juergen
Erstellt: 13:50:31 | Samstag, 13. November 2004
Mitteilung schreiben
1.794 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Belgien: Die Infam-Razzia gegen die Bischöfe war illegal
#3   juergen   19:57:55 | Dienstag, 29. November 2011
@regina
de.wikipedia.org/wiki/Mechelen
Niederländisch: Mechelen
Deutsch: Mecheln
Französisch: Malines
;-)
de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6wen
Niederländisch: Leuven
Deutsch: Löwen
Französisch: Louvain
Übrigens
de.wikipedia.org/…Mecheln-Br%C3%BCssel
Redaktion benachrichtigen Die Heuchler spielen fassungslos
#11   juergen   18:12:31 | Sonntag, 20. November 2011
#7 Zakalwe
14 ist nicht das gleiche wie 40 (Artikel genau lesen!)
Redaktion benachrichtigen Das vierjährige Kind sagt: „Der Herr sei mit euch“
#53   juergen   18:29:35 | Samstag, 19. November 2011
HH Jung ist dort nicht Pfarrer, sondern „Pastor im Pastoralverbund“. Einen Vikar gibt es dort auch nicht, sondern nur einen zweiten „Pastor im Pastoralverbund“ (HH Walter) und zudem natürlichen einen „Leiter des Pastoralverbundes“ (HH Auris).
o.O
Redaktion benachrichtigen Der scheinheilige David Berger heuchelt eine heile Homo-Welt
#108   juergen   15:25:20 | Mittwoch, 9. November 2011
@Pascal123: Ich halte die Diskussion für reichlich akademisch. Wenn wer auf einem Dating-Portal „schnellen Sex“ sucht, wird er mit der dort gefundenen Person vermutlich keine stundenlangen Diskussionen über den Krankheitsstand, die Viruslast etc. führen.
Das EKAF Positionspapier mag zwar stimmen, doch ist es eher für Leute relevant, die in einer festen Beziehung leben und in der einer der Partner HIV+, der andere aber HIV- ist.
Für schnellen oder gar anonymen Sex ist es aber unbrauchbar.
Redaktion benachrichtigen Schützenkönig: Die Homo-Scheinheiligkeit ist erneut aufgeflogen
#259   juergen   20:10:30 | Montag, 15. August 2011
Der Schützenbund wirbt auf seiner Homepage mit verbilligten Tarifen für Mitglieder bei Versicherungsabschluß bei der Hamburg Mannheimer.
Es ist also offensichtlich in Ordnung, wenn der Schützenbund Lustreisen von Versicherungsvertretern nach Ungarn inklusive Bordellbesuch mitfinanziert.
Sowas nennt man wohl Doppelmoral.
Redaktion benachrichtigen Die Lügen und Skandale des David Berger
#34   juergen   15:59:19 | Montag, 4. Oktober 2010
Das Buch
Was steht denn nun genau in dem Buch?
Hat kreuz.net einen Vorababdruck?
Oder hat man nur den Klappentext bzw. Werbetext gelesen und „messerscharf analysiert“?
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskatholiken haben keine Ahnung
#57   juergen   17:52:30 | Freitag, 1. Oktober 2010
Was eine Quatsch-Umfrage
You answered 15 out of 15 questions correctly
for a score of 100%.
You scored better than 99% of the public.
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskatholiken haben keine Ahnung
#20   juergen   16:40:26 | Freitag, 1. Oktober 2010
@Flambeau
Hab ich auch nicht nötig, ich habe einen BERUF!
Tüten kleben?
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskatholiken haben keine Ahnung
#16   juergen   16:37:05 | Freitag, 1. Oktober 2010
FSSPX-Freunde
Wahrscheinlich hat man nur FSSPX-Freunde befragt. Die wissen ja ausschließlich, was ihr Gründer für Privatoffenbarungen hatte und sonst nix.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft zelebriert in der Basilika von Lisieux
#1   juergen   16:27:14 | Freitag, 1. Oktober 2010
eine Schande…
…daß man die da rein läßt.
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskatholiken haben keine Ahnung
#13   juergen   16:25:54 | Freitag, 1. Oktober 2010
schwarz und weiss und nord und süd
und wie schnitten die Stehpinkler im Vergleich zu den Sitzpinklern ab?
o.O
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#72   juergen   13:10:00 | Donnerstag, 30. September 2010
Richtig so…
…Bischof Heinz-Josef!
:(3
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
#47   juergen   13:06:25 | Donnerstag, 30. September 2010
Hände hoch!
Zeigt das Bild, auf dem die Personen in Orantenhaltung stehen wirklich einen Zeitpunkt des Hochgebets oder zeigt es vielleicht doch das Vaterunser? o.O
Redaktion benachrichtigen Bistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt
#34   juergen   18:26:55 | Dienstag, 14. September 2010
wieder einer…
Tja,
wieder ein Priester weniger, der mit „Medienrummel“ ausscheidet.
Die vielen anderen, die still und fast unbemerkt verschwinden, werden kaum beachtet.
Redaktion benachrichtigen Die große Pleite
#18   juergen   14:46:50 | Mittwoch, 8. September 2010
Name im Sand?
Warum kann ein Name im Sand nicht zufällig entstehen? Möglich ist das wohl.
Schauen wir mal auf die Zahl Pi und suchen in den Nachkommastellen den Geburtstag des Gründers der Piusbruderschaft, den 29.11.1905
Dann stellen wir fest, daß die Zahlenfolge 29111905 an der 62.060.951 Nachkommastelle zu finden ist.
–> www.angio.net/pi/bigpi.cgi
Redaktion benachrichtigen Nachkonziliare Beichte eines vorkonziliaren Pfarrers
#18   juergen   16:05:04 | Montag, 6. September 2010
alter Hut
Der Text kursiert schon seit langer Zeit durchs Internet
U.a. wurde er auch im Rundbrief Nr. 17, Initiativkreis kath. Laien und Priester in der Erzdiözese Freiburg e.V.
„Pater“ Lingen hat ihn in ähnlicher Form wohl schon 1998 ins Netz gestellt
www.kirchenlehre.com/beichte.htm
Redaktion benachrichtigen Das Märchen vom Homo-Gen
#133   juergen   14:44:07 | Mittwoch, 1. September 2010
@Fragender
Nein, das ist kein Bild aus dem Pius-Archiv, sondern ein Bild von Flickr, welches nicht unter einer „Creative Commons“ Lizenz steht, wie kreuz.net angibt, sondern urheberrechtlich geschützt ist.
Redaktion benachrichtigen Nieder mit dem von christlichen Zionisten aufoktroyierten Philosemitismus
#12   juergen   19:31:19 | Montag, 30. August 2010
aufoktroyierter ?
oktroyieren heißt aufzwingen etc. – aufoktroyieren heißt dann wohl aufaufzwingen.
o.O
Ein klassischer Pleonasmus
Redaktion benachrichtigen Der Katholikenhaß hat in England eine lange Tradition
#42   juergen   15:45:12 | Samstag, 28. August 2010
Ministerpräsident
Gibt’s sowas in England? o.O
Redaktion benachrichtigen Altliberale CD zum Papstbesuch + …
#143   juergen   15:23:03 | Sonntag, 15. August 2010
Kaum gestiegen?
Bei rund 25,2 Mio Katholiken gab es 121155 Austritte (=0,48%)
Bei rund 24,9 Mio Katholiken gab es 123681 Austritte (=0,5%)
Von 0,48% auf 0,5% ist das eine Steigerung von 4%
Redaktion benachrichtigen Touristenmagnet + …
#35   juergen   14:18:37 | Sonntag, 15. August 2010
Nachricht?
Aus einer Leserzusendung an das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.
Das ist doch keine Nachricht, sondern nur eine Meinung über kath.net www.kath.net/.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#36.171   juergen   19:17:04 | Samstag, 14. August 2010
Analog?
Was heißt hier eigentlich anal www.kreuz.net/og?
Redaktion benachrichtigen Erinnert sich jemand noch an den Sommer des Jahres 1939?
#8   juergen   15:21:24 | Samstag, 14. August 2010
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Homosexuelle Höllen-Priester entlarvt
#156   juergen   17:32:11 | Samstag, 24. Juli 2010
aufhören
Es sollten wirklich alle homosexuellen Priester ihren Beruf aufgeben.
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#39   juergen   13:58:14 | Donnerstag, 22. Juli 2010
neugläubige Mahltisch ?
Schon interessant, daß ein Mahltisch was glauben kann. :-P
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#3   juergen   16:12:53 | Montag, 19. Juli 2010
deutsche Knochen?
Worin unterscheiden sich deutsche Knochen von polnischen Knochen?
:-S
Redaktion benachrichtigen Die Karrieristen-Ernennung ist fix
#8   juergen   18:19:16 | Mittwoch, 7. Juli 2010
neokonservativ-altliberaler
Aha,
was’n das o.O
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#7   juergen   14:16:22 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@Dörte
Hättest Bundespräsidentöse werden und danach dann abdanken sollen.
Da braucht man nicht zu prügeln und bekommt dennoch eine satte Pension.
^-^
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#94   juergen   14:11:18 | Donnerstag, 1. Juli 2010
„Doch jetzt hat der Prälat ihnen eine lange Nase gezeigt.“
An wen muß ich gerade denken… o.O
Achja!
An Pinocchio :)3
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#25   juergen   15:46:28 | Freitag, 25. Juni 2010
Strafbar?
Kinderschändung ist strafbar.
Exhumierungen sind es nicht zwingend.
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#22   juergen   15:43:36 | Freitag, 25. Juni 2010
Mafia
Naja, die Mafia hat auch sowas wie Ehre…
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#20   juergen   15:42:14 | Freitag, 25. Juni 2010
@fides
Man könnte z.B. erstmal mit dem Art 140 GG anfangen; dann die ganzen Dinge um die Zeugnisverweigerung/Beichtgeheimnis…
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#13   juergen   15:18:36 | Freitag, 25. Juni 2010
richterliche Grabschändung
*brüllus maximalus*
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#11   juergen   15:08:20 | Freitag, 25. Juni 2010
Neuer Bischof
Il Papa ha nominato Vescovo di Brugge (Belgio) S.E. Mons. Jozef De Kesel, finora Vescovo titolare di Bulna ed Ausiliare di Malines-Bruxelles.
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#7   juergen   14:49:39 | Freitag, 25. Juni 2010
Abschaffen
Erstmal gehören die ganzen Privilegien für die Kirche abgeschafft, so daß sie sich nicht mehr hinter jahrhunderte alten antiquierten Paragraphen verstecken kann, die es ihr ermöglicht gleichsam ein Staat im Staat zu sein und ihr die Möglichkeit gibt, sich so der weltlichen Macht zu entziehen.
Die Verhältnisse zwischen Staat und Kirche müssen neu und modern geregelt werden.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#33.873   juergen   14:30:58 | Freitag, 25. Juni 2010
Redaktion benachrichtigen Europäischer Gerichtshof: Homos haben kein Recht auf Privilegien
#89   juergen   14:23:43 | Freitag, 25. Juni 2010
Verschwörung
Ja, kreuznet ist dem vernehmen nach auch an schwulen Internetportalen beteiligt.
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#5   juergen   14:18:43 | Freitag, 25. Juni 2010
Razzia
Solche Durchsuchungen sollte man bei allen Diözesen und in allen privaten Wohnungen aller Bischöfe durchführen.
Redaktion benachrichtigen Europäischer Gerichtshof: Homos haben kein Recht auf Privilegien
#52   juergen   13:04:37 | Freitag, 25. Juni 2010
@Homosex ist schwer gestört
Wer im Schlachthaus sitzt soll nicht mit Schweinen werfen.
Redaktion benachrichtigen Europäischer Gerichtshof: Homos haben kein Recht auf Privilegien
#21   juergen   11:50:45 | Freitag, 25. Juni 2010
Mixa?
Ist Mixa ein Freimaurer? :-P
Redaktion benachrichtigen Europäischer Gerichtshof: Homos haben kein Recht auf Privilegien
#19   juergen   11:48:55 | Freitag, 25. Juni 2010
Mixa?
Was hat Mixa denn mit diesem Artikel zu tun?
Will der etwa einen seiner ehem. Ministranten kirchlich heiraten?
o^/
Redaktion benachrichtigen Südtiroler wird Sekretär von ‘Cor Unum’ + …
#90   juergen   20:20:36 | Mittwoch, 23. Juni 2010
IPad – Jawoll!
Besser ein IPad als eine Zettelwirtschaft.
Redaktion benachrichtigen Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
#34   juergen   14:04:52 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Neuer Job ?
Wie aus gewöhnlich unschlecht unterrichteten Kreisen zu erfahren war, hat die Molkerei Alois Müller dem Bischof Walter eine Jobangebot unterbreitet:
Sie suchen einen Mixa für die Froop-Produktion.
:-D
Redaktion benachrichtigen Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
#31   juergen   13:59:07 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
besser ist das
Redaktion benachrichtigen Plötzlich war er weg
#74   juergen   15:48:42 | Montag, 21. Juni 2010
Hänge
Ich kenne sein Elternhaus nicht und weiß nicht, ob es da Hänge gab auf denen man vielleicht im Winter Skifahren oder Rodeln konnte.
Achja… Mitglied im CV ist er auch :)3
Redaktion benachrichtigen Plötzlich war er weg
#71   juergen   15:37:41 | Montag, 21. Juni 2010
Seminar
Natürlich war er in einem normalen Seminar. – Er hatte aber schon während seines Studium einen gewissen Hang zur alten Messe.
Redaktion benachrichtigen Plötzlich war er weg
#67   juergen   15:09:09 | Montag, 21. Juni 2010
Petrusbrüder ?
Wie aus Pfarrbriefen zu entnehmen ist, hat er wohl guten Kontakt zu den Petrusbrüdern bzw. zu Herrn. Dr. Dr. Reinhard Knittel, der auch die Karls-Gebetsnische eingeweiht hat.
Würde mich nicht wundern, wenn die Petrusbrüder demnächst einen Priester mehr hätten.
Redaktion benachrichtigen Plötzlich war er weg
#64   juergen   14:56:38 | Montag, 21. Juni 2010
4 Wochen
kreuz.net hat 4 Wochen gebraucht, um diese „Neuigkeit“ zu verkünden.
Hals über Kopf zu verschwinden ist aber schon seltsam. So etwas braucht doch Vorbereitung (Kisten packen, Möbelwagen bestellen etc.) Mich wundert immer, wie so etwas „geheim“ bleiben kann.
o.O
Redaktion benachrichtigen Lügt der Papst aus kirchenpolitischen Gründen?
#46   juergen   17:20:40 | Samstag, 12. Juni 2010
Die Ente schwimmt!
brüllus maximus
Redaktion benachrichtigen Mongoloide Klosterschwestern
#27   juergen   13:34:16 | Donnerstag, 3. Juni 2010
@derRabe
Hab vor vielen Jahren mal etwa ein Jahr in einem Heim für geistig Behinderte gearbeitet.
Um mit Behinderten zu arbeiten, muß man nicht in ein Heim gehen. – Dazu reicht der Leserbereich von kreuz.net vollkommen aus.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Homo-Webseite beschimpft jüdische Bibel
#38   juergen   14:30:55 | Dienstag, 1. Juni 2010
bagalut_cgn
…ja und er Katholik gar nicht, weil dann, wenn er es tut, er kein Katholik mehr ist.
o.O
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#67   juergen   14:27:50 | Dienstag, 1. Juni 2010
Röckchen
Die Männer auf dem Bild haben aber schöne Röckchen an. :&)
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: David Berger wurde von der Glaubenskongregation angeheuert
#49   juergen   14:04:58 | Dienstag, 1. Juni 2010
nix geschickt
„Er habe nie etwas geschickt…
Schade eigentlich…
Redaktion benachrichtigen Deutsche Homo-Webseite beschimpft jüdische Bibel
#31   juergen   13:56:49 | Dienstag, 1. Juni 2010
Statistik
Es ist ein von zahllosen Statistiken bezeugtes Phänomen, daß Homosexuelle in weit überproportionalem Ausmaß über Minderjährige herfallen.
Wenn man da mal nicht auf das Simpson-Paradox hereingefallen ist.
de.wikipedia.org/…ki/Simpson-Paradoxon
o.O
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#90   juergen   19:17:17 | Samstag, 29. Mai 2010
Spinner
Ultra ist ein rechtsradikaler Spinner, der besser hinter Schwedischen Gardinen aufgehoben wäre.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#85   juergen   17:29:53 | Samstag, 29. Mai 2010
Schönborn
Schönborn ist zwar Kardinal, aber m.E. weder ein großer Theologe noch ein großer Philosoph.
Zu manchen Themen sollte er einfach den Mund halten.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#82   juergen   17:24:29 | Samstag, 29. Mai 2010
Quark
Lesen als Erkenntnisbreme ist wohl ein Treppenwitz.
o.O
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#80   juergen   17:06:05 | Samstag, 29. Mai 2010
Hat doch eh’ nix mit dem Thema zu tun
@iDJM
Die ganze Diskussion hat doch sowieso nichts mit dem Artikel zu tun.
Aber es ist doch schön mal darüber gesprochen zu haben.
@Wohlehrwürden
Die Welt wurde von Gott frei erschaffen.
Die Welt ist nicht notwendig.
Gott ist die Ursache.
Gott konnte sie erschaffen.
Gott musste sie nicht erschaffen.
Nicht jede Ursache bringt notwendig jederzeit jede mögliche Wirkung hervor. Es gibt freie Ursachen, die dann und wann wirken.
Ohne die Wirkung macht es keinen Sinn von einer Ursache zu sprechen.
Man kann – zumindest beim Geschöpf – dann nur von Möglichkeit dieser Ursache oder sogar von der noch nicht realisierten Möglichkeit (Potenz) sprechen.
In Bezug auf Gott passt das allerdings auch nicht (Stichwort: actus purus).
Das führt allerdings nun ganz weit vom Thema weg…
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#76   juergen   15:36:19 | Samstag, 29. Mai 2010
Ah Ja
Lesen verblödet!
Dann haben wohl Wohlehrwürden sehr viel gelesen…
:)%
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#74   juergen   15:16:14 | Samstag, 29. Mai 2010
Lesen bildet
Ich schlage doch vor, erstmal Kant zu lesen UND ZU VERSTEHEN.
Hier wäre es die Kritik der reinen Vernuft, ab B232 (zweite Analogie: Grundsatz der Zeitfolge nach dem Gesetz der Kausalität).
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#65   juergen   13:44:29 | Samstag, 29. Mai 2010
Kausalität
Die philosophische Kausalität unterscheidet sich von der naturwissenschaftlichen (welche seit mehr als 100 Jahren auch naturw. widerlegt ist) ist, dadurch, dass sie offen ist.
Von wem stammt denn der Unsinn?
Kausalität besagt lediglich, daß es zu jeder Wirkung eine (oder mehrere) Ursache(n) gibt und Ursache und Wirkung durch Regeln miteinander verknüpft sind.
Aristoteles sagt in der Metaphysik. Alles, was entsteht, entsteht durch etwas, aus etwas und als ein gewisses Etwas
und Kant führt aus: Alles, was geschieht (anhebt zu sein), setzt etwas voraus, worauf es nach einer Regel folgt…
Alle Veränderungen geschehen nach dem Gesetze der Verknüpfung von Ursache und Wirkung.
und Becher sagt: Kausalität ist ein Zusammenhang, bei dem eine Entstehungsperiode des einen Realen (als Ursache) dem Auftreten des anderen (der Wirkung) vorangeht, jedoch das im Entstehen Vorangehende als Fertiges das andere sofort gesetzmäßig mit sich bedingt.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#63   juergen   13:29:18 | Samstag, 29. Mai 2010
Genesis 4
Oder wollen sie hier behaupten, dass es mehrere, nicht miteinander verwandte Ur-Eltern gegeben hat, die sich dann nicht-inzestiös miteinander gepaart haben? Das wäre natürlich eine äusserst wissenschaftliche Vorstellung, nicht wahr, die überhaupt nicht vom Wunsch geleitet wäre, sich die Welt und die Wahrheit nach eigenem Geschmack zurechtzuzimmern. Lächerlich.
In Genesis 4 lesen wir:
…Dann machte der Herr dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde.
Wer sollte ihn finden, wenn es nur Adam und Eva gab? Sein einziger Bruder war ja schon tot.
Dann ging Kain vom Herrn weg und ließ sich im Land Nod nieder, östlich von Eden. Kain erkannte seine Frau, sie wurde schwanger und gebar Henoch.
Woher kam Kains Frau und wer waren ihre Eltern?
o.O
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#59   juergen   13:00:56 | Samstag, 29. Mai 2010
Verzicht üben
Wenn diejenigen, die moderne Medien etc. abschaffen wollen, einfach freiwillig auf selbige verzichen würden, wäre schon viel – sehr viel – Gutes getan.
:-)
Höhlenmalereien können doch auch interessant sein. – Probier es mal aus, Ultra.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#57   juergen   12:53:49 | Samstag, 29. Mai 2010
@ErnstSchneider
Immerhin gäbe es dann kreuz.net auch nicht.
Aber ob es das wert wäre… :-S
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#54   juergen   12:37:28 | Samstag, 29. Mai 2010
@Ultra
Man kann nicht gleichzeitig gläubig sein und Wissenschaft betreiben, man kann nicht an einem Tisch sitzen mit Christus und mit Dämonen. Die moderne Wissenschaft als Erkenntnisform ist nichts anderes als die Weltanschauung derjenigen, die nicht glauben wollen.
Man kann nicht gleichzeitig Hilfsmittel nutzen, die nur aufgrund der modernen Wissenschaften entstanden sind (wie etwa Computer und Internet) und gleichzeitig die Wissenschaften in Gänze ablehnen.
Also Ultra: Geh zurück in Deine Höhle und mach ein paar Wandzeichnungen.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#51   juergen   12:10:36 | Samstag, 29. Mai 2010
Kausal Denken fürht in den Atheismus
Wenn alles kausal abläuft, gibt es keine Freiheit; dann gibt es keinen freien Willen; dann ist der Mensch nicht frei; dann ist Gott nicht frei.
Wenn alle menschlichen Entscheidungen kausal begründet werden können, dann ist der Mensch nicht mehr als eine – wenn auch gut funktinierende – Maschine.
Wenn alles kausal abläuft, dann konnte Gott die Welt nicht aus freiem Willen schaffen, sondern mußte sie aus kausalen Gründen schaffen. – Dann ist Gott nicht mehr frei, und dann ist Gott nicht mehr Gott.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#42   juergen   01:44:29 | Samstag, 29. Mai 2010
@Ultra
Spinn nicht rum.
Die Wissenschaft verdammen, aber den Computer und das Internet benutzen… das haben wir gerne.
Geh in Deine Höhle und mach ein paar Wandzeichnungen.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#40   juergen   01:02:28 | Samstag, 29. Mai 2010
Trient
Der Tod ist in der gegenwärtigen Heilsordnung eine Straffolge der Sünde (De fide). Das Konzil von Trient lehrt im Erbsündedekret, dass sich Adam durch die Übertretung des göttlichen Gebotes den Tod zuzog, den ihm Gott vorher angedroht hatte, und dass er den Tod auf das ganze Menschengeschlecht überleitete (D 788 f.; vgl. D 101, 175).
Obwohl der Mensch wegen seiner Zusammensetzung aus verschiedenen Teilen von Natur aus sterblich ist, wurde er nach dem Zeugnis der Offenbarung im Paradies mit der präternaturalen Gabe der leiblichen Unsterblichkeit ausgestattet. Zur Strafe für die Übertretung des götttichen Prüfungsgebotes wurde über ihn der vorher angedrohte Tod verhängt Gn 2, 17: „An dem Tag, da du davon isst, wirst du des Todes sterben“ (= dem Tod verfallen sein). 3, 19: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zur Erde zurückkehrst, von der du genommen bist; denn Staub bist du und zum Staub sollst du wieder zurückkehren.“
Quelle: www.kathpedia.com/index.php/Tod
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#37   juergen   00:45:38 | Samstag, 29. Mai 2010
unsterblich?
Der Mensch war nicht zum Tode hin geschaffen.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#33   juergen   00:22:04 | Samstag, 29. Mai 2010
Ökumne
Da haben wir sie ja – die Ökumene zwischen Evangelikalen und sog. Katholiken
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#28   juergen   23:03:16 | Freitag, 28. Mai 2010
@Chris
Die Evolution ist wahr und er sei einer der heftigster Darwinisten, ganz am Anfang mp3 hören Jürgen
Das schon. Aber man sollte schon hören, wie er die Aussage meint.
Aber in kreuz.net Art, wird natürlich nur ein Satz gehört und sich der Rest falsch gedacht.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#23   juergen   22:33:57 | Freitag, 28. Mai 2010
@Chris
Ich sagte ja: erst die mp3 hören.
Er sagt ja nicht, daß „die Evolution“ (wie sie vor allem bei Kreuz.net verstanden wird) „wahr“ ist. Das ist gar nicht sein Thema.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#21   juergen   22:12:24 | Freitag, 28. Mai 2010
@Chris
Bitte erst die mp3 hören.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#18   juergen   21:53:03 | Freitag, 28. Mai 2010
Höre!
Bitte erst die mp3 hören.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#15   juergen   21:45:18 | Freitag, 28. Mai 2010
@Chris
Der freie Wille ist gerade forschungsgegenstand der Philosophie, nicht der Naturwissenschaft. Damit hat doch Hattrop kann klar Unsinn geredet.
Prinizipiell ist es ein Thema der Philosophie und auch der Theologie, aber spätestens seit den Libet-Experimenten ist es auch Thema der Naturwissenschaften – näherhin der Hirnforschung.
www.heise.de/…ikel/28/28025/1.html
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#12   juergen   21:40:04 | Freitag, 28. Mai 2010
Lesen
Zum Einstieg in Hattrups Denken empfehle ich mal die beiden Bücher „Die Wirklichkeitsfalle“ und „Einstein und der würfelnde Gott“.
Man muß ja nicht – wie ich – gleich jahrelang bei ihm studieren…
Oder einfach mal da reinhören
mp3: www.forum-grenzfragen.de/…s/hattrupvortrag.mp3 (ca. 43MB)
oder auf der Webseite: www.forum-grenzfragen.de/…-darwins-zufall.html
Zur Person:
de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hattrup
Eigene Webseite:
www.dieterhattrup.de/
:)3
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#9   juergen   21:30:28 | Freitag, 28. Mai 2010
Quark
Freiheit ist nicht Teil der Naturwissenschaft, sondern der Sozialwissenschaft.
Es geht bei „Freiheit“ nicht um einen Teil der Sozialwissenschaften, sondern mit Freiheit ist hier mehr oder weniger die „Freiheit des Willens“ (freier Wille) gemeint. Gerade heute wird eben diese Freiheit bestritten (Stichwort: Hirnforschung) und sie nimmt in Bereich der Philosophie inzwischen gleichsam eine eigene Disziplin (Philosophy of mind) ein.
