Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
An die Unterzeichner „Ihr werdet neu anfangen in der Disziplin des Dienens und des Glaubens und Euch von
niemandem in Eurer Selbstkritik übertreffen lassen.“ Diese von Herzen gefaßte Veränderung für Euere
neue Handlungsweise, werdet Ihr ergänzen; durch das tägliche andächtige Gebet der kirchlichen Gebetszeiten,
das tägliche Rosenkranzgebet, dazu den täglichen Kreuzweg um 15 Uhr, den Besuch der täglichen Heiligen
Messe (in der außerordentlichen Form, des lateinischen Ritus) mit dem Empfang der täglichen heiligen
Kommunion. Diese wird natürlich knieend in den Mund empfangen. Lobenswert ist der vorgesehene Empfang
der 14 tägigen Ohrenbeichte. Sie werden sehen, ihr Leben wird mit Sicherheit lebenswerter.
zu Reconquista: Der Papst muß eindeutiger reden der Heilige Vater hat wirklich das Problem, auf der einen
Seite möchte er dem Modernismus des VK 2 treu bleiben. Er möchte der traditionellen wahrhaftigen Katholischen
Lehre treu bleiben. So treten große Wiedersprüche auf. Er spendet die Kommunion nur dem Gläubigen der
kniet in den Mund. Er sagt dazu, er möchte ein Zeichen setzen, daß die Person Jesus Christus in den
eucharistischen Gestalten tatsächlich zugegen ist. Er sagt aber auf der anderen Seite er möchte die
Handkommunion aber nicht verbieten, da er diese selbst schon oft gespendet und auch selber empfangen hat.
Wenn dies zutrifft daß die eucharistische Gestalt von Wein und Brot nach der Wanldung von Jesus Christus
angenommen wurde, dann doch nicht nur bei den von ihm gesprochenen Wandlungsworten. Hier gibt es in der
Tat nur ein entweder oder. Da nützt nicht nur das Zeichen des Papstes. Hier muß der Papst regieren,
anordnen und auch verbieten. Bei solchen Handlungen die im Wiederspruch zueinander stehen, baut sich bei
vielen Gläubigen die Verirrung auf und manche Personen glauben bereits heute die Wanlungsworte durch
den Papst würden mehr auslösen als die von einem Priester oder Bischof ausgesprochenen. Alle Hirten
zusammen müssen zur traditionellen Wahrheit der Kirche zurück finden. Für den ehrlosen Umgang mit der
Heiligen Eucharistie in allen Kirchen des Erdkreises trägt auch das Oberhaupt der Kirche, der Papst einen
sehr großen Anteil an Verantwortung und Schuld vor den Richterstuhl Gottes. o^/ :(3 o^/
zu Rudolfus: @unbestechlicher: Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in Deutschland Millionen …
Diese Verein von Modernisten, deren Denkmodell durch die gnadenreichen Piuspäpste für die Katholische
Kirche verboten ist, habren erkannt was Sie sagen; „diese Typen und verirrten Menschen ob mit theologischer
Bildung oder ohne, ob mit erhaltener Weihe oder ohne, sehen ihren eigenen und bisherigen Lebenswandel
untergehen. Die Wahrheit können auch diese Irren nicht verkennen. In einer Art Todesangst wollen sie
erreichen, daß mit Gewalt vor ihrem Untergang, die Menschen als Narren ihnen nachrennen. Ähnlichkeiten
sind erlaubt, Satan sieht für sein Handeln keinen Sieg und trotzdem will er mit Gewalt die Menschen an
sich und seine eigenes Unheil binden. Beten wir, die Gottesmutter und unser Erlöser Jesus Christus mögen
unsere Kirche und unser Heimatland von diesen Verirrten mit ihrem Einfluß befreien.
Kirche und Sexualität „Gleichzeitig rief der Psychotherapeut Wunibald Müller dazu auf, einen Dialog
über Sexualität, Homosexualität und Zölibat zu führen: Die Kirche muß endlich die Sexualität aus
der Dunkelkammer herausholen, wo sie oft ein unwürdiges Leben führt.“ Wer keine Ahnung von Kirche hat
soll schweigen. Die RKK hat zur gesunden Sexualität zwischen Mann und Frau im Sakrament der Ehe ein sehr
gesundes Verhältnis. Durch die Wahrnehmung der Sexualtät in ihrer Reinheit hat sie entgegen, bei den
Protestantischen Häretikern, den Sexualakt eines Ehepaares in eine sakramentale Würde eingebunden und
erhoben.Welche Religion oder Weltanschaung gibt dem Sexualakt diese Würde? Nicht alles was bei den Protestanten
eine falsche Wertigkeit erhält muß und kann der RKK angelastet werden. Da die RKK die reine und wahrhaftige
Sexualität so hoch verehrt, so ist es verständlich, daß die Sexualität auf Ebene der Wertlosigkeit
und Perversion keine Anerkennung finden kann. Die Sexualität nach der Zuordnung der RKK ist ein erhabenes
Geschenk Gottes an die Menschenheit.
der Mainzer ist zutiefst enttäuscht, warum? „Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst
enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« schäme.“ Kardinal Brandmüller hatte den Anti-Zölibat-Politikern
vorgeworfen, durch die ewig gleiche Antizölibatslitanei • die apostolische Überlieferung zu ignorieren,
• die Gläubigen zu verwirren und • den selbst ehelos lebenden Christus zu beleidigen. Hat der nun
endgültig erwerbsunfähige Mainzer Kardinal in seinem irdischen Wirkken überlegt, wie oft wir gläubigen
Katholiken von ihm und seiner Hausarmee“wir sind Kirche“ und „kirche von unten“enttäuscht wurden. Hätte
dieser Mann öfters den Mund gehalten und dafür gebetet, dann wäre er seinem Auftrag gerecht geworden.
In der Kirchengeschichte wird er immer bei der Personenansammlung auf der linken Seite angesiedelt werden.
Die rechte Seite ist für andere Menschen vorgesehen, wie Hl. Pater Pio, Hl. Pfarrer von Ars. Von diesen
Priestern gingen bleibende Werte aus. Seine Werte werden in einigen Tagen als Unrat auf den Müll geworfen.
Lebenswerk eines Versagers. Versager denken zu kurz, so sind deren Erfolge von kurzer Dauer. Die neuen
Häretiker holen dann neue Häresien hervor, bauen aber nicht auf der von Lehmann auf.Jeder Häretiker
will seinen Erfolg alleine.
zu Jubärens: Der Mainzer Kardinal fühl sich ertappt Der Kardinal ist seit dem ersten Dienstantrittstag
als Bischof von Mainz und als Vorsitzender der DBK ertappt und durchschaut. 1. Zollitsch ist sein Stellvertreter(von
ihm eingesetzt, von der DBK nur bestätigt), nachdem er den Vorssitz von Rom aus abgeben mußte. Er flüvchtete
in eine kurze Kranbkheit, dier ihn diese Aufgabe angeblich nicht mehr machen lies. 2. Im Jahre 2009 startete
er mit der DBK die Aktion gegen Bischof Williams, um den Papst zu zwingen alle Verhandlungen mit der Piusbruderschaft
zu beenden. 3. Im Jahre 2010 wurde mit den Jesuiten, die bereits vor PP- Joh-Paul 2 große Glaubens-Probleme
hatten. Joh.Paul 1, wollte den Orden aufheben. Sie haben dem Karl aus Mainz geholfen auch sie hatten eine
offene Rechnung, Papst Benedikt sollte ein Versagen und Verschleiern mit der Homos-Knabenunzucht untergejubelt
werden. Der Kampf gegen Rom war seine Hauptaufgabe. Als er nicht Kardianl werden sollte, hat dies die
dtsch.-sprachige Presse für ihn erkämpft. Als er vor Joh-Paul 2 kniete um den roten Hut zu erhalten.
Ermahnte der Papst ihn sich jetzt mehr für sein Bistum Mainz einzusetzen. Dies konnte jeder Betrachter
am Fernsehgerät hören. Der Papst sprach in deutscher Sprache zu ihm. Seine Zeit geht zu Ende (75 Jahre)
er will die Lehmannkirche festsetzen und von Rom trennen. Dieser Wunsch bleibt ohne Gottes Segen, ein
Wunschgebilde seines Kopfes. Betet für den Mann Miuch interessiert, wie er den Schaden,der von ihm allen
Bistümern aufgedrückt wurde vor Gott verantworten wil…
zu Apologet: Zitat von BILD: Auch in der Piusbruderschaft mit einer immer größer werdenden Priestergemeinschaft
geören zur Rechtgläubigkeit. Wenn der Bruch stattfindet, der kommen wird, dann werden viele jüngere
Priester sich theologisch und sakramental nachbilden lassen und der Piusbruderschaft beitreten. Es wird
auch Bischöfe und Kardinäle geben, die diesen Schritt gehen. Wohin die Jugend gehen wird, ein sehr großer
Teil zur katholischen Tradition. Viele haben es satt, ob in Politik, in allen Bereichen der Öffentlichkeit
und in der modernistischen neuprotestantischen, angeblich katholischen Kirche des 2. VK erzählt alle
den gleichen Blödsinn. Jugne Menschen suchen einen Halt. Die Kirche in der Katholischen Tradition bietet
diesen. Diese Wahrheit kennt die Jugend nicht, sie ist inhaltsvoller, als das Blödsinnige, was die Alten
sagen. Je schneller der Bruch zur Häresie erfolgt und je stärker um so intensiver wächst die Kirche
in ihren Werten, zu denen die Tradition gehört. Diesem Zeichen der Wahrheit wird die Jugend folgen. Möge
der Papst die Stärke zeigen und die Reinigung bald beginnen. Es stehen neben oben genanntren auch andere
Priestergemeinschaften und Orden der Tradion zum Start bereit. o^/ :)% Verjage, was in die Kirche eingebrochen
ist, PP. Paul VI. sagte, er ist eingebrochen.
was macht Lehmann nach seinem irdischen Leben? Martin Luther, den Lehmann zum interkofessionellen Kirchenlehrer
erhoben hat, wird ihn mit gesenkten Haupte in einer lauten Bahnhofsvorhalle zur Hölle empfangen. Martin
wird ihm sagen, ich bin nur Priester und Dich hat ein Papst zum Kardinal erhoben. Obwohl Du das Gleiche
getan hast, konntest Du das Unwesen in der Kirche weiter treiben und der deutschsprachige Episkopat (D /
A / CH) lief Dir nach und hat auf Dich gehört. Priester die ein Ohr nach Rom offen hatten, habt ihr verjagt.
Nun die Kirche habe ich nicht zerstört und Du hast es als Kardinal auch nicht geschafft. Lieber Karl
als Kardinal mußt Du wissen, was wir falsch gemacht haben. Nun hoffe ich, daß wir nicht alle Menschen
so weit von Glauben entfernten, damit noch einige wenige gläubige Menschen, besonders Katholiken für
uns die Heilige Messe in der klassischen Form feiern beten lassen. So kann unsere Seele durch die Gnade
des ewigen Hohenpriester Jesus Chritus, dessen Opfer wir bekämpften, diesen lauten Bahnhof verlassen
und wir müssen nicht mit dem nächsten Zug in die Hölle reisen. Beten wir für diese und andere Kirchenzerstörer,
damit sie noch Zeit für die Reue und Bekehrung finden zum eigenen Seelenheil. o^/ :)% :(3 :)% o^/
erschreckende Erscheinungsbilder, Halloween zu mehr sind diese Erscheinungen nicht zu gebrauchen. Im Industrie-
und im Wirtschaftsleben unbrauchbar, für den staatlichen Sozialdienst nicht zu gebrauchen. Diesen Typen
wurde durch den innerkirchlichen modernistischen (Denkform in der Kirche seit Anfang des letzten Jahrhundert
verboten) deutschen Episkopat der Rettungsanker zugeworfen. Sie sollen dazu beitragen, die Kirchen zu
entleeren. Damit die Oberhirten die jahrhunderte alten Kirchbauten zum persönlichen Gewinn verkaufen
können. Diese Oberhirten haben Angst, daß der ewige Hohepriester bei seiner Wiederkunft, wie zur Zeit
seines irdischen Lebens die Tempel (Kirchen und Dome) reinigt. So wollen sie eine Falle stellen. Ohne
Gebäude kann er sie, nach ihrem einfachen Denkmodell nicht verjagen. Nun glauben sie, können sie durch
eine Hinterlist den persönlichen Weg in den Himmel sichern. O diese Naren der letzen 40 Jahre, die eigene
herde wird Euch vor Gott anklagen. Es gibt keinen Unterschied zur Zeit des irdischen Jesus Christus, die
Spitze der damaligen Häretiker waren die Hohenpriester und sonstige Tempeldiener, mit diesen Helfern
konnte Satan die Menschen vom erhofften Mesias verhalten und rufen lassen „ans Kreuz mit ihm“. In unserer
Zeit ist dies weltführend seit ca. 40 Jahren das Umfeld der DBK / ÖBK und CHBK, die deutschsprachigen
Häretiker in der Kirche. Beten wir für ihre Bekehrung. o^/ :)%
hier fehlte noch etwas! Die Tanzveranstaltung fand im Bistum Fulda statt. Hier fehlte noch der sonnengebräunte
Obertänzer Algermissen . Oder hatte er auf einer anderen Bühne seinen Solotanz vorbereitet. S c h a
d e Jesus Christus hat zu seiner irdischen Zeit solches Volk aus dem Tempel gejagt. Algermissen wird sich
im Solarium aufgehalten haben. Der muß am Sonntag mit Sicherheit einen freien Tag haben, oder die Überstunden
von den Tagungen der DBK abbauen. Mit viel Glück reicht alles für ein langes Fegefeuer, oder für die
höchste Auszeichnung die Hölle!
#18 Siegfried 00:45:27 | Donnerstag, 3. Februar 2011
die Handlungsweise der Politiker und ihrer Verbündeten Der Kardinal Werner Brandmüller hat der Öffentlichkeit
mitgeteilt, was die kirchliche und christlich, katholische Moral ist. Die Politiker haben in den Reihen
des deutschen Episkopates eine Person ihres Vertrauens, die eigenmächtig jede Aktion im der Kirchenbekämpfung
starten läßt. So die Aktion gegen den Weihbischof der Piusbruderschaft im Jahre 2009, im Jahre 2010
mit den Jesuiten in D der Kindermißbrauch und im Jahre 2011 der Rufmord gegen Kardinal Werner Brandmüller,
wegen des Zölibates. Diese Aktion wurde von dem vorlauten, Kardinal aus Mainz, der gerne die anderen
Mitbrüder bekämpft, im Wortlaut der Politiker tatkräftig unterstützt. Zu unseren Politikern, wenn
diese nicht mehr in der Lage sind, politisch zu handeln, dann mischen sie sich in die Privatangelegenheiten
der Bürger ein und bekämpfen die Katholische Kirche. Vergleiche die Politischen Kräfte des nationalen
und internationalen Sozialismus. Diese liesen den Bürger und seine Kirche nicht in Ruhe, sie haben gesetzlich
das menschliche Leben mißachtet. Heute wird dem ungeborenen Menschen kein Recht gesprochen. Wo einer
Gruppe von Menschen das Recht verwehrt wird, da wird das Leben aller Menschen und des Staates gefährdet.
Beten wir, um die Bekehrung unserer Bischöfe und Politiker. o^/ :)%
Die Beichte ist ein Gnadengeschenk! dem Priester wünsche ich nachdem er von Gott die Gnade der Reue empfangen
hat, für den weiteren Weg als Mann, und Priester den Segen und Schutz Gottes. Besonders die Führung
durch unseren ewigen Hohenpriester Jesus Christus durch das Wirken des Heiligen Geistes, zur größeren
Ehre Gottes.
#74 Siegfried 13:31:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
Der Glaubensverlust in der Kirche beginnt beim Klerus und erfaßt im weiteren Schritt, etwas verspätet
die Gläubigen. Seit dem 2. VK wird weltweit in allen Ebenen der Katholischen Kirche nichts weiteres als
Häresie gepredigt und gelebt. Alles Heilige wurde zerstört. Dem Menschen wurde jeder Halt und jede Zuversicht
genommen. Der Episkopat beschuldigt die getauften und geformten Katholiken, sie hätten den Glauben verloren.
Von einem ungläubigen Klerus wird keine gläubige Pfarrei, Diözese und auch keine gläubige RKK gebildet.
Ohne Glaube keine Mission, auch keine Neumissionierung, sondern nur ein Ökumenismus mit den weltweit
verbreiteten Häretikern des Protestantismus. Oh ihr Narren vor Jesus Christus, dem Hohenpriester müßt
ihr Euch verantworten Ihr habt nur durch ihn Anteil am ewigen Priestertum Gottes. Was macht Ihr daraus?
der Bau für die Jugend hat zu dienen! Als Mann der 65 Jahre alt ist, habe ich die Erinnerung an meine
Kinder- und Jugendzeit. Die Kirchen und Kapellen strahlten Heiligkeit aus. Mein Gefühl war, ich wütrde
die Pforten des Hmmel betreten, wenn ich eine katholische Kirche oder auch Kapelle betreten konnte. Seit
nun 40 Jahren wirde den jüngeren Menschen dieses Gefühl gestohlen, durch die Entehrung der Kirchen.
Hat der Priester das Stufengebet beendet und die 3 Stufen den Altar hinauf gegangen, empfand ich diese
erhabene Handlung, wie das Hintreten vor den göttlichen Tron. Mit Beginn der Liturgischen Handlung entfaltete
sich für mich die ganze Heiligkeit unseres Glaubens und unserer Kirche vor meinen Augen. Meine protrestantischen
Schlufreunde taten mir leid, da sie von diesem göttlichen Geschenk nichts annehmen konnten und durften.
Noch heute danke ich Gott, daß ich das Geschenk hatte und eine Heilige Katholische Kirche erleben durfte.
Die Modernisten sind dem Kirchengesetz entsprechend verboten und exkommuniziert. Durch das bischöfliche
Fehlverhalten und deren Unglauben, wird der Jugend und bereits den Kindern jedes Gefühl für Heiligkeit
geraubt. Der Unglaube wird, dann den Eltern ungejubelt. Der Unglaube und Ungehorsam der Bischöfe ist
das innerkirchliche Grundübel. Mit der gleichen Hartnäckigkeit wie M. Luther zerstören sie, was durch
Luther noch am Leben gelassen wurde. Der deutsche Episkopat muß wissen, vor Gott müssen sie für die
Glaubenszerstörung die Verantwortung tragen. Für euch kann nur gebetet werden! o^…
#21 Siegfried 21:31:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Bischofsernennungen In der Kirchengeschichte gab es Zeiten, zu denen die Fürsten die Bischöfe die Hirten /
Bischöfe der Kirche ernennen wollten. Nach dem unglücklichen 2. VK haben sich die Zeiten für die Kirche
noch schlimmer geändert, heute macht dies die linkslastige Presse im Bündnis mit den seit Anfang des
letzten Jahrhundert verbotenen Modernisten, Häretikern, Laien und den exkommunizierten Freimaurern vornehmen.
Aus Angst vor dem Weltgeist hat bereits Papst Johannes Paul II. sich von diesem Heer treiben lassen und
die Bischofsernennungen abnehmen lassen. In der bisherigen Amtszeit hat leider auchj Papst Benedikt XVI.
ein ähnliches Verhalten gezeigt. Es werden Versuche unternommen, wie Linz, geeignete Priester in das
bischöfliche Amt zu berufen. Die heutigen Kirchenfeinde erreichen immer wieder die erniedrigende Kapitulation
vom Nachfolger des Apostelfürsten Petrus. Beten wir,der Hl. Vater möge die Stärkke annehmen und die
Kirche regieren, hierzu gehört als eine der vornehmsten Aufgaben, die Berufung der Apostelnachfolger.
Christus hat die Kirche auf die Apostel gegründet und Petrus, den Petrusnachfolger, den gültigen Papst,
als seinen irdischen Vertreter mit der Berfung der Bischöfe beauftragt. Beten wir, daß der Papst und
alle folgenden Päpste sich die Kraft aneignen, ihre Aufgaben anzunehmen und die Kirche heldenhaft zu
leiten und zu regieren. Das Konzil hat nicht festgelegt, daß o.g. Häretikergruppe den Auftrag zur Bischofsernennung
erhalten hat. o^/ :)% o^/
#14 Siegfried 11:31:37 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Sofort eine Verbindung zur Frauenordination Hier liegt eine Verblödung des menschlichen Geistes vor.
Der hauptamtliche Jugendfunktionär soll sich umschauen. Er möchte dort wo keine Kommunion mehr augeteiult
wird Frauenpriester einsetzen, um dort die Messe zu feiern. Warum eigentlich? es geht doch niemand hin!
Seit es so gehandhabt wurde, jede Gruppe, jedee Einzelne solle seine Hl. (?) Messse ohne Aufwand besuchen
können, kommt niemand mehr in die Kirche. Wenn wir am Sonntag mehr Messen oder auch am Werktag benötigen,
dann sollte die Häufigkeit der Konzelebrationen aufgören. Es gibt Kirchen in denen keine Messe gefeiert
wird und es gibt Kirchen da stehen teilweise 3 bis 10 Pfarrer als Konzelebrantern um einen Altar. Warum
dies? Betrachtet, welchen Zeitaufwendung und welche Entfernungen Priester auch Diözesanpriester und ausgebildete
Altardiener, Organisten, Kantoren und Sänger, sowie Gottesdienstbesucher zurücklegen, um eine Heilige
Messe in der Katholischen Tradition nach dem Missale Romanum 1962, die vom Konzil erneuerte Liturgie feiern
bzw. besuchen zu können. Die Priester aus den Diözesen neben ihr Aufgabe in der Gemeinde Gemäß den
bischöflichen Genehmigungen aber häufig zu sehr ungünstigen Zeiten. Warum gehen die Gläubigen dort
zur Hl. Messe, zur Andacht usw, Warum gehen die Gläubigen ohne Katholische Tradition nicht zur Novus
Ordo Messe?
#10 Siegfried 11:13:16 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Ehrenmann: Verniedlichung eines Problems Sie verkennen das Problem. Der Moraltheologe hat eine sehr
gute Betrachtung vorgelegt. Das Problem liegt viel tiefer als es hier abgehandelt werden kann. So versuche
ich in einer Kurzaufzählung die Probleme aufzuzeigen: 1. Glaubensverlust in den kath. Familien, durch
falsch gelebte Dogmatik, Glaubens- und Kirchenlehre in den kath. Pfarreien. Dies gipfelt sich in einem
falschen Verständnis von Ökumene (heute in der Verirrung Ökumenismus). Lutheraner zeigen heute mehr
das katholische Glaubensbild als Katholiken, sie legen die Kommunion dem knieenden Gläubigen in den Mund,
wir handeln wie die Calvinisten; 2. das falsche Frauenbild, Frauen die Priester sein wollen, werden keine
Priestermütter. Ohne Priestermütter keine Priester, 3.die Pfarreien erteilen falsches Sakramentenverständnis.
Seit dem VK 2 und seit JohPaul 2, wurde der kirchliche Glaubensboden zerstörrt. Auf dem kann keine Berufung
aufgehen. Betet für die Glaubensbereinigung, durch den Heiligen Vater und die Bekehrung der Hirten o^/
zu adlimina: Hocherstaunlich, … Sie liegen in Ihren Betrachtungen natürlich daneben, wie es für einen
Modernisten immer der Fall ist. Da nach der Auffassung der Modernisten (was in der RKK verboten ist) bedarf
es keiner Mission. Da alle Menschen in den Himmel kommen. Mit den Israeliten und mit den Muslimen hat
Gott angeblich eigene Heilswege und aus den asiatischen Religionen strahlt das Heil den Menschen entgegen.
Die Naturreligionen haben sogar eigene Opfer zum Heil und alles führt ohne christliche, Katholische Hilfe
oder Mission zu Gott. Nur wir, die wir den RKK Glauben achten, glauben und leben, wir wissen, daß Jesus
Christus alle Gnadengaben die der Mensch zum Heile benötigt, der von ihm gestifteten Kirche anvertraut
hat. Aus diesem Grunde wollen und müssen wir missionieren. Darüber hinaus beten wir für alle Menschen
unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit zu Gott, daß er alle Menschen guten Willens durch seine Gnaden
zum Heil führen möge. Ein Katholik, der nicht allen Menschen das Heil in Gott wünscht und sich nicht
mit all seinen Kräften dafür einsetzt, daß allen Menschen die Heilstaten Gottes vermittelt werden,
ist kein Katholik. Der Auftrag Christi ist, allen Menschen von Gott zu berichten und soweit möglich alle
zu taufen. :(3 o^/ :)%
was findet Christus bei seiner erneuten Ankunft auf Erden? Mit großer Sicherheit ein Menschengeschlecht,
welches keinen christlichen, geschweige einen vom ewigen Hohenpriester und Erlöser, dem wahren Gott und
Menschen Jesus Christus, gestifteten Glauben leben. Die Ursache für diesen Glaubensverlust liegen nicht
bei externen Angreifern und Kirchenhassern, wie Martin Luther, den Aufklärern, Napolion, den deutschen
Politikern wie Bismarck im Kulturkampf, Hitler im satanischen Gemeinschaftskampf mit den Komonisten im
Kampf gegen Gott und die Kirche. Es sind die angeblich aktiven im kirchlichen Dienst angesiedelten Laien
und viele Herren des katholischen Klerus bis in die Reihen der Bischöfe und Kardinäle, auch viele modernistisch
lebenden Ordenschristen. Letztere mißbrauchen den christlichen Gehorsam. Sie erzwingen den Gehorsam der
Gläubigen für ihren eigenen und zutiefst dämonisch gelebten Unglauben. Die Kirche hat seit Ende des
2. VK nur ein Problem und das ist der Gehorsamsverlust und Unglaube mit intensiver Verbreitung von Häresie
von einem großen Teil des Episkopates. Eine treibende innerkirchliche Formation stellt der deutsche Episkopat
dar. Beten wir, daß unsere Bischöfe zur Wahrheit der kirchlichen Lehre und des von Christus gestifteten
Glaubensgutes zurück finden. Sie haben die Aufgabe und erhielten von Jesus Christus alle Gnadengaben
um alle Menschen den Weg in die göttliche Herrlichkeit in Liebe zu Christus zu führen. o^/ :)% o^/
Lehmann und die Presse wer war eigentlich der Treber oder die trebende treibende Kraft zur Kardinalserhebung
von Lehmann. Dies war die deutsche Presse. Alle Kandidaten standen fest, der Name Erzbischof Lehmann von
Mainz fehlte. Dieser Name wurde von der deutschen Presse immer wieder vorgebracht und mit den unterschiedlichen
Begründungen zum Verdienst einer Erhebung kämpferisch ein und angebracht. Ein Verdienstrecht das der
Papst nicht übersehen darf. Kurz vor dem Konklave, erfolgt die Siegermeldung der deutschen Presse, daß
nun der Papst doch noch den Lehmann zum Kardinal erheben muß. Der Pressekampf war ein geschmackloses
Vorgehen im Kampf um die Kardinalswürde des Mainzer Erzbischof.
zu Domenico Tuttisanti: Buß-Schweigen Über diese Herren wachten die Schutzgeister, Lehmann, Marx und
der Engels des Dreigestirn mitz bürgerlichenm Namen Zollitsch. Es fällt Lehmann, wegen Eintreten der
Altersdemenz (75 Jahre) in Kürze aus. Die Schutz-Wache für die Verleumder, und für dem Augsburger –
Nachfolger von Erzbischof Mixa wird kleiner. Erzbischof Mixa müßte Kardinal werden und Mainz übernehmen,
das würde evtl. dem durch Lehmann zerstörtem Bistum zum Segen gereichen. o^/ :)% o^/
#9 Siegfried 14:11:27 | Donnerstag, 20. Januar 2011
zu Lehmanns – Abschied Der Lokalredakteur zitiert einen ominösen „Vertrauter aus Lehmanns Umfeld“: „Sicher
gibt es in Rom Kräfte, die ein falsches Bild von unserem Bischof zeichnen.“ Die Katholiken in Deutschland,
nur nicht die modernistischen VK 2- Dogmatik- Kirchenlehreleugner , haben das niederschmetternde Wirken
dieses Faschingsprinzessen als Oberhirten kennengelernt. Die Kirche wurde von ihm in den letzten Jahrzehnten
an die Wand gefahren. Laßt ihn jetzt den Mainzer – Fasching zerstören. Lehmann zerstört alles, was
durch andere Menschen aber nicht von ihm geschaffen wurde. Bei der Kirchenzerstörung leidet das Seelenheil
der Gläubigen erheblich Schaden; beim Fasching der menschliche Humor. Wird beides zerstörrt, dann hat
der Mensch keine Lebensfreude mehr. Beten wir für seine katholische Bekehrung, es beginnt wie bei allen
Menschen nun sein Endstart. Möge Gott ihm helfen diese Zeit gläubig und in Wahrheit zu nutzen. :(3 :)%
damit er im Herzen noch zum katholischen o^/ werden kann.
zu JörgJunker: Erstaunlich! Sie haben eine Auffassungsgabe die der Normalität des Denkens wiederspricht.
Was wollen sie eigentlich sagen: rechts, kommt von richtig und vonm Recht; links, kommt von linkisch,
auslinken und falsch. Politisch dagegen gibt es eine gemeinsame Richtung. 1. als die Könige und der Kaiser
noch regierten erhielten diese die Bezeichnung Rechts, weil sie nach geltendem Recht handelten; 2. die
Sozialisten erhielten die Bezeichnung Links, da von der bestehenden Ordnung aus gesehen, dieses Lager
die Bevölkerung auslinken wird. Die Linken ergänzten zur Abschwächung, das Herz schlägt links und
nahmen dieses zur Legitimation ihres Handelns. Im letzten Jahrhundert gab es zwei Sozialistische Lager,
also linke Lager, die den Menschen auslinkten. Die einen beschränkten sich mit ihrem Heil auf die Nation,
so die Nationalsozalisten, Die anderen auf die internationale Ebene, so die Sozialisten, Kommunisten usw.
Um sich gegenseitig abzugrenzen übernahmen die Internationalen das für den Monarchen reservierte; Rechts
als Schimpfwort für die Herrschenden. Als die nationalen Sozialisten die Macht übernahmen haben die
Linken in ihrer eigenen Blödheit ihren Gegner fälschlich als Rechts bezeichnet. Dies hat die Kirche
niemals getan. Die Kirche hat besonders unter den Piuspäpsten vor alle Formen der Sozialisten ob nationale
oder internationale gewarnt Da die Kirche der mystische Christus ist, der in den Heiligen Sakramenten
den Menschen das Heil schenkt, handelt die Kirche richtig, bzw. rechtens.Gell o^…
zu Junker Jörg: Wenn Priester Sollten Sie künftig zu einem Thema reden, dann machen Sie sich sachkundig.
Unter den Prothestanten gibt es über 300 eigenständige Kirche. In der EKD gehören sie zusammen und
im ökumenischen Weltkirchenrat auch. Die vielen Protestanten haben untereinander keine Tischgemeinschaft
(diese Bezeichnung wähle ich, da bei den Protestanten etwas anderes gefeiert wird) zueinander. In einem
unserer Nachbardörfer gibt es zwei Protestantische Kircherngemeinden, die eine gehört zur Landeskirche,
die andere zu den freien Lutheranern. In diesem Ort schließen sich die Gemeindemitglieder gegenseitig
vom Brot und Wein des Altares aus. Hier kann ich auch nicht sagen vom Empfang unseres Herrn und Erlösers.
Versuchen Sie nicht die protestantischen Probleme der Katholischen Kirche über den Kopf zu ziehen. Die
Katholischen Kirchen sind die einzigen (hier ist nicht nur die Kirche von Rom gemeint) Kirchen, die in
wahrer Glaubensgemeinschaft und Ökumene miteinander leben und so auch obwohl teilweise etwas anders gespendet
in allen Sakramenten eine Gemeinschaft besitzen und auch in voller Kommuniongemeinschaft zu einander stehen.
Die Protestanten gehörten zur Kirche von Rom und haben durch den Aufbau von Häresien die kirchliche
Gemeinschaft verlassen. Das ist deren eigenes Problem. Kein Papst hat den Protestanten verboten zur Wahrheit
zurück zu kommen. Diesen Schritt müssen diese selbst unternehmen. Wir haben nicht das Recht sie in eine
Gemeinschaft hinein zu zwingen, mit Recht würden sie sich ärgern.
der Untergang der Kirche! die Pastoralereferentinnen und solche Referenten, wie auch deren Gehilfen die
nur den Nam,en Gemeinde statt Pastoral tragen, sind unter den getauften Katholiken das arbeitscheueste
und teuerste Klientel im kirchlichen Umfeld. Es wird Zeit, daß die Kirche sich von diesen den Glauben
zerstörenden Häretikern befreit. Betrachten Sie alle die Personalgruppe oben 3 Priester und eione Referentin-
Die Heilige Messe gem. dem Novus Ordo wird am Sonntag mit Sicherheit mur in er Kirche gehalten und dann
werden alle Priester Konzelebrieren. Von Mo bis Fr werden evtl an 2 Kirchen Hl. Messe in Konzelebration
gefeiert. An benannten Sonntag fand keine Konzelebration statt, auf Anweisung der Referentin haben sich
ja alle Verantwortlichen zur internen Gerichtsverhandlung getreoffen, für den Ausgang hat die Referentin
mit Sicherheit das Todesurteil bereits festhgelegt. Der nicht gewollte Priester wird mit Sicherheit einen
bleibenden Platz bei der Piusbruderschaft finden und dankbar erhalten. Obwohl jeder Priester täglich
eine Heilige Messe feiern soll, haben die Modernisten nach dem 2. VK diese Priesterpflicht einschlafen
lassen. Schlafen die Hl. Messen ein, dann braucht die Kirche keine Priester mehr. Ohne Priester wird der
Glaube zerstört. Die Pastis tragen hierzu die Säge herbei. Diese Typen werden viele Tage ihres Lebens
und ihres sogenannten Arbeiten in der Kirche verfulchen. Vor Gott müssen sie die Rechenschaft ablegen.
das dämonische Weltbild, der neuen Heilslehre Dieses abartige und dämonische Weltbild hat sogar Eingangn
in die christliche Theologie gefunden. In die protestantische mehr als in die katholische. In der RKK
steht die Tradition noch dagegen. Aus diesem Grunde muß dem Wunsch des modernen Episkopates entsprechend
die Katholische Tradition, als Teil des katholischen Fundamentes, vernichtet werden. Es gibt in der Geschichte
der Christenheit keine dämonische Heilslehre, weder die Aufklärung, die Kultur, der Nationalssozialismus,
der Weltsozialismus und Kommunismus, die mit dieser Gewalt und mit Unterstützung vom Klerus in die Kirche
eindringen durfte. Diese neue Verirrung wird von allen Kreisen unterstützt und getragen. Wir müssen
das Rosenkranzgebet besonders achten und beten, damit auf die Fürbitte unserer Gottesmutter die Bekehrung
unserer Bischöfe und Priester ermöglicht wird. o^/ :)% o^/
Das mit den Türken ist eine Sache der Wahrheit Es existiert auch kein Dietrich Bonhoeffer, auf dessen
Anregung die soziale Marktwirtschaft entstand, die so viele Türken anzieht. Die ersten Türken kamen
zum Ende der 60er und besonders Anfang der 70er Jahre in die BRD und andere Länder der EWG. Deutschland
(Adenauer) und Frankreich (Schuhmann) wollten neben den im Wohlstand lebenden Staaten in Europa keine
Nachbarn in Armut. Die EWG wollte den türkischen Arbeitern in einer 2 jährigen Zeit in einem Staat der
EWG helfen, durch Erlernen am Arbeitsplatz für die Heimat eine Qualifikation und Greld zu erhalten. Die
Heimat solle sich so wirtschaftlich verbessern. Eine Verlängerung sollte nicht erfolgen, Familiennachholung
war nicht vergesehen; ebenso war kein Moscheebau geplant. Für das Gebetsleben sollten die Firmen, die
sich an der Schulung der Arbeitskräfte beteiligten geeignete Räume zur Verfügung stellen. Im Jahre
1969 kamen die SPD (Brandt) und die FDP an die Macht. Diese gaben der Industrie das Zeichen, für diese
Arbeiter vor Ablauf der Zeit eine Verlängerung zu beantragen. Nach dremaliger Verlängerung sollte eine
Familienzusammenführung mit Bleiberecht in Deutschland ermöglicht werden. Es folgt mit Anfang der 70er
jahre die erste Rezesion in der BRD und Freisetzung deutscher Arbeiter. Die Industrie nahm das Geschenk
von Brandt an und tauschte deutsche gegen türkische Arbeiter aus. Der Türkei zu helfen wurde gegen die
Deutschen verwendet. Die Türkei leitet so das Mitgliedsrecht in die EU ab. Türke waren nie Gastarbeiter
:)…
zu Febron: @Siegfried: Um es hier nochmals zu sagen: Welche Gnaden an das Skapulier von der Gottesmutter
gegeben wurde ist eine Seite. Die andere Seite ist der freie Wille des Menschen. Wenn das Tragen alleine
den Verfdienst mit sich bringt, dann sitzt Du einem Irrtum auf. Unterstellen wir, ich trage das Skapulier
und gehe neben meiner Ehefrau zu noch zu einer Freundin. In diesem Falle unterstelle ich, daß nach meinem
Tode, ich nicht am ersten Samstag in das Himmelreich eingehe. Die Kirche stellt sich in drei Ebenen dar:
1. die Geheilige Kirche ist der im Himmel, in der ewigen Gottesschau befindliche Teil;; 2. die Streitende
Kirche ist der auf Erden befindliche Teil, hier streiten wir gegen die Versuchungen und Verirrungen an;
3. die Leidende Kirche ist der im Fegfeuer befindliche Teil ; In jedem Kirchenteil befinden sich Päpste.
Dort wo sich ein Papst versündigt hat leidet auch dieser Mensch. Wer wie leidet kann ich nicht sagen.
Eine Antwort von Jesus gibt es, die lautet Dir wurde viel gegeben, von Dir wird viel verlangt.Die Kirche
ist von Jesus Christus gestiftet. Die Werte, wie sie im Laufe der Kirchengeschichte geoffenbart wurden
durch den Heiligen Geist, unterliegen keiner Veränderung. So auch nicht das 1. Gebot des Dekalog. Wenn
die Kirche das Heilige Evangelium zur Ehre küßt, dann kann ein Papst wie Johannes Paul II., dem Koran
nicht die gleiche Ehre erweisen. Irrgläubigen kann ein katholischer Altar, der Christus darstellt nicht
zum Gebet an einen Dämon überlassen werden. o^/ :)% o^/
zu Hacki: Wieder derselbe Frevel wie 1986 Deinen Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. Dies ist ein
großes Ärgernis für alle Christen besonders aber für den katholischen Christen. Beten wir für den
Heiligen Vater, daß er den Schritt seines Handelns erkennt. Nicht alles was in der Presse gut ankommt
ist die Wahrheit vor Gott. Trotz aller Verirrungen der nachkonziliaren Kirche hatte und hat kein Papst
den Schritt unternommen ein Dogma oder einen Glaubenssatz der kirche aufzuheben. Auch dann wenn sie selbst
den einen oder anderen Satz nicht zu Kenntnis nehmen und befolgen. Dies ist die Mitteilung von Christus,
daß der Geist die Kirche und den Stuhl Petri vom Satan nicht überwältigen läßt. Würde ein Papst
ein Dogma oder einen Glaubenssatz regierend aufheben, dann wäre die Kirche überrumpelt und nicht mehr
die Kirche Christi. Sie ist die streitende Kirche und hier liefern auch Päpste oftmals die Munition zum
Streit. Die Leidende Kirche, ist der Teil im Fegefeuer und dort sind einige Päpste, die im Streit falsch
gehandelt haben. Beten wir für den Heiligen Vater, daß er keinen Irrungen folgt. Der Papst unternimmt
in vielen Fällen richtige Schritte um die bisherigen Irrungen zu beenden. Um den Modernisten gerecht
zu werden, kommen solche Schritte, wie Kondomaussage oder nun mit dieser Veranstaltung an das Tageslicht.
Obwohl der Modernismus seit Pius IX. und X. untersagt ist. o^/ :)% o^/
zu Theologicus Haereticus: Wo ist der Unterschied? Über die Unstimmigkeit der Weihe liegst Du in Unkenntnis.
Der Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft hat eine Bruderschaft im kirchlichen Recht gegründet.
Zuerst mit Anerkennung des Ortsbischofs, später wurde sie eine Gemeinschaft nach päpstlichem Recht.
Um den Bestand der Bruderschaft zu sichern, gab es eine Vereinabrung mit dem Hl. Stuhl mit der Zusage,
nach Benennung der Kandidaten, benennt der Papst sie zu Weihboschöfen und vom Erzbischof mit bereits
benannten Mitbischöfen erfolgt die Weihe. Dies wurd durch mit Geld und Macht des Mainzer Erzbischofs
hintertrieben. Er war der Führer, von DBK, ÖBK und SBK sie legten immer Einsprüche ein. Lehmann stimme
der Weihe nur zu, wenn er die Kandidaten benennt. Diesem Gewaltakt konnte nicht zugestimmt werden. Diese
Kandidaten hätten die Piusbruderschaft neutralisiert, alle anderen traditionellen Gruppen, wie Petrusbruderschaft,
Herz Jesus und Herz Mariä, Jesus Christus Hoherpriester und andere Klöster und Gemeinschaften gäbe
es dann auch nicht. Der Erzbischof handelte somit in einer Notlagenbestimmung. Aus diesem Grunde war die
Exkommunikation nicht rechtens. Die erste Argumentation wurde vom Vorsitzenden Lehmann ausgesprochen.
Der Vatikan hat diese dann übernommen. Aber eine direkte Exkommunikation wurde nicht ausgesprochen. Die
Piusbruderschaft, wie die anderen traditionellen Gemeinschaften tragen wieder zur Erblühung der RKK bei.
Das Ende der Wüstenwanderung kommt nun bald, die Hl. Messe siegt. Sie ist von Christus. o^/
@Konrad: Wie gnädig von der FSSPX! Die Piusbruderschaft ist nicht gnädig, vielmehr sagt sie die Wahrheit.
Mit Einführung des NOVUS Ordo wurde bei den Gläubigen der Glaube verändert. Der in den deutschen Bistümern
gelebte Glaube entspricht in keiner Weise dem vom Nachkonziliaren Rom vertretenen Glaubensgut. Die DBK,
ÖBK, SBK lehnen die päpstliche Erklärung von Dominus Jesu ab. Die DBK weigert sich die Wandlungswort
richtig zu gebrauchen. Dadurch wird dem Heiligen Sakrament und dem Glauben an die Erlösung durch Jesus
Christus sehr viel Schaden zu gefügt. Der Novus Ordo wurde und wird durch das VK 2 nicht befürwortet.
Der Schöpfer dieses Werkes ist der bei PP Paul VI. in Ungnade gefallene Erzbischof Annibale Bugnini +
1982, mit einigen prothestantischen Theologen. Katholische Theologen und Bischöfe waren nicht beteiligt.
Dieser Ordo wurde in der Häresie geboren. Das Missale Romanum 1962 kommt aus der Apostelzeit und dem
VK 2.
@Domenico Tuttisanti: Eines muss klar sein: Deine Zusammenstellung muß ich zustimmen. In der Beurteilung
stellen ich fest, „unsere Politiker Herren und Damen aus der CDU, nach der Zeit Adenauers, waren bestrebt
die Ziele der Freimauerei umzusetzen. Wie dies bei den Sozis und bei den Freidemokraten schon vorher der
Fall war. Das Ziele ist die Vernichtung des Christentum, mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
Grundbedingung ist der Werteverfall in der deutschen / europäischen christlichen Weltanschauung. Der
dann folgende Zwang ein neues Wertesystem auf zu drängen, unter dem die Bevölkerung besonders leiden
muß. Geeignet waren und sind der Kommunismus und besonders der Islam. Die nach Umstellung stark leidende
Bevölkerung kann durch die noch offene (für uns offene) freimauerische diktatorische Weltwertigkeit
befreit werden. Ein großer Übel ist, daß viele Hirten der Kirche, nach dem Konzil, in den Rekrotierungsgruppen
der Freimauerer zur Mutgliedschaft eingetreten sind. Dies sindi die Rotarier und der Lionsclub. Auch die
Johannisbruderschaft gehört dazu. So hat die RKK in den vergangen 40 Jahren dem Ungeist der Welt die
Türen geöffnet. Dies geschieht zum Unheil für die Menschen und besonders für die Bekämpfung des Sellenheiles
aller Menschen. Wir können nur beten und um die Fürbitte des Heiligen Erzengel Michael, der Gottesmutter
Maria und des Heiligen Josefs bitten. Diese Bitten wurden früher nach jeder Messe vorgetragen. Nach der
innerkirchlichen Veränderung aber nicht mehr. o^/ :(3 :)% o^/
Das Problem liegt bei der DBK Im Verein DBK herrschen Typen von Vereinsmeiern wie die Erzbischöfe Lehmann
und Zollitsch, sie wollen eine neue protestantische Sekte aufbauen. Begonnen hat der Irrflug unter dem
ehemaligen Münchener Erzbischof Döpfner,der Förderer des jungen Lehmann. Döpfner hat die Handkommunion
und das weibliche Ministrantentum in der BRD ohne Genehmigung eingeführt in den deutschen Bistümer.
Sein Nachfolger Lehmann und nun Zollitsch machen weiter auf diesem Irrweg. Durch die Einführung des ständigen
Diakonates, in der Kirche, wurden die Verirrungen zur neuen Leitkultur der Kirche in der BRD. Nich die
Möglichkeit zum Diakonat wurde unterstützt, sondern der Weg ohne Weihe zur Aufwertung der Laien im Dienst
der Pastoral- und GemeindereferentInnen. Direser Gruppe wird ohne Notwendigkeit das Amt zum Kommunionspender,
zum Spender vieler Sakramentalien (Aschenkreuz, Blasisussegen, Fahrzeugsegnungen, Häusersegnungen, Leiter
der Beisetzung u.v.a.m) aus dem Amt des Diakon angetragen. Das Amt der Gemeindeleitung, um das Priesteramt
zu entwerten. Bis zum Konzil war der ordentliche Spender der Kommunion der Priester. In Ausnahmefällen
konnte ein Diakon als außerordentlicher Kommunionspeder zugelassen werden. Als das ständige Diakonat
zugelassen wurde, erhielt dieses Weihesakrament die Zulassung zum ordentlichen Spender der Heiligen Kommunion.
Die DBK versuchte die Gendertheorie in den kirchlichen Dienst hinein zu pressen und dafür zu sorgen,
daß die Frauen ohne Weihe alle Aufgaben des Diakon erhalten…
zu bejorommer: zu untertscheiden Was für ein Lügengebäude willst Du der denkenden Menschheit ierneut
auftischen. In der Heiligen Katholischen Kirche gibt es kein Pflichtzölibat. Es gibt in Wahrheit nur
das Wort der Liebe und der Treue. Jeder Mann stellt sich zu einem Zeitpunkt die Frage seiner Lebensgestaltung.
Der Mann sucht eine Wertigkeit: 1. entscheidet er sich für Jesus Christus den ewigen Hohenpriester, dann
entscheidet er sich ganz für ihn. Er wird Priester oder Ordenangehöriger und wird in diesem Ja immer
mehr versuchen sich ganz von der Liebe Christie in Besitz nehmen zu lassen. 2. entscheidet er sich in
der Liebe zu Gott zu Annahme seiner zweiten Hälfte die ihm als Frau beigegeben wird, dann sagt er zu
diesem Geschenk Gottes ja und will sich von der einen großen Zwischenmenschlichen Liebe ganz in Besitz
nehmen lassen. Es gibt andere Lebensentwürfe; 3. so kann sich der Mann weder wie unter 1. und 2. angedeutet,
nicht zu einer einmaligen Liebe zu Gott oder zur der ihm angebotenenen Frau durch Gott ja sagen, dann
führt er ein Leben in einer Form der bejahenden Liebe zu Gott. Es kann viele Hindernisse sowohl zu 1.
und zu 2. geben. Dies kann im gesundheitlichen Umfeld und vielen anderen Bereichen liegen. Keine dieser
Liebesannahmen geschieht unter Zwang. Jede kommt zum Tragen durch die Annahme der einen großen Liebe.
In diesem Zustand will der Empfänger ganz mit dem Schenker eins werden. Der Priester will immer mehr
Christus gleich,der Ehemann eins mit der Frau werden. :(3
#23 Siegfried 17:05:05 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
zu bejorommer: zu untertscheiden Du solltest Dir für das neue Jahr vornehmen auf katholischen Seiten
zu schweigen. Du solltst nicht ständig die Katholiken belästigen. Versuche den katholischen Glauben
in seinen Werten zu erkennen. Dies würde Dir gut bekommen und Dir den Segen schenken.
#20 Siegfried 16:40:15 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Das innerkirchliche Übel das Übel in der Kirche wurde in das innerkirchliche Leben eingebunden. Die
Professoren in der katholischen Theologie sind vom christlich katholischen Glauben und Leben so weit entfernt,
wie die Mutter den Säugling vom Skorpion fernhält. Die Häretiker geben ihre Gedanken mit Kraft an den
zukünftigen Klerus weiter. Die durch die Bischöfe mutwillig besonders groß gemachte Berufsgruppe der
Pastoral- und GemeindereferentInnen stellt zur Verbreitung der vom Ortsklerus gesteuerten Kirchenzerstörung,
in der Weitergabe der innerkirchlich, protestantischen Entwicklung einen idealen dankbaren Nährboden
an. Das Problem besteht darin, die Bischöfe, die vor Ort die Lehre und Forschung im Auftrag des Lehramtes
beaufsichtigen müßte, kommt aus diesem zersörenden Umfeld der Professoren. Es finden sich keine Bischöfe,
die aus dem im Glauben und in der Seelsorge gefestigten Priesterstand kommen. Diese würden weiter ein
bisher gültiges Regulativ herstellen. Die Kirche und die Gläubigen werden terrorisiert und in die Irre
geleitet von der nur noch dem Gewissen verantwortlichen Gruppe von Forschern. Jede schulische Forschung
muß einen Praxistest bestehen. In der Kirche war dies bis zum unseligen 2. VK der Ortsbischof und der
Innhaber des höchsten Lehramtes der Papst. Die Bischöfe nehmen ihre Aufgaben nicht ernst. Der Papst
traut sich gegen die Professoren in der Forschung und unter den Ortsbischöfen nicht zu regieren. Dies
ist das Übel, keiner macht was er muß, aber jeder das was er will. :)% o^/
#14 Siegfried 11:20:42 | Montag, 27. Dezember 2010
zubejorommer: Ja, ein rein freiwilliges Zölibat dürfte gottgefällig sein Nun ging die Welt davon aus,
über die Feiertage, zu denen auch die weihnachtlichen Oktavtage gehören, käme von Dir nichts. Alle
Welt hat dankbar angenommen, Du seiest in den Urlaub gefahren. Schade, der Wirrwar von Dir verfolgt den
normalen Menschen bereits im Schlafe. Belästige die katholische Welt bitte im kommenden Jahr nicht mehr,
mit den Blödheiten, die Definitionen die von Dir über das Leben und die Sexualität verfaßt werden.
Bitte zeige, das Denken fällt Dir schwer und katholische Grundkenntnisse besitzt Du keine, aber Anstand
hast Du und belästigst die Katholiken nicht mehr. Das ist die Bitten für das neue Jahr, an Dich. :(3
#48 Siegfried 01:36:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
zu bejorommer: Kristall – vielleicht Bejommer jetzt knallst Du durch. Die Heiligen der Kirche, werden
von Dir nicht akzeptiert. Nur, weil sie von der Heiligen Mutter Kirche in dieser Ehre bestätigt wurden.
Weil diese Frauen und Männer in der Wahrheit lebten. Jetzt bist Du der Sprecher und die oberste Autorität
der Protestanten spricht M. Luther heilig. Hegst Du mit diesem Schritt den Wunsch von den Häretikern
eine besondere Ehre zu erhalten. Da Du ja die Kirchenmusik angeblich liebst, Du könntest bei den Protestanten
eine eigene Liturgie für Schwulenehen komponieren und auch texten. 1. Liturgie für Schwulenehen allgemein;
2. Liturgie für Schwulenehen von Pastorinnen und Pastoren, in dieser Aufgabe könntestr Du aufgehen.
Du bist das lebende Ebenbild Luthers in unserer Zeit. Dieser sprach wirres Zeug, ähnlich Deiner Theologie.
Du solltest aus der Kirche austreten und Dich einer der viel protestantischen Häresiegruppen anschließen.
Belästige die Kirche nicht ständig. Er grüßt Dich, mit seiner Engelschar, so erhälts Du seine
Hilfe und kannst furchtlos auftreten. Deine Stärke ist die große Furchtlosigkeit gegenüber Gott.
#38 Siegfried 18:38:43 | Samstag, 25. Dezember 2010
von welchem Geist ist dieser Bischof getragen? Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz
unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist
die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“ Die Katholische Kirche ist das was der Bischof äußert. In ihrer
Ersechinung gibt es etwas mehr als 23 katholische Formen. Die ostkirchlichen Formen, haben Abspaltungen,
die nichtkatholisch sind und srehr schnell zur katholischen Einheit finden können, wenn sie den Weg der
Abspaltung verlassen. Dadurch entsteht keine neue Erscheinungsform, die nicht schon in der Katholischen
Kirche ihre Bestand haben. Die Trennungen in der Westkirche liegen nicht nur in einem Ungehorsm, diese
liegn in einer Häresie. Sie berufen sie sich verbal auf Jesus, Ähnlichkeiten zeigt auch der Islam, sie
glauben der Gottmensch Jesus ist der Vorläuf des dämonisch inspitirten Proheten dieses Glaibens Wir
können bestrebt sein, zu den Häretikern eine Form der Freundschaft zu suchen, aber in den Familienkreis
gehören sie nicht. Die orthodoxen Abspaltungen können als Verwandte bezeichnet werden. Es ist aber nicht
möglich, weder mit der einen noch mit der anderen Gruppe in Ökumene zu treten. Ökumene ist die innerkirchliche
Lebenspraxis, der einen Heiligen Katholischen Kirche. Jeder Versuch mit einer der Gruppen eine Ökumene
(etwas anderes als Ökumenismus) zu leben, führt zum katholischen Glaubensverlust, oder zur Überforderung
der Gruppen. :)% :(3 :)%
#19 Siegfried 18:13:05 | Samstag, 25. Dezember 2010
zu Sefirot: Ich würde es ablehnen, mich das ist die Wahrheit, eine Oblate wüllte ich auch in die Hand
nehmen. Aber ohne Kokusflocken nicht. Kekse sind nur in dieser Zusammensetzung schmakhaft. Als Christ
will ich unseren Herrn und Erlöser, den Gottmenschen Jesus Christus, durch ihn die Allerheiligste Dreifaltigkeit
in ehrfurchtsvoller Würde empfangen. Wo gibt es die Möglichkeit den Schöpfer der Welt und den Richter
aller Geschaffenen zu erhalten? In der Heiligen Katholischen Kirche, durch die Priester. Die Lebenswerte
trennen sich, an dem was der einzelne Mensch will. Menschen wie Du, möchte sich alles selbst nehmen.
Menschen wie ich möchten sich mit allem Reichtum der Welt beschenken lassen. @Gotthard, da ich mich auf
den Emofang der Heiligen Kommunion vorbereite. Durch den Emofang des Beichtsakramentes, bin ich bestrebt
das Geschenk Gottes nur in Würde zu empfangen. Es bleibt mir die Lebensangst erspart, so auch das Einnässen
in die Hosen. Wenn es bei Dir so ist, daß die Hose naß wird, versuche es mit der Beichte. Die großen
und zum Leiden anregenden Ängste verschwinden. Dies war ein kostenloser Verhaltenshinweis. Ein Weihnachtsgeschenk
von mir, an Dich. Mit den Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsgest. o^/ :)% o^/
#10 Siegfried 17:42:52 | Samstag, 25. Dezember 2010
Die heilige Kommunion in den Mund, vielen Dank an den Heiligen Vater heute am Heiligen Weihncahtstag danke
ich der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, besonders Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, daß er im
Wirken des Heiligen Geistes seinen Diener, dem Diener aller Diener, dem Bischof und Patriarchen von Rom
und dem Papst der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche, diese Regierungshandlung in die
Hand gelegt hat. Wird die Kommunion in Ehrfurcht empfangen, dann dauert es nicht mehr lange, dann stirbt
der Novus Ordo von selbst. Die göttliche und heilige Liturgie, aus dem Herzen seines Stifters unserem
Erlöser, über das Fundament der Apostel und in der Tradition der Kirche wird erblühen. Dann ist die
Feier des heiligen Messopfers wieder die Vergegenwärtigung des Lebens, Leidens, Sterbens und der Auferstehung
unseres Erlösers, bald von allem Unrat befreit. Der Katholische Glauben fängt an zu blühen. Die katholische
Wüstenwanderung geht zu Ende. Vielen Dank Papst Benedikt für den Gehorsam gegenüber Jesus Christus.
#27 Siegfried 11:33:57 | Samstag, 25. Dezember 2010
zu bejorommer: leider ist es doch so Josef aus der Vereinigung der ehemals getauften katholischen Häretiker,
mit dem Heiligen Josef nicht verbunden, meldet sich bereits am Hochheiligen Weihnachtstag, an dem Jesus
Christus, als Mensch, für alle sichtbar in die Welt gekommen ist, Du empfängt den Erlöser bereits wieder
mit deinen Lügen. Kleiner Häretiker, die Heilige Kirche, die in mystischer Weise Jesus Chritsus selbst
ist. Deren Mutter auf mystische Weise die Jungfrau Maria ist, hat alle Lügen und Häresien überlebt
und ging als Siegerin hervor. Ob dies Mohamend, Luther, oder heute die vielen (sogenannten) Katholiken
des modernistischen Abfalls sind, auch diese Störung wird siegreich überstanden. Hierzu gibt es ein
Naturgesetz, dieses lautet:“ „was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau daran kratzt.“ Mache
bitte der Kirche die Freude und gehe in deine protestantische Heimat. Du würdest Dich dort nicht wohl
fühlen, gegen was solltest Du dann protestieren. Du kannst nicht mehr protestieren jede Häresie und
jeder moralische Abfall, bis zur Schwulenehe der protestantischen PredigerInnen ist erlaubt!. Willst Du
Frieden haben, finde den Weg zur Wahrheit. Gesegnete Weihnachten!
#8 Siegfried 21:27:30 | Samstag, 18. Dezember 2010
zu Gockeline: Muß man vor solchen Christen warnen? Sie irren, katholische Christen, die der Tradition
treu bleiben sind Katholiken. Die Grundlage des katholischen Glaubens sind nach Lehre der Kirche: 1. die
göttliche Offenbarung in der heiligen Schrift(AT & NT); 2. alle von der Heiligen Katholischen Kirche,
der gültige Papst, festgelegten Dogmen, und 3. die Tradtition der Heiligen Katholischen Kirche. Merke:Die
Modernisten haben Punkt 3. , dies bedeutet 1/3 des Katholischen Glaubensgutes abgelegt. Das sichtbare
Zeichen dieses traditionellen Glaubensgutes ist die vom Stifter und ewigen Hohenpriester Jesus Christus
seiner Kirche anvertraute Heilsgeschehen in der Heiligen Liturgie. Das ist die Vergegenwärtigung seines
Leiden, Sterben und seiner Auferstehung. Das segensreiche Heilswirken, indem er immer und ständig für
uns gegenwärtig ist. Wenn unsere Priester wieder der Feier des Heiligen Messopfers nachgehen, wie es
im Kirchengesetz vorgesehen ist, dann findet ständig an einem Ort in der Welt dieses Geheimnis statt.
Die vorkonziliaren Priester und Gläubigen waren sich dieser Gnade für die Menschheit bewußt.Was Paul
VI. mit dem Novus Ordo machte, war ein zerstörender Eingriff in die Tradition. Dieser Eingriff nimmt
in der katholischen Tradidition keinenen Platz ein. Was nicht aus Gott ist hat keinen Bestand. Was aus
Gott ist, die traditionelle Liturgie hat Bestand für immer. Diese Erkenntnis wird dem Mainzer Faschingsprinzen
immer klarer. dies ist sein großer Ärger mit der Tradition. :)% o^/
#8 Siegfried 17:32:11 | Samstag, 18. Dezember 2010
zu unbestechlicher: Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt Ob die Kommunion in der Novus
Ordo Messe gültig ist, kann nur schwer beurteilt werden. Die Sakramentenlehre der Heiligen Katholischen
Kirche lehrt, drei Bedingungen gehören zur Gültigkeit eines Sakramentes. Dies sind: 1. die Materie;
2. der Wille der Kirche, der göttliche Wille muß vom Verwalter / dem Spender und vom Empfänger angenommen
sein, und 3. die für die Sakrentenverwaltung benützten Worte müßen die richtigen und von der Kirche
vorgegeben sein. Bereits bei der Wandlung kiegt ein elementarer, wigwnmächtiger Ungehorsm unserer Bischöfe
und Priester vor. Die vor Christus benutzen Worte werden eigenmächtig umgewandelt und die Anweisung der
Kirche nicht befolgt. Kommunionspender benützen eigene Worte, das Brot des Lebens, das gesegnrete Brot
u.v. a. blödsinnigen die Wahrheit leugneden Formulierungen der Worte, benützen diese Häretiker. Diese
Eigenmächtigkeiten wurden früher nicht benützt. Jeder kann die bisherigen Gesangbücher, vor dem gemeinsamen
Gotteslob betrachten, dort war die Übersetzung und der lateinische Text der Wandlungsworte richtig vorgegeben.
Bei den Protestanten bestand immer die Gafahr der eigenmächtigen Wortschöpfungen, auch beim Taufsakrament.
Dies war der Grund, warum bis zur Einführung der protestantischen Ökumenismus in die Römisch Katholische
Kirche bei jedem Übertritt aus einer protestantischen Gruppe, in die Heilige Kirche, die Taufe vorsichtshalber
neu erteilt werden mußte. In der BRD ist die Gütigkeit der Wandlung nicht mehr gegeben. o^/ :)% o^/
#42 Siegfried 18:03:57 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
wo befinden sich die Werte der deutschen Bistümer und Orden in den meisten Bistümern in Deutschland
gibt es beauftragte Priester für die Schwulen und Lesben. Warum erhält nur diese Sündergruppe einen
eigenen Weg zu Gott geoffenbart. Jeder Mensch hat eine Neigung zur Sünde, andere zum Ehebruch, Raub und
manche zum Mord. Mit großem Erstaunen muß die Aufwertung von schwulen Schwuchtelnzur Kenntnis genommen
werden. Der beauftragte Schwulenpfarrer hat keine Arbeit. So muß er in der Öffentlichkeit die Wichtigkeit
seiner Person herausstellen und dies geht nur mit der Verlinkung zum Freundeskreis, zum Umfeld der Schwulen.
Nach dem Motto, „am schwulen Leben, wird die Welt genesen!“ Aufgabe der Kirche ist es über die Liturgie,
das Gebet, die kirchliche Moral und den kirchliche Glauben zu informieren. Diesen Themen wird in keinem
Orden, Bistum oder anderen Einrichtungen ein Link zu einer Web-Seite mit Format gewidmet. Themen, Liturgie
in der außerordentlichen Form, Sakramentenlehre (Wandlungswort) und sehr viele andere Katholische Bereich,
wie ein Link zur Petrsubruderschaft, Priesterbruderschaften Herz Jesu und Herz Mariä, Jesus Christus
Hoherpriester oder Piusbruderschaft werden verweiogert. Jesus Christus hat uns einen Maßstab zur Beurteilung
mit auf den Weg gegeben, der lautet: „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ o^/ :)% o^/
#39 Siegfried 12:27:34 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: monens – Gottesgeschenk und Bereicherung des Menschseins In der Kirche wird und wurde niemals
die Sexualität verurteilt. Sie haben keine Liebe zur Wahrheit. Die Kirche, wie auch ihr Gründer Jesus
Christus verurteilen lediglich den unverantwortlichen Umgang und den Mißbrauch der Sexualität. Hierzu
sagt Jesus, ebenso seine Apostel (die von ihm und seiner Lehre das Zeugnis ablegten) sehr viel. Er sagt
zur Ehebrecherin und zu allen anderen Sündern: „sündige nicht mehr!“. Diese Aufforderung muß heute
die Kirche auch zu den, dem im sexuellem Mißbrauch lebenden Homopartnern, stellvertretend für ihr Haupt
Christus sagen. Lege bitte nicht immer die biblische und exegetische Wahrheit in der modernistischen Lüge
aus. Die modernistische Weltlüge ist kirchenrechtlich seit Anfang des vergangen Jahrhundert verboten,
gelle. Weiter unten habe ich die Anfrage an Dich gelesen, was mit den hübschen Chorknaben gewesen sei?.
Könntest Du die Anfrage zur Befriedigung der Neugierde von vielen Usern erfüllen. Vielen Dank für diese
Befriedigung unserer Neugierde. :)% :)% :(3
#15 Siegfried 12:06:15 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: Einstellung nun ist mir klar geworden, warum Sie am Sonntag zur Zeit der heiligen Messe,
ihren Keller aufräumen. Sie haben Ihr Leben nach Ihren Erkenntnissen geordnet. Dies ist der Herr der
Welt und seine Diener
#15 Siegfried 10:34:06 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: Ein interessanter Beitrag zum Thema Du bist wieder bei Deinem Thema, welches Dich bei Tag
und bei Nacht verfolgt. Du solltest ein Buch schreiben, den Markt findest Du, Themen könnten sein: „Behrens
und die Sexträume und Sexwünsch, die seinLeben geprägt haben:! Das zeite Buch: „… die sein Leben
weiter prägen und seinen Lebenslauf einengen“ Das dritte Buch; „… die zu keinem Ziel führen“. Viel
Erfolg :)%
#18 Siegfried 17:21:48 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
das Messopfer ist die Vergegenwärtigung Christi in der Kirche und in der Welt die Protestanten haben
vor einigen hundert Jahren die Erfahrung gemacht, wird das Opfer in dem Christus handelt und uns beschenkt
nicht angeneommren, dann geht der Glaube im Klerus und bei den Gläubigen zugrunde. Die Lüge des Ökumenismus,
ist zwischen Häretikern und der Wahrheit in der Heiligen Kastholischen und apostolischen Kirche nicht
möglich. Die Wahrheit des Glaubens geht verloren. Die größte Lüge ist die Entheiligung des Heiligen
Messopfers und die Abwendung vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus, der selbst das Opferlamm ist. Dieses
Verhalten führt zum Glaubensverlust und zum Kirchenabbau. Im Ökumenismus der größen Lüge, verlassen
wir den katholischen Raum und ziehen in einen neuen protestantischen Raum (Raum der Glaubensarmut) ein.
Was von Gott kommt überlebt, was ohne Gott erfolgt geht unter. Das Heilige Messopfer, das auf die Apostel
und auf Christus zurück geht überlebt. Die alte Messe ist die im die Ewigkeit überlebende. Der Novus
Ordo liegt, nach nunmehr 40 Kahren Wüstenwanderung, in seinen letzten Atemzügen. Die Modernsiten fangen
an zu leiden, sie müssen ihr Leben besonders fruchtlos vor Gott verantworten. Beten wir für deren Bekehrung.
o^/ :)% o^/
#27 Siegfried 16:25:19 | Freitag, 10. Dezember 2010
Modernisten verkennen die Wahrheit! Die Petrusbruderschaft ist keine Abspaltung von der Piusbruderschaft.
Alle Gemeinschaften, ob weibliche oder männliche Gruppen, die den katholischen Dogmen und den moralischen,
wie liturgischen katholischen Formen beharren, sind keine Piusabspaltungen. Die kathloische Kirche hat
ein Fundament, das auf drei Säulen steht. Dies ist: 1. Die Heilige Schrift; 2. die katholische Dogmatik
und 3. die gesamte katholisch, kirchliche Tradition., alle Organisationen, einschließlich der Piusbruderschaft
haben diees Fundament behalten und sind Träger des ungefälschten katholischen Glauben. Auch die Piusbruderschaft
ist keine Ausnahme. Als damalige Gesellschaft päpstlichen Rechtes, hat der Gründer vom damaligen Papst
die Zusage erhalten, nach Bennnung durch die Bruderschaft geeignete Kandidaten zu Weihbischöfen weihen
zu dürfen, um so die Inhalte der Tradition zukünftig zu schützen. Die Zusage wurde nicht erfüllt,der
Vorsitzende der DBK Erzbischof Lehmann bekämmpfte mit Unterstützung der Ö/S/FBK dieses Versprechen.
Die Bruderschaft handelte aus einer Notwendigeit heraus, die eine Notwehr ist. Hätten sie dem Anliegen
Lehmann’s entsprochen, daß nur von ihm benannte Kandidaten berücksichtigt werden, dann wäre die Tradtion
vernichtet worden. Den Modernisten fehlt eine stabile Säule die Tradition. Diese sind im Modernismus
verhaftet eine Abspaltung der RKK, aber nicht die RKK.Ihnen fehlt eine lebensnotwendige Säule, lebe die
kirchliche Tradition o^/ :)% o^/
#56 Siegfried 11:32:32 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
zu Kamazz †-1:11:10:31: Nicht von sich auf andere schließen… Sie sind nicht in der Lage zu verstehen,
was mitgeteilkt wurde. Wenn die Modernisten in Theologie und im Klerus davon ausgehen, daß die gemeinsame
Speise und der gemeinsame Trank von Brot und Wein (besser von Jesus Christus in Leib und Blut) höhher
zu werten ist, als die bisherige Wertung des Opferdienstes unseres Erlösers in der Heiligen Messe, dann
ist für die Speisung der Gläubigen die niederste Form gewählt worden, die wir Menschen zu bieten haben.
Das Verhalten ist das Drängen von vielen Menschen an einer Frittenbude. Diesem Verhalten das satanoisch
in sich ist, schließe ich mich nicht an. Begründung: Als im Jahre 1969 mit der Handkommunion begonnen
wurde, habe ich im leichtsinnigen Verhalten eines Jugendlichen diese auch zu mir genommen. Nachdem meine
damalige Braut, die vom Protestantismus zur Katholischen Kirche übergetreten ist, auf Hostienpartikel
nach dem Empfang der Heiligen Kommunion, auf ihrer Hand hingewiesen hat, wurde ich vorsichtiger. Von nun
an habe ich immer die Handfläche beztrachtet und festgestellt, daß dies nicht ein einmaliges Vorkommen
war. Es kam sehr häufig vor, daß die Hand noch mehrere gößere oder kleinere Partikel aufweisen konnte.
Meine Frau und ich haben aus Verantwortung und aus Liebe zu Jesus Christus die Handkommunion endgültig
abgelehnt und empfangen die Mundkommunion, oder wenn es nicht anders geht die gesitige Kommunion. Da ich
von mir auf Andere schließe, sagen Sie, möchte ich wissen:was machen Sie gegen Partikelverlust-Christi
#46 Siegfried 16:44:18 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Kamazz: Siegfried: Sind die Zeilen wirklich dies sind meine Worte. So steht dies nicht im Handbuch
zum Missale 1962. Die Messfeier nach dem Novus Ordo von 1969 ist keine Form der heiligen Messe, wie vom
2. VK angeordnet. Die Messfeier gemäß dem 2. VK ist das Missale Romanum in der Ausgabe von 1962 und
nicht der Novus Ordo von 1969, der von Papst Paul Vi. wegen häretischer Formen eingezogen und durch eine
zweite Ausgabe 1970 ergänzt wurde. Diese Messform, ist ein Erzeugnis von Erzbischof Annibale Bugnini
+1982. Der Erzbischof hat mit einer Arbeitsgruzppe modernistischer Theologen und unter Beteiligung von
5 protestantsichen Thgeologen die Form einer nichtkatholischen Armenspeisung,ohne Opfercharakter erfunden.Der
Papst schickte ihn dafür in einen moslemischen Staat. In der heute außerordentlichen Form, wurde der
Opferteil der Feier betont. Was die Modernisten wünschen, die Speisung besonders erhaben herausgestellt.
Gemäß Missaale Romanum wurde ein Speisetisch (KommunionbanK) von den Altardienenern mit weißer Tischdecke
bedeckt. Dire Gläubigen wurden an den Tisch geladen durch den Priester und erhielten die heiligste Speise
durch Priester und Altardiener (mit Patenbe) in den Mund gelegt. Heute hängen die Kommunikanten herum
und empfangen diese heilige Speise wie eine Bratwurst an der Frittenbude. Wir gehen mit dem Heiligsten
so um, daß es für Satan eine riesen große Freude ist. In der Liturgie spiegelt sich der gelebte Glauben
wieder. er freut sich darüber Unser Glaubensverlust. :)% beten wir o^/
#30 Siegfried 11:23:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Tchibo: Es ist nicht heilsnotwendig, dem Sie leben in einer falschen Welt. Zur Zeit als die Heilige
Messe die Messfeier war, welche aus der gleichen Wurzel, der Apostezeit heraus, sich entwickelt hatte,
waren die Gläubigen mit mehr Geist begnadet, als die Gottesdienstbesucher heute. Die Bibelkenntnisse
waren ausgerägter. Das Gebetswissen war verstärkt vorhanden. Der Gläubige konnte das Vater unser…
in zwei Sprachen (deutsch und lateinisch), ebenso das gegrüßet seist du Maria und vieles andere mehr.
Heute ist der großer Teil nichtin der Lage das Gebet in deutscher Sprache zu sprechen. Die Heilige Messe
kann nicht zu jeder Zeit neu entwickelt werden. Warum? Weil das Leiden und Sterben, die Auferstehung unseres
Herrn und Erlösers nur einmal geschehen und vonm Stifter der Kirche vor über 2.ooo Jahren persönlich
vollzogen wurde. Alle folgende Messfeiern von den Aposteln bis in unsere Zeit, haben über die Apostel
den Ursprung, der in Jesus Christus gegeben ist, immer vergegenwärtigt. Diese Gemeinsamkeit wurde endgültig
verlassen, im Novus Ordo. Es hat sich ein neuer Glaube gebildet, der nicht katholisch ist. Es ist eine
häretische Anhimmelung des sündhaften Menschen. Der Hohepriester Jesus Christus, der selbst das Opfer
und der Opferpriester ist, wurde durch die Modernisten aus der Kirche verjagt. Im Verhalten die gleiche
Sünde wie bei Luther. Dort wo Jesus aus der Kirche gedrängt wird, muß die Allerheilkigste Dreifaltigkeit
gesamt diesen Raum verlassen. Der Ökumenismus, ist die Ursache, entleerte Kirchen die Frucht!
das Bild der Kirche in unserer Zeit In meinem Jugendzeit habe ich, dank sei Gott, die Kirdche unter Papst
Pius XII. und Johannes XXIII. im heiligen Bild erlebt. Die Sakramente in würdiger Form erklärt und erlebemn
dürfen. Das ist der Reichtum in meinem Leben. Den Reichtum möchte ich nicht missen. Die Generation meiner
Kinder und Enkelkinder und aller nachfolgendenen Jahrgänge bedauere ich. Von der Welt haben sie in ihrem
Leben keine Werte erhalten und die Kirche bietet ihnen keine Alternative an. Der Mensch und sein Seelenheil,
erhät keinen Ort des Friedens und des Glückes, der Heiligkeit und der Besinnung angeboten, nur die allgemeine
Lebenslüge der Welt. Meine Generation hatte in den elterlichen Aufgaben einen Gegner in der Erziehung
der Kinder gehabt, das waren die öffentlichen Weltlügen und in der Kirche ein die Moral zerstörender
Haufen von Häretikern. Diese sind in folgender Steigerung am Zerstörungswerk unserer Kinder beteiligt:
1. die Ortsbischöfe und deren Ordinariate; 2. der Gemeindepriester, und als Krönung der kirchlichen
Häresie 3. die PastoralassistenInnen und GemeindereferentInnen, Dieses Zerstörungwerk ging von kirchlicher
Seite gestärkt gegen die Eltern und deren erzieherische Maßnahmen vor. Sie waren so stark, daß bereits
die Generation meiner Kinder nicht mehr in der Lage ist, den Glauben weiter zu geben. Als Papst Benedikt
gewählt wurde, hatte ich den Eindruch besser gesagt den Wunsch, nun würde die Kirche wieder regiert.
Der Papst versucht ein Vorbild zu sein, es fehlt der Regierungswille.
#7 Siegfried 09:47:48 | Dienstag, 30. November 2010
zu Meinerven: Mehr Kondome, mehr Aids? Das Kondom ist und war niemals ein Schutzpräoerat um Infektionen
zu verhüten. Ebenso weist das Kondom keine ausreichende Schwagerschaftverhütung auf. Aus diesem Grund
nimmt in den Ländern, wo das Kondom ausschließlich oder vermehrt zum Schutz vor HIV – Infektionen angewendet
wird auch weiterhin ein Ansteigen der Neuinfektionen auf. Länder in denen sich das Sexualverhalten zu
mehr ehelicher oder partnerschaftlichen Treue ändert, dort gehen die Infektionen zurück. Wer sich mit
Kondom schütz, sein Verhalten nicht in ein Treueverhältnis abändert, kann mit Sicherheit davon ausgehen,
bei gehäuften Partnerwechsel erhält er das Geschenk HIV zugesteckt.
#7 Siegfried 20:50:00 | Freitag, 26. November 2010
In der Kirche hat sich etwas Müll breit gemacht Schauen wir uns die bischöflichen Behörden an. Wie
groß der Mitarbeiterstamm bis 1968 war und wie groß er heute ist. Bis zum Ende der 60er Jahre wurde
noch Seelsorge geleistet, die Sakramente verwaltet, wirklich Religionsunterrricht gehalten und die Volksfrömmigkeit
gefördert. Es wurde der hohe Rang alle sind Teilhaber am Priestertum, auch die ohne Glauben. Aus diesem
Grunde wurden alle Bereiche für Laien geöffnet, das führte automatisch zu einer Abwertung der Priester
die Teilhaber am Weihesakrament sind. Das neue Motto war, das kann das Umfeld der PASTIS genau so gut.
Die Heiligekeit der Sakrament wurde zerstört. Besonders das Beichtsakrament und die Heiligkeit der Eucharistie,
nun geht es weiter über Firmun, Taufe, bis zur Weihe ist alles nicht notwendig. Die Protestanten kennen
das nicht und wir stellen dadurch ein Hindernis im Ökumenismus der Häretiker dar . Der Priesternachwuch
wurde bewust abgebaut, von unseren Bischöfen, um die alternative PASTIS zu fördern. Deren Lebensinhalt
ist nicht der Glaube an unseren Erlöser, sondern die Darstellung iher Person. So treiben die Arbeitsscheuen
ihr Unwesen in der Kirche, warum auch nicht! In der Industrie würden Mitarbeiter, die das Firmenbild
so bekämpfen bereits nach 2 Stunden den Arbeitsplatz verlieren.
#72 Siegfried 15:52:22 | Freitag, 26. November 2010
zu bejorommer: keine Regulierung Du hast eine Lebensweisheit, die einen Menschen erschrecken läßt. Wer
spricht eigentlich davon, daß die Sexualität nicht von Gott gewollt ist. Gleich zu Beginn im Genesis,
fordert Gott in einer verantwortlichen Weise dazu auf: 1. Mann und Frau werden eins; 2. Vermehret Euch;
Da die Sexualität in besonderer Weise den Menschen als Mann und Frau an seiner Schöpfung beteiligt,
dürfte auch dem Satan bekannt geworden sein, welche Kraft Gott dem Menschen schenkt. Da jede Gabe auch
mißbraucht werden kann, wird der Mißbrauch besondere Leiden für den Menschen hervorbringen. Somit ist
es satanisch zu behaupten, Gott empfindet den verantwortlichen Umgang mit der Sexualität als Übel. Der
Wunsch Satans ist es, immer eine Lüge zwischen Gott und den Menschen zu bringen. Die Sexualität ist
dann für den Menschen als Ehepaar eine Bereicherung, wenn der Umgang in verantwortlicher Weise vor Gott
und dem Menschen erfolgt.
#10 Siegfried 15:17:43 | Freitag, 26. November 2010
wo liegt das Problem Der vormalige Papst hat nur die Glaubenswahrheiten, die Moral und alle kirchlichen
Belange mit vielen Enzykliken gerade rücken wollen. Damit nicht er nicht Schuld am Untergang der Kirche
hat oder als Schuldiger bezeichnet wird. Gläubige die dem Lehramt der Kirche nahe stehen werden aus dem
Pfarreien gemobbt. Lehmann und jetzt Zollitsch bestimmen in ihrer häretischen Grundhaltung das Los der
Kirche. Der vorherige Papst hat gegen Deutschland keine regierenden Schritte unternommen. Auch der heutige
Papst Benedikt ermahnt und bittet um Durchhalten, aber regierende Schritte gegen die Häretiker auf Kosten
der Kirchensteuerzahler wird nichts unternommen. In der Kirche in Deutschland kommt es zur Absplitterung,
ähnlich wie unter Luther. Diese ist bereits voll im Gange. Denn Lehmann kämpft um das Überleben der
Lehmannkirche. Je Später aber Rom tätog wird, um so weniger Katholiken werden beim Bruch noch übrig
sein. Die wenigen sind die Gläubigen, die zur Piusbruderschaft gehören. Feigheit und Tolleranz sind
die Mutter der Liederlichkeit. Hätte Rom vor 40 Jahren gehandelt, dann wäre es zu keinem Bruch gerkommen.
Deutschland war Katholisch heute gibt res eine vereinigte Protestantische ehamls katholische Gruppe in
der EKD. Handeln sollte und müßte der Papst. Beten wir, daß er die Kraft dazu erhält.
#47 Siegfried 20:34:29 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Quietscheentchen: Jolie- die Petzliese Sie haben eine sehr sinnlose Betrachtungsweise. Die Modernisten
jagen jeden Geistlichen, der den Glauben der Kirche ungeschmälert vertritt und lehrt durch die Lande.
Gegenüber den Bischöfen können sich diese Häretiker durchsetzen und die Priester zum Leid und Unheil
der Gläubigen von den Pfarreien jagen. Wenn Bischöfe und Priester alles unternehmen, was nicht zur priesterlichen
Aufgabe gehört, wenn die Sakramente der Kirche beschädigen und die Bischöfe aus Feigheit oder aus Glaubensarmut
nichts unternehmen, dann muß dies gemäß der letzten Enzyklika von Papst Johannes Paul II. an den Heiligen
Stuhl gemeldet werden. Unsere Bischöfe müßten ihre Aufgaben, die ihnen Jesus Christus der ewige Hohepriester
erteilt hat nachkommen. Schulden sie den nötigen Gehorsam, dann ist dies keine Petze, sondern ein für
die Kirche erforderliche Hilfe.
#30 Siegfried 18:05:58 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Chrysanthus: Verschlimmbesserung. Bei der falschen Wortwahl geht es um das Entwickeln eines falschen
Glauben. Wenn die Katholische Seite, wo die Feier der Eucharistie sehr hoch im Stellenwert steht, für
viele spricht, so finden dies die Modernisten hinderlich. Die andere Seite, die Protestanten, könnten
auf den Gedanken kommen, mit der Bezeichnung würden wir verdeutlich, sie seien ausgeschlossen. Warum
Jesus die Wort so gewählt hat, kann der Vorsitzenden der DBK annehmen, aber nicht ablehnen. In der Heiligen
Schrift hat Jesus darauf hingewiesen, es steht niemanden zu die Worte zu verändern. Mich interessiert,
wie die Herren Lehmann, Zollitsch dies verantworten wollen, wie sich alle anderen Bischöfe verhalten,
die sich in die Ecke stellen und sagen, wenn die es so wollen, dann machen wir es so. Diese Herren lassen
ihr Bistum durch andere regieren. Es kann kein Hirte die Sicherheit geben, daß diese Wandlung noch vollzogen
wird. Zur Gültigkeit eines Sakramentes, müssen stimmen: 1. die Worte, 2. die Materie und die 3. die
Absicht. Folgende Fehler liegen vor: 1. ist nicht mehr gegeben, zu 3. es ist fraglich, welche Absicht
vorliegt. Bis zur krankhaften Ökumene, wurde beim Eintritt eines Protestanten die Taufe nochmals gespendet,
da nicht immer der richtige Gebrauch der Worte vorliegt. Heute frägt kein Priester oder Bischof mehr
nach. So können unter Katholiken (?) ungetaufte Menschen sein. Der falsche Ökumenismus bringt Unheil.
#29 Siegfried 17:10:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Bisherige Hilfen abgelehnt, warum? im kirchlichen (unchristlichen) Ökumenismus mußte die Beichte abgeschafft
werden, Die Aufforderung zur Umkehr als unmenschlich verboten werden.Dies kann der österreichische Bischof
nicht vorbringen. In der Bischofskonferenz würde er ein höllisches Gelächter hervorrufen. Der Wiener
Kardinal würde ihm klar machen, als Bischof ungeeignet; „dieser Mann ist in Unkenntnis, was in der neuen
Kirche abgeschafft und verboten wurde.“ Es ist nicht leicht neue Hilfen zu finden. Für mich ist es von
Bedeutung, unsere Bischöfe beim göttlichen Gericht zu erleben, wenn sie Rechenschaft ablegen über ihr
Verhalten in der Seelsorge, Sakramentenpastoral und im liturgischen Leben der Kirche.
#18 Siegfried 16:56:54 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Kirche großes Übel Die Bischöfe gehen der irrenden Meinung nach, daß sie über den Glauben, die
Liturgie und Moral der Kirche in einer Art von Mehrheitsbeschluß verhandeln können und den Heiligen
Vater als ihre Puppe durch den Raum jagen. Für die Kirche wird es notwendig, diese Gruppen zu entmachten.
Jeder Bischof führt in Übereinstiommung mit dem Heiligen Vater sein Bistum. Die Bischofskonferenz hat
kein Recht in anderen Bistümern führende Funktionen zu übernehmen. Ebenso muß die Anweisung des Obersten
Lehramtes an die Bischöfe, vor Inkraftsetzung in einem Bistum nicht erst vom Vorsitzenden der DBK genehmigt
werden. Diese nachkonziliare Ämterformulierungen müssen, ob im Bereich der Kleriker, oder im Bereich
der Laien vom Papst sofort aufgehoben werden. Das 2. VK hat diese Amtsvollmachten nicht verteilt, wer
dies behautet kennt das 2. VK nicht, gelle Card,Lehmann und EB Zollitsch!!Bisher gibt es den Erzbischof
für dias Metropolitangebiet und den Bischof für das Gebiet des Bistum. Sollte eine weitere Führungsebene
notwendig sein, dann müßte das Amt des Großerzbischof für ein Großerzbistum Deutschland eingeführt
werden. Dieses Amt nicht durch Wahlen sondern durch päpstliche Ernennung besetzen. Nur so hört der Kampf
der Vereinsmeier gegen Rom auf. Ohne diesen Kampf kann wieder missioniert werden. Der Kopf ist frei, für
den Dienst in der Kirche.Der Hl. Vater möge bitte bald handeln. Die Kirche ist Gott sei Dank keine Demokratie.
#19 Siegfried 20:15:08 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Roma locuta: @ typ vielen Dank für Ihre Ausführung, dieser kann und muß ich inhaltlich zustimmen.
