Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#39 Stefan W. Schwarz Die Soutane eines Priester ist seine „Berufskleidung“. Dann müsste ja Ihrer Meinung
nach jeder eingekerkert werden, der öffentlich eine Uniform trägt, wie z. B. Polizisten, Schornsteinfeger,
Krankenpfleger, Flugbegleiter, Piloten, Ärzte, Feuerwehrleute …
#27 Stefan W. Schwarz . 1. Korinther 15,9-11 „Ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht
wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade
bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr
gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.“
#25 Vineta Schon möglich, dass er mal einen falschen Weg eingeschlagen hat – das ist menschlich –, aber
das heißt ja noch lange nicht, dass er diesen Fehler nicht längst erkannt und bereut hat und nun versucht,
den Schaden wieder gut zu machen. Dabei sollte man ihn durch Gebet unterstützen anstatt andauernd auf
ihn einzudreschen. Auch aus dem Christenverfolger Saulus wurde durch die Gnade GOTTES der große Völkerapostel
Paulus.
#10 Stefan W. Schwarz . Wieso nicht, wenn ER noch nicht mal SEINEN eigenen Sohn vor Verrätern und Mördern
verschont hat? . In der Hl. Schrift finden Sie die Antwort: „Ein Jünger steht nicht über seinem Meister
und ein Knecht nicht über seinem Herrn“ (Matth, 10,24…)“ und „Wenn sie mich verfolgt haben, werden
sie auch euch verfolgen“.(Joh, 15,18)
#40 „Am 21. 12. 2012 geht die Welt unter …“ . Ich dachte immer, der Weltuntergang wäre am 30. Mai.
Wer hat jetzt recht: Sie oder die „Lustigen Jungs“? www.youtube.com/watch?v=ADTgRuUcv3Y
#72 marienkind 20:57:36 | Donnerstag, 24. Mai 2012
#40 Vogel „Wird Satan wieder irgendwann ein Engel oder bleibt Satan für immer und ewig Satan ?“ Sa*dumme
Frage, erst recht für jemand, der Religion als Leistungskurs hatte. Kennst Du das Gleichnis vom reichen
Prasser und dem armen Lazarus nicht, wo es heißt: „Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große
Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können und man auch
von dort nicht zu uns herüberkommen kann.‹ (LK16,19…) Was für die verlorenen Menschen gilt, gilt
natürlich ebenso auch für die gefallenen Engel.
#43 Vogel „Vielleicht gibts auch Menschen, die eine Erscheinung vom Satan haben und der kommt sicherlich
nicht durch die Erde nach oben“. . Täusch Dich mal nicht! Es wimmelt nur so auf Erden von diesen Bestien.
Im 1. Petrusbrief (5,8) heißt es: „Seid nüchtern und wachsam; denn euer Widersacher, der Teufel, geht
umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge.“ Auch Gloria Polo hat, als sie nach
einem Blitzschlag im Koma lag, in ihren Jenseits-Visionen gesehen, daß mit jeder Abtreibung ein neuer
Dämon auf die Erde losgelassen wird.
#37 Vogel „ist der HIMMEL eigentlich wirklich oben ???“ . Diese Frage von Dir wundert mich. Du hattest
doch, wie Du selbst geschrieben hast, Religion als Leistungskurs. Was habt ihr da bloß gelernt? Kennst
Du das Credo nicht (wird in jeder Sonntagsmesse gebetet), wo es heißt „… AUFGEFAHREN IN DEN HIMMEL…“?
Und gerade erst kürzlich haben wir das Fest „Christi Himmelfahrt“ gefeiert. . Außerdem gibt es zu Deiner
Frage auch noch weitere entsprechende Bibelstellen: . – z. B. die Taufe Jesu am Jordan: „In jenen Tagen …
sah er (Johannes oder Jesus) den Himmel sich spalten und den Geist wie eine Taube auf ihn herabschweben;
und eine Stimme erscholl aus den Himmel… Mk 1.9…)“ . oder – „So redete Jesus und HOB SEINE AUGEN AUF
ZUM HIMMEL und sprach: Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche
(Joh. 17.1)“. . oder – „Ihr Männer aus Galiläa, was steht ihr da und BLICKT ZUM HIMMEL EMPOR? Dieser
Jesus, der aus eurer Mitte IN DEN HIMMEL EMPORGEHOBEN worden ist, wird in derselben Weise kommen, WIE
IHR IHN IN DEN HIMMEL HABT AUFFAHREN SEHEN!(Apostelgeschichte 1,11)“ –------------- „Manchmal liest man
doch auch von Personen, die plötzlich im NICHTS verschwinden. Glaubst du das ?“ . Habe noch so was gehört
und glaube es auch nicht. Ich glaube allerdings an die Billokation einiger Auserwählter, d. h., dass
Menschen an mehreren Orten gleichzeitig sein können (z. B. der Hl. Antonius von Padua, der Hl. Josef
von Copertino oder Pater Pio)
#14 JohannSebastianBach . „Wir kommen alle, alle in den Himmel…“ . Liebenswerter Poet, träumen Sie
ruhig weiter! Wozu bräuchten wir dann einen Ewigen Richter, wenn doch ohnehin schon klar ist? Und was
ist mit dem nie erlöschenden Feuer, vor dem JESUS immer wieder gewarnt hat? Und was ist mit der „engen
Tür“, durch die zu gelangen wir uns mit allen Kräften bemühen sollen. „… denn viele, ich sage euch,
werden versuchen hineinzukommen – , aber es wird ihnen nicht gelingen.“ (Mt 7,24)… ???
„makellose Opfergabe“ – „Frucht der menschlischen Arbeit“ . Ja, das ist die Frucht des Konzils. In der
NOM gibt es keine Opferung mehr, das nennt man jetzt „Gabenbereitung“.
#9 lux in tenebris . Da mögen Sie recht haben – hoffentlich! Habe gerade gestern von einem Priester gehört,
der selbst tridentinisch zelebriert, dass er von einigen jungen Mitbrüdern weiß, die bereits jetzt schon
im Geheimen die Tridentinische Messe zelebrieren, sich aber aus Angst vor Repressalien noch nicht getrauen,
dies öffentlich zu tun. Naja, da überwiegt halt im Moment leider noch die Menschenfurcht! Hoffen wir
und beten wir, dass sie bald der Gottesfurcht den ersten Platz einräumen. Auch sollen – zumindest in
meiner Diözese – die jüngeren Seminaristen mehrheitlich konservativ eingestellt sein.
Wäre solch eine Schändung in einer Moschee passiert, hätte man sofort mit einer Ringfahndung begonnen und wenn der Täter gefasst worden wäre, hätte es einen kurzen Prozess und schnelle Vollstreckung gegeben.
>Fräulein Dlugosch spielt Diakonissin oder stehende Co-Zelebrantin…< . Das ist kein Einzelfall von
Oberndorf am Neckar. So was geschieht auch andernorts, Schamaninnen treiben überall in dieser Art ihr
Unwesen.
#20 Unschuld Ich „beneide“ Sie etwas. Da durften Sie ja ein wahres Geschenk des Himmels erfahren. Ja Pater
Deneke ist ein exzellenter Prediger, der die Wahrheit unverblümt beim Namen nennt, ohne aber dabei verletzend
zu werden. Dank sei GOTT, dass wir die FSSP in unseren Reihen haben. Wäre schön, wenn sie Verstärkung
durch FSSPX bekämen.
>Mannheimer Anti-Katholikentag< . Diese Bezeichnung trifft den Nagel auf den Kopf. Wahre Katholiken, die
ihren Glauben noch ernst nehmen, sollten diese Veranstaltung meiden wie der das Weihwasser. Stattdessen
sollten sie lieber vom 14. bis 16. September 2012 zum Kongress „Freude am Glauben“ nach Aschaffenburg
kommen. Dort wird noch wahres katholisches Glaubensgut vermittelt. . …m-deutscher-katholiken.de/…tm/kongress2012.html
#322 Darkland91 . Ist für Sie „Jungfräulichkeit“ gleichbedeutend wie „Unfruchtbarkeit“? . Außerdem
gilt – wie bereits weiter unten gesagt „Bei GOTT ist kein Ding unmöglich“. Oder wollen Sie SEINER Allmacht
Grenzen setzen. Um Adam das Leben zu schenken, hat ER überhaupt keine Frau benötigt. Es genügte IHM
Ackerboden und SEIN Atem.
Ich habe immer gedacht, die bisherigen Sakrilegien seien nicht mehr toppen. Aber angesichts dieses Berichts
kann ich leider nur sagen: „Schlimmer geht’s immer“. Der Rauch dringt immer massiver durch alle Ritzen
in die RKK ein. Wann hört diese diabolische Treiben endlich auf? . „Exsurge Domine et judica causam tuam
memor esto improperiorum tuorum eorum, quae ab insipientibus fiunt tota die“
#267 marienkind 21:27:26 | Donnerstag, 17. Mai 2012
Darkland91 . *Immerwährende Jungfrau Maria* . Die RKK lehrt: „Sie ist die unversehrte Jungfräulichkeit“
(In Canticum Canticorum 4,1-6, CCL 26, S. 69-70). Und dieses Dogma haben wir zu glauben. Basta. –------------
„Und jetzt erklär mir verdammt nochmal, … dass Maria beim Zeugungsakt, bei der Geburt und danach noch
Jungfrau war“ Bei GOTT ist kein Ding unmöglich. Wenn ER, der Schöpfer des gesamten Universums, aus Ackerboden
einen Menschen erschaffen konnte, dürfte die jungfräuliche Empfängnis und Geburt des Gottmenschen kein
Problem für IHN gewesen sein. Schon im Alten Bund wird übrigens im Hohen Lied (4,12) auf die Jungfrauenschaft
Mariens hingewiesen: „Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, ein verschlossener Garten,
ein versiegelter Quell“ –------------ „Wenn es die Brüder und Schwestern Jesu sind und gehen wir jetzt
mal von biologischen Brüdern und Schwestern aus, dann sind das ja wohl die Kinder Mariens“ Wenn dem so
gewesen wäre, sollten Sie sich einmal fragen, wieso Jesus dann vom Kreuz herab Johannes SEINE Mutter
anvertrauet hat mit den Worten „Siehe, deine Mutter!“? Und weiter heißt es dann: „und von jener Stunde
an nahm sie der Jünger zu sich“ (Joh 19,27)
#12 marienkind 12:27:36 | Donnerstag, 17. Mai 2012
>Kardinal würde Piusbruderschaft ein Priesterseminar übergeben< Super, das macht Hoffnung! Eminenz,
Ewiges Vergelt’s Gott. Ich hoffe, dass es zu dieser erforderlichen kanonischen Regulierung kommt, damit
dank Ihrer Weitsicht guter, wahrhaft katholischer Priesternachwuchs herangebildet werden kann. Möge Ihr
vorbildliches Beispiel viele Nachahmer weltweit finden.
#53 Darkland91 . JESUS sagt: „Ich bin die WAHRHEIT“ und nicht „ich bin die Anpassung an den ZEITGEIST“
Der Zeitgeist ist von Menschen gemacht und veränderbar, aber die Worte JESU sind die Worte GOTTES Worte
und unveränderbar und haben Gültigkeit bis zum Ende der Welt.
Feindesliebe ist ganz schön schwer! . Schon allein beim Anblick dieses Menschen sträuben sich mir die
Nackenhaare, ganz zu schweigen von jedem einzelnen Wort, das über seine Lippen kommt. Wenn GOTT nicht
vorher eingreift, müssen wir ihn noch mind. 15 Monate ertragen. . Übrigens ist Kardinal Lehmann auf
den heutigen Tag genau ein Jahr in der Verlängerung seiner Amtszeit – ein Jahr zu lang!
Noch 149 Tage bis zum Beginn vom „Jahr des Glaubens“, das von Papst Benedikt ausgerufen wurde und für
die Zeit vom 11. Oktober 2012 bis zum 24. November 2013 dauern soll. . Bis dahin sollte die Rückkehr
der FSSPX in den Schoß der Heiligen Mutter Kirche unter dem Primat des Petrus-Nachfolgers unter Dach
und Fach sein. . Liebe Piusbrüder, gebt euch einen Ruck und versucht alles Erdenkliche, damit dieser
Schritt gelingt und die Einigung zustande kommt. Der Hl. Vater braucht dringend eure Unterstützung!
#47 mediocritas . „wer schlägt eigentlich solche religionspathologischen Knallchargen dem Heiligen Vater
zur Bischofsernennung vor“ . In der Regel der Apostolische Nuntius. Er schickt eine Dreierliste nach Rom,
aus der dann die römische Bischofskongregation einen auswählt, der dann vom Hl. Vater ernannt wird.
In letzter Zeit hat sich allerdings der Papst nicht immer an die Vorschläge der Dreierliste gehalten,
sondern kraft seiner Vollmacht selbst einen Bischof nach seinen Wünschen ernannt.
#15 Die*feine*Dame „Er steht da wie ein kleiner Schulbub“ Ja, so in etwa! Und „Mama“ macht ihm ein Kreuzzeichen
auf die Stirn und gibt ihm den Rat mit auf den Weg: „Sei schön artig und folge deinen Lehrern (= L*genbrüdern
im Bischofsamt)“ ************************ #17 Stern77 Johannes: „Ich habe euch (nur) mit Wasser getauft,
ER aber wird euch mit heiligem Geiste taufen (MK 1,8…)“
Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, genießt er offensichtlich die weiblichen Streicheleinheiten.
Sowas bekommt er wahrscheinlich nicht alle Tage geboten. Ansonsten: ohne Worte!
#98 kristall schon klar. Ähnliches gilt auch für San Giovanni Rotondo. –------------------ #96 Plural
Tja, warum mußten z. B. die unschuldigen Seherkinder von Fatima mit 9 bzw. 10 Jahren sterben, während
andere sich bis ins hohe Alter durchs Leben loddern? GOTT ist und bleibt eben ein unergründliches Mysterium.
#95 kristall . ja leider. Hätte es noch eine Weile ausgehalten. Dort ist die Welt noch einigermaßen
in Ordnung. Schrecklich ist allerdings die neue Kirche. Das Allerheiligste muß man suchen. Die Anbetungskapelle
befindet sich im Keller in unmittelbarer Nähe der Toiletten. * ebenfalls lieben Gruß * Rose
70 Jahre und kein bisschen weise!!! Am vergangenen Samstag, 12. Mai, konnte Bischof Friedhelm seinen 70
Geburtstag feiern. Wenn der Himmel nicht vorher eingreift, haben wir also mind. 5 Jahre unsere „Freude“
an ihm.
#21 Die*feine*Dame . „Aber am 13. mai erschien auch die Mutter Gottes in Fatima zum ersten Mal. Darüber
wurde leider kein Wort erwähnt…“ . Ja, sehr schade. Bin selbst gerade eben aus Fatima zurückgekehrt
und ich kann nur sagen, es war einmalig und ergreifend zu sehen, wie mehere hunderttausend Menschen aus
aller Welt gemeinsam beteten und die Hl. Messe mitfeierten. Und das ganz Besondere war: Nach der Hl. Messe,
als die Fatima-Statue in einer feierlichen Prozession vom Freialtar wieder zurück zur Erscheinungskapelle
getragen wurde, war für ca. 30 Minuten ein kreisrunder Regenbogen rund um die Sonne zu sehen. Gesehen
haben es alle Anwesenden. Während die Gläubigen diesen Lichtkreis um die Sonne als ein besonderes Zeichen
vom Himmel gedeutet haben, war es für die Ungläubigen nur ein „wissenschaftliches erklärbares“ Phänomen,
eine sog. Haloerscheinung. . fatima.ch/tag/13-mai-2012/ . Aber, so ist es halt eben, die Glaubenden braucht
man nichts zu erklären und den Ungläubigen kann man nichts erklären.
*Kebse wird Nonne* – Erfreuliche Nachricht. Erinnert mich an die Geschichte der Hl. Maria Magdalena. Auch
sie war eine stadtbekannte Edeldirne und wurde durch die Gnade Gottes nach ihrer Bekehrung eine große
Heilige, die Jesus treu blieb bis unters Kreuz. Möge der Segen Gottes allezeit auf Schwester John Mary
ruhen und sie mit Frieden und Freude erfüllen.
Novene zum Heiligen Geist . Ich bin dabei und werde sogar vom 9. bis 14. Mai persönlich in Fatima zu
Füßen der Gottesmutter in diesem Anliegen beten. Möge ihr unbeflecktes Herz bald triumphieren.
#49 Capistrano . Wenn wir die Wahrheit sagen und die Verirrten auf den rechten Weg hinweisen, haben wir
unsre Pflicht getan. Ob sie es annehmen oder nicht ist dann ihre Sache, die sie dann einmal selbst vor
Gott verantworten müssen. Gott hat jedem Menschen den freien Willen gelassen, sich für oder gegen IHN
zu entscheiden…
#45 Chippen Dale Kennen Sie die sieben geistigen Werke der Barmherzigkeit, zu denen jeder getaufte Katholik
als Akt der tätigen Nächstenliebe verpflichtet ist? Nein! Dann will ich mal nachhelfen: • Die Unwissenden
lehren. • Den Zweifelnden recht raten. • Die Betrübten trösten. • DIE SÜNDER ZURECHTWEISEN. • Die
Lästigen geduldig ertragen. • Denen, die uns beleidigen, gerne verzeihen. • Für die Lebenden und
die Toten beten
#25 Thomasius . Ja, weiß ich. Sünder gab es schon immer und wird es immer geben, solange es Menschen
gibt. Aber das ist noch lange kein Freibrief für die Sündhaftigkeit. Wir sollen uns schon mit allen
Kräften bemühen, durch die enge Tür zu gelangen. Auch der Hl. Augustinus war ein Lebemann und Stammkunde
in den Freudenhäusern seiner Stadt. Ebenso war die Hl. Maria Magdalena eine stadtbekannte Edeldirne.
Aber beide haben durch die Gnade Gottes ihr Leben geändert und sind danach den Weg der Heiligkeit gegangen.
>Die greuliche Homo-Bar „Never mind“ setzt normale Leute vor die Türe< . Das Problem müsste sich doch
eigentlich von ganz alleine lösen. Welcher normale gesunde Mensch wird wohl freiwillig solche Örtlichkeiten
aufsuchen?
#146 Gregor Michael Danke, dass sie auch an die Priesterseminare gedacht haben, die hatte ich ja bei meiner
Aufzählung ganz vergessen. . Gut, dass es die Ecclesia Dei Gemeinschaften gibt, diese platzen nämlich
aus allen Nähten und haben Mühe, dem Bewerberansturm in vollem Umfang nachzukommen.
#143 Gregor Michael „Die Kirche ist durch das II. Vatikanum und die Liturgiereform nicht weniger menschlich
und sündig geworden, aber sie hat Gott dadurch wieder näher zu den Menschen gebracht“ . Ja, so sehr,
dass die Kirchen immer leerer werden und immer mehr Kirchen verkauft werden, Klöster wegen Nachwuchsproblemen
schließen müssen oder bei einer Umfrage lediglich ein Moslem die richtige Antwort weiß, warum Oster
gefeiert wird … Echt super, wie nahe GOTT durch die Liturgiereform zu den Menschen gebracht wurde.
#126 Josef_G „Jesus ist nicht in die Unterwelt hinabgestiegen, um die Verdammten daraus zu befreien, …,
sondern um die Gerechten zu befreien.“ Genau so kenne ich es auch. In dem Moment, als der Tempelvorhang
zerriss wurde die bis dahin verschlossene Himmelstür von einem Seraphim zur Seite geschoben, um den Gerechten
aus dem Reich der Toten Einlass zu gewähren.
#122 SG_FAN6 .„Dummköpfe: Sie werden zwar auch im Himmel sein, aber dort nur für die niedrigsten Dienste“
. Noch nie was von den Seligpreisungen gehört? Na, dann will ich mal nachhelfen: „Selig, die arm sind
im Geiste, denn ihnen gehört das Himmelreich“.
#103 martha.fromm . Naja, ich denke mal, wenn Jesus mit 2 Fische und 5 Gerstenbroten 5000 Menschen satt
bekommen hat, wäre an diesem Abend ganz sicher auch ohne das tatkräftige Wirken von Martha niemand verhungert.
Für Jesus war eben nur eben eines wichtiges: Maria hatte das bessere gewählt und das sollte ihr nicht
genommen werden.
#99 damdem Bei Judas, dem Verräter ist die Sache ganz eindeutig. Jesus selbst sagte: „Und ich habe sie
behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens.“ (Joh. 17,12)
#42 catholic >Einmal „Alle“, einmal „für viele.“< . Was ist daran so kompliziert oder unklar? Angeboten
wird das Kostbare Blut allen, aber vergossen wird es nur für viele. Nicht jeder nimmt das große Gnadengeschenk
Jesu auch tatsächlich an. Und da GOTT jedem Menschen seinen freien Willen gelassen hat, gereicht das
vergossene Erlöserblut eben nur vielen, aber nicht allen zum Heil. Das ist wie mit jemandem, der an alle
Umstehenden Schokolade verschenken möchte, aber unter diesen halt auch einige sind, die dieses Geschenk –
aus welchen Gründen auch immer – ablehnen. Die Absicht des Spenders galt allen, aber angenommen haben
es evtl. nur viele.
#37 martha.fromm . „Daher ist es völlig egal, …welche Worte wir verwenden.“ – Nein, ist es nicht. Die
Worte JESU sind verpflichtend und diese lauten nun mal: »Trinkt alle daraus! Denn dies ist mein Blut,
das Blut des (neuen) Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“ (Matth. 26,28).
. Der Zeitgeist ist von Menschen gemacht und veränderbar, aber die Worte JESU sind die Worte GOTTES Worte
und unveränderbar und haben Gültigkeit bis zum Ende der Welt.
#12 Sohn der Witwe „Wer stirbt ist also im Himmel“ Welch eine Häresie! Wenn dem so wäre, wozu bräuchten
wir dann noch einen ewigen Richter, so wie wir im Credo beten „…der richten wird die Lebenden und die
Toten“. . „zumal Jesus gesagt hat: In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ . ER hat aber auch gesagt:
„Alsdann wird er auch zu denen auf seiner linken Seite sagen: ‘Hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das
ewige Feuer’…“
#70 „Fromme“ Martha. Gleich noch was, worüber ich mich wundere, nämlich wann Sie heute Ihrer Sonntagspflicht
nachgekommen sind. Innerhalb von 5 Stunden mehr als 25 Postings, d. h. so im 10-Minuten-Takt. Wo ist da
Zeit gewesen für die Sonntagsmesse? Aber naja, der Sonntag ist ja nicht zu Ende – es gibt auch Sonntagabendmessen.