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#7   juergen   21:15:50 | Freitag, 28. Mai 2010
Quark
1. ich bin keine 22
2. ich habe nur Hattrup zitiert
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#5   juergen   20:47:11 | Freitag, 28. Mai 2010
Hattrup in Radio Vatican
„Ich glaube, dass eine der großen Quellen des Unglaubens in der Neuzeit der Erfolg der Wissenschaft war. Der legte die Idee nahe, dass wir von niemandem abhängig sind und alles selbst machen können. Und die entscheidende Frage dabei ist: Ist Freiheit echt? Und kann man Freiheit mit der Naturwissenschaft beweisen? Viele, die sich Atheisten nennen, bestreiten das und bestreiten damit auch die Existenz eines Gottes. Weil sie sagen, Freiheit ist eine Illusion. Deshalb betone ich, dass die Frage, ob Gott existiert, die Frage ist, ob Freiheit existiert! Aus Zufall und Notwendigkeit heraus kann man gewissermaßen mit Darwin wie im Schatten Freiheit erkennen. Er konnte sich im 19. Jahrhundert gar nicht recht verstehen, weil die damalige Grundlage der Wissenschaft Mechanik war. Und Mechanik ist Überblick, Determination, also Bestimmtheit und Festlegung. Und obwohl er schon die richtigen Wörter hatte, nämlich Variation und Selektion, konnte er die nicht verstehen als ein Zusammenspiel, das auf Freiheit hinweist.“
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#3   juergen   20:17:01 | Freitag, 28. Mai 2010
Redaktion benachrichtigen Pfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater
#1   juergen   20:05:32 | Freitag, 28. Mai 2010
Naja…
…um zu verstehen, was Hattrup meint, muß man ihn eigentlich einige Jahre gehört haben und einige seiner Schriften gelesen haben.
So platt, wie Kreuz.net es hier darstellt, hat er es nicht gemeint.
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#42   juergen   18:16:55 | Freitag, 28. Mai 2010
Rosenkranz beim Essen?
Bis man mit dem Rosenkranz durch ist, ist das Essen kalt.
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#38   juergen   17:44:59 | Freitag, 28. Mai 2010
Behauptungen
Also werden mal wieder irgendwelche Behauptungen aufgestellt, deren Wahrheitsgehalt sich weder überprüfen läßt, noch überhaupt eine Möglichkeit der Überprüfung besteht.
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#32   juergen   17:32:47 | Freitag, 28. Mai 2010
nochmal gefragt
Im Seminar wird viel dummes Zeug geredet.
Wem ist das in welchem Seminar wann konkret passiert?
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#29   juergen   17:27:20 | Freitag, 28. Mai 2010
Rosenkranz beten?
Einen Rosenkranz betet man nicht, den ißt man.
www.kochrezepte.de/…useintopf-47454.html
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#22   juergen   17:06:42 | Freitag, 28. Mai 2010
Quark
wo soll das wem passiert sein, ruhri?
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#14   juergen   16:34:50 | Freitag, 28. Mai 2010
Quark
Wer für sich alleine beten will, kann das tun. Es ging allenfalls um gemeinschaftliches Beten.
So etwas halte ich generell dort, wo Menschen verschiedener Konfessionen und Religionen zusammen sind für äußerst problematisch.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
#23   juergen   12:36:04 | Freitag, 28. Mai 2010
Warum?
Warum kommt hier alle paar Tage dieser Kriegsverbrecher zu Wort? :-!
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#16   juergen   12:05:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Skandal?
kreuznet konstruiert einen Skandal, wo es keinen gibt.
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#35   juergen   11:18:18 | Mittwoch, 26. Mai 2010
1 mal pro Monat
100 Fälle in 10 Jahren… also rund 1 Fall pro Monat… :-!
Schlimm genug :-@
Redaktion benachrichtigen Mixa-Jagd: Jetzt wird wieder mit Prügelbehauptungen geprügelt
#162   juergen   19:19:52 | Samstag, 15. Mai 2010
unbescholten?
Wo gilt Matschen-Wixa – ähm – Watschen-Mixa als unbescholten?
Redaktion benachrichtigen Sein Haßobjekt heißt Mixa – nicht Käßmann
#63   juergen   19:18:04 | Samstag, 15. Mai 2010
Der Ruf
Der Ruf von Mons. Zollitsch ist wegen seiner Verstrickung in die aufgeflogenen Machenschaften gegen Bischof Walter Mixa schwer angeschlagen.
Bei wem, außerhalb von kreuznet?
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#33   juergen   16:34:54 | Freitag, 14. Mai 2010
Staatsanwalt?
Sebastian Knott ist Rechtsanwalt
www.kanzlei-knott.de
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#43   juergen   20:01:54 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Zornpitzel ?
Was sind Zornzitzel?
Kann man das essen?
Ist das sowas wie Kosakenzipfel www.youtube.com/watch?v=DrOOvuXvn7Q?
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#36   juergen   19:50:52 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Brummi
Bei dem Link muß ich an das denken –-> www.kreuz.net/bookentry.7245.html
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#32   juergen   19:49:25 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Kirschbaum
…deswegen ist sie bei Kreuz.net so verbreitet…
:-#
Redaktion benachrichtigen Warum Priester?
#34   juergen   19:48:15 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Pius-Vater
JAWOLLJA !
^-^
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#29   juergen   19:46:25 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Ekel ?
Kirschbaum, deine Schüler ekeln sich nicht, solange Du an einem Gymnasium unterrichtest. An einer Gesamtschule in einem soz. Brennpunkt sieht die Sache ganz anders aus.
Ich sah jüngst einen Film eines Schülerprojektes, wo die Schüler die Reaktionen der Mitschüler getestet haben, wenn sich 2 Männer oder 2 Frauen küssen.
Daß da keiner körperliche Blessuren davongetragen hat, ist mehr als ein Wunder.
Redaktion benachrichtigen Warum Priester?
#29   juergen   18:39:21 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@Einfalt
Lieber Blödsinn als Einfalt.
:-]
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#9   juergen   18:37:39 | Donnerstag, 13. Mai 2010
sothomist ?
Vermutlich meint k :-! tz daß ein homosexueller Thomist (bzw. im k :-! tz-Sprachgebrauch: sodomistischer Thomist) ein SoThomist ist. Man könnte auch SodoThomist oder SodomiThomist oder ähnliches sagen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – insbesonderer wenn es um Wortneuschöpfungen geht.
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#15   juergen   17:08:24 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Pantheistische-esoterischer Quark
Jede Mutter müßte bis in die letzten Fasern ihres Wesens spüren, daß dies alles nicht ihr Werk ist, sondern Geschenk, das unmittelbare Teilhaben-Dürfen am Eros der Welt.
:-S
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#99   juergen   13:15:21 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Kreativität
Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’ von Priester oder Gemeinde.
Warum entzieht sich eine Messe in lat. Sprache der Kreativität?
Doch wohl nur dann, wenn der Zelebrant nicht in der Lage ist auf Latein zu improvisieren.
:-D
Redaktion benachrichtigen Eine katholische Webseite verläßt Deutschland
#84   juergen   11:41:43 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Tomaten auf den Augen, kreuz.net?
Über Herkunft und Inhalt der Abmahnung gibt ‘katholisches.info’ nichts bekannt.
Auf der Homepage liest man: Jüngst ging die Theaterwerkstatt Osnabrück mittels Abmahnung gegen Katholisches vor, um die Publikation eines Forumbeitrags zu dem Theaterprojekt „Mein Körper gehört mir!“ zu unterbinden.
Also kommt es wohl von denen ….theaterpaed-werkstatt.de/?page=koerper.h….
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#69   juergen   13:15:17 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Publizist?
Ich wußte gar nicht, daß Herr Ketelhohn ein katholischer Publizist ist.
Pharmatechnik, IT-Beratung etc. sind wohl katholische Ämter – Oder was?
www.ketelhohn-berlin.de/
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#112   juergen   01:04:15 | Samstag, 8. Mai 2010
Anti-Homo-Bischof wird zum Homo-Bischof
Der Bischof, der wie kaum ein anderer in Dtl. gegen die Homos gesprochen hat, ist nun selbst einer?
Redaktion benachrichtigen Landet der Augsburger Bischof morgen auf der Abfallhalde?
#58   juergen   01:03:19 | Samstag, 8. Mai 2010
Administrator?
Gibt es wirklich einen Administrator.
Der Papst kann gem. dem Bayrischen Konkordat frei ernennen (wie es überall auf der Welt üblich ist). Er könnte also Mixas Rücktrittsgesuch annehmen und gleichzeitig einen Nachfolger ernennen.
Redaktion benachrichtigen ‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert
#51   juergen   01:01:42 | Samstag, 8. Mai 2010
Säufer?
Will Mixa sich als unzurechnungsfähig rausreden, weil er gerade besoffen war, als er ein Kind befummelte und sich nun nicht mehr dran erinnern kann?
Den Satz: Ich erinnere mich nicht mehr, konnte man schonmal von ihm lesen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#45   juergen   15:37:19 | Samstag, 1. Mai 2010
Früher war alles besser
da gab es sowas nicht – oder doch?
de.wikipedia.org/…ah_am_hellichten_Tag
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#38   juergen   15:15:16 | Samstag, 1. Mai 2010
Warum geht’s?
Worum geht es eigentlich in dem Artikel – außer um Schavan-Bashing?
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#156   juergen   21:02:51 | Freitag, 30. April 2010
@Einfalt
Das alles hat der Herr den Weisen und Klugen verborgen, aber den Einfältigen offenbart.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#154   juergen   20:59:17 | Freitag, 30. April 2010
Unzucht
Wenn zwei nicht verheiratete miteinander Sex haben ist das Unzucht. Wenn zwei miteinander Verheiratete Sex haben ist das Zucht. Dabei werden allerdings dann nicht selten solche Typen herangezüchtet, die sich dann vor lauter Zucht hier anonym auskotzen müssen.
Hier ist gleichsam der „Klub der anonymen katholsichen Kotzer“ – kurz: KaKaKot
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#111   juergen   19:46:10 | Freitag, 30. April 2010
ui ui ui
Kampflesben anwesend – oder was?
:(3
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#106   juergen   19:36:27 | Freitag, 30. April 2010
@Lycos
Aber wahrscheinlich brauchen sie voher soviel Blechbier zum Mutantrinken das sie nacher nicht mehr richtig gehen können.
Mit einem Baseballschläger im Hintern läßt es sich vermutlich sowieso schlecht gehen. Da braucht’s kein Dosenbier.
:-D
Redaktion benachrichtigen Bad Schussenried: Abend mit Eva Herman und Christa Meves
#1   juergen   17:11:21 | Freitag, 30. April 2010
Werbung
Kreuz.net als Werbeplattform – oder wie :-@
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#76   juergen   15:08:30 | Freitag, 30. April 2010
@Kairos
Deutsch ist gar nicht so einfach…
Unklar werden Sätze dann, wenn man Subjekt und Objekt nicht eindeutig bestimmen kann. z.B. der Satz
„Peter sieht Markus.“
Peter kann Subjekt oder Objekt sein, Markus ebenfalls. Setzt man Artikel wird es eindeutig:
„Der Peter sieht den Markus.“
„Den Peter sieht der Markus.“
Im Plural haben wir aber als Artikel nur „die“ und so läßt sich das Problem auch nicht durch das einfache Setzen von Artikeln lösen. Das gleiche Problem ergibt sich freilich auch bei fem. Substantiven.
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#66   juergen   14:09:23 | Freitag, 30. April 2010
Gedanken Gottes
Es ist immer wieder schön zu lesen, wie sich die Leute Gottes Kopf zerbrechen und genau wissen, was der denkt.
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#63   juergen   14:07:10 | Freitag, 30. April 2010
Das Bild…
Ne, das ist nicht normal. Normal ist es, daß sich die Leute in seltsame Kleidungsstücke hüllen, so daß sie aussehen wie „oben Onkel, unten Tante“ (=Soutane) und darüber ein Spitzenröckchen (=Albe) anziehen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Maulkorb-Deutschen bekommen jetzt noch einen Homo-Maulkorb
#8   juergen   11:58:40 | Freitag, 30. April 2010
Israel
Wie kommen Wohlehrunwürden nun auf Israel.
So hier unterstellt werden, daß es insbeondere Juden und Amerikaner homosexuell sind?
Amerikafeindlichkeit verquirlt mit Antisemitismus – so so
:-!
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#26   juergen   11:46:52 | Freitag, 30. April 2010
Denunzianten
Das zeigt doch deutlich, daß Berger wohl gar nicht so unrecht hatte.
Zuverlässige Denunzianten gibt es leider überall in der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#24   juergen   11:33:28 | Freitag, 30. April 2010
Nachname
Woher kennt kreuz.net eigentlich den Nachnamen des Mannes aus dem Spiegelartikel? Und vor allem: Warum wird der veröffentlicht?
:-@
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#18   juergen   11:14:12 | Freitag, 30. April 2010
Was hat der Artikel mit Mißbrauchsfällen zu tun?
Gar nichts!
www.spiegel.de/…,1518,686544,00.html
Kreuznet nimmt einen Artikel, in dem es um einen Homosexuellen und die Kirche geht und verquirlt die Aussagen etwas, um sie dann so zurecht zu biegen, daß der Artikel zur Untermauerung der Verqueren kreuznet-Gedanken entfernt taugen könnte.
Liebes kreuznet,
halte Deine Leser nicht für ganz blöd.
Die meisten sind selbst in der Lage einen Spiegelartikel zu lesen und benötigen dafür nicht Eure kommentierende Nacherzählkunst.
Redaktion benachrichtigen Journalist mißbraucht Minderjährige an einer altgläubigen Schule
#10   juergen   21:33:14 | Donnerstag, 29. April 2010
gesagt ist gesagt
Ob die Videoaufnahmen rechtlich einwandfrei sind oder nicht, ist insofern irrelevant, als die Aussagen so zumindest dokumentiert sind.
Hätte der Journalist sie nur aufgeschrieben, könnte hinterher behauptet werden, daß die Dinge nie gesagt wurden.
Schon Dr. Lindemann empfiehlt heimliche Aufnahmen, falls mal was Böses passieren sollte – nachzulesen auf seiner Homepage.
:-D
Redaktion benachrichtigen Auch ein Grund, warum Bischof Mixa von der rot-grünen Blase abgeschossen wurde
#12   juergen   17:51:54 | Donnerstag, 29. April 2010
Kurs IV ?
Was ist ein „Kurs VI“
o.O
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Mixa sucht nun Erholung
#164   juergen   11:35:52 | Donnerstag, 29. April 2010
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#64   juergen   00:00:55 | Donnerstag, 29. April 2010
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#31   juergen   20:15:35 | Mittwoch, 28. April 2010
Augsburg?
–-> Augsburger Zwetschgendatschi
500 g Mehl
30 g Hefe
¼ Liter Milch, lauwarme
80 g Butter
2 Ei(er)
50 g Zucker
1 Prise Salz
½ kg Pflaumen (Zwetschgen)
50 g Zucker (Hagelzucker)
½ TL Zimt
Butter für das Backblech
Das Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken, die Hefe hineinbröckeln und in der Mulde mit 1/2 Tasse lauwarmer Milch und etwas Mehl zu einem Vorteig verrühren, mit etwas Mehl bestreuen und zugedeckt gehen lassen.
Die Butter zerlassen, aber nicht erhitzen. Den Hefevorteig mit etwas von dem restlichen Mehl verrühren, die zerlassene Butter, die Eier, den Zucker, das Salz und die restliche lauwarme Milch auf dem Mehlrand verteilen und alles mit dem gesamten Mehl und dem Hefevorteig zu einem trockenen Hefeteig schlagen. Den Teig noch einmal zugedeckt 15 Minuten gehen lassen.
Ein Backblech mit Butter bestreichen. Die Zwetschgen waschen, entsteinen und zweimal längs so einschneiden, dass die 4 Viertel an einem Ende noch zusammenhängen. Den Hefeteig in der Größe des Backblechs ausrollen, auf das Blech legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Zwetschgen mit der Innenfläche nach oben in Reihen dicht nebeneinander, dachziegelförmig auf den Hefeteig legen und den Kuchen weitere 15 – 20 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 220 Grad (Umluft 200 Grad) vorheizen. Den Kuchen auf der mittleren Schiebeleiste 20 – 30 Minuten backen, aus dem Backofen nehmen und sofort mit dem Hagelzucker und dem Zimt bestreuen.
Ich habe, statt dem Hagelzucker, auch schon d…
Redaktion benachrichtigen Lieber mißbraucht als abgetrieben
#39   juergen   20:07:58 | Mittwoch, 28. April 2010
@Arkanum
Eine späte Rache für Kreuzzüge vielleicht?
o.O
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#29   juergen   20:05:28 | Mittwoch, 28. April 2010
Mops…
„…Monate lang sah man dem drohenden Unheil in banger Erwartung entgegen, es brach herein, aber entsetzlicher, weit entsetzlicher noch als man nach vorhergegangener Erfahrung es sich gedacht hatte, so schrecklich diese auch gewesen war. An den Jammer, den meine unglückliche Vaterstadt, meine alte Mutter, meine Schwestern, meine geliebtesten Verwandten und Freunde viele Monate lang erdulden mußten, den entsetzlichen Mangel an Allem, die fürchterliche Hungersnoth, in welcher nur sehr bemittelte Familien zuweilen ein Stück Pferdefleisch mit Gold aufwiegen konnten, und ein gebratener Mops für einen unbezahlbaren Leckerbissen galt, auf den man nur seine auserwähltesten Freunde wie zu einem festlichen Mahle einlud, alles dieses zu beschreiben, liegt eben so sehr außerhalb des Bereiches meiner Feder, als außerhalb des Zwecks dieser Blätter…“
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#27   juergen   19:55:26 | Mittwoch, 28. April 2010
Wurst auf oder besser aus dem Kopf
–-> Schweinskopfsülze
1Schweinskopf
2ELKorianderkörner
6Pimentkörner
6Lorbeerblätter
3Knoblauchzehen
1ELPfefferkörner, zerdrückt
4ELSalz
1ELPfefferkörner, ganz
1Zwiebel
2Gewürzgurken
Den Schweinskopf vom Metzger laengs durchhacken lassen. Beide Haelften mit dem Koriander, dem zerdrueckten Pfeffer, dem Knoblauch dem Salz und jeweils der Haelfte der Lorbeerblaetter und Pimentkoerner einreiben und etwa 1 Tag poekeln. Den Kopf gut abwaschen und 1 Stunde waessern um ihm ueberschuessiges Salz zu entziehen.
Den Kopf in einen passenden Topf geben, knapp mit Wasser bedecken, aufkochen abschaeumen und mit den restlichen Gewuerzen etwa 2 Stunden koecheln.
Wenn 1-2 Schweinsfuesse mitgekocht werden, geliert die Suelze spaeter besser. Alles als essbar erachtete Fleisch und Schwarten vom Knochen abloesen und in einer Schuessel gepresst erkalten lassen. Den so entstandenen Presskopf in Wuerfel schneiden.
1 Glas Weisswein zum Sud geben und das ganze etwas reduzieren, mit etwas Weinessig abschmecken und durchsieben.
Das Fleisch, die gehackte Zwiebel und die gewuerfelten Gewuerzgurken zugeben gut vermengen und in einer Schuessel erkalten lassen.
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#25   juergen   19:51:06 | Mittwoch, 28. April 2010
religiös
–-> Bibelkuchen
1 1/2Ts5. Mose 32,14 (flüssig) (L)
3TLBackpulver
3TLOffenbarung 18, 13 (L)
1Ts4. Mose 17, 23 (L)
3/4Ts1. Korinther 3, 2 (L)
2TsSamuel 30, 12 (L)
4Ts1. Könige 5, 2 (L)
2TsRichter 14,18 (L)
6StkJeremia 17,11 (L)
1/2Ts1. Könige 5,2
Man befolge den Spruch Salomos: Sprüche 23, 14
Grundsätzlich gilt auf jeden Fall Mattheus 19,12!
Und wenn’s ans Kuchenessen geht gilt Lukas 14,12-14!
Redaktion benachrichtigen Lieber mißbraucht als abgetrieben
#35   juergen   19:48:15 | Mittwoch, 28. April 2010
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#22   juergen   19:46:04 | Mittwoch, 28. April 2010
Redaktion benachrichtigen Lieber mißbraucht als abgetrieben
#33   juergen   19:42:01 | Mittwoch, 28. April 2010
Vulkan-Teufel und Piranha-Suppe
www.tvister.de/…%20Piranha-Suppe.htm
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#20   juergen   19:31:59 | Mittwoch, 28. April 2010
Ringelblumentee
Ringelblume klein schneiden und eine Hand voll davon mit kochendem Wasser übergießt. Diesen Tee dann abdecken und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Die Blütenreste dann abseihen.
Der Tee hilft durch seine krampflösenden Wirkung am gut bei Magenbeschwerden oder Unterleibsschmerzen -und krämpfen, kann aber auch zum Gurgeln bei Mund und Rachenentzündungen eingesetzt werden.
Hilft auch bei Krämpfen, die entstehen, wenn man so manches Posting hier liest.
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#17   juergen   19:26:03 | Mittwoch, 28. April 2010
Fladen
500 g Mehl
1 Pck. Hefe
Wasser, lauwarm
1 Eigelb
Sesam
Kümmel, schwarz
etwas Salz
etwas Zucker
Öl
Hefe in Wasser auflösen und nach und nach zum Mehl geben, bis ein fester Teig entsteht, dabei das Salz zufügen. Mit der Hand oder dem Knethacken länger durchkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen, bis er sichtlich aufgegangen ist.
Einen Fladen formen, der nach außen hin dicker ist. Mit dem Finger 3-4 leichte Rillen eindrücken. Eigelb, Öl, Zucker und 1 EL Wasser verrühren. Fladen damit einpinseln und mit Kümmel und Sesam bestreuen. Nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 225°C 20-30 Minuten backen, bis sich das Brot golden färbt.
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#14   juergen   19:23:24 | Mittwoch, 28. April 2010
Mokka-Stechen
½ Liter Milch
125 g Zucker
3 EL Kaffeepulver
2 Eiweiß
1 Prise Salz
1 TL Rum
Milch, Kaffee und Zucker erhitzen, aber nicht kochen. Wenn der Zucker sich aufgelöst hat, den Rum zugeben und abkühlen lassen und über Nacht in den Gefrierschrank stellen.
Dann die Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und mit der Eismasse luftig verrühren. Dann die Masse nochmals eine Std. in den Gefrierschrank stellen und nun ist es servierfertig.
Dann mit dem Löffel in das Mokka-Sorbet stechen.
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#11   juergen   19:18:27 | Mittwoch, 28. April 2010
Schwul? Oder nicht schwul?
Ja, genau so.
:-D
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#8   juergen   19:12:51 | Mittwoch, 28. April 2010
Norm?
Welche und wessen Norm?
Gibt’s da eine EU oder DIN-Norm?
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#3   juergen   19:03:17 | Mittwoch, 28. April 2010
wenn schon denn schon
Wenn Homosexuelle nach kreuz-nets Meinung schon nicht heiraten dürfen, dann müssen sie nach kreuz-nets Meinung wenigstens ein lebenlang zusammenleben.
o.O
Redaktion benachrichtigen „Künftig muß Berger nicht mehr sublimieren“
#4   juergen   10:50:46 | Mittwoch, 28. April 2010
Redaktion benachrichtigen Jetzt greift der Mixa- Effekt
#29   juergen   15:58:09 | Dienstag, 27. April 2010
Redaktion benachrichtigen Jetzt greift der Mixa- Effekt
#26   juergen   15:50:55 | Dienstag, 27. April 2010
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht ist „ethisch wertvoll“
#4   juergen   15:49:52 | Dienstag, 27. April 2010
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#4   juergen   13:49:10 | Dienstag, 27. April 2010
Glaubensbekanntnis
Am Sonntag werde ich um 8.00 Uhr die Heilige Messe besuchen, wo ich dann aus ganzem Herzen das richtige Apostolische Glaubensbekenntnis mitbeten kann.
Aber nicht erschrecken, wenn statt des apost. Glaubensbekanntnisses ein sog. „Credo-Lied“ gesungen wird.
:-D
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#151   juergen   19:29:52 | Montag, 26. April 2010
@Schwuler
Und dann sie Stelle, wo er dein Katholischen Ritus, insbesondere die alte Messe, vergleicht mit Homo-Fetisch-Orgien!
Ich denke nicht, daß das so gemeint ist.
Es geht da um etwas anderen… Es geht um das Zugeneigtsein zu ästhetisch hochwertigen Dingen und im vergleich zu mancher Ringelpietzmesse ist die tridentinische Liturgie natürlich ein „durchkomponierter“ ästetisch hochstehender Ritus.
Es mag ein Vorurteil sein, daß gerade homosexuell empfindende Menschen einen besonderen Bezug zur ästhetischen Dingen haben. – Vielleicht stimmt es aber auch. Zumindest gibt es im Bereich der bildenden Kunst oder auch Musik einen nicht geringen Teil homosexuell empfindender Menschen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.755   juergen   17:54:41 | Montag, 26. April 2010
tja…
Das ist mir auch schon aufgefallen o.O
Redaktion benachrichtigen Die Weisheit Afrikas
#28   juergen   15:04:40 | Montag, 26. April 2010
Redaktion benachrichtigen Die Weisheit Afrikas
#10   juergen   12:08:57 | Montag, 26. April 2010
@Vogel
Kordian, die Diskussion über den Titel Mons. gab es schonmal im Zusammenhang mit dem verhinderten Weihbischof Wagner in Linz im kreuzgangforum.
Redaktion benachrichtigen Unsere Kinder sind heute den Medien schutzlos ausgeliefert
#5   juergen   20:05:35 | Sonntag, 25. April 2010
Sakristei ?
sowas sollte wirklich nicht in jeder sakristei einfach rumliegen
Insbesondere dürfen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu kreuz.net haben.
:)3
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#74   juergen   17:57:54 | Sonntag, 25. April 2010
@Rempremmerding
Der Chef des Schallplattenladens heißt doch Rempremmerdeng – oder?
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#57   juergen   16:53:06 | Sonntag, 25. April 2010
Alphons v. L.
Was hatte Alphons von Liguri denn zu Menstruierenden zu sagen, die am Altar Gottes Priester spielen? Na?
Was hatte Alphons von Liguri denn zu Hetzern zu sagen, die hier Katholik spielen? Na?
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#53   juergen   16:33:10 | Sonntag, 25. April 2010
@Ali As
„Ultra“ ist vermutlich so schusselig, daß er in der Gemeindeversammlung dauernd irgendwelche Sachen verliert, während seine Frau dort noch nie was verloren hat.
:-D
Redaktion benachrichtigen Internet als Mittel gegen die Gleichschaltung der Medien + …
#59   juergen   16:30:27 | Sonntag, 25. April 2010
Sommerschlussverkauf
Wühltische habe ich bei einer Messe noch keine gesehen, außer es handelt sich bei der Messe um eine Industrieschau o.ä., die aber eher in Messehallen und weniger in Kirchen stattfinden, wobei der architektonische Unterschied zwischen manchen Kirchen und Messehallen oft eher marginal ist.
:-P
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#49   juergen   16:15:15 | Sonntag, 25. April 2010
elijahu…
…hat viele Namen
Redaktion benachrichtigen Internet als Mittel gegen die Gleichschaltung der Medien + …
#57   juergen   16:10:38 | Sonntag, 25. April 2010
@Mrs.Cologne
Und wieviele Generationen muß eine Familie in Deutschland sein um vom Passdeutschen zum Deutschen zu mutieren?