Für die Gesamtkirche ist es bedauerlich, nicht nur der österreichische Weihbischof wendet die Schutzformulierung
„werdendes Leben“ an, der Radio Vatkan, somit die Web – Seite des Heiligen Stuhles benützt diese Formulierung
auch. Warum der Heilige Stuhl zweideutige Formulierungen benützt, ist für mich unverständlich. Heute
werden die Gläubigen nicht nur vom Ortsbischof und dessen Behörde an die Wand gepresst, bei genauer
Betrachtung, zeigt der Vatikan nach und nach ein das gleiche Gesicht. Auf folgendes weise ich hin. Der
Antmodernisteneid, der Piuspäpste, ist immer noch gültig. Kein nachfolgender Papst hatte die Kraft diese
Anweisung aufzuheben. Die Eidablegung wurde nicht mehr eingeholt, warum? Jeder kann nach seiner eigenen
Art im modernistischen Sumpf herumtollen und die Gläubigen in den Dreck ziehen. Bis Papst Paul Vi. hat
der jeweilige Papst nach der Krönung für alle Welt deutlich die Exkommunikation der Freimaurerr erneut
bestätigt. Die beiden letzten Päpste nicht. Mehrere Anfragen haben den damaligen Kardinal Ratzinger
zur Mitteilung veranlaßt, die Freimauerei und die Kirche hätten keine Gemeinsamkeiten. Beten wir zu
Jesus Christus, daß er unsere Bischöfe und den Nachfolger Petri in allen Unklarheiten der Glaubenvermittlung
zur Wahrheit anleite und in der Gottesliebe stärke. Um den Gläubigen wieder eine Glaubensführung zu
erteilen.Wann ist die kirchliche Wüstenwanderung vorbei?
#79 Siegfried 17:17:34 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Rudolfus: Benedikts Definitionen sind tatsächlich ein bißchen merkwürdig Deine Anfrage:„Wieso hat
dann Papst Johannes Paul II. die Exkommunikation über die Gemeinschaft verhängt, als der Erzbischof
Lefebvre 1988 unter anderem Hw. Williamson zum Bischof weihte? Die Exkommunikation betraf den weihenden
Bischof, Mons. Lefebvre, die geweihten Bischöfe, und alle, die an der Weihehandlung mithalfen bzw. dieser
zustimmten.„Die Gemeinschaft wurde als Gemeinschaft des bischöflichen Rechtes gegründet, später wurde
sie eine Gemeinschaft des päpstlichen Rechtes. Papst Johannes Paul II. hat dem Erzbischof die Zusage
gegeben, nach Benennung geeigneter Kandidaten, würde die päpstliche Ernennung erfolgen und der Erzbischof
dürfe die Weihe vornehmen, um so die Gemeinschaft weiter bestehen zu lassen. Dazu kam es nicht, der Vorsitzende
der DBK (EB. Lehmann) in Unterstützung von der ÖBK, der SBK und teilweise der FBK haben den Anspruch
erhoben, die Kandidatenbenennung müsse von ihrer Seite erfolgen. Diese Blockierung führte dazu, der
Erzbischof mußte um die Basis für die Bruderschaft fürchten. Aus diesem Grunde handelte er aus einer
Notsituation heraus. Die Formulierung der Exkommunikation wurde von Erzbischof Lehmann in den Ring geworfen.
#23 Siegfried 12:20:53 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Quietscheentchen: Wo ist denn euer Gehorsam? Hier liegen große Schwierigkeiten im Verständnis der
kirchlichen Wahrheit bei Ihnen vor. In der privaten, nicht lehramtlichen Äußerung des Papstes, schulden
die Gläubigen dem Papst keinen Gehorsam. Der Gehorsam erstreckt sich auf die dogmatischen und lehramtlichen
Verkündigungen. Wäre es anders, dann müßten wir Katholiken das Grundwerk des Islam, dem Koran, die
gleiche Heiligkeit wie dem geoffenbarten Wort Gottes in der Heiligen Schrift zukommen lassen. Der Vorgänger
des jetztigen Papstes, hat diesem Buch die gleiche Eigenschaft in seiner privaten Meinung zukommen lassen,
da er diesem Buch den Kuß der Liebe und Untergebenheit, wie dem Wort Gottes, in der Öffentlichkeit geschenkt
hat. Die Kirche wird trotz der Fehler einiger Päpste vom Heiligen Geist geführt. Trotz des VK 2 hat
kein Papst ein Dogma aufgehoben, oder ein lehramtliches häretisches herausgegeben. Dieses Wirken des
Heiligen Geistes isdt für mich ein Wunder.
#69 Siegfried 09:14:54 | Mittwoch, 24. November 2010
was ist noch katholisch? in der katholischen Kirche wird weitrer abgebaut und zerstört, diese Schritte
habe ich von Papst Benedikt nicht erwartet. Zuerst die Bibelexegese, dann das kirchliche Gebetsleben,
die Sakramentenpastoral und das kirchlich, liturgische Leben. Nun geht es an die Moral, wenn nachfolgendes
zutreffend ist: „Kondom als Moralisator – ist das sachlich? „Vielleicht fällt ein neuer Blick auf den
Papst – was nicht heißt, daß man alles akzeptieren muß, was er sagt. Wir brauchen aber eine offenere,
vernünftigere Debatte und mehr Sachlichkeit.“, dann hat die Kirche jahrzehntelang die moralische Bildung
der Gläubigen, durch das Kondomverbot, verhindert. Nun gibt es für jedes Verhalten wie Ehebruch, Prostituiertenbesuch
(m/w) und vieles mehr eine Basis der Moralisierung Für mich ist die Aussprache, des Papstes, mit einem
Reporter über diese Stammtischthemen unverständlich. Was will der Hl. Vater mit so einem Schritt erreichen?
Möchte er bei seinen modernistischen Bischöfen als einer von ihnen anerkannt werden? Die Gruppen, „Wir
sind Kirche“, „Kirche von unten“, „Modernistischer Klerus“ und öffentliche Medien freuen sich, nun hat
der Papst die Wahrheit erkannt. Den Gläubigen, die den Grundsätzen des Katholischen Glaubens nahestehen,
wurde in diesem Ringkampf noch einmal die Luft abgedrückt. Nach dem Motto, „Hunde wollt ihr ewig leben!“
Betemn wir, der Hl. Vater, unsere Bischöfe und Priester sollen aufhören den Glauben der Kirche immer
weiter von innen heraus zu zerstören.
#38 Siegfried 08:52:24 | Mittwoch, 24. November 2010
welche Meinung hat der Bischof? zum Zölibat, Frauenordinattion hat er die Meinug der Presse. Es kann
mit Sicherheit gesagt werden, auch im Umfeld der christlichen Moral, des Gebetslebens und der Heiligen
Liturgie wird es nicht den kirchlich dogmatischen Standpunkt sein. Das könnte seinem Ansehen schaden.
Wer das Lob auf Erden hat, hat erreicht was er sich für sein irdisches Leben gewünscht hat. Beten wir,
daß er am Lob nach dem irdischen Leben ein größeres Interesse hat und sein Leben, auch das bischöfliche
danach ausrichtet.
#14 Siegfried 17:26:17 | Dienstag, 23. November 2010
in allem fehlt die Fachlichkeit! Giunta behauptet nun, daß das Kondom nur benutzt werde, um den Partner
nicht anzustecken. Seine verhütende Wirkung werde nur in Kauf genommen. Der Hl.Vater wollte etwas sagen
und hat dies gemacht. Bei der Äußerung, wie auch bei allen Beiträgen in den Medien wird immer von einer
Doppelwirkung gesprochen. 1. Schwangerschaftverhütung, und 2. Schutz vor Infektionen, beides ist nicht
zutreffebd. Die heutige Forschung deutet auf die größen Fehlerquellen für beide Anwendungsbereiche
hin. Präservative leisten nicht die Verhütungs- und Schutzwirkung die ihm zugemutet wird. Wer HIV-Infizierten
den Vorschlag unterbreitet mit dem Kondom die Ansteckung eines Partners zu vermeiden geht sehr oberflächig
mit dem Thema um. Bei dem Thema was zu welchem Zweck technisch verwendet werden kann, ist ein anderes
Fachgebiet aber nicht Theologie verlangt. Da die unterstellten Wirkungen nicht gegeben sind, war es nicht
erforderlich, im theologischen Umfeld eine quadratour des Kreises zu suchen. Mit der päpstlichen Aussage
wurde weder ein Problem gelöst noch war diese Aussage notwendig. Mit der Äußerung wurde dem praktizierenden
Katholiken die Abgabe des Glaubenszeugnisses erschwert. Beten wir, der Heilige Vater möge dieses Verhalten
richtig stellen. Wenn diese Äißerung so stehen bleibt wie sie jetzt im Raum steht, dann wird von jedem
Sünder das sündhafte Verhalten mit Leichtigkeit gerechtfertigt werden. Dem Anliegen Beichtsakrament
wird jeder weitere Existenz abgesprochen. Warum diese Aussage?
#13 Siegfried 20:32:25 | Montag, 22. November 2010
zu Tigerente: Das wahre Gesicht! wo lebst Du denn? Warum gehört es nach Deiner Auffassung zusammen, daß
nur Schwule im politischen Verständnis Demokraten sein können? Du lebst auf einem falschen Stern. Schwule
waren schon zu allen Zeiten und in allen Kulturen die schwarzen Engel, die den Untergang der gesamten
Kultur angezeigten und eingeläutet haben. In der Bibel Sodom, die alten Kulturen in Ägypten, Griechenland
und Rom. Erst nach dem sittlichen Verfall, der sich in der Vergöttlichung dre Homosexualität zeigt,
kommt es zur lebensunfähigkeit der Kultur und zu ihrem Untergang. Beim Aufbau der neuen Kultur erkennt
die Gemeinschaft das Übel der Lebens- und Familienzerstörung in der Homosexualität. Aus diesem Grunde
werden in der beginneden Neuzeit diese Form von Sexualität verboten. Das Verbot wird wieder kommen. Dies
ist dann notwendig, damit die freie Kraft und der freie Geist an der Entwicklung der neuen Kultur mitwirken
kann.
#24 Siegfried 00:36:09 | Montag, 22. November 2010
zu OttoLXXI: Ach nun regt Euch nicht so auf Deine Kenntnis: „liebe Kreuz-net-Katholen – Ihr MÜSST doch
zukünftig keine Kondome tragen! Auch wenns für den Rest der Welt ein Segen wäre…„ist nicht zutreffend.
Die Mittreilung, die angeblich in diesem Buch veröffentlicht ist, stimmt nicht. Ein Kondom schützt nicht
vor Infektionen und Schwangerschaften. Dies kann jeder mit einer ehrlichen und wahrhaftigen Grundeinstellung
zum Thema bestätigen. Die Kirche sollte sich darum kümmern, wie den Mernschen in unserer Zeit moralische,
christlichen Grundwerte nahegebracht werden, daß diese in einer verständigenden Liebe zu Gott und den
Mitmenschen angenommen werden. Den Schutz einzelner Mensch für ihre unmoralischen Verhaltensweisen soll
sich nicht die Kirche zu eigenen nehmen. Sies ist nicht das Problem der Kirche. Wenn es ein Schutz im
Umfeld der Prostitution sein sollte, dann müßte dieses Recht dem unmoralischen Ehebrecher ebenso zugestanden
werden. Dies, es ein Übel, wenn der Ehebrecher sich infiziert und den unschuldigen Ehepartner die Infektion
weiter gibt und so dasZeichen des Untreuen aufpresst. Nicht jeder Ehebrecher geht zur Prostituiertenm
manche haben eine Freundin, die noch andere Freunde hat. Dies ist eine zusätzliche Gefährdung. Beten
wir dafür; unsere Bischöfe und der Heilige Vater sollen aufhören, katholische Sonderwege zur Harmonie
mit der gesellschaftlichen moderne Unmoral zu finden. Zerstörrt nicht das Christentum! o^/ :)% o^/
#197 Siegfried 20:01:58 | Sonntag, 21. November 2010
sollte dies zutreffend sein? bisher liegt der Text des Buches noch nicht vor. sollte dies so sein, dann
versteht kein Mensch mehr was mit unserer Kirche los ist. Nach 40 Jahren kirchlicher Irrfahrt, hat der
gläubige Mensch angenommen, daß Papst Benedikt das Steuer nicht ganz herum drehen kann. Aber der Katholik
war davon überzeugt, daß einige Schäden behoben werden. Sollte sich der Heilige Vater tatsächlich
darüber Gedanken gemacht haben, wie aus medizinischer Sicht das Aufgabengebiet der Prostitution ob Homo
oder Heterosexuell zu erfüllen ist, dann hat er seine Aufgabenstellung nicht erkannt und begriffen! Seine
Aufgabe kann nur darin bestehen, zu überlegen wie die Menschen vor Perversionen geschützt werden können.
Vornehmlich, was kann unternommen werden, um Männer oder Frauen daran zu hindern in solche Verhaltensformen
abzugleiten. Warten wir ab, ob dies nur eine Presseaktivität ist, um die Kirche zu schädigen. Sollte
es aber zutreffend sein, dann muß jeder Katholik überlegen was er noch machen kann? Dann muß der Austritt
aus der VK 2- Kirche und der Eintritt in die Gemeinschaft der Piusbruderschaft erfolgen. Diese Bruderschaft
muß dann den Kirchensteuerbetrag erhalten. Beten wir für die Kirche!
#31 Siegfried 16:15:07 | Freitag, 19. November 2010
Es handelt sich um einen Machtkampf der Machtkampf wurde im Jahre 1988 bei einer vertraulichen Konferenz
aller deutschsprachigen Bischöfe , auf Einladung vom damaligen Erzbischof (ohne roten Hut) Lehmannnach
Mainz Dort wurde der eigenmächtige Weg dieser Herren gegenüber dem Heiligen Vater beschlossen. Wandlungsworte
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese. 1. Bei der Brotwandlung
lautet es :„eßt alle davon“; 2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen; a. „trinkt alle
daraus“; daß b. für Euch und für viele vergossen wird; Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung
vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf: 1. geladen sind alle Menschen, 2. nicht alle folgen
der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird. Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt,
die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in
deutscher Sprache veröffentlicht waren. Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige
Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast
satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten
häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene
ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre,
Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
#37 Siegfried 16:46:40 | Donnerstag, 18. November 2010
ach ja: auch von einem Papst Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert
diese. 1. Bei der Brotwandlung lautet es :„eßt alle davon“; 2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden
zum Tragen; a. „trinkt alle daraus“; daß b. für Euch und für viele vergossen wird; Wer die Wandlungsworte
in der ordentlichen Übersetzung vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf: 1. geladen sind alle
Menschen, 2. nicht alle folgen der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird. Diese Wandlungsworte
hat die Kirche immer benützt, die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die
Worte neben lateinischer auch in deutscher Sprache veröffentlicht waren. Die falschee Übersetzung wurde
eingeführt, ohne zweijährige Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert,
wegen des üblen fast satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für
Luther und seine bewußten häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden?
Ohne Ökumenismus (Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen
anderen nicht in die Lehre, Exegese und Liturgie eingepreßt worden. Im Jahre 1988 hat der Mainzer Oberhirte
alle deutschsprachigen Bischöfe zu einer geheimen Sitzung eingeladen, bei der der Besachluß gefaßt
wurde, nicht in allem dem Papst zu gehorchen. Eine einzige Ausnahme war Erzbischof Dyba, der sich über
diese Veranstaltung besonders negativ äußerte. Hl Vater löse die BK au…
#30 Siegfried 17:51:54 | Mittwoch, 17. November 2010
Was liegt vor eine Glaubenskrise? Glaubenskris war dies vor ca 40 Jahren, nach Beendigung des sogenannten
Pastoralkonzils. Heute ist es keine Krise mehr, heute ist es vollständiger Ungehorsam, das Ergebnis des
vollständigen Glaubensverlust. Vorarangig die deutschsprachigen Bischöfen verzeichnen hier ein Wachstum.
Mit ihrem Geld stehen sie verhältnismäßig reich und einmalig in der Weltkirche da. Ortskirchen erhalten
nur dann Unterstützung, wenn sie sich zum Protestantismus der DBK, ÖBK und SBK verleiten lassen. Mit
dem Geld wird die im Ungehorsam, von der DBK erzwungene dämonische Handkommunion und viele andere den
Glauben vernichtenden Aktionen in die Weltkirche hinein gepresst. Mögen die Häretiker wie Lehmann; Allgermissen,
Zollitsch u.v.a.m. sich bekehren, zum Segen in der Kirche und der Welt und zum Heil der Menschen. Bei
ihrer Verweigerung der Bekehrung möge Gott in seiner Allmacht uns Glaubige aus den Fängen dieser Herren
befreien. Jesus Christus der Hoheprietser und Erlöser stehe dem Bischof von Rom, dem Nachfolger des Apostfürsten
Petrus bei.
#17 Siegfried 17:16:44 | Mittwoch, 17. November 2010
zu den Theologen der Moderne Herren wie der Münchner Forster, der alte Vors. der DBK Cardinal Lehmann
und viele Theologen der Moderne brauchen diese Verfälschung der Zusammenhänge in der Zeit des NS – Terror,
Rechtfertigung §218. In der NS-Zeit wurden viele ethischen Gruppen (hierzu gehören die Juden, die Zigeuner,
viele Gefangene wie PolitOffiziere der UDSSR) und die nationale Gruppe Katholische Kirche und Katholikenverfolgt.
Die Gruppe aus der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche in Deutschland hat mit die größte
Anzahl an Opfer erbracht. Ein von der NS Herrschaft in das KZ – Dachau gebrachter Weihbischof von München
hat sowohl diese Zeit als Opfer und die Folgezeit als Seelsorger besonders für die Tätergruppe große
Erfahrungen gesammelt. Mons. Neuhäusler hat im Buch Kreuz und Hakenkreuz von J. Neuhäusler, mit kirchlicher
Druckerlaubnis vom 2. Juni 1946 Nr: 6053, Buchwieser Generalvikar München, Vorwort: Cardinal Faulhaber
21. März 1946, Ausgabe 1946 Verlag: Katholische Kirche Bayerns, das Verhalten der NS-Politik gegenüber
der Kirche aufgearbeitet. Alle Opfer aus dem Klerus und Ordensstand der Kirche in Deutschöand, sind geordent
nach Diözesen aufgeführt. Die Hanmdlungen der NS – Täter wurden genau geschildert. Von Bedeutung ist,
daß viele Dokumente nicht nur abgeschriebnen sonder als Kopien eingefügt sind. Das Buch beutzten wir
in der Schule,in den frühen 50er Jahren. Forster und Lehmann u.v.a. sollten diese Buch benützen, wie
wir damaligen Schüler. Protestanten/AH einmalig Reichsbischof!
#3 Siegfried 10:45:22 | Dienstag, 16. November 2010
zu bejorommer: schade Es ist wichtig alle Seiten zu betrachten. Herr Hasenhüttel hat durch seinen aber
nicht von der Kirche formulierten Glauben vielen Menschen eine Glaubernvermittlung angeboten, die manchne
Mensche n sehr weit von Gott entfernte. Jeder Mensch das Recht mitzuteilen, was was seine Ünerzeugnung
ist. Daß seine Überzeugnung nichts mit dem Glauben der Kirche zu tun hat. hätte Herrn Hasenhüttel
viel früher einfallen müssen. Da er viele Meinungen verkaufte, die in einer der vielen „Protestantischen
Gruppen“ angesiedelt ist, hät er doch die Möglichkeit gehabt in eine dieser Gruppen einzutreten. Herr
Hasenhüttel ist seiner falschen Überzeugeung gefolgt, die ihn annehmen lies, er könne die Katholische
Kirche in eine protestantische neue Sekte umwandeln. Nun es kann nicht jeder Wille an allen Orten umgesetzt
werden.
#17 Siegfried 16:37:31 | Mittwoch, 10. November 2010
zu Trillian: @ Siegfried Die heutige Genderdenform beinhaltet und krönt die Vernichtung der Familie.
In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhundert konnte ein Familienvater mit seiner Arbeit die Familie
ernähren Mein Vater als Handwerker, 6 Kindern, die Ehefrau versorgte Haushalt und Kinder sogar ein Familienhaus
bauen. Dies ist heute ohne zusätzlicher Lohnarbeit der Ehefrau nicht möglich. Mit der Lüge der angestrebten
Gleichberechtigung wurde die LKebensform für die Familien so verändert, daß die Frau einer beruflichen
Tätigkeit nachgehen muß, um die familiäre Grundversorgung zu sichern. Wo ist die Gleichberechtigung
der Frau. Die Kämpfer für den Feminismus haben mit dazu beigetragen, daß die Versorgung von Familien
im klassischen Familienverständnis nicht mehr gegeben ist. Dies zum Schaden unserer Kinder und Enkelkinder.
In den 50er Jahren mußten durch die beruflich tätige Bevökerung höhere Belastungen erfüllt werden.
Heute wird das Volksvermögen vergeudet und der Ernährer der Familie unverantwortlich niedrig für seine
Tätigkeit bezahlt. Dafür wurde die große Lüge des Feminismus und der Genderidiotie erfunden. Ein Ehepaar
ist eine menschliche Einheit, die Lüge spaltet und setzt den Haß zwischen die Einheit von Mann und Frau,
zum Schaden der Familien, den Kindern und des gesamten Staates.
#14 Siegfried 15:45:35 | Mittwoch, 10. November 2010
zu Trillian: So ein Quatsch es ist ein sehr großer Quatsch, über die Genderphilosophie noch weitere
Gedanken zu verbreiten. Auch wenn Sie dies von Herzen wünschen. Der Menschheit wurde schon sehr viel
Übel zugemutet. Nun verschont uns von diesem Genderübel. Laßt den Menschen doch Mensch sein, als Mann
oder Frau. Gerade so wie Gott in geschaffen hat. Damit er in der Gemeinschaft zu einem glücklichen Ehepaar
heranreifen kann. Zerstört nicht alles Glück dem Menschen.
#9 Siegfried 11:13:24 | Mittwoch, 10. November 2010
woran glaubt Zollitsch? der protestantische Nikolaus und Erzbischof Zollitsch haben eine gemeinsame Glaubensgrundlage.
Erzbischof Zollitsch teilte in einem Tv-Beitrag mit, der Kreuzestod unseres Erlösers war für unser Heil
nicht nötig . Sollte dies zutreffen, dann hatte Jesus versagt und die Moderniusten haben eine neue freimauerische
Glaubenslehre für die Christen gefunden, erfunden! Erzbischof Zollitsch tritt für diese Lehre als Lehramt
auf und Nikolaus der Protestant als Stellvertreter. So könnte die neue Kirche in Deutschland aussehen.
Oder habe ich etwas in Erinnerung, was nicht gesagt wurde? Nikolaus der Protestant und Zollitsch verirren
sich mit Sicherheit gemeinsam und sind sich so besonders nah gekommen.
#35 Siegfried 11:44:34 | Dienstag, 9. November 2010
In Aachen geht die Zerstörrung weiter. die Bischöe sind verantwortlich. Nachdem sie den Glauben der
Katholischen Kirche zerstörten und eine protestantische Neusekte gründeten, geht es nun weiter in der
Zerstörung von Kirchen. Wie im reralen Sozialismus, werden sie noch als Musen gehalten. Dies ist die
erste Annäherung und angewöhnung an das türkisch – islamische Verhalten. Was uns nach Aufnahme der
Türkei in die EU blühen wird. Da sie das dem Menschen Heilige, „den Glauben an die Allerheiligste Dreifaltigkeit“,
mit allen Formen der Volksfömmigkeit vernichtet haben, steht der Vernichtung der Kirchen nichts mehr
im Wege. Dieses Defizit hat der Islam erkannt, und füllt es mit großen Moscheebauten auf. Auch dies
zahlen die Christen mit ihren Steuern. Wenn wir Katholiken diese Verhalten unserer Hirten betrachten,
dann muß einem Angst werden. Eine Frage sollte die DBK beantworten,arbeitetn unsere Hirten für den Islam?
Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit wenigen
Ausnahmen) in die Wüste jagen. Die Kirche in ganz Deutschland würde wieder erblühen. Wir haben kein
Glaubens- sondern ein Bischofsproblem!Bei diesen Hirten kann kein Glaube wachsen!
zu Paulchen Panter 6: Noche eine Sie sollten bevor Sie etwas von sich geben überlegen, was Sie sagen.
Ihnen fehlt jede Kenntnis über den Katholischen Glauben und über die Katholische Kirche. Sie sollte
nicht mit Ihrem geistigen Balast andere Menschen belästigen. Sie hatten sehr viele Möglichkeiten das
kirchliche und religiöse Defizit zu beheben. Dies haben Sie bisher unterlassen. Sie sollten aus diesem
Grunde verzichten Menschen mit und im klatholischen Glauben zu belästigen.
Satan ist in die Kirche eingebrochen Diese Wahrheit hat bereits Papst Paul VI. bestätigt und erkannt.
Nachdem zuvor das Heilige Messopfer zerstörrt und die Heiligen Sakramente dem Wildwuchs übereignet wurden.
Der Wildwuchs zeigt sich, keine Beichtgelegenheiten, Kommunion für Protestanten, wenn sie an das Glaube,
was ihre katholischen und modernen Freunde glauben. Die glauben nichts mehr. Kirchen werden geschlossen
und verkauft, aber nicht an gläubige Priesterbruderschaften. Diese müssen neue Kirchen bauen. Und vieles
andere mehr. Die Kirchen, in denen Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament auf unsere Anbetung
wartet, werden für liturgischen Mißbrauch und sodomistisch, satanische Handhabungen entweiht. Wie die
protestantischehn Häuser gottlos geworden sind, durch das Betreiben der Reformatoren, so werden die katholischen
Kirchen ebenfalls gottlos gemacht durch die Nachfolger der Apostel. Deren Aufgabe ist es den Glauben zu
bewhren und an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben. Ebenso die Sakramente in ihrer Einmaligkeit
und Heiligkeit zu bewahren und zu verwalten. Beten wir für diese Bischöfe, die Christus verraten und
beleidigen. Beten wir für die Menschen die nach Gott suchen, daß sie noch einen gläubigen Pfriester
finden.
#82 Siegfried 14:12:20 | Samstag, 6. November 2010
zu Mary Cruz: Dieses falsche Lächeln von antichristlichen Politikern und Scheinkatholiken Deiner Bewertung
ist nichts hinzu zu fügen. Dieser Analyse stimme ich in allen Punkzen zu. Da diese die Wahrheit ist,
bleibt uns nicxhts anderes übrig als für deren Bekehrung zu beten, damit unseren Kindern und Enkeln
nicht noch Lasten aufgelegt werden.
#13 Siegfried 16:54:24 | Freitag, 5. November 2010
wo liegt die Wahrheit, bei den Modernisten? Die modernistischen Formulierungen, im Artikel; „Der Vatikan
versuche angeblich mit konservativer Personalpolitik, „das Rad der Kirchengeschichte vor das Zweite Vatikanische
Konzil zurückzudrehen“ – klopft Rohrhofer die bekannten altliberalen Sprüche:“ führen zu einem falschen
Kirchenbild. Die Formulierung sagt aus, die modernistischen Prälaten lehnen einen Glaubensteil, die wahrhafte
katholische Tradition ab. Die vorkonziliale Kirche ist Teil der gewachsenen Kirche. Hierzu gehört der
gesamte Werdegang, wie: 1. Der Glaubensursprung im AT, 2. die Offenbarung durch Jesus Christus, 3. die
Stiftung der Kirche mit dem weltlichen Oberhaupt Petrus und dessen Nachfolger; 4. die Inhalte der APG
und die kirchliche Entwicklung, 5. die Dogmatik der Glaqubenswahrheiten, mit 6. dem Sakramentenverständnis
und der Sakramentenliebe; 7. die Entwicklung der Volksfrömmigkeit und des kirchlichen Gebetsleben. Die
Modernisten lehnen, nach obiger Formulierung die Lebensstärke der Kirche, als vorkonziliar ab. Nachkonziliar
bedeutet eine Neuformulierung aller in der Kirchengeschicht mehrmals verurteilten Häresien als neue durch
das Konzil (das ist die Unwahrheit) angeordnete wahre Lehre. Da die Modernisten die Kirche erst im nachkonzilialem
Zeitraum sehen, haben sie keinen Grund die tatsächlich gewollten Konzilsaussagen zu beachten. Betet,
der Heilige Vater möge das Heer der Modernisten in die Wüste jagen, zum Heil der Kirche und der Seelen.
o^/ :)% >
zu Gunsenum: Vielleicht kommt Kardinal Humes… Sie betrachten die Kirchengeschicht nicht richtig.Begonnen
hat es mit der Dummheit und Häresie von Cardinal Döpfner und die Krönung fand es bisher in Lehmanns
Handlung, der eine Schüler Döpfners ist, welche über Zollitsch weitergehen. Dieses Norrentreiben der
Protestanten in der Kirche (Lehmann selbst erklärte für sich Luther als lehrendes Beispiel), kann die
Kirche nur den zerstörrenden Weg in Deutschland gehen, der allen protestantischen Sekten als gemeinsamer
Weg beschieden ist. Alle katholischen Priestergemeinschaften, die vom deutschen Episkopat abgelehnt werden,
wachsen und der diözesane stirbt. Jesus der Stifter der kirche hat uns gezeigt, was wir in der Beurteilung
beachten müssen:„an ihren Früchten, werdet ihr sie erkennen!“
#14 Siegfried 10:23:50 | Donnerstag, 4. November 2010
zu Sie wollen den totalen Krieg Die sogenannte Demokratie, bzw. die lähmenden den Glauben in der Kirche
zerstörrenden Gruppen, ZdK, DBK und andere Verirrungen müssen in der Heiligen Katholischen Kirche beendet
werden. Wie in der Politik, die Demokratie zur Diktatur, von Minderheiten und Randgruppen über die Volksgemeinschaft
sind. So sind in der Kirche diese Gruppen satanischen Auswüchse über die Heilige Kirche. Diese innerkirchlichen
(seit nahezu 100 Jahren verbotenen) Modernisten, deren Ziel die Gleichschaltung der Heiligen Katholischen
kirche mit allen häretischen Weltanschaungen ist. Der Heilige Vater möge nachkonziliare Auswüchse im
Geiste der kirchlichen Wahrheit und Tradition betrachten und das Lügengebäude vernichten. Damit die
Heilige Katholische Kirche in Kraft und Glaubwürdigkeit den Glauben bereinigen und in Liebe an die Menschen
weitergeben kann. Alles was diese Gruppen ob Laien- oder Klerikergruppen fordern und erkämpfen, ist kirchlich
schon betrachtet und bewertet. Jeder Suchende wird in der Dogmatik nachlesen, jede dieser Forderungen
ist dort zu finden und hat folgende Beurteilung erhalten: „Er behauptet, XXX, der ist aus der Kirche ausgeschlossen!“
Den Heilige Vater bitte ich dieses Gruppenleben in der Kirche zu verbieten. Alle kirchen- und glaubensschädigenden
und bereits verbotenen Forderungen möge er mit der Exkommunikation belohnen. Erst die Reinigung an Kopf
und Gliedern macht die Heilige Kirche handlungsfähig.
#41 Siegfried 17:26:11 | Dienstag, 2. November 2010
der modernistische Dünkel alle modernistischen Theologen, Bischöfe und Priester, die modernistischen
Laien reden sich eine Lüge nach der anderen in den Bauch. Warum tun sie dies? Wenn sie die Wahrheit erkennen,
dann wissen sie, daß sie sich sofort ändern müssen. Ihnen ist klar, seit der Apostelzeit hat die Kirche
in unserer Region in Europa noch keinen so starken Einbruch erlebt. Unseren Bischöfen ist klar, was die
Ursache für den kirchlichen Untergang ist. Aber wie ein ungehorsames Kind, das sich im Handeln nicht
ändern will, erfinden unsere Hirten ständige neue Lügen um ihre eigene kirchenzerstörrende Handlung
nicht zu beenden. Als junger Mann habe ich das Konzil erlebt, den brutalen innerkirchlichen Kampf der
Modernisten gegen den katholischen Göauben unter der Duldung der Bischöfe. Haben damals gläubige Katholiken
bei den Bischöfen über diese neuen glaubens- und kirchenzerstörenden Handlungen vorgesprochen, dann
wurde nichts erreicht. Die Hirten sagten, sie haben ja recht. Warten sie bitte ab und sind sie etwas geduldig,
dies ist alles nur ein übereifriges Verhalten, da die Jungen glauben jetzt könnte viele bewirkzt werden
usw… Nach einer kurzen Zeit wird sich alles wieder beruhigen und in normales katholisches Fahrwasser
kommen. Dies war eine Lüge, alles ging durch die Lüge des angeblichen Ökumenismus in die innerkirchliche
protestantische Häresie der modernistsich, katholisch – prrotestantisch geprägten Machtmenschen, Theologen,
Soziologen und Gläubigen. Sie wollen ihre Macht, wo ist Gottesehre…
zu bejorommer: thomasius – denken Das sexuelle Leben ist ein Teil des Ehelebens und nicht nur das Eheleben.
Hierzu gehören viele gegenseitig sich ergänzende Maßnahmen, die aus dem halben Menschen einen ganzen
machen. Höre nun bitte auf über die kirchliche Moral lauter Blödheiten zu erzählen. Wo die Sexualität
mißbraucht wird, handelt es sich um eine Sünde. Außerhalb der Ehe ist es immer ein Mißbrauch. Das
ist wie mit einem Bier. Einn Glas Bier zu genießen ist keine Sünde. Sich täglich zu berauschen und
die Familie hungern lassen, ist immer eine Sünde.
zu bejorommer: Auslaufmodell Der Josef Behrens, hat sich als Auslaufmodell erneut vorgestellt. Alle Behauptungen,
die er immer wieder hervorbringt, wurden in der Gesichte der Kirche schon sehr oft von Häretikern in
irriger Weise als Wahrheit behauptet und vorgestellt. Die Kirche hat die gängigsten und immer wiederholenden
Behauptungen von unserem Josef bereits zur Kenntnis genommer, beurteilt und schon vor einigen Jahrhunderten
mit dem Satz beantwortet: „Wer behauptet, daß …, der ist ausgeschlossen!“ Lieber Josef, alleine aus
diesem Grunde darfst Du Dich nicht als Katholik bezeichnen.
zu Fragwürdiges Auslaufmodell Der Dompfarrer und sein Vorgesetzter der Wiener Erzbischof sind die Verköroerung
des christlich häretischen Auslaufmodel. H.H. Faber sollte sich als Priester für die Weitergabe des
Glaubens, der christlichen Moral und der christlichen Frömmigkeit stark machen. Das Rosenkranzgebet ist
von der Gottesmutter zur Betrachtung mütterlich zur Hand gegeben, sie siegt!.Dieses Gebet, hat eine Stärke,
es hat Wien vor der Einnahme durch den Islam geschützt. In vielen Nöten der beiden großen Weltkriege
hat es Familien, Frauen und besonders auch Männern im Kampf und in der Gefangenschaft eine große seelische
und menschliche Hilfe von der himmlischen Mutter geschenkt. Faber kennt außer der Dummheit von Schwulensegnungen
keinerlei anderer Aufgaben. Der Rosenkranzmitteilung ist zu entnehmen, dem täglichen Rosenkranzgebet
der Priester, wie von der Gottesmutter und von der Kirche gewünscht kommt er nicht nach.Die Fragen sollte
er beantworten, wann haben sie das letzte Brevier gebetet?, wann haben sie die für Priester angeratene
monatliche Beichte letztmalig verrichtet? Kleriker im Umfeld des Wiener Oberhirten scheinen den priesterlichen
Aufgaben nicht mehr nachzukommen. Wo Priester das Beten verlernten und ablehnen, da entleeren sich die
Kirchen. Faber kennt alle neuen Wege, einen Weg für das Heil der Menschen und für die Entfaltung der
Kirche lehnt er von Herzen ab. Faber möge zum Schutz der Gläubigen sein Amt aufgeben. Beten wir für
seine Bekehrung, oder für die Amtsaufgabe.
#44 Siegfried 16:23:53 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Das Übel im deutschen Sprachraum und besonders in Österreich sind die modernistischen Bischöfe. Mit
aller Macht bekämpfen sie die Gebote und die von Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit. Wer bereit ist
das werdende Leben zu vernichten, dem ist das Leben der Familien, der Frauen, Männer, Kinder, der jungen
und alten Menschen egal. Sie lassen die Vernichtung zu, und haben keine Interessen daran den Menschen
behilflich zu sein, das Leben so zu gestalten, daß die Seele das ewige Heil in Gott finden. Aus diesem
grunde fühlen viele dieser Herren die Seelsorge und Sakramentenpastoral und die Mission als üble Belastung.
In der Kleidung haben sie das Zeichen der Mission, den Manippel abgelegt. In ihrer Unwahrheit haben sie
in den vergangen 40 Jahren die Kirchen entleert. Um die Wahrheit auf den Kopf zu stellen, behaupten sie,
wir mußten den Glauben ändern, sonst wären jetzt die Kirchen ganz entleert. Kardinal Schönborn soll
daran denken z.Zt. loben ihn die Freimaurer. Die gehen in der Rechtfertigung vor Gott ihren bestimmten
Weg, den ich nicht gehen möchte. Bischöfe, die ihr ganzes Handeln auf das freimaurische Lob ausrichten,
laufen die Gefahr in der Ewigkeit auch mit der Weihe weiter in deren Gesellschaft zu seinn und zu bleiben.
Im Mai 1988 haben die deutschsprachigen Bischöfe (außer Dyba) in Mainz, hinter verschlossener Tür beschlossen,
dem Heiligen Vater nicht zu gehorchen. Erzbischof Dyba sagte öffentlich zu dieser Kommission, dies ist
eine Farce. Warum diese Verpflichtung zum unheiligen Beschluß, für die Abtreibungslizenz?
#24 Siegfried 16:06:01 | Samstag, 30. Oktober 2010
arme Theologie zu dieser Bemerkung: Man brauche angeblich „liturgiegeschichtliche Spezialkenntnisse“,
um den Kanon – der in der Kirche vom Priester immer leise gebetet wurde – zu „verstehen“. Der 76 jährige
Theologe möge bitte in der Öffentlichkeit schweigen. In der Zeit als das Heilige Messopfer in der für
uns Katholiken erwürdigen Form, die auf die Apostel zurück geht gefeiert wurde, haben die Gläubigen
das Hochgebet verstanden. In jedem Diözesangesangbuch war der Meßordo in lateinischer und deutscher
Sporache vorgelegt. Ebenso im Schott, der von sehr vielen Gläubigen zum Gesangbuch hinzu genommen wurde.
JederSchüler erhielt im 3. Schuljahr in der Vorbereitung auf den „Weißen Sonntag“eine sehr auführliche
Hinführung zum Heiligen Meßopfer. Von diesem etwas bildungsschwachen Theologen werden die einfachen
Gläubigen dümmer dargestellt als sies in Wirklichkeit sind. Heute nur der Kanon 2, sonst keiner. In
jeder Hl. Messe wird in Deutschland das Schuldbekenntnis unterlassen, ebenso die Gabenakklamation. Pr.
Betet Brüder und … A: Der Herr nehme das Opfer an… grundsätzlich unterlassen. Meine Anfrage an einige
Priester nach dem „WARUM:?“. Dies kann nicht gebetet werden, das verstehen die Gläubigen nicht und bresonders
wenn Evangelische dabei sind Die Priester und Bischöfe müssen überlegen: 1. welchen Dienst verrichten
Sie? 2. wer hat den Auftrag zum Meßopfer erteilt? 3. Warum werden die Gläubigen im Glauben verarmt und
nicht mehr gebildet? Warum die Angst vorn Missale 62?
#16 Siegfried 15:21:27 | Samstag, 30. Oktober 2010
zu „Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge“ Das Christentum hat seinen Ursprung im Judentum im
Volke Israel. 1. die Aufabe von Israel war es sich und die ganze Welt auf das Kommen des Mesias vorzubereiten.
Die Israeliten kamen diesem Auftrag teilweise gut oder auch zurückhaltende nach; 2. als der Mesias kam
wurde dieser nach einem Lernprozeß, den das gesamte Volk erhalten hat, nach und hat in der Folgezeit
nach der Auferstehung und Himmelfahrt die Aufgabe des von Gott berufenen Volkes wieder aufgenommen. Die
Apostel, die vielen Jünger und Jüngerinnen und die vielen in der Folgezeit wieder bekehrten haben den
göttlichen Auftrag erneut aufgenommen. 3. die nun als Christen bezeichneten Juden habe die Berufung zum
Volk Gottes an die anderen Völker weiter gegeben. Dies war und ist der Folgeauftrag an das von Gott erwählte
Volk gewesen. Über ihre Erwählung alle Völker zu Gott hin zu führen und in die Erwählung einzuschließen.
4. die Angehörigen des erwählten Volkes, die dem Mesias nicht annahmen haben sich selbst aus der Zugehörigkeit
zum erwählten Volk des Bundes ausgeschlossen. 5. Mit der Berufung aller Völker durch Jesus Christus
über die ihm machgefolgten Juden wurde der Bund des alten Testamentes erweitert. Der Bund wurde auf alle
Vöker übertragen die ihm nun ihm neuen auserwählten Volk, im neuen Bund durch das Hl. Sakrament der
Taufe nachfolgen. Bemerkung: Menschen die aufhören den Bund mit Gott dem Mesias nachzufolgen, ob Juden
oder Christen, haben den Bund verlassen. Es gibt keine dritte Form von Bund!
#58 Siegfried 20:50:19 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
zu siricius: @AlbanischOrthodoxerRitter1555 Auch hier stimme ich Dir zu, die satanische Denkform treibt
immer neue Blüten. Wir hatten die Zeit des Verlogenen Sozialismus in den Formen NS und Kommunismus. Nun
hat die Menschheit nicht überall erkannt, welcher Satan das Hirn der Menschen mißbrauchte, in der verlogenen
Verhaltensweise. Nun geht es satanisch verstärkter an die Würde des Menschen, durch alle Formen von
Unzucht und Verletzung der Keuschheit, sowie der Genderdenkform und der Tötung gezeugter Menschen. Es
wird der einzelne Mensch verletzt und das Leben der Kinder und aller unserer Nachkommen bis in das Mark
vernichtet. In der Heiligen Schrift erhalten wir schon den Hinweis, wird der satanischen Schlange ein
Kopf abgeschlagen, dann blüht an einer anderen Stelle ein neuer Kopf auf der hässlicher ist, als alle
bisher abgeschlagenen Köpfe. Wir Menschen können nur in Demut Gott bitten, er möge diesem satanischen
Bekämpfen der Menschheit ein Ende setzen. Wir Menschen können ohne Gebet nichts mehr dagegen unternehmen.
Aber im Gebet werden wir alle Lügen besiegen. Da unser König und Herr, der ewige Hohepriester Christus
der Sieger und Eigentümer der Welt ist. Satan kennt den Sieger, der Wunsch und das Ziel dieses Feiglings
und Versager ist es, sein Heer von Verlierern zu vergrößern, dessen König er ist. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
#31 Siegfried 19:37:29 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
zu siricius: Die evangelische Gemeinschaft Deinen Ausführungen stimme ich zu. Die modernistische Gruppe
von Bischöfen und Theologen, die im katholischen Glauben getauft wurden und alle weiteren Sakramente
in dieser Kirche erhielten haben den katholischen Glauben verraten und versuchen immer mehr in die Häresie
abzugleiten. Die Ursache ist der Mißbrauch der innerkirchlichen Glaubens-, Gebets- und Sakramentengemeinschaft.
Diese Gemeinschaft wird in der kirchlichen Einheit als Ökumene bezeichnet. Die Ökumene war und ist das
Bindeglied aller katholischen Kirchen zueinander. Die Unwahrheit, mit Häretikern in ökumenischer Weise
zu verkehren und zu leben erfolgr wenn eine der folgenden Wege beschritten wird. 1. die Häretiker entfernen
sich von der Lüge und nehmen die katholische Wahrheit an. In diesem Fall wird die bekehrte Gemeinschaft
in die Kirchengemeinschaftr aufgenommen (das ist die Ökumene, Form der Reinheit), oder 2. Katholische
Gruppen, wie das Heer von Modernisten im Klerus und in der Theologie, legen die katholischen Wahrheiten
ab und übernehmen nach und nach die unterschiedlichen häretischen Weltlügen. In dieser Denkform verlassen
die Häretiker die Katholische Gemeinschaft und werden ein neuer Zweig des kirchlichen Protestantismus,
der seine Grundwurzeln in der Lüge besitzt. (das ist die nichtkirchliche Form des Ökumenismus, Form
der Unwahrheit)
#18 Siegfried 11:45:21 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Der neue Bischof ist zu bedauern bereits bei der Amtsübernahme seine eigenen Rechte abzulegen und in
die Hände eines bewährten Baumfällers zu legen ist der größte Fehler. Baumfäller, wie Prälat Knebel,
fühlen sich gefordert, wenn sie einen vermeintlich großen Baum sehen. Solche Waldarbeiter wollen sich
und ihrem Umfeld beweisen, daß sie ihr Handwerk versetehen… Der erkannte starke Baum wird gefällt
uind abends an der Theke gepralt. Als neuer Halt im Bistum kann und darf der Bischof nur noch das veranlassen,
was vom Generalvikar erlaubt wurde, wenn es anders sein sollte, dann kommt der Knebel. Warum lernt man
nicht aus Fehlern des Vorgänger.
#15 Siegfried 09:51:47 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
zu Dupak: @Junker Jörg Vielen Dank für Deinen Beitrag. Wer die Türe öffnet um den Geist der Welt,
den Zeitgeist, den Geist Satans herein zu lassen, der öffnet den Tabernakel und schmeißt den „Eucharitischen
Herrn“ hinaus. Dies geschah bei den Handlungen aller Reformatoren, von Luther über Calvin usw…Dies
geschah auch in den Handlungen der Modernisten des 2. VK, diese drängte die Bischöfe die rechtgläubig
waren in eine handlungsunfähige Ecke. Sie ergriffen die Macht, entweihten, bzw entfernten die Eucharistiefrömmigkeit
und entfernten so der Herrn aus der kirche. Sie entfernten die gesamte Verehrung der Hl. Sakramente. Ein
sehr großer Türöffner PP. Paul VI. hat erkannt, daß durch die geöffnete Türe Satan machtvoll in
die Kirche eingedrungen ist. Es ist unvorstellbar, daß er nicht sofort diese Türe wieder verschlossen
hat. Dies wäre noch sehr einfach gewesen. Er hätte die Hilfe vom Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft
und den noch vielen zum Schweigen gezwungen Bischöfe und Priester zurück greifen können. Damals war
die Würde des Messopfers noch nicht vollständig vernichtet. Wir können nur beten , daß Gott diesen
Handlungen der Päste Paul VI. und Johannes Paul II. verzeiht und unserem Hl. Vater hilft diese Tüte
zu schließen, damit der Tabernakel wieder geöffnet werden kann um mit dem wahren Leben gefüllt zu werden.
#45 Siegfried 17:00:04 | Dienstag, 26. Oktober 2010
zu Aculeus: @Alois Bischof Sie betrachten aus einem verkürzten Winkel. Eine Rückschau in der Geschichte
der Menschheit zeigt ein anderes Ergebnis. 1. Die von der Piusbruderschaft vertretene Wertevorstellung
ist in der Geschichte der Menschheit eine gewachsene und herangereifte Wertegemeinschaft. Sie hat ihren
Ursprung in den göttlichen Gesetzen der 10 Gebote und hat über im Judentum, über Christus und dem Christentum
geoffenbarten Wahrheit die Grundlagen erhalten. 2. Die Wertevorstellung, die heute in der weltweiten menschlichen
Gesellschaft verbreitet werden und als angeblich menschliches Heil gesehen werden, flammen immer dann
auf und ergreifen Besitz vom menschlichen Herzen, wenn der Mensch in seiner Würde an Wohlstand gewachsen
ist. Dann haben die Unwahrheiten das menschliche Herz in Besitz genommen und sich ausgebreitet. Deren
Früchte waren der Untergang der erworbenen Zivilisation. Die Beispiel in der GeschichteSodom, Altes-
Ägypten, Altes – Griechenland und Altes Rom mit ihren Weltreichen. Diese von ihnen gelobten Werte gehen
immer wieder unter. Immer wenn der Mensch die Wahrheit verfolgte kommt er in eine Blühte. Der Neider
der Menschen schickt dann seine Lügewerte und vernichtet immer wieder alles. Die Werte der Piusbruderschaft,
werden den von mir aufgeziegten Untergang betrachtend überleben. o^/ :)% o^/
#11 Siegfried 11:23:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
zu Hacki: Glaubenszweifel eines Modernisten? könnte das Lehmännsche Bauchgefühl auf ein plötzliches,
für ihn baldiges Ereignis schließen lassen. Sein Lebenlang hat er an die Gläubigen in keiner Weise
eion Zeugnis für diese Glaubenswahrheit und fütr die Offenbarung von Jesus Christus abgelegt. Wenn gegen
seine ganze Lebenshaltung nun dieses Ergebnis ihn sehr betrübt, könnte es dann sein daß Gott ihm wie
vielen anderen Menschen immer noch einmal einen Gnadenerweis schenkt. Um diesen Erweis umzusetzen, möge
er nun sehr laut seine Stimme erheben.
Der Glaube wurde von den Modernisten zerstört Die Modernisten, die nach kirchlichem Recht und päpstlicher
Anordnung der Piuspäpste in der Kirche keine klerikalen Aufgaben erfüllen dürfen, fingen an: 1. sie
ezerstörten die Kirchen; 2. sie zerstörten die Liturgie, 3. sie zerstörten die gesamte Volksfrömmigkeit,
4. sie zerstörten die Liebe und Achtung der Heiligen Sakramente , und 5. sie zerstörten die Bibelexegese,
durch die kritische historische und teiuflisch – dämonisch, protestantische Exegese. Dadurch den katholischen
Glauben. Die Gläubigen haben in allen Regionen bei den Bischöfen vorgesprochen. Dort wurden sie beruhigt.
Es wurde ihnen zwar Recht gegeben und darauf hingewiesen etwas mit diesen Übereifrigen Menschen geduldig
zu sein. Dies würde sich alles beruhigen. Jawohl es hat sich alles beruhigt, die Kirchen wurden entleert,
wie bei den Protestanten. Dort wo Christus als Hoherpriester und Gott in seinem Wort und in seinen Sakramenten
aus der Kirche geschmissen wird, dort stirbt sofort der Glaube. Wir brauchen keine Neuevangelisierung,
es sit nichts mehr hier, was aufgefrischt werden kann. Wir brauchen eine Priesterschaft und Bischöfe,
die wieder Missionieren, wie der Hl. Bonifatius. Dies sind die Bischöfe, Priester von den Priestergemeinschaften;
Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, Priesterbruderschaft von Jesus Christus Hoherpriester und von Herz
Jesu und Herz Mariä. Die Diözesanpriester sind keine geeigneten Bischöfe, um die Mission zu ermöglichen.
Heiliger Vater, verjage bitte die Modernisten.
zu marienkind: Erwacht Pfarrer Friedl? Vielen Dank für Deine Nachricht. Diese kann ich vollständig unterschreiben.
Beten wir für den H.Herrn, daß er sich seiner erhaltenen Gnaden bewußt wird und jetzt davon Zeugnis
gibt. Dann hat alles seinen Zweck erreicht. Bitten wir, daß er diese neue Gnade nicht verschenkt.
#10 Siegfried 12:32:09 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
zu Febron: @Rudolfus: Was ich über Kreuz.net aus dem Jenseits fand!! Das kann wohl nicht der Wahrheit
entsprechen, Die Protestanten sprechen nun schon selig, in kürze mit Sicherheit heilig. Dieser selige
Geheimrat, muß aus dem Jenseits in eine völlig neue Kiste gelangt haben. Warum spricht eigentlich nur
dieser Selige Geheimrat aus dem Jenseits? Könnte nicht der Heilige Martin Luther (dies müßte er sein!
sonst hätte der Geiheimrat ja die Reformation Den Aufstand des THEOLOGISCHEN Pöbels durchgeführt),
aus dem Jenseits seine 306 Kirchen leiten, damit diese zur Einheit reifen.
#6 Siegfried 17:01:46 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wo bleibt die Gewissenprüfung der Modernisten? In früheren Jahrzehnten war es üblich, daß vor dem
Empfang eines Sakramentes, wie z.B. Ehesakrament, Weihesakrament oder vor Übernahme neuer Aufgaben gebeichtet
wurde. So hatte jeder die Möglichkeit sein Handeln immer wieder aus der Sicht Gottes zu überprüfen.
Dies förderte die Demut aber auch die Dankbarkeit, gegenüber Gott und den Mitmenschen, auch gegenüber
den Vorgesetzten. Mögen die beiden Modernisten (der neue Dekan und der Ruheständler Leuninger) nach
Jahrzehnten der Enthaltung wieder einmal zur Beichte gehen und aus der Sicht Gottes überprüfen, wann
sie letzmalig ihren priesterlichen Aufgaben nachgekommen sind; 1. tägliche Feier des Meßopfers, nicht
des Majlgemeinscht(?) !, 2. tägliches vollständiges Brevier- und Rosenkranzgebet; 3. regelmäßige wahrhafte
persönliche Beichte; 4. regelmäßiges Gebet für die übertragene Gemeinde, 5. regelmäßiges Gebet
für Papst und Bischof, dies aus Herzensliebe; 6. letzmaliges Tragen der Priesterkleidung in der Öffentlichkeit,
Es könnten noch viele Punkt aufgezählt werden, die von einem Priester, der die Würde seines priesterlichen
Amtes erkannt hat, freiwillig und in Liebe erbracht werden. Da von den Herren keine Antwort erbracht werden
kann, mir sind beide Personen bekannt, muß unterstellt werden, „Beide Hw Herrn sollten an ihrer Person
arbeiten. Sie müßen vor Gott einmal Rechenschaft ablegen.“ Beten wir für die Bekehrung der Herren mit
Weihesakrament, die dem häretischen Modernismus anhängen.
zu Erni.J: Das Konzil und die Glaubenskrise… Ihren Anführungen sind noch weitere hinzu zu fügen. Das
Konzil wurde nicht falsch gewertet. Das Konzil hat falsche Ziele formuliert. Ein besonders schwerer häretischer
Akt ist der Mißbrauch vom Begriff der Ökumene. Die Ökumene ist das innerkirchliche Lebensprinzip aller
katholischen Kirchen zu einander. Daraus erghibt sich die ökumenische Weise den Glauben in der kirchlichen
Lehre treu festzulegen. Nur Katholische Kirchen können, da sie die Wahrheit im Glaiben, in der Hoffnung
und in der Liebe und zu ihrem Gründer und Hohenpriester Jesus Christus als Fundament besitzen, in Einheit
stehen. In einem ökumenischen Konzil legt die gesamte katholische Kirche die Sakramentenverwaltung verbindlich
fest. Gruppierungen, die nicht in der Gemeinschaft stehen, sind kein ökumenischer Teil der Gesamtkirche.
Die häretischen oder schismatischen Gruppen werden überfordert, in der Kirche ökumenisch mitzuwirken.
Die Katholiken werden auf der anderen Seite dazu verurteilt Glaubenswahrheiten niederzulegen um die zuvorgenannten
Gruppen nicht auszugrenzen. Die Kirche leidet heute unter der Aufgabe von Glaubenswahrheiten, um so dem
Vater der Lüge zu dienen. In der Wahrheit kann die Katholische Kirche zu den kirchlichen Gemeinschaften
der Orthodoxie und zu den christlichen Gemeinschaften des Protestantismus und Anglikanismus in besonderen
Formen der Freundschaftlichkeit stehen und freundschaftlich in Verhandlung zu stehen. Nur so ist der Weg
zur Bekehrung der getrennten Gemeinschaften möglich.
zu Ehrenmann: Die Zahl der Vernünftigen wird größer“ In der Kirche wurde noch kein dogmatischer Lehrsatz
aufgehoben. Ihr Aussage und Feststellung ist unwahrhaftig und eine bösartige Verleimdung der Kirche.
Die Aussagen über das Weihesakrament sind in dogmatischen Lehrsätzen zusammengefaßt. Auch die Feststellung
ist zu lesen, „wer behauptet, auch können (Aufzählung aller Verirrungen, incl. Frauenweihe) geweiht
werden, ist ausgeschlossen.“ Nun darf ich Sie herzlich verabschieden, nachdem Sie sich selbst von der
Kirche unwiederruflich entfernt haben. Suchen Sie Ihr Seelenheil bei den Protestanten, aber seien Sie
nicht bestrebt, die Kirche nach Ihrem Wunsch zur Irrlehre zu verleiten. Und Tschüß
was suchen solche Herren im Dienst der Kirche? Diese Narren lähmen die Arbeitskraft der Kirche. Sie zwingen
die Kirche die gesamte Kraft auf den innerkirhlichen Ungehorsam und auf die innerkirchlichen häretischen
Grpßveranstaltungen zu richten. Warum wird das Kirchenrecht nicht angewendet und diese Typen aus dem
Dienst der Kirche entfernt? Viele Gelder würden frei, mit denen die Kirche den Dienst an leidenden Menschen
verrichten könnte. In der Kirche tummelt sich diese Satansbrut herum und läßt den Auftrag vom Gründer
der Kirche unserem Herrn Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, nicht erfüöllen, „den Menschen von
Gott zu berichten und im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes zu taufen. Die Sakramente zum
Heil der Menschen verwalten und spenden. Das bedeutet der Missionsauftrag wird durch den Ungehorsam still
gelegt. Beten wir daß der Oberhirte Papst Benedikt nun handelt und uns Gläubige aus den Händen der
Häretiker und Glaubensverräter befreit. Es bringt nichts, wenn der Heilige Vater Zeichen setzt, den
Ungehorsam aber nicht bestraft!
#21 Siegfried 21:32:01 | Sonntag, 17. Oktober 2010
zu Rudolfus: Johannes Paul II wäre der erste Papst, Papst Johannes Paul II. hat viele Maßnahmen ergriffen,
die der Kirche bleibenden Schaden zugefügt haben. Der Kuß des Koran in der Öffentlichkeit. Er hat den
Koran, für die Moslime auf die gleiche Höhe wie die Heilige Schrift gestellt. Die Kirche hat sehr viel
Schaden durch das Heer der vom Papst berufenen Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle erhalten. Aus diesem
Grunde hat er die größte Anzahl an Enzykliken veröffentlicht, die je ein Papst veröffentlicht hat.
Wer es genau betrachtet der Papst hat über jedes Thema eine Enzyklika veröffentlicht, Hierbei stellte
er zu Beginn die traditionelle Lehre heraus. Am Schluß bemerkte er, jeder Bischof könne nach reiflicher
Überlegung anders entscheiden. In der letzten Enzyklika,stellte er heraus der Dienst am Altar (Ministranten)
ist der Dienst für Knaben und Männer, jeder Bischof kann machen was er will. Ferner die offizielle Art
des Kommunionempfanges ist kniend in den Mund mit Patene als Schutz, aber jeder kann machen was er will.
Die Wertung seiner Handlung ist, er macht deutlich, wie der Kath. Glaube gelebt werden müßte. Er überläßt
jedem Bischof zu tun, was dieser möchte. Hierdurch will und möchte er für die Geschichte den Nachweis
bringen, nicht er habe die Kirche in die Zerstörung lauf lassen, sondern seine Brüder im Bischofsamt,
die ihre Freiheit zum kirchlichen Schaden mißbraucht haben. Beten wir seine Seele soll durch die unverbindlichen
Richtigstellung in den Enz. das Heil finden.
Seine Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebvre Der Erzbischof hat als einer der wenigen Bischöfe den geleisteten
Eid (Antimodernisteneid), den alle anderen Hirten, wie die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II…geleistet
haben eibgehalten. Viele Hirten die sich von den Modernisten jagen liesen, ohne einer Gefahr für das
eigene Leben ausgesetzt zu sein, müssen diesen Meineid vor Gott begründen und vewrantworten, zum Schaden
der Kirche. Warum sich Papst Johannes Paul II. vom deutschsprachigen und vom französischen Episkopat
dazu verleiten lies, der gegebenen Zusage, der Erzbischof dürfe für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen ,
das Versprechen immer wieder hinausgeschoben hat? Immer dann wenn Lehmann bei der Kandidatenbenennung
sich dagegen wehrte und behauptet hat, die geeigneten Kandidaten dürfe nur er und seine Amtsbrüder benennen!
Der Erzbischof war genötigt so zu handeln, wie er gehandelt hat. Hätte das Modernistenheer „Lehmann“die
Kandidaten beannt, dann wäre heute die für die Kirche lebensrettende Bruderschaft bereits gestorben.
Mit Freude denke ich an das Jahr 1959 zurück.Der Erzbischof besuchte als Oberer die Niederlassungen der
Missionare von den Patres zum Heiligen Geist. Beim Messopfer durfte ich ministrieren. Unser Nachkommen
werden mit Freude erleben, saß dieser Hirte die Selig- oder Heiligsprechung erhält. [fett]Möge der
Erzbischof mit den Piuspäpsten bei Gott, auf die Fürbitte der Gottesmutter, des Hl. Josef und des Heiligen
Erzengel Michael, für die leidende und von den Modernisten zerstörte Kirche bitten.
#16 Siegfried 15:00:25 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
zu Lisibald Poier: @Siegfried Hallo Lisibald, mit Deiner Form Gedichte zu veröffentlichen kann ich nicht
viel anfangen. Könnte es sein, daß mein Hiersein dem Zweck dienen kann, für Dich und Dein Seelenheil
zu beten. So wie ich dies als Aufgabe eines Christen sehe, für alle Menschen und für deren Heil zu beten.
Werde Dich künftig in mein Gebet einschließen. Versprochen ist versprochen. Möge Dich die allerheiligste
Dreifalzigkeit, Gott der allmächtige Vater, durch Jesus Christus seinen uns erlösenden Sohn, im alles
bewirkenden Heiligen Geist beschützen und segnen. Auf die Fürbitte der seligen Jungfrau, des Heiligen
Josef und des Heiligen Erzengel Michael.
#14 Siegfried 13:24:04 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
völlig Überbezahlter Dienst Wer in der Industrie die jeweilige Firmen- und Betriebsphylosophie so bekämpft
wie dieser Herr, der braucht das Monatsende nicht abzuwarten. Jede Firma löst dieses Problem sofort,
oder die Firma geht zugrunde Da dieser Herr seinen Dienst nicht in Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen
Petrus leistet, so kann er auch nicht als Dienst des Diakon bezeichnet werden. Nur die Inhaber eines Weihesakramentes
die in Einheit mit der Kirchlichen Lehre und dem Inhaber des Amtes des Heiligen Petrus ihren Dienst verrichten,
handeln als Bischöfe, Priester oder Diakone. Jede andere Handlungsweise ist ein spielerischer Amtsmißbrauch.
#2 Siegfried 13:07:06 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
wo bleiben die deutschen Bischöfe warum treten die deutschen Bischöfe nicht für die Ehre der Kirche,
besonders für das christliche Fundament ein, das die Grundlage der bisherigen Entwicklung in Europa war.
Diese Grundlage wird durch Politiker, die alle christlichen Werte, wie das Sakrament der Ehe und vieles
andere mehr. So auch für das Zeugnis des christlichen Glaubens in der Nachfolge ablehnen und die Kreuze
aus Schulen verschwinden lassen. In derem eigenen Glaubensdefizit und in dem Verlust der Liebe zur Wahrheit,
zum Glauben und zur Hoffnung auf Gott wird staatlicher Seits eine neue Form gesucht, den die Politiker
in der Herrlichkeit des Islam vermuten und sehen. Es gibt außer in den muslimschen Staaten keine Staaten
in dem die Missionierung duch den Islam und die Bekämpfung der christlichen Lehre mit Steuergeldenern
in dieser fantastische Höhe stabilisiert wird, nur in der BRD. Das nun vereinte zum Abschuß freigegebe
Deutschland hatte viel Leid zu ertragen. Unser Land hat durch den meineidigen Verrat der Politiker (nationalsozialisten,
weltsozialisten ~Kommunisten~ und den sogenannten Demokraten) soviel Schaden erleiden müssen, daß die
deutsche Nation zum Tode verurteilt wurde, durch ihrere eigenen Herren. 1. Begonnen mit dem Verrat seit
1960, die Familien müssen aufhören Kinder zu zeugen, diese kann der Staat nicht mehr ernähren; 2. Kinder
sollten getötet und nicht geboren werden seit 1970; 3. neue Lehre öffnet die Tore gebt es Türken.,
wer sich dagegen auflehnt ist ein Nazi. Gott segne Deutschland.
#24 Siegfried 12:06:38 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
zu bejorommer: das Konzil war klug und wegweisend Klug und wegweisend in der Kirchengeschichte war: 1.
Die Offenbarung und Stiftung der einen Heiligen Katholischen und apostolöischen Kirche durch den Gottmenschen
und Erlöser dem einezigen und ewigen Hohenpriester Jesus Christus; 2. die Stiftung des Petrusamtes in
der Kirche; 3. die in Wahrheit und Treue sich entwickelnde christliche Lehre auf dem Fundament der Heiligen
Apostel; 4. das Apostelkonzil und die ersten 20 ökumenischen Konzile der Kirche. In welchren der Glaube
in seiner vollständigen Wahrheit für die Katholischen Kirchen einheitlich dogmatisiert wurden. 5. die
in der Kirchengeschichte tiefe ausbreitende Verherrlichung der Heiligen Sakramente. Der Glaube wurde auf
ein stabiles Fundament gestellt. Der größte Schaden den die Kirche erlitt, ist im ersten Pastoralkonuil
(Räuberkonzzil) festgelegt, welches häretisch als das XXI. ökumenische Konzil bezeichnet wird. In der
Zweideutigkeit der Räuber ist, die Sakramentenlehre, die dogmatischen Wahrheiten, die liturgische Heiligkeit
des Heiligen Messopfers und die gesamte katholische Glaubens- und Volksfrömmigkeit vernichtet worden.
Die nachkonziliare Kirche stellt sich als selbständige und menschliche Gründung gegen die Glaubensoffenbarung
des Stifters der Heiligen Kirche und gegen die eine Heilige Katholische Kirche der Gesellschaft vor. Zum
Schaden der Kirche und des die Liebe, den Glauben und die Hoffnung suchenden Menschen. Mit dem Ziel der
Vernichtung der Heiligekeit für das Menschengeschlecht.
#43 Siegfried 20:48:49 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
zu r.ruhrgebietler: wir dürfen aber versichert sein dass Ihren Ausführungen stimme ich zu. Die modernistischen
Bischöfe bekämpfen nichts so stark, wie die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche. Sie lehnen von Herzen
nichts so stark ab, als die Heilige Messe, in ihrer in Lehre und Tradition der Kirche gewachsenen, viele
Menschen zur Heiligkeit führenden und nun zu Unrecht als außerordentlichen Form bezeichneten und die
Heiligen Sakramente verehrenden Einmaligkeit. Die Kirche muß noch sehr tief durch das innerkirchliche
Problem, dem Unglauben ihrer Hirten, stürzen. Dies ist der tiefste Sturz. Aus diesem kann der menschliche
Glaube und die menschliche Bekehrung nicht mehr befreien. Diese Lösung bedarf des Eingreifens unseres
Erlösers und ewigen Hohenpriesters Jesus Christus. Viele werden bei dieser Reinigung jammern, nur dann
ist es zu spät.
#100 Siegfried 18:00:28 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Was ist das kirchliche Übel? Im Jahre 1988 stellte die DBK in der Arbeitshilfe für den Ministrantendienst
fes, erfreulicherweise haben mehr Frauen und Mädchen den Dienst übernommen. Hervorgehoben wurde, wo
Frauen und Mädchen den Dienst übernehmen, verschwinden gleichzeitig Knaben und Jungmänner aus dem Aufgabengebiet.
Dies stellte die DBK festgestellt, die eigenen Aufgabenstellung „diesem genauer nachzugehen und geeignete
Gegenschritte einzuleiten“, erledigen sie nicht. Die Bischöfe stellen fest, die Kirche rekrutierte zu
allen Zeiten, auch in den der Verfolgung aus dem Heer der männlichen Ministranten den Priesternachwuchs.
Der Fall dürfe nicht eintreten, daß die Knaben aus dieser Aufgabe verdrängt werden. Im Ungehosam den
weiblichen Ministrantendienst zu erzwingen hat seine Früchte hervorgebracht. Der männliche Priesternachwuchs
stirbt ab. Der Priesternachwuchs ist bis jetzt für die nächsten 4 Generationen vernichtet. Wird der
im ungehörsam erzwungene Frauendienst weiter beibehalten, dann wird es noch weniger Priesternachwuchs
in der kommenden Zeit geben. Frauen, die den Priesterdienst übernehmen und erzwingen wollen,(hierzu gehört
bereits der Ministrantendienst) lehnen ihre weibliche Eignung und Berufung zur Priestermutter ab. Ohne
Priestermütter keine Priester. Der Wunsch das weibliche Priesteramt zu erzwingen, ergibt keine Heiligen
Sakramente. Ohne Heilige Sakramente großer Verlust der Heiligkeit in der Heiligen Katholischen Kirche.
Laienhelfer der Handkommunion. ca 85 % Frauen, sonst kranke Männer…
#638 Siegfried 17:57:57 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Mit den Ministrantinen und der Handkommunion beginnt das Übel Im Jahre 1988 stellte die DBK in der Arbeitshilfe
für den Ministrantendienst fes, erfreulicherweise haben mehr Frauen und Mädchen den Dienst übernommen.
Hervorgehoben wurde, wo Frauen und Mädchen den Dienst übernehmen, verschwinden gleichzeitig Knaben und
Jungmänner aus dem Aufgabengebiet. Dies stellte die DBK festgestellt, die eigenen Aufgabenstellung „diesem
genauer nachzugehen und geeignete Gegenschritte einzuleiten“, erledigen sie nicht. Die Bischöfe stellen
fest, die Kirche rekrutierte zu allen Zeiten, auch in den der Verfolgung aus dem Heer der männlichen
Ministranten den Priesternachwuchs. Der Fall dürfe nicht eintreten, daß die Knaben aus dieser Aufgabe
verdrängt werden. Im Ungehosam den weiblichen Ministrantendienst zu erzwingen hat seine Früchte hervorgebracht.
Der männliche Priesternachwuchs stirbt ab. Der Priesternachwuchs ist bis jetzt für die nächsten 4 Generationen
vernichtet. Wird der im ungehörsam erzwungene Frauendienst weiter beibehalten, dann wird es noch weniger
Priesternachwuchs in der kommenden Zeit geben. Frauen, die den Priesterdienst übernehmen und erzwingen
wollen,(hierzu gehört bereits der Ministrantendienst) lehnen ihre weibliche Eignung und Berufung zur
Priestermutter ab. Ohne Priestermütter keine Priester. Der Wunsch das weibliche Priesteramt zu erzwingen,
ergibt keine Heiligen Sakramente. Ohne Heilige Sakramente großer Verlust der Heiligkeit in der Heiligen
Katholischen Kirche. Laienhelfer der Handkommunion. ca 85 % Frauen, sonst kranke Männer…
#36 Siegfried 15:58:59 | Dienstag, 12. Oktober 2010
zu mathild: Na wenigstens dafür sei diesem Papst gedankt… Gerne folge ich Deiner Anregung für Johannes
Paul zu beten, In der Öffentlichkeit hat diese Handlung, „Kuß des Koran“ einen großen Glaubensschaden
hervorgerufen. In der Katholischen Kirche und in der Orthodoxen Kirche wird das Evangeliar geküßt, da
in diesem Buch Christus selbst zu uns spricht. Der Koran kann bei genauer theologischer Analyse als satanische
Exegese der Heiligen Schrift bezeichnet werden, soweit es sich um die Aussagen bezüglich Jesus, Maria
und Allmächtige Dreifaltigkeit, der eine Gott, handelt. Es ist für einen gläubigen Katholiken fast
als Glaubensabfall zu werten, dem Koran als Buch öffentlich die gleiche Ehre zu erweisen, wie dem Wort
Gottes. Beten wir für Johannes Paul II., beten wir für sein Seelenheil.
zu bejorommer: Bleiben wir doch auf dem Teppich Hören Sie biite auf, immer zu behaupten ein Katholik
zu sein. Sollte es für Ihr Denken noch keine protestantische Sekte geben, was bei 306 selbsständigen
Häresiegruppen kaum möglich ist, dann gründen Sie eine Neue. Welchen Namen sie der neuen Gruppe geben
bleibt Ihnen überlassen. Bitte binden Sie den Namen Katholisch nicht ein. Die von Christus gestiftete
Kirche ist die Katholische. In dieser werden alle von Christus geoffenbarten Wahrheiten aufbewahrt, auch
seine Gegenwart in der Heiligen gestalt der konsegrierten Opfergaben… Alle anderen häretischen Christuengruppen
haben Ihr eigenen Probleme, sie können der Offenbarung nicht glauben und haben immer mehr Wahrheiten
abgelehnt und leugnen diese. Wo die Wahrheit geleugnet wird, blüht die Lüge und deren Vatzer kann sehr
gut sähen. Meine Frage, sind Sie sein Gehiilfe in der Acherpflege?
#125 Siegfried 14:33:23 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
zu undogmatisch: @siegfried Bei Dir scheint ein Wunschbild das Prägende zu sein. Eine Aufstellung, welche
inhaltlich gegen die Inhalte der Heiligen schrift stehen oder gegen die christliche Glaubenstradition
kann niemals als Dogma verkündet werden. Um als Dogma verkündet zu werden muß die Übereinstimmung
mit der Heiligen Schrift und dem seit Apostelzeot sich entwockelten chrostlichem Glauben stehen Um als
Dogma verkündet zu werden stellt das Kirchliche Lehramt fest, daß die Dogmatisierung dieses Glaubensteiles
für das Glaubensleben hilfreich ist. Sie aber betreiben mit Ihren unzutreffenden Äußerungen eine Spaltung
in das Glaubensleben. Immer wenn sie unwahrhaftig behaupten ein Dogmna würde inhaltlich der Heiligen
Schrift, dem Evangelium entgegenstehen.
#28 Siegfried 17:30:49 | Dienstag, 5. Oktober 2010
zu undogmatisch: @Siegfried Glaubenslehre und Katechismus ist identisch. Der Kath. Kathechismus ist die
Kath. Glaubenslehre; der evangelische Kathechismus ist die evangelische Glaubenslehre. Von mir wurde Ihre
Denkform verstanden. Sie selbst haben ein Problem damit.
#39 Siegfried 16:59:35 | Dienstag, 5. Oktober 2010
neue Kirchenkunst??? Bei uns stehen solche Tische als Gruppentische vor jeder Wurstbude. Von welchem Geist
werden unsere Bischöfe geleitet? Vom Heiligen Geist nicht! Nicht weil Jesus Christus die Unwahrheit gesagt
hat. Unser ewiger Hoherpriester und Erlöser sagte die Wahrheit. Der Heilige Geist leitet die Kirche!
Nur die Hirten müssen sich leiten lassen. Wer sich nicht vom Heiligen Geist leiten läßt, der sündigt
wieder dem heiligen Geist. Wenn unsere Bischöfe noch im Glauben lebten, dann wäre ihnen ganz klar: „Sünden
wieder dem heiligen Geist, werden nicht vergeben“. Heute müssen wir Gläubige uns fragen, warum sündigen
die Bischöfe mit einer so großen Hingabe in unserer Zeit wieder dem Heiligen Geist. Beten wir für unsere
Hirten, sie mögen sich zum Glauben bekehren und ihrem Oberhirten dem ewigen Hohenpriester Jesus Christus
nachfolgen. Er hat ihnen soviel geschenkt an Gnadengaben, warum lehnen die Herren diese ab?
#22 Siegfried 16:42:56 | Dienstag, 5. Oktober 2010
zu undogmatisch: wir bräuchten woher Sie wissen was Jesus getan hat? 1. Breviergebet (Psalmengebet, war
das Gebet von Jesus), er zog sich zurück und betete und von Fall zu Fall nahm er auch Apostel mit; 2.
Glaubenslehre, Jesus setzte sich in das Boot führ auf den See und sprach zu den Menschen; 3. Beichte;
Jesus sprach Deine Sünden sind Dir vergeben; usw. In der Bibel steht an keiner Stelle, daß er beim Fest
den Menschen und Gästen Getränke und Speisen servierte. Sie geben an zu wissen, was Jesus getan hat.
Wenn Sie so sprechen, dann lesen Sie in der Heiligen Schrift. Solange Sie dies nicht getan haben, solange
schweigen Sie bitte.
#69 Siegfried 15:49:11 | Dienstag, 5. Oktober 2010
wo hat dieser Priester seinen Verstand gelassen und worin sieht der Bischof die Aufgabe als Oberhirte
seines Bistum? Bereits bei dieser Blödheit und Dummheit muß dem kARDINAL VON kÖLN UND DEN MITGLIEDERN
DER DBK wiedersprochen werden, „das Missale von 2002 bedarf in Deutschland eine eingehenden verantwortlichen
Übersetzung“.Im Vorwort ist die Aufgabe des Ortsbischofs beschrieben. Wer das Lügen lernen will, muß
den kölner Kardinal und die Laienspieler der DBK betrachten. wo ist deren Glaube? Der Ortspriester ohne
Liturgiekenntnisse, möge in der Heiligen Schrift nachlesen, was Jesus Christus der ewige Hohepriester
ab diesen Tag bei dieser Feier getan hat. Er hat den Ort geträumt. Bei dieser Feier muß jeder Gläubige
beachten, es handelt sich nach dem bestehendem Kirchenrecht um keine Feier des heiligen Messopfers. Hier
handelt es sich um ein häretisches Spiel am Altar, bei diesem Spiel ist kein Heiliges Messopfer gefeiert
worden. Die Gläubigen haben auch keine Heilige Kommunion empfangen. Ein Sakrament wird nur dann gültig,
wenn die Materie stimmt, wennn das Ritual eingehalten wird und wenn die ordentliche Absicht zur Spende
des Heiligen Sakramentes gegeben ist. Dies liegt hier eindeutig nicht vor.Die Gläubigen aus diesen Orte
sollten zusammenstehen und das heilige Messopfer in den Kirchen besuchen, wo das Messopfer gefeiert wird.
Wenn sich die Gemeinden so verhalten, dann hört dieser Narr auf. Sein Glaubensleben ändert er nicht.
Macht Meldung an den Ortsbischof und an den Heiligen Vater. Wichtig, zum Segen für Euch.
zu bejorommer: nur noch eine Frage der Zeit Deine Thesen lassen erkennen, die Inhalte der Heiligen Schrift
sind Dir unbekannt. Christus hat keine Erlaubnis zur Weihe der Frau erteilt. Alle Modernisten, die die
Dummhe4it verlauten lassen, das sei zeitbedingt, können nicht denken. Die Religionen, der Nachbarn der
Israeliten hatten Priesterinnen eingesetzt. Die Ursache ist, daß Gott häufig als Frau gesehen wurde.
Diese Gottheiten stellten eiinen Segen in der leiblichen Fruchtbarkeit vor. Diese Grundlage führte mit
den Priesterinnen die Tempelprostitution ein. Als Gott mit dem berufenen Volk das Priesteramt und die
dazugehörigen Ämter wie Leviten einrichtete, gab er die Ordnung vor. Nur Frauen durften in das Amt berufen
werden. Jesus Christus sagt von sich, ich bin gekommen das Gesetz zu erfüllen. Er hat sich an die Priesterordnung
gehalten und selbst beginnend am Gründonnerstag über Karfreitag das Amt des Hohenpriesters übernommen.
Als Auferstandener (Gottmensch) hat er bestimmt, wie die Priesterordnung für alle an seinem Priesteramt
beteiligten Menschen aussehen muß. Das Priesteramt blieb durch ihn weiter an das Geschlecht des Mannes
gebunden. Jesus-Christus hat im Erdenleben der Frau mehr Würde gegeben als die Nachbarvölker mit den
Priesterinnen. Er weihte aber nur Männer. Als Paulus in Korinth die Gemeinden gründete wollten Frauen,
die Priester waren, dies auch in der neuen Religion. Dies ist der Grund der Gemeindeordnung, „das Weib
schweige!“ o^/ :)% o^/
wann erhält dieser Bischof was ihm zusteht? auch der seit 1983 gültig CIC sieht für diese Handlung
Kirchenstrafen vor.Diese reichen von der Amtsenthebung bis zur Exkommunikation. Möge Kath-Net am Ball
bleiben! Wenn für die Wahrnehmung des Katholischen Glauben bereits Kirchenstrafen verhängt werden, dann
haben alle Katholiken ein Anrecht darauf, zu erfahren, was mit Verrätern und zum Bischof in der Katholischen
Kirche nicht geeigneten Männern geschieht. Alle Katholiken mögen medial die Bestrafung einfordern. Wenn
solche Verräter nicht bestraft werden, aber die Mitglieder der Piusbruderschaft, deren Gründer bereits
vor ca 50 Jahren dieses satanische in der Kirche aufblühen sah.Der Erzbischof hat auf den Mißbrauch
der Ökumene hingewiesen. Dieser katholische Betrachter wird als Verräter bezeichnet. Aber der erste
Papst der die Wege des Erzbischof ablehnte erkannt noch vor seinem Tode „Satan istr in die Kirche einebrochen“
Das innere Leben der Katholischen Kirche ist ein ökumenisches Leben. Hierzu können weder Anglikaner,
noch andere Protestanten eingeladen werden. Diese Gruppen haben die Ökumene verlassen. Alle Katholiken
die im falschen Ökumenismus den Verrätern nachlaufen sind Verräter gfleich ihren Vorbildern, denen
sie folgen. Der heutige Ökumenismus ist keine Erkenntnis die der Heilige Geist der Kirche schenklt. Dieser
Ökumenismus ist eine satanische Lüge, die Katholiken ausschließt und der viele Hirten anhängen.
#130 Siegfried 20:49:07 | Sonntag, 3. Oktober 2010
zu Febron: Wenn eine Privat-Offenbarung aus Eine Privatoffenbarung, die gegen die Inhalte der Heiligen
Schrift (göttliche Offenbarung), die Lehre und Tradition der Kirche (Dogmen) gerichtet ist, wird von
keiner kirchlichen Seite als informativ für den Gläubigen eingestuft. Kein Gläubiger ist gezwungen
die Provatoffenbarung anzunehmen. Gläubige sind verpflichtet, „alles was die Kirche lehrt, hierzu gehören
die Dogmen, und in der Bibel sowie in der kirchlichen Tradition verankert ist gläubig annehmen.“ Was
von der protestantischen Seite als glaubhaft und von „Johann Heinrich Jung-Stilling“ , angeblich aus dem
Jenseits geoffenbart wird ist blanker Hohn und Häresie in einem gewaltigen Unfang. Da viele Protestanten
diese Häresie als Heilsgnade empfinden sind diese Menschen zu bedauern. Was Jung – Schilling behaupten
soll, wurde von Jesus Christus unserem Erlöser und Hohenpriester niemals geoffenbart. Betrachte bitte
die Heilige Schrift , dies müßte eine Gabe bei den Protestanten sein, oder? o^/ :)% o^/ :(3
#127 Siegfried 01:02:25 | Samstag, 2. Oktober 2010
zu bejorommer †-1:15:41:10: monens – man wird auf Dauer nicht umhin kommen Hallo bejommer, Du kannst
alles bejommern und Deine Lösungen vorstellen. Wenn auch ein Bischof auftreten würde und der Mode und
Deinem Wissens- umd Glaubensstand entsprechend eine Frau zum Diakon oder Priester weihen wollte, dann
hat dieser Amtsträger zwar die Weihehandlung simuliert, aber keine der Frauen ost geweiht worden, nach
Beendogung dieser Lästerung. Das ist nichts anderes als ein Theaterspiel. Die Glaubenswahrheiten der
Kirche werden ind können sich mocht ämdern. Diese Wahrheiten sind göttlichen Ursprungs und gehen auf
die Lehre der Apostel zurck . Wenn Du für Christus in der Nachfolge bereit sein willst und seiner Kirche
dienen möchtest, dann achte die Glaubenswahrheiten und führe ein spirituelles und Gott anbetendes und
liebendes Leben o^/ :)% o^/ :(3 :(3 :(3
zu matt3: bisschen ein Widerspruch ist das schon… Der Hohepriester der von gestifteten Kirche hat seine
Mutter so einmalig erschaffen, daß diese in die Lage verssetzt wurde, Mutter des einzigen und wahren
Priester der Kirche Kirche zu sein. Da sie die Mutter des Priesters ist, kann sie nicht der Priester sein.
Die Männer die in der Kirche als Priester dienen, sind nicht Priester aus sich heraus, sondern sie stellen
ihre ganze Person ihm dem Hohenpriester zur Verfügung, damit dieser aus ihnen heraus wirken kann und
wirkt. Kein Sakrament spendet der Priester aus sich, es ist immer Christus selbst der spendet. So wie
der Mann in seiner Art zur Nachfolge berufen ist, so ist die Frau in ihrer Weise zur besonderen Nachfolge
berufen. Zur besonderen Nachfolge Mariens der Mutter des Priestertums. Ohne Mutter kein Priester. Wer
nicht denken kann und in Sturrheit verweilt, erkennt diese Einheit „Als Mann und Frau schuf Gott den Menschen“
niemals verstehen. Christus der Gott in der zweiten Person der Dreifaltigkeit ist, hat Gott in keiner
Weise als Frau, Mutter und ähnliches bezeichnet. Aber durch den geschaffenen Menschen Maria, der in die
göttliche Menschwerdung eingebunden ist, wurde vom Heiligen Geist so nahe an Gott herangebracht, daß
Gott und Maria selbst durch Christus zu einer für uns nich zu verstehendenden Einheit (männlich / weiblich)
gelangen. Wenn wir Menschen diese Einheit erkennen, dann kann nur ein Narr die weibliche Würde geringer
als die männliche sehen.In der Nachfolge werden sie eins.
zu Rufer48: Die Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes. Sie ist Du fragst,„warum sie nicht Diakon
sein kann?“ Die Antwort ist ganz klar gegeben und zwar: 1. weil Jesus Christus (somit die ganze Allmächtige
Heilige Dreifaltigkeit, Jesus aus dem Vater und durch den Heiligen Geist) für Frauen andere Aufgaben
vorgibt. 2. er hat die Frau ( die selige Jungfrau) berufen den wahren Gott als Mensch zu gebären und
in Anlehnung an diesen Heiligen Dienst, daß sie auch die Mutter des einzigen und ewigen Hohenpriesters
geworden ist.Diesem Heiligen Beispiel folgend, sollten viele Frauen zu heiligmäßige Priestermütter
herangeboldet werden. Priesterinnen und Diakoninnen werden niemals eine heiligmäßige Priester- oder
Diakonmutter; 3. nach der in alle Ewogkeit gültigen kirchlichen Gemeineordnung von den Heiligen Apostel
(für diese sprechemd der Heilige Apostelfürst Paulus) ist dieses Amt für Frauen nicht zugelassen. Es
gibt kirchliche Ordnungen, die dem Einen oder dem Anderen nicht zusagen, dies liegt aber an jedem Menschen
selbst. Es gibt immer Menschen, die Ordnungen ablehnen, das ist deren eigenes Prpblem. Wenn der menschliche
Verstand den Zugang zur Wahrheit versperrt, dann muß der Träger dieses defekten Zustandes immer von
üglücklichen Gefühlen getragen und gebplagt sein. Viele so gepolte Menschen tragen dazu bei, daß die
Menschen in unseren Staat und in ganz Europa kopflos sind, wie Menschen die in einem auf dem Wasser schauckelndem
durchlöcherten Schiff kopflos nach einem trockenem Platz suchen! ich wünsche gute Besserung
#6 Siegfried 18:22:24 | Freitag, 24. September 2010
was sollen das Gremium DBK Die seit dem VK 2 eingeführten BK und besonders die DBK ist eine gotteslästerliche
Einrichtung, ebenso das Zentralkomite der Deutschen Katholiken. Wie langweilig der Haufen von Glaubenszerstörer
ist, kann erkannt werden, 1. seit 2002 liegt die 3. Auflage des neuen Messbuches zur ordnungsgemäßen
Übersetzung vor. 2. Erst im Jahre 2010, kann die Wiedervorlage der alten fehlerhaften Übersetzung der
2. Auflage erfolgen. 3. Eine neue Übersetzung fand nicht statt, daq sich die Priester und Gläzbigen
nach Lehmann und Zollitsch an die alte häretische zerstörenden Übersetzung gewöhnt haben. Die Kirchen
entleeren sich mehr und mehr. Gottesdienstbesucher gibt es immer weniger. Es können sich nur sehr wenige
Menschen an den häretischen Versuch der Erstübersetzung gewöhnt haben. Beten wir, Gott möge der Kirche
in Deutschland die Gnaden schenken und sie von dem häretischen Haufen von Mitlingen befreien, damit die
Plätze durch gläubige und fromme Priester besetzt werden, die zur Weihe in das Bischofsamt im Wirken
des Heiligen Geistes eingesetzt werden. Dies zum Segen und Heil der Bistü+mer in Deutschland o^/ :)%
o^/ :(3
#47 Siegfried 14:29:53 | Dienstag, 21. September 2010
zu marienkind: Mikrophon Beim Bundestreffen der Hochhäretischen Bundesgemeinschaft der Rotarier und Lions
Hochrittern, wird wieder eine Vielzahl von häretischen und götteslästernden Beschlüssen festgelegen.
