Siegfried
Erstellt: 20:03:30 | Freitag, 22. August 2008
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1.071 Lesermeinungen
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Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#12   Siegfried   16:29:42 | Montag, 7. Februar 2011
An die Unterzeichner
„Ihr werdet neu anfangen in der Disziplin des Dienens und des Glaubens und Euch von niemandem in Eurer Selbstkritik übertreffen lassen.“
Diese von Herzen gefaßte Veränderung für Euere neue Handlungsweise, werdet Ihr ergänzen; durch das tägliche andächtige Gebet der kirchlichen Gebetszeiten, das tägliche Rosenkranzgebet, dazu den täglichen Kreuzweg um 15 Uhr, den Besuch der täglichen Heiligen Messe (in der außerordentlichen Form, des lateinischen Ritus) mit dem Empfang der täglichen heiligen Kommunion. Diese wird natürlich knieend in den Mund empfangen. Lobenswert ist der vorgesehene Empfang der 14 tägigen Ohrenbeichte.
Sie werden sehen, ihr Leben wird mit Sicherheit lebenswerter.
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#4   Siegfried   09:02:22 | Montag, 7. Februar 2011
zu Reconquista: Der Papst muß eindeutiger reden
der Heilige Vater hat wirklich das Problem, auf der einen Seite möchte er dem Modernismus des VK 2 treu bleiben. Er möchte der traditionellen wahrhaftigen Katholischen Lehre treu bleiben. So treten große Wiedersprüche auf. Er spendet die Kommunion nur dem Gläubigen der kniet in den Mund. Er sagt dazu, er möchte ein Zeichen setzen, daß die Person Jesus Christus in den eucharistischen Gestalten tatsächlich zugegen ist. Er sagt aber auf der anderen Seite er möchte die Handkommunion aber nicht verbieten, da er diese selbst schon oft gespendet und auch selber empfangen hat.
Wenn dies zutrifft daß die eucharistische Gestalt von Wein und Brot nach der Wanldung von Jesus Christus angenommen wurde, dann doch nicht nur bei den von ihm gesprochenen Wandlungsworten. Hier gibt es in der Tat nur ein entweder oder. Da nützt nicht nur das Zeichen des Papstes. Hier muß der Papst regieren, anordnen und auch verbieten. Bei solchen Handlungen die im Wiederspruch zueinander stehen, baut sich bei vielen Gläubigen die Verirrung auf und manche Personen glauben bereits heute die Wanlungsworte durch den Papst würden mehr auslösen als die von einem Priester oder Bischof ausgesprochenen. Alle Hirten zusammen müssen zur traditionellen Wahrheit der Kirche zurück finden. Für den ehrlosen Umgang mit der Heiligen Eucharistie in allen Kirchen des Erdkreises trägt auch das Oberhaupt der Kirche, der Papst einen sehr großen Anteil an Verantwortung und Schuld vor den Richterstuhl Gottes. o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Auf eine Antwort darf man nicht hoffen
#27   Siegfried   21:46:29 | Sonntag, 6. Februar 2011
zu Rudolfus: @unbestechlicher: Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in Deutschland Millionen …
Diese Verein von Modernisten, deren Denkmodell durch die gnadenreichen Piuspäpste für die Katholische Kirche verboten ist, habren erkannt was Sie sagen; „diese Typen und verirrten Menschen ob mit theologischer Bildung oder ohne, ob mit erhaltener Weihe oder ohne, sehen ihren eigenen und bisherigen Lebenswandel untergehen.
Die Wahrheit können auch diese Irren nicht verkennen. In einer Art Todesangst wollen sie erreichen, daß mit Gewalt vor ihrem Untergang, die Menschen als Narren ihnen nachrennen.
Ähnlichkeiten sind erlaubt, Satan sieht für sein Handeln keinen Sieg und trotzdem will er mit Gewalt die Menschen an sich und seine eigenes Unheil binden.
Beten wir, die Gottesmutter und unser Erlöser Jesus Christus mögen unsere Kirche und unser Heimatland von diesen Verirrten mit ihrem Einfluß befreien.
Redaktion benachrichtigen Warum wird dann ein Schilfrohr nach dem anderen ernannt? + …
#10   Siegfried   13:07:45 | Sonntag, 6. Februar 2011
Kirche und Sexualität
„Gleichzeitig rief der Psychotherapeut Wunibald Müller dazu auf, einen Dialog über Sexualität, Homosexualität und Zölibat zu führen: Die Kirche muß endlich die Sexualität aus der Dunkelkammer herausholen, wo sie oft ein unwürdiges Leben führt.“
Wer keine Ahnung von Kirche hat soll schweigen. Die RKK hat zur gesunden Sexualität zwischen Mann und Frau im Sakrament der Ehe ein sehr gesundes Verhältnis. Durch die Wahrnehmung der Sexualtät in ihrer Reinheit hat sie entgegen, bei den Protestantischen Häretikern, den Sexualakt eines Ehepaares in eine sakramentale Würde eingebunden und erhoben.Welche Religion oder Weltanschaung gibt dem Sexualakt diese Würde? Nicht alles was bei den Protestanten eine falsche Wertigkeit erhält muß und kann der RKK angelastet werden.
Da die RKK die reine und wahrhaftige Sexualität so hoch verehrt, so ist es verständlich, daß die Sexualität auf Ebene der Wertlosigkeit und Perversion keine Anerkennung finden kann.
Die Sexualität nach der Zuordnung der RKK ist ein erhabenes Geschenk Gottes an die Menschenheit.
Redaktion benachrichtigen Dialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
#7   Siegfried   12:03:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
der Mainzer ist zutiefst enttäuscht, warum?
„Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« schäme.“
Kardinal Brandmüller hatte den Anti-Zölibat-Politikern vorgeworfen, durch die ewig gleiche Antizölibatslitanei
• die apostolische Überlieferung zu ignorieren,
• die Gläubigen zu verwirren und
• den selbst ehelos lebenden Christus zu beleidigen.
Hat der nun endgültig erwerbsunfähige Mainzer Kardinal in seinem irdischen Wirkken überlegt, wie oft wir gläubigen Katholiken von ihm und seiner Hausarmee“wir sind Kirche“ und „kirche von unten“enttäuscht wurden. Hätte dieser Mann öfters den Mund gehalten und dafür gebetet, dann wäre er seinem Auftrag gerecht geworden.
In der Kirchengeschichte wird er immer bei der Personenansammlung auf der linken Seite angesiedelt werden. Die rechte Seite ist für andere Menschen vorgesehen, wie Hl. Pater Pio, Hl. Pfarrer von Ars. Von diesen Priestern gingen bleibende Werte aus. Seine Werte werden in einigen Tagen als Unrat auf den Müll geworfen. Lebenswerk eines Versagers. Versager denken zu kurz, so sind deren Erfolge von kurzer Dauer.
Die neuen Häretiker holen dann neue Häresien hervor, bauen aber nicht auf der von Lehmann auf.Jeder Häretiker will seinen Erfolg alleine. :-@ :-! >:) :-! :-@
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#38   Siegfried   20:46:58 | Samstag, 5. Februar 2011
zu Jubärens: Der Mainzer Kardinal fühl sich ertappt
Der Kardinal ist seit dem ersten Dienstantrittstag als Bischof von Mainz und als Vorsitzender der DBK ertappt und durchschaut.
1. Zollitsch ist sein Stellvertreter(von ihm eingesetzt, von der DBK nur bestätigt), nachdem er den Vorssitz von Rom aus abgeben mußte. Er flüvchtete in eine kurze Kranbkheit, dier ihn diese Aufgabe angeblich nicht mehr machen lies.
2. Im Jahre 2009 startete er mit der DBK die Aktion gegen Bischof Williams, um den Papst zu zwingen alle Verhandlungen mit der Piusbruderschaft zu beenden.
3. Im Jahre 2010 wurde mit den Jesuiten, die bereits vor PP- Joh-Paul 2 große Glaubens-Probleme hatten. Joh.Paul 1, wollte den Orden aufheben. Sie haben dem Karl aus Mainz geholfen auch sie hatten eine offene Rechnung, Papst Benedikt sollte ein Versagen und Verschleiern mit der Homos-Knabenunzucht untergejubelt werden.
Der Kampf gegen Rom war seine Hauptaufgabe. Als er nicht Kardianl werden sollte, hat dies die dtsch.-sprachige Presse für ihn erkämpft. Als er vor Joh-Paul 2 kniete um den roten Hut zu erhalten. Ermahnte der Papst ihn sich jetzt mehr für sein Bistum Mainz einzusetzen. Dies konnte jeder Betrachter am Fernsehgerät hören. Der Papst sprach in deutscher Sprache zu ihm. Seine Zeit geht zu Ende (75 Jahre) er will die Lehmannkirche festsetzen und von Rom trennen. Dieser Wunsch bleibt ohne Gottes Segen, ein Wunschgebilde seines Kopfes. Betet für den Mann
Miuch interessiert, wie er den Schaden,der von ihm allen Bistümern aufgedrückt wurde vor Gott verantworten wil…
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#16   Siegfried   15:03:11 | Samstag, 5. Februar 2011
zu Apologet: Zitat von BILD:
Auch in der Piusbruderschaft mit einer immer größer werdenden Priestergemeinschaft geören zur Rechtgläubigkeit.
Wenn der Bruch stattfindet, der kommen wird, dann werden viele jüngere Priester sich theologisch und sakramental nachbilden lassen und der Piusbruderschaft beitreten. Es wird auch Bischöfe und Kardinäle geben, die diesen Schritt gehen.
Wohin die Jugend gehen wird, ein sehr großer Teil zur katholischen Tradition. Viele haben es satt, ob in Politik, in allen Bereichen der Öffentlichkeit und in der modernistischen neuprotestantischen, angeblich katholischen Kirche des 2. VK erzählt alle den gleichen Blödsinn. Jugne Menschen suchen einen Halt. Die Kirche in der Katholischen Tradition bietet diesen. Diese Wahrheit kennt die Jugend nicht, sie ist inhaltsvoller, als das Blödsinnige, was die Alten sagen. Je schneller der Bruch zur Häresie erfolgt und je stärker um so intensiver wächst die Kirche in ihren Werten, zu denen die Tradition gehört. Diesem Zeichen der Wahrheit wird die Jugend folgen. Möge der Papst die Stärke zeigen und die Reinigung bald beginnen. Es stehen neben oben genanntren auch andere Priestergemeinschaften und Orden der Tradion zum Start bereit. o^/ :)% Verjage, was in die Kirche eingebrochen ist, PP. Paul VI. sagte, er >:) ist eingebrochen.
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#18   Siegfried   14:40:04 | Samstag, 5. Februar 2011
was macht Lehmann nach seinem irdischen Leben?
Martin Luther, den Lehmann zum interkofessionellen Kirchenlehrer erhoben hat, wird ihn mit gesenkten Haupte in einer lauten Bahnhofsvorhalle zur Hölle empfangen.
Martin wird ihm sagen, ich bin nur Priester und Dich hat ein Papst zum Kardinal erhoben. Obwohl Du das Gleiche getan hast, konntest Du das Unwesen in der Kirche weiter treiben und der deutschsprachige Episkopat (D / A / CH) lief Dir nach und hat auf Dich gehört. Priester die ein Ohr nach Rom offen hatten, habt ihr verjagt. Nun die Kirche habe ich nicht zerstört und Du hast es als Kardinal auch nicht geschafft. Lieber Karl als Kardinal mußt Du wissen, was wir falsch gemacht haben. Nun hoffe ich, daß wir nicht alle Menschen so weit von Glauben entfernten, damit noch einige wenige gläubige Menschen, besonders Katholiken für uns die Heilige Messe in der klassischen Form feiern beten lassen. So kann unsere Seele durch die Gnade des ewigen Hohenpriester Jesus Chritus, dessen Opfer wir bekämpften, diesen lauten Bahnhof verlassen und wir müssen nicht mit dem nächsten Zug in die Hölle reisen.
Beten wir für diese und andere Kirchenzerstörer, damit sie noch Zeit für die Reue und Bekehrung finden zum eigenen Seelenheil. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Theolunken-Erklärung: Der Rollstuhl rollt nach Sodom und Gomorra
#10   Siegfried   15:28:59 | Freitag, 4. Februar 2011
erschreckende Erscheinungsbilder, Halloween
zu mehr sind diese Erscheinungen nicht zu gebrauchen. Im Industrie- und im Wirtschaftsleben unbrauchbar, für den staatlichen Sozialdienst nicht zu gebrauchen. Diesen Typen wurde durch den innerkirchlichen modernistischen (Denkform in der Kirche seit Anfang des letzten Jahrhundert verboten) deutschen Episkopat der Rettungsanker zugeworfen.
Sie sollen dazu beitragen, die Kirchen zu entleeren. Damit die Oberhirten die jahrhunderte alten Kirchbauten zum persönlichen Gewinn verkaufen können. Diese Oberhirten haben Angst, daß der ewige Hohepriester bei seiner Wiederkunft, wie zur Zeit seines irdischen Lebens die Tempel (Kirchen und Dome) reinigt. So wollen sie eine Falle stellen. Ohne Gebäude kann er sie, nach ihrem einfachen Denkmodell nicht verjagen. Nun glauben sie, können sie durch eine Hinterlist den persönlichen Weg in den Himmel sichern.
O diese Naren der letzen 40 Jahre, die eigene herde wird Euch vor Gott anklagen. Es gibt keinen Unterschied zur Zeit des irdischen Jesus Christus, die Spitze der damaligen Häretiker waren die Hohenpriester und sonstige Tempeldiener, mit diesen Helfern konnte Satan die Menschen vom erhofften Mesias verhalten und rufen lassen „ans Kreuz mit ihm“. In unserer Zeit ist dies weltführend seit ca. 40 Jahren das Umfeld der DBK / ÖBK und CHBK, die deutschsprachigen Häretiker in der Kirche. Beten wir für ihre Bekehrung. o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen „Begeistert und keineswegs irritiert“
#26   Siegfried   14:35:51 | Freitag, 4. Februar 2011
hier fehlte noch etwas!
Die Tanzveranstaltung fand im Bistum Fulda statt. Hier fehlte noch der sonnengebräunte Obertänzer Algermissen .
Oder hatte er auf einer anderen Bühne seinen Solotanz vorbereitet. S c h a d e
Jesus Christus hat zu seiner irdischen Zeit solches Volk aus dem Tempel gejagt.
Algermissen wird sich im Solarium aufgehalten haben. Der muß am Sonntag mit Sicherheit einen freien Tag haben, oder die Überstunden von den Tagungen der DBK abbauen.
Mit viel Glück reicht alles für ein langes Fegefeuer, oder für die höchste Auszeichnung die Hölle!
Redaktion benachrichtigen Flegelhafte Abtreibungspolitiker greifen Kardinal Walter Brandmüller an
#18   Siegfried   00:45:27 | Donnerstag, 3. Februar 2011
die Handlungsweise der Politiker und ihrer Verbündeten
Der Kardinal Werner Brandmüller hat der Öffentlichkeit mitgeteilt, was die kirchliche und christlich, katholische Moral ist.
Die Politiker haben in den Reihen des deutschen Episkopates eine Person ihres Vertrauens, die eigenmächtig jede Aktion im der Kirchenbekämpfung starten läßt. So die Aktion gegen den Weihbischof der Piusbruderschaft im Jahre 2009, im Jahre 2010 mit den Jesuiten in D der Kindermißbrauch und im Jahre 2011 der Rufmord gegen Kardinal Werner Brandmüller, wegen des Zölibates. Diese Aktion wurde von dem vorlauten, Kardinal aus Mainz, der gerne die anderen Mitbrüder bekämpft, im Wortlaut der Politiker tatkräftig unterstützt.
Zu unseren Politikern, wenn diese nicht mehr in der Lage sind, politisch zu handeln, dann mischen sie sich in die Privatangelegenheiten der Bürger ein und bekämpfen die Katholische Kirche. Vergleiche die Politischen Kräfte des nationalen und internationalen Sozialismus. Diese liesen den Bürger und seine Kirche nicht in Ruhe, sie haben gesetzlich das menschliche Leben mißachtet. Heute wird dem ungeborenen Menschen kein Recht gesprochen. Wo einer Gruppe von Menschen das Recht verwehrt wird, da wird das Leben aller Menschen und des Staates gefährdet. Beten wir, um die Bekehrung unserer Bischöfe und Politiker. o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#4   Siegfried   20:59:36 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Die Beichte ist ein Gnadengeschenk!
dem Priester wünsche ich nachdem er von Gott die Gnade der Reue empfangen hat, für den weiteren Weg als Mann, und Priester den Segen und Schutz Gottes. Besonders die Führung durch unseren ewigen Hohenpriester Jesus Christus durch das Wirken des Heiligen Geistes, zur größeren Ehre Gottes.
Redaktion benachrichtigen Ehebruch mit gefälschtem Segen
#74   Siegfried   13:31:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
Der Glaubensverlust in der Kirche
beginnt beim Klerus und erfaßt im weiteren Schritt, etwas verspätet die Gläubigen.
Seit dem 2. VK wird weltweit in allen Ebenen der Katholischen Kirche nichts weiteres als Häresie gepredigt und gelebt. Alles Heilige wurde zerstört. Dem Menschen wurde jeder Halt und jede Zuversicht genommen.
Der Episkopat beschuldigt die getauften und geformten Katholiken, sie hätten den Glauben verloren.
Von einem ungläubigen Klerus wird keine gläubige Pfarrei, Diözese und auch keine gläubige RKK gebildet. Ohne Glaube keine Mission, auch keine Neumissionierung, sondern nur ein Ökumenismus mit den weltweit verbreiteten Häretikern des Protestantismus.
Oh ihr Narren vor Jesus Christus, dem Hohenpriester müßt ihr Euch verantworten Ihr habt nur durch ihn Anteil am ewigen Priestertum Gottes. Was macht Ihr daraus?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#26   Siegfried   18:09:59 | Montag, 31. Januar 2011
der Bau für die Jugend hat zu dienen!
Als Mann der 65 Jahre alt ist, habe ich die Erinnerung an meine Kinder- und Jugendzeit. Die Kirchen und Kapellen strahlten Heiligkeit aus.
Mein Gefühl war, ich wütrde die Pforten des Hmmel betreten, wenn ich eine katholische Kirche oder auch Kapelle betreten konnte.
Seit nun 40 Jahren wirde den jüngeren Menschen dieses Gefühl gestohlen, durch die Entehrung der Kirchen.
Hat der Priester das Stufengebet beendet und die 3 Stufen den Altar hinauf gegangen, empfand ich diese erhabene Handlung, wie das Hintreten vor den göttlichen Tron. Mit Beginn der Liturgischen Handlung entfaltete sich für mich die ganze Heiligkeit unseres Glaubens und unserer Kirche vor meinen Augen.
Meine protrestantischen Schlufreunde taten mir leid, da sie von diesem göttlichen Geschenk nichts annehmen konnten und durften. Noch heute danke ich Gott, daß ich das Geschenk hatte und eine Heilige Katholische Kirche erleben durfte.
Die Modernisten sind dem Kirchengesetz entsprechend verboten und exkommuniziert. Durch das bischöfliche Fehlverhalten und deren Unglauben, wird der Jugend und bereits den Kindern jedes Gefühl für Heiligkeit geraubt. Der Unglaube wird, dann den Eltern ungejubelt. Der Unglaube und Ungehorsam der Bischöfe ist das innerkirchliche Grundübel. Mit der gleichen Hartnäckigkeit wie M. Luther zerstören sie, was durch Luther noch am Leben gelassen wurde.
Der deutsche Episkopat muß wissen, vor Gott müssen sie für die Glaubenszerstörung die Verantwortung tragen. Für euch kann nur gebetet werden! o^…
Redaktion benachrichtigen Vorarlberg: Nur keinen Reform-Bischof
#21   Siegfried   21:31:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Bischofsernennungen
In der Kirchengeschichte gab es Zeiten, zu denen die Fürsten die Bischöfe die Hirten / Bischöfe der Kirche ernennen wollten. Nach dem unglücklichen 2. VK haben sich die Zeiten für die Kirche noch schlimmer geändert, heute macht dies die linkslastige Presse im Bündnis mit den seit Anfang des letzten Jahrhundert verbotenen Modernisten, Häretikern, Laien und den exkommunizierten Freimaurern vornehmen. Aus Angst vor dem Weltgeist hat bereits Papst Johannes Paul II. sich von diesem Heer treiben lassen und die Bischofsernennungen abnehmen lassen. In der bisherigen Amtszeit hat leider auchj Papst Benedikt XVI. ein ähnliches Verhalten gezeigt. Es werden Versuche unternommen, wie Linz, geeignete Priester in das bischöfliche Amt zu berufen. Die heutigen Kirchenfeinde erreichen immer wieder die erniedrigende Kapitulation vom Nachfolger des Apostelfürsten Petrus. Beten wir,der Hl. Vater möge die Stärkke annehmen und die Kirche regieren, hierzu gehört als eine der vornehmsten Aufgaben, die Berufung der Apostelnachfolger. Christus hat die Kirche auf die Apostel gegründet und Petrus, den Petrusnachfolger, den gültigen Papst, als seinen irdischen Vertreter mit der Berfung der Bischöfe beauftragt. Beten wir, daß der Papst und alle folgenden Päpste sich die Kraft aneignen, ihre Aufgaben anzunehmen und die Kirche heldenhaft zu leiten und zu regieren.
Das Konzil hat nicht festgelegt, daß o.g. Häretikergruppe den Auftrag zur Bischofsernennung erhalten hat. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Die Amtsführung der Bischöfe ist noch unter jeder Kritik + …
#14   Siegfried   11:31:37 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Sofort eine Verbindung zur Frauenordination
Hier liegt eine Verblödung des menschlichen Geistes vor. Der hauptamtliche Jugendfunktionär soll sich umschauen. Er möchte dort wo keine Kommunion mehr augeteiult wird Frauenpriester einsetzen, um dort die Messe zu feiern. Warum eigentlich? es geht doch niemand hin! Seit es so gehandhabt wurde, jede Gruppe, jedee Einzelne solle seine Hl. (?) Messse ohne Aufwand besuchen können, kommt niemand mehr in die Kirche. Wenn wir am Sonntag mehr Messen oder auch am Werktag benötigen, dann sollte die Häufigkeit der Konzelebrationen aufgören. Es gibt Kirchen in denen keine Messe gefeiert wird und es gibt Kirchen da stehen teilweise 3 bis 10 Pfarrer als Konzelebrantern um einen Altar. Warum dies?
Betrachtet, welchen Zeitaufwendung und welche Entfernungen Priester auch Diözesanpriester und ausgebildete Altardiener, Organisten, Kantoren und Sänger, sowie Gottesdienstbesucher zurücklegen, um eine Heilige Messe in der Katholischen Tradition nach dem Missale Romanum 1962, die vom Konzil erneuerte Liturgie feiern bzw. besuchen zu können. Die Priester aus den Diözesen neben ihr Aufgabe in der Gemeinde
Gemäß den bischöflichen Genehmigungen aber häufig zu sehr ungünstigen Zeiten.
Warum gehen die Gläubigen dort zur Hl. Messe, zur Andacht usw, Warum gehen die Gläubigen ohne Katholische Tradition nicht zur Novus Ordo Messe?
Redaktion benachrichtigen Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
#10   Siegfried   11:13:16 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Ehrenmann: Verniedlichung eines Problems
Sie verkennen das Problem. Der Moraltheologe hat eine sehr gute Betrachtung vorgelegt. Das Problem liegt viel tiefer als es hier abgehandelt werden kann.
So versuche ich in einer Kurzaufzählung die Probleme aufzuzeigen:
1. Glaubensverlust in den kath. Familien, durch falsch gelebte Dogmatik, Glaubens- und Kirchenlehre in den kath. Pfarreien. Dies gipfelt sich in einem falschen Verständnis von Ökumene (heute in der Verirrung Ökumenismus). Lutheraner zeigen heute mehr das katholische Glaubensbild als Katholiken, sie legen die Kommunion dem knieenden Gläubigen in den Mund, wir handeln wie die Calvinisten;
2. das falsche Frauenbild, Frauen die Priester sein wollen, werden keine Priestermütter. Ohne Priestermütter keine Priester,
3.die Pfarreien erteilen falsches Sakramentenverständnis.
Seit dem VK 2 und seit JohPaul 2, wurde der kirchliche Glaubensboden zerstörrt. Auf dem kann keine Berufung aufgehen.
Betet für die Glaubensbereinigung, durch den Heiligen Vater und die Bekehrung der Hirten o^/
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#9   Siegfried   15:56:29 | Samstag, 22. Januar 2011
zu adlimina: Hocherstaunlich, …
Sie liegen in Ihren Betrachtungen natürlich daneben, wie es für einen Modernisten immer der Fall ist. Da nach der Auffassung der Modernisten (was in der RKK verboten ist) bedarf es keiner Mission. Da alle Menschen in den Himmel kommen. Mit den Israeliten und mit den Muslimen hat Gott angeblich eigene Heilswege und aus den asiatischen Religionen strahlt das Heil den Menschen entgegen. Die Naturreligionen haben sogar eigene Opfer zum Heil und alles führt ohne christliche, Katholische Hilfe oder Mission zu Gott.
Nur wir, die wir den RKK Glauben achten, glauben und leben, wir wissen, daß Jesus Christus alle Gnadengaben die der Mensch zum Heile benötigt, der von ihm gestifteten Kirche anvertraut hat. Aus diesem Grunde wollen und müssen wir missionieren. Darüber hinaus beten wir für alle Menschen unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit zu Gott, daß er alle Menschen guten Willens durch seine Gnaden zum Heil führen möge. Ein Katholik, der nicht allen Menschen das Heil in Gott wünscht und sich nicht mit all seinen Kräften dafür einsetzt, daß allen Menschen die Heilstaten Gottes vermittelt werden, ist kein Katholik.
Der Auftrag Christi ist, allen Menschen von Gott zu berichten und soweit möglich alle zu taufen. :(3 o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen Katholischer Kindergarten führt die Kleinen dem Killer vor
#3   Siegfried   15:37:07 | Samstag, 22. Januar 2011
was findet Christus bei seiner erneuten Ankunft auf Erden?
Mit großer Sicherheit ein Menschengeschlecht, welches keinen christlichen, geschweige einen vom ewigen Hohenpriester und Erlöser, dem wahren Gott und Menschen Jesus Christus, gestifteten Glauben leben. Die Ursache für diesen Glaubensverlust liegen nicht bei externen Angreifern und Kirchenhassern, wie Martin Luther, den Aufklärern, Napolion, den deutschen Politikern wie Bismarck im Kulturkampf, Hitler im satanischen Gemeinschaftskampf mit den Komonisten im Kampf gegen Gott und die Kirche.
Es sind die angeblich aktiven im kirchlichen Dienst angesiedelten Laien und viele Herren des katholischen Klerus bis in die Reihen der Bischöfe und Kardinäle, auch viele modernistisch lebenden Ordenschristen.
Letztere mißbrauchen den christlichen Gehorsam. Sie erzwingen den Gehorsam der Gläubigen für ihren eigenen und zutiefst dämonisch gelebten Unglauben.
Die Kirche hat seit Ende des 2. VK nur ein Problem und das ist der Gehorsamsverlust und Unglaube mit intensiver Verbreitung von Häresie von einem großen Teil des Episkopates. Eine treibende innerkirchliche Formation stellt der deutsche Episkopat dar.
Beten wir, daß unsere Bischöfe zur Wahrheit der kirchlichen Lehre und des von Christus gestifteten Glaubensgutes zurück finden. Sie haben die Aufgabe und erhielten von Jesus Christus alle Gnadengaben um alle Menschen den Weg in die göttliche Herrlichkeit in Liebe zu Christus zu führen. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Mobilmachung in Mainz
#9   Siegfried   11:19:44 | Freitag, 21. Januar 2011
Lehmann und die Presse
wer war eigentlich der Treber oder die trebende treibende Kraft zur Kardinalserhebung von Lehmann.
Dies war die deutsche Presse. Alle Kandidaten standen fest, der Name Erzbischof Lehmann von Mainz fehlte.
Dieser Name wurde von der deutschen Presse immer wieder vorgebracht und mit den unterschiedlichen Begründungen zum Verdienst einer Erhebung kämpferisch ein und angebracht. Ein Verdienstrecht das der Papst nicht übersehen darf.
Kurz vor dem Konklave, erfolgt die Siegermeldung der deutschen Presse, daß nun der Papst doch noch den Lehmann zum Kardinal erheben muß.
Der Pressekampf war ein geschmackloses Vorgehen im Kampf um die Kardinalswürde des Mainzer Erzbischof.
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#25   Siegfried   09:08:55 | Freitag, 21. Januar 2011
zu Domenico Tuttisanti: Buß-Schweigen
Über diese Herren wachten die Schutzgeister, Lehmann, Marx und der Engels des Dreigestirn mitz bürgerlichenm Namen Zollitsch.
Es fällt Lehmann, wegen Eintreten der Altersdemenz (75 Jahre) in Kürze aus. Die Schutz-Wache für die Verleumder, und für dem Augsburger – Nachfolger von Erzbischof Mixa wird kleiner.
Erzbischof Mixa müßte Kardinal werden und Mainz übernehmen, das würde evtl. dem durch Lehmann zerstörtem Bistum zum Segen gereichen. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: Jetzt läuft die Propaganda-Maschine an
#9   Siegfried   14:11:27 | Donnerstag, 20. Januar 2011
zu Lehmanns – Abschied
Der Lokalredakteur zitiert einen ominösen „Vertrauter aus Lehmanns Umfeld“: „Sicher gibt es in Rom Kräfte, die ein falsches Bild von unserem Bischof zeichnen.“
Die Katholiken in Deutschland, nur nicht die modernistischen VK 2- Dogmatik- Kirchenlehreleugner , haben das niederschmetternde Wirken dieses Faschingsprinzessen als Oberhirten kennengelernt. Die Kirche wurde von ihm in den letzten Jahrzehnten an die Wand gefahren.
Laßt ihn jetzt den Mainzer – Fasching zerstören. Lehmann zerstört alles, was durch andere Menschen aber nicht von ihm geschaffen wurde.
Bei der Kirchenzerstörung leidet das Seelenheil der Gläubigen erheblich Schaden;
beim Fasching der menschliche Humor.
Wird beides zerstörrt, dann hat der Mensch keine Lebensfreude mehr.
Beten wir für seine katholische Bekehrung, es beginnt wie bei allen Menschen nun sein Endstart. Möge Gott ihm helfen diese Zeit gläubig und in Wahrheit zu nutzen. :(3 :)% damit er im Herzen noch zum katholischen o^/ werden kann.
Redaktion benachrichtigen Die Linken sind beim sexuellen Mißbrauch unter sich
#6   Siegfried   17:43:31 | Dienstag, 18. Januar 2011
zu JörgJunker: Erstaunlich!
Sie haben eine Auffassungsgabe die der Normalität des Denkens wiederspricht.
Was wollen sie eigentlich sagen:
rechts, kommt von richtig und vonm Recht;
links, kommt von linkisch, auslinken und falsch.
Politisch dagegen gibt es eine gemeinsame Richtung.
1. als die Könige und der Kaiser noch regierten erhielten diese die Bezeichnung Rechts, weil sie nach geltendem Recht handelten;
2. die Sozialisten erhielten die Bezeichnung Links, da von der bestehenden Ordnung aus gesehen, dieses Lager die Bevölkerung auslinken wird. Die Linken ergänzten zur Abschwächung, das Herz schlägt links und nahmen dieses zur Legitimation ihres Handelns.
Im letzten Jahrhundert gab es zwei Sozialistische Lager, also linke Lager, die den Menschen auslinkten. Die einen beschränkten sich mit ihrem Heil auf die Nation, so die Nationalsozalisten, Die anderen auf die internationale Ebene, so die Sozialisten, Kommunisten usw.
Um sich gegenseitig abzugrenzen übernahmen die Internationalen das für den Monarchen reservierte; Rechts als Schimpfwort für die Herrschenden. Als die nationalen Sozialisten die Macht übernahmen haben die Linken in ihrer eigenen Blödheit ihren Gegner fälschlich als Rechts bezeichnet. Dies hat die Kirche niemals getan. Die Kirche hat besonders unter den Piuspäpsten vor alle Formen der Sozialisten ob nationale oder internationale gewarnt
Da die Kirche der mystische Christus ist, der in den Heiligen Sakramenten den Menschen das Heil schenkt, handelt die Kirche richtig, bzw. rechtens.Gell o^…
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#47   Siegfried   20:40:07 | Montag, 17. Januar 2011
zu Junker Jörg: Wenn Priester
Sollten Sie künftig zu einem Thema reden, dann machen Sie sich sachkundig. Unter den Prothestanten gibt es über 300 eigenständige Kirche. In der EKD gehören sie zusammen und im ökumenischen Weltkirchenrat auch. Die vielen Protestanten haben untereinander keine Tischgemeinschaft (diese Bezeichnung wähle ich, da bei den Protestanten etwas anderes gefeiert wird) zueinander. In einem unserer Nachbardörfer gibt es zwei Protestantische Kircherngemeinden, die eine gehört zur Landeskirche, die andere zu den freien Lutheranern. In diesem Ort schließen sich die Gemeindemitglieder gegenseitig vom Brot und Wein des Altares aus. Hier kann ich auch nicht sagen vom Empfang unseres Herrn und Erlösers.
Versuchen Sie nicht die protestantischen Probleme der Katholischen Kirche über den Kopf zu ziehen.
Die Katholischen Kirchen sind die einzigen (hier ist nicht nur die Kirche von Rom gemeint) Kirchen, die in wahrer Glaubensgemeinschaft und Ökumene miteinander leben und so auch obwohl teilweise etwas anders gespendet in allen Sakramenten eine Gemeinschaft besitzen und auch in voller Kommuniongemeinschaft zu einander stehen.
Die Protestanten gehörten zur Kirche von Rom und haben durch den Aufbau von Häresien die kirchliche Gemeinschaft verlassen.
Das ist deren eigenes Problem. Kein Papst hat den Protestanten verboten zur Wahrheit zurück zu kommen. Diesen Schritt müssen diese selbst unternehmen. Wir haben nicht das Recht sie in eine Gemeinschaft hinein zu zwingen, mit Recht würden sie sich ärgern.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#34   Siegfried   17:35:28 | Montag, 17. Januar 2011
der Untergang der Kirche!
die Pastoralereferentinnen und solche Referenten, wie auch deren Gehilfen die nur den Nam,en Gemeinde statt Pastoral tragen, sind unter den getauften Katholiken das arbeitscheueste und teuerste Klientel im kirchlichen Umfeld.
Es wird Zeit, daß die Kirche sich von diesen den Glauben zerstörenden Häretikern befreit.
Betrachten Sie alle die Personalgruppe oben 3 Priester und eione Referentin- Die Heilige Messe gem. dem Novus Ordo wird am Sonntag mit Sicherheit mur in er Kirche gehalten und dann werden alle Priester Konzelebrieren. Von Mo bis Fr werden evtl an 2 Kirchen Hl. Messe in Konzelebration gefeiert. An benannten Sonntag fand keine Konzelebration statt, auf Anweisung der Referentin haben sich ja alle Verantwortlichen zur internen Gerichtsverhandlung getreoffen, für den Ausgang hat die Referentin mit Sicherheit das Todesurteil bereits festhgelegt. Der nicht gewollte Priester wird mit Sicherheit einen bleibenden Platz bei der Piusbruderschaft finden und dankbar erhalten.
Obwohl jeder Priester täglich eine Heilige Messe feiern soll, haben die Modernisten nach dem 2. VK diese Priesterpflicht einschlafen lassen.
Schlafen die Hl. Messen ein, dann braucht die Kirche keine Priester mehr. Ohne Priester wird der Glaube zerstört. Die Pastis tragen hierzu die Säge herbei.
Diese Typen werden viele Tage ihres Lebens und ihres sogenannten Arbeiten in der Kirche verfulchen. Vor Gott müssen sie die Rechenschaft ablegen.
Redaktion benachrichtigen Man muß ihnen die Lohnarbeit einbleuen
#13   Siegfried   11:18:07 | Montag, 17. Januar 2011
das dämonische Weltbild, der neuen Heilslehre
Dieses abartige und dämonische Weltbild hat sogar Eingangn in die christliche Theologie gefunden. In die protestantische mehr als in die katholische. In der RKK steht die Tradition noch dagegen. Aus diesem Grunde muß dem Wunsch des modernen Episkopates entsprechend die Katholische Tradition, als Teil des katholischen Fundamentes, vernichtet werden.
Es gibt in der Geschichte der Christenheit keine dämonische Heilslehre, weder die Aufklärung, die Kultur, der Nationalssozialismus, der Weltsozialismus und Kommunismus, die mit dieser Gewalt und mit Unterstützung vom Klerus in die Kirche eindringen durfte. Diese neue Verirrung wird von allen Kreisen unterstützt und getragen.
Wir müssen das Rosenkranzgebet besonders achten und beten, damit auf die Fürbitte unserer Gottesmutter die Bekehrung unserer Bischöfe und Priester ermöglicht wird. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Praktizierenden Protestanten ist der Kirchenaustritt anzuraten
#7   Siegfried   16:54:48 | Freitag, 7. Januar 2011
Das mit den Türken ist eine Sache der Wahrheit
Es existiert auch kein Dietrich Bonhoeffer, auf dessen Anregung die soziale Marktwirtschaft entstand, die so viele Türken anzieht.
Die ersten Türken kamen zum Ende der 60er und besonders Anfang der 70er Jahre in die BRD und andere Länder der EWG. Deutschland (Adenauer) und Frankreich (Schuhmann) wollten neben den im Wohlstand lebenden Staaten in Europa keine Nachbarn in Armut. Die EWG wollte den türkischen Arbeitern in einer 2 jährigen Zeit in einem Staat der EWG helfen, durch Erlernen am Arbeitsplatz für die Heimat eine Qualifikation und Greld zu erhalten. Die Heimat solle sich so wirtschaftlich verbessern. Eine Verlängerung sollte nicht erfolgen, Familiennachholung war nicht vergesehen; ebenso war kein Moscheebau geplant. Für das Gebetsleben sollten die Firmen, die sich an der Schulung der Arbeitskräfte beteiligten geeignete Räume zur Verfügung stellen. Im Jahre 1969 kamen die SPD (Brandt) und die FDP an die Macht. Diese gaben der Industrie das Zeichen, für diese Arbeiter vor Ablauf der Zeit eine Verlängerung zu beantragen. Nach dremaliger Verlängerung sollte eine Familienzusammenführung mit Bleiberecht in Deutschland ermöglicht werden. Es folgt mit Anfang der 70er jahre die erste Rezesion in der BRD und Freisetzung deutscher Arbeiter. Die Industrie nahm das Geschenk von Brandt an und tauschte deutsche gegen türkische Arbeiter aus.
Der Türkei zu helfen wurde gegen die Deutschen verwendet. Die Türkei leitet so das Mitgliedsrecht in die EU ab. Türke waren nie Gastarbeiter :)…
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#32   Siegfried   15:14:15 | Freitag, 7. Januar 2011
zu Febron: @Siegfried: Um es hier nochmals zu sagen:
Welche Gnaden an das Skapulier von der Gottesmutter gegeben wurde ist eine Seite. Die andere Seite ist der freie Wille des Menschen. Wenn das Tragen alleine den Verfdienst mit sich bringt, dann sitzt Du einem Irrtum auf. Unterstellen wir, ich trage das Skapulier und gehe neben meiner Ehefrau zu noch zu einer Freundin. In diesem Falle unterstelle ich, daß nach meinem Tode, ich nicht am ersten Samstag in das Himmelreich eingehe. Die Kirche stellt sich in drei Ebenen dar:
1. die Geheilige Kirche ist der im Himmel, in der ewigen Gottesschau befindliche Teil;;
2. die Streitende Kirche ist der auf Erden befindliche Teil, hier streiten wir gegen die Versuchungen und Verirrungen an;
3. die Leidende Kirche ist der im Fegfeuer befindliche Teil ;
In jedem Kirchenteil befinden sich Päpste. Dort wo sich ein Papst versündigt hat leidet auch dieser Mensch. Wer wie leidet kann ich nicht sagen. Eine Antwort von Jesus gibt es, die lautet Dir wurde viel gegeben, von Dir wird viel verlangt.Die Kirche ist von Jesus Christus gestiftet. Die Werte, wie sie im Laufe der Kirchengeschichte geoffenbart wurden durch den Heiligen Geist, unterliegen keiner Veränderung. So auch nicht das 1. Gebot des Dekalog. Wenn die Kirche das Heilige Evangelium zur Ehre küßt, dann kann ein Papst wie Johannes Paul II., dem Koran nicht die gleiche Ehre erweisen. Irrgläubigen kann ein katholischer Altar, der Christus darstellt nicht zum Gebet an einen Dämon überlassen werden. o^/ :)% o^/
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#13   Siegfried   12:51:47 | Freitag, 7. Januar 2011
zu Hacki: Wieder derselbe Frevel wie 1986
Deinen Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. Dies ist ein großes Ärgernis für alle Christen besonders aber für den katholischen Christen.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er den Schritt seines Handelns erkennt. Nicht alles was in der Presse gut ankommt ist die Wahrheit vor Gott.
Trotz aller Verirrungen der nachkonziliaren Kirche hatte und hat kein Papst den Schritt unternommen ein Dogma oder einen Glaubenssatz der kirche aufzuheben. Auch dann wenn sie selbst den einen oder anderen Satz nicht zu Kenntnis nehmen und befolgen. Dies ist die Mitteilung von Christus, daß der Geist die Kirche und den Stuhl Petri vom Satan nicht überwältigen läßt. Würde ein Papst ein Dogma oder einen Glaubenssatz regierend aufheben, dann wäre die Kirche überrumpelt und nicht mehr die Kirche Christi. Sie ist die streitende Kirche und hier liefern auch Päpste oftmals die Munition zum Streit. Die Leidende Kirche, ist der Teil im Fegefeuer und dort sind einige Päpste, die im Streit falsch gehandelt haben. Beten wir für den Heiligen Vater, daß er keinen Irrungen folgt.
Der Papst unternimmt in vielen Fällen richtige Schritte um die bisherigen Irrungen zu beenden. Um den Modernisten gerecht zu werden, kommen solche Schritte, wie Kondomaussage oder nun mit dieser Veranstaltung an das Tageslicht. Obwohl der Modernismus seit Pius IX. und X. untersagt ist. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Tageszeitung macht Reklame für Abfall-Messe
#15   Siegfried   11:28:03 | Freitag, 7. Januar 2011
zu Theologicus Haereticus: Wo ist der Unterschied?
Über die Unstimmigkeit der Weihe liegst Du in Unkenntnis. Der Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft hat eine Bruderschaft im kirchlichen Recht gegründet. Zuerst mit Anerkennung des Ortsbischofs, später wurde sie eine Gemeinschaft nach päpstlichem Recht. Um den Bestand der Bruderschaft zu sichern, gab es eine Vereinabrung mit dem Hl. Stuhl mit der Zusage, nach Benennung der Kandidaten, benennt der Papst sie zu Weihboschöfen und vom Erzbischof mit bereits benannten Mitbischöfen erfolgt die Weihe. Dies wurd durch mit Geld und Macht des Mainzer Erzbischofs hintertrieben. Er war der Führer, von DBK, ÖBK und SBK sie legten immer Einsprüche ein. Lehmann stimme der Weihe nur zu, wenn er die Kandidaten benennt. Diesem Gewaltakt konnte nicht zugestimmt werden. Diese Kandidaten hätten die Piusbruderschaft neutralisiert, alle anderen traditionellen Gruppen, wie Petrusbruderschaft, Herz Jesus und Herz Mariä, Jesus Christus Hoherpriester und andere Klöster und Gemeinschaften gäbe es dann auch nicht. Der Erzbischof handelte somit in einer Notlagenbestimmung. Aus diesem Grunde war die Exkommunikation nicht rechtens. Die erste Argumentation wurde vom Vorsitzenden Lehmann ausgesprochen. Der Vatikan hat diese dann übernommen. Aber eine direkte Exkommunikation wurde nicht ausgesprochen. Die Piusbruderschaft, wie die anderen traditionellen Gemeinschaften tragen wieder zur Erblühung der RKK bei. Das Ende der Wüstenwanderung kommt nun bald, die Hl. Messe siegt. Sie ist von Christus. o^/
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#14   Siegfried   11:45:54 | Montag, 3. Januar 2011
@Konrad: Wie gnädig von der FSSPX!
Die Piusbruderschaft ist nicht gnädig, vielmehr sagt sie die Wahrheit. Mit Einführung des NOVUS Ordo wurde bei den Gläubigen der Glaube verändert. Der in den deutschen Bistümern gelebte Glaube entspricht in keiner Weise dem vom Nachkonziliaren Rom vertretenen Glaubensgut. Die DBK, ÖBK, SBK lehnen die päpstliche Erklärung von Dominus Jesu ab. Die DBK weigert sich die Wandlungswort richtig zu gebrauchen. Dadurch wird dem Heiligen Sakrament und dem Glauben an die Erlösung durch Jesus Christus sehr viel Schaden zu gefügt. Der Novus Ordo wurde und wird durch das VK 2 nicht befürwortet. Der Schöpfer dieses Werkes ist der bei PP Paul VI. in Ungnade gefallene Erzbischof Annibale Bugnini + 1982, mit einigen prothestantischen Theologen. Katholische Theologen und Bischöfe waren nicht beteiligt. Dieser Ordo wurde in der Häresie geboren. Das Missale Romanum 1962 kommt aus der Apostelzeit und dem VK 2.
Redaktion benachrichtigen Katholische Schule wird den Moslems übergeben
#10   Siegfried   10:58:03 | Montag, 3. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti: Eines muss klar sein:
Deine Zusammenstellung muß ich zustimmen. In der Beurteilung stellen ich fest, „unsere Politiker Herren und Damen aus der CDU, nach der Zeit Adenauers, waren bestrebt die Ziele der Freimauerei umzusetzen. Wie dies bei den Sozis und bei den Freidemokraten schon vorher der Fall war. Das Ziele ist die Vernichtung des Christentum, mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Grundbedingung ist der Werteverfall in der deutschen / europäischen christlichen Weltanschauung. Der dann folgende Zwang ein neues Wertesystem auf zu drängen, unter dem die Bevölkerung besonders leiden muß. Geeignet waren und sind der Kommunismus und besonders der Islam. Die nach Umstellung stark leidende Bevölkerung kann durch die noch offene (für uns offene) freimauerische diktatorische Weltwertigkeit befreit werden. Ein großer Übel ist, daß viele Hirten der Kirche, nach dem Konzil, in den Rekrotierungsgruppen der Freimauerer zur Mutgliedschaft eingetreten sind. Dies sindi die Rotarier und der Lionsclub. Auch die Johannisbruderschaft gehört dazu. So hat die RKK in den vergangen 40 Jahren dem Ungeist der Welt die Türen geöffnet. Dies geschieht zum Unheil für die Menschen und besonders für die Bekämpfung des Sellenheiles aller Menschen. Wir können nur beten und um die Fürbitte des Heiligen Erzengel Michael, der Gottesmutter Maria und des Heiligen Josefs bitten. Diese Bitten wurden früher nach jeder Messe vorgetragen. Nach der innerkirchlichen Veränderung aber nicht mehr. o^/ :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#19   Siegfried   16:11:39 | Sonntag, 2. Januar 2011
Das Problem liegt bei der DBK
Im Verein DBK herrschen Typen von Vereinsmeiern wie die Erzbischöfe Lehmann und Zollitsch, sie wollen eine neue protestantische Sekte aufbauen. Begonnen hat der Irrflug unter dem ehemaligen Münchener Erzbischof Döpfner,der Förderer des jungen Lehmann. Döpfner hat die Handkommunion und das weibliche Ministrantentum in der BRD ohne Genehmigung eingeführt in den deutschen Bistümer. Sein Nachfolger Lehmann und nun Zollitsch machen weiter auf diesem Irrweg. Durch die Einführung des ständigen Diakonates, in der Kirche, wurden die Verirrungen zur neuen Leitkultur der Kirche in der BRD. Nich die Möglichkeit zum Diakonat wurde unterstützt, sondern der Weg ohne Weihe zur Aufwertung der Laien im Dienst der Pastoral- und GemeindereferentInnen. Direser Gruppe wird ohne Notwendigkeit das Amt zum Kommunionspender, zum Spender vieler Sakramentalien (Aschenkreuz, Blasisussegen, Fahrzeugsegnungen, Häusersegnungen, Leiter der Beisetzung u.v.a.m) aus dem Amt des Diakon angetragen. Das Amt der Gemeindeleitung, um das Priesteramt zu entwerten. Bis zum Konzil war der ordentliche Spender der Kommunion der Priester. In Ausnahmefällen konnte ein Diakon als außerordentlicher Kommunionspeder zugelassen werden. Als das ständige Diakonat zugelassen wurde, erhielt dieses Weihesakrament die Zulassung zum ordentlichen Spender der Heiligen Kommunion. Die DBK versuchte die Gendertheorie in den kirchlichen Dienst hinein zu pressen und dafür zu sorgen, daß die Frauen ohne Weihe alle Aufgaben des Diakon erhalten…
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#53   Siegfried   07:30:07 | Samstag, 1. Januar 2011
zu bejorommer: zu untertscheiden
Was für ein Lügengebäude willst Du der denkenden Menschheit ierneut auftischen. In der Heiligen Katholischen Kirche gibt es kein Pflichtzölibat. Es gibt in Wahrheit nur das Wort der Liebe und der Treue.
Jeder Mann stellt sich zu einem Zeitpunkt die Frage seiner Lebensgestaltung. Der Mann sucht eine Wertigkeit:
1. entscheidet er sich für Jesus Christus den ewigen Hohenpriester, dann entscheidet er sich ganz für ihn. Er wird Priester oder Ordenangehöriger und wird in diesem Ja immer mehr versuchen sich ganz von der Liebe Christie in Besitz nehmen zu lassen.
2. entscheidet er sich in der Liebe zu Gott zu Annahme seiner zweiten Hälfte die ihm als Frau beigegeben wird, dann sagt er zu diesem Geschenk Gottes ja und will sich von der einen großen Zwischenmenschlichen Liebe ganz in Besitz nehmen lassen. Es gibt andere Lebensentwürfe;
3. so kann sich der Mann weder wie unter 1. und 2. angedeutet, nicht zu einer einmaligen Liebe zu Gott oder zur der ihm angebotenenen Frau durch Gott ja sagen, dann führt er ein Leben in einer Form der bejahenden Liebe zu Gott. Es kann viele Hindernisse sowohl zu 1. und zu 2. geben. Dies kann im gesundheitlichen Umfeld und vielen anderen Bereichen liegen.
Keine dieser Liebesannahmen geschieht unter Zwang. Jede kommt zum Tragen durch die Annahme der einen großen Liebe. In diesem Zustand will der Empfänger ganz mit dem Schenker eins werden. Der Priester will immer mehr Christus gleich,der Ehemann eins mit der Frau werden. :(3
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#23   Siegfried   17:05:05 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
zu bejorommer: zu untertscheiden
Du solltest Dir für das neue Jahr vornehmen auf katholischen Seiten zu schweigen.
Du solltst nicht ständig die Katholiken belästigen. Versuche den katholischen Glauben in seinen Werten zu erkennen.
Dies würde Dir gut bekommen und Dir den Segen schenken.
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#20   Siegfried   16:40:15 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Das innerkirchliche Übel
das Übel in der Kirche wurde in das innerkirchliche Leben eingebunden. Die Professoren in der katholischen Theologie sind vom christlich katholischen Glauben und Leben so weit entfernt, wie die Mutter den Säugling vom Skorpion fernhält. Die Häretiker geben ihre Gedanken mit Kraft an den zukünftigen Klerus weiter. Die durch die Bischöfe mutwillig besonders groß gemachte Berufsgruppe der Pastoral- und GemeindereferentInnen stellt zur Verbreitung der vom Ortsklerus gesteuerten Kirchenzerstörung, in der Weitergabe der innerkirchlich, protestantischen Entwicklung einen idealen dankbaren Nährboden an. Das Problem besteht darin, die Bischöfe, die vor Ort die Lehre und Forschung im Auftrag des Lehramtes beaufsichtigen müßte, kommt aus diesem zersörenden Umfeld der Professoren. Es finden sich keine Bischöfe, die aus dem im Glauben und in der Seelsorge gefestigten Priesterstand kommen. Diese würden weiter ein bisher gültiges Regulativ herstellen. Die Kirche und die Gläubigen werden terrorisiert und in die Irre geleitet von der nur noch dem Gewissen verantwortlichen Gruppe von Forschern. Jede schulische Forschung muß einen Praxistest bestehen. In der Kirche war dies bis zum unseligen 2. VK der Ortsbischof und der Innhaber des höchsten Lehramtes der Papst. Die Bischöfe nehmen ihre Aufgaben nicht ernst. Der Papst traut sich gegen die Professoren in der Forschung und unter den Ortsbischöfen nicht zu regieren. Dies ist das Übel, keiner macht was er muß, aber jeder das was er will. :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Mehr als Reproduktion + …
#14   Siegfried   11:20:42 | Montag, 27. Dezember 2010
zubejorommer: Ja, ein rein freiwilliges Zölibat dürfte gottgefällig sein
Nun ging die Welt davon aus, über die Feiertage, zu denen auch die weihnachtlichen Oktavtage gehören, käme von Dir nichts. Alle Welt hat dankbar angenommen, Du seiest in den Urlaub gefahren.
Schade, der Wirrwar von Dir verfolgt den normalen Menschen bereits im Schlafe. Belästige die katholische Welt bitte im kommenden Jahr nicht mehr, mit den Blödheiten, die Definitionen die von Dir über das Leben und die Sexualität verfaßt werden. Bitte zeige, das Denken fällt Dir schwer und katholische Grundkenntnisse besitzt Du keine, aber Anstand hast Du und belästigst die Katholiken nicht mehr.
Das ist die Bitten für das neue Jahr, an Dich. :(3
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#48   Siegfried   01:36:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
zu bejorommer: Kristall – vielleicht
Bejommer jetzt knallst Du durch. Die Heiligen der Kirche, werden von Dir nicht akzeptiert. Nur, weil sie von der Heiligen Mutter Kirche in dieser Ehre bestätigt wurden. Weil diese Frauen und Männer in der Wahrheit lebten.
Jetzt bist Du der Sprecher und die oberste Autorität der Protestanten spricht M. Luther heilig. Hegst Du mit diesem Schritt den Wunsch von den Häretikern eine besondere Ehre zu erhalten. Da Du ja die Kirchenmusik angeblich liebst, Du könntest bei den Protestanten eine eigene Liturgie für Schwulenehen komponieren und auch texten.
1. Liturgie für Schwulenehen allgemein;
2. Liturgie für Schwulenehen von Pastorinnen und Pastoren,
in dieser Aufgabe könntestr Du aufgehen. Du bist das lebende Ebenbild Luthers in unserer Zeit. Dieser sprach wirres Zeug, ähnlich Deiner Theologie.
Du solltest aus der Kirche austreten und Dich einer der viel protestantischen Häresiegruppen anschließen. Belästige die Kirche nicht ständig.
>:) Er grüßt Dich, :-! O:) :-! mit seiner Engelschar, so erhälts Du seine Hilfe :-[ und kannst furchtlos auftreten. Deine Stärke ist die große Furchtlosigkeit gegenüber Gott. :-@
Redaktion benachrichtigen „Luther ist katholischer, als viele bemerkt haben“
#38   Siegfried   18:38:43 | Samstag, 25. Dezember 2010
von welchem Geist ist dieser Bischof getragen?
Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“
Die Katholische Kirche ist das was der Bischof äußert. In ihrer Ersechinung gibt es etwas mehr als 23 katholische Formen.
Die ostkirchlichen Formen, haben Abspaltungen, die nichtkatholisch sind und srehr schnell zur katholischen Einheit finden können, wenn sie den Weg der Abspaltung verlassen. Dadurch entsteht keine neue Erscheinungsform, die nicht schon in der Katholischen Kirche ihre Bestand haben.
Die Trennungen in der Westkirche liegen nicht nur in einem Ungehorsm, diese liegn in einer Häresie. Sie berufen sie sich verbal auf Jesus, Ähnlichkeiten zeigt auch der Islam, sie glauben der Gottmensch Jesus ist der Vorläuf des dämonisch inspitirten Proheten dieses Glaibens
Wir können bestrebt sein, zu den Häretikern eine Form der Freundschaft zu suchen, aber in den Familienkreis gehören sie nicht. Die orthodoxen Abspaltungen können als Verwandte bezeichnet werden. Es ist aber nicht möglich, weder mit der einen noch mit der anderen Gruppe in Ökumene zu treten. Ökumene ist die innerkirchliche Lebenspraxis, der einen Heiligen Katholischen Kirche. Jeder Versuch mit einer der Gruppen eine Ökumene (etwas anderes als Ökumenismus) zu leben, führt zum katholischen Glaubensverlust, oder zur Überforderung der Gruppen. :)% :(3 :)%
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#19   Siegfried   18:13:05 | Samstag, 25. Dezember 2010
zu Sefirot: Ich würde es ablehnen, mich
das ist die Wahrheit, eine Oblate wüllte ich auch in die Hand nehmen. Aber ohne Kokusflocken nicht. Kekse sind nur in dieser Zusammensetzung schmakhaft.
Als Christ will ich unseren Herrn und Erlöser, den Gottmenschen Jesus Christus, durch ihn die Allerheiligste Dreifaltigkeit in ehrfurchtsvoller Würde empfangen. Wo gibt es die Möglichkeit den Schöpfer der Welt und den Richter aller Geschaffenen zu erhalten? In der Heiligen Katholischen Kirche, durch die Priester. Die Lebenswerte trennen sich, an dem was der einzelne Mensch will. Menschen wie Du, möchte sich alles selbst nehmen. Menschen wie ich möchten sich mit allem Reichtum der Welt beschenken lassen.
@Gotthard, da ich mich auf den Emofang der Heiligen Kommunion vorbereite. Durch den Emofang des Beichtsakramentes, bin ich bestrebt das Geschenk Gottes nur in Würde zu empfangen. Es bleibt mir die Lebensangst erspart, so auch das Einnässen in die Hosen. Wenn es bei Dir so ist, daß die Hose naß wird, versuche es mit der Beichte. Die großen und zum Leiden anregenden Ängste verschwinden. Dies war ein kostenloser Verhaltenshinweis. Ein Weihnachtsgeschenk von mir, an Dich.
Mit den Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsgest. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#10   Siegfried   17:42:52 | Samstag, 25. Dezember 2010
Die heilige Kommunion in den Mund, vielen Dank an den Heiligen Vater
heute am Heiligen Weihncahtstag danke ich der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, besonders Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, daß er im Wirken des Heiligen Geistes seinen Diener, dem Diener aller Diener, dem Bischof und Patriarchen von Rom und dem Papst der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche, diese Regierungshandlung in die Hand gelegt hat. Wird die Kommunion in Ehrfurcht empfangen, dann dauert es nicht mehr lange, dann stirbt der Novus Ordo von selbst. Die göttliche und heilige Liturgie, aus dem Herzen seines Stifters unserem Erlöser, über das Fundament der Apostel und in der Tradition der Kirche wird erblühen. Dann ist die Feier des heiligen Messopfers wieder die Vergegenwärtigung des Lebens, Leidens, Sterbens und der Auferstehung unseres Erlösers, bald von allem Unrat befreit. Der Katholische Glauben fängt an zu blühen. Die katholische Wüstenwanderung geht zu Ende.
Vielen Dank Papst Benedikt für den Gehorsam gegenüber Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Not macht evangelisch
#27   Siegfried   11:33:57 | Samstag, 25. Dezember 2010
zu bejorommer: leider ist es doch so
Josef aus der Vereinigung der ehemals getauften katholischen Häretiker, mit dem Heiligen Josef nicht verbunden, meldet sich bereits am Hochheiligen Weihnachtstag, an dem Jesus Christus, als Mensch, für alle sichtbar in die Welt gekommen ist, Du empfängt den Erlöser bereits wieder mit deinen Lügen.
Kleiner Häretiker, die Heilige Kirche, die in mystischer Weise Jesus Chritsus selbst ist. Deren Mutter auf mystische Weise die Jungfrau Maria ist, hat alle Lügen und Häresien überlebt und ging als Siegerin hervor. Ob dies Mohamend, Luther, oder heute die vielen (sogenannten) Katholiken des modernistischen Abfalls sind, auch diese Störung wird siegreich überstanden.
Hierzu gibt es ein Naturgesetz, dieses lautet:“ „was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau daran kratzt.“ Mache bitte der Kirche die Freude und gehe in deine protestantische Heimat. Du würdest Dich dort nicht wohl fühlen, gegen was solltest Du dann protestieren. Du kannst nicht mehr protestieren jede Häresie und jeder moralische Abfall, bis zur Schwulenehe der protestantischen PredigerInnen ist erlaubt!.
Willst Du Frieden haben, finde den Weg zur Wahrheit. Gesegnete Weihnachten!
Redaktion benachrichtigen Das Problem des Mainzer Kardinals
#8   Siegfried   21:27:30 | Samstag, 18. Dezember 2010
zu Gockeline: Muß man vor solchen Christen warnen?
Sie irren, katholische Christen, die der Tradition treu bleiben sind Katholiken. Die Grundlage des katholischen Glaubens sind nach Lehre der Kirche:
1. die göttliche Offenbarung in der heiligen Schrift(AT & NT);
2. alle von der Heiligen Katholischen Kirche, der gültige Papst, festgelegten Dogmen, und
3. die Tradtition der Heiligen Katholischen Kirche.
Merke:Die Modernisten haben Punkt 3. , dies bedeutet 1/3 des Katholischen Glaubensgutes abgelegt. Das sichtbare Zeichen dieses traditionellen Glaubensgutes ist die vom Stifter und ewigen Hohenpriester Jesus Christus seiner Kirche anvertraute Heilsgeschehen in der Heiligen Liturgie. Das ist die Vergegenwärtigung seines Leiden, Sterben und seiner Auferstehung. Das segensreiche Heilswirken, indem er immer und ständig für uns gegenwärtig ist. Wenn unsere Priester wieder der Feier des Heiligen Messopfers nachgehen, wie es im Kirchengesetz vorgesehen ist, dann findet ständig an einem Ort in der Welt dieses Geheimnis statt. Die vorkonziliaren Priester und Gläubigen waren sich dieser Gnade für die Menschheit bewußt.Was Paul VI. mit dem Novus Ordo machte, war ein zerstörender Eingriff in die Tradition. Dieser Eingriff nimmt in der katholischen Tradidition keinenen Platz ein. Was nicht aus Gott ist hat keinen Bestand. Was aus Gott ist, die traditionelle Liturgie hat Bestand für immer. Diese Erkenntnis wird dem Mainzer Faschingsprinzen immer klarer. O:) dies ist sein großer Ärger mit der Tradition. :-D :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt
#8   Siegfried   17:32:11 | Samstag, 18. Dezember 2010
zu unbestechlicher: Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt
Ob die Kommunion in der Novus Ordo Messe gültig ist, kann nur schwer beurteilt werden. Die Sakramentenlehre der Heiligen Katholischen Kirche lehrt, drei Bedingungen gehören zur Gültigkeit eines Sakramentes. Dies sind:
1. die Materie;
2. der Wille der Kirche, der göttliche Wille muß vom Verwalter / dem Spender und vom Empfänger angenommen sein, und
3. die für die Sakrentenverwaltung benützten Worte müßen die richtigen und von der Kirche vorgegeben sein.
Bereits bei der Wandlung kiegt ein elementarer, wigwnmächtiger Ungehorsm unserer Bischöfe und Priester vor. Die vor Christus benutzen Worte werden eigenmächtig umgewandelt und die Anweisung der Kirche nicht befolgt. Kommunionspender benützen eigene Worte, das Brot des Lebens, das gesegnrete Brot u.v. a. blödsinnigen die Wahrheit leugneden Formulierungen der Worte, benützen diese Häretiker.
Diese Eigenmächtigkeiten wurden früher nicht benützt. Jeder kann die bisherigen Gesangbücher, vor dem gemeinsamen Gotteslob betrachten, dort war die Übersetzung und der lateinische Text der Wandlungsworte richtig vorgegeben. Bei den Protestanten bestand immer die Gafahr der eigenmächtigen Wortschöpfungen, auch beim Taufsakrament. Dies war der Grund, warum bis zur Einführung der protestantischen Ökumenismus in die Römisch Katholische Kirche bei jedem Übertritt aus einer protestantischen Gruppe, in die Heilige Kirche, die Taufe vorsichtshalber neu erteilt werden mußte. In der BRD ist die Gütigkeit der Wandlung nicht mehr gegeben. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Offizielle Parteilinie: Die Homo-Webseite ist keine Homo-Webseite
#42   Siegfried   18:03:57 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
wo befinden sich die Werte der deutschen Bistümer und Orden
in den meisten Bistümern in Deutschland gibt es beauftragte Priester für die Schwulen und Lesben. Warum erhält nur diese Sündergruppe einen eigenen Weg zu Gott geoffenbart. Jeder Mensch hat eine Neigung zur Sünde, andere zum Ehebruch, Raub und manche zum Mord. Mit großem Erstaunen muß die Aufwertung von schwulen Schwuchtelnzur Kenntnis genommen werden. Der beauftragte Schwulenpfarrer hat keine Arbeit. So muß er in der Öffentlichkeit die Wichtigkeit seiner Person herausstellen und dies geht nur mit der Verlinkung zum Freundeskreis, zum Umfeld der Schwulen. Nach dem Motto, „am schwulen Leben, wird die Welt genesen!“
Aufgabe der Kirche ist es über die Liturgie, das Gebet, die kirchliche Moral und den kirchliche Glauben zu informieren. Diesen Themen wird in keinem Orden, Bistum oder anderen Einrichtungen ein Link zu einer Web-Seite mit Format gewidmet.
Themen, Liturgie in der außerordentlichen Form, Sakramentenlehre (Wandlungswort) und sehr viele andere Katholische Bereich, wie ein Link zur Petrsubruderschaft, Priesterbruderschaften Herz Jesu und Herz Mariä, Jesus Christus Hoherpriester oder Piusbruderschaft werden verweiogert.
Jesus Christus hat uns einen Maßstab zur Beurteilung mit auf den Weg gegeben, der lautet:
„an ihren Früchten :-! >:) :-! werdet ihr sie erkennen!“ o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Dominikanerprior rechtfertigt seine Schweinereien
#39   Siegfried   12:27:34 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: monens – Gottesgeschenk und Bereicherung des Menschseins
In der Kirche wird und wurde niemals die Sexualität verurteilt. Sie haben keine Liebe zur Wahrheit. Die Kirche, wie auch ihr Gründer Jesus Christus verurteilen lediglich den unverantwortlichen Umgang und den Mißbrauch der Sexualität.
Hierzu sagt Jesus, ebenso seine Apostel (die von ihm und seiner Lehre das Zeugnis ablegten) sehr viel. Er sagt zur Ehebrecherin und zu allen anderen Sündern:
„sündige nicht mehr!“. Diese Aufforderung muß heute die Kirche auch zu den, dem im sexuellem Mißbrauch lebenden Homopartnern, stellvertretend für ihr Haupt Christus sagen.
Lege bitte nicht immer die biblische und exegetische Wahrheit in der modernistischen Lüge aus. Die modernistische Weltlüge ist kirchenrechtlich seit Anfang des vergangen Jahrhundert verboten, gelle.
Weiter unten habe ich die Anfrage an Dich gelesen, was mit den hübschen Chorknaben gewesen sei?.
Könntest Du die Anfrage zur Befriedigung der Neugierde von vielen Usern erfüllen.
Vielen Dank für diese Befriedigung unserer Neugierde. :)% :)% :(3
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
#15   Siegfried   12:06:15 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: Einstellung
nun ist mir klar geworden, warum Sie am Sonntag zur Zeit der heiligen Messe, ihren Keller aufräumen.
Sie haben Ihr Leben nach Ihren Erkenntnissen geordnet.
:-! >:) :-! Dies ist der Herr der Welt und seine Diener
Redaktion benachrichtigen Dominikanerprior rechtfertigt seine Schweinereien
#15   Siegfried   10:34:06 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: Ein interessanter Beitrag zum Thema
Du bist wieder bei Deinem Thema, welches Dich bei Tag und bei Nacht verfolgt.
Du solltest ein Buch schreiben, den Markt findest Du,
Themen könnten sein:
„Behrens und die Sexträume und Sexwünsch, die seinLeben geprägt haben:!
Das zeite Buch:
„… die sein Leben weiter prägen und seinen Lebenslauf einengen“
Das dritte Buch;
„… die zu keinem Ziel führen“.
Viel Erfolg :)%
Redaktion benachrichtigen „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“
#18   Siegfried   17:21:48 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
das Messopfer ist die Vergegenwärtigung Christi in der Kirche und in der Welt
die Protestanten haben vor einigen hundert Jahren die Erfahrung gemacht, wird das Opfer in dem Christus handelt und uns beschenkt nicht angeneommren, dann geht der Glaube im Klerus und bei den Gläubigen zugrunde. Die Lüge des Ökumenismus, ist zwischen Häretikern und der Wahrheit in der Heiligen Kastholischen und apostolischen Kirche nicht möglich. Die Wahrheit des Glaubens geht verloren. Die größte Lüge ist die Entheiligung des Heiligen Messopfers und die Abwendung vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus, der selbst das Opferlamm ist. Dieses Verhalten führt zum Glaubensverlust und zum Kirchenabbau. Im Ökumenismus der größen Lüge, verlassen wir den katholischen Raum und ziehen in einen neuen protestantischen Raum (Raum der Glaubensarmut) ein. Was von Gott kommt überlebt, was ohne Gott erfolgt geht unter. Das Heilige Messopfer, das auf die Apostel und auf Christus zurück geht überlebt. Die alte Messe ist die im die Ewigkeit überlebende. Der Novus Ordo liegt, nach nunmehr 40 Kahren Wüstenwanderung, in seinen letzten Atemzügen. Die Modernsiten fangen an zu leiden, sie müssen ihr Leben besonders fruchtlos vor Gott verantworten. Beten wir für deren Bekehrung. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Die letzten altliberalen Zuckungen
#27   Siegfried   16:25:19 | Freitag, 10. Dezember 2010
Modernisten verkennen die Wahrheit!
Die Petrusbruderschaft ist keine Abspaltung von der Piusbruderschaft. Alle Gemeinschaften, ob weibliche oder männliche Gruppen, die den katholischen Dogmen und den moralischen, wie liturgischen katholischen Formen beharren, sind keine Piusabspaltungen. Die kathloische Kirche hat ein Fundament, das auf drei Säulen steht. Dies ist:
1. Die Heilige Schrift;
2. die katholische Dogmatik und
3. die gesamte katholisch, kirchliche Tradition.,
alle Organisationen, einschließlich der Piusbruderschaft haben diees Fundament behalten und sind Träger des ungefälschten katholischen Glauben. Auch die Piusbruderschaft ist keine Ausnahme. Als damalige Gesellschaft päpstlichen Rechtes, hat der Gründer vom damaligen Papst die Zusage erhalten, nach Bennnung durch die Bruderschaft geeignete Kandidaten zu Weihbischöfen weihen zu dürfen, um so die Inhalte der Tradition zukünftig zu schützen. Die Zusage wurde nicht erfüllt,der Vorsitzende der DBK Erzbischof Lehmann bekämmpfte mit Unterstützung der Ö/S/FBK dieses Versprechen. Die Bruderschaft handelte aus einer Notwendigeit heraus, die eine Notwehr ist. Hätten sie dem Anliegen Lehmann’s entsprochen, daß nur von ihm benannte Kandidaten berücksichtigt werden, dann wäre die Tradtion vernichtet worden. Den Modernisten fehlt eine stabile Säule die Tradition. Diese sind im Modernismus verhaftet eine Abspaltung der RKK, aber nicht die RKK.Ihnen fehlt eine lebensnotwendige Säule, lebe die kirchliche Tradition o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
#56   Siegfried   11:32:32 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
zu Kamazz †-1:11:10:31: Nicht von sich auf andere schließen…
Sie sind nicht in der Lage zu verstehen, was mitgeteilkt wurde. Wenn die Modernisten in Theologie und im Klerus davon ausgehen, daß die gemeinsame Speise und der gemeinsame Trank von Brot und Wein (besser von Jesus Christus in Leib und Blut) höhher zu werten ist, als die bisherige Wertung des Opferdienstes unseres Erlösers in der Heiligen Messe, dann ist für die Speisung der Gläubigen die niederste Form gewählt worden, die wir Menschen zu bieten haben. Das Verhalten ist das Drängen von vielen Menschen an einer Frittenbude. Diesem Verhalten das satanoisch in sich ist, schließe ich mich nicht an.
Begründung: Als im Jahre 1969 mit der Handkommunion begonnen wurde, habe ich im leichtsinnigen Verhalten eines Jugendlichen diese auch zu mir genommen. Nachdem meine damalige Braut, die vom Protestantismus zur Katholischen Kirche übergetreten ist, auf Hostienpartikel nach dem Empfang der Heiligen Kommunion, auf ihrer Hand hingewiesen hat, wurde ich vorsichtiger. Von nun an habe ich immer die Handfläche beztrachtet und festgestellt, daß dies nicht ein einmaliges Vorkommen war. Es kam sehr häufig vor, daß die Hand noch mehrere gößere oder kleinere Partikel aufweisen konnte. Meine Frau und ich haben aus Verantwortung und aus Liebe zu Jesus Christus die Handkommunion endgültig abgelehnt und empfangen die Mundkommunion, oder wenn es nicht anders geht die gesitige Kommunion. Da ich von mir auf Andere schließe, sagen Sie, möchte ich wissen:was machen Sie gegen Partikelverlust-Christi
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#46   Siegfried   16:44:18 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Kamazz: Siegfried: Sind die Zeilen wirklich
dies sind meine Worte. So steht dies nicht im Handbuch zum Missale 1962. Die Messfeier nach dem Novus Ordo von 1969 ist keine Form der heiligen Messe, wie vom 2. VK angeordnet. Die Messfeier gemäß dem 2. VK ist das Missale Romanum in der Ausgabe von 1962 und nicht der Novus Ordo von 1969, der von Papst Paul Vi. wegen häretischer Formen eingezogen und durch eine zweite Ausgabe 1970 ergänzt wurde. Diese Messform, ist ein Erzeugnis von Erzbischof Annibale Bugnini +1982. Der Erzbischof hat mit einer Arbeitsgruzppe modernistischer Theologen und unter Beteiligung von 5 protestantsichen Thgeologen die Form einer nichtkatholischen Armenspeisung,ohne Opfercharakter erfunden.Der Papst schickte ihn dafür in einen moslemischen Staat.
In der heute außerordentlichen Form, wurde der Opferteil der Feier betont. Was die Modernisten wünschen, die Speisung besonders erhaben herausgestellt. Gemäß Missaale Romanum wurde ein Speisetisch (KommunionbanK) von den Altardienenern mit weißer Tischdecke bedeckt. Dire Gläubigen wurden an den Tisch geladen durch den Priester und erhielten die heiligste Speise durch Priester und Altardiener (mit Patenbe) in den Mund gelegt. Heute hängen die Kommunikanten herum und empfangen diese heilige Speise wie eine Bratwurst an der Frittenbude. Wir gehen mit dem Heiligsten so um, daß es für Satan eine riesen große Freude ist. In der Liturgie spiegelt sich der gelebte Glauben wieder. :-@ :-! O:) >:) er freut sich darüber :-[ Unser Glaubensverlust. :)% beten wir o^/
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#30   Siegfried   11:23:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Tchibo: Es ist nicht heilsnotwendig, dem
Sie leben in einer falschen Welt. Zur Zeit als die Heilige Messe die Messfeier war, welche aus der gleichen Wurzel, der Apostezeit heraus, sich entwickelt hatte, waren die Gläubigen mit mehr Geist begnadet, als die Gottesdienstbesucher heute. Die Bibelkenntnisse waren ausgerägter. Das Gebetswissen war verstärkt vorhanden. Der Gläubige konnte das Vater unser… in zwei Sprachen (deutsch und lateinisch), ebenso das gegrüßet seist du Maria und vieles andere mehr. Heute ist der großer Teil nichtin der Lage das Gebet in deutscher Sprache zu sprechen.
Die Heilige Messe kann nicht zu jeder Zeit neu entwickelt werden. Warum?
Weil das Leiden und Sterben, die Auferstehung unseres Herrn und Erlösers nur einmal geschehen und vonm Stifter der Kirche vor über 2.ooo Jahren persönlich vollzogen wurde. Alle folgende Messfeiern von den Aposteln bis in unsere Zeit, haben über die Apostel den Ursprung, der in Jesus Christus gegeben ist, immer vergegenwärtigt. Diese Gemeinsamkeit wurde endgültig verlassen, im Novus Ordo.
Es hat sich ein neuer Glaube gebildet, der nicht katholisch ist. Es ist eine häretische Anhimmelung des sündhaften Menschen.
Der Hohepriester Jesus Christus, der selbst das Opfer und der Opferpriester ist, wurde durch die Modernisten aus der Kirche verjagt. Im Verhalten die gleiche Sünde wie bei Luther. Dort wo Jesus aus der Kirche gedrängt wird, muß die Allerheilkigste Dreifaltigkeit gesamt diesen Raum verlassen. Der Ökumenismus, ist die Ursache, entleerte Kirchen die Frucht!
Redaktion benachrichtigen Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?
#63   Siegfried   11:08:09 | Montag, 6. Dezember 2010
das Bild der Kirche in unserer Zeit
In meinem Jugendzeit habe ich, dank sei Gott, die Kirdche unter Papst Pius XII. und Johannes XXIII. im heiligen Bild erlebt. Die Sakramente in würdiger Form erklärt und erlebemn dürfen. Das ist der Reichtum in meinem Leben. Den Reichtum möchte ich nicht missen. Die Generation meiner Kinder und Enkelkinder und aller nachfolgendenen Jahrgänge bedauere ich. Von der Welt haben sie in ihrem Leben keine Werte erhalten und die Kirche bietet ihnen keine Alternative an. Der Mensch und sein Seelenheil, erhät keinen Ort des Friedens und des Glückes, der Heiligkeit und der Besinnung angeboten, nur die allgemeine Lebenslüge der Welt. Meine Generation hatte in den elterlichen Aufgaben einen Gegner in der Erziehung der Kinder gehabt, das waren die öffentlichen Weltlügen und in der Kirche ein die Moral zerstörender Haufen von Häretikern. Diese sind in folgender Steigerung am Zerstörungswerk unserer Kinder beteiligt:
1. die Ortsbischöfe und deren Ordinariate;
2. der Gemeindepriester, und als Krönung der kirchlichen Häresie
3. die PastoralassistenInnen und GemeindereferentInnen,
Dieses Zerstörungwerk ging von kirchlicher Seite gestärkt gegen die Eltern und deren erzieherische Maßnahmen vor. Sie waren so stark, daß bereits die Generation meiner Kinder nicht mehr in der Lage ist, den Glauben weiter zu geben. Als Papst Benedikt gewählt wurde, hatte ich den Eindruch besser gesagt den Wunsch, nun würde die Kirche wieder regiert. Der Papst versucht ein Vorbild zu sein, es fehlt der Regierungswille.
Redaktion benachrichtigen Ein einziges Loch + …
#7   Siegfried   09:47:48 | Dienstag, 30. November 2010
zu Meinerven: Mehr Kondome, mehr Aids?
Das Kondom ist und war niemals ein Schutzpräoerat um Infektionen zu verhüten. Ebenso weist das Kondom keine ausreichende Schwagerschaftverhütung auf.
Aus diesem Grund nimmt in den Ländern, wo das Kondom ausschließlich oder vermehrt zum Schutz vor HIV – Infektionen angewendet wird auch weiterhin ein Ansteigen der Neuinfektionen auf.
Länder in denen sich das Sexualverhalten zu mehr ehelicher oder partnerschaftlichen Treue ändert, dort gehen die Infektionen zurück.
Wer sich mit Kondom schütz, sein Verhalten nicht in ein Treueverhältnis abändert, kann mit Sicherheit davon ausgehen, bei gehäuften Partnerwechsel erhält er das Geschenk HIV zugesteckt.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bildung als Form der Verblödung
#7   Siegfried   20:50:00 | Freitag, 26. November 2010
In der Kirche hat sich etwas Müll breit gemacht
Schauen wir uns die bischöflichen Behörden an. Wie groß der Mitarbeiterstamm bis 1968 war und wie groß er heute ist. Bis zum Ende der 60er Jahre wurde noch Seelsorge geleistet, die Sakramente verwaltet, wirklich Religionsunterrricht gehalten und die Volksfrömmigkeit gefördert. Es wurde der hohe Rang alle sind Teilhaber am Priestertum, auch die ohne Glauben. Aus diesem Grunde wurden alle Bereiche für Laien geöffnet, das führte automatisch zu einer Abwertung der Priester die Teilhaber am Weihesakrament sind. Das neue Motto war, das kann das Umfeld der PASTIS genau so gut. Die Heiligekeit der Sakrament wurde zerstört. Besonders das Beichtsakrament und die Heiligkeit der Eucharistie, nun geht es weiter über Firmun, Taufe, bis zur Weihe ist alles nicht notwendig. Die Protestanten kennen das nicht und wir stellen dadurch ein Hindernis im Ökumenismus der Häretiker dar .
Der Priesternachwuch wurde bewust abgebaut, von unseren Bischöfen, um die alternative PASTIS zu fördern. Deren Lebensinhalt ist nicht der Glaube an unseren Erlöser, sondern die Darstellung iher Person. So treiben die Arbeitsscheuen ihr Unwesen in der Kirche, warum auch nicht! In der Industrie würden Mitarbeiter, die das Firmenbild so bekämpfen bereits nach 2 Stunden den Arbeitsplatz verlieren.
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#72   Siegfried   15:52:22 | Freitag, 26. November 2010
zu bejorommer: keine Regulierung
Du hast eine Lebensweisheit, die einen Menschen erschrecken läßt. Wer spricht eigentlich davon, daß die Sexualität nicht von Gott gewollt ist. Gleich zu Beginn im Genesis, fordert Gott in einer verantwortlichen Weise dazu auf:
1. Mann und Frau werden eins;
2. Vermehret Euch;
Da die Sexualität in besonderer Weise den Menschen als Mann und Frau an seiner Schöpfung beteiligt, dürfte auch dem Satan bekannt geworden sein, welche Kraft Gott dem Menschen schenkt.
Da jede Gabe auch mißbraucht werden kann, wird der Mißbrauch besondere Leiden für den Menschen hervorbringen. Somit ist es satanisch zu behaupten, Gott empfindet den verantwortlichen Umgang mit der Sexualität als Übel. Der Wunsch Satans ist es, immer eine Lüge zwischen Gott und den Menschen zu bringen. Die Sexualität ist dann für den Menschen als Ehepaar eine Bereicherung, wenn der Umgang in verantwortlicher Weise vor Gott und dem Menschen erfolgt.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland ist Rom entmachtet
#10   Siegfried   15:17:43 | Freitag, 26. November 2010
wo liegt das Problem
Der vormalige Papst hat nur die Glaubenswahrheiten, die Moral und alle kirchlichen Belange mit vielen Enzykliken gerade rücken wollen. Damit nicht er nicht Schuld am Untergang der Kirche hat oder als Schuldiger bezeichnet wird.
Gläubige die dem Lehramt der Kirche nahe stehen werden aus dem Pfarreien gemobbt. Lehmann und jetzt Zollitsch bestimmen in ihrer häretischen Grundhaltung das Los der Kirche. Der vorherige Papst hat gegen Deutschland keine regierenden Schritte unternommen. Auch der heutige Papst Benedikt ermahnt und bittet um Durchhalten, aber regierende Schritte gegen die Häretiker auf Kosten der Kirchensteuerzahler wird nichts unternommen.
In der Kirche in Deutschland kommt es zur Absplitterung, ähnlich wie unter Luther. Diese ist bereits voll im Gange. Denn Lehmann kämpft um das Überleben der Lehmannkirche. Je Später aber Rom tätog wird, um so weniger Katholiken werden beim Bruch noch übrig sein. Die wenigen sind die Gläubigen, die zur Piusbruderschaft gehören.
Feigheit und Tolleranz sind die Mutter der Liederlichkeit. Hätte Rom vor 40 Jahren gehandelt, dann wäre es zu keinem Bruch gerkommen.
Deutschland war Katholisch heute gibt res eine vereinigte Protestantische ehamls katholische Gruppe in der EKD.
Handeln sollte und müßte der Papst. Beten wir, daß er die Kraft dazu erhält.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#47   Siegfried   20:34:29 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Quietscheentchen: Jolie- die Petzliese
Sie haben eine sehr sinnlose Betrachtungsweise. Die Modernisten jagen jeden Geistlichen, der den Glauben der Kirche ungeschmälert vertritt und lehrt durch die Lande. Gegenüber den Bischöfen können sich diese Häretiker durchsetzen und die Priester zum Leid und Unheil der Gläubigen von den Pfarreien jagen.
Wenn Bischöfe und Priester alles unternehmen, was nicht zur priesterlichen Aufgabe gehört, wenn die Sakramente der Kirche beschädigen und die Bischöfe aus Feigheit oder aus Glaubensarmut nichts unternehmen, dann muß dies gemäß der letzten Enzyklika von Papst Johannes Paul II. an den Heiligen Stuhl gemeldet werden.
Unsere Bischöfe müßten ihre Aufgaben, die ihnen Jesus Christus der ewige Hohepriester erteilt hat nachkommen. Schulden sie den nötigen Gehorsam, dann ist dies keine Petze, sondern ein für die Kirche erforderliche Hilfe.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#30   Siegfried   18:05:58 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Chrysanthus: Verschlimmbesserung.
Bei der falschen Wortwahl geht es um das Entwickeln eines falschen Glauben. Wenn die Katholische Seite, wo die Feier der Eucharistie sehr hoch im Stellenwert steht, für viele spricht, so finden dies die Modernisten hinderlich. Die andere Seite, die Protestanten, könnten auf den Gedanken kommen, mit der Bezeichnung würden wir verdeutlich, sie seien ausgeschlossen. Warum Jesus die Wort so gewählt hat, kann der Vorsitzenden der DBK annehmen, aber nicht ablehnen. In der Heiligen Schrift hat Jesus darauf hingewiesen, es steht niemanden zu die Worte zu verändern. Mich interessiert, wie die Herren Lehmann, Zollitsch dies verantworten wollen, wie sich alle anderen Bischöfe verhalten, die sich in die Ecke stellen und sagen, wenn die es so wollen, dann machen wir es so. Diese Herren lassen ihr Bistum durch andere regieren. Es kann kein Hirte die Sicherheit geben, daß diese Wandlung noch vollzogen wird. Zur Gültigkeit eines Sakramentes, müssen stimmen: 1. die Worte, 2. die Materie und die 3. die Absicht. Folgende Fehler liegen vor: 1. ist nicht mehr gegeben, zu 3. es ist fraglich, welche Absicht vorliegt. Bis zur krankhaften Ökumene, wurde beim Eintritt eines Protestanten die Taufe nochmals gespendet, da nicht immer der richtige Gebrauch der Worte vorliegt. Heute frägt kein Priester oder Bischof mehr nach. So können unter Katholiken (?) ungetaufte Menschen sein. Der falsche Ökumenismus bringt Unheil.
Redaktion benachrichtigen Den Ehebruch unter den Segen Gottes stellen
#29   Siegfried   17:10:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Bisherige Hilfen abgelehnt, warum?
im kirchlichen (unchristlichen) Ökumenismus mußte die Beichte abgeschafft werden, Die Aufforderung zur Umkehr als unmenschlich verboten werden.Dies kann der österreichische Bischof nicht vorbringen. In der Bischofskonferenz würde er ein höllisches Gelächter hervorrufen. Der Wiener Kardinal würde ihm klar machen, als Bischof ungeeignet; „dieser Mann ist in Unkenntnis, was in der neuen Kirche abgeschafft und verboten wurde.“
Es ist nicht leicht neue Hilfen zu finden.
Für mich ist es von Bedeutung, unsere Bischöfe beim göttlichen Gericht zu erleben, wenn sie Rechenschaft ablegen über ihr Verhalten in der Seelsorge, Sakramentenpastoral und im liturgischen Leben der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#18   Siegfried   16:56:54 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Kirche großes Übel
Die Bischöfe gehen der irrenden Meinung nach, daß sie über den Glauben, die Liturgie und Moral der Kirche in einer Art von Mehrheitsbeschluß verhandeln können und den Heiligen Vater als ihre Puppe durch den Raum jagen.
Für die Kirche wird es notwendig, diese Gruppen zu entmachten. Jeder Bischof führt in Übereinstiommung mit dem Heiligen Vater sein Bistum. Die Bischofskonferenz hat kein Recht in anderen Bistümern führende Funktionen zu übernehmen. Ebenso muß die Anweisung des Obersten Lehramtes an die Bischöfe, vor Inkraftsetzung in einem Bistum nicht erst vom Vorsitzenden der DBK genehmigt werden.
Diese nachkonziliare Ämterformulierungen müssen, ob im Bereich der Kleriker, oder im Bereich der Laien vom Papst sofort aufgehoben werden. Das 2. VK hat diese Amtsvollmachten nicht verteilt, wer dies behautet kennt das 2. VK nicht, gelle Card,Lehmann und EB Zollitsch!!Bisher gibt es den Erzbischof für dias Metropolitangebiet und den Bischof für das Gebiet des Bistum. Sollte eine weitere Führungsebene notwendig sein, dann müßte das Amt des Großerzbischof für ein Großerzbistum Deutschland eingeführt werden. Dieses Amt nicht durch Wahlen sondern durch päpstliche Ernennung besetzen. Nur so hört der Kampf der Vereinsmeier gegen Rom auf. Ohne diesen Kampf kann wieder missioniert werden. Der Kopf ist frei, für den Dienst in der Kirche.Der Hl. Vater möge bitte bald handeln. Die Kirche ist Gott sei Dank keine Demokratie.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#19   Siegfried   20:15:08 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Roma locuta: @ typ
vielen Dank für Ihre Ausführung, dieser kann und muß ich inhaltlich zustimmen.
Für die Gesamtkirche ist es bedauerlich, nicht nur der österreichische Weihbischof wendet die Schutzformulierung „werdendes Leben“ an, der Radio Vatkan, somit die Web – Seite des Heiligen Stuhles benützt diese Formulierung auch.
Warum der Heilige Stuhl zweideutige Formulierungen benützt, ist für mich unverständlich. Heute werden die Gläubigen nicht nur vom Ortsbischof und dessen Behörde an die Wand gepresst, bei genauer Betrachtung, zeigt der Vatikan nach und nach ein das gleiche Gesicht. Auf folgendes weise ich hin. Der Antmodernisteneid, der Piuspäpste, ist immer noch gültig. Kein nachfolgender Papst hatte die Kraft diese Anweisung aufzuheben. Die Eidablegung wurde nicht mehr eingeholt, warum? Jeder kann nach seiner eigenen Art im modernistischen Sumpf herumtollen und die Gläubigen in den Dreck ziehen. Bis Papst Paul Vi. hat der jeweilige Papst nach der Krönung für alle Welt deutlich die Exkommunikation der Freimaurerr erneut bestätigt. Die beiden letzten Päpste nicht. Mehrere Anfragen haben den damaligen Kardinal Ratzinger zur Mitteilung veranlaßt, die Freimauerei und die Kirche hätten keine Gemeinsamkeiten.
Beten wir zu Jesus Christus, daß er unsere Bischöfe und den Nachfolger Petri in allen Unklarheiten der Glaubenvermittlung zur Wahrheit anleite und in der Gottesliebe stärke. Um den Gläubigen wieder eine Glaubensführung zu erteilen.Wann ist die kirchliche Wüstenwanderung vorbei?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#79   Siegfried   17:17:34 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Rudolfus: Benedikts Definitionen sind tatsächlich ein bißchen merkwürdig
Deine Anfrage:„Wieso hat dann Papst Johannes Paul II. die Exkommunikation über die Gemeinschaft verhängt, als der Erzbischof Lefebvre 1988 unter anderem Hw. Williamson zum Bischof weihte? Die Exkommunikation betraf den weihenden Bischof, Mons. Lefebvre, die geweihten Bischöfe, und alle, die an der Weihehandlung mithalfen bzw. dieser zustimmten.„Die Gemeinschaft wurde als Gemeinschaft des bischöflichen Rechtes gegründet, später wurde sie eine Gemeinschaft des päpstlichen Rechtes. Papst Johannes Paul II. hat dem Erzbischof die Zusage gegeben, nach Benennung geeigneter Kandidaten, würde die päpstliche Ernennung erfolgen und der Erzbischof dürfe die Weihe vornehmen, um so die Gemeinschaft weiter bestehen zu lassen. Dazu kam es nicht, der Vorsitzende der DBK (EB. Lehmann) in Unterstützung von der ÖBK, der SBK und teilweise der FBK haben den Anspruch erhoben, die Kandidatenbenennung müsse von ihrer Seite erfolgen. Diese Blockierung führte dazu, der Erzbischof mußte um die Basis für die Bruderschaft fürchten. Aus diesem Grunde handelte er aus einer Notsituation heraus. Die Formulierung der Exkommunikation wurde von Erzbischof Lehmann in den Ring geworfen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#23   Siegfried   12:20:53 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Quietscheentchen: Wo ist denn euer Gehorsam?
