Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Vergleich Erich Honecker hat mal gesagt „Wenn mein Nachbar tapeziert, muss ich nicht neue Tapeten kaufen!“.
Damit wendete er sich gegen die Modernisierung der DDR nach dem Vorbild Gorbatschows. Kurz nach diesem
Satz war der erste Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden Geschichte. Wer jetzt sagt, dass sich
die Kirche nicht erneuern muss, der wird erleben, dass auch sie bald Geschichte ist.
@Einfalt Wenn wir ehrlich sind, entspringt der Berufswunsch Priester zu werden, nicht einer Eingebung,
sondern dem freien Willen. Da eine potentielle Nachwuchskraft dieses auch weiß, wird er sich es auch
überlegen, ob der Priester wird oder einen artverwandten Beruf ergreift.
Freie Berufswahl Jeder Berufswunsch erwächst der inneren Überzeugung, dass man Freude und Zufriedenheit
in diesem bestimmten Beruf finden kann. Das gilt auch für den Beruf des Priesters. Aber dieser Beruf
konkurriert mit anderen Berufen, die ein ähnliches Profil haben, genannt seien hier als Beispiele die
sozialpädagogischen Berufe. Ein Schulabgänger, der ein Beruf dieser Berufsart ergreifen möchte, wird
sich es daher genau überlegen, wie er sein Leben besser gestalten kann. Zur Lebensgestaltung gehört
auch die Gründung einer Familie. Daher wird derjenige, der eine Familie gründen möchte, eher Sozialarbeiter
werden, als den verwandten Beruf Priester.
Wettbewerbsnachteil Auch die Kirche befindet sich wegen des demographischen Wandels im ständigen Wettbewerb
auf dem Arbeitsmarkt um die klügsten Köpfe. Sie muss es schaffen, potentielle Nachwuchskräfte von sich
als Arbeitgeber zu überzeugen. Sie steht hier in direkter Konkurrenz zu anderen Marktteilnehmern. Der
Zölibat kann sich daher als erheblicher Nachteil erweisen, denn das Verbot der Familiengründung schreckt
potentielle Nachwuchskräfte ab. Davon ausgehend, wird der katholischen Kirche in einem nicht unerheblichen
Zeitraum schlichtweg das Personal fehlen.
#26 Messdiener 19:40:41 | Samstag, 26. September 2009
Irre! Der im Text angesprochene Regierende Bürgermeister ist Klaus Wowereit und Mitglied der SPD. Sonst
gibt es keinen Regierenden Bürgermeister in Deutschland.
Wikipedia Sogar an meiner Universität empfehlen die Dozenten Wikipedia als Nachschlagewerk zu benutzen.
Man mag Wikipedia wegen der recht griffigen und leicht zu verstehenden Darstellungsweise, außerdem auch
wegen der hilfreichen Links und Literaturempfehlungen am Ende von Artikeln. Leider sind nicht alle Artikel
hiermit ausgestattet, aber Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. Daher dürfte das in der nächsten
Zeit auch nach und nach erfolgen. Die Grafiken bei Wikipedia werden gerne in der Lehre benutzt, um Dinge
anschaulicher zu machen.
@orathokathole Das ist recht einfach. Durch gegenseitige Diskussion über ein Thema versucht man das Optimum
an Qualität rauszuholen. Außerdem ist QS (Qualitätssicherung) immer dann ratsam, wenn ein Artikel noch
keine gute Qualität hat und ausgebaut werden soll bzw. aktualisiert werden soll. Und gerade die POV (Point-of-View)-Diskussionen
sind ein Beleg dafür, dass die Themen versachlicht werden.
@Jena-boy Ich wettte, dass die ganzen Autoren, die hier über Homosexualität schreiben, selber schwul
oder lesbisch sind, es sich aber nicht trauen auszuleben. Sowas nennt man dann wohl im Allgemeinen eine
„Klemmschwester“.
#196 Messdiener 00:14:29 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Christenverfolung im Dritten Reich? Also der Artikel hat Recht, es wurden im Dritten Reich Christen verfolgt.
Aber keine Katholiken oder Evangelen, sondern die Zeugen Jehovas, damals noch Bibelforscher genannt.
#29 Messdiener 23:46:05 | Dienstag, 14. April 2009
Beauty-Thema Das jetzt auch mal die Kleider des Papstes besprochen werden, finde ich sehr gut. Immerhin
ist Mode ein wichtiges Thema. Kleider machen Leute und der Papst muss besonders gut gekleidet werden,
aber Bruce Darnell könnte ihm mit Sicherheit noch etwas auf die Sprünge helfen. List der Papst eigentlich
Mode-Magazine? Vielleicht sollte er das mal tun, damit er modisch auf den aktuellen Stand der Dinge kommt.
Ich könnte mir dieses weiße Gewand, was er immer trägt, gut kombiniert mit einer rosa Federboa vorstellen.
@GAYrights Sei stolz darauf, dass DU schwul bist. Jeder, der Dir dich einschränken will, ist nur neidisch
darauf, dass DU dein Leben so lebst, wie DU es für richtig hälst. Deine schwule Veranlagung ist Gottes
Wille. Gott will, dass DU schwul bist. Gott will, dass DU Männer liebst. Also setze Gottes Wille in die
Tat um.
Was für Dateien? Wenn das Kinderpornografie war, dann ist der Herr einem Strafverfahren zu zuführen.
Waren es aber Pornos mit erwachsenen Darstellern, dann geht das in Ordnung.
Kondome! Man sollte ja froh, dass die Männer überhaupt Kondome nutzen. Außerdem wo ist der Unterschied,
ob nun zwei Männer das Vergnügen miteinander haben oder eine Frau und ein Mann zusammen?
#363 Messdiener 16:30:41 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Elijahu Zum Thema Blut-Spende als Beispiel die Vorraussetzungen www.uni-blutspende.de/…annspenden/page.html
um der Uniklinik Düsseldorf spenden zu können. Dass man nicht homosexuell sein darf, steht dort nicht.
Es gab die Möglichkeit innerhalb des Polizei-Datenprogramms IGVP bis 2005 die Datenbank nach rosa-listen-ähnlichen
Kriterien zu durchsuchen. Hier wurden aber nur Daten zum Thema Prostitution usw. gesammelt. Eine allgemeine
Rosa Liste existiert nicht. Wo gerade das Thema „Kindesentführungen“ angesprochen wird. Die meisten Entführungen
dieser Art werden, wenn sie nicht aus familieninternen Gründen geschehen, zum Nachteil von Mädchen begangen,
soweit sie nicht der Erpressung von Geld oder ähnlichem zum Nachteil der Eltern dienen.
#357 Messdiener 16:03:01 | Dienstag, 17. Februar 2009
@aufrechterkatholik ; @Elijahu @aufrechterkatholik Ja, ich kenn diese beiden Pärchen aus meinem persönlichen
Umfeld sehr gut. Beide Beamte führen auch eine Eingetragene Lebenspartnerschaft und dieses ist den Dienstherren
(Arbeitgebern) auch bekannt. Der Kriminalhauptkommissar wurde sogar nach seiner Verpartnerung befördert.
@Elijahu Wenn Schwule eine Gruppe mit erhöhtem Kriminalitätsniveau darstellen würde, dann hätte der
Polizist nach seiner Verpartnerung aus dem Dienst entfernt werden müssen. Ist er aber nicht, weil Schwule
keine Gruppe mit erhöhter Kriminalität darstellen. Die britische Polizei hat sogar Verbindungsbeamte
in die Homo-Szene, damit Kriminalität gegen die Szene („hate crimes“) abgewehrt werden können. Die Regelung,
dass Schwule kein Blut spenden dürfen, wurde schon lange gekippt. INFORMIEREN SIE SICH BESSER! HIV und
Homosexualität steht in keinerlei kausalen Zusammenhang zueinander.
