Logokath
Erstellt: 19:42:36 | Freitag, 22. Juli 2005
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13 Lesermeinungen
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Der Kinderschänder war ein Zeitungsredakteur
#72   Logokath   23:25:57 | Freitag, 7. Mai 2010
Ach ja, der Moralapostel
Ach, der Moralapostel „Hochwürden“ Rauch… Wenn alle wüssten… Na, mach euch euer eigenes Bild… :-!
Redaktion benachrichtigen Überflüssig wie ein Kropf
#55   Logokath   07:23:40 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Danke für die klaren Worte!
„Wir sind selber als Laien Gesandte, können uns selbst vertreten und wollen unsere Sendung als Laien selber wahrnehmen.“
Ja, und das Zdk und andere Taschendiebe sind in der Kirche nur Zecken: Zecken der Kirchensteuerzahler. Wenn nämlich die glaubenstreuen Katholiken ihre Sendung wahrnehmen, und so ist es ja vom Vaticanum auch gewollt, braucht man keine Parallelhierarchie! Wo bitte steht geschrieben, dass sich die Katholiken von einem selbsternannen deutschen Regionalpapst, wie z.B. Meyer vertreten bzw. verdrehen lassen müssen!? Was glaubenstreue Katholiken können, sieht man auf den schon genannten Konkressen. Das sind die Christen, die der Kirche in ihrem Auftrag weiterhelfen und die Menschen überzeugen können. Meyer und Co kann bald Insolvenz anmelden. Ich kenne etliche Priester, die auch in schwierien Zeiten auf einen großen Teil ihres Gehalts verzichten würden, um ihr Bistum zu stützen. Keiner davon wäre jedoch dazu bereit, wenn von diesem Geld auch nur ein Cent an das Zdk… abgeführt würde. Aber solange Lehmann sich mit neuem Benz vorführen läßt, kann man wohl davon ausgehen, dass auch beim Zdk kräftig die Kasse klingelt. Gleichzeitig erzählt man den dummen Schafen draussen, dass die Bistümer verschuldet wären. :-D Das sind alles nur Nebelkerzen, damit weiter gezahlt wird. Das Zdk kennt wohl nicht das 10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut. Wer das dennoch tut, der ist ein Tagedieb, Gauner und Betrüger!
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#47   Logokath   23:32:47 | Freitag, 7. Juli 2006
Die schweizer Kirche ist vielfach eine Schande
für die gesamte Weltkirche. Revoluzzer und Linksradikale Laienspieler, die zu Pseudopfarrern ernannt werden sind hier Normalität. Wie ist denn so etwas in dem schönen Bergland möglich? >:) Wie in Holland sogt die schweizer Kirche mit ihrer Ideologie und sinkenden Frömmigkeit zugunsten einer Selbstanbetung von Pastoralreferentinnen für den Niedergang des Katholizismus im eigenen Land! Wer will den da noch Priester werden? Ein deutlicheres Zeichen, wie das der Schweiz mit eigenen mir bekannten Aussagen von ausgewanderten Pastoralreferentinnen kann es nicht geben. „Wir brauchen keine Priester, wir sind doch endlich selbständig geworden!“
Redaktion benachrichtigen Wie hält es Uta Ranke-Heinemann mit den eigenen Fehlern?
#9   Logokath   18:37:25 | Freitag, 7. Juli 2006
Schade, daß Gahlen keine Frau war…
sonst hätte ihm Ranke heute recht gegeben!!!
Spaß beiseite: Über so einen Unsinn braucht man sich doch nicht aufzuregen. Frau Ranke denkt ja sogar, ihr grünes tolles Lederkostüm sei zu allen Zeiten tot-(sic!)schick. Wer unter notorischem Realitätsverlust leidet, dem muß man keine besondere Beachtung schenken. Dummheit und Parolen sind immer das Kennzeichen von denen, die in der Minderheit sind und genau wissen, daß ihr Zeugnis falsch ist. :-@
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Fronleichnamsprozession
#30   Logokath   15:53:12 | Dienstag, 27. Juni 2006
Der Fall ist doch klar!