Was sind „gebürtige Deutsche“ mit „deutschen Eltern/Wurzeln“?
Welche Grenzen von Deutschland werden bei der Betrachtung zugrunde gelegt?
Welche Kriterien sind es genau, mit denen man festzustellen kann, ob jemand „Deutscher“ oder nur „Passdeutscher“ ist?
Redaktion benachrichtigen Internet als Mittel gegen die Gleichschaltung der Medien + …
#53   juergen   15:45:09 | Sonntag, 25. April 2010
Passdeutsche
Was sind Passdeutsche? Und was ist der Unterschied von Passdeutschen zu anderen Deutschen?
o.O
Redaktion benachrichtigen Internat der Piusbruderschaft staatlich geschlossen
#3   juergen   15:43:43 | Sonntag, 25. April 2010
Saubermänner
Nun zeigt sich, daß es bei den selbsternannten Pius-Saubermännen doch nicht so sauber läuft, wie sie sich gerne zeigen würden.
:-S
Redaktion benachrichtigen Internet als Mittel gegen die Gleichschaltung der Medien + …
#41   juergen   13:39:52 | Sonntag, 25. April 2010
Die Meldung fehlt hier:
Pius-Internat wird geschlossen
…w.saarbruecker-zeitung.de/…ken;art27856,3271301
Redaktion benachrichtigen 44 Prozent der Deutschen wollen die Alte Messe
#162   juergen   13:38:44 | Sonntag, 25. April 2010
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Immer mehr Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen
#54   juergen   20:52:12 | Samstag, 24. April 2010
2 oder 3 Photos
Warum werden hier nur 2 der 3 Photos veröffentlicht?
www.presseportal.de/…sse/pm/43562/1599426/
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#97   juergen   17:40:23 | Samstag, 24. April 2010
@Ali As
Es gibt eine Art Informationssammelwut in der Kirche. Alles, was aus Pfarreien etc. etwa in der Presse berichtet wird, wird den genannten Personen (sofern sie im kirchl. Dienst stehen) in der Personalakte zugeordnet und archiviert. Von diesen Informationen wird aber nur dann Gebrauch gemacht, wenn man es für richtig erachtet.
Zudem gibt es Zuträger in vielen Pfarreien, die (ähnlich wie IMs bei der Stasi) regelmäßig Berichte über das Pfarrleben abliefern.
Je nach Situation wird sogar ein empörtes „Das haben wir nicht gewußt!“ gesprochen, obwohl man aufgrund der gesammelten Informationen schon lange Bescheid wußte.
Redaktion benachrichtigen Der ‘grün’ Vertuschungs-Sumpf
#54   juergen   17:30:00 | Samstag, 24. April 2010
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#94   juergen   17:26:04 | Samstag, 24. April 2010
hat teils recht
Berger hat in weiten teilen recht.
und was so alles an Intrigen im Intergrund läuft, weiß man sowieso nicht.
derstandard.at/…ritieren-den-Vatikan
Redaktion benachrichtigen Flucht bestätigt
#75   juergen   13:30:21 | Donnerstag, 22. April 2010
Bei den übrigen Bischöfen und anderen gilt wohl:
Es ist besser, wenn einer stirbt, als daß…
Redaktion benachrichtigen In Darmstadt blüht der blaue Enzian
#6   juergen   19:58:10 | Sonntag, 18. April 2010
Rilke
Mit Rilke konnte ich noch nie was anfangen.
Redaktion benachrichtigen Gegen pauschale Verteufelungen
#24   juergen   19:51:20 | Sonntag, 18. April 2010
Seht wie sich sie lieben
Wie toll die Zentrumspartei ist, sieht man an ihrem Streit – der bis vor Gerichte gegangen ist – über den Parteivorsitz und andere Ämter.
Habe die sich überhaupt schon geeinigt?
Hauen sich gegenseitig die Köppe ein und sagen dabei: „Liebe deinen Nächsten“…
Redaktion benachrichtigen In Darmstadt blüht der blaue Enzian
#3   juergen   19:48:58 | Sonntag, 18. April 2010
@Phobo
Alle Religionen sind gleich – oder wie?
Gestern ging seng ich feng shui.
Heute reiki ich mir träume aus.
Morgen couet der wind ins siebte haus.
Montag buddha ich mir ein grab.
Dienstag druide ich hinab.
Mitwoch ist europacup.
Die fünf tibeter monden später.
Amfortas ante portas
taofrisch am pendeltisch
… und alle Jahre wieder kommt
das christuskind…
Redaktion benachrichtigen Märtyrer-Bischof Richard Williamson von deutscher Maulkorb-Justiz verurteilt
#53   juergen   21:13:07 | Freitag, 16. April 2010
gestörte Wahrnehmung
Aus einer Agenturmeldung
Zur Untermauerung dieser These präsentierte die Verteidigung den Rechtsanwalt der Piusbruderschaft in Deutschland, Maximilian Krah, der schilderte, wie er im Auftrag Williamsons eine Verbreitung des Interviews im Internet zu verhindern versuchte. Den Bischof beschrieb er als einen «ehrlichen Menschen», der allerdings eine «nachhaltig gestörte» Realitätswahrnehmung und ein Erkenntnisproblem habe. Williamson sei überzeugt davon, was er sage. Loßmann, der für seinen Mandanten Freispruch verlangte, zeigte sich überzeugt, dass Williamson in «eine Falle» der schwedischen Journalisten getappt sei.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#214   juergen   01:02:24 | Freitag, 16. April 2010
Facebook
Aha,
der Bischof W. hat eine Facebookseite mit 605 Fans aus allen Bereichen der Welt.
„Against kreuz.net“ hat 510 Mitglieder, die wohl alle aus dem deutschsprachigem Raum kommen. (sonst liest ja keiner diese Seite).
:-D
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#115   juergen   21:23:24 | Donnerstag, 15. April 2010
Heldenbischof?
Der Bischof ist kein Märtyrer, sondern einfach nur durchgeknallt.
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#204   juergen   19:15:51 | Donnerstag, 15. April 2010
auch das findet man bei facebook
www.facebook.com/group.php?gid=6501637079…
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#34   juergen   18:30:32 | Mittwoch, 14. April 2010
Subjektivität
Und kreuz.net ist objektiv – oder wie? :-O
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#32   juergen   18:28:31 | Mittwoch, 14. April 2010
Löschung von Facebookfreunden
Ich stelle gerade fest, daß es sicher nicht reicht, den Frisör zu löschen.
Die ganzen Priester muß ich auch als Freunde löschen. Das macht noch viel verdächtiger.
:-#
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#28   juergen   18:15:24 | Mittwoch, 14. April 2010
Eindeutig?
„…im facebook eindeutig homosexuell produziert.“
Ich werde sofort meinen Frisör als Freund aus Facebook löschen, bevor ich noch in Verdacht gerade… o.O
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#24   juergen   18:05:05 | Mittwoch, 14. April 2010
Inhalt oder Autor?
Die Frage ist doch, ob ein Artikel in einer Zeitung deswegen gut oder schlecht ist, weil der Autor einen guten oder schlechten Lebenswandel oder was weiß ich führt.
Geht es bei Artikeln in Zeitschriften um den Autor oder den Inhalt?
Redaktion benachrichtigen Gab es eine Bücherverbrennung?
#26   juergen   18:18:27 | Montag, 28. Dezember 2009
Rückgang der Gottesdienstbesucher
Domenico Tuttisanti schrieb: Schauen wir nochmals auf die Grafik! Anderthalb Jahrzehnte hielt sich der Gottesdienstbesuch bei einem Anteil in der Nähe von 45 bis 50%! Der kontinuierliche Abstieg begann in der Zeit nach 1965. Zufällig koninzidiert das genau mit der Einführung der neuen Liturgie!
Gucken wir mal auf die Zahlen bei den ev. Christen, wenngleich es dort schwierig ist halbwegs verläßliche Zahlen zu bekommen.
1963: 15%
1969. 10%

1999: 7%
…und das alles ohne Liturgiereform.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Retourkutsche für die heilige Religionsfreiheit
#6   juergen   23:02:54 | Dienstag, 3. November 2009
Richtig
Das Urteil schützt zumindest davor, daß demnächst mit der Begründung der Gleichberechtigung auch Buddahfiguren und anderes in Schulen aufgestellt werden können.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#109   juergen   18:38:40 | Montag, 16. März 2009
*Prust*
ja ne is klar… Sprachentwicklung als „Beweis“ gegen die Evolutionstheorie, die hier natürlich mal wieder komplett missverstanden wurde – aber das kennen wir ja.
Vielleicht sollte Herr Lindemann mal Finnisch lernen. Da hat er dann 15 Kasus, sowie 12 Adverbialkasus und bei den Verben 6 (oder nach anderer Einteilung 10) Konjugationstypen.
Viel Spass beim Lernen!
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#41   juergen   19:36:12 | Montag, 2. März 2009
Fegefeuer
nachdem sie vor ihrem Tod ihr Tun vermutlich bereuten
Wenn sie – sofern notwenig – vor ihrem Tode bereuten, die sakram. Lossprechung bekamen und den Ablass in der Sterbestunde, brauchen sie auch nicht ins Fegefeuer –-- so sehr sich manche das auch wünschen würden.
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#35   juergen   19:08:20 | Montag, 2. März 2009
Can. 379
In der Ganzen Sache ist natürlich nun Can. 379 von Belang.
Wagner wurde am 31.1. ernannt. Er müsste also eigentlich innerhalb 3 Monaten – also bis 30.4. geweiht werden.
Die Sache ist damit also noch gar nicht zur Ruhe gekommen.
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#33   juergen   19:01:51 | Montag, 2. März 2009
Tridentinus
Freilich gibt es auch die Möglichkeit eines Koadjutors mit besonderen Befugnissen.
Das Ganze wäre aber ein immenser Eingriff in die Diözese –- Da wäre es einfacher gewesen Bischof Schwarz solange weichzuklopfen, bis er Wagner weiht und die Dechanten rauswirft.
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#30   juergen   18:51:41 | Montag, 2. März 2009
Koadjutor?
Ein Koadjutor ist im Prinzip nichts weiter als ein Weihbischof, dem das Nachfolgerecht zusteht. Da Bischof Schwarz erst 2015 die Altersgrenze von 75 Jahren erreicht, scheint es mir doch etwas früh, sich jetzt schon auf einen Nachfolger festzulegen.
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#27   juergen   18:20:43 | Montag, 2. März 2009
Monsignore durch die Hintertür
Hat man ihn da gerade heute „durch die Hintertür“ befördert und keiner hat’s ob der „großen Freude“ über die Annahme des Rücktritts gemerkt.
Bei der Ernennung zum Weihbischof wird er mit:
Rev.do Gerhard Wagner
tituliert
Bei der Dispenz wird er mit:
Rev.do Mons. Gerhard Wagner
tituliert.
Die Art der „stillen Ernennung/Beförderung“ gab es in Rom schon öfters. Da wird dann jemand in einem röm. bzw. päpstl. Schreiben plötzlich als „Monsignore“ angeredet und damit ist es gleichsam rechtskräftig, weil die zuständige Autorität mit der Anrede die Legitimität des Titels bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Er wird von den richtigen Leuten gehaßt
#132   juergen   01:31:05 | Sonntag, 1. Februar 2009
durchgeknallt
Der Mann ist einfach durchgeknallt…
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#17.213   juergen   21:10:36 | Freitag, 30. Januar 2009
uiuiui
schon sooo viele Beiträge hier o^/
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#16   juergen   20:08:38 | Freitag, 30. Januar 2009
Vagant
Ich gehe davon aus, dass er weiterhin rumvagabundiert, sich von der Piusbruderschaft lossagt und eine eigene Bruderschaft gründet. –- Vielleicht mit dem Namen Adolfsbruderschaft.
:-!
Redaktion benachrichtigen Eine Regulierung der Piusbruderschaft steht unmittelbar bevor – oder auch nicht
#36   juergen   20:04:04 | Freitag, 30. Januar 2009
Vatikanum
Die Priesterbruderschaft werde nicht gezwungen, das Zweite Vatikanum anzuerkennen – so Prälat Barreiro. Die Konzilsdokumente würden ausdrücklich nichts Dogmatisches zu Glauben oder Moral enthalten:
„Viele haben das Konzil so sehr in die Höhe gehoben, als ob es ein Superdogma wäre. Doch in Wahrheit war es überhaupt nicht dogmatisch.“
Niemand werde – trotz der Wünsche einiger Kardinäle, Bischöfe und Priester – aufgefordert, das Ökumenismusdekret, die Erklärung über die Religionsfreiheit oder über die anderen Religionen anzuerkennen.
Der Papst sieht das wohl etwas anders, wenn er sagt
Ich wünsche, dass auf diese meine Geste das umgehende Bemühen von ihrer Seite folgt, die weiteren notwendigen Schritte zu setzen, um die volle Einheit mit der Kirche zu realisieren. Auf diese Art sollen sie echte Treue und echtes Anerkennen des Lehramtes und der Autorität des Papstes und des II. Vatikanischen Konzils bezeugen.
Redaktion benachrichtigen Verhaltensregeln für Journalisten
#1   juergen   18:45:48 | Freitag, 23. Januar 2009
Ergänzung
15. Aussagen von Führern der Hamas, Hisbollah oder des Iran müssen immer mit dem Satz „wollen Israel von der Landkarte tilgen“ ergänzt werden.
Der Satz muß korrekt lauten:
15. Aussagen kreuz.net oder von Führern der Hamas, Hisbollah oder des Iran müssen immer mit dem Satz „wollen Israel von der Landkarte tilgen“ ergänzt werden.
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#4   juergen   19:55:53 | Dienstag, 20. Januar 2009
*PRUST*
:-D :-D :-D :-D
Der Blogschreiber passt zu kreuz.net
Er weiss nix aber er tut so als wüsste er was
Und prompt fällt kreuz.net drauf rein.
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der bekannteste Latinist der Welt schwebt in Lebensgefahr
#6   juergen   19:31:00 | Montag, 19. Januar 2009
Redaktion benachrichtigen Sich selber ins Knie geschossen
#42   juergen   14:08:16 | Montag, 19. Januar 2009
Der Flug nach Paris
Denn: „Wenn mir ein Pilot sagen würde, »Der Flug nach Paris stürzt wahrscheinlich nicht ab« – würde ich wohl den Zug nehmen“, so Spencer trocken.
Aha!
Wenn der Pilot sagt: „Der Flug nach Paris stürzt wahrscheinlich nicht ab“, dann nimmt er den Zug; doch womit bewegt er sich nach Paris, wenn der Pilot sagt: „Der Flug nach Paris stürzt wahrscheinlich ab“?
Redaktion benachrichtigen Todesjahr der Ordensgründer
#19   juergen   14:11:50 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
„gottlos“
In der Osternacht taufte Papst Benedikt XVI. unter anderem den bisher gottlosen, aus Ägypten stammenden Journalisten Magdi Allam
Sind nicht alle Taufbewerber bis zum Zeitpunkt der Taufe mehr oder minder „gottlos“.
Im Falle von Magdi Allam ist – anders als bei Kleinkindern – indess davon auszugehen, daß er eine längere Zeit der Vorbereitung und des Katechumenats hinter sich hatte, wie es der Ritus der Erwachsenentaufe vorsieht.
Redaktion benachrichtigen Schändung über Schändung
#46   juergen   14:06:26 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Täter eingekreist?
zerstörten Weihnachtskugeln und drehten den Mahltisch um.
Unbestätigten Meldungen zufolge, bestätige aber dementierte die Polizei auch nicht, daß sie aufgrund des umgedrehten modernen Altars, ihre Suche auf Täter, die aus dem sogenannten „altgläubigen“ Milieu stammen und sich gerne um Anhänger eines schismatischen, inzwischen verstorbenen Bischofs scharen, konzentriert.
Redaktion benachrichtigen Die Exegeten sind von vorneherein als Lügner zu betrachten
#23   juergen   18:35:58 | Sonntag, 28. Dezember 2008
historisch-kritische Exegese
Ich habe immer dann, wenn bei kreuznet was von der historisch-kritischen Exegese lese, den Eindruck, das kreuznet Null Ahnung von dem hat, über das sie herziehen.
de.wikipedia.org/…ch-kritische_Methode
Redaktion benachrichtigen Da machte sie eine Statue des Heiligen Joseph
#8   juergen   20:55:41 | Montag, 22. Dezember 2008
Michelangelo
Dagegen waren Michelangelo, Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer, Lukas Cranach, Matthias Grünewald, Raffael, El Greco Peter Paul Rubens, Rembrandt usw. vermutlich sexkranke pornographen.
Wäre Michelangelo heterosexuell gewesen, hätte er die sixtinische Kapelle weiss getüncht.
:-D
Redaktion benachrichtigen Empörungs-Therapie für Sexkranke
#145   juergen   20:53:43 | Montag, 22. Dezember 2008
Fürstin!?!
Die sog. Fürstin braucht sich bei ihren Präferenzen auch keine Sorgen um Verhütung etc. machen.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreicher Start
#6   juergen   20:52:02 | Montag, 22. Dezember 2008
nicht katholisch?
Am vierten Adventsonntag nahm die lefebvristische Gemeinde
Hier unterscheidet kreuz.net in der Wortwahl ja ausnahmsweise mal zwischen katholischer Gemeinde und lefebvristischer.
Redaktion benachrichtigen Da machte sie eine Statue des Heiligen Joseph
#1   juergen   13:10:17 | Montag, 22. Dezember 2008
Bewertungskriterien
Schade, daß es für Kunst kaum objektive Bewertungskriterien gibt, sonst könnte man hier trefflich was zu den zuckersüßen Bildern etc. sagen.
Redaktion benachrichtigen „Wir unterstützen das Vorhaben wohlwollend“
#61   juergen   13:05:19 | Montag, 22. Dezember 2008
Zerstörung
In den Mindener Pfarrkirchen wurden alle Hochaltäre während der liturgischen Zerstörung der 60er und 70er Jahre vernichtet.
Bei all dem sollte man aber auch nicht unerwähnt lassen, daß die Mauritiuskirche in Minden 1810 profanisiert wurde und erst seit etwa 1950 wieder als Kirche genutzt wird.
Redaktion benachrichtigen Dynamische Entwicklung
#39   juergen   23:32:21 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Mission
Die Piusbruderschaft holt sich die Rosinen, während die Großkirche sich daran aufreibt, es allen – vor allem den Gottlosen und Ungläubigen – recht machen zu wollen.
Das ganze übersetzt:
Die Piusbruderschaft labt sich an den schon Gläubigen, die aufgrund der sog. „Großkirche“ gläubig wurden, ohne selbst einen Finger krumm zu machen.
Die sog. „Großkirche“ geht in den Mission.
:-S
Ist der Herr gekommen, um die Gerechten zu suchen, oder um die verlorenen Schafe wiederzufinden?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, man beklagt sich – und läßt alles beim alten?
#10   juergen   19:00:54 | Freitag, 12. Dezember 2008
Unterscheidung
Wie sich die im Dokument benützten Begriffe „Mensch“ und „Person“ unterscheiden beziehungsweise in welchem Sinn sie benützt werden, läßt der Text im Dunkeln.
Nach kirchl. Lehre ist und war schon immer der Mensch Person und die Person Mensch.
Einen Unterscheidung zwischen Mensch und Person führen manche Leute ein, die aus verschiedenen Gründen bestimmten Menschen die Personenwürde absprechen wollen (z.B. Singer).
Redaktion benachrichtigen Donnerpredigt und Türknaller
#76   juergen   12:57:09 | Freitag, 12. Dezember 2008
Personalsituation
Nach dem Ausscheiden von U. Radke aus dem Pastoralverbund gibt es dort derzeit.
– 2 aktive Priester
– 1 Priester im Ruhestand
– 1 ständiger Diakon im Ruhestand
Vorher gab es also inkl. des Ruheständlers 4 Priester; bis Anfang des Jahres sogar 5.
Der fünfte Priester wurde allerdings als Gefängnisseelsorger nach Herford versetzt.
Redaktion benachrichtigen Donnerpredigt und Türknaller
#70   juergen   12:40:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
länger Vorbereitet??
Mir dünkt, daß die ganze Aktion von dem Pfarrer schon seit längerem vorbereitet war.
Sonntags predigt er in der Messe und kündigt seinen Rücktritt an. Noch am gleichen Tag hat er einen Termin mit dem Erzbischof und der Erzbischof nimmt sein Gesuch um Entpflichtung an.
Die Zeitung von Dienstag berichtet dann, daß er bereits aus dem Pfarrhaus ausgezogen ist und bei seinen Eltern in Berlin wohnt.
Da die Dienstagszeitung ja bekanntlich in der Nacht von Montag auf Dienstag gedruckt wird. Ist die Information vom Auszug aus dem Pfarrhaus von Montag.
Wie bitteschön, kann jemand, der sonntags im Hochamt seinen Rücktritt ankündigt, dannach noch einen Termin mit dem Erzbischof wahrnimmt, schon montags aus der Wohnung ausgezogen sein?
Das muß er lange vorher vorbereitet haben (Kisten packen; Spedition beauftragen etc. etc.).
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.223   juergen   23:56:19 | Samstag, 6. Dezember 2008
Weihnachtsmann
Es war einmal ein Weihnachtsmann
der hatte keine Hosen an…
(Bitte weiter dichten)
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#80   juergen   23:52:58 | Samstag, 6. Dezember 2008
Schwule
Die alte Messe zieht wegen der tuffigen Gewänder vor allem Schwule an.
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#27   juergen   23:07:49 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Einladung
Ich lade Sie gerne in den Hohen Dom zu Paderborn ein, um sich selbst ein Bild zu machen.
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#25   juergen   22:43:01 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
viele Leute!!
Hui,
das sind aber viele Leute.
Insbesondere, wenn ich das so mit den Besuchern der Sonntagsmesse vergleiche, wo ich immer hingehe. Da sind leider nur immer so 800 Leute im Hochamt. Allerdings sind in den 3 weiteren gut besuchten Messen auch nicht weniger. Sonntagsabends schätze ich es so auf 1000.
Ja, die Piushanseln ziehen schon die Leute an, im Vergleich zu anderen Messen.
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#23   juergen   22:11:07 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
belegte Bänke
2.In unserer Prioratskapelle sind die ersten drei Bänke für Familien mit Kindern reserviert – und die sind beim sonntäglichen Hochamt immer belegt – und zwar von denen, für welche sie auch reserviert sind.
Drei Bänke a 3 Personen, macht 9 Personen. Zwei Eltern plus Kinder sind also drei Elternpaare mit je einem Kind.
Boah ey!
Toll!
Drei Familien in der Kapelle!
Ey echt krass!
Toll was ihr da schafft.
Echt geil!
Macht weiter so.
Nächstes Jahr sind es schon vier Familien!
Geil!
33% Zuwachs!
Super!
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#20   juergen   21:43:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.042   juergen   21:40:37 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Liebe ohne Leiden
Die Zeit ist, um die uns verband, ich weiß das du es spürst,
so geh ich jetzt, auch wenn du mich noch gern beschützen willst.
Dein Leuchtturm steht nun anderswo
und nicht mehr hier bei dir, und auf dem Weg zum eigenen Licht
komm sag, was wünscht du mir
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden, und eine Hand die Deine hält.
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden, und daß dir nie die Hoffnung fehlt,
und daß dir deine Träume bleiben und wenn du suchst nach Zärtlichkeit,
wünsch ich dir Liebe ohne Leiden und Glück für alle Zeit.
Du bleibst zurück und stehst an sich ganz fest in deiner Welt,
und doch tut’s gut wenn irgendwer auch mir die Daumen hält.
so sag ich „Ciao“, doch bitte schau, noch einmal hinter dich,
und lach mich an und sage mir, was ist dein Wunsch für mich,
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden, und eine Hand die Deine hält.
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden, und daß dir nie die Hoffnung fehlt,
und daß dir deine Träume bleiben und wenn du suchst nach Zärtlichkeit,
wünsch ich dir Liebe ohne Leiden und Glück für alle Zeit.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.036   juergen   21:34:11 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Redaktion benachrichtigen Sexistischer Kardinal?
#42   juergen   21:29:51 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Röcke
Bitte. www.amok.ch/
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.033   juergen   21:28:27 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Kilian
Dann sprich mit mir
da bist Du besser aufgehoben
als bei Frauen
:-$ :-O
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.031   juergen   21:25:10 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Dreiklang
Beim Dreiklang auf der Tonika
wird die Verwandtschaft offenbar:
der oberste der Tonika
ist Grundton bei Frau „Domina“,
der oberste bei „Subdomina“
ist Grundton bei der Tonika.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.028   juergen   21:20:00 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Domina ?
Geht’s um Musik?
Es wohnt im Haus „Harmonika“
im Erdgeschoss Frau „Tonika“.
Fünf Treppen hoch wohnt eine Tante,
die quintverwandte „Dominante“.
Fünf Treppen tief gibt’s noch ‘ne Tante;
auch sie ist eine Quintverwandte,
doch wohnt sie lieber etwas heller
und nicht so gern im tiefen Keller:
auf Stufe „vier“ ab Oberkante
hat ihren Platz die „Subdominante“.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#16   juergen   21:17:44 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@joberens
Das heißt also, die Kirche stellt fest das Jemand bei Gott zu sein hat und Gott hat diese Feststellung gefälligst zu respektieren. Das kann es doch nun aber wirklich nicht sein. Macht man sich so nicht mutwillig unglaubwürdig?
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Gott hat jemand in seine Herrlischkeit berufen und die Kirche akzeptiert das.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#13   juergen   21:07:16 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@joberens
Also heißt das für Dich nicht, daß ein heilig gesprochener bei Gott zu sein hat.
Es heisst, daß die Kirche festgestellt hat, daß der Heilige bei Gott ist.
Die Kirche macht Gott keine Vorschriften, sondern stellt offiziell etwas fest, was ist.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.023   juergen   20:49:48 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Pudel
Knurre nicht Pudel! Zu den heiligen Tönen,
Die jetzt meine ganze Seel’ umfassen,
Will der thierische Laut nicht passen.
Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen,
Was sie nicht verstehn,
Daß sie vor dem Guten und Schönen,
Das ihnen oft beschwerlich ist, murren;
Will es der Hund, wie sie, beknurren
Aber ach! schon fühl’ ich, bey dem besten Willen,
Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen.
Aber warum muß der Strom so bald versiegen,
Und wir wieder im Durste liegen?
Davon hab’ ich so viel Erfahrung.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#8   juergen   20:47:41 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Selig- / Heiligsprechungen
Bei derlei Akten wird nicht jemand zu einem Heiligen, sondern die Kirche stellt nur fest, daß der selig bzw. heilig ist.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#108   juergen   20:45:43 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
In die Bibel gucken
Mich drängt’s den Grundtext aufzuschlagen,
Mit redlichem Gefühl einmal
Das heilige Original
In mein geliebtes Deutsch zu übertragen,
Geschrieben steht: „im Anfang war das Wort!“
Hier stock’ ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muß es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: im Anfang war der Sinn.
Bedenke wohl die erste Zeile,
Daß deine Feder sich nicht übereile!
Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: im Anfang war die Kraft!
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich was, daß ich dabey nicht bleibe.
Mir hilft der Geist! auf einmal seh ich Rath
Und schreibe getrost: im Anfang war die That!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.021   juergen   20:39:26 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Aus dem Faust
Habe nun, ach! Philosophie, Juristerey und Medicin,
Und leider auch Theologie!
