gretipleti
Erstellt: 22:30:32 | Freitag, 22. Juli 2005
Mitteilung schreiben
69 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Etikettenschwindel Jugendkirche
#63   gretipleti   09:54:05 | Dienstag, 17. Juli 2007
WER BEZAHLT EIGENTLICH DIESEN SCHWACHSINN?????????
Natürlich der gläubige Kirchensteurzahler! Wer so etwas will soll es doch auf eigene Kosten machen. Dann ist nämlich schnell der Lack ab. Mit den oben angeführten Methoden hat – wen wundert’s- natürlich die evangelische Gemeinschaft angefangen. Je mehr Anpassung an die Welt, desto besser. Ein paar altmoderne 68er machen jetzt diesen hohlen Zahn nach. Was ist das Zentrum der Kirche? Die EUCHARISTIE! Mir diesen Events gewinnt man keinen Jugenlichen für den Glauben. Im Gegenteil: Etliche fragen sich, warum gerade die Kirche sowas anbietet. Heisse Rhythmen kann ich mir besser in der Disco geben und zum Klettern gehe ich in den Hochseilgarten. Was als bleibt zurück, wenn man in eine solche „Kirche“ geht? Bestimmt kein Gefühl von Annahme, von Zwiesprache mit Gott, von ergreifender Anbetung. Solche Augiasställe sollten noch Möglchkeit schnellstens ausgemistet werden – zuerst das Personal und die Verantwortlichen im Ordinariat. Ach, übrigens: Warum ist das Bistum Limburg bei allen Anpassungen und Events das Bistum mit dem geringsten Priesternachwuchs???
Redaktion benachrichtigen Zu alt für die Alte Messe?
#14   gretipleti   16:35:48 | Dienstag, 10. Juli 2007
Mit Verlaub…
aber diese Anfrage in Rom ist genau so dumm wie die Äußerung von Kardinal Lehmann: Eben pure Schlammschlacht!
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#28   gretipleti   12:44:48 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Puchil 2 Ach, so, und deshalb fordern die schismatische Veränderungen???
Wer sich so frech und dreist gegen die Kirche stellt, kann niemals am Wohl der Kirche interessiert sein. Oder glauben Sie etwa, dass Zecken dafür da sind, die Abwehrkräfte im menschlichen Körper anzuregen?
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#22   gretipleti   12:37:12 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Seit wann ist denn die Sekte „wir sind Kirche“
an der Eucharistie so sehr interessiert??? Wenn es darauf ankommt, wie gewohnt die eigene Ideologie durchzusetzen, ist diesem Verein offenbar jedes Mittel recht. Dass diese Sekte nun auch noch ein „Recht auf Eucharistie“ proklamiert ist etwa so, als wenn Bush in Amerika vom „Recht auf Frieden“ spricht!
Im Übrigen: Was geht denn alle Welt an, ob kath. Priester ehelos leben oder nicht. Wer diesen Beruf ergreift hat doch jahrelang Zeit, es sich zu überlegen. Es ist bestimmt nicht Sache einer kirchenfeindlichen Organisation, sich hierzu zu äußern. Guter Rat: Macht doch eure eigene Kirche auf, dann könnt ihr all das durchsetzen, was euch in den Kram passt! Oder: Werdet protestantisch und lasst uns in Ruhe. Eure Zeit ist sowieso abgelaufen. Wir haben heute 2007 und nicht 1968!
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#149   gretipleti   14:06:18 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Es handelt sich um organisierte Ideologie
Die oben dasrgestellte Homo-Propaganda geht von einem homosexuellen Bund namens „Pastorosa“ www.westh.de/…/Adressen_2006-1.pdf aus. Diese Geheimorganisation vernetzt schwule Priester und Laien und macht somit deren Anliegen und Ausschweifungen diözesanübergreifend Hoffähig. Eindeutig nachzulesen auf der QUEER-Seite www.westh.de/…/Adressen_2006-1.pdf. Patorosa handelt nach der 68er Methode des Marsches durch die Institutionen und hat schon weite Teile der Hierarchie integriert. Dies erklärt auch vielfaches Nichthandeln bei Verfehlungen von Priestern und Laien. Somit ist ein gefährliches Homo-Netzwerk im Vormarsch, welches gegenseitige Sicherheit bietet und gezielt gegen Kritiker vorgeht. Bezeichnend ist die Kontaktmöglichkeit von Pastorosa. Die Zentrale der Organisation sitzt in München und überprüft mittels Anrufbeantworternachricht die Zugehörigkeit und Ausrichtung. Pastorosa ist somit die Substruktur der sogenannten QUEER-Gottesdienste und anderer Homoideologischer Aktionen!
Redaktion benachrichtigen Weihbischof auf der Reservebank
#19   gretipleti   14:12:41 | Montag, 7. Mai 2007
Natürlich ist es richtig, dass es diese Vorschrift gibt,
aber muß das hier denn so dargestellt werden wie „ich danke dir, dass ich nciht so bin, wie dieser hier“???
Wenn sich Bischof und Regens nichts Schlimmeres zu Schulden kommen lassen, dann ist das doch nicht dramatisch!
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#86   gretipleti   16:28:20 | Dienstag, 17. April 2007
In Deutschland herrscht eine wahnsinnige Angstkultur
In vorauseilendem Angstgehorsam werden Mozartopern in Berlin wegen durchgeknallter Moslems abgesagt.
Im Fall Filbinger macht man das ganze dann hinterher:
Der Zentralrat der Juden ruht sich auch immer wieder auf der Entschuldigungsmenatalität der Deutschen aus. Hier herrschen vorauseilende Denkverbote und schon sind alle, die die Wahrheit einmal laut aussprechen NAZIS oder JUDENHASSER. Neben dem Zentralrat der Juden sind nur noch die Moslems so frech und borniert, dass sie immer wieder mit dem Opfer-Finger auf die Tischplatte des Deutschen Selbstanklage-Justizsystems klopfen. Der Zentralrat der Juden ist es nämlich in Wirklichkeit, welcher die braune Suppe hier und anderswo aufkocht – und zwar mit solchen Äußerungen!
Redaktion benachrichtigen Vorurteile + …
#3   gretipleti   09:48:50 | Samstag, 14. April 2007
Leider wird das mit der Metamorphose so nichts
weil vielfach bis in unsere Tage die schönen großen Altäre aus den Kirchen entfernt oder erniedrigt werden, um liturgisch richtige Messen zu feiern, bei denen die Beteiligung der Laien wie im Theater sichtbar wird und der Priester im Mittelpunkt steht.
Nur mit ein paar Handgriffen und einigem Zubehör wie in dem Film wird das gar nicht gehen! Bevor es eine Metamorphose der Altäre gibt, wird es notwendig erst eine Verwandlung der Priester und Bischöfe geben müssen. Da diese sich aber kaum noch wegen ihrer Selbstgefälligkeit von der Eucharistie verwandeln lassen, ist das Projekt betende Liturgie ein Traum. Selbstverwirklichungsverrückte Frauen und linke Karrierepriester in den Bistümern werden das weitlich verhindern!
Redaktion benachrichtigen Judaslohn?
#18   gretipleti   15:28:34 | Dienstag, 10. April 2007
@Romulus
Leute, die sind daran zerbrochen, wie man ihnen mitgespielt hat. Die Karrieresüchtigen werden durch den Priestermangel begünstigt: Leute, die früher nie zur Weihe gekommen wären, werden hofiert, Kleriker, die heute Stadtpfarreien leiten wären früher maximal in einem größeren Bergdorf gelandet. Das wissen diese Leute und sie haben sich gut im Priestermangel eingerichtet. Sie haben auch gar kein Interesse, dass sich an der Situation in Deutschland etwas ändert.
Gratulation zu dieser treffenden Charakterisierung! Denselben Sachverhalt kann ich auch feststellen. Früher konnten sich die Linken gut in ihren selbstgeschaffenen Strukturen verstecken, doch dank Kreuz.net wird die Decke dünner. Berichte über die Mechanismen linker Kleriker und über die Propaganda dieser Leiden-An-Der-Kirche-Weiber stellen schonungslos die Taktik dieser Elemente dar. Es braucht jedoch nicht nur einen guten Protégé, um in einem linken Bistum aufzusteigen. Wichtig ist neben der politischen Korrektheit auch noch ein akademischer Grad. Ist man z.B. promoviert, dann kann man sich nahezu alle Schandtaten erlauben. Es ist fast erschreckend, wie hörig die inellektuellen Linken sind, wenn unter ihnen ein DOKTOR theol. Kirchenschädigende Propaganda „wissenschaftlich“ darbietet! Neuevangelisierung in Deutschland – adé. Mit solchen Typen kommt es bestenfalls zum Supergau. Warum wissen denn soviele Deutsche nicht mehr, was Ostern ist??? Weil in den Schulen diese verkappten Kerle und Weiber ihre Ideologie loslassen!
Redaktion benachrichtigen Priesterzentrierte Revierbildung?