#65 martha.fromm und ich wundere mich immer wieder, warum sich Nichtkatholiken an innerkatholischen Angelegenheit
aufgeilen. Ein Jeder kehre vor seiner eigenen Tür.
#39 martha.fromm „Und sein größtes Gebot hat auch mit Barmherzigkeit zu tun“ . Die Nächstenliebe ist
zwar wichtig, ab Sein 1. Gebot lautet: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit
ganzer Hingabe, mit deinem ganzen Verstand und mit aller deiner. Kraft und als zweites „Deinen Nächsten
wie Dich selbst“. . Es stimmt war, dass GOTT barmherzig ist, aber das setzt SEINE Gerechtigkeit nicht
außer Kraft. „Bevor Ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich als König der Barmherzigkeit“.
#21 kritischer Katholik . Ja, glaube ich. Aber ich stelle gerade mal wieder fest, wie wahr die Worte JESU
sind: „Die Kinder der Finsternis sind klüger als die Kinder des Lichts“.
#6 FIDEI DEFENSOR FIDELIS . „…dass eine Laien-kommunion-austeilerin am Tabernakel nichts zu schaffen
hat“ Ach ja, Sie haben ja so recht, aber leider ist diese Praxis seit VII nahezu überall USUS. Es ist
nicht mehr zum Aushalten.
#4 martha.fromm . Denken Sie mal über die Worte JESU nach: „Wer euch hört, der hört mich, und wer euch
verwirft, verwirft mich; wer aber mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt hat.“
#1 martha.fromm. . Völlig richtig! Deswegen ist dem Hl. Vater zu gehorchen, durch den JESUS selbst spricht
und den ER zu SEINEM Stellvertreter auf Erden bestimmt hat.
#15 Thomasius . Habe ich mit keinem Wort behauptet. Was soll diese verlogenene Unterstellung? Mir hat
der Bruchteil einer Sekunde gereicht, genau gesagt ein Mausklick, um von dieser Schmutzseite auf eine
saubere Seite zu wechseln.
Nicht alle sind Schweine … . Und wie viele User haben sich gestern diese Bilder www.kreuz.net/article.15097.html
genüsslich angeschaut und was soll man von denen halten, die diese veröffentlicht haben?
Mir scheint, das ganze ist eine einzige Protesthandlung gegen diesen „bösen“ Priester mit seinen „unzeitgemäßen“ Ansichten. Man möchte ihn mit Hilfe der Medien in die Knie zwingen.
#82 marienkind 19:50:16 | Mittwoch, 25. April 2012
@79 @80 Ja, und Theresia von Lisieux und Edith Stein gehören auch noch in diese Kategorie. Aber wir dürfen
ja nicht vergessen, diese Frauen wurden ja alle nicht von „Papst Tomás“ zur Ehre der Altäre und zu Kirchenlehrinnen
ernannt.
#50 marienkind 16:21:46 | Mittwoch, 25. April 2012
#41 monens Schön, dass Sie mir zustimmen. Ich spiele den Ball aber auch gerne wieder an Sie zurück.
Alles, was Sie in Sachen „Glaubenszerstörung“ aufgelistet haben entspricht der Tatsache. Einzig in einem
Punkt kann ich Ihnen nicht ganz beipflichten. „Messe ist kein Sühnopfer, sondern „Gemeinschaftsmahl mit
Jesus“. Das wäre ja schon fast gut. Fakt ist aber, dass es oftmals nur noch eine „Gedächtnisfeier an
Jesus“ ist, bei der die Hl. Hostie nur mehr symbolische Bedeutung hat. Ansonsten 100 % Zustimmung.
#42 marienkind 15:41:06 | Mittwoch, 25. April 2012
#39 kritischer Katholik . Wenn Gott BASTA sagt! „Es steht Euch nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren,
die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat“
#37 marienkind 15:24:35 | Mittwoch, 25. April 2012
#33 stadler . Nein, das ist nicht der alleinige Grund. Da gehört schon noch mehr dazu, wie z. B. – die
stehende Handkommunion, – Leugnung von Hölle und Fegefeuer, – Verschwinden den Bußsakramentes, – liturgische
Frevel …
#28 marienkind 13:42:54 | Mittwoch, 25. April 2012
#27 Vogel „Vielleicht fehlen mir einfach auch als LAIE die nötigen theologischen Kenntnisse…“ . Naja,
ich weiß ja nicht. Ein totale Laie bist Du ja wohl nicht. Du selbst hast mal geschrieben: „ich hatte
sogar Religions-Leistungskurs“ (Vogel 14:29:23 | Donnerstag, 2. Februar 2012)“ . Das ist unglaublich!
Was habt Ihr da bloss gelernt? Vor allem ist es ganz schön anmaßend zu sagen: „Ich werde mal nicht vor
der Himmelstüre stehen und Menschen wegschicken, die kommen wollen.“ Vorausgesetzt, dass Du einmal im
Himmel sein wirst, kann ich mich nicht vorstellen, dass Du einmal befugt sein wirst, die Himmelspforte
zu bewachen.
#6 Tchibo Nein, das ist wahre Nachfolge Christi. „Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter,
Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger
sein“ (Lk 14, 26)“
Auszug aus dem Buch: „Umkehr der Herzen“ 1. Band Botschaften von Jesus-Christus an Françoise, eine Hausfrau
aus der Gegend von Paris, . Dienstag, den 18. Juni 1996 „Diese Sekte (so nenne Ich die Freimaurerei) ist
bei weitem schlimmer als alle Sekten, die sich noch christlich nennen: sie ist das bösartigste, ruchloseste,
gemeinste und abstoßendste Werk Satans, das es gibt!“
***Kirche und Freimaurerei sind unvereinbar!*** . Am 27. November 1983 (auf deutsch 2. 12. 1983) erschien
im „Osservatore Romano“ eine „Kurze Erklärung der Glaubenskongregation“, unterzeichnet von Joseph Kardinal
Ratzinger, in der es heisst: „ … Das negative Urteil der Kirche über die Freimaurervereinigungen bleibt
unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und
deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören,
befinden sich also im Zustand schwerer Sünde und können nicht zur hl. Kommunion hinzutreten… Den Autoritäten
der Ortskirche steht es nicht zu, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil
zu äussern, das das oben Bestimmte ausser Kraft setzt…“ Papst Johannes Paul II. hat diese Erklärung …
bestätigt und ihre Veröffentlichung angeordnet.“
#30 Baselbieter Jedem das Seine. Solange Medjugorja noch nicht offiziell anerkannt ist, vertraue ich halt
einfach mehr der Gottesmutter von Fatima, die uns die Zusage gegeben hat „am Ende wird mein unbeflecktes
Herz triumphieren“. Ich selbst werde am 13. Mai in Fatima sein, so wie ich es bereits 2000 anläßlich
der Seligsprechung von Jacinta und Francisco Marto war.
>Mannheimer Katholikentag< . Wahre Katholiken haben dort nichts verloren. Stattdessen sollten sie vom
14. bis 16. September 2012 zum Kongress „Freude am Glauben“ nach Aschaffenburg kommen. Dort sind sie jedenfalls
wesentlich besser aufgehoben. . …m-deutscher-katholiken.de/…tm/kongress2012.html
#14 wickerl „Von nun an sollst Du Menschenfischer sein“, das ist der Auftrag Jesus an Petrus und seine
Nachfolger. . Natürlich darf dabei die Ewige Wahrheit nicht dem Verrat preisgegeben werden.
#143 marienkind 20:33:58 | Freitag, 20. April 2012
#140 denkerin „…wenn man ein bisschen offener bleibt – auf alle Seiten hin.“ . Wer nach allen Seiten
offen ist, kann nicht ganz dicht sein! (Kurt Tucholsky)
#128 marienkind 19:37:07 | Freitag, 20. April 2012
#126 Tomás „Außerdem hat Theresa von Konnersreuth fließend verschiedene Sprachen gesprochen…“ . Darunter
sogar Aramäisch, die Muttersprache JESU, was selbst Sprachwissenschaftler verblüffte.
#117 marienkind 19:09:15 | Freitag, 20. April 2012
#107 denkerin „Irgendwann bleiben sie dann sowieso weg…“ . Das tun sie ja gerade deshalb, weil ihnen
kein religiöser Tiefgang mehr vermittelt wird. Bildchen malen, bunte Tücher schwenken, klatschen und
auf Schlagzeug und Gitarre eindreschen, dass einem die Ohren wegfliegen, all das ist nur ein kurzlebiger
Effekt und es macht sich dann ganz schnell eine innere Leere breit. Von den Erstkommunionkindern, die
ja so viel „Spaß“ hatten, sieht man bereits einige Wochen später bei der Fronleichnams-Prozession noch
nicht mal mehr die Hälfte und dann erst wieder bei der Firmung und danach höchstens noch an Weihnachten
und Ostern.
#102 marienkind 18:41:22 | Freitag, 20. April 2012
#94 catholic: „Eine „rechtgläubige „ Terminologie von Anno dazumal ist für Kinder sehr schwer verständlich.-
Machen Sie mal einem Kind klar, „Fleisch essen und Blut des Menschensohnes zu trinken“. . Und wieso hat
das bei den früheren Generationen geklappt, die weniger gebildet waren als heute und trotzdem mehr vom
Mysterium der Hl. Messe verstanden. Viele konnten noch nicht einmal lesen und schreiben, und trotzdem
sind aus ihnen viele große Heilige vorgegangen.
Womit wir wieder beim Thema „Homos“ wären, obwohl das Ausgangsthema die Erstkommunion war. Anscheinend
denken manche tagein und tagaus nur mit dem Hirn in der Hose.
#12 Thomasius . Das Kostbare Blut JESU ist ganz sicher nicht die Ursache für einen alkoholkranken Priester.
Das Leben eines Priesters besteht nun mal nicht nur aus 1 Stunde Hl. Messe täglich. Wie oft muß er Hausbesuche
machen (runde Geburtstage, Ehejubiläen, Taufen, Hochzeiten …) oder an öffentlichen Veranstaltungen
teilnehmen, wo überall Alkohol fließt?
#19 Vogel „Gott ist doch keine Randerscheinung. JESUS ist auch keine.“ . Angesichts dieser Aussage frage
ich mich: Was hast Du eigentlich für ein Gottesbild. Ist denn JESUS für Dich etwas anderes als GOTT?
#19 Vogel: „Auf einer einsamen Insel mit dem durchsichtigen JESUS alleine würde ich eingehen – ich brauche
auf jeden Fall Menschen um mich herum.“ . Tja, das unterscheidet uns von großen Heiligen, wie z. B. der
Hl. Teresia von Avila, von der die Aussage stammt: „Soli deo – basta“ – Gott allein genügt.
Gottesdienst als Menschenbegegnung: „Wir sehen uns, erleben uns und erfahren uns in der gesamten Atmosphäre
eines Gottesdienstes.“ . Ja, ganz nach der Fr*maurerdevise: „Alles zur Ehre der Menschen. Der Mensch ist
schließlich das Maß aller Dinge.“ GOTT ist nur eine Randerscheinung!
#13 marienkind 20:24:39 | Donnerstag, 19. April 2012
#2 denkerin „Im AT tötet sogar Gott ganze Völker oder befiehlt zu töten“ Und warum wohl? Doch immer
nur deshalb, weil sich die Menschheit gegen GOTT und SEINE Gebote versündigt hatte. Beipiele: Die Sintflut,
Sodom und Gomorrha, der Tanz um das Goldende Kalb… . „Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen
gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. Der Herr sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen
habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn
es reut mich, sie gemacht zu haben. (1. Buch Moses, Genesis 6,6-7)“. . In allen Fällen war die Sündhaftigkeit
der Menschen die Ursache für die Strafen GOTTES.
#8 marienkind 08:44:58 | Donnerstag, 19. April 2012
Was hat sich ein ausgetretener Protestant überhaupt in eine innerkatholische Angelegenheit einzumischen?
Ob er seinem grünen muselmanischen Parteichef auch unter Druck setzt wegen des weltweiten islamistischen
Terrornetzwerkes oder einfach nur wegen Schächtens von Tieren. Letzteres muss doch der Grünen-Ideologie
widerstreben.
#37 marienkind 18:25:39 | Mittwoch, 18. April 2012
#17 Walther von Stolzing . Danke für Ihre aufmunternden Worte. Unser Gottvertrauen wird zur Zeit ganz
schön auf die Probe gestellt. Aber bekanntlich geht ja jedem Sieg erst mal ein Kampf voraus. Ja, beten
wir weiter um den Beistand des Hl. Geistes und hoffen wir, dass unser Gebet erhört wird – vielleicht
sogar bis Pfingsten.
#11 marienkind 14:05:06 | Mittwoch, 18. April 2012
Rein in die Kartoffel, raus aus der Kartoffel! . Wann hört dieses Verwirrspiel endlich auf und es kommen
klare Fakten auf den Tisch? Diese Achterbahn der Gefühle zwischen Freudentaumel und Enttäuschung ist
unerträglich.
#46 marienkind 10:39:36 | Mittwoch, 18. April 2012
Endlich!!! Ein verspätetes Geburtstagsgeschenk für den Hl. Vater oder ein verfrühtes zum 7. Jahrestag
seines Pontifikats. Diese Entwicklung wird ihm hoffentlich den Rücken stärken in seinem Bemühen gegen
den Modernismus. . Te Deum laudamus
#16 marienkind 20:27:23 | Dienstag, 17. April 2012
>Altersstarre Bischof unterstellte dem Geistlichen öffentlich „Altersstarrsinn“< . Und bei ihm selbst
macht sich offensichtlich der ALTERSSCHWACHSINN deutlich bemerkbar. Allerhöchste Zeit für ihn abzutreten.
#5 golfi . Ich glaube, mit Ihrer Vermutung könnten Sie richtig liegen. Pfarrer Buschor ist ein eucharistisch,
marianischer und absolut papsttreuer Priester und hat stark die konservative Seite vertreten. Klar, dass
das einigen ein Dorn im Auge ist. Ich würde es jedenfalls sehr bedauern, wenn K-tv nun einen eher modernistischen,
liberalen Weg beschreiten würde, auch wenn ich zugeben muß, dass mich Pfr. Buschor manchmal schon mit
seiner „Ein-Mann-Show“ genervt hat, besonders wenn er bei den Generalaudienzen des Hl. Vaters in seinem
Wortschwall nicht zu bremsen war, so dass man mehr ihn als den Hl. Vater gehört hat.
#1 Thomasius #3 Gallowglas… Vielleicht opfern sie ihre asketische Lebensweise für die Rettung der unsterblichen
Seelen auf, die in Gefahr sind, auf ewig verloren zu gehen. Gibt es eine größere Nächstenliebe, als
die, sein eigenes Leben gering zu achten zugunsten seiner Mitmenschen. –--------------- #27 Gallowglas
„Wenn Christen (und andere Religiöse), ihren Glauben für sich leben und andere damit in Ruhe lassen
würden, gäbe es keinerlei Probleme“ . Genau das tun ja die Trappisten. Sie tun niemanden etwas zuleide
und trotzdem werden sie angegiftet, wie man gerade hier erleben kann.
#175 marienkind 14:18:05 | Sonntag, 15. April 2012
#172 Beatus Theophilus_89 „BETEN WIR FUER EIN GUTES GELINGEN DER EINHEIT …“ . Ich bin dabei! Welcher
Zeitpunkt wäre günstiger als die Gnadenstunde am heutigen „Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“?
Jesus zur Hl. Schwester Faustina: „Mir gefällt es, den Menschen durch den Rosenkranz zur Göttlichen
Barmherzigkeit ALLES ZU SCHENKEN, WORUM SIE MICH BITTEN… „ Schließen wir auch den Hl. Vater mit ein,
der morgen seinen 85. Geburtstag begehen darf und in einigen Tage den 7. Jahrestag seiner Papstwahl und
den Beginn seines Pontifikates. Der HERR erhalte ihn und stärke ihn und mache ihn glücklich auf Erden
und übergebe ihn nicht in die Hände seiner Feinde. Amen.
#39 Michael van Laack #36 RRR . Danke für Ihre Antworten. Habe ich eigentlich auch so erwartet. Genau
genommen könnte dann sogar einer von ihnen Papst werden. Willi for Pope. Naja, das wäre dann doch etwas
gewöhnungsbedürftig. Aber wie GOTT will, wir halten still.
#3 Martin26a „so werden sich noch mehr von der Kirche abwenden! Nur zu. Ziehende Pferde soll man nicht
aufhalten. Im Gegenzug bekommen wir ja dann durch FSSPX – 4 Bischöfe – zahlreiche Priester – und viele
Gläubige dazu. . Wie sich das dann letztendlich statistisch unterm Strich auswirkt? Abwarten!
*Pfarrer des Homo-Pfarrgemeinderates im Krankenstand* . Nimmt dieser Fall den gleichen Verlauf wie seinerzeit
bei Hw Skoblicki? kreuz.net/article.13996.html
#31 denkerin Tomás hat recht! „Nur wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet (Mk 16,16)“ –-- „Nein,
Gott ist die Liebe, er liebt alle seine Geschöpfe“ ??? „Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen
gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. Der Herr sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen
habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn
es reut mich, sie gemacht zu haben. (1. Buch Moses, Genesis 6,6-7)“.
#192 marienkind 12:15:28 | Freitag, 13. April 2012
#183 denkerin . „Ebenso wird im Himmel über einen einzigen Sünder, der sich bekehrt, mehr Freude herrschen
als über neunundneunzig Gerechte, die der Bekehrung nicht bedürfen.“ (Lk 15,7) . Da sagte Jesus: »Auch
ich verurteile dich nicht: gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!« (Joh. 8,11)
#177 marienkind 10:28:19 | Freitag, 13. April 2012
#175 denkerin . 1. „Keine Geliebte haben“ In diesem Punkt haben Sie recht, das wäre auf jeden Fall besser
gewesen. Aber er hat seine Schuld erkannt, bereut und sich gebessert. . 2. „Wenn doch, sie dann nicht
einfach schäbig verlassen“ Doch, das war die einzig richtige Konsequenz. Warum sollte er weiter in Sünde
verharren? Er hat dem Heiland die ewige Treue geschworen und nicht einer Frau. . 3. „Homosexuelle Katholiken
nicht ausgrenzen“ Er hat nichts anderes getan, als in der Hl. Schrift verlangt wird: „…verabscheut sogar
das Gewand eines Menschen, der der Sünde verfallen ist.“ (Brief des Judas 1,23)
#150 marienkind 17:46:40 | Donnerstag, 12. April 2012
#149 Die*feine*Dame . Schau Sie Dir doch mal an, hier: www.vollfilm.com/…/350/person_id/30572 . Die
Verruchtheit steht ihr im Gesicht geschrieben. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass
ein Priester freiwillig auf so ein „blondes Gift“ hereinfällt.
#143 marienkind 13:56:53 | Donnerstag, 12. April 2012
#142 kritischer Katholik . Ja, die Barmherzigkeit GOTTES gilt für beide. Aber wie gesagt, es gehören,
Reue, Beichte und Umkehr dazu. Während der Priester bereut hat, hat die „Dame“ noch eine weitere schwere
Sünde auf sich geladen, nämlich die der Ehrabschneidung und des Rufmordes.
#139 marienkind 13:36:46 | Donnerstag, 12. April 2012
Sollte diese Kebsen-Geschichte der Wahrheit entsprechen, woran ich immer noch starke Zweifel hege (man
sollte beide Beteiligten an einen Lügendetektor anschließen), so gilt immer noch die Aussage Jesu „Der
Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach“ und seine Verheißung an die Hl. Schwester Faustina: „Wären
eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee.“ Die Barmherzigkeit GOTTES ist
grenzenlos. Voraussetzung hierfür ist allerdings: – die Sünden zu bereuen und in einer guten Beichte
zu bekennen – und den Vorsatz zu fassen, diese Sünde nie mehr zu begehen. Übrigens: Im Zeitalter der
Gleichberechtigung sollte das Sprichwort „Der Kavalier genießt und schweigt“ auch umgekehrt für eine
„Dame“ von Format gelten. Aber so ist das halt, wo verletzte Eitelkeit im Spiel ist, vergißt man die
guten Manieren.
„Er gestand dem dortigen Homoporn-Kardinal Christoph Schönborn, daß er „eine Frau seelisch verletzt“
habe, erfuhr die Kebse“ . Hat da der Herr „Kardinal“ etwa das Beichtgeheimnis gebrochen?
#19 marienkind 16:07:02 | Mittwoch, 11. April 2012
#12 Tomás „In der Konzilssekte ist es „in“ kniend, aber mit dem Gesäß auf den Füßen abgesetzt, zu
meditieren. Dürfe aus einer fernöstlichen Religion entnommen sein.“ . Ja, genau so! Und das Ganze möglichst
in einem Kreis kniesitzend, in der Mitte eine brennende Kerze und als musikalische Untermalung Gong und
tibetanische Klangschalen-Geräusche und das Murmeln irgendwelcher Mantras. Aber um Gottes Willen keinen
Rosenkranz beten. Dieses langweilige Geleiere ist ja schließlich niemandem zuzumuten.
Nur gefaltete Hände sind betende Hände! Das wußte sogar der Protestant Albrecht Dürer. . Nicht viel
besser als die Pharao-Haltung ist Ringelpietz mit Anfassen in Form einer Fr*maurer-Bruderkette, als Zeichen
der geschwisterlichen Verbundenheit. Alles ist erlaubt – Hauptsache: keine gefalteten Hände!
>Der denkt sogar an Ostern an ‘kreuz.net’ statt an Christus< Aha, ein getroffener Hund bellt bekanntlich.
Werden doch durch die „farblosen Stimmungsmacher im Schutz der Anonymität im Internet“ die Machenschaften
des Fürsten der Welt und seiner Helfershelfer aufgedeckt.
#81 Karnbozola „… Wie groß muß der Haß auf die katholische Kirche sein…“ . Sicherlich nicht auf
die gesamte katholische Kirche sondern eher auf so manches unwürdige Bodenpersonal.
#38 Einjederkehrvormeignentordahaterdreckgenugdavor . Richtig. Jesus hat gedagt: „Ich bin die Wahrheit“
und nicht: „Ich bin die Anpassung an den Zeitgeist“.
#14 rumpelstilz „außerdem täte dem pfarrer etwas mehr demut gegenüber seinem bischof auch gut.“ . In
erster Linie täte dem Bischof mehr Demut und vor allem Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater gut, wozu er
sich ja schließlich auch bei seiner Ernennung verpflichtet hat.
Freu Dich erlöste Christenheit, freu Dich und singe, der Heiland ist erstanden heut, Halleluja! Singt
fröhlich: Halleluja. . Allen ein frohes, gesegnetes und friedvolles Osterfest.