Durchaus studirt, mit heißem Bemühn.
Da steh’ ich nun, ich armer Thor!
Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doctor gar,
Und ziehe schon an die zehen Jahr,
Herauf, herab und quer und krumm,
Meine Schüler an der Nase herum –
Und sehe, daß wir nichts wissen können!
Das will mir schier das Herz verbrennen.
Zwar bin ich gescheiter als alle die Laffen,
Doctoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
Mich plagen keine Scrupel noch Zweifel,
Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.018   juergen   20:34:29 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Weihnachtsmannkuchen
Zutaten
je 1 Tasse Wasser, Zucker, Mehl, Zucker
4 Eier
1 Stück Butter
2 Tassen getr. Früchte
1 Tl. Backpulver
1 Tl. Salz
1 Handvoll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter guten Whisky
Zubereitung
1. Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen seine Qualität!
2. Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand!
3. Währenddessen probieren Sie nochmals den Whisky und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist.
4. Gießen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus!
5. Wiederholen Sie diesen Vorgang!
6. Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in die Rührschüssel die Butter flaumig weich!
7. Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
8. Mixen Sie den Schalter aus!
9. Brechen Sie dann zwei Eier aus und zwar in die Rührschüssen. Hau’n Sie die schrumpligen Früchte mit rein!
10. Malten Sie den Schixer aus!
11. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ‘nem Traubenschier!
12. Hüberprüfen Sie den Whisky auf seine Konsissstenzzz…
13. Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken Sie die Nüsse aus!
14. Fügen Sie eine Tasse hinzu, Zucker, alles was auch immer…
15. Fetten Sie den Ofen ein! Drehen Sie ihn um 360°. Schlagen Sie auf den Mehixler, bis er ausgeht!
16. Werfen Sie die Rührschüssen aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.
17. Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.015   juergen   20:28:23 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Eins hab ich noch…
Merry Weihnachten
Vor uns liegt nun der Event,
den man Merry Christmas nennt.
Unsre Youngsters, Girls und Boys,
kriegen jede Menge toys;
Pockemon und Peanut-Kern
haben alle Kids so gern!
Aber auch zu Mum und Dad
ist Old Santa pretty nett;
denn die Gifts aus Peter’s Shop
sind Prime Collection , – einfach top;
From Heaven high, da kommt er her,
und bringt der Goodies mehr und mehr.
Grandma, Grandpa, ach Ihr Alten,
Weihnachten könnt Ihr gern behalten,
X-mas providet globally
Corporate Identity;
Joy to the world, bald ist’s Zeit
again für Silent und für Holy Night.
Oder war da doch was dran,
am Christkind und am Weihnachtsmann?
An den Liedern, die wir einst gesungen:
Es ist ein Ros’ entsprungen?
Lag still und starr nicht dort der See?
Standst du, oh Tannebaum, nicht grün im Schnee?
Ich sehe heut in meinem Traum,
Euch Eltern dort beim Lichterbaum,
An Ochs und Esel denke ich zurück,
an Kinderaugen voller Glück,
an Worte, die uns eng verbanden,
Als Alt und Jung sich noch verstanden.
Wenn wir daheim schon nicht verstehen,
wie soll’s global dann besser gehen?
Nicht, wenn Ihr fremde Wörter stammelt, –
doch wenn Ihr unterm Wort Euch sammelt,
strahlt in die Welt so weit, so breit,
der Friede dieser Weihnachtszeit.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.012   juergen   20:24:33 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Probleme des Weihnachtsmanns
Der Weihnachtsmann wollte sich gerade auf die Reise machen, aber vier seiner Elfen feierten krank und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach.
Der Weihnachtsmann begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte. Dann erzählte ihm seine Frau dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte.
Als er nach draußen ging, um die Rentiere aufzuzäumen bemerkte er, dass 3 von ihnen hochschwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten.
Dann begann er damit den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste Spielzeug zerkratzt wurde – Shit!
So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen. Jedoch musste er feststellen dass die Elfen den ganzen Schnaps gesoffen hatten.
In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang.
Jetzt gab’s natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.
Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Christbaum. Der Engel sagte sehr zurückhaltend: „Frohe Weihnachten Weihnachtsmann! Ist es nicht ein schöner Tag. Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den denn hinstecken?“
Und so hat die Tradition mit dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.007   juergen   20:19:01 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gefahr III
22 Uhr 37:
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.
22 Uhr 50:
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23 Uhr 06:
In der taghell erleuchteten Siedlung Onkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23 Uhr 12 und 14 Sekunden:
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage wie Donnerhall. Durch den stockfinsteren Ort stapften irre, verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.005   juergen   20:17:28 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gefahr II
20 Uhr 56:
Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.
21 Uhr 30:
Im Trubel einer Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.
21 Uhr 50:
Der 85-Jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tief hängende Wolkendecke.
22 Uhr 12:
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Onkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Brohrmeyer gelandet.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#14.003   juergen   20:13:22 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gefahr I
Auch in diesem Jahr häufen sich Katastrophenmeldungen von Ereignissen, die auf zu exzessiven Gebrauch von Weihnachtsdekoration zurückzuführen sind:
Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr.
In der Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10 Uhr 14:
Beim entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Onkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.
19 Uhr 03:
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.
20 Uhr 17:
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.996   juergen   20:04:06 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Adpfent – Teil 3 – letzter Teil
Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampe an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schön. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Adpfent.
Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu lusert. Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Adpfent gelernt und es geht so:
„Adpfent, Adpfent, der Bärwurz brennt.
Erst trinkst oan, dann zwoa, drei, vier,
dann hautsde mit dem Hirn an d’Tür!“
Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama g’sagt, dass ich es mir nicht merken darf.
Bis man schaut, ist der Adpfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es dahin.
Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt vor Ostern nichts mehr, höchstens wenn man vorher Geburtstag hat.
Aber eins ist gewiss: Der Adpfent kommt immer wieder …
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.994   juergen   20:02:04 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Adpfent – Teil 2
Das Nilpferd und den Saurier habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren mir allein zu langweilig.
Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher.
Ein König ist dem Papa im letzten Adpfent beim Putzen heruntergefallen und er war dodal hi. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz.
Normal haben die heiligen Könige einen Haufen Zeug für das Christkindl dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Püree oder so ähnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzt auch schön. Der andere hat eine Marlboro in der Hand, weil wir keinen Weihrauch haben. Aber die Marlboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen.
Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kaasiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt. Rechts neben dem Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Weißbier für die Oma dabei. Einen Wolf haben wir nicht, darum glurrt hinter dem Baum ein Bummerl als Ersatz-Wolf hervor.
(Forsetzung folgt)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.992   juergen   19:58:53 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Adfent – Teil 1
Der Adpfent ist die schönste Zeit im Winter. Die meist’n Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K.
Drei Wochen bevor das Christkindl kommt, stellt der Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen. Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mordstolle Figuren darin. Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es in lauter Trümmer zerrissen. Ein Fuß von ihm ist bis in den Plätzlteig geflogen und es war kein schöner Anblick.
Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind.
Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe Gott sei Dank viele Figuren in meiner Spielkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck. Als Christkindl wollte ich Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser.
Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl.
Hinter dem Christkindl stehen zwei Ox’n, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier.
(Fortsetzung folgt.)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.988   juergen   19:53:33 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Weihnachtsmann
Denkt Euch, ich habe den Weihnachtsmann gesehen
er kam aus der Kneipe, und konnte kaum stehen.
Auf Geschenke braucht Ihr nicht zu hoffen
er hat das ganze Geld versoffen.
Er wankte hin zu dem Tannenwald,
denn er hatte den Hals voller „Hannen Alt“.
Gestern habe ich ihn wieder getroffen,
denkt Euch nur, der war schon wieder besoffen …
:-D
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.983   juergen   19:47:25 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gedicht
Der Gabentisch ist öd und leer,
die Kinder schauen blöd umher.
Da lässt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.
So kann man auch mit kleinen Sachen,
Piuslerkindern Freude machen.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#3   juergen   19:46:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
kreuz.net
Ja, man fragt sich, wo die den ganzen Geifer und Seiber hernehmen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.980   juergen   19:39:45 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
A little Weihnachtsgedicht
When the snow falls wunderbar,
and the children happy are.
When the Glatteis on the street,
and we all a Glühwein need.
Then you know, es ist soweit.
she is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt,
weil die people fahren jetzt.
All to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things,
and the Christmasglocke rings.
Mother in the kitchen bakes,
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum,
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging off the balls,
then he from the Leiter falls.
Finaly the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein.
And it sings the family
Schauerlich: „Oh, Chistmastree!“
And the jeder in the house,
is packing the Geschenke aus.
Mama finds unter the Tanne,
eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie.
Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr,
with Tatü, tata daher.
And they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch.
And they schrei – „Wasser
marsch!“,
Christmas now is in the Arsch.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.977   juergen   19:22:52 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Mohammed
sicher sowas wie
aaaaaalalallaaaaaaaaaallllllaaaaaaaaaaaaalalalallalalla
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#88   juergen   18:57:31 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Petrus den Natalibus
Der heilige Augustinus äußerte sehr Interessantes zur Heiligen Dreifaltigkeit – aber das wird der arme joberens kaum verstehen können.
Vielleicht hilft eine Legende, die uns Petrus de Natalibus überliefert hat.
Augustinus denkt beim Spaziergang über die Trinität nach. Da sieht er am Ufer des Meeres einen Knaben sitzen, der mit einer Muschel Wasser in eine Sandmulde schaufelt. Erheitert fragt Augustinus das Kind, was es da mache. Der Knabe erklärt ihm, daß er das ganze Meer in diese Sandmulde schöpfen wolle. Augustinus schmunzelt und sagt ihm, daß das unmöglich sei. Darauf erwidert ihm das Kind, daß dies eher möglich sei, als daß Augustinus auch nur den kleinsten Teil der Geheimnisse der Trinität in seinem Buch ausschöpfen vermöge. Dann entschwindet das Kind.
Augustinus wird ganz bescheiden und schreibt, so gut es eben geht, in Demut sein Werk über die Trinität und stellt dem Werk ein Gebet voran.
:)3
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#13.970   juergen   18:38:43 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
quod non in kreuz.net legendum est:
Galli maxime in Europa Caudati?
Investigatione opinionum inter varias gentes Europae Occidentalis peracta patet viris Francogallis opus esse longissimis praeservativis sive condomiis, brevissimis autem Graeci utantur. Investigatio, qua rogati sint 10,5 milia virorum in 25 terris, mandata est ab Instituto Condomiis in Mercatura Consulendis, cui sedes in urbe Singen Badeniae-Virtembergiae Germanorum. Effectibus rogationis pateat in summa intermedia Francogallo opus esse praeservativis longitudine 15,48 centimetrorum, at Graeco tribus centimetris brevibus. Media longitudo Europaea sit autem 14,27 cm.
Sunt tamen, qui dicunt sine ullo dubio ex investigatione illa patere Gallis longissimum in Europa esse aut Priapum aut fortasse… linguam iactare se amantem.
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#12   juergen   18:06:08 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
besser in Englisch…
Da es hier um Sitze geht, sollte man es so schreiben:
SEEK TRAINSEAT GLORIA MONDAY.
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#9   juergen   17:33:12 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Keine Dieber in der alten Messe
In der alten Messen werden deswegen keine Handtaschen geklaut, weil die Leute sich aufgrund der vorangegangenen Höllenpredigt gar nicht trauen zur Kommunionbank zu treten. Die bleiben sitzen und halten ihr Täschen fest umklammert. Irgendworan müssen sie sich ja klammern.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen das Apostolat
#40   juergen   19:53:32 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen das Apostolat
#38   juergen   19:47:18 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wie die Sekten…
Gestern lagen hier zwei Pamphlete von MHA im Briefkasten. Das sind wohl irgendwelche Adventisten oder sowas. Gibt’s auch online: www.prophetie-online.de In einem der Blätter wurden die 10Gebote aufgelistet, wie sie kath. Kirche und die Evangelischen im Katechismus haben, und ihnen der Text aus Ex 20 gegenübergestellt und dann erklärt, wie die Kirche, die Hl Schrift verfälscht. In der zweiten Schrift mit der Überschrift „Prophetie und Weltgeschichte“ ging man dann mit der Kirche und insbesondere dem Papst ins Gericht.
Dieses ganze Blättchenverteilen, wie es nun die Piusler machen, erinnert doch stark an diese Sekten. Ähnliches gilt für Schriftenstände in der Stadt, die man auch überall, von allen möglichen Sekten kennt. Die Sekte der Mormonen latschen auch dauernd durch die Stadt und quatschen die Leute an und verteilen ihr Buch Mormon.
Nun treten die Piusler rein methodisch in die Fußstapfen aller Sekten.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen mehr Kirchen in unserem Land
#12   juergen   16:58:30 | Sonntag, 30. November 2008
Patern
Oh, der Pseudopater patert wieder. :-@
Redaktion benachrichtigen Alle in Soutane + …
#11   juergen   16:55:52 | Sonntag, 30. November 2008
Soutane
Waren die Seminaristen dort alle schon Diakone? Oder warum tragen die Klerikerkleidung? Kleriker wird man ja erst mit der Diakonenweihe.
Wenn sie noch keine Diakone waren, nennt man sowas wohl „frömmelnde Amtsanmaßung“.
o^/
Redaktion benachrichtigen Bischöfe unterstützen Mormonen
#1   juergen   11:37:08 | Freitag, 28. November 2008
Ehe !?!
…für die Rolle, welche die Sekte in der Allianz für den Schutz der Ehe gespielt hat.
Aber wohl erst nach 1890. Vorher war Polygamie dort erlaubt. Erst als der Staat Druck ausübte, erklärte der „Prophet“ Woodruff, daß Vielehe wohl doch nicht das richtige sei.
Wenn was dem Staat nicht passt, bekommt sogar ein Mormonen-Prophet eine Vision.
:-D
Redaktion benachrichtigen Eine Parallel-Veranstaltung
#50   juergen   10:57:10 | Dienstag, 18. November 2008
Thermodynamik
Der australische Geophysiker Joseph Holzschuh erklärte, warum der zweite Hauptsatz der Thermodynamik verhindert, daß Leben von selber entstehen kann.
Dieser Satz erklärt vereinfacht gesagt, daß geordnete Wärme – der Fachbegriff lautet Entropie – nicht von selber von einem Körper niedriger Entropie auf einen Körper höherer Entropie übergehen kann.
Entweder hat Lindemann nichts verstanden, oder aber der Geophysiker spinnt.
Der Hauptsatz der Thermodynamik bezieht sich auf geschlossene Systeme. Die Erde ist aber alles andere als ein solches geschlossenes System.
Redaktion benachrichtigen Die Schuhe müssen ausgezogen werden
#38   juergen   18:13:53 | Sonntag, 16. November 2008
Laien ?
Hm, damit sollen wohl die Priester und Laien der Piusbruderschaft verächtlich gemacht werden.
Ich dachte immer, das sei eine Priesterbruderschaft und kein Laienverein.
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Schuhe müssen ausgezogen werden
#29   juergen   17:04:06 | Sonntag, 16. November 2008
Schuhe ausziehen
Warum denken hier die Leute beim Schuheausziehen gleich an Moslems o.O
Wenn ein Meditationsraum mit Teppichboden ausgelegt ist, und die Leute ihre Schuhe nicht ausziehen, dann ist der spätestens nach einem halben Jahr so verdreckt, daß da keiner mehr (auf dem Boden) sitzen kann.
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#2   juergen   09:18:30 | Montag, 10. November 2008
mehr als nur schwarz-weiss
Hier wird wohl kräftig am kreuznetschen schwarz-weiss denken gerüttelt.
Bei kreuznet gibt es ja nur
„Altgläubige“, die die alte Messe wollen und am liebsten hinter das II. Vatikanum zurückwollen und natürlich sowas wie die Aufhebung des Zölibats ablehnen.
Und es gibt die „Linken“, die nur den NOM wollen, und auch sonst für alles „moderne“ stehen.
Nun tritt einer auf, der beides will –- das passt nicht in das Entweder-Oder von kreuznet.
:-@
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#9.579   juergen   19:06:08 | Montag, 3. November 2008
viel spass
Dann mal viel Spass.
Und immer schön sauber bleiben, machen, ähm… oder wie auch immer.
Oder meinst Du: Sex ist dreckig, wenn man ihn richtig macht :-O
Redaktion benachrichtigen Perversion und kein Ende
#52   juergen   19:04:09 | Montag, 3. November 2008
@Schwuler
Noch nie was von Kondomen aus Polyuretan gehört?
Redaktion benachrichtigen Perversion und kein Ende
#47   juergen   18:52:58 | Montag, 3. November 2008
genau umschrieben
Hetze gegen Schwule, Andergläubige und Nichtgläubige
Propanda für alte Messe und Traditionalisms.
Das umschreibt zumindest etwa 90% dessen, was auf kreuznet zu lesen ist.
Redaktion benachrichtigen Perversion und kein Ende
#36   juergen   18:26:02 | Montag, 3. November 2008
Programm
Das wäre doch was für die kreuznetter
www.timm.de/…gram/broadcast/93304
Ansonsten kann jeder selbst gucken, was die senden:
www.timm.de/program/schedule
Redaktion benachrichtigen Perversion und kein Ende
#10   juergen   13:06:09 | Montag, 3. November 2008
Selbstbezeichnung
Frank Lukas (39), der sich selber als homo-entartet bezeichnet.
Wann und wo hat er sich als „homo-entartet“ bezeichnet.
Bitte um Quellenangabe!
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#29   juergen   16:48:56 | Samstag, 1. November 2008
@Franz Kappes
Ja nach der Liturgiereform ist so einiges möglich.
zB. Theateraufführungen mit Stücken wie „Jedermann“ in der Kirche.
Hatten Sie da nicht sogar die Finger mit im Spiel? ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Antidepressivum für trübe Herbstabende
#1   juergen   15:22:23 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Name falsch
Nichtmals den Namen kann kreuznet richtig schreiben.
Der Pater heisst nicht „Jón Svensson“, sondern Jón Stefán Sveinsson.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe fordern erste Schritte zur Frauenordination + …
#7   juergen   09:22:20 | Dienstag, 28. Oktober 2008
gespendet???
Seit der Abschaffung der niederen Weihen im Neuen Ritus wird wird es den Seminaristen als sogenannte – mehr oder weniger bedeutungslose – „Beauftragung“ gespendet.
Es gibt keine niederen Weihen mehr und es wird auch keine Beauftragung „gespendet“, sondern die Leute werden beauftragt – mehr nicht.
Redaktion benachrichtigen Das Frittenfett wird nur alle drei Tage ausgetauscht
#4   juergen   20:09:13 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Löblich!
der Pommesbudenbesitzer, der Frittenfett nur alle drei Tage austauscht,
Genau dieses alte Fett wurde benutzt um dem selbsternannten Pater Lingen bei seiner selbstbehaupteten Priesterweihe die Hände zu fetten damit er flinker über die Tastatur gleiten kann und es auch sonst überall flutscht.
:-D
Redaktion benachrichtigen Das Frittenfett wird nur alle drei Tage ausgetauscht
#2   juergen   20:06:14 | Sonntag, 26. Oktober 2008
die Kirche
In dieser Lage sei wiederum an die Antrittsenzyklika von Papst Pius XI. erinnert: „Nur der Kirche ist das Amt übertragen, kraft der Wahrheit und Gnade Christi die Seelen richtig zu bilden.“
Darauf beruft sich gerade ein Sedi –- lächerlich!
:-@
Redaktion benachrichtigen Nur 13 Prozent akzeptierten die Wahrheit
#27   juergen   20:00:01 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Leiden lindern
Es ist so leicht gesagt, daß man Leiden lindern soll.
Was soll ein Arzt tun, wenn ein Patient große Schmerzen leidet. Gibt er ihm zuwenig Schmerzmittel leidet der Patient, gibt er ihm eine Dosis, die die Schmerzen lindet, kann er je nach Umständen Gefahr laufen, daß er den Patienten in eine Sucht treibt oder aber im schlimmsten Fall sogar sein Leben verkürzt.
Dieses Dilemma haben Ärzte in der Palliativmedizin häufig. In dem Bereich sollte viel mehr Forschungsarbeit geleistet werden um neue Medikamente mit weniger Nebenwirkungen zu entwickeln. Aber ich befürchte, daß dort nicht genug Geld mit zu verdienen ist und die Pharmakonzerne deswegen nicht viel machen.
Wer weiss, daß er bei einer schweren Krankheit nicht leiden muss, wird auch nicht um den Tod bitten.
Redaktion benachrichtigen Nur 13 Prozent akzeptierten die Wahrheit
#25   juergen   19:37:23 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Bibel lesen
Kind rennt sich das Knie an – nun wird nicht mehr gepustet und getröstet – schliesslich hat Christus „für uns“ auch gelitten…
Leicht wird Weish 1,13 vergessen: Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.
Und auch was gegen Ende der Bibel steht: Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. (Offb. 21,4)
Wenn man das betrachtet stellt man folgendes Fest:
Zu Beginn der Bibel gibt es keinen Tod, denn der kam erst durch den Sündenfall.
In der Mitte der Bibel (Weisheitsbuch) wird uns gesagt, daß Gott keinen Gefallen am Tod hat.
Am Ende der Bibel wird das Ende des Todes verheissen.
Und da soll Leiden gottgefällig sein?
Das wird dann gerne mit Verweis auf das 1. Kapitel des Kolosserbreifes gerechtfertigt: Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt. (Kol 1,24)
Damit kann Leiden als gottgefällig dargestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Nur 13 Prozent akzeptierten die Wahrheit
#17   juergen   18:49:13 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Leben verlängern –- Sterben verlängern
Man muß m.e. Unterscheiden zwischen
– Leben verlängern
– Sterben verlängern
Wenn es darum geht, zu entscheiden ob ein Patient heute, morgen oder übermorgen stirbt, dann sind die medizinischen Anstrengungen keine Maßnahmen, die das Leben verlängern, sondern solche die das Sterben verlängern.
Wunder kann man zwar nicht ausschließen, aber wenn der Herrgott ein Wunder vollbringen will, dann muß er sich eben beeilen, solange die Geräte noch laufen.
Redaktion benachrichtigen Nur 13 Prozent akzeptierten die Wahrheit
#3   juergen   17:26:12 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Der Hu klopft…
Da muß ich an eine kleine Geschichte denken:
Petrus sitzt wie immer am Himmelstor und passt gut auf. Plötzlich klopft es. Petrus macht auf und vor ihm steht ein kleines Männchen. „Hallo, ich bin der Hu,“ sagt es und schon ist es wieder verschwunden.
„Komischer Typ,“ denkt sich Petrus und schließt die Tür. Kurze Zeit später klopft es erneut und wieder steht das Männchen vor der Tür: „Hallo, ich bin der Hu.“ Und schwups ist es wieder weg.
„Blödmann“ meint Petrus, als er die Tür erneut schließt. Nach einer Weile klopft es schon wieder und – wer steht da?
Genau! „Hallo, ich bin der Hu.“ Und „Pffft“ weg ist er. Petrus knallt stinksauer die Tür zu. „Verarschen kann ich mich alleine!“
Da kommt Gott herüber und legt Petrus beruhigend die Hand auf die Schulter: „Petrus, beruhige dich. Das ist der Hubert, der liegt auf der Straße und wird gerade reanimiert.“
:-D
Redaktion benachrichtigen Blühende Religion
#14   juergen   14:56:24 | Sonntag, 26. Oktober 2008
viele Ausländer
In dem Stadtteil gibt es sehr viele Ausländer:
1975: 18,8 %
1987: 27,8 %
2002: 34,7 %
2006: 34,2 %
Ende 2006: 34,19% (=6.046)
Spiegelartikel: www.spiegel.de/…,1518,499612,00.html
Über die Moschee: de.wikipedia.org/…tralmoschee_Duisburg
Nochwas zum Moscheebau unter dem Motto „Geld stinkt nicht“: www.tagesspiegel.de/…Seite;art705,1999666
Die Pfarrgemeinde: …peter-und-paul-marxloh.de/
Die Gemeinde St. Peter und Paul, Duisburg-Marxloh wurde am 1.8.2003 als Kirchengemeinde St. Peter und Paul aus den Gemeinden St. Peter, St. Paul und St. Konrad gegründet.
Gründung St. Peter, Duisburg-Marxloh: 1900
Gründung St. Paul, Duisburg-Marxloh: 1907
St. Konrad, Duisburg-Fahrn: 1937
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer? Die sind völlig harmlos
#2   juergen   14:41:25 | Samstag, 25. Oktober 2008
Fantasiezahlen??
Schließlich präsentiert Lügner Fiala die Phantasiezahl, wonach im Jahr 2004 angeblich etwa 70.000 Mütter infolge illegaler Schwangerschaftsabbrüche gestorben seien.
–---
Unter: www.amnesty.at/…schwangerschaft.html ist zu lesen:
Laut WHO stirbt alle sieben Minuten eine Frau an den Folgen eines illegalen und medizinisch nicht korrekt ausgeführten Schwangerschaftsabbruchs. Unsichere Abtreibung ist weltweit einer der führenden Gründe für den Tod von Frauen mit ungefähr 70.000 Todesfällen pro Jahr.
–---
Bei www.unicef.de/download.php?f=fileadmin/me… liest man:
An den Folgen von unsachgemäß vorgenom-
menen Abtreibungen sterben täglich mehr als 200 Frauen
–---
200*365 = 73.000
Sind das alles Fantasiezahlen?
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#43   juergen   08:55:53 | Samstag, 25. Oktober 2008
Klarheit
Zumindest herrscht jetzt Klarheit, daß Franz Kappes tatsächlich aus dem Ort Balve (bzw. nächster Umgebung) kommt.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#35   juergen   23:17:14 | Freitag, 24. Oktober 2008
2. Person der Trinität
Sie allerdings und alle anderen Ähnlichdenkenden laufen Gefahr, Christus als Menschen neben die zweite göttliche Person zu setzen, und damit den in KKK 466 und 468 beschriebenen Irrtümern zu verfallen.
Es läuft hier keiner Gefahr den Menschen NEBEN die zweite göttliche Person zu stellen, sondern der „Mensch Jesus“ (ich weiss nicht, wie ich es ander ausdrücken soll) ist IN der Person Christus. IN Christus sind sowohl seine göttliche, wie auch seine menschliche Natur und zwar unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar.
o^/
Alles was Sie sagen ist sowohl latent richtig als auch latent zur Häresie neigend, und ich bin versucht zusagen, dieses „Sowohl als auch“ ist unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar.
;-)
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#32   juergen   22:39:41 | Freitag, 24. Oktober 2008
@H.v.O.
Das habe ich nun auch schon zu genüge versucht zu erklären, aber Seefeld will es nicht verstehen.
Ein Punkt, den Sie ansprechen, ist so nicht korrekt:
„und hat für einige Zeit eine menschliche Natur angenommen.“
Das würde ja bedeuten, daß er die menschliche Natur mit seiner Himmelfahrt abgelegt hat, und gleich damit die „Episode Menschsein“ ebenfalls. Dann wäre das Menschsein ja nur eine 33 Jahre dauernde Episode gewesen – gleichsam eine Stippvisite.
Aber wir bekennen ihn doch weiterhin als: Wahren Gott und wahren Menschen.