#2   gretipleti   18:22:13 | Montag, 9. April 2007
Wie gut,
dass Herr Zulehner keine laienzentrierte Parallelkirche erwähnt! Toll, dass er so „weitblickend“ erkennt, der Wiener Modeschöpfer ideologisch-pastoraler Kultbegriffe. Weiter so… vielleicht gibt er ja noch ein Wörterbuch der pastoralen Begriffe heraus. Super, dass es in Wien einen Lehrstuhl gibt, der sich mit der Erfindung neuer kosmetischer Worthülsen für die pastorale Praxis beschäftigt! Na – nur nicht ärgern, wenn sie dann nicht zu Anwendung kommen!
Redaktion benachrichtigen Aus ungelegten Eiern schlüpfen keine Hühner
#5   gretipleti   10:10:29 | Montag, 9. April 2007
Na, die Kette würde bestimmt bei islamischen Artikeln
ganz korrekt und fehlerlos in Übereinstimmung mit der heiligen und unantastbaren Lehre des Propheten Mohammed an die Öffentlichkeit gehen!
Redaktion benachrichtigen Ausgetanzt
#38   gretipleti   20:18:53 | Freitag, 6. April 2007
Diese Kommunisten!
[klein]Dagegen stellte sich der Fraktionschef der radikalen ‘Grünen’ im Stadtrat, Siegfried Benker, demonstrativ gegen den rechtlich garantierten Schutz des Karfreitags.[klein]
Wenn es um den Schutz des ISLAMISCHEN Schächtens gegangen wäre, hätten diese Kommunisten doch sofort zugestimmt!
Redaktion benachrichtigen Kekse statt Hostien
#42   gretipleti   22:33:13 | Mittwoch, 4. April 2007
…und wer schaut eingentlich bei uns nach???
Angefangen von diesen sakrilegischen Jugendkirchen, die mit Wohlwollen der Oberhirten eine Art „Antiinstruktion“ gegen die Kirche erstellen! Im obigen Fall darf sich wohl der Kardinal bei einem seiner Vorgänger bedanken! Wer sitzt in den Seminarien? Was wird dort gelehrt?
Da fragt man sich auch bei uns, wohin das alles führen wird!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#68   gretipleti   09:36:46 | Samstag, 24. März 2007
@Aurelius
Dennoch hatte das etwas Gutes, nämlich, daß es ein Anstoß zur Diskussion war. Vielleicht kommen wir dann ja doch mal ans Nachdenken und ändern unser Handeln den Moslems gegenüber.
Ich kenne Menschen, die sozusagen als Gegengewicht zum Kopftuch, angefangen haben, deutlich sichtbar ein Kreuz zu tragen
Ja, das stimmt. Da muss ich Ihnen recht geben!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#63   gretipleti   13:39:32 | Freitag, 23. März 2007
Koran als Maßstab der deutschen Gesetzgebung!
In Frankfurt/Main hat eine Richterin einer Frau, die mit einem gewaltbereiten Marokkaner verheiratet ist, die vorzeitige Scheidung nicht gestattet. Begründung: Das im KORAN festgeschriebene Züchtigungsrecht der Ehemänner gegenüber ihren Frauen ist kulturell anzuerkennen und sei somit „keine unzumutbare Härte“. Im genannten Fall schlägt der Mann u.a. seine Frau! Der deutsche Verfolgungswahn-Kulturrelativismus ist wirklich zum Ko… Einzelfälle?????????????????
Der Islam wehrt sich ständig gegen einen wirklich DIA-log, weil er genau weiß, dass er arumentativ leicht ausgehöhlt werden kann. Die Zeit eines politisch braven und devot-kniefälligen christlich-islamischen MONO-logs sind wohl langsam vorbei! Islam = Gewalt und Unterdrückung. Wenn ich in der Innenstadt diese ganzen vermummten Mumien sehe, bekomme ich ungute Gedanken! Aber die Politiker schreien immer wieder: „Integration“. Ja, durchaus: Der Westen muss sich der Scharia unterwerfen. Merke! Religionsfreiheit bedeutet für den Islam: FREIHEIT VON ANDEREN RELIGIONEN! Grünes und sozialistisches Gutmenschengewäsch sowie Neo- 68er-Parolen sind das dümmste, was unser Land im Moment gebrauchen kann. Wir glauben ja alle, alle an einen Gott und lieben uns so sehr. Bald ist es so: Allah wird groß sein. Diese Richterin ist entweder verfolgt von Moslems oder steckt mit denen unter einer Decke oder ist bei der SPD. Politisch Inkorrekt: Das bringt uns weiter und verhindert diese furchtbare Moslem-Koran-Volksverdummungstaktik!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof begrüßt
#29   gretipleti   17:31:16 | Donnerstag, 22. März 2007
Religion als gelebte Lüge oder: Die offenkundigen Widersprüche des Islam
Die Friedens- und Toleranzlüge des Islam ist leicht zu durchschauen: Denn die Moslems versuchen genau deswegen immer wieder, mit falschen Vergleichen, wie „der Islam ist so friedliebend wie das Christentum“ ihre Gewaltbereitschaft zu vertuschen. Dies tun sie jedoch nur, solange sie in der Minderheit sind!!! Warum hat es denn der Islam ständig nötig, seine Toleranz darzustellen??? Wer tolerant ist, der braucht es nicht ständig zu sagen. Der deutsche Staat ist dumm! Was ist mit Zwangsheirat? was ist mit Beschneidung von Mädchen? was ist mit Verschleierung? was ist mit der klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangene Verbrechen? Was ist mit der Freiheit, über die „Kriminalgeschichte des Islam“ offen zu reden? Nichts! Sind das etwa SONDERFÄLLE, Entgleisungen eines friedlichen Islam??? Im Islam des 21. Jahrhunderts schwingt man immer noch Krummsäbel (Arabische Reitermilizen metzeln im Sudan unschuldige Christen ab und schänden deren Frauen!!) Wer heutzutage die Verhaltensweisen des Islam verfolgt muß schon ziemlich naiv, ja abgrundtief verblödet sein, um die Machenschaften dieser Sekte nicht zu durchschauen. Und die heißen: Scharia und Weltherrschaft des Islam bis die Ungläubigen geschlachtet sind. Immer mehr Menschen in Deutschland begreifen zunehmend die schleichende Islamisierung durch die Hintertür! Die katzenschlauen Spüche vom braven, dialogbereiten und ach so tol(l)eranten ISLAM sind Takiya: systematische vom Koran geforderte TÄUSCHUNG!
Redaktion benachrichtigen Hw. Golatz blamiert seinen Bischof erneut
#6   gretipleti   10:14:40 | Samstag, 13. Januar 2007
den würde ich zuallererst auf DNA und sonstiges überprüfen!
Sicher ist schließlich sicher!
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#45   gretipleti   15:57:27 | Freitag, 12. Januar 2007
Die Hostie kann auch bei der Mundkommunion entführt werden!
Dass der Vorfall eindeutig ein Sakrileg darstellt, ist völlig klar. Nur daraus einen Frontalangriff auf die Mundkommunion zu machen ist Ideologie! Ich kann genauso gut die Kommunion in den Mund nehmen und kurz darauf wieder z.B. hinter einem Pfeiler wieder herausnehmen – und??? Was ist dann mit der sicheren Mundkommunion?!?
Beide Weisen des Kommunionempfangs sind zuzulassen. Wer nur eine von beiden erlaubt ist Ideologisch verbohrt!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#495   gretipleti   09:24:04 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Der arme (?) Dyba dreht sich im Grabe herum!
Da kann man auch sagen: Seit dem Tod Dybas ist der Bischofsstuhl von Fulda offenbar nicht mehr besetzt! :-[
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#76   gretipleti   09:15:02 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die Piusbrüder haben nur ein Problem:
Sie feiern keine „Alternativen“ Gottesdienste, räumen keine Bänke aus Kirchen, um darin Sekt zu trinken, sie ziehen nicht mit Narhalla ins Gotteshaus ein, diskutieren nicht im „Gottesdienst“ über die Gleichberechtigung der Geschlechter, tragen Priesterkleidung, sind überzeugt vom der Tradition der Kirche, pflegen die Anbetung der Hl. Eucharistie.
Gut, dass man in Mainz einen Aufhänger gefunden hat, um gaaanz genau und kirchenrechtlich gründlich nachzuweisen, dass bei den Piusbrüdern ein unzulässiges Handeln vorliegt, welches nicht im Sinne der Kirche ist! Sie stehen leider nicht auf der Seite Roms. Wenn es danach ginge wären etliche römische Priester im Bistum Mainz schon alleine durch ihre Haltung und Äußerungen nicht mehr Mitglieder der katholischen Kirche. Warum hat denn Generalvikar Giebelmann plötzlich so panische Angst vor diesen Leuten? Die hat er ja auch nicht, wenn in seinem Bistum ganz andere Dinge geschehen, die schon längst auf der schwarzen Liste erscheinen müssten. Aber die passen halt so wunderbar zum Konzept!
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#70   gretipleti   17:53:38 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lieber Maledica!