#120 kritischer Katholik. . Gehässige Katholiken sollten vor dem Kommunionempfang erst mal eine gute
Beichte ablegen. –----- Anders Thema. Alle Jahre wieder stellt sich mir die Frage: Wie können wir heute
schon Auferstehung feiern, wo doch gestern erst Grablegung war. . JESUS selbst sagte doch: „Denn wie Jona
drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte
im Schoß der Erde sein. (Matth. 12,40)“. . Wo also sind zwischen der Karfreitagsliturgie und der Auferstehungsfeier
3 Tage, geschweige denn 3 Nächte? Kann das mal jemand überzeugend erklären.
#114 kritischer Katholik „was soll er denn festlegen“ . – mindestens mal das Hochgebet auf Latein – Zelebration
versus Deum – kniende Mundkommunion – Verbieten der Kommunionspendung durch Laien – Verbieten jeglicher
Event-Messen (Narrenmessen, Bierzeltmessen, Hipp-Hopp, Klatsch- und Schunkel-Messen)
Ich verstehe ganz einfach nicht, warum der Hl. Vater nicht endlich mal ein Machtwort spricht. Er alleine hat es in der Hand und er alleine trägt für sein Handeln die Verantwortung. Solange er den Bischöfen die „lange Leine“ lässt, wird sich nichts ändern. Auch wenn er versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen, wird es bei Klerikern und Gläubigen nicht wirklich etwas bewirken. Es muß schlicht und einfach eine allgemein verpflichtende Vorschrift her.
Ich glaube, das Blut Christi fließt in der „Neuen Messe“ sogar noch stärker als im „alten Ritus“, weil in der NOM der Heiland immer wieder aufs Neue durch unsägliche Frevel blutig geschlagen wird. Hinzukommen vermutlich auch noch die unsichtbaren Blutstränen seiner Hl. Mutter.
#82 Holger Holm „Wieso sperren Sie sich dagegen, dass Priester sich freiwillig für Armut entscheiden
dürfen müssen“ . Wie gesagt, das tun doch die Ordenspriester, besonders die in den franziskanischen
Gemeinschaften.
#79 Holger Holm . Warum stören Sie sich eigentlich immer wieder am Zölibat? Sind Sie persönlich davon
betroffen? Wenn nicht, was geht sie das dann an? Überlassen Sie es doch einfach denen, die diese Entscheidung
für sich selbst treffen müssen. Wie bereits gesagt, niemand wird zum Priestertum gezwungen!
„Für alle“ – „Für viele“ – „Für die vielen“ . Das Problem wäre sofort aus der Welt geschafft, wenn
generell nur das lateinische Hochgebet gebetet würde. Dort heißt es ganz klar „pro multis“ (= für viele).
#49 Holger Holm: „Wie gesagt, ich bin sehr dafür, dass sich Priester ab sofort als Bedingung fürs Priesteramt
frei für Armut entscheiden dürfen müssen“ . Das tun bereits viele Ordenspriester.
>Deutschland ist och ein christliches Land< . Ich bin dafür, dass für alle Nichtchristen die christlichen
Feiertage abgeschafft werden. Wer nicht glaubt, braucht auch diese Feiertage nicht.
@34 @32 . Auch ich habe einen kath. Kindergarten besucht – geleitet von Ordensschwester. Und auch ich
habe in keinster Weise negative Erinnerungen. . Bei uns wurde auf jeden Fall noch ein richtiges Tischgebet
gesprochen (Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast) während heute ja nur
noch „gebetet“ wird: Piep, piep, piep Wir haben uns alle lieb Ein jeder isst soviel er kann Nur nicht
seinen Nebenmann Und wir nehmen’s ganz genau Auch nicht seine Nebenfrau.
#3 marienkind 08:21:35 | Donnerstag, 5. April 2012
Nie mehr nach Bayern . Na, dann müssen eben die Bayern zu ihm kommen mit recht vielen Blaskapellen. Wie
sehr er sich darüber freut, kann man ja immer wieder bei den Generalaudienzen beobachten.
#27 catholic >Böse Zungen< sind gespaltene Zungen einer Schlange und somit Werkzeuge des Fürsten der
Welt. Diabolus versucht auch hier wieder, sein Gift zu versprühen.
#3 Pascal123 „Tja Sri Lanka ist ein richtiges Paradies Und das alles wegen der Mundkommunion“ . Zu Ihrer
ironischen Bemerkung sei folgendes gesagt: Die Hauptreligion von Sri Lanka ist der Buddhismus [70%], gefolgt
vom Hinduismus [15%] Die religiösen Minderheiten sind der Islam [7.5%] und das Christentum [7.5%] . Bis
Sri Lanka zum wahren Paradies wird, ist also noch viel christliche Missionsarbeit zu leisten; Kardinal
Ranjith ist aber auf dem besten Weg. GOTT schütze und stärke ihn.
#4 noch ein Landorganist Welche Logik steckt dahinter? In der Überschrift heißt es doch „Das ABC…“.
Beherrschen Sie etwa das Alphabet nicht – „e“ kommt vor „i“?
… Leider sind weitere Zuordnungen möglich, beispielsweise: Dialogprozeß Kirchenvolksbegehren Pornoproduktion
Letzteres im Blick auf die Verlagsgruppe Weltbild. Einigen Buchstaben ließen sich auch die Namen von
Bischöfen zuordnen… . Ja, ich bekomme auch die IK-Nachrichten „Pro Sancta Ecclesia“, die immer wieder
mit großem Interesse lese.
#32 Hypathia II >Das tun die „Normalen“ doch sowieso< . Eben drum. Der Kreis schließt sich also wieder:
„ Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: ‘Seid fruchtbar und vermehrt
euch,…'“
#24 denkerin . Demnach könnte auch ein Kleptomane oder jeder andere Sonderling sagen: „Wenn GOTT mich
nicht so gewollt hätte, wie ich bin, wäre ER ein Pfuscher.“ Also Freibrief für Alle oder was?
#21 denkerin „…und Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde…“ . … Als Mann und Frau schuf er
sie. Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und vermehrt euch,…“
„Der Backenstreich sei im Ritus seit 1973 weder vorgesehen „noch nötig“ – beteuert er.“ . Hätte er doch
bloß bei seiner eigenen Firmung einen richtigen Backenstreich bekommen, dann hätte ganz sicher der Hl.
Geist besser in ihm wirken können.
#4 Kambozola . Na, dann sollten sich aber einige Daueruser hier mal so langsam Gedanken über ein neues
Hobby machen. Oder was wollen die dann den lieben langen Tag treiben und vor allem, wo wollen sie dann
ihren Hass und ihre Aggressionen gegen die RKK entladen?
#85 Vogel . Ganz einfach: Er ist noch durch EB Dyba geprägt und wurde noch von ihm zum Priester geweiht!
Da hättest Du aber mit Deiner Dyba-Phobie selbst drauf kommen können.
Einfach ohne Worte. Dem Fürsten der Welt fallen immer wieder neue Schandtaten ein, um gegen Gott und
SEINE Hl. Kirche zu lästern. Gut, dass Meldung nach Rom ergehen soll. Aber ich denke mal, Romulus hat
recht: Es wird wahrscheinlich nichts passieren.
„Ungeachtet des weltweiten Booms wird Deutschland auch in Zukunft für Exorzisten tabu bleiben“ Das glaub
ich allerdings auch. Wie sollte das denn funtionieren? Den Teufel kann man schließlich nicht mit dem
Beelzebub austreiben?
#27 Jolanda . Was Sie hier schreiben, ist mir neu. Ich dachte, er sei katholisch getauft, wg. seiner kath.
Mutter. . Dass sein Vater evangelisch war, später aber konvertiert hat, daraus hat er nie einen Hehl
gemacht. So hat er z. B. bei seinen Antrittsbesuchen in div. Dekanaten seiner neuen Diözese wörtlich
zu der Entscheidung seines Vaters gesagt: „Ich habe ihn damals gefragt: Machst Du das wegen mir“ worauf
sein Vater ihm geantwortet haben soll „Nein, nicht wegen dir sondern wegen mir“. Das war doch immerhin
ein schönes Glaubenszeugnis. . Nichts desto trotz: Auch mir ist Bischof Friedhelm zu modern und zu liberal.
Und vor allem fehlt ihm das nötige Rückgrat, um sich gegenüber der DBK und gegen die Missstände in
seinem Bistum durchzusetzen, die zum größten Teil seinem Vorgänger zu „verdanken“ sind. Er geht lieber
den Weg des geringsten Widerstandes, immer „keep smiling“ und am liebsten „everybody’s darling“. . Was
der HERR wohl einmal dazu sagen wird? Ich möchte dann gerne einmal „Mäuschen“ spielen. . Ich bete für
ihn!
Unvorstellber: Dieser Herr wäre 2005 um ein Haar Papst geworden. . Beim letzten Konklave soll er im zweiten
Wahlgang 60 % der Stimmen erhalten haben. 66 % wären nötig gewesen, und die Katastrophe wäre perfekt
gewesen. Dann wäre heute vermutlich der Sitz der RKK nicht mehr Rom sondern Jerusalem und der Rauch Satans
hätte sich noch schneller in unserer Kirche ausgebreitet. . Dank sei dem Hl. Geist, dass ER die Papst-Wähler
noch rechtzeitig erleuchtet hat.
#93 Burgorus . Richtig! So was nennt man dann „heilsamer Schock“. Der Hl. Pater Pio hat noch ganz andere
Sachen gesagt und trotzdem standen die Menschen stundenlang Schlange vor seinem Beichtstuhl.
#30 Thomasius „Also gelobt sei die alte DDR. Das waren alles gottesfürchtige Menschen“ . Wo halten die
sich bloß versteckt, dass man ihnen nicht begegnet?
#23 Vineta: „Gaukeleien und Gauck Oh hätten wir doch die „Mauer“ noch, dann wäre uns dieser „Ehebrecher
im Dauerzustand“ als Repräsentant unserer Volkes erspart geblieben und mit ihm auch die Regierungschefin.
#71 Goldbeng . Man kann niemanden zur Taufe zwingen, indem man Massentaufen vornimmt. Die Taufe muss freiwillig
begehrt werden, entweder vom Täufling selbst oder wo dies nicht möglich ist, stellvertretend von den
Eltern, die sich verpflichten, ihr Kind im rechten Glauben zu erziehen. Auch geht jeder Getaufte mit der
Taufe gewisse Pflichten ein. Paulus sagt dazu: „Weil ich durch die Heilige Taufe meinem Heiland gehöre,
soll ich ihm im Glauben anhangen, allem teuflischen Werk und Wesen absagen, der Versuchung tapfer widerstehen
und hingegen Gott und meinem Herrn Jesus dienen mein Leben lang. . Außerdem gehört zur Seelenrettung
nicht nur die Taufe sondern auch der Glaube. „Nur wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet ((Mk
16,16)“
#65 Goldbeng . >Taufe von Ungeborenen< . Wie soll das gehen? . Welchen Namen soll man ihm geben (Geschlecht
steht ja noch nicht sicher fest) Wie soll man einem Fötus ein Taufkleid überziehen Wie soll man ihm
das Taufwasser über seinen Kopf gießen. Wie soll man sein Haupt mit Chrisam salben. . Nottaufen im Mutterleib
sind bei Lebensgefahr des Ungeborenen natürlich möglich, wenn die Eltern dies stellvertretend erbitten.
Wenn der Täufling überlebt, wird die Taufe in einem Gottesdienst bestätigt. In Kirchen, in denen die
Taufe durch weitere Riten wie Salbung, Anblasen, Gabe von Salz oder Bekleidung mit weißem Gewand ergänzt
wird, werden diese so bald wie möglich nachgeholt.
Kinderbeichte … muss sein – auch wenn es sich nur um lässliche Sünden handelt – um das Sündenbewußtsein
zu schärfen. Bei Kindern entwickelt sich das Gewissen bereits im Vorschulalter. Sie spüren sehr wohl,
wenn sie etwas Unrechtes getan haben. Das drückt sich in seinem ganzen Verhalten aus (Weinerlichkeit,
Aggression, Zurückgezogenheit, Schweigsamkeit, übertriebenes Zuneigungsbedürfnis …). Erfahrene Eltern
spüren sehr genau, wenn ihr Kind etwas bedrückt. Wie befreiend kann dann ein klärendes, versöhnendes
Gespräch sein. Nichts anderes geschieht bei der Hl. Beichte. Auch wenn der Gang zum Beichtstuhl zunächst
etwas Beklemmendes an sich hat (wer klagt sich schon gerne freiwillig selbst an) umso befreiter wird man
nach einer guten Beichte den Beichtstuhl wieder verlassen, mit der Gewissheit, dass JESUS alles vergeben
und vergessen hat und nichts mehr nachträgt. –------ „ICH würde dem Beichtkind einfach die Absolution
erteilen und fertig“ . Das ist zu wenig. Ein guter Beichtvater sollte sich die Zeit nehmen, um mit dem
Pönitenten gemeinsam nach der Ursache des Fehlverhaltens zu suchen und entsprechende Ratschläge erteilen.
Nichts anderes geschieht übrigens auch bei einem Psychiater, nur mit dem wesentlichen Unterschied, dass
dieser keine Absolution erteilen kann.
#52 marienkind 18:13:11 | Donnerstag, 22. März 2012
#48 Schalom. . Was verstehen Sie unter einem „kindegemäßen“ Pfarrer? Einer, der die Sünde schönredet
und allenfalls als „menschliche Schwäche“ abtut? . Und nein, die Beichte ist nicht ausgestorben, weil
„Tölpel“ im Beichtstuhl sitzen sondern weil es „keine Sünden mehr gibt“. . Wie heißt es doch so schön?
. „Wir kommen alle, alle, Alle in den Himmel, weil wir so brav sind. Das sieht selbst der Petrus ein.
Er sagt: „Ich laß gern euch rein, Ihr ward auf Erden schon die reinsten Engelein!“
#32 marienkind 13:15:50 | Donnerstag, 22. März 2012
#11 Atica123 Wo der Hw. ist, gibts nur ärger. An wem das wohl liegt . Na, an wem schon? Dafür kommt
nur einer in Frage . Er bekämpft schließlich alle, die ihm die unsterblichen Seelen, die er schon sicher
zu haben glaubt, entreißen möchten. . Jesus hat das schon vorhergesagt: „Wenn sie Mich verfolgt haben,
werden sie auch euch verfolgen…“
Warum regt sich eigentlich niemand über die Göttliche Liturgie der Ostkirche auf? Dort finden nämlich
die wesentlichen Handlungen der Opferbereitung und der Wandlung sogar hinter einer Ikonostase statt. Dieser
hochheilige Moment entzieht sich völlig den Blicken der Gläubigen – es ist allein eine Sache zwischen
GOTT und dem Priester. . Und ob Pater Palmatius Zilligen bei seiner Primiz ein solches Erlebnis gehabt
hätte, wenn er mit dem Rücken zum Tabernakel zelebriert hätte, d. h. bei der Hl. Wandlung die Leute
angeschaut hätte …90676.files.wordpress.com/…/09/zilligen1932.jpg?w=640 . Auch Pater Pio hat bei
der Hl. Wandlung öfters minutenlang vor Erschütterung geweint, ob dieses großen Geheimnisses. Ob er
diese Ergriffenheit auch verspürt hätte, wenn er bei der Hl. Wandlung die Leute angeschaut hätte?
Wie recht Paulus doch schon vor fast 2000 Jahren hatte: . „Es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde
Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden…„(2.Tim. 4, 3-4)
#29 marienkind 12:11:01 | Donnerstag, 15. März 2012
*Eine Sitzbank. Tolles Geschenk. Schöne Hausbank* . Naja, ich weiß ja nicht, ob das so ein tolles Geschenk
ist? Das ist eher eine Büßerbank – hart und ohne Rückenlehne! Bestimmt nichts zum Relaxen.
#20 marienkind 09:57:40 | Donnerstag, 15. März 2012
#8 JohannWolfgangvonGoethe . Sehr schön! Nur eins passt nicht so ganz zusammen: „damit auch morgen die
Sonne wieder lacht!“ Dazu muss aber vorher erst der Teller leer gegessen werden – und bei verpaßtem Abendessen
haben wir schlechte Karten!
#15 marienkind 09:10:17 | Donnerstag, 15. März 2012
>Erzbischof Robert Zollitsch bei Mittwochs-Generalaudienz< . Was könnte hinter diesem Besuch von EB Zollitsch
stecken? Einfach mal so ist er bestimmt nach Rom gereist.
#13 gesunder . Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge! Bei Ihrer Aufzählung geht es immer nur um Verletzungen
gegen die Menschenwürde, was natürlich auch nicht in Ordnung ist. Aber bei dem umstrittenen „Abendmahls-Kunstwerk“
geht es um eine Verhöhnung GOTTES aus den eigenen Reihen. Und sollte man bei „Schmidtchen“ nichts erreichen
muß man halt eben zu „Schmidt“ gehen.
Apropos „Heldenbischof Hofmann“ . Wird sich zeigen, wie heldenhaft er ist. Paßt jetzt zwar nicht zu diesem
Artikel aber immerhin zum Bistum Würzburg: Ich habe gehört, dass es eine Unterschriftenaktion gegen
das blasphemische Abendmahlsbild im Dom-Museum gibt www.kreuz.net/article.14786.html mit der Aufforderung
zur sofortigen Entfernung dieses „Kunstwerkes“. Andernfalls würde Meldung nach Rom ergehen.
#49 JohannWolfgangvonGoethe . *Löschung der schönen Frühlingslieder und Frühlingsgedichte* . Nun,
das hier ist ein Diskussionsforum über religiöse Themen und keine Lyrikseite. . Für die Verfassung
von Lesermeinungen gibt hier es folgende Regelung: „Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen
Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche
Diskussionsatmosphäre“.
#38 kritischer Katholik . Tomas = wahrer Katholik ??? Na, dahinter setze ich drei dicke Fragezeichen .
–------ „Denn wahre Katholiken sind Hasser“ . Zum Teil stimmt es ja sogar, zumindest sollte es das in
einer Hinsicht. Denn wahre Katholiken sollten die Sünden und deren Verursacher, den Fürsten der Welt
, hassen.
#31 wickerl . Richtig, vollste Zustimmung! Wie kann sich jemand katholisch nennen, dessen Zweitfrau die
Kinder und Jugendlichen verdirbt. kopp-online.com/…despraesidenten.html „Wer aber einen dieser Kleinen,
die an mich glauben, zur Sünde verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals
gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“ (Matth. 18)
#35 kritischer Katholik „ich will Ihnen Ihren Kinderglauben nicht zerstören“ . Danke. Etwas Schöneres
konnten Sie mir garnicht sagen, denn wie heißt es so schön „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt
ihr nicht in das Himmelreich kommen“ (Matth. 18,2). Und Tschüß. Muss jetzt los zur MISSA TRIDENTINA!
#30 kritischer Katholik . „… die Kirche schmückt sich mit fremden Federn“ . Von wegen. Glauben Sie
mir, ich weiß wovon ich rede. Woche für Woche tauchen Leute im Pfarrhaus auf. Sie brauchen nur das Wort
„Obdachloser“ zu sagen (und dabei brauchen sie noch nicht ihre Konfession anzugeben) und schon wird ihnen
aus der Caritas-Kasse ein Geldstück in die Hand gedrückt. Wenn sie das mit schöner Regelmäßigkeit
reihum in allen Pfarreien machen, kommen sie ganz gut über die Runden. Auch unschuldig in Not geratenen
Familie wird schon mal mit Geldern aus der Caritas-Kasse unter die Arme gegriffen. . Zugegeben, die kirchlichen
Einrichtungen wie Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten werden zwar zum Teil vom Staat bezuschußt,
aber den größeren Teil trägt die Kirche. . Und was das Bodenpersonal betrifft: „Jeder Priester ist
ein zweiter Christus“.
#24 Thomasius: „Ihre „Pracht“ würde darunter leiden“ . Das glaube ich jetzt weniger, es gab und wird
immer wieder freiwillige Spender geben, die noch etwas für die Ehre GOTTES übrig haben. Aber ganz sicher
würden einige dumm aus der Wäsche schauen, die bisher von kirchlichen Einrichtungen profitiert haben.
Denn der caritative Bereich würde mit großer Wahrscheinlich darunter leiden. Es gäbe dann z. B. keine
oder zumindest weniger Zuwendungen für Bedürftige, Obdachlose, Katastrophenhilfen etc. Oder aber es
wären auch Einschnitte bei sozialen Einrichtungen zu verzeichnen, deren Trägerschaft die kath. Kirche
ist, z. B. Krankenhäuser, Kindergärten, Altersheime …
***Petrusbruderschaft aufgepaßt*** „Wer sich für Gott entscheide, müsse angeblich demütig und geduldig
das ökumenische und das interreligiöse Gespräch führen.“ . Und was ist daran falsch? Das heißt ja
noch lange nicht, dass sie vom wahren Glauben abfallen sollen. Vielmehr sollen sie den Auftrag des HERRN
erfüllen, die verirrten „Schafe“ wieder zurückzuholen zur einen Herde. . „Und ich habe noch andere Schafe,
die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und
es wird „eine“ Herde und „ein“ Hirte werden. (Joh. 10,16)
#41 marienkind 14:01:51 | Donnerstag, 8. März 2012
#27 Vogel „ich habe mich nicht getraut, … so als einzigste gegen den Rest der Welt, das traue ich mich
dann auch nicht . Tja, so ist das halt: Für den Weltmenschen steht eben die Menschenfurcht über der
Gottesfurcht. Aber die Hl. Schrift gibt uns dazu die richtige Antwort: „Wer nicht für mich ist, der ist
gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.« (Matth. 12,30) + „Jeder nun, der sich vor
den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem himmlischen Vater bekennen; wer mich
aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem himmlischen Vater verleugnen.“ (Matth.
10, 32 ff) . Aber ein kleiner Trost: auch Petrus hat aus Menschenfurcht den HERRN dreimal verleugnet,
bevor er später mutig sein Leben für IHN hingab. Bis zum letzten Atemzug ist es nie zu spät. . @ kristall
Liebe Grüße
Als Mann und Frau schuf ER sie!!! . GOTT macht keine Fehler. ER hat sich sicher was dabei gedacht, als
ER beiderlei Geschlechter schuf. In der Schöpfungsgeschichte heißt es: „Und GOTT, der HERR sprach: „Es
ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.“ (1. Mose
2,18). Da schuf GOTT den Menschen nach seinem Bilde… als Mann und Frau schuf ER sie. Danach segnete
ER sie mit den Worten: »Seid fruchtbar und mehrt euch“. . Wie soll sich dieser Auftrag GOTTES bei Gleichgeschlechtlichen
erfüllen?