Das ist nicht historisch zu verstehen, so als wäre er das nur mal kurz gewesen, sondern er ist weiterhin und für alle Zeiten wahrer Gott und wahrer Mensch.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#30   juergen   22:13:55 | Freitag, 24. Oktober 2008
Immer noch falsch
[klein]Also nochmals: Christus ist auch in seiner menschlichen Natur Gott.[/klein]
Christus ist der Gottheit nach wesensgleich mit dem Vater und der Menschheit nach, wesensgleich mit den Menschen.
Mit seiner göttlichen Natur ist er ganz Gott,
mit seiner menschlichen Natur ist er ganz Mensch.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#22   juergen   19:24:44 | Freitag, 24. Oktober 2008
Person
Gleichsam der „Einheitspunkt“ ist die Person bzw. Hypostase: eine Person mit mit zwei Naturen (sog. hypostatische Union).
Christus ist also Gott, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und er ist dieses eines Wesens auch in seiner wahren menschlichen Natur.
Das ist sehr mißverständlich.
Christus ist der Gottheit nach wesensgleich mit dem Vater (omoousion to patri) und der Menschheit nach, wesensgleich mit uns (omoousion hemin).
Christus hat zwei Naturen (duo physesin), die unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar in einer Person vereint sind.
Jede dieser Naturen bleibt in ihren Eigentümlichkeiten aber in der Person erhalten.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#20   juergen   18:44:28 | Freitag, 24. Oktober 2008
Chalcedon
Das Konzil von Chalcedon lehrt:
In der Nachfolge der heiligen Väter also lehren wir alle übereinstimmend, unseren Herrn Jesus Christus als ein und denselben Sohn zu bekennen: derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe ist vollkommen in der Menschheit: derselbe ist wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus vernunftbegabter Seele und Leib; derselbe ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der Menschheit nach uns wesensgleich, in allem uns gleich außer der Sünde; derselbe wurde einerseits der Gottheit nach vor den Zeiten aus dem Vater gezeugt, andererseits der Menschheit nach in den letzten Tagen unsertwegen und um unseres Heiles willen aus Maria, der Jungfrau (und) Gottesgebärerin, geboren; ein und derselbe ist Christus, der einziggeborene Sohn und Herr, der in zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt wird, wobei nirgends wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer Person und einer Hypostase vereinigt; der einziggeborene Sohn, Gott, das Wort, der Herr Jesus Christus, ist nicht in zwei Personen geteilt oder getrennt, sondern ist ein und derselbe, wie es früher die Propheten über ihn und Jesus Christus selbst es uns gelehrt und das Bekenntnis der Väter es uns überliefert hat.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#18   juergen   17:47:59 | Freitag, 24. Oktober 2008
Bitte richtig lesen
Seefeld schreibt: „Christus ist wesensmäßig Gott, nichts anderes.
Er ist eines Wesens mit dem Vater und dem heiligen Geist und behielt dieses Wesen auch bei seiner Menschwerdung.“
Das ist ziemlich missverständlich formuliert!
Der KKK sagt:
464 Das ganz einzigartige und einmalige Ereignis der Menschwerdung des Sohnes Gottes bedeutet nicht, daß Jesus Christus zum Teil Gott und zum Teil Mensch wäre oder daß er das Ergebnis einer unklaren Vermischung von Göttlichem und Menschlichem wäre. Er ist wahrhaft Mensch geworden und dabei doch wahrhaft Gott geblieben. Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Im Laufe der ersten Jahrhunderte mußte die Kirche diese Glaubenswahrheit gegenüber mißdeutenden Irrlehren verteidigen und klären.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel mit dem Beelzebub
#21   juergen   17:42:03 | Freitag, 24. Oktober 2008
Zahlen ?
In Deutschland sind ca. 31% der Bevölkerung katholisch.

PS: Ich wollte ihnen noch zu bedenken geben, dass in Deutschland 5-10% der Bevölkerung Homo- oder Bisexuelle sind.
Hm…
Von den Katholiken gehen vielleicht 20% noch in die Kirche (eher weniger). Die restlichen existieren nur auf dem Papier.
Damit sind also rund 6% der Bevölkerung praktizierende Katholiken.
Dagegen sind 5-10% Homo oder Bisexuell.
o.O :-O :-S
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#41   juergen   13:53:11 | Freitag, 24. Oktober 2008
Richter
Der Pfarrer jener Pfarrei über die Franz Kappes in folgendem Kommentar schreibt:
–>LINK<- balver.twoday.net/stories/5269166/
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#8.110   juergen   20:31:57 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
10.000
Bin mal gespannt, wann die 10-tausender Marke gebrochen wird. :-P
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#39   juergen   19:52:41 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Tun es Priester
Tust Du es?
Ich stelle mir gerade die Frage, ob es Leute wir etwa ein Dr. Richter tun, oder ob sie sich lieber mit adeligen Leuten und anderen vermeindlich „hochgestellen“ umgeben…
o.O
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#119   juergen   21:48:17 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Karl Borromäus
Manch einer sieht nur das, was er sehen will.
…r-himmel-ist-unter-uns.de/
:-D
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#109   juergen   20:17:49 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#12   juergen   20:11:08 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Bekämpfen
Also einen solchen Menschen und seine Ideologie muss man bekämpfen aber nicht hofieren!
Er ist aber auch nicht gekommen um einen Menschen zu bekämpfen!
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#10   juergen   19:59:51 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Sünder
Markus Kapitel 2
13 Jesus ging wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie. 14 Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.
15 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele. 16 Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
17 Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#101   juergen   19:47:58 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Symbole
Jedoch ist die Welt übersät mit satanischen Symbolen, meist denken sich die Menschen gar nicht viel dabei, ist halt so, basta! Zufällig entstanden, was solls.
„Zufällig“ am Kirchturm
www.heinzi.at/…bums/2005-09/acr.jpg
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#6   juergen   19:43:18 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Na dann…
…dann erklär mal!
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#4   juergen   19:30:08 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Umkehr
Jesus Christus hat mit Sündern gegessen, die aufgeschlossen für das Wort Gottes waren und bereit waren umzukehren.
Es wird also ausgeschlossen, daß Herr Kusch zur Umkehr bereit ist – oder wie?
o.O
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#96   juergen   18:54:28 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
frei erfunden
Die ganze Darstellung ist einzig und allein der Fantasie eines Autors entsprungen!
Wikipedia-Artikel
Der Magier und okkultistische Schriftsteller Eliphas Lévi Zahed zeichnete im 19. Jahrhundert Baphomet erstmalig als Dämon mit gehörntem Ziegenkopf, weiblichen Brüsten und einem Pentagramm auf der Stirn.
Lévis Darstellung entstand aus verschiedenen weitaus älteren Gottheiten heidnischen Ursprungs. So findet man gehörnte Fruchtbarkeitsgötter im alten Ägypten und bei keltischen Darstellungen. Entsprechungen der Armhaltung und Fackelsymbolik können im römischen Mithraskult in dem Brüderpaar Cautes und Cautopates entdeckt werden, den personifizierten knabenhaften Sinnbildern von Morgen und Abend, Leben und Tod mit erhobener oder gesenkter Fackel.
Lévis Baphomet ist heute weit verbreitet und wurde von Satanisten übernommen. Verwendung findet sie in der „Satanischen Bibel“ von Anton LaVey. Seine Faszination erklärt sich durch ihre vielschichtige synkretistische Symbolik. Die Figur vereint Gut und Böse, Mensch und Dämon, Frau und Mann, Mensch und Tier und enthält darüber hinaus Elemente der Alchemie („Solve et coagula! – Löse und verbinde!“).
Der Taxil-Schwindel verursachte die Verschwörungstheorie, die Freimaurer würden Baphomet, wie ihn Lévi darstellte, als Götzen anbeten.
Solche modernen Darstellungen entbehren jeglichen historischen Kontextes mit den Tempelrittern und sind auch nicht mit Funden aus der Zeit der Templer belegbar.
Redaktion benachrichtigen Noch zehren wir vom Geruch der leeren Flasche unserer frommen Vorfahren
#1   juergen   18:45:56 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Soso!
„Jesus hätte heute…“ – so fängt manches Totschlagargument in Kirchenkreisen an.
Wenn Jesus einmal ins Spiel gebracht wird, dann erübrigt sich der eigene Verstand. Argumente zählen dann sowieso nicht.
Achwas!?
Nach Ansicht mancher heutiger Katholiken hätte er wohl auch nicht mit Zöllnern und Sündern essen dürfen. – Sowas tut nach Meinung mancher ein guter Katholik natürlich nicht.
Die National-Sozialisten hatten es auch mit dem „modernen Deutschland in unserer Zeit“.
de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz besagt:
„Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“
:-)
Toll! Hier braucht’s nichmals eine Diskussion, bis so ein Vergleich kommt. Das macht der Autor schon alleine!
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#81   juergen   16:58:17 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Chick zum Personalausweis
www.chick.com/…cts/1711/1711_01.asp
:-D
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#77   juergen   16:40:52 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#7.945   juergen   16:36:20 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
„Mein ganzer Einsatz galt dem Wohle Bayerns“
Ja ne… is klar!
www.sueddeutsche.de/…yern/153/315046/text/
Redaktion benachrichtigen Geld riecht nicht
#1   juergen   16:21:40 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Kommentare
Der Anlaß wurde am 17. Oktober von dem Kolumnisten Diogenes auf der US-Webseite ‘Catholic Culture’ so kommentiert:
Fehlt nur noch, daß uns demnächst kreuznet Leserkommentare der eigenen Artikel als Nachrichten verkauft. o.O
Der Kommentar im Orinignal
www.catholicculture.org/commentary/otr.cfm?id=4847
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#133   juergen   17:30:20 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#128   juergen   16:50:36 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Konzentration auf das Wesentliche
Er freue sich über den Purismus, die Ruhe und Sammlung und die Konzentration auf das Wesentlich „in diesem Raum“ – phantasierte er.
Da fällt mir doch H. U. v. Balthasar ein
…Wenn ein Geschlecht keine echten religiösen Bilder für die Kirche zu schaffen vermag, soll es nicht sagen, leere Wände konzentrieren den Geist wirksamer auf das Wesentliche. Wenn wir kleine Leute geworden sind, sollten wir das Mysterium, das wir feiern, nicht auf unser Format zu reduzieren suchen. Und wenn wir weithin würdelos geworden sind, sollten wir durch unser Glaubensbekenntnis immerhin soviel Sinn für die Majestät Gottes behalten haben, daß wir dort, wo wir ihr begegnen, den Abstand noch fühlen – größere Zeitalter mögen ihn stärker gefühlt haben – und uns Gott gegenüber echt benehmen…
(H. U. v. Balthasar: Die Würde der Liturgie.)
Redaktion benachrichtigen Verleumdung statt Gedenken
#15   juergen   12:25:08 | Montag, 20. Oktober 2008
Seltsam
Solange Papst Pius XII. († 1958) in der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte ‘Jad Vaschem’ verleumdet wird, kann Papst Benedikt XVI. den Staat Israel nicht besuchen.
Und wieso konnte es Johannes Paul II. problemlos? Der hat auch Yad Vashem besucht.
Redaktion benachrichtigen Politik statt Wahrheit + …
#2   juergen   10:19:00 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Unfall – Ausfall – Wegfall oder was
Wo ist denn der in der Überschrift mit „Schöpfer Zufall“ angekündigte Artikel?
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#82   juergen   01:47:39 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@paramedic
Das ist mir alles bekannt, aber ich wage es nicht auszusprechen. :-@
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#78   juergen   00:47:26 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Verwandt
Und was anderes ist dann der Archäopterix
Gemäß kreuznet sicher der Schwiegervater von Asterix und Obelix oder so ähnlich
:-D >:) :&)
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#61   juergen   21:55:35 | Samstag, 18. Oktober 2008
Großkatzenhybride
Bei Großkatzen gibt es ja so einige Hybride, bzw. man hat solche gekreuzt. Etwa einen Tiger mit einem Löwen zum sog. Ligar und noch einige weitere.
Dort sind die Männchen in der Regel unfruchtbar, die Weibchen können aber von einem Tiger oder Löwen (oder einer anderen Großkatze) Nachkommen bekommen.
Jedenfalls findet so ein Genaustausch zwischen Arten statt und es kann nicht ausgeschlossen werden, daß einer der Nachkommenformen wieder Nachkommen hat, wo sowohl die weiblichen als auch die männlichen fruchtbar sind. Das mag dann nur eine Mischung aus 3/4 Tiger und 1/4 Löwe sein, aber dennoch gehören die dann weder zur „Art Löwe“ noch zur „Art Tiger“.
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#58   juergen   21:33:52 | Samstag, 18. Oktober 2008
unfruchtbar
Das Evolutionsdogma könnte wäre bewiesen, wenn man an einer Art so lange rumzüchtet, bis man zwei Nachkommen erhält, deren Nachkommen nicht mehr fruchtbar sind.
…3. Wäre es erstmal primär nur ein Beweis, daß man neue Arten züchten kann.
Wieso wäre es ein Beweis, neue Arten züchten zu können, wenn die Nachkommern NICHT MEHR fruchtbar sind?
o.O
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#54   juergen   21:01:28 | Samstag, 18. Oktober 2008
Art oder nicht Arten
Der Artbegriff ist zwar nicht eindeutig definiert, aber wenn hier auf die fortpflanzungsfähigkeit abgezielt wird… bitteschön. (Dann bleiben wohl sich ungeschlechtlich fortpflanzende Organismen außerhalb der Diskussion)
Leider haben Sich nicht begriffen, worum es bei dem Thema geht. Maulesel beweisen, daß Pferd und Esel verschieden Arten sind. Mehr nicht. Hat nichts mit Evolution zu tun.
Dann sind also ein Dromedare und ein Trampeltiere von der gleichen Art, da ihre Hybriden (Tulus/Bukhts) forpflanzungsfähig sind.
Wieder was gelernt bei kreuznet.
:)3
Erst schreiben Sie, daß Schieder gezüchtigt (!) hat, dann wirder nicht.
Ich habe geschrieben, daß Schieder die beiden Arten fusioniert hat.
Die Stechäpfel bringen gemeinsam fruchtbare Nachkommen hervor. Sie gehören also zu einer Art.
Schieder spricht von einer neuen Art.
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#49   juergen   19:59:32 | Samstag, 18. Oktober 2008
@Carlosroberto
Schieder hat gar nicht gezüchtet – jedenfalls nicht so, daß Männlein und Weiblein zusammengebracht hat, sondern er hat Protoplasten fusioniert.
Das Evolutionsdogma könnte wäre bewiesen, wenn man an einer Art so lange rumzüchtet, bis man zwei Nachkommen erhält, deren Nachkommen nicht mehr fruchtbar sind.
Dafür gibt es bisher kein Beispiel.
Wohl noch nichts vom Maultier gehört.
Aber die Evolutionsgegner sollten sich schon einigen… Die einen wollen, daß die gezüchtigen Formen fruchtbar sind (wie eben die oben erwähnten Stechäpfel); die anderen wollen, daß die gezüchteten Formen unfruchtbar sind (wie eben die Maulesel).
Aber eigentlich ist egal, was in der Hinsicht als Beweis oder Gegenbeweis gefordert wird, da es beides gibt.
:-)
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#43   juergen   18:59:06 | Samstag, 18. Oktober 2008
@Burgorus
Hm…
Adam zeugte mit Eva Kain und danach Abel (Gen 4,1f.). Kain erschlug abel und zog nach Nod (Gen 4,16). Dort zeugte er mit seiner Frau –- woher kam die ?? –- Henoch (Gen 4,17).
Auch Henoch hatte noch einige Kinder, ja sogar zwei Frauen: Ada und Zilla (Gen 4,19). –- Woher kamen die?
Adam zeugte Set (Gen 4,25), der dann einen Sohn Enosch hatte (Gen 4,26). –- Wer gebar ihm den Sohn? Wohl kaum Eva. Etwa eine ungeannte Schwester von ihm?
Oder doch alles Inzest?
o.O
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#29   juergen   17:14:58 | Samstag, 18. Oktober 2008
Züchtung
Der andere Gegenbeweis ist, daß der Mensch die Entwicklung einer Art aus einer anderen nicht experimentell nachvollziehen konnte.
O. Schieder vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln hat schon 1978 erfolgreich Datura innoxia (Großblütiger Stechapfel) mit Datura stramonium (Gemeiner Stechapfel) fusioniert. Die daraus hervorgegangenen Pflanzen sind voll fertil.
Sie sind als neue Art zu betrachten. Der Name: Datura straubii. Dieser Name wählte Schieder als Dank an seinen Lehrer Prof. J Straub.
Die Pflanzen sehen anders aus und der Alkaloidgehalt, der für die Medizin wichtigen Alkaloide, liegt rund 20% höher als der der „Elternpflanzen“.
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Zwischenformen?
#9   juergen   15:38:05 | Samstag, 18. Oktober 2008
Mondalter
P.S.: Der Mond ist nur ca. 4,5 Mrd. Jahre alt, ihr Schlaumeier…
Die Erde ist bekanntlich rund 6000 Jahre alt. Der Mond hingegen ist 3 Tage jünger…
Redaktion benachrichtigen Auch die Volksgenossen sind bedroht
#41   juergen   14:56:58 | Samstag, 18. Oktober 2008
@MarkX
Wenn Sie dann schon dabei sind, beachten Sie bitte auch die US-amerikanische Adresse.
Die Adresse ist freilich falsch.
An 1018 E. Mariposa Ave, El Segundo (Parzellennummer: 4133-021-002) befindet sich ein 1943 gebautes Haus mit einer Wohnfläche von 1312 sq.ft. (entspricht 122m²) auf einem 7352 sq.ft. (683m²) großem Grundstück. Das Haus hat 3 Schlafzimmer und 2 Badezimmer.
Das Haus stand Anfang/Mitte des Jahres mal für rund 780.000 US-$ zum Verkauf.
Redaktion benachrichtigen Ein Sohn der Berge + …
#3   juergen   09:50:01 | Samstag, 18. Oktober 2008
Ordensverleihung
Der Gregoriusorden ist stark kompromittiert, seitdem Christoph Kardinal Schönbon ihn einer Wiener Abtreibungspolitikerin verliehen hat.
Auch der Orden wurde vom Papst verliehen und nicht von Kardinal Schönborn.
Redaktion benachrichtigen Sind alle Busfahrer Volksverächter?
#64   juergen   15:44:32 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Bitte was?
Der pensionierte Exeget hat noch andere Geistesblitze: „Das Reich Gottes, das es zu suchen gilt, ist es im Osten zu finden oder ist es nicht vielmehr »mitten unter euch«, wie Jesus im Lukasevangelium sagt?“
Hier hätte der Bibelwissenschaftler freilich gründlicher in den griechischen Urtext blicken sollen. Denn dort heißt es nicht „mitten unter euch“, sondern „mitten in euch“.
Es geht wohl um Lk 17,21
εντος ist im eigentlich ein Adverb (drinnen, in der Mitte); hier ist es eine uneigentliche Präposition mit der Bedeutung „innerhalb“ bzw. „mitten unter“.
Sog. uneigentliche Präpositionen ziehen fast ausschließlich den Genitiv nach sich; ferner erscheinen sie auch als Adverb wie auch z.B. εξω (außerhalb von; draußen) u.a.
Wie haben es hier jedenfalls nicht mit einem „in“ zu tun, wie Kreuznet meint, denn sonst müßte dort „εν“ mit einem Dativ (υμιν) stehen und nicht, wie wir im Text finden „εντος“ mit Genitiv (υμων).
Mir dünkt, daß da wohl Kreuznet mal in den griechischen Urtext blicken sollte und nicht der pensionierte Exeget.
;-)
Redaktion benachrichtigen Homo-Priester gesteht Knaben-Schändung
#6   juergen   19:50:27 | Sonntag, 12. Oktober 2008
ja – ne – oder doch – wer weiss
… wurde hier noch insinuiert, es handle sich um die böse Welt, die solche Gräuel unterstelle, um „angeblichen“ Mißbrauch, um Strategien zur Schwächung der Kirche …
Weiß kreuz.net noch, was es tut?
Ja, da schrieben sie noch als Bildunterschrift:
Die Medienkonzerne stellen Priester unter Generalverdacht der Pädophilie.
Natürlich weiss kreuznet jetzt doch nicht mehr, was sie vor Stunden geschrieben habe; noch wissen sie wer es geschrieben hat.
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#28   juergen   17:59:16 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Landorgler der x-te
was soll das sein?
Ist mit der Frage gemeint, was es sein soll, oder was es ist?
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#40   juergen   17:56:51 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@sexychrist
Ja hat er,
darauf wurde hier im 13:00 Uhr auch schon hingewiesen.
…chten.bistum-wuerzburg.de/…chrichten/index.html?f_action=show&…
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#32   juergen   15:40:27 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Unschuldig
Dann ist der Priester also unschuldig, weil es keine Strafverfolgung mehr gibt?
Redaktion benachrichtigen Der Jakob hat einen flotten Dreier gemacht
#294   juergen   15:13:07 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Sag ich doch:
Schweinskram
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#6.741   juergen   15:12:30 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Abkürzung
was für eine Abkürzung?
Redaktion benachrichtigen Der Jakob hat einen flotten Dreier gemacht
#292   juergen   15:11:20 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Masturbation?
Das hat sicher was mit dem mästen von Tieren zu tun…
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#17   juergen   15:09:58 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Aufguss
Davon lebt Kreuznet doch.
Redaktion benachrichtigen Verpflichtung zu einer Interreligion + …
#18   juergen   15:04:32 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Jeinz Josef
Natürlich geht es nicht um Interreligion, sonder um einen interreligiösen Dialog.
Aber der Ausdruck „interreligiöser Dialog“ ist nun nicht geeignet ein kreuznet-Hick-Hack im Leserbereich anzuzetteln und so verkürzt und verfälscht es kreuznet fix zur „Interreligion“ und flux ist der Papst mal wieder ganz nach links in eine liberale und angreifbare Position gerückt, wo er freilich nicht hingehört, was aber kreuznet wenig stört.
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#27   juergen   15:00:23 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Urteil
…vorab das öffentliche Urteil feststeht
Und was mancht man in diesem Fall, wo es wohl kein öffentliches Urteil geben wird, weil die Sache allem Anschein nach verjährt ist?
Gilt der Täter weiterhin als unschuldig, weil es kein Urteil gibt. o.O
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#15   juergen   14:56:09 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Benedikt
Link zum Artikel mit der Altarweihe:
www.kreuz.net/article.7878.html
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#6.734   juergen   14:21:04 | Sonntag, 12. Oktober 2008
langsam
Ja, der Server braucht manchmal seine Zeit
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#19   juergen   13:25:52 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Verjährt
Missbrauchsfälle durch Missionspater laut Ermittlern verjährt
Zudem liegt keine Strafanzeige gegen den Geistlichen vor
–-> www.aschaffenburg24.de/default.aspx?ID=4815&showNe…
:-P
Ich dachte, daß sei ein Offizialdelikt, wo die Staatsanwaltschaft ermitteln muss, sobald sie Kenntnis davon hat.
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#4   juergen   13:18:03 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Mahltische
Die katholische Kirche kennt jedenfalls keine Mahlstische!
Und deswegen soll also die Aussage:
…illegal in die Katholische Liturgie eingeführten protestantischen Mahltisch
richtig sein?
o.O
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#2   juergen   13:10:19 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Protestantisch ??
…illegal in die Katholische Liturgie eingeführten protestantischen Mahltisch
In den allermeisten evangelischen Kirchen steht der Pastor mit dem Rücken zum Volk an einem oft an der Wand stehenden Altar; teils sogar an einem Hochalter.
Evangelische Kirche in Tobsdorf
www.tobsdorf.de/…dorf-altar_large.jpg
Die frisch renovierte „Abtskapelle“ in der Abdinghofkirche in Paderborn
www.abdinghof.de/…btskapelle-gross.jpg
Ja, ne, is klar –- protestantische Mahltische
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#16   juergen   12:57:49 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ H. v. O.
Die Zeitungsseite ist ja interessant und aufschlussreich.
Das Bistum Münster gesteht also zu, daß innerhalb von nur 4 Jahren alleine im Bistum Müster:
– 2 Diözesanpriester
– 1 Ordenspriester
– 5 Ordensbrüder
verurteilt wurden.
Ferner bei
– 1 Diözesanpriester
– 2 Ordensbrüdern
noch ein Verfahren anhängig ist.
Im Schnitt gab es also pro Jahr 2 Verurteilungen von Geistlichen alleine in einer Diözese.
:-!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#6.728   juergen   12:19:07 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Wohlan
Es geht tatsächlich auf die 7000 zu. :-)
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#7   juergen   11:51:35 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Korrektur
Ich muß mich korrigieren. Der Pfarrer von dem ich unten sprach, stand nicht wegen Missbrauchs vor Gericht, sondern wegen des Besitzes von Kinderpornos.
www.nw-news.de/…bielefeld/bielefeld/?&cnt=2580762
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#5   juergen   11:43:01 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Angeblich
Ein 71 Jahre alter Ordenspriester soll angeblich zwischen 1972 und 1976 in einem kirchlichen Internat in der Stadt Bad Neustadt – 62 Kilometer nordöstlich von Würzburg – angeblich Minderjährige sexuell mißbraucht haben.
Etwas viel „angeblich“ in dem Satz – oder?
Wie in diesen Fällen üblich wurde er bereits vor dem Vorliegen der Untersuchungsergebnisse als Schuldiger behandelt.
Wenn die Kirche einen unter Verdacht geratenen Geistlichen nicht mit sofortiger Wirkung beurlaubt bis eine endgültige Klärung der Anschuldigungen vorliegt, gerät sie schnell in Verdacht etwas „vertuschen“ zu wollen. Noch schlimmer freilich, wenn während der Ermittlungen tatsächlich nochmal was passiert.
Der Umgang mit solchen Leuten ist sowieso etwas eigenartig: vor nicht langer Zeit stand ein Priester wegen Missbrauchs vor Gericht. Gegen Zahlung einer Geldbusse wurde das Verfahren eingestellt und der Priester darf nun als Militärseelsorger arbeiten.
Wer sich als Priester an Kindern und Jungedlichen vergreift, der darf weiterarbeiten;
wer sich als Priester nicht an den Zölibat hält, wird entlassen.
Offensichtlich wiegt also der Bruch des Zölibatsversprechens in der Kirche schwerer als der Missbrauch von Kindern!
:-!
Redaktion benachrichtigen Der Jakob hat einen flotten Dreier gemacht
#282   juergen   21:48:25 | Samstag, 11. Oktober 2008
C.d.l.P
[klein]was willst Du uns damit sagen?![/klein]
kreuznet will vielleicht – das unterstelle ich mal wohlwollend – das Gute, aber sie tun es nicht; sondern sie tun das Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Der Jakob hat einen flotten Dreier gemacht
#277   juergen   20:14:20 | Samstag, 11. Oktober 2008
gutes wollen
Warum soll sich kreuz.net schuldig machen? Sie wollen das Gute.
Gutes wollen hilft wohl kaum.
Gutes tun hilft.
Das Gegenteil von „Gut“ ist bekanntlich oft „Gut gemeint“ – Damit übertreibt es Kreuznet bei weitem.