Hier liegen große Schwierigkeiten im Verständnis der kirchlichen Wahrheit bei Ihnen vor.
In der privaten, nicht lehramtlichen Äußerung des Papstes, schulden die Gläubigen dem Papst keinen Gehorsam. Der Gehorsam erstreckt sich auf die dogmatischen und lehramtlichen Verkündigungen. Wäre es anders, dann müßten wir Katholiken das Grundwerk des Islam, dem Koran, die gleiche Heiligkeit wie dem geoffenbarten Wort Gottes in der Heiligen Schrift zukommen lassen. Der Vorgänger des jetztigen Papstes, hat diesem Buch die gleiche Eigenschaft in seiner privaten Meinung zukommen lassen, da er diesem Buch den Kuß der Liebe und Untergebenheit, wie dem Wort Gottes, in der Öffentlichkeit geschenkt hat.
Die Kirche wird trotz der Fehler einiger Päpste vom Heiligen Geist geführt. Trotz des VK 2 hat kein Papst ein Dogma aufgehoben, oder ein lehramtliches häretisches herausgegeben. Dieses Wirken des Heiligen Geistes isdt für mich ein Wunder.
Redaktion benachrichtigen Der Kondom-Papst provoziert schlüpfrige Diskussionen
#69   Siegfried   09:14:54 | Mittwoch, 24. November 2010
was ist noch katholisch?
in der katholischen Kirche wird weitrer abgebaut und zerstört, diese Schritte habe ich von Papst Benedikt nicht erwartet. Zuerst die Bibelexegese, dann das kirchliche Gebetsleben, die Sakramentenpastoral und das kirchlich, liturgische Leben.
Nun geht es an die Moral, wenn nachfolgendes zutreffend ist: „Kondom als Moralisator – ist das sachlich?
„Vielleicht fällt ein neuer Blick auf den Papst – was nicht heißt, daß man alles akzeptieren muß, was er sagt. Wir brauchen aber eine offenere, vernünftigere Debatte und mehr Sachlichkeit.“, dann hat die Kirche jahrzehntelang die moralische Bildung der Gläubigen, durch das Kondomverbot, verhindert. Nun gibt es für jedes Verhalten wie Ehebruch, Prostituiertenbesuch (m/w) und vieles mehr eine Basis der Moralisierung
Für mich ist die Aussprache, des Papstes, mit einem Reporter über diese Stammtischthemen unverständlich.
Was will der Hl. Vater mit so einem Schritt erreichen? Möchte er bei seinen modernistischen Bischöfen als einer von ihnen anerkannt werden? Die Gruppen, „Wir sind Kirche“, „Kirche von unten“, „Modernistischer Klerus“ und öffentliche Medien freuen sich, nun hat der Papst die Wahrheit erkannt. Den Gläubigen, die den Grundsätzen des Katholischen Glaubens nahestehen, wurde in diesem Ringkampf noch einmal die Luft abgedrückt. Nach dem Motto, „Hunde wollt ihr ewig leben!“
Betemn wir, der Hl. Vater, unsere Bischöfe und Priester sollen aufhören den Glauben der Kirche immer weiter von innen heraus zu zerstören.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Basel für Priesterehe
#38   Siegfried   08:52:24 | Mittwoch, 24. November 2010
welche Meinung hat der Bischof?
zum Zölibat, Frauenordinattion hat er die Meinug der Presse. Es kann mit Sicherheit gesagt werden, auch im Umfeld der christlichen Moral, des Gebetslebens und der Heiligen Liturgie wird es nicht den kirchlich dogmatischen Standpunkt sein. Das könnte seinem Ansehen schaden.
Wer das Lob auf Erden hat, hat erreicht was er sich für sein irdisches Leben gewünscht hat.
Beten wir, daß er am Lob nach dem irdischen Leben ein größeres Interesse hat und sein Leben, auch das bischöfliche danach ausrichtet.
Redaktion benachrichtigen Wer denken kann, muß dem Kondom-Papst widersprechen
#14   Siegfried   17:26:17 | Dienstag, 23. November 2010
in allem fehlt die Fachlichkeit!
Giunta behauptet nun, daß das Kondom nur benutzt werde, um den Partner nicht anzustecken. Seine verhütende Wirkung werde nur in Kauf genommen.
Der Hl.Vater wollte etwas sagen und hat dies gemacht. Bei der Äußerung, wie auch bei allen Beiträgen in den Medien wird immer von einer Doppelwirkung gesprochen.
1. Schwangerschaftverhütung, und
2. Schutz vor Infektionen,
beides ist nicht zutreffebd. Die heutige Forschung deutet auf die größen Fehlerquellen für beide Anwendungsbereiche hin. Präservative leisten nicht die Verhütungs- und Schutzwirkung die ihm zugemutet wird.
Wer HIV-Infizierten den Vorschlag unterbreitet mit dem Kondom die Ansteckung eines Partners zu vermeiden geht sehr oberflächig mit dem Thema um.
Bei dem Thema was zu welchem Zweck technisch verwendet werden kann, ist ein anderes Fachgebiet aber nicht Theologie verlangt. Da die unterstellten Wirkungen nicht gegeben sind, war es nicht erforderlich, im theologischen Umfeld eine quadratour des Kreises zu suchen. Mit der päpstlichen Aussage wurde weder ein Problem gelöst noch war diese Aussage notwendig.
Mit der Äußerung wurde dem praktizierenden Katholiken die Abgabe des Glaubenszeugnisses erschwert. Beten wir, der Heilige Vater möge dieses Verhalten richtig stellen. Wenn diese Äißerung so stehen bleibt wie sie jetzt im Raum steht, dann wird von jedem Sünder das sündhafte Verhalten mit Leichtigkeit gerechtfertigt werden. Dem Anliegen Beichtsakrament wird jeder weitere Existenz abgesprochen.
Warum diese Aussage?
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Fehler
#13   Siegfried   20:32:25 | Montag, 22. November 2010
zu Tigerente: Das wahre Gesicht!
wo lebst Du denn?
Warum gehört es nach Deiner Auffassung zusammen, daß nur Schwule im politischen Verständnis Demokraten sein können?
Du lebst auf einem falschen Stern.
Schwule waren schon zu allen Zeiten und in allen Kulturen die schwarzen Engel, die den Untergang der gesamten Kultur angezeigten und eingeläutet haben. In der Bibel Sodom, die alten Kulturen in Ägypten, Griechenland und Rom.
Erst nach dem sittlichen Verfall, der sich in der Vergöttlichung dre Homosexualität zeigt, kommt es zur lebensunfähigkeit der Kultur und zu ihrem Untergang. Beim Aufbau der neuen Kultur erkennt die Gemeinschaft das Übel der Lebens- und Familienzerstörung in der Homosexualität. Aus diesem Grunde werden in der beginneden Neuzeit diese Form von Sexualität verboten. Das Verbot wird wieder kommen. Dies ist dann notwendig, damit die freie Kraft und der freie Geist an der Entwicklung der neuen Kultur mitwirken kann.
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#24   Siegfried   00:36:09 | Montag, 22. November 2010
zu OttoLXXI: Ach nun regt Euch nicht so auf
Deine Kenntnis: „liebe Kreuz-net-Katholen – Ihr MÜSST doch zukünftig keine Kondome tragen! Auch wenns für den Rest der Welt ein Segen wäre…„ist nicht zutreffend. Die Mittreilung, die angeblich in diesem Buch veröffentlicht ist, stimmt nicht. Ein Kondom schützt nicht vor Infektionen und Schwangerschaften. Dies kann jeder mit einer ehrlichen und wahrhaftigen Grundeinstellung zum Thema bestätigen. Die Kirche sollte sich darum kümmern, wie den Mernschen in unserer Zeit moralische, christlichen Grundwerte nahegebracht werden, daß diese in einer verständigenden Liebe zu Gott und den Mitmenschen angenommen werden. Den Schutz einzelner Mensch für ihre unmoralischen Verhaltensweisen soll sich nicht die Kirche zu eigenen nehmen. Sies ist nicht das Problem der Kirche. Wenn es ein Schutz im Umfeld der Prostitution sein sollte, dann müßte dieses Recht dem unmoralischen Ehebrecher ebenso zugestanden werden. Dies, es ein Übel, wenn der Ehebrecher sich infiziert und den unschuldigen Ehepartner die Infektion weiter gibt und so dasZeichen des Untreuen aufpresst. Nicht jeder Ehebrecher geht zur Prostituiertenm manche haben eine Freundin, die noch andere Freunde hat. Dies ist eine zusätzliche Gefährdung.
Beten wir dafür; unsere Bischöfe und der Heilige Vater sollen aufhören, katholische Sonderwege zur Harmonie mit der gesellschaftlichen moderne Unmoral zu finden. Zerstörrt nicht das Christentum! o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#197   Siegfried   20:01:58 | Sonntag, 21. November 2010
sollte dies zutreffend sein?
bisher liegt der Text des Buches noch nicht vor. sollte dies so sein, dann versteht kein Mensch mehr was mit unserer Kirche los ist. Nach 40 Jahren kirchlicher Irrfahrt, hat der gläubige Mensch angenommen, daß Papst Benedikt das Steuer nicht ganz herum drehen kann. Aber der Katholik war davon überzeugt, daß einige Schäden behoben werden. Sollte sich der Heilige Vater tatsächlich darüber Gedanken gemacht haben, wie aus medizinischer Sicht das Aufgabengebiet der Prostitution ob Homo oder Heterosexuell zu erfüllen ist, dann hat er seine Aufgabenstellung nicht erkannt und begriffen!
Seine Aufgabe kann nur darin bestehen, zu überlegen wie die Menschen vor Perversionen geschützt werden können. Vornehmlich, was kann unternommen werden, um Männer oder Frauen daran zu hindern in solche Verhaltensformen abzugleiten.
Warten wir ab, ob dies nur eine Presseaktivität ist, um die Kirche zu schädigen. Sollte es aber zutreffend sein, dann muß jeder Katholik überlegen was er noch machen kann? Dann muß der Austritt aus der VK 2- Kirche und der Eintritt in die Gemeinschaft der Piusbruderschaft erfolgen. Diese Bruderschaft muß dann den Kirchensteuerbetrag erhalten. Beten wir für die Kirche!
Redaktion benachrichtigen Wann korrigieren die deutschen Bischöfe die Wandlungsworte?
#31   Siegfried   16:15:07 | Freitag, 19. November 2010
Es handelt sich um einen Machtkampf
der Machtkampf wurde im Jahre 1988 bei einer vertraulichen Konferenz aller deutschsprachigen Bischöfe , auf Einladung vom damaligen Erzbischof (ohne roten Hut) Lehmannnach Mainz Dort wurde der eigenmächtige Weg dieser Herren gegenüber dem Heiligen Vater beschlossen.
Wandlungsworte
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese.
1. Bei der Brotwandlung lautet es :„eßt alle davon“;
2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen;
a. „trinkt alle daraus“; daß
b. für Euch und für viele vergossen wird;
Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf:
1. geladen sind alle Menschen,
2. nicht alle folgen der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird.
Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt, die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in deutscher Sprache veröffentlicht waren.
Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre, Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
Redaktion benachrichtigen Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte
#37   Siegfried   16:46:40 | Donnerstag, 18. November 2010
ach ja: auch von einem Papst
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese.
1. Bei der Brotwandlung lautet es :„eßt alle davon“;
2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen;
a. „trinkt alle daraus“; daß
b. für Euch und für viele vergossen wird;
Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf:
1. geladen sind alle Menschen,
2. nicht alle folgen der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird.
Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt, die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in deutscher Sprache veröffentlicht waren.
Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre, Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
Im Jahre 1988 hat der Mainzer Oberhirte alle deutschsprachigen Bischöfe zu einer geheimen Sitzung eingeladen, bei der der Besachluß gefaßt wurde, nicht in allem dem Papst zu gehorchen. Eine einzige Ausnahme war Erzbischof Dyba, der sich über diese Veranstaltung besonders negativ äußerte. Hl Vater löse die BK au…
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#30   Siegfried   17:51:54 | Mittwoch, 17. November 2010
Was liegt vor eine Glaubenskrise?
Glaubenskris war dies vor ca 40 Jahren, nach Beendigung des sogenannten Pastoralkonzils.
Heute ist es keine Krise mehr, heute ist es vollständiger Ungehorsam, das Ergebnis des vollständigen Glaubensverlust. Vorarangig die deutschsprachigen Bischöfen verzeichnen hier ein Wachstum. Mit ihrem Geld stehen sie verhältnismäßig reich und einmalig in der Weltkirche da. Ortskirchen erhalten nur dann Unterstützung, wenn sie sich zum Protestantismus der DBK, ÖBK und SBK verleiten lassen. Mit dem Geld wird die im Ungehorsam, von der DBK erzwungene dämonische Handkommunion und viele andere den Glauben vernichtenden Aktionen in die Weltkirche hinein gepresst. Mögen die Häretiker wie Lehmann; Allgermissen, Zollitsch u.v.a.m. sich bekehren, zum Segen in der Kirche und der Welt und zum Heil der Menschen. Bei ihrer Verweigerung der Bekehrung möge Gott in seiner Allmacht uns Glaubige aus den Fängen dieser Herren befreien. Jesus Christus der Hoheprietser und Erlöser stehe dem Bischof von Rom, dem Nachfolger des Apostfürsten Petrus bei.
Redaktion benachrichtigen Schamlos: Opfer werden zu Tätern gemacht
#17   Siegfried   17:16:44 | Mittwoch, 17. November 2010
zu den Theologen der Moderne
Herren wie der Münchner Forster, der alte Vors. der DBK Cardinal Lehmann und viele Theologen der Moderne brauchen diese Verfälschung der Zusammenhänge in der Zeit des NS – Terror, Rechtfertigung §218. In der NS-Zeit wurden viele ethischen Gruppen (hierzu gehören die Juden, die Zigeuner, viele Gefangene wie PolitOffiziere der UDSSR) und die nationale Gruppe Katholische Kirche und Katholikenverfolgt. Die Gruppe aus der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche in Deutschland hat mit die größte Anzahl an Opfer erbracht. Ein von der NS Herrschaft in das KZ – Dachau gebrachter Weihbischof von München hat sowohl diese Zeit als Opfer und die Folgezeit als Seelsorger besonders für die Tätergruppe große Erfahrungen gesammelt. Mons. Neuhäusler hat im Buch Kreuz und Hakenkreuz von J. Neuhäusler, mit kirchlicher Druckerlaubnis vom 2. Juni 1946 Nr: 6053, Buchwieser Generalvikar München, Vorwort: Cardinal Faulhaber 21. März 1946, Ausgabe 1946 Verlag: Katholische Kirche Bayerns, das Verhalten der NS-Politik gegenüber der Kirche aufgearbeitet. Alle Opfer aus dem Klerus und Ordensstand der Kirche in Deutschöand, sind geordent nach Diözesen aufgeführt. Die Hanmdlungen der NS – Täter wurden genau geschildert. Von Bedeutung ist, daß viele Dokumente nicht nur abgeschriebnen sonder als Kopien eingefügt sind. Das Buch beutzten wir in der Schule,in den frühen 50er Jahren. Forster und Lehmann u.v.a. sollten diese Buch benützen, wie wir damaligen Schüler. Protestanten/AH einmalig Reichsbischof!
Redaktion benachrichtigen Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
#3   Siegfried   10:45:22 | Dienstag, 16. November 2010
zu bejorommer: schade
Es ist wichtig alle Seiten zu betrachten. Herr Hasenhüttel hat durch seinen aber nicht von der Kirche formulierten Glauben vielen Menschen eine Glaubernvermittlung angeboten, die manchne Mensche n sehr weit von Gott entfernte.
Jeder Mensch das Recht mitzuteilen, was was seine Ünerzeugnung ist. Daß seine Überzeugnung nichts mit dem Glauben der Kirche zu tun hat. hätte Herrn Hasenhüttel viel früher einfallen müssen. Da er viele Meinungen verkaufte, die in einer der vielen „Protestantischen Gruppen“ angesiedelt ist, hät er doch die Möglichkeit gehabt in eine dieser Gruppen einzutreten.
Herr Hasenhüttel ist seiner falschen Überzeugeung gefolgt, die ihn annehmen lies, er könne die Katholische Kirche in eine protestantische neue Sekte umwandeln. Nun es kann nicht jeder Wille an allen Orten umgesetzt werden.
Redaktion benachrichtigen Wie macht er das in seiner Ehe?
#17   Siegfried   16:37:31 | Mittwoch, 10. November 2010
zu Trillian: @ Siegfried
Die heutige Genderdenform beinhaltet und krönt die Vernichtung der Familie. In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhundert konnte ein Familienvater mit seiner Arbeit die Familie ernähren Mein Vater als Handwerker, 6 Kindern, die Ehefrau versorgte Haushalt und Kinder sogar ein Familienhaus bauen. Dies ist heute ohne zusätzlicher Lohnarbeit der Ehefrau nicht möglich. Mit der Lüge der angestrebten Gleichberechtigung wurde die LKebensform für die Familien so verändert, daß die Frau einer beruflichen Tätigkeit nachgehen muß, um die familiäre Grundversorgung zu sichern. Wo ist die Gleichberechtigung der Frau.
Die Kämpfer für den Feminismus haben mit dazu beigetragen, daß die Versorgung von Familien im klassischen Familienverständnis nicht mehr gegeben ist. Dies zum Schaden unserer Kinder und Enkelkinder.
In den 50er Jahren mußten durch die beruflich tätige Bevökerung höhere Belastungen erfüllt werden. Heute wird das Volksvermögen vergeudet und der Ernährer der Familie unverantwortlich niedrig für seine Tätigkeit bezahlt. Dafür wurde die große Lüge des Feminismus und der Genderidiotie erfunden. Ein Ehepaar ist eine menschliche Einheit, die Lüge spaltet und setzt den Haß zwischen die Einheit von Mann und Frau, zum Schaden der Familien, den Kindern und des gesamten Staates.
Redaktion benachrichtigen Wie macht er das in seiner Ehe?
#14   Siegfried   15:45:35 | Mittwoch, 10. November 2010
zu Trillian: So ein Quatsch
es ist ein sehr großer Quatsch, über die Genderphilosophie noch weitere Gedanken zu verbreiten. Auch wenn Sie dies von Herzen wünschen.
Der Menschheit wurde schon sehr viel Übel zugemutet. Nun verschont uns von diesem Genderübel. Laßt den Menschen doch Mensch sein, als Mann oder Frau. Gerade so wie Gott in geschaffen hat. Damit er in der Gemeinschaft zu einem glücklichen Ehepaar heranreifen kann.
Zerstört nicht alles Glück dem Menschen.
Redaktion benachrichtigen Glaubt der Erzbischof von Freiburg an den Nikolaus?
#9   Siegfried   11:13:24 | Mittwoch, 10. November 2010
woran glaubt Zollitsch?
der protestantische Nikolaus und Erzbischof Zollitsch haben eine gemeinsame Glaubensgrundlage.
Erzbischof Zollitsch teilte in einem Tv-Beitrag mit, der Kreuzestod unseres Erlösers war für unser Heil nicht nötig . Sollte dies zutreffen, dann hatte Jesus versagt und die Moderniusten haben eine neue freimauerische Glaubenslehre für die Christen gefunden, erfunden! Erzbischof Zollitsch tritt für diese Lehre als Lehramt auf und Nikolaus der Protestant als Stellvertreter. So könnte die neue Kirche in Deutschland aussehen.
Oder habe ich etwas in Erinnerung, was nicht gesagt wurde?
Nikolaus der Protestant und Zollitsch verirren sich mit Sicherheit gemeinsam und sind sich so besonders nah gekommen.
Redaktion benachrichtigen Zerschlagene Jesuskind-Darstellungen vor der Kirche
#8   Siegfried   17:35:45 | Dienstag, 9. November 2010
zu PetrusII: was sagt der Pfarrer?
Lieber Petrus II. Dein Vorschlag der Wiedergutmachung ist sehr gut.
Redaktion benachrichtigen Den altliberalen Amtsbischöfen ist nichts heilig
#35   Siegfried   11:44:34 | Dienstag, 9. November 2010
In Aachen geht die Zerstörrung weiter.
die Bischöe sind verantwortlich. Nachdem sie den Glauben der Katholischen Kirche zerstörten und eine protestantische Neusekte gründeten, geht es nun weiter in der Zerstörung von Kirchen. Wie im reralen Sozialismus, werden sie noch als Musen gehalten. Dies ist die erste Annäherung und angewöhnung an das türkisch – islamische Verhalten. Was uns nach Aufnahme der Türkei in die EU blühen wird.
Da sie das dem Menschen Heilige, „den Glauben an die Allerheiligste Dreifaltigkeit“, mit allen Formen der Volksfömmigkeit vernichtet haben, steht der Vernichtung der Kirchen nichts mehr im Wege. Dieses Defizit hat der Islam erkannt, und füllt es mit großen Moscheebauten auf. Auch dies zahlen die Christen mit ihren Steuern.
Wenn wir Katholiken diese Verhalten unserer Hirten betrachten, dann muß einem Angst werden. Eine Frage sollte die DBK beantworten,arbeitetn unsere Hirten für den Islam? Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit wenigen Ausnahmen) in die Wüste jagen. Die Kirche in ganz Deutschland würde wieder erblühen.
Wir haben kein Glaubens- sondern ein Bischofsproblem!Bei diesen Hirten kann kein Glaube wachsen!
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#30   Siegfried   21:17:53 | Montag, 8. November 2010
zu Paulchen Panter 6: Noche eine
Sie sollten bevor Sie etwas von sich geben überlegen, was Sie sagen. Ihnen fehlt jede Kenntnis über den Katholischen Glauben und über die Katholische Kirche.
Sie sollte nicht mit Ihrem geistigen Balast andere Menschen belästigen. Sie hatten sehr viele Möglichkeiten das kirchliche und religiöse Defizit zu beheben. Dies haben Sie bisher unterlassen.
Sie sollten aus diesem Grunde verzichten Menschen mit und im klatholischen Glauben zu belästigen.
Redaktion benachrichtigen Satan nimmt immer offener Besitz von der Kirche in Österreich
#13   Siegfried   09:19:19 | Montag, 8. November 2010
Satan ist in die Kirche eingebrochen
Diese Wahrheit hat bereits Papst Paul VI. bestätigt und erkannt. Nachdem zuvor das Heilige Messopfer zerstörrt und die Heiligen Sakramente dem Wildwuchs übereignet wurden. Der Wildwuchs zeigt sich, keine Beichtgelegenheiten, Kommunion für Protestanten, wenn sie an das Glaube, was ihre katholischen und modernen Freunde glauben. Die glauben nichts mehr.
Kirchen werden geschlossen und verkauft, aber nicht an gläubige Priesterbruderschaften. Diese müssen neue Kirchen bauen. Und vieles andere mehr.
Die Kirchen, in denen Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament auf unsere Anbetung wartet, werden für liturgischen Mißbrauch und sodomistisch, satanische Handhabungen entweiht.
Wie die protestantischehn Häuser gottlos geworden sind, durch das Betreiben der Reformatoren, so werden die katholischen Kirchen ebenfalls gottlos gemacht durch die Nachfolger der Apostel.
Deren Aufgabe ist es den Glauben zu bewhren und an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben. Ebenso die Sakramente in ihrer Einmaligkeit und Heiligkeit zu bewahren und zu verwalten.
Beten wir für diese Bischöfe, die Christus verraten und beleidigen. Beten wir für die Menschen die nach Gott suchen, daß sie noch einen gläubigen Pfriester finden.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Grundgesetz steht für Katholiken unter Evangeliumsvorbehalt
#82   Siegfried   14:12:20 | Samstag, 6. November 2010
zu Mary Cruz: Dieses falsche Lächeln von antichristlichen Politikern und Scheinkatholiken
Deiner Bewertung ist nichts hinzu zu fügen. Dieser Analyse stimme ich in allen Punkzen zu.
Da diese die Wahrheit ist, bleibt uns nicxhts anderes übrig als für deren Bekehrung zu beten, damit unseren Kindern und Enkeln nicht noch Lasten aufgelegt werden.
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#13   Siegfried   16:54:24 | Freitag, 5. November 2010
wo liegt die Wahrheit, bei den Modernisten?
Die modernistischen Formulierungen, im Artikel; „Der Vatikan versuche angeblich mit konservativer Personalpolitik, „das Rad der Kirchengeschichte vor das Zweite Vatikanische Konzil zurückzudrehen“ – klopft Rohrhofer die bekannten altliberalen Sprüche:“
führen zu einem falschen Kirchenbild. Die Formulierung sagt aus, die modernistischen Prälaten lehnen einen Glaubensteil, die wahrhafte katholische Tradition ab. Die vorkonziliale Kirche ist Teil der gewachsenen Kirche. Hierzu gehört der gesamte Werdegang, wie:
1. Der Glaubensursprung im AT,
2. die Offenbarung durch Jesus Christus,
3. die Stiftung der Kirche mit dem weltlichen Oberhaupt Petrus und dessen Nachfolger;
4. die Inhalte der APG und die kirchliche Entwicklung,
5. die Dogmatik der Glaqubenswahrheiten, mit
6. dem Sakramentenverständnis und der Sakramentenliebe;
7. die Entwicklung der Volksfrömmigkeit und des kirchlichen Gebetsleben.
Die Modernisten lehnen, nach obiger Formulierung die Lebensstärke der Kirche, als vorkonziliar ab.
Nachkonziliar bedeutet eine Neuformulierung aller in der Kirchengeschicht mehrmals verurteilten Häresien als neue durch das Konzil (das ist die Unwahrheit) angeordnete wahre Lehre.
Da die Modernisten die Kirche erst im nachkonzilialem Zeitraum sehen, haben sie keinen Grund die tatsächlich gewollten Konzilsaussagen zu beachten.
Betet, der Heilige Vater möge das Heer der Modernisten in die Wüste jagen, zum Heil der Kirche und der Seelen. o^/ :)% :-! > >:)
Redaktion benachrichtigen Vatikan pfeift den Bischof von Aachen zurück
#9   Siegfried   11:48:42 | Freitag, 5. November 2010
zu Gunsenum: Vielleicht kommt Kardinal Humes…
Sie betrachten die Kirchengeschicht nicht richtig.Begonnen hat es mit der Dummheit und Häresie von Cardinal Döpfner und die Krönung fand es bisher in Lehmanns Handlung, der eine Schüler Döpfners ist, welche über Zollitsch weitergehen.
Dieses Norrentreiben der Protestanten in der Kirche (Lehmann selbst erklärte für sich Luther als lehrendes Beispiel), kann die Kirche nur den zerstörrenden Weg in Deutschland gehen, der allen protestantischen Sekten als gemeinsamer Weg beschieden ist.
Alle katholischen Priestergemeinschaften, die vom deutschen Episkopat abgelehnt werden, wachsen und der diözesane stirbt.
Jesus der Stifter der kirche hat uns gezeigt, was wir in der Beurteilung beachten müssen:„an ihren Früchten, werdet ihr sie erkennen!“
Redaktion benachrichtigen Vaduzer Generalvikar wird vatikanischer Berater + …
#14   Siegfried   10:23:50 | Donnerstag, 4. November 2010
zu Sie wollen den totalen Krieg
Die sogenannte Demokratie, bzw. die lähmenden den Glauben in der Kirche zerstörrenden Gruppen, ZdK, DBK und andere Verirrungen müssen in der Heiligen Katholischen Kirche beendet werden.
Wie in der Politik, die Demokratie zur Diktatur, von Minderheiten und Randgruppen über die Volksgemeinschaft sind. So sind in der Kirche diese Gruppen satanischen Auswüchse über die Heilige Kirche. Diese innerkirchlichen (seit nahezu 100 Jahren verbotenen) Modernisten, deren Ziel die Gleichschaltung der Heiligen Katholischen kirche mit allen häretischen Weltanschaungen ist.
Der Heilige Vater möge nachkonziliare Auswüchse im Geiste der kirchlichen Wahrheit und Tradition betrachten und das Lügengebäude vernichten.
Damit die Heilige Katholische Kirche in Kraft und Glaubwürdigkeit den Glauben bereinigen und in Liebe an die Menschen weitergeben kann.
Alles was diese Gruppen ob Laien- oder Klerikergruppen fordern und erkämpfen, ist kirchlich schon betrachtet und bewertet. Jeder Suchende wird in der Dogmatik nachlesen, jede dieser Forderungen ist dort zu finden und hat folgende Beurteilung erhalten:
„Er behauptet, XXX, der ist aus der Kirche ausgeschlossen!“
Den Heilige Vater bitte ich dieses Gruppenleben in der Kirche zu verbieten. Alle kirchen- und glaubensschädigenden und bereits verbotenen Forderungen möge er mit der Exkommunikation belohnen.
Erst die Reinigung an Kopf und Gliedern macht die Heilige Kirche handlungsfähig.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#41   Siegfried   17:26:11 | Dienstag, 2. November 2010
der modernistische Dünkel
alle modernistischen Theologen, Bischöfe und Priester, die modernistischen Laien reden sich eine Lüge nach der anderen in den Bauch. Warum tun sie dies?
Wenn sie die Wahrheit erkennen, dann wissen sie, daß sie sich sofort ändern müssen. Ihnen ist klar, seit der Apostelzeit hat die Kirche in unserer Region in Europa noch keinen so starken Einbruch erlebt. Unseren Bischöfen ist klar, was die Ursache für den kirchlichen Untergang ist. Aber wie ein ungehorsames Kind, das sich im Handeln nicht ändern will, erfinden unsere Hirten ständige neue Lügen um ihre eigene kirchenzerstörrende Handlung nicht zu beenden. Als junger Mann habe ich das Konzil erlebt, den brutalen innerkirchlichen Kampf der Modernisten gegen den katholischen Göauben unter der Duldung der Bischöfe. Haben damals gläubige Katholiken bei den Bischöfen über diese neuen glaubens- und kirchenzerstörenden Handlungen vorgesprochen, dann wurde nichts erreicht. Die Hirten sagten, sie haben ja recht. Warten sie bitte ab und sind sie etwas geduldig, dies ist alles nur ein übereifriges Verhalten, da die Jungen glauben jetzt könnte viele bewirkzt werden usw… Nach einer kurzen Zeit wird sich alles wieder beruhigen und in normales katholisches Fahrwasser kommen. Dies war eine Lüge, alles ging durch die Lüge des angeblichen Ökumenismus in die innerkirchliche protestantische Häresie der modernistsich, katholisch – prrotestantisch geprägten Machtmenschen, Theologen, Soziologen und Gläubigen.
Sie wollen ihre Macht, wo ist Gottesehre…
Redaktion benachrichtigen Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten
#16   Siegfried   21:45:47 | Montag, 1. November 2010
zu bejorommer: thomasius – denken
Das sexuelle Leben ist ein Teil des Ehelebens und nicht nur das Eheleben. Hierzu gehören viele gegenseitig sich ergänzende Maßnahmen, die aus dem halben Menschen einen ganzen machen.
Höre nun bitte auf über die kirchliche Moral lauter Blödheiten zu erzählen.
Wo die Sexualität mißbraucht wird, handelt es sich um eine Sünde. Außerhalb der Ehe ist es immer ein Mißbrauch.
Das ist wie mit einem Bier. Einn Glas Bier zu genießen ist keine Sünde. Sich täglich zu berauschen und die Familie hungern lassen, ist immer eine Sünde.
Redaktion benachrichtigen Christus zahlt selber die Schuld + …
#36   Siegfried   16:06:56 | Montag, 1. November 2010
zu bejorommer: Auslaufmodell
Der Josef Behrens, hat sich als Auslaufmodell erneut vorgestellt. Alle Behauptungen, die er immer wieder hervorbringt, wurden in der Gesichte der Kirche schon sehr oft von Häretikern in irriger Weise als Wahrheit behauptet und vorgestellt.
Die Kirche hat die gängigsten und immer wiederholenden Behauptungen von unserem Josef bereits zur Kenntnis genommer, beurteilt und schon vor einigen Jahrhunderten mit dem Satz beantwortet:
„Wer behauptet, daß …, der ist ausgeschlossen!“
Lieber Josef, alleine aus diesem Grunde darfst Du Dich nicht als Katholik bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Christus zahlt selber die Schuld + …
#31   Siegfried   13:31:11 | Montag, 1. November 2010
zu Fragwürdiges Auslaufmodell
Der Dompfarrer und sein Vorgesetzter der Wiener Erzbischof sind die Verköroerung des christlich häretischen Auslaufmodel. H.H. Faber sollte sich als Priester für die Weitergabe des Glaubens, der christlichen Moral und der christlichen Frömmigkeit stark machen.
Das Rosenkranzgebet ist von der Gottesmutter zur Betrachtung mütterlich zur Hand gegeben, sie siegt!.Dieses Gebet, hat eine Stärke, es hat Wien vor der Einnahme durch den Islam geschützt. In vielen Nöten der beiden großen Weltkriege hat es Familien, Frauen und besonders auch Männern im Kampf und in der Gefangenschaft eine große seelische und menschliche Hilfe von der himmlischen Mutter geschenkt.
Faber kennt außer der Dummheit von Schwulensegnungen keinerlei anderer Aufgaben. Der Rosenkranzmitteilung ist zu entnehmen, dem täglichen Rosenkranzgebet der Priester, wie von der Gottesmutter und von der Kirche gewünscht kommt er nicht nach.Die Fragen sollte er beantworten, wann haben sie das letzte Brevier gebetet?, wann haben sie die für Priester angeratene monatliche Beichte letztmalig verrichtet?
Kleriker im Umfeld des Wiener Oberhirten scheinen den priesterlichen Aufgaben nicht mehr nachzukommen.
Wo Priester das Beten verlernten und ablehnen, da entleeren sich die Kirchen.
Faber kennt alle neuen Wege, einen Weg für das Heil der Menschen und für die Entfaltung der Kirche lehnt er von Herzen ab. Faber möge zum Schutz der Gläubigen sein Amt aufgeben. Beten wir für seine Bekehrung, oder für die Amtsaufgabe.
Redaktion benachrichtigen Ja, ich werfe meine Gesundheit, vielleicht mein Leben, in die Waagschale
#44   Siegfried   16:23:53 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Das Übel im deutschen Sprachraum und besonders in Österreich
sind die modernistischen Bischöfe. Mit aller Macht bekämpfen sie die Gebote und die von Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit.
Wer bereit ist das werdende Leben zu vernichten, dem ist das Leben der Familien, der Frauen, Männer, Kinder, der jungen und alten Menschen egal.
Sie lassen die Vernichtung zu, und haben keine Interessen daran den Menschen behilflich zu sein, das Leben so zu gestalten, daß die Seele das ewige Heil in Gott finden.
Aus diesem grunde fühlen viele dieser Herren die Seelsorge und Sakramentenpastoral und die Mission als üble Belastung.
In der Kleidung haben sie das Zeichen der Mission, den Manippel abgelegt. In ihrer Unwahrheit haben sie in den vergangen 40 Jahren die Kirchen entleert. Um die Wahrheit auf den Kopf zu stellen, behaupten sie, wir mußten den Glauben ändern, sonst wären jetzt die Kirchen ganz entleert.
Kardinal Schönborn soll daran denken z.Zt. loben ihn die Freimaurer. Die gehen in der Rechtfertigung vor Gott ihren bestimmten Weg, den ich nicht gehen möchte. Bischöfe, die ihr ganzes Handeln auf das freimaurische Lob ausrichten, laufen die Gefahr in der Ewigkeit auch mit der Weihe weiter in deren Gesellschaft zu seinn und zu bleiben.
Im Mai 1988 haben die deutschsprachigen Bischöfe (außer Dyba) in Mainz, hinter verschlossener Tür beschlossen, dem Heiligen Vater nicht zu gehorchen. Erzbischof Dyba sagte öffentlich zu dieser Kommission, dies ist eine Farce. Warum diese Verpflichtung zum unheiligen Beschluß, für die Abtreibungslizenz?
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#24   Siegfried   16:06:01 | Samstag, 30. Oktober 2010
arme Theologie
zu dieser Bemerkung:
Man brauche angeblich „liturgiegeschichtliche Spezialkenntnisse“, um den Kanon – der in der Kirche vom Priester immer leise gebetet wurde – zu „verstehen“.
Der 76 jährige Theologe möge bitte in der Öffentlichkeit schweigen. In der Zeit als das Heilige Messopfer in der für uns Katholiken erwürdigen Form, die auf die Apostel zurück geht gefeiert wurde, haben die Gläubigen das Hochgebet verstanden. In jedem Diözesangesangbuch war der Meßordo in lateinischer und deutscher Sporache vorgelegt. Ebenso im Schott, der von sehr vielen Gläubigen zum Gesangbuch hinzu genommen wurde. JederSchüler erhielt im 3. Schuljahr in der Vorbereitung auf den „Weißen Sonntag“eine sehr auführliche Hinführung zum Heiligen Meßopfer. Von diesem etwas bildungsschwachen Theologen werden die einfachen Gläubigen dümmer dargestellt als sies in Wirklichkeit sind.
Heute nur der Kanon 2, sonst keiner. In jeder Hl. Messe wird in Deutschland das Schuldbekenntnis unterlassen, ebenso die Gabenakklamation.
Pr. Betet Brüder und …
A: Der Herr nehme das Opfer an…
grundsätzlich unterlassen. Meine Anfrage an einige Priester nach dem „WARUM:?“. Dies kann nicht gebetet werden, das verstehen die Gläubigen nicht und bresonders wenn Evangelische dabei sind
Die Priester und Bischöfe müssen überlegen:
1. welchen Dienst verrichten Sie?
2. wer hat den Auftrag zum Meßopfer erteilt?
3. Warum werden die Gläubigen im Glauben verarmt und nicht mehr gebildet?
Warum die Angst vorn Missale 62?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. reist nach Kroatien + …
#16   Siegfried   15:21:27 | Samstag, 30. Oktober 2010
zu „Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge“
Das Christentum hat seinen Ursprung im Judentum im Volke Israel.
1. die Aufabe von Israel war es sich und die ganze Welt auf das Kommen des Mesias vorzubereiten. Die Israeliten kamen diesem Auftrag teilweise gut oder auch zurückhaltende nach;
2. als der Mesias kam wurde dieser nach einem Lernprozeß, den das gesamte Volk erhalten hat, nach und hat in der Folgezeit nach der Auferstehung und Himmelfahrt die Aufgabe des von Gott berufenen Volkes wieder aufgenommen. Die Apostel, die vielen Jünger und Jüngerinnen und die vielen in der Folgezeit wieder bekehrten haben den göttlichen Auftrag erneut aufgenommen.
3. die nun als Christen bezeichneten Juden habe die Berufung zum Volk Gottes an die anderen Völker weiter gegeben. Dies war und ist der Folgeauftrag an das von Gott erwählte Volk gewesen. Über ihre Erwählung alle Völker zu Gott hin zu führen und in die Erwählung einzuschließen.
4. die Angehörigen des erwählten Volkes, die dem Mesias nicht annahmen haben sich selbst aus der Zugehörigkeit zum erwählten Volk des Bundes ausgeschlossen.
5. Mit der Berufung aller Völker durch Jesus Christus über die ihm machgefolgten Juden wurde der Bund des alten Testamentes erweitert. Der Bund wurde auf alle Vöker übertragen die ihm nun ihm neuen auserwählten Volk, im neuen Bund durch das Hl. Sakrament der Taufe nachfolgen.
Bemerkung: Menschen die aufhören den Bund mit Gott dem Mesias nachzufolgen, ob Juden oder Christen, haben den Bund verlassen. Es gibt keine dritte Form von Bund!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Kirche macht sich selber überflüssig
#58   Siegfried   20:50:19 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
zu siricius: @AlbanischOrthodoxerRitter1555
Auch hier stimme ich Dir zu, die satanische Denkform treibt immer neue Blüten. Wir hatten die Zeit des Verlogenen Sozialismus in den Formen NS und Kommunismus. Nun hat die Menschheit nicht überall erkannt, welcher Satan das Hirn der Menschen mißbrauchte, in der verlogenen Verhaltensweise. Nun geht es satanisch verstärkter an die Würde des Menschen, durch alle Formen von Unzucht und Verletzung der Keuschheit, sowie der Genderdenkform und der Tötung gezeugter Menschen.
Es wird der einzelne Mensch verletzt und das Leben der Kinder und aller unserer Nachkommen bis in das Mark vernichtet.
In der Heiligen Schrift erhalten wir schon den Hinweis, wird der satanischen Schlange ein Kopf abgeschlagen, dann blüht an einer anderen Stelle ein neuer Kopf auf der hässlicher ist, als alle bisher abgeschlagenen Köpfe.
Wir Menschen können nur in Demut Gott bitten, er möge diesem satanischen Bekämpfen der Menschheit ein Ende setzen. Wir Menschen können ohne Gebet nichts mehr dagegen unternehmen.
Aber im Gebet werden wir alle Lügen besiegen. Da unser König und Herr, der ewige Hohepriester Christus der Sieger und Eigentümer der Welt ist. Satan kennt den Sieger, der Wunsch und das Ziel dieses Feiglings und Versager ist es, sein Heer von Verlierern zu vergrößern, dessen König er ist. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Kirche macht sich selber überflüssig
#31   Siegfried   19:37:29 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
zu siricius: Die evangelische Gemeinschaft
Deinen Ausführungen stimme ich zu. Die modernistische Gruppe von Bischöfen und Theologen, die im katholischen Glauben getauft wurden und alle weiteren Sakramente in dieser Kirche erhielten haben den katholischen Glauben verraten und versuchen immer mehr in die Häresie abzugleiten. Die Ursache ist der Mißbrauch der innerkirchlichen Glaubens-, Gebets- und Sakramentengemeinschaft. Diese Gemeinschaft wird in der kirchlichen Einheit als Ökumene bezeichnet. Die Ökumene war und ist das Bindeglied aller katholischen Kirchen zueinander. Die Unwahrheit, mit Häretikern in ökumenischer Weise zu verkehren und zu leben erfolgr wenn eine der folgenden Wege beschritten wird.
1. die Häretiker entfernen sich von der Lüge und nehmen die katholische Wahrheit an. In diesem Fall wird die bekehrte Gemeinschaft in die Kirchengemeinschaftr aufgenommen (das ist die Ökumene, Form der Reinheit), oder
2. Katholische Gruppen, wie das Heer von Modernisten im Klerus und in der Theologie, legen die katholischen Wahrheiten ab und übernehmen nach und nach die unterschiedlichen häretischen Weltlügen. In dieser Denkform verlassen die Häretiker die Katholische Gemeinschaft und werden ein neuer Zweig des kirchlichen Protestantismus, der seine Grundwurzeln in der Lüge besitzt. (das ist die nichtkirchliche Form des Ökumenismus, Form der Unwahrheit)
Redaktion benachrichtigen Verschwörer-Prälat ist wieder Generalvikar
#18   Siegfried   11:45:21 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Der neue Bischof ist zu bedauern
bereits bei der Amtsübernahme seine eigenen Rechte abzulegen und in die Hände eines bewährten Baumfällers zu legen ist der größte Fehler.
Baumfäller, wie Prälat Knebel, fühlen sich gefordert, wenn sie einen vermeintlich großen Baum sehen. Solche Waldarbeiter wollen sich und ihrem Umfeld beweisen, daß sie ihr Handwerk versetehen…
Der erkannte starke Baum wird gefällt uind abends an der Theke gepralt.
Als neuer Halt im Bistum kann und darf der Bischof nur noch das veranlassen, was vom Generalvikar erlaubt wurde, wenn es anders sein sollte, dann kommt der Knebel.
Warum lernt man nicht aus Fehlern des Vorgänger.
Redaktion benachrichtigen Leisten die Legionäre Widerstand?
#15   Siegfried   09:51:47 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
zu Dupak: @Junker Jörg
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Wer die Türe öffnet um den Geist der Welt, den Zeitgeist, den Geist Satans herein zu lassen, der öffnet den Tabernakel und schmeißt den „Eucharitischen Herrn“ hinaus.
Dies geschah bei den Handlungen aller Reformatoren, von Luther über Calvin usw…Dies geschah auch in den Handlungen der Modernisten des 2. VK, diese drängte die Bischöfe die rechtgläubig waren in eine handlungsunfähige Ecke. Sie ergriffen die Macht, entweihten, bzw entfernten die Eucharistiefrömmigkeit und entfernten so der Herrn aus der kirche. Sie entfernten die gesamte Verehrung der Hl. Sakramente.
Ein sehr großer Türöffner PP. Paul VI. hat erkannt, daß durch die geöffnete Türe Satan machtvoll in die Kirche eingedrungen ist. Es ist unvorstellbar, daß er nicht sofort diese Türe wieder verschlossen hat. Dies wäre noch sehr einfach gewesen. Er hätte die Hilfe vom Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft und den noch vielen zum Schweigen gezwungen Bischöfe und Priester zurück greifen können. Damals war die Würde des Messopfers noch nicht vollständig vernichtet.
Wir können nur beten , daß Gott diesen Handlungen der Päste Paul VI. und Johannes Paul II. verzeiht und unserem Hl. Vater hilft diese Tüte zu schließen, damit der Tabernakel wieder geöffnet werden kann um mit dem wahren Leben gefüllt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Der Vorzeige-Homo muß von seinen politischen Ämtern zurücktreten
#45   Siegfried   17:00:04 | Dienstag, 26. Oktober 2010
zu Aculeus: @Alois Bischof
Sie betrachten aus einem verkürzten Winkel. Eine Rückschau in der Geschichte der Menschheit zeigt ein anderes Ergebnis.
1. Die von der Piusbruderschaft vertretene Wertevorstellung ist in der Geschichte der Menschheit eine gewachsene und herangereifte Wertegemeinschaft. Sie hat ihren Ursprung in den göttlichen Gesetzen der 10 Gebote und hat über im Judentum, über Christus und dem Christentum geoffenbarten Wahrheit die Grundlagen erhalten.
2. Die Wertevorstellung, die heute in der weltweiten menschlichen Gesellschaft verbreitet werden und als angeblich menschliches Heil gesehen werden, flammen immer dann auf und ergreifen Besitz vom menschlichen Herzen, wenn der Mensch in seiner Würde an Wohlstand gewachsen ist. Dann haben die Unwahrheiten das menschliche Herz in Besitz genommen und sich ausgebreitet. Deren Früchte waren der Untergang der erworbenen Zivilisation. Die Beispiel in der GeschichteSodom, Altes- Ägypten, Altes – Griechenland und Altes Rom mit ihren Weltreichen. Diese von ihnen gelobten Werte gehen immer wieder unter. Immer wenn der Mensch die Wahrheit verfolgte kommt er in eine Blühte. Der Neider der Menschen schickt dann seine Lügewerte und vernichtet immer wieder alles.
Die Werte der Piusbruderschaft, werden den von mir aufgeziegten Untergang betrachtend überleben. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Papst empfing Erzbischof Robert Zollitsch + …
#11   Siegfried   11:23:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
zu Hacki: Glaubenszweifel eines Modernisten?
könnte das Lehmännsche Bauchgefühl auf ein plötzliches, für ihn baldiges Ereignis schließen lassen.
Sein Lebenlang hat er an die Gläubigen in keiner Weise eion Zeugnis für diese Glaubenswahrheit und fütr die Offenbarung von Jesus Christus abgelegt.
Wenn gegen seine ganze Lebenshaltung nun dieses Ergebnis ihn sehr betrübt, könnte es dann sein daß Gott ihm wie vielen anderen Menschen immer noch einmal einen Gnadenerweis schenkt.
Um diesen Erweis umzusetzen, möge er nun sehr laut seine Stimme erheben.
Redaktion benachrichtigen Die Heiligenstatuen wurden zerhackt
#1   Siegfried   11:18:01 | Montag, 25. Oktober 2010
Der Glaube wurde von den Modernisten zerstört
Die Modernisten, die nach kirchlichem Recht und päpstlicher Anordnung der Piuspäpste in der Kirche keine klerikalen Aufgaben erfüllen dürfen, fingen an:
1. sie ezerstörten die Kirchen;
2. sie zerstörten die Liturgie,
3. sie zerstörten die gesamte Volksfrömmigkeit,
4. sie zerstörten die Liebe und Achtung der Heiligen Sakramente , und
5. sie zerstörten die Bibelexegese, durch die kritische historische und teiuflisch – dämonisch, protestantische Exegese. Dadurch den katholischen Glauben. Die Gläubigen haben in allen Regionen bei den Bischöfen vorgesprochen. Dort wurden sie beruhigt. Es wurde ihnen zwar Recht gegeben und darauf hingewiesen etwas mit diesen Übereifrigen Menschen geduldig zu sein. Dies würde sich alles beruhigen.
Jawohl es hat sich alles beruhigt, die Kirchen wurden entleert, wie bei den Protestanten. Dort wo Christus als Hoherpriester und Gott in seinem Wort und in seinen Sakramenten aus der Kirche geschmissen wird, dort stirbt sofort der Glaube.
Wir brauchen keine Neuevangelisierung, es sit nichts mehr hier, was aufgefrischt werden kann. Wir brauchen eine Priesterschaft und Bischöfe, die wieder Missionieren, wie der Hl. Bonifatius. Dies sind die Bischöfe, Priester von den Priestergemeinschaften;
Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, Priesterbruderschaft von Jesus Christus Hoherpriester und von Herz Jesu und Herz Mariä. Die Diözesanpriester sind keine geeigneten Bischöfe, um die Mission zu ermöglichen. Heiliger Vater, verjage bitte die Modernisten.
Redaktion benachrichtigen Die nächste Bischofssynode geht über die Neuevangelisierung + …
#8   Siegfried   10:53:48 | Montag, 25. Oktober 2010
zu marienkind: Erwacht Pfarrer Friedl?
Vielen Dank für Deine Nachricht. Diese kann ich vollständig unterschreiben.
Beten wir für den H.Herrn, daß er sich seiner erhaltenen Gnaden bewußt wird und jetzt davon Zeugnis gibt. Dann hat alles seinen Zweck erreicht. Bitten wir, daß er diese neue Gnade nicht verschenkt.
Redaktion benachrichtigen Der Limburger Bischof hat die Dämonen geweckt
#10   Siegfried   12:32:09 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
zu Febron: @Rudolfus: Was ich über Kreuz.net aus dem Jenseits fand!!
Das kann wohl nicht der Wahrheit entsprechen,
Die Protestanten sprechen nun schon selig, in kürze mit Sicherheit heilig.
Dieser selige Geheimrat, muß aus dem Jenseits in eine völlig neue Kiste gelangt haben. Warum spricht eigentlich nur dieser Selige Geheimrat aus dem Jenseits? Könnte nicht der Heilige Martin Luther (dies müßte er sein! sonst hätte der Geiheimrat ja die Reformation Den Aufstand des THEOLOGISCHEN Pöbels durchgeführt), aus dem Jenseits seine 306 Kirchen leiten, damit diese zur Einheit reifen.
Redaktion benachrichtigen Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht
#6   Siegfried   17:01:46 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wo bleibt die Gewissenprüfung der Modernisten?
In früheren Jahrzehnten war es üblich, daß vor dem Empfang eines Sakramentes, wie z.B. Ehesakrament, Weihesakrament oder vor Übernahme neuer Aufgaben gebeichtet wurde. So hatte jeder die Möglichkeit sein Handeln immer wieder aus der Sicht Gottes zu überprüfen. Dies förderte die Demut aber auch die Dankbarkeit, gegenüber Gott und den Mitmenschen, auch gegenüber den Vorgesetzten.
Mögen die beiden Modernisten (der neue Dekan und der Ruheständler Leuninger) nach Jahrzehnten der Enthaltung wieder einmal zur Beichte gehen und aus der Sicht Gottes überprüfen, wann sie letzmalig ihren priesterlichen Aufgaben nachgekommen sind;
1. tägliche Feier des Meßopfers, nicht des Majlgemeinscht(?) !,
2. tägliches vollständiges Brevier- und Rosenkranzgebet;
3. regelmäßige wahrhafte persönliche Beichte;
4. regelmäßiges Gebet für die übertragene Gemeinde,
5. regelmäßiges Gebet für Papst und Bischof, dies aus Herzensliebe;
6. letzmaliges Tragen der Priesterkleidung in der Öffentlichkeit,
Es könnten noch viele Punkt aufgezählt werden, die von einem Priester, der die Würde seines priesterlichen Amtes erkannt hat, freiwillig und in Liebe erbracht werden. Da von den Herren keine Antwort erbracht werden kann, mir sind beide Personen bekannt, muß unterstellt werden, „Beide Hw Herrn sollten an ihrer Person arbeiten. Sie müßen vor Gott einmal Rechenschaft ablegen.“
Beten wir für die Bekehrung der Herren mit Weihesakrament, die dem häretischen Modernismus anhängen.
Redaktion benachrichtigen Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
#86   Siegfried   20:54:07 | Montag, 18. Oktober 2010
zu Erni.J: Das Konzil und die Glaubenskrise…
Ihren Anführungen sind noch weitere hinzu zu fügen.
Das Konzil wurde nicht falsch gewertet. Das Konzil hat falsche Ziele formuliert. Ein besonders schwerer häretischer Akt ist der Mißbrauch vom Begriff der Ökumene. Die Ökumene ist das innerkirchliche Lebensprinzip aller katholischen Kirchen zu einander. Daraus erghibt sich die ökumenische Weise den Glauben in der kirchlichen Lehre treu festzulegen. Nur Katholische Kirchen können, da sie die Wahrheit im Glaiben, in der Hoffnung und in der Liebe und zu ihrem Gründer und Hohenpriester Jesus Christus als Fundament besitzen, in Einheit stehen. In einem ökumenischen Konzil legt die gesamte katholische Kirche die Sakramentenverwaltung verbindlich fest.
Gruppierungen, die nicht in der Gemeinschaft stehen, sind kein ökumenischer Teil der Gesamtkirche. Die häretischen oder schismatischen Gruppen werden überfordert, in der Kirche ökumenisch mitzuwirken. Die Katholiken werden auf der anderen Seite dazu verurteilt Glaubenswahrheiten niederzulegen um die zuvorgenannten Gruppen nicht auszugrenzen.
Die Kirche leidet heute unter der Aufgabe von Glaubenswahrheiten, um so dem Vater der Lüge zu dienen. In der Wahrheit kann die Katholische Kirche zu den kirchlichen Gemeinschaften der Orthodoxie und zu den christlichen Gemeinschaften des Protestantismus und Anglikanismus in besonderen Formen der Freundschaftlichkeit stehen und freundschaftlich in Verhandlung zu stehen. Nur so ist der Weg zur Bekehrung der getrennten Gemeinschaften möglich.
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#7   Siegfried   12:48:38 | Montag, 18. Oktober 2010
zu Ehrenmann: Die Zahl der Vernünftigen wird größer“
In der Kirche wurde noch kein dogmatischer Lehrsatz aufgehoben. Ihr Aussage und Feststellung ist unwahrhaftig und eine bösartige Verleimdung der Kirche. Die Aussagen über das Weihesakrament sind in dogmatischen Lehrsätzen zusammengefaßt. Auch die Feststellung ist zu lesen, „wer behauptet, auch können (Aufzählung aller Verirrungen, incl. Frauenweihe) geweiht werden, ist ausgeschlossen.“
Nun darf ich Sie herzlich verabschieden, nachdem Sie sich selbst von der Kirche unwiederruflich entfernt haben. Suchen Sie Ihr Seelenheil bei den Protestanten, aber seien Sie nicht bestrebt, die Kirche nach Ihrem Wunsch zur Irrlehre zu verleiten.
Und Tschüß
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#1   Siegfried   11:05:46 | Montag, 18. Oktober 2010
was suchen solche Herren im Dienst der Kirche?
Diese Narren lähmen die Arbeitskraft der Kirche. Sie zwingen die Kirche die gesamte Kraft auf den innerkirhlichen Ungehorsam und auf die innerkirchlichen häretischen Grpßveranstaltungen zu richten.
Warum wird das Kirchenrecht nicht angewendet und diese Typen aus dem Dienst der Kirche entfernt?
Viele Gelder würden frei, mit denen die Kirche den Dienst an leidenden Menschen verrichten könnte. In der Kirche tummelt sich diese Satansbrut herum und läßt den Auftrag vom Gründer der Kirche unserem Herrn Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, nicht erfüöllen,
„den Menschen von Gott zu berichten und im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes zu taufen. Die Sakramente zum Heil der Menschen verwalten und spenden. Das bedeutet der Missionsauftrag wird durch den Ungehorsam still gelegt.
Beten wir daß der Oberhirte Papst Benedikt nun handelt und uns Gläubige aus den Händen der Häretiker und Glaubensverräter befreit.
Es bringt nichts, wenn der Heilige Vater Zeichen setzt, den Ungehorsam aber nicht bestraft!
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung angeblich beschleunigt + …
#21   Siegfried   21:32:01 | Sonntag, 17. Oktober 2010
zu Rudolfus: Johannes Paul II wäre der erste Papst,
Papst Johannes Paul II. hat viele Maßnahmen ergriffen, die der Kirche bleibenden Schaden zugefügt haben. Der Kuß des Koran in der Öffentlichkeit. Er hat den Koran, für die Moslime auf die gleiche Höhe wie die Heilige Schrift gestellt. Die Kirche hat sehr viel Schaden durch das Heer der vom Papst berufenen Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle erhalten. Aus diesem Grunde hat er die größte Anzahl an Enzykliken veröffentlicht, die je ein Papst veröffentlicht hat. Wer es genau betrachtet der Papst hat über jedes Thema eine Enzyklika veröffentlicht, Hierbei stellte er zu Beginn die traditionelle Lehre heraus. Am Schluß bemerkte er, jeder Bischof könne nach reiflicher Überlegung anders entscheiden.
In der letzten Enzyklika,stellte er heraus der Dienst am Altar (Ministranten) ist der Dienst für Knaben und Männer, jeder Bischof kann machen was er will. Ferner die offizielle Art des Kommunionempfanges ist kniend in den Mund mit Patene als Schutz, aber jeder kann machen was er will.
Die Wertung seiner Handlung ist, er macht deutlich, wie der Kath. Glaube gelebt werden müßte. Er überläßt jedem Bischof zu tun, was dieser möchte. Hierdurch will und möchte er für die Geschichte den Nachweis bringen, nicht er habe die Kirche in die Zerstörung lauf lassen, sondern seine Brüder im Bischofsamt, die ihre Freiheit zum kirchlichen Schaden mißbraucht haben. Beten wir seine Seele soll durch die unverbindlichen Richtigstellung in den Enz. das Heil finden.
Redaktion benachrichtigen Ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll
#7   Siegfried   21:08:40 | Samstag, 16. Oktober 2010
Seine Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebvre
Der Erzbischof hat als einer der wenigen Bischöfe den geleisteten Eid (Antimodernisteneid), den alle anderen Hirten, wie die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II…geleistet haben eibgehalten.
Viele Hirten die sich von den Modernisten jagen liesen, ohne einer Gefahr für das eigene Leben ausgesetzt zu sein, müssen diesen Meineid vor Gott begründen und vewrantworten, zum Schaden der Kirche.
Warum sich Papst Johannes Paul II. vom deutschsprachigen und vom französischen Episkopat dazu verleiten lies, der gegebenen Zusage, der Erzbischof dürfe für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen , das Versprechen immer wieder hinausgeschoben hat? Immer dann wenn Lehmann bei der Kandidatenbenennung sich dagegen wehrte und behauptet hat, die geeigneten Kandidaten dürfe nur er und seine Amtsbrüder benennen!
Der Erzbischof war genötigt so zu handeln, wie er gehandelt hat. Hätte das Modernistenheer „Lehmann“die Kandidaten beannt, dann wäre heute die für die Kirche lebensrettende Bruderschaft bereits gestorben.
Mit Freude denke ich an das Jahr 1959 zurück.Der Erzbischof besuchte als Oberer die Niederlassungen der Missionare von den Patres zum Heiligen Geist. Beim Messopfer durfte ich ministrieren.
Unser Nachkommen werden mit Freude erleben, saß dieser Hirte die Selig- oder Heiligsprechung erhält.
[fett]Möge der Erzbischof mit den Piuspäpsten bei Gott, auf die Fürbitte der Gottesmutter, des Hl. Josef und des Heiligen Erzengel Michael, für die leidende und von den Modernisten zerstörte Kirche bitten.
Redaktion benachrichtigen Wer nichts kann, der wird Dekan
#16   Siegfried   15:00:25 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
zu Lisibald Poier: @Siegfried
Hallo Lisibald, mit Deiner Form Gedichte zu veröffentlichen kann ich nicht viel anfangen.
Könnte es sein, daß mein Hiersein dem Zweck dienen kann, für Dich und Dein Seelenheil zu beten. So wie ich dies als Aufgabe eines Christen sehe, für alle Menschen und für deren Heil zu beten.
Werde Dich künftig in mein Gebet einschließen.
Versprochen ist versprochen.
Möge Dich die allerheiligste Dreifalzigkeit, Gott der allmächtige Vater, durch Jesus Christus seinen uns erlösenden Sohn, im alles bewirkenden Heiligen Geist beschützen und segnen. Auf die Fürbitte der seligen Jungfrau, des Heiligen Josef und des Heiligen Erzengel Michael.
Redaktion benachrichtigen Wer nichts kann, der wird Dekan
#14   Siegfried   13:24:04 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
völlig Überbezahlter Dienst
Wer in der Industrie die jeweilige Firmen- und Betriebsphylosophie so bekämpft wie dieser Herr, der braucht das Monatsende nicht abzuwarten. Jede Firma löst dieses Problem sofort, oder die Firma geht zugrunde
Da dieser Herr seinen Dienst nicht in Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus leistet, so kann er auch nicht als Dienst des Diakon bezeichnet werden.
Nur die Inhaber eines Weihesakramentes die in Einheit mit der Kirchlichen Lehre und dem Inhaber des Amtes des Heiligen Petrus ihren Dienst verrichten, handeln als Bischöfe, Priester oder Diakone. Jede andere Handlungsweise ist ein spielerischer Amtsmißbrauch.
Redaktion benachrichtigen Da stand der Deutsche mit abgesägten Hosen da
#2   Siegfried   13:07:06 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
wo bleiben die deutschen Bischöfe
warum treten die deutschen Bischöfe nicht für die Ehre der Kirche, besonders für das christliche Fundament ein, das die Grundlage der bisherigen Entwicklung in Europa war. Diese Grundlage wird durch Politiker, die alle christlichen Werte, wie das Sakrament der Ehe und vieles andere mehr. So auch für das Zeugnis des christlichen Glaubens in der Nachfolge ablehnen und die Kreuze aus Schulen verschwinden lassen. In derem eigenen Glaubensdefizit und in dem Verlust der Liebe zur Wahrheit, zum Glauben und zur Hoffnung auf Gott wird staatlicher Seits eine neue Form gesucht, den die Politiker in der Herrlichkeit des Islam vermuten und sehen.
Es gibt außer in den muslimschen Staaten keine Staaten in dem die Missionierung duch den Islam und die Bekämpfung der christlichen Lehre mit Steuergeldenern in dieser fantastische Höhe stabilisiert wird, nur in der BRD. Das nun vereinte zum Abschuß freigegebe Deutschland hatte viel Leid zu ertragen. Unser Land hat durch den meineidigen Verrat der Politiker (nationalsozialisten, weltsozialisten ~Kommunisten~ und den sogenannten Demokraten) soviel Schaden erleiden müssen, daß die deutsche Nation zum Tode verurteilt wurde, durch ihrere eigenen Herren.
1. Begonnen mit dem Verrat seit 1960, die Familien müssen aufhören Kinder zu zeugen, diese kann der Staat nicht mehr ernähren;
2. Kinder sollten getötet und nicht geboren werden seit 1970;
3. neue Lehre öffnet die Tore gebt es Türken., wer sich dagegen auflehnt ist ein Nazi.
Gott segne Deutschland.
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#24   Siegfried   12:06:38 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
zu bejorommer: das Konzil war klug und wegweisend
Klug und wegweisend in der Kirchengeschichte war:
1. Die Offenbarung und Stiftung der einen Heiligen Katholischen und apostolöischen Kirche durch den Gottmenschen und Erlöser dem einezigen und ewigen Hohenpriester Jesus Christus;
2. die Stiftung des Petrusamtes in der Kirche;
3. die in Wahrheit und Treue sich entwickelnde christliche Lehre auf dem Fundament der Heiligen Apostel;
4. das Apostelkonzil und die ersten 20 ökumenischen Konzile der Kirche. In welchren der Glaube in seiner vollständigen Wahrheit für die Katholischen Kirchen einheitlich dogmatisiert wurden.
5. die in der Kirchengeschichte tiefe ausbreitende Verherrlichung der Heiligen Sakramente.
Der Glaube wurde auf ein stabiles Fundament gestellt.
Der größte Schaden den die Kirche erlitt, ist im ersten Pastoralkonuil (Räuberkonzzil) festgelegt, welches häretisch als das XXI. ökumenische Konzil bezeichnet wird. In der Zweideutigkeit der Räuber ist, die Sakramentenlehre, die dogmatischen Wahrheiten, die liturgische Heiligkeit des Heiligen Messopfers und die gesamte katholische Glaubens- und Volksfrömmigkeit vernichtet worden.
Die nachkonziliare Kirche stellt sich als selbständige und menschliche Gründung gegen die Glaubensoffenbarung des Stifters der Heiligen Kirche und gegen die eine Heilige Katholische Kirche der Gesellschaft vor. Zum Schaden der Kirche und des die Liebe, den Glauben und die Hoffnung suchenden Menschen.
Mit dem Ziel der Vernichtung der Heiligekeit für das Menschengeschlecht.
Redaktion benachrichtigen Österreich: Kirchensteuer zahlen nur die Dummen
#43   Siegfried   20:48:49 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
zu r.ruhrgebietler: wir dürfen aber versichert sein dass
Ihren Ausführungen stimme ich zu.
Die modernistischen Bischöfe bekämpfen nichts so stark, wie die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche.
Sie lehnen von Herzen nichts so stark ab, als die Heilige Messe, in ihrer in Lehre und Tradition der Kirche gewachsenen, viele Menschen zur Heiligkeit führenden und nun zu Unrecht als außerordentlichen Form bezeichneten und die Heiligen Sakramente verehrenden Einmaligkeit.
Die Kirche muß noch sehr tief durch das innerkirchliche Problem, dem Unglauben ihrer Hirten, stürzen. Dies ist der tiefste Sturz. Aus diesem kann der menschliche Glaube und die menschliche Bekehrung nicht mehr befreien. Diese Lösung bedarf des Eingreifens unseres Erlösers und ewigen Hohenpriesters Jesus Christus.
Viele werden bei dieser Reinigung jammern, nur dann ist es zu spät.
Redaktion benachrichtigen Horror der Handkommunion im Alten Ritus?
#100   Siegfried   18:00:28 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Was ist das kirchliche Übel?
Im Jahre 1988 stellte die DBK in der Arbeitshilfe für den Ministrantendienst fes, erfreulicherweise haben mehr Frauen und Mädchen den Dienst übernommen. Hervorgehoben wurde, wo Frauen und Mädchen den Dienst übernehmen, verschwinden gleichzeitig Knaben und Jungmänner aus dem Aufgabengebiet. Dies stellte die DBK festgestellt, die eigenen Aufgabenstellung „diesem genauer nachzugehen und geeignete Gegenschritte einzuleiten“, erledigen sie nicht. Die Bischöfe stellen fest, die Kirche rekrutierte zu allen Zeiten, auch in den der Verfolgung aus dem Heer der männlichen Ministranten den Priesternachwuchs. Der Fall dürfe nicht eintreten, daß die Knaben aus dieser Aufgabe verdrängt werden. Im Ungehosam den weiblichen Ministrantendienst zu erzwingen hat seine Früchte hervorgebracht. Der männliche Priesternachwuchs stirbt ab. Der Priesternachwuchs ist bis jetzt für die nächsten 4 Generationen vernichtet. Wird der im ungehörsam erzwungene Frauendienst weiter beibehalten, dann wird es noch weniger Priesternachwuchs in der kommenden Zeit geben.
Frauen, die den Priesterdienst übernehmen und erzwingen wollen,(hierzu gehört bereits der Ministrantendienst) lehnen ihre weibliche Eignung und Berufung zur Priestermutter ab. Ohne Priestermütter keine Priester. Der Wunsch das weibliche Priesteramt zu erzwingen, ergibt keine Heiligen Sakramente. Ohne Heilige Sakramente großer Verlust der Heiligkeit in der Heiligen Katholischen Kirche. Laienhelfer der Handkommunion. ca 85 % Frauen, sonst kranke Männer…
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion sind verboten
#638   Siegfried   17:57:57 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Mit den Ministrantinen und der Handkommunion beginnt das Übel
Im Jahre 1988 stellte die DBK in der Arbeitshilfe für den Ministrantendienst fes, erfreulicherweise haben mehr Frauen und Mädchen den Dienst übernommen. Hervorgehoben wurde, wo Frauen und Mädchen den Dienst übernehmen, verschwinden gleichzeitig Knaben und Jungmänner aus dem Aufgabengebiet. Dies stellte die DBK festgestellt, die eigenen Aufgabenstellung „diesem genauer nachzugehen und geeignete Gegenschritte einzuleiten“, erledigen sie nicht. Die Bischöfe stellen fest, die Kirche rekrutierte zu allen Zeiten, auch in den der Verfolgung aus dem Heer der männlichen Ministranten den Priesternachwuchs. Der Fall dürfe nicht eintreten, daß die Knaben aus dieser Aufgabe verdrängt werden. Im Ungehosam den weiblichen Ministrantendienst zu erzwingen hat seine Früchte hervorgebracht. Der männliche Priesternachwuchs stirbt ab. Der Priesternachwuchs ist bis jetzt für die nächsten 4 Generationen vernichtet. Wird der im ungehörsam erzwungene Frauendienst weiter beibehalten, dann wird es noch weniger Priesternachwuchs in der kommenden Zeit geben.
Frauen, die den Priesterdienst übernehmen und erzwingen wollen,(hierzu gehört bereits der Ministrantendienst) lehnen ihre weibliche Eignung und Berufung zur Priestermutter ab. Ohne Priestermütter keine Priester. Der Wunsch das weibliche Priesteramt zu erzwingen, ergibt keine Heiligen Sakramente. Ohne Heilige Sakramente großer Verlust der Heiligkeit in der Heiligen Katholischen Kirche. Laienhelfer der Handkommunion. ca 85 % Frauen, sonst kranke Männer…
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: Die Seligsprechung findet nicht statt
#36   Siegfried   15:58:59 | Dienstag, 12. Oktober 2010
zu mathild: Na wenigstens dafür sei diesem Papst gedankt…
Gerne folge ich Deiner Anregung für Johannes Paul zu beten, In der Öffentlichkeit hat diese Handlung, „Kuß des Koran“ einen großen Glaubensschaden hervorgerufen.
In der Katholischen Kirche und in der Orthodoxen Kirche wird das Evangeliar geküßt, da in diesem Buch Christus selbst zu uns spricht.
Der Koran kann bei genauer theologischer Analyse als satanische Exegese der Heiligen Schrift bezeichnet werden, soweit es sich um die Aussagen bezüglich Jesus, Maria und Allmächtige Dreifaltigkeit, der eine Gott, handelt.
Es ist für einen gläubigen Katholiken fast als Glaubensabfall zu werten, dem Koran als Buch öffentlich die gleiche Ehre zu erweisen, wie dem Wort Gottes.
Beten wir für Johannes Paul II., beten wir für sein Seelenheil.
Redaktion benachrichtigen „Die Leute nehmen heute die Kommunion wie früher das Weihwasser“
#6   Siegfried   12:00:47 | Montag, 11. Oktober 2010
zu bejorommer: Bleiben wir doch auf dem Teppich
Hören Sie biite auf, immer zu behaupten ein Katholik zu sein. Sollte es für Ihr Denken noch keine protestantische Sekte geben, was bei 306 selbsständigen Häresiegruppen kaum möglich ist, dann gründen Sie eine Neue. Welchen Namen sie der neuen Gruppe geben bleibt Ihnen überlassen. Bitte binden Sie den Namen Katholisch nicht ein.
Die von Christus gestiftete Kirche ist die Katholische. In dieser werden alle von Christus geoffenbarten Wahrheiten aufbewahrt, auch seine Gegenwart in der Heiligen gestalt der konsegrierten Opfergaben…
Alle anderen häretischen Christuengruppen haben Ihr eigenen Probleme, sie können der Offenbarung nicht glauben und haben immer mehr Wahrheiten abgelehnt und leugnen diese.
Wo die Wahrheit geleugnet wird, blüht die Lüge und deren Vatzer kann sehr gut sähen.
Meine Frage, sind Sie sein Gehiilfe in der Acherpflege?
Redaktion benachrichtigen Einmal im Jahr macht er Wäscheklammer-Apostolat
#125   Siegfried   14:33:23 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
zu undogmatisch: @siegfried
Bei Dir scheint ein Wunschbild das Prägende zu sein.
Eine Aufstellung, welche inhaltlich gegen die Inhalte der Heiligen schrift stehen oder gegen die christliche Glaubenstradition kann niemals als Dogma verkündet werden.
Um als Dogma verkündet zu werden muß die Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift und dem seit Apostelzeot sich entwockelten chrostlichem Glauben stehen
Um als Dogma verkündet zu werden stellt das Kirchliche Lehramt fest, daß die Dogmatisierung dieses Glaubensteiles für das Glaubensleben hilfreich ist. Sie aber betreiben mit Ihren unzutreffenden Äußerungen eine Spaltung in das Glaubensleben. Immer wenn sie unwahrhaftig behaupten ein Dogmna würde inhaltlich der Heiligen Schrift, dem Evangelium entgegenstehen.
Redaktion benachrichtigen Einmal im Jahr macht er Wäscheklammer-Apostolat
#28   Siegfried   17:30:49 | Dienstag, 5. Oktober 2010
zu undogmatisch: @Siegfried
Glaubenslehre und Katechismus ist identisch.
Der Kath. Kathechismus ist die Kath. Glaubenslehre;
der evangelische Kathechismus ist die evangelische Glaubenslehre.
Von mir wurde Ihre Denkform verstanden. Sie selbst haben ein Problem damit.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken bereiten ihr eigenes Ende vor
#39   Siegfried   16:59:35 | Dienstag, 5. Oktober 2010
neue Kirchenkunst???
Bei uns stehen solche Tische als Gruppentische vor jeder Wurstbude.
Von welchem Geist werden unsere Bischöfe geleitet? Vom Heiligen Geist nicht! Nicht weil Jesus Christus die Unwahrheit gesagt hat. Unser ewiger Hoherpriester und Erlöser sagte die Wahrheit. Der Heilige Geist leitet die Kirche! Nur die Hirten müssen sich leiten lassen.
Wer sich nicht vom Heiligen Geist leiten läßt, der sündigt wieder dem heiligen Geist.
Wenn unsere Bischöfe noch im Glauben lebten, dann wäre ihnen ganz klar:
„Sünden wieder dem heiligen Geist, werden nicht vergeben“. Heute müssen wir Gläubige uns fragen, warum sündigen die Bischöfe mit einer so großen Hingabe in unserer Zeit wieder dem Heiligen Geist.
Beten wir für unsere Hirten, sie mögen sich zum Glauben bekehren und ihrem Oberhirten dem ewigen Hohenpriester Jesus Christus nachfolgen. Er hat ihnen soviel geschenkt an Gnadengaben, warum lehnen die Herren diese ab?
Redaktion benachrichtigen Einmal im Jahr macht er Wäscheklammer-Apostolat
#22   Siegfried   16:42:56 | Dienstag, 5. Oktober 2010
zu undogmatisch: wir bräuchten
woher Sie wissen was Jesus getan hat?
1. Breviergebet (Psalmengebet, war das Gebet von Jesus), er zog sich zurück und betete und von Fall zu Fall nahm er auch Apostel mit;
2. Glaubenslehre, Jesus setzte sich in das Boot führ auf den See und sprach zu den Menschen;
3. Beichte; Jesus sprach Deine Sünden sind Dir vergeben;
usw. In der Bibel steht an keiner Stelle, daß er beim Fest den Menschen und Gästen Getränke und Speisen servierte.
Sie geben an zu wissen, was Jesus getan hat. Wenn Sie so sprechen, dann lesen Sie in der Heiligen Schrift. Solange Sie dies nicht getan haben, solange schweigen Sie bitte.
Redaktion benachrichtigen Mit Albe und Stola: Die Badeente hatte er nicht dabei
#69   Siegfried   15:49:11 | Dienstag, 5. Oktober 2010
wo hat dieser Priester seinen Verstand gelassen
und worin sieht der Bischof die Aufgabe als Oberhirte seines Bistum?
Bereits bei dieser Blödheit und Dummheit muß dem kARDINAL VON kÖLN UND DEN MITGLIEDERN DER DBK wiedersprochen werden, „das Missale von 2002 bedarf in Deutschland eine eingehenden verantwortlichen Übersetzung“.Im Vorwort ist die Aufgabe des Ortsbischofs beschrieben. Wer das Lügen lernen will, muß den kölner Kardinal und die Laienspieler der DBK betrachten. wo ist deren Glaube?
Der Ortspriester ohne Liturgiekenntnisse, möge in der Heiligen Schrift nachlesen, was Jesus Christus der ewige Hohepriester ab diesen Tag bei dieser Feier getan hat. Er hat den Ort geträumt. Bei dieser Feier muß jeder Gläubige beachten, es handelt sich nach dem bestehendem Kirchenrecht um keine Feier des heiligen Messopfers. Hier handelt es sich um ein häretisches Spiel am Altar, bei diesem Spiel ist kein Heiliges Messopfer gefeiert worden. Die Gläubigen haben auch keine Heilige Kommunion empfangen. Ein Sakrament wird nur dann gültig, wenn die Materie stimmt, wennn das Ritual eingehalten wird und wenn die ordentliche Absicht zur Spende des Heiligen Sakramentes gegeben ist.
Dies liegt hier eindeutig nicht vor.Die Gläubigen aus diesen Orte sollten zusammenstehen und das heilige Messopfer in den Kirchen besuchen, wo das Messopfer gefeiert wird.
Wenn sich die Gemeinden so verhalten, dann hört dieser Narr auf. Sein Glaubensleben ändert er nicht. Macht Meldung an den Ortsbischof und an den Heiligen Vater.
Wichtig, zum Segen für Euch.
Redaktion benachrichtigen Dreizehn Frauen-Priesterinnen wurden auch ordiniert
#34   Siegfried   20:09:29 | Montag, 4. Oktober 2010
zu bejorommer: nur noch eine Frage der Zeit
Deine Thesen lassen erkennen, die Inhalte der Heiligen Schrift sind Dir unbekannt. Christus hat keine Erlaubnis zur Weihe der Frau erteilt.
Alle Modernisten, die die Dummhe4it verlauten lassen, das sei zeitbedingt, können nicht denken.
Die Religionen, der Nachbarn der Israeliten hatten Priesterinnen eingesetzt. Die Ursache ist, daß Gott häufig als Frau gesehen wurde. Diese Gottheiten stellten eiinen Segen in der leiblichen Fruchtbarkeit vor. Diese Grundlage führte mit den Priesterinnen die Tempelprostitution ein. Als Gott mit dem berufenen Volk das Priesteramt und die dazugehörigen Ämter wie Leviten einrichtete, gab er die Ordnung vor. Nur Frauen durften in das Amt berufen werden. Jesus Christus sagt von sich, ich bin gekommen das Gesetz zu erfüllen. Er hat sich an die Priesterordnung gehalten und selbst beginnend am Gründonnerstag über Karfreitag das Amt des Hohenpriesters übernommen. Als Auferstandener (Gottmensch) hat er bestimmt, wie die Priesterordnung für alle an seinem Priesteramt beteiligten Menschen aussehen muß. Das Priesteramt blieb durch ihn weiter an das Geschlecht des Mannes gebunden.
Jesus-Christus hat im Erdenleben der Frau mehr Würde gegeben als die Nachbarvölker mit den Priesterinnen. Er weihte aber nur Männer. Als Paulus in Korinth die Gemeinden gründete wollten Frauen, die Priester waren, dies auch in der neuen Religion. Dies ist der Grund der Gemeindeordnung, „das Weib schweige!“ o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Dreizehn Frauen-Priesterinnen wurden auch ordiniert
#3   Siegfried   11:08:23 | Montag, 4. Oktober 2010
wann erhält dieser Bischof was ihm zusteht?
auch der seit 1983 gültig CIC sieht für diese Handlung Kirchenstrafen vor.Diese reichen von der Amtsenthebung bis zur Exkommunikation.
Möge Kath-Net am Ball bleiben! Wenn für die Wahrnehmung des Katholischen Glauben bereits Kirchenstrafen verhängt werden, dann haben alle Katholiken ein Anrecht darauf, zu erfahren, was mit Verrätern und zum Bischof in der Katholischen Kirche nicht geeigneten Männern geschieht.
Alle Katholiken mögen medial die Bestrafung einfordern.
Wenn solche Verräter nicht bestraft werden, aber die Mitglieder der Piusbruderschaft, deren Gründer bereits vor ca 50 Jahren dieses satanische in der Kirche aufblühen sah.Der Erzbischof hat auf den Mißbrauch der Ökumene hingewiesen. Dieser katholische Betrachter wird als Verräter bezeichnet. Aber der erste Papst der die Wege des Erzbischof ablehnte erkannt noch vor seinem Tode „Satan istr in die Kirche einebrochen“
Das innere Leben der Katholischen Kirche ist ein ökumenisches Leben. Hierzu können weder Anglikaner, noch andere Protestanten eingeladen werden. Diese Gruppen haben die Ökumene verlassen. Alle Katholiken die im falschen Ökumenismus den Verrätern nachlaufen sind Verräter gfleich ihren Vorbildern, denen sie folgen.
Der heutige Ökumenismus ist keine Erkenntnis die der Heilige Geist der Kirche schenklt. Dieser Ökumenismus ist eine satanische Lüge, die Katholiken ausschließt und der viele Hirten anhängen.
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
#130   Siegfried   20:49:07 | Sonntag, 3. Oktober 2010
zu Febron: Wenn eine Privat-Offenbarung aus
Eine Privatoffenbarung, die gegen die Inhalte der Heiligen Schrift (göttliche Offenbarung), die Lehre und Tradition der Kirche (Dogmen) gerichtet ist, wird von keiner kirchlichen Seite als informativ für den Gläubigen eingestuft.
Kein Gläubiger ist gezwungen die Provatoffenbarung anzunehmen.
Gläubige sind verpflichtet,
„alles was die Kirche lehrt, hierzu gehören die Dogmen, und in der Bibel sowie in der kirchlichen Tradition verankert ist gläubig annehmen.“
Was von der protestantischen Seite als glaubhaft und von „Johann Heinrich Jung-Stilling“ , angeblich aus dem Jenseits geoffenbart wird ist blanker Hohn und Häresie in einem gewaltigen Unfang.
Da viele Protestanten diese Häresie als Heilsgnade empfinden sind diese Menschen zu bedauern. Was Jung – Schilling behaupten soll, wurde von Jesus Christus unserem Erlöser und Hohenpriester niemals geoffenbart. Betrachte bitte die Heilige Schrift , dies müßte eine Gabe bei den Protestanten sein, oder? o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
#127   Siegfried   01:02:25 | Samstag, 2. Oktober 2010
zu bejorommer †-1:15:41:10: monens – man wird auf Dauer nicht umhin kommen
Hallo bejommer, Du kannst alles bejommern und Deine Lösungen vorstellen. Wenn auch ein Bischof auftreten würde und der Mode und Deinem Wissens- umd Glaubensstand entsprechend eine Frau zum Diakon oder Priester weihen wollte, dann hat dieser Amtsträger zwar die Weihehandlung simuliert, aber keine der Frauen ost geweiht worden, nach Beendogung dieser Lästerung. Das ist nichts anderes als ein Theaterspiel. Die Glaubenswahrheiten der Kirche werden ind können sich mocht ämdern. Diese Wahrheiten sind göttlichen Ursprungs und gehen auf die Lehre der Apostel zurck .
Wenn Du für Christus in der Nachfolge bereit sein willst und seiner Kirche dienen möchtest, dann achte die Glaubenswahrheiten und führe ein spirituelles und Gott anbetendes und liebendes Leben o^/ :)% o^/ :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
#71   Siegfried   10:59:20 | Freitag, 1. Oktober 2010
zu matt3: bisschen ein Widerspruch ist das schon…
Der Hohepriester der von gestifteten Kirche hat seine Mutter so einmalig erschaffen, daß diese in die Lage verssetzt wurde, Mutter des einzigen und wahren Priester der Kirche Kirche zu sein.
Da sie die Mutter des Priesters ist, kann sie nicht der Priester sein. Die Männer die in der Kirche als Priester dienen, sind nicht Priester aus sich heraus, sondern sie stellen ihre ganze Person ihm dem Hohenpriester zur Verfügung, damit dieser aus ihnen heraus wirken kann und wirkt. Kein Sakrament spendet der Priester aus sich, es ist immer Christus selbst der spendet. So wie der Mann in seiner Art zur Nachfolge berufen ist, so ist die Frau in ihrer Weise zur besonderen Nachfolge berufen. Zur besonderen Nachfolge Mariens der Mutter des Priestertums. Ohne Mutter kein Priester.
Wer nicht denken kann und in Sturrheit verweilt, erkennt diese Einheit „Als Mann und Frau schuf Gott den Menschen“ niemals verstehen. Christus der Gott in der zweiten Person der Dreifaltigkeit ist, hat Gott in keiner Weise als Frau, Mutter und ähnliches bezeichnet. Aber durch den geschaffenen Menschen Maria, der in die göttliche Menschwerdung eingebunden ist, wurde vom Heiligen Geist so nahe an Gott herangebracht, daß Gott und Maria selbst durch Christus zu einer für uns nich zu verstehendenden Einheit (männlich / weiblich) gelangen. Wenn wir Menschen diese Einheit erkennen, dann kann nur ein Narr die weibliche Würde geringer als die männliche sehen.In der Nachfolge werden sie eins.
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
#64   Siegfried   00:56:48 | Freitag, 1. Oktober 2010
zu Rufer48: Die Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes. Sie ist
Du fragst,„warum sie nicht Diakon sein kann?“
Die Antwort ist ganz klar gegeben und zwar:
1. weil Jesus Christus (somit die ganze Allmächtige Heilige Dreifaltigkeit, Jesus aus dem Vater und durch den Heiligen Geist) für Frauen andere Aufgaben vorgibt.
2. er hat die Frau ( die selige Jungfrau) berufen den wahren Gott als Mensch zu gebären und in Anlehnung an diesen Heiligen Dienst, daß sie auch die Mutter des einzigen und ewigen Hohenpriesters geworden ist.Diesem Heiligen Beispiel folgend, sollten viele Frauen zu heiligmäßige Priestermütter herangeboldet werden. Priesterinnen und Diakoninnen werden niemals eine heiligmäßige Priester- oder Diakonmutter;
3. nach der in alle Ewogkeit gültigen kirchlichen Gemeineordnung von den Heiligen Apostel (für diese sprechemd der Heilige Apostelfürst Paulus) ist dieses Amt für Frauen nicht zugelassen.
Es gibt kirchliche Ordnungen, die dem Einen oder dem Anderen nicht zusagen, dies liegt aber an jedem Menschen selbst. Es gibt immer Menschen, die Ordnungen ablehnen, das ist deren eigenes Prpblem. Wenn der menschliche Verstand den Zugang zur Wahrheit versperrt, dann muß der Träger dieses defekten Zustandes immer von üglücklichen Gefühlen getragen und gebplagt sein.
Viele so gepolte Menschen tragen dazu bei, daß die Menschen in unseren Staat und in ganz Europa kopflos sind, wie Menschen die in einem auf dem Wasser schauckelndem durchlöcherten Schiff kopflos nach einem trockenem Platz suchen! :-! >:) :-S o.O :-P :-! ich wünsche gute Besserung
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe träumen vor sich hin
#6   Siegfried   18:22:24 | Freitag, 24. September 2010
was sollen das Gremium DBK
Die seit dem VK 2 eingeführten BK und besonders die DBK ist eine gotteslästerliche Einrichtung, ebenso das Zentralkomite der Deutschen Katholiken.
Wie langweilig der Haufen von Glaubenszerstörer ist, kann erkannt werden,
1. seit 2002 liegt die 3. Auflage des neuen Messbuches zur ordnungsgemäßen Übersetzung vor.
2. Erst im Jahre 2010, kann die Wiedervorlage der alten fehlerhaften Übersetzung der 2. Auflage erfolgen.
3. Eine neue Übersetzung fand nicht statt, daq sich die Priester und Gläzbigen nach Lehmann und Zollitsch an die alte häretische zerstörenden Übersetzung gewöhnt haben.
Die Kirchen entleeren sich mehr und mehr. Gottesdienstbesucher gibt es immer weniger. Es können sich nur sehr wenige Menschen an den häretischen Versuch der Erstübersetzung gewöhnt haben.
Beten wir, Gott möge der Kirche in Deutschland die Gnaden schenken und sie von dem häretischen Haufen von Mitlingen befreien, damit die Plätze durch gläubige und fromme Priester besetzt werden, die zur Weihe in das Bischofsamt im Wirken des Heiligen Geistes eingesetzt werden. Dies zum Segen und Heil der Bistü+mer in Deutschland o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Eklat im Dom zu Fulda
#47   Siegfried   14:29:53 | Dienstag, 21. September 2010
zu marienkind: Mikrophon
Beim Bundestreffen der Hochhäretischen Bundesgemeinschaft der Rotarier und Lions Hochrittern, wird wieder eine Vielzahl von häretischen und götteslästernden Beschlüssen festgelegen. Das Ziel ist, wie kann ein großer Teil der von den gläubigen Menschen der Bistümer die Forderungen aus dem Bereich der Homo und Freimaurerkultur finanziert werden.
Möge der Heilige Vater die Glaubens- und Kirchenordnungen seiner Vorgänger die von heiligmäßigen Piuspäpsten angeordnet wurden wieder bestätigen und alle Rotarier- und Lionbrüder zum Teufel jagen. Die Kirche und die Gläubigen haben ein Recht darauf. Daß die Vorgänger Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes Paul II. diese Sektierer geduldet und teilweise hofiert haben bedeutet nicht, daß dies so bleiben muß. Diese Duldung kann als Testphase gesehen werden. Der Test hat bewiesen Rotarier und Lionsmitglieder haben in der Kirche keinen Platz.
Möge PP. Benedikt die Kraft beweisen und diese Häretiker verjagen. Die Kirche hat sehr viele zum Bischofsamt geeignete Priester, die von den Freimaurern im Episkopat gemobbt werden. Die Priester von Pius, Petrus, Jesus Christus Hoherpriester und von Herz Jesu und Herz Mariä Gemeinschaften können sehr viele Kandidaten stellen.
Diesen Gemeinschaften Gott sei Dank.
Redaktion benachrichtigen Eklat im Dom zu Fulda
#23   Siegfried   19:36:58 | Montag, 20. September 2010
zu karljosef: ich fand
dyba besser.
Meine Antwort darauf ich auch. Monsignore Dyba hat sich für die Kirche, den Glauben und die Wahrheit eingesetzt.
Bei Allgermissen ist dies anders, Urlaub, Erholung, gebräunte Körperhaut (nur durch Urlaun?). Der sogenannte Arbeitstag findet ein erholsames Ende in der Sauna. Dies schenkt angeblich auch einem Erzbischof die Gesundheit wieder.
