Siegfried
Erstellt: 20:03:30 | Freitag, 22. August 2008
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964 Lesermeinungen
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Bischof Konrad Zdarsas Maulkorb hat sich in ein Megaphon verwandelt
#14   Siegfried   11:04:52 | Freitag, 10. Februar 2012
Dies ist die unselige Frucht des 2. VK. Dies hatte drei Strömungen;
1. die Progessisten & Modernisten( aus D/NL/B/A/CH/F/ und Sakandinavien),,
2. die Konservativen und der Kirchlehre treuen Bischöfe
3. die Angehörigen des Dritten Weges, Angehörige der deutschen Harmoniesucht; sie erkannten die Häresie als Zierl an und wollten die göttliche Wahrheit mit ihr vereinen. Dieser dritte Weg wurde Sieger im 2.VK. Die Angehörigen deises Weges liebten die Häresie mehr als die göttliche Wahrheit. Nun geht besonders in den deutschsprachigen Ländern die sogenannte Behebung des Roformstaues weiter. Dies Protestantisierung der Kirche ist für diese Herren noch nicht abgeschlossen. Dieser Kampf der Kirchenspaltung geht noch weiter.
Vom Inhalt gibt es zwischen M. Luther und diesen Oberhirten keinen Unterschied. Nur der Weg unterscheidet sich, Luther wählte den Weg wie unter 1. beschrieben. Die deutschsprachigen Konzilsgewinner den unter 3. beschrieben Weg. Hätten sie wie Luther den Weg unter 1. gewählt, so hätte der einfache Klerus und die Gläubigen sofort das Schisma und die Häresie erkannt. Die Kirchenspalzumng wäre sofort eingetreten. Der 3. Weg wurde ermöglicht. Die Erscheinung die RK – Dogmatik, der kirchliche Gleuben usw. bestehen weiter. Die Taktik war, das Leben der RKK zu verdunkeln und so nach und nach den Glauben zu verändern. Heute sind die Ortskirchen protestantische Gruppierung. Auch im Vatikan sind viele dieser Gruppierungen tätig und bestrebt die Weltkirche ganz zu verändern.
Redaktion benachrichtigen Alois Knoller verharmlost den unvergleichlichen Baby-Holocaust
#32   Siegfried   19:48:58 | Mittwoch, 8. Februar 2012
zu #1 @ Schalom, Sie irren sich immer. Die Tötung des ungeborenen Menschen ist
1. menschenfeindlich; und
3. Kirchenfeindlich.
Sie dürfen nicht immer Äpfel und Birnen miteinander verwechseln. Bitte etwas mehr überlegen und den Geist einschalten.
Bei Ihnen habe ich noch Hoffnung. Sie machen sich über diese Thematik bereits Gedanken, so kann es sein, daß Sie auch zu einer wahrhaftigen Beurteilung finden. Dies wünsche ich Ihnen von Herzen…Werde Sie in mein Gebet einschließen. Sie müssen keine Depressionen bekommen, es wird bald besser.
Redaktion benachrichtigen Eine Stinkfrucht linker Polit-Verbrecher
#28   Siegfried   18:08:56 | Mittwoch, 8. Februar 2012
„Rechtswidrige Warenhausdiebstähle gelten bis zum Wert von 100 Euro dann als straffrei, wenn sich der Dieb vorher eine ergebnisoffene Beratung in Sachen Eigentumsrecht anhört.“
Die Grenze von € 100,-- halte ich für ungerecht, auch der ständige Geldwertverlust ist nicht berücksichtigt.
Da beim Schwangerschaftsabbruch die Obergrenze der Todes eintritt ist. Nun stelle ich den Antrag, bei der ergebnisoffenen Beratung zuim Dienstahl muß ermöglicht sein, daß bis zur Obergrenze des Gesamtguthabens der zu bestehlenden Person, oder Einrichtung deren Aneignung straffrei werden muß. Die Grenze von € 100,-- darf nur als Untergrenze gewertet werden. Wer unter diesem Betrag einen Diebstahl begeht, auch nach der ergebnisoffenen Beratung, muß wegen seiner Dummheit bestraft werden. Ein Merksatz muß beachtet werden, für € 100,- macht sich nur der straffällige Depp die Hände schmutzig.
Redaktion benachrichtigen Das große Vorbild der Altliberalen
#22   Siegfried   14:14:41 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Die von Jesus Christus gestiftete Kirche blühte solange sie vom Heiligen Gesit geführt wurde und wird. Theologen und Klerike, die erkennen, es liegt ein Reformstau vor, müssen anfangen zu handeln. Dies bedeutet sie können nicht warten bis der Heilige Geist umsetzt, was sie gerade möchten. M. Luther löste den 1. Reformstau und wurde der Handelne, so konnte er sehre viele Regionen von der Kirche befreien, welche durch den Heiligen Gesit im Reformstau gehalten wurde. Da PP. Johannes XXIII. und Paul VI. erkannt haben, es gibt einen Reformstau, den die Gottesmutter (Fatima – 3. Geheimnis) mit dem Heiligen Geist nicht so lösen kann wie sie wollen, haben sie das Pastoralkonzil (als einmaliges kirchliches Ereignis) angesetzt und umgesetzt und durchgeführt. Was M. Luther bereits anstrebte, aber die Bischöfe und Päpste, die auf den Heiligen Geist hörten nicht umgesetzt haben, das haben sie mit allen Modernisten geschafft. Das Ergebnis das durch die Behebung der zwei Reformstauformen geboren werden konnte ist einmalig.
Was der Heilige Geist in 2.000 Jahren erblühen lies wurde mit einer ungeschickten Bewegung aus dem Unglauben heraus vernichtet.
Beide Formen der Reformstaubehebung, die protestantisch-calvinistische und die protestantisch-bischöfliche in der von Christus gestifteten Kirche schaffen es bis zum Untergang und zur Vereinigung mit allen häretischen Weltverirrungen. Bis zur Bildung der neuen Weltregierung und Weltreligion im Geites der Freimauerei.
Redaktion benachrichtigen Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
#153   Siegfried   13:15:00 | Mittwoch, 8. Februar 2012
zu #137 @ Rückkehr-Ökumene , sehr gut Ihr Beitrag. Der HH. Pfarrer Milch war ein Mann des Glaubens, der Katechese und des Zeugnisses.
R.I.P. Gott schenke ihm die Krone des Sieges.
Redaktion benachrichtigen Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
#148   Siegfried   12:41:09 | Mittwoch, 8. Februar 2012
zu #56 @ Gunsenum, Sie sind ein Lügner. Die Piusbruderschaft fordert nicht die Steinigung der Sünder. Wäre dies so, dann müßte Ihre Steinigung bereits beschlossen sein, als Lügner. Die Lüge ist eine der größten Sünden. Satan selbst nennt sich „Vater der Lüge“ und nicht Vater der Ehebrecher.
Die Sünden, die Sie anführten erkennt die Piusbruderschaft als Sünde an. Um die ewige Steinigung in der Hölle zu vermeiden bittet und fordert die Piusbruderschaft, die Kirche muß das Beichtsakrament wieder beleben. Um zu erreichen, daß Sünder, die auch die genannten Sünden begehen, sich mit Gott und der Kirche aussöhnen können und dürfen. Damit die Priester stellvertretend für Jesus Christus diese Sünden vergeben und die Gnadenmittel verschenken nicht mehr zu sündigen. Im modernistischen Klerus ist heute keine Sünde mehr gegeben, die Beichte wie bei den Protestanten an die Wand gefahren worden. Viele Menschen werden mit diesen Sünden den breiten Weg in die Hölle gehen, zur ewigen Steinigung.
Hausaufgabe, wer wünscht die Steinigung von Sündern? Sie können nicht richtig antworten, setzen, Note 6. Betrachte, dies ist eine Zahl Satans!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist ganz und gar unchristlich
#35   Siegfried   17:05:05 | Dienstag, 7. Februar 2012
zu #33 und # 32, Sie llasten der Heiligen RKK Taten an, die von ihr verboten wurden. Von Seiten des damaligen Kaisers, des Heiligen römischen Reiches, wurde die Sklaverei nicht erlaubt und nicht begünstigt. In diesem Zusammenhang hat der Kaiser selbst, in Spanien sehr gläubige und gehorsame Priester gesucht und dem Heiligen Vater benant, mit der Bitte diese als Bischöfe zu den Indios zu schicken. Diese sollten dafür sorgen und auch bürgen, daß die Enzyklika eingehalten wird. Von diesen Bischöfen gibt es einige, die noch heute von den Indios verehr werden.
Warum grenzen Sie nicht ab, was aus dem Bereich der Heiligen RKK kommt und was aus, sich christlich nennenden Häretikergruppen, wie die Kirche von England. Stellen Sie sich die Frage, warum es in den USA diese größe Anzahl an Sekten gibt. Diese sind aus den christliche, häretischen Gruppen entstanden undf nicht aus der RKK. Welche Siedlergruppen sind aus Deutschland als Soldaten, an Großbritanien von den eigenen Herren verkauft worden? Hessen, ein protestantisches Land hat mehreoee Einheiten in die USA verkauft. Das Koenigreich *katholisch* Bayern nicht.
Bitte immer die Wahrheit betrachten. Hierzu geh;rt auch der Hl. Vater PP. Paul III. Die Kirche hat gehandelt, es gab immer und gibt immer Menschen, welche die katholische Moral ablehnen. Diese Moral geht auf die Apostel zurueck.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist ganz und gar unchristlich
#32   Siegfried   16:06:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
zu #26 @ catholic, Sie sollten sich sachkundiger machen, Die großen Verfolgungen der Indianer kam aus dem Umfeld der britischen Neubürger nach Amerika, sie gehörten nicht zur RKK. Bereits sehr kurz nach der Landung von Kolumbus hat die Kirche die Sklaverei und Mißhandlung der Indios und auch der Afrikane erneut verboten. Der damalige Heilige Vater hat eine Enzyklika veröffentlicht. Wie Ihnen bekannt ist, wird eine Enzyklika dann herausgegeben, wenn der regierende Papst etwas für die Kirche und alle Menschen verdeutlichen und klarstellen will, was schon immer zum Glaubensgut der Kirche gehört. Als dem Heiligen Vater bekannt wurde, daß sich einige militärische und gesellschaftliche Führungskräfte vom Glauben entfernten, hat er sehr früh das Verbot nochmals deutlich herausgestellt.
SH. Papst Paul III. (+1549) erklärte in seiner Enzyklika „Sublimis Deus“ im Jahre 1537, daß die Indios und Afrikaner „wahre Menschen sind“ und alle Rechte des Menschen ungekürzt besitzen. Er verbot die Sklaverei. Diese Wurde in Afrika besonders durch den Islam eingeführt und gefördert, der diese Sklaven an die unkatholischen Händler und Siedler nach Amerika verkaufte. Bitte für die Untaten und Verbrechen der häretischen Christen nicht die Heilige RKK verantwortlich machen und mit diesen Taten beschuldigen.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist ganz und gar unchristlich
#22   Siegfried   14:44:59 | Dienstag, 7. Februar 2012
zu #10 @ clarissa colonia, Sie haben über die Gründe, die immer zu einem Konzil führten wenig Kenntnisse. Die Konzilien wurden angesetzt, um:
1. Irrlehren zu verurteilen,
2. Glaubenssätze feierlich zu verkünden,
niemals aber um einen pastoralen Reformstau abzuarbeiten. Die Kirche lies sich vom Hl. Geist leiten und hat seine Aufträge erfüllt.
Das 2. VK dagegen verlief anders. Die Mehrzahl der Konzilsväter wollen, die bisher verurteilen Häresien, in einem feierlichen dogmatischen Akt verurteilen und die Gottesmutter feierlich und dogmatisch zur Mittler der göttlichen Gnaden und zur Mitterlöserin erheben lassem.
Diesem Wunsch kammen die Modernisten nicht nach, Johannes XXIII. und Paul VI. wollten selbst die Verbindung der RKK zu den Schismatikern, Häretikern und zu den nichtchristlichen Religionen ermöglichen. Um so den Frieden der Welt herbei zu führen. Beide Päpste Johannes und Paul, haben sich geweigert das 3. Geheimnis von Fatima zu lesen und die Bitte der Gottesmutter zu erfüllen. Johannes sagt, dies sind die Wünsche der Schwarzsehe. Er gab der Gottesmutter zur Antwort, deine Reformstaulösung nehmen wir nicht an.r Unser Konzil schafft dies alleine. Die vorgelegten Wünsche der Konzilsväter wurden nicht bearbeitet. Die Modernisten haben mit Unterstützung der beiden Päpste und besonders der öffentlichen Mediengewalt die konservativen Konzilsväter gemäß ihres liberalen, sozialistischen Welt- und Verhandlungswillen an die Wand gedrängt. Ohne Gottesmutter auch kein HL.Geistes!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist ganz und gar unchristlich
#8   Siegfried   12:41:40 | Dienstag, 7. Februar 2012
Reformstau ist das irrsinnige Gerede der Modernisten in der Kirche bereits vor und besonders seit dem 2. VK. Die RKK hatte angeblich vor dem 2. VK einen Reformstau, da sie vom Heiligen Gesit geleitet wurde. Das Wirken des weltlichen immer modernen Zeitgeistes fehlte.
Das 2. VK hat die Wahrheit auf den Kopf gestellt, die Päpste Johannes XXIII. und Paul VI: wollten den Reformstau beheben, der sich angeblich in 2.000 Jahren angesammelt hat. Dadurch haben die päpstlich verbotenen, modernistisch, häretischen Gedanken der Modernisierung die Oberhand gewonnen ujnd ohne das Wirken des Heiligemn Gesites gehandelt. Im modernistischen Gesit aller bisher verbotenen Welthäresien, wurde die Kirche mit großer Kraft in den Abgrund geführt.
Personen, die heute noch von Reformstau sprechen, wenn sie vom Leben der Kirche sprechen, haben unklare Gedanken im Kopf.
Solange die Kirche einen Reformstau hatte, ist sie blühend durch alle Weltirren hindurch bis an die Grenzen der Erde gegangen und hatte ein blühendes und heiligmäßiges Wachstum.
Die Lösung des Reformstaus im und sofort nach dem Konzil, war das notwendige Gesundschrumpfen der Kirche. In diesem Zustand befinden wir uns noch immer. Solange noch ein gläubiger Christ auf der Welt herumläuft, ist die Kirche noch nicht gesund geschrumpft.
Sollte der Bischof von Regensburg oder ein anderer Bischof aus dem deutschen Sprachraum nach Rom beordert werden, kann davon ausgegangen werden, Rom hat die Zeichen noch nicht verstanden.
Redaktion benachrichtigen Maulkorb-Pfarrer Georg Oblinger wird versetzt
#46   Siegfried   11:22:00 | Montag, 6. Februar 2012
Das Kirchenproblem in der nachkonzilialen Zeit ist ein bischöfliches Problem. Die Bischöfe geben kein Glaubenzeugnis für und in die Weltr ab. Sie nehmen ihre väterliche Pflichten weder gegenüber ihren Klerus und noch der Gläubigen ernst.
Ihr Bestreben ist es in den Medien gelobt zu werden und als Beispiel des gelebten Zeitgeistes herausgestellt zu werden. Der Zeitgeist ist nicht der Heilige Geist.
Ihre Vorlieben treiiben sie in die Arme der Freimauerei (Rotaryerer und Lions-Club). Sie führen ihre Bistümer immer mehr in die hirtenlose, lehramtslose und priesterlosen Zusrände hinein. Dieser Zustand entfacht in ihnen den Willen eine neue dem Zeitgeist unterworfene, dem Heiligen Geist entzogene Gleubensformation zu bilden.
Sie begründen durch ihren eigenen gelebten Unglauben den immer stärker werdenden Glaubensverlust der Kirche in der Welt an.
Christus stellte bereits die Frage; „werde ich noch einen Glauben finden, wenn ich wieder komme?“
Unsere Bischöfe sind keine Hirten mehr, es sind Mitlinge die in die Herde Gottes eingedrungen sind. Sie suchen das Lob der Medien und ein schönes und gutes Leben mit den Mitteln der Kitche zu erhalten.
Dies ist das neue Evangelium, sie wollen diese Neuevangelisierung. Der Glaubensverlust geht ihnen am Rücjen vorbei. Die Missionierung interessiert sie nicht, genausowenig die Weitergabe des kirchlichen Glaubens. Dieser ist in der Wahrheit, in der Liebe und in der Hoffnung begründet.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
#62   Siegfried   21:28:17 | Freitag, 3. Februar 2012
zu #57 @ Fackel ; Sie sagen,
„Der MITHRASKULT kannte sieben Sakramente“., warum nicht. Seit Adam und Eva versucht Satan dem Menschen gegenüber Gott nachzuäffen. Da es in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche sieben Sakkramente gibt, so waren diese von Anbeginn durch Gott angelegt. Das kennt Satan, der den Menschen in die Irre führt um diesen vom Heil zu trennen, das er aus seiner Überheblichkeit und Lieblosigkeit gegenüber Gott verloren hat. Er findet immer wieder Menschen in die er seine satanischen Gedanken zur Tat werden läßt. So gibt es ebenfalls satanische Menschen die sich lieber von Satan als von Gott ansprechen lassen.
Um eine Gegenströmung gegen das Heil das aus Gott kommt, die Heilige Kirche, äfft er Gott nach und bildet ebenfalls Kirchenähnliche Gebilde mit seinen Hilfen, so auch mit gefälschten sakramentenähnlichen Inhalten. Bis hin zur satanischen Messe. Nur dies alles ist für den Mensch nicht hilfreiich, heiligend und erlösend.
Sie sollten mit Ihren häretischen Denkformen die Web-Seite der Katholiken meiden, sie hionterlassen nur den Verdacht der zu dem Schluß führt, Sie könnten im Versatnd leichte Schäden erhalten haben.Leben Sue wohl und belästigen Sie andere Menschen, es gibt auch satanische Web-Seiten.
Redaktion benachrichtigen Unabhängig von den dekadenten Konzilsbischöfen? + …
#17   Siegfried   11:47:13 | Freitag, 3. Februar 2012
zu #3 @ wickerl, der Herr der Ernte beruft heute noch Arbeiter in die Ernte. Die konzilialen und nachkonzilialen Freimaurer und Rotaryerbischöfe haben den Boden verseucht, der Samen der Berufung kann nicht erblühen.
1. Einführung des weiblichen Ministrantendienstes, von der Psyche kann der Knabe nicht in die Liturgie hineinwachsen. In diesem Alter sind die Mäödchen durch ihre tänzerische, sich zur Schaustellung begabter. Sie stellen sich hilfsbedürftiger im Allgemeinen an. Damit spielen sie die Knaben an die Wand. Diese können diesen Dienst nicht antreten, es fehlen männliche Vorbilder. Oder sie verlassen diesen Dienst bald wieder;
2. Kürzung-Weihesakrament, damit die Frauen alle Altardienste übernehmen, Lektor, sowie Aufgaben der Subdiakone, Schlüsselgewalt über den Tabernakel. Wenn Frauen als a.o. Kommunionhelfer in der Spende auftreten, müssen die Diakone und Priester Platz nehmen. Noch viele andere Häresien, die über den Liturgischen Tanz (früher wurde dies als Tempelprostition bezeichnet), Umbau des Heiligen Altarraumes zur Spielwiese für Mütter und Kinder und Faschingssitzung, Umbau der Kirchen in jugendliche Spotwiesen und Tanzflächen und viele Formen der Tempelprostitution ( Prostitution = krankhafte Selbstdarstellung ) Dies ist der von den Oberhirten gepflegte Boden für eine Saat. Es kann nur die satanische Saat erblühen. Die göttliche Saat, Glaube, Hoffnung unf Liebe wird erdrückt und erhält keine nahrhafte Feuchtigkeit mehr. Für sie ist der Boden zu steinig.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die entscheidenden Tage
#28   Siegfried   17:44:53 | Donnerstag, 2. Februar 2012
zu #1 @ clarissa colonia, Die Kirche des 2.VK, jede nationale Bischofskonferenz ist autonom. Den Gehorsam , die Leitungs-, Hirten- und Priesteramt der Ortsbischöfe werden von diesen Gruppen unterbunden, ohne Recht zur diesem Verhalten. Will ein Bischof im Amt bleiben, so kann er dies nur, wenn er der häretischen Gruppe der nationalen BK folgt. Sonst wird er seines Amtes enthoben, siehe Bischof Mixa. Der Heilige Vater wird durch diese autonomen, national BK entmachtet, wie die Ortsbischöfe.Ihm ist die Gewalt genommen, das Bistum in Rom und die Weltkirche zu leiten, zu lehren und zu regieren.
Lebenswichtig für die Katholische Lehre ist es, daß diese autonom von den häretischen, ökumenismusliebenden, häretischen Rotaryrerbischöfen getrennt den christlichen Auftrag der Mission und der Heiligung der Gläuibigen nachgehen kann. Die nationalen BK bekommen keine Priester mehr. Sie werden protestantisch und eine reine freimauerische, femistische Frauensekte.
Wenn es zur Personalprälatur kommt, werden viele Priester und Bischöfe von dem Umfeld der nationalen BK weggehen. An dem Tag an dem der Retter der einen heiligen Lehre, Erzbischof Lefebvre den Dank in der Weltkirche erhält, werden zwei Seligsprechungen aufgehoben. Begründung – ein pastoraler Fehler. Beten wir für die Kirche, damit die Häresien vernichtet werden und dem Wunsch der Konzilsväter Rechnung getragen wird; „dogmatische Verurteilungen aller Häresien und Dogma Maria Vermittlerin der göttlichen Gnaden und Miterlöserin.
Redaktion benachrichtigen Es drohen Manipulationen am Alten Meßbuch
#25   Siegfried   14:16:08 | Donnerstag, 2. Februar 2012
zu #19 @ Palmström; zwischen beiden Feiern gibt es große Unterschiede. Wie das Paschamahl kein Sättigungsmahl war, so ist die Heilige Kommunion kein Sättigungsmahl. Im Missale Romanum wird der Mahlcharakter hervorgehoben im Novus Ordo nicht mehr. Der Mahltisch war die Kommunionbank, diese wurde vor der Kommunion von den Ministranten mit der weißén Abdeckung der Kommunionbank abgedeckt. Der Tisch ist festlich gedeckt, ähnlich beim Paschamahl.
Im Novus-Ordo geht einer nach dem anderen Teilnehmern wie die hungrigen LKW-Fahrer an sen Pommesbude und langt ganz schnell nach seiner Pommestüte. Wenn der Vorgänger zu langsam ist wird er zur Seite gedrängt.
Zeig mir Dein Verhalten und ich sag Dir was es Dir Wert ist, nichts aber auch garnichts. Aus diesem Grunde ist das Beichtsakrament gestorben.
Früher gingen die Priester noch vor der Heiligen Messe am Sonntag für geraume Zeit in den Beichtstuhl, um für die Gläubigen da zu sein, die am Samstag nicht zur Beichte konnten. Heute geht niemand mehr zur Beichte, weil alle nur ein gesegnetes Brot bekommen.
Früher war es der Leib Christi. Das sind die Unterschiede imGroßen. Es gibt natürlich noch viel mehr Unterschiede.
Redaktion benachrichtigen So hofiert die altliberale Erzdiözese Wien ihre Ketzer
#6   Siegfried   12:04:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die Typen reden von etwas was sie nicht aus dem Lesen eines Beitrages über die orthodoxe Kirche kennen. Auch dort gibt es eine Form des Zölibates und es gibt zwei Priesterklassen. Es gibt die Mönchspriester, diese sind die hochqualifizierten, die auch in der theologischen Forschung tätig sind. Nur aus dieser Klasse wetrden die Bischöfe berufen, da sie im Zölibat leben müssen. Der einfach gebildete, weitläufige Dorfpriester (Vergleich zu unseren Diözesanpriestern) darf heiraten. Hierzu ist zu sagen; er muß vor der Priesterweihe bereits verheiratet sein und seine Frau muß bereits einem Kind das Leben geschenkt haben. Sollte der Priester auch mit Kindern zum Witwer werden, dann kann er nicht mehr heiraten und ist an das gesamte Zölibat gebunden. Ähnlich ist die Zölibatslokerung bei den ständigen Diakonen in der RKK. Da früher viele Frauen im Kindbett verstorben sind, wurde die Vorgabe einer bereits gesunde Geburt vorgegeben. Dies um zu vermeiden, daß der Priester bereits nach der Geburt des ersten Kindes als Witwer mit Kind dasteht. In einigen Katholischen Ostkirchengibt es diese Zölibatsform auch in der Katholischen Kirche. Da der nachkonziliale Priesterstand, gemäß dem Wunsch von Kardinal Döpfner heruntergefahren wurde, er sollte mit den Frauen zusammen Theologie studieren und dazu müssen die Forderungen heruntergeschraubt werden. Döpfner wollte den Priesterstand und die Ordenchristen vom tgl. Brevier- und Stundengebet befreien, mehr Arbeitszeit!
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#145   Siegfried   20:43:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #143 @ clarissa colonia, zu dieser Zeit war Döpfner Vorsitzender der DBK. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die nationalen Bischofskonferenzen keine pastoralen Führungsaufgaben, mit einem großen Verwaltungsumfeld. Die Bischöfe trafen sich um gemeinsam Probleme die bistumsübergreifend waren mit einander zu besprechen. Döpfner sorgte in der DBK und in der Weltkirche dafür, daß die nationalen BK immer mehr eine Kontroll- und Genehmigungsfünktion gegenüber dem Heiligen Vater eingenommen haben und dies unter Frings, Lehmann und Zollitsch weiter betreiben. Den Bischöfen ist das Recht der Leotung und Führung des eigenen Bistum genommen worden. Diese Aufgabe hat die DBK übernommen. Will ein Bischof sein Bistum als Hirte, Lehrer und Priester führen, dann geschieht ihm das Gleiche, was Bischaof Mixa geschehen ist. Heute steht der Limburger Bischof auf der Abschußliste. Die Anweisung mit dem Absetzen der Beichte am Samstag wurde über die DBK abgesetzt. Wer das Schreiben aufsetzte ist ohne Bedeutung, Döpfner war der Herr der dies mit seiner Unterzeichnung angeordnet hat. So ist die von PP. Poius X. eingesetzte Beichtpraxis über eine Nacht in allen Bistümern verschwunden. Die ersten Aushänge in den Kirchen lautete, das Beichtsakrament gibt es noch, vereinaren Sie einen Termin unter der Tel-Nr. XXX.
Sie können dies nicht wissen, dazu sind Sie zu jung. Sie sollten von Fall zu Fall ältere Menschen befragen, dann lernen Sie dazu.
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#142   Siegfried   20:02:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #122 @ Sycamore, vielen Dank für Deine klaren und deutlichen Worte, nur wer versteht diese heute noch. Hat der Bischof von Trier doch schon großer Schwierigkeiten damit, sonst würde er seine Pastoral ändern.
Als Bischof ist er der Hirte, Lehrer und Priester seiner Diözese. Dem priesterlichen Auftrag (Ablaß) kommz er nicht nach. Er sagt die Menschen verstehen dies nicht. Für den Lehrauftrag ist er zu feige und hat Angst vor der Presse. Die Teufel die gerufen wurdenwerden die Bischöfe nicht mehr los. So kann das Messopfer incl. heiliger Kommunion gestrichen werden, dies verstehen die Gläubigen (?) zum großen Teil nicht mehr. Die Beichte wurde gestrichen, es geht niemand mehr zur Beichte. Die Menschen gingen nicht mehr, nachdem Kardinal Döpfner in der DBK durchsetzte, die Beichtstunden an den Samstagen zu streichen. Wer zur Beichte möchte, der muß einen Termin vereinbaren usw…
Je mehr gestrichen wird umso weniger muß er seinen Hirtendienst nachkommen.
Beten wir für seine Bekehrung und für die seiner Mitbrüder in der DBK. Zum Heil der Seelen und zur größeren Ehre Gottes.
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#117   Siegfried   17:50:19 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #67 @ Simplicissimus; JA er lebt noch!
Sehe mich genötigt auf Ihre Frage zur Beichtpraxis zu antworten. Die „Jährliche Beichte“ zur Ostrezeit ist ein Kirchengebot. Gemäß dem kirchlichen Gesetz ist jeder Mensch, der dies unterläßt exkommuniziert. Durch seine hartnäckige Verweigerunge, den Pflichten eines Kathliken nachzukommen.
Die pastorale Frage dagegen ist, mit welchen Gnadengaben kanndie Kirche den Gott suchenden Menschen helfen den Weg in die Heimat bei Gott zu finden. Durch die Sakramente, Taufe und Firmung werden wir in die Kindschaft bei Gott eingebunden. Mit der Heiligen Beichte hilft uns Christus in der Kirche den Weg der persönlichen Heiligung zu finden und zu gehen. Aus diesem Grunde wurde pastoral auf ein geordnetes Beichtverhalten hingewiesen, um so das Gewissen zu bilden, zu schulen und mit der Hilfe unseres Erlöser die eigenen Stachel zu bekämpfen, um den Weg in die göttliche Heimat vom Unrat der Sünde zu befreien.
Heute sagen wir, jeder ist seinem Gewissen verantwortlich und nur seinem Gewissen. Ein ungeschultes Gewissen kann und wird niemals die Verantwortung übernehmen können. Dies ist der Grund warum heute alles gewissenlos abläuft. „Der Bauch gehört mir, das Kind wird dem Moloch geopfert“ u.v.a.m., das Gewissen, als letzte Instanz, ohne Gott und Beichte ruth“. >:) ^-^ :-O
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#55   Siegfried   13:42:57 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der Trierer Oberhirte ist untragbar. Da er erkennt, seine Diözesanen haben bereits Defizitte im Glaubensleben, im Verständnis derr Sakramenten und Sakramentalien, dann ist es seine Aufgabe dafür zu sorgen, daß diese Defizitte behoben werden. Dies muß durch eine geistig, religiös und theolgisch begründete Pastoral in allen Bereichen seiner Diözese erfolgen. Er kennt wie etwas vernichtet wird. Die Heilige Beichte, in der Diskussion des 2. VK wurde immer mehr davon gesprochen die vielen Beichten müssen verringert werden. Nur noch bei Todsünden und 1x im Jahr, wie im Kirchengesetz vorgeschrieben. Der bisher beschrittene pastorale Wege der monatlichen Beichte muß beendet werden. Erfolgreich im Geiste des 2.VK und im Geiste des Ökumenismus, in der RKK in D gibt es kaum noch die Möglichkeit ztur Beichte zu gehen, ohne Hl. Geist.
Es stellt sich die Frage,
1. warum werden solche Herren in das Bischofsamt berufen?
2. warum entbindet der Hl. Vater solche Bischöfe nicht von ihrem Amt?
Solange in der RKK solche Bischöfe wirken kann der Heilige Geist in der Kirche nicht wirken. In der Kirche wirkt der Geist des 2.VK und der Freimauerei.
Bischof Ackermann von Trier bat die Priester sich vermehrt sozial bei den Rotaryern einzubringen. Das Schreiben ging an seinen Klerus, eine Rüge, Abmahnung seitens der Heiligen Stuhles erfolgte nicht. Der Ökumenismus verfolgt seit 40 Jahren das Ziel, den Gläubigen der RKK alle Gnadenmittel zu rauben und sie in den Protestantismus einzubinden >:)
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan fliegen die Fetzen
#12   Siegfried   11:08:11 | Dienstag, 31. Januar 2012
Diese Art hat im 2. VK begonnen, die Modernisten haben erkannt wie die Medien zu nutzen sind. In den Konzilsverhandlungen wurden vor Sitzungsbeginn die Vorschläge in den Medien breit ausgelegt, die RKK – Denkform verurteilt. Dadurch wurde nach Beas, Rahners, Küngs, Döpfners, Frings und anderer Willen über die Medien die Gläubigen beeinflußt und der sogenannte konziliale Geist geschaffen.
Dieses Konzil wurde nach Definition der obigen Herren nicht vom Heiligen Geist geleitet. In der Kirchengeschicht gab es zu keiner Zeit einen Konzilsgeist der eingeschritten ist. Die früheren Konzile wurden nach Definition der Konzilsväter vom Heiligen Geist geleitet. Die Modernisten sprechen heute nicht vom Heiligen Geist, sie sprechen immer vom Geist des 2. VK. Dies ist ein anderer Geist. Es ist der Geist der Freimauerei. Was mit dem kurialen Erzbischof gemacht wird, das wiurde mit Erzbischof Mixa gemacht, mit dem ehemaligen Fuldaer Oberhirten wurde es versucht. Dieser hatte eine taktische Naturbegabung, dem konnten sie trotz der Medienhilfe nicht an das Leder. Die Arbeitsweise ist immer die gleiche, zuerst über die Medien die eigenen Standpunkte platzieren, Die offzielle Erkenntnis zerstören, dem RKK-Treuen die Unglaubwürdigkeit unterstellen und die freimauerische Aktion durchziehen.
Das freimaurer Ziel muß umgesetzt werden zur Einheitsregierung, die Einheitsreligion. Die freimaurischen Bischöfe glauben in diesem freimarer Tempel die Führer zu werden. Dies aber „Gottlos“.
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Jetzt kommt die Rechnung für den Konzils-Wahnsinn
#11   Siegfried   20:08:31 | Montag, 30. Januar 2012
Die Kirchenzerstörung findet nicht nur im Bistum Augsburg statt. Es ist eine von der DBK veranlaßte Vorgehensweise um den Pastoralplan des 2. vat. Konzil nachzukommen. Die formulierten Ziele von Döpfner, Frings, König, Bea und vielen Anderen standen den von der Mehrheit der Bischöfe der Weltkirche gewünschten Zielen, mit Hilfe der Medien entgegen. Die Konzilösväter wollten gemäß der Eingaben an Papst Johannes XXIII, alle bisher in der Kirche verurteilten Verirrungen feierlich und dogmatisch zu verurteilten. Die Gottesmutter sollte dogmatisch als Vermittlerin der göttlichen Gnaden und Mitterlöserin in Liebe zu ihrem Sohn, in der Kirche benannt werden. Der deutsche Kurienkardinal Bea hat im Hintergrund, mit Zustimmung von Johannes XXIII. gewendet und zum Ökumenismus (die katholisch unmögliche Ökumene zu den Nichtkatholiken, über Protestanten, Juden, Muslime, zu den Asiatischen- und zu den Naturreligionen). Um gesprächsbereit mit den Häretikern zu sein, wurden Dogmen von dieser Gruppe entschärft., die angeblich in allen Irrungen vorhandenen guten Ansätze sollten in die RKK eingebunden werden. So wurde die Kirche geöffnet zur Aunnahme der verurteilten Weltverirrungen, mit dem Ziel diese Denkform mit der chrsitlich, katholischen zu verbinden, die Nennung der Gottesmutter wurde nicht zugelassen. Aus Verärgerung gab Paul VI. ihr denn Namen Mutter der Kirche 1963. Im Räuberkonzil wurden gläubige Hirten augelacht, das Wort entzogen, bis hin zur ständigen Änderung, Abstimmungsformulie…
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#139   Siegfried   16:59:10 | Montag, 30. Januar 2012
zu #123 @ Shadow1979, Christus war von Beginn der Schöpfung an Gott aus Gott. Dieser Gott wollte Mensch werden. Durch den Heiligen Geist nahm er aus Maria die ganze menschliche Natur (sein Herz von ihrem Herz) an, so konnte er ganz Mensch werden. Der Gottmensch Jesus-Christus nahm als Gott von niemanden etwas an. Nur durch das Wirken des Heiligen Geistes nahm Gott Vater, die Jungfrau zur Mutter seines Sohnes, der Sohn nahm die Jungfrau zu seiner menschlichen Mutter und der Heilige Geist zu seiner Braut. Der Gottmensch schenkt sie uns zur Mutter. Diese göttliche Größe nehmen die Modernisten zum Anlaß, wenn Sie von Chrisdtus sprechen so sprechen sie nur noch die Niedrigkeit an, indem sie nur noch von unserem Herrn und Bruder sprechen. Die Bezeichnungen Gott, Erlöser, Heiland usw. sind verdrängt. Um als Gott die reine menschliche Natur annehmen zu können und nur zu diesem Zwecke, wurde die selige Jungfrau bereits bei ihrer Empfängnis, als einziger Mensch ohne Erbsünde empfangen. Diese vorweggenommene Erlösung hat sie sich verdient durch ihr JA zu Gott. Zu behaupten, an der Menschwerdung Gottes habe sie keine Verdienst ist vom Größenwahn der Modernisten getragen. Wie dem Sohn die Gottheit nicht zuerkannt wird, so wird der Mutter ihr dienender Verdienst zu Gott abgesprochen. Dafür hat der Sohn sie gekrönt zur König des Himmels und der Erde. Wie der Sohn ein Geheimnis ist, so ist auch die Gottesmutter ein Geheimnis.
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#42   Siegfried   13:26:24 | Montag, 30. Januar 2012
zu #8 @ Dumbledor, die Kirche hatte in der Welt und gegen den Weltgeist immer zu kämpfen. Die Kirche hatte immer Gläubige und die Gläubugen nahmen immer mehr zu. Durch das 2. VK wurde der Glaube zerstört und die Gläubigen haben sich von der Kirche getrennt, wenn sie auch Zahlenmäßig noch dazu gezählt werde.
Was gewachsen ist ohne Leistungsbilanz (Missionserfolge? usw.) ist das Heer der Bediensteten, die aus Kirchenmitteln sich ein sorgenfreies und faules Leben eingerichtet haben. Innerkirchlich den Priesterstand vernichtet haben und so das Bild der Kirche nach dem 2.VK ermöglicht haben.
Der Heilige Pfarrer von Ars, warnte die Gläubigen, die Bischöfe und den ganzen Klerus davor den Priesterstand zu vernichten. Er sagte; „wer den Glauben vernichten will, muß den Priesterstand zerstören, ohne Priester gibt es kein Opfer, ohne Opfer keinen Glauben und ohne Glauben keine Kirche.“ Die Bischöfe im Konzil wollten den Patron der Priester überprüfen, ob er die Wahrheit sagte. Sie vernichteten den Priesterand? Er sagte die Wahrheit!
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#17   Siegfried   12:31:26 | Montag, 30. Januar 2012
zu #16 @ Greggy, im 2. VK hat der deutsche Episkopat Kurienkardinal Bea (Vater des Ökumenismus), mit Unterstützung der Kardinäle Döpfner, Frings, den Theologen Rahner, Küng den Ökumenissmus (nicht zu vergleichen mit der kathloischen Ökumene), besonderen Wert auf dire Erneuerung der Bibelexegese gelegt. Um so die Protestanten nicht durch die katholische Bibelexegese zu erschrecken. Nun wurde durch einige (nicht die Mehrheit der RKK-Theologen) Theologen die im Protestantismus bereits tollerierte Exegese, die neue „Historisch Kritische Bibelexegese!, die von den Päpsten verbotene in der Theologie eingeführt
Diese Methode führt zwangsläufig zur Glaubenszerstörung. Ferner hat Kardinal Döpfner dafür gekämpft, die Exegese nicht mehr in der lateinischen Kirchensprache vornehmen zu lassen. Er begründete dies; die neuen Theologen und Priester mit Latein nicht belasten zu wollen. Unverständlich ist, daß sich die jungen Studenten blöder hinstellen liesen als ihre Vorgänger in der vergangenen Jahrhunderten. Um über Werte wie Theologie, Phylosophie sprechen und forschen zu können waren und sind die toten Sprachen wie Latein und Alhäbräisch für christliche Lehre (Vulgata und AT), Altgriechiosch für Pylosophie notwendige Sprachen. In diesen Sprachen konnen die Werte usw. nicht ständig einer neu gelebten Sprachentwicklung zum Opfer fallen und die gesamten Werte oder Glaubensbilder einer völlig andere Wertigkeit opfern.
Warum verwenden Muslime Altarabisch?
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#12   Siegfried   11:20:04 | Montag, 30. Januar 2012
zu; „Mons. Campbell wünscht mehr Missions-Anstrengungen.“
Nach dem Konzil hat die RKK wie es die Modernisten wollten, die Missionstätigkeit eingestellt. Alle Tätigkeiten konnen in der liturgischen Kleidung erkannte werden. Die Kirchliche Hierarchie Bischöfe/Priester, Diakone für das Amtspriestertum und der Subdiakon der Vertreter der Laien am Altar (durch besondere Segnung/ niedere Weihe) haben das gemeinsame Kleidungsstück als Zeichen der Mission, den Manipel abgelegt. Das Manipel – Zeichen, der Träger läßt sich für den Glauben fesseln und nimmt Leiden auf sich um die ganze Kraft für die Mission einzusetzen, „Alles zu größeren Ehre Gottes“ Mit der Mission ist der Ökumenismus gestört worden. Nun wurde die innerkirchliche Lebenskraft zerstört und duch die Verdummung der Gläubigen mit der Neuevangelisierung ersetzt. Dies bedeutet der Gläubige muß das neue Evanbgelium, der nachkonzilialen neuen ökumenische multikulturelle Heilslehre annehmen. Bereits im 19. JH haben die Freimaurer darauf hingewirkt, innerkirchlich der kath-Theologe Teilhard de Chardin(F), wenn die RKK die Mission abschwächt, dann ist die Menschheit frei und kann im Sinne des ewigen Baumeisters eine einheitliche Weltreligion aufbauen. JP – II. hat in seinem CIC vonn 1983 unterlassen zu erklären, die Freimaurer sind aus der RKK ausgeschlossen. Mehre Anfragen bei der Glaubenkongregation haben die Erklärung erhalten die Lehren RKK und Freimauerei seinen gegensätzlichen Inhaltes.
Redaktion benachrichtigen Trägt Genossin Claudia Roth eine Feuerwaffe mit sich?
#63   Siegfried   15:10:11 | Sonntag, 29. Januar 2012
zu #17 @ Der Geduldige, hätten Sie etwas mehr Geduld, dann könnten Sie die Zeichen der Zeit werten. Der Untergang der DDR war für jeden Menschen deutlich zu erkennen.
Vor der Feier zum 40 jährigem DDR – Jubiläum hatte ich Besuch aus der DDR, aus der weiteren Verwandtschaft. Das Ehepaar hatte die Erlaubnis eine 3 wöchige Rundreise bei den Verwandten in der BRD vorzunehmen. Mit Sicherheit waren sie sehr treu für den Staat tätig. Der Mann war Fahrer beim Rat des Kreises. In den Gesprächen erfuhr ich von ihm wie erfolgreich die DDR sei. Meine Zeichen und Bilder die ich gewonnen hatte; „der DDR-Staat pfeift aus dem letzten Loch“. In diesen Gespräöchen sagte ich zum Gesprächspartner; „Euch als DDR gibt es nicht mehr lange, wenn das Jubiläum fertig ist, dann geht dieser Staat zugrunde. Den Erfolg 40 Jahre Wüstenwanderung dürft ihr noch erleben1“ Damals hat mir mein Gesprächspartner nicht geglaubt. Nach dem Fall der Mauer hat er mich einigemale angesprochen und immer wieder gesagt; „an Dich mußte ich oft denken, woher wußtest Du, das die DDR zusammenfällt?“
Wenn Politiker wie Kohl usw. behaupten dies kam so überrachend, dann muß ich mich fragen, wie die Politiker die Zeichen der Zeit werten.
Heute befindet sich die BRD und viele europäischen Staaten in der gleichen Lage wie damals die DDR, da 1 + 1 = 2 immer noch stimmt, so ist auch der baldige Zusammenbruch bereits zu erkennen. Wer die Wahrheit nicht sehen will, kann die Zeichen nicht werten.
Redaktion benachrichtigen Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst
#77   Siegfried   15:12:10 | Samstag, 28. Januar 2012
zu #7 @ Jubärens, der größte liturgische Fehler ist dieses Händeschütteln kurz vor der Kommunion. An dieser Stelle gehört der zwischenmenschliche Friedensgruß nicht. An dieser Stelle gibt die Liturgie den Friednsgruß das Friedensgeschenk Gottes in Jesus Christus an die Menschen weiter.
Diesen Friedensgruß macht in der Liturgie zuerst das Schuldbekenntnis erforderlich. Wird das nicht gebetet, wie in den meisten Messfeiern in Deutschland, dann kann der göttliche Friedensgruß entfallem. Wenn ich vor Gott keine Sünden bereuen muß, lebe ich bereits in Frieden mit Gott. Aus diesem Grunde wünschen sich die Gläubigen auch nichts von Gott, sie sagen zueinander „der Fride sei mit Dir“. Es handelt sich um eine Handlungsform die es in der Liturgie nicht gibt.
In der Liturgie haben sich früher die Menschen vor dem Eintritt in die Kirche ausgesprochen, bevor sie zum Altar gingen. Nach der Weisung Christi sollst Du bevor Du zum Altare Gottes treten willst, Dich mit Deinem Bruder versöhnen.
Wenn dieser Versöhnungswunsch liturgisch eingebunden werden sollte, dann müßte er vor dem Schuldbekenntnis erfolgen. Nach dem Ablauf, ich söhne mich mit meinem Nächsten aus, da ich bzw. wir in unserer Auseinnnandersetzung auch Gott beleidigt haben bekeennen wir gemeinsam vor ihm unsere Schuld.
In der a.o.Liturgie ist dies nichts anderes der Friedensgruß wird nicht persönlich weitergegebenm, dies erfolgt hierarchisch Priestarmt-Dienstamt-allg.Priesteramt, Priester-Diakon-Subdiakon.
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Maulkorb-Bischof unter Druck
#7   Siegfried   21:46:43 | Donnerstag, 26. Januar 2012
jeder hat die Berater, die er sich sucht, und für deren Worte er ein Ohr hat.
Es gibt Menschen, die haben kein Ohr für die Wahrheit. Dies können Bischöfe und Laien sein.
Nur jeder auch jeder Bischof muß sich fragen, ob er für die Wahrheit ein Ohr hat.
Wenn nicht, dann ist er ungeeignet, da der, von dem er die Gnadengaben der Weihe erhielt, die personifizierte Wahrheit ist. Menschen die zu dieser Kategotrie gehören, die sich das Weihesakrament rauben sind keine Hirten, vor diesen warnte uns der ewige Hohepriester Jesus Christus, er nannte sie Mitglinge, die als Räuber in den Stall eindringen um zu rauben und zu vernichten.
Christus sagt von sich; „ich bin die Wahrheit“.
Für Bischöfe, die der Wahrheit fern stehen, muß es ein sehr gro0ßer Leidensdruck sein unter der Wahrheit arbeiten zu müssen.
Es gibt eine Therapie, wechsel des Arbeitsplatzes. Die Arbeitsämter haben eine Menge an Ausbildungeninhalten für einen neuen Berufseinstieg.
Ihr Modernisten ( Mdernismus, Sozialismus, Liberalismus, Freimauerei und vieles andere mehr ist in der RKK eine von den rechtmäßigen Päpsten und in der gesamten kirchlichen Tradition immer verurteilte Häresie ), solltet Ämter nicht annehmen, für die Ihr keine geistige und menschliche Reife besitzt.
Wir Gläubigen der RKK beten aber trotzdem für Euere Bekehrung, wir wünsvchen auch Euch die Erlösung. Dazu gehört die Bereitschaft zur Reue und zur Umkehr.
Redaktion benachrichtigen Geheimtreffen: Österreichische Bischöfe manipulieren den Papst
#13   Siegfried   16:12:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Hoffentlich wird Schönborn bald in die Wüste geschickt. Solange der in Österreich nicht aus den Angeln gehoben wird, kann die Kirche in Östetrreich nicht atmen . Schönborn soll mit der häretischen Bruderschaft „Priesterlicher Ungehorsam „ eine andere Glaubensgemeinschaft aufmachen und gläubige Katholiken in Ruhe lassen.
Redaktion benachrichtigen Zukünftiger Kardinal entzieht Missio Canonica wegen Laienpredigt
#6   Siegfried   16:07:40 | Mittwoch, 25. Januar 2012
zu #1 @ ANGELUS ULTOR, Deine Diagnise ist zutreffend. Es wäre wunderbar, wenn der deztsche Episkopat nach langen Irrläufen zu Erkenntnis käme!
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof haut weiter auf seinen Priester ein
#12   Siegfried   12:19:13 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Wir brauchen uns nicht aufzuregen über das Verhalten des Augsburger Oberhirten, er handelt ganz im Geistes des 2. vatikanischen Konzils.
Die nachkonzilialen Oberhirten haben nunmehr eine 40 jährige Erfahrung in der Personalpolitik. Das Ziel ist es die Kirche priesterfrei zu gestalten.
Döpfner sorgte dafür und Frings, Lehmann und Zollitsch bauen weiter, andem neuen und erfolgreiche Weg.
Was hätten wir heute für ein Problem in der Kirche, eine Menge Priester und Ordensberufungen, aber keine Gläubigen mehr. Oder hätte die Kirche auch heute mehr Gläubige als jetzt zu erkennen ist. Was hätten unsere Bischöfe für eine Aufgabe zu erfüllen? Keine! Sie könnten keine Pfarreien zusammenlegen, sie könnten keine Kirchen schließen, was sollten die den ganzen Tag machen? Sollten sie tatsächlich das Brevier und den Rosenkranz beten und täglich die Heilige Messe feiern.
Da war Döpfner ein ganzer Kerl der modernen Zeit, er hatte die Kraft, den Antrag zu stellen im Konzil nicht immmer mit dem gemeinsamen Brevier und der Heiligen Messe zu beginnen, denn damit würde sehr viel wertvolle Zeit geopfert.
Der Augsburger Oberhirte sollte sich die Zeit nehmen und täglich die Heiliige Messe feiern, sein Brevier und den Rosenkranz beten, von großer Wichtigkeit er sollte wöchentlich zur persönlichen Beichte gehen.
Vor dem Konzil, gingen die Kleriker wöchentlich zur Beichte, den Gläubigen war die jährliche Pflichtbeichte vorgeschrieben.Praktizierendende gingen 4 wöchentlich beichten.
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#42   Siegfried   15:27:44 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #40 @ Palmström, warum protestantischer werden? Die Protestamten gibt es schon seit 500 Jahren. In deren Kirchen gingen kaum Menschen mit Ausnahme an Weihnachten und gläubige Protestanten an Karfreitag und evtl. an Ostern, sonst zur Taufe, Konfirmation und Beerdigung…
Seit der Verbrüderung der Räuber im Räuberkonzils mit den Protestanten hat die rkK in Deutschland den geschwisterlichen Weg eingeschlagen, wie ihre älteren Brüder, in der Häreie. Da es in der rkK in Deutschland noch Menschen gibt, die Katholiken sein möchten haben sich die Kirchen nicht gänzlich entleert, wie bei den Brüdern im Glauben!. Bitte laßt uns Alte noch am Leben und versucht nicht wegen des schnelleren Erfolges uns den Rest ihres Lebens zu mehmen, nur weil wir keine lebenswerten Menschen mehr sind.
Nach unserem Ableben könnt ihr die Walzen bestellen, macht bitte aber vorher das Licht aus. Der Weg in die Hölle ist nicht hell sondern dunkel!, aber äußerst geschwisterlich! Gelle! >:) ^-^ :-O
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#37   Siegfried   14:43:14 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #29 @ Simplicissimus;
Anmerkungen zu Pater Dr. Malachi Martin, M. war als Jesuit im Vatikan lange tätig. Bereits vor dem Konzil war er Sekretät des deutschen Jesuiten und Kurienkardinal Bea, welcher sich in Verbindung mit Rahner, Küng und anderen Modernisten. Später nahm M. eine Lehrtätigkeit in einer Theologischen Einrichtung in Rom auf. Er kannte die Abläufe des Konzils und den kirchlichen Umsturz danach. Nach Veröffentlichung des Buches wurde von (?) Personen die Namensliste gesucht in welcher die verschlüsselten Namen des Romanes vorliegen. Zu diesem Zwecke wurde M. in den USA ermordet und sein Domzili durchwühlt. Die Liste konnte nicht gefunden werden, dies war bei Anwälten hinterlegt Um die Zeit der Zerstörung zu beschreiben wählte er die Romanform hier konnte er nur die Papstnamen frei vorgeben. Die anderen mußte er bzgl. Personenschutz auch verschlüsseln. Beispiel Card. Reinvernunft ist Soseph Cardinal Ratzinger. Lesen Sie nun bitte das Buch über das II. VK welches hier angesprochen ist, Sie kommen so der Wahrheit immer näher. Nur diese geht mit den Aussagen von Card. Lehmann nicht im Gleichklang.
Als Paul VI. vom Umsturz (im Buch beschriebenm päpstlichen Vermerk #24) erfahren hatte, sagte er in der Öffentlichkeit; „Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen is…
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#26   Siegfried   13:34:05 | Dienstag, 24. Januar 2012
Fortsetzung von #10
Papst Paul Vi. an die Nachfolger
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.«
Quelle: „Der letzte Papst“ – ein Tatsachenroman von dem Vatikan-Insider Pater Dr. Malachi Martin, S. 821
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#22   Siegfried   13:31:04 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #12 @ Shadow1979, es gibt im Glauben eine Wahrheit und das ist Christus unser Gott, EWrlöser und Hoherpriester selbst. Er hat seine Kirche, dies ist die eine heilige und apostolische Kirche mit ihrer Lehrer entwickelt durch den Heiligen Geist bis zum I. vatikanischen oder dem XX. ökumenischem Konzil und den beiden Mariendogmen.
Das XXI. Konzil wurde vorbereitet, der Papst bat die Bischöfe der Weltkirche um, ihre Eingaben, über was das anberaumte Konzil befimnden müßte. Die Mehrheit der Oberhirten der Weltkirche wollten eine feierliche dogmatische Verurteilung der bisher verbal verurteilten Irrungen und ein Dogma über die Gottesmutter als Vermittlerin der göttlichen Gnadengaben und als Mitterlöserin, durch ihr Leiden als Gottesmutter bei der Tötung ihres Sohnes.
Die Bischöfe unter Führung des deutschen Kurienkardinal Bea , in Verbindung mit den Bischöfe aus A, Ch, Nl, B, und F. und Kardinal Montini, rissen das begonnene Konzil in ihre Hände, mit den Häretikern Rahner, Küng und einigen anderen, hölten sie das Konzil aus und öffneten die Kirche für die Häresie.
Dadurch wurde die Wahrheit verdunkelt. Sie haben die satanische Macht in sich wirken lassen und den Glauben der Kirche mit Schmutz, Häresie und Lügen bedeckt.
Christus versprach Petrus, Satan wird dich nicht überwältigen. Das ist zutreffend, Kein Konzilspapst weder Johannes XXIII., Paul VI. und Jahannes-Paul II. , hatten die Kraft und Macht ein bisher verkündetes Dogma aufzuheben.Christus -Sieger
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#10   Siegfried   12:39:22 | Dienstag, 24. Januar 2012
zu #6 @ Shadow1979, Sie haben nicht die Ehrlichkeit die Wahrheit sehen zu wollen, oder mit Ihrer Erlaubnis, Sie wollen die Menschheit verblöden und die Unwahrheit sagen.
1. Bis zum II.VK hatten die gläubigen Menschen in der RKK noch ihren Glauben und ihre christliche Moral. Dies schließt nicht aus, daß es immer Menschen gab, die den Glauben und die Moral ablegten. Sie stellten ein Bollwerk gegen Satan in der Gesellschaft dar!
2. Nach dem II.VK ging der Glaube verloren, durch die örtlichen Dekanatskonferenzen erhielten die amtierenden Priester eine wöchentliche Gehirnwäsche, wer nicht rein wurde im Sinne von II.VK wurde als Bischof über die nationale BK und die Prieszter von ihren Bischöfen in den Ruhe- oder Laienstand versetzt. Die Gläubigen trennten sich von der Kirche, oder traten in alle anderen Glaubensrichtungen über. Da die Politiker Söhne und Töchter des nachkonzilialen Einflusses sind, haben die auch keinen Glauben mehr und die Gemeinschaft der europäischen Staaten und der ganzen Welt wird gottlos!
3. Zuerst kam die Glaubensvernichtung und dann die Kirchenentleerung und nicht umgekehrt. Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
4. Im Folgebeitrag eröffne ich das Schreiben von Pail VI. an seine Nachfolger. Zu Ihrer Kenntnisnahme.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer-Initiative will international werden
#32   Siegfried   10:53:14 | Dienstag, 24. Januar 2012
Die Früchte die das vom (seligen?) Papst Joihannes XXIII. im Auftrag von Kardinal Montini, auf Wunsch der Kardinäle des protestantischen Deutschland, der häretischen Niederlande und Belgien, in Übereinstimmung mit dem französischen Staatspräsidenten und federführeend durch Montini gewählt wurde geben keinen Hinweis auf eine ständige Freude in der Schau der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. In einer so kurzen Zeit des Fegerfeueres wird er kaum das Ende seines segensreichen Handelns bereits erlebt haben. Bei seinem Nachfollger, den er bereits 2 Wochen nach seiner Krönung (Dank für seine Wahl) zum Kardinal und machbaren Nachfolger erhoben hat, wird es den Modernisten zu heiß, einen Antrag auf Seligsprechung zu stellen. Diesen Antrag hat bereits der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer entmachtet, als er vor der Papstwahl von den deutschen Kardinälen erfuhr, welcher Kardinal gewählt wird, sagte er zum französischen Politiker „wenn Montini Papst wird bringt dies ein Unheil für das christliche Europa und die ganze Kirche hervor!“. Wo Adenauer recht hatte, da hatte er recht. Die Seligkeit von Johannes Paul II. ist von den Modernisten gewünscht, denn wenn das Konzil einen seligen Papst hat, dann kann es nicht so schlimm sein. Die Frucht der Glaube in der Kirche bis hin zu den Hirten ist gestorben und Europa ist entchristlicht. Das Ergbeebnis einer Revolution!! Montini und Johannes XXIII. versprachen große Glaubensfreude in der Welt und Kirche? Stalin versprach Reichtum für Alle?
Redaktion benachrichtigen Dialogprozeß: „Es mangelt am Handeln, nicht am Reden“
#62   Siegfried   19:23:49 | Montag, 23. Januar 2012
zu #58 @ Nightowl , genau dieses Personal wollten die Berater und einge Konzilsväter des 2.VK Die deutschen Kardinäle Bea, Döpfner König (A/Wien),, Frings. Volk und die NL, B, F, und Skandinavien. Die „Theologischen Hofnarren“ und Häretker waren sehr angetan und haben die zweideutigen Formulierungen entwickelt und von Abstimmung zu Abstimmung den Abstimmungsmodus geändert, damit einige Konzilsväter bei der Abstimmung teilweise falsch gestimmt haben. Federführend waren Rahner, Küng, und andere Hofnarren.
Küng schrieb in sein Tahgebuch, er und Rahner mußten immer darauf achten die Weghe so zu wählen, damit ausschließlich ihr Ziel erreicht wird.
Es gbit einige Theolohgen, die sich nach und nach von der Rahner-Seite entfernten und einen „Dritten Weg“ wählten, diese wollte die modernistischen Häresien nicht verhindern und die Wahrheit des Glaubens der RKK nicht aufgeben. Sie glaubten die Wahrheit mit der Unwahrheit verbinden zu können. Das führte dazu, daß die Modernisten ihre Forderungen erhöhten und dann gegenüber den Mitgliedern des Dritten Weges etwas zurück gingen, was dazu führte daß alle Dokumente doppelzüngig sind. Über diesen Ablauf waren Rahner und Küng besonders begeister, so erhielten sie als Minderheit eine ungeplante fleißige Unterstützergruppe.
Wer die Wahrheit mit der Unwahrheit vermengt, der löst die Wahrheit auf. Im Ökumenismus, wer die göttliche Wahrheit mit der Häresie vermengt, der vernichtet die göttliche Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Dialogprozeß: „Es mangelt am Handeln, nicht am Reden“
#56   Siegfried   18:47:51 | Montag, 23. Januar 2012
zu @ #53 Fackel, es wäre besser für Dich zum Stammtisch zu gehen und dort das dumme Geschwätz vortragen. Dort will Dich niemand mehr hören, oder hast Du dort schoon Hausverbot?
Gehe zu Bett, das ist gesünder für Dich.
Ach nein in Deiner Heimatpfarrei findet heute 19 Uhr die einzige Wochentagsmesse statt. In dieser Zeit ladet die Gemeindereferentin, gleichzeitig, zu einem Gruppengespräch ein. Das hätte ich vergessen. Du wirst dort erwartet. >:) ^-^ :-O
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#49   Siegfried   17:32:37 | Montag, 23. Januar 2012
In keinem gewerblichen Unternehmen können soich faule egoistische Menschen wie die glaubenslosen, die Kirche zerstörenden PastoralreferentInnen und GemeindereferentInnen halten, wie in der nachkonzilialen Kirche, deren Oberhirten zur Freimauerei (Rotaryer und Lions – Gemeinde) gehören. Nicht die Kirchenmitglieder haben den Glauben verloren. Der Glaube wurde diesen in der nachkonzlialen Hirnwäsche ausgetreiben.
Seit der Apostelzeit gab es in der Kirche noch keine Zeit in der der Glaube von den im kirchlichen Dienst stehenden Bischöfen und Laien zerstört wird wie heute. Wenn sich ein Priester unterstellt, in seiner Gemeinde wieder Beichttermine usw. anzusetzen oder den bis 1958 unverfälschzten Glauben verkündet, dann ist damit zu rechnen, dies war sein letzter Arbeitstag in der Pfarrei. Der Priester wird sofort von seiner Gemeinde versetzt. Er wird einer Großgemeinde unter Führung eines Moderators, dies ist ein linientreuer nachkonzilialer Priester, der mit dem als Kaplan neu eingestzen die Hirnwäsche weiter durchführt. Bleibt der dann doch katholisch; er hat weiter die Zeit für das Breviergebet und den tgl. Rosenkranz und er möchte auch noch tgl. die Heilige Messe feiern und auch Religionsunterrricht halten und die Kommunion- und Firmvorbereitung gestalten, dann wird der zwangsweise in den Ruhestand geschickt.
Dies ist di Personalpolitik der Zeit nach dem Konzil, bis jetzt.
Redaktion benachrichtigen Viel Ökumenismus +
#11   Siegfried   10:44:43 | Montag, 23. Januar 2012
zu #2 @ echtkatholisch , Sie sollten Ihre Bezeichnung ändern. Woher nehmen Sie die Frechheit zu behaupten die Piusbruderschaft sei eine antidemokratische Organisation.
Ihre Neigung entsprechend nehmen Sie die Namensgebung „ECHTERLÜGNER“ an, damit greben Sie Ihrem Verhalten entsprechend für alle sichtbar ein Zeugnis ab.
Redaktion benachrichtigen Die Juden setzten sich für den Judenretter nicht ein
#11   Siegfried   17:53:03 | Sonntag, 22. Januar 2012
Die Gründung des Bolschewismus erfolgte in Rußland und dehnte sich über die UDSSR in die Satelitenstaten aus und weiter in die Dritte Welt… Unter den Gründungsmitgliedern gab es sehr viele jüdisch, russische Bürger. Dies ist der Grund der Wortwahl.
Redaktion benachrichtigen Ein Teilerfolg in Duisburg
#42   Siegfried   17:28:55 | Sonntag, 22. Januar 2012
zu; „Darin bedauert Mons. Overbeck die Kirchenschließung. Doch es gebe keine Alternative zu den Sparmaßnahmen“
Die modernistischen Bischöfe hängen der Häresie an, der neuen Lehre des 2. VK. Sie zerstören den Glauben, die Frömmigkeit, die Sakramentenliebe und die Kirche selbst mit der sogenannten „Neuevangelisierung“, d. h. in der Vermittlung des neuen „Protestantisch-Katholischen Glaubens der Kirche des 2. Vaticanum!.
Es gibt eine wahrhafte Alternative, die zum Erfolg führt. Der Heilige Stuhl und alle Ortsbischöfe müssen sich von der Verirrungen und Häresie lossagen, ihr Handeln bereuen, Gottes Vergebung erbitten, das verursachte Unrecht des 2. VK beheben. Im Geist aller bisherigen ökumenischen Konzile, besonders im Geist des trientischen und des 1. vatikanischen die Kirche und die Gläubigen rtnsthaft missionier.
Rahner, Frings, König, Bea, Küng, Johannes XXIII: und Paol VI. versprachen blühenmde Kirchen, Glaubensfreude u.v.m. große innerkirchliche Weltlüge. Das Gegenteil iwurde mit großer Macht erzeugt!. In der Mitteilung der Gottesmutter an die Seherkinder in Fatima, wurde der Glaubensverlust und die Häresie bis in die hlchsten Spitzen der Kirche und die Überschwemmung der Welt und Kirche mit den bisher als nichtchristlich bezeichneten Weltlügen des Liberalismus, Sozialismus und Kommunismus angrkündigt, wenn der Papst im Jahre 1960 nicht ihrem Aufgrag nachkommt. Beide Päpste weigerten sich, die Mitteilung zur Kenntnis zu nehmen, es seien Aufzeichnungen von Schwarzsehern.
Redaktion benachrichtigen Thomas Goppel hat sich eingeschaltet
#2   Siegfried   14:53:04 | Samstag, 21. Januar 2012
Das Verhalten des Augsburger Oberhirten wird sich nicht ändern. Mit Sicherheit hat er im Auftrag der sogenannten DBK gehandelt, dieses unseelige Organg lähmt die Eigenverantwortung der Bischöfe für das eigene Bistum und hindert den Papst an der Regierung der Weltkirche.
Nach Einführung der unkatholischen Form der BK im 2. VK hat sich dieser Zustand für das unnerkirchliche Leben entwickelt. In der dritten Sitzungsperiode des 2.VK haben Bischöfe auf den innerkirchlichen Kurs aufmerksam gemacht und Montini – PP. Paul VI. begründet welcher Schaen der gesamten RKK erwachsen wird, wenn der Wunsch von Döpfner, Rahner und Küng umgesetzt wird. Sie sagten, „kein Papst wird von da an in der Lage sein die Kirche zu leiten und zu regieren. Alle Bischöfe werden in ihrem bischöflichen Recht und in ihrer Pflicht gehindert ihr Bistum als Lehre, Hirte und Priester zu führen.“
Die Frucht des 2. VK treibt einen immer größer werdenden Wildwuchs. Erst nachdem das unselige „.VK auch als das in der Welt aufgezeigt wird was es war, kommt die Zeiot der Reue, der Vergebung und der Bekehrung.
Beten wir für die Bekehrung!
Redaktion benachrichtigen Papst: Er sagt das eine und tut das andere + …
#61   Siegfried   14:04:47 | Samstag, 21. Januar 2012
zu #2 @ Greuts und Kwehr, Deiner Anmerkung stimme ich zu. Das Problem ist das in den NL, D, geborene Geschwätz vom Ökumenismus mit den Nichtkatolischen Glaubensgemeisnchaften . Die Ökumene ist eine innerkatholische Lebenskraft, aller Katholischen Kirchen, es gibt ja nicht nur die lateinische oder das Patriarchat von Rom. Neben der Westkirche gibt es die katholischen Ostkirchen, von denen haben sich die Orthodoxen schismatisch entfernt. In der ökumenischen Gemeinschaft wird die Kirche gemeinsam geleitet indem für alle Kirchen gleichwertige Ordnungen und gleiche Glaubenssätze verkündet werden. Nur dies ist ein ökumenisches Könzil. Johannes XXIII. Montini und Bea haben federführend das Unwort Ökumenismus (etwas in geänderter Form, Karholisch = Ökumene, und interreligiös = Ökumenismus, das ist totalitär- Kommunismus, Nationalismus, ohne Wahrheit) Wer mit Häretikern und Schismatikern eine Gemeinschaft sucht und lebt, der muß die Wahrheit und die Unwahrheit vermengt muß ein Opfer bringen. Entweder er gibt die Wahrheit mehr auf, oder er zwingt den Anderen die Unwahrheit gegen seinen Willen aufzugeben und die Wahrheit anzunehmen. Mit einer Weitergabe der Wahrheit in Freiheit hat es nichts zu tun. Da die Prottestanten die Unwahrheit nicht aufgeben, in deren Versammlungen werden die Heiligen Schriften der Einheitsübersetzung nicht gewählt, dor findet weiter die Ausage von M. Luther Arwendung u.v.a.m… Die RKK muß in der Ökumenismuslüge die Wahrheit opfern. >:) ^-^ :-O
Redaktion benachrichtigen Exklusiv: Gibt es hinter der Costa Concordia ein sehr dunkles Geheimnis?
#101   Siegfried   20:22:31 | Donnerstag, 19. Januar 2012
zu #32 @ clarissa colonia, die Schwulen sind nicht schuld, wie Du behauptest. Die Schwulen sind die Frucht, einer Gesellschaft und Generation die sich immer mehr gegen Gott versündigt. Der Mensch versündigt sich zu erst gegen sich selbst, dann sofort gegen Gott und den Mitmenschen, dann gegen die gesamte Schöpfung hierzu gehören auch die göttlichen Naturgesetze. Die Spitze des Sündenberges ist gegeben, wenn die unmenschlich gelebte Sexualität den Menschen unter die Natur des Tieres stellt und dies als Zeichen der Freiheit, Achtung und Liebe vorstellt.Das setzt jeder bisher vorhanden menschlichen Kultur die satanische Krone auf. Die Homosexualität, vor der selbst Satan sich abwenden würde, wenn er sie nicht zur Vernichtung des Menschen benötigt wird zur menschlichen Heilslehre erhoben. Siehe die Kulturen in Sodom und Gomorrha, Ägypthen, Altgriechenland und Altrom. Als diese Kulturen ihre höchste Stufe erreichten hat Satan sie mit all diesen Sünden verbunden. Zu diesen hohen Kulturen gehörten kurz vor ihrem Untergang die praktizierte Homosexualität als Krönung und als erstes Zeichen für ihren Untergang. Der Unterschied zur heutigen Welt ist, dieser Verfall ist nicht begrenzt auf eine Region, er dehnt sich auf die gesamte Welt aus. Der Untergang unserer erreichten Kultur wird schrecklicher werden, als der bei den Vorgängerkulturen.
Es liegt an uns auf welche Stimme wir hören, auf die unseres Erlösers Jesus Christus, oder auf die Satans.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Bischof in Erklärungsnot: Sein Vordenker heißt Dominik Mai
#30   Siegfried   13:05:44 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Der Augsburger Oberhirte muß sich fragen lassen, warum er sich von erblindeten Personen führen läßt.
Eine sehr große Gefahr, wenn Blinde andere Blinde führen, dann fallen beide in die gleiche Grube. Bei der Berufung zum Bischofsamt sollte wie es eigentlich der Brauch sein muß, folgende Qualitäten erfüllt werden,
-menschliche Qualität und persönliche Reife;
-Glaubensstärke und Liebe zur unverfälschten, katholiischen Lehre und Dogmatik;
– Liebe und Treue zum Petrusamt und dessen Nachfolger dem Bischof von Rom;
– väterliche Liebe und Stütze für die Kletriker und Ordenschristen in seinem Bistum;
– Kraft und Ausdauer in der Weitergabe des Glaubens und Reinerhaltung der Sakramentenlehre,
– Heiligung der kirchlichen Liturgfie durch Vorbild und väterliche Anordnungen,
– Förderung der Volksfrömmigkeit;
– Erweckung der christlich, katholischen Morallehre bei seinen Diözesanen und vieles ander mehr.
Die Erschwerung des priesterlichen Dienstes im Klerus gehört zu den Qualitäten eines Bischofs nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#46   Siegfried   19:40:07 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu #34 @ Tchibo, protestantisch veranlagte Katholiken, sind Mensch die vom Konzilsgeist, gemäß dem Wunsch der Päpste Jphannes XXIII. und besonders Paul VI. mit den Konzilsvätern, die Kardinäle Bea, Döpfner, Frings, König mit ihren Hoftheologen Rahner und Küng von der katholischen Glaubenswahrheit abstand genommen haben und die Lehre des irrsinnigen Häretiker Martin Luther angenommen hat. Der das Amt des Heiligen Petrus als Satansamt bezeichnete und außer Saufen und Fressen nichts konnte. Seine Saufferein und Fresserei haben viele protestanisch, theologoische Freunde von M.L. entfernt. Sie haben eine eigene Glaubensgruppe gegründet. Nun gibt es weit über 300 protestantische Gruppen, zu denen Bea und Montini den Lebenswunsch hatten, auch hinzu zu gehören. Diese Glaubengemeinschaft ist besonders stark in den deutschsorachigen Ländern und in der sogenanten Kirchlich, europäischen Rheingruppe vertreten.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Christoph von Schönborn begrüßt die Ungehorsams-Priester
#13   Siegfried   14:55:51 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu #10 @ GoethesGeliebte, weil mit dem 2. VK die Bischöfe die Freiheit haben wollten die Kirche selbst zu bauen und die Handlungen des mitwirkenden Heiligen Geistes ablehnten. Wie Kardinal Bea es formulierte soll die Wahrheit nicht zu stark betont und nach außen gezeigt werden, um bei den Protestanten kein Unverständnis hervor zu rufen. Die Modernisten (Häretiker) waren bestrebt die göttliche Whrheit mit der häretischen Unwahrheit zu verbinden. Dies führt zum Untergang der Wahrheit, aber niemals zur Vernichtung der Unwahrheit.
Im Heiligen Geist handelt die Allerheilkigst Dreifaltigkeit, Gott Vater, durch Gott den Sohn, im alles bwirkenden Heiligen Geist. Gott macht den Menschen nicht zum Sklaven des Guten, er wünscht und bittet um die Mitwirkung des Menschen in Liebe. Wo diese Liebe erloschen ist kann auch der Heilige Geist nicht wirken.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Christoph von Schönborn begrüßt die Ungehorsams-Priester
#7   Siegfried   13:39:27 | Dienstag, 17. Januar 2012
Das ist der von den ungeübten Landwirten Johannes XXIII., Montini – Paul VI., Bea, König, Döpfner, Frings, dem belgischen Episkopat, dem französischen Episkopat, dem deutschen, österreichischen, schweizerischen und skandinavischenEpiskopat ausgebreitete Samen, der von Rahner und Küng besonders gedüngt wurde, der nun zur gewaltigen Frucht herangereift ist.
Zu Beginn des Konzils haben die Rahner-Gläubigen davon gesprochen die Kirche müsse sich gesund schrumpfen, dann wird sie erblühen. Bea und Rahner waren davon getragen und geleitet, die katholischen Wahrheiten zu vernichten, damit kein Splitter der Trennung in den Ökumenismus eingebunden ist. Hierzu mußte nach Frings Auffassung die Marienfrömmigkeit abgebaut werden. In den ersten 2. ooo Jahre hat der Heilige Geist die Kirche mitaufgebaut und die Hirten in die Wahrheit eingeführt. Rahner und Küng und andere beteiligte bischöfliche Hoftheolgen wollten eine größere Kirche bauen, eine im Ökumenismus zerstittene. Nun haben sie die Frucht ihrer Saat. Die RKK liegt verdunkelt und muß warten bis nach einer Zeit der Reue und Bekehrung sich die Herzen der Hirten wioeder für die Gottesmutter und den Heiligen Geist öffnen. Richten wir unsere Fürbitte an die Mittlerin der göttlichen Gnadengaben, an die Mutter die sich immeram Herz ihres Sohnes befindet. Sie möge Papst Benedikt die Kraft vermitteln, die Kirche wieder auf den Weg des Heiligen Geistes zu führen.
Redaktion benachrichtigen Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#24   Siegfried   13:05:06 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu #21 @ Simplicissimus Sie scheinen in Ihrem Leben außer Unsinn nichts weiteres im Kopf zu haben. Wenn Sie meine Stellungnahmen zu Ihren Anschuldigungen gelesen hätten, dann hätten Sie verstanden, daß ich Ihnen sagte, es zutreffen Ihre Mitteilung stimmt, Von meiner Seite wurde ein Schreiben als Antwort auf eine Buchsuche zitiert, die ein Freund von mir erhalten hat und die ich gelesen habe. So habe ich Ihnen auch gesagt wenn Ihre Mitteilung (Weltbildverlag ) zutrift, was ich nicht in Frage stelle, dann kann es sein, daß eine faksche Formulierung in dem zitierten Schreiben vorliegt. Wenn Sie sagen daß dieses Buch im genannten Verlag erhältlich ist, könnte die fehlerhafte Information darin liegen, daß über den Weltbildverlag, der den deutschen Bistümern gehört, evtl. Kardinal Lehmann beim Kauf anwesend oder eingebunden war, ich kenne diesen Zusammenhang nicht. Wie oft Sie die Richtigstellung haben wollen ist mir unbekannt. Nur Sie sollten nicht weiter Lügen über mich in die Welt setzen. Nun bereinigen Sie die Lüge hinsichtlich der von Ihnen mir unterstellten Unwahrheit bzgl. der Zeitungsbeiträge über Ihr Lieblingsbuch und seinem Autor. Wenn Sie dies nicht vornehmen gehe ich davon aus, daß Sie gerne über ander Menschen Lügen verbreitemn. Für mich, dies sage ich hiermit letztmalig endethiermit jeder Kontakt zu Ihnen.
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#17   Siegfried   12:04:47 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu @ Simplicissimus,
die offene Frage, wenn Sie andere Verurteilen, diese würden die Unwahrheit sagen. Ihre Unwahrheit über mich. Die Zeitungsbeiträge über Ihren Buchautor. Solange Sie Ihre Anschuldigungen über mich nicht berichtigen. Es handelt sich um folgende Beiträge, hier wurde bereits über die Häresie Ihres Autors und dessen Vorstellung zur Unfehlbarkeitslehre berichtet.
Im Jahtre 1977; Kirche – Rotes Tuch;
Im Jahre 1979 ; Kirche – Krank im Kopf,;
Bitte nicht immer mit Dreck nach andetren werfen. Wenn Sie sich nicht sachkundig machen, sitzen Sie selbst in der Schmutzelecke…
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#11   Siegfried   11:47:49 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu #6 @ Simplicissimus, Sie sind oftmals nicht informiert. Die beiden Zeitungsartikel über Ihren geliebten Buchautor stimmen. Sie konnten nur nicht mehtr dagegen antworten. Die ungeeignete Äußerung von Lammert gegenüber dem Papst als Oberhaupt des Staates – Vatikanstadt, als dieser wurde er vom Bundestag und vom Bundespräsidenten eingeladen und nicht als Oberhaupt einer Weltreligion war ein Zeichen der Fehlbesetzung für das Amt. Als USER zeigen Sie ebenfalls Ihre Nichteignung sich in einer katholischen Seite als Schreiber zu melden. Da Sie meinen Beiträgen nicht folgen können, schonen Sie sich und lesen Sie meine Beiträge nicht. Warum haben Sie behauptet die Zeitungsbeiträge über Ihren Autor würden nicht stimmen? Warum verurteilen Sie Menschen deren Beiträge Sie nicht verstehen können? Dies mache ich nicht!
Nun meine Bittte an Sie verschonen Sie mich mit Ihren Antworten, diese nehme ich nicht mehr zur Kenntnis.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Zukunft + …
#24   Siegfried   10:39:52 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu #18 @ bejorommer, gemäß der Morallehre der Kirche darf die Sexualität nur in der Ehe gelebt werden. Da ein Priester im Zölibat lebt, also nicht in einer Ehe, ist er bestrebt keine Beziehungen aufzubauen um in so einem Gebilde die Sexualtität auszuleben. Dies hat mit dem Priesterstand nichts zu schaffen. Ihnen und auch mir ist es nicht erlaubt außerhalb der Ehe sexuelle Beziehungen zu pflegen .
Gehen Sie einmal wieder zur Beichte, dies schadet nicht, es bildet. GElllE!!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein „protestantisch veranlagter“ Katholik hat sich geäußert
#1   Siegfried   10:27:15 | Dienstag, 17. Januar 2012
Lammert ist zum Bundestagspräsident nicht geeignet. Es könnte sein, daß er für den Fall sein Amt aufgeben zu müssen nach einer neuen Aufgabe sucht. In seinem Kopf könnte sich das Amt des Pressesprechers der abgesunkenen DBK entwickelt haben.
Ein Unternehmen in dem gearbeitet und gedacht werden muß, bietet ihm keine entwicklungsfähige Möglichkeit an.
Redaktion benachrichtigen Die ziehen eine andere Kirche aus dem Zylinder
#82   Siegfried   13:36:40 | Montag, 16. Januar 2012
Was heute erblüht, ist die Pastoral des zweiten vatikanischen Konzil. Die Personen hinter dieser Glaubens- und Religionszerstörung waren Montini, Bea, Rahner, Küng mit den unverantwortlichen Oberhirten Papst Johannes XXIII., dieser sagte,“ das Schrteiben der Schwarzseher von Fatima wolle er nicht sehen“. Sein Nachfolger Montini als Papst war noch linker.
Vor was der Heilige Pfarrer von Ars gewarnt hat, haben diese Herren umgesetzt. Der Heilige Pfarre sagt, wer das Heil der Menschen vernichten will, der muß den Priesterstand vernichten, ohne Priester kein Opfer, ohne Opfer keine Religion und kein Glaube mehr. Ohne Glaube kein Heil.
Solange das oberste Lehramt sich nicht durchringen kann die Wahrheit über die Häresie des 2. VK offenzulegen und alle Beteiligetn ihre Reue und Bekehrung nicht zeigen wird sich nichts ändern. Vor der Überflutung der Welt und Kirche mit den sozialistischen / kommunistischen Verirrungen hat die Gottesmutter gewarnt, sie hat ihre Hilfe angeboten. Unsere Oberhirten haben diese abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#128   Siegfried   12:38:12 | Montag, 16. Januar 2012
zu #125 @ Tomás , ich stimme Dir zu
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#124   Siegfried   12:13:09 | Montag, 16. Januar 2012
zu #122 @ FreiherrvonderTrenck, Sie müssen ein gestörtes Empfinden haben. Wenn Sie unter der Wahrheit leiden, warum treiben Sie sich auf einer Seite herum, die von Katholiken benützt wird.
Ein ähnliches Verhalten bestünde, wenn Satan in den Himmel wollte, der würde an der Luft im Himmel ersticken.
Suchen Sie sich ein anderes Domizil, aber nicht hier.
Leben Sie in Ihrem Frieden und lassen Sie mich mit ihrem dummen Geschwätz in Ruhe.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#121   Siegfried   11:33:52 | Montag, 16. Januar 2012
zu #119 @ FreiherrvonderTrenck, wenn Sie die Dokumente des Konzilsverlaufes, die Eintragungen in den Notizbücher der Konzilsväter usw. einsehen wollen, dann Kaufen Sie sich das Bich „Das Zweite Vatikanische Konzil . eine bislang ungeschriebene Geschichte“, dieses Buch wurde wissenschaftlich erstellt, nachdem die Dokumente des 2. VK geöffnet wurden.
Kein Konzilsvater hat sich gegen die Verwendung seiner Notizbucheintragungen gewendet. Auch der damalige Konzilstheologe Ratzinger, unser heutiger Papst Benedilt XVI. nicht, dessen Eintragungen auch verwendet wurden.
Auch ohne dieses Buch müßten Sie an den Früchten erkennen, dieses Konzil wurde vom Heiligen Geist nicht geleitet und geführt. Einer der größten Konzilstheologen war der heute vom Lehrauftrag befreite Konzilstheologe Küng. Er war, der Theologe des Freiburger Erzbischof und hat sich als Sprachrohr von Rahner zum Sprecher des deutschsprachigen Episkopates hochgeangelt. Ebenso Rahner, der als Konzilsberater vom Wiener Erzbischof König die gesamte DBK/AbK/CHBK führte. Der gefährlichste Häretiker war der deutsche Kurienkardinal Bea. Alle Irrlehren mit denen sich die Christenheit bisher auseinander gesetzut hat und verboten hat, wurden miit der RKK – Lehre vermengt. Dieser Zustand der Glaubensverdunkelung führt zum Glaubensverlust. Die Teilnahme am Leben der Kirche ging verloren usw. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sie armer Mensch, die Blinden sehen nichts.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#118   Siegfried   10:51:19 | Montag, 16. Januar 2012
was in Linz zum Erfolg der gottlosen Häretiker zum Erfolg führt hat Allgermissen spontan übernommen. Lehmann und Zollitsch sind hellauf begeistert.
Was ist die Ursache für den Glaubens- und Kirchenverfall?
1. Johannes XXIII. wollte die Mitteilung der Gottesmutter nicht sehen, sein handschriftlicher Vermerk, dies soll sein Nachfolger anschauen. Die Gottesmutter hat ihre Hilfe gegen die Irrlehren angeboten, er sagte nein und räumte ein Räuberkonzil ein, „wir erreichen dies auch ohne die Gottesmutter“. Die Konzilsväter haben in ihrer Mehrheit vom Konzil erwartet, die Häresieen dogmatisch zu verurteilen und die Mittlerschaft der Gottesmutter zu dogmatisieren. Das Konzil erreichte, alle bisher verurteilten Häresien wurden in die katholische Glaubenslehre eingebunden und die Gottesmutter wurde von ihrem Platz gestoßen. Der Nachfolger Paul VI. sah sich ebenfalls den Wunsch der Gottresmutter nicht an, wie sein Vorgänger, in seinem Stolz als Manager des Konzils trieb er es noch weiter als sein Vorgänger. Dessen Vorgänger fing an die Katholiken zu exkommunizieren und die Liturgie zu heidnischen sexuellen Ritualtänzen zu entweihen. Der deutsche Episkopat mit der Hauptschuld ist zur Freimauerei übergetreten.Döpfner, Fring, König, mit Rahner, Küng usw. Gott sei ihrer Seele gnädig!
Wenn die Wahrheit über den Verrat des Konzils von den Beteiligten eingestanden wird und diese zur Reue u. Umkehr bereit sind wird sich der dunkle Vorhang von der einen, heiligen RKK wieder entfernen. >:) :-O
Redaktion benachrichtigen Neokatechumenale gegen den Papst: 3 – 0
#42   Siegfried   22:13:21 | Sonntag, 15. Januar 2012
Als im Jahre 1963 die Wahl des Nachfolgers für PP. Johannes XXIII. anstand, war bereits bekannt, daß Kardinal Montini zum Papst gewählt wird. Die Initiatoren waren die Bischöfe der deutschen Sprache unter Führung von Döpfner und Frings, Frankreich, Belgien, Niederlande und die Skandinavischen – Länder. Die Wahlberechtigten aus der Dritten Welt wurden durch den deutschen Episkopat bereits über Finanzzuwendungen so geführt, daß aus diesem Umfeld Stimmen für Montini gesichert wurden.
Vor dem Konklave wies Knrad Adenauer, der damlöige Bundeskanzler, darauf hin, wenn Montini Papst wird ist dies kein Segen für die Entwicklung des christlichen Europas und kein Segen für die Kirche. Adenauer hatte recht behalten, er war nicht gezwungen gewesen zu sagen; „was interessiert mich mein dummes Gerede von gestern!“. Papst Paul VI. hat die unerklärbare Handlungsweise seines Vorgängers um ein Vielfaches übertrumpft.
