confessio
Erstellt: 22:12:26 | Donnerstag, 31. Juli 2008
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47 Lesermeinungen
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Ein Bischof der neuen Generation
#16   confessio   07:27:31 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Besuche im Ruhrgebiet
Und der hier beschriebene Stil von priesterlichem Dienst ließe aufsuchende Pastoral erwarten? Die hoheitvollen Ornate weisen doch eher in die Richtung einer „Komm-her-Kirche“, deren wir doch eigentlich gar nicht würdig sind und zu der hin wir jedes Opfer auf uns zu nehmen hätten. Lieber Ruhrgebietler: Mit Ihnen bin ich kein großer V-II-Fan, aber mehr Liebe zu den Menschen habe ich bei den Klerikern gefunden, die sich aus der Geistigkeit des II. Vaticanums speisen. Den zynischen Ton von paramedic mag ich nicht teilen, aber mit den schwülen Sauställen hat er recht.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof der neuen Generation
#4   confessio   18:56:47 | Samstag, 25. Oktober 2008
Unter dem Rauschen der Orgel …
… sich niederwerfen und altehrwürdige Worte zum Gebet gebrauchen …: Bei aller Liebe zum Gerät und das reale Geschehen in allen Ehren, doch welcher Kitschroman wird denn hier geschrieben?!! Zum einen tun das andere Amtsträger der Kirche nebst einfachsten Gläubigen auch, zum anderen kann das keine ernst zu nehmende Schilderung eines ernst zu nehmenden Geschehens sein.
Redaktion benachrichtigen Alles begann bei einer sogenannten Wallfahrt
#22   confessio   23:21:59 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Aufwachen!
Es geht nicht um häretische oder modernistische Priester, sondern um SUSPENDIERTE! Klar, Sie würden wohl jeden vom leisesten Ruch von Häresie (darunter als vornehmste: der Modernismus) umwehten Priester gerne suspendieren. Nur hier lag wohl Ärgeres vor …
Redaktion benachrichtigen Alles begann bei einer sogenannten Wallfahrt
#20   confessio   23:09:39 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Klarheit von Verstand und Gemüt?
Wie konnte es denn dazu kommen, daß sich eine Pilgergruppe (! Nicht nur einzelne!) einem suspendierten Priester anvertraut? Sind die Pathologien – manchmal auch hier in kreuz.net genährt – schon so weit gediehen, daß wir unter den Suspendierten die von der „V-II-Sekte“ Verfolgten und Wahren und EIgentlichen zu suchen hätten? Will sich die Königin des Friedens durch solche Wallfahrten und solche Priester als authentische Erscheinung empfehlen?
:-!
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#3   confessio   10:17:23 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Wo informiert sich Schifferstadt?
Selbstverständlich ist der außerordentliche Ritus auch sonn- und feiertags erlaubt – nur in der Karwoche bzw. im Triddum Paschale gelten besondere Regeln.
Redaktion benachrichtigen Jeder unvoreingenommene Leser wird sich nicht verschließen können
#11   confessio   21:45:08 | Samstag, 18. Oktober 2008
Was ist los in Österreich?
Sich so pathologisch in diese Causa zu verbeißen und im Rechthabenwollen nicht aufhören können unter Zuhilfenahme abenteuerlichster Theorien, Strategien und Instrumente … Wem ist eine Frau Dr. Waste eigentlich hörig? Meint sie, mit der von ihr geretteten Kirche möchten irgendein gesund empfindender Mensch und eine klar gebliebene Seele noch etwas zu tun haben wollen?
Redaktion benachrichtigen Homo-Priester gesteht Knaben-Schändung
#4   confessio   19:26:52 | Sonntag, 12. Oktober 2008
2 Meldungen zurück …
… wurde hier noch insinuiert, es handle sich um die böse Welt, die solche Gräuel unterstelle, um „angeblichen“ Mißbrauch, um Strategien zur Schwächung der Kirche …
Weiß kreuz.net noch, was es tut?
Redaktion benachrichtigen Den Kardinal versteckte man hinter einer Eisentüre
#74   confessio   22:42:29 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ wiener
Ihr Beitrag ist eine Wohltat in all den Wirrnissen hier.