#335 Messdiener 00:47:32 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wovor haben die Fundis Angst? Schwule und Lesben scheinen für christliche Fundamentalisten eine Art dunkle
Bedrohung zu sein. Dabei ist da nichts Bedrohliches. Schwule und Lesben sind ganz normale Menschen, mit
ganz normalen Berufen und zum Teil sehr biederen Lebensentwürfen. Da ist das Lesbenpärchen, was sich
ein Häuschen im Grünen gekauft hat. Sie pendeln jeden Tag zur Arbeit und gehen ihren akademischen Berufen
nach. Beide mögen am liebsten das Theater und haben ein Dauerabo für das örtliche Theater. Außerdem
haben wir ja noch die beiden Schwulen. Beide sind Beamte, einer bei der örtlichen Kreisverwaltung und
der andere ist Kriminalhauptkommissar. Sie leben in einer Eigentumswohnung. Ihren Urlaub verbringen sie
am liebsten in Bayern und besichtigen gerne die prächtigen Kirchen. Beide Pärchen verachten die Lack
und Leder-Szenze, denn sie finden die dort gepflegten Praktiken echt pervers. Die Neffen und Nichten beider
Pärchen kommen regelmäßig zu Besuch und freuen sich, wenn sie ihre Tanten und ihre Onkel sehen können.
#303 Messdiener 00:42:35 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Vieira Wenn Sie mir sagen, was genau Sie unter Unzucht verstehen? Wenn Sie Sex von Menschen mit Tieren
meinen, dann ist das wirklich pervers. Da muss ich Ihnen dann absolut Recht geben.
#300 Messdiener 00:33:08 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wovor haben die Fundis Angst? Schwule und Lesben scheinen für christliche Fundamentalisten eine Art dunkle
Bedrohung zu sein. Dabei ist da nichts Bedrohliches. Schwule und Lesben sind ganz normale Menschen, mit
ganz normalen Berufen und zum Teil sehr biederen Lebensentwürfen. Da ist das Lesbenpärchen, was sich
ein Häuschen im Grünen gekauft hat. Sie pendeln jeden Tag zur Arbeit und gehen ihren akademischen Berufen
nach. Beide mögen am liebsten das Theater und haben ein Dauerabo für das örtliche Theater. Außerdem
haben wir ja noch die beiden Schwulen. Beide sind Beamte, einer bei der örtlichen Kreisverwaltung und
der andere ist Kriminalhauptkommissar. Sie leben in einer Eigentumswohnung. Ihren Urlaub verbringen sie
am liebsten in Bayern und besichtigen gerne die prächtigen Kirchen. Beide Pärchen verachten die Lack
und Leder-Szenze, denn sie finden die dort gepflegten Praktiken echt pervers. Die Neffen und Nichten beider
Pärchen kommen regelmäßig zu Besuch und freuen sich, wenn sie ihre Tanten und ihre Onkel sehen können.
#277 Messdiener 14:02:38 | Montag, 16. Februar 2009
@Sozialkatholisch Ich möchte anmerken, dass ich nicht ultramodern sondern ultraplusmodern bin. Außerdem
hetze ich nicht. Ich mahne nur Missstände an, die uns von dem Ideal der absoluten Modernität abbringen.
#183 Messdiener 11:19:35 | Freitag, 28. November 2008
Fürstin? Seit wann ist die Bürgerin Gloria von Thurn und Taxis eine Fürstin? Wir haben in einer bürgerlichen
Demokratie keinen Platz für solche Überbleibsel aus dem Zeitalter der Aristokratie.
#184 Messdiener 16:47:56 | Samstag, 1. November 2008
@Phillip Machen Sie sich um meine Eltern keine Sorgen. Sie haben meinen Mann nicht nur als Schwiegersohn,
sondern als eigenen Sohn akzeptiert. Mein Bruder sieht seinen Schwager schon fast auch als Bruder an.
#182 Messdiener 16:43:12 | Samstag, 1. November 2008
@Biene Maja Ich will Sie ja gar nicht verführen. Kein Schwuler will eine(n) Heterosexuelle(n) verführen.
Jeder soll eben seine gottgegebene sexuelle Orientierung ausleben und nicht zu einer anderen Auslebung
überredet, überzeugt oder gezwungen werden Ich möchte Sie aber auf die Vielfalt in dieser Welt hinweisen.
Lesen Sie das Kamasutra, dort steht noch mehr Vielfalt, vor allem für Heterosexuelle. Einem anderen Menschen
aber die Sexualität und das Leben vorschreiben zu wollen, das ist pervers.
#41 Messdiener 13:51:35 | Freitag, 31. Oktober 2008
Homosexualität Langsam kriege ich das Gefühl, dass kreuz.net Angst vor Homosexuellen hat. Elijahu, Sie
sind auch kein großer Geschichtskenner, denn dann wüssten Sie, dass Augustus Diokletian (Herrschaft:
284-306 n.Chr.) und sein Co-Augustus Maximian im Römischen Reich zur Zeiten der Tetrachie die Christen
verfolgt hat. Die Katholische Kirche als Institution gab es zu dem Zeitpunkt also nicht. Die Kirche kann
also keine 2000 Jahre alt sein, sondern maximal 1700 Jahre. Sie hatte damals eher den Charakter eine Sekte,
so ähnliche wie die Zeugen Jehovas oder Scientology heute. Außerdem sind die untergegangen Kulturen
in denen Homosexualität praktiziert wurde nicht aufgrund dieser Eigenheit, sondern meist aufgrund wirtschaftlicher
oder äußerer Einflüsse untergegangen. Die griechische Kultur im Römischen Reich wurde z.B. durch christlichen
Einfluss zerstört.
#41 Messdiener 20:55:25 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
kreuz.net hat wohl gelernt!!! Liebe Redaktion, ich muss ja sagen, dass ihr ja echt lernfähig seid, denn
in diesem Artikel habt ihr Pädophilie nicht mit Homosexualität in einen Topf geworfen. Das ist vorbildich.
Weiter so!
#163 Messdiener 14:33:48 | Sonntag, 26. Oktober 2008
So ist es! Ja, es geht hier seinen katholischen Gang! Bürger, die nur ihr Leben so gestalten wollen,
wie es in ihrer Natur liegt, werden von den katholischen Gutmenschen Sittenstrolche oder Homo-Pervese
genannt. Das Ausleben der Sexualität wird verteufelt und alle die das machen, werden für den Teufel
schlechhin gehalten. Kondome werden als untauglich bezeichnet.
#129 Messdiener 18:07:05 | Samstag, 25. Oktober 2008
HIV und Homosexualität N-man ich muss dir zustimmen. Es ist mal wieder bedenklich, dass die Themen HIV
und Homosexualität durcheinander gewirbelt werden. Es ist richtig, dass es Schwule gibt, die mit dem
Virus infiziert sind. Es ist aber genau so richtig, dass es Heterosexuelle gibt, die mit diesem Virus
infiziert sind. In Afrika tragen vor allem Heterosexuelle diesen Virus in sich. Der Grund ist hierfür
relativ einfach. Dort findet Geschlechtsverkehr kaum mit Kondomen statt. Dafür verantwortlich ist vor
allem die regide Anti-Kondom-Politik der katholischen Kirche. Die Legende von Aids als Schwulenkrankheit
ist einfach aus einen ganz doofen Zufall entstanden. Ein amerikanischer Steward, der sich in Afrika mit
dem Virus durch den Biss eines Affen angesteckt hatte, vollzog relativ häufig nach seiner Rückkunft
in Amerika den ungeschützen gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehr, dieses ist ihm aber nicht anzulasten,
denn das Thema „Safer Sex“ als Schutz vor HIV war nicht bekannt, weil der Virus vollkommen unbekannt war.