Beim Jubiläum zu seinem 9 Jahrestag als Papst hat er die Wahrheit erstmalig eingestanden; „Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen ist’.“ >:) ^-^ >:)
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#159   Siegfried   20:44:13 | Donnerstag, 12. Januar 2012
zu #158 @ kritischer Katholik, Sie sollten Ihren Namen so wählen wie er Ihrem Verhältnis zur katholischen Lehre entspricht. Jeder der die Wahrheit ablehnt, ist kein kritischer sondern ein ablehnender Katholik. Wahrheit ist, die ganze Schöpfung ist durch das Wollen von Gott geschaffen worden. An einer anderen Stelle steht, „weil und wie Gott es wollte, so wurde es!“. Es wird noch viele Fragen bezogen auf Gott geben, die wir nicht beantworten können. Dies ist der Grund für meine Freude auf die ewige Gottesschau. Bei Gott wird es mit Sicherheit nicht langweilig, weil wir in der liebenden Gottesschau ständig neu überrascht werden und dies in alle Ewigkeit.
Redaktion benachrichtigen Neuer Sekretär der Bischofskongregation + …
#157   Siegfried   20:10:37 | Donnerstag, 12. Januar 2012
zu #147 @ kritischer Katholik , zu Ihrer ständigen Frage wegen der Rippe, hier sollten Sie logisch denken. Adam hatte 1 Rippe mehr als der Mann und die Frau heute. Gott nahm ihm wieder eine Rippe und hat daraus Eva geformt. Nach dem Bild von Adam. Da zu diesem Zeitpunkt Adam eineRippe weniger hatte, konnte Eva nicht mit einer Rippe mehr geschaffen werden. Sonst wäre sie nicht das für Adam ergänzende Ebenbild geworden, eine Lebensweitergabe hätte nicht erfolgen können. Eva wäre eine andere Schjöpfung geworden! Da wir Nachkommen von einem Mann und ein er Frau mit einem neu geänderten Körper gezeugt und geboren wurden, haben wir deren geänderten Körper geerbet. Sie glauben sonst auch an die Evolutionstheorie, die Entwicklung aus dem Zufall. Lassen Sie doch eine Entwicklungs- / Evolutionstheorie ohne Zufall aber mit Gott vorkommen.
In der Rechnungsarbeit „Schöpfungsbericht“ sind Zähler und Nenner gegeben den rechnerischen Vorgang sollten Sie selbst übernehmen. Ein Schüler kann bei einer Rechenarbeit zum Lehrer nicht sagen, hier schreibe ich kein Ergebnis hin, in der Vorgabe sthet auch keines. Entweder glauben Sie daß Gott sich in der Heiligen Scxhrift (AT/NT) geoffenbbart hat oder nicht. Sie sollten aber nicht ständig Fragen stellen wie diese am Biertisch vorkommen.
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#123   Siegfried   18:01:59 | Donnerstag, 12. Januar 2012
zu #10 @ kleuzne, nicht der Theologe, der sich mit der christlichen Wahrheit befaßt ist ein Halunke. Theologen gab es in der Kirche immer. Bis einschließlich Papst Pius XII. wurden Personen, die wie ein Halunke die Wahrheit verleugneten, diesse mit Lügen, Häresien und satanischen, bibelexegetsichen Formulierungen ihre Veröffentlichung verboten. Die Lehre der kirche wurde rein gehalten. Die göttliche Wahrheit konnte vermittelt werden.
Im zweiten vatikanischen Konzil haben Theolunken, Rahner, Küng u.v.a. das Zepter an sich gerissen und die vatikanischen Schematas vernichtet und durch häretische Schematas ersetzt. Um die Konzilväter, die nicht aus D/F/B/NL/A/CH/ kamen nicht sofort erkennen zu lassen, die jesuitsch und freimauerischen Formulierung seien bereits bei der Vorlage ein Schisma in der Kirche und die satanische Verbreitung von Häresien in der Kirche, gab der Theolunke Rahner mit Küng den Vorschlag die Wahrheit nicht herauszunehmen sondern mit der Unwahrheit zu verbinden…In den nachkonzilialen Arbeitsgruppen könne man in der Scheibentaktik eine Wahrheit nach der anderen herauslösen. Dies da die Wahrheit und diie Unwahrheit zu einer formulierten Einheit gemacht wurde. Die Ursache der Doppelzüngigkeit, nun lösen die Theolunken die Wahrheit heraus und finden kein Ende in ihrer Zerstörungslust. So lebt nur noch die Unwahrheit weiter, bis Christus einschreitet. Den Theolunken viel Freude am Tag der Abrechnung, sie müssen jeden Pfennig zahlen, keine Forderung bleibt offen.
Redaktion benachrichtigen Katholische Universitäten als Vorfeld-Organisationen Satans
#25   Siegfried   17:08:39 | Donnerstag, 12. Januar 2012
„Georgetown University ist die älteste katholische Universität in den USA“ Sie ist eine jesuitische Universität. Die Jesuiten, mit ihrem schwarzen Papst, waren die geistigen Väter des unchristllichen Verhaltens von schismatischen und häretischen Konzilsvätern und Konzilstheologen. Sie sorget für das zerstörerische Verhalten im 2. VK. Nach dem Konzil haben die Jesuiten am stärksten für die Zerstörung der katholischen Liturgie weltweit gesorgt. Papst Johannes Paul I. hatte Maßnahmen zur Reinigung dieser die Wahrheit abgelegten, einst sehr katholischen Organisation eingeleitet. Diese konnten nicht mehr ausgeführt werden, kurz zuvor ist der Papst versorben. Der Nachfolger der (selige ?) Johannes Paul II. hat die Verfügung nicht umgesetzt. Heute ist die Gemeinschaft der Trägerverband für die vier innerkirchlichen Freimaurergruppen der katholischen Kirche. Sie bereiteet den kirchlichen Eröffnungstakt für jede neu aufzunehmende Irrlehre vor, so die „Öffnung der Bevölkerung für die Homosexualtät“. Als kirchlicher Inseider haben sie die Verbindung zu den außerkirchlichen Freimaurergruppen, über diese werden die innerkirchlichen Wiederstände vorgebracht. So erhalten die Politiker (siehe Europa) und andere, die Medien bis hin zu anderen Weltanschauungen Infos um, Gegenschritte zu gehen.
Die Kirche (Johannes XXIII.).hat die Hilfe der Gottesmutter abgelehnt, diese Weltlügen aller biseher verbotenen Weltlügen zu besiegen. Heute sind sie in Welt und Kirche verbreitet.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann die Glaubenskongregation nur noch dem Untergang zuschauen
#38   Siegfried   23:57:29 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #26 @ Rückkehr-Ökumene, vielen Dank für Ihren Beitrag, dem ist nichts hinzu zu fügen.
Papst Benedikt glaubt mit Sicherheit, die von ihm gewünschte Betrachtung sei möglich. Als Theologe hatte er zu Beginn des 2. VK sehr eng mit der Rheinschiene gearbeitet. Diese hat alle Schematas veränderte bzw. vernichtete und neue die kirche zerstörende Schematas (die neue Lehre, dies ist auch die neue Formulierung „Neuevangelisierung“) zum Gesetzestext werden liesen. Als diese Gruppe, zu der auch Kardinal Frings gehörte immer mächtiger wurde und das innerkirchliche Zerstörungswerk zunahm, hat sich der Theologe Joseph Ratzinger und Hans Urs von Baltasarm von der Gruppe entfernt. Sie glaubten sie können so den Glauben halten und die Tradition nicht gänzlich vernichten. Als Papst geht er heute davon aus, den angenommenen, für die Kirche segensreich gewollten Konzilsverlauf von Johannes XXIII, im Geiste der angenommenen Schematas in die traditionelle Form zu überführen. Da Johannes XXIII. das Kozil als Antwort für die Forderung der Gottesmutter von Fatima veranstalten lies, hat sich die sozialistische Irrlehre nicht nur über die ganze Welt, sondern auch in die Kirche hinein verbreitet. Die Gottesmutter sicherte der Welt den Sieg zu, wenn der Papst im Jahre 1960 den erteilten Auftrag erfüllt. Johannes XXIII, wollte die Kirche und die Welt mit seinen Bischöfen und mit den Mächten der Welt verbessern. Das Konzil konnte den Heiligen Geist nicht gegen die Hl.Maria erhalten
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#18   Siegfried   20:31:37 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #17 @ Simplicissimus, habe einen Schreibfehl mit Anfang der 70er Jahre gemacht. Es handelt sich um das Ende der 70er Jahre.
Im Jahtre 1977; Kirche – Rotes Tuch;
Im Jahre 1979 ; Kirche Krank im Kopf,;
Um Vergebung bitte ich Sie wegen des unverzeilichen Schreibfehler, Anfang der 70er Jahre. :-D :-D :-D Nun eine gute Nachtruhe.
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#16   Siegfried   20:18:05 | Mittwoch, 11. Januar 2012
nochmals zu #6 @ Simplicissimus, bezgl „päpstliche Unfehlbarkeit“ hierzu eine Anfügung. Im 2. VK gab es viele linke, modernistische und häretische Gruppen, häufige aus der sogenannten Rheinschiene(D/A/F/B/NL) diede erzwangen eine andere Kirche. Von vatkanischer Seite wurden sie von Kardinal Montini gestützt und eingebunden. Folgende Herren gehörten unter andern dazu; Die Konzilsväter: Döpfner, Volk, Frings, König, der belgier Suenens, die Theologen Rahner, Küng: Küng sagte über sich und Rahner; „Wir haben damals schon Pläne erwogen, wie man die kuriale Konzilsstrategie durchkreuzen kann.“ Das Lehramt mußte geschwächt werden, indem die päpstliche Unfehlbarkeit gestrichen wird. Rahner hat davor gewarnt, die nichteuropäischen Konzilsväter könnten das Schisma und die innerkirchliche Häresie erkennen.Er machte den Vorschlag, es dabei zu lassen, als Gegenregulativ soll die neue Art von Bischofskonverenzen einzuführen. Damit würde der päpstliche Leitungs- und Führungsanspruch abgebaut. Dies ist der heutige Zustand, Kein Papst kann die Kirche regieren! Die Theoloigen Josef Ratzinger und Hans Urs von Baltasar entfernten sich ab diesem Zeitpunkt mehr und mehr aus diesem Umfeld.
Als Kardinal Ottaviani zu diesen Themen sprach, wurde ihm nach kurzer Zeit das Wort entzogen und die Lautsprecher abgestellt. Dies führte auf der Seite der oben genannten und deren Umfeld ihre Plätze hatten zu einem Jubel und Freudenschreie. Msgr. Borromeo schrieb ins Tagebuch;„abstoßend, nur S-Zeichenteilnehme…
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#12   Siegfried   18:58:46 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #6 @ Simplicissimu, Hallo wieder Neuigkeiten, von mir auch;
Die öffentliche Mitteilkung von Papst Paul VI., diese können Sie mit großer Sicherheit, evtl auch im Stern nachprüfen.
Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach PP. Paul VI. in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen ist’.
Das angedeute Buch über die „päpstliche Unfehllbarkeit“ von H. Priester August Bernhard Hasler, für deren Verbreitung bereits Anfang der 70er Jahre der Stern eine Zweckfreundschaft mit dem ? Wissenschaftler ? eingegangen ist, entspricht nicht besonders der Natur, welche mir ein großes Vertrauen einflößt.
Haben Sie sich das Buch „Das zweite Vatikanische Konzil – eine bisher ungeschriebene Geschichte“ besorgt? Dies sollten Sie machen. Der Autor ist für diese wissenschaftliche Ausarbeitung ausgezeichnet worden. Der Autor hat es nicht versäumt, zu jeder Informazion ein sehr gutes Quellenverzeichnis beizufügen. Er selbst stellte keine Behautungen auf, er zitierte Eintragungen in Tagebücher der Konzilsväter, Dokumente, Verlautbarungen. Etwas sachlicher als der Autor über die Ergebnisse des 1. VK. Wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Buches.
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#3   Siegfried   16:27:09 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Der Fadenzieher im Konzil hinter Johannes XXIII, Kardinal Montini und spätere
Papst Paul Vi. an die Nachfolger
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.«
Quelle: „Der letzte Papst“ – ein Tatsachenroman von dem Vatikan-Insider Pater Dr. Malachi Martin, S. 821
Redaktion benachrichtigen Will der Regensburger Theolunken-Bischof an die Glaubenskongregation?
#8   Siegfried   15:56:23 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Dieser Beitrag zeigt das gegenwärtige Verhalten der nationalen Bischofskonferenzen. Ein Kleriker, der die Lehre der Kirche annimmt, kann nicht Bischof werden, er wird auch keinen Auftrag erhalten die katholische Lehre als Theologe in der Bildung des Priesternachwuchses einzubinden. Das 2. VK wurde in einem schismatischen und häretischen Grundverhalten geleitet und geführt. Die Herren Kardinal Montini als Schlüsselfigur, Döpfner, Volk, die Theologen Rahner, Küng haben bewirkt und erzwungen alle Schemata so zugestalten, daß in den Aussagen eine Zweideutigkeit verbindlich wurde. Die gläubigen Konzilsväter wurden über den Tisch gezogen und der gläubige Klerus mit den Laien durchschaute das Spiel nicht- In das Volk der Gläubigen wurde ein gegenseitiger Hass eingeimpft, die Modernisten und Häretiker sprechen von ihrer Kirche, die Katholiken wurden aus der rk -kirchlichen Gemeinschaft gedrängt. Dies ist die Fruch der Verdunkelung in der konziliaren und in der nachkonzilialen Zeit. Unter keiner Diktatur in Mitteleuropa (Protestantische-Zeit der Fürsten, französische Revolution, Napoleon, Bismarck, Hitler und Kommunismus) wurde der einzelne Gläubige so gedemütigt wie heute von den jetzt eingesetzte Bischöfen. Hitler wollte das Beichtsakrament zerstören es blüthe, den Kirchenbesuch zerstören dieser nahm nicht ab, die Heiligekeit der Liturgie und der Eucharistiefrömmigkeit vernichten sie blieb besten und was ist heute? Die Bischöfe bauen ab.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnungs-Statue wird umgestaltet + …
#54   Siegfried   14:28:24 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #47 @ Simplicissimus, ich beabsichtige Sie nicht über etwas zu informieren. Was ich Ihnen mitgeteilt habe ist zutreffend. Ihre Behaptung ich würde verleumden ist die Unwahrheit. Den Wissensstand den ich hatte teilte ich mit. Ob Ihre Behautung stimmt der Weltbildverlag habe zu einem Zeitpunkt dieses Buch verkauft, ist Ihe Behauptung. So habe ich zwei Angaben diese möchte ich auch nicht vergleichen, weil es mich nichtsd mehr angeht. Sollte Ihre Angabe stimmen, dann war meine erste Mitteilung falsch.
Folgende Wahrheit ist zutreffend, eine Verwandte von mir verrsuchte vor ca 1. Monar das Buch zu kaufen, dieser wurde mitgeteilt, dieses Buch gibt es nicht.
Lehmann’s TV – Beitrag hier sollten Sie sich sachkundig machen und über die Aussagen zu diesem Thema im Katechismus der RKK auch. Ebenso über das freimaurische Grundkonzept welcher Geist in die Köpfe der Rotaryer eingebettet wird, dies entspricht ein Form von G…e. Haben Sie einen Auftrag von der Seite Lehmann oder vom Weltbildverlag? es scheint so zu sein.
Nun beenden wir die gegenseitige Kontaktaufnahme, ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Jahr, Ende.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnungs-Statue wird umgestaltet + …
#48   Siegfried   13:58:36 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#45 @ marienkind, Bischöfe die Mitglieder in diesen Vereinen sind befinden sich außerhalb der Kirche, gemäß dem CIC von 1917 sind sie exkommuniziert. Nach dem CIC von 1983 nicht mehr, aber nach Auskunft des Chefs der Glaubenskongregation (Karfdinal Ratzinger) sind die Ziele miteinander nicht vereinbar.
Wie es zu diesem Räuberkonzil mit allen zweideutigen die Wahrheit verdunkelnden Aussagen kommt, eine Wissenschaftliche Aufarbeitung des Gesamtvorgangs „über das zweite Vatikanische Konzil“. Ist in dem Buch „Das zweite vatikanische Konzil – eine nislang ungeschreibene Geschichte“ ISBN: 978-3-934692-21-3 nachzulesen. Von großer Bedeutung ist die Zusammenrottung von Irrlehrern, die zum Teil die Fäden zogen und in die Aussagen die Zweideutigkeit als Ziel eingebaut haben. Federführend deutsche und französische Theologen und Bischöfe in Unterstützung mit dem italienischen Kardinal Montini. Rahner vertrat die Auffassung, dadurch würde die Glaubens- und Kirchenveränderung bei den gläubigen Laien und bei den traditionell gläubigen Konzilsvätern keine Unruhe und Angst vor Schisma und Häresie auftreten. @ Simplicissimus, für Sie eine sehr wichtige Lektüre!
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#44   Siegfried   13:41:22 | Mittwoch, 11. Januar 2012
zu #38 @ Simplicissimus, den Kardinal Lehmann habe ich nicht verleumdet. Ihre Frage habe ich beantwortet. Das Buch „Der letzte Papst“ habe ich im Besitz. In einer Gruppe, in der sich Katholiken befinden haben Mitglieder versucht das Buch zu beziehen. Das Buch war nicht zu kaufen. Ein Mitglied dieser Gruppe hat eine schriftliche Nachforschung gemacht und erhielt schriftlich die gemachte Mitteilung zugeleitet. Somit habe ich zitiert, was ich eingesehen habe. Sie können wenn Sie davon überzeugt sind, der Weltbildverlag habe dies Buch zu einem anderen Zeitpunkt in den Verkauf übernommen überprüfen, ob evtl. in Verbeindung mit dem Kardinal die damaligen Rechte übernommen wurden abklären. Wenn dies der Fall ist, habe ich Ihnen bereits mitgeteilt dann wurde die Antwort an den Nachfragenden fehlerhaft formuliert. Dies habe ich bereits Ihnen mitgeteilt, somit unterstelle Sie keine weiteren Anschuldigungen. Die Aussage über den vom TV ausgestrahlten Beitrag über das Verständnis des Kardianl zu seinem Glauben über Erlösung und Hölle, diesen Beitrag habe ich gesehen, wo liegt hier die Unwahrheit. Viele Bischöfe gehören zu den Rotaryern, dieser Verband ist eine Untergruppe der Freimaurer, geben Sie hierzu eine Erklärung ab- Gemäß dem CIC von 1917 ist diese Mitgliedschjaft verboten. Nach Auskunft vom damaligen Kardinal Ratzinger auf eine bischöfliche Anfrage gab es die Antwortung, „die Ziele sind mit denen der RKK nicht vereinbar.“ Bezeichnung Siegfried = im Sieg den Frieden schaffen!
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#33   Siegfried   11:51:37 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Der Erzbischof von Berlin und seine Amtsbrüder, die anderen deutschen und mitteleuropäischen Bischöfe, haben denm Rahner und Küng – Geist eingeatmet. Denen ist der Heilige Geist entwichen. Dies ist der Grund warum heute die Voraussetzung für das Bischöfsamt nicht der katholische Glauben, sondern die Mitgliedschjaft bei den Freimaurern oder mindesten bei bei den Rotaryern oder im Lions Club sein muß. Hier wird kein Glaube im katholisachen Verständnis entwicklet. Der Erzbischof hat richtig geantwortet, jeder getaufte und gefirmte Christ, der die empfangen Gaben des Geistes achtet hat eine stärkere Gottesnähe als ein Bischof der jedes Sakrament auch das Weihesakrament mißachtet.
Vorschlag für die nächste Versammlung der DBK; „wie und womit finden wir Männer, die wir uns als Bischöfe bezeichen den Weg zu Gott, damit wir unseren Aufgaben gerecht werden und unseren Gläubigen den Weg zeigen können“.
Ehrlichkeit ist ein Gewinn, mit der Schilderung seines Persönlichkeitsbildes gibt dieser Herr endgültig der Wahrheit ein Recht, indem er zugibt, er ist für das Amt des Seelenführers ungeeignet. Warum ernennt der Heilige Vater ungeeignete Herren zu Bischöfen? Fragen an den Heiligen Vater müßten richtig beantwortet werden, nicht so wie die offenen Fragen an den Bundespräsidenten.
Beide fahren den Wagen an die Wand!! Beten wir zu Gott und flehen um deren Bekehrung! Christus sagte; „wenn Blinde Blinde führen, fallen beide in die Grube!“
Redaktion benachrichtigen Die Churer Theolunken inszenieren ein Komplott gegen den Ortsbischof
#18   Siegfried   10:42:06 | Dienstag, 10. Januar 2012
zu #1 @ Erhabenheit Gottes; Sie reden sehr viel aber nur die Wirte, welche bedeutungslos sind. Ihnen fehlt die Allgemeinbildung und jedes christlich, katholisches Grundwissen.
Sie sollten in der Namenswahl nicht Gott beleidigen. Dies zur Information für Sie. Nehmen Sie sich eine Auszeit und lassen Sie die Menschheit zufrieden.
Redaktion benachrichtigen Einschmeicheln bei den Kirchenfeinden: „Piusbruderschaft ist eine schwierige Gruppe“
#85   Siegfried   19:50:31 | Sonntag, 8. Januar 2012
zu #4 @ wickerl. Ihr Beitrag ist ausgezeichnet. Früher konnte der Mensch Wahrheit und Lüge unterscheiden. Seit dem 2. VK ist dies nicht mehr möglich. Die Konzilstheologen, wie die Konzilspäpst gehen davon aus, eine Verbindung zwischen Wahrheit und Unweahrheit herrstellen zu können.
Der größte Teil der Mensch sich keine Gedanken darüber, was Wahrheit und was Unwahrheit ist. Dies ist die Ursache warum sich die Menge von Menschen immer leiten läßt. Ob dies in der NS – Zeit, in der Zeit des Kommunismus war, spielt keine Rolle.
Nach dem Konzil wurden treue Bischöfe, Priester, Theologen und Ordenschristen aus den Ämtern verjagt. Die Lüge, die über diese Personen verbreitet wurde; „Herr, Schwester, Bruder usw. ging das Kozil nicht weit genug in der Erneuerun g. Sie wollten nicht mehr länger warten usw. Diese Personen wurden über Nacht an andere Orte gebracht. Sie erhielten keine Zeit sich in ihrem Umfeld verabschieden zu können. Die „Nachkonziliale Hierarchie“ hat in ihrem Umdeld die gleiche Handlungs- und Vernichtungsweise angelegt, wie die Sozialistischen Staaten (des nationalen und des internationalen Sozialismus). Warum es heute keine Berufungen mehr gibt muß sich die heutige Hierarchie selbst fragen. Was heute als Kirche bezeichnet wird ist ein verdunkelter Zustand der Kirche. Von ihr geht keine Strahlung und keine Wahrheit mehr aus. Zolitsch teilt im TV mit, „der Kreuzestod von Christus war ein göttliucher Betreibsunfall u.s.w.“!
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#34   Siegfried   18:56:54 | Sonntag, 8. Januar 2012
zu #4 @ clarissa colonia , warum so erregt? Befürworter des innerkirchlichen Umbaues und der neuen Glaubensentwicklung müßen den Gläiubigen genannt werden. Es ist wichtig, die Gläubigen müssen Vorbilder erhalten, damit sie den Konzilsgeist aufnehmen können. Das 2. VK hat entgegen der päpstlichen Mitteilung bis einschließlich PP. Pius XII, den Kommunismus (internationaler Sozialismus) die Ehre (persönlich durch Johannes XXIII.) zurück gegeben und von der Auflistung der Irrlehren entfernt. Wer den internationalen Sozialismus achtet, der wird auch den nationalen Sozialismus achten oder. Da jedem Menschen das Hemd näher ist als der Rock, wird jeder erst in seinem persönlichen Umfeld aktiv, bevor er in der großen Welt aktiv wird. Somit kann es sein, bevor der Geist des 2.VK (nicht der Heilige Geist) in der Welt aktiv wurde (im Konzil) wird dieser Geist bei einigen Nationen begonnen haben. Wer mit dem Geist des Kozils heult, der muß dessen Früchte ernten. Aus diesem Grunde freuen Sie sich über die gute Ernte.
Redaktion benachrichtigen Dreißig Jahre zu spät: Bischöfe sollen Katechismen überprüfen
#22   Siegfried   20:33:06 | Samstag, 7. Januar 2012
zu #16 @ bejorommer, Kannst Du Deine blödsinnigen Unwahrheiten endlich einstellen und in der Wohnung und im Keller aufräumen, es stinkt bis hierher. Du ödest die Menschheit an.
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#47   Siegfried   16:46:31 | Samstag, 7. Januar 2012
zu #42 @ Simplicissimus,
Im letzten Schreiben habe ich Sie auf Lehmanns öffentliche Häresie (zu Erlösung und Verfdammung) im deutschen TV hingewiesen. Sie sind mir die Antwort schuldig geblieben.
Lassen Sie es dabei. Sie geben mir nicht die Antwort und ich gebe Ihnen keine Antwort.
Darum lesen Sie nicht meine Beiträge, dann brauchen Sie es ja nicht zu glauben
Nun zu Ihrer Information, ich arbeite in einer katholischen Gruppe mit. Ein Mitglied nzw. mehrere wollten sich das Buch „Der letzte Papst“ zulegen. Trotz ISBN undf Verlag konnte das Buch nicht bezogen werden. Ein Mitglied unserer Gruppe hat persönliche Schreiben abgegeben und erhielr schriftlich diese von mir zitierte Antwort. Das Schreiben habe ich persönlich gelesen. Um den Absender und das Datum des Schreinben zu veröffentlichen, müßte ich den Empfänger erst um Erlaubnis bitten. Kann es sein, wenn Sie sagen im Weltbild sei das Buch erschienen, daß meine Kenntnis die halbe Wahrheit ist und der uns nicht bekannte Verkauf im Weltbild diew andere Hälfte.Verkauf über im Weltbild durch Einkauf von Lehmann?. Dann hat der Geschäftspartner von Lehmann die gegebene Antwort falsch formuliert(?!?) Fragen Sie Lehmann zum Thema, er kennt die Antwort?! ODER
Dies ändert nichts daran, Lehmann wäre nicht Priester geworden, wenn er daran geglaubt hätte, daß Sünder verdammt werden können. Seine Mutter sagte ihm vor der Weihe, wenn Du nicht mit allen Glaubenssätzen klar kommst kannst Du ja das Amt wieder hinlegen.
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#40   Siegfried   16:17:36 | Samstag, 7. Januar 2012
Das Konzil und Papst Paul Vi. an die Nachfolger
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.«
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#38   Siegfried   16:02:05 | Samstag, 7. Januar 2012
Der Heilige Vater macht aufmerksam, die Dokumente des Konzils im Geiste der Tradition zu lesen. Wer dies unternimmt, kommt zu dem Schluß, die ersten 20 Ökumenischen Knzile haben zu tun gehabt die Lehre rein zu halten. Die aktuellen Irrtümer und Häresien zu verurteilen und für den Glauben verbindliche Lehrsätze und Dogmen zu verkünden. Das 21. ökumenische Pastoralkonzil hat alle verurteilten Häresiegruppen zu theologischen Konzilsberatern berufen und dafür gesorgt, die Verbote der einzelnen Häresien zu unterlaufen und in der Kirche leben zu lassen. Sie wurden in die nachkonziliale Pastoral eingebunden. Die katholische Dogmatik und die kirchlichen Lehrsätze wurden zwar nicht aufgehoben, diese Freiheit hat Jesus Christus nicht zugelassen. Die einzige Macht, die die schismatischen und häretischen Theologen und Bischöfe hatten, sie konnten die Wahrheit mit Häresien zudecken. So ist der katholische Glauben und die von Christus geschenkte „Heilige Liturgie“ vernichtet wordem. Der Schöpfer + Erzbischof Bugnini, wurde zwar wegen seinen Irrungen von Johannes XXIII. abberufen. Von Paul VI. auf der Linken Seite (er war noch Kardinal) wieder eingeschleußt. Sagte nach Schaffung des Novus Ordo, es findet keine Liturgioereform statt, es wird eine neue gestifet und ein neuer Gleube geschaffen. Das Buch „Das zweite vatikanische Konzil-Eine bislang ungeschreiben Geschichte“ ISBN. 978-3-934692-21-3, gibt einen Einblick in die Häresie des 2. VK. auch im Geiste der Tradition!
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#32   Siegfried   15:11:38 | Samstag, 7. Januar 2012
Maria hilft immer!
Als die ersten Flieger sich wagten, tief über die unendlichen Trümmer und Ruinen der weiten Gegend von Hiroshima zu fliegen wagten, entdeckten sie, unweit des Zentrums der Explosion, ein unzerstörtes, grosses Haus,das den Eindruck machte eine Oase in der Wüste zu sein. Die 200 Wissenschaftler die nach dem 6.August 1945, sofort über die Gründe dieses Phänomens sich stürzten wissen heute nicht mehr als damals:
Die 8 Katholischen Mönche, die in diesem Haus wohnten, beteten gerade den Rosenkranz, als die Explosion stattfand. Auch sie kamen total unbeschadet davon.
Das Gleiche passierte in die USA, vor 40 Jahren, während eines Tornado. Ein bekannter Politiker der Gegend, betete jeden Abend den Rosenkranz mit seiner Familie als eines Abends ein Tornado über die Stadt fegte. Die Kinder wollten sofort aufstehen, und an die Fenster springen, um das Spektakel zu schauen.
DER VATER BEFAHL SOFORT, DEN ROSENKRANZ FERTIG ZU BETEN.
Als die Kinder endlich an die Fenster springen konnten, stand kein Haus mehr um ihr Haus herum, nur Trümmer und Ruinen…!
Als vor 35 Jahren in der Nähe von Paris,
ein Flugzeut abstürzte, gab es nur ein Ueberlebender, ein Kind. Die Grossmutter erzählte später, dass sie kurz vor dem Abflug, dem Kind ihre Wunderbare Medaille um dem Hals,gehängt hatte…!
GOTT BEWEIST IMMER WIEDER, DASS ER SEINEN FREUNDEN IMMER ZUR SEITE STEHT.
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#16   Siegfried   12:27:49 | Samstag, 7. Januar 2012
@ Shadow1979 und @ Mufelius, was die Gottesmutter getan hätte ist ihre Sache. Für die Kirche und die Menschen wäre ein Segen erwachsen. Die Irrlehren des Kommunismus sind über die ganze Welt verbreitet worden. Der Niedergang der Mauer war ein satanisches Mittel um diesen Verirrungen zum Siege zu verhelfen. Beginnen wir mit der in der ganzen Welt nun verpflichteten Möglichkeit der Ermordung des ungeborenen Menschen, der Vernichtung jedes Menschen der einer wahrheitlichen Moral anhängt, bis hin zur Vernichtung der gesamten christlichen Moral. Die Gottesmutter hat nicht die Staatsform angeprangert sindern das gesamte Umfeld der Welt- und Lebenslügen. Dies ist die Ursache für die beginnende Christenverfolgung in Europa und die zunehmende und wachsende Christenverfolgung in den islamischen Ländern usw.
Das sind die Früchte des Ungehorsam.
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#7   Siegfried   12:04:12 | Samstag, 7. Januar 2012
zu #5 @ bejorommer, Du bist kein Katholik. Wer die Dogmen leignet kann nicht behaupten, er sei ein Katholik. Menschen mit Deinem Gedankengut sind Häretiker und lassen sich vom Gegner des Heiligen Geistes leiten.
Nun bitte ich Dich im neuen Jahr versündige Dich nicht weiter auf dieser Seite und gehe dorthin wo Du hingehörst zu den Pritestanten. Von einem Häretiker und Protestanten kann man ein Minimum an Anstanbd erwarten. Verschone uns mit Deiner Dummnheit. Satn hoch 6, >:) >:) >:) >:) >:) >:) ist die Nachäffung Gottes aus der Hölle, er läßt Dich grüßen und wartet auf Dich.
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#4   Siegfried   11:27:08 | Samstag, 7. Januar 2012
zu; „Zweierlei Maß“ das Übel ist der Geist aus dem das II. vatikanische Konzil geboren wurde. Das Übel ist der Ungehorsam von Johannes XXIII. gegenüber der Gottesmutter. Die Fatimaunterlagen legte er weg und sagte; „mich geht das nichts an, da soll sich mein Nachfolger darum kümmern!“ Er war im Jahre 1960 im Amt und an ihn ging der Auftrag. Die Weihe Rußland an das Herz Mariens hat er abgelehnt und seine bisherigen Nachfolger auch. Dafür hat er das Konzil einberufen, um im Geiste der Häresie die Kirche für die Welt zu öffnen. In der Vorbereitung haben die Mehrheit der Bischöfe noch gefordert die Irrlehren einzeln zu verurteilen. Kardinal Bea den Johannes XXIII. besonders förderte, hat dafür gesorgt dies zu unterlassen. Der Wunsch den Kommunismus zu verurteilen wurde unterlassen dafür ein freundschaftlicher Kontakt zur kommunistuischen Führung aufgebaut. Johannes XXIII. selbst sagte; „so schlimm können die Kommunisaten nicht sein, die wollen auch nur eine bessere Welt!“ Die Lügen der Linken zog besonders stark und als Führungskraft in die Kirche ein. Die Gottesmutter hat dem Papst versprochen, wenn er die Anliegen ihrem Herz anvertraut, dann hilft sie ihm und der Welt diese Verirrungen und Häresien zu besiegen. Er gab ihr mit dem Konzil die Antwort; „wir machen dies mit dem Geiste der Welt selbst und besser. Dieses Konzil ist in der Kirchengeschichte das einzige, welches der kirche keinen Segten und der Welt keinen Frieden brachte. Eine Versammlung ohne den Heiligen Geist. >:…
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#68   Siegfried   16:31:30 | Freitag, 6. Januar 2012
zu #63 @ Shadow1979, Sie sagen die Unwahrheit. Der Sinn einer Ehe ist etwas anderes als die Verbindung zwischen zwei Schwulen. Ein wesentlicher Grundsatz der Ehe besteht darin, das menschliche Leben weiter zu geben. Dies ist der Grund warum in einem gesitteten Staat, den die BRD früher darstellte, die Ehe einen besonderen Schutz erhielt.
Nun zu Ihren Vergleichen. Der eheliche Verkehr zwischen Mann und Frau kann einer Vergewaltigung zwischen Mann und Frau nicht als das gleichwertig dargestellt werden, nur weil bei beiden Vorkommnissen der Geschlechtsverkehr stattfindet. Der Einbruch und der Kauf einer Ware ist nicht das Glaiche, nur weil sich der Besitzer der Ware ändert. Wer Vergleich Wie Sie vornimmt, der handelt noch schlimmer, wie es die sittenlosen Gesetze der BRD vornehmen. Die Gesetze der BRD lassen noch ganz bewußt einen Unterschied zwischen den beiden Lebensformen zu. Sie nicht mehr! Menschen wie Sie führen die Gesellschaft zum Untergang. Eine geschichtliche Wahrheit, alle Kulturen, ob die altägypthische, die altgriechische, die altrömsche haben ihre Existenz verlojren kurz nach dem die Homosexualität zu deren Staatsreligion erhooben wurde. Unsere Kultur geht den gleichen Weg, auch diese bricht zusammen. In unserer Zeit weltweit, früher waren es nur Regionen in der Welt, heute hat sich die Regipon über den ganzen Erdball verteilt.Wünsche Ihnen von ganzen Herzen, diesen Untergang persönlich erleben zu dürfen. Ich bete darum diesen Tag erleben zu dürfen, mein Freudenta…
Redaktion benachrichtigen Neuer Apostolischer Großpönitentiar + …
#62   Siegfried   15:45:07 | Freitag, 6. Januar 2012
zu #7 @ Simplicissimus , Sie behaupten von Recht und Ordnung Kenntnis zu besitzen und behaupten in der Öffentlichkeit immerhin „Lebenslügen“. Es gibt keine“gleichgeschlechtlichen Ehen“. Eine Ehe ist nach den Gesetzen des neuheidnischen Deutschland nur zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht blutsverwandt oder gezwungen die Ehe eingehen können.
Zwischen Schwulen gibt es Partnerschaften, welche erfaßt und eintragen werden., Es gibt Partnerschaften zwischen einem Fahrzeug und einem Menschen, diese wird auch eingetragen, nur haben diese keinen Sex miteinander. Es guibt heute bereits Mensch die dafür kämpfen, Partnerschaften zwischen Menschen und Tieren eintragen zu lassen. Ob diese das gleiche Heilmittel anstreben wie die Schwulen, der gemeinsame unnatürliche Sex zueinander, ist mir nicht bekannt.
Daran denken, Ehe ist Ehe. Hierzu gehören immer drei Personen der Mann, die Frau und Gott. Gott ist daberi auch dann wenn es der Mann und die Frau nicht beachten und annehmen wollen. Dies ist der Grund warum ein Verheirateter, der seine Frau /Mann enztläßt und eine/n andere/n nimmt ein Gotteslästerer ist. Bei einer Schwulenpartnerschaft dagegen verbinden sich zwei halbe Schwule und werden so zu einem ganzen Schwulen und Gott ist nicxht dabei!
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#102   Siegfried   17:01:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
zu #81 wickerl, die Kirche ging mit Häretikern und Schismatikern nicht ungebührlich um. Die Päpste bis Pius XII. haben alle Irrungen benannt und erklärt Es gibt Menschen, welche die Wahrheit nicht sehen wollen und an der Unwahrheit festhalten, die Kirche (das oberste Lehramt) mußte diese Persoen von den Aufgaben entbinden. Die Konzilsvorbereitung war eine Unehrlichkeit Montini hat im Verdeckten die Irrungen verbreitet und die Fäden zusammengefügt. PP- Johannes XXIII. war Nuntius in Paris. Dort hat er sich mit der modernistischen Form der Franzosen angefreundet. De Gaule hat den Wunsch geäußert Roncalli muß zum Papst gewählt werden. Diesem Auftrag kamen die französischen Bischöfe nach. Im Untergrund im Vatkan arbeitete der später Paul VI. als Erzbischof für Roncalli. Als Johannes XXIII. gekrönt war hat er seinen Nachfolger sofort in das Kardinalskollegium erhoben und zum Patriarchen auf seinem Bischofsstuhl gesetzt und so zum Nachfolger aufgebaut, Das Konzil war die Antwort von Johannes XXIII. an die Fatimaoffenbarung. Gemäß dem Willen der Gottesmutter sollte der Papst der 1960 regiert, das 3. Geheimnis verkünden und Rußland ihrem Herzen weihen. Johannes lehnte ab, er sagt, „dies geht mich ncihts an. Den Kommunismus nahm er gegen den Willen der Bischöfe aus der Aufstellung der Irrlehren heraus. Gemä0 dem freimauerischen Auftrag wollte er an der neuen Welt- und Kirchenordnung mitworken. Er hat den Willen der Gpttesmutter ,oßachtet, das Kozil war eine Trotzhandlung.
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#79   Siegfried   14:16:01 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Der VERDIENST des größten Häretiker, der + verstorbene deutsche Kurienkardinal Bea. Dieser hat im 2. Vatikanischen Konzil die Mehrheiten der Konzilsteilnehmer über den Tisch gezogen. Er hat in Verbindung mit dem damaligen Kardinal u.späteren Paul VI. den verherenden Ökumenismus geschaffen unter den Augen und der Zustimmung von Johannes XXIII. Über 370 Teilnehmer haben in der Konzilsvorbereitung diesen verherenden Ökumenismus abgelehnt. Dies aus dem Grunde weil die Ökumene das innerkatholische Lebensprinzip ist um die eine Heilige RKK leiten und führen zu können. Der Ökumenismus kann mit Schismatikern und Häretikern niemals gelebt werden, dies ist die traditionelle Grundlage der Heiligen Kirche. Bea ist auch der Häretiker, der die dämonische „Historisch Kritische Bibelexegse“ entgegen der päpstlichen Verbote eingeführt hat. Hinter dem Vorhang war der spätere Papst Paul VI. der Mann der die Fäden gespönnen hat.
Das Buch „Das zweite Vatikanische Konzil – eine bisher ungeschriebene Geschichte „ gibt über das verherende Verhalten der modernistischen Konzilslenker ein Zeugnis. Wer diese Ausarbeitung liest und sich die Dokumente vor Augen führt kann nur zum Ergebnis kommen; „das Konzil, kann nicht im Geiste der Tradition gelesen werden“, Dieses Konzil ist in seiner Unehrlichkeit ein einmaliger Vorgang der Häresioe in der RKK, mit dem Wunsch die Kirche, den Glauben und die Heiligkeit zu vernichten. Johannes XXIII. wußte vor dem Konklave, daß er Papst wird u. das Konzil vornimmt. >:)
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Zivilbischof verurteilt
#42   Siegfried   20:58:48 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Der langejährige Oberhirte der Kirche der (selige) Papst Johannes-Paul II. hat sehr viel an Schäden für seine Nachfolger, wie auch sein kurzzeitiger (an Dienstjahren) der (selige?) Papst Johannes XXIII. hinterlassen. Dem weiteren Konzilspapst Paul VI. wurde von der nachkonzilialen Kirche nicht die Seligkeit zugesprochen. Den Schaden, welche die drei Hirten im Verbund mit den modernistischen Häretiker, die vom obersten Lehramt Leo XIII. bis Pius XII. den Lehrauftrag entzogen bekamen und teilweise laisiert wurden der Kirche zufügten, diesen kann nicht ein Papst und nicht mehre Päpste beheben, nur Christus!. In der Kirchwengeschichte war dies der einmalige Vorgang, daß alle Kirchlichen- und Glaubenwahrheit, gegen alle bisher einzeln aufgetretenen Häresien und Weltlügen ausgetauscht wurden. Die in 2.000 Jahren durch den Heiligen Gesit geoffenbarten Wahrheiten (Christus sagte; „ich lasse euch nicht alleine, ich schicke euch den Geist der euch in alle Wahrheiten einführt) wurden durch die weitgeöffneten Fenster aus der Kirche geschmissen und durch Sätze des satanisch, freimauerischen Hochmutes ersetzt. Ein Mitverursacher Papst Paul VI. erkannte dies sehr spät und sagte;„am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen ist’.
Redaktion benachrichtigen Die Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg
#68   Siegfried   15:52:08 | Mittwoch, 4. Januar 2012
zu #23 catholic; sie sind kein Katholik, Sie sollten sich die Bezeichnung „Protestant“ oder „Häretiker“ zulegen. Es ist eine Frechheit sich als catholik zu bezeichnenund die Lehre der Kirche in den Dreckhaufen der lutherischen Häresie zu ziehen.
Redaktion benachrichtigen Er ist ein Bischof für die Streitkultur
#31   Siegfried   15:12:28 | Mittwoch, 4. Januar 2012
zu; „„Die Kirche ist von der Tradition her geprägt, und sie darf diese Tradition nicht verlieren.“
Die Häretiker des Konzils haben die Tradition über eine Nacht vernichtet. In der augenblicklichen nachkonzilialen Kirche lebt keine Tradition mehr. Die Ähnlichkeiten mit den Protestanten blüht.
Redaktion benachrichtigen Die Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg
#10   Siegfried   11:43:02 | Mittwoch, 4. Januar 2012
zu #5 catholic , Deine Gedanken sind häretisch, ein Dogma ändert sich nicht jährlich oder je nach Art des Menschen, der es interpretieren möchte. Ein Dogma des 12. Jahrhundert ist heute wie im 12. Jahrhundert gleichlautend. Genauso ist es mit Latein als Kirchensprache. Diese Sprache ist angeblich tot, genau dies ist der wichtige Grund warum nur in dieser Sprache die Exegese erfolgen kann, ohne eine fehlerhafte Übersetzung wie in es der sogenannten Einheitsübersetzungen geschehen ist. Warum halten die Häretiker Protestanten an der alten Lutherübersetzung (tote Sprache) und die Muslime am altarabischen fest? Nur um den Ursprungstext nicht zu verändern. Die Protestanten wären nicht mehr Protestanten und der Islam kein Islam, wenn sie eine lebende neue Sprache wählten. Mit Veränderung in der nachkonzilialen Kirche sind die Katholiken keine Kathjoliken mehr, aber auch noch keine vollständigen Protestanten. Sie müssen für die Bibel die alte und tote Luthersprache wählen dann können sie in den ökumenischen Weltkirchenrat aufgenommen werden. Auf dieses Ziel arbeitet der exkommunizierte (durch seine Irrlehren) Herr Müller hin. Als exkommunizierter ist er kein Bischof mehr, so wie Sie mit Sicherheit kein Katholik sind! Als häretischer Laie kann er auch den Glauben der kirche nicht schützen! Oder ?
Redaktion benachrichtigen Überdruck in den Unterhosen
#39   Siegfried   20:00:05 | Dienstag, 3. Januar 2012
zu #35 @ Simplicissimus, für die Aussagern über Kardinal Lehmann habe ich mich nicht zu entschuldigen.
Sie haben Ihre angeblichen Quellen, holen Sie sich dort Ihre Informationen.
Lehmann verbreitet Häresien, wie bereits mitgeteilt die Allerlösung, egal was ein Mensch sündigt. Gäbe es eine Hölle wäre er nie Priester geworden im deutschen TV ausgestrahlt.
Nun lassen Sie mich mit Lehmann in Ruhe und schreiben Sie anderten Menschen ihre Gedanken. Für Sie ein gutes und von Gott gesegnetes 2011.
Redaktion benachrichtigen Überdruck in den Unterhosen
#32   Siegfried   18:53:28 | Dienstag, 3. Januar 2012
Der Schüller ist ein T…l. In keinem Unternehmen könnte sich so ein fauler Typ und Bl…redner halten. Menschen dieses Schlages gibt es überall, im Arbeitsmarkt landen sie auf der Streaße und werden nach einiger Zeit im Arbeitsleben wegen ihrer Überqualifikation nicht mehr vermittelt und leben vpn Hartz IV .
Wenn er seinen Mund halten würde, könnte er ohne etwas zu tun sein Leben in Faulheit beenden. Beruflich war ich im Außendienst, hier zählen Erfolgszahlem. Nun meiner Frage an seine Erfolgzahlen als Priester; wieviele Menschen hat er zum Glauben geführt?, wieviele Berufungen zum Priesteramt hat er erkannt und bis zur Weihe gefördert? wieviele Jungfrauen hat er für den Ordenberuf begeister?, wieviele Ehen hat er in seiner Arbeit gerettet?, soll ich weiter fragen?
Faule Menschen kümmern sich um Angelegnheiten auf die sie keinen Einfluß haben und zeigen dort sogenannte Aktivitäten. Das gesamte Versagen können sie auf andere abwenden! Hier das Opus Dei, dort die Petrus- oder Piusbruderschaft, dort die harten Altgläubigen und vieles andere mehr. Die glaubensfernen Schmarotzer erkennen, die faule Zeit geht zu ende. Die kirchliche Gegenrevolution hat begonneen. Diese Häretiker sollen das für sie sinkende Schiff verlassen, wenn sie wollen was sie fordern, steht ihnen der Weg in den Protestantismus offen.
Redaktion benachrichtigen Eine Schwalbe über Tschenstochau
#11   Siegfried   18:26:35 | Dienstag, 3. Januar 2012
zu #1 wickerl , Sie beurteilen die Lage falsch!
Wenn die Zeit nach dem Räuberkonzil, als Zeit der Reform (Revolution der Häresie) bezeichnet wird, dann können Sie davon ausgehen, es ist die Zeit der Gegenreform (Gegenrevolution) angebrochen und diese geht siegreich aus. Siegreich für den Kathoglischen Glauben, die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Die Zeit der 40 jährigen Wüstenwanderung für die Kirche wird beendet. Dies geht von keinem Papst aus, auch von keinem Kardinal und keinem Bischof. Die Gläubigen, die dem Glauben treu blieben und gebetet haben, bewirken das Wirken des Heilligen Geistes. Diesen hat Johannes XXIII: aus der Kirche gejagt, indem er die von den Vorgängern verirrten Häretiker zu den thgeologisachen Beratern und Knzilssprechern erhooben hat. Lernen Sie in der Bibel, wenn im AT die Führer des Volkes sündigten, dann kam immer diese magische Jahreszahl von 40 Jahren in den Vordergrund. Die Gegenrevolution endez dann siegreich, wenn vom Heiligen Vater die gesamte Wahrheit über das Räiberkonzil bekannt gegeben wird. In diesem Konzil haben die von den vorgänger Päpsten bis Pius XII. verirteilten Häretiker das Wort geführt und die Entscheidungen herbeigeführt, Mit wenigen Ausnahmen aus dem protestantischen und deutschsprechenden Ländern, den BeneLux-Staaten und Frankreich, wollten die Bischöfe und Kardinäle die kirchenzerstörende Revolution mit Anfreundung an den Protestantismus, den Geist der französischen Revolution, der Glaubenszerstörung nicht…
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ übernimmt Kopfing
#6   Siegfried   19:03:29 | Montag, 2. Januar 2012
zur Zeit der französischen Revolution, der napoleanischen Kämpfe, des preußischen Kulturkampfes, des nationalen und des internationalen Sozialismus wurden die gläubigen Katholiken von satanischen Kräften außerhalb der Kirche gedemütigt und verfoölgt.
In der nachkonzilöialen Zeit wurden zuerst in den Jahren von 1969 bis Mitte der 70 er viele rk Bischöfe, Priester und Priesteramtskandidaten aus dem Amt gejagt. Dies waren weltweit einige tausend Personen. Zeitgleich ging die Verfolgung der gläubigen Laien los und hält bis heute an.
Wer dem Glauben der Kirche treu bleibt, wird exkommuniziert, siehe das Beispiel Erzbischof Lefevbre.
Zur Zeit wird versucht mit aller Gewalt das von Christus gestiftete Petrusamt zu vernichten.
Redaktion benachrichtigen Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe?
#25   Siegfried   14:42:37 | Montag, 2. Januar 2012
Papst Benedikt war als Theologe ein Konzilsberater. Als Theologe hat er, ebenso wie viele andere bis hin zu Küng verurteilte Lehren vertreten und über seinen Bischof fördern lassen. In der nachkonzilialen Zeit hat er als Theologe in der Priesterausbiiödung den modernistischen Weg beschritten und eingeschlagen die Wahrheit mit der Unwahrheit zu verbinden. In seiner Amtszeit als Chef der Glaubenskongregation und heute als Papst versucht er einige Punkte der Wahrheit herauszustellen (Munkommunion u.v.a.m.), von den vielen Unwahrheiten die in die Kitche eingedrungen sind kann er sich nicht trennen. Dies ist auch der Grund in der Ernennung von Bischöfen zu finden ist. Er geht davon aus, diese Kandidaten würden die Wahrheit in der Unwahrheit besser durchdringen lassen. Dies ist der Grund für die Formulierung „das Konzil muß im Geiste der Tradition bewertet werden“. Diese Bewertung kann nicht geschehen, die Häretiker des Konzils haben den Versuch gestartet die Kirche und den Glauben zu verändern ohne den Glauben und die Kirche aufzugeben. Sie haben versucht das öffentliche Schisma zu meiden. Aber die Kirche zu zerstören.Erst an dem Tag, das oberste Lehramt die Wahrheit bekundet, gibt es die Möglichkeit zur Reform der Reformen. Die RKK hat viele Irrungen verboten, im Konzil wurden alle diese Irrungen als Glaubenssätze freigegeben. Beten wir für den Heiligen Vater, er möge demn konzilialen Schaden beheben. Die Kirche als ganzes bedarf der Reue und Heiligung!
Redaktion benachrichtigen Schwacher Papst ohne Durchsetzungswillen
#12   Siegfried   11:42:55 | Montag, 2. Januar 2012
Es kann und wird sich nichts ändern, solange der Konzilsgeist, der nicht der Heilige Geist war aus der Kirche entfernt ist. Bereits daß JP 2 diese Liturgie reben allen anderen Formen mit eingebetteten Häresien und Naturreligionen usw. ist die offiziell alles erlaubt.
Der Papst gab den Bischöfen in D/A/CH die Aufgabe die Wandlungsworte ordentlich zu übersetzen. Zollitsch sagte als er gefragt wurde warum der Ungehorsam? „ich dachte das war nicht ernst gemeint!“. Beim Papstbesuch in Deutschland erzwang Zollitsch, der Papst müsse in Freiburg die Wandlung in deutscher Sprache und fehlerhaft vortragen, der Papst war gehorsam, er hat es gemtan. In den anderen Bistümern hatte er die Kraft und die Wandlungsworte in lateinischer Sprache (fehlerfrei) vorgetragen.
Die freimauerischen Ortsbischöfe wissen wie man die Kirche lähmt und zerstört, ebenso die modernistischen und häretischen Gruppen (es sind keine religiösen Gemeinschaten), man hört auf keine Anordnung. Dann verläuft sich alles im Sande. Aber Katholische Gruppen wie die Piusbruderschaft werden satanisch als Häretiker bezeichnet.
Wer war Jesus Christus, wenn er und seine Apostel in Verbindung mit den Kirchenvätern eine häretische Gewmeinschaft gegründet haben? Aus welchem Geist und auf welchem Fundament haben die bereits von den Päpsten bis Papst Pius XII. der Lehrerlaubnis entzogen Theologen als bischöfliche Konzilsberater eine (wahrheitlicheß) Religion gegründet? Johnannes XII. hat den Auftrag der (Fatima) nicht erfüllt!
Redaktion benachrichtigen Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
#43   Siegfried   20:23:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
zu #2 Massa damnata ; Sie nehmen eine Beurteilung vor, ohne Kenntnisse und ohne Fähigkeit zur Wahrheit. Die heute übliche Handkommunion wurde zu keiner Zeit in der Kirche vorgenommen. Diese ist eine freimauerische, auf Lügen aufgebaute Form um die Vernichtung der Frömmigkeit gegenüber dem allerheiligsten Altarsakrament zu ereichen. Mit ihrer Einführung haben die Häretiker im Klerus und in der Theologie dafür gesorgt, das Zeichen für Mission aus der liturgischen Kleidung (Manipel)zu entfernen. Dies war das notwendige optische Zeichen. Solange die Kirche die ehrfürchtige Mundkommunion austeilte, war sie misssionarisch. Mit Einführumng der unseligen Handkommunion wurde der Glaiube und die Missionsstärke der Kirche vernichtet.
Redaktion benachrichtigen 26 Märtyrer starben in diesem Jahr + …
#34   Siegfried   14:55:38 | Samstag, 31. Dezember 2011
zu „Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur“
Die innerkirchlichen, freimauerischen Verirrungen und Häresien, sowie der Ungehorsam gegenüber den Wünschen und Aufträgen der Heiligen Jungfrau und Gottesmutter von Fatima, wird nochmals neu kirchengeschichtlich aufgearbeitet.
Vor dieser Aufarbeitung fürchten sich die Modernisten und Freimaurer im Klerikerstand. Da Christus die Wahrheit ist, wird auch dieser Verrat von Bischöfen, Kardinälen und Theologen für die ganze Welt sichtbar werden.
Vor den Richterstuhl Gottes müssen sie mit entleerten Händen erscheinen. Die Talente, die Gott ihnen gab haben sie bewußt und mit großer Hingabe zerstört. Jesus Christus sagte uns, Sünden gegen den Heiligen Geiste werden nicht verziehen. Der Heilige Geist leitet und führt die Kirche, diese Führungen haben sie verhindern wollen. Christus sagte der Kirche, sie ist auf Petrus gebaut, das ist nicht eine Person, sondern ein Amt. So kann kein Amtsinhaber, auch einer der wenig oder keinem Glauben hat, jemals erkannte und definierte Wahrheitem aufheben. Die Pforten der Hööle werden die Kirche niemals überwältigen. Die Wahrheit wurde verdunkelt, aber kein Dogma aufgehoben. Alle Wahrheiten bestehen unverändert weiter, werden von den ungehörsamen innerkirchlichen Freimaurerri nicht befolgt. Diie große Sünde, die anvertrauten Gläubigen zum Ungehorsam anzuregen, ist ihre größte Sünde wgegen den Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen Bert Brandstetter – ein Beschimpfer der Jugend
#24   Siegfried   14:20:39 | Samstag, 31. Dezember 2011
Brandstetter soll und müßte sich bewegen, raus aus der einen Heiligen RKK und rein in die Pratestantischen Sekten.
Er möge mit seiner geistigen Verblendung und seiner christlichen und katholischen Unkenntnis die Menschen verschönen und nicht langweilen.
Die Kirche braucht weder ihn, noch seinen Diösesanbischof. Sie stammen beide aus dem gleichen Sau – >:) – >:) – >:) – Stall, aber nicht aus einem katholischen Haus.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Ehebruch-Kardinal hat seinen Kopf aus dem Schlamm gestreckt
#11   Siegfried   20:49:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
zu #5 Rose im Kreuz, die nachkonzilialen Bischöfe sind alle Angehörige der Freimauerei. Wenn sie nicht direkt Mitglied einer Loge sind, wie Lehmann, Schönborn, dann müssen sie Mitglied in einer Kadergruppe der Freimauerei sein. Dies sind die Rptaryer oder der lions-Club. Der Papst an dessen Krönungstag die Freimaurer das Amt übernahmen hat den Papst zu folgfender Erkenntnis geführt.„Luzifer inter portas“
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers,
Redaktion benachrichtigen Der nächste Ehebruch-Kardinal hat seinen Kopf aus dem Schlamm gestreckt
#3   Siegfried   20:14:48 | Freitag, 30. Dezember 2011
Da in der nachkonziliale Kirche die Beichte wie bei Protestanten üblich beendete, muß ein anderer Weg gesucht werden. In das freimauerische weltbild gehört die Ehe nicht. Die Ehe ist nur für Homopaare anzustreben. Für Mann und Frau dagegegen ist es eine Vergewaltigung der Frau durch den Mann. In einer Ehe kann eine Frau nicht mehr machen was sie will, sie muß sich in eine Gemeinschaft einfügen, welche aus Ehemann und Kindern besteht. In Schwulenbverbindungen wird im Bild der Freimauerei das Heil erreicht. Ein Schwuler ist eine halbe Sache. Dagen bilden zwei Schule, egal ob männlich oder weiblich eine Einheit. Eine besondere Stärke für die Gemeinschaft und das Gemeinwohl im Staat.
Da sich ein Teil des hohen Klerus in Rom und in der Welt der Intronisation des Herrn der Welt anschloss und nach Anweisung der Freimaurer bereit fanden, stellen sie sich auf deren Werte uim. Diese Hirten sollen die Kirche verlassen und uns nicht weiter verirren.
Redaktion benachrichtigen Welche Reform braucht die Kirche?
#57   Siegfried   20:28:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
zu #32 Auctor ; Hallo Auctor, Ihre Betrachtung scheint von einem nicht sehendenden Menschen zu stammen. Bereits vor dem Konzil waren die Räuber aktiv. Sie haben sich verdeckt gehalten und den dritten Weg gewählt Siehe meinen unteren Beitrag. Tatsache ist, bis zum Konzil hat die RKK geblüht. Nach dem Konzil kam es zum Einbruch. Die treuen Bischöfe wurden in den Ruhestand versetzt, was kirchenpolitisch niemals rechtens war. Verhaltensgleichheit mit den Politischen Systemen. Aus den Priestersemeinaren wurden bereits geweihte Diakone und andere Priesteramtskandidaten, welche zu katholischen waren als zum Priesteramt ungeeignet entlassen. Ebenso wurden amtierende Priester, die sich mit dem modernistischen, neuen protestantischen Weg nicht schnell Anfreundung konnten zwangsweise in den Laienstand versetzt. Hier handelt es sich weltweit um einige tausend Personen. Ebenso wurden viele katholische Ordenschristen aus ihren Orden entfeernt. Auf dieses Konzil ist durch Häretiker des sogenannten „Dritten Weges“ bereits Ende des 19. JH verdeckt darauf hingearbeitet worden.
Sie können über die Geschichte und wie es zu diesem unseligen, kirchenzerstörenden Kozil kam nachlesen, in „Das Zweite Vatikanische Konzil; Eine bislang ungeschrieben Geschichte“ –- Edition Kirchliche Umschau; Sie werden auf alle Dokumrente von Papst Leo XIII bis Papst Pius XII verwiesen, um zu erkennen mit welcher inneren Kraft diese Oberhirten gegen den modernistischen und freimauerischen Kampf handelten.
Redaktion benachrichtigen Welche Reform braucht die Kirche?
#23   Siegfried   17:29:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Um Reformen durchzuführen, bedarf es der die Ursachen zu finden. Diese versuchte nach der Reformation, über die französische Revolution, die Entstsehung des (natioanle und internationalen ) Sozialismus) in die RKK einzudringen. Die Päpste Leo XIII. Pius IX; X; XI sowie XII und Benedikt XV., drämgten in unterschiedlichen Dokumenten den als Modernismus getarnten Kirchenangriff zurück. Über die Bibelforschung „Historisch, kritische Exegese“; Liturgische Bewegungen – Veränderung der Liturgie, Rituake und Sakramentelehre besonders über den Ökumenismus und den Umgang mit allen anderen Religionen hat sich eine Fprm des „Dritten Weges“ entwickelt. Der Anweisung des Lehramtes nicht vollständig dienen und nicht wiedersprechen; Das Verbot nicht bekämpfen, mit Macht für die Vereinbarkeit von Wahrheit und Unwahrheit einzutreten. Die Konzilspäpste Johannes XIII, gehörte bereits der von Pius X verbotenen Ökumenismusbewegunmg an, Paul VI. der Liturgischen Bewegung. Hieraus kann besser erkannt werden in welcher Amtszeit welche Zerstörung stattfand. Johannes XIII. Umgang mit Protestanten, Orthodoxen, Anglikanern, und mit anderen Relogionen und Wertegesellschaften der Welt. Paul VI. Liturgie-, Sakramentenveränderungen und Veränderung der Heilsbotschaft (Biebelexegese, Historisch Kritisch). Nach Eröffnung des Konzils sind die Theologern mit Lehrverböt, priesterlichem Amtsverbot und vielen anderen Starfen aus der Deckung hervor, sie waren teils als Berater tätig.Nun wurde der Modernismus aktiv. …
Redaktion benachrichtigen Vertrauen ist nicht Leichtgläubigkeit + …
#51   Siegfried   13:46:29 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu „Sambia: Lieber kein Geld als Gomorrhismus“, die Kirche in Afrika lebt. In Deutschland und in den europäischen Ländern haben ihre Verrtreter den Glauben und die Moral aufgegeben und zerstört. Unsere Bischöfe müßten zu den dortigen Bischöfe abgestellt werden um im katholischen Glauben missioniert zu werden.
Europa ist ein Missionsland. Meine Großmutter, die Anfang der 50er Jahre starb, sagte öfters; „heute schicken wir unsere guten Missionare nach Afrika und sonst wo hin in die Welt. Unsere Menschen werden noch so arm im Glauben, daß wir von diesen Ländern gue Missionare brauchen um im Glauben nicht zu sterben… Dann stehen bei uns dunklehäutige Priester am Altar, wie zur Zeit dioe weißen Priester bei denen.“
Als Kind hatte ich immer gedacht die Oma träumt, nun sehe ich, sie sagte sie Wahrheit, ohne eine Wahrsagerin zu sein. Sie begründete es mit den Worten; „der Esel geht solange auf das Eis bis er einbricht!“
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe braucht eine Chemotherapie
#27   Siegfried   12:38:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu #3 bejorommer, Sie sind noch am Leben!
Es gibt Mwnschen wie Sie, die können Ursache und Wirkung nicht verstehen.
Ursache ist der „Novus Ordo“ die freimauerische Versammlung. Mit dieser wurde die Heiligekeit des Altarsakramentes vernichtet. Die Anbetung von Gott dem Allmächtigen Vater., durc h Jesus Christus dem menschgewordenen Sohn und ewigen Hohenpriester, dem Opferpriester und Opferlamm im alles belebenden Heiligen Geist. Wäre das Heilige Messopfer nicht zur Seite gelegt worden und durch die Freimauerei vernichtet worden, würden in der RKK heute noch ebenso viele Menschen zur Messe gehen wie vor dem Novus Ordo. Sogar mehr. Als aktiver Katholik kann ich Ihnen sagen, vor dem Novus Ordo haben in einem Gebiet mit 4 RKK-Pfarrkirchen jährlich immer zwei einjährige Konvertitenschulungen durchgeführt. Teilnehmer je Kurs 20 bis 50 welche aus protestantischen Vereinigungen oder aus dem Umfeld der Ungläubigen in die RKK aufgenommen wurden. Die Freimauerei hat die Katholische Lehre austauchbar gemacht mit der Häresie des Protestantismus und nun im Zeitalter der MULTIKULTI auch mit dem Islam, „wir beten alle den gleichen Gott an“. Das ist die Lebens- und Gotteslüge des 2. VK. Bevor Sie weiter behaupten Sie könnten denken, sollten Sie sich in die Lage bringen, die Zeichen zu werten. Jesus Christus sagt uns „an ihren Frücjten werdet ihr sie erkennen“. Mit Einführung des Novus Ordo wurde der Manipel abgelegt, das Zeichen für Mission! >:) :-D
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#40   Siegfried   20:47:37 | Dienstag, 27. Dezember 2011
zu #3 Gotthard , Sie haben eine sehr oberflächliche Betrachtungsweise. Den Knaben trift keine Schuld. Für welche der beiden Sünden der katholische Vater nach seinem Ableben mehr leiden muß, diese Frage ist noch zu beantworten.
Die Sünde des Ehebruches ist die eine Sache, er hätte aufhören können dieser Sünde weiter nachzugegeh. Aus der von ihm erbrachten ersten Sünde, ohne seinem Wunsch zu Besserung und nicht weiter ein sündhafte Lebensform zu führen, erwachsen eine Vielzahl von Folgesünden. So hat er sündahft dafür gesorgt, seinen Sohn aus den sakramentalen Gnaden unseres Erlösers zu entfernen und fernzuhalten. Über das Fernhalten seinen Sohnen, werden diesem nachfolgend andere Menschen ebenfalls vom sakramentalen Gnadenstrom entfernt. Am Tage seiner Rechenschaft vor Gott, werden mehr Nebenkläger auftreten, als in seiner augenblicklichen Störung im Kreditwesen und in der Urlaubsgestaltung.
Wir können eines für den Herrn Bundespräsidenten und seine Lebenssituation zu beten. Dies um für ihn die Gnade der Reue zu erwirken.
Redaktion benachrichtigen Wo der katholische Glaube nie starb
#10   Siegfried   20:57:58 | Sonntag, 25. Dezember 2011
zu #1 Thomasius , der Novus Ordo hat kein menschliches Problem mehr. An Werktagen geht kein Mensch mehr zum Gottesdienst (früher Heiliges Messopfer) an Sonntagen kommen einige alte Frauen und einige, wenige alte Männer. Unter 60jährige kommen nicht zur Kirche. Die Kinderreihen und die Reihen für die Jugendlichen bleiben entleert.
Beim Missale Romanum waren an jedem Werktag mehr Menschenin in allen Altersgruppen in der Kirche, als heute an einem Sonntag. Wegen lateinischer Messe oder in deutscher Sprache; der nachkonzoöloale Novus Ordo sollte mit Ausnahme der Leseungen ebenfalls in Latein gesprochen werden.
Wo liegt Ihr Problem?
Das Problem ist der Gehorsam und der Glaube. Ist egal heute glaubt sowieso niemand mehr. Das einzige was heute noch Gültigkeit besitzt ist der Wunsch der Vereinigung mit den (sogenannten) Glaubensbrüdern im Islam. Diese lernen Euch später das Beten, dann ist es etwas zu spät aber nicht sinnlos. Gelle!
Redaktion benachrichtigen Aufgewärmte Nazi-Propaganda: ‘Spiegel’ über Jesus Christus
#15   Siegfried   14:47:16 | Samstag, 24. Dezember 2011
zu # 12, Blackmore, Sie sollten das Buch von Weihbischof J. Neuhäusel aus Münchemn lesen, das er geschrieben hat. Als inhaftierter im KZ Dachau hat er die Verfolgung des einzelnen Kleriker an sich persönlich erlebt. Er war auch Zeuge über die Mißhandlungen anderer katholischer Kleriker und Ordensangehöriger aus ganz Europa, die in Dachau inhaftiert waren. Nach dem Zusammenbruch des damaligen Deutschen Reiches, hat N. die Verfolgung der RKK im Reich und in Europa durch die NS – Täter aufgearbeitet. Das Buch hat den Titel „Kreuz und Hakenkreuz“ Das Buch hat die kirchliche Druckerlaubnis vom 02. Juni 1946 G.V. Nr. 6053 erhalten und Cardinal Faulhaber gab dem Buch ein Vorwort. Sollten Sie Interesse an einer guten Information haben, hier können Sie alles aus einer guten Quelle erfahren. Sehr viele Dokumente der NS sind veröffentlicht. Ebenso erhalten sie über alle Diözesen einen Einblick wieviele Persönen aus dem Klerus und Ordensstand verfolgt und ermordet wurden.
Redaktion benachrichtigen Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
#25   Siegfried   14:07:35 | Samstag, 24. Dezember 2011
zu: „Als Beispiel nennt er das Internet. Dort kann er sehen, „wie heftig gestritten wird – auch über die Bischöfe und Reformen“.
Erzbischof Marx hat persönliche Täuschungen zu erleben, Ähnlichkeiten mit seinem Namenspartner aus dem politischen Leben. Aber das gleiche Grundmuster im Mobbing wie dieser, siehe seine Romreise bzgl. Erzbischof Mixa.
Die „Gläubigen Katholiken§ werden seit über 40 Jahren verdummt, immer die Antwortr, es handele sich nach dem Konzil um eine Überreaktion bei den Theologen, Priester und den Laien im pastoralen Dienst.
Die Gläubigen kämpfen nicht gegen die wahren Reformen an, vielmehr gegen die Vernichtung des Katholischen Glauben, Dogmatik, Liturgie und Sakramentenlehre.
Hierzu erwarten die Gläubigen eine Antwort und nicht weiter das blödsinnige Gerede der Rotaryer, des Lions – Club und der Freimaurer.
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus + …
#4   Siegfried   10:31:19 | Samstag, 24. Dezember 2011
was bereits in allen Nachbarreligionen des jüdischen Volkes üblich war, beim Volk Gottes aber, gemäß dem göttlichen Geboten verboten war, lebt heute in allen häretischen Glaubenformen weiter. Mit diesem Symbol wird der satanische Feminismus bis hin zur Häresie in einen ordinären Gottesbezug gebracht. Damit die göttliche Liturgie entweijt und segenslos wird und dem Menschen kein mehr Heil mehr bietet…
In der nachkonzilialen Kirche blüht die Tempelprostitution auf. Hier kann der Sexhungernde kostenlos sehen, wofür er in der Pipschau viel Geld hinlegen muß.
www.gloria.tv/?media=93138
Der Glaubensverlust und die neue protestantische Häreise in der RKK ist ein Problem unserer Bischöfe. Für alle, die sich um die bischöflichen Häresien interessieren ist das Buch „Das zweite Vatikanische Konzil“ von Roberto de Mattel eine große Bereicherung.
Ein vom neugeborenen Kind, dem menschgewordenen Sohn Gottes gesegnetes Fest seiner Geburt wünsche ich allen.
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#43   Siegfried   18:21:53 | Freitag, 23. Dezember 2011
Der Vorsitzende der Piusbruderschaft hat das Bild geöffnet und zeigt der kirchlichen Hierarchie und der Welt, welches die RKK zur Zeit für die Menschen abgibt. Bereits der Konzilspapst Paul VI. hat erkannt, daß die zweideutigen Formulierungen des Konzils für viele Verirrungen die Ursachen sind. Das größte Problem ist, daß heute ein Teil der Bischöfe und des Klerus in den freimauerischen Untergruppen der Rotaryern und im Lions-Clib organisiert sind. Ein Teil der Bischöfe und Kardinäle in Rom sind in unterschiedlichen Logen aktive Mitgliedr bis zu P 2 – Loge. Aus diesem Denken kommen die Verirrungen in die eine von Christus gestiftete heilige RKK. Papst Paul VI gab einen Hinweis, „am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen ist, der im Ungehorsam einiger Bischöfe gemacht wurde.
Redaktion benachrichtigen Zwei Dinge bewegen den Wiener Kardinal: Furcht und Lob
#15   Siegfried   20:12:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu #12 Simplicissimus,
die Zeit für die Osterbeichte ist bereits beendet, für das Jahr 2011. Das Jahr 2012 und der Termin zur Osterbeichte steht bei allen Katholiken noch aus.
Zumm Beichtzeitraum;
als in der Kirche noch alle Dogmenb beachtet wurden und die Kirchenmoral beachtet wurden und alle Vorgaben für eine sinnvolle Lebensgestaltung, war es für den lauen Gläubigen eine Pflicht zur Osterzeit zur Beichte zu gehen. An den anderen Hochfesten wie Weihnachten usw. sollten die Gläubigen das Geschenk der Vergebung auch annehmen. Die Piester, Kleriker und Ordenschristen sollten mindesten zweiwöchentlich zur Beichte gehen. Die praktizierenden Katholiken wurden angeregt vierwöchentlich zur Beichte zu gehen.
Da Sie den Kardinal Lehmann verteidigen, dessen Aussage im TV zur Schukd des Menschen vor Gott.
„Wenn ich an einen Gott glauben würde, der eine Hölle zuläßt, dann wäre ich niemals Priester geworden. Vor meiner Weihe zum Priester hatte meine Mutter zu mir gesagt, wenn Du nicht mit allen Vorgaben zurecht kommst, dann kannst Du ja das Priesteramt wieder niederlegen.“
Diesen Beitrag zu Ihrer Info habe ich im TV gesehen und gehört.
Redaktion benachrichtigen Zwei Dinge bewegen den Wiener Kardinal: Furcht und Lob
#4   Siegfried   18:13:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schönborn, Zollitsch und Lehmann sind eineiige Drillinge. Als Freimaurer haben sie mit dem internationalen Sozialismus sehr viel gemeinsam. Der internationale Sozialismus hat seine große Liebe zum Hammer und zur Sichel, Lehmann, Zollitsch und Schönborn zum Winkel zum Loth, ebenso zum Hammer. Sie sind wie Marx und Engels am Erbauen der neuen Weltordnung beteiligt.
Die Hauptaufgabe gemäß dem Befehl des „Erleuchteten im 33. Grad“ ist die Vernichtung der Katholischen Glaubenslehre, des Petrusamtes und der Bildung einer Welteinheitsreligion.
Wenn Christus kommt und fragt, „was habt ihr aus den von mir erhaltenen Talenten gemacht“, dann kommt deren HEULEN. Dies ist der Tag, der nicht mehr fern ist. Auf diesen Tag freue ich mich und hoffe, daß sowohl diese drei Herren und alle anderen ihres Kalibers, wie auch ich, noch irdisch am Leben sind.
Sehen möchte ich deren Gesichter, wenn die vom Glauben entfernetn Menschen kommen und alle diese Hirten vor dem ewigen Hohenpriester und Richter anklagen.
Dies hindert mich nicht für deren Bekehrung zu beten.
Wenn Christus erscheint und mit ihm auch alle Heiligen Priester, Bischöfe, Päpste und sehr nahe bei Christus der Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft, was ist ihre Rechtfertigung. Wie begründen sie ihre Freude an der kirchlichen Zerstörung? . Wenn Lehmann den Erzbischof Auge in Auge gegenübersteht, für dessen sogenannte Exkommunikation er verantwortlich ist, dies möchte ich sehen.
Redaktion benachrichtigen „Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen“
#68   Siegfried   17:15:04 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu #64 Shadow1979 , warum treiben Sie sich auf diesen Seiten herum?
Der Tag der Verantwortung (Du sagst immer; „… ist ja gut!“) , der Abrechnung vor dem Richterstuhl des Ewigen unseres Heilandes und Richter kommt für jeden von uns. Jeder der sich im Leben von ihm nicht richten lies, der ist gerichtet.
Wer von unserem Herrn und Gott nicht gerichtet wurde, der wurde von Gottesgegner, vom Satan gerichtet. Dazwischen gibt es keine Möglichkeit.
Jeder empfängt den Menschen nach seinem Ableben den er gerichtet hat, Jesus Chistus in großer Liebe und Satan im übergroßen Haß.
Die Entscheidung trift jeder für sich.
Von Herzen wünsche ich Dir die richtige Entscheidung.
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#38   Siegfried   21:00:28 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Habe heute in der Kirche eines Nachbarortes das Bild von Herrn Küng vervielfältigt gesehen.
Unter den Bild von Küng steht;
„Hochwürden Küng stellt die neue Kleidung für den Kleruis vor. Da der Klerus sich zur Zeit weigert auf der Straße als Priester gekleidet zu erscheien, hat Hw. Küng dem Heiligen Vater eine moderne Kleidung vorgeschlagen und beim Hl. Stuhl eingereicht. Der Heilige Stuhl besonders der Heilige Vater nahm diesen Vorschlag in großer Dankbarkeit an.
Ab dem 01. Januar 2012 ist der Klerus verpflichtet diese Kleidung zu tragen. Die Gläubigen werden aufgerufen und sind verpfliichtet, jeden Kleriker der die Kleidung nicht trägt umgehend dem Diözesanbischof zu melden, damit der Ungehorsam abgestellt wird.
Priesteramtsbewerber erhalten bei Aufnahme in das Priesterseminar wieder ihre Einkleidung. Nach der Einkleidung müssen alle Studenten bei allen Vorlesungen, weiteren Maßnahmen innerhalb der Ausbildung diese Kleidung zu tragen.Die eingekleideten Seminaristen müssen auch in der Öffentlichkeit immer die Klerikerkleidung tragen zum persönlichen Schutz und zum Schutz und zur Hilfe für die Hilfe aller Mitmenschen. Nur wer Kleriker erkennt, kann sich von diesen helfen lassen. Möge diese Kleidung uns allen ein Segen werden. Einen besonderen Dank schulden wir unserem beliebten Hw. Herrn Küng“ .
Hoffentlich werden diese Mitteilungen nicht weggeräimt.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#20   Siegfried   18:49:32 | Dienstag, 20. Dezember 2011
zu # 19 nicht der Mißbrauch ist ein hoax. Die Medien machen mit dem angeblich hohen kirchlichen Mißbrauch ein Spiel mit der modernistischen Kirchenführung, indem sie die Bischöfe der RKK in Deutschland und in Österreich mit dem Ring durch die Nase vor die Menschen führen.
Mit dem Staat für die staatlichen Einrichtungen, mit der protestantischen Leitung für deren Einrichtungen, mit den anderen Trägern wie Arbeiterwohlfahrt, mit Sportvereinen mit Musik- und Gesangvereinen außerhalb des Umfeldes der RKK unterbleiben diese hoax.
Nur zur persönlichen Überlegung für Sie. Die RKK hält jeden Mißbrauch und jede körperliche Züchtigung für verwerflich, ob es sich beim Täter um kirchliche Mitarbeiter handelt oder um Mitarbeitern einer anderen Trägerorganisationen.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#34   Siegfried   18:35:49 | Dienstag, 20. Dezember 2011
zu # 27;
Kenntnisse über die Freimauerei zu erhalten ist keine schwere und keine leichte Sünde Sündhaft ist es, sich für deren Ziele einzusetzen und an den Verwirklichung mitzuarbeiten.
Es ist auch nicht sündhaft sich über den Protestantismus zu informieren. Sündhaft ist es sich als Katholik vor einem „Protestantischen Heilsprediger“ zu trauen und den eigenen Kindern das sakramentale Heilsangebot der Kirche einzuengen. Dies liegt vor, wenn ein Katholik sein Kind in einer protestantischen Sekte taufen und im Glauben bilden läßt.
Geben Sie zu, Ihnen ist nicht bekannt was eine Sünde ist. Für Sie ist es sündhaft, wenn Menschen den katholischen Glauben annehmen, nach diesem ihr Leben gestalten, die Liebe zu den Heiligen Sakramenten besitzen und diese Sakramente in Dankbarkeit annehmen und empfangen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#16   Siegfried   18:18:39 | Dienstag, 20. Dezember 2011
zu @ #5 Shadow 1979, ein Hinweis zu Ihrer Rechtschreibung. Sie schreiben; „Katholisches Interat“ diese Einrichtung der RKK ist völlig unbekannt. Sie achten bei anderen Usern besonders auf Schreib- und Tippfehler. Bitte auch die eigene beachten!
zu @ #3 Jubärens, Vielen Dank für Ihre Schilderung. Dieser muß nichts hinzugefügt werden. So ist die deutsche Informationspolitik. Mit einer kurzen Unterbrechung. In der Zeit als Konrad Adenauer Bundeskanzler war, wurden in der Öffentlichkeit die Grundlagen für Deutschland und für Europa beachtet. Die Grundlagen sind das christliche Menschenbild und die Verantwortung vor Gott.
Redaktion benachrichtigen Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
#15   Siegfried   13:40:12 | Dienstag, 20. Dezember 2011
zu # 8 und zu #6, Luther zählt nicht, da dieser geistig umnachtet war. Der Protestantismus lügt, Luther hat nicht als erster die Bibel in die deutsche Sprache übersetzt, es gab bereits mehrere Übersaetzungen vor ihm. Luther hat den Kanon der Heiligen Schrift eigenmächtig verändert und einige Teile in der Bibel nach eigenem Willen falsch übersetzt.
In einem Dogma wird nichts verkündet was nicht seit der Apostelzeot geglaubt wurde. Durch die Einflüsse der Umwelt war die Kirche immer wieder gezwungen einen Glaubensteil, der immer in der Tradition auf die Apostel zurück geht fest zu formulieren. Dies um den Glauben gegen Einflüsse der Häresie zu schützen. In der Kirche gibt es kein von Menschen erfundenes Dogma.
Es gibt aber von je her Menschen die den Glauben der Kirche nicht weiter tragen wollten. Dies ist die Ursache, warum immer wieder ein Teil des Glaubens dogmatisiert werden mußte. Luther hat alle Dogmen und somit den gesamten chrsitlichen Glauben abgelehnt. Luther selbst sagte von sich, in seinem Bette liege Satan näher bei ihm als seine (sogenannte) Frau. „Sage mir mit wem Du schläfst und ich sage Dir wer Du bist“. >:)
Redaktion benachrichtigen Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
#7   Siegfried   13:27:17 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Die Zukunft liegt auf dem Fundament der Heiligen Apostel, der bis zum Konzil von Trient gewachsenen durch den heiligen Geist geformten Glaubenslehre, im Glauben und in der Annahme aller kirchlichen Dogmen, in der ungeschmälerten Tradition der einen Heiligen RKK. Der Erhaltung der im Heiligen Geist gewachsenen Glaubensdogmatik hat sich die Piusbruderschaft verschrieben und steht so auf der katholischen und sicheren Seite.
Die modernistischen Ortbischöfe lehren heute keine katholischen Glaubenslehre. Jeder Satz beginnt, wie uns das 2. VK sagt, danach kommt eine modernistische Häresie. Sollte das Pastoralkonzil einen Sinn habe, dann nur den, „der katholischen Glaubenslehre und Dogmatik zu dienen. Dieses Konzil hat keinen Glaubenssatz verkündet, aus diesem Grunde muß der Satz; „wie uns das Konzil sagt… „ unterlassen werden.
Als Pastoralkonzil sollte das Konzil aufzeigen, wie der RKK – Glaube in der Welt besser missioniert werden kann. Alle vorgeschlagenen Weg sind sinnlos. Mit Einführung der Wege, wurde das Bild der Kirche verdunkelt, im Glauben wurden Häresien eingebunden. Die Heiligekeit des kirchlichen Lebens, die Liturgie und die Sakramentenspendung wurde zerstört.
Das Konzil kann nur mit einem katholischen Verständnis betrachtet und beurteilt werden. Die Zeit seit dem Jahre 1958 bis jetzt muß zur Seite gelegt werden. Diese Zeit kann für die folgenden Jahrhunderte der zur Warnung vor Fehlschritten dienen. Beten wir, die 40 jährige Wüstenwanderung möge enden
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#22   Siegfried   12:39:54 | Dienstag, 20. Dezember 2011
zu # 13, Thomasius, woher wissen Sie, was in den 50 Jahren in RKK – Heimen üblich war. Hierzu sind Sie noch zu jung an Jahren. Sie sind erst nach den 68er Jahren geboren worden.
Meine Internatszeit war in den sogennanten schrecklichen 50er Jahren. Was die sozialistische (nationale und internationale) Geschichtsfälschung schreibt und sagt ist deren Problem, hat aber mit der Wahrheit nichts zu schaffen.
Richtig stellen möchte ich, nach den heutigen Definitionen hat ein Schüler der Abschlußklasse bei uns eine menschliche Mißhandlung erlitten. Mit Sicherheit vom Vater aber nicht von einem Pater. Dieser Schüler wollte eine junge Dame in das Internat einschleusen, um die Zeit neu zu gestalten. Pater Superior stellte ihn zur Rede, gab ihm den Auftrag seine Sachen zu bündeln und zu warten bis ihn seine Eltern abholen. Da der Pater diesen Anruf erledigte kamen nach einigen Stunden seine Eltern und nahmen den jungen Herrn mit in die Heimat. Es könnte sein, daß der Vater evtl. das gemacht hat, was er im Konvikt mit Sicherheit nicht bekam. Den Schulfreund werde ich informieren, mit Sicherheit kann er Schmerzengeld erhalten für den Mißbrauch von Schutzempfohlenen.
Zu #19 Ammerdeus, in der freimauerischen Hirarchie sind Sie noch ganz unten, in der 13er Gruppe einer Loge haben Sie noch keinen Platz. Diese Gruppe kann Ihnen immer die Kugel verordnen. Sie sprechen richtig, geben müssen Sie sich die selbst. >:)
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#17   Siegfried   12:11:15 | Dienstag, 20. Dezember 2011
zu # 15 Shadow 1979,
Sie tragen im Namen Ihr Geburtsdatum? Sie sind noch sehr jung und haben keine Lebenserfahrung.
Die Freimauerei ist Hirarchis geründet, die rote Farbe ist für den Fürsten der Welt vorgesehen. Da die Logen und ihre Gruppen eine nach freimauerischer, humanistischer Denkform neue Welt- und Religionsordnung bilden müssen, ist der Fürst der Welt zu diesen wichtigen hirarchischen Tagungen geladen.
Wer die Ziele und die Ordnung der Freimaurer nicht befolgt, hat mit einer Bestrafung zu echnen. ^-^ Habe ich Ihnen die Blindheit genommen?
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#14   Siegfried   11:56:14 | Dienstag, 20. Dezember 2011
zu # 9 Hallo Ammerdeus, über die Freimauerei habe ich mehr als ausreichende Kenntnisse.
Wenn ich etwas geschrieben habe, was nicht stimmt, dann weisen Sie das Unrecht mit genauen Angaben nach. Mit Angabe der Quellen usw.
Alle Personen die hier versuchen die Kirche in den Schmutz zu ziehen, behaupten Kenntnisse über die Kirche zu besitzen.
Wie groß die Kenntnisse sind, zeigen die Befragungen in D, bei der die Bevölkerung gefragt wurde, warum Weihnachten gefeiert wird. Die Minderheit kommt auf den Tag der Geburt Christi.
Ware gerne auf Ihre freimauerische Antwort. Möchte diese gerne zerlegen.
:-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ >:)
Habe zu Ihrer Kenntnis die 13 Stühle bei einer freimaurischen Logen – Fürungsversammlung der 12 bzw. der 13 Personen aufzeigen. Die 13 Person erhält einen roten Lederstuhl und eine rote Tagungsmappe. Frage werr ist die 13. Person? Reicht Ihnen die Info?