Die Evangelischen haben nichts mehr, womit sie ihre Gläubigen beeindrucken können! Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob sie in der scheinbaren Mehrheit sind. Im Vergleich zur großen evangelischen in den Diasporagebieten haben die kleinen katholischen Gemeinden ein Profil, das geprägt ist vom Bewußtsein, zur einen Weltkirche zu gehören. Da bei den Protis alles nur noch bergab geht und man z.B. so schöne Prozessionen nicht kennt, hat man Minderwertigkeitskomplexe. Ach, wie gut, daß es noch die Katholiken gibt – da hängt man sich doch glatt dran. Doch vorsicht – dadurch werden die Protestanten auch nicht katholisch. Genausowenig, wie die jungen Moslem-Mädchen mit Kopftuch integrativ-westlich werden, nur weil sie zum Kopftuch schicke Röcke und moderne Sneaker anziehen: Die Ideologie bleibt! Das obige Bild zeigt für mich eher den schlechten Zustand der evangelischen Kirche, die auf Profilsuche geht und niemals fündig wird.
Redaktion benachrichtigen Lust auf Kirche?
#23   Logokath   09:19:39 | Freitag, 23. Juni 2006
Bischof Genn von Essen…
ist wohl auch schon so weichgespült, dass dieses Projekt bei ihm durchgeht. Ein paar Vorschläge für Oberhausen sind doch sicher mit seinem Einverständnis drin: Wie wärs denn mal mit einer Sex-Orgie in dieser Superkirche. Dann können Jugendliche Kirche auch mal „unten ohne“ kennenlernen und nach herzenslust mit „theologischer“ Begründung kopulieren. Dem Jugendseelsorger dort wird’s sicher gefallen. Denn erlaubt ist ja bekanntlich, was Spaß macht… und ganz besonders in Oberhausen ^-^
Redaktion benachrichtigen Publikumsbeschimpfung von der Kanzel
#70   Logokath   16:23:41 | Dienstag, 25. April 2006
@Maledica
Du bist ja ganz schön mutig! Bist du dir auch sicher, dass der Bistums-Sicherheitsdienst von Mainz in Gestalt des Lehmannschen Generalvikars in diesem Forum nicht die Finger hat? (schmunzel)
Redaktion benachrichtigen Wie man einen Fundamentalisten entdeckt
#57   Logokath   16:26:55 | Sonntag, 23. April 2006
Sie haben begriffen!
Hier geht es um Extreme! Natürlich ist kein Mensch ermordet worden, aber das Handlungsmuster der Verantwortlichen ist ähnlich: Man kennt die Drahtzieher und… tut nichts! Was auch immer in diesem Bistum geschieht: Es darf alles passieren, nur eines nicht: Dem Herrn Kardinal darf nichts an den Karren gefahren werden. Da ist man dann gerne auch einmal auf beiden Augen und Ohren blind und versteigt sich in scheinargumentative Wortkosmetik, die außer diesen Bistumsanhängern alle anderen draußen schon längst durchschauen. Im Bistum Mainz ist scheinbar alles möglich, was dem „Ansehen“ Lehmanns nutzt. Die Folge ist: Es wird in keinem Fall mehr durchgegriffen – man könnte ja jemandem auf den Fuss treten, oder viel schlimmer: Jemand könnte etwas von denen ausplaudern. Hochnotpeinlich! Und daraus entwickelt sich dann die schweigsame Befürwortung solcher Selbstdarstellerkapläne wie Rauch mit angeborenem Talent zur Peinlichkeit. Daraus ergibt sich weiter eine Handlungsunfähigkeit und Seilschaftmentalität sonder gleichen. Ob das ein grosszügiges Hinwegsehen über nachweislich homosexuelle Aktionen durch Priester ist, ob das ein Schweigen zu Weinproben in heiligen Räumen ist, ob das Talk-Atmosphäre in einer Bernsheimer Kirche ist…
Merke: Im Bistum Mainz ist alles erlaubt: Du musst es nur wortreich begründen und in pseudowissenschaftliches Geschwafel packen!
Redaktion benachrichtigen Wie man einen Fundamentalisten entdeckt
#55   Logokath   23:08:31 | Samstag, 22. April 2006
Ja, ein Fundamentalist ist er!