Weil vor allem Schwule mit diesem Virus angesteckt wurden, starben auch diese an der Folgekrankheit AIDS.
Wäre der Mann aber ein Heterosexueller gewesen, dann hätte sich die Krankheit eben unter Heterosexuellen
ausgebreitet und nicht unter homosexuellen Personen. Daher auch die Legende als Schwulenkrankheit. Gegen
die Verbreitung sowohl bei Hetero- als auch Homosexuellen hilft nur ein Kondom. Das sind ca. 0,2mm Gummi,
die echt Leben retten können.
#92 Messdiener 00:12:13 | Samstag, 25. Oktober 2008
@Dr. Schlämmer Ich hätte für eine länge als zehn Jahre dauernde Partnerschaft zwei prominente Beispiele:
Klaus Wowereit (Jurist) und sein Mann Jörn Kubicki (Neurochirug) sowie Hans-Peter Kerkeling (Schauspieler)
und sein Mann Angelo Colagrossi (Regisseur). Es gibt aber genügend heterosexuelle Ehen, die nach einer
sehr kurzen Zeit wieder geschieden werden. Ehe ist die Verbindung zwei Menschen auf Lebenszeit zu einer
Gemeinschaft. Außerdem haben Sie keine Ahnung vom Thema Homosexualität, daher lohnt das diskutieren
mit Ihnen eigentlich nicht.
#89 Messdiener 23:47:11 | Freitag, 24. Oktober 2008
Einfach unwissenschaftlich Der Artikel ist unwissenschaftlich und entbehrt jeder vernünftigen Grundlage.
Die Medizin und die Psychologie haben schon vor Jahren erkannt, dass der Mensch auch ein sexuelles Wesen
ist. Die Ausübung von Sexualität ist gesund. Die Bezeichnung von Schwulen und Lesben als „Homoperverse“
ist auch unwissenschaftlich, denn die WHO hat Homosexualutät schon längst von der Liste der Krankheiten
gestrichen. Eine homosexuelle Beziehung hat keinerlei Auswirkungen auf andere Menschen. Die Homo-Ehe würde
der Verfestigung einer Partnerschaft dienen und somit die gegenseitige Treue fördern. Keine Heten-Ehe
wird mehr durch das Verbot der Homo-Ehe geschlossen.
#12 Messdiener 17:13:56 | Samstag, 18. Oktober 2008
@Sebastijonas – Glaube! Der Glaube und die Vernunft sind unterschiedliche Weltanschauungen. Der Glaube
ist pures Hinnehmen von entwickelten Weltbildern mit mystischem Hintergrund. Vernunft ist aber das Begreifen
der Welt als Ganzes mit den ganzen Facetten und der menschlichen Art.
#8 Messdiener 00:45:00 | Samstag, 18. Oktober 2008
falsche Schlussfolgerungen Dass der Rückgang an Gläubigen in den Kirchen nichts mit den Ergebnissen
des Zweiten Vatikanischen Konzils zu tun hat, wissen wir alle und darüber brauchen wir auch nicht diskutieren.
Hier hat die Redaktion eben einen typischen cum hoc ergo propter hoc-Fehler gemacht. Der Rückgang an
Gläubigen in der Region des Bistums Essens ist eher an der Zunahme der muslimischen Bevölkerung und
der Abnahme der christlichen Bevölkerung zu begründen. Auch hat die Vernunft im Ruhrgebiet Einzug erhalten
und die Menschen lassen sich von der Kirche sich nichts mehr vorschreiben und wollen auch nicht mehr Mitglied
der Organisation sein.
#101 Messdiener 00:01:58 | Mittwoch, 27. August 2008
@Phillip Heilige ist die Kirche schonmal gar nicht, sondern eine Organisation, die in ihrer Geschichte
aus Expansionsgründen Handlungen geduldet hat, die man heute als Völkermord bezeichnen würde.
#74 Messdiener 23:04:26 | Dienstag, 26. August 2008
Falsch zitiert In der betreffenden Mail wurde nicht „Ehrfurcht“ sondern „Respekt“ verlangt. Christen fordern
auch, dass die Polizei Respekt vor einem Kreuz hat. Jeder Schwule darf eine Polizei einfordern, die ihm
im Notfall professionell und rechtsstaatlich ohne Ansehen der sexuellen Orientierung hilft. Alle Menschen
sind vor dem Gesetz gleich. Die Bezeichnung von Klaus Wowereit als Homo-Bürgermeister ist falsch, denn
er ist Regierender Bürgermeister von Berlin und nicht der Homosexuellen.
#537 Messdiener 14:58:50 | Dienstag, 26. August 2008
Thema Ich würde allen Leuten in diesem Forum, die sich negativ über den Themenkomplex „Homosexualität“
äußern, sich erstmal mit dem Thema auseinander zu setzen. Wie ich hier mitbekommen habe, wird sich nur
auf die Meinung der Leitungsgremien der Kirche gestützt ohne selber nachzudenken. Die Diskriminierung
von Homosexuellen ist genauso Schwachsinn wie früher die Umerziehung von Linkshändern.
#68 Messdiener 01:34:39 | Samstag, 23. August 2008
Szenario Würde sich z.B. das Saarland von Deutschland trennen wollen, damit es später wieder an Frankreich
gehen könnte, dürfte die Bundesregierung gegen das Saarland den Bundeszwang einsetzen. Der Bundeszwang
kann auch im Streitkräfte-Einsatz gegen die Abtrünnigen münden. Jedes Land, auch Georgien, hat das
Recht seine territoriale Integrität zu verteidigen.
Was noch interessanter ist, dass ist die Frage, warum +.net so homophil ist und Homosexuellen soviel Aufmerksamkeit
schenkt. Ich denke, dass die meisten Redakteure schwul sind, aber klemmschwestrig schwul!
#47 Messdiener 16:06:10 | Freitag, 15. August 2008
Recht muss Recht bleiben Ich wage mich jetzt an eine Sachverhaltsquetsche. Es ist anzunehmen, dass Ratzinger
und Wachter zusammen einen Unrechtspakt bilden. Wachter wurde höchtswahrscheinlich von Ratzinger gebeten
worden, das Fahrzeug so abzustellen. Er hat Wachter also zu einer Ordnungswidrigkeit angestiftet, deswegen
muss nach den in Deutschland geltendene Gesetzen von beiden ein Verwarngeld in Höhe von jeweils 15 Euro
bezahlt werden. Wenn beide die Summe nicht zahlen wollen, dann wird eben aus dem Verwarngeld ein Bußgeld
und dann kommen auf die 15 Euro noch 20 Euro Bearbeitungsgebühr drauf. Wenn dann immer noch nicht gezahlt
wird, kommt Erzwingungshaft zur Anwendung. Priester, Pfarrer und Rabbiner besitzen keinerlei Sonderrechte.
Siehe § 35 Absatz 1 StVO „Von den Vorschriften dieser Verordnung sind die Bundeswehr, die Bundespolizei,
die Feuerwehr, der Katastrophenschutz, die Polizei und der Zolldienst befreit, soweit das zur Erfüllung
hoheitlicher Aufgaben dringend geboten ist.“ Man siehe, dass Pfaffen dort nicht erwähnt sind.