Als Erzbischof muß ihm klar sein, für die Amtsführung ist er seinem Herrn und Meister, dem ewigen Hohenpriester, unserem Gott und Erlöser Jesus Christus gegenüber verantwortlich. Beten wir, daß ihm dies bewußt wird. Wenn das der Fall ist, dann erhält das Bistum wieder eine Führung, welche in die Richtung von Monsignore Dyb gehrt. Danken wir Gott, H.H. Dyba in der geistigen Welt für sein Bistum weiter betet und auch leidet.
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Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Bischof durch Mißbrauchs-Bischof ersetzt
#31   Siegfried   14:02:57 | Montag, 20. September 2010
die Modernisten leben in fremden Welten
Seit nunmehr 50 Jahren hat sich der Klerus total verändert. Zu Bischöfen wurden nur noch Theologen, mit Titeln zu Bischöfen erwählt, die niemals in der Seelsorge gearbeitet haben. Nachdem der Katholische Eid nicht mehr verlangt, aber im Inhalt niemals abgeschaft wurde, haben die Theolgen angefangen ständige neue theologische Denkformen zu entwickeln. Um dadurch Theorien den eigenen Namen zu geben. Jede Denkform nahm eine seit dem kirchlöichen Beginn verurteilte Häresie zur Grundlage und gab an dies wissenschaftlich zu bearbeiten. Um so festzustellen wie diese mit der kirchlichen Lehre in Einheit zu bringen sind. Ohne Grenzen (Antimodernisteneid, Exkommunikation der Freimauerei) konnten die dümmsten Ausätze gegen einen hohen Titel veröffentlicht werden. Hierzu gehören die Bereiche wie, Feminismus, Ökumenismus, Verhalten zu den nichtchristlichen Denkformen, kirchliche Morallehre, Heilige Schrift – das Wort Gottes?, und viele andere Bereiche. Jedes dieser Ergebisse weichte den Glauben der Kirche auf und führte die Kirche näher dem Fallbeil zu. Diese verdienten Herren wurden Bischöfe. Mit diese Eingangsvoraussetzung fehlt dem nachkonziliaren Episkopat der Glaube und die Liebe zur von Christus gestifteten Kirche. Jede Denk- und Handlungsweise die neu auf den Markt kommt und die Kirche angreift wird begeistert aufgenommen. Der kirchliche und christliche Glauben der Gläubigen wird bekämpft.
So sind die Früchte zu erkennen die von modernistischen Hirten hervior gebracht werde
Redaktion benachrichtigen Papst verfällt dem Altersromantizismus + …
#15   Siegfried   11:22:38 | Montag, 20. September 2010
zu Gotthard: Vater
Die zweite Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der menschgewordene Sohn Gottes, das Wort Gottes hat sich Maria zur Mutter erwählt. Der Heilige Geist überschattete die Jungfrau, sie wurde zum Lobe Gottes unseres Vaters die Mutter des Erlösers Jesus Christus.
Dieses heilige Geschehen hat uns Jesus angeboten, er möchte uns nahe an sich ziehen und schenkte uns die Jungfrau Maria zur Mutter, „siehe Deine Mutter, siehe Deinen Sohn“. Gott Vater schenkte er uns, da er uns als seine Brüder und Schwestern angenommen hat zum Vater. „Er geht zum Vater und bereitet uns dort die Wohnung vor.“
Wir haben im Glauben Gott in der ersten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit als Vater anzunehmen. Die Jungfrau und menschliche Mutter des Gottmenschen Jesus Christus als unsere Mutter und ihn selbst unseren Gott uns Erlöser Jesus Christus als Bruder anzunehmen. Den Heiligen Geist aber als ständigen Beistand, der uns in alles einführt, was der Wahrheit entspricht
Deine Behauptung ist in keiner göttlichen Offenbarung mitgeteilt. Diese ist ein Wunschbild von Dir sonst nichts. o^/
Redaktion benachrichtigen Papst verfällt dem Altersromantizismus + …
#5   Siegfried   09:17:42 | Montag, 20. September 2010
zu marienkind: Lobet Gott, „die Eine“
vielen Dank für Deine sehr klare Darstellung.
Die Modernisten in allen Bereichen, auch in der Kirche und Theologie schrecken vor keiner Häresie zurück. Vor Jahren waren die kirchlichen Häretiker auch Teil der Antreiber des zerstörenden Feminismus. Dieser ist die Grundlage für den zerstörten Priesternachwuchs. Nun treiben sie die Genderideolgie in das Gottesverständnis hinein. Wenn diese satanische Weisheit in der Kirche einen Platz erhalten kann, dann wird das Verständnis im menschlichen Denken, wonach der Mensch nicht als Mann oder Frau geboren wird, sondern durch Erziehung dazu gemacht wird, erneut tödliche Früchte für Glauben und Kirche.
Unsere Bischöfe sind gefordert und dazu verpflichtet, alle hereingelassenen Häresien zu entfernen und den neuen Formen keinen Zutritt zu erlauben
Nicht jede satanische Frechheit und Blödheit ist wissenschaftlich. Wir brauchen glaubensstarke und glaubenstreue Hirten, diese fehlen uns und der Kirche.
Beten wir für deren Bekehrung und dadurch auch für die Bekehrung aller Gläubigen. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Hoax wird zum Selbstläufer + …
#161   Siegfried   17:35:44 | Sonntag, 19. September 2010
zu Bischof Bode
auch in seiner Amtswürde solle der H.H. jetzt schweigen. Bereits unser Papst Johannes Paul II. hatte eine endgültige Feststellung getroffen und festgestellt, „das letzte Wort ist über dieses Gerede gesprochen. Die Weihe von Frauen ist nicht zulässig.“
Alle dogmatischen Feststellungen der Kirche schließen von Anbeginn die Weihe der Frauen auch zu Diakonatsweihe aus.
Für Bischöfe gibt es viele Aufgaben, Bischof Bode möge sich um deren Verwirklichung bemühen und diese dumme verblödende Geschwätz „Frauenweihe“ beenden.
Soviel Dummheit, grenzt an Frechheit und ist nicht zum Aushalten.
Da Bode nicht gehörsamsfähig ist, kann er auch von sen Gläubigen im Bistum und in der Weltkirche keinen Gehorsam erwarten.
Beten wir für seine Bekehrung. Sollte er dazu nicht willens sein, dann möge er sein Amt niederlegen. Es gibt gläubigere Priester, die für das amt geeigneter sind.
Redaktion benachrichtigen Solarium-Bischof wünscht sich ein Drittes Vatikanum
#102   Siegfried   21:25:59 | Samstag, 18. September 2010
zu Allgermissen
Bischöfe,wie Allgermissen die in Gruppen wie den Rotariern die Heimat gefunden haben, sind Exkommuniziert.
Die Lehre der Katholischen Kirche legt fest, daß die Freimauerei mit der Kirche nicht in Verbidnung gebracht werden kann. Im alten Kirchenrecht wurde diese Weltanschauung als häretisch Beurteilt. Jeder Papst bis einschließlich PP Paul VI. haben bei Amtsübernahme die Exkommunikation der Freimaurer bestätigt. Warum Papst Johannes Paul II. dies unterlassen hat und sein Nachfolger ist nicht beantwortet.
Unter Papst Johannes Paul II. wurde ein Anfrage an den Heiligen Stuhl (Glaubenskongregation) von einigen Bischöfen gerichtet, feststellen zu lassen, wie das Verhältnis Kirche / Freimauerei zu einander steht. Kardianl Ratzinger hat im Auftrag des Papsres mitgeteilt, die Auffassungen von Kirche und Freimauerei sind nicht vereinbar. Die Mitarbeit von Katholiken in freimauerischen Gruppen ist unmöglich. Die Rotarier und die Johannesbruderschaft sind Untergruppen der Freimaurer mit dem Ziel den Katholischen Klerus, besonders aber den Episkopat in die Mauerei einzugliedern. Da Allgermissen in dieser Gruppe mitwirkt, ist er ein Häretiker und hat keinen Anspruch auf den Gehorsam der Gläubigen.
Heiliger Vater, entbinden Sie diese Häretiker zum Schutze der kirche vom Hirtenamt. Lassen Sie sich bitte vom Hl. Geist leiten. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Betrübter Papst? + …
#16   Siegfried   11:32:00 | Mittwoch, 15. September 2010
zu: Alle Gemeindereferenten entlassen
Seit in den Bistümern pastorale Mitarbeiter eingestellt sind, befinden sich in allen Pfarreien mehr Mitarbeiter als zu der Zeit, wo Priester als Pfarrer und Kaplan im Dienst waren. In der heutigen Zeit gibt es zwar den ständigen Diakon, für die Wiedereimnführung dieses ständigen Dienstes haben die Bistümerkeine Anstrengungen unternommen. Es wurden die pastoralen Mitarbeiter (besonders weiblich und männlich ) gefördert. Vom Dienst der pastoralen Mitarbeiter erlebt man nur, den Kampfeinsatz zur Übernahme des Aufgabengebietes der Diakone (Beisetzung und Spendung der Sakramentalien, wie Aschenkreuz, Blasisusegen, Kommunionspende der Diakon muß am Platz bleiben u.ä.)Diese einseitige Personalpolitik zu Lasten des Weihesakramentes führt dazu, Männer die sich zum Diakon berufen fühlen, geben sehr schnell nach Beginn der Ausbildung auf. Die ersten Ausbildungabschnitte werden mit den pastoralen Mitarbeitern gemeinsam erlebt. Dabei erfahren diese Männer das Mobbing. Dieser Zustand führt zur Beendigung der geplanten Ausbildung.
Die pastoralen Mitarbeiter, obwohl in der Pfarrei des Arbeitsplatzes nur eine Sonntagsmesse und eine Werktagsmesse feiert, sind bei keiner Messe als Teilnehmer gesehen. Ihre Teilnahme ist nur gegeben, wenn sie zu einem Dienst eingeplant sind oder wenn sie ihre Laien-Messe spielen (Wortgottesdienst mit Kommunion). Gebete der Volksfrömmigkeit, wie Rosenkranz, Kreuzweg, Sonntagsvesper werden keine geleitet. Diese werden nur von Diakon oder Priester gefeiert, wenig!
Redaktion benachrichtigen Versöhnung an der Glaubenlehre vorbei?
#48   Siegfried   17:32:22 | Montag, 13. September 2010
zu karljosef: Kann Willi erklären
woran werden die Petrusbruderschaft usw. gehindert?
An der Mitarbeit in der Seelsorge! Diese Gemeinschaften erhalten in keiner Diözese eine Aufgabe zugeteilt. Bereits, wie unter Erzbischof Dyba im Bistum Fulda, übertragene Aufgaben werden, wie unter Allgermissen, zurück genommen.
Priester die an der Sakramentenlehre festhalten, z.B. Beichte, Eucharistie werden oftmals sehr schnell versetzt, da sie von den Modernisten als Störenfriede bezeichnet werden. Dies ist die Verfolgung von Katholiken in der kirche.
Diese Priester halten an keiner Verirrung fest, sie halten an einem kirchlichen immer gültigen Dogma fest. Glaubenstreue bedeutet für viele Priester den Tod.
Geht mit offenen Augen durch die Welt und in die Ortskirchen, dann erkennt ihr die Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Erneut bestätigt: Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#8   Siegfried   10:51:09 | Montag, 13. September 2010
zu bejorommer: Aids ist eine Gefahr für alle Menschen
Das kann doch nicht der Wahrheit entsprechen, in welchen Fachgebiten der einfach denkende und sehr schwach strukturierte Behrens überall Fachmann ist.
Behrens erkundige Dich bei Fachkräfen die aus der Medizin kommen! Zu meiner Person, ich bin in einer Organisation Mitglied, welche in Südafrika die ersten Facheinrichtungen für AIDS erkrankte und sichende Menschen gegründet hat und weiter betreibt.
Latexhandschuhe dürfen heute von Chirurgen nicht mehr getragen werden, hohe Fehlerquoten für die allgemeine Infektion. usw. Der beste Schutz ist die Treue im sexuellen Bereich des menschlichen Lebens.
Im Bereich der Homosexualität, gibt es die Treue größten Teils nicht. Viele Praktiken im sexual Verkehr der Homos sind häufig mit leichteren und schwereren Verletzungen verbunden. Dies fördert die Ansteckungsgefahr.
Nicht jede menschliche Körperöffnung ist zum Eindringen eines anderen menschlichen Organes vom Schöpfer vorgesehen. Dies kann auch der einfach denkende verstehen.
Sie sollten im medizinischen Fachbereich etwas zurück haltender sein.
Redaktion benachrichtigen Von der eigenen Vergangenheit eingeholt
#14   Siegfried   12:07:50 | Donnerstag, 9. September 2010
zu aufrechterkatholik: Den Antimodernisteneid
dieser Eid wurde niemals aufgehoben. Es gibt kein Dokument darüber.
Der Eid wurde von sehr vielen Oberhirten gebrochen. Die deutschsprachigen und die holländischen Bischöfe an der Spitze.
In der folgenden Zeit liesen die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. diesen Eid einschlafen. Johannes Paul II. versuchte zum Ende seiner Lebenszeit einen eigenen Eid einzuführen, der von Beginn an nicht ernst genommen und abgelehnt wurde. Ebenso erging es dem Kirchenrecht. Das gültige wurde nicht mehr beachtet und das Schwammige von 1983 fand keine Beachtung. Da die VK 2 Bischöfe keinen Oberhirten über sich anerkennen.
Sie lehnen das oberste Hirtenamt, sie lehnen das Petrusamt ab, aus diesem Grunde beachten sie keinerlei Anweisungen aus Rom. Da sie den Stellvertreter des obersten und ewigen Hohenpriester Jesus Christus ablehnen, so kommt es automatisch dazu, den ewigen Hohenpriester selbst nicht zu Kenntnis zu nehmen.
Dies ist der Grund, daß der nachkonziliare Klerus selbst nicht mehr an die eucharistische Verwandlung glaubt.
Der Tag an dem der Gründer der Piusbruderschaft Heilig gesprochen wird, der blüht in der Kirche auf. Nur durch seine Treue ist die Heilung der Kirche möglich. Ohne ihn gäbe es auch keine Petrusbruderschaft. Auch keine Wiederzulassung der Heiligen Messe. o^/ :(3 Danke für diese Glaubenstreue
Redaktion benachrichtigen Verfassungsfeindliche Homo-Gestörte
#44   Siegfried   20:47:32 | Mittwoch, 8. September 2010
Das größte Übel sind Politiker
die Ursache besteht in ideren Grundverhalten und in der Verantwortungsfähigkeit.
Diese Damen und Herren kennen nur ihre Vorteile , sind nur sich selbst verantwortlich, jedoch niemals Got und der nachfolgenden Generation. Sie suchen die Bewunderung von Gruppen. Dazu werden Gruppen gesucht, die für sich keine Normen zu lassen. Es bedarf keiner Anstrengung jede Frechheit, Dummheit und jede Abweichung grenzenlos zu erlauben. Sie erkennen die Wahrheit nicht, Tolleranz ist die Mutter der Liederlichkeit.Dafür treten dann diese Gruppen in ein Dankverhalten. Die Politiker sind darüber glücklich. Daß sie den Fahneneid gebrochen haben, den Staat und seine Bürger zu schützen, ist ohne Bedeutung.
Der Einsatz für Wahrheit, Moral und Sozialität bedarf eines Grundwertes, den der größte Teil der Politiker nicht mehr besitzt. Ebenso bedarf dieser Einsatz eine arbeitsintensive Aufwendung und Anstrengung.
Jeder der sich für die Moral einsetzt, wird als Nazis beschimpft und verfolgt. Vor 60 – 70 Jahren wurde jeder Mensch der sich für einen Menschen einer Randgruppe z.B. Zigeuner, Juden einsetzte verfolgt, beschimpft z.B. als Blutschänder und verurteilt u.s.w.
Wo besteht der Unterschied?, wenn die Unmaoral die Moral verfolgt, vernichtet und Menschen die das Unheil meiden verurteilt.
Vor 70 Jahren wurde die nachfolgende Generation geschädigt und heute ebenso.
Möge Gott unser Vaterland schützen und die Wahrheit, Gottes- und Nächstenlieb, wie auch die gesunde Moral zum Siege führen. o^/ :(3 :)% :(3
Redaktion benachrichtigen „Ich bin ein strikter Verfechter des Zölibats“
#68   Siegfried   17:25:56 | Dienstag, 7. September 2010
zu bejorommer: Pflichtzölibat – eine aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung
Behrens nimm die Gaben des Verstandes von Gott an. Hören auf, in Demenz (altersbedingte Blödheit, bzw. Verblödung im Alter) unwahrhaftige Behauptungen aufzustellen.
Priester und Ordenschristen gehen eine tiefe innige Verbindung zu Jesus Christus ein. In der Vorbereitung hat der Bewerber die Möglichkeit und die Aufgabe sich zu Prüfen, ob er für diese tiefe Verbindung geeignet ist. Nur diese tiefe einmalige Verbindung zu Jesus Christus gibt den Priestern und Ordenschristen die Kraft und Fähigkeit der Kirche neue und tiefgläubige Nachkommen zu schenken. Jesus Christus hat den Menschen, die ehelos bleiben zugesagt, daß viele Nachkommen im Glauben geschenkt werden. Diese Fruchtbarkeit ist Menschen , die in der Ehe gebunden sind, so nicht möglich.
Immer, wenn der Kampf gegen die Kirche zunimmt, dann steigt Satan mit der alten Lüge, gegen den Zölibat, intensiv ein. Dem Vater der Lüge ist bewußt, durch den Glauben und den Zölibat besitzt die Kirche starke und heiligmäßige Priester.
Die Lüge von Behrens, läßt sich ein Bewerber Weihen, obwohl ihm klar ist, daß er den Zölibat nicht leben will oder kann, dann hat er sich die Weihe erschlichen. Die Bewerber, die von Gott berufen sind, erhalten von Gott die Gnadengabe um dieses Versprechen in Freude zu leben.
In den zurückliegenden 40 Jahren haben viele dieWeihe empfangen, ohne Eignung und Berufung.
Die Eignung durch Glauben und Berufung kommt von Gott. Geeignete Bewerber wurden abgelehnt, wer betet macht sich verdächtig!
Redaktion benachrichtigen Skandal-Diözese Linz: Lieber tot als katholisch
#12   Siegfried   12:58:06 | Montag, 6. September 2010
zu Lefebvre: Der Niedergang der Kirche scheint unaufhaltsam!
Die modernische VK 2- Kirche muß untergehen. Diese Modernisten nach VK 2 haben mit aller Gewalt versucht eine neue Kirche zu bilden.
Die Narren haben aber nicht erkannt, daß der Stifter der Kirche ihr zugesagt hat, daß unter dem Petrusamt die Pforten der Hölle sie niemals überwinden wird. Egal mit welchen Lügen:
„nach dem Konzil hat sich alles geändert, usw.“ die Gläubigen in die Irre geführt werden sollten. Das Konzil hat kein einziges Dogma aufheben können. Das pastorale Räuberkonzil hat zwar die blühende Wahrheit mit Dreck und protestantischen Verirrungen zugeschüttet. Dies hat PP. Paul VI. erkannt, er hat aus evtl. Feigheit vor den Mpodernisten nicht regiert. Dies muß er vor Gott verantworten. Ebrenso PP. Johannes Paul II. , nun blüht die wahrheit wieder auf und blüht aus dem erstickenden Dreck hervor. Lehmann, und Zollitsch in D und in A der Wiener Obermodernist mit seinen Schwulensegnungen im Hohen Dom und den perversen Häsesien im Museum schnappen zur Zeit vor Angst über. Sie erkennen das eigene Lebenswerk bricht zusammen ber nicht die von Christus gestiftete Kirche. Der Erzbischof aus Frankreich wird mit Sicherheit in der Katholischen Kirche Heilig gesprochen. o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Nachkonziliare Beichte eines vorkonziliaren Pfarrers
#11   Siegfried   17:59:58 | Sonntag, 5. September 2010
zu, bejorommer: nicht alles …
der liebe, allmächtige Gott ist bestimmt sehr dankbar, daß er den einfachen, denkunfähigen Nichtkatholiken Josef Behrens immer fragen kann, wenn er sich nicht im Klaren ist, was eine Sünde ist.
Behrens sie können sich jetzt als Intelligenten hinstellen und behaupten, daß Gott nur durch Ihr Wissen zur Klarheit kommt und erkennt was eine Sünde ist.
Josef Behrens, Sie gehen das Thema mit Dummheit an. Jesus Christus ist unser Richter, nach unserer Bereitschaft richtet er uns in der Wahrheit aus. Wer dies nicht zu läßt der richtet sich selbst. Jeder erkennt, was ihm noch fehlt zur endgültigen Wahrheit und Liebe an Gott und zum innigen Glauben an ihn. Jeder geht in dieser Erkenntnis an den Ort, den er benötigt um die Reife in Gott und für Gott zu erlangen (Fegefeuer). Ebenso geht jeder Mensch an den Ort der Gottlosigkeit in die Hölle, wenn er aim Tage des Gerichtes die totale Trennung von Gott erkennt.
Es werden viele Menschen überrascht sein, wenn sie erkennen, daß über den nach außen vorgestellten Sündenkatalog noch viele Verhaltensformen Sünden und manche davon sogar sehr große oder sogar Todessünden sind. Jeder Mensch empfängt die wahrheitliche Erkenntnis. Es ist nicht sündenlos, was nach außen gut oder sogar sehr gut bewertet wird. Diese Erkenntnis wird jedem Menschen zuteil, beim Erkennen unseres Erlösers Jesus Chritus.
Wir müssen uns einüben, dann ist die schmerzhafte Überraschung nicht so groß. Das Warten auf die Erlösung nicht ganz so lamge. o^/ :)% o^
Redaktion benachrichtigen Speyerer Bistumszeitung: Dummschwätzer in Aktion
#16   Siegfried   16:18:24 | Montag, 30. August 2010
die Ursache für dieses modernistische Verhalten
1. Das Konzil hat keinen Glaubenssatz, bzw. keine kirchliche Anordnung aufgehoben. Die Katholische Kirche hat sich im Glauben nicht geändert.
2. Das Konzil sagt der heilige Vater ist die oberste Lehrautorität in der Kirche, dies ist richtig! Dies wird von der modernisierten Handlung der VK II. Häretiker bekämpft und abgelehnt.
3. Die Katholische Kirche kann den Protestanten und anderen Religfionsgemeinschaten kein ökumenisches Leben anbieten. Ökumene ist der innerkirchliche Lebensatem der vereinten, gesamten, katholischen Kirche des Osten und des Westen. Dazu gehören weder die Protestanten noch die Orthodoxen.
4. Die Katholische Kirche soll mit den kirchlichen Gemeinschaften der Orthodoxie ein besonders freundschaftliches Verwandtenverhältnis pflegen. Es bestehen viele DNA-Gemeinsamkeiten.
5. Mit den Prothestanten kann die Katholische Kirche freundschaftliche Kontakte pflegen. Die freundschaftliche Enge, wie unter 3. nicht, da keine DNA – Gemeinsamkeiten.
Zusammenfassend: Die Modernisten pflegen eine unehrliche Aufwertung der Protestanten. Sie müssen Glaubenswahrheiten opfern um enger an diese Gruppe von Häretikern, zur Gemeinsamkeit, heran treten zu können. [kursiv]Brennedes Öl und kaltes Wasser führen zur Explusion. Vereinigung von Wahrheit und satanischer Lüge führt zum Verlust der Wahrheit.[kursiv]
Dies ist den Bischöfen der DBK bekannt. Sie sündigen begeistert gegen den Heiligen Gesit und die päpstlichen Lehren. o^/
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#16   Siegfried   14:41:44 | Montag, 30. August 2010
Febron: Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede?
Die Kirchengeschichte zeigt eine Entwicklung. Hierzu gehört, der Heilige Geist den Christus uns nach der Himmelfahrt geschickt hat, am ersten Pfingstfest dem Geburtstag hat der von Christus gestifteten Kirche, besonders die Apostel nach und nach in die gesamten Heils – Geheimnisse weiter eingeführt. Auch in die Geheimnisse um die Person Jesus Christus und seine Mutter. Zu Beginn haben die Aüpostel nicht verstanden, daß er von den Toden auferstanden ist.
Am Kreuze schenkte er uns allen seine Mutter zur himmlischen Mutter, stellvertretend ging das Geschenk an Johannes, für uns alle. Wie eine liebe Mutter, hat die selige Jungfrau in der Kirchengeschichte immer wieder sich einem ihrer Kinder gegenüber geoffenbart. Siehe Lourdes, Fatima nur um einige zu nennen.
Warum glaubt ein Protestant der Mütterlichen Mitteilung aus dem Jenseits nicht? Aber der häretischen Mitteilung aus dem Jenseits, die Sie immer wieder zitieren!
Hören sie die von Ihnen zitierten Sätze mit dem Herzen des Glaubens und hören Sie die Sätze der Jungfrau aus dem Jenseits mit dem gläubigen Herzen.
Die marianisch Mitteilung läßt eine Atmung zu, die von Ihnen zitierten SDätze des Häretikers schnürren die Luft zum Atmen ab. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#12   Siegfried   14:14:48 | Montag, 30. August 2010
zu Febron: Es gibt keine „Rosenkranzkönigin“, und verbreitete
Die evangelische Theolgie und dem Heilsprediger der protestantischen Häresien, auf den Sie Bezug nehmen, hat nach der Exegese der heiligen schrift aus der Bibelaussage keine Legitimation.
Die unter ihrem Link veröffentlichten Lügenmärchen aus dem Jenseits können sie auf jedem Markt der häretsichen sammlungen verkaufen. Diese werden kein Interessenten finden.
Ihnen lege ich ein neu erschienenes Buch an das Herz um den Einblick in die Seele ihres Heiligen M. Luther zu ermöglichen.
Der Titel:
Martin Luther
die Satans Lügen
das Ende des Protestantismus
erschienen in Österreich.
Gemäß der Bibel kam Jesus im Wirken des Heiligen Geistes durch die allzeit reine und selige Jungfrau, seiner menschlichen Mutter als Gottmensche und ewiger Hohenpriester Jesus Christus, der unser Heiland und Erlöser ist zur Welt.
So wie die selige Jungfrau Maria einmal den Heiland geboren hat, so gebiert sie ihn ständigen in der heilbringenden Vergegenwärtigung dieser Geburt, in die Herzen ihrer Menschenkinder. Die zweite Person in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, der Sohn Gottes betet mit uns in unserem Herzen durch den Heiligen Geist den Allmächtigen Gott unseren Vater an.
Diese Heilige Verbindung Gottes zu uns Menschen hat Maria unsere Himmelsmutter in ihrer Liebe zu Gott und ihrem Ja ermöglicht.
Protestanten lieben angeblich die Bibel. In der Bibel wird bereits erwähnt, daß Maria der Schlange (Satan) den Kopf zertreten wird. Häretiker werden von Satan benützt um Maria irdisch zu bekämpfen. :)%
Redaktion benachrichtigen Musikpreis für Papstbruder + …
#9   Siegfried   09:53:18 | Mittwoch, 25. August 2010
zu Melchisedek: BRD am Ende
Deiner Betrachtung schließe ich mich an. Die Stasi Seilschaft ist nicht am Ende. Schauen wir uns heute die Politische Führungsschicht nur in der CDU an, die politischen Führungskräfte werden nach Stasi-Arbeitsweise durch AM aus der Partei und Politischen Führung aus den Landes- und Bundesorganen entfernt.
Wie Koch in Hessen, vor längerer Zeit Merz und noch viele andere Politiker.
Wasser und brennendes Öl vertragen sich nicht.
Die Überfremdung muß vertieft werden. Was in Nordafrika, in der Türkei geschehen ist, wird in der BRD durch die im christlichen Land aufgewachsenen Politiker betrieben. Der Islam hat keine günstigeren Kräfte als die im Sozialismus und Kommunismus infizierte Politiker. In den 70er Jahren haben die damaligen Sozis alles Personen die davor gewarnt haben als Nazi und noch schlimmer beschimpft. Diese Beschimpfung gehört zum guten Ton nun auch in der CDU.
Politiker können uns nicht mehr schützen. Ähnlich wie in der Nazi – Zeit. Heute hilft nur noch der Untergang und das Eingreifen Gottes ähnlich wie 1945. Sonst sind wir in 60 Jahren ein islamisches Land., was hinterlassen wir unseren Enkeln?
Die Christenverfolgung und den Tod, sie Anfang 1900 Armenien und die Türkei.
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#5   Siegfried   10:22:18 | Dienstag, 24. August 2010
Kasper verläßt das Theaterspiel
danken wir Gott, daß dieser Schauspieler von der Fläche verschwindet. :-! O:) >:) O:) :-! hoffentlich verschwinden noch mehr dieser Modernisten das Schiff der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Beschäftigungstherapie
#5   Siegfried   11:03:00 | Montag, 23. August 2010
das bischöfliche Verhalten in Deutschland
die Themen Religionsunterricht, Glaubensunterweisung, kirchliches Gebetsleben finden kein Interesse.Ebensowenig die Frage, welche Antworten aus dem Glauben der Häresie der modernen Verirrungen entgegen zu bringen sind.
Von Bedeutung ist, was kann dem einzelnen Bsichof bzw. der DBK zum Lob in der Presse sowie zur Achtung durch die einzelnen atheistischen Parteien in der BRD dienlich sein.
Wird eine Linie gefunden, dann muß festgestellt werden, wer hält zu starr an der Dogmatik der Kirche fest und schädigt dadurch den modernistsichen Kontakt? Dieser Abweichler müssen bekämpft werden, durch die modernistische Amtskirche, die Presse und die aufgeheizte modernistische Meinung der Gesellschaft!
Redaktion benachrichtigen Alles geht: Erste Kommunion ohne Beichte
#3   Siegfried   11:52:20 | Dienstag, 17. August 2010
Diese Handlungen erfolgen überall
In vielen Pfarreien gibt es schon jahrelange keine Beichten mehr zur Ersten Heiligen Kommunion. Begründung, die Kinder haben ja noch keine Sünden gemacht, was sollen die Beichten. Beichten gibt es nur, wenn ein Gläubiger glaubt er habe etwas besonders schweres getan, was in der Busandacht von Pastis bereinigt ist, der muß beim Pfarrer telefonnisch einen termin vereinbaren.
Hier frage ich in Anlehnung an den Heiligen Pfarrer von Ars, o ihr Priester, wenn ihr nur eine Ahnung hättet, was ein Priester ist!
Die Bischöfe und Priester werden zur Verantwortung gezogen, beten wir für diese Männer.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus: Ein Topf mit heißem Wasser auf einer kalten Herdplatte
#11   Siegfried   11:41:15 | Dienstag, 17. August 2010
vielen Dank für diesem Beitrag
den Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. Sie treffen die Wahrheit. Mit der NOVUS Ordo Messe wird niemand hinter dem Herd hervorgeholt. Dies ist der Grund, daß jeder Pasti (w/m) davon ausgeht, er müsse eine eigene Liturgie entwickeln.
Wenn der Heilige Vater handeln würde wie sein Vorgänger, Paul VI., dann könnte er über Nacht den NOVUS verbieten und einstampfen. Das Missale reicht uns er brachte und bringt auch zukünftig der Kirche den Segen.
Redaktion benachrichtigen Es war der Rosenkranz
#10   Siegfried   12:55:07 | Montag, 16. August 2010
zu fhernhachenzwerg: KeinSex
Lieber Schreiber, möchte Dich darauf hinweisen, die katholischen Frauen und besonders auch die Frauen im jugendlichem Alter sind sehr schön.
Es müßte Dir bekannt sein, was Gott liebt gestaltet er besonders schön.
Warum sollte Gott die Frauen und besonders die katholischen nicht lieben.
Meine Frau war Protestantin, nun sind wir keine Mischehe mehr. Muß feststellen, bereits als Protestantin war sie schön, da sie auf dem Weg zum Katholischen Bekenntnis war. Die Protestantinnnen befinden sich alle auf dem Weg zum Katholischen Glauben, nur oft fehlt der Katholische Mann, der Zeugnis gibt und mit dem sie den Lebensweg gehen kann.
Redaktion benachrichtigen Er gehörte zur winzigen Minderheit der Bischöfe, die ihr Amt ernst nehmen
#1   Siegfried   09:53:16 | Montag, 16. August 2010
Gott schenke ihm die ewige Ruhe – RIP
dieser Hirte ein Vorbild für unsere Bischöfe!
Gott schenke unseren Bischöfen die Gnade, sich mit dem Wirken, dem Glauben und der Pastoral dieses Hirten zu befassen.
Redaktion benachrichtigen Bistum Limburg: Banalisierung ist angesagt
#3   Siegfried   18:55:44 | Sonntag, 15. August 2010
vielen Dank für diesen Beitrag
den Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. Die gesamte innerkirchlich, modernistische Theologen- und Klerikergruppe empfindet den Untergang des eigenen Denkmodell.
Was haben sie erreicht? Bei den Prtotestanten kommen sie nicht an. In der Kirche können sie keine Heimat finden, da sie den kirchlichen Glauben bekämpfen. Nun möchten sie wie ihr geistiges Vorbild M. Luther eine neue Kirche gründen.
Besitzt die Kraft von Luther und verlaßt die Kirche, damit die Kirche ihrem Auftrag wieder nachgehen kann.
Damit die Kirche wieder den Glauben weitergeben und Gott loben kann.
Redaktion benachrichtigen Laienbischöfin ordiniert einen Homo-Propagandisten in einer katholischen Kirche
#98   Siegfried   16:33:48 | Samstag, 14. August 2010
Ökumene
Ökumene ist die Bezeichnung für die gemeinsame und einheitliche Verwaltung der einen Heiligen, Katholischen Kirche. Die Bezeichnung kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet, „gemeinsame und verantwortliche Hausverwaltung.“ Dies ist der Grund für die Bezeichnungen“Ökumenisches Konzil“.Alle Kirchen die im Glauben vereint sind haben im Ökumenischen Konzil, die Dogmen und Kirchenordnungen festgelegt.
Die Bezeichnung Ökumene ist auf den Dialog mit Christengruppen nicht übertragbar. Die Mitteilung: „Die Einheit der Christenheit ist ein zentraler Punkt christlichen Glaubens,“ kann auf den Umgang mit Protestanten nicht übertragen werden. Luther hat in seinen Verlautbarungen das Christentum zutiefst abgelehnt. Er machte Gott Vater Vorschriften und hat diesem verboten sein persönliches Gewissen anzuregen, da er dies nicht zur Kenntnis nehmen wird. Ebenso machte er Gott dem Sohn Vorschriften wie und was dieser bei Gericht fragen darf, sagt dieser etwas anderses so schlage man in tod. Es ist sinnlos statt der offiziellen Bezeichnung Ökumene die totalitäre Bezeichnung Ökumenismus im Umgang zu wählen.
So wenig eine Koalition zwischen der Allmächtigen Dreifaltigkeit und Satanmöglich ist, so wenig ist eine Gemeinsamkeit zwischen der Kirche und dem Protestantismus möglich. Dies stellte M. Luther selbst fest. Er ordnete an, bevor mit den Türken Ordnung geschaffen wird, müsse der Papst, die Kardinäle, Bischöfe, Meßpriester, Äbte und Mönche todgeschlagen werden. O:) >:) O:) Bete für die EKD.
Redaktion benachrichtigen Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
#18   Siegfried   12:25:36 | Samstag, 14. August 2010
vom Satan bzw. Teufel besessen?
Es gibt zwei Menschen, die einen identischen Lebenslauf aufzeigen. Beide hatten zu einer Zeit, als sie das Gewissen noch spürten die Angst, sie seien vom Satan besessen.
Jeder der Beiden sagte dieser Belastung (dem Gewissen) schweige. Von diesem Zeitpunkt an, glaubte ein jeder von sich, er sei gottbegnadet;
1. Mohamed, der Erzengel Gabriel spreche zu ihm und Gott habe ihm den Koran diktiert;
2. M. Luther, Jesus Christus, sowie Gott Vater haben ihm die Bibel neu schreiben gelernt;
Wer sein eigenes warnendes Gewissen als Satan empfindet, der kann auf der anderen Seite die Ruhe empfinden, wenn er das Gewissen zur Ruhe verurteilt und Satan sprechen läßt.
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#41   Siegfried   16:14:05 | Freitag, 13. August 2010
Zum Verhalten von Kardinal Schönborn
jeder Mensch auch ein Kardinal muß am Tag seines persönlichen Gerichtes vor Gott die Rechenschaft ablegen. Hierzu gehört auch jede Handlung die andere Menschen zur Sünde verleiten, oder anderen Menschen den Weg in der Liebe zu Gott und den Mitmenschen erschweren oder verdunkeln.
H.H. Kardinal Schönborn wurde für seine Lebenstaten bereits zu Lebzeiten von der Masse der Gesellschaft gelobt und ausgezeichnet (von der Politikt, der Presse der Freimauerei und dem Heiligen Stuhl).
Das Urteil über einen Menschen besteht aus Lob und aus Tadel. Der Lob zu Lebenszeiten hat häufig den Tadel nach dem irdischen Leben zur Folge.
Schönborn sollt intensiver überlegen woher das Lob kommt.
Das Lob von Ganoven ist ein dämonisches Übel.Auf das Lob von Ganoven müßte er verzichten. Das fordert die Veränderung seiner Grundeinstellung und seines Handelns. Das kann er nicht, hierzu ist eine sakramentale, ehrliche und offene Beichte dringend notwendig.
Obwohl vom Adel, so ist er im Herzen ein besonders armer Mensch. o^/ :)% :(3
Redaktion benachrichtigen Dementi statt Buße
#10   Siegfried   11:28:49 | Mittwoch, 11. August 2010
zu altstädter02: Homo- Entzugsanstalt
es gibt sehr viele Neigungen die sünhaft sind. Dies kann der Umgang mit der Wahrheit sein, die Lüge; dies kann im Sexualbereich sein, hierzu kommen sehr viel sündhafte Einzelneigungen, die Untreue, über viele andere Erscheinugsformen bis incl. zur Homosexualität.
Unsere Aufgabe im Leben ist es, nach Gott zu suchen und in seinem Sinne zu handeln. Das bedeutet mit ihm und durch ihn zu handeln, bzw. Jesus Christus in meinem Handeln Mensch werden zu lassen.
Es ist sündhaft wenn Menschen ihre je eigene Art der sündhaften Neigung als gottgewollt zu bezeichnen. Gott möchte mit dem Menschen durch Jesus Christus eins werden. Der Gegner Gottes versucht natürlich bei jedem Menschen geeignete Neigungen zu finden und diese zu intensivieren um so einen Spalt zwischen Gott und den Menschen zu treiben. Sein Ziel besteht die endgültigeund vollständige Trennung herbei zu führen.
Die Behauptung „Homosexualität ist gottgewollt“ entspricht nicht der Wahrheit. In der Bibel NT & AT wird an keiner Stelle davon Zeugnis gegeben.
Wir Christen, besonders wir Katholiken bezeichnen die Bibel (die Evangelien) als Wort Gottes.
Redaktion benachrichtigen Verheizung mit Eklat
#8   Siegfried   10:49:42 | Mittwoch, 11. August 2010
zu tschurifetzen: Priester mit 65 in Rente schicken!
Genau, diesen Weg hat Paul VI eingeschlagen. Er schickte incl. Bischöfe alle in die Rente. Wer nicht mitmachen wollte von den jüngerem Kreis angehörte, der wurde laisiert. So haben die Modernisten alle ihe evtl. Unruheherde verjagt. Dieses war die Geburt der sogenannten Priestersterben und Priesterarmut und das Sterben der Orden.
Da die Glkaubenswahrheiten geleugnet werden, starb jetzt die Kirche. Heute könnte dies das Medikament der Heilung sein. Nach der Berentung sofort die Katholische Messe einführen. Alle Patres von Pius, Petrus, Herz Jesu und Mariä, sowie Jesus Christus Hoherpriester Bruderschaften in die Pfarrselsorge einsetzen. Neue Bischöfe aus diesen Bruderschaften weihen und die Seminare werden wieder gefüllt.
Die Menschen wollen eine Kirche, die von Gott kommt und zu Gott führt.Alles andere können sie haben, bei den Protrestanten und bei der Esiterik.
Hoffentlich handelt der Heilige Vater bald. Es bringt nichts, wenn der heilige Vater glaubt ein Vorbild zu sein, wie bei der Kommunionausteilung. Die Modernisten lassen sich davon nicht beeindrucken. Dieses kannten sie bereits, mit Hilfe von PP. Paul VI. und Joh-Paul II. konnten sie dies alles bekämpfen und vernichten.
Es muß gehandelt werden.Dies sollte von Paul VI. übernommen werden, sonst aber nichts.
Redaktion benachrichtigen „Der Kirche ans Bein pinkeln“
#75   Siegfried   10:51:15 | Samstag, 7. August 2010
zu RosiLuxemburg: Wir sind Verbrecher
Das besonders Schlimme besteht dariin, daß diese Gruppe in jeder Bistumsverwaltung einen sehr guten Zugang besitzt. Es sind viele kirchliche Mitarbeiter Mitglied dieser Verbrechergruppe.
Dieser Zustand erklärt, warum Gruppen, die den katholischen Glauben achten und schützen, keinen Zugang zu den Einrichtungen des Bistums haben und immer an Grenzen stoßen.
Unsere Bischöfe müssen sich von diesen innerkirchlichen Partisanen trennen. Die erste Gruppe die zu 90% von Mitgliedern aus diesem Verein bestehen, das sind die Pastis (W/M) sofort aus allen kirchlichen Diensten entlassen.
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: 68er-Betonköpfe behindern den religiösen Aufbruch
#64   Siegfried   13:01:30 | Freitag, 6. August 2010
Kardinal Lehmann und seine Herkunft
er ist Erbe der „Theologischen – Untreue“ seines Vorgängers.Vorsitzender der DBK Kardinal Döpfner. Bereits der Vorgänger hat im Ungehorsam, innerkirchlicher Erpressung sehr viele Sünden in der Kirche verankert.
1. Ablehnung von Humane Vite, mit der Folge; alle weiteren Anordnungen von Rom nicht befolgen;
2. stehender Handkommunionempfang, Beispiel des Empfanges von Bratwürst an der Wurstbude;
3. Einführung der weiblichen Ministranten, das Ziel die priesterliche Nachwuchsschulungsstätte auszurotten;
4. Übertragung des Dienstes der Kommunionspender (Laien) zur weiteren Vernichtung des Priesteramtes. Auch zur Behinderung des Aufbaues des ständigen Diakonates (nach dem 2.VK), zu Gunsten des krankhaften kirchenzerstörenden Berufsbildes von Pastis (vornehmlich W und glaubensschwachen M),
5. Vernichtung der einheitlichen Gestaltung des Heiligen Messopfers (auch im NOVUS), mit der Erlaubnis von Volksbelustigungen am Altar.
So kann das von Döpfner und von dessem Schüler und Nachfolger Lehmann zerstörende in der Kirche in Deutschlamd weiter benannt werden. Diese Häresien werden mit Geld in die Kirche der anderen Ländern eingekauft. Nur die armen Kirchen bekommen Geld, die diese Häresien auch in ihrem Bistum umsetzen.
M.Luther war ein großer Sünder und hat vor Gott viel zu verantworten. Die beiden Kardinäle aus Deutschland haben der kirche noch mehr Schaden zugefügt.
Sie können nur bedauert werden, die Rechenschaft kommt noch. Sie erhielten viel, die Rechenschaft ist groß.
Redaktion benachrichtigen Die wahren Gründe dürfen nicht genannt werden
#29   Siegfried   11:02:02 | Donnerstag, 5. August 2010
die veränderte Kirche
nur diese seit ca 40 Jahren sich verändernde Kirche bekommt keinen Nachwuchs für das Priesteramt.
Die Piusbruderschaft, die anderen Priestergemeinschaften, Petrus, Herz Jesu und Mariä, sowie Jesus Christus Hoherpriester erhalten mehr Nachwuchs, obwohl die angesprochene Kontaktmenge erheblich geringer ist, als bei den Bistümern der DBK.
Es gibt Entscheidungen angefangen bei der Ministrantenpastoral bis zur Glaubensverkündigung und Sakramentenlehre, da setzt die DBK die Zeichen,, die den Zugang zum Priesteramt ganz unmöglich machen.
Die Bischöfe müssen vor Got die Wahl ihrer eingeschlagenen Wege verantworten. Diese H.H. bedauere ich. Wie wollen sie dort die Verantwortung übernehmen? Beten wir für deren Bekehrung!
Redaktion benachrichtigen Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab + …
#51   Siegfried   10:49:52 | Donnerstag, 5. August 2010
Als der Heilige Vater Ministrant war;
da war dieser Dient die Stelle für die Musterung und Bildung des Priesternachwuchses. Diese Eigenschaft wurde diesem Dienst genommen. Nachdem der Dienst, durch die Erpressung von Kardinal Döpfner, in Deutschland ab ca 1972 den Mädchen übertragen wurde.
Die DBK stellte bereits 1988 fest, daß erfreulicher Weise die Mädchen mehr und mehr diesen Dienst übernehmen. Dort wo, die Mädchen den Dienst ergreifen, würden die Knaben aus der Dienstleistung verschwinden. Die DBK stellte fest, „dieser Mangel muß weiter betrachtet und geeignete Gegenschritte ergriffen werden, damit das Gleichgewicht nicht total verloren geht und die Knaben diesen Dienst nicht mehr annehmen.“
Dies sei zwar schade, da dieser Dienst der Förderung des Priesternachwuchses diene, aber die Frauen und Mädchen dürfen nicht enttäuscht werrden. Wenn, dann müssen neue Wege gefunden werden die Knaben für das Priesteramt zu begeistern.
Wer das Unheil kennt, aber den falschen Weg geht muß damit fertig werden.
1. die Knaben werden durch Lehrermangel in der Grundschule benachteiligt und in der Kirche durch die Veränderung des Dienstes zum Mädchendienst von der Erlernung der Liturgie ausgeschlossen;
2. die Mädchen können in diesem Dienst für das Priesteramt begeistert werden, können den Priesterdienst nicht ergreifen. Sie lehnen den Glauben als junge Frauen ab , oder werden krankhafte Pastis. Die Knaben azs dem Ministrantendienst werden oft Pastis, die für die Frauenweihe kämpfen. Das innerkirchliche Problem, die Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Der letzte glückliche Bischof überhaupt?
#5   Siegfried   12:27:31 | Montag, 2. August 2010
zu sacerdos helveticus: Zander hat recht!
nicht nur im Bistum Basel, in der katholischen Welt haben alle Bischöfe an Amt und Würde verloren.
Dies ist das eigene Problem. Seit dem Konzil gehen die Herren davon aus, sie müssen aktiv in den päpstlichen Aufgaben herum albern.
Das Schlimme ist, die Bischöfe lassen sich vom Heer der Laien leiten. Die haben ihnen die Regierung im Bistum abgenommen und führen das Bistum. Um die Bischöfe davon abzuhalten, den Verlust der eigenen Würde zu erkennen, werden die Oberhirten von ihren Aufgaben entbunden und in die Irre geführt. Nach dem Motto, die Bischöfe müssen:
1. die Eigenständigkeit der Priester als Hirten der Gemeinde, einengen und die Leitung den Laien übertragen. Das muß mit einem Aufwand an Mitarbeitern überprüft und eingehalten werden. Kein Priester darf die Eigenschaft erlangen und als Hochwürdiger Herr in der Gemeinde gewertet werden; und
2. besonders darauf achten, das oberste kirchliche Lehramt darf nichts anordenen, was die Fachkräfte des Bistums nicht endgültig überprüft haben. Natürlich hat der heilige Vater diese Zustimmung oder Ablehnung vollständig zu übernehmen.
Unter diesem psychischem Druck, besteht keine Möglichkeit mehr, den von Jesus Christus erhalten Auftrag und den erhaltenenen Aufträgen der Päpste nachzukommen. Das Breviergebet und tägliche Rosenkranzgebet könnten, die Laien in der Arbeitsaufsicht, als Faulheit werten. Die Gebetszeiten werden so unterlassen. o^/ :)% die federführenden Laien befriedigt und die Gläubigen der Führung beraubt.
Redaktion benachrichtigen Die Hostiennachschieberei des Sankt Pöltner Generalvikars
#4   Siegfried   16:11:37 | Freitag, 30. Juli 2010
Anfrage
zu welchem protestantischen Laden gehört dieser Genervikar?
Zu Heiligen Katholischen Kirche, nicht!
Der Heilige Vater, gibt in der Öffentlichkeit ein Katholisches-Bild ab. Bei der Austeilung der Heiligen Eucharistie usw.
Nachfolgende Frage sind erlaubt?
1. teilt nur der Heilige Vater Jesus Christus in Brotgestalt aus? Was teilen die Kommunionspender bei seinen Heiligen Messen aus? Diese legen die Eucharistie teilweise in die Hände der Empfänger.
2. Wann handelt der Heilige Vater und entfernt den häretischen Pöbel aus der Kirche?
3. Papst Benedikt muß sich seine Vorgänger zum Beispiel nehmen. PP. Paul VI. schickte alle gläubigen Bischöfe in den Ruhestand, auch gläubige Priester, die sich weigerten den häretischen Erneuerungen nach zu kommen, besonders dem Glauben verpflichtet Priesteramtskanidaten ging es nicht besser!
Das Kirchenvolk glaubte, nur der Ungöaube ist entfernt worden und ging mit den neuen Hirten in den Abgrund.
PP. Johannes Paul II. schrieb über jede Häresie eine eigene Enzyklika und wie darauf hin, dies iost der richtige Weg. Jeder Bischof dürfe glauben und machen was er will. So wollte er für die Nachwelt sichern, nicht er habe die Kirche zerstört, sondern der welteite Episcopat
Beten wir, und bitten um die Gnade, der Heilige Vater bald handelt. Er kennt die innerkirchlichen Lügen. Aus diesem Grunde muß er handeln. Möge er sich vom Heiligen Geist führen lassen.
Redaktion benachrichtigen „Wir können keine liturgischen Verfehlungen tolerieren“
#40   Siegfried   15:26:28 | Mittwoch, 28. Juli 2010
zu Palmström: Das zweite Vatikanum hat G*tt sei Dank
Ach Gott es gibt Menschen, die davon ausgehen, andere Menschen würden ihre Gaben und Begabungen nicht fördern uns seien auf dem niedersten Bildungsstand, wie viele Europäer, die ihre eigene Kultur ablehnen.
Afrikaner lieben ihre Kultur. Dies ist der Grund, warum diese Menschen für alles die Kultur bereichernde offen sind. Mir sind afrikanische Gemeinden bekanntm, die in jeder Heiligen Messe, gem. Movus Ordo, alle Aklamationen und Grundgebete, wie Confiteor, Kyrie, Gloria, Credo, nach der Opferung das Suscipiat, Agnus Dei und Pater noster in der lateinischen Sprache beten. Auch von Kindern, mit Freude und Hingabe. Mein Freund ist dort als Priester tätig. Die Gemeinde anzuregen, dies auch in der Muttersprache zu beten, lehnen die Gemeindemitglieder ab.Sie wollen mitbeten können, wenn sie den Heiligen Vater im TV bei der Heiligen Messe erleben.
Mein Freund regte an, daß der Gemeindechor in der Muttersprache in Selbsherstellung eine Musik-CD mit Weihnachtsliedern herstellt, um bei seinen Freunden in der Heimat um Spemden zu bitten. Der Chorleiter und die Mitglieder stimmten dem zu, nachdem mein Freund einverstanden war, daß auch lateinische Gesänge dabei sind.
In unseren Gemeinden kann ein Jugendlicher das Vater unser … , weder in der deutschen Sprache noch in der lateinischen Kirchensprache.Die Afrikanmer wissen, daß ihre Sprache schön ist, sie sind aber auch begeistert, daß sie in der Kirche eine gemeinsame Sprache mit der Weltkirche sprechen.
Redaktion benachrichtigen „Wir können keine liturgischen Verfehlungen tolerieren“
#7   Siegfried   11:15:31 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Die Zeiten ändern sich
Die Wüstenwanderung nach dem ersten Pastoralkonzil, dem XXI. Ökumenischem Konzil der Kirche und dem zweiten vatikanischem Konzil geht zu Ende. Gott sei Dank.
Nach und nach zeigen Bischöfe die Bereitschaft im kirchlichen Leben den Boden der Wahrheit wieder zu betreten.
Der Ungehorsam ging von Europa in die Welt hinaus. In besonderer Weise, waren die niederländischen, die deutschsprachigen und die französischen Bischöfe die Initiatoren. Von den Bischöfen aus der fernen Welt kommen nun die Wahrheiten in der Kirche wieder zum Leben. Die Modernisten bei uns werden nach nach beschähmt und gehen in die Versenkung.
Die Wahrheiten verdrängen und zerstören die Hartnäckigkeit unserer modernistischen und häretischen Bischöfe.
Die modernistischen Altbischöfe (Lehmann, Zollitsch, u.v.a.m. ) werden durch ihre auslaufenden Amtszeiten aus dem Verkehr gezogen.
Die neuen Bischöfe müssen, um in der Weltkirche nicht ganz in Vergessenheit zu gelangen, den Weg der Wahrheit suchen und in Gemeinschaft mit den treu und gläubigen Bischöfen den Weg gemeinsam gehen.
Beten wir, daß alle Bischöfe, die in der Wahrheit leben, immer stärker ihr Glaubenszeugnis ablegen.
Redaktion benachrichtigen Alle Macht dem Delegaten
#22   Siegfried   21:02:47 | Dienstag, 27. Juli 2010
zu klausvonjaus: Neuanfang durch Auflösung und Neugründung
de, stimme ich zu.
Dies ist der beste weg. Auch für langjäjrige Mitglieder der Gemeinschaft.
Ein schnelles Ende mit Schrecken ist besser zu ertragen, als ein langes Leiden mit ständig neuen Erschreckungen. Für alle Beteiligten ist es einfacher, den abgelegten Rock gründlich zu überprüfen. Den Rock der getragen wird, kann nur sehr schwer überprüft werden.
Redaktion benachrichtigen Schwere Zeiten für ins Priestertum eingeschlichene Homos
#40   Siegfried   16:25:08 | Dienstag, 27. Juli 2010
zu Job †-1:23:28:59: Die Frage ist auch:
der Gottesglaube, wie auch das Glaubensleben und die Lebensmoral hatten einen sehr großen Stabilisator, dieser war die geordnete Beichtpraxis beim Klerus und bei den Gläubigen.
Mit der Neutralisierung dieses Sakramentes, verlor der Glaube seine Stabilität und der Aberglaube mit seinem sündhaften Treibsand trieb und treibt reiche Früchte.
Zum Schaden des Einzelnen, der Gemeinschaft , der Familie unserer Nachkommen und der ganzen Nation. :)%
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner hat echt eine Meise
#150   Siegfried   16:01:21 | Dienstag, 27. Juli 2010
Kardinal und Erzbischof von Köln
dieser Hirte legt das Verhalten an den Tag, wie es alle Typen der DBK gleichwertig machen.
Das sind die Teilnehmer am Führungsstab der Gruppe, die den Eltern ständig in den Rücken fallen, die ihre Kinder und Jugendlichen im Glauben und in der christlichen Moral erziehen möchten.
Nun danke ich Gott, daß meine Kinder in dem Alter sind, daß sie ihre eigenen Familienb haben. Bereits zu meiner Zeit sind diese Hirten im Kleid der Häretiker auftreten. Damals sagten sie, die Kinder müssen Fehler machen, damit sie was lernen. So konnten wir Eltern kaum die Judgend dazu bewegen, das Sakrament der ehe zu schätzen.
Beten wir, daß der Klerus sich zu Gott bekehrt.
Redaktion benachrichtigen Betroffenheits-Theologin außer Dienst
#14   Siegfried   15:54:08 | Dienstag, 27. Juli 2010
zu Domenico Tuttisanti: Ja, Betroffenheitskitsch
nun wird es Zeit und dringend notwendig, daß der Heilige Vater den von Papst Pis Ix. und X. hoch geschgätzten Antimodernisteneid wieder einsetzt.
Angefangen bei allen Amtsinhabern, vom Kardinal über die Bischöfe, Priester, Religiosnlehrer und Theologen, alle sind dazu aufzurufen.
Es werden zwar viele Schmarotzer das Schiff verlassen, dafür „Gott sei Dank“.
Ein wirklich giter und katholischer Bischof in Deutscland leistet mehr für Gott, die Kirche, den Glauben und das Seelenheil der Menschen, erheblich mehr als die in der DBK zusammen gewürfelte Masse vön Häretikern.
Diese Masse von Häretikern verhindert grundsätzlich das Erfblühen von gläubigen Bischofen und das Keimen des Priesternachwuchses.
Beten wir, der Heilige Vater möge sich bald entscheiden für den Glauben in kleinem Umfang, damit der Unglaube im großen Umfang, beim Klerus, Kirchenvolk und den Menschen in der Welt absirbt.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus geht baden
#11   Siegfried   12:29:18 | Montag, 26. Juli 2010
zu klausvonjaus: Urteilt nicht
Alles läßt sich auf den Kopf stellen.Jede Häresie und Gotteslästerung mit dem Hinweis nicht zu urteilen, als kirchliche Handlung zu erzwingen, ist dämonisch!
Seit 40 Jahren haben die Gläubigen dem Irrsinn, „ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ zugeschaut und nicht geurteilt. Nun hat dieses Schiff von Blödheit getragen, alles zerstört, was Gemeinde „Ecclesia“ ist zerstört.
Wie lange sollen Menschen diesem satanischen Treiben zuschauen, wenn diese Menschen etwas von Gott hören und Gott danken möchten. Wenn diese Menschen als Hilfe zur Lebensgestaltung Jesus Christus in all seinen Heiligen Sakramenten zu erhalten wünschen.
Diese christlichen Wünsche von den Hirten verweigert werden, dann darf jeder auch der Gläubige Christ um Hilfe schreien.
Du hast nicht das Recht, diesen Hilferuf zu verbieten!
Sei traurig über Dich selbst, wenn Du auf diese Hilfen verzichten kannst. :-! O:) >:) Das satanische Dreigestirn läßt grüßen.
Redaktion benachrichtigen Hat man sich versammelt, um dem König Fußball zu huldigen?
#25   Siegfried   12:03:51 | Donnerstag, 22. Juli 2010
zu bejorommer: Susanne – Eine berechtigte Frage
Der Anwärter auf das Priesteramt verspricht das Zölibatsversprechen, in Gegenwaqrt des Bischofs, Jesus Christus dem ewigen Hohenpriester, von dem er alle Weihegnaden erhält. Diese erhält er nicht vom Bischof sondern vom auferstanden Herrn und Erlöser, bereit im Kreise der Apostel, als er diese anhauchte und sagte“empfangt den Heiligen Geist, denen ihr die Sünden nachlaßt…, geht in die Welt usw…; Die Weihe der Apostel ist einmalig geschehen und wird durch den Bischof immer wieder vergegenwärtigt. Diese Gnade der Vergegenwärtigung hat der Bischof, ähnlich der Priester die Gnade der Vergegenwärtigung der Heiligen Wandlung.
Wie der Täufilg dem Vater Lüge wiedersagt und dieses Versprechen in Gegenwart des Priesters, Diakon an Jesus Christus richtet.
Das Sakramentenbewußtsein ist dem denkenden Protestanten, der dem Irrglauben nachläuft er sei Katholik nicht bekannt.
Beabsichtigst Du Katholik zu werden, dann nehme Deine Gedanken zusammen und lerne in einem Katechuminat den Katholischen Glauben kennen.
Aber bei Deiner Unkenntnis schweige Bitte über die Sakramentenlehre der Kirche.
Nimm das :)% zur Hand und lerne, damit Deiner Namenzugabe nicht immer unrecht getan wird. Durch Dich!
Redaktion benachrichtigen Die Schaumschlägerei geht weit
#16   Siegfried   14:15:51 | Samstag, 17. Juli 2010
Ökumene oder Ökumenismus
Der neue und in Kürze, mit Sicherheit zum Kardinal erhobene neue Präsident betreibt eine Sprachverwirrung, gleich seinem Vorgänger.
1. Das Leben der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, ist ein ökumenisches Leben.Ökumene kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Gemeinsame Hausverwaltung“. Die in Einheit lebende Kirche verwaltet sich Gemeinsamkeit im Konzil, in der Feststezung von Glaubenssätzen, wie dem Glaubensbekenntnis und vielen Wahrheiten der Gemeinschaft in der einen Kirche.
2. Ökumenismus ist ein aus dem Leben der Kirche entliehenes protestantisch verändertes Wort, das mit dem „xxx-mus“, die Wahrheit zur Unwahrheiut abändert. Wie
a. Nation –--> Nationalismus;
b. Kommune (Gemeinschaft) –--> Kommunismus
c. Ökumene (Kircheneinheit) –---> Ökumenismus
3. In der Ökumene ist die Basis die Glaubenswahrheit. Im Ökumenismus ist die Basis der kleinste gemeinsame Nenner. Dieser kleinste Nenner wird erreicht, wenn die Katholische Kirche immer mehr Gleubenwahrheiten verschweigt, aufgibt und verleugnet. Nur so kann größere Gleichheit in der Unwahrheit erreicht werden. Dieser Gemeinsamkeit kann und darf keine störende Wahrheit entgegen stehen.
Betet wir für die im Namen Jesus Christus bestellten Hausverwalter, daß sie erkennen, die Verantwortung für die Hausverwaltung auf Grundlage der Wahrheit müssen sie vor Gott verantworten. Viele Schritte im Ökumenismus führen in die größte Tiefe des Fegefeuer oder tiefer sogar in die Hölle. :)%
Redaktion benachrichtigen Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
#40   Siegfried   22:55:43 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Mißbrauch war Aktion der DBK und der BBK
Die Bischofskonferenzen hatten im Frühjahr mit den Jesuiten versucht dem Heiligen Vater eine Falle zu stellen. Das Ziel war es, die Gespräche mit der Piusbruderschaft zu beenden.
Die Aktionen waren bisher:
1. Beendigung der nicht ehrlichen Exkommunikation von den Pius-Bischöfen. Die Bischöfe Lehmann und Zollitsch haben darauf die Aktion Weibischof Williams im Jahre 2009 gestartet. Der Erfolg blieb aus. Die Exkommunikation wurde nicht wieder erhoben.
2. Seite Ende 2009 finden die innerkirchlichen Gespräche mit der Piusbruderschaft statt. Die deutschsprachigen Bischöfe konnten nicht erreichen, ähnlich wie beim vorherigen Papst in die Gespräche einbezogen zu werden. So haben sich zwei zusammen gefunden (deutsche Bischöfe und Jesuiten), diese möchten die Situation so verändern, daß die Piusbruderschaft aufhört mit dem Heiligen Stuhl zu sprechen. Natürlich muß der Heilige Vater als Chef der Glaubenskongregation für unfähig hingestellt werden. Dies klappte so nicht. Ein Vorkommnis in München war besonders wichtig, dort war der Heilige Vater regierender Erzbischof. Ebenso war ein Bischof zu vernichten, der dem Heiligen Vater nahe steht. Dies war Bischof Mixa, als Zeichen für alle anderen evtl. kirchentreue Bischöfe. Er hat drei Feinde, die Medien, die Modernisten und die Politik.
[fett]Beten wir, daß der Heilige Vater nach über 4ß Jahren die Kraft besitzt und die innerkirchlichen Protestanten und Häretiker von ihren Ämtern entbindet zum Schutz der Gläubigen und zum Segen der Kirch…
Redaktion benachrichtigen Alte Liturgie: Wie ein Bettler vor dem Kirchenportal
#60   Siegfried   13:49:37 | Donnerstag, 8. Juli 2010
zu rums: @Siegfried
wenn der Vorsteher seinem Vorsteher nicht gehörcht, dann verhält sich dieser falsch. In der Argumentation von Dir hört man das Unverständnis über den Gehorsam heraus.
Das Vorsteheramt läßt sich nicht wie die modernistische Art dies macht, auf den Kopf stellen. Die deutschen Vorsteher verweigern ihren kirchlichen Vorstehern seit der Apostelzeit den Gehorsam. Die kirchliche Dogmatik hat sich nicht geändert. Papst Benedikt hat über die Glaubenskongregation, an alle Gläubigen, mitteilen lassen; „der vorkonziliare und der nachkonziliare Glaube ist unverändert der gleiche katholische Glauben“. Kein Glaubenssatz hat sich verändert.Das Problem sind die deutschen Vorgesetzten, die sich für ihr Amt als unwürdig erweisen. Der Heilige Vater ordnet an, die Wandlungswort richtig zu übersetzen, Der Termin wird nicht eingehalten und Zollitsch sagt, er hat nicht geglaibt, daß der Papst dies ernsthaft angeordnet hat. Nur ein Beispiel.
Im CIC steht deutlich, nur dem Bischof ist Gehorsam geschuldet, wenn der in Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus steht.
Der deutsche Episkopat leistet bei jeder päpstlichen Anordnung seinen Wiederspruch und im großen Ungehorsam werden die Anordnung öffentlich bekämpft. Als Katholik kann und darf ich diesen Mitlingen nicht gehörsam sein, da ich sonst gegenüber dem Nachfolger Petri ungehorsam bin .
Betrachte das unterstützende Verhalten des Bischof Kamphaus in der Angelegenheit“Tötung der ungeborenen Kinder;“ und vieles andere mehr.
Redaktion benachrichtigen Alte Liturgie: Wie ein Bettler vor dem Kirchenportal
#19   Siegfried   13:08:14 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Früchte der Saat
Das erste Pastoralkonzil der Kirchengeschickte, ist ein verdeckter Protestantisierungsversuch innerhalb der Katholische Kirche, ausgelöst durch Theologen ohne Glauben.
Den Bischöfen wurde nach außen mehr Macht gegeben, aber nur gegenüber dem obesten Lehramt. Der vorkonziliaren Aufgabe die Theologische Forschung als Ortshirte zu überwachen und Häresien zu bekämpfen beraubt.
Die Kirche hat den Katholischen und Christlichen Glauben unter der Lüge Ökumenismus mit der protestantischen Weltlüge austauschen müssen.
Die Frückte sind in ökumenischer Einheit die glkeichen wie in allen protestantisch häretischen Vereinigungen.
Dank der Kirchensteuer fließt Geld, der Personalstand der Häretiker hat sich mehr als verdoppelt.
Die Seelsorlge und das kirchliche Sakrementenleben, Glaubensleben ist vernichtet.
Das Beichtsakrament vernichtet und Lehmann wie Zollitsch überlegen, wie Martin Luther der erste gemeinsame Kirchenlehrer werden kann.
Solange gesagt wird, wir sind an das VK 2 gebunden lügen die Herren der Kirche weiter. An VK 2 ist niemand gebunden. Dieses Konzil hat keinen einzigen Glaubenssatz verkündet. Wer durch diese Lüge die Glaubenssätze der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche nicht bekennen kann, der möge die Kirche verlassen. Ob dieser Herr Lehmann, Zollitsch, Allgermissen oder Kamphaus heißt oder einen anderen Namen trägt ist egal. Für diese Typen gibt es im ökumenischen Weltkirchenrat genug Angebote, aber nicht in der Katholischen Kirche. :-! O:) :-!
Redaktion benachrichtigen Augustiner-Chorherr tritt zur Piusbruderschaft über
#8   Siegfried   21:22:34 | Dienstag, 6. Juli 2010
Veränderungen in der Kirche nach dem Konzil
Die Gläubigen und die gläubigen Priester verschwinden aus der Kirche. Wenn nicht freiwillig, dann unter dem innerkirchlichen Mobbing!! :-@ :-# :-@ Dies hat seinen Grund an der Veränderung der Kirche in Deutschland. Diese hat ihre Erscheinung und Gebetsform und das Sakramentaldenken angenommen, das vollständig protestantisch ist. Somit erleidet die Kirche das gleiche Schicksal wie die Protestanten mit Luther und Calvin. Die Kirchen werden entleert, das lirchliche Gebetsleben und die sakramentale Liebe stirbt ab. Das Einzige, was zunimmt, sind die Frauen und Halbmänner im kirchlichen Verwaltungsbereich und die Tanten und Onkeld der Laienspielschar von Pastis. Von diesen Typen kann keine Mission in und außerhalb der Kirche erwartet werden.
Die Vorsitzenden von DBK und EKD schließm untereinander die Wetten ab, wer von beiden den Laden als erster vernichtet hat.
Dieser geht als Gewinner hervor und erhält das Freimaurer – Ehrenzeichen in Gold. :-! O:) >:) O:) :-! , dabei sind diese Typen schon sehr schläfrig :-[
Redaktion benachrichtigen „Sehr positive Signale“ für die Kirche
#10   Siegfried   21:47:55 | Montag, 5. Juli 2010
zu Brandenburgis: DAs Motu Proprio
Deiner Mitteilung schließe ich mich an.
Es bleibt festzuhalten,
Papst Johannes XXIII. wollte zeigen, daß er etwas ausrichten will und hat ein Konzil ohne sinnvollen Auftrag angeordnet. Die Dokumente haben in sich keinen Schaden angerichtet und darauf hingewiesen, daß der Glaube in all seinen dogmatischen Vorgaben sinnvoll weiter gegeben werden soll. Eine neue Hl. Messe wurde nicht geschaffen. Der einzigste Auftrag war, zu überprüfen in wie weit die Möglichkeit einer Konzelebration sinnvoll und erforderlich ist.
Papst Paul VI. hat den Dokumentsbabschlüssen die sowohl als auch Möglichkeit nachträglich auf Wunsch der Modernisten hinzugefügt.Er merkte, daß seine Mitarbeiter eigenmächtig die Messe veränderten (VOVUS Ordo) und in allen anderen Bereichen eigenmächtige zerstörerische Verhalten anordneten. Er war zutiefst gebrochen als er feststellte und sagte, „Satan ist in die Kirche eingedrungen“. Besonders erzürnt war der Heilige Vater über den Freimaurer Erzbischof, der eigenmächtig das Heilige Messopfer zerstörte. Diesen Herrn schickte er in die Vorhölle, in die islamischen Länder.
Papst Johannes Paul II. versuchte mit einer Überzahl an Enzakliken der Nachwelt zu dokumentieren, nicht er hat den Glauben der Kirche vernichtet sondern der Welt-Episkopat. Aus diesem Grunde hat er in den Dokumenten inhaltlich alles dogmatisch richtig formuliert. Am Schluß fügrte er wie sein Vorgänger hinzu, der Orstbischof könne auch anders.
Er Papst Benedikt versucht nun die Kirche zu regieren.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda hat wieder einmal sein wahres Gesichts gezeigt
#52   Siegfried   16:26:16 | Freitag, 2. Juli 2010
das innerkirchliche Probnlem!
in der Kirche gibt es ein einziges Problem, dies sind die Bischöfe.
Diese Herren haben alles, was den katholischen Glauben erklärt auf den Mist geschmissen. Sie laufen jeden Tag einer anderen Meinung nach, je nach dem wen sie als Gegenüber vermuten.
Sind es Frauen, oder werden diese als Konsumenten vermutet, dann wird wenigstens das Diakonat der Frau zugesichert, dadurch wird langfristig der innerkirchliche Ungeist gefördert und stabilisiert.
Typen wie Allgermissen, Lehmann und Zollitsch kann die DBK vertragen. Mit gläubigen Bischölfen haben die ein Problem.
Kommt ein Priester oder Bischof und setzt sich für ein priesterliches im Gebet gebundenes Leben ein, der kann sein Amt niederlegen.
Solange unsere Hirten sich so verhalten, so lange geht die Katholische Kirche den Weg des kirchlichen Untergangs in ökumensicher Einheit mit den Protestanten.
Unsere Bischöfe sind den Weg gegangen vor dem der Erzbischof Dyba warnte. Er sagte, die Katholische Kirche solle nicht zur 307 protestantiscvhen Teilgruppe werden.
Die Kirche in Deutschland hat mit den häretischen Luther – anhängenden, den Heiligen Pfarrer von Ars mißachtenden Episcopat verkommen lassen.
Schade was diese Herren aus der Kirche gemacht haben.,
Das Urteil über ihr Handeln erhalten sie im Angesicht Gottes. Würden sie etwas glauben, dann wüßten sie dies.
Die Gläubigen können nur noch beten für ihre Hirten, einen Dienst können sie nicht mehr erwarten.
Redaktion benachrichtigen Kölner Katholikenverbände in den Klauen der Regime-Linken
#17   Siegfried   18:53:01 | Montag, 28. Juni 2010
zu visitator: Äpfel und Birnen
in Deutschland lebt die Lüge.
1. mit Recht wurde die Politische Partei der NSDAP mit allen ihr nachfolgendenden Gruppierungen verboten. Dieses Sozialistische Lager (der nationalen Sozialisten ) hat Verbrechen an den Menschen ausgeübt.Das Verbot und die Enteignung sind rechtens;
2. die Linke ist die Rechtsnachfolgerin einer ebenfalls sozialistischen Verbrecherpartei. Sie ist die Nachfolgerin der SED und ist stolz darauf. Warum ist bei diesen Sozialisten (den internationalen Sozialisten) nicht mit dem gleichen Recht das Recht gesprochen worden? Diese Sozialisten haben die gleichen menschenverachtenden Verbrechen am Menschen begangen. Sie wurden nicht verboten, sie erhalten von meinen und unseren Steuern auch noch Geld über den Bundestag usw.
Zusammenfassung, solange in Deutschland die Rechte verbogen werden und Unrecht (SED und Nachfolgerin) tolleriert wird, braucht sich kein Politiker mehr über die Politikverdrossenheit wundern.
Redaktion benachrichtigen Auf diesem Gebiet gibt es kein Recht auf Selbstbestimmung
#104   Siegfried   14:43:52 | Sonntag, 27. Juni 2010
zu Kurpfälzer: Verfügungsfreiheit
Unsere Bischöfe sind keine Hirten der Kirche. Somit führen diese die Kirche nicht mehr. Diese Herren sind Mitlinge.
Sie sind weder heiß noch kalt, sie sind äußerst lau.
:-! sie sind lau!! :-! und dies ist übel.
Wenn sie zeigen würden, daß sie gegenüber Christus völlig erkaltet sind, dann wüßten die Gläubigen, daß sie auf diesem Ohr taub werden müssen. Da sie sonst ihr eigenes Seelenheil gefährden. Bei Kalten ist jedem klar, daß für den Glauben und für Gott keine Hitze mehr da ist.
Aber der Laue, kann nicht eingestuft werden. Die im Glauben suchenden Menschen laufen hier besonders in die Gafahr der Verirrung.
Bei im Glauben erkalteten Menschen kommt diese Gefährdung nicht vor.
Aus diesem Grunde verurteilt Jesus Chritus in seiner Katechese den Lauen stärker als den Erkalteten.
Beten wir, daß diese Mitlinge sich bekehren, oder daß sie den Mut haben sich als Kalt zu zeigen und der Kirche den Rücken zuwenden.
Dies würde der Kirche den Segen schenken, den Gott ihr immer zuwendet. Den die Lauen jedoch umleiten. Die Narren aus den deutschen Narrenhochburgen Mainz, Freiburg und auch in verdeckter Weise Köln, müssen zu erkennen geben, wer sie sind.
Kämpft für Petrus, seinen Nachfolger und die von Christus gestiftete Heilige Katholische Kirche und vertreibt die Häretiker aus unserem Lande. Dann erst erhält der Mensch alle menschlichen Rechte, diese haben in der Verherrlichung Gottes ihr starkes Fundamant. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Die Wunschkandidaten der Medienbosse
#27   Siegfried   20:48:28 | Freitag, 18. Juni 2010
zu bejorommer: Nicht noch mehr Porzellan zertrümmern
Na, na, Josef, Du bist immer für die Wahrheit, wir anderen Menschen auch. Als erstes müssen alle Verleumder und Rufmörder, aus dem Laien- und Klerikerbereich vor ein kirchliches Gericht (mit dem Ziel der Exkommunikation gemäß CIC) und anschließend vor ein Zivilgericht (zur Verhängung einer Freiheitsstrafe, wegen Rufmord) abgeurteilt werden. Hier darf es keine Rolle spielen ob, dies eine Pastoral- / Gemeindereferentin ist, ein Verwaltungsangestellte /er, ein Priester oder Bischof und Kardinal ist.
Vor einem Kirchen-, wie vor einem Zivilgericht sind alle gleich.
Die Verleumdung von Kardinal Lehmann im deutschen Fernsehprogramm habe ich mir als Sicherheit zurückgelegt.
Mit welchem Recht verlangt ein Mensch wie Du, der immer für die Liebe und Gerechtigkeit ist, daß Bischof Mixa sich erst verleumden lassen muß um dann als Geisteskrank in der Öffentlichkeit von seinen Amtsbrüdern verleumdet zu werden. Dann ihm das Recht verweigern, seinen Ruf wieder herzustellen?
Geiseteskrank ist nicht Bischof Mixa, das sind andere Übeltäter.
Gehe Du in Dich und bete für den Bischof und bitte Du Gott um Vergebung für Deine Artikel gegen den Bischof Mixa.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe klammern sich an eine Vernebelungs- Strategie
#128   Siegfried   10:20:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Zollitsch, Lehmann und Marx
für diese Herren ist es gut, daß es ein VK 2 gab. Sie sind nur noch ihrem Gewissen verantwortlich.
Da sie eit langer, langer Zeit das Gewissen verkümmern liesen, der Weltlüge anhängen, „es gibt keinen Satan und keine Sünde“ können sie auch ohne Gewissensbissen ander Menschen demütigen, mobben, zerstören und wenn der Betroffene etwas sagt, als Verrückt erklären.
Dies erinnert mich an die Handlungsweise der Marxisten und Kommunisten, wie Nationalisten in der Poltik.
Heilger Vater, regiere die Kirche Gottes und entferne das Übel aus der Kirche. Lasse Dich bitte nicht wie Dein Amtsvorgänger ständig von diesen Theologen errpressen und lasse nicht zu daß diese Herren nach Art der Freimauerei die Kirche vernichten.
Die Angst vor eine Kirchensplatung ist unbegründet, die Kirchenspaltung in den deutschsprachigen Ländern, gibt es seit 40 Jahren, sie wird nur plötzlich ganz offen werden und die Gläubigen können wieder frei im Glauben werden und zum Glauben in Freiheit stehen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#179   Siegfried   09:05:26 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Marx bürgt für Qualität
Im politischen hat die Familie Marx alles zerstört was zu zerstören ist.
Warum sollte dies im kirchlichen Umfeld nicht auch möglich sein?
Marx bürgt für die Fähigkeiten in der Zerstörung.
Bisher hat Marx im kirchlichen Umfeld noch keine Qualifikation gezeigt. Es wird zerstört, was nur möglich ist.
Da Lehmann und Zollitsch nicht überall gleichzeit zerschlagen können, was sie als ihre Aufgabe erkannt haben, haben sie dafür gesorgt, daß der Busenfreund Marx nach München kam und kein anderer Bischof.
Wenn in allen Bundesländern der Glaube vernichtet ist, dann kann und darf in Bayern der Glaube nicht weiter bestehen.
Jesus Christus der ewige Hohepriester möge und nach 40 Jahren innerkirchlichen Terror von Döpfner bis Zollitsch von diesen Mitlingen befreien. Zum Schutz der Kirche und zum Segen für die Menschen.
Beten wir, daß sich der Heilige Vater, Papst Benedikt nicht weiter erpressen läßt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
#56   Siegfried   16:06:57 | Dienstag, 15. Juni 2010
Lehmann tritt als Verleumder auf
Die Verleumdungen, die der Erzbischof von Mainz und angebliche Kardinal (? hier liegen angebliche offene Fragen vor, welche Unterschrift das Dokument trägt?) im deutschen Fernsehen gegenüber der Öffentlichkeit abgegeben hat sind noch immer abrufbar.
In Gloria Tv liegt er ebenfalls vor.
Decker möge hier die Entschuldigung der Öffentlichkeit mitteilen.
Der Erzbischof sprach von Kenntnissen, die ihm schon vor der Weihe, von Mixa, vorlagen.
Beim Start, der Mixa-Enthauptung,war Lehmann nicht unbeteiligt. Zollitsch sein Wortführer in der DBK hat nur gemacht, was sein Herr und Meister (Lehmann) gewünscht hat.
Bei der Amtsübernahme hat Zollitsch darauf hingewiesen, Lehmann brauche seine Wünsche nicht zu äußern. Er erkennt diese bereits unausgesprochen und löste diese Wunschlisten auf. :)% :-! O:) :-! :)%
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Anton Losinger versucht, seine Haut zu retten
#47   Siegfried   15:40:09 | Montag, 14. Juni 2010
Das Problem der Bischöfe
Das Problem der Bischöfe ist der Umgang mit der Wahrheit. Seit ca 40 Jahren gibt es keine Sünde mehr. Als Beispiel für das Verhalten der Gläubigen haben die Bischöfe das persönliche Beichtverhalten verändert. Sie gehen wie die Herde zu keiner Beichte mehr. Ohne Beichte geht das persönliche Sündempfinden verloren. Eine Lüge zu verbreiten und Nötigung ist keine Sünde, dies ist nur die eigene Sichtweise. Ebenfalls ist es keine Nötigung, wenn dem Gegner gezeigt wird, was ihm angetan wird, wenn er nicht gehorsam ist.
So wie Luther die Wahrheit nur bei sich gesehen hat, so ist es in der protestantischen Welt ein ungeschriebenes Gesetz. Dies erlaubt ständige Neugründungen von Glaubensgemeinschaften.
Zollitsch spricht wie Lehmann und Schönborn von den evangelischen Amtsbrüdern. Dies ein Zeichen das die VK 2- Narren in der Ökumene soweit von der Glaubenswahrheit entfernten, daß sie für sich und andere Menschen zur Gefahr werden.
Der Heilige Vater müßte, den Status der Bischöfe neu definieren, alle Arbeitskreise für Laien und Kleriker zügig beenden. An erster Stelle den Zentralrat (Laiengremium) und die Bischofskonferenzen (Klerikergremum), diesen folgend alle untergeordneten Gremien, damit die lähmenden Vereinsmeiereien in der Kirche beendet werden. Die Kirche gesunden und wieder missionarisch erblühen kann.
Vorbedingung ist die Bekehrung der Bischöfe und die Amtsenthebung von Erpressern wie Zollitsch, Lehmann, Marx und allen nicht zu bekehrenden Amtsträgern, gem. CIC. :)%
Redaktion benachrichtigen Das war die Vergebungsbitte für die Journalisten
#77   Siegfried   15:46:11 | Samstag, 12. Juni 2010
zu bejorommer: Ihr Lieben
Josef Berens,
bezeichnet sich zu unrecht weiterhin als Katholik. Da Herr Berens alle Glaubensdogmen, das Petrusamt usw ablehnt und öffentlich bekämpft, fehlt jeder Legitimation dazu sich öffentlich als Katholik zu bezeichnen.
Vor kurzer Zeit hat er den Eindruck erweckt, er sei der Glaubensgemeinschaft „Käsmännische Häretiker Vereinigung Deutschland e.V.“ beigetreten.
Gab bei den Aufnahmebedingungen keine Übereinstimmungen schade.
Müssen wirv uns mit Josef noch weiter beschäftigen. Es gibt die Möglichkeit zum Islam zu konvertieren. :-! O:)
Dort werden freidenkende Menschen wie Du einer bist mit großer Freude aufgenommen. :)% O:) :-!
Redaktion benachrichtigen Nicht die Mutter muß weg – sondern der ‘Europarat’
#122   Siegfried   13:57:57 | Dienstag, 8. Juni 2010
Politiker, Menschen der übelsten Sorte.
Vor 70 bis 80 Jahren haben diese Trottel Schlagwörter wie Blutschande, Rassenschande geboren um den Geist der Menschen zu zerstören.
In der heutigen Zeit werden deren Gehirne durch eine Genderwäsche ausgelaugt. Wer das Spiel der Idioten nicht mitmacht und nicht annimmt, der wird bekämpft.
Wir dem Menschen das Recht gestohlen die eigene Mutter als Mutter zu benennen, dann ist jedem verständlich, dadurch wird die menschliche Stabilität zerstört.
Die Rechte der Kinder werden vernichtet. Hat von den Wortführern dieser seelisch kranken und zerstörten Mensch beachtet, die kindliche Freude über Erfolge zu erleben.
Wenn den Kindern ihre Sprachbildung mit dem Erfolg der richtigen Ansprache erlebt zu haben, wenn Papa oder Mama, Mutti oder Vati, Oma oder Opa, Omi oder Opi, Tante oder Onkel angerufen wird und ein lieber Blick auf das Kind fällt.
Diese Narren treiben es in allen Bereichen bisw zur endgültigen Zerstörung des Lebensraumes.
Bei den Tieren würden diese Typen wissen, dies ist keine artgerechte Haltung mehr. Hier würde eine Strafverfolgung angeraten werden.
Gebt dem Menschen den Schutz, welchen :-! O:) >:) jedes Tier bekommt.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#26   Siegfried   15:58:40 | Freitag, 4. Juni 2010
was will der Regensburger Bischof eigentlich?
Ihm, wie seinen Amtsbrüdern in der Bischofskonferenz ist klar, ohne die Piusbruderschaft, gäbe es in Deutschland keine Katholische Kirche mehr.Im Jahre 1959 durfte ich im Konvikt in Buchen beim Erzbischof ministrieren. Ein tiefgläubiger Bischof o^/ .
Die Mitglieder der DBK leisten der Katholischen Kirchen in keinem dogmatischen Punkt der Glaubenslehre, in der Morallehre Gehorsam (aktive Beteiligung bei der Tötung des ungeborenen Leben, bis zum endgültigen päpstlichen Verbot, beinhaltet nach dem CIC die Exkommunikation. Auch wenn die Herren es nicht glauben!). Die vom Heiligen Vater herausgegebenen Dokumente, Enzykliken wurde alle abgelehnt und bekämpft. In der geliebten, falsch verstandenen und falsch gepflegten Ökumene haben die Herren viele Häresien vom Protestantismus aus, in die Kirche eingezimmert. Der Ökumenismus (den es nicht geben kann) beinhaltet die katholische Verirrung in Richtung zum Protestantismus. Die Protestanten selbst, schützen sich gegen jede christlich, katholische Glaubenswahrheit.
Der Tag kommt bald, an dem der französische Erzbischof durch die Katholischen Kirche heiliggesprochen wird. Ohne ihn wäre der Glauben, den Heiligen Sakramente, und der Heiligen Messe vernichtet worden.
Die Mitglieder der DBK, ÖBK, SBK leben in großer Todesangst. Sie wissen, ihre Verirrung wird mehr und mehr erkannt. Allen Häretikern ist dies uninteressant, wie auch M. Luther. Mit Gewalt wollen sie die Wahrheit vernichten, ihnen ist klar, sie haben keine Zeit mehr. :-! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Homo-Webseite beschimpft jüdische Bibel
#18   Siegfried   12:03:52 | Dienstag, 1. Juni 2010
zu bejorommer: unsinnige Rechthaberei
Josef erfindet neue Formen etwas zu steigern. Entweder etwas ist richtig oder es ist nicht richtig. Die Lehre der Katholischen Kirche, die von Jesus Christus gegründet wurde ist richtig. Somit bedarf es keiner Rechthaberei und einer „unsinnigen“ auch nicht.
Alle anderen Christen gehen nicht auf Christus zurück sondern auf Gründer wie M. Luther, Calvin und vieler andere Heilslehrer. Auch Josef Berens, ist sich wie Luther im Klaren, daß Gott in Jesus Christus viel falsch gemacht hat und er dies ändern muß. Gibt es die Form einer „unsinnigen Rechthaberei“, dann pflegen diese Form die Protestanten bis hin zu Josef Berens.
Seit in Deutschland viele Bischöfe wie Lehmann, Zollitsch Allgermissen u.v.a.m. eine ähnliche Denkform haben und glauben, „sie müßten die Kirche neu machen“, interessiert sich kein Mensch mehr für die Kirche. Diese Erfahrung haben alle Protestanten-Vereinigungen gemacht und die Kirche in Deutschland auch. Die Kirchen sind entleert. Vor dem Konzil war es jedem Protestanten bewußt, die Katholiken wissen mehr, haben mehr usw… Sehr viele Chrstgläubige Protestanten wollten mehr, weil ihnen etwas fehlte. Dies ist auch heute das Problem, nun wollen alle mehr, aber nicht die Pflichten übernehmen. Sie Wollen Christus in der Kommunion empfanmgen aber nicht zur Beichte. So wird die unsinnige Interkommunion verlangt usw.
Bis 1969 haben viele Pfarreien jährlich eine Kurs für Konvertiten angeboten, diese wurden gut besucht und heute vermißt. Keine Antwort für Suchende. :)% o…
Redaktion benachrichtigen Deutsche Homo-Webseite beschimpft jüdische Bibel
#5   Siegfried   10:11:05 | Dienstag, 1. Juni 2010
Ob die Kirche auch Fehler macht?
Die Frage kann diese Dame nicht beantworten.
Aus verschiedenen Gründen:
1. Sie ist nicht Mitglied der Kirche und kennt die kirchliche Moral nicht;
2. Sie ist Mitglied in einer Gruppe die unter der Vielfalt von Protestlern eine Protestgruppe, wobei sich Eine gegen die Andere ausspielt unter der Bezeichnung EKD;
3. Als Protestgruppe gegen die Kirchliche Moral hat diese Gruppe vieles gemeinsam mit den unterschiedlichen Homo-Protestgruppen, sie lehnen die kirchliche und göttliche Vorstellung von Moral ab;
Wer für die Moral spricht, wird bekämpft, so der Heilige Vater, Bischof Mixa und vernichtet.
Was innerkirchlich durch die 68er und ihre Medien gekämpft wird, wird auch im öffentlichen und politischem Umfeld bekämpft.
Hier wurde ein Opfer der Moral gefunden, es ist der Bundespräsident.
Der Segen der Demokratie zeigt, wer der Wahrheit versucht zu dienen, oder nur den wahrhaften Zustand andeutet wird vernichtet. Vor dieser Vernichtung ist keiner geschütrzt. O:) :-! >:) :-! O:)
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#6   Siegfried   09:50:45 | Dienstag, 1. Juni 2010
die Mitglieder der DBK
diese H.H. unser DBK wissen nicht was sie machen. Alle Streitereien, die zur Zeit innerkirchlich laufen, wurden und werden von diesen sauberen Herren in Verbindung mit Gruppen wie den Jesuiten entzündet. So in 2009 die Aktion „Weihbischof William“ und nun im Jahre 2010 die Aktion „Mißbrauch in der Kirche“, sind innerkirchlich gezündet worden, um den Heiligen Vater in die Knie zu zwingen. Dadurch sollte eine innerkirchliche Lage herbeigeführt werden, die ein Gespräch zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft unmöglich macht. In beiden Aktionen kann dies aus den Pressemitteilungen erkannt werden.
Lehmann läßt über Zollitsch, die jeweilige Gesprächs- oder Kampferöffnung durch einen Ortsbischof wie Regensburg, oder eine Ordensgruppe (Jesuiten – Mißbrauch) oder Gruppen wie ZdK eröffnen.
Der Heilige Vater, ist gut beraten, die Gruppen wie die DBK (natürlich weltweit alle BK), die Laiengruppen wie ZdK zu schließen und als mit der Kirche unvereinbar erklären. Ist eine zusätzliche Führungsebene erforderlich, dann ist es sinnvoll, die Führung Bistum, Erzbistum mit einem größeren Zusammenschluß zu ergänzen, Beispiel: Großerzbistum Deutschland.
Vorteil die Vereinsmeierei mit Wahlen und Wiederwahlen sind beendet. Der Großerzbischof wird im Vertrauen durch den Papst berufen. o^/ :)% o^/ der Friede Gottes sei mit Euch :(3
Redaktion benachrichtigen Jammern ist leichter, als die Probleme anpacken
#5   Siegfried   19:04:44 | Sonntag, 30. Mai 2010
wir sind schon sehr tief gefallen, wenn Modernisten es erkennen!
Seit 40 Jahren kämpfen Gläubige um das Recht in der Kirche noch katholisch sein zu dürfen. Dies haben die Modernisten, im deutschen Sprachraum und in ganz Europa in Anstrengung der DBK, ÖÄBK, SBK erzwungen. Jede Auslandskirche, früher Missionsgebiet, erhält dann eine finanzielle Hilfe, wenn sie weltweit die Grundeinstellung der deutschsprachigen Bischöfe unterstützen und gegen die Römer verteidigen.
Die Modernisten erkennnen, daß nun auch Gläubige die Kirche verlassen, dann ist das ein Zeichen besonderer Art. Die Modernisten sollten froh sein, daß die Gläubigen verschwunden sind, diese haben bekämpften sie nach allen Regeln der Kunst.