Sie meinen es Gut und tun das Böse… Getreu dem Motto: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“, oder wie Paulus sagt: „Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht.“
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#48   juergen   19:49:26 | Samstag, 11. Oktober 2008
@HvO –- alles nackt oder was?
Ja, da hat man mal vor vorgeklebt. Ob der Künstler aber derjenige war, der da abgeklebt hat, ist wohl mehr als zweifelhaft.
Aber nun denn…
Auch an Michelangelo hat man sich „vergriffen“ und der nakten Statue aus Bronze was vorgehängt:
www.johncoulthart.com/…03/michelangelo2.jpg
Gottlob ist man nicht auf die Idee gekommen alte Mosaiken zu übermalen:
Die Taufe Jesu in Ravenna (um 500)
upload.wikimedia.org/…tistery.Arians06.jpg
Nochmal die Taufe (Giotto di Bondone, 1304-06)
www.christusrex.org/…to/SSC-battesimo.jpg
Und nochmal in der Nationalgalerie in London (Giovanni di Paolo, 1454)
…ww.nationalgallery.org.uk/…4/NG5451/eNG5451.jpg
Gerade bei der Taufe Jesu gibt es sehr viele „Nacktdarstellungen“. Aber vielleicht empfinden die Leute das da auch als „natürlich“, weil sonst die Kleider nass würden. o.O
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#25   juergen   19:21:12 | Samstag, 11. Oktober 2008
nackt
Die älteste Darstellung eines nackten Christus am Kreuz stammt meines Wissens von Filippo Brunelleschis und findet sich in der Kirche S. Maria Novella in Florenz. Datiert wird das Kreuz auf die Zeit zwischen 1410 und 1425.
www.all-art.org/…e6/brunelleschi2.jpg
Hier noch ein weiteres Kruzifix aus der Zeit von 1460/70, welches sich im Schlossmuseum in Linz befindet
www.schlossmuseum.at/de/sm/pages.php?page_id=476
(auf der Seite ganz runterschollen)
Gab es dagegen auch schon Demos oder sind welche geplant?
o.O
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#18   juergen   19:08:41 | Samstag, 11. Oktober 2008
Demonstration
Wenn die in Innsbruck demonstrieren, dann sollten sie das lieber den die ganzen liturgischen Missbräuche tun.
Diese Demo ist eher lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Der Jakob hat einen flotten Dreier gemacht
#262   juergen   16:19:34 | Samstag, 11. Oktober 2008
Pronographie?
Gehören die Bilder, die Kreuznet hier immer wieder zu Themen wie Homosexualität, CSD etc. zeigt nicht eigentlich auch schon zur Pornographie?
Macht sich Kreuznet nicht selbst schuldig?
o.O
Redaktion benachrichtigen Der Jakob hat einen flotten Dreier gemacht
#244   juergen   15:41:43 | Samstag, 11. Oktober 2008
Orgasmus
Die meisten Männer wissen deswegen nicht, wie sich bei einer Frau der Orgasmus anhört, weil sie nie dabei sind, wenn sich sowas ereignet.
:-D
Redaktion benachrichtigen Eseleien im Kirchenraum
#30   juergen   15:37:13 | Samstag, 11. Oktober 2008
Punkte und weitere Satzzeichen
Da reiche ich der Biene Maja doch schnell mal ein paar Satzzeichen rüber:
. , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ? . , ; : ! ?
Bitteschön!
Redaktion benachrichtigen Eseleien im Kirchenraum
#27   juergen   14:33:28 | Samstag, 11. Oktober 2008
Pferde
Einmal – erinnerte sich der Pater – sei sogar ein Pferd vor der Kirchentüre gestanden.
de.wikipedia.org/wiki/Gregoriusorden
Die Träger des Gregoriusordens genießen keine besonderen Privilegien, sieht man einmal von dem nicht praktizierten Recht ab, mit dem Pferd in den Petersdom zu reiten.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Schlußfolgerung entspricht nicht der Wirklichkeit
#12   juergen   19:56:28 | Montag, 29. September 2008
Listen
Man könnte gut eine Liste aufstellen, die hier sicher mehrere Seiten füllt, wenn man all jende Gemeinden aufführt, wo es auch keine Messe im NOM gibt.
o.O
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#29   juergen   20:02:09 | Freitag, 26. September 2008
aus einer Pfarrei
…über die Pfarrei lässt sich der fragliche Ausdruck bestimmen als eine Gruppe von Gläubigen der Pfarrei,…
Nicht selten jedoch kommen die Leute eben nicht aus einer Pfarrei, sondern von allen Himmelsrichtungen – zusammengerufen von einschlägig bekannten Organisationen, die praktischerweise auch noch die Organisation des Druchdrückens beim Pfarrer übernehmen und notfalls über ebenso einschlägig bekannte Internetseiten Stimmung machen.
:-@
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#22   juergen   19:40:39 | Freitag, 26. September 2008
Ausweitung
Also an der Ausweitung eines Gottesdienstangebots an sich kann ich jetzt noch nichts Verwerfliches finden.
Verwerflich ist es sicher nicht. Wenn man aber über den Tellerrand des Messangebotes im Dom und der Gaukirche hinwegblickt und in die umliegenen Gemeinden in der Stadt guckt, stellt man fest, daß dort das Messangebot zurückgegangen ist, da durch Zusammenlegungen mehrerer Pfarreien zu sog. Pastoralverbünden mit teils nur einem oder zwei Priestern pro Pastoralverbund, notgedrungen dort das Messangebot zurückgegangen ist, weil eben ein oder zwei Priester mehrere Pfarreien nicht mehr in der Form versorgen kann, wie es noch vor wenigen Jahren möglich war, als jede Pfarrei eigenständig war und ihren eigenen Pfarrer hatte.
Auf der anderen Seite wird das Angebot im außerordentlichen Ritus erweitert und damit Kapazitäten für eine kleine Gruppe gebunden, die in einer großen Pfarrei vielleicht besser eingesetzt werden könnten.
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#20   juergen   19:17:28 | Freitag, 26. September 2008
Reicht man nur den kleinen Finger ist schnell der ganze Arm weg…
Seit Sept 07 gibt es jeweils mittwochs eine Abendmesse (18:30 Uhr) im außerordentlichen Ritus im Hohen Dom.
Das reichte den Leuten nicht; sie wollten IHRE Sonntagsmesse.
Dann wurde eine Sonntagsmesse (11:00Uhr) in der Gaukirche, wenige Meter vom Dom entfernt, eingeführt.
Offensichtlich reichte das wiederum manchen nicht aus…
Inzwischen gibt es:
Sonntags: 11:00 Uhr Gaukirche
Montags: 6:50 Stillmesse in einer Seitenkapelle des Doms
Dienstags: 6:50 Stillmesse in einer Seitenkapelle des Doms
Mittwochs: 18:30 in der Krypta des Doms
Donnerstags: 6:50 Stillmesse in einer Seitenkapelle des Doms
Die Zeiten der Stillmesse scheinen etwas zu variieren. Teilweise scheint sie auch um 7:00 zu sein. Dabei ist zu bedenken, daß fast ZEITGLEICH eine Messe (6:30 und 7:15) im NOM in der Krypta stattfindet.
aktuelle Termine: www.judica-me.de/termine.htm
Reicht man den Leuten nur den kleinen Finger ist schnell der ganze Arm weg…
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#23   juergen   18:56:56 | Freitag, 26. September 2008
eigene Messe
1) Personale Prälatur für die Alte Messe, in diesem Fall müssen wir nicht mehr in die Gemeindekirche gehen, sondern erhalten eigene Seelsorge
Das ist genau die Gefahr, die seit dem M.P. existiert: die Leute, die die Messe in der außerodentlichen Form wünschen, kapseln sich komplett von der Gemeinde ab. Sie wollen nur noch IHRE Messe und mit allem anderen nichts mehr zu tun haben.
Sie feiern die Messe in IHRER kleinen Gruppe
Sie machen Wallfahrten in IHRER kleinen Gruppe
Sie gründen eine Schola für IHRE kleine Gruppe
Sie bilden Ministranten für IHRE kleine Gruppe aus
etc. etc.
Da bildet sich gleichsam eine Gemeinde in der Gemeinde.
Derlei Spaltungen sind aber wohl sehr kritisch zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#3.843   juergen   12:44:24 | Freitag, 26. September 2008
Achwas
Achwas!?!
:-)
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#4   juergen   12:41:55 | Freitag, 26. September 2008
Friedensgruss
In der trid. Liturgie jedenfalls ist für diesen weltlichen Quatsch ganz sicher nie ein Platz
Achwas!?!
Qua Oratione finita, si est daturus pacem, osculatur Altare in medio et instrumentum pacis ei porrectum a ministro juxta ipsum ad dexteram, hoc est, in cornu Epistuae, genulexo, et dicit: Pax tecum. Minister respondet: Et cum spiritu tuo.
Das ist wohl eine verkümmerte Version des ehemaligen Friedensgrusses.
Es gab auch mal eine Zeit, wo sog. Pax-Tafeln rumgereicht wurden… Die Pax-Tafel ist hier mit „instrumentum pacis“ gemeint.
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#2   juergen   12:25:18 | Freitag, 26. September 2008
Friedensgruss
Für eine Verlegung vor die Opferung würden m.E. zwei Punkte sprechen.
Ostkirchliche Riten haben den Friedensgruss ebenfalls an der Stelle; und es wäre gleichsam biblisch begründet (Mt 5,23f.)
23 Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
24 so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.
Über die Form sollte man sich aber auf jeden Fall Gedanken machen. Das was teilweise praktiziert wird, ist eher unpassend.
Der Herr ist zu dem Zeitpunkt, wo heute der Friedensgruss stattfindet, auf dem Altar wahrhaft gegenwärtig und die Leute habe nix besseres zu tun, als sich die Hände zu schütteln oder gar noch rumzulaufen um irgendwem um den Hals zu fallen.
Redaktion benachrichtigen Viele Gläubige bei den Gottesdiensten
#37   juergen   12:17:51 | Freitag, 26. September 2008
Missa de angelis
Mit der Eröffnungsmesse wurde dem Herrgott von Tann und der Muttergottes zum Fest Mariae Namen für das Motu Proprio gedankt.
Die Messe wurde als Missa cantata mit Weihrauch, Missa de Angelis und Gemeindegesängen – einschließlich des Tanner Wallfahrtsliedes – gefeiert
Missa de angelis in einer Marienmesse?
Das grenzt ja schon an liturgische Mißbräuche.
:-@
Redaktion benachrichtigen Viele Gläubige bei den Gottesdiensten
#35   juergen   11:18:35 | Freitag, 26. September 2008
platzen
Ich warte nur noch drauf, dass der Haas irgendwann platzt, so wie der aussieht.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle und Kinderschänder
#37   juergen   15:05:00 | Mittwoch, 24. September 2008
Eingeschleust
So wurde unter den üblichen Verdächtigen („Kardinal“ Schönborn) zum Beispiel 1993 ein Artikel über Homosexualität in den Weltkatechismus eingeschleust,…
…der unter dem Vorsitz von Kardinal Ratzinger entstanden ist.
Gehört der also auch zu den „üblichen Verdächtigen“?
o.O
Redaktion benachrichtigen Das Feuer des Widerstandes
#7   juergen   14:59:33 | Mittwoch, 24. September 2008
umstritten?
…auch bereit sein, der neugläubigen Eucharistiefeier im umstrittenen Novus Ordo vorzustehen.
Wo ist der NOM umstritten? Doch wohl vornehmlich bei den Pius-Leuten und deren Anhängern.
Redaktion benachrichtigen Wie Bischöfe Früchte tragen + …
#10   juergen   14:24:49 | Dienstag, 23. September 2008
Über Hank
Die Geschichte von Hank
www.schlabonski.de/hank.html
:-D
Redaktion benachrichtigen „Kaum Bedarf“
#1   juergen   09:28:07 | Dienstag, 23. September 2008
Richtig
Es gibt aber auch Leute, die interessiert daran sind, mehr zu erreichen, als Bedarf ist.
Recht hat er!
Viele dieser Leute schreiben bei kreuz.net in den Lesermeinungen und machen Stimmung…
Redaktion benachrichtigen Wie Bischöfe Früchte tragen + …
#1   juergen   09:26:00 | Dienstag, 23. September 2008
Danke
„Was soll man zum Beispiel dazu sagen, wenn der Sprecher einer Organisation kirchentreuer junger Menschen den Umgang mit Gott anpreist: ‘Beten ist sexy’? Oder wenn an uns die Einladung zu einem ‘coolen Prayerfestival’ ergeht?“
z.B.
„Danke für die Einladung, wir kommen gern.“
Redaktion benachrichtigen Entarteter Ex-Priester wütet weiter
#12   juergen   21:40:13 | Montag, 22. September 2008
Spiritual
Welcher Spiritual hat denn so einen zur Priesterweihe zugelassen.
Der Spiritual gehört zum forum internum und hat folglich in Bezug auf die Zulassung zur Weihe gar nichts zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Entarteter Ex-Priester wütet weiter
#2   juergen   17:34:54 | Montag, 22. September 2008
„Heilung“
Doch von der Homo-Perversion ist er – trotz Gefängnisaufenthalt – immer noch nicht geheilt.
Meint kreuz.net etwa, daß ein Gefängnisaufenthalt ein geeignet Mittel ist, von der Homosexualität „geheilt“ zu werden?
o.O
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#29   juergen   17:30:48 | Montag, 22. September 2008
Photo
Wo hat man denn den alten Diakon und Subdiakon her?
Soll nicht jeder in der Liturgie das und nur das tun, was ihm von seinem Weihegrad her zukommt?
„Spielt“ da vielleicht ein Priester Diakon und ein anderer „spielt“ Subdiakon?
DAS nenne ich z.B. Mißbräuche in der alten Liturgie!
Redaktion benachrichtigen Christenverfolger verhaftet
#4   juergen   17:28:12 | Montag, 22. September 2008
Schlimm schlimm
Der verhaftete Christenverfolger heißt Mahendra Kumar. Er gehört zur radikalen hinduistischen Bewegung „Bajrang Dal“.

„Bajrang Dal“ ist die Jugendorganisation des „Welt-Hindurats“

„Wir sind bereit, für die Hindu-Gesellschaft ins Gefängnis zu gehen…
Aha!
Da setzten sich doch tatsächlich Hindus für eine hinduistische Gesellschaft ein.
Aber Moment mal!
Da war doch was…
Achja:
Letztes Wochenende organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung Deutschlands.
Da meinten doch noch die „guten“ Christen zu: „Ich fände es wichtig, dass man die Gefahr der Islamisierung nicht völlig vom Tisch wischt, sondern offensiv die eigene Leitkultur vertritt.“
(Exemplarisch mal eine Lesermeinung zitiert)
Aha!
Wenn Hindus gegen eine Christianisierung ihrer Gesellschaft sind, ist das in den Augen mancher ganz ganz böse.
Wenn Christen gegen eine Islamisierung ihrer Gesellschaft sind, ist das in den Augen mancher gut.
o.O o.O o.O
Redaktion benachrichtigen Mitmachen oder blechen
#72   juergen   12:32:43 | Samstag, 20. September 2008
FALSCH !
Dort wurden Bußgeldverfahren gegen Eltern angestrengt, die ihre Kinder wegen ihrer Glaubensüberzeugung nicht an umstrittenen Theaterfahrten und Sexualkunde-Unterricht teilnehmen lassen
Die Bußgelder wurden verhängt, weil die Eltern ihre Kinder ÜBERHAUPT NICHT zur Schule schicken.
Redaktion benachrichtigen Kölner Pfarrer seines Amtes enthoben
#46   juergen   17:31:51 | Montag, 15. September 2008
Redaktion benachrichtigen Kritik an K-TV
#19   juergen   17:31:04 | Montag, 15. September 2008
Redaktion benachrichtigen Am Schluß zählen die Fakten
#19   juergen   15:04:45 | Montag, 15. September 2008
Gewissen ist Gewissen
Der Mensch muß immer seinem eigenen Gewissen folgen.
Dabei kann er zwar von außen betrachtet falsch handeln (irrendes Gewisssen), dennoch muß er dem Gewissen folgen, da er selbst ja nicht merkt, daß er ein irrendes Gewissen hat.
Das entbindet ihn natürlich nicht vor möglichen Strafen, falls seine Handlung objektiv falsch war.
Redaktion benachrichtigen Am Schluß zählen die Fakten
#13   juergen   14:48:05 | Montag, 15. September 2008
Ja und…?
Der Sekretär der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, habe im Januar 2003 erklärt, daß katholische Gläubige ihre Sonntagspflicht bei der Piusbruderschaft erfüllen können.
Ja und… was soll das aussagen?
Wenn eine Notlage vorliegt und absolut keine kath. Messe zu erreichen ist, ist es sogar möglich die Sonntagspflicht bei einer orthodoxen Ostkirche zu erfüllen.
Soll man nun aus einer solchen Ausnahmeerlaubnis folgern, daß die orthodoxen Christen in Wirklichkeit katholisch sind?
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Evolutionsideologie ist widerlegt
#80   juergen   22:13:59 | Sonntag, 14. September 2008
sowat aber auch
Gemäß dem bekannten Wissenschaftstheoretiker Karl A. Popper († 1994) ist eine Theorie zu verwerfen oder zu modifizieren, wenn sie auch nur durch eine Beobachtung oder ein Experiment widerlegt wurde.

Es wurde niemals beobachtet oder durch ein Experiment bewirkt, daß ein Lebewesen aus unbelebter Materie erzeugt werden konnte.
Etwas durch ein Experiment oder eine Beobachtung zu widerlegen ist etwas anderes, als etwas nicht zu beobachten oder zu bewirken.
Es wurde niemals beobachtet oder durch ein Experiment bewirkt, daß Gott die Welt schuf.
… so und was nun? …
Redaktion benachrichtigen Steht der Weltuntergang bevor?
#17   juergen   17:14:47 | Donnerstag, 11. September 2008
Weltuntergang
So sieht’s aus: www.youtube.com/watch?v=Y_ae9GQCSnE
Redaktion benachrichtigen Steht der Weltuntergang bevor?
#15   juergen   17:09:13 | Donnerstag, 11. September 2008
Andere?
Naja, dahinter steckt, wie allen solchen Tests dieser finanziellen Grössenordnung das Militär mit ganz anderen Interessen.
Ich dachte hinter CERN stecken: Schweiz, Frankreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Spanien, Schweden, Tschechische Republik und Ungarn.
o.O
Redaktion benachrichtigen Steht der Weltuntergang bevor?
#4   juergen   16:47:43 | Donnerstag, 11. September 2008
Beschwerde
Eine private Initiative hat beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg Beschwerde gegen das Forschungsprojekt eingereicht.
Richtig. Die Klage wurde aber schon am 29. August verworfen.
+net –- Aufwachen!
:-]
de.news.yahoo.com/…t-physi-ee974b3.html
Redaktion benachrichtigen Profitgier gepaart mit moralischer Verschlagenheit
#51   juergen   13:33:48 | Donnerstag, 11. September 2008
Rasiermesser
Der Spätscholastiker William von Ockham († 1347) hat den bis heute anerkannten Grundsatz von Theoriebildung herausgearbeitet, nach dem bei verschiedenen Erklärungssystemen dasjenige zu bevorzugen ist, das mit den wenigsten Grundannahmen auskommt.
Wenn +net tatsächlich ein Freund von Ockhams Rasiermesser ist, und man selbiges auf die Entstehung der Welt anwendet, dann wäre also jene Theorie, die ohne die zusätzliche Grundannahme „Gott“ auskomme zu bevorzugen.
o.O
Will +net uns das damit auch sagen?
o.O
Redaktion benachrichtigen Er war auch ein paarmal verliebt
#30   juergen   18:37:22 | Sonntag, 7. September 2008
Kind bekommen
Wenn ein Priester ein Kind bekomme…
Das trifft wohl vor allem auf Priesterinnen zu.
Redaktion benachrichtigen Ein im Sinne der Mächtigen zurechtgebogenes Christentum
#3   juergen   18:35:38 | Sonntag, 7. September 2008
Lerle halt’s Maul
Dem Lerle kann man eigentlich nur noch das bekannte Nuhr-Zitat entgegenwerfen: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!“
:-)
Dieser Straftäter Lerle, sollte sich mal lieber seiner Verantwortung stellen und sich nicht durch Untertauchen der Justiz entziehen.
Der Mann ist einfach nur noch zum :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#17   juergen   21:03:06 | Montag, 1. September 2008
Gewissen
Herr Annen sollte sich mal mit den Begriffen Gewissen und auch irrendem Gewissen beschäftigen.
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#2   juergen   17:48:10 | Montag, 1. September 2008
Nichtig?
Wenn der Text nichtig ist, dann braucht er doch nicht zurückgenommen werden, weil er ja eh schon unwirksam ist.
Redaktion benachrichtigen Ein peinliches Thema
#31   juergen   17:37:08 | Montag, 1. September 2008
Seltsam
Ich könnte ja noch verstehen, wenn hier ein Autor sich über eine TV-Sendung ausläßt, die er gesehen hat; aber in diesem Fall scheint es wohl so zu sein, daß der Autor die Sendung nicht gesehen hat, sondern einen Kommentar schreibt, dessen Grundlage wiederum ein Kommentar eines anderen Autors ist.
o.O
Redaktion benachrichtigen Revisionisten gegen ‘kreuz.net’
#13   juergen   13:16:04 | Montag, 1. September 2008
Redaktion benachrichtigen Ratzinger Schülerkreis tagt + …
#14   juergen   23:44:47 | Sonntag, 31. August 2008
@Jörg et. Genoveva
Liegt da vielleicht eine Verwechslung zwischen Semestern und Jahren vor?
Dauert tatsächlich ein Chemie-Studium 16-18 Semester?
Das wäre mir neu.
Man mag meinen, daß man „gut ausgebildete Priester“ braucht, aber den Tingeltangel, der heutzutage in Seminaren gemacht wird, braucht man nicht. Und gerade der ist es AUCH, der die Studienzeit verlängert.
Warum wurden in früheren Jahren Leute nach 7 Jahren geweiht und heute verlängert man das um 2 Jahre??
Das ganze ist einfach nur Stuss…
Wie sagte mal ein Prof zu mir, als ich mit ihm über Praktika redete: „Sie haben vierzig Jahre Zeit Praxis zu sammeln. Glauben Sie wirklich, die 4 Wochen im Altenheim bringen Ihnen war?“
Und ein anderer Prof meinte: „Sie sind hier um zu studieren. Der Ringelpietz mit Anfassen, der im Seminar gemacht wird, bringt ihnen nichts.“
JAWOLL!
Beide Profs. hatten Recht, nur die Verantwortlichen in der Diözese haben es bis heute nicht kapiert.
Da gibt es den Stuss (inzwischen in Potenz erhöht) weiterhin.
:-!
Redaktion benachrichtigen Überfall auf eine Kirche
#21   juergen   18:35:52 | Sonntag, 31. August 2008
Denken können
Selbst denken zu können ist kein Hindernis des Glaubens. Der Glaube ist ja nicht nur was für Dumme, die es nicht „besser“ wissen.
Wenn der Glaube die eine Wahrheit, die Gott ist, verkündet, muß jeder, der die Wahrheit sucht, gleichsam zwangsläufig zum katholischen Glauben finden.
Redaktion benachrichtigen Überfall auf eine Kirche
#19   juergen   18:32:44 | Sonntag, 31. August 2008
Kirche wächst
Es ist historisch und durch die gesellschaftliche Entwicklung bedingt, dass in West-Europa der christliche Glaube schwindet (interessanterweise sich aber als Gegenreaktion ein Trend zur Fundamentalisierung ausmachen lässt).
Die Kirche wächst weltweit gesehen beständig weiter.
In Europa und dort insbesondere im deutschsprachigen Raum ist der Trend eher gegenteilig.
Aber die Beobachung stimmt, daß fundamentale Kreise in erschreckender Weise zunehmen.
Diese Kreise gibt es sogar innerhalb der Kirche auf zwei Seiten:
– „linke“ Modernisierer
– „rechte“ Traditionalisten
Hinzu kommt ein Fundamentalismus in anderen Religionen wie dem Islam.
Aber selbst auf Seiten der Ungläubigen/Atheisten gibt es sowas wie Fundamentalismus, der sich in das Kleid der „unbedingten Toleranz“ kleidet und alles bekämpft, was in ihren Augen nicht tolerant ist.
In allen Fällen des Fundamentalismus leitet vor allem eins unter ihm: die Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Überfall auf eine Kirche
#14   juergen   15:51:59 | Sonntag, 31. August 2008
Islam
Ich denke, daß H.-U. v. Balthasar es richtig gesehen hat, wenn er die größere Gefahr für das Christentum im Buddhismus sah, und nicht im Islam.
Redaktion benachrichtigen Überfall auf eine Kirche
#8   juergen   15:04:55 | Sonntag, 31. August 2008
Redaktion benachrichtigen Überfall auf eine Kirche
#1   juergen   14:34:43 | Sonntag, 31. August 2008
Bitte was?
Die Kirche ist jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr in der Kirche aufgehalten haben.
Was will man uns mit dem Satz sagen?
o.O
Redaktion benachrichtigen Ratzinger Schülerkreis tagt + …
#10   juergen   14:08:59 | Sonntag, 31. August 2008
Propädeutikum
Das Propädeutikum gibt es teil schon und es ist auch schon lange in der Diskussion, dies überall einzuführen.
Manche Dinge sind da schon sinnvoll. Immer weniger Leute, die Priester werden wollen, haben heutzutage ein Latinum, vom Graecum ganz zu schweigen. Dies während des normalen Studiums abzulegen ist eine ziemlich schwierige Sache. Das wird dort wo es das Propädeutikum gibt, während der Zeit gemacht.
Auch die Einführung in Dinge wie das Stundengebet etc. werden im Propädeutikum gemacht.
Man sollte aber auch folgendes nicht aus dem Auge verlieren. Die Zeit bis zur Priesterweihe wird um ein weiteres Jahr verlängert.
1 Jahr Propädeutikum
5 Jahre Studium
teilweise dann 1 Jahr Praktikum
2 Jahre Pastoralkurs
Macht 8 (9) Jahre „Lehrzeit“ bis zur Priesterweihe.
So eine lange Zeit der Vorbereitung gibt es in keinem anderen Beruf.
Wenn dann die Seminaristen nicht direkt nach dem Abitur ins Seminar gehen, sondern vielleicht vorher eine Ausbildung gemacht haben und erst im Alter von Mitte 20 ins Seminar gehen, sind sie bei der Weihe schon fast Mitte 30.
Bleiben also noch rund 35 Jahre Dienstzeit…
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#356   juergen   00:25:18 | Sonntag, 31. August 2008
seltsam
ja, der „ExBochumer“ ist tatsächlich schwer geistesgestört.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit Rolfilein einer Meinung bin.
:-O
Redaktion benachrichtigen Eine direkte Folge der sexuellen Ausschweifung
#40   juergen   20:16:20 | Samstag, 30. August 2008
Tagessoll
und müssen dabei ein bestimmtes Tagessoll erfüllen
Aha!
Also wie das Tagessoll beim Stundengebet von Mönchen und Geistlichen?
Redaktion benachrichtigen Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein
#8   juergen   19:22:25 | Samstag, 30. August 2008
Grosskirchen
Es gibt keine „zwei Großkirchen“.