#14 Messdiener 12:39:13 | Freitag, 15. August 2008
Vodoo-Zauber Also wer meint, dass allein durch das Beschwören von irgendwelche ausgewählten Worten aus
einem Stück Brot eher minderer Qualität und Wein von noch schlechterer Qualität Blut bzw. Leib wird,
der ist Anhänger von irgendwelchen esorterischen Vodoo-Kulten. Allein durch das Beschwören dieser Worte
wird aus Wein kein Blut. Die chemische Zusammensetzung ändert sich nicht. Wenn es aber Blut sein soll,
dann ist der Inhaber des Blutes aber schneller tot als man glaubt, weil 9 Prozent und nicht Promille Alkohol
sind in der Regel tödlich.
#67 Messdiener 23:44:35 | Dienstag, 12. August 2008
@Redaktion Liebe Redaktion, nicht jeder, der eine Meinung hat, der hat auch Ahnung worüber er eine Meinung
hat. Bei Ihnen mangelt es an Ahnung vom Thema „Homosexualität“. Homosexualität und Pädophilie sind
nicht das Gleiche. Beides sind unterschiedliche Thematiken. Sie haben auch keine Ahnung, wie es einem
jungen schwulen Christ gehen muss, wenn er solche Worte wie die von Ihnen gewählten, liest. Vor allem
wirkt sich sowas negativ auf junge Homosexuelle vom Land negativ aus. Diese Personen sind meist durch
verschiedene Gruppen fest in die Kirche eingebunden und entdecken bei sich, dass sie eben nicht auf Mädchen,
sondern auf Jungs stehen. Dann erfahren Sie, dass die eigene Kirche in der Sie eingebunden sind, sie verachtet.
Dass Glaubensbrüder sie als Unzüchtige titulieren. Die Auswirkungen auf jungen Schwule sind katastrophal
und können in Extremfällen zum Freitod führen. Denken Sie darüber mal nach. Ihr Messdiener
#5 Messdiener 17:19:00 | Donnerstag, 7. August 2008
@Pünktchen Zur kurzen Erklärung: Das Wort „proud“ ist das Adjektiv zum englischen Wort „pride“. „Pride“
wird in der englischen Sprache auch als Ausdruck eines positiven Gruppengefühls genutzt. Im deutschen
Sinne von „aufrichtig“. Ein „proud Anglican“ ist daher ein „aufrichtiger Anglikaner“ mit einem selbstbewussten
Gruppengefühl. Wenn Du dich als „proud Catholic“ bezeichnen würdest, wäre das kein Stolz auf eine Leistung,
sondern ein Ausdruck eines Selbstbewusstsein und Zugehörigkeitsgefühl zu dieser spezifischen Gruppe
der Katholiken. Die englisch-sprachige Bezeichnung für Christopher-Street-Day bzw. für die Parade ist
„Gay Pride“. Damit soll keinensfalls ausgedrückt werden, dass stolz ist schwul zu sein, sondern man präsentiert
dort eben sein schwules/lesbisches/bisexuelles Selbstbewusstsein.
#3 Messdiener 16:36:58 | Donnerstag, 7. August 2008
Ein vernünftiger Mensch Also mir wird Erzbischof Rowan Williams da richtig sympathisch. Hoffentlich vertritt
er diese Meinung auch gegen über den Klemmschwestern aus dem Vatikan.
#25 Messdiener 16:33:15 | Donnerstag, 7. August 2008
Wenn man das so liest, könnte man meinen, dass Herr Lingen unter bestimmten Umständen auch den Holocaust
leugnen würde. Schlimm sowas und sowas schlimmes muss mal kräftig in eine Anstalt der Landesjustizverwaltung.
#178 Messdiener 02:11:34 | Donnerstag, 7. August 2008
@schoolboy Was macht eigentlich ein Moslem auf einer christlichen Seite? Aber da Du ja mal gerade da bist,
vielleicht kannst Du mir folgende Frage beantworten, scheinst ja Experte zu sein: Darf ein Katholik bei
Al Qaida mitmachen?
#176 Messdiener 01:53:01 | Donnerstag, 7. August 2008
@schoolboy Mir geht es nicht um den „Heimvorteil“, sondern eher darum, dass Du die unterschiedlichen Aspekte
homosexueller Lebensweisen kennenlernst. Die Fahne der internationalen LGBT-Bewegung ist nicht umsonst
die Regenbogenfahne, denn wir LGBTs (Lesbian, Gays, Bisexuals and Transgenders) sind vielseitig. Es gibt
Konservative, Fortschrittliche, Religiöse und Atheisten. Aber LGBTs sind eben normale Leute, die jeden
Tag ihrer Arbeit nachgehen usw. Zwischen einem Hetero- und einem Homosexuellen gibt es nun wirklich keinen
großen Unterschied. Außerdem waren mein Mann und ich schon zusammen Hand in Hand in einer Moschee und
wir wurden nett begrüßt und sehr zuvorkommend behandelt.
#173 Messdiener 01:34:38 | Donnerstag, 7. August 2008
Ahja! Schoolboy, wenn ich könnte, würde ich Dich gerne mal in ein Szene-Café einladen. Da können wir
gerne mal über unsere unterschiedlichen Ansichten reden.
#171 Messdiener 01:28:33 | Donnerstag, 7. August 2008
@schoolboy Also als ich Deinen Beitrag gelesen habe, musste ich echt mal lachen. So einen Unsinn habe
ja lange nicht mehr gelesen. Aber warum wirfst Du Homos Intoleranz vor? Ich habe nichts dagegen, wenn
Männlein und Weiblein miteinander ins Bett gehen. Nur möchte ich davon keine Wahrnehmungen machen. Der
Rest erinnert mich irgendwie an die „Gay Agenda de.wikipedia.org/wiki/Gay_agenda“-genannte Verschwörungstheorie.
#59 Messdiener 00:40:08 | Donnerstag, 7. August 2008
@myriam Natürlich sind die Bibel, die Enzykliken, Dekrete und Kirchengesetze Produkte einer noch näher
zu erforschenden Ideologie. Die Verbreitung und propagandistische Ausbreitung der Ideologie erfolgt mit
den typischen Prinzipien einer Diktatur. Eben Massenveranstaltungen, Versuch der Vernichtung von Konkurrenz-Ideologien,
Stilisierung von Personen zu Ikonen und Verbreitung eines Heilsversprechens.
#166 Messdiener 00:32:44 | Donnerstag, 7. August 2008
@matt2 Sie glauben es gar nicht, wie schön es ist, wenn ich morgens neben meinem Mann aufwache und jeden
Tag auf’s neue feststelle, wieviel Glück ich gehabt habe, dass er und ich zusammen gekommen sind. Wenn
ich überlege, wieviel er und ich schon durchgemacht haben und das uns beide immer enger zusammengeschweißt
hat. Und jetzt meine Frage, warum soll ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich gerade die Gefühl
für ihn empfinde, die ich eben habe?
#166 Messdiener 00:20:12 | Mittwoch, 6. August 2008
HIV und Homosexualität Es ist mal wieder bedenklich, dass diese beiden Themen durcheinander gewirbelt
werden. Es ist richtig, dass es Schwule gibt, die mit dem Virus infiziert sind. Es ist aber genau so richtig,
dass es Heterosexuelle gibt, die mit diesem Virus infiziert sind. In Afrika tragen vor allem Heterosexuelle
diesen Virus in sich. Der Grund ist hierfür relativ einfach. Dort findet Geschlechtsverkehr kaum mit
Kondomen statt. Dafür verantwortlich ist vor allem die regide Anti-Kondom-Politik der katholischen Kirche.