Es besteht sicher Einigkeit, dass Lehmann und andere keine guten Vorbilder sind. Und bestimmt könnte man über die Vorkommnisse im Bistum Mainz und anderswo einen Sammelband füllen. ABER: Es handelt sich immer noch um einen Bischof bzw. Bischöfe!!! In dem Stil, wie sie hier über Lehmann herziehen und ihm gar kaschiert den Tod wünschen, ist auch keine christliche Auseinandersetzung möglich. Warum haben Sie, lieber Maledica so wenig Gottvertrauen??? Mit einem solchen blanken Hass auf einen Menschen zeigen Sie eigentlich nur, wie wenig zu Lieben Sie selbst bereit sind. Bald ist doch WEIHNACHTEN! Beten Sie eigentlich für Lehmann? Er hätte es sicher nötig. Die Dinge, die in seinem Bistum schief laufen, sind mehr Personen bekannt, als Sie denken! Auch mir ist es langsam Lästig, dass im Bistum Mainz die Täter ständig als Opfer beschützt werden und anderen der Garaus gemacht wird. Die Parole lautet: Darstellen, Kritik üben, Nachhaken. Aber nicht: Ausfälligkeiten, Morddrohungen und Beleidigungen. Sie machen sich nicht besser und laden meiner Meinung nach mindestens genauso viel Schuld auf sich wie die Gegenseite, wenn Sie sich selbst zum letzten Richter machen UND DAS TUN SIE!!!
Es gibt auch noch ein Gericht Gottes und eine Gerechtigkeit auf Erden. Die Drahtzieher in Mainz und sonstwo kommen shcon noch zu Fall, dafür wissen zu viele um sie. Aber ganz bestimmt nicht durch solche Zungen wie Sie. Sie bewirken mit ihrem Hassgerede nur, dass Sie selbst die Leute nicht mehr ernst nehmen!!!
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#64   gretipleti   10:55:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ich kann den Ärger gut verstehen
und wäre auch für bessere Bischöfe dankbar, aber ich glaube, diese Art von „Witzen“ wie unten müssen wirklich nicht sein! Lehmann und Co kann man eben nur durch klare Beobachtung ihrer bischöflichen Tätigkeit beikommen: Indem Missstände benannt und Vernebelungen aufgedeckt werden. Dazu dient ja dieses Forum. Lange genug hat man in Deutschland ja versucht, alle Vergehen in ein gutes Licht zu schieben – und das nicht ohne Beteiligung von Kardinal Lehmann! So blind ist auch in Rom keiner, dass die nicht die Spielchen von Lehmann und seinen Gefolgsleuten längst erkannt hätten. Wünscht niemandem den „Untergang“, das kann euch auch treffen. Betet darum, dass eine katholische Wende eintritt. Die faulen Früchte der bisherigen Politik Lehmann sind ja schon zu spüren: konfessionelle Unsicherheit, Rechte für Antikirchliche Vereinigungen, Klerikalisierung von Laien, Nichtbeachtung der römischen Weisungen (stillschweigende Duldung liturgischer Vergehen, homosexuell praktizierende Priester…). Das klärt sich alles von alleine. Viele sehen nämlich mittlerweile die Doppelbödigkeit. Da helfen auch keine Beschwichtigungen und der Faktor Zeit!
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#36   gretipleti   16:19:58 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Warum dürfen dann solche Dinge in Mainz passieren:
1. Beschimpfung in Viernheim www.kreuz.net/article.3088.html
2. Kirche als Talkbude in Bensheim www.kreuz.net/article.2736.html
3. Neue Dimensionen des Betens www.kreuz.net/article.2726.html
4. Narzißtischer Vorzeigekaplan in Lorsch www.kreuz.net/article.3040.html
5. Weinprobe im Gotteshaus, Klein-Winternheim www.kreuz.net/article.2751.html
6. In der Kirchenzeitung angepriesener Pluralismus www.kreuz.net/article.4348.html
7. theologisches Trommeln www.kreuz.net/article.3976.html
Fröhliche Weihnacht – überall. Nur nicht im Bistum Mainz. Ihr könnt sicher sein: Fortsetzung folgt. Dafür hat dieses Bistum viel zu viele Granaten im Dienst. Die Bombe kann täglich wieder platzen! Irgendwann gehen dort auch mal die Nebelkerzen aus!
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#2   gretipleti   09:49:03 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Andere Tatsachen, die an Skandale grenzen…
oder solche sind, werden offenbar im Bistum Mainz gerne nicht gesehen oder sogar gefördert. Es wurde hier ja bereits einiges berichtet. Wenn es aber um eine Kapelle der Piusbrüder geht, werden sofort ganz streng Paragraphen des Kirchenrechts befolgt. -Merkwürdig
Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#2   gretipleti   19:38:05 | Montag, 18. Dezember 2006
Lustig, lustig, trallalallala!
Da ist wohl jemand bööööse????? >:)
Redaktion benachrichtigen Fritz Wallner meldet sich zurück
#9   gretipleti   13:28:14 | Montag, 18. Dezember 2006
Das ist wieder diese Masche der Neokonservativen:
Also was jetzt? Entweder es gilt eine bischöfliche Entscheidung oder sie gilt nicht. Ihr Tradis seit ja schlimmer wie die Wetterfahnen. Opportunisten im Tradi-Gewand!
Richtig ist, dass es uns sog. „Tradis“ um das Befolgen der kirchlichen Richtlinien geht. Die 68er Brut hat schon lange genug auf Kosten der kirchlichen Lehre weitreichende Zerstörung angerichtet!
Wenn nun in einem Fall Teile einer Gemeinde dieser Couleur meinen, sie könnten machen, was sie wollen, dann stehen sie eben in der Kritik. Wenn es Bischof, wie z.B. Algermissen macht, was er will, dann trifft es eben ihn. Das ist Konsequent und keineswegs willkürlich!
Die Neokonservativen leiden offenbar an chronischem Gedächtnisschwund: Bischof Müller hat keineswegs falsch gehandelt: Wenn sich Laien gegen die kirchliche Lehre und damit gegen die Einheit der Kirche stellen, wenn sich Laien offen gegen einen Bischof äußern, der glaubenstreu ist, dann hat dieser Bischof das Recht, diese in die Schranken zu weisen – auch durch Verbote! Nur das sind die scheinbar antiautoritären Kirchenzersetzer nicht mehr gewöhnt. Wenn sie selbst autoritär kirche nach ihrer egoistischen Nase „machen“ wollen, darf ihnen keiner hereinreden. Wenn ein Bischof von seinem ganz normalen Hirtenrecht gebrauch macht, und im Namen der Weltkirche handelt, wird geschrieen. Also – bei wem liegt denn die Willkür und die Inkonsequenz, doch bei den Neukonservativen. Die ideologische Tarnung dieser Sippe ist leicht zu durchschauen!!!
Redaktion benachrichtigen Bodenlose Häßlichkeit
#1   gretipleti   12:30:56 | Samstag, 16. Dezember 2006
Das wäre nicht die erste Kirche, die
von „Künstlern“ und „Sachverständigen“ liturgisch verschandelt wurde. Wie immer wird dabei keiner gefragt! Angebliche Beratungsprozesse und Halbwahrheiten sind die Frucht, aus der dann der Zorn in der Gemeinde ensteht. Ausgerechnet ein Altar als Zeichen des Widerspruchs und des Streits! Wie kann hier Erlösung und Hingabe, Frieden und Freude gefeiert werden, wenn der Ort selbst Zorngeschwängert ist. Es bleibt offenbar wieder nur ein Weg übrig: Auszug in andere Kirchen. Oft ist mit solchen Veränderungen auch eine Ideologie des Hausherren verbunden. Die theologische Unaufgeräumtheit und mangelnde Liebe und Sorgfalt mancher Pfarrer in der Liturgie schlagen sich dann in den von ihnen propagierten Altären nieder. Eine offene Antipathie gegen das bestehende Konzept und eine gänzlich widersprüchliche Neugestaltung wie im oben genannten Fall zerstören eine Gemeinde auf Dauer. Es ist wie im wirklichen Leben:
Von einer schlechten Verpackung kann man auch auf einen verdorbenen Inhalt schliessen! Und bezahlen darf diese Gaunerei wieder der (noch) wehrlose Kirchensteuerzahler!
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#42   gretipleti   15:06:32 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Dass Frau Bussmann
sich auch für die sprachlose Kreatur einsetzt ist grundsätzlich gut zu heißen. Aber man kann unmöglich so weit gehen und damit alles in einen Topf werfen! Ein reines Barmherzigkeits- ung Gutmenschengefühl bringt niemandem etwas! Meiner Ansicht nach hat Frau Bussmann sogar ein stark eingeschränktes Realitätsverständnis, gepaart mit einem bedenklichen Narzissmus. Wer sich als kleines Licht über die gesamte Amtshierarchie der Kirche stellt und meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, der kann wohl nicht mehr ernst genommen werden. Übrigens fühle ich mich zunehmend bestätigt, dass die Kirche gerade durch solche verkappte Laien“priesterinnen“ wie Frau Bussmann einen eminenten Schaden erleidet. Dass sich bodenständige Katholiken und glaubenstreue Priester darüber aufregen und dann wiederum den unbegründeten Zorn von profilneurotischen Pastoralreferentinnten erzeugen, ist doch klar! Die grössten Kirchenhasser dieser Couleur wie Frau Bussmann erteilen dann auch noch Religionsunterricht, leugnen das Priestertum, die Realpräsenz und die Heiligen! In der evangelischen Kirche habe ich solch ein neurotischen Verhalten von Hauptamtlichen Frauen noch nie erlebt. Und noch etwas: Das Wort Demut ist für solche Gestalten sowieso ein Fremdwort. Meine „Theologie“ ist die richtige! Das kann man auch für diesen Pfarrer Putz annehmen. Offen für alles…solange es nicht nach Übereinstimmung mit Rom riecht!