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#7   Siegfried   11:29:24 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Als ehemaliger Schüler eines RKK – Knabenkonviktes0, eines RKK – Missionsorden kann ich nur sagen;
„in diesen Jahren habe ich weder einen Fall von sexuellem Missbrauch noch von körperlicher Züchtigung erfahren. Wir Schüler von den kleinsten bis zur Abgansstufe wurden würdevoll und liebevoll behandelt. Kein Schüler wurde bevorzugt, keiner benachteiligt. Hatte ein Schüler in einem Gebiet hrößere Schwächen so wurde mit ihm und teilweise auch älteren Schülern ein Hilfsplan erarbeitet.
Unser Konvikt hatte Kontakte zu anderen RKK Konvikten, Heimen für Schülerinnen und Kinderheimen. Mir ist kein Fall bekannt, daß in einem dieser Heime anders gearbeitet wurde als in unserem.
Dies schließt nicht aus, daß in Einzelfallen der eine Priester oder eine andere Bezugsperson evtl. sich nicht so verhalten hat, wie es die Kirche oder die katholische Trägerorganisation vorgibt.
Mit Sicherheit wurde, wenn ein Mißbrauch oder eine entwürdigende Behandlung bekannt wurde, der Täter aus dem Verkehr gezogen.
Heute ist es wie zur Zeit des Sozialismus (ob dem nationalen, oder dem internationalem) von großer Bedeutung der Kirche zu schaden.
Dieses Ziel verfolgen ebenfalls die freimauerisch organisierten Bischöfe bei den Rotaryern, im Lions-Club oder in einer Loge. Das Ziel ist die Vernichtung des Petrusamtes, nach dem Willen des „Erleuchteten“. Damit die neue Weltordnung durch eine neue einheitliche Weltreligion erschaffen werden kann. Alles was mit „Neu“ begint ist durch die Freimauerei geschaffen, >:)
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#17   Siegfried   21:24:40 | Montag, 19. Dezember 2011
welche Gemeinschaft hat der Herr Küng gegründet. Der trägt eine wunderbares Birett mit einer dazu gehördenden Mozatta. Von nun an darf dieser Hw. Herr nicht mehr als Zivilpriester bezeichnet werden. Im Birett dominiert die blaue Farbe, mit großer Sicherheit ist es eine marianische Kongregation.
Die Zeit heilt alle Wunden. Er hat sein Lebenlang die Gottesmutter vertreiben wollen, nun hat er ihr zu Ehren eine marianische Kongregation gegründet.
Er wird mit Sicherheit an der Neuevangelisierung mitwirken. Leider hat er das neue Evangelium noch nicht fertiggeschrieben. :-D >:) :-D
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#18   Siegfried   11:18:06 | Montag, 19. Dezember 2011
zu „Erzbischof Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten“
warum verschwinden der Zollitsch, sein Ziehvater Lehmann und die anderen Angehörigen der „satanischen Sekte der Freimauerer“ (hierzu gehören auch Rotyryer und Lions-Club) nicht endgültig aus der eien heiligen RKK und lassen sich mit ihrer Häresie bei den Protestanten nieder?
Alles was diese Typen erreichen wollen und durch den „Erleichtete –= der 33. Grad Freimaurer“ erreichen müssen, das haben sie bei den häretischen Protestanten im Überfluß. In diesem Roman von Pater Dr. Malachi Martin (Vatikaninseider, arbeitete lange Jahre im Vatikan) kommen alle interessierte der innerkirchlichen Zerstörungsgewalt etwas näher.
myebooks.dyndns.org/…20Letzte%20Papst.pdf
Redaktion benachrichtigen Diese Diözese leidet an geistlicher Tuberkulose
#14   Siegfried   13:09:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
zu # 10, bei der Linkübernahme ist ein Fehler geschehen. Hier der vollständige Lin k:
myebooks.dyndns.org/…20Letzte%20Papst.pdf
Redaktion benachrichtigen Diese Diözese leidet an geistlicher Tuberkulose
#10   Siegfried   13:02:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mit Einführung des Novus Ordo wurde eine neue Kirche gegründet. Der Schöpfer (Freimaurer und Msgr. A. Bugnini) des unseligen Novus Ordo, den Papst Paiul Vi, nachdem er dessen Logenmitgliedschaft, in der P2, erfahren abgesetzt und zu den Muslimen gejagt hat, sagte über seine Schöpfung zu den Bischöfen die in ihrer Mehrheit gegen den Novus Ordo waren; „Hier handelt es sich nicht um einfache, unbedeutende Änderungen, sonder in Wirklichkeit vielmehr um eine fundamentale Erneuerung , eine totale Änderung, eine Neuschöpfung.“
Wie es zur Einführung des Novus Ordo, der Sakramentenvernichtung und dem ständigen Versuch der Vernichtung des Petrusamtes durch das unselige 2. VK gekommen ist und wie es z.Zt weiter abläuft , kann in dem Geschichtsroman „Der letzte Papst“ vom Vatikaninseider Pater Dr. Malaci Martin (US-Ametrikaner) nachgelsenen werden. Ebenso wer im Vatikan dafür sorgte, daß die Ortsbischöfe immer stärker in die Arbeit der Rotaryer und im Lionsclub eingebführt wurden. Der Trierer-Bischof hat seine Priester schriftlich gebeten bei den Rotaryern mitzuarbeiten. Es entsteht ein Duzverhältnis und er kann seine Priester gut leiten Die Erstauflage im BASTEI – LÜBBE Verlage war sehr schnell vergriggen. Die komplette Zeitauflage sowie die Druckvorlagen wurde von damaligen Vorsitzenden der DBK Kardinal Lehman aufgekauft. Das Buch kann nur noch über einen US – Server heruntergeladen werden. Anbei den Link:
myebooks.dyndns.org/…%20Letzte%20Papst.pd
Redaktion benachrichtigen Der Trierer Bischof war nicht brutal und gnadenlos genug
#16   Siegfried   20:02:56 | Samstag, 17. Dezember 2011
Bei Polanski ist es kein „Sittlichkeits Delik“. Hier handelt es sich um einen besonders schönen und ansorechenden Fall von „Darstellender Kunst.“
Es kommt immer auf die Brille an, durch die etwas betrachtet wird.
Beim ehemaligen Ministranten Wulff liegt der Vorgang auf einer anderen Seite. Sowohl der Industrielle, wie auch der damalige emer. Ministrant und Ministerpräsidet haben beide den Auftrag über den Geldtransfer an Ihre Anwälte abgegeben. Diese haben den Auftrag erhalten die Geldüberweisung zu gestalten, daß keine Einflußnahme beim Geldgeber und keine Anhängigkeit beim Geldempfänger nachgewiesen werden kann. Eine Dummheit liegt vor, beide Partner der Geschäftsmann und der Politiker haben nicht verstanden warum es einer Absicherung bedurfte. Da nun grefragt wird wo das Geld herkommt, wurden die Karten vollständig auf den Tisch gelegt. Eine Frau, die Verwaltungsangestellte war hat keine Geldmenge in dieser Größe. Auch dann nicht, wenn es sich um die Ehefrau eines Mlutimillionär handelt. Die Anwälte wurden nicht gefragt, was geantwortet werden kann, so kam der Ball ins Rollen. Der Industrielle hätte sagen können, er lege großen Wqert darauf, daß seine Frau eine Selbständigkeit erhält. Aus diesem Grunde erhält sie für ihre Beteiligung an Represitationen, als Vorstand DES EIGENEN HAUSHALTES USW: eine dem Stand entsprechende Vergütung. Was meine Frau mit ihrem Geld macht geht mich nichts an. Wer die erste Lüge vorbringt, müßte diese auch absichern. Gelle >:)
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskatholiken verhüten wie die Heiden
#61   Siegfried   19:40:12 | Samstag, 17. Dezember 2011
zu # 51@ Mens Sana , Ihre Bildung befindet sich auf einem Tiefstand. In katholischen, kinderreichen Familien sind keine Kinder verkümmert, ebenso sind Kinder niemals vor der Geburt aus eigenem egoiszischem Gründ ermordet worden. Ihr Alter kenne ich nicht, mit Sicherheit sind Sie nicht älter als 30 Jahre. Somit erhält Ihr Verhalten die Verzeihung. Um dieser aber gerecht zu werden sollten Sie, die Gabe des Verstandes, die Sie von Gott erhalten haben in Zukunft nützen.
Redaktion benachrichtigen Bischöflich bestätigt: Hw. Hans Küng hat keinen Anstand
#8   Siegfried   12:49:51 | Samstag, 17. Dezember 2011
zu # 6, Küng ist überzeugter Freimaurer und handelt wie dei „Erleuchteten“ (=33. Grad) dies angeordnet haben. Das Lehramt, bzw das Petrusamt muß vernichtet werden, dann ist die RKK vernichtet und zerfällt in unterschiedliche Glaubensgruppen. Die vielen Glaubensgruppen müssen nach deren Wunsch innerhalb der neuen Weltordnung in eine neue „freimauerische Weltreligion“ zusammengeführt werden. Daran arbeiten auch Zollitsch, Schönborn und Lehmann intensiv mit. Diese Herren nehme eine andere, verdeckte Argumetationsweise vor als Küng. Sie dienen aber dem gleichen Ziel. Lehmann nahm vor noch nicht solanger Zeit an einem Logentreffen der Freimauerei in Mannheim teil.
Redaktion benachrichtigen Prälat Gänswein kritisiert sein Erzbistum Freiburg + …
#9   Siegfried   10:21:11 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die Bischöfe finden dann zur Reinheit des Glaubens zurück, wenn sie emeritiert sind. Bischof Fischer aus Feldkirch (A), wagt es darauf hinzuweisen, die Abtreibung ist Mord. Weihbischof Dick spendet das Heilige Sakrament der heiligen Firmung, die Verleihung der Gaben des Heiligen Geistes zur Stärkung im Lebens. In der modernistischen Kirche des 2. VK spendet sich dieses Sakrament der Gläubige selbst. In der Sakramentenlehre bedeutet Firmung die persönliche Zusage, den Versuch zu wagen, das Leben mit Christus zu führen.
Über eine Nacht wurde von den in der freimaurischen Sekte aktiven Bischöfe und Kardinäle der Glaube zerstört. Erst wenn gläubige Bischöfe emeritiert sind haben sie wieder die Macht und Kraft aus dem Club der rotaryer und lions Bischöfen auszusteigen.
Beten wir, daer Heilige Vater möge auf den Heiligen Geist vertrauen und diese Anhänger der Freimauerei aus dem Klerus hinaus jagen. Dies ist notwendig, damit das oberste Lehramt wieder in die Lage kommt und die Kirche regieren kann. Wichtig ist es, die Bischofskonferenzen zu beenden. Die Vereinsmeierei gibt Menschen wie Lehmann und seinem Wiener Nachbarn die Kraft andere Bischöfe zu mobben und zu Vernichten siehe Weihbischof (ohne bisherige Weihe) Wagner aus Linz, Bischof Mixa aus Augsburg und viele andere mehr.
Wer sich in der Freimauerei herumtreibt hat kein Recht die Kirche als Diakon, Priester oder Bischof zu vertreten . Wenn auch die Exkommunikation im CIC von Johannes Paul II. entfällt. >:) warum wohl >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Die Diskussion ist seit zweitausend Jahren beendet
#153   Siegfried   21:40:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 20 @ Goldengel, Sie haben richtig gesprochen, so wie der Mann in der Gesamtheit, der geweihte in besonderer Weis und der ungeweihte in seiner Möglichkeit Jesus nachfolgen soll. In gleicher Weise gab Gott in seiner Allmacht ein Vorbild zur Nachfolge an die Frauen weiter. Diese sollen in ihren Fähigkeiten der seligen und unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria nachfolgen.
In der nachkonzilialen Kirche wurde im Einfluß des Protestantismus (Ökumenismus) dieses Vorbild vernichtet.
Unsere Frauen leiden darunter und versuchen nun männergleich werden.
Solange die Bischöfe den Glauben vernichten wird sich in der Gesellschaft nichts ändern.
Lesen Sie den kirchlichen Geschichtsroman des ermordeten Vatikaninseider Pater Prof. Dr. Malachi Martin, „Der letzte Papst“. Pater Martin hat versucht aufzuzeigen welchen Einfluß die Freimauerer im Bischofsstand und im Kardinalsrang ermöglicht haben.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe, alles andere wird uns dazu gegeben.
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
#76   Siegfried   12:51:05 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 69 Obermaier, weil sich der Mensch das Leben nicht geschenkt hat. Das Leben ist das Geschenk Gottes an einen Menschen, den er zu seiner Ehre erschaffen hat; „Du bist mein, ich habe Dich bei deinem Namen gerufen noch bevor Du warst, in meine Hände habe ich Dich eingezeichnet!“
Durch die satanische Sekte der Freimauerer wurde vor mehr als 100 Jahre die Einäscherung als Zeichen der Ablehnung von Gott eingeführt. Da die nachkonziliale Kirche auch eingeäscherte Personen beisetzt, haben die Freimauerer den Selbstmord als Zeichemn der Freiheit, auch der Freiheit von Gott eingeführt. Da es in der Natur der Menschen liegt zu den Aufgeklärten zu gehören und frei zu sein, lassen sie sich sehr schnell zu Sklaven machen. Zu Sklaven des Umfeldes. Der alte Mensch bekommt irgendwann die Angst den Kindern ein Opfer abzuverlangen, der Gesellschaft ein Opfer abzuverlangen. Als Sklave wird er nun dazu verleitet im Sinne der Menschlichkeit sein Leben zu beenden. >:) >:) >:) Ob er will oder nicht!
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
#66   Siegfried   11:48:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 62 @, Hallo VanDaalen, ich war im medizinischen Außendienst tätig und habe Kliniken und langzeit Pflegeeinrichtungen betreut. Hierzu gehörten auch Altenpflegeheime. Was Ihnen nicht bewußt ist, das entspricht der Wahrheit. Menschen mit genügend Eigenkapital mieten sich heute besonders in NRW in deutsche Pflegeheieme ein.
Dies aus dem Grunde, in ihrer Heimat sind sich viele nicht mehr sicher, ob die eigenen Kinder oder medizinisches Personal für das Leben der Person eine andere Lösung als den natürlichen Ablauf vorsehen.
In meinen Gesprächen mit Pflegedienstleitung in NRW habe ich von diesen Vorgängen mehrfach Kenntnis erhalten.
Was aber nicht in die offizielle Versoion paßt wird nicht angesprochen und will kein Mensch sehen.
Ähnlichkeiten bei uns, jeder der sagt eine Frau leide nach einer Abtreibung oft bis zum Lebensende unter seelische Qualen der lügt. Wer in der NS – Diktatur sagte, bei der Totenkopf und Schwarzen SS gibt es Mörder, der wurde wegen Volksverhetzung in das KZ gebracht und gesellschaftlich zerstört und oftmals ermordet. >:) Wird diese Typ an einer Stelle vernichtet, nach der NS – Diktatur, Dann kommt er wieder. Dann stärker und mit Helfern wie bei uns. „Millionenfacher Kinder“, in der Diktatur des Weltsozialismus und Weltliberalismus. >:) >:) >:) weil es ihn nicht mehr gibt kommen noch einige dazu >:) >:) >:) >:) und die Hölle freut sich :-D :-D :-D :-D :-D :-D über die Dummheit und Gottlosigkeit der Menschen.
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
#62   Siegfried   10:46:53 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 1 und #2, Ihr habt beide eine richtige Überlegung. Aber nicht nur die NL stirbt aus. Vielmehr werden alle europäischen Staaten aussterben. Dies ist ein von anderen Seiten angestrebtes Ziel. Zuerst wurde das Töten des vor der Geburt befindlichen Menschen als Gnade für die die Europäer verkauft. Nun das Töten der lebenden Generationen. Hier wird nicht nur in den NL sehr aktiv gearbeitet, schauen wir in die CH. Auch bei uns in D breitet sich mehr und mehr der Wunsch zur menschlichen Endlösung aus. Hoffentlich habe ich hier keinen Begriff gewählt, der kränkend ist. In der Nationalssozialismus – Diktatur sagte die Nation zu diesen Vorgängen „Endlösung“, heute in der Weltsozialismus – Diktatur werden diese Handlungen als „Erlösung“ bezeichnet. Der ungeborene Mensch wird von gotttlosen Eltern und einer gottlosen Gesellschaft erlöst und der alte und kranke Mensch von gottlosen Kindern oder der gottlosen nachfolge Generation.
Gäbe die RKK heute noch ein Glaubenszeugnis in der Welt , dann wäre Europa nicht glaubenslos geworden. Der Weg in die Glaubenslosigkeit hat nach dem Konzil am 29. Juni 1963 begonnen und geht immer weiter, da der rituelle Fluch der freimauerisch, organisierten Klerikern bisher nicht aufgehoben wurde. Papst Paul Vi. hat seine Nachfolger um dderen iinnerkirchliche Hilfe und Gnade gebeten.
Redaktion benachrichtigen „Jede Vorbereitungszeit entfällt“
#88   Siegfried   21:01:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
zu #68, Gesunder, Sie sollten nicht immer etwas behaupten, was unzutreffend ist. Die Wandlung des Blutes lautet: „In gleicher Weise nahm er nach dem Mahle den Kelch…mit den Worten Nehmet hin und trinket alle daraus, das ist der Kelch meines Blutes, des neuen und ewigen Bundes, das für Euch und für viele (falsche deutsche Abänderung „ALLE“) vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“
Die ungehorsame Übersetzung hat den Zweck die Irrlehre der Allerlösung in die Kirche einzuführen.
Wenn die Gläubigen den menschlichen Körper in Gestalt der verwandelten Hostie erhalten, erhalten sie auch das Blut Christi. Ähnlich können Menschen aus körperlichen Gründen die Kommunion auch nur im verwandelten Wein erhalten, wenn sie die Hostie nicht schlucken können.
Der Wein selbst stellt viele Problem dar. Früher besonders die Gründe der Hygiene. Aber auch die Probleme, wer soll den übeschüssig, verwandelten Wein nach dem Messopfer trinken (?) wenn er iin der Kommunion nicht verbraucht wurde. Sollte der Priester zum Alkoholiker werden? Wie soll umgegamngen mit Personen, die Alkoholprpbleme haben usw.
Warum Chrisus alle eingeladen hat, aber das Ergebnis hingestellt hat, das nicht jeder Empfänger die Gnaden der Erlösung erhält, ist sein Geheimnis und das Sünders. Jesus, wie die Apostel und besonders Paulus weisen an vielen Stellen darauf hin, es gibt Menschen die durch ihren eigenen Willen aus der Erlösung ausgeschlossen sind. Dies ist die richtige Aussage am Schluß mit „VIELE“.
Redaktion benachrichtigen „Jede Vorbereitungszeit entfällt“
#58   Siegfried   18:37:33 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
zu # 44, Sie haben keine Kenntnis über die Einsetzungsworte. In den Einsetzungsworten heißt es auch richtig, esst alle davon, und trinkt alle davon. Von dieser richtig benützten Aufforderung wird im Streit um die richtige Anwendung der Wandlungsworte auch nicht gesprochen. Der Abschluß bei der Wandlung von Wein in Blut geht weiter zur Feststellung, diese lautet dann „…das Blut, das für Euch für viele vergossen wird“. Jesus macht einen gewaltigen Unterschied; eingeladen werden alle, aber nicht alle nehmen seine Erlösung an. Aus diesem Grund wurde nach Einführung des Novus Ordo und im Ungehorsam der Bischöfe unserem Erlöser ein Wort unterstellt, welches die aufgezwungene Allerlösung darstellt. Man hat um bei den Protestanten in die Ökumene aufgenommen zu werden, im Ungehorsam das Wort „VIELE“ in „ALLE“ umgewandelt. Da Christus die Freiheit des Menschen sehr ernst nimmt, so läßt er dem Menschen die Freiheit, das Geschenk der Erlösung abzulehnen. Dies ist der Grund, warum in der Bibel genau an dieser Stelle nicht alle verwendet wurde, obwohl im Vorspann 2x das Wort „ALLE“ verwendet wurde. Chrisatus und die Kirche schließen niemanden aus. Läßt aber zu, daß es Menschen gibt die die Erlösungsgnade ablehnen und verweigern. >:)
Redaktion benachrichtigen Warum ernennt der Papst nicht gleich Adolf Hitler?
#97   Siegfried   11:48:11 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Seit dem 29. Juni 1963 hat die freimauersiche Personalpolitik im Vatikan überhand genommen. Wer diese Politik betrachtet, muß erkennen, daß der regierende Papst in unserer Zeit., seit obigen Datum nicht mehr in der Lage ist die Kirche zu regieren.
Es werden Personen ernannt, zu Bischöfen berufen, in das Kardinalskollegium erhoben, als Berater beauftragt, die uns Gläubige zum Wahnsinn treiben können.
Anordungen des Papstes, Benützen der sakramentalen Wandlungsworte usw. werden abgelehnt. Hier muß in den deutschsprachigen Ländern überprüft werden, wird das Sakrament in der Wandlung noch gespendet, oder nicht. Wird in der Taufe eine falsche Formel benützt, so gilt die Taufe als nicht vollzogen. Was bei einer Taufe gültog ist, das ist auch bei der Wandlung gültig. Es fehlt der Rechtsspruch des regierenden Papstes. Der Heilige Vater zeigt wie die Heilige Kommunion gespendet werden muß, um weitere Sakrilegien zu verhindern. Mein Enkel hat in einer Gemeinde in Fulda (jetzt 14 Jahre) die Heilige Kommunion empfangen, vom damaligen Pfarrer nur kniend im Mund. Dieser Priester wurde von Allgermissen abgesetzt. In der Gemeinde wird hingewiesen Kommunionempfang nur noch stehen in die Hand. Was nützt es, wenn der Heilige Vater glaubt sein Zeugnis würde Frücvhte tragen. Die freimauerischen Ortsbischöfe aber den Auftrag der Maurer erfüllen müssen, die Heiligkeit im Messopfer und in der Heiligen Kommunion zu vernichten.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche liegt im Sterben – doch Papst und Bischöfe schauen weg
#20   Siegfried   17:52:44 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Die Ökumene ist eine innerkirchliche Lebenskraft. In der Ökumene leitet und regiert sich die eine, heilige , katholische und apostolische Kirche. Ökumene ist ein Begriff, der aus dem Altgriechischen kommt und „gemeinsame Hausverwaltung“ bedeutet. Ein Konzil ist eine gemeinsame Hausverwaltung der einen Heiligen Kirche. Wer versucht das Lebensprinzip der einen Kirche auf häretische Gruppen auszudehen, der raubt der Kirche die Lebensfähigkeit. Es gibt zwischen Protestanten und katholischer Kirche keine Gemeinsamkeit, keine Einheit, ebensowenig mit der Orthodoxie. Die Kirche kann sagen, wir versuchen einen freundschaftlichen Kontakt zu den Protestanten herzustellen, zu den Orthodoxen eine familiäre Freundschaft. Wenn diese Gruppen über die Freundschaft hinaus die Verirrungen ablegen und die Glaubenswahrheiten angenommen haben, erst dann können sie in die Ökumene der Kirche, in das innerkirchliche Leben aufgeommen werden. Wer dies ohne Wahrheit versucht, wird den Häretiker, gegen seinen Willen, zur Wahrheit zwingen, wobei der Häretiker dies aber nicht zuläßt. So bleibt nur der Weg, welcher der Amtzeit von Papst Johannes Paul II. den prophetischen Namen gab; „Verdunkelung des Glaubens!“. Dies geschieht, weil aus Angst, die Ökumene zu schädigen, immer mehr Glaubenswahrheiten nicht mehr öffentlich benannt werden dürfen.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und für den Sieg der Kathgolischen Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche liegt im Sterben – doch Papst und Bischöfe schauen weg
#12   Siegfried   17:24:16 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Dieser Zustand kann die Bischöfe, die ihre geistige Heimat bei den Rotariern, oder im Lions-Club haben nicht aufrütteln. Das Ziel der Freimauerei und ihrer Einstiegsgruppen liegt darin, das Petrusamt zu vernichten und so zu schwächen, daß die RKK nichtr mehr regiuert werden kann. Die Ortsbischöfe, besonders in den unseligen Bischofskonferenzen üben ihre Autorität so aus, als ständen sie über dem obersten Lehramt. Durch den Ökumenismus, werden die Wahrheiten des Glaubens der RKK geopfert, um eine satanische Einheit mit der Häresie zu erzwingen.
Dieser innerkirchliche Ungehorsam hat den Glauben der Kirche verdunkelt. Durch die Bischöfe werden die gläubigen Katholiken abgedrängt und aus den Pfarreien gemobbt.
Der Zustand als Luther die Kirche angegriffen hatte und diese zerstören wollte war nicht so gewaltig als in unserer Zeit. Die Feinde der Kirche, Hirten wie Lehmann, Zollitsch, Schönborn, Kasper, und viele andere handeln und belügen die Gläubigen. Sie rauben ihnen die Heimat, die Kirche in der sie getauft wurden.
Dieser Zustand kann von menschlicher Seite nicht mehr behoben werden. Wie die Gottesmutter es an vielen Orten bereits sagte, wird Christus selbst der Handelnde werden. Beten wir, diieser Tag möge sehr bald zum Heil der vielen Seelen und der gesamten Kirche kommen.
Redaktion benachrichtigen Wollt ihr den totalen Altliberalismus? Ja – und bitte schnell
#43   Siegfried   16:48:15 | Dienstag, 13. Dezember 2011
zu # 14, Sie schreiben; „Alles, was in den anderen Religionen gut, heilig und wahr ist, stammt vom Heiligen Geist, z. B. Zehn Gebote im Judentum …“. Diese Formulierung ist falsch. Das Judentum, das von Gott geschaffene Judentum lebt in der einen heiligen RKK weiter. Das Judentum wurde von Gott auf Christus hingeschaffen. Durch das Judentum sollte die Menschheit auf die Menschwerdung Gottes in seinem Worte vorbereitet werden. Die wahren Juden (die Apostel, die vielen getauften Juden vom 1. Pfingsttag usw.) haben das Judentum weitergeführt iund durch die Taufe von Heiden die Kirche entwickeln lassen. Die heute erfolgte Zuordung der Juden ist unzutreffend. Diese Menschen und ihre Nachfoklger haben Gott die Gefolgschaft aufgekündigt. In dieser neuen, durch Menschen geschaffenen, Judengruppe wirkt der Heilige Geist nicht mehr hinein. Der Heilige Geist wirkt ebenfals nicht, in den vielen Christlichen Sekten, angefangen beim Protestantismus über all seine Splittergruppen. Christus hat nur eine Kirche gegründet. Das 2. VK hatte nicht die Macht, ein kirchliches Dogma, einen Glaubenssatz zu vernichten. Im Glaubensverlust vieler Kleriker konnte besonders unter Johannes Paul II. der Glaube besonders verdunkelt werden. Ihre Bereitschaft läßt Satan (# 37) in der Kirche wüten, diese aber nicht zerstören. Christus sagte; „die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen!“ In der Verdunkelung, nehmen viele Kleriker das Angebot des Heiligen Geistes nicht an und lassen ihn nicht wirken
Redaktion benachrichtigen Wollt ihr den totalen Altliberalismus? Ja – und bitte schnell
#37   Siegfried   16:01:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Die Nachricht von Papst Paul VI. sagt alles zu diesem Thema:
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.«
Zu # 33 Sie haben richtig geschreiben.
Redaktion benachrichtigen Inmitten von Zweifeln und Schwierigkeiten + …
#46   Siegfried   20:08:06 | Montag, 12. Dezember 2011
zu; Gegen altliberale Bischöfe hilft öffentlicher Druck;
wenn diese Hirten ihre Schafe, wirklich „Sonntag für Sonntag“das „mea culpa“ sprechen lassen würden, dann wäre es um vieles besser in der Kirche und um unseren Glauben. In der Kirche in Deutschland wird von den Mitgliedern der DBK gewünschst mit dem Begrüßungsruf an unseren Heiland mit dem „Kyrie –. Ruf“ zu beginnen und das Schuldbekenntnis zu unterlassen. Das „Orate fratres mit Suszipiat“ soll unterlassen werden. Das Schuldbekenntnis und der Opferhinweis würden Teilnehmer aus dem protestantischen Bereich verunsichern. Ebenso Hern Lehmann den Hirten von Mainz. Er sagte bereits öffentlich im TV; „wenn ich glauben würde, daß ein Mensch nicht erlöst würde und in einer Verdamniss enden könnte, wäre ich nicht Priester geworden“. Im Gespräch mit seiner Mutter, vor der Weihe habe diese zu ihm gesagt, wenn DU nicht mit allen Glaubenssätzen klar kommst, dann könne er sich ja laisieren lassen.
Nun hat er in Deutschland seinen Erfolg erreicht und seine eigene, protestantische, Sekte gegründet, die nichts mehr mit dem Glauben der einen heiligen, apostolischen und katholischen Kirche zu tun hat. So werden bewußt falsch übersetzte Wandlungsworte verwendet werden. Der vorkonziliale und nachkonziliale Schott (Missale Romanum) und alle Diözesangesangbücher vor 1969 hatten die richigen Wandlungswort in ihren Texten übersetzt. Um mit den Protestanten gleich zu ziehen hat die DBK die falschen Worte angewendet. Ohne Gläubigen-Info.
Redaktion benachrichtigen „Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen“
#33   Siegfried   18:36:26 | Montag, 12. Dezember 2011
zu # 26, Thomas, natürlich haben Sie richtig gesprochen, Spender und Empfanger müssen gemäß der kirchlichen Ordung auch stimmen. Dies habe ich bei meiner Formulierung leichtfertig vorausgesetzt.
Redaktion benachrichtigen „Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen“
#25   Siegfried   18:03:24 | Montag, 12. Dezember 2011
zu # 20, Sie irren, wenn Sie behaupten die Weihe von Frauen in der „Altkatholischen Kirche“, sei gültig. Damit ein Sakrament gültig ist müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein.
1. die Handlungsabsicht muß stimmen, „das vorzunehmen, was die Heilsabsicht der Kirche ist!“,
2. die Materie muß stimmen; „Was kann geweiht werden, womit wird es geweiht!“, und
3. die Formel und der Ritus müssen gewahrt sein; „ liegt eine Nottaufe vor, wird die Taufe später nachgeholt, um die Ungüligkeit auszuschließen, hinsichtlich der Verwendung einer falschen Taufformel!“
Bei den genannten Weihen stimmen Punkt 1. 2. und evtl Punkt 3. nicht.
Sie können bei dieser Sekte nur von einer Weihesimulation für Frauen sprechen. Würde die RKK, um modern zu erscheinen Frauen eine Weihe gestatten, so würde auch diese Handlung nur eine Weihesimulation sein. Das Weihesakrament geht auf den Stifter Jesus Christus und seine Apostel zurück. Christus hätte Fraue wenn er es für heilswichtig erachtet hätte vornehmen können. Alla Nachbarstaaten mit ihren Staatsreligionen kannten Priesterinnen. Das Judentum auch. An Moses wurde die Vorgabe für das Priesteramt, nach der Ordung Melchisedech gegeben. Jesus Christus hat sich an das göttliche Gesetz gehalten. Er sagte von sich; „ich bin gekommmen das Gesetz zu erfüllen!“. Da die durch ihn geoffenbarte Heilsgnaden an alle Völker erging, hat er Männer berufen, die nicht mehr nur dem Hause Aron angehörten.
Beachte die Heilige Schrift u. die Dogmatik der RKK.
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Mahlbock einzementiert + …
#12   Siegfried   10:42:19 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Das Messopfer in seiner Entwicklung geht auf die Apostel zurück. Wenn Sie die alten Patriarchate (heute teilweise in der Orthodoxie, aber auch in der Katholischen Kirche) kann jeder denkende Mensch die Gemeinsamkeiten im liturgischen Ablauf erkennen. Dies gibt den Hinweis diese liturgische Feier hat eine gleiche Wurzel (die Apostel).
Der Novus Ordo hingegen, das sagt bereits der Name, gibt eine neue Ordnung vor. Eine Ordnung ohne Fundament. Von diesem Zeitpunkt an gibt es in der nachkonzilialen Kirche nur noch neue Formen; die neue Sakramentenlehre (Firmung Entscheidung, früher Stärkung durch die Gaben des Hl. Geistes usw.) Beendigung der Missionstätigkeit dafür aber Neuevangelisierung (neues Evangelium). Zur selben Zeit entstand in der freimauerischen Poltik der Begriff der „Neuen Weltordung“. Was in der Welt und in der Politik geschieht hat die gleichen Wurzeln wie die Kirchenzerstörung nach dem 2. VK . Die Grundlage ist die freimauerische neue Welt- und Religionsordnung. Dies ist der Grund, daß die Bischöfe in Deutschland, Österreich usw. mindesten Mitglieder bei den Rotariern, im Lions Club oder in eine Loge der ferimauerischen, satanischen Sekte sind.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er die Gnade und die Kraft durch den Heiligen Gesit erhält sich von diesem antiklirchlichen Bedrängern zu befreien, damit der Kirche wieder im Reichtum erblühen kann.
Christus gab uns die Bewertungshilfe, „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Heute das Kirchensterben. >:) >:) >:…
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#6   Siegfried   09:41:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
zu: „Wieder ein Mahlbock einzementiert“; Bei den Novus Ordo Feiern, kann und darf kein Altartisch verwendet werden. Das Messbuch wird wie ein billiger Schinken auf den Altar geschmissen. Dazu kommen eine Vielzahl von Ringmappen, eine für selbstgestrickte unkirchliche Hochgebete, eine für gesammelte Fürbitten besser Auftragssammlungen an Gott Vater, (Beispiel „Gott mache daß die Menschjen nicht hungern, mache daß die Politiker sich besser verstehen, usw)
Hätten wir zu meiner Schulzeit, in der Schule, unsere Schultischfläche so unordentlich gehalten, wie dies heute im lliturgischen Ablauf sein muß, da wäre mindesten eine Stunde nachsitzen der Lohn gewesn. Im Novus Ordo muß das so sein um bewußt die Handlung abzuflacheen und kein Gefühl von Heiligekeit entstehen zu lassen. Es kommt der Tag, an dem diese Boxen aus den Kirchen verschwinden. Der Wunsch der Gläubigen wird mit Gewalt immer weiter zerstört, die Liebe zum Heiligen Messopfer gemäß dem Missale Romanum wird immer größer.
Redaktion benachrichtigen Huch, die Kirche ist bei Ungläubigen „unglaubwürdig“
#34   Siegfried   17:38:13 | Dienstag, 6. Dezember 2011
warum werden diese die Kirche zerstörenden Häretiker nicht aus dem kirchlichen Dienst entfernt? Von der Kirche haben sich diese Freimauerer ja selbst entfernt nur nicht von den vollen Trögen der Kirchensteuern.
Beten wir, daß der Heilige Vater nach nunmehr mehr als 40 Jahren innerkirchlichem Psychoterror ein rechtlich, verbindliches Urteil fällt und diese Schmarozer in das Armenhaus entläßt.
Die Angst vor einer nachkonzilialen Spaltung ist unbegründet, dies liegt bereits vor. Die Trennung wurde bereits am 29. Juni 1963 vollzogen. Die Kirche muß gereinigt werden. Der Tag an dem Christus die Reinigung vornimmt ist nicht mehr fern.
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#65   Siegfried   13:37:28 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Hallo Pascall, könnte es sein, daß Sie eine Frau sind? Sie tragen mit ihrem Horizont zu Verstümmelung der Sprache bei. Wenn Sie etwas anregend, schön oder interessant finden, dann ist das „geil“. Dieses Wort ist eine Bezeichnun g in der deutschen Sprache, mit Sicherheit viel älter als Sie, und gibt einen Hinweis auf eine bestimmte Form von Perversion.
Als ich ein junger Mann war, wurde diese Bezeichnung nur in einer bestimmten Umgangsform von Männern benützt. Der brutalste Typ hat es vermieden, diesen Begriff in Gegenwart einer Frau zu benützen. Heute werden durch die Mütter bereits die Kinder in der Sprache brutalisiert. Die sogenannte Emanzipation , hat die Frauen zu Sklaven des Werteverlustes werden lassen.
Auch Frauen sollten das Hirn benützen, bevor sie sprechen und den Kindern ein Zeugnis geben.
Wir sollten für die Bekehrung der Frauen beten. In meiner Jugendzeit hatte ich einen sehr guten Religionslehrer, ein Priester und Professor, dieser sagte uns, „Die Frau ist das Spiegelbild der Gesellschaft“. Wer hat in der NS – Zeit in den Wohnungen kleine Hitleraltäre aufgestellt? Die Frauen mit Bild Blümchen und Kerzen!! Wer verdirbt die Sprache bei den Kleinkindern, z.B. „GEIL“?, die Frauen und Mütter! Es ist besser für die Bischöfen und für die Frauen zu beten. Nur gesunde Bischöfe und Frauen können auch wieder die Gesellschaft heilen werden lassen. Das Beten ist ein Zeichen der Liebe und nicht der Abneiugung, Bischöfe und Frauen geben die Werte für die Völker weiter.
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#58   Siegfried   13:14:13 | Dienstag, 6. Dezember 2011
weiter zu # 19, die Neuformulierung für die christliche Mission wurde als Begriff nicht von Papst Benedikt geschaffen. Dieser Begriff stammt von seinem Vorgänger. Papst Johannes Paul II.stand entgegen der kirchlichen Tradition und Lehre der Lehre von der Allerlösung nahe und hat alles unternommen um diese in der Kirche zu verbreitet. Papst Benedikt hat mit den Auswüchsen noch heute Probleme, welche er bereinigen will. Beispiel Assisi, falsche Wandlungsworte und viele andere Störungen in der Glaubensvermittlung. Folgenden Brief hat Papst Paul VI. an Seinen Nachfolger hinterlegt:
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen…
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#24   Siegfried   11:56:07 | Dienstag, 6. Dezember 2011
zu 19; Sie sollten die Deutsche Sprache lernen. Siegfried als Name gibt die Eigenschaft einer Person wieder, die in der Lage ist im Sieg oder durch den Sieg den Frieden zu schaffen.
Sie sollten wissen als Papst Paul VI, erfahren hat, was die freimauerischen Kleriker in Rom am 29. Juni 1963 vorgenommen haben, und ihm der Glaubensverfall in der Kirche immer bewußter wurde hat er sich an die Öffentlichkeit gewendet, hier die Notiz:
Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er (Paul VI) in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss, durch den Ungehorsam von Hirten, in den Tempel Gottes eingedrungen ist’.
Beten wir für die Hirten, die den Glauben zerstören. Sie sollten den Koran besser lernen, alle Christen, die in einem islamischen Gebetsraum die islamische Gebetform einnehmen sind von diesem Zeitpunkz „Mohamedaner“, ob sie wollen oder nicht. Der Islam hat seine Gesetze. Ein Freund von mir, ein türkischer Mohamedaner, sagte mir; „es ist eine Frechheit von Euch Christen mit uns beten zu wollen. Wir beten Euren Gott, die Vielgötterei und Chritus nicht an. Wenn ihr wollt könnt ihr unseren Gott anbeten, aber wir beten euren nicht an.
Bevor Sie den Mund aufmachen bitte Sachkundig machen!
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#17   Siegfried   11:18:25 | Dienstag, 6. Dezember 2011
zu; „Katholische Schülerinnen zur Götzenanbetung verführt“, nun verstehe ich den neuen Begriff von Johannes Paul II „Neuevangelisierung“. Mit dem, alten Evangelium hat die eine heilige RKK in den eigenen Bistümern und in den Nationen der Welt missioniert. Mit dem Ablegen des Manipel in der Liturgischen Kleidung wurde die einst weltweite Mission eingestellt. Seit einigen Jahren wird von der Neuevangelisierung gesprochen. Es handelt sich nicht mehr um den Glauben des alten Evangelium. Es gibt ein neues freimauerisches Evangelium , daß in der Neuevangelisierung allen Gläubigen und der Welt beigebracht werden muiß. Es muß die Angst vor dem Islam und seinen Menschenopfern (Christen), sowie von vielen anderen Religionen mit ähnlichen Zügen der Unmenschlichkeit genommen werden. Da wir alle zum gleichen Gott beten und alle Erlöst werden und sind.
Nach meiner Meinung ist es zwechmäßiger wenn den katholischen Kindern die katholischen Gebetshaltung, so auch die Kniebeugen wieder beigebracht bekämen. Jesus hat einmal den Tempel in Jerusalem gereinigt, der Tag an dem Christus seine Kirche, die den Glauben verdunkelt hat, reinigt steht vor der Tür. Auf diesen Tag freue ich mich, besonders auf das Heulen und Jammern unserer Bischöfe. >:) :-]
Beten wir für deren Bekehrung. Das Problem der Kirche ist ein Problem der Bischöfe, besonders deren freimauerischer Glaubensverlust.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal schlägt zu
#27   Siegfried   11:39:30 | Sonntag, 4. Dezember 2011
zu # 25, Ach lieber Abu mit Sicherheit konnten Sie 1973 noch keine Zeitung lesen. Dies wurde in allen Medien veröffentlicht.
Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er (Paul VI.) in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss des Ungehorsam von Klerikern in den Tempel Gottes eingedrungen ist’.
Über die freimauerische Aktivität Schönborns gibt es im Internet mehrere Beiträge, die weder von Schönborn noch vom Bistum dementiert wurden. Schönborn lies trotz der Ablehnung von gläubigen Menschen zu, daß unser Erlöser als homopraktizierend in seinem Museum der lächerlichkeit preis gegeben wurde u.v.a.m…
Stellen Sie bitte nicht andere Menschen in eine Ecke in der sich diese nicht befinden. Ich kenne niemanden, der jemanden kennt, der etwas wissen könnte. Was ich zu einem Thema sage, über das habe ich mich sachkundig gemacht. Machen Sie sich auch sachkundig. :-D :-D :-D
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#29   Siegfried   11:22:19 | Sonntag, 4. Dezember 2011
„Die neugläubige Eucharistiefeier könne von der Alten Messe bereichert werden. Kardinal Burke vermutet, daß Benedikt XVI. mit der sogenannten „Reform der [Liturgie]Reform“ die Alte Messe und die neugläubige Eucharistiefeier zu einem einzigen Ritus verschmelzen wolle.“
Beten wir und bitten wir unseren ewigen Hohenpriester um, die Gnade uns vor diesem Unheil zu schützen und die Kirche in der Gnade der Heiligen Sakramente wachsen zu lassen. Wer versucht beide Formen miteinmander zu verbinden, der muß wissen, dann geht jede Heiligkeit und jedes katholische Sakramentenverständnis verloren. Dem Heiligen Messopfer wird der weibliche Altardienst aufgedrängt und die Bildungsstätten für den Priesternachwuchs (das ist der Altardienst für Knaben und Jungmänner) werden mit großer Gewalt bewußt zerstört.
Das Missale Romanum (alte Ordnung) geht auf die Apostel zurück. Der Novus Ordo (die neue Ordnung) geht auf die Gründer der neuen Weltordung, der neuen Weltreligion der Freimaurer zurück. Die freimauerischen Kardinäle und Bischöfe haben am 29. Juni 1063 ihr kirchliches Handeln ganz in den Dienst der freimauerischen Sekte gestellt. Dies bestätigt der damalige Papst Paul VI am 29. Juni 1972 der Weltöffentlichkeit, er sagte: „Saran ist durch bewußte ungehorsame Öffnungen in die Kirche eingedrungen!“.
Beten wir, daß Papst Benedikt sich vom Heiligen Geist leiten lasse und nicht dazu beitrage die restlichen Gnadenmittel aus der Kirche zu verdrängen.
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#25   Siegfried   17:00:37 | Samstag, 3. Dezember 2011
Warum entfernt der Heilige Vater diesen freimauerischen Kardinal und Erzbischof von Wien, mit seinem hochhäretischen Dompfarrer nicht aus dem Klerikerstand und aus der Kirche? Zum Wohl der Kirche un d der Gläubigen!
Schönborn hat als Kaplan die kirchliche und anschließend die freimauerische Beisetzung und Verabschiedung seines Vaters geleitet. Gemäß dem Kirchengesetz ist ein Freimaurer eine exkommunizierte Petson. Schönborn ist Freimauerer sonst könnte er ein freimauerisches Ritual nicht leiten. Wie kann so ein Kaplan zum Bischof geweiht werden und zum Kardinal erhoben werden. Die Freimauerer lachen sich schief, durch den Unglauben vieler Bischöfe greifen sie immer mehr in die kirchliche Regieruzng ein.
Papst Paul VI hat dies am 29. Juni 1973 der Welt und der Kirche geoffenbart, als er sagte, daß durch den Ungehorsam von Bischöfen Satan in die Kirche eingedrungen ist. Dies geschah durch ein satanisches Ritual am 20. Juni 1963 in Roma, in einer Pauluskapelle.
Beten wir für den Papst, daß er die Kraft erhält, vom Heiligen Geist, um diese innerkiorchlichen Freimauerer aus der Kirche zu entfernen.
Redaktion benachrichtigen Die Kriech-Kirche baut nichts auf + …
#33   Siegfried   16:31:33 | Samstag, 3. Dezember 2011
„Die Frauenordination wird es laut dem Bischof nicht geben. Das habe Johannes Paul II. endgültig definiert.“
Die dogmatische Festlegungen bezüglich des Weihesakramentes liegen sehr lange in der heiligen apostolischen Kirche, nicht nur in der RKK, fest
Die Bischöfe (freimauerischer Prägung) müßen das freimauerische Ziel erreichen, das Weihepriesteramt aufzulösen. Dies ist die große Ursache gewesen, warum hauptsächlich in Deutschland beginnend,der weibliche Ministrantendienst im kirchlichen Ungehorsam eingeführt wurde. Mit dieser Veränderung sollte der Werg zur Zulassung von Frauen zu den Weihen erzwungen werden. Mit dem Ungehorsam wurde natürlich die Berufung für das Priesteramt gezielt herunter gefahren. Die Mädchen verdrängten die Knaben und Jungmänner von diesem Dienst. Die Möglichkeit für die Knaben und Jungmänner priesterliche Vorbilder zu finden, die Liebe zu Heiligen Lizurghie zu erleben und im Gebetsleben zu wachsen wurde vernichtet. So wurde die gewünschte Situation erreicht, van Priestermangel zu labbern. Der Priestermangel ist und war das gewollte Ziel der modernistischen Bischöfe (freimauerischer Prägung) um angeblich die Notsituation zu erzwingen und die häretische Frauenweihe zu ermöglichen. In der Zeit der Glaubensverdunkelung, besonders unter JP 2 , zwang sich dieser auf die kirchliche Dogmatik hinzuweisen, er selbst hat kein neues Dogma verkündet. Seit Jahrhunderten steht geschrieben, wer behauptet“…Frauen und vieles andere mehr…ist ausgeschlossen.“
Redaktion benachrichtigen Die Rechnung werden die Christen bezahlen
#11   Siegfried   13:28:05 | Freitag, 2. Dezember 2011
zu # 9, nicht das sogenannte Christentum, sondern die eine heilige RKK mit dem obersten Lehramt soll gemäß der Anweisung der Freimauerei so verändert werden, daß es keinen Unterschied mehr zu den protestantischen Sekten gibt. Dieser Auftrag ist an die Bischöfe der RKK ergangen, die sich freimillig der Sekte der Freimauerei angeschlossen haben. Diese Kardinäle und Bischöfe haben sich am 29. Juni 1963 in einem Ritual dem Oberhirten der Freimauerei und deren Ziele für die RKK unterworfen haben. Papst Paul VI. sagt am 29. Juni 1973 der Kirche und der Welt; „Satan ist durch mutwillige Öffnungen in die Kirche eingedrungen.“
Beten wir, daß der Papst Benedikt dieses Ritual aufhebt…
Redaktion benachrichtigen Die Schoah muß banalisiert werden
#43   Siegfried   20:44:23 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
zu ‘ 39 vielen Dank, die Juden die dem Erlöser nicht gefolgt sind u. nicht folgen haben den Bund mit Gott gekündigt. Der erste Teil der Bibel (AT) gibt den Hinweis auf die Menschwerdung Gottes. Die Hohenpriester haben dies gewußt, sie lehnten die Art der göttlichen Menschwerdung ab. Sie stellten an Jesus die Frage , ob er es sei. Genau die Erklärung, daß er der erwartete König ist, haben sie zur Anklage gemacht.
Es gab Juden, die ersten Judenchristen, diese sind dem Bund mit Gott treu geblieben. Die heutigen Juden kennen den ersten Teil der Bibel, sie haben die Möglichkeit die Fortschreibung des Bundes im zweiten Teil (NT) zu überprüfen und auf dem Weg des Bundes zu bleiben, oder diesen zu verlassen. Der heidnische Hauptmann ohne Kenntnis des AT erkannte, wer der Gekreuzigt ist, die Hohenpriester lehten alle Zeugnisse ab, auch die Zeichen in der Nator beim Tod des Erlösers.
Somit beten wir Christen nicht den gleichen Gott an, wie die den Bund verlassenen Juden. Diese beten nicht zum Gott des Bundes, da sie diesen ablehnen.
Was heute erzählt wird hinsichtlich der gemeinsamen Glaubensgrundlage mit dem Islam ist die große freimauerische Weltlüge und dient der neuen Weltordung und der neuen Weltreligion, in welche seit dem 2. VK die heilige RKK eingebunden werden soll. Das ist das Ziel des Erleuchteten, dies hat bereits Papst Paul VI. erkannt im Jahre 1972 sagte er der Welt Satan ist in die Kirche eingedrungen. Die Türen wurden geöffnet durch freimauerische Kleriker >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe
#21   Siegfried   12:08:31 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
natürlich ist Frau Elke Winkens, wie ihr Lebensabschnittspartner und Dompfarrer Faber sehr katholisch veranlagt.
Sie sind bereits „NEUEVANGELISIERT“ und wollen dieses neue Evangelimun des 2. VK ausleben und austoben.
Da es noch Katholiken gibt, die dem alten Evangelium anhängen, erachtete es der selige Johannes Paul II. als äußerst wichtig, die kirchliche Mission einzustellen und dafür zu sorgen das die Orden aufgelöst werden.
Den nur mit der neuen Pastoral den wichtigen PASTIS, auf die die Kirche nicht verzichten kann und die modernistischen, freimauerischen Kleriker sind geeignet die gewünschte päpstliche JP 2 „Neuevangelisierung“ vorzunehmen.
Neuevangelisierung bedeutet das neue Evangelium des 2. VK an die Stelle des alten Evangelium, das über die Apostel zu uns kam zu ersetzen.
Dies ist die Ursache dafür, daß sich die Bischöfe heute nicht mehr auf Christus, die Heiligen Apostel, Evangelisten und Kirchenlehrer berufen sondern ausschließlich auf das 2. VK.
So hören wir in den Kirchen immer den Satz, „wie uns das 2. vatikanische Konzil sagt“, aber nicht was uns die Kirche sagt.
Nur diese Narrenn haben nicht gemerkt dieses Konzil hat die Macht den Glauben zu verdunkeln, es erhielt aber nicht die Kraft ein Dogma aufzuheben. Dies ist die Zusage iohres Stifters, „die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen!“
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#3   Siegfried   09:27:05 | Montag, 28. November 2011
zu „Mit dem Götzenmal bezeichnet“, solange der Zerstörungstrieb der Neuen RKK des“ 2. vatikanioschen Konzils – des ersten Pastporalkonzils“ von seinen Hirten so geleitet wird, hört das innerkirchliche Sterben nicht auf. Die unter Johannes Paul II. sehr stark eingezogene Verdunkelung des Glaubens wird noch trüber.
Auch die eine Heilige RKK kann nicht zwei Herren Dienen, Einen wird sie hassen.
Zur Zeit lieben ihre Hirten den modernistischen, freimauerischen, neuen Weltglauben und der Name Jesus Christus kann nicht ausgesprochen werden.
Habe am 1. Adevent eine sogenannte Hl. Messe der neuen Ordnung besucht, in der ca 30 Minutgien Predigt, fiel kein einziges Mal der Name Jesus, Christus, Gott oder Jungfrau Maria. Dies war eine modernistische Kunst.
Es ist erschreckend. Warum handelt der Heilige Vater nicht?
Beten wir für ihrn, damit er die Stäärke des Heiligen Geistes an nehmen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Schrecken des letzten Pontifikats sind noch lange nicht ausgestanden
#20   Siegfried   17:12:08 | Freitag, 25. November 2011
zu # 9 , Die Jesuiten wurdennicht zu Zeiten des vormaligen Papstes gegründet. Der Generalobere der Jesuiten (der schwarze Kardinal, pflegte man ihn zu nennen), war bei der kirchenzerstörenden freimaurischen, Intronisation Satans, am 29. Juni 1963 in Rom mit anwesend. Dieses Ritual wurde von Papst Paul VI. der Öffentlichkeit am 29. Juni 1972, mit dem Hinweis „ Luzifer inter portas, Satan ist durch einen Riß und Ungehorsam von Diener in die Kirche eingedrungen!“
Der 33 Tage – Papst erhielt von seinem Vorgänger eine Nachricht mit obigen Titel und einer Namensliste von den in die satanische Sekte der Freimauerei eingetreten Kardinäle und Bischöfe,sowie anderer Kleriker und kirchlicher Bediensteter, Dieser Papst hatte vor seinem tragischen Tod bereits alle Vorebereitungen geroffen, die Jesuiten kirchlicher Seits aufzulösen, bzw. zu Reinigen. Dies konnte nicht erfolgen, die Jesuiten wurden durch ihren Generaloberen zum größten Liturgiezerstörer. Seit dieser Zeit wird kein Papst von den Jesuiten unterstützt. Diese Gemeinschaft hat den Glauben der RKK sehr stark zerstört.
Beten wir für deren Bekehrung!
Redaktion benachrichtigen Mit 1.7 Millionen Euro das „Profil des Bettelordens“ geschärft
#25   Siegfried   19:55:43 | Donnerstag, 24. November 2011
Nun erhielt die Augustinerkirche ein gänzlich neues Erscheinungsbild. Konnte früher ein katholisches Gotteshaus erkannt werden, auch noch in der nachkonzilialen Zeit.Nun ist das Erscheinungsbild der neue Form nach ein freimaurisches Versammlungsraum.Dem Beter wurde jegliche Möglichkeit genommen, vor dem Allerheilkistenb Altarsakjrament zu beten.
Gemäß der Anweisung der Hochgradfreimauerei an die freimauerischen Bischöfe in der RKK ist genau die Kirchenveränderung vorgeschrieben worden. Möge der Heilige Vater den Freimauerer Club DBK schließenen. Folgende Mitteilung von PP Paul VI. an seine Nachfolger.
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben…
Redaktion benachrichtigen ‘Wir sind Kirche’ kocht vor Wut
#21   Siegfried   14:15:36 | Montag, 21. November 2011
zu # 15 Tchibo, setzen in RK – Religion die Note 6 – erreicht. Sie dürfen im nächsten Jahr in der Religionsstunde sich nicht zu Worte melden. Sie müßen erstmals die minimalsten Grundkenntnisse erlernen. Aus diesem Grunde intensiv nachlesen, was die Personen, mit Fachkenntnis zu sagen haben.
Verstanden ! :-D >:) :-D
Redaktion benachrichtigen Die Heuchler spielen fassungslos
#12   Siegfried   18:17:05 | Sonntag, 20. November 2011
zu# 7 Zakalwe, aus einem Zellhaufen wird Kein Mensch, ebenswenig wird aus einem Zellhaufen ein Tier. Haufen ist ein Zusammenfügung von Unordnung zu einer grö0eren Masse. Dies ist in der Wissenschaft bekannt. Da Ihnen die notwendie fachliche Allgemeinbildung fehlt, einen Beitrag zu Thema Abtreibung.
Hier der Link.
Besonders auf das freundliche Abschiedslächeln des getöteten Kindes an seinen Mörder (letztes Bild) muß ich aufmerksam machen.
Mein Wunsch ist es, Ihnen die Bildungslücke zu schließen. Schauen Sie die harmlosen drei Abtreibungsmöglichkeiten an. Da Sie die Abtreibung begrüßen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Unterhaltung!
de.gloria.tv/?media=215206
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe hätten alle rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten
#88   Siegfried   19:56:51 | Samstag, 19. November 2011
zu # 60 Kritischer Katholik, sie sind mit dem Selbstdenkenden Katholiken verwandt? Mit Sicherheit! Diese Krankheitssymtome sind auf einer großen Erbfläche angesiedelt, die ein Mensch alleine nicht haben kann.
Nun zu Ihren Begriffen:
Toleranz ist die Mutter der Liederlichkeit. In ihr gibt es keine Wahrheit ubd das Mobbing ist deren Erscheinungsbild. Mehre tolerante Personen geben immer einen Mobb ab. Dort wo sich ein Mobb befindet wird gemobbt.
In unserer Geschichte,
1. die Politiker des dritten deutschen Reiches (aber, dem esrten Ateistsicshem deutschen Reich)
2. die Politiker der SED in Deutschland oder des weltweiten Kommunismus weltweit (der 2. deutsche Atheistische Staat)
3. die neue Weltordnung (Freimaurische Weltordnung in unserer Zeit), dieser haben sich nach Adenauer viele deutsche Politiker und Parteien angeschlossen (der 3. und letzter atheistischer Staat in Deutschland)
Beachte; diese Zeit geht sehr schnell vorbei, diese Zeit wird abgelöst durch den zweiten christlichen Staat (RKK) mit einer wunderbaren leuchtenden RK – Kirche in unserer Heimat, in Europa und der ganzen Welt.
Christus = Sieger, Christus = König, Christus = Herr und Gott in Ewigkeit.
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#48   Siegfried   15:28:58 | Samstag, 19. November 2011
zu # 45, Sie redem viel Blödsinn, das eine aus der Bibel würden Sie glauben, weil es Ihnen gefällt, dann wissen Sie, es steht in der Bibel. Das was Sie nicht annehmen wollen, hier behaupten Sie „ich habe ja nur gesagt, das keiner es wissen kann!“. In der Bibel steht, „Jesus Christus, sagt ich gehe zum Vater, für Euch eine Wohnung zu schaffen!“, wer es nicht glaubt kann sagen, das kann keiner wissen. Jesus Christus sagt, „ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben“, wem es nicht gefällt, der sagt: kleiner kann es wissen.
Sie sollten es unterlassen als dummes Kind durch dire Welt zu laufen, mit der Behauptung „keiner kann es wissen!“. Entweder glauben Sie was von Gott geoffenbart wurde, oder Sie glauben es nicht. Hören Sie auf, das was nicht in Ihre Denke paßt zu leugnen und zu behauten „keiner kann es wissen!“ Ihr Unwissenheit ist für die Menschheit ohne jegliche Bedeutung!. Die Bibel ist kein Buch der Lüge sondern ein Buch, bzw. das Buch der Wahrheit.
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#45   Siegfried   14:32:26 | Samstag, 19. November 2011
zu #42 kritischer Katholik, Sie sollten sich Sach- und Fachkundig machen zum Thema Frauenpriestertum. Das gesamte Umfeld der Israelis, sowie das Land in dem sie Skaven waren, in Ägypten kannten Priesterinnen. Es wäre nichts schlimmes gewesen dies auch bei den Juden so zu machen. Das Priestertum hat seinen geistigen Ursprung im Hohenpriester Melchisedech. Moses erhielt neben den Geboten auch andere göttliche Anweisungen, so die Berufung der Söhne Arons zum Priesteramt. In der Berufung zum Tempeldienst allgemein wurden anders, als bei allen Nachbarreligionen von Gott nur Männer in den Dienste berufen. Dies hat seine Grund darin, weil das AT die Vorbereitung auf den menschwerdenen Gott u. ewigen Hohenpriester Jesus Christus war. Nur die wirklich gottgefällige Gemeinschaft der Israeliten kannte das männliche Priestertum. Die Heiden und Irrgläubigen fast ausnahmslos das weibliche Priesteramt bis zur Tempelprostitution. Dies war z.Zt. des irdischen Jesus nicht anders. Es wäre leicht gewesen für ihn, zu sagen wir machen es wie die Römer auch Frauen sollen Priester werden. Dies sagte er nicht, da er dies bereits bei Moses ausgeschlossen hatte. Den was der Vater u. der heilige Geist sagt, das sagt auch der Sohn!.Jesus Christus sagt, „ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen!“ Bevor Sie den Mund aufmachen und blödsinnige Behauptungen aufstellen, nehmen sie sich Zeit und lesen Sie die Heilige Schrift. Lieben Sie die Häresie, dann werden Sie Protestant! >:)
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#42   Siegfried   13:39:46 | Samstag, 19. November 2011
zu #29 bejorommer , gehörst Du zur Freimaurer-Sekte? Es müßte Dir bekannt sein; die RKK ist von Beginn an eine sehr frauenfreundliche Kirche. Besser gesagt fast eine weibliche Kirche, weil Jesus Christus die Frauen besonders aber in seiner Mutter liebt. Mit dem Erblühen des Protestantismus wurde ein großer Teil der Christen in Deutschland verbürgerlicht und sehr Frauenfeindlich. Wo gibt es eine Glaubensgemeinschaft wo Frauen den Einfluß hatten wie in der RKK? Hast Du einmal überlegt viele Äbtissinnen hatten mehr Macht als manche Bischöfe, sie setzten Priester ein u.v.a.m. Erst im 19. JH kamen in die RKK in Deutschland aus dem bürlichen Protestantischen Umfeld auch ncihtkatholische Frauenformen hinzu. Dies gewannen aber nicht die Oberhand. Erst nach dem II. VK. als die Modernisten und Freimaurer, das Bild der Kirche verdunkelten, die Mutter der Kirche und Braut des Heiligen Geistes von Trohn geschmissen haben, kamen protestantische Großbilder in der Kirche auf. Josef setze Dich und lerne zu denken, wie Du immer sagts, Du kannst noch nicht denken, Du lernfaules Wesen. Wir leben in der Zeit, wo diese Bilder ganz schnell zerspringen. Christus = König, Christus = Sieger, Christus = Herr in Ewigkeit! Er ist Gott und Mensch, er ist selbst das Haupt der einen Heiligen, z.Zt. von Häretikern verdunkelte, leuchtende Kirche.
Berens grüße den Erleuchteten >:) im 33. Grad, der tanzt , mit dem gefallenen Engel der Satan >:) >:) genannt wird den Tanz des Todes.
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#14   Siegfried   12:17:14 | Samstag, 19. November 2011
Das ZdK ist eine freimauerische Gruppe (Besetzt durch Politiker, die zum großen Teil auch Mitglieder einer Loge oder eine Gruppe wie Rotaryer oder Lions-Club sind. Sie verfolgen ausschließlich die freimauerischen Ziele. Diese wurden von der Hochgradfreimerei „Erleuchteten“. Die ergange Anweisung zum Thema Frauen an die freimauerischen Bischöfe lautet:
5. ermutigt die Frauen ihre Kleidung in der Kirche freizügig zu gestalten, das ist sexy. Fordert Frauen als Vorbeter, Lektoren, Ministranten, Diakone und Priester. Stellt dies als demokratische Idee heraus. Gründet hierzu eine Frauenfreiheitsbewegung und eine geeignete Frauentheologie. – Die Kirchgänger sollen besser saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Dadurch wird die Bedeutung der Hl. Messe weiter herabgesetzt.
Da ein sehr großer Teil unserer Bischöfe Lehmann, Zollitsch, u.v.a.m. bei den Rotaryern sind, nach meiner Kenntis soll Kardinal Lehman, angeblich ein ungeschürztes Logenmitglied sein. Der Grund warum dies immer wieder die Themen der DBK und des ZdK sind. Beten wir für deren Bekehrung. Christus ist König, Christus ist Sieger, er ist Gott und Mensch in Ewigkeit. Amen
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#10   Siegfried   11:31:53 | Samstag, 19. November 2011
Papst Paul VI hat 9 Jahre nach seiner Krönung der Weltpresse und der Kirche mitgeteilt „Satan ist in die Kirche eingedrungen“, Nun eine Kopie zu diesem Thema. Das Schreiben von PP. Paul VI wurde seinem direkten Nachfolger noch übergeben. Dessen Nachfolge aber verheimlicht eine interne Sicherheitsgruppe im Vatikan konnte aber nac Jahren das Dokument finden und auch ihm übergeben: Kopie Luzifer inter portas»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers,
Redaktion benachrichtigen Wer kennt Werner Friedmann?
#33   Siegfried   17:34:55 | Donnerstag, 17. November 2011
zu ‘ 27, Sefiroth, setzen in deutscher Geschichte Note 6 minus. Die NSDAP hatte in den nichtkatholischen Gebieten die höchsten Stimmanteile, in den katholischen die geringsten. Mein jedtziger Wohnort in Hessen, nicht mein Geburts- oder Heimatort, hatte bei den Reichstagwahlen 6,4 % Stimmen für die NSDAP. In den Nachbargemeinden die protestantische Gebiete waren, betrug der Stimmenanteil 69,5 %.
Sie Schreiben nun diese Aufgabe 1.500 X damit Sie lernen was in der deutschen Geschichte und wie verlaufen ist. Solange Sie diese Strafarbeit nicht gemacht haben, schweigen Sie.
Da Sie gelogen haben, Sie haben die Unwahrheit als Wahrheit angeboten, schreieb Sie ebenfalls 1.500 X; „wer lügt, der stielt, dem glaubt man nicht!“.
Nun gehe ich davon aus, daß Sie etwas lernen.
Da ich das Berufsbild Brauer und Mälzer besitze nur eine kleine Informatio, wen wir als Internatsschüler betrunken angetroffen wurden, erhielten wir bis zum nächsten Tag „Schulbeginn“ die Strafarbeit 600x zu schreiben „Ein betrunkener Bierbrauer ist eine Schande für seinen Beruf“.
Wir hatten dies bereits in der Ankündigung gegglaubt. Sie nicht darum schreiben Sie jetzt. >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus ist der Inhalt des Alten Testaments + …
#60   Siegfried   11:21:24 | Donnerstag, 17. November 2011
zu # 2, Lieber Goldengel hervorragend, Vielen Dank
Redaktion benachrichtigen In Jerusalem wird die Alte Messe auf altgläubige Ausländer beschränkt
#40   Siegfried   09:41:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Da der Patriarch nicht mehr mit dem Heiligen Vater und der Kirche in Übereinstimmung lebt und handelt, darf sich kein Gläubiger und kein Priester seinen Anweisungen beugen. Dies ist ein Bischof der völlig im Schisma lebt.
Nicht die Bischöfe der Piusbruderschaft, sondern die Modernistenbischöfe.
Der Freimaurische Auftrag zur Messe gemäß dem Missale Romanum lautet:
>:) „3. Weist protestantische Pastoren an, die Hl. Messe (Missale Romanum) zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt zum Ökumenismus als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.
4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektpersonen zu betrachten.“ >:)
Redaktion benachrichtigen Bischof von Feldkirch zurückgetreten + …
#4   Siegfried   09:24:03 | Mittwoch, 16. November 2011
Den Gemeindemitgliedern der Pfarrei St. Petrus und Paulus in Heudorf ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für diese Glaubenszeugnis. Der Segen Gottes wird sich sehr bald in der Gemeinde bemerkbar machen. Möge Kreuz.net darüber weiter berichten. Damit künftig andere Gemeinden anfangen, katholisch zu handeln, wenn der eigene Bischof mit einigen seiner Handlangern weiter versuchen die 33 Zerstörungaufträge des Freimaurer >:) >:) >:) an die RK – Bischöfe umsetzen möchten.
Die Pfarrei ist in mein Fürbittgebet künftig eingeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt können sie mit den Homo-Lutheranern ins Sommerlager
#3   Siegfried   13:15:14 | Dienstag, 15. November 2011
zu #1, sie sollten diese Seite meiden, Ihre Unkenntnis ist unerwünscht! Sie werden von keinem gläubigen Katholiken gezwungen hier herein zu schauen.
Belästigen Sie nicht immer andere Menschen.
Gehen Sie zu den Modernisten, dort ist Ihre Kenntnis erwünscht.
Leben Sie Wohl und meidsen Sie diese Seite!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof: Piusbruderschaft ist exkommuniziert
#11   Siegfried   10:54:08 | Dienstag, 15. November 2011
zu # 7, ach Obermaier, ein Oberlehrer können sie nicht sein.
Mit Sicherheit war ich Ministrant, bereits zu der Zeit, als die Welt von Ihnen keine Ahnung hatte. Als Knabe und Jungmann war ich über 15 Jahre in diesem Dienst tätig. Natürlich in der Ordnung des Missale Romanum (Hochliturgie) . Hätten sie dies zu einer Ministrantengruppe damals gesagt, würden Sie mit Sicherheit heut zu diesem Thema schweigen und nicht beleidigen.
Das heutige, das Priesteramt mit zerstörende weibliche Ministrantengehoppse, jagt Jung und Alt aus allen Kirchen. Die Kirchen gleichen sich nach und nach den protestantischen Vortragshallen an, welche ganzjährig mit Ausnahe von Weihnachten vor entleerten Bänken sprechen dürfen. Gemäß dem Novus Ordo ( liturgische Laienform, die Neue Ordnung, kann es nur vor leeren Bänken geben, die alte Ordnung vor gefüllten Bänken . Ein Unterschied muß bestehen, gellle).
In unserer Stadt ist zweimal monatlicvh die Messfeier in der Hochliturgie erlaubt, hier dienen Ministranten (Knaben und Jungmänner),die an diesem Abend teilweise bis zu 180 km Anreiseweg haben. Wo gibt es dies in ihrem Pfarreienbild? Dort haben die Mädchen an einer Abendmessversammlung keine Zeit, der Priester ist alleine am Altar. Am Sonntag kommen einige Zuschauer , dann sind auch wieder Mädchen – MiniInnen da. :-* >:) :-*
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal untergräbt die Ehe
#18   Siegfried   20:59:31 | Montag, 14. November 2011
zu #7, ein ungeschürzter Freimaurer trägt bei feierlichen Logen – Anläßen keinen Schurz. Jeder andere Freimaurer, der in der Loge aufgenommen ist trägt den Logenschurz. Sieht ähnlich aus, wie der weiße Schurz einer Kellnerin in einem gehobenen Lokal.
Bischöfe, die Mitglied einer Loge sind, werden als ungeschürzte Mitglied aufgenommen, sie zeigen nach außen keine Mitgliedschaft zur Loge. Diese Mitgliedschaft ist ja verboten. Über dem Bischöflichen Talar würde die Schürze auch lächerlich wirken.
1. ungeschürzte Mitgliedschaft ist die Übertragung der Mitgliedschaft, ehrenhalber, aber mit Rederecht und Stimmrecht;
2. geschürzte Mitgliedschaft ist die Mitgliedschaft durch persönlichen Aufnahmeantrag, mit Unterstützung durch geschürzte Zeugen der Loge.
Heute etwas gelernt.
Fragen Sie H.H. Kardinal Lehmann, Schönborn, was die von einer Schürze zum Talar halten würden.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung heißt Linz
#65   Siegfried   20:36:49 | Montag, 14. November 2011
Bereits PP. Paul VI hat seinen Nachfolgern ein Dokument zukommen lassen. Papst Johannes Paul I. hat es gelesen und für seinen Nachfolger wieder verschlossen. Der polnische Papst hat es viel später durch einen innervatikanischen Sicherheitsdienst, der die Entwicklung in den USA, in den vatikanischen Dikasterien und besonders in den europäischen Bistümern überprüfte. Das Dokument wurde PP. Johannes Paul II. auf einer Pilgerreise übergeben von den Mitarbeitern der Sicherungsgruppe. Das Dokument von Paul ,VI, wurde nach dem Ableben von Johannes Paul I. nicht an den Nachfolger übergeben, obwohl dies angeordnet war. Längeres Suchen durch die Sicherungsgruppe konnte das Dokument aufinden.
Aus diesem Dokument ist sichtbar geworden, solange der Frevel der von hohen Bischöfen, Kardinälen und der Freimauerei am 29. Juni 1963 (Krönungstag von Paul VI.) zeitgleich zur Krönung, in den USA und im Vatikan, geleistet wurde und nicht durch einen Papst in saeinem Hochpriesterlichen Amt, sakramental aufgehoben wird, kann kein Papst die Kirche regieren. Will der Papst regieren, legen die anderen (Lehmann, Schönborn) mit der Hilfe des Gegners >:) alles zur Seite.
Beten wir, für Papst Benedikt, daß er die Kraft für diesen Schritt durch den Heiligen Geist erhält. Der Vorhang der innerkirchlichen freimauerischen Verdunkelung wird dann zerreissen. Die Kirche wird wieder erblühen. Sie erblüht dann stärker als zuvor, der Vorhang der Verdunkelung wird offenkundig.
Sieger ist Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal untergräbt die Ehe
#5   Siegfried   20:12:54 | Montag, 14. November 2011
Theologen, Bischöfe und Priester, die ihr Leben damit verbringen die häretischen Unterhosenthemen, Frauenordination, Sakramente für Ehebrecher, Zulassung der Ungläubigen zum Allerheikigsten Altarsakrament, usw. sind glaubenslose Häretiker. Sie halten Plätze besetzt, damit keine gläubigen Hirten diese Aufgabe übernehmen können. Als Bischöfe sorgen sie dafür, daß die gleichen Unterhosenträöger, die Zulassung der Bewerber zum Priesteramt bewerten. Hier werden viele geeignete Kandidaten nicht zugelassen. Von Bewerbern, die gläubige Katholiken sind, ind sich auf das Priesteramt vorbereiten, habe ich erfahren, „Das Studium ist aus dem Grunde sehr schwer, in der Umgebung des Priesterseminares und der Hochschule darf man nicht sagen was man empfindet und glaubt, man muß auch vermeiden das persönliche, ausgeprägte Gebetsleben zu zeigen“. Die Wahrheit ist, der Glaube muß in dieser Umgebung geheim gelebt werden. Ähnlichkeit zur Zeit von 1933 bis 1945 und im Osten bis zum Fall der Mauer.!Heute aber ausgeprägter wir haben die innerkirchliche Glaubensverfolgung und -zerstörung. Schönborn ist eingeschriebenes ungeschürztes Logenmitglied der Freimauerei. Seinem Vater hat er zwei Beisetzungen selbst geleitet; die erste als Bischof in der Kirche, und die 2. als ungeschürzter Freimaurer in der Loge. Sein Vater, der von seiner Mutter geschieden war, diente in der Loge als geschürztes Mitglied. Bischöfe werden ungeschürzte Maurer >:
Redaktion benachrichtigen Liebe zur alten Kirche bis in den Tod + …
#12   Siegfried   12:21:14 | Montag, 14. November 2011
zu # 9, geweihte Personen, müßten sich öffentlich für Christus den Erlöser entschieden und Zeugnis dafür geben. Sie haben nicht das Recht, in die Kirche eine Vielgötterei hineinzutreiben.
Der Konzilspapst Paul VI. hat in seiner Ansprache im Jahre 1972 seine nachkonziliale Erkenntnis öffentlich mitgeteilt. Er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen“! Dies ist zutreffend, aber gegen die Häretiker wurde niemsals gehandelt. Viele gläubige Priester wurden zwanglaisiert, viele gläubige Priesteramtskandidaten wurden als ungeeignet nicht zum Priesteramt zugelassen. Kandidaten, die täglich die Heilige Messe besuchten, das Stungebet und das Rosenkranzgebet verrichteten, waren besonders verdächtig.
Dies ist die Mitursache für den heute angeblichen Priestermangel. Das Ziel Satans und der Freimauerei ist die Protestantisierung der RKK. Besonders die Zerstörung des Petrusdienstes!
Redaktion benachrichtigen Jetzt führt der Urin-Duscher die Polizei an der Nase herum
#52   Siegfried   12:07:51 | Montag, 14. November 2011
zu # 23, für den Einsatz der Religionslehrer hat das Erzbistum die fachliche Eignungsaufsicht. Es werden in den Bistümern, vor dem Einsatz der Religiomslehrer, kirchliche und liturgische Entsendungsfeiern vorgenommen.
Somit hat in diesem Fall nicht nur das Land eine bestimmte Aufsichtspflicht, sondern auch das Bistum. Aus diesem Grunde heiratete in unserem Ort eine Religionslehrerin einen geschiedenen Mann nur im Standesamt und behilt ihren Geburtsnnamen. Auch ein Doppelname wurde nicht angenommen.Das Kind nahm den mütterlichen Namen an. Am Elternhaus befinden sich, neben der Rufananlage der Eltern, die Rufanlage der Tochter (Lehrerein) und die des Schwiegersohnes, dies ist ein Mieter… Das Ordinariat muß es ja nicht wissen. Die junge Frau erhielt ihre Einstellung in den Schuldienst, nur wegen des Fachgebietes Religion, in der Grundschule. So wird nach Außen der Schein gewahrt, das Bistum hat angeblich keine Kenntnis und doch kennt jeder das Geheimnis, bis zum statlichem Schulamt und mit Sicherheit auch bis zum Ordinariat. >:)
Redaktion benachrichtigen Liebe zur alten Kirche bis in den Tod + …
#8   Siegfried   11:20:02 | Montag, 14. November 2011
H.H. Domkapitular, setzen in Religion die Note sechs minus,
Wer stopft solchen Verkündern, die das freimauerische Glaubensbekenntnis beten das Maul?
Nach dem CIC bis 1983 ist er exkommuniziert, nach dem unseligen CIC von Joheannes Paul II. von 1983 stimmt seine Wahrnehmung mit dem Katholischen Glauben nicht überein. Diese fehlende Übereinstimmung, nimmt ihm das Recht im Namen der Kirche zu sprechen.
Da sein gleichdenkender Bischof ähnlich formuliert, sollte und müßte das oberste Lehramt handelt. Diese dumme und blödsinnige freimaurische Geschwafel zerstörrt seit ca 50 Jahren die RKK von innen. Die RKK verliert nach und nach ihre Kraft, die sie bis 1958 hatte und nimmt ihr die gesamte Missionfähigkkeit. Dies ist der Grund warum die freimaurischen Bischöfe in der liturgischen Kleidung den Manipel als Zeichen für den missionarischen Eiinsatz abgelegt haben. Sie wollten sich nicht mehr an Christus binden. Dies ist das Zeichen des Manipel. Es ist das Zeichen der Bindung und des Einsatzes.
Beten wir für die Bekehrung der Hirten. Diese mögen den Manipel wieder anlegen lassen und in diesem Geist des Ankleidegebetes handeln! :-]
Redaktion benachrichtigen Jetzt führt der Urin-Duscher die Polizei an der Nase herum
#16   Siegfried   11:04:00 | Montag, 14. November 2011
zu # 4 – Stern 77,
Nicht die treuen und gläubigen Katholiken sind Fundamentalisten. Hier handelt es sich um freie Menschen, die auf dem Fundament der Welt unserem Erlöser Jesus – Christus, ob Gläubig oder Ungläubig die Lebensführung auf bauen.
Fundamentalisten sind >:) Sklaven die eine eigene pervertierte Lebensform, als Heilslehre vorgeben und sich dieser unterwerfen. Hierzu gehören neben anderen Gruppen auch die militanten Homogruppen und ihre Mitglieder. Natürlich gehört nicht jeder Homo dazu, Herr Berger mit Sicherheit.
Freie Christen überlegen was im Geiste Christi verantwortet werden kann, um das Fundament Christi nicht zu beflecken. Da jeder Mensch als Bruder unseres Erlösers beachtet wird, kann und wird kein Katholik, andere Menschen schädigen. Die Achtung des Mitmenschen beinhaltet jedoch, dem Mitmenschen das Fehlverhalten zu sagen. Trägt dieser das Gespräch in die Öffentlichkeit, so kann ihm auch nur in der Öffentlichkeit geantwortet werden. :-D
Redaktion benachrichtigen Sie betet nicht einmal mit allen Juden
#11   Siegfried   21:15:56 | Sonntag, 13. November 2011
zu # 6, diesen Beitrag müssen unsere episkopalen Fehlbesetzungen lesen.
Wir können müssen beten und hoffen, daß diese Herren wieder anfangen ihr katholisches Stundegebet mit der Kirche zu beten, den täglichen Rosenkranz nicht vergessen. Wenn die Herren dies annehmen, dann kommt der Hunger bei ihnen zu einer gültigen Beichte zu gehen von selbst.
Erst dann wird das Hirn frei und und der deutsche Episkopat kann den Heiligen Geist hören und wahrnehmen.
Ohne Gebet und Beichte geht nichts, der Kopf dreht sich um die eigene Dummheit.
Mit Gebet und Beichte geht der Wunsch verloren, mit Juden und dem Islam zu beten. Der Wunsch das MESSOPFER ZU FEIERN STEIGT WIDEDER AN; BESONDERS ABER DIE hEILIGEN sAKRAMENTE ZU VERWALTEN; ZU LEHREN UND ZU SPENDEN nimmt ZU:
Erst dann erblüht die Kirche wieder. Die Einheitsreligion ist der freimaurische Auftrag, den der Großmeister an die von der freimauuerei eingeschleußten Bischöfe umsetzen und erreichen wollen und müssen.
Der Papst muuß wie im vorherigen CIC vorgeschrieben alle Bischöfe, die zu den Rotariern, zum Lion-Club, oder in eine Loge gehören exkommunizieren und zwangweise laisieren. Auch Bischöfe können keinen zwei Herren dienen. Es geht nicht Gott und Satan gleichzeitig zu dienen.
Der in den USA ermordete Pater Dr. Malachi Martin hat in seinem Buch „Der letzte Papst“ beschrieben, was am 29. Juni 1963 durch diese Freimauerer geschenen ist und was in der Folgezeit weiteres umgesetzt wurde.
Beten wir für die Bekehrung dieser Herren.
Redaktion benachrichtigen Wozu gibt es die Glaubenskongregation? + …
#13   Siegfried   11:29:08 | Samstag, 12. November 2011
zu # 2, Dem Beitrag stimme ich zu. Eines muß beachtet werden, der größte Teil der heutigen Mitglieder in der DKB, sowie in anderen europäischen Konferenzen sind Mitglieder im Pataryer oder im Lions Club. Dies sind Gruppen der Freimaurer. Von einigen in Deutschland besonders hohen Bischöfen ist auch die Mitgliedschaft in einer Loge bekannt.
In dem Buch von „Malachi Martin“ DER LETZT PAPST, kann nachgelesen werden was am 29. Juni 1963 von den freimauerischen Bischöfen in Rom und in den Ortsbistümern nach und nach umgesetzt wurde.
Der Autor Pater Dr. Malachi Martin, war Mitarbeiter beim Heiligen Stuhl. Noch vor dem Zeitpunkt als das Buch gedruckt werden konnte wurde dieser Mann, in den USA, in seiner Heimat, ermordet. Seine Wohnung wurde durchsucht und das Manuskript entwendet. Über eine notarielle Hinterlegung des Manuskripz konnte das Buch erscheinen, wird aber über deen Verlag „Bastei Lübe nicht mehr angeboten.
Unter dem Link
myebooks.dyndns.org/…20Letzte%20Papst.pdf
kann das Buch heruntergeladen werden.
Die Namen, mit Ausnahme der Papstnamen sind Umschreibungen. Für Interessierte gibt es eine Namensliste mit autentischer Namensnennung.
Redaktion benachrichtigen Ein beispielloser Kahlschlag
#8   Siegfried   12:06:52 | Mittwoch, 9. November 2011
Da die Mitglieder der DBK davon immer sprechen, daß wir Katholiken, die Protestanten und sonstigen Christengruppen, die Juden und Muslime den gleichen Gott anbeten, wollen sie in diesem Sinne sparen. Sie gehen davon aus, wenn schon in fast jedem Dorf eine Mosche gebaut wird, in jedem Kreis eine Synagoge besteht, in den kleineren und größeren Städten alle möglichen christlichen Gruppen ihre Räume haben, dann können die Katholiken doch etwas Bescheidenheit zeigen und die Kirchen schließen und die Dome dem Islam übertragen. Es ist doch egal, wo die Menschen sich geistilich betreuen lassen. Seit dem 29. Juni 1963 habren die freimauerischen^-^ Kleriker, durch die Intronisation, des >:) Gegeners unseres Herrn und Erlösers gezeigt wohin der Weg gehen soll… Ebenso wird mit aller Macht umgesetzt, was der Hochgrad der Freimauerei für die Bischöfe die der Freimauerei anordmen, gemäß der 33 Vorgaben zu erreichen ist. Das Ziel ist die Vernichtung des katholischen Glauben und des Petrusdienstes. Siehe „Der letzte Papst“, vom Inseider Pater Dr. Malachi Martin +, ehemaliger Mitarbeiter beim Heiligen Stuhl.
Beten wir für die Bekehrung der Anhänger dieses häretischen Irrtum im Episkopat.
Redaktion benachrichtigen Soll das Konzil gelten oder nicht?
#6   Siegfried   16:21:46 | Sonntag, 6. November 2011
zu #1, die Konzilsbefürworter sagen, die ersten 20 Konzile seien ungültig und nur das XXI. Konzil habe Gültigkeit. Früher wurde dieser Terminus nicht benötigt und immer gesagt, „wie das Konzil sagt!“ heute nur noch „wie das 2. vatikanische Konzil sagt!“. Wobei der Glaube in den ersten 20 Konzilen formuliert und dogmatisiert wurde.
Mit der Behauptung „wie das 2. vatkanische Konzil sagt!“ wird gruzndsätzlich irgendeine Häresie benannt aber kein Glaubenssatz! Als der Glaube noch seine Gültigkeit hatte, wurde gesagt; „die Kirche sagt hierzu!“. Seit dem Konzil gibt es nur noch die Neue Liturgie (Novus Ordo), die neue Bibelexegese, die neue Klerikerordnung, die neue Ministrantenordnung, die neue Sakramentenlehre, die Neuevangelisierung (welches neue Evangelium? ), die neue Kirchenordnung, der neue Katechismus u.v.a.m. Es gibt nur noch etwas Neues, der alte Glaube ist tot, der Modernismus lebt!! Die gleiche Formulierung wie in der Welt, die neue Weltordung usw… Die Grundlage in der weltlichen und kirchlichen Zerstdzörung, die Freimauerei!, oder was sonst!
Redaktion benachrichtigen Dem guten Pater in die Schuhe geschoben
#14   Siegfried   15:53:42 | Dienstag, 1. November 2011
Der angegebene Beitrag im ersten Buch, der in der zweiten Auflage verschwunden ist, stellt eine Behauptung dar, die nicht von Pater Pio stammt.
Warum sollte Erzb. Lefebvre die Kirchen-/Kommuniontrennung vollzogen haben? Die offiziele Kommunionspende ist weiter die vom Erzbischof, von seinen Nachfolgern, den Priestern der Bruderschaft praktizierte Form. Eine Spaltung gegen den Wunsch von Paul VI.kam von den holländischen Bischöfen unterstützt von den Bischöfen des deutschen Sprachraumes Kardinal Döpfner, im Ungehorsam in die Kirche. PP. Paul VI. hat unter dieser Spaltung sehr gelitten. Auch Pater Pio hat nur die Mundkommunion gespendet. Wenn der Erzbischof ein Spalter war, dann müßte der Heilige Vater ebenfalls einer sein. In seiner Zeit als Erzbischof von München, als Kardinal in Rom hat er die Handkommunion gespendet wie seine deutschen Amtsbrüder. Als Papst erkannte er, daß mit der Handkommunion ein großer Verlust in der Eucharistiefrömmigkeit in der Kirche ausgebrochen ist. Ebenso, gehen sehr viele verwandelte Heilige Hostien (Christus persönlich) verloren, viele Partikel fallen auf den Boden und werden von anderen zertreten. Könnte es sein, der Autor wollte in seinem Buch innerkirchlichen Ungehorsam rechtfertigen. Dann ist es erforderlich, den Glauben der einen heiligen und RKK zu neutralisieren. Die Kommunionspende durch Laien wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls erzwungen. Diese Handlung war in der Kirche niemals möglich. Spalter ist der Moderniste.