Die Legende von Aids als Schwulenkrankheit ist einfach aus einen ganz doofen Zufall entstanden. Ein amerikanischer
Steward, der sich in Afrika mit dem Virus durch den Biss eines Affen angesteckt hatte, vollzog relativ
häufig nach seiner Rückkunft in Amerika den ungeschützen gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehr,
dieses ist ihm aber nicht anzulasten, denn das Thema „Safer Sex“ als Schutz vor HIV war nicht bekannt,
weil der Virus vollkommen unbekannt war. Weil vor allem Schwule mit diesem Virus angesteckt wurden, starben
auch diese an der Folgekrankheit AIDS. Wäre der Mann aber ein Heterosexueller gewesen, dann hätte sich
die Krankheit eben unter Heterosexuellen ausgebreitet und nicht unter homosexuellen Personen. Daher auch
die Legende als Schwulenkrankheit. Gegen die Verbreitung sowohl bei Hetero- als auch Homosexuellen hilft
nur ein Kondom. Das sind ca. 0,2mm Gummi, die echt Leben retten können.
#51 Messdiener 00:01:29 | Mittwoch, 6. August 2008
So ist es! Aleph Ich beobachte die Entwicklung und analysiere sie. Elijahu Dann muss die Kirche aber auch
ihre Gesellschaftsdominanz abgeben und den Weg zur atheistischen Gesellschaft frei machen.
#48 Messdiener 23:46:43 | Dienstag, 5. August 2008
Gebot Gottes ist ohne Geld nichts wert Die katholische Kirche leidet in Deutschland schon heute Geldnot
und wenn sie ihren gesellschaftsfernen Kurs nicht korrigiert und wieder in die Mitte der Gesellschaft
vordringt, wird sie immer mehr kirchensteuerpflichtige Mitglieder verlieren. Aber ohne finanziellen Unterbau
ist die Verkündung der kirchlichen Ideologie und die Infiltrierung der Gesellschaft nicht mehr möglich.
#40 Messdiener 18:28:53 | Dienstag, 5. August 2008
Liebe Wenn zwei Menschen in Liebe zusammengeführt wurden, dann ist es Gottes Werk. Es ist hier egal,
welches Geschlecht die Liebenden haben, denn wenn Gott es nicht gewollt hätte, dass sie sich lieben,
würden sie es nicht tuen. Aber da die Liebe gottgewollt ist, darf sich die Kirche nicht verweigern, alle
Liebenden das Sakrament der Ehe zu gewähren.
#34 Messdiener 17:14:19 | Dienstag, 5. August 2008
@Aleph Die Kirce billigt nur nicht die Pratiken der Gruppe. Dieses erinnert mich an „Wasch mich, aber
mach mich nicht nass!“ Warum dürfen zwei Männer, die sich lieben, nicht ihre Zuneigung zueinander durch
den Sexualakt zeigen?
#17 Messdiener 17:10:26 | Dienstag, 5. August 2008
Beschämend Von jemanden, der anscheindend ein Doktor und somit Akademiker ist, hätte ich ehrlich mehr
erwartet als dieser Schwachfug hier. Man kann die Entscheidungsträger in den beiden Parlamentskammern
nicht als Kriminelle bezeichnen, auch wenn man deren Politik nicht gut findet. Und jetzt das Bundesverfassungsgericht,
die beste Institution unserer Demokratie, in seiner Gesamtheit zu beschimpfen und zu verleumden, zeugt
nicht gerade von Treue zu unserem Staat und der Verfassung.
#31 Messdiener 16:39:47 | Dienstag, 5. August 2008
Rituale Wenn man wieder die alten Rituale einführt, kann man zum Ausgleich und zur Befriedigung der progressiven
Kräfte auch neue Rituale einführen. In die Zeit, in der immer mehr Personen aus der Kirche austreten,
muss auch die Kirche sich modernisieren. Jetzt werden Konservative aufschreinen und kund tun, dass die
Kirche eben konservativ sein müsse. Aber auch die Kirche ist auf Geld angewiesen und ein weiterere Exodus
aus der Kirche wird für sie schmerzliche finanzielle Folgen haben, daher muss die Kirche neue Möglichkeiten
geschaffen bekommen, um Gläubige zu binden. Viele Homosexuelle, immerhin vielfach sehr gut verdienend
und somit kirchensteuerintensiv, verlassen die Kirche, weil sie ihnen feindlich gegenüber gesinnt ist.
Daher wäre auch für die Kirche es ratsam, diese Zielgruppe in die Gemeinschaft aufzunehmen. Dieses muss
ich folgenden Schritten geschehen: 1. Abschaffung und Aufhebung der § 2357 – 2359 im Katechismus und
sämtlicher anderer Vorschriften, Dekrete usw. 2. Entschuldigung für die Diskriminierungen bei den Vertretern
der nationalen Spitzenverbände (z.B. LSVD in Deutschland) 3. aktive Anti-Diskriminierungskampagnen (Motto:
„Homosexualität ist Gottes Wille“) 4. Zulassung der kirchlichen Ehe für Homosexuelle
#25 Messdiener 15:34:17 | Dienstag, 5. August 2008
Ritual Wenn man doch jetzt schon die Alte Messe wiedereinführt und somit eine Vielfalt an Riten herstellt,
würde es doch mit Sicherheit niemanden stören, wenn auch für Männer eine Hochzeit abgehalten wird.
Aufklärungswahrscheinlichkeit Es wird sehr schwierig sein, die gemachten Vorwürfe stichhaltig und gerichtsfest
zu beweisen. Die vorgehaltenen Taten sind zwischen 32 und 17 Jahre her. Die genauen Umstände, vor allem
weil es außer Zeugenaussagen keine anderen Beweismittel gibt, sind hierbei nicht mehr ohne Weiteres zu
ermitteln. Selbst wenn die Taten restlos ermittel werden können und sich somit als begangen herausstellen,
ist eine Verjährung möglich. Sie liegt bei den hier wahrscheinlichen Delikten zwischen 5 und 20 Jahren.
Sie ruht aber bis zur Volljährigkeit der entsprechenden Opfer.
Spiegel-Artikel Ich habe einen Link www.spiegel.de/…,1518,569353,00.html von SPON (Spiegel Online).
Interessant finde ich, dass sich der vermeintliche Täter in psychotherapeutischer Behandlung befindet.
Doppelmoral Das ist ja mal wieder typisch. Auf der einen Seite für die vermeintlichen Täter, zu Recht,
die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung einfordern, aber gegen Randgruppen (z.B. Homosexuelle), die durch
den Rechtsstaat geschützt sind, hetzen. Außerdem ist der „Focus“ kein Boulevard-Blatt, sondern ein seriöses
politisches Magazin.
Nochmal zu verdeutlich Also um es zusammenzufassen: Die Abtötung eines Ungeborenen ist kein Mord, aber
ein rechtswidriger Schwangerschaftsabbruch, der unter bestimmten Umständen straffrei sein kann. Mord
ist es nicht, weil dem Ungeborenen die Subjekhaftigkeit als Mensch im Sinne der §§ 211 und 212 StGB
nicht zukommt. Als Ersatz hierfür wird die Leibesfrucht aber vom § 218 StGB vor Abtötung geschützt.
