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#16 confessio 07:27:31 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Besuche im Ruhrgebiet Und der hier beschriebene Stil von priesterlichem Dienst ließe aufsuchende Pastoral
erwarten? Die hoheitvollen Ornate weisen doch eher in die Richtung einer „Komm-her-Kirche“, deren wir
doch eigentlich gar nicht würdig sind und zu der hin wir jedes Opfer auf uns zu nehmen hätten. Lieber
Ruhrgebietler: Mit Ihnen bin ich kein großer V-II-Fan, aber mehr Liebe zu den Menschen habe ich bei den
Klerikern gefunden, die sich aus der Geistigkeit des II. Vaticanums speisen. Den zynischen Ton von paramedic
mag ich nicht teilen, aber mit den schwülen Sauställen hat er recht.
Unter dem Rauschen der Orgel … … sich niederwerfen und altehrwürdige Worte zum Gebet gebrauchen …:
Bei aller Liebe zum Gerät und das reale Geschehen in allen Ehren, doch welcher Kitschroman wird denn
hier geschrieben?!! Zum einen tun das andere Amtsträger der Kirche nebst einfachsten Gläubigen auch,
zum anderen kann das keine ernst zu nehmende Schilderung eines ernst zu nehmenden Geschehens sein.
#22 confessio 23:21:59 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Aufwachen! Es geht nicht um häretische oder modernistische Priester, sondern um SUSPENDIERTE! Klar, Sie
würden wohl jeden vom leisesten Ruch von Häresie (darunter als vornehmste: der Modernismus) umwehten
Priester gerne suspendieren. Nur hier lag wohl Ärgeres vor …
#20 confessio 23:09:39 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Klarheit von Verstand und Gemüt? Wie konnte es denn dazu kommen, daß sich eine Pilgergruppe (! Nicht
nur einzelne!) einem suspendierten Priester anvertraut? Sind die Pathologien – manchmal auch hier in kreuz.net
genährt – schon so weit gediehen, daß wir unter den Suspendierten die von der „V-II-Sekte“ Verfolgten
und Wahren und EIgentlichen zu suchen hätten? Will sich die Königin des Friedens durch solche Wallfahrten
und solche Priester als authentische Erscheinung empfehlen?
#3 confessio 10:17:23 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Wo informiert sich Schifferstadt? Selbstverständlich ist der außerordentliche Ritus auch sonn- und feiertags
erlaubt – nur in der Karwoche bzw. im Triddum Paschale gelten besondere Regeln.
#11 confessio 21:45:08 | Samstag, 18. Oktober 2008
Was ist los in Österreich? Sich so pathologisch in diese Causa zu verbeißen und im Rechthabenwollen
nicht aufhören können unter Zuhilfenahme abenteuerlichster Theorien, Strategien und Instrumente …
Wem ist eine Frau Dr. Waste eigentlich hörig? Meint sie, mit der von ihr geretteten Kirche möchten irgendein
gesund empfindender Mensch und eine klar gebliebene Seele noch etwas zu tun haben wollen?
2 Meldungen zurück … … wurde hier noch insinuiert, es handle sich um die böse Welt, die solche Gräuel
unterstelle, um „angeblichen“ Mißbrauch, um Strategien zur Schwächung der Kirche … Weiß kreuz.net
noch, was es tut?
#25 confessio 18:50:14 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Österreichische Liturgie Was ist eine Rosenkranz-Messe? Warum schweigt der Artikel davon, daß es für
Kardinal Innitzer von Papst Pius XII. eine gewaltige Standpauke gab? Wieso wird die Gutheißung des Anschlusses
durch die hier verherrlichte Hierarchie übergangen?
#73 confessio 22:59:24 | Samstag, 27. September 2008
Zeichen an der Wand @ Jesuit Dann laß Dir diese Analyse und Diagnose, wertes Mitglied der Gesellschaft
Jesu, eine Warnung sein für Deine forsche Interpretation der kirchlichen Lage um Dich und in Dir.
#54 confessio 18:43:16 | Samstag, 27. September 2008
Noch eine Skurilität … … In Fulda scheinen sich die Donum-vitae-Leute sicher und wohl zu fühlen.
