzig das rachsüchtige Herz eines verbitterten Katholiken zu erfreuen, der nicht in der Lage ist zu denken.
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#17   juergen   15:34:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
deutsche Philosophie
Die Aussage dieses „Bischofs“ erinnert mich an die Aussage eines amerikanischen Prälaten vom 24. April 1970, der nach der Schlußabstimmung von Dei Filius von Rom aus nach Hause schreibt:
Man findet darin einige dunkle Feststellungen aus dem Bereich der Metaphysik, die nur wenige Leser verstehen werden und die ganz gewiß noch nie ein anderes Gehirn beschäftigt haben als das irgendeines deutschen Philosophen, gegen den allein sie offenbar gerichtet sind. Alles andere ist eine recht hausbackene Theologie.
:-D
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#44   juergen   14:44:30 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Gesetzgebung
Hier ein Artikel
www.rainbow.at/news/995875680
Angeblich hat der Vatikan altes italienisches Strafrecht als sein eigenes übernommen.
In wie weit es daran Modifikationen gegeben hat, kann ich nicht sagen und auch nicht in wie weit die neue Verfassung des Vatikanstaates, die die alte von 1929, welche das italienische Strafrecht inkorpurierte, ersetzt hat, Auswirkungen auf das Strafrecht hat.
Neue Verfassung: www.vatican.va/…slation/index_ge.htm
–------
Wenn es um Märchen geht in denen Maria Magdalena mit Jesus zusammen Kinder hatte, die später Tempelritter wurden oder um ein „Evangelium nach Maria Magdalena“ und ähnlichen Kram, dann verzichte ich auf das Suchen nach Quellen.
Sowas entspringt vor allem „mediengeilen“ (Entschuldigung für das Wort) und kirchenfeindlichen Romanautoren.
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#39   juergen   14:19:57 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Sentinel
„Lesen sie die Bibel, aber die unverfälschte, dann werden sie sie finden.“
Nun ich habe verschiedene dt. Bibelübersetzungen hier; sowie die lat. Vulgata und das gr. NT. Das AT in Hebräisch habe ich auch, aber mein Hebräisch ist so eingerostet, daß ein nicht mehr viel mehr kann als die Buchstaben zu erkennen…
Eine genauere Angabe wo ich suchen soll, wäre schon nicht schlecht, um die entsprechenden Stellen auch schnell zu finden.
Soweit ich die Stellen im JETZIGEN vatikanischen Gesetzbuch kenne, wird dort von einem Schutzalter von 12 Jahren gesprochen. Hierbei geht es um den Schutz von Kindern (wenngleich 12 Jahre wohl etwas niedrig angesetzt ist), aber es geht nicht um einen Freibrief für homosexuelle Handlungen. –- Müßte ich aber nochmal genau raussuchen. Es ist m.W. im Internet abrufbar.
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#34   juergen   14:04:06 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Quellen
Für die ganzen Aussagen, Sentinel, hätte ich mal Quellenangaben.
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#32   juergen   13:54:42 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@ K.d.C.
„Hoffentlich kann die Piusbruderschaft recht bald das Monschauer Kloster einweihen. Dies wird zu einem Hort des rechten Katholischen Glaubens im Bistum Aachen werden, das offensichtlich nicht nur finanziell am Ende ist.“
Salomo aber baute ihm ein Haus. Doch der Höchste wohnt nicht in dem, was von Menschenhand gemacht ist, wie der Prophet sagt: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein Haus könnt ihr mir bauen?, spricht der Herr. Oder welcher Ort kann mir als Ruhestätte dienen? Hat nicht meine Hand dies alles gemacht? (Apg 7,47-50)
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#30   juergen   13:40:28 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Veranstaltungslink
Hier noch ein Link zur Veranstaltung:
…eergottesdienst-aachen.de/
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#25   juergen   13:27:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@durchfuxt
„Nicht nur böser, sondern auch gefährlich für das Geneinwohl! Durch ihren Lebensstil, der eine Unkultur des Todes in sich trägt, nehmen Sie der Bevölkerung Europas die Zukunftsfähigkeit.“
Also zwei Homosexuelle, die zusammenleben, gefährden das Gemeinwohl;
aber zwei Homosexuelle, die enthaltsam leben und keine Bindungen eingehen, sondern ledig bleiben, gefährden das Gemeinwohl nicht.
Oder wie jetzt?
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#21   juergen   13:23:36 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Guntram –- Bussgottesdienst
„Ich habe nix dagegen wenn man die Kirchen den Sodomisten öffnet, aber vorher mögen sie doch bitte sich ihres sündhaften Treibens Gewahr werden, Beichten, Beten, hernach kann ja ein sogenannter Bußgottesdienst für diese armen Seelen gelesen werden, mit der Mahnung hinfort von dieser Perversion abzulassen.“
Hier scheint ein Missverständnis vorzuliegen, was ein Bussgottesdienst ist. Es ist ein Wortgottesdienst, der dazu helfen soll, daß die Teilnehmer sich auf die Beichte vorbereiten –- gleichsam eine Anleitung zur Gewissenserforschung.
NACH dem Bussgottesdienst wird die Gelegenheit gegeben zu beichten.
Ich gestehe aber zu, daß die rechte Intention dieser Gottesdienstform bei manchen Leute in Vergessenheit geraten ist. Manch einer meint, der Bussgottesdienst ersetze vollständig die Beichte…
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#13   juergen   13:04:57 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Mariokin
„…und der Sünder sogar noch eine kirchl. Belohnung für seine sündhafte Einstellung bekommt in Form eines Segens.“
Steht nicht in der Feldrede bei Lk 6:
„…Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist…“
o.O
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#11   juergen   12:50:26 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Daten
„Der sogenannte Gottesdienst findet am 17. Juni um 18.00 Uhr statt.“
und am 15.7.
und am 18.8.
und am 16.9.
und am 21.10.
und am 18.11.
und am 16.12.

Um die Lage der Kirche mal zu verdeutlichen: BILDLINK www.citykirche.de/img/citymap.gif
Sonst könnte man bei dem Artikel ja den Eindruck bekommen, als befände sich die Kirche direkt neben dem Dom…
Redaktion benachrichtigen In der alten, toten Sprache Latein
#40   juergen   19:59:52 | Dienstag, 12. Juni 2007
Erklärungsnot
Der Mann hat teilweise Recht.
Die Kirche, bzw. ihre Vertreter vor Ort, sagen den Menschen was sie dürfen und was sie nicht dürfen, aber sie sind weder in der Lage die Gebote und Verbote zu begründen noch sind sie in der Lage zu sagen, wie ein Leben nach den Geboten gelingen kann. Da lassen sie die Leute einfach im Regen stehen.
Gerade die Verbote müssen vernünftig begründet werden, was aber kaum einer kann. Ein einfacher Verweis auf die Bibel ist eine der schlechtesten Begründungen, denn manche Verbote, die dort niedergeschrieben sind, sollen eingehalten werden, andere brauchen es aber nicht. Das sieht für Außenstehende doch sehr nach einer Willkürauswahl aus.
Warum steht in der Bibel das Homosexualität verboten ist und sie auch heute noch verboten ist; während in gleicher Weise in der Bibel steht, daß man kein Blut essen darf, doch heute die Blutwurscht nicht verboten ist.
Redaktion benachrichtigen Die Meßzelebration zu Gott hin setzt sich trotzdem durch
#14   juergen   17:36:37 | Sonntag, 10. Juni 2007
Redaktion benachrichtigen Pensionistenverein möchte die Kirche in Pension schicken
#31   juergen   19:33:50 | Samstag, 9. Juni 2007
@ H.V.O.
Den Begriff „Kadavergehorsam“ verbitte ich mir.
–---
Das persönliche Gewissen ist keine Instanz die allgemeingültig über Gesetze entscheiden kann.
Redaktion benachrichtigen Pensionistenverein möchte die Kirche in Pension schicken
#26   juergen   19:04:29 | Samstag, 9. Juni 2007
Gewissen?
Oh, das hört sich ja sehr modern an – die Berufung auf das Gewissen. Das wird heute ja sehr gerne gemacht. Überall dort, wo man mit einem Gesetz oder einer Vorschrift oder Sonstigem nicht einverstanden ist, folgt man seinem Gewissen.
Natürlich muß der Mensch immer seinem Gewissen folgen. Er selbst kann ja nicht anders uns insbesondere kann er selbst nicht entscheiden ob sein Gewissen irrt oder nicht. Nur: es besteht immer die Möglichkeit, daß man einem irrenden Gewissen folgt.
Aber mit dem Verweis auf das Gewissen hat man sich natürlich fein rausgeredet.
Sehr modern!
Mit Tradition hat das in diesem Fall natürlich nichts zu tun, da traditionell all das zu Glauben ist, was die Kirche zu glauben vorlegt.
Aber in diesem Punkt scheinen die Traditionalisten wohl eher auf das „moderne Pferd“ aufzuspringen. Da werden sie zu autonomen Entscheidungsträgern, die selbst entscheiden, welches Gesetz richtig und welches falsch ist.
Ja ne – is klar!
Redaktion benachrichtigen Pensionistenverein möchte die Kirche in Pension schicken
#22   juergen   18:28:00 | Samstag, 9. Juni 2007
@ H.v.O.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Entweder sagt man, daß die Päpste vom Glauben abgefallen sind, dann muß man notgedrungen dem Sedisvakantismus anhangen,
oder man sagt, daß die Päpste rechtmäßige Päpste sind, dann muß man ihnen auch folgen und wenn man es nicht tut, handelt man gegen die Kirche.
Entweder – Oder
Ein Sowohl-als-auch gibt es in der Frage nicht. Da kann man sich nicht alles so zurechtdrehen, wie man es gerne hätte.
Redaktion benachrichtigen Pensionistenverein möchte die Kirche in Pension schicken
#20   juergen   18:07:30 | Samstag, 9. Juni 2007
@Rudolfus et Artois
Rudolfus: „Niemand ist abtrünnig zu nennen, der dem apostolischen und römisch-katholischen Glauben vorbildhaft die Treue hält.“
Artois „Die Instanz, die Ebf. Lefebvre recht gibt, ist das hl. Evangelium und die Lehre der Kirche, wie sie in Dogma und Tradition glasklar vor uns ausgebreitet liegt.2
Die Bischofsweihen zeigen weder eine „vorbildhafte“ Treue zum kath. Glauben noch lassen sie sich mit dem Evangelium und der Tradition begründen.
Sie sind vielmehr ein klarer Akt eines Aufstandes gegen die Hierarchie der Kirche und gegen den Primat des Papstes.
Damit bricht das Band der Einheit; und zurecht wurde dies sanktioniert.
Redaktion benachrichtigen Pensionistenverein möchte die Kirche in Pension schicken
#8   juergen   16:40:41 | Samstag, 9. Juni 2007
@Rudolfus
„Erzbischof Lefebvre, bitte für uns!“
Ein abtrünniger Bischof hat wohl eher die Gebete der Gläubigen nötig als umgekehrt. – Wollen wir hoffen, daß er „nur“ im Fegefeuer sitzt…
Redaktion benachrichtigen „Verbohrtheit, Enge und Besserwisserei“
#7   juergen   14:25:13 | Samstag, 9. Juni 2007
Verbohrtheit?
Ob Verbohrtheit der richtige Begriff ist, sei dahingestellt. Ich stelle jedoch immer wieder fest, daß die FSSPX gleichsam auf der Meinung beharrt, daß einzig die „alte Messe“, richtig ist und eine Koexistenz beider Riten nicht vorstellbar ist.
Und da liegt der Hund begraben!
Redaktion benachrichtigen Pensionistenverein möchte die Kirche in Pension schicken
#2   juergen   17:50:33 | Freitag, 8. Juni 2007
Staatskirchenrecht
Das Staatskirchenrecht etc. in der Schweiz ist eine recht komplizierte Sache
Einen kurzen Einblick gibt folgende Seite:
K L I C K www.bistum-basel.ch/seite.php?na=11,1,0,4870…
Redaktion benachrichtigen Das neokonservative Priesterbild
#2   juergen   15:51:38 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Modern
Designwettbewerb: Unsere Welt braucht Priester www.i-basis.de/…fzeichen/index.phtml?ber_id=3&inh_i…
Redaktion benachrichtigen Ein Vorreiter der Liturgiereform?
#5   juergen   19:46:16 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Gesetze II
Liturgische Texte sind also nicht gesetzlich?
Habe ich von „gesetzlich“ gesprochen?
Nein, habe ich nicht.
Aber liturgische Bücher werden approbiert aber nicht als Gesetzestext promulgiert.
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#25   juergen   19:28:46 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Holocaust
Holocaust kommt aus dem Griechischen von holos=ganz und kausis=Verbrennung.
Der Begriff kommt auch in der Bibel öfters vor, z.B. in Psalm 50 (51).
Redaktion benachrichtigen Ein Vorreiter der Liturgiereform?
#2   juergen   19:23:57 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Gesetze
In Canon 9 geht es um Gesetze; nicht um liturgische Bücher oder Vorschriften.
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#71   juergen   18:13:15 | Mittwoch, 6. Juni 2007
gültig oder ungültig?
„Vergessen Sie diese verunstaltete Formel möglichst rasch, gültig kann die sowieso nie und nimmer sein.“
Was gültig ist oder nicht entscheidet die Kirche. Die Vollmacht ergiebt sich aus der petrinischen Binde und Lösegewalt. Wenn die Kirche die Gültigkeit von einem Sakrament an bestimmte Formen gebunden hat, dann ist das Sakrament gültig, wenn diese Formen eingehalten werden.
Das dt. Messbuch mit „für viele“ ist von dem zuständigen römischen Dikasterium approbiert. Damit ist die Messe auch gültig.
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#10   juergen   16:59:56 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Guntram
Ich könnte jetzt auch die Termine alleine hier in der Stadt nebst Eingemeindungen oder auch im Bistum posten… Aber da würden wohl 100x1500 Zeichen oder mehr erforderlich sein.
:-P
Redaktion benachrichtigen Vermurkst, vermarxt, vermasselt
#10   juergen   16:31:31 | Mittwoch, 6. Juni 2007
überall zu finden
Dieses Schreiben gehört auf jeden Schreibtisch einen guten Katholiken.