Eine Dummheit muß den Herren unterstellt werde, wenn die Gläubigen merken, daß sie auf dem falschen Schiff sind, dann wägen sie ab, wo sie der Wahrheit noch am nächsten sind. Dort suchen sie ihr Heil. Die sind die Priesterbruderschaft Pius, Petrusbruderschaft, Herz Jesu und Mariä und Jesus Christus Hoherpriester, auch zu Sekten, die den heutigen Papst für ungläubig halten und Sekten aus dem Protestantischen Umfeld, wie strenge Lutheraner, Pfingstler usw. erhalten Zulauf.
Die Kirche wurde von Oberhirten in den zurückliegenden Jahren drangsaliert. Der Gebrauch der niemals verbotenen Messe wurde verboten, die Mundkommunion verweigert, Andachten, Eucharistische – Andachten abgeschafft, Beichtgespräche beendet. Ökumene erhielt leere Kirchen wie die Protestanten, Der Tag der Abrechnung kommt, diese ist bei Gott noch offen! :-! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Die Autorität des Vatikan wird vollkommen überschätzt
#13   Siegfried   17:34:09 | Sonntag, 30. Mai 2010
zu peter von felsen: clericus
Deine Bibelwissenschaften sind am protestantischen geschmälerten Wesen orientiert. Luther ‘s Martin war der erste Protestant der eine Bibel teilweise in das proletarische Deutsch übersetzte. Teilweise aus dem Grund, da er sich über das Lehramt stellte und den Canon der Heiligen schrift selbst neue bestimmte und so den Protestanten einige Bücher gänzlich unterschlagen hat. In seiner Sprachformulierung nahm er Wörter zur Übersetzung hinzu , die nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch der damaligen Zeit entsprachen. Heute würde man die Sprachen und dem der unteren Schickt zu ordnen. Aus diesem Grunde wurde und wird von den Protestanten die Lutherausgabe gerne genommen und behauptet, mit dieser könne wissenschaftlich die Sprachentwicklung bearbeitet werden. Dies zu Luther, da er in seine Übersetzung sehr viel von seiner protestantischen Exegese eingebunden hat, stand seine Ausgabe der Originalvorlage „Vulgata“ in vielem theologisch entgegen.
Vor Luther gab es schon viele Übersetzungen in die Deutsche Sprache, wie es auch Übersetzungen in die anderen Muttersprachen bereits Übersetzungen gab.
In Deutschland möchte ich einen sehr bekannten und guten Übersetzer nennen, dies war Mentelin, dessen Übersetzung entsprech mehr der „Vulgata“, dies steht gegen das protestantische Bild.
Bezogen auf Latein als Kirchensprache, hierzu möchte ich Dir nun wirklich nicht mehr antworten. Seit in rK das Vater unser in D gesprochen wird, kann es kein Kind mehr, sie bei den Protestanten, erfolglos :-!
Redaktion benachrichtigen Ein echter Chinese + …
#63   Siegfried   14:24:34 | Sonntag, 30. Mai 2010
zu Offenheit für den katholischen Glauben?
Die Katholische Kirche in Deutschland hat sich soweit geöffnet, daß sie völlig ausgelaufen ist.
Durch die große Öffnung, befindet sich
keine Glaubenskraft,
keine Liebe und Achtung der Heiligen Sakramente,
keine christlich – katholische Moral,
keine Heiligkeit im Kircheninneren und in der Liturgie,
keine Volks- und Gebetsfrömmigkeit,
keine religiöse Bildung und Katechese,
in der Katholischen Kirche mehr. So hat die Kirche fast alles verloren was sie einst besessen hat. H.H. Mons. Bischof Bode kann nicht ständig den Wunsch haben noch weiter zu öffnen, es ist in der Tüte Kirche nichts mehr vorhanden, was mit anderen evtl. geteilt werden könnte. Um die Leer zu füllen wird doch die geöffnete innerkirchliche Leere, mit jedem auffindbaren protestantischen Müll aufgefüllt.
Bischof Bode muß etwas Geduld haben, es gibt nicht mehr viel von dem Müll, der noch nicht eingetütet wurde.
Es wäre besser, wenn die Bischöfe die Kirche nicht so intensiv aufgerissen hätten. Eine vollständig entleerte Glaubensgemeinschaft kann mit jedem Dreck aufgefüllt werden, diese Taktik kannte Luther, Calvin und jeder anderer Häretiker, auch Hitler und Stalin beherrschten diese Kampfart.
Missionieren kann keine entleerte Kirche, das kann nur eine Kirche, die zum Überlaufen gefüllt ist. Wovon das Herz voll, davon läuft der Mund über.
Redaktion benachrichtigen Ein sehr merkwürdiger Jubiläums-Artikel
#7   Siegfried   21:47:55 | Freitag, 28. Mai 2010
Was ist mit den deutschsprachigen Bischöfen eigentlich los?
Die Vorsitzenden der BK, on Österreich Schönborn, in Deutschland z.Zt. in der Öffentlichkeit Zollitsch der Gesetzgebende aber weiterhin Lehmann, betreiben ein Spiel der der gespaltenen, schlangenähnlichen Zunge.
1. Für die Öffentlichkeit wollen sie für die Ortsbischöfe mehr Rechte, mehr Mitspracherechte erzwingen. Sie beenden jedes vom Heiligen Stuhl begründete theologische Handeln, so das seit über zwei Jahren angeordnete, jedoch nicht vorgenommen einheitliche Übersetzen der Wandlungsworte in den Ausgaben der Muttersprache. Hier kann jede Enzyklika ubd jede Anweisung zitiert werden:
2. Im internen beschneiden diese sogenannten Vorsitzenden, ohne Regierungsrecht in anderen Diözesenm jedem Bischof das Recht seine Diözese zu leiten, und als Hirte, Priester und Lehrer auf dem Weg zu Gott in der Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus zu führen.
3. Sie ordnen an, sie legen fest. Alle Abstimungen erfolgen nach dem Lehmännischen-Prinzip, Es liegt vor, die von mir benannte Arbeitsgruppe schlägt vor, hat jemand etwas dagegen, ich sehe keinen Widerspruch, dann ist es so beschlossen.
4. Gnade Gott dem Bischof, der seinen bischöflichen Aufgaben gerecht werden möchte, Dieser Hirte war die längste Zeit Bischof.
Bitten wir Gott um die Bekehrung der Bischöfe und Priester. Der Heilige Geist stärke den Nachfolger des Apostelfürsten Petrus,, daß er alle diese Wahlgruppen, für den Klerus und die Laien aufhebt, dies ist die innerkirchliche Kampfplattform, um so die Mission zu ermöglichen…
Redaktion benachrichtigen In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
#8   Siegfried   10:38:08 | Freitag, 28. Mai 2010
wer startet den Angriff auf die Kirche heute, die DBK?
Vorgeschichte, in der Heiligen Mutter Kirche gibt es Sünder genug. Jeder getaufte und gefirmte gehört zur Kirche und jede von einem solchen Mitglied der Kirche getätigte Sünde zerstört das Ansehen der Kirche.
Es ist eine Schande für die Kirche, wenn Gläubige sündigen. In der Vorbereitung auf eine Beichte betet der Sünder,“…(Kirche)., der ich mit meinen Sünden großen Schaden zugefügt habe.“. Sündigt der Priester, wird die Verfehlung in der Öffentlichkeit bekannt, dann ist der Schaden größer. Jesus Christus wies darauf hin, „Dir wurde viel gegeben, so wird auch viel von Dir gefordert.“ in der Priesterweihe hat der Mann mehr erhalten, es wird mehr abverlangt.
Kommen Gläubige und kommt die Kirche nach VK 2, ihrem Auftrag nach? Nein, wir beten nicht für die Priester, interne Vorgaben-DBK, ist bei den Heiligen Messen das Confiteor (Schuldbekenntnis) zu unterlassen, nur in Ausnahmefällen. Protestanten würden einen falschen Eindruck erhalten. Wir Menschen und die Kirche in Deutschland lehnt alle Hilfen ab, die vor einem Sündenfall schützen. Fällt ein Mensch, ein Priester, so ist das beste Heilmittel die sakramentale Beichte weitgehend aufgehoben. Wird dem Sünder jede Hilfe genommen, dann folgt ein Sturz dem anderen. Der zweite Sturz wird schlimmer als der erste Sturz. So bleiben die Menschen, in der Sünde verhaftet und wachsen in ihr.
Im Jahre 1933 ist der Kampf durch die NS-Politik und im Jahre 2010, durch kirchliche Modernisten getätigt, eine Freude für die NS :-! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#42   Siegfried   09:05:25 | Freitag, 28. Mai 2010
zu FranzvPaul: So dumm werden sie nicht sein, daß sie sich von so einer Finte beeindrucken lassen,
von mir wurde zu keinem Papst etwas gesagt oder geschrieben.
Von mir wurde festgestellt, daß die Bischöfe in den Ortskirchen ihrer eigenen Freiheit durch die Vorsitzenden der BK beraubt werden.
Wird und wurde von den Herren, beginnend bei Döpfner (Handkommunion) über Lehmann und Zollitsch (weiter Königsteinererklärung gegen das päpstliche Humane , alle päpstlichen Enzykliken unter Johannes Paul II. bis zu den Anordnungen von Papst Benedikt, Übersetzung der Wandlungsworte u.v.a.m.), wird der Ungehorsam gepflegt und gehegt.
Sagt ein Bischof in der Öffentlichkeit, er stimme mit dem Heiligen Vater überein, dann findet der einheitlich geführte Vernichtungsschlag statt.
Ausgelöst durch die DBK (von der beauftragte STASI-Mitarbeiter im Sinne der 68er), über die Medien und tatkräftiger Unterstützung durch die Politik.
Wer den Heiligen Vater bekämpft, als Irrlehrer behandelt, solltest Du bei genauer Betrachtung Dir selbst beantworten können.
Du solltest aber mit der 68er Gewohnheit aufhören und anderen Menschen etwas unterstellen, was von diesen nicht gesagt wurde. Etwas mehr Wahrheit schadet auch Deinem Ansehen nicht, :-! oder soll Dein Paßbild immer dieses Erscheinungsbild besitzen.
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#13   Siegfried   11:50:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Arme Petrusbruderschaft
Die Petrusbruderschaft muß sich entscheiden.
„Sage mir mit wem Du umgehst und ich sage Dir, wer Du bist. „
Die DBK bekämpft alle kirchlichen Dogmen, lehnt alle Anweisung des obersten Lehramtes ab, bereits bei Papst Paul VI. bis zum heutigen Papst.
Wenn die Petrusbruderschaft der Unwahrheit dienen muß, nur um eine Kirche betreten zu dürfen, dann ist es besser eine eigene Notkirche zu eröffnen.
Der wahrhafte Glauben kann und darf nicht geopfert werden.Dies ist ein nicht ehrlicher Umgang mit dem kirchlichen Gehorsam.Der Petrusbruderschaft ist es bekannt, die von ihnen Gehorsam erzwingen möchten, verweigern den Gehorsam dort, wo sie zum Gehorsam verpflichtet sind.
So wird der Gehorsam auf der falschen Seite zum Ungehorsam auf der Seite der Wahrheit.
Diese Verantwortung kann die Petrusbruderschaft nicht delegieren :)3 o^/ :)% :)3 :(3 :)3
Redaktion benachrichtigen Hallo Skandal- Diözese Linz
#76   Siegfried   08:52:36 | Dienstag, 25. Mai 2010
zu Alois Bischof: Reichlich bezahlte, hauptamtlich aktive
Deinem Bericht und Deiner Auswertung kann und muß ich inhaltlich ohne Abstriche zustimmen
Herzlichen Dank.
Redaktion benachrichtigen Hallo Skandal- Diözese Linz
#73   Siegfried   08:38:44 | Dienstag, 25. Mai 2010
zu: Fragender: Bravo
Fragender Du liegst falsch! Die sogenannten Jugendlichen sind die immer noch ersten Jugendlichen der 68er häretischen Kirchenstruktur. Diese sind heute nur viel älter geworden, dies soll verschwiegen werden. Bei allen 68igern kommt kein Nachwuchs nach, ob kirchlich oder politisch gesehen. Es handelt sich um die Berufsjugendlichen der „Neukirche der häretischen 68er“, die heute mit sehr guter Bezahlung als „hirnkranke „ PASTIS die Umwelt besonders die Menschen schädigen.
Willst Du wirklich junge Menschen sehen, dann mußt Du zur Piusbruderschaft gehen oder fahren.
Hier gibt es jugendliche des männlichen Geschlechtes die teilweis nur um ministrieren zu dürfen (es findet femininer Verdrängungskampf statt) bis zu 30 km mit dem Fahrrad zur Kirche anreisen.
Dies sind keine hochbezahlten PASTIS. Hier handelt es sich um vom Glauben überzeugte und aus dem Glauben heraus handelnde junge Menschen.
Diese Generation wird zur Säule der Kirche. Aus diesen Jugendlichen, werden diese auch nicht anerkannt, stellen die neuen Heiligen in der „Einen, Heiligen, Katholischen Kirche.“
Der Glaube lebt vom Opfer, sie die Katechese des heiligen Pfarrer von Ars.
Nur die Jugendlichen der Pius-, Petrus, Herz Jesu und Mariä Bruderschaften sind die Zukunft unserer Mutter Kirche. Gott schütze und segne diese Jugendlichen, bei den anderen öffne er die Herzen zum Hören. o^/ :)% o^/ Die Kirche erblüht wieder :(3
Redaktion benachrichtigen Der Grund der Feindseligkeit gegenüber dem Priester
#5   Siegfried   14:59:02 | Montag, 24. Mai 2010
nach und nach erkennen alle die Wahrheit!
Das zweite Vatikanische Konzil hat nichts beschlossen und nichts sinnvolles angeregt. Die Kirche die Stiftung unseres Herrn und Erlösers, wurde durch das Wirken des Heiligen Geistes nach und nach weiter entwickelt, bis zu 2. VK.
Das Konzil wußte nicht was bewegt werden sollte. Der Glaube war dogmatisiert. Eine notwendige Glaubensformulierung stand nicht an. Pastoral war die Kirche trotz äußerer Angriffe so stark, daß die Kräfte der NS die Kirche nicht zerstören konnten. In allen Pfarreien war mindestens ein Priester, häufig noch 1 – 2 Kapläne. Andere Priester im Ruhestand haben die Seelsorge in Klöstern, Strafanstalten, BW usw. übernommen. Das Umfeld des Priesternachwuchs, der Ministrantendienst von Knaben und Jungmänner blühte und sorgte für Nachwuchs.
So wurde die Tür für alle modernistischen Häresien (Gender) und Verirrungen geöffnet. Es war nichts zu verbessern. So wurden Arbeitskreise gebildet, nach dem Motto, wenn nichts erforderlich ist, dann bilde Abreitskreise.
1. Arbeitskreis für Ökumene und Glaubensfargen, = Zerstörung des Glaubens;
2. Arbeitskreis für Liturgie, = Zerstörung der gesamten Heiligkeit des Kirchlichen Lebens;
3. Arbeitskreise für die Sakramentenvorbereitung, = Zerstörung der Heiligen Beichte und der Heiligen Eucharistie, Verlust des Glaubens an die Wirkweise der anderen Sakramente, keine Sterbesakramente mehr u.v.a.m.
Glaube und kirchliches Leben ist nun vernichtet. Die Heilige Katholische Kirche und Protestanten, ökumenisch leere Kirchen. :-! >:) O:)
Redaktion benachrichtigen Wird der Wiener Erzbischof den Dekan der Kardinäle zu Fall bringen?
#1   Siegfried   14:49:02 | Sonntag, 23. Mai 2010
die Freunde von Schönborn???
wer sind die Freunde von Schönborn,
1. mit Sicherheit keine Kleriker, die den Heiligen Vater achten und lieben;
2. mit Sicherheit nicht der Heilige Vater, der wird von Schönborn ständig bekämpft;
3. große Freude bereiten ihm Künstler, die den katholischen Glauben als homo verseuchtes Theater betrachten, siehe die häretischen und gotteslästerlichen Ausstellungen im Wiener Dommuseum;
4. Priester die sich leidenschaftlich für Homosegnungen einsetzen und so die Kirche lächerlich machen, wie sein Dompfarrer.
Möge Gott das Herz dieses Hirten wach rütteln, damit er aufhört die Gläubigen zu spalten und in die Verirrung, in die Häresie einbindet. Es ist gut wenn er erkennen könnte, wie er sich am erhaltenen göttlichen Auftrag versündigt. Möge er auf seinen fürbittenden Schutzengel und auf die Mutter des Priesterstandes, der seligen Jungfrau und Gottesmutter achten und auf beide hören, damit er nicht weiter den Heiligen Stand des Priesterstandes vernichtet. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Neues Begräbnis-Rituale „gescheitert“
#35   Siegfried   21:38:18 | Samstag, 22. Mai 2010
kirchliches Begräbnis ohne kirchliches Amt
In unserem pastoralen Raum ist vorgesehen, das Seelenamt nicht mehr zu feiern. Beisetzungen durch die PASTIS.
Pastis streben mit allen Aufgaben aus dem Bereich der Sakramente (Nottaufe soll zur offiziellen Taufe der Pastis werden) und Sakramentalien, Blasiussegen, Aschenkreuz, Autosegnung, Haussegnungen u,v.a.m., wie Beisetzung mit Verabschiedungswortgottesfeier durch die Pastis, obwohl Priester und Diakone vorhanden sind (2 Priester, 2 Diakone), einen zu ertzwingenden priesterlosen und klerikerlosen Kirchenzustand an. Der mit größter Unterstützung von Bischöfen der DBK (Zollitsch und Lehmann besonders treiben) errzwungen werden soll.
Das ist das Zeichen der Ökumene und der vom 33. Grad der Freimauerer angeordnete Vorgang in dessen 33 Anordnungspunkten.
Meine Beisetzung wird von dem Kranken Pasti-Haufen nicht geleitet. Nachdem mein Sarg ca 30 Minuten auf dem geöffneten Grab stand wird dieser wortlos in das Grab durch die Gemeindearbeiter eingelassen.
Eine Person, meines Vertrauen, die im Glauben fest steht wird den schmerzreichen Rosenkranz vorbeten und jeder der will kann mitbeten. Es darf bei mir die Häresie nicht geschehen, das ein Pasti sagt; „und nun Psalm 23 in einer neuen Fassung und plötzlich ist Gott zur Göttin erklärt worden“. Ein kirchliches Ritual darf für mich nicht zur Spielwiese für kranke Häretiker werden.
Jeder Katholik, der diese Spiele haßt, lege dies schriftlich fest und gibt dies im Pfarramt und beim Bestatter ab. >:) :)% :-@ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Die österreichischen Bischöfe denken wie ‘Wir sind Kirche’
#30   Siegfried   20:33:30 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Was will der Häretiker Schönborn in der Kirche
Im deutschen Sprachraum gibt es Bischöfe, die überzeugt sind, sie müssen die Kirche am Amt des Heiligen Apostelfürsten Petrus (natürlich an dessen Nachfolger) vorbei eigenmächtig regieren.
Was von Petrus kommt legen sie in den Reißwolf um alles zu vernichten.
Den Gläubigen wird die freimauerische Häresie als göttliche Wahrheit vorgegaugelt und angeboten.
In keiner Firma könnten diese Herren die Probezeit überstehen. Als Pförtner würden so fachunkungige Mitarbeiter einen Betrieb zerstören.
Wie diese Herren einmal zum Dienst in der Liebe zu Gott und dem Menschen ganz in die Nachfolge Christi sich stellen wollten, ist unvorstellbar.
In unserer Gesellschaft gibt es eine Personengruppe, die den Menschen
1. die Elternschaft;
2. die Erziehung der Kinder und Jugendlichen, und
3. das christliche Zeugnis im Leben (Beruf, Gesellschaft)
so erschweren wie diese Bischöfe.
In der Moral fallen sie dem Heiligen Vater in den Rücken und versuchen diesen als ungeeignet und die Einheit der Christen störenden Amtsinhaber hin zu stellen. Eltern, die ihre Kinder christlich erziehen wollen, erhalten von diesen Dieben jede Grundstabilität geraubt. Dies geht bis zur Preisgabe in die Lächerlichkeit. Als ungebildete und unwissende dem Mittelalter, dem Paptisten anhängende für das Denken unfähige Menschen werden sie vorgezeigt.
Heiliger Vater löse bei den Herren die Gnaden der Priesterweihe und Bischofsweihe auf. Was Du auf Erden lösen wirst ist auch im Himmel gelöst. Wir haben gute Bischofskandidaten. o…
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#49   Siegfried   14:20:33 | Donnerstag, 20. Mai 2010
zu fhernhachenzwerg: das päpste
Hallo Du kleiner Zwerg, Du mußt aber schon sehr alt sein, wenn Du das erlebt hast.
Es muß schon so sein, daß Du es erlebt hast, oder daß Du ein Sohn aus einer solchen Verbindung bist.
:-@
Nur die linkslastigen Inseider haben diese ausgereiften Kenntnisse wie Du sie besitzt.
:-!
Du solltest darauf achten alle Behauptungen, die Du von anderen übernimmst um diese weiter zu geben, obwohl dies fast nicht zutreffend ist, mußt Du vor Gott verantworten.
Der Tag der Rechenschaft kommt schneller als Du denkst.
Du hast aber immer noch Zeit, von vielen Deiner fehlerhaften Äußerungen einen Abstand zu nehmen und so die Würde der betroffenen Menschen nicht weiter im Nachhinein zu verletzen. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Jetzt richten sich die Königsmörder und Papstbetrüger in Augsburg ein
#22   Siegfried   11:42:50 | Donnerstag, 20. Mai 2010
wer klärt die Personalsituation in Augsburg?
Der Mainzer Erzbischof und langjährige Vorsitzende der DBK Lehmann kennt die personelle Lage. Er kennt die von ihm eingebauten Personen, die zur innerkirchlichen Stasi gehören.
Lehman hat in der Zeit, als er Vorsitzender war, in alle Ordinariate seine V – Personen eingeschleust. So hatt er Macht über jeden Bischof. Er war in der Lage jeden zu stürzen wan er wollte.
Als der H.H. em Bischof von Augsburg Mons. Mixa von der Amtspflicht entbunden wurde, hatte er ein besondere Art von Frechheit an den Tag gelegt, in der Beantwortung der Fragen die vom Moderator im TV gestellt wurden.
Mich wundert, keine Presse, kein TV-Sender keine Öffentlichkeit fragt nun diesen Herrn, wie er jetzt zu seiner Dormulierung der Antworten steht.
Die Aktion Mißbrauc ist nicht ohne seinWissen in Berlin durch die Jesuioten gezündet worden. Ebenso der Abschuß von Erzbischof Mixa. Mit dem Abschuß wurde ein Bischof der Glaubens- und Kirchentreu ist vernichtet. Allen anderen Bischöfen, nis hin zu dem einfachen Priester und Diakon wurden von ihm gewarnt.
Der gesamte Aufwand ausgehend von Berlin, sollte den Heiligen vater treffen und die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft beenden. Zollitsch selbst hat nicht den Geist und Verstand um soche Intrigen zu schmieden und auch durchzuführen.
So ist das Leben der seelisch toten 68er Generation auch im Klerus und in der Theologie. Lehmann war bei Döpfner, diese Seite hat den Unglauben stabilisiert bei ihm vertieft. Christus befreie uns, vom Übel!
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Altliberaler weniger + …
#27   Siegfried   09:55:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
zu Tatsuji: Lieber aufrechterkatholik,
Deine Formulierungen sind etwas zweifelhaft und sehr protestantisch.
Der Priester gehört nicht der Gemeinde, aber er gehört ganz und gar Gott der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Aus diesem Grunde lebt er zölibatär;
wie kann einen für die Liebe zu Gott von den Bindungen an den materiellen Geist befreitet Mensch, der liebenden Antwort im Heiligen Messopfer sich befreiend sagen, er lebe in der Liebe zu Gott.
Alle im materiellen verhafteten Menschen haben am Sonntag den einzigen freien Tag der Woche.
Nun wie der Herr so das Geschirr, warum sollen die am freien Tag zu Messe gehen?
Da die Gläubigen und die Kleriker im Widerspruch zu einander leben und beide keinen Glauben mehr haben, können sich beide auch am Tag des Herrn nicht mehr treffen.
Beide zu sammen haben der Kirche das Leben genommen.
Redaktion benachrichtigen Warum will er keine verheirateten Priester?
#11   Siegfried   14:12:05 | Dienstag, 18. Mai 2010
Der Schaden liegt im Modernismus
die Lebenswahrheit, daß der Modernismus dem Menschen, der Gesellschaft und besonders der Kirche großen Schaden zufügt hatte PP. Pius XI. erkannt und mit dem Antimodernisteneid gebannt.
PP. Paul VI. hat sich durch die innerkirchliche Leitung einiger Modernisten in die Verirrung treiben lassen. Der Eid wurde nicht abgeschafft. Aus Laschheit wurde er unterlassen. Dies ist der größte Schäden, der dem letzten Konzil angeheftet werden muß. Es gibt kein Dokument von dem Konzil, das die Tür für den Modernismus geöffnet hat.
:)% Der Heilige Vater handelt segensreich, wenn er darauf hinweist, „Schlampigkeiten im der kirchlichen Personalpolitik, haben den vorgeschriebenen Eid verhindert. Die vorgeschriebene Eid gemäß der (damaligen) Anordnung, muß von allen betroffenen sofort abgelegt werden!“
Wer den Eid nicht ableget, wden Eid mißachtet, verliert sofort das Amt.
Die Kirche hat mehr tiefgläubige Priester, die für ein Bischofsamt geeignet sind, als es in der Öffentlichkeit, durch die Medien und Ordinariate aufgezeigt wird.
Diese Kenntnis ist die Ursache für die Angst, der modernistischen, freimauerischen Bischöfe. Aus diesem Grunde käpmfen die Typen nun völlig unkonttrolliert, bis zum persönlichen Schaden wie es die Herren, Zollitsch, Lehmann und Schönborn, zeigen.
Beten wir für den Heiligen Vater, damit die kirchliche Einigung mit den 4 Weihbischöfen und den traditionellen Priestern bald beendet werden kann. Zum Segen der Kirche und zum Heile der Menschen. o^/ :(3 o
Redaktion benachrichtigen Auf Augenhöhe mit medienmanipulierten Pfarrgemeinderäten
#6   Siegfried   16:00:13 | Montag, 17. Mai 2010
Zu Bischof Schwarz
Der H.H. Schwarz möchte sehr gerne Fahrprüfer werden und dies ohne eigenen Führerschein. Diesen Kann er nicht bekommen, da er die Prüfung selbst nicht besteht.
Ein Mensch, der sich in dieser Situation befindet, möchte natürlich alle vorhandenen Wertigkeiten überprüfen lassen, aber nur von Menschen, die seine Qualifikation besitzen.
Es wir Zeit, daß die deutschsprachigen Bischöfe auf den Geist des Evangeliums hin überprüft werden. Nachschulungen und Nachprüfungen werden nicht mehr zugelassen.
Wer an den Vorgaben des Evangelium vorbei ein Amt mißbraucht hat, geht in den Ruhestand. Wie es unter Beamten aber auch sein unter erheblichen Kürzungen der Pensionsansprüche.
Die würde mich freuen.
Lehmann, Zollitsch, Schönborn, mit der Rotweinflasche unter der Brücke, das wäre ein Bild für die Götter. Denen soll sie ja etwas opfern.
Ihr Opfer an den einen Gott haben die ja schon längst eingestellt. >:) O:) :-! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral
#68   Siegfried   15:45:04 | Montag, 17. Mai 2010
zu bejorommer: Eine großartige Bischöfin und Apostelnachfolgerin
Diese Art von Personen gibt es nicht.
Hall Josef Du leidest unter einem gespaltenem Bewußtsein.
Es gibt Kliniken, dort werden Frauen mit dieser Einbildung und Männer die einem solchem Bild der Verirrung anhängen behandelt.
Auf Kosten der Krankenkassen. Wenn Du Dich nicht behandeln läßt, diese Krankheit wird immer schlimmer.
Nu sei anständig und gehe zum Arzt.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#32   Siegfried   12:36:40 | Montag, 17. Mai 2010
Die Kirche wird vernarrt von den PASTIS
O Herr verschone mich, in meinem Leben noch einmal einer seelisch kranken Person wie den Pastis, über den Weg zu laufen.
Die w- Pastis haben das Sagen. Sie sind in der Lage den gesamten christlichen Glauben neu zu formulieren. Obigen genannte Dame, aus Eichstätt, besitzt die göttliche Fähigkeit der Ferndiagnose und Fernheilung.
Die m – Pastis können nicht eine Ausbildung zum Diakon einschlagen, dies würden die w – Pastis verbiten.
Dafür müssen die m- Pastis kämpfen, um in einer außerordentlichen Form die Aufgaben eines Diakon zu übernehmen, den eine Übernahme ohne Weihe würden dann auch ihre Schwestern erhalten.
Durch den Eintritt von Frauen. in den kirchlichen Dienst, wird sich in der Kirche alles verändern.
Die Theologie, die Liturgie, die Sakramente und die Dogmen und die Ernennung und Abberufung der Bischöfe, zum Schluß die Abschaffung des Papstamtes.
Die Freimaurer haben den ihnen nahe stehenden Bischöfen in einem 33 Punkte Programm auferlegt, in der Kirche die Frauen intensiver einzubinden und mit mehr Aufgaben zu beauftragen, die Kirche wird sich innnerhalb der kürzesten Zeit, in die Ziele der Freimauerer verändern lassen. >:) :-! O:) :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Jubiläen + …
#43   Siegfried   12:04:20 | Sonntag, 16. Mai 2010
zu Neues, sinnloses Gremium
Bereits die Bischofskonferenzen ist sinnlos. Angeblich versuchen die Bischöfe dort gemeinsam umzusetzen, was vom Heiligen Vater als Richtung vorgegeben wurde und weiter vorgegeben wird.
Kein Dokument ist über den verwaltungsmäßig vorgeschriebenen Eingangsvermerk der DBK in eine Abhandlung eingebunden worden.
Ohne DBK hätte jeder Bischof ohne ständig, ablehnend, notwendige deutsch – theologoische Bemerkung umgesetzt worden.
Der Öffentlichkeit wird jetzt gezeigt, wie helle die Köpfe in der DBK sind. Nun handeln sie nach der Wahrheit im Handeln, diese lautet:
„Wenn Du nicht mehr weiter weist, bilde einen Arbeitskreis.“
Gratulation für diesen Arbeitsschwung an Zollitsch, so langsam wie er spricht, so langsam denkt und arbeitet er.
Sein pupertierende Alter hat er bald überschritten.
Hat er doch auf der 2. Bundesversammlung der Häretikergemeinschaft, in München,besonders intensive Gespräche mit der National Heiligen von Deutschöand, der Diener Gottes Frau Käsmann sprechen dürfen.
Das Gespräch ist für ihn besonders gnadenreich. Gnadenreicher als ein Rosenkranzgebet oder das Stundengebet der Kirche zu verichten.
Dies ist sehr schade! :-! O:) :-! >:) :)% :(3 Vergesse die Blumen nicht, wenn Du die Käsmann besuchst.
Redaktion benachrichtigen Mixa-Jagd: Jetzt wird wieder mit Prügelbehauptungen geprügelt
#173   Siegfried   21:41:19 | Samstag, 15. Mai 2010
zu Orientale: Bischof Mixa schadet der katholischen Kirche enorm
Hallo Orientale, heute am Abend ist wieder die orientalische Märchenstunde. Toll gelle!
Die Sonderbegabung (es gibt auch Sonderermittler) vom orientalen Menschen besteht darin, die Fähigkeiten spontan eine Geschichte zu erzählen und diese glaubhaft wirken zu lassen, dies ist eine Kunst.
Bei Ermittlungen, an deren Ausgang alle interessiert sind, solllten keine weiteren örientalen Erzählungen stattfonden.
Nutze deine Begabung und schreibe Kriminalromane, Du wirst Dein Geld dann bestimmt scheffeln können.
Einen gesegneten Sonntag und gönne Deinem Geist nun etwas Ruhe, vor der bächsten Erzählung.
Eine tolle Erzählung, warte nun auf den Teil 2. liebe Grüße
Redaktion benachrichtigen Sein Haßobjekt heißt Mixa – nicht Käßmann
#74   Siegfried   21:16:21 | Samstag, 15. Mai 2010
Zollitsch und alle anderen Vorsitzenden der DBK
Zollitsch, Lehmann und Döpfner waren oder sind Vorsitzende der kirchlich ungesunden Zusammenfassung der deutschen Bischöfe in der DBK.
Die Anstrengungen ihres Handeln hat dazu gedient:
1. die Unwahrheit öffentlich als Wahrheit darzustellen;
2. die Lehraussagen und Anordnungen vom Heiligen Vater zu bekämpfen und als Unmöglichkeit den Gläubigen vor zu stellen;
3. alle katholischen Glaubenswahrheiten, moraltheologischen Anordnungen abtzulehnen und die Glaubensdogmen der Kirche als unrealistisch Erklärung vor zu stellen;
4. Als Bischöfe handeln sie mit ihren geistigen und körperlichen Kräften daran, um die von Gott verschenkten Berufungen für das Weiheamt Diakon und Priester, sowie für alle Frauen und Männer des gottgeweihten Lebenszu behindern oder zu vernichten;
Das Satanische bei allen drei Herren ist das Mobbing gegenüber ihren Amtsbrüdern, die noch der Glaubenslehre der Kirche nahe stehen.
Mit einer Bösartigkeit höchsten Ausmaßes bekämpfen sie die Priesterbruderschaften, die sich im Glauben katholisch verhalzen und an der katholischen Tradition festhalten.
Möge Gott in seiner Liebe den noch lebenden Herren die Gnade der Bekehrung geben. Um dadurch zur Einsicht zu gelangen, daß es besser ist für die Heilige Katholische Kirche, wenn sie sofort, umgehend ihr Amt räumen und dies den gläubigen Hirten zur Verfügung stellen.
Beten wir und bitten wir Gott den allmächtigen Vater, um diese göttliche Gnade für die Kirche und für alle Menschen, die nach der Wahrheit suchen.
Redaktion benachrichtigen Englischsprachige Medien enttarnen den Wiener Kardinal
#7   Siegfried   12:42:51 | Freitag, 14. Mai 2010
Die 40 Jahre Wüstenwanderung gehen zu Ende
Danken wir Gott, daß die 40 jährige Wüstenwanderung, nach dem unglücklichen 1. Pastoralkonzil, das irrtümlich als XXI. Ökumenisches Konzil oder 2. Vatikanisches Konzil bezeichnet wird zu Ende geht.
Ein Pastoralkonzil, das den eigenen Lebensatem, der einen „Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche“freimütig den Schweinen zum Frase vorwirft, stellt kein Ökumenisches Konzil dar.
Der innerkirchliche Lebensatem in der Katholischen Kirche ist die Ökumene. Die Ökumene ist die Einzige an der Wahrheit orientierten Verwaltung, der einen Heiligen Kirche. Aus diesem Grunde wird diese Bezeichnung nur beim Konzil, in der wahrheitlichen innerkirchlichen Gemeinschaft benützt. Denn nur hier wird das Haus der Kirche verwaltet, hier werden Verbindlichkeiten, Dogmen beschlossen. Die eine wahre Kirche kann nicht mit ca. 306 protestantisch, häretischen Gruppierung ein gemeinsames Haus sein und sich verwalten.
Als Menschen und als Kirche können wir versuchen mit Häretikern in einer menschlichen Freundschaft zu Kommunizieren, mehr aber nicht.
Die Bischöfe, der Wiener, der Mainzer, der Freiburger u.a. müssen in ihrem eigen Haus die Wahrheit aufopfern, um in der Lebenslüge ÖKUMENE mit Häretikern nicht als Außenseiter auf zu fallen.
Folgt der Mensch und ist er Bischof der Lüge, dann folgt er auch der personifizierten Lüge und dies ist der Vater der Lüge. Schönborn kann nicht zwei Herren dienen, der Wahrheit und der Lüge. Diese schließen einander aus. >:) :-! O:)
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#228   Siegfried   08:09:39 | Freitag, 14. Mai 2010
Armer Mensch und doch ein Erzbischof Marx
wer das AT lesen will und kann, erkennt sehr viele Gemeinsamkeiten im Glaubensverlust.
Haben zur Zeit des AT die Priester zugelassen, daß im Tempel in den Synagogen Altäre für Götzen aufstellenm so treiben es die V II Bischöfe ebenfalls.
Gnade aber Gott, dem Kirchenmitglied, welches dies nicht annimmt, der soll und muß die Kirche verlassen.
Das Herz des Erzbischofs, er alleine ist für sein Bistum verantwortlich, nicht die DBK auch nicht deren Vorsitzender, scheint eine Schlangengrube zu sein.
Er öffnen die Tür für das Haus Gottes unter den Menschen, er läßt die, mit Alkoholproblemen behaftete Häretikerin Käsmann vom bischöflichen Katheter aus die Häresien, die satanisch, moralischen Werte gegen die christlichen Werte der Gottes- und Menschenlieb verkünden.
Wenn unsere Bischöfe ihrer Glaubensbildung,
1. tägliches Stundengebet;
2. täglichen Rosenkranz,
3. die tägliche Heilige Messe,
4. die regelmäßige Beichte und den täglichen und ehrwürdigen Empfang der Heiligen Eucharistie,
5. die theologisch bildende tägliche Lektüre der Bibel, der Heiligenerzählungen und theologischen Aufsätzen
nachkommen, dem H.H. Monignores würde es schlecht werden über sein Verhalten als Lehrer, Hirte und Priester, das er gegen den Geist der heiligen Kirche und das Empfinden des sogenannten „Volk Gottes“an den Tag legt.
Das Gewissen würde ihm und allen ungehorsamen Mitbrüdern den Schlaf rauben. Da unser Bischöfe sich selbst nicht mehr wahrnehmen, lehnen sie die Verantwortung vor Gott in Christus :)%
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#100   Siegfried   15:19:22 | Donnerstag, 13. Mai 2010
zu Josef Berens: @So gefällt es mir …
Hallo Josef hast Du die neue Aufgabe (KFZ – Lenker und Adjutant )bei der Käsmann erhalten? Da achte auf diese Dame, nicht daß ihr beide besoffen in München herum irrt.
Ein nettes ökumenisches und protestantisch im Homosex aufgeweichtes Besäufnis.
Schade, daß im Umfeld von Homosex eigentlich die Spiritualität nicht stattfinden kann.
Gelle Josef, komme gemästet wieder zurück, achte darauf die Käsmann darf nicht gemästet werden.
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#135   Siegfried   21:49:41 | Mittwoch, 12. Mai 2010
zu Compassion: @Siegfried,wie verhüllt man denn sein Gesicht
Sie sollten nicht behaupten was ich nicht sagte. Im TV – Beitrag haben Frauen (deutschen Ursprung) für alle Zuhörer vernehmbar gesagt. „Ich verhülle mich gerne dies gibt mir ein besonderes tiefes Glücksgefühl.“ So vermute ich hinter der Verkleidung etwas anderes. Dies kann eine Form der Erkrankung sein.
Bevor Sie versuchen, mich zu beurteilen, müssen Sie aufhoren, mir etwas zu unterstellen. Nur um eine eigene Ausgangslinie für Ihre Behauptungen zu finden. :-! :-! :-! Nun versuche ich ich in der medizinischen Literatur :)% zu finden, ob eine unkorrekte Aufnahmefähigkeit ebenfalls eine Erkrankung zur Ursache haben kann.
Einen schönen und gesegneten Vatertag, oder besser Himmelfahrtstag. o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Die katholische Sexualpest muß mit Stumpf und Stil ausgerottet werden
#7   Siegfried   11:40:22 | Mittwoch, 12. Mai 2010
zu r.ruhrgebietler: brauner Müll raus aus dem Internet!
warum so einseitig nur der braune Mülle. Wenn der Müll weg muß, dann bitte alle Formen von Müll.
Beachte auch die Farbe Braun und Rot sind innigst verwandt.
Sie haben den gleichen Ursprung. Das tolle ist bei diesen Farbliebhabereien, die Braunen bekämpfen die Roten und umgekehrt ist es das Gleiche.
Sie achten mit der Schärfe ihrer Augen darauf, daß keine Lüge die andere Überholen kann.
Aus diesem Grunde ist es für und NORMALOS wichtig, beide Farben gleichermaßen zu beachten, zu erkennen und zu durchschauen. Sie beide haben das gleiche Laster und schenken dem Menschen kein Heil.
Das Heil findet sich in der Wahrheit des Lebens und diese Wahrheit, ist in der Person Jesus Christus zum Menschen geworden. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#17   Siegfried   11:31:40 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Die Welt war HEILIGER in der Zeit,
als die Frauen noch keine Theologie studierten. Seit den Frauen der Zugang zu diesen Ausbildungsformen gewährt ist, lebt das Christentum in der persönlichen Nabelschau.
Die Kirche hat die Kraft des Salzes verloren. Der Glaube in den Gemeinden ist zerstört. Die Kraft zur Missionierung erloschen.
Es wird nur noch vom Leid der Frauen in der Kirche gesprochen und davon geträumt, wie böse die Männer immer zu ihren Frauen waren und sind.
Heute hören wir nur von den Frauen die durch ihre Heirat zum Islam konvertierten, sie seien glücklich. Sie hätten nun erst die Würde der Frau erkannt Mit Wollust und Freude verhüllen sie ihr Gesicht und lassen sich von ihren Ehemännern einsperren.
Was machen wir christlichen Männer falsch?
Nur eine Wahrheit, Frauen in der Leidenschaft für ihre weibliche Priestereigenschaft, werden niemals eine Priestermutter werden. Ohne Priestermütter wird es auch keine Priester mehr geben.
Als ehemaliger Soldat in der BW, kann ich darauf hinweisen, nicht nur die Kirche sondern die Streitkräfte, in der Nato, in Europa auch in den USA leiden unter der Gendertheorie.
Ein Land mit kranken Frauen wird niemals ein gesundes Land sein. Die Gesellschaft ist so krank, wie ihre Frauen seelisch erkrankt sind.
Schickt unser Frauen zu guten Therapeuten, bzw. haltet Euch an das Fachwissen des Apostel Paulus.
Das Land braucht gesunde Frauen und keine kranken Scherben. :)%
Redaktion benachrichtigen Opferschutz? Das Opfer ist Fluchtbischof Walter Mixa
#27   Siegfried   11:44:54 | Dienstag, 11. Mai 2010
zu bejorommer: bagalut – schwerfällig und hinterher hinkend
Gott läßt zu daß die Strafe in und aus Josef Berens alle Menschen trifft. Satan brachte durch die Verführung von Eva die Erbsünde in die Welt.
Josef Berens das dazu gehörige Martyrium für alle gläubigen Menschen.
Hallo Josef, eine Hilfe gibt es;
lasse über Dich den Exorzismus beten, das könnte eine große Hilfe sein.
Beim Besuch der Heiligen Messe bete ich für mich immer, auch wenn es der Priester nicht macht den kleinen Exorzismus im „Confitior“, das hilft.
Bite verschone die Menschen mit Deinem Laster (nicht der LKW ist gemeint) sondern Dein dämonisches Verhalten.
Redaktion benachrichtigen Warum lügt Dekan Michael Kunze von Offenbach?
#22   Siegfried   11:33:47 | Dienstag, 11. Mai 2010
zu cuckmeyer18: @Johannes Chrysostomos
den sehr unstabilen Stein kannte Jesus und ihm war bewußt, daß viele Nachfolger im Petrusamt unstabil sein werden.
Aus diesem Grunde gab er nur diesem Stein, den Beistand des Heiligen Geistes zu und daß alleine nur dieser Stein und die mit ihm eng verbundenen Steine von der Hölle nicht überwältigt werden.
Da Jesus Christus als Mensch und als Gott alles wußte und auch alles wollte was er tat, hat er nur eine Kirche gestiftet und nicht mehrer. Er hat nicht die Kirche für Petrus, für Thomas, für Philipus gegründet.
Er hat eine, seine Kirche, auf Petrus gegründet. Auf Dich werde ich meine Kirche gründen.Festlegung vom Führungs- und Leitungsprinzip. Warum sollte Jesus sich bei seinen Gründungen nicht normal menschlich verhalten haben?
Wer etwas gründet, sagt was er gründet und wie es gegründet wird, er legt auch das Führungsprinzip fest.
Alles was wir nicht verstehen möchtlen (Jungfrauenschaft, Weihegnade usw), begründen wir was Menschen wollen wollte Jesus, dort wo er handelte wie ein Mensch (Organisationsform) versagen wir ihm das Handeln, warum?
Und die Bibel hat doch recht, in jedem Punkt :)% , auch im „das Weib schweige in der Öffentlichkeit“, somit sagt Paulus es gibt keine Priesterinnen. o^/ noch eine Blume an die Protestanten :(3
Redaktion benachrichtigen Warum lügt Dekan Michael Kunze von Offenbach?
#11   Siegfried   10:54:07 | Dienstag, 11. Mai 2010
die Lüge der Ortskirchen
was bedeutet der Begriff „Ortskirche“? Ebenfalls eine blödsinnige Bezeichnung von Kirchenbekämpfern. Als ich zur Schule ging wußte ich daß ich römisch Katholisch bin und der für mich verantwortliche Bischof (damals der Bischof von Passau und in Passau Simon – Konrad Landesdorfer war). Heute werden Künste vollbracht nur römisch muß fallen. Die NS hatte folgende Gläubigkeiten;
gut war; gottgläubig
toleriert wurde christgläubig und evangelisch, diese hatten einen vom Führer berufenen Bischof.
auch die altkatholischen haben eine Anerkennung gehabt , sie dachten ja sehr neu;
abzulehnen war; römisch Katholisch, die wurden vom ewigen von Gott eingesetzten Lehramt geleitet.
Seit dem 2. VK haben die Bischöfe ein ähnliches Problem wie in der NS Zeit die Politiker, warum soll uns der aus Rom etwas sagen?Gib dem Pöbel den Finger, der entfernt Dir die ganze Hand. :-!
Aus diesem Grunde haben viele die Kirche schon lange verlassen, wie auch die sogenannten Protestanten. Den Schritt aus zu treten und Geld zu sparen haben viele noch gemieden. Rpcksicht auf die Eltern usw., nun hat aber die Kirche „Gott sei Dank“ eine Sache geliefert, die gegenüber den Eltern usw. meinen Schritt rechtfertigen.
Die Zerstörung des Glaubens hat viele vertreiben, aber noch nicht alle. Jetzt fährt aber Zollitsch, Lehmann und Schönborn an der Spitze mit noch härteren Geschützen auf.
Nach dem Motto „Der Sieg ist unser, die Kirche lehren wir jetzt endgültig“ >:) O:) O:) O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Watsch’n für den Wiener Kardinal
#10   Siegfried   14:26:45 | Montag, 10. Mai 2010
es gibt die Vereinsmeier in der RKK
in Österreich Schönborn, in Deutschland Lehmann und Zollitsch.
Der Glaube der Kirche, die Moral der Kirche und die kirchliche Ordnung in der innerkirchlichen Liebe, zu Gott dem Allmächtigen, auf die Fürbitte der Mutter der Kirche, der Braut des Heiligen Geistes, der Jungfrau Maria interessiert diese Herren nicht.
Jede Glaubenswahrheit wird auf den Kopf gestellt.
Schönborn macht aus seinem Museum einen Pornoladen. Den Dom stellt er für Homosexuelle Massensegnungen zur Verfügung und läßt Priester Zauberspiele am Altar verricht um so jede Heilige Messe zu verhindern. In die Personalarbeit des Heiligen Vaters (H.H. Pfr. Wagner Linz) greift er ein und fördert den Rufmord.
Die Herren Lehmann und Zollitsch haben gleiche Bösartigkeiten und Häresien auf der Latte. Zollitsch glaubt nicht an das Erlösungswerk unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus. Er geht mehr davon aus, eine Panne der allerheiligsten Dreifaltigkeit liegt vor. Hätte Gott auf ihn gewartet, so wäre alles anders verlaufen. Lehmann spricht Unwahrheiten ohne rot zu werden. Bekämpfung der offenen liturgischen Fragen in der Kirche. „Es gibt keinen Bedarf, für eine ordentliche Form der heiligen Messe.“. Bekämpfung von Dominus Jesus u.v.a.v.A. m. Verweigerung jeder vom Hl. Vater mitgeteilten Anordnungen (alle Enzykliken von Joh.PauL II. und andere). Unwahrheiten im Umgang mit dem verstorbenen Erzbischof der Piusbruderschaft.
Aktionen bis zum Rufmord von Amtsbrüdern, wie im Falle Bischof Mixa. :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#59   Siegfried   20:43:06 | Sonntag, 9. Mai 2010
das päpstliche Handeln wird nun endgültig notwendig
Der Hauptübeltäter Lehmann wurde zu seinem Rücktritt als Vorsitzender der DBK dringend aufgefordert, vom Heiligen Stuhl um die Kirche zu beleben.
Nach seiner Heimreise aus Rom, flüchtete er in eine Klinik als besonders erkrankter Mensch, der am Weihnachtsfest keine der zugesagten Liturgien leiten konnte und durfte.
Sofort lies er mitteilen, er muß aus gesundheitlichen Gründen das Amt des Vorsitzenden der DBK uim Bedauern abgeben.
Den Nachfolger und Busenfreund, der nach der Amtsaufnahme sagte, „gegenüber der Arbeit von Lehmann ändert sich nichts, er ist mit seinem Vorgänger in allen Punkten einig.„Die Wahl erfolgte weitgehend, wie heute noch übliches Abstimmverhalten. Diese lautet:„Es wird von der beauftragten Gruppe X vorgeschlagen, wer ist dagegen? Keiner! Dann ist das beschlossen und angenommen.“ Diese Abstimmverhalten von L und Z. läßt das Verhalten aufkeimen, die Vorsitzenden hätten das Recht in eine Diözese, gegen den Ortsbischof hinein zu regieren. Sie viele Ort Regensburg usw… Was der oberste Hirte sagt, geht diese Herren nichts an.
Heiliger Vater löse das Unglück mit den BK auf, beende den Spuck.Ernenne lieber einen Großerzbischof für Deutschland, wenn dies notwendig ist. Aber beende die Vereinsmeierei. :)% Gottes Segen der Kirche o^/ :(3 o^/ Die Kirche muß leben und darf nicht wie Lehmann und Zollitsch als Leiche herum hängen und die Menschen belästigen >:) dies ist teuflisch.
Redaktion benachrichtigen „So etwas habe ich noch nicht erlebt“
#150   Siegfried   20:20:23 | Sonntag, 9. Mai 2010
zu Krak des Chevaliers: Lehmann for Pope
Das wäre er sehr gerne geworden. Denkt nur an seine Äußerungen, nach der Wahl von Papst Benedikt XVI. hier sagte er gegenüber den Medien (deutsche) er wünsche daß Cardianl Ratzinger noch an theologischer und menschlicher Bildung sich weiter entwickelt hat, bevor er gewählt wurde.
Die Aussage läßt die Vermutung aufkommen der heutige Papst wurde zum Papst gewählt, ohne die Erlaubnis des Vorsitzenden der DBK. O:)
Die Frage ist vom Kardinal zu beantworten, warum der deutschen Presse, monatelang vor den Erhebungen diese den Papst ständig nötigte der Mainzer muß Kardinal werden, nur der böse Papst. Mons. Lehmann wußte, es gibt kein Anrecht auf den Kardinalshut. Die Unwahrheit hat er ohne Widerspruch von der Presse den Herzen der Gläubigen einpfropfen lassen. Die Mitbrüder, wie er selbst wußten wie der Heilige Vater Johannes Paul II. von einem Kardinal Lehmann dachte.
Die Frage, des Preises der großen Geburtstagsfeier vom Kardinal in Mainz, offen? eine Vielzahl von Priesterausbildungen könnten finanziert werden!
Die andere Frage, welcher Bote und welcher Betrag wurde in Rom an wen für den Hut abgegeben? Viele Insider sagen, eine hohe Summe, siehe Fall Legionäre!(mir sind nur die Aussagen von solchen Stellen bekannt).
Bei der Übergabe der roten Kopfbedeckung, Lehmann von mußte vor dem Papst knien, sagte der Papst für jeden Zuschauer vernehmbar; „Ja Mainz, aber nun viel für die Kirche in Mainz tun“.
Diesen Auftrag hat Lehmann nicht erfüllt, :-@
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#142   Siegfried   00:24:06 | Sonntag, 9. Mai 2010
zu fides et ratio: Wenn man die Aussagen des Erzbischofs liest –
Das ganze Kirchenproblem ist nur ein Problem der Bischöfe.
Diese Herren haben den Glauben selbst verloren.
In dieser glaubens- und ziellosen Grundhaltung können sie keine Ortskirche leiten.
Sie ergötzen sich in der eigen Nabelschau und ermüden die Gläubigen.
Diese Werk der Kirchenzerstörung können die Typen anhalten. Sie werden wie läufige Hunde gejagt um der Presse den Willen zu erfüllen und deren Gier zu befriedigen. Dieses Lob der Presse ist jetzt ihre Verdienstart der sie nachjagen. Mit dieser Grundhaltung verjagen sie die Menschen aus den Kirche.
Sie haben bis heute nicht gemerkt mit welcher Bösartigkeit sie die von Christus gestiftete Kirche und die Heiligen Sakramente mit Schmutz und Abfall bewerfen.
Die Glaubenslosigkeit unserer Bischöfe ist die Grundlage für die besonders aktive Missionierung des Islam in Deutschland.
Die werden erst wach, wenn der letzte von ihnen die Beleuchtung löschen soll.
Unser Bischöfe müßten beginnen ihr Beichtleben zu ordnen, das tägliche Gebetsleben (Stundengebet, Rosenkranz)zu ordnen und die tägliche Heilige Messe mit dem täglichen würdigen Kommunionempfang zu pflegen. Ebenso die Priester dazu anleiten. Dann kommt wieder Segen auf ihr Handeln, sonst ist alles vergebens.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#62   Siegfried   18:18:32 | Samstag, 8. Mai 2010
Der Monsignore, schweige bitte
In unserer Kirche wird schon sehr viel Unrecht gestartet. Der Erzbischof ist in Kenntnis, der Vorgänger unseres Heiligen Vaters, hat ein endgültiges „Schluß“ gesprochen zu diesem Thema.
Nun haben die uninteressierten Bischöfe mit dazu beigetragen, einen Mitbruder auf die 68er Arbeitsweise zu zerstören.
Um ja gegen sich selbst die Presse nicht losrennen zu lassen holt der Bamberger wieder die alten Schuhe hervor. Damit soll sichergestellt werden, daß er im Ansehen der Presse aufsteigt und ihm in den nächsten Tagen kein Attentat geschehen kann.
Der Glaube, die Weitergabe des Glauben und alle anderen Aufgaben als Hohepriester ihres Bistum interessieren nicht. Besteht neben meinem Verdacht, daß ohne Glaube auch kein Glaube weiter gegeben werden kann. Oder liegt noch ein kleiner Glaube vor.
Die gesamte die Kirche zerstörende Aktion wurde von den Jesuioten in Berlin, mit großer Sicherheit mit Zustimmung der DBK und dem Vorsitzenden gestartet. Der Ablauf wurde zum Eigenleben, der Heilige Vater konnte nicht genötigt werden, die Gespräche mit der Piusbruderschaft eunzustellen. Die Presse konnte den Sieg gegen den Papst nicht erleben, Nun haben diese Typen aber eine andere Art von Erfolg erlebt und diesen kosten die Pressetypen mit großer Freude aus.
Leider ist das gestartete Wer der Jesuiten und der DBK nun zum Rohrkrepierer für Zollitsch geworden. Der Papst kann noch nicht geopfert werden, nun folgt ein Bischof dem anderen wenn er in der Glaubensauslegung sich in Papstnah zeigt. >:)
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#95   Siegfried   22:01:57 | Freitag, 7. Mai 2010
zu aufrechterkatholik: Morgen also
in der Volkshochschule gibt es in Abendkursen die Möglichkeit zur Nachschulung bei vorhandenen bisher nicht behobener Bildungslücken.
Wie ein Link eingefügt werden kann und auch genützt werden kann, ist dort erlernbar.
o.O :)% :-S :-! o.O :-P :-$ :-@ doch es ist so, Sie müssen es wagen. Das Buch :)% in die Hand und ab zur Schule.
Über Ihre Erfolgsmeldung werden wir uns alle mit Sicherheit freuen. :)3 Der Vorschlag kostet nichts.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#53   Siegfried   17:17:16 | Freitag, 7. Mai 2010
was erwarten wir von den Ordinariaten
Die nach konziliare Kirche besonders in der Zeit als Lehmann den Vorsitz hatte, hat in alle Ordinariate,
„Lehmännische-Verbindungen“ eingeschleust. Seit die Exkommunikation gegen die 4 Weihbischöfe aufgehoben ist und seit nun intensiv über die Glaubenswahrheiten gesprochen wird, tanzt Satan und seine Typen wie verrückt auf der Bühne.
Die unter Lehmann aufgebaute Laienkirchenleitungen (von ZDK über die Ordinariate bis hin in die Pfarreien PASIS) bekommen Angst. Es besteht die Gefahr, daß nicht mehr die Laien für die Glaubensfestlegungen sondern die Bischöfe und Priester in die Verantwortung treten müssen. Die Laienverbände die Aufgabe übernehmen müssen, die ihnem zusteht, d.h. die vom Lehramt festgelegten und durch die Bischöfe mitgetragenen Glaubenswahrheiten und Moralbegriffe in der Gesellschaft und im Staate zu Geltung zu bringen.
Die Wahrheiten werden abgelehnt. Nun versucht diese Gruppe von Tätern die Handlungsfähigkeit des Heiligen Vaters zu zerstören. An der vom Laizismus festgelegten krankhaften Führungsstruktur soll und darf sich nichts verändern. Bischof Mixa ist ein Mann, der in diesem Kampf ein großes Hindernis darstellt.
So geht man davon aus, zerstören wir diesen, dann fällt der Papst und eine Traumfigur Lehmann oder Kasper könnte in dieser Situation das römische Amt erhalten. Von so einem braucht sich keiner zu fürchten. Kommt so einer zur Macht, dann wird alles festzementiert. [fett]Handlungsweise ZDK, Wir sind Kirche >:) :-! fett]
Redaktion benachrichtigen Konzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze
#42   Siegfried   09:01:53 | Freitag, 7. Mai 2010
zu aufrechterkatholik: Liebster Siegfried
zur Beendigung, der Gespräche:
natürlich bin ich eine Person mit einem Migrationsproblem. Von Geburt bin ich „römisch Katholisch“.
Da meine Eltern in den deutschen Ländern ihren Lebensunterhalt verdien mußten, sind sie mit ihren Kindern in das Land des „Heidnischen Deutschland“gezogen.
Nun habe ich natürlich ein Problem, meine angeboren Werten mit den Werten der laisierten neuen Heimat im Übereinstimmun zu bringen.
Was aber die Atheisten, die Muslime usw. mit Hilfe erleben dürfen, sollte uns Kattholiken auch ermöglicht werden.
Das wäre wirklich eine multikulturelle Leistung.
Danke für Deinen mich reifer werden lassenden Einwand.
Nun muß ich zur Antwort, Deiner Schilderung über Deine Reife noch eine Erkenntnis hinzu geben, Du bist mit Sicherheit an Jahren weniger reif wie ich.
Redaktion benachrichtigen Konzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze
#32   Siegfried   15:42:09 | Donnerstag, 6. Mai 2010
zu aufrechterkatholik: Siegfried
besonders aufrecht scheinst Du nicht zu sein. Von Migranten habe ich nichts geschreiben, ich habe geschreiben es handelt sich um eine Tagung der Caritas in Ulm /Donau.
Nun zu der Erfindungsgabe von Dir:
1. in dieser Tagung wurde nicht über das Thema Migranten gesprochen. Entweder bist noch sehr jung und unerfahren, oder Du hast niemals die Ohren aufgemacht. Im Jahre 1977 hat sich weder die Presse noch ein Verband mit dieser Angelegenheit befaßt;
2. Ulm gehört zur Diözese Rottenburg – Stuttgart, die Stadt ist groß und steht für eine Gebietsregion in der Diözese da. Jahrestagungen von Verbänden finden immer im regionalen Wechsel statt. Im Jahre 1977 war dies Ulm.
3. Hierzu kamen die Vertreter der einzelnen Mitgliedsverbände, bis zu den Saniätrsdienst, Kathatrohenschutzdienst, zu den sozialen Dienstgruppen der Pfarreien usw. Bei dieser Tagung habe ich für einen Mitgliedsverband teilgenommen. Der heutige Kardianl Kasper hat als neuer Weihbischof das bischöfliche Amt vertreten.
4. Bei dieser Arbeitstagung saßen wir beide am gleichen Tisch und uns gegenüber.Dies dürfte Dir wohl genügen.
Besonders groß ist Dein Wissen nicht, mit Bildung würdest Du einem Gesprächspartner nicht unterstellen, was Du zusammenhangslos nur um Streit zu erzeugen behauptest.
Suche andere Themen und iandere Personenkreise die für Dich den erforderlichen Grund zur Beleidigung liefern können und auch wollen.
Redaktion benachrichtigen Warum vertuscht sogar die Erzdiözese die Fakten?
#30   Siegfried   15:23:38 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Kirchliche Überprüfung der Mißbtauchsfälle
Es zeigt von einer fachlichen Unkenntnis, wenn die DBK eine Stelle einrichtet, die vom Trierer Bischof geleitet wird, zu deren Mitarbeiter Personen gehören, denen die Kirche am Rücken vorbei gehen kann und wo anonyme Mitteilungen bewertet werden als seien diese schon auf die Richtigkeit überprüft wurde.
Die NS wollte so die Kirche zerstören. Die Bischöfe waren damals Hirten, Lehrer und Priester, sie haben mit Herzensblut der Kirche gedient und diese Vernichtswünsche zerstörrt.
Heute dienen die Bischöfe der Presse und werden dafür hofiert. Sie müssen nur sicherstellen, daß der Papst bekämpft wird und die Priester alleine und in den Regen gestellt werden.
Mit diesem bischöflichen Einsatz wird mit Sicherheit keine Berufungspastoral betrieben.
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#29   Siegfried   15:10:12 | Donnerstag, 6. Mai 2010
zu ErnstSchneider: @Pleitebanker
Der Herr Schneider liebt es nach meiner Kenntnis, dem Hofstaat der neuzeitlichen Prohetin Gabriele anzugehören.
Meine Frage, wenn Jesus (der Christus) seiner jetzzeitigen Prophetion beim Frühstück die Tagesanweisungen gibt, dürfen da die Höflimge anwesend sein?
Die sollte sinnvoller Weise so sein
Ein Protokollführer und zugleich Gesprächszeuge in unserer Zeit wäre notwendig.
Da in der Bibel darauf hingewiesen unter Zeugen mit anderen zu spechen, so wird wenn Jesus mit der Prophetin spricht auch ein Zuege anwesend sein. Wenn nocht, dann ist es nicht Christus, da dieser niemals das Gesetz auflöst sondern erfüllt.
„Gell so isch es, desch muas a de Gabriele wissä“
Da Christus die Kirche gestiftet hatte vor 2000 Jahren, so ist die auch heute noch von ihm gestiftet. Da die Kirche seit dieser Zeit von Gott dem Heiligen Geist geführt und geleitet wird, so wird sie auchj weiterhin von Gott dem Heiligen Geist geleitet.
Von einer Erstrscheinung einer Prohetin Gabriele steht weder im AT noch im NT ein Hinweis, der von Gott der Allerheiligsten Drefaltigkeit stammen könnte.
Christuzs selbst sagte es darf dem Buch nichts hinzugefügt werden.
Gabriele hat von Jesus (dem Christus) erfahren, die Priesterkaste habe die Bibel verändert und Mohamed hat vom Erzengelgabriel erfahren, daß er auch die Bibel berichtigen muß. Wer von den zwei Endzeitlichen Proheten hat den recht.
Könntten Sie bitte beschreiben, wer Sie bei der Fernsehübertragung sind? (neu Hoffung Tv) Wollte wissen wer wer ist.
Redaktion benachrichtigen Konzilsfundamentalisten als vatikanische Bremsklötze
#21   Siegfried   14:17:34 | Donnerstag, 6. Mai 2010
zu Kardinal Kaspar
Habe den H.H. Kardinal Kaspar im Jahre 1977 in Ulm/Donau bei einer Tagung des Caritasverbandes erlebt,
Seine Kenntnise sind mit Sicherheit theologisch, wie sozoal und caritativ die Gleichen.
Mein erster Eindruck von 1977 ist geblieben. Kardinal Kaspar konnte diesen nicht verbessern.
[fett]Schade ich hätte mich sehr gerne geirrt.
Seine Kariere hat wurde sehr schnell in die Richtung Rom verändert.
Der damalige Heilige Vater wollte die von der „Katholischen Kirche“ nicht annehmbaren wissenschaftlichen Ausarbeitungen des Hochwürdigsten Herren besser kontrollieren.
Dies hat bare nicht den Erfolg herbei geführt. Seine Häresie hat er als von den Medien gestützter Bischof weit über die Grenzen seines Horizontes hinaus tragen können.
Der Nachteil in der Nachkonziliaren Kirche ist, die Angst vor den Medien, um diese zur Weitergabe der Wahrheit zu nützen.
Schade. :)% besser erst selbst das Lernen lernen, :)% bevor eine Person selbst Lehrer werden möchte. o^/
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind sie alle beim Psychiater
#6   Siegfried   12:35:22 | Dienstag, 4. Mai 2010
zu engelhardt: Link-Rechts-Links-Rechts
hier gibt es keinen Unterschied;
rechts werden die Sozialisten genannt, die das soialistische Heilnur dem eigenemStaate schenken möchten;
links werden die Sozialisten genannt, die ihr Heilder internationalen Gemeinschaft schenken möchten.
Beide nennen sich Sozialisten
Vergleichar:
Protestanten wollen nur ihrem Fürsten Christus offenbaren;
Katholiken, dagegen haben den Auftrag Christi, alle Nationen und Völker zu missionieren.
Beide nennen sich Christen,
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#132   Siegfried   08:59:51 | Dienstag, 4. Mai 2010
apex- Gesprächsbeendigung
Vielen Dank für die Mitteilung, Deiner hohen Bereitschaft von anderen Menschen, die einen Verhandlungsablauf wissenschaftlich begleitet haben. Wie z.B. Prof. May aus Mainz.
Hier stimme ich Dir zu wir können uns nur von begabten Wissenschaftlern, wie diesem Theologen des kirchlichen Rechtes sachkundig machen. :)% Ohne die Aneignung des von ehrlichen Wissenschaftlern anbeotene Erkenntnie bleiben wir, wie Du so treffend in Deiner letzten Stellungnahme geschrieben hast ein „Depp“.
Dies hast Du sehr schön gesagt, hierfür mein herzlichsten Dank.
Deine wirklich einmalige Einsicht läßt mich danon ausgehen, daß nicht nur ich sondern auch Du lernfähig sein und bleiben willst, damit wir natürlich auch Du aus dem Umfeld der „Deppen“ herausfallen wirst.
Alles Gute besonders Gottes Schutz für Dich in Deinem weiteren Lebenssweg. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#130   Siegfried   20:37:53 | Montag, 3. Mai 2010
zu apex: Siegfried
Deine Sachkenntnisse, ohne jegliches Bewußtsein für Wahrheit.
Zitat, von den Ausgaben Deiner Weisheiten
:Dein Wissen ist nicht nur laienhaft sondern glänzt von Unkenntnis und von Unwahrheiten.
was du nicht sagst, du Armleuchter?[klein]
Der Theologieprofessor des Kirchenrechtes aus Mainz H.H. May hat bis vor kurzem noch Vorlesungen gehalten. Diesem gebildeten Menschen, ganz Dein Bildungsstand, gibt hier für jeden Nichtsachkundigen, nur Blödheiten nachsprechenden Menschen den notwendigen Einblick. In das Thema. Der H.H. Professor wurde weder vom Heiligen Stuhl noch von seinem Ortsbischof ,das ist der Kardial Lehmann von Mainz zur Ordnung gerufen.
Der Link für Deine Bildung
de.gloria.tv/?media=28120
(Armleuchter, kann ich Dich nicht nennen, wärest Du einer, dann hättest Du ja in die Dunkelheit um Dich herum etwas Licht gebracht)
Du brauchst Dich für die Nachhilfe nicht bedanken. Bevor Du hier und im e-Mail versuchst andere Menschen zu Beleidigen, dann mache Dich Sachkundig. Du deutest gerne mit dem Zeigefinger nach anderen und willst diese Menschen als Blöde. Wichtigtuer, Armleuchter (habe ich etwas vergessen?) bezeichnen. Die Bezeichnung für andere durch Dich geht erhöht zu Dir zurück. Dies bedeutet alle Beschimpfungen gehen hoch 4 an Dich zurück.
Du bist schon ein armer nicht verstandener und ohne Kenntnis lebender Mensch. Bitte mache Dich immer sachkundig. Wenn nicht denke daran. Austeilen kannst Du immer nur einmal, empfangen tust Du aber das vierfache. o^/ :)% :)3
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#122   Siegfried   13:39:37 | Montag, 3. Mai 2010
zu apex: Mundkommunion oder Handkommunion
Dein Wissen ist nicht nur laienhaft sondern glänzt von Unkenntnis und von Unwahrheiten.
Die Handkommunion wurde nicht vom Vatikan eingeführt. Die Handkommunion wurde von den bereits damals stark vom Glauben abgefallen Holländern im Ungehorsam nach holländisch calvinistischem Verständnis vollzogen. Die Lutheraner haben damals ebenfalls noch die Mundkommunion empfangen,wie es heute bei vielen Lutheranern in Deutschland noch der Fall ist.
Der Vorsitzende der DBK Kardinal Döpfner, hat den größten Teil seiner Amtsbrüder über den Tisch gezogen, dieser wollte mit aller Macht die Laienkommunion und das ging nur mit den Holländern zusammen. Er hat auf PP- Paul VI. erheblichen psychischen Druck ausgeübt, bis der Papst einen begrenzten Testlauf zustimmte. Döpfner führte keinen Testlauf durch, vielmehr stellte er bereits am folgenden Sonntag in ganz Deutschland die Handkommunion und die Laien – Kommunionhelfer ein.
Der Papst wollte überprüfen, ob mit der gewünschten Handlung die Ehrfurcht vor der Eucharistie leiden könne. Würde die Ehrfurcht leifden sollte keine Umstellung erfolgen. Der Test wurde nicht durchgeführt und auch nicht ausgewertet. Döpfner hat gehandelt. Finanzielle Hilfen erhielten in der zukünftigen Zeit nur die Bistümer der Weltkirche, die Döpfners ungehorsam übernahmen.
Am Schluß konnte PP. Paul keine Maßnahme anordnen, Er gab auf und beugte sich. Er lehnte die Handkommunion weiter ab und teilte diese niemals aus.
In dieser Niederlage sagte er, es liegt nun am Bischof .
Redaktion benachrichtigen Gott sei Lob und Dank für jeden sexuellen Mißbrauch in der Kirche
#11   Siegfried   13:06:42 | Montag, 3. Mai 2010
zu Alois Bischof: Marxistenkirche in Bayern
Lieber Alois Bischof, der Analyse von Dir sowie der Schilderung im Verhalten der Kirche vor dem ruinösem VK kann ich zustimme.
Der Mißbrauchssturm wurde von der DBK in Verbindung mit den Jesuiten in Berlin gestartet.n Das Ziel war es und ist es, die Glaubwürdigkeit des Papstes zu zerstören. Papst Benedikt soll nach deren Beschlußfassung zurück treten. Im Jahre 2009 wurde dieser Angriff gestartet mit der Lüge über den Weihbischof Williams. Die DBK (natürlich mit der ÖBK, der SBK und der FBK) wollten den Papst zwingen die Weihbischöfe erneut zu exkommunizieren. Hätte er das gemacht wäre eigentlich der Papstrücktritt notwendig geworden.
Im Jahre 2010 haben die Häretiker in den BK einen Ha0 der Papst verhandelt mit der Gemeinschaft der Piusbrüder und er bietet den BK keine Möglichkeit zum Eingreifen. Das ist alles so ärgerlich. Überlegen wir einmal der Heilige Vater und die Bruderschaft einigen sich- Ab diesem Zeitpunkt hat der Heilige Vater ein Heer von Anwärtern für ein Bischofsamt im Sinne der Katholischen Kirche. Wenn die Einigung erfolgt starten die BK durch die DBK einen Kampf auf das Messer. Eine Gangart wie beim Augsburger Bischof werden die Lügner gegenüben dem Heiligen Stuhl eine finanzielle Veruntreuung anhängen. Lehmann und Zollitsch kennen die Art der Handlungen ja. >:) O:) :-! O:) :-! >:) :)%
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#67   Siegfried   15:12:01 | Sonntag, 2. Mai 2010
zuSinah: Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, der fliehe…
das Problem sind unsere Bischöfe, diese möchten den Priesterstand, zu dem ich nun auch die Diakone hinzu fügen möchte abbauen. Das Ziel ist eine Übetragung aller Dienste außer der Wandlung an die Laien.
Die Proestanten mit denen unsere Häretiker – Bischöfe zusammen eine deutschnationale Kirche aufbauen wollen, sind schon etwas weiter. Dort darf jeder Laie (!?!) einen Abendmahlsgottesdienst vorstehen undc leiten. Er darf nur nicht eigene Predigten vortragen, hierzu liest er den Predigttext des OrtspfarrerIn vor. Nun muß uns jeder noch so ungläubige Laie der berufene Kommunuionhelfer sein und mit aller Macht den Schluck (Wein?) haben muß, sonst ist die Messe nicht gültig(!),
Es ginge doch ganz einfach unsere Pastis und GottesdienstleiterInnen (Stufe nach den Pastis) könnten doch jeden Samstag eimne Einkaufstüte voll kosgrierter Hostien beim Bischof abholen.
Unsere Bischöfe beauftragen diese kranbkhaften Menschen, die an einem kranken Persönlichkeitbild und als Therapie ein e öffentliche Prostitutio bedürfen ( dies ist die geistige Grundhaltung der schön immer bestehenden Tempelprostition, mit Ausnahme der an Gott glaubenden Kirchen) tzum Ärger der ganzen Kirche mit Aufgaben die niemals von diesen Typen übernommen werden können. Wie Gottesdienst- und Kommunionfeierleitung, Beisetzungsleitung, Sakramentalien wie Blasiussegen, Aschenkreuz, uns noch vielen anderen Spielereien.
Die Menschen verlassen, wie vor 500 Jahren bei Luther die Kirchen. Ohne Priester keine Bischöfe mehr! :)%
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#36   Siegfried   16:08:50 | Samstag, 1. Mai 2010
zu RanzvPaul, was die Kirchem ist?
Dein Irrtum!
„Ich denke nicht an eine Demokratie sondern ich betrachte die Kurie als Dienstleistungsunternehmen „
Sieh Katechismus, Die Kirche ist der Leib Christie, er selbst ist das Haupt. Wir alle anderen sind aber die Glieder. Das Haupt wird durch Petrus sichtbar und vertreten.
Da viel Bischöfe ein ähnlich verworrenes Bild von Kirche haben, glaubt jeder inclusive Deiner Person, „jeder kann denken, handeln und tun, was er will und das ist rechtgläubige!“ Richtig ist, Jesus Christus das Haupt bestimmt in der Kirche und hat die Aufsichts- und Führungsverantwortung dem Petrus erteilt (Stärke Du, deine Brüder im Glauben; auf Dich baue ich die Kirche usw.) und mit ihm an die mit ihm im Gehorsam verbundenen Bischöfen.
Bischöfe, die dem Papst in Glaubensangelegenheiten die Stirn bieten, haben kein Anrecht den Gehorsam der Gläubigen zu erbitten. Der Gehorsam gegenüber einem ungehorsamen Bischof ist der Ungehorsam gegenüber der Lehr eder Kirche und das ist Häresie.
Baue Dir nicht Deine eigene Kirche und versuche nicht dort Gehorsam zu fordern, wo Ungehorsam gelebt wird.
Es gab Bischöfe, wie Kamphaus die mit aller Gewalt gegen die Kirche und gegen Gott an der aktiven Abtreibung mit zu wirken, das ist Häresie und Satanismus.
Zeichen des Satanismus ist das Kinderopfer, auch in der Abtreibung und in den schwarzen Messen. Nur weil jemand Bischof ist lebt er nicht in der Wahrheit. In der Wahrheit lebt er mit Petrus. Was Petrus, was die Kirche erbittet ist uns allen klar. :(3 o^/ :)% o^…
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#29   Siegfried   19:57:20 | Freitag, 30. April 2010
zu FranzvPaul: Egal, Siegfried, was du wetterst, es ist Häresie.
was Häresie ist, bist Du unfähig zu beurteilen.
1. Die DBK verweigert die Annahme der Päpstlichen Anordnungen und die Umsetzungen;
2. Die DBK trägt im Verhalten dazu bei, daß die Gläubigen Dokumente des Obersten Lehramtes nicht kennen lernen, oder falsch informiert werden. Beispiel Dominus Jesus, alle Enzykliken von Paps Johannes Paul II.
3. PP. Johannes Paul II. bat die Bischöfe inständig um ihren Gehorsam, den verweigern diese heute noch. Aus diesem Grunde bat der Papst die Gläubigen, sich bei Verweigerung der Bischöfe direkt mit dem Heiligen Stuhl in Verbindung zu setzen.
Häresie begeht auch als Bischof, wenn er Glaubenssätze ablehnt. Lehnt ein Gläubiger es ab, im Ungehorsam den Ortsbischöfe zu folgen, dies ist keine Häresie.
Dies ist eine Niedertracht im Ungehorsam den Gehorsam anderer zu erzwingen. Die Ortsbischöfe lehnen Glaubenswahrheiten wie Dominus Jesus ab, und zwingen mit einer Lüge (Häresie), die Gläubigen zum Gehorsam auf.
4. Der Vorsitzende der DBK teilt in diesem Jahr den Gläubigen und der ganzen Welt mit, das Kreuzesopfer unseres Erlösers sei für unsere Erlösung nicht notwendig gewesen. dies ist Häresie!
Von meiner Seite werden die Glaubenswahrheiten des Heiligen Vaters angenommen und verteidigt.
Aus diesem Grunde verbiete ich mir von Dir hier als Häretiker angesprochen zu werden. Ich folge nur dem Heiligen Vater, ist der ein Häretiker? :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#22   Siegfried   11:26:08 | Freitag, 30. April 2010
Die Blindheit der nachkonziliaren Kirche
Das 2. VK war ein Pastoralkonzil. Besser gesagt es war ein Arbeitskonzil, durch das die Arbeit in der Kirche sinnvoller gestaltet werden sollte, um dem Auftrag Christi gerecht zu werden und alle Menschen zu missionieren un d von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Kenntnis zu setzen.
Die Kraft hatte Satan nicht, die Theologen soweit zu beeinflussen, um ihnen die Kraft zu geben ein kirchliches Dogma aufzuheben.
Somit ist der Glaube der Kirche eigentlich der unverfälschte, wie er von der Piusbruderschaft vertreten wird.
Die Konzilbefürworter haben nur die Arbeitsschritte geändert. 1.Nach Außen zeigen wir kein Katholisches Verhalten mehr. Die geübte Liturgie darf nicht mehr katholisch sein. 2. Wir zeigen kein katholisches Gebetsleben mehr; 3. wir zeigen nicht mehr die Sündenvergebung, da ja das Sündigen immer wieder vorkommt und die Menschen nicht beunruhigt werden dürfen. u.s.w. Hier kann jede Dummheit und Blödheit aufgezählt werden.
Die größte Blödheit der Vorsitzenden der BK liegt darin, daß sie glauben sie seien für die Arbeitsplanung der Ortskirchen zuständig. Um zu zeigen wie Hochwertig sie in ihrer Blödheit sind vertreten sie nach außen die Häresie , daß jeder noch so blöde Arbeitsweise zum Dogma wird. Wer ihrer Häresie nicht folgt leugnet Dogmen.
Der Heilige Geist leitet die Kirche auch gegen die Narrheiten der Modernisten, dies ist zu erkennen:
„es wurde kein einziges kirchliches Dogma geändert oder aufgehoben, nicht einmal das gehaßte Meßopfer. Ende 40 Wüstenjahre o…
Redaktion benachrichtigen Keine Scheidung für Homos
#102   Siegfried   20:42:31 | Donnerstag, 29. April 2010
Es gibt gute Juristen
:(3 herzlichen Dank an diesen Juristen.
Homoverbindung ja, aber weltweit keine Trennung oder Scheidung zulassen.
Eine Form muß gefunden werden, eine einmal eingegangene Homoverbindung kann nicht beendet werden, da es nicht sicher ist, daß der freigestellte Homo im Leben noch einmal einen Homo findet. Aus dem gleichen Grund darf die Wohngemeinschaft bis zum Ableben einer Person nicht verändert oder aufgehoben werden.
Zeigen wir gläubige Christen, daß wir alles achten, auch die Homosexuelle Lebensweise in ihrer liebenden Gemeinsamkeit.
Diese betrachten wir als so wertvoll, sie kann und darf in keiner Weise verändert, gestört oder zerstört werden.
Gründen wir eine Partei zum Schutz für Liebende Wir könnten dann bald keine Homos mehr zu sehen. >:) :(3 :)% :(3 >:) :(3 :)% :(3 >:)
Redaktion benachrichtigen Lieber mißbraucht als abgetrieben
#77   Siegfried   20:28:13 | Donnerstag, 29. April 2010
internationale Bewegung
Alle denen das Töten große Freude bereitet, sind in einer internationalen Bewegung vereint.
Heute laufen diese als Biedermänner herum und geben vor das Leben zu achten und Lebensfreude zu besitzen. Sie geben an, anderen durch ihre Hilfe auch die Lebensfreude wieder ztu geben.
Früher waren diese Menschen offen und ehrlich, sie sind in der Arbeit und in der Freizeit so gekleidet herumgegangen wie es ihrer Vereinigung entsprach. Sie trugen immer schwarz als Zeichen der Trauer und den Totenkopf als Warnung für alle anderen Menschen.
Stellen wir doch einen Gesetzesantrag, daß die heutige Tötungsvereinigung weiter in Schwarz und mit Totenkopf gekennzeichnet herum laufen müssen. Natürlich im Freibad auch schwarze Badehose mit Totenkopf in Höhe des Schambeinhügel.
An ihrer Kleidung sollt ihr sie erkennen. Die Täter früher standen dazu, aber obiger Herr macht etwas, was er ablehnt. Warum zeigt er nicht das wahre Gesicht? >:) :-! >:) :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Wie es euch gefällt: Einmal Medjugorje – einmal Männerliebe
#38   Siegfried   20:14:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Der Kardinal würde gerne das rot ablegen!
wie gerne würde er in weiß gekleidet offiziell auftreten.
Vor kurzem hat mit ein Freund eine Videoaufzeichnung vom Erzbischof in Wien gezeigt.
Hier mußte ich mehrmals nachsehen, er war ganz in weiß (er ist doch Domunikaner) mit weißer Schärpe, weißem Käpie und Bischofskreuz, so hielt er im Hohen Dom in Wien einen Vortrag.
Zu erst glaubte ich, der Heilige Vater habe den Erzbischof in den Rang seines Stellvertreter, mit dem Recht der Nachfolge erhoben.
Gott sei Dank ich habe mich getäuscht.
Hat er nicht etwa die Nachfolge für sein verstorbenen Vater in der Loge angenommen. Mit Sicherheit.
In der Kirche wurde die sogenannte Mißbrauchaktion durch die Berliner Jesuiten mit der DBK in den Raum geschmissen. Dies war nach der sogenannten NS-Verstrickung der Pius-Bischöfe, ein weiterer innerkirchlicher Anlauf, den Heiligen Vater vom Amt zu entfernen.
Drehen wir doch die Angelegenheit um und jagen alle Hirten mit Logenverbindung aus der Kirche heraus wegen.
wegen „menschenunwürdiger Wüstenjagd der Katholisch, glaubigen Priester und Menschen.“
Wir müssen uns die Macht holen und die lückenlose Offenlegung durch die DBK, ÖBK; SBK; erzwingen.
Der Wiener würde nach deutschem Recht nur noch von Hatz IV leben können und viele andere auch.
Dies wäre der schönste Tag für mich. :)3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#10   Siegfried   12:26:35 | Mittwoch, 28. April 2010
Das kirchliche Leitungsprinzip
Das Wichtigste, was sofort gemacht werden muß, ist die Auflösung aller Bischofskonferenzenzen und aller anderen Räte wie, die Laienräte Zentralrat, Pfarrgemeinderäte, Liturgie usw. Räte unterschiedlicher Art.
Die Bischöfe sind mit ihren Diözesen in Metropolitandiözesen zusammen gefaßt. Sollte die Gliederung es erforderlich machen, dann kann ein Großerzbistum gebildet werden. In Deutschland könnte dies so sein:
Bistum-Erzbistum-Großerzbistum. Die Amtsinhaber erhalten vom Papst ihre Aufträge und führen mit dem und denen ihnen nachgeordneten Bischöfen die Kirche.
Alle Räte raten etwas, sie gehen davon aus, ihr Rat muß umgesetzt werden. Aber kein Rat arbeitet etwas und setzt etwas, was von einer höheren Autorität angeordnet wird um.
Das ist das inner4kirchliche Problem. Zollitsch wie vorher Lehmann sind nicht in der Lage ihr ihnen anvertrautes Bistum zu leiten. Sie mischen sich in jedes andere Bistum ein. Linken jeden Bischof, der sich dem Heiligen Vater gegen über verantwortlich zeigt aus. Da diese üble Bischof ja ihre Autorität nicht beachtet hat. Es kommt wie es kommen muß, die Presse wird mobilisiert und der üble Täter der die Kirche von Rom, aber die von Deutschland nicht beachtet wird neutralisiert.
Das sind die Übel des zweiten VK. Diese müssen umgehend behoben werden.
Dieses verschobene Denken ist einen Denken der blödsinnigen Zeit gewesen. Die Industrie hat dies erkannt und diese Wege verlassen. Warum?
Die Kirche kann diesen Irrweg auch verlassen, ohne Konzil :)% o^/ :(…
Redaktion benachrichtigen Nur in einem Punkt ist die CDU konsequent – in ihrer Unchristlichkeit
#102   Siegfried   00:36:47 | Mittwoch, 28. April 2010
zu bejorommer: rums – Zölibat – Menschseinsbeschneidung
Hallo joberens, es tut mir für Sie wirklich leid und ich kann ihre leiblichen Schmerzen nachfühlen.
Habe mich etwas zur Ruhe gelegt, stell Dir vor, mir gingen die Augen auf. joberens schreibt in der ganzen Weltpresse vom Pflichtzölibat und dem damit zusammenhängenden Menschheitsbeschneidungszermoniel.
joberens lebt seit Jahren im Zölibat, aber nicht freiwillig wie es die wirklich gläubigen und mit Gott in Christus, durch den Heiligen Geist verbundenen Priester und Ordensfrauen und Ordensmännern.
Seit die Frau von joberens erkannte, daß j. vom Verstand aus :-@ noch kein vollwertiger Mann sein kann und auch keiner ist. Kann ihm die Frau nicht mehr Partnerin sein.So wurde er innerhalb der Familie zum Pflichtzölibat verurteilt. Außerhalb der Familie kann den Blicken von joberens keine Frau den Blick erwidern, die Antwort und das Urteil ist außerhalb der Familie ebenfalls das Pflichtzölibat.
Was erwarten wir eigentlich von joberens, dem hart geprüften und durch die Menschheitsbeschneidung bis zum Wahnsinn leidenden? Nehmen wir uns seines Leidens an. Wenn ein Mann, der das Verhalten eines krankhaft pubertierenden Jünglings besitzt, persönlich niemals ein männliches Erwecken verspüren durfte oder schon seit langer Zeit nicht mehr darf, der ist an einem chronischen Pflichtzölibat erkrankt. Geteiltes Leid ist halbes Leid sagt sich joberens, nun möchte er Verbündete finden und dem Klerus seine Erkrankungen einreden. Pfui das tut ein anständiger Mann nicht. O:) :-! :-@ :-! O:) :)
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#24   Siegfried   19:49:50 | Dienstag, 27. April 2010
Deutsche Ortskirche eine Anstalt für Irre und sexuell gestörte Menschen
Seit 40 Jahren jagen unsere Bischöfe, angefangen mit der damaligen Kardinal Döpfner über Lehmann und nun Zollitsch jeder noch so perversen Schallmauer nach.
Den Eltern rauben diese Typen jedes Fundament ihre Kinder im Geiste des Evangelium und in der kirchlichen Tradition und Glaubenslehre zu erziehen. Dies sage ich nicht als Nostalgiker. In dieser Zeit habe ich meine Kinder erzogen und aufwachsen sehen. Wenn ich heute mich erinnere an die kirchliche Ehevorbereitung meiner Kinder, dann frage ich mich noch heute warum ich dies mit unterstützt habe. Was ich versuchte als katholischere Vater haben die Tanten und Onkel Pastis bereits am ersten Nachmittag zerstört.
Innerkirchlich in der Stadt Frankfurt hat der Obermufti deer em. Mons. Kamphaus weitgehendst alle Pfarreien zerstört. Das Einzige was es an Pastoral gibt ist die Hochdeutsche Schwulengemeinde in Franklfurt. Diese Pfarrei hat den Patron „Katholisch und Schwul“, dieser ist ein Lieblingspatron vom Mons. Kamphaus. Der Sexualberater der Grünen Partei, war ja fast schon Hausmitglied in Limburg.
In dieser Zeit durfte alles gemacht werden, nur ein Heiliges Meßopferr durfte nicht gefeiert werden. Betrachten wir den (Narren??) Lehmann, der den Vorschlag unterbreitete Martin Luther zum gemeinsamen Kirchenlehrer zu erheben, dann kann sich ein normaler Mensch von solchen Typen nicht zur Kirche bekehren lassen. Jeder Mensch der nach Gott sucht, gewinnt den Eindruck im Irrenhaus zu sitzen.
Sie lehnen ab sich zu verantworten :-! O:) >…
Redaktion benachrichtigen Nur in einem Punkt ist die CDU konsequent – in ihrer Unchristlichkeit
#72   Siegfried   15:46:35 | Dienstag, 27. April 2010
zu bejorommer: Selbst geschaffene Probleme
wie kommt ein einfach denkender Mensch dazu,
„ qualitative Denkformen zu unterstellen, die ein Urteil zu lassen, das sei dumm“?
Lieber Organist, einmal so und einmal so, bei Dir stimmt etwas nicht.
Warum labberst Du immer noch im Bereich der Katholischen Kirche herum? Dir muß doch klar geworden sein, es nimmt Dich niemand mehr für „VOLL-Klar- oder ernsthaft normal“ Wenn die Heilige Katholische Kirche für Dich so ein Übel ist, hier gebe ich Dir eine neue in Deutschland entstandene Glaubensgemeinschaft, die hat einen eigen Fernsehkanal. Bei denen könntest Du mit Deiner Dummheit Moderator werden. Die Häretiker haben den Namen „Urchristen“, das TV-Programm lautet „die neue Freiheit Tv“ sie haben wie die Muslime auch einen eigenen Propheten. Deren Prophetin (es ist Gott sei Dank eine Frau, Du könntest Adjutant werden) hat den Namen Gabriele und lebt in Bayern. Die reden genau die gleichen Blödheiten wie Du. Du wirst Dich dort sauwohl fühlen.
Die Gabriele begrüßt Dich dort zu hause. >:) :-! O:) :)% O:) :-! >:) dies ist die Gruppenführung und nun kommen die Gläibigen :-( :'( ;-) :-$ :-P o.O :-O :-S :-| :-! O:) und deren Herr >:) >:) >:) und joberens als Heiliger O:)
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#115   Siegfried   20:39:08 | Montag, 26. April 2010
Hausordnung in den Katholischen Kirchen
Es wird endgültig Zeit, daß die Frauen sich an die kirchliche Ordnung seit Paulus halten.