Danke für die gediegene Erläuterung!
Redaktion benachrichtigen Den Kardinal versteckte man hinter einer Eisentüre
#25   confessio   18:50:14 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Österreichische Liturgie
Was ist eine Rosenkranz-Messe?
Warum schweigt der Artikel davon, daß es für Kardinal Innitzer von Papst Pius XII. eine gewaltige Standpauke gab?
Wieso wird die Gutheißung des Anschlusses durch die hier verherrlichte Hierarchie übergangen?
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#75   confessio   00:19:53 | Sonntag, 28. September 2008
Tja, lieber SJler …
… trotz Deiner euphorischen interreligiösen Liberalität: Klinsis Buddhas rächen sich … !
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#73   confessio   22:59:24 | Samstag, 27. September 2008
Zeichen an der Wand @ Jesuit
Dann laß Dir diese Analyse und Diagnose, wertes Mitglied der Gesellschaft Jesu, eine Warnung sein für Deine forsche Interpretation der kirchlichen Lage um Dich und in Dir.
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#54   confessio   18:43:16 | Samstag, 27. September 2008
Noch eine Skurilität …
… In Fulda scheinen sich die Donum-vitae-Leute sicher und wohl zu fühlen. Auf dem Kongress Freude am Glauben wollte der Nachfolger von Erzbischof Dyba denn doch keine Einladung zu dieser Tagung aussprechen, aber einen Protest seinerseits gegen diese Verhöhnung des katholischen Erbes in Fulda und eine Klarstellung der kirchlichen Haltung diesem Verein gegenüber war bisher auch nicht zu vernehmen. Wie können sich diese Agenten des Staates diesen ethisch-ideellen Anstrich geben, wenn sie im Beratungsalltag die Bescheinigungen ausstellen, die de facto als Tötungslizenzen wirken?!? Ja, in Fulda kann man den Satan lachen hören …
Redaktion benachrichtigen Entarteter Ex-Priester wütet weiter
#209   confessio   22:57:20 | Mittwoch, 24. September 2008
@ im Internet-Walfisch
Das achso sachliche Queer-Magazin mit seiner Rede vom „Dienstleister“ informiert leider unzutreffend. Die schillernde Persönlichkeit hat ihre Strafe zuletzt in Hessen abgesessen, wo sie auch herstammt. Was wird noch geschehen müssen in diesen Abgründen, bis eine heilsame Konsequenz gezogen wird?
Redaktion benachrichtigen Piep, piep, piep?
#48   confessio   22:11:56 | Montag, 15. September 2008
fides vera
Warum diese Beschwerden? Die Praxis der Stadtpfarrkirche hat der Bischof für St. Sturmius persönlich autorisiert und dekretiert und sogar die Zelebranten handverlesen approbiert. Alles bestens rechtens und ganz Sinne des vollkommen treu mit Rom verbundenen Bischofs! Er hat diese Verfügungen auch nicht von seinen Pastoralprozessgraueneminenzen gegenlesen lassen.
^-^
Redaktion benachrichtigen Verdampfter Katholizismus
#127   confessio   23:15:02 | Donnerstag, 4. September 2008
Wer selbstbewußt genug auftritt …
… und/oder die Gunst des Bischofs gewinnt durch eine bestimmte Mischung aus aufgeklärter Modernität, mutterlieber Harmoniebemühtheit und katholischer Aura darf und wird im Bistum Fulda alles. Andere dürfen unbemerkt kaputt gehen und würden kurz davor nur kopfschüttelnd gefragt: „Warum haben Sie sich nicht eher gemeldet?“ Aber die Gott ist gerecht und wird eingreifen.