Auf dem Kongress Freude am Glauben wollte der Nachfolger von Erzbischof Dyba denn doch keine Einladung
zu dieser Tagung aussprechen, aber einen Protest seinerseits gegen diese Verhöhnung des katholischen
Erbes in Fulda und eine Klarstellung der kirchlichen Haltung diesem Verein gegenüber war bisher auch
nicht zu vernehmen. Wie können sich diese Agenten des Staates diesen ethisch-ideellen Anstrich geben,
wenn sie im Beratungsalltag die Bescheinigungen ausstellen, die de facto als Tötungslizenzen wirken?!?
Ja, in Fulda kann man den Satan lachen hören …
#209 confessio 22:57:20 | Mittwoch, 24. September 2008
@ im Internet-Walfisch Das achso sachliche Queer-Magazin mit seiner Rede vom „Dienstleister“ informiert
leider unzutreffend. Die schillernde Persönlichkeit hat ihre Strafe zuletzt in Hessen abgesessen, wo
sie auch herstammt. Was wird noch geschehen müssen in diesen Abgründen, bis eine heilsame Konsequenz
gezogen wird?
#48 confessio 22:11:56 | Montag, 15. September 2008
fides vera Warum diese Beschwerden? Die Praxis der Stadtpfarrkirche hat der Bischof für St. Sturmius
persönlich autorisiert und dekretiert und sogar die Zelebranten handverlesen approbiert. Alles bestens
rechtens und ganz Sinne des vollkommen treu mit Rom verbundenen Bischofs! Er hat diese Verfügungen auch
nicht von seinen Pastoralprozessgraueneminenzen gegenlesen lassen.
#127 confessio 23:15:02 | Donnerstag, 4. September 2008
Wer selbstbewußt genug auftritt … … und/oder die Gunst des Bischofs gewinnt durch eine bestimmte
Mischung aus aufgeklärter Modernität, mutterlieber Harmoniebemühtheit und katholischer Aura darf und
wird im Bistum Fulda alles. Andere dürfen unbemerkt kaputt gehen und würden kurz davor nur kopfschüttelnd
gefragt: „Warum haben Sie sich nicht eher gemeldet?“ Aber die Gott ist gerecht und wird eingreifen.
#123 confessio 07:43:28 | Donnerstag, 14. August 2008
Fragen nach Recht, Billigkeit und Nächstenliebe … … einmal beiseite: Ich frage mich, was den Pfarrer
aushalten läßt. Jeder vernünftige Mensch würde hier wohl kein gedeihliches Leben und Arbeiten mehr
annehmen und – ungeachtet der Beurteilung und Aufarbeitung – doch einfach sagen: Es geht nicht mehr, ich
beginne in einer neuen Gemeinde, wir beginnen mit einem neuen Pfarrer. Welche Ratgeber favorisieren denn
einen Pyrrhus-Sieg? Natürlich kann und darf man sich nicht einfach trennen, wenn es Schwierigkeiten gibt:
In welchem Chaos endete dann die Diözese (analog zu unserer Gesellschaft angesichts der Scheidungsrate)?!
Aber wo es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch Zerstörung, muß neu begonnen werden.
#120 confessio 21:50:31 | Mittwoch, 13. August 2008
Auf der einen Seite … … das Gemeinde-(fusions)-problem, auf der anderen Seite die Probleme des Pastors –
und drüber ähnliche Probleme am Münsterer Domplatz. In diesem Problemknoten katalysiert eins das andere,
eins lebt vom anderen, eins versteckt sich hinter dem anderen.
#117 confessio 06:03:59 | Mittwoch, 13. August 2008
Eine der entscheidenden Fragen … wäre aber auch, inwieweit das gewaltige sich Stemmen des Pfarrers
gegen Kritik und Protest (mit obrigkeitlicher Unterstützung) die Kompensation einer persönlichen Not
ist. Insofern wären nicht die seelsorglichen Gravamina das eigentliche Problem.