Wer es nicht kennt ist kein guter Katholik.
o.O
Redaktion benachrichtigen Vermurkst, vermarxt, vermasselt
#3   juergen   15:05:08 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Interview mit einem G8-Gegner
Im Vorfeld des G8-Gipfels sah sich ein Kamerateam bei den G8-Gegnern um. Bei einem Gespräch mit einem G8-Gegner bin ich fast vor Lachen vom Stuhl gefallen.
Das lief etwa so:
Reporter: Sie fahren zur Demo?
G8-Gegner: Ja sicher.
Reporter: Und warum?
G8-Gegner: Weil ich gegen die Globalisierung bin.
Reporter: Und was genau stört sie?
G8-Gegner: Keine Ahnung. Ich bin politisch nicht so interessiert.
:-D o.O :-D
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#49   juergen   14:50:45 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Pfarrer für Homosexuelle
Für Homosexuelle ist wohl in Wien ein anderer zuständig als Pfr. Faber.
www.ruprechtskirche.at/…chgeschlechtlich.htm
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#46   juergen   14:32:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Doritta
„Ich wage mir nicht auszudenken was bei Aufhebung dieses Gebotes dann alles vorkommen würde!“
Wenn alle Priester ehrlich wären, würden sich wirklich so einige wundern, was sie in Wahrheit für Leute sind.
Mehr sag ich erstmal nicht dazu. ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#19   juergen   13:46:50 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Legal ?
Leider hat sich in Deutschland die falsche Auffassung festgesetzt, daß Abtreibung „legal“ sein. Selbst manche Politiker verlauten sowas.
Abtreibung ist in Deutschland eben nicht „legal“, sondern sie ist „verboten“, nur bleibt die Tat straffrei.
Es ist dieses juristische Konstrukt von „verboten aber straffrei“.
Daß Deutschland de facto freilich eines der liberalsten Abtreibungsgesetze in Europa hat, wollen die Politiker nicht wahr haben.
Insbesondere §218a Nr. 2 ist ein Gummiparagraph sonders gleichen:
(2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden, und die Gefahr nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden kann.
Das bedeutet zu gut deutsch: wenn die Frau meint, sie könne sich aus finanziellen Gründen (ggf. in der Zukunft) kein Kind „leisten“, oder auch sagt, daß sie ein Kind „seelisch“ stark belastet, dann ist der Schwangerschaftsabbruch nicht mehr rechtswidrig.
Dabei muß dies nichtmals eintreten, es reicht die „Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des … seelischen Gesundheitszustandes“ – Also die reine Vermutung, daß es so sein könnte.
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#14   juergen   12:01:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Nochmal zum Bild
Beim Photographen ist das Bild – aufgenommen am 1. Oktober 2006 – betitelt mit:
„Marriage Day, The Hague“
zu deutsch:
„Hochzeitstag, Den Haag“
Leider gibt der Photograph nicht an, wo es aufgenommen ist, aber das Bildnis im Hintergrund ist ja recht bekannt.
Es handelt sich um die „Grote Kerk“
historie.denhaag.org/centr012b.htm
Wenn man runterscrollt, findet man auch das Bildnis wieder. –-> Link zum Bild historie.denhaag.org/dha501x.jpg
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#10   juergen   11:29:20 | Mittwoch, 6. Juni 2007
zum Bild
Ob das Bild „Sünde“ ist oder nicht, sei mal dahingestellt.
Wo, wann und unter welchen Umständen ist es aufgenommen?
Auf den ersten Blick ist das Bild jedenfalls erstmal suggestiv…
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#5   juergen   18:53:49 | Dienstag, 5. Juni 2007
Sprachwirrwar
Natürlich hat Jesus nicht „pro multis“ gesagt. Er hat wohl eher Aramäisch gesprochen und nicht Lateinisch.
Überliefert ist der Text in Griechisch: bei Lk (22,20) fehlt das „für viele“ ganz bei Mt jedoch steht „to peri pollon“ (viele) und eben nicht „panton“ (alle).
Ob man „alle“ missverstehen MUSS ist natürlich eine Frage. Man kann es auch all „für alle Christen/Katholiken“ oder ähnlich verstehen.
Es gibt einige Untersuchungen zu dieser Frage. Im Ergebnis sagt – soweit ich es verfolgt habe – die Mehrheit aber, daß es eben „für viele“ heissen muß und nicht „für alle“.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#61   juergen   18:41:16 | Dienstag, 5. Juni 2007
zu wenig Platz :-(
Die 1500 Zeichen, die ich hier schreiben kann reichen nicht aus, um das auseinanderzudröseln.
Das ganze ist eine Interpretationsfrage der Begriffe Kirche, mystischer Leib, Kirche Christi, etc. etc. und es hat auch einigen „Streit“ zwischen verschiedenen Positionen gegeben.
Die Enzyklika Mystici Corporis Christi Pius’ XII (1943) spricht aber schon statt von Person in der Kirche von einer Gliedschaft in der Kirche (anders als der CIC von 1917).
Es ist aber auch die Frage nach sichtbarer Kirche und unsichtbarer Kirche.
Die Kirche ist – nach Leo XIII in Satis cognitum (1896) – eine sichtbare und eine unsichtbare Größe, entsprechend der gottmenschlichen Natur Christi. Sie ist eine rechtlich organisierte sichtbare Gesellschaft und eine innere Gemeinschaft in Christus durch den Hl. Geist mit dem Vater.
Aber man müßte einen Zug durch die Kirchengeschichte machen, vor allem mit Blick auf das Konzil von Florenz und ebenso auf die Positionen von Bellarmin bis hin zu II. Vatikanischen Konzil, um die Entwicklung und Ekklesiologie dahinter nur ansatzweise darstellen zu können.
Vielleicht könnte man es verkürzt so sagen, daß die Taufe anfanghaft und zugleich unwiderruflich in die Kirche eingliedert und die sichtbare volle Mitgliedschaft erst nach den unten aufgeführen Kriterien (Sakramente etc) gegeben ist.
Wie gesagt: sehr sehr verkürzt dargestellt.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#59   juergen   18:06:05 | Dienstag, 5. Juni 2007
CIC folgt dem Konzil
Der CIC folgt dem Konzil. Hier sind insbesondere zu beachten:
Lumen Gentium (LG 8; 14; 15)
Unitatis redintegratio (UR 3; 22)
Dignitas Humanae (DH 2; 9; 10)
Redaktion benachrichtigen Neues unter der Sonne + …
#10   juergen   17:51:27 | Dienstag, 5. Juni 2007
Audienzhalle tot?
…fertiggestellten vatikanischen Audienzhalle († 1978) sollen…
Ist die Audienzhalle 1978 gestorben? o.O
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#19   juergen   17:49:46 | Dienstag, 5. Juni 2007
angezogen?
Sollen die beiden etwa angezogen in die Sauna gehen?
Wenn es eine „gemischte Sauna“ war, könnte man sich natürlich Gedanken machen, sofern man was gegen Protestanten in der Sauna hat. :-D
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#57   juergen   17:35:29 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Burgorus
In die katholische Kirche, dem mystischen Leib Christi, wird man durch die Taufe aufgenommen. So gehört auch ein protestantisch getaufter Christ der katholischen Kirche an.
Das ist eine etwas komplizierte Sache. Der alte Codex von 1917 sagt in Can. 87 etwas anderes als der neue Codex in Can. 96 Es gilt da beim alten Code auch noch Canon 12 zu berücksichtigen und beim neuen ein Blick in Canon 205 zu werfen.
Kurzum gesgt:
Der CIC von 1917 definiert die Zugehörigkeit zur Kirche durch den Begriff des Personseins in der Kirche. Nach Canon 87 wird durch die Taufe jemand Person in der Kirche. Er wird Träger von Rechten und Pflichten. Dem Wortlaute nach gehören alle Getauften der katholischen Kirche an. Alle getauften sind den Gesetzen der katholischen Kirche unterworfen (vgl. c. 12). Es ist – rein rechtlich gesprochen – einzig und allein das Taufgeschehen, das die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche begründet.
Der neue Codex sagt, daß die Kirche Christi in der katholische Kirche verwirklicht ist und ihr alle Getauften angehören, die in Glaubensbekenntnis, Sakrament und kirchlicher Leitung mit der kath. Kirche verbunden sind (c. 205).
Redaktion benachrichtigen Zwei Morde auf einen Streich
#4   juergen   17:17:59 | Dienstag, 5. Juni 2007
Fragwürdige Statistiken
Die Selbstmordrate soll also bei Frauen die abgetrieben haben höher sein, als bei solchen die das Kind zur Welt gebracht haben?
Man befragt 1000 Frauen die abgetrieben haben und man befragt 1000 Frauen, die sich schon immer ein Kind gewünscht haben und es bekommen haben.
Preisfrage: welche Frauen sind wohl glücklicher?
:-P
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#15   juergen   17:11:50 | Dienstag, 5. Juni 2007
Vorgesetzte
„Sein direkter Chef ist Metropolit-Erzbischof Christoph Cardinal Schönborn (O.P.) von Wien.“
Da müßte man genau hingucken, ob es wirklich der Fall ist. Vermutlich ist sein direkter Chef nämlich der Domprobst.
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#13   juergen   17:04:21 | Dienstag, 5. Juni 2007
Schicki-Micki
Ich weiss gar nicht, was man sich aufregt. Gerade Wien ist doch eine Schicki-Micki-Stadt sonders gleichen.
Außer natürlich die bei kreuz.net schreibenden katholischen vorzeige Wiener (Würstchen).
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#49   juergen   15:41:26 | Dienstag, 5. Juni 2007
Lachnummer
„Der rechtsgerichtete Populist H.C.Strache nimmt sich ihrer Sache an! „
:-D Seit wann kann ein Österreicher nur ansatzweise Deutsch? :-D
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#7   juergen   15:19:48 | Dienstag, 5. Juni 2007
wenn’s stimmt
Der Dechant wörtlich: „In der Pfarrjugend ist’s drunter und drüber gegangen.“
Da scheint – wenn’s stimmt – jemand auszusprechen, was viele vermuten oder unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#123   juergen   22:04:12 | Montag, 4. Juni 2007
Ursache und Wirkung
25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
etc…
Da kann man fragen, was Ursache und was Wirkung ist. Es liest sich so als sei zuerst die Gottlosigkeit im Sinne des Vertauschens von Schöpfer und Geschöpf gewesen und [fett]in der Folge[/fett] sei die Homosexualität entstanden.
Damit wäre die Homosexualität eine Art „Symptom“ des Glaubensabfalls; als eine Folge. Als Folge kann sie aber nicht gleichgesetzt werden mit dem Glaubensabfall.
Damit ist fraglich ob sie selbst eine Sünde ist. Wenn sie es ist, dann hätte Gott selbt den Menschen in die Sünde ausgeliefert.
28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört:
29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden
Gott liefert sie also aufgrund ihrer Verweigerung einem verworrenen Denken aus.
:-S
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#29   juergen   21:57:45 | Montag, 4. Juni 2007
CCEO (Ostkirchenrecht)
Der CCEO (Ostkirchenrecht der unierten Ostkirchen) spricht in Canon 1 von „Ecclesias orientales catholicas“ sowie von der „Ecclesia latina“.
Wörtlich:
Can. 1 – Canones huius Codicis omnes et solas Ecclesias orientales catholicas respiciunt, nisi, relationes cum Ecclesia latina quod attinet, aliud expresse statuitur.
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#103   juergen   20:20:21 | Montag, 4. Juni 2007
outen?
„Outen“ ist hier vermutlich sowas wie „Selbstgeisselung“ von der weiter unten schon die Rede war
:-D
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#26   juergen   19:57:32 | Montag, 4. Juni 2007
römischer Ritus
Auch die unierten Ostkirchen kann man als „römisch-katholisch“ bezeichnen.
Bezüglich des Ritus ist es sinvoller vom „lateinischen Ritus“ zu sprechen, statt vom römisch-katholischen, wenn man den Ritus der Westkirche meint.
Nebem dem lateinischen Ritus gibt es innerhalb der römisch-katholischen Kirche auch noch andere Riten in den unierten Ostkirchen (griechisch-katholisch, russisch-katholisch, rumänisch-katholisch usw. usw.).
Man darf die unierten Ostkirchen auch umgekehrt nicht am Ritus festmachen, als seien sie „Rituskirchen“. Statt Rituskirche sollte man besser „eigenberechtigte Kirche“ sagen, wie es die dt. Übersetzung des CCEO tut. Lat. werden sie „ecclesia sui iuris“ genannt.
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#95   juergen   19:30:52 | Montag, 4. Juni 2007
Fronleichnam (Hamburg)
Hier ein kurzer Zeitungsbericht/kommentar vom letzten Jahr.
www.taz.de/…6/06/17/a0091.1/text
Dazu muß man wissen, daß sich der Dom der Erzdiözese Hamburg im Stadtteil St. Georg befindet. Dies ist gleichsam der „Schwulenstadtteil“ von Hamburg, mit einer Menge an Cafés, Restaurants bis hin zu verschiedenen Clubs der Schwulenszene.
Fronleichnam und die Fronleichnamsprozession sind dort aber dennoch kein Problem.
o^/
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#76   juergen   18:59:54 | Montag, 4. Juni 2007
Falsch gemacht?
Wenn die Eltern z.b. Atheisten sind und ihr Kind athesistisch erziehen; wieso haben sie dann was „falsch“ gemacht, wenn sie ihr Kind so erziehen, wie sie es für richtig halten?
Soll die Erziehung zum Christentum etwa unter Androhung von Strafe für alle Eltern verpflichtend gemacht werden?
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#71   juergen   18:52:14 | Montag, 4. Juni 2007
Weggucken?!
„Wie wärs mit: Unbeteiligte / Passanten gar nicht erst belästigen. Vor allem nicht, wenn sie auch noch Kinder dabei haben, die den Obszönitäten ausgesetzt werden.“
So können auch die Kirchenkritiker argumentieren. Das Glockengeläut wurde schon genannt.