Es gibt nur eine „Großkirche“. Die ganzen ev. Glaubensgemeinschaften kann man wohl kaum als eine Kirche bezeichnen. Die sind untereinander zu verschieden. Daß sich in Dtl. welche zur EKD zusammengeschlossen haben, sagt noch lange nicht, daß sie sowas wie eine Einheit bilden.
Sagte nicht Luther selbst – oder war es wer anders: „Lieber mit dem Papst Blut trinken, als mit einem Calvenisten Wein“
o.O
Redaktion benachrichtigen Eine direkte Folge der sexuellen Ausschweifung
#36   juergen   19:15:25 | Samstag, 30. August 2008
Schlafen
Die kleine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr. Plötzlich merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt. Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei, das ihr helfen könnte.
In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt einen Kollegen ans Funkgerät. Diesem sagt sie: „Hallo Benni, bitte tu mir einen Gefallen!“
Benni: „Jeden!“
Sie:“ Ich stehe hier, bekomme meine Tage, habe noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei. Bitte bring mir meine Tampons! Du findest sie oben rechts in meinem Schreibtisch. Und, Benni – bitte beile Dich!“
Sie regelt den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden. Erst nach vier Stunden kommt Benni mit dem Polizeimotorrad und winkt freundlich aus der Ferne mit der Tamponschachtel.
„Benni, Du bist ein Arschloch“, ruft sie ihm entgegen. „Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen. Warum kommst Du so spät?“
„Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast, hat ExBochumer eine Flasche Sekt ausgegeben, Stanislav eine Kiste Bier bezahlt, Freddie eine Runde geschmissen…“
Redaktion benachrichtigen Eine direkte Folge der sexuellen Ausschweifung
#29   juergen   18:31:02 | Samstag, 30. August 2008
psychischer Defekt
Auc dem ExBochumer empfehle ich den Blick in den Spiegel.
Redaktion benachrichtigen Eine direkte Folge der sexuellen Ausschweifung
#27   juergen   18:24:01 | Samstag, 30. August 2008
@Stanislav
Naja,
wer sich selbst als „Lümmeltüte im Himmel“ (Kondom in Sky) bezeichnet, der sollte vielleicht mal in den Spiegel gucken.
:-D
Redaktion benachrichtigen Eine direkte Folge der sexuellen Ausschweifung
#24   juergen   17:55:00 | Samstag, 30. August 2008
@ Kondom in Sky
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein
#3   juergen   17:52:41 | Samstag, 30. August 2008
Der Lerle mal wieder
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#49   juergen   17:32:31 | Samstag, 30. August 2008
@Elijahu
Hauptsache man bildet sich ein, einen Schuldigen gefunden zu haben – gell?
Erst sind es die dt. Bischöfe, die falsch übersetzt haben; und wenn die es nicht sind, dann war’s eben Komissionssekretär Schönborn.
Aber eigentlich ist manchen Leuten auch egal, auf wen sie meinen, die Schuld schieben zu können – hauptsache sie haben einen Prügelknaben.
o.O
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#35   juergen   16:42:32 | Samstag, 30. August 2008
Übersetzung
Die Schuld für die Verbreitung dieser Irrlehre liegt nicht bei Rom, sondern – wieder mal – bei den deutschen Bischöfen. Dieses homosexuell unterwanderte Rattenpack vergiftet noch jedes Dokument aus dem Vatikan bei der Übersetzung.
Das kann man so keinesfalls sagen.
Die erste Fassung des Katechismus wurde 1992 approbiert. Das war die französische Fassung. Von dieser Fassung sind auch die dt. Übersetzung hergestellt worden.
Die lat. Editio typica erschien erst 1997, also 5 Jahre später. Die Editio typica enthält einige Änderungen. Aber als die lat. Ausgabe erschien waren die meisten Übersetzungen schon fertig.
Die Stelle mit dem „tiefsitzenden Tendenzen“ im Gegensatz zu „Veranlagung“ ist eine der Änderungen im Vergleich zur franz. Ursprungsausgabe.
Man hat also aus dem franz. übersetzt und als die dt. Übersetzung fertig war, erschien einige Zeit später eine lat. Fassung, die anderslautend war, als die dt. Vorlage.
Die dt. Neuauflage von 2003 enthält inzwischen diese ganzen Änderungen.
Die Änderungen sind (noch) im Netz nachzulesen:
web.archive.org/web/20060716012555/www.oldenbourg.de/…/aktuelles/56636.htm
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#29   juergen   15:23:11 | Samstag, 30. August 2008
KKK Übersetzung
Die offizielle dt. Übersetzung dieser Nr. im Katechismus ist leider nicht ganz korrekt. Richtig müßte es so lauten:
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von Ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Dort wird von Tendenzen gesprochen, nicht von Veranlagungen.
Lat.: [kursiv]Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales praesentat profunde radicatas.[/quote]
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#7   juergen   12:27:59 | Samstag, 30. August 2008
Homepage
–-> heil.ch/
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#41   juergen   20:17:08 | Mittwoch, 27. August 2008
Festlichkeit
Ich persönlich halte eine Mantelalbe für eine kleidungsmäßige Entgleisung.
Aber auch moderne Messgewänder müssen nicht zwangsläufig hässlich sein. Ich habe genug schöne und dennoch moderne Gewänder bei verschiedenen Paramentenstickereien gesehen und viele Neupriester lassen sich ihre Primizgewänder nach eigenen Vorgaben Sticken. Da sind ganz schöne Sachen dabei.
Freilich auch einiger „Mist“.
Doch die Fixierung auf „Bassgeigen“ ist m.E. verfehlt. Gotische Kaseln waren ja auch zeitweise etwas umstritten und so war das „Non plus ultra“ die Bassgeige, die nun bei Priestern jenseits 185cm Körpergröße oft lächerlich klein wirken. Aber sie sind alt und alles was alt ist ist für die Tradis auch gut. Egal wie bescheiden es im konkreten Fall aussieht.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#585   juergen   20:07:18 | Mittwoch, 27. August 2008
Gott fragen
wir werden Gott dereinst um Antwort fragen müssen
Nein, nein,
vielen hier auf dieser Seite reicht es, wenn sie Herrn Lefebvre um Auskunft bitten.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#38   juergen   20:02:28 | Mittwoch, 27. August 2008
Soutane
Hier in Essen konnte ich noch keine Soutane ausmachen!
Ausser den Hochwürden von FSSPX – versteht sich!
Ein befreundeter Priester (Alter mitte 30) berichtete mir, daß er jüngst auf einem Priesterjubiläum in Dortmund eingeladen war. Von den ganzen anwesenden Priestern hatte nur einer Soutane an –- er.
Er trägt sie oft und gerne und sie passt auch zu ihm.
Mir persönlich ist ein Priester in Zivil, der dabei echt ist, lieber als einer in Soutane, der das Teil nur zur Show trägt. Es gibt welche, zu denen passt sie, und es gibt welche, bei denen merkt man gleich, daß sie sie nur der „Effekthascherei“ wegen tragen.
Aber macht eine Soutane einen Priester „heiliger“ oder „demütiger“ oder sonstwas? –-- Wohl kaum.
Ein Barockkerzenständer macht eine Messe auch nicht feierlicher. Ebensowenig ein zerschlissenes altes Messgewand mit Mottenlöchern drin.
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#33   juergen   17:41:41 | Mittwoch, 27. August 2008
@Iustus
Ok,
dann ist der Teufel also ein guter Geist – oder wie jetzt? o.O
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#29   juergen   16:48:29 | Mittwoch, 27. August 2008
@Iustus
Das Ergebnis ist richtig, die Begründung zeigt, dass sie Symbole der Liturgie nicht verstehen. Nach Norden, also dorthin wo die Sonne (Christus) nicht ist. Dann klappt’s auch mit der Alten Messe.
Dann hat es wohl auch Remigius von Auxerre (+um 908) es falsch verstanden, der den Norden als die Region des Teufels ansah, dem das Wort Gottes entgegengestellt werde; oder auch Ivo von Chartres (+ um 1117) hat es nicht verstanden, der in der Nordung der Epistelseite eine Verkündigung gegen das Heidentum sah, welches durch die nörliche Richtung symbolisiert werde und daß in der Richtung Kälte und Unglaube herrsche…
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#17   juergen   16:07:09 | Mittwoch, 27. August 2008
Richtung
Fragt sich nur, in welche Richtung es den verkündigt werden soll!
Nach Norden, dort wo die bösen Geister sitzen… Wie in der alten Messe.
Redaktion benachrichtigen Der Wettbewerb „Sister Italia“ ist abgesagt
#5   juergen   17:18:46 | Montag, 25. August 2008
Dummheit
kreuz.net ist wieder mal zu spät
Dann bezieht sich die „Dummheit“ von der in der Überschrift die Rede ist, wohl vor allem auf kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#60   juergen   22:56:52 | Sonntag, 24. August 2008
Cyanwasserstoff
Also: 300 ppm Konzentration kann schon einen aus einer Gruppe Menschen umbringen. Deswegen ist die tödliche Konzentration mit 300 ppm angegeben.
LD50 (inhalativ):
3030 ppm nach 1 min
270 ppm nach 6-8 min
181 ppm nach 10 min
135 ppm nach 30 min
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#15   juergen   15:44:23 | Sonntag, 24. August 2008
wieder mal
Ach, der Lerle kotzt sich mal wieder aus läd seinen braunen Dreck unter dem Deckmantel „katholischer Nachrichten“ ab.
Da kann ich gar nicht soviel essen, wie ich kotzen muss :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Finstere Kreise wollen den Kirchenkampf
#17   juergen   13:40:55 | Sonntag, 24. August 2008
Enteignungen
Viele Rechtstitel resultieren aus den Enteignungen aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses und nachfolgender Geschehnisse im 19. Jh.
(Steht aber auch alles im unten verlinkten Wiki-Artikel)
Viele der bisher kirchlichen Grundstücke waren belastet mit Unterhaltspflichten zu Gunsten kirchlicher Einrichtungen, die vom Eigentumsübergang an den Staat unberührt blieben. War etwa ein Grundstück mit der Verpflichtung belastet, dass aus seinem Ertrag der örtliche Pfarrer mitunterhalten werden musste, so erlosch diese Haftung nicht durch die Enteignung. Die Verpflichtungen richteten sich also statt gegen den bisherigen, kirchlichen Eigentümer nun gegen den neuen, den Staat.
Redaktion benachrichtigen Finstere Kreise wollen den Kirchenkampf
#14   juergen   12:57:21 | Sonntag, 24. August 2008
Redaktion benachrichtigen Finstere Kreise wollen den Kirchenkampf
#12   juergen   12:42:19 | Sonntag, 24. August 2008
Säkularisation
Wieso soll der Staat die Gehälter der Bischöfe zahlen?
Ursächlich ist dafür der Reichsdeputationshauptschluss von 1803.
Redaktion benachrichtigen Finstere Kreise wollen den Kirchenkampf
#5   juergen   11:41:13 | Sonntag, 24. August 2008
Vergleich
Und die Grünen hätten dies auch gerne wegen des vergleichs der Partei „Grüne“ mit den Nazis gemacht.
Zumal der Vergleich nicht so treffend ist, wie jener, den Frau Haderthauer angestellt hat. Auf Br-Online liest man:
CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer verglich das Verhalten der Grünen mit dem der SED. „Unter dem Deckmantel der Multi-Kulti-Gleichmacherei wollen die Grünen die Kirchen aus dem öffentlichen Leben verbannen. Das gab es ja schon in der DDR“, sagte die Politikerin.
Redaktion benachrichtigen Die drei Todsünden des Zweiten Vatikanums
#10   juergen   18:23:49 | Samstag, 23. August 2008
Begründung
kommt auch noch eine (theologische) Begründung, was an den Dekreten auszusetzen ist, oder klagt der Pius-Fuzzi nur unbegründet die Dekrete an?
Redaktion benachrichtigen Die schlimmste Strafe kommt im Jenseits
#147   juergen   22:38:36 | Mittwoch, 6. August 2008
Nachhinken
Letzte Woche – drei Monate nach Erscheinen des Textes – haben sich radikale Homos über den Artikel empört.
Und kreuz.net hinkt dem Artikel eine weitere Woche hinterher.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#185   juergen   11:56:41 | Mittwoch, 6. August 2008
@Benedikt
Entschuldigung!!! :(3
Richtig muß es natürlich heissen:
Bruder Theophil spinnt –- das ist doch allgemein bekannt.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#176   juergen   01:45:28 | Mittwoch, 6. August 2008
@tapir
Benedikt spinnt –- das ist doch allgemein bekannt.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#172   juergen   00:50:51 | Mittwoch, 6. August 2008
Selektiv
Wenn alle Menschen gestochen werden, wo ist dann das spezielle Problem der „Schwulszene“???
Katholische Mücken sind selektive Mücken, die nur Schwule stecken.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#169   juergen   00:24:58 | Mittwoch, 6. August 2008
Schade – oder auch nicht
Um Stöhr wäre es nicht schade, bei Tapir bin ich mit nicht so sicher
:-S
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#167   juergen   00:22:15 | Mittwoch, 6. August 2008
Epedemien
Das Problem mit der Lebenserwartung im 14. Jh. dürften nicht Schwangerschaften, sondern die zahlreichen Pestepidemien gewesen sein.
Heute sind nicht Pestepidemien oder gar AIDS ein Problem, sondern der Augenkrebs, den man beim Lesen von manchen +.net-Leserkommentaren bekommt.
o^/
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#161   juergen   00:00:42 | Mittwoch, 6. August 2008
Freunde
Meine islamischen Freunde mit den Sprengstoffgürteln finden sicher auch einen anderen 1-Euro Job. Da mach ich mir jetzt keine Sorgen deswegen.
Klar,
die können die Kacke wegfegen, die Sie hier ablassen.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#157   juergen   23:55:51 | Dienstag, 5. August 2008
weibliche Mücken
Ich musste gestern nacht leider feststellen, daß gerade weibliche Mücken besonders auf mich stehen…
Zum Glück gibt es „Autan“ :-D
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#155   juergen   23:53:28 | Dienstag, 5. August 2008
Oki doki
Schreiben Sie doch wieder in diesem Forum, wenn das Erdbeben bei Ihnen nachgelassen hat…
Mache ich doch glatt, sobald Sie den Butt-Plug aus ihrem Hintern nehmen.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#151   juergen   23:48:04 | Dienstag, 5. August 2008
Rechenzentrale
Meine Rechenzentrale besteht aus HgBa2Ca2Cu3O8+x und arbeitet als Supraleiter Widerstandslos…
Bei Ihnen, Theo, vereist der Kopf, sobald der Wind bläßt.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#142   juergen   23:31:53 | Dienstag, 5. August 2008
Vorhaut?
Aber erst wenn meine islamischen Freunde mit den Sprengstoffgürteln die Vorhaut gebildet haben.
Achwas
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#140   juergen   23:30:53 | Dienstag, 5. August 2008
freiheit
Oh eine gram. Welt ohne Plusquamperfekt o.O So ein Mangel aber auch.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#137   juergen   23:29:07 | Dienstag, 5. August 2008
oh yes!
Theo ist also schwul? oder was?
Hätt’ ich jetzt nicht gedacht.
Aber mann lernt nie aus.
o^/
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#134   juergen   23:27:30 | Dienstag, 5. August 2008
Lachhaft
Werden solche Beiträge nun zur Erheiterung der Leserschaft veröffentlicht,…
Ja, klar, auch wenn’s zum weinen ist, aber onst hätte man hier ja gar nichts zu lachen.
o.O
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#101   juergen   21:42:57 | Dienstag, 5. August 2008
@Heinz Schenk
darauf einen Äppelwoi
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#90   juergen   20:04:48 | Dienstag, 5. August 2008
Schwul werden
Da stimme ich dir zu.Wenn man sich die hohe Zahl von Teenieschwangerschaften ansieht,muss etwas getan werden.
Da könnte man die Leute zur Homosexualität erziehen, dann gibt’s keine Schwangerschaften mehr
:-D o.O ^-^ :-S :-# :-) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#87   juergen   19:55:09 | Dienstag, 5. August 2008
@tapir
Es geht nicht um Pille-Palle-Experimente für dumme Studenten in der Art: guckt mal her wie schön der Magnet über dem gekühlten Supraleiter schwebt.
Das kann man in jeder populärwissenschatlichen TV-Sendung sehen.
Sobald es aber um z.b. Quantenphysik geht, kann man nichts mehr sehen, hören, fühlen.
Schonmal einen String aus der Stringtheorie gesehen?
Schonmal virtuelle Teilchen der Hawkingstrahlung gesehen?
etc.
etc.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#82   juergen   19:46:09 | Dienstag, 5. August 2008
@sportgayfan
Der Staat muß sich schon „einmischen“, oder erwartest Du, daß kreuz-net-Hardcorekatholiken ihre Kinder vor dem 21. Lebensjahr überhaupt aufklären?
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#79   juergen   19:39:41 | Dienstag, 5. August 2008
@sportgayfan
matt meint, daß der Staat sagen soll:
„Guckt mal her: Kondome schützen vor Krankheiten. Aber ihr sollt enthaltsam leben und erst Sex in der Ehe haben und immer treu sein, so daß ihr solche Dinge niemals braucht“
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#74   juergen   19:20:04 | Dienstag, 5. August 2008
Er darf und muß nach kreuz-net-art
Ich finde es aber für eine Zumutung dass dieser Neonazi und Holocaustleugner hier immer noch Artikel schreiben darf.
Ich schrieb weiter unten ja schon:
Dr. Lerle bringt gute Voraussetzungen mit, um bei kreuz.net Karriere zu machen
– Dr. der Theologie
– nicht katholisch (sondern evanglisch)
– arbeitslos
– vorbetraft
Das ist wie bei Lingen
– Diplom in Theologie
– nicht katholisch (sondern Sedi)
– arbeitslos
– vorbetraft
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#72   juergen   19:12:57 | Dienstag, 5. August 2008
@Aleph
Der Schuss gegen die Geisteswissenschaften kann freilich leicht nach hinten los gehen.
Die Naturwissenschaften (insbesondere die Physik) arbeiten ja heute gar nicht mehr mit beobachtbaren Dingen. Der größte Teil der Arbeit besteht aus math. Formeln über Dinge, die nie jemand gesehen hat, und die erstmal nur in den Köpfen der Wissenschaftler existieren.
Physik beschäftigt sich nicht mehr mit „Physis“, sondern ist reine Mathematik, die nun auch nicht voraussetzungslos ist.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#65   juergen   18:59:06 | Dienstag, 5. August 2008
Vergessen
Achja,
Kunst, Musik, Sport
habe ich noch vergessen.
Vermutlich gibt’s noch mehr.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#63   juergen   18:58:10 | Dienstag, 5. August 2008
Verbalwissenschaften
Wenn die „Verbalwissenschaften“ abgeschafft werden sollten, trifft das wohl nicht nur die Theologie und Philosophie, sondern den gesamten Bereich der Geisteswissenschaften, inkl. Sprachwissenschaften, historische Wissenschaften, aber auch Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften, den Bereich der Ingenieurwissenschaften bis hin zur Informatik.
o.O
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#51   juergen   18:33:38 | Dienstag, 5. August 2008
Sakramente
Drum. Das ist ja das Schlimme, dass erst Pfingsten ohne leibhaftigen JX gefeiert werden musste, damit die Kirche überhaupt entstehen konnte.
Immerhin gab es vor Pfingsten schon die Sakramente, wie wir aus der Präfation zum Herz-Jesu Fest erfahren:
…Aus seiner geöffneten Seite strömen Blut und Wasser, aus seinem durchbohrten Herzen entspringen die Sakramente der Kirche…
o^/
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#47   juergen   18:24:02 | Dienstag, 5. August 2008
Pfingsten
Wenn die Kirchengründung am Pfingstfest stattfand, gab es vorher auch noch keine Kirche.
o^/
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#41   juergen   18:03:11 | Dienstag, 5. August 2008
„nicht bewiesenen Sachverhalten“ ?
und in ihren Grundannahmen doch allzu oft von nicht bewiesenen Sachverhalten wie z.B. „Gott“ ausgeht.
Ja ne, is klar.
Bei der Theologie beschimpft man es als „nicht bewiesene Sachverhalte“, was man in anderen Wissenschaften als „Axiome“ lobt.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#37   juergen   17:47:30 | Dienstag, 5. August 2008
Dissertation
Dei deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt/Main enthält drei Publikationen von Lerle, die früheste von 1988 („Grundzüge der Theologie Ebrards“) – das könnte seine Dissertation sein.
Ja das ist sie:
Lerle, Johannes: Grundzüge der Theologie Ebrards, 1988, Erlangen, Nürnberg, Univ., Diss., 1988
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#31   juergen   17:37:44 | Dienstag, 5. August 2008
Alter
Was da wäre? 13, 14, 15?
Gucken wir mal in „katholische Länder“:
Malta, Spanien, Vatikanstadt
Diese drei südeuropäischen Länder weisen die niedrigsten Schutzaltersgrenzen in Europa auf. In Malta und der Vatikanstadt liegt das Schutzalter bei 12 Jahren, in Spanien wurde im November 2003 das Schutzalter von 12 auf 13 Jahre heraufgesetzt.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schutzalter
Auch der Vatikan scheint ja Vorreiter im Schutz von Kindern zu sein.
:-@
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#26   juergen   17:30:59 | Dienstag, 5. August 2008
gute Voraussetzungen
Dr. Lerle bringt gute Voraussetzungen mit, um bei kreuz.net Karriere zu machen
– Dr. der Theologie
– nicht katholisch (sondern evanglisch)
– arbeitslos
– vorbetraft
Das ist wie bei Lingen
– Diplom in Theologie
– nicht katholisch (sondern Sedi)
– arbeitslos
– vorbetraft
:-)
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#21   juergen   17:23:34 | Dienstag, 5. August 2008
2. Teil des Textes
…Das Mitte der 90er Jahre mit einem Kompagnon gegründete Unternehmen für Entrümpelung gab der Angeklagte ebenso wie eine selbstständige Tätigkeit als Gartenhelfer auf. Wann dies genau war, vermochte der Angeklagte nicht anzugeben. Der Angeklagte ist seitdem arbeitslos und lebt von Leistungen des Arbeitslosengeldes II von monatlich 347,- Euro zuzüglich seiner Mietkosten. Der Angeklagte, der allein in einer kleinen Sozialwohnung lebt, hat keine Unterhaltsverpflichtungen, aber Schulden aus Gerichtskosten, über die er nach eigene Angaben den Überblick verloren hat, da bei ihm ohnehin nichts zu „holen“ sei.
Der Angeklagte, der sich als Gegner von Abtreibungen engagiert, verfasst Schriften und nimmt in diesen aus seiner Sicht Stellung zu zeitgeschichtlichen Themen.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#19   juergen   17:20:03 | Dienstag, 5. August 2008
Doktortitel
Daß er einen hat, steht sogar im Gerichtsurteil gegen ihn drin
Der Angeklagte ist als Sohn eines evangelischen Pfarrers zusammen mit drei Geschwistern in guten und geordneten Familienverhältnissen in Halle aufgewachsen. Nach dem Besuch der zehnklassigen Polytechnischen Oberschule absolvierte der Angeklagte eine dreijährige Ausbildung zum Facharbeiter für Chemie und holte anlässlich dieser Ausbildung 1972 das Abitur nach. Anschließend studierte er in Halle und Leipzig in einem Seminar der lutherischen Freikirche evangelische Theologie. Der Angeklagte legte das erste theologische Staatsexamen ab, jedoch nicht das Zweite. Nachdem die Eltern des Angeklagten 1981 aus der damaligen DDR nach Erlangen übergesiedelt waren, folgte ihnen der Angeklagte 1982. 1988 promovierte der Angeklagte in Erlangen zum Dr. der Theologie. 1993 hielt sich der Angeklagte ca. sechs Monate zur Erlernung der russischen Sprache in Petersburg auf. Während der Angeklagte bis etwa 1992 am Institut für Anorganische Chemie der Universität Erlangen-Nürnberg als Chemiearbeiter beschäftigt war, hat der Angeklagte nach seiner Rückkehr aus Petersburg in verschiedenen Bereichen gearbeitet und mit geringfügig bezahlten Beschäftigungen als Lagerarbeiter, Küchenarbeiter und Gärtnergehilfe seinen Lebensunterhalt verdient. Das Mitte der 90er Jahre mit einem Kompagnon gegründete Unternehmen für Entrümpelung gab der Angeklagte ebenso wie eine selbstständige Tätigkeit als Gartenhelfer auf…
Redaktion benachrichtigen Wie absolut ist absolut?
#3   juergen   19:20:30 | Montag, 4. August 2008
dämlich
Noch so ein dämlicher Artikel des Autor! Soll jetzt hier das ganze beworbene Pamphlet veröffentlicht werden?
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als in einem Schlachthaus
#80   juergen   19:05:24 | Montag, 4. August 2008
theoretisch
Da hätten wir dann theoretische Planeten mit theoretischen Bedingungen und theoretisch möglichem oder unmöglichem theoretischen Leben.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#25   juergen   18:57:52 | Montag, 4. August 2008
@Pünktchen
Orden wie z.b. die Dienerinnen des heiligen Geistes von der ewigen Anbetung (Congregatio Servarum Spiritus Sancti de Adoratione perpetua – SSpSAp) haben auch nicht die alte Messe.
www.generalatesspsap.com/
…dreifaltigkeitskloster.de/index.html
www.youtube.com/watch?v=dt0U7mYwhYI
Vielleicht sollten Mädchen einfach mehr mit Puppen spielen…
www.catholicsupply.com/…ders/BN290_BN137.jpg
Vielleicht schafft das auch Nachwuchs
o.O
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#20   juergen   18:33:21 | Montag, 4. August 2008
überall das gleiche
Es ist bei vielen (Frauen und Männer) Orden zu beobachten, daß jene, die sich offen und modern geben, weniger Nachwuchs haben, als jene die eher kontemplativ und streng sind.
Das hat aber nichts mit der alten Messe zu tun.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als in einem Schlachthaus
#77   juergen   18:26:53 | Montag, 4. August 2008
gelesen
Oh wie schön! Der „Seminarist“ hat ein Buch gelesen und darf sich jetzt „Experte“ schimpfen.
o.O
@Marcelus
Es ändert in der Hinsicht was an der Sache, daß unsere Erde vor 1000 Jahren auch noch anders aussah.
z.B. haben wir vor 1000 Jahren noch keine Radiosendungen ins Weltall geschickt etc.
Wenn also in 1000 Lichtjahren Entfernung jemand nach Signalen von der Erde lauscht, wird er keine empfangen. Dann denkt er sich vielleicht: „Ich höre nix, also lebt dort keiner.“
:-]
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als in einem Schlachthaus
#71   juergen   18:14:54 | Montag, 4. August 2008
„Jetztzustand“
Wenn man einen Planeten „sieht“, der 1000 Lichtjahre entfernt ist, dann sieht man nicht den „Jetztzustand“, sondern den Zustand vor 1000 Jahren.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als in einem Schlachthaus
#68   juergen   18:02:43 | Montag, 4. August 2008
Bewohnbar
Treffen sich 2 Planeten.
Der Eine schüttelt sich andauernd.