Dieser Rauch muß ja ein ganz schöner Brocken im Bistum Mainz sein. Wenn ich das oben lese und dann noch am Rande das sehe, was in den Kommentaren hin und her geht, bin ich schockiert! Offenbar hat er die Nebenschlußleuchte mit seiner eigenen Person verwechselt. Wenn es in unserer KIrche mehr solcher „Schlusslichter“ gibt, dann werden wir doch lieber Orthodox. Ob er schwul ist oder nicht ist doch auch nur die Spitze des Eisbergs. Tatsache ist: und das ist TAT-Sache, dass er sich in übelster Weise gegen die Würde des Gotteshauses und der Liturgie vergangen hat. Wer so rücksichtslos seine dubiosen Vorstellungen von Liturgie anderen überbrät, ist wahrhaftig ein Fundamentalist. Es würde mich wirklich interessieren, ob er ihm gegenüber geäußerte Kritik vertragen könnte. Vermutlich wie alle diese narzißtischen Selbstdarsteller sicher nicht. Wenn auch nur ein Funke von Anstand in der Führungsetage des Bistums Mainz vorhanden wäre, dann hätte man solch eine profillose Marionette schon woanders hingesetzt. Übrigens scheint sein Chef auch nicht besser zu sein. Wer so einen Kaplan gewähren läßt hat entweder seine Gründe… oder aber kümmert sich um nichts und will seine Ruhe haben. Beim Ehrenmordprozess hätten meiner Ansicht nach ALLE Drahtzieher hinter Gitter gehört. Bei diesem Rauch ebenfalls und am besten noch die Verantwortlichen im Ordinariat mit dazu!
Redaktion benachrichtigen Habt ihr nicht eine Erbtante?
#10   Logokath   22:50:26 | Samstag, 22. April 2006
Ist doch logisch
dass der Pastoralprophet Zulehner jetzt bei diesem Thema mitredet! Er hat ja schon öfter solche Modellchen erarbeitet, auf die dann manche fliegen, als wenn es das Nonplusultra wäre. Für Priesternachwuchs sorgt man so ganz bestimmt nicht. Ich will wirklich nicht in das monotone Pastoralreferenten-Beschimpfe einstimmen, es gibt tatsächlich etlich gute Leute auf diesem Gebiet. Aber glaubt ihr denn ernsthaft, dass mit ein bischen Lockerung alles getan wäre. Viel wichtiger wäre es lebensfrohe und intelligente Priester zu haben, die fromm sind und auf der Seite des Papstes stehen. Dass auch auf dieser Seite vielfach scharf geschossen wird, liegt daran, dass lange Zeit linke Ideologien contra Frömmigkeit standen und auch heute noch die Lieben zur Kirche und die Treue zum Papst als eingeschränktes eigenstäniges Denken gebrandmarkt werden. Es ist an der Zeit auch einmal über die linken Scharfmacher zu reden, die dafür sorgen, dass kirchlicher Rechtsextremismus entsteht, bevor wieder einmal ein neues Rezept aus der Wiener Feinbäckerei als Delikatesse unter einigen Neuerungsfanatikern verbreitet wird!
Redaktion benachrichtigen Eine überfällige Klarstellung
#5   Logokath   22:37:08 | Dienstag, 21. Februar 2006
Das Problem mit dem ZdK löst sich medizinisch
Denn endlich bekommen diese selbsternannten Arterhaltungsfanatiker das Hauptinstrument ihrer unverfrohrenen Äußerungen abgenommen – das Geld. Während die Kirche gut auf den Heiligen Geist, die Hierarchie, die Eucharistie bauen kann, ohne etwas zu verlieren, machen solche Selbsterlösungsclubs wie das ZdK auf Kirchensteuerkoster eine neue Kirche auf. Kaum ist das Geld weg, ist auch schon der Boden für diese Ausgeburt des deutschen Kirchenwohlstands trockengelegt. Ich habe mich schon immer gefragt, wie man dieses ZdK-Geschwür aus dem Leib der Kirche entfernen kann. Ganz einfach: Herauseitern durch Geldmangel! Dann wird die Kirche nicht nur finanziell schlanker (überall hört man doch vom Sparkurs der Bistümer!!!) sondern auch um einiges Gesünder und glaubwürdiger, denn der Virus hat keine Möglichkeit mehr, eine tödliche weitere Entzündung zu verursachen!