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#18   gretipleti   14:49:08 | Montag, 11. Dezember 2006
Völlig richtig, Gastus
Gottheit irgendwo verborgen, suchend nah’ ich Dir.
Unter keinen Zeichen bist Du wahrhaft hier.
Sieh, mit halbem Herzen suche ich nach Dir ,

Das ist offenbar das katechetische „Konzept“ dieses Pfarrers! Wer die Menschen lehrt, von der Wahrheit abzugehen für den wäre es besser…
Hätte es eine solche Veranstaltung auch in einer Moschee gegeben?
In einer Zeit, in der die Glaubensinhalte nicht mehr bekannt sind, die Sünde verharmlost und das Profil der katholischen Kirche immer mehr schwindet tragen solche Showmaster noch den Rest dazu bei, die Kirche von innen auszuzhöhlen! Unter dem Motto „macht, was ihr wollt, ihr seid immer auf dem Weg zu Gott“ wird den theologischen Geisterfahrern noch nahe gelegt, fester aufs Gaspedal zu treten. Weil die Folgen abzusehen sind, werden dann „pastorale Modelle“ ausgetüftelt, wie Z.B. in Essen, wo niemand mehr in die Kirche geht! Was ist denn noch spezifisch katholisch. Was sagen denn solche von Pfr. Putz indoktrinierten Fans im Interreligiösen Dialog. Sicher Sätze wie: „Ja, ich kann leider nichts dazu, dass ich katholisch bin, aber bei den Moslems ist ja alles viel einfacher!“
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#24   gretipleti   21:32:29 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Was soll man von einem Kardinal halten,
der einer Frau Dorothea Reininger ein Vorwort für ein Pro – Frauendiakonatsbuch schreibt und in Predigten zu Diakonenweihen offen im Mainzer Dom für die Weihe von Frauen eintritt?
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#76   gretipleti   23:09:11 | Montag, 18. September 2006
Ein klares Wort ist das einzige, was diesen Krumsäblern hilft!
Die Bischöfe der Welt sollten aufstehen und sich im Namen der Gläubigen der Weltweiten katholischen Kirche solche unzivilisierten und kulturlosen Beleidigungen und Morddrohungen gegen den Nachfolger des heiligen Petrus von Islamischer Seite verbitten!!!
Die Methode dieser Satansabeter ist doch immer die Gewalt. Wenn sich ein Politiker oder sogar Privatpersonen in Leserbriefen gegen die Terrorgeschichte des Islam wenden und fragen, wo die Auseindersetzung der Mohammed-Anbeter mit ihrer Gewalttradition bleibt, dann hört man nichts außer Morddrohungen, Kreuzzugsschelte und beleidigtes Prophetenverteidigen. Der Islam mitsamt seinen Gefolgsleuten ist eine unzivilisierte, gefährliche und militante Organisation, die Angst und Schrecken in die Welt bringt. Ziel ist die Unterwerfung jeglicher Andersdenkender, weil man selbst zu dumm zum Denken ist! Wo sind wir denn jetzt gelandet. „Die Moslems würden sich jetzt sicher schnell beruhigen“ so heißt ews von offizieller Seite des Islam. Was für ein Witz! Das ist die Methode: Erst einschüchtern und dann großzügig Milde walten lassen mit der versteckten Botschaft, beim nächsten mal besser zu schweigen! Andernfalls haben Mord und Totschlag das Sagen. Im Namen der Toleranz. Man sieht ja, was der Islam wirklich ist: Gefahr, kulturlosigkeit und undemokratische Gewaltherrschaft. Klare Worte sind das einzige, was hilft. Irgendwann kommt sowieso der Zeitpunkt des Offenbarungseides. Nur diesmal hat der Papst vielleicht Glück. Der Krieg beginnt!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone ist in den Sturm geraten
#31   gretipleti   23:03:28 | Montag, 18. September 2006
Die einzige Antwort wäre jetzt, wenn
die Bischöfe der Welt aufstehen würden und sich im Namen der Gläubige der Weltweiten katholischen Kirche solche unzivilisierten und kulturlosen Beleidigungen und Morddrohungen gegen den Nachfolger des heiligen Petrus von Islamischer Seite verbitten würden!!!
Die Methode dieser Satansabeter ist doch immer die Gewalt. Wenn sich ein Politiker oder sogar Privatpersonen in Leserbriefen gegen die Terrorgeschichte des Islam wenden und fragen, wo die Auseindersetzung der Mohammed-Anbeter mit ihrer Gewalttradition bleibt, dann hört man nichts außer Morddrohungen, Kreuzzugsschelte und beleidigtes Prophetenverteidigen. Der Islam mitsamt seinen Gefolgsleuten ist eine unzivilisierte, gefährliche und militante Organisation, die Angst und Schrecken in die Welt bringt. Ziel ist die Unterwerfung jeglicher Andersdenkender, weil man selbst zu dumm zum Denken ist! Wo sind wir denn jetzt gelandet. „Die Moslems würden sich jetzt sicher schnell beruhigen“ so heißt ews von offizieller Seite des Islam. Was für ein Witz! Das ist die Methode: Erst einschüchtern und dann großzügig Milde walten lassen mit der versteckten Botschaft, beim nächsten mal besser zu schweigen! Andernfalls haben Mord und Totschlag das Sagen. Im Namen der Toleranz. Man sieht ja, was der Islam wirklich ist: Gefahr, kulturlosigkeit und undemokratische Gewaltherrschaft. Klare Worte sind das einzige, was hilft. Irgendwann kommt sowieso der Zeitpunkt des Offenbarungseides. Nur diesmal hat der Papst vielleicht Glück. Der Krieg beginnt!
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#53   gretipleti   08:36:50 | Samstag, 16. September 2006
Religion als gelebte Lüge oder: Die offenkundigen Widersprüche des Islam
Die Friedenslüge des Islam ist leicht zu durchschauen: Denn die Moslems versuchen genau deswegen immer wieder, mit falschen Vergleichen, wie „der Islam ist so friedliebend wie das Christentum“ ihre Gewaltbereitschaft zu vertuschen. Dies tun sie jedoch nur, solange sie in der Minderheit sind!!! Sowohl die deutsche Bevölkerung als auch etliche andere europäische Länder (insbesondere die skandinavischen) weisen mehr und mehr den Islam in die Schranken. Was ist mit Zwangsheirat? was ist mit Beschneidung von Mädchen? was ist mit Verschleierung? was ist mit der klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangene Verbrechen? Was ist mit der Freiheit, über die „Kriminalgeschichte des Islam“ offen zu reden? Nichts! Sind das etwa SONDERFÄLLE, Entgleisungen eines friedlichen Islam??? Im Islam des 21. Jahrhunderts schwingt man immer noch Krummsäbel (Arabische Reitermilizen metzeln im Sudan Unschuldige Christen ab und schänden deren Frauen!!)Wer heutzutage die Zeichen und Verhaltensweisen des Islam verfolgt muß schon ziemlich naiv, um nicht zu sagen blöde sein, um die Machenschaften dieser Sekte nicht zu durchschauen. Und die heissen: Scharia und Weltherrschaft des Islam bis die Ungläubigen geschlachtet sind. Immer mehr Menschen in Deutschland begreifen zunehmend die schleichende Islamisierung durch die Hintertür! Die katzenschlauen Spüche vom braven, dialogbereiten und ach so tol(l)eranten ISLAM sind die Luft nicht wert, mit der sie gesprochen werden! Reine Lügen
Redaktion benachrichtigen Kasseler Messerstecherei: „kein religiöser Hintergrund“
#8   gretipleti   12:29:02 | Freitag, 15. September 2006
@Agnostiker und Guldin
wurden Sie schon im eigenen Haus von diesen Leuten bedroht, weil Sie sich über ständige Ruhestörung persönlich beklagten? Waren an ihre Tür von dieser Gruppe Zeichen angeschrieben? Sind Sie wie viele andere aus meiner Straße ausgezogen, um in einem normalen Viertel in Ruhe wohnen zu können? Wenn nein, dann sehe ich es Ihnen nach, dass Sie so naiv sind. Aber selbst dann lässt es bei Ihnen an einem klaren Blick mangeln! Fakt ist: Wenn in eine normales Haus mehr als zwei Islam – Parteien einziehen, ist sofort der ganze Hausfriede gestört. Lärm, und Selbstherrliches Aufrtreten sind die Folge. Bis hin zu frechem Lachen. Und? Wo arbeiten denn diese Elemente???
Redaktion benachrichtigen Kasseler Messerstecherei: „kein religiöser Hintergrund“
#5   gretipleti   12:04:45 | Freitag, 15. September 2006
Das ist doch gelogen!
Der Pfarrer hat bestimmt ANGST, oder wird vom Islam unter Druck gesetzt und muss es jetzt auf die Psyche schieben. So weit sind wir schon in in unserer vom Islam unterwanderten ehemals deutschen Heimat :-#
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#55   gretipleti   11:58:50 | Freitag, 15. September 2006
Das sieht man wieder, wie „neutral“ die Türkeit ist!