Redaktion benachrichtigen Assisi-Greuel: Der wahre Dialog will bekehren
#58   Siegfried   21:18:38 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Nach dem unter PP. Paul VI. die Novus Ordo – Liturgie eingeführt wurde, erhielten der Klerus vom Subdiakon (heute abgeschaft, früher der Stellvertreter von den Laien in der Liturgie, Niedere Weihe) an aufwärts bis zum Amtsinhaber des Petrusamtes den Auftrag den Manipel nicht mehr zu benützen.
Der ;Manipel diente dem Hinweis auf die Fesselung von Jesus durch seine Peiniger. Ferner diente er dem Bekenntnis des Manipelträgers beim Anlegen des Kleidungsstückes, daß er für Jesus Christus Zeugnis ablegen wird und dafür bereit ist, alle Leiden auf sich zu nehmen.
Der Manipel ist das Zeichen für den Missionsauftrag, von uns Laien (durch den Subdiakon), als Glaubensauftrag über alle Kleriker (Diakon, Priester, Bischof) . Den Missionsauftrag hat die Kirche nach dem 29. Juni 1963 im Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Tradion und dem Stifterauftrag eingestellt, geleitet durch das Ziel der Modernisten (Freimaurer) im Episkopat und im Klerus der Kirche. Die Kleidung wurde im vollen Bewußtsein der kirchlichen Ordnung abeschafft. Hätten die Kleriker bei ihrer Ankleidung zum liturgischen Dienst weiter das Gebet verrichtet, dann hätte diese, die Kirche vernichtende Auftragverweigerung nicht erfolgreich stattfinden können.
Die nachkonzilialen, innerkirchlichen Freimaurer haben jeden Schritt mit Überlegung und Täuschung vorgenommen.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Vatikan schreit nach Weltregierung + …
#22   Siegfried   11:04:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Weltregierung, was bedeutet dies?
Dieser Begriff stammt aus dem freimaurischen Umfeld und kommt von der Begriffsvermittlung „Neue Weltordnung“. Diese neue Weltordnung setzt auch eine neue einheitliche Weltreligion voraus, nach dem Bild und Verständnis der Freimauerei.
Eigentlich sollte keine Religion in dieser neuen Ordnung existieren. Dieses Vorhaben wurde zur Seite geschoben, da erkannt wurde, ohne religiöses Fundament, könnten die Bürger nicht in einer einheitlichen freimauerischen Ordnung geführt werden. Das Ziel, der freimauerischen Bischöfe, seit dem 29. Juni 1963 ist die Einbindung der RKK in die einheitliche neue Weltreligion / Weltordnung. Der Weg hierzu ist der falsche Ökumenismus zu allen christlich, häretischen Gruppierungen. Wobei von Beginn an klar war, daß sich die Häretiker nicht der Wahrheit nähern werden. Die Wahrheit in und aus Jesus Christus wird aus der RKK verdrängt.
Die wahrhafte Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit aller kaholischen Kirchen miteinander. Diese Lebensführung kann nicht auf häretische und abgespaltene Gruppen und auf andersgläubige Gruppen übertragen werden. In der RKK wurden bereits sehr große freimauereische Ziele zum Untergang der Heiligen von Christus gestifteten Kirche erreicht. Das Hauptziel ist die Vernichtung des Peutrusamtes.
Redaktion benachrichtigen Konzilskatholik? Dann lieber ein anständiger Moslem
#66   Siegfried   20:55:39 | Montag, 24. Oktober 2011
Wurde der vormalige Papst für diesen Interreligiösen – Dialog selig gesprochen?
Hoffentlich hat der Priester auch den Koran geküßt.
In der Kirche wird ein Papst regieren können, solange das Sakrileg, das am 29. Juni 1963 in Rom und in Südcarlolina gleichzeitig von einigen Bischöfen, Klerikern und Laien vorgeommen wurde und noch nicht aufgehoben ist.
Der damalige Papst PP Paul VI. hat das Ereignis, als er davon Kenntnis erhalten hatte, mit der folgender Feststellung der Kirche und der ganzen Welt gegenüber bekannt gegeben. Er sagte; „ Satan ist in die Kirche eingdrungen!“, das Eindringen erfolgte durch den größen Verrat freimauerischet Bischöfe und Kardinäle, die sich in die Kirche hineingedrängt haben.
Beten wir, daß der Heilige Vater seine, ihm vom Heiligen Geist verliehene Kraft und Gnaden benützt um diesen Verrat zu beenden.
Hierzu gehört in besonderer Weise die sofortige Entfernung aller Bischöfe und Kleriker, die Mitglied beim Rotaryer- oder Lionsclub sind.
Redaktion benachrichtigen Weltbild: Erneut ein Sturm im Wasserglas
#33   Siegfried   19:47:06 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Am 23. Juni 1963 haben die modernistischen Kleriker sich weltweit verbunden und dafür gesorgt, daß alles was dämonisch ausreichen ist und der Verwirrung der menschlichen Seele dient mit großem Aufwand auch gegen den Geist der RKK eingeführt werden muß.
Solange das von Menschen aus dem Klerus, der theologischen Forschung und Laien getätigte satanisch, häretische Ritual nicht aufgehoben wird, werden wir keine fruchtbare kirchliche Leitung in der RKK erhalten.
Möge der Heilige Vater, die notwendigen Schritte einleiten, beten wir darum. Zum Segen und Heil für die Menschen und zur größeren Ehre Gotte und seiner Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Wolf im Schafspelz
#19   Siegfried   13:15:42 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Warum handelt das oberste Lehramt der Kirche nicht und entfernt das Heer von Häretikern aus dem Episkopat der Heiligen Katholischen Kirche?
Solange der Heilige Vater nicht öffentlich die Exkommunikation der Freimaurer vornimmt, wie es die Päpste bis einschließlich PP. Pius XII. (nach ihrer Inthronisation) immer machten und die Mitgliedschaft in den Logen und vorgeschalteten Gruppen (Rotaryer, Lions-Club ) verbietet und den Antimodernisteneid nicht wahrnimmt, treibt die Häresie weiter ihr Unheil. Hinzukommt die Bereinigung der Kirche von dem am 29. Juni 1963 ausgeübten satanisch, freimaurischen Sakrileg durch die Wahrnehmung des großen Exorzismus über die Dikasterien und Ortskirchen vornimmt, hat der Widersacher seine große Macht in der Kirche. Die RKK und ihr Oberhirte hätten die Macht, wenn sie diese gebrauchen würden.
Beten wir, der Heilige Vater möge bald handeln.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal: So wird der Einzelfall zur Regel
#33   Siegfried   20:18:38 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Wer befreit die Kirche in Österreich von Schönborn?
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar: Die Skandal-Diözese Linz förderte die Kopfinger Spalter
#144   Siegfried   01:24:44 | Samstag, 15. Oktober 2011
zu #13; Was hat die Toleranz für langfriestige Ergebnisse aufzuweisen?
1. Toleranz ist die Mutter der Liederlichkeit;
2. ihre Früchte sind die Unwahrhaftigkeit, der Moralverlust, der Glaubensabfall und die Hurerei mit allen satanischen Verirrungen in der Welt;
3. was fehlt der Toleranz? die Liebe, die Hoffnung und der Glaube, die Toleranz ist am Heil des Menschen nicht interessiert, sonst müßte sie sich für dieses Gut einsetzen!
4. Die Toleranz gibt sich als Weisheit des Modernismus und zerstört in unseren europäischen Heimatländern, die Familien und dadurch die Heimatländer der europäischen Bürger.
Siehe unter 3. sie haßt den Menschen!
Nun verstanden was Toleranz alles leisten kann!
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal: „Feministische Theologie tut der Kirche gut“
#33   Siegfried   12:35:36 | Dienstag, 11. Oktober 2011
zu #4, Jesus hat als einziger und ewiger Hoherpriester nur Männer an seinem Priesteramt beteiligt. Den Verräter Judas nicht, dieser hat zu diesem Zeitpunkt bereits sein Ort für alle Ewigkeit aufgesucht. Als Christus M. am Priesteramt beteiligte, waren Frauen anwesend, aber eben als Gläubige, auch seine Mutter war bei ihnen. Hätte er gewollt das Frauen am Priesteramt beteilt werden, dann hätte er dies machen können.
Christus forderte die ersten von ihm eingesetzten Bischöfe, die Apostel auf, es ihm gleich zu machen. Wenn er dies verlangt, dann muß er nicht von vornherein jeden einzelnen menschlichen Irrglauben im voraus benennen. Es genügt die Aufforderung, es zu machen, wie er es macht. Damit hat Christus jede andere Möglichkeit ausgeschlossen. Es ist ein Zeichen von mangelnden Denkvermögen, zu behaupten, „Christus hat dies nichtr verboten!“, Alles was Christus nicht gemacht hat, hat er verboten. Er sagte, ich bin gekommen das Gesetz zu erfüllen. Hier ist bereits für den Modernismus auch das Verbot für die praltizierte Homosexualität gegeben. Im Gesetz ist sie verboten, ebenso ist im Gesetz vorgegeben, daß nur Männer das Priesteramt bekleiden dürfen. Gott zu Moses, Moses zu Aron. Es war auch zur Zeit Jesus, wie zu Moses Zeit üblich daß Priesterinnen eingesetzt werden. In allen Religionenn die nicht an unseren Gott, an die allerheiligste Dreifaltigkeit glauben. Die Römern hatten auch im Heiligen Land Priesterinnen, Es hätte für Christus keinen Aufwand bedeutet, es zu tun!
Redaktion benachrichtigen Dieser Liturgie-Verbrecher gehört vor ein Diözesangericht
#68   Siegfried   12:50:13 | Montag, 10. Oktober 2011
zu #64, aus diesem Grunde ist der Antimodernisteneid, denn die heiligmäßigen Piuspäpste des letzten Jahrhundert zum Schutz der Kirche vorschreiben eine wertvolle Hilfe für die Kirche, die Pastoral und die Seelsorge.
Dieser Eid wurde von keinem Konzil abgeschafft. Seit PP. Paul VI. wird er lediglich mit aller freimauerischen Macht in die Vergessenbheit gebracht. Der Heilige Vater müßte diesen nur wieder verlangen. Die Kirche hat die Medizin um sich mit der Hilfe Christi im Heiligen Geist wieder zu heilen. Der Heilige Vater als das oberste Lehramt und als der oberste Richter in der kämpfenden Kirche muß nur anwenden was die Kirche ihm zur Hilfe bereit hält.
Die Angst vor den Modernisten ist das große Übel. Ebenso die Angst vor einer Kirchenspaltung. Diese liegt seit über 40 Jahren vor. Wer die Spalter nicht aus der kirche vertreibt, der läßt zu, daß diese satanischen, freimauerischen Typen die rechtmäßig gläubigen Katholiken aus der Kirche vertreiben.
Redaktion benachrichtigen Konzilspäpste neu im deutschen Regionalkalender + …
#55   Siegfried   14:48:46 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Rita Süssmuth sprang ihr gesamtes Leben von einem Irrtum zum anderen. Ob es sich um die Definition „Dienstreise und Reisekosten handelt, um Moral, um Familienpolitik, oder um die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“. Sie hat eine geringe Begabung die Grundlagen eines Fachbereiches zu erkennen und systematisch zu analysieren.
Es ist bedauerlich, aus diesem Grunde sollte ihr Name in der Öffentlichkeit nicht weiter verwendet werden. Dies führt ansonsten nach und nach zu großen Depressionen bei der Frau. Es wird ihr stündlich vorgestellt, daß ihr gesamtes Leben eine Seifenblase war. Laßt sie in Ruhe ihren Lebensaben in Verschwiegenheit genießen. Die Altersdemenz nimmt auch bei ihr ständig an Intensität zu. Eine sehr arme, arme Frau.
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#37   Siegfried   16:23:28 | Samstag, 8. Oktober 2011
zu #34, dies ist der Hinweis, wie es zum 2. VK kam. Warum das Konzil einberufen wurde und warum die Moderne, die Häresie und die Freimauerei so einen gewaltigen Schritt machen konnte um den Glauben, das Papstamt und die Kirche zu schädigen mit dem Wunsch ihrer Zerstörung.
Von nichts kommt nichts, vom Ungehorsam kommt, was bereits für den Ungehorsam den Seherkindern von Fatima mitgeteilt wurde. Aus diesem Grunde überprüfte PP. Johannes Paul II. alle Zeitgeschehen in seiner Zeit, ob dies bereits der von Maria angekündigte Zustand ist.
Aus diesem Grunde hat er über jedes Glaubensthema eine Enzyklika geschrieben in denen er zwar die Glaubenssätze bestötigte, zum Schluß gemäß dem 2. VK eine sowohl als auch Beendigung zum Thema abgab.
Die Kirche ordnet es so an. Aber jeder Bischof kann, wenn er dies so als notwendig erachte auch anders machen. Die einzige Ausnahme sind die Bischöfe und Priester, die dem RKK Glauben, Katechismus und Kirchengesetz treu blieben, diese erhielten die Antwort, „sofort aufgaben oder eine Exkommunikation, droht!“. Verhalten gegenüber Erzbischof Lefebvre. Mit den Schreben wollte er der Nachwelt das Zeugnis hinterlassen, nicht er habe die Kirche zerstört!. Sehr viele treue Priester wurden seit Paul VI. bis Johannes Paul II. zwangsweise laisiert. Diese fehlen heute der Kirche. (Keine Zölibatsbrecher). Bischöfe wurden zwangsweise in den Ruhestand geschickt.
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#31   Siegfried   15:38:42 | Samstag, 8. Oktober 2011
In dem benannten Konzil, das bereits Anfang des 19 JH von den freimauerischen Bischöfen im Auftrag der Hochgrad-Freimauerer immer gefordert wurde, von den Pästen bis zu PP, Pius XII. abgelehnt wurde. Da keine Richtigstellung im Glauben (dogmatisches Konzil) erforderlich war. Die Intension der Konzilsbefürworter hatte, die Anpassung der Kirche an den Zeitgeist, zum Ziel. In diesem Konzil wurde nichts beschlossen, was mit den wahrheitlichen Glaubenssätzen zu tun hatte. PP. Johannes XIII. (Papst im Jahre 1960) lehnte die Veröffentlichnung des 3. Geheimnisses von Fatima und die Weihe Rußlannds an das Herz Mariens ab. Dies hätte nicht in den Zeitgeist gepaßt „neue Weltordung und einheitliche Weltreligion“. Um dies zu umgehen beschloss er, ein Konzil für die offene Frage die Moderne Welt und der RKK-Glauben einzuberufen. Die Welt bedarf einer Neuordnung, die auf die Fürbitte Mariens eingetroffen wäre, nach Erfüllung ihrer Bitte. Dies verweigerten Joh. XIII. , Paul VI. als Konzilspäpte. Johannes Paul II. konnte und wollte den Wunsch der Gottesmutter ebenfalls nicht erfüllen. Dieser Papsat ging davon aus, daß er der Papst sei in dessen Amtszeit die Welterneuerung durch die Herzen Jesus und Mariä erfüllt würden. In diesem Fall mit größeren Erschwernissen, wegen des Ungehorsam. Aus diesem Grunde ging er davon aus, er sei der weiße Bischof (Papsr), der erschossen wird, was Maria gegenüber der Mittung in Fatima aber aus Liebe zu ihm, verhinderte.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wird schnell antworten
#2   Siegfried   13:34:44 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die Liturgie der RKK ist nicht am Schreibtisch entworfen worden. Diese hat sich aus der Apostelzeit und durch die Führung des Heiligen Geistes entwickelt. Bis zu dem Zeitpunkt als eine Neue Ordnung am Schreibtisch Novus Ordo entwickelt wurde. Mit diesem die im Heiligen Geist gewachsene und von Jesus Christus über die Apostel geschenkte Liturgie jedoch verdrängt wurde. Das Ziel im Novus Ordo ist die Gestaltungsfreiheit des Liturgen. Damit die Form der Liturgie immer der Besuchergruppe angepaßt werden kann. Seit diesem Zeitpunkt gibt es alle möglichen Gruppenmessen bis hin zu Schwulenmessen, z. B. in Frankfurt am Main, oder Zirkusdarbietungen als Jugendmessen und viele andere neurotische Aufführungen im Haus Gottes unter den Menschen. Dafür muß der Tabernakel aus der kirche aber verschwinden. So entsteht das protestantisch katholische Kirchenbild, in der freimauerischen Prägung. Prälat Pozo muß sich Sachkundig machen. Vor dem 2. VK gab es sehr viele Bücher für die Laien zur liturgischen Schulung, die heute fehlen. So das wertvolle Buch „Das Hl-Messopfer“, von Pfr. Dr. K. Josef Merk, Stuttgart, Deutscher Volksverlag g.m.b.H. Sollten unsere Priester diese Grundwissen in Liturgie erhalten, dann könnte jeder bereits ein Professor für Liturgiewissenschaft sein. Bei Umsetzung in die Pastoral der Kirche würde die Heiligkeit in der Liturgie der RKK wieder erblühen.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Keine Bittrufe von Voodoo-Priestern mehr + …
#30   Siegfried   13:03:20 | Donnerstag, 6. Oktober 2011
zu # 13, alles was der Piusbruderschaft zum sogenannten Angriff dient, ist für jeden Katholiken ein Grund zu Angriff. Die Auslöseursache ist eine Gotteslästerung die eine hochgradige Tödsünde darstellt.
Das 2. VK hat keine anderen Glaubenssätze als die eine heilige RKK vor dem Konzil.
Das Einzige, was geändert wurde ist die Verdunkelung aller Glaubenswahrheiten durch freimauerische, modernistische Bischöfe, welche nach dem Konzil viele Arbeitskreis, so z.B. für innere Angelegenheiten bei den BK und in den Einrichtungen des Vatkan gegründet haben um die Kirche zu vernichten.
Die Allerheiligste Dreifaltigkeit läßt mit sich nicht spielen.
Es gibt einen sogenannten Seligen dessen Seliugsprechung sehr bald aufgehoben wird. Ein Erzbischof, wird aber in Kürze heiliggesprochen.
Gott der Allmächtige, durch Jesus Christus seinen Sohn, im alles bewirkenden Heiligen Geist heilt alle von den ungläubigen Häretikern getroffenen Wunden. Siegen wird Christus und die Gottesmutter Maria, nicht die Freimauerei.
Redaktion benachrichtigen „Es gab kein Entrinnen aus diesem deutschen Sonderweg“
#51   Siegfried   16:14:55 | Montag, 3. Oktober 2011
wenn Laien (w/m) die Kommmunion austeilen, dann gehe ich nicht zur Kommunion. Für diese Abläufe habe ich mir angewühnt die geistige Heilige Kommunion zu empfangen.
Für meine relgiöse Auffassung möchte ich an den Sakrilegien nicht beteiligt sein. Es bleibt festzuhalten. Über den Einsatz von Laien als Kommunionhelfer gibt es in den Dokumenten des 2. VK keinen Hinweis. Dieser Frevel begann in der nachkonzilialen Zeit, als sich durch die Modernisten und Freimaurer der Novus Ordo entwickelt hat. Um die Hnadkommunion allgemein zu erzwingen mußte die Laienspende entwickelt werden. Dies hat es in der gesamten Kirchengeschichte nicht gegeben. Die Forderungen zur Umsaetzung hat der Großmeister der Freimauerer an die katholisch – freimauerischen Bischöfe, im 33 Punkte – Katalog gestellt. Dies war umzusetzen um die Heiligekeit des Allerheiligsten Altarsakramentes in der Kenntnis für die Gläubigen zu vernichten.
Jeder der behauptet, das 2. VK habe dies so beschlossen der lügt und gibt bewußte falsche Informationen von sich. Der gesamte liturgische Frevel ist eine Entwicklung vom Erzbischof Bugnini, der für sein Handeln bereits vor dem Richterstuhl Gottes die Rechenschaft abgelegt hat. Zur Arbeitsgruppe gehörte noch 6. protestantische Theologen. Dies war nur eine verlängerte Frucht des Pastoralkonzil, wie viele andere Häresien… Da esd keine Grenzen mehr gab, machte jeder Kleriker und Theologe was er will. Beten wir für die Bekehrung des Klerus und der Theologen.
Redaktion benachrichtigen Wenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen
#66   Siegfried   23:34:13 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die RKK ist die vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus , dem Gottmenschen und Erlöser der Menschehit gestiftete Heilsgemeinschaft. Dem Lehr-, Leitunsg- und Petrusamt der Kirche, hat das Haupt der Stiftung zugesagt, die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen. So hat das ganze 2. VK kein einziges Dogma oder eine Glaubenswahrheit aufgehoben. Dies ist die Zusage des Schutzes vor der Hölle. Wie bereits PP. Paul VI. erkannte und sagte, „Satan ist ion die Kirche eingedrungen“, so kann festgestellt werden, Hirten und Kleriker haben unbewußt oder in bewußter Absicht seit dem 29. Juni 1963 an der Verdunkelung vieler Glaubenswahrheiten mitgewirkt. Sie haben Gläubige Kleriker aus dem Amt gedrängt und Gläubige gemobbt.
Erzbischof Lefebvre hat immer darauf hingewiesen und versucht die Glaubenswahrheiten aus der Verdunkelung herauszuholen. Die RKK hat in der zurückliegenden Zeit, durch sehr oberflächliche Textformulierungen in den Konzilsdokumenten, eine 40 jährige Wüstenwanderung durchgemacht. Jeder Kleriker und jeder Gläubige kannte die Glaubenswahrheit, hat aber bereitwillig den einfachen Weg gewählt, den breiten Weg. Dies führte zum Schaden für die Kirche und zum großen Glaubensverlust und Glaubensabfall.
Beten wir, für den Heiligen Vater, die Piusbruderschaft, sowie die anderen traditionellen Ordensgemeinschaften, daß in den weiteren Verhandlungen diese verdunkelnden freimauerischen und modernistischen Einflüsse erkannt und ausgemerzt werden. Zum Segen und Schutz fürdie RKK
Redaktion benachrichtigen Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
#8   Siegfried   18:13:03 | Freitag, 30. September 2011
zu #3 und #6, es handelt sich um einen Schreibfehler, richtig lautet die Jahreszahl 1963
Redaktion benachrichtigen Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
#3   Siegfried   17:44:51 | Freitag, 30. September 2011
Im Buch
„Der letzte Papst“ von Malachi Martin, hat ein guter Kenner der innerkirchlichen Lage, beschrieben wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte.
So kann jeder Leser nachvollziehen was am 29. Juni 1063 von zutiefst fremauerischen und modernistischen Kleriker von diesem Tag an weiter veranlaßt wurde um in der Folgezeit die Macht des Heiligen Vaters zu brechen.
Wie die Macht der nationalen, besonders der europäischen BK als Gegenkraft gegenüber dem Heiligen Stuhl aufgebaut wurde, um die Lehrautorität des Patrusmates innerkirchlich zu zerstören.
Dieses Machtverhalten ist heute die größte innerkirchliche Zerstörung. Solange kein innerkirchölicher, großer Exorzismus über die Dikasterien und die Ortsbistümer gebet wird und die im Ungehorsm errungen Machtfüllen abgenommen werden wird der Katholische Glaube innerkirchlich verfolgt. Nicht weil die kirchlichen Strukturen bessen sind, sondern weil sie durch die freimnauerischen Kräfte (auch Rotarier, Lionsclub) satanisch umsessen sind. Solange diese unkatholische Macht nicht ausgerottet wird, erfährt auch die Ausbildung der Neupriester keinen Veränderung.
Der Heilige Vater muß wie die Vorgänger bis einschließlich PP. Pius XII. die Freimauerei wieder ölffentlich exkomunizieren, wie es alle Päpste bis Pius XII. nach ihrer Krönung gemacht haben. Ebenso muß er von allen Bischöfen und Theologen den Antimodernisteneid ablegen lassen.
Was früher die Kirche schützte, schützt sie auch heute
Redaktion benachrichtigen Bankkonten gesperrt
#18   Siegfried   12:10:19 | Freitag, 30. September 2011
Würde der Bischof mit seiner Verwaltung die von ihm aufgebrachte Kraft anders einsetzen, in einer sinnvollen, christlichen an der Wahrheit des Glaubens orientierten Pastoral, dann könnte das Kloster gefüllt werden. Dies ist nicht das Ziel der modernistischen Patoral.
Die freimaierischen und viele modernistischen Kleriker und Theologen im Verbund mit Politikern haben am 29.Juni 1963 mit dem (sogenannten) Fürsten folgenden Vertrag abgeschlossen, die Klöster zu schließen, da diese eine katholische Eigenart sind. Diese Art würde verhindert die RKK mit den protestantischen Gemeinschaften gleichzuschalten. Dies ist für die neue freimauerische Welt- und Religionsordnung aber dringend erforderlich.
Ebenso der bischöfliche Ungehorsam im Verbund der weltweiten BK gegenüber dem Heiligen Vater, besonders der europäischen.
Redaktion benachrichtigen Heute wird der Bischof der Kirchenfeinde 70
#16   Siegfried   20:22:34 | Donnerstag, 29. September 2011
Wenn Jaschke im TV erscheint, gibt es ein heilsames Medikament, den Ausknopf.
Die Kirche in Deutschland leidet unter ihren Bischöfen am stärksten.
Jaschke labert Blödheiten und zeigt seinen Glaubensverlust in einen sehr dämonischen Art.
Sein atheistischer Kumpel Zollitsch hat den Heiligen Vater in Freiburg mit seinem verlogenenheiten ausgelinkt.
Er hat obwohl, das Amt für päpstliche Liturgie das Hochgebet in lateinischer Sprache angeordenet hat, den Begleittext in deutscher Sprache mit den Häretischen – Wandlungsworten vorbereitet. Er und seine Mitkonzelebranten zwangen so den Papst das kirchlich nicht zugelassene Wandlungswort zu benutzen. Das einzige Gebet was die Mitglieder der DBK in Latein erlaubten war das Pater noster. Die römischen Vorgaben hat Zollitsch bewußt in Verlogenheitl verändert und so auf das Handeln des Papstes einen Zwang ausgeübt. Der CIC sieht für Personen die auf den Heiligen Vater einen Zwang ausüben die Exkommunikation vor.
Möge der Heilige Vater diesen Canon anwenden. Wir Katholiken in Deutschland haben ein Anrecht auf gläubige Bischöfe.
Beten wir, damit der Heilige Vater handelt und keine weiteere Angst vor der deutschsprachigen Erpressung hat. Wir brauchen Seelenführer und keine dämonischen Spalter…
Diese Typen sollen zu den Protestanten gehen, dort haben sie alles was sie für ihr Leben lieben.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer Stadtpfarrkirche ist eine altliberale Hochburg
#6   Siegfried   11:24:47 | Donnerstag, 29. September 2011
Die Mitgliedschaft in der Freimauerei hat nach dem RKK – Rechtsverständnis automatisch die Exkommunikation zur Folge.
Die Rotarier sind ein Rekrutierungsverband ähnlich der Lionsclub für die Freimauerei. Wer in einer dieser Gruppen sich seine Verdienste erworben hat, kann von einer Loge zur Volllmitgliedschat eingeladen werden.
Die Rotarier sind eine Gründung des Hochgradfreimaurer P.P.Harris. Laut Euro-Mason, einer europäischen Freimaurer Zeitschrift , ist der Rotary-Club ein Kind der Freimauerei. Das Ziel ihrer allwöchentölichen Zusammenkunft ist die Mitarbeit an den Zielen der Logen; „Die Freimauerei ist eine pädagogische Einrichtung, die es sich zum Ziel gesetzt hat die Mensch zu erziehen (4/1981, S.295, im Eleusis – Magazin des deutschen obersten Rotes der Freimauerei).
Die Mitglieder müssen umgeformt werden um für die neue Weltordnung und der neuen einheitlichen Weltreligion, der Diktatur der Humanitätr die gesellschaftfähige Achtung zu erkämpfen.
Diesem Ziel haben sich am 29.Juni 1963 in Rom und in den USA diue ersten freimauerischen Kleriker weltweit verschrieben. Diese Lehre ist mit der Lehre von Jesus Christus nicht vereinbar. Aus diesem Umfeld kommt die innerkirchliche Christenverfolgung und Zerstörung der RKK.
Beten wir für die Bekehrung dieser Kleriker.
Redaktion benachrichtigen Sie wollen eine angepaßte Kirche
#52   Siegfried   12:43:10 | Mittwoch, 28. September 2011
zu #18, Sie irren in ihrem Beitrag. Ökumene ist das innerkatholische Leben. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß gemeinsame Hausverwaltung. Gemeinsam kann nur verwaltet werden, was Gemeinsamkeit ist. Als die Kirche noch nicht die Spaltungen durch den menschlichen Gesit erfahren hatte, haben sich die klassischen Patriarchate, mit der vollständigen Einheit im Glauben und in der Kirchenstruktur getroffen um Glaubenssätze zu definieren, dogmatisieren und Irrlehren zu verurteilen sowie die eine Heilige und Katholische Kirche zu verwaltung. Dies fand in den Ökumenischen Konzilien statt. Da die häufigsten Konzile in Konstantinopel stattfanden erhielt der dortige Patriarch den Ehrentitel Ökumenischer Patriarch – Petersdom als Titelkirche. Dies ist ein katholischer und kein orthodoxer Ehrentitel. Mit diesem Titel erhielt er das Recht die Anrede Heiligkeit zu führen, wie alle anderen klassischen Patriarchen so auch der von Rom Die Protestantemn haben aus der RKK den Begriff „Ökumene“ an sich genommen um eine Form zu finden um über die 4 protestantischen Hauptströmungen mit weit überr 300 einzelnen Gliedkirchen eine Grundlage zu finden, um eine gemeinsame protestantische Abenmahlzulassung zu ermöglichen. Dies ist heute noch nicht möglich, viele Gliedkirchen schließen sich noch heute gegenseitig aus.
Da mit Häretikern keine Gemeinsamkeit möglich ist, kann es keine Ökumene zu den Protestanten geben. Die RKK kann freundschaftliche Kontakte zu den Protestanten pflegen
Redaktion benachrichtigen Judasbischof raus: Der verfettete Linzer Mietling muß weg
#16   Siegfried   15:57:52 | Dienstag, 27. September 2011
Zu diesem Bischof, wie zu seinem Wiener-Kollegen, den deutschen Zollitsch oder Lehmann, wer hat diese Typen mit dem Bischofsamt beschenkt?
Es gab und gibt viele tiefgläubige und segensreiche Priester, von diesen wird zur jetztigen Zeit keiner in ein Führungsamt im Klerus berufen.
Wird vom Heiligen Stuhl der Versuch unternommen, dann verhindert dies die freimauerische Bischofsloge in Europa (WB. Wagner). Diese haben mit einem Teil der freimauerischen Römer am 29.06.1963 in ihrer Sitzung in Rom die Weichen so gestellt.
Heute ist wichtig, durch diese untreuen Hirten hat der Vater der Lüge erreicht, daß niemand mehr an ihn glauben darf. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß der Heilige Vater über alle römischen Dikasterien und über die Ortsbistümer den großen Exorzismus beten läßt.
Von größter Bedeutung ist und dies ist besonders wichtig die schädlichen nationalen BK sofort auflösen. Diese Institution ist das erste freimauerische Ergebnis nach dem 29.06.1963 gewesen, um die Macht des Petrusamtes zu zerstören. Wichtig ist, sofort die BK auflösen, dafür in den Nationen wo es erforderlich ist, einen Großerzbischof einsetzen, der vom Heiligen Vater und nicht über eine Wahl in das Amt eingeführt wird. Dieser ist für die Arbeit in seinem nationalen Großerzbistum dem Heiligen Vater gegenüber verantwortlich.
Die Kirche kann und darf keine Demokratie sein und werden. Da der Gottmensch Jesus Christus und seine Mutter die Monarchen des Himmels und der Erde sind.
Redaktion benachrichtigen Herzzerreißend: Die Jugendlichen verteidigen ihren Pfarrer
#24   Siegfried   12:25:06 | Dienstag, 27. September 2011
zu #20, heute ist es egal was ein Mensch sagt und macht. Alles ist zu tollerieren, heute in der Kirche zu versuchen Jesus Christus nachzufolgen ist ein großes Übel. Jeder der dies macht als Kleriker oder als Gemeindemitglied, der versucht im Glauben treu zu bleiben und zu sein, der erfährt die Kraft des Gegners. Der wird gemobbt. Warum gehen heute viele Gläubige am eigenen Ort nicht mehr zur Hl. Messe oder zur Andacht? Warum laden sich Gläubige mehrere km Wege auf um ihrem Gebetsleben nachgehen zu können.
Um eine einigermaßen noc h heiligmäßige Liturgie mitzufeiern bedeutet heute oftmals 60 – 80 km einfache Wegstrecke.
Die Kirche wurde unter Napoleon, Bismarck, dem Sozialismus nationaler oder internationaler Art verfolgt. Die innerkirchliche Verfolgung durch den Episkopat heute schlägt dem Faß den Boden aus.
Dies ist nach der Mitteilung der Gottesmutter in Fatima die letzte und stärkste Kirchenverfolgung die von ihrem Sohn und von von ihr besiegt wird.
Dies ist der Grund warum bereits PP. Johannes XXIII. (der 1960 verpflichtet war) und alle Nachfolger die wahrheitsmäßige Eröffnung der Aussage verweigern. Würde das geschehen, dann müßten die freimauerischen Bischöfe ihr Verhalten ändern. Dies wollen die nicht. Sie wollen mit der Loge eine neue Weltordnung mit neuer Weltreligion schaffen. Wobei sei glauben in dieser Einheitsreligion an Würde eine Steigerung zu erhalten. Sie sind ausschließlich irdisch orientiert.
Die neue Weltordnung schafft nur Christus der König !
Redaktion benachrichtigen Ist die dogmatische Präambel ein Wischi-Waschi-Text?
#13   Siegfried   10:33:52 | Dienstag, 27. September 2011
zu #1 Herr Gotthardt, die Piusbruderschaft ist nicht abgeschottet. Die Piusbruderschaft hat alle Ökumenischen Dogmatischen Konzile der Kirche in der von ihr geleitetend Kateches verwirklicht. Die Treue zu den Heiligen Sakramenten nicht aufgegeben. Die Fülle der katholischen Glaubenswahrheiten niemals in Frage gestellt.
Durch das 1. Pastoralkonzil wurde zwar kein neues Glaubensdogma herausgegeben, kein Dogma aufgehoben. Gemäß der innerkirchlichen freimauerischen Vereinbarung zur katholischen Kirchenvernichtung am 29. Juni 1963 (Papst Paul VI. sagt hierzu „Satan ist in die Kirche eingedrungen“) wurde unternommen was der 33. Freimauerische Hochgrad in seinem 33 Punkten von den freimauerischen Bischöfen verlangt hat.
Die Bischöfe können nicht zwei Herren dienen. Jeder Bischof der Mitglied bei den Rotariern ist, ist bereits ein Freimaurer, wenn er auch noch nicht in der Loge ist. Die Logenaufnahme muß verdient werden, das kann nur über die Rotariern oder im Lionsclub geschehehen. Die Verantwortung ihres Handelns müßen sie vor unserem Erlöser „Jesus Christus“ verantworten. Beten wir daß sie noch die Kurve finden. Der Richter ist nicht „der Namenslose“, wie Christus in der Loge benannt wird. Das Pastoralkonzil und kein Papst hat eine Glaubenswahrheit aufkündigen können, dies ist die Zusage „die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen.“ Das Geschenk des Hl. Geistes.
Redaktion benachrichtigen Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
#18   Siegfried   12:10:35 | Montag, 26. September 2011
Dem Distriktoberen muß in allen Punkten zugestimmt werden.
Als langjähriger Ministrant, der Vater von Kindern und Großvater von Enkelkindern ist, erkannte ich anfang der 70er Jahre, „wer Ministrantinnne einsetzt raubt der Berufung zum Priesteramt alle Wurzeln“. Der heutige Priestermangel hat neben vielen anderen häretischen innerkirchlichen Eingriffen, seit dem 29. Juni 1963, die Hauptursache für diesen innerkirchlichen Vernichtungskampf. Selbst der Heilige Vater für seine Person hat seinen Dienst als Ministrant als die größte Unterstützung auf seinem Berufungsweg angesprochen.
Jedem, der Mädchen einsetzt ist bewußt; die Knaben sind im Alter 9 – 10 Jahren den Mädchen unterlegen. Beide treten zum gleichen Zeitpunkt in den Dienst als Ministrant ein. Die Mädchen finden die Bevorzugung. Die Knaben werden als lästiges Übel mitgezogemn. Die Knaben werden durch die Gruppenleiterinnen und die männlichen Pastis sehr geschickt aus dem Dienst gedrängt.
Bei diesen Knaben wird niemals eine liturgische Freude entstehen. So ist bereits die erste Berufungswurzel durch die Modernisten abgeschnitten worden.
Diese maßnahme wurde vom Großmeister der Freimauerei in seinem 33. Punktekatalog an die (geheimen-) freimauerischen Bischöfe angeordnet. Das Ziel wurde formuliert, „um den Priesternachwuchs abzubauen“. Der Dienst für Mädchen wurde im Ungehorsam, ähnlich die Handkommunion erzwungen. Vor langer Zeit im Kreise der Freimaurer bereits angeordnet.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tappt in die Moderne-Falle
#26   Siegfried   17:03:28 | Sonntag, 25. September 2011
A, 9. Juni 1963 haben freimauerische Kardinäle, Bischöfe, Kleriker, Theologen einen Pakt gescworen. Dieser müsse bewirken:
das Papstamt zu zerstören und die nationalen (Sogenannten Bischofskonferenzen) RKK Gruppen, die keine Kraft zur Gesetzgebung haben zu stärken und als nationale Gegenpäpste zu intronisieren. Der Ortsbischof verlor seine Macht. Lehmann, Zollitsch Schönborn und andere gehen immer noch davon aus; erst mit ihrer Zustimmung könne in der Kirche etwas in Kraft gesetzt werden. Der Umbau in das fremauerische Führungsprinzip, die Kirche leidet noch darunter. Die Gebtsbücher wurden in der Gebetsform und Gebetsart entheiligt, die Liturgie wurde entheiligt, der Religionsunterricht wurde vom Glauben entfernt, der Katechismus wurde über Jahr als vernichtet gewertet.
Die Zugehörigkeit zur Freimauerei ist vom Glauben der Kirche aus verboten. Durch die nicht Benützung des Antimodernisteneides haben alle modernistischen Bischöfe um die eigene Machtfülle zu erhalten die Mitgliedschaft in den Freimauerer-Gruppen „Rotarier, Lionsclub u.a. „ angestrebt.
Von diese Seite versuchen die europäischen Bischöfe, besonders, D, A, CH, F, NL, B, die Kirche der neuen freimauerischen Heilslehr „Einheitsreligion“ unter Führung der Logen zu entwickeln.
Beten wir ums baldiges Eingreifen unseres Herrn und Erlöser Jesus Christus.
Als Papst Paul VI. von der innerkirchlichen Verschwörung Kenntnis erhielt, sagte er den Gläubigen:„Satan ist in die Kirche eingedrungen.“
Redaktion benachrichtigen Ihr wollt Reformen, progressive Katholiken?
#26   Siegfried   15:17:30 | Samstag, 24. September 2011
Erst wenn die vollen Suppenschüsseln geleert werden. Dann verschwinden die Rotarier- und Lions- Bischöfe aus der kirche. Das Heer der häretischen Pastis verschwinget von selbst. Denn nun müßten sie arbeiten und für die Wahrheit ein Zugnis geben. Dann bleibt ihnen nicht anderes übrig und sie müßten die ehrliche Arbeit erlernen und fleißig ohne Selbstdarstellung und Seöbstverwirklichung ihr tägliches Brot im Schweiße ihres Angesichtes verdienen.
Die nun in der pastoralen und seelsorlichen Arbeit erblühende Kirche hätte nun mehr Geld zur Verfügung für alle orginären Aufgaben…
Es wir Zeit, daß der Heilige Stuhl einen Weg findet der in den deutschsprachigen Ländern dazu führt, die Geldzuwendung von den Kirchenmitgliedern in einer anderen Weise zu erhalten als durch eine Vorsteuer. Wobei heute nachzuweisen ist, daß die Ortskirche dieses erhaltene Geld für alles einsetzt, was dazu dienlich ist die Kirche und den Glauben zu vernichten.
Beten wir um das Wirken des Heiligen Geistes, damit über die wahrheitsmäßige Säuberung der Kirche, diese von dem augeblicklich zerstörenden persönalen Balsat befreit wird.
Dann erblüht und wächast die eine Heilige Katholische Kirche wieder zum Segen der Menschen und der ganzen göttlichen Schöpfung.
Redaktion benachrichtigen Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
#8   Siegfried   11:19:30 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Bischof von Linz gehört zu der Verschwörergruppe von Bischöfen und deren Nachfolger, die am 29. Juni 1963 das in einem freimauerischen und satanischen Ritual an zwei Orten einem Ort in den USA und einem in Rom gleichzeitig vorgenommen haben, Dies hat der an diesem Tag intronisierte Papst Paul VI. im Nachhinein der Welt mitgetelt hat mit den Worten: „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“ . Papst Paul hat das hinterhältige Verhalten erkennen dürfen.
Von diesem Zeitpunkt an werden in der Kirche durch einige Bischöfe dieser freimauerischen Verschwörungen die amtierenden Päpste bedrängt, genötigt und bekämpft. Wobei ein großer Anteil der europäischen Bischöfe in der intensiven Nachfolge der Verwirrung stehen (D/A/CH/F). Der Linzer Bischof gehört zu den Kirchenzerstörern an erster Stelle.
Betrachtet das Verhalten gegen den ernannten Weihbischof Wagner, der noch nicht geweiht werden konnt. Die Freimauerer im Episkopat sehen dieses satanische Verhalten als Sieg an.
Beten wir für die Bekehrung dieser der Häresie anhängenden Bischöfe, die mit vollen Bewußtsein den Gläubigen den Weg in das Reich Gottes versperren.
Sie mögen den schmalen Weg der Wahrheit suchen und finden. Damit sie nicht auf dem breiten Weg den Weg in das Nichts, der Dunkelheit und des Leidens gehen müssen.
Bischöfe haben den Auftrag ihren Priestern väterlich beizustehen und diesen in der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Damit diese in Einheit mit dem Bischof den Gläubigen den Weg in das Reich Gottes zeig…
Redaktion benachrichtigen Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage
#3   Siegfried   16:20:14 | Dienstag, 20. September 2011
Möge auf die Fürbitte von Erzbischof Lefebvre, Gott der allmächtige Vater durch das Wirken unseres Hohenpriesters Jesus Christus und den Gaben des Heiligen Geistes der katholischen Glaubenswahrheit zum Siege verhelfen. Mit Dankbarkeit erinnere ich mich an das Jahr 1959, als der Erzbischof als Ordensoberer der „Väter vom Heiligen Geist“ die Niederlassungen in Deutschland besuchte. Bei diesem Besuch durfte ich mit vielen anderen Schülern unseres Konviktes in Buchen im Odenwald ministrieren. Seine Persönlichkeit werde ich immer in sehr dankbarer Erinnerung halten.
Heute kann mit großer Sicherheit festgestellt werden, der Erzbischof hat sich in seinem Handeln vom Patron, dem Heiligen Gesit und von der Mitpatronin des Ordens leiten lassen. Durch das kräftige Einwirken der europäischen Ortsbischöfe (D/A/CH/F) hat der damals große und aktive Orden in der Weltmission und in der Pfarrmission sein ganzes Wirkungsfeld verloren. Der Orden ist zu einer kleinen Gruppe von Rentnerpriestern und Rentnerbrüdern geschrumpft. Die nachkonziliale Gesundschrumpfung. Für mich nich nachvollziehbar, daß die Ordensniederlassungen den Ortsbischöfen folgten aber nicht ihrem Oberen.
Beten wir, daß sein Lebenswerk zum Erblühen der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche führt. In einigen Jahren, wird der Erzbischof zum Konzilsheiligen ernannt werden. Beten wir für die Erneuerung der Kirche.
Der Heilige Geist und die Gottesmutter mögen sein Werk segnen und schützen.
Redaktion benachrichtigen Causa finita + …
#29   Siegfried   12:23:47 | Dienstag, 20. September 2011
zu # 28 und 27. warum läßt der Heiliuge Stuhl diese Häretiker im Amt.
Die Kirche geht nicht kaputt. Die Kirche kann durch die Aktionen der Verschwörer und ihrer Nachfolger vom 29. Juni 1963, den von ihrem Stifter erhalten Auftrag kaum erfüllen.
Solange das am 29.06.1963 verursachte Anti-Christliche und Pseudo-Satanisch Freimauerische Ritual nicht aufgehoben wird, wird immer die Macht Satans gegen die Kirche stark sein und von einem Teil des Episkopates besonders im deutschen Sprachraum und in den europäischen Staaten das Werk unseres Erlöser verdunkeln. Möge der Heilige Vater als Medizin einen großen Exorzismus über die kirchlichen Gremien in Rom und über den Weltepiskopat beten.
Paul VI. hat viele Fehler gemacht und in Unachtsamkeit das Vorkommnis im Jahre 1963 nicht verhindert haben. Er hat die Wahrheit erkannt und dies der Welt mitgeteilt; „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“. Chroistus gab den Bischöfen so dem Papst die Kraft und Vollmacht Satan auszutreiben. Möge der Heilige Vater die Kraft aufnehmen und diese Macht einsetzen. Er hat die Kraft mit Christus die Kirche wieder zu heiligen.
Redaktion benachrichtigen Er wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche Priesterehe und Frauenordination
#57   Siegfried   16:48:13 | Sonntag, 18. September 2011
Welche Gemeinsamkeiten haben Lehmann und Luther ?
Das „L“ als Anfangsbuchsaben!
Welches Wort hat „L“ ebenfalls als Anfangbuschstabe und hat Eingang in das Leben beider Personen gefunden?
Die Liederlichkeirt!!!
Redaktion benachrichtigen Die Details des Friedensvertrages
#92   Siegfried   17:18:05 | Freitag, 16. September 2011
zu# 74, das sind sinnlose Wortreihen, die Sie mitteilen. Die Kirche erblühte, vor dem 2 VK. In diesem Konzil wurden keine Glaubensinhalte definiert. Dieses Konzil hat zur Einflußnahme der Freimauerer am 29. Juni 1963 in die RKK geführt und ein ungläubiges Leben in der RKK entwickelt.
Nach dem Konzil haben sie häretisch, zerstörerischen Maßnahmen in der RKK.vorgelegt. Durch die unklaren Dokumente des Konzils wurden die vielen freimauerischen Arbeitskreise bis zur sinnlosen Aufwertung der Bischofskonferenzen als Gegenmacht zum obersten Lehramt, dem Heiligen Vater gebildet. Seit dieser Zeit nehmen die Ortsbischöfe über ich BK keine Enzykliken oder andere Domumenten an. Diese müssen durch Mitarbeiter der BK überprüft werden und auf ihrer Notwendigkeit im Bereich der Ortskirchen zu überprüfen.
Mit dem 29. Juni 1963 wurden die freimauerischen Wege endgültig beschritten die in der nachkonzilialen Zeit zur Zerstörung der Kirche und des Glaubens führten.
Erzbischof Lefebvre hatte dies erkannt und die notwendigen Gegenmaßnahmen ergriffen.
Redaktion benachrichtigen Die Details des Friedensvertrages
#39   Siegfried   11:27:41 | Freitag, 16. September 2011
Genau alle Enzykliken von Papst Pauöl VI. bis zu Benedikt XVI. werden von den modernistischen Ortbischöfen abgelehnt, da diese eine Gefahr darstellen und die kirche angeblich in die Zeit vor das Konzil zurü+ck führen würden.
Der Heilige Stuhl muß hier zuerst bei diesen Bischöfen beginnen.
Das weitere wenn die Piusbruderschaft nur mit Genehmigung der Ortbischöfe tätig sein dürfen, dann müßten diese alle Kapellen in Deutschland schließen das Priesterseminar schließen usw. Warum gibt der Heilige Stuhl den Gläubigen, die von der Bruderschaft ihre seelsorgliche Hilfe erwarten keine Unterstützun?
Wir wissen, was die Bischöfe alles unmöglich machen. Denken wir nur daran, wie die Gläubigen behindert werden, an wichtigen Orte eine Heilige Messe nach dem Missale Romanum 1962 feiern zu dürfen. Auch wenn diese für den Priester sorgen.
Solange die Rotarier – Bischöfe das Sagen haben, solange werden die Gläubigen der Seelsorge beraubt.
Redaktion benachrichtigen Wer hat die reingelassen? Kirchenfeinde tagen im Linzer Priesterseminar
#7   Siegfried   11:18:18 | Freitag, 16. September 2011
zu #2, stimme Deiner Bitte zu. Erzbischof Lefebvre hat wie viele in den Zwangsruhestand geschickten Bischöfe nach den Wirren seit dem 29. Juni 1963 das Unheil kommen sehen, aber er handelte.
Mit Gottes Hilfe und seiner Glaubenstreue hat er segensreiche Weichen gestellt. Diese werden zu einem Aufblühen der Kirche führen und mit Gottes Hilfe eine Erneuerung des Glauben herbeiführen.
Der lang erwünschte Weg, der sogenannten Neuevangelisierung wird und kann nur so stattfinden.
Alle zum Humus gewordenen Aktionen der modernistischen und freimauerischen Bischöfe werden bei einer ehrlichen Bewältigung nur als Humus dienen aber nicht als Samen.
Beten wir zu Gott um Bekehrung dieser verirrten Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#7   Siegfried   12:30:23 | Dienstag, 13. September 2011
Es ist ein Jammer mit den Freimauerern im Bischofsamt. Bezogen auf die Zerstörung der Kirchen versuchen sie mit aller Kraft Luther, Calvin und die anderen Protestanten zu überholen.
Jede noch so blöde Aktion, von den in der Katholischen Kirche verboten (seit Anfang 1900) Modernistenpöbel, behauptet sie folgen dem II. VK. Die Dokumente des Konzil besitze ich. In keinen Dokument steht etwas von den Häresien und Zerstörung ,daß diese gemacht werden sollen. Weder die Kirchenzerstörung, nach die Liturgie- und Glaubenszerstörung. Sobal ein Bischof anfängt, mit wie das 2. VK uns sagt, kommt eine Lübe hervor. Das Konzil hat im Glauben nichts gesagt. Lediglich in der Ordnung und Pastoral wurden viele „sowohl als auch Sätze“ gebildet, daß jeder Lügner machen kann was er will. Papst Paul VI. der mit der modernistischen Welt im Gleichschritt gehen wollte und der Freimauerei keinen Einhalt geboten hat,sagte wenigsten als einzigster Konzilspapst das Ergebnis der Welt „Satan ist in die Kirche eingedrungen!!“
Warum wurde nichts dagegen unternommen?
Weil das Pastoralkonzil es nicht zu lies!
Redaktion benachrichtigen Streit beigelegt?
#4   Siegfried   15:57:19 | Samstag, 10. September 2011
Diese Angelegenheit reiht sich ein die vielen bischöflichen Aktionen. angefangen bei der neueorganisation der Priester und Pfarrstellen. Über die Einbindung der Laien in das sogenannte Seelsorgeteam. Das den Nutzen hat, die Priester in der gleichen hirarchischen Ordung und Berechtigung, wie die PastIs einzubinden.
Das Ziel unsere Bischöfe in der DBK liegt darin das Berufsbild der Priester nach einem proteatantischen Vorbild priesterlich auszuhölen. Damit die Nationalisierung der RKK in den deutschsprachigen Ländern weiter erfolgreich vorangeht. Um so eine ökumenische Einheit mit den ca 310 protestantisch, häretischen Gruppen zu erreichen und eine Loslösung von Rom termingerecht zu erreichen. Wie dies der am 29. Juni 1963 begonnene neue freimauerische modernistische Weg vorsieht.
Die Bischöfe verhalten sich wie kleine ungezogene Gören und beachten nicht, daß Gott in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria letztendlich die Sieger sein werden. Die Bischöfe beachten nicht, daß der freimauerisch eingeschlagene Weg bereits auf dem Ast sitzt, der abgesägt wird. Jesus Christus erwartet euere Rechenschaft.
Was habt ihr getan um die erteilten Berufungen zum Wachstum reifen zu lassen und die Berufungen zur Blühte werden zu lassen.
Beten wir für die Bekehrung diese r Modernisten, damit sie ihrem von Gott erhalten Auftrag gerecht werden können.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof dementiert: Konzil kann keine Frauenordination einführen
#132   Siegfried   14:12:57 | Samstag, 10. September 2011
Ähnlich ist es mit der Feier des heiligen Messopfers, in seiner letzten redaktionellen Änderung durch das 2. vatikanische Konzil im Jahr 1963 unter Papst Johannes XIII:
Das Missale das in seiner Festlegung auf die gewachsenen Entwickulng seit der Apostelzeit, durch Papst Pius V. Kanonisiert wurde, konnte und durfte nicht durch die nachkonziliale Räubergruppe, geleitet von + Erzbischof Bugnini und protestantischen Theologen, stillgelegt werden. Da diese in Unwahrheiten den Novus Ordo gegen bestehendes Kirchenrecht und gegen die Beswchlüsse des 2. VK eingeführt haben und Paul VI hintergingen.
Das Missale (als Vorausetzung) für das Heilige Messopfer ist die einzige gültige Form, des Messopfer, das auf Jesus Christus über die Apostel direkt zurück zu führen ist.
Wenn von Ordentlicher oder außerordentlicher Form gesprochen wird, trifft dies nicht die Wahrheit. Das Misdsale ist die Hochform der RKK.
Der Novus Ordo könnte, wenn er von allen Häresien befreit ist, das sehr häretische Hochgebt entfernt, bei jeder Messfeier in dieser Form das Schuldbekenntnis und das Suszipiat sowie das Schlußevangelium gebet wird. Die Wandlungswort in der ungefälschten lateinischen Form gebetet wird. Dann könnte der Novus Ordo als „eifache Messfeier in der Muttersprache „ z.B. Messe für Soldaten im Feld, Einfache Messe ohne viele Teilnehmer,o.ä. die Ordo-Stellung zum Altar gefeiert werden. Ämter Hochämter, Bischofsämter und die sonntäglichen Ämter sind grundsätzliich gemäß dem Missale zu feier.
Redaktion benachrichtigen Verhinderter Linzer Weihbischof spricht Klartext
#34   Siegfried   16:18:52 | Freitag, 9. September 2011
Was in Österreich und in Deutschland geschieht, ist die konsequente Umsetzung der am 29. Juni 1963 von modernistischen und fremauerischen Bischöfen in Rom beschlossenen „neu eingeschlagenen und konsequenten Weg“. Der Weg soll dazu führen, daß die RKK ihre Fundamente verliert, um sie in die neue Zeitwende der Welt einzubinden. In dieser müssen die einzelnen Religionen in einer neu zu schaffenden Einheitsreligion zusammengeführt werden. Die RKK stellte durch das Amt des Heiligen Petrus und die katholischen Glaubensdogmen und Sakramentenliebe ein Hindernis dar. Dieses Hindernis konnte nur durch untreu gewordene Bischöfe an Schlüsselstellen, in der Weltkirche (Ortskirchen) und beim Heiligen Stuhl, beseitigt werden.
In der ersten nachkonzilialen teils führungsschwachen Kirche konnten diese modernistischen und freoimaquerischen Gesellen mit Satans Hilfe der Kirche diese Schäden zufügen. Der damalige Heilige Vater, Papst Paul VI: sagt als er dieses Spiel erkannte; „Satan ist in die Kirche eingebrochen“. Diesees geschah mit dem Hintertreiben der Bischöfe der Rheinachse, das bedeutet mit den Bischöfen aus A, D, F, NL, CH, B,. A und D haben sehr stark die Macht an sich gerissen, da diese über die größten Finanzreserven verfügen.
Sie halten aus diesem Grunde auch heute an ihrer Bösartigkeit fest.
Die Narren haben vergessen, Jesus Christus und seine Mutter gehen aus diesem Kampfe als Sieger hervor und die Kirche wird erblühen, in der erinnert sich keiner mehr an sie.
Redaktion benachrichtigen Ein neugläubiger Weihbischof gesteht
#6   Siegfried   16:35:27 | Donnerstag, 8. September 2011
Novus Ordo und Novus Glaube gehören zusammen. Sie besitzen keinerlei klatholische Grundlage.
Die Gründung von beiden ist eine Neugründung. Der wahre Katholische Glaube und das Heilige Messopfer gem Missale Romanum geht auf über die Apostel auf den ewigen Hohenpriester, er ist das Opferlamm Gottes und der ewige Hohe Opferpriester, zurück. Von ihm erhielten wir das Nessopfer geschenkt, am Abend des Heiligen Gründonnerstag und den Glauben durch sein Vorbild im Leben und ihm Glauben.
Der Novus Glaube wurde am 29. Juni 1963 gegründet durch freimauerische Bischöfe und Priester in Rom. Das Vovus Ordo unter Papst Pail VI gegründet, von Erzbischof Bugnini (Mitglied der Hochfreimauerer, wegen der Mitgliedschaft als Freimauerer, hat Paul Vi ihn zu den Muslimen versetzt) und weiteren 6 Protestantischen Theologen.
Mit die Machtergreifung der Freimauerer und modernistischen Häretiker haben sich viele amtierenden Bischöfe, Priester, Priesteramtkandidaten nicht einverstanden erklärt. Die Bisdchöfe wurden in den Ruhestand versetzt, es wurde erstmalig in der RKK eine sofortige bischöfliche Altersgrenze eingeführt. Priester und geweihte Priesteramtkandidaten wurden laissiert. Priesteramtskandidaten wurden als nicht zum Priester geeignet aus den Seminaren entfernt
Die RKK lebt in einigen thraditionellen Orden und in der Priesterbrucerschaft, Petrus, Pius X, Jesus Christus Hoherpriester, Herz Jesu und Herz Mariae weiter.
Priesterweihe von Bruderschaft Pius X. wird vom Hl. Stuhl immer genehmigt.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch respektiert die Protestanten als „Kirche“
#78   Siegfried   18:14:00 | Mittwoch, 7. September 2011
Die Mitgliedschaft von Zollitsch bei den Rotariern, beinhaltet die Exkomunikation. Das Kirchenrecht vor 1983 hat dies ganz deutlich benannt, eine Mitgliedschaft bei den Freimauerern zieht die Exkommunikation nach sich. Die Mitgliedschaft bei diesenr satanischen Gruppe stellt ein Weihehindernis für jede Weihestufe dar. Sollte Zollitsch bereits vor seiner Bischofswahl bei den Rotariern in der Mitgliedschaft gewesen sein, dann hat ein Weihehindernis bestanden und er hat keine gültige Bischofsweihe empfangen. Ohne gültige Bischofsweihe kann er keine Sakramente spenden. Beispiel Frauen haben ein Weihehindernis, wenn Bischöfe eine Frau weihen (sie simulieren eine Weihe), dann besteht ein Weihehindernis, auch wenn 1.000 mal der Versuch unternommen würde. Eine solche Frau kann kein Sakrament spenden. Bei den Freimauerern liegt das Hinderis in der Nachfolge. Die Freimaurer haben bei Sitzungen von höheren Gruppen (Graden) immer einen leeren Stuhl dazugestellt mit einer roten Ledermappe für den „Fürsten der Welt“, der nur geistig anwesend ist. Diese Formationen sind nur gegenüber diesem Fürsten verantwortlich. Wer sich gegenüber diesem Fürstern zur Nachfolge bereit erklärt hat, der kann unserem Erloser Jesus Christus nicht nachfolgen. Hier trifft der Hinweis unseres Erlösers zu: „Du kannst nicht zwei Herren dienen!““. Bischöfe haben einen bestimmten Bildungsstand und dieser ermöglicht ihnen das Wissen, daß die Rotarier und der Lionsclub Vorstufen der Freimauuerei sind.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Über 85 Prozent der Katholiken sind Karteileichen
#7   Siegfried   11:30:09 | Mittwoch, 7. September 2011
Der deutsche Episkopat unter Döpfner bis hin zu Lehmann / Zollitsch haben mit großem Einsatz alle freimauerischen Ziele in den deutschen Bistümern umgesetzt. Sie haben den Glauben zerstört. Die Achtung und Liebe zu den Heiligen Sakramenten und besonders das Weihepriesteramt, wie auch das Ordensleben vernichtet; die RKK in Deutschland begonnen in Westdeutschland protestantisiert, die Liebe und Ehrfurcht vor dem Petrusamt zerstört. Alle Glaubenswahrheiten bis zur Übersetzung der Wandlungsworte der Häresie unterworfen. So wie es sich die freimauerischen Bischöfe in der RKK am 29. Juni 1963 geschworen haben (siehe Malachi Martin). Die Zeit der Freimauerei (Welterneuerer) geht in kürze zu Ende. Da kein Mensch zwei Herren dienen kann, auch kein Bischof, kommt für uns alle der Tag der Wahrheit. Auf diesen Tag freue ich mich von ganzem Herzen, bedauere aber viele unserer Bischöfe.
Sieger in diesem stattfindenden Kampf wird und ist unser Erlöser und Heiland, der wahre Gott und Mensch, unser Hoherpriester Jesus Christus, mit seiner Mutter, der ewigen Jungfrau und Gottesmutter, durch das Wirken des Heiligen Geistes, zur größeren Ehre Gottes.
Viele Bischöfe haben ihr Lob und ihre Anerkennung durch den Zeitgeist erhalten. Dieses Lob schließt das Lob und die Ehre durch den ewigen und Heiligen Geist aus und ist an den Zeitgeist gebunden
Beten wir für die Bekehrung der irrenden Bischöfe, die sich in ihrer Mitgliedschat bei den Rotariern und im Lionsclub besonders geachtet vorkommen.
Redaktion benachrichtigen Zirkuspferd Zollitsch hat die richtigen Pirouetten gedreht
#55   Siegfried   20:17:06 | Dienstag, 6. September 2011
Die Leine für das Zirkuspferd und die Peitsche schwingt weiter der Mainzer – Meister vom Stuhl – Lehmann, sein Lehrherr.
Als Zollitsch notgedrungen vom Lehrherrn das Amt übernommen hat, sagte er den Medien es wird sich gegenüber seinem Vorgänger nichts ändern.
Er sagte die Wahrheit. Nur der Vorgänger war kein so großer Tolpatsch wie er.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Rainer Woelki hat Verständnis
#37   Siegfried   12:27:13 | Dienstag, 6. September 2011
was wird von ein em Bischof erwartet, der nur nach endgültiger Zustimmung durch die DBK ernannt wird. Dies kann kein großer Missionar für den Glauben an unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus sein.
Dies sind immer Herren, welche die Freimauerei in die Räume der einzigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirchje pressen.
Nach Information des Hochwürdigsten Herrn Malachi Martin, geschieht dies ständig, seit dem 29. Juni 1963- Dieser Kleriker in Rom, aber nicht beteiligt. Da er sein Wissen der Welt mitgeteilt hat, wurde er das Opfer eines Vorkommens, das als ungeklärter Mord bezeichnet werden kann. Mehr braucht zu diesem Thema nicht gesagt werden. In der Kirche muß das Übel, welches am 29. Juni 1963 von einem Teil der Kleriker vorgenommen wurde , zu einem gottgefälligen Ende geführt werden.
Der Heilige Vater hatt die Macht dazu, ober er im Klerus des Heiligen Stuhles aber die Unterstützung erhält kann zur Zeit bezweifelt werden.
Beten wir für den Heiligen Vater und die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#2   Siegfried   15:33:49 | Montag, 5. September 2011
Ein Freimauerer wie Zollitsch und sein Lehrherr Lehmann werden keine christliche Moral beachten, kein Sakrament schützen und den Glauben nicht vermehren, das ist auch niemals deren Ziel gewesen.
Diese Herren sind Mitglieder bei den Rotariern und so haben diese Herren sich selbst Exkommuniziert. Was diese Herren am Altar machen ist nichts anders als eine Simulation für die priesterlichen und kirchlichen Gnaden. Sie sind reissende Wölfe im Schafspelz.
Wir Katholiken müssen auf die römische Hirarchie hinwirken, daß die freimauerischen Häresien aus der Kirche mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Das tägliche Gebet zum Heiligen Erzengel Michael nach der Heiligen Messe muß zwingend wieder angeordnent und befolgt werden. Wenn dies der Heilige Vater veranlaßt, dann wird die Macht der innerkirchlichen Freimauerei zerstört und dort hingejagt wo sie hingehört, zu ihrem großen Meister dem Vater der Lüge.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er die Kraft erhält und die von seinem Vorgänger Papst Pius X. getroffenen Anordnung wieder erneuert. Wer von den Bischöfen in Rom oder in der Welt nicht mitzieht und keinen Eid ablegt, wird zwangslaisiert. Die Kirche wird dann wieder erblühen. Ein Dialog zwischen Wahrheit und Lüge ist nicht möglich und entspricht nicht dem Willen Gottes.
Redaktion benachrichtigen Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz läßt Seelsorger im Stich
#38   Siegfried   15:14:11 | Montag, 5. September 2011
Typpen wie Zollitsch, Lehmann, Allgermissen und andere mehr, die Freimauerer sind und eine anderee Weltordnung schaffen wollen, ,üssen den Glauben der einen heiligen katolischen und apostolischen Kirche vernichten . Dies ist der Hauptauftrag innerhalb der Maurergielde, von dort erhielten die eingeschleusten in die Kirchliche Hirarchie den Auftrag:
Die Kirchensprache zu vernichten, da nur in der alten Sprache wie Latein eine ehrliche Bibelexegese möglich ist, ohne von der Weltmode beeinflußt zu werden. Das Messopfer nach dem Missale Papst Pius V abzuschaffen, Die Marien- und die Glaubensfrömmigkeit zu vernichten. Die katholische, christliche Moral zu zerstören. Die HeiligeKeit der Sakramente besonders Weihe, Beichte und Altarsakrament zu zerstören, dadurch verliert alles Heilige und jedes Sakrament und jSakramentalie die im Glauben gültige Wichtigkeit und Heiligekeit. Insgesamt hat der 33 Grad der Maurer genau 33. Punkte vorgegeben die verändert werden müssen um die Kraft der RKK zu zerstören, damit der Gottesglaube nicht weiter als Hindernis für die satanische Gruppe bestehen bleibt. In der Kirchenordnung muß die Lehrautorität des Papstes und das Petrinischeamt, so zu verändern, daß der Nachfolger des Heiligen Petrus nur gleichwerrtig mit den anderen Bischöfen (nur noch einer von Vielen). Dem Stellvertreter Christi muß seine von Gott zugesprochene Autorität genommen werden. Dies ist die Aufgabe der modernistischen freimauerischen Bischöfe, seit der Krönung von Papst Paul VI.…
Redaktion benachrichtigen Er kämpft gegen den knienden Empfang der Heiligen Kommunion
#4   Siegfried   20:05:30 | Donnerstag, 1. September 2011
Auf meinen Dienstreisen habe ich den ehrfurchtsvollen Empfang, erkannt, wenn Personen in einer langen Reihe anstehen um ihre Bratwurst, mit Brötchen an den Pommesbuden der Städte bzw. am Rande der Lamdstraßen zu empfangen.
Das würdevolle Verhalten der Menschen engt mich immer ein. So erkenne ich,. daß ich für den würdevollen Empfang nicht vorbereitet bin. Habe das Breichtsakrament wieder nicht empfangen. Nun bleibt mir als Außendienstler nichts anderes übrig als am Abend mit einem großen Hunger in meine heimatlichen Räume einzutreffen. Die große Schuld liegt bei meinen Eltern, die haben versäumt mich auf das in unseren Breiten würdevolle Verhalten beim Brötchen- und Wurstempfang vorzubereiten. Werde mich bei dem Hochwürdigsten Herrn zu einer Nachschulung anmelden.
Dieser Bischof kann die päpstlichen Dokumente nicht lesen. Ebenso hat er keine Ahnung über das Erkennen einer würdevollen Handlung. Vor Christus kann er sich nich auf seine Dummheit berufen. Damit würde er andere Personen anklagen, die ihn ernannt haben und nicht die Fähigkeiten nutzten um seine Eignung festzustellen.
Beten wit für seine Bekehrung!
Redaktion benachrichtigen Äbte, Theolunken und Apparatschicks hinter der Pfarrer-Initiative
#4   Siegfried   14:01:34 | Donnerstag, 1. September 2011
Was kann von der Kirche in Österreich erwartet werden, wenn deren Kardinal und Erzbischof von Wien ein Mitglied der Freimauerer ist? Ebenso bei der Kirche in der BRD, wo deren inoffizieller Vorsitzende der Kardinal und Erzbischof von Mainz Lehmann ein Mitglied bei den Rotariern (Freimauerer) ist. Zollitsch der Erzbischof von Freiburg ist nur sein Laufbursche.
Als Bischöfe müßten sie der Ehre der Kirche und der Vermehrung der Ehre Gottes dienen. Als Freimauerer aber dem Untergang der Kirche vorstehen .
Redaktion benachrichtigen Eine ganz normale Gemeinde
#35   Siegfried   12:36:13 | Donnerstag, 1. September 2011
Für die Ausbildung und die Glaubensbildung der Priester und Priesteramtskandidaten trägt der Bischof die Verantwortung.
Wie der Herr so das Geschirr oder der Fisch stinkt zu erst am Hals,, sagt eine alte Lebensweisheit. Bei den Bischöfen, die wir in Deutschland besitzen, können keine frommen Priester zum Einsatz kommen. Fromme und glaubensstarke junge Männer werden aus den Seminaren als ungeeignet entfernt und für das Priesteramt als ungeeignet beurteilt. Die Art der Personalauswahl für das Priesteramt liegt einzig und alleine bei den Bischöfen. Für diese Art der Kirchenzerstörung ,seit ca Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhundert,, werden sich alle einmal vor Jesus Christus verantworten müssen. Arme Bischöfe, warum versperrt ihr den Menschen eueres Bistum den Weg in das Himmelreich? Euren Lob habt ihr bereits auf Erden von den Freimauerern und der Presse erhalten.
Redaktion benachrichtigen Papst erinnert an Bekehrung in der Alten Messe + …
#14   Siegfried   10:12:24 | Donnerstag, 1. September 2011
Bei diesem Heer von Damen, die aus den Händen des Domdekan die ‘Missio canonica’. erhielten, ist es verständlich, daß allen Beteiligten die Augen verbunden werden mußten. Die abgebildeten Frauen, sind dazu geeignet bei den Betrachten den Anblick fvon hübscher Weiblichkeit zu zerstören.
In der Kirche sollen die Frauen mehr Macht erhalten, warum eigentlich? In der Kirche fehlt heute der weibliche Anteil. Dies ist der Grund, daß’es keine weiblichen Berufungen mehr gibt. Dort wo die Weiblichkeit zerstört wird, folgt zwangsläufig die Zerstörung des männlichen Anteils unter den Menschen. Wird aus einer falsch verstandenen Emanzipation die Weiblichkeit vernichtet, dann erfolgt auch die Vernichtung der Mütterlichkeit und über diese Vernichtung wird das Männliche und Väterliche zerstört. Wenn diese Bereiche zerstört sind, verliert auch das Göttliche seinen Platz. Diesen Zustand haben die Modernisten in der Kirche und in der Gesellschaft erreicht. In dem Zustand der seelischen Erkrankung werden alle ernannten ‘Missio canonica’. den Glauben nicht weiter geben.
Der italienische Priester Andrea Bosio und sein Bischof haben den Dank aller Gläubigen verdient. Wenn der Heilige Vater mit den Bischöfen in der BRD nach diesem Kirchengebot handeln würde, dann hätten wir kein Problem mehr. Lehmann, Zollitsch, Allgermissen und einige mehr hätten als Mitglieder bei den Rotariern ein Kirchenverbot und die nun freien Bischofstühle müßten durch gläubige Priester besetzt werden.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch läßt die Maske fallen
#36   Siegfried   17:37:34 | Mittwoch, 31. August 2011
Wann befreit der Heilige Stuhl die RKK in den deutschsprachigen Ländern von diesen Oberhirten wie Lehmann und dessen Zögling und Lehrburschen Zollitsch.
Für die gemachte Aussage klopft Lehmann ihm auf die Schulter und sagt:
„gut gemacht lieber Zollitsch, ich sagte Dir, Du mußt mich in allem würdevoll vertreten!“
Zur Frage #26 Zollitsch wie alle modernistischen angeblichen Bischöfe vertreten die Würde einer „Bischofssimulation!“ . Seit Anfang des letzten Jahrhundert wurde die Zugehörigkeit zum Modernismus als Weiehindernis festgelegt. Dieses Weihehindernis ist auch nach dem 2. VK noch gegeben. Es gibt kein Dokument in welchem das päpstliche Dokument über den Modernismus aufgehoben worden ist.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Paderborn läßt die Sau raus
#22   Siegfried   13:17:42 | Mittwoch, 31. August 2011
Die Aufgabe der Bischöfe als Teilhabende am priesterlichen Wirken unseres Erlösers, Heiland und Gottmenschen Jesus Christus haben die Aufgabe mit der Jugend, den Mitgliedern des Bistums den Weg (der schmal ist) in das Reich Gottes zu suchen und zu finden.
Dieser Oberhirte möchte als moderner, allen heute üblichen Denkformen zugeneigter Mensch in der Presse gelobt werden Seit Beginn des letzten Jahrhundert (auch in der nachkonzilialen Zeit) ist der Modernismus, wegen der Form der Glaubensvernichtung verboten. Ein Oberhirte der dem Modernismus anhängt, zerstört den Glauben in im Bistum. Der Wahrheit und seiner Verantwortung vor Gott müßte der Bischof sein Amt sofort niederlegen und sich laisieren lassen.
Wir brauchen gläubige Bischöfe keine Häretiker!! Beten wir für die Bekehrung dieser f3ehlgeleiteten Hirten!
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#12   Siegfried   13:01:32 | Mittwoch, 31. August 2011
die zugeleiteten Beiträge sprechen plötzlich von Gehorsam. Das Kloster ist eine Stiftung, die erst mit der Auflösung dem Bistum zufällt. Das Bistum hält diese Gemeinschaft,, die von ihrer Gründung her, niemals sehr groß war in allen Arbeiten zurück, so auch in der Aufnahme vo Postulantinnen.
Nun zeigt das Bistum unserer jungen Generation , wie sie mit den Alten umzugehen hat, um endgültig an das Erbe zu kommen, wenn diese nicht sterben können, wie es in der Lebensplanung der Jungen vorgesehen ist. Diese älteren Menschen sehen dann durch das vorhergehende Mobbing auch älter aus und dann wird die Frage gestellt, „brauchen die zwei Alten das noch?“
Zur Frage der erneuten Kreuzigung von Jesus Christus in unserer Zeit. Bis zum 2. VK wurde das Kreuzesopfer durch den Heilswillen unseres Erlösers in jeder heiligen Messe vergegenwärtigt. Die Form des Novus Ordo läßt hier Zweifel aufkommen. Dafür feiert heute ein Priester nicht mehr tägtlich die Vergegenwärtigung des Opfers Christi, das zum Heil der Menschheit täglich und ständig geschehen müßte.
Dafür wird Chritus entgegen seines Heilswillen durch die vielen Häresien unserer Oberhirten besonders im deutschen Sprachraum ständig auf das Neue gekreuzigt. Mit Unterstützung der durch die Bischöfe geförderten neuen Kleriker (PastIs zum Schaden der priesterlichen Berufungen), werden in der Sakramentenlehre diese göttlichen Heilsgeschenke ins Lächerliche und zur Volksbelustigung freigegeben (siehe Narrenmessen, Frauenmessen u.v.a.m.)
Redaktion benachrichtigen Humoristisches Gebilde für die neugläubige Scherzliturgie
#89   Siegfried   16:56:02 | Sonntag, 28. August 2011
Der Bischof hast ein Hobby, er tapeziert sehr gerne. Um diesem Hobby bei seinen Besuchen in den Pfarreien besser nachzukommen, wird in jeder Kirche vorsorglich ein Tapeziertisch aufgestellt. Diesen leiht er gegen Leihgebühr dem Ortsgeistlichen zur Feier der „neugläubigen Tischversammlung“ aus.
So kann alles mehrfach verwendet werden und bringt für die Urlaubskasse noch Geld.
Redaktion benachrichtigen Teufelsdiener schänden Messe in evangelischem Kultraum
#19   Siegfried   13:05:32 | Samstag, 27. August 2011
zu #1 wieder eine Verirrung, nicht die Gemeinde entscheidet über die Gültigkeit von Sakramenten. Über die Gültigkeit entscheidet die eine Heilige RKK, deren Haupt Christus ist. Somit Christus selbst. In jedem Sakrament handelt Christus durch die Worte und Handlungen der Priester. Da die beiden Schwulen bereits die Priesterweihe ungültige empfangen wollten (die Weihe wat ungültig), sie haben ihre schwule Lebensführung verschwiegen. Dchwul lebende Männer können nicht zum Priester geweiht werden. Sie wollten sich ein Sakrament erschleichen. Bei dieser Weihe hat Christus nicht mitgewirkt. Er wird auch bei deren Vortragen der Wandlungsworte nicht handeln.
Stellen Sie bitte nicht immer eigene Dogmen auf, dadurch schaffen Sie keine neue Wahrheiten.
Redaktion benachrichtigen Betreuungsgeld-Debatte: Die Eltern werden schlecht gemacht
#14   Siegfried   17:33:28 | Freitag, 26. August 2011
alles was vor der sogenannten Wiedervereinigung in Westdeutschland einen Wert hatte, die Kleinkinder sollten die Möglichkeit haben in den ersten Jahren die Bindung an Mutter und Vater zu gewinnen, wird nachdem alle Werte der Oststaaten in die westlichen christlichen Werte eingebaut wurden und die christlichen verdrängt wurden nun für alle Menschen zum Heilsdienst werden.
Unsere Politiker haben damals der DDR – Führung zurecht vorgworfen, die Mütter zur Arbeitsplatzannahme (von Arbeit konnte in dieser Sammlerkultur nicht immer gesprochen werden), um so bereits die Kleinkinder in den Einfluß der staatlichen Weltanschauung zu zwingen. Nun müssen unsere Kleinsten durch staatliche Anordnung von der neuen teilweise verwerflichen Erziehungsmethode (ich denke z.B. Sexualerziehung u.v.a. Dummheiten mehr) lebensunfähig herangebildet werden.
Die Öffnung der Mauer hat, da wir die christlichen Werte ganz vernichtet haben dazu geführt, daß genau der von uns abgelehnte Sozialismus nun seinen Siegeszug durch ganz Europa und die ganze Welt als neuen Lebenswert einnimmt.
Schud sind unsere Poltiker und unsere Bischöfe, die in allem mit der politischen Wertezerstörung im Gleichschritt marschieren.
Heute hilft nur noch das Gebet. Wir Bürger haben alle Rechte verloren.
Redaktion benachrichtigen Karmel Zweifall: Die altliberale Liebeskirche schlägt erbarmungslos zu
#10   Siegfried   12:53:51 | Freitag, 26. August 2011
zu #2, Shadow1979 , sie haben wenig Ahnung was reden Sie immer von Piusschwestern, wenn Sie von kirchlichen Orden sprechen. Zur Priesterbruderschaft des Hl. Papst Pius X, gehört ein Schwesternschaft, Es gibt Schwestern- und Männerklöster anderer Stifter, wie Domminkaner, Benediktiner u.a.m. die sich von den Bischöfen und den Priestern der Bruderschaft priesterlich betreuen lassen, oder deren Schulungsstätte nutzen, da dies vom Ortsbischof nicht zur Verfügung gestellt wird, oder gestellt werden kann.
Das Problem unserer Bischöfe besteht darin, daß diese den gesetzlich voregebenen katholischen Religionsunterricht an Schulen nicht mehr ordentlich sicherstellen können. Dies obwohl immer mehr sogenannte Religionslehrer ausgebildet werden, aber keinerlei Eignung für diese Aufgabe besitzen. Diese Ausbildung wird häufig gesucht, um auf verhältnismäßig leichte Art in den Schuldienst zu kommen und Beamter auf Lebenszeit zu werden. Nachkonziliale Versorgungsgemeinschaft, zu welchem noch das Heer der vielen glaubensschwachen Pastis koomt. Die Kirche hat keinen Personalmangel, viel mehr einen erheblichen Überhang an glaubenslosen und arbeitsneutralen an der persönlichen Versorgung orintierten Menschen. Diese sind nicht zur christlichen Mission geeignet. Sie dienen dazu, die von Gott ausgesprochen Berufungen im Keim zu ersticken. Dies ist die Ursache für den Priestermangel, wo kein Glaube, da keine Priester. Wo diese fehlen gibt es kein Opfer und die Kirche wird zerstört.
Redaktion benachrichtigen Mord oder Dogma, Herr Erzbischof Woelki?
#15   Siegfried   12:14:36 | Freitag, 26. August 2011
zu #9, ohne Dogma kein Glaube. Ohne den wahren Glauben gibt es den Aberglauben. Im Aberglauben gibt es die Esoterik und diese führte zum Wahnsinn.
Die Moral bricht zusammen. Die Rechte der Menschen finden keine Beachtung mehr.
Viele Menschen werden in die Klapsmühle gebracht, weil sie mit dem Leben nicht mehr zurecht kommen… Hallo de Boer sei willkommen im Kaos und werde glücklich. Auch Dir ist die Wahrheit bekannt.
Ein Bischof muß für die Wahrheit das Zeugnis ablegen. Genau wie Jesus Christus, der hat zu unserem Heil nicht der häretischen Meute nach dem Maul gesprochhen und bis zum 2. VK hat die Welt diese Lehre mit Freude und Hoffnung angenommen. Heute wollen die Hirten mit der Weltverirrung mitgehen und verlieren den Weg zum Menschen.
Redaktion benachrichtigen Mord oder Dogma, Herr Erzbischof Woelki?
#8   Siegfried   11:06:04 | Freitag, 26. August 2011
Durch die heiligmäßigen Piuspäpste des vorherigen Jahrhundert, wurde der Modernismus für Angehörige des RKK – Klerus verboten. Dieser größten Irrlehre mußte und müssen (theoretisch) alle Bischöfe abschwören. Auch nach dem 2. VK . Es gibt kein Dokument des Pastoralkonzil, in dem diese päpstlichge Anordnung aufgehoben wurde. Es besteht weiterhin deren Gültigkeit. Die Nichtbefolgung durch die Modernisten im Episkopat bedeutet nicht, daß die RKK der modernistischen Häresie nachzurennen haben. Jeder Bischof der diesen Ungehorsam heute begeht, bricht mit der Einheit der RKK – Lehre und exkommuniziert sich selbst.
Jesus Christus sagte der RKK zu, die Pforte der Hölle werden die RKK nicht überwältigen. Dies ist die Gnade aus welcher heraus das 2. VK, das zweifelhafte Pastoralkonzil kein Dogma und keine Anordnung der Päpste der Vorzeit der RKK aufheben konnte. Der Ungehorsam vieler Bischöfe führt zu einer Verdunklung der Wahrheit, des Glaubens und der Heiligekeit der Kirche. Diesen Ungehorsam müssen viele Hirten, wenn sie die Gnade dazu erhalten, bitter bereuen.
Beten wir für die Bekehrung dieser verirrten Hirten.
Jesus Christus gab uns die Bewertungshilfe, „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“. Die nachkonziliare Frucht ist der kirchliche Glaubensverlust, der Verlust der Kenntnisse und Liebe der Heiligen Sakramente, der Verlust der Heiligekeit beim (sogenannten) nachkonzilialen Messopfer (Gemeindeversammlung) u.v.a.m.
Solange die Hirten die Wahrheit meiden kein Glaube mehr.
Redaktion benachrichtigen Die Interkommunion? Die ist längst obligatorisch
#23   Siegfried   17:58:10 | Mittwoch, 24. August 2011
Wird in der Kirche etwas gesagt, so beginnt der Satz mit: „wie das zweite vatikanische Konzil sagt!“. Dieses Konzil hat bezogen auf den Katholischen Glauben keine einzige Aussage gemacht. Alle Glaubensaussagen haben die vorherigen katholischen und ökumenischen Konzile einschließlich dem ersten vatikanischem Konzil gemacht.
Die Aussage „wie uns das Konzil sagt“ ist immer der Hinweis auf eine blödsinnige Lüge, die vom wahren katholischen Glauben wegführt und eine der nachkonziliaren Lügen verkündet.
Solange der Hinweis auf dieses Pastoralkonzil als katholische Argumentationshilfe benützt wird, wird der katholische Glauben am Nasenring vor das Publikum geführt.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und Priester. Wir Gläubige wurden nun seit ca 40 Jahren verdummt. nun haben wir die Nase voll. Die Menschheit hat einen Anspruch auf den wahren katholischen Glauvben, auf die wahre katholische Glaubensmoral und die wahrhafte katholische Sakramentenlehre. Diese drei Hilfen zeigen den einzigen Weg der Erlösung. Diese erhalten wir durch unseren Erlöser, aber nur in der Wahrheit, wenn wir uns seinen Sakramenten gegenüber ehrfurchtsvoll verhalten. Hierzu gehört auch das Beichtsakrament!! Ist das klar ihr Modernistenbischöfe?
Redaktion benachrichtigen Übertritt in ein Pius-Schwesternkloster erlaubt
#33   Siegfried   10:35:37 | Mittwoch, 24. August 2011
zu #31 lieber Fromm, wenn die nachkonziliare Kirche die Einigkeit in der Wahrheit hätte, wie die Ordensgemeinschaft der Piusbruderschaft, dann wären die Kirchen in Deutschland gefüllt, wie im Jahre 1969. Mit Sicherheit wären noch mehr Gläubige in der Kirche, den bis 1969 fanden zusätzlich sehr viele Kircheneintritte aus dem protestantischen Umfeld statt. Zu die4ser zeit wöhnte ich als Jugendlicher in Rastatt/Baden. In dieser mittleren Stadt fanden jährlich zwei Jahreskurse für Konfertiten stat, die in die Heilige RKK eingetreten sind. Heute treten keine mehr ein, aber sehr viele aus.
Ihr Modernisten habt immer ein Problem mit der Wahrheit, das war den Heiligen Piuspäpsten im vorherigen Jahrhundert bekannt, aus diesem Grunde und um der Wahrheit nicht zu schaden, wurde der Modernismus verboten.
Das Verbot wurde auch durch das 1. Pastoralkonzil (dem genannten II. vatikanischen Konzil) nicht aufgehoben. Den Sazan wird die Kirche nicht vernichten, dies hat der Gründer zugesagt.
Redaktion benachrichtigen Liturgie ist kein Katechismusunterricht + …
#14   Siegfried   09:25:40 | Mittwoch, 24. August 2011
zu #10, die Liebe von Ihnen und von dem genannten und reformierten Zivilpriester (nach der Ordnung der RKK, müssen alle Priester in der vorgegebenen Kleidung in der Öffentlichkeit erscheinen), kann nicht groß sein. Wenn Sie davon ausgehen, daß die von Ihnen genanntemn angeblichen legitiemen Änderungswünsch vollständig häretisch sind und die Kirche bis in das Mark der priesterlichen und aposrolischen Kirche zerstören.