Dann könnten die Kritiker aber auch noch anführen, daß sie durch Fronleichnahmsprozessionen „belästigt“ werden. Da wird dann sogar noch ein grausames Bildnis (=Kreuz) herumgetragen und die Kinden müssen dieses qualvolle Teil angucken… etc.
Das war doch in etwa auch die Argumentation beim „Kruzifix-Streit“.
Oder aber, daß die „Anführer“ in „albernen Kostümen“ rumlaufen und die Kinder dadurch gestört würden.
Oder aber daß es eine transsexuelle Demontration sei, weil einige männliche der Teilnehme „Kleider“ tragen.
Es gibt vieles was man herbeiphantasieren kann.
Noch gibt es in Deutschland das Recht der Versammlungsfreiheit. Das gilt es in meinen Augen auch zu verteidigen – egal ob einem die Ziele der Demonstranten bzw. sich versammelnden Personen passen oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#57   juergen   18:00:57 | Montag, 4. Juni 2007
Vergleichbarkeit
…und was machen Sie, wenn die Forschung ergibt, dass es tatsächlich ein Kleptomanie-Gen, ein Vergewaltiger-Gen, ein Drogen-Gen und ein Betrüger-Gen gibt ?
Man muß schon noch unterscheiden, ob eine Sache vor allem jemanden persönlich betrifft, oder ob noch andere Leute unfreiwillig involviert sind.
Vergewaltigung –> unschuldiges Opfer
Kleptomanie –> der Eigentümer der bestohlen wird
Betrug –> derjenige der betrogen wird
Drogen –> betreffen vor allem den Konsumenten
(Man könnte jetzt natürlich bei Drogen noch gesellschaftliche Kosten oder ähnliches ins Feld führen, wie etwa wirtschaftliche Abhängigkeiten bei den Erzeugerbauern oder auch Gewalt im Drogenmilieu.)
Homosexualität –> solange es einvernehmlich geschieht, betrifft es jene, die es tun.
Bei Homosexualität muß man da noch weiter ausschweifen, um objektive negative Folgen zu finden.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#9   juergen   17:43:33 | Montag, 4. Juni 2007
Brückenbauer
„Das Wort „Brückenbauer“ wurde ja auch besonders in der NSDAP-Zeit für NSDAP-freundliche Geistliche verwendet.“
Auf Deutsch ist das Wort „Pfui“
auf Lateinisch (Pontifex) OK?
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#40   juergen   16:30:49 | Montag, 4. Juni 2007
@Bruder Theophil
Halten Sie falsche, heuchlerische Toleranz etwas für besser ? Ich nicht.
Falsche, heuchlerische Toleranz halte ich für falsch und heuchlerisch.
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#36   juergen   16:06:46 | Montag, 4. Juni 2007
Verbote
Dann wird man tendenziöse Nachrichtenportale auch ablehnen MüSSEN, genauso wie die dazugehörigen Staatswesen es besser tun sollten, denn ein Nachrichtenportal, das eine Kultur des Hassen schürt und keine neutralen Informationen weiterträgt, kann keine allgemeine Akzeptanz erwarten. Es unterminiert die Gesellschaft. Und ausserdem höhlt es sie durch gewisse Berichte und mache abstossende Ausdrucksformen die Pressefreiehit aus.
:-O :-#
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#34   juergen   15:55:00 | Montag, 4. Juni 2007
Was tun?
Fragst sich nur noch, was würden die Religionen dann tun?
Nix werden sie tun.
Farbenblindheit ist auch genetisch bedingt. Dadurch wird sie aber nicht „gut“ und in der Folge der Existenz von Farbenblindheit wird auch keiner auf die Idee kommen nur noch schwarze und weisse Kleidung herzustellen…
o.O
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#20   juergen   14:24:45 | Montag, 4. Juni 2007
Öfter mal was „Neues“
Da scheint der Autor ja was ganz „neues“ herausgefunden zu haben: Homosexuelle neigen zur Schizophrenie?
Aber Moment mal!
Was „Neues“?
Oft ist es so, daß in dem Fall wo jemand laut ruft, er habe was „Neues“ entdeckt, dies aus einem alten Buch abgeschrieben hat. Dabei gilt: Je lauter er ruft, je älter ist das Buch.
Hier hat der Autor nur verhalten gerufen und so stellt man auch fest, daß das Buch gar nicht so alt ist.
Vor rund 40 Jahren, in den 60ern des vorherigen Jahrhunderts, gab es Untersuchungen von Moore und Selzer (1963), Lindinger (1964/64) und einigen wenigen anderen, die unter Rückgriff auf rund 40 Jahre alte These von Bleuler (1911), mit zweifelhaften empirischen Untersuchungen zu belegen versuchten, daß es einen Zusammenhang zwischen Schizophrenie und Homosexualität gibt.
Die Untersuchungen haben sich später bei genauerer Überprüfung als nicht stichhaltig und die Folgerungen als unhaltbar erwiesen.
Da denkt man nun, die Sache ist 40 Jahre ad acta gelegt aber kreuz.net wärmt den alten Kaffee wieder auf.
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#51   juergen   18:58:51 | Sonntag, 3. Juni 2007
Heiligenfeste und Co.
Es sind viele Dinge fraglich. Ein paar seien mal genannt:
Etwa der schon erwähnte Heiligenkalender. In der einen Kirche wird der Heilige am Tag X gefeiert in der anderen am Tag Y.
Die Leseordnung ist auch eine andere.
Das Kirchenjahr ist teil anders (etwa „nachgefeierte Sonntage nach Epiphanie“ etc.)
Das Indult erlaubt Messfeiern nach dem Messbuch von 1962.
Wie sieht es mit anderen Sakramenten aus?
Sollten die nach neuem oder alten Ritus gefeiert werden.
Wie sieht es mit den sog. „niederen Weihen“ aus?
Welcher CIC soll gelten?
Kann für Indult-Messen da ein anderes Kirchenrecht gelten als für andere Messen?
Wie sieht überhaupt es mit alten Bestimmungen aus, die nicht in den Rubriken stehen?
Wenn die „alte Messe“ freigegeben werden sollte, sind da wohl einige Fragen zu berücksichtigen.
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#48   juergen   18:31:12 | Sonntag, 3. Juni 2007
worauf bezog sich die Instruktion?
Auf welches Messbuch bezog sich denn die Instruktion von 1967? Wohl kaum auf das Messbuch von 1970.
o.O
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#58   juergen   17:43:35 | Sonntag, 3. Juni 2007
2. Hochgebet
Selbst wenn man meint, daß im 2. Hochgebet das Opfer zu kurz kommt, so bleiben nach dem NOM immer noch das 1. und das 3. und das 4. (und ggf. weiteren; vgl. neuestes lat. Messbuch).
Den NOM kann man wohl kaum deswegen ablehnen, weil einem eines von mehreren Hochgebeten missfällt.
Das wird zwar häufig genommen (vermutlich weil es das kürzeste ist), aber es ist sehr vom Priester abhängig. Ich kenne einen, der sich einen gewissen Rhythmus überlegt hat, so daß abwechselnd unter Berücksichtigung auch von besonderen Festtagen (Herz-Jesu-Freitag z.B. immer das 1. Hochgebet), alle Hochgebete etwa gleich häufig im Laufe des Kirchenjahres drankommen.
Wie gesagt, das hängt sehr vom Priester ab.
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#45   juergen   17:11:21 | Sonntag, 3. Juni 2007
Relevant oder nicht
Die Frage ist, ob die Instruction von 1967 für das Messbuch von 1962 relevant ist oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#56   juergen   17:00:01 | Sonntag, 3. Juni 2007
möchtegern-kathole: Messfrüchte
…er kann die Wirkung der Gemeinde zuwenden.
Ja, ja, die Lehre von den Messfrüchten:
– fructus generalissimus: eine dem Meßopfer entsprechende, ganz allgemeine Frucht, die der ganzen Kirche, bzw. der ganzen Menschheit zukommt
– fructus generalis: eine allgemeine Frucht, die die anwesenden Gläubigen und Mitwirkenden erlangen
– fructus specialis (ministerialis): eine Frucht, die jenem zukommt, für den der Priester das Opfer appliziert
– fructus specialissimus: eine Frucht, die dem zelebrierenden Priester selbst zukommt
Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach dem Wert der Messe, und der Menge der Gnade, die eine Messe „hervorbringt“. Man hat den Eindruck, daß es eben nicht um eine unendliche Gnade ging, sondern nur um einen Teil.
Der Wert einer Messe wurde sogar teilweise als „größer“ angesehen, wenn sie nur für eine Person gelesen wurde als für mehrere, die sich dann die Gnade, die von der Messe ausging, „teilen“ mußten.
Nur:
Kann man die Gnade quantitativ bemessen und begrenzen?
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#52   juergen   16:07:27 | Sonntag, 3. Juni 2007
Schott
Wie hier schon geschrieben wurde, waren Messübersetzungen für das Volk lange Zeit verboten. Bei den ersten Übersetzungen war es noch verboten, die Wandlungsworte abzudrucken.
Es ist dem Einsatz von „Modernisten“ wie A. Schott und anderen zu verdanken, daß es überhaupt Übersetzungen gab und diese auch irgendwann erlaubt wurden.
Aber rund 300 Jahre lang wurde – was Übersetzungen anbelangt – das Volk „dumm“ gehalten.
Ist denn sinnvoll, für die Benutzung des Schotts in der Messe zu plädieren, damit man der Messe gleichsam lesend zu folgen kann?
Lenkt nicht das Lesen vom eigentlichen Mitfeiern ab?
Wäre es da nicht sinnvoller, der Priester liest die Messe in der Volkssprache (wie es nach dem NOM auch meist getan wird)?
Aber mit positivem Entscheid der beiden letzten Fragen verlässt man natürlich den „alten Ritus“…
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#50   juergen   15:37:31 | Sonntag, 3. Juni 2007
Heinz-Josef: Kommunionspendung extra missam
Ob die von der Messe abgekoppelte Kommunion liturgisch sinnvoll ist mag jeder selbst entscheiden.
Sakramentenkongregation schreibt in der Instruktion Quam plurimum vom 1.10.1949:
Der erste und ursprüngliche Zweck der Aufbewahrung der heiligen Gestalten in der Kirche außerhalb der Messe ist die Spendung der Wegzehrung. Nebenzwecke sind die Austeilung der heiligen Kommunion außerhalb der Messe in den Kirchen und die Anbetung des unter diesen Gestalten verborgenen Herrn Jesus Christus.
Damit ist schon die Aufbewahrung der Hl. Kommunion für andere Zwecke als des Viaticums nur ein Nebenzweck, aber nicht der Hauptzweck der Aufbewahrung.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#46   juergen   14:21:44 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Heinz-Josef
Aber offensichtlich ist die „Symbolkraft“ des Opfers und Mahls nicht beim „vorkochen“ gegeben, denn hier wurde geschrieben:
gerade der ritus tridentinus zeigt symbolhaft opfer und mahl: von der opferung weg liegt die hostie auf dem corporale … um erst nach dem tischgebet während des „libera nos…“ auf die patene gelegt zu werden…
Das ist in dieser Form aber vor allem bei einer Messe der Fall, bei der nur eine Hostie konsekriert wird.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#44   juergen   14:14:06 | Sonntag, 3. Juni 2007
@athanasius
Ich meinte die Unart, daß der Priester nur eine Hostie konsekriert und die Gemeinde aus dem Tabernakel versorgt wird.
Werden mehr als eine Hostie konsekriert, passt nämlich die Aussage mit dem Korporale nur bedingt.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#127   juergen   14:04:31 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Nachtlaterne
Was ist das denn für ein Chat-Protokoll?
Es sieht fast wie ein „Erotik-Chat“ oder sowas aus.
Darf ein wahren Christen dort mitschreiben?
Ist das kirchlich erlaubt?
Oder ist das schon sündhaft?
Könnte da nicht jemand, der sowas tut, seelischen Schaden dran nehmen?
Könnte jemand, der sowas tut, nicht gar zur Sünde verführt werden?
Darf ein Christ sich freiwillig solchen Gefahren aussetzen?
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#134   juergen   13:55:05 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Rudolfus –- Alte Bücher
Was brauchen wir schon wieder irgendeine Neubearbeitung?
Es reicht, die katholischen Gesangs- und Gebetsbücher vor der unseligen „Gotteslob“-Liedbuchära wieder in Gebrauch zu nehmen.
In den alten Büchern sind – je nach Diözese unterschiedlich – wirklich gute Lieder enthalten.
Einige „neue“ Lieder des Gotteslobs sind aber auch nicht schlecht; manche in den End-60er/Anfang-70er Jahren getextete Lieder indess, haben ihr Haltbarkeitsdatum längst überschritten.
Vor dem Gotteslob gab in fast jeder Diözese eigene Bücher mit unterschiedlichen Texten oder mit gleichen Texten aber unterschiedlichen Melodien. Ich find es schon gut, wenn in ganz Deutschland oder im dt. Sprachgebiet größtenteils einheitliche Lieder gesungen werden können.
Das soll und darf aber nicht zu einer „Gleichmacherei“ führen. Deswegen hat das Gotteslob auch diözesane Anhänge, in denen den Eigenarten der Diözesen Rechnung getragen wird; etwa auch bei Heiligenliedern zu Diözesanpatronen. Die sind so regional begrenzt, daß sie oft in anderen Diözesen nicht verehrt werden. Wer kennt außerhalb von Paderborn schon Lieder zu Heiligen wie dem Hl. Liborius oder wer kennt Lieder zum Hl. Ansgar außer in Hamburg etc. etc.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#42   juergen   13:43:47 | Sonntag, 3. Juni 2007
@athanasius Küchenanalogie
„(auch muttern kocht im topf und legt das essen dann auf einen vorlegteller!)“
Um mal bei der Analogie zu bleiben:
Wenn Mutter kocht, dann kocht sie für die ganze Familie. Sie kocht nicht nur für sich selbst, um dann die Familie mit Resten vom Vortag aus dem Kühlschrank zu versorgen.