Das Ziel ist, wie kann ein großer Teil der von den gläubigen Menschen der Bistümer die Forderungen
aus dem Bereich der Homo und Freimaurerkultur finanziert werden. Möge der Heilige Vater die Glaubens-
und Kirchenordnungen seiner Vorgänger die von heiligmäßigen Piuspäpsten angeordnet wurden wieder bestätigen
und alle Rotarier- und Lionbrüder zum Teufel jagen. Die Kirche und die Gläubigen haben ein Recht darauf.
Daß die Vorgänger Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes Paul II. diese Sektierer geduldet und teilweise
hofiert haben bedeutet nicht, daß dies so bleiben muß. Diese Duldung kann als Testphase gesehen werden.
Der Test hat bewiesen Rotarier und Lionsmitglieder haben in der Kirche keinen Platz. Möge PP. Benedikt
die Kraft beweisen und diese Häretiker verjagen. Die Kirche hat sehr viele zum Bischofsamt geeignete
Priester, die von den Freimaurern im Episkopat gemobbt werden. Die Priester von Pius, Petrus, Jesus Christus
Hoherpriester und von Herz Jesu und Herz Mariä Gemeinschaften können sehr viele Kandidaten stellen.
Diesen Gemeinschaften Gott sei Dank.
#23 Siegfried 19:36:58 | Montag, 20. September 2010
zu karljosef: ich fand dyba besser. Meine Antwort darauf ich auch. Monsignore Dyba hat sich für die Kirche,
den Glauben und die Wahrheit eingesetzt. Bei Allgermissen ist dies anders, Urlaub, Erholung, gebräunte
Körperhaut (nur durch Urlaun?). Der sogenannte Arbeitstag findet ein erholsames Ende in der Sauna. Dies
schenkt angeblich auch einem Erzbischof die Gesundheit wieder. Als Erzbischof muß ihm klar sein, für
die Amtsführung ist er seinem Herrn und Meister, dem ewigen Hohenpriester, unserem Gott und Erlöser
Jesus Christus gegenüber verantwortlich. Beten wir, daß ihm dies bewußt wird. Wenn das der Fall ist,
dann erhält das Bistum wieder eine Führung, welche in die Richtung von Monsignore Dyb gehrt. Danken
wir Gott, H.H. Dyba in der geistigen Welt für sein Bistum weiter betet und auch leidet. <object id=„mediaplayer1402507908“
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#31 Siegfried 14:02:57 | Montag, 20. September 2010
die Modernisten leben in fremden Welten Seit nunmehr 50 Jahren hat sich der Klerus total verändert. Zu
Bischöfen wurden nur noch Theologen, mit Titeln zu Bischöfen erwählt, die niemals in der Seelsorge
gearbeitet haben. Nachdem der Katholische Eid nicht mehr verlangt, aber im Inhalt niemals abgeschaft wurde,
haben die Theolgen angefangen ständige neue theologische Denkformen zu entwickeln. Um dadurch Theorien
den eigenen Namen zu geben. Jede Denkform nahm eine seit dem kirchlöichen Beginn verurteilte Häresie
zur Grundlage und gab an dies wissenschaftlich zu bearbeiten. Um so festzustellen wie diese mit der kirchlichen
Lehre in Einheit zu bringen sind. Ohne Grenzen (Antimodernisteneid, Exkommunikation der Freimauerei) konnten
die dümmsten Ausätze gegen einen hohen Titel veröffentlicht werden. Hierzu gehören die Bereiche wie,
Feminismus, Ökumenismus, Verhalten zu den nichtchristlichen Denkformen, kirchliche Morallehre, Heilige
Schrift – das Wort Gottes?, und viele andere Bereiche. Jedes dieser Ergebisse weichte den Glauben der
Kirche auf und führte die Kirche näher dem Fallbeil zu. Diese verdienten Herren wurden Bischöfe. Mit
diese Eingangsvoraussetzung fehlt dem nachkonziliaren Episkopat der Glaube und die Liebe zur von Christus
gestifteten Kirche. Jede Denk- und Handlungsweise die neu auf den Markt kommt und die Kirche angreift
wird begeistert aufgenommen. Der kirchliche und christliche Glauben der Gläubigen wird bekämpft. So
sind die Früchte zu erkennen die von modernistischen Hirten hervior gebracht werde
#15 Siegfried 11:22:38 | Montag, 20. September 2010
zu Gotthard: Vater Die zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der menschgewordene Sohn Gottes,
das Wort Gottes hat sich Maria zur Mutter erwählt. Der Heilige Geist überschattete die Jungfrau, sie
wurde zum Lobe Gottes unseres Vaters die Mutter des Erlösers Jesus Christus. Dieses heilige Geschehen
hat uns Jesus angeboten, er möchte uns nahe an sich ziehen und schenkte uns die Jungfrau Maria zur Mutter,
„siehe Deine Mutter, siehe Deinen Sohn“. Gott Vater schenkte er uns, da er uns als seine Brüder und Schwestern
angenommen hat zum Vater. „Er geht zum Vater und bereitet uns dort die Wohnung vor.“ Wir haben im Glauben
Gott in der ersten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit als Vater anzunehmen. Die Jungfrau und menschliche
Mutter des Gottmenschen Jesus Christus als unsere Mutter und ihn selbst unseren Gott uns Erlöser Jesus
Christus als Bruder anzunehmen. Den Heiligen Geist aber als ständigen Beistand, der uns in alles einführt,
was der Wahrheit entspricht Deine Behauptung ist in keiner göttlichen Offenbarung mitgeteilt. Diese ist
ein Wunschbild von Dir sonst nichts. o^/
#5 Siegfried 09:17:42 | Montag, 20. September 2010
zu marienkind: Lobet Gott, „die Eine“ vielen Dank für Deine sehr klare Darstellung. Die Modernisten in
allen Bereichen, auch in der Kirche und Theologie schrecken vor keiner Häresie zurück. Vor Jahren waren
die kirchlichen Häretiker auch Teil der Antreiber des zerstörenden Feminismus. Dieser ist die Grundlage
für den zerstörten Priesternachwuchs. Nun treiben sie die Genderideolgie in das Gottesverständnis hinein.
Wenn diese satanische Weisheit in der Kirche einen Platz erhalten kann, dann wird das Verständnis im
menschlichen Denken, wonach der Mensch nicht als Mann oder Frau geboren wird, sondern durch Erziehung
dazu gemacht wird, erneut tödliche Früchte für Glauben und Kirche. Unsere Bischöfe sind gefordert
und dazu verpflichtet, alle hereingelassenen Häresien zu entfernen und den neuen Formen keinen Zutritt
zu erlauben Nicht jede satanische Frechheit und Blödheit ist wissenschaftlich. Wir brauchen glaubensstarke
und glaubenstreue Hirten, diese fehlen uns und der Kirche. Beten wir für deren Bekehrung und dadurch
auch für die Bekehrung aller Gläubigen. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
#161 Siegfried 17:35:44 | Sonntag, 19. September 2010
zu Bischof Bode auch in seiner Amtswürde solle der H.H. jetzt schweigen. Bereits unser Papst Johannes
Paul II. hatte eine endgültige Feststellung getroffen und festgestellt, „das letzte Wort ist über dieses
Gerede gesprochen. Die Weihe von Frauen ist nicht zulässig.“ Alle dogmatischen Feststellungen der Kirche
schließen von Anbeginn die Weihe der Frauen auch zu Diakonatsweihe aus. Für Bischöfe gibt es viele
Aufgaben, Bischof Bode möge sich um deren Verwirklichung bemühen und diese dumme verblödende Geschwätz
„Frauenweihe“ beenden. Soviel Dummheit, grenzt an Frechheit und ist nicht zum Aushalten. Da Bode nicht
gehörsamsfähig ist, kann er auch von sen Gläubigen im Bistum und in der Weltkirche keinen Gehorsam
erwarten. Beten wir für seine Bekehrung. Sollte er dazu nicht willens sein, dann möge er sein Amt niederlegen.
Es gibt gläubigere Priester, die für das amt geeigneter sind.
#102 Siegfried 21:25:59 | Samstag, 18. September 2010
zu Allgermissen Bischöfe,wie Allgermissen die in Gruppen wie den Rotariern die Heimat gefunden haben,
sind Exkommuniziert. Die Lehre der Katholischen Kirche legt fest, daß die Freimauerei mit der Kirche
nicht in Verbidnung gebracht werden kann. Im alten Kirchenrecht wurde diese Weltanschauung als häretisch
Beurteilt. Jeder Papst bis einschließlich PP Paul VI. haben bei Amtsübernahme die Exkommunikation der
Freimaurer bestätigt. Warum Papst Johannes Paul II. dies unterlassen hat und sein Nachfolger ist nicht
beantwortet. Unter Papst Johannes Paul II. wurde ein Anfrage an den Heiligen Stuhl (Glaubenskongregation)
von einigen Bischöfen gerichtet, feststellen zu lassen, wie das Verhältnis Kirche / Freimauerei zu einander
steht. Kardianl Ratzinger hat im Auftrag des Papsres mitgeteilt, die Auffassungen von Kirche und Freimauerei
sind nicht vereinbar. Die Mitarbeit von Katholiken in freimauerischen Gruppen ist unmöglich. Die Rotarier
und die Johannesbruderschaft sind Untergruppen der Freimaurer mit dem Ziel den Katholischen Klerus, besonders
aber den Episkopat in die Mauerei einzugliedern. Da Allgermissen in dieser Gruppe mitwirkt, ist er ein
Häretiker und hat keinen Anspruch auf den Gehorsam der Gläubigen. Heiliger Vater, entbinden Sie diese
Häretiker zum Schutze der kirche vom Hirtenamt. Lassen Sie sich bitte vom Hl. Geist leiten. o^/ :)% o^/
#16 Siegfried 11:32:00 | Mittwoch, 15. September 2010
zu: Alle Gemeindereferenten entlassen Seit in den Bistümern pastorale Mitarbeiter eingestellt sind, befinden
sich in allen Pfarreien mehr Mitarbeiter als zu der Zeit, wo Priester als Pfarrer und Kaplan im Dienst
waren. In der heutigen Zeit gibt es zwar den ständigen Diakon, für die Wiedereimnführung dieses ständigen
Dienstes haben die Bistümerkeine Anstrengungen unternommen. Es wurden die pastoralen Mitarbeiter (besonders
weiblich und männlich ) gefördert. Vom Dienst der pastoralen Mitarbeiter erlebt man nur, den Kampfeinsatz
zur Übernahme des Aufgabengebietes der Diakone (Beisetzung und Spendung der Sakramentalien, wie Aschenkreuz,
Blasisusegen, Kommunionspende der Diakon muß am Platz bleiben u.ä.)Diese einseitige Personalpolitik
zu Lasten des Weihesakramentes führt dazu, Männer die sich zum Diakon berufen fühlen, geben sehr schnell
nach Beginn der Ausbildung auf. Die ersten Ausbildungabschnitte werden mit den pastoralen Mitarbeitern
gemeinsam erlebt. Dabei erfahren diese Männer das Mobbing. Dieser Zustand führt zur Beendigung der geplanten
Ausbildung. Die pastoralen Mitarbeiter, obwohl in der Pfarrei des Arbeitsplatzes nur eine Sonntagsmesse
und eine Werktagsmesse feiert, sind bei keiner Messe als Teilnehmer gesehen. Ihre Teilnahme ist nur gegeben,
wenn sie zu einem Dienst eingeplant sind oder wenn sie ihre Laien-Messe spielen (Wortgottesdienst mit
Kommunion). Gebete der Volksfrömmigkeit, wie Rosenkranz, Kreuzweg, Sonntagsvesper werden keine geleitet.
Diese werden nur von Diakon oder Priester gefeiert, wenig!
#48 Siegfried 17:32:22 | Montag, 13. September 2010
zu karljosef: Kann Willi erklären woran werden die Petrusbruderschaft usw. gehindert? An der Mitarbeit
in der Seelsorge! Diese Gemeinschaften erhalten in keiner Diözese eine Aufgabe zugeteilt. Bereits, wie
unter Erzbischof Dyba im Bistum Fulda, übertragene Aufgaben werden, wie unter Allgermissen, zurück genommen.
Priester die an der Sakramentenlehre festhalten, z.B. Beichte, Eucharistie werden oftmals sehr schnell
versetzt, da sie von den Modernisten als Störenfriede bezeichnet werden. Dies ist die Verfolgung von
Katholiken in der kirche. Diese Priester halten an keiner Verirrung fest, sie halten an einem kirchlichen
immer gültigen Dogma fest. Glaubenstreue bedeutet für viele Priester den Tod. Geht mit offenen Augen
durch die Welt und in die Ortskirchen, dann erkennt ihr die Wahrheit.
#8 Siegfried 10:51:09 | Montag, 13. September 2010
zu bejorommer: Aids ist eine Gefahr für alle Menschen Das kann doch nicht der Wahrheit entsprechen, in
welchen Fachgebiten der einfach denkende und sehr schwach strukturierte Behrens überall Fachmann ist.
Behrens erkundige Dich bei Fachkräfen die aus der Medizin kommen! Zu meiner Person, ich bin in einer
Organisation Mitglied, welche in Südafrika die ersten Facheinrichtungen für AIDS erkrankte und sichende
Menschen gegründet hat und weiter betreibt. Latexhandschuhe dürfen heute von Chirurgen nicht mehr getragen
werden, hohe Fehlerquoten für die allgemeine Infektion. usw. Der beste Schutz ist die Treue im sexuellen
Bereich des menschlichen Lebens. Im Bereich der Homosexualität, gibt es die Treue größten Teils nicht.
Viele Praktiken im sexual Verkehr der Homos sind häufig mit leichteren und schwereren Verletzungen verbunden.
Dies fördert die Ansteckungsgefahr. Nicht jede menschliche Körperöffnung ist zum Eindringen eines anderen
menschlichen Organes vom Schöpfer vorgesehen. Dies kann auch der einfach denkende verstehen. Sie sollten
im medizinischen Fachbereich etwas zurück haltender sein.
#14 Siegfried 12:07:50 | Donnerstag, 9. September 2010
zu aufrechterkatholik: Den Antimodernisteneid dieser Eid wurde niemals aufgehoben. Es gibt kein Dokument
darüber. Der Eid wurde von sehr vielen Oberhirten gebrochen. Die deutschsprachigen und die holländischen
Bischöfe an der Spitze. In der folgenden Zeit liesen die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. diesen
Eid einschlafen. Johannes Paul II. versuchte zum Ende seiner Lebenszeit einen eigenen Eid einzuführen,
der von Beginn an nicht ernst genommen und abgelehnt wurde. Ebenso erging es dem Kirchenrecht. Das gültige
wurde nicht mehr beachtet und das Schwammige von 1983 fand keine Beachtung. Da die VK 2 Bischöfe keinen
Oberhirten über sich anerkennen. Sie lehnen das oberste Hirtenamt, sie lehnen das Petrusamt ab, aus diesem
Grunde beachten sie keinerlei Anweisungen aus Rom. Da sie den Stellvertreter des obersten und ewigen Hohenpriester
Jesus Christus ablehnen, so kommt es automatisch dazu, den ewigen Hohenpriester selbst nicht zu Kenntnis
zu nehmen. Dies ist der Grund, daß der nachkonziliare Klerus selbst nicht mehr an die eucharistische
Verwandlung glaubt. Der Tag an dem der Gründer der Piusbruderschaft Heilig gesprochen wird, der blüht
in der Kirche auf. Nur durch seine Treue ist die Heilung der Kirche möglich. Ohne ihn gäbe es auch keine
Petrusbruderschaft. Auch keine Wiederzulassung der Heiligen Messe. o^/ :(3 Danke für diese Glaubenstreue
#44 Siegfried 20:47:32 | Mittwoch, 8. September 2010
Das größte Übel sind Politiker die Ursache besteht in ideren Grundverhalten und in der Verantwortungsfähigkeit.
Diese Damen und Herren kennen nur ihre Vorteile , sind nur sich selbst verantwortlich, jedoch niemals
Got und der nachfolgenden Generation. Sie suchen die Bewunderung von Gruppen. Dazu werden Gruppen gesucht,
die für sich keine Normen zu lassen. Es bedarf keiner Anstrengung jede Frechheit, Dummheit und jede Abweichung
grenzenlos zu erlauben. Sie erkennen die Wahrheit nicht, Tolleranz ist die Mutter der Liederlichkeit.Dafür
treten dann diese Gruppen in ein Dankverhalten. Die Politiker sind darüber glücklich. Daß sie den Fahneneid
gebrochen haben, den Staat und seine Bürger zu schützen, ist ohne Bedeutung. Der Einsatz für Wahrheit,
Moral und Sozialität bedarf eines Grundwertes, den der größte Teil der Politiker nicht mehr besitzt.
Ebenso bedarf dieser Einsatz eine arbeitsintensive Aufwendung und Anstrengung. Jeder der sich für die
Moral einsetzt, wird als Nazis beschimpft und verfolgt. Vor 60 – 70 Jahren wurde jeder Mensch der sich
für einen Menschen einer Randgruppe z.B. Zigeuner, Juden einsetzte verfolgt, beschimpft z.B. als Blutschänder
und verurteilt u.s.w. Wo besteht der Unterschied?, wenn die Unmaoral die Moral verfolgt, vernichtet und
Menschen die das Unheil meiden verurteilt. Vor 70 Jahren wurde die nachfolgende Generation geschädigt
und heute ebenso. Möge Gott unser Vaterland schützen und die Wahrheit, Gottes- und Nächstenlieb, wie
auch die gesunde Moral zum Siege führen. o^/ :(3 :)% :(3
#68 Siegfried 17:25:56 | Dienstag, 7. September 2010
zu bejorommer: Pflichtzölibat – eine aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung Behrens nimm die
Gaben des Verstandes von Gott an. Hören auf, in Demenz (altersbedingte Blödheit, bzw. Verblödung im
Alter) unwahrhaftige Behauptungen aufzustellen. Priester und Ordenschristen gehen eine tiefe innige Verbindung
zu Jesus Christus ein. In der Vorbereitung hat der Bewerber die Möglichkeit und die Aufgabe sich zu Prüfen,
ob er für diese tiefe Verbindung geeignet ist. Nur diese tiefe einmalige Verbindung zu Jesus Christus
gibt den Priestern und Ordenschristen die Kraft und Fähigkeit der Kirche neue und tiefgläubige Nachkommen
zu schenken. Jesus Christus hat den Menschen, die ehelos bleiben zugesagt, daß viele Nachkommen im Glauben
geschenkt werden. Diese Fruchtbarkeit ist Menschen , die in der Ehe gebunden sind, so nicht möglich.
Immer, wenn der Kampf gegen die Kirche zunimmt, dann steigt Satan mit der alten Lüge, gegen den Zölibat,
intensiv ein. Dem Vater der Lüge ist bewußt, durch den Glauben und den Zölibat besitzt die Kirche starke
und heiligmäßige Priester. Die Lüge von Behrens, läßt sich ein Bewerber Weihen, obwohl ihm klar ist,
daß er den Zölibat nicht leben will oder kann, dann hat er sich die Weihe erschlichen. Die Bewerber,
die von Gott berufen sind, erhalten von Gott die Gnadengabe um dieses Versprechen in Freude zu leben.
In den zurückliegenden 40 Jahren haben viele dieWeihe empfangen, ohne Eignung und Berufung. Die Eignung
durch Glauben und Berufung kommt von Gott. Geeignete Bewerber wurden abgelehnt, wer betet macht sich verdächtig!
#12 Siegfried 12:58:06 | Montag, 6. September 2010
zu Lefebvre: Der Niedergang der Kirche scheint unaufhaltsam! Die modernische VK 2- Kirche muß untergehen.
Diese Modernisten nach VK 2 haben mit aller Gewalt versucht eine neue Kirche zu bilden. Die Narren haben
aber nicht erkannt, daß der Stifter der Kirche ihr zugesagt hat, daß unter dem Petrusamt die Pforten
der Hölle sie niemals überwinden wird. Egal mit welchen Lügen: „nach dem Konzil hat sich alles geändert,
usw.“ die Gläubigen in die Irre geführt werden sollten. Das Konzil hat kein einziges Dogma aufheben
können. Das pastorale Räuberkonzil hat zwar die blühende Wahrheit mit Dreck und protestantischen Verirrungen
zugeschüttet. Dies hat PP. Paul VI. erkannt, er hat aus evtl. Feigheit vor den Mpodernisten nicht regiert.
Dies muß er vor Gott verantworten. Ebrenso PP. Johannes Paul II. , nun blüht die wahrheit wieder auf
und blüht aus dem erstickenden Dreck hervor. Lehmann, und Zollitsch in D und in A der Wiener Obermodernist
mit seinen Schwulensegnungen im Hohen Dom und den perversen Häsesien im Museum schnappen zur Zeit vor
Angst über. Sie erkennen das eigene Lebenswerk bricht zusammen ber nicht die von Christus gestiftete
Kirche. Der Erzbischof aus Frankreich wird mit Sicherheit in der Katholischen Kirche Heilig gesprochen.
o^/ :)% o^/ :(3
#11 Siegfried 17:59:58 | Sonntag, 5. September 2010
zu, bejorommer: nicht alles … der liebe, allmächtige Gott ist bestimmt sehr dankbar, daß er den einfachen,
denkunfähigen Nichtkatholiken Josef Behrens immer fragen kann, wenn er sich nicht im Klaren ist, was
eine Sünde ist. Behrens sie können sich jetzt als Intelligenten hinstellen und behaupten, daß Gott
nur durch Ihr Wissen zur Klarheit kommt und erkennt was eine Sünde ist. Josef Behrens, Sie gehen das
Thema mit Dummheit an. Jesus Christus ist unser Richter, nach unserer Bereitschaft richtet er uns in der
Wahrheit aus. Wer dies nicht zu läßt der richtet sich selbst. Jeder erkennt, was ihm noch fehlt zur
endgültigen Wahrheit und Liebe an Gott und zum innigen Glauben an ihn. Jeder geht in dieser Erkenntnis
an den Ort, den er benötigt um die Reife in Gott und für Gott zu erlangen (Fegefeuer). Ebenso geht jeder
Mensch an den Ort der Gottlosigkeit in die Hölle, wenn er aim Tage des Gerichtes die totale Trennung
von Gott erkennt. Es werden viele Menschen überrascht sein, wenn sie erkennen, daß über den nach außen
vorgestellten Sündenkatalog noch viele Verhaltensformen Sünden und manche davon sogar sehr große oder
sogar Todessünden sind. Jeder Mensch empfängt die wahrheitliche Erkenntnis. Es ist nicht sündenlos,
was nach außen gut oder sogar sehr gut bewertet wird. Diese Erkenntnis wird jedem Menschen zuteil, beim
Erkennen unseres Erlösers Jesus Chritus. Wir müssen uns einüben, dann ist die schmerzhafte Überraschung
nicht so groß. Das Warten auf die Erlösung nicht ganz so lamge. o^/ :)% o^
die Ursache für dieses modernistische Verhalten 1. Das Konzil hat keinen Glaubenssatz, bzw. keine kirchliche
Anordnung aufgehoben. Die Katholische Kirche hat sich im Glauben nicht geändert. 2. Das Konzil sagt der
heilige Vater ist die oberste Lehrautorität in der Kirche, dies ist richtig! Dies wird von der modernisierten
Handlung der VK II. Häretiker bekämpft und abgelehnt. 3. Die Katholische Kirche kann den Protestanten
und anderen Religfionsgemeinschaten kein ökumenisches Leben anbieten. Ökumene ist der innerkirchliche
Lebensatem der vereinten, gesamten, katholischen Kirche des Osten und des Westen. Dazu gehören weder
die Protestanten noch die Orthodoxen. 4. Die Katholische Kirche soll mit den kirchlichen Gemeinschaften
der Orthodoxie ein besonders freundschaftliches Verwandtenverhältnis pflegen. Es bestehen viele DNA-Gemeinsamkeiten.
5. Mit den Prothestanten kann die Katholische Kirche freundschaftliche Kontakte pflegen. Die freundschaftliche
Enge, wie unter 3. nicht, da keine DNA – Gemeinsamkeiten. Zusammenfassend: Die Modernisten pflegen eine
unehrliche Aufwertung der Protestanten. Sie müssen Glaubenswahrheiten opfern um enger an diese Gruppe
von Häretikern, zur Gemeinsamkeit, heran treten zu können. [kursiv]Brennedes Öl und kaltes Wasser führen
zur Explusion. Vereinigung von Wahrheit und satanischer Lüge führt zum Verlust der Wahrheit.[kursiv]
Dies ist den Bischöfen der DBK bekannt. Sie sündigen begeistert gegen den Heiligen Gesit und die päpstlichen
Lehren. o^/
Febron: Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede? Die Kirchengeschichte zeigt
eine Entwicklung. Hierzu gehört, der Heilige Geist den Christus uns nach der Himmelfahrt geschickt hat,
am ersten Pfingstfest dem Geburtstag hat der von Christus gestifteten Kirche, besonders die Apostel nach
und nach in die gesamten Heils – Geheimnisse weiter eingeführt. Auch in die Geheimnisse um die Person
Jesus Christus und seine Mutter. Zu Beginn haben die Aüpostel nicht verstanden, daß er von den Toden
auferstanden ist. Am Kreuze schenkte er uns allen seine Mutter zur himmlischen Mutter, stellvertretend
ging das Geschenk an Johannes, für uns alle. Wie eine liebe Mutter, hat die selige Jungfrau in der Kirchengeschichte
immer wieder sich einem ihrer Kinder gegenüber geoffenbart. Siehe Lourdes, Fatima nur um einige zu nennen.
Warum glaubt ein Protestant der Mütterlichen Mitteilung aus dem Jenseits nicht? Aber der häretischen
Mitteilung aus dem Jenseits, die Sie immer wieder zitieren! Hören sie die von Ihnen zitierten Sätze
mit dem Herzen des Glaubens und hören Sie die Sätze der Jungfrau aus dem Jenseits mit dem gläubigen
Herzen. Die marianisch Mitteilung läßt eine Atmung zu, die von Ihnen zitierten SDätze des Häretikers
schnürren die Luft zum Atmen ab. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
zu Febron: Es gibt keine „Rosenkranzkönigin“, und verbreitete Die evangelische Theolgie und dem Heilsprediger
der protestantischen Häresien, auf den Sie Bezug nehmen, hat nach der Exegese der heiligen schrift aus
der Bibelaussage keine Legitimation. Die unter ihrem Link veröffentlichten Lügenmärchen aus dem Jenseits
können sie auf jedem Markt der häretsichen sammlungen verkaufen. Diese werden kein Interessenten finden.
Ihnen lege ich ein neu erschienenes Buch an das Herz um den Einblick in die Seele ihres Heiligen M. Luther
zu ermöglichen. Der Titel: Martin Luther die Satans Lügen das Ende des Protestantismus erschienen in
Österreich. Gemäß der Bibel kam Jesus im Wirken des Heiligen Geistes durch die allzeit reine und selige
Jungfrau, seiner menschlichen Mutter als Gottmensche und ewiger Hohenpriester Jesus Christus, der unser
Heiland und Erlöser ist zur Welt. So wie die selige Jungfrau Maria einmal den Heiland geboren hat, so
gebiert sie ihn ständigen in der heilbringenden Vergegenwärtigung dieser Geburt, in die Herzen ihrer
Menschenkinder. Die zweite Person in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der Sohn Gottes betet mit uns
in unserem Herzen durch den Heiligen Geist den Allmächtigen Gott unseren Vater an. Diese Heilige Verbindung
Gottes zu uns Menschen hat Maria unsere Himmelsmutter in ihrer Liebe zu Gott und ihrem Ja ermöglicht.
Protestanten lieben angeblich die Bibel. In der Bibel wird bereits erwähnt, daß Maria der Schlange (Satan)
den Kopf zertreten wird. Häretiker werden von Satan benützt um Maria irdisch zu bekämpfen. :)%
zu Melchisedek: BRD am Ende Deiner Betrachtung schließe ich mich an. Die Stasi Seilschaft ist nicht am
Ende. Schauen wir uns heute die Politische Führungsschicht nur in der CDU an, die politischen Führungskräfte
werden nach Stasi-Arbeitsweise durch AM aus der Partei und Politischen Führung aus den Landes- und Bundesorganen
entfernt. Wie Koch in Hessen, vor längerer Zeit Merz und noch viele andere Politiker. Wasser und brennendes
Öl vertragen sich nicht. Die Überfremdung muß vertieft werden. Was in Nordafrika, in der Türkei geschehen
ist, wird in der BRD durch die im christlichen Land aufgewachsenen Politiker betrieben. Der Islam hat
keine günstigeren Kräfte als die im Sozialismus und Kommunismus infizierte Politiker. In den 70er Jahren
haben die damaligen Sozis alles Personen die davor gewarnt haben als Nazi und noch schlimmer beschimpft.
Diese Beschimpfung gehört zum guten Ton nun auch in der CDU. Politiker können uns nicht mehr schützen.
Ähnlich wie in der Nazi – Zeit. Heute hilft nur noch der Untergang und das Eingreifen Gottes ähnlich
wie 1945. Sonst sind wir in 60 Jahren ein islamisches Land., was hinterlassen wir unseren Enkeln? Die
Christenverfolgung und den Tod, sie Anfang 1900 Armenien und die Türkei.
Kasper verläßt das Theaterspiel danken wir Gott, daß dieser Schauspieler von der Fläche verschwindet.
hoffentlich verschwinden noch mehr dieser Modernisten das Schiff der Kirche.
das bischöfliche Verhalten in Deutschland die Themen Religionsunterricht, Glaubensunterweisung, kirchliches
Gebetsleben finden kein Interesse.Ebensowenig die Frage, welche Antworten aus dem Glauben der Häresie
der modernen Verirrungen entgegen zu bringen sind. Von Bedeutung ist, was kann dem einzelnen Bsichof bzw.
der DBK zum Lob in der Presse sowie zur Achtung durch die einzelnen atheistischen Parteien in der BRD
dienlich sein. Wird eine Linie gefunden, dann muß festgestellt werden, wer hält zu starr an der Dogmatik
der Kirche fest und schädigt dadurch den modernistsichen Kontakt? Dieser Abweichler müssen bekämpft
werden, durch die modernistische Amtskirche, die Presse und die aufgeheizte modernistische Meinung der
Gesellschaft!
Diese Handlungen erfolgen überall In vielen Pfarreien gibt es schon jahrelange keine Beichten mehr zur
Ersten Heiligen Kommunion. Begründung, die Kinder haben ja noch keine Sünden gemacht, was sollen die
Beichten. Beichten gibt es nur, wenn ein Gläubiger glaubt er habe etwas besonders schweres getan, was
in der Busandacht von Pastis bereinigt ist, der muß beim Pfarrer telefonnisch einen termin vereinbaren.
Hier frage ich in Anlehnung an den Heiligen Pfarrer von Ars, o ihr Priester, wenn ihr nur eine Ahnung
hättet, was ein Priester ist! Die Bischöfe und Priester werden zur Verantwortung gezogen, beten wir
für diese Männer.
#11 Siegfried 11:41:15 | Dienstag, 17. August 2010
vielen Dank für diesem Beitrag den Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. Sie treffen die Wahrheit.
Mit der NOVUS Ordo Messe wird niemand hinter dem Herd hervorgeholt. Dies ist der Grund, daß jeder Pasti
(w/m) davon ausgeht, er müsse eine eigene Liturgie entwickeln. Wenn der Heilige Vater handeln würde
wie sein Vorgänger, Paul VI., dann könnte er über Nacht den NOVUS verbieten und einstampfen. Das Missale
reicht uns er brachte und bringt auch zukünftig der Kirche den Segen.
zu fhernhachenzwerg: KeinSex Lieber Schreiber, möchte Dich darauf hinweisen, die katholischen Frauen
und besonders auch die Frauen im jugendlichem Alter sind sehr schön. Es müßte Dir bekannt sein, was
Gott liebt gestaltet er besonders schön. Warum sollte Gott die Frauen und besonders die katholischen
nicht lieben. Meine Frau war Protestantin, nun sind wir keine Mischehe mehr. Muß feststellen, bereits
als Protestantin war sie schön, da sie auf dem Weg zum Katholischen Bekenntnis war. Die Protestantinnnen
befinden sich alle auf dem Weg zum Katholischen Glauben, nur oft fehlt der Katholische Mann, der Zeugnis
gibt und mit dem sie den Lebensweg gehen kann.
Gott schenke ihm die ewige Ruhe – RIP dieser Hirte ein Vorbild für unsere Bischöfe! Gott schenke unseren
Bischöfen die Gnade, sich mit dem Wirken, dem Glauben und der Pastoral dieses Hirten zu befassen.
vielen Dank für diesen Beitrag den Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. Die gesamte innerkirchlich,
modernistische Theologen- und Klerikergruppe empfindet den Untergang des eigenen Denkmodell. Was haben
sie erreicht? Bei den Prtotestanten kommen sie nicht an. In der Kirche können sie keine Heimat finden,
da sie den kirchlichen Glauben bekämpfen. Nun möchten sie wie ihr geistiges Vorbild M. Luther eine neue
Kirche gründen. Besitzt die Kraft von Luther und verlaßt die Kirche, damit die Kirche ihrem Auftrag
wieder nachgehen kann. Damit die Kirche wieder den Glauben weitergeben und Gott loben kann.
Ökumene Ökumene ist die Bezeichnung für die gemeinsame und einheitliche Verwaltung der einen Heiligen,
Katholischen Kirche. Die Bezeichnung kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet, „gemeinsame und verantwortliche
Hausverwaltung.“ Dies ist der Grund für die Bezeichnungen“Ökumenisches Konzil“.Alle Kirchen die im Glauben
vereint sind haben im Ökumenischen Konzil, die Dogmen und Kirchenordnungen festgelegt. Die Bezeichnung
Ökumene ist auf den Dialog mit Christengruppen nicht übertragbar. Die Mitteilung: „Die Einheit der Christenheit
ist ein zentraler Punkt christlichen Glaubens,“ kann auf den Umgang mit Protestanten nicht übertragen
werden. Luther hat in seinen Verlautbarungen das Christentum zutiefst abgelehnt. Er machte Gott Vater
Vorschriften und hat diesem verboten sein persönliches Gewissen anzuregen, da er dies nicht zur Kenntnis
nehmen wird. Ebenso machte er Gott dem Sohn Vorschriften wie und was dieser bei Gericht fragen darf, sagt
dieser etwas anderses so schlage man in tod. Es ist sinnlos statt der offiziellen Bezeichnung Ökumene
die totalitäre Bezeichnung Ökumenismus im Umgang zu wählen. So wenig eine Koalition zwischen der Allmächtigen
Dreifaltigkeit und Satanmöglich ist, so wenig ist eine Gemeinsamkeit zwischen der Kirche und dem Protestantismus
möglich. Dies stellte M. Luther selbst fest. Er ordnete an, bevor mit den Türken Ordnung geschaffen
wird, müsse der Papst, die Kardinäle, Bischöfe, Meßpriester, Äbte und Mönche todgeschlagen werden.
Bete für die EKD.
vom Satan bzw. Teufel besessen? Es gibt zwei Menschen, die einen identischen Lebenslauf aufzeigen. Beide
hatten zu einer Zeit, als sie das Gewissen noch spürten die Angst, sie seien vom Satan besessen. Jeder
der Beiden sagte dieser Belastung (dem Gewissen) schweige. Von diesem Zeitpunkt an, glaubte ein jeder
von sich, er sei gottbegnadet; 1. Mohamed, der Erzengel Gabriel spreche zu ihm und Gott habe ihm den Koran
diktiert; 2. M. Luther, Jesus Christus, sowie Gott Vater haben ihm die Bibel neu schreiben gelernt; Wer
sein eigenes warnendes Gewissen als Satan empfindet, der kann auf der anderen Seite die Ruhe empfinden,
wenn er das Gewissen zur Ruhe verurteilt und Satan sprechen läßt.
Zum Verhalten von Kardinal Schönborn jeder Mensch auch ein Kardinal muß am Tag seines persönlichen
Gerichtes vor Gott die Rechenschaft ablegen. Hierzu gehört auch jede Handlung die andere Menschen zur
Sünde verleiten, oder anderen Menschen den Weg in der Liebe zu Gott und den Mitmenschen erschweren oder
verdunkeln. H.H. Kardinal Schönborn wurde für seine Lebenstaten bereits zu Lebzeiten von der Masse der
Gesellschaft gelobt und ausgezeichnet (von der Politikt, der Presse der Freimauerei und dem Heiligen Stuhl).
Das Urteil über einen Menschen besteht aus Lob und aus Tadel. Der Lob zu Lebenszeiten hat häufig den
Tadel nach dem irdischen Leben zur Folge. Schönborn sollt intensiver überlegen woher das Lob kommt.
Das Lob von Ganoven ist ein dämonisches Übel.Auf das Lob von Ganoven müßte er verzichten. Das fordert
die Veränderung seiner Grundeinstellung und seines Handelns. Das kann er nicht, hierzu ist eine sakramentale,
ehrliche und offene Beichte dringend notwendig. Obwohl vom Adel, so ist er im Herzen ein besonders armer
Mensch. o^/ :)% :(3
#10 Siegfried 11:28:49 | Mittwoch, 11. August 2010
zu altstädter02: Homo- Entzugsanstalt es gibt sehr viele Neigungen die sünhaft sind. Dies kann der Umgang
mit der Wahrheit sein, die Lüge; dies kann im Sexualbereich sein, hierzu kommen sehr viel sündhafte
Einzelneigungen, die Untreue, über viele andere Erscheinugsformen bis incl. zur Homosexualität. Unsere
Aufgabe im Leben ist es, nach Gott zu suchen und in seinem Sinne zu handeln. Das bedeutet mit ihm und
durch ihn zu handeln, bzw. Jesus Christus in meinem Handeln Mensch werden zu lassen. Es ist sündhaft
wenn Menschen ihre je eigene Art der sündhaften Neigung als gottgewollt zu bezeichnen. Gott möchte mit
dem Menschen durch Jesus Christus eins werden. Der Gegner Gottes versucht natürlich bei jedem Menschen
geeignete Neigungen zu finden und diese zu intensivieren um so einen Spalt zwischen Gott und den Menschen
zu treiben. Sein Ziel besteht die endgültigeund vollständige Trennung herbei zu führen. Die Behauptung
„Homosexualität ist gottgewollt“ entspricht nicht der Wahrheit. In der Bibel NT & AT wird an keiner Stelle
davon Zeugnis gegeben. Wir Christen, besonders wir Katholiken bezeichnen die Bibel (die Evangelien) als
Wort Gottes.
zu tschurifetzen: Priester mit 65 in Rente schicken! Genau, diesen Weg hat Paul VI eingeschlagen. Er schickte
incl. Bischöfe alle in die Rente. Wer nicht mitmachen wollte von den jüngerem Kreis angehörte, der
wurde laisiert. So haben die Modernisten alle ihe evtl. Unruheherde verjagt. Dieses war die Geburt der
sogenannten Priestersterben und Priesterarmut und das Sterben der Orden. Da die Glkaubenswahrheiten geleugnet
werden, starb jetzt die Kirche. Heute könnte dies das Medikament der Heilung sein. Nach der Berentung
sofort die Katholische Messe einführen. Alle Patres von Pius, Petrus, Herz Jesu und Mariä, sowie Jesus
Christus Hoherpriester Bruderschaften in die Pfarrselsorge einsetzen. Neue Bischöfe aus diesen Bruderschaften
weihen und die Seminare werden wieder gefüllt. Die Menschen wollen eine Kirche, die von Gott kommt und
zu Gott führt.Alles andere können sie haben, bei den Protrestanten und bei der Esiterik. Hoffentlich
handelt der Heilige Vater bald. Es bringt nichts, wenn der heilige Vater glaubt ein Vorbild zu sein, wie
bei der Kommunionausteilung. Die Modernisten lassen sich davon nicht beeindrucken. Dieses kannten sie
bereits, mit Hilfe von PP. Paul VI. und Joh-Paul II. konnten sie dies alles bekämpfen und vernichten.
Es muß gehandelt werden.Dies sollte von Paul VI. übernommen werden, sonst aber nichts.
zu RosiLuxemburg: Wir sind Verbrecher Das besonders Schlimme besteht dariin, daß diese Gruppe in jeder
Bistumsverwaltung einen sehr guten Zugang besitzt. Es sind viele kirchliche Mitarbeiter Mitglied dieser
Verbrechergruppe. Dieser Zustand erklärt, warum Gruppen, die den katholischen Glauben achten und schützen,
keinen Zugang zu den Einrichtungen des Bistums haben und immer an Grenzen stoßen. Unsere Bischöfe müssen
sich von diesen innerkirchlichen Partisanen trennen. Die erste Gruppe die zu 90% von Mitgliedern aus diesem
Verein bestehen, das sind die Pastis (W/M) sofort aus allen kirchlichen Diensten entlassen.
Kardinal Lehmann und seine Herkunft er ist Erbe der „Theologischen – Untreue“ seines Vorgängers.Vorsitzender
der DBK Kardinal Döpfner. Bereits der Vorgänger hat im Ungehorsam, innerkirchlicher Erpressung sehr
viele Sünden in der Kirche verankert. 1. Ablehnung von Humane Vite, mit der Folge; alle weiteren Anordnungen
von Rom nicht befolgen; 2. stehender Handkommunionempfang, Beispiel des Empfanges von Bratwürst an der
Wurstbude; 3. Einführung der weiblichen Ministranten, das Ziel die priesterliche Nachwuchsschulungsstätte
auszurotten; 4. Übertragung des Dienstes der Kommunionspender (Laien) zur weiteren Vernichtung des Priesteramtes.
Auch zur Behinderung des Aufbaues des ständigen Diakonates (nach dem 2.VK), zu Gunsten des krankhaften
kirchenzerstörenden Berufsbildes von Pastis (vornehmlich W und glaubensschwachen M), 5. Vernichtung der
einheitlichen Gestaltung des Heiligen Messopfers (auch im NOVUS), mit der Erlaubnis von Volksbelustigungen
am Altar. So kann das von Döpfner und von dessem Schüler und Nachfolger Lehmann zerstörende in der
Kirche in Deutschlamd weiter benannt werden. Diese Häresien werden mit Geld in die Kirche der anderen
Ländern eingekauft. Nur die armen Kirchen bekommen Geld, die diese Häresien auch in ihrem Bistum umsetzen.
M.Luther war ein großer Sünder und hat vor Gott viel zu verantworten. Die beiden Kardinäle aus Deutschland
haben der kirche noch mehr Schaden zugefügt. Sie können nur bedauert werden, die Rechenschaft kommt
noch. Sie erhielten viel, die Rechenschaft ist groß.
#29 Siegfried 11:02:02 | Donnerstag, 5. August 2010
die veränderte Kirche nur diese seit ca 40 Jahren sich verändernde Kirche bekommt keinen Nachwuchs für
das Priesteramt. Die Piusbruderschaft, die anderen Priestergemeinschaften, Petrus, Herz Jesu und Mariä,
sowie Jesus Christus Hoherpriester erhalten mehr Nachwuchs, obwohl die angesprochene Kontaktmenge erheblich
geringer ist, als bei den Bistümern der DBK. Es gibt Entscheidungen angefangen bei der Ministrantenpastoral
bis zur Glaubensverkündigung und Sakramentenlehre, da setzt die DBK die Zeichen,, die den Zugang zum
Priesteramt ganz unmöglich machen. Die Bischöfe müssen vor Got die Wahl ihrer eingeschlagenen Wege
verantworten. Diese H.H. bedauere ich. Wie wollen sie dort die Verantwortung übernehmen? Beten wir für
deren Bekehrung!
#51 Siegfried 10:49:52 | Donnerstag, 5. August 2010
Als der Heilige Vater Ministrant war; da war dieser Dient die Stelle für die Musterung und Bildung des
Priesternachwuchses. Diese Eigenschaft wurde diesem Dienst genommen. Nachdem der Dienst, durch die Erpressung
von Kardinal Döpfner, in Deutschland ab ca 1972 den Mädchen übertragen wurde. Die DBK stellte bereits
1988 fest, daß erfreulicher Weise die Mädchen mehr und mehr diesen Dienst übernehmen. Dort wo, die
Mädchen den Dienst ergreifen, würden die Knaben aus der Dienstleistung verschwinden. Die DBK stellte
fest, „dieser Mangel muß weiter betrachtet und geeignete Gegenschritte ergriffen werden, damit das Gleichgewicht
nicht total verloren geht und die Knaben diesen Dienst nicht mehr annehmen.“ Dies sei zwar schade, da
dieser Dienst der Förderung des Priesternachwuchses diene, aber die Frauen und Mädchen dürfen nicht
enttäuscht werrden. Wenn, dann müssen neue Wege gefunden werden die Knaben für das Priesteramt zu begeistern.
Wer das Unheil kennt, aber den falschen Weg geht muß damit fertig werden. 1. die Knaben werden durch
Lehrermangel in der Grundschule benachteiligt und in der Kirche durch die Veränderung des Dienstes zum
Mädchendienst von der Erlernung der Liturgie ausgeschlossen; 2. die Mädchen können in diesem Dienst
für das Priesteramt begeistert werden, können den Priesterdienst nicht ergreifen. Sie lehnen den Glauben
als junge Frauen ab , oder werden krankhafte Pastis. Die Knaben azs dem Ministrantendienst werden oft
Pastis, die für die Frauenweihe kämpfen. Das innerkirchliche Problem, die Bischöfe.
zu sacerdos helveticus: Zander hat recht! nicht nur im Bistum Basel, in der katholischen Welt haben alle
Bischöfe an Amt und Würde verloren. Dies ist das eigene Problem. Seit dem Konzil gehen die Herren davon
aus, sie müssen aktiv in den päpstlichen Aufgaben herum albern. Das Schlimme ist, die Bischöfe lassen
sich vom Heer der Laien leiten. Die haben ihnen die Regierung im Bistum abgenommen und führen das Bistum.
Um die Bischöfe davon abzuhalten, den Verlust der eigenen Würde zu erkennen, werden die Oberhirten von
ihren Aufgaben entbunden und in die Irre geführt. Nach dem Motto, die Bischöfe müssen: 1. die Eigenständigkeit
der Priester als Hirten der Gemeinde, einengen und die Leitung den Laien übertragen. Das muß mit einem
Aufwand an Mitarbeitern überprüft und eingehalten werden. Kein Priester darf die Eigenschaft erlangen
und als Hochwürdiger Herr in der Gemeinde gewertet werden; und 2. besonders darauf achten, das oberste
kirchliche Lehramt darf nichts anordenen, was die Fachkräfte des Bistums nicht endgültig überprüft
haben. Natürlich hat der heilige Vater diese Zustimmung oder Ablehnung vollständig zu übernehmen. Unter
diesem psychischem Druck, besteht keine Möglichkeit mehr, den von Jesus Christus erhalten Auftrag und
den erhaltenenen Aufträgen der Päpste nachzukommen. Das Breviergebet und tägliche Rosenkranzgebet könnten,
die Laien in der Arbeitsaufsicht, als Faulheit werten. Die Gebetszeiten werden so unterlassen. o^/ :)%
die federführenden Laien befriedigt und die Gläubigen der Führung beraubt.
Anfrage zu welchem protestantischen Laden gehört dieser Genervikar? Zu Heiligen Katholischen Kirche,
nicht! Der Heilige Vater, gibt in der Öffentlichkeit ein Katholisches-Bild ab. Bei der Austeilung der
Heiligen Eucharistie usw. Nachfolgende Frage sind erlaubt? 1. teilt nur der Heilige Vater Jesus Christus
in Brotgestalt aus? Was teilen die Kommunionspender bei seinen Heiligen Messen aus? Diese legen die Eucharistie
teilweise in die Hände der Empfänger. 2. Wann handelt der Heilige Vater und entfernt den häretischen
Pöbel aus der Kirche? 3. Papst Benedikt muß sich seine Vorgänger zum Beispiel nehmen. PP. Paul VI.
schickte alle gläubigen Bischöfe in den Ruhestand, auch gläubige Priester, die sich weigerten den häretischen
Erneuerungen nach zu kommen, besonders dem Glauben verpflichtet Priesteramtskanidaten ging es nicht besser!
Das Kirchenvolk glaubte, nur der Ungöaube ist entfernt worden und ging mit den neuen Hirten in den Abgrund.
PP. Johannes Paul II. schrieb über jede Häresie eine eigene Enzyklika und wie darauf hin, dies iost
der richtige Weg. Jeder Bischof dürfe glauben und machen was er will. So wollte er für die Nachwelt
sichern, nicht er habe die Kirche zerstört, sondern der welteite Episcopat Beten wir, und bitten um die
Gnade, der Heilige Vater bald handelt. Er kennt die innerkirchlichen Lügen. Aus diesem Grunde muß er
handeln. Möge er sich vom Heiligen Geist führen lassen.
zu Palmström: Das zweite Vatikanum hat G*tt sei Dank Ach Gott es gibt Menschen, die davon ausgehen, andere
Menschen würden ihre Gaben und Begabungen nicht fördern uns seien auf dem niedersten Bildungsstand,
wie viele Europäer, die ihre eigene Kultur ablehnen. Afrikaner lieben ihre Kultur. Dies ist der Grund,
warum diese Menschen für alles die Kultur bereichernde offen sind. Mir sind afrikanische Gemeinden bekanntm,
die in jeder Heiligen Messe, gem. Movus Ordo, alle Aklamationen und Grundgebete, wie Confiteor, Kyrie,
Gloria, Credo, nach der Opferung das Suscipiat, Agnus Dei und Pater noster in der lateinischen Sprache
beten. Auch von Kindern, mit Freude und Hingabe. Mein Freund ist dort als Priester tätig. Die Gemeinde
anzuregen, dies auch in der Muttersprache zu beten, lehnen die Gemeindemitglieder ab.Sie wollen mitbeten
können, wenn sie den Heiligen Vater im TV bei der Heiligen Messe erleben. Mein Freund regte an, daß
der Gemeindechor in der Muttersprache in Selbsherstellung eine Musik-CD mit Weihnachtsliedern herstellt,
um bei seinen Freunden in der Heimat um Spemden zu bitten. Der Chorleiter und die Mitglieder stimmten
dem zu, nachdem mein Freund einverstanden war, daß auch lateinische Gesänge dabei sind. In unseren Gemeinden
kann ein Jugendlicher das Vater unser … , weder in der deutschen Sprache noch in der lateinischen Kirchensprache.Die
Afrikanmer wissen, daß ihre Sprache schön ist, sie sind aber auch begeistert, daß sie in der Kirche
eine gemeinsame Sprache mit der Weltkirche sprechen.
Die Zeiten ändern sich Die Wüstenwanderung nach dem ersten Pastoralkonzil, dem XXI. Ökumenischem Konzil
der Kirche und dem zweiten vatikanischem Konzil geht zu Ende. Gott sei Dank. Nach und nach zeigen Bischöfe
die Bereitschaft im kirchlichen Leben den Boden der Wahrheit wieder zu betreten. Der Ungehorsam ging von
Europa in die Welt hinaus. In besonderer Weise, waren die niederländischen, die deutschsprachigen und
die französischen Bischöfe die Initiatoren. Von den Bischöfen aus der fernen Welt kommen nun die Wahrheiten
in der Kirche wieder zum Leben. Die Modernisten bei uns werden nach nach beschähmt und gehen in die Versenkung.
Die Wahrheiten verdrängen und zerstören die Hartnäckigkeit unserer modernistischen und häretischen
Bischöfe. Die modernistischen Altbischöfe (Lehmann, Zollitsch, u.v.a.m. ) werden durch ihre auslaufenden
Amtszeiten aus dem Verkehr gezogen. Die neuen Bischöfe müssen, um in der Weltkirche nicht ganz in Vergessenheit
zu gelangen, den Weg der Wahrheit suchen und in Gemeinschaft mit den treu und gläubigen Bischöfen den
Weg gemeinsam gehen. Beten wir, daß alle Bischöfe, die in der Wahrheit leben, immer stärker ihr Glaubenszeugnis
ablegen.
zu klausvonjaus: Neuanfang durch Auflösung und Neugründung de, stimme ich zu. Dies ist der beste weg.
Auch für langjäjrige Mitglieder der Gemeinschaft. Ein schnelles Ende mit Schrecken ist besser zu ertragen,
als ein langes Leiden mit ständig neuen Erschreckungen. Für alle Beteiligten ist es einfacher, den abgelegten
Rock gründlich zu überprüfen. Den Rock der getragen wird, kann nur sehr schwer überprüft werden.
zu Job †-1:23:28:59: Die Frage ist auch: der Gottesglaube, wie auch das Glaubensleben und die Lebensmoral
hatten einen sehr großen Stabilisator, dieser war die geordnete Beichtpraxis beim Klerus und bei den
Gläubigen. Mit der Neutralisierung dieses Sakramentes, verlor der Glaube seine Stabilität und der Aberglaube
mit seinem sündhaften Treibsand trieb und treibt reiche Früchte. Zum Schaden des Einzelnen, der Gemeinschaft ,
der Familie unserer Nachkommen und der ganzen Nation. :)%
Kardinal und Erzbischof von Köln dieser Hirte legt das Verhalten an den Tag, wie es alle Typen der DBK
gleichwertig machen. Das sind die Teilnehmer am Führungsstab der Gruppe, die den Eltern ständig in den
Rücken fallen, die ihre Kinder und Jugendlichen im Glauben und in der christlichen Moral erziehen möchten.
Nun danke ich Gott, daß meine Kinder in dem Alter sind, daß sie ihre eigenen Familienb haben. Bereits
zu meiner Zeit sind diese Hirten im Kleid der Häretiker auftreten. Damals sagten sie, die Kinder müssen
Fehler machen, damit sie was lernen. So konnten wir Eltern kaum die Judgend dazu bewegen, das Sakrament
der ehe zu schätzen. Beten wir, daß der Klerus sich zu Gott bekehrt.
zu Domenico Tuttisanti: Ja, Betroffenheitskitsch nun wird es Zeit und dringend notwendig, daß der Heilige
Vater den von Papst Pis Ix. und X. hoch geschgätzten Antimodernisteneid wieder einsetzt. Angefangen bei
allen Amtsinhabern, vom Kardinal über die Bischöfe, Priester, Religiosnlehrer und Theologen, alle sind
dazu aufzurufen. Es werden zwar viele Schmarotzer das Schiff verlassen, dafür „Gott sei Dank“. Ein wirklich
giter und katholischer Bischof in Deutscland leistet mehr für Gott, die Kirche, den Glauben und das Seelenheil
der Menschen, erheblich mehr als die in der DBK zusammen gewürfelte Masse vön Häretikern. Diese Masse
von Häretikern verhindert grundsätzlich das Erfblühen von gläubigen Bischofen und das Keimen des Priesternachwuchses.
Beten wir, der Heilige Vater möge sich bald entscheiden für den Glauben in kleinem Umfang, damit der
Unglaube im großen Umfang, beim Klerus, Kirchenvolk und den Menschen in der Welt absirbt.
zu klausvonjaus: Urteilt nicht Alles läßt sich auf den Kopf stellen.Jede Häresie und Gotteslästerung
mit dem Hinweis nicht zu urteilen, als kirchliche Handlung zu erzwingen, ist dämonisch! Seit 40 Jahren
haben die Gläubigen dem Irrsinn, „ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ zugeschaut und nicht geurteilt.
Nun hat dieses Schiff von Blödheit getragen, alles zerstört, was Gemeinde „Ecclesia“ ist zerstört.
Wie lange sollen Menschen diesem satanischen Treiben zuschauen, wenn diese Menschen etwas von Gott hören
und Gott danken möchten. Wenn diese Menschen als Hilfe zur Lebensgestaltung Jesus Christus in all seinen
Heiligen Sakramenten zu erhalten wünschen. Diese christlichen Wünsche von den Hirten verweigert werden,
dann darf jeder auch der Gläubige Christ um Hilfe schreien. Du hast nicht das Recht, diesen Hilferuf
zu verbieten! Sei traurig über Dich selbst, wenn Du auf diese Hilfen verzichten kannst. Das satanische
Dreigestirn läßt grüßen.
#25 Siegfried 12:03:51 | Donnerstag, 22. Juli 2010
zu bejorommer: Susanne – Eine berechtigte Frage Der Anwärter auf das Priesteramt verspricht das Zölibatsversprechen,
in Gegenwaqrt des Bischofs, Jesus Christus dem ewigen Hohenpriester, von dem er alle Weihegnaden erhält.
Diese erhält er nicht vom Bischof sondern vom auferstanden Herrn und Erlöser, bereit im Kreise der Apostel,
als er diese anhauchte und sagte“empfangt den Heiligen Geist, denen ihr die Sünden nachlaßt…, geht
in die Welt usw…; Die Weihe der Apostel ist einmalig geschehen und wird durch den Bischof immer wieder
vergegenwärtigt. Diese Gnade der Vergegenwärtigung hat der Bischof, ähnlich der Priester die Gnade
der Vergegenwärtigung der Heiligen Wandlung. Wie der Täufilg dem Vater Lüge wiedersagt und dieses Versprechen
in Gegenwart des Priesters, Diakon an Jesus Christus richtet. Das Sakramentenbewußtsein ist dem denkenden
Protestanten, der dem Irrglauben nachläuft er sei Katholik nicht bekannt. Beabsichtigst Du Katholik zu
werden, dann nehme Deine Gedanken zusammen und lerne in einem Katechuminat den Katholischen Glauben kennen.
Aber bei Deiner Unkenntnis schweige Bitte über die Sakramentenlehre der Kirche. Nimm das :)% zur Hand
und lerne, damit Deiner Namenzugabe nicht immer unrecht getan wird. Durch Dich!
Ökumene oder Ökumenismus Der neue und in Kürze, mit Sicherheit zum Kardinal erhobene neue Präsident
betreibt eine Sprachverwirrung, gleich seinem Vorgänger. 1. Das Leben der einen heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche, ist ein ökumenisches Leben.Ökumene kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet
„Gemeinsame Hausverwaltung“. Die in Einheit lebende Kirche verwaltet sich Gemeinsamkeit im Konzil, in
der Feststezung von Glaubenssätzen, wie dem Glaubensbekenntnis und vielen Wahrheiten der Gemeinschaft
in der einen Kirche. 2. Ökumenismus ist ein aus dem Leben der Kirche entliehenes protestantisch verändertes
Wort, das mit dem „xxx-mus“, die Wahrheit zur Unwahrheiut abändert. Wie a. Nation –--> Nationalismus;
b. Kommune (Gemeinschaft) –--> Kommunismus c. Ökumene (Kircheneinheit) –---> Ökumenismus 3. In der Ökumene
ist die Basis die Glaubenswahrheit. Im Ökumenismus ist die Basis der kleinste gemeinsame Nenner. Dieser
kleinste Nenner wird erreicht, wenn die Katholische Kirche immer mehr Gleubenwahrheiten verschweigt, aufgibt
und verleugnet. Nur so kann größere Gleichheit in der Unwahrheit erreicht werden. Dieser Gemeinsamkeit
kann und darf keine störende Wahrheit entgegen stehen. Betet wir für die im Namen Jesus Christus bestellten
Hausverwalter, daß sie erkennen, die Verantwortung für die Hausverwaltung auf Grundlage der Wahrheit
müssen sie vor Gott verantworten. Viele Schritte im Ökumenismus führen in die größte Tiefe des Fegefeuer
oder tiefer sogar in die Hölle. :)%
Mißbrauch war Aktion der DBK und der BBK Die Bischofskonferenzen hatten im Frühjahr mit den Jesuiten
versucht dem Heiligen Vater eine Falle zu stellen. Das Ziel war es, die Gespräche mit der Piusbruderschaft
zu beenden. Die Aktionen waren bisher: 1. Beendigung der nicht ehrlichen Exkommunikation von den Pius-Bischöfen.
Die Bischöfe Lehmann und Zollitsch haben darauf die Aktion Weibischof Williams im Jahre 2009 gestartet.
Der Erfolg blieb aus. Die Exkommunikation wurde nicht wieder erhoben. 2. Seite Ende 2009 finden die innerkirchlichen
Gespräche mit der Piusbruderschaft statt. Die deutschsprachigen Bischöfe konnten nicht erreichen, ähnlich
wie beim vorherigen Papst in die Gespräche einbezogen zu werden. So haben sich zwei zusammen gefunden
(deutsche Bischöfe und Jesuiten), diese möchten die Situation so verändern, daß die Piusbruderschaft
aufhört mit dem Heiligen Stuhl zu sprechen. Natürlich muß der Heilige Vater als Chef der Glaubenskongregation
für unfähig hingestellt werden. Dies klappte so nicht. Ein Vorkommnis in München war besonders wichtig,
dort war der Heilige Vater regierender Erzbischof. Ebenso war ein Bischof zu vernichten, der dem Heiligen
Vater nahe steht. Dies war Bischof Mixa, als Zeichen für alle anderen evtl. kirchentreue Bischöfe. Er
hat drei Feinde, die Medien, die Modernisten und die Politik. [fett]Beten wir, daß der Heilige Vater
nach über 4ß Jahren die Kraft besitzt und die innerkirchlichen Protestanten und Häretiker von ihren
Ämtern entbindet zum Schutz der Gläubigen und zum Segen der Kirch…
zu rums: @Siegfried wenn der Vorsteher seinem Vorsteher nicht gehörcht, dann verhält sich dieser falsch.
In der Argumentation von Dir hört man das Unverständnis über den Gehorsam heraus. Das Vorsteheramt
läßt sich nicht wie die modernistische Art dies macht, auf den Kopf stellen. Die deutschen Vorsteher
verweigern ihren kirchlichen Vorstehern seit der Apostelzeit den Gehorsam. Die kirchliche Dogmatik hat
sich nicht geändert. Papst Benedikt hat über die Glaubenskongregation, an alle Gläubigen, mitteilen
lassen; „der vorkonziliare und der nachkonziliare Glaube ist unverändert der gleiche katholische Glauben“.
Kein Glaubenssatz hat sich verändert.Das Problem sind die deutschen Vorgesetzten, die sich für ihr Amt
als unwürdig erweisen. Der Heilige Vater ordnet an, die Wandlungswort richtig zu übersetzen, Der Termin
wird nicht eingehalten und Zollitsch sagt, er hat nicht geglaibt, daß der Papst dies ernsthaft angeordnet
hat. Nur ein Beispiel. Im CIC steht deutlich, nur dem Bischof ist Gehorsam geschuldet, wenn der in Einheit
mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus steht. Der deutsche Episkopat leistet bei jeder päpstlichen Anordnung
seinen Wiederspruch und im großen Ungehorsam werden die Anordnung öffentlich bekämpft. Als Katholik
kann und darf ich diesen Mitlingen nicht gehörsam sein, da ich sonst gegenüber dem Nachfolger Petri
ungehorsam bin . Betrachte das unterstützende Verhalten des Bischof Kamphaus in der Angelegenheit“Tötung
der ungeborenen Kinder;“ und vieles andere mehr.
Früchte der Saat Das erste Pastoralkonzil der Kirchengeschickte, ist ein verdeckter Protestantisierungsversuch
innerhalb der Katholische Kirche, ausgelöst durch Theologen ohne Glauben. Den Bischöfen wurde nach außen
mehr Macht gegeben, aber nur gegenüber dem obesten Lehramt. Der vorkonziliaren Aufgabe die Theologische
Forschung als Ortshirte zu überwachen und Häresien zu bekämpfen beraubt. Die Kirche hat den Katholischen
und Christlichen Glauben unter der Lüge Ökumenismus mit der protestantischen Weltlüge austauschen müssen.
Die Frückte sind in ökumenischer Einheit die glkeichen wie in allen protestantisch häretischen Vereinigungen.
Dank der Kirchensteuer fließt Geld, der Personalstand der Häretiker hat sich mehr als verdoppelt. Die
Seelsorlge und das kirchliche Sakrementenleben, Glaubensleben ist vernichtet. Das Beichtsakrament vernichtet
und Lehmann wie Zollitsch überlegen, wie Martin Luther der erste gemeinsame Kirchenlehrer werden kann.
Solange gesagt wird, wir sind an das VK 2 gebunden lügen die Herren der Kirche weiter. An VK 2 ist niemand
gebunden. Dieses Konzil hat keinen einzigen Glaubenssatz verkündet. Wer durch diese Lüge die Glaubenssätze
der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche nicht bekennen kann, der möge die Kirche verlassen.
Ob dieser Herr Lehmann, Zollitsch, Allgermissen oder Kamphaus heißt oder einen anderen Namen trägt ist
egal. Für diese Typen gibt es im ökumenischen Weltkirchenrat genug Angebote, aber nicht in der Katholischen
Kirche.
Veränderungen in der Kirche nach dem Konzil Die Gläubigen und die gläubigen Priester verschwinden aus
der Kirche. Wenn nicht freiwillig, dann unter dem innerkirchlichen Mobbing!! Dies hat seinen Grund
an der Veränderung der Kirche in Deutschland. Diese hat ihre Erscheinung und Gebetsform und das Sakramentaldenken
angenommen, das vollständig protestantisch ist. Somit erleidet die Kirche das gleiche Schicksal wie die
Protestanten mit Luther und Calvin. Die Kirchen werden entleert, das lirchliche Gebetsleben und die sakramentale
Liebe stirbt ab. Das Einzige, was zunimmt, sind die Frauen und Halbmänner im kirchlichen Verwaltungsbereich
und die Tanten und Onkeld der Laienspielschar von Pastis. Von diesen Typen kann keine Mission in und außerhalb
der Kirche erwartet werden. Die Vorsitzenden von DBK und EKD schließm untereinander die Wetten ab, wer
von beiden den Laden als erster vernichtet hat. Dieser geht als Gewinner hervor und erhält das Freimaurer –
Ehrenzeichen in Gold. , dabei sind diese Typen schon sehr schläfrig
zu Brandenburgis: DAs Motu Proprio Deiner Mitteilung schließe ich mich an. Es bleibt festzuhalten, Papst
Johannes XXIII. wollte zeigen, daß er etwas ausrichten will und hat ein Konzil ohne sinnvollen Auftrag
angeordnet. Die Dokumente haben in sich keinen Schaden angerichtet und darauf hingewiesen, daß der Glaube
in all seinen dogmatischen Vorgaben sinnvoll weiter gegeben werden soll. Eine neue Hl. Messe wurde nicht
geschaffen. Der einzigste Auftrag war, zu überprüfen in wie weit die Möglichkeit einer Konzelebration
sinnvoll und erforderlich ist. Papst Paul VI. hat den Dokumentsbabschlüssen die sowohl als auch Möglichkeit
nachträglich auf Wunsch der Modernisten hinzugefügt.Er merkte, daß seine Mitarbeiter eigenmächtig
die Messe veränderten (VOVUS Ordo) und in allen anderen Bereichen eigenmächtige zerstörerische Verhalten
anordneten. Er war zutiefst gebrochen als er feststellte und sagte, „Satan ist in die Kirche eingedrungen“.
Besonders erzürnt war der Heilige Vater über den Freimaurer Erzbischof, der eigenmächtig das Heilige
Messopfer zerstörte. Diesen Herrn schickte er in die Vorhölle, in die islamischen Länder. Papst Johannes
Paul II. versuchte mit einer Überzahl an Enzakliken der Nachwelt zu dokumentieren, nicht er hat den Glauben
der Kirche vernichtet sondern der Welt-Episkopat. Aus diesem Grunde hat er in den Dokumenten inhaltlich
alles dogmatisch richtig formuliert. Am Schluß fügrte er wie sein Vorgänger hinzu, der Orstbischof
könne auch anders. Er Papst Benedikt versucht nun die Kirche zu regieren.
das innerkirchliche Probnlem! in der Kirche gibt es ein einziges Problem, dies sind die Bischöfe. Diese
Herren haben alles, was den katholischen Glauben erklärt auf den Mist geschmissen. Sie laufen jeden Tag
einer anderen Meinung nach, je nach dem wen sie als Gegenüber vermuten. Sind es Frauen, oder werden diese
als Konsumenten vermutet, dann wird wenigstens das Diakonat der Frau zugesichert, dadurch wird langfristig
der innerkirchliche Ungeist gefördert und stabilisiert. Typen wie Allgermissen, Lehmann und Zollitsch
kann die DBK vertragen. Mit gläubigen Bischölfen haben die ein Problem. Kommt ein Priester oder Bischof
und setzt sich für ein priesterliches im Gebet gebundenes Leben ein, der kann sein Amt niederlegen. Solange
unsere Hirten sich so verhalten, so lange geht die Katholische Kirche den Weg des kirchlichen Untergangs
in ökumensicher Einheit mit den Protestanten. Unsere Bischöfe sind den Weg gegangen vor dem der Erzbischof
Dyba warnte. Er sagte, die Katholische Kirche solle nicht zur 307 protestantiscvhen Teilgruppe werden.
Die Kirche in Deutschland hat mit den häretischen Luther – anhängenden, den Heiligen Pfarrer von Ars
mißachtenden Episcopat verkommen lassen. Schade was diese Herren aus der Kirche gemacht haben., Das Urteil
über ihr Handeln erhalten sie im Angesicht Gottes. Würden sie etwas glauben, dann wüßten sie dies.
Die Gläubigen können nur noch beten für ihre Hirten, einen Dienst können sie nicht mehr erwarten.
zu visitator: Äpfel und Birnen in Deutschland lebt die Lüge. 1. mit Recht wurde die Politische Partei
der NSDAP mit allen ihr nachfolgendenden Gruppierungen verboten. Dieses Sozialistische Lager (der nationalen
Sozialisten ) hat Verbrechen an den Menschen ausgeübt.Das Verbot und die Enteignung sind rechtens; 2.
die Linke ist die Rechtsnachfolgerin einer ebenfalls sozialistischen Verbrecherpartei. Sie ist die Nachfolgerin
der SED und ist stolz darauf. Warum ist bei diesen Sozialisten (den internationalen Sozialisten) nicht
mit dem gleichen Recht das Recht gesprochen worden? Diese Sozialisten haben die gleichen menschenverachtenden
Verbrechen am Menschen begangen. Sie wurden nicht verboten, sie erhalten von meinen und unseren Steuern
auch noch Geld über den Bundestag usw. Zusammenfassung, solange in Deutschland die Rechte verbogen werden
und Unrecht (SED und Nachfolgerin) tolleriert wird, braucht sich kein Politiker mehr über die Politikverdrossenheit
wundern.
zu Kurpfälzer: Verfügungsfreiheit Unsere Bischöfe sind keine Hirten der Kirche. Somit führen diese
die Kirche nicht mehr. Diese Herren sind Mitlinge. Sie sind weder heiß noch kalt, sie sind äußerst
lau. sie sind lau!! und dies ist übel. Wenn sie zeigen würden, daß sie gegenüber Christus völlig
erkaltet sind, dann wüßten die Gläubigen, daß sie auf diesem Ohr taub werden müssen. Da sie sonst
ihr eigenes Seelenheil gefährden. Bei Kalten ist jedem klar, daß für den Glauben und für Gott keine
Hitze mehr da ist. Aber der Laue, kann nicht eingestuft werden. Die im Glauben suchenden Menschen laufen
hier besonders in die Gafahr der Verirrung. Bei im Glauben erkalteten Menschen kommt diese Gefährdung
nicht vor. Aus diesem Grunde verurteilt Jesus Chritus in seiner Katechese den Lauen stärker als den Erkalteten.
Beten wir, daß diese Mitlinge sich bekehren, oder daß sie den Mut haben sich als Kalt zu zeigen und
der Kirche den Rücken zuwenden. Dies würde der Kirche den Segen schenken, den Gott ihr immer zuwendet.
Den die Lauen jedoch umleiten. Die Narren aus den deutschen Narrenhochburgen Mainz, Freiburg und auch
in verdeckter Weise Köln, müssen zu erkennen geben, wer sie sind. Kämpft für Petrus, seinen Nachfolger
und die von Christus gestiftete Heilige Katholische Kirche und vertreibt die Häretiker aus unserem Lande.
Dann erst erhält der Mensch alle menschlichen Rechte, diese haben in der Verherrlichung Gottes ihr starkes
Fundamant. o^/ :)% o^/
zu bejorommer: Nicht noch mehr Porzellan zertrümmern Na, na, Josef, Du bist immer für die Wahrheit,
wir anderen Menschen auch. Als erstes müssen alle Verleumder und Rufmörder, aus dem Laien- und Klerikerbereich
vor ein kirchliches Gericht (mit dem Ziel der Exkommunikation gemäß CIC) und anschließend vor ein Zivilgericht
(zur Verhängung einer Freiheitsstrafe, wegen Rufmord) abgeurteilt werden. Hier darf es keine Rolle spielen
ob, dies eine Pastoral- / Gemeindereferentin ist, ein Verwaltungsangestellte /er, ein Priester oder Bischof
und Kardinal ist. Vor einem Kirchen-, wie vor einem Zivilgericht sind alle gleich. Die Verleumdung von
Kardinal Lehmann im deutschen Fernsehprogramm habe ich mir als Sicherheit zurückgelegt. Mit welchem Recht
verlangt ein Mensch wie Du, der immer für die Liebe und Gerechtigkeit ist, daß Bischof Mixa sich erst
verleumden lassen muß um dann als Geisteskrank in der Öffentlichkeit von seinen Amtsbrüdern verleumdet
zu werden. Dann ihm das Recht verweigern, seinen Ruf wieder herzustellen? Geiseteskrank ist nicht Bischof
Mixa, das sind andere Übeltäter. Gehe Du in Dich und bete für den Bischof und bitte Du Gott um Vergebung
für Deine Artikel gegen den Bischof Mixa.
#128 Siegfried 10:20:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Zollitsch, Lehmann und Marx für diese Herren ist es gut, daß es ein VK 2 gab. Sie sind nur noch ihrem
Gewissen verantwortlich. Da sie eit langer, langer Zeit das Gewissen verkümmern liesen, der Weltlüge
anhängen, „es gibt keinen Satan und keine Sünde“ können sie auch ohne Gewissensbissen ander Menschen
demütigen, mobben, zerstören und wenn der Betroffene etwas sagt, als Verrückt erklären. Dies erinnert
mich an die Handlungsweise der Marxisten und Kommunisten, wie Nationalisten in der Poltik. Heilger Vater,
regiere die Kirche Gottes und entferne das Übel aus der Kirche. Lasse Dich bitte nicht wie Dein Amtsvorgänger
ständig von diesen Theologen errpressen und lasse nicht zu daß diese Herren nach Art der Freimauerei
die Kirche vernichten. Die Angst vor eine Kirchensplatung ist unbegründet, die Kirchenspaltung in den
deutschsprachigen Ländern, gibt es seit 40 Jahren, sie wird nur plötzlich ganz offen werden und die
Gläubigen können wieder frei im Glauben werden und zum Glauben in Freiheit stehen.
#179 Siegfried 09:05:26 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Marx bürgt für Qualität Im politischen hat die Familie Marx alles zerstört was zu zerstören ist.
Warum sollte dies im kirchlichen Umfeld nicht auch möglich sein? Marx bürgt für die Fähigkeiten in
der Zerstörung. Bisher hat Marx im kirchlichen Umfeld noch keine Qualifikation gezeigt. Es wird zerstört,
was nur möglich ist. Da Lehmann und Zollitsch nicht überall gleichzeit zerschlagen können, was sie
als ihre Aufgabe erkannt haben, haben sie dafür gesorgt, daß der Busenfreund Marx nach München kam
und kein anderer Bischof. Wenn in allen Bundesländern der Glaube vernichtet ist, dann kann und darf in
Bayern der Glaube nicht weiter bestehen. Jesus Christus der ewige Hohepriester möge und nach 40 Jahren
innerkirchlichen Terror von Döpfner bis Zollitsch von diesen Mitlingen befreien. Zum Schutz der Kirche
und zum Segen für die Menschen. Beten wir, daß sich der Heilige Vater, Papst Benedikt nicht weiter erpressen
läßt.
Lehmann tritt als Verleumder auf Die Verleumdungen, die der Erzbischof von Mainz und angebliche Kardinal
(? hier liegen angebliche offene Fragen vor, welche Unterschrift das Dokument trägt?) im deutschen Fernsehen
gegenüber der Öffentlichkeit abgegeben hat sind noch immer abrufbar. In Gloria Tv liegt er ebenfalls
vor. Decker möge hier die Entschuldigung der Öffentlichkeit mitteilen. Der Erzbischof sprach von Kenntnissen,
die ihm schon vor der Weihe, von Mixa, vorlagen. Beim Start, der Mixa-Enthauptung,war Lehmann nicht unbeteiligt.
Zollitsch sein Wortführer in der DBK hat nur gemacht, was sein Herr und Meister (Lehmann) gewünscht
hat. Bei der Amtsübernahme hat Zollitsch darauf hingewiesen, Lehmann brauche seine Wünsche nicht zu
äußern. Er erkennt diese bereits unausgesprochen und löste diese Wunschlisten auf. :)% :)%
Das Problem der Bischöfe Das Problem der Bischöfe ist der Umgang mit der Wahrheit. Seit ca 40 Jahren
gibt es keine Sünde mehr. Als Beispiel für das Verhalten der Gläubigen haben die Bischöfe das persönliche
Beichtverhalten verändert. Sie gehen wie die Herde zu keiner Beichte mehr. Ohne Beichte geht das persönliche
Sündempfinden verloren. Eine Lüge zu verbreiten und Nötigung ist keine Sünde, dies ist nur die eigene
Sichtweise. Ebenfalls ist es keine Nötigung, wenn dem Gegner gezeigt wird, was ihm angetan wird, wenn
er nicht gehorsam ist. So wie Luther die Wahrheit nur bei sich gesehen hat, so ist es in der protestantischen
Welt ein ungeschriebenes Gesetz. Dies erlaubt ständige Neugründungen von Glaubensgemeinschaften. Zollitsch
spricht wie Lehmann und Schönborn von den evangelischen Amtsbrüdern. Dies ein Zeichen das die VK 2-
Narren in der Ökumene soweit von der Glaubenswahrheit entfernten, daß sie für sich und andere Menschen
zur Gefahr werden. Der Heilige Vater müßte, den Status der Bischöfe neu definieren, alle Arbeitskreise
für Laien und Kleriker zügig beenden. An erster Stelle den Zentralrat (Laiengremium) und die Bischofskonferenzen
(Klerikergremum), diesen folgend alle untergeordneten Gremien, damit die lähmenden Vereinsmeiereien in
der Kirche beendet werden. Die Kirche gesunden und wieder missionarisch erblühen kann. Vorbedingung ist
die Bekehrung der Bischöfe und die Amtsenthebung von Erpressern wie Zollitsch, Lehmann, Marx und allen
nicht zu bekehrenden Amtsträgern, gem. CIC. :)%
zu bejorommer: Ihr Lieben Josef Berens, bezeichnet sich zu unrecht weiterhin als Katholik. Da Herr Berens
alle Glaubensdogmen, das Petrusamt usw ablehnt und öffentlich bekämpft, fehlt jeder Legitimation dazu
sich öffentlich als Katholik zu bezeichnen. Vor kurzer Zeit hat er den Eindruck erweckt, er sei der Glaubensgemeinschaft
„Käsmännische Häretiker Vereinigung Deutschland e.V.“ beigetreten. Gab bei den Aufnahmebedingungen
keine Übereinstimmungen schade. Müssen wirv uns mit Josef noch weiter beschäftigen. Es gibt die Möglichkeit
zum Islam zu konvertieren. Dort werden freidenkende Menschen wie Du einer bist mit großer Freude aufgenommen.
:)%
Politiker, Menschen der übelsten Sorte. Vor 70 bis 80 Jahren haben diese Trottel Schlagwörter wie Blutschande,
Rassenschande geboren um den Geist der Menschen zu zerstören. In der heutigen Zeit werden deren Gehirne
durch eine Genderwäsche ausgelaugt. Wer das Spiel der Idioten nicht mitmacht und nicht annimmt, der wird
bekämpft. Wir dem Menschen das Recht gestohlen die eigene Mutter als Mutter zu benennen, dann ist jedem
verständlich, dadurch wird die menschliche Stabilität zerstört. Die Rechte der Kinder werden vernichtet.
Hat von den Wortführern dieser seelisch kranken und zerstörten Mensch beachtet, die kindliche Freude
über Erfolge zu erleben. Wenn den Kindern ihre Sprachbildung mit dem Erfolg der richtigen Ansprache erlebt
zu haben, wenn Papa oder Mama, Mutti oder Vati, Oma oder Opa, Omi oder Opi, Tante oder Onkel angerufen
wird und ein lieber Blick auf das Kind fällt. Diese Narren treiben es in allen Bereichen bisw zur endgültigen
Zerstörung des Lebensraumes. Bei den Tieren würden diese Typen wissen, dies ist keine artgerechte Haltung
mehr. Hier würde eine Strafverfolgung angeraten werden. Gebt dem Menschen den Schutz, welchen jedes
Tier bekommt.
was will der Regensburger Bischof eigentlich? Ihm, wie seinen Amtsbrüdern in der Bischofskonferenz ist
klar, ohne die Piusbruderschaft, gäbe es in Deutschland keine Katholische Kirche mehr.Im Jahre 1959 durfte
ich im Konvikt in Buchen beim Erzbischof ministrieren. Ein tiefgläubiger Bischof o^/ . Die Mitglieder
der DBK leisten der Katholischen Kirchen in keinem dogmatischen Punkt der Glaubenslehre, in der Morallehre
Gehorsam (aktive Beteiligung bei der Tötung des ungeborenen Leben, bis zum endgültigen päpstlichen
Verbot, beinhaltet nach dem CIC die Exkommunikation. Auch wenn die Herren es nicht glauben!). Die vom
Heiligen Vater herausgegebenen Dokumente, Enzykliken wurde alle abgelehnt und bekämpft. In der geliebten,
falsch verstandenen und falsch gepflegten Ökumene haben die Herren viele Häresien vom Protestantismus
aus, in die Kirche eingezimmert. Der Ökumenismus (den es nicht geben kann) beinhaltet die katholische
Verirrung in Richtung zum Protestantismus. Die Protestanten selbst, schützen sich gegen jede christlich,
katholische Glaubenswahrheit. Der Tag kommt bald, an dem der französische Erzbischof durch die Katholischen
Kirche heiliggesprochen wird. Ohne ihn wäre der Glauben, den Heiligen Sakramente, und der Heiligen Messe
vernichtet worden. Die Mitglieder der DBK, ÖBK, SBK leben in großer Todesangst. Sie wissen, ihre Verirrung
wird mehr und mehr erkannt. Allen Häretikern ist dies uninteressant, wie auch M. Luther. Mit Gewalt wollen
sie die Wahrheit vernichten, ihnen ist klar, sie haben keine Zeit mehr.
zu bejorommer: unsinnige Rechthaberei Josef erfindet neue Formen etwas zu steigern. Entweder etwas ist
richtig oder es ist nicht richtig. Die Lehre der Katholischen Kirche, die von Jesus Christus gegründet
wurde ist richtig. Somit bedarf es keiner Rechthaberei und einer „unsinnigen“ auch nicht. Alle anderen
Christen gehen nicht auf Christus zurück sondern auf Gründer wie M. Luther, Calvin und vieler andere
Heilslehrer. Auch Josef Berens, ist sich wie Luther im Klaren, daß Gott in Jesus Christus viel falsch
gemacht hat und er dies ändern muß. Gibt es die Form einer „unsinnigen Rechthaberei“, dann pflegen diese
Form die Protestanten bis hin zu Josef Berens. Seit in Deutschland viele Bischöfe wie Lehmann, Zollitsch
Allgermissen u.v.a.m. eine ähnliche Denkform haben und glauben, „sie müßten die Kirche neu machen“,
interessiert sich kein Mensch mehr für die Kirche. Diese Erfahrung haben alle Protestanten-Vereinigungen
gemacht und die Kirche in Deutschland auch. Die Kirchen sind entleert. Vor dem Konzil war es jedem Protestanten
bewußt, die Katholiken wissen mehr, haben mehr usw… Sehr viele Chrstgläubige Protestanten wollten
mehr, weil ihnen etwas fehlte. Dies ist auch heute das Problem, nun wollen alle mehr, aber nicht die Pflichten
übernehmen. Sie Wollen Christus in der Kommunion empfanmgen aber nicht zur Beichte. So wird die unsinnige
Interkommunion verlangt usw. Bis 1969 haben viele Pfarreien jährlich eine Kurs für Konvertiten angeboten,
diese wurden gut besucht und heute vermißt. Keine Antwort für Suchende. :)% o…
Ob die Kirche auch Fehler macht? Die Frage kann diese Dame nicht beantworten. Aus verschiedenen Gründen:
1. Sie ist nicht Mitglied der Kirche und kennt die kirchliche Moral nicht; 2. Sie ist Mitglied in einer
Gruppe die unter der Vielfalt von Protestlern eine Protestgruppe, wobei sich Eine gegen die Andere ausspielt
unter der Bezeichnung EKD; 3. Als Protestgruppe gegen die Kirchliche Moral hat diese Gruppe vieles gemeinsam
mit den unterschiedlichen Homo-Protestgruppen, sie lehnen die kirchliche und göttliche Vorstellung von
Moral ab; Wer für die Moral spricht, wird bekämpft, so der Heilige Vater, Bischof Mixa und vernichtet.
Was innerkirchlich durch die 68er und ihre Medien gekämpft wird, wird auch im öffentlichen und politischem
Umfeld bekämpft. Hier wurde ein Opfer der Moral gefunden, es ist der Bundespräsident. Der Segen der
Demokratie zeigt, wer der Wahrheit versucht zu dienen, oder nur den wahrhaften Zustand andeutet wird vernichtet.