„Das Interesse an den Meßübertragungen im antikirchlichen Sender ‘Zweites Deutsches Fernsehen’ sinkt.“
. Wundert mich nicht! Dafür nimmt das Interesse an Messübertragungen bei KTv oder EWTN zu. Habe z. B.
selbst gerade eben die Übertragung der Hl. Messe aus Wigraztzbad im „außerordentlichen“ Ritus gesehen.
Von der Erhabenheit einer solchen Hl. Messe sind sämtliche „ZDF-Messen“ meilenweit entfernt.
#39 lillyce „…aber letztendlich hat die Römisch-Katholische Kirche noch kein Dogma herausgebracht ob
die Hölle nun ein Ort oder ein Zustand ist…“ . Braucht sie auch nicht. Dazu hat sich JESUS ganz klar
geäußert, als ER vom „ewigen Feuer“ und „der äußersten Finsternis“ sprach, wo Heulen und Zähneknirschen
sein wird. Natürlich ist die Hölle darüber hinaus auch ein Zustand (ewige Gottesferne und fürchterliche
Qualen).
#35 lillyce: „… und zwar meint er, dass die Hölle, BEVOR Jesus wieder auf die Erde kommt um die Guten
und Schlechten zu richten, ein Zustand ist, und DANACH ein Ort sein wird…“ . Und wie ist dann das Gleichnis
vom reichen Prasser und armen Lazarus zu verstehen? „…Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen
auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief: Vater Abraham,
erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die
Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein
Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet
und du wirst gepeinigt. Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der
von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber. (Lk 16,23-26).
#25 catholic Bravo! Auch wenn Sie es ironisch gemeint haben, es ist in der Tat der beste Schutz. Gegen
die HOHE DAME ist der Fürst der Welt machtlos. Sie ist die Schlangenzertreterin, die Immaculata. Sie
trifft ihn am Kopf / und er trifft sie an der Ferse.
#93 marienkind 13:29:49 | Donnerstag, 1. März 2012
Übrigens, die spärliche Kleidung hat auch genügend Aussagekraft. Schwarz ist die nämlich die charakteristische
Farbe dieses Kerl (s. „schwarze Messen“ der L*genbrüder). Also unverkennbar, welche Mächte hier am
Werk waren.
#88 marienkind 13:13:13 | Donnerstag, 1. März 2012
#87 Brother Michele Giovanni Santa Rosa . Prima Idee. Diese Freiwilligen können dann als erstes in den
Vatikanischen Museen anfangen. Da haben sie erst mal genug zu tun.
#85 marienkind 12:40:17 | Donnerstag, 1. März 2012
83 Gebetsmühle „Geschlechtsteile gehören zu Gottes Schöpfung“ . … die aber nicht jeder sehen muss.
Selbst das Ehepaar Adam und Eva schämten sich ihrer Nacktheit und bedeckten ihre Blöße mit einem Schurz
aus Feigenblättern.
#68 marienkind 11:08:10 | Donnerstag, 1. März 2012
#64 Lorenz „Was sieht man denn? Nackte (!) beim Abendmahl (!), vom Herrn verlassen(!)“ . Wollen Sie damit
aussagen, Gott hat sich von den Menschen zurückgezogen und läßt sie ins eigene Verderben stürzen?
So gesehen, hätten Sie noch nicht mal so Unrecht.
#62 marienkind 10:49:55 | Donnerstag, 1. März 2012
Bischof Friedhelm ist der Hausherr dieses frevlerischen Ortes und trägt somit – ob wissentlich oder nicht –
die Verantwortung für diese gotteslästerliche „Kunstwerk“. . Ich frag mich jetzt angesichts dieser Tatsache,
wie wohl das neue Gotteslob ausfallen wird, das in der Endphase der Vorbereitung ist und für das Bischof
Friedhelm Hofmann als Vorsitzender der Unterkommission der Deutschen Bischofskonferenz die Leitung hat.
Dieses neue Gotteslob soll moderner und bunter werden. Bischof Friedhelm dazu: „Außerdem wird die Vielfalt
gottesdienstlicher Feiern abgebildet“ Ob darin dann auch die Abbildung dieses „Abendmahls“ zu finden sein
wird?
#14 marienkind 21:58:21 | Mittwoch, 29. Februar 2012
#13 schamane40: „Der Große Geist hat alle Männer nackt erschaffen“. . Nicht der „Große Geist“ aber
GOTT erschuf die Menschen nackt. Aber nach dem Sündenfall erkannten Adam und Eva, dass sie nackt waren
und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schürzen (Genesis 3,7). Und das, obwohl sie
ein Ehepaar waren und zu diesem Zeit noch alleine auf der Welt.
#4 marienkind 21:10:43 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Und wieder mal macht Würzburg Negativschlagzeilen. . Wen wundert’s? Mich schon lange nicht mehr. Domkapitular
und Kunstbeauftrager der Diözese Würzburg, Dr. Jürgen Lenssen, ist Rotarier! . Nach der Zerstörung
der Augustinerkirche Ende letzten Jahres – s. www.kreuz.net/article.14256.html ging jetzt der Vorhang
auf für den nächsten Akt. . Aber auf sein Konto gehen noch mehr solcher Freveltaten, z. B. das hier …ry-club-herzogenaurach.de/…lub/2003/kultour.htm
#3 marienkind 20:06:32 | Sonntag, 26. Februar 2012
Sehr mutige Aussage von Hw Imkamp! Aber er hat es exakt auf den Punkt gebracht. Das ist die traurige Wahrheit
über den derzeitigen Zustand in unserer Kirche.
#105 marienkind 13:57:21 | Donnerstag, 23. Februar 2012
#99 Vogel . Einige wenige Auserwählte durften tatsächlich Jesus, die Gottesmutter oder Heilige sehen
(s. Juan Diego, die Hirtenkinder von Fatima, die Hl. Bernadette, die Kinder von La Salette, die Hl. Schwester
Faustina, Mariette Beco …). Vielleicht bist Du auch eine „Auserwählte“ . Such Dir einen guten Seelenführer!
#95 marienkind 13:42:45 | Donnerstag, 23. Februar 2012
#88 Vogel „Kanns eigentlich auch mal vorkommen, dass JESUS oder MARIA „undercover“! auf der Erde herumspazieren“
. Es kann nicht nur sein, es ist so. Oder was glaubt Du, was Du in jeder Hl. Kommunion empfängst oder
was in jeder kath. Kirche im Tabernakel ist?
#30 marienkind 13:21:56 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Diese Entwicklung war zu erwarten. Der fehlende Käufer ist m. E. nur ein vorgeschobenes Argument. In
Wirklichkeit wollte man von Anfang an nicht verkaufen. Warum sollte man auch einen Goldesel verkaufen?
Wenn es der DBK wirklich ernst wäre, müßten sie dann aber zumindest alle zweifelhaften Bücher, die
dem katholischen Glauben entgegenstehen (Erotik/Esoterik), aus dem Sortiment streichen. Aber vermutlich
wird das „Kind“ vielleicht einen neuen Namen bekommen, ansonsten aber wird es weitergehen wie bisher.
#24 marienkind 13:04:06 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#23 Vogel „So richtig logisch erklärbar ist es aber nicht, dass Frauen keine Priesterin werden sollen“
. So, dann denk doch ganz einfach mal an die Gottesmutter. Sie hätte als Erste das Vorrecht gehabt, wahrheitsgemäß
zu sagen „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“. Stattdessen hat sie demütig mit tiefem Hauptesneigen
gesagt „Ich bin die Magd des Herrn“. . Wenn das mal nicht Logik genug ist, den Frauen das Priestertum
zu verwehren.
#38 marienkind 20:27:26 | Montag, 20. Februar 2012
Nach Merkel jetzt schon wieder ein Protestant mit gescheitertem Ehehintergrund an Deutschlands Spitze.
Gab es denn keinen Katholiken mit vorbildlichen Familienverhältnissen als Kandidaten? Mir hätte z. B.
Norbert Geis für dieses Amt gefallen – aber mich fragt ja keiner!
#82 marienkind 16:44:15 | Sonntag, 19. Februar 2012
>Hosentragende Frauen< . Frauen in Männerkleidung sind dem HERRN ein Gräuel! . Wer kann sich die Gottesmutter
in Hosen vorstellen? Ich auch nicht! Bei keiner einzigen ihrer zahlreichen Einscheinungen war sie in Hosen
zu sehen. Sollte sie nicht das Vorbild aller Frauen sein?
#6 marienkind 09:59:16 | Sonntag, 19. Februar 2012
>Als Titelkirche wies ihm der Papst die unbedeutende Kirche ‘San Giovanni Maria Vianney’ in einem römischen
Vorort zu< . Aber immerhin ist sie dem Hl. Pfarrer von Ars geweiht. Und hier muß ich Grasemuck recht
geben: Es gibt keine unbedeutenden Kirchen! In jeder kath. Kirche ist JESUS im Tabernakel gegenwärtig,
mehr geht nicht.
#32 marienkind 09:44:44 | Samstag, 18. Februar 2012
#11 Grasemuck . Sie Tierquäler! Obwohl Sie die Ursache für die Übelkeit Ihrer Katze erkannt haben,
sind Sie weiterhin hier. Denken Sie doch an das Wohlergehen Ihrer Katze und meiden Sie doch ab sofort
kreuz.net! Ganz abgesehen davon, im Moment ist mir hier auch zum K*tzen. Deswegen gehe ich gleich wieder.
#74 marienkind 14:30:49 | Freitag, 17. Februar 2012
Ich sehe in der ganzen Entwicklung auch das Eingreifen GOTTES. Wie kann jemand ein christliches Land repräsentieren,
wenn er selbst nicht nach den Gottes Geboten lebt und seine Zweitfrau die Kinder und Jugendlichen verdirbt? kopp-online.com/…despraesidenten.html
#54 marienkind 12:50:54 | Freitag, 17. Februar 2012
Finanziell dürfte er ausgesorgt haben. Oder muss am Ende vielleicht seine Nebenfrau wieder in ihren alten
„Beruf“ zurück, um den Lebensunterhalt der „Familie“ sicher zu stellen?
#75 marienkind 13:44:16 | Dienstag, 14. Februar 2012
#73 Vogel: „Die Kirche wird nicht untergehen, es wird immer genügend Pfarrer geben“ . Es geht aber nicht
um die Quantität sondern vielmehr um die Qualität der Priester! Einige wenige gute Priester können
segensreicher wirken als Legionen von schlechten.
#15 marienkind 10:56:47 | Dienstag, 14. Februar 2012
#14 Obenhimer: „Aber diesen verachtenswerten privitiven Kreaturen von +.net wünsche ich wirklich, dass
sie im Alter dahinsiechen und elendig krepieren“ . Aber Sie wissen schon, dass böse Wünsche immer wie
ein Bumerang auf den Verursacher zurückfallen!
#11 marienkind 10:40:02 | Dienstag, 14. Februar 2012
#3 Schalom „marienkind, ich dachte immer Maria hat nur einen Sohn“ . Dann lies mal in der Hl. Schrift
über die 7 letzten Worte Jesu. „ Frau, siehe, dein Sohn – Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19,26-27). Durch
dieses Vermächtnis wurde sie allen Menschen zur Mutter und durch ihre Krönung im Himmel zu unserer aller
Königin.
#2 marienkind 09:48:09 | Dienstag, 14. Februar 2012
*Kein Alterssitz in Altötting für Kardinal Meisner* . Erfreuliche Nachricht. Danke Patrona Bavaria.
Halte bitte auch weiterhin Deine schützenden Hände über unser Bayernland!
#71 marienkind 18:51:22 | Montag, 13. Februar 2012
#69 Bene2 >>>ZDF-Sonntagsgottesdienste = Verweltlichung<<< . Stimmt! Dazu eine Stelle aus der Hl. Schrift:
„Wer ein Freund der Welt sein will, macht sich zum Feinde Gottes (Jakobus 4,4)“ . Aber die EWTN-Übertragungen
der Sonntagsmessen aus dem Kölner Dom sind auch nicht wirklich besser. Das einzig Wahre ist Wigratzbad.
#45 marienkind 16:24:17 | Montag, 13. Februar 2012
#37 PetrusX „… Messe im alten Ritus – Da saßen grade mal 20 Hansels Ihr seid und bleibt eine verschwindende,
unbedeutende Minderheit“ . Und das dürfte dann die kleine getreue Herde sein, die sich mit aller Kraft
bemüht, durch die enge Tür zu erlangen, von der JESUS schon sagte „viele werden es versuchen, aber es
wird nur wenigen gelingen“. –-- Übrigens gehen jetzt die Narrenmessen wieder los. Gestern hat unser Pfarrer
auch für den nächsten Sonntag zur Kinderkirche eingeladen, bei der die Kinder maskiert kommen dürfen.
Und das dürfte ganz sicher kein Einzelfall sein.
#17 marienkind 13:13:58 | Montag, 13. Februar 2012
Sämtliche ZDF-Fernsehgottesdienste – und zwar alle, ohne Ausnahme – sind eine einzige Verhöhnung des
Hl. Messopfers. Für wahre rechtgläubige Katholiken kann es nur die sonntäglichen Übertragungen der
Hl. Messen aus Wigratzbad geben – dies gilt sowohl für die Hl. Messen im außerordentlichen Ritus durch
FSSP als auch für die NOM-Messen der Gebetsstätte.
#29 marienkind 14:00:18 | Sonntag, 12. Februar 2012
25 Konsequent katholisch . Ich kann Ihnen nur voll und ganz zustímmen. Dass der Namen Mariens, der reinsten
aller Geschöpfe, zu solchen versteckten Obszönitäten missbraucht wird, ist schier unerhört. Warum
die Redaktion noch nicht eingegriffen hat, ist mir unerklärlich (vielleicht macht sie ja gerade Mittagsschläfchen).
. Aber ich glaube, in einen Punkt irren Sie. Ich denke, bei der Usern „mariahilf“ und „Mighty Counsellor“
handelt es sich um zwei verschiedene Personen. M.C. spielt in einer geistig höheren Liga (s. clarissa
colonia).
#6 marienkind 11:43:45 | Sonntag, 12. Februar 2012
>Fastenpredigten in der Würzburger Neumünsterkirche unter dem Motto „Das [Pastoral]Konzil“.< . Na toll.
Da haben sie ja genau die vier richtigen Prediger ausgewählt. L*genbrüder unter sich. Das Thema könnte
auch lauten „Im Namen der L*ge“.
#18 marienkind 10:54:38 | Dienstag, 7. Februar 2012
#12 AnnaAndreasTeresaSebastian . Absolut richtig! Das fängt schon mit der Schulbildung an. Nur das bayerische
Abi ist ein echtes Abi. Das Abi anderer Bundesländer entspricht – gemessen am bayerischen Bildungsniveau –
allenfalls einem mittleren Bildungsabschluß. . GOTT segne Bayern. Patrona Bavaria bitte für uns. –----
#15 Simplicissimus „kann man auch „grüss Allah“ oder „grüss Buddha“ sagen ?“ . Nein, wir sind immer
noch Christliches Abendland Deine Allah- und Buddha-Grüße kannst Du im Orient oder in Fernost anwenden.
#7 marienkind 09:54:06 | Dienstag, 7. Februar 2012
#4 Amperdeus . >Da ich mit der Sünde kein Problem habe, habe ich auch kein solches mit dem Fürsten der
Welt … < . Aber Sie können verstehen, dass man da anderer Meinung sein kann… . Jedem das Seine.
>>>Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn<<< . An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. . Die Zukunft
wird zeigen, wie viele Jugendliche Hw. Sebastian Blümel mit dieser Aktion dauerhaft für den Glauben
begeistern konnte. Wenn künftig regelmäßig alle seine Sonntagsmessen die Jugend in Scharen anziehen
und die Kirche aus allen Nähten platzt, dann war die Straßenbahn-Messe ein Erfolg.
#185 marienkind 17:17:24 | Freitag, 3. Februar 2012
>>>Bischof Fellay: Non possumus<<< Piusbruderschaft unterschreibt Vatikanvorschlag nicht . www.kath.net/detail.php?id=35051
. Also, das war’s dann wohl. Schade, sehr schade.
#77 marienkind 14:33:10 | Freitag, 3. Februar 2012
#72 Goldengel . >>>„Lazarus starb ab dem Moment, als er Jesus begegnete…"<<< Lieber Goldengel, so sehr
ich auch sonst Ihre Einträge schätze und Ihnen in vielem zustimme, so wenig kann ich jetzt diese Ihre
Meinung nachvollziehen. Im Johannesevangelium, Kapítel 11, wird berichtet, dass JESUS in Abwesenheit
von der Krankheit des Lazarus erfährt, ER dann noch zwei Tage im Norden Israels in der Nähe des Sees
Genezareth bleibt und erst dann nach Bethanien reist, das in der Nähe Jerusalems liegt. Als Jesus hinkam,
fand ER Lazarus schon seit vier Tagen im Grabe liegen. Martha sagte zu JESUS: »Herr, wärest du hier
gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben“… und weiter „Herr, er ist schon in Verwesung; es ist
ja schon der vierte Tag seit seinem Tode“. Wie passt das mit Ihrer o. g. Meinung zusammen?
#32 marienkind 14:10:20 | Donnerstag, 2. Februar 2012
@31 Vogel „Ich bin halt nur ein LAIENKIND“ . Das merkt man gewaltig. Hattest Du in der Schule statt Religionsunterricht
Ethikunterricht? . „SCHÖPFER von JESUS“??? JESUS ist doch kein Geschöpf!
#30 marienkind 13:59:53 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#28 Ferrer Nein, so ist es nicht. Die Sünde wider den Hl. Geist wird nie vergeben, weder in dieser noch
in der künftigen Welt (Matthäus 12,31-32) Und dies sind die Sünden gegen den Hl. Geist: – Verzweiflung
am Heil (desperatio) – Vermessene Hoffnung auf das Heil ohne Verdienste (praesumptio) – Zurückweisung
der erkannten Wahrheit (impugnatio veritatis agnitae) – Neid auf die Gnadengabe eines anderen (invidentia
fraternae gratiae) – Verstockung in den Sünden (obstinatio) – Unbußfertigkeit bis zum Tod (impoenitentia)
#26 marienkind 13:19:44 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#21 Vogel . Die Sündenvergebung setzt Reue und Umkehr voraus. Wenn es so einfach wäre, dass durch den
Kreuzestod Jesus alle Sünden (die vergangen, gegenwärtigen und zukünftigen) automatisch vergeben sind,
wozu bräuchten wir dann einen ewigen Richter, der einmal richten wird über Lebende und Tote (s. Glaubensbekanntnis).
Nein, wir können uns nicht durchs Leben loddern und ohne Reue und Besserung auf GOTTES Barmherzigkeit
hoffen. Die Allerlösung zum Nulltarif gibt es nicht.
#12 marienkind 10:57:46 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#4 Ferrero „Auch mit großem Latinum ist es kaum möglich, eine lateinische Messe zu verstehen“ . Und
was haben da unsere Vorfahren gemacht? Zahlreiche Generationen vor uns hatten nur einfache Schulbildung,
viele konnten noch nicht einmal lesen und schreiben, geschweige denn Latein und trotzdem sind aus ihnen
viele große Heilige vorgegangen. Außerdem erfolgen Lesung, Evangelium und Predigt immer in der jeweiligen
Landessprache. . In den Ostkirchen finden die wesentlichen Handlungen der Opferbereitung und der Wandlung
sogar hinter einer Ikonostase statt und entziehen sich somit völlig den Blicken der anwesenden Gläubigen
und das ganze nennt man dann eine „GÖTTLICHE Liturgie“. Die Gläubigen sehen und hören nichts und glauben
trotzdem. . GOTT ist eben ein unbegreifliches Mysterium. Man muss nicht alles verstehen sondern einfach
nur glauben.
#20 marienkind 10:47:02 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#10 Goldengel . Sie haben recht. Alles zu seiner Zeit. Da halt ich es mit der Hl. Teresa von Avila: „Wenn
Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn“. . Nichts gegen Fröhlichsein, aber bitte am passenden
Ort. Aus einem Gotteshaus kann man keine Räuberhöhle machen und aus dem Hl. Messopfer kann man kein
Volksbelustigung machen.
#44 marienkind 13:06:21 | Dienstag, 31. Januar 2012
#39 clarissa colonia . Na dann hoffe ich für Sie, dass Ihre Seele nach Ihrem Ableben nicht auf das Almosen
eines Ablassgebetes angewiesen ist, sondern dass Sie nach Ihrem letzten Atemzug ohne Umweg über den Reinigungsort
wie eine Rakete senkrecht in den Himmel schießen, um dort die „Wohnung“ einzunehmen, die Ihnen bereitet
ist. Das wäre der Idealfall – aber leider nur schwer zu erreichen.
#38 marienkind 12:47:09 | Dienstag, 31. Januar 2012
#35 clarissa colonia . „Man könnte glatt meinen, das Heil der Welt hinge vom Wallfahrts-Ablaß zum Hl.
Rock ab“ . Das Heil der Welt ganz sicher nicht, umso mehr aber das Heil der unsterblichen Seelen.
#20 marienkind 11:44:14 | Dienstag, 31. Januar 2012
Alle rechtgläubigen Pilger zum Heiligen Rock sollten trotzdem – ob mit oder ohne Genehmigung des Ortsbischofs –
die Ablaßgebete in unerschütterlichem Vertrauen auf GOTTES Barmherzigkeit verrichten und alles Weitere
der GÖTTLICHEN Vorsehung überlassen. Abgesehen davon, kann man auch auf andere Weise täglich einen
vollkommenen Ablaß gewinnen.
#11 marienkind 10:03:17 | Dienstag, 31. Januar 2012
>Taufe ohne Einwilligung des Vaters< . Die Eltern dieses Kindes waren geschieden. Wenn die Mutter das
alleinige Sorgerecht hatte, war diese Taufe auch ohne Einwilligung des Vaters völlig ok. . Davon mal
abgesehen gibt es auch die sog. Nottaufen, die z. B. bei Neugeborenen in akuter Lebensgefahr gespendet
werden können und sollten. In solchen Fällen kann aus Zeitmangel auch nicht ímmer die vorherige Erlaubnis
der Eltern eingeholt werden. Diese Nottaufe darf als außerordentlicher Taufspender jeder Christ, ja sogar
jeder ungetaufte Mensch mit der richtigen Intention vornehmen und diese Taufe hat ein für allemal Gültigkeit.
. Taufwasser kann man nie mehr abwaschen, folglich kann auch eine Taufe nicht mehr annulliert werden!!