Redaktion benachrichtigen Die ewige Verdammnis
#20   juergen   13:13:56 | Sonntag, 3. Juni 2007
2. Konzil von Lyon
Das 2. Konzil von Lyon lehrt:
Wenn sie aber in wahrer Buße in der Liebe verschieden sind, ohne zuvor durch würdige Früchte der Buße für das Begangene und Unterlassene Genugtuung geleistet zu haben, so werden ihre Seelen, wie uns der Bruder Johannes (Parastron OFM) erklärte, nach dem Tod durch Reinigungs bzw. Läuterungsstrafen gereinigt: Und zur Milderung derartiger Strafen nützen ihnen die Fürbitten der lebenden Gläubigen, nämlich Meßopfer, Gebete, Almosen und andere Werke der Frömmigkeit, die von den Gläubigen entsprechend den Anordnungen der Kirche für andere Gläubige gewöhnlich verrichtet werden.
Die Seelen derer aber, die nach dem Empfang der heiligen Taufe überhaupt keiner Sündenschuld verfallen sind, sowie jene, die nach einer zugezogenen Sündenschuld entweder noch in ihren Leibern verweilend, oder nachdem sie ebendies abgelegt haben, wie weiter oben gesagt wurde, gereinigt wurden, werden sogleich in den Himmel aufgenommen.
Die Seelen derer aber, die in einer Todsünde oder allein mit der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft.
Dieselbe hochheilige Römische Kirche glaubt fest und behauptet fest, dass nichtsdestoweniger am Tage des Gerichtes alle Menschen mit ihren Leibern vor dem Richterstuhl Christi erscheinen werden, um über ihre Taten Rechenschaft abzulegen (vgl. Röm 14,10f).
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#43   juergen   12:50:37 | Sonntag, 3. Juni 2007
Missa coram SS. Sacramento exposito
Im Pastoralblatt der Diözese Eichstätt ist lage vor dem II. Vaticanum zu lesen: „Denn die Exposition ist eine Permanenz des Opfers, eine fortdauernde Elevation und sie ist ein Act der Verherrlichung des gegenwärtigen Gottes. Die Feier der Messe, in welcher das Opfer wiederholt wird, während es gegenwärtig ist, und in welcher der Tod des Herrn verkündet wird, während er bereits dargestellt ist, um Preis und Ehre zu empfangen, und in welcher er herabgerufen wird, während er schon vom Himmel gestiegen, bietet einen soviel wie möglich zu umgehenden Contrast.“
Endgültig verboten sind solche Messen aber erst seit Eucharisticum mysterium vom 25.5.1967.
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#2   juergen   12:37:17 | Sonntag, 3. Juni 2007
Inhaltsleer
Was will/soll uns dieser inhaltsleere Artikel sagen?
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#44   juergen   20:38:52 | Samstag, 2. Juni 2007
Leseordnung und Kalender
Und was sagst Du zu den Anmerkungen bezüglich der Leseordnung und des Kalenders?
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#42   juergen   19:40:49 | Samstag, 2. Juni 2007
praktische „Probleme“
Ich sehe bei dem MP auch rein praktische Probleme:
Nehmen wir mal an, die „Auswahl“ des Ritus ist freigestellt und jeder Priester kann sich aussuchen, welchen er aktuell für die Messe verwendet.
Dann nehmen wir eine Pfarrei, in der es mehrere Sonntagsmessen gibt, und der Pfarrer entscheidet, daß eine dieser Messen im „alten Ritus“ gefeiert wird.
Soweit so gut,
Soweit so schlecht.
Welcher Heiligenkalender soll benutzt werden?
Soll in der einen Messe der Heilige am Tage X gefeiert werden und in der anderen Messe am Tage Y?
Im alten Ritus gibt es die Pfingsoktav, im neuen ist schon wieder „Zeit im Jahreskreis“.
Die Tageslesung im alten Ritus ist diese, im neuen Ritus jene.
Zum Ende des Kirchenjahres feiert man im alten Ritus die „nachgeholten Tage nach Epiphanie“; im neuen nicht.
usw.
usw.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#153   juergen   18:55:26 | Samstag, 2. Juni 2007
@Nachtlaterne
Nachtlaterne: so verkehrte kreuts
Darf ich fragen mit wem „kreuts“ verkehrte? Aus dem Beitrag geht das nicht hervor.
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#28   juergen   18:44:17 | Samstag, 2. Juni 2007
kein Opfer?
„Das Argument, die käme im neuen Ritus nicht zur Geltung, weil das Wort so selten verwendet wäre halte ich für hinfällig, da dieses Wort im alten Ritus den Gläubigen außer im „Suscipiat…“ überhaupt nicht zu Ohren kam.“
Das „Suscipiat“ gibt es heute auch noch; wobei heute die Leute sogar das Wort „Opfer“ selbst aussprechen, während sie früher einen lateinischen Text rezitierten, den nicht alle verstanden.
Es steht zudem jedem Priester frei, das „I. Hochgebet“ des neuen Messbuchs zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Die ewige Verdammnis
#2   juergen   17:21:51 | Samstag, 2. Juni 2007
Das Original
Das Original war in ital. Sprache und findet sich dort:
212.77.1.245/…lletin/news/5335.php?index=5335&po_…
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#115   juergen   17:15:24 | Samstag, 2. Juni 2007
Übersetzung mit Lücke?
kreuz.net übersetzt: Ich nehme den Fall an, daß diese Person – obwohl sie den ehelichen Beischlaf nicht um der Zeugung willen vollzieht – die Zeugung von Kindern nicht durch ein böses Gebet oder eine böse Tat verhindert.
Da steht aber:
Ich nehme an, daß du in diesem Falle, obwohl du den ehelichen Beischlaf nicht um der Zeugung willen vollziehst, nicht um der Wollust willen die Zeugung der Nachkommen verhinderst durch ein böses Gebet oder eine Böse tat.
Gibt es einen Grund warum der Satzteil „nicht um der Wollust willen“ ausgelassen wurde?
Redaktion benachrichtigen An den Galgen mit ihm?
#26   juergen   16:48:11 | Samstag, 2. Juni 2007
Etwas verspätet?
Ist es nicht „etwas“ verspätet, wenn kreuz.net im Jahre 2007 eine Übersetzung eines Artikels bringt, der bereits im Oktober 1998 im „New Oxford Review“ erschienen ist?
Den engl. Originaltext findet man im Internet:
home.olemiss.edu/…61010/SeeVsReich.htm
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#15   juergen   12:30:10 | Samstag, 2. Juni 2007
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#4   juergen   11:35:27 | Samstag, 2. Juni 2007
@ möchtegerne…
Es geht beides mal um die Feier nach dem NOM.
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#36   juergen   22:58:39 | Freitag, 1. Juni 2007
Tabernakel
„Das ist tatsächlich gegen alle Tradition – diese Vorschrift erfahre ich durch Sie das erste Mal.“
Daß der Tabernakel auf dem Altar stehen MUSS, ist nun auch nicht gerade die älteste Sache der Kirche.
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#60   juergen   20:19:35 | Freitag, 1. Juni 2007
Arche?
War das dieser Verein in Hamburg. Ich habe da mal einen Fernsehprediger am TV gesehen. Die nannten sich jedenfalls auch „Arche“.
Knien ist natürlich so eine Sache… Im Westen gibt es das, im Osten in der Form nicht und hat es nie gegeben.
Insbesondere die Osterzeit wurde nicht gekniet. Das gilt auch heute noch. So wird bei der Allerheiligenlitanei, wenn sie in der Osterzeit gesunden wird, gestanden und nicht gekniet.
Das „vor Gott stehen“ ist urchristlich.
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#28   juergen   20:14:50 | Freitag, 1. Juni 2007
Lust ist gut
Ich habe das nicht mehr 100%ig im Kopf, aber wenn ich mich nicht irre, spricht der Hl. Thomas v. Aquin sogar davon, daß der Mensch aufgrund der Erbsünde nur bedingt „Lust“ empfinden kann. Wäre der Mensch ohne Erbsünde würde er viel intensiver die „Lust“ empfinden.
Das ist alles andere als leibfeindlich. Die Kirche ist auch nicht leibfeindlich. Das ist eher Sache mancher prüden evangelischen Denominationen.
Nur muß die „Lust“ in einer gewissen Ordnung stattfinden. Die Kinderzeugung darf natürlich auch Spass machen. Lust ist aber nicht die Befriedigung von „Geilheit“.
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#57   juergen   20:08:36 | Freitag, 1. Juni 2007
Verstehe aber dann das Posting nicht
Warum ist es dann ein Segen, wenn die Firmung im alten Ritus gespendet wird, wenn doch der neue genauso gültig ist?
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#25   juergen   20:07:12 | Freitag, 1. Juni 2007
Doch ein Ablass für Luther!
Also könnte es auch sein, daß diese Privatoffenbarung „falsch“ ist, und man einen Ablass für Luther erwirken kann und er aus dem Fegefeuer erlöst wird?
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#55   juergen   20:03:52 | Freitag, 1. Juni 2007
alter Ritus
Ist das Firmsakrament nur im alten Ritus gültig?
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#23   juergen   20:01:07 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus
„Das inhaltliche Offenbarungsende ist somit Gottes Anordnung.“
Und es soll „inhaltlich“ nichts neues sein, wenn die Gewissheit kundgetan wird, daß eine bestimmte Seele bis zum Weltgericht im Fegefeuer bleiben muß?
o.O
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#20   juergen   19:53:26 | Freitag, 1. Juni 2007
@H.v.O.
Das mag wohl sein, daß der Himmel sich keine Vorschrift machen läßt.
Da hätten wir also:
– Die Kirche lehrt: Die Offenbarung ist mit dem Tod der Apostel abgeschlossen
– Der Himmel läßt sich keine Vorschriften machen und es gibt sog. Privatoffenbarungen
Wenn beides stimmt, folgt daraus, daß die Kirche irrt.
:-(
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#10   juergen   19:49:54 | Freitag, 1. Juni 2007
Israel
Das soll mal wer Israel oder auch dem Vorsizenden des „Zentralrats der Juden“ sagen.
Wer sowas tut, der muß wohl schnell in Deckung gehen… :-@
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#16   juergen   19:42:34 | Freitag, 1. Juni 2007
abgeschlossene Offenbarung
Ich stimme zu, daß die Offenbarung mit dem Tod des letzten der Apostel abgeschlossen ist.
Indes wundert es mich doch, daß sich hier immer wieder auf verschiedene sog. „Privatoffenbarumgen“ berufen wird.
o.O
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#14   juergen   19:37:25 | Freitag, 1. Juni 2007
1 aus 100
Wenn man ein Kapitel aus 2 Büchern (de nuptiis et concupiscentia ad Valerium comitem libri duo) mit insgesamt 100 Kapiteln herausgreift, darf auch die Frage erlaubt sein, ob man hier nicht verkürzt zitiert.
o.O
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#22   juergen   19:22:31 | Freitag, 1. Juni 2007
alt = gut
Ist nur gut was alt ist?
Gotische oder romanische Kirchen waren auch „alt“, dennoch hat man sie im Barock „modernisiert“ (=barockisiert).
Damal war der Barock „modern“, aber modern gilt heute als „schlecht“
Aber heute ist der Barock alt, also wieder gut, gotisch ist aber älter, ist es damit besser?
Also Rückbau der barockisierten Kirchen in den Urzustand?
Von den Verfechtern der Meinung „alt=gut und schön“ wird doch solange hin- und hergedreht bis ihre Meinung passt. Hauptsache das, was heute „modern“ ist kann als „schlecht“ hingestellt werden.
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#11   juergen   19:17:20 | Freitag, 1. Juni 2007
wer muß sich denn bekehren
„Und in derselben Information aus einer Privatoffenbarung…wurde angegeben, daß Luther (mindestens) bis zur Bekehrung der Protestanten im Fegefeuer bleiben müsse.“
Bis zur Bekehrung welcher „Protestanten“? Der Lutheraner? Der Calvinisten? Von Freikirchlern? oder von allen? oder von wem?
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#138   juergen   18:52:24 | Freitag, 1. Juni 2007
Differenzierungen
„Die bekennend-auslebenden Homos.“
Ach, da gibt’s dann sicher verschiedene Arten…
1) bekennend-auslebenden Homos
2) bekennend-nicht auslebenden Homos
3) nicht bekennend-auslebenden Homos
4) nicht bekennend-nicht auslebenden Homos
o.O
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#3   juergen   18:48:41 | Freitag, 1. Juni 2007
Ablass
„…denn laut einer Privatoffenbarung soll Luther im Fegefeuer gelandet sein…“
Dann werde ich bei nächster Gelegenheit für ihm mal einen vollkommenen Ablass erwirken, dann hat sich das/sein Problem auch erledigt.
o^/
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#20   juergen   18:33:08 | Freitag, 1. Juni 2007
Abriss und Neubau
Man hat Anfang des 18. Jh. den alten gotischen Hochaltar abgerissen und einen damals „modernen“ Hochaltar errichtet.
Dort sehe ich schon Parallelen zwischen dem „Bildersturm“ nach dem II. Vatikanischen Konzil, als man in nicht wenigen Kirchen auch alte Altäre rausgerissen hat, um sie durch „moderne“ zu ersetzen.
Immer war das Motto: Altes raus, Neues rein. –- Egal ob dem Motto im 18. Jh oder im 20. Jh. gefolgt wurde. Das Prinzip ist das gleiche.
Heute sagt man freilich, daß der barocke Hochaltar „ehrwürdig“, „erhaben“ und was weiss ich ist.
War es der gotische Vorgänger nicht? Dem trauert aber keiner hinterher.
Warten wir 200 Jahre und die Leute werden ehrfurchtsvoll auf die architektonischen (Fehl)griffe des 20. Jh. gucken. Und wehe, es kommt dann jemand, der was „moderne“ reinsetzen will.
:-S
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#17   juergen   17:56:42 | Freitag, 1. Juni 2007
Fragen verboten?
Ich habe eine Frage gestellt. Was giftest Du hier rum?
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#51   juergen   17:46:53 | Freitag, 1. Juni 2007
Aneckungspunkte?
Diejenigen pussierlichen Tierchen, die „Aneckungspunkte“ suchen, gibt es wohl auch auf der „konservativen Seite“.