Wenn die Krummsäbelschwinger auch noch in Europa das Sagen bekommen, dann gute Nacht und die Tür zu. Die werden dann ihre Rechte brav einfordern und wir sind so doof und nicken freundlich, weil wir ja dialogbereit sind. Währenddessen werden hinterrücks weiter Christen gefoltert und Kirchen angezündet. Im gleichen Maß, in dem hier bei uns dem Islam stattgegeben wird, werden im Gegenteil in der Türkei die Christen schickaniert!
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#71   gretipleti   18:07:04 | Mittwoch, 13. September 2006
Islam:
1. Der Islam stiftet Gewalt und distanziert sich nicht davon. Das ist auch das Werk des Teufels. Ergo: Der Islam ist vom Bösen.
2. Der Islam ruft dazu auf, diejenigen zu morden, die den dreifaltigen Gott verehren. Die Abkehr bzw. Auflehnung gegen Gott ist Werk des Teufels. Ergo: Der Islam ist vom Bösen.
3. Der Islam täuscht und betrügt. Christus allein ist die Wahrheit! Der Teufel ist der „Vater der Lüge“. Ergo: Der Islam ist vom Bösen.
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#68   gretipleti   16:32:08 | Mittwoch, 13. September 2006
Übrigens:
Der Hinweis auf die „netten“ muslimischen Nachbarn zieht nicht. Denn im Islam gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1. Sie sind sogenannte Schläfer oder
2. Der wirklich nette Gemüsehändler oder die schlichte Putzfrau im Büro sind keine guten Moslems.
Somit bleibt nur eine Lösung:
Der gute Moslem plant Attentate, mordet, betrügt:
Im Namen der Religion! Echter Islam führt zum Fanatismus und zu Gewalt. Der echte Islam bringt nur Verwirrung. Und Verwirrung stiftet bekanntlich der Satan. Diabolos ist der, welcher alles durcheinander-wirbelt. Warum müssen denn Politiker, Papst, moder allgemein Menschen, die sachlich den Islam kritisieren ständigen Polizeischutz haben??? Weil der ISLAM zuschlägt und unschuldige Menschen mordet oder dieses plant! Siehe Rushdie u.a. Beim Weltjugendtag waren Massen auf den Beinen, und die Polizei war überrascht auf das friedliche Miteinander! Wenn Moslems in dieser Menge versammelt gewesen wären, hätten in Köln der Dom und alle Kirchen gebrannt und Menschen hätten mit aufgeschnittener Kehle auf den Strassen gelegen!
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#64   gretipleti   15:59:35 | Mittwoch, 13. September 2006
@Sultan: Genau das ist diese verlogene Masche der Moslems:
Indem z.B. wie es hier geschieht, von Ihnen folgendes geschrieben wird:
Der Islam ist, wie auch das Christentum, eine friedliche Religion. Natürlich gibt es immer wieder „Sonderfälle“: Osama BL, 11. Sep., Bush, Kreuzzüge, usw…auf beiden Seiten!
Es handelt sich also bei diesen Teufelstaten um „SONDERFÄLLE“?!?!??? Ich glaube, jeder, der so etwas liest, ist nicht so dumm, diese ideologische ISLAM-Masche zu durchschauen! Offenbar gibt es im Islam immer wieder „Sonderfälle“. Wenn etwas als sogenannter „Sonderfall öfter auftritt, dann ist der Sonderfall die REGEL! Nur versuchen die Moslems immer wieder, mit impertinenten Vergleichen, wie „der Islam ist genauso friedliebend wie das Christentum“ oder „Einzeltaten“ alles zu relativieren. Sowohl die deutsche Bevölkerung als auch etliche andere europäische Länder (insbesondere die skandinavischen) weisen mehr und mehr den Islam in die Schranken. Ich kann nur den Kommentar unten zitieren:
Was ist mit Zwangsheirat? was ist mit Beschneidung von Mädchen? was ist mit Verschleierung? was ist mit der klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangene Verbrechen? Was ist mit der Freiheit, über die „Kriminalgeschichte des Islam“ offen zu reden? Nichts! Sind das etwa SONDERFÄLLE?? Immer mehr Menschen in Deutschland begreifen zunehmend die schleichende Islamisierung durch die Hintertür! Die katzenschlauen Spüche vom braven, dialogbereiten und ach so tol(l)eranten ISLAM sind die Luft nicht wert, mit der sie gesprochen werden! Reine Lügen!
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#36   gretipleti   23:50:46 | Dienstag, 12. September 2006
@Wunderkind
Haha :-D und meine Mutter ist Türkin. Guter Witz auf die Nacht, wo wir jetzt doch noch dazu auf DU sind! Na, vielleicht findest Du adäquate (das heißt: angemessene ;-) ) Partner hier im Forum. Übrigens: In einer anderen Rubrik postet (das war Englisch) jemand, der sich für Gott hält und die ewige Weisheit besitzt. Vielleicht versteht er, was Du willst. ?:)
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zur guten alten Apologetik
#30   gretipleti   23:43:42 | Dienstag, 12. September 2006
@matt
Wirklich klasse. So lustige Beiträge, wie die von Ihnen habe ich hier eigenlich noch nie gelesen! :)3 Hier im Forum wird ja schon manche Merkwürdigkeit kundgetan, aber dass sich jemand für Gott hält, das gab’s noch nie. Na denn: Laudetur JESUS CHRISTUS o^/
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#34   gretipleti   23:36:48 | Dienstag, 12. September 2006
@Wunderkind
Sprechen Sie neben Türkisch auch Deutsch? :-D :)3
Erstens heisst der nette Freund aus der Reformationszeit nicht „lutter“ sondern Luther, und zweitens kommt man nicht nach dem „tot“ in die Hölle, sondern bestenfalls nach dem Tod. Doch das wünsche ich Ihnen natürlich nicht! :(3
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#32   gretipleti   23:30:14 | Dienstag, 12. September 2006
@Blueberry
Sie vergessen jedoch: Hier ging es um Krieg! Das ist keine Rechtfertigung der Greueltaten, jedoch herrschen im Krieg Gesetzmäßigkeiten, die oft jeglicher Logik entzogen sind. Der Islam bringt jedoch Krieg, wo kein Krieg ist! Oder herrschte etwa im Hamburg-Harburg Krieg, als die Anschläge vorbereitet wurden. Immer, wenn es heute irgendo kracht oder mittelalterliche Metzelspiele stattfinden ist es? Na! Der ISLAM. Lesen Sie den Koran, beobachten Sie die Luftlage, nehmen Sie wahr, was passiert, dann merken Sie, dass Sie mit Ihrer Wohlfühlmeinung auf dem Holzweg sind. Ich habe übrigens noch nie ein offizielles und WAHRES Wort von islamischer Seite zum Thema Religionsfreiheit gehört. Was ist mit Zwangsheirat? was ist mit Beschneidung von Mädchen? was ist mit Verschleierung? was ist mit der klaren Distanzierung von durch fanatische Moslems begangene Verbrechen? Was ist mit der Freiheit, über die „Kriminalgeschichte des Islam“ offen zu reden? Nichts! Machen Sie sich nichts vor: Immer mehr Menschen in Deutschland begreifen zunehmend die schleichende Islamisierung durch die Hintertür! Die katzenschlauen Spüche vom braven, dialogbereiten und ach so tol(l)eranten ISLAM sind die Luft nicht wert, mit der sie ausgespochen sind. Merke: Um sich der Gunst der Feinde zu bedienen, ist dem Islam jedes Mittel recht! Das lehrt übrigens auch der Koran. Und so dumm, das nicht zu merken ist das Gegenüber auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#26   gretipleti   23:09:10 | Dienstag, 12. September 2006
@Deusexmachina Ach, hören Sie doch auf mit
Ihrem verdrehten Tatsachenbewußtsein! Immer, wenn es auf den Kern der Sache geht, nämlich auf die faktische Gewaltbereitschaft des Islam, wird die ewig gestrige Leier von den bösen Christen mit ihren Kreuzzügen angekurbelt. Etwas Besseres haben Sie wohl nicht auf Lager?? Dass diese Kreuzzüge aber alle sehr lange zurückliegen und es heute etwas derartiges nicht gibt, zeigt, wie subjektiv Ihre Aussagen sind. Vielleicht hätten Sie damals auch mitgemacht? Vielleicht hätten Sie damals auch Scheiterhaufen angezündet? Natürlich ist das aus heutiger Sicht bestialisch, aber im Islam des 21. Jahrhunderts schwingt man immer noch Krummsäbel (Arabische Reitermilizen metzeln im Sudan unschuldige Christen ab und schänden deren Frauen!!). Wenn Sie wirklich glauben, dass der Islam tolerant ist, dann haben Sie entweder eine rosarote Brille auf, keine Ahnung oder sind ideologisch verblendet. Wer heutzutage die Zeichen und Verhaltensweisen des Islam verfolgt muß schon ziemlich naiv, um nicht zu sagen blöde sein, um die Machenschaften dieser Sekte nicht zu durchschauen. Und die heissen: Scharia und Weltherrschaft des Islam bis die Ungläubigen geschlachtet sind. Wenn Sie oder jemand aus Ihrer Familie einmal ein Messer im Rücken hatten, oder Sie aus Ihrem Viertel ziehen müssen, weil die ganze Straße an Moslems fällt, und eine deutschfeindiche Parallelkultur wuchert, wissen Sie vielleicht, was läuft. Doch dann ist es zu spät! Aber Sie sind sicher so „tolerant“ und ziehen weg. Den Muezzin freut’s!