Deswegen kann man keinen Abtreibungsmediziner als Mörder bezeichnen. Weswegen dem Ungeborenen ein wesentlich
unkomfortablerer Schutzbereich (Höchststrafe: 3 Jahre, bei besonders schweren Fällen 5 Jahre mindestens
6 Monate) als dem Lebenden [(Mord: Mindesstrafe: lebenslänglich) (Totschlag: mindestens 5 aber maximal
15 Jahre, in besonders schweren Fällen: lebenslänglich) zugewiesen bekommt, ist mir schleierhaft. Man
hätte ihm zumindest den Schutzbereich des einfachen Totschlags zuweisen müssen.
#138 Messdiener 00:19:39 | Sonntag, 3. August 2008
Homosexualität und Pädophilie Heggi, wir beide gehen da doch d’accord, wenn wir sagen, dass Homosexualität
und im Rahmen des allgemeinen Sexualstrafrechts in Ordnung geht?
@taizebesucher Tja, wer für sich das Recht auf Religionsfreiheit beansprucht, der muss still sein, denn
immerhin nutzt er auch Grundrechte der EU-Charta.
EU-Charta Erstmal muss ich mich petrusbinsfeldus anschließen. Der Schritt der FPÖ war richtig, dass
der Klement abgeschossen wurde. Es mangelt an Richtigkeit, wenn ein Mensch Abgeordneter in einem Parlament
eines EU-Mitgliedslandes ist, wenn er sich gegen eine Gruppe wendet, die in der Charta der Grundrechte
der Europäischen Union besonders geschützt ist.
#135 Messdiener 16:40:10 | Samstag, 2. August 2008
@ExBochumer Dafür liebe ich meinen Beruf viel zu sehr, als das ich ihn aufgeben würde. Außerdem dürfte
ich dann keinen Sex mehr haben, was nicht nur mich unglücklich machen würde.
@Daniel Stöhr Sie sind der einzige, der mich verstanden hat. Ich denke, dass Sie mich auch in Bezug auf
die unterschiedlichen Schutzbereiche der §§ 212 und 218 verstanden haben.
Nürnberg Rassegesetz II Natürlich sind die Gesetze von Nürnberg nicht korrekt zu Stande gekommen, weil
die Abgeordneten der KPD und der SPD an der Entscheidung nicht beteiligt wurden. Der Reichstag als demokratisch-legetimiertes
Organ hört mit der Inhaftierung bzw. Verfolgung von SPD/KPD-MdRs auf zu existieren.
@bonifatius Sie Schlauberger werden aber auch mit Sicherheit wissen, dass sich auch eine demokratisch-gewählte
Mehrheit, die undemokratische Entscheidungen trifft, keine demokratisch legetimierte Entscheidung herbeiführt.
Weil die Entscheidung zwar formell aber nicht inhaltich demokratisch ist.
Nürnberg Rassegesetz Die Rassegsetze waren auch aus juristischer Sicht nicht korrekt. Ihr zu Stande kommen
wiederspricht den in der Reichsverfassung festgelegeten Formalitäten und sie wiedersprechen auch den
in der Reichsverfassung garantierten Menschen- und Bürgerrechten. Daher ist dies aus juristischer Sicht
fehlerhaft.
@Domenico Tuttisanti, st. polterer Ohne demokratische Legetimation ist das nur eine Farce. st. polterer,
bitte hören Sie mal mit diesen NS-fetischistischen Bemerkungen auf.
@Domenico Tuttisanti Ich haben die Abtreibung nie befürwortet. Wenn Sie sagen, dass dieser Jesus Christus
über uns richten wird, dann wird er mit Sicherheit auf demokratisch legetimierte Gesetze zurückgreifen.
Damit ich mich schonmal vorbereiten will, wäre es nett, wenn Sie mir sagen können, wo ich die dort gültige
Prozessordnung, das Gerichtsverfassungsgesetz, das materielle Strafrecht und die Straftvollstreckungsgesetze
erhalte. Kann meine Rechtsschutzversicherung weiterhelfen?
@Galatea Niemals habe ich bezweifelt, dass der Schwangerschaftsabbruch rechtswidrig ist. Fest steht ja
auch, dass diese Tat bestraft wird, wenn sie nicht unter den engen Vorraussetzungen der §§ 218a ff StGB
durchgeführt wird. Auch sprach ich vom Menschsein im Hinblick auf den § 211 StGB (Mord). Das ungeborene
Leben ist kein Mensch gemäß dieser Vorschrift. Der § 218 StGB schützt auch nicht das Leben an sich,
sondern das Recht der Leibesfrucht sich zu entwickeln und geboren zu werden. Mit dem Einleiten der Eröffnungswehen,
egal ob medikamentös oder natürlich, verlässt die Leibesfrucht den Schutzbereich des § 218 StGB und
begibt sich in den wesentlich komfortableren und strengeren Schutzbereich der §§ 211 und 212 StGB. Ich
wiederhole auch gerne den für das Zivilrecht maßgebliche § 1 BGB. Dort steht: „Die Rechtsfähigkeit
des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.“
@Domenico Tuttisanti Sie sind da auf dem Holzweg. Die Staatsbürgerschaft wird einem Menschen zu erst
verliehen. Wenn man ein Kind zumindest eines deutschen Elternteiles ist, dann erhält man die Staatsbürgerschaft
und somit die Mitgliedschaft in einem Volk von 74 Millionen Menschen mit dem Durchtrennen der Nabelschnur.
Der katholischen Kirche wird man, wenn überhaupt, erst anhängig, wenn man mit einer Filiale mit H²O
übergossen wird. Er ist wesentlich klüger sich nicht dem sogenannten natürlichen Sittengesetz zu unterwerfen,
denn diese Morallehren wurden meist von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen ohne demokratische Legitimierung
getroffen. Die ethische Grundlage des staatlichen Handelns des deutschen Staates bildete das Grundgesetz
für die Bundesrepublik Deutschland und die Präzisierungen durch das Bundesverfassungsgericht. Das Grundgesetz
wurde in einem demokratischen Prozess durch den Verfassunggeber beschlossen und in Kraft gesetzt. Die
Richter des BVerfG sind durch die beiden unmittelbar bzw. mittelbar demokratisch legetimierten Parlamentskammern
bestimmt worden. Die katholische Kirche hat keinerlei demokratisch legetimierten Organe. In einem Staat
ist man primär und überhaupt nur den staatlichen Gesetzen unterworfen. Wenn Sie gegen die staatliche
Ordnung handeln, weil vorgeblich Ihr Glauben dem Befolgen der Gesetze entgegensteht, dann gehören Sie
hart bestraft.
Menschbegriff Im deutschen Rechtssystem gibt für die Frage, wann ein Mensch ein Mensch ist zwei Antworten.
Im Zivilrecht beginnt die Rechtsfähigkeit des Menschen nach § 1 Bürgerliches Gesetzbuch mit Vollendung
der Geburt, also dem Durchschneiden der Nabelschnur. Danach kann ein Mensch z.B. Eigentum haben. Im Strafrecht
wird die Einleitung der Eröffnungswehen als Beginn der strafrechtlichen Subjekthaftigkeit und somit des
menschlichen Lebens angesehen.
@Domenico Tuttisanti Ich bin zunächst Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland und das Recht in diesem
Staat wertet einen Schwangerschaftsabbruch nicht als Mord. Alleine diese Wertung, die vom Volkssouverän
vertreten durch den Deutschen Bundestag getroffen wurde, ist für die Bewertung der Frage ob die Abtötung
ungeborenen Lebens nun Mord ist oder nicht maßgeblich und bindend.