#313 confessio 17:56:44 | Dienstag, 12. August 2008
Die Wahrheit der Fakten … … einfach einmal aushalten: das wäre schon sehr viel! Nicht spirituell
durchklären, nicht pastoral zukleistern, nicht mafiös verschwinden lassen, nicht irrational uminterpretieren,
nicht politisch instrumentalisieren, nicht paranoid verdrängen, nicht … Einfach aushalten – vor allem
bei den kirchlichen Oberen. In Bamberg und in Münster und in … stehen noch andere Konfrontationen mit
anderen, aber ähnlichen Fakten, Wahrheiten und Erschütterungen bevor …
Geheim-offene Verständigungen in Stil und Akzent – wer durch’s Raster fällt, wird ignoriert oder an
die Stellen geschickt, wo er außen vor bleibt oder an der Front fallen muß (ich habe miterlebt, wie
begabten, durchaus unideologischen, aber entweder tragisch zu naiven oder bewußt nicht einwilligenden
Priestern mit Häme und Unerbittlichkeit klar gemacht wurde: Du gehörst nicht dazu! Ihr Gebrochenwerden
wurde kalt in Kauf genommen und gelassen abgewartet). Intern wird dann schon mal einer zum S.P.D. gekürt
(nota bene: die Grammatik stimmt, es heißt hier nicht „zur“ – die Eingeweihten verstehen). Weiterkommt,
wer sich einpaßt und deckt. Aber es kommt der Tag der Offenbarung, wo das Verborgene ans Licht geholt
wird. Wird dann aber mal einer (aus dem Nachbarbistum zwar, aber aus der ehemaligen Seilschaft) vor den
Kadi gebracht und geächtet, will man offiziell mit ihm nichts mehr zu tun haben, wendet sich ihm höchstens
noch mit pastoraler Empathie zu – ja, um die eigene Neigung zuzudecken oder zu verdrängen, haut man auf
den schwulen Bruder auch schon mal demonstrativ drauf. Aber Gott sieht alles … – Er ist barmherzig und
gerecht.
Um welche der vielen Fragen … … im Schneewittchen-Märchen geht es hier? Etwa: „Spieglein, Spieglein
…?“ Darüber haben ja schon deutsche Illustrierte(n) berichtet. Die Fakten bzw. Antworten sind eklig.
Clemens August, Euthymia und Anna Katharina drehen sich im Grabe herum.
Die Wahrheit macht frei Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ausgeweitet. Vergeben –
natürlich immer überfließend. Aber gleichzeitig erkennen und bekennen, benennen und aufarbeiten – sonst
eitert die Wunde, oder die Seuche breitet sich aus. In Bamberg gibt es einiges aufzuarbeiten – bis in
höchste Ränge!
#106 confessio 21:05:03 | Sonntag, 10. August 2008
Verhältnisse Berichtet Rose eher über die amerikanische Situation? Aber von dort ist der Infekt ja über
Holland zu uns gekommen. Besonders Ekel erregend ist, wenn man(n) in Münster (naja und natürlich genauso
andernorts) mit der kaum kontrollierten Gier höherer Kleriker konfrontiert wird. Will das alles der Bischof
gar nicht wissen?
#104 confessio 20:29:18 | Sonntag, 10. August 2008
Gott sieht alles Ist das Buch von Rose seriös? Gleich wie: Vieles springt in die Augen und will doch
nicht gesehen sein, wird verdrängt oder nonchalant schöngeredet. Quousque tandem abutere patientia Dei?
Quousque tandem, Domine?
#102 confessio 19:34:17 | Sonntag, 10. August 2008
Man möchte meinen: Wenn sie sich doch wenigstens im Griff hätten und nicht gehen ließen. Aber sie wähnen
sich sehr sicher – unter Prestige-Titel und frommem Ausweis. Doch einmal werden die angelegten Dossiers
öffentlich …
#100 confessio 16:45:58 | Sonntag, 10. August 2008
Auch um den Münsterer Dom herum … … werden genügend Spaziergänge organisiert. Viele wissen über
die Dinge Bescheid. Aber die bis in römische Wurzelgründe reichenden Seilschaften wissen, ihre Macht
zu gebrauchen. Jeder, der hier die Wahrheit herauszustellen versuchte, würde gnadenlos fertig gemacht.
WO leben Sie? Vielen in Erinnerung? Noch an wenigen Orten verbreiteter schöner Brauch? Manipel abgelegt?
Fragen Sie Ihre Kinder nach der Bedeutung und dem Sinn dieser „Riten“!