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zur guten alten Apologetik
#18   gretipleti   19:22:59 | Dienstag, 12. September 2006
@Malachias
Mit Verlaub, lieber Kollege im Forum, aber jetzt ist es wirklich genug! Wenn Sie als Papst, was sie gottseidank nicht sind, nach Ihrer Meinung hier zu den Menschen reden würden, dann wären wir nicht ermutigt, das gute in Freiheit und Freude der Kinder Gottes zu suchen, sondern voller Angst und Selbstvorwürfen unser Lebensende herbeizusehnen! Unser Heiliger Vater hat genau das NICHT getan. Der in Gott lebende Mensch, wird aus Liebe und Gerechtigkeit zur Umkehr und inneren Einkehr geführt!
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zur guten alten Apologetik
#16   gretipleti   19:04:10 | Dienstag, 12. September 2006
@matt
Überdecken Sie doch nicht so billig Ihre intellektuelle Unterlegenheit. Wenn Sie auch nur einen Funken Geist des Papstes hätten, wäre ein Schweigen besser gewesen, als dieser geistlose Kommentar!
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#19   gretipleti   19:01:27 | Dienstag, 12. September 2006
@Wunderkind
Wunderkind, sind sie ein islamistisch-fundamentalistischer Schläfer, oder nur ein ignoranter Schwätzer? Jedenfalls sind ihre „Weisheiten“ so genial, dass im Vergleich selbst eine komplette Schweineherde (oh, Entschuldigung, nicht dass sich die armen Moslems aufregen :-O ) noch intelligenter wäre! Ich respektiere übrigens jeden Moslem, solange er schläft! :(3
Redaktion benachrichtigen Kasseler Kaplan durch Messerstiche schwer verletzt
#16   gretipleti   17:47:08 | Dienstag, 12. September 2006
Der Islam ist eine gefährliche pseudo-religiöse
Gewaltorganisation! Welche andere Religion muss so sehr wie der Isalm betonen, dass sie tolerant sei? Wer es nötig hat, ständig Toleranz zu fordern, der tut es auch. Insbesondere dann, wenn es im eigen Bereich keine Toleranz gibt! Merke: Im Islam gilt Toleranz nur für die anderen! Toleranz ist wohl das erste deutsche Wort, welches Moslems in Deutschland lernen und durch ständiges Pochen auf religiöse Selbstbestimmung erfolgreich durchsetzen. Moslems sind nur dann zurückhaltend, wenn sie in der Minderheit sind. Sobald sie merken, dass man ihrem Ansinnen stattgibt, werden sie unverschämt und fordern „Rechte“. Absurde Beispiele, wie z.B. die Forderung eines großen Moschee auf dem Freisinger Domberg als „Zeichen der TOLERANZ!!!“ neben dem Dom wurde erst kürzlich in einer Talkshow von Moslems gefordert. >:) Auch das zunehmende Errichten von Moscheen in Deutschland ist nicht der Ausdruck der Ermöglichung von Gebetsstätten Andersgläubiger, sondern Stachel im Fleisch der „Ungläubigen“ Christen und Zionisten. Jede Moschee in Deutschland ist ein politisches Zentrum einer gefährlichen Unterwanderung des Abendlandes. Am Ende wird immer die Scharia stehen. Alles im Namen der Toleranz!
Redaktion benachrichtigen Weiß-blauer Himmel + …
#13   gretipleti   17:25:05 | Montag, 11. September 2006
Ipod-Hörschäden
Das ist wieder so ein A-sozialer Egoismus. Die Jungendlichen lassen sich mit sogenannter Wummermusik beballen, bekommen Hörschäden. Und? Wer darf diese Misere wieder bezahlen?? Die allgemeinen Krankenkassen! Also wir. Diese Unverschämtheit sollte abgestellt werden, indem diese unvernünftigen Elemente ihre Schäden selber zahlen müssten. Genauso wie Unfälle bei leichtsinnigen Sportarten und Hörschäden bei Discobesuchen im besonderen!
Redaktion benachrichtigen Strafverfolgung oder Ausschreitungen
#22   gretipleti   21:00:14 | Montag, 21. August 2006
Zum Thema „öffentlicher Frieden“
Wenn die Christen genauso reagieren würden, wie die gewaltheiligen Moslems, dann würde einer der Fanatiker hingegen und „eine Lanze in Madonnas Seite stossen“. Damit hätte der Spuk ein Ende und die Authentizität wäre gewahrt. Das würde dann die Konsequenz dieser selbstherrlichen Erhabenheit aufzeigen. Aber da man genau weiss, dass die lieben Christkindlein ja sooooo brav und friedliebend sind, wird da nichts passieren. Diese „Dame“ ist aber ja schon so abgelutscht, dass sie wohl nur noch bei Satanisten Anklang findet. Na denn – wenn’s ihr Spass macht!
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#37   gretipleti   20:35:33 | Sonntag, 20. August 2006
Alles zur Unehre Gottes!
Was diese „Homo-Mafia“ unter dem Vorwand keusch zu leben sich erlaubt ist eine bodenlose frechheit. Die Homozirkel haben nicht zu Unrecht Angst. Sie werden beobachtet – und das ist gut so. Das Kirchenvolk wird von solchen warmen Sexsüchtigen „Hirten“ geleitet. Na denn – weiter so. Dann spart man immerhin noch in den Kirchen die Heizkosten. Den verschuldeten Bistümern kanns recht sein!
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#68   gretipleti   20:29:48 | Montag, 14. August 2006
So kann man also Karriere machen?!
Wenn man mit diesen Klamotten Domvikar und was weiss ich alles wird, dann wundert mich nix mehr. Es muss doch einem Priester gelegen sein, auch im Zeltlager eine anständige Messe zu feiern. Dazu gehört auch eine angemessene liturgische Kleidung. Geht diesef feine auserwählte Domsympathisant denn in diesem Aufzug auch ins Theater oder auf offizielle Bistums-Empfänge? Wohl bestimmt nicht. Da muss man sich ja gut kleiden und „SCHICK“ aussehen!! Für die Messe reichts auch in Feldklamotten – Jesus war ja schließlich auch kein reicher Mann – oder???
Redaktion benachrichtigen Ein Familien-Godi
#59   gretipleti   13:52:47 | Samstag, 29. Juli 2006
Ist der Pfarrer von Bischofsheim wirklich glücklich?
Mir scheint, dass hier wieder so eine mächtige linke kirchenfeindliche Substruktur am Werk ist, die einen vietnamesischen „Fremdling“ dazu bringt, nach ihrer Pfeife zu tanzen! Der Pfarrer ist ja auch nur Pfarr-Vikar. Das ist nichts anderes als ein Kaplan mit dem Pfarrertitel. Das bedeutet: Ohne Weisungsbefugnis. Er wird als Pfarrvikar auch nicht ernst genommen. So unglücklich wie der arme Kerl auf dem Bild dreinschaut, kann ich mir nicht vorstellen, dass er damit einverstanden ist.
Redaktion benachrichtigen Überflüssig wie ein Kropf
#34   gretipleti   13:57:38 | Dienstag, 11. Juli 2006
Überflüssig wie ein Kropf!
Das ist ja nun eine Beleidigung!!! Im Vergleich zu Zdk, Donum vitae (bzw. mortis)… ist ein Kropf ja nachgerade ein lebenswichtiges Organ. Das andere hingegen ein tödliches Krebsgeschwür, das man mit scharfer Klinge hinauspraktizieren müßte, bevor der ganze Körper verfault!
Redaktion benachrichtigen Eine Veräppelung von Papst und Publikum
#16   gretipleti   18:34:16 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Kirchensteuer-geschmierte Selbstdarsteller
ohne Profil. Was wäre denn das sogenannte Zdk ohne Geld aus unserer Tasche? Nichts. Dagegen lebt die Kirche schon seit Jahrtausenden aus dem Glauben und der Eucharistie. Dieses Wohlstandsphänomen „Zdk“ repräsentiert mich nicht und ich will nicht von ihm vertreten werden. Das wäre ja so, als wenn die Linkspartei sich anmaßen würde, als Unterorganisation der CSU ein komplettes Vertretungsrecht der Parteimitglieder wahrzunehmen. Es gibt Hoffnung: Das Bistum Regensburg mit seinem hervorragenden Bischof Müller hat endlich die wirklich wegweisenden Reformen durchgeführt und die Zahlungen an das Zdk eingestellt sowie die parallele antikirchliche Laienstruktur der „Von Unten-Ideologen“ ausgehebelt. Lehmann ist ja dafür bekannt, daß er da einen Schlingerkurs fährt. Wer es ihm recht macht, ist gerade sein Freund. Und da Lehmann mehr auf den Glitzeretagen des Zdk unterwegs ist, denn als Seelsorger in seinem eigenen Bistum, wird sich wohl auch in der Deutschen-Lehmann-Konferenz auch nichts ändern. Vielleicht, wenn er nicht mehr ein Ministerpräsidentengehalt bezieht und das Zdk mangels Geld keine Hochglanzbroschüren druckt!