Mord? In dem Falle einer Abtreibung von Mord zu sprechen, ist nicht nur juristisch unkorrekt, sondern
auch verleumderisch. Eine Abtreibung ist kein Mord. Man kann nur Menschen ermorden und das Menschsein
beginnt im deutschen und österreichischen Strafrecht erst mit der Einleitung der Eröffnungswehen. Wenn
man dann eine Tötungshandlung vornimmt, kann man erstmal grundsätzlich von Totschlag ausgehen. Tritt
dann ein Mordmerkmal (z.B. Habgier) hinzu, dann wird aus dem Totschlag ein Mord. Aber ein Abtöten des
Ungeborenen vor Einleitung der Eröffnungswehen stellt nur ein Schwangerschaftsabbruch dar und ist nicht
als Mord zu werten.
#132 Messdiener 02:08:44 | Samstag, 2. August 2008
Ein klarer Beweis Dieser Artikel stellt den perfekten Beweis her, dass auch Pfarrer sexuelle Wesen sind.
Das „Schlimmste“ an der Sache ist jetzt auch noch der homosexuelle Geschlechtsverkehr. Ich bin gespannt,
wann einer hier die Exkommunikation des Pfarrers fordert.
#118 Messdiener 19:26:16 | Freitag, 1. August 2008
@Phillip Du darfst mir erstmal Gott nachweisen, dann reden wir darüber weiter. Aber um mal in Deinem
etwas einfältigen Argumentationsschema zu verbleiben. Es gibt die von Dir angemerkte „Homounzucht“ auch
unter Tieren. Da die Tiere nach der Grundschrift Deines Glaubens von diesem Herrn Gott geschaffen wurden,
wird auch die „Homounzucht“ von diesem Fabelwesen gewollt sein. Wenn es dieses Fabelwesen gibt. Ich interpretiere
das Wort „Lustseuch“ jetzt mal unter dem Fachterminus „sexuellübertragbare Krankheiten“. Gewiss werden
Krankheiten im Wegen des Geschlechtsaktes übertragen, aber dagegen kann man sich mit Kondomen schützen.
P.S.: Deine Sprache klingt wie aus dem Mittelalter.
@stimme der venunft Sie hat nicht das Recht ihre Werteordnung mit Gewalt durchzusetzen und Nichtgläubigen
per Gesetz aufzunötigen. Dem kann ich mich nur anschließen. Die Kirche micht sich seit Jahren in die
Geschicke des italienischen Staates ein. Das Königreich Spanien ist von ähnlichen ungerechtfertigen
Eingriffen betroffen. In Deutschland versucht das auch immer wieder über ihr Sprachrohr CSU. So hat sich
der Berliner Kardinal Sterzinsky gegen die sogenannte Homo-Ehe (offiziell: Eingetragene Lebenspartnerschaft)
gewandt. Dieses steht ihm aber nicht zu, denn er hat hiermit auf eine Bevölkerungsmenge eingewirkt, die
zum Großteil nicht mit der Mitgliederschaft seiner Organisation identisch ist. Auch widerspricht es den
Lehren, die in der Bibel steht. Dort sagt der vermeintliche Religionsgründe im Tempel auf die Frage nach
dem Steuerrecht „Gibt dem Kaiser was des Kaisers ist!“. Der Kaiser respektive die Staatsgewalt, hier in
Deutschland der Volkssouverän vertreten durch den Deutschen Bundestag, hat die Homo-Ehe beschlossen und
dem Spruch des vermeintlichen Religionsgründers folgend, darf sich die Religion nicht in die Angelegenheiten
des Kaisers, hier des Volkssouveräns, einmischen. Also darf sich auch nicht der Erzbischof von Berlin
in die Angelegenheiten des Staates einmischen.
#108 Messdiener 16:49:04 | Freitag, 1. August 2008
@Dr. Schlämmer Der Verzicht auf Sexualität ist natürlich eher widernatürlich, soweit keine naturgegebene
Asexualität vorliegt. Es stimmt, dass die Gesellschaft christlicher Ordnung an zuviel Sex auseinanderbricht,
denn gerade diese Religion predigt den Verzicht auf Sexualität. Aber eine menschliche Gesellschaft an
sich bricht nicht auseinander, wenn die Sexualität dort eine sehr wichtige Rolle spielt. Die antike griechische
Gesellschaft, wo es wirklich jeder mit jedem getrieben hat, ist z.B. nicht daran kaputt gegangen. Man
kann den antiken Hellenen keine Rückständigkeit in ihrere Zivilisation nachweisen, sie war ähnlich
komplex wie die heutige westliche Zivilisation. Es ist auch kein Grund erkennbar, warum man auf das schöne
Gefühl der Intimität verzichten soll, denn Sex dient nicht nur der Fortpflanzung sondern auch der Vertiefung
des menschlichen Miteinanders und dem gegenseitigen Stressabbau. Sex hält auch körperlich fit und kann
einem manchen Besuch in einem Wellness-Tempel ersparen.
@clarissa colonia Ich weiß, was ich mir das vorgestellt habe, ist eine Illusion abseits jeder bestehender
rechtlichem Norm, aber welcher Nazi hat im Januar 1945 schon damit gerechnet, dass er 11 Monate später
in Nürnberg auf der Anklagebank sitzen wird? Daher kommt Zeit und kommt Rat. Die Menschheit wird ihr
Urteil über die Religionen noch fällen, da bin mir sicher und wenn es in Den Haag sein wird.
@Schlämmer, clarissa colonia Außerehelicher Sex ist nicht gerade ein feiner Zug dem anderen Ehepartner
gegenüber, aber das müssen beide unter sich ausmachen. Wenn ein Single jeden Tag mit einem anderen Single
ins Bett steigt, dann ist das vollkommen in Ordnung, was aber jeder Mensch für sich selbst in Einklang
bringen muss. Es ist auch heftig, wie sehr sich die katholische Kirche in private Lebensräume einmischt,
noch stärker als andere Vereine. Mein Sportclub verpflichtet mich zur regelmäßigen Teilnahme an den
Trainings, aber er schreibt mir nicht vor, was in meinem Schlafzimmer zu passieren hat.
Ablösung Man sollte die gesamte Leitung der RKK ablösen und die Kirche unter Aufsicht der Vereinten
Nationen stellen. Vielleicht kann man dann die Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofs für das
ehemalige Jugoslawien für ein Internationales Strafgericht für die ehemalige römisch-katholische Kirche
nutzen. Hauptangeklagter wäre Joseph Ratzinger (Künstlername: Benedikt XVI) und angeklagt wäre er wegen
des Verbots von Kondomen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das wäre ein Sieg für das Völkerrecht
und die gesamte Menschheit als aufgeklärte Entität.
Das Problem Das Problem an sich liegt ja im Priester an sich. Wenn er sich mit seiner Sexualität auseinander
setzen würde, dann würde er auch nicht zu solchen Schandtaten neigen. Aber er kann es nicht, weil er
das ja von seinem Dienstherren mit dieser lebensfernen Ideologie verboten bekommt, denn immerhin sind
fleischliche Gelüste Tabu. Würde die RKK mal ihre gerade zu perverse Haltung gegenüber dem natürlichsten
Spaß der Welt aufgeben, dann wäre nicht nur den vermiedenen Opfern geholfen, sondern auch dem Priester
an sich, denn er würde dann ja nichts in Gefängnis wandern.