Plötzlich Anleihen … … beim modernistischen Liturgischen Institut in Trier, wo ein Autor mit eigener
Biographie in seinen Editorials immer mehr Traditionselemente neu entdeckt. Verstehe einer diese verdrehte
Welt der Kirchenpolitik und Liturgietaktik …!
Nettes Büchlein? Ernster Vorgang: Confessio fidei : den Glauben bekennen Confessio peccatorum : die Sünden
beichten Confessio laudis : Gott loben . Das alles ist Voraussetzung für eine befreiende Wahrheit, das
alles erfließt aus der befreienden Wahrheit – in Münster, Bamberg, Fulda und anderswo …
#89 confessio 21:54:36 | Donnerstag, 7. August 2008
Sie werden also … … deren (= Ihre) Namen genauso wenig nennen wie ich meine, denn die wären damit
dann ja auch schon genannt. Interessant wäre höchstens, wenn wir über eine Person einen unterschiedlichen
Informations- oder Urteilsstand besäßen. Die Mühlen Gottes kommen zum Ziel – gleich nach welcher Zeit,
gleich auf welchem Weg!
#87 confessio 21:38:47 | Donnerstag, 7. August 2008
Sie kennen also … … alle!?! Seien Sie beruhigt und gewiß: die Wahrheit wird ans Licht kommen – wie
sie, trotz römischer Seilschaft, vor einiger Zeit auch bei einem Priester eines Nachbarbistums ans Licht
gekommen ist, der mit wenigstens 2 Münsterschen Kapitularen in enger Verbindung stand/steht. Sie merken
ja beim Bamberger Fall, daß sich gewisse Dinge nicht deckeln lassen. Aber: Wie schön, daß Sie sich
des/der Guten so sicher wähnen!
#83 confessio 18:57:01 | Donnerstag, 7. August 2008
Das geht zu weit … …, einen Menschen und Priester zu outen. Genügend Informierte jeglicher Couleur
und Stellung wissen Bescheid. Bischof Reinhard hätte, so er gewollt (gedurft?) hätte, noch vor seinem
Abtritt durchgreifen können bzw. müssen.
#307 confessio 22:29:33 | Mittwoch, 6. August 2008
Es ist genial … …, wie es bestimmten Schreiberlingen gelungen ist, den Problemkern zu vernebeln und
moralinsauren Dunst zu verbreiten, in dem klare Erkenntnis verunmöglicht wird. Aber: Gottes Mühlen mahlen
langsam … – Die Scheidung der Geister und die Reinigung des Tempels kommen. Einige fühlen sich sicher,
doch die Dossiers liegen bereit.
Diözesanadministrator und Stellvertreter in Münster … … müßten dringend auch auf die Händchen
gewisser Domkapitulare schauen! Viele wissen es, keiner traut sich, es aufzudecken. Die Kleinen werden
gehängt, die Großen läßt man laufen.
Der Titel des Artikels … … ist trefflich. Dieser Fall darf nicht isoliert betrachtet werden, weder
im Bamberger noch im deutschen noch im universalen Kirchenkontext. Doch: Was richtet David gegen Goliath
aus, wenn es nicht so zugehen darf wie in der Bibel?!?
Ja, aber es ist einfach so, … … daß nur ein gewisser Priestertyp eine Chance erhält. Und es soll
natürlich auf diesem Wege auch sicher gestellt werden, daß möglichst nichts über die eigenen Schwachstellen
bekannt wird.
Es geht nicht … … um den Part des neuen Fuldaer Bischofs in diesem Fall, sondern um einen mit dem
suspendierten Pfarrer befreundeten anderen Bischof (gemeinsame Urlaube, etc.) …
#57 confessio 23:01:29 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Es ist verbreiteter, … … als viele mutmaßen. Auch in Bamberg wären auch andere daran, sich gewaltig
an die Brust zu schlagen. Nur weil einige Schafe, die Bescheid wissen und ehedem für die in Frage stehenden
Kandidaten gearbeitet haben, gemeinsam mit den Komplizen in sexto leidend schweigen und schweigend leiden,
können sich hochgestellte Persönlichkeiten noch im Sattel halten.
#49 confessio 22:18:27 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Bamberg und anderswo Es gibt auch Bischöfe, die früher mit befreundeten Priestern in den Urlaub gefahren
sind, welche heute wegen homosexueller Umtriebe suspendiert sind.