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#29   gretipleti   18:43:52 | Montag, 19. Juni 2006
@Isidor Ich verstehe ja Ihren Ärger…
aber die Gültigkeit eines Sakraments hängt nach kirchlicher Lehre nicht an der Würde des Spenders! Dann müssten ja etliche Sakramente zu lasten der Gläubigen ungültig sein. Man kann aber durchaus annehmen, dass durch diese in sakrilegischen Veranstaltungen die heiligen Räume entweiht werden. Recht haben Sie auch, dass in der Lehmann-Kirche nur noch oberflächlich gehandelt wird. Kein Wunder, wenn man lieber mit einem schicken Benz duch die Lande zieht und dem Mann in Rom hinterrücks ans Bein pinkelt und manche der bischöflichen Kollegen mit seiner Ideologie kauft und beeinflusst. Dieser Jugendkirchen-Fanatismus ist eine Ausgeburt von Ideenlosigkeit und ein Eingeständnis von Unglauben. Nicht nur in Oberhausen gibt es diese Kirchen-Entweihung sondern auch im Bistum Münster, Limburg (natürlich!!) und wer weiß, wo noch. Wenn ich mich nicht exkommunizieren würde, wäre ich schon längst ausgetreten und würde selbst bestimmen, dass glaubenstreue Priester und Gemeinden mein Geld bekommen. Es scheint sich ja offenbar in dieser Richtung etwas zu tun – man kann hoffen. Denn ich trete ja nicht aus der römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft aus, sondern verweigere diesen Showmastern und Kirchenschändern die Bezahlung! Und wenn das liebe Geld nicht mehr fließt, ja, dann gibt’s so einen Schwachsinn auch nicht mehr. Denn diese Disco-Ausstattung ist sehr sehr teuer! >:)
Redaktion benachrichtigen Finstere Statistik
#7   gretipleti   20:49:32 | Sonntag, 18. Juni 2006
Den Augiasstall ausmisten!
Das wäre die einzige Lösung! Wenn sich Priester ins berufliche Aus manövrieren sind sie doch selber schuld! Mir ist aus der Zeitung noch ein ein Fall bekannt, in dem nur durch ein Klageerzwingungsverfahren die kirchlichen Stellen reagiert haben und einen Pfarrer erst dann suspendierten, nachdem er über längere Zeit sich an Jungen herangemacht hat. Es hat halt niemand gemerkt. Und als die Opfer redeten, schenkte man ihnen keinen Glauben! :-# Warum gibt es denn Organisationen, die sich finanziell für Kirchengeschädigte Mißbrauchtsopfer einsetzen?
Redaktion benachrichtigen Finstere Statistik
#5   gretipleti   20:42:33 | Sonntag, 18. Juni 2006
Ja, und jetzt kommt bestimmt wieder…
die Mär von diesen Homo-Ideologen aus der Beck’schen Betroffenheits-Ach-gottchen- Fraktion, die behaupten, dass Homosexuelle niemals an Kinder gehen würden, weil das zwei unterschiedliche Formen sind. Sich an Kindern vergehen ist immerhin! noch krank. Aber Homo darf man(n) schon sein. Wer sowas glaubt ist kriminell! Wenn manche auch der deutschen Bistümer ihre Vorzeige – Homos unter den Priestern besser beaufsichtigen würden, käme es nicht zu dieser krankhaften Triebübersteurerung, die unschuldige Knaben zu Objekten der Lust werden läßt. Aber die oben wunderbar getroffene „Versetzungsmentalität“ ist ein probates Mittel, um die Wogen zu glätten und das Problem wieder einmal auszusitzen. Und was macht man in der Zwischenzeit? Aussagen, wie z.B. Lehmann: „Homosexualität ist bei uns kein Thema“. Ja-vielleicht interessiert sich einmal die einschlägige Presse dafür, wenn wieder bei manchen Bischöfen die Homos mit kleinen Jungs fröhliche Urständ feiern und dann ganz heimlich versetzt werden. Bis die Opfer reden…
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#15   gretipleti   19:29:06 | Sonntag, 18. Juni 2006
@Gotthard
Lieber Gotthard!
Du hast völlig recht! Wenn die Krönungsmesse unbedingt aufgeführt werden soll, dann sollen es die Solisten doch selber zahlen. Ich brauche keine Hochleistungsmesse, die keine ist. Man merkt doch genau ob so etwas nur gemacht wird, um Gott zu ehren, oder wieder einmal eine Kirche als Konzertsaal zu missbrauchen! Genauso ist es bei diesen Hip Hop Events. Ich geh’ doch lieber in die Disco, wenn ich sowas will und ins Konzert, wenn ich Mozart will! Ein Konzert mit angehängter Eucharistie ist doch das Allerletzte!
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#9   gretipleti   16:29:53 | Sonntag, 18. Juni 2006
Die falschen Propheten…
erkennt man daran, dasss ihnen alle nachlaufen wie dem Rattenfänger von Hameln! Das kann einem nur einfallen, wenn man so etwas erleben muß!
Diese Art von „Kirche“ ist ein Sonderweg, der die Gefühle der Gläubigen verletzt und sich arrogant eine Privatkirche erschafft. Wenn Jugendliche so etwas beigebracht bekommen, ist es ihnen nicht anzulasten, wenn sie kein Gespür mehr bekommen für die Realität im Leben, für die wirkliche spirituelle Erfahrung einer schlichten Eucharistiefeier. Natürlich kann man auch einmal neuere Lieder singen, aber hier wird ein Aufwand betrieben, der seinesgleichen sucht. Wenn man heute Jugendliche nur mit solchem Getue in die Kirchen lockt darf schon die Frage gestellt werden, ob die Kraft der Eucharistie zu wenig ist, weil mit äußeren Showeinlagen die Äußerlichkeit gefördert werden muß! Das Zentrum gerät aus dem Blick und was heraus kommt ist bloßer Unfug. Noch eine Frage sei gestattet:
Wer bezahlt denn eigentlich diese ganzen Selbstdarstellungsquacksalver mit ihrem Party-Equipment?
Doch wieder die braven Kirchgänger und Steuerzahler, denen bald der Geduldsfaden reißt. Es wird Zeit, dass die Piusbruderschaft wieder in den Schoß der Kirche zurückkehrt. Dann werden wir ja sehen, welche Kirche Bestand hat!
Redaktion benachrichtigen Zwei Messen über Videoschaltung
#21   gretipleti   09:44:46 | Samstag, 10. Juni 2006
Die falschen Propheten…
erkennt man daran, dasss ihnen alle nachlaufen wie dem Rattenfänger von Hameln! Das kann einem nur einfallen, wenn man solche Sätze liest:
jeweils mehr als 1.000 Jugendliche in einer Kirche versammelt.“
Die knallvollen Kirchen zeigten, daß das Konzept aufgehe.
Diese Art von „Kirche“ ist ein Sonderweg, der die Gefühle der Gläubigen verletzt und sich arrogant eine Privatkirche erschafft. Wenn Jugendliche so etwas beigebracht bekommen, ist es ihnen nicht anzulasten, wenn sie kein Gespür mehr bekommen für die Realität im Leben, für die wirkliche spirituelle Erfahrung einer schlichten Eucharistiefeier. Natürlich kann man auch einmal neuere Lieder singen, aber hier wird ein Aufwand betrieben, der seinesgleichen sucht. Wenn man heute Jugendliche nur mit solchem Getue in die Kirchen lockt darf schon die Frage gestellt werden, ob die Kraft der Eucharistie zu wenig ist, weil mit äußeren Showeinlagen die Äußerlichkeit gefördert werden muß! Das Zentrum gerät aus dem Blick und was heraus kommt ist bloßer Unfug. Noch eine Frage sei gestattet:
Wer bezahlt denn eigentlich diese ganzen Selbstdarstellungsquacksalver mit ihrem Party-Equipment?
Doch wieder die braven Kirchgänger und Steuerzahler, denen bald der Geduldsfaden reißt. Es wird Zeit, dass die Piusbruderschaft wieder in den Schoß der Kirche zurückkehrt. Dann werden wir ja sehen, welche Kirche Bestand hat!
Redaktion benachrichtigen Publikumsbeschimpfung von der Kanzel
#97   gretipleti   13:25:51 | Mittwoch, 26. April 2006
@Gotthard
Es kann aber wohl nicht von einem Missbrauch der Messe im formalen Sinne gesprochen werden.