Redaktion benachrichtigen Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
#15   Logokath   11:23:40 | Sonntag, 24. Juli 2005
Endlich offen darüber reden!
Es ist völlig klar, dass in St. Pölten vernebelt wurde. Natürlich rechtfertigt der Zustand anderer Seminar nicht den Zustand von St. Pölten. Dennoch muss festgestellt werden, dass St. Pölten den Zustand anderer Seminare überdeckt hat, weil es eben ein konservatives Seminar ist, was moralische Grundsätze vertritt, und somit genauer beobachtet wurde. Dass sich Insassen anderer Seminare selber melden müssen ist jedoch völlig naiv. Wer sich so etwas traut, fliegt doch und wird von der liberalen Bistumsleitung als Denunziant angeprangert. Wenn homosexuelle Seilschaften in Seminaren bestehen können, ist das doch keine Sache von über Nacht. Entweder ist die Leitung davon in Kenntnis, daran selber beteiligt oder hat schlicht Angst, es zuzugeben! Mir ist aus dem Seminar eines prominenten Bischofs bekannt, dass es dort ähnliche Vorfälle zwischen Neupriestern und Seminaristen gab, welche sogar von auswärtigen Gästen gemahnt wurden. Weil man sich dort aber aus kirchenpolitischen Gründen nicht entscheiden konnte, zu handeln, sind alle Beteiligten nach wie vor noch im Amt. Es wird einfach gewartet, bis sich die Wellen geglättet haben. Und vom Oberhirten vernimmt man schließlich: „ein Problem mit homosexueller Subkultur existiert bei uns nicht“! Erinnerung an diese Fakten wären aber nötig, um endlich Klarheit zu haben. Scheinbar wir hier Offenheit und Kommunikationsbereitschaft mit sexueller Freizügigkeit verwechselt! Ich sage nur: St. Pölten gibt es nicht nur einmal!!!
Redaktion benachrichtigen Einbildungen
#12   Logokath   20:25:31 | Freitag, 22. Juli 2005
Wahrheitskritik als Beliebigkeit
In Mainz wird wohl vergessen, daß gerade in diesen geistlichen Gruppen ein Verständnis christl. Wahrheit aus einer tiefen kirchlichen Glaubensüberzeugung erwächst. Wer so glaubt, liebt die Kirche und möchte nicht ständig eine experimentell-kritische Theologie unter die Nase gehalten bekommen, die ja selbst höchst exclusivistisch Kirche und ihre Tradition angreifen und aushebeln will! Wenn die spirituelle Energie und der missionarische Erfolg der geistlichen Bewegungen schon nicht geleugnet werden kann, dann werden sie halt mit diesen ewig gestrigen Ideologieparolen einiger rückschrittlicher Progressisten zu bekämpfen versucht! Sie können es nicht ertragen, daß segensreiche Gruppen mit der Kirche denken und ein wahrhaft geistliches Profil haben, das überzeugt. In diese Bildungswerksseminare kommen vermutlich doch nur wieder ein paar altbekannte „Leiden- an-der-Kirche“-Gäste, deren Betroffenheit über ihre Situation keine Offenheit mehr zuläßt für das Wirken des Geistes, der Freude am Glauben, Zuversicht und Begeisterung erwirkt. Eigentlich sind sie ja zu bedauern, denn sie wissen offenbar selbst, daß ihre Zeit abgelaufen ist, und daß sie mit ihrer Übelkampagne keinen Hund mehr hinter dem Ofen vorlocken können. So suchen sie halt Gleichgesinnte, um mit diesen ein eigenes Bild einer eigenen „Kirche“ zu pflegen, das nie existiert hat und nie existieren wird. Außer eben in den Köpfen der gelehrten Bildungsleute des katholischen Bistums Mainz. Lehmann sei’s gedankt!
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