#60 Inglorious Bass „…hat sich schon mal einer überlegt das das ständige knien nicht gerade neue Gläubige
für den Kirchenbesuch begeistert.“ . Sieht es denn bei den Protestanten besser aus, obwohl da überhaupt
nicht gekniet wird?
#58 Mighty Counsellor . knien zum „et incarnatus est“ beim Credo . ist auch richtig so und wird im AO-Ritus
immer noch so praktiziert und zwar nicht nur vom Klerus sondern von allen Gläubigen. . Gleiches gilt
auch beim Angelus „und das Wort ist Fleisch geworden“…
Wie verblendet und stur die Gläubigen in Sachen „knien“ sind, sieht man auch bei den Kyrie-Rufen in der
Weihnachtszeit. Alle singen aus Leibeskräften . „Licht, das uns erschien, Kind, vor dem wir k n i e n :
Herr, erbarme dich. Dem sich der Himmel neigt, dem sich die Erde beugt: Christus, erbarme dich… . Und
wer kniet dabei? Niemand!
#69 marienkind 15:20:59 | Sonntag, 29. Januar 2012
#64 G*dfather . Sie sollten sich auf jeden Fall mal einen andern Usernamen zulegen. „Wer sich selbst erhöht,
wird erniedrigt“. Es gab schon mal einen, der sein wollte wie Gott!
#61 marienkind 15:02:29 | Sonntag, 29. Januar 2012
#53 <zion . „Das ist halt eben link, was die Linken abziehen. Deshalb heisst es ja auch, „er ist ein linker
Hund“. Links sein heisst …“ . Richtig. Auch Jesus sprach von den denen zu SEINER Rechten und zu SEINER
Linken: „Wenn aber der Menschensohn kommen wird in Seiner Herrlichkeit und alle Engel mit Ihm, dann wird
Er sitzen auf dem Thron Seiner Herrlichkeit, … Da wird dann der König sagen zu denen zu Seiner Rechten:
Kommt her, ihr Gesegneten Meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! …
Dann wird Er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von Mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das
bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! (Matth. 25,31ff)
#54 marienkind 14:39:35 | Sonntag, 29. Januar 2012
Das linke Doppelspiel . Ist doch keine Überraschung. Mich wundert es jedenfalls nicht. Denken wir doch
nur mal an den grünen militanten Revoluzzer, Polizistenprügler und Steinewerfer in Turnschuhen, ohne
Schulabschluß und ohne Berufsausbildung, der dann zu einem fettleibigen Außenminister in Armani-Anzügen
wurde. Von seinen 5 „Ehen“ mal ganz zu schweigen.
#51 marienkind 10:24:01 | Samstag, 28. Januar 2012
#50 Brandenburgis . Das seh ich etwas anders. Wenn man sich die Papstmessen ansieht, ist seine gute Absicht
schon zu erkennen. Aber mit seiner gutmütigen sanften Art und Weise des Vormachens alleine kommt er eben
nicht weiter. Da muss er schon radikaler durchgreifen und das dürfte das eigentliche Problem sein.
#11 marienkind 22:02:44 | Freitag, 27. Januar 2012
#7 Jubärens . Mir geht es genauso wie Ihnen, allerdings weise ich eine entgegengestreckte Hand nicht
zurück. Grundsätzlich ist ja nichts gegen den Friedensgruß einzuwenden, aber die Stelle ist äußerst
unpassend. Dem Heiland, der seit der Wandlung auf dem Tabernakel gegenwärtig ist, wird keinerlei Beachtung
geschenkt. Man ist einfach zu sehr mit seinen Nachbarn beschäftigt anstatt sich in Stille auf die Begegnung
mit IHM vorzubereiten. Meines Erachtens sollte man den Friedensgruß zu Beginn machen – vielleicht nach
dem Kyrie, auf jeden Fall aber vor der Opferung, denn es heißt ja in der Schrift „bevor ihr eure Opfergaben
bringt, versöhnt euch zuerst“.
„In der neugläubigen Sonntagsmesse entstehe – auch ohne Mißbräuche – der Eindruck eines Treffens“ .
Das ist es in der Tat auch für Viele. Und das Wichtigste dabei ist der Friedensgruß. + „… daß Zivilisten
aufstehen, in den Altarraum gehen und dort Lesung lesen…“ . Das ist ja noch das kleinste Übel. Viel
schlimmer ist es, wenn Hosendominas vor der Kommunionspendung mit der allergrößten Selbstverständlichkeit
das Ziborium mit dem Allerheiligsten aus dem Tabernakel holen.
#57 marienkind 20:20:18 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#55 Gotthard . Es genügt, wenn der jeweilige Ortspfarrer das weiß. Und der hat es während seiner Priesterausbildung
gelernt und bei seiner Weihe Gehorsam versprochen. . Und was Frauen und Putzen in der Kirchen anbetrifft:
in obigen Fall war es ein Gemeindereferent!
#47 marienkind 18:54:30 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#44 clarissa colonia Wenn Sie meinen Herr Prof. Dr. Dr. jur. W. H… . Deshalb zum besseren Verständnis
hier der entsprechende Auszug der „INSTRUKTION ZU EINIGEN FRAGEN ÜBER DIE MITARBEIT DER LAIEN AM DIENST
DER PRIESTER . Can. 766 C.I.C. l Artikel 3. Die Homilie § 1. Die Homilie ist als herausragende Form der
Predigt, »qua per anni liturgici cursum ex textu sacro fidei mysteria et normae vitae christianae exponuntur«,(68)
Teil der Liturgie selbst. Daher muß die Homilie während der Eucharistiefeier dem geistlichen Amtsträger,
Priester oder Diakon,(69) vorbehalten sein. Ausgeschlossen sind Laien, auch wenn sie in irgendwelchen
Gemeinschaften oder Vereinigungen Aufgaben als »Pastoralassistenten« oder Katecheten erfüllen. Es geht
nämlich nicht um eine eventuell bessere Gabe der Darstellung oder ein größeres theologisches Wissen,
sondern vielmehr um eine demjenigen vorbehaltene Aufgabe, der mit dem Weihesakrament ausgestattet wurde.
Deshalb ist nicht einmal der Diözesanbischof bevollmächtigt, von der Norm des Kanons(70) zu dispensieren.
Es handelt sich nämlich nicht um eine bloß disziplinäre Verfügung, sondern um ein Gesetz, das die
Aufgaben des Lehrens und Heiligens betrifft, die untereinander eng verbunden sind. . § 4. Die Homilie
außerhalb der Meßfeier kann von Laien in Einklang mit dem Recht und unter Beachtung der liturgischen
Normen vorgetragen werden.
#42 marienkind 18:35:15 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#40 clarissa colonia . Schön und gut. Aber die Erlaubnis für Laienpredigten gilt nur für außerhalb
der Hl. Messe, z. B. im Rahmen von Katechesen o. ä. . In dem hier geschilderten Fall ging es aber um
eine Laienpredigt während der Hl. Messe und von daher war es eine absolut richtige Entscheidung des Erzbischofs.
#36 marienkind 18:18:44 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Super! Aber eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer. . Aber immerhin, der Anfang ist schon
mal gemacht. Mögen dem mutigen Beispiel von Erzbischof Willem Eijk von Utrecht noch weitere folgen.
#19 marienkind 14:15:35 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Für alle“ oder „für viele“ . Um diese endlose Diskussion um die richtigen Wandlungsworte ein für alle
mal zu beenden, gibt es nur eine Lösung: zurück zum lateinischen Hochgebet, wo es unmissverstädlich
heißt „Pro multis“.
#90 Erhabenheit Gottes „Ich knie grundsätzlich nicht vor Klerikern nieder!“ . Sie sollen ja auch nicht
vor Klerikern niederknien sondern von GOTT selbst, den Sie in der Hl. Kommunion empfangen.
#29 Vogel . „wenn nächste Woche die Mundkommunion wieder eingeführt wurde …“ . Sie war nie abgeschafft!!!
Die Handkommunion wurde nur als Ausnahme erlaubt, weil seinerzeit Döpfner & Co. den Hl. Vater massiv
unter Druck gesetzt hatten. Wie der Hl. Vater den Kommunionempfang wünscht, kann man bei jeder Papstmesse
sehen. Und da er das Oberhaupt der RKK ist, haben wir ihm zu gehorchen. . Und ob JESUS uns beim Vater
unser an der Hand fassen würde, ist mehr als fraglich. Zu Maria Magdalena sagte er: „Rühre mich nicht
an…“. Und auch von der Gottesmutter können wir die richtige Gebetshaltung lernen. Bei ihren Erscheinungen
in Lourdes, Fatima … hat sie mit den Seherkindern zusammen mit gefalteten Händen gebetet.
#18 Vogel . Wohl wahr, was wiederum nur die Aussagen von Weihbischof Schneider bestätigt. Aber woher
soll Jugend die Ehrfurcht auch lernen, wenn es ihnen die Erwachsenen nicht vorleben? –------ #22 Vogel
. „Es kommt aber drauf an, wo man mit den GEDANKEN ist, wenn man den Leib Christi empfängt und nicht
so sehr auf die äußeren DINGE.“ . Und genau deshalb kann es nur die kniende Mundkommunion geben. Paulus
sagt: „Vor dem Namen des HERRN muß sich jeden Knie beugen – über der Erde auf der Erde und unter der
Erde“ (Philipper 2,10). Wenn sich also schon allein vor dem Namen des HERRN das Knie beugen soll, dann
doch wohl erst recht vor dem HERRN selbst.
#18 marienkind 13:01:42 | Sonntag, 22. Januar 2012
#10 de Boer . Dann gilt das gleiche aber auch für Politiker, die meinen, sie müssten sich in innerkirchliche
Angelegenheiten einmischen. Auch diese sollen sich nur um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern und damit
haben sie vollauf zu tun. –---- George Bush ist aktives Mitglied der Geheimbruderschaft „Skull & Bones“
(Der Schädel und die Knochen). Es handelt sich um eine L*ge der schottischen Fr*maurerei, die auf satanischen
Riten mit Menschenknochen gründet. Sie ist eine der mächtigsten und gefährlichsten L*gen überhaupt.
Mehr dazu s. hier: www.wfg-gk.de/verschwoerung21.html
#45 marienkind 12:53:30 | Samstag, 21. Januar 2012
#42 catholic 12:36:23 | Samstag, 21. Januar 2012 marienkäferchen,für Sie reicht eine Murmelbrudermesse
. Am liebsten schon. Aber in der Ermangelung der Möglichkeiten („Murmelbrudermessen“ gibt es nur sonntags
um 16:00 Uhr) gehe ich ansonsten immer in die NOM, und die sind auch ok, wenn sie würdig gefeiert werden,
was bei uns in der Regel der Fall ist. Allerdings Jugendmessen, Kinderkirchen und Familiengottesdienste
meide ich wie der das Weihwasser.
#40 marienkind 12:29:04 | Samstag, 21. Januar 2012
#11 lux in tenebris >>Gott bewahre! Die Sekte bleibe gefälligst unter sich<< . Sehr gut. Vollste Zustimmnung.
Dieser eine Satz sagt mehr als tausend Worte.
#42 marienkind 16:38:32 | Dienstag, 17. Januar 2012
>>einen Schritt vorwärts<< . Klingt gut. Endlich ist ein Silberstreifen am Horizont zu erkennen. Hoffentlich
schieben sich nicht wieder dicke Gewitterwolken davor. –------------- #34 monens: „Derselbe Hw Prof. May
steht kurz vor der Ernennung durch Papst Benedikt XVI. zum Apostolischen Protonotar“ . Hoffentlich haben
Sie recht, es wäre ihm jedenfallls zu wünschen.
#95 marienkind 22:19:21 | Samstag, 14. Januar 2012
#93 gaudium: „Man sollte die Wunderbare Medaille und das Skapulier nicht gegeneinander ausspielen“ . Ich
sehe das genauso. Das Skapulier ist wichtig im Hinblick auf unser ewiges Seelenheil während mit der Wundertätigen
Medaille schon viel Gnadenerweise hier auf Erden verbunden sind und die Träger dieser Medaille unter
dem besonderen Schutz der Gottesmutter stehen. Die Wundertätige Medaille schütz, heilt und bekehrt.
„Jeder Jugendliche sollte heutzutage diese Medaille tragen“ (Mutter Teresa)
#82 marienkind 15:28:41 | Samstag, 14. Januar 2012
#81 Altliberal: „Das gereicht der katholischen Kirche nicht eben gerade zur Glaubwürdigkeit.“ . Dann
stellen Sie auch JESUS selbst als Lügner hin, der beim letzten Abendmahl sagte: „Das ist MEIN Leib“ und
„das ist MEIN Blut“.
#79 marienkind 14:33:01 | Samstag, 14. Januar 2012
#78 Altliberal Das hat bereits Prof. Dr. Linoli getan. Hier können sie alles über seine sensationellen
wissenschaftlichen Analysen lesen. kath-zdw.ch/…istische.wunder.html . Und weiter können Sie auch lesen,
dass ein echter Esel mehr Ehrfurcht vorm Allerheiligsten Altarsakrament hat als so manche „Esel“ hier.
(s. „Turin“)
#71 marienkind 14:03:09 | Samstag, 14. Januar 2012
#68 Theolungus . Ein weiterer Beweis, wie recht doch Paulus hatte! . „Es werden Zeiten kommen, in denen
man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich zum Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft.
Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden. Du aber sei in allem nüchtern,
ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst (2. Tim. 4,-3-5)“
#64 marienkind 13:07:22 | Samstag, 14. Januar 2012
#62 gaudium „… weil er stets Wunderbare Medaillien dabei hatte und sie fleißig an Dombesucher, besonders
an die Familien verteilte…“ . Was meinen Beitrag #17 nur bestätigt. Seine „größten Fehler“ waren:
er war zu marianisch und er war zu fromm.
#60 marienkind 12:27:24 | Samstag, 14. Januar 2012
#58 LOGDBC . Da kämen sie aber vom Regen in die Traufe. Oder haben sie das schon vergessen? . – Norbert
Clausen: www.kreuz.net/article.13849.html – Michael Sell: www.kreuz.net/article.10014.html – Oliver Wirthmann:
www.kreuz.net/article.12428.html – Thomas Geuppert: www.kreuz.net/article.11863.html – Stefan Menz: www.kreuz.net/article.8846.html
#22 marienkind 18:19:29 | Freitag, 13. Januar 2012
#19 Granus >Ja, so ist das, wenn man einen Bischof hat, der aus Paderborn kommt< . Da scheint wohl was
dran zu sein. Davon kann ich auch ein Lied singen. Ich kenne ebenfalls einen dt. Bischof, inzwischen emeritiert,
der einstmals Dompropst in Paderborn war: Une grande misère.
#17 marienkind 17:41:49 | Freitag, 13. Januar 2012
Medjugorjefan . Da haben wir ja die Erklärung für diesen Schritt, das musste ja so kommen: Rotarier-Bischof
und marianischer Priester ist wie und Weihwasser.
#166 marienkind 10:37:41 | Freitag, 13. Januar 2012
Ergänzung zu # 127: . In Folge dieses Mantel-Wunders ließen sich innerhalb kürzester Zeit über neun
Millionen Indios taufen. . Wenn das mal nicht ein weiteres Wunder und ein deutliches Zeichen VON OBEN
war! . #165 Tomás: Es ist halt so wie immer: Den Ungläubigen kann man nichts erklären und den Gläubigen
braucht man nichts erklären.
#127 marienkind 18:12:13 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#120 Tomás >Mantel der Muttergottes von Guadalupe< . Richtig! Dieser Mantel ist ein permanentes Wunder.
Selbst die NASA musste dies nach umfangreichen Untersuchungen eingestehen. Unerklärlich sind – Die Farben,
die keinen natürlich Ursprung haben und die es auf der Erde nicht gibt – das Material (Agavefasern),
das normalerweise nach 20 Jahren verrottet und heute noch immer unversehrt ist – die Abbildungen selbst,
ohne Pinselstrich und Skizzierung „gemalt“ – die Iris der Gottesmutter, in der die einzelnen Personen
zu erkennen sind (der Bischof, der Indiojunge Juan Diego, eine schwarze Frau, vermutlich eine Dienerin…)
#108 marienkind 17:31:43 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#104 kritischer Katholik . Nicht von „irgendwelchen Menschen“ sondern von JESUS selbst zu seinen Stellvertretern
auf Erden erwählten Menschen, deren Entscheidungen durch das Wirken des H. Geistes unfehlbar sind. –--------------------------------
#99 Fackel . Mir scheint, Du verwechselst einiges. Das Thema, um das es hier geht, hat nichts mit der
„Unbefleckten Empfängnis Mariens“ zu tun, obwohl das auch ein Dogma ist, aber hier geht es um die Immerwährende
Jungfräulichkeit Mariens. . „Wenn es einen Gott gibt“ und daran glaube ich felsenfest, wird der über
DEINE Dummheit und Verstocktheit tieftraurig sein.
#18 marienkind 10:03:38 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#16 Simplicissimus . Gotteslästerer !!! . Ich erinnere Sie bei dieser Gelegenheit an Ihren Beitrag #38
Simplicissimus 12:24:12 | Mittwoch, 11. Januar 2012 „Siegfried, … Verleumdung wird nach, ich glaube
§187 StGB, in schweren Fällen mit bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft! Kardinal Lehmann zu verleumden
dürfte ein besonders schwerer Fall sein…“ . Und ich ergänze: „Die Verleumdung und Verhöhnung GOTTES
wird – ohne Reue und Umkehr – zumindest mit schwerem Fegefeuer bestraft.“
#9 marienkind 09:14:28 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Nein, hat er nicht !!! „Sie war Jungfrau – vor, WÄHREND und nach der Geburt Jesu.“ (Dogma von der Immerwährenden
Jungfräulichkeit Mariens). Und das hat in erster Linie ein Bischof zu glauben und zu verkünden. Wer
ein Dogma leugnet, hat sich selbst exkommuniziert! . Glaubst Du etwa nicht, dass GOTT, der das gesamte
Universum aus nichts erschaffen hat, in SEINER Allmacht SEINEN göttlichen Sohn z. B. durch einen „unblutigen
schmerzfreien Kaiserschnitt“ in diese Welt gebracht hat?
#42 marienkind 13:27:01 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#41 Simplicissimus . dann können Sie auch gleich Wikipedia wegen Verleumdung anklagen. Dort ist zu lesen:
. „Karl Kardinal Lehmann Mitgliedschaften: • 1978: Rotary Club (Freiburg-Zähringen)“
#14 marienkind 11:42:57 | Dienstag, 10. Januar 2012
#11 Pipilotta Viktualia >Unzuchtspartner aller Länder, vereinigt euch!< . Habt’s nicht so eilig, kommt
schon noch. Und dann seid ihr für alle Ewigkeit vereint – im Feuersee ist viel Platz und vor allem ist
es schön warm dort.
@ #98 Erhabenheit Gottes: „…damit er dann in der kommenden Welt das ewige Leben erhält, und dazu wird
auch eine vollkommene Ehe mit einem vollkommenen Partner gehören.“ . Wie vereinbart sich das mit den
Worten JESU, dass es nach der Auferstehung keine Ehen mehr geben wird, sondern dass wir sein werden wie
die Engel (Matth. 22,1)?
#67 Vogel Nein, kenn ich nicht. Außer den täglichen Nachrichten, Papstmessen und Sendungen auf ktv/ewtn
schau ich kaum fern. Du weißt doch „Der Fernseher ist das Standbild Satans“. „Verschwendet keine Zeit
mit dem Fernsehen“ (Worte der Gottesmutter)
#59 Vogel: „Übrigens gabs auch schon früher Familien mit nur zwei Söhnen, schaut euch Kain und Abel
an.“ . Sorry, aber das ist schon wieder mal Quatsch! Die Hl. Schrift berichtet mindestens noch einem weiteren
Sohn: „Dem Adam aber gebar sein Weib (Eva) nochmals einen Sohn, dem sie den Namen Seth gab (Genesis 4,25)“
#57 Vogel . Dumme Frage! Kennst du nicht die „Zehn Gebote“? . Lüge ist und bleibt Lüge, egal ob aus
Feigheit, Angst, Scham oder sonstigen Beweggründen. . Auch Petrus hat, um seine eigene Haut zu retten,
aus einer „Not“ heraus, den HERRN dreimal verleugnet. War das nun eine erlaubte Notlüge oder was? . „Sage
die Wahrheit, ob gelegen oder Ungelegen (2.Tim.4/2)“
#2 RRR . So einfach kann man es sich nicht machen. Über dem Gehorsam gegenüber dem Bischof steht zuerst
mal der Gehorsam gegenüber dem von Jesus selbst eingesetzten Petrusamt, zu dem sich alle Bischöfe bei
ihrer Weihe verpflichtet haben. Der Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater hat oberste Priorität! . Außerdem
sei auch noch an die Worte Jesu erinnert: „Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter
vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen, hört er aber nicht, so nimm
noch einen oder zwei (Brüder) mit dir, damit jede Sache (oder: der ganze Sachverhalt) auf Grund der Aussagen
von zwei oder drei Zeugen festgestellt wird. Will er auf diese (Brüder) nicht hören, so teile es der
Gemeinde mit; will er auch auf die Gemeinde nicht hören, so gelte er dir wie ein Heide und ein Zöllner.“
(Matth. 18,15-17).
#9 Mufelius: „… Daher gibts auch kaum Katholiken auf der Welt“ . Wenn dem so wäre dürften das dann
die Wenigen sein, von den Jesus sprach: „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen;
denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. (LK 13,24)“
#46 lux in tenebris. „Na, vielleicht gibt es ja noch eine Nachnominierung, Heiliger Vater!?“ . Warum eigentlich
nicht. Sein Vorgänger hat es ja auch schon einmal fertiggebracht – die „Eminenz“ aus Mainz schaffte es
ja auch erst beim 2. Anlauf. –----------------------------- #38 Brandenburgis: „Alles was von westlich
der Altmark kommt ist in Brandenburg landfremd“. . So ein Pech aber auch, dass „die Mauer“ gefallen ist.
Ich bedaure das übrigens auch.
#19 Unschuld . Er ist leider nicht dabei. Ich bedaure das sehr. Soeben hat der Hl. Vater vorm Angelus
die Namen der neuen Kardinäle genannt. Aber immerhin ist ein Deutscher dabei, nämlich der Berliner Erzbischof
Rainer Maria Woelki.
>Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?< . Das wäre eine sehr kluge und schon längst überfällige
Entscheidung und er wäre – nach Kardinal Brandmüller in 2010 – ein weiterer Silberstreifen am Horizont.
#183 marienkind 07:29:26 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@catholic + alfredprivat . >Tätige Nächstenliebe< . Hier muß ich Ihnen mal uneingeschränkt recht geben.