Ihren Wünschen haben sich Luther, Calvin und viele Häretiker zu eigen gemacht. Diese Häretiker haben über 300 Änderungsgruppen gebildet. Nun sollten sie bei der Wahrheit bleiben. Sie müßten unter den über 300 Gruppen die wählen, die ihrer Neigung am besten entspricht. Sie sollten und müßten den Anstand besitzen und den Glauben der sich durch das Wirken des Heiligen Geistes in der einen Heiligen und RKK in ca 2.000 Jahren entwickelt hat, den gläubigen Katholiken als Geschenk Gottes belassen. Wir Katholiken haben ein Anrecht darauf. Der Stifter der Kirche hat der Kirche die Entfaltung durch das Wirken des Heiligen Geistes zugesichert. Mit keinem Wort hat er darauf hingewisesn, das Sie Ehremann, der abtrünnige Priester Schüllerr, oder die abtrünnigen Herren Luther, Calvin u.a. dazu berufen sind. Sollten Sie eine andere Quelle besitzen, dann teilen Sie bitte die genaue Privatoffenbarung mit. Lassen Sie unseren Glauben, ihren Wunsch auf Zerstörung können Sie in vielen anderen Gruppen finden
Redaktion benachrichtigen Alte Messe – jeden Sonntag in jedem größeren Ort
#35   Siegfried   16:46:37 | Dienstag, 23. August 2011
zu # 28, die angedeutete Riten gehen alle auf die Apostel zurück, wie auch der lateinische Ritus der einen Heiligen Katholischen Kirche. Wer sich mit dem Thema Liturgie befaßt erkennt, daß diese Riten große Gemeinsamkeiten haben. Die Kultur der einzelnen Regionren (derehemaligen Hauptpatriarchate), ist unterschiedlich geprägt, Die Apostel haben ihr gemeinsames Handeln in die Kulturen eingebunden. Dies ist der Grund warum die Riten unterschiedlich und große Gemeinsamkeiten aufweisen und in der Katholischen Kirche gültig sind. Eine Ausnahme bildet der Novus Ordo (Neu 1969),. Dieser geht in seiner Gründung nicht auf die Gemeinsamkeit der Apostel zurück. Der liturgische Aufbau läßt sich nicht mit einem der katholischen Riten vergleichen. Bei allen Riten dominiert der Heilskarakter durch das Opfer Jesu Christi, das vom und im Weihepriesteramt vergegenwärtigt wird. Das Handeln von Jesus Christus wird vergegenwärtigt. Der Mensch wird durch Gott in Jesus Christus und im Wirken des Heiligen Geist beschenkt und geheilt.
Beim Novus Ordo dominiert der Versammlungskarakter und das menschliche Handeln. Der Mensch erhält kaum die Möglichkeit sich von Jesus Christus als Beschenkter zu erfahren. Dies ist im Verlust der Ehrfurcht vor dem Heiligen Altarsakrament besonders deutlich zu erkennen. Wer nicht erkennt was er macht, der macht was er will, das Handeln im Novus Ordo – Tempreltänze der Heiden, Verkleidung Aller, zu Narren, Teufeln u.v.a.m. keine Heiligkeikeit mehr, Ordnungslosigkeit!
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
#125   Siegfried   20:19:48 | Sonntag, 21. August 2011
zu # 122, lieber Seefeldt, der klaren Schilderung möchte ich in allen Punkten zustimmen.
Hätte der erzbischof nicht die Piusbruderschaft gegründet, dann gäbe es in der RKK keine Priestergruppe mehr, die der Glaubenslehre der Kirche treu blieb und das Heilige Messopfer, wie seit der Apostelzeit durch das Wirken des heiligen Geistes entwickelt wäre untergegangen. Im Jahre 1970 ging der innerkirchliche Zerstörungskampf los. Jeder Priester, der mit dem NOVUS Ordo Schwierigfkeiten hatte, wurde aus dem Klerikerstand entlassen. In den Gemeinden wurde gesagt, H.H. XXY hat sich eine Frau genommen und ist nicht mehr in der Gemeinde. Ebenso wurden viele Priesteramtskandisaten, teiweise mit den Niederenweihen und auch mit der Diakonweihe aus dem Klerikerstand entlassen, wenn sie dem Weg in die protestantische Theologie und Liturgie nicht folgen konnten. Die Kirche hat durch die eigenen Hirten viele Priester verloren, die heute fehlen. Um den Reinigungsschlag durchführen zu können, wurden alle Bischöfe mit 75 Jahren sofort in den Ruhestand versetzt, dies gab es bis zu diesem Zeitpunkt in der Kirchengeschichte nicht. Alle, die eine Gefahr für den Modernismus darstellten wurden neutralisiert. Jesus Christus sicherte zu, die Pforte der Hölle werde das Lehramt nicht überwältigen, dies ist richtig. Das fehlerhafte Pastoralkonzil hat kein Dogma, Dekret der Kirche aufgehoben. alles ist gültig, Die Modernisten leugnen sie nur. Der Modernisteneid ist weiter gültig, Freimaurer sind exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
#123   Siegfried   16:29:01 | Sonntag, 21. August 2011
zu #119, Paul, vielen Dank für diese klaren Worte. Die Modernisten sprechen von Gemeinschaft, diese suchen sie aber nicht mit der Glaubenswahrheit. Sie wollen in der Kirche Mehrheitsentscheidungen. Döpfner mit den rk-calvinistischen holländischen Bischöfen, hat die Handkommunion zum Schaden der Kirche und zum Glaubensverlust bei den Gläubigen eingeführt,. Mehr als 2/3 des Weltepiskopates hat diese Einführung mit großer Sorge ablehnten. Döpfner erzwang im Ungehorsam für die deutschsprachigen Länder die Handkommunionn. Der knieende Empfang der Mundkommunion blieb weiterhin die wahre rk. gültige Form. Um die Anweisung von Papst Paul VI. , daß die rk – Form beibehalten werden muß, wurde die sofortige Entfernung der Kommunionbänke angeordnet, um das Recht der Gläubiogen sofort zu beenden.
Den Bischöfen der Piusbruderschaft wird Ungehorsam unterstellt, dies ist eine satanische Lüge.
Der deutsche Episkopat bekämpdt alle Dokumente des heiligen Stuhles, siehe Dominus Jesus,, die letzte Enzyklika von Johannes Paul II. „Redemtionis Sacramentum“ 25.03.04, und alle anderen Dolumente Sie verletzen die Vorgaben im Novus Ordo, bis hin zur Häresie, barbusiger Frauen beim Tanz zur Gabenbereitung, Verkleidung der Stellvertreter Christi als Clown, weitere Maßnahmen bis zur Gotteslästerung. Falsche Wandlungsworte um ein Sakrament ungültig werden zu lassen. Die Piusbruderschaft begeht diese Taten nicht. Ortsbischöfe der DBK sind Freimaurer/Rotarier, warum? Bei der Piusbruderschaft nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
#73   Siegfried   21:52:08 | Samstag, 20. August 2011
zu # 40, mit sehr großer Sicherheit muß festgestellt werden, die Mitglieder der DBK halten sich an diese Eidformel in keiner Weise. Jede offizielle Mitteilung des Heiligen Vaters oder eines seiner Dikasterien, wird durch die Mitglieder der DBK mit den unkatholischen Medien in der BRD bekämpft und verhindert.
1. Nicht Befolgung, die richtigen ungefälschten überlieferten Wandlungsworte zu benutzen; (kann hier von einem gültigen Sakrament gesprochen werden. Gemäß der rk Sakramentenlehre muß dies verneint werden.)
2. Ablehnung des Dokumentes „Dominus Jesus“,
3. Verheimlichung für die Gläubigen und Bekämofung aller Enzykliken des vorherigen Papstes Johannes Paul II. ,
Gemäß Anweisung der DBK soll in den Heiligen Messen das Schuldbekenntnis unterlassen werden und sofort nur mit dem Kyrie begonnen werden. Ebenso soll das Suscipiat nicht gebetet werden, Ökumenismus!
4. Unrechtmäßige Einführung der Handkommunion, des weiblichen Ministrantendienstes, der Entfernung aller Kommunionbänke in den Kirchen (obwohl der knieende Empfang der Mundkommunion in der RKK immer noch die gültige Form der Spende ist). Die Handkommunion ist nur eine Ausnahmeasituation. Dadurch Verweigerung des Rechtes der Gläubigen auf den geordneten Kommunionempfang. Ältere Menschen können sich so nicht knieen. Personen , welche stehen möchten, könnten auch hinter der Kommunionbank stehen.
und vieles andere mehr. Beachten Sie bitte, wer zum Schaden der Kirche und der Gläubigen den größten Ungehorsam leistet
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
#7   Siegfried   17:15:54 | Samstag, 20. August 2011
zu # 4, zur kirchlichen Hierarchie gehören auch alle bis zum Jahre 1960 erlassenen Dogmen und alle anderen Dokumente des Heiligen Stuhles. die Heilige Schrift; die Apostelbriefe und die Apostelgeschichte. Alles wird von der Piusbruderschaft eingehalten. Der Episkopat der deutschsprachigen Länder lehnt sehr viele ab und erklärt mit dem II. VK habe sich alle (der ganze, geschichtlkich gewachsene Glauben ?) geändert. Vom Episkopat werden die kirchlichen Wandlungsworte, wie vom Heiligen Vater angeordnet nicht befolgt. In der BRD ist es untersagt zu Beginn der Heiligen Messe im Novus Ordo das Schuldbekenntnis zu beten, es soll mit dem Kyrie begonnen werden, das Suscipiat nach der Opferung darf nicht gebetet werden, um so Protestanten nicht zu erzürnen. Diese Gebete müssen nach Auffassung des Episkopates auf das unvermeidliche reduziert werden. Hier muß festgestellt werden, der deutschsprachige Episkopat ist ungehorsam gegen die Kirchentradition und die derzeitigen Anordnungen der Pästee.
Die Piusbruderschaft lebt treu in der kirchlichen Tradition, Texte des II. VK, welche mehrfache Beantwortungen (Wiedersprüche zulassen und ermöglichen) erbittet die Bruderschaft in der Tradition zu klären. Die Weihe der Weihbischöfe fand statt, da Papst Johannes Paul II., diese Zusage dem Gründer der Buruderschaft gegeben hat. Die vorgeschlagenen Kandidaten konnten nicht angenommen werden. Der Vors. der DBK (Lehmann) wollte das Vorschlagsrecht, warum?
Redaktion benachrichtigen Ihren Lohn bekommen diese Priester natürlich trotzdem
#99   Siegfried   20:37:14 | Donnerstag, 18. August 2011
zu # 91 vielen Dank, der Beitrag ist sehr klar und deutlich. Der Beitrag entspricht der Wahrheit. Warum haben unsere Bischöfe diese große Angst die Wahrheit zu sehen und für den Katholischen Glauben in seiner Klarheit das erforderlich Zeugnis abzulegen.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat „keine Probleme“ mit den Forderungen der ‘Pfarrer-Initiative’
#49   Siegfried   17:24:31 | Donnerstag, 18. August 2011
Wer jaqgt diesen Schönborn endgültig dort hin, wo er ja Mitglied ist, zu den Freimauerern. Bereits sein Vater hatte einen hohen Rang bei den Mauerern, der Sohn folgte dem Vater in dieser Zugehörigkeit. Die Mitgliedschaft bei den Rotariern ist als mitgliedschaft in der Freimauerei zu sehen und zu werten. Als deren Mitglied ist er ein exkommuniziertes ehemaliges Mitglierd der Katholischen Kirche.
Warum schmeißt der Heiliger Vater diese Rotarierer nicht aus der Kirche und den kirchlichen Ämtern hinaus. Seit der Zeit der Heiligen Piuspäpste best das grundsätzliche Verbot für die Mitgliedschaft bei den Freimauerern und deren Organisationen.
Beten wir für den Heiligen Vater, damit er die Kraft erlangt und hier die kirchliche Ordnung zum Schutz der Heiligen Kirche und zum Segen der Gläubigen umsetzt, dies ist die erforderliche Regierungsarbeit. Der satanische innerkirchliche Umgang mit der Feimauerei, ist seit den letzten 40 Jahren grundsätzlich tolleriert wirden. Der Nachfolger Petri trägt von Jesus Christus eine große Verantwortung. er muß dieser nun baldigst folgen.
Was nach Freimauerei stinkt, gehört aus dem kirchlichen Umfeld entfernt.
Redaktion benachrichtigen Ihren Lohn bekommen diese Priester natürlich trotzdem
#91   Siegfried   12:12:21 | Donnerstag, 18. August 2011
Obingen Artikel ist nichts hinzu zu fügen. Lediglich die Erweiterung, sehr viele Bischöfe müßten ebenfalls von der Gehaltsliste gestrichen werden. Wie Lehmann, Zollitsch, von Schönborn selbst und viele andere mehr.
Diese Typen zerstören die Kirche gekonnter als Luther. Dieser ist ein Weisenkind dagegen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erfreut die ganz Jungen
#91   Siegfried   11:29:36 | Donnerstag, 18. August 2011
Die Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft war das größte Unrecht. Papst Johannes Paul II. hat dem Gründer versprochen, daß er für das weitere Bestehen der Bruderschaft geeignte Weihbischöfe weihen darf. Alle benannten Kandidaten wurden abgelehnt, weil Lehman dies erzwang entgegen dem päpstlichen Versprechen. Die Piusbruderschaft und deren Gründer haben in Notlage gehandelt. Sonst hätte Lehmann seine Intrige durchgesetzt und einen Kandidaten seiner Wahl vorgeschlagen. Dann gäbe es keine Piusbruderschaft, keine Petrusbruderschaft und keine anderen der Tradition der Krche zugehörigen Ordensgemeinschaften mehr.
Das Heilige Messopfer und der Katholische Glauben wäre vollständig zerstört worden.
Die Kirchengeschichte wird dies noch zeigen, auch gegen jegliches Verleugnen in unserer zeit.
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#34   Siegfried   12:31:42 | Montag, 15. August 2011
#28 für mich stellt sich die Frage, Kardinal Lehmann und sein Sprecher (damals) Bischof Kamphaus haben für diese Sünde (Kindermord) in der Kirche gekämpft. Sie kämpfen mit allen Werken der Lüge weiter für das Eindringen der Sünde in die Kirche, besonders in Deutschland.
Warum liefert der Heilige Stuhl uns solchen Hirten aus?
Warum enthebt er diese Herren nicht ihrer Ämter?
Wir Gläubigen haben vor Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, Gottes Sohn unserem Erlöser, ein Anrecht von tiefgläubigen Hirten geführt zu werden. Warum handelt der Heilige Stuhl nicht? Bereits der unselige Kardinal Döpfner (Handkommunion wurde von diesem mit Lügen erzwungen, gegen den Willen des Papstes) hätte enthoben werden müssen zum Segen für die Gläubigen und doe Heilige Kirche!
Redaktion benachrichtigen Tschechischer Präsident: Die Homos haben kein Recht auf Bewunderung
#10   Siegfried   12:55:27 | Freitag, 12. August 2011
#7, der größte Teil der Bürger der Europäischen Staaten auch der BRD finden die öffentliche und staatliche Bewunderung des Homosexualismus beleidigfend.
Familien mit Kindern wird jegliche Unterstützung entzogen, aber Gruppen, welche dem Staat keinerlei Werte schaffen, Kinder werden bevorzugt.
Die Politiker fragen nicht den Bürger, ober er dieses Geschehen mit seinen Steuern finanzieren will. Sie zwingen dem Bürger diese Last auf. Wer sich dagegen auflehnt, lauft in dioe Gefahr strafrechtlich verfolgt zu werden. Es liegt nicht im Sinne der Steuerzahl den Homosexualismus in der Nachbarrepublik zu fördern!
Beten wir für die Bekehrung der Politiker.
Redaktion benachrichtigen Die reden wie kommunistische Parteifunktionäre
#16   Siegfried   21:33:34 | Donnerstag, 11. August 2011
Frau Zucketto-Debour ist eine Laie im kirchlichen Dienst. In dieser Tätigkeit hat sie die Aufgabe den Priestern und Diakonen in der Erfüllung deren Aufgaben behilflich zu sein. Als Laie hat sie keinen Führungs- oder Überwachungsauftrag gegenüber dem Klarus einzunehmen. Sie hat eine Hilfsaufgabe ( sie ist eine kirchliche Hilfskraft, nicht mehr und nicht weniger!!) für den Klerus übertragen bekommen.
Dies Dame möge sich daran halten oder aus dem Dienstverhältnis der Kirche sofort auszutreten. Menschen wie diese Frau (ob männlich oder weiblich) treiben sich als Schmarotzer in der Kirche herum. An die Weisungen des Lehramtes halten sie sich nicht, alle Weisungen werden bekämpft und hierzu bilden sie mit einfachen Laien (die ein persönlich, krankhaftes Darstellungsbedürfnis haben), denen sie etwas Macht anbieten wie (Laien im ehrenamtlichjen Dienst bis Kommunionhelfer/In) einen Klüngel mit dem sie den Glaube, die Frömmigkeit bekämpfen.
Dieses Volk schadet mit ihrem zerstörenden und schädigenden Verhalten das kirchliche Leben. Diese Personen sind Großteils die Initiatoren die den Priesternachwuchs bekämpfen. Solange sich unsere Bischöfe von diesen Schmarotzern nicht trennen, gibt es kein Aufblühen im Priesternachwuchs. Ebenso keine Neuevangelisierung und kein Glaubenserwachen. Das Gegenteil dür die sterbenden Ortsbistümer können wir bei der Piusbruderschaft, bei der Petrusbruderschaft und in den Umfelder von der Tradition treu geblieben Priesterschaften oder Klöster erlebe.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachfolger der Apostel will Kinderblut fließen sehen
#13   Siegfried   11:53:28 | Montag, 8. August 2011
Sollte bei der Ernennung von Bischöfen die religiöse, biblische sowie kirchliche Glaubenstreue eine Rolle gespielt haben unter dem vorherigen Papst, dann dürften viele Bischöfe kein Bischofsamt erhalten haben.
War die Logenmitgliedschat notwendig? Bischöfe, die im katholischen Glauben treu geblieben sind haben das Amt verloren, siehe Gründer der Piusbruderschaft, den Altbischof von St. Pölten, Erzbischof Haas. Andere.
Herren (Rotarier) wie Schönborn (Wien) und Lehmann (Mainz) Kasper (Stuttgart) erhielten den Kardinalshut. Es ist traurig. die Korche wurde begonnen unter Johannes XIII:, Paul VI. und beswonders bei Johannes Paul II. an die Wand gefahren. Die Therapie lautete wir müssen uns gesund schrumpfen. Nun schrumpfen wir uns zu tode. Dies ist wie bei Magersüchtigen, die wollen zuerst abnehmen, damit sie gesund werden, am Schluß steht bei denen auch RIP.
Die gläubigen Menschen hatten bereits zu Ende der 60er Jahre an die Bischöfe gewendet und darauf hingewiesen, daß deren Handlungen den Glauben und die Moral in der Kirche zerstören. Es wurde nun darauf hingewiesen, dies sei nur zu Beginn der Eindruck, weil alle etwas voreilig handeln. Es beruhigt sich und dann wird alles im Geiste des Konzil sehr glaubensfest. Nun haben wir den glaubensfesten kirchlichen Unglauben und die lebende protestantische Häresie in unseren Kirchen eingeführt.
Beten wir für die Bekehrung der Hirten, das Problem sind nicht die Kirchenmitglieder sondern die Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe geben den Klerikerstand der öffentlichen Verfolgung preis
#103   Siegfried   21:27:14 | Sonntag, 7. August 2011
Der Heilige Pfarrer von Ars, der Patron der Priester, sagt in seiner Katechese über die Kirche, den Glauben und das Weihesakrakment:
„wer den Glauben zerstören will, der muß zuerst den Priesterstand vernichten. Ohne Priester gibt es kein Opfer mehr, ohne Opfer keinen Glauben und ohne Glauben keine Kirche. An dieser Vernichtung haben bereits viele gearbeitet aber keiner hat dies bisher erreicht. Die Bischöfe, die heuite zum größten Teil Angehöriger der Rotarier, oder Mitglied in einem Lionsclub sind, setzen in ihren Handlungen aller Kräfte ein, den Priesterstand zu vernichten, wie dies von den Clubs erwartet wird. Aufgabe der Bischöfe wäre es, die Heiligung der Priester und dadurch der Gläubigen zu ermöglicen. Diese Aufgabe wurde seit Beendigung des 2. VK niedergelegt, dafür aber die Entheiligung der Seminare und des Priesterstandes eingeleitet. Nun wird von diesen Herren zur letzten Schlacht aufgerufen. Sie ernten das Lob der Freimaurer. Für Ihre Handlung müssen sie sich vor dem ewigen Hohenpriester verantworten. In seinem Auftrag sollten sie den Priesterstand heiligen und weiter heranbilden und in väterlicher Liebe führen. Nicht die Priester sind die Versager. Das Sprichwort sagt „wie der Herr, so das Geschirr!“. Das heutige Kirchenproblem sind die vielen modernistischen Bischöfe, zu deren Aufgabe die Heiligung des Priesterstandes nicht gehört. Beten wir für ihre Bekehrung, oder für die Kraft zur Wahrheit, damit sie den Amtsmißbrauch beenden und ihr Amt niederlege
Redaktion benachrichtigen Das sind nicht die einzigen Opfer
#40   Siegfried   16:54:22 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Dem Beitrag ist nichts hinzu zu fügen. Die derzeitige Meinung in der Gesellschaft mit ihrem Werteverlust beweint nur dort die menschlichen Opfer, wo dies für eigene Ziele sinnvoll scheint.
Beten wir für die Bekehrung der Menschen, besonders der politisch verantwortlichen in Europa, damit die Menschenwürde in ihrer Verantwortung vor Gott wieder Gültigkeit erahren kann.
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#21   Siegfried   12:04:04 | Donnerstag, 28. Juli 2011
wenn der Kardinal für die Einheit der Kirche ist, dann muß er bedenken, hierzu gehören alle unsere Vorgänger im Glauben, von der Apostelzeit bis einschließlich 1969. Warum machen die Diener der Einheit genau hier eine Trennung und trennen sich von unseren Vorfahren im Glauben, durch deren Glauben wir zum Glauben kamen aus der Einheit heraus? Nicht jeder modernistische Satz beinhaltet ein e Weisheit. Da das modernistische gelabere eine ungebildete Ausdrucksform ist, besteht seit Anfang1900 für die Mitglieder der Katholischen Kirche das Verbot den modernistischen Formulierungen anzuhängen.
Wenn unsere Hirten seit dem Konzil dies nicht mehr praktizieren, ist dies ein Ungehorsam gegen eine gestiftete Kirche! Deren Sünde besteht darin, daß sie mit Gewalt die für die Kirche verbotene Handlung (Sünde) in die Kirche einpressen wollen und diesem Irrtum, dieser Häresie anhängen. Was die Kirche einmal als Sünde definierte ist und bleibt immer eine Sünde, auch wenn es der Kardinal oder die DBK anders sehen wollen. Beten wir für die Bekehrung der verirrten Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Heil Ökumenismus! Im Regen sitzengelassen
#42   Siegfried   21:49:08 | Montag, 18. Juli 2011
Die nachkonziliale Kirchengemeinschaft, verfolgt die vorkonziliale Kirche. Dies bedeutet, diese Kirchenform verfolgt den christlichen Ursprung für Kirche und Glauben. Die Modernisten verfolgen das eigene Fundament.
Ohne Fundament gibt es keine Grundlagen und keinen Halt, ob es sich um die Moral, den Glauben oder ein wissenschaftliches Fachgebiet, z.B. Medizin u.v.a.m. handelt. Die nachkonzilialen Gruppen haben ähnlich wie die Protestanten kein einheitliches Fundament mehr und keine einheitlichen Werte. Jeder legt fest was er will. Dadurch wird die Gemeinschaft und die Einheit zerstört. Diese Ausuferungen gehen nicht auf den Gründer der Kirche Jesus Christus zrück. Wer in der sogenannten protestantischen Vielfalt, wie auch in der nachkonzilialen Vielfalt eine Vielfalt im Glauben erkennt, der dient mit Sicherheit nicht dem Wunsch des Stifters der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche. Jesus Christus wünschte, sie sollen eins sein. Wie er mit dem Vater und dem Heiligen Geist eins ist.
Beten wir für die Bekehrung der in der katholischen Kirche seit nahezu 100 Jahren verbotenen Modernisten, damit sie wieder zur Wahrheit zurück finden.
Redaktion benachrichtigen Knallhart: Wiener Kardinal setzt Pius-Primizianten vor die Kirchentüre
#40   Siegfried   14:53:32 | Freitag, 15. Juli 2011
Die eine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wurde in ihrem Glaubensgut immer bekämpft. Solange die Bekämpfung von außen kam. unter Napoleon, Bismarck, Hitler und Stalin und anderen Weltanschauungen, war dies nicht besonders schlimm. Die Gläubigen wußten wo der Feind steht. Nun der Konzilspapst Paul VI. sagte es, nach dem Konzil hat Satan das Kircheninnere ergriffen. Seit dieser Zeit erfolgt die Kirchen- und Glaubenverfolgung nicht mehr von außen sondern von innen. Besonders von Personen, deren Aufgabe die Stärkung und Leitung der Menschen im Glauben ist.
Es folgen die Häresien, Hirten die sich für die Tötung des Ungeborenen, für die Zerstörung der Ehe, für die Vorlieben zur Homsexualtität einsetzen und alle Sakramente weitgehendst leugnen, werden gepriesen. Hirten die sich für den Glauben, die Reinheit der Kirche und die Ehrfurcht vor den Heiligen Sakramenten einsetzen werden Exkommuniziert, wie Erzbischof Lefebrve’. Theologen welche die Häresie in den Hochschulen verbreiten werden gestützt und im Glauben gestärkte Theologen werden arbeitslos. Jeder katholische Priester ist für diese Oberhirten ein rotes Tuch. Priesterdarsteller mit Narrenkappe, roter säufer Nase und Faschingsumhänge in Regenbogenfarben am Altar werden als Künstler gefeiert. Je größer die Häresie um so größer die Freude. Auch dieser bischöfliche Darsteller wird für sein Handeln vor dem ewigen Hohenpriester seine Verantwortung und Rechenschaft ablegen. Da gelten keine Ausreden und Lügen.
Redaktion benachrichtigen Das wollen die deutschen Bischöfe mit ihren Priestern machen
#22   Siegfried   12:58:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Was Göbels nicht erreicht hat, das hat Lehmann und Zollitsch erreicht. Alle Priester (in der RKK das sind Männer) werden unter einem berufbedingten Generalverdacht gestellt. Die Priesterseminare wurde zwar fast völlig entleert, leider kömmen immer noch einige und wollen Priester werden und streben die Priesterweihe an. Diesen wir nun die Kraft hierzu genommen.
Lehmann kommt nun seinem Wunsche sehr nahe. ER hat ja ähnlich wie Kamphaus öffentlich bereits mitgeteilt, sie könnten sich mit Freude eine Konzelebration mit weiblichen Priesterdarstellern vorstellen. Da nun in Deutschland grundsätzlich kein Mann mehr Priester werden kann, wird eine deutsche Sonderlösung noch vor dem Papstbesuch vorbereitet. Diese führt zur endgültigen Trennung und Loslösung von Rom. Was Luther nicht erreichte, hat Lehmann und Zollitsch vollzogen. Nun werden mit großer Sicherheit sehr bald von der DBK Weihesimulationen an Frauen vorgenommen.
Beten wir für die Bekehrung der Mitglieder der DBK, zum Heil der Kirche und zur Heiligung der Menschen. Sollten sich einige Herren nicht bekehren, dann um deren Kraft zurWahrheit und das öffentliche Verlassen der Heiligen Kirche, zu derene Nutzen und Heil. Damit endgültig nach bald 50 Jahren Häresie in der RKK in Deutschland wieder die christliche Wahrheit einziehen kann.
Redaktion benachrichtigen Und die Personalakten der Bischöfe?
#57   Siegfried   20:58:45 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Nun kann ich nach und nach erkennen, warum die Mainzer Vereine unter Anregung des Bischöflichen Stuhles, mit Eingaben an den Heiligen Stuhl darum kämpfen sollten, daß der Ortsbischof Kardinal Lehmann noch länger im Amt bleiben muß.
Nur mit der Zwangökumenisierung (Vereinige Reichskirche Deutschland) hat es bis zur Pension nicht gereicht. Das Ziel möchte er erreichen und dem Vereinsmeier Lehmann mit seinem Stellvertreter Zollitsch werden noch manche Hinterhältigkeit hierzu einfallen. Warten wir auf den Besuch des Heiligen Vaters. Hier explodiert eine (wörtlich) Bombe
Der ehemalige Reichspropaganderminister Göbels dreht sich heute im Grab, evtl auch in der Hölle aus Neid über seine Einfältigkeit. Er gibt sich gegenüber Lehmann und Zollitsch geschlagen.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe, sie mögen der Wahrheit und dem ewigen Hohenpriester unserem Erlöser Jesus Christus, dem Gottmenschen folgen. Sie mögen sich vom Heer der Mietlinge abgrenzen.
Redaktion benachrichtigen Mahlzeit! Am Gründonnerstag gab’s eine Cafeteria
#177   Siegfried   20:39:50 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Obige Veranstaltung hat mit einem katholischen Meßopfer nichts mehr zu tun. Das beginnt bereits bei der priesterlichen, liturgischen Kleidung. Wenn diese mit hartem Stumpfsinn abgelehnt wird, wird auch von dem priesterlichen Darsteller abgelehnt daß zu tun, was die Kirche tun möchte. Er benützt nicht zugelaasene Geräte zur Simulation des Sakramentes. Ebenso benützt er nicht zugelassenes Brot, mit Sicherheit auch falsche Weinsorten. Verantwortungslosigkeit, warum Wein an die Kinder?
Es fehlen die geringsten Voraussetzunng für diese Sakramentensimulation um sie in die Nähe des Heiligen Messopfers zu rücken. Die Gläubigen, die an dieser somnntäglichen Veranstaltung teilnehmen, wissen daß hier etwas zur Unterhaltung vorgeommen wird, aber keine Heilige Messe gefeiert wird. Für diese Veranstaltung brauchen sie kein Beichsakrament und keine Gewissenserforschung, aus diesem Grunde wird in dieser kirche mit Sicherheit keine Veranstalung mit dem Schuldbekenntnis begonnen.
Da uns Gläubigen die Wahrheit bekannt ist, gibt es füri unsere Rechenschaft vor Gott keine Möglichkeit der Entschuldigung. Wir Gläubigen werden Rechenschaft dafür ablegen müssen, warum wir in unseren Orten, den Plätzen ausweichen, wo die Wahrheit geliebt wird und die Plätze aufgesucht werden, wo die Unwahrheit regiert. Da es immer noch beide Orte, zum Leid unserer Bischöfe gibt, haben wir Gläubigen weiterhin die Möglichkeit der Wahl. Die Lüge, Kirche und Glaube hat sich seit dem Konzil geändegeändert ist unrichtig.
Redaktion benachrichtigen Der Organspender wird durch die Organentnahme geschlachtet
#2   Siegfried   20:14:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Zitat: Politik und Kirchen haben bisher ihre Augen vor dieser Tatsache mehrheitlich verschlossen.
Die Politik dient dort, wo das Geld zu finden ist. Die Kirche nicht, aber die Theologen und der größte Teil der Bischöfe dienen mit Hingabe dem Zeitgeist. Wo die Ehrfurcht vor Gott fehlt, geht die vom Menschen zugrunde.
In meiner Ausbildung habe ich Ärzte, Theologen (RKK, Evhl. ) sprechen hören, sie gaben Zaugnis davon, die Organspende sei das grölßte Zeugnis für die christliche Menschenliebe. Die Begründung wurde sehr intensiv an die Haut des Menschen herangeführt. Der Spender ist verstorben. Dies Urteil als Wahrheit definiert, da mehrere Fachärzt dies festgestellt haben. Dies Argument hat die Vernichtung des christlichen Menschenblides sgedient. Eiin Christ möchte weiterleben mit einem Organg, das ihm gespendet wird. Der Spende lebt nicht so wird auch keine Tötung stattfinden.
Ein Arzt, der sehr Hoch in meiner Achtung steht. Kein gläubiger Christ, ein Mann, der für sein Leben die Existenz Gottes ablehnt. Diesaer Mann hat uns Auszubildenden gesagt, was Euch hier alles gesagt wird stimmt weder mit der Medizin noch mit Euerem christlichen Glauben überein. Der Spender lebt, diesem wird ein lebendes Organg entnommen, erst daurch tritt der Tod. Jetzt können Sie antworten, darf für meinen Wunsch ein Mensch getötet werden. Raube ich ihm die Gnade auf seinen eigenen Tod? Dies sagte ein ungläubiger Arzt, was sagten die Theologen?
Redaktion benachrichtigen Kardinal bestätigt: „Ja, in Assisi wird gebetet werden“
#12   Siegfried   20:23:49 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Das Verhalten entspricht keinem Gebetsverhalten. Dem christlichen und katholischen Verständnis und der Glaubenswahrheit entsprechend können wir nur durch Jesus Christus, im Heiligen Geist Gebet an den Allmächtigen Gott richten.
Uns Katholiken ist es nicht möglich mit Protestanten in Gemeinschaft zu beten. Die Protestanten haben ein falsches Bild von Jesus Christus und lehnen dessen Würde in der Eigenheit als den einzigen Hohenpriester ab. Unsere Gebete sind nur eingebunden im Gebet des ewigen Hohenpriester Jesus Christus möglich.
Mit der islamischen und jüdischen Gotteskenntnis ist kein Gebet möglich. Der Islam lehnt Jesus Christus ab und die jüdischen Menschen haben in der Ablehgnung des Mesisas Jesus Christus den Bund zu Gott gebrochen.
Die anderen Weltanschaungen haben sehr verirrte Vorstellungen, die in asiatischen Gemeinschaften bis zur Kinderprostitution reichen.
Eine Gebetsgemeinschaft mit den Weltlügen ist nicht möglich. Möge Jesus Christus der ewige Hoherpriester, der in den Bischöfen sein priesterliches Amt erblühen läßt, die Herzen der Bischöße und der Priester erweichen, damit sie wieder zu den Glaubenswahrheit zurück finden. Heiliger Pfarrer von Ars und Heiliger Pater Pio, Heiliger Erzengel Michael und Du liebe Gottesmutrter und Mutter der Heiligen Kirche wir bittet um Eure Fürbitte für dier Kirche und um die Gnade, daß der Episkopat in der Heiligen Kirche nicht weiter an der Glaubenzerstörung mit wirken. Um die Heiligkeit erblühen zu lassen, zum Heil der Seelen…
Redaktion benachrichtigen Kardinal sieht „kein theologisches Hindernis“ gegen Frauenordination
#190   Siegfried   20:46:25 | Montag, 27. Juni 2011
was will der Kardinal eigentlich?
„Das „Problem“ sei die starke Tradition, die von Christus komme und die Leichtigkeit, mit der Protestanten die Frauenordination eingeführt hätten – so der Kardinal.“
Die Protestanten haben vieles mit Leichtigkeit abgeschafft, so das Priesteramt, Die christliche Moral, die Heiligen Sakramente. Aus diesem Grunde sind sie der Häresie verfallen.
Der Herr Kardinal mit Sicherheit auch. Seine Aufgabe ist es die Gläubigen im Glauben zu stärken. Aber diese Aufgabe interessiert ihn nicht!
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist defizitär
#63   Siegfried   20:33:42 | Montag, 27. Juni 2011
Der NOVIS ORDO in Deutschland
In Deutschland wird fast bei keine Messe das Schuldbekenntnis gebetet und die Vergebungszusage erteilt. Somit beginnt man sofort mit dem Kyrie – Ruf, der eigentlich erst nach dem Schuldbekenntnis zur Begrüßung unseres herrn erfolgt.
Ebenso wird die Opferbitte nach dem Lavabo unterlassen. Der Priester bittet die Gemeinde nicht und das Suszipiat wird nicht gebetet.
In anderen Ländern dagegen erfolgt dies bei den Messe immer. Siehe hierzu die Messfeier im EWTN – Programm, täglich um 14 Uhr.
Im Land des protestantischen Häretiker M. Luther, versucht die DBK natürlich dem protestantischen Anliegen gerechtb zu werden.
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist künstlich herbeigeredet
#3   Siegfried   20:17:26 | Montag, 27. Juni 2011
zu Mighty Counsellor: Anti-Baby-Pille Mörderinstrument?
Sie irren. Papst Paul VI. hat eindringlich davor gewarnt, ebenso seine Nachfolger, Johannes-Paul II. und Benedikt XVI.
Die einzige Gruppe die hierzu keine Kraft hatte, ist die DBK. Nur diese Herren sind nicht das Lehramt der Kirche.
Bitte immer genau betrachten. :)% :)3
Redaktion benachrichtigen Das alte Spiel: Rom ließ sich von den Linken erpressen
#86   Siegfried   15:17:58 | Freitag, 24. Juni 2011
zu erRabe: der name kardinal…
Ihre Schilderung ist rictig. Dier Zeit, wie lange der Name Lehmann in den kommenden Jahren in der Kirche, zitiert wird, da stimme ich Ihnen nicht zu.
Aus der Zeit als Jesus Christus als Mensch unter den Menschen auf Erden war hatte er 12 Männer zu Apostel gewählt. Werden heute Menschen gefragt, die sich als Christen oder Katholiken bezeichnen und im Glauben nicht bewandert sind, sie sollen die Namen der Zwölf aufzählen, dann werden zwei mit Sicherheit von jedem Menschen sofort genannt. Mit den anderen 10 beginnen die Schwierigkeiten im Aufzählen. Die Namen die jeder nennt sind:
1. Petrus, auch wegen seiner Glaubenstreue;
2. Judas wegen des Verates.
So wird es auch mit Lehmann kommen, dieser wird ein bleibendes Denkmal vergleichend seinem Vorbild und Kirchenzerstörer und Häretiker M. Luther haben. Wird in 150 Jahren in der wieder gereinigten RKK in Deutschland eine Person gefragt, welche Kleriker der Kirche in unserem Land und in der ganzen Welt den größten Schaden zugefügt haben, dann werden Herren M. Luther und Lehmann in gleicher Höhe genannt.
Die RKK mit einem warnenden Hinweis auf das Denkmodell dieser beiden seelisch Kranken Männer. Im Umfeld der Protestanten und Häretiker als deutsche Nationalheilige und Väter für alle Lügen dieser Welt.
Beten wir für Lehmann ‘s Bekehrung. Die Gnade Gottes kann viel, bewirken, auch Steine kann er mit Leben erfülen. Möge Lehmann sein Herz öffnen lassen.
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar! Damit hauen sich die ‘grünen’ Genossen ihre Zeit um die Ohren
#6   Siegfried   10:50:45 | Freitag, 24. Juni 2011
Das Problem der Grünen! wohin damit???
wer nicht denken kann, der hat nichts im Kopf. Solche Menschen denken nur an Dreck und sind davon überzeugt, daß sie selbst nur an die Menschen denken.
Das zeigt, der Mensch in seiner ganzen Natur wird dem Dreck gleichgestellt. Dies ist das Zeichen für die Ziele in der heutigen 68er Politik. Wir müssen darauf auchten, daß sich die anderen Parteien, besonders die C – Parteien (unter Merkel) nicht mit diesem Erreger infizieren.
Die beste Schutzimpfung kann nur sein, die Grünen aus allen politischen Ämtern und Gremien entfernen. Dafür aber sorgen, daß deren Ableger, die in anderen Parteien bereits Wurzeln gebildet haben, zu entfernen. Künftig und ab sofort, darf keine Gruppe links von der SPD zugelassen bleiben. Die SPD besonders und die CDU /CSU müssen von Ablegern dieser krankmachenden Erreger-Pflanzen befreit werden und befreit bleiben
Dies muß und bleibt die größte Bürgerpflicht.
Damit die Gesellschaft und die Bürger wieder gesund werden können.
Redaktion benachrichtigen Das alte Spiel: Rom ließ sich von den Linken erpressen
#55   Siegfried   21:39:35 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Lehmann und Zollitsch werden ernten, Hitze und Kälte
Vor Gott wird jeder darüber Beurteilt, was er mit seinen geschenkten Gnaden bewirkte. Ob er diese zum Heil und Segen der Menschen eingesetzt hat oder zu deren Verderben. Ob er dem christlichen Auftrag „alles zur größeren Ehre Gottes“ gerecht wurde oder ober die Gaben in eine ständige Beleidigung Gottes eingesetzt hat.
Es wird, sollten sie der ewigen Verdammniss entgehen eine lange Zeit für die notwendige Abbittung ihner erbrachten Häresien und zur Wahrnehmung und Wiedergutmachung der geleisteten und aufgebauten Wegsperren für die gläubigen Menschen zum Paradies werden. Sehr viele gläubige Menschen, denen der Glaube verdunkelt wurde und die vielen suchenden Menschen, ohne christliche Weltanschauungen, mit islamischer, jüdischer, asiatischer Religionsprägung denen sie den Weg zu Jesus Christus versperrten, werden diese Herren vor Jesus Christus ständig anklagen. Selbst Satan klagt sie ständig bei Gott an, obwohl oftmals auf ihn gehört wird. Es zählt nur die Wahrheit, nicht mehr die Vermutung und auch nicht das Lob der Freimaurer. Es wird kalt oder heiß sein, aber mit Sicherheit nicht angenehm.
In Polen gibt es ein Bild vom Körper eines Papstes dessen Körper aussieht wie ein Flammenmehr. Die Polen haben dies im InterNet veröffentlicht und sehen dies Bild als ein Zeichen für die Heiligkeit von Personen an. Dies kann mit Sicherheit nicht stimmen.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und des Klerus. Dann stinkt der Fisch nicht mehr am Kopf und die Gläubigen wachsen im Glauben.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe kehrt nach Altötting zurück
#34   Siegfried   20:36:59 | Dienstag, 21. Juni 2011
zu Mag. catholicus: @kammerjäger
Mit Ihrem Beitrag haben Sie die Wahrheit ausgesprochen. Satan kämpft mit aller Gewalt.
Da der Mensch eitel ist, kann er diesen am besten mit allem was modern ist gewinnen. Auch Bischöfe, Priester und viele Cardinäle. Keine will als unmodern gelten. Hat der Klerus aufgehört zu beten (Brevier und Rosenkranz) und seine täglichen Aufgaben (täglich ein Heiliges Messopfer) zu erüllen, dann sitzt er bereits dem Satan auf der Schaufel. Paul VI. sagt, „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“, er lies es weiter geschehen, warum nur warum? Zuerst hat der Klerus aufgehört zu beten und im zweiten Schritt waren es die Gläubigen. Es war nicht umgekehrt, wie dies die Bischöfe oft gerne hinstellen. Wer in der Unwahrheit (Novus Ordo, sagte dies nicht Paul VI.?) lebt, kann die Wahrheit (Heiliges Messopfer und den RKK – Glauben und dessen Moral) nicht mehr verstehen. Es beginnt die Abneigung und der Haß. Unser Erlöser sagte uns, „DU kannst nicht zwei Herren dienen, Gott und der Anerkennung durch die Welt. „
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe und des gesamten Klerus. o^/ :)% o^/ nach der Bekehrung erblüht :(3 die Wahrheot wieder.
Redaktion benachrichtigen Churer Bischof in eine Falle gelockt?
#3   Siegfried   20:07:23 | Dienstag, 21. Juni 2011
was sollen Pastoral- und Gemeindereferenten
Zitat: „Trotz ihrer hohen Löhne und dem Kindergarten-Niveau ihrer Arbeit sind Pastoralreferenten in Chur (und in allen deutschsprachigen Bistümern)und darüber hinaus fast immer kirchenfeindlich eingestellt.“ Das innerkirchliche Problem ist das Heer der faulen und glaubenslosen Menschen im kirchlichen Dienst. Für die von diesem Heer erbrachten in keiner Weise überprüften Dienstleistungen erhalten sie ein Gehalt, das bei dieser Faulheit in keinem Tätigkeitsbereich der Welt sonst vergütet wird.
Dafür zerstören sie den Glauben der Gläubigen, die innerkirchliche Hirarchie in der Gemeindeleitung, die Hinführung zu den Sakramenten der Kinder und Jugendlichen. Den Gehorsam der Gläubigen gegenüber dem obersten kirchlichen Lehramt und besonders die Liebe zum allerheiligsten Altarsakrament. Die Bischöfe wollte mit diesen Amt die Weiblichkeit hoffieren und gemäß der Gendertheorie einbauen, sie haben damit das Geschenk des ständigen Diakonates und das der bestehenden Berufung zum Priesteramt zerstört. Jeder Betriueb hätte nach einer Zeit der Erprobung von 1 – 2 Monaten das Tätigkeitsfeld beendet und im Betrieb ausgelöscht. Damit der Betrieb gesundet und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt.
Die Bischöfe haben das eigene Handeln verspielt. Sie sind nicht mehr Herr im Bistum. Liebe Bischöfe kehrt zur Wahrheit zurück, sonst macht Ihr Euch lächerlich und zu Sklaven der Laien im pastoralen Dienst. Dieses Laien – Umfeld schreckt jeden Interessenten am Priester- und am Diakonbenamt ab.
Redaktion benachrichtigen Das ist sowieso unvermeidlich
#15   Siegfried   18:58:42 | Dienstag, 21. Juni 2011
zu Gotthard: wunderbar!
Auua! da irrt wieder ein Mensch!!!
Ohne die kirchliche Tradition gäbe es keine Heilige Katholische und apostolische Kirche.
Die Stiftung unseres ewigen Hohenpriesters und Heiland und Erlösers Jesus Christus
.
Ohne die eine Heilige Katholische Kirche gäbe es keine Protestanten und keine modisch liberalen sogenannte Bischöfe und deren Hirarchie! W a r u m ?????
Die Protestanten und die verbotenen Modernisten (seit Anfang 1900 verboten) hätten keine Möglichkeit gehabt sich im kirchlichen Ungehorsam von der Wahrheit zu trennen. Diese von Euch mißbrauchte Freiheit werdet Ihr am Tag der Rechenschaft wenn Ihr noch Gnade findet von ganzem Herzen bereuen.
Wenn nicht, dann geht an den Ort der unmenschlichen Wärme, der Hitze.
Alle Traditionalisten beten für Euere und für der ganzen Menschheit Bekehrung. Seid dafür dankbar!
Diesen Dank werden auch die jüdischen und islamischen erzogenen Menschen später erkennen und dankbar sein.
Redaktion benachrichtigen Heute ist Schluß
#81   Siegfried   12:02:51 | Montag, 20. Juni 2011
Die nachkonziliale Kirche!
M. Luther dreht sich noch heute im Grabe. Welche Anstrengungen er benötigte um 50% der Kirche im Heiligen Deutschen Reich zu vernichten.
Der sogenannte katholische Episkopat, der deutschsprachigen Länder hat einige Millionen nach Rom geschickt und konnte die Häresien,der Rheinschiene, einführen, die für die endgültige Vernicht der restlichen 50% der deutschen, die noch Katholische waren und die der Nachbarstaaten mit katholischen Gläubigen vernichten.
Dies alles ohne Anstrengung und ohne Auseinandersetzung mit der politischen Seite.
M.Luther hat das Ziel gezeigt und der Episkopat hat das Ziel erreicht.
Bitten wir alle Heiligen Priester und Ordenschristen, sie mögen für den Episkopat die notwendige Fürbitte an Gott richten, damit sich der Episkopat bekehrt. Die der Bekehrung nicht gewillten möge er die Kraft zur Wahrheit geben, damit diese ihre Ämter niederlegen, zum Wohl der kirche und zum Segen der Menschheit.
Redaktion benachrichtigen Seine Freunde auf ‘gayromeo.com’ kennen den Höllen-Priester
#50   Siegfried   21:13:26 | Sonntag, 19. Juni 2011
der Bericht ist sehr zutreffend
Die Anmerkung:
„Sie brauchen Therapie – keine Privilegien.“ muß erweitert werden.
Besonders beürfen diese Menschen ob männlich oder weiblich der verständnisvollen Seelsorge.
In meinem Berufsleben habe Menschen mit dieser Störung kennen gelernt . Zu der Zeit als nicht ständig die vermeintliche Rechtsgleichstellung vorgegauckelt wurde, habe ich viele kennengelernt die unter diesem dieser Lebenseinstellung gelitten haben. Die sich nach einer therapeutischen und seelsorglichen Betreung suchte und diese annahmen. Viele können heute als normal bezeichnet werden und führen nun ein glückliches Leben. In den Gesprächen habe ich den Eindruck gewonnen, diese Menschen haben in ihrer beginnenden Jugendzeit, die ersten sexuellen Handlungen mit erwachsenen Menschen des gleichen Geschlechtes gehabt. Mir sagte ein ehemaliger Homo, der auch die Fingernägel kaute, „beides bringt gleichartige Leiden in das eigene Herz. Jeder weiß, er hat sich etwas unordentliches angewühnt. Das Schlimme ist das Abgewöhnen. Weder das Nägelkauen noch die praktizierte Homosexualität seien angeboren oder eine körperliche Krankheit. Es handelt sich bei beiden um eine Angewöhnung, die nur äußerst schwer abgewöhnt werden können und so zu einer nervlichen und seelischen Erkrankung führen können. Zum Abgwöhnen bedarf es einer menschlich sehr nahen und vertrauensvollen Hilfe im zwischenmenschlichen Bereich.
Beten wir für diese Menschen, um die Gnade geeignete Mitmenschen zu finden. Um das Leben erfreulich zu gestalten. o…
Redaktion benachrichtigen Prosit! Die Wiener Freß-, Sauf- und Rauch-Messe findet statt
#15   Siegfried   20:27:00 | Freitag, 17. Juni 2011
zu Hw. H. Faber
Herr Faber meint, „Wenn die rechtskonservativen Kräfte glauben, den Kardinal erpressen zu können, dann irren sie sich.“
Seit der nachkonzilialen Zeit haben die modernisten im Episkopat und Klerus diese Meinung und vertreten diese zum Leid der Gläubigen.
Nicht die katholisch gläubigen Christen erpressen. Die Erpressungen gehen von den Modernisten aus, sie erpressen den ewigen Hohenpriester Jesus Chritus, indem sie sein Heiliges Messopfer im Novus Ordo so entweihen, daß teilweise mit großer Sicherheit keine sakramentale Wirkung mehr von dem Geschen ausgehen kann.
Über diese Erpressung geht das Werk der Erpressung zum Leid der Gläubigen weiter. Die Heiligen Handlungen werden so veralbert, daß der gläubige Mensch an ein wirkungsvolles Sakrament nicht mehr glauben kann.
Mit dem Werk der Erpressung werden die Kirchen entleert, um so Kosten zu sparen; Elektrokosten, Heizungskosten u.v.a.m.
Beten wir, der Tag der Rechenschaft möge sehr bald zum Schutz und Segen für die Kirche und zum Heil der Menschen kommen. Beten wir um diesen Tag der Rettung
:(3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#148   Siegfried   20:08:57 | Freitag, 17. Juni 2011
was ist die Wahrheit????
die normalen und gläubigen Katholiken wissen, daß der Islam und der christlich katholische Glaube nicht das gleiche Weltbild darstellen. Wir scheiden uns an dem was wir Menschen durch das Menschen gewordene Göttliche Wort an Information über die Allmächtige und allerheiligste göttliche Dreifaltigkeit wissen, von dem was im Islam dämonisches über Christus geäußert wird. Es bedarf keiner satanischen Leugnung über Jesus Christus und die Heiligen Apostel um diesen Unterschied zu erkennnen. Des Kardinals blödsinnige Äußerung „Laut der ‘Presse’ wollte der Kardinal die Gotteslästerung mit der Begründung belassen, daß „die Kirche anders sei als der Islam“. entspricht natürlich nicht dem was sein frühener Lehramtsinhaber Johannes Paul II. über den Islam gemeint hat. Dieser hält das Buch des Islam, den Koran gleichwerig mit der christlichen Heiligen Schrift, der Bibel. Beide Bücher ehrt er gleichrangig mit einem Kuß. Wie dies für den Klerus in der Liturgie (ab Diakon) vorgeschrieben ist. Für die islamische Jugend hat er den Heiligen Johannes den Täufer erwählt. Es stellt sich die Frage sind wir beide, die Kirche und der Islam, der Wahrheit in gleicher Art verbunden, bei der päpstlichen Handlung?
Nun bin ich tatsächlich verirrt und haöte mich an das, was die Heilige Katholische Kirche bis einschließlich Papst Pius XII. an Glaubenswahrheiten lehrte.
Hierzu bedarf es keiner Lüge über die Apostel und über unseren Erlöser, den ewigen Hohenpriester Jesus Christus.
:(3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Dann besser ein Werbefuzzi
#8   Siegfried   15:34:32 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Der Glaube in der nachkonzilialen Zeit in Deutschland
Die theologischen Kenntnisse, das kirchliche Glaubensleben, das kirchliche Gebetsleben incl. dem liturgischen Wissensbereich der heutigen Theologen und teilweise auch Priestern liegt weit unter dem Wissen und den Erfahrungen eines katholischen Ministranten im jugendlichen Aölter, der in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhundert seine Aufgabe in Liebe, Ehrfurcht und im tiefen Glauben verrichtet hat.
Welche Glaubensbildung kann bei diesen Kirchengemeinden von den Gläubigen erwartet werden? Früher fanden in den Gemeinden Missionswochen statt. Gebildete und hochgebildete Priester aus den Ordensgemeinschaften predigten und lehrten täglich die Gemeindemitglieder. Heute erscheinen ungläubige und häretische LaInnen im Referntendienst als Gastredner und bringen eine Dummheit nach der anderen an das Tageslicht. Der Ortspriester hat keine andere Möglichkeit mehr, als zu Schweigen. Der Manipel als Bekleidungszeichen für das Sähen wurde abgelegt. In den Gemeinden wird nicht mehr gesäht und ohne Saht wird nicht mehr geerntet. Die Bischöfe in Verbindung mit den Protestanten gaben vor, laßt uns gesund schrupfen. Das Ziel haben wir nun überholt, wir befinden uns nun im Starben.
In einem Doppelgrab werden die evangelischen und die katholischen Protestanten beigesetzt, aber ohne R.I.P. o^/ :)% o^/ Die wahrhafte RKK erblüht dann wieder, zur größeren ehre Gottes und zum Segen für die Menschen.
Redaktion benachrichtigen In der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren
#33   Siegfried   12:28:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
zu Dumbledor: Apostel und Ritus
Alle Riten der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche haben in ihrer Struktur mehr als genung Gemeinsamkeiten. So daß alle Riten (alle anderen außer der römischen Ritus leben in den katholischen Ostkirchen und in den Orthodoxen Kirchen weiter) eine Gemeinsame Grundlinie haben. Jeder Apostel der in der Gründung der Ortskirchen (Patriarchate und Katholikate) beteiligt war, hat den gemeinsamen Ritus nicht verändert. Vielmehr er hat diesen in der gesamten Struktur und Feierlichkeit der örtlichen Lebensform angepaßt.
Hier muß festgehalten werden, alle diese katholischen Riten gemeinsam gehen auf eine Wurzel, auf die Wurzel unserer Apostel zurück. In keinem Ritus wird die Heilige Kommunion in die Hand gegeben, außer im Novus Ordo und im Protestantismus… Wäre die Handkommunion in der frühen Zeit üblich gewesen, dann hätten die Ostkirchen auch ein Problem. Wir haben das Problem der holländische und der rheinische Episkopat hat sich an Calvin orientiert um in das Herz des Protestantismus hinein zu wachsen. Die Augen aufmachen und nicht in Blinfheit durch die Welt schreiten.
Redaktion benachrichtigen In der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren
#31   Siegfried   10:39:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
zu Tomás: schamane40
Vielen Dank für die wirklich einmalige und gute Klarstellung. Das Schlimme ist die Unwahrheit im heutigen Episkopat. Die bisherige Liturgie der heiligen Messe als erste Neuschöpfung des 16. Jahrh. vorzustellen. Mit dieser Unwahrheit muß die Legitimität der Handlung von Paul VI. und Johannes Paul II. begründet werden.
Die Wahrheit ist und bleibt, nur die klassische römische Liturgie geht auf die Apostelzeit zurück. Aus diesem grunde ist die Wortwahl „außerordentlicher Ritus“ ein falscher Begriff. Diese Form ist der ortdentliche Ritus, alle Neuschöpfungen so der Novus Ordo sind später entstanden und können nur als aoßerordentliche Form bezeichnet werden. Jede Neuentwicklung ob berechtigt oder unberechtigt kann sinnvoll oder unsinnig sein. Dierse Formen sind dann außerordentlich, da sich nicht der ordentlichen Entwicklung aus der Apostelzeit entspricht.
Die ordentliche Heilige Messe ist die non PP. Pius V. kodifizierte und auf die Apostel zurück gehende Form der heiligen Messe. Wird diese Richtigstellung vorgenommen, dann kann jeder Zeit der Novus Ordo aufgehoben werden, aber niemals die römische Feier der Heiligen Messe, als die ordentliche auf die Apostel zurück gehende Messfeier. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen In der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren
#20   Siegfried   20:49:26 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Das Heilige Messopfer und seine Grüchte!
als das Heilige Messopfer noch der gelebte katholische Glaibe war, wurden aus diesem Geschenk eine Vielzahl von Heiligen Menschen der gesamten Menscheheit geschenkt. Besondere Heilige wie Pater Pio, der Heilige Pfarrer von Ars. Das Geschenk der Heiligen Messe hatte viele Gnaden bewirkt ein sehr großes und tiefes Glaubensverständnis beim allen getauften und gefirmten Katholiken. Eine ausgesprochene Liebe der Gläubigen zu den Heiligen Sakramenten. Sowie eine sehr starke Glaubensliebe der Katholiken in Zeiten der Verfolgung durch Politik und Gesellschaft. Wie in der Zeit der Reformation, in der französischen Revolution, unter Napoleon, im Kulturtkampf unter Bismarck und in den Zeiten des satanischen Sozialismus in seiner nationalen und internationalen Auspägung. Besonders in diesen gefährdeten Zeiten erstrahlte eine große Berufung für den priesterlichen und ordensgeweihten Dienst in der Kirche. Ohne Messopfer, wie in unserer Jetztzeit, stellt sich kein Katholik gegen unchristliche Handlungen in der Gesellschaft, wie die Tötung des heranwachsenen Menschen, die Tyrannei und sittliche Zerstörung der Jugend durch sexuelle Perversion und Mißbrauch.
Da die Heiligen Messe der große Gnadenstrom für uns Menschen ist, ist das Verhalten der Bischöfe vor Gott unverantwortlich und raubt den Mensch das Heil.
Beten wir und bringen wir Gott unsere Opfer, damit die Bischöfe sich zum wahren Glauben der Kirche bekehren. Zur größeren Ehre Gottes und zum Segen und Heil für die Menschen.
Redaktion benachrichtigen Dieser Liturgie-Skandal geht in die vierte Runde
#5   Siegfried   11:20:55 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Was stellt die Feier des Novus Ordo eigentlich dar?
mir wir täglich mehr bewußt, die Feier einer NOVUS – Ordo Gemeinschaftsfeier, kann kein Heiliges Messopfer sein! Meine Vermutung zeigt immer mehr hier handelt es sich um den Versuch die Feier einer „Simulation des Jeiligen Messopfers“ vorzunehmen. Wie alle sakramentalenen Simulastionen keine wahrhaften Sakramentene sind, so ist mit großer Sicherheit die in Wien veranstaltete RKK Freiluftveranstalung, des erweiterten NOVUR Ordo kein Messopfer! :)% :-! >:) :-! :)% STPPT DEN WAHNSINN des Wiener Kardinal :-@ sein Höfling, der sogenannte Dompfarrer O:) sollte in diese Einrichtungen, in denen Menschen seiner Grundhaltung :-! O:) :-! >:) betreut werden!.
Redaktion benachrichtigen Der Heilige Geist weht im Merkel’schen Atomausstieg
#13   Siegfried   10:41:21 | Dienstag, 14. Juni 2011
die ob das Sakrament zustande kam?
Mit großer Sicherheit wird manche Zelebration und Spiel von Gemeinschaftsfeier kein wirksames Sakrament mehr beinhalten.
Die Priesterweihe unterstelle ich hat evtl. jeder der Liturgieleiter, aber viele Handlungsabläufe verfälschen die Form so, daß von einem Heiligen Meßopfer nicht mehr gesprochen werden kann.
In keiner Messe im deutschen Sprachraum findet das Schuldbekenntnis statt. Die Aklamation „Betet Brüder und Schwestern…“ entfällt grundsätzlich. Dafür kommen sehr viele eigene Spielereien und die falsche Wandlungsübersetzung an das Tageslicht. Dies obwohl diese Form nach einer vom Heiligen Vater erteilten Frist zur Richtigstellung weiterhin falsch verwendet wird.
Dies ist die Ursache, daß auch bisher gut besuchte Sonntagsmessen immer weniger besucht werden. Es läßt sich von Monat zu Monat feststellen der Kreis wird immer kleiner. Lektorinnen kommen nur dann, wenn sie vorlesen müssen, Kommunionhelferinnen nur dann, wenn sie austeilen müssen, Ministrantinnen nur dannn wenn sie eingeteilt sind. Die Gemeindereferentinnen nur dann wenn sie mit einer Aufgabe betraut sind. Gläubigen die zum Gebet in die Sonntagsmesse gehen möchten ist der Besuch so vergrault worden, daß sie lieber 60 – 70 km fahren um bei den Petrsubrüdern, bei der Piusbruderschaft die Heilige Messe zu besuchen. Das Ziel der Bischöfe wurde erreicht. „Die Kirche ist gesund geschrumpft“,dafür entleert! Dies war der nachkonziliale Auftrag, von Döpfner, Lehmann und Zollitsch! O:) :-! >:) :-! O:) arme Kirche!
Redaktion benachrichtigen Das wurde den Kindern aufgezwungen
#34   Siegfried   20:37:27 | Montag, 13. Juni 2011
zu bejorommer: selbst denken
Herr Josef Behrens, Sie haben ein sehr großes Problem mit Ihrer eigenen Sexualität. Hierzu muß ich Ihnen folgende Lebensweisheit mit auf den Weg geben. Mit großer Sicherheit hat Gott der Allmächtige Vater dem Menschen sehr viele Schönheiten geschenkt. Hierzu gehört die Liebe von Mann und Frau als Ehepaar. In dieses Leben eingebunden gehört die liebende sexuelle Beziehung dazu. Gott hat in Jesus Christus dieses Geschenk so hoch angesiedelt, daß er die Ehe zu einem Sakrament erhoben hat. Somit ist die Beziehung von Frau und Mann keine reine zwei Beziehung mehr, sondern eine dreier Beziehung, in Jesus Christus die gesamte Gottheit miteingebunden ist. Da dies ein so wertvoller Bereich des Menschen ist, können Sie davon ausgehen, daß dies auch Satan zur Kenntnis gelangt ist. Alles was Gott in seiner Gnade so reich beschenkt, nimmt Satan besonders gerne als Angriffsfläche gegen den Menschen an. Was für den Menschen viele Gnaden erwirkt, kann durch die satanische Fehlleitung zur großén Sünde werden. Wir Menschen müssen besonders überprüfen ob unser Wollen noch mit dem Willen Gottes in Einklang steht. Gott hat dem Mann die Frau zur Bereicherung geschenkt. Er hat für diese Bereicherung dem Mann nicht einen Mann geschenkt, genausowenig ein Kind. Für die Beziehung eines Mannes zu einem anderen Mann oder einem Kind hat Gott andere erfreuliche Handlungen vorgesehen. Ebenso für die Behandlungen anderer Frauen, mit Ausnahme der eigenen Ehefrau. Denken Sie darüber nach erkenne eigene Fehler…
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#140   Siegfried   16:55:33 | Montag, 13. Juni 2011
zu Sinah: @Siegfried: „was Algermissen macht ist sinnlos und eine Weihesimulation!
Sie haben einen sehr schmalen Betrachtungshorizont. Die Piusbruderschaft handelt nicht häretisch. Die Bruderschaft lehrt und gibt Zeugnis wie es in der einen, heiligen, katholischen und apostholischen Kirche kirchen- und glaubenrechtlich angeordnet ist. Vor ca 2. Jahren hat der Heilige Stuhl ein Dokument veröffentlicht, indem er den Glaubigen über die Glaubenswahrheit eine rechtmäßige Information gab. Nachdem die DBK das Dokument „Dominus Jesus“ verworfen hat. Der Heilige Stuhl gab bekannt, der Glaube der Kirche ist unverändert geblieben. Warum der Erzbischof handelte wie er handelte, entspricht der Notwehrhandlung. Papst Johannes-Paul II. sagte dem Erzbischof zu er werde nach Vorschlag die Kandidaten des Erzbischof benennen, damit dieser sie zu Bischöfen (Weihbischöfen) für die Bruderschaft weihen kann. Geld regiert die Welt(?). Der Mainzher Lehmann stellte nun die Bedingung nur er dürfe die Vorschläge unterbreiten, sonst sonst gibt es keine Weihe. Joh-Paul II. nun keine Kraft mehr seine Zusage einzuhalten. Da der Erzbischof gemäß seinem Alter seinen Lebensende immer näher kam, mußte er handeln. Hätte er nicht gehandelt, dann wäre die katholische Glaubenswahrheit bereits gestörben. Die Lehmann-Kandidaten können Sie sich vorstellen! In der Piusbruderschaft werden Kandidaten mit Weihehindernissen nicht geweiht, alle erkennen den Papst an. Dies ist bei Vielen in der DBK nicht mehr der Fall! Bleiben Sie immer bei der Wahrheit. Danke für Ihr Interesse o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#55   Siegfried   12:54:00 | Montag, 13. Juni 2011
was Algermissen macht ist sinnlos und eine Weihesimulation!
Es gibt Weihehindernisse, dies sind z.B. verheiratete Männer, Frauen ob ledig oder verheiratet, dies sind sexuell gesörte Menschen wie Homosexuelle und einige andere Hindrenisse mehr.
Da im Fall der Homosexuell angeblich geweihten Männern, sowohl dem Weihespender, wie dem Weiheempfänger auch das Weihehindernis bekannt ist, so kann die Weihe nicht vollzogen werden. Wie kein Bischof eine Frau zum Priester weihe kann und wenn er tausendmal die Weiheformel ablegt genau so wenig kann er einen Homosexuellen zum Priester weihen, auch wenn er dies tausendmal versucht. Bei diesen Handlungen handelt es sich um Weihesimulationen.
Wer eine Weihesimulation vornimmt, handelt häretisch, und hat sich durch seine Handlungsweise bereits exkommuniziert. Armes Bistum Fulda lebt in der Unkenntnis keinen Bischof mehr zu besitzen.
Bevor Herr Allgermissen das Bischofsamt wieder aufnehmen kann, muß er ein öffentliches Schuldbekenntnis ablegen, das gültige Beichtsakrament ablegen und die auferlegten Werke der Schadensbehebung und der Wiederversöhnung mit Gott und dem Stellvertreter Christi auf Erden, dem Nachfolger des Heiligen Petrus, geleistet haben. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Christen stemmen sich gegen eine katholische Erneuerung
#42   Siegfried   21:51:19 | Samstag, 11. Juni 2011
zu Mag. catholicus: Wer Wind sät, wird Sturm ernten!
Vielen Dank für Ihre klare und deutliche Analyse der Kirchenlage. Wir befinden uns in der Weiterentwicklung der von M.Luther begonnen innerkirchlichen, protestantischen Kirchenzerstörung.
Als nun 65 jähriger Katholik habe ich das Zerstörungswerk von Anbeginn erlebt Nach dem 2. VK wurden viele gute und gläubige Priester zwangslaisiert. Dies waren viele junge Priester, die den NOVUS – Ordo und die Häresielehre nicht mitmachen konnten. Viele von den Priestern konnten nicht annehmen, die Heilige Messe nicht mehr feiern zu dürfen. In einer Nacht und Nebelaktion wurde der Novus befohlen. Die Gläubigen wurden so belogen. Der H.H. Pfarrer, Kaplan oder Pater legen das Amt nieder. Sie haben an das Konzil weitergehende Erwartungen gestellt, die nicht alle auf einmal eingeführt werden können. Diesen geht es nicht schnell genug. So die Entfernung des Zölibat, Zulassung der Frauenweihe und anderes. Diese Mitteilung wurde nicht vom bisherigen Priester gemacht. Häufig war es so, am Sonntag hielt ein Priester vom Bistum die Heilige Messe und informiert mit o.g. Lügen die Gemeinden. Auch wurden die Priesterseminare, die sehr gut besetzt waren entleert. Priesteramtkandidaten, die sich auf die niederen Weihen vorbereiten wollten wurden über das neue Priesterbild informiert. Viele Kandidaten, auch bereits geweihte Diakone, wurden als für das (neue Priesteramt) Proesteramt ungeeignet entlassen= das ist die VK 2-Priesterlücke (Döpfner/Lehmann/Zoolitsch)
Redaktion benachrichtigen Macht der Papst der Piusbruderschaft noch diesen Monat ein Angebot?
#36   Siegfried   12:55:20 | Samstag, 11. Juni 2011
zu Palmström: An der tridentinischen Denke, die dann ja
Sie irren sich:
1. alle protestantischen Gruppen sind von Menschen für Menschen geschaffen. Ohne Heilsgnaden für den Menschen. Siehe M- Luther, Calvin, Mormon, und viele andere mehr bis einschließlich der 307ten (gem. dem evtl. seligen Erzbischof Dyba Fuld) protestantischen Gruppe VK 2;
2. die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche wurde von dem einen wahren Gott und Menschen, dem Erlösere der Menschen, dem ewigen Hohenpriester und Richter der Menschen Jesus Christus geschaffen. Zur Ehre Gottes, des allmächtigen Vaters, im Heiligen Geistes. Zur Gnadenvermittlung und Heiligung der gesamten Menschheit. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Damals gingen die Katholiken noch nicht mit der Zeit
#10   Siegfried   15:28:52 | Freitag, 10. Juni 2011
Der Ökumenismus ist das Zeichen der Dekatenz
Als die Katholische Kirche mit der Unwahrheit begonnen hat, mit den Häretikern und den Schismatikern im sogenannten Ökumenismus zu leben hat die katholische Ortskirche, besonders die Bistümer in den deutschensprachigen Ländern begonnen die gesamte christlich, katholische Wahrheit zu entfernen. Warum?
Das innerkatholische Leben war und ist ein ökumenisches Leben. Dies hat seine Grundlage in der Vielfalt der Katholischen Kirchen, seit der Apostelzeit und dem Auftrag vom Stifter der Kirche, die Kirche unter Petrus muß geeint sein und geeint bleibt.
Häretiker und Schismatiker haben diese Glaubenseinheit verlassen. Viele haben die Glaubenswahrheiten gänzlich aufgegeben. Die häretischen Protestanten haben unter Ökumene ein ganz anderes Verständnis, Diese haben aus der katholischen Kirche den Begriff der Ökumene entliehen und zum Ökumenischen Weltkirchenrat umgeformt, um unter der Vielfalt der Häretiker eine einigermaßen Einheit vorzugaukeln.
Die Katholische Kirche, sollte sie Katholisch bleiben, überfordert jede nichtkatholische Glaubensgemeinschaft, wenn sie mit dieser in Ökumene leben möchte. Es gibt es nur die Möglichkeit; der Häretiker oder Schismatiker gibt seine Unwahrheiten auf, oder der Katholik nimmt dessen Unwahrheit an. Da der zweite Schritt einfacher ist, wurde dieser dämonische Schritt gewählt und die Kirche verschweigt die Wahrheiten und gibt sie nach und nach auf.
Wahrhafter wäre es gewesen von einem freundschaftlichen Verhältnis zu sprechen und dieses zu suchen.
Redaktion benachrichtigen Matthias Kopp ist nur ein Vorgeschobener
#13   Siegfried   13:41:14 | Donnerstag, 9. Juni 2011
zu; Jubärens: Roter ‘spin doktor’ – oder: Kard. Lehmann in der Doppelrolle als rote und graue Emine…
Ihre Darstellung muß ist in allen Punkten zugestimmt werden. Was Lehmann bisher erreichte hat alles mit Intrigen und Geldzuweisung zu tun. ES läßt sich die Kardinalserhebung ebenfalls so erklären, der damalige Papst hat sie nicht gewünscht. Durch die Intrigenwirtschaft im gehobenen Klerus mußte dies erfolgen. So sind auch hier die deutsche Presse und die deutschen Politker sehr gezielt eingebettet worden.
Zum Jahresbeginn war zu vermuten daß Lehmann mit 75 in den Ruhestand geht. Pltötzlich haben alle Mainer – Vereine, vom Fußball über den Karnevall Unterschriftensammlungen nach Rom geschickt, der Ruhestand von Lehmann ohne Verlängerung wäre ein Schaden für die Kirche. Für mich nicht zu verstehen, daß diesen Linkereien immer nachgegeben wird. Der Intregant und Kirchenzerstörer von Deutschland und teilweise Westeuropa hätte ohne große Schwierigkeit von der Bühne verschwinden können. Aus Altersgründen und wegen seiner angeblichen Gesundheitsstörung. Diese hat ja auch gedient um ihn vom Lieblingsplatz als Deutscher Papst (Vorsitzender der DBK) zu entfernen.
Es ist Aufgabe des Heiligen Vaters die Personalpolitik im Episcopat vorzunehmen.Beten wir, der Heilige Vater möge die Kraft und die Verantwortung gegenüber den Gläubigen annehmen und diese Modernisten und Kirchenzerstörer aus den Ämtern entfernen. Wir benötigen gläubige und fromme Bisdchöfe und Priester.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer Hendrick Jolie stellt die Bischöfe zur Rede
#25   Siegfried   12:01:21 | Dienstag, 7. Juni 2011
den Bischöfen ist aufgefallen, wo die Ursachen liegen!
Die Ursachen liegen im Leugnen der katholischen Wahrheit. In der Bekämpfung der kirchlichen Lehre. Im Mobbing der katholischen Priester, Bischöfe in der nachkonzilialen Kirche.
In der Industrie in allen gesellschaftlichen Gruppierungen gibt es eine Weisheit, die lautet:„Der Fisch stinkt zuerst am Kopf“.
Diese Wahrheit trifft auf die Kirche zu, es waren nicht die Gläubigen die die Ehrfurcht vor den Sakramenten bekämpften das Beichtsakrament, das Weihesakrament, das allerheiliste Altarsakrament, die Glaubenstradition usw. Dieses satanische Gift wurde von den Hirten nicht bekämpft. Diese suchten den Dialog und die Gemeinsamkeit mit allen Lügen der Welt. Gläubige wurden aus den Gemeinden gemobbt um den angeblichen Frieden in den Gemeinden und in den Bistümern zu sichern. Es kommt der Tag, an dem die vielen Gläubigen und suchenden Seelen diese Hirten im Angesicht des ewigen Hohenpriesters und Richter anklagen. Wie können Menschen einer solchen Verirrung nachlaufen. Sie erhalten heute täglich das Lob der Kirchenfeinde. Die Tränen der Gläubigen und Gott suchenden Menschen wollen sie nicht sehen.
ruft den Bischöfen zu, „bleibt der Berufung und der von Christus geschenkten Gnadengabe treu, werdet wieder treu, zu Eurem persönlichen um zum Heil aller Seelen.“
Redaktion benachrichtigen Haben pädophile Pädagogen diesen Unterrichtsplan erstellt?
#11   Siegfried   12:45:50 | Freitag, 3. Juni 2011
Blinde führen die Gesellschaft
Für mich stellt sich die Frage;„warum läßt die Gesellschaft in der Schweiz und in den anderen europäischen Ländern zu, daß Blinde die Allgemeinheit führen und terrorisieren?“
Hatten wir bis vor kurzem die Diktatur der Sozialisten (Nationale und Internationale) so haben wir nun die Diktatur der Werte und Lebensverweigerer. Wer die Sexualität nicht versteht, hat auch keinen Ahnung von der sexuellen Freude, diese ist eine von Gott gegebene Freude, ( Du Josef Behrens-bejorommer bist auch gemeint), was die Kranken glauben an Freude aufdiktieren zu müssen, hat nichts mehr mit Freude oder Lebensfreude zu tun.
Schaut Dich einmal in den Psychiatrischen Kliniken um Josef Behrens, dann wirst Du sehen, wie viele Menschen von solchen Pädagogen in eine Lebensferne gerückt wurden und nun Fachärztliche Hilfe benötigen.
Wo haben unsere Politiker ihren Verstand, wenn sie sich von diesen kranken Menschen in der Gesetzgebeung leiten lassen.
Es kommt die Zeit, wo sich der Bürger auflehnt und dieses Vergehen an unserer Jugend rächen wird. Hoffen wir, daß unsere Politiker wieder zur Lebenswahrheit zurück kehren. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Eine Seifenblasen-Liturgie für Seifenblasen-Christen
#2   Siegfried   16:51:27 | Dienstag, 31. Mai 2011
Der Bischof ist für die Heiligekeit der liturgie verantwortlich!
was kann von einem Oberhirten, wie dem Wiener – Erzbischof und Kardinal anderes erwatett werden.
Dieser Mann hängt in allem dem Modernismus nach, ebenso der Gemeinschaft der Rotarier und der Denkform des Lionsclub. Diese Denkformen stellen, seit bald 100 Jahren in der Kirche den Tatbestand der Exkommunikation dar.
Warum der Heilige Stuhl diesen Mann, der nach den kirchlichen Normen exkommuniziert ist, weiter auf einem Bischofstuhl sein Unwesen treiben läßt kann ein katholischer Christ nicht verstehen.
Der Heilige Stuhl sollte beachten die Tolleranz ist die Mutter der Liederlichkeit. Diese Muttereigenschaft darf in der Kirche nicht erblühen.
Beten wir, daß der Heilige Vater keine Tolleranz mehr ausübt, sonders die Regierungsgewalt in der Kirche an sich nimmt und diesem Spuk ein Ende bereitet.
Dies zum Segen für die Kirche und die Welt und zum Heil der Gläubigen und der gesamten Menschheit.
Redaktion benachrichtigen Oben-Ohne-Grüne verschmutzt den Vatikan optisch + …
#18   Siegfried   11:48:15 | Dienstag, 31. Mai 2011
zu wickerl: das kann alles noch kommen
Bis zur Erstellung der letzten Enzyklika „Redemptionis Sacramentum vom 25.März 2004“ war die Ablehnung der Ministrantinnen klar. In der Zeit der Vorbereitung der Enzyklika haben die Bischöfe der DBK in den Medien aufgezeigt, was der Papst verbieten könnte. So auch den erzwungenen Ministrantendienst der Frauen und Mädchen. Sie liesen über die Medien verbreiten dies lassen wir uns nicht verbieten, auch wenn es der Fall sein soll. In der Enzyklika hat der Papst darauf hingewiesen, daß dies ein Dienst der Niederen-Weihen war. Aus diesem Grunde ein männlicher Dienst ist und immer war. Dort wo Männer mit Niederen-Weihen fehlten junge Männer und Knaben diesen Dienst leisteten. Dieser Dienst durch Knaben und Jungmänner in der Geschichte der Kirche die erfolgreiche Schulungs- und Bildungsstätte für die Priesterberufung der Kirche ist. Eine Ausnahe hat er erwähnt, dort wo es der Ortsbischof aus pastoralen Gründen für notwendig hält, er im Einzelfall auch Frauen und Mädchen für den Dienst zulassen kann. So wurde die kirchliche Wahrheit bestätigt, Dienst nur für Knaben und Jungmänner. Der Unwahrheit erzwungener Dienst für Frauen und Mädchen wurde nicht wiedersprochen. Das Ergebnis hat der Papst aufgezeigt, wo Mädchen und Frauen den Dienst übernehmen, wird der Dienst von Knaben und Männern nicht mehr erbracht und die Berfungsgnaden der Priesterberfung erliescht. In Deutschland wissen dies die Bischöfe, mit den Medien wurde der kranke Papst in die Enge getrieben. Dies bewirkt keinen Segen…
Redaktion benachrichtigen Der mit der Unterhose denkt
#22   Siegfried   20:47:46 | Montag, 30. Mai 2011
was ist mit den Jesuiten los?
das Treiben dieses Paters ist ein Armutszeugnis für die Gemeinschaft der Jesuiten.
Was suchen solche Tyoen in deren Reihen und dann noch in hervorgehobenen Posiitionen. Die heutige Gemeinschaft hat die Wertigkeit ihres Gründers verlassen.
Der Auftrag der Gemeinschaft, wie sie der Gründer gewünscht hat wird nicht mehr erfüllt. Dieser Auftrag wird durch seine Nachkommen bekämpft.
Beten wir für die Bekehrung dieser Gemeinschaft, damit sie ihrem Auftrag wieder gerecht wird. Wenn nicht, dann mögen die Oberen die Kraft haben und diese Gemeinschaft auflösen.
Redaktion benachrichtigen Bei der Alten Messe endet jede Toleranz
#10   Siegfried   10:52:23 | Montag, 30. Mai 2011
zu Alois Bischof: Liturgische Anliegen?
vielen Dank für Ihre Bewertung. Dieser stimme ich inhaltlich in allen Punkten zu.
In der heutigen sogenannten RKK wird in keinem Ansatz eine katholische Lehre vertreten. Die Heiligen Sakramente haben die gleiche Wertigkeit wie bei den Protestanten.
Mit den Worten des Erzbischof Dyba muß festgestellt werden, die heutige nachkonziliale Kirche hat sich zur 306 protestantischen Sekte entwickelt.
Unsere Bischöfe müßten die Katechese ihres Patrons des Heiligen Pfarrer von Ars zur Kenntnis nehmen. Daraus lernen und in ihrem Leben schnellsten umsetzen. Sie haben heute noch Zeit. Morgen kann schon der Tag der Rechenschaft gegeben sein.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Kein Katholik ohne Maria + …
#13   Siegfried   11:57:45 | Sonntag, 29. Mai 2011
zu Altliberale Täuschungsmanöver: Wer „leidet“ soll katholisch werden
was die Modernnisten an Blödheiten auf den Markt schmeißen ist ausgesprochene Dummheit und hat mit dem Glauben nichts zu schaffen.
Meine Ehe hat als Mischehe begonnen. Die Mischeehe wurde eine rein katholische Ehe. Dies haben wir dem bisherigen Kirchenrecht zu danken. Wir sind sehr dankbar dafür. In unserer Familie fand ein Abgleichen der Unwahrheiten an der katholischen Wahrheit statt. Das Ergebnis war, für die Unwahrheit des Protestantismus gab es in unserer Familie keinen Platz mehr.
Hier gibt es nur die eine Wahrheit, „Du kannst nicht zwei Herren dienen“.- Die modernistischen Theologen sollen und müssen sich Gedanken darüber machen, wie sie den Glauben stärken. Die Aufgabe kann nicht sein, wie wird der Galaube am besten unterlaufen und zerstört.
Redaktion benachrichtigen Wo bleiben die Reformbischöfe?
#3   Siegfried   11:37:56 | Sonntag, 29. Mai 2011
herzlichen Dank an die Herren Priester aus Frankreich
Das innerkirchliche Zerstörungswerk geht weiter, solange in Europa nicht nur in Frankreich, die modernistischen Theologen zu Bischöfen ernannt werden.
Diese Typen gehören fast ausschließlich den Rotariern und dem Lionsclub an. Die Anweisungen aus dieser freimaurischen Rekrutierungsgewalt wird befolgt. Der kirchliche Auftrag wird unterlasufen.
Der Heilige Vater müßte sich bewußt sein, jeder Papst ist für die Handlungsweise der von ihm ernannten und berufenen und weiterhin bestätigten Bischöfe verantwortlich. Jeder Mensch trägt für seine Aufgaben vor Gott die Verantwortung. Zu den päpstlichen Aufgaben gehört in besonderer Weise die Bildung des Klerus und hierzu an erster Stelle die Berufung der Bischöfe.
Vor der Seligsprechung des vorherigen Papstes Johannes Paul II. hätte die Überprüfung seiner Aufgabenerfüllung dringend dazu gehört. Da dies nicht gerade die beste Arbeitsweise war, sollte man umgehendst diese Arbeitsweise abstellen. Es hat keinen Sinn aus Gründen der Zuneigung zum vorherigen Papst alle seine Fehler gegen das beste Erkennen beizubehalten.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe, damit sich die Priester und dann die Gläubigen bekehren können.
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#67   Siegfried   10:43:41 | Freitag, 27. Mai 2011
zu JohannWolfgangvonGoethe: Lieber Siegfried
Heute muß ich Sie auf die Grundlagen des Katholischen Glaubens, der katholischen Lehre hinweisen. Was die katholische Glaubenwahrheit ist, hat sich aus der kirchlichen Entwicklung heraus entwickelt, der Heilige Geist führte sie nach und nach dazu. Die Grundpfeiler sind;
1. die göttliche Offenbarung in der Heiligen Schrift,
2. die von der Heiligen Mutter Kirche mitgeteilten Dogmen. Ein Dogma entsteht in der Kirche in einer langen Entwicklungszeit. Häufig gehen sehr viele unterschiedliche Auseinandersetzungen von Meinungen voraus, auch Disskusionen. Die Kirche erklärt dann die sich als Wahrheit herausgearbeiteten Erkenntnisse in einem Dogma. und
3. die kirchliche Tradition.
Wer eine dieser Säulen verläßt gibt Teile des christlich katholischen Glaubens auf und kann sich nicht als katholisch im Glauben bezeichnen. Es bringt auch nichts, wenn wie in unserer Zeit Modernisten (auch Theollogen und Mitglieder im Klerus) bereits sehr alte von der Kirche verworfene Argumente wieder hervorholen und glauben nun müsse wieder um des Kaisers Bart gekämpft werden. Dies hat nichts mehr mit Suche im Glaubensleben zu tun. Dies ist die Leugnung einer Wahrheit, mit dem Ziel die Kirche in ihrem Auftrag zu lähmen. Ebenso ist Ihr Vergleich mit den Zeugen eine Ausgeburt von Frechheit, weil Sie die Wahrheit der Dogmenentwicklung und auch die Ablehnung von unterschiedlichen Meinungen außer Acht lassen. Kein Papst hat ein Dogma erklärt mit dem Ansdpruch, wie es bei den Zeugen der Fall ist. o^/
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#31   Siegfried   20:45:58 | Donnerstag, 26. Mai 2011
der Bischof irrt selbstverständlich, oder er meidet die Wahrheit!
„Es werde ein „mühsamer Weg werden, unsere Brüder und Schwestern auf den Weg der Kirche und der Lehre des Konzils und der Päpste zurückzuführen“.
Das zweite Vatikanische Konzil hat keine neue Lehre vermittelt. Alle Glaubenssätz der Kirche seit den Aposteln, alle Dogmen die vom Petrusmat veröffentlicht wurden haben weiterhin unverändert ihre Gültigkeit. Es muß besonders die Veröffentlichung „Dominus Jesu“ hingewiesen werden, die von der DBK bekämpft wird. Mit dieser wurde der falschen Definition der Mitglieder der DBK entgegengewirkt, alle auch Protestanten seien gleichwertig. DBK stellt oftmals nichtkatholische Grundsätze auf und gibt wahrheitwidrig an, dies sei so vom 2. VK angeordnet. Der vorkonziliale Glauben ist auch der Glaube nach dem Konzil. Das 2. VK war ein Pastoralkonzil, es sollten geeignete Weg aufgezeigt werden, den Glauben der Kirche unverfälscht und mit großer wirkung zu verkünden.