Redaktion benachrichtigen Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
#123   confessio   07:43:28 | Donnerstag, 14. August 2008
Fragen nach Recht, Billigkeit und Nächstenliebe …
… einmal beiseite: Ich frage mich, was den Pfarrer aushalten läßt. Jeder vernünftige Mensch würde hier wohl kein gedeihliches Leben und Arbeiten mehr annehmen und – ungeachtet der Beurteilung und Aufarbeitung – doch einfach sagen: Es geht nicht mehr, ich beginne in einer neuen Gemeinde, wir beginnen mit einem neuen Pfarrer. Welche Ratgeber favorisieren denn einen Pyrrhus-Sieg? Natürlich kann und darf man sich nicht einfach trennen, wenn es Schwierigkeiten gibt: In welchem Chaos endete dann die Diözese (analog zu unserer Gesellschaft angesichts der Scheidungsrate)?! Aber wo es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch Zerstörung, muß neu begonnen werden.
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#120   confessio   21:50:31 | Mittwoch, 13. August 2008
Auf der einen Seite …
… das Gemeinde-(fusions)-problem, auf der anderen Seite die Probleme des Pastors – und drüber ähnliche Probleme am Münsterer Domplatz. In diesem Problemknoten katalysiert eins das andere, eins lebt vom anderen, eins versteckt sich hinter dem anderen.
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#117   confessio   06:03:59 | Mittwoch, 13. August 2008
Eine der entscheidenden Fragen …
wäre aber auch, inwieweit das gewaltige sich Stemmen des Pfarrers gegen Kritik und Protest (mit obrigkeitlicher Unterstützung) die Kompensation einer persönlichen Not ist. Insofern wären nicht die seelsorglichen Gravamina das eigentliche Problem.
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#313   confessio   17:56:44 | Dienstag, 12. August 2008
Die Wahrheit der Fakten …
… einfach einmal aushalten: das wäre schon sehr viel!
Nicht spirituell durchklären,
nicht pastoral zukleistern,
nicht mafiös verschwinden lassen,
nicht irrational uminterpretieren,
nicht politisch instrumentalisieren,
nicht paranoid verdrängen,
nicht …
Einfach aushalten – vor allem bei den kirchlichen Oberen.
In Bamberg und in Münster und in … stehen noch andere Konfrontationen mit anderen, aber ähnlichen Fakten, Wahrheiten und Erschütterungen bevor …
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#115   confessio   22:51:40 | Montag, 11. August 2008
Geheim-offene Verständigungen
in Stil und Akzent – wer durch’s Raster fällt, wird ignoriert oder an die Stellen geschickt, wo er außen vor bleibt oder an der Front fallen muß (ich habe miterlebt, wie begabten, durchaus unideologischen, aber entweder tragisch zu naiven oder bewußt nicht einwilligenden Priestern mit Häme und Unerbittlichkeit klar gemacht wurde: Du gehörst nicht dazu! Ihr Gebrochenwerden wurde kalt in Kauf genommen und gelassen abgewartet). Intern wird dann schon mal einer zum S.P.D. gekürt (nota bene: die Grammatik stimmt, es heißt hier nicht „zur“ – die Eingeweihten verstehen). Weiterkommt, wer sich einpaßt und deckt. Aber es kommt der Tag der Offenbarung, wo das Verborgene ans Licht geholt wird. Wird dann aber mal einer (aus dem Nachbarbistum zwar, aber aus der ehemaligen Seilschaft) vor den Kadi gebracht und geächtet, will man offiziell mit ihm nichts mehr zu tun haben, wendet sich ihm höchstens noch mit pastoraler Empathie zu – ja, um die eigene Neigung zuzudecken oder zu verdrängen, haut man auf den schwulen Bruder auch schon mal demonstrativ drauf. Aber Gott sieht alles … – Er ist barmherzig und gerecht.
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#113   confessio   16:34:06 | Montag, 11. August 2008
Um welche der vielen Fragen …
… im Schneewittchen-Märchen geht es hier? Etwa: „Spieglein, Spieglein …?“ Darüber haben ja schon deutsche Illustrierte(n) berichtet. Die Fakten bzw. Antworten sind eklig. Clemens August, Euthymia und Anna Katharina drehen sich im Grabe herum.
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#311   confessio   15:09:52 | Montag, 11. August 2008
Die Wahrheit macht frei
Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ausgeweitet. Vergeben – natürlich immer überfließend. Aber gleichzeitig erkennen und bekennen, benennen und aufarbeiten – sonst eitert die Wunde, oder die Seuche breitet sich aus. In Bamberg gibt es einiges aufzuarbeiten – bis in höchste Ränge!