„Das Weib schweige in der Öffentlichkeit“ Die feministische Theologie belügt die Menschen, wenn behauptet wird „diese Worte seien Paulus in den Mund gelegt worden, er habe dies nie gesagt!“ Diese Worte hat Paulus mit großer Sicherheit so gesagt und angeordnet…
Begründung: In Griechenland war es üblich, es gab für jede Gottheit neben den Priestern auch Priesterinnen (Tempelprostitution). Die Juden hatten die erste Religionsgemeinschaft, die wirklich nur Gott angebetet hat. So waren die Juden die ersten, die das Frauenpriestertum abgeschafft haben. Die christliche Religion ist die Fortsetzung der jüdischen Religion in ihrer Vollendung, nachdem der Messias gekommen war. Christus stiftet die Kirche und alle seine Sakramente, so auch das Weihesakrament. Die christlichen Gemeineden in den Länder der griechischen Kultur hatten das Problem, daß ehemalige Priesterinnen in der neuen Religion dies bleiben wollten, nachdem sie im Glauben unterwiesen waren.
Paulus mußte klare Anordnungen treffen, wer was zu tun hat. Jesus Christus der Hohepriester, seine Mutter niemnals Priesterin, sie ist die Priestermutter. In unserer Zeit haben wollen Frauen Priester, aber nicht Priestermütter. Der Frauenirrtum verhindert den heutigen Priesternachwuchs. Kommunionbänke wieder her, Frauen haben hinter dieser nur zu reinigen. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Geld oder Religion + …
#139   Siegfried   20:32:50 | Sonntag, 25. April 2010
Kann Lehmann nicht schweigen?
der Mainzer Bischof Lehmann möge endgültig aufhören und gegen den Heiligen Vater kämpfen. Dies hat er beim Vorgänger des heutigen Papstes gemacht. Jede Anweisung hat er hintertrieben.
Ohne seine Hinterhältigkeit wäre die Exkommunikartion vom Erzbischof und von den Weihbischöfen niemals geschehen.
Er hat gewußt, daß der Heilige Vater dem erzbischof das Recht eingeräumt hat Weihbischöfe zu benennen, die dann vom Papst ernannt und vom Erzbischof geweiht wetden sollten.
Mit etwas Geldschmiere konnte er dies immer hintertreiben, nicht der Erzbischof sondern er sei für die Benennung zuständig. Da der Erzbiuschof wußte, der deutsche Lehmann geht auf Zeit oder auf Resigantion des Erzbischof,ein Zerstörer von Lehmann stand bereit. Nun mußte der Erzbischof in einer Notlage handeln, so wie er gehandelt hat. Alle die sagen der Erzbischof hätte warten müssen und nicht handeln, wie er gehandelt hat, müssen wissen; dann gäbe es keine Petrusbruderschaft, keine Herz Jesu und Herz Mariä, ebenso keine Priester der Gemeinschaft Jesus Christus Hoherpriester. Papst Benedikt hätte auch keinen Anstoß innerhalb der Kirche gehabt die Messe der Kirche von Rom zu retten. Dies ist die Niederlage von Lehmann und nun soll Papst Benedikt haftbar gemacht werden, weg mit IHM.
L. möge beantzworten:
1. wie kam er zum roten Hut?
2. wie kam es 2009 zur Streitigkeit Williams, und
3. wie kam es in 2010 zum Streit Mißbrauch in der Kirche?
Kardinal Lehmann kann, wie Zollitsch auch jede der Fragen beantworten! :)% :-…
Redaktion benachrichtigen Kein Aprilscherz: Ein Bischof beugt sich dem Papst
#23   Siegfried   16:06:43 | Sonntag, 25. April 2010
Kirchenordnung seit 40 Jahren
Vor dem Konzil, war der theologische, sakramentale, moralische und dogmatische Glaube in der Kirche, das bedeutet zwischen dem obersten Lehramt und den Ortskirchen eine Einheit. Wer seine Ortskirche verlassen wollte oder verlassen hat, tat dies da er mit der Kirche als Ganzes sowohl als Körperschaft, wie auch als Glaubensgemeinschaft nicht zufrieden war.
Seit 40 Jahren gibt es einen Katholischen Glauben, der auf drei Sälen aufgebaut ist.
1. den Aussagen in der Heiligen Schrift;
2. in der katholisch gewachsenen Tradition; und
3. in der Dogmatik und den Glaubenssätzen der Kirche:
Diese drei Sälen werden vom obersten Lehramt heutre noch gehalten und für den Gläubigen verbindlich vorgegeben.
In den Ortskirchen gibt es viele eigene Glaubenssätze die in der römischen Kirche nicht bestehen, dies sind häufig esoterische oder asiatische und teilweise protestantische Glaubensinhalte. Denen muß in den Ortskirchen angehangen werden, sonst kann man nicht Mitglied der Ortskirche sein.
Dafür werden andere Inhalte, die in der Kirche von Rom existieren und vom obersten Lehramt vertreten werden ablehnt. Dies ist z.B der Glaube an die Vergegenwärtigung des Opfertodes von Jesus Christus im Messopfer. Die Realpräsentation von Jesus Christus in den Eucharistischen Gaben, das existierende Weihesakrament, die Gültigkeit der Sündenvergebung im Sakrament der Beichte,
Der Gläubige muß in der Katholioschen Kirche, wie es in der EKD entscheiden, wer seine rKath. Kirche ist. o^/
Redaktion benachrichtigen Blamage für die altliberale Discount-Theologe
#31   Siegfried   14:00:21 | Sonntag, 25. April 2010
die Modernisten sind Häretiker
Der Heilige Papst Pius X. hat erkannt in welcher Schiene des Modernismus Satan die Kirche schaden möchte.
Dies war der Grund, wie es zum Antimodernisteneid in der Kirche kam. Eine Personalarbeitsform, die der Kirche Segen gebracht, in der Zeit als Satan durch den Sozialismus( nationaler oder internationaler Form) die Kirche von Außen bekämpfte.
Papst Paul VI. hat auf die Ablegung dieses Eides verzichtet. So haben sich die neuen auf die Kirche zugeschnittenen Freimaurergruppen der Kirche bemächtigt und dern Kampf von innen heraus gegen die Kirche gestartet. PP. Paul VI. hat seinen Irrtum erkannt, indem er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“. Dies ist die Wahrheit, von der die freimaurischen Modernisten ablenken wollen.
Wer die Kirche vernichten will, der muß den Priesterstand zerstören und vernichten, wo es keine Priester mehr gibt, da gibt es keine Opfer mehr und wo es keine Opfer mehr gibt, da gibt es keinen Glauben und ohne Glauben gibt es keine Kirche.“ Dies sagte der Heilige Pfarrer vorn Ars in der Katechet über den Priesterstand. Unsere Bischöfe kennen diese Wahrheit. Diese Hochwürdigsten Herren müssen sich von den Gläubigen die Frage stellen lassen; „warum arbeitet Ihr in der Glaubensvermittlung, in der Sakramentenlehre so daß ihr in der Priesterpastoral die Wege geht in denen das Priesteramt und das ständige Diakonat zu Gunsten der Häretischen – internationalöen, häretischen und freimaurischen PASTI-Vereinigung zerstört und vernichtet wird?“.
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#135   Siegfried   17:30:40 | Mittwoch, 21. April 2010
Der Erzbischof von Freiburg H.H. Zollitsch
der Vorsitzende der DBK sollte einmal wirklich offen legen, auf welche Anweisung die Aktion gegen den Heiligen Vater gestartet wurde. Der Leiter der Jesuiten in Berlin hat mit der alten Hutschachtel, bestimmt nicht ohne Kenntnis die Medien eingeschaltet.
Warum, schauen wir zurück in das Jahr 2009.
Der heilige Vater hat die Exkommunikation der vier Weihbischöfe aufgehoben. Gegen den Willen der DBK, ÖBK, SBK und FBK. Die Deutschen haben die alte nicht bedeutende Aussage des Weihbischofs genommen und einen Kirchenstreit ausgelöst. Der Heilige Vater müsse umgehend die Exkommunikation wieder aussprechen. Wie kommt ein britischer Monsignore dazu, „die Deutschen solle man nun endgültig in Ruhe lassen, die haben genug bezahlt.“ Seine Begründung war,. die jüdischen Opfer seien evtl. nicht so hoch gewesen. Die Opfer selbst hat er nicht bestritten. Niete an Zollitsch!
Dieses Jahr verhandeln die Piusbrüder und der Vatikan. Die BK sind nicht beteiligt und fordern die Beendigung der Gespräche. Größte Angst haben die BK vor einer Einigung. Was erfolgt, wenn der Priesterstand sich wieder heiligen läßt. Die Jesuiten haben mit dem Heiligen Vater, mit den zwei Vorgängern eine offene Rechnung. Der Papst war für die Glaubensreinheit als Kardinal zuständig, Zollitsch denkt, „weisen wir nach, er schuldet der Kirche den Schmutz, dann Papst ade!“ Mons. Marx sagte die Wahrheit zur Sexualität der letzten Jahre, Er muß sterben. Bei Einigung erfolgt der Versuch, Papst hat Finanzen na ja >:) :-! O:)
Redaktion benachrichtigen Theologie der Armen: Keiner in Haiti hat Gott angeklagt
#2   Siegfried   14:16:55 | Dienstag, 20. April 2010
Der Glaube in Haiti
Wenn wir in Europa nur die Größe besitzen würden und vom Glauben der Menschen in Haiti uns anstecken lassen würden.
Wir in Europa wir haben mehr verloren als die Menschen in Haiti.
Die Menschen in Haiti haben viele Grundlagen verloren, die das körperliche Leben angenehm werden lassen.
Wir in Europa haben verloren was das Leben der menschlichen Seele bereichert.
Geben wir von dem Materiellen an die Menschen in Haiti, beten wir zu Gott, daß wir uns im Geistigen von den Menschen in Haiti anstecken lassen.
Bitten und beten wir um diesen Ausgleich, der uns bereichern würde. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst vertraut auf den himmlischen Humor
#50   Siegfried   11:14:50 | Dienstag, 20. April 2010
zu bejorommer: eine miserabele Beurteilung
Josef, die Wahrheit ist:
1. der Lob von Dämonen und Schurken ist der Welt größter Tadel und dien Verachtung durch dies gesamte Menschheitsgeschichte. Danken wir, daß diese Menschen den Heiligen Vater nicht loben können. Hierzu gehört auch Josef Berens.
2. die Mißachtung durch Dämonen und Schurken ist der Beweis für die Richtigkeit des Handelns. So auch für die Richtigkeit des Handelns unseres Papstes.
Je intensiver Satan und seine Brut tätig wird um so mehr greift dieser in der Welt (da er sich als Herr der Welt sieht) Jesus Christus an, da er ja die Lage kennt und ihm klar ist,
Jesus Christus ist das Lebensherz der Welt und der König der Welt. Der von Gott Vater durch den Heiligen Geist dien Königsherrschaft über den Himmel und die Erde übertragen bekam.
Josef Du hast aus Unkenntnis oder Frechheit Dich der falschen Armee angeschlossen.
Wir alle haben Dich in großer menschlicher Liebe darauf hingewiesen, aber Du hörst auf uns so wenig, wie Du als Knabe auf Deinen fürsorgenden Vater gehört hast. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Vertuschte Vertuschung unter dem grün-roten Filzmäntelchen
#4   Siegfried   10:55:07 | Dienstag, 20. April 2010
zu bejorommer: Rückblick
Lieber Josef, Sie sind Therapieunfähig. Sie beklagen sich, daß man Sie falsch beurteilt.
In der Verbreitung von Unwahrheiten gegen den Heiligen Vater leben Sie Ihren Kirchenhass weiter aus. Werden Sie in Ihrem Denkmodell, das sehr einfach gestrickt ist (zwei link, eine rechts und vier fallen lassen) jedes Erkennen Ihrer begnadeten Einfachheit ( Würmer sind sehr spezialisiert angelegt) als Frechheit und Dummheit bejammern.
Sie erhielt am Vortag mehrer Therapievorschläge leider ist Ihnen nicht zu helfen.
Als Grundübel wird in der christlichen Lehre der Hass bereits geschildert.
Bute Besserung, auch in Ihrer Seele. o^/ :)% :-! :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst vertraut auf den himmlischen Humor
#27   Siegfried   00:58:22 | Dienstag, 20. April 2010
zubejorommer: sollte einigen zu denken geben
Lieber Josef,
zur Klarstellung haben Sie schon einen einzigen Versuch unternommen um festzustellen, was bei ihnen nicht stimmt.
Sie haben eine Art von Frechheit an sich, die dem Faß den Boden ausschlägt.
Nun einige Frage,
1. wodurch sind Sie autorisiert den Heiligen Vater in dem größten Teil Ihrer Beiträge anzugreifen und zu beleideigen;
2. was gibt Ihnen das Recht die kirchliche Morallehre fast satanisch auf den Kopf zu stellen und in einer frechen Redeform den Heiligen Vater auf seiune angebliche moralische Unfähigkeit hinzuweisen;
3. woher nehmen Sie das Recht in Ihren Schreiben z.B. an den Heiligen Vater (siehe hierzu die Links (von Ihnen immer eingefügt) zu Ihren offenen Briefen an den Heiligen Vater, diesen anzusprechen als sei dieser Geistig auf Ihrem Bildungsstand.
Nun zur Klarstellung, bevor Sie andere Menschen anklagen, diese seien DUMM, oder hätten kein Benehmen, überprüfen Sie Ihr Verhalten und nehmen Sie nicht immer diese Frechheit in der Öffentlichkeit als Erscheinungzeichen an, als hätte Ihnen Gott die Aufgabe gegeben, Sie müßten den Heiligen Vater im Glauben stärken und zur Wahrheit führen, da Sie der einzige seien, den Hölle nicht überwältigt.
Diese Zusage erhielten nicht Sie, sondern diese Zusage erhielt dser, den Sie zu Ihrem Erzfeind ereklärt haben der Heilige Vater.
Nun ein Rat zur Besserung Ihrer einfachen Denkfähigkeit, nehmen Sie ein Bad zur Beruhigung, überprüfen Sie Ihre Seele und gehen Sie nun nach Jahrzehnten der Pause wieder einmal zur Beichte o^…
Redaktion benachrichtigen Der Papst vertraut auf den himmlischen Humor
#20   Siegfried   20:07:11 | Montag, 19. April 2010
zu: Ali As: Josef Berens
Der Therapievorschlag ist sehr sinnvoll für unseren Josef. Eine Beruhigung ist aber kaum möglich.
Josef hatte Probleme mit dem Vater, dies hatte die Ursache im Unverständnis von Josef zu seiner Mutter.
Diese Harmoniestörung lebt er nun mit der Ehefrau weiter. Dies macht ihn innerlich krank und verstört ihn. Als Chorleiter eines Kirchenchores hat er erkannt, daß alle Priester, die im Zölibat leben ihm gegenüber einen großen Vorteil haben. Diese Männer können sich entfalten und Leben. Josef findet sich immer wieder im Verhalten sein er Kinderzeit wieder.
Kürzlich hatte ich das Vergnügen und konnte beim Wunsch Josef zu besuchen einen Einblick in sein Eheleben machen. Dies hinderte mich daran, mich anzumelden, lieber bin ich weiter gegangen. Nun ist mir aber endgültig klar, warum Josef den Zölibat abschaffen und für Priester die Zwangshochzeit einführen will. Hier kann die Mitteilung seines Lebens zur Kenntnis genommen werden:
www.youtube.com/watch?v=yVCk8Inkav4&…
Lieber Josef nun verstehe ich auch warum sie einfach nur zu einfachen Denkformen fähig sind.
Auch Sie werden noch den Weg zu Ihrem Glück finden. :-! für Ihr Frau eine :(3
Redaktion benachrichtigen Was der Papst gesagt hat, ist weitgehend überholt
#16   Siegfried   21:45:39 | Samstag, 17. April 2010
zu apex: Priester Typ
Männer, oder angebliche Männer, die menschlich nicht ehefähig sind, sind nach dem Verständnis der Kirche auch nicht weihefähig.
Solche Männer stellen ein Weihehindernis dar. Bei diesen liegt ein Verstoß gegen das Kirchenrecht vor, ähnlich wenn ein solcher Mann eine Ehe erschleicht.
Solche Ehen können, wenn die Ehefrau dieses Hindernis erst nach der kirchlichen Eheschließung bekannt wurde zur Anulierung führen. Liegt ein Weihehindernis vor, so ist der vorgesehene Weihekandidat in der Vorbereitung auf das Ereignis davon in Kenntnis gesetzt worden. War ihm sein Hindernis bekannt, dann hat er auf alle Fälle eine große Sünde abgelegt. Ein Sakrament, ob Weihe, Eheschließung oder auch Kommunionempfang kann vom Empfänger nur nach einer Vorbereitung in Empfang genommen werden.
In unserer nachkonziliaren „Gemeinschaft der Gläubigen“ Kirche, haben die so hoch gelobten PASTIS mit aller Macht dazu beigetragen, die Heiligung dieser 7 Gnadengaben aus den Hirnen zu streichen. Dies ist der Grund, warum niemand mehr eine Weihe empfangen will. Kandidaten für die Weihe ob zum Priesteramt, oder als ständiger Diakon haben eine Zeit der Ausbildung in dem Umkreis dieser (w/m) PASTIS zu erfahren, was in keinem anderen Berufsleben oder keiner anderen Berufsausbildung erlernt wird, das ist MOBBING. Wer erleben will was MOBBING untere weiblichere Führung ist, der möge sich zur Ausbildung als ständiger Diakon anmelden.
Im pastoralen Raum-PASTI (m/ gesch. n. Wiederverhiratet, sonst?) ist Ehevorbereiter :…
Redaktion benachrichtigen Was der Papst gesagt hat, ist weitgehend überholt
#3   Siegfried   16:12:15 | Samstag, 17. April 2010
Pastorale Räume und ähnliche Mißgeburten
Bevor diese Überlegungen die heute umgesetzt werden geplant wurden, gab es in fast allen Bistümer einen neuen in Entwicklung befindlichen Pastoralplan, der einem Stand von weniger Priestern aber einem weiteren katholischen Leben gerecht wurde.
Der Kardinal und überforderte Bischof von Mainzer Lehmann, hat als Vorsitzender der DBK (in modernter Demokratie, ich habe überprüfen lasse,, die sagen, wer ist dagegen?, niemand!, also macht Ihr alle dies so wie die sagen!,) neue Aufträge an modernistische Planer und Planungsorganisationen, welche ihr Denken in Industrie und Handel bereits als Niederlage kennen lernen durften, rehabilitiert und mit Geld und Aufträgen zum Schaden der Kirche und des Priesterstandes beauftragt :)% Dies sind die Heilsbringer, die auch im Umfeld der EKD ihr Wirken beweisen.
Wer aber wie Lehmann und nun Zollitsch glaubt, die niederwerfende Erfahrung von Industrie und Handel müsse auch die Katholische Kirche machen liegt sehr falsch. Eine Kirche kann ferner nicht geführt werden wie ein protestantischer Interessenkreis.
Beten wir, daß wir wieder Bischöfe erhalten, die ihr Bistum lieben, ihren Klerus achten, zu dessen Heiligung und Nachwuchsförderung (durch ehrliche, vom weiblichen Geschlecht befreite) Ministrantenarbeit beitragen.
Mit einem geheiligten Klerus, erhalten die Kirche neben Priester auch die vom Konzil erlaubten „ständige Diakone“.
So wird eine Zeit kommen in der wieder Katholisches Leben in den Pfarreien möglich ist. PASTIS ist kein Diakoersatz :…
Redaktion benachrichtigen Papst demaskiert „echte Diktatur“ + …
#21   Siegfried   10:02:17 | Freitag, 16. April 2010
zu FranzvPaul: Sie bauen einen babylonischen Turm
Bitte erklären Sie was Ökumene bedeutet, woher der Begriff kommt und wo er bis zum Ende eines pastoralen Konzil verwendet wurde.
DSa sich innerkirchlich der Glaube nicht geändert hat, da keine offizielle Glaubensänderung vorgenommen wurde, können auch grundsätzlich Formen nicht geändert worden sein.
Dieses Konzil war ein pastorales Konzil, es sollten Arbeitsweg zur besseren Glaubensvermittlung festgelegt werden. Die3s ist der Auftrag einer pastoralen Arbeitstagung sonst nichts.
Die pastoralen Überlegungen und neuen Gangarten haben zu einem kirchlichen Niedergang geführt nicht zu einer Verbesserung und Intensivierung der Glaubensvermittlung.
Nun begründen sie, wie Sie eine innerkirchliche zentrale Arbeitsweise auf nicht katholische, kirchliche Gruppen anwenden wollen.
Vielen Dank für Ihre Mühe. :)% :)% :)% :-! :)% :)% O:) :)% :)% >:) >:) :-! :-! :)% :)%
Redaktion benachrichtigen Papst demaskiert „echte Diktatur“ + …
#8   Siegfried   09:00:58 | Freitag, 16. April 2010
Ökumenischer Kirchentag, was ist das?
diesen Tag könnte es eigentlich nur innerhalb der einen, heiligen Katholischen und apostolischen Kirche geben. Ökumene ist vom Namen ausgehend ein rein innerkatholisches Verhalten. Wenn alle katholischen Teilkirchen (des Osten und Westen) gemeinsam handeln. Das Handeln auf einem Konzil. Ökumene wird abgeleitet aus dem altgriechischen und kann als einheitliche, verantwortliche Hausverwaltung übersetzt werden. Dies kommt bei einem Konzil vor, wenn die ganze Heilige Kirche einen Glaubenssatz, eine Kirchenordnung beschließt.
Mit den protestantischen Gruppierungen ist Ökumene nicht möglich, sie gehören in ganz anderes haus, so gehören in in den Weltbund der Häretiker.
Wir leben in der christlichen Welt wie folgt miteinander oder zueinander:
1. in der Heiligen Katholischen Kirche ökumenisch;
2. zu den Orthodoxen Kirchen der Ostabsplatung in verwandtschaftlichem christlichen Kontakt;
3. zu den Protestanten, die sich auf Christus berufen in einen christlich, freundschaftlichen Kontakt; und
4. zu Menschen aller anderen Religionen in einen zwischenmenschlich freundschaftlichen Kontakt.
Wenn wir Nichtkatholiken auffordern mit uns einen ökumenischen Kontakt zu pflegen, dann mißachten wir diese Menschen, wir zwingen sie gegen ihren Willen und ihre Erkenntnis die katholischen Wahrheiten anzunehmen, ohne die zu kennen und zu lieben.
Unsere Aufgabe kann es nur sein dieser Mitmenschen in Liebe von der Wahrheit zu überzeugen und das ist Missionieren. Pflegen wir die Mission. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Von einem journalistischen Messer ins nächste
#20   Siegfried   21:46:49 | Donnerstag, 15. April 2010
arme Jesuiten
… was ist aus Euch geworden?
Dieser Orden hatte einmal Menschen mit Bildung. Dieser Orden konnte bei anderen auch nicht kirchlichen Gemeinschaften wirklich Neid und Anerkennung erleben. Aber was heute in diesem Verein herumläuft ist ein Ärgernis für den Orden und für die gesamte Kirche.
In meinem Berufsleben habe ich einen laisierten Jesuitenpater kennen gelernt, der nach seiner Priesterweihe erfuhr, daß es Frauen gibt. Aus lauter Neugierde hat er den Orden verlassen und ist kurzfristig in den Hafen der Ehe eingelaufen. Nun hat er erfahren, daß auch bei Frauen nicht jedes Ja ein Ja ist. Nachdem sein Sohn ca 10 Jahre alt war, wurde er von der Frau freigesetzt.
Heute hat er ganz große Probleme, seine Arbeitsstellen verändern sich von alleine. Jeder Arbeitgeber gibt ihm die Möglichkeit seine Veranlagungen woanders besser auszuleben.
Er hat aber noch seine Ordenskleidung. Da er als Ehemaliger weiter zu Exerzitien eingeladen wird, bei dene er diese Kleidung tragen darf.
Das ist das einzige Gute, was ich in letzter zeit von dieser Gemeinschaft erfahren habe, sie kümmern sich um die Ehemaligen. Dafür soll ihnen gedankt werden.
Für die Öffentlichkeit sollten aber Männer genommen werden und nicht solche Flaschen, die der gesamten Öffentlichkeit incl. DBK gefallen wollen.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#34   Siegfried   16:50:39 | Donnerstag, 15. April 2010
zu des Heiligsten Herz Mariens: Erneute Zensur?
Es ist sehr schwer ein Urteil zu fällen. Ober der Weihbischof ein Leichtgewicht in theologischen, moralischen und kirchlichen Fragen ist oder nicht, dürfte Ihnen nicht leicht fallen. Sie haben aber ihr4 Urteil gefällt. Es kann sein, daß Sie bald Ihr eigenes Urteil berichtigen müssen.
Vor ca 2. 000 Jahren haben ähnlich begabte Menschen auch einen angeblichen Menschen (Gott haben si nicht erkannt) auch für die moralischen Fragen der damaligen Zeit zu leicht befunden. Sie fällten ihr Urteil.
In ihrer Schwere und Stärke hörten sie sich gerne rufen „ans Kreuz mit ihm!“. Dies ist auch erfolgt.
An den größten Teil der Rufer denkt heute niemand mehr. Sie sind unbekannt. Bekannt sind nur die Antreiber.
Wollen Sie in dieser Angelegenheit jetzt zu
a.) den Antreibern, oder zu
b.) beauftragten Rufern
gehören? Nicht jede Rechtssprechung ist bei uns rechtens. Wenn unsere Gerichte festlegen, daß unsere ungeborenen Kinder teilweise nicht leben dürfen, so ist dies das Urteil, des Gerichtes.
Ob dieses Urteil rechtens ist, wird jedem Rechtssprecher am Tag der Abrechnung bekannt gegeben. Diesem Spruch möchte ich nicht vorgreifen. :-! O:) >:) O:) :-! ich möchte mein Leben und meine Urteile so gestalten, daß mein Urteil in der Rechtssprechung gut ausfällt! o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Faschingsnachlese im Augsburger Priesterseminar
#6   Siegfried   11:12:51 | Donnerstag, 15. April 2010
aufrechterkatholik: Also wenn Fasching
leider kann das Dokument nicht mehr gefunden werden.
Wurde dies bereits herausgenommen?
Redaktion benachrichtigen Auf dem Niveau eines deutschen Schlagers
#5   Siegfried   11:34:52 | Mittwoch, 14. April 2010
Dr.phil Z. Laus: Man fragt sich wirklich,
In der Ausbildung hat sich sehr vieles geändert. Die Priesteramtskandidaten haben kaum noch einen geistlichen Begleiter. Hier gibt es heute eine Gruppe von Psychotherapeuten, die mit ein Urteil geben, ob jemand für das Priesteramt geeignet sit.
Junge Männer, die so weltfremd sind und bereits als Priesteramtskandidaten ein Gebetsleben aufbauen, wie die täglichen Gebetszeiten, der tägliche Rosenkranz, der tägliche Besuch der heiligen Messe, zeigen kaum ein geeignetes Bild zum Priesteramt. Das sind weltfremde Herren. Männer, die mit den weiblichen AZUBIS für den pastoralen Dienst gut auskommen, den Hahn im Korb spielen, mit den Damen auch zum Tanz gehen können, besitzen hier bereits bessere Qualitäten.
Die Vorauswahl ist getroffen. Die Bischöfe, die für die Heiligung ihres Klerus verantwortlich sind, achten auch darauf:
1. da’ß die Kandidaten und die Geweihten im Umfeld normal in der Kleidung erscheinen;
2. sie gebn den Herren das recht nach einem schwierigen Tag, in den sinnlosen Sitzungen von Gremien, können sie zur Erholung das Brevier und den Rosenkranz ausfallen lassen.
3. sie sollen auch nicht jeden Tag die Heilige Messe feiern, sonst verlieren sie die Achtung vor dem Allerheiligsten. Aus diesem Grunde sollen aus der Volksfrömmigkeitdie sinnlosen Sakramentsandachten, Rosenkränze und ähnliches unterlassen werden.
4. Sie müssen sich mit den Pastis gut stellen und sich von jedem Duzen lassen,
5. Kreative Spielbegabung in der Liturgie wird durch weibliche Pastis beigebracht >…
Redaktion benachrichtigen Selber schuld: Jetzt ist der Katzenjammer bei ‘Theologisches’ groß
#26   Siegfried   02:04:51 | Mittwoch, 14. April 2010
zu timpressum: Heilig? Mal ne Frage!
Es müßte endgültig klar sein, daß die Exkommunikation nicht rechtens war, sondern eine eine Notsituation um den Glauben der Kirche zu wahren, eine Verfälschung zu verhindern und die kirchliche Glaubenstradition, an die alle Päpste und Bischöfe gebunden sind zu sichern.
1. Papst Johannes Paul II. hat dem Erzbischof die Zusage gegeben, daß er nach Kandidatenbenennung und Genehmigung der Kandidaten Weihbischöfe weihen darf. Damit die Priestergemeinschaft ihr Überleben nach dem Tod des Erzbischofs absichern kann.
2. Die Kandidatenbenennung wurde niemals angenommen und der Weihetermin nicht festgelegt. Die DBK, ÖBK,SBK und FBK haben immer wieder beim Papst ihr Ablehnung vorgetragen und mitgeteilt, nur sie seien berechtigt die Kandidaten zu benennen;
3. Jedem normal denkenden Menschen wird klar, welche Kandidaten die BK vorgeschlagen hätten. Diese Kandidaten hätten als Weihbischöfe sehr schnell die Grundlagen der Bruderschaft so modernisiert, daß der Katholische Glaube nicht mehr existieren würde.
Bemerkung: Der Erzbischof war gezwungen so zu handeln. Alter und Gesundheit zeigten das Ende der Lebenszeit. Dies wußte Lehmann und die Mitstreiter. Der Versuch ist die Zeit zu verzögern, die Auslese abwarten.
Sie werden es erleben, der Erzbischof wird zu den Heiligen gezählt wird.
Nach dem Kirchenrecht sind der größte Teil der Bischöfe durch ihre Taten Exkommuniziert, Schwangerschaftsabbruch. Nötigung-Angestellter zur Unterzeichnung der Bescheinigung, = aktive Mitwirkung beim Mord >:)
Redaktion benachrichtigen Dämmert es langsam auch im Vatikan?
#83   Siegfried   22:10:16 | Dienstag, 13. April 2010
zu bejorommer: Siegfried – Pflichtzölibat –
Hier werden Begriffe in die Welkt getragen, die in keiner Weise zueinander passen.
Es gibt weder ein Pflichtzölibat, noch eine Pflichtweihe. Es gibt keine Pflichtehe und keine Pflichteinehe. Wer der einen Ehefrau nicht treu bleiben will, der nimmt sich eine zweite Lebens- oder Sexualpartnerin usw.
Hier wired etwas nicht verstanden oder bewußt in falschen Formulierungen zur Bekämpfung einer Lebensform vorgenommen.
Wer einen Lebensweg gewählt hat, dem ist klar auf was er sich einläßt. Ein Priester der die Liebe zu Gott aufgibt wird Gott untreu und ein Ehepartner, der seinem Ehepartner die Liebe verweigert, der wird dem untreu.
Wäre es so, daß verheiratete Männer wirklich Gott dienen wollen in einem Weihesakrament, der hat nach der Sammlung von Lebenserfahrung und Glaubenserfahrung die Möglichkeit sich zum ständigen Diakon ausbilden zu lassen und in diesem sakramentalen Dienst Gott und den Menschen zu dienen. Nun die Frage, wo sind den die vielen von Ihnen genannten Männer?
Hierzu eine ander Erkenntnis. Es gibt sehr viele Männer die sich ausbilden ließen und pastorale Mitarbeiter wurden. Deren Erklärung ist so: wir lassen uns nich zum Diakon ausbilden. Wir besetzen die Stellen und erzwingen die Aufgabenübertragung bis einschließlich Beisetzung die zu den Aufgaben des Diakon gehören. Wenn wir männliche PASIS dazu beauftragt werden, dann auch die weiblichen. Aufgaben des Diakon an Pastis. Ist das Diakonat weg, dann auch bald das Weihepriesteramt, dann wie bei den Protestanten! >:…
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#71   Siegfried   19:56:50 | Dienstag, 13. April 2010
bejorommer: Man sollte Priester endlich normale „Männer“ sein lassen
Josef Berens, kann nicht viel gelernt haben im Leben. Es gibt nicht nur den Katholischen Priester, der freiwillig im Zölibat lebt. Die Männer und auch Frauen, die sich für das gottgeweihte Leben, als Priester, als Ordensmann oder Ordensfrau entschieden haben, taten dies in einer freien Entscheidung. Dies ist die Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Sie wollen mit Christus im Heiligen Geist dem Vater die Ehre erweisen und in ehrlicher und göttlicher Liebe allen Menschen hilfreich dienen.
Neben dieser Form des Zölibates gibt es viele Berufe, die teilweise ohne Ablehnung der Sexualität für teilweise längere Zeit oder auch für immer im Zölibat leben. Dies sind:
1. Männer und Frauen, die nicht den Partnet finden, der ihnen eine Verbindung in liebevoller Zuneigung, der Ehe ermöglicht;
2. Ehepartner, bei denen ein Partner häufig der Mann als Seemann, als Soldat, als Entwicklungshelfer, als Arbeiter bei Firmen mit langen Auslandseinsätzen auf die gelebte Sexualität verzichten aus Lieb e zum Partner und zum gegeben Wort der Treue;
3. Ehepartner, bei denen ein Partner aus gesundheitlichen Gründen die Sexualität nicht mehr gelebt werden kann. Die Partner aber in Liebe zueinander stehen und zueinander halten. Die das gegebene Wort der Treue beachten und schätzen.
Aus Liebe ob als Priester oder als Mann oder Frau im zwischenmenschlichem Leben können auf vieles Verzichten ohne darunter zu leiden, sie hätten etwas versäumt.
Kinder, Knabenmissbrauch, gehört zur Unreife der Homosexualität. :…
Redaktion benachrichtigen Die fatale Kriechtaktik der Bischöfe
#6   Siegfried   10:56:39 | Montag, 12. April 2010
unsere Bischöfe
Hätten die Bischöfe im sogenannten „Dritten Reich“, die gleiche Qualität und die gleiche Überzeugung und den gleichen Glauben gehabt, dann hätte AH ohne Anstrengung die Kirche vom deutschen und österreichischen Boden entfernt.
Wir können Gott den Allmächtigen, daß er uns zur damaligen Zeit vor solchen Bischöfen in Schutz genommen hat.
Der Heilige Vater sollte jeden einzelnen Bischof in sein Büro bestellen und von den Bischöfen die Zustimmung einholen , daß sich diese Herren für die Heiligung ihres Klerus einsetzen.
Die bedeutet, jeden Tag die Heilige Messe (ohne idiotische Spiele am Altar) feiern, täglich die Gebetszeit im Brevier erfüllen und in Liebe feiern, täglich den Rosenkranz mit der Liebe zur Gottesmutter beten, Nur noch als Kleriker gekleidet in der Öffentlichkeit erscheinen, zweiwöchentlich zur persönlichen Beichte gehen. Die Mädchen und Frauen vom Ministrantendienst entfernen und für Knaben und Männer reservieren. Dies ist die Vorschule in den Priesterstand, hier wächst der Knabe in die Priestergemeinschaft hinein. Hier erfolgen die Priesterberufungen. Diese Vorgaben haben zu allererst alle Bischöfe zu erfüllen und dann der Klerus (Priester Und Diakone) mit den Ordensgemeinschaften. Die Belebung des ständigen Diakonates für Männer und die Beendigung des Pastis- (m/w) Einsatzes. Frauen als Gemeindeschwester (Orden und nicht Orden sondern lLaiengemeinschaft), für die der Bischof verantwortlich ist.
Der Fisch stinkt am Hals zu erst. Liebe Bischöfe werdet heiligmäßig.
Redaktion benachrichtigen Es wird eine dritte Angriffswelle geben
#26   Siegfried   15:37:55 | Sonntag, 11. April 2010
Verhalten der Bischofskonferenzen
die Bischofskonferenzen sind geeignete Hilfstruppen für die Medien. In diesen Hilfstruppen werden die Bischöfe, die sich um nichts so sehr fürchten als um den Verlust ihres medialen Erscheinungsbildes, vor den Karren gespstellt und ziehen diesen noch tiefer in den Dreck.
Die Aktionen der Schädigung des päpstlichen Ansehen haben immer eine Auslösung im Umgang mit der Wahrheit.
1. die Richtigstellung der Exkommunikation von 4 Weihbischöfen, hat die offene KZ – Frage in ein Falsches Licht gestellt. Die BK haben als Liebhaber ihrer Wahrheiten gegen den Papst gekäpft;
2. die jetzige Gesprächsführung mit der Piusbruderschaft, ohne die BK, haben die Mißbrauchsangelgenheit einseitig hervorgebracht. Hier bekämpfen und werden durch Unterlassung der Wahrheit, die Bischöfe von den Medien, gegen den Heiligen Vater eingesetzt;
3. bei Einigung mit den Piusbrüdern wird zum größten Kampf führen. Die Ortsbischöfe haben vor der Katholischen Wahrheit große Angst, sie lassen sich lieber von den Protestanten im krankhaften Ökumenismus leiten. Diese hohen Herren bekommen große Angst, da sie nun in der Öffentlichkeit Katholisch werden müssen. Nun ist die Einheit mit den Medien gegeben. Sie lehnen beide die wahre Katholische Religion ab. Die Auseindersetzung kann so Verlaufen, wie im Bericht vorgestellt. Dann ergreifen aber die Mitglieder der DBK nicht die Kraft für den Heiligen Vater.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe und für den gesamten Klerus. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
#20   Siegfried   11:15:04 | Donnerstag, 8. April 2010
Sehr guter Beitrag
Alle Bischöfe in Deutschland sollten dem heiligen Vater den Rüpcktritt anbieten. Alle Kardinäle in Deutschland dazu die rote Kopfbedeckung.
Geeignete Bichofsnachfolger sollten aus den Priestergemeinschaften:
> Petrusbruderschaft;
> Herz Jesu und Herz Mariä;
> Jesus Christus Hoherpriester und der
> Piusbruderschaft,
aus den Ortskirche bedarf es jedoch einer intensiven Überprüfung , genommen werden.
In 50 JHahren wird vobn Döpfner, Lehmann und Zollitsch evtl. hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Luther, deren Vorbild hat sich wenigstens von der Kirche getrennt. Lehmann dagen möchte ihn als Kirchenlehrer zurück holen.
Was diese herren gesäht haben wir noch mehr als ein Jahrhundert die Kirche belasten.
Liebe Bischöfe, ihr habt schon längst erkannt der Zug für Euere häretischen Denkmnodelle ist abgefahren. Gebt der Kirche in Deutschland das Recht zurück, wie der Kirche von Rom anztugehören.
Redaktion benachrichtigen Da hilft nur noch die Notbremse
#84   Siegfried   20:44:16 | Mittwoch, 7. April 2010
kirchlicher Wiederstand in Deutschland?
Diesen gibt es nicht. Schauen wir uns doch den deutschenKlüpgel von Bischöfen an.
1. Königsteiner Erklärung
2. Mitarbeit im neuen §218 STGB, hierzu nur was Lehmann und Kamphaus für Boshaftigkeiten an den Tag legten;
3. Weitere unrichtige Übersetzung der Wandlungsworte, wo ist der gehorsa?
5. Predigdienst und Laiendienst am Altar und bei den Sakramentalien, wie Beisetzung, Aschekreuz, Blasiussegen u.v.a.m.
6. Verweigerung bei Umsetzungen von päpstlichen Anordnungen, z.B. „Dominus Jesus“ Ablehnung aller Enzykliken u.v.a.m.
7. Homosegnungen, in Wetzlarer Dom eine Homoeheschließung!
Nun möchte ich nicht weiter aufzählen. Hier weise ich darauf hin, unsere Bischöfe mit dem größten Teil des Klerus versucht den Medien zu gefallen um von denen gelobt zu werden.
Nach ihrer Auffassung können sie z.Zt. von Gott ja nichts erwarten. Was später kommt, das wird sich zeigen und eine Ausrede werden wir vor Gott schon finden.
Hitler wollte die kirche zerstören, in diesem Handwerk war er ein Anfänger, mit unseren Bischöfen hätte es geklappt.
Eine Ausnahme zur Zeit Bischof Marx, dafür wird der gejagt. Seine Amtsbrüder wenden sich von ihm ab.
Redaktion benachrichtigen Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
#8   Siegfried   20:27:44 | Mittwoch, 7. April 2010
Die modernistischen Bischöfe
Diese Herren haben ihr Priesteramt schon lange vor ihrer Bischofsweihe abgelegt. Sionst wären diese Herren nicht in das Amt gekommen. Lehmann, Zollitsch und wie diese Traumtänzer alle heißen hätten dies verhindert. Das Verhalten ist ähnlich dem Österreichisem mit dem Weihbischof Wagner von Linz.
Folgende Ziele:
1. das ständige Diakonat wurde sabotiert zugunsten der Pastis, um weibliche und männliche Pastis ohne Diakonenweihe, entgegen ihrer Anordnungen (DBK) mit Aufgaben des Diakon zu beauftragen. In unserem Pastoralen Raum 2 Priester, 2 Diakone in 4 ehemaligen Pfarrkirchen, hier werden die Beisetzungen durch die Pastis /(m/w) geleitet- Es muß ein künstlicher Mangel geschaffen werden. Rentner dürfen keine Heilige Messe feiern.
2. in unserem raum gibt es 4 Werktagsmessen, davon 2 der Kaplan und 2 der Pfarrer; weil wir uns daran gewöhnen müssen wennes keine priester mehr gibt. Die Pastis leiten die Wortgiottesdienst mit Kommunion, und die Diakone?
3. Beichte gibt es im gesamten Raum 2x im Jahr,. 1x 1 Stunde der kaplan in der Karwoche und 1 Stunsde der Pfarrer:
4. Andachten, Rosenkränze und sonstifge Gebetsformen gibt es keine. mit Ausnahme in zwei Gemeinden je 1 Rosenkranz geleitet durch Hausfrauen.
5. Dier Fimungen werden von Dekanen oder Mitgliedern des Domkaitel gespendet. Der Bischof und Weihbischof haben hierzu kaum Zeit. Die befinden sich auf Reisen.
Wenn die vor Gott einmal Rechenschaft ablegen, sagen sie „Dich haben wir vor lauter Arbeit vergessen.“
!:) für was ?
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
#4   Siegfried   11:37:47 | Mittwoch, 7. April 2010
Heiliges Messopfer
Das heilige Messopfer nach dem Missale Romanum, geht wie alle ehrwürdigen Riten der Katholischen Ostkirchen auf die Heiligen Apostel, die Gründer der Kirchen zurück. Die enge Verbundenheit dieser Liturgie lassen einen gemeinsamen Ursprung erkennen.
Der Ursprung wird und kann wohl nur der Stifter der einen Heiligen Katholischen Kirche sein und der hat den Namen Jesus Christus.
Jeder neue Ritus leert die Kirchen, alle protestantischen Gruppierungen siehe die deutschen Ortskirchen mit der verspielten und verdummenden Form der Spiele am Altar an.
Am Gründonnerstag wurden die Gläubigen aus dem Kirchenraum verjagt.
4 Gemeinden mit zwei Priester, zwei Diakone, 3 Pastis (1m/ 2 w). Nur in einer Kirche durfte die Liturgie als Konzelebration gefeiert werden.
Beim Evangelium und danach gingen die Spiele der Pastis los. Eie w-Pasti zur anderen, =Petrus wenn wir in den raum kommen, dann ist ja niemand mehre da, der uns die Füße wäscht. P. dann lasse ich dies heute sein, ich wasche mir die nicht. Angekommen schaut der eine Apostel ins Fenster und sagt, he Petrus, die sind schon alle da, als er durch das Fenster geschaut hat usw.“
Da ich gehen mußte kenne ich den Ausgang nicht mehr. Den Karfreitag habe ich mir geschenkt.
Wenn wir heute über Priestermangel klagen, warum konnte nicht in einer zweiten, der vier Kirchen eine Liturgie mit Kaplan und Diakon gefeiert werden?
Vier Personen mit Predigterlaubnis, aber Personen ohne Begabung als Theaterspieler. Verdummung? Warum dien Frechheit?
Redaktion benachrichtigen Ein Berufungskiller ersten Ranges
#71   Siegfried   09:49:35 | Mittwoch, 7. April 2010
sind Priester wilkommen?
In der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche ja.
In der Welt von heute NEIN, im Umfeld der Protestantischen Sekten Nein, im Umfeld der sogenannten
„deutschern Ortskirchen, oder deutschen Bistümern“, die nach Auffassung der EKD und des Zentralrates der Katholiken eigentlich schon sehr angepaßte protestantische Teilgruppen sind, NEIN,
Dies könnte der Grund sein, warum ein Katholik aus der deutschen Ortskirche austreten kann, aber den Wunsch auf Mitgliedschaft in der
„einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche behalten will und auch auch behalten darf.“
Es handelt sich um zwei grundsätzlich voneinander abweichenden Glaubensgemeinschaften.
Die von Gott gestiftete Kirche überlebt, die Ortskirchen nicht alle!. !:) o^/ :(3 o^/ !:)
Redaktion benachrichtigen Und wieder war’s ein Homosexueller
#199   Siegfried   09:07:36 | Mittwoch, 7. April 2010
zu Dorfkatholik: die schlimmste krankheit:
vielen Dank für Deinen Beitrag. In vielen meiner Mitteilungen habe ich auch immer darauf hingewiesen, daß dies die tödlichste Krankheit einer Gesellschaft ist.
Jede Kultur ist durch die göttlich verliehenen Fähigkeiten gewachsen und aufgeblüht. Ist die kulturelle Blühte sichtbar, kommt der Neid.
Dieser Neid ist satanisch, es ist der Neid Satans über den Menschen, über seine Fähigkeiten über das was der Mensch mit Gottes Segen erreichte. Um alles zu zerstören setzt er viele gräßliche Sünden frei, die mit des Menschen Zustimmung erblühen aufkeimen und die Früchte der Wahrheit verdrängen und das menschliche Leben vernichten. Die Krönung dieser Sünde ist das ausgelebte Laster der Homosexualität (m/w). Die kulturelle Gemeinschaft eines Volkes vernichtet sich.
Siehe alle bisherigen höheren Kulturen und deren Laster beim selbstzerstörenden Untergang.
Wer aus der Vergangenheit nicht lernt kommt in das gleiche Zerstörungswerk Satans hinein. Nach dieser Zeit, wenn den Menschen die Ursache bekannt wird, kommt wieder die Zeit, in der jede Versuchung mit dem Stil ausgerottet werden soll, nach Meinung der Gesellschaft.
Dies ist die Zeit, die mit ihren Ausläufern, früher Todesstrafe bis 1970 noch Gefängnisstrafe kommt, die heute von den Homokreisen verurteilt werden. O:) :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
#56   Siegfried   17:14:57 | Samstag, 3. April 2010
zu Krak des Chevaliers: ein gutes – klare Fronten
Ihren Ausführung möchte ich zustimmen, bzw. muß ich zustimmen. Sie haben sehr kurz und bündig die Whrheit gesagt.
Der ganze Kampf wurde eingeleitet durch Modernisten in der Kirche, um den Papst im Dialog mit der Piusbruderschaft zu lähmen.
Die Medien wurden zur Unterstützung herangezogen, die gehen ihren eigen Werg, der lautet:
„was Katholisch ist und sein kann muß vernichtet werden.“
Die Aktion im letzten Jahr wurde ebenfalls von den modernistischen Internen gezüdet. Auch hier sollte der heilige Vater der Unwahrheit bezicht werden und die Aufhebung der Exkommunikatiobn solltre verhindert werden.
Die Modernisten haben Angst die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft, Priestergemeinschaft Herz Jesu und Herz Mariä, sowie die Gemeinschaft Jesus Christus Hoherpriester stellen viele Kandidaten für die erforderliche Neubesetzung aller Bischofstühle.
Beten wir dafür, daß diese geeigneten Kandidaten sehr bald in die ÄÖmterv eingesetzt werden. Dies ist erforderlich um den weltweiten Diözesankleruns im Glauben, in der Kirchenmoral, -lehre und im -recht zu schulen. Den Klerus zu führen zum Segen der einen Heiligen und apostolischen Kirche, deren Haupt Jesus Christus ist.
Gesegnete Ostern, das Fest der Auferstehung. Auch für die Auferstehung der Kirche aus dem Schlaf der Modernisten. o^/
Redaktion benachrichtigen Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
#31   Siegfried   14:22:31 | Samstag, 3. April 2010
wer sind die Auslöser, in den Aktionen
Die Auslöser der Aktionen !:) :
2009 – Bischof Williams FSSP X, und
2010 – Mißbrauchsaktion?
Durch die Presse hochgejubelt, deren Erfolgserlebnis es ist, mitzuteilen wie hoch der Kirchenaustritt, in der heiligen Katholischen Kirche ist!
Was mit den Protestantren ist, interessiert niemanden.Der Presse ist klar, evgl. ist eine Ansammlung von Häretikergruppen, die mit der DBK und dem Presseverbund die Katholische Wahrheit, mit dem Heiligen Vater bekämpfen.
Aufgabe der DBK mit Lehmnann und Lehrling Zollitsch, ist es den, Papst zu lähmen, damit sein Einsatz erfolglos bleibt, in:
> 2009, Richtigstellung und Aufhebung der ungültigen Exkommunikation von 4 Weihbischöfen; und
> 2010, die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft ohne Beteiligung der DBK, der ÖBK, der SBK, der FBK, der Rheinallianz. Diese hat unter PP. Johannes Paul II. alle Absprachen mit der Bruderschaft zerstört. Auch die Zusage des Heiligen Vaters, der Erzbuischiof dürfe Nachfolge Weihbischöfe benennen und weihen. Lehmann u.a. haben jeden Kandidat abgelehnt und erzwangen, nur sie dürfen den Kandidaten benennen. Der Erzbischof hat in einer Zwanglage weihen müssen. Das ist allen Dikasterien und dem Heiligen Vater bekannt.
In der Aussprache über die Glaubenswahrheiten sind die nicht rechtgläubigen Mitglieder der F-S-Ö-DBK ungeeignet. Dies ärgert Lehmann, dem bekannt ist, daß er durchschaut ist. Bischof Marx hat die Wahrheit angedeutet, nun wird er bekämpft! o^/
Beten wir für die Heilige Kath.Kirche o^/
Redaktion benachrichtigen Lernunfähiger Wiederholungstäter
#15   Siegfried   20:34:07 | Freitag, 2. April 2010
was wollen die Bischöfe eugentlich sein?
1. wollen sie Männer sein, die vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus zu den Nachfolgern der Apostel berufen worden sind. Wollen sie in seinem Auftrag in ihrer Teilkirche, in der Einheit mit dem Nachfolger des Heiligen Appostel Petrus den Dienst als Hirte, Lehrer und Priester erfüllen, dann müssen Sie schnell handel.
Ihr Auftrag lautet, bis in die dunkelsten Ecken der Welt, der kranken Weltanschauungen hinein zu missionieren,oder
2.wollen sie in Verbindung mit der Presse mit den Kranken Politikern und sonstigen Häretikern als Psychotherapeuten handeln, dann müssen sie in eigens dafür eingertichtete Kliniken gehen. Dort wird dieses Menschenbild gefunden. Davon nur die, welche nicht durch Geld am Lebenswohlstand, der anderen Psychoten teilnehmen können. Sie hätten dann ja solche Ämter, wie die Anderen.
Die Bischöfe müssen beaachten, die zwei Tätigkeiten sind nicht kompatibel miteinander.
Der Heilige Pfarrer von Ars wußte dies. Er handelte nach Punkt 1. und hat bereits in seinem irdischen Leben über sehr große Erfolge sich freuen können. Im Himmel hat er immer noch Freude an seiner Art der Tätigkeit. Was er gesäht hat, bringt heute noch Frucht in einer großen Menge hervor. Er bringt vom Himmel aus, noch mehr Früchte, als alle in Deutschland zur Zeit tätigen Bischöfe zusammen. Woran mag das liegen.
Beten wir zum Hl. Pfarrer von Ars, daß unsere Bischöfe seine Katechesen lesen und annehmenm, damit sie einmal gebildet werden fürt ihr Amt o^/ :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Vorweggenommenes Opfer + …
#22   Siegfried   11:26:28 | Donnerstag, 1. April 2010
Mibrauchsmesse
Unsere Bioschöfe leiten und führen ihre Oertskirchen schon lange nicht mehr.Dies macht die Presse und die pervertierte öffentliche Meinung. Unser Oberhirten werden an Nasenring durch ihre Tomteure in den Weltzirkus gejagt.
Sehr viele Sünden werden von Menschen gemacht. Fast alle sind getauft. Hierzu gehören:
1. Mißbrauch, eine Ohrfeige gehört nicht dazu. Nun wird die deutsche Sprache geänderrt. Da zuwenig sexuelle Ursachen vorlagen, wurde dieser Begriff auf die Ohrfeige ausgedehnt, usw;
2. Mißhandlungen, Ehebruch, bis zum Mord;
3. vielem Häresien und Verletzungen der Glaubenswahrheit, bis hin zur unwüredigen Kommunionausteilung, dem Diebstahl von konsegrierten Hostien u.v.a.m.
Die Presse hat den Bischöfen im sexuellen Umfeld beim Umgang der Politiker mit der Sexualität in den Schulen, perverierte Aufklärung usw. nur einen Teil als Sondersünde herausgestelklt, für die gebetet wird. Dort wo wir Gott lästern, wird nicht um Vergebung gebeten. Wenn die christliche Gesellschaft den Weg zur Waherheit findetund aufhört Gott zu lästern, dann hören alle anderen Vergehen von alleine auf.
Da wir mit Zustimmung der Oberhirten in sehr großem Umfeld Gott lästern, kommen alle anderen Sünden von alleine dazu.Wer Gott lästert, der öffnet Satan die Türe und dieser bringt die Lästerung des Menschen dazu.
Warum ist für die Vergebung des Massenmordes ungeborener Menschen nicht zu denken? Das lehnen alle Bischofdomteure ab :-! >:) :-! O:)
Redaktion benachrichtigen Neuer Skandal: Kirchenfeinde verwenden gezielte Lügen
#19   Siegfried   11:16:42 | Dienstag, 30. März 2010
zu bejorommer: PFlichtzölibat und MIßbrauchsfälle
Hallo Joberens,
nach der Namensänderung auch gleich einen neuen Aufgabenbereich. Pressesprecher vom Küng.
Ihr Beide „wie Topf unsd Deckel“, die Küng – Sekte hat wenig zu tun, sie hat keine Zeit mehr zu missionieren, aus diesem grunde jammert er auf einer Katholischen Seite herum.
Eine Frage:
Kannst Du Schweigen?, wenn ja dann mache diese und belästrige nicht die Menschheit!
Woher Dein Wissen in der Sexualmedizin kommt ist mir nicht klar.
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#85   Siegfried   17:21:24 | Montag, 29. März 2010
zu Nachdenklicher: @Siegfried
Die Antwort, wo noch das Katholische Leben gelebt wired, dort wird keine Abnahme verzeichnet, sondern Zunahme.
Nachdem der Heilige Vatrer den Besuch der heiligen Messe, bei den Petrus-, Piusbrüdern und bei den Gemeinschaften Herz Jesu und Herz Mariä, sowie Jesus Christus Hoherpriester von denTodsünden entfernte, blühen zum Ärger der 68er neue Gebetorte gegründet.Zu den ungünstigsten Zeiten für die Heilige Messe treffen sich hier mehr Gläubigfe als in den ortsbischöflichen Bewahranstalten, mit paralellen Kinderbelustigungen im Nebenraum der Kirche ein. Dort werden Kinder noch einige Jahre nach dem Erstkommunionempfang angetroffen.
Was erwartet der normale Mensch von so erzogenen und gebildeten Kindern. :-! >:) O:) >:) :-!
Machen Sie die Augen auf, Sie können den Ablauf erkennen. Als 1969 der NOVUS Ordo aufgezwungen wurde, blieben an jeder folgenden Sonntagsmese immer mehr Menschen der Kirche fern. <<<<pastoral „wir müssen gesund schrumpfen“!. Weniger als bei der allgemeinen Wochentagsmesse. Die ab diesem Zeitpunkt eingestellt wurden, mit der Begründunfg, die Gläubigen darn zu gewöhnen, wenn es weniger Priester gibt, kann an Werktagen keine Messe gefeirt werden. Die sonntägliche Vesper, Andacht wurden einfgesrtellt und der an Wochentagen gebetete Rosenkranz. Mit Gewalt wurd protestantisiert, die Kirchen wurden entleert. Sind in einer Gemeinde noch zuviele Personen am Sonntag zur Messe gekommen, wurden abschreckende PASTIS hinzugenommen. Ergebnis, siehe bei Luther, die Früchte!…
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#10   Siegfried   13:07:15 | Montag, 29. März 2010
Diem 68er ohne die nachkonziliaren Räte
Das Schlimmste sind die nachkonziliaren Räte, die danach strebten, was noch sinnvoll an dem sinnlosen Pastoralkonzil war zu vernichten.
Im Staat und in den gesellschaftlichen Gruppen haben sich die fast satanischen 68er breit gemacht und das Leben zerstört, siehe die Ergebnisse Abtereibung und Folgetötungen im Alter.
Da dem Mensch genommen werden muß, was zum Leben notwendig ist, haben die katholischen 68er die kirchliche Macht ergriffen und verweigern sich dem Menschen zu geben was er braucht zu Leben, zum ewigen Leben.Das Wort Gott, nach dessen Reifung im Herzen, die Heiligen Sakramnente der Eucharistie und Firmung und besonders zur Gesundung das Sakrament der Beichte.
Wir haben ein gesitiges Guesundheitssystem ohen Ärzte (Priester) und Apotheker (Laien, die dem, Priester helfen). Wir haben im kirchlichen Gesundheitswesen nur noch esoterisch gebildete Ärzte und Apotheker.
Wir haben eine kranke und sterbende Gesellschaft aber die größten Mediziner unsere Bischöfe sind die größten Bakterien- und Virenträger , sie heilen nicht mehr sie infizieren, die gesamte Gesellschaft.
Möge der Heilige Vater in der Kirche die noch vorhandenen Schutzimpfungen mit Antikörpern vornehmken. Das ist, was der Heilige Papst Pius XI: als Medikamentation angeordnet hat. Diese Anordungen wurden nicht im VK 2 abgesetzt, es gibt keine Dokumentation heirvon, die Handlung wurde verweigert.
Heilier Vater bitte zu Ihrem guten Vorbild, auch handeln und Virenträger verjagen, DANKE o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#35   Siegfried   14:31:31 | Sonntag, 28. März 2010
Ökumenischer Kirchentatg
Die Veranstaltung von beiden zentralen Gruppen, des protestantischen Sprachorgans und des obersten Sammlungsorgan für Laien, der Katholiken , welche den Glauen abgelegt ahebn ist kein Ökumenischer Kirchentag.
1.es gibt nur eine Kirche und das ist die Katholische;
2. die Protestantische Zentralbewegung EKD ist ein Bund, aber kein Zusammenschluß von unterschiedlichen ca 307 protestanitisch, häretischen Einzelgruppen, aber keine Kirche.
Die Begriff Ökumene kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie verantwortliche Hausverwaltung.Der Begriff wurde und wird nur rechtlich in der einen Heiligen, Apostolischen und Katholischen Kirche verwendet. Immer dann wenn die einheitliche Kirche einen zentralen Leitungsvorgang vornnimmt. Das sind die Konzilien, in diesen werden Glaubensbeschlüsse verrbindlich festgelegt. Das Ergebnis der ökumenischen Versammlung besser Konzil ist die Festlefguzng von verbindlichen Glaubenssätzen, von einbem Dogmen.
Da die Protestanten, die Orthodoxern und andere einen gänzlich abweichenden anderen Glauben besitzen, kann mit ihnen auch keine gemeinsame Hausverwaltung vorgenommen werden. Jeder sitzt in einem anderen Haus. Wir sind zu freundschaftlichen Kontakten fähig, aber nicht zu mehr.
Zurück zur Wahrheit: Mit allen Gruppierungen können wir frteundschaftlich verkehren, Ökumenisch jedoch nicht, Dies ist eine anmaßende Diktatur von uns gegenüber den Protestanten. Nur auf dem niedersten Stabnd der Protestanten, unter Aufgabe der göttlkichen Wahrheit. >:)
Redaktion benachrichtigen Eine Kathedrale ist keine Synagoge
#75   Siegfried   20:33:13 | Samstag, 27. März 2010
zu Einfalt: @Siegfried
Gerne Stimme ich Ihnen zu. Es ist ein Problem der Bischöfe. Da diese herren selbst keine Disziplin haben, können sie keine einfordern. Selbsverständlich hatten die genannten Würdenträger diesen eid noch ab gelegt. DSa aber nach dem Konzil jeder Bischof für sich entscheiden konnte, oder die üblen Einrichtungen der Bischofskonferenzen dies taten. War niemand meher an den Eid gebunden.
Wenn ich den Eid heute fordere, dann müßtre die Herren, die ihn ruhenv liesen neu ablegen. Aber nun mit dere Sicherheit deer Exkommunikation bei einbem Eidbrch und die Herren, die keinen mehr ablegen brauchten müssen ihn ablegen. Jeder, der den Eid nicht ablegt wired zwangsweise vom Amt abgelöst.
Hier braucht der JHeilige Vater eigentlich nur etwas von seinem Vorgänger lernen. Papst Paul VI. hat alle Bischöfe und Kardinäle die gefährlich waren, da sie auch der Tradition verbunden waren, erhielten die Papiere. Dies ging bis zur Entlassung (Zwangslaisirung von Priestern, die den Novus Ordo nicht annehmen konnten, wegen seines Protestantismus, die sich ihrem Versprechen bei der Weihe, die Hl. M;esse nur so zu feiern Missale Romanum fetshgalten wollten) von Priestern, bereits geweihten Sub- und Diakonen und Priesteramtskandidaten.
Die Schlagkraft de3r 68er in der Soutane ist gleichzusetzen mit der Aufräumarbeit des vorherigen dtsch. Außenminister in der Politik.
Wenn nicht mit den gleichen Kosequentz an den Tag gwelegt wird, dann spielen die Lehmann’s, die Zollitsch’s, die Allgermissen’s usw. weiter …
Redaktion benachrichtigen Eine Kathedrale ist keine Synagoge
#5   Siegfried   14:39:17 | Montag, 22. März 2010
das Konzil und seine Früchte
an den Früchten wird der auslösende Gedanke und seine Tatenfolge erkannt.
Das Ergebnis ist erschreckend.
1. entleerte Kirchen,
2. eine Zerstörung des kirchlichen, liturgischen Gebetsleben;
3. Zerstörung der kirchlichen Volksfrömmigkeit, keine öffentlichen Andachten mehr;
4. Verlust für Bewerbe in den kirchlichen Dienst im Weihesakrament und im Ordensleben;
5. Überflutung des Kirchenlebens von fehlgeleiteten, häretischen und arbeitsscheuen Laien;
Diese Konzil hat die Kirche und besonders die Gläubigen 40 Jahre in der Wüste festgehalten.
Beten wir, daß der heilige Vater nicht nur Zeichen setzt, wie die Spendung der Mundkommunion durch Ihn persönlich. Sondern, daß er seine Erkenntnisse in die Regierungsvollmacht umsetzt und anordnet. In Freiheit wird der im Glauben geschwächte Episkopat nicht zur kirchlichen Lehre zurück kehren. Dies erfolgt nur in der bevollmächtigten Anordnung, durch das oberste Lehramt, und der Überwachung der Befolgung. Bei Auflehnung Entlassung aus dem Klerikerstand und Ersatz durch glaubenstreue Priester aus den traditionellen Gemeinschaften, besonders auch aus der Piusbruderschaft.
Papst Paul VI. hat dies vorgemacht aber unter einer anderen Voraussetzung. Er hat die traditionellen Bischöfe entlassen, berentet, die Priester laisiert und durch Modernisten ersetzt. Er hat ohne großen Aufwand in der falschen Richtung aufgeräumt. Nun muß nur der richtige Besen benützt werden. Zuerst müssen alle den Antimodernisteneid von PP. Pius X. wieder ablegen. o^/ :(3 o^…
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal und seine kirchenfeindlichen Freunde
#12   Siegfried   12:25:44 | Montag, 22. März 2010
zum Wiener Erzbischof
wenn diesen hohen Herrn die Priester von der St. Petrusbruderschaft, der Bruderschaft Herz Jesu und Herz Mariä, der Gemeinschaft Jesus Christus Hoherpriester bitten würden, mit ihnen ein Pontifikalamt zu feiern.
Der Erzbischof würde seine sportliche Begabung zeigen,m wie schnell er in diesem Falle aus dem Wiener Raum sich entfernen kann.
Eine ganz alte Weisheit, „wenn ich Deine Freunde sehe, dann ist mir klar, wer Du bist.“
Es wird Zeit, daß dieser Herr einem Gläubigen das Aufgabenfeld überläßt zum Segen für das Erzbistum Wien.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#90   Siegfried   21:13:53 | Sonntag, 21. März 2010
Der Bischof spricht die Wahrheit
was er über das Verhalten von den Medien mit der Propagandaschiene des Reiches gesagt hat das trifft zu.
Jeder der sich sachkundig machen möchte, nehme das Buch Kreuz und Hakenkreuz zur Hand. Hier hat der ehemalige Weihbischof von München und KZ-Häftling in Dachau alles belegt was die Aussagen von H.H.Bischof Müller aufzeigen.
Redaktion benachrichtigen Die CDU-Bonzen sind noch in der Leugnungs-Phase
#48   Siegfried   01:54:13 | Samstag, 20. März 2010
Untergang der CDU
die CDU Vorsitzende und Frau Bundeskanzler Merkel, hat es verstanden mit ihrem gesamten Apparat, den sie aus der FDJ – Zeit um sich aufgebaut hat die CDU – Partei komplett umzubauen.
1. Nachdem der Vorgänger glaubte in den Ruhestand gehen zu können, hat sie den Mann samt seines Lebenswerkes zu vernichten,
2. dessen Nachfolger Herrn Schäuble hat sie gleich vom Amt als Vorsitzenden abgeschossen. Schäuble ist der einzige West-Politiker der noch auf Bundesebene geblieben ist, möchte er noch die Partei vor dem Untergang retten? Dies wird ihm nicht gelingen.
3. alle anderen Politikergrößen, wie Herrn Merz wurden ebenfalls vernichtet.
Als Beobachter könnte man fast glauben der Stasi-Apparat funktioniert heute noch. :-! :-! :-! Die ehemalige CDU – Führung hat einen großen Fehler unter Kohl gemacht, dies war der große Vertrauensvorschub der den neuen und alten Ostpolitikern entgegengebarcht wurde.
Wir können nur beten und hoffen, daß dieses Ostgebinde in der deutschen Politik den Weg zur Ehrlichkeit findet. Wenn nicht, dann wird der kaputte Osten siegen und der West mit dem Osten zusammen tatsächlich untergehen. Es kann sein, daß dies so geschehen muß, damit die Wahrheit wieder neu erstehen kann. Beten wir o^/ :(3 o^/ für die Bekehrung unseres Vaterlandes.
Redaktion benachrichtigen Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
#15   Siegfried   14:02:35 | Mittwoch, 17. März 2010
islamischer Auftritt in katholischer Kirche
Die Bistumsleitung von Köln und deren Oberhirte müssen von allen guten Geistern, besonders vom Heiligen Geist verlassen sein.
Der katholische Glaubensverlust und der Einheitsglaube aus der Freimauerei in die moderne katholische Theologie übernommen, führen zwar in der christlichen Welt zu Verlust des Glaubens, zur Leugnung der Gottheit von Jesus Christus, zur Leugnung der Gnadenmittel der Heiligen 7 Sakramente und vielem mehr.
Die islamische Theologie und Lehre ihre Tradition werden diese Narren nicht verändern.
Nach islamischen Recht ist jede christliche Kirche nach der Verrichtung eines islamischen Gebet durch einen Gläubigen des Islam keine christliche Kirche mehr. Von diesem Zeitpunkt an, muß dieses Gebäude als Moschee gelten. Die Form un d der Ausdruck der vorgesehenen Tänze ist islamisch als Gebet zu betrachten.
Sollte die islamische Gemeinde der christlichen Gemeinde die Nutzung weiter erlauben, so haben die Christen dies als islamische Gastfreundschaft zu sehen, bis der neue nach islamischen Recht, rechtmäßige Eigentümer eine eigene Nutzung vornimmt.
Dieser Tag kommt sehr bald. Warten wir ab, wenn ein islamischer Bürger in Köln Bürgermeister wird.
Narren die ihren eigen Glauben nicht mehr kennen, wissen nicht was ihren Glauben selbst zerstört. Was die Auffassung der anderen Glaubensrichtung ist, bleibt der persönlichen Dummheit verschlossen.
Beten wir, damit alle ungläubigen Hirten und Seelsorger verschwinden, damit rechtgläubige Hirten und Priester die Kirche leiten…
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#13   Siegfried   23:16:43 | Dienstag, 16. März 2010
Die modernen Pfarrgemeinderäte
Die Mitglieder in den Gremien haben kaum ein katholisches Wissen. Viele reichen nicht an das Wissen eines protestantischen Allgemeinchristen heran.
Wenn das Bistum bestrebt ist diese Narren auf Kosten der Gläubigen ihre Narrenspielereien in der Pfarrei und am Alter weiter betreiben zu lassen, dann müssen sie wissen, daß viele Gläubige vom Glauben abfallen.
Vielen ist es zu Blödsinnig am Sonntag von der Ortsnarrenschau immer belästigt zu werden. Eine Heilige Messe kann ja doch nicht besucht werden.
So kommt es, daß der Ärger vom Besuch der Kirche fernhält. Dieses Fernhalten kann ja nicht beendet werden, da die sonntägliche Volksverdummung weiter erfolgt. Es kommt zu einer ständigen immer wieder neu eingeübten Abwesenheit. Diese führt nach und nach zu einer endgültigen Entfernung aus dem kirchlichen Leben.
Seit 40 Jahren wird dieses erkannt, die Bischöfe und ihre Helfer geben weitere den Gläubigen die Schuld. Diese Hirten haben vor 40 Jahren zu Beginn der Verdummung gesagt, „wir müssen uns gesund schrumpfen“. Nun das Schrumpfen hört nicht auf. Die Laien ob als Pastis oder als Gremienmitglieder gehen immer noch davon aus:
1. in der normalen Öffentlichkeit können wir uns nicht zeigen, dort nimmt uns kein Mensch ernst;
2. in die Kirche gehen und müssen die Menschen gehen, die sich Gott gegenüber verantwortlich fühlen. Dies ist der Platz, die müssen uns zur Kenntnis nehmen.
Die Ermüdung ist da, früher glaubten die Menschen, der Bischof beendet dies, nun erkennen diese das NEIN :-!
Redaktion benachrichtigen Vaduzer Generalvikar: Nur verheiratete Täter
#44   Siegfried   15:23:32 | Dienstag, 16. März 2010
Vielen Dank H.H.Generalvikar
Den Äußerungen des Vaduzer Generealvikar ist nichts hinzu zu fügen. Für Deutschland und für die Kirche in unserem Heimatland wäre es ein Segen, wenn einer der Diözesan- oder Weihbischöfe in der Öffentlichkeit so klar und deutlich gesprochen hätte.
Immer dann, wenn die Kirche bekämpft werden soll, wird das Zölibat herangezogen. Es werden daraus Homoperversionen, Kinder- besonder aber Knabenmißbrauch aufgetürmt.
In der NS Zeit wurde dies mit dem gleichen Einsatz betrieben, nur nicht in diesem Erfolg, wie heute. Die damaligen Bischöfe haben nicht schön geredet, wo es in der Kirche zu diesen Sünden gekommen ist. Nur war dies damals im Verhältnis zu Vorkommen in den anderen öffentlichen Gruppierungen wie Jugendverbände der Partei, Sportverbände, Internatsschulen von Staat und Partei nicht nennenswert. Die Bischöfe haben damals (es wurden viele Priester, Bischöfe (Weihbischöfe) und Ordenschristen, wurden in das KZ geschmissen und dort auch getötet), mit großen Sanktionen und persönlichen Verfolgungen zu kämpfen gehabt. Heute kommt eigentlich nur der Rufmord vor, so auch in der NS-Zeit. Da sich die Bischöfe aber nicht durch die Arena jagen ließen, haben sie mit den NS-Größen sich auseinander gesetzt. Die Parteiführung hatte diese Verleumdungen beendet um nicht die gesamte katholische Bevölkerung in eine Gegenposition zu bewegen.
Unser Bischöfe versuchen es, sich im Kirchenkampf der Presse als dienstbare und moderne Helfer anzubieten.
Verurteilte und geheilte P werden wieder geopfer…
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. „tief erschüttert“ + …
#52   Siegfried   11:25:16 | Sonntag, 14. März 2010
zu jobberens
dieser Mann möge seinem Treiben ein Ende sertzen und endgültig die ewige und heilige katholische unsd apostolische Kirche verlassen und nicht ständig seine Dummheiten an ihr abladen.
Frau Dr. Käsmann wartet sehnsuchtsvoll auf den Eintritt in ihre Sekte. Sie benötigt einen Missionar wie jobberens.
Lieber jobberens mache diesen Schritt. Gib die hohe Theologie, das Wissen eines einfachen Protestanten, der das oberste Lehramt der christlichen Welt bekleidende jobberens auf einer neuen Seite im Web ab. Die Seite könnte den Namen jobTheolog.com lbenutzen.
Und tschüß, xxxx
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. „tief erschüttert“ + …
#50   Siegfried   02:53:26 | Sonntag, 14. März 2010
zu Lollipop †: Meinst du denn, lieber Goldengel,
vor dem Konzil war es anders. Der Priester wußte und wurde darauf hin gebildet, was er der Gnade im Weihesakrament schuldig ist.
Das Problem sind die Bischöfe. Diese noblen Herren bekämpfen am stärksten den Priesterstand. Das Konzil hat die Form der PASTIS nicht gewollt und so vorgesehen. Der Diakonat ist als ständiges Amt eingeführt worden. Der Subdiakon ist niemals offiziell abgeschafft worden. Der Subdiakon ist der in besonderer Weise gesegnete (niedere Weihe) Laie am Altar.
Das Problem ist für die modernen Narren, die Aufgaben können und dürfen Frauen nicht übernehmen. Somit hat der Episkopat für den segens- und hilfreichen Dienst des ständigen Diakon nichts getan. Man hat einen Irrläufer „Pastorale Mitarbeiter“ als Gemeinde- oder Pastoralrefernt gebildet. Dies war der Startschuß für die Kirchenvernichter (W/M) . Die Männer lehnen eine Zulassung zum Diakon ab. Sie möchten eine Notlage schaffen, damit sie zu den Sakramentalien der Kirche als Notfall beauftragt werden. Wenn dies der Fall ist, werden die Weiber hierzu auch beauftragt. So gehen die davon aus, ohne Diakonenweihe zu den Aufgaben des Diakon für (kranke) Männer und (herrschsüchtige) Weiber zugelassen zu werden. Andachten die Laien leiten können, werden überall abgelehnt, aber Ersatzformen für die Heilige Messe, das ist ihre Aufgabe. Das Motto, was wir einmal haben, das haben wir und das lassen wir uns nicht mehr nehmen. Ist das Diakonat gestürzt, dann kommt das Priesteramt dran, mit Unterstützung der Bischöfe. >…
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#43   Siegfried   16:29:08 | Samstag, 13. März 2010
Zerntralkomitee zu was ?
Wann wird endgültig dieser Verein aufgelöst. Auf der einen Seite wird gejammert, daß die Kirche zu wenig Geld zur Verfügung hat um ihre vielfältigen Aufgaben zu lösen.
Trotz des Geldmangels hat die Kirche aber noch ausreichend Finanzmittel zur Verfügung um sich ein solches Gremium, das eine menge Geld benötigt und der Kirche nur Schaden zufügt leisten kann und leisten will.
Löst bitte endgültig diese Narrensymposium auf, das vertritt die wenigsten getauften Katholiken und schmeißt das meiste Geld hinaus.
Beendet diesen Spuck und löst das Komitee auf. Diese Typen sollen sich einen anderen Verein suchen um ihre Narrenspiele weiter zu verbreiten.
Es gibt aber keinen Verein der sich so etwas nutzloses leisten möchte. :-! O:) >:) O:) :-!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. „tief erschüttert“ + …
#3   Siegfried   10:26:04 | Samstag, 13. März 2010
zu Weihbischof Jaschke
Was will der Feind der Katholischen Kirche eigentlich. Um das zu vermeiden müsse der Zölibat aufgehoben werden und die Zwangsehe eingeführt werden.
Nur dies ist auch keine Sicherheit. Es sind nachweislich mehre Familienväter, Onkeln, Freunde einer Familie die diesen Verbrechen huldigen als Männer im Zölibat.
Der Weihbischof soll seinen Aufgaben als Hirte. Lehrer und Priester nachgehen. Hierzu gehört es die christlichen Werte zu stabilisieren und dem sexuellen Zeitgeist abzuschwören.
Hierzu gehört diese dämonische Literatur, diese satanischen Filme in denen die Sexualität als Götze verherrlicht wird. Wenn diese Irrlehre in die Gesellschaft eingedrungen ist, dann wird diese zur Geisel der Menschen.
Diesen Zustand haben wir erreicht. Der priesterliche Schutz, Kleidung, Gebetstreue und Gebetsliebe (Brevier, Rosenkranz), die tägliche Heilige Messe wurde berendet und weitgehend ersatzlos gestrichen. Von den Ordinariat wurden die jungen Priester angeleitet vermehr das DU zu den Jugendlichen, zu den pastoralen MitarbeiterInnen aufzubauen und zu pflegen.
Den Priestern wurde die Schutzimpfung von den Hirten genommen, jetzt wundern sich diese Herren, daß sich diese Männer infizieren und in der Seele krank werden, wie die gesamte Gesellschaft auch.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und der Priester und aller Gläubigen, damit die Welt gesunden kann. o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Er führte den Index der verbotenen Bücher wieder ein
#10   Siegfried   17:14:51 | Freitag, 12. März 2010
zu Walther von Stolzing: Konstitution „Novus Ordo Missale“??
Das Missale Romanum wurde nicht per Dekret abgeschafft. Es wurde verdrängt und dadurch abgeschafft. Zur Abschaffung imr Dokument ist er nicht das Wagnis eingegangen. Bei der Priesterweihe hatte er einer anderen Verhaltensform, der von seinem Heiligen Vorgänger Papst Pius V zugestimmt.
Die Glaubenswahrheiten der Tradition wurden nicht aufgehoben. In neuen Formulierungen in anderen Dokumenten, ist theoretisch der Glaubenswahrheit die Basis entzogen worden.
Das ist das Verhalten des Nachfolger Papst Johannes Paul II… Diesem war bewußt, daß der wahrhafte Glauben geleugnet wird. Er hat über jedes Glaubensthema eine Enzyklika veeröffentlicht, in der er die traditionelle Wahrheit bekräftigte. Dann dem Unsinn die Türen geöffnet, da er die Wahrheit einbschränkte und sagte, „der einzelne Bischöfe könne pastoral anders enttscheiden, wenn er dies für notwendig hält.
In der lertzten Enzyklika, sprach er für die Mundkommunuion, lies die Handkommunion zu. So kommen die Stielblüthen wie Handkommunuion mit Patene, die kein Mensch auch nicht im Petersdom beachtet. Er hat den Segen des Altardienstes für die Knaben herausgestellt, da dies die erste und tiefste Schulung des Periesternachwuchses ist. Aus Angst vor den Modernisten, fügte er sofort hinzu, der Ortsbischof könne wenn es pastoral sinnvoll ist anders entscheiden, Mädchen und Frauen zulassen. Die veröffebntlichten Dokumente dienen zur Rechtfertigung, nicht ich habe den Glauben zerstört! Er wurde von diesen Päpsten auch nicht geschützt!
Redaktion benachrichtigen Auch diese Art der Umweltverschmutzung gehört bekämpft
#32   Siegfried   01:08:53 | Freitag, 12. März 2010
Feminismus ist Satanisch
Feminismus ist satanisch. Die Gesellschaft wird nur indirekt zerstört. Direkt zerstört wurde die Frau als teil der göttlichen Schöpfung.
Dies ist auch der Grund, warum der Femenismus sich mit der Homoidiolgie so sehr angefreundet hat.
Diese Idiolöogie will sowohl das männliche, wie das weibliche Bild, der menschlichen Natur in der göttlichen Schöpfung, vernichten.
In diesem vereinten >:) >:) >:) Vernichtungskampf, möchte Satan dem Mensch neben der Zerstörung, des ewigen Lebens in der göttlichen Herrlichkeit, auch das glückliche menschliche Leben auf Erden zerstören.
Beten wir, damit die verirrten Menschen den Weg zu Gott finden. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Salzburg will Zölibat zur Diskussion stellen
#61   Siegfried   00:53:12 | Freitag, 12. März 2010
zu Leo Miles: @catholic
Vielen Dank, Dein Beitrag ist richtig. diesem möchte ich gerne zustimmen.
Alle derzeitigen Angriffe haben ein Ziel, über die Sünden der Schändung wird nur mit aller Macht versucht, den Zölibat zu zerstören und die sakramentale Weihe durch die Weihezulassung von Ferauen zu vernichten.
Dieses Ziel hört der Zuhörer in allen Beiträgen heraus.
Redaktion benachrichtigen Zölibat doch nicht in Frage gestellt?
#40   Siegfried   22:27:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Was dieser Erzbischof so alles glaubt!
gibt es nicht bald die Möglichkeit diesen dummen Ausführungen von Schönborn ein Ende zu setzen.
80% der sexuellen Kinderschändung erfolfgen im engesten Famuilienkreis. Ca 20% im Umfeld der Lehrkräfte, Priester und pastoralen Mitarbeitern aller Kirden, Führungskräfte von Vereinen, Grupopierungen, hierzu gehören Männer und Frauen.
Der klerinste Teil der Schänder sind unverheiratete oder Personen ohne sexuellen Partnern, und freiwillig zölibater lebende Menschen(m/w) . Der Kardianl möge sich mehr dem Gebet widmen und als väterlichere Hirte seinen Priestern bei ihrer Heiligung behilflich sein. Dies ist sein Hauptaufgabe, damit seine geheiligten Söhgne unsere Priester allen Gläubigen bei ihrer Heilighung helfen können.
Dummes und blöes Gerede hilf keinem,m am wenigsten Kirche, den Gläubigen und der gesamtenb Menschheit.
Beten wir für die Bekehrung des H.H. Erzbischofs.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Salzburg will Zölibat zur Diskussion stellen
#14   Siegfried   22:14:46 | Donnerstag, 11. März 2010
Rose im Kreuz: Kothgasser ist dumm [Bischof Müller]
hier muß ich Dir zustimmen. Die sexuelle Kindesmißhandlung pürfte nicht vorkommen. Den ca 80% aller Mißhandlungen geschehen im familiären und im freundschaftlichen Umfeld der Familie und der Kinder. Ca 20% im weiteren Umfeld wie Lehrkräfte, kirchlich Bedienstete, Vereinen und im weiteren Ewinzugsbereich der Kinder. Personen ob Männer oder Frauen (auch solche gibt es). Alle sind häufig verheiratet und somit sexuell ausgelastet. Warum dann diese Perversion?
Je tiefer die Gesellschaft fällt ums so größer wird das pervers handelnde Umfeld.
Die Begriffe – Keuschheit, Jungfräulichkeit u.v.a.m. werden ins Lächerliche gezogen, stellen keinen wert mehr dar. Bildung in den Filmen, warum das?:
1. seit die Homoanhänger machtvoll sind,m gibt es keinen Film mehr, in dem nicht auch zwangsweise Homnolebensgemeinschaften eingefügt werden, warum;
2. es gibt keine Filme, in denen Ehebruch und neue Familienstrukturen eingebettet sind, er hat X Kinder, sie hat Y Kinder und Zusammen haben sie noch ein gemeinsames Kind;
Diese Formen werden eingebaut, damit die heranwachsende Generation in der ständigen Einbettung im Film zur Überzeugung kommen, das Leben muß so sein.
Bischof Alois Kothgasser hat die Aufgabe seinen Priestern bei ihrer Heiligung zu helfen, damit diese den Gläubigen bei deren Heiligung hilfreich sein können. Er ist ein Versager, vor Gott der Allerhzeiligsten Dreifaltigkeit. Beten wir für die Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Generalvikar hat die Demission eingereicht
#42   Siegfried   13:57:26 | Montag, 8. März 2010
Gott sei Dank
wird dieser Hochwürdige Herr nicht Papst werden.
Redaktion benachrichtigen Nuntius ohne diplomatische Maske
#18   Siegfried   20:15:18 | Mittwoch, 3. März 2010
zu clarissa colonia: Merkwürdig, merkwürdig …
Clarissa, Sie haben weder die Dokumente des I. VK richtig gelesen, noch die vom 2. VK. In beiden Konzilen wird darauf hingewiesen, die Bischöfe leiten nur dann ihr Bistum richtig und in kirchlicher Ordnung, wenn die in Übereinstimmung mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus geschieht.
Diese Ordnung haben die Bischöfe verlassen und dies ist Ihnen bekannt, sie sind nicht dumm. Sie sollten mit der Ungezogenheit aufhören und anderen Menschen etwas in den Mund legen, was so nicht gesagt wurde.
Jesus Christus hat alle Apostel eingesetzt, aber nur auf einen und dessen Nachfolger die Kirche gegründet.
Unterlassen Sie es immer wieder neue und selbstgestrickte Ordnungen aufzustellen.
Wenn Sie mit Ihrem Innenleben nicht mehr fertig werden, da sie bewußt andere Menschen falsch verstehen wollen, dann gehen Sie in sich, gehen einmal wieder zur sakramentalen Beichte, dann geht es Ihnen wieder besser. o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Nuntius ohne diplomatische Maske
#1   Siegfried   14:20:19 | Mittwoch, 3. März 2010
Die päpstlichen Diplomaten
Diese Herren sind alle im Besitz der Bischofsweihe. Die nach konziliare Zeit hat die Bischöfe in eine Form der Lebenslüge gebracht unter der auch die Diplomaten leiden.
Die Bischöfe gehen davon aus, daß jeder von sich aus der gültige Nachfolger des Heiligen Petrus ist. Nur sie, jeder für sich alleine hat die zweifache Schlüsselgewalt, aus diesem Grunde hat keiner den ihm von Christus vorgesetzten Petrus mehr anzuerkennen.
So kommt was kommen muß, viele Köche verderben den Brei. Der Nachfolger möchte die Kirche leiten und regieren. Dies kann er nicht, jeder Nebenkoch würzt nach seiner eigenen Meinung eigenmächtig weiter.
Das Gericht findet keinen Käufer mehr.
In der Kirche hauen die Gläubigen ab. Dies interne Zerstrittenheit führt dazu, daß die Kirche unglaubwürdig wird. Jeder Bischof vertritt in seinem Bistum eine andere Form der Häresie, für die es in Raum der gesamten christlichen Splittergruppen bereits ein Original gibt. Will jemand einer Häresie anhängen, dann geht er gleich zum Original, er verläßt die Katholische Kirche. Die Ortskirche bekämpfen nun die weiterhin bestehenden Katholiken, wie die Piusbruderschaft als Häretiker, was nicht zutrifft.
Beten wir, daß die Bischöfe zum Glauben der Kirche zurück finden und der Kirche in Würde dienen zum Segen und zum Heil der Menschen.
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#83   Siegfried   12:00:43 | Sonntag, 28. Februar 2010
zu gunther maria michel: diakonus,
In der Einheitsübersetzung, in der nachkonziliaren Exegese und der nachkonziliaren Sprache für die Gebete der Kircher wurden die Formulierungen gewollt so vorgenommen daß:
1. die Erlösung aller Menschen, ein fast dogmatischer Satz wird;
2. die Göttlichkeit in der Person Jesus Christus minimiert wird und zur Aufhebung bestimmt werden soll;
3. die Sakramentenlehre im, Weihesakrament, Bußsakrament, Firmsakrament, Krankensalbung an Wichtigkeit für das menschliche Leben neutralisiert wird;
4. dier Vermischung der Geschlechterrolle in der Kirche zur Aufhebung vom Weihesakrament und zur Minimierung des Priesternachwuchs beiträgt (siehe Jugend- und Ministrantenarbeit);
5. durch die falsche Jugendarbeit wird der am Glauben uninteressierte junge Mensch (weiblich und männlich) herangebildet;
Dies hat im Jahre 1978 die DBK in der Arbeitshilfe für die Ministrantenarbeit erkannt und definiert und angeordnet, diesen Zustand besonders zu überwachen und geeignete Schritte zu ergreifen.
Weitere Überwachungen, Erhebungen, Überprüfungen und das Ergreifen von geeigneten Maßnahmen ist bisher unterblieben.
Solange die Modernisten im bischöflichen Dienst nur darauf hingeordnet handeln, wo sie der Auffassung sind den Anforderungen der Medien und der Masse gerecht zu werden wird sich nichts verändern.
Unsere Bischöfe (die wissenschaftlich begabten Prof. und Dr.) sollten die Katechese des Heiligen Pfarrer von Ars zur Hand nehmen und über diese Inhalte sich selbst bilden im Glauben, dies hilft. o^/
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#64   Siegfried   20:33:07 | Samstag, 27. Februar 2010
zu mikefiss: Welch traurige Überheblichkeit
Vor 40 Jahren hat der Heilige Geist uns nicht verlassen. Du bist in Deiner Unkenntnisse noch überheblich, das ist noch schlimmer. Der Heilige Geist hat uns nicht verlassen.
Ein großer Teil, hier besonders die Modernisten, auch im Fach Theologie und Männer des Klerus, haben die Möglichkeit, der von Gott geschenkten Freiheit genutzt,und sind und gehen auch heute noch dem Heiligen Geist aus dem Weg zu gehen.
Ähnlich wie Satan zu seiner Zeit, erheben die Menschen heute wieder erneut den Anspruch sein zu wollen wie Gott.
Das war bereits die erste Sünde. Satan sagte zu Eva, als diese ihm erwiderte, wenn sie das mache, muß sie und Adam sterben. Der Lügner sagte:„Nein so ist es nicht, Gott wisse nur daß ihr dann zwischen Gut und Böse unterscheiden könnt un d wie Gott ist selbst sein.
Dich bitte ich in Deine Antwort nicht etwas zu unterstellen, was nicht gesagt wird. Und die Frechheit, daß Gott uns im Heiligen Geist verlassen hat, laß
sein. Dir ist auch bekannt, daß Christus vor seiner Himmelfahrt gesagt hat, er (d.h. die ganze Gottheit), bleibt bis zum Ende aller Tage bei uns.
Du solltes Deine Frechheiten gegen das dem Menschen an Heiligen geschenkt nicht beleidigen.
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#55   Siegfried   19:10:15 | Samstag, 27. Februar 2010
Bibelübersetzungen
es gab vor M. Luther bereits deutsche Bibelübersetzungen. Bis zum II. VK gab es eine über die Jahrhunderte deutsche Übersetzung, die fehlerlos und mit der kirchlichen Original übereinstimmte.
Due neue Einheitsübersetzung hat soviele Änderung, daß die Protestanten glaubten ihren Glauben verändern zu müssen, aus diesem Grunde wurde diese und wird diese Fassung abgelehnt. Die Feministische Fassung kommt dort früher zum Einsatz.
Der Katholische Glaube wurden neben der Falschen Übersetzung bereits verändert. Was die modernistischen, Glaubenslosen und Heiden auf kirchlichen Gehaltslisten wirklich wollen, das sagen sie nicht.
Die toten 69er haben in der Kirche ein sehr langes Überlebensraum.
Wer keinen Glauben hat der sucht und schafft sich immer einen neuen Glauben.
Dies wird seit 40 Jahren betrieben. dabei wird der traditionelle Glauben zerstört und der Missionsauftrag verhindert.
Die Rechnung werden diese Herren und Narren im Kirchenkleid vor Gott noch begleichen müssen. In der Bibel wird davor gewarnt, zu verschweigen und hinzu zu fügen, das lesen die Narren nicht.
Haltet ihr Katholiken zusammen, vermeidet Gottesdienste, mit der Einheitsübersetzung in der Anwendung und kauft keine der neuen Übersetzungen von Bibelausgaben…
Redaktion benachrichtigen Margot Käßmanns Nachfolger ist gefunden
#144   Siegfried   09:05:43 | Donnerstag, 25. Februar 2010
zu santa rita: Käsmann musste weg wegen Afghanistan
Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
Ob der Verteidigungsminister sie weg haben wollte oder nicht, das spielt keine Rolle.