Als Beispiel fällt mir da die gesamte Redaktion von kreuz.net mitsamt ihren Autoren ein, sowie eine nicht unerhebliche Anzahl der Leser, die ihre Lesermeinungen kundtun.
;-)
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#13   juergen   17:44:13 | Freitag, 1. Juni 2007
Kulturbruch?
Wer da einen Bügeltisch für die Altarwäsche vorstellt, zeigt den Kulturbruch…
Und ein barocker Altar in einer gotischen Kirche ist kein „Kulturbruch“?
o.O
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#37   juergen   13:01:25 | Freitag, 1. Juni 2007
Arbeitskleidung und Laternen
„Arbeitskleidung“ von Priestern ist so eine Sache… Arbeitskleidung trägt man beim Arbeiten, deswegen nennt sie sich auch Arbeitskleidung.
Der Priester arbeiten nun in verschiedenen Funktionen und trägt dort je nach Tätigkeit verschiedene Kleidung. Das ist ja auch sinnvoll.
Bei der Messe trägt er andere Arbeitskleidung als bei einer Vesper und wieder andere, wenn er ein Haus segnet.
So gesehen gibt es DIE Arbeitskleidung nicht.
Wenn er nicht liturgisch arbeitet, trägt er eine von der kirchlichen Autorität zugelassene Kleidung (oder sollte er zumindest).
–----
Mit Laternen ist das generell so eine Sache. Die brauchen zum Leuchten auch ein Leuchtmittel. Z.B. brauchen manche Öl. Kluge Leute sorgen vor und nehmen immer und überall einen genügend großen Vorrat an Öl mit, törichte Leute nicht.
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#32   juergen   12:50:42 | Freitag, 1. Juni 2007
ist das biblisch?
Die Protestanten legen doch soviel Wert auf ihr „sola scriptura“ Prinzip.
Ist dieses Nicht-feiern den biblisch?
Wenn ich mir angucke, daß der Herr bei der Hochzeit zu Kana etwa 600 Liter Wein aus Wasser gemacht hat, kann ich mir nicht vorstellen, daß er was gegen Fröhlichkeit hatte.
Alles hat seine Stunde…es gibt…eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz…
Oder rein praktisch:
Wenn Fasten dann fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn
:)3
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#29   juergen   12:42:33 | Freitag, 1. Juni 2007
Fröhlichkeit?
„Wo bleibt das fröhliche, herzliche Lachen der Jugendlichen? Wo bleibt die Freude und die Lust am gemeinsamen Feiern? In den Mienen der Jugendlichen findet man nichts davon.“
Nitzsche sagte mal: „Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte.“
Ganz Unrecht scheint er nicht gehabt zu haben, wenn ich mir angucke, wie sauertöpfisch einige dreinschauen.
Bei manchen gehört diese permanente Sauertöpfichkeit aber zum guten Ton und zeichnet ihrer Meinung nach einen „guten Christen“ aus. –- Allerdings kannte ich das vor allem von Protestanten (die können nun überhaupt nicht feiern und lachen) :-]
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#8   juergen   11:50:35 | Freitag, 1. Juni 2007
Immunisierung
„Ich wette, dem Teufel paßt der Artikel und die Bilder gar nicht, und so wird er sich in den nachfolgenden Postings auch austoben.
Ein untrügliches Zeichen, dass die Leute in dieser Gemeinde das Gute tun.“
Na klar!
Accusor ergo sum!
Das ist eine Form von Immunisierung gegen Kritik. Egal was der andere sagt, es wird positiv interpretiert.
Sagt der andere: Das ist aber toll!
Sagt man ihm: Dann sind wir uns ja einig.
Sagt der andere: Das ist aber Mist!
Sagt man ihm: So wie Du eingestellt bist, mußte ja sowas kommen, aber das ist nur ein Zeichen dafür, daß wir es richtig machen.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#69   juergen   11:44:26 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Bruder T.
„Wenn der Tod Erlösung und Weg ins ewige Leben bei GOTT ist und Leiden auf dieser Welt ein Segen, weil es uns Jesus Christus näher bringt und ähnlicher macht, dann beantwortet sich Ihre Frage von selbst.“
Wenn Leiden ein Segen ist, warum hat Jesus dann viele kranke Menschen geheilt, aber keinen mit einer Krankheit „gesegnet“?
Manche Katholiken scheinen mir doch etwas masochistisch veranlagt zu sein – wenn das nicht mal eine Perversion und Sünde ist?
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#2   juergen   11:38:52 | Freitag, 1. Juni 2007
Predigt
Wie Predigt?
In den Rubriken des Messbuchs finde ich keine Stelle, an der eine Predigt vorgesehen ist.
Ist das so eine Art von Modernismus?
Pfui!
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#63   juergen   11:25:22 | Freitag, 1. Juni 2007
bezeichnend
Es ist schon bezeichnend: Da werden drei verantwortungslose homosexuelle Verbrecher zurecht verurteilt und kreuz.net berichtet darüber. Wie zu erwarten stürzen sich die Leser in ihren Kommentaren wieder auf alle Homosexuellen, als seien alle gleich.
„Homo-Bashing“ scheint hier ein beliebtes Spiel zu sein.
Interessant ist auch, daß die Christen hier kein einziges Wort des Mitleids für die Opfer verlieren. Die scheinen ihnen in ihrem Zorn ganz egal zu sein.
Immer feste druff auf die Homos!
So ist’s recht, so ist’s halt bei kreuz.net.
Ist der Ruf mal ruiniert…
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#54   juergen   11:10:41 | Freitag, 1. Juni 2007
Lesen soll ja angeblich bilden
Also einfach mal lesen:
data.unaids.org/…006_EpiUpdate_de.pdf
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#56   juergen   23:15:30 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@sursum corda
ich kenne die fassung, die „sursum corda“ zitiert hat.
Übrigens ein netter Name
So nannte sich das Gesangbuch im EB Paderborn
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#49   juergen   22:12:04 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ RJH
Bist Du Mitglied im Gesangsverein, oder warum dieses seichte Liedchen?
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#37   juergen   20:23:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
200 Jahre Grenze
Ja, ich kenne diese 200Jahre Grenze. Aber da blieb nicht viel übrig. Rechne mal vom Konzil von Trient 200 Jahre zurück. Wäre es nur um Texte gegangen, die irgendwelche Übernahmen aus protestantischen Gebieten enthielten, hätte man wohl kaum 200 Jahre zurückgreifen müssen. Da hätte 70 oder 100 Jahre locker gereicht.
Zu Hippolyt.
Ob er sich tatsächlich zum Gegenpapst hat wählen lassen ist Quellentechnisch nicht 100%ig gesichert. Sollte das aber der Fall sein, wäre das nach 217 geschehen. Der Text, der das Hochgebet enthält entstand etwa in dem Zeitraum ab 210 bis zu seinem Tode. Da kannst Du mal eine Doktorarbeit drüber schreiben, wenn Du nachweisen willst, wann einzelne Teile und speziell das Hochgebet niedergeschrieben worden sind.
Deine Argumentation ist aber einfach absurd.
Er hat den Text ja nicht erfunden, sondern das aufgeschrieben, was damals übliche Praxis war.
Übrigens sollte Hippolyt Dir doch sympatisch sein: der Streit entfachte doch vor allem an seiner rigorosen Einstellung gegenüber sexuellen Vergehen, während die Kirche (Kalixtus) liberaler eingestellt war.
Würde sowas heute passieren, würde deinesgleichen sofort wieder: „Verfall der Sitten in der Kirche“ rufen.
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#33   juergen   20:10:19 | Donnerstag, 31. Mai 2007
tabula rasa
„Ich denke, daß sich die Kardinäle und Bischöfe beim II.Vaticanum schon was gedacht haben, deshalb darf man es nicht verteufeln. Genauso war es auf dem Trienter Konzil; und deshalb finde ich es schade, daß ein jahrhundertelanger Ritus auf einmal zur Ausnahme wird. „
Erstmal sollte man sich vor Augen halten, daß gerade das Trienter Konzil mit vielen Riten „tabula rasa“ gemacht hat. Die ganzen in Europa verbreiteten lokalen Riten wurden abgeschafft bis auf den Mozarabischen Ritus und Toledo und den Ambrosianischen Ritus in Mailand (Ordenssonderriten mal außen vor gelassen). Ansonsten wurden alle zum bekannten trid. Ritus verpflichtet. Wenn also einer der große „Abschaffer“ war, dann das Konzil von Trient.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#30   juergen   20:01:31 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Hippolyt
„der frühchristliche Gegenpapst Hippolyt hat ziemlich sicher defizitär die Messe gefeiert, alleine schon weil er Gegenpapst war.“
Aha,
und weil er Gegenpapst war feiert die Kirche am 13. August (nach alten und neuem Heiligenkalender) seinen Gedenktag… o.O
Und dort heißt es im alten Stundenbuch:
Da, quaesumus, omnipotens Deus: ut beatorum Martyrum tuorum Hippolyti et Cassiani veneranda solemnitas, et devotionem nobis augeat et salutem. Per Dominum nostrum.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#28   juergen   19:51:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
2. Hochgebet
Du meinst also das Hochgebet, das in weiten Teilen auf Hippolyt von Rom zurückgeht?
Hat der also schon defizitär die Messe gefeiert?
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#85   juergen   19:33:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
guter Christ sein !?!
„Der liebe Gott vergibt nicht 7mal, sondern 77777 mal. Aber wer immer weiter sich von Gott entfernt, wem Gott egal ist und an seinen Sünden festhält, dem wird am jüngsten Tag der liebe Gott sagen: sorry – Dich kenne ich nicht.“
Nur weiss man hier nicht, was der Sänger in anderen Dingen denkt. Glaubst Du wirklich, daß Gott jemanden, der täglich in die Messe geht, der Armen hilft, der Hungerde speist, der Kranke besucht, der Tote beerdigt etc. aber in einem einzigen moraltheologischen Punkt nicht 100%ig mit der Lehre der Kirche übereinstimmt aber diese Sünde nicht praktiziert, sondern lediglich die Menschen liebt, obwohl sie die Sünde begehen, am Ende sagen wird: Ich kenne Dich nicht???
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#19   juergen   19:28:07 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Tradis und alte Messe
Ich sehe kein Problem in der alten Messen. Wer sie mag und haben will, soll dahin gehen.
Problematisch wird es erst – wenn so wie hier öfters geschehen – so getan wird, als sei es die einzig „richtige“ Messe.
DAS ist fundamentalistischer Traditionalismus. Das halte ich für falsch.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#16   juergen   19:25:41 | Donnerstag, 31. Mai 2007
wetter egal
Ich schrieb ja im ersten Posting schon, daß das Wetter prinzipiell egal ist.
Ist es schlecht, wird positiv über das Wetter berichtet
ist es gut, wird positiv über das Wetter berichtet.
Wäre es kein Bericht über eine Wallfahrt gewesen, sondern über etwas, das kreuz.net nicht passt, dann wäre schlechtes Wetter ein Indiz dafür, daß der Herr die „bösen Buben“ aus Groll hat nassregnen lassen.
:-)
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#7   juergen   19:04:21 | Donnerstag, 31. Mai 2007
genau so ist es
wissen wir doch alle: keine Ehe vor dem Sex
>:)
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#1   juergen   18:41:05 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Sonne oder Regen –- völlig egal
„Der Himmel meinte es gut – und schickte Sturm, Kälte und Regenschauer, vermatschte Wege und unzählige Blasen an den Füßen – um das Maß der Sühne und die Kraft der Gebete zu vervielfachen.“
Hätte die Sonne geschienen würden wir heute lesen:
Der Himmel meinte es gut. Der Herrgott schenkte den Pilgern strahlenden Sonnenschein – ein Zeichen seines Wohlwollens mit den Anliegen der Pilger…
So macht man aus allem was Positives.
:-D
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#80   juergen   18:13:29 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Farbmix
Ich bin gar kein Freund von der Kombination von weißen Messgewändern (oder gar sog. „Mantelalben“) mir farbiger Stola.
Damit wäre zwar vermutlich rein „rechtlich“ der Vorschrift genüge getan, aber es sieht einfach aus wie: gewollt und nicht gekonnt.
Ne! – Da sollte man schon auf vernünftige Messgewänder in der entsprechenden liturgischen Farbe zurückgreifen (sofern vorhanden).
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#31   juergen   18:09:31 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Felicitus
Ist mir bekannt.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#75   juergen   17:06:49 | Donnerstag, 31. Mai 2007
falsche Farbe
Wenn der Priester die falsche Farbe trägt, tut sich vor dem Altar ein Schlund auf, der ihn verschlingt.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#71   juergen   16:48:12 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Bewußtsein der Gläubigen
Es ging um „klare überlieferte Richtlinien“ und nicht das Bewußtsein von Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#69   juergen   16:41:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Blau?
Romulus: „Für die liturgischen Farben gibt es ganz klare überlieferte Richtlinien. Eine Schande, wenn sich selbst Bischöfe nicht mehr an ihre eigenen Vorgaben halten.“
Dann zeig mir mal die Vorschrift für blaue Marien-Messgewänder, die es in manchen Gegenden gibt.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#67   juergen   16:34:27 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Regenbogen
Oder um Kardinäle und Papst in hässlichen Gay-Pride-Farbigen Kaseln zu sehen?
Man muß schon die Farbabfolge und die Anzahl der Farben beachten. Nicht alles, was die Farben eines Regenbogens hat, hat was mit „Gay-Pride“ zu tun.
Die sog. „Gay-Pride“-Flagge hat 6 Streifen
von oben nach unten: Rot – Orange – Gelb – Grün – Blau – Violett
Die sog. „Pace“-Flagge hat hingegen 7 Streifen
von oben nach unten: Violett – Dunkelbau – Hellblau – Grün – Gelb – Orange – Rot
Und noch einige andere mehr mit verschiedener Anzahl von Streifen und Farbkombinationen: Greenpeace, Flagge der Stadt Cusco de.wikipedia.org/wiki/Cusco usw. usw.
en.wikipedia.org/wiki/Rainbow_flag
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#22   juergen   16:15:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ H.v.O
Wenn die Diskussion abgelehnt ist könnten wir das ganze ja nochmals bezüglich der Kirchenmaler wiederholen. Macht gewiss viel Spaß und bringt ungefähr soviel wie Matts Philosophie.