Die Beurteilung sieht wie folgt aus. 1. Die DBK mit allen Ortsbischöfen läßt zu, daß die Katholische Glaubenslehre verfälscht und kirchenintern bekämpft wird. 2. die neuen Wege der Verkündigung müssen viele Fehler besitzen, die Gläubigen verlassen die Kirche un die Missionierung durch die Kirche ist erloschen.
In der Piusbruderschaft besteht noch der Missionserfolg. In der Bruderschaft und in der Öffentlichkeit werden die kirchlichen Glaubenssätze nicht bekämpft. Die Bruderschaft achtet diese besonders und legt Zeugnis dafür ab. Bischof Müller bitte zurück zur Wahrheit. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Regimebischof
#55   Siegfried   18:55:11 | Donnerstag, 26. Mai 2011
auch für Lehmann kommt die Zeit der Rechenschaft
da Lehmann bereits auf Erden sein Lob erhallten hat, benötigt er nach seinem Ableben dieses Lob nicht. Um sein Erscheinungsbild dort aber so anzupassen, daß er an dem Ort der Hochzeit Gottes mit der heiligsten Kirche erscheinen kann, muß er sich noch besonders reinigen und neu einkleiden lassen. Dies wird mit großer Sicherheit sehr lange dauern.
Beten wir für ihn, damit er den Zeitpunkt seiner Gnaden nicht gänzlich verpaßt. Den Herrn kann ich zwar nicht leiden, aber ich wünsche ihm, daß er nicht alle Gnaden verspielt. :-! O:) :-!
Redaktion benachrichtigen Tiara für den Papst + …
#45   Siegfried   12:06:13 | Donnerstag, 26. Mai 2011
zu Mufelius: Ich mag Sedisvakantisten!
Die RKK wird vom Heiligen Geiust geleitet. Natürlich werden auch in der Kirche immer wieder Menschen auch im höchsten Klerus auftreten und das Wirken des heiligen Geistes innerkirchlich bekämpfen.
Ein Beispiel in der nachkonzilalen Zeit haben viel behauptet, das Konzil habe dies oder jenes aufgehoben oder verboten, bis hin zur Heiligen Messe. Tatsächlich aber, gibt es kein Dokument in welchem ein Dogma, eine Glaubenswahrheit und -lehre aufgehoben wurde.
Hier wurde der Versuche unternommen durch die Hintertüre auszuhebeln und die Glaubenslehre im Sinne des Ökumenismus zu opfern.
Auch dies läßt der Heilige Geist nicht zu. Siehe Dominus Jesu, sowie die neuen Dokumente bzgl. der Heiligen Messe von Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen „Da habe ich mich getäuscht“
#9   Siegfried   13:11:15 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Fürst hatte ein persönliches Weihehindernis
Als ehemaliger Vorsitzender der Rotarier von Esslingen und jetztiges Ehrenmitglied bestand für Fürst ein Weihehindernis. Die Rotarier wie der Lionsclub sind Unterorganisationen der Freimaurer.
Die Freimauerei ist mit dem katholischen Glaubensgut unvereinbar. Die Mitgliedschaft bei einer Organisation der Freimaurer führt automatisch zur Exkommunikation.
Herr Fürst ist somit ein exkommunizierter Bürger und kann rechtmäßig nicht geweiht werden. Wird dies trotzdem vorgenommen, dann handelt es sich um eine Weihesimulation. Herr Fürst hätte den Heiligen Stuhl von seinem Hindernis informieren müssen. Die Bischöfe, welche an ihm die Weihesimulation vornahmen und die evtl. über dessen Mitgliedschaft bescheid wußten haben ein schweres Stzraftat vorgenommen.
Beten wir für die Bekehrung der Freimaurer im Klerus.
Redaktion benachrichtigen Da lügt wieder einmal jemand + …
#13   Siegfried   09:33:07 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Liturgie
Der Kirchenfürst kritisierte, daß nach dem Pastoralkonzil einem menschlichen Aspekt der Liturgie zuviel Beachtung geschenkt wurde. Liturgie stamme von Gott und müsse auf ihn ausgerichtet sein.
Als die Modernisten unter Paul VI. und dann Johannes Paul II. weiter die Heilige Messe und alle andere Formen der Liturgie bis zur Sakramentenliturgie zerstörten, haben die Gläubigen gelitten. Als diese sich an die Bischöfe gewendet haben, wurde sie belogen und betrogen, mit dem Hinweis; „zu Beginn würden die Übereifrigen etwas hochschießen. Dies beruhige sich und es wird nicht so schlimm wie der Eindruck zur Zeit vermuten läßt.“ Was der Hochwürdigste Herr heute erkannt hat in seinem Beitrag, das hat Fräulein Meier bereits vor fast 50 Jahren erkannt und in grpßer Sorge darauf hingewiesen! Es zeigt sich die Wahrheit, es ist und war kein Problem der Gläubigen sondern ein Problem, das des Glaubensverlustes, bei den Bischöfen.
Beten wir für deren Bewkehrung !!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe: Man will die sakrilegische Handkommunion erzwingen
#43   Siegfried   17:36:39 | Dienstag, 24. Mai 2011
wann ändert sich in der RKK etwas zum Heil der kirche und der Gläubigen?
Die Kirche ändert sich, wenn der Heilige Vater alle Formen unterläßt, die dem Bischof eigene Rechte zugesteht. Dann wird sichtbar, was in der Kirche bereits bestehende Ordung ist.
Die Protestantisierung hat in der Kirche durch den Ungehorsam der Hirten den Einzug erhalten. Der Protestantisierung wird in allen Gebieten die Unterstützung geschenkt. Gläubige, die der kirchlichen Lehre, der katholischen Sakramentenlehre, der katholischen Volksfrömmigkeit und dem gesamten katholischen Glaubensgut treu bleiben, werden mit allen Kräften des Mobbing an den Rand der Pfarrgemeinden gedrängt. Die offiziele Amtskirche ist keine katholische Kirche mehr. Das Beichtsakrament wurde in den vergangen vierzig Jahren vernichtet. In unserem Bistum ist dafür eine Frau eingestellt, die mit den Gläubigen Tageskurse veranstaltet. Die Gläubigen sollen mit Farben von sich selbst ein Bild anfertigen. Die Dame wertet diese aus und bespricht im Anschluß mit dem Gläubigen das Persönlichkeitsbild. Die Amtskirche greift nach allen Lügen der Welt, der Esoterik und des Protestantismus um die Menschen zu leiten, zu entheiligen… Die katholische Glaubenlehre darf nicht in Anspruch genommen werden.
Ich danke Gott, daß ich die Heilige Mutter Kirche erkennen durfte, zu einer Zeit als sie christlich, römisch katholisch, apostolisch und treu in der Christusnachfolge war. Die heutige Kirche könnte ich nicht als Mutter, nur als Verirrende annehmen. o^/ :)% Arme Jugend!!! :(3 Gott schenke Euch die Gnade zur Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist das Wort Fortschritt ein Synonym für Dekadenz
#73   Siegfried   16:13:13 | Samstag, 21. Mai 2011
der Aufgabenkatalog der Mitglieder der DBK
seit Beendigung der nachkonziliaren Zeit in der modernen Kirchengeschichte, wurde der Abbau der Priester, die Teilhaber am Weihesakrament, das Christus zum Heil der Menschen gestiftet hat, beschlossen. Dies um das allgemeine Priesteramt, zur Einheit mit dem Proteatsntismus, gestärkt werden muß zeigt nun die angestrebten Frücvhte;
„Derzeit bereite sich in der altliberal abgewirtschafteten Diözese „nur ein einziger Mann in Baden-Württemberg auf die Priesterweihe im kommenden Jahr vor“ .“
Das Bistum von Erbischof Zollitsch liegt in Baden-Württemberg. So zeigt sich die Wahrheit, daß ein unermüdlicher Kämpfer für die nachkonzilialen Ziele zum Sprecher der DBK gewählt wurde.
Möge uns Jesus Christus, der ewige Hohepriester und Stifter der einen Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, von diesem nachkonzilialem Episkopat befreien. Dies um den von Christus, dem Gott und Menschen, gestellten Auftrag der Mission und der Nachfolge wieder gerecht werden zu können. Das große Problem in unserer kirche ist eine Problemgestaltung, die sich wie folgt darstellt:
1. sie ist zuerst ein Bischofsproblem,
2. dann ein Priesterproblem, und
3. dann ein Glaubensproblem aller getauften und gefirmten Menschen.
Wer dies Unheil beenden will, muß die Katechese über das Priesteramt vom Heiligen Pfarrer von Ars nachlesen und die Anregungen umsetzen. Die in diesem Geist gebildeten Priester und Bischöfe tragen zu einer Ausweitung des Priesterstandes bei und stärken die Gläubigen im Glauben.
Redaktion benachrichtigen Wortgottes-Leere im Bistum Aachen
#11   Siegfried   16:40:28 | Freitag, 20. Mai 2011
Der deutsche Episkopat, mit Lehmann und Zollitsch, haben mehr Macht als M.Luther
das innerkirchliche Ziel ist die endgültige Zerstörung der Katholischen Kirche, besonders des römischen Kirchenanteil.
Begonnen hat alles in Deutschland mit Döpfner an der Spitze. Dieser hat die Weichen gestellt. Auf dieser Weichenstellung konnte Lehmann und später Zollitsch weiterfahren. Von der römischen Kirchenleitung wurde keine Beendigung des vernichtenden Weges eingeleitet.
Das innerkirchliche Ziel ist die Zerstörung aller Glaubenwahrheiten und die Annahme des satanischen Ökumenismus. Das fruchtbare Gegenteil ist die innerkatholische Ökumene. Diese wurde durch die modernistischen Häretiker verboten und vernichtet. Auf dem Weg des Ökumenismus kann die RKK nur protestantisch werden. Ein Protestant aber niemals katholisch. Wahrheit und Lüge können keine Einheit werden. Die Wahrheit wird leichter abgeworfenen als die Lüge. Aus diesem Grunde erfolgt im Ökumenismus die katholische Vernichtung und der Sieg des Protestantismus.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe. o^/ :(3 :)% :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Die alte Regel: Die Kritiker vertragen keine Kritik
#86   Siegfried   21:00:17 | Sonntag, 15. Mai 2011
was soll das ZdK in der kirche?
Beendet diese kirchengeldervernichtende Organisation. Sie dient dazu, daß Politiker aller Parteien über ihre Parteitätigkeit hinaus versuchen, die Gläubigen vom Glauben der kirche zu entfernen.
Was soll eine Organisation, die erlaubt, daß jede Partei automatisch zwei Personen in das Gremium zu entsenden hat. Doch nur um so den Glauben der RKK in Deutschland zu definieren und die Handlunsvorgaben für die Bischöfe vorzugeben und anzuordnen.
Dieser Verein schadet der kirche, dem Glauben, den Gläubigen und besonders der kirchlichen Aufgabe in Staat und Gesellschaft.
>:) ein dämonisches Organ in der Kirche, wartet auf sein Verbot! o^/ Heiliger Vater handle bitte! o^/
Redaktion benachrichtigen Nur dem Mutigen gehört die Alte Messe
#25   Siegfried   20:49:14 | Sonntag, 15. Mai 2011
Die Kirche wurde immer verfolgt!
Dies ist die Erkenntnis. Unter dem Oberhirten Paul VI. wurde die Tür so weit geöffnet, daß Paul VI. selbst festgestellt hat, Satan wurde in die Kirchen hineingelassen. Das ist satanischer Sieg.
Nun hat er erreicht, nicht die haßerfüllten gegen die Kirche kämpfenden Kräffte der gottlosen Welt bekämpfen die Gläubigen. Da aus der päpstlichen Erkenntnis keine neue Handlungsweise erfolgte, um das satanische Wirken zu beenden, wurde seine Kraft immer stärker. Seit der Erlenntnis von Paul VI. bis in unsere Zeit werden die Gläubigen zwar durch das gottlose Umfeld bekämpft und gedemütigt. Die stärksten Schläge erhalten die Gläubigen aber durch ihre Hirten, die den Glauben der Kirche verraten haben und weiter bekämpfen. Diesen Zustand kann von Menschen nicht mehr behoben werden. Wir können festestellen, hier ist das aktive für die Menschen sichtbare Eingreifen unseres Erlösers erforderlich. Beten wir um sein baldiges Eingreifen, dies wird der freudige Tag des Sieges der Wahrheit über die satanische Unwahrheit.
Beten wir inständig den Rosenkranz damit der Tag der Freude bald kommt. Christus wird und ist unser Sieger o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Schleichender Übergang zur Cafeteria
#8   Siegfried   20:27:44 | Sonntag, 15. Mai 2011
was soll es der Okumenismus trägt Früchte!
die RKK gab die Ökumene auf, dies ist und war bis zum 2.VK die innerkatholische Lebensader. Die Lebensfähigkeit und und Lebensstärke liegt im gemeinsamen Glauben und im gemeinsamen Sakramenten- und Kirchenverständnis der einen, heiligen und apostolischen Kirche des Osten und Westen, mit ca 23 selbständigen Kirchenhirarchien.Dieser Verlust schließ Glaubens- und Kirchenleben ein. Dafür die im Protestantismus bestehende neue Begriffsverständigung Ökumenismus angenommen. Die verschieden nicht geeinten Gruppen suchen eine Gemeinschaft, um ein Kirchenerblühen nach dem alten katholischen Ordnungsbild zu erhalten, was nicht klappt.
Mit der Aufgabe der katholischen Ökumene und der Annahme des protestantischen Ökumenismus erhält. Die nachkonziliale Kirche der ca. 50 Jahren alten NOVUS-RKK hat das gleich geartete Kirchenbild wie alle Protestantischen Gemeinschaften. Dies sind:
1. häretische Bibelexegese (kritisch, historisch);
2. Neu- und Fehldefinierung der Sakramente, mit Vernichtung Weihesakrament, Bußsakrament, Altarsakrament, Ehesakrament,
3. Zerstörung der Heiligen, Katholischen und Göttlichen Liturgie und Entfernung des Allerheilkigsten aus der Kirche;
4. Förderung des Feminismus und Förderung der Genderlehre, gemäß Freimauerei;
5. Niederlegung der katholischen Missionstätigkeit incl. Volksmission, zugunsten der erfolglosen Neuevangelisierung;(welches neue Evangelium?);
Das Zeichen der im Ökumenismus geeinten Gruppen sind die entleerten Kirchen! Protestanten seit 500 Jahre O:) :…
Redaktion benachrichtigen Die Priesterausbildung der Petrusbruderschaft ist besser als in den Diözesen
#12   Siegfried   20:47:10 | Donnerstag, 12. Mai 2011
das Problem der Kirche, kiegt in der Liturgie
Die Liturgie ist der Ausdruck des Glaubens und des gelebten Glaubens. Nach dem Konzil wurden die Säulen der Katholischen Kirche abgerissen und neue Punkte aufgebaut. Nach dem Konzil wurde eine neue Religion geschaffen. Dies erlebten wir katholischen Christen sehr stark.
Domnant ist der Ökumenismus. Die vormals klatholische Kirche hat alle Grundlagen des Protestantismus übernommen. Das Priesterbild der kirche wurde dem Pastorenbild der Protestanten angeglichen. Zivile Kleidung, liturgische Kleidung häufig nur noch eine Albenkasel mit Überhängstola. Diese Kleidung wird bei allen liturgischen Anlässen getragen, es ist alles gleich. Untergang der Kirchensprache, Vernichtung aller gewachsenen Akte der Volksfrömmigkeit. Vernichtlung aller Formen der Heiligkeit, wie Kniebeugen, knieender Empfang unseres Erlösers in den Mund in Brotsgestalt. Ebenso Austeilung dieser heiligen Gaben durch die Laien. Vor dem zerstörenden Einbruch durften Diakone die rechtmäßige Spendung nicht vornehmen. An vielen Orten werden keine Messen gefeiert, dafür an manchen Orten Konzelebrationen mit teilweise 5 Priestern in einer Heiligen Messe. Veränderung von Begriffen, der Begriff Heiliges Messopfer wurde gestrichen es gibt nur noch die Eucharistuiefeier. In den Heiligen Messen ( NOVUS ) in Deutschland wird kein Schuldbekenntnis gebetet. Es wird mit dem Kyrie – Ruf begonnen. Dies ist kein Schuldbekenntnis, sondern die Begrüßung unseres Erlösers in unserer Mitte. Kommt zum Glauben der Väter zurück. o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Das ist ein Genosse – kein Katholik
#109   Siegfried   20:06:47 | Mittwoch, 11. Mai 2011
zu Mephistopheles666: @kristall Ja, so seid ihr, Christenpack
Dein Herr hat ja den Namen, Vater der Lüge. So kommt auch aus Deinem Munde die häretisch, satanische Geschichtsfälschung und Lüge hervor.
Wie heute das gottlose Pack allgemein sagt und Du jatzt ebenfalls behauptest, hat die Heilige Katholische Kirche in früheren Zeiten Menschen getötet oder ermordet. Dies ist die Unwahrheit!!
Dies sind Behauptungen der Lüge. Du kannst Dich jetzt Deier Lügen freuen, denke daran; „die Lüge geht unter, der Lügner wird ewig heulen und mit den Zähnenn knirschen“.
Sieger ist die Wahrheit.
Hierzu gibt Gott in Jesus Christus die Antwort, er sagt; „ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, wer mir folgt wird ewig leben!“ Dies ist der Sieg über alle Lügen und über alle Sünden. Deren Früchte dagegen ist die Dunkelheit, Kälte und Lieblosigkeit.
Jeder hat noch Zeit zur Bekehrung! o^/ :)% o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Das ist ein Genosse – kein Katholik
#75   Siegfried   17:44:45 | Mittwoch, 11. Mai 2011
warum gehört Kretschmann in das ZdK?
welche Qualifikation besitzt diesere Mann, daß er in das ZdK aufgenommen wurde. Für mich unverständlich ist, mit welcher Begründung jede Partei zweo Personen als Mitglied in das ZdK entsendet.
Diese Zusammensetzung führt zwangsläufig dazu, es entsteht ein Organ, das die Aufgabe besitzt, die politischen Handlungen ihrer Parteien von den Bischöfen absegnen zu lassen, damit nach außen sichtbar wird, unsere Politiker würden vor „Gott verantwortlich“ handeln. Dem ist nicht so. Unsere Parteien führen den Staat in den Bankrott und als von den Parteien in das ZdK berufene Mitglieder erweitern sie ihre Zuständigkeit. Ihr zerstörerischer Einfluß auf die Kirche wird sehr ernst genommen. Hier werden die Weichen gestellt, wer vom Papst zum Bischof berufen werden darf. Am Beispiel der Diözese Linz in Österreich kann erkannt werden, wenn der Papst einen gläubigen Priester zum Weihbischof berufen will, dann werden die kirchlcchen Vereinsgruppen aktiv und lassen dies nicht zu.
Zum Schutz der Kirche müssen Organe wie das ZdK oder die DBK zum Schutz der Kirche aufgehoben werden. Diese Gruppen wurden von der nachkonzilialen Gruppe der Modernisten unter dem Gesichtspunkt „wenn Du nicht mehr weiter weist, dann bilde einen Arbeitskreis!“ Alle kirchlichen Aktivitäten sind gestorben es lebe die kirchliche Nabelschau. Nun kann oben genannter Herr neben der kirche auch Baden-Württemberg zerstören. O:) :-! >:) :-! O:)
Redaktion benachrichtigen Wäscht in Fulda eine Hand die andere?
#33   Siegfried   20:40:32 | Montag, 9. Mai 2011
Wir haben ein Gehirn von Gott zum Denken bekommen.
wir müßten die Lage in Deutschland beurteilen. Seit 1945 und mit der letzten Änderung als Ost- und Westdeutschland wieder eine Einheit wurden, hat die Kirche keine Bekämpfung durch staatliche Organe zu erleiden. In den früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten, gab es viele Formen der Bekäpfung, Napoleon, Preusischer Kulturkampf, Nationalsosialismus, Internationaler Sozialismus (=Kommunismus) u.ä. Unter den verstärkten Bekämpfungen wurden Berufungen erkannt, in Liebe angenommen. Der Priester- und Ordensnachwuchs (m/w) ist gewachsen und litt keine Not. Seit die Lions- und Rotariermitglieder das kirchliche Hirtenamt übernommen haben, geht dieser ursprünglich segensreiche Zustand in einen Zustand des inneren Zerfalls. Jesus sagte uns, „an ihren früchten werdet ihr sie erkennen!“ Unsere Hirten in der Verfolgung, waren Hirten mit Berufung. Die heutigen sind Eindringlinge, die ohne Verantwortung schön leben wollen und ihre Bistümer verweisen lassen. Priester die glauben werden an die Wand gespielt und Häretiker erhalten die höchsten Auszeichnungen. Solange die Freimaurer regieren heißt die Forderung;„zerstört die Kirche“, siehe die Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die freimaurischen RK-Bischöfe, März 1962. Hier ist zu erkennen die Rotarier-Bischöfe usw. leisten tolle Arbeit. Den Hohenpriesterlichen Auftrag von Christus verweigern sie. Beten wir für ihre Bekehrung. o^/ :)% :)% o^/
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#60   Siegfried   19:55:58 | Donnerstag, 5. Mai 2011
zu diakonus: @ Siefried: GANZ EHRLICH:
Hierzu muß ich nichts sagen. Die offizielle Antwort auf die Frage, was das Fundament des Katholischen Glaubens ist, diese drei Antworten ist von der Kirche als Antwort anzunehmen. Wer ablehnt was die kirche sagt, der kann den einen oder anderen Punkt streichen. Die gesamte Katholische Lehre ist eine Lehre die auf einem sich immer mehr erweiternden Wissenstand (Zitat von Christus; der Heilige Geist führt euch die Wahrheit ein) bis zum jetztigen Stand entwickelt. Das bedeutet, die in der Vergangenheit erkannte und vom Lehramt definierte Wahrheit kann und darf nicht aufgegeben werden. Sonst wird die Glaubenstradition unterbrochen. Die Tradition beim Kommunionempfang ist die kniende Mundkommunion. Der Heilige Vater teilt nur in der kirchlichen Tradition die Eucharistie aus. Hier spielt ein persönlich anders gearteter Wunsch keine Rolle. Die Ortsbischöfe und ihre Priester haben diese Tradition verlassen. Kardinal Döpfner hat mit der dem Calvinismus verfallenen Kath. Kirche der Niederlande diese Praxis der Handkommunion erzwungen. Diese Art der Kommunionausteilung ist kein Beschluß des 2. VK. Die Hirten die dies eingeführt haben haben die kirchliche Tradition gebrochen. Der Heilige Vater wünscht sich von Herzen, daß sein Brüder im Bischofsamt ihr Bistum wieder zu dieser Tradition zurück führen. Es ist kein Gehorsam. Das 2. VK gibt vor Latein ist die Kirchensprache und muß in Liturgie /Sakramenspende behalten bleiben, Die Lesungen sollen in der Landessprache erfolgen. :)% o^/ :(3
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#41   Siegfried   18:43:42 | Donnerstag, 5. Mai 2011
was sind die Grundlagen der RKK
Die Grundlagen, das Fundament der Katholischen Kirche sind:
1. die Heilige Schrift AT und NT,
2. die Dogmen und die Lehre der RKK, und
3. die Tradition der RKK,
wer eine der drei Grundpfeiler aufgibt ist nicht mehr Katholisch. Der Mainzer Generalvikar hat für sein persönliches Glaubensleben mindesten Punkt 3. aufgegeben, mit Sicherheit auch einige Punkte aus 2. Somit ist dieser Herr nicht mehr katholisch. Dies macht verständlich, warum er die Räume an Prodestanten und andere Häretiker zur Verfügung stellt. In seiner persönlichen Häresie, empfindet er andere Häretiker als rechtgläubige Menschen. Mit großer Sicherheit paßt der Generalvikar zu seinem Diözesanbischof.
Der Jugend wünsche ich einen angenehmen Vortrag, eine interessierte Teilnehmergruppe. Schön wäre es, wenn die örtliche Presse, von der Veranstaltung einen guten Bericht veröffentlicht. Alles Gute und Gottes reichen Segen für das Wirken dieser jungen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch sucht Gott + …
#23   Siegfried   11:46:08 | Donnerstag, 5. Mai 2011
zu Mönchlein: Neger
was soll mit farbig ausgesagt werden? Farbe, farbig ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Erscheinungsarten, Dies kann weiß, schwarz, braun, golden, rot u.v.a.m. sein. Wir Europäer sind auch farbig, die weitere Frage lautet welche Farbe haben wir? Dies kann hautfarben oder weiß sein, gemäß unserer Umgangssprache. Handelt es sich um einen afrikanischen Ureinwohner (in der Abstammung), dann ist er negrid. Es gibt natürlich die dunkle Hautfarbe, dies sind Inder, Pakistanier, australische oder afrikanische Ureinwohner. Wird der Begriff farbig oder dubkel gewählt, so sagt dies nicht aus welchen Menschen ich meine. Handelt es sich um einen schwarzhäutigen Urafrikaner, so spricht man von einem Menschen der negrid ist. Dies kommt vom lateinischen Niger, was schwarz bedeutet. Dieses lateinische Niger wird in Deutsch als Neger ausgesprochen. Eigentlich die gleiche Auswahl, als würde ich zu Ihnen Weißer sagen. Spreche ich von einem dunkelhäutigen Menschen, dann können dies unterschiedliche Menschengruppen sein. Spreche ich von einem dunkelhäutigen Menschen der aus Indien kommt, dann spricht man von einem Inder. Diese Wortbegriffe haben sich im Laufe der Geschichte entwickelt und stehen für eine genaue Bedeutung. Wer Neger als Schimpfwort betrachtet, muß ebenso schwarzer, oder weißer Mensch als Schimpfwort betrachten.
Redaktion benachrichtigen Nie wieder Kommunismus
#7   Siegfried   16:25:04 | Mittwoch, 4. Mai 2011
das innerkirchliche Verhalten ist ärgerlich!
wie hätte sich der Hochwürdige Herr verhalten, wenn eine Gruppe von Gläubigen, die eine besondere Liebe zur Heiligen Liturgie der Kirche haben, um den Raum für einen Vortrag eines Paters der Piusbruderschaft mit dem Titel „Die vorkonziliale Form und Art der Feier des Heiligen Messopfers“ angefragt hätten.?? .
Redaktion benachrichtigen Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens
#25   Siegfried   17:42:04 | Freitag, 29. April 2011
zu LASKO !: FAUST GOTTES !
den untreuen gab er nach und den treuen Bischöfen sagte er den Kampf an. Erzbischof Lefebvre erhielt die Zusage, für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen zu dürfen. Die Kandidaten sollten benannt werden. Joh-Paul II. wollte dann die Ernennung aussprechen, damit der Erzbischof diese weihen könne. Dies erfolgte nicht, da Erzbischof Lehmann nun Bedingungen stellte, er fordert die DBK lehne dies ab, wenn die Kandidaten nicht von Lehmann benannt werden. Erzbischof Lefebvre war zur Handlung gewungen. Hätte er nicht gehandelt, dann hätte der Mangel der Zeit die Piusbruderschaft vor die unbedingten Abhänigigkeit der Modernisten gestellt. Deren Kandidaten hätten die Bruderschaft vernichtet. Bischof Kamphaus, Erzbischof Lehmann die mit aller Gewalt die Unterschrift unter die Beratumngsbögen setzten und lange setzen liesen, haben aktiv an der Tötung der ungeborenen Menschen mitgewirkt. Sie wurden nicht exkommuniziert obwohl der CIC von 1983, diese Strafe vorsieht. Durch ihn wurde besonders intensiv die Handkommunion eingeführt, auch bei der Austeilung durch den Papst, was Paul VI. noch veboten hatte. In seiner Liturgiegestaltung war er für unsere Narrenmessen und andere Entheiligungen ein großes Vorbild. Er lies halbnachte und barbusige Frauen am Altar auftreten. Er selbst nahm an Gebetsveranstaltungen der unterschiedlichen Naturreligieonen teil, Götzendienst. Er hat für die islamische Jugend Johannes den Täufer zum Patron ernannt, damit sie dem Islam treu bleiben. O:)
Redaktion benachrichtigen Söhne des Konzils von Basel? + …
#7   Siegfried   09:30:12 | Mittwoch, 27. April 2011
zu Noch einmal: Die Kirche besitzt die Einheit in sich
Ökumene ist ein katholischer Lebensbegriff für die eine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Die RKK setzt sich aus mehreren eigenständigen, gleichberechtigten Kirchen des Osten und der Kirche des Westen in der einen Kirche in der Einheit zusammen. Hierzu gehört die Einheit im Glauben, in der Sakramenten in der Kirchenordnung. In dieser Einheit verwalten diese Kirchen gemeinsam unter einem Oberhaupt die eine Kirche gemeinsam. Dieses Leben ist die kirchliche Ökumene. Das Wort kommt vom Altgriechischen und läßt sich als gemeisame Hausverwaltung übersetzen. Da zu den Protestantischen Gruppen keine Einheit besteht, diese Gruppen haben sich durch Leugnung von Glaubenswahrheiten von der Wahrheit und der Gemeinschaft entfernten. Es kann mit diesen Gruppen keine gemeinsame Verwaltung bestehen. Ebenso wenig zu den Orthoxen Kirchen, diese lehnen das gemeinsame Oberhaupt und Lehramt ab. Die Orthodoxen haben die Gemeinschaft aufgekündigt und haben den Weg der Trennung des Schismas gewählt. Zu beiden zu den Protestanten und zu den Orthodoxen Kirchen kann ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut werden. Diese Freundschaft kann nur dem Ziel dienen den in der Unwahrheit lebenden von der Annahme der Wahrheit zu überzeugen. Nimmt dieser die Wahrheit an, dann wird er Fähig zur Ökumene in der einen Kirche. Läuft der Weg anders so wie jetzt, dann geht dies nur wenn die RKK immer mehr die Wahrheit abgelegt um eine Gemeinschaft auf einer niederen Ebene zu errichten.
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#27   Siegfried   01:08:57 | Mittwoch, 27. April 2011
zu andromeda_promethium: Oj,oje!
die Frage stellt sich, warum handeln die Päpste, Johannes Paul II. und Benedikt XVI. anders als ihre Vorgänger. Seit der Amtszeit der Piuspäpste war es üblich,bis Papst Paul VI. wurde, nach der Amtsübernahme ( Papstkrönung ) immer öffentlich die Freimauerei, die Mitgliedschaft in einer ihrer Organisationen,deren Unterstützung exkommunizierte.
Dieser Defekt führte in der Zeit von Joh. Paul II. zu einer innerkirchlichen Verirrung. Nachdem immer mehr Anfragen an den Heiligen Stuhl gerichtet wurden hatte die Glaubenskongregation unter dem damaligen Präsidenten Joseph Kardinal Ratzinger den Auftrag die Anfragen zu beantworten. Die Antwort lautete; „die RKK und die Freimauerei haben keine übereinstimmende Anschauung.“ Heute ist es üblich, daß die Rotarier und die Lionsgruppen sehr häufig Priester angeln, indem sie in der Öffenttlichkeit Priester, auch Missionare ehren für angebliche wertvolle Dienste und diesen einen Ehrentitel mit einer Geldzuweisung übergeben. Die so geehrten Personen, werden von nun an immer wieder eingeladen zu Treffen. Natürlich gehen viele junge, so geehrte Priester dort hin, ohne zu wissen wo sie nun mitwirken. Wo sie nun geistig umgeschult werden. Ein Freund von mir, ein sehr aktiver Missionspriester der Benediktiner, wurde in Afrika so geehrte und freute sich riesig darüber. Er steht zu dieser Anerkennung und kann oder will nicht glauben, daß dies die Vorhut der Freimaurer ist. Warum kein Schutz von Rom oder den Bischöfen, für den Klerus?
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#24   Siegfried   17:07:42 | Dienstag, 26. April 2011
zu kammerjäger: Die Besten lässt man nicht so einfach gehen!
Sie glauben, Sie müssen nichts denken, das blödsinnige Reden bzw. Schreiben zeigt von keiner ausgeprägten Leistung. Ihnen dürfte entgangen sein, ein Skapulier tragen ohne die erforderliche innere Grundhaltung, Lebenseinstellung und Lebensgestaltung sind ein Zeichen des Aberglauben. Das Skapulier tragen, bedeutet das persönliche Leben im Glauben der einen Heiligen und Apostolischen Kirche und in der Liebe zur Gottesmutter, zu unserem Erlöser Jesus Christus und zur Allmächtigen, Allerheiligsten Dreifaltigkeit auszurichten, sind eine Einheit. In dieser Einheit kann uns die Gottesmutter den Weg der Gnaden führen.
Merke:„wer glaubt ist niemals abergläubig“ . Aus diesem grunde kann auch ihrem Kandidaten nicht ohne weiteres ein Skapulier geschenkt werden. Sollte der Oberhirte von Mainz,den Sinn und den inneren Glauben hierfür haben, dann hat er bestimmt ein Skapulier. Wenn nicht, dann hält er auch nichts davon. Menschen dürfen nicht zum Tragen gezwungen werden. Sie können sich unserem Gebet für das Seelenheil von Kardinal Lehmann anschließen. Dieses Gebet bedarf er mit großer Sicherheit, wie ein jeder von uns.
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#16   Siegfried   16:03:54 | Dienstag, 26. April 2011
was ist geschehen?
Lehmann hat bereits zu dem Zeitpunkt, als er dem Hl. Stuhl seine Altersgrenze mitgerteilt hat, alle in Mainz nicht unbedingt katholischen Vereine aufgerufen aktiv zu werden. Lehmann hat in Erfharung gebracht, daß bei ihm eine Verlängerung nicht vorgesehen ist. Nun haben seine Verbindungen (der deutsche Vereinsmeier Lehmann) für Unterschriftsaktionen gesorgt, die beim Heiligen Stuhl einzureichen waren. Die Vereine hatten dafür zu sorgen, dem Heiligen Vater ihren erhaltenen Auftrag mitzuteilen, Lehmann sei unersetzlich und müsse im Amt verlängert werden. Da der Heilige Vater nichts unternommen hat, wurde Zollitsch aktiv und sehr jäzornig, wie Inseider wissen, hatt der Schüler von Lehmann wie ein Wahnsinniger getobt, es wurden von ihm Schritte der DBK angedroht wenn Lehmann nicht bis nach dem Besuch vom Papst im Amt bleibe. Die römische Kongregation für die Bischöfe hat darauf hin die Verlängerung ausgesprochen. Lehmann und sein Schüler Zollitsch haben eine ausgesprochene Fähigkeit zum innerkirchlichen Mobbing. Der selbe Schritt wie unter Papst Johannes Paul II., mit dem er den Kardinalshut erzwungen hat. Bei der Überreichung des roten Birett sagte der Papst zu ihm, für alle im Tv zu hören; „L. sie auch, nun aber mehr Zeit für das Bistum Mainz!“,. Dies zur Erinnerung, für alle die der Ernennung im TV beigewaht haben. Möge dies nicht zu einem größeren theologisch, protestantischen Angriff auf den Papst führen bei seinem Besuch in der BRD.
Redaktion benachrichtigen Ohne Gott kein Sinn + …
#5   Siegfried   09:01:39 | Dienstag, 26. April 2011
zu Viele Bischöfe waren früher selber Theolunken
das innerkirchliche Problem in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche liegt im geistlichen Leben und in den Händen von vielen für das Amt ungeeigneten Bischöfen. Mit dem Erzbischof von München Döpfner, dem Mainzer Erzbischof Lehmann und nun dem Erzbischof Zollitsch, wurden die ungeeignetesten zum Sprecher der deutschen Bischöfe. Ihre Unfähigkeit zeigt sich in der Amtsanmaßung, die sie betrieben und betreiben. Wie es in allen sozialistischen Gruppierungen der Fall ist, haben diese Herren von nichts eine Ahnung. Mobbing ist ihre Begabung und die nützen sie zum Schaden der Kirche aus. Wenn ein Bischof zeigt, daß er das Fundament der Katholischen Kirche achtet, das ist die Heilige Schrift, die Dogmatik der Heiligen Kirche und die katholische Tradition, dann wird dieser Bruder im Amt mit Hilfe der unchristlichen Medien vernichtet. Wer den Seelen den Weg zu Gott zeigt und mit Hilfe der Sakramente diesen Weg erleichtert, hat von diesen in der Presse gelobten Herren sein Urteil gesprochen. Möge uns Jesus Christus, der ewige und einzige Hohepriester zu unserem Heil und Segen von diesen Mitlingen bald erlösen. Damit die Heilihge Kirche, die er, für das Heil der Menschen und der Welt gestiftet hat, wieder erblühen kann. Keine Verfolgung in der Geschichte der Kirche hat so viel Schaden bereitet, wie die innerkirchliche, nachkonziliale Verfolgung durch die seit den Piuspäpsten verbotenen Modernisten, im Amt eines Bischofs. Möge der Heilige Vater das Verbot bitte beachte…
Redaktion benachrichtigen Die Genossen marschieren in Stuttgart ein
#39   Siegfried   14:52:02 | Montag, 25. April 2011
zu Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, Grüne
Ihrem Beitrag möchte ich in allen Punkten zustimmen. Auf eine neue Verirrung möchte ich hinweisen. Nachdem der eiserne Vorhang niedergerissen wurde, ging im Kreis der Theologen , des Klerus und besonders der dem Modernismus anhängenden verirrten Menschen die Meinung umher; „wir haben genung gebetet, die UdSSR ist zusammengebrochen. Die angedrohten Gefahren von Fatima, treten nicht mehr auf“. In dieser Verirrung hat niemand beachtet, der Vorhang hatte uns im Westen einen Schutz vor der Verirrung dargestellt. Nun schwappt diese Lebens- und Weltlüge ohne Wiederstand in unsere Länder ein und ergreift von diesen Besitz. Mit Hilfe unserer Kirchenführer (viele Bischöfe) werden neben dem Modernismus, besonders für diese Verirrung die kirchlichen Türen geöffnet. Zum Schaden für die Kirchre, die Gläubigen, für die gesamte Menschheit und für alle Völker. Die im dritten Geheimnis angedrohten Gefahren kommen ohne Abwehr auf uns zu, wenn wir diese Gefahren selbst nicht genau kennen, da diese kirchlich nicht veröffentlicht wurden. Wir haben einen Schutz, das ist das Gebet.
Satans Lüge dagegen besteht darin, daß er im kirchlichen Umfeld glaubhaft gemacht hat, es ist genug Rosenkranz gebetet worden und der Wunsch der Gottesmutter ist erfüllt.
Redaktion benachrichtigen Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
#29   Siegfried   16:48:41 | Mittwoch, 20. April 2011
zu Mönchlein: Ihr Dummen Kinder
ach Mönchlein, für jede Dummheit gibt es Menschen, die darin noch etwas an geistvolles finden wollen. Du sollst aber die Menschen im allgemeinen nicht so blöde hinstellen, wie Du es versuchst. Die katholischen Gläubigen sind in der Zeit von Johannes Paul II. im Glauben nicht gewachsen. Die Gläubigen allgemein wurden im Wissenstand auf die Ebene von Vorschulkindern zurück gebildet. Wenn das Deine religiöse Bildung ist, dann bitte schweige und fange an zu lernen. Die gesamte vorkonziliale religiöse und katholische Literatur kann behilflich sein.
Redaktion benachrichtigen Wieder von den Rachebischöfen plattgewalzt
#25   Siegfried   21:45:51 | Dienstag, 19. April 2011
Die Geschichter in Deutschland ändert ihr Gesicht
was Luther, Napoleon, Bismarck , der vorletzte deutsche Reichskanzler in seinem Haß gegen die Kirche und der Kommunismus nicht vermochte, das erreichen die Inseider. Der Glaube ist fast gänzlich vernichtet begonnen mit Erzbischof Döpfner (Liturgie- und Sakramentenzerstörung) bis zur endgültigen Glaubenszerstörung erreicht worden. Männer, die ein Versprechen für die Wahrheit ablegten. Die aber die Wahrheit nicht achten.
Bischof Mixa, das Wort von Jesus Christus unserem Erlöser trifft besonders auf Sie zu; „sie haben mich verfolgt, sie werden auch Euch verolgen!“. Unter oben aufgezählten Herren der Politik haben alle Bischöfe gelitten, sie wurden alle verfolgt. Die Politik ist heute in vielen Bereichen nicht menschenfreundlicher, asl damals. Nur heute werden ungeborene Kinder getötet und dies weltweit. Die heutigen Hirten sehen und hören dies nicht. Sie verkündigen heute mehrfach das Evangelium der Politik (Freimauerei), so gehören sie zu derer Einheit und können nicht verfolgt werden. Wenn diese Herren das Gewissen der Menschen im Zeitgeist nicht beruhigen würden, dann könnte ein größerer Teil der Menschen die Wahrheit erkennen, dies würde den Weg zum freimauerischen Weltziel zerstören.
Erzbischof Zollitsch, Kardinal Lehmann und alle Mitläufer tragen Ihre Verantwortung vor den Richterstuhl unseres Erlösers. Hier wird ihnen bewußt, ihre Allerlösung ist eine sehr größe Verirrung und Häresie. Erzbischof ZO:) llitsch bitte bekehren Sie sich, solange Sie noch Zeit haben.
Redaktion benachrichtigen Palmsonntag: Eine Prozession sentimentaler Sprüche
#21   Siegfried   15:49:51 | Sonntag, 17. April 2011
zu jolie: irgendwie rührend,
diesen seit jungen Jahren dementen Priester trifft eine besondere persönliche Schuld. Eine weit größere Schuld trifft die Oberhirten, die heutigen Nachfolger der Apostel, die dieses Handeln sehen und in ihrem Zuständigkeit Bereich zulassen. Bischöfe die gegen diese Zerstörung des Glaubens nichts unternehmen, die ihre Gläubigen nicht vor diesen schleimenden Raubtieren schützen, sind besonders schuldig
Bei genauer Betrachtung muß :)% man vermuten, diesen Oberhirten ist das Seelenheil der Gläubigen uninteressant. Diese Herren trifft die weit größere Schuld. Zu ihren Aufgaben gehörtb es, den Priesterstand zu leiten, zu führen und zu schulen.
Nur der gute Priesterstand bringt güte Früchte. Gute Früchte sind die geheiligetn Gemeinden.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe. Die Bischöfe mögen den Weg der Wahrheit in Liebe annehmen. Sollten sie dies nicht annehmen wollen, dan die Kraft ihr Amt für einen gläubigen Nachfolger frei zu machen. o^/
Redaktion benachrichtigen Ein verachteter Prophet mitten im Konzilswahn
#31   Siegfried   17:39:18 | Freitag, 15. April 2011
Ministrant beim Erzbischof
Mit Freuden denke ich an das Jahr 1958 oder 59 zurück. Der Erzbischof machte bei den Niederlassungen der Väter vom Heiligen Geist in Deutschland eine Besuchsreihe. So besuchte er die Niederlassung mit dem Missionskonvikt in Buchen im Odenwald. Als Schüler in der Quinta (noch bei den jungen schülern) durfte ich als Kerzenträger ministrieren.
Der Erzbischof hat auf mich einen sehr angenehmen Eindruck gemacht. Er hat eine väterliche Achtung uns Schülern gegenüber gezeigt. Wir waren alle über diesen Bischofsbesuch sehr erfreut und glücklich. Diese Begegnung werde ich immer in sehr guter Erinnerung halten.
Redaktion benachrichtigen Wurde Bischof Walter Mixa wieder ausgeladen?
#6   Siegfried   10:44:12 | Freitag, 15. April 2011
zu Anno: Mobbing
Das Mobbing haben die deutschsprachigen Bischöfe als ihre Geheimwaffe entdeckt. Heute ist es der em. Bischöf Mixa. Vor einigen Jahren war es der Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft Lefebvre. Dieser hatte die päpstliche Zusage für die Bruderschaft Weihbischöfe weihen zu dürfen. Lehmann und sein Anhang haben diese Zusage vernichtet. Nachdem dann der Erzbischof dem Mobbing ein Ende setzte und die dem Heiligen Vater benannten Kandidaten geweiht hat, wurde durch die den Mobbing liebenden Amtsbrüder, der Erzbischof als exkommuniziert betitelt. Ein Dokument über die Exkommunikation des Hl. Stuhles ist nicht veröffentlicht worden. Wenn der Hw. Bischof Mixa versucht das Mobbing an sich nicht mehr heran zu lassen, dann wird der Lehamm-Schüler Zollitsch, wie sein Vorgänger auch diesen Mitbruder exkommunizieren.
Mersatz: „wer nicht mit Freude protestantisch wird, als Angehöriger des rk – Klerus in Deutschland, der wird nach einer Abmahnung exkommuniziert. Dieser darf im Jahre 2011 an der von Kardinal Lehmann gewünschten Feier, zur Erhebung zum Kirchenlehrer über die christliche Rechtfertigung von M. Luther für beide christlichen in Deutschland vereinten als deutsche Nationalkirche, bestehenden Kirchengemeinschaften nicht mitwirken.“ :)% o^/ :)% :(3 :)% O:) :)%
Redaktion benachrichtigen Bilderstürmer schänden die Kirche Sankt Jodokus zu Bielefeld
#74   Siegfried   00:01:04 | Freitag, 15. April 2011
Anpassung der RKK an den Geist der Welt
aus der Welt wurde Gott durch die poltisch tätigen Menschen, die in besonderer Verantwortung gegenüber den Zielen der Freimauerei, den Geist von Gott Vater und von Gott dem Sohnn, Gott den Heiligen Geiist aus der Welt gejagt. Den Ort, an dem Jesus Christus nach seiner Himmelfahrt immer bei uns persönlich zugegen sein will, so wie er es uns zugesagt hat, dieser Ort wird von Jesus Christus gereinigt. Jesus Christus wird um mit der Welt eine Einheit zu bilden entfernt. Ebenso alle Zeichen und Bilder, welche an unseren Erlöser erinnern. Die Kirche hat wie es „das zweite vatikanische Konzil sagt:“ dem Menschen alle Freiheiten geschenkt. Dies geht nach Meinung der Welt mit Gott nur sehr schwer, aber ohne Gott zur Freude der Freimaurer besonders gut.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Kameradenschwein-Bischöfe sind mächtig irritiert
#28   Siegfried   23:42:51 | Donnerstag, 14. April 2011
welche Aufgabe hat die DBK?
Dieser Verein hat die Aufgabe zum friedvollen Treffen aller in Deutschland eingesetzten Bischöfe. Die Bischöfe sollen gemeinsam über ihre Probleme sprechen, sie sollen ihren Erfahrungsaustauch pflegen und wenn es notwendig ist, gemeinsame Handlungen beschließen für die Pastoral oder auch für die Darstellung der Katholiischen Kirche gegenüber der Politik, den staatlichen und öffentlichen Gremien im Zuständigkeitsbereich vornehmen. Die Bischofskonferenz, sowie ihr Vorsitzender haben keine Juristiktion über Bistümer oder Bischöfe in Deutschland. Jeder Bischof ist für sein Bistum verantwortlich und führt dies eigenverantwortlich. Jeder Bischof ist direkt dem Heiligen Vater unterstellt und ist nur ihm gegenüber verpflichtet. In der Hirarchie werden mehrere Bistümer unter einem Erzbistum zusammengefaßt. Der zuständige Erzbischof kann für die Suffraganbistümer im Erzbistum vom Heiligen Vater erteilte Aufgaben wahrnehmen. Ob Döpfner, Lehmann oder jetzt Zollitsch, diese Herren haben und hatten ein falsches Kirchenverständnis. Sie gehen im falschen Ergeiz davon aus, sie hätten persönlich das höchste kirchliche, juristische Amt in Deutschland und nur sie seien weisungbefugt gegenüber den anderen Bischöfen. Eine Anmaßung! :)% o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen Alois Glück: Die deutsche Kirche redet zuwenig über Sex
#4   Siegfried   18:04:56 | Dienstag, 12. April 2011
Das ZdK, ist Störfaktor
Das ZdK kennt die ihr zustehenden Aufgaben nicht. Das ZdK hat nicht die Aufgaben die Glaubenssätze zu formulieren, die Dogmatik neu zu definieren, oder die moralischen, christlichen Werte festzulegen. Das ZdK hat die eine große Aufgabe, den ihr von der Kirche geschenkten Glauben, die Glaubenssätze und die katholische Moral in das weltliche Leben einzubringen. Sie muß das Geschenk, das dem ZdK zuteil wurde, Nichtbeschenkten weiter schenken.
Diesen Auftrag erfüllt der Club nicht. Die Bischöfe, die gesamte DBK hat somit den Auftrag, diesen innerkirchlichen Störenfried aufzuheben. Die dadurch freien Finanzen müssen für die Evangeliesierung der Heimat verwenden. Dies ist die Aufgabe der DBK. Hoffentlich kommen unsere Hirten ihrem Auftrag nach. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Dompfarrer auf Alko-Fahrt
#25   Siegfried   16:53:08 | Dienstag, 12. April 2011
zu Vogel: Meßwein ist ein Problem für Alkoholiker
Priester, welche ein Problem mit Alkohol haben müssen keinen alkoholhaltigen Wein trinken. Hier gibt es bereits Hilfen für diese Personen. In Gemeinden in denen von Zeit zu Zeit oder bei besonderen Anläßen die eucharistischen Gestalten in Brot und Wein ausgeteilt werden, hier muß kein Kommunikant zur Kelchkommunion gehen. Hier wird immer die Möglichkeit der Brotkommunion (Leib des Herrn) alleine angeboten.
Wir sollten uns als Laien nicht immer so besserwissend hinstellen. Dein erkanntes Problemfeld ist erkannt und schon sehr lange geregelt
Redaktion benachrichtigen Den feigen Bischöfen den Kopf gewaschen
#27   Siegfried   21:18:34 | Montag, 11. April 2011
zu den Fragen der Fürstin
Sie fragt, wie viele Einsteins, Goethes oder Manns unter den Toten sind.
Mit größter Sicherheit wurden bereits die Wissenschaftler im mütterlichen Körper ermordet, die unser Problem in der Endlösung mit radioaktiven Stoffen, sowie die Verminderung der Schäden im Umgang mit der radioaktiven Kraft und Stahlung gelöst hätten.
Es gibt für jede Naturkraft die uns Gott schenkt eine sinnvolle Anwendung, Verarbeitung und Lösung der noch nicht beantworteten offenen Fragen.
Wir müssen Gott durch die von ihm hierzu berufenen Menschen handeln lassen.
Im Mülleimer einer Klinik kann und wird dies nicht erfolgen. Lassen wir die Kinder ihre Geburt erleben und schenken wir ihnen die Gnaden ihre Gnadengaben zu entfalten. Dies wird nie unser Schaden sein.
Redaktion benachrichtigen Der ‘grüne’ Genosse war ein aktiver Verfassungsfeind
#48   Siegfried   21:07:48 | Montag, 11. April 2011
zu Atzmon: Und das ist auch gut so!
Die Mitglieder der Kirche, besonders alle der neuen Allerlösung anhängen, sehen unser Zeit so, als hätten wir genügend gebetet und die Verheißungen der Gottesmutter habe sich erfüllt und Rußland sei bekehrt und die Welt ist von der Ausstreuung des Unheils aus deren Weltanschauung befreit. Dem ist nicht so. Die Mauer zum Westen ist eingestürzt, deren Unheilslehre hat in allen Staaten, des Westen und der freien Welt, die Macht an sich gerissen. Ihjre Propheten sind bereits Minister in den Bundesländern, auf Bundesebene, so auch als Außenminister und stlv. Bundeskanzler, nun auch Ministerpräsidenten des christlichen BW. Die Entfernung der Mauer führte zu keiner Glaubensannahme in den Ostdeutschen Ländern. Das Gegenteil die Länder des Westen brauchen nicht mehr um die Abwendung eines innerdeutschen Krieges zu bitten. So viel die Angst zu Boden und die Gebete wurden eingestellt. Bis heute hat niemand Gott für den Untergang der Mauer gedankt. Wer sich von Oberflächlichkeiten leiten läßt, der glaubt die Weltlüge sei eingebrochen. Der glaubt wir hätten in unserer Gebetslosigkeit ausreichend gebetet.Es wird nicht erkannt, die Bitte der Gottesmutter in Fatima haben wir nicht erfüllt. Die Weltlüge geht auf Erfolgskurs zu unsere, Schaden weiter. Das Seelenheil vieler ist gefährdet. :)% :(3 :(3 :(3 :)% o^/ Beten wir, wie die Gottesmutter es wünscht.
Redaktion benachrichtigen Mit Träumereien wird die Liturgie nicht erneuert
#44   Siegfried   17:36:51 | Montag, 11. April 2011
Der Novus Ordo in Deutschland
In Deutschland ist es ein ungeschriebenes Gesetz, das Schuldbekenntnis wird in keiner Messe gebetet. Jede Messe beginnt sofort mit dem Kyrie Ruf. Dieser Rufe ist in der Liturgie nicht das Schuldbekenntnis, viel mehr ist dieser Ruf die Begrüßung von Jesus Christus in unserer Mitte. Ebenso wird in keine Messe die Aklamation zwischen Priester und Gläubigen gebet, das Suscibiat.
Nachfragen bei Priestern haben ergeben, diese zwei Formen sollen gemäß dem Wunsch der DBK nicht vorgenommen werden. Im Ökumenismus, hätten die Protestanten damit ein Problem
Ob Katholiken ein Problem mit der heutigen Gestaltung der sogenannten Feiern ein Problem haben, das interessiert neimanden. Wenn der Heilige Vater Anordnungen trifft, die in seiner von ihm geleiteten Liturgie eingehalten werden müssen, dann müßte er die Kraft und die Macht haben, dies in der Kirche anzuordnen. In den dtsch. Ortskirchen wurden soviele Liturgiebrüche eingebunden, der Papst hat nicht den Schneid hat dies alles zu verbieten. Die falsche Tolleranz ist die Mutter der Liederlichkeit. Es wird sich im kirchlichen Leben nichts ändern und die Reihen der Gläubigen lichten sich mehr und mehr.
Redaktion benachrichtigen Ein besorgniserregendes Erbe
#12   Siegfried   16:40:36 | Montag, 11. April 2011
Warum die Eiligsprechung?
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht.“ [Autobiographie „La mia vita“ (1997), Seite 113: „Sono convinto che la crisi ecclesiale in cui oggi ci troviamo dipende in gran parte dal crollo della liturgia.“]
Nach dem Konzil gab es einige Bischöfe, so auch Erzbischof Lefebvre, die genau dies festgestellt haben. Sie alle wurden durch Modernisten wie die Erzbischöfe Döpfner, Lehmann mundtot gemacht. Eine Ausnahme der im Glauben gefestigte Erzbischof Lefebvre. Er gründete die Priesterbruderschaft Pius X. und hat immer wieder auf die nachkonziliale Wunde in der Kirche hingewiesen. Er bat die Päpste und seine Bischofsbrüder im Amt zur katholischen Wahrhait zurück zu finden. Diesem Hirten wurden alle Gespräche verweigert. Da er im Glauben und in der Sakramentalität der Kirche Katholisch blieb, hat ihn, der mun zur Seligsprechung angepriesene Papst Johannes Paul II., exkommuniziert. Wer dieses Vorgehen betrachtet, muß davon ausgehen, daß dieser Papst genau genommen alle seine Vorgänger im Amt auch exkommuniziert hat. Diese haben keine andere Lehre verkündet als der Gründer der Piusbruderschaft. Nach meiner Auffassung sollten und müssen wir gerade für das Heil dieses Papstes beten. Könnte es sein, daß eine Eiligsprechung ihm das nötig Gebet raubt, was er zur Erleichterung des Fegefeuers benötigt? Wer auf die Höhe der Altäre gehoben wird, für den betet niemand mehr. Das könnte für JP 2 ein zusätzliches Leid bedeuten.
Redaktion benachrichtigen Es braucht kinderreiche, stabile Familien + …
#13   Siegfried   10:38:55 | Freitag, 8. April 2011
zu Palmström: Die karolingische Messe wird ja wohl eine
Diese textliche Formulierung ist ein bla – bla – bla – bla.
Die Heilige Messe in der heute als außerordentlichen Form bezeichneten hat gegenüber der heute als ordentliche Form bezeichneten Messe etwas mit Gott zu tun. Das liegt daran in dieser Form handelt dem Verständnis entsprechend der ewige und heilige Hohepriester, der Gott und Mensch, Jesus Christus. Der irdische Priester stellt dem ewigen Hohenpriester seinen Körper und seine Stimme zur Verfügung. So kann tatsächkich von einem göttlichen Handeln gesprochen werden. Ein göttliches Handeln zum Schutz und Segen für uns Menschen und die gesamte Schöpfung. Die Novus Ordo Messe ist eine menschliche Unterhaltungsserie, Familiengottesdienste, Faschingsmesse, Jugendmesse, Discomesse usw.
Ich besuche gerne eine göttliche Messfeier, in der Christus handelt. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Die Verantwortung übernimmt keiner
#17   Siegfried   20:31:47 | Donnerstag, 7. April 2011
Problem in der Kirche, die Bischöfe
in Österreich oder in Deutschland, in allen deutschsprachigen Bistümern die gleiche Verdummung der Gläubigen.
Eine Arbeitsgruppe in der BRD, zu der och gehöre, hat die gleichen Ablaufformen erlebt. Wie es in totalitären, sozialistischen Staaten üblich ist, so handeln die Bischöfe ebenfalls. Häufig gibt es keine Antwort. Wenn ja, dann erfolgt eine Mitteilung, die geeignet ist die Gläubigen als Idioten hinzustellen. Die Bischöfe und die von den Bischöfen unterstützen Theologen haben sich von der katholischen Kirchlichen Glaubenslehre entfernt, daß der Eindruck entsteht, sie sprechen für eine andere Glaubensgruppe, aber bicht für den Katholischen Glauben.
Für Eltern stellt sich die Frage, die Kinder vom schulischen Religionsunterricht abzumelden, um in der eigenen Verantwortung die Kinder und Enkelkinder im Glauben zu fördern und zu unterweisen. Über den Glauben der RKK erfahren die Kinder nichts mehr. Dafür werden Moscheen besucht und zur Information Imane in die Stunde des Religionsunterrichtes eingeladen. Auf der Strecke bleiben alle katholischen Themen. Besonders die Sakramentenlehre, bei Erstkommunikanten und Firmbewerbern.
Die neuesten Kenntnisse sind; „Chrsiten und Muslime sind fast gleich. was bei uns die Kommunion ist, ist bei dem Muslimen das Fastenbrechen. Beides fördert die Gemeinschaft der Gläubigen.
Es ist ein Verbrechen, was unsere Hirten unterstützen und in ihrem Verantwortungsbereich zulassen. Die Allerlösung grüßt und zerstört die Kirche o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#5   Siegfried   12:07:25 | Donnerstag, 7. April 2011
Die Novus-kirche trägt ihre Früchte
was vor etwas mehr als 40 Jahre gesäht wurde, trägt jetzt die Früchte. Die Allerlösungslehr zeigt, daß die Kirche bedutungslos ist. Der neue Selige teilte ja mit, es werden alle erlöst und gelangen in den Himmel, ob sie etwas glauben oder nicht. Das Ziel ist heute in der DBK wer von uns, (dem deutschen Episkopat) ist der Letzte und löscht das Licht?
Es wird Zeit daß diese Lichet ausgehen, damit die gläubigen Priester- und Ordensgemeinschaften ihre Lichter zum Heil der Menschheit einschalten und die Kirche wieder zum blühenden Zeichen in der Welt werden kann.
Redaktion benachrichtigen Lieber kritisieren als kritisiert werden
#9   Siegfried   15:33:01 | Dienstag, 5. April 2011
Würzburger Fernkurs
diese Art von Bildung in Theologie kann jeder Gläubige vergessen. Die Volksschüler vor dem 2. VKhaben wenn sie am Religionsunterricht teilgenommen haben ein erheblich höheres theologisches Wissen, als die Absolventen eines solchen Kurses. Diese Kurs sind für diese blödsinnigen Wortschöfungen wie Wort Gottes feier mit verantwortlich. Die Heilige Katholische Kirche hatte für ihr liturgisches Leben in der Zeit vor dem 2. VK ein sinnvolle und den Anlässen entsprechende Bezeichnung für alle liturgischen Feiern. Diese dürfen heute nicht mehr verwendet werden, weil wir jetzt
1. eine Novus Kirche, und
2. eine Novus Order Liturgie
haben. Gott sei Dank isind die NOVUS – Gruppen und Inhalte bereits auf dem absterbenden Ast.
3. Die RKK war durch den NOVUS – Episcopat und Novus – Klerus zur Ruhe verurteilt. Nach jeder Ruhe kommt das Leben mit geballter Kraft zurück. Die RKK lebt seit 2.000 Jahre und hat nun 40 Jahre Pause auferlegt bekommen. Die Novus Form besteht nun 40 Jahre, nun ist bei ihr der Sterbevorgang ausgebrochen.
Möge der Novus Glaube in Frieden ruhen und die Menschheit in Zukunft verschonen.
Redaktion benachrichtigen Fazit: Fräulein Gabriele Ingenthron haßt Bischof Mixa
#33   Siegfried   15:04:21 | Dienstag, 5. April 2011
zu Stern77: Deutschkatholisches Unrechtsbewusstsein
Stern 77, Sie sind der besonders schlechte Notenwart den unser Chor je hatte. Sie haben wieder ein rin Kleinskindzeichnung als Notenblatt ausgeteilt. Als Gesongsvorlage ist soetwas nicht zu gebrauchen. Nehmen Sie bitte Ihre Aufgaben etwas ernster, sonst stellen wir noch den Antrag, daß Sie im Chor keinen Dienst mehr übernehmen dürfen. Bitte immer etwas mehr bei der Arbeit sein, wenn Sie einmal etwas unternehmen. :-@ :-S zur Chorarbeit nicht geeognet :-# bitte um Ruhe und etwas mehr lernen :)%
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Die Laienverbände sind kein Hilfe, sondern ein Problem
#3   Siegfried   19:51:28 | Montag, 4. April 2011
Vereinsmeierei
In diesem Gremium treiben sich Politikraudis herum, die in der Politik nichts taugen. Aus diesem Grunde gehen sie in kirchliche Gremien um auf dieser Seite ihre Stimmen für die nächsten Wahlen zu gewinnen und zu stabilisieren.
Von Bedeutung wäre die Beantwortung der Frage; „wann hatten Sie liebes Mitglied den letzten Gottesdienst besucht? Wann haben sie den letzten Rosenkranz oder sonst ein Gebet verrichtet?“
Alle Gremien, für Laien und für den Klerus einschließlich der DBK, müssen in ihrer jetzigen Form und Struktur aufgelöst werden. Alle diese Gruppen (Arbeitskreise) leben als seien sie die getzgebenden Organe in der Kirche. Das ZdK und die DBK gehen davon aus, sie seien die Regenten und nicht der Heilige Vater. Diese Gruppen, für den Fall, daß sie weiter bestehne sollen, müssen eine ordentliche Aufgabenstellung erhalten, die von Beginn an den Größenwahn ihrer Mitglieder einengt. O:) :(3 O:) >:) O:) :(3 O:)
Redaktion benachrichtigen Wie Hitler in seinem Bunker
#4   Siegfried   11:04:08 | Montag, 4. April 2011
wie kann das Handwerk der antikirchlichen Kräfte zerstört werden?
1. sofortige öffentliche Exkommunikation der Freimauerei;
2. sofortiges Verbot der Mitgliedschaft bei der Freimauerei und den Rotariern oder im Lionsclub durch Bischöfe, Priester und durch katholische Laien;
3. Entfernung aller antikirchlichen Kräfte aus den Gremien, wie ZdK und ähnlichen Gruppen;
4. Entmachtung aller Laien-, bis Klerikergremien, einschließlich der Bischofskonferenzen. Dies sind keine gesetzgebenden Gremien in der Kirche;
5. Sofortige Anwendung des Antmodernisteneides für den Klerus, die Theologen und allen in der christlichen Bildung tätigen Personen und die Entfernung der Pastis aus dem kirchlichen Pastoral- und Selsorgedienst;
7. Bekleidungspflicht der Kleriker, Priester und Ordemsmitglieder, als geistiger Stand in der Öffentlichkeit und die Verpflichtung zum Stundengebet und zur Messfeier ohne Freistellung.
Mit diesen 7 Schritten, ändert sich das kirchliche Umfeld und die Kirche wird wieder glaubwürdig in der Welt.
Es kann nicht sinnvoll sein, ständig dem krankhaften Zeitgeist nachzulaufen. Wir Gläubugen haben ein Anspruch auf die christlich, katholische Glaubenswahrheiten.
Redaktion benachrichtigen Einer ist ein Lügner
#7   Siegfried   15:50:01 | Samstag, 2. April 2011
der Kirchenwandel
die Kirche vor dem sogenannten zweiten VK war missionarisch. Die Bischöfe waren im Glauben geeint und haben auf Petrus gehört. Die Priester aus den deutschsprachigen Diözesen waren in der ganzen Welt als Missionare im Einsatz. Die Bischöfe hatten Kontakt zur Jugend, durch ihre Firmreisen in die Pfarreien. Die deutschen Missionare (männliche und weibliche Gemeinschaften) kamen in die Pfarreien und haben in ihrem und durch ihren Glauben die Jugend begeistert und junge Menschen für den Oredensberuf oder für das Priesteramt begeistert. Nachdem der Priesterstand 1969 bis 1971 im Bestand der Priesteramtskandidaten durch die Bischöfe herabgefahren wurde, wird das Seelenheil in den neuen Formen der PastIs gesucht. Die Firmungen werden jetztvon Priestern im bischöflichen Auftrag vorgeommen. Die Jugendlichen erleben ihre Bischöfe nur noch ini Discomessen und in den Medien, wenn sie gegen Zölibat, für Schwulenachtung und ähnliche Häresien kämpfen. Glaubenszeugnis erhalten sie nichts mehr angeboten.
Das Tolle ist die Oberhirten haben kein schlechtes Gewissen und wirken an der Vernichtung der RKK mit Hingabe weiter. Luther war ein Weisenkind gegen das Verhalten der heutigen Hirten.
Wir können für deren Bekehrung beten, die Umkehr zur Wahrheit müssen diese Hirten selbst in die Hand nehmen. Eines müßen sie sich merken, die Gläubigen können ihnen nicht mehr glauben und die Medien und Ungläubigen finden trotz ihres Verhalten, im Zeitgeist, den Weg zur Kirche nicht. :-@ o.O :-#
Redaktion benachrichtigen Beichtgeheimnis gebrochen?
#40   Siegfried   12:18:56 | Freitag, 1. April 2011
zu bejorommer: Siegfried -eine Frage
Deine Frage muß mit „Ja“ beantwortet werden. Die Sexualität ist ein Geschenk Gottes an Mann und Frau. Sie dient dem Mann und der Frau, nachdem sie Vater und Mutter verlassen haben, daß sie sich aneinander bin und ein Fleisch werden. Dies werden sie im Geschlechtsakt. Am göttlichen Werk der Schaffung von neuem Leben darf der Mensch mitwirken. Es gibt keinen anderen menschlichen Akt an dem der Mensch so innig am göttlichen Werk mitwirkt. Die katholischen Kirche schätzt und achtet die menschliche Sexualität wegen seinem einmaligen Reichtum für den Menschen . Weil die Sexualität ein so hoher, von Gott geschenkter und den Menschen bereichernden Wert ist, nützt Satan diesen Wert inensiv aus um die Menschen von Gott, als Neider, zu entfernen. Satan nimmt gerne die Werte die wir von Gott erhalten haben, um sie zu unserem persönlichen Schaden umzuwerten. Noch ein Wert, die Eigenliebe, diese ist notwendig um den Nächsten zu lieben. In der satanischen Störung um den Nächsten zu Schädigen und viele andere menschlichen Werte.
Dies ist Dir ja alles bekannt. Der unter Männern gebübte Sexualakt ist, ohne HIV, gesundheitsschädigend. Viele dieser geschädigten Männer erhalten (nicht nur diese!) mit zunehmenden Alter sehr starke Darminkontinzformen. Auch dies ist der Medizin bekannt und gehört zum Allgemeinwissen. Die praktizierte Homosexualität ist eine psychische Verhaltensstörung, die erfolgreich Therapiert werden kann. Satans Erfolg ist, daß er dies heute in der Welt als Lüge darstellen läß…
Redaktion benachrichtigen Beichtgeheimnis gebrochen?
#32   Siegfried   10:59:18 | Freitag, 1. April 2011
zu Semikolon: Gibt es mittlerweile für Homo-Priester Gruppenbeichten?
ein praktizierender Homo, ob Priester oder Laie, der zur Beichte geht, aber seinen Lebenswandel nicht ändern will, geht zwar in den Beichtstuhl aber nicht zur Beichte.
Ein Ehemann, der eine Geliebte hat, diesen Lebenswandel nicht ändern will, kann seine Lebensgestaltung im Beichtstuhl erzählen aber nicht beichten. Von diesem sündhaften Verhalten kann nicht losgesprochen werden.
Hier fehlt der Wille, den Christus vorgibt; „sündige nicht mehr!“ Der Wille zur Ümkehr ausgeprächt gegeben sein.
Redaktion benachrichtigen Der Weg der Schwaben in die politische Unmündigkeit
#21   Siegfried   18:00:57 | Donnerstag, 31. März 2011
zu Stern77: Schlechte Zeiten für Katholiban!
Hallo Stern 77, Sie haben eine Täuschung in Ihren Wahrnehmungen. Katholiken haben keine Abneigung gegen einen US – Präsidenten mit dunkler Hautfarbe. In der katholischen Kirche gibte es viele Priester, Bischöfe und auch Kardinäle mit dunkler Hautfarbe oder einer anderen eigenen Erscheinungsform, z.B. der Augen und vieles andere mehr.
Der US – Präsident ist für Menschen mit katholischen Glauben, nur wegen der Unterstützung der Tötung des ungeborenenen Menschen im mütterlichen Körper und der Unterstützung von Forderungen aus dem Umfeld der Homosexualität ein Problempräsident.
Wir Katholiken beten für ihn, er möge die Gnade der Umkehr annehmen und so der Menschheit dienen.
Redaktion benachrichtigen Seligsprechung für Erzbischof Johannes Dyba?
#17   Siegfried   16:18:11 | Donnerstag, 31. März 2011
zu Gotthard: Erzbischof von Fulda
Es ist bekannt, das Bistum Fulda ist kein Erzbistum. Das ändert aber nicht, daß der verstorbene Bischof von Fulda mit seinem Titel Erzbischof angesorochen wird.
Redaktion benachrichtigen Katastrophen-Ausführungsbestimmungen abgewehrt
#23   Siegfried   00:52:13 | Dienstag, 29. März 2011
zu Sinah: Moment mal , @Siegfried:
„Das Konzil hat keinen einzigen Glaubensatz aufgehoben.“
Hopla, @ Siegfried, mehr als einen!
Gerne stimme ich Dir zu. Nach meiner Kenntnis wurde kein amtskirchliches Dokument verfaßt, indem es lautet dies oder jenes ist nicht mehr gültig. Die Handhabung war eine ständiges unterlaufen und nicht mehr Praktizieren von pastoralen bzw. dogmatischen Handhabungen. Immer mit dem entleerten Geschwätz, das ist seit dem Konzil aufgegeben usw. Tatsächlich gibt es sehr viele Enformulierungen in denen immer neben der katholischen auch die nichtkatholische nach Überprüfung und Festlegung durch den Ortsbischof als Möglichkeit angesehen wird. So hat Papst Johannes Pail II. eine Vielzajö von Dokumenten herausgegeben in deren Verlautbarung er zwar auf die kirchliche Form hinweist, aber am Schluß zu Überlegung kommt, der Ortsbischof kann auch anders. Ein Beispiel, die letzte Enzyklika, mit der der Papst die Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Altarsakrament herstellen wollte, führte in den deutschen Ländern bereits im Vorfeld zu regen Diskussionen. Die Bischöfe so auch der Kölner Erzbischof überlegt mit der presse, was alles untersagt werden können. So der erzwungene Dienst von Frauen und Mädchen zum Altardienst, der den Dienst der Knaben und Männer nun aufgehoben hat. Der Kölner hat in der Presse mitgeteilt, wenn in der Enzyklika dies verboten würde, die DBK lehnt ab. Der Papst teilt die Wichtigkeit für die Knaben und Männer, Priesternachwuchs mit. Der Ortsbischof darf was er will.
Redaktion benachrichtigen Katastrophen-Ausführungsbestimmungen abgewehrt
#17   Siegfried   21:15:00 | Montag, 28. März 2011
zu Kraut: Die alte Messe erlebte ich erstmals 2003.
vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Heilige Messe in der zuletzt geänderten, der heute außerordentlich genannten Form geändert im Jahre 1962 , wie sie nach dem 2. vatikanischem Konzil durch die Konzilsväter festgelegt worden ist.
Die Messe nach dem Novus Ordo ist eine Privatform von Erzbischof Annibale Bugnini + 1982. Dieser Herr (er war Freimaurer) hat in enger Verbindung mit dem Münchner Erzbischof Döpfner den neuen Wirrwar eingeführt. Ohne Auftrag durch das Konzil. Die Mehrheit der Bischöfe weltweit, hat der Einführung nicht zugestimmt. Ausnahme die Niederländer und die deutschsprachigen Bischöfe. Als Papst Paul VI. verspätet durch andere Kardinäle auf die vielen protestantischen Veränderungen der Meßgebete erkannte, erlitt er einenTränenausbruch.
Der Erzbischof wurde aus dem Vatkan entfernt und in ein islamisches Land auf einen diplomatischen Posten versetzt.
Papst Paul VI. stellt persönlich fest: „Satan ist in die Kirche eingebrochen!“. Ein Verbot dieser reinen katholischen Messfeier gab es nicht. Dies war immer eine unwahrhaftige Behauptung der DBK und durch sie jedes deutschen Bischofs. Durch die Vernichtung des Heiligen Meßopfers wurde und ist der katholische Glauben zerstörrt worden. Lehmann selbst wurde von Döpfner gefördert und hält mit Gewalt an der Unwahrheit fest. Immer seit dem Konzuil hat sich verändert. Das Konzil hat keinen einzigen Glaubensatz aufgehoben. Die Modernisten wollen die Heiligen Sakramente zerstören. Siehe heutige Kommunionausteilung der Laien.
Redaktion benachrichtigen Huch, die Kirche ist bei Ungläubigen „unglaubwürdig“
#15   Siegfried   12:38:02 | Montag, 28. März 2011
das innerkirchliche Problem
in der „Nos – Evangelikalen – nachkonzilialen Kirche“ ist das Problem der Klerus der kirche. Besser gesagt der totale Glaubensverlust unserer Priester und Bischöfe. Das Beichtsakrament hat der Klerus abgeschafft und nicht die Gläubigen. Der unehrenhafte Umgang mit dem allerheiligsten Altarsakrament wurde durch die Priester und Bischöfe eingeführt. Der Priesternachwuchs wird durch die Einführung der Frauen und Mädchen zum Altardienst bekämpft. Der pastorale Dienst von LaiInnen mit der Gleichstellung zum geweihten Diakon hat das ständige Diakonat nicht zur Wirkung heran reifen lassen.
Die Entheiligung der Sakramente und die Herabwürdigung durch Übertragung auf Laien der Sakramentalien hat die Glaubwürdigkeit der Kirche untergraben.
Die Freimaurer (Rotarier, Lions –- Mitglieder) im Klerus verrichten die Arbeit wie sie der 33. Grad gewünscht und bereits vor ca 200 Jahren angeregt und angeordnet hat.
Die Bischöfe die gegen das Amt des Heiligen Petrus (seit 2000 Jahren und nicht erst in den letzten 40 Jahren) kämpfen und die Glaubenswahrheiten leugnen führen die Kirche in einen Scherbenhaufen und verlangen nur im Werk der Zerstörrung den kindlichen Gehorsam der Gläubigen. Seit dem Ende der 60er jahre des letzten jahrhundert werden die katholisch Gläubigen in der Kiorche von ihren Hirten den Wöfen ausgeliefert. Der Dank des 33. Grades ist ihnen sicher.
Was wird ihnen aber der ewige Hohhepriester Jesus Christus am Tag der Rechenschaft sagen?
Redaktion benachrichtigen Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II.
#16   Siegfried   11:09:33 | Freitag, 25. März 2011
zu Peter Rösch: Bekannter Glaube.
welchen Glauben bekannte der damalige Papst Johannes Paul II. mit dem Korankuß in der Öffentlichkeit? Ein Buch das in der Welt zur Verfolgung und zur Tötung bzw. Ermordung von Christen aufruft. Ein Buch, welches die Annahme des christlichen Glaubens mit dem Tode bestraft?
Als Zeichen der Verehrung küßt ein katholischer Priester nur die Offenbarung über das zum Menschen gewordene Wort Gottes, die Bibel bzw. die Heilige Schrift und hier das Neue Testament.
Welchen Glauben vertritt der Papst, der Johannes den Täufer zum Fürsprecher ernennt, damit die moslemische Jugend ihrem Glauben treu bleibt. Warum wird dieser Fürsprecher nicht gebeten für diese Jugend zu bitten, daß sie den Glauben an unseren Erlöser erkennen und annehmen kann?
Es fehlen wahre christliche und katholische und missionarische Glaubengrundlagen!
Beten wir für den Papst und seine Erlösung. Ruhen wir uns nicht aus und behaupten wir, wir brauchen für diesen Papst nicht mehr zu beten, da er zur Verehrung an den Altären frei gegeben wurde. Könnte es sein, daß dieser Papst dadurch ein längeres Leiden erfahren muß.
Beten wir für diesen Papst. Eile muß nicht sein. In der Eile liegt oft Schlampigkeit.
Redaktion benachrichtigen Das große Ablenkungsmanöver
#31   Siegfried   14:30:43 | Montag, 21. März 2011
Die Zeit der Ernt steht vor der Tür
Was Kardianl Döpfner sähte, wurd von Kardinal Lehmann erweitert. Das Wunschbild der kirchlichen Zerstörung von innen heraus schreitet vorant.
Das Weihepriesteramt ist vernichtet. Wie es die Protestanten einführte so hat Lehmann gem. seinem Kirchlehrer (M. Luther) folgend diese zerstörung in die Kirche eingebunden. Die Zerstörung des Priesterstandes hat das Hohepriesteramt in Jesus Christus vernichtet. Unser Erlöser wird durch die erzwungene, stehende Handkommunion und der Vernichtung der Heiligen Beichte aus der Kirche verjagt. Die katholischen Kirchen sind heute in Deutschland bereits so von Christus befreit worden, wie die Kirchen,aller protestantischen Sekten.
Heute wird in der Kirche vom Gründer der Legionäre Christi geschrieben, welchen Sterbekampf er ausstehen mußte. Dies sollte ein Hinweis darauf sein, wie der Heimgang von Kardinal Lehmann sein wird. Beim Heimgang erfolgt die Ernte. Wer durch sein Wirken das Lob von Presse und den Medien der Lüge erhalten hat, der wurde bereits belohnt. Da die Wahrheit nicht loben kann was die Lüge für erfolgre4ich hält, kann sich ein Bild machen, wie die Wertung durch die Wahrheit aussieht. Christus mußte leiden, wer ihm nachfolgt und nicht gelitten hat für das Zeugnis, der ging den breiten Weg. Den ging Lehmann immer, „ Auf mir nach, ich folge Euch!„ist der Leitspruch von Döpfner, Lehmann und Zollitsch. Möge Gott ihnen ein gnädiger Richter sein, mögen sie den Weg der Bekehrung finden. Die Bischöfe sind unser Problem. o^/
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern + …
#44   Siegfried   11:18:45 | Freitag, 18. März 2011
zu Hans Dampf: @Siegfried
Hans Dampf, daß Luther in seiner Überheblichkeit davon ausging, daß nur er im Besitz der Wahrheit ist, daß habe ich bereits mitgeteilt.
Die Wahrhreit ist, daß die Katholischje Kirche, welche nicht nur die römische ist, sonders hierzu gehören über 20 Kirchen der katholischen Ostkirchen. Diese sind im Glauben, in der Lehre vollständig unter Petrsu geeint. Sie ist die Kirche der Gründung durch Christus und den Aposteln je nach dem Kulturkreis unterschioedlich gebildet wurden.
Wer diese Kirchengemeinschaften der einen Heiligen katholischen Kirche, die auf dem Fundament der Wahrheit Jesus Christus und auf dem Fundament der Apostel gegründet, eigenwillig verläßt, der verläßt das Fundament der Wahrheit. Dieser Mensch folgt der Zersplitterung, im Werke Luthers bereits über 300 hinzu kommen noch die von Protestantismus sich vollständig entfernten Sekten.
Um der protestantischen Zersplitterung nachzueifern bedarf es nicht der Missionier von Häretikernn in der Heiligen Katholischen Kirche. Es bedarf nur, daß jeder Gläubige den Vogel im eigenen Kopf als den Heiligen Geist empfindet und wirken läßt. Wir Katholiken haben den Glauben, der vom Lehramt der Kirche im Heiligen Gesit vorgelegt wird. Christus sicherte der Kirche diese Unterstützung zu. Er sagte aber nicht, des Menschen persönlicher Vogel ist der heilige Geist.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe halten den Papst weiterhin zum Narren
#27   Siegfried   01:16:44 | Freitag, 18. März 2011
Die neue Weichenstellung
Erzbischof Zollitsch stellt die Weichen neu. Aber wieder die alte Gangart. Ob innerkirchlich zur Zerstörungsgruppe:
Kirche von unten; und
wir sind Kirche, oder im Ökumenismus
zur protestantisch häretischen Ideenvorgabe, lautet der neue Wahlspruch:
Auf mir nach;
ich folge Euch!
Die Weltvereinigung der häretischen Freimauererbundes grüßt mit großer Sicherheit ihre verdeckten Mitglieder aus den Lions- und Rotariergruppen in Deutschland.
Die Freimaurer mit ihren rotarischen und lions angebundenen Theologen- und Klerikergruppen haben ihre Verantwortung vor Gott zur gegebenen Zeit abzulegen.
Dies kommt nach dem irdischen Leben, als erste Forderung auf alle Menschen und besonders auf genannte Gruppen zu. Hat Zollitsch vor dieser Zeit der eigenen Rechenschaftspflicht angst? So ist zu verstehen, warum er nicht geantwortet hat.
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#36   Siegfried   20:25:00 | Donnerstag, 17. März 2011
zu Hans Dampf: @Siegfried
Die sieben Sakramente ergänzen sich gegenseitig und dienen dem Menschen gesamtheitlich zum Heil. Natürlich wird nicht jeder Mann ein Priester. Aber jeder Priester dient dem Seelenheil der Menschen. Er löst im Namen des ewigen Hohenpriesters Jesus Christus jeden Mann und jede Frau zum Heil von den Sünden. Jeder Priester benötigt hierzu ebenfalls eien anderen Priester. Ähnlich verläuft es mit dem Sakrament der Krankensalbung. Die von Jesus Christus gestiftete Kirche besteht seit 2.000 Jahren. Die von Christus geöffenbarte Wahrheit hat sich nicht geändert. Hier fällst Du einem Irrtum zum Opfer. Seit 2.000 Jahren gab es immer Menschen, die ähnlich wie Luther, Calvin und andere immer von ihrer eigenen Wahrheit ausgingen und neue Glaubenswahrheiten gründeten. Mit Luther begonnen sind im protestantischen Weltkirchenrat über 306 einzelne evangelische Konfessionen vertreten, die sich heute noch gegenseitig vom Abendmahl ausschließen In unserem Nachbarort gibt eseine Pfarrei der evangelischen Landeskirche und eine der freien Lutheraner. Ein Gläubiger der Landeskirche darf nicht zum Abendmahl bei den Lutheranern herantreten. Diese Zersplitterung besitzt den Ursprung nicht in Christus. Diese ständigen protestantischen Veränderung der Wahrheit in viele Unwahrheiten kann für die RKK kein Ansporn sein. Diue Einheit der Christen kann nur in der von Jesus Christus geoffenbarten Wahrheit erfolgen, als Geschenk des Heiligen Geistes. Hierzu gehört Demut und Gebet und die Meidung aller Häresien.
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#30   Siegfried   18:21:49 | Donnerstag, 17. März 2011
zu Hans Damof
„So ist es! Es gibt natürlich eine Kirche“
Dies ist richtig. Es gibt nur die eine Heilige Katholische und Apostolische Kirche, diese verwaltet für das Seelenheil der Menschen die 7 Heiligen Sakramente.
Luther und die anderen sogenannten Protestanten-Reformatoren wie Zwingli, Calvin u.a.m. haben in Kenntnis der Lage diese eine Kirche verlassen. Sie haben diese eine Kirche als Ketzerei bezeichnet und viele andere Häresien mehr.
Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es zu Mohamed, der kannte die Heilige Schrift ebenfalls und hat in seiner Definition ebenfall die vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus gestiftete Kirche und den Glauben an die allerheiligste Dreifaltigkeit mit dämonischen Behauptungen überschüttet. So bekämpft er die Gläubigen als nur für die Hölle geeignete Menschen.
Eine Gemeinsamkeit haben beide Relogionsgründer, sie hatten zu Beginn ihres Wirken große Angst vom Satan bessen zu sein. Nachdem sie aufhörten ihr Gewissen an zu hören und die Trennung von der Kirche vollzogen war, hatten beide das Gefühl, nun mit Gott im Reinen zu sein. Ihr Angst der Bessenheit empfanden sie nicht mehr. Kann es sein, daß beide das Gewissen getötet haben
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#30   Siegfried   17:41:31 | Donnerstag, 17. März 2011
Der neue bischöfliche Leitsatz
Der Wappenspruch der Bischöfe in Deutschland lautet nach Anweisung der Vorsitzenden der DBK Kardinal Lehmann und Erzbischof Zollitsch:
„ Auf mir nach, ich folge Euch „
Wer einen anderen Wappenspruch führen will, der verläßt die nach dem Pastoralkonzil eingeschlagene Richtung des sozial, kommunistischen deutschen Katholizismus. Diese Bischöfe werden dann wie es in den Kolchosen üblich ist vernichtet.
Der Patron der Priester der Heilige Pfarrer von Ars, hat bereits darauf hingewiesen und festgestellt, „wer den Glauben vernichten will, der muß den Priesterstand vernichten. Ohne Priester kein Opfer und ohne Opfer kein Glaube und ohne Glaube keine katholische Religion!“
Welches Ziel die Bischöfe innerkirchlich verfolgen, haben die Herren bis heute nicht kund getan.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern + …
#2   Siegfried   09:02:07 | Donnerstag, 17. März 2011
zu Stand der Gnade ist egal
Die Bischöfe begehen ein sehr großes Sakrileg. Meine Frau war bis zu ihrer Eingliederung in die RKK eine evangelische Christin. In ihrem Auftrag schreibe ich diese Mitteilung. Die Nichtteilnahme an der Heiligen Kommunion, hat sie immer mehr neugierig gemacht und angeregt sich mit der katholiscxhen Glaubenslehre zu befassen. Hätte sie ohne Aufwand an der Hl. Kommunion teilnehmen können, dann wäre sie nie katholisch geworden. Evangelische Chisten gibt es keine, die den Glauben inhaltlich noch annehmen. Die evangelischen, Menschen von denen die RKK behaupter, diese würde der Bibelumgang gepflegt, haben vom Bibelinhalt keine Ahnung. Die Bibel wird beim Gottesdienst am Sonntag vom Pfarrer vorgelesen und erklärt, das AT fehlt fast ganz. Privat liest keiner den Bibelinhalt, die Katholiken pflegen den Bibelumgang intensiver. So hätte sich bei ihr niemals in ihrem Glaubenen etwas geändert, obwohl sie zu den aktiven Protestanten zu zählen war.
