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Danke für die klaren Worte! „Wir sind selber als Laien Gesandte, können uns selbst vertreten und wollen
unsere Sendung als Laien selber wahrnehmen.“ Ja, und das Zdk und andere Taschendiebe sind in der Kirche
nur Zecken: Zecken der Kirchensteuerzahler. Wenn nämlich die glaubenstreuen Katholiken ihre Sendung wahrnehmen,
und so ist es ja vom Vaticanum auch gewollt, braucht man keine Parallelhierarchie! Wo bitte steht geschrieben,
dass sich die Katholiken von einem selbsternannen deutschen Regionalpapst, wie z.B. Meyer vertreten bzw.
verdrehen lassen müssen!? Was glaubenstreue Katholiken können, sieht man auf den schon genannten Konkressen.
Das sind die Christen, die der Kirche in ihrem Auftrag weiterhelfen und die Menschen überzeugen können.
Meyer und Co kann bald Insolvenz anmelden. Ich kenne etliche Priester, die auch in schwierien Zeiten auf
einen großen Teil ihres Gehalts verzichten würden, um ihr Bistum zu stützen. Keiner davon wäre jedoch
dazu bereit, wenn von diesem Geld auch nur ein Cent an das Zdk… abgeführt würde. Aber solange Lehmann
sich mit neuem Benz vorführen läßt, kann man wohl davon ausgehen, dass auch beim Zdk kräftig die Kasse
klingelt. Gleichzeitig erzählt man den dummen Schafen draussen, dass die Bistümer verschuldet wären.
Das sind alles nur Nebelkerzen, damit weiter gezahlt wird. Das Zdk kennt wohl nicht das 10. Gebot: Du
sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut. Wer das dennoch tut, der ist ein Tagedieb, Gauner
und Betrüger!
Die schweizer Kirche ist vielfach eine Schande für die gesamte Weltkirche. Revoluzzer und Linksradikale
Laienspieler, die zu Pseudopfarrern ernannt werden sind hier Normalität. Wie ist denn so etwas in dem
schönen Bergland möglich? Wie in Holland sogt die schweizer Kirche mit ihrer Ideologie und sinkenden
Frömmigkeit zugunsten einer Selbstanbetung von Pastoralreferentinnen für den Niedergang des Katholizismus
im eigenen Land! Wer will den da noch Priester werden? Ein deutlicheres Zeichen, wie das der Schweiz mit
eigenen mir bekannten Aussagen von ausgewanderten Pastoralreferentinnen kann es nicht geben. „Wir brauchen
keine Priester, wir sind doch endlich selbständig geworden!“
Schade, daß Gahlen keine Frau war… sonst hätte ihm Ranke heute recht gegeben!!! Spaß beiseite: Über
so einen Unsinn braucht man sich doch nicht aufzuregen. Frau Ranke denkt ja sogar, ihr grünes tolles
Lederkostüm sei zu allen Zeiten tot-(sic!)schick. Wer unter notorischem Realitätsverlust leidet, dem
muß man keine besondere Beachtung schenken. Dummheit und Parolen sind immer das Kennzeichen von denen,
die in der Minderheit sind und genau wissen, daß ihr Zeugnis falsch ist.
Der Fall ist doch klar! Die Evangelischen haben nichts mehr, womit sie ihre Gläubigen beeindrucken können!
Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob sie in der scheinbaren Mehrheit sind. Im Vergleich zur großen
evangelischen in den Diasporagebieten haben die kleinen katholischen Gemeinden ein Profil, das geprägt
ist vom Bewußtsein, zur einen Weltkirche zu gehören. Da bei den Protis alles nur noch bergab geht und
man z.B. so schöne Prozessionen nicht kennt, hat man Minderwertigkeitskomplexe. Ach, wie gut, daß es
noch die Katholiken gibt – da hängt man sich doch glatt dran. Doch vorsicht – dadurch werden die Protestanten
auch nicht katholisch. Genausowenig, wie die jungen Moslem-Mädchen mit Kopftuch integrativ-westlich werden,
nur weil sie zum Kopftuch schicke Röcke und moderne Sneaker anziehen: Die Ideologie bleibt! Das obige
Bild zeigt für mich eher den schlechten Zustand der evangelischen Kirche, die auf Profilsuche geht und
niemals fündig wird.
Bischof Genn von Essen… ist wohl auch schon so weichgespült, dass dieses Projekt bei ihm durchgeht.