Vor dieser Vernichtung ist keiner geschütrzt.
die Mitglieder der DBK diese H.H. unser DBK wissen nicht was sie machen. Alle Streitereien, die zur Zeit
innerkirchlich laufen, wurden und werden von diesen sauberen Herren in Verbindung mit Gruppen wie den
Jesuiten entzündet. So in 2009 die Aktion „Weihbischof William“ und nun im Jahre 2010 die Aktion „Mißbrauch
in der Kirche“, sind innerkirchlich gezündet worden, um den Heiligen Vater in die Knie zu zwingen. Dadurch
sollte eine innerkirchliche Lage herbeigeführt werden, die ein Gespräch zwischen dem Heiligen Stuhl
und der Piusbruderschaft unmöglich macht. In beiden Aktionen kann dies aus den Pressemitteilungen erkannt
werden. Lehmann läßt über Zollitsch, die jeweilige Gesprächs- oder Kampferöffnung durch einen Ortsbischof
wie Regensburg, oder eine Ordensgruppe (Jesuiten – Mißbrauch) oder Gruppen wie ZdK eröffnen. Der Heilige
Vater, ist gut beraten, die Gruppen wie die DBK (natürlich weltweit alle BK), die Laiengruppen wie ZdK
zu schließen und als mit der Kirche unvereinbar erklären. Ist eine zusätzliche Führungsebene erforderlich,
dann ist es sinnvoll, die Führung Bistum, Erzbistum mit einem größeren Zusammenschluß zu ergänzen,
Beispiel: Großerzbistum Deutschland. Vorteil die Vereinsmeierei mit Wahlen und Wiederwahlen sind beendet.
Der Großerzbischof wird im Vertrauen durch den Papst berufen. o^/ :)% o^/ der Friede Gottes sei mit Euch
:(3
wir sind schon sehr tief gefallen, wenn Modernisten es erkennen! Seit 40 Jahren kämpfen Gläubige um
das Recht in der Kirche noch katholisch sein zu dürfen. Dies haben die Modernisten, im deutschen Sprachraum
und in ganz Europa in Anstrengung der DBK, ÖÄBK, SBK erzwungen. Jede Auslandskirche, früher Missionsgebiet,
erhält dann eine finanzielle Hilfe, wenn sie weltweit die Grundeinstellung der deutschsprachigen Bischöfe
unterstützen und gegen die Römer verteidigen. Die Modernisten erkennnen, daß nun auch Gläubige die
Kirche verlassen, dann ist das ein Zeichen besonderer Art. Die Modernisten sollten froh sein, daß die
Gläubigen verschwunden sind, diese haben bekämpften sie nach allen Regeln der Kunst. Eine Dummheit muß
den Herren unterstellt werde, wenn die Gläubigen merken, daß sie auf dem falschen Schiff sind, dann
wägen sie ab, wo sie der Wahrheit noch am nächsten sind. Dort suchen sie ihr Heil. Die sind die Priesterbruderschaft
Pius, Petrusbruderschaft, Herz Jesu und Mariä und Jesus Christus Hoherpriester, auch zu Sekten, die den
heutigen Papst für ungläubig halten und Sekten aus dem Protestantischen Umfeld, wie strenge Lutheraner,
Pfingstler usw. erhalten Zulauf. Die Kirche wurde von Oberhirten in den zurückliegenden Jahren drangsaliert.
Der Gebrauch der niemals verbotenen Messe wurde verboten, die Mundkommunion verweigert, Andachten, Eucharistische –
Andachten abgeschafft, Beichtgespräche beendet. Ökumene erhielt leere Kirchen wie die Protestanten,
Der Tag der Abrechnung kommt, diese ist bei Gott noch offen!
zu peter von felsen: clericus Deine Bibelwissenschaften sind am protestantischen geschmälerten Wesen
orientiert. Luther ‘s Martin war der erste Protestant der eine Bibel teilweise in das proletarische Deutsch
übersetzte. Teilweise aus dem Grund, da er sich über das Lehramt stellte und den Canon der Heiligen
schrift selbst neue bestimmte und so den Protestanten einige Bücher gänzlich unterschlagen hat. In seiner
Sprachformulierung nahm er Wörter zur Übersetzung hinzu , die nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch der
damaligen Zeit entsprachen. Heute würde man die Sprachen und dem der unteren Schickt zu ordnen. Aus diesem
Grunde wurde und wird von den Protestanten die Lutherausgabe gerne genommen und behauptet, mit dieser
könne wissenschaftlich die Sprachentwicklung bearbeitet werden. Dies zu Luther, da er in seine Übersetzung
sehr viel von seiner protestantischen Exegese eingebunden hat, stand seine Ausgabe der Originalvorlage
„Vulgata“ in vielem theologisch entgegen. Vor Luther gab es schon viele Übersetzungen in die Deutsche
Sprache, wie es auch Übersetzungen in die anderen Muttersprachen bereits Übersetzungen gab. In Deutschland
möchte ich einen sehr bekannten und guten Übersetzer nennen, dies war Mentelin, dessen Übersetzung
entsprech mehr der „Vulgata“, dies steht gegen das protestantische Bild. Bezogen auf Latein als Kirchensprache,
hierzu möchte ich Dir nun wirklich nicht mehr antworten. Seit in rK das Vater unser in D gesprochen wird,
kann es kein Kind mehr, sie bei den Protestanten, erfolglos
zu Offenheit für den katholischen Glauben? Die Katholische Kirche in Deutschland hat sich soweit geöffnet,
daß sie völlig ausgelaufen ist. Durch die große Öffnung, befindet sich keine Glaubenskraft, keine
Liebe und Achtung der Heiligen Sakramente, keine christlich – katholische Moral, keine Heiligkeit im Kircheninneren
und in der Liturgie, keine Volks- und Gebetsfrömmigkeit, keine religiöse Bildung und Katechese, in der
Katholischen Kirche mehr. So hat die Kirche fast alles verloren was sie einst besessen hat. H.H. Mons.
Bischof Bode kann nicht ständig den Wunsch haben noch weiter zu öffnen, es ist in der Tüte Kirche nichts
mehr vorhanden, was mit anderen evtl. geteilt werden könnte. Um die Leer zu füllen wird doch die geöffnete
innerkirchliche Leere, mit jedem auffindbaren protestantischen Müll aufgefüllt. Bischof Bode muß etwas
Geduld haben, es gibt nicht mehr viel von dem Müll, der noch nicht eingetütet wurde. Es wäre besser,
wenn die Bischöfe die Kirche nicht so intensiv aufgerissen hätten. Eine vollständig entleerte Glaubensgemeinschaft
kann mit jedem Dreck aufgefüllt werden, diese Taktik kannte Luther, Calvin und jeder anderer Häretiker,
auch Hitler und Stalin beherrschten diese Kampfart. Missionieren kann keine entleerte Kirche, das kann
nur eine Kirche, die zum Überlaufen gefüllt ist. Wovon das Herz voll, davon läuft der Mund über.
Was ist mit den deutschsprachigen Bischöfen eigentlich los? Die Vorsitzenden der BK, on Österreich Schönborn,
in Deutschland z.Zt. in der Öffentlichkeit Zollitsch der Gesetzgebende aber weiterhin Lehmann, betreiben
ein Spiel der der gespaltenen, schlangenähnlichen Zunge. 1. Für die Öffentlichkeit wollen sie für
die Ortsbischöfe mehr Rechte, mehr Mitspracherechte erzwingen. Sie beenden jedes vom Heiligen Stuhl begründete
theologische Handeln, so das seit über zwei Jahren angeordnete, jedoch nicht vorgenommen einheitliche
Übersetzen der Wandlungsworte in den Ausgaben der Muttersprache. Hier kann jede Enzyklika ubd jede Anweisung
zitiert werden: 2. Im internen beschneiden diese sogenannten Vorsitzenden, ohne Regierungsrecht in anderen
Diözesenm jedem Bischof das Recht seine Diözese zu leiten, und als Hirte, Priester und Lehrer auf dem
Weg zu Gott in der Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus zu führen. 3. Sie ordnen an, sie legen
fest. Alle Abstimungen erfolgen nach dem Lehmännischen-Prinzip, Es liegt vor, die von mir benannte Arbeitsgruppe
schlägt vor, hat jemand etwas dagegen, ich sehe keinen Widerspruch, dann ist es so beschlossen. 4. Gnade
Gott dem Bischof, der seinen bischöflichen Aufgaben gerecht werden möchte, Dieser Hirte war die längste
Zeit Bischof. Bitten wir Gott um die Bekehrung der Bischöfe und Priester. Der Heilige Geist stärke den
Nachfolger des Apostelfürsten Petrus,, daß er alle diese Wahlgruppen, für den Klerus und die Laien
aufhebt, dies ist die innerkirchliche Kampfplattform, um so die Mission zu ermöglichen…
wer startet den Angriff auf die Kirche heute, die DBK? Vorgeschichte, in der Heiligen Mutter Kirche gibt
es Sünder genug. Jeder getaufte und gefirmte gehört zur Kirche und jede von einem solchen Mitglied der
Kirche getätigte Sünde zerstört das Ansehen der Kirche. Es ist eine Schande für die Kirche, wenn Gläubige
sündigen. In der Vorbereitung auf eine Beichte betet der Sünder,“…(Kirche)., der ich mit meinen Sünden
großen Schaden zugefügt habe.“. Sündigt der Priester, wird die Verfehlung in der Öffentlichkeit bekannt,
dann ist der Schaden größer. Jesus Christus wies darauf hin, „Dir wurde viel gegeben, so wird auch viel
von Dir gefordert.“ in der Priesterweihe hat der Mann mehr erhalten, es wird mehr abverlangt. Kommen Gläubige
und kommt die Kirche nach VK 2, ihrem Auftrag nach? Nein, wir beten nicht für die Priester, interne Vorgaben-DBK,
ist bei den Heiligen Messen das Confiteor (Schuldbekenntnis) zu unterlassen, nur in Ausnahmefällen. Protestanten
würden einen falschen Eindruck erhalten. Wir Menschen und die Kirche in Deutschland lehnt alle Hilfen
ab, die vor einem Sündenfall schützen. Fällt ein Mensch, ein Priester, so ist das beste Heilmittel
die sakramentale Beichte weitgehend aufgehoben. Wird dem Sünder jede Hilfe genommen, dann folgt ein Sturz
dem anderen. Der zweite Sturz wird schlimmer als der erste Sturz. So bleiben die Menschen, in der Sünde
verhaftet und wachsen in ihr. Im Jahre 1933 ist der Kampf durch die NS-Politik und im Jahre 2010, durch
kirchliche Modernisten getätigt, eine Freude für die NS
zu FranzvPaul: So dumm werden sie nicht sein, daß sie sich von so einer Finte beeindrucken lassen, von
mir wurde zu keinem Papst etwas gesagt oder geschrieben. Von mir wurde festgestellt, daß die Bischöfe
in den Ortskirchen ihrer eigenen Freiheit durch die Vorsitzenden der BK beraubt werden. Wird und wurde
von den Herren, beginnend bei Döpfner (Handkommunion) über Lehmann und Zollitsch (weiter Königsteinererklärung
gegen das päpstliche Humane , alle päpstlichen Enzykliken unter Johannes Paul II. bis zu den Anordnungen
von Papst Benedikt, Übersetzung der Wandlungsworte u.v.a.m.), wird der Ungehorsam gepflegt und gehegt.
Sagt ein Bischof in der Öffentlichkeit, er stimme mit dem Heiligen Vater überein, dann findet der einheitlich
geführte Vernichtungsschlag statt. Ausgelöst durch die DBK (von der beauftragte STASI-Mitarbeiter im
Sinne der 68er), über die Medien und tatkräftiger Unterstützung durch die Politik. Wer den Heiligen
Vater bekämpft, als Irrlehrer behandelt, solltest Du bei genauer Betrachtung Dir selbst beantworten können.
Du solltest aber mit der 68er Gewohnheit aufhören und anderen Menschen etwas unterstellen, was von diesen
nicht gesagt wurde. Etwas mehr Wahrheit schadet auch Deinem Ansehen nicht, oder soll Dein Paßbild immer
dieses Erscheinungsbild besitzen.
Arme Petrusbruderschaft Die Petrusbruderschaft muß sich entscheiden. „Sage mir mit wem Du umgehst und
ich sage Dir, wer Du bist. „ Die DBK bekämpft alle kirchlichen Dogmen, lehnt alle Anweisung des obersten
Lehramtes ab, bereits bei Papst Paul VI. bis zum heutigen Papst. Wenn die Petrusbruderschaft der Unwahrheit
dienen muß, nur um eine Kirche betreten zu dürfen, dann ist es besser eine eigene Notkirche zu eröffnen.
Der wahrhafte Glauben kann und darf nicht geopfert werden.Dies ist ein nicht ehrlicher Umgang mit dem
kirchlichen Gehorsam.Der Petrusbruderschaft ist es bekannt, die von ihnen Gehorsam erzwingen möchten,
verweigern den Gehorsam dort, wo sie zum Gehorsam verpflichtet sind. So wird der Gehorsam auf der falschen
Seite zum Ungehorsam auf der Seite der Wahrheit. Diese Verantwortung kann die Petrusbruderschaft nicht
delegieren :)3 o^/ :)% :)3 :(3 :)3
zu Alois Bischof: Reichlich bezahlte, hauptamtlich aktive Deinem Bericht und Deiner Auswertung kann und
muß ich inhaltlich ohne Abstriche zustimmen Herzlichen Dank.
zu: Fragender: Bravo Fragender Du liegst falsch! Die sogenannten Jugendlichen sind die immer noch ersten
Jugendlichen der 68er häretischen Kirchenstruktur. Diese sind heute nur viel älter geworden, dies soll
verschwiegen werden. Bei allen 68igern kommt kein Nachwuchs nach, ob kirchlich oder politisch gesehen.
Es handelt sich um die Berufsjugendlichen der „Neukirche der häretischen 68er“, die heute mit sehr guter
Bezahlung als „hirnkranke „ PASTIS die Umwelt besonders die Menschen schädigen. Willst Du wirklich junge
Menschen sehen, dann mußt Du zur Piusbruderschaft gehen oder fahren. Hier gibt es jugendliche des männlichen
Geschlechtes die teilweis nur um ministrieren zu dürfen (es findet femininer Verdrängungskampf statt)
bis zu 30 km mit dem Fahrrad zur Kirche anreisen. Dies sind keine hochbezahlten PASTIS. Hier handelt es
sich um vom Glauben überzeugte und aus dem Glauben heraus handelnde junge Menschen. Diese Generation
wird zur Säule der Kirche. Aus diesen Jugendlichen, werden diese auch nicht anerkannt, stellen die neuen
Heiligen in der „Einen, Heiligen, Katholischen Kirche.“ Der Glaube lebt vom Opfer, sie die Katechese des
heiligen Pfarrer von Ars. Nur die Jugendlichen der Pius-, Petrus, Herz Jesu und Mariä Bruderschaften
sind die Zukunft unserer Mutter Kirche. Gott schütze und segne diese Jugendlichen, bei den anderen öffne
er die Herzen zum Hören. o^/ :)% o^/ Die Kirche erblüht wieder :(3
nach und nach erkennen alle die Wahrheit! Das zweite Vatikanische Konzil hat nichts beschlossen und nichts
sinnvolles angeregt. Die Kirche die Stiftung unseres Herrn und Erlösers, wurde durch das Wirken des Heiligen
Geistes nach und nach weiter entwickelt, bis zu 2. VK. Das Konzil wußte nicht was bewegt werden sollte.
Der Glaube war dogmatisiert. Eine notwendige Glaubensformulierung stand nicht an. Pastoral war die Kirche
trotz äußerer Angriffe so stark, daß die Kräfte der NS die Kirche nicht zerstören konnten. In allen
Pfarreien war mindestens ein Priester, häufig noch 1 – 2 Kapläne. Andere Priester im Ruhestand haben
die Seelsorge in Klöstern, Strafanstalten, BW usw. übernommen. Das Umfeld des Priesternachwuchs, der
Ministrantendienst von Knaben und Jungmänner blühte und sorgte für Nachwuchs. So wurde die Tür für
alle modernistischen Häresien (Gender) und Verirrungen geöffnet. Es war nichts zu verbessern. So wurden
Arbeitskreise gebildet, nach dem Motto, wenn nichts erforderlich ist, dann bilde Abreitskreise. 1. Arbeitskreis
für Ökumene und Glaubensfargen, = Zerstörung des Glaubens; 2. Arbeitskreis für Liturgie, = Zerstörung
der gesamten Heiligkeit des Kirchlichen Lebens; 3. Arbeitskreise für die Sakramentenvorbereitung, = Zerstörung
der Heiligen Beichte und der Heiligen Eucharistie, Verlust des Glaubens an die Wirkweise der anderen Sakramente,
keine Sterbesakramente mehr u.v.a.m. Glaube und kirchliches Leben ist nun vernichtet. Die Heilige Katholische
Kirche und Protestanten, ökumenisch leere Kirchen.
die Freunde von Schönborn??? wer sind die Freunde von Schönborn, 1. mit Sicherheit keine Kleriker, die
den Heiligen Vater achten und lieben; 2. mit Sicherheit nicht der Heilige Vater, der wird von Schönborn
ständig bekämpft; 3. große Freude bereiten ihm Künstler, die den katholischen Glauben als homo verseuchtes
Theater betrachten, siehe die häretischen und gotteslästerlichen Ausstellungen im Wiener Dommuseum;
4. Priester die sich leidenschaftlich für Homosegnungen einsetzen und so die Kirche lächerlich machen,
wie sein Dompfarrer. Möge Gott das Herz dieses Hirten wach rütteln, damit er aufhört die Gläubigen
zu spalten und in die Verirrung, in die Häresie einbindet. Es ist gut wenn er erkennen könnte, wie er
sich am erhaltenen göttlichen Auftrag versündigt. Möge er auf seinen fürbittenden Schutzengel und
auf die Mutter des Priesterstandes, der seligen Jungfrau und Gottesmutter achten und auf beide hören,
damit er nicht weiter den Heiligen Stand des Priesterstandes vernichtet. o^/ :)% :(3 :)% o^/
kirchliches Begräbnis ohne kirchliches Amt In unserem pastoralen Raum ist vorgesehen, das Seelenamt nicht
mehr zu feiern. Beisetzungen durch die PASTIS. Pastis streben mit allen Aufgaben aus dem Bereich der Sakramente
(Nottaufe soll zur offiziellen Taufe der Pastis werden) und Sakramentalien, Blasiussegen, Aschenkreuz,
Autosegnung, Haussegnungen u,v.a.m., wie Beisetzung mit Verabschiedungswortgottesfeier durch die Pastis,
obwohl Priester und Diakone vorhanden sind (2 Priester, 2 Diakone), einen zu ertzwingenden priesterlosen
und klerikerlosen Kirchenzustand an. Der mit größter Unterstützung von Bischöfen der DBK (Zollitsch
und Lehmann besonders treiben) errzwungen werden soll. Das ist das Zeichen der Ökumene und der vom 33.
Grad der Freimauerer angeordnete Vorgang in dessen 33 Anordnungspunkten. Meine Beisetzung wird von dem
Kranken Pasti-Haufen nicht geleitet. Nachdem mein Sarg ca 30 Minuten auf dem geöffneten Grab stand wird
dieser wortlos in das Grab durch die Gemeindearbeiter eingelassen. Eine Person, meines Vertrauen, die
im Glauben fest steht wird den schmerzreichen Rosenkranz vorbeten und jeder der will kann mitbeten. Es
darf bei mir die Häresie nicht geschehen, das ein Pasti sagt; „und nun Psalm 23 in einer neuen Fassung
und plötzlich ist Gott zur Göttin erklärt worden“. Ein kirchliches Ritual darf für mich nicht zur
Spielwiese für kranke Häretiker werden. Jeder Katholik, der diese Spiele haßt, lege dies schriftlich
fest und gibt dies im Pfarramt und beim Bestatter ab. :)% :(3 o^/
Was will der Häretiker Schönborn in der Kirche Im deutschen Sprachraum gibt es Bischöfe, die überzeugt
sind, sie müssen die Kirche am Amt des Heiligen Apostelfürsten Petrus (natürlich an dessen Nachfolger)
vorbei eigenmächtig regieren. Was von Petrus kommt legen sie in den Reißwolf um alles zu vernichten.
Den Gläubigen wird die freimauerische Häresie als göttliche Wahrheit vorgegaugelt und angeboten. In
keiner Firma könnten diese Herren die Probezeit überstehen. Als Pförtner würden so fachunkungige Mitarbeiter
einen Betrieb zerstören. Wie diese Herren einmal zum Dienst in der Liebe zu Gott und dem Menschen ganz
in die Nachfolge Christi sich stellen wollten, ist unvorstellbar. In unserer Gesellschaft gibt es eine
Personengruppe, die den Menschen 1. die Elternschaft; 2. die Erziehung der Kinder und Jugendlichen, und
3. das christliche Zeugnis im Leben (Beruf, Gesellschaft) so erschweren wie diese Bischöfe. In der Moral
fallen sie dem Heiligen Vater in den Rücken und versuchen diesen als ungeeignet und die Einheit der Christen
störenden Amtsinhaber hin zu stellen. Eltern, die ihre Kinder christlich erziehen wollen, erhalten von
diesen Dieben jede Grundstabilität geraubt. Dies geht bis zur Preisgabe in die Lächerlichkeit. Als ungebildete
und unwissende dem Mittelalter, dem Paptisten anhängende für das Denken unfähige Menschen werden sie
vorgezeigt. Heiliger Vater löse bei den Herren die Gnaden der Priesterweihe und Bischofsweihe auf. Was
Du auf Erden lösen wirst ist auch im Himmel gelöst. Wir haben gute Bischofskandidaten. o…
zu fhernhachenzwerg: das päpste Hallo Du kleiner Zwerg, Du mußt aber schon sehr alt sein, wenn Du das
erlebt hast. Es muß schon so sein, daß Du es erlebt hast, oder daß Du ein Sohn aus einer solchen Verbindung
bist. Nur die linkslastigen Inseider haben diese ausgereiften Kenntnisse wie Du sie besitzt. Du solltest
darauf achten alle Behauptungen, die Du von anderen übernimmst um diese weiter zu geben, obwohl dies
fast nicht zutreffend ist, mußt Du vor Gott verantworten. Der Tag der Rechenschaft kommt schneller als
Du denkst. Du hast aber immer noch Zeit, von vielen Deiner fehlerhaften Äußerungen einen Abstand zu
nehmen und so die Würde der betroffenen Menschen nicht weiter im Nachhinein zu verletzen. o^/ :(3 :)%
:(3 o^/
wer klärt die Personalsituation in Augsburg? Der Mainzer Erzbischof und langjährige Vorsitzende der
DBK Lehmann kennt die personelle Lage. Er kennt die von ihm eingebauten Personen, die zur innerkirchlichen
Stasi gehören. Lehman hat in der Zeit, als er Vorsitzender war, in alle Ordinariate seine V – Personen
eingeschleust. So hatt er Macht über jeden Bischof. Er war in der Lage jeden zu stürzen wan er wollte.
Als der H.H. em Bischof von Augsburg Mons. Mixa von der Amtspflicht entbunden wurde, hatte er ein besondere
Art von Frechheit an den Tag gelegt, in der Beantwortung der Fragen die vom Moderator im TV gestellt wurden.
Mich wundert, keine Presse, kein TV-Sender keine Öffentlichkeit fragt nun diesen Herrn, wie er jetzt
zu seiner Dormulierung der Antworten steht. Die Aktion Mißbrauc ist nicht ohne seinWissen in Berlin durch
die Jesuioten gezündet worden. Ebenso der Abschuß von Erzbischof Mixa. Mit dem Abschuß wurde ein Bischof
der Glaubens- und Kirchentreu ist vernichtet. Allen anderen Bischöfen, nis hin zu dem einfachen Priester
und Diakon wurden von ihm gewarnt. Der gesamte Aufwand ausgehend von Berlin, sollte den Heiligen vater
treffen und die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft beenden. Zollitsch selbst hat nicht den Geist und
Verstand um soche Intrigen zu schmieden und auch durchzuführen. So ist das Leben der seelisch toten 68er
Generation auch im Klerus und in der Theologie. Lehmann war bei Döpfner, diese Seite hat den Unglauben
stabilisiert bei ihm vertieft. Christus befreie uns, vom Übel!
zu Tatsuji: Lieber aufrechterkatholik, Deine Formulierungen sind etwas zweifelhaft und sehr protestantisch.
Der Priester gehört nicht der Gemeinde, aber er gehört ganz und gar Gott der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Aus diesem Grunde lebt er zölibatär; wie kann einen für die Liebe zu Gott von den Bindungen an den
materiellen Geist befreitet Mensch, der liebenden Antwort im Heiligen Messopfer sich befreiend sagen,
er lebe in der Liebe zu Gott. Alle im materiellen verhafteten Menschen haben am Sonntag den einzigen freien
Tag der Woche. Nun wie der Herr so das Geschirr, warum sollen die am freien Tag zu Messe gehen? Da die
Gläubigen und die Kleriker im Widerspruch zu einander leben und beide keinen Glauben mehr haben, können
sich beide auch am Tag des Herrn nicht mehr treffen. Beide zu sammen haben der Kirche das Leben genommen.
Der Schaden liegt im Modernismus die Lebenswahrheit, daß der Modernismus dem Menschen, der Gesellschaft
und besonders der Kirche großen Schaden zufügt hatte PP. Pius XI. erkannt und mit dem Antimodernisteneid
gebannt. PP. Paul VI. hat sich durch die innerkirchliche Leitung einiger Modernisten in die Verirrung
treiben lassen. Der Eid wurde nicht abgeschafft. Aus Laschheit wurde er unterlassen. Dies ist der größte
Schäden, der dem letzten Konzil angeheftet werden muß. Es gibt kein Dokument von dem Konzil, das die
Tür für den Modernismus geöffnet hat. :)% Der Heilige Vater handelt segensreich, wenn er darauf hinweist,
„Schlampigkeiten im der kirchlichen Personalpolitik, haben den vorgeschriebenen Eid verhindert. Die vorgeschriebene
Eid gemäß der (damaligen) Anordnung, muß von allen betroffenen sofort abgelegt werden!“ Wer den Eid
nicht ableget, wden Eid mißachtet, verliert sofort das Amt. Die Kirche hat mehr tiefgläubige Priester,
die für ein Bischofsamt geeignet sind, als es in der Öffentlichkeit, durch die Medien und Ordinariate
aufgezeigt wird. Diese Kenntnis ist die Ursache für die Angst, der modernistischen, freimauerischen Bischöfe.
Aus diesem Grunde käpmfen die Typen nun völlig unkonttrolliert, bis zum persönlichen Schaden wie es
die Herren, Zollitsch, Lehmann und Schönborn, zeigen. Beten wir für den Heiligen Vater, damit die kirchliche
Einigung mit den 4 Weihbischöfen und den traditionellen Priestern bald beendet werden kann. Zum Segen
der Kirche und zum Heile der Menschen. o^/ :(3 o
Zu Bischof Schwarz Der H.H. Schwarz möchte sehr gerne Fahrprüfer werden und dies ohne eigenen Führerschein.
Diesen Kann er nicht bekommen, da er die Prüfung selbst nicht besteht. Ein Mensch, der sich in dieser
Situation befindet, möchte natürlich alle vorhandenen Wertigkeiten überprüfen lassen, aber nur von
Menschen, die seine Qualifikation besitzen. Es wir Zeit, daß die deutschsprachigen Bischöfe auf den
Geist des Evangeliums hin überprüft werden. Nachschulungen und Nachprüfungen werden nicht mehr zugelassen.
Wer an den Vorgaben des Evangelium vorbei ein Amt mißbraucht hat, geht in den Ruhestand. Wie es unter
Beamten aber auch sein unter erheblichen Kürzungen der Pensionsansprüche. Die würde mich freuen. Lehmann,
Zollitsch, Schönborn, mit der Rotweinflasche unter der Brücke, das wäre ein Bild für die Götter.
Denen soll sie ja etwas opfern. Ihr Opfer an den einen Gott haben die ja schon längst eingestellt.
zu bejorommer: Eine großartige Bischöfin und Apostelnachfolgerin Diese Art von Personen gibt es nicht.
Hall Josef Du leidest unter einem gespaltenem Bewußtsein. Es gibt Kliniken, dort werden Frauen mit dieser
Einbildung und Männer die einem solchem Bild der Verirrung anhängen behandelt. Auf Kosten der Krankenkassen.
Wenn Du Dich nicht behandeln läßt, diese Krankheit wird immer schlimmer. Nu sei anständig und gehe
zum Arzt.
Die Kirche wird vernarrt von den PASTIS O Herr verschone mich, in meinem Leben noch einmal einer seelisch
kranken Person wie den Pastis, über den Weg zu laufen. Die w- Pastis haben das Sagen. Sie sind in der
Lage den gesamten christlichen Glauben neu zu formulieren. Obigen genannte Dame, aus Eichstätt, besitzt
die göttliche Fähigkeit der Ferndiagnose und Fernheilung. Die m – Pastis können nicht eine Ausbildung
zum Diakon einschlagen, dies würden die w – Pastis verbiten. Dafür müssen die m- Pastis kämpfen, um
in einer außerordentlichen Form die Aufgaben eines Diakon zu übernehmen, den eine Übernahme ohne Weihe
würden dann auch ihre Schwestern erhalten. Durch den Eintritt von Frauen. in den kirchlichen Dienst,
wird sich in der Kirche alles verändern. Die Theologie, die Liturgie, die Sakramente und die Dogmen und
die Ernennung und Abberufung der Bischöfe, zum Schluß die Abschaffung des Papstamtes. Die Freimaurer
haben den ihnen nahe stehenden Bischöfen in einem 33 Punkte Programm auferlegt, in der Kirche die Frauen
intensiver einzubinden und mit mehr Aufgaben zu beauftragen, die Kirche wird sich innnerhalb der kürzesten
Zeit, in die Ziele der Freimauerer verändern lassen.
zu Neues, sinnloses Gremium Bereits die Bischofskonferenzen ist sinnlos. Angeblich versuchen die Bischöfe
dort gemeinsam umzusetzen, was vom Heiligen Vater als Richtung vorgegeben wurde und weiter vorgegeben
wird. Kein Dokument ist über den verwaltungsmäßig vorgeschriebenen Eingangsvermerk der DBK in eine
Abhandlung eingebunden worden. Ohne DBK hätte jeder Bischof ohne ständig, ablehnend, notwendige deutsch –
theologoische Bemerkung umgesetzt worden. Der Öffentlichkeit wird jetzt gezeigt, wie helle die Köpfe
in der DBK sind. Nun handeln sie nach der Wahrheit im Handeln, diese lautet: „Wenn Du nicht mehr weiter
weist, bilde einen Arbeitskreis.“ Gratulation für diesen Arbeitsschwung an Zollitsch, so langsam wie
er spricht, so langsam denkt und arbeitet er. Sein pupertierende Alter hat er bald überschritten. Hat
er doch auf der 2. Bundesversammlung der Häretikergemeinschaft, in München,besonders intensive Gespräche
mit der National Heiligen von Deutschöand, der Diener Gottes Frau Käsmann sprechen dürfen. Das Gespräch
ist für ihn besonders gnadenreich. Gnadenreicher als ein Rosenkranzgebet oder das Stundengebet der Kirche
zu verichten. Dies ist sehr schade! :)% :(3 Vergesse die Blumen nicht, wenn Du die Käsmann besuchst.
zu Orientale: Bischof Mixa schadet der katholischen Kirche enorm Hallo Orientale, heute am Abend ist wieder
die orientalische Märchenstunde. Toll gelle! Die Sonderbegabung (es gibt auch Sonderermittler) vom orientalen
Menschen besteht darin, die Fähigkeiten spontan eine Geschichte zu erzählen und diese glaubhaft wirken
zu lassen, dies ist eine Kunst. Bei Ermittlungen, an deren Ausgang alle interessiert sind, solllten keine
weiteren örientalen Erzählungen stattfonden. Nutze deine Begabung und schreibe Kriminalromane, Du wirst
Dein Geld dann bestimmt scheffeln können. Einen gesegneten Sonntag und gönne Deinem Geist nun etwas
Ruhe, vor der bächsten Erzählung. Eine tolle Erzählung, warte nun auf den Teil 2. liebe Grüße
Zollitsch und alle anderen Vorsitzenden der DBK Zollitsch, Lehmann und Döpfner waren oder sind Vorsitzende
der kirchlich ungesunden Zusammenfassung der deutschen Bischöfe in der DBK. Die Anstrengungen ihres Handeln
hat dazu gedient: 1. die Unwahrheit öffentlich als Wahrheit darzustellen; 2. die Lehraussagen und Anordnungen
vom Heiligen Vater zu bekämpfen und als Unmöglichkeit den Gläubigen vor zu stellen; 3. alle katholischen
Glaubenswahrheiten, moraltheologischen Anordnungen abtzulehnen und die Glaubensdogmen der Kirche als unrealistisch
Erklärung vor zu stellen; 4. Als Bischöfe handeln sie mit ihren geistigen und körperlichen Kräften
daran, um die von Gott verschenkten Berufungen für das Weiheamt Diakon und Priester, sowie für alle
Frauen und Männer des gottgeweihten Lebenszu behindern oder zu vernichten; Das Satanische bei allen drei
Herren ist das Mobbing gegenüber ihren Amtsbrüdern, die noch der Glaubenslehre der Kirche nahe stehen.
Mit einer Bösartigkeit höchsten Ausmaßes bekämpfen sie die Priesterbruderschaften, die sich im Glauben
katholisch verhalzen und an der katholischen Tradition festhalten. Möge Gott in seiner Liebe den noch
lebenden Herren die Gnade der Bekehrung geben. Um dadurch zur Einsicht zu gelangen, daß es besser ist
für die Heilige Katholische Kirche, wenn sie sofort, umgehend ihr Amt räumen und dies den gläubigen
Hirten zur Verfügung stellen. Beten wir und bitten wir Gott den allmächtigen Vater, um diese göttliche
Gnade für die Kirche und für alle Menschen, die nach der Wahrheit suchen.
Die 40 Jahre Wüstenwanderung gehen zu Ende Danken wir Gott, daß die 40 jährige Wüstenwanderung, nach
dem unglücklichen 1. Pastoralkonzil, das irrtümlich als XXI. Ökumenisches Konzil oder 2. Vatikanisches
Konzil bezeichnet wird zu Ende geht. Ein Pastoralkonzil, das den eigenen Lebensatem, der einen „Heiligen
Katholischen und Apostolischen Kirche“freimütig den Schweinen zum Frase vorwirft, stellt kein Ökumenisches
Konzil dar. Der innerkirchliche Lebensatem in der Katholischen Kirche ist die Ökumene. Die Ökumene ist
die Einzige an der Wahrheit orientierten Verwaltung, der einen Heiligen Kirche. Aus diesem Grunde wird
diese Bezeichnung nur beim Konzil, in der wahrheitlichen innerkirchlichen Gemeinschaft benützt. Denn
nur hier wird das Haus der Kirche verwaltet, hier werden Verbindlichkeiten, Dogmen beschlossen. Die eine
wahre Kirche kann nicht mit ca. 306 protestantisch, häretischen Gruppierung ein gemeinsames Haus sein
und sich verwalten. Als Menschen und als Kirche können wir versuchen mit Häretikern in einer menschlichen
Freundschaft zu Kommunizieren, mehr aber nicht. Die Bischöfe, der Wiener, der Mainzer, der Freiburger
u.a. müssen in ihrem eigen Haus die Wahrheit aufopfern, um in der Lebenslüge ÖKUMENE mit Häretikern
nicht als Außenseiter auf zu fallen. Folgt der Mensch und ist er Bischof der Lüge, dann folgt er auch
der personifizierten Lüge und dies ist der Vater der Lüge. Schönborn kann nicht zwei Herren dienen,
der Wahrheit und der Lüge. Diese schließen einander aus.
Armer Mensch und doch ein Erzbischof Marx wer das AT lesen will und kann, erkennt sehr viele Gemeinsamkeiten
im Glaubensverlust. Haben zur Zeit des AT die Priester zugelassen, daß im Tempel in den Synagogen Altäre
für Götzen aufstellenm so treiben es die V II Bischöfe ebenfalls. Gnade aber Gott, dem Kirchenmitglied,
welches dies nicht annimmt, der soll und muß die Kirche verlassen. Das Herz des Erzbischofs, er alleine
ist für sein Bistum verantwortlich, nicht die DBK auch nicht deren Vorsitzender, scheint eine Schlangengrube
zu sein. Er öffnen die Tür für das Haus Gottes unter den Menschen, er läßt die, mit Alkoholproblemen
behaftete Häretikerin Käsmann vom bischöflichen Katheter aus die Häresien, die satanisch, moralischen
Werte gegen die christlichen Werte der Gottes- und Menschenlieb verkünden. Wenn unsere Bischöfe ihrer
Glaubensbildung, 1. tägliches Stundengebet; 2. täglichen Rosenkranz, 3. die tägliche Heilige Messe,
4. die regelmäßige Beichte und den täglichen und ehrwürdigen Empfang der Heiligen Eucharistie, 5.
die theologisch bildende tägliche Lektüre der Bibel, der Heiligenerzählungen und theologischen Aufsätzen
nachkommen, dem H.H. Monignores würde es schlecht werden über sein Verhalten als Lehrer, Hirte und Priester,
das er gegen den Geist der heiligen Kirche und das Empfinden des sogenannten „Volk Gottes“an den Tag legt.
Das Gewissen würde ihm und allen ungehorsamen Mitbrüdern den Schlaf rauben. Da unser Bischöfe sich
selbst nicht mehr wahrnehmen, lehnen sie die Verantwortung vor Gott in Christus :)%
#100 Siegfried 15:19:22 | Donnerstag, 13. Mai 2010
zu Josef Berens: @So gefällt es mir … Hallo Josef hast Du die neue Aufgabe (KFZ – Lenker und Adjutant
)bei der Käsmann erhalten? Da achte auf diese Dame, nicht daß ihr beide besoffen in München herum irrt.
Ein nettes ökumenisches und protestantisch im Homosex aufgeweichtes Besäufnis. Schade, daß im Umfeld
von Homosex eigentlich die Spiritualität nicht stattfinden kann. Gelle Josef, komme gemästet wieder
zurück, achte darauf die Käsmann darf nicht gemästet werden.
zu Compassion: @Siegfried,wie verhüllt man denn sein Gesicht Sie sollten nicht behaupten was ich nicht
sagte. Im TV – Beitrag haben Frauen (deutschen Ursprung) für alle Zuhörer vernehmbar gesagt. „Ich verhülle
mich gerne dies gibt mir ein besonderes tiefes Glücksgefühl.“ So vermute ich hinter der Verkleidung
etwas anderes. Dies kann eine Form der Erkrankung sein. Bevor Sie versuchen, mich zu beurteilen, müssen
Sie aufhoren, mir etwas zu unterstellen. Nur um eine eigene Ausgangslinie für Ihre Behauptungen zu finden.
Nun versuche ich ich in der medizinischen Literatur :)% zu finden, ob eine unkorrekte Aufnahmefähigkeit
ebenfalls eine Erkrankung zur Ursache haben kann. Einen schönen und gesegneten Vatertag, oder besser
Himmelfahrtstag. o^/ :(3 o^/
zu r.ruhrgebietler: brauner Müll raus aus dem Internet! warum so einseitig nur der braune Mülle. Wenn
der Müll weg muß, dann bitte alle Formen von Müll. Beachte auch die Farbe Braun und Rot sind innigst
verwandt. Sie haben den gleichen Ursprung. Das tolle ist bei diesen Farbliebhabereien, die Braunen bekämpfen
die Roten und umgekehrt ist es das Gleiche. Sie achten mit der Schärfe ihrer Augen darauf, daß keine
Lüge die andere Überholen kann. Aus diesem Grunde ist es für und NORMALOS wichtig, beide Farben gleichermaßen
zu beachten, zu erkennen und zu durchschauen. Sie beide haben das gleiche Laster und schenken dem Menschen
kein Heil. Das Heil findet sich in der Wahrheit des Lebens und diese Wahrheit, ist in der Person Jesus
Christus zum Menschen geworden. o^/ :)% o^/
Die Welt war HEILIGER in der Zeit, als die Frauen noch keine Theologie studierten. Seit den Frauen der
Zugang zu diesen Ausbildungsformen gewährt ist, lebt das Christentum in der persönlichen Nabelschau.
Die Kirche hat die Kraft des Salzes verloren. Der Glaube in den Gemeinden ist zerstört. Die Kraft zur
Missionierung erloschen. Es wird nur noch vom Leid der Frauen in der Kirche gesprochen und davon geträumt,
wie böse die Männer immer zu ihren Frauen waren und sind. Heute hören wir nur von den Frauen die durch
ihre Heirat zum Islam konvertierten, sie seien glücklich. Sie hätten nun erst die Würde der Frau erkannt
Mit Wollust und Freude verhüllen sie ihr Gesicht und lassen sich von ihren Ehemännern einsperren. Was
machen wir christlichen Männer falsch? Nur eine Wahrheit, Frauen in der Leidenschaft für ihre weibliche
Priestereigenschaft, werden niemals eine Priestermutter werden. Ohne Priestermütter wird es auch keine
Priester mehr geben. Als ehemaliger Soldat in der BW, kann ich darauf hinweisen, nicht nur die Kirche
sondern die Streitkräfte, in der Nato, in Europa auch in den USA leiden unter der Gendertheorie. Ein
Land mit kranken Frauen wird niemals ein gesundes Land sein. Die Gesellschaft ist so krank, wie ihre Frauen
seelisch erkrankt sind. Schickt unser Frauen zu guten Therapeuten, bzw. haltet Euch an das Fachwissen
des Apostel Paulus. Das Land braucht gesunde Frauen und keine kranken Scherben. :)%
zu bejorommer: bagalut – schwerfällig und hinterher hinkend Gott läßt zu daß die Strafe in und aus
Josef Berens alle Menschen trifft. Satan brachte durch die Verführung von Eva die Erbsünde in die Welt.
Josef Berens das dazu gehörige Martyrium für alle gläubigen Menschen. Hallo Josef, eine Hilfe gibt
es; lasse über Dich den Exorzismus beten, das könnte eine große Hilfe sein. Beim Besuch der Heiligen
Messe bete ich für mich immer, auch wenn es der Priester nicht macht den kleinen Exorzismus im „Confitior“,
das hilft. Bite verschone die Menschen mit Deinem Laster (nicht der LKW ist gemeint) sondern Dein dämonisches
Verhalten.
zu cuckmeyer18: @Johannes Chrysostomos den sehr unstabilen Stein kannte Jesus und ihm war bewußt, daß
viele Nachfolger im Petrusamt unstabil sein werden. Aus diesem Grunde gab er nur diesem Stein, den Beistand
des Heiligen Geistes zu und daß alleine nur dieser Stein und die mit ihm eng verbundenen Steine von der
Hölle nicht überwältigt werden. Da Jesus Christus als Mensch und als Gott alles wußte und auch alles
wollte was er tat, hat er nur eine Kirche gestiftet und nicht mehrer. Er hat nicht die Kirche für Petrus,
für Thomas, für Philipus gegründet. Er hat eine, seine Kirche, auf Petrus gegründet. Auf Dich werde
ich meine Kirche gründen.Festlegung vom Führungs- und Leitungsprinzip. Warum sollte Jesus sich bei seinen
Gründungen nicht normal menschlich verhalten haben? Wer etwas gründet, sagt was er gründet und wie
es gegründet wird, er legt auch das Führungsprinzip fest. Alles was wir nicht verstehen möchtlen (Jungfrauenschaft,
Weihegnade usw), begründen wir was Menschen wollen wollte Jesus, dort wo er handelte wie ein Mensch (Organisationsform)
versagen wir ihm das Handeln, warum? Und die Bibel hat doch recht, in jedem Punkt :)% , auch im „das Weib
schweige in der Öffentlichkeit“, somit sagt Paulus es gibt keine Priesterinnen. o^/ noch eine Blume an
die Protestanten :(3
die Lüge der Ortskirchen was bedeutet der Begriff „Ortskirche“? Ebenfalls eine blödsinnige Bezeichnung
von Kirchenbekämpfern. Als ich zur Schule ging wußte ich daß ich römisch Katholisch bin und der für
mich verantwortliche Bischof (damals der Bischof von Passau und in Passau Simon – Konrad Landesdorfer
war). Heute werden Künste vollbracht nur römisch muß fallen. Die NS hatte folgende Gläubigkeiten;
gut war; gottgläubig toleriert wurde christgläubig und evangelisch, diese hatten einen vom Führer berufenen
Bischof. auch die altkatholischen haben eine Anerkennung gehabt , sie dachten ja sehr neu; abzulehnen
war; römisch Katholisch, die wurden vom ewigen von Gott eingesetzten Lehramt geleitet. Seit dem 2. VK
haben die Bischöfe ein ähnliches Problem wie in der NS Zeit die Politiker, warum soll uns der aus Rom
etwas sagen?Gib dem Pöbel den Finger, der entfernt Dir die ganze Hand. Aus diesem Grunde haben viele
die Kirche schon lange verlassen, wie auch die sogenannten Protestanten. Den Schritt aus zu treten und
Geld zu sparen haben viele noch gemieden. Rpcksicht auf die Eltern usw., nun hat aber die Kirche „Gott
sei Dank“ eine Sache geliefert, die gegenüber den Eltern usw. meinen Schritt rechtfertigen. Die Zerstörung
des Glaubens hat viele vertreiben, aber noch nicht alle. Jetzt fährt aber Zollitsch, Lehmann und Schönborn
an der Spitze mit noch härteren Geschützen auf. Nach dem Motto „Der Sieg ist unser, die Kirche lehren
wir jetzt endgültig“
es gibt die Vereinsmeier in der RKK in Österreich Schönborn, in Deutschland Lehmann und Zollitsch. Der
Glaube der Kirche, die Moral der Kirche und die kirchliche Ordnung in der innerkirchlichen Liebe, zu Gott
dem Allmächtigen, auf die Fürbitte der Mutter der Kirche, der Braut des Heiligen Geistes, der Jungfrau
Maria interessiert diese Herren nicht. Jede Glaubenswahrheit wird auf den Kopf gestellt. Schönborn macht
aus seinem Museum einen Pornoladen. Den Dom stellt er für Homosexuelle Massensegnungen zur Verfügung
und läßt Priester Zauberspiele am Altar verricht um so jede Heilige Messe zu verhindern. In die Personalarbeit
des Heiligen Vaters (H.H. Pfr. Wagner Linz) greift er ein und fördert den Rufmord. Die Herren Lehmann
und Zollitsch haben gleiche Bösartigkeiten und Häresien auf der Latte. Zollitsch glaubt nicht an das
Erlösungswerk unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus. Er geht mehr davon aus, eine Panne der allerheiligsten
Dreifaltigkeit liegt vor. Hätte Gott auf ihn gewartet, so wäre alles anders verlaufen. Lehmann spricht
Unwahrheiten ohne rot zu werden. Bekämpfung der offenen liturgischen Fragen in der Kirche. „Es gibt keinen
Bedarf, für eine ordentliche Form der heiligen Messe.“. Bekämpfung von Dominus Jesus u.v.a.v.A. m. Verweigerung
jeder vom Hl. Vater mitgeteilten Anordnungen (alle Enzykliken von Joh.PauL II. und andere). Unwahrheiten
im Umgang mit dem verstorbenen Erzbischof der Piusbruderschaft. Aktionen bis zum Rufmord von Amtsbrüdern,
wie im Falle Bischof Mixa.
das päpstliche Handeln wird nun endgültig notwendig Der Hauptübeltäter Lehmann wurde zu seinem Rücktritt
als Vorsitzender der DBK dringend aufgefordert, vom Heiligen Stuhl um die Kirche zu beleben. Nach seiner
Heimreise aus Rom, flüchtete er in eine Klinik als besonders erkrankter Mensch, der am Weihnachtsfest
keine der zugesagten Liturgien leiten konnte und durfte. Sofort lies er mitteilen, er muß aus gesundheitlichen
Gründen das Amt des Vorsitzenden der DBK uim Bedauern abgeben. Den Nachfolger und Busenfreund, der nach
der Amtsaufnahme sagte, „gegenüber der Arbeit von Lehmann ändert sich nichts, er ist mit seinem Vorgänger
in allen Punkten einig.„Die Wahl erfolgte weitgehend, wie heute noch übliches Abstimmverhalten. Diese
lautet:„Es wird von der beauftragten Gruppe X vorgeschlagen, wer ist dagegen? Keiner! Dann ist das beschlossen
und angenommen.“ Diese Abstimmverhalten von L und Z. läßt das Verhalten aufkeimen, die Vorsitzenden
hätten das Recht in eine Diözese, gegen den Ortsbischof hinein zu regieren. Sie viele Ort Regensburg
usw… Was der oberste Hirte sagt, geht diese Herren nichts an. Heiliger Vater löse das Unglück mit
den BK auf, beende den Spuck.Ernenne lieber einen Großerzbischof für Deutschland, wenn dies notwendig
ist. Aber beende die Vereinsmeierei. :)% Gottes Segen der Kirche o^/ :(3 o^/ Die Kirche muß leben und
darf nicht wie Lehmann und Zollitsch als Leiche herum hängen und die Menschen belästigen dies ist teuflisch.
zu Krak des Chevaliers: Lehmann for Pope Das wäre er sehr gerne geworden. Denkt nur an seine Äußerungen,
nach der Wahl von Papst Benedikt XVI. hier sagte er gegenüber den Medien (deutsche) er wünsche daß
Cardianl Ratzinger noch an theologischer und menschlicher Bildung sich weiter entwickelt hat, bevor er
gewählt wurde. Die Aussage läßt die Vermutung aufkommen der heutige Papst wurde zum Papst gewählt,
ohne die Erlaubnis des Vorsitzenden der DBK. Die Frage ist vom Kardinal zu beantworten, warum der deutschen
Presse, monatelang vor den Erhebungen diese den Papst ständig nötigte der Mainzer muß Kardinal werden,
nur der böse Papst. Mons. Lehmann wußte, es gibt kein Anrecht auf den Kardinalshut. Die Unwahrheit hat
er ohne Widerspruch von der Presse den Herzen der Gläubigen einpfropfen lassen. Die Mitbrüder, wie er
selbst wußten wie der Heilige Vater Johannes Paul II. von einem Kardinal Lehmann dachte. Die Frage, des
Preises der großen Geburtstagsfeier vom Kardinal in Mainz, offen? eine Vielzahl von Priesterausbildungen
könnten finanziert werden! Die andere Frage, welcher Bote und welcher Betrag wurde in Rom an wen für
den Hut abgegeben? Viele Insider sagen, eine hohe Summe, siehe Fall Legionäre!(mir sind nur die Aussagen
von solchen Stellen bekannt). Bei der Übergabe der roten Kopfbedeckung, Lehmann von mußte vor dem Papst
knien, sagte der Papst für jeden Zuschauer vernehmbar; „Ja Mainz, aber nun viel für die Kirche in Mainz
tun“. Diesen Auftrag hat Lehmann nicht erfüllt,
zu fides et ratio: Wenn man die Aussagen des Erzbischofs liest – Das ganze Kirchenproblem ist nur ein
Problem der Bischöfe. Diese Herren haben den Glauben selbst verloren. In dieser glaubens- und ziellosen
Grundhaltung können sie keine Ortskirche leiten. Sie ergötzen sich in der eigen Nabelschau und ermüden
die Gläubigen. Diese Werk der Kirchenzerstörung können die Typen anhalten. Sie werden wie läufige
Hunde gejagt um der Presse den Willen zu erfüllen und deren Gier zu befriedigen. Dieses Lob der Presse
ist jetzt ihre Verdienstart der sie nachjagen. Mit dieser Grundhaltung verjagen sie die Menschen aus den
Kirche. Sie haben bis heute nicht gemerkt mit welcher Bösartigkeit sie die von Christus gestiftete Kirche
und die Heiligen Sakramente mit Schmutz und Abfall bewerfen. Die Glaubenslosigkeit unserer Bischöfe ist
die Grundlage für die besonders aktive Missionierung des Islam in Deutschland. Die werden erst wach,
wenn der letzte von ihnen die Beleuchtung löschen soll. Unser Bischöfe müßten beginnen ihr Beichtleben
zu ordnen, das tägliche Gebetsleben (Stundengebet, Rosenkranz)zu ordnen und die tägliche Heilige Messe
mit dem täglichen würdigen Kommunionempfang zu pflegen. Ebenso die Priester dazu anleiten. Dann kommt
wieder Segen auf ihr Handeln, sonst ist alles vergebens.
Der Monsignore, schweige bitte In unserer Kirche wird schon sehr viel Unrecht gestartet. Der Erzbischof
ist in Kenntnis, der Vorgänger unseres Heiligen Vaters, hat ein endgültiges „Schluß“ gesprochen zu
diesem Thema. Nun haben die uninteressierten Bischöfe mit dazu beigetragen, einen Mitbruder auf die 68er
Arbeitsweise zu zerstören. Um ja gegen sich selbst die Presse nicht losrennen zu lassen holt der Bamberger
wieder die alten Schuhe hervor. Damit soll sichergestellt werden, daß er im Ansehen der Presse aufsteigt
und ihm in den nächsten Tagen kein Attentat geschehen kann. Der Glaube, die Weitergabe des Glauben und
alle anderen Aufgaben als Hohepriester ihres Bistum interessieren nicht. Besteht neben meinem Verdacht,
daß ohne Glaube auch kein Glaube weiter gegeben werden kann. Oder liegt noch ein kleiner Glaube vor.
Die gesamte die Kirche zerstörende Aktion wurde von den Jesuioten in Berlin, mit großer Sicherheit mit
Zustimmung der DBK und dem Vorsitzenden gestartet. Der Ablauf wurde zum Eigenleben, der Heilige Vater
konnte nicht genötigt werden, die Gespräche mit der Piusbruderschaft eunzustellen. Die Presse konnte
den Sieg gegen den Papst nicht erleben, Nun haben diese Typen aber eine andere Art von Erfolg erlebt und
diesen kosten die Pressetypen mit großer Freude aus. Leider ist das gestartete Wer der Jesuiten und der
DBK nun zum Rohrkrepierer für Zollitsch geworden. Der Papst kann noch nicht geopfert werden, nun folgt
ein Bischof dem anderen wenn er in der Glaubensauslegung sich in Papstnah zeigt. …
zu aufrechterkatholik: Morgen also in der Volkshochschule gibt es in Abendkursen die Möglichkeit zur
Nachschulung bei vorhandenen bisher nicht behobener Bildungslücken. Wie ein Link eingefügt werden kann
und auch genützt werden kann, ist dort erlernbar. :)% doch es ist so, Sie müssen es wagen. Das
Buch :)% in die Hand und ab zur Schule. Über Ihre Erfolgsmeldung werden wir uns alle mit Sicherheit freuen.
:)3 Der Vorschlag kostet nichts.
was erwarten wir von den Ordinariaten Die nach konziliare Kirche besonders in der Zeit als Lehmann den
Vorsitz hatte, hat in alle Ordinariate, „Lehmännische-Verbindungen“ eingeschleust. Seit die Exkommunikation
gegen die 4 Weihbischöfe aufgehoben ist und seit nun intensiv über die Glaubenswahrheiten gesprochen
wird, tanzt Satan und seine Typen wie verrückt auf der Bühne. Die unter Lehmann aufgebaute Laienkirchenleitungen
(von ZDK über die Ordinariate bis hin in die Pfarreien PASIS) bekommen Angst. Es besteht die Gefahr,
daß nicht mehr die Laien für die Glaubensfestlegungen sondern die Bischöfe und Priester in die Verantwortung
treten müssen. Die Laienverbände die Aufgabe übernehmen müssen, die ihnem zusteht, d.h. die vom Lehramt
festgelegten und durch die Bischöfe mitgetragenen Glaubenswahrheiten und Moralbegriffe in der Gesellschaft
und im Staate zu Geltung zu bringen. Die Wahrheiten werden abgelehnt. Nun versucht diese Gruppe von Tätern
die Handlungsfähigkeit des Heiligen Vaters zu zerstören. An der vom Laizismus festgelegten krankhaften
Führungsstruktur soll und darf sich nichts verändern. Bischof Mixa ist ein Mann, der in diesem Kampf
ein großes Hindernis darstellt. So geht man davon aus, zerstören wir diesen, dann fällt der Papst und
eine Traumfigur Lehmann oder Kasper könnte in dieser Situation das römische Amt erhalten. Von so einem
braucht sich keiner zu fürchten. Kommt so einer zur Macht, dann wird alles festzementiert. [fett]Handlungsweise
ZDK, Wir sind Kirche fett]
zu aufrechterkatholik: Liebster Siegfried zur Beendigung, der Gespräche: natürlich bin ich eine Person
mit einem Migrationsproblem. Von Geburt bin ich „römisch Katholisch“. Da meine Eltern in den deutschen
Ländern ihren Lebensunterhalt verdien mußten, sind sie mit ihren Kindern in das Land des „Heidnischen
Deutschland“gezogen. Nun habe ich natürlich ein Problem, meine angeboren Werten mit den Werten der laisierten
neuen Heimat im Übereinstimmun zu bringen. Was aber die Atheisten, die Muslime usw. mit Hilfe erleben
dürfen, sollte uns Kattholiken auch ermöglicht werden. Das wäre wirklich eine multikulturelle Leistung.
Danke für Deinen mich reifer werden lassenden Einwand. Nun muß ich zur Antwort, Deiner Schilderung über
Deine Reife noch eine Erkenntnis hinzu geben, Du bist mit Sicherheit an Jahren weniger reif wie ich.
zu aufrechterkatholik: Siegfried besonders aufrecht scheinst Du nicht zu sein. Von Migranten habe ich
nichts geschreiben, ich habe geschreiben es handelt sich um eine Tagung der Caritas in Ulm /Donau. Nun
zu der Erfindungsgabe von Dir: 1. in dieser Tagung wurde nicht über das Thema Migranten gesprochen. Entweder
bist noch sehr jung und unerfahren, oder Du hast niemals die Ohren aufgemacht. Im Jahre 1977 hat sich
weder die Presse noch ein Verband mit dieser Angelegenheit befaßt; 2. Ulm gehört zur Diözese Rottenburg –
Stuttgart, die Stadt ist groß und steht für eine Gebietsregion in der Diözese da. Jahrestagungen von
Verbänden finden immer im regionalen Wechsel statt. Im Jahre 1977 war dies Ulm. 3. Hierzu kamen die Vertreter
der einzelnen Mitgliedsverbände, bis zu den Saniätrsdienst, Kathatrohenschutzdienst, zu den sozialen
Dienstgruppen der Pfarreien usw. Bei dieser Tagung habe ich für einen Mitgliedsverband teilgenommen.
Der heutige Kardianl Kasper hat als neuer Weihbischof das bischöfliche Amt vertreten. 4. Bei dieser Arbeitstagung
saßen wir beide am gleichen Tisch und uns gegenüber.Dies dürfte Dir wohl genügen. Besonders groß
ist Dein Wissen nicht, mit Bildung würdest Du einem Gesprächspartner nicht unterstellen, was Du zusammenhangslos
nur um Streit zu erzeugen behauptest. Suche andere Themen und iandere Personenkreise die für Dich den
erforderlichen Grund zur Beleidigung liefern können und auch wollen.
Kirchliche Überprüfung der Mißbtauchsfälle Es zeigt von einer fachlichen Unkenntnis, wenn die DBK
eine Stelle einrichtet, die vom Trierer Bischof geleitet wird, zu deren Mitarbeiter Personen gehören,
denen die Kirche am Rücken vorbei gehen kann und wo anonyme Mitteilungen bewertet werden als seien diese
schon auf die Richtigkeit überprüft wurde. Die NS wollte so die Kirche zerstören. Die Bischöfe waren
damals Hirten, Lehrer und Priester, sie haben mit Herzensblut der Kirche gedient und diese Vernichtswünsche
zerstörrt. Heute dienen die Bischöfe der Presse und werden dafür hofiert. Sie müssen nur sicherstellen,
daß der Papst bekämpft wird und die Priester alleine und in den Regen gestellt werden. Mit diesem bischöflichen
Einsatz wird mit Sicherheit keine Berufungspastoral betrieben.
zu ErnstSchneider: @Pleitebanker Der Herr Schneider liebt es nach meiner Kenntnis, dem Hofstaat der neuzeitlichen
Prohetin Gabriele anzugehören. Meine Frage, wenn Jesus (der Christus) seiner jetzzeitigen Prophetion
beim Frühstück die Tagesanweisungen gibt, dürfen da die Höflimge anwesend sein? Die sollte sinnvoller
Weise so sein Ein Protokollführer und zugleich Gesprächszeuge in unserer Zeit wäre notwendig. Da in
der Bibel darauf hingewiesen unter Zeugen mit anderen zu spechen, so wird wenn Jesus mit der Prophetin
spricht auch ein Zuege anwesend sein. Wenn nocht, dann ist es nicht Christus, da dieser niemals das Gesetz
auflöst sondern erfüllt. „Gell so isch es, desch muas a de Gabriele wissä“ Da Christus die Kirche gestiftet
hatte vor 2000 Jahren, so ist die auch heute noch von ihm gestiftet. Da die Kirche seit dieser Zeit von
Gott dem Heiligen Geist geführt und geleitet wird, so wird sie auchj weiterhin von Gott dem Heiligen
Geist geleitet. Von einer Erstrscheinung einer Prohetin Gabriele steht weder im AT noch im NT ein Hinweis,
der von Gott der Allerheiligsten Drefaltigkeit stammen könnte. Christuzs selbst sagte es darf dem Buch
nichts hinzugefügt werden. Gabriele hat von Jesus (dem Christus) erfahren, die Priesterkaste habe die
Bibel verändert und Mohamed hat vom Erzengelgabriel erfahren, daß er auch die Bibel berichtigen muß.
Wer von den zwei Endzeitlichen Proheten hat den recht. Könntten Sie bitte beschreiben, wer Sie bei der
Fernsehübertragung sind? (neu Hoffung Tv) Wollte wissen wer wer ist.
zu Kardinal Kaspar Habe den H.H. Kardinal Kaspar im Jahre 1977 in Ulm/Donau bei einer Tagung des Caritasverbandes
erlebt, Seine Kenntnise sind mit Sicherheit theologisch, wie sozoal und caritativ die Gleichen. Mein erster
Eindruck von 1977 ist geblieben. Kardinal Kaspar konnte diesen nicht verbessern. [fett]Schade ich hätte
mich sehr gerne geirrt. Seine Kariere hat wurde sehr schnell in die Richtung Rom verändert. Der damalige
Heilige Vater wollte die von der „Katholischen Kirche“ nicht annehmbaren wissenschaftlichen Ausarbeitungen
des Hochwürdigsten Herren besser kontrollieren. Dies hat bare nicht den Erfolg herbei geführt. Seine
Häresie hat er als von den Medien gestützter Bischof weit über die Grenzen seines Horizontes hinaus
tragen können. Der Nachteil in der Nachkonziliaren Kirche ist, die Angst vor den Medien, um diese zur
Weitergabe der Wahrheit zu nützen. Schade. :)% besser erst selbst das Lernen lernen, :)% bevor eine Person
selbst Lehrer werden möchte. o^/
zu engelhardt: Link-Rechts-Links-Rechts hier gibt es keinen Unterschied; rechts werden die Sozialisten
genannt, die das soialistische Heilnur dem eigenemStaate schenken möchten; links werden die Sozialisten
genannt, die ihr Heilder internationalen Gemeinschaft schenken möchten. Beide nennen sich Sozialisten
Vergleichar: Protestanten wollen nur ihrem Fürsten Christus offenbaren; Katholiken, dagegen haben den
Auftrag Christi, alle Nationen und Völker zu missionieren. Beide nennen sich Christen,
apex- Gesprächsbeendigung Vielen Dank für die Mitteilung, Deiner hohen Bereitschaft von anderen Menschen,
die einen Verhandlungsablauf wissenschaftlich begleitet haben. Wie z.B. Prof. May aus Mainz. Hier stimme
ich Dir zu wir können uns nur von begabten Wissenschaftlern, wie diesem Theologen des kirchlichen Rechtes
sachkundig machen. :)% Ohne die Aneignung des von ehrlichen Wissenschaftlern anbeotene Erkenntnie bleiben
wir, wie Du so treffend in Deiner letzten Stellungnahme geschrieben hast ein „Depp“. Dies hast Du sehr
schön gesagt, hierfür mein herzlichsten Dank. Deine wirklich einmalige Einsicht läßt mich danon ausgehen,
daß nicht nur ich sondern auch Du lernfähig sein und bleiben willst, damit wir natürlich auch Du aus
dem Umfeld der „Deppen“ herausfallen wirst. Alles Gute besonders Gottes Schutz für Dich in Deinem weiteren
Lebenssweg. o^/ :)% o^/
zu apex: Siegfried Deine Sachkenntnisse, ohne jegliches Bewußtsein für Wahrheit. Zitat, von den Ausgaben
Deiner Weisheiten :Dein Wissen ist nicht nur laienhaft sondern glänzt von Unkenntnis und von Unwahrheiten.
was du nicht sagst, du Armleuchter?[klein] Der Theologieprofessor des Kirchenrechtes aus Mainz H.H. May
hat bis vor kurzem noch Vorlesungen gehalten. Diesem gebildeten Menschen, ganz Dein Bildungsstand, gibt
hier für jeden Nichtsachkundigen, nur Blödheiten nachsprechenden Menschen den notwendigen Einblick.
In das Thema. Der H.H. Professor wurde weder vom Heiligen Stuhl noch von seinem Ortsbischof ,das ist der
Kardial Lehmann von Mainz zur Ordnung gerufen. Der Link für Deine Bildung de.gloria.tv/?media=28120 (Armleuchter,
kann ich Dich nicht nennen, wärest Du einer, dann hättest Du ja in die Dunkelheit um Dich herum etwas
Licht gebracht) Du brauchst Dich für die Nachhilfe nicht bedanken. Bevor Du hier und im e-Mail versuchst
andere Menschen zu Beleidigen, dann mache Dich Sachkundig. Du deutest gerne mit dem Zeigefinger nach anderen
und willst diese Menschen als Blöde. Wichtigtuer, Armleuchter (habe ich etwas vergessen?) bezeichnen.
Die Bezeichnung für andere durch Dich geht erhöht zu Dir zurück. Dies bedeutet alle Beschimpfungen
gehen hoch 4 an Dich zurück. Du bist schon ein armer nicht verstandener und ohne Kenntnis lebender Mensch.
Bitte mache Dich immer sachkundig. Wenn nicht denke daran. Austeilen kannst Du immer nur einmal, empfangen
tust Du aber das vierfache. o^/ :)% :)3
zu apex: Mundkommunion oder Handkommunion Dein Wissen ist nicht nur laienhaft sondern glänzt von Unkenntnis
und von Unwahrheiten. Die Handkommunion wurde nicht vom Vatikan eingeführt. Die Handkommunion wurde von
den bereits damals stark vom Glauben abgefallen Holländern im Ungehorsam nach holländisch calvinistischem
Verständnis vollzogen. Die Lutheraner haben damals ebenfalls noch die Mundkommunion empfangen,wie es
heute bei vielen Lutheranern in Deutschland noch der Fall ist. Der Vorsitzende der DBK Kardinal Döpfner,
hat den größten Teil seiner Amtsbrüder über den Tisch gezogen, dieser wollte mit aller Macht die Laienkommunion
und das ging nur mit den Holländern zusammen. Er hat auf PP- Paul VI. erheblichen psychischen Druck ausgeübt,
bis der Papst einen begrenzten Testlauf zustimmte. Döpfner führte keinen Testlauf durch, vielmehr stellte
er bereits am folgenden Sonntag in ganz Deutschland die Handkommunion und die Laien – Kommunionhelfer
ein. Der Papst wollte überprüfen, ob mit der gewünschten Handlung die Ehrfurcht vor der Eucharistie
leiden könne. Würde die Ehrfurcht leifden sollte keine Umstellung erfolgen. Der Test wurde nicht durchgeführt
und auch nicht ausgewertet. Döpfner hat gehandelt. Finanzielle Hilfen erhielten in der zukünftigen Zeit
nur die Bistümer der Weltkirche, die Döpfners ungehorsam übernahmen. Am Schluß konnte PP. Paul keine
Maßnahme anordnen, Er gab auf und beugte sich. Er lehnte die Handkommunion weiter ab und teilte diese
niemals aus. In dieser Niederlage sagte er, es liegt nun am Bischof .
zu Alois Bischof: Marxistenkirche in Bayern Lieber Alois Bischof, der Analyse von Dir sowie der Schilderung
im Verhalten der Kirche vor dem ruinösem VK kann ich zustimme. Der Mißbrauchssturm wurde von der DBK
in Verbindung mit den Jesuiten in Berlin gestartet.n Das Ziel war es und ist es, die Glaubwürdigkeit
des Papstes zu zerstören. Papst Benedikt soll nach deren Beschlußfassung zurück treten. Im Jahre 2009
wurde dieser Angriff gestartet mit der Lüge über den Weihbischof Williams. Die DBK (natürlich mit der
ÖBK, der SBK und der FBK) wollten den Papst zwingen die Weihbischöfe erneut zu exkommunizieren. Hätte
er das gemacht wäre eigentlich der Papstrücktritt notwendig geworden. Im Jahre 2010 haben die Häretiker
in den BK einen Ha0 der Papst verhandelt mit der Gemeinschaft der Piusbrüder und er bietet den BK keine
Möglichkeit zum Eingreifen. Das ist alles so ärgerlich. Überlegen wir einmal der Heilige Vater und
die Bruderschaft einigen sich- Ab diesem Zeitpunkt hat der Heilige Vater ein Heer von Anwärtern für
ein Bischofsamt im Sinne der Katholischen Kirche. Wenn die Einigung erfolgt starten die BK durch die DBK
einen Kampf auf das Messer. Eine Gangart wie beim Augsburger Bischof werden die Lügner gegenüben dem
Heiligen Stuhl eine finanzielle Veruntreuung anhängen. Lehmann und Zollitsch kennen die Art der Handlungen
ja. :)%
zuSinah: Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, der fliehe… das Problem sind
unsere Bischöfe, diese möchten den Priesterstand, zu dem ich nun auch die Diakone hinzu fügen möchte
abbauen. Das Ziel ist eine Übetragung aller Dienste außer der Wandlung an die Laien. Die Proestanten
mit denen unsere Häretiker – Bischöfe zusammen eine deutschnationale Kirche aufbauen wollen, sind schon
etwas weiter. Dort darf jeder Laie (!?!) einen Abendmahlsgottesdienst vorstehen undc leiten. Er darf nur
nicht eigene Predigten vortragen, hierzu liest er den Predigttext des OrtspfarrerIn vor. Nun muß uns
jeder noch so ungläubige Laie der berufene Kommunuionhelfer sein und mit aller Macht den Schluck (Wein?)
haben muß, sonst ist die Messe nicht gültig(!), Es ginge doch ganz einfach unsere Pastis und GottesdienstleiterInnen
(Stufe nach den Pastis) könnten doch jeden Samstag eimne Einkaufstüte voll kosgrierter Hostien beim
Bischof abholen. Unsere Bischöfe beauftragen diese kranbkhaften Menschen, die an einem kranken Persönlichkeitbild
und als Therapie ein e öffentliche Prostitutio bedürfen ( dies ist die geistige Grundhaltung der schön
immer bestehenden Tempelprostition, mit Ausnahme der an Gott glaubenden Kirchen) tzum Ärger der ganzen
Kirche mit Aufgaben die niemals von diesen Typen übernommen werden können. Wie Gottesdienst- und Kommunionfeierleitung,
Beisetzungsleitung, Sakramentalien wie Blasiussegen, Aschenkreuz, uns noch vielen anderen Spielereien.
Die Menschen verlassen, wie vor 500 Jahren bei Luther die Kirchen. Ohne Priester keine Bischöfe mehr!
:)%
zu RanzvPaul, was die Kirchem ist? Dein Irrtum! „Ich denke nicht an eine Demokratie sondern ich betrachte
die Kurie als Dienstleistungsunternehmen „ Sieh Katechismus, Die Kirche ist der Leib Christie, er selbst
ist das Haupt. Wir alle anderen sind aber die Glieder. Das Haupt wird durch Petrus sichtbar und vertreten.
Da viel Bischöfe ein ähnlich verworrenes Bild von Kirche haben, glaubt jeder inclusive Deiner Person,
„jeder kann denken, handeln und tun, was er will und das ist rechtgläubige!“ Richtig ist, Jesus Christus
das Haupt bestimmt in der Kirche und hat die Aufsichts- und Führungsverantwortung dem Petrus erteilt
(Stärke Du, deine Brüder im Glauben; auf Dich baue ich die Kirche usw.) und mit ihm an die mit ihm im
Gehorsam verbundenen Bischöfen. Bischöfe, die dem Papst in Glaubensangelegenheiten die Stirn bieten,
haben kein Anrecht den Gehorsam der Gläubigen zu erbitten. Der Gehorsam gegenüber einem ungehorsamen
Bischof ist der Ungehorsam gegenüber der Lehr eder Kirche und das ist Häresie. Baue Dir nicht Deine
eigene Kirche und versuche nicht dort Gehorsam zu fordern, wo Ungehorsam gelebt wird. Es gab Bischöfe,
wie Kamphaus die mit aller Gewalt gegen die Kirche und gegen Gott an der aktiven Abtreibung mit zu wirken,
das ist Häresie und Satanismus. Zeichen des Satanismus ist das Kinderopfer, auch in der Abtreibung und
in den schwarzen Messen. Nur weil jemand Bischof ist lebt er nicht in der Wahrheit. In der Wahrheit lebt
er mit Petrus. Was Petrus, was die Kirche erbittet ist uns allen klar. :(3 o^/ :)% o^…
zu FranzvPaul: Egal, Siegfried, was du wetterst, es ist Häresie. was Häresie ist, bist Du unfähig zu
beurteilen. 1. Die DBK verweigert die Annahme der Päpstlichen Anordnungen und die Umsetzungen; 2. Die
DBK trägt im Verhalten dazu bei, daß die Gläubigen Dokumente des Obersten Lehramtes nicht kennen lernen,
oder falsch informiert werden. Beispiel Dominus Jesus, alle Enzykliken von Paps Johannes Paul II. 3. PP.
Johannes Paul II. bat die Bischöfe inständig um ihren Gehorsam, den verweigern diese heute noch. Aus
diesem Grunde bat der Papst die Gläubigen, sich bei Verweigerung der Bischöfe direkt mit dem Heiligen
Stuhl in Verbindung zu setzen. Häresie begeht auch als Bischof, wenn er Glaubenssätze ablehnt. Lehnt
ein Gläubiger es ab, im Ungehorsam den Ortsbischöfe zu folgen, dies ist keine Häresie. Dies ist eine
Niedertracht im Ungehorsam den Gehorsam anderer zu erzwingen. Die Ortsbischöfe lehnen Glaubenswahrheiten
wie Dominus Jesus ab, und zwingen mit einer Lüge (Häresie), die Gläubigen zum Gehorsam auf. 4. Der
Vorsitzende der DBK teilt in diesem Jahr den Gläubigen und der ganzen Welt mit, das Kreuzesopfer unseres
Erlösers sei für unsere Erlösung nicht notwendig gewesen. dies ist Häresie! Von meiner Seite werden
die Glaubenswahrheiten des Heiligen Vaters angenommen und verteidigt. Aus diesem Grunde verbiete ich mir
von Dir hier als Häretiker angesprochen zu werden. Ich folge nur dem Heiligen Vater, ist der ein Häretiker?
:)% o^/
Die Blindheit der nachkonziliaren Kirche Das 2. VK war ein Pastoralkonzil. Besser gesagt es war ein Arbeitskonzil,
durch das die Arbeit in der Kirche sinnvoller gestaltet werden sollte, um dem Auftrag Christi gerecht
zu werden und alle Menschen zu missionieren un d von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Kenntnis zu
setzen. Die Kraft hatte Satan nicht, die Theologen soweit zu beeinflussen, um ihnen die Kraft zu geben
ein kirchliches Dogma aufzuheben. Somit ist der Glaube der Kirche eigentlich der unverfälschte, wie er
von der Piusbruderschaft vertreten wird. Die Konzilbefürworter haben nur die Arbeitsschritte geändert.
1.Nach Außen zeigen wir kein Katholisches Verhalten mehr. Die geübte Liturgie darf nicht mehr katholisch
sein. 2. Wir zeigen kein katholisches Gebetsleben mehr; 3. wir zeigen nicht mehr die Sündenvergebung,
da ja das Sündigen immer wieder vorkommt und die Menschen nicht beunruhigt werden dürfen. u.s.w. Hier
kann jede Dummheit und Blödheit aufgezählt werden. Die größte Blödheit der Vorsitzenden der BK liegt
darin, daß sie glauben sie seien für die Arbeitsplanung der Ortskirchen zuständig. Um zu zeigen wie
Hochwertig sie in ihrer Blödheit sind vertreten sie nach außen die Häresie , daß jeder noch so blöde
Arbeitsweise zum Dogma wird. Wer ihrer Häresie nicht folgt leugnet Dogmen. Der Heilige Geist leitet die
Kirche auch gegen die Narrheiten der Modernisten, dies ist zu erkennen: „es wurde kein einziges kirchliches
Dogma geändert oder aufgehoben, nicht einmal das gehaßte Meßopfer. Ende 40 Wüstenjahre o…
#102 Siegfried 20:42:31 | Donnerstag, 29. April 2010
Es gibt gute Juristen :(3 herzlichen Dank an diesen Juristen. Homoverbindung ja, aber weltweit keine Trennung
oder Scheidung zulassen. Eine Form muß gefunden werden, eine einmal eingegangene Homoverbindung kann
nicht beendet werden, da es nicht sicher ist, daß der freigestellte Homo im Leben noch einmal einen Homo
findet. Aus dem gleichen Grund darf die Wohngemeinschaft bis zum Ableben einer Person nicht verändert
oder aufgehoben werden. Zeigen wir gläubige Christen, daß wir alles achten, auch die Homosexuelle Lebensweise
in ihrer liebenden Gemeinsamkeit. Diese betrachten wir als so wertvoll, sie kann und darf in keiner Weise
verändert, gestört oder zerstört werden. Gründen wir eine Partei zum Schutz für Liebende Wir könnten
dann bald keine Homos mehr zu sehen. :(3 :)% :(3 :(3 :)% :(3
#77 Siegfried 20:28:13 | Donnerstag, 29. April 2010
internationale Bewegung Alle denen das Töten große Freude bereitet, sind in einer internationalen Bewegung
vereint. Heute laufen diese als Biedermänner herum und geben vor das Leben zu achten und Lebensfreude
zu besitzen. Sie geben an, anderen durch ihre Hilfe auch die Lebensfreude wieder ztu geben. Früher waren
diese Menschen offen und ehrlich, sie sind in der Arbeit und in der Freizeit so gekleidet herumgegangen
wie es ihrer Vereinigung entsprach. Sie trugen immer schwarz als Zeichen der Trauer und den Totenkopf
als Warnung für alle anderen Menschen. Stellen wir doch einen Gesetzesantrag, daß die heutige Tötungsvereinigung
weiter in Schwarz und mit Totenkopf gekennzeichnet herum laufen müssen. Natürlich im Freibad auch schwarze
Badehose mit Totenkopf in Höhe des Schambeinhügel. An ihrer Kleidung sollt ihr sie erkennen. Die Täter
früher standen dazu, aber obiger Herr macht etwas, was er ablehnt. Warum zeigt er nicht das wahre Gesicht?
#38 Siegfried 20:14:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Der Kardinal würde gerne das rot ablegen! wie gerne würde er in weiß gekleidet offiziell auftreten.
Vor kurzem hat mit ein Freund eine Videoaufzeichnung vom Erzbischof in Wien gezeigt. Hier mußte ich mehrmals
nachsehen, er war ganz in weiß (er ist doch Domunikaner) mit weißer Schärpe, weißem Käpie und Bischofskreuz,
so hielt er im Hohen Dom in Wien einen Vortrag. Zu erst glaubte ich, der Heilige Vater habe den Erzbischof
in den Rang seines Stellvertreter, mit dem Recht der Nachfolge erhoben. Gott sei Dank ich habe mich getäuscht.
Hat er nicht etwa die Nachfolge für sein verstorbenen Vater in der Loge angenommen. Mit Sicherheit. In
der Kirche wurde die sogenannte Mißbrauchaktion durch die Berliner Jesuiten mit der DBK in den Raum geschmissen.
Dies war nach der sogenannten NS-Verstrickung der Pius-Bischöfe, ein weiterer innerkirchlicher Anlauf,
den Heiligen Vater vom Amt zu entfernen. Drehen wir doch die Angelegenheit um und jagen alle Hirten mit
Logenverbindung aus der Kirche heraus wegen. wegen „menschenunwürdiger Wüstenjagd der Katholisch, glaubigen
Priester und Menschen.“ Wir müssen uns die Macht holen und die lückenlose Offenlegung durch die DBK,
ÖBK; SBK; erzwingen. Der Wiener würde nach deutschem Recht nur noch von Hatz IV leben können und viele
andere auch. Dies wäre der schönste Tag für mich. :)3 o^/ :)% o^/ :(3
Das kirchliche Leitungsprinzip Das Wichtigste, was sofort gemacht werden muß, ist die Auflösung aller
Bischofskonferenzenzen und aller anderen Räte wie, die Laienräte Zentralrat, Pfarrgemeinderäte, Liturgie
usw. Räte unterschiedlicher Art. Die Bischöfe sind mit ihren Diözesen in Metropolitandiözesen zusammen
gefaßt. Sollte die Gliederung es erforderlich machen, dann kann ein Großerzbistum gebildet werden. In
Deutschland könnte dies so sein: Bistum-Erzbistum-Großerzbistum. Die Amtsinhaber erhalten vom Papst
ihre Aufträge und führen mit dem und denen ihnen nachgeordneten Bischöfen die Kirche. Alle Räte raten
etwas, sie gehen davon aus, ihr Rat muß umgesetzt werden. Aber kein Rat arbeitet etwas und setzt etwas,
was von einer höheren Autorität angeordnet wird um. Das ist das inner4kirchliche Problem. Zollitsch
wie vorher Lehmann sind nicht in der Lage ihr ihnen anvertrautes Bistum zu leiten. Sie mischen sich in
jedes andere Bistum ein. Linken jeden Bischof, der sich dem Heiligen Vater gegen über verantwortlich
zeigt aus. Da diese üble Bischof ja ihre Autorität nicht beachtet hat. Es kommt wie es kommen muß,
die Presse wird mobilisiert und der üble Täter der die Kirche von Rom, aber die von Deutschland nicht
beachtet wird neutralisiert. Das sind die Übel des zweiten VK. Diese müssen umgehend behoben werden.
Dieses verschobene Denken ist einen Denken der blödsinnigen Zeit gewesen. Die Industrie hat dies erkannt
und diese Wege verlassen. Warum? Die Kirche kann diesen Irrweg auch verlassen, ohne Konzil :)% o^/ :(…
#102 Siegfried 00:36:47 | Mittwoch, 28. April 2010
zu bejorommer: rums – Zölibat – Menschseinsbeschneidung Hallo joberens, es tut mir für Sie wirklich
leid und ich kann ihre leiblichen Schmerzen nachfühlen. Habe mich etwas zur Ruhe gelegt, stell Dir vor,
mir gingen die Augen auf. joberens schreibt in der ganzen Weltpresse vom Pflichtzölibat und dem damit
zusammenhängenden Menschheitsbeschneidungszermoniel. joberens lebt seit Jahren im Zölibat, aber nicht
freiwillig wie es die wirklich gläubigen und mit Gott in Christus, durch den Heiligen Geist verbundenen
Priester und Ordensfrauen und Ordensmännern. Seit die Frau von joberens erkannte, daß j. vom Verstand
aus noch kein vollwertiger Mann sein kann und auch keiner ist. Kann ihm die Frau nicht mehr Partnerin
sein.So wurde er innerhalb der Familie zum Pflichtzölibat verurteilt. Außerhalb der Familie kann den
Blicken von joberens keine Frau den Blick erwidern, die Antwort und das Urteil ist außerhalb der Familie
ebenfalls das Pflichtzölibat. Was erwarten wir eigentlich von joberens, dem hart geprüften und durch
die Menschheitsbeschneidung bis zum Wahnsinn leidenden? Nehmen wir uns seines Leidens an. Wenn ein Mann,
der das Verhalten eines krankhaft pubertierenden Jünglings besitzt, persönlich niemals ein männliches
Erwecken verspüren durfte oder schon seit langer Zeit nicht mehr darf, der ist an einem chronischen Pflichtzölibat
erkrankt. Geteiltes Leid ist halbes Leid sagt sich joberens, nun möchte er Verbündete finden und dem
Klerus seine Erkrankungen einreden. Pfui das tut ein anständiger Mann nicht. :)
Deutsche Ortskirche eine Anstalt für Irre und sexuell gestörte Menschen Seit 40 Jahren jagen unsere
Bischöfe, angefangen mit der damaligen Kardinal Döpfner über Lehmann und nun Zollitsch jeder noch so
perversen Schallmauer nach. Den Eltern rauben diese Typen jedes Fundament ihre Kinder im Geiste des Evangelium
und in der kirchlichen Tradition und Glaubenslehre zu erziehen. Dies sage ich nicht als Nostalgiker. In
dieser Zeit habe ich meine Kinder erzogen und aufwachsen sehen. Wenn ich heute mich erinnere an die kirchliche
Ehevorbereitung meiner Kinder, dann frage ich mich noch heute warum ich dies mit unterstützt habe. Was
ich versuchte als katholischere Vater haben die Tanten und Onkel Pastis bereits am ersten Nachmittag zerstört.
Innerkirchlich in der Stadt Frankfurt hat der Obermufti deer em. Mons. Kamphaus weitgehendst alle Pfarreien
zerstört. Das Einzige was es an Pastoral gibt ist die Hochdeutsche Schwulengemeinde in Franklfurt. Diese
Pfarrei hat den Patron „Katholisch und Schwul“, dieser ist ein Lieblingspatron vom Mons. Kamphaus. Der
Sexualberater der Grünen Partei, war ja fast schon Hausmitglied in Limburg. In dieser Zeit durfte alles
gemacht werden, nur ein Heiliges Meßopferr durfte nicht gefeiert werden. Betrachten wir den (Narren??)
Lehmann, der den Vorschlag unterbreitete Martin Luther zum gemeinsamen Kirchenlehrer zu erheben, dann
kann sich ein normaler Mensch von solchen Typen nicht zur Kirche bekehren lassen. Jeder Mensch der nach
Gott sucht, gewinnt den Eindruck im Irrenhaus zu sitzen. Sie lehnen ab sich zu verantworten >…
zu bejorommer: Selbst geschaffene Probleme wie kommt ein einfach denkender Mensch dazu, „ qualitative
Denkformen zu unterstellen, die ein Urteil zu lassen, das sei dumm“? Lieber Organist, einmal so und einmal
so, bei Dir stimmt etwas nicht. Warum labberst Du immer noch im Bereich der Katholischen Kirche herum?