Ja,
wäre Michelangelo nicht schwul gewesen, hätte er die Sixtinische Kapelle weiß angestrichen, statt sie zu bemalen.
:-] :-] :-] :-]
Selbige Veranlagung vermutet man übrigens auch bei Tschaikowski und Camille Saint-Saens.
Also weg mit der Musik solcher Leute!
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#20   juergen   16:06:57 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Mitläufer
„Die Frage muss erlaubt sein, ob Mozart ein „gläubiger“ Freimaurer, also aus Sicht der Kirche also ein Ungläubiger, oder ein „naiver“ Freimaurer war, der aus Mode, familiärer Tradition (sein Vater war bereits in der Loge!), Mitläufertum (damals waren viele „gute Katholiken“ dabei, auch Bischöfe), oder aus Spieltrieb, warum auch immer, mitgemacht hat, ohne seinen Glauben bewußt zu verraten. Letzterer Typus war wohl zu der Zeit nicht so selten.“
Also um das nochmal klar zu sehen:
Wenn also jemand aus „Mitläufertum“ oder „Mode“ in einer Freimaurerloge ist dann ist das nicht unbedingt schlimm.
Wenn aber jemand – wie der Musiker im Nachbarstrang – aus „Mitläufertum“ oder „Mode“ sagt, daß er nichts gegen Homosexuelle hat, dann ist das ganz schlimm.
o.O
Da wird sich doch was zurechtgedreht gerade, wie es zur eigenen Meinung passt.
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#62   juergen   15:59:57 | Donnerstag, 31. Mai 2007
bald online
Ich lese gerade, daß der Song im Juni vorgestellt werden soll:
www.isound.com/…sebastian/forum/6901
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#15   juergen   15:43:53 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@PegasusNbW
Naja, bei Vivaldi wäre ich mir da nicht so sicher.
Ob man Musik eines Priester spielen darf, der seinen Priesterberuf gleichsam an den Nagel gehängt hat…
o.O
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#10   juergen   15:29:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
am besten alle rausschmeissen?
Wenn ich den Stuss hier lese, frage ich mich, welche Musik überhaupt noch „erlaubt“ ist.
– Bach –> Protestantenmusik
– Mozart –> Freimaurermusik
– moderne Musik –> Teufelswerk
:-!
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#46   juergen   15:20:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Rudolfus
„Die Amtskirche in Australien sollte das Lied und den Sänger ersatzlos aus dem Programm nehmen.“
Aha!
Und als Jesus in seinem haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
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#43   juergen   15:14:49 | Donnerstag, 31. Mai 2007
noch nicht im Netz?
Der Song scheint noch nicht im Internet zu sein – oder doch?
Auf der Homepage des Künstlers findet man ihn auch noch nicht:
www.guysebastian.com.au/
Auch auf der WJT-Seite gibt es vorerst nur einen Bericht:
www.wyd2008.org/…_youth_day_2008_song
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#58   juergen   13:46:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
noch drei Artikel…
Zeitungsbericht:
www.kleinezeitung.at/…land/451960/index.do
Interview mit Plank
www.kleinezeitung.at/…land/451961/index.do
Kommentar zu Pfarrer und Bürgermeister
www.kleinezeitung.at/…land/451962/index.do
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#25   juergen   13:08:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Sämann
Der Same ist das Wort Gottes.
Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und nicht selig werden.
Die aber auf dem Fels, sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab.
Das aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und hingehen unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht.
Das aber auf dem guten Land, sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
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#22   juergen   13:04:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
geringe Zahlen
Nach Sydney werden wohl weniger Jugendliche hinreisen. – Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil es am anderen Ende der Welt liegt, und sich viele die Anreise kaum leisten können.
Aber wir werden sehen. :-)
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#20   juergen   13:00:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
schade eigentlich
„die Jugend geht nicht zu einem Papst der „cool“ ist sondern deshalb weil der Papst den EINZIGEN Gegenpol zur heutigen Zeit darstellt !“
Schade eigentlich, daß das ganze so personenzentriert ist. Was nützt es, wenn der Papst für die Jugend ein „Superstar“ ist und ein „Gegenpol“ zu heutigen Zeit, die Jugend aber sonst nix mit der Lehre der Kirche anfangen kann?
Ich kenne einige Jugendliche – teils auch evangelische oder konfessionslose – die zum Jugendtag fahren, vom Papst und dem was er sagt begeistert sind, aber mit der Kirche sonst nichts zu tun haben wollen.
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#17   juergen   12:51:42 | Donnerstag, 31. Mai 2007
aus alt mach neu
Man könnte ja auch einen alten Choral nehmen und ihn etwa „aufpeppen“.
www.sonymusic.com/…/061705_01_04_30.wav
:-)
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#55   juergen   12:41:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Benedikt
Um das festzustellen müsste man es halt mal versuchen.
Die Priester könnten ja beim Anlegen der Gewänder wieder die alten Gebete sprechen. Z.B. beim Anlegen des Zingulums
Praecinge me, Domine, cingulum puritatis, et exstingue in lumbis meis humorem libidinis, ut maneat in me virtus continentiae et castitatis.
o.O
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#6   juergen   12:22:52 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Mottolied
Heute braucht’s für jede Veranstaltung ein modernes „Mottolied“ –- Dieser Lieder haben allerdings in der Regel eine sehr kurze Halbwertszeit und sind genauso schnell vergessen, wie sie entstanden sind…
O:O
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#2   juergen   11:49:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Evangelisch?
Sebastian bekennt sich zu einer protestantischen Denomination.
Ja und? Johann Sebastian Bach war auch nicht katholisch. Dennoch wird seine Musik in kath. Gottesdiensten gespielt.
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#44   juergen   22:09:55 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Benedikt
Es gibt so einige Erklärungen für manche Dinge, die im Nachhinein erfolgt sind. Ich denke dort an die Messerklärungen des Durandus.
Man kann natürlich z.B. erklären, daß ein Zingulum dafür notwendig ist, um die „bösen Säfte der Begierde“ im Zaum zu halten, die sich in den Lenden bilden. Das hört sich zumindest fromm an.
Wie profan ist hingegen die Erklärung, daß man ein Zingulum dafür braucht, um eine zu lange Albe zu schürzen?
Ob manche dieser frommen Messerklärungen allerdings heute noch „vermittelbar“ sind, ist doch fraglich…
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#38   juergen   21:08:35 | Mittwoch, 30. Mai 2007
dann eben so
@Benedikt
Naja, jedenfalls hat das ganze was mit dem (übertriebenen?) Schmuck der Gewänder zu tun.
Nur ist der Sinn des ganzen Ritus bei Verwendung von weniger „steifen“ Gewändern doch mehr als fraglich. –- Aber er ist eben vorgeschrieben und man bekommt ihn nicht mehr weg – jedenfalls nicht ohne daß manche Leute von einer Deformation des Ritus zu sprechen beginnen.
jeder weiss, woher der Ritus kommt
jeder weiss, daß er nicht (mehr) notwendig ist
aber keiner will was dran ändern, weil es doch so „alt“ und „ehrwürdig“ ist…
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#35   juergen   20:18:41 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Gewand anheben
Welche Erklärung willst Du hören? Die fromme oder die praktische?
Es gibt nämlich zwei Erklärungen:
Zum einen eine rein praktische: Die Gewänder (Baßgeigen) waren in der Vergangenheit teils so stark – teils mit Silbergarn – bestickt und mit Verzierungen versehen, daß sie „hart wie ein Brett“ waren. Wenn dann der Priester eine Kniebeuge gemacht hat, wäre das Gewand stehen geblieben und der Kopf im Gewand verschwunden –-- übertrieben ausgedrückt. Also wurde das Gewand angehoben, damit es nicht hinderlich war.
Dann gibt es noch die fromme Erklärung.
Von der gerade konsekrierten erhobenen Hostie flossen Gnadenströme, wie bei einem Blitzableiter, von oben herunter über das Gewand und die Messdiener hoben es im richtigen Winkel an, dabei wie bei einer Ski-Sprungschanze, die Gnade zum Volk überfließen konnte.
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#32   juergen   20:00:16 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Czibo Nieznany
Nun, mir fällt da noch der Sprung zum fehlenden Thema ein.
1) früher trugen die Priester alle Soutane. Das sah aus wie: „oben Onkel unten Tante“…
2) die Priester zeigten den Leuten ihr Hinterteil (ein Schelm wer böses dabei denkt)…
3) die Messdiener mußten den „Rock“ (bzw. Messgewand) hochgeben (bei der Wandlung) –- Ui, ui, ui Wer guckt schon gerne Leuten unter den Rock? Und hier wird es provoziert!
So,
das Thema hätten wir also mit viel Phantasie und einigen Unverschämtheiten auch untergebracht.
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#27   juergen   19:37:48 | Mittwoch, 30. Mai 2007
jetzt fehlt noch was
Jetzt hatten wir unpassend zum Thema also schon
– irgendwelche Ost-, West- wasweissich-gebiete
– dt. Staatserziehung
– Abtreibung
Fällt nun noch jemand was unpassendes zum Thema in Bezug auf Homosexualität ein?
Dann wäre wieder alles beisammen.
:-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#32   juergen   18:39:00 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#24   juergen   18:26:54 | Mittwoch, 30. Mai 2007
verwirrt
Ich bin jetzt etwas verwirrt bezüglich der plötzlichen Diskussion um irgendwelche „Ostgebiete“. Stand der Hochaltar denn auf einem „Ostgebiet“ und der Volksaltar auf einem „Westgebiet“?
Das würde dem ganzen Bericht in den Augen von dem ein oder anderen unter Umständen eine politische Färbung verleihen…
Wenn es nicht so war, verstehe ich die Diskussion an dieser Stelle nicht.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#14   juergen   17:21:31 | Mittwoch, 30. Mai 2007
juristisch einwandfrei?
Der Pfarrer wollte lediglich die neue Messe am alten Altar feiern. Er wollte keine trid. Messe feiern.
UND:
Der Pfarrgemeinderat ist ein beratendes Gremium, das gar nix gegen den Pfarrer entscheiden kann.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#3   juergen   16:28:09 | Mittwoch, 30. Mai 2007
was für ein Unsinn!
Normalerweise kann man den Volksaltar ja gar nicht entfernen, da er aus Stein sein sollte und in der Regel fest montiert ist. Einen „Holztisch“ kann man freilich bewegen…aber wer stellt einen beweglichen Altar auf?
Und natürlich ist der Volksaltar keine „Pflicht“. Ich kenne einige Kirchen, in denen – alleine aus Denkmalschutzgründen – nie einer aufgestellt wurde.
Und was hat der Sprecher denn da für ein Verständnis von Messe?
Es ist natürlich alleinige keine Veranstaltung des Volkes. Ohne Priester keine Messe!
Aber es ist natürlich auch keine Privatveranstaltung des Priesters. Schon nach altem Kirchenrecht sollte es keine Messen geben, in denen der Priester alleine am Altar steht (can. 813 des alten CIC).
Freilich hat es solche Messen gegeben und gibt es immer noch, und die Messen sind auch gültig, aber doch eher nicht erlaubt; oder zumindest nur mit großen Klimmzügen als „erlaubt“ zu deklarieren.
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#31   juergen   13:07:56 | Mittwoch, 30. Mai 2007
nicht jeder kann es, nicht jeder will es (können)
Die Messe nach dem trid. Messbuch zu zelebrieren kann sicher nicht jeder Priester – zumindest nicht ohne sich intensiv damit auseinanderzusetzen.
Manch einem Priester – das muß man leider sagen – mangelt es auch an den nötogen Lateinkenntnissen.
Aber die Rubriken des Messbuchs sind im Gegensatz zum Messbuch von 1970 (oder auch dem ganz neuen) doch erheblich umfangreicher und komplizierter.
Vor längerer Zeit habe ich sie mir mal durchgelesen. Die detailierten Bestimmungen kann man nicht einfach auswendiglernen, sondern muß man auch verinnerlichen und verstehen.
Das geht nicht „mal eben so“.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#35   juergen   08:37:31 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Robert
Hallo Robert,
wenn Du nicht auf die Sub-Domain des Forums klickst
forum.fv-katheol.net/
sondern auf die Hauptdomain
fv-katheol.net/
dann steht rechts die Adresse.
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#87   juergen   23:52:16 | Dienstag, 29. Mai 2007
Opus-Dei
Aha,
ein Opus-Dei Priester meldet sich zu Wort!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#50   juergen   23:46:16 | Dienstag, 29. Mai 2007
Pfui Pfui
Sie sollten sich schämen den Namen den Grafen von Galen mit ihrem Geschreibsels unter diesem Pseudonym in den Schmutz zu ziehen.
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#95   juergen   23:26:26 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Christian
Und in welchem Theater spielst Du?
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#30   juergen   23:13:07 | Dienstag, 29. Mai 2007
@laetare
„Wäre es nicht die Aufgabe des Verfassers eines Artikels, diese Anspielungen zu erkennen und zu entschlüsseln, wenn er sie schon zitiert?“
Wo denkst Du hin, das hätte was mit Intellekt und unter Umständen mit Arbeit oder gar – oh Graus – mit Wissen zu tun.
Stammtischschimpfen kann man ohne all das.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#47   juergen   22:41:39 | Dienstag, 29. Mai 2007
uiuiuiui
wollte sagen „nur selten“ und nicht „nicht selten“ :-$
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#27   juergen   22:40:03 | Dienstag, 29. Mai 2007
Impressum – Was’n das
Ach Robert,
gerade HIER darf man das Wort „Impressum“ nur hinter vorgehaltener Hand in den Mund nehmen.
Wo ist denn das Impressum von kreuz.net? Diese Pseudo-Adresse, willst Du doch nicht als Impressum bezeichnen.
Freilich: Dein Forum hat ein Impressum – löblich!
Aber Du, der immer mit Klarnamen schreibt, ist sowieso bekannt wie ein bunter Hund.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#45   juergen   22:04:52 | Dienstag, 29. Mai 2007
glauben und nicht glauben
möchtegern-kathole: „na ja, wenn Sie das unten Geschriebene nicht glauben wollen, dann … glauben Sie’s halt einfach nicht :- )“
Ich sag es mal so: Ich glaube an die Wahrheit, aber nicht selten an das „unten Geschriebene“.