Ein paar Vorschläge für Oberhausen sind doch sicher mit seinem Einverständnis drin: Wie wärs denn
mal mit einer Sex-Orgie in dieser Superkirche. Dann können Jugendliche Kirche auch mal „unten ohne“ kennenlernen
und nach herzenslust mit „theologischer“ Begründung kopulieren. Dem Jugendseelsorger dort wird’s sicher
gefallen. Denn erlaubt ist ja bekanntlich, was Spaß macht… und ganz besonders in Oberhausen
@Maledica Du bist ja ganz schön mutig! Bist du dir auch sicher, dass der Bistums-Sicherheitsdienst von
Mainz in Gestalt des Lehmannschen Generalvikars in diesem Forum nicht die Finger hat? (schmunzel)
Sie haben begriffen! Hier geht es um Extreme! Natürlich ist kein Mensch ermordet worden, aber das Handlungsmuster
der Verantwortlichen ist ähnlich: Man kennt die Drahtzieher und… tut nichts! Was auch immer in diesem
Bistum geschieht: Es darf alles passieren, nur eines nicht: Dem Herrn Kardinal darf nichts an den Karren
gefahren werden. Da ist man dann gerne auch einmal auf beiden Augen und Ohren blind und versteigt sich
in scheinargumentative Wortkosmetik, die außer diesen Bistumsanhängern alle anderen draußen schon längst
durchschauen. Im Bistum Mainz ist scheinbar alles möglich, was dem „Ansehen“ Lehmanns nutzt. Die Folge
ist: Es wird in keinem Fall mehr durchgegriffen – man könnte ja jemandem auf den Fuss treten, oder viel
schlimmer: Jemand könnte etwas von denen ausplaudern. Hochnotpeinlich! Und daraus entwickelt sich dann
die schweigsame Befürwortung solcher Selbstdarstellerkapläne wie Rauch mit angeborenem Talent zur Peinlichkeit.
Daraus ergibt sich weiter eine Handlungsunfähigkeit und Seilschaftmentalität sonder gleichen. Ob das
ein grosszügiges Hinwegsehen über nachweislich homosexuelle Aktionen durch Priester ist, ob das ein
Schweigen zu Weinproben in heiligen Räumen ist, ob das Talk-Atmosphäre in einer Bernsheimer Kirche ist…
Merke: Im Bistum Mainz ist alles erlaubt: Du musst es nur wortreich begründen und in pseudowissenschaftliches
Geschwafel packen!
Ja, ein Fundamentalist ist er! Dieser Rauch muß ja ein ganz schöner Brocken im Bistum Mainz sein. Wenn
ich das oben lese und dann noch am Rande das sehe, was in den Kommentaren hin und her geht, bin ich schockiert!
Offenbar hat er die Nebenschlußleuchte mit seiner eigenen Person verwechselt. Wenn es in unserer KIrche
mehr solcher „Schlusslichter“ gibt, dann werden wir doch lieber Orthodox. Ob er schwul ist oder nicht
ist doch auch nur die Spitze des Eisbergs. Tatsache ist: und das ist TAT-Sache, dass er sich in übelster
Weise gegen die Würde des Gotteshauses und der Liturgie vergangen hat. Wer so rücksichtslos seine dubiosen
Vorstellungen von Liturgie anderen überbrät, ist wahrhaftig ein Fundamentalist. Es würde mich wirklich
interessieren, ob er ihm gegenüber geäußerte Kritik vertragen könnte. Vermutlich wie alle diese narzißtischen
Selbstdarsteller sicher nicht. Wenn auch nur ein Funke von Anstand in der Führungsetage des Bistums Mainz
vorhanden wäre, dann hätte man solch eine profillose Marionette schon woanders hingesetzt. Übrigens
scheint sein Chef auch nicht besser zu sein. Wer so einen Kaplan gewähren läßt hat entweder seine Gründe…
oder aber kümmert sich um nichts und will seine Ruhe haben. Beim Ehrenmordprozess hätten meiner Ansicht
nach ALLE Drahtzieher hinter Gitter gehört. Bei diesem Rauch ebenfalls und am besten noch die Verantwortlichen
im Ordinariat mit dazu!
Ist doch logisch dass der Pastoralprophet Zulehner jetzt bei diesem Thema mitredet! Er hat ja schon öfter
solche Modellchen erarbeitet, auf die dann manche fliegen, als wenn es das Nonplusultra wäre. Für Priesternachwuchs
sorgt man so ganz bestimmt nicht. Ich will wirklich nicht in das monotone Pastoralreferenten-Beschimpfe
einstimmen, es gibt tatsächlich etlich gute Leute auf diesem Gebiet. Aber glaubt ihr denn ernsthaft,
dass mit ein bischen Lockerung alles getan wäre. Viel wichtiger wäre es lebensfrohe und intelligente
Priester zu haben, die fromm sind und auf der Seite des Papstes stehen. Dass auch auf dieser Seite vielfach
scharf geschossen wird, liegt daran, dass lange Zeit linke Ideologien contra Frömmigkeit standen und
auch heute noch die Lieben zur Kirche und die Treue zum Papst als eingeschränktes eigenstäniges Denken
gebrandmarkt werden. Es ist an der Zeit auch einmal über die linken Scharfmacher zu reden, die dafür
sorgen, dass kirchlicher Rechtsextremismus entsteht, bevor wieder einmal ein neues Rezept aus der Wiener
Feinbäckerei als Delikatesse unter einigen Neuerungsfanatikern verbreitet wird!