Frau Käsmann war mit einer Begleitperson aus, evtl. beim Essen. Dort wurde auch Wein getrunken. Da Frau Käsmann bei 1,54 Promille vom Gefühl aus noch fahrtüchtig war, muß von einer Gewohnheit ausgegangen werden. Im Umfeld kenne ich Männer und Frauen mit und ohne Alkoholübung. Personen ohne Übung überschätzen sich nicht, die sagen nach einem Glas Wein, ich kann nicht mehr fahren. Personen mit Übung sehen das anders. Deren Sicherheitsgefühl nimmt nach jedem Glas zu.
Geübte Pwerson, hat Frau Käsmann mit dem Bekannten ein Abendessen im Lokal eingenommen. Beginn gegen 19 Uhr 30, Fahruntüchtigkeit und Überquerung einer Kreuzung, roten Ampelanlage gegen 23 Uhr. In dieser zeit kann jede der Personen eine Flasche Wein getrunken haben, ohne das Gefühl zu haben, sie hätten gesoffen.
Diese Abendessen sind sicher sehr oft vorgekommen an diesem Samstag war es einmal zuviel.
Zu unterstellen, man habe eine Falle aufgestellt, zeigt eine Unüberlegtheit. Die Polizisten, die den Fahrzeuglenker anhalten, wenn dieser bei rot über die Kreuzung fährt, begehen Pflichterfüllung. Wäre das Fahrzeug nicht angehalten worden, der Verkehrsfluß verläuft anders, dann aber nach 500 Meter , ein intensiver Kontakt mit anderer Fahrzeuglenkerin, die auch mit 1,54 Promille , was dann Frau Käsmann? Danke lieber Schutzengel :(3 danke lieber Gott für den Segen.
Redaktion benachrichtigen Margot Käßmanns Nachfolger ist gefunden
#35   Siegfried   16:45:21 | Mittwoch, 24. Februar 2010
zu Krzyzak: Keine Laienbischöfin
Du hast vollkommen recht. Da die Protestanten das Priesteramt nicht anerkennen und dieses ablehenen, gibt es keinen geweihten Priester und dadurch auch keinen Pfarrer. Hier stellt sich nicht einmal die Frage, ob die Weihe gültig oder ungültig ist,m es liegt nichgt einmal eine fehlerhafte Weihe vor, lediglich eine Beauftragung.
Das Amt des Predigers ist das höchste Amt.
Der Abendmahlsfeier kann jedes Kirchenmitglied vorstehen, dieses braucht nicht Pfarrer, Vikar oder Pastor zu sein.
Die Aufgabe, die nicht delegiert werden kann ist der Predigtdienst.
Sollte der Pastor krank sein, dann müßte ein Gemeindemitglied die Predigt des Pastor vorlesen. Dem Abendmahl steht er das Gemeindemitglied, in seiner Autorität, selbst vor.
Da keine Voraussetzungen gegeben sind , kann ein von den Protestanten aus der Katholischen Kirche entliehener Begriff (Pfarrer ist der Leiter einer Pfarrei, der die Priesterweihe besitzen muß) nicht ohne Einschränkung übernommen werden. o^/ :(3 o^/ :(3 o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Passend zur Fastenzeit: Laienbischöfin betrunken am Steuer
#115   Siegfried   14:26:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
zu Vogel: Bischöfin betrunken
Der Vagel schießt den Vogel ab:
1. es trinkt kein Priester in der Wandlung Wein;
richtig ist, in der Wandlung wird bei der Aussprache der voregebenen Worte, durch den ewigen Hohenpriester Jesus Christus, persönlich, der Wein in sein eigenes Blut verwandelt. Der Wein ist und bleibt nun grundsätzlich das Blut Christi;
2. hat ein Priester mit Alkohol ein persönliches Problem, so gibt es für diesen Priester einen Alkoholfreien Wein, der für das Heilige Messopfer zugelassenen ist,
3. Hat der Priester kein Problem mit Alkohol, so wird zum Konsumieren nur sehr wenig (Wein) Blut genommen, dessen iVerwandlung n der Heiligen Wandlung geschieht.
4. Ein Problem ist dann gegeben, wenn zur Wandlung soviel Wein genommen wird, um sicherzustellen daß alle Kommunikanten etwas trinken können. Die konsekrierten Hostien werden im Tabernakel aufgehoben. Der Konsekrierte Wein kann nicht audfgehoben werden. Dieser mußm verkostet werden. Schon aus diesem Grunde ist in der Katholischen Kirche die Kelchkommunionnicht nicht vorgesehen. Da im vollständigen Leib des Herrn auch das Blut zugegen ist, die Leibkommunion für die Laien alleine ausreichend.
Eine Gefahr sind die Modernisten, die ohne offizielle Genehmigung den bzw. die Kelche herum reichen. Die Kelchkommunion für Laien ist nur in begründeten Fällern und bei kleinen Gruppen zu erlauben.
Redaktion benachrichtigen Passend zur Fastenzeit: Laienbischöfin betrunken am Steuer
#8   Siegfried   10:24:24 | Dienstag, 23. Februar 2010
Trinkverhalten
Bei diesem Alkoholgehalt und dem Verhalten im Streaßenverkehr kann davon ausgegangen werden, Frau Käsmann hat schon öfters mit Alkohol ein Fahrzeug gelenkt.
Begründung:
1. Sie war sich sicher nüchtern zu sein;
2. wer bei diesem Alkoholgehalt das Gefühl der Nüchternheit besitzt, ist alkoholgeübt,
3. ohne Übung wäre das Gefühl ein anderes gewesen;
Den rechtlichen Konsequenzen muß sie sich stellen. Ihre entgegenkommende Formulierung zeigt von der persönlichen Dummheit der Frau. Was jetzt kommt, liegt nicht mehr in ihren Händen.
Sie hatte nur noch die Möglichkeit, Deutschland schnellstens zu verlassen, evtl nach Afganistan, aber ohne Verteidigungsminister. :-! >:) :-! O:)
Redaktion benachrichtigen Ist er ein Berufskriecher? + …
#17   Siegfried   10:11:05 | Dienstag, 23. Februar 2010
zu kreuzi: Bischöfin Käßmann betrunken am Steuer erwischt
ach wäre das schön gewesen, wenn sie ihre Freunde wie Zollitsch, Allgermissen und Lehmann und einige derv anderen aus der DBK zum gemütlichen Abend eingeladen hätte.
Man kann aber nicht alle Freuden teilen, schade.
Laienbischöfin Käsmann :-! läßt grüßen.
Redaktion benachrichtigen Das Imperium schlägt zurück
#41   Siegfried   19:52:18 | Montag, 22. Februar 2010
zu Samurai: @ Lollipop
Gottn zum Gruße Samurai, was ihr Vater zum Besten gibt, war niemals das katholische, liturgische Gebetsleben, :-@ dies hat auch er selbst so niemals erlebt. Zwar bin ich jünger als ihr Vater. Jedoch war ich zu dieser zeit praktizierender und die Kirche liebender Knabe und Jugendlicher und ein sehr aktiver Ministrant. Da ich neben dem Dienst in der Pfarrei auch in einerm Frauenkloster mit ca. 70 Ordensfrauen Hausministrant war, habe ich jeden Tag im Kloster ministriert und darüber hinaus auch in der Pfarrei. Am Sonntag habe ich häufig zwei Hl. Messfeiern mitgefeiert und oftmals noch zwei Andachten.
Personen, die heute über das Kirchenleben die Äußerungen loslassen wie es ihr Vater angeböich macht,sind in der Zeit vor dem Konzil so wenig in der Kirche gegangen, wie sie auch heute in der Kirche gehen. Heute sind sie nicht in der Kirche, weil es heute angeblich nicht mehr so starr vorgeschreiben ist.
Die Zeit vor dem Konzil wird mit Lügen schlecht geredet, damit man begründen kann, warum man selbst das religiöse Leben nie gepflegt hat und auch heute nicht pflegt. So sind die früheren Pfarrer schuldig daran.
Viele gehen nicht mehr in die Kirche, weil die Pfarrer so schlecht sind und waren, Hochnäsig und Bösartig waren, daß die Kinder nur Angst hatten. O:) :-! O:) >:) Die Fechheiten höre ich, als Kind und Knabe erlebte und liebte ich die Kirche und den Glauben, die genannten, menschenverachtenden Vorkommnisse in der Kirche erlebte ich nie , ich war in vielen Gegenden in Deutschlan…
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Abschied
#43   Siegfried   17:22:37 | Montag, 22. Februar 2010
zu Hacki: Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus,
Der heilige Pfarrer von Ars sagt in seiner Kathechese über den geweihten Priester, den Glauben und die menschliche Heilung:
„Wer den Glauben vernichten will, der muß zuerst das Weihepriesteramt abschaffen. Ohne Priester gibt es kein Opfer; ohne Opfer gibt es keine Gemeinschaft mit unserem Erlöser Jesus Christus und ohne Gemeinschaft zu Jesus Christus gibt es keinen Glauben und ohne den Glauben gibt es kein Heil, keine Heiligung.“
Allgermissen müßte als Bischof die Wort seines Patron und dessen Überzeugung kennen und lieben und in sein priesterliches Handeln, als Bischof sogar in sein Handeln als Hoherpriester einbinden.
Warum er und seine Kumpanen aus der DBK genau das Gegenteil machen und die Gläubigen verfolgen und aus der Kirche jagen, kann der gläubige Mensch nicht mehr verstehen, die Freimaurer schon.
Bitten wir den heiligejn Pfarrer von Ars:
„Heiliger Pfarrer von Ars, Patron der Priester bitte daß die Bischöfe den Glauben der Kircher annehmen, sich bekehren und den inneren Vernichtungskamof gegen die Kirche beenden.Sie mögen in der Liebe zur Kirche und im treuen Dienst als Bischöfe zum Heil der Menschen und der Kirche wachsen. Die Bischöfe ohne Bekehrungswillen, möge Gott in seiner Allmacht dazu bewegen, daß diese Mitlinge ihr Amt zur Verfügung stellen, zum Heil der Menschen und der ganzen Kirche. Amen „ o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Abschied
#31   Siegfried   15:28:51 | Montag, 22. Februar 2010
Priestermangel, in Fulda?
H.H. Mons. Allgermissen ist nicht ganz klar! Dieser Priester hat das Amt verloren, da er die mutwillige Zersörung der Kath Pfarreien ablehnt,, die ganzheitliche Zerstörung, der von Jesus Christus gestifteten Kirche… Zu diesem Gehorsam, :-@ gegenüber dem regierenden Bischof ist kein Priester verpflichtet, das Versprechen in der Priesterweihe ist kein Ja dazu.
Allgermissen zeigt seine ganzen Anstrengungen. Die Priester vorzeitig in den Ruhestand zu schicken bedeutet, mit großer Gewalt die an Christi Prietertum beteiligten Männer o^/ zu verjagen.
Das Auflösen der Pfarreien, zur Führung einen Titularpfarrer in einen Großbereich zu beauftragen, hat den Zweck theoretisch das Kirchenrecht zu beachten, Pfarrer/Priester führen die Pfarrei. Alle Priester, mit den PAStIS (w/m) gleichwertig im Team von Seelsorgern einzusetzen hat das langfristige Ziel den Priesterstand aufzuweichen und aufzulösen. Im Team gibt es dann W und M gleichwertige ohne Weihe, die Weiberpfarrer.
Bleibt der Katholik Priester, wird er niemals Pfarrer, auch nicht Fitularpfarrer. Ohne diesen Tietel auch nicht Bischof, Spielball der kranken Weiber am Altar.
Alle anderen Priester vor Ort werden zum Spielball der Laiengruppe „PASIS m/w“.
Eine Dummheit hat der neuprotestantische Bischof Allgermissen nicht erkannt, hat er die Priester vernichtet, so sterben die Bischöfe schneller als erwartet. Allgermissen sägt seinen Ast persönlich ab. >:) :-! „Gott schütze die Kirche. Amen“
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#147   Siegfried   11:47:53 | Freitag, 19. Februar 2010
zu FXaver: Lasst uns mal raten,…
Die Piusbruderschaft muß keine Einheit zur rrk herstellen.Die V II – Modernisten müßßen wieder zum Glauben der Katolischen Kirche finden.
Es ist schon eine Dummheit zu behaupten mit den Protestanten ökumenisch zu verkehren. Ökumene ist ein katolisches innerkirchliches Grundverhalten. Wenn die Katholische Kirche gesamtheitlich spricht, dann spricht sie ökumenisch, daher auch der Begriff „Ökumenisches Konzil“.
Zu den Propthestanen kann ein freundschaftliches Gespräch unterhalten werden, aber kein ökumenisches. Mit den Orthodoxen ist ein vertieftes freundschaftliches Gespräch zu einer ökumenischen Hinwendung möglich. Ein ökumenisches Gespröäch nicht, da diese von der Heiligen Katholischen Kirche getrennt sind.
Die Prothestanten mit 306 getrennten Gruppen leben in sich getrennt. Den Begriff Ökumene (Weltkirchenrat) haben sie der Kirche entwendet.
Die Protestanten verstehen unter Ökumene, die Katholiken müßten ihrem Ökumenischen Weltkirchenrat beitreten
Da die Modernisten nicht wissen woher sie kommen lassen sie sich von den Häretikern überrumpeln und überfordern diese, wenn behauptet wird, wir würden in einer ökumenischen Gemeinschaft mit ihnen leben.
In dieser Narrenform hat der Protestant noch nichts in den letztemn 40 jahren von der Wahrheit angenommen, aber die sogenannte rkK hat sehr viel von der Wahrheit auf dem Bals-Altar geopfert. Eine Ausnahme ist die Priesterbruderschaft des Heiligen Papst Pius
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist im Kopf
#9   Siegfried   12:31:10 | Mittwoch, 17. Februar 2010
zu Pascal123: Eminenz
Sie haben in der Geschichte der Völker dieser Erde niemals etwas für das Leben lernen wollen.
Jede Kultur reift und wächst und bringt Erfolge mit sich. Immer wenn es den Menschen zu wohl und gut geht, hatten sie keine Verantwortung mehr. Weder vor Gott noch vor den Mitmenschen. Die sexuelle Zügellosigkeit nimmt zu, so das sexuelle abnorme Verhalten und der Verslust der ehelichen Treue feiern sich als Befreiung von Zwängen.
Dieser Zustand hat immer zur geselklschaftlichen Hofierung und Praxis der Homosexualität geführrt. Dieser Zustand blühte kurz auf und hat die gesamte Klutur vernichtet.
Schaue Sodom und Gomora, Griechenland, Rom u.v.a.m.
Die Homosexualität hat nicht erst heute die Freiheit gefeiert. Sie feiert sich immer, wenn die Kultur zerstört ist. In der Bildung der neuen Klutur erkennt der Mensch den Schaden, dann kommt erneut das Verbot dieses sexuellen Verhaltens.
Sie werden es erleben. Sie werden dann mit den Wölfen heulen, diese Verhalten immer abgelehnt zu haben. >:) >:) >:) Wer den Schaden hat braucht, dann für den Spott nicht zu sorgen.
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#14   Siegfried   12:46:53 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die nachkonziliare Kirche ein Übel
In den vergangen 40 Jahren hat sich nichts geändert. Ständig wird auf den Katholischen Glauben hingewiesen. Im Abschlöuß des Dokumentes, kommt dann immer die Aufhebung und der Hinweis, der Ortsbischof, hier sogar der Ortspriester kan anders entscheiden, wenn er es für erforderlich hält.
PP. Johannes Paul II. hat unter allen Päpsten die meisten Dokumente veröffentlicht. In allen stellt er eigentlich die Katholische Lehre heraua. Am Schluß des Dokumentes gibt er den Bischöfen das Recht in seinem Bereich aber anders entscheiden zu dürfen, wenn es pastoral odeer seelsorgerich erforderlich ist, nach der weisen Beurteilung des Bischofs. Der Eindruch der Joh-Paul 2 wollte der Geschichte zeigen, erhabe auf die Einhaltung gedrängt, der Episkopat nicht.
Im letzten Dokument zur Vermeidung von weiteren Schäden im Umgang der Heiligen Liturgie, hat er darauf hingewiesen der Dienst der Ministranten ist Knaben und Männern vorbehalten. Der Bischof ist in begründeten Fällen berechtigt auch Frauen und Mädchen einzusetzen.
Solange dieses Verhalten erlaubt ist, daß Frauen etwas erzwingen und beanspruchen, dies dann erlaubt wird, wird die Kirche zerstört. Gemeindeordnung-Paulus.Die Knaben werden weiter den Dienst nicht mehr übernehmen. Dieser Dienst war und ist die Bildungsstätte für den Priesternachwuchs, von den Bischöfen u Frauen vernichtet,
Die Bischöfe sind Narren, sie wollen das Lob der Feministen, ob sie das Lob Gottes erhalten ist fraglich. o^/ :)3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Diese Märtyrerin fiel der Liturgiereform zum Opfer
#22   Siegfried   20:42:43 | Sonntag, 14. Februar 2010
zu Izmet Necist: @Goldengel
Ihre bösartige und dumme Unterstellung unterlassen Sie bitte. In der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche betet keiner wie Sie hier in Verlogenheit behaupten:„In dem Punkt gebe ich Ihnen recht, viele Möchtegernchristen beten nämlich Heilige und den Papst an.“ Heilige, den Papst oder andere Menschen, auch nicht die Mutter unseres Herrrn und Erlösers an.
In der Katholischen Kirche betet die irdische und die erlöste und im Himmel verherrlichte Kirche gemeinsam die „Allerheiligste Dreifaltigkeit, den einen Gott“an.
Jesuis Christus hat zum gemeinsamen Gebet o^/ :(3 o^/ aufgerufen, „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ Er hat nicht behauptet, die irdische und die verherrlichte Kirche dürfen nicht gemeinsam beten.
Bevor Sie den Mund aufmachen und Frechheiten behaupten überlegen Sie lieber wessen Geisteskind :-! O:) :-! Sie sind.
Gott geben Ihnen die :)3 :(3 :)3 Gnade, damit Sie fähig werden ihre geistigen Gaben, die Sie von Gott erhalten haben auch ehrfürchtig nutzen.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist unlösbar
#56   Siegfried   14:30:32 | Sonntag, 14. Februar 2010
zu Dr. Schlämmer: Die Sozialisten haben nichts gelernt
Vielen Dank Ihren Auzsführungen ist nichts hinzu zu fügen. Das letzte Jahrhundert, hat durch die Formen des Sozialismus, ob Nationalssozialismus, Realsozialismus, oder Kommunismus und Formen mit sonstigen anderen perversen Bezeichnungen, mit ihrem krankhaften Denkverhalten der Menschheit nur Leid gebracht.
Moge Gott diesem karnkhafte Denken jeglichen Nährboden entziehen. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :)3
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist unlösbar
#53   Siegfried   13:57:52 | Sonntag, 14. Februar 2010
zu Dorfkatholik: @Ismet Necist:
Lieber Dorfkatholik, die Schilderung der „Therapeutischen – Maßnahmen“, kann jeder normal denkende Mensch, jeder Mediziner und Selsorger nur zustimmen.
Alle Männer oder Frauen, die aus den unterschiedlichsten Gründen in dieses Leid verfallen sind, werden dankbar wenn sie davon wieder loskommen. Im Umfeld der Sexualität gibt es sehr viele Formen von Fehlverhalten, die beim Betroffenen häufig großes Leid verursachen. Kommen diese Menschen in die Situation dieses Verhalten abzuändern sind die Menschen sehr glücklich. Wichtig ist, der Betroffene muß bereit sein die Wahrheit zu sehen. Erst dann kommt er in das persönlich Leid und braucht und sucht Hilfe. Die Lösung des Knotens macht diesen Menschen sehr glücklich und dankbar.
Das Gebet hilft immer, aber es bedarf der Zustimmung der betroffenen Personen. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche des Blutes
#6   Siegfried   20:12:44 | Samstag, 13. Februar 2010
Himmler und die NS-Religion
jedes totalitäre System beinhaltet iden Anspruch die Quelle der Wahrheit zu sein.
In der Zeit des totalitären Sozialismus gab es viele Religionen,auch Stalin. Heute in Europa gibt es solche Religionen, mit den Auswüchsen bis zur sexuellen Perversion und der Tötung des Menschen im mütterlichen Körper.
Im totalitären Sozialismus auch der Nationalsozialismus. Himmler war überzeugt, die Wiedergeburt von König Heinrich I. zu sein. Aus diesem Grunde wurde der Dom von Quedlinburg der evgl. Landeskirche abgenommen und der SS übereignet. Heinrich I. ist dort beigesetzt. Dies sollte ein Ort der NS-Liturgie werden. Der Hass gegen die christliche Welt und besonders gegen die Katholische Kirche ist begründet, Er glaubte ein Hexenmeister gewesen zu sein, der mit Zustimmung der Kirche verbrannt wurde.
Für den deutschen Religionsunterricht gab es ein Buch das hatte den Namen: „Die dreizehn Bücker der Deutschen Seele“, aufgebaut wie die Bibel in Bücher, Kapitel und Sätze. von Wilhelm Schäfer 1935. Dieses Buch wurde in den Junkerschulen angewendet.
In der Religionsbezeichnung gabe es die rKath. die ev. wie heute auch und die Gottgläubigen, dies waren Anhänger der NS – Religion.
Die Kirchen sollten nicht vernichtet werden. Statt Heilige geehrte Kämpfer, statt Kreuz das Hackenkreuz im Siegeskranz, auf linker Seite am Altar in Großdurch „Mein Kampf“, als Bibeersatzl. SS-Offizier in Schwaarz solltren Priesterfuntion haben. Es gab Arbeitsstäbe für litrugisxche Entwicklung, so gab es schon Ehe >:)
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Humor hat sehr schnell in Wut umgeschlagen
#44   Siegfried   00:16:42 | Freitag, 12. Februar 2010
zu Goldengel: Narrenmesse
Deiner Mitteilung kann ich mich nur anschließen.
Was wir dsabei empfinden hat der Apostel Paulus erkannt und hat die Gemeinden davor gewarnt. Er sagte Ihnen, das Weib schweige in der Gemeinde.
Dies will ich nun für die gleich begründen, die immer behaupten, er konnte nicht anders, es war damals os, die Frauen durften nicht.
Genau dort wo Paulus anfing zu missionieren, in diesem Umkreis gab es sehr viele Frauen im priesterlichen Dienst, in der Tempelprostitution. Dies kann zur Folge gehabt haben, daß die bekehrten zum Christusglauben davon ausgingen auch in der neuen Religion der Frauendienst am Altar möglich ist.
Der Stifter der Kirche hat dies nicht zugelassen und einer der wichtigsten Apostel hat dies untersagt. Dies ist und hat für alle Zeit die rechtliche Gültigkeit.
Der Modernismus ist in der Kirche seit PP. Pius X. verboten. Dieses Verbot hat kein 2. VK und kein nachfolgender Papst aufgehoben es ist weiter gültig.
Was heute gepflegt wird ist ungehorsam und ein ständiges Sakrileg. Heute besteht somit die große Gefahr, da0 die meisten Heiligen Messen ungültig sind. In einer Narrenmesse, wird auch die Wandlung keinen sakramentalen Vollzug besitzen. Die sakramentalen Vorgaben wurden nicht eingehalten, das Sakrament wird somit auch niemals vollzogen. Jeder der am Faschingssonntag in die Narrenmesse geht kann auch gleich in die Kneippe gehen, in der Kirche versäumt er nichts. Er wird nur von Kranken im Geiste belästigt, in der Kneippe nicht.
Beten wir für die Bekehrung o^/
Redaktion benachrichtigen In dieser Gemeinde ist der Teufel los
#35   Siegfried   01:18:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
zu Lollipop: @Siegfried
Es könnte sein, daß ich in der Kirche verantwortung übernommen hatte, als Du noch nicht gewußt hattest, wie Kirche geschrieben wird.
Mache Die Augen auf, dann könnte auch Dir klar werden, warum aus der Kirche alle Menschen (Gläubigen) verschwinden.
Nun eine Betrachtung bei der Piusbruderschaft treten keine unwissenden Laien zur Selbstdarstellung auf. Dort sind weniger Priester im Einsatz, aber ohne Beaufsichtigung durch Laien und Laienbeauftragung. Schaue dort das Wachstum und die Früchte und schaue diese Eigenschaft in der Amtskirche an.
In der Amtskirche kann der Heilige Vater anordnen, was er will, der amtirende Bischof muß dies sofort öffentlich bekämpfen, damit er bei seinen Laiengremien ankommt.
Wer führt die Kirche vor Ort nicht der Bischof, oh …oh NEIN, das sind die Laiengremien und Gruppen bis hin zum Zentralrat.
ARME Kirche, auch DU wirst es noch erkennen. Dann wirst auch Du sagen, was die sich alles erlaubt haben! usw., dies habe ich nie gewollte!, ich habe dies nie unterstützt!. So ist es immer, wenn der gebrochene Krug aus dem Wasser gezogen ist.
Das aus dem Wasser ziehen geht in einem Aufwasch über die Bühne, weil die Scherben der sogenannten 68er sowohl im staatlichen , wie im kirchlichen und in allen gesellschaftlichen Bereichen gleichzeitig geborgen werden müssen, alles ist zerstört.
Auf diesen Tag freue ich mich, den dieser Tag kommt und das ist allen klar, aus diesem Grunde wollen zur Zeit alle ihre Pfründe halten und kämpfen um ihren Einfluß.
Redaktion benachrichtigen In dieser Gemeinde ist der Teufel los
#31   Siegfried   20:10:12 | Montag, 8. Februar 2010
Problem die Pfarreien, Strukturen der Zerstörung
die vielen Arbeitskreise, in denen sich Menschen in der Kirche breit machen ohne Kenntnisse oder Eignungen tödlich. Menschen, die beruflich Versager sind im Zwischenmenschlichen, in Vereinen keine Verantworttung tragen können, machen sich in der Kirche breit und lähmen sie im Auftrag.
Die Laien, kirchlichen Dienst (Pastis), sind arbeitsschau, die Aufgaben des Priesters oder Diakon gewaltsam übernehmen, die Verantwortung nicht. Kommunionfeier als Ersatz des H. Messopfers, die Volksfrömmigkeit Rosenkranz, Kreuzweg usw. nicht hierzu fehlt die Bereitschaft. Bei den Gläubigen fehlen alle diese Kenntnisse. Die nebenamtlichen Laien Kommuniohelfer, Lektoren bis hin zu den Mitgliedern in den Ausschüssen, Pfarrgemeinde- oder Verwaltungsräten haben keinen Glauben und gehen nur dann in die Kirche, wenn sie mit einem Dienst beauftragt sind sonst nicht. Sie wollen wie geistig kranke Menschen nur bewundert wersden und jedem der zu einem Dienst beauftragt ist (Weihesakrament) kontrollieren und die Verhaltensnormen vorgeben.
Dieses Heer von Ungläubigen oder Irrgläubignen Menschen lähmt, zur befriedung der eigenen Geisteskrankheit, den Dienst der Kirche.
Stellt wieder ordentliche Strukturen in der Kirche her, wie wir diese hatten, damit die Kirche wieder lebensfähig wird und ihrem Missionsauftrag leisten kann.
Als Laien ob haupt- oder nebenamtlich nur glaubensstarke Menschen beauftragt werden, die im Arbeitsleben verantwortlich und belastbar sind. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#37   Siegfried   08:46:10 | Montag, 8. Februar 2010
zu Theologicus Haereticus: Siegfried – Gott sei Dank,
wann gab es in der Kirche Unterdrückung? Vor den 1970er Jahren nicht!
Gehe doch heute in eine V2- Kirche und bitte um die Mundkommunion, dann kannst Du aber eine Unterdrückung erleben.
Erbitte heute ein Requiem, für einen verstorbenen Menschen, für Deine Eltern usw., da gibt es Mobbing.
Beispiel der Freund eines Priester ist gestorben, bei uns dürfen keine Requien mehr gehalten werden. Bei 2 Priestern und 2 Diakonen leiten die Beisetzungen die darstellungskranken (Pastis) Laien. Der Freund ein Priester wollte für seinen Freund das Requiem halten, der Laie „das lasse ich nicht zu, Sie können bei mir und meiner geleiteten Beisetzung mitkonzelebrieren (nur Narren sprechen so, oder?, das Volk mußte am Friedhof lachen, trotz des Anlasses) aber ihr Wunsch wird nicht erfüllt.“
Der Priesterfreund, gab als normaler Teilnehmer an der Beisetzung (bei den Grüßen am Grab) bekannt (er war früher Kaplan am Ort) „in der kommenden Woche am Mittwoch um 14 Uhr werde ich in unserem Dom (ca 14km) ein Requiem für meinen Freund halten, wer kommen möchte ist herzlich eingeladen, da es diese Liturgie in der Ortskirche nicht mehr gibt!“
Die Freude der Gemeinde war es, den Haß im weiteren Auftreten und im Gesichtsausdruck des Pasti zu erleben.
Wer nur behauptet weis nicht von was er spricht.
Sie haben Theologen genannt, die teilweise ganz gegensärztliche Theologieüberlegungen haben und sie alle als Modernisten hingestellt. Rahner steht mit Sicherheit nicht für Gottglauben da. :)3
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Humor hat sehr schnell in Wut umgeschlagen
#29   Siegfried   08:20:16 | Montag, 8. Februar 2010
zu Christ +, Katholik: Gott liebt frohe Menschen
wer wie Sie nicht annehmen kann, was im Heiligen Messopfer gefeiert wird kann, wird immer den eigenen Grad der Freude sehen und suchen.
Als unsere Vorfahren damals das Brot ohne Arbeit erhielten, wollten sie Christus zum König machen. Eine Woche später als Christus das Narrenkostüm umgehängt bekam und die dazugehörigen Folterungen erleiden mußte, sagten Ihre Vorfahren, er wird an fröhlichen Menschen doch Gefallen haben, er ist ein Gott der Freude.
Jesus Christus wurde damals vernarrt, dazu hat man ihm den roten Umhang (als König) übergeworfen, mit der Dornenkrone gekrönt und als Zepter ein Schilfrohr in die Hand gedrückt.
Er wurde wegen der Schönheit des Narrenkostüm zur Verspottung den Menschen vorgestellt.
„seht den Menschen“,
da Jesus nach ihrem Empfinden an der fröhlichen Ausgelassenheit der Menschen eine große Freude hat und auch damals hatte, dies alles wird im Heiligen Messopfer gegenwärtig gesetzt, was damals geschah, gehört die erneute Verspottung nach ihrer Auffassung sehr sinnvoll dazu. Wir denken nicht an damals, wir sind im damals dabei und in der Verspottung sehr aktiv. >:) :-! >:)
Ohne Anstand kann das Ergebnis einer Überlegung so aussehen wie das Ergebnis von Ihnen.
Es dürfte nicht scher fallen zu erkennen, was teuflischen Ursprung hat, oder?
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#17   Siegfried   21:23:48 | Sonntag, 7. Februar 2010
zu Dorfkatholik: Fastnacht
es gehört schon eine sehr große Dummheit oder Frechheit dazu, ob es sich um den Mainzer Erzbischof Kardinal Lehmann, einen anderen vernarrten Priester oder Gläubigen handelt, wenn das Heilige Messopfer mit einer Narrenveranstaltung vergliechen wird.
Das von Jesus Christus einmal dargebrachte Kreuzesopfer mit allen Leiden und Ängsten, Todesängsten und Schmerzen erfüllt im Sterben am Kreuz „Mein Gott warum hast Du mich verlassen“ im Narrenkostüm zu zelebrieren, und so Jesus Christus darzustellen oider ihn zu begleiten auf diesem Weg des Leidens, ist eine Frechheit höchsten Grades. Da dies Handlungen von Jesus Christus nicht angeordnet wurden, muß die Narrenwelt sich fragen, wer ist der geistig verantwortliche Anordnende? Jesus Christus nicht, Satan mit Sicherheit, sowenig wie Jesus Christus in einer Satansmesse mit wirkt, sowenig läßt er sich durch die Lügen des Klerus zu dieser Blasphemie nötigen. Diese Macht hat er den Priestern nicht erteilt.
Dieses satanische Verhalten mit dem zweiten vatikanischen Konzil zu begründen ist von diesen Hirten die dieser ersten satanischen Bosheit folgende neue satanische Anarchie der Gotteslästerung.
Gott schütze den Schweizer Bischof, der als Hirte, Priester und Lehrer seit langem im deutschen Sprachraum ein Zeichen von Hoffnung gegeben hat. Gott schenke ihm seinen Segen und seine Gnaden für dieses herrliche priesterliche Geschenk der Selsorge. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#26   Siegfried   10:35:58 | Freitag, 5. Februar 2010
Die Bischöfe sind das Problem
die Bischöfe und ihere Bischofskonferenzen sind das Problem. Dies sind die Schmiedstellen des kirchlichen Ungehorsam und des innerkirchlichen Glaubensabfall.
Die Nuntiaturen kommen ihren Aufgaben nicht nach, diese Mitarbeiter im Weinberg des herrn vernachlässigen ihre Aufgaben, indem sie nicht überwachen, ob und in wie weit die Ortsbischöfe mit den Konferen6en die vom Heiligen Vater angeordneten Maßnahmen umsetzten.
So haben wir heute in der Kirche, in den Hirten Revolutzer, die als verlängerte Mitarbeiter von Luther und Calvin und allen andereen Häreetikern betrachtet werden müssen.
Ich klage die Nuntiaturen an, daß diese nicht dazu beitragen, daß die Ortsbiscchöfde zur Wahrheit zurük kehren, oder freiwillig das Amt verlassen.
Bei hartnäckigem Ungehorsam muß Kirchenrecht, Kirchenstrafe bis zum Amtsverlust und zur Laiisierung bzw. Exkommunikation erfolgen.
Die Aufgabe der Nuntiaturen ist nicht der schöne Empfäng und das Mobbing der Gläubigen. Der Heilige Vater Johannes Paul II. hat den Gläubigen die Richtung gegeben, wenn der Ortsbischof uneinsichtig ist, dies direkt den tömischen Dikasterien zu melden. Die Nuntiaturen, dagegen antworten ausweichend und teilen dem Gläubigen mit, daß er den Ortsbischof informiert und dies von ihm überprüfen läßt.
Die Gläubigen erhalten dann von der bischöflichen Vrewaltung gezeigt, was innerkirchliches Mobbing ist.
Nun hoffe ich, daß diese Beiträge auch innerkirchlich von römischen Behörden zu Kenntnis kommen! :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#18   Siegfried   17:29:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
zu joberens: Matin Luther als großer Heiliger bei Gott
es überrascht den Menschen mehr und mehr.
joberens hat nun Gott und die von Jesus Christus zum Heil der Menschen gestiftete Kirche entmachtet.
Mit leicvhten bis teilweise sehr stark ausgeprägtern dämonischen Fähigkeiten hat er an Gottes statt die Heiligsprechungen übernommen.
Die von jesus Christus an Petrus übergebene Schlüsselgewalt hat nun joberens.
Wir können abwarten, aber es könnte sein daß joberens ineinem Haus mit Gitterfenstern noch einmal landen wird. Nicht in einer Strafanstalt. In eine Besserungsanstalt des Geistes.
joberens schreck den Menschen ab, wenn nur der Name zu lesen ist. >:) O:) :-! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#72   Siegfried   20:56:22 | Montag, 1. Februar 2010
Romulus: Ein sehr guter Kommentar, der genau zeigt, wo das Problem ist
Ihrem Beitrag kann ich in allen Punkten zustimmen.
Besonders wichtig ist es, den niemals abgeschaften, jedoch nicht mehr proktizierten Antimodernisteneid mit sofortiger Wirkung sofort wieder zu praktizieren.
Alle folgenden Personen sofort nach Rom Bischöfen und Kardinälen, sowie Theologen und den Eid ablegen. Denen die den Eid nicht ablegen, sofort das Birett abnehmen und in die Wüste. Ein ähnliches Verhalten müssen anschließend sofort die Bischöfe bei ihrem Klerus erheben.
Künftig alle kirchlichen Amtsinhaber, die den Eid nicht abverlagen sofort laisieren und evtl. exkommunizieren.
Papst Pius X. hatte einen sehr großen Weitblick. Allen folgenden Päpsten und Amtsinhabern war klar, daß dieser Eid so wichtig ist, wie die Heilige Messe der Katholisxchen Kirche.
Aus diesem Grunde hat keiner das Missale von 1962 oder auch den Eid aufgehoben.
Diese Verantwortung wollte keiner vor Gott tragen.
Mit der dümmlichen Haltung >:) O:) :-! O:) >:) , es ist ja alles noch gültig, aber keiner wollte es machen und die welche den Eid abgelegt haben, wollten diesen nicht mehr halten. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Für alle Kleriker, von den Priesteramtskandidaten, über die Diakone bis zu den Kardinälen dürfen keine zivile Kleidung mehr tragen. Die Klerus- oder auch Ordenskleidung, war und ist besonders auch für alle Amtsinhaber ein großer persönlicher Schutz und Segen.
Redaktion benachrichtigen Das Kirchenrecht gilt nur für die Altgläubigen
#27   Siegfried   13:53:56 | Dienstag, 26. Januar 2010
Professor Haering
Haering sollte erst erklären, von welcher Kirche er spricht. Da die Kirche auch aus der Tradition spricht wie er sagt, hierzu gehört die Zeit vor 1962, auch die Zeit zwischen 1962 und 1970 als die wilgewordenen Narren ohne theologiscjhe Kennrtnisse, ohne Verständnis vom Kirchenrecht ein neues Lügengebäude nach lutherischem Vorbild aufbauten. Die Erstellung erfolgte ohne Auftrag durch des vorherigen Konzil.
Die gesamten Irrläufer in der Liturgie, im Ökumenismus, im Verhalten zu den anderen Religionen, in der Religiosfreiheit, wurde nicht orientiert an den Texten des Konzil von sogenannten Räten neu geschaffen und in die Kirche eigebracht.
Immer mit der Behauptung, das Konzil sagt, oder das Konzil hat neu angeordnet. Keiner der Modernisten hat jemals die Fähigkeit besessen, eine Anfrage zu beantwortet, in dem er eine Stelle aus einem Texztitext genannt hätte.
Zum Segen in der Kirche verschwinden diese Typen und geben nun endgültig den Anwärtern mit Glauben die Plätze frei. Diese Typen haben es fertig gebracht die Kirche 40 Jahre in die Wüste (nach babilon) zu schicken. Nun wollen sie noch retten was sie meinen retten zu können. Da die Handlungen nicht von Gott get5ragen werden, haben diese keinen Bestand.
Bestand hat die 2.000 jährige Tradition der Kirche und hierzu gehören auch Verirrungen, mit einem Eintritt in die Wüste , wie es die nachkonziliare Zeit eine war. >:) :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#108   Siegfried   20:51:26 | Montag, 25. Januar 2010
Tisch in der innerbetrieblichen Mehrzweckhalle
es handelt sich um einen einfachen Tisch, der bei sparsamen Betrieben in Mehrzweckhallen aufgestellt ist, zur Nutzung;
1. bei Schulungen des betrieblichen Außen- oder Innendienstes, die kurze Kaffeepause;
2. als Aufstellfläche für Kopierer, Drucker und andere Geräte um Platz zu sparen;
3. Bei Ladungen von Firmenbesuchern zur Gestaltung des Empfangsraumes Knabbergepäck auf den Tisch dazu Sekt und / oder Orangensaft;
4. Im Raucherraum zur Ablage der Aschenbecher;
In der Pfarrei geeignet beim Pfarrfest zum Abstellen von Tellern beim Eintopfessen;
joberens als Bedienung ungeeignet, diese Kräfte kommen von HATZ IV, dies sind die getauften PastoralreferentInnen und (männliche?) – referenten.
Es dauert nicht mehr lange, dann ist joberens und der modernistische Amtskirchenschrott dort angekommen, wo sie nicht hinkommen wollten.
Wir werden sehen,joberens (der erhabene Laie) und die Kleriker wie Lehmann und Mitläufer, haben bereits Wortzusammensetzungen, diese lauteten:
„da habe ich nicht mitgemacht, davon habe ich nie etwas gehört, das ist ja erschreckend – was die Anderen alles gemacht haben.“
Hallo joberens, wie geht’‘s, hast Du schon überlegt wie Du dann glaubhaft bist oder werden kannst. Cardinal Lehmann hat für diese Zeit bereits eine lange rote Schleppe, als traditioneller Kardinal und Bischof und Glaubenshüter angeschafft, da er die Zeit kennt.
Bewerbe Dich bei ihm, der braucht dann einen treuen, traditionlellen Schleppenträger.
So wirst Du nie als Zerstörer verdächtigt. :-! >…
Redaktion benachrichtigen Geburtstagsangriffe auf Pfarrer Gerhard Wagner
#53   Siegfried   09:38:54 | Samstag, 23. Januar 2010
zu marienkind: Siegfried
ich gehe davon aus, im Übergang von Stufe 2 zu Stufe 3,
Nur eine große Gefahr besteht, sein Umfeld ist blind und erkennt die bereits sichtbaren Zeichen nicht. Oder sie wollen die Wahrheit nicht sehen. :-@ :-@ :-!
Redaktion benachrichtigen Geburtstagsangriffe auf Pfarrer Gerhard Wagner
#5   Siegfried   13:23:28 | Freitag, 22. Januar 2010
65 ist Kardinal Schönborn
medizinisch ist erwiesen,
Menschen die an Altersdemenz leiden, haben vor der sichtbaren Erkrankung bereits lange vorher große Probleme mit ihrem Krankheitsverlauf.
Das Umfeld hat in der Zeit des beginnnenden Verlaufes keinerlei Kenntnisse, daß die Person an dieser Erkrankung leidet.
Aus diesem Grunde sind alle überrascht, wenn die medizischen Anzeichen die Krankheit sichtbar werden lassen.
Nun habe ich schon sehr lange den Eindruck, daß Kardinal Schönborn in bälde sichtbar an Altersdemenz erkranken wird.
Beten wir für Ihn, daß er dann seinen Verstand nicht gänzlich verliert. Er sollte die Möglichkeit haben klar beio Verstand vor Gott die Rechenschaft abzulegen, wie
Porno – Hobbyausstellungen im Diözesanmuseum;
Schwulensegnung im Hohen Dom;
Mobbing gegen gläubige Priester und Menschen,
alles Maßnahmen, die ihm in der Presse sehr vile Lob und auch Freude bereitet hat. :-! O:) :-! O:) :-! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Widersprüche bleiben immer widersprüchlich + …
#45   Siegfried   12:37:40 | Freitag, 22. Januar 2010
zu joberens: Da hat Gott das letzte Wort – menschl. Eifersüchteleien sind da nur Unsinnig und negat…
aber erst nachdem er sich bei joberens erkundigt hat, und die Fragen beantwortet wurden,natürlich von joberens!
Lieber allwissender joberens,
glaubst Du ich darf den Menschen sagen, daß ich sie erlöst habe und nicht Du?
bist Du davon überzeugt,
daß ohne Deine Einwilligung der Kreuzestod und die Vernichtung des Todes durch die zweite göttliche Person dem menschgewordenen göttlichen Wortes gültig ist?
Solltest Du die göttlichen Anfragen verneinen, wird die Allerheiligste Dreifaltigkeit Dich um Entschuldigung bitten.
Du allwissender und bescheiden Katholik, da in Dir das einzige autentische Lehramt der römisch – KK ist Dir verkörpert ist.
>:) O:) :-! O:) >:) zwisxchen den beiden Teulischen Köpfen befindet sich die joberische Dreifaltigkeit
Redaktion benachrichtigen Widersprüche bleiben immer widersprüchlich + …
#26   Siegfried   17:59:56 | Donnerstag, 21. Januar 2010
zu Joberens, evangelische Kirche
seit der Reformation, als Luther und sein Anhang, die Sakramente und das Priesteramt (Weihesakrament) über Bord geschmissen haben, haben diese Gemeinschaften (307 an der Zahl) aufgehört mit der Kirche, bzw mit dem was Kirche ist, etwas Gemeinsames zu besitzen.
Im Gegenteilt die Orthodoxen Gemeinschaften.
Ökumene ist ein Katholischer Begriff, siehe ökumensiches Konzil. Aus dieser Zeit besitzt der Patriarch von Konstantinopel den katholischen Titel als Ehrentitel „Ökumenischer Patriarch“[fett] mit der Titelkirche „Petersdom in Rom“.Diese Privilegien hat er natürlich katholisdch gesehen verloren. Wir wollen aber im freundschaftlichen Kontakt, (keine Ökumen) ihm die Ehre offiziel nicht nehmen und sprechen ihn in mit dem Titel noch an, da er diesen in Orthodoxie weiter hat, aber ohne Titelkirche.
Mit den Protestanten können wir ebenfalls freundschaftlich kommunizieren, aber nicht in der Tiefe, wie mit den Orthodoxen… Wir können sagen und annehmen, die Orthodoxen sind von uns getrennte Kirchen.
Die Protestanten dagegen sind wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, die Advendtisten u.v.a.m. Gruppierungen, Sekten die sich auch Jesus oder auf Christus berufen.
Es gibt nur eine Ökumene und dies ist die eine Heilige Katholische un d akostolische Kirche des Osten und des Westen.[fett] o^/ :(3 o^/ . Hoffe, daß nun Deine BLÖDELEIEN über Begriffe wie Ökumene usw. aufhören. Du solltes etwas mehr lernen, bevor Du Dich zu Wort meldest. Dummheit hat normal Redeverbot. :-! >:) :-!
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#38   Siegfried   16:51:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Neuevangelisierung durch die Gedanken PP. Pius X.
Die Gedanken und Anweisungen des Heiligen Papst Pius X. haben der Kirche schon zum Segen verholfen.
Die modernistischen Bischöfe besonders aus dem Umfeld der DBK, ÖBK und SBK haben große Angst vor der Einbindung der Priester aus der Piusbruderschaft. Es ist ihnen bewußt, der Heilige Vater erhält ein großes Heer von Anwärtern für das Bischofsamt.
Wenn die internen Strömungen des Modernismus gebändigt sind und tiegfgläubige Priester der Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, vom Herzen Jesu und Mariens sowie von Jesus Christus Hoherpriester in die Selsorge eingebunden werden, verändert sich das Glaubensbild in der einen Heiligen und Katholischen Kirchewieder. Zum Segen für die Gläubigen und zum Heil für die ganze Welt
o^/ Es ist ersichtlich, daß der Heilige Geist die Kirche leitet. Dies war zu erkennen, als Benedikt XVI. zum Papst gewählt wurde. Dies war zur richtigen Zeit. Er war noch Teilnehmer am 2. vatikanischem Konzil. Es ist ihm bekannt, daß die Modernisten mit der Lüge, „dies hat sich seit dem Konzil geändert, dies gibt es seit dem Konzil nicht mehr usw.“ wurden Häresien in die Kirche vorbei am Konzil hineingepreßt. Der Kirche ist ein großer Schaden zugefügt und die Gläubigen zum Verlassen der Kirche gedrängt worden. Ebenso sind sehr viele Bischöfe, die im Glauben standen aus dem Amt vertrieben (abgesetzt, mit Altersgrenze) und Priester vom Amt verngehalten worden.
o^/ Beten wir für die Kirche und den Papst. o^/
Redaktion benachrichtigen An den Scheinwerfern der Medien vorbei
#17   Siegfried   12:25:53 | Mittwoch, 20. Januar 2010
zu Sefirot: Signsal: Nun was haben
Sefirot, Sie haben keinerlei Kenntnisse über den Katholischen Glauben.
Die Priesterbruderschaft PP. Pius X. vertritt den Katholischen Glauben wie er seit dem ersten Apostkonzil und den folgenden Ökumenischen Konzilen bis zum 1. vatikanischen geglaubt, getragen und gelehrt wurde.
Die Modernisten vermitteln etwas von dem sie keinerlei Ahnung besitzen. Seit 1968 werden Aktionen hochgefahren mit der lügnerischen Behauptung, dies stehe so im 2. vatikanischem Konzil. Nur keiner dieser Hofnarren kann mir, der Kirche und der ganzen Welt sagen wo dies oder das steht in den Dokumenten so steht.
Sie treten auf als hätten sie mit dem angeblichen 2. VK Christus erfunden (so muß ich es sagen, den die Bibel läßt viele Aussagen nicht zu und in der sogenannten Einheitsübersetzung wurden sehr viele protestantischer Fehler eingebaut, nur die Urheber derv Fehler benutzen weiter die mit noch größeren Fehlerquellen geordnete Lutherbibel. Somit sollten die Katholiken wieder zur katholischen Übersetzung tzurück kehren.), Was war vor dem schöpferischem Konzil VK 2 ? wo war die chrictliche Lehre?, mußte die neue erfunden werden?
Die Kirchen waren voll, die Gläubigen hatten ein Glaubenswisseen, eine Gleubenstradition, ein Glaubensverständnis und eine Kirchenliebe… Heute haben die Theologen das Wissen eines zu meiner Zeit Schüler im 8. Schuljahr mit der Note 5 in Religion benoteten Hilfschüler. :-! >:) O:) >:) :-!
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#133   Siegfried   00:01:27 | Mittwoch, 20. Januar 2010
zu joberens: Siegfried – wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben
awch joberens, man kann über die Sexualität sprechen und muss nicht das Wort Sexualität in den Mund nehmen.
Wenn ein jungeer Mann der jungen Frau den Hof macht um mit ihr in der Ehe glücklich zu werden. sein Handeln kurz-, mittel- und langfristig ist sexuell angelegt, ohne das Wort Sexualität zu benützen.
Er geht nicht auf die Dame zu und sagt, hallo Sie sprechen mich sexuell an. Mein Wunsch ist es nach der Zeit mit Ihnen ein Sexualleben aufzunehmen.
Du sprichst so viel Blödsinn, dieser jagt die Kühe von der Weide. :-!
Die Sexualität ist ein wichtiges Gut, was Gott dem Menschen :(3 gegeben hat, es ist aber nicht das einzige Gut. Da es so ein hohe Gut ist, ist es ein für die Sünde anfälliges Gut, wie;
1. Mißbrauch der Sexualität, in sehr vielen Formen;
2. Mißbrauch der Sexualität mit Personen, die kein Anrecht auf eine gemeinsame Sexualität haben.
So wie es im Mißbrauch viele Formen von Sünde gibt, so gibt es auch die Sünde der bewußten falschen Handhabung der Sexualität, wie
1. die grundlose und bewußte Verweigerung der Sexualität gegenüber dem Ehepartner; uv.a.m.
joberens es wäre eigentlich schön, wernn von Deiner Seite neben der bewußten Form von Unwahrheiten gegenüber der christlich katholischen Glaubens- und Morallehre ein einziger Gedanke von Liebe getragen aus Deinem Kopfe heraus käme.
Ein Hinweis an Dich, für jalle Deine Gedankenbild mußt Du vor Gott die Rechenschaft ablegen. :)3
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#128   Siegfried   21:14:25 | Sonntag, 17. Januar 2010
zu joberens
ach joberens,
Jesus hat zur Sexualität nichts gesagt. Er sagte etwas zum Blick des Mannes, auf des Nachbarn Frau, oder jede andere Frau der er als Mann begegnet.
Er sagte etwas zur Sünderin, die ihre Sünden im sexuellem Bereich und in der sexuellen Treue verübte und aus diesem Greunde gesteinigt werden sollte.
Wenn wir uns Zeit nehmen würden und miteinander ehrlich danach suchen würden, was Jesus alles dazu gesagt hat, aber es hat keinen Sinn.
joberens liest in der Heiligen Schrift das was er will und ordnet den Text so wie seine Notenblätter.
So ist textlich, wie melodisch eine Harmoniestörung da.
Es hat keine sinn mit diesem joberens über ein Thema zu sprechen. joberens will die Autobahnen gehen der schmale Weg, von dem hat er in der Hl. schrift auch nichts gelesen.
joberens, Deine Klassenbarbeit war ein Satz mit x „nix“, Thema verfehlt setzen und schweigen, die Note 6 ist ist für das Zeugnis reserviert.
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#114   Siegfried   21:20:13 | Samstag, 16. Januar 2010
zu joberens: Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten
läuft dieser Volksbelustiger immer noch in Freiheit herum.
Jeder Arzt müßte die zeitliche, örtliche, inhaltliche und sachliche Desorintiertheit feststellen. Da dies eine sehr starke Störung sein kann, die für joberens selbst, wie auch für die Menschen seines Umfeldes zur großen Gefahr werden kann, müß dieser Gefahr gesetzlich entgegengewirkt werden.
Sein persönliches Umfeld hat er eigenmächtig, in einer irrigen Nachtannahme bis nach Rom ausgedehnt. Wenn hier nicht in bälde geholfen wird wird dieser arme kranke Mann zur Gefahr. Schütz ihn und sein Umfeld.
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof von Brüssel bestimmt
#32   Siegfried   16:50:06 | Mittwoch, 13. Januar 2010
zu chaoskathole: Wenn da wieder so ein
der Traumtänzer, gibt der Wahrheit das Bild. Er liebt das Chaos, so kann er nicht katholisch sein. Als Gott sein Schöpfungswerk vollendet hatte, stellte Gott selbst fest, in der Bibel wir dies mitgeteilt. Gott sah, es war alles gut. Dies ist der göttliche Schöpfungswille.
Der satanische Wille ist die Unwahrheit ist die Lebensferne ist das Chaos.
Nun gehe bitte und führe diese dämonische / teufels Predigt zu Ende. Hierzu gehört die Grundwahrheit und die läßt bei Deiner Person die Bezeichnung Katholisch nicht zu.
Es gibt weltweit sehr viele dämonische und chaotiosche Gruppierungen, nehme dort den Platz ein und belästige nicht immer die Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Für Gott, Familie und Heimat
#41   Siegfried   16:20:36 | Samstag, 9. Januar 2010
zu joberens: Demokratie und Presse- und Bücherfreiheit
woher hat joberens diese intelligente Denkvermögen. Von Vater oder Mutter?
Diese Begabung spottet der menschlichen Vernunft.
Dies scheint auch eine krankhafte Erscheinung zu werden.
joberens muß in die REHA, es wird immer schlimmer. :-! :-! :-! L :-D L :-D L :-D , es ist einbe Freude von joberens zu hören O:) O:) O:) , aber es ermüdet :-! :-! :-! . Einen schönen erholsamen Sonntag joberens, eventuell kommt eine Spontanheilung, o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#96   Siegfried   01:24:19 | Freitag, 8. Januar 2010
zu steph: Pardon
Sie möchten wissen, was das soll.
Es wäre doch sinnvoll, wenn in der Geschichte unseres Volkes nachgeschaut würde, dann erkennt der normale Mensch immer, wenn er oder die Gemeinschaft der Menschen Gott verläßt, dann kommen sehr starke Belastungen auf die Allgemeinheit zu.
Immer wenn ihr 68er – Typen davon ausgeht, es könnte die Wahrheit angegriffen oder vernichtet werden dann zitiert ihr oberfläöchlich und fehlerhaft die von Euch aufgebaute Geschichte und führt Beispiele an, die nicht stimmen, fehlerhaft, falsch zugeordnet oder medial erfunden wurden.
Betrachten Sie nur das Verhalten bezüglich der Verfolgung der Hexen angeblich durch die Katholische Kirche u.v.a.m… Eine genaue Betrachtung die laßt ihr nicht zu oder versteht ihr nicht, hierzu hatv die modernistische Denkform zu wenig an geistigem Grundwissen.
Dies ist ihnen alles bekannt. Die Fragestellung entspricht dem sich wiederholenden modernistischen und verzögernden Gesprächsbeiträgen. Andere Menschen sind nicht zu verstehen. Nur in dieser Gesprächsform kann und wird im Kreis herum geblödelt jedes sinnvolle Betrachten und Besprechen wird erschwert und vermieden. :-! >:) :-! :-! Danke für Ihre Beiträge. O:O O:O O:O :)3
Redaktion benachrichtigen Regionalzeitung schimpft gegen Piusbruderschaft
#20   Siegfried   20:24:44 | Donnerstag, 7. Januar 2010
das öffentliche Lob, oder der öffentliche Angriff
das Lob der Medien ist immer ein die Person oder eine Gruppierung in der Würde zerstörendes Einwirken.
Kirchlich erhalten die Häretiker wie Altbischof Kamphaus, Erbischof (Kardianl) Lehmann, Zollitsch das L :-[ :-[ :-[ b; Gruppiertungen wie Homo- und Lesbenverbände und Politisch die PDS, die Linken usw. erhalten die liebliche Anerkennung und Belobigung.
Personen wie der Heilige Vater, Kardinäle und Bischöfe in großer Glaubenstreue werden als krankhafte Fundamentalisten verrufen und öffentlich bekämpft. Gruppierungen so die Petrusbruderschaft, die Piusbruderschaft, die Priesterbruderschaft Jesus Christus Hioherpriester und die Priesterbruderschaft Herz Jesu und Herz Mariä werden von den Medien und all den von den Medien geliebten Personen angegriffen und mit Lügen überhäuft und bekämpft.
Hier paßt dier Lebenserkenntnis, der Lob von Gaunern und Ganoven ist etwas tödliches. Vor diesem muß sich jeder ehrliche Mensch sich im Selbstschutz bewähren und fernhaltern.
Beten wir für die angehörigenden modernistischen Bischöfe, Priester und Diakone, daß diese zur Wahrheit in Christus zurück finden. Diese Personen mögen in einer Bescheidenheit nicht dem Lob der Ganoven nacheilen. Zum Schutz der Menschen o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen „Vorsicht ist angebracht“
#12   Siegfried   17:47:45 | Mittwoch, 6. Januar 2010
das Problem der Bischöfe
Die Katholische Kirche hat kein großes Problem. Eine Problemart besonderer Fügung ist das der Bischöfe, die aus der sogenannten modernen theologischen Bildung und Schulung erwachsen sind.
Diese Hirten leiden unter ihrer eigenen Persönlichkeit.
1. sie haben ein falsches und gestörtes Priesterbild und Priesterverständnis;
2. Hieraus ergibt sich ein falsches Hirtenbild und eine falsche Einschätzung der bischöflichen Hirtenaufgaben;
3. hieraus ergibt sich die Ablehnung der Verantwortung für die Reinhaltung des kirchlichen Glaubens, die Glaubensweitergabe, der Verlust der Liebe zu den Heiligen Sakramenten und die Verweigerungf des Einsatzes für den Priesternachwuchs;
Für die Kirche ist es ein Segen, daß diese Oldies nun abtreeten müssen, da die Altersgrenze vorliegt.
Möge unser Papst Benedikt nun geeignete Priester in das Hirtenamt berufen, hier denke ich an den neuen Weihbischof Wagner für Linz.
In Deutschland in besonderer Weise an den neuen Bischof von Limburg, der das Erbe des unerträglichen Altbischof Prof. Dr. Kamphaus, sehr Einsatzstark angeht und eine sehr gute Schadensbekämpfung vornimmt.
Möge Jeus Christus den neuen Hirten die Kraft schenk, um die Schäden der Modernisten zu minimieren.
Beten wir, daß der Heilige Vater den Antimodernisteneid (von PP. Pius X.) mit Stärke von den Amtsnachfolgern wieder einfordert.
PP. Pius X. hatte erkannt, wo die Kierchenfeinde sitzen und PP. Benedikt kennt deren Sitzplatz ebenfalls. Gott schenke dem Heiligen Vater die Kraft o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#45   Siegfried   12:53:05 | Montag, 4. Januar 2010
zu siggi666: siegfried
Du bist mit Sicherheit noch sehr jung und unerfahren.
Die Kirche wurde seit Luther über Napoleon, Bismarck, Hitler und den realen Sozialismus in sowijetischer Prägung von außen mit Macht bekämpft. Diese Angriffe haben der Kirche keinen Glaubensabfall gebracht.
Die 68er im theologischem Gewand, mit der Fähigkeit der Durchdringung aller Stockwerke hat erreicht, daß der Glaube vom Zentrum her, von den Bsichöfen und Theologen aus vernichtet wurde und weiter vernichtet wird.
Der gleiche Form wie es im politischen Umfeld abläuft und weiter abläuft.
Der >:) mit seinen Partnern :-! :-! :-! :-! :-! :-! in der menschlichen Natur läßt grüßen.
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#41   Siegfried   12:34:08 | Montag, 4. Januar 2010
Die Ausbildung des Katholischen Klerus in den letzten Jahrzehnten
Die AUSBILDUNG der neuen Berufsanfänger ist in allen Berufen das Wichtigste und von den Betrieben hoch angesetzte Ziel um den Berufsstand zu erhalten.
Hierzu gehöeren:
1. Die Vermittlung der Berufsfreude;
2. Die Vermittlung von theoretischem und praktischem Fachwissen;
3. Der Ansporn zur ständigen beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung.
Die Handwerksbetriebe nutzen diese Grundlagen. Die Großkonzerne treten als Nutznieser auf, ohne eigenen Einsatz.
Die Theologie hat mit Einführung von Professorinnen und Dozentinnen die Bahn geöffnet, daß nicht nur die Traumtänzerinnen sondern auch deren männliche Berufspartner kein Fachwissen besitzen. Weniger als früher ein Ministreant, der nur die 8 jähirigen Volksschule besuchte aber mit Liebe am Religiosnunterricht und den Ministrantenstunden teilnahm.
Die Professoren und -innen besitzen ein falsches Menschenbild (Gender), hieraus fehlt ihnen der Gleubenszugang. Sie besitzen keine Glaubenserfahrung und haben das Gebetsleben eingestellt.
Diesen Mesncehn wurden und werden die jungen Priesteramtskandidaten anvertraut. Haben diese Kandidaten von den Eltern noch den Glauben vermittelt bekommen, die neuen Lehrherren und Lehrfrauen verstehen diesen , mit teuflischer Begabung, zu vernichten.
Diese neuen Ausbikldungskräfte beurteilen den Bewerber, der den Rosenkranz liebt, oder dasdas Brevierbeten lieben könnte, für die Priesterweihe völlig ungeeignet.
Die 68er grüßen und zerstören weiter. O:) :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Altliberale Triumphe und winzige katholische Knospen
#49   Siegfried   21:37:11 | Samstag, 2. Januar 2010
Was kommt?
Mit Sicherheit der Sieg Mariens und Ihres Sohnes des menschgewordenen Wort Gottes, dem ewigen Hohenpriester und Erlsöers Jesus Christus.
Da Satan von der Mutter des Herrn den Kopf zeretreten bekommt, kann sich jeder Voerstellen, was mit seinen menschlichen Wortführern in Welt und Kirche geschieht.
Die Kirche geht aus diesem von teuflischer Seite geplanten Vernichtungsangriff als blühende Siegerin und wunderschöne Braut Gotttes hervor.
Zum Ärger und zur Verzweiflung aller kirchlichen Gegenern und Zerstörrer.
Auf diese erblühende Kirche freue ich mich. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Sie hat kläglich versagt
#158   Siegfried   21:22:04 | Samstag, 2. Januar 2010
Der Beitrag stimmt
der Aussage im Beitrag ist nichgts hinzu zu fügen.
Von Menschen dieses Schlages können die Rechte für Familiebn nicht gesichert und erhalten werden.
Bürger schämt Euch für die Politiker unsd betet für deren Bekehrung. o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Zwei neue Mitarbeiter bei ‘Ecclesia Dei’
#3   Siegfried   21:01:00 | Samstag, 2. Januar 2010
Es geht bergauf
Jesus Christus, der einzige und ewiger Hohepriester hat die Kirche gegründet.
Vor ca 40 Jahren haben die Modernisten geglaubt, alles was vom Sohn Gottes geschenkt wurde, müsse im Sinne der Reformatoren mit Gewalt vernichtet und durch die eigene Wahrheit geschaffen werden.
Das von ihnen geschaffene Werk geht nun zu Grunde.
Das von Jesus Christus geschenkte Erlösungswerk bedarf keiner Reformation, sondern nur der dankbaren Annahme.
In spätesten 15 Jahren spricht kein Mensch mehr über diese modernistischen Narren. Diese sprechen dann von sich, nur in diesem Sinne:
„ich habe nie mitgemacht, das war mir immer kar, hier arbeiteten unfähige, wir hatten es eben schwer mit der Wahrheit gehört zu werden.“
Wir werden uns fragen, wer waren nun eigentlich diese Modernsiten, es scheint keine gegeben zu habern.
Der Mensch denkt, aberv Gott lenkt. Wir brauchen doch nur mit Gott zu gehen, wir sparen uns viel unnötige Kraftmeierei und Verdränungskämpfe. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#41   Siegfried   13:58:48 | Freitag, 1. Januar 2010
zu joberens: Apostelnachfolge ist gefrag und nicht Show und Glanz und Gloria
ach Du lieber Gott, der joberens fängt schon wieder an.
Nun möchte ich Dich darauf aufmerksam machen:
1. Deine gesamte Glaubensgrundlage entspricht nicht dem Katholischen, apostolischen Glauben;
2. mit steigender Agressivität bekämpfst Du die Katholische Lehre und die Katholische Dogmatik,
3.-.v.a. bewußte und gewollte Glaubensverfehlungen von Dir, die Du mit gewollter Sturheit gegenüber den Mitmenschen verbreitest,
a. hast Du gemäß dem Kirchenrecht, (hat auch für Dich Gültigkeit, „was Du auf Erden bindest ist im Himmel gebunden und was Du auf Erden löst, ist auch im Himmel gelöst“, hat Jesus Christus dem Petrusamt übertragen) schon vor längerer Zeit aus der Kirche ausgeschlossebn;
b. als Nichtkirchenmitglied hast Du nicht das Recht bezogen auf die Heilige Katholische Kirche“von Deiner Kirche“zu sprechen;
c. Frau Dr. Käsmann ist eine protestantiische Frau, die der christlichen Häresie anhängt. Deren Reden (keine Predigten) haben für das Glaubensleben eines Nachfolgers Christie keine im Glauben aufbauende Bedeutung;
d. Ehebrecher und andere Sünder müssen die Sünden bereuen und Gott um Vergebung (Beichte) bitten, um in der Öffentlichkeit als Mensch aufzutreten, der die Wahrheit verkünden darf und kann.
e. Schließ Du Dich der Frau Käsmann an und belästige die Gläubigen der Heiligen Mutter Kirche nicht ständig, Dies ist ein dämonisches >:) :-! >:) Verhalten! o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Mit „Kirchenvolk“ meint er sich selber
#14   Siegfried   20:03:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
zu Rose im Kreuz: Exkommunikation
Diese Typen haben ja den Islameinbruch, seit ANFANG 1970 verursacht und bis heute unterstützt.
Sie waren und sind die Wegbereiter. Gäbe es diese blödsinnigen Modernisten nichten, die Christen und Katholiken in Europa zeigten noch den Glauben und das Glaubensleben wie nach dem Krieg bis Anfang der 60er Jahre. Bei dieser Erscheinung wäre der islamische Vormarsch nicht gekommen, diese kommen immer dann, wenn sie den Glauben der Christen schwach sehen. Als sie vor Wien standen war es das gleiche Bild, Luther hatte angeblich reformiert, ert hat die Kirche angefangen zu zeretrümmern. Die sognenannten evangelischen Fürsten verweigerten dem Katholischen Kaiser den Gehorsam, der Kirche sowieso.Seit dieser Zeit haben die Evangelischen die Bezeichnung PROTESTANTEN erhalten.
Heute sind es die modernistischen Kirchen- und Staatszerstörer. Ala hat nichts mit Gott zu tun!
Die Narren hofieren den Islam, indem sie unserer Geschichte vorwerfen, wir haben den islamischen Treiben vor Wien den Einhalt geboten und so dessen Entwicklung zerstört.
Wir haben vergessen der Gottesmutter und unserem Erlöser zu danken, sie haben gehandelt. So liegrt der Fall, nun der Teufel ist aktiv und zieht die geistigen Leichen auf seine Seite.
Der Tag kommt, an dem diese Narren merken, daß sie die erhaltene, göttliche Gabe des DENKENS nicht genutzt haben und so das eigene Unheil besiegelten.
Beten wir, der Rosenkranz hat geholfen und wird weiterhelfen, auch wenn Narren glauben sie hätten die Macht in den Händen o^/
Redaktion benachrichtigen Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
#47   Siegfried   21:17:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Erzbischof von Wien
ist ein armer Mann. Es wurde ihm sehr viel gegeben. Der Tag der Rechenschaft kommt, sehr bald. Schneller als der Erzbischof glaubt.
Er muß all seine Tasche abgeben, was hat er wohl da noch drinnen. Blöde Sprüche kommen dort aus keinem Munde, auch nicht aus seinem. Dort zählt nur die Wahrheit.
Wer auf Erden viel Lob erhalten hat, der hat seinen Lohn. Ob der Lohn dem entspricht, was er vorher schon von der Geberseite als Einsatz erhalten hat.
Den Einsatz muß er auch abgegeben, dieser ist eine Leihgabe. Es kann sein, daß diesen ein anderer dazu erhält, der einen geringeren Einsatz erhalten hat.
Der bei der Abrechnung aber überschüttet wird.
Auch das ist Barmherzigkeit. Wer auf Erden angeblich vor Barmherzigkeit für die Kommunisten zerfloßen ist, hat evtl. auf der anderen Seite keinen Halt.
Hier kommt die Frage bezüglich des noch nicht geweihten Linzer – Weihbischof Wagner erneut auf den Tisch.
Dieser hat weniger Einsatz erhalten. Der Kardinal von Wien hat diesem den erhalten Einsatz sogar genommen.
Betet, damit Schönborn den Weg zur göttlichen Wahrheit findet, mit seinem für die Volksbelustigung tätigen Dom-Pfarrer.
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#12   Siegfried   15:17:58 | Montag, 28. Dezember 2009
Lehmann hier und Lehmann dort nicht zum Glück,
sondern zum Unglück :-! . Beim katholisch, getauften, gefirmten und geweihten Lehmann ist dies schon sehr lange den Katholiken bekannt.
In der Wirtschaft, im Bankenwesen hat in den zurückliegenden Monaten Lehmann USA (Bankwesen) der Welt gezeigt für was Lehmann bürgt, für Zerstörung und Vernichtung. Das Bankwesen hat sich noch kurz vor dem Zusammenbruch gerettet. Hier lag zur Entschuldigung vor, die Anzeichen sind anders als beim Katholischen Lehmann aus Mainz, spät erkannt worden.
Es ist jedem Menschen aus dem kirchlichen Bereich bekannt, daß Lehmann eine besonders innerkirchliche vernichtende Eigenschaft besitzt. Diese Anzeichen waren schon bekannt als er noch ein kleiner Theologe war. Als Professor bemühte er die Glaubenskongregation mehr als jede andere Person oder kirchliche Würdenträger. Von anderen Herren hat sich die Kirche getrennt.
Bei Lehmann hatte PP. Johannes Paulk II. Angst, wegen des Geldes und der von Lehmann geführten Medien, die mit den Erpressungen datzu beigetragen haben, daß Lehmann die Kardinalwürde unter Zwang erhielt.
Bei der Überreichnung des roten Birett sagt Johannes Paul II. „ nun aber in Ruhe das Bistum Mainz führen!“, dies hat jeder Zuschauer bei der Fersehausstrahlung vernommen.
Da L. niemals zur Ordnung ja sagte und diese nicht befolgt, sollte der heilige Vater ihn , in die Wüste >:) O:) :-! >:) jagen zum Schutz der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Bier statt Meßwein
#2   Siegfried   11:41:35 | Samstag, 26. Dezember 2009
Neukirche Feldkirch
Weihnachten ist ein Fest der göttlichen o^/ o^/ o^/ Freude.
Weihnachten in Feldkirch ist ein teuflisches >:) >:) >:) Fest des menschlichen Wahnsinn ;-) :-P o.O :-S O:) , der menschlichenb Blödhei :-! :-! :-! ;-) t, des menschlichen Undank, eder teuflischen Freude >:) O:) :-! >:) O:) :-! >:) O:) :-! >:) und der bischöflich unterstützten Häresie >:) .
Der Bischof und sein Jugendpriester tun mir leid. Es kommt der Tag, an dem sie die Spektakel verfluchen >:) diese Narren.
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#24   Siegfried   21:59:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
zu; joberens: Man sollte da doch trennen und unterscheiden
bei joberens müssen sich alle Ehemänner bedanken, ist es nicht so, bei der Eheschließung haben uns die angehendenden Ehefrauen das Treueversprechen in menschen besser in manneserniedrigender Form abgezwungen.
joberens hat uns schon sooft gesagt, alle Religionen würden im freudigen Teil vollste Gemeinsamkeit haben. Da die Männer im Islam bis zu 4 von den Frauen haben dürfen. Dann ist es doch klar, das hat mit Gott nichts zu tun. Nur die Frauen mit der Kirche im Rücken zwingen und erniedrigen uns. Gelle joberens, Du bist der Hellst5e von allen.
Die Männer nehmen an was Deine Weisheit alles vermittelt und alle bumsen fremd herum, weil es FREMDGEHEN nicht gibt. Das ist alles Zwang der Kirche. Bei den Priestern beginnt die Kirche und bei den Ehemännern hört sie auf, osder doch nicht.
joberens habe ich Dich jetzt verstanden, Du solltest doch die Kopfbehandlung, welche angeboten wurde annehmen.
Ich bin davon überzeugt, daß die Treue in Freiheit versprochen wurde, von mir und auch von jedem Priester.
Es ist schon schwer Dir zu zu hören. So blöde wie ich jetzt geschrieben habe, so schreibst Du immer.
Da es ja der 11. November vorbei ist, ist dies erlaubt. Wir sind wieder in der Narrenzeit. >:) :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Warum wird das freie Wort verweigert?
#59   Siegfried   12:43:38 | Sonntag, 20. Dezember 2009
zu Siggi666
Ihre Äußerungen sind an Frechheit nicht zu überbieten. Mit welchem Recht behaupten Sie Juden, Neger oder andere Menschen seien SCHWUL?
Ihnen gehört was der Vater versäumt hat, der Vater nicht getan hat, eine TRACHT PRÜGEL.
Mit welchem Recht beleidigen Sie Schwuler andere Menschen?
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet der Dialog, wenn wir uns nicht aufeinander zu bewegen?
#69   Siegfried   20:49:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu Ben Sira: Allein die Anrede
Genau diese Anrede ist richtig. Wie sollte der Patriarch Jemanden anreden, der sich Bsichof nennt ohne dieser zu sein.
Die Bezeichnung Bischof ist ein kirchlicher Begriff, der sich in der Bibel bis auf die Apostel zurück führen läßt.
Frau Dr. Käsmann hat eine Dr-Arbeit, so hat der Stuhl des Patriarchen sie auch richtig als Dr. angeredet. Sie besitzt keine Weihe, die auf die Spender dieser Weihe zurück geführt werden kann, so kann diese sich rechtens nicht Bischof nennen. Sie kann davon träumen, aber diesen Traum muß ein geweihter (wenn auch nicht in voller Einheit mit dem Nachfolger Petrus) Bischof nicht mitträumen.
Der Vorsitzende der DBK kann hier etwas lernen. Dies schadet nicht der Ökumene. Ökumene ist eine innerkirchliche, katholische Lebensform und Gesprächsform (siehe die ökumenischen Konzile). Wenn die Protestanten einen ökumenischen Weltkirchenrat haben, ohne Kirche zu sein, da sie nur eine Gemeinschaft sind, hat dieser Begriffmißbrauch mit der Kirche nichts zu tun.
Die Katholische Kirche kann mit Protestanten eine freundliche Gesprächform führen, sie hat aber nicht das Recht diese in ein Ökumenisches- Gespräch zu zwingen. Den vor eiiner Ökumene muß die Einheit im Glauben gegeben stehen und dem ist nicht so.
Auch mit den apostolischen, orthodoxen Kirchen besteht keine Ökumene, diese erfolgt dann, wenn die Trennung aufgehoben wird und das geschieht schon öfters. Besonders aus diesem Grunde sollen wir mit dem Begriffsmißbrauch aufhören, um Ost und West zu vereinen.
Redaktion benachrichtigen Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
#99   Siegfried   20:28:07 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens: Gott in drei „Personen“
ach Gott, joberens schon wieder.
1.Gründe eine eigene, Deine eigene Religion; oder
2. bewerbe Dich schnellsten bei Frau Dr. Käsmann (Künstlername – Bischöfin) dort wirst Du gebraucht;
ABER HÖRE ENDLICH AUF, IMMER SO VORLAUT ZU SCHREIEN, WENN SICH eRWACHSENE UNTERHALTEN:
Hat Dir dies Mutter nicht gelernt.
Wann schmeißt die Redaktion diesen Typen raus?
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet der Dialog, wenn wir uns nicht aufeinander zu bewegen?
#46   Siegfried   17:46:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
zu joberens
Frau Dr. Käsmann (Künstlername; Bischöfin), das russische Patriarchat hat es verstanden und den Künstlerrname in der Anrede nicht benützt, benötigt einen Außenamts- und Pressesprecher.
Deine Bewerbung wird erwartet. Wichtig, Du mußt vom christlichen Glauben abfallen und Protestant werden. Protestanisten sind keine Christen, diese haben einen Gott und der hat den Namen PROTEST: Der erste Name war Evangelisch, nach der Auflehnung gegen den Kaiser mit den kleinen adeligen Feudalherren und Zerstörern von Europa hat den neuen öffentlich benutzten Namen PROTESTANTEN zur Geltung und ständigen Anwendung gebracht.
Viel Freude bei Deiner neuen Arbeit, Du bewirbst Dich doch, oder?
Redaktion benachrichtigen Sieben Fragen an den Bischof von Innsbruck
#11   Siegfried   16:51:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
die bischöfliche Antwort,
läßt mit Sicherheit auf sich warten. Ein Tagelöhner des Bischofs wird mitteilen, daß der Bischof dafür dankt. Er wird die Angelegnehiet überprüfen, sichert zu, daß die Inhalte des Katholischen Unterrichtes eingehalten werden. Mit dem Bau des Minarettes wolle der qualifizierte Lehrer den Dialog in der Schulklasse und in Gesamtschule anregen, damit gegenseitige Unverständnisse abgebaut werden können und Friede unter den Religionen entsteht. Da wir und die Muslime den gleichen Gott anbeten, darf keine Ablehnung vorkommen, nur weil der friedvolle Lehrer im Gebet Worte wählt, die unseren moslemischen Glaubensbrüder sehr sinnvoll sind.
Auf das zweimalige Zurückdrängen der Türken aus unseren europäischen Heimatländern, als die nicht eingeladenen Gästen vor Wien standen, darüber müßte mit Sicherheit bei den Mohamedanern eine Entschuldigung, für soviel Leid erbeten werden. Diese wollten als Gäste den Reichtum der Europäer vermehren und mit uns armen teilen.
Mich würde die Antwort vom Bischof auf die Frage interessieren, „warum zertritt die Gottesmutterin in ihren Darstellungen der Schlange den Kopf und den Halbmond in ihrer Aufgabe als Mitträgerin des göttlichen Erlösungswerk“.Genau in dieser Zeit hat sie sich persönlich mit dem Tritt auf den Halbmod in der Kleidung des Indios dargestellt.
Die Schlange ist das Zeichen vom Satan und der Halbmond ist das Zeichen einer Religion, nicht das der christlichen, die hat das Kreuz. o^/ :(3 Das Kreuz zum Ärgerr der Ungläubigen und Heiden. :)3
Redaktion benachrichtigen Der vergötterte Teufelskerl von Wittenberg
#17   Siegfried   11:24:46 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Lehmann und Luther
sind im Denken in der gleichen Art aufgebaut.
In der Zeit Luther gab es nur ein Gesetzt und dieses lautet, „Du darfst keine fremden Götter neben mir dem Reformator Lurther haben!“
In der Zeit als Lehmann glaubte er sei die Kirche der Deutschen, ist er dem gleichen WAHNSINN verfallen. Auf welchen Kirchenlehrer konnte Lehmann mit seiner Theologie, wie die Einführung und das häretische Festhaltebn an den falschen Wandlungsworten u.v.a.m. berufen. Auf Augustinus, NEIN! auf einen anderen Kirchenlehrer NEIN!; Lehmann mußte eine theologische Kapazität finden und dies war Luther. Dieser Mann hat die Kirche zerstört in Europa (zu ca 50% und nach dem 2.VK noch in die Kirche hinein) und das ganze politische Europa.
Ohne Luther würde Europa blühen und würde nicht von Politikern total zertrümmert, denen die Verantwortung fehlt vor Gott, dem Reformator gleich.
Die ganze Person Luther ging zum Zeitpunkt seines Todes dort hin, wo er sich seine Heimat gebaut hat, hierzu bedrurfte es keinem göttlichen Urteilsspruch.
Luther hat sich mit der Verurteilung aller Rechtgläubigen sein Urteil selbst gesprochen. Er wurde mit der von ihm gewünschten Größenordnung selbst gerichtert.
Für Luther brauchen wir nicht zu beten, er lehnt das Gebet für Verstorbene selbst ab.
Beten wir für Lehmann, dami er die Kurve noch bekommt, er ist in einem gerfährlichem Alter. Der Purpur ist kein Schutz, wenn er dies auch so gedacht hat.
Gott schenke ihm noch die Umkehr in der Seele zur Kirche-Amen.
Redaktion benachrichtigen Sie heulen dem Geld nach
#133   Siegfried   12:28:52 | Samstag, 12. Dezember 2009
zu joberens: Angebliche Vergewaltigungen von Nonnen durch Priester
man kann sehrv alt werden, aber man lernt immer wieder dazu.
Der nette und allwissende joberens sagt uns. Durch die Vergewaltigung werden Abtreibungen gezeugt. Wir brauchen uns keine Gedanken mehr zu machen.
In fast allen Staaten ist Abtreibung verboten. Wenn dem so ist, dann dürfte es ja keine Abtreibung geben. Diese istz die Frucht der Vergewaltigung.
Kinder dagegn werden in der zwischenmenschlichen Liebe (natürlicch zwischen MNann und Frau) gezeugt.
Stimmt die so joberens O:) :-! O:) . Oh du allwissender joberens :-D :-[ :-D besser :-# schweigen!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Aachen will Krieg mit den Altgläubigen
#11   Siegfried   11:49:04 | Samstag, 12. Dezember 2009
zu Samurai: Kloster der „Pius-Benediktiner“?
die Benediktiner, die sich auch auf den Heiligen Papst Pius X berufen, halten sich genau an die gewachsene benediktinische Regel des Heiligen Benedikt.
Heute gibt es kirchliche Obere (Bischöfe), die schmeißen den Heiligen Papst Pius X. aus der kirchlichenn Geschichte und sagen, wer behauptet „Pius X. war Papst und was er angeordnet hat, ist kirchlich gültig, ist aus der Kirche zu entfernen.“
Ähnlich ist es in den neuen sogenannten Ordensgruoppen, diese behaupten, die vom Heiligen Gründer, hier Benedikt erlassene Ordensregel ist nicht mehr gültig. Gültig ist das Werk der Neuzeit. Diese Werden von den Hirten unterstützt, sie sagen,„wer sagt die Regel des Heiligen Benedikt müsse im Orden der Benediktiner gelten, der ist aus der Kirche zu entfernen.“
Heute sind unser Bischöfe sehr glücklich, daß die Kreuze aus der Öffentlichkeit verbannt werden, damit den Mohamedanern kein Ärgernis gegeben wird. Dafür sollen zu Verschönerung die Minarette gebaut und der Muazinruf eingeführt werden.
Jesus Christus sagte, „am Kreuz findet die Scheidung zwischen Wahrheit und Unwahrheit statt. Die einen finden dies als Schande, ander als Ärgernis“. Die das Kreuz verehren werden dafür verjagt.
Vor ca 450 -500 Jahren war die Gefahr der Kirche gleich, weltweit biu nach Brasilien. Das Bild der Gottesmutter „Guateluppe“ (ihre eigene Zeichnung) hier zertritt sie der Schlange und dem Halbmod den Kopf. In Europa dier innere Lutherkampf und der äußere Moslem zur Gefahr. Heute feiern wir dieses Gedenken o^/
Redaktion benachrichtigen Zum Teufel mit den Bischöfen
#31   Siegfried   16:16:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
zu clarissa colonia: Mein werter Siegfried,
Sie fragen mich nach Siegmund und Sieglinde. Diese Personen sind mir nicht bekannt. Hierzu müßten Sie die beiden Personen schon selbst fragen!
Mir jedenfalls sind die Personen unbekannt.
Wie Sie sich in meiner Person mit Sicherheit geirrt haben, so haben Sie nach meinem Urteil auch eine irrtümliche Auffassung in der Antwort auf meine Mitteilung getroffen.
Das schwarze Ziel wurde verfehlt! SCHADE!
Welche Kenntnisse ich habe und wo und welche Personen mir bei meiner menschlichen und fachlichen Entwicklung behilflich war, das ist mir persdönlich bestens bekannt. Allen Menschen, die dazu beigetragen haben, wenn einige davon auch schon in der Ewigkeit sind, bin ich sehr dankbar.
Für Personen, die grundsärtzlich andere Lösungswege suchen und in ihrem Umfeld heran bilden, haben bei einer ehrlichen Gesprächsführung an einer weiteren Mitteilung von mir kein Interesse.
Mein Weg ist, daß ich alles was mir nahegebracht wird überprüfe und alles was gut ist behalte ich für mich. Da ich nicht egoistisch geprägt bin, gebe ich davon auch sehr gerne an andere Menschen weiter, wenn diese hiervon erhalten wollen.
Ihnen wünsche ich eine besinnliche Adventszeit und ein segensreiches Weihnachtsfest. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Zum Teufel mit den Bischöfen
#7   Siegfried   12:51:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Problem der Christenheit
das Problem liegt bei den Bischöfen. Diese setzen sich ein, den Glauben der Kirche zu vernichten.Die Grundlagen des Katholischen, dses chrsitlichen Glaubens sind:
1. die Heilige Schrift;
2. die wahrhafte Tradition der Glaubens- und Kirchenentwicklung, und
3. die ökumemnsichen Dogmen der Heiligen Mutter Kirche;
Die Modernisten kämpfen gegen Nr. 2 und 3 an >:) O:) >:) :-! , stellen alles in Frage und nötigen die Gläubigen davon Absrtand zu nehmen. Da in der Zeit der Moderne dies anders gesehen wersden muß.
Die Nr. 1 wurde bereits von Luther gewollt verändert, aus diesem Grunde ist er zum neuen Religionsgründer der“Christlichen Häresie und der politschen Zerstörung“ geworden. Mit dieser Anarchie haben die deutschsprachigen Bischöfe sich vereinbart un in der deutschen Einheitsübersetzung nach der sogenannten „historisch kritischen Methode“ das Fundament zerstört. Um mit der teiweise falschen Formulierung den Glauben im Grundstock zu vernichten.
Luther und Mohamed haben das Christentum gekannt. Jeder der Häretiker hat die Heilige Schrift verwandelt. Jeder beruft sich auf eine persönliche göttliche Berufung, Mohamed auf die durch den Erzengel Gabriel. Den nennt er „Engel des Lichtes“.
Mohamed sollte den Namen beachten, er wußte, wer im Glauben als Engel den Namen Lichtträgererhalten hat.
Hätte er an Gott geglaubt, dann wäre er dem Licht des Lebens gefolgt. Nun verfügt er nur über die Sichtweise des ursprünglichen Lichtträgers!
Zeige mir Deinen Umgang, dann erkenne ich Dich! >:) >…
Redaktion benachrichtigen Das Brot Christi?
#89   Siegfried   20:09:05 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu Regina 1961: @Vorposter
liebe Regina, sollten wir Katholiken anfangen Gott in der Allerheilkigsten Dreifaltigkeit zu beschimpfen, dann würden wir uns mit dem Gründer eines Ihres Glaubens gleichstellen.
Tun Sie uns bitte diese Ehre uns nicht an… Lesen Sie bitte die Schriftsätze, dann wissen Sie was Luther zu Gott und zur Glaubenslehre von sdich gab.
Wenn Sie von gläubigen Protestanten sprechen, teilen Sie bitte mit, welche von den 306 eigenständigen Proestanten gegliedert in die Lutheraner (welche Staatskirche, Landeskirche, freie Lutheraner), die Refgormisten (welche, ich zähle jetzt nicht auf) oder die unterschiedlichen freikirchlichen Gruppen.
Bevor die Protestanten den krankhaften Zwang ausüber, die Heilige Kommunion bei uns zu erhalten, diese Richtung zuerst gehen; „hebt die eigenen gegenseitigen Abendmahlsverweigerungen untereinander auf.“ In unserem Nachbarort, gibt es die Landeskirche und die freien Lutheraner (beide in der EKD), als Mitglied der Landeskirche erhält keiner beim lutherischen Vorbeter das ABENDMAHL; DER GEHT AN VORBEI ; DER SIEHT IN DIESER PERSON KEINEN MENSCHEN!!
Bei uns in der Gemeinde ging ein evgl. Herr (nicht aus der Gemeinde) mit der Tochter und Frau (beide angeblich Katholisch) zur Kommunion. Er steckte den erhalten Christus (Hostie) in die Jacke, ich habe es beobachtet. Nach der Messe habe ich den Priester aufgefordert mit mir zu dem Mann zu gehen und dies zu klären. Er gab uns die Hostie aus der Jacke; „ich brauch dies nicht essen, ich bin evgl“.
Redaktion benachrichtigen Ist „ökumenisch“ ein anderes Wort für „antikatholisch“?
#7   Siegfried   17:14:27 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ökumenismus
die Personen, die den Begriff „Ökumene“, von der Katholischen Kirche geklaut haben, nahmen eine Namensänderung vor, so wird von „Ökumenismus“ in diesen Kreisen gesprochen.
Im gesamten Umfeld des Ökumenismus sind die „…nismus“-Menschen vertreten, die sich in den wertezersörenden und menschenvernichtenden Gruppierungen ausgebreitet haben.
In der Polituik und Gesellschaft wurden die Menschen im Menschsein so geschädigt, daß für das menschliche Leben die Werte zerstört sind.
Im kirchlichen Umfeld sind diese Zerstörer, diese Verwirrer und Zersplitterer unter dem Unbegriff Ökumenismus gesammelt. Das erklärte Ziel, die Moral der einzigen Kirche, die von Jesus Christus gestiftet und geführt wird zu vernichten.
Die einzige, wahre Kirche, die Katholische ist die lebende Ökumere. Die Häretiker haben den Namen in verstümmelter Weise sich angeeignet, im Ökumenischen Weltkirchenrat (= die Eingrenzung in das Herz der Häretischen W“eltbewegung) und in den Ökumenismus(= die Waffe mit der die vorgenannte Gruppe die Kirche bekämpft).
Die Gefahr besteht darin, daß katholische Theologen, ohne Kenntnisse und Glauben, unter dem Begriff dem Kirchenfeind immeer dienstbar ist. >:) :-! >:) O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Das Brot Christi?
#29   Siegfried   15:44:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
zu lateiniheini: Lieber Prälat
Ihre Ausführungen können nicht als ein in Wahrheit geführtes Gespräch oder Mitteilung angesehen werden.
Meine Frau war evangelisch durch das Bekenntnis der Eltern. Meine Frau hat die Heilige Kommunion empfangen, als sie sich immer mehr gewünscht hatte, an dieser wahrhaftig teilzunehmen. Sie hatte als Mutter die eigenen zwei Kinder mit mir auf die Sakramente vorbereitet Für Ihren Schritt hat sie sich ca 1, 5 Jahre in einem intensiven Gespräch, mit dem Gejmeindepfarrer, vorbereitet.
Nachdem sie in der Kirche erkläret hatte, daß alles was die Kirche lehrt von ihr angenommen wird, erhielt sie vom Gemeindepfarrer im bischöflichen Auftrag das Sakrament der Heiligen Firmung (getauftb war sie ja), und im Verlauf dieses heiligen Messopfers ihre erste Heilige Kommunion.
Was Sie machen, ist eine Frechheit. Sie wollen überall mitmischen, sich zu nichts bekennen und an sich reißen, was ihnen augenblicklich nicht zu steht. Um die Heilige Kommunion zu empfangen, müssen Sie zuerst den Weg tun, der von Ihnen gefordert ist, um Ihren Glauben mit dem Glauben der kirche in Einklang zu bringen. Ihr Verhalten gleicht dem eines Diebesl. Sie können auch nicht Autofahren, nur weil Sie das wollen. Auch hierzu müssen sie sich die Eignung holen und auch nachweisen.
Alles auf die Einladung von Jesus Christus zu schieben, ist zu leicht. Die Einladung ist an vieles gebundren, so auch an eine sakramentale o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beichte.