Dir muß doch klar geworden sein, es nimmt Dich niemand mehr für „VOLL-Klar- oder ernsthaft normal“ Wenn
die Heilige Katholische Kirche für Dich so ein Übel ist, hier gebe ich Dir eine neue in Deutschland
entstandene Glaubensgemeinschaft, die hat einen eigen Fernsehkanal. Bei denen könntest Du mit Deiner
Dummheit Moderator werden. Die Häretiker haben den Namen „Urchristen“, das TV-Programm lautet „die neue
Freiheit Tv“ sie haben wie die Muslime auch einen eigenen Propheten. Deren Prophetin (es ist Gott sei
Dank eine Frau, Du könntest Adjutant werden) hat den Namen Gabriele und lebt in Bayern. Die reden genau
die gleichen Blödheiten wie Du. Du wirst Dich dort sauwohl fühlen. Die Gabriele begrüßt Dich dort
zu hause. :)% dies ist die Gruppenführung und nun kommen die Gläibigen und deren Herr
und joberens als Heiliger
Hausordnung in den Katholischen Kirchen Es wird endgültig Zeit, daß die Frauen sich an die kirchliche
Ordnung seit Paulus halten. „Das Weib schweige in der Öffentlichkeit“ Die feministische Theologie belügt
die Menschen, wenn behauptet wird „diese Worte seien Paulus in den Mund gelegt worden, er habe dies nie
gesagt!“ Diese Worte hat Paulus mit großer Sicherheit so gesagt und angeordnet… Begründung: In Griechenland
war es üblich, es gab für jede Gottheit neben den Priestern auch Priesterinnen (Tempelprostitution).
Die Juden hatten die erste Religionsgemeinschaft, die wirklich nur Gott angebetet hat. So waren die Juden
die ersten, die das Frauenpriestertum abgeschafft haben. Die christliche Religion ist die Fortsetzung
der jüdischen Religion in ihrer Vollendung, nachdem der Messias gekommen war. Christus stiftet die Kirche
und alle seine Sakramente, so auch das Weihesakrament. Die christlichen Gemeineden in den Länder der
griechischen Kultur hatten das Problem, daß ehemalige Priesterinnen in der neuen Religion dies bleiben
wollten, nachdem sie im Glauben unterwiesen waren. Paulus mußte klare Anordnungen treffen, wer was zu
tun hat. Jesus Christus der Hohepriester, seine Mutter niemnals Priesterin, sie ist die Priestermutter.
In unserer Zeit haben wollen Frauen Priester, aber nicht Priestermütter. Der Frauenirrtum verhindert
den heutigen Priesternachwuchs. Kommunionbänke wieder her, Frauen haben hinter dieser nur zu reinigen.
o^/ :)% o^/
Kann Lehmann nicht schweigen? der Mainzer Bischof Lehmann möge endgültig aufhören und gegen den Heiligen
Vater kämpfen. Dies hat er beim Vorgänger des heutigen Papstes gemacht. Jede Anweisung hat er hintertrieben.
Ohne seine Hinterhältigkeit wäre die Exkommunikartion vom Erzbischof und von den Weihbischöfen niemals
geschehen. Er hat gewußt, daß der Heilige Vater dem erzbischof das Recht eingeräumt hat Weihbischöfe
zu benennen, die dann vom Papst ernannt und vom Erzbischof geweiht wetden sollten. Mit etwas Geldschmiere
konnte er dies immer hintertreiben, nicht der Erzbischof sondern er sei für die Benennung zuständig.
Da der Erzbiuschof wußte, der deutsche Lehmann geht auf Zeit oder auf Resigantion des Erzbischof,ein
Zerstörer von Lehmann stand bereit. Nun mußte der Erzbischof in einer Notlage handeln, so wie er gehandelt
hat. Alle die sagen der Erzbischof hätte warten müssen und nicht handeln, wie er gehandelt hat, müssen
wissen; dann gäbe es keine Petrusbruderschaft, keine Herz Jesu und Herz Mariä, ebenso keine Priester
der Gemeinschaft Jesus Christus Hoherpriester. Papst Benedikt hätte auch keinen Anstoß innerhalb der
Kirche gehabt die Messe der Kirche von Rom zu retten. Dies ist die Niederlage von Lehmann und nun soll
Papst Benedikt haftbar gemacht werden, weg mit IHM. L. möge beantzworten: 1. wie kam er zum roten Hut?
2. wie kam es 2009 zur Streitigkeit Williams, und 3. wie kam es in 2010 zum Streit Mißbrauch in der Kirche?
Kardinal Lehmann kann, wie Zollitsch auch jede der Fragen beantworten! :)% :-…
Kirchenordnung seit 40 Jahren Vor dem Konzil, war der theologische, sakramentale, moralische und dogmatische
Glaube in der Kirche, das bedeutet zwischen dem obersten Lehramt und den Ortskirchen eine Einheit. Wer
seine Ortskirche verlassen wollte oder verlassen hat, tat dies da er mit der Kirche als Ganzes sowohl
als Körperschaft, wie auch als Glaubensgemeinschaft nicht zufrieden war. Seit 40 Jahren gibt es einen
Katholischen Glauben, der auf drei Sälen aufgebaut ist. 1. den Aussagen in der Heiligen Schrift; 2. in
der katholisch gewachsenen Tradition; und 3. in der Dogmatik und den Glaubenssätzen der Kirche: Diese
drei Sälen werden vom obersten Lehramt heutre noch gehalten und für den Gläubigen verbindlich vorgegeben.
In den Ortskirchen gibt es viele eigene Glaubenssätze die in der römischen Kirche nicht bestehen, dies
sind häufig esoterische oder asiatische und teilweise protestantische Glaubensinhalte. Denen muß in
den Ortskirchen angehangen werden, sonst kann man nicht Mitglied der Ortskirche sein. Dafür werden andere
Inhalte, die in der Kirche von Rom existieren und vom obersten Lehramt vertreten werden ablehnt. Dies
ist z.B der Glaube an die Vergegenwärtigung des Opfertodes von Jesus Christus im Messopfer. Die Realpräsentation
von Jesus Christus in den Eucharistischen Gaben, das existierende Weihesakrament, die Gültigkeit der
Sündenvergebung im Sakrament der Beichte, Der Gläubige muß in der Katholioschen Kirche, wie es in der
EKD entscheiden, wer seine rKath. Kirche ist. o^/
die Modernisten sind Häretiker Der Heilige Papst Pius X. hat erkannt in welcher Schiene des Modernismus
Satan die Kirche schaden möchte. Dies war der Grund, wie es zum Antimodernisteneid in der Kirche kam.
Eine Personalarbeitsform, die der Kirche Segen gebracht, in der Zeit als Satan durch den Sozialismus(
nationaler oder internationaler Form) die Kirche von Außen bekämpfte. Papst Paul VI. hat auf die Ablegung
dieses Eides verzichtet. So haben sich die neuen auf die Kirche zugeschnittenen Freimaurergruppen der
Kirche bemächtigt und dern Kampf von innen heraus gegen die Kirche gestartet. PP. Paul VI. hat seinen
Irrtum erkannt, indem er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“. Dies ist die Wahrheit, von der
die freimaurischen Modernisten ablenken wollen. Wer die Kirche vernichten will, der muß den Priesterstand
zerstören und vernichten, wo es keine Priester mehr gibt, da gibt es keine Opfer mehr und wo es keine
Opfer mehr gibt, da gibt es keinen Glauben und ohne Glauben gibt es keine Kirche.“ Dies sagte der Heilige
Pfarrer vorn Ars in der Katechet über den Priesterstand. Unsere Bischöfe kennen diese Wahrheit. Diese
Hochwürdigsten Herren müssen sich von den Gläubigen die Frage stellen lassen; „warum arbeitet Ihr in
der Glaubensvermittlung, in der Sakramentenlehre so daß ihr in der Priesterpastoral die Wege geht in
denen das Priesteramt und das ständige Diakonat zu Gunsten der Häretischen – internationalöen, häretischen
und freimaurischen PASTI-Vereinigung zerstört und vernichtet wird?“.
#135 Siegfried 17:30:40 | Mittwoch, 21. April 2010
Der Erzbischof von Freiburg H.H. Zollitsch der Vorsitzende der DBK sollte einmal wirklich offen legen,
auf welche Anweisung die Aktion gegen den Heiligen Vater gestartet wurde. Der Leiter der Jesuiten in Berlin
hat mit der alten Hutschachtel, bestimmt nicht ohne Kenntnis die Medien eingeschaltet. Warum, schauen
wir zurück in das Jahr 2009. Der heilige Vater hat die Exkommunikation der vier Weihbischöfe aufgehoben.
Gegen den Willen der DBK, ÖBK, SBK und FBK. Die Deutschen haben die alte nicht bedeutende Aussage des
Weihbischofs genommen und einen Kirchenstreit ausgelöst. Der Heilige Vater müsse umgehend die Exkommunikation
wieder aussprechen. Wie kommt ein britischer Monsignore dazu, „die Deutschen solle man nun endgültig
in Ruhe lassen, die haben genug bezahlt.“ Seine Begründung war,. die jüdischen Opfer seien evtl. nicht
so hoch gewesen. Die Opfer selbst hat er nicht bestritten. Niete an Zollitsch! Dieses Jahr verhandeln
die Piusbrüder und der Vatikan. Die BK sind nicht beteiligt und fordern die Beendigung der Gespräche.
Größte Angst haben die BK vor einer Einigung. Was erfolgt, wenn der Priesterstand sich wieder heiligen
läßt. Die Jesuiten haben mit dem Heiligen Vater, mit den zwei Vorgängern eine offene Rechnung. Der
Papst war für die Glaubensreinheit als Kardinal zuständig, Zollitsch denkt, „weisen wir nach, er schuldet
der Kirche den Schmutz, dann Papst ade!“ Mons. Marx sagte die Wahrheit zur Sexualität der letzten Jahre,
Er muß sterben. Bei Einigung erfolgt der Versuch, Papst hat Finanzen na ja
Der Glaube in Haiti Wenn wir in Europa nur die Größe besitzen würden und vom Glauben der Menschen in
Haiti uns anstecken lassen würden. Wir in Europa wir haben mehr verloren als die Menschen in Haiti. Die
Menschen in Haiti haben viele Grundlagen verloren, die das körperliche Leben angenehm werden lassen.
Wir in Europa haben verloren was das Leben der menschlichen Seele bereichert. Geben wir von dem Materiellen
an die Menschen in Haiti, beten wir zu Gott, daß wir uns im Geistigen von den Menschen in Haiti anstecken
lassen. Bitten und beten wir um diesen Ausgleich, der uns bereichern würde. o^/ :)% :(3 :)% o^/
zu bejorommer: eine miserabele Beurteilung Josef, die Wahrheit ist: 1. der Lob von Dämonen und Schurken
ist der Welt größter Tadel und dien Verachtung durch dies gesamte Menschheitsgeschichte. Danken wir,
daß diese Menschen den Heiligen Vater nicht loben können. Hierzu gehört auch Josef Berens. 2. die Mißachtung
durch Dämonen und Schurken ist der Beweis für die Richtigkeit des Handelns. So auch für die Richtigkeit
des Handelns unseres Papstes. Je intensiver Satan und seine Brut tätig wird um so mehr greift dieser
in der Welt (da er sich als Herr der Welt sieht) Jesus Christus an, da er ja die Lage kennt und ihm klar
ist, Jesus Christus ist das Lebensherz der Welt und der König der Welt. Der von Gott Vater durch den
Heiligen Geist dien Königsherrschaft über den Himmel und die Erde übertragen bekam. Josef Du hast aus
Unkenntnis oder Frechheit Dich der falschen Armee angeschlossen. Wir alle haben Dich in großer menschlicher
Liebe darauf hingewiesen, aber Du hörst auf uns so wenig, wie Du als Knabe auf Deinen fürsorgenden Vater
gehört hast. o^/ :)% :(3 :)% o^/
zu bejorommer: Rückblick Lieber Josef, Sie sind Therapieunfähig. Sie beklagen sich, daß man Sie falsch
beurteilt. In der Verbreitung von Unwahrheiten gegen den Heiligen Vater leben Sie Ihren Kirchenhass weiter
aus. Werden Sie in Ihrem Denkmodell, das sehr einfach gestrickt ist (zwei link, eine rechts und vier fallen
lassen) jedes Erkennen Ihrer begnadeten Einfachheit ( Würmer sind sehr spezialisiert angelegt) als Frechheit
und Dummheit bejammern. Sie erhielt am Vortag mehrer Therapievorschläge leider ist Ihnen nicht zu helfen.
Als Grundübel wird in der christlichen Lehre der Hass bereits geschildert. Bute Besserung, auch in Ihrer
Seele. o^/ :)% :)% o^/
zubejorommer: sollte einigen zu denken geben Lieber Josef, zur Klarstellung haben Sie schon einen einzigen
Versuch unternommen um festzustellen, was bei ihnen nicht stimmt. Sie haben eine Art von Frechheit an
sich, die dem Faß den Boden ausschlägt. Nun einige Frage, 1. wodurch sind Sie autorisiert den Heiligen
Vater in dem größten Teil Ihrer Beiträge anzugreifen und zu beleideigen; 2. was gibt Ihnen das Recht
die kirchliche Morallehre fast satanisch auf den Kopf zu stellen und in einer frechen Redeform den Heiligen
Vater auf seiune angebliche moralische Unfähigkeit hinzuweisen; 3. woher nehmen Sie das Recht in Ihren
Schreiben z.B. an den Heiligen Vater (siehe hierzu die Links (von Ihnen immer eingefügt) zu Ihren offenen
Briefen an den Heiligen Vater, diesen anzusprechen als sei dieser Geistig auf Ihrem Bildungsstand. Nun
zur Klarstellung, bevor Sie andere Menschen anklagen, diese seien DUMM, oder hätten kein Benehmen, überprüfen
Sie Ihr Verhalten und nehmen Sie nicht immer diese Frechheit in der Öffentlichkeit als Erscheinungzeichen
an, als hätte Ihnen Gott die Aufgabe gegeben, Sie müßten den Heiligen Vater im Glauben stärken und
zur Wahrheit führen, da Sie der einzige seien, den Hölle nicht überwältigt. Diese Zusage erhielten
nicht Sie, sondern diese Zusage erhielt dser, den Sie zu Ihrem Erzfeind ereklärt haben der Heilige Vater.
Nun ein Rat zur Besserung Ihrer einfachen Denkfähigkeit, nehmen Sie ein Bad zur Beruhigung, überprüfen
Sie Ihre Seele und gehen Sie nun nach Jahrzehnten der Pause wieder einmal zur Beichte o^…
zu: Ali As: Josef Berens Der Therapievorschlag ist sehr sinnvoll für unseren Josef. Eine Beruhigung ist
aber kaum möglich. Josef hatte Probleme mit dem Vater, dies hatte die Ursache im Unverständnis von Josef
zu seiner Mutter. Diese Harmoniestörung lebt er nun mit der Ehefrau weiter. Dies macht ihn innerlich
krank und verstört ihn. Als Chorleiter eines Kirchenchores hat er erkannt, daß alle Priester, die im
Zölibat leben ihm gegenüber einen großen Vorteil haben. Diese Männer können sich entfalten und Leben.
Josef findet sich immer wieder im Verhalten sein er Kinderzeit wieder. Kürzlich hatte ich das Vergnügen
und konnte beim Wunsch Josef zu besuchen einen Einblick in sein Eheleben machen. Dies hinderte mich daran,
mich anzumelden, lieber bin ich weiter gegangen. Nun ist mir aber endgültig klar, warum Josef den Zölibat
abschaffen und für Priester die Zwangshochzeit einführen will. Hier kann die Mitteilung seines Lebens
zur Kenntnis genommen werden: www.youtube.com/watch?v=yVCk8Inkav4&… Lieber Josef nun verstehe ich auch
warum sie einfach nur zu einfachen Denkformen fähig sind. Auch Sie werden noch den Weg zu Ihrem Glück
finden. für Ihr Frau eine :(3
zu apex: Priester Typ Männer, oder angebliche Männer, die menschlich nicht ehefähig sind, sind nach
dem Verständnis der Kirche auch nicht weihefähig. Solche Männer stellen ein Weihehindernis dar. Bei
diesen liegt ein Verstoß gegen das Kirchenrecht vor, ähnlich wenn ein solcher Mann eine Ehe erschleicht.
Solche Ehen können, wenn die Ehefrau dieses Hindernis erst nach der kirchlichen Eheschließung bekannt
wurde zur Anulierung führen. Liegt ein Weihehindernis vor, so ist der vorgesehene Weihekandidat in der
Vorbereitung auf das Ereignis davon in Kenntnis gesetzt worden. War ihm sein Hindernis bekannt, dann hat
er auf alle Fälle eine große Sünde abgelegt. Ein Sakrament, ob Weihe, Eheschließung oder auch Kommunionempfang
kann vom Empfänger nur nach einer Vorbereitung in Empfang genommen werden. In unserer nachkonziliaren
„Gemeinschaft der Gläubigen“ Kirche, haben die so hoch gelobten PASTIS mit aller Macht dazu beigetragen,
die Heiligung dieser 7 Gnadengaben aus den Hirnen zu streichen. Dies ist der Grund, warum niemand mehr
eine Weihe empfangen will. Kandidaten für die Weihe ob zum Priesteramt, oder als ständiger Diakon haben
eine Zeit der Ausbildung in dem Umkreis dieser (w/m) PASTIS zu erfahren, was in keinem anderen Berufsleben
oder keiner anderen Berufsausbildung erlernt wird, das ist MOBBING. Wer erleben will was MOBBING untere
weiblichere Führung ist, der möge sich zur Ausbildung als ständiger Diakon anmelden. Im pastoralen
Raum-PASTI (m/ gesch. n. Wiederverhiratet, sonst?) ist Ehevorbereiter :…
Pastorale Räume und ähnliche Mißgeburten Bevor diese Überlegungen die heute umgesetzt werden geplant
wurden, gab es in fast allen Bistümer einen neuen in Entwicklung befindlichen Pastoralplan, der einem
Stand von weniger Priestern aber einem weiteren katholischen Leben gerecht wurde. Der Kardinal und überforderte
Bischof von Mainzer Lehmann, hat als Vorsitzender der DBK (in modernter Demokratie, ich habe überprüfen
lasse,, die sagen, wer ist dagegen?, niemand!, also macht Ihr alle dies so wie die sagen!,) neue Aufträge
an modernistische Planer und Planungsorganisationen, welche ihr Denken in Industrie und Handel bereits
als Niederlage kennen lernen durften, rehabilitiert und mit Geld und Aufträgen zum Schaden der Kirche
und des Priesterstandes beauftragt :)% Dies sind die Heilsbringer, die auch im Umfeld der EKD ihr Wirken
beweisen. Wer aber wie Lehmann und nun Zollitsch glaubt, die niederwerfende Erfahrung von Industrie und
Handel müsse auch die Katholische Kirche machen liegt sehr falsch. Eine Kirche kann ferner nicht geführt
werden wie ein protestantischer Interessenkreis. Beten wir, daß wir wieder Bischöfe erhalten, die ihr
Bistum lieben, ihren Klerus achten, zu dessen Heiligung und Nachwuchsförderung (durch ehrliche, vom weiblichen
Geschlecht befreite) Ministrantenarbeit beitragen. Mit einem geheiligten Klerus, erhalten die Kirche neben
Priester auch die vom Konzil erlaubten „ständige Diakone“. So wird eine Zeit kommen in der wieder Katholisches
Leben in den Pfarreien möglich ist. PASTIS ist kein Diakoersatz :…
zu FranzvPaul: Sie bauen einen babylonischen Turm Bitte erklären Sie was Ökumene bedeutet, woher der
Begriff kommt und wo er bis zum Ende eines pastoralen Konzil verwendet wurde. DSa sich innerkirchlich
der Glaube nicht geändert hat, da keine offizielle Glaubensänderung vorgenommen wurde, können auch
grundsätzlich Formen nicht geändert worden sein. Dieses Konzil war ein pastorales Konzil, es sollten
Arbeitsweg zur besseren Glaubensvermittlung festgelegt werden. Die3s ist der Auftrag einer pastoralen
Arbeitstagung sonst nichts. Die pastoralen Überlegungen und neuen Gangarten haben zu einem kirchlichen
Niedergang geführt nicht zu einer Verbesserung und Intensivierung der Glaubensvermittlung. Nun begründen
sie, wie Sie eine innerkirchliche zentrale Arbeitsweise auf nicht katholische, kirchliche Gruppen anwenden
wollen. Vielen Dank für Ihre Mühe. :)% :)% :)% :)% :)% :)% :)% :)% :)%
Ökumenischer Kirchentag, was ist das? diesen Tag könnte es eigentlich nur innerhalb der einen, heiligen
Katholischen und apostolischen Kirche geben. Ökumene ist vom Namen ausgehend ein rein innerkatholisches
Verhalten. Wenn alle katholischen Teilkirchen (des Osten und Westen) gemeinsam handeln. Das Handeln auf
einem Konzil. Ökumene wird abgeleitet aus dem altgriechischen und kann als einheitliche, verantwortliche
Hausverwaltung übersetzt werden. Dies kommt bei einem Konzil vor, wenn die ganze Heilige Kirche einen
Glaubenssatz, eine Kirchenordnung beschließt. Mit den protestantischen Gruppierungen ist Ökumene nicht
möglich, sie gehören in ganz anderes haus, so gehören in in den Weltbund der Häretiker. Wir leben
in der christlichen Welt wie folgt miteinander oder zueinander: 1. in der Heiligen Katholischen Kirche
ökumenisch; 2. zu den Orthodoxen Kirchen der Ostabsplatung in verwandtschaftlichem christlichen Kontakt;
3. zu den Protestanten, die sich auf Christus berufen in einen christlich, freundschaftlichen Kontakt;
und 4. zu Menschen aller anderen Religionen in einen zwischenmenschlich freundschaftlichen Kontakt. Wenn
wir Nichtkatholiken auffordern mit uns einen ökumenischen Kontakt zu pflegen, dann mißachten wir diese
Menschen, wir zwingen sie gegen ihren Willen und ihre Erkenntnis die katholischen Wahrheiten anzunehmen,
ohne die zu kennen und zu lieben. Unsere Aufgabe kann es nur sein dieser Mitmenschen in Liebe von der
Wahrheit zu überzeugen und das ist Missionieren. Pflegen wir die Mission. o^/ :)% o^/
#20 Siegfried 21:46:49 | Donnerstag, 15. April 2010
arme Jesuiten … was ist aus Euch geworden? Dieser Orden hatte einmal Menschen mit Bildung. Dieser Orden
konnte bei anderen auch nicht kirchlichen Gemeinschaften wirklich Neid und Anerkennung erleben. Aber was
heute in diesem Verein herumläuft ist ein Ärgernis für den Orden und für die gesamte Kirche. In meinem
Berufsleben habe ich einen laisierten Jesuitenpater kennen gelernt, der nach seiner Priesterweihe erfuhr,
daß es Frauen gibt. Aus lauter Neugierde hat er den Orden verlassen und ist kurzfristig in den Hafen
der Ehe eingelaufen. Nun hat er erfahren, daß auch bei Frauen nicht jedes Ja ein Ja ist. Nachdem sein
Sohn ca 10 Jahre alt war, wurde er von der Frau freigesetzt. Heute hat er ganz große Probleme, seine
Arbeitsstellen verändern sich von alleine. Jeder Arbeitgeber gibt ihm die Möglichkeit seine Veranlagungen
woanders besser auszuleben. Er hat aber noch seine Ordenskleidung. Da er als Ehemaliger weiter zu Exerzitien
eingeladen wird, bei dene er diese Kleidung tragen darf. Das ist das einzige Gute, was ich in letzter
zeit von dieser Gemeinschaft erfahren habe, sie kümmern sich um die Ehemaligen. Dafür soll ihnen gedankt
werden. Für die Öffentlichkeit sollten aber Männer genommen werden und nicht solche Flaschen, die der
gesamten Öffentlichkeit incl. DBK gefallen wollen.
#34 Siegfried 16:50:39 | Donnerstag, 15. April 2010
zu des Heiligsten Herz Mariens: Erneute Zensur? Es ist sehr schwer ein Urteil zu fällen. Ober der Weihbischof
ein Leichtgewicht in theologischen, moralischen und kirchlichen Fragen ist oder nicht, dürfte Ihnen nicht
leicht fallen. Sie haben aber ihr4 Urteil gefällt. Es kann sein, daß Sie bald Ihr eigenes Urteil berichtigen
müssen. Vor ca 2. 000 Jahren haben ähnlich begabte Menschen auch einen angeblichen Menschen (Gott haben
si nicht erkannt) auch für die moralischen Fragen der damaligen Zeit zu leicht befunden. Sie fällten
ihr Urteil. In ihrer Schwere und Stärke hörten sie sich gerne rufen „ans Kreuz mit ihm!“. Dies ist auch
erfolgt. An den größten Teil der Rufer denkt heute niemand mehr. Sie sind unbekannt. Bekannt sind nur
die Antreiber. Wollen Sie in dieser Angelegenheit jetzt zu a.) den Antreibern, oder zu b.) beauftragten
Rufern gehören? Nicht jede Rechtssprechung ist bei uns rechtens. Wenn unsere Gerichte festlegen, daß
unsere ungeborenen Kinder teilweise nicht leben dürfen, so ist dies das Urteil, des Gerichtes. Ob dieses
Urteil rechtens ist, wird jedem Rechtssprecher am Tag der Abrechnung bekannt gegeben. Diesem Spruch möchte
ich nicht vorgreifen. ich möchte mein Leben und meine Urteile so gestalten, daß mein Urteil in
der Rechtssprechung gut ausfällt! o^/ :)% o^/ :(3
Dr.phil Z. Laus: Man fragt sich wirklich, In der Ausbildung hat sich sehr vieles geändert. Die Priesteramtskandidaten
haben kaum noch einen geistlichen Begleiter. Hier gibt es heute eine Gruppe von Psychotherapeuten, die
mit ein Urteil geben, ob jemand für das Priesteramt geeignet sit. Junge Männer, die so weltfremd sind
und bereits als Priesteramtskandidaten ein Gebetsleben aufbauen, wie die täglichen Gebetszeiten, der
tägliche Rosenkranz, der tägliche Besuch der heiligen Messe, zeigen kaum ein geeignetes Bild zum Priesteramt.
Das sind weltfremde Herren. Männer, die mit den weiblichen AZUBIS für den pastoralen Dienst gut auskommen,
den Hahn im Korb spielen, mit den Damen auch zum Tanz gehen können, besitzen hier bereits bessere Qualitäten.
Die Vorauswahl ist getroffen. Die Bischöfe, die für die Heiligung ihres Klerus verantwortlich sind,
achten auch darauf: 1. da’ß die Kandidaten und die Geweihten im Umfeld normal in der Kleidung erscheinen;
2. sie gebn den Herren das recht nach einem schwierigen Tag, in den sinnlosen Sitzungen von Gremien, können
sie zur Erholung das Brevier und den Rosenkranz ausfallen lassen. 3. sie sollen auch nicht jeden Tag die
Heilige Messe feiern, sonst verlieren sie die Achtung vor dem Allerheiligsten. Aus diesem Grunde sollen
aus der Volksfrömmigkeitdie sinnlosen Sakramentsandachten, Rosenkränze und ähnliches unterlassen werden.
4. Sie müssen sich mit den Pastis gut stellen und sich von jedem Duzen lassen, 5. Kreative Spielbegabung
in der Liturgie wird durch weibliche Pastis beigebracht >…
zu timpressum: Heilig? Mal ne Frage! Es müßte endgültig klar sein, daß die Exkommunikation nicht rechtens
war, sondern eine eine Notsituation um den Glauben der Kirche zu wahren, eine Verfälschung zu verhindern
und die kirchliche Glaubenstradition, an die alle Päpste und Bischöfe gebunden sind zu sichern. 1. Papst
Johannes Paul II. hat dem Erzbischof die Zusage gegeben, daß er nach Kandidatenbenennung und Genehmigung
der Kandidaten Weihbischöfe weihen darf. Damit die Priestergemeinschaft ihr Überleben nach dem Tod des
Erzbischofs absichern kann. 2. Die Kandidatenbenennung wurde niemals angenommen und der Weihetermin nicht
festgelegt. Die DBK, ÖBK,SBK und FBK haben immer wieder beim Papst ihr Ablehnung vorgetragen und mitgeteilt,
nur sie seien berechtigt die Kandidaten zu benennen; 3. Jedem normal denkenden Menschen wird klar, welche
Kandidaten die BK vorgeschlagen hätten. Diese Kandidaten hätten als Weihbischöfe sehr schnell die Grundlagen
der Bruderschaft so modernisiert, daß der Katholische Glaube nicht mehr existieren würde. Bemerkung:
Der Erzbischof war gezwungen so zu handeln. Alter und Gesundheit zeigten das Ende der Lebenszeit. Dies
wußte Lehmann und die Mitstreiter. Der Versuch ist die Zeit zu verzögern, die Auslese abwarten. Sie
werden es erleben, der Erzbischof wird zu den Heiligen gezählt wird. Nach dem Kirchenrecht sind der größte
Teil der Bischöfe durch ihre Taten Exkommuniziert, Schwangerschaftsabbruch. Nötigung-Angestellter zur
Unterzeichnung der Bescheinigung, = aktive Mitwirkung beim Mord
zu bejorommer: Siegfried – Pflichtzölibat – Hier werden Begriffe in die Welkt getragen, die in keiner
Weise zueinander passen. Es gibt weder ein Pflichtzölibat, noch eine Pflichtweihe. Es gibt keine Pflichtehe
und keine Pflichteinehe. Wer der einen Ehefrau nicht treu bleiben will, der nimmt sich eine zweite Lebens-
oder Sexualpartnerin usw. Hier wired etwas nicht verstanden oder bewußt in falschen Formulierungen zur
Bekämpfung einer Lebensform vorgenommen. Wer einen Lebensweg gewählt hat, dem ist klar auf was er sich
einläßt. Ein Priester der die Liebe zu Gott aufgibt wird Gott untreu und ein Ehepartner, der seinem
Ehepartner die Liebe verweigert, der wird dem untreu. Wäre es so, daß verheiratete Männer wirklich
Gott dienen wollen in einem Weihesakrament, der hat nach der Sammlung von Lebenserfahrung und Glaubenserfahrung
die Möglichkeit sich zum ständigen Diakon ausbilden zu lassen und in diesem sakramentalen Dienst Gott
und den Menschen zu dienen. Nun die Frage, wo sind den die vielen von Ihnen genannten Männer? Hierzu
eine ander Erkenntnis. Es gibt sehr viele Männer die sich ausbilden ließen und pastorale Mitarbeiter
wurden. Deren Erklärung ist so: wir lassen uns nich zum Diakon ausbilden. Wir besetzen die Stellen und
erzwingen die Aufgabenübertragung bis einschließlich Beisetzung die zu den Aufgaben des Diakon gehören.
Wenn wir männliche PASIS dazu beauftragt werden, dann auch die weiblichen. Aufgaben des Diakon an Pastis.
Ist das Diakonat weg, dann auch bald das Weihepriesteramt, dann wie bei den Protestanten! >:…
bejorommer: Man sollte Priester endlich normale „Männer“ sein lassen Josef Berens, kann nicht viel gelernt
haben im Leben. Es gibt nicht nur den Katholischen Priester, der freiwillig im Zölibat lebt. Die Männer
und auch Frauen, die sich für das gottgeweihte Leben, als Priester, als Ordensmann oder Ordensfrau entschieden
haben, taten dies in einer freien Entscheidung. Dies ist die Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Sie
wollen mit Christus im Heiligen Geist dem Vater die Ehre erweisen und in ehrlicher und göttlicher Liebe
allen Menschen hilfreich dienen. Neben dieser Form des Zölibates gibt es viele Berufe, die teilweise
ohne Ablehnung der Sexualität für teilweise längere Zeit oder auch für immer im Zölibat leben. Dies
sind: 1. Männer und Frauen, die nicht den Partnet finden, der ihnen eine Verbindung in liebevoller Zuneigung,
der Ehe ermöglicht; 2. Ehepartner, bei denen ein Partner häufig der Mann als Seemann, als Soldat, als
Entwicklungshelfer, als Arbeiter bei Firmen mit langen Auslandseinsätzen auf die gelebte Sexualität
verzichten aus Lieb e zum Partner und zum gegeben Wort der Treue; 3. Ehepartner, bei denen ein Partner
aus gesundheitlichen Gründen die Sexualität nicht mehr gelebt werden kann. Die Partner aber in Liebe
zueinander stehen und zueinander halten. Die das gegebene Wort der Treue beachten und schätzen. Aus Liebe
ob als Priester oder als Mann oder Frau im zwischenmenschlichem Leben können auf vieles Verzichten ohne
darunter zu leiden, sie hätten etwas versäumt. Kinder, Knabenmissbrauch, gehört zur Unreife der Homosexualität.
:…
unsere Bischöfe Hätten die Bischöfe im sogenannten „Dritten Reich“, die gleiche Qualität und die gleiche
Überzeugung und den gleichen Glauben gehabt, dann hätte AH ohne Anstrengung die Kirche vom deutschen
und österreichischen Boden entfernt. Wir können Gott den Allmächtigen, daß er uns zur damaligen Zeit
vor solchen Bischöfen in Schutz genommen hat. Der Heilige Vater sollte jeden einzelnen Bischof in sein
Büro bestellen und von den Bischöfen die Zustimmung einholen , daß sich diese Herren für die Heiligung
ihres Klerus einsetzen. Die bedeutet, jeden Tag die Heilige Messe (ohne idiotische Spiele am Altar) feiern,
täglich die Gebetszeit im Brevier erfüllen und in Liebe feiern, täglich den Rosenkranz mit der Liebe
zur Gottesmutter beten, Nur noch als Kleriker gekleidet in der Öffentlichkeit erscheinen, zweiwöchentlich
zur persönlichen Beichte gehen. Die Mädchen und Frauen vom Ministrantendienst entfernen und für Knaben
und Männer reservieren. Dies ist die Vorschule in den Priesterstand, hier wächst der Knabe in die Priestergemeinschaft
hinein. Hier erfolgen die Priesterberufungen. Diese Vorgaben haben zu allererst alle Bischöfe zu erfüllen
und dann der Klerus (Priester Und Diakone) mit den Ordensgemeinschaften. Die Belebung des ständigen Diakonates
für Männer und die Beendigung des Pastis- (m/w) Einsatzes. Frauen als Gemeindeschwester (Orden und nicht
Orden sondern lLaiengemeinschaft), für die der Bischof verantwortlich ist. Der Fisch stinkt am Hals zu
erst. Liebe Bischöfe werdet heiligmäßig.
Verhalten der Bischofskonferenzen die Bischofskonferenzen sind geeignete Hilfstruppen für die Medien.
In diesen Hilfstruppen werden die Bischöfe, die sich um nichts so sehr fürchten als um den Verlust ihres
medialen Erscheinungsbildes, vor den Karren gespstellt und ziehen diesen noch tiefer in den Dreck. Die
Aktionen der Schädigung des päpstlichen Ansehen haben immer eine Auslösung im Umgang mit der Wahrheit.
1. die Richtigstellung der Exkommunikation von 4 Weihbischöfen, hat die offene KZ – Frage in ein Falsches
Licht gestellt. Die BK haben als Liebhaber ihrer Wahrheiten gegen den Papst gekäpft; 2. die jetzige Gesprächsführung
mit der Piusbruderschaft, ohne die BK, haben die Mißbrauchsangelgenheit einseitig hervorgebracht. Hier
bekämpfen und werden durch Unterlassung der Wahrheit, die Bischöfe von den Medien, gegen den Heiligen
Vater eingesetzt; 3. bei Einigung mit den Piusbrüdern wird zum größten Kampf führen. Die Ortsbischöfe
haben vor der Katholischen Wahrheit große Angst, sie lassen sich lieber von den Protestanten im krankhaften
Ökumenismus leiten. Diese hohen Herren bekommen große Angst, da sie nun in der Öffentlichkeit Katholisch
werden müssen. Nun ist die Einheit mit den Medien gegeben. Sie lehnen beide die wahre Katholische Religion
ab. Die Auseindersetzung kann so Verlaufen, wie im Bericht vorgestellt. Dann ergreifen aber die Mitglieder
der DBK nicht die Kraft für den Heiligen Vater. Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe und für
den gesamten Klerus. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
#20 Siegfried 11:15:04 | Donnerstag, 8. April 2010
Sehr guter Beitrag Alle Bischöfe in Deutschland sollten dem heiligen Vater den Rüpcktritt anbieten.
Alle Kardinäle in Deutschland dazu die rote Kopfbedeckung. Geeignete Bichofsnachfolger sollten aus den
Priestergemeinschaften: > Petrusbruderschaft; > Herz Jesu und Herz Mariä; > Jesus Christus Hoherpriester
und der > Piusbruderschaft, aus den Ortskirche bedarf es jedoch einer intensiven Überprüfung , genommen
werden. In 50 JHahren wird vobn Döpfner, Lehmann und Zollitsch evtl. hinter vorgehaltener Hand gesprochen.
Luther, deren Vorbild hat sich wenigstens von der Kirche getrennt. Lehmann dagen möchte ihn als Kirchenlehrer
zurück holen. Was diese herren gesäht haben wir noch mehr als ein Jahrhundert die Kirche belasten. Liebe
Bischöfe, ihr habt schon längst erkannt der Zug für Euere häretischen Denkmnodelle ist abgefahren.
Gebt der Kirche in Deutschland das Recht zurück, wie der Kirche von Rom anztugehören.
kirchlicher Wiederstand in Deutschland? Diesen gibt es nicht. Schauen wir uns doch den deutschenKlüpgel
von Bischöfen an. 1. Königsteiner Erklärung 2. Mitarbeit im neuen §218 STGB, hierzu nur was Lehmann
und Kamphaus für Boshaftigkeiten an den Tag legten; 3. Weitere unrichtige Übersetzung der Wandlungsworte,
wo ist der gehorsa? 5. Predigdienst und Laiendienst am Altar und bei den Sakramentalien, wie Beisetzung,
Aschekreuz, Blasiussegen u.v.a.m. 6. Verweigerung bei Umsetzungen von päpstlichen Anordnungen, z.B. „Dominus
Jesus“ Ablehnung aller Enzykliken u.v.a.m. 7. Homosegnungen, in Wetzlarer Dom eine Homoeheschließung!
Nun möchte ich nicht weiter aufzählen. Hier weise ich darauf hin, unsere Bischöfe mit dem größten
Teil des Klerus versucht den Medien zu gefallen um von denen gelobt zu werden. Nach ihrer Auffassung können
sie z.Zt. von Gott ja nichts erwarten. Was später kommt, das wird sich zeigen und eine Ausrede werden
wir vor Gott schon finden. Hitler wollte die kirche zerstören, in diesem Handwerk war er ein Anfänger,
mit unseren Bischöfen hätte es geklappt. Eine Ausnahme zur Zeit Bischof Marx, dafür wird der gejagt.
Seine Amtsbrüder wenden sich von ihm ab.
Die modernistischen Bischöfe Diese Herren haben ihr Priesteramt schon lange vor ihrer Bischofsweihe abgelegt.
Sionst wären diese Herren nicht in das Amt gekommen. Lehmann, Zollitsch und wie diese Traumtänzer alle
heißen hätten dies verhindert. Das Verhalten ist ähnlich dem Österreichisem mit dem Weihbischof Wagner
von Linz. Folgende Ziele: 1. das ständige Diakonat wurde sabotiert zugunsten der Pastis, um weibliche
und männliche Pastis ohne Diakonenweihe, entgegen ihrer Anordnungen (DBK) mit Aufgaben des Diakon zu
beauftragen. In unserem Pastoralen Raum 2 Priester, 2 Diakone in 4 ehemaligen Pfarrkirchen, hier werden
die Beisetzungen durch die Pastis /(m/w) geleitet- Es muß ein künstlicher Mangel geschaffen werden.
Rentner dürfen keine Heilige Messe feiern. 2. in unserem raum gibt es 4 Werktagsmessen, davon 2 der Kaplan
und 2 der Pfarrer; weil wir uns daran gewöhnen müssen wennes keine priester mehr gibt. Die Pastis leiten
die Wortgiottesdienst mit Kommunion, und die Diakone? 3. Beichte gibt es im gesamten Raum 2x im Jahr,.
1x 1 Stunde der kaplan in der Karwoche und 1 Stunsde der Pfarrer: 4. Andachten, Rosenkränze und sonstifge
Gebetsformen gibt es keine. mit Ausnahme in zwei Gemeinden je 1 Rosenkranz geleitet durch Hausfrauen.
5. Dier Fimungen werden von Dekanen oder Mitgliedern des Domkaitel gespendet. Der Bischof und Weihbischof
haben hierzu kaum Zeit. Die befinden sich auf Reisen. Wenn die vor Gott einmal Rechenschaft ablegen, sagen
sie „Dich haben wir vor lauter Arbeit vergessen.“ !:) für was ?
Heiliges Messopfer Das heilige Messopfer nach dem Missale Romanum, geht wie alle ehrwürdigen Riten der
Katholischen Ostkirchen auf die Heiligen Apostel, die Gründer der Kirchen zurück. Die enge Verbundenheit
dieser Liturgie lassen einen gemeinsamen Ursprung erkennen. Der Ursprung wird und kann wohl nur der Stifter
der einen Heiligen Katholischen Kirche sein und der hat den Namen Jesus Christus. Jeder neue Ritus leert
die Kirchen, alle protestantischen Gruppierungen siehe die deutschen Ortskirchen mit der verspielten und
verdummenden Form der Spiele am Altar an. Am Gründonnerstag wurden die Gläubigen aus dem Kirchenraum
verjagt. 4 Gemeinden mit zwei Priester, zwei Diakone, 3 Pastis (1m/ 2 w). Nur in einer Kirche durfte die
Liturgie als Konzelebration gefeiert werden. Beim Evangelium und danach gingen die Spiele der Pastis los.
Eie w-Pasti zur anderen, =Petrus wenn wir in den raum kommen, dann ist ja niemand mehre da, der uns die
Füße wäscht. P. dann lasse ich dies heute sein, ich wasche mir die nicht. Angekommen schaut der eine
Apostel ins Fenster und sagt, he Petrus, die sind schon alle da, als er durch das Fenster geschaut hat
usw.“ Da ich gehen mußte kenne ich den Ausgang nicht mehr. Den Karfreitag habe ich mir geschenkt. Wenn
wir heute über Priestermangel klagen, warum konnte nicht in einer zweiten, der vier Kirchen eine Liturgie
mit Kaplan und Diakon gefeiert werden? Vier Personen mit Predigterlaubnis, aber Personen ohne Begabung
als Theaterspieler. Verdummung? Warum dien Frechheit?
sind Priester wilkommen? In der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche ja. In der Welt von
heute NEIN, im Umfeld der Protestantischen Sekten Nein, im Umfeld der sogenannten „deutschern Ortskirchen,
oder deutschen Bistümern“, die nach Auffassung der EKD und des Zentralrates der Katholiken eigentlich
schon sehr angepaßte protestantische Teilgruppen sind, NEIN, Dies könnte der Grund sein, warum ein Katholik
aus der deutschen Ortskirche austreten kann, aber den Wunsch auf Mitgliedschaft in der „einen Heiligen
Katholischen und Apostolischen Kirche behalten will und auch auch behalten darf.“ Es handelt sich um zwei
grundsätzlich voneinander abweichenden Glaubensgemeinschaften. Die von Gott gestiftete Kirche überlebt,
die Ortskirchen nicht alle!. !:) o^/ :(3 o^/ !:)
zu Dorfkatholik: die schlimmste krankheit: vielen Dank für Deinen Beitrag. In vielen meiner Mitteilungen
habe ich auch immer darauf hingewiesen, daß dies die tödlichste Krankheit einer Gesellschaft ist. Jede
Kultur ist durch die göttlich verliehenen Fähigkeiten gewachsen und aufgeblüht. Ist die kulturelle
Blühte sichtbar, kommt der Neid. Dieser Neid ist satanisch, es ist der Neid Satans über den Menschen,
über seine Fähigkeiten über das was der Mensch mit Gottes Segen erreichte. Um alles zu zerstören setzt
er viele gräßliche Sünden frei, die mit des Menschen Zustimmung erblühen aufkeimen und die Früchte
der Wahrheit verdrängen und das menschliche Leben vernichten. Die Krönung dieser Sünde ist das ausgelebte
Laster der Homosexualität (m/w). Die kulturelle Gemeinschaft eines Volkes vernichtet sich. Siehe alle
bisherigen höheren Kulturen und deren Laster beim selbstzerstörenden Untergang. Wer aus der Vergangenheit
nicht lernt kommt in das gleiche Zerstörungswerk Satans hinein. Nach dieser Zeit, wenn den Menschen die
Ursache bekannt wird, kommt wieder die Zeit, in der jede Versuchung mit dem Stil ausgerottet werden soll,
nach Meinung der Gesellschaft. Dies ist die Zeit, die mit ihren Ausläufern, früher Todesstrafe bis 1970
noch Gefängnisstrafe kommt, die heute von den Homokreisen verurteilt werden.
zu Krak des Chevaliers: ein gutes – klare Fronten Ihren Ausführung möchte ich zustimmen, bzw. muß ich
zustimmen. Sie haben sehr kurz und bündig die Whrheit gesagt. Der ganze Kampf wurde eingeleitet durch
Modernisten in der Kirche, um den Papst im Dialog mit der Piusbruderschaft zu lähmen. Die Medien wurden
zur Unterstützung herangezogen, die gehen ihren eigen Werg, der lautet: „was Katholisch ist und sein
kann muß vernichtet werden.“ Die Aktion im letzten Jahr wurde ebenfalls von den modernistischen Internen
gezüdet. Auch hier sollte der heilige Vater der Unwahrheit bezicht werden und die Aufhebung der Exkommunikatiobn
solltre verhindert werden. Die Modernisten haben Angst die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft, Priestergemeinschaft
Herz Jesu und Herz Mariä, sowie die Gemeinschaft Jesus Christus Hoherpriester stellen viele Kandidaten
für die erforderliche Neubesetzung aller Bischofstühle. Beten wir dafür, daß diese geeigneten Kandidaten
sehr bald in die ÄÖmterv eingesetzt werden. Dies ist erforderlich um den weltweiten Diözesankleruns
im Glauben, in der Kirchenmoral, -lehre und im -recht zu schulen. Den Klerus zu führen zum Segen der
einen Heiligen und apostolischen Kirche, deren Haupt Jesus Christus ist. Gesegnete Ostern, das Fest der
Auferstehung. Auch für die Auferstehung der Kirche aus dem Schlaf der Modernisten. o^/
wer sind die Auslöser, in den Aktionen Die Auslöser der Aktionen !:) : 2009 – Bischof Williams FSSP
X, und 2010 – Mißbrauchsaktion? Durch die Presse hochgejubelt, deren Erfolgserlebnis es ist, mitzuteilen
wie hoch der Kirchenaustritt, in der heiligen Katholischen Kirche ist! Was mit den Protestantren ist,
interessiert niemanden.Der Presse ist klar, evgl. ist eine Ansammlung von Häretikergruppen, die mit der
DBK und dem Presseverbund die Katholische Wahrheit, mit dem Heiligen Vater bekämpfen. Aufgabe der DBK
mit Lehmnann und Lehrling Zollitsch, ist es den, Papst zu lähmen, damit sein Einsatz erfolglos bleibt,
in: > 2009, Richtigstellung und Aufhebung der ungültigen Exkommunikation von 4 Weihbischöfen; und > 2010,
die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft ohne Beteiligung der DBK, der ÖBK, der SBK, der FBK, der Rheinallianz.
Diese hat unter PP. Johannes Paul II. alle Absprachen mit der Bruderschaft zerstört. Auch die Zusage
des Heiligen Vaters, der Erzbuischiof dürfe Nachfolge Weihbischöfe benennen und weihen. Lehmann u.a.
haben jeden Kandidat abgelehnt und erzwangen, nur sie dürfen den Kandidaten benennen. Der Erzbischof
hat in einer Zwanglage weihen müssen. Das ist allen Dikasterien und dem Heiligen Vater bekannt. In der
Aussprache über die Glaubenswahrheiten sind die nicht rechtgläubigen Mitglieder der F-S-Ö-DBK ungeeignet.
Dies ärgert Lehmann, dem bekannt ist, daß er durchschaut ist. Bischof Marx hat die Wahrheit angedeutet,
nun wird er bekämpft! o^/ Beten wir für die Heilige Kath.Kirche o^/
was wollen die Bischöfe eugentlich sein? 1. wollen sie Männer sein, die vom ewigen Hohenpriester Jesus
Christus zu den Nachfolgern der Apostel berufen worden sind. Wollen sie in seinem Auftrag in ihrer Teilkirche,
in der Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Appostel Petrus den Dienst als Hirte, Lehrer und Priester
erfüllen, dann müssen Sie schnell handel. Ihr Auftrag lautet, bis in die dunkelsten Ecken der Welt,
der kranken Weltanschauungen hinein zu missionieren,oder 2.wollen sie in Verbindung mit der Presse mit
den Kranken Politikern und sonstigen Häretikern als Psychotherapeuten handeln, dann müssen sie in eigens
dafür eingertichtete Kliniken gehen. Dort wird dieses Menschenbild gefunden. Davon nur die, welche nicht
durch Geld am Lebenswohlstand, der anderen Psychoten teilnehmen können. Sie hätten dann ja solche Ämter,
wie die Anderen. Die Bischöfe müssen beaachten, die zwei Tätigkeiten sind nicht kompatibel miteinander.
Der Heilige Pfarrer von Ars wußte dies. Er handelte nach Punkt 1. und hat bereits in seinem irdischen
Leben über sehr große Erfolge sich freuen können. Im Himmel hat er immer noch Freude an seiner Art
der Tätigkeit. Was er gesäht hat, bringt heute noch Frucht in einer großen Menge hervor. Er bringt
vom Himmel aus, noch mehr Früchte, als alle in Deutschland zur Zeit tätigen Bischöfe zusammen. Woran
mag das liegen. Beten wir zum Hl. Pfarrer von Ars, daß unsere Bischöfe seine Katechesen lesen und annehmenm,
damit sie einmal gebildet werden fürt ihr Amt o^/ :(3 :(3
#22 Siegfried 11:26:28 | Donnerstag, 1. April 2010
Mibrauchsmesse Unsere Bioschöfe leiten und führen ihre Oertskirchen schon lange nicht mehr.Dies macht
die Presse und die pervertierte öffentliche Meinung. Unser Oberhirten werden an Nasenring durch ihre
Tomteure in den Weltzirkus gejagt. Sehr viele Sünden werden von Menschen gemacht. Fast alle sind getauft.
Hierzu gehören: 1. Mißbrauch, eine Ohrfeige gehört nicht dazu. Nun wird die deutsche Sprache geänderrt.
Da zuwenig sexuelle Ursachen vorlagen, wurde dieser Begriff auf die Ohrfeige ausgedehnt, usw; 2. Mißhandlungen,
Ehebruch, bis zum Mord; 3. vielem Häresien und Verletzungen der Glaubenswahrheit, bis hin zur unwüredigen
Kommunionausteilung, dem Diebstahl von konsegrierten Hostien u.v.a.m. Die Presse hat den Bischöfen im
sexuellen Umfeld beim Umgang der Politiker mit der Sexualität in den Schulen, perverierte Aufklärung
usw. nur einen Teil als Sondersünde herausgestelklt, für die gebetet wird. Dort wo wir Gott lästern,
wird nicht um Vergebung gebeten. Wenn die christliche Gesellschaft den Weg zur Waherheit findetund aufhört
Gott zu lästern, dann hören alle anderen Vergehen von alleine auf. Da wir mit Zustimmung der Oberhirten
in sehr großem Umfeld Gott lästern, kommen alle anderen Sünden von alleine dazu.Wer Gott lästert,
der öffnet Satan die Türe und dieser bringt die Lästerung des Menschen dazu. Warum ist für die Vergebung
des Massenmordes ungeborener Menschen nicht zu denken? Das lehnen alle Bischofdomteure ab
zu bejorommer: PFlichtzölibat und MIßbrauchsfälle Hallo Joberens, nach der Namensänderung auch gleich
einen neuen Aufgabenbereich. Pressesprecher vom Küng. Ihr Beide „wie Topf unsd Deckel“, die Küng – Sekte
hat wenig zu tun, sie hat keine Zeit mehr zu missionieren, aus diesem grunde jammert er auf einer Katholischen
Seite herum. Eine Frage: Kannst Du Schweigen?, wenn ja dann mache diese und belästrige nicht die Menschheit!
Woher Dein Wissen in der Sexualmedizin kommt ist mir nicht klar.
zu Nachdenklicher: @Siegfried Die Antwort, wo noch das Katholische Leben gelebt wired, dort wird keine
Abnahme verzeichnet, sondern Zunahme. Nachdem der Heilige Vatrer den Besuch der heiligen Messe, bei den
Petrus-, Piusbrüdern und bei den Gemeinschaften Herz Jesu und Herz Mariä, sowie Jesus Christus Hoherpriester
von denTodsünden entfernte, blühen zum Ärger der 68er neue Gebetorte gegründet.Zu den ungünstigsten
Zeiten für die Heilige Messe treffen sich hier mehr Gläubigfe als in den ortsbischöflichen Bewahranstalten,
mit paralellen Kinderbelustigungen im Nebenraum der Kirche ein. Dort werden Kinder noch einige Jahre nach
dem Erstkommunionempfang angetroffen. Was erwartet der normale Mensch von so erzogenen und gebildeten
Kindern. Machen Sie die Augen auf, Sie können den Ablauf erkennen. Als 1969 der NOVUS Ordo aufgezwungen
wurde, blieben an jeder folgenden Sonntagsmese immer mehr Menschen der Kirche fern. <<<<pastoral „wir
müssen gesund schrumpfen“!. Weniger als bei der allgemeinen Wochentagsmesse. Die ab diesem Zeitpunkt
eingestellt wurden, mit der Begründunfg, die Gläubigen darn zu gewöhnen, wenn es weniger Priester gibt,
kann an Werktagen keine Messe gefeirt werden. Die sonntägliche Vesper, Andacht wurden einfgesrtellt und
der an Wochentagen gebetete Rosenkranz. Mit Gewalt wurd protestantisiert, die Kirchen wurden entleert.
Sind in einer Gemeinde noch zuviele Personen am Sonntag zur Messe gekommen, wurden abschreckende PASTIS
hinzugenommen. Ergebnis, siehe bei Luther, die Früchte!…
Diem 68er ohne die nachkonziliaren Räte Das Schlimmste sind die nachkonziliaren Räte, die danach strebten,
was noch sinnvoll an dem sinnlosen Pastoralkonzil war zu vernichten. Im Staat und in den gesellschaftlichen
Gruppen haben sich die fast satanischen 68er breit gemacht und das Leben zerstört, siehe die Ergebnisse
Abtereibung und Folgetötungen im Alter. Da dem Mensch genommen werden muß, was zum Leben notwendig ist,
haben die katholischen 68er die kirchliche Macht ergriffen und verweigern sich dem Menschen zu geben was
er braucht zu Leben, zum ewigen Leben.Das Wort Gott, nach dessen Reifung im Herzen, die Heiligen Sakramnente
der Eucharistie und Firmung und besonders zur Gesundung das Sakrament der Beichte. Wir haben ein gesitiges
Guesundheitssystem ohen Ärzte (Priester) und Apotheker (Laien, die dem, Priester helfen). Wir haben im
kirchlichen Gesundheitswesen nur noch esoterisch gebildete Ärzte und Apotheker. Wir haben eine kranke
und sterbende Gesellschaft aber die größten Mediziner unsere Bischöfe sind die größten Bakterien-
und Virenträger , sie heilen nicht mehr sie infizieren, die gesamte Gesellschaft. Möge der Heilige Vater
in der Kirche die noch vorhandenen Schutzimpfungen mit Antikörpern vornehmken. Das ist, was der Heilige
Papst Pius XI: als Medikamentation angeordnet hat. Diese Anordungen wurden nicht im VK 2 abgesetzt, es
gibt keine Dokumentation heirvon, die Handlung wurde verweigert. Heilier Vater bitte zu Ihrem guten Vorbild,
auch handeln und Virenträger verjagen, DANKE o^/ :(3 o^/
Ökumenischer Kirchentatg Die Veranstaltung von beiden zentralen Gruppen, des protestantischen Sprachorgans
und des obersten Sammlungsorgan für Laien, der Katholiken , welche den Glauen abgelegt ahebn ist kein
Ökumenischer Kirchentag. 1.es gibt nur eine Kirche und das ist die Katholische; 2. die Protestantische
Zentralbewegung EKD ist ein Bund, aber kein Zusammenschluß von unterschiedlichen ca 307 protestanitisch,
häretischen Einzelgruppen, aber keine Kirche. Die Begriff Ökumene kommt aus dem Griechischen und bedeutet
soviel wie verantwortliche Hausverwaltung.Der Begriff wurde und wird nur rechtlich in der einen Heiligen,
Apostolischen und Katholischen Kirche verwendet. Immer dann wenn die einheitliche Kirche einen zentralen
Leitungsvorgang vornnimmt. Das sind die Konzilien, in diesen werden Glaubensbeschlüsse verrbindlich festgelegt.
Das Ergebnis der ökumenischen Versammlung besser Konzil ist die Festlefguzng von verbindlichen Glaubenssätzen,
von einbem Dogmen. Da die Protestanten, die Orthodoxern und andere einen gänzlich abweichenden anderen
Glauben besitzen, kann mit ihnen auch keine gemeinsame Hausverwaltung vorgenommen werden. Jeder sitzt
in einem anderen Haus. Wir sind zu freundschaftlichen Kontakten fähig, aber nicht zu mehr. Zurück zur
Wahrheit: Mit allen Gruppierungen können wir frteundschaftlich verkehren, Ökumenisch jedoch nicht, Dies
ist eine anmaßende Diktatur von uns gegenüber den Protestanten. Nur auf dem niedersten Stabnd der Protestanten,
unter Aufgabe der göttlkichen Wahrheit. …
zu Einfalt: @Siegfried Gerne Stimme ich Ihnen zu. Es ist ein Problem der Bischöfe. Da diese herren selbst
keine Disziplin haben, können sie keine einfordern. Selbsverständlich hatten die genannten Würdenträger
diesen eid noch ab gelegt. DSa aber nach dem Konzil jeder Bischof für sich entscheiden konnte, oder die
üblen Einrichtungen der Bischofskonferenzen dies taten. War niemand meher an den Eid gebunden. Wenn ich
den Eid heute fordere, dann müßtre die Herren, die ihn ruhenv liesen neu ablegen. Aber nun mit dere
Sicherheit deer Exkommunikation bei einbem Eidbrch und die Herren, die keinen mehr ablegen brauchten müssen
ihn ablegen. Jeder, der den Eid nicht ablegt wired zwangsweise vom Amt abgelöst. Hier braucht der JHeilige
Vater eigentlich nur etwas von seinem Vorgänger lernen. Papst Paul VI. hat alle Bischöfe und Kardinäle
die gefährlich waren, da sie auch der Tradition verbunden waren, erhielten die Papiere. Dies ging bis
zur Entlassung (Zwangslaisirung von Priestern, die den Novus Ordo nicht annehmen konnten, wegen seines
Protestantismus, die sich ihrem Versprechen bei der Weihe, die Hl. M;esse nur so zu feiern Missale Romanum
fetshgalten wollten) von Priestern, bereits geweihten Sub- und Diakonen und Priesteramtskandidaten. Die
Schlagkraft de3r 68er in der Soutane ist gleichzusetzen mit der Aufräumarbeit des vorherigen dtsch. Außenminister
in der Politik. Wenn nicht mit den gleichen Kosequentz an den Tag gwelegt wird, dann spielen die Lehmann’s,
die Zollitsch’s, die Allgermissen’s usw. weiter …
das Konzil und seine Früchte an den Früchten wird der auslösende Gedanke und seine Tatenfolge erkannt.
Das Ergebnis ist erschreckend. 1. entleerte Kirchen, 2. eine Zerstörung des kirchlichen, liturgischen
Gebetsleben; 3. Zerstörung der kirchlichen Volksfrömmigkeit, keine öffentlichen Andachten mehr; 4.
Verlust für Bewerbe in den kirchlichen Dienst im Weihesakrament und im Ordensleben; 5. Überflutung des
Kirchenlebens von fehlgeleiteten, häretischen und arbeitsscheuen Laien; Diese Konzil hat die Kirche und
besonders die Gläubigen 40 Jahre in der Wüste festgehalten. Beten wir, daß der heilige Vater nicht
nur Zeichen setzt, wie die Spendung der Mundkommunion durch Ihn persönlich. Sondern, daß er seine Erkenntnisse
in die Regierungsvollmacht umsetzt und anordnet. In Freiheit wird der im Glauben geschwächte Episkopat
nicht zur kirchlichen Lehre zurück kehren. Dies erfolgt nur in der bevollmächtigten Anordnung, durch
das oberste Lehramt, und der Überwachung der Befolgung. Bei Auflehnung Entlassung aus dem Klerikerstand
und Ersatz durch glaubenstreue Priester aus den traditionellen Gemeinschaften, besonders auch aus der
Piusbruderschaft. Papst Paul VI. hat dies vorgemacht aber unter einer anderen Voraussetzung. Er hat die
traditionellen Bischöfe entlassen, berentet, die Priester laisiert und durch Modernisten ersetzt. Er
hat ohne großen Aufwand in der falschen Richtung aufgeräumt. Nun muß nur der richtige Besen benützt
werden. Zuerst müssen alle den Antimodernisteneid von PP. Pius X. wieder ablegen. o^/ :(3 o^…
zum Wiener Erzbischof wenn diesen hohen Herrn die Priester von der St. Petrusbruderschaft, der Bruderschaft
Herz Jesu und Herz Mariä, der Gemeinschaft Jesus Christus Hoherpriester bitten würden, mit ihnen ein
Pontifikalamt zu feiern. Der Erzbischof würde seine sportliche Begabung zeigen,m wie schnell er in diesem
Falle aus dem Wiener Raum sich entfernen kann. Eine ganz alte Weisheit, „wenn ich Deine Freunde sehe,
dann ist mir klar, wer Du bist.“ Es wird Zeit, daß dieser Herr einem Gläubigen das Aufgabenfeld überläßt
zum Segen für das Erzbistum Wien.
Der Bischof spricht die Wahrheit was er über das Verhalten von den Medien mit der Propagandaschiene des
Reiches gesagt hat das trifft zu. Jeder der sich sachkundig machen möchte, nehme das Buch Kreuz und Hakenkreuz
zur Hand. Hier hat der ehemalige Weihbischof von München und KZ-Häftling in Dachau alles belegt was
die Aussagen von H.H.Bischof Müller aufzeigen.
Untergang der CDU die CDU Vorsitzende und Frau Bundeskanzler Merkel, hat es verstanden mit ihrem gesamten
Apparat, den sie aus der FDJ – Zeit um sich aufgebaut hat die CDU – Partei komplett umzubauen. 1. Nachdem
der Vorgänger glaubte in den Ruhestand gehen zu können, hat sie den Mann samt seines Lebenswerkes zu
vernichten, 2. dessen Nachfolger Herrn Schäuble hat sie gleich vom Amt als Vorsitzenden abgeschossen.
Schäuble ist der einzige West-Politiker der noch auf Bundesebene geblieben ist, möchte er noch die Partei
vor dem Untergang retten? Dies wird ihm nicht gelingen. 3. alle anderen Politikergrößen, wie Herrn Merz
wurden ebenfalls vernichtet. Als Beobachter könnte man fast glauben der Stasi-Apparat funktioniert heute
noch. Die ehemalige CDU – Führung hat einen großen Fehler unter Kohl gemacht, dies war der große
Vertrauensvorschub der den neuen und alten Ostpolitikern entgegengebarcht wurde. Wir können nur beten
und hoffen, daß dieses Ostgebinde in der deutschen Politik den Weg zur Ehrlichkeit findet. Wenn nicht,
dann wird der kaputte Osten siegen und der West mit dem Osten zusammen tatsächlich untergehen. Es kann
sein, daß dies so geschehen muß, damit die Wahrheit wieder neu erstehen kann. Beten wir o^/ :(3 o^/
für die Bekehrung unseres Vaterlandes.
islamischer Auftritt in katholischer Kirche Die Bistumsleitung von Köln und deren Oberhirte müssen von
allen guten Geistern, besonders vom Heiligen Geist verlassen sein. Der katholische Glaubensverlust und
der Einheitsglaube aus der Freimauerei in die moderne katholische Theologie übernommen, führen zwar
in der christlichen Welt zu Verlust des Glaubens, zur Leugnung der Gottheit von Jesus Christus, zur Leugnung
der Gnadenmittel der Heiligen 7 Sakramente und vielem mehr. Die islamische Theologie und Lehre ihre Tradition
werden diese Narren nicht verändern. Nach islamischen Recht ist jede christliche Kirche nach der Verrichtung
eines islamischen Gebet durch einen Gläubigen des Islam keine christliche Kirche mehr. Von diesem Zeitpunkt
an, muß dieses Gebäude als Moschee gelten. Die Form un d der Ausdruck der vorgesehenen Tänze ist islamisch
als Gebet zu betrachten. Sollte die islamische Gemeinde der christlichen Gemeinde die Nutzung weiter erlauben,
so haben die Christen dies als islamische Gastfreundschaft zu sehen, bis der neue nach islamischen Recht,
rechtmäßige Eigentümer eine eigene Nutzung vornimmt. Dieser Tag kommt sehr bald. Warten wir ab, wenn
ein islamischer Bürger in Köln Bürgermeister wird. Narren die ihren eigen Glauben nicht mehr kennen,
wissen nicht was ihren Glauben selbst zerstört. Was die Auffassung der anderen Glaubensrichtung ist,
bleibt der persönlichen Dummheit verschlossen. Beten wir, damit alle ungläubigen Hirten und Seelsorger
verschwinden, damit rechtgläubige Hirten und Priester die Kirche leiten…
Die modernen Pfarrgemeinderäte Die Mitglieder in den Gremien haben kaum ein katholisches Wissen. Viele
reichen nicht an das Wissen eines protestantischen Allgemeinchristen heran. Wenn das Bistum bestrebt ist
diese Narren auf Kosten der Gläubigen ihre Narrenspielereien in der Pfarrei und am Alter weiter betreiben
zu lassen, dann müssen sie wissen, daß viele Gläubige vom Glauben abfallen. Vielen ist es zu Blödsinnig
am Sonntag von der Ortsnarrenschau immer belästigt zu werden. Eine Heilige Messe kann ja doch nicht besucht
werden. So kommt es, daß der Ärger vom Besuch der Kirche fernhält. Dieses Fernhalten kann ja nicht
beendet werden, da die sonntägliche Volksverdummung weiter erfolgt. Es kommt zu einer ständigen immer
wieder neu eingeübten Abwesenheit. Diese führt nach und nach zu einer endgültigen Entfernung aus dem
kirchlichen Leben. Seit 40 Jahren wird dieses erkannt, die Bischöfe und ihre Helfer geben weitere den
Gläubigen die Schuld. Diese Hirten haben vor 40 Jahren zu Beginn der Verdummung gesagt, „wir müssen
uns gesund schrumpfen“. Nun das Schrumpfen hört nicht auf. Die Laien ob als Pastis oder als Gremienmitglieder
gehen immer noch davon aus: 1. in der normalen Öffentlichkeit können wir uns nicht zeigen, dort nimmt
uns kein Mensch ernst; 2. in die Kirche gehen und müssen die Menschen gehen, die sich Gott gegenüber
verantwortlich fühlen. Dies ist der Platz, die müssen uns zur Kenntnis nehmen. Die Ermüdung ist da,
früher glaubten die Menschen, der Bischof beendet dies, nun erkennen diese das NEIN
Vielen Dank H.H.Generalvikar Den Äußerungen des Vaduzer Generealvikar ist nichts hinzu zu fügen. Für
Deutschland und für die Kirche in unserem Heimatland wäre es ein Segen, wenn einer der Diözesan- oder
Weihbischöfe in der Öffentlichkeit so klar und deutlich gesprochen hätte. Immer dann, wenn die Kirche
bekämpft werden soll, wird das Zölibat herangezogen. Es werden daraus Homoperversionen, Kinder- besonder
aber Knabenmißbrauch aufgetürmt. In der NS Zeit wurde dies mit dem gleichen Einsatz betrieben, nur nicht
in diesem Erfolg, wie heute. Die damaligen Bischöfe haben nicht schön geredet, wo es in der Kirche zu
diesen Sünden gekommen ist. Nur war dies damals im Verhältnis zu Vorkommen in den anderen öffentlichen
Gruppierungen wie Jugendverbände der Partei, Sportverbände, Internatsschulen von Staat und Partei nicht
nennenswert. Die Bischöfe haben damals (es wurden viele Priester, Bischöfe (Weihbischöfe) und Ordenschristen,
wurden in das KZ geschmissen und dort auch getötet), mit großen Sanktionen und persönlichen Verfolgungen
zu kämpfen gehabt. Heute kommt eigentlich nur der Rufmord vor, so auch in der NS-Zeit. Da sich die Bischöfe
aber nicht durch die Arena jagen ließen, haben sie mit den NS-Größen sich auseinander gesetzt. Die
Parteiführung hatte diese Verleumdungen beendet um nicht die gesamte katholische Bevölkerung in eine
Gegenposition zu bewegen. Unser Bischöfe versuchen es, sich im Kirchenkampf der Presse als dienstbare
und moderne Helfer anzubieten. Verurteilte und geheilte P werden wieder geopfer…
zu jobberens dieser Mann möge seinem Treiben ein Ende sertzen und endgültig die ewige und heilige katholische
unsd apostolische Kirche verlassen und nicht ständig seine Dummheiten an ihr abladen. Frau Dr. Käsmann
wartet sehnsuchtsvoll auf den Eintritt in ihre Sekte. Sie benötigt einen Missionar wie jobberens. Lieber
jobberens mache diesen Schritt. Gib die hohe Theologie, das Wissen eines einfachen Protestanten, der das
oberste Lehramt der christlichen Welt bekleidende jobberens auf einer neuen Seite im Web ab. Die Seite
könnte den Namen jobTheolog.com lbenutzen. Und tschüß, xxxx
zu Lollipop †: Meinst du denn, lieber Goldengel, vor dem Konzil war es anders. Der Priester wußte und
wurde darauf hin gebildet, was er der Gnade im Weihesakrament schuldig ist. Das Problem sind die Bischöfe.
Diese noblen Herren bekämpfen am stärksten den Priesterstand. Das Konzil hat die Form der PASTIS nicht
gewollt und so vorgesehen. Der Diakonat ist als ständiges Amt eingeführt worden. Der Subdiakon ist niemals
offiziell abgeschafft worden. Der Subdiakon ist der in besonderer Weise gesegnete (niedere Weihe) Laie
am Altar. Das Problem ist für die modernen Narren, die Aufgaben können und dürfen Frauen nicht übernehmen.
Somit hat der Episkopat für den segens- und hilfreichen Dienst des ständigen Diakon nichts getan. Man
hat einen Irrläufer „Pastorale Mitarbeiter“ als Gemeinde- oder Pastoralrefernt gebildet. Dies war der
Startschuß für die Kirchenvernichter (W/M) . Die Männer lehnen eine Zulassung zum Diakon ab. Sie möchten
eine Notlage schaffen, damit sie zu den Sakramentalien der Kirche als Notfall beauftragt werden. Wenn
dies der Fall ist, werden die Weiber hierzu auch beauftragt. So gehen die davon aus, ohne Diakonenweihe
zu den Aufgaben des Diakon für (kranke) Männer und (herrschsüchtige) Weiber zugelassen zu werden. Andachten
die Laien leiten können, werden überall abgelehnt, aber Ersatzformen für die Heilige Messe, das ist
ihre Aufgabe. Das Motto, was wir einmal haben, das haben wir und das lassen wir uns nicht mehr nehmen.
Ist das Diakonat gestürzt, dann kommt das Priesteramt dran, mit Unterstützung der Bischöfe. >…
Zerntralkomitee zu was ? Wann wird endgültig dieser Verein aufgelöst. Auf der einen Seite wird gejammert,
daß die Kirche zu wenig Geld zur Verfügung hat um ihre vielfältigen Aufgaben zu lösen. Trotz des Geldmangels
hat die Kirche aber noch ausreichend Finanzmittel zur Verfügung um sich ein solches Gremium, das eine
menge Geld benötigt und der Kirche nur Schaden zufügt leisten kann und leisten will. Löst bitte endgültig
diese Narrensymposium auf, das vertritt die wenigsten getauften Katholiken und schmeißt das meiste Geld
hinaus. Beendet diesen Spuck und löst das Komitee auf. Diese Typen sollen sich einen anderen Verein suchen
um ihre Narrenspiele weiter zu verbreiten. Es gibt aber keinen Verein der sich so etwas nutzloses leisten
möchte.
zu Weihbischof Jaschke Was will der Feind der Katholischen Kirche eigentlich. Um das zu vermeiden müsse
der Zölibat aufgehoben werden und die Zwangsehe eingeführt werden. Nur dies ist auch keine Sicherheit.
Es sind nachweislich mehre Familienväter, Onkeln, Freunde einer Familie die diesen Verbrechen huldigen
als Männer im Zölibat. Der Weihbischof soll seinen Aufgaben als Hirte. Lehrer und Priester nachgehen.
Hierzu gehört es die christlichen Werte zu stabilisieren und dem sexuellen Zeitgeist abzuschwören. Hierzu
gehört diese dämonische Literatur, diese satanischen Filme in denen die Sexualität als Götze verherrlicht
wird. Wenn diese Irrlehre in die Gesellschaft eingedrungen ist, dann wird diese zur Geisel der Menschen.
Diesen Zustand haben wir erreicht. Der priesterliche Schutz, Kleidung, Gebetstreue und Gebetsliebe (Brevier,
Rosenkranz), die tägliche Heilige Messe wurde berendet und weitgehend ersatzlos gestrichen. Von den Ordinariat
wurden die jungen Priester angeleitet vermehr das DU zu den Jugendlichen, zu den pastoralen MitarbeiterInnen
aufzubauen und zu pflegen. Den Priestern wurde die Schutzimpfung von den Hirten genommen, jetzt wundern
sich diese Herren, daß sich diese Männer infizieren und in der Seele krank werden, wie die gesamte Gesellschaft
auch. Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und der Priester und aller Gläubigen, damit die Welt
gesunden kann. o^/ :(3 o^/
zu Walther von Stolzing: Konstitution „Novus Ordo Missale“?? Das Missale Romanum wurde nicht per Dekret
abgeschafft. Es wurde verdrängt und dadurch abgeschafft. Zur Abschaffung imr Dokument ist er nicht das
Wagnis eingegangen. Bei der Priesterweihe hatte er einer anderen Verhaltensform, der von seinem Heiligen
Vorgänger Papst Pius V zugestimmt. Die Glaubenswahrheiten der Tradition wurden nicht aufgehoben. In neuen
Formulierungen in anderen Dokumenten, ist theoretisch der Glaubenswahrheit die Basis entzogen worden.
Das ist das Verhalten des Nachfolger Papst Johannes Paul II… Diesem war bewußt, daß der wahrhafte
Glauben geleugnet wird. Er hat über jedes Glaubensthema eine Enzyklika veeröffentlicht, in der er die
traditionelle Wahrheit bekräftigte. Dann dem Unsinn die Türen geöffnet, da er die Wahrheit einbschränkte
und sagte, „der einzelne Bischöfe könne pastoral anders enttscheiden, wenn er dies für notwendig hält.
In der lertzten Enzyklika, sprach er für die Mundkommunuion, lies die Handkommunion zu. So kommen die
Stielblüthen wie Handkommunuion mit Patene, die kein Mensch auch nicht im Petersdom beachtet. Er hat
den Segen des Altardienstes für die Knaben herausgestellt, da dies die erste und tiefste Schulung des
Periesternachwuchses ist. Aus Angst vor den Modernisten, fügte er sofort hinzu, der Ortsbischof könne
wenn es pastoral sinnvoll ist anders entscheiden, Mädchen und Frauen zulassen. Die veröffebntlichten
Dokumente dienen zur Rechtfertigung, nicht ich habe den Glauben zerstört! Er wurde von diesen Päpsten
auch nicht geschützt!
Feminismus ist Satanisch Feminismus ist satanisch. Die Gesellschaft wird nur indirekt zerstört. Direkt
zerstört wurde die Frau als teil der göttlichen Schöpfung. Dies ist auch der Grund, warum der Femenismus
sich mit der Homoidiolgie so sehr angefreundet hat. Diese Idiolöogie will sowohl das männliche, wie
das weibliche Bild, der menschlichen Natur in der göttlichen Schöpfung, vernichten. In diesem vereinten
Vernichtungskampf, möchte Satan dem Mensch neben der Zerstörung, des ewigen Lebens in der göttlichen
Herrlichkeit, auch das glückliche menschliche Leben auf Erden zerstören. Beten wir, damit die verirrten
Menschen den Weg zu Gott finden. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
zu Leo Miles: @catholic Vielen Dank, Dein Beitrag ist richtig. diesem möchte ich gerne zustimmen. Alle
derzeitigen Angriffe haben ein Ziel, über die Sünden der Schändung wird nur mit aller Macht versucht,
den Zölibat zu zerstören und die sakramentale Weihe durch die Weihezulassung von Ferauen zu vernichten.
Dieses Ziel hört der Zuhörer in allen Beiträgen heraus.
#40 Siegfried 22:27:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Was dieser Erzbischof so alles glaubt! gibt es nicht bald die Möglichkeit diesen dummen Ausführungen
von Schönborn ein Ende zu setzen. 80% der sexuellen Kinderschändung erfolfgen im engesten Famuilienkreis.
Ca 20% im Umfeld der Lehrkräfte, Priester und pastoralen Mitarbeitern aller Kirden, Führungskräfte
von Vereinen, Grupopierungen, hierzu gehören Männer und Frauen. Der klerinste Teil der Schänder sind
unverheiratete oder Personen ohne sexuellen Partnern, und freiwillig zölibater lebende Menschen(m/w) .
Der Kardianl möge sich mehr dem Gebet widmen und als väterlichere Hirte seinen Priestern bei ihrer Heiligung
behilflich sein. Dies ist sein Hauptaufgabe, damit seine geheiligten Söhgne unsere Priester allen Gläubigen
bei ihrer Heilighung helfen können. Dummes und blöes Gerede hilf keinem,m am wenigsten Kirche, den Gläubigen
und der gesamtenb Menschheit. Beten wir für die Bekehrung des H.H. Erzbischofs.
#14 Siegfried 22:14:46 | Donnerstag, 11. März 2010
Rose im Kreuz: Kothgasser ist dumm [Bischof Müller] hier muß ich Dir zustimmen. Die sexuelle Kindesmißhandlung
pürfte nicht vorkommen. Den ca 80% aller Mißhandlungen geschehen im familiären und im freundschaftlichen
Umfeld der Familie und der Kinder. Ca 20% im weiteren Umfeld wie Lehrkräfte, kirchlich Bedienstete, Vereinen
und im weiteren Ewinzugsbereich der Kinder. Personen ob Männer oder Frauen (auch solche gibt es). Alle
sind häufig verheiratet und somit sexuell ausgelastet. Warum dann diese Perversion? Je tiefer die Gesellschaft
fällt ums so größer wird das pervers handelnde Umfeld. Die Begriffe – Keuschheit, Jungfräulichkeit
u.v.a.m. werden ins Lächerliche gezogen, stellen keinen wert mehr dar. Bildung in den Filmen, warum das?:
1. seit die Homoanhänger machtvoll sind,m gibt es keinen Film mehr, in dem nicht auch zwangsweise Homnolebensgemeinschaften
eingefügt werden, warum; 2. es gibt keine Filme, in denen Ehebruch und neue Familienstrukturen eingebettet
sind, er hat X Kinder, sie hat Y Kinder und Zusammen haben sie noch ein gemeinsames Kind; Diese Formen
werden eingebaut, damit die heranwachsende Generation in der ständigen Einbettung im Film zur Überzeugung
kommen, das Leben muß so sein. Bischof Alois Kothgasser hat die Aufgabe seinen Priestern bei ihrer Heiligung
zu helfen, damit diese den Gläubigen bei deren Heiligung hilfreich sein können. Er ist ein Versager,
vor Gott der Allerhzeiligsten Dreifaltigkeit. Beten wir für die Bischöfe.
zu clarissa colonia: Merkwürdig, merkwürdig … Clarissa, Sie haben weder die Dokumente des I. VK richtig
gelesen, noch die vom 2. VK. In beiden Konzilen wird darauf hingewiesen, die Bischöfe leiten nur dann
ihr Bistum richtig und in kirchlicher Ordnung, wenn die in Übereinstimmung mit dem Nachfolger des Heiligen
Petrus geschieht. Diese Ordnung haben die Bischöfe verlassen und dies ist Ihnen bekannt, sie sind nicht
dumm. Sie sollten mit der Ungezogenheit aufhören und anderen Menschen etwas in den Mund legen, was so
nicht gesagt wurde. Jesus Christus hat alle Apostel eingesetzt, aber nur auf einen und dessen Nachfolger
die Kirche gegründet. Unterlassen Sie es immer wieder neue und selbstgestrickte Ordnungen aufzustellen.
Wenn Sie mit Ihrem Innenleben nicht mehr fertig werden, da sie bewußt andere Menschen falsch verstehen
wollen, dann gehen Sie in sich, gehen einmal wieder zur sakramentalen Beichte, dann geht es Ihnen wieder
besser. o^/ :(3 o^/
Die päpstlichen Diplomaten Diese Herren sind alle im Besitz der Bischofsweihe. Die nach konziliare Zeit
hat die Bischöfe in eine Form der Lebenslüge gebracht unter der auch die Diplomaten leiden. Die Bischöfe
gehen davon aus, daß jeder von sich aus der gültige Nachfolger des Heiligen Petrus ist. Nur sie, jeder
für sich alleine hat die zweifache Schlüsselgewalt, aus diesem Grunde hat keiner den ihm von Christus
vorgesetzten Petrus mehr anzuerkennen. So kommt was kommen muß, viele Köche verderben den Brei. Der
Nachfolger möchte die Kirche leiten und regieren. Dies kann er nicht, jeder Nebenkoch würzt nach seiner
eigenen Meinung eigenmächtig weiter. Das Gericht findet keinen Käufer mehr. In der Kirche hauen die
Gläubigen ab. Dies interne Zerstrittenheit führt dazu, daß die Kirche unglaubwürdig wird. Jeder Bischof
vertritt in seinem Bistum eine andere Form der Häresie, für die es in Raum der gesamten christlichen
Splittergruppen bereits ein Original gibt. Will jemand einer Häresie anhängen, dann geht er gleich zum
Original, er verläßt die Katholische Kirche. Die Ortskirche bekämpfen nun die weiterhin bestehenden
Katholiken, wie die Piusbruderschaft als Häretiker, was nicht zutrifft. Beten wir, daß die Bischöfe
zum Glauben der Kirche zurück finden und der Kirche in Würde dienen zum Segen und zum Heil der Menschen.
#83 Siegfried 12:00:43 | Sonntag, 28. Februar 2010
zu gunther maria michel: diakonus, In der Einheitsübersetzung, in der nachkonziliaren Exegese und der
nachkonziliaren Sprache für die Gebete der Kircher wurden die Formulierungen gewollt so vorgenommen daß:
1. die Erlösung aller Menschen, ein fast dogmatischer Satz wird; 2. die Göttlichkeit in der Person Jesus
Christus minimiert wird und zur Aufhebung bestimmt werden soll; 3. die Sakramentenlehre im, Weihesakrament,
Bußsakrament, Firmsakrament, Krankensalbung an Wichtigkeit für das menschliche Leben neutralisiert wird;
4. dier Vermischung der Geschlechterrolle in der Kirche zur Aufhebung vom Weihesakrament und zur Minimierung
des Priesternachwuchs beiträgt (siehe Jugend- und Ministrantenarbeit); 5. durch die falsche Jugendarbeit
wird der am Glauben uninteressierte junge Mensch (weiblich und männlich) herangebildet; Dies hat im Jahre
1978 die DBK in der Arbeitshilfe für die Ministrantenarbeit erkannt und definiert und angeordnet, diesen
Zustand besonders zu überwachen und geeignete Schritte zu ergreifen. Weitere Überwachungen, Erhebungen,
Überprüfungen und das Ergreifen von geeigneten Maßnahmen ist bisher unterblieben. Solange die Modernisten
im bischöflichen Dienst nur darauf hingeordnet handeln, wo sie der Auffassung sind den Anforderungen
der Medien und der Masse gerecht zu werden wird sich nichts verändern. Unsere Bischöfe (die wissenschaftlich
begabten Prof. und Dr.) sollten die Katechese des Heiligen Pfarrer von Ars zur Hand nehmen und über diese
Inhalte sich selbst bilden im Glauben, dies hilft. o^/
#64 Siegfried 20:33:07 | Samstag, 27. Februar 2010
zu mikefiss: Welch traurige Überheblichkeit Vor 40 Jahren hat der Heilige Geist uns nicht verlassen.
Du bist in Deiner Unkenntnisse noch überheblich, das ist noch schlimmer. Der Heilige Geist hat uns nicht
verlassen. Ein großer Teil, hier besonders die Modernisten, auch im Fach Theologie und Männer des Klerus,
haben die Möglichkeit, der von Gott geschenkten Freiheit genutzt,und sind und gehen auch heute noch dem
Heiligen Geist aus dem Weg zu gehen. Ähnlich wie Satan zu seiner Zeit, erheben die Menschen heute wieder
erneut den Anspruch sein zu wollen wie Gott. Das war bereits die erste Sünde. Satan sagte zu Eva, als
diese ihm erwiderte, wenn sie das mache, muß sie und Adam sterben. Der Lügner sagte:„Nein so ist es
nicht, Gott wisse nur daß ihr dann zwischen Gut und Böse unterscheiden könnt un d wie Gott ist selbst
sein. Dich bitte ich in Deine Antwort nicht etwas zu unterstellen, was nicht gesagt wird. Und die Frechheit,
daß Gott uns im Heiligen Geist verlassen hat, laß sein. Dir ist auch bekannt, daß Christus vor seiner
Himmelfahrt gesagt hat, er (d.h. die ganze Gottheit), bleibt bis zum Ende aller Tage bei uns. Du solltes
Deine Frechheiten gegen das dem Menschen an Heiligen geschenkt nicht beleidigen.
#55 Siegfried 19:10:15 | Samstag, 27. Februar 2010
Bibelübersetzungen es gab vor M. Luther bereits deutsche Bibelübersetzungen. Bis zum II. VK gab es eine
über die Jahrhunderte deutsche Übersetzung, die fehlerlos und mit der kirchlichen Original übereinstimmte.