:-]
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#23   juergen   21:48:17 | Dienstag, 29. Mai 2007
Naja !?
Mat22: „Und dafür lobe ich dieses moderne Medium und seriöse Informations- und Diskussionsplattformen wie kreuz.net sie zur Verfügung stellt.“
Das Fettgedruckte ist bei dem Impressum mit dem Text: „ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren“ so eine Sache. Theoretisch – ich sag nicht dass es so ist – könnte hier jeder seinen Müll abladen und kreuz.net veröffentlicht es.
Manch einem dünkt es indess, dass so verfahren wird.
Aber wir sagt man so schön:
Ist der Ruf erst runiniert, schimpft es sich ganz ungeniert.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#21   juergen   21:15:40 | Dienstag, 29. Mai 2007
Falls es stimmt
Wenn es stimmt, was er da schreibt, daß auch Pünktchen sich einer „dreister Wiederbetätigung“ bedient, was regt sich das Pünktchen auf?
Aber bei Sperre kann es ja als Semikolon wieder auferstehen
:-] :-D :-] :-D :-] :-D :-!
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#20   juergen   21:13:37 | Dienstag, 29. Mai 2007
Ja, Unsinn
Der gute Athanasius verrennt sich. Kein Wunder! So kennt man ihn – hier und anderswo.
:-!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#39   juergen   21:09:09 | Dienstag, 29. Mai 2007
möchtegern-kathole
Geschichtsschreibung ist was feines, man muß sie sich nur richtig zurechtdrehen –- hier auf dieser Seite freilich so, daß es möglichst fromm klingt.
Ob fromm und richtig aber identisch sind, ist eine ganz andere Frage.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#31   juergen   20:14:29 | Dienstag, 29. Mai 2007
@möchtegern-kathole
Also in kreuz.net-Manier eine beleglose Behauptung.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#28   juergen   20:03:39 | Dienstag, 29. Mai 2007
Quelle
Bitte um korrekte und konkrete Quellenangabe bei Augustinus.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#24   juergen   19:45:39 | Dienstag, 29. Mai 2007
Alte Messe?
Die Selbstbezeichnung als „möchtegern-kathole“ scheint mir schon richtig.
Tut er doch so, als sei nur die alte Messe wirkungsvoll, wobei die Bezeichnung „alte Messe“ ja schon falsch ist, da es DIE alte Messe ja nicht gibt, vielmehr ist die sog. „alte Messe“ ja eher eine „junge Messe“, die sich von der „jüngeren Messe“ und von den „alten Messen“ unterscheidet.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#9   juergen   19:42:10 | Dienstag, 29. Mai 2007
Userränge
Aber vielleicht sollte man dem Schreiberling des kreuz.net-Artikels mal die Funktionsweise der phpBB-Software erklären.
In dem Artikel steht öfters, daß sich ein User als „stud for“ oder ähnlichem „vorstellt“.
Diese Bezeichnungen sind sogenannte Userränge, deren Bezeichnung der Webmaster vergeben kann und die sich nach der Anzahl der Postings ändern.
Das hat also nix mir „vorstellen“ zu tun.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#5   juergen   19:04:59 | Dienstag, 29. Mai 2007
warum eigentlich
Ich frage mich indes, was dieser Artikel hier eigentlich aussagen will. o.O
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#22   juergen   19:02:59 | Dienstag, 29. Mai 2007
nicht berühren und doch glauben!
Ich weiss nicht, was das Gerede von der Methode des Apostels Thomas: „Zuerst berühren, dann glauben.“ soll.
Thomas hat doch wohl nicht mit den Fingern in den Wunden rumgestochert. Davon steht zumindest nix im Evangelium.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#3   juergen   18:59:10 | Dienstag, 29. Mai 2007
Niveau
Pünktchen: „Es hieß damals, daß diese Leser ein anderes und niveauvolleres Portal für sich entdeckt hätten“
Naja,
etwas niveauvolleres wie kreuz.net zu finden ist nun wahrlich nicht schwer.
o.O
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#14   juergen   14:37:05 | Dienstag, 29. Mai 2007
Kirchensteuer?
Was hat denn der dt. Sonderweg der Kirchensteuer mit der Weltkirche zu tun.
Den Gläubigen in Südamerika ist es ziemlich wurscht, ob es in einem Land in Europa die Kirchensteuer gibt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#3   juergen   11:41:56 | Dienstag, 29. Mai 2007
Was die Leute so zu wissen vorgeben
Ich bin immer wieder erstaunt, wie tiefe Einblicke Leute wie Fellay in die internen Angelegenheiten des Vatikans vorgeben zu haben.
@Ruhrpöttler
Man sollte schon noch zwischen einem Roman und einer Reportage oder einem Bericht unterscheiden können; oder glaubst Du auch all das was in Browns Roman „Da Vinci Code“ steht?
Ein Roman ist ein Roman –- mehr nicht.
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#40   juergen   20:15:18 | Montag, 28. Mai 2007
@Athanasius
Darf ich Sie daran erinnern, daß Homosexuelle im Hitler-Reich nur dann verfolgt wurden, wenn sie sich exhibitionistisch gaben und nie systematisch erschossen wurden wie die Zigeuner?
Dazu mal aus der Wikipedia
Die Naziverfolgung schwuler Männer vollzog sich primär über die 1935 erfolgte entgrenzende Verschärfung des Paragraphen 175 des Reichsstrafgesetzbuches (RStGB). Im Gegensatz zur preußisch-kaiserlichen Version aus dem 19. Jahrhundert, die nach ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichtshofes „beischlafähnliche Handlungen“ für eine Strafbarkeit voraussetzte, reichten nach dem Willen des Nazi-Gesetzgebers bereits „begehrliche Blicke“ für eine Strafverfolgung. Im „Dritten Reich“ wurden über 100.000 Männer polizeilich erfasst (Rosa Listen), 50.000 Urteile ergingen aufgrund von §§ 175 und 175a RStGB, eine unbekannte Zahl wurde in psychiatrische Anstalten überwiesen. Hunderte schwuler Männer wurden auf gerichtliche Anordnung hin kastriert…
de.wikipedia.org/…_Nationalsozialismus
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#142   juergen   17:21:07 | Montag, 28. Mai 2007
Eros, Philia, Agape
Pünktchen: Der griechische Begriff „agape“ ist jedoch nicht mit Sexus und Eros gleichzusetzen!
Der Begriff „Eros“ kommt im NT wenn überhaupt (ich habe jetzt nicht nachgeguckt) nur selten vor.
Dennoch stehen Agape und Eros in einer Beziehung zueinander:
Papst Benedikt schreibt in „Deus caritas est“:
Letztlich lassen sich Eros und Agape niemals ganz voneinander trennen, im Gegenteil: Je mehr beide, wenn auch in unterschiedlichen Dimensionen, im rechten Verhältnis zueinander stehen, desto mehr verwirklicht sich die wahre Natur der Liebe. Auch wenn der Eros zunächst vor allem Verlangen ist, wird er, je näher er der anderen Person kommt, umso weniger nach sich selber fragen, sondern immer mehr das Glück des anderen suchen, sich selbst verschenken und sich wünschen, „für den anderen da zu sein“: Auf diese Weise tritt das Moment der Agape in ihn ein und durchdringt ihn.
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#125   juergen   13:37:52 | Montag, 28. Mai 2007
Zeitgeschmack?
@Pünktchen
Mir scheint indess, daß in dem Punkte, was akzeptabel erscheint und abgebildet werden darf, sehr stark vom „Zeitgeist“ abhängig ist.
Wie ist es sonst zu erklären, daß zur Zeiten Michelangelos das Bild akzeptabel war, in späterer Zeit nicht mehr akzeptabel war und übermalt wurde, heute aber wieder in den Urzustand zurückversetzt wurde.
Von einer allgemein und immer gültigen „Wahrheit“ in dieser Frage, scheint man da doch weit entfernt zu sein.
Derzeit fahren in solchen Fragen zwei Züge und zwar in entgegengesetzte Richung und die Fahrgäste in beiden Zügen sind sich sicher im richtigen Zug zu sitzen…
Fragt sich nur: welcher Zug ist der „richtige“? o.O
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#119   juergen   12:57:20 | Montag, 28. Mai 2007
Was ist exibitionistisch, was ist obszön?
@Pünktchen schreibt:
…Die eindeutig exibitionistischen und obszönen Massenfeten der CSD-Umzüge im Westen…
Verlinkt ist dort ein Bild von nackten oder fast nackten Leuten.
Da hätte ich auch noch ein „exibitionistisches“ Bild zu bieten, auf dem viele nackte oder fast nackte Leute zu sehen sind.
www.romaculta.it/…mages_det/gesamt.jpg
Pfui! – Sowas aber auch!
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#106   juergen   12:15:00 | Montag, 28. Mai 2007
Meinungsfreiheit
Natürlich ist dieser Vorfall in Moskau wieder ein gefundenes Fressen für kreuz.net.
Im Kern ging es Beck aber um das Versammlungsrecht und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Und dieses Recht gilt es m.E. auch zu schützen – selbst dann, wenn man selbst eine ganz andere Meinung zu einem Thema hat.
Man kann sich nicht einfach darauf berufen, daß die Mehrheit einer Stadt oder eines Landes eine andere Meinung hat, und dann die Meinung der Minderheiten unterdrücken.
Wenn man das aber will, wenn man will, daß die nur die Mehrheitsmeinung in der Öffentlichkeit kund getan werden darf, dann darf man sich auch nicht beschweren, wenn in einer Stadt mit überwiegend evangelischer Bevölkerung eine kath. Fronleichnamsprozession verboten wird…
Ob kreuz.net in so einem Fall auch „Bravo!“ ruft, weil die Meinung der Mehrheit geschützt wird?
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#90   juergen   17:10:39 | Sonntag, 4. Februar 2007
Co-Redemptrix
Da der Titel „Co-Redemptrix“ m.E. durch verschiedene Sachen, wie auch dem Amsterdammer-Phantasma aufgeladen ist, würde ich vorschlagen das Wort durch „Consolatrix“ zu ersetzen.
Es gibt eine ganze Reihe von Gnadenbildern an Wallfahrtsorten an denen die Mutter des Herrn mit dem Titel „Consolatrix Afflictorum“ verehrt wird.
Vom Reimschema würde es auch in den Text passen.
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#256   juergen   20:56:47 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Guntram
Wo hat welche Homosexuelle gesagt, daß die Familie nichts wert ist, oder ähnliches?
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#253   juergen   20:50:16 | Sonntag, 28. Mai 2006
Bitte Wer?
Ach Guntramlein,
es fragt sich, wer hier die Kirche besudelt.
Die katholischen Homosexuellen oder die katholischen Draufschläger, die keine Achtung vor dem Nächsten haben.
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#250   juergen   20:47:09 | Sonntag, 28. Mai 2006
Ja Gotthard…
…da hast Du Recht. Es ist schlimm, wie sich manche Katholiken hier aufführen.
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#245   juergen   20:42:03 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Guntram
Also, Sodomisten sollen mal gefälligst ganz leise seine, wenn sie sich hier dauernd als Opfer aufspielen SIE WAREN AUCH TÄTER!
Es mag auch vereinzelt Täter gegeben haben. Aber diese Täter können wohl kaum die zig-Tausende inhaftierter, kastrierter oder ermordeter Homosexueller relativieren, wie niemals überhaupt ein Mord an einem Menschen relativiert werden kann.
Aber in Bezug auf Homosexuelle darf man wohl alles verbreiten.
Wenn jemand sagen würde, daß er – jetzt mal rein hypothetisch gesprochen – einen Juden gekannt hätte, der mit den Nazis gemeinsame Sache gemacht hätte und jener würde daraus folgern, daß die Juden nicht Opfer seien, dann würde der Aufschrei in Dtl. groß sein.
Oder wenn jemand hier sagt, daß er einen schwulen Priester kennte, der sich an einem Kind vergangen hätte, und die Priester demnach alle Verbrecher seien, dann wäre der Aufschrei groß.
Aber in Bezug auf Homosexuelle nimmt man sich jedes nur erdenkliche Pseudo-Argument raus, um diese zu diffamieren.
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#222   juergen   20:18:02 | Sonntag, 28. Mai 2006
Gott ist die Liebe
Wenn es stimmen sollte, daß Gott die Liebe ist und es keine Liebe gibt, die nicht von Gott stammt (vgl. 1. Johannesbrief), dann sollen mal die homophoben Vorzeigekatholiken erklären, wie sich zwei Männer oder zwei Frauen lieben können, und diese Liebe nicht von Gott kommen kann.
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#217   juergen   20:11:13 | Sonntag, 28. Mai 2006
@VirOblationis
Das ist hinsichtl. des Menschen eine Sexualität, die der Fortpflanzung, der Arterhaltung, dient. So ist es zu verstehen, daß es nach der Erschaffung des Menschen als Mann und Frau heißt: „Seid fruchtbar und mehret euch…“
Ja, ne is klar.
Immer und überall und zu jeder Gelegenheit, soll der Mensch versuchen sich fortzupflanzen und fruchtbar zu sein. Ja, genauso scheint es gemeint zu sein.
Frauen aufgepasst: wer nicht bei drei auf den Bäumen ist, dem wird ein Kind verpasst.
:-!
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#211   juergen   20:01:19 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Antonius
Ist auf dieser Grundlage eine gesittete Diskussion moeglich?
Nein, ist es nicht.
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#206   juergen   19:57:16 | Sonntag, 28. Mai 2006
@VirOblationis
Die göttl. Wahrheit ist unbesiegt, weil unbesiegbar. Sie wrid sich am Ende immer durchsetzen.
Welche göttliche Wahrheit meinst Du?
Die, daß Homosexuelle mit Nazis gleichzusetzen sind, wie hier geschehen?
Die, daß man Homosexuelle niederknüppeln soll, wie hier einige meinen?
Etc. etc.