Merken Sie sich, die Ordnung geben nicht Sie vor. Dies ist >:) :-! >:) !!
Redaktion benachrichtigen Heiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule
#11   Siegfried   15:39:42 | Montag, 7. Dezember 2009
Das gibt es nur in der Kirche, nach dem 2.VK
warum erhalten diese Typen „HÄRETIKER und SODOMISTEN“ eine kirchliche Professur?;
warum werden diese lebensunfähigen Personen mit der Ausbildung unsere Priester betraut?;
Nun ist es für mich verständlich, warum Priesteramtskandidaten, die eine persönliche Gebetsfrömmigkeit, wie das persönliche, tägliche Rosenkranzgebet haben , als zur Weihe ungeeignet beurteilt und aus den Seminaren gewiesen werden!
Der ewige Hohepriester Jesus Christus hat die Apostel vor diesen Menschen (Hintertüre) gewarnt. Unsere Bischöfe, die den noch gültigen Antimodernisteneid (Pius X.) verweigern, sehen genau in diesen Sodomisten und Häretikern das Heil für die Menschen und für die Welt an.
Alle Menschen, die davon überzeugt sind, sie würden die Welt zum Heile führen (einer dieser Typen lies sich so grüßen und alle Menschen in diesem Sinne grüßen), vertreiben Gott ganz gezielt aus dem Bewustsein der Menschen, der kirche und der Gesellschaft, da Gott ihre persönliche formulierte Heilslehre stört. >:) :-! >:)
Beten wir für die Bischöfe, damit sie nach 40 Jahren Verirrung wieder den Weg des Glaubens gehen. Damit die Kirche den Weg des Leidens verlassen kann. Damit die Gläubigen wieder eine Heimat erhalten.
Damit alle verliehenen göttlichen Berufungen mit dem Reichtum der geschenkten Fruchbarkeit, zum Heil der Seelen erblühen kann. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen „Wir kapitulieren nicht vor dem öffentlichen Trommelfeuer“
#32   Siegfried   11:28:22 | Montag, 7. Dezember 2009
zu engelhardt: Vorbild
Ihre Feststellung Jesus Christus war ein jüdischer Wanderprediger, dies ist die Unwahrheit, besser die dämonische Lebenslügen !!!
Wäre er der jüdische Wanderprediger gewesen, dann hätten die damaligen Menschen nicht die Frage gestellt, wer er ist, von wo und von wem erhält er diese Vollmacht, warum gehorcht ihm die ganze Schöpfung? usw…
Petrus hätte dann mit Sicherheit geantwortet, Du bist ein Wanderprediger wie die anderen auch, nur etwas besser in der Rethorik und mit einem größeren Fachwissen.
Petrus antwortete ihm, daß er Gottes Sohn ist, der menschgewordene Gott, das Wort Gottes!!
Thoma stellte nach dem jämmerlichen Tode am Kreuze fest Du bist „mein Herr und mein Gott!“.
Da Sie selbst Jesus Christus nicht gekannt haben, heute mit Sicherheit auch nicht kennen und von denen, die ihn kannten nichts annehmen, halten Sie bitte die persönliche Unkenntnis zurück und beslästigen Sie nicht immer die Mitmenschen!
Vielen Dank für Ihr Verständnis und ihrem jetzt beginnenden Schweigen. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Nicht das Konzil, sondern die böse Welt ist an allem schuld
#96   Siegfried   22:25:27 | Samstag, 5. Dezember 2009
joberens
dieser Mann (?), besser gesagt dieses Geschöpf Gottes, in seine Natur ist noch nicht erkennbar was er einmal wird, kann jedem Menschen nur ltraurig stimmen.
Wie mag es bei so einem irren Denkmechanismus aussehen ??Als Musiker kennt er keine Töne, kann dem Chor die richtigen Töne zur Abnahme nicht anbieten. Die Tastatur der Orgel kann er auch nicht finden. Dies ist die Ursache, daß ihm die gregorianischen Gesänge un bekannt sind.
Es gehört ein sehr großer Einsatzwille dazu, bei ständigebn Niederlagen im Denken, immer wieder von neuem anzufangen gegen die allgemeine Lebenswahrheit anzurennen und diese vernichgten zu wollen.
Am nächsten Abend muß er wieder die gleichen Lebensniederlagen hinnehmen.
Für diese Menschen gibt es eine sehr große Lebensgefahr, diese liegen im krankhaften depressiven Lebensgrundmuster.
joberens bete, damit Deine Gedabnken frei werden und der innerliche selbstzerstörende Zwang aufhört, Dich ständig zu belasten und zu beirren. In mein Gebet wirst Du eingeschlossen. o^/ o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Nicht das Konzil, sondern die böse Welt ist an allem schuld
#48   Siegfried   16:07:41 | Samstag, 5. Dezember 2009
Zollitsch, Lehmann usw.
diese Modernisten wissen nicht was sie sagen. Ich selbes Alter wie Zollitsch, wo hat dieser Narr für die Gemeindemsse gekämpft?
Seit es nur den Gottesdienst gibt, gibt es auch keine Gemeindemesse.
Es gab früher, das leventierte Hochamt; das Hochamt; das Amt, die Bet- Singmesse, die Gemeindemesse und die stille Messe.
Jedem der jungen Kotholioken war klar, die Heilige Messe eine seit den Aposteltagen sich entwickelte Liturgie, die als Geschenk auf Jesus Christus zurück geht iset Heilig. Der gemeinsame Ursprung in Christus, der Ost- und Westliturgie spiegelt sich im vollständig gleichförmigen Ablauf der einen Katholischen Kirche wieder. Diese entwickete Liturgieform wurde unter PP. Pius V. verbindlich Dokumentiert und abschließend festgelegt. Im 1. VK wurde der endgültige uund nun beendete Abschluß in der Bildung und Enbtwicklung für die Weltkirche dogmnatisiert. Dies war der Wissenstand, den dieser Träumer auch hatte. Wenn er damals für eine andere Liturgie als Schüler kämpfte, dann bitte wo? mit wem? und für was für eine Liturgie?.
Die Liturgie des NOM ist kein Ergebnis der 2. VK, die ist in keinem Konzildokument formuliert.
Der Freimaurer-Erzbischof unter PP. Paul VI., der seine letzte geistige Heimat in einem islamischen Staat verleben mußte aberr nicht am Ort der Kirche, hat den Papst gegen den Wunsch der Bischöfe und Kardinäle über den Tisch gezogen, >:)
Ausnahme der Ordensobere der Spiritaner und Gründer der Bruderschaft PIUS X., er blieb dem Priestergelöbnis treu. o^/
Redaktion benachrichtigen Er hat nur ein Glaserl Wein getrunken
#50   Siegfried   11:13:17 | Freitag, 4. Dezember 2009
Dompfarrer Faber
der optische Eindruck den dieser Priester auf mich macht, entspricht dem Bilde, was ich von ihm habe.
Dieses Bild formte sich nach und nach aus seinen Handlungen, die in den zurückliegenden Jahren von ihm öffentlich bekannt wurden. Seine Erscheinung gibt ein Spiegelbild von seinem Erzbischof wieder.
„wie der Herr, so das Geschirr!!“
Sollte eines meiner erwachsenen Kinder einen Kontakt zu diesem Herrn aufbauen, meine Bitte an das Kind wäre;
suche Dir bitte ein anderes Umfeld und laß diesen Herrn seine Wege alleine gehen, dies ist besser für Dich. Nicht jeder Umgang, auch nicht mit jedem Priester, führt zum Heil. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat muß bleiben“
#26   Siegfried   17:24:33 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Islam
Die Äußerungen des Erzbischof zum Thema Muslime zeigt, hier spricht ein Mensch ohne Ahnung. Er möge sich doch bei seinem Amtsbruder dem „Maronitischen Erzbischof, im Libanon“ informieren.
Er solle sich informieren lassen, seinn oben genannter Amtsbruder ebenfalls Katholik, hat in einem Interview beklagt, daß die westlichen Bischöfe sich keine Mühe machen um Kenntnisse über den Islam anztunehmen.
Der Islam ist kein Religion, es ist ein politisches Machtinstrument, das eine geformte Gottheit zum persönlichen Schutz aufgebaut hat.Ähnlich der NS-Größen, diese lehnten den Gott in Jeus Chritus ab, sie bauten für das Fußvolk den Gott der „Vorsehung“ auf.
Eine Frage ist erlaubt:
1.Mohamed hat die christlichen und jüdischen Fundamente genommen, verfälscht und als Mittel zu Unterdrückung der Christen und Juden, die sich nicht zu seiner Fassung bekahren liesen unterdrückt;
2.Häretiker kamen aus dem christlichen Umfeld,wie Mormonen, Adventdiesten, Zerugen Jehova, diese Religionsgründer haben nichts anderes getan als der voregannte Araber mit Soderstatus auch;
3.Warum wird der Araber als einer der drei abrahamistischen Religionen hingestellt. Die angeblich den gleichen Gott anbeten wie wir auch? Die Sekten mit starkem Charakter der Unterdrückung sind nach deren eigenen Meinung auch“Kinder Abrahams“
Zollitsch möge aufhören das Kirchenvolk zu verblöden, in der Form wie er dies von Lehmann lernte. (Ein roter Hute, so schötzte er kostete 18 Mio. DM). Wem dienen unsere Hirten? zwei herren??? …
Redaktion benachrichtigen Wann bezieht Papst Benedikt XVI. Stellung?
#46   Siegfried   18:52:17 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Minarette tollerieren????
Nein!
Diese bauliche Maßnahme hat nichts mit der Relgionsfreiheit zu tun. Dies ist bei den Muslimen ein Machtkampf. Dieser wird nachweislich von Saudi Arabien finanziell getragen und von unseren Politikern unterstützt, indem mit unseren Steuern diese Bauten unterstützt werden.
Das Gleiche muß beim Muazinruf beachtet werden. Dies ist kein Ruf zum Gebet. Dies ist der offiztielle Gebsbeginn. Die sogenanten Gläubigen befinden sich bereits im Gebetsraum.
Da Mohamed die christlichen Liturgieformen kannte, hat er diese auf seine Veranstaltung übertragen. Er beginnt das öffentliche, gemeinsame Gebet mit dem offiziellen Glaubensbekenntnis. Dies wird vom MUazin laut vomm Turm verkündet.
1. für die Menschen im Gebetsraum, daß nun das Gebet und die Ansprache beginnt;
2. für die Personen, die nnicht in den Gebetsraum kommen können, daß sie das Gebet jetzt zu verrichten haben, und
3. für anders Gläubige, damals die Christen, damit denen ständig eingetrichtert wird, wo der richtige Gott sich befindet. Wenn sich dann in der Gebetszeit ein Ungläubiger öffentlich nicht richtig dem Gebet der Gläubigen entsprechend verhält, ( andächtig verharren und warten bis die Gläubigen wieder Zeit haben.) muß er bestraft wereden.
Unsere Narren unterstützen ja diesen terror jetzt schon. Alles mit dem Begriff >:) „TOLLERANZ“ >:) .
Merke:
Tolleranz ist die Mutter der Liederlichkeit.
Beten wir für die Bekehrung der christlicchen Politiker, des christlichen Klerus, besonders der Bischöfe und alle Gläubigen o^/
Redaktion benachrichtigen Wer die Abtreibung unterstützt, unterstützt auch diese Leute
#7   Siegfried   12:17:17 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Abtreibungsbefürworter und artverwandte Menschen
wer derern Verhalten betrachtet, erkennt den Irrsinn der diesen Menschen aus den Augen und aus dem Hirn trahlt.
Am 30. November haben genau diese Menschen eine weltweite Aufregung gesartet, da die Schweizer Bürger gegen das Minaret zum Schutz der Schweiz, der Heimat, der Kultur undr des christlichen Leben gestimmt haben.
Diese Menschen konnte hier edie Wahrheit nicht vertragen. Beimm Menschen haben diese Menschen kein Wissen mahr und töten sich bereits in der Entstehungt.
Ihr Narren öffnet die Tore für Eure Erlösung den gvobn Euch gewünschtenn „ISLAM“, Euch werden dieAugen noch aufgehen. Das Heulen wird groß werden. Ihr klagt dann alles an, ähnlich wie nach dem 3. Reich. Nur die welche Ihr dann anklagt, die nehmen Euch das Leben.
Redaktion benachrichtigen Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
#2   Siegfried   13:53:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Die jüdische Lehre
Was sollen oder können uns die Anhänger der nachchristlichen jüdischen Lehre geben.
Eigentlich nichts!
Die Menschen des jüdischen Glaubens, die Apostel, am ersten Pfingsttag der Kirche, alleine 5.000 Männer, dazu noch Frauen und Kinder. In den ersten Wochen und Monaten / Jahren sehr viele rechtgläubige Juden, die den Bund mit Gott nicht verlassen habe. Sie waren dankbar dafür was Gott an seinem Volk durch seine Menschwerdung alles Eingelöst hat. Sie gingen den Weg mit Gott weiter und führten nun auch die Heiden zu Gott.
Die rechtgläubigen Juden sind in der von ihnen die ganze Welt verbreitete Gemeinschaft auf und nannten sich nun Christen.
Die irrgläubigen Juden, wie der Hohepriester und einige andere blieben in ihrem Verhalten zurück und haben nicht anerkennen wollen, daß Gott seine Verheißung erfüllt hat.
Wer ist nun der gläubige Jude, daß sind die Nachkommen der Judenchristen. Diese haben als rechtmäßige Brüder alle Heidenchristen und Dank Paulus und Petrus in die eine Gemeinschaft aufgenommen.
Hören wir auf die Anregung des Hl. Paulus und beten wir für die Nachkommen der im Irrtum verbliebenen Juden und die Nachkommen der ungläubigen Heiden, damit diese zu Wahrheit gelangen.
Denn es gibt weder Juden noch Heiden in Christus. Sondern nur noch Brüder und Schwestern, des mensch gewordenen Wort Gottes, dem Sohn Gottes Jesus – Christus. :(3 o^/ :(3 :)3 :(3 o^/ :(3 :)3
Redaktion benachrichtigen Purer Zynismus: Zwanzig Jahre UN-Kinderrechtskonvention
#214   Siegfried   12:01:41 | Montag, 23. November 2009
zu Matthäus drei und seinen Argumenten
könnte es sein, daß der M – 3, den Stand in eines Zellhaufens in seiner Entwicklung zum Menschenbild noch nicht erreicht hat?
Sollte dies zutreffen, dann nehmt diesen Mann in Schutz, die Abtreiber sind unterwegs.
Die Menschwerdung von M-3 könnte dadurch verhindert werden.
M-3 möge sich unter den Frauen herumschauen, die Mehrheit der Frauen, die ihr Leben lang unter diesem Schritt der Abtreibung leiden, leiden aus diesem Grunde, da deren Partner den Geschlechtsverkehr ausübten ohne die menschliche Reife dazu zu haben.
Wie von M-3 in einigen Beiträgen vorher angezeigt, ist im bewußt, daß in der Frau die Liebe zum heranwachsenden Kinde sich entwickelt und heranwächst. Dies kann aber nur mit einem väterlichen Partner der Fall sein. Seine Aufgabe ist es der Mutter zu zeigen, ich stehe zu Dir! Wir schaffen dies, denn in der Liebe zueinander sind wir in diesen Zustand gekommen. Du bist nicht alleine. Nach dieser Erkenntnis bei der Frau, wächst die Liebe unter den Partnern und auch zum Kinde. Zuerst zum Partner und dann zum Kinde! Dies ist moralisch und auch natürlich notwendig, damit die Mutter jetzt ganz ungd gar Mutter werden kann.
Aus diesem Grunde ohne Reife und ohne Liebe kein Geschlechtsverkehr. Dies ist die beste Verhütung.
Alles andere ist LÜGE!! >:) und die ist >:) teuflisch. >:) er ist der Vater der Lüge.
Beten wir für die werdenden Väter und Mütter :(3 o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Purer Zynismus: Zwanzig Jahre UN-Kinderrechtskonvention
#10   Siegfried   17:21:03 | Samstag, 21. November 2009
zu Babycaust
dieser ist schlimmer als der Holocaust von vor 70 Jahren. Die damaligen Täter standen zur Tat. Sie haben sich sogar zu ihrer Tat bekannt in ihrer Bekleidung. Sie trugen schwarze Farbe in der Bekleidung wie die Totengräber, dazu für jeden ersichtlich den Totenkopf auf der Mütze.
Unsere Mörder heute tragen weiß, reden von ihrer großen menschlichen Liebe, verabscheuen die Mörder in schwarz und behaupten solche Tötung für alle Zeit zu verhindern.
Täter die3 sich in der Öffentlichkeit zu erkennen geben, die ihre Tat nicht verheimlichen, die kann jeder bekämpfen.
Täter, die aus dem Hinterhalt kommen die sind gefährlicher, diese zerstören die Sprache und mit der Sprache das menschliche Leben in der Gesamtheit.
Bekennen möchte ich, beide Mordarten lehne ich ab. Mörder >:) ist und bleibt Mörder >:) , was sich ändern kann, das sind die Formen und die Gruppen der Mordopfer o^/ .
Beten :(3 o^/ :(3 wir für die Täter, daß sie den Weg zur Wahrheit finden.
Redaktion benachrichtigen Ein Ritus mit zwei Formen, die sich gegenseitig ausschließen?
#24   Siegfried   16:58:10 | Freitag, 20. November 2009
Das Problem ist der Bischof in der Ortskirche
den Bischöfen fehlt das sakrale Verständnis und die sakralen, religiösen, theologischen und liturgische Grundkenntnisse.
Der Fachkenntnisse gleichen einem angeblichem Braumeister, der den Unterschied zwischen Gerste und Gerstenmalz nicht kennt. Der in das Staunen kommt, wenn er damit in Kenntnis gesetzt wird, daß in Asien Rohfrucht wie Mais eingebraut wird.
Mit diesem Wissen aber abends in der Kneippe versuchen eine einmalige Gleichheit in der Herstellung von Wein, Bier und Wisky aufzeigen wollen. Bei dieser Dummheit verläßt jeder die Kneippe und jeder Gläubige selbstverständlich die Kirche.
Bischöfe ohne Kenntnis sind nicht in der Lage einen Klerus zu führen und beim Klerus das Gebetsleben zu festigen.
Schaden, die Narren zerstören und merken nicht, daß sie in den Dreck stürzen.
Redaktion benachrichtigen Die Kondom-Nation krepiert
#169   Siegfried   21:23:20 | Donnerstag, 19. November 2009
Was an Saat gestreut wird!
wird in der Zeit der Ernte geerntet.
Die sogenannten 68err haben in Staat und Kirche die Institution durchlaufen und sichfestgesetzt. Die Bevölkerung wurde aller Lebenswerte und Wahrheit beraubt.
Die Würde des Staates vernichtet, die Heiligkeit der Kirche in den Dreck getreten (siehe z.B. Disco-Messen und sonstige teuflischen Häresien), es gibt nichts mehr, was für die Menschen einen Sinn hat.
AH wollte die Kirche und den Menschen vernichten, er schaffte dies nicht. Denn wir hatten Bischöfer und Priester, wir hatten Hirten. Die 68er vom (inner- und außerkirchle) Teufel gejagt, die haben dies geschafft.
Wer in der Kirche oder im Staat die Wahrheit nur andeutet, der wird mit allen Möglichkeiten bekämpft.
Beonders freue ich mich auf den Tag, an dem Jesus Christus zuerst von den Hirten in der Kirche und von den Führern in Staat und Gesellschaft die „Rechenschaft“ fordert.
Dies geschieht bald, sehr bald. Da ich sicher bin, dies trotz meines höheren Alters noch zu erleben, freue ich mich auf dieses Erlebnis.
Die Verantwortlichen werden an den Worten vor Scham ersticken „wir verhindern, damit kein Unrecht wie in den Jahren zwischen 1933 und 1945 mehr möglich ist“. Diees Unrecht nicht, dafür aber andere und diese sind Steigerungen. Der Teufel läßt in seinen Versuchungen nicht locker. So glauben alle Narren in der vorherigen Zeit wäre dies die absolute Macht gewesen. Narren leiten uns, der Teufel ist leidenschaftlicher in seiner Lüge und seine Früchte werden noch boshafter.
Redaktion benachrichtigen Ein nächtliches Telephonat
#9   Siegfried   12:06:54 | Donnerstag, 19. November 2009
Kardinal Kaspar möchte seinen Irrtum retten
Ökumene gibt es und gab es außerhalb der Katholischen Kirche nicht. Das innerkirchliche Leben der ganzen Katholischen Kirche ist ein ökumenisches Leben. Dieses ist immer dann sichtbar, wenn die Kirche etwas unverbindlich festlegt. Die Dogmen werden in einem Ökumenischen Konzil festgelegt.
Das XXI. Konzil sagt von sich es ist ein „Pastorales Konzil“ gewesen. Ein ganz anderes Treffen der Bischöfe auf dem ganzen Erdenkreis, als es in einem „Ökumenischen Konzil“ geschieht. Dies ist der Grund, daß die Zuordnung des letzten Konzil heute innerkirchlich immer noch große Schwierigkeiten bereitet.
Die Personen, die dem letzten Konzil den Anschein geben wollen, als sei dies ein mit den Vorgängern vergleichbares Konzil leben in dem Problem der Unwahrheit weiter.
Mit dem Überwerfen des innerkirchlichen Begriffes ÖKUMENE auf nicht katholische Gemeinschaften werden dies sehr überfordert.
Um diese Überforderung zu neutralisieren sind die Typen Kaspar usw. bestrebt die „Katholische Kirche“ unter Mithilfe der Häretischen Gemeinschaften auf die Ebene der aller häretischen Gemeinschaften herunter zu ziehen.
Kardinal Kaspar hat erkannt, daß dieses Weltbild der innerkirchlich verbotenen Modernisten und Freimaurer zusammen bricht.
Nun werden diese in die Irre gelangten wie wild, sie müssen retten was verloren ist.
Die Wahrheit siegt, die Unwahrheit hat keine Luft zum atmen. Beten wir um die Bekehrung . Damit der wieder regieren kann, der gesagt hat „ich bin die Wahrheit“.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Ruf „Haltet das Konzil“ entweicht der Konzils-Verräter
#20   Siegfried   19:46:15 | Montag, 16. November 2009
wo die Schreiber recht haben, da haben sie recht
seit 40 Jahren erkennt der katholische Christ, daß die Bischöfe die Kirche bekämpfen und von christlichen Neutronen (wir sind Kirche, Kirche von unten und Kirche der Blöden) gejagt werden. >:) :-[ o.O :-S :-! >:)
Bei dieser Elefantenjagd haben Lehmann, Zollitsch und andere Häretiker (mit dem Titel Bischof oder Erzbischof) alles zerstört was einmal die Kircher gewesen ist.
Es muß bei diesen Herren große Depressionen auslösen zusehen, wie entleert heute der Dom ist. :-! :-! :-!
Bilder der Ortskirchen in der Zeit vor 50 Jahren waren jeden Sonntag besser gefüllt als heute ein Dom beim Bischofsjubiläum.
Wir müssen mitleid haben, für diese Typen beten, damit die Depression nicht einen Freudentanz für eine lebhafte Einführung von Taten des 5ten Gebotes zur menschlichen Befreiung beginnen. Teilweise hat dieses Gebot durch die Tötung der ungeborenen Menschen ja schon einen Beginn mit dem Segen von Altbischof Kamphaus bekommen.
Wer mit dem Töten beginnt, schreitet auf dem Weg auch weiter.
Beten wir, daß die Hirten, die dem AMT gegenüber immer untreu sind, dieses Amt verlassen, damit der heilige Vater neue Bischöfe ernennen kann.
Redaktion benachrichtigen Die Homos sind begeistert
#167   Siegfried   10:45:15 | Freitag, 13. November 2009
Die Geschichte wiederholt sich
Alle hohen Kulturen, ob in Ägypten, Griechenland oder in Rom sind nachdem sie gewachsen sind dem Untergang preisgegeben worden. So auch die jetzige weltweite hohe Kultur.
Das erste Zeichen war immer der Einzug eines Werteverfalls. Dem folgte immer der Einzug der angeblichen notwendigen menschen sexuellen Freiheit. In deren Krönung die sexuelle homosexuelle Entartung des Menschen den endgültigen Untergang eingeleitet hat.
Wir sprechen uns nach der tatsächlichen Zerstörung wieder. Kein Politiker hat dann das Unheil gewollt und auch nicht beschlossen. Dies waren dann wieder die Anderen.
Das zerstörende Werk nimmt in unserer Zeit nun größere Ausmaße an als in den früheren regionalen Katastrophen.
Viel Glück den Schwulen und Lesben beim von ihnen eingeleiteten zerstörenden gesellschaftlichen Untergang.
Auf das Neuanfang der menschlichen Gesellschaft nach der gesellschaftlich gewollten und bei Kenntnis der Wahrheit er4folgten Zerstörung freue ich mich.
Wer freut sich mit mir?
Beten wir, daß dieser Umbruch bald geschieht zum Segen unserer Kinder und Enkel.
Redaktion benachrichtigen Eben doch vergleichbar
#4   Siegfried   15:42:49 | Mittwoch, 11. November 2009
ach Heini
für Ihr bisheriges Versagen sind auch die anderen schuld, nur Sie nicht. Geeeleeee
So trifft für die Beurteilung ihres Lebensablaufes der Textinhalt des Beitrages zu.
Aber es gibt Nachhilfe, gehen Sie einmal zur Beichte, dann kommt mit der Häufigkeit des Beichten auch die Erkenntnis.
Bis wieder einmal.
Redaktion benachrichtigen Streiten nach Regeln
#3   Siegfried   22:43:07 | Dienstag, 10. November 2009
zu Gotthard: Streiten
die Piusbruderschaft stellt ihre Kraft, so wie es die Kirche in den ersten 2.000 Jahren gemacht hat, für die Missionierung und für die Glaubensweitergabe und erreicht so etwas vom Gründer der Kirche erteilten Auftrag.
Die nachkonziliaren Kirche benötigt den gesamten Kräfteaufwand für den Familienstreit, den Ungehorsam und die Verbreitung sehr vieler persönlicher Glaubenswahrheiten, verbunden mit dem großen Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater. Das Ergebnis, das gleiche wie bei den Protestanten, entleerte Kirchen und einen Schwund an glaubenden Mitgliedern.
Eine Verfehlung des erhaltenen Missionsauftrages ist das Hauptergebnis. An den Früchten ist zu erkennen, wo die Wahrheit beteiligt ist. Hoffen wir, daß im Gespräch Rom / Piusbruderschaft, die innerkirchliche Wahrheit wieder den Sieg erringen wird. Beten wir zu Gott um diesen Segen.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Klicks ‘kath.net’ wirklich hat
#37   Siegfried   16:53:07 | Dienstag, 10. November 2009
HBR: seriös sind beide
Lieber HBR, wenn Sie auch zum 1.000 x die Piusbruderschaft als Sekte bezeichnen, so wissen Sie ja selbst, daß Sie bewußt lügen.
Der Heilige Stuhl, somit der Inhaber des obersten Lehramtes in der Katholischen Kirche, teilt mit, daß jeder Katholik bei der Bruderschaft seinen kirchlichen Sonntagspflichten, Besuch der Heiligen Messe nachkommt. Diese Aussage und Richtigstellung teilt mit, daß die Bruderschaft ein Teil der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche ist. Die internen Spannungen streitet auch in der Bruderschaft niemand ab.
Da Sie persönlich das machen, was Sie der Bruderschaft vorwerfen, ein Urteil des Heiligen Stuhles ständig ablehnen, bei vollem Bewußtsein die Unwahrheit behaupten und in aller Öffentlichkeit die Mitteilung des Heiligen Stuhles bekämpfen, ist es Ihnen vollständig klar, daß Sie sekkieren, sich außerhalb der Kirche bewegen und durch Ihre Unbelehrbarkeit nicht mehr Teil der Kirche sind.
Redaktion benachrichtigen Den Untergang verwalten
#42   Siegfried   15:45:27 | Samstag, 7. November 2009
zu; joberens: Bischöfe sind in gleichem Maße Apostelnachfolger wir der Papst
gratuliere, das ist der einzige Satz der stimmt. Hierfür eine eins. der Rest ist Blödsinn. Der Papst ist Nachfolger des Hl. Petrus auf den alleine Jesus Christus seine Kirche baute und weiter baut. Nur den Hl. Petrus und seinem Nachfolger wird der Teufel nicht überwältigen können.
Die Bischöfe der DBK lesen teilweise die Mitteilungen des Nachfolgers des Heiligen Petrus nicht. Sie leiten ihre Diözese nicht. Sie versuchen mit aller Macht gegen den Papst unbd die Lehre der Heiligen Kirche zu kämpfen.
1. Tötung des ungeborenen Menschen, siehe Altbischof Kamphaus;
2. Zerstörung des Priesterbildes in der Öffentlichkeit, dadurch kommt es zu den Ablehnungen der Berufungen;
3. Verweigerung der Weihezulassung von jungen Männern, die im Gebetsleben sehr stark sind und sehr gute Priester werden könnten;
4. Zulassung von häretischen Büchern als Religionsbücher, dadurch Glaubensverwilderung;
5. mangelhafte und unzureichende Schulung und Bildung der Religionslehrer;
6. Zerstörung der katholischen Jugendarbeit, siehe BKJ
7. Unterlassung der Bildung in der Sakramentenlehre für die Gläubigen und den Klerus; und vieles Andere mehr.
Wenn aber die Bischöfe selbst das Gebet wieder ernst nehmen, Brevier, Rosenkranz ehrfürchtiges Meßopfer, dann blüht die Kirche wieder auf.
joberens der erste Satz war sehr gut, der Rest Blödsinn, setzen Note 5.
Redaktion benachrichtigen Bedeutet „niederschwellig“ unverbindlich und uninformiert?
#2   Siegfried   12:00:02 | Freitag, 6. November 2009
lateiniheini: Der Mittelpunkt
Lieber Heini,
Sie haben wie die Mitglieder obiger Gruppe nicht verstanden, was Ökumene in Wahrheit bedeutet eigentlich ist.
Diese Gruppe sollte aufgeben zu behaupten in der Ökumene tätig zu sein.
Ökumene ist ein Katholischer Begriff und stellt die Einheit der Katholischen Kirche vor. Hiervon kommt auch der Begriff Ökumenisches Konzil.
Die Protestanten haben haben den Begriff entliehen um den Weg zu einer Einheit unter den vielen eigenständigen protestantischen Gruppen einen Namen zu geben. Hier ist der Begriff Ökumenischer Weltkirchenrat entstanden.
Unter den sich so widersprechenden Gruppen zur Katholischen Kirche kann eigentlich nur dere Begriff „freundschaftlicher Kontakt“ eine Gültigkeit haben. In so einem Kontakt, muß es jedoch möglich sein, dsaß sich die Kirche, wie jede andere Gruppe in ihrer Gesamtheit vorstellt. Hierzu gehört auch der jeweilige Katechismus, wir dies abgelehnt, dann auch die Freundschaft zueinander. Von Ökumene ganz zu schweigen, denn dort muß die Einheit schon gegeben sein.
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#34   Siegfried   14:36:23 | Dienstag, 3. November 2009
das Problem
das Problem in der Gesellschaft und in der Kirche besteht darin, daß die 68er, die Ultra linken sich in unserem Land und allen Institutionen breit gemacht haben.
Die Ordnung, ob es sich um die Naturgesetze, um die göttlichen Gesetze handelt, diese Ordnung ist für diese Typen ein Ärgernis.
So wir gegen alles gekämpft, was für den Menschen die Lebensform sinnvoll und erträglich macht.
1. für jeden normalen Menschen ersichtlich, der Staat wird zerstört. Dies begann im Jahre 1970, hier hat der Bund angefangen die ersten Schulden aufzubauen. In vorherigen Adenauer – Zeit war dies nicht möglich;
2. In der Kirche wurden in der gleichen Zeit die Sakramentenkenntnissse bei den Gläubigen zerstört. Das Gebetsleben (Liturgisches Leben der Kirche) zerstört.
und
3. die ersten Türken wurden in die europäischen Staaten eingeladen, sich in einer befristeten Zeit von 2 Jahren am Arbeitsplatz zu schulen und zu bilden. Damit diese Arbeitskräfte in der Heimat am Aufbau behilflich sein können. Familien sollten und durften nicht nachkommen. Eine Verlängerung war nicht erlaubt. Bereits Brandt und alle Nachfolger haben diese Vereinbarung gebrochen, zum Schaden von uns allen. Türken waren niemals Gastarbeiter, dies ist eine Lüge auch von Fr. Bundeskanzler;
4. das staatliche und kirchliche Bildungswesen an die Wand gefahren.
In diesem Saustall bewegen wir uns.Wenn ein Mensch sich dagegen auflehnt, dann wir er als rechtsradikal als Nazi verschrien und verfolgt und gesellschaftlich gemobbt. :-! >:) :-[
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#43   Siegfried   17:42:02 | Sonntag, 1. November 2009
Abendmahlsgemeinschaften
Der Weihbischof ist ein Narr und Lügner. Die freien Lutherischen – Gemeinden, lehnen es ab und verweigern Angehörigen der reformierten Landeskirchen die Teilnahme an ihrem Abendmahl.
Bei beiden ist die Abendmahlsgestalt nicht das was diese Gaben in der Katholischen Lehre ist.
Die achten auf ihre Würden.
Bei uns ist es der menschgewordene Sohn Gottes, das menschgewordene göttliche Wort in der Gestalt von Wein und Brot.
Aber bei uns soll jeder Hund und jede Katze zur Heiligen Kommunion zugelassen werden.
Warum schmeißen unsere Hirten das Heiligste den Schweinen vor. In der Heiligen Schrift wird vor diesem Umgang gewarnt, aber was interessiert dies unsere Bischöfe. Möge Gott uns wider Hirten schicken, die den Glauben lieben und nicht vernichten.
Das Schlimmste in der Kirche ist heute, daß die Hirten die Gläubigen verfolgen und mobben. Beten wir, daß sich diese Herren bekehren oder freiwillig das Feld räumen.
Aber es ist so, wovon soll ich leben, das Lügen beherrsche ich und zur Arbeit bin ich zu dumm. Aus diesem Grunde halten sich diese Typen alle Möglichkeiten offen.
Redaktion benachrichtigen Islamisches Gebet in einer Kirche in Singen
#2   Siegfried   14:12:10 | Samstag, 31. Oktober 2009
Islam und christliche Kirchen
Die Dummheit liegt bei den teuer bezahlten Theologen, denen das Christentum schon sehr fern ist. Die aber über den Islam keine Kenntnisse besitzen.
Mit dem Augenblick, indem ein Muslim, dies muß kein Iman sein in der Kirche öffentlich betet, hat er die Kirche fürv den Gott seines Propheten in Besitz genommen.
Das ist islamisches Recht. Wenn dies noch auf Einladung des bischöflichen Stuhles erfolgt, ist dies islamisch juristisch die Übergabe der Kirche an den Islam.
Nehmen die Muslime die Nutzung der Kirche noch nicht wahr, so ist die nach deren Verständnis ein freundschaftlicher Akt gegenüber der oder den Kirchen diese Räume den Ungläubigen noch zu überlassen. Dies schließt deren Recht nicht aus, zur gegebenen Zeit die Kirche ohne Bezahlung usw. in Besitz zu nehmen.
Sollten die Muslime uns gegenüber freundlich sein, wird die Kirche zum Museum und die Christen können im Einzelfall gegen Bezahlung eines höheremn Betrages die Räumlichkeit hin und wieder für einen Gottesdienst pachten.
Der Tag kommt, wo unsere Hirten erkennen, daß sie die Kirchen verschenkt haben un d die Christen heimatlos gemacht haben.
Wenn Narren regieren kommt nur Dummheit heraus. Seit unsere Bischöfe mit Narrenkappe die Heilige Messe eröffnet, aber das Birett verweigern erkennt jeder Besucher einer Heiligen Messe, daß wir bereits 5 vor 12 Uhr haben.
Beten wir für dei Bekehrung unserer Hirten, oder wenn sie diesde Verweigern für die Liebe zur Wahrheit das Amt aufzugeben. Beten um die Bekehrung des Klerus.
Redaktion benachrichtigen Treffen nur alle zwei Monate
#43   Siegfried   12:28:28 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Bischöfe hassen die Piusbruderschaft
Diese Bischöfe, die die Piusbruderschaft hassen, hassen auch die kirchliche Tradition.
Wer aber die kirchliche Tradition haßt vereinigt sich mit den Menschen, die die Kirche hassen. Die aus diesem Haß eine andere Kirche wollen und innerkirchlich als Revolutionäre auftreten und handeln.
Diese Menschen sind eins mit den Menschen, die den Staat gehaßt haben und ihre Revolution durch die Instanzen zum Schaden für die Menschen, Familien und die gesamte Volksgemeinschaft gestartet und erreicht haben. In der politischen Öffentlichkeit ist dies bekannt, nun versuchen die dortigen 68er das Red zu wenden.
In der Kirche sind dies die gleichen Typen. Ein Fehler nach dem Konzil, der Antimodernisteneid werde nicht abgeschafft. Aus Angst vor der innerkirchlichen 68er nicht abverlangt. Nun haben diese den Gang durch die Institutionen vorgenommen und der Kirche und den Gläubigen und der gesamten Menschheit erheblichen Schaden zugefügt. Nun versuchen genau wie in der Öffentlichkeit so auch in der Kirche die Zerstörer ihr Handeln zu rechtfertigen und für andere Schuldig zu sprechen nur sich selbst nicht.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#12   Siegfried   16:12:39 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Der Priester hat recht
Von Beruf bin ich Krankenpfleger. Habe in einem Kreiskrankenhaus auf der intensiv gearbeitet. An einem Morgen kam ein junger Mann mit Schädelhirntrauma in die Klinik. Den jungen Mann erkannte ich aus meuiner BW-Dienstzeit. Lange mehrere Wochen ohne Bewußtsein, mehrmalige Reanimation. Auch mehrmals am Tage. Für Klinisch Tod erklärt von mehreren Ärzten aus mehreren Fachdisziplinen. Die Mutter stimmte einer Organentnahme nicht zu. Als an einem Tag mehrere Reanimationen durchgeführt werden mußten, hat der Anästhesist mit den anderen Ärzten entschieden; „wenn dies so weiter geht, lasse man den Mann in Würde sterben“, dies wurde am Bett gesprochen. Von diesem Zeitpunkt, war keine Reanimation mehr notwendig. Nun hatte ich für einige Tage Dienstfrei, als ich am Samstag die Frühschicht wieder antrat, hat die Schwester mit der ich Dienst hatte gesagt; „Du mußt zu dem x in das Zimmer, vorher aber die Schiebetafel lesen.„Auf dieser stand mein Name und den kenne ich von der Bundeswehr. Am Mittwoch in der Woche ist der Mann aus der Bewußtlosigkeit erwacht.
Was wäre gewesen, wenn dessen Mutter anders entschieden hätte, wenn diesem Mann der Körper ohne Narkose geöffnet worden wäre?
Organe von einem toten Körper können nicht mehr verpflanzt werden.
Der Priester hat richtig gehandelt, er muß seine Gemeinde ausreichend informieren und nicht einseitig. Gott hat den Menschen geschaffen, aber er hat keine Ersatzteillager geschaffen.
Das Thema kann nicht einfach gelöst werden.
Redaktion benachrichtigen Einheit in der Unvereinbarkeit?
#10   Siegfried   11:54:15 | Montag, 26. Oktober 2009
zu sullivan: Hat Herr Hecker irgendein Problem?
Grüß Gott Sulivan, was Herr Hecker mitteilt entspricht der Wahrheit.
Probleme mit der Wahrheit scheinen Sie zu haben. Nur sollten Sie nicht alle Welt an Ihren Problemen teilhaben lassen. Ihre Probleme sind nicht so interessant.
Da in unserer Gesellschaft die Wahrheit verdreht wird, hat Herr Hecker eigentlich nur auf ein gesellschaftliches Problem hingewiesen. Dieses Problem ist aber nicht sein Problem, sondern die Erkenntnis der Verirrungen die in allen modernistischen philosophischen Denkformen auftreten.
Nur aus diesem Grunde gibt es in der Kirche den Antimodernisteneid.
Dieser wurde nicht aufgehoben, er wird nur unterlassen. Aus Angst vor den modernistischen Anschauungen.
Beten Sie für Ihre Erkenntnis, ich schließe Sie in mein Gebet ein.
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer um jeden Preis
#15   Siegfried   13:33:39 | Montag, 19. Oktober 2009
Das Kirchensteuerproblem
ist ein Problem der Bischöfe. In der NS-Zeit wurde die Kirche verfolgt, von den Mächten die in Deutschland das Ruder gelenkt haben und von den Kirchenmitgliedern wurde niemals der Wunsch gestellt diese Finanzierung zu beenden. Warum der Wandel in den Empfindungen?
Das Steuerproblem stellt sich erst jetzt, da viele gläubige Katholiken immer mehr erkennen, daß der deutsche Episkopat sich mit den Steuermitteln finanziert und dadurch eine bestimmt Macht und Eigenständigkeit auch in der Kirche und gegenüber dem Heiligen Vater besitzt. In dieser Stärke lehnen diese Herren die Autorität des obersten Lehramtes ab und bekämpfen dessen Inhaber in aller Öffentlichkeit.
Diese Macht will der Episkopat beibehalten und in dieser Kraft den Heiligen Stuhl, den Heiligen Vater und so die Katholische Kirche bekämpfen.
Ob dies die theologische Anweisung ist, die Wandlungsworte in der richtigen Übersetzung zu gebrauchen, oder um andere Anordnungen. Die Geldmittel der Gläubigen werden sehr oft gegen die Kirche und die Gläubigen verwendet und das kann nicht der Segen der Kirchensteuer sein.
Redaktion benachrichtigen Papst bei den Protestanten? + …
#28   Siegfried   12:10:41 | Freitag, 16. Oktober 2009
Antwort an den Zweifler
Die Piusbruderschat war eine Priesterbruderschaft zuerst bischöflichen und später des päpstlichen Rechtes. Der Erzbischof hatte vom Heiligen Vater PP. Johannes Paul II. die Zusage, für seine Nachfolge Weihbischöfe (Anzahl ist mir z.Zt. nicht bekannt) zu weihen um seine Nachfolge und das Weiterleben der Bruderschaft zu sichern. Der Erzbischof sollte dem Heiligen Vater die Kandidaten zur Berufung benennen.
So war die Ausgangssituation. Bevor es zu den Weihen kam, haben die Bischöfe der Rheinaxe (Lehmann -D / F / CH/ und A) angefangen und erzwangen eine Weihe sei möglich, nur wenn sie den oder die Kandidaten benennen. Diese Bischöfe haben die Weihe der Weihbischöfe gänzlich unmöglich gemacht. Die Kandidaten der Modernisten, hätten das Sterben der Bruderschaft eingeleitet, oder?
Die in der Amtsanmaßung befindlichen Bischöfe (aus D/F/CH/A) haben mit ihrem Mobbing dazu geführt, daß dem Erzbischof nur diese Handlungsmöglichkeit geblieben ist, wollte er die päpstliche Zusage einlösen.
Der Ungehorsam und das Mobbing der modernistischen Bischöfe kann jeder zum Denken fähige Mensch erkennen, wenn er deren Verhalten bei der Päpstlichen Anordnung die Wandlungsworte kirchenrechtlich richtig einzusetzen beachtet. Oder wie diese Herren sich bei anderen päpstlichen Anordnungen abvlehnend und mobbend verhalten.Der Erzbischof und die Piusbruderschaft hat die Würde des Heiligen Vaters immer geachtet., Würden die Modernisten den Gehorsam einhalten, die Kirche hätte Frieden! Die Wahrheit!!
Redaktion benachrichtigen Ein scharfer Blick auf die dekadente Kirche in Deutschland
#3   Siegfried   13:42:18 | Montag, 12. Oktober 2009
Konzil oder pastorales Treffen
Die größte Kirchenverfolgung innerhalb der Kirche ist im Begriff der Unwahrheit begründet.
Da es kein Konzil war, in diesem Treffen wurden ja keine dogmatische Aussagen getroffen, sollte dien Bezeichnung KONZIL von diesem Arbeitstreffen weggenommen werden.
Wenn dazu der Heilige Stuhl die Kraft besitzt, dann kann innerkirchlich wieder auf einer anderen Ebene gesprochen werden. Die Modernisten haben die innerkirchliche Zugehörigkeit verlassen, denn sie vertreten mit der modernistischen Denkform ein Handeln welches nicht zulässig ist. Der Heilige Papst Pius X. hat dies verboten. Dieses Verbot wurde nicht aufgehoben.
Die Modernisten haben den Eid zu Seite geschoben, da diese die Lüge in die Welt gesetzt haben, nun seien alle soweit, daß dies vollständig im Bewusstsein sich befindet und ein Eid nicht mehr erforderlich ist.
Unverständlich im innerkirchlichen Bereich ist nur, mit welchen Mobbing die Modernisten dies bei Papst Paul VI. alles erzwingen konnten.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht Kardinal an den Ohren
#27   Siegfried   15:32:04 | Freitag, 9. Oktober 2009
zu Paulaner: Rrrrrrrüchtüch! Solldatten sind Mörrdärr
Von Soldaten und Mord habe ich nichts geschrieben. Lieber Paulaner, hier hast Du im falschen Buch gelesen.
Aber Du hast recht, es gibt Soldaten, welche zum Mörder wurden und es gibt Soldaten, welche nicht zum Mörder werden.
Es kommt immer darauf an was geschehen ist und in welcher Absicht etwas getan wurde.
Die Grenzsoldaten der ehemaligen SBZ in Deutschland, hat viele Mörder in ihrem Personalkader gehabt. Denn einer ist schon zu viel.
In der BRD hat es nach meinem Wissen bisher noch keinen Mörder gegeben, einen Soldaten der in Dienstausübung gemordet hat. Dies ist nach dem Soldatengesetz verboten.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht Kardinal an den Ohren
#25   Siegfried   10:46:56 | Freitag, 9. Oktober 2009
Joberens muß aufgeklärt werden
Lieber Joberens, Abtreibung ist und bleibt Mord. Lasse Dir einmal erklären wie die Spätabtreibung verläuft.
Diese Abtreibung kann bis zum normalen Geburtsablauf gemacht werden. Immer dann wenn die Abtreibung erlaubt5 ist. (Dies ist immer, wenn eine Beratung stattgefunden hat).
1. Wenn noch vor dem normalen Geburtsablauf, dann wird die Geburt eingeleitet.
2. Das Kind wird im Mutterkörper gedehrt, damit es diesen mit den Beinen zuerst verläßt.
3. Der Körper des Kindes wird geboren, der Kopf des Kindes durch die Hand des Geburtshelfers im Körper der Mutter gegen den Rücken der Mutter gedrückt und an der Geburt gehindert,
4. mit der freien Hand nimmt der Geburtshelfer einen dazu vorgesehenen Katheter, diesen sticht er oberhalb der Wirbelsäule in den Hinterkopf des Kindes ein,
5. über diesen eingeführten Katheter wird dem lebenden Säugling das Hirn abgesaugt.
Merke der Geburtshelfer war sehr dumm, saudumm „ein Mensch ohne Hirn, dem das Hirn gestohlen wird, der stirbt.“ Der ist verstorben, da es ihm geklaut wurde, ist er nur bestohlen worden.
joberens, wenn das Kind wegen dieses Hirnraubes aufhört zu leben, stimmst Du mir zu dies könnte als Tötung oder auch als Mord bezeichnet werden. Lieber joberens, achte darauf, daß Du nicht einem Hirnsammler begegnest, der könnte Freude an Deinem denkendem Hirn haben.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht Kardinal an den Ohren
#11   Siegfried   12:39:29 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
joberens
der einfache nichts denkende, alle Dummheiten und Blödheiten nachredende Katholik ist wieder entlassen und steht zur Volksbelustigung zu Verfügung.
Schmeißt diesen blödsinnigen Redner endlich raus, der Seite wäre gedient und geholfen.
Redaktion benachrichtigen „Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“
#7   Siegfried   18:56:00 | Dienstag, 29. September 2009
Es gab eine NS – Bibel
dieses Buch hat den Namen „Die 13 Bücher der Deutschen Seele“, hier finden sich keine Inhalte in der etwas identisches zur christlichen Religion zu finden ist. Hier finden die alten Germanischen Gottheiten ihre Verherrlichung. Bereits im ersten Buch „Kampf der Götter“ . Im letzten Buch erscheint AH als Erlöser der deutschen Nation und durch dieses Heilswerk, als Erlöser der Welt.
Der NS war nicht nur eine politische sondern eine religöse Einricchtung. Die NS – Hoheiten gaben sich ja auch nicht als ungläubig aus. Es wurde eine neue religiöse Nennung zugelassen. Diese hatte den Namen „Gottgläubig“ und entsprach in keiner Weise einer inhaltlichen Zuordnung zu römisch katholisch oder evangelisch u.a…
Wir sollten es unterlassen, AH in Verbindung zum Christentum als gläubig hinzustellen. Neben den „Gottgläubigen“ wollte er eine andere Religion gestatten, die Christgläubigen hierfür hat AH erreicht, was bei den Protestanten sonst niemand erreichte, er hat einen Reichsbischof ernannt. Diese Gruppierung wollte die im Reich zugelassene Formation werden.
Oben genanntes Buch konnte ich auf einem alöten Büchermarkt kaufen. Das buch diente der deutschen Religionsunterrichtung in den NS – Eliteschulen.
Redaktion benachrichtigen Polizei: Der Terror stammt von den Abtreibern
#90   Siegfried   18:41:17 | Dienstag, 29. September 2009
Die Zeiten ändern sich
Vor einigen Jahrzehnten haben die Totengräber der Nation eine Berufskleidung getragen (schwarz mit Totenkopf an der Mütze), heute tragen sie weiß, da es sich um kleinste Kinder handelt. So halten sich die beruflich das Töten ausüben an die ehemaligen liturgischen Farben, schwarz für die Beisetzung von Erwachsenen, weiß für die von Kindern so auch der Kleinkindsarg.
Die schwarzen Killer wurden in der Öffentlichkeit bereits in ihrer Einstellung angeklagt und teilweise verurteilt. Die in weiß handelnden legen nun zum Endspurt an. Macht Euch alle Namenslisten und haltet alles fest, was Ihr über diese Täter in Erfahrung bringt.
Die Zeit, in der die Öffentlichkeit die Täter sucht und aburteilen will ist nicht mehr weit entfernt. Bei den Schwarz gekleideten wurde zu wenig gesammelt, machen wir bei den Weiß ,gekleideten nicht die gleichen Fehler. Haltet alles bereit für den Tag der Kostenaufstellung.
Redaktion benachrichtigen Ist dies das Ziel des unumkehrbaren Ökumenismus?
#43   Siegfried   14:17:38 | Dienstag, 29. September 2009
Ökume zu Protestanten ist wiedernatürlich
Die Katholische Kirche in sich lebt ökumenisch. Die Katholische Kirche besteht nicht nur aus der Lateinischen, der Kirche von Rom. Sie besteht aus sehr vielen eigenständigen Kirchen, die auf die alten Patriarchate zurück gehen. Die von diesen Kirchen getrennten sind die Orthodoxen Kirchen.
Wenn die Katholische Kirche Beschlüsse faßt, dann geschieht dies auf ökumenischen Treffen, das sind häufig die „Ökumenischen Konzile“. Dies bedeutet, ökumenisch sprechen die Katholische Kirchen miteinander, die den gleichen Glauben haben, alle Glaubenswahrheiten anerkennen und ein gemeinsames irdisches Oberhaupt, den Bischof von Rom, den Papst haben.
Mit den Protestanten kann aus diesem Grunde, der Wahrheit entsprechend, nur ein freundschaftliches Gespräch stattfinden, aber kein ökumenisches. Im Ansatz können leichtere ökumenische Vorgespräche mit den Orthodoxen Kirchen geführt werden, aber noch keine ökumenischen. Wer freundschaftliche Gespräche zu den Protestanten als Ökumene einstuft, der überfordert diese Gruppen und wertet die einzeln Katholischen Kirchen in ihrer Eigenart ab.
Unsere Bischöfe sollten zu freundschaftlichen Gesprächen zurück finden und die Kirche wieder im Dorf lassen.
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#31   Siegfried   13:17:36 | Dienstag, 22. September 2009
zu devmann: @Siegfried
hier fehlt Ihnen der Überblick. Unter der Regieruntgszeit wurde den Priestern die den aufgezwungenn Gang in die Reformation nicht mitgehen weollten mit der Dienstausübung bestraft. Bischöfe wurden vom Amt abgelöst. Priesterseminare, die zu einer Zeit mit tieferen Glauben in das Seminar eingetreten sind, wurden aus den Seminaren entlassen, wenn diese nicht sifort das Ergebnis der Gehirnwäsche abgegeben haben.
Viele Gläubige die über Nacht das Gefühl hatten nun in einer protestantischen Gruppierung zu sein, haben die Kirche verlassen.
Die Entschuldigung der Modernisten war, die3 Priester hätten den Dienst aufgeggeben, die Seminaristen hätten das Seminar verlassen und die Gläubigen die Kirche verlassen, weil wir nicht weit genug gegangen sind. In dieser zeit war ich sehr aktiv in der Mutter Kirche und habe dies sehr nahe erlebt.
Wie alt Sie sind ist mir nicht bekannt und wenn Ihr wissen vom Hören und Sagen anderer kommt, dann lassen Sie es dabei.
Aber hören Sie mit der bodenlosen Frechheit auf über den Geisteszustand anderer Menschen ein Urteil zu fällen.
Oder bringen Sie Gegenbeweise. Mir fällt es leicht betroffene Personen namentlich zu nennen.
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#3   Siegfried   11:27:22 | Dienstag, 22. September 2009
Die Heilige Messe ist ein Zeichen des Glaubens
Mit Einführung des Novus Ordo wurden alle Zeichen des Glaubens aus der Kirche verbannt. Nach dem Vorbild der Reformatoren die nach Luther kamen und besonders in Deutschland zur Bildung der Reformatorischen Landes Kirchen führte. Da die Lutheraner besonders in Schweden, Norwegen und in den USA die Liturgie besonders stark erhalten haben, haben diese Glaubensgemeinschaften unter den Protestanten die am stärksten motivierten Gemeindemitglieder.
In der Katholischen Kirche hat Paul VI. in seiner Amtszeit als Papst den liturgischen Untergang einläuten lassen. Priester, welche an der Liturgie festgehalten haben wurden Laisiert. Seminaristen, die den Liturgieraub nicht verstandenn haben wurtden aus den Seminaren entfernt. Heute fehlen diese Priester in den Gemeinden.
Die Kirchenleitung hat die Priester und Seminaristen den Psychologen vorgestellt um festzustellen, diese „wollen und können nicht protestantisch werden“, sie wurden abgetrieben. Das selbe Verhalten wie in der Gesellschaft, die Eltern werden den Psychologen vorgestellt, diese stellen fest es ist keiner „glücklichen Hoffnung“ sondern in einem „Schwangerschaftskonflikt“ , auch hier wird abgetrieben. Beide Abtreibungen haben nach nur 40 Jahren zum Erwachen geführt.
1. Wo sind die Priester?
2. wo sind die menschlichen Nachkommen?
nun wird Gott angeklagt.
1. er schenkt uns keine Berufungen! und
2. er schenkt uns keine Kinder, die wir bräuchten!
warum nehmen wir die Geschenke nicht an, die er uns unterbreitet? Undankbarkeit
Redaktion benachrichtigen Ein doppelter Todesstoß
#93   Siegfried   16:53:28 | Samstag, 19. September 2009
zu r.ruhrgebietler: Siegfried
Deine Antwort ist zutreffend. Es geht um das Heil aller Menschen. Dies ist aber unseren Bischöfen nicht mehr klar. Diese Herren haben aufgegeben für die Seelen zu sorgen und diese zum Heil zu führen.
Da für diese Herren das Heil der Menschen ohne Bedeutung ist, haben diese Herren auch den Missionsauftrag eingestellt.
Es ist schade, daß den Katholiken seit 40 Jahren das persönliche Gebet genommen ist, wie es Luther vor 500 Jahren bereits mit einem großen Teil der Deutschen gemacht hat. Wenn aber die höchsten Bischöfe in der BRD, wie Kardinal Lehmann diesen Häretiker Luther als den Kirchenlehrer beider Kirchen einstuft, dann ist von dieser Ortskirche nichts mehr zu erwarten.
Es gibt nur noch einen Weg zum Heil und dies ist die Strafe Gottes. Nur diese kann uns vor dem menschlichen und gesellschaftlichen Untergang retten.
Redaktion benachrichtigen Der Tsunami kam nach der Liturgiereform
#22   Siegfried   22:08:54 | Freitag, 18. September 2009
joberens ist von den Toten erstanden -olle
das gibt es nicht, ein einfacher und zum Denken etwas behinderter Mensch und nach seiner Behauptung „Katholik“ betritt die Bühne des Lebens.
Nach einigen Monaten im Koma spricht er wieder seine Unkenntnisse. Er hat bis heute noch nicht verstanden, als mit Gewalt der NOM eingeführt wurde, haben die Gläubigen die Kirche verlassen, Priester haben sich laisieren lassen und die Priesteramtskandidaten haben die Seminare verlassen.
Anfang 1970 sind in manchen Landkreisen in einer Woche 5 Priester gegangen.
joberens reise durch Deutschland schau in den Pfarrarchiven nach und mache Dich sachkundig. Erst dann rede, aber halte den Mund solange Du nicht gefragt bist. Man glaubte j. ist verschwunden, nun ist wieder zum Entsetzen der Menschen hier.
Redaktion benachrichtigen Ein doppelter Todesstoß
#34   Siegfried   21:57:42 | Freitag, 18. September 2009
zu r.ruhrgebietler: die Deutschen, ein tief relgiösen Volk?
Deinem Beitrag muß ich und kann ich inhaltlich nur zustimmen. Einen Heiligen für unseren Schutz, den die deutschen Bischöfen aus dem Glauben und den Kirchen vertrieben haben, sollte man nicht vergessen.
Dies ist der Patron der Deutschen, Der heilige Erzengel Michael,
Der hat den Teufel vertrieben, wenn wir den intensiv bitten, dann bin ich überzeugt, wird er auch die Mietlinge vertreiben, damit wieder berufene Hirten diese Plätze einnehmen.
Bis zur Machtübernahme der Mietlinge hat jeder Priester nach der Heiligen Messe ein Fürbittgebet an unseren Patron richten müssen. Dies hat als erster der damalige Cardinal Döpfner abgeschafft und seine Nachfolger Lehmann bis Zollitsch mit Hingabe durchgesetzt.
Wir Gläubigen sollten uns diese Fürbitte nicht verbieten lassen und wieder intensiv aufnehmen. Wer die Macht hat den Satan zu verjagen, wird auch mit Mietlingen fertig oder? Also auf bilden wir doch eine Gemeinsxchaft und rufen wir den Heiligen Patron Michael auch gegen den Willen der DBK an. Dann käme deren Untergang sehr schnell. Aber wenn wir deutschen Menschen nicht bitten, dann erhalten wir auch nichts.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal rechtfertigt seine Schandtaten
#14   Siegfried   20:39:49 | Donnerstag, 17. September 2009
Abtreibungsbefürworter erhalten ein Requiem usw
Dafür werden die gläubigen Katholiken nur noch von Laien verscharrt. Diese Priester spielenden Schauspieler legen ihre eigenen liturgischen und persönlichen Gebetsformen (Psalmen, hauptsächlich in neuem Textformen) der Bevölkerung zum Ablaus vor.
Die Liturgie eines Requiem gbit es nicht mehr. Den es sieht ja blöde aus, wenn der Priester das Requiem hält und nach dem Segen geht, um dem Laien das Verscharren zu überlassen.Dafür findet eine vom Laien gespielte gottesdienstliche Verabschiedung statt. Hat ein Verstorbener einen Priester zum Freund oder einen Priester in der Verwandtschaft, dann erhält auch dieser keine Erlaubnis ein Requiem zu feiern. Der Gemeinedreferent teilt diesem auf seine Anfrage mit, dies gibt es bei uns nicht mehr. Dieser sagt zum Priester, wenn sie etwas machen wollen, dann können sie bei mir konzelebrieren (?). Nun es gibt Sachen, die gibt es nicht. Aber in der Kirche nach dem II. VK schon. Hast Du Dich aktiv für die Abtreibung eingesetzt, dann kommt der Kardinal zum Rquiem. Für Gläubige gibt es das Requiem nicht mehr. Es liegen keine großen Sünden vor, so braucht es auch keien Opfertod unseres Hern und Erlösers mehr. o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Umnachtete Oberhirten
#9   Siegfried   12:21:37 | Mittwoch, 9. September 2009
Wer braucht das Zdk?
als gläubiger Katholik im fortgeschrittenen Alter habe ich mich über diese Club mehr als geärgert. Dies nicht nur ich sondern alle Gläubigen die ich kenne.
Selbst bin ich in drei sehr aktiven Pfarrgemeinden aufgewachsen. In den letzten 40 Jahren wurden diese durch Bischöfe der „Modernen – Art“ an die Wand gefahren worden. Die damals aktiven jungen Männer haben teilweise wegen solchen Mätressen wie dem ZdK die Katholische Kirche verlassen. Der Sterbevorgang geht weiter, aber diese Totengräber merken nichts.
Redaktion benachrichtigen Gefährliche Ehrlichkeit
#6   Siegfried   12:11:16 | Mittwoch, 9. September 2009
Gefährliche Wahrheit
Der Bischof Williams zeigt hier den Schlüssel zur Tür der innerkirchlichen Zerstörung.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er disen Schlüssel zur Öffnung nimmt.
Es bringt nichts, wenn die Päpste in den Enzykliken zwar die Wahrheit anmahnen, dann aber jedem Ortsbischof die eigene Entscheidung überlassen.
PP. Johannes Paul II. hat die meisten Enzykliken geschrieben, da er jeden Punkt im Glaubensleben richtig stellen wollte, der heute immer noch ein Streitpunkt ist. Er hat die Ortsbischöfe gebeten dies in der Pastoral zu beachten. Dann aber einen neuen Halbsatz hinzugefügt, indem er dem Ortsbischof zeigte, dies teile ich mit damit die Nachwelt erkennt den Glauben habe nicht ich zerstört. Auzs diesem Grunde haben die Ortsbischöfe die Schreiben ungeöffnet durch ihre Kionferenzehn nur in der Öffentlichkeit abgelehnt.
Beten wir daß Papst Benedikt die Bischöfe die am Zerstörungswerk die größte Macht haben im deutschen Sprachraum, Lehmann, Schönborn, Zollitsch u.v…a.m. in die Wüste geschickt werden. Die Gläubigen waren nun schon 40 Jahre in der Wüste gehalten worden durch ein heer von Mietlingen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt proben die österreichischen Bischöfe den Aufstand
#2   Siegfried   11:10:26 | Montag, 7. September 2009
Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes
Haben ein Problem, das sind sie selbst. Sie sollen von der Wahrheit Zeugnis gebe.
Was erwarten wir von Bischöfen wie Zollitsch in D, oder den Wiener Schönborn in A?
Eigentlich nichts, zum arbeiten sind sie nicht geeignet und zu faul. Gerne und gut wollen Sie leben. So haben sie sich den ungerechten Diener zum Beispiel genommen, der hat die Schuldscheine anderer gegenüber seinem Herrn gefälscht.
Da Jesus in seiner Predigt sagte die gerechten Diener für das Himmelreich sollen sich ein Beispiel an dem Einsatzwillen des ungerechten nehmen. Wenn der für unwichtige Inhalte seine ganze Kraft einsetzt, genau so stark sollen sich dien Gerechten für das Himmelreich einsetzen. Da unsere Bischöfe aber religiöse Mitlinge sind, ich möchte wetten, von denen hat keiner eine Beichte vor der Bischofsweihe abgelegt und danach auch nicht mehr. Aus diesem Grunde, wissen sie nicht, sie brauchen nichts tun, sie sollten nur Gott in der Glaubenstreue bitten, dann erhalten sie alles umsonst. Dieses Wissen fehlt, ohne Sakramentenkenntnisse, ohne tägliches Gebet wie Rosenkranz und Brevier und ohne täglich Heilige Messe fehlt die Basis dafür. Nun glauben die Mietlinge sie selbst müssen die Welt erfinden? Es ist ihnen bekannt, der Einsatz für die Abtreibung schließt aus der Kirchengemeinschaft aus. Da diese Bischöfe ihre Mitgliedschaft in der Kirche beendet hat, bitte ich alle Gläubigen, meidet diese Mietlinge. Betet für sie, daß sie der Wahrheit folgen und die Lügen beenden.
Redaktion benachrichtigen Sucht er den nächsten Sex-Skandal?
#12   Siegfried   12:45:00 | Sonntag, 6. September 2009
Es gibt ein inne3rkirchliches Problem
und dieses sind die heutigen Bischöfe, die als Mietlinge sich die Gnadenmittel vom Heiligen Weihesakrament erschlichen und gestohlen haben. Diers um den Berufenen den Zugang zu verwehren. Als Bischöfe handeln sie verantwortlich in der Ausbildung der neuen Priester. Personen, von denen anzunehmen ist, daß hier eine Berufung vorliegt, mit einer ehrlichen Frömmigkeit, Stärke im Glauben und im Glaubensleben, missionarische Stärke und Begabung, Liebe zur göttlichen Wahrheit und Moral und viele andere für die Kirche wichtigen Eigenschaften besitzen, Diese werden mit biscghöflicher, teilweise erzbischöflicher Unterstützung aus den Priesterseminaren gemobbt.
Beten wir, daß der Heilige Vater die Zeit der Ermahnungen verläßt und diese Mietlinge in in die Wüste schickt. Damit die Heilige Kirche wieder Luft zum atmen bekommt und dadurch die Berufungen wieder gelebt werden können.
Es grenzt an Frechheit und Unverfrorenheit, wenn die Bischöfe und Bischofskonferenzen die Gläubigen auffordern für Berufungen zu beten, aber ihr möglichstes tun, diese im Sand und Dreck zu ersticken. In Ihrer Frechheit machen Sie Gott verantwortlich, daß er heute keine Berufungen mehr schenken würde.
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
#1   Siegfried   14:41:56 | Samstag, 5. September 2009
armer Mitling Bischof Bode
es ist der Kirche dienlich solche Hirten vom Amt abzulösen. Viele Bischöfe von dieser Bauchweite zerstören die Kirche. Die Kirche in Deutschland könnte im Segen Gottes wirken, wenn
1. alle Bischöfe, die wir haben in die Wüste geschuickt würden;
2. Ein Bischof von der Piusbruderschaft als alleiniger Oberhirte in Deutschland eingesetzt würde.
In kürzester Zeit, würde der Glaube wieder gereinigt wachsen. Der Priesterstand im Weihesakrament und im Laienstand (Ehepaare) würde zunehmen. Die Kirche hätte in kürzester Zeit wieder geeignete Priester für die Bischofsämter. Nur es wird jetzt endgültig Zeit, daß die oberste Autorität handelt. Von der Kirche entfernt, was nur als Mietling das Geld der Kirche vernichtet und den Glauben zerstört. Beten wir für die Bekehrung der Mietlinge, Häretiker und Zerstörer.
Redaktion benachrichtigen Katholische Ehren für einen politischen Abtreibungs-Gauner
#72   Siegfried   11:12:56 | Montag, 31. August 2009
Die Heilige Katholische Kirche hat ein Problem
Das Problem der Kirche ist heute ein bischöfliches Problem und ein Problem im Umgang mit der Wahrheit. Im Umgang mit der christlichen Moral.
Genau gesagt mit der Nachfolge unsere Erlösers Jesus Christus. Wer die Nachfolge verweigert, der Unterstützt durch Unterlassung die Abtreibung, den Kindermord, die eheliche Treue durch den sonntäglichen Schwulengottesdienst und viele anderen Angleichungen an den Geist der Welt, der in sich dämonisch ist.
Beten wir für den Stand unserer Diakone, Priester und Bischöfe, daß dieae wieder ein heiligmäßiges Leben führen.
Sie müssen die Sünder nicht mit aller Gewalt bekämpfen. Als Nachfolger von Jesus Christus und Mitarbeiter in seinem Haus müssen sie Zeugnis für die Wahrheit geben. Dann können und wollen sie auch den Sünder auffordern nicht mehr zu sündigen. Jesus sagt zu Ehebrecherin ni8cht, wir werden ab dem nächsten Tag des Herrn einen eigen Ehebrechergottesdienst feiern. Du bist eben so, Du brauchst Dich nicht verändern. Gott hat Dich so erschaffen und liebt Dich genau so. Er sagte sündige ab jetzt nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen In den Dreck mit ihm
#12   Siegfried   10:53:49 | Montag, 31. August 2009
Es gibt sehr viele Fragezeichen in der Kirche nach dem Konzil
Papst Johannes paul II. den ich auf der einen Seite verehre. Er hat sehr viele Enzykliken geschrieben. In jeder hat er die Katholische Tradition versucht zu beleben. Die letzte Enzyklika „Redemptionis Sacramentum“ hat der Papst in der Nr: 47, daß der Ministrantendienst ein Dienst für Knaben und junge Männer ist, der besonders für die Heranbildung des priesterlichen Nachwuchses dient. Bevor die Enzyklika herausgegeben wurde hat der Kölner Oberhirte erklärt, sollte dieser Dienst für Frauen untersagt werden, derv ohne Genehmigung von der DBK erzwungen wurde, dann lassen wir uns das nicht gefallen. Aus Führungsangst heraus, hat er vor der Veröffentlichung einen Zusatz vorgenommen. Dieser gibt dann vor, der einzelne Diözesanbischof könne aber vom Recht abweichen und Frauen zulassen. Wer das Eine als Wahrheit erkennt, kann und darf das andere nicht zu lassen.
Zu den Häretischen christlichen Gruppierungen, wie auch zu Glaubensgemeinschaften, die die Christliche Welt verfolgen hat er ein geliebtes relativistisches häretisches Bild abgegeben.
1. Das Gebetstreffen in Assis;
2. Der öffentliche Kuß des Koran in der Öffentlichkeit.
Der Islam mit dem seinem …buch Koran wurde Jesus Christus gleichgestellt. Der Katholische Diakon und Priester, natürlich auch der Bischof küsst nur die Heilige Schrift, das NT, da hier Christus persönlich zu uns spricht. Eer hat die Gläubigen in den Irrtum versetzt, Mohamend und Christus sind gleichwertig.Bischofsweihe bei Pius X verwarf er, Druck von Lehmann!
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#15   Siegfried   16:04:21 | Mittwoch, 26. August 2009
Kardinal Lehmann
Dieser Neuheide sollte aufhören und die Kirche weiter in den Dreck schieben. Er ist alt genug und sollte in Mainz seine Zelte abbrechen. In der Nähe von Freiburg bei Zollitsch hat er seine Prachtvilla mit Marmor und vielem mehr stehen.
Lehmann nimm den Zollitsch und hause mit dem in der Vila. Es könnte sein, daß der letzte Atem fällt und die Villa hat nicht einmal seinen Zweck erfüllt, den sich Lehmann erwünschte. Dieser Mann hat der Kirche soviel Schaden zugefügt, wie selten ein Bischof oder Kardinal.
Es ist besser er hält den Mund und läßt die Gläubigen geleitet vom Heiligen Vater unseren Herrn und Erlöser ehren und anbeten. Zollitsch und Lehmann sollten zu den Protestanten, dort können sie tun was sie wollen. Aber uns Gläubige sollten diese Häretiker in Ruhe lassen, damit wir in Liebe zur Kirche und zu Jesus Christus unser Leben leben können.
Redaktion benachrichtigen Wozu ist der Müncher Beauftragte für die Berufungspastoral beauftragt?
#28   Siegfried   23:30:24 | Dienstag, 25. August 2009
Jede schwule Kultur ist die sterbende Kultur eines Volkes,
Wie Blöd, Dumm und seines Verstandes beraubt ist eine Gesellschaft inklusiv der Personen, die Werte und Moralbegriffe vorgeben, die in Politik und Gesellschaft befolgt werden müssen.
Armes Deutsches Vaterland und unser Armes Herz Europa, dir wurden Werte und Moral in göttlichere Liebe übereignet. Du bewarfst diese mit Dreck und wurdest dadurch selbst wertlos.
Jede hohe Kultur, siehe die Bibel Sodom, die alte ägyptische, griechische und die alte römische Weltkultur, als es denen zu gut ging, da haben diese alle ihre wahren Werte zerstört und verloren. Die Menschen haben sich befreit und ihr eigenes Leben verachtet. Den Herzschlag der Liebe opferten sie und tauschten diesen gegen den schwulen Herzschlag ein. Die vermeintlich errungen Freiheit zeigte das Gesicht des entehrten Sklaven alle seinen Nachbarn. Da den Sklaven keine Würde zugestanden wird, wurden auch diese neuen Gesellschaftsformen geächtet. Es gab keinen Verantwortlichen auf der Welt, der sich für diese Sklaven eingesetzt hat. Sie wurden in ihrer Kultur vernichtet und andere teilten deren gutes Erbe. Das vor dem Homoirrtum entwickelt wurde. Die germanischen Stämme verteilten das Erbe der Römer unter sich.
[fett]Wer wird das Erbe der Europäer erben?
Beten wir und bitten wir Gott, er möge uns uns vor den Poltikern befreit und deren geistigen Verwirrungen schützen. Er möge uns getauften und gefirmten die Kraft verleihen, damit wir in der Nachfolge handeln, wie unser Erlöser es von uns in dieser Bedrohung erwünscht.
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#16   Siegfried   11:40:25 | Mittwoch, 19. August 2009
Die Anweisungen von Papst Pius X stimmen noch heute
Jeder Theologe, ob Bischof, Kardinal, Priester oder Diakon, der in der Seelsorge, oder in der Theologischen Forschung tätig ist,
müßte den Antimodenisteneid ablegen, das Glaubensbekenntnis beeiden, wenn er dazu nicht bereit ist sofort aus dem kirchlichen Dienst ausscheiden. Es gibt für sogenannte kirchliche Sozialarbeiter ohne Glaubensverpflichtung auch außerhalb der Kirche Arbeit, aber nicht in der Kirche.
Zukünftig müssen alle Amtsanwärtert diese geforderten Kriterien erfüllen und die modernistischen Laien innerhalb der Kirche das Maul halten.
Damit der Mund zur Ehre Gottes zum Gebet wieder benützt werden kann.
Wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund über.
Das Problem ist ein Problem der Bischöfe, diese Herren mögen wieder anfangen täglich den Rosenkranz zu beten und das vorgeschriebenen Brevier. Wenn das getan würde, käme es nicht zu diesen an Dummheit und Frechheit grenzenden Fehlentscheidungen in der Führung der Ortskirche. Die modernistischen Laien möchten beim kranken Klerus ankommen, die den Papst verleugnen. Denn im sonstigen Leben kommen diese Typen auch nicht an, darum der Kampf in der Kirche.
Würden die Bischöfe begonnen bei Lehmann, Kasper und so weiter den Papst brüderlich lieben, dann kämen diese Früchte nicht zum tragen, mit denen wir heute zu kämpfen haben. Diese Typen Lehmann, Kasper, Zollistch, Allgermissen u.v.a.m. müssen ihr Verhalten vor Gott verantworten. Dies haben die Herren vergessen. Aber die Verantwortung bleibt bestehen.
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#37   Siegfried   21:38:02 | Donnerstag, 13. August 2009
zu Ernst von Zwiefalten: Bitte zur Sache sprechen
bleiben bitte auch bei der Sache und fange bitte nicht an die protestantischen Häresie zur Glaubenswahrheit zu erklären.
Die Protestanten kennen die Priesterweihe nicht, da deren Reformatoren aus dem christlichen Glauben die Wahrheit gestrichen haben.
Die Priesterweihe, wie alle anderen Heiligen Sakramente sind eindeutig von Jesus Christus gestiftet worden. Die Heilige Katholische und apostolische Kirche, wie die anderen vom Stuhl Petri getrennten apostolischen Kirchen, haben keine eigenen Sakramente hinzugefügt.
Die Priesterweihe hat Jesus Christus nach seiner Auferstehung den Aposteln verliehen.
Verkaufe Deine Theologie bei den Protestanten, dort gibt es eine Überfüllung an Theologien.
Gott sei Dank hat die Heilige Katholische Kirche nur eine Theologie und eine Wahrheit und das kann jeder in der kirchlichen Dogmatik erfahren.
Unter den Fehlgläubigen gibt es soviel Wahrheiten, wie es Personen gibt.
Luther und Calvin haben eine gemeinsame und die lautet, „das von Jeus Christus eingesetzte Lehramt verkündet keine Wahrheit, dieses Amt wurde von Jesus Christus nicht eingeführt, da er ja auch keine Kirche gegründet hat“.
Nun kommen die Wahrheiten die einen sind Calvinisten, die anderen sind Lutheraner, aber keine Christen. Warum? Weil keiner von beiden göttlich ist.
Wir Katholiken sind Chrsiten, warum? weil wir uns auf das berufen was Christus sagte und will. Auch wenn in der Kirche der eine oder andere Kleriker oder Bischof ein Häretiker ist.
Redaktion benachrichtigen Bier gegen verstaubte Kirche
#74   Siegfried   22:19:57 | Dienstag, 11. August 2009
Die Kirche hat schon viele Verfolgungen erlebt
Die Kirche wurde schon immer verfolgt und wird auch zukünftig weiter verfolgt.
Bisher gab es keine Verfolgung in diesen Ausmaßen. Unter Verfolgung versteht man die Verfolgung mit körperlicher Gewalt bis zur Tötung. Was heute geschieht hat seine größte Kraft darin, daß man den Gegner nicht ausmachen kann,
der befindet sich im Zentrum der Kirche, im Klerus, selbst;
nach außen tritt der Gegner, so scheint es, freundlich auf;
er scheint nach allen Seiten offen zu sein und mit allen Meinungen zu kommunizieren, damit sich jeder in der Kirche finden kann;
er baut alles leicht verständlich auf;
Gläubige erklärt er zum Feind.
So erreicht er das Ziel, durch die Leichtgläubigkeit des allgemeinen Kirchenvolkes:
er zerstört die Wahrheit und so den Glauben;
er zerstört die Moral und damit die Fähigkeit zur lebensfähigen Gemeinschaft;
im Wahrheitsverlust wird die christliche Erkenntnis zerstört und die Fähigkeit zum christlichen Glauben vernichtet.
Die Hirten leugnen die Existenz vom Satan in der Welt und dadurch die Wahrheit der christlichen Gotteserfahrung.
Dem Menschen werden die göttlichen Heilmittel der Heiligen Sakramenten erschwert und deren Empfang gänzlich unmöglich gemacht.
Der im Kern des Herzens erkrankte Manschen wird sich selbst überlassen und in die große Gottesferne geschoben.
Dis ist der augenblickliche Sieg >:) Satans. >:) Beten wir für dei Bekehrung des kirchlichen Klerus: o^/ Denn Christus ist der o^/ Sieger, vor dem müssen diese Mietlinge Rechenschaft ablegen.
Redaktion benachrichtigen Solange dieser Papst regiert
#30   Siegfried   16:59:56 | Sonntag, 9. August 2009
Der Papst muß sein Handeln ändern
Als Papst Paul VI. den innerkirchlichen Kaaalschlag durchführte, hat er alle Bischöfe in den Diözesen, die das Alter hatten u am Konzil teilgenommen haben in den Ruhestand geschickt. Er hat etwas getan was in der Kirchengeschichte einmalig war, und aus der Politik des Kommunismus entliehen ist, er hat entmachtet in den Ruhestand versetzt und mit neuen nun ihm besonders verpflichteten Bischöfen obiges eingeführt. Dies hätte er mit den Bischöfen aus der Zeit des Konzils nicht machen können. Die neuen modernistischen Bischöfe wußten, was ihre Aufgabe ist und haben für die Umsetzung gesorgt. Priester in allen Altersgruppen, Theologiestudenten für das Priesteramt, mit bereits erhalten Weihestufen wurden aus den Internaten entfernt. Gläubige der Pfarreien, die dem Glauben der Kirche treu geblieben sind, wurden bischöflich gestützt aus dem Gemeindeleben gemobbt. Papst Paul Vi. hat der Bitte des Patriarchen von Konstantinopel (Orthodox) wenig Glauben geschenkt, dafür aber den protestantischen Beratern aus den reformatorischen Glaubenszirkeln u dem Druck des rheinischen antikirchlichen Episcopates mehr.
Priesterverlust;
Glaubensverlust, und
Mitgliederschwund
führten zu der Erkenntnis „in die Kirche ist der Rauch Satans eingezogen“. Warum hat er nicht mehr den Schaden behoben, den er angerichtet hat? Warum hat der Nachfolger mit Schreiben an die Bischöfe um Rückkehr zum Glauben gebeten, dazu aber nicht gehandelt? Warum hat er die Zusagen an die Piusbruderschaft nicht gehalten?
Redaktion benachrichtigen Der ‘grüne’ Verstand verrottet in der Unterhose
#54   Siegfried   13:58:26 | Donnerstag, 6. August 2009
Dummheit und Interessensgebiete
Je dümmer die Menschen sind, um so mehr drehen sich die Gedanken um die eigenen Sexualorgane.
Es gehört schon eine normale und gesunde menschliche Bildung dazu, nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch an andere Menschen.
Bleiben bei diesem Denken alle Gedanken nur an den Sexualorganen hängen, so ist dies wieder ein Anzeichen von einer besonders stark angehobenen Blödheit.
Um eine gesunde Denkform zu erreichen, muß der Mensch beachten:
„nicht der Mensch alleine verbunden mit den Sexualorganen müßen als Nabel der Welt bezeichnet werden. Der große Raum über alle körperlichen Begierden hinaus ist die Öffnung und Befriedigung für jeden Menschen, die zum Glück führen. Denken wir doch bitte um!“
Wir haben Politiker, deren Hauptgedanken von Gender gesteuert, über die Homosexualität bis zum pervertierten Feminismus ihre Ausstrahlung haben.
Bei so veranlagten Führungskräften wird nie etwas Gesundes entstehen, für Volk und Vaterland, hier kann nur der Abschaum erblühen.
In diesen Dreckmulden muß die Allgemeinheit sich austoben. Werte wie Moral und Glaube und Ideale als Vorbilder uns angeboten von Jesus Christus, der Jungfrau Maria haben in der Gesellschaft nichts mehr zu suchen. Nach Meinung der Politiker und vieler moderner Theologen würden die menschliche Freiheit dadurch zerstört.
Redaktion benachrichtigen Die Antworten des neuen Sekretärs
#8   Siegfried   22:38:17 | Samstag, 1. August 2009
Wüstenwanderung
wir im Glauben stehenden Menschen wurden von Vollidioten in den letzten 40 Jahren durch die Novus-ordo Wüste gejagt. Unsere Kinder haben in dieser Wüste kein bischen Glaubensblumen sehen können.
Unser kinder haben 40 Jahre seelisch kranke Pastis der Gender Theorie erlebt. Was wundert es, daß diese menschen die kirche verlassen haben?
Macht endlich schluß und jagt die Bischöfe, welche maßgeblich den Glauben zerstörten in die Wüste, damit die Kirche wieder atmen kann. Schickt die Pastis endlich einmal zur Arbeit, die haben lange genug für die Kirchenzerstörung die Kirchengelder für ihren Lebensunterhalt gestohlen. In jedem anderen Beruf wäre dieses arbeitsscjheue gesindel schon längst bei Hatz 4 angelangt.
Gebt den Platz für die Ausbildung an die berufenen zum Amt des Priester und / oder ständigen Diakon (ein oder der einzige Verdienst von VK 2) zurücvk.
Laßt aber diese Menschen nicht weiter mit den verhaltensgestörten auszubildenden Pastis für einige Monate oder Jahre zusammen von der empfunden Berufung wegjagen.
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#5   Siegfried   15:43:51 | Samstag, 1. August 2009
Ökumene
Ökumenismus ist in der Katholischen Kirche nicht möglich. Alles was mit mus zu tun hat ist Dummheit hoch drei.
Die echte Katholische Kirche ist die ein Kirche die in sich ökumenisch ist und ökumenisch lebt. Die Kirche des West und die Kirchen des katholischen Osten sind in der Vielfalt ca 23 selbständige Kirche, die ökumenisch unter dem Stuhl des heiligen Petrus „die eine Heilige Katholische Kirche „ sind. Mit den Protestanten kann ein ökumenisches (d.h. innerkirchliches Gespräch ) niemals erfolgen.
Die Protestanten sind ein Zusammenschluß von ca 306 selbständig mit unterschiedlichen häretischen Grundzügen behaftete weltanschauliche Gruppierungen. Diese möchten nach außen unter einem mus, unter dem Weltkirchenrat als eine einheitliches Lügengebilde erscheinen. Damit sie in der Öffentlichkeit größer wirken.
Zwischen der einen katholischen Kirche und dem Weltprotestantismus ist ein Theologie- und ein Glaubensgespräch nicht möglich.
Die Möglichkeit einer Gesprächsführung ist bedingt zu den orthodoxen Kirchengemeinschaften möglich. Diese haben weit gehendst den christlichen Glauben nicht grundsätzlich verfälscht, wie dies alle Abspaltungen der Westkirche inclusive der englischen Staatskirche getan haben.
So ist das Gebet für die Abspaltungen des Westen ein anderes als für die des Ostens.
Wenn unseren Bischöfen an einem Austausch von Wahrheiten im Gespräch mit anderen Glaubensgruppierungen wirklich ernsthaft liegt, dann muß eindeutig auf die Unterschiede hingewiesen werden.
Redaktion benachrichtigen Hat der Kardinal die Protestanten beleidigt?
#28   Siegfried   20:45:47 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Kardianl Kasper
es ist schmerzhaft, zu hören und zu vernehmen, was dieser und ähnliche Oberhirten so alles erzählen.
Wenn die Piusbruderschaft nicht der katholischen Tradition folgt, welcher Tradition folgt der Kardinal. Das Prinzip des Protestantismus wird von den Modernisten wie Kardinal Kasper, Lehmann, Bischof Kamphaus und vielen anderen mehr gepredigt und gelebt.
Aus diesem Grunde wurden im Ungehorsam gegenüber dem kirchlichen Lehramt von diesen Herren, nicht zu vergessen auch Kardinal Döpfner an erster Stelle
die Mundkommunion erzwungen;
der Ministrantendienst von Frauen und Mädchen erzwungen;
der Einsatz von unseligen PASTIS zum Schaden gegenüber der vom Konzil gewünschten Erneuerung des ständigen Diakonates als kirchliches Amt,
und viele andere Ungehorsamsformen gegenüber dem Konzil und dem Lehramt.
Die Piusbruderschaft hat auch in der nachkonziliaren Zeit keine lehramtlich, verbindliche Mitteilung abgelehnt. Aber viele Kardianäle und residierende Bischöfe taten dies.
Redaktion benachrichtigen Ferien mit Verpflichtungen + …
#63   Siegfried   00:45:38 | Sonntag, 26. Juli 2009
zu MariaGoretti: Tonschüsselmesse
hier muß ich etwas klar stellen. Es bedarf keiner Entschuldigung, wenn jemand sich zur Piusbruderschaft hingezogen fühlt.
Diese Bruderschaft ist eine Gemeinschaft ursprünglich bischöflichen und später päpstlichen Rechtes. Der Erzbischof hatte von Papst Johannes Paul II. die Zusage, für seine Nachfolge Weihbischöfe zu weihen. Hierzu sollte der Erzbischof dem Heiligen Vater die Kandidaten benennen, damit diese gemäß dem Kirchenrecht von Heiligen Vater benannt und mit einen Titularrecht ausgestattet werden. Es war nicht möglich die päpstliche Zusage umzusetzen. Die Kandidaten wurden immer wieder abgeleghnt. Die Ursache war, der Heilige Vater wurde immer vom Vorsitzenden der DBK und die ihn unterstützenden der ÖBK, der SBK und der FBK abgelehnt. Der Vorsitzende der DBK erhob den Anspruch, nur er und die ihn unterstützenden Vorsitzenden haben das Recht der Kandidatenbenennung. Der Erzbischof wurde immer älter und er war sich bewußt, es bleibt nicht mehr viel Zeit bis er vor denm Hohenpriester Jesus Christus seine Rechenschaft ablegen muß. Genau dieses Ziel wollten seine Gegner erreichen. Dies war der Grund, diese Handlung in einer äußerst großen Notlage selbständig aus zu führen.
Ohne Handlung des Erzbischof gäbe es keine Heilige Messe nach dem Missale von 1962 mehr, diese wäre aus der Kirche verdrängt worden. Die Petrusbruderschaft, wie auch die anderen Priesterbruderschaften gäbe es ebenfalls nicht. Jeder kann sich die Frage beantworten, wie die Weihbischofe nun wären!
Redaktion benachrichtigen Alles geht weiter wie bisher
#2   Siegfried   12:22:27 | Dienstag, 14. Juli 2009
der ehemalige Pressesprecher
möge bitte schweigen. Er solle einmal überlegen, was die gläubigen Katholiken, die dem Glauben der Kirche treu bleiben wollten und treu geblieben sind, durch Warzenschweine, wie er eines ist zu leiden hatten und heute noch haben.
Die Kirche hat schon mehrfach Häretiker erlebt, aber in den letzten 40 Jahren war die Kirchenverfolgung ein Problem der Modernisten.
Nun bete ich täglich der Heilige Vater möge den Antimodernisteneid wieder einführen, damit nicht ständige durch diese Art von Menschen der Glaube und das Seelenheil der Menschen gefährdet wird.
Für die Bekehrung des ehemaligen Pressesprechers beten wir, denn sein Seelenheil ist uns wichtig! Oder, ist jemand einer anderen Meinung?
Schließen wir das Bistum Linz um sehr mehr in unser Gebet ein.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist auch schon alt
#35   Siegfried   00:00:18 | Samstag, 11. Juli 2009
was erwartet man von den Pastis?
eigentlich nichts!
Dies sind Personen, die schon Schwierigkeiten haben sich in der eigen Person zu erkennen.
Die als Knaben geborenen wissen nicht, das Ziel des Knaben ist es ein Mann zu werden! Sie stehen alleine sind unglücklich, da sie erkennen ein Mann kann ich nie werden.
Die als Mädchen geborenen hätten das natürliche Ziel eine Frau zu werden, diese Personen sind unglücklich, sie haben erkannt, dieses Ziel erreiche ich nie!
Hier kommt die Erkenntnis der Gesellschaftslehre der 68er Politiker zum Tragen, die Genderstrategien. Von denen will niemand etwas wissen! Außer den geistig Kranken und seelisch zerstörten 68gern.
Jetzt wird geschaut,was kann ich tun?, „ich werde Schauspieler!“, das ist der Wunsch,aber ohne Begabung.
Wo? das Theater, das Filmstudio erkennt ja die Minderbegabung. Jetzt haben sie es, wo sie noch etwas erreichen. Sie sagen; „ich werde die Regie übernehmen und dann suche ich mir die Schauspieler selber.“
Nun haben sie ihre 68er Fähigkeit entwickelt. Wir werden Pastis, dort haben wir was wir brauchen:
1. eine Bühne wird die Kirche;
2. ein Publikum, das sind Menschen die eigentlich Gott verherrlichen wollen und Gott anbeten wollen. Dies dürfen die aber erst, nachdem wir den Ablaus erhielten.
3, Schauspieler haben wir, die kosten nichts. Die Kinder, die wollen ja immer spielen und bringen Zuschauer. Dazu noch einige Tanten aus dem Ort, von denen, die immer der Mittelpunkt sein wollen.
So spielt das Leben :-! >:) :-! :-( :-S Toll oder :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Sie hält sich für eine Christin
#53   Siegfried   17:35:09 | Freitag, 10. Juli 2009
In den Angelegenheiten unserer Kanzlerin
Den Reichtum (welchen?) den Frau Merkel für Deutschland erbrachte und erbringt, ist vom gleichen Schmied gemacht, wie der Reichtum, den der neue US-Präsident seinem Volk bringen wird.
Beide sind getragen vom Egoismus, von der Vergöttlichung ihrer eigenen Person. Dies ist der Grund, warum beide in ihrer Politik gerne auch mit dem Schöpfer der Welt und des Menschen sich anlegen.
Diese Persönlichkeitsstruktur, die beide ausstrahlen könnten diese Personen als eineiige Zwillinge erscheinen lassen.