Due neue Einheitsübersetzung hat soviele Änderung, daß die Protestanten glaubten ihren Glauben verändern
zu müssen, aus diesem Grunde wurde diese und wird diese Fassung abgelehnt. Die Feministische Fassung
kommt dort früher zum Einsatz. Der Katholische Glaube wurden neben der Falschen Übersetzung bereits
verändert. Was die modernistischen, Glaubenslosen und Heiden auf kirchlichen Gehaltslisten wirklich wollen,
das sagen sie nicht. Die toten 69er haben in der Kirche ein sehr langes Überlebensraum. Wer keinen Glauben
hat der sucht und schafft sich immer einen neuen Glauben. Dies wird seit 40 Jahren betrieben. dabei wird
der traditionelle Glauben zerstört und der Missionsauftrag verhindert. Die Rechnung werden diese Herren
und Narren im Kirchenkleid vor Gott noch begleichen müssen. In der Bibel wird davor gewarnt, zu verschweigen
und hinzu zu fügen, das lesen die Narren nicht. Haltet ihr Katholiken zusammen, vermeidet Gottesdienste,
mit der Einheitsübersetzung in der Anwendung und kauft keine der neuen Übersetzungen von Bibelausgaben…
#144 Siegfried 09:05:43 | Donnerstag, 25. Februar 2010
zu santa rita: Käsmann musste weg wegen Afghanistan Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
Ob der Verteidigungsminister sie weg haben wollte oder nicht, das spielt keine Rolle. Frau Käsmann war
mit einer Begleitperson aus, evtl. beim Essen. Dort wurde auch Wein getrunken. Da Frau Käsmann bei 1,54
Promille vom Gefühl aus noch fahrtüchtig war, muß von einer Gewohnheit ausgegangen werden. Im Umfeld
kenne ich Männer und Frauen mit und ohne Alkoholübung. Personen ohne Übung überschätzen sich nicht,
die sagen nach einem Glas Wein, ich kann nicht mehr fahren. Personen mit Übung sehen das anders. Deren
Sicherheitsgefühl nimmt nach jedem Glas zu. Geübte Pwerson, hat Frau Käsmann mit dem Bekannten ein
Abendessen im Lokal eingenommen. Beginn gegen 19 Uhr 30, Fahruntüchtigkeit und Überquerung einer Kreuzung,
roten Ampelanlage gegen 23 Uhr. In dieser zeit kann jede der Personen eine Flasche Wein getrunken haben,
ohne das Gefühl zu haben, sie hätten gesoffen. Diese Abendessen sind sicher sehr oft vorgekommen an
diesem Samstag war es einmal zuviel. Zu unterstellen, man habe eine Falle aufgestellt, zeigt eine Unüberlegtheit.
Die Polizisten, die den Fahrzeuglenker anhalten, wenn dieser bei rot über die Kreuzung fährt, begehen
Pflichterfüllung. Wäre das Fahrzeug nicht angehalten worden, der Verkehrsfluß verläuft anders, dann
aber nach 500 Meter , ein intensiver Kontakt mit anderer Fahrzeuglenkerin, die auch mit 1,54 Promille ,
was dann Frau Käsmann? Danke lieber Schutzengel :(3 danke lieber Gott für den Segen.
#35 Siegfried 16:45:21 | Mittwoch, 24. Februar 2010
zu Krzyzak: Keine Laienbischöfin Du hast vollkommen recht. Da die Protestanten das Priesteramt nicht
anerkennen und dieses ablehenen, gibt es keinen geweihten Priester und dadurch auch keinen Pfarrer. Hier
stellt sich nicht einmal die Frage, ob die Weihe gültig oder ungültig ist,m es liegt nichgt einmal eine
fehlerhafte Weihe vor, lediglich eine Beauftragung. Das Amt des Predigers ist das höchste Amt. Der Abendmahlsfeier
kann jedes Kirchenmitglied vorstehen, dieses braucht nicht Pfarrer, Vikar oder Pastor zu sein. Die Aufgabe,
die nicht delegiert werden kann ist der Predigtdienst. Sollte der Pastor krank sein, dann müßte ein
Gemeindemitglied die Predigt des Pastor vorlesen. Dem Abendmahl steht er das Gemeindemitglied, in seiner
Autorität, selbst vor. Da keine Voraussetzungen gegeben sind , kann ein von den Protestanten aus der
Katholischen Kirche entliehener Begriff (Pfarrer ist der Leiter einer Pfarrei, der die Priesterweihe besitzen
muß) nicht ohne Einschränkung übernommen werden. o^/ :(3 o^/ :(3 o^/ :(3
#115 Siegfried 14:26:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
zu Vogel: Bischöfin betrunken Der Vagel schießt den Vogel ab: 1. es trinkt kein Priester in der Wandlung
Wein; richtig ist, in der Wandlung wird bei der Aussprache der voregebenen Worte, durch den ewigen Hohenpriester
Jesus Christus, persönlich, der Wein in sein eigenes Blut verwandelt. Der Wein ist und bleibt nun grundsätzlich
das Blut Christi; 2. hat ein Priester mit Alkohol ein persönliches Problem, so gibt es für diesen Priester
einen Alkoholfreien Wein, der für das Heilige Messopfer zugelassenen ist, 3. Hat der Priester kein Problem
mit Alkohol, so wird zum Konsumieren nur sehr wenig (Wein) Blut genommen, dessen iVerwandlung n der Heiligen
Wandlung geschieht. 4. Ein Problem ist dann gegeben, wenn zur Wandlung soviel Wein genommen wird, um sicherzustellen
daß alle Kommunikanten etwas trinken können. Die konsekrierten Hostien werden im Tabernakel aufgehoben.
Der Konsekrierte Wein kann nicht audfgehoben werden. Dieser mußm verkostet werden. Schon aus diesem Grunde
ist in der Katholischen Kirche die Kelchkommunionnicht nicht vorgesehen. Da im vollständigen Leib des
Herrn auch das Blut zugegen ist, die Leibkommunion für die Laien alleine ausreichend. Eine Gefahr sind
die Modernisten, die ohne offizielle Genehmigung den bzw. die Kelche herum reichen. Die Kelchkommunion
für Laien ist nur in begründeten Fällern und bei kleinen Gruppen zu erlauben.
#8 Siegfried 10:24:24 | Dienstag, 23. Februar 2010
Trinkverhalten Bei diesem Alkoholgehalt und dem Verhalten im Streaßenverkehr kann davon ausgegangen werden,
Frau Käsmann hat schon öfters mit Alkohol ein Fahrzeug gelenkt. Begründung: 1. Sie war sich sicher
nüchtern zu sein; 2. wer bei diesem Alkoholgehalt das Gefühl der Nüchternheit besitzt, ist alkoholgeübt,
3. ohne Übung wäre das Gefühl ein anderes gewesen; Den rechtlichen Konsequenzen muß sie sich stellen.
Ihre entgegenkommende Formulierung zeigt von der persönlichen Dummheit der Frau. Was jetzt kommt, liegt
nicht mehr in ihren Händen. Sie hatte nur noch die Möglichkeit, Deutschland schnellstens zu verlassen,
evtl nach Afganistan, aber ohne Verteidigungsminister.
#17 Siegfried 10:11:05 | Dienstag, 23. Februar 2010
zu kreuzi: Bischöfin Käßmann betrunken am Steuer erwischt ach wäre das schön gewesen, wenn sie ihre
Freunde wie Zollitsch, Allgermissen und Lehmann und einige derv anderen aus der DBK zum gemütlichen Abend
eingeladen hätte. Man kann aber nicht alle Freuden teilen, schade. Laienbischöfin Käsmann läßt grüßen.
zu Samurai: @ Lollipop Gottn zum Gruße Samurai, was ihr Vater zum Besten gibt, war niemals das katholische,
liturgische Gebetsleben, dies hat auch er selbst so niemals erlebt. Zwar bin ich jünger als ihr Vater.
Jedoch war ich zu dieser zeit praktizierender und die Kirche liebender Knabe und Jugendlicher und ein
sehr aktiver Ministrant. Da ich neben dem Dienst in der Pfarrei auch in einerm Frauenkloster mit ca. 70
Ordensfrauen Hausministrant war, habe ich jeden Tag im Kloster ministriert und darüber hinaus auch in
der Pfarrei. Am Sonntag habe ich häufig zwei Hl. Messfeiern mitgefeiert und oftmals noch zwei Andachten.
Personen, die heute über das Kirchenleben die Äußerungen loslassen wie es ihr Vater angeböich macht,sind
in der Zeit vor dem Konzil so wenig in der Kirche gegangen, wie sie auch heute in der Kirche gehen. Heute
sind sie nicht in der Kirche, weil es heute angeblich nicht mehr so starr vorgeschreiben ist. Die Zeit
vor dem Konzil wird mit Lügen schlecht geredet, damit man begründen kann, warum man selbst das religiöse
Leben nie gepflegt hat und auch heute nicht pflegt. So sind die früheren Pfarrer schuldig daran. Viele
gehen nicht mehr in die Kirche, weil die Pfarrer so schlecht sind und waren, Hochnäsig und Bösartig
waren, daß die Kinder nur Angst hatten. Die Fechheiten höre ich, als Kind und Knabe erlebte und
liebte ich die Kirche und den Glauben, die genannten, menschenverachtenden Vorkommnisse in der Kirche
erlebte ich nie , ich war in vielen Gegenden in Deutschlan…
zu Hacki: Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus, Der heilige Pfarrer von Ars sagt in
seiner Kathechese über den geweihten Priester, den Glauben und die menschliche Heilung: „Wer den Glauben
vernichten will, der muß zuerst das Weihepriesteramt abschaffen. Ohne Priester gibt es kein Opfer; ohne
Opfer gibt es keine Gemeinschaft mit unserem Erlöser Jesus Christus und ohne Gemeinschaft zu Jesus Christus
gibt es keinen Glauben und ohne den Glauben gibt es kein Heil, keine Heiligung.“ Allgermissen müßte
als Bischof die Wort seines Patron und dessen Überzeugung kennen und lieben und in sein priesterliches
Handeln, als Bischof sogar in sein Handeln als Hoherpriester einbinden. Warum er und seine Kumpanen aus
der DBK genau das Gegenteil machen und die Gläubigen verfolgen und aus der Kirche jagen, kann der gläubige
Mensch nicht mehr verstehen, die Freimaurer schon. Bitten wir den heiligejn Pfarrer von Ars: „Heiliger
Pfarrer von Ars, Patron der Priester bitte daß die Bischöfe den Glauben der Kircher annehmen, sich bekehren
und den inneren Vernichtungskamof gegen die Kirche beenden.Sie mögen in der Liebe zur Kirche und im treuen
Dienst als Bischöfe zum Heil der Menschen und der Kirche wachsen. Die Bischöfe ohne Bekehrungswillen,
möge Gott in seiner Allmacht dazu bewegen, daß diese Mitlinge ihr Amt zur Verfügung stellen, zum Heil
der Menschen und der ganzen Kirche. Amen „ o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Priestermangel, in Fulda? H.H. Mons. Allgermissen ist nicht ganz klar! Dieser Priester hat das Amt verloren,
da er die mutwillige Zersörung der Kath Pfarreien ablehnt,, die ganzheitliche Zerstörung, der von Jesus
Christus gestifteten Kirche… Zu diesem Gehorsam, gegenüber dem regierenden Bischof ist kein Priester
verpflichtet, das Versprechen in der Priesterweihe ist kein Ja dazu. Allgermissen zeigt seine ganzen Anstrengungen.
Die Priester vorzeitig in den Ruhestand zu schicken bedeutet, mit großer Gewalt die an Christi Prietertum
beteiligten Männer o^/ zu verjagen. Das Auflösen der Pfarreien, zur Führung einen Titularpfarrer in
einen Großbereich zu beauftragen, hat den Zweck theoretisch das Kirchenrecht zu beachten, Pfarrer/Priester
führen die Pfarrei. Alle Priester, mit den PAStIS (w/m) gleichwertig im Team von Seelsorgern einzusetzen
hat das langfristige Ziel den Priesterstand aufzuweichen und aufzulösen. Im Team gibt es dann W und M
gleichwertige ohne Weihe, die Weiberpfarrer. Bleibt der Katholik Priester, wird er niemals Pfarrer, auch
nicht Fitularpfarrer. Ohne diesen Tietel auch nicht Bischof, Spielball der kranken Weiber am Altar. Alle
anderen Priester vor Ort werden zum Spielball der Laiengruppe „PASIS m/w“. Eine Dummheit hat der neuprotestantische
Bischof Allgermissen nicht erkannt, hat er die Priester vernichtet, so sterben die Bischöfe schneller
als erwartet. Allgermissen sägt seinen Ast persönlich ab. „Gott schütze die Kirche. Amen“
#147 Siegfried 11:47:53 | Freitag, 19. Februar 2010
zu FXaver: Lasst uns mal raten,… Die Piusbruderschaft muß keine Einheit zur rrk herstellen.Die V II –
Modernisten müßßen wieder zum Glauben der Katolischen Kirche finden. Es ist schon eine Dummheit zu
behaupten mit den Protestanten ökumenisch zu verkehren. Ökumene ist ein katolisches innerkirchliches
Grundverhalten. Wenn die Katholische Kirche gesamtheitlich spricht, dann spricht sie ökumenisch, daher
auch der Begriff „Ökumenisches Konzil“. Zu den Propthestanen kann ein freundschaftliches Gespräch unterhalten
werden, aber kein ökumenisches. Mit den Orthodoxen ist ein vertieftes freundschaftliches Gespräch zu
einer ökumenischen Hinwendung möglich. Ein ökumenisches Gespröäch nicht, da diese von der Heiligen
Katholischen Kirche getrennt sind. Die Prothestanten mit 306 getrennten Gruppen leben in sich getrennt.
Den Begriff Ökumene (Weltkirchenrat) haben sie der Kirche entwendet. Die Protestanten verstehen unter
Ökumene, die Katholiken müßten ihrem Ökumenischen Weltkirchenrat beitreten Da die Modernisten nicht
wissen woher sie kommen lassen sie sich von den Häretikern überrumpeln und überfordern diese, wenn
behauptet wird, wir würden in einer ökumenischen Gemeinschaft mit ihnen leben. In dieser Narrenform
hat der Protestant noch nichts in den letztemn 40 jahren von der Wahrheit angenommen, aber die sogenannte
rkK hat sehr viel von der Wahrheit auf dem Bals-Altar geopfert. Eine Ausnahme ist die Priesterbruderschaft
des Heiligen Papst Pius
#9 Siegfried 12:31:10 | Mittwoch, 17. Februar 2010
zu Pascal123: Eminenz Sie haben in der Geschichte der Völker dieser Erde niemals etwas für das Leben
lernen wollen. Jede Kultur reift und wächst und bringt Erfolge mit sich. Immer wenn es den Menschen zu
wohl und gut geht, hatten sie keine Verantwortung mehr. Weder vor Gott noch vor den Mitmenschen. Die sexuelle
Zügellosigkeit nimmt zu, so das sexuelle abnorme Verhalten und der Verslust der ehelichen Treue feiern
sich als Befreiung von Zwängen. Dieser Zustand hat immer zur geselklschaftlichen Hofierung und Praxis
der Homosexualität geführrt. Dieser Zustand blühte kurz auf und hat die gesamte Klutur vernichtet.
Schaue Sodom und Gomora, Griechenland, Rom u.v.a.m. Die Homosexualität hat nicht erst heute die Freiheit
gefeiert. Sie feiert sich immer, wenn die Kultur zerstört ist. In der Bildung der neuen Klutur erkennt
der Mensch den Schaden, dann kommt erneut das Verbot dieses sexuellen Verhaltens. Sie werden es erleben.
Sie werden dann mit den Wölfen heulen, diese Verhalten immer abgelehnt zu haben. Wer den Schaden hat
braucht, dann für den Spott nicht zu sorgen.
#14 Siegfried 12:46:53 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die nachkonziliare Kirche ein Übel In den vergangen 40 Jahren hat sich nichts geändert. Ständig wird
auf den Katholischen Glauben hingewiesen. Im Abschlöuß des Dokumentes, kommt dann immer die Aufhebung
und der Hinweis, der Ortsbischof, hier sogar der Ortspriester kan anders entscheiden, wenn er es für
erforderlich hält. PP. Johannes Paul II. hat unter allen Päpsten die meisten Dokumente veröffentlicht.
In allen stellt er eigentlich die Katholische Lehre heraua. Am Schluß des Dokumentes gibt er den Bischöfen
das Recht in seinem Bereich aber anders entscheiden zu dürfen, wenn es pastoral odeer seelsorgerich erforderlich
ist, nach der weisen Beurteilung des Bischofs. Der Eindruch der Joh-Paul 2 wollte der Geschichte zeigen,
erhabe auf die Einhaltung gedrängt, der Episkopat nicht. Im letzten Dokument zur Vermeidung von weiteren
Schäden im Umgang der Heiligen Liturgie, hat er darauf hingewiesen der Dienst der Ministranten ist Knaben
und Männern vorbehalten. Der Bischof ist in begründeten Fällen berechtigt auch Frauen und Mädchen
einzusetzen. Solange dieses Verhalten erlaubt ist, daß Frauen etwas erzwingen und beanspruchen, dies
dann erlaubt wird, wird die Kirche zerstört. Gemeindeordnung-Paulus.Die Knaben werden weiter den Dienst
nicht mehr übernehmen. Dieser Dienst war und ist die Bildungsstätte für den Priesternachwuchs, von
den Bischöfen u Frauen vernichtet, Die Bischöfe sind Narren, sie wollen das Lob der Feministen, ob sie
das Lob Gottes erhalten ist fraglich. o^/ :)3 :(3 o^/
#22 Siegfried 20:42:43 | Sonntag, 14. Februar 2010
zu Izmet Necist: @Goldengel Ihre bösartige und dumme Unterstellung unterlassen Sie bitte. In der einen
Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche betet keiner wie Sie hier in Verlogenheit behaupten:„In
dem Punkt gebe ich Ihnen recht, viele Möchtegernchristen beten nämlich Heilige und den Papst an.“ Heilige,
den Papst oder andere Menschen, auch nicht die Mutter unseres Herrrn und Erlösers an. In der Katholischen
Kirche betet die irdische und die erlöste und im Himmel verherrlichte Kirche gemeinsam die „Allerheiligste
Dreifaltigkeit, den einen Gott“an. Jesuis Christus hat zum gemeinsamen Gebet o^/ :(3 o^/ aufgerufen, „wo
zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ Er hat nicht behauptet, die
irdische und die verherrlichte Kirche dürfen nicht gemeinsam beten. Bevor Sie den Mund aufmachen und
Frechheiten behaupten überlegen Sie lieber wessen Geisteskind Sie sind. Gott geben Ihnen die :)3 :(3
:)3 Gnade, damit Sie fähig werden ihre geistigen Gaben, die Sie von Gott erhalten haben auch ehrfürchtig
nutzen.
#56 Siegfried 14:30:32 | Sonntag, 14. Februar 2010
zu Dr. Schlämmer: Die Sozialisten haben nichts gelernt Vielen Dank Ihren Auzsführungen ist nichts hinzu
zu fügen. Das letzte Jahrhundert, hat durch die Formen des Sozialismus, ob Nationalssozialismus, Realsozialismus,
oder Kommunismus und Formen mit sonstigen anderen perversen Bezeichnungen, mit ihrem krankhaften Denkverhalten
der Menschheit nur Leid gebracht. Moge Gott diesem karnkhafte Denken jeglichen Nährboden entziehen. o^/
:(3 :(3 :(3 o^/ :)3
#53 Siegfried 13:57:52 | Sonntag, 14. Februar 2010
zu Dorfkatholik: @Ismet Necist: Lieber Dorfkatholik, die Schilderung der „Therapeutischen – Maßnahmen“,
kann jeder normal denkende Mensch, jeder Mediziner und Selsorger nur zustimmen. Alle Männer oder Frauen,
die aus den unterschiedlichsten Gründen in dieses Leid verfallen sind, werden dankbar wenn sie davon
wieder loskommen. Im Umfeld der Sexualität gibt es sehr viele Formen von Fehlverhalten, die beim Betroffenen
häufig großes Leid verursachen. Kommen diese Menschen in die Situation dieses Verhalten abzuändern
sind die Menschen sehr glücklich. Wichtig ist, der Betroffene muß bereit sein die Wahrheit zu sehen.
Erst dann kommt er in das persönlich Leid und braucht und sucht Hilfe. Die Lösung des Knotens macht
diesen Menschen sehr glücklich und dankbar. Das Gebet hilft immer, aber es bedarf der Zustimmung der
betroffenen Personen. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Himmler und die NS-Religion jedes totalitäre System beinhaltet iden Anspruch die Quelle der Wahrheit
zu sein. In der Zeit des totalitären Sozialismus gab es viele Religionen,auch Stalin. Heute in Europa
gibt es solche Religionen, mit den Auswüchsen bis zur sexuellen Perversion und der Tötung des Menschen
im mütterlichen Körper. Im totalitären Sozialismus auch der Nationalsozialismus. Himmler war überzeugt,
die Wiedergeburt von König Heinrich I. zu sein. Aus diesem Grunde wurde der Dom von Quedlinburg der evgl.
Landeskirche abgenommen und der SS übereignet. Heinrich I. ist dort beigesetzt. Dies sollte ein Ort der
NS-Liturgie werden. Der Hass gegen die christliche Welt und besonders gegen die Katholische Kirche ist
begründet, Er glaubte ein Hexenmeister gewesen zu sein, der mit Zustimmung der Kirche verbrannt wurde.
Für den deutschen Religionsunterricht gab es ein Buch das hatte den Namen: „Die dreizehn Bücker der
Deutschen Seele“, aufgebaut wie die Bibel in Bücher, Kapitel und Sätze. von Wilhelm Schäfer 1935. Dieses
Buch wurde in den Junkerschulen angewendet. In der Religionsbezeichnung gabe es die rKath. die ev. wie
heute auch und die Gottgläubigen, dies waren Anhänger der NS – Religion. Die Kirchen sollten nicht vernichtet
werden. Statt Heilige geehrte Kämpfer, statt Kreuz das Hackenkreuz im Siegeskranz, auf linker Seite am
Altar in Großdurch „Mein Kampf“, als Bibeersatzl. SS-Offizier in Schwaarz solltren Priesterfuntion haben.
Es gab Arbeitsstäbe für litrugisxche Entwicklung, so gab es schon Ehe
#44 Siegfried 00:16:42 | Freitag, 12. Februar 2010
zu Goldengel: Narrenmesse Deiner Mitteilung kann ich mich nur anschließen. Was wir dsabei empfinden hat
der Apostel Paulus erkannt und hat die Gemeinden davor gewarnt. Er sagte Ihnen, das Weib schweige in der
Gemeinde. Dies will ich nun für die gleich begründen, die immer behaupten, er konnte nicht anders, es
war damals os, die Frauen durften nicht. Genau dort wo Paulus anfing zu missionieren, in diesem Umkreis
gab es sehr viele Frauen im priesterlichen Dienst, in der Tempelprostitution. Dies kann zur Folge gehabt
haben, daß die bekehrten zum Christusglauben davon ausgingen auch in der neuen Religion der Frauendienst
am Altar möglich ist. Der Stifter der Kirche hat dies nicht zugelassen und einer der wichtigsten Apostel
hat dies untersagt. Dies ist und hat für alle Zeit die rechtliche Gültigkeit. Der Modernismus ist in
der Kirche seit PP. Pius X. verboten. Dieses Verbot hat kein 2. VK und kein nachfolgender Papst aufgehoben
es ist weiter gültig. Was heute gepflegt wird ist ungehorsam und ein ständiges Sakrileg. Heute besteht
somit die große Gefahr, da0 die meisten Heiligen Messen ungültig sind. In einer Narrenmesse, wird auch
die Wandlung keinen sakramentalen Vollzug besitzen. Die sakramentalen Vorgaben wurden nicht eingehalten,
das Sakrament wird somit auch niemals vollzogen. Jeder der am Faschingssonntag in die Narrenmesse geht
kann auch gleich in die Kneippe gehen, in der Kirche versäumt er nichts. Er wird nur von Kranken im Geiste
belästigt, in der Kneippe nicht. Beten wir für die Bekehrung o^/
#35 Siegfried 01:18:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
zu Lollipop: @Siegfried Es könnte sein, daß ich in der Kirche verantwortung übernommen hatte, als Du
noch nicht gewußt hattest, wie Kirche geschrieben wird. Mache Die Augen auf, dann könnte auch Dir klar
werden, warum aus der Kirche alle Menschen (Gläubigen) verschwinden. Nun eine Betrachtung bei der Piusbruderschaft
treten keine unwissenden Laien zur Selbstdarstellung auf. Dort sind weniger Priester im Einsatz, aber
ohne Beaufsichtigung durch Laien und Laienbeauftragung. Schaue dort das Wachstum und die Früchte und
schaue diese Eigenschaft in der Amtskirche an. In der Amtskirche kann der Heilige Vater anordnen, was
er will, der amtirende Bischof muß dies sofort öffentlich bekämpfen, damit er bei seinen Laiengremien
ankommt. Wer führt die Kirche vor Ort nicht der Bischof, oh …oh NEIN, das sind die Laiengremien und
Gruppen bis hin zum Zentralrat. ARME Kirche, auch DU wirst es noch erkennen. Dann wirst auch Du sagen,
was die sich alles erlaubt haben! usw., dies habe ich nie gewollte!, ich habe dies nie unterstützt!.
So ist es immer, wenn der gebrochene Krug aus dem Wasser gezogen ist. Das aus dem Wasser ziehen geht in
einem Aufwasch über die Bühne, weil die Scherben der sogenannten 68er sowohl im staatlichen , wie im
kirchlichen und in allen gesellschaftlichen Bereichen gleichzeitig geborgen werden müssen, alles ist
zerstört. Auf diesen Tag freue ich mich, den dieser Tag kommt und das ist allen klar, aus diesem Grunde
wollen zur Zeit alle ihre Pfründe halten und kämpfen um ihren Einfluß.
Problem die Pfarreien, Strukturen der Zerstörung die vielen Arbeitskreise, in denen sich Menschen in
der Kirche breit machen ohne Kenntnisse oder Eignungen tödlich. Menschen, die beruflich Versager sind
im Zwischenmenschlichen, in Vereinen keine Verantworttung tragen können, machen sich in der Kirche breit
und lähmen sie im Auftrag. Die Laien, kirchlichen Dienst (Pastis), sind arbeitsschau, die Aufgaben des
Priesters oder Diakon gewaltsam übernehmen, die Verantwortung nicht. Kommunionfeier als Ersatz des H.
Messopfers, die Volksfrömmigkeit Rosenkranz, Kreuzweg usw. nicht hierzu fehlt die Bereitschaft. Bei den
Gläubigen fehlen alle diese Kenntnisse. Die nebenamtlichen Laien Kommuniohelfer, Lektoren bis hin zu
den Mitgliedern in den Ausschüssen, Pfarrgemeinde- oder Verwaltungsräten haben keinen Glauben und gehen
nur dann in die Kirche, wenn sie mit einem Dienst beauftragt sind sonst nicht. Sie wollen wie geistig
kranke Menschen nur bewundert wersden und jedem der zu einem Dienst beauftragt ist (Weihesakrament) kontrollieren
und die Verhaltensnormen vorgeben. Dieses Heer von Ungläubigen oder Irrgläubignen Menschen lähmt, zur
befriedung der eigenen Geisteskrankheit, den Dienst der Kirche. Stellt wieder ordentliche Strukturen in
der Kirche her, wie wir diese hatten, damit die Kirche wieder lebensfähig wird und ihrem Missionsauftrag
leisten kann. Als Laien ob haupt- oder nebenamtlich nur glaubensstarke Menschen beauftragt werden, die
im Arbeitsleben verantwortlich und belastbar sind. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :
zu Theologicus Haereticus: Siegfried – Gott sei Dank, wann gab es in der Kirche Unterdrückung? Vor den
1970er Jahren nicht! Gehe doch heute in eine V2- Kirche und bitte um die Mundkommunion, dann kannst Du
aber eine Unterdrückung erleben. Erbitte heute ein Requiem, für einen verstorbenen Menschen, für Deine
Eltern usw., da gibt es Mobbing. Beispiel der Freund eines Priester ist gestorben, bei uns dürfen keine
Requien mehr gehalten werden. Bei 2 Priestern und 2 Diakonen leiten die Beisetzungen die darstellungskranken
(Pastis) Laien. Der Freund ein Priester wollte für seinen Freund das Requiem halten, der Laie „das lasse
ich nicht zu, Sie können bei mir und meiner geleiteten Beisetzung mitkonzelebrieren (nur Narren sprechen
so, oder?, das Volk mußte am Friedhof lachen, trotz des Anlasses) aber ihr Wunsch wird nicht erfüllt.“
Der Priesterfreund, gab als normaler Teilnehmer an der Beisetzung (bei den Grüßen am Grab) bekannt (er
war früher Kaplan am Ort) „in der kommenden Woche am Mittwoch um 14 Uhr werde ich in unserem Dom (ca
14km) ein Requiem für meinen Freund halten, wer kommen möchte ist herzlich eingeladen, da es diese Liturgie
in der Ortskirche nicht mehr gibt!“ Die Freude der Gemeinde war es, den Haß im weiteren Auftreten und
im Gesichtsausdruck des Pasti zu erleben. Wer nur behauptet weis nicht von was er spricht. Sie haben Theologen
genannt, die teilweise ganz gegensärztliche Theologieüberlegungen haben und sie alle als Modernisten
hingestellt. Rahner steht mit Sicherheit nicht für Gottglauben da. :)3
zu Christ +, Katholik: Gott liebt frohe Menschen wer wie Sie nicht annehmen kann, was im Heiligen Messopfer
gefeiert wird kann, wird immer den eigenen Grad der Freude sehen und suchen. Als unsere Vorfahren damals
das Brot ohne Arbeit erhielten, wollten sie Christus zum König machen. Eine Woche später als Christus
das Narrenkostüm umgehängt bekam und die dazugehörigen Folterungen erleiden mußte, sagten Ihre Vorfahren,
er wird an fröhlichen Menschen doch Gefallen haben, er ist ein Gott der Freude. Jesus Christus wurde
damals vernarrt, dazu hat man ihm den roten Umhang (als König) übergeworfen, mit der Dornenkrone gekrönt
und als Zepter ein Schilfrohr in die Hand gedrückt. Er wurde wegen der Schönheit des Narrenkostüm zur
Verspottung den Menschen vorgestellt. „seht den Menschen“, da Jesus nach ihrem Empfinden an der fröhlichen
Ausgelassenheit der Menschen eine große Freude hat und auch damals hatte, dies alles wird im Heiligen
Messopfer gegenwärtig gesetzt, was damals geschah, gehört die erneute Verspottung nach ihrer Auffassung
sehr sinnvoll dazu. Wir denken nicht an damals, wir sind im damals dabei und in der Verspottung sehr aktiv.
Ohne Anstand kann das Ergebnis einer Überlegung so aussehen wie das Ergebnis von Ihnen. Es dürfte
nicht scher fallen zu erkennen, was teuflischen Ursprung hat, oder?
zu Dorfkatholik: Fastnacht es gehört schon eine sehr große Dummheit oder Frechheit dazu, ob es sich
um den Mainzer Erzbischof Kardinal Lehmann, einen anderen vernarrten Priester oder Gläubigen handelt,
wenn das Heilige Messopfer mit einer Narrenveranstaltung vergliechen wird. Das von Jesus Christus einmal
dargebrachte Kreuzesopfer mit allen Leiden und Ängsten, Todesängsten und Schmerzen erfüllt im Sterben
am Kreuz „Mein Gott warum hast Du mich verlassen“ im Narrenkostüm zu zelebrieren, und so Jesus Christus
darzustellen oider ihn zu begleiten auf diesem Weg des Leidens, ist eine Frechheit höchsten Grades. Da
dies Handlungen von Jesus Christus nicht angeordnet wurden, muß die Narrenwelt sich fragen, wer ist der
geistig verantwortliche Anordnende? Jesus Christus nicht, Satan mit Sicherheit, sowenig wie Jesus Christus
in einer Satansmesse mit wirkt, sowenig läßt er sich durch die Lügen des Klerus zu dieser Blasphemie
nötigen. Diese Macht hat er den Priestern nicht erteilt. Dieses satanische Verhalten mit dem zweiten
vatikanischen Konzil zu begründen ist von diesen Hirten die dieser ersten satanischen Bosheit folgende
neue satanische Anarchie der Gotteslästerung. Gott schütze den Schweizer Bischof, der als Hirte, Priester
und Lehrer seit langem im deutschen Sprachraum ein Zeichen von Hoffnung gegeben hat. Gott schenke ihm
seinen Segen und seine Gnaden für dieses herrliche priesterliche Geschenk der Selsorge. o^/ :(3 :(3 :(3
o^/
Die Bischöfe sind das Problem die Bischöfe und ihere Bischofskonferenzen sind das Problem. Dies sind
die Schmiedstellen des kirchlichen Ungehorsam und des innerkirchlichen Glaubensabfall. Die Nuntiaturen
kommen ihren Aufgaben nicht nach, diese Mitarbeiter im Weinberg des herrn vernachlässigen ihre Aufgaben,
indem sie nicht überwachen, ob und in wie weit die Ortsbischöfe mit den Konferen6en die vom Heiligen
Vater angeordneten Maßnahmen umsetzten. So haben wir heute in der Kirche, in den Hirten Revolutzer, die
als verlängerte Mitarbeiter von Luther und Calvin und allen andereen Häreetikern betrachtet werden müssen.
Ich klage die Nuntiaturen an, daß diese nicht dazu beitragen, daß die Ortsbiscchöfde zur Wahrheit zurük
kehren, oder freiwillig das Amt verlassen. Bei hartnäckigem Ungehorsam muß Kirchenrecht, Kirchenstrafe
bis zum Amtsverlust und zur Laiisierung bzw. Exkommunikation erfolgen. Die Aufgabe der Nuntiaturen ist
nicht der schöne Empfäng und das Mobbing der Gläubigen. Der Heilige Vater Johannes Paul II. hat den
Gläubigen die Richtung gegeben, wenn der Ortsbischof uneinsichtig ist, dies direkt den tömischen Dikasterien
zu melden. Die Nuntiaturen, dagegen antworten ausweichend und teilen dem Gläubigen mit, daß er den Ortsbischof
informiert und dies von ihm überprüfen läßt. Die Gläubigen erhalten dann von der bischöflichen Vrewaltung
gezeigt, was innerkirchliches Mobbing ist. Nun hoffe ich, daß diese Beiträge auch innerkirchlich von
römischen Behörden zu Kenntnis kommen! :(3 o^/
#18 Siegfried 17:29:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
zu joberens: Matin Luther als großer Heiliger bei Gott es überrascht den Menschen mehr und mehr. joberens
hat nun Gott und die von Jesus Christus zum Heil der Menschen gestiftete Kirche entmachtet. Mit leicvhten
bis teilweise sehr stark ausgeprägtern dämonischen Fähigkeiten hat er an Gottes statt die Heiligsprechungen
übernommen. Die von jesus Christus an Petrus übergebene Schlüsselgewalt hat nun joberens. Wir können
abwarten, aber es könnte sein daß joberens ineinem Haus mit Gitterfenstern noch einmal landen wird.
Nicht in einer Strafanstalt. In eine Besserungsanstalt des Geistes. joberens schreck den Menschen ab,
wenn nur der Name zu lesen ist.
Romulus: Ein sehr guter Kommentar, der genau zeigt, wo das Problem ist Ihrem Beitrag kann ich in allen
Punkten zustimmen. Besonders wichtig ist es, den niemals abgeschaften, jedoch nicht mehr proktizierten
Antimodernisteneid mit sofortiger Wirkung sofort wieder zu praktizieren. Alle folgenden Personen sofort
nach Rom Bischöfen und Kardinälen, sowie Theologen und den Eid ablegen. Denen die den Eid nicht ablegen,
sofort das Birett abnehmen und in die Wüste. Ein ähnliches Verhalten müssen anschließend sofort die
Bischöfe bei ihrem Klerus erheben. Künftig alle kirchlichen Amtsinhaber, die den Eid nicht abverlagen
sofort laisieren und evtl. exkommunizieren. Papst Pius X. hatte einen sehr großen Weitblick. Allen folgenden
Päpsten und Amtsinhabern war klar, daß dieser Eid so wichtig ist, wie die Heilige Messe der Katholisxchen
Kirche. Aus diesem Grunde hat keiner das Missale von 1962 oder auch den Eid aufgehoben. Diese Verantwortung
wollte keiner vor Gott tragen. Mit der dümmlichen Haltung , es ist ja alles noch gültig, aber keiner
wollte es machen und die welche den Eid abgelegt haben, wollten diesen nicht mehr halten. o^/ :(3 :(3
:(3 o^/ Für alle Kleriker, von den Priesteramtskandidaten, über die Diakone bis zu den Kardinälen dürfen
keine zivile Kleidung mehr tragen. Die Klerus- oder auch Ordenskleidung, war und ist besonders auch für
alle Amtsinhaber ein großer persönlicher Schutz und Segen.
#27 Siegfried 13:53:56 | Dienstag, 26. Januar 2010
Professor Haering Haering sollte erst erklären, von welcher Kirche er spricht. Da die Kirche auch aus
der Tradition spricht wie er sagt, hierzu gehört die Zeit vor 1962, auch die Zeit zwischen 1962 und 1970
als die wilgewordenen Narren ohne theologiscjhe Kennrtnisse, ohne Verständnis vom Kirchenrecht ein neues
Lügengebäude nach lutherischem Vorbild aufbauten. Die Erstellung erfolgte ohne Auftrag durch des vorherigen
Konzil. Die gesamten Irrläufer in der Liturgie, im Ökumenismus, im Verhalten zu den anderen Religionen,
in der Religiosfreiheit, wurde nicht orientiert an den Texten des Konzil von sogenannten Räten neu geschaffen
und in die Kirche eigebracht. Immer mit der Behauptung, das Konzil sagt, oder das Konzil hat neu angeordnet.
Keiner der Modernisten hat jemals die Fähigkeit besessen, eine Anfrage zu beantwortet, in dem er eine
Stelle aus einem Texztitext genannt hätte. Zum Segen in der Kirche verschwinden diese Typen und geben
nun endgültig den Anwärtern mit Glauben die Plätze frei. Diese Typen haben es fertig gebracht die Kirche
40 Jahre in die Wüste (nach babilon) zu schicken. Nun wollen sie noch retten was sie meinen retten zu
können. Da die Handlungen nicht von Gott get5ragen werden, haben diese keinen Bestand. Bestand hat die
2.000 jährige Tradition der Kirche und hierzu gehören auch Verirrungen, mit einem Eintritt in die Wüste ,
wie es die nachkonziliare Zeit eine war. :(3 :(3 o^/
Tisch in der innerbetrieblichen Mehrzweckhalle es handelt sich um einen einfachen Tisch, der bei sparsamen
Betrieben in Mehrzweckhallen aufgestellt ist, zur Nutzung; 1. bei Schulungen des betrieblichen Außen-
oder Innendienstes, die kurze Kaffeepause; 2. als Aufstellfläche für Kopierer, Drucker und andere Geräte
um Platz zu sparen; 3. Bei Ladungen von Firmenbesuchern zur Gestaltung des Empfangsraumes Knabbergepäck
auf den Tisch dazu Sekt und / oder Orangensaft; 4. Im Raucherraum zur Ablage der Aschenbecher; In der
Pfarrei geeignet beim Pfarrfest zum Abstellen von Tellern beim Eintopfessen; joberens als Bedienung ungeeignet,
diese Kräfte kommen von HATZ IV, dies sind die getauften PastoralreferentInnen und (männliche?) – referenten.
Es dauert nicht mehr lange, dann ist joberens und der modernistische Amtskirchenschrott dort angekommen,
wo sie nicht hinkommen wollten. Wir werden sehen,joberens (der erhabene Laie) und die Kleriker wie Lehmann
und Mitläufer, haben bereits Wortzusammensetzungen, diese lauteten: „da habe ich nicht mitgemacht, davon
habe ich nie etwas gehört, das ist ja erschreckend – was die Anderen alles gemacht haben.“ Hallo joberens,
wie geht’‘s, hast Du schon überlegt wie Du dann glaubhaft bist oder werden kannst. Cardinal Lehmann hat
für diese Zeit bereits eine lange rote Schleppe, als traditioneller Kardinal und Bischof und Glaubenshüter
angeschafft, da er die Zeit kennt. Bewerbe Dich bei ihm, der braucht dann einen treuen, traditionlellen
Schleppenträger. So wirst Du nie als Zerstörer verdächtigt. >…
zu marienkind: Siegfried ich gehe davon aus, im Übergang von Stufe 2 zu Stufe 3, Nur eine große Gefahr
besteht, sein Umfeld ist blind und erkennt die bereits sichtbaren Zeichen nicht. Oder sie wollen die Wahrheit
nicht sehen.
65 ist Kardinal Schönborn medizinisch ist erwiesen, Menschen die an Altersdemenz leiden, haben vor der
sichtbaren Erkrankung bereits lange vorher große Probleme mit ihrem Krankheitsverlauf. Das Umfeld hat
in der Zeit des beginnnenden Verlaufes keinerlei Kenntnisse, daß die Person an dieser Erkrankung leidet.
Aus diesem Grunde sind alle überrascht, wenn die medizischen Anzeichen die Krankheit sichtbar werden
lassen. Nun habe ich schon sehr lange den Eindruck, daß Kardinal Schönborn in bälde sichtbar an Altersdemenz
erkranken wird. Beten wir für Ihn, daß er dann seinen Verstand nicht gänzlich verliert. Er sollte die
Möglichkeit haben klar beio Verstand vor Gott die Rechenschaft abzulegen, wie Porno – Hobbyausstellungen
im Diözesanmuseum; Schwulensegnung im Hohen Dom; Mobbing gegen gläubige Priester und Menschen, alles
Maßnahmen, die ihm in der Presse sehr vile Lob und auch Freude bereitet hat.
zu joberens: Da hat Gott das letzte Wort – menschl. Eifersüchteleien sind da nur Unsinnig und negat…
aber erst nachdem er sich bei joberens erkundigt hat, und die Fragen beantwortet wurden,natürlich von
joberens! Lieber allwissender joberens, glaubst Du ich darf den Menschen sagen, daß ich sie erlöst habe
und nicht Du? bist Du davon überzeugt, daß ohne Deine Einwilligung der Kreuzestod und die Vernichtung
des Todes durch die zweite göttliche Person dem menschgewordenen göttlichen Wortes gültig ist? Solltest
Du die göttlichen Anfragen verneinen, wird die Allerheiligste Dreifaltigkeit Dich um Entschuldigung bitten.
Du allwissender und bescheiden Katholik, da in Dir das einzige autentische Lehramt der römisch – KK ist
Dir verkörpert ist. zwisxchen den beiden Teulischen Köpfen befindet sich die joberische Dreifaltigkeit
#26 Siegfried 17:59:56 | Donnerstag, 21. Januar 2010
zu Joberens, evangelische Kirche seit der Reformation, als Luther und sein Anhang, die Sakramente und
das Priesteramt (Weihesakrament) über Bord geschmissen haben, haben diese Gemeinschaften (307 an der
Zahl) aufgehört mit der Kirche, bzw mit dem was Kirche ist, etwas Gemeinsames zu besitzen. Im Gegenteilt
die Orthodoxen Gemeinschaften. Ökumene ist ein Katholischer Begriff, siehe ökumensiches Konzil. Aus
dieser Zeit besitzt der Patriarch von Konstantinopel den katholischen Titel als Ehrentitel „Ökumenischer
Patriarch“[fett] mit der Titelkirche „Petersdom in Rom“.Diese Privilegien hat er natürlich katholisdch
gesehen verloren. Wir wollen aber im freundschaftlichen Kontakt, (keine Ökumen) ihm die Ehre offiziel
nicht nehmen und sprechen ihn in mit dem Titel noch an, da er diesen in Orthodoxie weiter hat, aber ohne
Titelkirche. Mit den Protestanten können wir ebenfalls freundschaftlich kommunizieren, aber nicht in
der Tiefe, wie mit den Orthodoxen… Wir können sagen und annehmen, die Orthodoxen sind von uns getrennte
Kirchen. Die Protestanten dagegen sind wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, die Advendtisten u.v.a.m.
Gruppierungen, Sekten die sich auch Jesus oder auf Christus berufen. Es gibt nur eine Ökumene und dies
ist die eine Heilige Katholische un d akostolische Kirche des Osten und des Westen.[fett] o^/ :(3 o^/ .
Hoffe, daß nun Deine BLÖDELEIEN über Begriffe wie Ökumene usw. aufhören. Du solltes etwas mehr lernen,
bevor Du Dich zu Wort meldest. Dummheit hat normal Redeverbot.
#38 Siegfried 16:51:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Neuevangelisierung durch die Gedanken PP. Pius X. Die Gedanken und Anweisungen des Heiligen Papst Pius
X. haben der Kirche schon zum Segen verholfen. Die modernistischen Bischöfe besonders aus dem Umfeld
der DBK, ÖBK und SBK haben große Angst vor der Einbindung der Priester aus der Piusbruderschaft. Es
ist ihnen bewußt, der Heilige Vater erhält ein großes Heer von Anwärtern für das Bischofsamt. Wenn
die internen Strömungen des Modernismus gebändigt sind und tiegfgläubige Priester der Piusbruderschaft,
Petrusbruderschaft, vom Herzen Jesu und Mariens sowie von Jesus Christus Hoherpriester in die Selsorge
eingebunden werden, verändert sich das Glaubensbild in der einen Heiligen und Katholischen Kirchewieder.
Zum Segen für die Gläubigen und zum Heil für die ganze Welt o^/ Es ist ersichtlich, daß der Heilige
Geist die Kirche leitet. Dies war zu erkennen, als Benedikt XVI. zum Papst gewählt wurde. Dies war zur
richtigen Zeit. Er war noch Teilnehmer am 2. vatikanischem Konzil. Es ist ihm bekannt, daß die Modernisten
mit der Lüge, „dies hat sich seit dem Konzil geändert, dies gibt es seit dem Konzil nicht mehr usw.“
wurden Häresien in die Kirche vorbei am Konzil hineingepreßt. Der Kirche ist ein großer Schaden zugefügt
und die Gläubigen zum Verlassen der Kirche gedrängt worden. Ebenso sind sehr viele Bischöfe, die im
Glauben standen aus dem Amt vertrieben (abgesetzt, mit Altersgrenze) und Priester vom Amt verngehalten
worden. o^/ Beten wir für die Kirche und den Papst. o^/
#17 Siegfried 12:25:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
zu Sefirot: Signsal: Nun was haben Sefirot, Sie haben keinerlei Kenntnisse über den Katholischen Glauben.
Die Priesterbruderschaft PP. Pius X. vertritt den Katholischen Glauben wie er seit dem ersten Apostkonzil
und den folgenden Ökumenischen Konzilen bis zum 1. vatikanischen geglaubt, getragen und gelehrt wurde.
Die Modernisten vermitteln etwas von dem sie keinerlei Ahnung besitzen. Seit 1968 werden Aktionen hochgefahren
mit der lügnerischen Behauptung, dies stehe so im 2. vatikanischem Konzil. Nur keiner dieser Hofnarren
kann mir, der Kirche und der ganzen Welt sagen wo dies oder das steht in den Dokumenten so steht. Sie
treten auf als hätten sie mit dem angeblichen 2. VK Christus erfunden (so muß ich es sagen, den die
Bibel läßt viele Aussagen nicht zu und in der sogenannten Einheitsübersetzung wurden sehr viele protestantischer
Fehler eingebaut, nur die Urheber derv Fehler benutzen weiter die mit noch größeren Fehlerquellen geordnete
Lutherbibel. Somit sollten die Katholiken wieder zur katholischen Übersetzung tzurück kehren.), Was
war vor dem schöpferischem Konzil VK 2 ? wo war die chrictliche Lehre?, mußte die neue erfunden werden?
Die Kirchen waren voll, die Gläubigen hatten ein Glaubenswisseen, eine Gleubenstradition, ein Glaubensverständnis
und eine Kirchenliebe… Heute haben die Theologen das Wissen eines zu meiner Zeit Schüler im 8. Schuljahr
mit der Note 5 in Religion benoteten Hilfschüler.
#133 Siegfried 00:01:27 | Mittwoch, 20. Januar 2010
zu joberens: Siegfried – wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben awch joberens, man kann über die Sexualität
sprechen und muss nicht das Wort Sexualität in den Mund nehmen. Wenn ein jungeer Mann der jungen Frau
den Hof macht um mit ihr in der Ehe glücklich zu werden. sein Handeln kurz-, mittel- und langfristig
ist sexuell angelegt, ohne das Wort Sexualität zu benützen. Er geht nicht auf die Dame zu und sagt,
hallo Sie sprechen mich sexuell an. Mein Wunsch ist es nach der Zeit mit Ihnen ein Sexualleben aufzunehmen.
Du sprichst so viel Blödsinn, dieser jagt die Kühe von der Weide. Die Sexualität ist ein wichtiges
Gut, was Gott dem Menschen :(3 gegeben hat, es ist aber nicht das einzige Gut. Da es so ein hohe Gut ist,
ist es ein für die Sünde anfälliges Gut, wie; 1. Mißbrauch der Sexualität, in sehr vielen Formen;
2. Mißbrauch der Sexualität mit Personen, die kein Anrecht auf eine gemeinsame Sexualität haben. So
wie es im Mißbrauch viele Formen von Sünde gibt, so gibt es auch die Sünde der bewußten falschen Handhabung
der Sexualität, wie 1. die grundlose und bewußte Verweigerung der Sexualität gegenüber dem Ehepartner;
uv.a.m. joberens es wäre eigentlich schön, wernn von Deiner Seite neben der bewußten Form von Unwahrheiten
gegenüber der christlich katholischen Glaubens- und Morallehre ein einziger Gedanke von Liebe getragen
aus Deinem Kopfe heraus käme. Ein Hinweis an Dich, für jalle Deine Gedankenbild mußt Du vor Gott die
Rechenschaft ablegen. :)3
#128 Siegfried 21:14:25 | Sonntag, 17. Januar 2010
zu joberens ach joberens, Jesus hat zur Sexualität nichts gesagt. Er sagte etwas zum Blick des Mannes,
auf des Nachbarn Frau, oder jede andere Frau der er als Mann begegnet. Er sagte etwas zur Sünderin, die
ihre Sünden im sexuellem Bereich und in der sexuellen Treue verübte und aus diesem Greunde gesteinigt
werden sollte. Wenn wir uns Zeit nehmen würden und miteinander ehrlich danach suchen würden, was Jesus
alles dazu gesagt hat, aber es hat keinen Sinn. joberens liest in der Heiligen Schrift das was er will
und ordnet den Text so wie seine Notenblätter. So ist textlich, wie melodisch eine Harmoniestörung da.
Es hat keine sinn mit diesem joberens über ein Thema zu sprechen. joberens will die Autobahnen gehen
der schmale Weg, von dem hat er in der Hl. schrift auch nichts gelesen. joberens, Deine Klassenbarbeit
war ein Satz mit x „nix“, Thema verfehlt setzen und schweigen, die Note 6 ist ist für das Zeugnis reserviert.
#114 Siegfried 21:20:13 | Samstag, 16. Januar 2010
zu joberens: Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten läuft dieser Volksbelustiger immer noch in Freiheit
herum. Jeder Arzt müßte die zeitliche, örtliche, inhaltliche und sachliche Desorintiertheit feststellen.
Da dies eine sehr starke Störung sein kann, die für joberens selbst, wie auch für die Menschen seines
Umfeldes zur großen Gefahr werden kann, müß dieser Gefahr gesetzlich entgegengewirkt werden. Sein persönliches
Umfeld hat er eigenmächtig, in einer irrigen Nachtannahme bis nach Rom ausgedehnt. Wenn hier nicht in
bälde geholfen wird wird dieser arme kranke Mann zur Gefahr. Schütz ihn und sein Umfeld.
#32 Siegfried 16:50:06 | Mittwoch, 13. Januar 2010
zu chaoskathole: Wenn da wieder so ein der Traumtänzer, gibt der Wahrheit das Bild. Er liebt das Chaos,
so kann er nicht katholisch sein. Als Gott sein Schöpfungswerk vollendet hatte, stellte Gott selbst fest,
in der Bibel wir dies mitgeteilt. Gott sah, es war alles gut. Dies ist der göttliche Schöpfungswille.
Der satanische Wille ist die Unwahrheit ist die Lebensferne ist das Chaos. Nun gehe bitte und führe diese
dämonische / teufels Predigt zu Ende. Hierzu gehört die Grundwahrheit und die läßt bei Deiner Person
die Bezeichnung Katholisch nicht zu. Es gibt weltweit sehr viele dämonische und chaotiosche Gruppierungen,
nehme dort den Platz ein und belästige nicht immer die Katholiken.
zu joberens: Demokratie und Presse- und Bücherfreiheit woher hat joberens diese intelligente Denkvermögen.
Von Vater oder Mutter? Diese Begabung spottet der menschlichen Vernunft. Dies scheint auch eine krankhafte
Erscheinung zu werden. joberens muß in die REHA, es wird immer schlimmer. L L L , es ist einbe
Freude von joberens zu hören , aber es ermüdet . Einen schönen erholsamen Sonntag joberens, eventuell
kommt eine Spontanheilung, o^/ :(3 o^/
zu steph: Pardon Sie möchten wissen, was das soll. Es wäre doch sinnvoll, wenn in der Geschichte unseres
Volkes nachgeschaut würde, dann erkennt der normale Mensch immer, wenn er oder die Gemeinschaft der Menschen
Gott verläßt, dann kommen sehr starke Belastungen auf die Allgemeinheit zu. Immer wenn ihr 68er – Typen
davon ausgeht, es könnte die Wahrheit angegriffen oder vernichtet werden dann zitiert ihr oberfläöchlich
und fehlerhaft die von Euch aufgebaute Geschichte und führt Beispiele an, die nicht stimmen, fehlerhaft,
falsch zugeordnet oder medial erfunden wurden. Betrachten Sie nur das Verhalten bezüglich der Verfolgung
der Hexen angeblich durch die Katholische Kirche u.v.a.m… Eine genaue Betrachtung die laßt ihr nicht
zu oder versteht ihr nicht, hierzu hatv die modernistische Denkform zu wenig an geistigem Grundwissen.
Dies ist ihnen alles bekannt. Die Fragestellung entspricht dem sich wiederholenden modernistischen und
verzögernden Gesprächsbeiträgen. Andere Menschen sind nicht zu verstehen. Nur in dieser Gesprächsform
kann und wird im Kreis herum geblödelt jedes sinnvolle Betrachten und Besprechen wird erschwert und vermieden.
Danke für Ihre Beiträge. O:O O:O O:O :)3
#20 Siegfried 20:24:44 | Donnerstag, 7. Januar 2010
das öffentliche Lob, oder der öffentliche Angriff das Lob der Medien ist immer ein die Person oder eine
Gruppierung in der Würde zerstörendes Einwirken. Kirchlich erhalten die Häretiker wie Altbischof Kamphaus,
Erbischof (Kardianl) Lehmann, Zollitsch das L b; Gruppiertungen wie Homo- und Lesbenverbände und Politisch
die PDS, die Linken usw. erhalten die liebliche Anerkennung und Belobigung. Personen wie der Heilige Vater,
Kardinäle und Bischöfe in großer Glaubenstreue werden als krankhafte Fundamentalisten verrufen und
öffentlich bekämpft. Gruppierungen so die Petrusbruderschaft, die Piusbruderschaft, die Priesterbruderschaft
Jesus Christus Hioherpriester und die Priesterbruderschaft Herz Jesu und Herz Mariä werden von den Medien
und all den von den Medien geliebten Personen angegriffen und mit Lügen überhäuft und bekämpft. Hier
paßt dier Lebenserkenntnis, der Lob von Gaunern und Ganoven ist etwas tödliches. Vor diesem muß sich
jeder ehrliche Mensch sich im Selbstschutz bewähren und fernhaltern. Beten wir für die angehörigenden
modernistischen Bischöfe, Priester und Diakone, daß diese zur Wahrheit in Christus zurück finden. Diese
Personen mögen in einer Bescheidenheit nicht dem Lob der Ganoven nacheilen. Zum Schutz der Menschen o^/
:(3 o^/
das Problem der Bischöfe Die Katholische Kirche hat kein großes Problem. Eine Problemart besonderer
Fügung ist das der Bischöfe, die aus der sogenannten modernen theologischen Bildung und Schulung erwachsen
sind. Diese Hirten leiden unter ihrer eigenen Persönlichkeit. 1. sie haben ein falsches und gestörtes
Priesterbild und Priesterverständnis; 2. Hieraus ergibt sich ein falsches Hirtenbild und eine falsche
Einschätzung der bischöflichen Hirtenaufgaben; 3. hieraus ergibt sich die Ablehnung der Verantwortung
für die Reinhaltung des kirchlichen Glaubens, die Glaubensweitergabe, der Verlust der Liebe zu den Heiligen
Sakramenten und die Verweigerungf des Einsatzes für den Priesternachwuchs; Für die Kirche ist es ein
Segen, daß diese Oldies nun abtreeten müssen, da die Altersgrenze vorliegt. Möge unser Papst Benedikt
nun geeignete Priester in das Hirtenamt berufen, hier denke ich an den neuen Weihbischof Wagner für Linz.
In Deutschland in besonderer Weise an den neuen Bischof von Limburg, der das Erbe des unerträglichen
Altbischof Prof. Dr. Kamphaus, sehr Einsatzstark angeht und eine sehr gute Schadensbekämpfung vornimmt.
Möge Jeus Christus den neuen Hirten die Kraft schenk, um die Schäden der Modernisten zu minimieren.
Beten wir, daß der Heilige Vater den Antimodernisteneid (von PP. Pius X.) mit Stärke von den Amtsnachfolgern
wieder einfordert. PP. Pius X. hatte erkannt, wo die Kierchenfeinde sitzen und PP. Benedikt kennt deren
Sitzplatz ebenfalls. Gott schenke dem Heiligen Vater die Kraft o^/ :(3 o^/
zu siggi666: siegfried Du bist mit Sicherheit noch sehr jung und unerfahren. Die Kirche wurde seit Luther
über Napoleon, Bismarck, Hitler und den realen Sozialismus in sowijetischer Prägung von außen mit Macht
bekämpft. Diese Angriffe haben der Kirche keinen Glaubensabfall gebracht. Die 68er im theologischem Gewand,
mit der Fähigkeit der Durchdringung aller Stockwerke hat erreicht, daß der Glaube vom Zentrum her, von
den Bsichöfen und Theologen aus vernichtet wurde und weiter vernichtet wird. Der gleiche Form wie es
im politischen Umfeld abläuft und weiter abläuft. Der mit seinen Partnern in der menschlichen
Natur läßt grüßen.
Die Ausbildung des Katholischen Klerus in den letzten Jahrzehnten Die AUSBILDUNG der neuen Berufsanfänger
ist in allen Berufen das Wichtigste und von den Betrieben hoch angesetzte Ziel um den Berufsstand zu erhalten.
Hierzu gehöeren: 1. Die Vermittlung der Berufsfreude; 2. Die Vermittlung von theoretischem und praktischem
Fachwissen; 3. Der Ansporn zur ständigen beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung. Die
Handwerksbetriebe nutzen diese Grundlagen. Die Großkonzerne treten als Nutznieser auf, ohne eigenen Einsatz.
Die Theologie hat mit Einführung von Professorinnen und Dozentinnen die Bahn geöffnet, daß nicht nur
die Traumtänzerinnen sondern auch deren männliche Berufspartner kein Fachwissen besitzen. Weniger als
früher ein Ministreant, der nur die 8 jähirigen Volksschule besuchte aber mit Liebe am Religiosnunterricht
und den Ministrantenstunden teilnahm. Die Professoren und -innen besitzen ein falsches Menschenbild (Gender),
hieraus fehlt ihnen der Gleubenszugang. Sie besitzen keine Glaubenserfahrung und haben das Gebetsleben
eingestellt. Diesen Mesncehn wurden und werden die jungen Priesteramtskandidaten anvertraut. Haben diese
Kandidaten von den Eltern noch den Glauben vermittelt bekommen, die neuen Lehrherren und Lehrfrauen verstehen
diesen , mit teuflischer Begabung, zu vernichten. Diese neuen Ausbikldungskräfte beurteilen den Bewerber,
der den Rosenkranz liebt, oder dasdas Brevierbeten lieben könnte, für die Priesterweihe völlig ungeeignet.
Die 68er grüßen und zerstören weiter.
Was kommt? Mit Sicherheit der Sieg Mariens und Ihres Sohnes des menschgewordenen Wort Gottes, dem ewigen
Hohenpriester und Erlsöers Jesus Christus. Da Satan von der Mutter des Herrn den Kopf zeretreten bekommt,
kann sich jeder Voerstellen, was mit seinen menschlichen Wortführern in Welt und Kirche geschieht. Die
Kirche geht aus diesem von teuflischer Seite geplanten Vernichtungsangriff als blühende Siegerin und
wunderschöne Braut Gotttes hervor. Zum Ärger und zur Verzweiflung aller kirchlichen Gegenern und Zerstörrer.
Auf diese erblühende Kirche freue ich mich. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Der Beitrag stimmt der Aussage im Beitrag ist nichgts hinzu zu fügen. Von Menschen dieses Schlages können
die Rechte für Familiebn nicht gesichert und erhalten werden. Bürger schämt Euch für die Politiker
unsd betet für deren Bekehrung. o^/ :(3 o^/
Es geht bergauf Jesus Christus, der einzige und ewiger Hohepriester hat die Kirche gegründet. Vor ca
40 Jahren haben die Modernisten geglaubt, alles was vom Sohn Gottes geschenkt wurde, müsse im Sinne der
Reformatoren mit Gewalt vernichtet und durch die eigene Wahrheit geschaffen werden. Das von ihnen geschaffene
Werk geht nun zu Grunde. Das von Jesus Christus geschenkte Erlösungswerk bedarf keiner Reformation, sondern
nur der dankbaren Annahme. In spätesten 15 Jahren spricht kein Mensch mehr über diese modernistischen
Narren. Diese sprechen dann von sich, nur in diesem Sinne: „ich habe nie mitgemacht, das war mir immer
kar, hier arbeiteten unfähige, wir hatten es eben schwer mit der Wahrheit gehört zu werden.“ Wir werden
uns fragen, wer waren nun eigentlich diese Modernsiten, es scheint keine gegeben zu habern. Der Mensch
denkt, aberv Gott lenkt. Wir brauchen doch nur mit Gott zu gehen, wir sparen uns viel unnötige Kraftmeierei
und Verdränungskämpfe. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
zu joberens: Apostelnachfolge ist gefrag und nicht Show und Glanz und Gloria ach Du lieber Gott, der joberens
fängt schon wieder an. Nun möchte ich Dich darauf aufmerksam machen: 1. Deine gesamte Glaubensgrundlage
entspricht nicht dem Katholischen, apostolischen Glauben; 2. mit steigender Agressivität bekämpfst Du
die Katholische Lehre und die Katholische Dogmatik, 3.-.v.a. bewußte und gewollte Glaubensverfehlungen
von Dir, die Du mit gewollter Sturheit gegenüber den Mitmenschen verbreitest, a. hast Du gemäß dem
Kirchenrecht, (hat auch für Dich Gültigkeit, „was Du auf Erden bindest ist im Himmel gebunden und was
Du auf Erden löst, ist auch im Himmel gelöst“, hat Jesus Christus dem Petrusamt übertragen) schon vor
längerer Zeit aus der Kirche ausgeschlossebn; b. als Nichtkirchenmitglied hast Du nicht das Recht bezogen
auf die Heilige Katholische Kirche“von Deiner Kirche“zu sprechen; c. Frau Dr. Käsmann ist eine protestantiische
Frau, die der christlichen Häresie anhängt. Deren Reden (keine Predigten) haben für das Glaubensleben
eines Nachfolgers Christie keine im Glauben aufbauende Bedeutung; d. Ehebrecher und andere Sünder müssen
die Sünden bereuen und Gott um Vergebung (Beichte) bitten, um in der Öffentlichkeit als Mensch aufzutreten,
der die Wahrheit verkünden darf und kann. e. Schließ Du Dich der Frau Käsmann an und belästige die
Gläubigen der Heiligen Mutter Kirche nicht ständig, Dies ist ein dämonisches Verhalten! o^/ :(3
o^/
#14 Siegfried 20:03:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
zu Rose im Kreuz: Exkommunikation Diese Typen haben ja den Islameinbruch, seit ANFANG 1970 verursacht
und bis heute unterstützt. Sie waren und sind die Wegbereiter. Gäbe es diese blödsinnigen Modernisten
nichten, die Christen und Katholiken in Europa zeigten noch den Glauben und das Glaubensleben wie nach
dem Krieg bis Anfang der 60er Jahre. Bei dieser Erscheinung wäre der islamische Vormarsch nicht gekommen,
diese kommen immer dann, wenn sie den Glauben der Christen schwach sehen. Als sie vor Wien standen war
es das gleiche Bild, Luther hatte angeblich reformiert, ert hat die Kirche angefangen zu zeretrümmern.
Die sognenannten evangelischen Fürsten verweigerten dem Katholischen Kaiser den Gehorsam, der Kirche
sowieso.Seit dieser Zeit haben die Evangelischen die Bezeichnung PROTESTANTEN erhalten. Heute sind es
die modernistischen Kirchen- und Staatszerstörer. Ala hat nichts mit Gott zu tun! Die Narren hofieren
den Islam, indem sie unserer Geschichte vorwerfen, wir haben den islamischen Treiben vor Wien den Einhalt
geboten und so dessen Entwicklung zerstört. Wir haben vergessen der Gottesmutter und unserem Erlöser
zu danken, sie haben gehandelt. So liegrt der Fall, nun der Teufel ist aktiv und zieht die geistigen Leichen
auf seine Seite. Der Tag kommt, an dem diese Narren merken, daß sie die erhaltene, göttliche Gabe des
DENKENS nicht genutzt haben und so das eigene Unheil besiegelten. Beten wir, der Rosenkranz hat geholfen
und wird weiterhelfen, auch wenn Narren glauben sie hätten die Macht in den Händen o^/
#47 Siegfried 21:17:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Erzbischof von Wien ist ein armer Mann. Es wurde ihm sehr viel gegeben. Der Tag der Rechenschaft kommt,
sehr bald. Schneller als der Erzbischof glaubt. Er muß all seine Tasche abgeben, was hat er wohl da noch
drinnen. Blöde Sprüche kommen dort aus keinem Munde, auch nicht aus seinem. Dort zählt nur die Wahrheit.
Wer auf Erden viel Lob erhalten hat, der hat seinen Lohn. Ob der Lohn dem entspricht, was er vorher schon
von der Geberseite als Einsatz erhalten hat. Den Einsatz muß er auch abgegeben, dieser ist eine Leihgabe.
Es kann sein, daß diesen ein anderer dazu erhält, der einen geringeren Einsatz erhalten hat. Der bei
der Abrechnung aber überschüttet wird. Auch das ist Barmherzigkeit. Wer auf Erden angeblich vor Barmherzigkeit
für die Kommunisten zerfloßen ist, hat evtl. auf der anderen Seite keinen Halt. Hier kommt die Frage
bezüglich des noch nicht geweihten Linzer – Weihbischof Wagner erneut auf den Tisch. Dieser hat weniger
Einsatz erhalten. Der Kardinal von Wien hat diesem den erhalten Einsatz sogar genommen. Betet, damit Schönborn
den Weg zur göttlichen Wahrheit findet, mit seinem für die Volksbelustigung tätigen Dom-Pfarrer.
#12 Siegfried 15:17:58 | Montag, 28. Dezember 2009
Lehmann hier und Lehmann dort nicht zum Glück, sondern zum Unglück . Beim katholisch, getauften, gefirmten
und geweihten Lehmann ist dies schon sehr lange den Katholiken bekannt. In der Wirtschaft, im Bankenwesen
hat in den zurückliegenden Monaten Lehmann USA (Bankwesen) der Welt gezeigt für was Lehmann bürgt,
für Zerstörung und Vernichtung. Das Bankwesen hat sich noch kurz vor dem Zusammenbruch gerettet. Hier
lag zur Entschuldigung vor, die Anzeichen sind anders als beim Katholischen Lehmann aus Mainz, spät erkannt
worden. Es ist jedem Menschen aus dem kirchlichen Bereich bekannt, daß Lehmann eine besonders innerkirchliche
vernichtende Eigenschaft besitzt. Diese Anzeichen waren schon bekannt als er noch ein kleiner Theologe
war. Als Professor bemühte er die Glaubenskongregation mehr als jede andere Person oder kirchliche Würdenträger.
Von anderen Herren hat sich die Kirche getrennt. Bei Lehmann hatte PP. Johannes Paulk II. Angst, wegen
des Geldes und der von Lehmann geführten Medien, die mit den Erpressungen datzu beigetragen haben, daß
Lehmann die Kardinalwürde unter Zwang erhielt. Bei der Überreichnung des roten Birett sagt Johannes
Paul II. „ nun aber in Ruhe das Bistum Mainz führen!“, dies hat jeder Zuschauer bei der Fersehausstrahlung
vernommen. Da L. niemals zur Ordnung ja sagte und diese nicht befolgt, sollte der heilige Vater ihn ,
in die Wüste jagen zum Schutz der Kirche.
#2 Siegfried 11:41:35 | Samstag, 26. Dezember 2009
Neukirche Feldkirch Weihnachten ist ein Fest der göttlichen o^/ o^/ o^/ Freude. Weihnachten in Feldkirch
ist ein teuflisches Fest des menschlichen Wahnsinn , der menschlichenb Blödhei t, des menschlichen
Undank, eder teuflischen Freude und der bischöflich unterstützten Häresie . Der Bischof
und sein Jugendpriester tun mir leid. Es kommt der Tag, an dem sie die Spektakel verfluchen diese Narren.
#24 Siegfried 21:59:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
zu; joberens: Man sollte da doch trennen und unterscheiden bei joberens müssen sich alle Ehemänner bedanken,
ist es nicht so, bei der Eheschließung haben uns die angehendenden Ehefrauen das Treueversprechen in
menschen besser in manneserniedrigender Form abgezwungen. joberens hat uns schon sooft gesagt, alle Religionen
würden im freudigen Teil vollste Gemeinsamkeit haben. Da die Männer im Islam bis zu 4 von den Frauen
haben dürfen. Dann ist es doch klar, das hat mit Gott nichts zu tun. Nur die Frauen mit der Kirche im
Rücken zwingen und erniedrigen uns. Gelle joberens, Du bist der Hellst5e von allen. Die Männer nehmen
an was Deine Weisheit alles vermittelt und alle bumsen fremd herum, weil es FREMDGEHEN nicht gibt. Das
ist alles Zwang der Kirche. Bei den Priestern beginnt die Kirche und bei den Ehemännern hört sie auf,
osder doch nicht. joberens habe ich Dich jetzt verstanden, Du solltest doch die Kopfbehandlung, welche
angeboten wurde annehmen. Ich bin davon überzeugt, daß die Treue in Freiheit versprochen wurde, von
mir und auch von jedem Priester. Es ist schon schwer Dir zu zu hören. So blöde wie ich jetzt geschrieben
habe, so schreibst Du immer. Da es ja der 11. November vorbei ist, ist dies erlaubt. Wir sind wieder in
der Narrenzeit.
#59 Siegfried 12:43:38 | Sonntag, 20. Dezember 2009
zu Siggi666 Ihre Äußerungen sind an Frechheit nicht zu überbieten. Mit welchem Recht behaupten Sie
Juden, Neger oder andere Menschen seien SCHWUL? Ihnen gehört was der Vater versäumt hat, der Vater nicht
getan hat, eine TRACHT PRÜGEL. Mit welchem Recht beleidigen Sie Schwuler andere Menschen?
#69 Siegfried 20:49:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu Ben Sira: Allein die Anrede Genau diese Anrede ist richtig. Wie sollte der Patriarch Jemanden anreden,
der sich Bsichof nennt ohne dieser zu sein. Die Bezeichnung Bischof ist ein kirchlicher Begriff, der sich
in der Bibel bis auf die Apostel zurück führen läßt. Frau Dr. Käsmann hat eine Dr-Arbeit, so hat
der Stuhl des Patriarchen sie auch richtig als Dr. angeredet. Sie besitzt keine Weihe, die auf die Spender
dieser Weihe zurück geführt werden kann, so kann diese sich rechtens nicht Bischof nennen. Sie kann
davon träumen, aber diesen Traum muß ein geweihter (wenn auch nicht in voller Einheit mit dem Nachfolger
Petrus) Bischof nicht mitträumen. Der Vorsitzende der DBK kann hier etwas lernen. Dies schadet nicht
der Ökumene. Ökumene ist eine innerkirchliche, katholische Lebensform und Gesprächsform (siehe die
ökumenischen Konzile). Wenn die Protestanten einen ökumenischen Weltkirchenrat haben, ohne Kirche zu
sein, da sie nur eine Gemeinschaft sind, hat dieser Begriffmißbrauch mit der Kirche nichts zu tun. Die
Katholische Kirche kann mit Protestanten eine freundliche Gesprächform führen, sie hat aber nicht das
Recht diese in ein Ökumenisches- Gespräch zu zwingen. Den vor eiiner Ökumene muß die Einheit im Glauben
gegeben stehen und dem ist nicht so. Auch mit den apostolischen, orthodoxen Kirchen besteht keine Ökumene,
diese erfolgt dann, wenn die Trennung aufgehoben wird und das geschieht schon öfters. Besonders aus diesem
Grunde sollen wir mit dem Begriffsmißbrauch aufhören, um Ost und West zu vereinen.
#99 Siegfried 20:28:07 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens: Gott in drei „Personen“ ach Gott, joberens schon wieder. 1.Gründe eine eigene, Deine eigene
Religion; oder 2. bewerbe Dich schnellsten bei Frau Dr. Käsmann (Künstlername – Bischöfin) dort wirst
Du gebraucht; ABER HÖRE ENDLICH AUF, IMMER SO VORLAUT ZU SCHREIEN, WENN SICH eRWACHSENE UNTERHALTEN:
Hat Dir dies Mutter nicht gelernt. Wann schmeißt die Redaktion diesen Typen raus?
#46 Siegfried 17:46:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens Frau Dr. Käsmann (Künstlername; Bischöfin), das russische Patriarchat hat es verstanden
und den Künstlerrname in der Anrede nicht benützt, benötigt einen Außenamts- und Pressesprecher. Deine
Bewerbung wird erwartet. Wichtig, Du mußt vom christlichen Glauben abfallen und Protestant werden. Protestanisten
sind keine Christen, diese haben einen Gott und der hat den Namen PROTEST: Der erste Name war Evangelisch,
nach der Auflehnung gegen den Kaiser mit den kleinen adeligen Feudalherren und Zerstörern von Europa
hat den neuen öffentlich benutzten Namen PROTESTANTEN zur Geltung und ständigen Anwendung gebracht.
Viel Freude bei Deiner neuen Arbeit, Du bewirbst Dich doch, oder?
#11 Siegfried 16:51:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
die bischöfliche Antwort, läßt mit Sicherheit auf sich warten. Ein Tagelöhner des Bischofs wird mitteilen,
daß der Bischof dafür dankt. Er wird die Angelegnehiet überprüfen, sichert zu, daß die Inhalte des
Katholischen Unterrichtes eingehalten werden. Mit dem Bau des Minarettes wolle der qualifizierte Lehrer
den Dialog in der Schulklasse und in Gesamtschule anregen, damit gegenseitige Unverständnisse abgebaut
werden können und Friede unter den Religionen entsteht. Da wir und die Muslime den gleichen Gott anbeten,
darf keine Ablehnung vorkommen, nur weil der friedvolle Lehrer im Gebet Worte wählt, die unseren moslemischen
Glaubensbrüder sehr sinnvoll sind. Auf das zweimalige Zurückdrängen der Türken aus unseren europäischen
Heimatländern, als die nicht eingeladenen Gästen vor Wien standen, darüber müßte mit Sicherheit bei
den Mohamedanern eine Entschuldigung, für soviel Leid erbeten werden. Diese wollten als Gäste den Reichtum
der Europäer vermehren und mit uns armen teilen. Mich würde die Antwort vom Bischof auf die Frage interessieren,
„warum zertritt die Gottesmutterin in ihren Darstellungen der Schlange den Kopf und den Halbmond in ihrer
Aufgabe als Mitträgerin des göttlichen Erlösungswerk“.Genau in dieser Zeit hat sie sich persönlich
mit dem Tritt auf den Halbmod in der Kleidung des Indios dargestellt. Die Schlange ist das Zeichen vom
Satan und der Halbmond ist das Zeichen einer Religion, nicht das der christlichen, die hat das Kreuz.
o^/ :(3 Das Kreuz zum Ärgerr der Ungläubigen und Heiden. :)3
#17 Siegfried 11:24:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Lehmann und Luther sind im Denken in der gleichen Art aufgebaut. In der Zeit Luther gab es nur ein Gesetzt
und dieses lautet, „Du darfst keine fremden Götter neben mir dem Reformator Lurther haben!“ In der Zeit
als Lehmann glaubte er sei die Kirche der Deutschen, ist er dem gleichen WAHNSINN verfallen. Auf welchen
Kirchenlehrer konnte Lehmann mit seiner Theologie, wie die Einführung und das häretische Festhaltebn
an den falschen Wandlungsworten u.v.a.m. berufen. Auf Augustinus, NEIN! auf einen anderen Kirchenlehrer
NEIN!; Lehmann mußte eine theologische Kapazität finden und dies war Luther. Dieser Mann hat die Kirche
zerstört in Europa (zu ca 50% und nach dem 2.VK noch in die Kirche hinein) und das ganze politische Europa.
Ohne Luther würde Europa blühen und würde nicht von Politikern total zertrümmert, denen die Verantwortung
fehlt vor Gott, dem Reformator gleich. Die ganze Person Luther ging zum Zeitpunkt seines Todes dort hin,
wo er sich seine Heimat gebaut hat, hierzu bedrurfte es keinem göttlichen Urteilsspruch. Luther hat sich
mit der Verurteilung aller Rechtgläubigen sein Urteil selbst gesprochen. Er wurde mit der von ihm gewünschten
Größenordnung selbst gerichtert. Für Luther brauchen wir nicht zu beten, er lehnt das Gebet für Verstorbene
selbst ab. Beten wir für Lehmann, dami er die Kurve noch bekommt, er ist in einem gerfährlichem Alter.
Der Purpur ist kein Schutz, wenn er dies auch so gedacht hat. Gott schenke ihm noch die Umkehr in der
Seele zur Kirche-Amen.
#133 Siegfried 12:28:52 | Samstag, 12. Dezember 2009
zu joberens: Angebliche Vergewaltigungen von Nonnen durch Priester man kann sehrv alt werden, aber man
lernt immer wieder dazu. Der nette und allwissende joberens sagt uns. Durch die Vergewaltigung werden
Abtreibungen gezeugt. Wir brauchen uns keine Gedanken mehr zu machen. In fast allen Staaten ist Abtreibung
verboten. Wenn dem so ist, dann dürfte es ja keine Abtreibung geben. Diese istz die Frucht der Vergewaltigung.
Kinder dagegn werden in der zwischenmenschlichen Liebe (natürlicch zwischen MNann und Frau) gezeugt.
Stimmt die so joberens . Oh du allwissender joberens besser schweigen!
#11 Siegfried 11:49:04 | Samstag, 12. Dezember 2009
zu Samurai: Kloster der „Pius-Benediktiner“? die Benediktiner, die sich auch auf den Heiligen Papst Pius
X berufen, halten sich genau an die gewachsene benediktinische Regel des Heiligen Benedikt. Heute gibt
es kirchliche Obere (Bischöfe), die schmeißen den Heiligen Papst Pius X. aus der kirchlichenn Geschichte
und sagen, wer behauptet „Pius X. war Papst und was er angeordnet hat, ist kirchlich gültig, ist aus
der Kirche zu entfernen.“ Ähnlich ist es in den neuen sogenannten Ordensgruoppen, diese behaupten, die
vom Heiligen Gründer, hier Benedikt erlassene Ordensregel ist nicht mehr gültig. Gültig ist das Werk
der Neuzeit. Diese Werden von den Hirten unterstützt, sie sagen,„wer sagt die Regel des Heiligen Benedikt
müsse im Orden der Benediktiner gelten, der ist aus der Kirche zu entfernen.“ Heute sind unser Bischöfe
sehr glücklich, daß die Kreuze aus der Öffentlichkeit verbannt werden, damit den Mohamedanern kein
Ärgernis gegeben wird. Dafür sollen zu Verschönerung die Minarette gebaut und der Muazinruf eingeführt
werden. Jesus Christus sagte, „am Kreuz findet die Scheidung zwischen Wahrheit und Unwahrheit statt. Die
einen finden dies als Schande, ander als Ärgernis“. Die das Kreuz verehren werden dafür verjagt. Vor
ca 450 -500 Jahren war die Gefahr der Kirche gleich, weltweit biu nach Brasilien. Das Bild der Gottesmutter
„Guateluppe“ (ihre eigene Zeichnung) hier zertritt sie der Schlange und dem Halbmod den Kopf. In Europa
dier innere Lutherkampf und der äußere Moslem zur Gefahr. Heute feiern wir dieses Gedenken o^/
#31 Siegfried 16:16:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
zu clarissa colonia: Mein werter Siegfried, Sie fragen mich nach Siegmund und Sieglinde. Diese Personen
sind mir nicht bekannt. Hierzu müßten Sie die beiden Personen schon selbst fragen! Mir jedenfalls sind
die Personen unbekannt. Wie Sie sich in meiner Person mit Sicherheit geirrt haben, so haben Sie nach meinem
Urteil auch eine irrtümliche Auffassung in der Antwort auf meine Mitteilung getroffen. Das schwarze Ziel
wurde verfehlt! SCHADE! Welche Kenntnisse ich habe und wo und welche Personen mir bei meiner menschlichen
und fachlichen Entwicklung behilflich war, das ist mir persdönlich bestens bekannt. Allen Menschen, die
dazu beigetragen haben, wenn einige davon auch schon in der Ewigkeit sind, bin ich sehr dankbar. Für
Personen, die grundsärtzlich andere Lösungswege suchen und in ihrem Umfeld heran bilden, haben bei einer
ehrlichen Gesprächsführung an einer weiteren Mitteilung von mir kein Interesse. Mein Weg ist, daß ich
alles was mir nahegebracht wird überprüfe und alles was gut ist behalte ich für mich. Da ich nicht
egoistisch geprägt bin, gebe ich davon auch sehr gerne an andere Menschen weiter, wenn diese hiervon
erhalten wollen. Ihnen wünsche ich eine besinnliche Adventszeit und ein segensreiches Weihnachtsfest.
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
#7 Siegfried 12:51:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Problem der Christenheit das Problem liegt bei den Bischöfen. Diese setzen sich ein, den Glauben der
Kirche zu vernichten.Die Grundlagen des Katholischen, dses chrsitlichen Glaubens sind: 1. die Heilige
Schrift; 2. die wahrhafte Tradition der Glaubens- und Kirchenentwicklung, und 3. die ökumemnsichen Dogmen
der Heiligen Mutter Kirche; Die Modernisten kämpfen gegen Nr. 2 und 3 an , stellen alles in Frage
und nötigen die Gläubigen davon Absrtand zu nehmen. Da in der Zeit der Moderne dies anders gesehen wersden
muß. Die Nr. 1 wurde bereits von Luther gewollt verändert, aus diesem Grunde ist er zum neuen Religionsgründer
der“Christlichen Häresie und der politschen Zerstörung“ geworden. Mit dieser Anarchie haben die deutschsprachigen
Bischöfe sich vereinbart un in der deutschen Einheitsübersetzung nach der sogenannten „historisch kritischen
Methode“ das Fundament zerstört. Um mit der teiweise falschen Formulierung den Glauben im Grundstock
zu vernichten. Luther und Mohamed haben das Christentum gekannt. Jeder der Häretiker hat die Heilige
Schrift verwandelt. Jeder beruft sich auf eine persönliche göttliche Berufung, Mohamed auf die durch
den Erzengel Gabriel. Den nennt er „Engel des Lichtes“. Mohamed sollte den Namen beachten, er wußte,
wer im Glauben als Engel den Namen Lichtträgererhalten hat. Hätte er an Gott geglaubt, dann wäre er
dem Licht des Lebens gefolgt. Nun verfügt er nur über die Sichtweise des ursprünglichen Lichtträgers!
Zeige mir Deinen Umgang, dann erkenne ich Dich! >…
#89 Siegfried 20:09:05 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu Regina 1961: @Vorposter liebe Regina, sollten wir Katholiken anfangen Gott in der Allerheilkigsten
Dreifaltigkeit zu beschimpfen, dann würden wir uns mit dem Gründer eines Ihres Glaubens gleichstellen.
Tun Sie uns bitte diese Ehre uns nicht an… Lesen Sie bitte die Schriftsätze, dann wissen Sie was Luther
zu Gott und zur Glaubenslehre von sdich gab. Wenn Sie von gläubigen Protestanten sprechen, teilen Sie
bitte mit, welche von den 306 eigenständigen Proestanten gegliedert in die Lutheraner (welche Staatskirche,
Landeskirche, freie Lutheraner), die Refgormisten (welche, ich zähle jetzt nicht auf) oder die unterschiedlichen
freikirchlichen Gruppen. Bevor die Protestanten den krankhaften Zwang ausüber, die Heilige Kommunion
bei uns zu erhalten, diese Richtung zuerst gehen; „hebt die eigenen gegenseitigen Abendmahlsverweigerungen
untereinander auf.“ In unserem Nachbarort, gibt es die Landeskirche und die freien Lutheraner (beide in
der EKD), als Mitglied der Landeskirche erhält keiner beim lutherischen Vorbeter das ABENDMAHL; DER GEHT
AN VORBEI ; DER SIEHT IN DIESER PERSON KEINEN MENSCHEN!! Bei uns in der Gemeinde ging ein evgl. Herr (nicht
aus der Gemeinde) mit der Tochter und Frau (beide angeblich Katholisch) zur Kommunion. Er steckte den
erhalten Christus (Hostie) in die Jacke, ich habe es beobachtet. Nach der Messe habe ich den Priester
aufgefordert mit mir zu dem Mann zu gehen und dies zu klären. Er gab uns die Hostie aus der Jacke; „ich
brauch dies nicht essen, ich bin evgl“.
#7 Siegfried 17:14:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ökumenismus die Personen, die den Begriff „Ökumene“, von der Katholischen Kirche geklaut haben, nahmen
eine Namensänderung vor, so wird von „Ökumenismus“ in diesen Kreisen gesprochen. Im gesamten Umfeld
des Ökumenismus sind die „…nismus“-Menschen vertreten, die sich in den wertezersörenden und menschenvernichtenden
Gruppierungen ausgebreitet haben. In der Polituik und Gesellschaft wurden die Menschen im Menschsein so
geschädigt, daß für das menschliche Leben die Werte zerstört sind. Im kirchlichen Umfeld sind diese
Zerstörer, diese Verwirrer und Zersplitterer unter dem Unbegriff Ökumenismus gesammelt. Das erklärte
Ziel, die Moral der einzigen Kirche, die von Jesus Christus gestiftet und geführt wird zu vernichten.
Die einzige, wahre Kirche, die Katholische ist die lebende Ökumere. Die Häretiker haben den Namen in
verstümmelter Weise sich angeeignet, im Ökumenischen Weltkirchenrat (= die Eingrenzung in das Herz der
Häretischen W“eltbewegung) und in den Ökumenismus(= die Waffe mit der die vorgenannte Gruppe die Kirche
bekämpft). Die Gefahr besteht darin, daß katholische Theologen, ohne Kenntnisse und Glauben, unter dem
Begriff dem Kirchenfeind immeer dienstbar ist.
#29 Siegfried 15:44:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu lateiniheini: Lieber Prälat Ihre Ausführungen können nicht als ein in Wahrheit geführtes Gespräch
oder Mitteilung angesehen werden. Meine Frau war evangelisch durch das Bekenntnis der Eltern. Meine Frau
hat die Heilige Kommunion empfangen, als sie sich immer mehr gewünscht hatte, an dieser wahrhaftig teilzunehmen.
Sie hatte als Mutter die eigenen zwei Kinder mit mir auf die Sakramente vorbereitet Für Ihren Schritt
hat sie sich ca 1, 5 Jahre in einem intensiven Gespräch, mit dem Gejmeindepfarrer, vorbereitet. Nachdem
sie in der Kirche erkläret hatte, daß alles was die Kirche lehrt von ihr angenommen wird, erhielt sie
vom Gemeindepfarrer im bischöflichen Auftrag das Sakrament der Heiligen Firmung (getauftb war sie ja),
und im Verlauf dieses heiligen Messopfers ihre erste Heilige Kommunion. Was Sie machen, ist eine Frechheit.