Werden sie von Lehmann bezahlt? Das ist doch obernaiv, was sie da schreiben! Die Eucharistiefeier ist eine Feier als ganze. Im Übrigen ist es noch nicht einmal im Allgemeinen statthaft, im Kirchenraum jemanden derartig anzugehen. Nur weil sich Frau Heger mit Recht zur Wehr gesetzt hat, bekommt jetzt sie den schwarzen Peter zugeschoben. Sie sind wohl auch so ein angepasster Faktenverdreher, der nicht begreifen will, was hier gespielt wird. Bei Verfehlungen gegen die Eucharistie schreitet im Bistum Mainz niemand ein. Ja, kein Wunder, wenn in der Kirche Weinproben unterstützt werden und auf der Kanzel unter Narrhallamarsch-Klängen die bei Aldi bestattete Oma nachgeäfft wird! Offenbar ist das die richtige Weise, Liturgie zu feiern, die ansprechend und „modern“ ist. Was will man denn von einem Bischof erwarten, der Medienpolitiker ist und ein absurd hohes Gehalt bezieht, der mit dem teuren Benz durch die Lande rast und sich an Buffets vergnügt, während im Bistum nur noch Kraut und Rüben herrschen? Die grösste Sünde neben der Liturgiereform: Lehmann zum Kardinal zu ernennen!
Redaktion benachrichtigen Hochwürden Roth kandidiert für die Roten
#8   gretipleti   13:11:41 | Mittwoch, 26. April 2006
Wenn das eine Ente ist…
…wieso kam es dann gestern im Radio?!?
Dieser Mann hat entweder seinen Beruf verfehlt oder das Bistum Limburg hat so weinig geistliches Profil, dass sich Priester schon anders orientieren!
Redaktion benachrichtigen Publikumsbeschimpfung von der Kanzel
#52   gretipleti   11:42:26 | Dienstag, 25. April 2006
Macht ruhig weiter so im Bistum Mainz…
Aber glaubt nicht, wir würden eure wortreichen Klimmzüge nicht durchschauen! Nur Personen die wirklich Machtgierig sind und ihre Bestätigung aus einer medialen Präsenz zu ziehen (siehe Lehmann und seinen Hofstaat) müssen eine neue Sprache erfinden, die mit scheinbar harmlosen Wörtern eine neue Zeit einläuten. Was in der Rhetorik des Bistums Mainz geschieht ist gezielte ideologische (Kirchen)-Volk-Verdummung.
In Mainz darf man bloss nicht zu viel übers Leiten reden, so verwendet man das Wort „Moderator“. Das Wort „Pfarrer“ ist zu autoritär und pastoralreferentinnenfeindlich. Alles ist in Mainz „Hauptamtlich“. Alle sind Seelsorgerinnen und Seelsorger. Ich habe da eine nette Idee für das Mainzer Priesterseminar:
Wie wäre es mit: Psychologisch-Pastorales Gender-Mainstream Coaching-Institut für angewandte Menschensorge der Lehmann-Church of Mainz.
Das würde wohl die internen Leitlinien dieses Bistums treffend kennzeichnen.
Betet bloss nicht zu viel und verehrt nicht zu viel die Eucharistie! Das ist nur was für ewig Gestrige, die nicht begriffen haben, dass man heute in der Mainzer Kirche andere, moderne Wege geht:
Die vom Personalverantwortlichen gezielt eingesetzten autoritären Leit(d)pfarrer wie in Bensheim, Klein-Winternheim, Lorsch, Viernheim und andere Figuren dieser Couleur dienen dazu, diese neue Welle durchzusetzen und ganz und gar Un-Moderat den Ideologiehammer gegen die Frömmigkeit zu rammen. Sei es mit Weinproben, Fastnachtsentgleisungen und üblen Beschimpfungen!
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#37   gretipleti   22:53:15 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bischofsfixierung?
Ja, es wäre mir auch lieber, ich könnte mich angenehmeren Dingen bzw. Personen zuwenden, aber eine Person, die in der Kirche Vorbildfunktion hat, darf so etwas nicht durchgehen lassen! In jeder Zeitung, in jeder Sendung trifft man eben auf Lehmann. Was schließen wir daraus? Er kann gar nicht zuhause sein! Von öffentlichen Personen mit Vorbildfunktion muß man erwarten, daß in ihrem Verantwortungsbereich klare, das heißt nicht automatisch unmenschliche Regeln haben. Gerade im Blick auf diejenigen Priester und Gläubigen, die solche Vorkommnisse in der Kirche verletzen, muß unbedint deutlich sein, was geht und was nicht. Wenn ich dann die öffentlichen Äußerungen von Lehmann mit der Realität im Bistum vergleiche, dann kommt mir sehr sehr eindringlich der Verdacht, daß hier – gelinde ausgedrückt – nicht ganz die Wahrheit gesagt wird. Darum gibt es das Hinschauen, die Beachtung des Bischofs. Wie er redet, was er tut. Denn man soll ja auf seinen Bischof hören. Ich höre aber mittlerweile lieber nicht mehr hin, sonst muß ich mich nur ärgern. Aber zum Betrinken deswegen kann ich ja jetzt auch in die Kirche gehen.
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#33   gretipleti   22:10:49 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Scheinbar ist ja an den Berichten schon was dran!
Sonst hätten doch die Schreiber nicht das Bedürfnis, es hier kundzutun! Das Bistum Mainz hat ja immer ein Dasein als Sauberbistum mit Vorzeigeeffekt gefristet. Den Vorzeigeeffekt haben die jetzt, nur in der falschen Richtung. Saufen und Schwul: Das ist cool! Na denn – Prost!
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#6   gretipleti   08:25:33 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz!
In letzter Zeit liest man endlich öfter mal etwas über dieses „tolle“ Bistum. Daß der Chef lieber reichlich ißt und trinkt, kommt der Veranstaltung von Klein-Winterheim ja entgegen. Man denkt unwillkürlich an den Psalmvers: „die Frevler sehen kaum aus den Augen vor Fett, ihr Leib ist gesund und wohlgenährt“.Im Lehmann-Bistum geht offenbar alles durch, was noch einen quasi spirituellen Anstrich bekommt. Man sollte wirklich einmal genauer dort hinschauen, denn mit Versteckspielchen gegenüber Rom usw. muß jetzt Schluß sein! Die Hintermänner in der Personalführung scheinen auch nicht besser zu sein. Lehmann sucht sich halt lieber „Vorzeigepfarrer“ (s. Artikel Groß, Bensheim), die so offen sind, daß sie sogar Kirchenräume entweihen dürfen. Entsprechend sind wohl auch der Personalverantwortliche oder der Generalvikar gestrickt! Gibt es im Bistum Mainz noch Priester mit Rückgrad?
Redaktion benachrichtigen Jungfrau, Kriegerin, wilde Frau
#8   gretipleti   17:26:13 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Vielleicht sollte Herr Kardinal Lehmann
einmal nach Archetypen des katholischen Glaubens suchen. Offenbar ist es ihm nicht mehr bekannt, was katholisch ist! Liberal, Herr Kardinal, das ist es, was offenbar das Rezept für das Bistum Mainz ist! Mal sehen, wie lange das noch dort so weiterläuft. Fällt Euch übrigens was auf? Lehmann ist immer öfter in Talkshows um seinen Kurs schönzureden, nur bei ihm zuhause haben die Journisten wohl noch nie genauer hingeschaut, da gebe es sicher viel zu entdecken, das auch Rom interessieren würde. Es ist schon eine echte Masche geworden. Alles, was an Mißständen sonst passiert, ist offenbar unter Lehmanns Regierungsbereich noch nie aufgetreten. Schluß mit der Rhetorik! Schaut endlich auf die Fakten und laßt euch nicht blenden! Wer in seinem Bistum solche Bildungsangebote duldet, hat sich bekannt auf wessen Seite er steht – und das ist ein Kardinal-Fehler: Hut ab! Versteht ihr?
Redaktion benachrichtigen Einbildungen
#13   gretipleti   22:50:08 | Freitag, 22. Juli 2005
Was denn noch alles?!
Immer wieder kommen Informationen über Mißstände an die Öffentlichkeit. Daß jetzt auch das Bistum Mainz darunter ist, läßt ja tief blicken. Vorzeigebistum – adé! Wie weit muß es denn noch bergab gehen. Es gibt ja gottlob viele gute Bischöfe, denen unser voller Respekt gilt. Weiß Kardinal Karl Lehmann eigentlich nicht, was da in seinem Bildungswerk los ist, oder will er es nicht wissen? Ich fürchte wohl Letzteres. Was wird nicht alles schöngeredet und geduldet. „Entzauberung“ s.U. ist wohl das richtige Wort. Die Masse läuft ja nicht den glaubenstreuen Bischöfen nach. Hier sind eher die Stillen zu finden, die Leiden unter Ihresgleichen, die versuchen, die Kirche von innen auszuhöhlen und auf ihre Bedürfnisse zu lenken. Es gibt mehr Bewegungen hierfür, als man glauben sollte. „Kirche von unten“ ist da nur eine. Sie haben aber ein Problem: Wer kein Profil hat und es sich nur durch Madig machen der anderen glaubt zu erringen, dem gehen doch nur noch die Alt-Betroffenen auf den Leim. Es wäre jetzt an der Zeit, daß Kardinal Lehmann bei sich klare Strukturen und eine richtungsweisende gut katholische Bildungsarbeit einführt, und bekennt, daß er das Purpur zur Verteidigung des reinen Glaubens zu recht trägt. Nur als Randbemerkung: In einem Betrieb übernimmt der Chef die Verantwortung. Wenn er es zuläßt, daß Betriebsregeln unterlaufen werden, kann er seinen Hut nehmen. Das sollte sich gerade der Vorsitzende einer Bischofskonferent einmal gründlich hinter die Ohren schreiben.
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net