Frau Merkel solle erst einmal mit sich selbst in das Reine kommen und überlegen was sie sein will:
Christin? dies schließt den Sozialismus aus;
Protestantin? dann fehlen ihr sehr große Anteile aus dem christlichen, von Jesus Christus endgültig aufgezeigten, Lebenssinn und Lebenswahrheit.
Diese beiden Defizite schließen diese Frau aus, über die Aufgaben und den Wert in der Katholischen Kirche weiterhin in der Öffentlichkeit abzugeben.
Frau Merkel in Religion Note 6; setzen und in den Nachhilfeunterricht gehen!
Redaktion benachrichtigen In dieser Frage darf man weder Kenntnis noch Verständnis haben
#296   Siegfried   11:32:22 | Donnerstag, 9. Juli 2009
armer Kirchenrechtler ohne Ahnung, olala-olala
Der Erzbischof der Piusbruderschaft hat nicht gegen den Papst gehandelt bei der Bischofsweihe.
Der Wissenschaftler muß wissen, Papst Benedikt hat die genaue Kenntnis. Diese zeige ich jetzt auf. Er kennt sie von seinem Chef, dem Abtreibungsbefürworter und Altbischof Kamphaus.
Papst Johannes Paul II. hat dem Vorsitzenden der Bruderschaft des päpstlichen Rechtesdie Zusage gegeben, daß dieser in der Nachfolgeregelung und damit sein Werk nicht untergeht Weihbischöfe(Anzahl, ist mir jetzt unbekannt) nach Abstimmung mit dem Heiligen Stuhl weihen darf.Die Zeit verging, jeder Termin und alle vom Erzbischof benannten Kandidaten wurden auf Betreibung einer anderen Seite, der deutschen, abgelehnt. Die Lehmann – Taktik wurde gewählt. Siehe die ordentliche Umsetzung der Wandlungsworte und vielem anderen mehr. Vom Vorsitzenden der DBK angeführt und von der ÖBK, SBK und FBK unterstützt wurde jede Vereinbarung mit dem Papst bekämpft. Alle Kandidaten wurden abgelehnt und bekämpft, ähnliches Verhalten Weihbischof Wagner in Linz. Erzbischof Lehmann (er war noch nicht Kardinal) erhob den Anspruch, nicht der Vorsitzende der Bruderschaft sondern er benenne die zu weihenden Weihbischöfe. Die Leitung der Piusbruderschaft erkannte den Tötungsversuch und mußte handeln. Lehmann hat die Taktig und des Teufels liebstes Kind die lange Bank gewählt. Der Erbischof und die Oberen der Bruderschaft erkannte die Zeit, wenn er nicht handelt, dann löst sich alles auf. Hl. Messe nach dem Missale 62 auch nicht mehr…
Redaktion benachrichtigen Linzer Oberhirte verweigert Bischofsclown die Kommunion
#343   Siegfried   10:55:40 | Donnerstag, 9. Juli 2009
zu Lateinheini
Heini, mach Deinem Namen die Ehre und höre auf einen ehemaligen Lehrer von mir aus Niederbayern.
Dieser sagte zu allen Verwandten von Dir:
„Du Heini, halt den Mund und störe nicht wenn denkende Menschen sprechen. Steh auf gehe in die Ecke und laß Dich von niemandensehen und hören, Du bist für die Menschen eine Schande!“
Nun stelle ich mir die Frage, kommst Du aus dem Bekanntenkreis meines Lehrers?
Wenn JA, dann ist alles verziehen! Da dieser Lehrer nun verstorben ist, kommst Du aus der Ecke heraus.
Der Tod des Einen ist für den Anderen ein Erfolgserlebnis.
Du darfst jetzt aus der Ecke kommen. Aber benehmen kannst Du Dich noch immer nicht!
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf einen Pastoral-Ideologen
#75   Siegfried   13:08:00 | Montag, 6. Juli 2009
zu Belisar: Klare Worte
Kasper sprach immer klare Worte, die sind so klar, daß nichts zu erkennen ist. Nur die Presse muß glauben er habe eine Ahnung. Von was, das ist unbekannt.
Im Jahre 1978 habe ich dem damaligen Weihbischof in Ulm an der Donau bei einer Besprechung in sozialen Angelegenheiten gegenüber gesessen.
Der damals gewonnene Eindruck ist bis heute geblieben. Es wäre besser, er würde Schweigen.
Soviel Unsinn wie er, kann von der Piusbruderschaft kein Weihbischof sprechen. Nicht einmal alle vier zusammen.
Beten wir für seine Bekehrung. Beten wir darum, daß er endgültig dem Heiligen Vater den Freiraum läßt sein Amt neu zu besetzen.
Redaktion benachrichtigen Nach der ersten Station übernahm sie die Führung
#2   Siegfried   12:42:27 | Montag, 6. Juli 2009
der Vorsitzende der DBK schreitet nicht ein!
Erzbischof Zollitsch kann und wird nicht einschreiten. Wareum sollte er denn dies unternehmen. Die Presse würde ihm das übel nehmen. Es war doch nur die gelebte Ökumene. Die praktizierte Ökumene beinhaltet, wir Katholiken machen es allen gleich und fügen uns als 307 Gliedgemeinschaft den Protestanten hinzu.
Die Perlen werfen wir den Säuen vor. Wir sind alle gleich, wenn die Anderen die Perlen weggeschmissen haben, warum wir nicht auch? Mit diesen wühlen wir uns dann perlenlos im Dreck. Bei dieser Temperatur konnte, da es ja vor diesem Fest geregnet hat, ein sehr interessantes Pfützenspringen werden.
Wer läßt die Monstranz zuerst in die Pfütze fallen. Die Protestapostolin, oder der Priester ohne Priesterverständnis.
Ergebnis, die Frau hatte nie etwas mit dem Eucharistischen Herrn in der Monstranz zu tun. Der ungeeignete Priester, der hat die Monstranz in den Dreck geschmissen.
Der Bischof muß erst ausmessen, wie weit der Wurf ging. Das Ergebnis, die Entfernung war noch vertretbar.
Der Bischof, der Priester sind glücklich und küssen ihre Amtsschwester zum Frieden ab.
Mit Katholiken, wie etwa die Petrusbrüder, die von Herz Jesus und Maria, die von Jesus Christus derm Hohenpriester oder die Piusbrüder, mit denen wird nicht gesprochen. Eine Prozession wird auch nicht mit denen gemacht. Vor deren Monstranz wird ausgespuckt, den wir sind nun einmal ökumenische Protestanten geworden. Pastis, Pasta. >:) :-! >:) :-! >:) :-! mir wird schlecht wenn ich diese Typen sehe zum K-----n. :-(
Redaktion benachrichtigen Schwelgen in der Vergangenheit
#52   Siegfried   21:08:40 | Montag, 29. Juni 2009
zu Ben Sira
wo leben Sie denn?
warum geben Sie dem Bistum etwas, was es nicht besitzt?
das Bistum Limburg ist keine 1.200 Jahre alt.
Sie sollten sich in der Kirchengeschichte etwas schlauer machen o.O :-S :-S :-| :-[ nachdem Sie Kenntnis haben, bitte erneut melden. Danke und setzen, Note :-@ später!
Redaktion benachrichtigen Strategie der künstlichen Verknappung
#35   Siegfried   20:54:28 | Montag, 29. Juni 2009
Das Theologiestudium
Männer, bei denen die Berufung zum Priesteramt erkennbar ist, die werden weggemobbt. Verheiratete Männer, bei denen die Berufung zum Amt des ständigen Diakon erkennbar ist, machen die gleiche Erfahrung.
Berufene Männer müssen das sinkende Schiff verlassen, damit Platz für das arbeitsscheue Pasti-Volk w/m (wir sind Kirche, Na und) bereitet ist.
Die Pastis leiten einen Rosenkranz niemals in einer Gemeinde, aber sie wollen eine Ersatzmesse, aus diesem Grunde müssen in anderen Kirchen mehrere Priester gleichzeuitig Konzelebrieren. Wo Pastis tätig sind setzen sich diese dafür eine, daß in der Woche der Kitrchenzauber eingestellt wird. Dieser Begriff ist eine neue Wortformulierung der Pastis für das Meßoppfer
Die sollen einmal überlegen, was der normale Katholik am Samstag liest?
Findet bei uns ein Wortgottesdienst vom Pasti statt, oder findet eine Messe statt an der der Pasti mitwirkt?n Wird die Frage mit ja beantwortet, dann wird in der Zeitung nachgeschaut, in welcher Kirche kann ich zur Heiligen Messe gehen, oder schaue ich diesen Sonntag eine der Heiligen Messen in KTv an.
Mich wundert nichts mehr, Die Pastis sind eine mißglückte Schöpfung
1. die weiblichen Pastis, sind keine Frauen, und
2. die männlichen Pastis, sind keine Männer.
nun gebt zu erkennen, was wollt ihr eigentlich? :-! :-! :-! Ihr ermüdet den normalen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#26   Siegfried   20:26:57 | Montag, 29. Juni 2009
zu Kardinal Schönborn
dieser Oberhirte liebäugelt und findet die Wölfe die in die Herde eindringenn und seine Schafe reißen sehr nett. :-! >:) :-! >:) :-! >:), er setzt denen den Heiligen Schein auf und verlangt von der ihm anvertrauten Herde die Ruhe :-# :-# :-# . Er möchte von ihr in Ruhe gelassen werden. :-@ Fragt aus der Herde eines der ihm anvertrauten Schafe, warum schützt Du uns nicht, wie es Deine Aufgabe ist? Dann erwacht in ihm der >:) >:) >:) >:) gleich mehrfach, er zeigt sein wahres Gesicht und er wird eine von Zorn und Bösartigkeit geladene Person :-[ :-[ :-[ , der nach dem Wutausbruch die Galle überläuft. :-! :-! :-! .
Warum stehen diese Männer nicht zu ihrem Auftraggeber, dem Erlöser und dem wahren guten Hirten Jesus Christus??
Mir tun diese Irrläufer leid, jeder von diesen muß vor Gott Rechenschaft ablegen.
Beten wir für ihn o^/ o^/ o^/ , der für die Gläubigen zur Belastung wird und sehr vielen den Weg zum Glauben zerstört hat.
Redaktion benachrichtigen Bayrische Volksschule mit neuem Namen + …
#23   Siegfried   12:21:26 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Ehe- und Treueverständnis von Bischof Schwarz
Die Männer und Frauen vom Bisum Linz, denen die Treue zum gegebenen Wort schwer fällt, mögen sich ein Beispiel am untreuen Priester nehmen.
Mein Ratschlag an alle Männer und Frauen dieses Bistums, die neben der angetrauten Person noch ein weiteres eheähnliches Verhältnis eingegangen sind, sollten folgende Maßnahmen ergreifen:
1) nach Auffassung dieses sehr liberalen Bischofs braucht Ihr nicht zur Beichte und Euch weder mit der Kirche und dem Ehepartner auszusöhnen;
2) stellt einen Antrag auf Zulassung zur Vielehe im außerordentlich schweren Fall, die Treue nicht halten zu können, wegen krankhaftem, hohem sexuelle, gesteigertem Verhalten;
3) sollte eine Person (m/w) zusätzlich auch homosexuelle Verlangen besitzen, stellt einen Antrag an den Bischof Schwarz, der dieser hat die Macht, auch diese Verhalten anstatt, oder zusätzlich zu erlauben.
Bei soviel Boshaftigkeit von Seiten des Priester, wie von Seiten des Bischofs, bitte ich Euch von Herzen, führt diese Narren und Häretiker mit dem Nasenring in der Öffentlichkeit herum.
Stellt diese blödsinnigen Anträge. Damit die gesetzlosen Bischöfe und Priester erkennen, wie sie unseren Erlöser Jesus Christus ständig und heute noch stärker als vor 2.000 Jahren kreuzigen.
Damal haben die Menschen auf Treiben der Hohenpriester geschrien „ans Kreuz“ und heute führen die Bischöfe der Modernen Glaubenslehre „Christrus wieder auf den Berg zur Kreuzigung“…
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe, die bereits den Glauben verloren haben. o^/ :…
Redaktion benachrichtigen Warnung vor katholischen Webseiten
#7   Siegfried   17:05:56 | Dienstag, 23. Juni 2009
amtliche Seiten der DBK
die kirchenamtlichen Seiten sind für Menschen ohne Schulbildung geeignet. Sie vermitteln kein Wissen und keinerlei religiöse Bildung.
Zufällig habe ich die Seiten einer Laiengruppe, dort wirken Priester und Ordenschristen zusammen eingesehen. Der Name lautet KathSpace, die Mitwirkenden bieten sehr viele religiöse und katholische Hilfen an.
Wenn die katholischen Berufslaiennur das Geld der Kirchenmitglieder vernichten, dann brauchen diese sich nicht wundern, daß Laien- und Amtschristen sich auf neutralem Boden treffen und etwas für den Glauben und die vom Heiligen Vater gewünschte Neuevangelisierung wirken. :)3 o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :)3 Die neuen protestantischen sich katholisch nennenden Christen ermüden, wie die protestantischen Gemeinschaften dies allgemein machen, :-! den Menschen :-[ :'( :-( >:) >:) :-[ :-( :-] es ist zum Lachen :-D :-D :-D .
Redaktion benachrichtigen Hysterieanfälle deutscher Bischöfe
#86   Siegfried   15:55:48 | Dienstag, 16. Juni 2009
Zu Weihbischof Jaschke
mit den Bischöfen und Weihbischöfen des modernistischen Lagers ist es schlimm. Diese Herren unterstellen ihre Hinterhältigkeit jedem Anderen, nur sich selber nicht.
Mich interessiert, wo im XXI. Konzil steht, da0 die modernistischen Bischöfe und Weihbischöfe in ihren Zusammenkünften jede Anweisung des Heiligen Stuhles ablehnen müssen?
Geht man davon aus, daß ein Bischof die Anweisungen des obersten Lehramtes ablehnt nicht mehr das Weihesakrament spenden darf, dann sind die Priesterweihen der Bischöfer der DBK, in den zurückliegenden 40 Jahre ungültig.
Nun bitte ich den Weihbischof, bezüglich der Ablehnung der Inhalte des XXI. Konzil im Zusammenschluß der DBK, künftig auf die Spende des Weihesakramentes zu verzichten um nicht weiter den Heiligen Vater in der Öffentlichkeit zu demütigen.
Die Mitglieder der DBK mögen diese Handlungen unterlassen, bis sie in der Öffentlichkeit unmißverständlich klargestellt haben, daß sie alle dogmatischen Sätze der ersten 20 Konzile anerkennen. Ferner daß sie die Lehrautorität der vorkonziliaren wie auch der nachkonziliaren Päpste anerkennen.
Der erste Schritt hierzu ist, da0 sie die Königsteiner Erklärung, die bereits Papst Paul VI. für ungültig erklärte aus dem Verkehr ziehen.
Die Mitglieder der DBK fordere ich auf, von den Bischöfen der Priesterbruderschaft nichts zu verlangen, zu dem sie selbst nicht fähig sind.
Der Heilige Vater verlangt den Gehorsam, der von den Modernisten nicht erbracht wird. :-[ o.O :-D
gelle >:) >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Das Priestertum stärken + …
#4   Siegfried   09:32:12 | Montag, 15. Juni 2009
zu Paulaner
Lieber Paulaner, der Ruhrgebietler hat in seiner Betrachtung nicht unrecht. Das nun sehr stark beschädigte Priestertum wurde in den letzten 40 Jahren doch nicht von den Gläubigen vernichtet.
Dies waren weitgehendst die Hirten (Bischöfe), deren Hauptaufgabe der Dienst für den priesterlichen Nachwuchs zur ganz besonderen Aufgabenstellung gehört.
Wer Priesterinnen (weitgehend die weiblichen Pastis) schafft, zerstört die Priestermütter, wer diese zerstört, der vernichtet den Priesterstand. Logisch – oder?.
Wer die Pastis (m/w) gegen den Willen der Gläubigen zum Stellvertreter des Ständigen Diakonates erhebt, der vernichtet das wiederbelebte Amt, des ständigen Diakon, im Weihesakrament. Wer die erste Stufe im Weihesakrament vernichtet, der zerstört das ganze Weihesakrament.,
Diese Wahrheit ist bereits bei den Protestanten zu sehen. Wer aber das Weihesakrament vernichtet, der vernichtet den Glauben. Denn ohne Priesterstand kein Glaube und ohne Glaube keine Religion und ohne Religion kein Gott. Diese Anmerkung stammt vom Heiligen Pfarrer von Ars, dem Patron des Priesterstandes. Wer aber als Bischof dem Patron seines Standes nicht glaubt, dem ist unbekannt, auch als Bischof, an welchem göttlichen Geheimnis er Anteil hat. Darum beten wir für die Bischöfe, damit nicht wieder dieser neue päpstliche Wunsch von denen bekämpft wird. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Wie steht die deutsche Kirche zum Konzil – zu allen Teilen des Konzils?
#22   Siegfried   20:24:48 | Donnerstag, 11. Juni 2009
zu Bischof Bode
Vor einer seiner nächsten Amtshandlungen möge dieser Bischof dem gesamten Volk Gottes (???=neuer Begriff nach VK 2) über alle Medien aufzeigen, wie er zu jedem einzelnen dogmatischen Satz der Heiligen Mutter Kirche steht.
Bestehen hier Unklarheiten, dann ist es uninteressant wie er selbst zum VK 2 steht. Lehnt er einen dogmatischen Satz ab, oder stellt er einen in Frage, so kommt folgende Anweisung zum Tragen:„wer …sagt, ist ausgeschlossen“. Sollte er entgegen allen Erwartungen tatsächlich jeden dogmatischen Satz richtig anerkennen und annehmen, dann könnte man sich über sein Verständnis und seine Annahme (bisher ???) der konziliaren Aussagen, bzw. deren ständige Mißachtung sprechen. O:) O:) O:) :-] :-D :-] :-[ jetzt ist aber Ruhe von Seiten der Modernisten, oder haben die noch etwas zu melden? Diese Typen haben das Volk Gottes nun seit 40 Jahren terrorisiert, nun ist Schluß. In die Ecke und Schweigen. :)3 :)3 :)3 . Wir Gläubigen möchten vom Heiligen Vater geführt werden und nicht ständig von den Modernisten verblödet werden. :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann der unversöhnliche Bischof beweisen, ob er die Einheit will
#68   Siegfried   16:29:25 | Freitag, 5. Juni 2009
Bischof Allgermissen und seine Brüder in der DBK
zu keiner Zeit in der Kirche, wurde die Verfolgung der getauften und gefirnten Katholiken mit einer solchen Gewalt aus geübt wie seit ca. 40 Jahren. Früher waren es staatliche und politische Personen und Institutionen. Diese waren in ihrer Brutalität der unserer Bischöfe weit unterlegen. Wenn zur Zeit des NS- und der kommunistischen Verfolgung den Politikern Bischöfe dieser Qualität zur Verfügung gestanden hätten, dann wäre die Kirche in Deutschland vernichtet worden.
Es ist unverständlich, der deutsche Episkopat schließt Kirchen in seiner Verantwortung und führt diese jedem noch so blödsinnigen Zwecken zu. In den letzten 40 Jahren haben diese Herren die Gläubigen verjagt, „wir sollen und müssen uns gesund schrumpfen!“, war die dümmste pastorale Aufgabenstellung. Dieser Auftrag widerspricht dem von Jesus Christus erteilten Missionsauftrag.So können die Herren um Herrn Allgermissen herum nicht verstehen, es gibt die Möglichkeit der Erweiterung ohne die tödliche Schrumpfung bis zum Untergang. Aus dieser verbohrten Dummheit heraus kann und will der Ortsbischof einer Kapellenweihe nicht beiwohnen.
Allgermissen sollte einmal überlegen, er und seine Brüder lehnen sowohl das XXI. Konzil wie alle anderen vorherigen ab. In dieser Verleugnung verlangen diese Narren von allen Gläubigen, daß diese den Glauben aufgeben. Mir tun dieser Herren leid, sie wissen nicht, was sie tun und was sie vor Gott verantworten müssen. o^/ . Beten wir für deren Bekehrung.
Redaktion benachrichtigen Abendland aus Klösterhand + …
#21   Siegfried   11:05:29 | Dienstag, 26. Mai 2009
zu stimme der vernunft: katholische Wäschefragen
Hallo Sie sind sehr unwissend. Das offizielle Kleidungsstück des Klerus ist die Soutane oder die dem jeweiligen Orden entsprechende lange Kleidung.
Diese war beim Weltklerus schwarz. Bei den Bischöfen violett,bei den Kardinälen rot, beim Papst weiß, bei den Franziskanern braun usw… Diese Kleidung wurde unter der Albe getragen somit ordentlich. Heute lauft der lerus der Moderne in Zivilkleidung, in unpassendem Stiel herum. Dies ist der Grund warum die Modernisten keine ordentlichen Alben mehr tragen können. Sie tragen nur weiße Lacken sonst nichts.
Der Klerus sollte zwar in der dem jeweiligen Stand entsprechenden Kleidung in der Öffentlichkeit erscheinen. Die Modernisten vertreten die Meinung, sie müßten Zivil tragen, damit sie nicht erkannt werden und so einen einfacheren Zugang zu den Menschen hätten. Dies ist nicht zutreffend, in ziviler Kleidung lauft keiner so geschmacklos wie die Angehörigen des Klerus herum.
Beruflich bin ich im Außendienst, ich hatte einmal zu meinem Vergnügen die Möglichkeit mit einem Priester zu sprechen. Zum Schluß mußte ich dem Herrn sagen, „Sie sind doch Priester, sie sollten sich auch als solcher zu erkennen geben“. Er meinte, wie ich darauf käme. Nun mußte ich ihm sagen, früher waren die Priester als solche gekleidet und hatten ihrem Stand nicht geschadet. Heute läuft kein Mann so ungeschickt gekleidet herum wie ein Priester, der sich verstecken möchte.“ Dieser Her hat mir gestanden, daß er ein Priester ist. :-! :-D :-!
Redaktion benachrichtigen Amerika mag den Papst + …
#22   Siegfried   18:47:47 | Sonntag, 24. Mai 2009
zu Matthäus drei: Hallo Siggi!
Hallo Matthäus, es scheint, ihr Verhalten ist ein gejammere. Von mir wurde nur festgestellt, unabhängig jetzt von der lehrmäßigen Aussagen der Heiligen Katholischen Kirche, daß jede Gesellschaft vor dem endgültigen AUS in alle möglichen Perversitäten gefallen ist. Hierzu gehört natürlich auch das Homo gesülze. Wir haben ja Zeit und können abwarten, Sie wie ich werden den Zusammenbruch erleben.
Man spricht sich dann wieder :-D :-] :-D , oder besser Sie schweigen dann :-# :-# :-# . Ist doch klar.
Redaktion benachrichtigen Amerika mag den Papst + …
#6   Siegfried   17:31:42 | Samstag, 23. Mai 2009
zu Navon: Linkshänder – ein sehr treffender Vergleich
Der Vergleich besteht so nicht.
Das Homoproblem ist und war zu allen Zeiten ein Problem der untergehenden Gesellschaft. Jede Kultur hatte solange diese sich entwickelte Werte die Gültigkeit waren, so im Umgang der Geschlechter miteinander und untereinander.
Betrachten wir die Geschichte, die Heilige Schrift gibt ein Beispiel in der Mitteilung über den verwerflichen Umgang in Sodom.
Als es den Griechen und den Römern zu gut ging, landeten diese, vor ihrem Untergang in der Sodomie der verklärten und mit Hingabe praktizierten Homosexualität.
Diese Praxis ist keine gnadenvolle Entwicklung, den Menschen befreiende Entwicklung der Neuzeit. :-! >:) :-! :-S
Betrachten wir die Wahrheit, unsere Gesellschaft hat ihre Werte geopfert und landet nun beim vermeintlichem Heil der bereichernden Homounzucht.
Das ist das erst und stabilste Anzeichen für die Zerstörung der Kultur. In unserer Zeit nicht örtlich begrenzt, sondern weltweit.
Nun machen sie sich ein Bild, wie dieser zerstörerische Untergang aussehen kann.
Wären wir Menschen mit Anstand, dann würden wir aus den Fehlern der menschlichen Völker lernen.
Redaktion benachrichtigen Es ging nicht um Politik + …
#11   Siegfried   11:00:36 | Freitag, 22. Mai 2009
zu Alles ohne Grundangabe
Wer es notwendig hält, daß die Homos noch mehr Schutz benötigen, handelt nach Meinung der deutschen Justizministerin verantwortlich. Hat die Ministerin schon erfahren welches Leid Männer und Frauen erleben müssen, nur weil diese aus Liebe, sie wollen nur andere Menschen glücklich machen, die Ehe brechen zu erleiden haben. Erfährt der Ort, die Familie von diesem liebevollen Verhalten, so erleiden die Ehebreche die üble Nachrede, die Meidung durch andere, bis zur Trennung durch den geliebten Ehepartner. O:) >:) >:) >:) O:) Wer nimmt sich der Verantwortung an, diese besonders netten Ehebrecher zu schützen? Dieser Schutz muß ebenfalls in das Grundgesetz. O:) >:) O:) . Besonders muß verhindert werden, daß die persönlichen Kinder die Wahrheit über diesen Elternteil in erfahren.
Wir sollten und müßten vermehr die Menschen zu Bußandachten, Bittprozessionen und zur persönlichen Beichte auffordern. :(3 o^/ o^/ o^/ :(3. Um damit zu erreichen, daß jeder Sünder mehr und mehr die Sünde meidet. Lernen wir die Sünde hassen, das Herz wird froher und glücklicher! :-] :-D :)3
Redaktion benachrichtigen Zuviel Betrieb am Sonntag morgen?
#12   Siegfried   21:23:20 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Lehmann läßt grüßen
Nun kämpft dieser Mensch schon solange in Mainz gegen die Kirche. Mit der falschen von ihm geliebten Ökumene zur protestantischen Landeskirche hat er wenigsten erreicht, daß die protestantischen Sekten sich gegenüber den Katholiken ausländischer Gruppen öffnen und zur Hilfe eilen.
Wären dies aber Muslime gewesen, für die hätte bestimmt mindestens eine Kirchwe bereit gestanden.
Da kommen einige Ausländer, die noch dazu Katholiken sind und möchten eine brüderliche Hilfe.
Solche Gruppen von Katholiken zerstören die gesamte multikulti – Gesellschaft.
Betet für die geweihten Männer, damit diese ihre von Gott durch Jesus Christus im Heiligen Geist geschenkte Würde nicht noch weiter in den Schmutz ziehen.
Ungläubige wie die NSDAP haben der Kirche nicht so geschadet wie die Häretiker in der Albe des Modernismus.
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#76   Siegfried   21:10:23 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Wie kann ein exkommunizierter einen ander exkommunizieren?
nur indem er den anderen aus der Gemeinschaft mit sich selbst ausschließt und auch ausschließen muß!
Der geweihte und sich durch eine Tat selbst exkommunizierende, Erzbischof hat ohne Reue von der Kirche gelöst, indem er die alleine durch Jesus Christus ermöglichte Erlösung des Menschen hartnäckig leugnet. Er hat sich exkommuniziert und besteht in kommunizierender Gemeinschaft nur noch mit den Menschen, die Christus als Heiland und Erlöser leugnen.
Aus diesem inneren Verhalten bekundet er, daß die Piusbruderschaft exkommuniziert werden müsse. Die haben ein anderes Gottesbild als die Häresie der Welt es sieht. Christus selbst sagte, sein Leid ist für einige ein Ärgernis für andere nicht zu verstehen und zu glauben. Seine Tat wurde in mehreren vorherigen Konzilen abgeurteilt, mit dem Satz: „wer behauptet, …ist ausgeschlossen!“
Somit ist es richtig, er kann mit seinem Glauben keine Gemeinschaft mit Priestern und Bischöfen der Kirche haben und auch keine getauften und gefirmte Gläubige leiten. Diese werden von Jesus Christus gewarnt, indem er sagte es kommen Verführer, die sagen dort (oder das) ist Christus, folgt diesen nicht! Wir Gläubige folgen dem Bischof von Rom, Papst Benedikt XVI., und allen Bischöfen und Priester, die mit ihm in Gemeinschaft stehen, so auch die Piusbruderschaft.
Die Modernisten behaupten seit diese diese Bruderschaft als Haltestab für den Heiligen Vater erkannt haben, diese seien Schismatiker. Aber Lügen haben kurze Beine.
Redaktion benachrichtigen Zum Geburtstag bei Johannes Paul II. + …
#12   Siegfried   16:48:25 | Dienstag, 19. Mai 2009
Erzbischof Zollitsch muß widerrufen, warum?
was nützt es, wenn Erzbischof Zollitsch widerruft? Warum soll er widerrufen an was er glaubt?
Erzbischof Zollitsch muß wie von mir schon mehrfach an die DBK angeregt, wie alle anderen Bischöfe auch;
1. 2 wöchentliche Exerzizien besuchen unter Leitung eines treuen Priesters;
2. in dieser Zeit neben dem Besuch der täglichen Heiligen Messe (Keine Spielgruppe) ;
3. das kirchliche Tagesgebet (Brevier) und täglich den Rosenkranz wieder erlernen und täglich treu zu beten verinnerlichen;
4. In dieser Zeit die persönliche Beichte erlernen. zu pflegen und in Treue die zwei wöchige, persönliche Beichte für sich und alle im Diakonen- und Priesterstand tätigen Menschen erneuern.
Nach der treuen Annahme dieser gemachten Anregung, ändert sich der persönliche Glaube wieder hin zur allerheiligsten Dreifaltigkeit. Auf die Fürsprache der Jungfrau Maria, des Heiligen Josef, des Heiligen Pfarrers von Ars, des Heiligen Pater Pio und des Heiligen Erzengel Michael wird er die Heilung von der Häresie erleben und Gott danken. Erst dann ist es sein persönliches Bedürfnis alle häretischen Aussagen zu widerrufen.
Ein Widerruf ohne Änderung ist Augenwischerei. Beten wir für ihn und für alle Modernisten im Bischofsamt, damit alle wieder den Glauben finden. o^/ o^/ o^/ :(3 o^/ o^/ o^/ und im Dienst treu zu Petrus stehen und diesen nicht weiter bekämpfen. Den wird die Pforte der Hölle nicht überwältigen >:) , alle anderen sind in großer Gefahr.
Redaktion benachrichtigen Nein, diese Frage sei vergessen
#24   Siegfried   23:06:37 | Samstag, 16. Mai 2009
zu Brandenburgis: Zwischen Zollitsch und Lehmann
Lehmann ist das was er wurde durch persönlichen Intrigenfluß geworden. Zollitsch aber durch die persönlichen Aktionen von Lehmann. Was aber nicht bedeutet, daß das Ergebnis der Handlungsweise eine andere wäre. :-! :-! :-! Beide regen dazu an.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Kircheneinsegnung und Primizmesse
#66   Siegfried   16:38:53 | Samstag, 16. Mai 2009
zu timpressum: O Himmel
Sehr geehrte/r timpressum,
im Umgang miteinander, in der Katholischen Kirche, ist es der von den neuen Theologen gewünschten geschwisterlichen Form erforderlich, die Gläubigen der Katholischen Kirche, da diese keine Aussage der ersten 20 Konzile ablehnen, als Sekte zu bezeichnen. Ein Hinweis, die Priesterbruderschaften, weder Pius X, die Petrusbruderschaft oder die traditionellen Orden der Benediktiner und Franziskaner lehnen keinen Glaubensinhalt der kirchlichen Tradition ab. Von der katholisch gläubigen Strömung innerhalb der Kirche, zu der diese Gemeinschaften gehören stellen seit Jahrzehnten die Frage an die Modernisten, ob deren Umgang mit den pastoralen Anregungen des XXI. Konzil (2. vat. Konzil) der kirchlichen Wahrheit entspricht.
Meine Feststellung, es besteht der Verdacht, daß ein großer Teil der modernistischen Theologen, Bischöfe, Priester und Gläubige ein innerkirchliches sekkieren begonnen haben und weiterhin betreiben. Wer ohne Berechtigung das Konzil benützt und behauptet, seit dem Konzil hat sich diese und jene Glaubenswahrheit aufgelöst und Unwahrheiten zu Wahrheit erklärt, dem muß vor der Gefahr gewarnt werden, daß er bereits innerkirchlich eine Sekte unbewußt gründet und mit Gewalt gründen möchte.
Papst Benedikt hat dies in seinem Schreiben an die Bischöfe der Kirche mitgeteilt, daß er nach der Aufhebung der Exkommunikation von 4 Bischöfen diesen zugeleitet hat. :-@ :-! Beten wir lieber für den Erhalt der Glaubenswahrheiten o^/ sonst holt er >:) manchen O…
Redaktion benachrichtigen Dieses Jahr gibt es keine Prozession
#20   Siegfried   17:15:28 | Freitag, 15. Mai 2009
Die Modernisten zerstören und zerstören, warum?
weil keine Ahnung vorliegt. Bereits vor dem VK 2, haben die Laien in allen Aufgaben der Kirche mitgewirkt. So ist jede Gemeinde in sich gewachsen und hat ein sehr starkes Gemeindeleben gehabt. Nach dem VK 2 wurde die Aussage, des VK 2, daß den Laien die Möglichkeit der aktiven Teilnahme an der Liturgie eingeräumt werden soll ohne Verstand von den Modernisten an sich gerissen. Dies wurde falsch verstanden. Es bedeutete nicht, daß Frau Müller und Lischen Meier am Altar rumhüpfen sollen. Nein, neben der Volksfrömmigkeit, sollte die aktive Frömmigkeit für die gesamte kirchliche Liturgie angestrebt werden. Dies bedeutet in alle Liturgiezeiten sollten auch die Laien nach und nach eingewiesen werden. Um so wirklich aktiv daran teilzunehmen. Nun wurde gänzlich die Liturgie zerstört. Die Modernisten erklärten jetzt, die Demokratie hat das oberste Gebot zu sein. Mit von den Modernisten im Klerus- oder Laienstand wurde die Überprüfung und Hinterfragung des gesamten kirchlichen Lebens betrieben. Es muß von der neuen Autorität geklärt werden, ob der jeweilige neue Kirchendemokrat auch und richtig gefragt wurde. Alle bisherigen Aktivitäten müssen und mußten zur Diskussion gestellt und aufgehoben werden. Nun kam es zum Sterben der vor konziliaren kirchlichen Lebendigkeit. Das Kirchenvolk verließ die Tummelwiese der Modernen. Nun wartet Kirche in D/A/S darauf, daß der letzte, evtl. Z :-! :-! litsch das Licht ausmacht. Laßt die Modernisten, nebenan wächst die Kirche in der Tradition o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen „Da wünschte ich mir, die Kirche sei weniger liberal“
#18   Siegfried   17:35:21 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Kommunionempfang bei Einschulung??
Der liberale Moslem ist bestrebt, viel Blödsinn zu erzählen. Wenn bei der Spendung der Heiligen Kommunion oftmals die Handlungsweise zu verurteilen ist, bei der Einschulung wird den ca. 6 jährigen Kindern noch keine Kommunion gereicht.
Redaktion benachrichtigen Aachener Aktionsbündnis in der Krise?
#3   Siegfried   11:33:23 | Montag, 11. Mai 2009
zu sankt niketas: Wunderbar!
liebe/r sankt niketas, bei Ihrer Schilderung liegt eine große Unkenntnis vor. Die traditionellen Katholiken, zu denen die Mitglieder der Piusbruderschaft gehören, wie auch die Katholiken denen die Dogmatik, die Offenbarungen der Heiligen Schrift und die kirchliche Tradition behilflich sind den persönlichen Glauben zu stärken und der Wahrheit entsprechend zu formen, sprechen niemals von der Kirche vor oder nach dem Konzil.
Die Aussage hat sich durch die Modernisten in den kirchlichen Sprachgebrauch eingebürgert. Von dieser Seite wird behauptet, seit dem Konzil haben sich Dogmen geändert. Glaubenswahrheiten haben keine Gültigkeit mehr. Vor dem Allerheiligsten Altarsakrament wird nicht mehr das Knie gebeugt usw… Durch diese Verhaltensform sind die Traditionalisten gezwungen immer wieder auf die Zeit vor dem Konzil hinzuweisen. Die Info, daß der ewige Hohepriester Jesus Christus die Kirche vor ca 2.000 Jahren gegründet hat und die Kirche nicht durch Häretiker vor 40 Jahren gegründet wurde, muß immer betont werden. Bitte immer bei der Wahrheit bleiben. Die Glaubensgrunlagen der Kirche sind :
1. die Offenbarung in der Bibel (altes/neues T)
2. die Dogmatik der Kirche, und
3. die Tradition in der Kirche, die in sich die Lehre der Kirche vereinigt.
Eine Lehre, ohne Rückhalt in der Tradition, die vor 40 jahren gegründet wurde, ist nicht christlich und nicht katholisch. Dies ist ein sektiererisches Unterfangen, das versucht einen religiösen Anschein zu geben, um Menschen zu verwirren!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#59   Siegfried   20:54:36 | Donnerstag, 7. Mai 2009
zu Prof Rempremmerding: SO SO PATER WALLNER,
Ihnen muß zugestimmt werden. Besonders in der Kleidung. Vor dem Konzil war der Klerus der Katholischen Kirche ordentlich gekleidet. Auf der Straße und in der Liturgie. Heute ist es eine Beleidigung des männlichen Geschlechtes, wenn Priester oder Ordensangehörige auf der Straße gesehen werden. Sie tragen zwar sehr selten das Hemd eines Priester. Aber in der Zusammensetzung der Kleidung liegt man nicht falsch, mit der Vermutung, dies ist ein Kleriker. An der Kleidung wurden und werden sie immer erkannt. Früher mit Erfurcht und heute zum Gespött und Gelächter. Von der Straße setzt sich dies weiter fort bis an den Altar. Betrachten wir heute die MinistrantInnen, die Schuhe, ausgelatschte dreckige Sportschuhe :-! :-! Die Kleidung endet oft unterhalb des Knie, sieht aus wie vom kleinsten Geschwisterchen :-! :-! :-! usw. zum Fürchten. Beten wir für die Bekehrung dieser Faschingsnarren. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Nur das Gebet kann noch helfen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#55   Siegfried   20:20:41 | Donnerstag, 7. Mai 2009
zu Pater Karl Wallner, ist ihm bekannt von was er spricht?
Der vermeintliche Lehrer spricht von Angelegenheiten, die ihm fremd sind. Die Liturgie Novus Ordo die jetzt gefeiert wird kann weder als Liturgie, als Andachtsform, oder als Gebet der Volksfrömmigkeit vorgesehen werden. Die Kirche zeigt sich nun als Spielwiese der ewig jungen Jugendlichen. Menschen mit 18 Jahren (sind bereits alte jugendliche Menschen, früher waren 21 jährige doch Erwachsen). Findet heute eine Einladung von Jugendlichen statt, vom Bischof, dann treten die 40 bis 50 jährigen, ehrenamtlichen Jugendleitungen und die gleichaltrigen PASTIS auf. Sie bringen den / die ein oder andere Person m/w mit, aus der Verwandschaft, aus sonst einer Abhängigkeit. Die gläubigen Jugendlichen sieht man in der rk Ortskirche nicht. Die gläubigen Jugendlichen werden gesehen, bei den Jugendformationen der traditionellen Priesterbruderschaften. Die Kirche blüht erst auf, wenn der Glaube gereinigt wird, von den unter PP. Paul Vi. eingezogenen Häresien, die in den Folgejahren vermehrt und ausgedehnt wurden. Der gereinigte Glaube führt zu einer Vermehrung der Gläubigen im kirchlichen Umfeld. So trägt er zur Missionierung bei. Pater Wallner muß beachten vor dem Konzil haben alle größeren Pfarrkirche jährlich einen Kurs für Konvertiten begonnen und durchgeführt. Heute finden keine Bekehrungen zur wahren christlichen (zur Katholischen) Kirche statt. Überlege vor der Rede! :-@ o^/ :)3 was vorliegt. Die Früchte zeigen die Wahrheit :-! >:) :-! :-@ :-# :-[ zum Lachen gell :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Machtkampf zwischen deutschen Bischöfen und Zentralkomitee
#55   Siegfried   19:10:24 | Dienstag, 5. Mai 2009
zuwolfgang11: Siegfried: Die Kirche im Mittelalter
Lieber Wolfgang, die Kirche hat mit der NS-Idiologie nichts gemeinsames. Sie hat 1.900 Jahre Zeugnis für den einzigen und ewigen HohenpriesterJesus Christus gegeben. Die NS – Idiologie, wie die anderen von mir genannten Idiologien haben mit der Angehörigen des Modernismus, sowie der ganzlich dem Gaubensverlust zugeneigten Menschen eines Gemeinsam; sie möchten mit all ihren Fähigkeiten die Kirche vernichten. Bereits der Heilige Pfarrer von Ars hat die Kirche und deren Führungskräfte davor gewarnt. Er sagte, wer den Glauben vernichten möchte, der vernichte das Weihepriestertum. Wo kein Weihepriestertum, da kein Opfer. Wo kein Opfer, da kein Glaube und wo kein Glaube da iszt keine erlösende und wahrheitliche Religion. Diese Erfahrung hat Luther und seine bisherigen Anhänger seit ca 500 Jahre gemacht. Die Modernisten der Kirche machen diese Erfahrung nun seit ca 40 Jahren.
Nun zeige mir die Früchte der Modernisten nach dem VK 2. Entleerte Kirche, Glaubenverlust in der gesamten Bevölkerung. Vorrohung und totaler Werteverlust. Keine Achtung vor dem Menschen. Die höchste Mordrate in der Welt durch millionenfaches abschlachten des ungeborenen Menschen. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Bewerte die Frucht der Handlungen in Eurem Umfeld. Wer ist durch euer Handeln in die Kirche gekommen oder hat zum Glauben gefunden. Nenne mir Namen! :-! >:) :-!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#21   Siegfried   17:31:40 | Dienstag, 5. Mai 2009
zu stimme der vernunft: warum regen sich
Liebe Stimme, mir fällt es sehr schwer, sie mit Vernunft in Beziehung zu bringen. Die Piusbruderschaft von Papst Pius X ist keine Sekte. Diese Bruderschaft wurde und ist als Priesterbruderschaft zuerst bischöflichen, dann päpstlichen Rechtes gegründet. Diese Bruderschaft hat seit ihrer Gründung niemals aufgehört zu wachsen und besteht seit dem Tag der Gründung immerfort. Es ist eine riesengroße Frechheit, diese dem Glauben treuien Priester als Sekte zu bezeichnen. Es erlauben sich Katholiken die im Glauiben treu sind und treu bleiben nicht die Ortskirchen wie Limburg, Mainz, Freiburg u.a. als Sekten zu bezeichen, weil deren Oberhirten vom Glauben abgefallen sind und Häresien verbreiten und den kirchlichen Glauben bekämpfen.
Limburg, Kindesmord;
Mainz, vielfältige Häresien;
Freiburg, Leugnung des durch den Sohn Gottes der Menschheit geschenketn Erlösungstod und viele andere häresien mehr.
In Deutschland gibt es folgende Kirchegruppen die treu zum Heiligen Vater stehen. Dies sind:
Pius- und Petrusbrusderschaft; Gemeinschaft vom Herzen Jesu und mariä, Gemeinbschaft von Jesus Christus Hoherprioster.
Die anderen Gemeinschaftebn wie auch Ortsbischöfe mit ihrem Klerus haben sich schon sehr sehr lange von der Führung durch den Heiligen Vater losgerissen. Beten wir für denen Bekehrung o^/ o^/ o^/ damit diese Ortskirchen nicht zu protestantischen Sekten degenerieren :-! :-! >:)
Redaktion benachrichtigen Machtkampf zwischen deutschen Bischöfen und Zentralkomitee
#18   Siegfried   17:09:47 | Dienstag, 5. Mai 2009
zu Wolfgang
In der Gewaltherrschaft unter den Nazis wie unter den Kommunisten, unter Napolion, sowie in der Zeit des preußischen Kulturkampfes, gab es kein Zentralkomite. Die Steinzeitkatholiken alleine haben gegen alle Mächte die Kirche am Leben erhalten. Die Kirche blieb durch die dem Glauben treu ergeben Menschen am Leben und ging als Sieger hervor. Seit die Modernisten in ihrer Vermessenheit glauben das Schiff Kirche ohne Petrus lenken zu können bricht die deutsche Ortskirche ohne Sturm von außen in sich zusammen. Mit der Spielschar desZdK als Unterstützung hätte der damalige deutsche Superheini „Adolf H.„die Kirche tatsächlich vernichtet. Die Kirche hatte damals keine solchen Glaubenzeugen, wie sie heute im ZdK herumspielen und die Menschen vernarren!!. :-! :-! >:) :-! :-! Ekelhaft sind dies Modernisten. Pius X. hat uns gewarnt. Der Antmodernisteneid war ein Segen für die Menschheit. o^/ Gott sei Dank, dieser kommt wieder. :(3 Der kann nicht aufgehoben werden, er ist immer gültig! Toll gelle:)3
Redaktion benachrichtigen Machtkampf zwischen deutschen Bischöfen und Zentralkomitee
#14   Siegfried   16:52:16 | Dienstag, 5. Mai 2009
zu Wolfgang 11
Ihre Meinung und Ihre Gedanken in Ehren. Wenn ich von etwas spreche, dann ist mir bewußt von was ich spreche. Zu meiner Person. In meiner Kinder- und Jugendzeit war ich aktiv in der Arbeit der Pfarrgemeinde. Nach dem Konzil war ich aktiv in der Pfarrei. So habe ich in vielen Gremien, wie Sachausschüsse, Verwaltungsrat und Pfarrgemeinderat mitgearbeitet. Davon alleine 12 Jahre als Vorsitzender des PGR.
Hier habe ich erlebt, zum arbeiten hat keiner Zeit. Willst Du etwas aufbauen, z.B. für das Pfarrfest, die mit dem größten Maul haben die besten Vorschläge aber zur Arbeit völlig ungeeignet. Beschlüsse werden gemacht aber von den Mitgliedern der Laienspielschar ob im Ehrenamt oder Hauptberuflich als Pastis hält sich niemad daran. Für mich war die Mitarbeit im Schiff der Narren und von Frechheit bessenen Menschen beendet, da Beschlüsse des PGR gebrochen werden. Der PGR hat beschlossen, es wir keine Unterschriftensammlung für „Wir sind Kirche“gestartet. Auch keine Prospekte ausgehängt. Da auch die Gruppe (positiv zur Kirche) Pro Kirche eine Unterschriftensammlung gesartet hat, wurde vereinbart, die Gläubigen werden informiert. indem in der Bücherei von beiden Aktionen die Information aber kein Unterschriftenblatt ausgelegt wird. Am Sonntag zu Beginn der Heiligen Messen hat die Gemeinreferentin u. Frauengemeinschat mit für uns im Ort unbekannte Jugendliche die alten Mütterchen angesprochen; „hier müssen Sie unterschreiben, wir brauchen für die Kirche die Unterschriften“!. >:) :-! >…
Redaktion benachrichtigen Machtkampf zwischen deutschen Bischöfen und Zentralkomitee
#4   Siegfried   15:47:45 | Dienstag, 5. Mai 2009
Lähmung der rKK durch die Laiengremien
die gesamten Gremien, auf Ebene der Ortskirche wie auf Ebene der gesamten rKK in der Bundesrepublik sind mitverantwortlich für die innere Zerstörungswut in der Kirche. Diese Vereinsmeierei ist ein Tummelfeld von Psychopaten. Um diesen krankhaft veranlagten Menschen zu helfen, sollte und müßte die fachärztliche Behandlung eingeleitet und durchgeführt werden.
Ob in der Poltik, oder in der Kirche, es ist bedauerlich wenn Narren anfangen und große Fahrzeuge lenken wollen. Die Fahrzeuge werden zerstört, das Umfeld wird zerstört und die Kinder (Menschen / Bürger/ Gemeinschaften) verlieren ihre Eltern (sinnvolle Führungen in Kirche und Staat). Die Kirche ist, Gott sei Dank, keine sogenannte Demokratie, sondern eine zentrale Monarchie, gemäß dem göttlichen Willen. All die kranken und zum großen Teil glaubenslosen Gremiennarren, mögen ihre eigene Kirche gründen. Uns getaufte und gefirmte im Glauben der Kirche treu lebenden Menschen aber in Ruhe lassen und aufhören uns ständig zu terrorisieren. Beten wir, daß die Narren zum Glauben an denallerheiligsten dreifaltigen Gott auf die Fürsprache der Gottesmutter finden. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#24   Siegfried   11:57:45 | Montag, 4. Mai 2009
Die Meinung der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden
Die Vorsitzende muß beachten. Nach der Glaubenswahrheit, war Jesus Jude. Er kam als Jude zu den Juden um alle Verheißungen zu erfüllen, die von den Propheten über ihn gesagt wurde. Als Messias hat er seinem Volk das ganze Heil, was vor ihm allen gläubigen Juden und Menschen verschlossen war geöffnet. Dieses Heil kann nur den Menschen zum Heil gereichen, die mit ihm und durch ihn zu Gott unserem Vater im Heiligen Gesite pilgern. Sehr viele gläubige Juden haben Jesus als Christus nach seinem Tod und seiner Auferstehung angenommen und den Bund mit Gott erfüllt. Es gab und gibt aber Juden, wie auch Christen, die sich weigern Jesus Christus anzunehmen wie er ist und so den Bund mit Gott brechen.
Für uns, wie auch für alle anderen Menschen und alle betet die Kirche, daß diese Menschen treu bleiben, oder im Glauben die Wahrheit annehmen um wie es dem Bund Gottes mit den Menschen entsprichtung, durch den menschgewordenen Sohn Gottes erlöst zu werden.
Die Kirche darf keinen Menschen ausschließen, in ihrer Fürbitte. Nun frage ich Frau Knobloch was sie sagt, wenn die Kirche für alle beten aber alle Juden im Gbete ausschließt?
Wir lassen uns das Beten nicht verbieten! o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ so wird es immer sein und bleiben o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ und wenn es auch der Zentralrat mit Hilfe vom Erzbischof Z :-! :-! llitsch versucht zu ermöglichen!
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#13   Siegfried   17:30:17 | Freitag, 1. Mai 2009
Die Kirche in Deutschland und Österreich
Katholiken die noch glauben, sollten um dem Narrenspiel unserer Bischofskonferenzen endgültig den Gar aus zu machen, aus der Katholischen Kirche austreten und eine offizielle Eintrittserklärung in die Priesterbruderschaft Pius X, Priesterbruiderschaft St. Petrus, oder vom Herz Jesus und Herz Mariä, sowie von der Bruderschaft Jesus Christus Hoherpriesterabgeben. Die nicht mehr zu entrichtenden Kirchensteuern freiwillig einer dieser Priesterbruderschaften übergeben.
Dann wäre schluß mit dem Wiener, dem Mainzer und dem Freiburger Bischof. Sie könnten und müßten dann aufhören die Menschheit zu verblöden und zur persönlichen Harmonie miteinander können sie ein neues Spiel, „Mensch ärgere mich nicht“ spielen. Als normale Menschen haben wir die Schnauze voll von diesen Irrlehrern.
Diese Narren wissen und beachten nicht, es gibt den Tag des Gerichtes. Nun sag ich den Herren, wer sie vor Gott verklagt. Das ist das von ihnen neu geschaffene „Volk Gottes“,Damit müssen sie rechnen, genau von diser Seite kommt die Anklage als nicht zu beruhigendes Geschrei auf, da sie den im Glauben suchenden Menschen über Jahre den Weg zu Gott verbaut und verdunkelt haben.
Beten wir für diese Mitlinge, die sich als Hirten bezeichnen lassen, daß sie den Weg zur Wahrheit zurück finden, oder die Kirche verlassen. o^/ o^/ o^/
Auch der zweite Weg bringt keine so große Anklage, als die Situation, nicht zu handeln.
Die Lauen werden ausgespuckt. :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#60   Siegfried   21:51:24 | Donnerstag, 30. April 2009
Nachhilfe in der Kirchenleitung der DBK
Allgermissen, wie auch viele andere sogenannte Bischöfe sind und waren Handlanger bisher von EB Kardinal Lehmann und seit geraumer Zeit von EB Z :-! llitsch. Diese Herren haben vom Glauben wenig Ahnung und von Betriebsführung noch weniger. Die Beratungsfirmen haben in der Industrie mehr Schaden angerichtet als vertretbar zu bezeichnen war. In der Kirche geleitet von der Modernistengruppe, die es nicht geben dürfte, siehe den Antimodernisteneid, sind diese ungeeigneten Ratgeber für die Industrie verstorben, in der Kirche dürfen sie weiterleben. Um dem Wunsch von Z :-! llitsch der endgültigen Vernichtung der Kirche näher zu kommen.
Für die Zusage von Jesus Christus, daß die Hölle die Kirche unter Petrus nicht vernichtet bin ich dankbar.
Der EB Z :-! llitsch sollte zu Herzen nehmen, daß Jesus an seine Adresse sagte, „wenn ihr für das Reich Gottes arbeitet und kämpft, dann nehmt euch ein Beispiel an den Dienern dieser Welt“.
Sie wollen aber nicht glauben, daß die Diener des Geldes sagten, wir lassen uns von diesen nicht weiter alles zerstören was in den 68er Hirnen ausgebrütet wird. Nein die Herren sind davon überzeugt, das Rad neu zu erfinden. Beten wir für die Bekehrung im Glauben und im wirtschaftlichen Denken, damit sie von der Träumerei erwachen und endgültig zum Hirten-, Missions- Lehr- und Priesterdienst wieder Zeit finden. Beten wir, daß die Kirche weniger Geld zur Verfügung bekommt, dann trennt sich die Spreu vom Weizen. Für € 2.500,-- /M. arbeitet Zollitsch nicht. o^/
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#15   Siegfried   10:52:03 | Donnerstag, 30. April 2009
zu Freinsberg: Alte Messe – Priesterliturgie
die Feier des Heiligen Messopfers kann ja nur eine Priestzerliturgie sein. Ich habe bewußt keinen Unterschied gemacht zwischen alt und neu. Im Heiligen Messopfer handelt alleine Jesus Christus, er spricht im hl. Evangelium zu uns, aus diesem Grunde auch die Zeichen, durch den Mund des Priesters. Jesus Christus handelt in der weiteren Folge in der Wandlung und in der hl. Kommunion, wo er sich uns selbst zur Speise reicht durch die Hand des Priesters. Im hl. Messopfer handelt nur Jesus Christus, einschließlich dem Friedensgruß, wo er uns seinen Frieden schenkt. Nur wir, die wir an der Handlung des ewigen Priesters im priesterlichen Messopfer keine Handlung erkennen wollen, übernehmen die Anmaßung den Frieden Gottes selbst zu schenken, noch bevor wir diesen erhalten haben. O:) >:) O:)
In der frühen Kateches wurde uns allen beigebracht im hl. Messopfer handelt alleine Jesus Christus, der einzige und ewige Hohepriester. Nach dem Ite missaest, handeln wir in der Familie und Welt. Wir folgen ihm nach und geben Zeugnis von ihm.
In den Formen von Andachten, Tagesliturgiezeiten, Rosenkranzgebten u.v.a. Gebetsformen der Kirchen- und Volksfrömmigkeit versuchen wir der Allerheiligsten Dreifaltigkeit mit der Jungfrau Maria, allen Heiligen und allen glaubenden Menschen zu danken und die Ehre zu erweisen, die allein ihr gebührt. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#94   Siegfried   20:02:18 | Mittwoch, 29. April 2009
zu Sukigasakasa: Jesus war Jude
aber Jesus hat sich durch Johannes dem Täufer taufen lassen. Er gab allen Juden und allen Menschen das Zeichen, daß sie getauft werden müssen. Denn nur in und durch die Taufe bekennen uns zu Jesus Christus. Jesus Christus sagt zu uns „wer mich sieht, der sieht den Vater!“, darum muß zur Kenntnis genommen werden:
es ist uns nicht erlaubt einen Keil zwischen Gatt Vater und Gott Sohn zu treiben. Wer dies versucht, der möchte mit Gewalt das Wirken des Heiligen Geistes zu verhindern.Alle gläubigen Juden vor dem Heilswirken Jesus Christus, mußten warten bis der Bund in Christus erfüllt wurde um in das Reich Gottes zu kommen. Jesus Christus war der Erste und mit ihm und erst nach ihn konnten die Menschen und auch alle bis zu diesem Zeitpunkt verstorbenen Juden in das Reich Gottes eintreten. Es gibt keinen jüdischen Sonderweg! Deren persönlicher Weg war die Vorbereitung der Menschheit auf die Menschwerdung des ewigen göttlichen Wortes. Es gibt viele Irrlehrer, vor diesen hat Jesus uns innigst gewarnt. Er sagt, daß überall Menschen auftreten werden und ihre Verirrungen bekannt geben, wir sollen diesen aber nicht folgen! o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Er gab den Auftrag, alle Menschen zu taufen, mit keinem Wort hat er die Juden ausgeschlossen.
Beten wir zu Jesus Christus, hören wir aber auf ständig neue Verirrungen zu definieren; :)3
Redaktion benachrichtigen Kirche behält umstrittenen ‘Weltbild’-Verlag
#6   Siegfried   09:48:15 | Dienstag, 28. April 2009
Sag mir mit wem Du umgehst und ich sage Dir wer Du bist!
Wenn der Vorsitzende der DBK in den öffentlichen Medien irrsinnige und häretische Aussagen betreibt, wer will von dieser Art von Menschen erwarten, daß die im Umgang mit Geld ehrlicher sind.
Das Problem in der Kirche, besonders in Deutschland sind die Bischöfen, die dem Weiheamt und der Kirche großen Schaden zufügen und in ihrer Boshaftigkeit heute Jesus Christus in der Öffentlichkeit geisseln und mit Dornen krönen und ihn dann verhöhnen. Es gab zu allen Zeiten vereinzelt Priester und Bischöfe die glaubenslos der Kirche geschadet haben. Aber in den letzten 40 Jahren haben diese zum großenTeil selbst ungläubigen (Lehmann, Kamphaus u.v.a.m.) und jetzt Z :-! :-! litsch die innerkirchliche Macht an sich gerissen.
Da der Papst den Glauben schützen will, mobben sie diesen wie sie dies vor Jahren bereits mit dem Erzbischof Lefvebrè machten. Diese Narren wissen nicht, daß sie vor Jesus Christus dem ewigen Hohenpriester die Rechenschaft ablegen müssen. Ihre Worte werden sier vor dem Ewigen Wort der Wahrheit entblösen. Arme oh ihr armen Menschen des Zeitgeistes! :-@ Ihr habt dann Zeit zum ewigen Schweigen! Beten wir für diese Menschen, damit sie wieder zum Glauben zurück finden. o^/
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#27   Siegfried   12:35:17 | Montag, 27. April 2009
zu Hl. Thekla: Merkwürdig
Ihre Mitteilung, die Piusbruderschaft sei eine Sekte entspringt Ihrem Wunschdenken, welches im kirchlichen Umfeld keine Basis hat. Bevor Sie den Mund auf machen, müssen Sie sich informieren welche Aussage der Heilige Stuhl dazu gegeben hat.
Da viele unserer diözesanen Oberhirten sektiererische Auffassungen wie Erbischof (a.D.) Z :-! llitsch sie vertritt haben, erfolgt der Kirchenausschluß automatisch.
Hierzu bitte in der Kath. Dogmatik nachlesen, dort steht bei den einzelnen Formulierungen „wer dies …behauptet, ist ausgeschlossen!“.
Ich muß nun doch im Neuener – Roos nachschauen unter welcher Nr. der dazugehörige Satz steht.
Wenn Z. schon Irrlehren verkauft, dann müssen Sie denen nicht anhängen, sie selbst sind getauft und gefirmt und kennen die Lehraussage der Kirche, oder? Nun können wir uns zum Mittagsgebet begeben. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Kardinal verstorben + …
#99   Siegfried   15:11:42 | Samstag, 18. April 2009
zu – Deutschland schwelgt im Antisemitismus: Christus starb nicht für die Juden
Diese Gremien ersatzlos auflösen. Ähnlich die Nationalen Bischofskonferenzen. In diesen Gruppen zeigt sich wie es in der Politik üblich ist, es gibt keine Wahrheit mehr. Jede Gruppe versucht zu zerstören, was nicht dem eigenem Klientel zugehörig ist.
Die Kirche ist eine Wahlmonarchie, die von ihrem Gründer, der der einzige König und Hohepriester ist, so gegründet wurde.
Sind notwendige Neustrukturierung zwischen der Ebene Erzbischof (Metropolitanebene) und dem Heiligen Stuhl notwendig, dann könnte ich mir vorstellen; „auf Ebene einer Nation oder eines Sprachraumes das Amt eines Großerzbischofs einzuführen“. Dieser wird vom Papst ernannt und ist dem gegenüber in der Führung seines Zuständigkeitsbetreiches verantwortlich. Dies ist dann ebenfalls die Verantwortung gegenüber der ganzen Heiligen Katholischen Kirche.
Alle Wahlgruppen in der Kirche sind Blödsinn, nun glaubt jeder Vorsitzende der Zentralräte, der Bischofskonferenzen usw. die Aufgabe darin sehen zu müssen, nur in Opposition gegenüber dem Heiligen Stuhl, dem Heiligen Vater treten zu müssen, um das Amt legitim zu leiten und so der Kirche zu dienen???. Wenn diese Menschen ihre Aufgabe in der Zusammenarbeit sehen und diese auch vornehmen, dann könnte sehr viel erarbeitet und missioniert werden. Schauen wir uns die Verantwortlichen an, ob Lehmann, Zöllitsch, Mayer oder wie sie sich auch nennen, Zerstörung und Behinderung :-! >:) :-! ihrer Vorgesetzten in der kirchlichen Leitung ist das Hauptaufgabengebiet. o^/ :(3 o^/ :)3
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#38   Siegfried   15:19:06 | Donnerstag, 16. April 2009
Unerlaubte Bischofsweihen???
eine kleine Richtigstellung. Der Heilige Vater Johannes Paul II. hat dem Erzbischof die Zusage gegeben, zur weiteren Erhaltung der Priesterbruderschaft Pius X., dürften Weihbischöfe (Anzahl ist mir nicht mehr vollständig bewußt) geweiht werden. Vom Erzbischof sollten geeignete Kandidaten benannt werden. Die Daten für die Weiheliturgie wurden immer wieder neu vorgeschlagen.
Die Modernisten der deutschsprachigen Bischofskonferenzen und der französischen Konferenz, legten grundsätzlich ein Veto dagegen ein. Die Vorsitzenden, besonders der deutsche, erhoben den Anspruch, daß nur sie den / die Kandidaten benennen. So kam es dazu, die Zusage bestand, das bischöfliche Mobbing hat die Durchführung verhindert.
Dem Erzbischof blieb nichts übrig, als die Weihen, mit den gemeldeten Kandidaten vorzunehmen. die päpstliche Zustimmung muß bei dieser Situation als gegeben voraus gesetzt werden. Der Heilige Vater war nicht in der Lage, sich dem Mobbing, der anmaßenden Modernisten im bischöflichen Amt zu wiedersetzen.
Bei Betrachtung kann jeder von uns erkenn, gäbe es noch die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft, die Bruderschaft Herz Jesus und Herz Mariä, die Bruderschaft Jesus Christus Hoherpriester u.v.a.m., wenn Kandidaten der Bischofskonferenzen zu Weihbischöfen in der Amtsnachfolge für den Erzbischof geweiht worden wären?
Nein, der Erzbischof handelte in Notwehr, gegen die Modernisten. o^/ :(3 Beten wir für Ihn, er ist unser Fürsprecher o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Sie sind die Orthodoxen des Westens
#19   Siegfried   20:53:51 | Montag, 13. April 2009
zu Wassers
Ihrem Beitrag muß ich inhaltlich zustimmen.
Der Erzbischof Lefébvre wird in absehbarer Zeit für die gesamte Kirche heilig gesprochen und mit Sicherheit auf den meisten Hochaltären (die es bald wieder geben wird) zur Verehrung in einer Statue dargestellt werden.
Die Kardinäle Lehmann und Schönborn und viele andere Mietlinge, werden der allgemeinen Vergessenheit preisgegeben.
Der zerstörerische Zustand der letzten 40 Jahre wird nach deren Beendigung ein siegreiches oberstes Lehramt der Kirche besitzen.
Die getrennten Ostkirchen werden bei diesem Erblühen den Weg zur einzigen und wahren priesterlichen Kirche , der Kirche von Rom suchen und sehr siegreich gehen.
Die protestantischen Gemeinschaften des Westen, werden verstärkt den Weg der priesterlichen Anerkennung suchen um ebenfalls, nach Erkenntnis der Wahrheit, zur Kirche von Rom zurück zu finden. Beten wir dafür. Diese tiefste Erniedrigung, die die Kirche in den letzten 40 Jahren erfahren mußte, hat sie dafür fähig gemacht die getrennten zurück zu führen. Zu all erst müssen die den Glauben verlustigen in der Kirche wieder den Glauben erlangen. Das geschieht früher, als dies von den Modernisten erwartet werden kann.
Beten wir dafür. Wir haben viele und teilweise sehr große fürbittende Heilige. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ o^/ :)3
Redaktion benachrichtigen „Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will“
#148   Siegfried   11:51:39 | Sonntag, 12. April 2009
Rektor Wallner lebt im Irrtum
es gibt in der byzantinische Liturgie zwei Formen, die innerhalb des Ritus den je eigenen Stellenwert haben.
Die Menschen von früher, die eine sehr gering Intelligenz hatten(?), haben den außerordentlichen Ritus als ordentlichen Ritus gefeiert und sind damit sehr gut zurecht gekommen. Sie hatten ein sehr großes theologisches, liturgisches und christlich mystisches Wissen. Die nun sehr vereinfachte Ritusform des ordentlichen Ritus gibt keinerlei formales Wissen als Grundlage vor. Sowohl die heute ausgebildeten Theologen, viele Priester und Diakone, die Laien im pastoralen Dienst und außerhalb, haben kein minimales Wissen dessen, was der Laie früher hatte.
Ich könnte mir vorstellen, daß der jetzt außerordentliche Ritus wieder der ordentliche Ritus wird. Mit einer Ergänzung von einer zweiten Lesung (Epistel), nicht nur an Sonn- und Feiertagen, sondern bei jeder Heiligen Messe. Der Novus Ordo wird zur einfachen Messform für Werktage in der Muttersprache, mit Ausnahme der Akklamationen, diese in Latein. Aber immer mit dem Schuldbekenntnis und der Akklamation nach der Opferung. In einer feineren Form kann der Novus Ordo eine Sonderform für die nur seltene Konzelebration werden. Zum Hochgebet nur noch das 1. römische Hochgebet.
Der Verlauf des Novus Ordo mit in vereinfachter Hochgebeteart, ohne Wandlung, als Messfeier der Vorgeweihten Gaben. Ähnlich wie Karfreitag für Feiern ohne Priester, von einem Diakon geleitet. Dies aber nur wenn aus Notwendigkeit heraus erforderlich! o^
Redaktion benachrichtigen Die christliche Feigheit den bekehrten Juden gegenüber ist ein Skandal
#23   Siegfried   14:19:47 | Freitag, 10. April 2009
Die Kirche ist der lebende Christus
dieser wird, wie vor 2.000 Jahre in Jerusalem, so jetzt in den deutschsprachigen Ländern durch die höheren Priester und denen im falsch verstandenem Gehorsam verbunden Priestern verraten und vernichtet. Mit dem Ärgernis in ihren Mitteilungen, sie würden Gott damit besonders dienen.
Es kommt eine Zeit in der Kirche, da werden die Namen wie Lehmann, Zollitsch u.v.a.m. nicht mehr außerhalb der notwendigen Studien erwähnt, D. schämt sich ihrer.
Es kommt aber der Tag an dem der Erzbischof Marcel Lefebre eine höhere bzw. sehr hohe kirchliche Anerkennung durch den Heiligen Vater, im Heiligen Geiste erhalten wird.
Als ehemaliger Schüler in einem Konvikt der Väter vom Heiligen Geist, durfte ich 1959 beim Erzbischof ministrieren. Schade die Patres haben dem Gruppenzwang der Bischöfe in D u. F gehorcht und ihren Oberen im Stich gelassen. Heute sind in D. weitgehend alle ihre Häuser geschlossen und der einst sehr große Orden verschwindet aus dem kirchlichen Leben. Jesus Christus sagte, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Solange der Orden vom Erzbischof geführt wurde, stellte dieser in der Welt eine Größe dar, auch in der Heimatmission wie Volksmission usw. Was wäre gewesen, wenn die Gemeinschaft nicht den Irrlehren sondern ihrem eigenen Oberhirten geglaubt hätten. Beten wir, daß er vom Himmel der Fürsprecher der Kirche in Deutschland wird und bleibt, mit dem Erzbischof Dyba. Sowie den vielen Märtyrern im Priesteramt der NS-Zeit und der Zeit nach dem VK 2. o^/ :(3 :(3 :(3 o^
Redaktion benachrichtigen Da reagierte er mit unverhüllter Wut
#4   Siegfried   11:53:45 | Mittwoch, 8. April 2009
Für diesen Beitrag vielen Dank
Die neue Liturgie zeigt eine innerkirchliche Veränderung. Wir sprechen von der Kirche vor und der nach dem Konzil. Die vor dem Konzil geht auf den Gründer Jesus Christus zurück und dessen ausführendes Organ dem Apostelfürsten Petrus und Paulus (Formen, das Weib schweige u.v.a.m). Die Grundlage hat die lateinische wie auch die Ostkirchen (katholisch u. Orthodox) in einer sprichwörtlichen Einheit. Nicht das Konzil VK 2 hat eine neue Liturgie geschaffen. Dies haben die Mietlinge über Nacht gemacht. Seit dieser Zeit gibnt es für jede bischöfliche Lüge, über Liturgie und Glaubensfragen, die eine Antwort. Seit dem Konzil ist dies verändert. Beispiel vor dem Konzil war Ehebruch eine Sünde, der gleichgestellt die Sünde wieder der priesterlichen Ehelosigkeit. Heute dürfen diese Priester auch ohne Ehe den priesterlichen Ehebruch vornehmen und den Empfang der Heiligen Kommunion in der Öffentlichkeit ohne bischöfliches Eingreifen durchführen.Wir brauchen uns nicht zu wundern, daß heute Ehebrecher ohne Beichte zur Kommunion gehen. Und a. anstößigen Angelegenheiten, die nichts mehr mit der Katholischen Kirche, dem kirchlichen Vorbild in der Wahrheit, was diese ist und war haben.
Die bischöflichen Ortskirchen in Deutschland sind keine Kirchen mehr, siehe Dominus Jesus, in allen Aussagen. Vielmehr sind diese heute eine Gliedgruppe der protestantischen Gruppierungen in Deutschland mit der Lachnummer 307. Schaut nur die bischöflichen Antworten auf Anfragen an. Frechheiten :-! >:) :-! :
Redaktion benachrichtigen Das Ego entthronen + …
#8   Siegfried   11:45:08 | Montag, 6. April 2009
Zurück bleibt nichts!
dem Bericht über die Mitteilung von Hw. Guido Rodheudt, ist nichts mehr hinzu zu fügen. Jeder Mensch zwischen 55 Jahren und darüber hinaus, der als wacher und gläubiger Christ, bisher sein Leben gemeistert hat, erkennt dies! Betrachten wir den Schwund und die Entleerung in der katholischen Kirche, nach der innerkirchlichen Reformation seit Mitte der 60er Jahre, so muß diese Wahrheit erkannt werden. o^/ :(3 o^/ Bereits der Hl. Pfarrer von Ars hat darauf hingewiesen, als er über den Priesterstand predigte. Er sagte:„wer die Religion vernichten will, zerstöre der Priesterstand. Wo kein demütiger Priester. Wo kein demütiger Priester, da kein Opfer. Ohne Opfer keine Religion und kein Gott mehr!!“.Schade, daß Zollitsch der Bischof von Freiburg die Predigten seines Patron nicht lesen kann oder will. Eine wichtige Pflichtlektüre für die Bischöfe. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ . Nehmt Euch seine Lehre zur Kenntnis, Ihr Mietlinge der Kirche in Deutschland und werdet wieder Priester und Bischöfe, wir beten für Euch! o^/ :)3 Der Sieg liegt in Glaube, Hoffnung und Liebe! :)3
Redaktion benachrichtigen Er arbeitet für den Feind
#30   Siegfried   20:30:22 | Montag, 30. März 2009
Zollitsch & Merkel beide vom gleichen Holz
Merkel kennt das deutsche Staatsoberhaupt nicht. Erzbischof Zollitsch kennt die Grundlagen, die Dogmatik und die Kirchenordnung des Katholischen Glaubens nicht. Dieser erkennt, durch seine christliche – Schmalspurausbildung nur die Dogmatik und Lehrinhalte von der „Lehmann-protestantischen-Freikirche“ mit den Aussagen des von Lehmann nachträglich zum Kirchenlehrer benannten Martin Luther.
Beten wir für beide Verirrten, gemäß dem CIC ist diesen ein Bischöfen, keine Gehorsam zu leisten. Sie stehen schon lange nicht mehr in Einheit mit dem Heiligen Vater!!! o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Mögen diese Herren wieder die priesterliche Demut, den priesterlichen Gehorsam und Glauben verspühren und im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe wachsen. o^/ Sie sollten bitte mit dem päpstlichen Mobbing und der Hetze gegen den Heiligen Vater aufhören, dieses kleidet diese beiden Männer nicht :-! >:) :-! >:) :-@ :-@ Wir werden sie in unser Gebet einschließen.
Redaktion benachrichtigen Kriechen vor der Macht
#42   Siegfried   16:41:39 | Montag, 30. März 2009
Bildungsstand vom Bundeskanzler Frau Dr. Merkel
wenn ein amtierender Bundeskanzler zweimal in einem öffentlichen Fernsehbeitrag angibt, „sie sei das deutsche Staatsoberhaupt“, dann ist dies eine Aussage über deren politischen Wissensstand. Bei einer Klassenarbeit, setzen Note 6
Warum diese Personen zu Problemen eine Aussage vor geladenen Gästen machen soll ist mir völlig unbekannt. Personen mit diesem minimalen Wissen, dürften in der Öffentlichkeit nicht bloßgestellt werden. :-@ :-! :-@ Die Zeiten werden in Deutschland schlimmer, wenn blinde Menschen anfangen die einäugigen Personen zu führen. :-D :-D :-D :-! :-! :-! :-S :-S :-S
Beten wir für Deutschland o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ . Deutschland benötigt eine Führungsstarke Frau. :(3 Nicht Frau Dr. Merkel, :(3 :(3 :(3 sondern die Jungfrau Maria, bitten wir diese um ihren Schutz o^/ o^/ o^/ Danke
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#22   Siegfried   13:31:10 | Montag, 23. März 2009
Die Zeit der Modernisten
Der weltweite Glaubensverlust in der Katholischen Kirche liegt im totalen Glaubenverlust der Ortsbischöfe. Die in ihrem Glaubensverlust den Klerus in einem falsch verstandenen Gehorsam zur Glaubensverleugnung zwingen. Jede bischöfliche Handlung, die nicht mehr in Einheit zur katholischen Dogmatik (wer …behauptet ist ausgeschlossen) und zum Heiligen Vater handelt, handelt nicht mehr bischöflich. Die Priester sind keinen Gehorsam mehr schuldig.
Der Glaubensverlust der Bischöfe und Theologen trägt zum Werteverlust in der Gesellschaft bei. Durch Schwulen-Messen am Sonntag z.B. in Frankfurt erhalten die Sünden der Sodomie bis hin zum Ehebruch einen neuen gesellschaftlichen Wert. Die Bischöfe täten gut daran statt der sonntäglichen Messen für unterschiedliche Sündenlaster sollten sie dafür sorgen, daß für die Sünder das Sakrament der Buße wieder praktiziert wird. Das wird abgelehnt, dies kommt bei der Presse nicht an. Diese Narren wissen nciht, was sie vor Gott der allerheiligsten Dreifaltigkeit verantworten müssen. Der Stifter der Heiligen Sakramente läßt sich auch von Menschen mit Bischof- und Priesterweihe nicht weiter beleidigen und verleumden. Für manchen Bischof wäre es besser, er müßte die Verantwortung ohne das Weihesakrament tragen. Hier ist zu beachten „Dir wird viel abverlangt, da Du auch sehr viel bekommen hast!“. Da diese Herren im Leben bereits durch die Presse belohnt wurden, wird bei vielen eine zweite Belohnung entfallen. Beten wir für diese Männer o^/ :(3 :(3 :(3…
Redaktion benachrichtigen Vorsicht, ein Engel
#13   Siegfried   13:12:25 | Mittwoch, 18. März 2009
Im Beitrag liegt ein Fehler größerer Art
Herr John Casey irrt, wenn er das Handmessbuch für den englischen Sprachraum als Orientierungshilfe bekannt gibt. Im deutschen Sprachraum gab es als Handmessbuch den Schott (den es auch für die neuen Liturgie gibt) in lateinischer und deutscher Sprache. Jede Seite war der Länge nach halbiert auf der linken Hälfte in Latein und auf der rechten Hälfte in Deutsch. Jedes Bistum hatte ein Gesangbuch in diesem war der gleichbleibende Teil der Heiligen Messen in beiden Sprachen vorgegeben (Wie im Schott). Daüber hinaus war das gesamte Kirchenjahr in diesen Büchern erfaßt. Das Kirchengebet, das Schlußgebet in deutsch auch war ein Hinweis auf die Stellen von Lesung und Evangelium in der Heiligen Schrift gegeben. Die Gläubigen kannten der Heiligen Messe bereits sehr gut folgen. Mit den Schrifttexten konnte sich der Gläubige vorbereiten oder eine Nachbereitung vornehmen. Im heutigen dtsch- Gottes Lob gibt es keine Hinweise auf die Tagesgebete oder Schriftlesungen. Wer sich heute vor- oder nachbereiten will, muß den Schott kaufen.
Die gesamte Gebetshilfe für den Gläubigen war sehr gut vorbereitet in allen Bereichen des Gebetsleben der Kirche, in der Sakramentenpastoral u.v.a.m. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beten wir dafür, daß die Hilfen für das Gebets- und Glaubensleben wieder so werden, daß die Gläubigen den Wissensstand der Zeit vor dem 2. VK erhalten können und auch die Frömmigkeit wieder diesen Platz erreicht. o^/
Redaktion benachrichtigen „Die Alte Messe ist langweilig“
#2   Siegfried   12:33:48 | Montag, 16. März 2009
Diese Würdenträge, eine Schande!
Bei einem solchem priesterlichem Vorbild, wird eine Weitergabe des Glaubens kaum möglich sein. Sind die Antworten zutreffend, dann leidet dieser Mann an Komplexen und einer Angst es könne jemand über sein Weltbild lachen.
So wenig wie diese armen Typen in der Lage sind den Glauben weiter zu geben, sowenig sind die in der Lage als Vorbild für einen überzeugten Priesternachwuchs zu dienen. :-! O:) :-! O:) :-! O:) Nur persönlich überzeugte und mit Leidenschaft erfüllte Vorbilder sind in der Lage auch die Berufung im Nachwuchs zu wecken und zu stabilisieren. Ein Bischof Williams hätte Antworten aus persönlicher Überzeugung heraus gegeben. Gott möge uns wieder Priester und Bischöfe mit der Herzensüberzeugung geben, wie diese vom vorkonziliarem Klerus ausgestrahlt wurden.
Beten wir für diese göttlichen Geschenke an die Menschen o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Glaube, Hoffnung und Liebe. Mögen wider Priester und Bischöfe im Klerus heranwachsen, die diese göttlichen Gaben ausstrahlen.
Redaktion benachrichtigen Unversöhnlicher Hardliner + …
#36   Siegfried   16:16:26 | Sonntag, 15. März 2009
Zu Erzbischof Zollitsch – Unversöhnlicher Hardliner
Der Erzbischof wirft der Piusbruderschaft vor, diese würden dem Heiligen Vater den Gehorsam schulden. Dies ist die Unwahrheit. Als Katholik war ich lange in der Pfarrgemeinde, tätig im PGR, im Verwaltungsrat in den Ausschüssen. Im PGR hatte ich 12 Jahre das Amt des Vorsitzenden eingenommen. Der Ungehorsam liegt bei der DBK, kein päpstliches Dokument der Päpst nach dem 2. VK wurde anerkannt. An die Pfarrgemeinden erfolgte keine Übergabe. Als PGR – Vorsitzender erhielt ich täglich vom Bischöflichen Stuhl Gegenmitteilungen zugeleitet. Von Personen, die keine kirchliche Lehrerlaubnis mehr hatten. Die Orginaldokumente erhielten die Gremien nicht zu geleitet. Auf die Anfrage, ich möchte über den Vorgang wörtlich informierte werden, bevor ich alle möglichen Gegendarstellungen erhalte, wurde mir vom bischöflichen Stuhl gesagt, hierüber habe ja die Presse informiert. Ob es sich um eine Enzyklika oder um das Dokument „Dominus Jesus“ gehandelt hat, immer Ablehnung. Die Verdrängung der mitgetilten Wahrheit und deren Ersetzung mit Aussagen von Häretiker ist und war der Weg der Ortsbischöfe. Meine Aufforderung an die Mitglieder der DBK geht zur Beichte und entschuldigt Euch dann beim Heiligen Vater, wie es der Erzbischof von Köln für dei Treiber der Treibjagt vorschlägt. Bitte beachtet die Treibjagt hat die DBK, die Presse mit vielen kirchlichen Gremien, Ausnahme der Piusbruderschaft, gestartet und durchgeführt. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Die DBK bete bitte für Glaube,Hoffnun,Liebe als Gabe o^/
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde lieben ihn über den grünen Klee
#47   Siegfried   21:29:30 | Freitag, 13. März 2009
zu tacitus1: retter der kirche österreichs
Sie führen hier eine Verleumdung durch mit der Anschuldigung „Nazi Katholizismus“.Die Bischöfe und Priester, so auch die Ordenseinrichtungen haben in der NS-Zeit der leidenden Bevölkerung über die Nationalitäts- und Religionsgrenzen hinaus geholfen mit den Lasten des Lebens fertig zu werden. Oder das Leben zu retten und vieles mehr. Dabei sind viele Priester, Weibischöfe (Beispiel Ex. J. Neuhäusel aus München) im KZ gelandet und viele getötet worden. Zur Information sollten Sie das Buch „Kreuz unter dem Hackenkreuz, von J. Neuhäusel“lesen. Es standen nicht nur die Angehörigen der jüdischen Religion, die Zigeuner oder Kommunisten auf der schwarzen Liste, sondern die ganze Katholische Kirche. Diese sollte nach dem Endsieg vernichtet werden. Unter der schwarzen SS war ein eigener religiöser Zweig gebildet „Deutsch – Gottgläubig“, hat diese Gruppierung sich genannt. Die gläubigen Lutheraner usw. sollten ebenfalls beendet werden. Aus der protestantischen Strömung gab es eine Formation, welche überleben wollte, denen hatte der Führer die Einführung eines Reichsbischofs auferlegt. Dies sollte neben der Germanischen Reichskirche die christliche Kirche werden. So sollte eine Form der Religionsfreiheit vorgestellt werden. Nun machen Sie sich bitte sachkundig, was Katholiken unter den NS – Führern zu leiden hatten. Heute könnten die Bischöfe ohne Angst gegen den Kindermord auftreten, aber heute wird geschwiegen. Modernisten hört auf, die Kirche der 30 u. 40 J. zu beleidigen :-! >:)
:)3
Redaktion benachrichtigen Der Kampf der Kulturen
#13   Siegfried   15:35:06 | Freitag, 13. März 2009
Das Problem eines Menschen kann die Angst sein
Papst Johannes Paul II. hat ebenso wie sein Nachfolger und auch sein Vorgänger erkannt, daß durch das Konzil eine verirrte Freiheit begonnen hat. PP. Paul VI. erhielt durch die Königsteiner-Erklärung die Mitteilung der Ortskirche der Glaube ist weg. Er hatte Angst vorm bischöflichen Mobbing der Geld-Diözesesn D und A… PP. Johannes Paul II. erkannte auch die Wahrheit und hat so eine Vielzahl von Enzykliken geschrieben mit denen er die Reinheit des Glaubens herstellen wollte. Die DBK-ÖBK und SBK haben diese Ausgaben als Papiermüll gesehen und mit der Presse eine Hetzjagd gegen den Papst begonnen. Bei der letzten Mitteilung bat JP-2 die Bevölkerung darum, gegen die Mitlinge im Hirtengewand aktiv zu werden. Diese waren auf dem katholischen Ohr schon sehr lange gehörlos, auf dem modernistischen hörten sie sehr gut, wie auch dier gespaltene Zunge nur nach modernistischen Unwahrheiten doppelzüngig sprechen konnte. Danken wir dem Heiligen Geist, daß er dem jetztigen Papst die Liebe zur Wahrheit weiterhin schenkt und so die Verirrungen im bischöflichen und priesterlichen Amt beendet. Die Zusage vom ewigen Hohenpriester und Gottmenschen Jesus Christus ist wirklich zutreffenden, die Pforten der Hööe werden den Stuhl Petri nicht bewältigen. Dies ist der Grund aus warum kur vor dem Ausgehen des Lichtes Papst Benedikt gewählt wurde. Nur er der Angehörige der Konzilgeneration war noch in der Lage den Zusammenbruch zu vermeiden o^/ :(3 Danke o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Jetzt spielen die Untreuen papsttreu
#56   Siegfried   10:47:46 | Freitag, 13. März 2009
Lieber Ruhrgebietler, ich stimme Ihnen zu
die Bischöfe der DBK – ÖbK und SBK müßten alle zurücktreten. Den Weihbischof Williams dann zum alleinigen deutschsprachigen Bischof ernennen. In zwölf Monaten hätte er das Gebiet der Kirche in den deutschsprachigen Regionen gereinigt von Häresie und Verlogenheit. Innerhalb dieser Zeit hätte die Kirche, der Heilige Vater die Möglichkeit aus dem Umfeld der Piusbruderschaft und auch treuen Diözesanpriestern neue dtsch. Diözesanbischöfe zu ernenen und zu weihen. Nach 14 Monaten sind die Kirchen wieder (noch nicht sehr gut aber) bereits gut gefüllt. An den Samstagen wird in den Kirchen auch die Beichte gehört. Zollitsch muß erkennen, daß alleine er und sein Umfeld für diese Anmaßungen, Beleidungen und Kränkungen verantwortlich ist und war. Bis hin zur Bösartigkeit beim Erscheinen von Dominus Jesus.Wenn diese Herren einen Anstand besitzen, dann räumen sie die Plätze damit der Heilige Vater offen und ehrlich am Glauben orientiert arbeiten kann. Dann mit Hirten und nicht mit Mitlingen. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beten wir damit der Glaube, die Hoffnung und die Liebe wieder wachsen, diese Gaben sind ein Geschenk Gottes. o^/
Redaktion benachrichtigen Patriotische Nationalkirche nach Chinesischem Modell?
#4   Siegfried   15:34:54 | Donnerstag, 12. März 2009
Bischöfe in unserer Zeit
Nach Abschaffung des Ant-Modernisteneides und der Verweltlichung der Theologie-Prfessoren sind unsere Bischöfe, die aus diesem Umfeld genommen wurden bestrebt, von den Herren und Frauen ProfessorInnen nicht als altgläubig betrachtet zu werden. Dieser Zustand führt dazu, daß sich der Hund ständig in den Schwanz beißt. Wichtig ist die Wiedereinführung des Antimodernisteneides für den Priesterlichen Dienst in Seelsorge und in Forschung. Dazu auch die Laien in der Professur. Von diesem Tag gibt es keine Fr/Hr Professor mehr. In der Theologischen – Vorschung werden dann wieder Priester und Patres tätig sein. Glaube und Lehre sind wieder eine Einheit und die Verirrungen beendet. Wenn ungläubige Professoren w/m auf die billigste Art und Weise ihr Geld verdienen, dann bitte in anderen Wissenschaften. Dort kommen sie nicht zum Zuge! Wasrum wohl? Ein Wissenschaftler in der Brauwirtschaft, der überzeugter Antialkoholiker ist, wird nicht als hoher Lehrer nach Weihenstephan kommen, oder? So kann jeder wischenschaftliche Bereich betrachtet werden. In der Theologie haben die Sozialganoven der 68er Generation das Ruder übernommen und auch in der Politik. Aus diesem Grund stehen die Völker am Abgrund und die Kirche wurde auch an die Wand gefahren. Danke an Papst Benedikt, er und die Piusbischöfe sind treue Wissenschaftler. Die Ortsbischöfe müssen als Pflichtlektüre die Predigten des Hl. Pfr. von Ars studieren. So sehen sie ihre Fehler und ihren Unglauben. Bittet den Hl. Patron der Priester o…
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#15   Siegfried   20:51:20 | Mittwoch, 11. März 2009
die antikirchliche Presse
Das Problem liegt bei unseren Vorsitzenden der DBK (Kardinal Lehmann und sein direkter Stellvertreter, dies gab dieser bei der Amtsübernahme zu verstehen) bei ihrem Kampf gegen die Katholische Lehre und den Heiligen Vater wurde die Presse benötigt und zielorientiert eingesetzt. Diese Pressemitarbeiter haben vom Christentum, von der Katholischen Kirche keine Ahnung. Aus diesenm Grunde werden dann teilsweise nicht gewollte Aktionen gefahren. Die Presse hält wie bei Bischof Williams Infos zurück. In der Aktion die zu erwarten war, daß der Heilige Vater den Zustand der Exkommunikation verändert und beendet muß der Artikel zurück gehalten werden. Nach dem Einbruch der modernistischen Linie wurde von der DBK die Aktion mit der Presse gestartet. Das Ziel war, die Einheit zwischen den Glaubenstreuen und dem Heiligen Vater darf keine Allianz werden. Der Hass ist so groß, daß neben der Bruderschaft auch die Person des Papstes geopfert würde. Es ist wichtig, die Vereine wie DBK sind langfristig nicht mehr zu tragen. Wenn es sinnvoll ist, daß die Erzbischöfe mit den Ortsbischöfen gemeinsam geführt werden müßen, dann nicht durch ein Wahlamt wie jetzt. Es kann sinnvoll sein eine zusätzliche Ebene zu bilden, wie das Amt eines Großerzbischofs. Je nach Größe der Region z.B. ein Großerzbischof von Deutschland. Dieser muß vom Papst ernant werden, frei und ohne Beeinflussung. Die Kirche in Deutschland hätte bereits am nächsten Tag den Hang zur Häresie verlohren.
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ !
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#39   Siegfried   17:11:54 | Mittwoch, 11. März 2009
Zu Lorenz
gerne stimme ich Ihnen zu, daß nicht das 2te VK das einzige Konzil ist. Der Glaube wurde weitgehendst in den 20 vorherigen Konzilien definiert. Die Umgangssprache in der Kirche muß sich ändern.Da die meisten Glaubenssätze nicht im 2.VK definiert wurden ist es eine bewußte Geschichtsfälschung, wenn heute bei der „sogenannten“ Glaubensvermittlung, bei jeder mündlichen Darstellung zur Bekräftigung gesagt wird:„das 2.VK sagt“ , obwohl das Konzil nicht zitiert wird. Die Gläubigen werden mit dieser Redewendung glaubensunkundig gemacht. In der vorkonziliarebn Zeit wurde bestätigend gesagt: „die Lehre der Kirche ist“ es wurde nicht gesagt: „das 1. VK das 19. Kz sagt“ usw. Da der Glaube der Kirche ein gewachsener ist, muß diese Redewendung unterbleiben. Die Lehre ist in 20 Konzilien dogmatisch definiert worden und in einem Konzil (2.VK) wurde der gewollte pastorale Weg der Verkündigung vorgeschlagen. In Konzilien zusammen sind der Glaube der Kirche. Mit der Mitteilung das 2.VK sagt, lassen sich die gesamten modernistischen Verirrungen einbinden und verschaffen ihnen Autorität. Die Leugnung des Missionsauftrages gegenüber der Protestanten, Juden und Moslimen, sowie die ökumenische Öffnung für die orthodoxen Kirchen. Der Brierf des HL. Vaters an die Bischöfe deutet dies deutlich an. o^/ Beten wir für den Heiligen Vater :(3 die Kirche :(3 Bischöfe und alle Gläubigen :(3 und für die Pius Bruderschaft o^/ Die Wahrheit, die ja Jesus Christus selbst ist siegt o^/ o^/ o^/
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