#89 Messdiener 23:58:05 | Donnerstag, 31. Juli 2008
einfach Lösung Die Kirche hat schon lange Probleme mit Pädophilen. Es ist auffällig, dass gerade die
Berufsgruppe der Priester so stark im Verhältnis zum ihren Anteil in der Bevölkerung zu dieser Art von
Verbrechen neigt. Kein Wunder, denn dieser Berufsgruppe ist die einzige, die nicht heiraten darf. Eine
sexuelle Unbefriedigheit, die man in einer bürgerlichen Ehe nicht hätte, führt dann zur gewaltsamen
Nahme der Sexualität. Durch ihre Unfähigkeit sich zu wehren, sind sehr oft Kinder die Opfer. Dürften
Priester heiraten oder sich verpartnern lassen, wäre das Problem Pädophilie erledigt. Die evangelischen
Kirchen haben durch die Erlaubnis der Ehe keine nennenswerten Probleme.
#28 Messdiener 01:51:26 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Knabenliebe In Bamberg ist ja mal wieder einer Fall der Knabenliebe der kriminelle Art aufgetaucht. Siehe:
Spiegel-Online www.spiegel.de/…,1518,569048,00.html
Steuerstraftaten Steuerstraftaten und Betrug des Staates sind keine Kavaliersdelikte. Sie gefährden das
Gemeinwesens eines Staates. Denn aus den Steuern werden die wichtigen Aufgaben wie Polizei, Justiz und
die Daseinsvorsorge finanziert.
@apex Fahr mal nach Prag, dort werden Dir entsprechende Flugblätter zur Abendstunde in der Innenstadt
in die Hand gedrückt, die in der Regel auf Deutsch abgefasst sind.
@sportgayfan Du sagst es! Und dann waren es mal wieder die Homosexuellen, die an der Verbreitung der Seuche
HIV Schuld tragen. Sex ohne Kondom außerhalb einer Partnerschaft ist tabu.
@apex In Osteuropa sind Kondome dank des Einflusses der RKK (klingt wie PKK) nicht sehr weit verbreitet
und die Prostituierten können sich diese, wenn verfügbar, auch nicht leisten. Und apex, du hast mich
falsch zitiert und aus dem Zusammenhang gerissen. Die meisten HIV-Träger sind in Osteuropa eben heterosexuelle
weibliche Prostituierete.
@apex Haben Sie eine Tabelle, die das belegt? Bitte aber von einer seriösen Quelle, also nicht vom Vatikan
oder so. Aber wie sportgayfan würde auch ich den Bene gerne auf der Anklagebank in Den Haag sehen, aber
das bleibt nur ein Traum, denn Menschheitsverdummung ist kein internationales Verbrechen. In Deutschland
würde man sowas Volksverhetzung nennen, aber kein Staatsanwalt würde sich an den Bene herantrauen.
@Samurai Leider ist dem so. Wenn man bedenkt, dass die meisten HIV-Träger in Osteuropa (Polen etc.) weibliche
Prostituierte sind, dann kann man sich ja ausmalen, woher die das haben. Also nicht von Schwulen, weil
die nicht zu Frauen gehen würden. HIV findet eben seine Verbreitungswege und ist da nicht wählerisch.
Typische Verbreitungswege sind z.B. der Gebrauch von benutzten Drogen-Nadeln, ungeschützter Besuch bei
Prostituierten und anderer ungeschützter Geschlechtsverkehr, außerhalb einer festen Beziehung.
HIV und Homosexualität Es ist mal wieder bedenklich, dass diese beiden Themen durcheinander gewirbelt
werden. Es ist richtig, dass es Schwule gibt, die mit dem Virus infiziert sind. Es ist aber genau so richtig,
dass es Heterosexuelle gibt, die mit diesem Virus infiziert sind. In Afrika tragen vor allem Heterosexuelle
diesen Virus in sich. Der Grund ist hierfür relativ einfach. Dort findet Geschlechtsverkehr kaum mit
Kondomen statt. Dafür verantwortlich ist vor allem die regide Anti-Kondom-Politik der katholischen Kirche.
Die Legende von Aids als Schwulenkrankheit ist einfach aus einen ganz doofen Zufall entstanden. Ein amerikanischer
Steward, der sich in Afrika mit dem Virus durch den Biss eines Affen angesteckt hatte, vollzog relativ
häufig nach seiner Rückkunft in Amerika den ungeschützen gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehr,
dieses ist ihm aber nicht anzulasten, denn das Thema „Safer Sex“ als Schutz vor HIV war nicht bekannt,
weil der Virus vollkommen unbekannt war. Weil vor allem Schwule mit diesem Virus angesteckt wurden, starben
auch diese an der Folgekrankheit AIDS. Wäre der Mann aber ein Heterosexueller gewesen, dann hätte sich
die Krankheit eben unter Heterosexuellen ausgebreitet und nicht unter homosexuellen Personen. Daher auch
die Legende als Schwulenkrankheit. Gegen die Verbreitung sowohl bei Hetero- als auch Homosexuellen hilft
nur ein Kondom. Das sind ca. 0,2mm Gummi, die echt Leben retten können.
Bildauswahl „Sodomistische Perversionen“ Die Bildserie ist mehr als unsauber rechechiert. Dort werden
Anhänger der sogenannten BDSM-Szene dargestellt, diese ist eine extreme Minderheit, sowohl im hetero-
als auch homosexuellen Bereich. Diese Szene spielt Gefühlen wie Unter- und Überordnung, also Dominanz
und Unterwürfigkeit. Der Sexualakt als solches steht meist nicht im Vordergrund. Aber BDSM steht nicht
für Homosexualität, dafür ist Homosexualität zu vielseitig. Es gibt schwule Fußball-Fanclubs, Sportvereine
usw. Die BDSM-Szene in dem o.g. Artikel als Beispiel für Homosexualität darzustellen, ist einfach sehr
schlecht recherchiert und widerspricht journalistischen Qualitätsstandards.
HIV und Homosexualität Es ist mal wieder bedenklich, dass diese beiden Themen durcheinander gewirbelt
werden. Es ist richtig, dass es Schwule gibt, die mit dem Virus infiziert sind. Es ist aber genau so richtig,
dass es Heterosexuelle gibt, die mit diesem Virus infiziert sind. In Afrika tragen vor allem Heterosexuelle
diesen Virus in sich. Der Grund ist hierfür relativ einfach. Dort findet Geschlechtsverkehr kaum mit
Kondomen statt. Dafür verantwortlich ist vor allem die regide Anti-Kondom-Politik der katholischen Kirche.
Die Legende von Aids als Schwulenkrankheit ist einfach aus einen ganz doofen Zufall entstanden. Ein amerikanischer
Steward, der sich in Afrika mit dem Virus durch den Biss eines Affen angesteckt hatte, vollzog relativ
häufig nach seiner Rückkunft in Amerika den ungeschützen gleichgeschlechtlichen Geschlechtsverkehr,
dieses ist ihm aber nicht anzulasten, denn das Thema „Safer Sex“ als Schutz vor HIV war nicht bekannt,
weil der Virus vollkommen unbekannt war. Weil vor allem Schwule mit diesem Virus angesteckt wurden, starben
auch diese an der Folgekrankheit AIDS. Wäre der Mann aber ein Heterosexueller gewesen, dann hätte sich
die Krankheit eben unter Heterosexuellen ausgebreitet und nicht unter homosexuellen Personen. Daher auch
die Legende als Schwulenkrankheit. Roche hat die Forschung an Anti-AIDS-Medikamenten eingestellt und nicht
an HIV-Schutzimpfungen, zwischen beiden Dingen ist ein großer Unterschied.