Heute ist sie Gott dankbar für die Gnade,daß sie katholisch werden konnte. Die Gnade war der sich entwickelnde Hunger nach der Kommunion in der Einheit der Familie. Sie pflegt, wenn es möglich ist auch den werktäglichen Messebesuch. In vielen Bereichen ist sie heute eine sehr gut unterrichtete und überzeugte Katholikin.
Den Weg, den die rkk. Bischöfe in der BRD vorschlagen ist ein sehr weiter Weg in die Glaubenslosigkeit. Sowohl beim katholischen, wie beim evangelischen Ehepartner.
Umsonst ist der Tod und der kostet das Leben.
Redaktion benachrichtigen Geld für die eigene Stiftung + …
#58   Siegfried   16:03:57 | Sonntag, 13. März 2011
zu Mary Cruz: Die Frühjahrsvollversammlung sollte ein einziger Bußakt sein…
Deinen Anregungen stimme ich zu. Eine Erweiterung muß angebracht werden. Jeder Bischof muß zur persönlichen Ohrenbeichte als Generalbeichte für seine gesamte bisherige bischöfliche Amtszeit ablegen. Das tägliche Stundengebet und den täglichen Rosenkranz, in Latein, beten. Ebenso täglich das stille Heilige Meßpfer, in der außerordentlichen Form, feiern.
Die Buße muß nicht in einem ständigen Dialog erfolgen. Außer der Zeit aus des Gebetes darf nicht gesprochen werden.
Eine Zeit der Stille, des Gebetes und der ehrlichen Besinnung auf Gott im Gebet bringt einen Segen für jeden Bsichof und für die gesamte Kirche. Die Anwesenheit von Vertretern der Medien und medialen Berichterstattern muß unterbleiben.
Redaktion benachrichtigen Was der neue Ritus wert ist, sieht man besonders schon im Karneval
#13   Siegfried   11:27:09 | Donnerstag, 3. März 2011
zu Fabianus: wenn man denkt
die Mitteilung kann ergänzt werden.
„wer trägt für die Ausbildung des Priesterstandes die Verantwortung? Der Reihe nach:
1. der Heilige Stuhl, nach Vorgabe und Bestimmungen,
2. der Ortsbischof“
Unter Papst Paul VI. wurden gefüllte Priesterseminare entleert. Viele Priesteramtskandidaten wurden entlassen, alle dem Zeitgeist zu weit entfernt. Die Bewerber, die das Stundengebet liebten und achteten das persönliche Rosenkranzgebet pflegten waren für den Dienst des Priesters nicht mehr geeignet. Diesen Herren wurde unterstellt, durch die Zeitaufwendung im Gebet, flüchten sie vor der Verantwortung in der modernen Seelsorge.
Die Modernisten legten neue Schwerpunkte, sie treten mit allen Geistern der Welt in Konkurenz. Beispiel der Fasching, wer macht die besten Versanstaltung, die Faschingsvereine oder die Pfarrei?
Wer macht die beste Umweltschutzpolitik, die Politiker am Beispiel die Grünen oder die Pfarrei? Wer macht die besten Jugenderlebnisse, der Spostverband oder die Pfarrei mit Gerüsten und vielen satanischen Hilfsmitteln in der Kirche?
Die Liste kann weiter geführt werden. Nun stellt sich die Frage wer ist in der Lage das Gebetsleben, das Glaubensleben, die Gottesliebe und Frömmigkeit anzuregen? Die Pfarrer haben keine Zeit und keine Qualifikation mehr, sie haben andere Aufgaben. Dies kann nach Meinung vieler Bischöfe der Islam besser. Unsere Bischöfe lieben den Modernismus und ihe persönliche irdische Bewunderung.
Sie tragen dei Verantwortung für die kirchliche Zerstörung.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
#14   Siegfried   12:09:44 | Montag, 28. Februar 2011
zu diakonus: Erpressen?
Sie sollten sich entscheiden, was Sie sein wollen. Die Protestanten sind nun ca 500 Jahre alt. Die Modernisten des 2. VK mit Leugnung der Gründung der einen Heiligen und Katholischen Kirche vor ca 2000 Jahren sind erst ca 40 Jahre alt.
Auf welches Fundament wollen Sie zurück greifen?
Wir Katholiken greifen auf die Gründung durch Jesus Christus vor ca 2000 Jahreen zurück und bekennen alle kirchlichen Lehren. Der Heilige Stuhl hat vor ca 2 Jahren in einem Dokument der Glaubenslehre verkündet, der Glaube der Kirche wurde durch das 2. VK nicht geändert!
Warum leugnen die Modernisten alle Glaubenswahrheitzen die bereits vor dem 2. VK Bestand hatten?
Das 2. VK hat kein Dogma verkündet auch kein Glaubenssatz wurde aufgehoben. Die Modernisten gehen satanisch vor und erklären, zu jeder Wahrheit die sie bekämpfen mit dem Satz: „Seit dem Konzil ist dies anders!“ Die von Christus gestiftet Kirche könnt auch Ihr im Größenwahn nicht ändern.
Eine Stiftung bleibt eine Stiftung, auch im Inhalt. Da nützt das ganze Biegen und Brechen nichts.
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#11   Siegfried   11:08:59 | Montag, 28. Februar 2011
zu Sinah: Ketzerglaube läßt grüßen!
Der Weihbischof hat keine Ahnung von Gesprächsführung.
Die Ökumene und nicht der Ökumenismus ist der innerkatholische Lebensvorgang aller Katholischen Kirchen des Osten und des Westen in der Glaubenswahrheit und in der kirchlichen Hirarchie miteinander vereint. Ökumene kommt vom altgriechischen und bedeutet gemeinsame Hausverwaltung. Dies ist mit Gruppen anders denkender, fühlender und glaubender Menschen nicht möglich. Ob die schismatischen Kirchen der Orthodoxie oder die häretischen reformat. Gruppen in ihrer grenzenlosen Vielfalt von Lütheranern bis zu den Zeugen Jehovas.
Wer die Gruppen in den Ökumenismus (natürlich nicht Ökumene) einbinden will, muß erreichen, das die schismatischen oder häretischen Gruppen die Wahrheit annehmen, oder daß die Katholische Kirche die Wahrheit aufgibt.
Da unsere Bischöfe in der DBK, ÖBK, SBK, dem häreitschen Gebilde Ökumenismus (Ökumenischer Weltkirchenrat) nachfolgen, haben sie bereits das innerkatholische Leben, die Ökumene als Punkt der Wahrheit aufgegeben. Es folgten die Einsetzung von häretischen Wandlungsworten, die Aufhebung von Sakramenten, Beichte und Bussakrament (aus diesem Grunde kein Schuldbekenntnis in D zur Eröffnung der Hl. Messe. Der Kyrieruf ist kein Schuldbekenntnis das ist die Begrüßung von Jesus Christus in unserer Mitte). Die Verachtung des Heiligsten Altarsakramemnt, die unwürdige Form der Kommunionverteilung u.v.a.m.
Oh ihr Häretiker in der DBK die Zeit geht für Euch zu End. Bekehrt Euch.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Theologie gilt in Rom als ziemlich provinziell
#5   Siegfried   16:12:27 | Mittwoch, 23. Februar 2011
zu Paul M.: Die Katholische Kirche in Deutschland…
Unser Problem sind die 68er Bischöfe, die eine größe Glaubenslücke aufweisen. Die Herren sind für die Besetzung der Professorenstühle mitverantwortlich. Nur so können sich Damen und Herren ohne christlich, katholischen Glauben herumtollen. Sie werden mit unseren Steuergeldern leistungslos durch das irdische Leben getragen. Um nach Außßen eine Tätigkeit nachzuweisen, werden blödsinnige Themen formuliert. Damit wird das Glaubensleben der Kirche angehalten und das sakramentale und liturgische Leben der Kirche ausgebremst. So erreichen die Theolunken ihre gewünschten Gesapräche mit Politikern und den dtsch. Bischöfen. Auch unsere Bischöfe sind glücklich, da sie nun gedankenreiche Äußerungen machen können.
Die Glaubensweitergabe und Sakramentenverwaltung bleibt auf der Strecke. Um dies kircvhliche Leere zu überbrücken die neue Pastoral im unnatürlichen Ökumenismus. Der Ökumenismus ersetzt alle kirchlichen pastoralen Aufgaben inclusive der Mission und führt zum Glaubensverlust.Die Ökumene kann und wird nicht nicht gelebt. Die Ökumene ist das katholische interne Leben der einen und heiligen Ost- und Wetskirche der von Christus einmalig gestifteten einzigen Kirche. Mit den Protestanten, wie auch den Orthodoxen Ostkirchen sind freundschaftliche Kontakte möglich und keine Ökumene. Da dies bekannt ist, wurde die protestantische Bezeichnung Ökumenismus für diese Verirrung gewähkt.
Der Heilige Stuhl ist von seiner Verantwortung bezüglich der Bischofsernennung nicht frei zu sprechen.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand nimmt Formen an
#13   Siegfried   11:25:42 | Dienstag, 22. Februar 2011
zuHacki: Seltsame und unscharfe Formulierungen
Die Modernisten haben über 1900 Jahre versucht den Glauben in der Kirche zu zerstören. Mit dem 2. VK haben sie endgültig die Macht erhalten. Das Verbot der Heiligmäßigen Piuspäpste für den Modernismus, sowie die öffentliche immer erneuerte Exkommunikation der Freimauerei wurde unterlaufen. Nun wurden diesen Häretikern durch päpstliche Interessenlosigkeit, ohne Kenntnisnahme der Eingaben von gläubigen Menschen, gläubigen Priesten und Bischöfe alle innerkirchlichen Türen geöffnet. Die Verfolgung ging los. Von heute auf den nächsten Tag wurden die Priesterseminare geleert. Viele Priester wurden zwangsweise laisiert (Kenne einige). Alle die den neuen Weg nicht wollten waren weg. Der neue selige PP. Johannes Paul II. exkommunizierte die gläubigen Bischöfe wie den Gründer der Piusbruderschaft. Das gläubigre Kirchenvolk lies er in deren kindlichem Gehorsam immer gegen die Wand laufen. Wer den katholischen Glauben leben möchte mußte seither in der Kirchengemeinde schweigen, sonst droht ein kirchliches Mobbinverfahren.
Redaktion benachrichtigen Dreckige Spielchen in Freiburg
#6   Siegfried   20:38:44 | Samstag, 19. Februar 2011
Freiburg ist der Bistumssitz von Erzbischof Zollitsch
Die Bischöfe setzen ihre ganze Kraft, wenn es sein muß ihr Leben ein, um die Liebe zu Gott in der Welt sichtbar werden zu lassen.
Besonders aber in der Liebe zum Nächsten, dies ist hier eindeutig der heranwachsende, noch nicht geborene Mensch.
Nun werden wir erleben, mit welcher Kraft Seine Exzellenz Mons. Zollitsch für Gott Zeugnis ablegen wird.
Von allen gläubigen Menschen wird er im Gebet unterstützt. Damit sein Bistumssitz wirklich Zeugnis für Gott ablegen kann. Um diese Tötungseinrichtungen zu schließen und eine Kirche, Zur Heiligen Familie, eröffnet wird.
Warten wir ab.
Redaktion benachrichtigen Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
#50   Siegfried   15:38:30 | Freitag, 18. Februar 2011
zu kammerjäger: @Siefried
von Ihnen eine Zustimmung oder Anerkennung zu erhalten wäre eine Schande. Aus diesem Grunde begrüße ich Ihre Antwort, sie zeigen welch Geistes Kind Sie sind.
Das nachkonziliale innerkirchliche Lügengebäude bricht zusammen, dies haben Sie erkannt. Nicht umsonst kämpfen die Modernisten mit aller Kraft.
Die Wahrheit hat folgende Erkenntnis.
1. an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen;
2. die nachkonziliale Zeit hat innerkirchlich eine stärkere Bekämpfung des Glaubens der Heiligen Katholischen Kirche ausgelöst, als alle anderen Verfolgungen von außen. Wie Sozialisten (nationale /nternationale), Kulturkampf, Napoleon u.v.a.m.
3.Die besonders schnelle Seligsprechung von Joh-Paul II. erfolgt mit Sicherheit nicht. Wir müssen für diesen Papst besonders beten, ebenso für Kardinal Döpfner, um nur einige zu nennen.Die schnelle Seligsprechung ist ein Kampf gegen diesen Papst. Die Gläubigen hören auf, für ihn zu beten. Wir müssen aber besonders für ihn sehr viel beten. Er hat ein Anrecht und einen großen Bedarf auf unser Gebet und braucht mit Sicherheit viele Gebete.
Redaktion benachrichtigen Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
#42   Siegfried   14:11:44 | Freitag, 18. Februar 2011
zu r.ruhrgebietler: kammerjäger:
Hallo kammerjäger, die Kirche Jesu Christi wurde nicht erst Ende der 60er Jahre imm letzten Jahrhundert gegründet. Die Kirche Jesu Christi wurde in den ersten 33 Jahren der neuen Zeitrechnung durch den wahren Menschen und wahren Gott Jesus Christus gegründet. Dies geschah auf dem Fundamet der Heiligen Apostel unter Führung des Aposatel Patrus und dem Missionseifer des Hl. Paulus.
Die Nachfolger der Apostel haben nach fast 1970 Jahren den Größenwahn ierklärt und sagten, „was Christus versuchte ist nicht gelungen, nun werden wir die Kirche gründen durch welche die Menschen erlöst werden.
Das ist der augeblickliche Zustand in der Kirche. Der Kampf der heutigen bischöflichen Unwahrheit gegen die von den Aposteln und allen vorherigen Bischöfen vermittelten Glaubenswahrheiten, Spender dieser Wahrheit war und ist Gott selbst.
Wer so vermessen ist und annimmt, daß Jesuis Christus in seiner irdischen Zeit die Kirche nur mit großen Fehlern gegründet hat, da er damals nicht unser Wissen hatte, der muß sich fragen auf welche Stimme er selbst bereit ist zu hören. Dies ist mit Sicherheit nicht die Stimme des Heiligen Geistes. Die Stimme des Heiligen Geistes ist und war es, „daß sie nicht zugelassen hat, daß Modernisten auch auf dem Stuhl Petri kein kirchliches Dogma aufheben konntern. So ist der Glaube der Kirche unverändert geblieben, auch wenn die Modernisten in der Öffentlichkeit grundsätzlich die Unwahrheit behaupten.
Gottes Schutz und Segen der Schwesterngemeinschaft. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Jedes Jahr mehr Priester + …
#16   Siegfried   17:13:21 | Samstag, 12. Februar 2011
zu Jedes Jahr mehr Priester
Das Erscheinungsbild der Kirche ist verändert. Bis zum Konzil hatte die Missionsarbeit der römisch, katholischen Kirche folgendes Bild gezeigt. Die Bistümer der westlichen, besonders der europäichen römisch katholischen Bistümer haben Geld und Priester in die Missionsgebiete geschickt. Der europäische Priesterstand und die finanziellen Mittel verzeichneten einen gesunden Wachstum.
Nach dem Konzil wurde der Glaube zerstört und der Priesternachwuchs blieb aus. Die europäischen Bistümer waren und sind Vorkämpfer des, die menschliche Gemeinschaft, zerstörenden Feminismus und Genderismus.
Sollte der Heilige Vater die Kraft besitzen und wieder christliche und natürlich katholische Bischöfe in Europa ernennen, dann erfolgt die von seinem Vorgänger gewünschte Neuevangelisierung. Die Fianzen von Europa, müssen in die finanziell ärmeren und an Priestern reichern Bistümer (früher Missionsgebiete) flierßen. Diese Bistümer senden dafür in unsere Bistümer Priester und Bischöfe zur Seelsorge und zur theolgischen Heranbildung eines gesunden heimischen Klerus. Dies ist die Mission der neuen Art, die erforderliche Neumissionierung. Die Bischöfe in E/A/CH sind hierzu nicht geeignet. Deren Ziel ist eine „Priesterlose Gesellschaft“. Das Ziel ist, die Frauen zur Leitung der örtlichen Liturgie mit oder ohne Weihe einzusetzen.
Beten wir für den Papst, damit er die Angebote des Heiligen Geistes annimmt, dann erscheinen wieder priesterliche Vorbilder zur Erweckung von Berufungen. o^/ :)% :)
Redaktion benachrichtigen Fulda: Der nächst Altliberale hat Angst
#48   Siegfried   20:28:52 | Freitag, 11. Februar 2011
Dieser Mann müßte in den Ruuhestand
Der Ausdruck seines Gesichtes und seines Körpers deuten auf eine fehlerhafte, einseitige Mangelernährung hin.
Dieser körperliche Zustand engt die geistige Leistungsfähigkeit erheblich ein.
Sein Diözesanbischof in Fulca, der Vorsitzende (beide Lehmann und Zollistch) sollten aus Gründen der Fürsorge dem Herrn den Ruhestand schenken. Der Mann ist erwerbsunfähig, dies war er bereits sein ganzes Arbeitsleben hindurch. Aus diesem Grunde wurde er sehr früh aus der Seelsorge als Priester herausgelöst und konnte als Theologe etwas Ruhe aufbauen. Dies ist aber immer noch eine zu große Belastung für diesen Herrn. Hoffentlich nehmen die Bischöfe ihre Verpföichtung in der Fürsorge ernst und schicken den Mann in den Ruhestand. o^/ o^/ :)% O:)
Redaktion benachrichtigen Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet + …
#47   Siegfried   11:51:59 | Donnerstag, 10. Februar 2011
zu bejorommer: Umdenken auch in dieser Richtung
Rein schematische Gottesdienste, mit streng vorgeschriebenen Texten, und Riten werden immer langweiliger, uninteresanter, und dürfte auch nicht im Sinn von Gott sein.
Andere christliche Kirchen sind unserer kath. da um Einiges voraus
Diese Protestantengruppen haben schon einige Jahrhunderte vor der modernistischen RKK die Kirchenräume entleert. Besonders hoch schätz der tolle Josef die Anstrengungen der Modernisten ein, hier mit den Protestanten gleich ziehen zu wollem.
Deine Analyse ist sehr traurig. Als die Heilige Messe anders gefeiert wurde, so wie sie der Josef für schlecht erachtet, waren bei der werktäglichen stillen Messe mehr Messbesucher in der Kirche anwesend, wie heute beim sonntäglichen Hochamt.
Josef, belästige bitte nicht weiter die Kirche durch Deine verschobenen Gedanken. Es gibt im protestantischen Ökumenismus (hierz gehört die EKD) weit über 300 Einzelgruppen. Da wird für die die passende dabei sein. Lasse die RKK im Katholischen Glauben leben und dort wo der Modernismus bereits Zerstörungen vorgenommen hat diese wieder beenden. Katholiken möchten katholisch bleiben.
Redaktion benachrichtigen Das Anti-Zölibat-Pamphlet stößt an der pastoralen Front auf Widerstand
#17   Siegfried   20:46:46 | Mittwoch, 9. Februar 2011
zu kammerjäger: @ruhrgebietler, Sie hartnäckiger Sektierer!
Sie sollten aufhören über die Liturgie der Heiligen Katholischen Kirche zu labern, wenn Sie keine Ahnung haben.
Die bisher gefeierte Liturgie, wie auch die Liturgien der unterschiedlichen Ostkirchen gehen auf die Zeit der Apostel zurück. Dies ist der Grund des inhaltlich miteinander übereinstimmenden Ablauf- und Gestaltungsrahmen.
Die sich entwickelte Heilige Messe geht auf den Synagogengottesdienst der Juden und die Abendmahlsfeier von Jesus Christus am Gründonnerstag zurück. Die Ausdrucksform hat sich regional in leichten bildhaften Abweichungen ergeben, so wird z.B. vom lateinischen Ritus usw. gesprochen.
Die Novus Ordo Messe iswt eine traditionslose Neugründung im Jahre 1969. Diese Ordnung hat aus der Katholischen Liturgie durch proteatantischen Einfluß und einigen Grundlagen aus der Liturgie der Kirche eine Form der persönlichenm menschlichen Selbstdarstellung herausgearbeitet. Diese Selbstdarstellung der versammelten Gemeinde ermüdet die Gläubigen mehr und mehr. Die Gläubigen empfinden den Verlust der Gottesnähe und Gottesansprache in dieser neuen Form, die vom Konzil nicht geschaffen wurde. Die kanziliale Neuform ist die Heilige Messe gem. dem Missale Romanum von 1962. Nach und nach haben viele aus diesem Grunde den Besuch des Sonntagsgottesdienstes eingestellt. Wie es bei den Protestanten seit ca 400 Jahren steigend der Fall ist.
Nun findet der ökumenische Wettlauf statt, wer hat seine Kirche als erster entleert? Die Protestanten oder die Katholiken?
Redaktion benachrichtigen Bistum Aachen: Warum ist dieser Mann Regens?
#6   Siegfried   13:47:32 | Mittwoch, 9. Februar 2011
warum solche Herren die Ausbildung übernehmen
Hier sieht es jeder Mensch. Das Problem der Kirche ist sind die Bischöfe. Zu den Aufgaben der Bischöfe gehört es, eine verantwortliche Personalpolitik zu betreiben.
Diese Politik sieht aus, des Lesen unkundige Damen und Herren werden als Lehrkräfte in Schulen eingesetzt.
Welche Art von Priester kann dieser Mann ohne Glauben und Wissen, mit fehlender Hoffnung und Liebe zu Gott heranbilden?
Bei dieser Personalpolitik, die im Auftrag der DBK betrieben wird, kann eine im Glauben, in der Hoffnung und Liebe zu Gott gefestigte Priesterschaft nicht gebildet werden. Ohne gläubige Priester sterben die gläubigen Menschen ab. Diese Erkenntnis hat bereits der heilige Pfarrer von Ars, der Patron der Priester als allen Menschen mitgeteilt. Er sagte in seiner Katevchese, wer die Religion und den Glauben vefrnichten will, muß den Priesterstand abschaffen und zerstören. Denn ohne Priester kein Opfer und ohne Opfer kein Glaube und keine Kirche. Unsere Bischöfe müßten die Katechesen des Hl.- Pfarrer von Ars zur Kenntnis nehmen.
Redaktion benachrichtigen Prawda-Berichterstattung gegen den Zölibat
#9   Siegfried   11:42:37 | Dienstag, 8. Februar 2011
Dieser Priester wurde untreu!
in meinem Umfeld habe ich Priester kennen gelernt, bei einigen hatte ich bereitts bei der Weihe zum Diakon und später zum Priester ein Gefühl, daß dies eine unreife Person ist.
Bei all diesen Herren liegen die Erlebnisse gleich:
1. die Weihe wurde angestrebt um eine besondere Form der Anerkennung zu erreichen;
2. nach den ersten 4 Jahren wurde die Erfahrung stark, in seiner Lebensführung liegen plötzlich Geheimnisse vor;
3. Nach ca 4 Jahren wurde der Antrag zur Laisierung gestellt, der Priester und seine Kebse haben bereits in der Prozesszeit standesamtlich geheiratet. Nach der Laisierung wurde die kirchliche Trauung nachgehölt;
Einige Jahre zeigte sich ein glückliches Ehepaar. Es wurden 1 – 3 Kinder geboren,
4. Ganz plötzlich war die Frau mit den Kindern alleine, ihr Ehemann hat die Scheidung beantragt unfd lebt bereits mit einer anderen Frau zusammen.
Die Erkenntnis liegt nahe: „Wer nicht zölibatsfähig ist, ist mit Sicherheit auch nicht ehefähig.“
Die Männer werden im Umfeld nicht mehr gesehen. Die Frauen müssen den Spott alleine ertragen. Besonders von den Menschen die zuvor den Zölibatsbruch bewunderten.
Redaktion benachrichtigen Welches Priesterseminar würde der Papst empfehlen? + …
#20   Siegfried   10:41:33 | Dienstag, 8. Februar 2011
zu bejorommer: Ihr Lieben
der arme des Lesen unfähige Jsef findet keineAussage über die Sexualität von Jesus Christus.
Jesus beginnt bei den kleinsten Bereichen der Sexualität.
Jesus sagt hierzu bereits, wer eine Frau so betrachtet, begeht mit ihr im Herzen den Ehebruch.
Ohne Sexualität gibt es keinen Ehebruch. Nun lieber kleiner des Denken unfähiger Josef, betrachte den Inhalt aller Aussagen von Jesus mit dem Herzen, dann wirst Du sehr viele Aussagen finden.
Du solltest am Sonntag öfters zur Hl. Messe gehen, zur Petrusbruderschaft, Piusbruderschaft oder anderen Gemeinschaftenb, höre genau hin die Augen werden Dir aufgehen.
Redaktion benachrichtigen Von der eigenen Vergangenheit eingeholt
#40   Siegfried   18:53:28 | Montag, 7. Februar 2011
zu Domenico Tuttisanti: juemuc
das 2.VK war eine Revolution. Es wurden neue Wertigkeiten und Wahrheiten festgelegt.
Papst Johannes Paul II. hat die Heilige Schrift die göttlichen Offenbarung für uns Menschen, die Bibel ( AT / NT ) im Anspruch der Wahrheit vom Thron geholt. Dafür hat er den Koran, die satanische Exegese der Bibel ( AT / NT ) rangmäßig der Bibel, der göttlichen Offenbarung, gleichgestellt.
In der Kirche wird das Evangelium durch einen Kuß des Priesters, zum Zeichen der Ehrfurcht und Hingabe an die göttliche Offenbarung.
Der Papst küßte den Koran, in welchem deutlich, für jeden Menschen nachlesbar, geschrieben steht. „Die Christen sollen betrogen und belogen werden bis das Ziel der Muslime erreicht ist. Wenn sie nicht zum Islam übertreten müssen sie verjagt, getötet oder auf andere Weise gedemütigt werden. Für die Christen ist die Hölle der Ort ihrer Zukunft für das Leid was sie erhalten müssen. Der Antimodernsiteneid hat dieseVerhaltensweise nicht zugelassen.
Redaktion benachrichtigen Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#12   Siegfried   16:29:42 | Montag, 7. Februar 2011
An die Unterzeichner
„Ihr werdet neu anfangen in der Disziplin des Dienens und des Glaubens und Euch von niemandem in Eurer Selbstkritik übertreffen lassen.“
Diese von Herzen gefaßte Veränderung für Euere neue Handlungsweise, werdet Ihr ergänzen; durch das tägliche andächtige Gebet der kirchlichen Gebetszeiten, das tägliche Rosenkranzgebet, dazu den täglichen Kreuzweg um 15 Uhr, den Besuch der täglichen Heiligen Messe (in der außerordentlichen Form, des lateinischen Ritus) mit dem Empfang der täglichen heiligen Kommunion. Diese wird natürlich knieend in den Mund empfangen. Lobenswert ist der vorgesehene Empfang der 14 tägigen Ohrenbeichte.
Sie werden sehen, ihr Leben wird mit Sicherheit lebenswerter.
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#4   Siegfried   09:02:22 | Montag, 7. Februar 2011
zu Reconquista: Der Papst muß eindeutiger reden
der Heilige Vater hat wirklich das Problem, auf der einen Seite möchte er dem Modernismus des VK 2 treu bleiben. Er möchte der traditionellen wahrhaftigen Katholischen Lehre treu bleiben. So treten große Wiedersprüche auf. Er spendet die Kommunion nur dem Gläubigen der kniet in den Mund. Er sagt dazu, er möchte ein Zeichen setzen, daß die Person Jesus Christus in den eucharistischen Gestalten tatsächlich zugegen ist. Er sagt aber auf der anderen Seite er möchte die Handkommunion aber nicht verbieten, da er diese selbst schon oft gespendet und auch selber empfangen hat.
Wenn dies zutrifft daß die eucharistische Gestalt von Wein und Brot nach der Wanldung von Jesus Christus angenommen wurde, dann doch nicht nur bei den von ihm gesprochenen Wandlungsworten. Hier gibt es in der Tat nur ein entweder oder. Da nützt nicht nur das Zeichen des Papstes. Hier muß der Papst regieren, anordnen und auch verbieten. Bei solchen Handlungen die im Wiederspruch zueinander stehen, baut sich bei vielen Gläubigen die Verirrung auf und manche Personen glauben bereits heute die Wanlungsworte durch den Papst würden mehr auslösen als die von einem Priester oder Bischof ausgesprochenen. Alle Hirten zusammen müssen zur traditionellen Wahrheit der Kirche zurück finden. Für den ehrlosen Umgang mit der Heiligen Eucharistie in allen Kirchen des Erdkreises trägt auch das Oberhaupt der Kirche, der Papst einen sehr großen Anteil an Verantwortung und Schuld vor den Richterstuhl Gottes. o^/ :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Auf eine Antwort darf man nicht hoffen
#27   Siegfried   21:46:29 | Sonntag, 6. Februar 2011
zu Rudolfus: @unbestechlicher: Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in Deutschland Millionen …
Diese Verein von Modernisten, deren Denkmodell durch die gnadenreichen Piuspäpste für die Katholische Kirche verboten ist, habren erkannt was Sie sagen; „diese Typen und verirrten Menschen ob mit theologischer Bildung oder ohne, ob mit erhaltener Weihe oder ohne, sehen ihren eigenen und bisherigen Lebenswandel untergehen.
Die Wahrheit können auch diese Irren nicht verkennen. In einer Art Todesangst wollen sie erreichen, daß mit Gewalt vor ihrem Untergang, die Menschen als Narren ihnen nachrennen.
Ähnlichkeiten sind erlaubt, Satan sieht für sein Handeln keinen Sieg und trotzdem will er mit Gewalt die Menschen an sich und seine eigenes Unheil binden.
Beten wir, die Gottesmutter und unser Erlöser Jesus Christus mögen unsere Kirche und unser Heimatland von diesen Verirrten mit ihrem Einfluß befreien.
Redaktion benachrichtigen Warum wird dann ein Schilfrohr nach dem anderen ernannt? + …
#10   Siegfried   13:07:45 | Sonntag, 6. Februar 2011
Kirche und Sexualität
„Gleichzeitig rief der Psychotherapeut Wunibald Müller dazu auf, einen Dialog über Sexualität, Homosexualität und Zölibat zu führen: Die Kirche muß endlich die Sexualität aus der Dunkelkammer herausholen, wo sie oft ein unwürdiges Leben führt.“
Wer keine Ahnung von Kirche hat soll schweigen. Die RKK hat zur gesunden Sexualität zwischen Mann und Frau im Sakrament der Ehe ein sehr gesundes Verhältnis. Durch die Wahrnehmung der Sexualtät in ihrer Reinheit hat sie entgegen, bei den Protestantischen Häretikern, den Sexualakt eines Ehepaares in eine sakramentale Würde eingebunden und erhoben.Welche Religion oder Weltanschaung gibt dem Sexualakt diese Würde? Nicht alles was bei den Protestanten eine falsche Wertigkeit erhält muß und kann der RKK angelastet werden.
Da die RKK die reine und wahrhaftige Sexualität so hoch verehrt, so ist es verständlich, daß die Sexualität auf Ebene der Wertlosigkeit und Perversion keine Anerkennung finden kann.
Die Sexualität nach der Zuordnung der RKK ist ein erhabenes Geschenk Gottes an die Menschenheit.
Redaktion benachrichtigen Dialektisches Säurebad aus Mainz gegen den Zölibat
#7   Siegfried   12:03:48 | Sonntag, 6. Februar 2011
der Mainzer ist zutiefst enttäuscht, warum?
„Darum läßt Kardinal Lehmann uns wissen, daß er »zutiefst enttäuscht« sei und sich »wegen des Tons« schäme.“
Kardinal Brandmüller hatte den Anti-Zölibat-Politikern vorgeworfen, durch die ewig gleiche Antizölibatslitanei
• die apostolische Überlieferung zu ignorieren,
• die Gläubigen zu verwirren und
• den selbst ehelos lebenden Christus zu beleidigen.
Hat der nun endgültig erwerbsunfähige Mainzer Kardinal in seinem irdischen Wirkken überlegt, wie oft wir gläubigen Katholiken von ihm und seiner Hausarmee“wir sind Kirche“ und „kirche von unten“enttäuscht wurden. Hätte dieser Mann öfters den Mund gehalten und dafür gebetet, dann wäre er seinem Auftrag gerecht geworden.
In der Kirchengeschichte wird er immer bei der Personenansammlung auf der linken Seite angesiedelt werden. Die rechte Seite ist für andere Menschen vorgesehen, wie Hl. Pater Pio, Hl. Pfarrer von Ars. Von diesen Priestern gingen bleibende Werte aus. Seine Werte werden in einigen Tagen als Unrat auf den Müll geworfen. Lebenswerk eines Versagers. Versager denken zu kurz, so sind deren Erfolge von kurzer Dauer.
Die neuen Häretiker holen dann neue Häresien hervor, bauen aber nicht auf der von Lehmann auf.Jeder Häretiker will seinen Erfolg alleine. :-@ :-! >:) :-! :-@
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#38   Siegfried   20:46:58 | Samstag, 5. Februar 2011
zu Jubärens: Der Mainzer Kardinal fühl sich ertappt
Der Kardinal ist seit dem ersten Dienstantrittstag als Bischof von Mainz und als Vorsitzender der DBK ertappt und durchschaut.
1. Zollitsch ist sein Stellvertreter(von ihm eingesetzt, von der DBK nur bestätigt), nachdem er den Vorssitz von Rom aus abgeben mußte. Er flüvchtete in eine kurze Kranbkheit, dier ihn diese Aufgabe angeblich nicht mehr machen lies.
2. Im Jahre 2009 startete er mit der DBK die Aktion gegen Bischof Williams, um den Papst zu zwingen alle Verhandlungen mit der Piusbruderschaft zu beenden.
3. Im Jahre 2010 wurde mit den Jesuiten, die bereits vor PP- Joh-Paul 2 große Glaubens-Probleme hatten. Joh.Paul 1, wollte den Orden aufheben. Sie haben dem Karl aus Mainz geholfen auch sie hatten eine offene Rechnung, Papst Benedikt sollte ein Versagen und Verschleiern mit der Homos-Knabenunzucht untergejubelt werden.
Der Kampf gegen Rom war seine Hauptaufgabe. Als er nicht Kardianl werden sollte, hat dies die dtsch.-sprachige Presse für ihn erkämpft. Als er vor Joh-Paul 2 kniete um den roten Hut zu erhalten. Ermahnte der Papst ihn sich jetzt mehr für sein Bistum Mainz einzusetzen. Dies konnte jeder Betrachter am Fernsehgerät hören. Der Papst sprach in deutscher Sprache zu ihm. Seine Zeit geht zu Ende (75 Jahre) er will die Lehmannkirche festsetzen und von Rom trennen. Dieser Wunsch bleibt ohne Gottes Segen, ein Wunschgebilde seines Kopfes. Betet für den Mann
Miuch interessiert, wie er den Schaden,der von ihm allen Bistümern aufgedrückt wurde vor Gott verantworten wil…
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#16   Siegfried   15:03:11 | Samstag, 5. Februar 2011
zu Apologet: Zitat von BILD:
Auch in der Piusbruderschaft mit einer immer größer werdenden Priestergemeinschaft geören zur Rechtgläubigkeit.
Wenn der Bruch stattfindet, der kommen wird, dann werden viele jüngere Priester sich theologisch und sakramental nachbilden lassen und der Piusbruderschaft beitreten. Es wird auch Bischöfe und Kardinäle geben, die diesen Schritt gehen.
Wohin die Jugend gehen wird, ein sehr großer Teil zur katholischen Tradition. Viele haben es satt, ob in Politik, in allen Bereichen der Öffentlichkeit und in der modernistischen neuprotestantischen, angeblich katholischen Kirche des 2. VK erzählt alle den gleichen Blödsinn. Jugne Menschen suchen einen Halt. Die Kirche in der Katholischen Tradition bietet diesen. Diese Wahrheit kennt die Jugend nicht, sie ist inhaltsvoller, als das Blödsinnige, was die Alten sagen. Je schneller der Bruch zur Häresie erfolgt und je stärker um so intensiver wächst die Kirche in ihren Werten, zu denen die Tradition gehört. Diesem Zeichen der Wahrheit wird die Jugend folgen. Möge der Papst die Stärke zeigen und die Reinigung bald beginnen. Es stehen neben oben genanntren auch andere Priestergemeinschaften und Orden der Tradion zum Start bereit. o^/ :)% Verjage, was in die Kirche eingebrochen ist, PP. Paul VI. sagte, er >:) ist eingebrochen.
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#18   Siegfried   14:40:04 | Samstag, 5. Februar 2011
was macht Lehmann nach seinem irdischen Leben?
Martin Luther, den Lehmann zum interkofessionellen Kirchenlehrer erhoben hat, wird ihn mit gesenkten Haupte in einer lauten Bahnhofsvorhalle zur Hölle empfangen.
Martin wird ihm sagen, ich bin nur Priester und Dich hat ein Papst zum Kardinal erhoben. Obwohl Du das Gleiche getan hast, konntest Du das Unwesen in der Kirche weiter treiben und der deutschsprachige Episkopat (D / A / CH) lief Dir nach und hat auf Dich gehört. Priester die ein Ohr nach Rom offen hatten, habt ihr verjagt. Nun die Kirche habe ich nicht zerstört und Du hast es als Kardinal auch nicht geschafft. Lieber Karl als Kardinal mußt Du wissen, was wir falsch gemacht haben. Nun hoffe ich, daß wir nicht alle Menschen so weit von Glauben entfernten, damit noch einige wenige gläubige Menschen, besonders Katholiken für uns die Heilige Messe in der klassischen Form feiern beten lassen. So kann unsere Seele durch die Gnade des ewigen Hohenpriester Jesus Chritus, dessen Opfer wir bekämpften, diesen lauten Bahnhof verlassen und wir müssen nicht mit dem nächsten Zug in die Hölle reisen.
Beten wir für diese und andere Kirchenzerstörer, damit sie noch Zeit für die Reue und Bekehrung finden zum eigenen Seelenheil. o^/ :)% :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Theolunken-Erklärung: Der Rollstuhl rollt nach Sodom und Gomorra
#10   Siegfried   15:28:59 | Freitag, 4. Februar 2011
erschreckende Erscheinungsbilder, Halloween
zu mehr sind diese Erscheinungen nicht zu gebrauchen. Im Industrie- und im Wirtschaftsleben unbrauchbar, für den staatlichen Sozialdienst nicht zu gebrauchen. Diesen Typen wurde durch den innerkirchlichen modernistischen (Denkform in der Kirche seit Anfang des letzten Jahrhundert verboten) deutschen Episkopat der Rettungsanker zugeworfen.
Sie sollen dazu beitragen, die Kirchen zu entleeren. Damit die Oberhirten die jahrhunderte alten Kirchbauten zum persönlichen Gewinn verkaufen können. Diese Oberhirten haben Angst, daß der ewige Hohepriester bei seiner Wiederkunft, wie zur Zeit seines irdischen Lebens die Tempel (Kirchen und Dome) reinigt. So wollen sie eine Falle stellen. Ohne Gebäude kann er sie, nach ihrem einfachen Denkmodell nicht verjagen. Nun glauben sie, können sie durch eine Hinterlist den persönlichen Weg in den Himmel sichern.
O diese Naren der letzen 40 Jahre, die eigene herde wird Euch vor Gott anklagen. Es gibt keinen Unterschied zur Zeit des irdischen Jesus Christus, die Spitze der damaligen Häretiker waren die Hohenpriester und sonstige Tempeldiener, mit diesen Helfern konnte Satan die Menschen vom erhofften Mesias verhalten und rufen lassen „ans Kreuz mit ihm“. In unserer Zeit ist dies weltführend seit ca. 40 Jahren das Umfeld der DBK / ÖBK und CHBK, die deutschsprachigen Häretiker in der Kirche. Beten wir für ihre Bekehrung. o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen „Begeistert und keineswegs irritiert“
#26   Siegfried   14:35:51 | Freitag, 4. Februar 2011
hier fehlte noch etwas!
Die Tanzveranstaltung fand im Bistum Fulda statt. Hier fehlte noch der sonnengebräunte Obertänzer Algermissen .
Oder hatte er auf einer anderen Bühne seinen Solotanz vorbereitet. S c h a d e
Jesus Christus hat zu seiner irdischen Zeit solches Volk aus dem Tempel gejagt.
Algermissen wird sich im Solarium aufgehalten haben. Der muß am Sonntag mit Sicherheit einen freien Tag haben, oder die Überstunden von den Tagungen der DBK abbauen.
Mit viel Glück reicht alles für ein langes Fegefeuer, oder für die höchste Auszeichnung die Hölle!
Redaktion benachrichtigen Flegelhafte Abtreibungspolitiker greifen Kardinal Walter Brandmüller an
#18   Siegfried   00:45:27 | Donnerstag, 3. Februar 2011
die Handlungsweise der Politiker und ihrer Verbündeten
Der Kardinal Werner Brandmüller hat der Öffentlichkeit mitgeteilt, was die kirchliche und christlich, katholische Moral ist.
Die Politiker haben in den Reihen des deutschen Episkopates eine Person ihres Vertrauens, die eigenmächtig jede Aktion im der Kirchenbekämpfung starten läßt. So die Aktion gegen den Weihbischof der Piusbruderschaft im Jahre 2009, im Jahre 2010 mit den Jesuiten in D der Kindermißbrauch und im Jahre 2011 der Rufmord gegen Kardinal Werner Brandmüller, wegen des Zölibates. Diese Aktion wurde von dem vorlauten, Kardinal aus Mainz, der gerne die anderen Mitbrüder bekämpft, im Wortlaut der Politiker tatkräftig unterstützt.
Zu unseren Politikern, wenn diese nicht mehr in der Lage sind, politisch zu handeln, dann mischen sie sich in die Privatangelegenheiten der Bürger ein und bekämpfen die Katholische Kirche. Vergleiche die Politischen Kräfte des nationalen und internationalen Sozialismus. Diese liesen den Bürger und seine Kirche nicht in Ruhe, sie haben gesetzlich das menschliche Leben mißachtet. Heute wird dem ungeborenen Menschen kein Recht gesprochen. Wo einer Gruppe von Menschen das Recht verwehrt wird, da wird das Leben aller Menschen und des Staates gefährdet. Beten wir, um die Bekehrung unserer Bischöfe und Politiker. o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#4   Siegfried   20:59:36 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Die Beichte ist ein Gnadengeschenk!
dem Priester wünsche ich nachdem er von Gott die Gnade der Reue empfangen hat, für den weiteren Weg als Mann, und Priester den Segen und Schutz Gottes. Besonders die Führung durch unseren ewigen Hohenpriester Jesus Christus durch das Wirken des Heiligen Geistes, zur größeren Ehre Gottes.
Redaktion benachrichtigen Ehebruch mit gefälschtem Segen
#74   Siegfried   13:31:01 | Dienstag, 1. Februar 2011
Der Glaubensverlust in der Kirche
beginnt beim Klerus und erfaßt im weiteren Schritt, etwas verspätet die Gläubigen.
Seit dem 2. VK wird weltweit in allen Ebenen der Katholischen Kirche nichts weiteres als Häresie gepredigt und gelebt. Alles Heilige wurde zerstört. Dem Menschen wurde jeder Halt und jede Zuversicht genommen.
Der Episkopat beschuldigt die getauften und geformten Katholiken, sie hätten den Glauben verloren.
Von einem ungläubigen Klerus wird keine gläubige Pfarrei, Diözese und auch keine gläubige RKK gebildet. Ohne Glaube keine Mission, auch keine Neumissionierung, sondern nur ein Ökumenismus mit den weltweit verbreiteten Häretikern des Protestantismus.
Oh ihr Narren vor Jesus Christus, dem Hohenpriester müßt ihr Euch verantworten Ihr habt nur durch ihn Anteil am ewigen Priestertum Gottes. Was macht Ihr daraus?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#26   Siegfried   18:09:59 | Montag, 31. Januar 2011
der Bau für die Jugend hat zu dienen!
Als Mann der 65 Jahre alt ist, habe ich die Erinnerung an meine Kinder- und Jugendzeit. Die Kirchen und Kapellen strahlten Heiligkeit aus.
Mein Gefühl war, ich wütrde die Pforten des Hmmel betreten, wenn ich eine katholische Kirche oder auch Kapelle betreten konnte.
Seit nun 40 Jahren wirde den jüngeren Menschen dieses Gefühl gestohlen, durch die Entehrung der Kirchen.
Hat der Priester das Stufengebet beendet und die 3 Stufen den Altar hinauf gegangen, empfand ich diese erhabene Handlung, wie das Hintreten vor den göttlichen Tron. Mit Beginn der Liturgischen Handlung entfaltete sich für mich die ganze Heiligkeit unseres Glaubens und unserer Kirche vor meinen Augen.
Meine protrestantischen Schlufreunde taten mir leid, da sie von diesem göttlichen Geschenk nichts annehmen konnten und durften. Noch heute danke ich Gott, daß ich das Geschenk hatte und eine Heilige Katholische Kirche erleben durfte.
Die Modernisten sind dem Kirchengesetz entsprechend verboten und exkommuniziert. Durch das bischöfliche Fehlverhalten und deren Unglauben, wird der Jugend und bereits den Kindern jedes Gefühl für Heiligkeit geraubt. Der Unglaube wird, dann den Eltern ungejubelt. Der Unglaube und Ungehorsam der Bischöfe ist das innerkirchliche Grundübel. Mit der gleichen Hartnäckigkeit wie M. Luther zerstören sie, was durch Luther noch am Leben gelassen wurde.
Der deutsche Episkopat muß wissen, vor Gott müssen sie für die Glaubenszerstörung die Verantwortung tragen. Für euch kann nur gebetet werden! o^…
Redaktion benachrichtigen Vorarlberg: Nur keinen Reform-Bischof
#21   Siegfried   21:31:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Bischofsernennungen
In der Kirchengeschichte gab es Zeiten, zu denen die Fürsten die Bischöfe die Hirten / Bischöfe der Kirche ernennen wollten. Nach dem unglücklichen 2. VK haben sich die Zeiten für die Kirche noch schlimmer geändert, heute macht dies die linkslastige Presse im Bündnis mit den seit Anfang des letzten Jahrhundert verbotenen Modernisten, Häretikern, Laien und den exkommunizierten Freimaurern vornehmen. Aus Angst vor dem Weltgeist hat bereits Papst Johannes Paul II. sich von diesem Heer treiben lassen und die Bischofsernennungen abnehmen lassen. In der bisherigen Amtszeit hat leider auchj Papst Benedikt XVI. ein ähnliches Verhalten gezeigt. Es werden Versuche unternommen, wie Linz, geeignete Priester in das bischöfliche Amt zu berufen. Die heutigen Kirchenfeinde erreichen immer wieder die erniedrigende Kapitulation vom Nachfolger des Apostelfürsten Petrus. Beten wir,der Hl. Vater möge die Stärkke annehmen und die Kirche regieren, hierzu gehört als eine der vornehmsten Aufgaben, die Berufung der Apostelnachfolger. Christus hat die Kirche auf die Apostel gegründet und Petrus, den Petrusnachfolger, den gültigen Papst, als seinen irdischen Vertreter mit der Berfung der Bischöfe beauftragt. Beten wir, daß der Papst und alle folgenden Päpste sich die Kraft aneignen, ihre Aufgaben anzunehmen und die Kirche heldenhaft zu leiten und zu regieren.
Das Konzil hat nicht festgelegt, daß o.g. Häretikergruppe den Auftrag zur Bischofsernennung erhalten hat. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Die Amtsführung der Bischöfe ist noch unter jeder Kritik + …
#14   Siegfried   11:31:37 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Sofort eine Verbindung zur Frauenordination
Hier liegt eine Verblödung des menschlichen Geistes vor. Der hauptamtliche Jugendfunktionär soll sich umschauen. Er möchte dort wo keine Kommunion mehr augeteiult wird Frauenpriester einsetzen, um dort die Messe zu feiern. Warum eigentlich? es geht doch niemand hin! Seit es so gehandhabt wurde, jede Gruppe, jedee Einzelne solle seine Hl. (?) Messse ohne Aufwand besuchen können, kommt niemand mehr in die Kirche. Wenn wir am Sonntag mehr Messen oder auch am Werktag benötigen, dann sollte die Häufigkeit der Konzelebrationen aufgören. Es gibt Kirchen in denen keine Messe gefeiert wird und es gibt Kirchen da stehen teilweise 3 bis 10 Pfarrer als Konzelebrantern um einen Altar. Warum dies?
Betrachtet, welchen Zeitaufwendung und welche Entfernungen Priester auch Diözesanpriester und ausgebildete Altardiener, Organisten, Kantoren und Sänger, sowie Gottesdienstbesucher zurücklegen, um eine Heilige Messe in der Katholischen Tradition nach dem Missale Romanum 1962, die vom Konzil erneuerte Liturgie feiern bzw. besuchen zu können. Die Priester aus den Diözesen neben ihr Aufgabe in der Gemeinde
Gemäß den bischöflichen Genehmigungen aber häufig zu sehr ungünstigen Zeiten.
Warum gehen die Gläubigen dort zur Hl. Messe, zur Andacht usw, Warum gehen die Gläubigen ohne Katholische Tradition nicht zur Novus Ordo Messe?
Redaktion benachrichtigen Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
#10   Siegfried   11:13:16 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Ehrenmann: Verniedlichung eines Problems
Sie verkennen das Problem. Der Moraltheologe hat eine sehr gute Betrachtung vorgelegt. Das Problem liegt viel tiefer als es hier abgehandelt werden kann.
So versuche ich in einer Kurzaufzählung die Probleme aufzuzeigen:
1. Glaubensverlust in den kath. Familien, durch falsch gelebte Dogmatik, Glaubens- und Kirchenlehre in den kath. Pfarreien. Dies gipfelt sich in einem falschen Verständnis von Ökumene (heute in der Verirrung Ökumenismus). Lutheraner zeigen heute mehr das katholische Glaubensbild als Katholiken, sie legen die Kommunion dem knieenden Gläubigen in den Mund, wir handeln wie die Calvinisten;
2. das falsche Frauenbild, Frauen die Priester sein wollen, werden keine Priestermütter. Ohne Priestermütter keine Priester,
3.die Pfarreien erteilen falsches Sakramentenverständnis.
Seit dem VK 2 und seit JohPaul 2, wurde der kirchliche Glaubensboden zerstörrt. Auf dem kann keine Berufung aufgehen.
Betet für die Glaubensbereinigung, durch den Heiligen Vater und die Bekehrung der Hirten o^/
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#9   Siegfried   15:56:29 | Samstag, 22. Januar 2011
zu adlimina: Hocherstaunlich, …
Sie liegen in Ihren Betrachtungen natürlich daneben, wie es für einen Modernisten immer der Fall ist. Da nach der Auffassung der Modernisten (was in der RKK verboten ist) bedarf es keiner Mission. Da alle Menschen in den Himmel kommen. Mit den Israeliten und mit den Muslimen hat Gott angeblich eigene Heilswege und aus den asiatischen Religionen strahlt das Heil den Menschen entgegen. Die Naturreligionen haben sogar eigene Opfer zum Heil und alles führt ohne christliche, Katholische Hilfe oder Mission zu Gott.
Nur wir, die wir den RKK Glauben achten, glauben und leben, wir wissen, daß Jesus Christus alle Gnadengaben die der Mensch zum Heile benötigt, der von ihm gestifteten Kirche anvertraut hat. Aus diesem Grunde wollen und müssen wir missionieren. Darüber hinaus beten wir für alle Menschen unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit zu Gott, daß er alle Menschen guten Willens durch seine Gnaden zum Heil führen möge. Ein Katholik, der nicht allen Menschen das Heil in Gott wünscht und sich nicht mit all seinen Kräften dafür einsetzt, daß allen Menschen die Heilstaten Gottes vermittelt werden, ist kein Katholik.
Der Auftrag Christi ist, allen Menschen von Gott zu berichten und soweit möglich alle zu taufen. :(3 o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen Katholischer Kindergarten führt die Kleinen dem Killer vor
#3   Siegfried   15:37:07 | Samstag, 22. Januar 2011
was findet Christus bei seiner erneuten Ankunft auf Erden?
Mit großer Sicherheit ein Menschengeschlecht, welches keinen christlichen, geschweige einen vom ewigen Hohenpriester und Erlöser, dem wahren Gott und Menschen Jesus Christus, gestifteten Glauben leben. Die Ursache für diesen Glaubensverlust liegen nicht bei externen Angreifern und Kirchenhassern, wie Martin Luther, den Aufklärern, Napolion, den deutschen Politikern wie Bismarck im Kulturkampf, Hitler im satanischen Gemeinschaftskampf mit den Komonisten im Kampf gegen Gott und die Kirche.
Es sind die angeblich aktiven im kirchlichen Dienst angesiedelten Laien und viele Herren des katholischen Klerus bis in die Reihen der Bischöfe und Kardinäle, auch viele modernistisch lebenden Ordenschristen.
Letztere mißbrauchen den christlichen Gehorsam. Sie erzwingen den Gehorsam der Gläubigen für ihren eigenen und zutiefst dämonisch gelebten Unglauben.
Die Kirche hat seit Ende des 2. VK nur ein Problem und das ist der Gehorsamsverlust und Unglaube mit intensiver Verbreitung von Häresie von einem großen Teil des Episkopates. Eine treibende innerkirchliche Formation stellt der deutsche Episkopat dar.
Beten wir, daß unsere Bischöfe zur Wahrheit der kirchlichen Lehre und des von Christus gestifteten Glaubensgutes zurück finden. Sie haben die Aufgabe und erhielten von Jesus Christus alle Gnadengaben um alle Menschen den Weg in die göttliche Herrlichkeit in Liebe zu Christus zu führen. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Mobilmachung in Mainz
#9   Siegfried   11:19:44 | Freitag, 21. Januar 2011
Lehmann und die Presse
wer war eigentlich der Treber oder die trebende treibende Kraft zur Kardinalserhebung von Lehmann.
Dies war die deutsche Presse. Alle Kandidaten standen fest, der Name Erzbischof Lehmann von Mainz fehlte.
Dieser Name wurde von der deutschen Presse immer wieder vorgebracht und mit den unterschiedlichen Begründungen zum Verdienst einer Erhebung kämpferisch ein und angebracht. Ein Verdienstrecht das der Papst nicht übersehen darf.
Kurz vor dem Konklave, erfolgt die Siegermeldung der deutschen Presse, daß nun der Papst doch noch den Lehmann zum Kardinal erheben muß.
Der Pressekampf war ein geschmackloses Vorgehen im Kampf um die Kardinalswürde des Mainzer Erzbischof.
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#25   Siegfried   09:08:55 | Freitag, 21. Januar 2011
zu Domenico Tuttisanti: Buß-Schweigen
Über diese Herren wachten die Schutzgeister, Lehmann, Marx und der Engels des Dreigestirn mitz bürgerlichenm Namen Zollitsch.
Es fällt Lehmann, wegen Eintreten der Altersdemenz (75 Jahre) in Kürze aus. Die Schutz-Wache für die Verleumder, und für dem Augsburger – Nachfolger von Erzbischof Mixa wird kleiner.
Erzbischof Mixa müßte Kardinal werden und Mainz übernehmen, das würde evtl. dem durch Lehmann zerstörtem Bistum zum Segen gereichen. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: Jetzt läuft die Propaganda-Maschine an
#9   Siegfried   14:11:27 | Donnerstag, 20. Januar 2011
zu Lehmanns – Abschied
Der Lokalredakteur zitiert einen ominösen „Vertrauter aus Lehmanns Umfeld“: „Sicher gibt es in Rom Kräfte, die ein falsches Bild von unserem Bischof zeichnen.“
Die Katholiken in Deutschland, nur nicht die modernistischen VK 2- Dogmatik- Kirchenlehreleugner , haben das niederschmetternde Wirken dieses Faschingsprinzessen als Oberhirten kennengelernt. Die Kirche wurde von ihm in den letzten Jahrzehnten an die Wand gefahren.
Laßt ihn jetzt den Mainzer – Fasching zerstören. Lehmann zerstört alles, was durch andere Menschen aber nicht von ihm geschaffen wurde.
Bei der Kirchenzerstörung leidet das Seelenheil der Gläubigen erheblich Schaden;
beim Fasching der menschliche Humor.
Wird beides zerstörrt, dann hat der Mensch keine Lebensfreude mehr.
Beten wir für seine katholische Bekehrung, es beginnt wie bei allen Menschen nun sein Endstart. Möge Gott ihm helfen diese Zeit gläubig und in Wahrheit zu nutzen. :(3 :)% damit er im Herzen noch zum katholischen o^/ werden kann.
Redaktion benachrichtigen Die Linken sind beim sexuellen Mißbrauch unter sich
#6   Siegfried   17:43:31 | Dienstag, 18. Januar 2011
zu JörgJunker: Erstaunlich!
Sie haben eine Auffassungsgabe die der Normalität des Denkens wiederspricht.
Was wollen sie eigentlich sagen:
rechts, kommt von richtig und vonm Recht;
links, kommt von linkisch, auslinken und falsch.
Politisch dagegen gibt es eine gemeinsame Richtung.
1. als die Könige und der Kaiser noch regierten erhielten diese die Bezeichnung Rechts, weil sie nach geltendem Recht handelten;
2. die Sozialisten erhielten die Bezeichnung Links, da von der bestehenden Ordnung aus gesehen, dieses Lager die Bevölkerung auslinken wird. Die Linken ergänzten zur Abschwächung, das Herz schlägt links und nahmen dieses zur Legitimation ihres Handelns.
Im letzten Jahrhundert gab es zwei Sozialistische Lager, also linke Lager, die den Menschen auslinkten. Die einen beschränkten sich mit ihrem Heil auf die Nation, so die Nationalsozalisten, Die anderen auf die internationale Ebene, so die Sozialisten, Kommunisten usw.
Um sich gegenseitig abzugrenzen übernahmen die Internationalen das für den Monarchen reservierte; Rechts als Schimpfwort für die Herrschenden. Als die nationalen Sozialisten die Macht übernahmen haben die Linken in ihrer eigenen Blödheit ihren Gegner fälschlich als Rechts bezeichnet. Dies hat die Kirche niemals getan. Die Kirche hat besonders unter den Piuspäpsten vor alle Formen der Sozialisten ob nationale oder internationale gewarnt
Da die Kirche der mystische Christus ist, der in den Heiligen Sakramenten den Menschen das Heil schenkt, handelt die Kirche richtig, bzw. rechtens.Gell o^…
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#47   Siegfried   20:40:07 | Montag, 17. Januar 2011
zu Junker Jörg: Wenn Priester
Sollten Sie künftig zu einem Thema reden, dann machen Sie sich sachkundig. Unter den Prothestanten gibt es über 300 eigenständige Kirche. In der EKD gehören sie zusammen und im ökumenischen Weltkirchenrat auch. Die vielen Protestanten haben untereinander keine Tischgemeinschaft (diese Bezeichnung wähle ich, da bei den Protestanten etwas anderes gefeiert wird) zueinander. In einem unserer Nachbardörfer gibt es zwei Protestantische Kircherngemeinden, die eine gehört zur Landeskirche, die andere zu den freien Lutheranern. In diesem Ort schließen sich die Gemeindemitglieder gegenseitig vom Brot und Wein des Altares aus. Hier kann ich auch nicht sagen vom Empfang unseres Herrn und Erlösers.
Versuchen Sie nicht die protestantischen Probleme der Katholischen Kirche über den Kopf zu ziehen.
Die Katholischen Kirchen sind die einzigen (hier ist nicht nur die Kirche von Rom gemeint) Kirchen, die in wahrer Glaubensgemeinschaft und Ökumene miteinander leben und so auch obwohl teilweise etwas anders gespendet in allen Sakramenten eine Gemeinschaft besitzen und auch in voller Kommuniongemeinschaft zu einander stehen.
Die Protestanten gehörten zur Kirche von Rom und haben durch den Aufbau von Häresien die kirchliche Gemeinschaft verlassen.
Das ist deren eigenes Problem. Kein Papst hat den Protestanten verboten zur Wahrheit zurück zu kommen. Diesen Schritt müssen diese selbst unternehmen. Wir haben nicht das Recht sie in eine Gemeinschaft hinein zu zwingen, mit Recht würden sie sich ärgern.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#34   Siegfried   17:35:28 | Montag, 17. Januar 2011
der Untergang der Kirche!
die Pastoralereferentinnen und solche Referenten, wie auch deren Gehilfen die nur den Nam,en Gemeinde statt Pastoral tragen, sind unter den getauften Katholiken das arbeitscheueste und teuerste Klientel im kirchlichen Umfeld.
Es wird Zeit, daß die Kirche sich von diesen den Glauben zerstörenden Häretikern befreit.
Betrachten Sie alle die Personalgruppe oben 3 Priester und eione Referentin- Die Heilige Messe gem. dem Novus Ordo wird am Sonntag mit Sicherheit mur in er Kirche gehalten und dann werden alle Priester Konzelebrieren. Von Mo bis Fr werden evtl an 2 Kirchen Hl. Messe in Konzelebration gefeiert. An benannten Sonntag fand keine Konzelebration statt, auf Anweisung der Referentin haben sich ja alle Verantwortlichen zur internen Gerichtsverhandlung getreoffen, für den Ausgang hat die Referentin mit Sicherheit das Todesurteil bereits festhgelegt. Der nicht gewollte Priester wird mit Sicherheit einen bleibenden Platz bei der Piusbruderschaft finden und dankbar erhalten.
Obwohl jeder Priester täglich eine Heilige Messe feiern soll, haben die Modernisten nach dem 2. VK diese Priesterpflicht einschlafen lassen.
Schlafen die Hl. Messen ein, dann braucht die Kirche keine Priester mehr. Ohne Priester wird der Glaube zerstört. Die Pastis tragen hierzu die Säge herbei.
Diese Typen werden viele Tage ihres Lebens und ihres sogenannten Arbeiten in der Kirche verfulchen. Vor Gott müssen sie die Rechenschaft ablegen.
Redaktion benachrichtigen Man muß ihnen die Lohnarbeit einbleuen
#13   Siegfried   11:18:07 | Montag, 17. Januar 2011
das dämonische Weltbild, der neuen Heilslehre
Dieses abartige und dämonische Weltbild hat sogar Eingangn in die christliche Theologie gefunden. In die protestantische mehr als in die katholische. In der RKK steht die Tradition noch dagegen. Aus diesem Grunde muß dem Wunsch des modernen Episkopates entsprechend die Katholische Tradition, als Teil des katholischen Fundamentes, vernichtet werden.
Es gibt in der Geschichte der Christenheit keine dämonische Heilslehre, weder die Aufklärung, die Kultur, der Nationalssozialismus, der Weltsozialismus und Kommunismus, die mit dieser Gewalt und mit Unterstützung vom Klerus in die Kirche eindringen durfte. Diese neue Verirrung wird von allen Kreisen unterstützt und getragen.
Wir müssen das Rosenkranzgebet besonders achten und beten, damit auf die Fürbitte unserer Gottesmutter die Bekehrung unserer Bischöfe und Priester ermöglicht wird. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Praktizierenden Protestanten ist der Kirchenaustritt anzuraten
#7   Siegfried   16:54:48 | Freitag, 7. Januar 2011
Das mit den Türken ist eine Sache der Wahrheit
Es existiert auch kein Dietrich Bonhoeffer, auf dessen Anregung die soziale Marktwirtschaft entstand, die so viele Türken anzieht.
Die ersten Türken kamen zum Ende der 60er und besonders Anfang der 70er Jahre in die BRD und andere Länder der EWG. Deutschland (Adenauer) und Frankreich (Schuhmann) wollten neben den im Wohlstand lebenden Staaten in Europa keine Nachbarn in Armut. Die EWG wollte den türkischen Arbeitern in einer 2 jährigen Zeit in einem Staat der EWG helfen, durch Erlernen am Arbeitsplatz für die Heimat eine Qualifikation und Greld zu erhalten. Die Heimat solle sich so wirtschaftlich verbessern. Eine Verlängerung sollte nicht erfolgen, Familiennachholung war nicht vergesehen; ebenso war kein Moscheebau geplant. Für das Gebetsleben sollten die Firmen, die sich an der Schulung der Arbeitskräfte beteiligten geeignete Räume zur Verfügung stellen. Im Jahre 1969 kamen die SPD (Brandt) und die FDP an die Macht. Diese gaben der Industrie das Zeichen, für diese Arbeiter vor Ablauf der Zeit eine Verlängerung zu beantragen. Nach dremaliger Verlängerung sollte eine Familienzusammenführung mit Bleiberecht in Deutschland ermöglicht werden. Es folgt mit Anfang der 70er jahre die erste Rezesion in der BRD und Freisetzung deutscher Arbeiter. Die Industrie nahm das Geschenk von Brandt an und tauschte deutsche gegen türkische Arbeiter aus.
Der Türkei zu helfen wurde gegen die Deutschen verwendet. Die Türkei leitet so das Mitgliedsrecht in die EU ab. Türke waren nie Gastarbeiter :)…
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#32   Siegfried   15:14:15 | Freitag, 7. Januar 2011
zu Febron: @Siegfried: Um es hier nochmals zu sagen:
Welche Gnaden an das Skapulier von der Gottesmutter gegeben wurde ist eine Seite. Die andere Seite ist der freie Wille des Menschen. Wenn das Tragen alleine den Verfdienst mit sich bringt, dann sitzt Du einem Irrtum auf. Unterstellen wir, ich trage das Skapulier und gehe neben meiner Ehefrau zu noch zu einer Freundin. In diesem Falle unterstelle ich, daß nach meinem Tode, ich nicht am ersten Samstag in das Himmelreich eingehe. Die Kirche stellt sich in drei Ebenen dar:
1. die Geheilige Kirche ist der im Himmel, in der ewigen Gottesschau befindliche Teil;;
2. die Streitende Kirche ist der auf Erden befindliche Teil, hier streiten wir gegen die Versuchungen und Verirrungen an;
3. die Leidende Kirche ist der im Fegfeuer befindliche Teil ;
In jedem Kirchenteil befinden sich Päpste. Dort wo sich ein Papst versündigt hat leidet auch dieser Mensch. Wer wie leidet kann ich nicht sagen. Eine Antwort von Jesus gibt es, die lautet Dir wurde viel gegeben, von Dir wird viel verlangt.Die Kirche ist von Jesus Christus gestiftet. Die Werte, wie sie im Laufe der Kirchengeschichte geoffenbart wurden durch den Heiligen Geist, unterliegen keiner Veränderung. So auch nicht das 1. Gebot des Dekalog. Wenn die Kirche das Heilige Evangelium zur Ehre küßt, dann kann ein Papst wie Johannes Paul II., dem Koran nicht die gleiche Ehre erweisen. Irrgläubigen kann ein katholischer Altar, der Christus darstellt nicht zum Gebet an einen Dämon überlassen werden. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#13   Siegfried   12:51:47 | Freitag, 7. Januar 2011
zu Hacki: Wieder derselbe Frevel wie 1986
Deinen Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. Dies ist ein großes Ärgernis für alle Christen besonders aber für den katholischen Christen.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er den Schritt seines Handelns erkennt. Nicht alles was in der Presse gut ankommt ist die Wahrheit vor Gott.
Trotz aller Verirrungen der nachkonziliaren Kirche hatte und hat kein Papst den Schritt unternommen ein Dogma oder einen Glaubenssatz der kirche aufzuheben. Auch dann wenn sie selbst den einen oder anderen Satz nicht zu Kenntnis nehmen und befolgen. Dies ist die Mitteilung von Christus, daß der Geist die Kirche und den Stuhl Petri vom Satan nicht überwältigen läßt. Würde ein Papst ein Dogma oder einen Glaubenssatz regierend aufheben, dann wäre die Kirche überrumpelt und nicht mehr die Kirche Christi. Sie ist die streitende Kirche und hier liefern auch Päpste oftmals die Munition zum Streit. Die Leidende Kirche, ist der Teil im Fegefeuer und dort sind einige Päpste, die im Streit falsch gehandelt haben. Beten wir für den Heiligen Vater, daß er keinen Irrungen folgt.
Der Papst unternimmt in vielen Fällen richtige Schritte um die bisherigen Irrungen zu beenden. Um den Modernisten gerecht zu werden, kommen solche Schritte, wie Kondomaussage oder nun mit dieser Veranstaltung an das Tageslicht. Obwohl der Modernismus seit Pius IX. und X. untersagt ist. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Tageszeitung macht Reklame für Abfall-Messe
#15   Siegfried   11:28:03 | Freitag, 7. Januar 2011
zu Theologicus Haereticus: Wo ist der Unterschied?
Über die Unstimmigkeit der Weihe liegst Du in Unkenntnis. Der Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft hat eine Bruderschaft im kirchlichen Recht gegründet. Zuerst mit Anerkennung des Ortsbischofs, später wurde sie eine Gemeinschaft nach päpstlichem Recht. Um den Bestand der Bruderschaft zu sichern, gab es eine Vereinabrung mit dem Hl. Stuhl mit der Zusage, nach Benennung der Kandidaten, benennt der Papst sie zu Weihboschöfen und vom Erzbischof mit bereits benannten Mitbischöfen erfolgt die Weihe. Dies wurd durch mit Geld und Macht des Mainzer Erzbischofs hintertrieben. Er war der Führer, von DBK, ÖBK und SBK sie legten immer Einsprüche ein. Lehmann stimme der Weihe nur zu, wenn er die Kandidaten benennt. Diesem Gewaltakt konnte nicht zugestimmt werden. Diese Kandidaten hätten die Piusbruderschaft neutralisiert, alle anderen traditionellen Gruppen, wie Petrusbruderschaft, Herz Jesus und Herz Mariä, Jesus Christus Hoherpriester und andere Klöster und Gemeinschaften gäbe es dann auch nicht. Der Erzbischof handelte somit in einer Notlagenbestimmung. Aus diesem Grunde war die Exkommunikation nicht rechtens. Die erste Argumentation wurde vom Vorsitzenden Lehmann ausgesprochen. Der Vatikan hat diese dann übernommen. Aber eine direkte Exkommunikation wurde nicht ausgesprochen. Die Piusbruderschaft, wie die anderen traditionellen Gemeinschaften tragen wieder zur Erblühung der RKK bei. Das Ende der Wüstenwanderung kommt nun bald, die Hl. Messe siegt. Sie ist von Christus. o^/
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#14   Siegfried   11:45:54 | Montag, 3. Januar 2011
@Konrad: Wie gnädig von der FSSPX!
Die Piusbruderschaft ist nicht gnädig, vielmehr sagt sie die Wahrheit. Mit Einführung des NOVUS Ordo wurde bei den Gläubigen der Glaube verändert. Der in den deutschen Bistümern gelebte Glaube entspricht in keiner Weise dem vom Nachkonziliaren Rom vertretenen Glaubensgut. Die DBK, ÖBK, SBK lehnen die päpstliche Erklärung von Dominus Jesu ab. Die DBK weigert sich die Wandlungswort richtig zu gebrauchen. Dadurch wird dem Heiligen Sakrament und dem Glauben an die Erlösung durch Jesus Christus sehr viel Schaden zu gefügt. Der Novus Ordo wurde und wird durch das VK 2 nicht befürwortet. Der Schöpfer dieses Werkes ist der bei PP Paul VI. in Ungnade gefallene Erzbischof Annibale Bugnini + 1982, mit einigen prothestantischen Theologen. Katholische Theologen und Bischöfe waren nicht beteiligt. Dieser Ordo wurde in der Häresie geboren. Das Missale Romanum 1962 kommt aus der Apostelzeit und dem VK 2.
Redaktion benachrichtigen Katholische Schule wird den Moslems übergeben
#10   Siegfried   10:58:03 | Montag, 3. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti: Eines muss klar sein:
Deine Zusammenstellung muß ich zustimmen. In der Beurteilung stellen ich fest, „unsere Politiker Herren und Damen aus der CDU, nach der Zeit Adenauers, waren bestrebt die Ziele der Freimauerei umzusetzen. Wie dies bei den Sozis und bei den Freidemokraten schon vorher der Fall war. Das Ziele ist die Vernichtung des Christentum, mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Grundbedingung ist der Werteverfall in der deutschen / europäischen christlichen Weltanschauung. Der dann folgende Zwang ein neues Wertesystem auf zu drängen, unter dem die Bevölkerung besonders leiden muß. Geeignet waren und sind der Kommunismus und besonders der Islam. Die nach Umstellung stark leidende Bevölkerung kann durch die noch offene (für uns offene) freimauerische diktatorische Weltwertigkeit befreit werden. Ein großer Übel ist, daß viele Hirten der Kirche, nach dem Konzil, in den Rekrotierungsgruppen der Freimauerer zur Mutgliedschaft eingetreten sind. Dies sindi die Rotarier und der Lionsclub. Auch die Johannisbruderschaft gehört dazu. So hat die RKK in den vergangen 40 Jahren dem Ungeist der Welt die Türen geöffnet. Dies geschieht zum Unheil für die Menschen und besonders für die Bekämpfung des Sellenheiles aller Menschen. Wir können nur beten und um die Fürbitte des Heiligen Erzengel Michael, der Gottesmutter Maria und des Heiligen Josefs bitten. Diese Bitten wurden früher nach jeder Messe vorgetragen. Nach der innerkirchlichen Veränderung aber nicht mehr. o^/ :(3 :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#19   Siegfried   16:11:39 | Sonntag, 2. Januar 2011
Das Problem liegt bei der DBK
Im Verein DBK herrschen Typen von Vereinsmeiern wie die Erzbischöfe Lehmann und Zollitsch, sie wollen eine neue protestantische Sekte aufbauen. Begonnen hat der Irrflug unter dem ehemaligen Münchener Erzbischof Döpfner,der Förderer des jungen Lehmann. Döpfner hat die Handkommunion und das weibliche Ministrantentum in der BRD ohne Genehmigung eingeführt in den deutschen Bistümer. Sein Nachfolger Lehmann und nun Zollitsch machen weiter auf diesem Irrweg. Durch die Einführung des ständigen Diakonates, in der Kirche, wurden die Verirrungen zur neuen Leitkultur der Kirche in der BRD. Nich die Möglichkeit zum Diakonat wurde unterstützt, sondern der Weg ohne Weihe zur Aufwertung der Laien im Dienst der Pastoral- und GemeindereferentInnen. Direser Gruppe wird ohne Notwendigkeit das Amt zum Kommunionspender, zum Spender vieler Sakramentalien (Aschenkreuz, Blasisussegen, Fahrzeugsegnungen, Häusersegnungen, Leiter der Beisetzung u.v.a.m) aus dem Amt des Diakon angetragen. Das Amt der Gemeindeleitung, um das Priesteramt zu entwerten. Bis zum Konzil war der ordentliche Spender der Kommunion der Priester. In Ausnahmefällen konnte ein Diakon als außerordentlicher Kommunionspeder zugelassen werden. Als das ständige Diakonat zugelassen wurde, erhielt dieses Weihesakrament die Zulassung zum ordentlichen Spender der Heiligen Kommunion. Die DBK versuchte die Gendertheorie in den kirchlichen Dienst hinein zu pressen und dafür zu sorgen, daß die Frauen ohne Weihe alle Aufgaben des Diakon erhalten…
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
#53   Siegfried   07:30:07 | Samstag, 1. Januar 2011
zu bejorommer: zu untertscheiden
Was für ein Lügengebäude willst Du der denkenden Menschheit ierneut auftischen. In der Heiligen Katholischen Kirche gibt es kein Pflichtzölibat. Es gibt in Wahrheit nur das Wort der Liebe und der Treue.
Jeder Mann stellt sich zu einem Zeitpunkt die Frage seiner Lebensgestaltung. Der Mann sucht eine Wertigkeit:
1. entscheidet er sich für Jesus Christus den ewigen Hohenpriester, dann entscheidet er sich ganz für ihn. Er wird Priester oder Ordenangehöriger und wird in diesem Ja immer mehr versuchen sich ganz von der Liebe Christie in Besitz nehmen zu lassen.
2. entscheidet er sich in der Liebe zu Gott zu Annahme seiner zweiten Hälfte die ihm als Frau beigegeben wird, dann sagt er zu diesem Geschenk Gottes ja und will sich von der einen großen Zwischenmenschlichen Liebe ganz in Besitz nehmen lassen. Es gibt andere Lebensentwürfe;
3. so kann sich der Mann weder wie unter 1. und 2. angedeutet, nicht zu einer einmaligen Liebe zu Gott oder zur der ihm angebotenenen Frau durch Gott ja sagen, dann führt er ein Leben in einer Form der bejahenden Liebe zu Gott. Es kann viele Hindernisse sowohl zu 1. und zu 2. geben. Dies kann im gesundheitlichen Umfeld und vielen anderen Bereichen liegen.
Keine dieser Liebesannahmen geschieht unter Zwang. Jede kommt zum Tragen durch die Annahme der einen großen Liebe. In diesem Zustand will der Empfänger ganz mit dem Schenker eins werden. Der Priester will immer mehr Christus gleich,der Ehemann eins mit der Frau werden. :(3
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
#23   Siegfried   17:05:05 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
zu bejorommer: zu untertscheiden
Du solltest Dir für das neue Jahr vornehmen auf katholischen Seiten zu schweigen.
Du solltst nicht ständig die Katholiken belästigen. Versuche den katholischen Glauben in seinen Werten zu erkennen.
Dies würde Dir gut bekommen und Dir den Segen schenken.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
#20   Siegfried   16:40:15 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Das innerkirchliche Übel
das Übel in der Kirche wurde in das innerkirchliche Leben eingebunden. Die Professoren in der katholischen Theologie sind vom christlich katholischen Glauben und Leben so weit entfernt, wie die Mutter den Säugling vom Skorpion fernhält. Die Häretiker geben ihre Gedanken mit Kraft an den zukünftigen Klerus weiter. Die durch die Bischöfe mutwillig besonders groß gemachte Berufsgruppe der Pastoral- und GemeindereferentInnen stellt zur Verbreitung der vom Ortsklerus gesteuerten Kirchenzerstörung, in der Weitergabe der innerkirchlich, protestantischen Entwicklung einen idealen dankbaren Nährboden an. Das Problem besteht darin, die Bischöfe, die vor Ort die Lehre und Forschung im Auftrag des Lehramtes beaufsichtigen müßte, kommt aus diesem zersörenden Umfeld der Professoren. Es finden sich keine Bischöfe, die aus dem im Glauben und in der Seelsorge gefestigten Priesterstand kommen. Diese würden weiter ein bisher gültiges Regulativ herstellen. Die Kirche und die Gläubigen werden terrorisiert und in die Irre geleitet von der nur noch dem Gewissen verantwortlichen Gruppe von Forschern. Jede schulische Forschung muß einen Praxistest bestehen. In der Kirche war dies bis zum unseligen 2. VK der Ortsbischof und der Innhaber des höchsten Lehramtes der Papst. Die Bischöfe nehmen ihre Aufgaben nicht ernst. Der Papst traut sich gegen die Professoren in der Forschung und unter den Ortsbischöfen nicht zu regieren. Dies ist das Übel, keiner macht was er muß, aber jeder das was er will. :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Mehr als Reproduktion + …
#14   Siegfried   11:20:42 | Montag, 27. Dezember 2010
zubejorommer: Ja, ein rein freiwilliges Zölibat dürfte gottgefällig sein
Nun ging die Welt davon aus, über die Feiertage, zu denen auch die weihnachtlichen Oktavtage gehören, käme von Dir nichts. Alle Welt hat dankbar angenommen, Du seiest in den Urlaub gefahren.
Schade, der Wirrwar von Dir verfolgt den normalen Menschen bereits im Schlafe. Belästige die katholische Welt bitte im kommenden Jahr nicht mehr, mit den Blödheiten, die Definitionen die von Dir über das Leben und die Sexualität verfaßt werden. Bitte zeige, das Denken fällt Dir schwer und katholische Grundkenntnisse besitzt Du keine, aber Anstand hast Du und belästigst die Katholiken nicht mehr.
Das ist die Bitten für das neue Jahr, an Dich. :(3
Redaktion benachrichtigen „Luther ist katholischer, als viele bemerkt haben“
#48   Siegfried   01:36:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
zu bejorommer: Kristall – vielleicht
Bejommer jetzt knallst Du durch. Die Heiligen der Kirche, werden von Dir nicht akzeptiert. Nur, weil sie von der Heiligen Mutter Kirche in dieser Ehre bestätigt wurden. Weil diese Frauen und Männer in der Wahrheit lebten.
Jetzt bist Du der Sprecher und die oberste Autorität der Protestanten spricht M. Luther heilig. Hegst Du mit diesem Schritt den Wunsch von den Häretikern eine besondere Ehre zu erhalten. Da Du ja die Kirchenmusik angeblich liebst, Du könntest bei den Protestanten eine eigene Liturgie für Schwulenehen komponieren und auch texten.
1. Liturgie für Schwulenehen allgemein;
2. Liturgie für Schwulenehen von Pastorinnen und Pastoren,
in dieser Aufgabe könntestr Du aufgehen. Du bist das lebende Ebenbild Luthers in unserer Zeit. Dieser sprach wirres Zeug, ähnlich Deiner Theologie.
Du solltest aus der Kirche austreten und Dich einer der viel protestantischen Häresiegruppen anschließen. Belästige die Kirche nicht ständig.
>:) Er grüßt Dich, :-! O:) :-! mit seiner Engelschar, so erhälts Du seine Hilfe :-[ und kannst furchtlos auftreten. Deine Stärke ist die große Furchtlosigkeit gegenüber Gott. :-@
Redaktion benachrichtigen „Luther ist katholischer, als viele bemerkt haben“
#38   Siegfried   18:38:43 | Samstag, 25. Dezember 2010
von welchem Geist ist dieser Bischof getragen?
Nach seinen Vorstellungen wird es eine Kirche „mit ganz unterschiedlichen Gesichtern“ geben: „Ein gemeinsamer Glaube und verschiedene Formen der Darstellung ist die wahrscheinlich zukünftige Lösung.“
Die Katholische Kirche ist das was der Bischof äußert. In ihrer Ersechinung gibt es etwas mehr als 23 katholische Formen.
Die ostkirchlichen Formen, haben Abspaltungen, die nichtkatholisch sind und srehr schnell zur katholischen Einheit finden können, wenn sie den Weg der Abspaltung verlassen. Dadurch entsteht keine neue Erscheinungsform, die nicht schon in der Katholischen Kirche ihre Bestand haben.
Die Trennungen in der Westkirche liegen nicht nur in einem Ungehorsm, diese liegn in einer Häresie. Sie berufen sie sich verbal auf Jesus, Ähnlichkeiten zeigt auch der Islam, sie glauben der Gottmensch Jesus ist der Vorläuf des dämonisch inspitirten Proheten dieses Glaibens
Wir können bestrebt sein, zu den Häretikern eine Form der Freundschaft zu suchen, aber in den Familienkreis gehören sie nicht. Die orthodoxen Abspaltungen können als Verwandte bezeichnet werden. Es ist aber nicht möglich, weder mit der einen noch mit der anderen Gruppe in Ökumene zu treten. Ökumene ist die innerkirchliche Lebenspraxis, der einen Heiligen Katholischen Kirche. Jeder Versuch mit einer der Gruppen eine Ökumene (etwas anderes als Ökumenismus) zu leben, führt zum katholischen Glaubensverlust, oder zur Überforderung der Gruppen. :)% :(3 :)%
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#19   Siegfried   18:13:05 | Samstag, 25. Dezember 2010
zu Sefirot: Ich würde es ablehnen, mich
das ist die Wahrheit, eine Oblate wüllte ich auch in die Hand nehmen. Aber ohne Kokusflocken nicht. Kekse sind nur in dieser Zusammensetzung schmakhaft.
Als Christ will ich unseren Herrn und Erlöser, den Gottmenschen Jesus Christus, durch ihn die Allerheiligste Dreifaltigkeit in ehrfurchtsvoller Würde empfangen. Wo gibt es die Möglichkeit den Schöpfer der Welt und den Richter aller Geschaffenen zu erhalten? In der Heiligen Katholischen Kirche, durch die Priester. Die Lebenswerte trennen sich, an dem was der einzelne Mensch will. Menschen wie Du, möchte sich alles selbst nehmen. Menschen wie ich möchten sich mit allem Reichtum der Welt beschenken lassen.
@Gotthard, da ich mich auf den Emofang der Heiligen Kommunion vorbereite. Durch den Emofang des Beichtsakramentes, bin ich bestrebt das Geschenk Gottes nur in Würde zu empfangen. Es bleibt mir die Lebensangst erspart, so auch das Einnässen in die Hosen. Wenn es bei Dir so ist, daß die Hose naß wird, versuche es mit der Beichte. Die großen und zum Leiden anregenden Ängste verschwinden. Dies war ein kostenloser Verhaltenshinweis. Ein Weihnachtsgeschenk von mir, an Dich.
Mit den Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsgest. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#10   Siegfried   17:42:52 | Samstag, 25. Dezember 2010
Die heilige Kommunion in den Mund, vielen Dank an den Heiligen Vater
heute am Heiligen Weihncahtstag danke ich der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, besonders Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, daß er im Wirken des Heiligen Geistes seinen Diener, dem Diener aller Diener, dem Bischof und Patriarchen von Rom und dem Papst der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche, diese Regierungshandlung in die Hand gelegt hat. Wird die Kommunion in Ehrfurcht empfangen, dann dauert es nicht mehr lange, dann stirbt der Novus Ordo von selbst. Die göttliche und heilige Liturgie, aus dem Herzen seines Stifters unserem Erlöser, über das Fundament der Apostel und in der Tradition der Kirche wird erblühen. Dann ist die Feier des heiligen Messopfers wieder die Vergegenwärtigung des Lebens, Leidens, Sterbens und der Auferstehung unseres Erlösers, bald von allem Unrat befreit. Der Katholische Glauben fängt an zu blühen. Die katholische Wüstenwanderung geht zu Ende.
Vielen Dank Papst Benedikt für den Gehorsam gegenüber Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Not macht evangelisch
#27   Siegfried   11:33:57 | Samstag, 25. Dezember 2010
zu bejorommer: leider ist es doch so
Josef aus der Vereinigung der ehemals getauften katholischen Häretiker, mit dem Heiligen Josef nicht verbunden, meldet sich bereits am Hochheiligen Weihnachtstag, an dem Jesus Christus, als Mensch, für alle sichtbar in die Welt gekommen ist, Du empfängt den Erlöser bereits wieder mit deinen Lügen.
Kleiner Häretiker, die Heilige Kirche, die in mystischer Weise Jesus Chritsus selbst ist. Deren Mutter auf mystische Weise die Jungfrau Maria ist, hat alle Lügen und Häresien überlebt und ging als Siegerin hervor. Ob dies Mohamend, Luther, oder heute die vielen (sogenannten) Katholiken des modernistischen Abfalls sind, auch diese Störung wird siegreich überstanden.