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#197   juergen   19:43:59 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Hexenhammer
…Naja in Beleidigung sind Sie und Ihresgleichen bestens geübt…
Das lernt man von Leuten, die sich hier katholisch schimpfen.
–--------
Zu Justizia.
Ja, wenn man sich wie kreuz.net in den tiefen den Internets versteckt, weil man zu feige ist, dann kann man sich in Sicherheit wiegen. – Noch.
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#188   juergen   19:35:16 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Nathanael
An wen hast Du denn geschrieben
o.O
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#184   juergen   19:29:44 | Sonntag, 28. Mai 2006
@carlos
… ein Blick auf diese Seite reicht um zu erkennen,…
Die Seite ist – gottlob – keine Seite der kath. Kirche. Nein! Hier schreiben teil recht verwirrt und verirrte Schafe der Kirche. Aber sie sind auch in der Kirche vielfach mit ihrer Meinung alleine.
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#181   juergen   19:26:56 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Hexenhammer
…den guten Sitten Verpflichteten…
Damit kannst Du Dich selbst allerdings nicht meinen.
>:)
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#179   juergen   19:25:08 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Konservativer
Ich wollte klarstellen das es ein Errungenschaft der Kirche ist das Abtreibungen verboten waren, dies wurde von den Liberalen wieder erlaubt.
Achja.
Heißt es nicht schon im sog. Eid des Hippokrates: „Ich schwöre … Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben.“
Aber klar, auch der Eid ist von der Kirche geschrieben.
Ja – ne – is klar.
o.O
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#173   juergen   19:12:50 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Stulticus
Das könnte Dir so passen.
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#167   juergen   19:04:39 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Thomasino
… Erst beim genaueren Überprüfen des Geschriebenen kommt man dahinter, dass es sich hier um einen Verein von lesbischen und schwulen Polizeibediensteten handelt,…
:-D
Da haben Sie vollkommen Recht, das Geschriebene muß man erst ganz genau überprüfen um dahinter zu kommen, um was es auf der Seite geht.
Man muß sich nämlich die Mühe machen in den Seitenkopf zu gucken, wo steht Verein lesbischer und schwuler Polizeibediensteter.
Schon auf der Startseite velspol-nrw.de/ wird man begrüßt mit den Worten: Herzlich Willkommen …beim Verein lesbischer und schwuler Polizeibediensteter.
Scheint wirklich sehr schwer zu sein, zu verstehen, worum es auf der Seite geht.
Denn dazu muß man wenigstens lesen können.
Mit Verlaub: mit Ihrer Mail machen sie sich sowas von lächerlich, schlimmer geht’s nimmer.
Die Forderung, die sie an die Webseite stellen, könnte man im übrigen auch an kreuz.net stellen. Denn da muß man wirklich ganz ganz ganz genau hingucken, um festzustellen, daß es keine Seite der katholischen Kirche ist.
Bei VelsPol reicht der Blick auf den Seitenkopf oder der Klick auf das Impressum; bei kreuz.net wird man selbst unter dem Impressum mit einer fiktiven Adresse abgespeist. – Aber das Thema gab es ja schon öfters.
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#139   juergen   18:04:11 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Hexenhammer
Das …Beck-Bild von kreuz.net ist von der Redaktion recht gut gewählt. Beck im Gestapomantel daneben ein glatziger Leibwächter à la SA. Da sieht man gleich wessen Geistes Kind die Homosexideologen sind.
Das ist perfiede demagogische Hetze!
:-!
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#126   juergen   17:35:56 | Sonntag, 28. Mai 2006
@ net_patrol
Ich erinnere mal an Einsten: „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.“
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#115   juergen   17:17:23 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Hexenhammer
…das Volk vor der blutrünstigen Homoideologie beschützt.
Ja, die Blutrünstigkeit liegt in Rußland auf der anderen Seite: bei manchen Christen und denen, die sich so nennen und bei den Nationalisten etc.
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#101   juergen   16:45:05 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Belisar
…nein in Deutschland hat ein Tier mehr Rechte als ein noch ungeborener Mensch…
Das sieht man deutlich an dem Braunbären in Bayern :-D
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#99   juergen   16:43:06 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Konservativer
[V]olker Beck in seinem Beitrag…
Daß das Schutzalter im Vatikan 12 Jahre beträgt, sagte ich ja schon… :-#
Übrigens gab es vor kurzem einen „bizarren“ Rechtsfall in Deutschland.
Eine Mutter hatte ihr Baby umgebracht. Die Mutter konnte nicht bestraft werden, da sie zur Tatzeit erst 13 Jahre alt war und damit noch nicht strafmündig. Der 17jähre Vater des Kindes mußte sich vor Gericht wegen Verführung Minderjähriger (oder wie sich das nennt) verantworten.
o.O
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#85   juergen   15:35:03 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Konservativer
Nur sollte jedem bewusst sein, dass es bei den Grünen Bestrebungen gibt auch Pädophilie zu legalisieren.
Was wollen die Grünen denn?
Wollen die gar das Schutzalter auf 12 Jahre heruntersetzen; also auf das Alter, das derzeit im Vatikan als Schutzalter gilt?
:-S
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#82   juergen   15:29:10 | Sonntag, 28. Mai 2006
@Guntram
Liebe Mitbrüder und -schwester in Christus, laßt Euch von den Sodomisten nicht einschrecken, nehmt euch an Beispiel an die, leider von der Hl. Mutter Kirche getrennten, Christen ein Beispiel und sagt offen, daß das was die Sodomisten treiben Sünde ist.
Und was die Schläger von Moskau getan haben, war keine Sünde?
o.O
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#70   juergen   14:32:20 | Sonntag, 28. Mai 2006
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#3   juergen   11:17:50 | Sonntag, 28. Mai 2006
Familienrechtler?
Der Artikel spricht davon, daß auch „Familienrechtler“ festgenommen worden seien. Alle anderen Medien sind sich einig, daß es sich um Neonazis gehandelt hat. Aber vielleicht ist das für kreuz.net ein und dasselbe :-S
Redaktion benachrichtigen Die israelische Armee tötet zu viele arabische Kinder
#2   juergen   20:20:43 | Dienstag, 14. März 2006
zu viele?
Was heißt den Die israelische Armee tötet zu viele arabische Kinder?
Wenn dies „zu viele“ sind, wieviele tote Kinden wären denn nach Meinung der Redaktion eine angemessene Zahl?
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit über das Johannesevangelium
#7   juergen   10:04:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@ Rudolphus
Auch wenn vielleicht an einigen theologischen Fakultätet so eine Entscheidung nicht den Studenten mitgeteilt wird, so kann und sollte man doch von einem Theologiestudenten soviel Eigenstand erwarten, daß er sich getraut auch mal einen Blick in den „Denzinger-Hünermann“ zu werfen.
Die Entscheidung findet sich dort unter den Nummern DH 3398-3400
Redaktion benachrichtigen ‘kath.net’ und seine Leser
#19   juergen   13:07:16 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Verschlafen?
Interessant!
Hier reagiert kreuz.net also im Oktober auf einen kath.net Artikel vom 25. Mai.
Entweder hielt man seinerzeit die kath.net Meldung nicht für erwähnenswert; dann stellt sich aber die Frage warum man sie nun für erwähnenswert hält,
oder aber der anonyme Schreiberling dieses Artikels hatte einfach Langeweile und hat mal alte Artikel anderer Nachrichtenportale durchgesehen bis er etwas fand, wozu er meinte, seinen Senf abgeben zu müssen.
Ein HOCH auf den kreuz.net-Journalismus!
Redaktion benachrichtigen Wärmste Empfehlung
#17   juergen   21:12:50 | Samstag, 3. September 2005
@Lota
Selber machen!
(Gibt’s irgend ein Hobbythek-Buch zu.)
Redaktion benachrichtigen Wärmste Empfehlung
#14   juergen   17:53:33 | Samstag, 3. September 2005
@lifecons
Zu Dove weiß ich zwar nix, aber immerhin ist mir noch der Unilever-Puten-Skandal (Antibiotika) vor einigen Jahren in Erinnerung.
Redaktion benachrichtigen Was ist der Grund für den peinlichen Exhibitionismus von Homos?
#44   juergen   17:28:16 | Samstag, 3. September 2005
ad Cameron 1
Diese Frage stellte sich das US-amerikanische ‘Familienforschungsinstitut’ im Bundesstaat Colorado.
Das Family Research Institute in Colorado wurde von Paul Camron gegründet und ist nicht, wie man beim Lesen des oben zitierten Textes vielleicht annehmen könnte, ein staatliches oder unabhängiges Institut. – Aber das nur nebenbei.
Die Studien von Paul Cameron sind seit langem bekannt und kaum eine Studie wurde soviel diskutiert und auch kritisiert wie die von Paul Cameron.
Er hat Menschen in 7 bzw. 8 amerikanischen Großstädten befragt. Die Personen wurden – wie es bei solchen Studien üblich ist – rein nach dem Zufallsprinzip ausgewählt.
Die Interviewer läuteten an der Tür und gaben dem ersten Erwachsenen (bevorzugt Männer), den sie dort antrafen einen Fragebogen mit 550 Fragen in die Hand.
Kritisiert wurde bei der Methode die Länge des Fragebogens. Wer setzt sich schon hin und füllt freiwillig einen Fragebogen mit 550 Fragen zu teils sehr intimen Dingen aus? So lag die Rücklaufquote der Fragebögen auch nur bei rund 20%
Da die Fragebögen von fremden Leuten an der Tür verteilt wurden, kam es auch in jeder Stadt mindestens 1x dazu, daß die Leute statt die Fragebögen entgegen zu nehmen lieber die Polizei riefen.
Ich weiß auch nicht, wie ich reagieren würde, wenn plötzlich ein wildfremder Mensch unangekündigt bei mir vor der Tür stünde und mir einen Fragebogen zu meinem Sexualverhalten in die Hand drücken würde…
Redaktion benachrichtigen Wärmste Empfehlung
#11   juergen   13:54:32 | Samstag, 3. September 2005
Werbung
Aha,
da wird hier also dazu aufgerufen, keine Nivea-Produkte zu kaufen und statt dessen besser Dove zu kaufen.
Dove gehört zu Unileverkonzern.
Dieser war es der 1989 als erster Konzern in England einen Werbespot im Fernsehn brachte, in dem ein schwules Paar zu sehen war:
www2.commercialcloset.org/…iowa/portrayals.html?record=88
Auch die zum Unileverkonzern gehörende Marke Langnese setzt auf Schwule in der Werbung.
siehe da:
www2.commercialcloset.org/…iowa/portrayals.html?record=693
Sicher erinnert sich der ein oder andere noch an die Werbespots mit „Holger und Max“ der Marke Iglu-4-Sterne, auch eine Unilever-Tochter
162.61.224.241/index.php?datei=http://w…/
einen Spot gibt es auch als Download im Netz:
www.werbefilmchen.de/…counter/download.cgi?file=Iglu%20mi…
Soweit dies, es ließe sich da noch mehr zu sagen…
–----------
Dann scheint kreuz.net also der Meinung zu sein, daß man keine Nivea-Produkte kaufen sollte, weil Nivea den CSD in Wien und anderen Städten gesponsort hat;
vielmehr soll man einen Konzern unterstützen, der einem immer und immer wieder mit Werbespots überschüttet, in dem schule Paare auftreten.
So ganz verstehe ich das Anliegen nicht…!
Redaktion benachrichtigen Das Begräbnis von Prior Roger Schütz
#24   juergen   20:41:49 | Dienstag, 23. August 2005
@MilesChristi
Man sieht je den Leuten, die die Kommunion empfangen nicht an, welcher „Konfession“ sie angehören.
Auch von den Brüdern, die dort leben, sind ja rund 1/3 katholisch.
Es liegt aber der Verdacht nahe, daß unter den Kommunikanten auch der ein oder ander Akatholik war.
Redaktion benachrichtigen Das Begräbnis von Prior Roger Schütz
#8   juergen   19:22:28 | Dienstag, 23. August 2005
Patchworkliturgie
Während bei der Abschlußmesse zum WJT noch darauf hingewiesen wurde, daß die Eucharistie nur Katholiken empfangen dürfen; hat man in Taize auf diesen Hinweise (bewußt??) verzichtet!
Man wollte es wohl allen Recht machen und nach allen Seiten offen sein.
Aber wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.
Ich habe teilweise die Übertragung auf Bayern3 gesehen:
Der Kommentator war total hilflos. Der wußte auch nicht mehr wovon er eigentlich sprechen sollte: Eucharistie, Abendmahl, gesegnetes Brot, Leib Christi, Blut Christi, Wein… etc. da kam so ziemlich alles vor, was der Sprachschatz in diesen Dingen hergibt. –- Gut, bei deutschen Medien erwarte ich nicht mehr ernsthaft, daß sich die Kommentatoren auch nur etwas in der Sache auskennen.
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#3   juergen   21:27:55 | Donnerstag, 5. Mai 2005
Verspielt
Wheeler erwartet sich von Papst Benedikt XVI. eine moralische Wiederbelebung der Christenheit
Wer das Christentum vornehmlich auf Moral reduziert der hat den Inhalt der christlichen Botschaft weder verstanden noch dient er ihr.
Redaktion benachrichtigen Diözesaner Schwachsinn
#6   juergen   21:24:34 | Donnerstag, 5. Mai 2005
Vorurteile?
Stern: Spielt eh keine Rolle. Diese Denkweise – wie im Artikel – prägt alle deutschen Bistümer.
Hauptsache, man kann seine Voruteile pflegen und alle über einen Kamm scheren.
Redaktion benachrichtigen Diözesaner Schwachsinn
#4   juergen   20:18:25 | Mittwoch, 4. Mai 2005
Warum?
Warum wird in dem Artikel nicht gesagt, daß es sich um die Hompage der Diözese Mainz handelt?
Redaktion benachrichtigen Reiten die Schweizer Bischöfe dem Vatikan davon oder voraus?
#1   juergen   11:32:41 | Dienstag, 18. Januar 2005
Falsche Datierung
Die Instruktion „Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst des Priesters“ stammt nicht von letztem April, sondern von 1997.
[A.d.R. Danke für den Hinweis, der Fehler wurde behoben]
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