Sie wollen überall mitmischen, sich zu nichts bekennen und an sich reißen, was ihnen augenblicklich
nicht zu steht. Um die Heilige Kommunion zu empfangen, müssen Sie zuerst den Weg tun, der von Ihnen gefordert
ist, um Ihren Glauben mit dem Glauben der kirche in Einklang zu bringen. Ihr Verhalten gleicht dem eines
Diebesl. Sie können auch nicht Autofahren, nur weil Sie das wollen. Auch hierzu müssen sie sich die
Eignung holen und auch nachweisen. Alles auf die Einladung von Jesus Christus zu schieben, ist zu leicht.
Die Einladung ist an vieles gebundren, so auch an eine sakramentale o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beichte. Merken
Sie sich, die Ordnung geben nicht Sie vor. Dies ist !!
Das gibt es nur in der Kirche, nach dem 2.VK warum erhalten diese Typen „HÄRETIKER und SODOMISTEN“ eine
kirchliche Professur?; warum werden diese lebensunfähigen Personen mit der Ausbildung unsere Priester
betraut?; Nun ist es für mich verständlich, warum Priesteramtskandidaten, die eine persönliche Gebetsfrömmigkeit,
wie das persönliche, tägliche Rosenkranzgebet haben , als zur Weihe ungeeignet beurteilt und aus den
Seminaren gewiesen werden! Der ewige Hohepriester Jesus Christus hat die Apostel vor diesen Menschen (Hintertüre)
gewarnt. Unsere Bischöfe, die den noch gültigen Antimodernisteneid (Pius X.) verweigern, sehen genau
in diesen Sodomisten und Häretikern das Heil für die Menschen und für die Welt an. Alle Menschen, die
davon überzeugt sind, sie würden die Welt zum Heile führen (einer dieser Typen lies sich so grüßen
und alle Menschen in diesem Sinne grüßen), vertreiben Gott ganz gezielt aus dem Bewustsein der Menschen,
der kirche und der Gesellschaft, da Gott ihre persönliche formulierte Heilslehre stört. Beten wir
für die Bischöfe, damit sie nach 40 Jahren Verirrung wieder den Weg des Glaubens gehen. Damit die Kirche
den Weg des Leidens verlassen kann. Damit die Gläubigen wieder eine Heimat erhalten. Damit alle verliehenen
göttlichen Berufungen mit dem Reichtum der geschenkten Fruchbarkeit, zum Heil der Seelen erblühen kann.
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
zu engelhardt: Vorbild Ihre Feststellung Jesus Christus war ein jüdischer Wanderprediger, dies ist die
Unwahrheit, besser die dämonische Lebenslügen !!! Wäre er der jüdische Wanderprediger gewesen, dann
hätten die damaligen Menschen nicht die Frage gestellt, wer er ist, von wo und von wem erhält er diese
Vollmacht, warum gehorcht ihm die ganze Schöpfung? usw… Petrus hätte dann mit Sicherheit geantwortet,
Du bist ein Wanderprediger wie die anderen auch, nur etwas besser in der Rethorik und mit einem größeren
Fachwissen. Petrus antwortete ihm, daß er Gottes Sohn ist, der menschgewordene Gott, das Wort Gottes!!
Thoma stellte nach dem jämmerlichen Tode am Kreuze fest Du bist „mein Herr und mein Gott!“. Da Sie selbst
Jesus Christus nicht gekannt haben, heute mit Sicherheit auch nicht kennen und von denen, die ihn kannten
nichts annehmen, halten Sie bitte die persönliche Unkenntnis zurück und beslästigen Sie nicht immer
die Mitmenschen! Vielen Dank für Ihr Verständnis und ihrem jetzt beginnenden Schweigen. o^/ :(3 :(3
:(3 o^/
#96 Siegfried 22:25:27 | Samstag, 5. Dezember 2009
joberens dieser Mann (?), besser gesagt dieses Geschöpf Gottes, in seine Natur ist noch nicht erkennbar
was er einmal wird, kann jedem Menschen nur ltraurig stimmen. Wie mag es bei so einem irren Denkmechanismus
aussehen ??Als Musiker kennt er keine Töne, kann dem Chor die richtigen Töne zur Abnahme nicht anbieten.
Die Tastatur der Orgel kann er auch nicht finden. Dies ist die Ursache, daß ihm die gregorianischen Gesänge
un bekannt sind. Es gehört ein sehr großer Einsatzwille dazu, bei ständigebn Niederlagen im Denken,
immer wieder von neuem anzufangen gegen die allgemeine Lebenswahrheit anzurennen und diese vernichgten
zu wollen. Am nächsten Abend muß er wieder die gleichen Lebensniederlagen hinnehmen. Für diese Menschen
gibt es eine sehr große Lebensgefahr, diese liegen im krankhaften depressiven Lebensgrundmuster. joberens
bete, damit Deine Gedabnken frei werden und der innerliche selbstzerstörende Zwang aufhört, Dich ständig
zu belasten und zu beirren. In mein Gebet wirst Du eingeschlossen. o^/ o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ o^/
#48 Siegfried 16:07:41 | Samstag, 5. Dezember 2009
Zollitsch, Lehmann usw. diese Modernisten wissen nicht was sie sagen. Ich selbes Alter wie Zollitsch,
wo hat dieser Narr für die Gemeindemsse gekämpft? Seit es nur den Gottesdienst gibt, gibt es auch keine
Gemeindemesse. Es gab früher, das leventierte Hochamt; das Hochamt; das Amt, die Bet- Singmesse, die
Gemeindemesse und die stille Messe. Jedem der jungen Kotholioken war klar, die Heilige Messe eine seit
den Aposteltagen sich entwickelte Liturgie, die als Geschenk auf Jesus Christus zurück geht iset Heilig.
Der gemeinsame Ursprung in Christus, der Ost- und Westliturgie spiegelt sich im vollständig gleichförmigen
Ablauf der einen Katholischen Kirche wieder. Diese entwickete Liturgieform wurde unter PP. Pius V. verbindlich
Dokumentiert und abschließend festgelegt. Im 1. VK wurde der endgültige uund nun beendete Abschluß
in der Bildung und Enbtwicklung für die Weltkirche dogmnatisiert. Dies war der Wissenstand, den dieser
Träumer auch hatte. Wenn er damals für eine andere Liturgie als Schüler kämpfte, dann bitte wo? mit
wem? und für was für eine Liturgie?. Die Liturgie des NOM ist kein Ergebnis der 2. VK, die ist in keinem
Konzildokument formuliert. Der Freimaurer-Erzbischof unter PP. Paul VI., der seine letzte geistige Heimat
in einem islamischen Staat verleben mußte aberr nicht am Ort der Kirche, hat den Papst gegen den Wunsch
der Bischöfe und Kardinäle über den Tisch gezogen, Ausnahme der Ordensobere der Spiritaner und Gründer
der Bruderschaft PIUS X., er blieb dem Priestergelöbnis treu. o^/
#50 Siegfried 11:13:17 | Freitag, 4. Dezember 2009
Dompfarrer Faber der optische Eindruck den dieser Priester auf mich macht, entspricht dem Bilde, was ich
von ihm habe. Dieses Bild formte sich nach und nach aus seinen Handlungen, die in den zurückliegenden
Jahren von ihm öffentlich bekannt wurden. Seine Erscheinung gibt ein Spiegelbild von seinem Erzbischof
wieder. „wie der Herr, so das Geschirr!!“ Sollte eines meiner erwachsenen Kinder einen Kontakt zu diesem
Herrn aufbauen, meine Bitte an das Kind wäre; suche Dir bitte ein anderes Umfeld und laß diesen Herrn
seine Wege alleine gehen, dies ist besser für Dich. Nicht jeder Umgang, auch nicht mit jedem Priester,
führt zum Heil. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
#26 Siegfried 17:24:33 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Islam Die Äußerungen des Erzbischof zum Thema Muslime zeigt, hier spricht ein Mensch ohne Ahnung. Er
möge sich doch bei seinem Amtsbruder dem „Maronitischen Erzbischof, im Libanon“ informieren. Er solle
sich informieren lassen, seinn oben genannter Amtsbruder ebenfalls Katholik, hat in einem Interview beklagt,
daß die westlichen Bischöfe sich keine Mühe machen um Kenntnisse über den Islam anztunehmen. Der Islam
ist kein Religion, es ist ein politisches Machtinstrument, das eine geformte Gottheit zum persönlichen
Schutz aufgebaut hat.Ähnlich der NS-Größen, diese lehnten den Gott in Jeus Chritus ab, sie bauten für
das Fußvolk den Gott der „Vorsehung“ auf. Eine Frage ist erlaubt: 1.Mohamed hat die christlichen und
jüdischen Fundamente genommen, verfälscht und als Mittel zu Unterdrückung der Christen und Juden, die
sich nicht zu seiner Fassung bekahren liesen unterdrückt; 2.Häretiker kamen aus dem christlichen Umfeld,wie
Mormonen, Adventdiesten, Zerugen Jehova, diese Religionsgründer haben nichts anderes getan als der voregannte
Araber mit Soderstatus auch; 3.Warum wird der Araber als einer der drei abrahamistischen Religionen hingestellt.
Die angeblich den gleichen Gott anbeten wie wir auch? Die Sekten mit starkem Charakter der Unterdrückung
sind nach deren eigenen Meinung auch“Kinder Abrahams“ Zollitsch möge aufhören das Kirchenvolk zu verblöden,
in der Form wie er dies von Lehmann lernte. (Ein roter Hute, so schötzte er kostete 18 Mio. DM). Wem
dienen unsere Hirten? zwei herren??? …
#46 Siegfried 18:52:17 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Minarette tollerieren???? Nein! Diese bauliche Maßnahme hat nichts mit der Relgionsfreiheit zu tun. Dies
ist bei den Muslimen ein Machtkampf. Dieser wird nachweislich von Saudi Arabien finanziell getragen und
von unseren Politikern unterstützt, indem mit unseren Steuern diese Bauten unterstützt werden. Das Gleiche
muß beim Muazinruf beachtet werden. Dies ist kein Ruf zum Gebet. Dies ist der offiztielle Gebsbeginn.
Die sogenanten Gläubigen befinden sich bereits im Gebetsraum. Da Mohamed die christlichen Liturgieformen
kannte, hat er diese auf seine Veranstaltung übertragen. Er beginnt das öffentliche, gemeinsame Gebet
mit dem offiziellen Glaubensbekenntnis. Dies wird vom MUazin laut vomm Turm verkündet. 1. für die Menschen
im Gebetsraum, daß nun das Gebet und die Ansprache beginnt; 2. für die Personen, die nnicht in den Gebetsraum
kommen können, daß sie das Gebet jetzt zu verrichten haben, und 3. für anders Gläubige, damals die
Christen, damit denen ständig eingetrichtert wird, wo der richtige Gott sich befindet. Wenn sich dann
in der Gebetszeit ein Ungläubiger öffentlich nicht richtig dem Gebet der Gläubigen entsprechend verhält, (
andächtig verharren und warten bis die Gläubigen wieder Zeit haben.) muß er bestraft wereden. Unsere
Narren unterstützen ja diesen terror jetzt schon. Alles mit dem Begriff „TOLLERANZ“ . Merke: Tolleranz
ist die Mutter der Liederlichkeit. Beten wir für die Bekehrung der christlicchen Politiker, des christlichen
Klerus, besonders der Bischöfe und alle Gläubigen o^/
#7 Siegfried 12:17:17 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Abtreibungsbefürworter und artverwandte Menschen wer derern Verhalten betrachtet, erkennt den Irrsinn
der diesen Menschen aus den Augen und aus dem Hirn trahlt. Am 30. November haben genau diese Menschen
eine weltweite Aufregung gesartet, da die Schweizer Bürger gegen das Minaret zum Schutz der Schweiz,
der Heimat, der Kultur undr des christlichen Leben gestimmt haben. Diese Menschen konnte hier edie Wahrheit
nicht vertragen. Beimm Menschen haben diese Menschen kein Wissen mahr und töten sich bereits in der Entstehungt.
Ihr Narren öffnet die Tore für Eure Erlösung den gvobn Euch gewünschtenn „ISLAM“, Euch werden dieAugen
noch aufgehen. Das Heulen wird groß werden. Ihr klagt dann alles an, ähnlich wie nach dem 3. Reich.
Nur die welche Ihr dann anklagt, die nehmen Euch das Leben.
#2 Siegfried 13:53:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Die jüdische Lehre Was sollen oder können uns die Anhänger der nachchristlichen jüdischen Lehre geben.
Eigentlich nichts! Die Menschen des jüdischen Glaubens, die Apostel, am ersten Pfingsttag der Kirche,
alleine 5.000 Männer, dazu noch Frauen und Kinder. In den ersten Wochen und Monaten / Jahren sehr viele
rechtgläubige Juden, die den Bund mit Gott nicht verlassen habe. Sie waren dankbar dafür was Gott an
seinem Volk durch seine Menschwerdung alles Eingelöst hat. Sie gingen den Weg mit Gott weiter und führten
nun auch die Heiden zu Gott. Die rechtgläubigen Juden sind in der von ihnen die ganze Welt verbreitete
Gemeinschaft auf und nannten sich nun Christen. Die irrgläubigen Juden, wie der Hohepriester und einige
andere blieben in ihrem Verhalten zurück und haben nicht anerkennen wollen, daß Gott seine Verheißung
erfüllt hat. Wer ist nun der gläubige Jude, daß sind die Nachkommen der Judenchristen. Diese haben
als rechtmäßige Brüder alle Heidenchristen und Dank Paulus und Petrus in die eine Gemeinschaft aufgenommen.
Hören wir auf die Anregung des Hl. Paulus und beten wir für die Nachkommen der im Irrtum verbliebenen
Juden und die Nachkommen der ungläubigen Heiden, damit diese zu Wahrheit gelangen. Denn es gibt weder
Juden noch Heiden in Christus. Sondern nur noch Brüder und Schwestern, des mensch gewordenen Wort Gottes,
dem Sohn Gottes Jesus – Christus. :(3 o^/ :(3 :)3 :(3 o^/ :(3 :)3
#214 Siegfried 12:01:41 | Montag, 23. November 2009
zu Matthäus drei und seinen Argumenten könnte es sein, daß der M – 3, den Stand in eines Zellhaufens
in seiner Entwicklung zum Menschenbild noch nicht erreicht hat? Sollte dies zutreffen, dann nehmt diesen
Mann in Schutz, die Abtreiber sind unterwegs. Die Menschwerdung von M-3 könnte dadurch verhindert werden.
M-3 möge sich unter den Frauen herumschauen, die Mehrheit der Frauen, die ihr Leben lang unter diesem
Schritt der Abtreibung leiden, leiden aus diesem Grunde, da deren Partner den Geschlechtsverkehr ausübten
ohne die menschliche Reife dazu zu haben. Wie von M-3 in einigen Beiträgen vorher angezeigt, ist im bewußt,
daß in der Frau die Liebe zum heranwachsenden Kinde sich entwickelt und heranwächst. Dies kann aber
nur mit einem väterlichen Partner der Fall sein. Seine Aufgabe ist es der Mutter zu zeigen, ich stehe
zu Dir! Wir schaffen dies, denn in der Liebe zueinander sind wir in diesen Zustand gekommen. Du bist nicht
alleine. Nach dieser Erkenntnis bei der Frau, wächst die Liebe unter den Partnern und auch zum Kinde.
Zuerst zum Partner und dann zum Kinde! Dies ist moralisch und auch natürlich notwendig, damit die Mutter
jetzt ganz ungd gar Mutter werden kann. Aus diesem Grunde ohne Reife und ohne Liebe kein Geschlechtsverkehr.
Dies ist die beste Verhütung. Alles andere ist LÜGE!! und die ist teuflisch. er ist der Vater der
Lüge. Beten wir für die werdenden Väter und Mütter :(3 o^/ :(3
#10 Siegfried 17:21:03 | Samstag, 21. November 2009
zu Babycaust dieser ist schlimmer als der Holocaust von vor 70 Jahren. Die damaligen Täter standen zur
Tat. Sie haben sich sogar zu ihrer Tat bekannt in ihrer Bekleidung. Sie trugen schwarze Farbe in der Bekleidung
wie die Totengräber, dazu für jeden ersichtlich den Totenkopf auf der Mütze. Unsere Mörder heute tragen
weiß, reden von ihrer großen menschlichen Liebe, verabscheuen die Mörder in schwarz und behaupten solche
Tötung für alle Zeit zu verhindern. Täter die3 sich in der Öffentlichkeit zu erkennen geben, die ihre
Tat nicht verheimlichen, die kann jeder bekämpfen. Täter, die aus dem Hinterhalt kommen die sind gefährlicher,
diese zerstören die Sprache und mit der Sprache das menschliche Leben in der Gesamtheit. Bekennen möchte
ich, beide Mordarten lehne ich ab. Mörder ist und bleibt Mörder , was sich ändern kann, das sind
die Formen und die Gruppen der Mordopfer o^/ . Beten :(3 o^/ :(3 wir für die Täter, daß sie den Weg
zur Wahrheit finden.
#24 Siegfried 16:58:10 | Freitag, 20. November 2009
Das Problem ist der Bischof in der Ortskirche den Bischöfen fehlt das sakrale Verständnis und die sakralen,
religiösen, theologischen und liturgische Grundkenntnisse. Der Fachkenntnisse gleichen einem angeblichem
Braumeister, der den Unterschied zwischen Gerste und Gerstenmalz nicht kennt. Der in das Staunen kommt,
wenn er damit in Kenntnis gesetzt wird, daß in Asien Rohfrucht wie Mais eingebraut wird. Mit diesem Wissen
aber abends in der Kneippe versuchen eine einmalige Gleichheit in der Herstellung von Wein, Bier und Wisky
aufzeigen wollen. Bei dieser Dummheit verläßt jeder die Kneippe und jeder Gläubige selbstverständlich
die Kirche. Bischöfe ohne Kenntnis sind nicht in der Lage einen Klerus zu führen und beim Klerus das
Gebetsleben zu festigen. Schaden, die Narren zerstören und merken nicht, daß sie in den Dreck stürzen.
#169 Siegfried 21:23:20 | Donnerstag, 19. November 2009
Was an Saat gestreut wird! wird in der Zeit der Ernte geerntet. Die sogenannten 68err haben in Staat und
Kirche die Institution durchlaufen und sichfestgesetzt. Die Bevölkerung wurde aller Lebenswerte und Wahrheit
beraubt. Die Würde des Staates vernichtet, die Heiligkeit der Kirche in den Dreck getreten (siehe z.B.
Disco-Messen und sonstige teuflischen Häresien), es gibt nichts mehr, was für die Menschen einen Sinn
hat. AH wollte die Kirche und den Menschen vernichten, er schaffte dies nicht. Denn wir hatten Bischöfer
und Priester, wir hatten Hirten. Die 68er vom (inner- und außerkirchle) Teufel gejagt, die haben dies
geschafft. Wer in der Kirche oder im Staat die Wahrheit nur andeutet, der wird mit allen Möglichkeiten
bekämpft. Beonders freue ich mich auf den Tag, an dem Jesus Christus zuerst von den Hirten in der Kirche
und von den Führern in Staat und Gesellschaft die „Rechenschaft“ fordert. Dies geschieht bald, sehr bald.
Da ich sicher bin, dies trotz meines höheren Alters noch zu erleben, freue ich mich auf dieses Erlebnis.
Die Verantwortlichen werden an den Worten vor Scham ersticken „wir verhindern, damit kein Unrecht wie
in den Jahren zwischen 1933 und 1945 mehr möglich ist“. Diees Unrecht nicht, dafür aber andere und diese
sind Steigerungen. Der Teufel läßt in seinen Versuchungen nicht locker. So glauben alle Narren in der
vorherigen Zeit wäre dies die absolute Macht gewesen. Narren leiten uns, der Teufel ist leidenschaftlicher
in seiner Lüge und seine Früchte werden noch boshafter.
#9 Siegfried 12:06:54 | Donnerstag, 19. November 2009
Kardinal Kaspar möchte seinen Irrtum retten Ökumene gibt es und gab es außerhalb der Katholischen Kirche
nicht. Das innerkirchliche Leben der ganzen Katholischen Kirche ist ein ökumenisches Leben. Dieses ist
immer dann sichtbar, wenn die Kirche etwas unverbindlich festlegt. Die Dogmen werden in einem Ökumenischen
Konzil festgelegt. Das XXI. Konzil sagt von sich es ist ein „Pastorales Konzil“ gewesen. Ein ganz anderes
Treffen der Bischöfe auf dem ganzen Erdenkreis, als es in einem „Ökumenischen Konzil“ geschieht. Dies
ist der Grund, daß die Zuordnung des letzten Konzil heute innerkirchlich immer noch große Schwierigkeiten
bereitet. Die Personen, die dem letzten Konzil den Anschein geben wollen, als sei dies ein mit den Vorgängern
vergleichbares Konzil leben in dem Problem der Unwahrheit weiter. Mit dem Überwerfen des innerkirchlichen
Begriffes ÖKUMENE auf nicht katholische Gemeinschaften werden dies sehr überfordert. Um diese Überforderung
zu neutralisieren sind die Typen Kaspar usw. bestrebt die „Katholische Kirche“ unter Mithilfe der Häretischen
Gemeinschaften auf die Ebene der aller häretischen Gemeinschaften herunter zu ziehen. Kardinal Kaspar
hat erkannt, daß dieses Weltbild der innerkirchlich verbotenen Modernisten und Freimaurer zusammen bricht.
Nun werden diese in die Irre gelangten wie wild, sie müssen retten was verloren ist. Die Wahrheit siegt,
die Unwahrheit hat keine Luft zum atmen. Beten wir um die Bekehrung . Damit der wieder regieren kann,
der gesagt hat „ich bin die Wahrheit“.
#20 Siegfried 19:46:15 | Montag, 16. November 2009
wo die Schreiber recht haben, da haben sie recht seit 40 Jahren erkennt der katholische Christ, daß die
Bischöfe die Kirche bekämpfen und von christlichen Neutronen (wir sind Kirche, Kirche von unten und
Kirche der Blöden) gejagt werden. Bei dieser Elefantenjagd haben Lehmann, Zollitsch und andere
Häretiker (mit dem Titel Bischof oder Erzbischof) alles zerstört was einmal die Kircher gewesen ist.
Es muß bei diesen Herren große Depressionen auslösen zusehen, wie entleert heute der Dom ist. Bilder
der Ortskirchen in der Zeit vor 50 Jahren waren jeden Sonntag besser gefüllt als heute ein Dom beim Bischofsjubiläum.
Wir müssen mitleid haben, für diese Typen beten, damit die Depression nicht einen Freudentanz für eine
lebhafte Einführung von Taten des 5ten Gebotes zur menschlichen Befreiung beginnen. Teilweise hat dieses
Gebot durch die Tötung der ungeborenen Menschen ja schon einen Beginn mit dem Segen von Altbischof Kamphaus
bekommen. Wer mit dem Töten beginnt, schreitet auf dem Weg auch weiter. Beten wir, daß die Hirten, die
dem AMT gegenüber immer untreu sind, dieses Amt verlassen, damit der heilige Vater neue Bischöfe ernennen
kann.
#167 Siegfried 10:45:15 | Freitag, 13. November 2009
Die Geschichte wiederholt sich Alle hohen Kulturen, ob in Ägypten, Griechenland oder in Rom sind nachdem
sie gewachsen sind dem Untergang preisgegeben worden. So auch die jetzige weltweite hohe Kultur. Das erste
Zeichen war immer der Einzug eines Werteverfalls. Dem folgte immer der Einzug der angeblichen notwendigen
menschen sexuellen Freiheit. In deren Krönung die sexuelle homosexuelle Entartung des Menschen den endgültigen
Untergang eingeleitet hat. Wir sprechen uns nach der tatsächlichen Zerstörung wieder. Kein Politiker
hat dann das Unheil gewollt und auch nicht beschlossen. Dies waren dann wieder die Anderen. Das zerstörende
Werk nimmt in unserer Zeit nun größere Ausmaße an als in den früheren regionalen Katastrophen. Viel
Glück den Schwulen und Lesben beim von ihnen eingeleiteten zerstörenden gesellschaftlichen Untergang.
Auf das Neuanfang der menschlichen Gesellschaft nach der gesellschaftlich gewollten und bei Kenntnis der
Wahrheit er4folgten Zerstörung freue ich mich. Wer freut sich mit mir? Beten wir, daß dieser Umbruch
bald geschieht zum Segen unserer Kinder und Enkel.
#4 Siegfried 15:42:49 | Mittwoch, 11. November 2009
ach Heini für Ihr bisheriges Versagen sind auch die anderen schuld, nur Sie nicht. Geeeleeee So trifft
für die Beurteilung ihres Lebensablaufes der Textinhalt des Beitrages zu. Aber es gibt Nachhilfe, gehen
Sie einmal zur Beichte, dann kommt mit der Häufigkeit des Beichten auch die Erkenntnis. Bis wieder einmal.
#3 Siegfried 22:43:07 | Dienstag, 10. November 2009
zu Gotthard: Streiten die Piusbruderschaft stellt ihre Kraft, so wie es die Kirche in den ersten 2.000
Jahren gemacht hat, für die Missionierung und für die Glaubensweitergabe und erreicht so etwas vom Gründer
der Kirche erteilten Auftrag. Die nachkonziliaren Kirche benötigt den gesamten Kräfteaufwand für den
Familienstreit, den Ungehorsam und die Verbreitung sehr vieler persönlicher Glaubenswahrheiten, verbunden
mit dem großen Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater. Das Ergebnis, das gleiche wie bei den Protestanten,
entleerte Kirchen und einen Schwund an glaubenden Mitgliedern. Eine Verfehlung des erhaltenen Missionsauftrages
ist das Hauptergebnis. An den Früchten ist zu erkennen, wo die Wahrheit beteiligt ist. Hoffen wir, daß
im Gespräch Rom / Piusbruderschaft, die innerkirchliche Wahrheit wieder den Sieg erringen wird. Beten
wir zu Gott um diesen Segen.
#37 Siegfried 16:53:07 | Dienstag, 10. November 2009
HBR: seriös sind beide Lieber HBR, wenn Sie auch zum 1.000 x die Piusbruderschaft als Sekte bezeichnen,
so wissen Sie ja selbst, daß Sie bewußt lügen. Der Heilige Stuhl, somit der Inhaber des obersten Lehramtes
in der Katholischen Kirche, teilt mit, daß jeder Katholik bei der Bruderschaft seinen kirchlichen Sonntagspflichten,
Besuch der Heiligen Messe nachkommt. Diese Aussage und Richtigstellung teilt mit, daß die Bruderschaft
ein Teil der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche ist. Die internen Spannungen streitet
auch in der Bruderschaft niemand ab. Da Sie persönlich das machen, was Sie der Bruderschaft vorwerfen,
ein Urteil des Heiligen Stuhles ständig ablehnen, bei vollem Bewußtsein die Unwahrheit behaupten und
in aller Öffentlichkeit die Mitteilung des Heiligen Stuhles bekämpfen, ist es Ihnen vollständig klar,
daß Sie sekkieren, sich außerhalb der Kirche bewegen und durch Ihre Unbelehrbarkeit nicht mehr Teil
der Kirche sind.
#42 Siegfried 15:45:27 | Samstag, 7. November 2009
zu; joberens: Bischöfe sind in gleichem Maße Apostelnachfolger wir der Papst gratuliere, das ist der
einzige Satz der stimmt. Hierfür eine eins. der Rest ist Blödsinn. Der Papst ist Nachfolger des Hl.
Petrus auf den alleine Jesus Christus seine Kirche baute und weiter baut. Nur den Hl. Petrus und seinem
Nachfolger wird der Teufel nicht überwältigen können. Die Bischöfe der DBK lesen teilweise die Mitteilungen
des Nachfolgers des Heiligen Petrus nicht. Sie leiten ihre Diözese nicht. Sie versuchen mit aller Macht
gegen den Papst unbd die Lehre der Heiligen Kirche zu kämpfen. 1. Tötung des ungeborenen Menschen, siehe
Altbischof Kamphaus; 2. Zerstörung des Priesterbildes in der Öffentlichkeit, dadurch kommt es zu den
Ablehnungen der Berufungen; 3. Verweigerung der Weihezulassung von jungen Männern, die im Gebetsleben
sehr stark sind und sehr gute Priester werden könnten; 4. Zulassung von häretischen Büchern als Religionsbücher,
dadurch Glaubensverwilderung; 5. mangelhafte und unzureichende Schulung und Bildung der Religionslehrer;
6. Zerstörung der katholischen Jugendarbeit, siehe BKJ 7. Unterlassung der Bildung in der Sakramentenlehre
für die Gläubigen und den Klerus; und vieles Andere mehr. Wenn aber die Bischöfe selbst das Gebet wieder
ernst nehmen, Brevier, Rosenkranz ehrfürchtiges Meßopfer, dann blüht die Kirche wieder auf. joberens
der erste Satz war sehr gut, der Rest Blödsinn, setzen Note 5.
lateiniheini: Der Mittelpunkt Lieber Heini, Sie haben wie die Mitglieder obiger Gruppe nicht verstanden,
was Ökumene in Wahrheit bedeutet eigentlich ist. Diese Gruppe sollte aufgeben zu behaupten in der Ökumene
tätig zu sein. Ökumene ist ein Katholischer Begriff und stellt die Einheit der Katholischen Kirche vor.
Hiervon kommt auch der Begriff Ökumenisches Konzil. Die Protestanten haben haben den Begriff entliehen
um den Weg zu einer Einheit unter den vielen eigenständigen protestantischen Gruppen einen Namen zu geben.
Hier ist der Begriff Ökumenischer Weltkirchenrat entstanden. Unter den sich so widersprechenden Gruppen
zur Katholischen Kirche kann eigentlich nur dere Begriff „freundschaftlicher Kontakt“ eine Gültigkeit
haben. In so einem Kontakt, muß es jedoch möglich sein, dsaß sich die Kirche, wie jede andere Gruppe
in ihrer Gesamtheit vorstellt. Hierzu gehört auch der jeweilige Katechismus, wir dies abgelehnt, dann
auch die Freundschaft zueinander. Von Ökumene ganz zu schweigen, denn dort muß die Einheit schon gegeben
sein.
#34 Siegfried 14:36:23 | Dienstag, 3. November 2009
das Problem das Problem in der Gesellschaft und in der Kirche besteht darin, daß die 68er, die Ultra
linken sich in unserem Land und allen Institutionen breit gemacht haben. Die Ordnung, ob es sich um die
Naturgesetze, um die göttlichen Gesetze handelt, diese Ordnung ist für diese Typen ein Ärgernis. So
wir gegen alles gekämpft, was für den Menschen die Lebensform sinnvoll und erträglich macht. 1. für
jeden normalen Menschen ersichtlich, der Staat wird zerstört. Dies begann im Jahre 1970, hier hat der
Bund angefangen die ersten Schulden aufzubauen. In vorherigen Adenauer – Zeit war dies nicht möglich;
2. In der Kirche wurden in der gleichen Zeit die Sakramentenkenntnissse bei den Gläubigen zerstört.
Das Gebetsleben (Liturgisches Leben der Kirche) zerstört. und 3. die ersten Türken wurden in die europäischen
Staaten eingeladen, sich in einer befristeten Zeit von 2 Jahren am Arbeitsplatz zu schulen und zu bilden.
Damit diese Arbeitskräfte in der Heimat am Aufbau behilflich sein können. Familien sollten und durften
nicht nachkommen. Eine Verlängerung war nicht erlaubt. Bereits Brandt und alle Nachfolger haben diese
Vereinbarung gebrochen, zum Schaden von uns allen. Türken waren niemals Gastarbeiter, dies ist eine Lüge
auch von Fr. Bundeskanzler; 4. das staatliche und kirchliche Bildungswesen an die Wand gefahren. In diesem
Saustall bewegen wir uns.Wenn ein Mensch sich dagegen auflehnt, dann wir er als rechtsradikal als Nazi
verschrien und verfolgt und gesellschaftlich gemobbt.
#43 Siegfried 17:42:02 | Sonntag, 1. November 2009
Abendmahlsgemeinschaften Der Weihbischof ist ein Narr und Lügner. Die freien Lutherischen – Gemeinden,
lehnen es ab und verweigern Angehörigen der reformierten Landeskirchen die Teilnahme an ihrem Abendmahl.
Bei beiden ist die Abendmahlsgestalt nicht das was diese Gaben in der Katholischen Lehre ist. Die achten
auf ihre Würden. Bei uns ist es der menschgewordene Sohn Gottes, das menschgewordene göttliche Wort
in der Gestalt von Wein und Brot. Aber bei uns soll jeder Hund und jede Katze zur Heiligen Kommunion zugelassen
werden. Warum schmeißen unsere Hirten das Heiligste den Schweinen vor. In der Heiligen Schrift wird vor
diesem Umgang gewarnt, aber was interessiert dies unsere Bischöfe. Möge Gott uns wider Hirten schicken,
die den Glauben lieben und nicht vernichten. Das Schlimmste in der Kirche ist heute, daß die Hirten die
Gläubigen verfolgen und mobben. Beten wir, daß sich diese Herren bekehren oder freiwillig das Feld räumen.
Aber es ist so, wovon soll ich leben, das Lügen beherrsche ich und zur Arbeit bin ich zu dumm. Aus diesem
Grunde halten sich diese Typen alle Möglichkeiten offen.
Islam und christliche Kirchen Die Dummheit liegt bei den teuer bezahlten Theologen, denen das Christentum
schon sehr fern ist. Die aber über den Islam keine Kenntnisse besitzen. Mit dem Augenblick, indem ein
Muslim, dies muß kein Iman sein in der Kirche öffentlich betet, hat er die Kirche fürv den Gott seines
Propheten in Besitz genommen. Das ist islamisches Recht. Wenn dies noch auf Einladung des bischöflichen
Stuhles erfolgt, ist dies islamisch juristisch die Übergabe der Kirche an den Islam. Nehmen die Muslime
die Nutzung der Kirche noch nicht wahr, so ist die nach deren Verständnis ein freundschaftlicher Akt
gegenüber der oder den Kirchen diese Räume den Ungläubigen noch zu überlassen. Dies schließt deren
Recht nicht aus, zur gegebenen Zeit die Kirche ohne Bezahlung usw. in Besitz zu nehmen. Sollten die Muslime
uns gegenüber freundlich sein, wird die Kirche zum Museum und die Christen können im Einzelfall gegen
Bezahlung eines höheremn Betrages die Räumlichkeit hin und wieder für einen Gottesdienst pachten. Der
Tag kommt, wo unsere Hirten erkennen, daß sie die Kirchen verschenkt haben un d die Christen heimatlos
gemacht haben. Wenn Narren regieren kommt nur Dummheit heraus. Seit unsere Bischöfe mit Narrenkappe die
Heilige Messe eröffnet, aber das Birett verweigern erkennt jeder Besucher einer Heiligen Messe, daß
wir bereits 5 vor 12 Uhr haben. Beten wir für dei Bekehrung unserer Hirten, oder wenn sie diesde Verweigern
für die Liebe zur Wahrheit das Amt aufzugeben. Beten um die Bekehrung des Klerus.
#43 Siegfried 12:28:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bischöfe hassen die Piusbruderschaft Diese Bischöfe, die die Piusbruderschaft hassen, hassen auch die
kirchliche Tradition. Wer aber die kirchliche Tradition haßt vereinigt sich mit den Menschen, die die
Kirche hassen. Die aus diesem Haß eine andere Kirche wollen und innerkirchlich als Revolutionäre auftreten
und handeln. Diese Menschen sind eins mit den Menschen, die den Staat gehaßt haben und ihre Revolution
durch die Instanzen zum Schaden für die Menschen, Familien und die gesamte Volksgemeinschaft gestartet
und erreicht haben. In der politischen Öffentlichkeit ist dies bekannt, nun versuchen die dortigen 68er
das Red zu wenden. In der Kirche sind dies die gleichen Typen. Ein Fehler nach dem Konzil, der Antimodernisteneid
werde nicht abgeschafft. Aus Angst vor der innerkirchlichen 68er nicht abverlangt. Nun haben diese den
Gang durch die Institutionen vorgenommen und der Kirche und den Gläubigen und der gesamten Menschheit
erheblichen Schaden zugefügt. Nun versuchen genau wie in der Öffentlichkeit so auch in der Kirche die
Zerstörer ihr Handeln zu rechtfertigen und für andere Schuldig zu sprechen nur sich selbst nicht.
#12 Siegfried 16:12:39 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Der Priester hat recht Von Beruf bin ich Krankenpfleger. Habe in einem Kreiskrankenhaus auf der intensiv
gearbeitet. An einem Morgen kam ein junger Mann mit Schädelhirntrauma in die Klinik. Den jungen Mann
erkannte ich aus meuiner BW-Dienstzeit. Lange mehrere Wochen ohne Bewußtsein, mehrmalige Reanimation.
Auch mehrmals am Tage. Für Klinisch Tod erklärt von mehreren Ärzten aus mehreren Fachdisziplinen. Die
Mutter stimmte einer Organentnahme nicht zu. Als an einem Tag mehrere Reanimationen durchgeführt werden
mußten, hat der Anästhesist mit den anderen Ärzten entschieden; „wenn dies so weiter geht, lasse man
den Mann in Würde sterben“, dies wurde am Bett gesprochen. Von diesem Zeitpunkt, war keine Reanimation
mehr notwendig. Nun hatte ich für einige Tage Dienstfrei, als ich am Samstag die Frühschicht wieder
antrat, hat die Schwester mit der ich Dienst hatte gesagt; „Du mußt zu dem x in das Zimmer, vorher aber
die Schiebetafel lesen.„Auf dieser stand mein Name und den kenne ich von der Bundeswehr. Am Mittwoch in
der Woche ist der Mann aus der Bewußtlosigkeit erwacht. Was wäre gewesen, wenn dessen Mutter anders
entschieden hätte, wenn diesem Mann der Körper ohne Narkose geöffnet worden wäre? Organe von einem
toten Körper können nicht mehr verpflanzt werden. Der Priester hat richtig gehandelt, er muß seine
Gemeinde ausreichend informieren und nicht einseitig. Gott hat den Menschen geschaffen, aber er hat keine
Ersatzteillager geschaffen. Das Thema kann nicht einfach gelöst werden.
zu sullivan: Hat Herr Hecker irgendein Problem? Grüß Gott Sulivan, was Herr Hecker mitteilt entspricht
der Wahrheit. Probleme mit der Wahrheit scheinen Sie zu haben. Nur sollten Sie nicht alle Welt an Ihren
Problemen teilhaben lassen. Ihre Probleme sind nicht so interessant. Da in unserer Gesellschaft die Wahrheit
verdreht wird, hat Herr Hecker eigentlich nur auf ein gesellschaftliches Problem hingewiesen. Dieses Problem
ist aber nicht sein Problem, sondern die Erkenntnis der Verirrungen die in allen modernistischen philosophischen
Denkformen auftreten. Nur aus diesem Grunde gibt es in der Kirche den Antimodernisteneid. Dieser wurde
nicht aufgehoben, er wird nur unterlassen. Aus Angst vor den modernistischen Anschauungen. Beten Sie für
Ihre Erkenntnis, ich schließe Sie in mein Gebet ein.
Das Kirchensteuerproblem ist ein Problem der Bischöfe. In der NS-Zeit wurde die Kirche verfolgt, von
den Mächten die in Deutschland das Ruder gelenkt haben und von den Kirchenmitgliedern wurde niemals der
Wunsch gestellt diese Finanzierung zu beenden. Warum der Wandel in den Empfindungen? Das Steuerproblem
stellt sich erst jetzt, da viele gläubige Katholiken immer mehr erkennen, daß der deutsche Episkopat
sich mit den Steuermitteln finanziert und dadurch eine bestimmt Macht und Eigenständigkeit auch in der
Kirche und gegenüber dem Heiligen Vater besitzt. In dieser Stärke lehnen diese Herren die Autorität
des obersten Lehramtes ab und bekämpfen dessen Inhaber in aller Öffentlichkeit. Diese Macht will der
Episkopat beibehalten und in dieser Kraft den Heiligen Stuhl, den Heiligen Vater und so die Katholische
Kirche bekämpfen. Ob dies die theologische Anweisung ist, die Wandlungsworte in der richtigen Übersetzung
zu gebrauchen, oder um andere Anordnungen. Die Geldmittel der Gläubigen werden sehr oft gegen die Kirche
und die Gläubigen verwendet und das kann nicht der Segen der Kirchensteuer sein.
#28 Siegfried 12:10:41 | Freitag, 16. Oktober 2009
Antwort an den Zweifler Die Piusbruderschat war eine Priesterbruderschaft zuerst bischöflichen und später
des päpstlichen Rechtes. Der Erzbischof hatte vom Heiligen Vater PP. Johannes Paul II. die Zusage, für
seine Nachfolge Weihbischöfe (Anzahl ist mir z.Zt. nicht bekannt) zu weihen um seine Nachfolge und das
Weiterleben der Bruderschaft zu sichern. Der Erzbischof sollte dem Heiligen Vater die Kandidaten zur Berufung
benennen. So war die Ausgangssituation. Bevor es zu den Weihen kam, haben die Bischöfe der Rheinaxe (Lehmann
-D / F / CH/ und A) angefangen und erzwangen eine Weihe sei möglich, nur wenn sie den oder die Kandidaten
benennen. Diese Bischöfe haben die Weihe der Weihbischöfe gänzlich unmöglich gemacht. Die Kandidaten
der Modernisten, hätten das Sterben der Bruderschaft eingeleitet, oder? Die in der Amtsanmaßung befindlichen
Bischöfe (aus D/F/CH/A) haben mit ihrem Mobbing dazu geführt, daß dem Erzbischof nur diese Handlungsmöglichkeit
geblieben ist, wollte er die päpstliche Zusage einlösen. Der Ungehorsam und das Mobbing der modernistischen
Bischöfe kann jeder zum Denken fähige Mensch erkennen, wenn er deren Verhalten bei der Päpstlichen
Anordnung die Wandlungsworte kirchenrechtlich richtig einzusetzen beachtet. Oder wie diese Herren sich
bei anderen päpstlichen Anordnungen abvlehnend und mobbend verhalten.Der Erzbischof und die Piusbruderschaft
hat die Würde des Heiligen Vaters immer geachtet., Würden die Modernisten den Gehorsam einhalten, die
Kirche hätte Frieden! Die Wahrheit!!
Konzil oder pastorales Treffen Die größte Kirchenverfolgung innerhalb der Kirche ist im Begriff der
Unwahrheit begründet. Da es kein Konzil war, in diesem Treffen wurden ja keine dogmatische Aussagen getroffen,
sollte dien Bezeichnung KONZIL von diesem Arbeitstreffen weggenommen werden. Wenn dazu der Heilige Stuhl
die Kraft besitzt, dann kann innerkirchlich wieder auf einer anderen Ebene gesprochen werden. Die Modernisten
haben die innerkirchliche Zugehörigkeit verlassen, denn sie vertreten mit der modernistischen Denkform
ein Handeln welches nicht zulässig ist. Der Heilige Papst Pius X. hat dies verboten. Dieses Verbot wurde
nicht aufgehoben. Die Modernisten haben den Eid zu Seite geschoben, da diese die Lüge in die Welt gesetzt
haben, nun seien alle soweit, daß dies vollständig im Bewusstsein sich befindet und ein Eid nicht mehr
erforderlich ist. Unverständlich im innerkirchlichen Bereich ist nur, mit welchen Mobbing die Modernisten
dies bei Papst Paul VI. alles erzwingen konnten.
zu Paulaner: Rrrrrrrüchtüch! Solldatten sind Mörrdärr Von Soldaten und Mord habe ich nichts geschrieben.
Lieber Paulaner, hier hast Du im falschen Buch gelesen. Aber Du hast recht, es gibt Soldaten, welche zum
Mörder wurden und es gibt Soldaten, welche nicht zum Mörder werden. Es kommt immer darauf an was geschehen
ist und in welcher Absicht etwas getan wurde. Die Grenzsoldaten der ehemaligen SBZ in Deutschland, hat
viele Mörder in ihrem Personalkader gehabt. Denn einer ist schon zu viel. In der BRD hat es nach meinem
Wissen bisher noch keinen Mörder gegeben, einen Soldaten der in Dienstausübung gemordet hat. Dies ist
nach dem Soldatengesetz verboten.
Joberens muß aufgeklärt werden Lieber Joberens, Abtreibung ist und bleibt Mord. Lasse Dir einmal erklären
wie die Spätabtreibung verläuft. Diese Abtreibung kann bis zum normalen Geburtsablauf gemacht werden.
Immer dann wenn die Abtreibung erlaubt5 ist. (Dies ist immer, wenn eine Beratung stattgefunden hat). 1.
Wenn noch vor dem normalen Geburtsablauf, dann wird die Geburt eingeleitet. 2. Das Kind wird im Mutterkörper
gedehrt, damit es diesen mit den Beinen zuerst verläßt. 3. Der Körper des Kindes wird geboren, der
Kopf des Kindes durch die Hand des Geburtshelfers im Körper der Mutter gegen den Rücken der Mutter gedrückt
und an der Geburt gehindert, 4. mit der freien Hand nimmt der Geburtshelfer einen dazu vorgesehenen Katheter,
diesen sticht er oberhalb der Wirbelsäule in den Hinterkopf des Kindes ein, 5. über diesen eingeführten
Katheter wird dem lebenden Säugling das Hirn abgesaugt. Merke der Geburtshelfer war sehr dumm, saudumm
„ein Mensch ohne Hirn, dem das Hirn gestohlen wird, der stirbt.“ Der ist verstorben, da es ihm geklaut
wurde, ist er nur bestohlen worden. joberens, wenn das Kind wegen dieses Hirnraubes aufhört zu leben,
stimmst Du mir zu dies könnte als Tötung oder auch als Mord bezeichnet werden. Lieber joberens, achte
darauf, daß Du nicht einem Hirnsammler begegnest, der könnte Freude an Deinem denkendem Hirn haben.
#11 Siegfried 12:39:29 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
joberens der einfache nichts denkende, alle Dummheiten und Blödheiten nachredende Katholik ist wieder
entlassen und steht zur Volksbelustigung zu Verfügung. Schmeißt diesen blödsinnigen Redner endlich
raus, der Seite wäre gedient und geholfen.
#7 Siegfried 18:56:00 | Dienstag, 29. September 2009
Es gab eine NS – Bibel dieses Buch hat den Namen „Die 13 Bücher der Deutschen Seele“, hier finden sich
keine Inhalte in der etwas identisches zur christlichen Religion zu finden ist. Hier finden die alten
Germanischen Gottheiten ihre Verherrlichung. Bereits im ersten Buch „Kampf der Götter“ . Im letzten Buch
erscheint AH als Erlöser der deutschen Nation und durch dieses Heilswerk, als Erlöser der Welt. Der
NS war nicht nur eine politische sondern eine religöse Einricchtung. Die NS – Hoheiten gaben sich ja
auch nicht als ungläubig aus. Es wurde eine neue religiöse Nennung zugelassen. Diese hatte den Namen
„Gottgläubig“ und entsprach in keiner Weise einer inhaltlichen Zuordnung zu römisch katholisch oder
evangelisch u.a… Wir sollten es unterlassen, AH in Verbindung zum Christentum als gläubig hinzustellen.
Neben den „Gottgläubigen“ wollte er eine andere Religion gestatten, die Christgläubigen hierfür hat
AH erreicht, was bei den Protestanten sonst niemand erreichte, er hat einen Reichsbischof ernannt. Diese
Gruppierung wollte die im Reich zugelassene Formation werden. Oben genanntes Buch konnte ich auf einem
alöten Büchermarkt kaufen. Das buch diente der deutschen Religionsunterrichtung in den NS – Eliteschulen.
#90 Siegfried 18:41:17 | Dienstag, 29. September 2009
Die Zeiten ändern sich Vor einigen Jahrzehnten haben die Totengräber der Nation eine Berufskleidung
getragen (schwarz mit Totenkopf an der Mütze), heute tragen sie weiß, da es sich um kleinste Kinder
handelt. So halten sich die beruflich das Töten ausüben an die ehemaligen liturgischen Farben, schwarz
für die Beisetzung von Erwachsenen, weiß für die von Kindern so auch der Kleinkindsarg. Die schwarzen
Killer wurden in der Öffentlichkeit bereits in ihrer Einstellung angeklagt und teilweise verurteilt.
Die in weiß handelnden legen nun zum Endspurt an. Macht Euch alle Namenslisten und haltet alles fest,
was Ihr über diese Täter in Erfahrung bringt. Die Zeit, in der die Öffentlichkeit die Täter sucht
und aburteilen will ist nicht mehr weit entfernt. Bei den Schwarz gekleideten wurde zu wenig gesammelt,
machen wir bei den Weiß ,gekleideten nicht die gleichen Fehler. Haltet alles bereit für den Tag der
Kostenaufstellung.
#43 Siegfried 14:17:38 | Dienstag, 29. September 2009
Ökume zu Protestanten ist wiedernatürlich Die Katholische Kirche in sich lebt ökumenisch. Die Katholische
Kirche besteht nicht nur aus der Lateinischen, der Kirche von Rom. Sie besteht aus sehr vielen eigenständigen
Kirchen, die auf die alten Patriarchate zurück gehen. Die von diesen Kirchen getrennten sind die Orthodoxen
Kirchen. Wenn die Katholische Kirche Beschlüsse faßt, dann geschieht dies auf ökumenischen Treffen,
das sind häufig die „Ökumenischen Konzile“. Dies bedeutet, ökumenisch sprechen die Katholische Kirchen
miteinander, die den gleichen Glauben haben, alle Glaubenswahrheiten anerkennen und ein gemeinsames irdisches
Oberhaupt, den Bischof von Rom, den Papst haben. Mit den Protestanten kann aus diesem Grunde, der Wahrheit
entsprechend, nur ein freundschaftliches Gespräch stattfinden, aber kein ökumenisches. Im Ansatz können
leichtere ökumenische Vorgespräche mit den Orthodoxen Kirchen geführt werden, aber noch keine ökumenischen.
Wer freundschaftliche Gespräche zu den Protestanten als Ökumene einstuft, der überfordert diese Gruppen
und wertet die einzeln Katholischen Kirchen in ihrer Eigenart ab. Unsere Bischöfe sollten zu freundschaftlichen
Gesprächen zurück finden und die Kirche wieder im Dorf lassen.
#31 Siegfried 13:17:36 | Dienstag, 22. September 2009
zu devmann: @Siegfried hier fehlt Ihnen der Überblick. Unter der Regieruntgszeit wurde den Priestern
die den aufgezwungenn Gang in die Reformation nicht mitgehen weollten mit der Dienstausübung bestraft.
Bischöfe wurden vom Amt abgelöst. Priesterseminare, die zu einer Zeit mit tieferen Glauben in das Seminar
eingetreten sind, wurden aus den Seminaren entlassen, wenn diese nicht sifort das Ergebnis der Gehirnwäsche
abgegeben haben. Viele Gläubige die über Nacht das Gefühl hatten nun in einer protestantischen Gruppierung
zu sein, haben die Kirche verlassen. Die Entschuldigung der Modernisten war, die3 Priester hätten den
Dienst aufgeggeben, die Seminaristen hätten das Seminar verlassen und die Gläubigen die Kirche verlassen,
weil wir nicht weit genug gegangen sind. In dieser zeit war ich sehr aktiv in der Mutter Kirche und habe
dies sehr nahe erlebt. Wie alt Sie sind ist mir nicht bekannt und wenn Ihr wissen vom Hören und Sagen
anderer kommt, dann lassen Sie es dabei. Aber hören Sie mit der bodenlosen Frechheit auf über den Geisteszustand
anderer Menschen ein Urteil zu fällen. Oder bringen Sie Gegenbeweise. Mir fällt es leicht betroffene
Personen namentlich zu nennen.
#3 Siegfried 11:27:22 | Dienstag, 22. September 2009
Die Heilige Messe ist ein Zeichen des Glaubens Mit Einführung des Novus Ordo wurden alle Zeichen des
Glaubens aus der Kirche verbannt. Nach dem Vorbild der Reformatoren die nach Luther kamen und besonders
in Deutschland zur Bildung der Reformatorischen Landes Kirchen führte. Da die Lutheraner besonders in
Schweden, Norwegen und in den USA die Liturgie besonders stark erhalten haben, haben diese Glaubensgemeinschaften
unter den Protestanten die am stärksten motivierten Gemeindemitglieder. In der Katholischen Kirche hat
Paul VI. in seiner Amtszeit als Papst den liturgischen Untergang einläuten lassen. Priester, welche an
der Liturgie festgehalten haben wurden Laisiert. Seminaristen, die den Liturgieraub nicht verstandenn
haben wurtden aus den Seminaren entfernt. Heute fehlen diese Priester in den Gemeinden. Die Kirchenleitung
hat die Priester und Seminaristen den Psychologen vorgestellt um festzustellen, diese „wollen und können
nicht protestantisch werden“, sie wurden abgetrieben. Das selbe Verhalten wie in der Gesellschaft, die
Eltern werden den Psychologen vorgestellt, diese stellen fest es ist keiner „glücklichen Hoffnung“ sondern
in einem „Schwangerschaftskonflikt“ , auch hier wird abgetrieben. Beide Abtreibungen haben nach nur 40
Jahren zum Erwachen geführt. 1. Wo sind die Priester? 2. wo sind die menschlichen Nachkommen? nun wird
Gott angeklagt. 1. er schenkt uns keine Berufungen! und 2. er schenkt uns keine Kinder, die wir bräuchten!
warum nehmen wir die Geschenke nicht an, die er uns unterbreitet? Undankbarkeit
#93 Siegfried 16:53:28 | Samstag, 19. September 2009
zu r.ruhrgebietler: Siegfried Deine Antwort ist zutreffend. Es geht um das Heil aller Menschen. Dies ist
aber unseren Bischöfen nicht mehr klar. Diese Herren haben aufgegeben für die Seelen zu sorgen und diese
zum Heil zu führen. Da für diese Herren das Heil der Menschen ohne Bedeutung ist, haben diese Herren
auch den Missionsauftrag eingestellt. Es ist schade, daß den Katholiken seit 40 Jahren das persönliche
Gebet genommen ist, wie es Luther vor 500 Jahren bereits mit einem großen Teil der Deutschen gemacht
hat. Wenn aber die höchsten Bischöfe in der BRD, wie Kardinal Lehmann diesen Häretiker Luther als den
Kirchenlehrer beider Kirchen einstuft, dann ist von dieser Ortskirche nichts mehr zu erwarten. Es gibt
nur noch einen Weg zum Heil und dies ist die Strafe Gottes. Nur diese kann uns vor dem menschlichen und
gesellschaftlichen Untergang retten.
#22 Siegfried 22:08:54 | Freitag, 18. September 2009
joberens ist von den Toten erstanden -olle das gibt es nicht, ein einfacher und zum Denken etwas behinderter
Mensch und nach seiner Behauptung „Katholik“ betritt die Bühne des Lebens. Nach einigen Monaten im Koma
spricht er wieder seine Unkenntnisse. Er hat bis heute noch nicht verstanden, als mit Gewalt der NOM eingeführt
wurde, haben die Gläubigen die Kirche verlassen, Priester haben sich laisieren lassen und die Priesteramtskandidaten
haben die Seminare verlassen. Anfang 1970 sind in manchen Landkreisen in einer Woche 5 Priester gegangen.
joberens reise durch Deutschland schau in den Pfarrarchiven nach und mache Dich sachkundig. Erst dann
rede, aber halte den Mund solange Du nicht gefragt bist. Man glaubte j. ist verschwunden, nun ist wieder
zum Entsetzen der Menschen hier.
#34 Siegfried 21:57:42 | Freitag, 18. September 2009
zu r.ruhrgebietler: die Deutschen, ein tief relgiösen Volk? Deinem Beitrag muß ich und kann ich inhaltlich
nur zustimmen. Einen Heiligen für unseren Schutz, den die deutschen Bischöfen aus dem Glauben und den
Kirchen vertrieben haben, sollte man nicht vergessen. Dies ist der Patron der Deutschen, Der heilige Erzengel
Michael, Der hat den Teufel vertrieben, wenn wir den intensiv bitten, dann bin ich überzeugt, wird er
auch die Mietlinge vertreiben, damit wieder berufene Hirten diese Plätze einnehmen. Bis zur Machtübernahme
der Mietlinge hat jeder Priester nach der Heiligen Messe ein Fürbittgebet an unseren Patron richten müssen.
Dies hat als erster der damalige Cardinal Döpfner abgeschafft und seine Nachfolger Lehmann bis Zollitsch
mit Hingabe durchgesetzt. Wir Gläubigen sollten uns diese Fürbitte nicht verbieten lassen und wieder
intensiv aufnehmen. Wer die Macht hat den Satan zu verjagen, wird auch mit Mietlingen fertig oder? Also
auf bilden wir doch eine Gemeinsxchaft und rufen wir den Heiligen Patron Michael auch gegen den Willen
der DBK an. Dann käme deren Untergang sehr schnell. Aber wenn wir deutschen Menschen nicht bitten, dann
erhalten wir auch nichts.
#14 Siegfried 20:39:49 | Donnerstag, 17. September 2009
Abtreibungsbefürworter erhalten ein Requiem usw Dafür werden die gläubigen Katholiken nur noch von
Laien verscharrt. Diese Priester spielenden Schauspieler legen ihre eigenen liturgischen und persönlichen
Gebetsformen (Psalmen, hauptsächlich in neuem Textformen) der Bevölkerung zum Ablaus vor. Die Liturgie
eines Requiem gbit es nicht mehr. Den es sieht ja blöde aus, wenn der Priester das Requiem hält und
nach dem Segen geht, um dem Laien das Verscharren zu überlassen.Dafür findet eine vom Laien gespielte
gottesdienstliche Verabschiedung statt. Hat ein Verstorbener einen Priester zum Freund oder einen Priester
in der Verwandtschaft, dann erhält auch dieser keine Erlaubnis ein Requiem zu feiern. Der Gemeinedreferent
teilt diesem auf seine Anfrage mit, dies gibt es bei uns nicht mehr. Dieser sagt zum Priester, wenn sie
etwas machen wollen, dann können sie bei mir konzelebrieren (?). Nun es gibt Sachen, die gibt es nicht.
Aber in der Kirche nach dem II. VK schon. Hast Du Dich aktiv für die Abtreibung eingesetzt, dann kommt
der Kardinal zum Rquiem. Für Gläubige gibt es das Requiem nicht mehr. Es liegen keine großen Sünden
vor, so braucht es auch keien Opfertod unseres Hern und Erlösers mehr. o^/ :(3 o^/
#9 Siegfried 12:21:37 | Mittwoch, 9. September 2009
Wer braucht das Zdk? als gläubiger Katholik im fortgeschrittenen Alter habe ich mich über diese Club
mehr als geärgert. Dies nicht nur ich sondern alle Gläubigen die ich kenne. Selbst bin ich in drei sehr
aktiven Pfarrgemeinden aufgewachsen. In den letzten 40 Jahren wurden diese durch Bischöfe der „Modernen –
Art“ an die Wand gefahren worden. Die damals aktiven jungen Männer haben teilweise wegen solchen Mätressen
wie dem ZdK die Katholische Kirche verlassen. Der Sterbevorgang geht weiter, aber diese Totengräber merken
nichts.
#6 Siegfried 12:11:16 | Mittwoch, 9. September 2009
Gefährliche Wahrheit Der Bischof Williams zeigt hier den Schlüssel zur Tür der innerkirchlichen Zerstörung.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er disen Schlüssel zur Öffnung nimmt. Es bringt nichts, wenn
die Päpste in den Enzykliken zwar die Wahrheit anmahnen, dann aber jedem Ortsbischof die eigene Entscheidung
überlassen. PP. Johannes Paul II. hat die meisten Enzykliken geschrieben, da er jeden Punkt im Glaubensleben
richtig stellen wollte, der heute immer noch ein Streitpunkt ist. Er hat die Ortsbischöfe gebeten dies
in der Pastoral zu beachten. Dann aber einen neuen Halbsatz hinzugefügt, indem er dem Ortsbischof zeigte,
dies teile ich mit damit die Nachwelt erkennt den Glauben habe nicht ich zerstört. Auzs diesem Grunde
haben die Ortsbischöfe die Schreiben ungeöffnet durch ihre Kionferenzehn nur in der Öffentlichkeit
abgelehnt. Beten wir daß Papst Benedikt die Bischöfe die am Zerstörungswerk die größte Macht haben
im deutschen Sprachraum, Lehmann, Schönborn, Zollitsch u.v…a.m. in die Wüste geschickt werden. Die
Gläubigen waren nun schon 40 Jahre in der Wüste gehalten worden durch ein heer von Mietlingen.
Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes Haben ein Problem, das sind sie selbst. Sie sollen von der Wahrheit
Zeugnis gebe. Was erwarten wir von Bischöfen wie Zollitsch in D, oder den Wiener Schönborn in A? Eigentlich
nichts, zum arbeiten sind sie nicht geeignet und zu faul. Gerne und gut wollen Sie leben. So haben sie
sich den ungerechten Diener zum Beispiel genommen, der hat die Schuldscheine anderer gegenüber seinem
Herrn gefälscht. Da Jesus in seiner Predigt sagte die gerechten Diener für das Himmelreich sollen sich
ein Beispiel an dem Einsatzwillen des ungerechten nehmen. Wenn der für unwichtige Inhalte seine ganze
Kraft einsetzt, genau so stark sollen sich dien Gerechten für das Himmelreich einsetzen. Da unsere Bischöfe
aber religiöse Mitlinge sind, ich möchte wetten, von denen hat keiner eine Beichte vor der Bischofsweihe
abgelegt und danach auch nicht mehr. Aus diesem Grunde, wissen sie nicht, sie brauchen nichts tun, sie
sollten nur Gott in der Glaubenstreue bitten, dann erhalten sie alles umsonst. Dieses Wissen fehlt, ohne
Sakramentenkenntnisse, ohne tägliches Gebet wie Rosenkranz und Brevier und ohne täglich Heilige Messe
fehlt die Basis dafür. Nun glauben die Mietlinge sie selbst müssen die Welt erfinden? Es ist ihnen bekannt,
der Einsatz für die Abtreibung schließt aus der Kirchengemeinschaft aus. Da diese Bischöfe ihre Mitgliedschaft
in der Kirche beendet hat, bitte ich alle Gläubigen, meidet diese Mietlinge. Betet für sie, daß sie
der Wahrheit folgen und die Lügen beenden.
#12 Siegfried 12:45:00 | Sonntag, 6. September 2009
Es gibt ein inne3rkirchliches Problem und dieses sind die heutigen Bischöfe, die als Mietlinge sich die
Gnadenmittel vom Heiligen Weihesakrament erschlichen und gestohlen haben. Diers um den Berufenen den Zugang
zu verwehren. Als Bischöfe handeln sie verantwortlich in der Ausbildung der neuen Priester. Personen,
von denen anzunehmen ist, daß hier eine Berufung vorliegt, mit einer ehrlichen Frömmigkeit, Stärke
im Glauben und im Glaubensleben, missionarische Stärke und Begabung, Liebe zur göttlichen Wahrheit und
Moral und viele andere für die Kirche wichtigen Eigenschaften besitzen, Diese werden mit biscghöflicher,
teilweise erzbischöflicher Unterstützung aus den Priesterseminaren gemobbt. Beten wir, daß der Heilige
Vater die Zeit der Ermahnungen verläßt und diese Mietlinge in in die Wüste schickt. Damit die Heilige
Kirche wieder Luft zum atmen bekommt und dadurch die Berufungen wieder gelebt werden können. Es grenzt
an Frechheit und Unverfrorenheit, wenn die Bischöfe und Bischofskonferenzen die Gläubigen auffordern
für Berufungen zu beten, aber ihr möglichstes tun, diese im Sand und Dreck zu ersticken. In Ihrer Frechheit
machen Sie Gott verantwortlich, daß er heute keine Berufungen mehr schenken würde.
#1 Siegfried 14:41:56 | Samstag, 5. September 2009
armer Mitling Bischof Bode es ist der Kirche dienlich solche Hirten vom Amt abzulösen. Viele Bischöfe
von dieser Bauchweite zerstören die Kirche. Die Kirche in Deutschland könnte im Segen Gottes wirken,
wenn 1. alle Bischöfe, die wir haben in die Wüste geschuickt würden; 2. Ein Bischof von der Piusbruderschaft
als alleiniger Oberhirte in Deutschland eingesetzt würde. In kürzester Zeit, würde der Glaube wieder
gereinigt wachsen. Der Priesterstand im Weihesakrament und im Laienstand (Ehepaare) würde zunehmen. Die
Kirche hätte in kürzester Zeit wieder geeignete Priester für die Bischofsämter. Nur es wird jetzt
endgültig Zeit, daß die oberste Autorität handelt. Von der Kirche entfernt, was nur als Mietling das
Geld der Kirche vernichtet und den Glauben zerstört. Beten wir für die Bekehrung der Mietlinge, Häretiker
und Zerstörer.
Die Heilige Katholische Kirche hat ein Problem Das Problem der Kirche ist heute ein bischöfliches Problem
und ein Problem im Umgang mit der Wahrheit. Im Umgang mit der christlichen Moral. Genau gesagt mit der
Nachfolge unsere Erlösers Jesus Christus. Wer die Nachfolge verweigert, der Unterstützt durch Unterlassung
die Abtreibung, den Kindermord, die eheliche Treue durch den sonntäglichen Schwulengottesdienst und viele
anderen Angleichungen an den Geist der Welt, der in sich dämonisch ist. Beten wir für den Stand unserer
Diakone, Priester und Bischöfe, daß dieae wieder ein heiligmäßiges Leben führen. Sie müssen die
Sünder nicht mit aller Gewalt bekämpfen. Als Nachfolger von Jesus Christus und Mitarbeiter in seinem
Haus müssen sie Zeugnis für die Wahrheit geben. Dann können und wollen sie auch den Sünder auffordern
nicht mehr zu sündigen. Jesus sagt zu Ehebrecherin ni8cht, wir werden ab dem nächsten Tag des Herrn
einen eigen Ehebrechergottesdienst feiern. Du bist eben so, Du brauchst Dich nicht verändern. Gott hat
Dich so erschaffen und liebt Dich genau so. Er sagte sündige ab jetzt nicht mehr.
Es gibt sehr viele Fragezeichen in der Kirche nach dem Konzil Papst Johannes paul II. den ich auf der
einen Seite verehre. Er hat sehr viele Enzykliken geschrieben. In jeder hat er die Katholische Tradition
versucht zu beleben. Die letzte Enzyklika „Redemptionis Sacramentum“ hat der Papst in der Nr: 47, daß
der Ministrantendienst ein Dienst für Knaben und junge Männer ist, der besonders für die Heranbildung
des priesterlichen Nachwuchses dient. Bevor die Enzyklika herausgegeben wurde hat der Kölner Oberhirte
erklärt, sollte dieser Dienst für Frauen untersagt werden, derv ohne Genehmigung von der DBK erzwungen
wurde, dann lassen wir uns das nicht gefallen. Aus Führungsangst heraus, hat er vor der Veröffentlichung
einen Zusatz vorgenommen. Dieser gibt dann vor, der einzelne Diözesanbischof könne aber vom Recht abweichen
und Frauen zulassen. Wer das Eine als Wahrheit erkennt, kann und darf das andere nicht zu lassen. Zu den
Häretischen christlichen Gruppierungen, wie auch zu Glaubensgemeinschaften, die die Christliche Welt
verfolgen hat er ein geliebtes relativistisches häretisches Bild abgegeben. 1. Das Gebetstreffen in Assis;
2. Der öffentliche Kuß des Koran in der Öffentlichkeit. Der Islam mit dem seinem …buch Koran wurde
Jesus Christus gleichgestellt. Der Katholische Diakon und Priester, natürlich auch der Bischof küsst
nur die Heilige Schrift, das NT, da hier Christus persönlich zu uns spricht. Eer hat die Gläubigen in
den Irrtum versetzt, Mohamend und Christus sind gleichwertig.Bischofsweihe bei Pius X verwarf er, Druck
von Lehmann!
#15 Siegfried 16:04:21 | Mittwoch, 26. August 2009
Kardinal Lehmann Dieser Neuheide sollte aufhören und die Kirche weiter in den Dreck schieben. Er ist
alt genug und sollte in Mainz seine Zelte abbrechen. In der Nähe von Freiburg bei Zollitsch hat er seine
Prachtvilla mit Marmor und vielem mehr stehen. Lehmann nimm den Zollitsch und hause mit dem in der Vila.
Es könnte sein, daß der letzte Atem fällt und die Villa hat nicht einmal seinen Zweck erfüllt, den
sich Lehmann erwünschte. Dieser Mann hat der Kirche soviel Schaden zugefügt, wie selten ein Bischof
oder Kardinal. Es ist besser er hält den Mund und läßt die Gläubigen geleitet vom Heiligen Vater unseren
Herrn und Erlöser ehren und anbeten. Zollitsch und Lehmann sollten zu den Protestanten, dort können
sie tun was sie wollen. Aber uns Gläubige sollten diese Häretiker in Ruhe lassen, damit wir in Liebe
zur Kirche und zu Jesus Christus unser Leben leben können.
#28 Siegfried 23:30:24 | Dienstag, 25. August 2009
Jede schwule Kultur ist die sterbende Kultur eines Volkes, Wie Blöd, Dumm und seines Verstandes beraubt
ist eine Gesellschaft inklusiv der Personen, die Werte und Moralbegriffe vorgeben, die in Politik und
Gesellschaft befolgt werden müssen. Armes Deutsches Vaterland und unser Armes Herz Europa, dir wurden
Werte und Moral in göttlichere Liebe übereignet. Du bewarfst diese mit Dreck und wurdest dadurch selbst
wertlos. Jede hohe Kultur, siehe die Bibel Sodom, die alte ägyptische, griechische und die alte römische
Weltkultur, als es denen zu gut ging, da haben diese alle ihre wahren Werte zerstört und verloren. Die
Menschen haben sich befreit und ihr eigenes Leben verachtet. Den Herzschlag der Liebe opferten sie und
tauschten diesen gegen den schwulen Herzschlag ein. Die vermeintlich errungen Freiheit zeigte das Gesicht
des entehrten Sklaven alle seinen Nachbarn. Da den Sklaven keine Würde zugestanden wird, wurden auch
diese neuen Gesellschaftsformen geächtet. Es gab keinen Verantwortlichen auf der Welt, der sich für
diese Sklaven eingesetzt hat. Sie wurden in ihrer Kultur vernichtet und andere teilten deren gutes Erbe.
Das vor dem Homoirrtum entwickelt wurde. Die germanischen Stämme verteilten das Erbe der Römer unter
sich. [fett]Wer wird das Erbe der Europäer erben? Beten wir und bitten wir Gott, er möge uns uns vor
den Poltikern befreit und deren geistigen Verwirrungen schützen. Er möge uns getauften und gefirmten
die Kraft verleihen, damit wir in der Nachfolge handeln, wie unser Erlöser es von uns in dieser Bedrohung
erwünscht.
#16 Siegfried 11:40:25 | Mittwoch, 19. August 2009
Die Anweisungen von Papst Pius X stimmen noch heute Jeder Theologe, ob Bischof, Kardinal, Priester oder
Diakon, der in der Seelsorge, oder in der Theologischen Forschung tätig ist, müßte den Antimodenisteneid
ablegen, das Glaubensbekenntnis beeiden, wenn er dazu nicht bereit ist sofort aus dem kirchlichen Dienst
ausscheiden. Es gibt für sogenannte kirchliche Sozialarbeiter ohne Glaubensverpflichtung auch außerhalb
der Kirche Arbeit, aber nicht in der Kirche. Zukünftig müssen alle Amtsanwärtert diese geforderten
Kriterien erfüllen und die modernistischen Laien innerhalb der Kirche das Maul halten. Damit der Mund
zur Ehre Gottes zum Gebet wieder benützt werden kann. Wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund
über. Das Problem ist ein Problem der Bischöfe, diese Herren mögen wieder anfangen täglich den Rosenkranz
zu beten und das vorgeschriebenen Brevier. Wenn das getan würde, käme es nicht zu diesen an Dummheit
und Frechheit grenzenden Fehlentscheidungen in der Führung der Ortskirche. Die modernistischen Laien
möchten beim kranken Klerus ankommen, die den Papst verleugnen. Denn im sonstigen Leben kommen diese
Typen auch nicht an, darum der Kampf in der Kirche. Würden die Bischöfe begonnen bei Lehmann, Kasper
und so weiter den Papst brüderlich lieben, dann kämen diese Früchte nicht zum tragen, mit denen wir
heute zu kämpfen haben. Diese Typen Lehmann, Kasper, Zollistch, Allgermissen u.v.a.m. müssen ihr Verhalten
vor Gott verantworten. Dies haben die Herren vergessen. Aber die Verantwortung bleibt bestehen.
#37 Siegfried 21:38:02 | Donnerstag, 13. August 2009
zu Ernst von Zwiefalten: Bitte zur Sache sprechen bleiben bitte auch bei der Sache und fange bitte nicht
an die protestantischen Häresie zur Glaubenswahrheit zu erklären. Die Protestanten kennen die Priesterweihe
nicht, da deren Reformatoren aus dem christlichen Glauben die Wahrheit gestrichen haben. Die Priesterweihe,
wie alle anderen Heiligen Sakramente sind eindeutig von Jesus Christus gestiftet worden. Die Heilige Katholische
und apostolische Kirche, wie die anderen vom Stuhl Petri getrennten apostolischen Kirchen, haben keine
eigenen Sakramente hinzugefügt. Die Priesterweihe hat Jesus Christus nach seiner Auferstehung den Aposteln
verliehen. Verkaufe Deine Theologie bei den Protestanten, dort gibt es eine Überfüllung an Theologien.
Gott sei Dank hat die Heilige Katholische Kirche nur eine Theologie und eine Wahrheit und das kann jeder
in der kirchlichen Dogmatik erfahren. Unter den Fehlgläubigen gibt es soviel Wahrheiten, wie es Personen
gibt. Luther und Calvin haben eine gemeinsame und die lautet, „das von Jeus Christus eingesetzte Lehramt
verkündet keine Wahrheit, dieses Amt wurde von Jesus Christus nicht eingeführt, da er ja auch keine
Kirche gegründet hat“. Nun kommen die Wahrheiten die einen sind Calvinisten, die anderen sind Lutheraner,
aber keine Christen. Warum? Weil keiner von beiden göttlich ist. Wir Katholiken sind Chrsiten, warum?
weil wir uns auf das berufen was Christus sagte und will. Auch wenn in der Kirche der eine oder andere
Kleriker oder Bischof ein Häretiker ist.
#74 Siegfried 22:19:57 | Dienstag, 11. August 2009
Die Kirche hat schon viele Verfolgungen erlebt Die Kirche wurde schon immer verfolgt und wird auch zukünftig
weiter verfolgt. Bisher gab es keine Verfolgung in diesen Ausmaßen. Unter Verfolgung versteht man die
Verfolgung mit körperlicher Gewalt bis zur Tötung. Was heute geschieht hat seine größte Kraft darin,
daß man den Gegner nicht ausmachen kann, der befindet sich im Zentrum der Kirche, im Klerus, selbst;
nach außen tritt der Gegner, so scheint es, freundlich auf; er scheint nach allen Seiten offen zu sein
und mit allen Meinungen zu kommunizieren, damit sich jeder in der Kirche finden kann; er baut alles leicht
verständlich auf; Gläubige erklärt er zum Feind. So erreicht er das Ziel, durch die Leichtgläubigkeit
des allgemeinen Kirchenvolkes: er zerstört die Wahrheit und so den Glauben; er zerstört die Moral und
damit die Fähigkeit zur lebensfähigen Gemeinschaft; im Wahrheitsverlust wird die christliche Erkenntnis
zerstört und die Fähigkeit zum christlichen Glauben vernichtet. Die Hirten leugnen die Existenz vom
Satan in der Welt und dadurch die Wahrheit der christlichen Gotteserfahrung. Dem Menschen werden die göttlichen
Heilmittel der Heiligen Sakramenten erschwert und deren Empfang gänzlich unmöglich gemacht. Der im Kern
des Herzens erkrankte Manschen wird sich selbst überlassen und in die große Gottesferne geschoben. Dis
ist der augenblickliche Sieg Satans. Beten wir für dei Bekehrung des kirchlichen Klerus: o^/ Denn Christus
ist der o^/ Sieger, vor dem müssen diese Mietlinge Rechenschaft ablegen.
Der Papst muß sein Handeln ändern Als Papst Paul VI. den innerkirchlichen Kaaalschlag durchführte,
hat er alle Bischöfe in den Diözesen, die das Alter hatten u am Konzil teilgenommen haben in den Ruhestand
geschickt. Er hat etwas getan was in der Kirchengeschichte einmalig war, und aus der Politik des Kommunismus
entliehen ist, er hat entmachtet in den Ruhestand versetzt und mit neuen nun ihm besonders verpflichteten
Bischöfen obiges eingeführt. Dies hätte er mit den Bischöfen aus der Zeit des Konzils nicht machen
können. Die neuen modernistischen Bischöfe wußten, was ihre Aufgabe ist und haben für die Umsetzung
gesorgt. Priester in allen Altersgruppen, Theologiestudenten für das Priesteramt, mit bereits erhalten
Weihestufen wurden aus den Internaten entfernt. Gläubige der Pfarreien, die dem Glauben der Kirche treu
geblieben sind, wurden bischöflich gestützt aus dem Gemeindeleben gemobbt. Papst Paul Vi. hat der Bitte
des Patriarchen von Konstantinopel (Orthodox) wenig Glauben geschenkt, dafür aber den protestantischen
Beratern aus den reformatorischen Glaubenszirkeln u dem Druck des rheinischen antikirchlichen Episcopates
mehr. Priesterverlust; Glaubensverlust, und Mitgliederschwund führten zu der Erkenntnis „in die Kirche
ist der Rauch Satans eingezogen“. Warum hat er nicht mehr den Schaden behoben, den er angerichtet hat?
Warum hat der Nachfolger mit Schreiben an die Bischöfe um Rückkehr zum Glauben gebeten, dazu aber nicht
gehandelt? Warum hat er die Zusagen an die Piusbruderschaft nicht gehalten?
#54 Siegfried 13:58:26 | Donnerstag, 6. August 2009
Dummheit und Interessensgebiete Je dümmer die Menschen sind, um so mehr drehen sich die Gedanken um die
eigenen Sexualorgane. Es gehört schon eine normale und gesunde menschliche Bildung dazu, nicht nur an
sich selbst zu denken, sondern auch an andere Menschen. Bleiben bei diesem Denken alle Gedanken nur an
den Sexualorganen hängen, so ist dies wieder ein Anzeichen von einer besonders stark angehobenen Blödheit.
Um eine gesunde Denkform zu erreichen, muß der Mensch beachten: „nicht der Mensch alleine verbunden mit
den Sexualorganen müßen als Nabel der Welt bezeichnet werden. Der große Raum über alle körperlichen
Begierden hinaus ist die Öffnung und Befriedigung für jeden Menschen, die zum Glück führen. Denken
wir doch bitte um!“ Wir haben Politiker, deren Hauptgedanken von Gender gesteuert, über die Homosexualität
bis zum pervertierten Feminismus ihre Ausstrahlung haben. Bei so veranlagten Führungskräften wird nie
etwas Gesundes entstehen, für Volk und Vaterland, hier kann nur der Abschaum erblühen. In diesen Dreckmulden
muß die Allgemeinheit sich austoben. Werte wie Moral und Glaube und Ideale als Vorbilder uns angeboten
von Jesus Christus, der Jungfrau Maria haben in der Gesellschaft nichts mehr zu suchen. Nach Meinung der
Politiker und vieler moderner Theologen würden die menschliche Freiheit dadurch zerstört.
Wüstenwanderung wir im Glauben stehenden Menschen wurden von Vollidioten in den letzten 40 Jahren durch
die Novus-ordo Wüste gejagt. Unsere Kinder haben in dieser Wüste kein bischen Glaubensblumen sehen können.
Unser kinder haben 40 Jahre seelisch kranke Pastis der Gender Theorie erlebt. Was wundert es, daß diese
menschen die kirche verlassen haben? Macht endlich schluß und jagt die Bischöfe, welche maßgeblich
den Glauben zerstörten in die Wüste, damit die Kirche wieder atmen kann. Schickt die Pastis endlich
einmal zur Arbeit, die haben lange genug für die Kirchenzerstörung die Kirchengelder für ihren Lebensunterhalt
gestohlen. In jedem anderen Beruf wäre dieses arbeitsscjheue gesindel schon längst bei Hatz 4 angelangt.
Gebt den Platz für die Ausbildung an die berufenen zum Amt des Priester und / oder ständigen Diakon
(ein oder der einzige Verdienst von VK 2) zurücvk. Laßt aber diese Menschen nicht weiter mit den verhaltensgestörten
auszubildenden Pastis für einige Monate oder Jahre zusammen von der empfunden Berufung wegjagen.
Ökumene Ökumenismus ist in der Katholischen Kirche nicht möglich. Alles was mit mus zu tun hat ist
Dummheit hoch drei. Die echte Katholische Kirche ist die ein Kirche die in sich ökumenisch ist und ökumenisch
lebt. Die Kirche des West und die Kirchen des katholischen Osten sind in der Vielfalt ca 23 selbständige
Kirche, die ökumenisch unter dem Stuhl des heiligen Petrus „die eine Heilige Katholische Kirche „ sind.
Mit den Protestanten kann ein ökumenisches (d.h. innerkirchliches Gespräch ) niemals erfolgen. Die Protestanten
sind ein Zusammenschluß von ca 306 selbständig mit unterschiedlichen häretischen Grundzügen behaftete
weltanschauliche Gruppierungen. Diese möchten nach außen unter einem mus, unter dem Weltkirchenrat als
eine einheitliches Lügengebilde erscheinen. Damit sie in der Öffentlichkeit größer wirken. Zwischen
der einen katholischen Kirche und dem Weltprotestantismus ist ein Theologie- und ein Glaubensgespräch
nicht möglich. Die Möglichkeit einer Gesprächsführung ist bedingt zu den orthodoxen Kirchengemeinschaften
möglich. Diese haben weit gehendst den christlichen Glauben nicht grundsätzlich verfälscht, wie dies
alle Abspaltungen der Westkirche inclusive der englischen Staatskirche getan haben. So ist das Gebet für
die Abspaltungen des Westen ein anderes als für die des Ostens. Wenn unseren Bischöfen an einem Austausch
von Wahrheiten im Gespräch mit anderen Glaubensgruppierungen wirklich ernsthaft liegt, dann muß eindeutig
auf die Unterschiede hingewiesen werden.
#28 Siegfried 20:45:47 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Kardianl Kasper es ist schmerzhaft, zu hören und zu vernehmen, was dieser und ähnliche Oberhirten so
alles erzählen. Wenn die Piusbruderschaft nicht der katholischen Tradition folgt, welcher Tradition folgt
der Kardinal. Das Prinzip des Protestantismus wird von den Modernisten wie Kardinal Kasper, Lehmann, Bischof
Kamphaus und vielen anderen mehr gepredigt und gelebt. Aus diesem Grunde wurden im Ungehorsam gegenüber
dem kirchlichen Lehramt von diesen Herren, nicht zu vergessen auch Kardinal Döpfner an erster Stelle
die Mundkommunion erzwungen; der Ministrantendienst von Frauen und Mädchen erzwungen; der Einsatz von
unseligen PASTIS zum Schaden gegenüber der vom Konzil gewünschten Erneuerung des ständigen Diakonates
als kirchliches Amt, und viele andere Ungehorsamsformen gegenüber dem Konzil und dem Lehramt. Die Piusbruderschaft
hat auch in der nachkonziliaren Zeit keine lehramtlich, verbindliche Mitteilung abgelehnt. Aber viele
Kardianäle und residierende Bischöfe taten dies.
zu MariaGoretti: Tonschüsselmesse hier muß ich etwas klar stellen. Es bedarf keiner Entschuldigung,
wenn jemand sich zur Piusbruderschaft hingezogen fühlt. Diese Bruderschaft ist eine Gemeinschaft ursprünglich
bischöflichen und später päpstlichen Rechtes. Der Erzbischof hatte von Papst Johannes Paul II. die
Zusage, für seine Nachfolge Weihbischöfe zu weihen. Hierzu sollte der Erzbischof dem Heiligen Vater
die Kandidaten benennen, damit diese gemäß dem Kirchenrecht von Heiligen Vater benannt und mit einen
Titularrecht ausgestattet werden. Es war nicht möglich die päpstliche Zusage umzusetzen. Die Kandidaten
wurden immer wieder abgeleghnt. Die Ursache war, der Heilige Vater wurde immer vom Vorsitzenden der DBK
und die ihn unterstützenden der ÖBK, der SBK und der FBK abgelehnt. Der Vorsitzende der DBK erhob den
Anspruch, nur er und die ihn unterstützenden Vorsitzenden haben das Recht der Kandidatenbenennung. Der
Erzbischof wurde immer älter und er war sich bewußt, es bleibt nicht mehr viel Zeit bis er vor denm
Hohenpriester Jesus Christus seine Rechenschaft ablegen muß. Genau dieses Ziel wollten seine Gegner erreichen.
Dies war der Grund, diese Handlung in einer äußerst großen Notlage selbständig aus zu führen. Ohne
Handlung des Erzbischof gäbe es keine Heilige Messe nach dem Missale von 1962 mehr, diese wäre aus der
Kirche verdrängt worden. Die Petrusbruderschaft, wie auch die anderen Priesterbruderschaften gäbe es
ebenfalls nicht. Jeder kann sich die Frage beantworten, wie die Weihbischofe nun wären!
der ehemalige Pressesprecher möge bitte schweigen. Er solle einmal überlegen, was die gläubigen Katholiken,
die dem Glauben der Kirche treu bleiben wollten und treu geblieben sind, durch Warzenschweine, wie er
eines ist zu leiden hatten und heute noch haben. Die Kirche hat schon mehrfach Häretiker erlebt, aber
in den letzten 40 Jahren war die Kirchenverfolgung ein Problem der Modernisten. Nun bete ich täglich
der Heilige Vater möge den Antimodernisteneid wieder einführen, damit nicht ständige durch diese Art
von Menschen der Glaube und das Seelenheil der Menschen gefährdet wird. Für die Bekehrung des ehemaligen
Pressesprechers beten wir, denn sein Seelenheil ist uns wichtig! Oder, ist jemand einer anderen Meinung?
Schließen wir das Bistum Linz um sehr mehr in unser Gebet ein.
was erwartet man von den Pastis? eigentlich nichts! Dies sind Personen, die schon Schwierigkeiten haben
sich in der eigen Person zu erkennen. Die als Knaben geborenen wissen nicht, das Ziel des Knaben ist es
ein Mann zu werden! Sie stehen alleine sind unglücklich, da sie erkennen ein Mann kann ich nie werden.
Die als Mädchen geborenen hätten das natürliche Ziel eine Frau zu werden, diese Personen sind unglücklich,
sie haben erkannt, dieses Ziel erreiche ich nie! Hier kommt die Erkenntnis der Gesellschaftslehre der
68er Politiker zum Tragen, die Genderstrategien. Von denen will niemand etwas wissen! Außer den geistig
Kranken und seelisch zerstörten 68gern. Jetzt wird geschaut,was kann ich tun?, „ich werde Schauspieler!“,
das ist der Wunsch,aber ohne Begabung. Wo? das Theater, das Filmstudio erkennt ja die Minderbegabung.