Und deswegen helfen die Katholiken ja auch den Ärmsten der Armen durch ihre alljährlichen Spendenaktionen
wie Misereor, Adveniat oder meinetewegen auch Caritas. . Außerdem, das beste Beispiel für tätige Nächstenliebe
war die Sel. Mutter Teresa. Sie hat da geholfen, wo die Not am größten war, ohne Ansehen der Person
und der Konfession. Aber das Gebet kam deswegen nie zu kurz.
#121 marienkind 20:24:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#115 Vogel: „GOTT hat die Macht, Maria nach der Geburt wieder so hergestellt zu haben, dass sie für jeden
jungfräulich ist. Ich glaube, das Baby ist rein menschlich zur Welt gekommen – ohne Kaiserschnitt, ganz
normal.“ . Wenn Du das wirklich glaubst, bist du nicht wahrhaft katholisch. . Das Dogma von der Immerwährenden
Jungfräulichkeit Mariens lautet: „Sie war Jungfrau – vor, WÄHREND und nach der Geburt Jesu.“ . Wie das
mit der Geburt wirklich war wissen wir nicht – allenfalls aus Privatoffenbarungen. Sicher ist aber auf
jeden Fall, dass bei GOTT kein Ding unmöglich ist. Wenn ER aus Ackerboden einen Menschen schaffen konnte,
dann wird für IHN auch die Jungfrauengeburt kein Problem gewesen sein.
#24 marienkind 12:09:28 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Danke Exzellenz für diese klaren Worte und Ihren Bekennermut. . Hier trifft wieder mal ganz klar die
Schriftstelle zu: „Macht euch keine Sorge darüber, wie oder womit ihr euch verteidigen oder was ihr sagen
sollt. Der Heilige Geist wird euch zur rechten Zeit eingeben, wie ihr dann antworten sollt (Lk 12,11-12)“
. GOTT segne und stärke Bischof Huonder in der Erfüllung seines Hirtenamtes und bewahre ihn vor den
Fallstricken des bösen Feindes.
#27 marienkind 22:07:47 | Dienstag, 3. Januar 2012
#7 defendor . >Die jüngeren Priestergenerationen sind, so scheint es, besser als die älteren… aber
es ermangelt ihnen an der Ausbildung< . Genauso ist es und das ist leider das Problem. Wieviele Priester
aus der jüngeren Priestergeneration haben auch nur ein einziges Mal als Seminaristen die Zelebration
im AO-Ritus gelernt? Der Schwerpunkt lag mehr auf der Gestaltung von Jugendmessen, Familiengottesdiensten
u. a. Event-Messen.
Von wegen „Hut ab, Exzellenz!“ (s. Bericht vom 28. September 2011 – www.kreuz.net/article.13952.html)
. Meiner Meinung nach hat „Exzellenz“ alle hinters Licht geführt. Das ganze war von vornherein eine abgekartete
Sache zwischen ihm und seinen Helfershelfern. Nur, so wie er es eingefädelt hat, steht er jetzt scheinbar
als „Saubermann“ da, so nach dem Motto „Ich wasche meine Hände in Unschuld“. –------------- Lieber kristall,
ich wünsche Dir noch ein gutes und gesegnetes neues Jahr. Bleib schön gesund und vor allem, bleib uns
hier erhalten. Liebe Grüße und eine Rose
>99% der Menschheit gehen in die Hölle< . Erinnert mich irgendwie an einen Spruch in meinem Poesie-Album:
„Ein Jeder ist ein Bösewicht, nur du und ich natürlich nicht“.
#60 Vogel Ja, du hast. . Für manche hier, die sich katholisch nennen, kann man sich nur fremdschämen.
Hier sind viele Pharisäer unterwegs, von denen Jesus im Gleichnis vom Pharisäer und Zöller im Lukas-Evangelium
(18,11-14) spricht: „Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht
bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal
in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch
die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener.“
#49 Mingaer „Und da diese Hure offenbar auch den Glauben nicht hatte, befindet sie sich jetzt in der Hölle.“
. Vielleicht gerade deshalb nicht. Für etwas, was sie vielleicht nicht kannte, kann sie nicht so hart
gerichtet werden. Schlimmer sind die dran, die die Wahrheit kennen und sie nicht befolgen, die über andere
urteilen und richten, obwohl dies nur EINEM zusteht. . Dieses Bild von Mutter und Kind strahlt einen himmlischen
Frieden aus. So friedlich sieht kein Sterbender aus, dessen Seele dem Widersacher gehören soll.
#11 clericus „Die hl. Maria Magdalena fände im Urteil des selbsternannten Sittenrichters Johann Baptist
Engel vermutlich auch keine Gnade…“ . Nicht nur sie! Denken wir doch bloß mal an die Hl. Augustinus.
Er war einstmals ein großer Lebemann, der in den Freudenhäusern Stammkunde war und einen unehelichen
Sohn hatte. Und dennoch wurde er ein großer Heiliger und sogar Kirchenlehrer. . Im Falle von Jenni Lake
weiß man nicht, inwieweit das familiäre Umfeld sie prägte.
#1 JohannSebastianBach: „Verbirgt sich hinter dem Kommentator Johann Baptist Engel wohl unser allerliebster
„Goldengel“? . War auch meiner erster Gedanke (Schreibstil und Name). Soviel Ähnlichkeit ist schon verdächtig.
. Aber offensichtlich sind wir bezüglich der „Heldin“ in der Tat in die Irre geführt worden. Einen vorbildlichen
Lebenswandel hat sie anscheinend nicht geführt. Dennoch sollten wir nicht den Stab über sie brechen,
das steht uns nicht zu. „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“ Wer von uns hat nicht selbst
schon Jugendsünden begangen? Sie hat auf jeden Fall einen teuren Preis bezahlt.
Erst mal allen hier ein frohes, gesundes und gesegnetes neues Jahr. . Dann habe ich mal eine ernst gemeinte
Frage an einen Theologen – passt auch im gewissen Sinne zu diesem Artikel. . Kürzlich fiel in einer Diskussionsrunde
der Satz: „Durch die Taufe sind wir alle Könige, Priester und Propheten“. Seitdem beschäftigt mich diese
Aussage. Wie ist das gemeint, das kann doch nie und nimmer wörtlich gemeint sein? Ich fühle mich als
getaufter Laie weder als König, noch Priester noch als Prophet.
#36 marienkind 13:59:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#31 Tchibo: „Die indische Kardinal soll in seiner Heimat altgläubige Messen halten so lange und so viele
er will. Das berührt mich nicht…- denn seine Belange und Perspektiven sind nicht die unseren…! „
. Das glaub ich Dir aufs Wort. Du bist doch als Antikatholik sowieso nicht davon betroffen.
#30 marienkind 13:29:06 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#29 Walther von Stolzing: „Kardinal Ranjith hingegen ist ein Anhänger der Alten Messe und hat auch gute
Verbindungen zur Piusbruderschaft“ . Nicht nur zur Piusbruderschaft sondern auch zur Petrusbruderschaft.
Am 31. Mai 2008 hat er als damaliger Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
acht Diakone der Petrusbruderschaft in Wigratzbad in der Außerordentlichen Form des Römischen Ritus
geweiht.
#23 marienkind 12:24:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#18 bassman „Wo und wann wird denn in der kath. Kirche der „Opfercharakter“ der Messe geleugnet“ . z.
B. wenn man das Heilige Messopfer zu einer „Mahlgemeinschaft“ oder zum gemeinsamen „Mahl halten“ degradiert.
oder wenn man von „Gabenbereitung“ anstatt von „Opferung“ spricht.
#5 marienkind 10:17:12 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#1 wickerl: „Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen, die aber nirgendwo
gelesen werden“ . Doch, bei uns gibt es schon noch jeden Sonnten die beiden Lesungen und dazwischen den
gesungenen Psalm mit gesungenem Kehrvers. Und von den Nachbarpfarreien kenn ich das ebenfalls so. Naja,
wir sind halt in Bayen und da ist die Welt eben noch einigermaßen in Ordnung.
#94 marienkind 16:09:09 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Die Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang der Kirche“
. Und wer hat diese Bischöfe ernannt? Kein geringerer als ein „seliger“ Pontifex in seiner 26jährigen
Amtszeit.
#53 marienkind 09:24:43 | Dienstag, 27. Dezember 2011
>Mehr Anbetung bei den Moslems als bei den Katholiken< . Da ist was dran. Besonders fällt mir das zur
Zeit mal wieder auf, wenn die Gläubigen jetzt in der Weihnachtszeit lauthals die Kyrie-Rufe singen: .
„Licht, das uns erschien, KIND, VOR DEM WIR KNIEN: Herr, erbarme Dich. . Dem sich der Himmel neigt, dem
sich die Erde beugt Christus, erbarme Dich. . Glanz der Herrlichkeit, König aller Zeit Herr, erbarme
Dich.“ . Obwohl sie vor der aufgestellten Krippe mit dem Jesuskind darin aus Leibeskräften singen „Kind,
vor dem wir knien“ bleiben dabei stehen wie die Ölgötzen. Wie paradox!
#75 marienkind 19:35:58 | Montag, 26. Dezember 2011
@Vogel, AAT, Der Rabe >Fernsehen< . Der Fernseher ist das Standbild Satans! . Dazu die eindringliche Warnung
der Gottesmutter: „Verliert keine Zeit mit dem Fernsehen, welches das stärkste Werkzeug in der Hand Meines
Widersachers ist, um überall die Finsternis der Sünde und der Unreinheit zu verbreiten. Das Fernsehen
ist das Standbild, von dem die Offenbarung spricht. Es ist errichtet, um von allen Nationen der Erde angebetet
zu werden, und ihm gibt der Böse Form und Bewegung, damit es in seinen Händen zu einem furchtbaren Werkzeug
der Verführung und der Perversion wird.“
#4 marienkind 20:34:40 | Freitag, 23. Dezember 2011
„Er war zeit seines Lebens ein treuer Diener seiner Kirche“ . Ja, das war er in der Tat. Er war ein vorbildlicher,
tiefgläubiger und überzeugter Gottesmann und großer Marienverehrer, von Herzen gutmütig und durchaus
auch humorvoll, aber andererseits konnte er auch recht unbequem werden, wenn es um die Verteidigung der
Wahrheit ging. Hier war er zu keinen faulen Kompromissen bereit. Beharrlich und konsequent verteidigte
er seinen Standpunkt. Und noch etwas war charakteristisch für ihn: immer hat er, wenn man sich von ihm
segnen ließ, hoch geweihte, exorzierte Benediktus-Medaillen verschenkt. . Er war ein echter Mann Gottes,
sicher ganz nach dem Herzen Jesu: eucharistisch, marianisch und papsttreu. . Außerdem war ihm – wie im
Artikel ganz richtig geschrieben – die Verbreitung des „Eucharistischen Liebesbundes“ nach den Vorgaben
von Barbara Weigand ein großes Herzensanliegen. . R.I.P.
#10 marienkind 15:45:36 | Freitag, 23. Dezember 2011
#8 Vogel nicht alles durcheinander bringen oder besser googeln – erspart Peinlichkeiten. kristall (#9)
hat recht, es war Fatima. Nach der Hollenvision ist das Gebet entstanden, das am Ende eines jeden Rosenkranzgesätzchens
gebetet werden soll: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle …“
Außerdem musste Ende Oktober 1936 auch die Hl. Schwester Faustina in die Hölle, den Ort des Grauens
blicken, um davon zu berichten.
#2 marienkind 14:58:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
„Unter dem Vorwand, unseren »getrennten Brüdern« näher zu sein, verkündigt man die heilsnotwendigen
Wahrheiten nicht mehr, weil sie hart zu hören sind“ . So ist es. Die Worte „Teufel“, „Hölle“, „ewige
Verdammnis“, ja sogar „Fegefeuer“ sind tabu, sie sind bei keiner Predigt mehr zu hören, selbst das jeweilige
Tagesevangelium wird bei solchen Stellen verkürzt. Und natürlich sind auch alle Verstorbenen spätestens
beim Requiem bzw. bei der Trauerfeier bereits im Himmel. Schließlich waren sie ja zeitlebens so gute
Menschen und über evtl. menschliche Schwächen sieht GOTT schon großherzig hinweg. ER ist ja schließlich
die Liebe.
#25 marienkind 13:32:49 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#5 Goldengel: „lDarf ein Priester sich verjagen lassen?“ . Ja, darf und soll er. Jesus hat selbst den
Auftrag dazu erteilt „Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus
aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. Wahrlich, ich sage euch:
Dem Land der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als dieser Stadt.
(Matth. 10,14) “
#20 marienkind 10:44:00 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#16 Vogel „Warum muß jemand eigentlich ein WUNDER vollbracht haben, um selig- oder heiliggesprochen werden
zu können?“ . Zur Selig-/Heiligsprechung ist nicht zwangsläufig ein Wunder erforderlich; bei Märtyrern
z. B. geht es auch ohne Wunder.
#51 marienkind 15:52:25 | Montag, 19. Dezember 2011
#17 Vogel Mein Lieblingsbundeskanzler als jugendlicher Mensch war Richard von Weizäcker . Naja, der Irrtum
hat sich ja inzwischen geklärt. . Aber mein Lieblingsbundeskanzler war Konrad Adenauer und danach hätte
ich mir das bayerische Urgestein Franz Josef Strauss gewünscht. Aber daraus ist ja leider nichts geworden.
Schade.
#39 marienkind 12:33:22 | Samstag, 17. Dezember 2011
#17 Humbelina >@Auctor: Vielen Dank für die Info. Diese Weihe war sicherlich ungültig, somit auch die
Firmung in St. Afra< . Die Beweislast liegt immer noch beim Ankläger und nicht beim Beschuldigten. Also
bitte Beweise für Ihre Behauptung!
#157 marienkind 13:54:46 | Freitag, 16. Dezember 2011
#151 Vogel: „Ich mach dann viel vom FRIEDENSGRUß abhängig“ . Der Friedensgruß gehört – zumindest an
dieser Stelle – abgeschafft. Anstatt sich mit den Banknachbarn kreuz und quer, vor und zurück und vielleicht
noch über den Mittelgan hinweg zu beschäftigen sollte man lieber auf die Knie fallen und den HERRN anbeten,
der seit der Wandlung auf dem Altar leibhaftig gegenwärtig ist und sich in Stille auf die Begegnung mit
IHM in der Hl. Kommunion vorbereiten.
#32 marienkind 13:12:11 | Freitag, 16. Dezember 2011
Hildegard von Bingen . Hier ein Auszug aus Scivias über die Geburt des Antichrist: . „27. Empfängnis
und Geburt des Antichristen und ihrer Auswirkung . In jener Zeit wird eine unreine Frau einen unreinen
Sohn empfangen; denn die alte Schlange, die Adam aussaugte (absorbuit) wird zusammen mit ihrer ganzen
Brut diesen so aufgeblasen machen, daß weder etwas Gutes in ihn eingeht noch in ihm sein kann. Er wird
an abgelegenen, wechselnden Orten aufgezogen werden, damit er nicht von den Menschen erkannt wird. In
alle teuflischen Künste wird er eingeführt werden und bis zum vollen Lebensalter verborgen bleiben.
Er wird die Laster, die in ihm sein werden, nicht offen zeigen, bis er erkannt hat, daß er voll ist von
allen Ungerechtigkeiten und davon überfließt. Vom Anfang seines Entstehens an werden viele Streitigkeiten
und viele Widerstände gegen die richtigen Ordnungen ausbrechen. Die glühende Gerechtigkeit wird in ihrer
Aufrichtigkeit verdunkelt und die Liebe wird in den Menschen ausgelöscht werden. In ihnen werden auch
Bitterkeit und Härte aufkommen, und es wird so viele Irrlehren geben, daß sogar die Irrlehrer offen
und bedenkenlos ihre Irrtümer predigen. (Vgl. 2 Thess 2,2-4) Im katholischen Glauben der Christen werden
so große Zweifel und solche Verunsicherung herrschen, daß die Menschen zweifeln, wen sie als Gott anrufen
sollen. Zahlreiche Zeichen an Sonne, Mond und Sternen, im Wasser und an den übrigen Elementen und Geschöpfen
werden erscheinen (vgl. Lk 21,25), so daß sie wie …
#25 marienkind 11:29:21 | Freitag, 16. Dezember 2011
#19 Mufelius †-1:23:32:48 . „In einigen Jahren werden christliche Feiertage verschwunden sein – dafür
wird es andere geben“ . Meinst Du damit z. B. den Geburtstag von Mohammed oder den Beginn und das Ende
des Ramadan? Träum weiter!
#22 marienkind 11:15:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
#4 wickerl . „Hildegard von Bingen ist eine Frau die meines Wissens vor allem im Bereich der Ernährungslehre
in Erscheinung getreten ist, und dabei für ihre Zeit zu erstaunlichen Erkenntnissen kam, sie zur Kirchenlehrerin
zu ernennen ist eine „ Hommage“ an den Gender Mainstream“ Nein, ganz im Gegenteil: Ihre Erhebung zur Kirchenlehrerin
wäre sehr zu begrüßen. Aber ebenso ist ihre offizielle Heiligsprechung längst überfällig, denn obwohl
sie bereits von vielen Gläubigen als „Heilige“ verehrt wird ist ihre Kanonisation noch nicht formell
durch den Hl. Stuhl erfolgt. Sie war eine sehr begnadete Frau des Mittelalters und eine große Mystikerin –
ihre Erkenntnisse im Bereich der Ernährungslehre machen nur einen kleinen Teil aus. . Sie sollten sich
mal mit ihrem Werk „SCIVIAS – Wisse die Wege“ befassen, dann würden Sie ganz sicher anders denken. Dieses
gigantische Werk behandelt das Geheimnis der Schöpfung, die Herkunft des Bösen, das Heilsdrama der Erlösung,
das Ende der Zeiten und die Großen Offenbarung.
#44 marienkind 13:45:47 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#41 Mufelius . Man kan eine Patenschaft übernehmen. Mit 10 Euro im Monat kann man ein Kind vor dem Hungertod
bewahren und würde gleichzeitig noch was für sein eigenes Seelenheil tun. „Denn ich war hungrig und
ihr habt mir zu essen gegeben“, danach werden einmal gerichtet. „Denn was ihr dem Geringsten meiner Brüder
getan habt, das hat ihr MIR getan“.
#38 marienkind 13:22:02 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#37 Vogel . Sehr richtig erkannt. Und als Mama wirst Du Deinen Söhnen sicher auch nicht jeden Wunsch
erfüllen, wenn Du weißt, daß es schlecht ist für sie und ihnen schaden kann. Schließlich will jede
Mutter/jeder Vater nur das Beste für die Kids. Warum sollte es dann bei GOTT anders sein?
#36 marienkind 13:04:15 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#32 Vogel . Erstens mal heißt es „in meinem Namen“ (nicht „in meinem Sinne“). . Zweitens geht dieser
Zusage ein wichtiger Satz voraus „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt“… Glauben wir
wirklich immer uneingeschränkt oder ist unser Glaube nicht oft nur ein Lippenbekenntnis und mit gewissen
Zweifeln verbunden? . Dazu auch noch eine andere Stelle in der Hl. Schrift: „Der Herr aber sprach: Wenn
ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich
aus und versetze dich ins Meer, und er würde euch gehorchen. (Lk 17,6)!. . Außerdem dürfen nicht vergessen,
dass GOTT allwissend ist und deshalb am besten weiß, was für uns gut ist. Manchmal ist es für unser
Seelenheil besser, wenn ein Wunsch nicht erfüllt wird. Wenn wir z. B. um Dinge bitten, die von Rost und
Motten zerfressen werden, kann das schon zur Anbetung des „Gottes“ Mammon führen und wir wissen ja, dass
man nur einem Herren dienen kann: GOTT oder dem Mammon. . Und natürlich sollten wir uns auch im Stande
der Gnade befinden, d. h. nicht in einer schweren Sünde leben, denn das bedeutet Gottesferne.
#23 marienkind 11:07:37 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#21 Fundi: „Ich kenne viele Menschen, die beim Mittagessen ihre Hände zu Ketten verbinden“ . Ja ja, und
„beten“: . „Piep, piep, piep wir haben uns alle lieb. Ein jeder isst soviel er kann nur nicht seinen Nebenmann.
Und wir nehmen’s ganz genau auch nicht seine Nebenfrau.“
#15 marienkind 10:51:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
14 Shadow1979 . Wie Sie meinen. Aber auf jeden Fall kommt man um das Knien nicht umhin – sowohl bei der
Queen als auch in unserer Liturgie. Richtig erkannt!
#12 marienkind 10:39:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@ #3 JohannWolfgangvonGoethe . Selbst das Protokoll bei einem Besuch im Buckingham Palast schreibt einen
Hofknicks vor. Und dabei begegnet man hier nur einem Menschen, während man in der Hl. Messe dem lebendigen
und wahren GOTT begegnet. –----------- #10 gesunder . Nur gefaltete Hände sind betende Hände! Das wußte
sogar der Protestant Albrecht Dürer.
#5 marienkind 10:21:22 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#3 JohannWolfgangvonGoethe . „Nur Vorschriften!!!!!“ . Die stehen schon in der Hl. Schrift: „Vor dem Namen
des HERRN muss sich jedes Knie beugen, im Himmel, auf der Erde und unter der Erde“ (Phil. 2,10)
#1 marienkind 09:54:30 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
>Gutes Zureden alleine wird nicht helfen< . Danke Exzellenz für die klaren Worte. Mögen diesen Worten
endlich Taten folgen. . „Schließlich dürften die Gläubigen zum ‘Pater Noster’ nicht wie der Priester
die Arme ausbreiten“ . … oder sich gegenseitig an den Händen haltend eine Kette bilden (= Fr*maurer-Bruderkette)
#85 marienkind 18:14:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#78 Mufelius: „Warum nicht direkt den großen Boss anhauen“ . Jeder erfolgreiche Chef hat eine Vorzimmerdame,
der er voll vertraut, auf deren Rat er hört und an der kein Weg vorbei führt. Sie ist Ratgeberin, Fürsprecherin…
Ohne sie läuft nichts. Und warum sollte der Dreifaltige Gott nicht auf seine Tochter, Braut und Mutter
hören, die alles managed?
#76 marienkind 13:42:42 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
>Marienkult< . Auf die Fürsprache Seiner Mutter hat Jesus Sein erstes Wunder gewirkt (Hochzeit zu Kanaa):
Ein Satz von ihr genügte („Sie haben keinen Wein mehr“) und Er half auf der Stelle, indem er Wasser in
Wein verwandelte und somit den Gastgeber vor Peinlichkeiten bewahrte. Warum sollten wir uns also in all
unseren Nöten nicht an sie wenden und um ihre Hilfe bitten?