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#109   confessio   23:49:12 | Sonntag, 10. August 2008
Es muß doch auch hier …
… Interesse daran bestehen, die Abgründe aufzudecken!
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#106   confessio   21:05:03 | Sonntag, 10. August 2008
Verhältnisse
Berichtet Rose eher über die amerikanische Situation?
Aber von dort ist der Infekt ja über Holland zu uns gekommen. Besonders Ekel erregend ist, wenn man(n) in Münster (naja und natürlich genauso andernorts) mit der kaum kontrollierten Gier höherer Kleriker konfrontiert wird. Will das alles der Bischof gar nicht wissen?
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#104   confessio   20:29:18 | Sonntag, 10. August 2008
Gott sieht alles
Ist das Buch von Rose seriös?
Gleich wie: Vieles springt in die Augen und will doch nicht gesehen sein, wird verdrängt oder nonchalant schöngeredet. Quousque tandem abutere patientia Dei? Quousque tandem, Domine?
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#102   confessio   19:34:17 | Sonntag, 10. August 2008
Man möchte meinen:
Wenn sie sich doch wenigstens im Griff hätten und nicht gehen ließen. Aber sie wähnen sich sehr sicher – unter Prestige-Titel und frommem Ausweis. Doch einmal werden die angelegten Dossiers öffentlich …
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#100   confessio   16:45:58 | Sonntag, 10. August 2008
Auch um den Münsterer Dom herum …
… werden genügend Spaziergänge organisiert. Viele wissen über die Dinge Bescheid. Aber die bis in römische Wurzelgründe reichenden Seilschaften wissen, ihre Macht zu gebrauchen. Jeder, der hier die Wahrheit herauszustellen versuchte, würde gnadenlos fertig gemacht.
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#36   confessio   23:00:22 | Samstag, 9. August 2008
WO leben Sie?
Vielen in Erinnerung? Noch an wenigen Orten verbreiteter schöner Brauch? Manipel abgelegt? Fragen Sie Ihre Kinder nach der Bedeutung und dem Sinn dieser „Riten“!
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#4   confessio   12:00:42 | Samstag, 9. August 2008
Plötzlich Anleihen …
… beim modernistischen Liturgischen Institut in Trier, wo ein Autor mit eigener Biographie in seinen Editorials immer mehr Traditionselemente neu entdeckt. Verstehe einer diese verdrehte Welt der Kirchenpolitik und Liturgietaktik …!
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#97   confessio   21:13:54 | Freitag, 8. August 2008
Die Spaziergänge …
… müssen ein Ende nehmen!
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#95   confessio   16:54:06 | Freitag, 8. August 2008
Nettes Büchlein?
Ernster Vorgang:
Confessio fidei : den Glauben bekennen
Confessio peccatorum : die Sünden beichten
Confessio laudis : Gott loben .
Das alles ist Voraussetzung für eine befreiende Wahrheit,
das alles erfließt aus der befreienden Wahrheit –
in Münster, Bamberg, Fulda und anderswo …
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#93   confessio   23:03:00 | Donnerstag, 7. August 2008
concordamus:
… es sind nur Angst und Opportunismus, dien hindern, daß dei Wahrheit frei machen kann …
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#91   confessio   22:35:45 | Donnerstag, 7. August 2008
Also wird uns …
… das Rumpelstilzchen über die Personen aufklären – wobei es ja von sich selber singt: „Wie gut, daß niemand weiß, daß ich … heiß!“
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#309   confessio   22:14:10 | Donnerstag, 7. August 2008
So ist es:
in Bamberg wie in Fulda. Gottes Mühlen finden unfehlbar zu ihrem Ziel: gleich nach welcher Zeit, gleich auf welchem Weg!
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#89   confessio   21:54:36 | Donnerstag, 7. August 2008
Sie werden also …
… deren (= Ihre) Namen genauso wenig nennen wie ich meine, denn die wären damit dann ja auch schon genannt. Interessant wäre höchstens, wenn wir über eine Person einen unterschiedlichen Informations- oder Urteilsstand besäßen. Die Mühlen Gottes kommen zum Ziel – gleich nach welcher Zeit, gleich auf welchem Weg!