Das Problem mit dem ZdK löst sich medizinisch Denn endlich bekommen diese selbsternannten Arterhaltungsfanatiker
das Hauptinstrument ihrer unverfrohrenen Äußerungen abgenommen – das Geld. Während die Kirche gut auf
den Heiligen Geist, die Hierarchie, die Eucharistie bauen kann, ohne etwas zu verlieren, machen solche
Selbsterlösungsclubs wie das ZdK auf Kirchensteuerkoster eine neue Kirche auf. Kaum ist das Geld weg,
ist auch schon der Boden für diese Ausgeburt des deutschen Kirchenwohlstands trockengelegt. Ich habe
mich schon immer gefragt, wie man dieses ZdK-Geschwür aus dem Leib der Kirche entfernen kann. Ganz einfach:
Herauseitern durch Geldmangel! Dann wird die Kirche nicht nur finanziell schlanker (überall hört man
doch vom Sparkurs der Bistümer!!!) sondern auch um einiges Gesünder und glaubwürdiger, denn der Virus
hat keine Möglichkeit mehr, eine tödliche weitere Entzündung zu verursachen!
Endlich offen darüber reden! Es ist völlig klar, dass in St. Pölten vernebelt wurde. Natürlich rechtfertigt
der Zustand anderer Seminar nicht den Zustand von St. Pölten. Dennoch muss festgestellt werden, dass
St. Pölten den Zustand anderer Seminare überdeckt hat, weil es eben ein konservatives Seminar ist, was
moralische Grundsätze vertritt, und somit genauer beobachtet wurde. Dass sich Insassen anderer Seminare
selber melden müssen ist jedoch völlig naiv. Wer sich so etwas traut, fliegt doch und wird von der liberalen
Bistumsleitung als Denunziant angeprangert. Wenn homosexuelle Seilschaften in Seminaren bestehen können,
ist das doch keine Sache von über Nacht. Entweder ist die Leitung davon in Kenntnis, daran selber beteiligt
oder hat schlicht Angst, es zuzugeben! Mir ist aus dem Seminar eines prominenten Bischofs bekannt, dass
es dort ähnliche Vorfälle zwischen Neupriestern und Seminaristen gab, welche sogar von auswärtigen
Gästen gemahnt wurden. Weil man sich dort aber aus kirchenpolitischen Gründen nicht entscheiden konnte,
zu handeln, sind alle Beteiligten nach wie vor noch im Amt. Es wird einfach gewartet, bis sich die Wellen
geglättet haben. Und vom Oberhirten vernimmt man schließlich: „ein Problem mit homosexueller Subkultur
existiert bei uns nicht“! Erinnerung an diese Fakten wären aber nötig, um endlich Klarheit zu haben.
Scheinbar wir hier Offenheit und Kommunikationsbereitschaft mit sexueller Freizügigkeit verwechselt!
Ich sage nur: St. Pölten gibt es nicht nur einmal!!!
Wahrheitskritik als Beliebigkeit In Mainz wird wohl vergessen, daß gerade in diesen geistlichen Gruppen
ein Verständnis christl. Wahrheit aus einer tiefen kirchlichen Glaubensüberzeugung erwächst. Wer so
glaubt, liebt die Kirche und möchte nicht ständig eine experimentell-kritische Theologie unter die Nase
gehalten bekommen, die ja selbst höchst exclusivistisch Kirche und ihre Tradition angreifen und aushebeln
will! Wenn die spirituelle Energie und der missionarische Erfolg der geistlichen Bewegungen schon nicht
geleugnet werden kann, dann werden sie halt mit diesen ewig gestrigen Ideologieparolen einiger rückschrittlicher
Progressisten zu bekämpfen versucht! Sie können es nicht ertragen, daß segensreiche Gruppen mit der
Kirche denken und ein wahrhaft geistliches Profil haben, das überzeugt. In diese Bildungswerksseminare
kommen vermutlich doch nur wieder ein paar altbekannte „Leiden- an-der-Kirche“-Gäste, deren Betroffenheit
über ihre Situation keine Offenheit mehr zuläßt für das Wirken des Geistes, der Freude am Glauben,
Zuversicht und Begeisterung erwirkt. Eigentlich sind sie ja zu bedauern, denn sie wissen offenbar selbst,
daß ihre Zeit abgelaufen ist, und daß sie mit ihrer Übelkampagne keinen Hund mehr hinter dem Ofen vorlocken
können. So suchen sie halt Gleichgesinnte, um mit diesen ein eigenes Bild einer eigenen „Kirche“ zu pflegen,
das nie existiert hat und nie existieren wird. Außer eben in den Köpfen der gelehrten Bildungsleute
des katholischen Bistums Mainz. Lehmann sei’s gedankt!