#69 marienkind 07:58:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#68 Thomasius . Eben, deswegen die geistige Beschränktheit. Naja, das kann den Protestanten aber auch
nicht übelnehmen, sie können ja nichts dafür. Schließlich fehlt ihnen ja das Sakrament der Hl. Firmung
und somit die Erleuchtung durch den Heiligen Geist
#11 marienkind 10:25:01 | Dienstag, 13. Dezember 2011
>Wer nicht praktiziert, soll gehen< . Der Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin hat recht. Er sagt
nichts anders als das, was Jesus selbst über die Lauen gesagt hat (s. Offenbarung 3,16): . „Ach, dass
du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus
meinem Munde.“
#25 marienkind 11:43:17 | Freitag, 9. Dezember 2011
Alte Messe nur zur ungünstigsten Zeit Genau so ist es (#1 AAT) Und bei uns es nicht viel besser: 15:30
Uhr Rosenkranz 16:00 Uhr Hl. Messe Wenn man dann noch die Hin- und Rückfahrt dazurechnet, ist der Sonntagnachmittag
ausgefüllt. Kaffeetrinken, Sonntagsspaziergang, Fahrttouren usw. kann man also vergessen. Dass sich das
dann natürlich bei der Zahl der Gottesbesucher bemerkbar macht, ist doch klar. Auch wenn der Sonntag
in erster Linie der Tag des Herrn ist, so ist es aber der einzige Tag in der Woche, an dem die Familie
mal gemeinsam etwas unternehmen kann und möchte.
#41 marienkind 14:23:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#37 Vogel . Ja, stimmt. Priester ist jeder Gesalbte. – Ein Pfarrer ist einer, der eine Pfarrei leitet –
oder auch mehrere – Bischöfe und Kardinale sind die Oberhirten einer Diözese oder wirken als Kurienkardinäle
direkt im Vatikan – und der Hl. Vater ist der Stellvertreter Christi auf Erden und zuständig für die
gesamte RKK weltweit –---------------------- #32 „ich habe gedacht, ein Bischof sieht einen Priester als
„Untergebenen“ an“ . Diese Denkweise wäre Hochmut und somit eine der 7 Hauptsünden. Außerdem gilt auch
hier das Schriftwort: „wer sich selbst erhöht wird erniedrigt werden“.
#39 marienkind 13:48:50 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#32 Vogel . Ist ein Bischof etwa kein Priester? . >Beichtgeheimnis< Der Beichtgeheimnis ist für den Priester
immer verpflichtet. Sollte er es einmal verletzen, zieht er automatisch die Strafe der Exkommunikation
auf sich. Aber keine Sorge: JESUS wird dem Beichtvater immer das Richtige eingeben, ist ER es doch selbst,
der durch den Priester spricht und die Lossprechung erteilt – oder auch verweigert.
#32 marienkind 13:02:16 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#26 Nein, nicht verrückt, ganz im Gegenteil. Das ist ein gutes Zeichen, denn dann funktioniert das Gewissen
noch. Aber, Dir ist hoffentlich klar, dass Du nach einer grundlos geschwänzten Sonntagsmesse den Heiland
erst wieder nach einer guten Beichte empfangen kannst. . Und noch was: Wer für GOTT keine Zeit hat, für
den hat GOTT keine Ewigkeit!
#27 marienkind 12:24:28 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Werden Schoko-Nikoläuse bei der NOM verteilt, das Kindlein schnell zur Kirche eilt. Gibt’s jedoch „nur“
den Herren Jesu Chist Kein Kindlein mehr zu sehen ist.
#22 marienkind 12:05:17 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#15 undogmatisch Die Betonung liegt auf „in meinem Namen“. Ob die „2 oder 3“ in einer NOM-Messe an Volksaltären
sich wirklich im Namen JESU vereinigen? Meistens steht dort nicht mehr Jesus im Mittelpunkt sondern das
Volk feiert sich selbst. Der Mensch wird zum Maß aller Dinge; JESUS und SEIN Kreuzesopfer sind oftmals
nur noch eine Pseuda-Randerscheinung, bei der das Hl. Messopfer nur noch die Funktion einer Gedächtnisfeier
hat. –------------ #16 „Verachtet prophetische Rede nicht“ (1. Thess. 5, 20)
#15 marienkind 11:20:37 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Mahlböcke – Luthertische – Volksaltäre * Jesus selbst sagte 2008 in mehreren Privat-Offenbarungen: „Wie
lange muss Ich noch leiden unter dieser Volksmesse und unter diesen Volksaltären? Sie haben sie so genannt.
Es sind nicht Meine Altäre, sondern es sind Mahltische, wo man Mahlgemeinschaft hält mit dem Volk.“
. „Ihr steht immer noch an Meinen Volksaltären. Ja, Ich werde sie zertrümmern.“ . „Diese Volksaltäre
werde Ich bald zertrümmern. Ich sage es nochmals, Meine Kinder, Ich werde sie zertrümmern.“
#19 marienkind 13:47:00 | Samstag, 3. Dezember 2011
#17 Thomas Lechner: „Der einzig gangbare und auch wirkungsvollste Weg scheint es daher zu sein, die Seite
einfach zu ignorieren“ * Na dann dürfte das ja Ihr letzter Beitrag hier gewesen sein. Und TschÜss. .
Ich jedenfalls bin froh, dass es kreuz.net gibt und dadurch die Kellerleichen immer mehr ans Tageslicht
kommen.
#30 marienkind 13:56:58 | Freitag, 2. Dezember 2011
#19 Vogel „Wir Frauen können uns in der Ewigkeit auf etwas gefasst machen. Wenn da die Männer sagen
„Ich geh mal kurz weg und komm bald wieder“ kann das länger als 2000 Jahre dauern“ . „Bis dass der Tod
euch scheidet!“ . Im Himmel gibt es keine Ehen mehr. Die Ehe ist eine irdische Sache, um den Fortbestand
der Menschheit zu sichern. Nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern sein
wie die Engel im Himmel.
#67 marienkind 23:07:05 | Mittwoch, 30. November 2011
#62 Grüner Ritter Sie wussten sehr wohl um die Folgen des Ungehorsams! Eva sprach zur Schlange: „Gott
hat gesagt: ‘Esst nicht von den Früchten des Baumes mitten im Garten, berührt sie nicht, sonst müsst
ihr sterben!‘« (1. Mose 3,1ff)
#50 marienkind 21:29:05 | Mittwoch, 30. November 2011
#48 kritischer Katholik GOTT hat den Teufel nicht als solchen geschaffen sondern Luzifer war einstmals
der oberste Lichtträger aus dem Chor der Seraphin und stand direkt am Throne GOTTES. Erst durch seinen
Hochmut, sein zu wollen wie GOTT und nicht dienen zu wollen wurde er zum gestürzten Engel, so dass er
jetzt der Abgott des ewigen Feuersees ist.
#41 marienkind 20:56:40 | Mittwoch, 30. November 2011
#39 Minimax Der Brautleute selbst legen bei der Eheschließung das Versprechen ab, die Kinder anzunehmen,
die Gott ihnen schenken möchte. Die Trauungsformel lautet: „Sind Sie bereit, die Kinder anzunehmen, die
Gott Ihnen schenken will (und nicht, „Sind Sie bereit, die Kinder anzunehmen, die in Ihre Familienplanung
passen) …“. Die Brautleute antworten mit „Ja“. Würden sie mit „Nein“ antworten, wäre die Trauungszeremonie
sofort beendet und eine Eheschließung käme nicht zustande. Nach der Eheschließung aber vergessen die
Eheleute sehr schnell das Versprechen, das sie GOTT gegeben haben. Sie betrügen GOTT. Durch die Empfängisverhütung,
egal welcher Art, kann GOTT nicht mehr nach SEINEM Plane wirken.
#144 marienkind 19:50:11 | Mittwoch, 30. November 2011
Maria Simma hat die ungetauften Kinder auch im Limbus gesehen, d. h. sie waren gerettet und auf ihre Weise glücklich aber halt nicht in der Anschauung GOTTES.
#23 marienkind 18:12:57 | Mittwoch, 30. November 2011
Goldengel . Ihre abgrundtiefe Frauenverachtung kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ihre Einstellung
erinnert mich irgendwie stark an die Steinigung von Frauen im Islam. Bei einem ertappten Ehebruch wird
die Frau zum Tod durch Steinigung verurteilt, während der Mann lediglich mit ein paar Peitschenhieben
davonkommt, obwohl beide gleichermaßen schuldig geworden sind. Und so gehören ebenso zur Besamung immer
Zwei. Es kann also nicht ja angehen, dass bei einer ungewollten Schwangerschaft dann die ganze Schande
und auch die Last auf der Frau alleine liegen soll und diese dann als „Schlampe“ oder „H*re“ tituliert
wird, während über den H*renbock kein Wort verlautet.
#5 marienkind 17:22:52 | Mittwoch, 30. November 2011
#4 DerRabe „kardinal lässt die schlimmsten wölfe in die schafherde herein“ . Kardinal Meisner ist selbst
ein Wolf im Schafspelz – schon lange mein Reden. Er gehört endlich in den „wohlverdienten“ Ruhestand
geschickt. . Und Caritas ist nicht besser als die Malteser, Johanniter … – alles fr+maurerisch unterwandert.
#59 marienkind 14:02:44 | Dienstag, 29. November 2011
#56 Vogel . Natürlich ist das, was da passiert ist sehr traurig. Aber es geschehen doch leider den ganzen
lieben Tag unverständliche Tragödien – sogar vor unserer eigenen Haustür – über die man nur verwundert
den Kopf schütteln kann. Die täglichen Medienberichte triefen doch nur so von solchen Meldungen. Allerdings
sind das eher Themen für ein Mütter-Kaffeekränzchen; hier geht es eben um andere Themen.
#41 marienkind 12:55:39 | Dienstag, 29. November 2011
#36 Goldengel . Naja, ich sehe das etwas anders und dafür gibt es auch Beweise. . Wie was es denn mit
dem Hl. Augustinus? Er war ein großer Lebemann, der in den Freudenhäusern Stammkunde war und einen unehelichen
Sohn hatte. Und trotzdem wurde er ein großer Heiliger und sogar Kirchenlehrer. . Oder nehmen wir die
H. Maria Magdalena? Auch sie war eine stadtbekannte Edeldirne und gehörte nach ihrer Bekehrung sogar
zum engsten Kreis der Jünger/innen Jesu. Sie wurde ebenfalls eine große Heilige, die Jesus treu bis
unters Kreuz gefolgt ist, als alle SEINE anderen „Freunde“ ihn verlassen hatten und ihr wurde sogar das
große Privileg zuteil, dass Jesus ihr am Ostermorgen als erster erschienen ist – nachdem ER zuvor seiner
Mutter erschienen war. . Dazu die Worte JESU: „Im Himmel wird mehr Freude herrschen über einen einzigen
Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren“ (Lk 15,7).
#10 marienkind 09:08:40 | Dienstag, 29. November 2011
#8 Nachdenklicher: „es gibt keine Dämonen und Teufel“ . Na, dann passen Sie bloß mal gut auf. Denn bei
denjenigen, die ihn leugnen, hat er leichtes Spiel. Wer die Gefahr nicht kennt, kommt bekanntlich darin
um.
#4 marienkind 08:29:02 | Dienstag, 29. November 2011
>Der Teufel schläft nie< . So ist es. Und keiner weiß das besser als Pater Gabriele Amorth. Schon der
Hl. Paulus ermahnte: „Seid nüchtern, seid wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender
Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann!“ (1. Petrus 5,8).
#29 marienkind 14:14:28 | Montag, 28. November 2011
#22 Vogel: Doch jenen Tag und jene Stunde kennt nur der Vater – nicht einmal der Sohn . JESUS ist wahrer
Gott und war wahrer Mensch. . Ich denke, diese Aussage vom Termin des Weltgerichts bezieht sich rein auf
die Menschheit JESU, während IHM als der zweiten göttlichen Person sicherlich der genaue Termin bekannt
sein dürfte. . Aber letztendlich ist und bleibt GOTT ein einziges Mysterium und wir sollten als Menschen
nicht alles zu hinterfragen versuchen.
#157 marienkind 06:45:24 | Freitag, 25. November 2011
#155 klausvonjaus: „AUGUSTINER SIND DIE DURCHGEKNALLT ODER WAS ???“ . Zumindest kam aus deren Reihen ein
gewisser Martin Luther. Und diese neue Kirchengestaltung dürfte ganz in seinem Sinne sein – Mahltisch
in der Mitte und keine Möglichkeit mehr zum Knien.
#79 marienkind 21:16:01 | Donnerstag, 24. November 2011
Es ist alles schrecklich an diesem „Gotteshaus“, aber am schlimmsten ist der Kreuzweg. Bei diesen Bildern fehlt mir einfach die nötige Vorstellungskraft, um darin den Leidensweg Christi und SEINEN Kreuzestod zu erkennen.
#59 marienkind 20:35:31 | Donnerstag, 24. November 2011
Lenssen hat schon sein nächstes Objekt in Angriff genommen: Den Würzburger Dom „St. Kilian“ – zur Zeit
bis voraussichtlich Advent 2012 wegen Renovierung geschlossen. Welche Überraschungen werden uns da wohl
erwarten?
#36 marienkind 12:40:30 | Mittwoch, 23. November 2011
#33 Pascal123 . Warum bellen Sie eigentlich so? Fühlen Sie sich etwa persönlich getroffen? . Ich kann
aus dem heutigen Bericht über das „Sonnenwunder“ keine einzige Silbe herauslesen – nicht mal zwischen
den Zeilen – die besagt, „das alle die nicht daran glauben automatisch idioten,Ungläubige oder wer weiss
was sind“. Ganz im Gegenteil. Wie die Überschrift „Alles ein bißchen dünn“ zeigt, steht hinter diesem
„Sonnenwunder in Benin“ ein dickes Fragezeichen.
#35 marienkind 16:02:06 | Montag, 21. November 2011
#32 Vogel: Turiner Grabtuch . Ob feines Näschen oder nicht . Wie das Wort schon sagt: Es ist das Grabtuch,
in das JESUS eingewickelt war. Und wie ER zu Tode gekommen ist, dürfte ja jedem Christen hinreichend
bekannt sein. Was auf diesem Grabtuch zu sehen ist, ist natürlich kein schöner Jüngling von 33 Jahren
sondern es sind die Zeichen seiner ganzen schrecklichen Leidenspassion: – geschundenes Antlitz – gebrochenes
Nasenbein – geschwollenes Gesicht – zertrümmerte Kiefern- und Wangenknochen …
#116 marienkind 14:29:56 | Montag, 21. November 2011
#115 Vogel – „im Stall war er doch noch ein klitzekleines Baby, da kann er ja nichts dafür“. . Ach so,
und deswegen war ER nur ein klitzekleiner GOTT, der noch nicht allmächtig war.
#114 marienkind 13:38:25 | Montag, 21. November 2011
„JESUS hat sich auch nicht persönlich anbeten lassen“ . So? Wie das denn mit der Anbetung durch die Hirten
im Stall von Bethlehem oder mit der Anbetung der Weisen aus dem Morgenland, die IHM sogar wertvollste
Geschenke darbrachten? oder beim Einzug in Jerusalem, als ihm das Volk Freudenpsalmen sang und IHM huldigte?
. „er hat gemeinsam mit den Menschen zum Vater gebetet“ . Wo steht das? Ich weiß nur, das ER hat f ü
r Sie gebetet hat und ihnen das Beten gelehrt hat.
#28 marienkind 20:04:14 | Sonntag, 20. November 2011
Majestät, herrliche Majestät . @kristall: Ich kann Dir nur zustimmen. Ein wunderschönes Bild – einfach
himmlisch! . CHRISTUS VINCIT – CHRISTUS REGNAT – CHRISTUS IMPERAT . www.youtube.com/watch?v=wCq8zMd69us
. Und noch eine Sonntagsrose für Dich (fehlt leider bei den Smileys)
#20 marienkind 11:53:04 | Sonntag, 20. November 2011
Entwicklungsland Benin . Laut Bericht der Welthungerhilfe ist Benin eines der ärmsten Länder der Welt –
die Nummer 163 von 177 auf dem Human Development Index 2007/2008 der UN. Etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung
soll in extremer Armut leben. . Ich frag mich allerdings allen Ernstes, wo diese Armen und Unterernährten
sich verstecken, für die wir immer wieder zu Spenden aufgerufen werden. Ich konnte bei der heutigen Übertragung
der Papstmesse fast durchweg überwiegend wohlgenährte, krankhaft übergewichtige Wuchtbrummen sehen –
einschließlich der Ordensschwestern. Ist das etwa das Ergebnis unserer Spendentätigkeit?
#51 marienkind 18:11:08 | Samstag, 19. November 2011
#50 Cybuzar „evangelikal“ Damit kann ich auch nicht wirklich was anfangen. Aber mich noch mehr der Begriff
„charismatisch“; ich muß dabei automatisch an „wirres Zungenreden“ und „Rückwärtsfallen“ denken.
#49 marienkind 17:57:10 | Samstag, 19. November 2011
#48 Cybuzar Stimmt! Sollten sie zwar; das wäre der Idealfall. Aber wie passt es dann z. B. mit den deutschsprachigen
Bischöfen und der Papsttreue zusammen?
#62 marienkind 17:52:19 | Samstag, 19. November 2011
#53 kritischer Katholik . Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. . Jeder Monarch
residiert in prachtvollen Bauten und darüber regt sich niemand auf. Warum soll man also GOTT, dem Schöpfer
allen Seins, dem König aller Könige, nicht durch prachtvolle Bauten die IHM gebührende Ehre erweisen?
Alles zur größeren Ehre GOTTES!
#38 marienkind 14:22:27 | Samstag, 19. November 2011
#36 Grüner Ritter „In jeder größten Firma sitzen im mittleren Managment Opportunisten, die es verstehen,
sich den gerade modernen Strömungen der Firmenphilosophie anzupassen.“ . Und was dabei herauskommt, hören
jeden Tag in den Nachrichten: – Firmenpleiten – Bankenkrisen – Rückgang des Wirtschaftswachstums – Steigerung
der Arbeitslosigkeit – Bevorstehende Staatsbankrotte … . Alles Früchte der modernen Strömungen und
der Anpassung an den Zeitgeist!
#23 marienkind 12:56:06 | Samstag, 19. November 2011
#10 Ehrenmann . In der Wirtschaft wird auch nicht jeder freiwerdende Arbeitsplatz zwangsläufig wieder
neu besetzt. . Und was Ihre Forderung nach Änderung der Zulassungsbedingungen für Priester betrifft:
Wir brauchen keine geänderten Zulassungsbedingungen, denn gemessen an der Anzahl der Gläubigen haben
wir immer noch genügend Priester. Notfalls kann man auch auf Priester aus anderen Ländern zurückgreifen
(Polen, Indien, Nigeria …), wo es unter den gleichen Zulassungsbedingungen sogar einen Priesterüberschuss
gibt.
#1 marienkind 09:19:53 | Samstag, 19. November 2011
>Bischof kann nicht einmal das Predigtverbot durchsetzen< . Wieso nicht? Das ist doch ganz einfach. Er
sollte verfahren wie in der freien Wirtschaft auch: 1. Persönliche Zurechtweisung (hat er mit dem Brief
bereits getan) 2. Abmahnung 3. im Wiederholungsfall Kündigung
#95 marienkind 16:51:44 | Donnerstag, 17. November 2011
#85 Goldengel „Wer an Christus glaubt, ist fluchresistent“ . Naja, ich weiß ja nicht. Anneliese Michel
z. B. war sehr gläubig, ebenso Erzbischof Milingo – er war sogar Exorzist. Bei aller Gläubigkeit: es
genügt ein kleiner Moment der Schwäche (Sünde), vor der kein Mensch gefeit ist und der Fürst der Welt
kann zuschlagen. Der beste Schutz ist sicherlich die häufige und regelmäßige Beichte.
#82 marienkind 14:04:02 | Donnerstag, 17. November 2011
#78 Jasmina . Klingt gefährlich. Hoffentlich trifft ihn nicht ein magischer Voodoo-Zauberfluch. Wer sich
in die Höhle des Löwen begibt, kommt bekanntlich darin um. Wir sollten jetzt den Hl. Vater verstärkt
in unser Gebet einschließen. „Der Herr behüte ihn und erhalte sein Leben, er lasse ihn gesegnet sein
auf Erden und übergebe ihn nicht dem Haß seiner Feinde.“ –----- #80 Vogel . Ob nun Medjugorje echt ist
oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen, das steht einer höheren Stelle zu. Aber eine „Botschaft der
Gospa“ klingt gut: „Verschwendet keine Zeit vor dem Fernseher“.
#73 marienkind 12:44:14 | Donnerstag, 17. November 2011
Grund der Papst-Reise ist ein Geheimnis . Sie könnte aber vielleicht auch dem blutenden Antlitz Jesus
von Cotonou (Bénin) zu tun haben. www.adorare.de/bildjesu.html
#79 marienkind 17:28:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Züchtigung und Vergewaltigung von Frauen . Vielleicht haben Stern77 und Mufelius sich nur vertan und
die „Bibelstellen“ mit div. „Suren im Koran“ verwechselt.
#44 marienkind 13:57:08 | Mittwoch, 16. November 2011
#39 Vogel . „Am Ende ziehst DU noch um“ . Warum sollte ich? Bei uns in Bayern ist die Welt wenigstens
noch halbwegs in Ordnung. Und Lektor bzw. Kommunionhelfer käme für mich nie und nimmer in Frage. Das
Wort Gottes darf nur aus einem geweihten Mund verkündet werden und den Herrenleib dürfen nur gesalbte
Hände berühren.
#40 marienkind 13:46:37 | Mittwoch, 16. November 2011
#35 Vogel >So Fragen hast DU wohl noch nie gehört, oder?< . Nein, in der Tat nicht. Wenn Ämtchen zu
vergeben sind, werden bei uns Interessiete gebeten (offizielle Vermeldungen oder Ausschreibungen im Pfarrbrief),
sich im Pfarrbüro oder direkt beim Pfarrer zu melden.
#34 marienkind 13:30:22 | Mittwoch, 16. November 2011
#30 Vogel . >Die LAIEN drängeln sich nicht in die Kirche, sondern die Kirche holt sich die LAIEN< . Das
kenn ich aber anders. Sie drängen sich regelrecht auf. Und wenn sie dann ein Ämtchen haben, sieht man
die meisten von ihnen nur dann in der Kirche, wenn sie „Dienst haben“.