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#87   confessio   21:38:47 | Donnerstag, 7. August 2008
Sie kennen also …
… alle!?! Seien Sie beruhigt und gewiß: die Wahrheit wird ans Licht kommen – wie sie, trotz römischer Seilschaft, vor einiger Zeit auch bei einem Priester eines Nachbarbistums ans Licht gekommen ist, der mit wenigstens 2 Münsterschen Kapitularen in enger Verbindung stand/steht. Sie merken ja beim Bamberger Fall, daß sich gewisse Dinge nicht deckeln lassen. Aber: Wie schön, daß Sie sich des/der Guten so sicher wähnen!
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#85   confessio   19:49:29 | Donnerstag, 7. August 2008
Es genügt …
…, wenn Sie die kennen, für die man die Hand ins Feuer legen könnte. Hoffen wir auf Bekehrung und Gottes Barmherzigkeit!
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#83   confessio   18:57:01 | Donnerstag, 7. August 2008
Das geht zu weit …
…, einen Menschen und Priester zu outen. Genügend Informierte jeglicher Couleur und Stellung wissen Bescheid. Bischof Reinhard hätte, so er gewollt (gedurft?) hätte, noch vor seinem Abtritt durchgreifen können bzw. müssen.
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#307   confessio   22:29:33 | Mittwoch, 6. August 2008
Es ist genial …
…, wie es bestimmten Schreiberlingen gelungen ist, den Problemkern zu vernebeln und moralinsauren Dunst zu verbreiten, in dem klare Erkenntnis verunmöglicht wird. Aber: Gottes Mühlen mahlen langsam … – Die Scheidung der Geister und die Reinigung des Tempels kommen. Einige fühlen sich sicher, doch die Dossiers liegen bereit.
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#81   confessio   22:24:57 | Mittwoch, 6. August 2008
Diözesanadministrator und Stellvertreter in Münster …
… müßten dringend auch auf die Händchen gewisser Domkapitulare schauen! Viele wissen es, keiner traut sich, es aufzudecken.
Die Kleinen werden gehängt, die Großen läßt man laufen.
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#139   confessio   00:35:33 | Sonntag, 3. August 2008
Der Titel des Artikels …
… ist trefflich. Dieser Fall darf nicht isoliert betrachtet werden, weder im Bamberger noch im deutschen noch im universalen Kirchenkontext. Doch: Was richtet David gegen Goliath aus, wenn es nicht so zugehen darf wie in der Bibel?!?
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#137   confessio   23:20:14 | Samstag, 2. August 2008
Ja, aber es ist einfach so, …
… daß nur ein gewisser Priestertyp eine Chance erhält.
Und es soll natürlich auf diesem Wege auch sicher gestellt werden, daß möglichst nichts über die eigenen Schwachstellen bekannt wird.
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#131   confessio   00:10:09 | Samstag, 2. August 2008
Es geht nicht …
… um den Part des neuen Fuldaer Bischofs in diesem Fall, sondern um einen mit dem suspendierten Pfarrer befreundeten anderen Bischof (gemeinsame Urlaube, etc.) …
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#129   confessio   22:52:16 | Freitag, 1. August 2008
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#127   confessio   22:38:53 | Freitag, 1. August 2008
Auch der Erzbischof …
… wird/ist (ge)fallen …
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#57   confessio   23:01:29 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Es ist verbreiteter, …
… als viele mutmaßen. Auch in Bamberg wären auch andere daran, sich gewaltig an die Brust zu schlagen. Nur weil einige Schafe, die Bescheid wissen und ehedem für die in Frage stehenden Kandidaten gearbeitet haben, gemeinsam mit den Komplizen in sexto leidend schweigen und schweigend leiden, können sich hochgestellte Persönlichkeiten noch im Sattel halten.
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#49   confessio   22:18:27 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Bamberg und anderswo
Es gibt auch Bischöfe, die früher mit befreundeten Priestern in den Urlaub gefahren sind, welche heute wegen homosexueller Umtriebe suspendiert sind.
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