Jetzt haben sie es, wo sie noch etwas erreichen. Sie sagen; „ich werde die Regie übernehmen und dann
suche ich mir die Schauspieler selber.“ Nun haben sie ihre 68er Fähigkeit entwickelt. Wir werden Pastis,
dort haben wir was wir brauchen: 1. eine Bühne wird die Kirche; 2. ein Publikum, das sind Menschen die
eigentlich Gott verherrlichen wollen und Gott anbeten wollen. Dies dürfen die aber erst, nachdem wir
den Ablaus erhielten. 3, Schauspieler haben wir, die kosten nichts. Die Kinder, die wollen ja immer spielen
und bringen Zuschauer. Dazu noch einige Tanten aus dem Ort, von denen, die immer der Mittelpunkt sein
wollen. So spielt das Leben Toll oder
In den Angelegenheiten unserer Kanzlerin Den Reichtum (welchen?) den Frau Merkel für Deutschland erbrachte
und erbringt, ist vom gleichen Schmied gemacht, wie der Reichtum, den der neue US-Präsident seinem Volk
bringen wird. Beide sind getragen vom Egoismus, von der Vergöttlichung ihrer eigenen Person. Dies ist
der Grund, warum beide in ihrer Politik gerne auch mit dem Schöpfer der Welt und des Menschen sich anlegen.
Diese Persönlichkeitsstruktur, die beide ausstrahlen könnten diese Personen als eineiige Zwillinge erscheinen
lassen. Frau Merkel solle erst einmal mit sich selbst in das Reine kommen und überlegen was sie sein
will: Christin? dies schließt den Sozialismus aus; Protestantin? dann fehlen ihr sehr große Anteile
aus dem christlichen, von Jesus Christus endgültig aufgezeigten, Lebenssinn und Lebenswahrheit. Diese
beiden Defizite schließen diese Frau aus, über die Aufgaben und den Wert in der Katholischen Kirche
weiterhin in der Öffentlichkeit abzugeben. Frau Merkel in Religion Note 6; setzen und in den Nachhilfeunterricht
gehen!
#296 Siegfried 11:32:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
armer Kirchenrechtler ohne Ahnung, olala-olala Der Erzbischof der Piusbruderschaft hat nicht gegen den
Papst gehandelt bei der Bischofsweihe. Der Wissenschaftler muß wissen, Papst Benedikt hat die genaue
Kenntnis. Diese zeige ich jetzt auf. Er kennt sie von seinem Chef, dem Abtreibungsbefürworter und Altbischof
Kamphaus. Papst Johannes Paul II. hat dem Vorsitzenden der Bruderschaft des päpstlichen Rechtesdie Zusage
gegeben, daß dieser in der Nachfolgeregelung und damit sein Werk nicht untergeht Weihbischöfe(Anzahl,
ist mir jetzt unbekannt) nach Abstimmung mit dem Heiligen Stuhl weihen darf.Die Zeit verging, jeder Termin
und alle vom Erzbischof benannten Kandidaten wurden auf Betreibung einer anderen Seite, der deutschen,
abgelehnt. Die Lehmann – Taktik wurde gewählt. Siehe die ordentliche Umsetzung der Wandlungsworte und
vielem anderen mehr. Vom Vorsitzenden der DBK angeführt und von der ÖBK, SBK und FBK unterstützt wurde
jede Vereinbarung mit dem Papst bekämpft. Alle Kandidaten wurden abgelehnt und bekämpft, ähnliches
Verhalten Weihbischof Wagner in Linz. Erzbischof Lehmann (er war noch nicht Kardinal) erhob den Anspruch,
nicht der Vorsitzende der Bruderschaft sondern er benenne die zu weihenden Weihbischöfe. Die Leitung
der Piusbruderschaft erkannte den Tötungsversuch und mußte handeln. Lehmann hat die Taktig und des Teufels
liebstes Kind die lange Bank gewählt. Der Erbischof und die Oberen der Bruderschaft erkannte die Zeit,
wenn er nicht handelt, dann löst sich alles auf. Hl. Messe nach dem Missale 62 auch nicht mehr…
#343 Siegfried 10:55:40 | Donnerstag, 9. Juli 2009
zu Lateinheini Heini, mach Deinem Namen die Ehre und höre auf einen ehemaligen Lehrer von mir aus Niederbayern.
Dieser sagte zu allen Verwandten von Dir: „Du Heini, halt den Mund und störe nicht wenn denkende Menschen
sprechen. Steh auf gehe in die Ecke und laß Dich von niemandensehen und hören, Du bist für die Menschen
eine Schande!“ Nun stelle ich mir die Frage, kommst Du aus dem Bekanntenkreis meines Lehrers? Wenn JA,
dann ist alles verziehen! Da dieser Lehrer nun verstorben ist, kommst Du aus der Ecke heraus. Der Tod
des Einen ist für den Anderen ein Erfolgserlebnis. Du darfst jetzt aus der Ecke kommen. Aber benehmen
kannst Du Dich noch immer nicht!
zu Belisar: Klare Worte Kasper sprach immer klare Worte, die sind so klar, daß nichts zu erkennen ist.
Nur die Presse muß glauben er habe eine Ahnung. Von was, das ist unbekannt. Im Jahre 1978 habe ich dem
damaligen Weihbischof in Ulm an der Donau bei einer Besprechung in sozialen Angelegenheiten gegenüber
gesessen. Der damals gewonnene Eindruck ist bis heute geblieben. Es wäre besser, er würde Schweigen.
Soviel Unsinn wie er, kann von der Piusbruderschaft kein Weihbischof sprechen. Nicht einmal alle vier
zusammen. Beten wir für seine Bekehrung. Beten wir darum, daß er endgültig dem Heiligen Vater den Freiraum
läßt sein Amt neu zu besetzen.
der Vorsitzende der DBK schreitet nicht ein! Erzbischof Zollitsch kann und wird nicht einschreiten. Wareum
sollte er denn dies unternehmen. Die Presse würde ihm das übel nehmen. Es war doch nur die gelebte Ökumene.
Die praktizierte Ökumene beinhaltet, wir Katholiken machen es allen gleich und fügen uns als 307 Gliedgemeinschaft
den Protestanten hinzu. Die Perlen werfen wir den Säuen vor. Wir sind alle gleich, wenn die Anderen die
Perlen weggeschmissen haben, warum wir nicht auch? Mit diesen wühlen wir uns dann perlenlos im Dreck.
Bei dieser Temperatur konnte, da es ja vor diesem Fest geregnet hat, ein sehr interessantes Pfützenspringen
werden. Wer läßt die Monstranz zuerst in die Pfütze fallen. Die Protestapostolin, oder der Priester
ohne Priesterverständnis. Ergebnis, die Frau hatte nie etwas mit dem Eucharistischen Herrn in der Monstranz
zu tun. Der ungeeignete Priester, der hat die Monstranz in den Dreck geschmissen. Der Bischof muß erst
ausmessen, wie weit der Wurf ging. Das Ergebnis, die Entfernung war noch vertretbar. Der Bischof, der
Priester sind glücklich und küssen ihre Amtsschwester zum Frieden ab. Mit Katholiken, wie etwa die Petrusbrüder,
die von Herz Jesus und Maria, die von Jesus Christus derm Hohenpriester oder die Piusbrüder, mit denen
wird nicht gesprochen. Eine Prozession wird auch nicht mit denen gemacht. Vor deren Monstranz wird ausgespuckt,
den wir sind nun einmal ökumenische Protestanten geworden. Pastis, Pasta. mir wird schlecht wenn
ich diese Typen sehe zum K-----n. …
zu Ben Sira wo leben Sie denn? warum geben Sie dem Bistum etwas, was es nicht besitzt? das Bistum Limburg
ist keine 1.200 Jahre alt. Sie sollten sich in der Kirchengeschichte etwas schlauer machen nachdem
Sie Kenntnis haben, bitte erneut melden. Danke und setzen, Note später!
Das Theologiestudium Männer, bei denen die Berufung zum Priesteramt erkennbar ist, die werden weggemobbt.
Verheiratete Männer, bei denen die Berufung zum Amt des ständigen Diakon erkennbar ist, machen die gleiche
Erfahrung. Berufene Männer müssen das sinkende Schiff verlassen, damit Platz für das arbeitsscheue
Pasti-Volk w/m (wir sind Kirche, Na und) bereitet ist. Die Pastis leiten einen Rosenkranz niemals in einer
Gemeinde, aber sie wollen eine Ersatzmesse, aus diesem Grunde müssen in anderen Kirchen mehrere Priester
gleichzeuitig Konzelebrieren. Wo Pastis tätig sind setzen sich diese dafür eine, daß in der Woche der
Kitrchenzauber eingestellt wird. Dieser Begriff ist eine neue Wortformulierung der Pastis für das Meßoppfer
Die sollen einmal überlegen, was der normale Katholik am Samstag liest? Findet bei uns ein Wortgottesdienst
vom Pasti statt, oder findet eine Messe statt an der der Pasti mitwirkt?n Wird die Frage mit ja beantwortet,
dann wird in der Zeitung nachgeschaut, in welcher Kirche kann ich zur Heiligen Messe gehen, oder schaue
ich diesen Sonntag eine der Heiligen Messen in KTv an. Mich wundert nichts mehr, Die Pastis sind eine
mißglückte Schöpfung 1. die weiblichen Pastis, sind keine Frauen, und 2. die männlichen Pastis, sind
keine Männer. nun gebt zu erkennen, was wollt ihr eigentlich? Ihr ermüdet den normalen Menschen.
zu Kardinal Schönborn dieser Oberhirte liebäugelt und findet die Wölfe die in die Herde eindringenn
und seine Schafe reißen sehr nett. , er setzt denen den Heiligen Schein auf und verlangt von der
ihm anvertrauten Herde die Ruhe . Er möchte von ihr in Ruhe gelassen werden. Fragt aus der Herde
eines der ihm anvertrauten Schafe, warum schützt Du uns nicht, wie es Deine Aufgabe ist? Dann erwacht
in ihm der gleich mehrfach, er zeigt sein wahres Gesicht und er wird eine von Zorn und Bösartigkeit
geladene Person , der nach dem Wutausbruch die Galle überläuft. . Warum stehen diese Männer nicht
zu ihrem Auftraggeber, dem Erlöser und dem wahren guten Hirten Jesus Christus?? Mir tun diese Irrläufer
leid, jeder von diesen muß vor Gott Rechenschaft ablegen. Beten wir für ihn o^/ o^/ o^/ , der für die
Gläubigen zur Belastung wird und sehr vielen den Weg zum Glauben zerstört hat.
Ehe- und Treueverständnis von Bischof Schwarz Die Männer und Frauen vom Bisum Linz, denen die Treue
zum gegebenen Wort schwer fällt, mögen sich ein Beispiel am untreuen Priester nehmen. Mein Ratschlag
an alle Männer und Frauen dieses Bistums, die neben der angetrauten Person noch ein weiteres eheähnliches
Verhältnis eingegangen sind, sollten folgende Maßnahmen ergreifen: 1) nach Auffassung dieses sehr liberalen
Bischofs braucht Ihr nicht zur Beichte und Euch weder mit der Kirche und dem Ehepartner auszusöhnen;
2) stellt einen Antrag auf Zulassung zur Vielehe im außerordentlich schweren Fall, die Treue nicht halten
zu können, wegen krankhaftem, hohem sexuelle, gesteigertem Verhalten; 3) sollte eine Person (m/w) zusätzlich
auch homosexuelle Verlangen besitzen, stellt einen Antrag an den Bischof Schwarz, der dieser hat die Macht,
auch diese Verhalten anstatt, oder zusätzlich zu erlauben. Bei soviel Boshaftigkeit von Seiten des Priester,
wie von Seiten des Bischofs, bitte ich Euch von Herzen, führt diese Narren und Häretiker mit dem Nasenring
in der Öffentlichkeit herum. Stellt diese blödsinnigen Anträge. Damit die gesetzlosen Bischöfe und
Priester erkennen, wie sie unseren Erlöser Jesus Christus ständig und heute noch stärker als vor 2.000
Jahren kreuzigen. Damal haben die Menschen auf Treiben der Hohenpriester geschrien „ans Kreuz“ und heute
führen die Bischöfe der Modernen Glaubenslehre „Christrus wieder auf den Berg zur Kreuzigung“… Beten
wir für die Bekehrung der Bischöfe, die bereits den Glauben verloren haben. o^/ :…
amtliche Seiten der DBK die kirchenamtlichen Seiten sind für Menschen ohne Schulbildung geeignet. Sie
vermitteln kein Wissen und keinerlei religiöse Bildung. Zufällig habe ich die Seiten einer Laiengruppe,
dort wirken Priester und Ordenschristen zusammen eingesehen. Der Name lautet KathSpace, die Mitwirkenden
bieten sehr viele religiöse und katholische Hilfen an. Wenn die katholischen Berufslaiennur das Geld
der Kirchenmitglieder vernichten, dann brauchen diese sich nicht wundern, daß Laien- und Amtschristen
sich auf neutralem Boden treffen und etwas für den Glauben und die vom Heiligen Vater gewünschte Neuevangelisierung
wirken. :)3 o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :)3 Die neuen protestantischen sich katholisch nennenden Christen ermüden,
wie die protestantischen Gemeinschaften dies allgemein machen, den Menschen es ist zum Lachen
.
Zu Weihbischof Jaschke mit den Bischöfen und Weihbischöfen des modernistischen Lagers ist es schlimm.
Diese Herren unterstellen ihre Hinterhältigkeit jedem Anderen, nur sich selber nicht. Mich interessiert,
wo im XXI. Konzil steht, da0 die modernistischen Bischöfe und Weihbischöfe in ihren Zusammenkünften
jede Anweisung des Heiligen Stuhles ablehnen müssen? Geht man davon aus, daß ein Bischof die Anweisungen
des obersten Lehramtes ablehnt nicht mehr das Weihesakrament spenden darf, dann sind die Priesterweihen
der Bischöfer der DBK, in den zurückliegenden 40 Jahre ungültig. Nun bitte ich den Weihbischof, bezüglich
der Ablehnung der Inhalte des XXI. Konzil im Zusammenschluß der DBK, künftig auf die Spende des Weihesakramentes
zu verzichten um nicht weiter den Heiligen Vater in der Öffentlichkeit zu demütigen. Die Mitglieder
der DBK mögen diese Handlungen unterlassen, bis sie in der Öffentlichkeit unmißverständlich klargestellt
haben, daß sie alle dogmatischen Sätze der ersten 20 Konzile anerkennen. Ferner daß sie die Lehrautorität
der vorkonziliaren wie auch der nachkonziliaren Päpste anerkennen. Der erste Schritt hierzu ist, da0
sie die Königsteiner Erklärung, die bereits Papst Paul VI. für ungültig erklärte aus dem Verkehr
ziehen. Die Mitglieder der DBK fordere ich auf, von den Bischöfen der Priesterbruderschaft nichts zu
verlangen, zu dem sie selbst nicht fähig sind. Der Heilige Vater verlangt den Gehorsam, der von den Modernisten
nicht erbracht wird. gelle
zu Paulaner Lieber Paulaner, der Ruhrgebietler hat in seiner Betrachtung nicht unrecht. Das nun sehr stark
beschädigte Priestertum wurde in den letzten 40 Jahren doch nicht von den Gläubigen vernichtet. Dies
waren weitgehendst die Hirten (Bischöfe), deren Hauptaufgabe der Dienst für den priesterlichen Nachwuchs
zur ganz besonderen Aufgabenstellung gehört. Wer Priesterinnen (weitgehend die weiblichen Pastis) schafft,
zerstört die Priestermütter, wer diese zerstört, der vernichtet den Priesterstand. Logisch – oder?.
Wer die Pastis (m/w) gegen den Willen der Gläubigen zum Stellvertreter des Ständigen Diakonates erhebt,
der vernichtet das wiederbelebte Amt, des ständigen Diakon, im Weihesakrament. Wer die erste Stufe im
Weihesakrament vernichtet, der zerstört das ganze Weihesakrament., Diese Wahrheit ist bereits bei den
Protestanten zu sehen. Wer aber das Weihesakrament vernichtet, der vernichtet den Glauben. Denn ohne Priesterstand
kein Glaube und ohne Glaube keine Religion und ohne Religion kein Gott. Diese Anmerkung stammt vom Heiligen
Pfarrer von Ars, dem Patron des Priesterstandes. Wer aber als Bischof dem Patron seines Standes nicht
glaubt, dem ist unbekannt, auch als Bischof, an welchem göttlichen Geheimnis er Anteil hat. Darum beten
wir für die Bischöfe, damit nicht wieder dieser neue päpstliche Wunsch von denen bekämpft wird. o^/
:(3 :(3 :(3 o^/
#22 Siegfried 20:24:48 | Donnerstag, 11. Juni 2009
zu Bischof Bode Vor einer seiner nächsten Amtshandlungen möge dieser Bischof dem gesamten Volk Gottes
(???=neuer Begriff nach VK 2) über alle Medien aufzeigen, wie er zu jedem einzelnen dogmatischen Satz
der Heiligen Mutter Kirche steht. Bestehen hier Unklarheiten, dann ist es uninteressant wie er selbst
zum VK 2 steht. Lehnt er einen dogmatischen Satz ab, oder stellt er einen in Frage, so kommt folgende
Anweisung zum Tragen:„wer …sagt, ist ausgeschlossen“. Sollte er entgegen allen Erwartungen tatsächlich
jeden dogmatischen Satz richtig anerkennen und annehmen, dann könnte man sich über sein Verständnis
und seine Annahme (bisher ???) der konziliaren Aussagen, bzw. deren ständige Mißachtung sprechen. jetzt ist aber Ruhe von Seiten der Modernisten, oder haben die noch etwas zu melden? Diese Typen
haben das Volk Gottes nun seit 40 Jahren terrorisiert, nun ist Schluß. In die Ecke und Schweigen. :)3
:)3 :)3 . Wir Gläubigen möchten vom Heiligen Vater geführt werden und nicht ständig von den Modernisten
verblödet werden.
Bischof Allgermissen und seine Brüder in der DBK zu keiner Zeit in der Kirche, wurde die Verfolgung der
getauften und gefirnten Katholiken mit einer solchen Gewalt aus geübt wie seit ca. 40 Jahren. Früher
waren es staatliche und politische Personen und Institutionen. Diese waren in ihrer Brutalität der unserer
Bischöfe weit unterlegen. Wenn zur Zeit des NS- und der kommunistischen Verfolgung den Politikern Bischöfe
dieser Qualität zur Verfügung gestanden hätten, dann wäre die Kirche in Deutschland vernichtet worden.
Es ist unverständlich, der deutsche Episkopat schließt Kirchen in seiner Verantwortung und führt diese
jedem noch so blödsinnigen Zwecken zu. In den letzten 40 Jahren haben diese Herren die Gläubigen verjagt,
„wir sollen und müssen uns gesund schrumpfen!“, war die dümmste pastorale Aufgabenstellung. Dieser Auftrag
widerspricht dem von Jesus Christus erteilten Missionsauftrag.So können die Herren um Herrn Allgermissen
herum nicht verstehen, es gibt die Möglichkeit der Erweiterung ohne die tödliche Schrumpfung bis zum
Untergang. Aus dieser verbohrten Dummheit heraus kann und will der Ortsbischof einer Kapellenweihe nicht
beiwohnen. Allgermissen sollte einmal überlegen, er und seine Brüder lehnen sowohl das XXI. Konzil wie
alle anderen vorherigen ab. In dieser Verleugnung verlangen diese Narren von allen Gläubigen, daß diese
den Glauben aufgeben. Mir tun dieser Herren leid, sie wissen nicht, was sie tun und was sie vor Gott verantworten
müssen. o^/ . Beten wir für deren Bekehrung.
zu stimme der vernunft: katholische Wäschefragen Hallo Sie sind sehr unwissend. Das offizielle Kleidungsstück
des Klerus ist die Soutane oder die dem jeweiligen Orden entsprechende lange Kleidung. Diese war beim
Weltklerus schwarz. Bei den Bischöfen violett,bei den Kardinälen rot, beim Papst weiß, bei den Franziskanern
braun usw… Diese Kleidung wurde unter der Albe getragen somit ordentlich. Heute lauft der lerus der
Moderne in Zivilkleidung, in unpassendem Stiel herum. Dies ist der Grund warum die Modernisten keine ordentlichen
Alben mehr tragen können. Sie tragen nur weiße Lacken sonst nichts. Der Klerus sollte zwar in der dem
jeweiligen Stand entsprechenden Kleidung in der Öffentlichkeit erscheinen. Die Modernisten vertreten
die Meinung, sie müßten Zivil tragen, damit sie nicht erkannt werden und so einen einfacheren Zugang
zu den Menschen hätten. Dies ist nicht zutreffend, in ziviler Kleidung lauft keiner so geschmacklos wie
die Angehörigen des Klerus herum. Beruflich bin ich im Außendienst, ich hatte einmal zu meinem Vergnügen
die Möglichkeit mit einem Priester zu sprechen. Zum Schluß mußte ich dem Herrn sagen, „Sie sind doch
Priester, sie sollten sich auch als solcher zu erkennen geben“. Er meinte, wie ich darauf käme. Nun mußte
ich ihm sagen, früher waren die Priester als solche gekleidet und hatten ihrem Stand nicht geschadet.
Heute läuft kein Mann so ungeschickt gekleidet herum wie ein Priester, der sich verstecken möchte.“
Dieser Her hat mir gestanden, daß er ein Priester ist.
zu Matthäus drei: Hallo Siggi! Hallo Matthäus, es scheint, ihr Verhalten ist ein gejammere. Von mir
wurde nur festgestellt, unabhängig jetzt von der lehrmäßigen Aussagen der Heiligen Katholischen Kirche,
daß jede Gesellschaft vor dem endgültigen AUS in alle möglichen Perversitäten gefallen ist. Hierzu
gehört natürlich auch das Homo gesülze. Wir haben ja Zeit und können abwarten, Sie wie ich werden
den Zusammenbruch erleben. Man spricht sich dann wieder , oder besser Sie schweigen dann . Ist doch
klar.
zu Navon: Linkshänder – ein sehr treffender Vergleich Der Vergleich besteht so nicht. Das Homoproblem
ist und war zu allen Zeiten ein Problem der untergehenden Gesellschaft. Jede Kultur hatte solange diese
sich entwickelte Werte die Gültigkeit waren, so im Umgang der Geschlechter miteinander und untereinander.
Betrachten wir die Geschichte, die Heilige Schrift gibt ein Beispiel in der Mitteilung über den verwerflichen
Umgang in Sodom. Als es den Griechen und den Römern zu gut ging, landeten diese, vor ihrem Untergang
in der Sodomie der verklärten und mit Hingabe praktizierten Homosexualität. Diese Praxis ist keine gnadenvolle
Entwicklung, den Menschen befreiende Entwicklung der Neuzeit. Betrachten wir die Wahrheit, unsere
Gesellschaft hat ihre Werte geopfert und landet nun beim vermeintlichem Heil der bereichernden Homounzucht.
Das ist das erst und stabilste Anzeichen für die Zerstörung der Kultur. In unserer Zeit nicht örtlich
begrenzt, sondern weltweit. Nun machen sie sich ein Bild, wie dieser zerstörerische Untergang aussehen
kann. Wären wir Menschen mit Anstand, dann würden wir aus den Fehlern der menschlichen Völker lernen.
zu Alles ohne Grundangabe Wer es notwendig hält, daß die Homos noch mehr Schutz benötigen, handelt
nach Meinung der deutschen Justizministerin verantwortlich. Hat die Ministerin schon erfahren welches
Leid Männer und Frauen erleben müssen, nur weil diese aus Liebe, sie wollen nur andere Menschen glücklich
machen, die Ehe brechen zu erleiden haben. Erfährt der Ort, die Familie von diesem liebevollen Verhalten,
so erleiden die Ehebreche die üble Nachrede, die Meidung durch andere, bis zur Trennung durch den geliebten
Ehepartner. Wer nimmt sich der Verantwortung an, diese besonders netten Ehebrecher zu schützen?
Dieser Schutz muß ebenfalls in das Grundgesetz. . Besonders muß verhindert werden, daß die persönlichen
Kinder die Wahrheit über diesen Elternteil in erfahren. Wir sollten und müßten vermehr die Menschen
zu Bußandachten, Bittprozessionen und zur persönlichen Beichte auffordern. :(3 o^/ o^/ o^/ :(3. Um damit
zu erreichen, daß jeder Sünder mehr und mehr die Sünde meidet. Lernen wir die Sünde hassen, das Herz
wird froher und glücklicher! :)3
Lehmann läßt grüßen Nun kämpft dieser Mensch schon solange in Mainz gegen die Kirche. Mit der falschen
von ihm geliebten Ökumene zur protestantischen Landeskirche hat er wenigsten erreicht, daß die protestantischen
Sekten sich gegenüber den Katholiken ausländischer Gruppen öffnen und zur Hilfe eilen. Wären dies
aber Muslime gewesen, für die hätte bestimmt mindestens eine Kirchwe bereit gestanden. Da kommen einige
Ausländer, die noch dazu Katholiken sind und möchten eine brüderliche Hilfe. Solche Gruppen von Katholiken
zerstören die gesamte multikulti – Gesellschaft. Betet für die geweihten Männer, damit diese ihre von
Gott durch Jesus Christus im Heiligen Geist geschenkte Würde nicht noch weiter in den Schmutz ziehen.
Ungläubige wie die NSDAP haben der Kirche nicht so geschadet wie die Häretiker in der Albe des Modernismus.
Wie kann ein exkommunizierter einen ander exkommunizieren? nur indem er den anderen aus der Gemeinschaft
mit sich selbst ausschließt und auch ausschließen muß! Der geweihte und sich durch eine Tat selbst
exkommunizierende, Erzbischof hat ohne Reue von der Kirche gelöst, indem er die alleine durch Jesus Christus
ermöglichte Erlösung des Menschen hartnäckig leugnet. Er hat sich exkommuniziert und besteht in kommunizierender
Gemeinschaft nur noch mit den Menschen, die Christus als Heiland und Erlöser leugnen. Aus diesem inneren
Verhalten bekundet er, daß die Piusbruderschaft exkommuniziert werden müsse. Die haben ein anderes Gottesbild
als die Häresie der Welt es sieht. Christus selbst sagte, sein Leid ist für einige ein Ärgernis für
andere nicht zu verstehen und zu glauben. Seine Tat wurde in mehreren vorherigen Konzilen abgeurteilt,
mit dem Satz: „wer behauptet, …ist ausgeschlossen!“ Somit ist es richtig, er kann mit seinem Glauben
keine Gemeinschaft mit Priestern und Bischöfen der Kirche haben und auch keine getauften und gefirmte
Gläubige leiten. Diese werden von Jesus Christus gewarnt, indem er sagte es kommen Verführer, die sagen
dort (oder das) ist Christus, folgt diesen nicht! Wir Gläubige folgen dem Bischof von Rom, Papst Benedikt
XVI., und allen Bischöfen und Priester, die mit ihm in Gemeinschaft stehen, so auch die Piusbruderschaft.
Die Modernisten behaupten seit diese diese Bruderschaft als Haltestab für den Heiligen Vater erkannt
haben, diese seien Schismatiker. Aber Lügen haben kurze Beine.
Erzbischof Zollitsch muß widerrufen, warum? was nützt es, wenn Erzbischof Zollitsch widerruft? Warum
soll er widerrufen an was er glaubt? Erzbischof Zollitsch muß wie von mir schon mehrfach an die DBK angeregt,
wie alle anderen Bischöfe auch; 1. 2 wöchentliche Exerzizien besuchen unter Leitung eines treuen Priesters;
2. in dieser Zeit neben dem Besuch der täglichen Heiligen Messe (Keine Spielgruppe) ; 3. das kirchliche
Tagesgebet (Brevier) und täglich den Rosenkranz wieder erlernen und täglich treu zu beten verinnerlichen;
4. In dieser Zeit die persönliche Beichte erlernen. zu pflegen und in Treue die zwei wöchige, persönliche
Beichte für sich und alle im Diakonen- und Priesterstand tätigen Menschen erneuern. Nach der treuen
Annahme dieser gemachten Anregung, ändert sich der persönliche Glaube wieder hin zur allerheiligsten
Dreifaltigkeit. Auf die Fürsprache der Jungfrau Maria, des Heiligen Josef, des Heiligen Pfarrers von
Ars, des Heiligen Pater Pio und des Heiligen Erzengel Michael wird er die Heilung von der Häresie erleben
und Gott danken. Erst dann ist es sein persönliches Bedürfnis alle häretischen Aussagen zu widerrufen.
Ein Widerruf ohne Änderung ist Augenwischerei. Beten wir für ihn und für alle Modernisten im Bischofsamt,
damit alle wieder den Glauben finden. o^/ o^/ o^/ :(3 o^/ o^/ o^/ und im Dienst treu zu Petrus stehen
und diesen nicht weiter bekämpfen. Den wird die Pforte der Hölle nicht überwältigen , alle anderen
sind in großer Gefahr.
zu Brandenburgis: Zwischen Zollitsch und Lehmann Lehmann ist das was er wurde durch persönlichen Intrigenfluß
geworden. Zollitsch aber durch die persönlichen Aktionen von Lehmann. Was aber nicht bedeutet, daß das
Ergebnis der Handlungsweise eine andere wäre. Beide regen dazu an.
zu timpressum: O Himmel Sehr geehrte/r timpressum, im Umgang miteinander, in der Katholischen Kirche,
ist es der von den neuen Theologen gewünschten geschwisterlichen Form erforderlich, die Gläubigen der
Katholischen Kirche, da diese keine Aussage der ersten 20 Konzile ablehnen, als Sekte zu bezeichnen. Ein
Hinweis, die Priesterbruderschaften, weder Pius X, die Petrusbruderschaft oder die traditionellen Orden
der Benediktiner und Franziskaner lehnen keinen Glaubensinhalt der kirchlichen Tradition ab. Von der katholisch
gläubigen Strömung innerhalb der Kirche, zu der diese Gemeinschaften gehören stellen seit Jahrzehnten
die Frage an die Modernisten, ob deren Umgang mit den pastoralen Anregungen des XXI. Konzil (2. vat. Konzil)
der kirchlichen Wahrheit entspricht. Meine Feststellung, es besteht der Verdacht, daß ein großer Teil
der modernistischen Theologen, Bischöfe, Priester und Gläubige ein innerkirchliches sekkieren begonnen
haben und weiterhin betreiben. Wer ohne Berechtigung das Konzil benützt und behauptet, seit dem Konzil
hat sich diese und jene Glaubenswahrheit aufgelöst und Unwahrheiten zu Wahrheit erklärt, dem muß vor
der Gefahr gewarnt werden, daß er bereits innerkirchlich eine Sekte unbewußt gründet und mit Gewalt
gründen möchte. Papst Benedikt hat dies in seinem Schreiben an die Bischöfe der Kirche mitgeteilt,
daß er nach der Aufhebung der Exkommunikation von 4 Bischöfen diesen zugeleitet hat. Beten wir lieber
für den Erhalt der Glaubenswahrheiten o^/ sonst holt er manchen O…
Die Modernisten zerstören und zerstören, warum? weil keine Ahnung vorliegt. Bereits vor dem VK 2, haben
die Laien in allen Aufgaben der Kirche mitgewirkt. So ist jede Gemeinde in sich gewachsen und hat ein
sehr starkes Gemeindeleben gehabt. Nach dem VK 2 wurde die Aussage, des VK 2, daß den Laien die Möglichkeit
der aktiven Teilnahme an der Liturgie eingeräumt werden soll ohne Verstand von den Modernisten an sich
gerissen. Dies wurde falsch verstanden. Es bedeutete nicht, daß Frau Müller und Lischen Meier am Altar
rumhüpfen sollen. Nein, neben der Volksfrömmigkeit, sollte die aktive Frömmigkeit für die gesamte
kirchliche Liturgie angestrebt werden. Dies bedeutet in alle Liturgiezeiten sollten auch die Laien nach
und nach eingewiesen werden. Um so wirklich aktiv daran teilzunehmen. Nun wurde gänzlich die Liturgie
zerstört. Die Modernisten erklärten jetzt, die Demokratie hat das oberste Gebot zu sein. Mit von den
Modernisten im Klerus- oder Laienstand wurde die Überprüfung und Hinterfragung des gesamten kirchlichen
Lebens betrieben. Es muß von der neuen Autorität geklärt werden, ob der jeweilige neue Kirchendemokrat
auch und richtig gefragt wurde. Alle bisherigen Aktivitäten müssen und mußten zur Diskussion gestellt
und aufgehoben werden. Nun kam es zum Sterben der vor konziliaren kirchlichen Lebendigkeit. Das Kirchenvolk
verließ die Tummelwiese der Modernen. Nun wartet Kirche in D/A/S darauf, daß der letzte, evtl. Z litsch
das Licht ausmacht. Laßt die Modernisten, nebenan wächst die Kirche in der Tradition o^/ :(3
Kommunionempfang bei Einschulung?? Der liberale Moslem ist bestrebt, viel Blödsinn zu erzählen. Wenn
bei der Spendung der Heiligen Kommunion oftmals die Handlungsweise zu verurteilen ist, bei der Einschulung
wird den ca. 6 jährigen Kindern noch keine Kommunion gereicht.
zu sankt niketas: Wunderbar! liebe/r sankt niketas, bei Ihrer Schilderung liegt eine große Unkenntnis
vor. Die traditionellen Katholiken, zu denen die Mitglieder der Piusbruderschaft gehören, wie auch die
Katholiken denen die Dogmatik, die Offenbarungen der Heiligen Schrift und die kirchliche Tradition behilflich
sind den persönlichen Glauben zu stärken und der Wahrheit entsprechend zu formen, sprechen niemals von
der Kirche vor oder nach dem Konzil. Die Aussage hat sich durch die Modernisten in den kirchlichen Sprachgebrauch
eingebürgert. Von dieser Seite wird behauptet, seit dem Konzil haben sich Dogmen geändert. Glaubenswahrheiten
haben keine Gültigkeit mehr. Vor dem Allerheiligsten Altarsakrament wird nicht mehr das Knie gebeugt
usw… Durch diese Verhaltensform sind die Traditionalisten gezwungen immer wieder auf die Zeit vor dem
Konzil hinzuweisen. Die Info, daß der ewige Hohepriester Jesus Christus die Kirche vor ca 2.000 Jahren
gegründet hat und die Kirche nicht durch Häretiker vor 40 Jahren gegründet wurde, muß immer betont
werden. Bitte immer bei der Wahrheit bleiben. Die Glaubensgrunlagen der Kirche sind : 1. die Offenbarung
in der Bibel (altes/neues T) 2. die Dogmatik der Kirche, und 3. die Tradition in der Kirche, die in sich
die Lehre der Kirche vereinigt. Eine Lehre, ohne Rückhalt in der Tradition, die vor 40 jahren gegründet
wurde, ist nicht christlich und nicht katholisch. Dies ist ein sektiererisches Unterfangen, das versucht
einen religiösen Anschein zu geben, um Menschen zu verwirren!
zu Prof Rempremmerding: SO SO PATER WALLNER, Ihnen muß zugestimmt werden. Besonders in der Kleidung.
Vor dem Konzil war der Klerus der Katholischen Kirche ordentlich gekleidet. Auf der Straße und in der
Liturgie. Heute ist es eine Beleidigung des männlichen Geschlechtes, wenn Priester oder Ordensangehörige
auf der Straße gesehen werden. Sie tragen zwar sehr selten das Hemd eines Priester. Aber in der Zusammensetzung
der Kleidung liegt man nicht falsch, mit der Vermutung, dies ist ein Kleriker. An der Kleidung wurden
und werden sie immer erkannt. Früher mit Erfurcht und heute zum Gespött und Gelächter. Von der Straße
setzt sich dies weiter fort bis an den Altar. Betrachten wir heute die MinistrantInnen, die Schuhe, ausgelatschte
dreckige Sportschuhe Die Kleidung endet oft unterhalb des Knie, sieht aus wie vom kleinsten Geschwisterchen
usw. zum Fürchten. Beten wir für die Bekehrung dieser Faschingsnarren. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Nur das
Gebet kann noch helfen.
zu Pater Karl Wallner, ist ihm bekannt von was er spricht? Der vermeintliche Lehrer spricht von Angelegenheiten,
die ihm fremd sind. Die Liturgie Novus Ordo die jetzt gefeiert wird kann weder als Liturgie, als Andachtsform,
oder als Gebet der Volksfrömmigkeit vorgesehen werden. Die Kirche zeigt sich nun als Spielwiese der ewig
jungen Jugendlichen. Menschen mit 18 Jahren (sind bereits alte jugendliche Menschen, früher waren 21
jährige doch Erwachsen). Findet heute eine Einladung von Jugendlichen statt, vom Bischof, dann treten
die 40 bis 50 jährigen, ehrenamtlichen Jugendleitungen und die gleichaltrigen PASTIS auf. Sie bringen
den / die ein oder andere Person m/w mit, aus der Verwandschaft, aus sonst einer Abhängigkeit. Die gläubigen
Jugendlichen sieht man in der rk Ortskirche nicht. Die gläubigen Jugendlichen werden gesehen, bei den
Jugendformationen der traditionellen Priesterbruderschaften. Die Kirche blüht erst auf, wenn der Glaube
gereinigt wird, von den unter PP. Paul Vi. eingezogenen Häresien, die in den Folgejahren vermehrt und
ausgedehnt wurden. Der gereinigte Glaube führt zu einer Vermehrung der Gläubigen im kirchlichen Umfeld.
So trägt er zur Missionierung bei. Pater Wallner muß beachten vor dem Konzil haben alle größeren Pfarrkirche
jährlich einen Kurs für Konvertiten begonnen und durchgeführt. Heute finden keine Bekehrungen zur wahren
christlichen (zur Katholischen) Kirche statt. Überlege vor der Rede! o^/ :)3 was vorliegt. Die Früchte
zeigen die Wahrheit zum Lachen gell
zuwolfgang11: Siegfried: Die Kirche im Mittelalter Lieber Wolfgang, die Kirche hat mit der NS-Idiologie
nichts gemeinsames. Sie hat 1.900 Jahre Zeugnis für den einzigen und ewigen HohenpriesterJesus Christus
gegeben. Die NS – Idiologie, wie die anderen von mir genannten Idiologien haben mit der Angehörigen des
Modernismus, sowie der ganzlich dem Gaubensverlust zugeneigten Menschen eines Gemeinsam; sie möchten
mit all ihren Fähigkeiten die Kirche vernichten. Bereits der Heilige Pfarrer von Ars hat die Kirche und
deren Führungskräfte davor gewarnt. Er sagte, wer den Glauben vernichten möchte, der vernichte das
Weihepriestertum. Wo kein Weihepriestertum, da kein Opfer. Wo kein Opfer, da kein Glaube und wo kein Glaube
da iszt keine erlösende und wahrheitliche Religion. Diese Erfahrung hat Luther und seine bisherigen Anhänger
seit ca 500 Jahre gemacht. Die Modernisten der Kirche machen diese Erfahrung nun seit ca 40 Jahren. Nun
zeige mir die Früchte der Modernisten nach dem VK 2. Entleerte Kirche, Glaubenverlust in der gesamten
Bevölkerung. Vorrohung und totaler Werteverlust. Keine Achtung vor dem Menschen. Die höchste Mordrate
in der Welt durch millionenfaches abschlachten des ungeborenen Menschen. An ihren Früchten werdet ihr
sie erkennen. Bewerte die Frucht der Handlungen in Eurem Umfeld. Wer ist durch euer Handeln in die Kirche
gekommen oder hat zum Glauben gefunden. Nenne mir Namen!
zu stimme der vernunft: warum regen sich Liebe Stimme, mir fällt es sehr schwer, sie mit Vernunft in
Beziehung zu bringen. Die Piusbruderschaft von Papst Pius X ist keine Sekte. Diese Bruderschaft wurde
und ist als Priesterbruderschaft zuerst bischöflichen, dann päpstlichen Rechtes gegründet. Diese Bruderschaft
hat seit ihrer Gründung niemals aufgehört zu wachsen und besteht seit dem Tag der Gründung immerfort.
Es ist eine riesengroße Frechheit, diese dem Glauben treuien Priester als Sekte zu bezeichnen. Es erlauben
sich Katholiken die im Glauiben treu sind und treu bleiben nicht die Ortskirchen wie Limburg, Mainz, Freiburg
u.a. als Sekten zu bezeichen, weil deren Oberhirten vom Glauben abgefallen sind und Häresien verbreiten
und den kirchlichen Glauben bekämpfen. Limburg, Kindesmord; Mainz, vielfältige Häresien; Freiburg,
Leugnung des durch den Sohn Gottes der Menschheit geschenketn Erlösungstod und viele andere häresien
mehr. In Deutschland gibt es folgende Kirchegruppen die treu zum Heiligen Vater stehen. Dies sind: Pius-
und Petrusbrusderschaft; Gemeinschaft vom Herzen Jesu und mariä, Gemeinbschaft von Jesus Christus Hoherprioster.
Die anderen Gemeinschaftebn wie auch Ortsbischöfe mit ihrem Klerus haben sich schon sehr sehr lange von
der Führung durch den Heiligen Vater losgerissen. Beten wir für denen Bekehrung o^/ o^/ o^/ damit diese
Ortskirchen nicht zu protestantischen Sekten degenerieren
zu Wolfgang In der Gewaltherrschaft unter den Nazis wie unter den Kommunisten, unter Napolion, sowie in
der Zeit des preußischen Kulturkampfes, gab es kein Zentralkomite. Die Steinzeitkatholiken alleine haben
gegen alle Mächte die Kirche am Leben erhalten. Die Kirche blieb durch die dem Glauben treu ergeben Menschen
am Leben und ging als Sieger hervor. Seit die Modernisten in ihrer Vermessenheit glauben das Schiff Kirche
ohne Petrus lenken zu können bricht die deutsche Ortskirche ohne Sturm von außen in sich zusammen. Mit
der Spielschar desZdK als Unterstützung hätte der damalige deutsche Superheini „Adolf H.„die Kirche
tatsächlich vernichtet. Die Kirche hatte damals keine solchen Glaubenzeugen, wie sie heute im ZdK herumspielen
und die Menschen vernarren!!. Ekelhaft sind dies Modernisten. Pius X. hat uns gewarnt. Der Antmodernisteneid
war ein Segen für die Menschheit. o^/ Gott sei Dank, dieser kommt wieder. :(3 Der kann nicht aufgehoben
werden, er ist immer gültig! Toll gelle:)3
zu Wolfgang 11 Ihre Meinung und Ihre Gedanken in Ehren. Wenn ich von etwas spreche, dann ist mir bewußt
von was ich spreche. Zu meiner Person. In meiner Kinder- und Jugendzeit war ich aktiv in der Arbeit der
Pfarrgemeinde. Nach dem Konzil war ich aktiv in der Pfarrei. So habe ich in vielen Gremien, wie Sachausschüsse,
Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat mitgearbeitet. Davon alleine 12 Jahre als Vorsitzender des PGR. Hier
habe ich erlebt, zum arbeiten hat keiner Zeit. Willst Du etwas aufbauen, z.B. für das Pfarrfest, die
mit dem größten Maul haben die besten Vorschläge aber zur Arbeit völlig ungeeignet. Beschlüsse werden
gemacht aber von den Mitgliedern der Laienspielschar ob im Ehrenamt oder Hauptberuflich als Pastis hält
sich niemad daran. Für mich war die Mitarbeit im Schiff der Narren und von Frechheit bessenen Menschen
beendet, da Beschlüsse des PGR gebrochen werden. Der PGR hat beschlossen, es wir keine Unterschriftensammlung
für „Wir sind Kirche“gestartet. Auch keine Prospekte ausgehängt. Da auch die Gruppe (positiv zur Kirche)
Pro Kirche eine Unterschriftensammlung gesartet hat, wurde vereinbart, die Gläubigen werden informiert.
indem in der Bücherei von beiden Aktionen die Information aber kein Unterschriftenblatt ausgelegt wird.
Am Sonntag zu Beginn der Heiligen Messen hat die Gemeinreferentin u. Frauengemeinschat mit für uns im
Ort unbekannte Jugendliche die alten Mütterchen angesprochen; „hier müssen Sie unterschreiben, wir brauchen
für die Kirche die Unterschriften“!. >…
Lähmung der rKK durch die Laiengremien die gesamten Gremien, auf Ebene der Ortskirche wie auf Ebene der
gesamten rKK in der Bundesrepublik sind mitverantwortlich für die innere Zerstörungswut in der Kirche.
Diese Vereinsmeierei ist ein Tummelfeld von Psychopaten. Um diesen krankhaft veranlagten Menschen zu helfen,
sollte und müßte die fachärztliche Behandlung eingeleitet und durchgeführt werden. Ob in der Poltik,
oder in der Kirche, es ist bedauerlich wenn Narren anfangen und große Fahrzeuge lenken wollen. Die Fahrzeuge
werden zerstört, das Umfeld wird zerstört und die Kinder (Menschen / Bürger/ Gemeinschaften) verlieren
ihre Eltern (sinnvolle Führungen in Kirche und Staat). Die Kirche ist, Gott sei Dank, keine sogenannte
Demokratie, sondern eine zentrale Monarchie, gemäß dem göttlichen Willen. All die kranken und zum großen
Teil glaubenslosen Gremiennarren, mögen ihre eigene Kirche gründen. Uns getaufte und gefirmte im Glauben
der Kirche treu lebenden Menschen aber in Ruhe lassen und aufhören uns ständig zu terrorisieren. Beten
wir, daß die Narren zum Glauben an denallerheiligsten dreifaltigen Gott auf die Fürsprache der Gottesmutter
finden. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Die Meinung der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden Die Vorsitzende muß beachten. Nach der Glaubenswahrheit,
war Jesus Jude. Er kam als Jude zu den Juden um alle Verheißungen zu erfüllen, die von den Propheten
über ihn gesagt wurde. Als Messias hat er seinem Volk das ganze Heil, was vor ihm allen gläubigen Juden
und Menschen verschlossen war geöffnet. Dieses Heil kann nur den Menschen zum Heil gereichen, die mit
ihm und durch ihn zu Gott unserem Vater im Heiligen Gesite pilgern. Sehr viele gläubige Juden haben Jesus
als Christus nach seinem Tod und seiner Auferstehung angenommen und den Bund mit Gott erfüllt. Es gab
und gibt aber Juden, wie auch Christen, die sich weigern Jesus Christus anzunehmen wie er ist und so den
Bund mit Gott brechen. Für uns, wie auch für alle anderen Menschen und alle betet die Kirche, daß diese
Menschen treu bleiben, oder im Glauben die Wahrheit annehmen um wie es dem Bund Gottes mit den Menschen
entsprichtung, durch den menschgewordenen Sohn Gottes erlöst zu werden. Die Kirche darf keinen Menschen
ausschließen, in ihrer Fürbitte. Nun frage ich Frau Knobloch was sie sagt, wenn die Kirche für alle
beten aber alle Juden im Gbete ausschließt? Wir lassen uns das Beten nicht verbieten! o^/ :(3 :(3 :(3
o^/ so wird es immer sein und bleiben o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ und wenn es auch der Zentralrat mit Hilfe vom
Erzbischof Z llitsch versucht zu ermöglichen!
Die Kirche in Deutschland und Österreich Katholiken die noch glauben, sollten um dem Narrenspiel unserer
Bischofskonferenzen endgültig den Gar aus zu machen, aus der Katholischen Kirche austreten und eine offizielle
Eintrittserklärung in die Priesterbruderschaft Pius X, Priesterbruiderschaft St. Petrus, oder vom Herz
Jesus und Herz Mariä, sowie von der Bruderschaft Jesus Christus Hoherpriesterabgeben. Die nicht mehr
zu entrichtenden Kirchensteuern freiwillig einer dieser Priesterbruderschaften übergeben. Dann wäre
schluß mit dem Wiener, dem Mainzer und dem Freiburger Bischof. Sie könnten und müßten dann aufhören
die Menschheit zu verblöden und zur persönlichen Harmonie miteinander können sie ein neues Spiel, „Mensch
ärgere mich nicht“ spielen. Als normale Menschen haben wir die Schnauze voll von diesen Irrlehrern. Diese
Narren wissen und beachten nicht, es gibt den Tag des Gerichtes. Nun sag ich den Herren, wer sie vor Gott
verklagt. Das ist das von ihnen neu geschaffene „Volk Gottes“,Damit müssen sie rechnen, genau von diser
Seite kommt die Anklage als nicht zu beruhigendes Geschrei auf, da sie den im Glauben suchenden Menschen
über Jahre den Weg zu Gott verbaut und verdunkelt haben. Beten wir für diese Mitlinge, die sich als
Hirten bezeichnen lassen, daß sie den Weg zur Wahrheit zurück finden, oder die Kirche verlassen. o^/
o^/ o^/ Auch der zweite Weg bringt keine so große Anklage, als die Situation, nicht zu handeln. Die Lauen
werden ausgespuckt.
#60 Siegfried 21:51:24 | Donnerstag, 30. April 2009
Nachhilfe in der Kirchenleitung der DBK Allgermissen, wie auch viele andere sogenannte Bischöfe sind
und waren Handlanger bisher von EB Kardinal Lehmann und seit geraumer Zeit von EB Z llitsch. Diese Herren
haben vom Glauben wenig Ahnung und von Betriebsführung noch weniger. Die Beratungsfirmen haben in der
Industrie mehr Schaden angerichtet als vertretbar zu bezeichnen war. In der Kirche geleitet von der Modernistengruppe,
die es nicht geben dürfte, siehe den Antimodernisteneid, sind diese ungeeigneten Ratgeber für die Industrie
verstorben, in der Kirche dürfen sie weiterleben. Um dem Wunsch von Z llitsch der endgültigen Vernichtung
der Kirche näher zu kommen. Für die Zusage von Jesus Christus, daß die Hölle die Kirche unter Petrus
nicht vernichtet bin ich dankbar. Der EB Z llitsch sollte zu Herzen nehmen, daß Jesus an seine Adresse
sagte, „wenn ihr für das Reich Gottes arbeitet und kämpft, dann nehmt euch ein Beispiel an den Dienern
dieser Welt“. Sie wollen aber nicht glauben, daß die Diener des Geldes sagten, wir lassen uns von diesen
nicht weiter alles zerstören was in den 68er Hirnen ausgebrütet wird. Nein die Herren sind davon überzeugt,
das Rad neu zu erfinden. Beten wir für die Bekehrung im Glauben und im wirtschaftlichen Denken, damit
sie von der Träumerei erwachen und endgültig zum Hirten-, Missions- Lehr- und Priesterdienst wieder
Zeit finden. Beten wir, daß die Kirche weniger Geld zur Verfügung bekommt, dann trennt sich die Spreu
vom Weizen. Für € 2.500,-- /M. arbeitet Zollitsch nicht. o^/
#15 Siegfried 10:52:03 | Donnerstag, 30. April 2009
zu Freinsberg: Alte Messe – Priesterliturgie die Feier des Heiligen Messopfers kann ja nur eine Priestzerliturgie
sein. Ich habe bewußt keinen Unterschied gemacht zwischen alt und neu. Im Heiligen Messopfer handelt
alleine Jesus Christus, er spricht im hl. Evangelium zu uns, aus diesem Grunde auch die Zeichen, durch
den Mund des Priesters. Jesus Christus handelt in der weiteren Folge in der Wandlung und in der hl. Kommunion,
wo er sich uns selbst zur Speise reicht durch die Hand des Priesters. Im hl. Messopfer handelt nur Jesus
Christus, einschließlich dem Friedensgruß, wo er uns seinen Frieden schenkt. Nur wir, die wir an der
Handlung des ewigen Priesters im priesterlichen Messopfer keine Handlung erkennen wollen, übernehmen
die Anmaßung den Frieden Gottes selbst zu schenken, noch bevor wir diesen erhalten haben. In der frühen
Kateches wurde uns allen beigebracht im hl. Messopfer handelt alleine Jesus Christus, der einzige und
ewige Hohepriester. Nach dem Ite missaest, handeln wir in der Familie und Welt. Wir folgen ihm nach und
geben Zeugnis von ihm. In den Formen von Andachten, Tagesliturgiezeiten, Rosenkranzgebten u.v.a. Gebetsformen
der Kirchen- und Volksfrömmigkeit versuchen wir der Allerheiligsten Dreifaltigkeit mit der Jungfrau Maria,
allen Heiligen und allen glaubenden Menschen zu danken und die Ehre zu erweisen, die allein ihr gebührt.
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
zu Sukigasakasa: Jesus war Jude aber Jesus hat sich durch Johannes dem Täufer taufen lassen. Er gab allen
Juden und allen Menschen das Zeichen, daß sie getauft werden müssen. Denn nur in und durch die Taufe
bekennen uns zu Jesus Christus. Jesus Christus sagt zu uns „wer mich sieht, der sieht den Vater!“, darum
muß zur Kenntnis genommen werden: es ist uns nicht erlaubt einen Keil zwischen Gatt Vater und Gott Sohn
zu treiben. Wer dies versucht, der möchte mit Gewalt das Wirken des Heiligen Geistes zu verhindern.Alle
gläubigen Juden vor dem Heilswirken Jesus Christus, mußten warten bis der Bund in Christus erfüllt
wurde um in das Reich Gottes zu kommen. Jesus Christus war der Erste und mit ihm und erst nach ihn konnten
die Menschen und auch alle bis zu diesem Zeitpunkt verstorbenen Juden in das Reich Gottes eintreten. Es
gibt keinen jüdischen Sonderweg! Deren persönlicher Weg war die Vorbereitung der Menschheit auf die
Menschwerdung des ewigen göttlichen Wortes. Es gibt viele Irrlehrer, vor diesen hat Jesus uns innigst
gewarnt. Er sagt, daß überall Menschen auftreten werden und ihre Verirrungen bekannt geben, wir sollen
diesen aber nicht folgen! o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Er gab den Auftrag, alle Menschen zu taufen, mit keinem
Wort hat er die Juden ausgeschlossen. Beten wir zu Jesus Christus, hören wir aber auf ständig neue Verirrungen
zu definieren; :)3
Sag mir mit wem Du umgehst und ich sage Dir wer Du bist! Wenn der Vorsitzende der DBK in den öffentlichen
Medien irrsinnige und häretische Aussagen betreibt, wer will von dieser Art von Menschen erwarten, daß
die im Umgang mit Geld ehrlicher sind. Das Problem in der Kirche, besonders in Deutschland sind die Bischöfen,
die dem Weiheamt und der Kirche großen Schaden zufügen und in ihrer Boshaftigkeit heute Jesus Christus
in der Öffentlichkeit geisseln und mit Dornen krönen und ihn dann verhöhnen. Es gab zu allen Zeiten
vereinzelt Priester und Bischöfe die glaubenslos der Kirche geschadet haben. Aber in den letzten 40 Jahren
haben diese zum großenTeil selbst ungläubigen (Lehmann, Kamphaus u.v.a.m.) und jetzt Z litsch die
innerkirchliche Macht an sich gerissen. Da der Papst den Glauben schützen will, mobben sie diesen wie
sie dies vor Jahren bereits mit dem Erzbischof Lefvebrè machten. Diese Narren wissen nicht, daß sie
vor Jesus Christus dem ewigen Hohenpriester die Rechenschaft ablegen müssen. Ihre Worte werden sier vor
dem Ewigen Wort der Wahrheit entblösen. Arme oh ihr armen Menschen des Zeitgeistes! Ihr habt dann Zeit
zum ewigen Schweigen! Beten wir für diese Menschen, damit sie wieder zum Glauben zurück finden. o^/
zu Hl. Thekla: Merkwürdig Ihre Mitteilung, die Piusbruderschaft sei eine Sekte entspringt Ihrem Wunschdenken,
welches im kirchlichen Umfeld keine Basis hat. Bevor Sie den Mund auf machen, müssen Sie sich informieren
welche Aussage der Heilige Stuhl dazu gegeben hat. Da viele unserer diözesanen Oberhirten sektiererische
Auffassungen wie Erbischof (a.D.) Z llitsch sie vertritt haben, erfolgt der Kirchenausschluß automatisch.
Hierzu bitte in der Kath. Dogmatik nachlesen, dort steht bei den einzelnen Formulierungen „wer dies …behauptet,
ist ausgeschlossen!“. Ich muß nun doch im Neuener – Roos nachschauen unter welcher Nr. der dazugehörige
Satz steht. Wenn Z. schon Irrlehren verkauft, dann müssen Sie denen nicht anhängen, sie selbst sind
getauft und gefirmt und kennen die Lehraussage der Kirche, oder? Nun können wir uns zum Mittagsgebet
begeben. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
zu – Deutschland schwelgt im Antisemitismus: Christus starb nicht für die Juden Diese Gremien ersatzlos
auflösen. Ähnlich die Nationalen Bischofskonferenzen. In diesen Gruppen zeigt sich wie es in der Politik
üblich ist, es gibt keine Wahrheit mehr. Jede Gruppe versucht zu zerstören, was nicht dem eigenem Klientel
zugehörig ist. Die Kirche ist eine Wahlmonarchie, die von ihrem Gründer, der der einzige König und
Hohepriester ist, so gegründet wurde. Sind notwendige Neustrukturierung zwischen der Ebene Erzbischof
(Metropolitanebene) und dem Heiligen Stuhl notwendig, dann könnte ich mir vorstellen; „auf Ebene einer
Nation oder eines Sprachraumes das Amt eines Großerzbischofs einzuführen“. Dieser wird vom Papst ernannt
und ist dem gegenüber in der Führung seines Zuständigkeitsbetreiches verantwortlich. Dies ist dann
ebenfalls die Verantwortung gegenüber der ganzen Heiligen Katholischen Kirche. Alle Wahlgruppen in der
Kirche sind Blödsinn, nun glaubt jeder Vorsitzende der Zentralräte, der Bischofskonferenzen usw. die
Aufgabe darin sehen zu müssen, nur in Opposition gegenüber dem Heiligen Stuhl, dem Heiligen Vater treten
zu müssen, um das Amt legitim zu leiten und so der Kirche zu dienen???. Wenn diese Menschen ihre Aufgabe
in der Zusammenarbeit sehen und diese auch vornehmen, dann könnte sehr viel erarbeitet und missioniert
werden. Schauen wir uns die Verantwortlichen an, ob Lehmann, Zöllitsch, Mayer oder wie sie sich auch
nennen, Zerstörung und Behinderung ihrer Vorgesetzten in der kirchlichen Leitung ist das Hauptaufgabengebiet.
o^/ :(3 o^/ :)3
#38 Siegfried 15:19:06 | Donnerstag, 16. April 2009
Unerlaubte Bischofsweihen??? eine kleine Richtigstellung. Der Heilige Vater Johannes Paul II. hat dem
Erzbischof die Zusage gegeben, zur weiteren Erhaltung der Priesterbruderschaft Pius X., dürften Weihbischöfe
(Anzahl ist mir nicht mehr vollständig bewußt) geweiht werden. Vom Erzbischof sollten geeignete Kandidaten
benannt werden. Die Daten für die Weiheliturgie wurden immer wieder neu vorgeschlagen. Die Modernisten
der deutschsprachigen Bischofskonferenzen und der französischen Konferenz, legten grundsätzlich ein
Veto dagegen ein. Die Vorsitzenden, besonders der deutsche, erhoben den Anspruch, daß nur sie den / die
Kandidaten benennen. So kam es dazu, die Zusage bestand, das bischöfliche Mobbing hat die Durchführung
verhindert. Dem Erzbischof blieb nichts übrig, als die Weihen, mit den gemeldeten Kandidaten vorzunehmen.
die päpstliche Zustimmung muß bei dieser Situation als gegeben voraus gesetzt werden. Der Heilige Vater
war nicht in der Lage, sich dem Mobbing, der anmaßenden Modernisten im bischöflichen Amt zu wiedersetzen.
Bei Betrachtung kann jeder von uns erkenn, gäbe es noch die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft,
die Bruderschaft Herz Jesus und Herz Mariä, die Bruderschaft Jesus Christus Hoherpriester u.v.a.m., wenn
Kandidaten der Bischofskonferenzen zu Weihbischöfen in der Amtsnachfolge für den Erzbischof geweiht
worden wären? Nein, der Erzbischof handelte in Notwehr, gegen die Modernisten. o^/ :(3 Beten wir für
Ihn, er ist unser Fürsprecher o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
zu Wassers Ihrem Beitrag muß ich inhaltlich zustimmen. Der Erzbischof Lefébvre wird in absehbarer Zeit
für die gesamte Kirche heilig gesprochen und mit Sicherheit auf den meisten Hochaltären (die es bald
wieder geben wird) zur Verehrung in einer Statue dargestellt werden. Die Kardinäle Lehmann und Schönborn
und viele andere Mietlinge, werden der allgemeinen Vergessenheit preisgegeben. Der zerstörerische Zustand
der letzten 40 Jahre wird nach deren Beendigung ein siegreiches oberstes Lehramt der Kirche besitzen.
Die getrennten Ostkirchen werden bei diesem Erblühen den Weg zur einzigen und wahren priesterlichen Kirche ,
der Kirche von Rom suchen und sehr siegreich gehen. Die protestantischen Gemeinschaften des Westen, werden
verstärkt den Weg der priesterlichen Anerkennung suchen um ebenfalls, nach Erkenntnis der Wahrheit, zur
Kirche von Rom zurück zu finden. Beten wir dafür. Diese tiefste Erniedrigung, die die Kirche in den
letzten 40 Jahren erfahren mußte, hat sie dafür fähig gemacht die getrennten zurück zu führen. Zu
all erst müssen die den Glauben verlustigen in der Kirche wieder den Glauben erlangen. Das geschieht
früher, als dies von den Modernisten erwartet werden kann. Beten wir dafür. Wir haben viele und teilweise
sehr große fürbittende Heilige. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ o^/ :)3
Rektor Wallner lebt im Irrtum es gibt in der byzantinische Liturgie zwei Formen, die innerhalb des Ritus
den je eigenen Stellenwert haben. Die Menschen von früher, die eine sehr gering Intelligenz hatten(?),
haben den außerordentlichen Ritus als ordentlichen Ritus gefeiert und sind damit sehr gut zurecht gekommen.
Sie hatten ein sehr großes theologisches, liturgisches und christlich mystisches Wissen. Die nun sehr
vereinfachte Ritusform des ordentlichen Ritus gibt keinerlei formales Wissen als Grundlage vor. Sowohl
die heute ausgebildeten Theologen, viele Priester und Diakone, die Laien im pastoralen Dienst und außerhalb,
haben kein minimales Wissen dessen, was der Laie früher hatte. Ich könnte mir vorstellen, daß der jetzt
außerordentliche Ritus wieder der ordentliche Ritus wird. Mit einer Ergänzung von einer zweiten Lesung
(Epistel), nicht nur an Sonn- und Feiertagen, sondern bei jeder Heiligen Messe. Der Novus Ordo wird zur
einfachen Messform für Werktage in der Muttersprache, mit Ausnahme der Akklamationen, diese in Latein.
Aber immer mit dem Schuldbekenntnis und der Akklamation nach der Opferung. In einer feineren Form kann
der Novus Ordo eine Sonderform für die nur seltene Konzelebration werden. Zum Hochgebet nur noch das
1. römische Hochgebet. Der Verlauf des Novus Ordo mit in vereinfachter Hochgebeteart, ohne Wandlung,
als Messfeier der Vorgeweihten Gaben. Ähnlich wie Karfreitag für Feiern ohne Priester, von einem Diakon
geleitet. Dies aber nur wenn aus Notwendigkeit heraus erforderlich! o^
Die Kirche ist der lebende Christus dieser wird, wie vor 2.000 Jahre in Jerusalem, so jetzt in den deutschsprachigen
Ländern durch die höheren Priester und denen im falsch verstandenem Gehorsam verbunden Priestern verraten
und vernichtet. Mit dem Ärgernis in ihren Mitteilungen, sie würden Gott damit besonders dienen. Es kommt
eine Zeit in der Kirche, da werden die Namen wie Lehmann, Zollitsch u.v.a.m. nicht mehr außerhalb der
notwendigen Studien erwähnt, D. schämt sich ihrer. Es kommt aber der Tag an dem der Erzbischof Marcel
Lefebre eine höhere bzw. sehr hohe kirchliche Anerkennung durch den Heiligen Vater, im Heiligen Geiste
erhalten wird. Als ehemaliger Schüler in einem Konvikt der Väter vom Heiligen Geist, durfte ich 1959
beim Erzbischof ministrieren. Schade die Patres haben dem Gruppenzwang der Bischöfe in D u. F gehorcht
und ihren Oberen im Stich gelassen. Heute sind in D. weitgehend alle ihre Häuser geschlossen und der
einst sehr große Orden verschwindet aus dem kirchlichen Leben. Jesus Christus sagte, an ihren Früchten
werdet ihr sie erkennen. Solange der Orden vom Erzbischof geführt wurde, stellte dieser in der Welt eine
Größe dar, auch in der Heimatmission wie Volksmission usw. Was wäre gewesen, wenn die Gemeinschaft
nicht den Irrlehren sondern ihrem eigenen Oberhirten geglaubt hätten. Beten wir, daß er vom Himmel der
Fürsprecher der Kirche in Deutschland wird und bleibt, mit dem Erzbischof Dyba. Sowie den vielen Märtyrern
im Priesteramt der NS-Zeit und der Zeit nach dem VK 2. o^/ :(3 :(3 :(3 o^
Für diesen Beitrag vielen Dank Die neue Liturgie zeigt eine innerkirchliche Veränderung. Wir sprechen
von der Kirche vor und der nach dem Konzil. Die vor dem Konzil geht auf den Gründer Jesus Christus zurück
und dessen ausführendes Organ dem Apostelfürsten Petrus und Paulus (Formen, das Weib schweige u.v.a.m).
Die Grundlage hat die lateinische wie auch die Ostkirchen (katholisch u. Orthodox) in einer sprichwörtlichen
Einheit. Nicht das Konzil VK 2 hat eine neue Liturgie geschaffen. Dies haben die Mietlinge über Nacht
gemacht. Seit dieser Zeit gibnt es für jede bischöfliche Lüge, über Liturgie und Glaubensfragen, die
eine Antwort. Seit dem Konzil ist dies verändert. Beispiel vor dem Konzil war Ehebruch eine Sünde, der
gleichgestellt die Sünde wieder der priesterlichen Ehelosigkeit. Heute dürfen diese Priester auch ohne
Ehe den priesterlichen Ehebruch vornehmen und den Empfang der Heiligen Kommunion in der Öffentlichkeit
ohne bischöfliches Eingreifen durchführen.Wir brauchen uns nicht zu wundern, daß heute Ehebrecher ohne
Beichte zur Kommunion gehen. Und a. anstößigen Angelegenheiten, die nichts mehr mit der Katholischen
Kirche, dem kirchlichen Vorbild in der Wahrheit, was diese ist und war haben. Die bischöflichen Ortskirchen
in Deutschland sind keine Kirchen mehr, siehe Dominus Jesus, in allen Aussagen. Vielmehr sind diese heute
eine Gliedgruppe der protestantischen Gruppierungen in Deutschland mit der Lachnummer 307. Schaut nur
die bischöflichen Antworten auf Anfragen an. Frechheiten :
Zurück bleibt nichts! dem Bericht über die Mitteilung von Hw. Guido Rodheudt, ist nichts mehr hinzu
zu fügen. Jeder Mensch zwischen 55 Jahren und darüber hinaus, der als wacher und gläubiger Christ,
bisher sein Leben gemeistert hat, erkennt dies! Betrachten wir den Schwund und die Entleerung in der katholischen
Kirche, nach der innerkirchlichen Reformation seit Mitte der 60er Jahre, so muß diese Wahrheit erkannt
werden. o^/ :(3 o^/ Bereits der Hl. Pfarrer von Ars hat darauf hingewiesen, als er über den Priesterstand
predigte. Er sagte:„wer die Religion vernichten will, zerstöre der Priesterstand. Wo kein demütiger
Priester. Wo kein demütiger Priester, da kein Opfer. Ohne Opfer keine Religion und kein Gott mehr!!“.Schade,
daß Zollitsch der Bischof von Freiburg die Predigten seines Patron nicht lesen kann oder will. Eine wichtige
Pflichtlektüre für die Bischöfe. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ . Nehmt Euch seine Lehre zur Kenntnis, Ihr Mietlinge
der Kirche in Deutschland und werdet wieder Priester und Bischöfe, wir beten für Euch! o^/ :)3 Der Sieg
liegt in Glaube, Hoffnung und Liebe! :)3
Zollitsch & Merkel beide vom gleichen Holz Merkel kennt das deutsche Staatsoberhaupt nicht. Erzbischof
Zollitsch kennt die Grundlagen, die Dogmatik und die Kirchenordnung des Katholischen Glaubens nicht. Dieser
erkennt, durch seine christliche – Schmalspurausbildung nur die Dogmatik und Lehrinhalte von der „Lehmann-protestantischen-Freikirche“
mit den Aussagen des von Lehmann nachträglich zum Kirchenlehrer benannten Martin Luther. Beten wir für
beide Verirrten, gemäß dem CIC ist diesen ein Bischöfen, keine Gehorsam zu leisten. Sie stehen schon
lange nicht mehr in Einheit mit dem Heiligen Vater!!! o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Mögen diese Herren wieder die
priesterliche Demut, den priesterlichen Gehorsam und Glauben verspühren und im Glauben, in der Hoffnung
und in der Liebe wachsen. o^/ Sie sollten bitte mit dem päpstlichen Mobbing und der Hetze gegen den Heiligen
Vater aufhören, dieses kleidet diese beiden Männer nicht Wir werden sie in unser Gebet einschließen.
Bildungsstand vom Bundeskanzler Frau Dr. Merkel wenn ein amtierender Bundeskanzler zweimal in einem öffentlichen
Fernsehbeitrag angibt, „sie sei das deutsche Staatsoberhaupt“, dann ist dies eine Aussage über deren
politischen Wissensstand. Bei einer Klassenarbeit, setzen Note 6 Warum diese Personen zu Problemen eine
Aussage vor geladenen Gästen machen soll ist mir völlig unbekannt. Personen mit diesem minimalen Wissen,
dürften in der Öffentlichkeit nicht bloßgestellt werden. Die Zeiten werden in Deutschland schlimmer,
wenn blinde Menschen anfangen die einäugigen Personen zu führen. Beten wir für Deutschland
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ . Deutschland benötigt eine Führungsstarke Frau. :(3 Nicht Frau Dr. Merkel, :(3
:(3 :(3 sondern die Jungfrau Maria, bitten wir diese um ihren Schutz o^/ o^/ o^/ Danke
Die Zeit der Modernisten Der weltweite Glaubensverlust in der Katholischen Kirche liegt im totalen Glaubenverlust
der Ortsbischöfe. Die in ihrem Glaubensverlust den Klerus in einem falsch verstandenen Gehorsam zur Glaubensverleugnung
zwingen. Jede bischöfliche Handlung, die nicht mehr in Einheit zur katholischen Dogmatik (wer …behauptet
ist ausgeschlossen) und zum Heiligen Vater handelt, handelt nicht mehr bischöflich. Die Priester sind
keinen Gehorsam mehr schuldig. Der Glaubensverlust der Bischöfe und Theologen trägt zum Werteverlust
in der Gesellschaft bei. Durch Schwulen-Messen am Sonntag z.B. in Frankfurt erhalten die Sünden der Sodomie
bis hin zum Ehebruch einen neuen gesellschaftlichen Wert. Die Bischöfe täten gut daran statt der sonntäglichen
Messen für unterschiedliche Sündenlaster sollten sie dafür sorgen, daß für die Sünder das Sakrament
der Buße wieder praktiziert wird. Das wird abgelehnt, dies kommt bei der Presse nicht an. Diese Narren
wissen nciht, was sie vor Gott der allerheiligsten Dreifaltigkeit verantworten müssen. Der Stifter der
Heiligen Sakramente läßt sich auch von Menschen mit Bischof- und Priesterweihe nicht weiter beleidigen
und verleumden. Für manchen Bischof wäre es besser, er müßte die Verantwortung ohne das Weihesakrament
tragen. Hier ist zu beachten „Dir wird viel abverlangt, da Du auch sehr viel bekommen hast!“. Da diese
Herren im Leben bereits durch die Presse belohnt wurden, wird bei vielen eine zweite Belohnung entfallen.
Beten wir für diese Männer o^/ :(3 :(3 :(3…
Im Beitrag liegt ein Fehler größerer Art Herr John Casey irrt, wenn er das Handmessbuch für den englischen
Sprachraum als Orientierungshilfe bekannt gibt. Im deutschen Sprachraum gab es als Handmessbuch den Schott
(den es auch für die neuen Liturgie gibt) in lateinischer und deutscher Sprache. Jede Seite war der Länge
nach halbiert auf der linken Hälfte in Latein und auf der rechten Hälfte in Deutsch. Jedes Bistum hatte
ein Gesangbuch in diesem war der gleichbleibende Teil der Heiligen Messen in beiden Sprachen vorgegeben
(Wie im Schott). Daüber hinaus war das gesamte Kirchenjahr in diesen Büchern erfaßt. Das Kirchengebet,
das Schlußgebet in deutsch auch war ein Hinweis auf die Stellen von Lesung und Evangelium in der Heiligen
Schrift gegeben. Die Gläubigen kannten der Heiligen Messe bereits sehr gut folgen. Mit den Schrifttexten
konnte sich der Gläubige vorbereiten oder eine Nachbereitung vornehmen. Im heutigen dtsch- Gottes Lob
gibt es keine Hinweise auf die Tagesgebete oder Schriftlesungen. Wer sich heute vor- oder nachbereiten
will, muß den Schott kaufen. Die gesamte Gebetshilfe für den Gläubigen war sehr gut vorbereitet in
allen Bereichen des Gebetsleben der Kirche, in der Sakramentenpastoral u.v.a.m. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beten
wir dafür, daß die Hilfen für das Gebets- und Glaubensleben wieder so werden, daß die Gläubigen den
Wissensstand der Zeit vor dem 2. VK erhalten können und auch die Frömmigkeit wieder diesen Platz erreicht.
o^/
Diese Würdenträge, eine Schande! Bei einem solchem priesterlichem Vorbild, wird eine Weitergabe des
Glaubens kaum möglich sein. Sind die Antworten zutreffend, dann leidet dieser Mann an Komplexen und einer
Angst es könne jemand über sein Weltbild lachen. So wenig wie diese armen Typen in der Lage sind den
Glauben weiter zu geben, sowenig sind die in der Lage als Vorbild für einen überzeugten Priesternachwuchs
zu dienen. Nur persönlich überzeugte und mit Leidenschaft erfüllte Vorbilder sind in der Lage
auch die Berufung im Nachwuchs zu wecken und zu stabilisieren. Ein Bischof Williams hätte Antworten aus
persönlicher Überzeugung heraus gegeben. Gott möge uns wieder Priester und Bischöfe mit der Herzensüberzeugung
geben, wie diese vom vorkonziliarem Klerus ausgestrahlt wurden. Beten wir für diese göttlichen Geschenke
an die Menschen o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Glaube, Hoffnung und Liebe. Mögen wider Priester und Bischöfe im
Klerus heranwachsen, die diese göttlichen Gaben ausstrahlen.
Zu Erzbischof Zollitsch – Unversöhnlicher Hardliner Der Erzbischof wirft der Piusbruderschaft vor, diese
würden dem Heiligen Vater den Gehorsam schulden. Dies ist die Unwahrheit. Als Katholik war ich lange
in der Pfarrgemeinde, tätig im PGR, im Verwaltungsrat in den Ausschüssen. Im PGR hatte ich 12 Jahre
das Amt des Vorsitzenden eingenommen. Der Ungehorsam liegt bei der DBK, kein päpstliches Dokument der
Päpst nach dem 2. VK wurde anerkannt. An die Pfarrgemeinden erfolgte keine Übergabe. Als PGR – Vorsitzender
erhielt ich täglich vom Bischöflichen Stuhl Gegenmitteilungen zugeleitet. Von Personen, die keine kirchliche
Lehrerlaubnis mehr hatten. Die Orginaldokumente erhielten die Gremien nicht zu geleitet. Auf die Anfrage,
ich möchte über den Vorgang wörtlich informierte werden, bevor ich alle möglichen Gegendarstellungen
erhalte, wurde mir vom bischöflichen Stuhl gesagt, hierüber habe ja die Presse informiert. Ob es sich
um eine Enzyklika oder um das Dokument „Dominus Jesus“ gehandelt hat, immer Ablehnung. Die Verdrängung
der mitgetilten Wahrheit und deren Ersetzung mit Aussagen von Häretiker ist und war der Weg der Ortsbischöfe.
Meine Aufforderung an die Mitglieder der DBK geht zur Beichte und entschuldigt Euch dann beim Heiligen
Vater, wie es der Erzbischof von Köln für dei Treiber der Treibjagt vorschlägt. Bitte beachtet die
Treibjagt hat die DBK, die Presse mit vielen kirchlichen Gremien, Ausnahme der Piusbruderschaft, gestartet
und durchgeführt. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Die DBK bete bitte für Glaube,Hoffnun,Liebe als Gabe o^/
zu tacitus1: retter der kirche österreichs Sie führen hier eine Verleumdung durch mit der Anschuldigung
„Nazi Katholizismus“.Die Bischöfe und Priester, so auch die Ordenseinrichtungen haben in der NS-Zeit
der leidenden Bevölkerung über die Nationalitäts- und Religionsgrenzen hinaus geholfen mit den Lasten
des Lebens fertig zu werden. Oder das Leben zu retten und vieles mehr. Dabei sind viele Priester, Weibischöfe
(Beispiel Ex. J. Neuhäusel aus München) im KZ gelandet und viele getötet worden. Zur Information sollten
Sie das Buch „Kreuz unter dem Hackenkreuz, von J. Neuhäusel“lesen. Es standen nicht nur die Angehörigen
der jüdischen Religion, die Zigeuner oder Kommunisten auf der schwarzen Liste, sondern die ganze Katholische
Kirche. Diese sollte nach dem Endsieg vernichtet werden. Unter der schwarzen SS war ein eigener religiöser
Zweig gebildet „Deutsch – Gottgläubig“, hat diese Gruppierung sich genannt. Die gläubigen Lutheraner
usw. sollten ebenfalls beendet werden. Aus der protestantischen Strömung gab es eine Formation, welche
überleben wollte, denen hatte der Führer die Einführung eines Reichsbischofs auferlegt. Dies sollte
neben der Germanischen Reichskirche die christliche Kirche werden. So sollte eine Form der Religionsfreiheit
vorgestellt werden. Nun machen Sie sich bitte sachkundig, was Katholiken unter den NS – Führern zu leiden
hatten. Heute könnten die Bischöfe ohne Angst gegen den Kindermord auftreten, aber heute wird geschwiegen.
Modernisten hört auf, die Kirche der 30 u. 40 J. zu beleidigen :)3
Das Problem eines Menschen kann die Angst sein Papst Johannes Paul II. hat ebenso wie sein Nachfolger
und auch sein Vorgänger erkannt, daß durch das Konzil eine verirrte Freiheit begonnen hat. PP. Paul
VI. erhielt durch die Königsteiner-Erklärung die Mitteilung der Ortskirche der Glaube ist weg. Er hatte
Angst vorm bischöflichen Mobbing der Geld-Diözesesn D und A… PP. Johannes Paul II. erkannte auch die
Wahrheit und hat so eine Vielzahl von Enzykliken geschrieben mit denen er die Reinheit des Glaubens herstellen
wollte. Die DBK-ÖBK und SBK haben diese Ausgaben als Papiermüll gesehen und mit der Presse eine Hetzjagd
gegen den Papst begonnen. Bei der letzten Mitteilung bat JP-2 die Bevölkerung darum, gegen die Mitlinge
im Hirtengewand aktiv zu werden. Diese waren auf dem katholischen Ohr schon sehr lange gehörlos, auf
dem modernistischen hörten sie sehr gut, wie auch dier gespaltene Zunge nur nach modernistischen Unwahrheiten
doppelzüngig sprechen konnte. Danken wir dem Heiligen Geist, daß er dem jetztigen Papst die Liebe zur
Wahrheit weiterhin schenkt und so die Verirrungen im bischöflichen und priesterlichen Amt beendet. Die
Zusage vom ewigen Hohenpriester und Gottmenschen Jesus Christus ist wirklich zutreffenden, die Pforten
der Hööe werden den Stuhl Petri nicht bewältigen. Dies ist der Grund aus warum kur vor dem Ausgehen
des Lichtes Papst Benedikt gewählt wurde. Nur er der Angehörige der Konzilgeneration war noch in der
Lage den Zusammenbruch zu vermeiden o^/ :(3 Danke o^/ :(3
Lieber Ruhrgebietler, ich stimme Ihnen zu die Bischöfe der DBK – ÖbK und SBK müßten alle zurücktreten.
Den Weihbischof Williams dann zum alleinigen deutschsprachigen Bischof ernennen. In zwölf Monaten hätte
er das Gebiet der Kirche in den deutschsprachigen Regionen gereinigt von Häresie und Verlogenheit. Innerhalb
dieser Zeit hätte die Kirche, der Heilige Vater die Möglichkeit aus dem Umfeld der Piusbruderschaft
und auch treuen Diözesanpriestern neue dtsch. Diözesanbischöfe zu ernenen und zu weihen. Nach 14 Monaten
sind die Kirchen wieder (noch nicht sehr gut aber) bereits gut gefüllt. An den Samstagen wird in den
Kirchen auch die Beichte gehört. Zollitsch muß erkennen, daß alleine er und sein Umfeld für diese
Anmaßungen, Beleidungen und Kränkungen verantwortlich ist und war. Bis hin zur Bösartigkeit beim Erscheinen
von Dominus Jesus.Wenn diese Herren einen Anstand besitzen, dann räumen sie die Plätze damit der Heilige
Vater offen und ehrlich am Glauben orientiert arbeiten kann. Dann mit Hirten und nicht mit Mitlingen.
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beten wir damit der Glaube, die Hoffnung und die Liebe wieder wachsen, diese Gaben
sind ein Geschenk Gottes. o^/
Bischöfe in unserer Zeit Nach Abschaffung des Ant-Modernisteneides und der Verweltlichung der Theologie-Prfessoren
sind unsere Bischöfe, die aus diesem Umfeld genommen wurden bestrebt, von den Herren und Frauen ProfessorInnen
nicht als altgläubig betrachtet zu werden. Dieser Zustand führt dazu, daß sich der Hund ständig in
den Schwanz beißt. Wichtig ist die Wiedereinführung des Antimodernisteneides für den Priesterlichen
Dienst in Seelsorge und in Forschung. Dazu auch die Laien in der Professur. Von diesem Tag gibt es keine
Fr/Hr Professor mehr. In der Theologischen – Vorschung werden dann wieder Priester und Patres tätig sein.
Glaube und Lehre sind wieder eine Einheit und die Verirrungen beendet. Wenn ungläubige Professoren w/m
auf die billigste Art und Weise ihr Geld verdienen, dann bitte in anderen Wissenschaften. Dort kommen
sie nicht zum Zuge! Wasrum wohl? Ein Wissenschaftler in der Brauwirtschaft, der überzeugter Antialkoholiker
ist, wird nicht als hoher Lehrer nach Weihenstephan kommen, oder? So kann jeder wischenschaftliche Bereich
betrachtet werden. In der Theologie haben die Sozialganoven der 68er Generation das Ruder übernommen
und auch in der Politik. Aus diesem Grund stehen die Völker am Abgrund und die Kirche wurde auch an die
Wand gefahren. Danke an Papst Benedikt, er und die Piusbischöfe sind treue Wissenschaftler. Die Ortsbischöfe
müssen als Pflichtlektüre die Predigten des Hl. Pfr. von Ars studieren. So sehen sie ihre Fehler und
ihren Unglauben. Bittet den Hl. Patron der Priester o…
die antikirchliche Presse Das Problem liegt bei unseren Vorsitzenden der DBK (Kardinal Lehmann und sein
direkter Stellvertreter, dies gab dieser bei der Amtsübernahme zu verstehen) bei ihrem Kampf gegen die
Katholische Lehre und den Heiligen Vater wurde die Presse benötigt und zielorientiert eingesetzt. Diese
Pressemitarbeiter haben vom Christentum, von der Katholischen Kirche keine Ahnung. Aus diesenm Grunde
werden dann teilsweise nicht gewollte Aktionen gefahren. Die Presse hält wie bei Bischof Williams Infos
zurück. In der Aktion die zu erwarten war, daß der Heilige Vater den Zustand der Exkommunikation verändert
und beendet muß der Artikel zurück gehalten werden. Nach dem Einbruch der modernistischen Linie wurde
von der DBK die Aktion mit der Presse gestartet. Das Ziel war, die Einheit zwischen den Glaubenstreuen
und dem Heiligen Vater darf keine Allianz werden. Der Hass ist so groß, daß neben der Bruderschaft auch
die Person des Papstes geopfert würde. Es ist wichtig, die Vereine wie DBK sind langfristig nicht mehr
zu tragen. Wenn es sinnvoll ist, daß die Erzbischöfe mit den Ortsbischöfen gemeinsam geführt werden
müßen, dann nicht durch ein Wahlamt wie jetzt. Es kann sinnvoll sein eine zusätzliche Ebene zu bilden,
wie das Amt eines Großerzbischofs. Je nach Größe der Region z.B. ein Großerzbischof von Deutschland.
Dieser muß vom Papst ernant werden, frei und ohne Beeinflussung. Die Kirche in Deutschland hätte bereits
am nächsten Tag den Hang zur Häresie verlohren. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ !
Zu Lorenz gerne stimme ich Ihnen zu, daß nicht das 2te VK das einzige Konzil ist. Der Glaube wurde weitgehendst
in den 20 vorherigen Konzilien definiert. Die Umgangssprache in der Kirche muß sich ändern.Da die meisten
Glaubenssätze nicht im 2.VK definiert wurden ist es eine bewußte Geschichtsfälschung, wenn heute bei
der „sogenannten“ Glaubensvermittlung, bei jeder mündlichen Darstellung zur Bekräftigung gesagt wird:„das
2.VK sagt“ , obwohl das Konzil nicht zitiert wird. Die Gläubigen werden mit dieser Redewendung glaubensunkundig
gemacht. In der vorkonziliarebn Zeit wurde bestätigend gesagt: „die Lehre der Kirche ist“ es wurde nicht
gesagt: „das 1. VK das 19. Kz sagt“ usw. Da der Glaube der Kirche ein gewachsener ist, muß diese Redewendung
unterbleiben. Die Lehre ist in 20 Konzilien dogmatisch definiert worden und in einem Konzil (2.VK) wurde
der gewollte pastorale Weg der Verkündigung vorgeschlagen. In Konzilien zusammen sind der Glaube der
Kirche. Mit der Mitteilung das 2.VK sagt, lassen sich die gesamten modernistischen Verirrungen einbinden
und verschaffen ihnen Autorität. Die Leugnung des Missionsauftrages gegenüber der Protestanten, Juden
und Moslimen, sowie die ökumenische Öffnung für die orthodoxen Kirchen. Der Brierf des HL. Vaters an
die Bischöfe deutet dies deutlich an. o^/ Beten wir für den Heiligen Vater :(3 die Kirche :(3 Bischöfe
und alle Gläubigen :(3 und für die Pius Bruderschaft o^/ Die Wahrheit, die ja Jesus Christus selbst
ist siegt o^/ o^/ o^/