#31 marienkind 13:22:29 | Mittwoch, 16. November 2011
Sehr gutes Interview. Danke an Hw. Pater W. Zimmer. Bewundernswert, wie sachlich und souverän er auf die teilweise provokanten Fragen der Moderatorin eingeht und sich nicht von dieser arroganten Schnepfe in die Enge treiben lässt.
#27 marienkind 13:03:54 | Mittwoch, 16. November 2011
@ Vogel . Sorry, mir ist ein Missgeschick passiert. Mein Posting #24 war natürlich an Dich gerichtet
und nicht an #11 Stern77. Das kommt davon, wenn man mehrere Sachen gleichzeitig macht – Kochen, Posten,
Telefonieren, Ordnung schaffen… Du kennst das wahrscheinlich auch! . Nach eine Ergänzung zu meinem
Posting #24: Neben dem verstärkten Einsatz von Laien will man natürlich auch die Zulassung von verheirateten
Männern als Priester erreichen, d. h. den Zölibat abschaffen.
#25 marienkind 12:43:05 | Mittwoch, 16. November 2011
#11 Stern77 . >Warum finden die es nicht gut, dass fremde Pfarrer oder Gastpfarrer einen Gottesdienst
halten.< . Kannst du Dir das nicht denken? Das liegt doch auf der Hand. Sie wollen einen künstlich herbeigeführten
Priestermangel erreichen, um dann ein Argument für den verstärkten Laieneinsatz zu haben.
#22 marienkind 12:28:11 | Mittwoch, 16. November 2011
#20 Stern77 . Ach ja, und wie ist es zu erklären, dass man nach 2000 Jahren noch die Blutgruppe und das
Aussehen Jesu feststellen konnte und Pollen und organische Stoffe von damals nachweisen konnte (Turiner
Grabtuch)? . Aber so ist das halt: Den Ungläubigen kann man nichts erklären und den Gläubigen braucht
man nichts erklären. Am Jüngsten Tag werden wir es jedenfalls ganz genau wissen. Bis dahin gilt: „Selig
sind die, die nichts sehen und doch glauben.
#16 marienkind 11:30:08 | Mittwoch, 16. November 2011
#11 Stern77 . >Unterschied zwischen dem Auflösen des Körpers durch Feuer und dem Auflösen des Körpers
durch Organismen bei der Verwesung.< . Im Staub der verwesten Leichen sind noch nach Jahrhunderten die
Bausteine des Lebens (DNA) nachweisbar, während bei Aschestaub nichts mehr davon übrigbleibt. –------------------------
Und zu Ihrer Frage wg. des abgetrennten Beines eines Motorradfahrers. . Wenn Gott, der Schöpfer des gesamten
Universums, aus Ackerboden einen Menschen bilden konnte, wird ER wohl auch ein abgetrenntes Bein wieder
ansetzen können. Sonst wäre ER nicht allmächtig. Dass dies funktioniert, belegt die Geschichte von
Malchus, dem von Petrus das Ohr abgehauen wurde und JESUS es wieder heilte. Außerdem, wenn JESUS Tote
erwecken konnte, dann wird es doch ein Kinderspiel für IHN sein, ein abgetrenntes Gliedmaß wieder anzusetzen.
#8 marienkind 10:48:13 | Mittwoch, 16. November 2011
>Bischof von Feldkirch zurückgetreten< . Schade. Einer der besten Bischöfe Österreichs muss gehen,
der schlechteste in Deutschland dagegen darf bleiben, obwohl der auch noch gesundheitlich angeschlagen
ist, während Bischof Elmar Fischer noch sehr vital wirkt. Was hat sich der Hl. Vater bei dieser Entscheidung
nur gedacht? Das verstehe, wer will – mir ist das absolut unverständlich.
#62 marienkind 13:25:21 | Dienstag, 15. November 2011
#57 Goldengel . „Doch zu meinen Jesus würde jemanden auserwählen, ist nicht richtig“ . Sorry, aber die
Hl. Schrift besagt anderes: „Und da es Tag ward, rief er seine Jünger und erwählte ihrer zwölf, welche
er auch Apostel nannte (Lukas 6,13)“. –------- „Wenn also jemand wirklich auserwählt war, dann wären
es tatsächlich die Jünger – denn diese wählte Jesus eigenhändig selbst.“ . Irrtum, die Jünger schlossen
sich IHM freiwillig an, die Apostel dagegen erwählte ER (s.o.).
#55 marienkind 13:03:46 | Dienstag, 15. November 2011
@ Vogel . Natürlich war Jesus auch von Jüngerinnen umgeben, aber diese war etwas anderes als die Apostel.
Jünger/Jüngerinnen waren SEIN Fan-Club, die Apostel dagegen waren die Auserwählten, die ER zu den ersten
Priestern/Bischöfen ja sogar zum ersten Papst weihte.
#17 marienkind 10:26:37 | Dienstag, 15. November 2011
#11 Gunsenum . Niemand hat ihn dazu gezwungen. Er hätte es auch nicht zu machen brauchen. Dass er es
dennoch getan hat, zeigt, wie wichtig es ihm ist, wahrhaft katholische Bischöfe in der RKK zu haben,
denn davon gibt es leider nur sehr wenige. . Mein Wunsch wäre es allerdings, dass der Hl. Vater endlich
mal einen Priester aus der Petrusbruderschaft FSSP zum Bischof ernennt. Das wird aber sicher noch eine
ganze Weile ein Wunschtraum bleiben, denn solange die Handkommunion noch erlaubt ist, geht das halt leider
nicht. Schade, sehr schade!
#7 marienkind 09:25:56 | Dienstag, 15. November 2011
#3 Gunsenum . Schon vergessen? Der Papst hat die Exkommunikation der 4 Piusbischöfe aufgehoben. Somit
haben wir doch bereits 4 aus dem Piusbruderschaftsumfeld.
#59 marienkind 20:07:19 | Montag, 14. November 2011
#43 Vogel JESUS wird s i c h e r sagen: … . Woher nimmst Du diese Sicherheit? Vielleicht wird ER eher
sagen: „Mir alleine hast Du einmal ewige Treue geschworen. Außerdem hast Du 46 Jahre in Unzucht gelebt,
und Du weißt doch ‘Kein unzüchtiger, schamloser Mensch erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes
(Eph 5,3-5).’ Du Heuchler, für Dich wäre es besser gewesen, Du wärest mit einem Mühlstein um den Hals
geboren worden.“
#20 marienkind 12:33:17 | Montag, 14. November 2011
#9 Vogel Es ist richtig, wir dürfen nicht über andere urteilen. Aber wir müssen andere auf ihre Fehler
aufmerksam machen, sonst machen wir uns schuldig vor Gott und an unserem Nächsten. Jesus selbst hat uns
diesen Auftrag gegeben: „Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht.
Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen, hört er aber nicht, so nimm noch einen oder zwei
(Brüder) mit dir, damit jede Sache (oder: der ganze Sachverhalt) auf Grund der Aussagen von zwei oder
drei Zeugen festgestellt wird. Will er auf diese (Brüder) nicht hören, so teile es der Gemeinde mit;
will er auch auf die Gemeinde nicht hören, so gelte er dir wie ein Heide und ein Zöllner.“ (Matth. 18,15-17)
#29 marienkind 12:27:54 | Samstag, 12. November 2011
#24 Vogel „Mein WUNSCHTRAUM wäre es, für immer und ewig glücklich und zufrieden zu sein“ . Das kannst
Du eines Tages haben. Du musst nur zeitlebens daran arbeiten, auch wenn es nicht immer einfach sein wird.
Aber das Himmelreich gibt es nun mal nicht zum Nulltarif.
#3 marienkind 13:07:15 | Freitag, 11. November 2011
Warum nur der Kopf des Sekretärs und nicht auch der seines Chefs selbst? Nicht der Kopf von „Schmidtchen“
muss rollen sondern der von „Schmidt“, d. h. der des Vorsitzenden der dt. Bischofskonferenz. . Übrigens:
Langendörfer und Hagenkord sind beide Jesuiten und dort sitzen ja bekanntlich die meisten Fr*maurer.
#18 marienkind 11:36:11 | Freitag, 11. November 2011
Tiefe Wunden . Kardinal Dario prangerte liturgische Mißbräuche an, die in der Nachkonzilszeit in der
Kirche „tiefe Wunden“ geschlagen hätten. . Kardinal Hoyos gehört selbst an den Pranger gestellt. Als
langjähriger Präfekt der Kleruskongregation und Mitglied der Kongregation für den Gottesdienst und
die Sakramentenordnung hatte er den nötigen Einfluss und auch die Pflicht, kraft seines Amtes diese ganzen
liturgischen Auswüchse zu unterbinden, die ihm wohl hinreichend bekannt gewesen sein dürften. Jetzt,
wo die faulen Früchte immer deutlicher zutage treten, fängt er an zu klagen.
#7 marienkind 09:30:54 | Donnerstag, 10. November 2011
#5 AAT: Modernisten-Typen wie Zollitsch, Lehmann, Jaschke… . gehen noch auf das Konto von JP II – wahrscheinlich
aber in Abstimmung mit dem damaligen Kardinal Ratzinger. . Einige der von Papst Benedikt XVI ernannten
Bischöfe sind schon besser: Tebartz-van Elst, Hanke, Overbeck – und ein wirkliches Geschenk des Himmels
ist Kardinal Brandmüller. . Was man aber dem Hl. Vater vorwerfen kann, ist dass er die alten Modernisten –
Lehmann, Meisner – nicht endlich in den „wohlverdienten“ Ruhestand versetzt.
#2 marienkind 08:34:16 | Donnerstag, 10. November 2011
Seelenheilindustrie . Es ist bekannt: Je leerer die Beichtstühle werden, umso voller werden die Psychopraxen.
Esoterikläden sprießen wie Pilze aus dem Boden, Astrologen, Handleser, Wahrsager u a. Gurus verdienen
sich eine „Goldene Nase“. Aber letztendlich kann doch von all diesen niemand wirklich helfen. Der einzige
Heiler ist der Heiland – und das sogar zum Nulltarif.
#7 marienkind 09:11:19 | Dienstag, 8. November 2011
Papst ermahnt die ungehorsamen deutschen Bischöfe . Sehr lobenswerte Aussage des Hl. Vater, aber solange
den Worten nicht Taten folgen bleibt alles bleibt Schall und Rauch. Wenn sich etwas ändern soll, gehört
schleunigst das gesamte deutsche Episkopat ausgetauscht – bis auf ganz wenige Ausnahmen.
#27 marienkind 13:18:45 | Montag, 7. November 2011
@Vogel . #26 . … und vor allem weil sie kein allerheiligstes Altarsakrament haben, ihnen auch sonst
die meisten Sakramente fehlen und weil sie keinen Papst haben, der die Heilige, katholische und apostolische
Kirche im Auftrag JESUS führt und leitet, so wie ER es dem Hl. Petrus aufgetragen und ihm dazu die Schlüssel
für das Himmelreich übergeben hat. . UBI PETRUS, IBI ECCLESIA . ***** #22: „FRIEDEN und LIEBE müssen
das oberste ZIEL auf der Erde sein…“ . Gott hat uns ins Dasein gerufen, damit wir IHN erkennen, IHM
dienen, IHN lieben und so ins Paradies gelangen. (KKK 1721). Das muß unser oberstes Ziel sein!!!
#92 marienkind 19:02:10 | Sonntag, 6. November 2011
@Mingaer . „Es ist Karl Lehmann. Der ist schwul…“ . Da habe ich aber ganz andere Infos. *** „Lehmann
ist im Weiteren auch schwer alkoholabhängig“ . Würde mich nicht wundern. Für manche ist das Leben eben
nur noch im Suff zu ertragen. Dann sollte für ihn allerdings das gleiche gelten wie seinerzeit für Bischof
Mixa: Weg mit ihm!!!
#600 marienkind 09:37:49 | Samstag, 5. November 2011
#579 White Woman: „Die Redax ist hochgestört, weil sie sich so an Hr. Berger festbeißt.“ . Da sind wir
ja ausnahmsweise mal einer Meinung. Ich verstehe auch, warum man einem Werkzeug Satans auf einer „katholischen“
Nachrichtenseite soviel Beachtung schenkt.
#13 marienkind 11:15:03 | Freitag, 4. November 2011
#8 Vogel: „Sagt mal, sind da außer JESUS und dem Larzarus später dann auch noch Menschen auferweckt
worden???????? Habe ich was verpaßt?????“ . Offensichtlich. . Lies die Geschichte der Auferweckung von
Tabita durch Petrus (Apostelgeschichte 9 36…) . . Außerdem berichtet die Hl. Schrift auch noch von
der Aufweckung des Jünglings von Nain (Lukas 7,11) . Vielleicht solltest du dich mehr der Hl. Schrift
befassen als mit Udo Jürgens.
#3 marienkind 10:15:43 | Freitag, 4. November 2011
Nicht Hw. Augustine Paraplakal hätte gehen sollen, sondern „Hw.“ Stefan Einsiedler gehört in hohem Bogen gefeuert, samt seinem diözesanen Oberhirten, der diese Missstände zulässt.
#65 marienkind 13:53:35 | Donnerstag, 3. November 2011
Eines muss man aber den Buddhisten zugute halten: es ist eine friedliebende Gruppierung, die niemandem Schaden zufügt, und die vielleicht im zwischenmenschlichen Bereich besser sind als manche Christen. Nur leider fehlt ihnen das wesentlichste, die Heilszusage: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“.
#57 marienkind 13:32:02 | Donnerstag, 3. November 2011
#49 kristall . richtig! . Buddha ist ein Geschöpf und kann folglich niemals GOTT sein. Es gibt nur einen
GOTT, den EWIGEN DREIFALTIGEN GOTT. Alles andere sind Götzen.
#19 marienkind 11:32:36 | Donnerstag, 3. November 2011
#12 Vogel . GEDANKEN kann man sich in Katechesen außerhalb der Hl. Messe machen, das ist gar nicht verkehrt.
Aber der Ablauf der Hl. Messe selbst ist genau vorgegeben und dabei gibt es keinen Laienaktionismus und
schon gar keine Fr*maurer-Bruderkette, d. h. Händchenhalten beim Vater unser. Zum Beten faltet man ordentlich
die Hände, so wie es die Gottesmutter bei ihren diveresen Erscheinungen immer wieder vorgemacht hat.
#9 marienkind 11:00:39 | Donnerstag, 3. November 2011
#7 White Woman . Dass sich die Laien mit allen möglichen kreativen Ideen einbringen und das Mysterium
der Hl. Messe nicht mehr gegeben ist sondern zu einem weltlichen Happening für die Anwesenden entartet.
Nicht mehr GOTT steht im Mittelpunkt sondern der Mensch.
#5 marienkind 10:47:07 | Donnerstag, 3. November 2011
Technomesse . Lembeck ist kein Einzelfall. So was ist doch heute überall gang und gäbe (Jugendmessen,
Familiengottesdienste, Kinderkirchen). Man versucht mit allen Mitteln, die Jugend wieder in die Kirche
zu bringen mit dem Ergebnis, dass – von solchen Events mal gesehen – genau das Gegenteil der Fall ist,
man sieht danach so gut wie keine Kinder und Jugendliche mehr in der Kirche – nicht mal mehr ihre Eltern.
Von einem Jugendlichen habe ich selbst einmal gehört, dass solche Messen nicht wirklich locken, denn
wer Technomusik sucht, geht lieber in die Disco. . Aber nach dem Eingreifen GOTTES, d. h. nach der Reinigung,
wird es das alles nicht mehr geben. Dann werden die Kirchen wieder gefüllt sein und man wird wieder in
Ehrfurcht vor dem ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKARAMENT auf die Knie gehen.
#59 marienkind 13:50:49 | Mittwoch, 2. November 2011
Mal ganz abgesehen davon, dass Erdbestattung der Wille Gottes ist (JESUS hat es uns schließlich vorgemacht),
empfinde ich rein persönlich auch einen pietätischen Unterschied zwischen Erd- und Feuerbestattung.
. Wenn ein Leichenzug mit einem Sarg an mir vorüberzieht, stelle ich mir immer den Verstorbenen als schlafenden
Menschen vor (eben ein Entschlafener) und bezeuge ihm durch eine gebührende Verbeugung meine Ehrerbietung.
. Bei einem Leichenzug, der vom Bestatter mit einer „Blumenvase“ angeführt wird, kommen bei mir keine
tieferen Gefühle für den Verstorbenen auf, so sehr ich mich auch darum bemühe. Es ist einfach so und
ich kann es nicht steuern.
#36 marienkind 12:39:46 | Mittwoch, 2. November 2011
Leichverbrennung . NIEMALS . Im Staub der verwesten Leichen sind immer noch die Bausteine des Lebens (DNA)
nachweisbar, während bei Aschestaub nichts mehr davon übrigbleibt.
#22 marienkind 12:00:14 | Mittwoch, 2. November 2011
#17 Vogel: „Ich bin mir nur nicht so sicher, ob er wirklich nach 3 Tagen schon auferstanden ist.“ . Hoppla,
dann glaubst Du aber nicht mehr das, was Du in jeder Hl. Messe im Credo bekennst: „Ich glaube an GOTT
den Vater…und an JESUS CHRISTUS… am dritten Tage auferstanden von den Toten…“ JESUS selbst sagte:
„Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage
und drei Nächte im Schoß der Erde sein. (Matth. 12,40)“, *** Womit ich allerdings ein Problem habe ist,
wie die Kath. Kirche heutzutage die „3 heiligen Tage“ begeht: Am Karfreitag gedenken wir des Kreuzestodes
Christi und bereits einen Tag später feiern wir schon wieder in der Osternacht SEINE Auferstehung. Wo
sind da die drei Tage und 3 Nächte, die JESUS im Schoß der Erde war.
#14 marienkind 10:54:11 | Mittwoch, 2. November 2011
#12 Sefirot . Beide qäult zwar das gleiche Feuer, nur dem Unterschied, dass es für Geretteten zeitlich
begrenzt ist, nämlich solange, bis ihre „Gewänder“ rein sind und sie dann in die ewige Glorie eingehen
können, während es für die Verdammten ewig ist. Diese werden aus dem Feuersee nie mehr herauskommen.
Insofern also doch eine Gerechtigkeit.
#9 marienkind 10:15:59 | Mittwoch, 2. November 2011
@ #5 Schalom . Wenn dem so wäre, wozu bräuchten wir denn dann noch die zehn Gebote Gottes? Die hätten
ja dann auch automisch mit dem Kreuzestod unseres JESUS ihre Gültigkeit verloren und die Menschheit könnte
nach Lust und Laune drauf los loddern? Dank dem Kreuzesopfer unseres JESUS kämen ja nach Ihrer Meinung
automatisch alle sofort in den Himmel. . Aber so einfach ist das halt nicht: Durch das Kreuzesopfer unseres
JESUS sind uns zwar in der Tat nach jeder guten Beichte die Sünden vergeben, die Strafen aber bleiben
und müssen noch entweder zu Lebzeiten oder im Fegefeuer abgebüsst werden, d. h. die ‘„schmutzigen Gewänder“
müssen noch reingewaschen werden, denn nichts Unreines kann in den Himmel kommen (Offb 21,27).
#31 marienkind 18:46:17 | Montag, 31. Oktober 2011
#28 Arlberg: „Als Außenstehender frage ich mich, warum Hand- und Mundkommunion so einen Streit entfachen
kann.“ . Das frag ich mich auch. Alle sollen dem dem Hl. Vater gehorchen, der ja das Oberhaupt der RKK
ist und das Sagen hat, und das Thema könnte ein für alle Mal abgehakt werden.
#28 marienkind 18:34:08 | Montag, 31. Oktober 2011
#26 cowboyhut: „Die Apostel waren damals alle verheiratet…“ . „Da antwortete Petrus: ‘Du weißt, wir
haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?’ . Jesus erwiderte ihnen:
‘Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit
setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels
richten. . Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder
oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.’ (Matthäus
19,27-29)“
#25 marienkind 17:47:25 | Montag, 31. Oktober 2011
Kardinal Meissner rühmt sich stets seiner guten Beziehungen zum Hl. Vater. Wo aber bleibt seine Loyalität
ihm gegenüber und wie hält er es mit seinem Gehorsamsversprechen, das er einmal abgelegt hat? Papst
Benedikt wünscht und praktiziert die Mundkommunion, wie dies in allen Papstmessen zu sehen ist. . Der
Hl. Vater sollte baldigst das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Kardinal Meissner annehmen, für den
es endlich an der Zeit wäre, Platz zu machen für einen jüngeren eucharistischen, marianischen und lehramtstreuen
Nachfolger. ***** @ Bernd-Jupp Wie JESUS den Aposteln die Kommunion gereicht hat, geht zwar nicht aus
der Hl. Schrift hervor, aber die Apostel waren ja schließlich auch die ersten Bischöfe und somit logischerweise
sehr wohl berechtigt, den Leib des HERRN zu berühren. Ihnen wurden alle Vollmachten übertragen.
#66 marienkind 14:00:42 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Lieber Kristall, laß dich nicht bloß ärgern und schon gar nicht entmutigen von irgendwelchen aggressiven,
atheistischen Geschöpfen hier. Ich jedenfalls lese deine Kommentare immer wieder gern und muss auch öfters
mal dabei schmunzeln. Du setzt dich ernsthaft für die Sache GOTTES und die WAHRHEIT ein. Mach weiter
wie bisher! Liebe Grüße, einen gesegneten Sonntag und eine Rose.
#3 marienkind 09:35:06 | Sonntag, 30. Oktober 2011
„Die Oberhirten sollten sich gegen Hexerei und Zauberei erheben“ . Aber vorher sollten sie erst mal die
liturgische Missbräuche, Sakrilegien und Verfälschung der Wahrheit in ihrem eigenen Verantwortungsbereich
abstellen. –--- >Greiser Priester zusammengeschlagen< . Erinnert mich sehr stark an den Fall von Prälat
Aloysius Winter aus Fulda.
#29 marienkind 18:12:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
A Bimbo la . beschwört in Assisi einen heidnischen Dämon. . Es hat eigentlich nur noch ein Medizinmann
gefehlt, der dem großen Manitou huldigt. Naja, es gibt halt eben noch viel zu missionieren.
#8 marienkind 12:33:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Papst zu Assisi-Treffen gezwungen . Das glaube ich ohne den geringsten Zweifel. Denken wir nur an die
apokalyptische Aussage von Papst Paul VI vom Rauch Satans, der in die Kirche eingedrungen ist. . Im Vatikan
sitzen die gefährlichsten Bestien, reißende Wölfe, von denen der Hl. Vater schon zu Beginn seines Pontifikates
sprach „Betet für mich, dass ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe“.