Fragt der andere: „Was ist mit Dir los?“
Meint der Erste: „Mich juckt es so, ich glaube, ich habe mir Homo sapiens eingefangen.“
Antwortet der andere: „Das ist nicht schlimm, die gehen von alleine wieder weg.“
:-D
Redaktion benachrichtigen Blutregen in Kolumbien + …
#32   juergen   16:23:25 | Montag, 4. August 2008
@Arkanum
denn weder Blut noch Sand verschwindet von selber.
Doch, bei diesem „Wunderblut“ geht das schon:
…Dicke rote Tropfen prasselten vom Himmel, eine halbe Stunde lang. Auf dem Boden wurde die Flüssigkeit nach einiger Zeit wieder zu Wasser. Die geschockten Dorfbewohner riefen ihren Pfarrer an…
Quelle: www.express.de/…l_1217439041031.html
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Verdrehungen
#13   juergen   15:54:01 | Montag, 4. August 2008
Lettner
Fehlt jetzt nur noch, daß wieder ein Lettner errichtet wird…
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit kommt zaghaft ans Tageslicht
#20   juergen   17:39:33 | Samstag, 2. August 2008
Bericht
www.gallupindependent.com/…_pelottesinjury.html
www.gallupindependent.com/…_dcsdsptpltrprt.html
„I ask you to please focus on what we know for certain: Bishop was alone in his home and there were no signs of a struggle, forced entry, presence of another person, or missing items from the bishop’s home. Bishop has responded repeatedly, when asked about what happened, merely that he fell. Bishop’s injuries, although great, are consistent with injuries sustained by falling down a staircase, landing on a ceramic tile floor and possibly hitting the wall; which is all feasible considering the layout of Bishop’s staircase and surrounding area and consistent to the brief explanation Bishop has been able to relate to us thus far.“
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#56   juergen   14:25:52 | Montag, 28. Juli 2008
Zölibat etc.
Mich würde interessieren wie SIE erklären, daß es sich beim sexuellen Mißbrauch um ein Problem fast ausschließlich der RKK handelt, welches in anderen Kirchen kaum vorkommt und ob es wohl ein PURER ZUFALL ist, daß es ebenfalls nur die RKK ist, die ein Zölibat hat!
Auf der „Zartbitter“ Homepage kann man lesen:
So kritisch man dem Zölibat gegenüberstehen mag, die breite Erfahrung von Zartbitter entlarvt die Reduzierung der Täterschaft auf zölibatäre katholische Priester als Mythos,…
sowie:
Nicht nur in der katholischen Kirche, sondern auch in der evangelischen Kirche und anderen Glaubensgemeinschaften, in Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Sportverbänden, Jugendverbänden (iwe z.B. Rotes Kreuz, Falken) … sind Kinder und Jugendliche darauf angewiesen, dass Erwachsene, ältere Jugendliche und Gleichaltrige ihre institutionelle Macht und/oder körperliche und intellektuelle Überlegenheit nicht zur Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse ausnutzen und Mädchen und Jungen missbrauchen. Mit der Problematik sexueller Ausbeutung von Mädchen und Jungen durch haupt- oder ehrenamtlich tätige erwachsene Männer und Frauen als auch männliche und weibliche Jugendliche sehen sich alle in der Kinder- und Jugendarbeit tätige Institutionen konfrontiert. Folglich müssen sich alle Institutionen der Problematik stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Quelle: www.zartbitter.de/…264/MythosZlibat.doc
Redaktion benachrichtigen Wer Geld hat, wird vielleicht überleben
#168   juergen   18:01:32 | Sonntag, 27. Juli 2008
Roche
Roche hat die Forschung an Anti-AIDS-Medikamenten eingestellt und nicht an HIV-Schutzimpfungen, zwischen beiden Dingen ist ein großer Unterschied.
Roche hat die Forschung vorerst auf Eis gelegt. Derzeit erscheint es für Roche so, daß für sie keine Aussicht besteht, ein besseres als das derzeit von Roche produzierte Medikament zu finden.
Dieses wird freilich weiterhin produziert und auch verkauft.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#69   juergen   20:00:26 | Sonntag, 20. Juli 2008
Unlesbar
Sie sollten sich ganz und gar auf die Inhalte konzentrieren.
Lingens Homepage ist einfach nur unleserlich – und zwar aus zwei Gründen.
1. wegen des unmöglichen Layouts :-!
2. wegen des Unfungs, den er dort schreibt :-!
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#47   juergen   18:01:12 | Sonntag, 20. Juli 2008
Feiern verboten??
Hier werden Perlen vor die Säue geworfen. Die Botschaft Christi ist eine Botschaft von Selbstaufopferung, Kreuz auf sich nehmen, leiden für die Wahrheit. Nichts davon findet sich hier.
Ist feiern jetzt auch schon verboten?
Wieso hat der Herr selbst der Hochzeitsgesellschaft in Kana dann aber 600 Litern Wein spendiert hat…
o.O
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#65   juergen   14:31:10 | Sonntag, 20. Juli 2008
Katechismus lesen!
Der Hl. Geist sei „der Vollbringer der Werke Gottes“ (J.R., soeben). Das ist eine Häresie.
Im Katechismus liest man:
741 „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können“ (Röm 8,26). Der Heilige Geist, der die Werke Gottes vollbringt, ist der Lehrmeister des Betens
Redaktion benachrichtigen Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?
#13   juergen   16:15:45 | Montag, 7. Juli 2008
Redaktion benachrichtigen Der Katholikentag Osnabrück hatte seine Überraschung
#2   juergen   15:00:37 | Sonntag, 6. Juli 2008
Erstaunlich
daß mal nicht auf Algermissen herumgehackt wird.
Aber ich bin sicher, daß das noch in einigen Leserkommentaren geschehen wird… :-S
Redaktion benachrichtigen Geschändetes Gotteshaus
#89   juergen   11:53:43 | Sonntag, 6. Juli 2008
Beispiel
schade dass nur eine evgl. Gemeinde einen solchen Gottesdienst im Rahmen des CSD anbietet. Die kath. Gemeinden sollten sich ein Beispiel daran nehmen.
In der kath. Kirche gibt es sowas auch… Das nennt sich da allerdings nicht CSD, sondern Priestertagung…
>:) :-P
Redaktion benachrichtigen Geschändetes Gotteshaus
#22   juergen   20:11:43 | Samstag, 5. Juli 2008
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. empfängt Frau Betancourt + …
#1   juergen   10:39:40 | Samstag, 5. Juli 2008
Ein Modernist weniger
Modernist?
Wo, wann, wie, warum?
o.O
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitik statt Glaube + …
#53   juergen   14:20:06 | Montag, 30. Juni 2008
Denzinger
Ist zwar nur der dt. Text aber bitteschön:
www.uibk.ac.at/…um/texte/250-21.html
lat. Übersetzung:
…ocumentacatholicaomnia.eu/…cumenta__LT.doc.html
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitik statt Glaube + …
#51   juergen   14:09:55 | Montag, 30. Juni 2008
Denzinger
siehe z.B. Denzinger 559
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitik statt Glaube + …
#49   juergen   13:59:09 | Montag, 30. Juni 2008
Filioque
Ganz streng genommen – und so sehen es viele orthodoxe Christen auch – verstößt das filioque gegen das 3. Konzil von Konstatinopel. Dort wird jeder mit einem Anathema belegt, der irgendetwas am Credo ändert.
…oder die es wagen einen neuen Ausdruck bzw. einen neuerfundenen Begriff einzuführen…werden sie mit dem Anathema belegt.
Das Filioque kam ja erst um das Jahr 1000 ins Credo rein.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#11   juergen   13:18:42 | Montag, 30. Juni 2008
nichts getan?
(Es braucht nicht eigens betont zu werden, daß die Kathedrale selber nichts getan hat, um das Ereignis bekanntzumachen.)
Es würde wohl auch seltsam anmuten, wenn eine Kathedrale irgendwelche Bekanntmachungen tätigen würde.
Gebäude schreiben kein Briefe, treten nicht im TV oder Radio auf und setzen sich nicht vor den Computer.
Eigentlich machen Gebäude gar nichts, außer in der Gegend rumzustehen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Brauner geht’s nimmer
#11   juergen   13:14:52 | Montag, 30. Juni 2008
Ordensverleihung
Darum hat der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, in der vergangenen Woche der sozialistischen Wiener Abtreibungsideologin, Genosse Renate Brauner, den päpstlichen Verdienstorden „Kommandeurin des Gregoriusordens“ verliehen.
Ich dachte immer der Orden wird mittelbar vom Papst verliehen
o.O
Redaktion benachrichtigen Ein neues Angebot: Bei Rot über die Ampel fahren
#28   juergen   13:08:34 | Montag, 30. Juni 2008
zum Artikel
Das sind ja weltbewegende „katholische Nachrichten“!
Redaktion benachrichtigen Mit einem Verweis davongekommen
#13   juergen   14:14:03 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Verurteilungen
Da niemand um den konkreten Seelenzustand des ev. Pastors weiss, sollte man mit Verurteilungen vielleicht etwas vorsichtiger sein.
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#53   juergen   23:15:39 | Dienstag, 24. Juni 2008
Lachhaft
Diese 5 Punkte sind lachhaft. Welcher Schreiberling hat sich die denn aus den Fingern gesogen?
Ist wohl mal wieder typische ketz.net Stimmungsmache
Redaktion benachrichtigen Mit Vati ficken wir gratis – Es bleibt doch alles in der Familie
#7   juergen   13:28:59 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Sex sells
Aber warum teilt der Artikel dann die Bestellnummern der DVDs mit?
Wer weiss schon, wer alles am Verkauf solcher Filme verdient. :-#
o^/
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe im Sexgeschäft
#26   juergen   13:24:30 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Moralgesetze
Die Moralgesetze sind Spielregeln, aber seitdem die Welt besteht, mogelt jeder, so gut er kann.
o^/
Redaktion benachrichtigen Maibaum der Perversion leicht beschädigt
#56   juergen   13:23:19 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Ja-Mai(baum)
Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin,
die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn.
Es ist ihr eintöniges Leben was sie quält
und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt.
Redaktion benachrichtigen Doppelte Freude für den Papst + …
#4   juergen   11:39:02 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Taufpaten
Gleichzeitig kritisierte Huber, daß Protestanten nicht Taufpaten katholischer Kinder werden können.
Katholiken können auch nicht Taufpate bei evangelischen Kindern werden.
Redaktion benachrichtigen War Ben Hur schwul?
#28   juergen   14:49:10 | Dienstag, 6. Mai 2008
War ein Papst schwul?
Buch: www.amazon.de/…rgreen/dp/3822865702
Redaktion benachrichtigen War Ben Hur schwul?
#26   juergen   14:37:57 | Dienstag, 6. Mai 2008
Ben Hur
de.wikipedia.org/…i/Ben_Hur_%281959%29
–->
Einer Anregung Gore Vidals folgend, versuchte William Wyler zwischen Messala und Ben Hur eine homosexuelle Komponente einzubauen und verabredete sich mit Messala-Darsteller Stephen Boyd in diesem Sinne. Ben-Hur-Darsteller Charlton Heston wurde darin nicht eingeweiht, weil befürchtet werden musste, dass der schon damals als sehr konservativ geltende Heston damit nicht einverstanden sein könnte. Die Wiedersehensszene gilt heute als ein darstellerischer Höhepunkt für Stephen Boyd/Messala. Als Heston davon später erfuhr, legte er wütenden Protest ein. Der Hass Messalas im Film ist also auch als Reaktion eines verschmähten Liebhabers zu lesen.
o^/
Redaktion benachrichtigen War Ben Hur schwul?
#24   juergen   14:28:39 | Dienstag, 6. Mai 2008
Redaktion benachrichtigen Firm im Klettern
#19   juergen   10:57:50 | Mittwoch, 30. April 2008
Beiwerk
Die Mutter eines Kommunionkindes fragte jüngst einen Pfarrer, ob man die Hl. Messe nicht ausfallen lassen könne, um so mehr Zeit für die Familienfeier zu haben… o.O
Redaktion benachrichtigen Ich habe umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert
#38   juergen   20:10:01 | Montag, 21. April 2008
Sekretär?
der Sekretär (irgendso ein Pius-Fuzzi)
Achwas!?!
Lefebvre ist jetzt die Vorzimmerdame von dem da?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Ruf ist ruiniert
#44   juergen   22:20:19 | Sonntag, 20. April 2008
wohl wahr
…dass da einige Aktionen laufen um dieses Forum zu „knacken“.
Richtig.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Ruf ist ruiniert
#40   juergen   21:54:28 | Sonntag, 20. April 2008
Lieber HeinrichvonAfterdingen
Genau! kreuz.net mag es gar nicht, wenn bekannt wird, wer hinter den hinterhältigen und perfiden Machenschaften steckt.
Redaktion benachrichtigen Ist die Bischofsweihe nach dem Pontifikale von 1968 gültig?
#40   juergen   21:51:24 | Sonntag, 20. April 2008
@Karl Murx
a) trinitarische Häresie in der Form: explizite Leugnung des Filioque
Das Filioque entspricht streng genommen den Kanones der ersten Konzlien und wurde ohne Konzilsbeschluss in das Credo eingefügt.
Redaktion benachrichtigen Wieder die Mißbräuche + …
#22   juergen   21:24:53 | Sonntag, 20. April 2008
Neuer Weihbischof
Gratulation an Prälat Hubert Berenbrinker. Einer der liebenswertesten Priester, die ich kenne.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Ruf ist ruiniert
#33   juergen   20:44:59 | Sonntag, 20. April 2008
@HeinrichvonAfterdingen
Kreuz.net ist feige und hinterhältig –- das ist bekannt.
Prof. Michael Kunzler, der hier verunglimpft wurde und über den gefragt wurde, ob er vielleicht seinen Professorentitel in der Tombola gewonnen habe, hat Recht, wenn er schreibt:
Daher erklärt sich auch – zum Teil sogar bie den in Gemeinschaft mit dem Papst stehenden Gemeinschaften – ein Hang zu einer manchmal sogar aggressiven Intoleranz. Ein äußerst trauriges Beispiel hierfür bietet die mehrmals täglich mit unterschiedlichesten Nachrichten, Verleumdungen und Fehlinformationen im Internet auftretende Web-Seite des „kreuz.net“. Anonyme, im Hintergrund arbeitende Dunkelmänner von theologischer Halbbildung und glühender Verehrung für alles, as mit der tridentinischen Liturgie und vorkonziliaren Kirche in Verbindung steht, sind sich nicht zu schade, über amtierende Bischöfe und Kardinäle Verleumdungen zu verbreiten.
:-)
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Ruf ist ruiniert
#27   juergen   18:49:44 | Sonntag, 20. April 2008
Datum
Der Gipfel der Falschmeldung: Das Bistum Mainz hat die Presse bereits im Jahr 2007 über die Vorgänge informiert.
Die Zeitspanne von einem Jahr entspricht den üblichen Zeitspannen für „aktuelle Meldungen“, die man bei kreuz.net findet.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist Freiheit und Liebe oder er ist widerlicher Dreck
#4   juergen   15:00:18 | Samstag, 19. April 2008
stark verkürzt
Wer den ganzen Artikel lesen will, der konnte das schon etwa Mitte November 2007 bei kath.net tun und kann es immer noch dort tun:
www.kath.net/detail.php?id=18251
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#342   juergen   20:55:44 | Mittwoch, 9. April 2008
Im Dunkeln munkeln
So sind die Neonazis halt –- Im Dunkeln ist gut munkeln.
Feige Leute, die ihren Dreck anonym im Internet verbreiten.
Einfach nur zum Kotzen!
:-!
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#340   juergen   20:28:07 | Mittwoch, 9. April 2008
Daten
Aber so kenn’ ich Sie leider viel zu wenig und ich kann nicht wissen, was Sie mit meinen Daten machen würden.
Mit Hinweis auf die Postings hier, den Strafverfolgungsbehörden mitteilen – was sonst?
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#337   juergen   20:19:31 | Mittwoch, 9. April 2008
Name ?
Nenne Deinen Namen und Adresse, dann sprechen wir weiter.
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#335   juergen   20:07:15 | Mittwoch, 9. April 2008
Rückgrat
…und noch viel weniger genügend Rückgrat haben…
Der Begriff Rückgrat ist doch wohl ein schlechter Witz, wenn der Ausdruck von Leuten kommt, die sich hinter einem Pseudonym verstecken und hoffen, weil der Server in den USA ist, von der Justiz nicht behelligt zu werden.
Rückgrat wäre da, wenn Leute die „Hubuckchen“ und „pro diabolo“ hier mit ihrem richtigen Namen nebst Anschrift auftreten würden.
Aber dann stünde wohl schneller die Polizei vor der Tür, wie sie überhaupt noch ein Posting absetzen könnten.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche sagt ja
#62   juergen   19:54:33 | Mittwoch, 9. April 2008
Wegweiser?
Achwas!?!
Die Hl. Eucharistie ist also ein Wegweiser zu Jesus Christus. Ich dachte immer, da sei er selbst zugegen.
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#330   juergen   19:46:26 | Mittwoch, 9. April 2008
@pro germania diabolica
Halten wir fest: Es war hauptsächlich die in den USA ansässige jüdische Hochfinanz die Hitler an die Macht verhalf.
Da ist gar nix festzuhalten, sondern es ist schnellstens ins Klo zu stecken.
Deine Nazipropaganda kannste gleich hinterherspülen.
:-!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#8   juergen   19:37:13 | Mittwoch, 9. April 2008
Es fehlen die Themen
So wie hetz.net dieses Thema aber nun ausschlachtet, finde ich aber mindestens so unakzeptabel.
Kreuznet fehlen einfach die Themen.
„Alte Messe“ ist ein ziemlich alter Hut, mit dem man keinen mehr hinter dem Ofen hervorlockt.
„Altermissen“ als Thema hat sich auch ziemlich abgenutzt.
Die anderen Bischöfe hat man auch schon so ziemlich durch.
Bleiben noch
– Schwule
– Abtreibung
– die Ausstellung in Wien
– und vielleicht so absonderliche Typen wie Lingen oder ähnlich, die immer für einen Lacher gut sind.
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#327   juergen   19:28:11 | Mittwoch, 9. April 2008
@Humbucklichen
Hör auf mit dem Mist. Ist ja nicht mehr auszuhalten! Du kleiner perfieder Holocaustleugner!
:-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#4   juergen   18:25:36 | Mittwoch, 9. April 2008
An die Wäsche
Was ist eigentlicht die Botschaft der Fotomontage? Wer will wem an die Wäsche und das im katholischsten Forum der ganzen Welt
Da will keinem irgendwem an die Wäsche. Der Kardinal hat sich selbstlos zwischen die beiden Herren geworfen, um zu verhindern, daß sie sich küssen. Als Kirchenmann muß er solche homoerotischen Dinge ja verhinden und einschreiten.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche sagt ja
#12   juergen   12:43:39 | Mittwoch, 9. April 2008
Anerkennung?
Was wird denn da nun „anerkannt“?
Daß Maria dort gestanden hat und mit dem Mädchen gesprochen hat? Ist das das Glaubensgut der Kirche? Muß man dann glauben, daß Maria dort mit Leib und Seele gestanden hat?
Oder wird anerkannt, daß die „Botschaften“ dem kath. Glauben nicht widersprechen?
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#308   juergen   12:39:44 | Mittwoch, 9. April 2008
Verquer
bitte dokumentieren Sie doch einmal nachvollziehbar die Geldströme, die von der jüdischen Hochfinanz zu den Nazis geflossen sind.
Da gibt es die verrücktesten Verschwörungstheorien bis dahin, daß heutzutage Neonazis in Deutschland vom Mossard finanziert werden…
:-!
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#296   juergen   23:03:04 | Dienstag, 8. April 2008
Rechenspiel 2
Vom Volumen sind die Menschen im Raum natürlich noch abzuziehen,
Wenn die Leute pi-mal-Daumen etwa die Hälfte des Volumens einnehmen, halbiert sich natürlich die benötigte Menge an Giftgas nochmals, wodurch mit der gleichen Menge die doppelte Anzahl an Morden möglich wäre.
Insgesamt kommt man auf jeden Fall in einen Bereich, der die offiziellen Opferzahlen durch Giftgas für plausibel erscheinen läßt.
Geschichtsrevision? – Fehlanzeige!
Redaktion benachrichtigen „Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
#6   juergen   21:49:00 | Dienstag, 8. April 2008
es reicht!!
Wie oft will +net dieses Thema noch aufkochen????
Langsam reicht es!!!
:-@ :-]
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#283   juergen   21:46:52 | Dienstag, 8. April 2008
Rechenspiele
Wie auch immer man zu den Überlegungen von Germar Rudolf und zu seiner Person stehen mag: Es wären dann eben über die ganze Zeit des Bestehens des KL Auschwitz allenfalls 100 Menschenver-gasungen vorgenommen worden. Und sie werden bestimmt nicht behaupten wollen, dass jeweils 1.000 Menschen vergast worden sind…?! Das hätten schon die Räumlichkeiten nicht zugelassen!
Wenn es stimmt, daß 3000ppm, wie Rudolf sagt, sondern 300ppm zum Morden ausreichen, dann braucht man nach Rudolfs berechnungen 2kg.
Macht bei 2000kg also 1000 bestialische Menschenmordaktionen.
Er geht von 480m³ (30*7*2.3m lt. Rudolf) Raumvolumen aus. Bei 3 Metern Deckenhöhe sind das rund 210m² (30*7m lt. Rudolf). Bei 10 Personen pro m² passen 2100 Leute rein. Das ganze 1000 mal macht rechnerisch also 2.1 Mio Tote.
:-S
Das sind freilich reine Rechenbeispiele.
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#278   juergen   21:14:52 | Dienstag, 8. April 2008
Artikel
Laut Spiegelredakeur Fritjof Meyer und Prof. Rita Süssmuth gab es
Der Artikel stammt nicht von Frau R. Süssmuth! Frau Süssmuth war Herausgeberin der Zeitschrift aber nicht Artikelschreibererin.
Die Kontroverse um den Artikel ist dort dokumentiert: www.holocaust-history.org/…of-meyer/index.shtml
Redaktion benachrichtigen Der Skandal weitet sich aus
#42   juergen   20:46:46 | Dienstag, 8. April 2008
Salz?
Brennt Salz eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#275   juergen   20:38:16 | Dienstag, 8. April 2008
Mengen
Handelt es sich bei den angegebenen Mengen ohne Warnstoff um die Gesamtmenge der Lieferung?
Wurde nur noch Giftgas ohne Warnstoff geliefert oder auch solches mit Warnstoff?
Wenn beides geliefert wurde, wie hoch war die Gesamtmenge?
–---
Zum sogenannten „Gutachten“ wurde unten schon festgestellt, daß die vom sogenannten „Gutachter“ vorgenommenen Berechnungen unzutreffend sind, da sie von falschen Vorraussetzungen ausgehen.
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#247   juergen   15:06:45 | Dienstag, 8. April 2008
@Burgorus
Diese NS-Propaganda ist einfach nur zum kotzen! :-!
:-@
Redaktion benachrichtigen Der Text beginnt mit einem langen Lob
#18   juergen   10:23:29 | Dienstag, 8. April 2008
Lehramt
Man sollte schon noch unterscheiden zwischen:
– ordentliches Lehramt
– außerordentliches Lehramt
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#227   juergen   10:20:11 | Dienstag, 8. April 2008
Bitte mal um Erklärung
Da ich mich mit chemischen und pysiologischen Dingen nicht so auskenne, bitte ich mal um eine Erklärung.
In dem sog. „Gutachten“ wird von 3000ppm/m³ ausgegangen.
Die Wikipedia gibt für HCN folgende tötliche Dosen an:
3030 ppm nach 1 min
270 ppm nach 6-8 min
181 ppm nach 10 min
135 ppm nach 30 min
Nach 10 Minuten sind also nicht 3000ppm notwendig, sondern es reicht rund 1/16.
Oder verstehe ich das falsch?
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#12   juergen   09:57:10 | Dienstag, 8. April 2008
Quellenangabe
Es mutet schon eigenartig an, daß kreuz.net hier fehlende Quellenangaben beim dem Kommentator des flickr-Blogs bemängelt. Kreuz.net selbst ist doch ein Meister im Verschweigen von Quellenangaben und Sich-verstecken hinter einem Pseudoimpressum!
Wie dem auch sei: die Richtigkeit der Aussagen des Kommentators erscheinen mir zumindest im Hinblick auf die Lesermeinungen im Bereich einer sehr sehr hohen Wahrscheinlichkeit zu liegen.
o.O
Redaktion benachrichtigen Andersrum erfüllt + …
#8   juergen   09:28:27 | Dienstag, 8. April 2008
Papstwappen
In dem zitierten Blog ist das Wappen zumindest auf den Photos so gut wie gar nicht zu erkennen.
…sinthepiazza.blogspot.com/…appen-to-notice.html
Wenn man es in groß sehen will, dann sollte man einfach mal in den Garten hinter dem Petersdom gucken
upload.wikimedia.org/…ictArmsinFlowers.JPG
:-)
Redaktion benachrichtigen Hexenwahn, Holocaust und Evolution
#224   juergen   08:26:15 | Dienstag, 8. April 2008
Freimaurer
Zu den Opferzahlen: In Hochgradfreimaurerkreisen kursiert die Zahl 62 000, weiß jetzt aber nicht, ob sich diese auf Getötete oder nur auf die Differenz der Juden vor und nach dem Krieg bezieht.
Dann gehört die Wikipedia wohl auch den Freimaurern, denn die schreibt:
Nach Schätzungen sind im Stammlager insgesamt 60.000 bis 70.000 Menschen ums Leben gekommen.
de.wikipedia.org/…z_I_%28Stammlager%29
Wohlgemerkt: Hier ist vom Stammlager „Auschwitz I“ die Rede!
Redaktion benachrichtigen Unbarmherzige Zersetzung der kirchlichen Lehre
#3   juergen   20:10:30 | Montag, 7. April 2008
verwirrend
„Ich schätze ihn sehr. Was er über das ewige Schicksal des Menschen gesagt hat, ist keine Lehre der Kirche.“
–--
Dan Valenti erklärt, daß der „improvisierte Kommentar“ des Kardinals bemerkenswert sei, insofern Kardinal Schönborn die Lehren von Bischof Hilarion „nicht verworfen oder heruntergespielt“ habe.
Wie passt die Aussage Schönborns, daß es sich nicht um die Lehre der Kirche handle mit der Einschätzung zusammen, daß Schönborn angeblich die Lehren von Hilarion nicht verworfen habe?
o.O
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#43   juergen   18:38:47 | Montag, 7. April 2008
Tabernakel
Der Tabernakel auf dem Altar ist m.W. eine Erfindung des Barock.
Daß sich der Tabernakel auf dem Altar befinden muß ist eine Sache, die erst einige Zeit nach dem Tridentinum in Brauch kam.
Bischof Matthäus Giberti ließ aber schon 1542 in der Kathedrale den Tabernakel fest auf dem Hochaltar befestigen. Karl Borromäus tat es ihm gleich und auf ihn gehen auch die Tabernakeldekrete der Mailänder Synoden von 1565 und 1576 zurück.
Gesamtkirchlich vorgeschrieben war ein mit dem Altar fest verbundener Tabernakel aber erst mit dem Rituale Romanum von 1614.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 18 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2   3   …      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net