Hierzu gibt es ein Naturgesetz, dieses lautet:“ „was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau daran kratzt.“ Mache bitte der Kirche die Freude und gehe in deine protestantische Heimat. Du würdest Dich dort nicht wohl fühlen, gegen was solltest Du dann protestieren. Du kannst nicht mehr protestieren jede Häresie und jeder moralische Abfall, bis zur Schwulenehe der protestantischen PredigerInnen ist erlaubt!.
Willst Du Frieden haben, finde den Weg zur Wahrheit. Gesegnete Weihnachten!
Redaktion benachrichtigen Das Problem des Mainzer Kardinals
#8   Siegfried   21:27:30 | Samstag, 18. Dezember 2010
zu Gockeline: Muß man vor solchen Christen warnen?
Sie irren, katholische Christen, die der Tradition treu bleiben sind Katholiken. Die Grundlage des katholischen Glaubens sind nach Lehre der Kirche:
1. die göttliche Offenbarung in der heiligen Schrift(AT & NT);
2. alle von der Heiligen Katholischen Kirche, der gültige Papst, festgelegten Dogmen, und
3. die Tradtition der Heiligen Katholischen Kirche.
Merke:Die Modernisten haben Punkt 3. , dies bedeutet 1/3 des Katholischen Glaubensgutes abgelegt. Das sichtbare Zeichen dieses traditionellen Glaubensgutes ist die vom Stifter und ewigen Hohenpriester Jesus Christus seiner Kirche anvertraute Heilsgeschehen in der Heiligen Liturgie. Das ist die Vergegenwärtigung seines Leiden, Sterben und seiner Auferstehung. Das segensreiche Heilswirken, indem er immer und ständig für uns gegenwärtig ist. Wenn unsere Priester wieder der Feier des Heiligen Messopfers nachgehen, wie es im Kirchengesetz vorgesehen ist, dann findet ständig an einem Ort in der Welt dieses Geheimnis statt. Die vorkonziliaren Priester und Gläubigen waren sich dieser Gnade für die Menschheit bewußt.Was Paul VI. mit dem Novus Ordo machte, war ein zerstörender Eingriff in die Tradition. Dieser Eingriff nimmt in der katholischen Tradidition keinenen Platz ein. Was nicht aus Gott ist hat keinen Bestand. Was aus Gott ist, die traditionelle Liturgie hat Bestand für immer. Diese Erkenntnis wird dem Mainzer Faschingsprinzen immer klarer. O:) dies ist sein großer Ärger mit der Tradition. :-D :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt
#8   Siegfried   17:32:11 | Samstag, 18. Dezember 2010
zu unbestechlicher: Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt
Ob die Kommunion in der Novus Ordo Messe gültig ist, kann nur schwer beurteilt werden. Die Sakramentenlehre der Heiligen Katholischen Kirche lehrt, drei Bedingungen gehören zur Gültigkeit eines Sakramentes. Dies sind:
1. die Materie;
2. der Wille der Kirche, der göttliche Wille muß vom Verwalter / dem Spender und vom Empfänger angenommen sein, und
3. die für die Sakrentenverwaltung benützten Worte müßen die richtigen und von der Kirche vorgegeben sein.
Bereits bei der Wandlung kiegt ein elementarer, wigwnmächtiger Ungehorsm unserer Bischöfe und Priester vor. Die vor Christus benutzen Worte werden eigenmächtig umgewandelt und die Anweisung der Kirche nicht befolgt. Kommunionspender benützen eigene Worte, das Brot des Lebens, das gesegnrete Brot u.v. a. blödsinnigen die Wahrheit leugneden Formulierungen der Worte, benützen diese Häretiker.
Diese Eigenmächtigkeiten wurden früher nicht benützt. Jeder kann die bisherigen Gesangbücher, vor dem gemeinsamen Gotteslob betrachten, dort war die Übersetzung und der lateinische Text der Wandlungsworte richtig vorgegeben. Bei den Protestanten bestand immer die Gafahr der eigenmächtigen Wortschöpfungen, auch beim Taufsakrament. Dies war der Grund, warum bis zur Einführung der protestantischen Ökumenismus in die Römisch Katholische Kirche bei jedem Übertritt aus einer protestantischen Gruppe, in die Heilige Kirche, die Taufe vorsichtshalber neu erteilt werden mußte. In der BRD ist die Gütigkeit der Wandlung nicht mehr gegeben. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Offizielle Parteilinie: Die Homo-Webseite ist keine Homo-Webseite
#42   Siegfried   18:03:57 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
wo befinden sich die Werte der deutschen Bistümer und Orden
in den meisten Bistümern in Deutschland gibt es beauftragte Priester für die Schwulen und Lesben. Warum erhält nur diese Sündergruppe einen eigenen Weg zu Gott geoffenbart. Jeder Mensch hat eine Neigung zur Sünde, andere zum Ehebruch, Raub und manche zum Mord. Mit großem Erstaunen muß die Aufwertung von schwulen Schwuchtelnzur Kenntnis genommen werden. Der beauftragte Schwulenpfarrer hat keine Arbeit. So muß er in der Öffentlichkeit die Wichtigkeit seiner Person herausstellen und dies geht nur mit der Verlinkung zum Freundeskreis, zum Umfeld der Schwulen. Nach dem Motto, „am schwulen Leben, wird die Welt genesen!“
Aufgabe der Kirche ist es über die Liturgie, das Gebet, die kirchliche Moral und den kirchliche Glauben zu informieren. Diesen Themen wird in keinem Orden, Bistum oder anderen Einrichtungen ein Link zu einer Web-Seite mit Format gewidmet.
Themen, Liturgie in der außerordentlichen Form, Sakramentenlehre (Wandlungswort) und sehr viele andere Katholische Bereich, wie ein Link zur Petrsubruderschaft, Priesterbruderschaften Herz Jesu und Herz Mariä, Jesus Christus Hoherpriester oder Piusbruderschaft werden verweiogert.
Jesus Christus hat uns einen Maßstab zur Beurteilung mit auf den Weg gegeben, der lautet:
„an ihren Früchten :-! >:) :-! werdet ihr sie erkennen!“ o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Dominikanerprior rechtfertigt seine Schweinereien
#39   Siegfried   12:27:34 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: monens – Gottesgeschenk und Bereicherung des Menschseins
In der Kirche wird und wurde niemals die Sexualität verurteilt. Sie haben keine Liebe zur Wahrheit. Die Kirche, wie auch ihr Gründer Jesus Christus verurteilen lediglich den unverantwortlichen Umgang und den Mißbrauch der Sexualität.
Hierzu sagt Jesus, ebenso seine Apostel (die von ihm und seiner Lehre das Zeugnis ablegten) sehr viel. Er sagt zur Ehebrecherin und zu allen anderen Sündern:
„sündige nicht mehr!“. Diese Aufforderung muß heute die Kirche auch zu den, dem im sexuellem Mißbrauch lebenden Homopartnern, stellvertretend für ihr Haupt Christus sagen.
Lege bitte nicht immer die biblische und exegetische Wahrheit in der modernistischen Lüge aus. Die modernistische Weltlüge ist kirchenrechtlich seit Anfang des vergangen Jahrhundert verboten, gelle.
Weiter unten habe ich die Anfrage an Dich gelesen, was mit den hübschen Chorknaben gewesen sei?.
Könntest Du die Anfrage zur Befriedigung der Neugierde von vielen Usern erfüllen.
Vielen Dank für diese Befriedigung unserer Neugierde. :)% :)% :(3
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
#15   Siegfried   12:06:15 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: Einstellung
nun ist mir klar geworden, warum Sie am Sonntag zur Zeit der heiligen Messe, ihren Keller aufräumen.
Sie haben Ihr Leben nach Ihren Erkenntnissen geordnet.
:-! >:) :-! Dies ist der Herr der Welt und seine Diener
Redaktion benachrichtigen Dominikanerprior rechtfertigt seine Schweinereien
#15   Siegfried   10:34:06 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
zu bejorommer: Ein interessanter Beitrag zum Thema
Du bist wieder bei Deinem Thema, welches Dich bei Tag und bei Nacht verfolgt.
Du solltest ein Buch schreiben, den Markt findest Du,
Themen könnten sein:
„Behrens und die Sexträume und Sexwünsch, die seinLeben geprägt haben:!
Das zeite Buch:
„… die sein Leben weiter prägen und seinen Lebenslauf einengen“
Das dritte Buch;
„… die zu keinem Ziel führen“.
Viel Erfolg :)%
Redaktion benachrichtigen „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“
#18   Siegfried   17:21:48 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
das Messopfer ist die Vergegenwärtigung Christi in der Kirche und in der Welt
die Protestanten haben vor einigen hundert Jahren die Erfahrung gemacht, wird das Opfer in dem Christus handelt und uns beschenkt nicht angeneommren, dann geht der Glaube im Klerus und bei den Gläubigen zugrunde. Die Lüge des Ökumenismus, ist zwischen Häretikern und der Wahrheit in der Heiligen Kastholischen und apostolischen Kirche nicht möglich. Die Wahrheit des Glaubens geht verloren. Die größte Lüge ist die Entheiligung des Heiligen Messopfers und die Abwendung vom ewigen Hohenpriester Jesus Christus, der selbst das Opferlamm ist. Dieses Verhalten führt zum Glaubensverlust und zum Kirchenabbau. Im Ökumenismus der größen Lüge, verlassen wir den katholischen Raum und ziehen in einen neuen protestantischen Raum (Raum der Glaubensarmut) ein. Was von Gott kommt überlebt, was ohne Gott erfolgt geht unter. Das Heilige Messopfer, das auf die Apostel und auf Christus zurück geht überlebt. Die alte Messe ist die im die Ewigkeit überlebende. Der Novus Ordo liegt, nach nunmehr 40 Kahren Wüstenwanderung, in seinen letzten Atemzügen. Die Modernsiten fangen an zu leiden, sie müssen ihr Leben besonders fruchtlos vor Gott verantworten. Beten wir für deren Bekehrung. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Die letzten altliberalen Zuckungen
#27   Siegfried   16:25:19 | Freitag, 10. Dezember 2010
Modernisten verkennen die Wahrheit!
Die Petrusbruderschaft ist keine Abspaltung von der Piusbruderschaft. Alle Gemeinschaften, ob weibliche oder männliche Gruppen, die den katholischen Dogmen und den moralischen, wie liturgischen katholischen Formen beharren, sind keine Piusabspaltungen. Die kathloische Kirche hat ein Fundament, das auf drei Säulen steht. Dies ist:
1. Die Heilige Schrift;
2. die katholische Dogmatik und
3. die gesamte katholisch, kirchliche Tradition.,
alle Organisationen, einschließlich der Piusbruderschaft haben diees Fundament behalten und sind Träger des ungefälschten katholischen Glauben. Auch die Piusbruderschaft ist keine Ausnahme. Als damalige Gesellschaft päpstlichen Rechtes, hat der Gründer vom damaligen Papst die Zusage erhalten, nach Bennnung durch die Bruderschaft geeignete Kandidaten zu Weihbischöfen weihen zu dürfen, um so die Inhalte der Tradition zukünftig zu schützen. Die Zusage wurde nicht erfüllt,der Vorsitzende der DBK Erzbischof Lehmann bekämmpfte mit Unterstützung der Ö/S/FBK dieses Versprechen. Die Bruderschaft handelte aus einer Notwendigeit heraus, die eine Notwehr ist. Hätten sie dem Anliegen Lehmann’s entsprochen, daß nur von ihm benannte Kandidaten berücksichtigt werden, dann wäre die Tradtion vernichtet worden. Den Modernisten fehlt eine stabile Säule die Tradition. Diese sind im Modernismus verhaftet eine Abspaltung der RKK, aber nicht die RKK.Ihnen fehlt eine lebensnotwendige Säule, lebe die kirchliche Tradition o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
#56   Siegfried   11:32:32 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
zu Kamazz †-1:11:10:31: Nicht von sich auf andere schließen…
Sie sind nicht in der Lage zu verstehen, was mitgeteilkt wurde. Wenn die Modernisten in Theologie und im Klerus davon ausgehen, daß die gemeinsame Speise und der gemeinsame Trank von Brot und Wein (besser von Jesus Christus in Leib und Blut) höhher zu werten ist, als die bisherige Wertung des Opferdienstes unseres Erlösers in der Heiligen Messe, dann ist für die Speisung der Gläubigen die niederste Form gewählt worden, die wir Menschen zu bieten haben. Das Verhalten ist das Drängen von vielen Menschen an einer Frittenbude. Diesem Verhalten das satanoisch in sich ist, schließe ich mich nicht an.
Begründung: Als im Jahre 1969 mit der Handkommunion begonnen wurde, habe ich im leichtsinnigen Verhalten eines Jugendlichen diese auch zu mir genommen. Nachdem meine damalige Braut, die vom Protestantismus zur Katholischen Kirche übergetreten ist, auf Hostienpartikel nach dem Empfang der Heiligen Kommunion, auf ihrer Hand hingewiesen hat, wurde ich vorsichtiger. Von nun an habe ich immer die Handfläche beztrachtet und festgestellt, daß dies nicht ein einmaliges Vorkommen war. Es kam sehr häufig vor, daß die Hand noch mehrere gößere oder kleinere Partikel aufweisen konnte. Meine Frau und ich haben aus Verantwortung und aus Liebe zu Jesus Christus die Handkommunion endgültig abgelehnt und empfangen die Mundkommunion, oder wenn es nicht anders geht die gesitige Kommunion. Da ich von mir auf Andere schließe, sagen Sie, möchte ich wissen:was machen Sie gegen Partikelverlust-Christi
Redaktion benachrichtigen Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
#46   Siegfried   16:44:18 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Kamazz: Siegfried: Sind die Zeilen wirklich
dies sind meine Worte. So steht dies nicht im Handbuch zum Missale 1962. Die Messfeier nach dem Novus Ordo von 1969 ist keine Form der heiligen Messe, wie vom 2. VK angeordnet. Die Messfeier gemäß dem 2. VK ist das Missale Romanum in der Ausgabe von 1962 und nicht der Novus Ordo von 1969, der von Papst Paul Vi. wegen häretischer Formen eingezogen und durch eine zweite Ausgabe 1970 ergänzt wurde. Diese Messform, ist ein Erzeugnis von Erzbischof Annibale Bugnini +1982. Der Erzbischof hat mit einer Arbeitsgruzppe modernistischer Theologen und unter Beteiligung von 5 protestantsichen Thgeologen die Form einer nichtkatholischen Armenspeisung,ohne Opfercharakter erfunden.Der Papst schickte ihn dafür in einen moslemischen Staat.
In der heute außerordentlichen Form, wurde der Opferteil der Feier betont. Was die Modernisten wünschen, die Speisung besonders erhaben herausgestellt. Gemäß Missaale Romanum wurde ein Speisetisch (KommunionbanK) von den Altardienenern mit weißer Tischdecke bedeckt. Dire Gläubigen wurden an den Tisch geladen durch den Priester und erhielten die heiligste Speise durch Priester und Altardiener (mit Patenbe) in den Mund gelegt. Heute hängen die Kommunikanten herum und empfangen diese heilige Speise wie eine Bratwurst an der Frittenbude. Wir gehen mit dem Heiligsten so um, daß es für Satan eine riesen große Freude ist. In der Liturgie spiegelt sich der gelebte Glauben wieder. :-@ :-! O:) >:) er freut sich darüber :-[ Unser Glaubensverlust. :)% beten wir o^/
Redaktion benachrichtigen Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
#30   Siegfried   11:23:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
zu Tchibo: Es ist nicht heilsnotwendig, dem
Sie leben in einer falschen Welt. Zur Zeit als die Heilige Messe die Messfeier war, welche aus der gleichen Wurzel, der Apostezeit heraus, sich entwickelt hatte, waren die Gläubigen mit mehr Geist begnadet, als die Gottesdienstbesucher heute. Die Bibelkenntnisse waren ausgerägter. Das Gebetswissen war verstärkt vorhanden. Der Gläubige konnte das Vater unser… in zwei Sprachen (deutsch und lateinisch), ebenso das gegrüßet seist du Maria und vieles andere mehr. Heute ist der großer Teil nichtin der Lage das Gebet in deutscher Sprache zu sprechen.
Die Heilige Messe kann nicht zu jeder Zeit neu entwickelt werden. Warum?
Weil das Leiden und Sterben, die Auferstehung unseres Herrn und Erlösers nur einmal geschehen und vonm Stifter der Kirche vor über 2.ooo Jahren persönlich vollzogen wurde. Alle folgende Messfeiern von den Aposteln bis in unsere Zeit, haben über die Apostel den Ursprung, der in Jesus Christus gegeben ist, immer vergegenwärtigt. Diese Gemeinsamkeit wurde endgültig verlassen, im Novus Ordo.
Es hat sich ein neuer Glaube gebildet, der nicht katholisch ist. Es ist eine häretische Anhimmelung des sündhaften Menschen.
Der Hohepriester Jesus Christus, der selbst das Opfer und der Opferpriester ist, wurde durch die Modernisten aus der Kirche verjagt. Im Verhalten die gleiche Sünde wie bei Luther. Dort wo Jesus aus der Kirche gedrängt wird, muß die Allerheilkigste Dreifaltigkeit gesamt diesen Raum verlassen. Der Ökumenismus, ist die Ursache, entleerte Kirchen die Frucht!
Redaktion benachrichtigen Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?
#63   Siegfried   11:08:09 | Montag, 6. Dezember 2010
das Bild der Kirche in unserer Zeit
In meinem Jugendzeit habe ich, dank sei Gott, die Kirdche unter Papst Pius XII. und Johannes XXIII. im heiligen Bild erlebt. Die Sakramente in würdiger Form erklärt und erlebemn dürfen. Das ist der Reichtum in meinem Leben. Den Reichtum möchte ich nicht missen. Die Generation meiner Kinder und Enkelkinder und aller nachfolgendenen Jahrgänge bedauere ich. Von der Welt haben sie in ihrem Leben keine Werte erhalten und die Kirche bietet ihnen keine Alternative an. Der Mensch und sein Seelenheil, erhät keinen Ort des Friedens und des Glückes, der Heiligkeit und der Besinnung angeboten, nur die allgemeine Lebenslüge der Welt. Meine Generation hatte in den elterlichen Aufgaben einen Gegner in der Erziehung der Kinder gehabt, das waren die öffentlichen Weltlügen und in der Kirche ein die Moral zerstörender Haufen von Häretikern. Diese sind in folgender Steigerung am Zerstörungswerk unserer Kinder beteiligt:
1. die Ortsbischöfe und deren Ordinariate;
2. der Gemeindepriester, und als Krönung der kirchlichen Häresie
3. die PastoralassistenInnen und GemeindereferentInnen,
Dieses Zerstörungwerk ging von kirchlicher Seite gestärkt gegen die Eltern und deren erzieherische Maßnahmen vor. Sie waren so stark, daß bereits die Generation meiner Kinder nicht mehr in der Lage ist, den Glauben weiter zu geben. Als Papst Benedikt gewählt wurde, hatte ich den Eindruch besser gesagt den Wunsch, nun würde die Kirche wieder regiert. Der Papst versucht ein Vorbild zu sein, es fehlt der Regierungswille.
Redaktion benachrichtigen Ein einziges Loch + …
#7   Siegfried   09:47:48 | Dienstag, 30. November 2010
zu Meinerven: Mehr Kondome, mehr Aids?
Das Kondom ist und war niemals ein Schutzpräoerat um Infektionen zu verhüten. Ebenso weist das Kondom keine ausreichende Schwagerschaftverhütung auf.
Aus diesem Grund nimmt in den Ländern, wo das Kondom ausschließlich oder vermehrt zum Schutz vor HIV – Infektionen angewendet wird auch weiterhin ein Ansteigen der Neuinfektionen auf.
Länder in denen sich das Sexualverhalten zu mehr ehelicher oder partnerschaftlichen Treue ändert, dort gehen die Infektionen zurück.
Wer sich mit Kondom schütz, sein Verhalten nicht in ein Treueverhältnis abändert, kann mit Sicherheit davon ausgehen, bei gehäuften Partnerwechsel erhält er das Geschenk HIV zugesteckt.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bildung als Form der Verblödung
#7   Siegfried   20:50:00 | Freitag, 26. November 2010
In der Kirche hat sich etwas Müll breit gemacht
Schauen wir uns die bischöflichen Behörden an. Wie groß der Mitarbeiterstamm bis 1968 war und wie groß er heute ist. Bis zum Ende der 60er Jahre wurde noch Seelsorge geleistet, die Sakramente verwaltet, wirklich Religionsunterrricht gehalten und die Volksfrömmigkeit gefördert. Es wurde der hohe Rang alle sind Teilhaber am Priestertum, auch die ohne Glauben. Aus diesem Grunde wurden alle Bereiche für Laien geöffnet, das führte automatisch zu einer Abwertung der Priester die Teilhaber am Weihesakrament sind. Das neue Motto war, das kann das Umfeld der PASTIS genau so gut. Die Heiligekeit der Sakrament wurde zerstört. Besonders das Beichtsakrament und die Heiligkeit der Eucharistie, nun geht es weiter über Firmun, Taufe, bis zur Weihe ist alles nicht notwendig. Die Protestanten kennen das nicht und wir stellen dadurch ein Hindernis im Ökumenismus der Häretiker dar .
Der Priesternachwuch wurde bewust abgebaut, von unseren Bischöfen, um die alternative PASTIS zu fördern. Deren Lebensinhalt ist nicht der Glaube an unseren Erlöser, sondern die Darstellung iher Person. So treiben die Arbeitsscheuen ihr Unwesen in der Kirche, warum auch nicht! In der Industrie würden Mitarbeiter, die das Firmenbild so bekämpfen bereits nach 2 Stunden den Arbeitsplatz verlieren.
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#72   Siegfried   15:52:22 | Freitag, 26. November 2010
zu bejorommer: keine Regulierung
Du hast eine Lebensweisheit, die einen Menschen erschrecken läßt. Wer spricht eigentlich davon, daß die Sexualität nicht von Gott gewollt ist. Gleich zu Beginn im Genesis, fordert Gott in einer verantwortlichen Weise dazu auf:
1. Mann und Frau werden eins;
2. Vermehret Euch;
Da die Sexualität in besonderer Weise den Menschen als Mann und Frau an seiner Schöpfung beteiligt, dürfte auch dem Satan bekannt geworden sein, welche Kraft Gott dem Menschen schenkt.
Da jede Gabe auch mißbraucht werden kann, wird der Mißbrauch besondere Leiden für den Menschen hervorbringen. Somit ist es satanisch zu behaupten, Gott empfindet den verantwortlichen Umgang mit der Sexualität als Übel. Der Wunsch Satans ist es, immer eine Lüge zwischen Gott und den Menschen zu bringen. Die Sexualität ist dann für den Menschen als Ehepaar eine Bereicherung, wenn der Umgang in verantwortlicher Weise vor Gott und dem Menschen erfolgt.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland ist Rom entmachtet
#10   Siegfried   15:17:43 | Freitag, 26. November 2010
wo liegt das Problem
Der vormalige Papst hat nur die Glaubenswahrheiten, die Moral und alle kirchlichen Belange mit vielen Enzykliken gerade rücken wollen. Damit nicht er nicht Schuld am Untergang der Kirche hat oder als Schuldiger bezeichnet wird.
Gläubige die dem Lehramt der Kirche nahe stehen werden aus dem Pfarreien gemobbt. Lehmann und jetzt Zollitsch bestimmen in ihrer häretischen Grundhaltung das Los der Kirche. Der vorherige Papst hat gegen Deutschland keine regierenden Schritte unternommen. Auch der heutige Papst Benedikt ermahnt und bittet um Durchhalten, aber regierende Schritte gegen die Häretiker auf Kosten der Kirchensteuerzahler wird nichts unternommen.
In der Kirche in Deutschland kommt es zur Absplitterung, ähnlich wie unter Luther. Diese ist bereits voll im Gange. Denn Lehmann kämpft um das Überleben der Lehmannkirche. Je Später aber Rom tätog wird, um so weniger Katholiken werden beim Bruch noch übrig sein. Die wenigen sind die Gläubigen, die zur Piusbruderschaft gehören.
Feigheit und Tolleranz sind die Mutter der Liederlichkeit. Hätte Rom vor 40 Jahren gehandelt, dann wäre es zu keinem Bruch gerkommen.
Deutschland war Katholisch heute gibt res eine vereinigte Protestantische ehamls katholische Gruppe in der EKD.
Handeln sollte und müßte der Papst. Beten wir, daß er die Kraft dazu erhält.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#47   Siegfried   20:34:29 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Quietscheentchen: Jolie- die Petzliese
Sie haben eine sehr sinnlose Betrachtungsweise. Die Modernisten jagen jeden Geistlichen, der den Glauben der Kirche ungeschmälert vertritt und lehrt durch die Lande. Gegenüber den Bischöfen können sich diese Häretiker durchsetzen und die Priester zum Leid und Unheil der Gläubigen von den Pfarreien jagen.
Wenn Bischöfe und Priester alles unternehmen, was nicht zur priesterlichen Aufgabe gehört, wenn die Sakramente der Kirche beschädigen und die Bischöfe aus Feigheit oder aus Glaubensarmut nichts unternehmen, dann muß dies gemäß der letzten Enzyklika von Papst Johannes Paul II. an den Heiligen Stuhl gemeldet werden.
Unsere Bischöfe müßten ihre Aufgaben, die ihnen Jesus Christus der ewige Hohepriester erteilt hat nachkommen. Schulden sie den nötigen Gehorsam, dann ist dies keine Petze, sondern ein für die Kirche erforderliche Hilfe.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#30   Siegfried   18:05:58 | Donnerstag, 25. November 2010
zu Chrysanthus: Verschlimmbesserung.
Bei der falschen Wortwahl geht es um das Entwickeln eines falschen Glauben. Wenn die Katholische Seite, wo die Feier der Eucharistie sehr hoch im Stellenwert steht, für viele spricht, so finden dies die Modernisten hinderlich. Die andere Seite, die Protestanten, könnten auf den Gedanken kommen, mit der Bezeichnung würden wir verdeutlich, sie seien ausgeschlossen. Warum Jesus die Wort so gewählt hat, kann der Vorsitzenden der DBK annehmen, aber nicht ablehnen. In der Heiligen Schrift hat Jesus darauf hingewiesen, es steht niemanden zu die Worte zu verändern. Mich interessiert, wie die Herren Lehmann, Zollitsch dies verantworten wollen, wie sich alle anderen Bischöfe verhalten, die sich in die Ecke stellen und sagen, wenn die es so wollen, dann machen wir es so. Diese Herren lassen ihr Bistum durch andere regieren. Es kann kein Hirte die Sicherheit geben, daß diese Wandlung noch vollzogen wird. Zur Gültigkeit eines Sakramentes, müssen stimmen: 1. die Worte, 2. die Materie und die 3. die Absicht. Folgende Fehler liegen vor: 1. ist nicht mehr gegeben, zu 3. es ist fraglich, welche Absicht vorliegt. Bis zur krankhaften Ökumene, wurde beim Eintritt eines Protestanten die Taufe nochmals gespendet, da nicht immer der richtige Gebrauch der Worte vorliegt. Heute frägt kein Priester oder Bischof mehr nach. So können unter Katholiken (?) ungetaufte Menschen sein. Der falsche Ökumenismus bringt Unheil.
Redaktion benachrichtigen Den Ehebruch unter den Segen Gottes stellen
#29   Siegfried   17:10:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Bisherige Hilfen abgelehnt, warum?
im kirchlichen (unchristlichen) Ökumenismus mußte die Beichte abgeschafft werden, Die Aufforderung zur Umkehr als unmenschlich verboten werden.Dies kann der österreichische Bischof nicht vorbringen. In der Bischofskonferenz würde er ein höllisches Gelächter hervorrufen. Der Wiener Kardinal würde ihm klar machen, als Bischof ungeeignet; „dieser Mann ist in Unkenntnis, was in der neuen Kirche abgeschafft und verboten wurde.“
Es ist nicht leicht neue Hilfen zu finden.
Für mich ist es von Bedeutung, unsere Bischöfe beim göttlichen Gericht zu erleben, wenn sie Rechenschaft ablegen über ihr Verhalten in der Seelsorge, Sakramentenpastoral und im liturgischen Leben der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#18   Siegfried   16:56:54 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Kirche großes Übel
Die Bischöfe gehen der irrenden Meinung nach, daß sie über den Glauben, die Liturgie und Moral der Kirche in einer Art von Mehrheitsbeschluß verhandeln können und den Heiligen Vater als ihre Puppe durch den Raum jagen.
Für die Kirche wird es notwendig, diese Gruppen zu entmachten. Jeder Bischof führt in Übereinstiommung mit dem Heiligen Vater sein Bistum. Die Bischofskonferenz hat kein Recht in anderen Bistümern führende Funktionen zu übernehmen. Ebenso muß die Anweisung des Obersten Lehramtes an die Bischöfe, vor Inkraftsetzung in einem Bistum nicht erst vom Vorsitzenden der DBK genehmigt werden.
Diese nachkonziliare Ämterformulierungen müssen, ob im Bereich der Kleriker, oder im Bereich der Laien vom Papst sofort aufgehoben werden. Das 2. VK hat diese Amtsvollmachten nicht verteilt, wer dies behautet kennt das 2. VK nicht, gelle Card,Lehmann und EB Zollitsch!!Bisher gibt es den Erzbischof für dias Metropolitangebiet und den Bischof für das Gebiet des Bistum. Sollte eine weitere Führungsebene notwendig sein, dann müßte das Amt des Großerzbischof für ein Großerzbistum Deutschland eingeführt werden. Dieses Amt nicht durch Wahlen sondern durch päpstliche Ernennung besetzen. Nur so hört der Kampf der Vereinsmeier gegen Rom auf. Ohne diesen Kampf kann wieder missioniert werden. Der Kopf ist frei, für den Dienst in der Kirche.Der Hl. Vater möge bitte bald handeln. Die Kirche ist Gott sei Dank keine Demokratie.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#19   Siegfried   20:15:08 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Roma locuta: @ typ
vielen Dank für Ihre Ausführung, dieser kann und muß ich inhaltlich zustimmen.
Für die Gesamtkirche ist es bedauerlich, nicht nur der österreichische Weihbischof wendet die Schutzformulierung „werdendes Leben“ an, der Radio Vatkan, somit die Web – Seite des Heiligen Stuhles benützt diese Formulierung auch.
Warum der Heilige Stuhl zweideutige Formulierungen benützt, ist für mich unverständlich. Heute werden die Gläubigen nicht nur vom Ortsbischof und dessen Behörde an die Wand gepresst, bei genauer Betrachtung, zeigt der Vatikan nach und nach ein das gleiche Gesicht. Auf folgendes weise ich hin. Der Antmodernisteneid, der Piuspäpste, ist immer noch gültig. Kein nachfolgender Papst hatte die Kraft diese Anweisung aufzuheben. Die Eidablegung wurde nicht mehr eingeholt, warum? Jeder kann nach seiner eigenen Art im modernistischen Sumpf herumtollen und die Gläubigen in den Dreck ziehen. Bis Papst Paul Vi. hat der jeweilige Papst nach der Krönung für alle Welt deutlich die Exkommunikation der Freimaurerr erneut bestätigt. Die beiden letzten Päpste nicht. Mehrere Anfragen haben den damaligen Kardinal Ratzinger zur Mitteilung veranlaßt, die Freimauerei und die Kirche hätten keine Gemeinsamkeiten.
Beten wir zu Jesus Christus, daß er unsere Bischöfe und den Nachfolger Petri in allen Unklarheiten der Glaubenvermittlung zur Wahrheit anleite und in der Gottesliebe stärke. Um den Gläubigen wieder eine Glaubensführung zu erteilen.Wann ist die kirchliche Wüstenwanderung vorbei?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#79   Siegfried   17:17:34 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Rudolfus: Benedikts Definitionen sind tatsächlich ein bißchen merkwürdig
Deine Anfrage:„Wieso hat dann Papst Johannes Paul II. die Exkommunikation über die Gemeinschaft verhängt, als der Erzbischof Lefebvre 1988 unter anderem Hw. Williamson zum Bischof weihte? Die Exkommunikation betraf den weihenden Bischof, Mons. Lefebvre, die geweihten Bischöfe, und alle, die an der Weihehandlung mithalfen bzw. dieser zustimmten.„Die Gemeinschaft wurde als Gemeinschaft des bischöflichen Rechtes gegründet, später wurde sie eine Gemeinschaft des päpstlichen Rechtes. Papst Johannes Paul II. hat dem Erzbischof die Zusage gegeben, nach Benennung geeigneter Kandidaten, würde die päpstliche Ernennung erfolgen und der Erzbischof dürfe die Weihe vornehmen, um so die Gemeinschaft weiter bestehen zu lassen. Dazu kam es nicht, der Vorsitzende der DBK (EB. Lehmann) in Unterstützung von der ÖBK, der SBK und teilweise der FBK haben den Anspruch erhoben, die Kandidatenbenennung müsse von ihrer Seite erfolgen. Diese Blockierung führte dazu, der Erzbischof mußte um die Basis für die Bruderschaft fürchten. Aus diesem Grunde handelte er aus einer Notsituation heraus. Die Formulierung der Exkommunikation wurde von Erzbischof Lehmann in den Ring geworfen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#23   Siegfried   12:20:53 | Mittwoch, 24. November 2010
zu Quietscheentchen: Wo ist denn euer Gehorsam?
Hier liegen große Schwierigkeiten im Verständnis der kirchlichen Wahrheit bei Ihnen vor.
In der privaten, nicht lehramtlichen Äußerung des Papstes, schulden die Gläubigen dem Papst keinen Gehorsam. Der Gehorsam erstreckt sich auf die dogmatischen und lehramtlichen Verkündigungen. Wäre es anders, dann müßten wir Katholiken das Grundwerk des Islam, dem Koran, die gleiche Heiligkeit wie dem geoffenbarten Wort Gottes in der Heiligen Schrift zukommen lassen. Der Vorgänger des jetztigen Papstes, hat diesem Buch die gleiche Eigenschaft in seiner privaten Meinung zukommen lassen, da er diesem Buch den Kuß der Liebe und Untergebenheit, wie dem Wort Gottes, in der Öffentlichkeit geschenkt hat.
Die Kirche wird trotz der Fehler einiger Päpste vom Heiligen Geist geführt. Trotz des VK 2 hat kein Papst ein Dogma aufgehoben, oder ein lehramtliches häretisches herausgegeben. Dieses Wirken des Heiligen Geistes isdt für mich ein Wunder.
Redaktion benachrichtigen Der Kondom-Papst provoziert schlüpfrige Diskussionen
#69   Siegfried   09:14:54 | Mittwoch, 24. November 2010
was ist noch katholisch?
in der katholischen Kirche wird weitrer abgebaut und zerstört, diese Schritte habe ich von Papst Benedikt nicht erwartet. Zuerst die Bibelexegese, dann das kirchliche Gebetsleben, die Sakramentenpastoral und das kirchlich, liturgische Leben.
Nun geht es an die Moral, wenn nachfolgendes zutreffend ist: „Kondom als Moralisator – ist das sachlich?
„Vielleicht fällt ein neuer Blick auf den Papst – was nicht heißt, daß man alles akzeptieren muß, was er sagt. Wir brauchen aber eine offenere, vernünftigere Debatte und mehr Sachlichkeit.“, dann hat die Kirche jahrzehntelang die moralische Bildung der Gläubigen, durch das Kondomverbot, verhindert. Nun gibt es für jedes Verhalten wie Ehebruch, Prostituiertenbesuch (m/w) und vieles mehr eine Basis der Moralisierung
Für mich ist die Aussprache, des Papstes, mit einem Reporter über diese Stammtischthemen unverständlich.
Was will der Hl. Vater mit so einem Schritt erreichen? Möchte er bei seinen modernistischen Bischöfen als einer von ihnen anerkannt werden? Die Gruppen, „Wir sind Kirche“, „Kirche von unten“, „Modernistischer Klerus“ und öffentliche Medien freuen sich, nun hat der Papst die Wahrheit erkannt. Den Gläubigen, die den Grundsätzen des Katholischen Glaubens nahestehen, wurde in diesem Ringkampf noch einmal die Luft abgedrückt. Nach dem Motto, „Hunde wollt ihr ewig leben!“
Betemn wir, der Hl. Vater, unsere Bischöfe und Priester sollen aufhören den Glauben der Kirche immer weiter von innen heraus zu zerstören.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Basel für Priesterehe
#38   Siegfried   08:52:24 | Mittwoch, 24. November 2010
welche Meinung hat der Bischof?
zum Zölibat, Frauenordinattion hat er die Meinug der Presse. Es kann mit Sicherheit gesagt werden, auch im Umfeld der christlichen Moral, des Gebetslebens und der Heiligen Liturgie wird es nicht den kirchlich dogmatischen Standpunkt sein. Das könnte seinem Ansehen schaden.
Wer das Lob auf Erden hat, hat erreicht was er sich für sein irdisches Leben gewünscht hat.
Beten wir, daß er am Lob nach dem irdischen Leben ein größeres Interesse hat und sein Leben, auch das bischöfliche danach ausrichtet.
Redaktion benachrichtigen Wer denken kann, muß dem Kondom-Papst widersprechen
#14   Siegfried   17:26:17 | Dienstag, 23. November 2010
in allem fehlt die Fachlichkeit!
Giunta behauptet nun, daß das Kondom nur benutzt werde, um den Partner nicht anzustecken. Seine verhütende Wirkung werde nur in Kauf genommen.
Der Hl.Vater wollte etwas sagen und hat dies gemacht. Bei der Äußerung, wie auch bei allen Beiträgen in den Medien wird immer von einer Doppelwirkung gesprochen.
1. Schwangerschaftverhütung, und
2. Schutz vor Infektionen,
beides ist nicht zutreffebd. Die heutige Forschung deutet auf die größen Fehlerquellen für beide Anwendungsbereiche hin. Präservative leisten nicht die Verhütungs- und Schutzwirkung die ihm zugemutet wird.
Wer HIV-Infizierten den Vorschlag unterbreitet mit dem Kondom die Ansteckung eines Partners zu vermeiden geht sehr oberflächig mit dem Thema um.
Bei dem Thema was zu welchem Zweck technisch verwendet werden kann, ist ein anderes Fachgebiet aber nicht Theologie verlangt. Da die unterstellten Wirkungen nicht gegeben sind, war es nicht erforderlich, im theologischen Umfeld eine quadratour des Kreises zu suchen. Mit der päpstlichen Aussage wurde weder ein Problem gelöst noch war diese Aussage notwendig.
Mit der Äußerung wurde dem praktizierenden Katholiken die Abgabe des Glaubenszeugnisses erschwert. Beten wir, der Heilige Vater möge dieses Verhalten richtig stellen. Wenn diese Äißerung so stehen bleibt wie sie jetzt im Raum steht, dann wird von jedem Sünder das sündhafte Verhalten mit Leichtigkeit gerechtfertigt werden. Dem Anliegen Beichtsakrament wird jeder weitere Existenz abgesprochen.
Warum diese Aussage?
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Fehler
#13   Siegfried   20:32:25 | Montag, 22. November 2010
zu Tigerente: Das wahre Gesicht!
wo lebst Du denn?
Warum gehört es nach Deiner Auffassung zusammen, daß nur Schwule im politischen Verständnis Demokraten sein können?
Du lebst auf einem falschen Stern.
Schwule waren schon zu allen Zeiten und in allen Kulturen die schwarzen Engel, die den Untergang der gesamten Kultur angezeigten und eingeläutet haben. In der Bibel Sodom, die alten Kulturen in Ägypten, Griechenland und Rom.
Erst nach dem sittlichen Verfall, der sich in der Vergöttlichung dre Homosexualität zeigt, kommt es zur lebensunfähigkeit der Kultur und zu ihrem Untergang. Beim Aufbau der neuen Kultur erkennt die Gemeinschaft das Übel der Lebens- und Familienzerstörung in der Homosexualität. Aus diesem Grunde werden in der beginneden Neuzeit diese Form von Sexualität verboten. Das Verbot wird wieder kommen. Dies ist dann notwendig, damit die freie Kraft und der freie Geist an der Entwicklung der neuen Kultur mitwirken kann.
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#24   Siegfried   00:36:09 | Montag, 22. November 2010
zu OttoLXXI: Ach nun regt Euch nicht so auf
Deine Kenntnis: „liebe Kreuz-net-Katholen – Ihr MÜSST doch zukünftig keine Kondome tragen! Auch wenns für den Rest der Welt ein Segen wäre…„ist nicht zutreffend. Die Mittreilung, die angeblich in diesem Buch veröffentlicht ist, stimmt nicht. Ein Kondom schützt nicht vor Infektionen und Schwangerschaften. Dies kann jeder mit einer ehrlichen und wahrhaftigen Grundeinstellung zum Thema bestätigen. Die Kirche sollte sich darum kümmern, wie den Mernschen in unserer Zeit moralische, christlichen Grundwerte nahegebracht werden, daß diese in einer verständigenden Liebe zu Gott und den Mitmenschen angenommen werden. Den Schutz einzelner Mensch für ihre unmoralischen Verhaltensweisen soll sich nicht die Kirche zu eigenen nehmen. Sies ist nicht das Problem der Kirche. Wenn es ein Schutz im Umfeld der Prostitution sein sollte, dann müßte dieses Recht dem unmoralischen Ehebrecher ebenso zugestanden werden. Dies, es ein Übel, wenn der Ehebrecher sich infiziert und den unschuldigen Ehepartner die Infektion weiter gibt und so dasZeichen des Untreuen aufpresst. Nicht jeder Ehebrecher geht zur Prostituiertenm manche haben eine Freundin, die noch andere Freunde hat. Dies ist eine zusätzliche Gefährdung.
Beten wir dafür; unsere Bischöfe und der Heilige Vater sollen aufhören, katholische Sonderwege zur Harmonie mit der gesellschaftlichen moderne Unmoral zu finden. Zerstörrt nicht das Christentum! o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#197   Siegfried   20:01:58 | Sonntag, 21. November 2010
sollte dies zutreffend sein?
bisher liegt der Text des Buches noch nicht vor. sollte dies so sein, dann versteht kein Mensch mehr was mit unserer Kirche los ist. Nach 40 Jahren kirchlicher Irrfahrt, hat der gläubige Mensch angenommen, daß Papst Benedikt das Steuer nicht ganz herum drehen kann. Aber der Katholik war davon überzeugt, daß einige Schäden behoben werden. Sollte sich der Heilige Vater tatsächlich darüber Gedanken gemacht haben, wie aus medizinischer Sicht das Aufgabengebiet der Prostitution ob Homo oder Heterosexuell zu erfüllen ist, dann hat er seine Aufgabenstellung nicht erkannt und begriffen!
Seine Aufgabe kann nur darin bestehen, zu überlegen wie die Menschen vor Perversionen geschützt werden können. Vornehmlich, was kann unternommen werden, um Männer oder Frauen daran zu hindern in solche Verhaltensformen abzugleiten.
Warten wir ab, ob dies nur eine Presseaktivität ist, um die Kirche zu schädigen. Sollte es aber zutreffend sein, dann muß jeder Katholik überlegen was er noch machen kann? Dann muß der Austritt aus der VK 2- Kirche und der Eintritt in die Gemeinschaft der Piusbruderschaft erfolgen. Diese Bruderschaft muß dann den Kirchensteuerbetrag erhalten. Beten wir für die Kirche!
Redaktion benachrichtigen Wann korrigieren die deutschen Bischöfe die Wandlungsworte?
#31   Siegfried   16:15:07 | Freitag, 19. November 2010
Es handelt sich um einen Machtkampf
der Machtkampf wurde im Jahre 1988 bei einer vertraulichen Konferenz aller deutschsprachigen Bischöfe , auf Einladung vom damaligen Erzbischof (ohne roten Hut) Lehmannnach Mainz Dort wurde der eigenmächtige Weg dieser Herren gegenüber dem Heiligen Vater beschlossen.
Wandlungsworte
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese.
1. Bei der Brotwandlung lautet es :„eßt alle davon“;
2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen;
a. „trinkt alle daraus“; daß
b. für Euch und für viele vergossen wird;
Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf:
1. geladen sind alle Menschen,
2. nicht alle folgen der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird.
Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt, die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in deutscher Sprache veröffentlicht waren.
Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre, Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
Redaktion benachrichtigen Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte
#37   Siegfried   16:46:40 | Donnerstag, 18. November 2010
ach ja: auch von einem Papst
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese.
1. Bei der Brotwandlung lautet es :„eßt alle davon“;
2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen;
a. „trinkt alle daraus“; daß
b. für Euch und für viele vergossen wird;
Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf:
1. geladen sind alle Menschen,
2. nicht alle folgen der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird.
Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt, die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in deutscher Sprache veröffentlicht waren.
Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre, Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
Im Jahre 1988 hat der Mainzer Oberhirte alle deutschsprachigen Bischöfe zu einer geheimen Sitzung eingeladen, bei der der Besachluß gefaßt wurde, nicht in allem dem Papst zu gehorchen. Eine einzige Ausnahme war Erzbischof Dyba, der sich über diese Veranstaltung besonders negativ äußerte. Hl Vater löse die BK au…
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#30   Siegfried   17:51:54 | Mittwoch, 17. November 2010
Was liegt vor eine Glaubenskrise?
Glaubenskris war dies vor ca 40 Jahren, nach Beendigung des sogenannten Pastoralkonzils.
Heute ist es keine Krise mehr, heute ist es vollständiger Ungehorsam, das Ergebnis des vollständigen Glaubensverlust. Vorarangig die deutschsprachigen Bischöfen verzeichnen hier ein Wachstum. Mit ihrem Geld stehen sie verhältnismäßig reich und einmalig in der Weltkirche da. Ortskirchen erhalten nur dann Unterstützung, wenn sie sich zum Protestantismus der DBK, ÖBK und SBK verleiten lassen. Mit dem Geld wird die im Ungehorsam, von der DBK erzwungene dämonische Handkommunion und viele andere den Glauben vernichtenden Aktionen in die Weltkirche hinein gepresst. Mögen die Häretiker wie Lehmann; Allgermissen, Zollitsch u.v.a.m. sich bekehren, zum Segen in der Kirche und der Welt und zum Heil der Menschen. Bei ihrer Verweigerung der Bekehrung möge Gott in seiner Allmacht uns Glaubige aus den Fängen dieser Herren befreien. Jesus Christus der Hoheprietser und Erlöser stehe dem Bischof von Rom, dem Nachfolger des Apostfürsten Petrus bei.
Redaktion benachrichtigen Schamlos: Opfer werden zu Tätern gemacht
#17   Siegfried   17:16:44 | Mittwoch, 17. November 2010
zu den Theologen der Moderne
Herren wie der Münchner Forster, der alte Vors. der DBK Cardinal Lehmann und viele Theologen der Moderne brauchen diese Verfälschung der Zusammenhänge in der Zeit des NS – Terror, Rechtfertigung §218. In der NS-Zeit wurden viele ethischen Gruppen (hierzu gehören die Juden, die Zigeuner, viele Gefangene wie PolitOffiziere der UDSSR) und die nationale Gruppe Katholische Kirche und Katholikenverfolgt. Die Gruppe aus der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche in Deutschland hat mit die größte Anzahl an Opfer erbracht. Ein von der NS Herrschaft in das KZ – Dachau gebrachter Weihbischof von München hat sowohl diese Zeit als Opfer und die Folgezeit als Seelsorger besonders für die Tätergruppe große Erfahrungen gesammelt. Mons. Neuhäusler hat im Buch Kreuz und Hakenkreuz von J. Neuhäusler, mit kirchlicher Druckerlaubnis vom 2. Juni 1946 Nr: 6053, Buchwieser Generalvikar München, Vorwort: Cardinal Faulhaber 21. März 1946, Ausgabe 1946 Verlag: Katholische Kirche Bayerns, das Verhalten der NS-Politik gegenüber der Kirche aufgearbeitet. Alle Opfer aus dem Klerus und Ordensstand der Kirche in Deutschöand, sind geordent nach Diözesen aufgeführt. Die Hanmdlungen der NS – Täter wurden genau geschildert. Von Bedeutung ist, daß viele Dokumente nicht nur abgeschriebnen sonder als Kopien eingefügt sind. Das Buch beutzten wir in der Schule,in den frühen 50er Jahren. Forster und Lehmann u.v.a. sollten diese Buch benützen, wie wir damaligen Schüler. Protestanten/AH einmalig Reichsbischof!
Redaktion benachrichtigen Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
#3   Siegfried   10:45:22 | Dienstag, 16. November 2010
zu bejorommer: schade
Es ist wichtig alle Seiten zu betrachten. Herr Hasenhüttel hat durch seinen aber nicht von der Kirche formulierten Glauben vielen Menschen eine Glaubernvermittlung angeboten, die manchne Mensche n sehr weit von Gott entfernte.
Jeder Mensch das Recht mitzuteilen, was was seine Ünerzeugnung ist. Daß seine Überzeugnung nichts mit dem Glauben der Kirche zu tun hat. hätte Herrn Hasenhüttel viel früher einfallen müssen. Da er viele Meinungen verkaufte, die in einer der vielen „Protestantischen Gruppen“ angesiedelt ist, hät er doch die Möglichkeit gehabt in eine dieser Gruppen einzutreten.
Herr Hasenhüttel ist seiner falschen Überzeugeung gefolgt, die ihn annehmen lies, er könne die Katholische Kirche in eine protestantische neue Sekte umwandeln. Nun es kann nicht jeder Wille an allen Orten umgesetzt werden.
Redaktion benachrichtigen Wie macht er das in seiner Ehe?
#17   Siegfried   16:37:31 | Mittwoch, 10. November 2010
zu Trillian: @ Siegfried
Die heutige Genderdenform beinhaltet und krönt die Vernichtung der Familie. In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhundert konnte ein Familienvater mit seiner Arbeit die Familie ernähren Mein Vater als Handwerker, 6 Kindern, die Ehefrau versorgte Haushalt und Kinder sogar ein Familienhaus bauen. Dies ist heute ohne zusätzlicher Lohnarbeit der Ehefrau nicht möglich. Mit der Lüge der angestrebten Gleichberechtigung wurde die LKebensform für die Familien so verändert, daß die Frau einer beruflichen Tätigkeit nachgehen muß, um die familiäre Grundversorgung zu sichern. Wo ist die Gleichberechtigung der Frau.
Die Kämpfer für den Feminismus haben mit dazu beigetragen, daß die Versorgung von Familien im klassischen Familienverständnis nicht mehr gegeben ist. Dies zum Schaden unserer Kinder und Enkelkinder.
In den 50er Jahren mußten durch die beruflich tätige Bevökerung höhere Belastungen erfüllt werden. Heute wird das Volksvermögen vergeudet und der Ernährer der Familie unverantwortlich niedrig für seine Tätigkeit bezahlt. Dafür wurde die große Lüge des Feminismus und der Genderidiotie erfunden. Ein Ehepaar ist eine menschliche Einheit, die Lüge spaltet und setzt den Haß zwischen die Einheit von Mann und Frau, zum Schaden der Familien, den Kindern und des gesamten Staates.
Redaktion benachrichtigen Wie macht er das in seiner Ehe?
#14   Siegfried   15:45:35 | Mittwoch, 10. November 2010
zu Trillian: So ein Quatsch
es ist ein sehr großer Quatsch, über die Genderphilosophie noch weitere Gedanken zu verbreiten. Auch wenn Sie dies von Herzen wünschen.
Der Menschheit wurde schon sehr viel Übel zugemutet. Nun verschont uns von diesem Genderübel. Laßt den Menschen doch Mensch sein, als Mann oder Frau. Gerade so wie Gott in geschaffen hat. Damit er in der Gemeinschaft zu einem glücklichen Ehepaar heranreifen kann.
Zerstört nicht alles Glück dem Menschen.
Redaktion benachrichtigen Glaubt der Erzbischof von Freiburg an den Nikolaus?
#9   Siegfried   11:13:24 | Mittwoch, 10. November 2010
woran glaubt Zollitsch?
der protestantische Nikolaus und Erzbischof Zollitsch haben eine gemeinsame Glaubensgrundlage.
Erzbischof Zollitsch teilte in einem Tv-Beitrag mit, der Kreuzestod unseres Erlösers war für unser Heil nicht nötig . Sollte dies zutreffen, dann hatte Jesus versagt und die Moderniusten haben eine neue freimauerische Glaubenslehre für die Christen gefunden, erfunden! Erzbischof Zollitsch tritt für diese Lehre als Lehramt auf und Nikolaus der Protestant als Stellvertreter. So könnte die neue Kirche in Deutschland aussehen.
Oder habe ich etwas in Erinnerung, was nicht gesagt wurde?
Nikolaus der Protestant und Zollitsch verirren sich mit Sicherheit gemeinsam und sind sich so besonders nah gekommen.
Redaktion benachrichtigen Zerschlagene Jesuskind-Darstellungen vor der Kirche
#8   Siegfried   17:35:45 | Dienstag, 9. November 2010
zu PetrusII: was sagt der Pfarrer?
Lieber Petrus II. Dein Vorschlag der Wiedergutmachung ist sehr gut.
Redaktion benachrichtigen Den altliberalen Amtsbischöfen ist nichts heilig
#35   Siegfried   11:44:34 | Dienstag, 9. November 2010
In Aachen geht die Zerstörrung weiter.
die Bischöe sind verantwortlich. Nachdem sie den Glauben der Katholischen Kirche zerstörten und eine protestantische Neusekte gründeten, geht es nun weiter in der Zerstörung von Kirchen. Wie im reralen Sozialismus, werden sie noch als Musen gehalten. Dies ist die erste Annäherung und angewöhnung an das türkisch – islamische Verhalten. Was uns nach Aufnahme der Türkei in die EU blühen wird.
Da sie das dem Menschen Heilige, „den Glauben an die Allerheiligste Dreifaltigkeit“, mit allen Formen der Volksfömmigkeit vernichtet haben, steht der Vernichtung der Kirchen nichts mehr im Wege. Dieses Defizit hat der Islam erkannt, und füllt es mit großen Moscheebauten auf. Auch dies zahlen die Christen mit ihren Steuern.
Wenn wir Katholiken diese Verhalten unserer Hirten betrachten, dann muß einem Angst werden. Eine Frage sollte die DBK beantworten,arbeitetn unsere Hirten für den Islam? Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit wenigen Ausnahmen) in die Wüste jagen. Die Kirche in ganz Deutschland würde wieder erblühen.
Wir haben kein Glaubens- sondern ein Bischofsproblem!Bei diesen Hirten kann kein Glaube wachsen!
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#30   Siegfried   21:17:53 | Montag, 8. November 2010
zu Paulchen Panter 6: Noche eine
Sie sollten bevor Sie etwas von sich geben überlegen, was Sie sagen. Ihnen fehlt jede Kenntnis über den Katholischen Glauben und über die Katholische Kirche.
Sie sollte nicht mit Ihrem geistigen Balast andere Menschen belästigen. Sie hatten sehr viele Möglichkeiten das kirchliche und religiöse Defizit zu beheben. Dies haben Sie bisher unterlassen.
Sie sollten aus diesem Grunde verzichten Menschen mit und im klatholischen Glauben zu belästigen.
Redaktion benachrichtigen Satan nimmt immer offener Besitz von der Kirche in Österreich
#13   Siegfried   09:19:19 | Montag, 8. November 2010
Satan ist in die Kirche eingebrochen
Diese Wahrheit hat bereits Papst Paul VI. bestätigt und erkannt. Nachdem zuvor das Heilige Messopfer zerstörrt und die Heiligen Sakramente dem Wildwuchs übereignet wurden. Der Wildwuchs zeigt sich, keine Beichtgelegenheiten, Kommunion für Protestanten, wenn sie an das Glaube, was ihre katholischen und modernen Freunde glauben. Die glauben nichts mehr.
Kirchen werden geschlossen und verkauft, aber nicht an gläubige Priesterbruderschaften. Diese müssen neue Kirchen bauen. Und vieles andere mehr.
Die Kirchen, in denen Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament auf unsere Anbetung wartet, werden für liturgischen Mißbrauch und sodomistisch, satanische Handhabungen entweiht.
Wie die protestantischehn Häuser gottlos geworden sind, durch das Betreiben der Reformatoren, so werden die katholischen Kirchen ebenfalls gottlos gemacht durch die Nachfolger der Apostel.
Deren Aufgabe ist es den Glauben zu bewhren und an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben. Ebenso die Sakramente in ihrer Einmaligkeit und Heiligkeit zu bewahren und zu verwalten.
Beten wir für diese Bischöfe, die Christus verraten und beleidigen. Beten wir für die Menschen die nach Gott suchen, daß sie noch einen gläubigen Pfriester finden.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Grundgesetz steht für Katholiken unter Evangeliumsvorbehalt
#82   Siegfried   14:12:20 | Samstag, 6. November 2010
zu Mary Cruz: Dieses falsche Lächeln von antichristlichen Politikern und Scheinkatholiken
Deiner Bewertung ist nichts hinzu zu fügen. Dieser Analyse stimme ich in allen Punkzen zu.
Da diese die Wahrheit ist, bleibt uns nicxhts anderes übrig als für deren Bekehrung zu beten, damit unseren Kindern und Enkeln nicht noch Lasten aufgelegt werden.
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#13   Siegfried   16:54:24 | Freitag, 5. November 2010
wo liegt die Wahrheit, bei den Modernisten?
Die modernistischen Formulierungen, im Artikel; „Der Vatikan versuche angeblich mit konservativer Personalpolitik, „das Rad der Kirchengeschichte vor das Zweite Vatikanische Konzil zurückzudrehen“ – klopft Rohrhofer die bekannten altliberalen Sprüche:“
führen zu einem falschen Kirchenbild. Die Formulierung sagt aus, die modernistischen Prälaten lehnen einen Glaubensteil, die wahrhafte katholische Tradition ab. Die vorkonziliale Kirche ist Teil der gewachsenen Kirche. Hierzu gehört der gesamte Werdegang, wie:
1. Der Glaubensursprung im AT,
2. die Offenbarung durch Jesus Christus,
3. die Stiftung der Kirche mit dem weltlichen Oberhaupt Petrus und dessen Nachfolger;
4. die Inhalte der APG und die kirchliche Entwicklung,
5. die Dogmatik der Glaqubenswahrheiten, mit
6. dem Sakramentenverständnis und der Sakramentenliebe;
7. die Entwicklung der Volksfrömmigkeit und des kirchlichen Gebetsleben.
Die Modernisten lehnen, nach obiger Formulierung die Lebensstärke der Kirche, als vorkonziliar ab.
Nachkonziliar bedeutet eine Neuformulierung aller in der Kirchengeschicht mehrmals verurteilten Häresien als neue durch das Konzil (das ist die Unwahrheit) angeordnete wahre Lehre.
Da die Modernisten die Kirche erst im nachkonzilialem Zeitraum sehen, haben sie keinen Grund die tatsächlich gewollten Konzilsaussagen zu beachten.
Betet, der Heilige Vater möge das Heer der Modernisten in die Wüste jagen, zum Heil der Kirche und der Seelen. o^/ :)% :-! > >:)
Redaktion benachrichtigen Vatikan pfeift den Bischof von Aachen zurück
#9   Siegfried   11:48:42 | Freitag, 5. November 2010
zu Gunsenum: Vielleicht kommt Kardinal Humes…
Sie betrachten die Kirchengeschicht nicht richtig.Begonnen hat es mit der Dummheit und Häresie von Cardinal Döpfner und die Krönung fand es bisher in Lehmanns Handlung, der eine Schüler Döpfners ist, welche über Zollitsch weitergehen.
Dieses Norrentreiben der Protestanten in der Kirche (Lehmann selbst erklärte für sich Luther als lehrendes Beispiel), kann die Kirche nur den zerstörrenden Weg in Deutschland gehen, der allen protestantischen Sekten als gemeinsamer Weg beschieden ist.
Alle katholischen Priestergemeinschaften, die vom deutschen Episkopat abgelehnt werden, wachsen und der diözesane stirbt.
Jesus der Stifter der kirche hat uns gezeigt, was wir in der Beurteilung beachten müssen:„an ihren Früchten, werdet ihr sie erkennen!“
Redaktion benachrichtigen Vaduzer Generalvikar wird vatikanischer Berater + …
#14   Siegfried   10:23:50 | Donnerstag, 4. November 2010
zu Sie wollen den totalen Krieg
Die sogenannte Demokratie, bzw. die lähmenden den Glauben in der Kirche zerstörrenden Gruppen, ZdK, DBK und andere Verirrungen müssen in der Heiligen Katholischen Kirche beendet werden.
Wie in der Politik, die Demokratie zur Diktatur, von Minderheiten und Randgruppen über die Volksgemeinschaft sind. So sind in der Kirche diese Gruppen satanischen Auswüchse über die Heilige Kirche. Diese innerkirchlichen (seit nahezu 100 Jahren verbotenen) Modernisten, deren Ziel die Gleichschaltung der Heiligen Katholischen kirche mit allen häretischen Weltanschaungen ist.
Der Heilige Vater möge nachkonziliare Auswüchse im Geiste der kirchlichen Wahrheit und Tradition betrachten und das Lügengebäude vernichten.
Damit die Heilige Katholische Kirche in Kraft und Glaubwürdigkeit den Glauben bereinigen und in Liebe an die Menschen weitergeben kann.
Alles was diese Gruppen ob Laien- oder Klerikergruppen fordern und erkämpfen, ist kirchlich schon betrachtet und bewertet. Jeder Suchende wird in der Dogmatik nachlesen, jede dieser Forderungen ist dort zu finden und hat folgende Beurteilung erhalten:
„Er behauptet, XXX, der ist aus der Kirche ausgeschlossen!“
Den Heilige Vater bitte ich dieses Gruppenleben in der Kirche zu verbieten. Alle kirchen- und glaubensschädigenden und bereits verbotenen Forderungen möge er mit der Exkommunikation belohnen.
Erst die Reinigung an Kopf und Gliedern macht die Heilige Kirche handlungsfähig.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Welt der Worte
#41   Siegfried   17:26:11 | Dienstag, 2. November 2010
der modernistische Dünkel
alle modernistischen Theologen, Bischöfe und Priester, die modernistischen Laien reden sich eine Lüge nach der anderen in den Bauch. Warum tun sie dies?
Wenn sie die Wahrheit erkennen, dann wissen sie, daß sie sich sofort ändern müssen. Ihnen ist klar, seit der Apostelzeit hat die Kirche in unserer Region in Europa noch keinen so starken Einbruch erlebt. Unseren Bischöfen ist klar, was die Ursache für den kirchlichen Untergang ist. Aber wie ein ungehorsames Kind, das sich im Handeln nicht ändern will, erfinden unsere Hirten ständige neue Lügen um ihre eigene kirchenzerstörrende Handlung nicht zu beenden. Als junger Mann habe ich das Konzil erlebt, den brutalen innerkirchlichen Kampf der Modernisten gegen den katholischen Göauben unter der Duldung der Bischöfe. Haben damals gläubige Katholiken bei den Bischöfen über diese neuen glaubens- und kirchenzerstörenden Handlungen vorgesprochen, dann wurde nichts erreicht. Die Hirten sagten, sie haben ja recht. Warten sie bitte ab und sind sie etwas geduldig, dies ist alles nur ein übereifriges Verhalten, da die Jungen glauben jetzt könnte viele bewirkzt werden usw… Nach einer kurzen Zeit wird sich alles wieder beruhigen und in normales katholisches Fahrwasser kommen. Dies war eine Lüge, alles ging durch die Lüge des angeblichen Ökumenismus in die innerkirchliche protestantische Häresie der modernistsich, katholisch – prrotestantisch geprägten Machtmenschen, Theologen, Soziologen und Gläubigen.
Sie wollen ihre Macht, wo ist Gottesehre…
Redaktion benachrichtigen Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten
#16   Siegfried   21:45:47 | Montag, 1. November 2010
zu bejorommer: thomasius – denken
Das sexuelle Leben ist ein Teil des Ehelebens und nicht nur das Eheleben. Hierzu gehören viele gegenseitig sich ergänzende Maßnahmen, die aus dem halben Menschen einen ganzen machen.
Höre nun bitte auf über die kirchliche Moral lauter Blödheiten zu erzählen.
Wo die Sexualität mißbraucht wird, handelt es sich um eine Sünde. Außerhalb der Ehe ist es immer ein Mißbrauch.
Das ist wie mit einem Bier. Einn Glas Bier zu genießen ist keine Sünde. Sich täglich zu berauschen und die Familie hungern lassen, ist immer eine Sünde.
Redaktion benachrichtigen Christus zahlt selber die Schuld + …
#36   Siegfried   16:06:56 | Montag, 1. November 2010
zu bejorommer: Auslaufmodell
Der Josef Behrens, hat sich als Auslaufmodell erneut vorgestellt. Alle Behauptungen, die er immer wieder hervorbringt, wurden in der Gesichte der Kirche schon sehr oft von Häretikern in irriger Weise als Wahrheit behauptet und vorgestellt.
Die Kirche hat die gängigsten und immer wiederholenden Behauptungen von unserem Josef bereits zur Kenntnis genommer, beurteilt und schon vor einigen Jahrhunderten mit dem Satz beantwortet:
„Wer behauptet, daß …, der ist ausgeschlossen!“
Lieber Josef, alleine aus diesem Grunde darfst Du Dich nicht als Katholik bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Christus zahlt selber die Schuld + …
#31   Siegfried   13:31:11 | Montag, 1. November 2010
zu Fragwürdiges Auslaufmodell
Der Dompfarrer und sein Vorgesetzter der Wiener Erzbischof sind die Verköroerung des christlich häretischen Auslaufmodel. H.H. Faber sollte sich als Priester für die Weitergabe des Glaubens, der christlichen Moral und der christlichen Frömmigkeit stark machen.
Das Rosenkranzgebet ist von der Gottesmutter zur Betrachtung mütterlich zur Hand gegeben, sie siegt!.Dieses Gebet, hat eine Stärke, es hat Wien vor der Einnahme durch den Islam geschützt. In vielen Nöten der beiden großen Weltkriege hat es Familien, Frauen und besonders auch Männern im Kampf und in der Gefangenschaft eine große seelische und menschliche Hilfe von der himmlischen Mutter geschenkt.
Faber kennt außer der Dummheit von Schwulensegnungen keinerlei anderer Aufgaben. Der Rosenkranzmitteilung ist zu entnehmen, dem täglichen Rosenkranzgebet der Priester, wie von der Gottesmutter und von der Kirche gewünscht kommt er nicht nach.Die Fragen sollte er beantworten, wann haben sie das letzte Brevier gebetet?, wann haben sie die für Priester angeratene monatliche Beichte letztmalig verrichtet?
Kleriker im Umfeld des Wiener Oberhirten scheinen den priesterlichen Aufgaben nicht mehr nachzukommen.
Wo Priester das Beten verlernten und ablehnen, da entleeren sich die Kirchen.
Faber kennt alle neuen Wege, einen Weg für das Heil der Menschen und für die Entfaltung der Kirche lehnt er von Herzen ab. Faber möge zum Schutz der Gläubigen sein Amt aufgeben. Beten wir für seine Bekehrung, oder für die Amtsaufgabe.
Redaktion benachrichtigen Ja, ich werfe meine Gesundheit, vielleicht mein Leben, in die Waagschale
#44   Siegfried   16:23:53 | Sonntag, 31. Oktober 2010
Das Übel im deutschen Sprachraum und besonders in Österreich
sind die modernistischen Bischöfe. Mit aller Macht bekämpfen sie die Gebote und die von Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit.
Wer bereit ist das werdende Leben zu vernichten, dem ist das Leben der Familien, der Frauen, Männer, Kinder, der jungen und alten Menschen egal.
Sie lassen die Vernichtung zu, und haben keine Interessen daran den Menschen behilflich zu sein, das Leben so zu gestalten, daß die Seele das ewige Heil in Gott finden.
Aus diesem grunde fühlen viele dieser Herren die Seelsorge und Sakramentenpastoral und die Mission als üble Belastung.
In der Kleidung haben sie das Zeichen der Mission, den Manippel abgelegt. In ihrer Unwahrheit haben sie in den vergangen 40 Jahren die Kirchen entleert. Um die Wahrheit auf den Kopf zu stellen, behaupten sie, wir mußten den Glauben ändern, sonst wären jetzt die Kirchen ganz entleert.
Kardinal Schönborn soll daran denken z.Zt. loben ihn die Freimaurer. Die gehen in der Rechtfertigung vor Gott ihren bestimmten Weg, den ich nicht gehen möchte. Bischöfe, die ihr ganzes Handeln auf das freimaurische Lob ausrichten, laufen die Gefahr in der Ewigkeit auch mit der Weihe weiter in deren Gesellschaft zu seinn und zu bleiben.
Im Mai 1988 haben die deutschsprachigen Bischöfe (außer Dyba) in Mainz, hinter verschlossener Tür beschlossen, dem Heiligen Vater nicht zu gehorchen. Erzbischof Dyba sagte öffentlich zu dieser Kommission, dies ist eine Farce. Warum diese Verpflichtung zum unheiligen Beschluß, für die Abtreibungslizenz?
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#24   Siegfried   16:06:01 | Samstag, 30. Oktober 2010
arme Theologie
zu dieser Bemerkung:
Man brauche angeblich „liturgiegeschichtliche Spezialkenntnisse“, um den Kanon – der in der Kirche vom Priester immer leise gebetet wurde – zu „verstehen“.
Der 76 jährige Theologe möge bitte in der Öffentlichkeit schweigen. In der Zeit als das Heilige Messopfer in der für uns Katholiken erwürdigen Form, die auf die Apostel zurück geht gefeiert wurde, haben die Gläubigen das Hochgebet verstanden. In jedem Diözesangesangbuch war der Meßordo in lateinischer und deutscher Sporache vorgelegt. Ebenso im Schott, der von sehr vielen Gläubigen zum Gesangbuch hinzu genommen wurde. JederSchüler erhielt im 3. Schuljahr in der Vorbereitung auf den „Weißen Sonntag“eine sehr auführliche Hinführung zum Heiligen Meßopfer. Von diesem etwas bildungsschwachen Theologen werden die einfachen Gläubigen dümmer dargestellt als sies in Wirklichkeit sind.
Heute nur der Kanon 2, sonst keiner. In jeder Hl. Messe wird in Deutschland das Schuldbekenntnis unterlassen, ebenso die Gabenakklamation.
Pr. Betet Brüder und …
A: Der Herr nehme das Opfer an…
grundsätzlich unterlassen. Meine Anfrage an einige Priester nach dem „WARUM:?“. Dies kann nicht gebetet werden, das verstehen die Gläubigen nicht und bresonders wenn Evangelische dabei sind
Die Priester und Bischöfe müssen überlegen:
1. welchen Dienst verrichten Sie?
2. wer hat den Auftrag zum Meßopfer erteilt?
3. Warum werden die Gläubigen im Glauben verarmt und nicht mehr gebildet?
Warum die Angst vorn Missale 62?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. reist nach Kroatien + …
#16   Siegfried   15:21:27 | Samstag, 30. Oktober 2010
zu „Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge“
Das Christentum hat seinen Ursprung im Judentum im Volke Israel.
1. die Aufabe von Israel war es sich und die ganze Welt auf das Kommen des Mesias vorzubereiten. Die Israeliten kamen diesem Auftrag teilweise gut oder auch zurückhaltende nach;
2. als der Mesias kam wurde dieser nach einem Lernprozeß, den das gesamte Volk erhalten hat, nach und hat in der Folgezeit nach der Auferstehung und Himmelfahrt die Aufgabe des von Gott berufenen Volkes wieder aufgenommen. Die Apostel, die vielen Jünger und Jüngerinnen und die vielen in der Folgezeit wieder bekehrten haben den göttlichen Auftrag erneut aufgenommen.
3. die nun als Christen bezeichneten Juden habe die Berufung zum Volk Gottes an die anderen Völker weiter gegeben. Dies war und ist der Folgeauftrag an das von Gott erwählte Volk gewesen. Über ihre Erwählung alle Völker zu Gott hin zu führen und in die Erwählung einzuschließen.
4. die Angehörigen des erwählten Volkes, die dem Mesias nicht annahmen haben sich selbst aus der Zugehörigkeit zum erwählten Volk des Bundes ausgeschlossen.
5. Mit der Berufung aller Völker durch Jesus Christus über die ihm machgefolgten Juden wurde der Bund des alten Testamentes erweitert. Der Bund wurde auf alle Vöker übertragen die ihm nun ihm neuen auserwählten Volk, im neuen Bund durch das Hl. Sakrament der Taufe nachfolgen.
Bemerkung: Menschen die aufhören den Bund mit Gott dem Mesias nachzufolgen, ob Juden oder Christen, haben den Bund verlassen. Es gibt keine dritte Form von Bund!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Kirche macht sich selber überflüssig
#58   Siegfried   20:50:19 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
zu siricius: @AlbanischOrthodoxerRitter1555
Auch hier stimme ich Dir zu, die satanische Denkform treibt immer neue Blüten. Wir hatten die Zeit des Verlogenen Sozialismus in den Formen NS und Kommunismus. Nun hat die Menschheit nicht überall erkannt, welcher Satan das Hirn der Menschen mißbrauchte, in der verlogenen Verhaltensweise. Nun geht es satanisch verstärkter an die Würde des Menschen, durch alle Formen von Unzucht und Verletzung der Keuschheit, sowie der Genderdenkform und der Tötung gezeugter Menschen.
Es wird der einzelne Mensch verletzt und das Leben der Kinder und aller unserer Nachkommen bis in das Mark vernichtet.
In der Heiligen Schrift erhalten wir schon den Hinweis, wird der satanischen Schlange ein Kopf abgeschlagen, dann blüht an einer anderen Stelle ein neuer Kopf auf der hässlicher ist, als alle bisher abgeschlagenen Köpfe.
Wir Menschen können nur in Demut Gott bitten, er möge diesem satanischen Bekämpfen der Menschheit ein Ende setzen. Wir Menschen können ohne Gebet nichts mehr dagegen unternehmen.
Aber im Gebet werden wir alle Lügen besiegen. Da unser König und Herr, der ewige Hohepriester Christus der Sieger und Eigentümer der Welt ist. Satan kennt den Sieger, der Wunsch und das Ziel dieses Feiglings und Versager ist es, sein Heer von Verlierern zu vergrößern, dessen König er ist. :(3 o^/ :)% o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Kirche macht sich selber überflüssig
#31   Siegfried   19:37:29 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
zu siricius: Die evangelische Gemeinschaft
Deinen Ausführungen stimme ich zu. Die modernistische Gruppe von Bischöfen und Theologen, die im katholischen Glauben getauft wurden und alle weiteren Sakramente in dieser Kirche erhielten haben den katholischen Glauben verraten und versuchen immer mehr in die Häresie abzugleiten. Die Ursache ist der Mißbrauch der innerkirchlichen Glaubens-, Gebets- und Sakramentengemeinschaft. Diese Gemeinschaft wird in der kirchlichen Einheit als Ökumene bezeichnet. Die Ökumene war und ist das Bindeglied aller katholischen Kirchen zueinander. Die Unwahrheit, mit Häretikern in ökumenischer Weise zu verkehren und zu leben erfolgr wenn eine der folgenden Wege beschritten wird.
1. die Häretiker entfernen sich von der Lüge und nehmen die katholische Wahrheit an. In diesem Fall wird die bekehrte Gemeinschaft in die Kirchengemeinschaftr aufgenommen (das ist die Ökumene, Form der Reinheit), oder
2. Katholische Gruppen, wie das Heer von Modernisten im Klerus und in der Theologie, legen die katholischen Wahrheiten ab und übernehmen nach und nach die unterschiedlichen häretischen Weltlügen. In dieser Denkform verlassen die Häretiker die Katholische Gemeinschaft und werden ein neuer Zweig des kirchlichen Protestantismus, der seine Grundwurzeln in der Lüge besitzt. (das ist die nichtkirchliche Form des Ökumenismus, Form der Unwahrheit)
Redaktion benachrichtigen Verschwörer-Prälat ist wieder Generalvikar
#18   Siegfried   11:45:21 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Der neue Bischof ist zu bedauern
bereits bei der Amtsübernahme seine eigenen Rechte abzulegen und in die Hände eines bewährten Baumfällers zu legen ist der größte Fehler.
Baumfäller, wie Prälat Knebel, fühlen sich gefordert, wenn sie einen vermeintlich großen Baum sehen. Solche Waldarbeiter wollen sich und ihrem Umfeld beweisen, daß sie ihr Handwerk versetehen…
Der erkannte starke Baum wird gefällt uind abends an der Theke gepralt.
Als neuer Halt im Bistum kann und darf der Bischof nur noch das veranlassen, was vom Generalvikar erlaubt wurde, wenn es anders sein sollte, dann kommt der Knebel.
Warum lernt man nicht aus Fehlern des Vorgänger.
Redaktion benachrichtigen Leisten die Legionäre Widerstand?
#15   Siegfried   09:51:47 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
zu Dupak: @Junker Jörg
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Wer die Türe öffnet um den Geist der Welt, den Zeitgeist, den Geist Satans herein zu lassen, der öffnet den Tabernakel und schmeißt den „Eucharitischen Herrn“ hinaus.
Dies geschah bei den Handlungen aller Reformatoren, von Luther über Calvin usw…Dies geschah auch in den Handlungen der Modernisten des 2. VK, diese drängte die Bischöfe die rechtgläubig waren in eine handlungsunfähige Ecke. Sie ergriffen die Macht, entweihten, bzw entfernten die Eucharistiefrömmigkeit und entfernten so der Herrn aus der kirche. Sie entfernten die gesamte Verehrung der Hl. Sakramente.
Ein sehr großer Türöffner PP. Paul VI. hat erkannt, daß durch die geöffnete Türe Satan machtvoll in die Kirche eingedrungen ist. Es ist unvorstellbar, daß er nicht sofort diese Türe wieder verschlossen hat. Dies wäre noch sehr einfach gewesen. Er hätte die Hilfe vom Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft und den noch vielen zum Schweigen gezwungen Bischöfe und Priester zurück greifen können. Damals war die Würde des Messopfers noch nicht vollständig vernichtet.
Wir können nur beten , daß Gott diesen Handlungen der Päste Paul VI. und Johannes Paul II. verzeiht und unserem Hl. Vater hilft diese Tüte zu schließen, damit der Tabernakel wieder geöffnet werden kann um mit dem wahren Leben gefüllt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Der Vorzeige-Homo muß von seinen politischen Ämtern zurücktreten
#45   Siegfried   17:00:04 | Dienstag, 26. Oktober 2010
zu Aculeus: @Alois Bischof
Sie betrachten aus einem verkürzten Winkel. Eine Rückschau in der Geschichte der Menschheit zeigt ein anderes Ergebnis.
1. Die von der Piusbruderschaft vertretene Wertevorstellung ist in der Geschichte der Menschheit eine gewachsene und herangereifte Wertegemeinschaft. Sie hat ihren Ursprung in den göttlichen Gesetzen der 10 Gebote und hat über im Judentum, über Christus und dem Christentum geoffenbarten Wahrheit die Grundlagen erhalten.
2. Die Wertevorstellung, die heute in der weltweiten menschlichen Gesellschaft verbreitet werden und als angeblich menschliches Heil gesehen werden, flammen immer dann auf und ergreifen Besitz vom menschlichen Herzen, wenn der Mensch in seiner Würde an Wohlstand gewachsen ist. Dann haben die Unwahrheiten das menschliche Herz in Besitz genommen und sich ausgebreitet. Deren Früchte waren der Untergang der erworbenen Zivilisation. Die Beispiel in der GeschichteSodom, Altes- Ägypten, Altes – Griechenland und Altes Rom mit ihren Weltreichen. Diese von ihnen gelobten Werte gehen immer wieder unter. Immer wenn der Mensch die Wahrheit verfolgte kommt er in eine Blühte. Der Neider der Menschen schickt dann seine Lügewerte und vernichtet immer wieder alles.
Die Werte der Piusbruderschaft, werden den von mir aufgeziegten Untergang betrachtend überleben. o^/ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Papst empfing Erzbischof Robert Zollitsch + …
#11   Siegfried   11:23:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
zu Hacki: Glaubenszweifel eines Modernisten?
könnte das Lehmännsche Bauchgefühl auf ein plötzliches, für ihn baldiges Ereignis schließen lassen.
Sein Lebenlang hat er an die Gläubigen in keiner Weise eion Zeugnis für diese Glaubenswahrheit und fütr die Offenbarung von Jesus Christus abgelegt.
Wenn gegen seine ganze Lebenshaltung nun dieses Ergebnis ihn sehr betrübt, könnte es dann sein daß Gott ihm wie vielen anderen Menschen immer noch einmal einen Gnadenerweis schenkt.
Um diesen Erweis umzusetzen, möge er nun sehr laut seine Stimme erheben.
Redaktion benachrichtigen Die Heiligenstatuen wurden zerhackt
#1   Siegfried   11:18:01 | Montag, 25. Oktober 2010
Der Glaube wurde von den Modernisten zerstört
Die Modernisten, die nach kirchlichem Recht und päpstlicher Anordnung der Piuspäpste in der Kirche keine klerikalen Aufgaben erfüllen dürfen, fingen an:
1. sie ezerstörten die Kirchen;
2. sie zerstörten die Liturgie,
3. sie zerstörten die gesamte Volksfrömmigkeit,
4. sie zerstörten die Liebe und Achtung der Heiligen Sakramente , und
5. sie zerstörten die Bibelexegese, durch die kritische historische und teiuflisch – dämonisch, protestantische Exegese. Dadurch den katholischen Glauben. Die Gläubigen haben in allen Regionen bei den Bischöfen vorgesprochen. Dort wurden sie beruhigt. Es wurde ihnen zwar Recht gegeben und darauf hingewiesen etwas mit diesen Übereifrigen Menschen geduldig zu sein. Dies würde sich alles beruhigen.
Jawohl es hat sich alles beruhigt, die Kirchen wurden entleert, wie bei den Protestanten. Dort wo Christus als Hoherpriester und Gott in seinem Wort und in seinen Sakramenten aus der Kirche geschmissen wird, dort stirbt sofort der Glaube.
Wir brauchen keine Neuevangelisierung, es sit nichts mehr hier, was aufgefrischt werden kann. Wir brauchen eine Priesterschaft und Bischöfe, die wieder Missionieren, wie der Hl. Bonifatius. Dies sind die Bischöfe, Priester von den Priestergemeinschaften;
Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, Priesterbruderschaft von Jesus Christus Hoherpriester und von Herz Jesu und Herz Mariä. Die Diözesanpriester sind keine geeigneten Bischöfe, um die Mission zu ermöglichen. Heiliger Vater, verjage bitte die Modernisten.
Redaktion benachrichtigen Die nächste Bischofssynode geht über die Neuevangelisierung + …
#8   Siegfried   10:53:48 | Montag, 25. Oktober 2010
zu marienkind: Erwacht Pfarrer Friedl?
Vielen Dank für Deine Nachricht. Diese kann ich vollständig unterschreiben.
Beten wir für den H.Herrn, daß er sich seiner erhaltenen Gnaden bewußt wird und jetzt davon Zeugnis gibt. Dann hat alles seinen Zweck erreicht. Bitten wir, daß er diese neue Gnade nicht verschenkt.
Redaktion benachrichtigen Der Limburger Bischof hat die Dämonen geweckt
#10   Siegfried   12:32:09 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
zu Febron: @Rudolfus: Was ich über Kreuz.net aus dem Jenseits fand!!
Das kann wohl nicht der Wahrheit entsprechen,
Die Protestanten sprechen nun schon selig, in kürze mit Sicherheit heilig.
Dieser selige Geheimrat, muß aus dem Jenseits in eine völlig neue Kiste gelangt haben. Warum spricht eigentlich nur dieser Selige Geheimrat aus dem Jenseits? Könnte nicht der Heilige Martin Luther (dies müßte er sein! sonst hätte der Geiheimrat ja die Reformation Den Aufstand des THEOLOGISCHEN Pöbels durchgeführt), aus dem Jenseits seine 306 Kirchen leiten, damit diese zur Einheit reifen.
Redaktion benachrichtigen Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht
#6   Siegfried   17:01:46 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Wo bleibt die Gewissenprüfung der Modernisten?
In früheren Jahrzehnten war es üblich, daß vor dem Empfang eines Sakramentes, wie z.B. Ehesakrament, Weihesakrament oder vor Übernahme neuer Aufgaben gebeichtet wurde. So hatte jeder die Möglichkeit sein Handeln immer wieder aus der Sicht Gottes zu überprüfen. Dies förderte die Demut aber auch die Dankbarkeit, gegenüber Gott und den Mitmenschen, auch gegenüber den Vorgesetzten.
Mögen die beiden Modernisten (der neue Dekan und der Ruheständler Leuninger) nach Jahrzehnten der Enthaltung wieder einmal zur Beichte gehen und aus der Sicht Gottes überprüfen, wann sie letzmalig ihren priesterlichen Aufgaben nachgekommen sind;
1. tägliche Feier des Meßopfers, nicht des Majlgemeinscht(?) !,
2. tägliches vollständiges Brevier- und Rosenkranzgebet;
3. regelmäßige wahrhafte persönliche Beichte;
4. regelmäßiges Gebet für die übertragene Gemeinde,
5. regelmäßiges Gebet für Papst und Bischof, dies aus Herzensliebe;
6. letzmaliges Tragen der Priesterkleidung in der Öffentlichkeit,
Es könnten noch viele Punkt aufgezählt werden, die von einem Priester, der die Würde seines priesterlichen Amtes erkannt hat, freiwillig und in Liebe erbracht werden. Da von den Herren keine Antwort erbracht werden kann, mir sind beide Personen bekannt, muß unterstellt werden, „Beide Hw Herrn sollten an ihrer Person arbeiten. Sie müßen vor Gott einmal Rechenschaft ablegen.“
Beten wir für die Bekehrung der Herren mit Weihesakrament, die dem häretischen Modernismus anhängen.
Redaktion benachrichtigen Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
#86   Siegfried   20:54:07 | Montag, 18. Oktober 2010
zu Erni.J: Das Konzil und die Glaubenskrise…
Ihren Anführungen sind noch weitere hinzu zu fügen.
Das Konzil wurde nicht falsch gewertet. Das Konzil hat falsche Ziele formuliert. Ein besonders schwerer häretischer Akt ist der Mißbrauch vom Begriff der Ökumene. Die Ökumene ist das innerkirchliche Lebensprinzip aller katholischen Kirchen zu einander. Daraus erghibt sich die ökumenische Weise den Glauben in der kirchlichen Lehre treu festzulegen. Nur Katholische Kirchen können, da sie die Wahrheit im Glaiben, in der Hoffnung und in der Liebe und zu ihrem Gründer und Hohenpriester Jesus Christus als Fundament besitzen, in Einheit stehen. In einem ökumenischen Konzil legt die gesamte katholische Kirche die Sakramentenverwaltung verbindlich fest.
Gruppierungen, die nicht in der Gemeinschaft stehen, sind kein ökumenischer Teil der Gesamtkirche. Die häretischen oder schismatischen Gruppen werden überfordert, in der Kirche ökumenisch mitzuwirken. Die Katholiken werden auf der anderen Seite dazu verurteilt Glaubenswahrheiten niederzulegen um die zuvorgenannten Gruppen nicht auszugrenzen.
Die Kirche leidet heute unter der Aufgabe von Glaubenswahrheiten, um so dem Vater der Lüge zu dienen. In der Wahrheit kann die Katholische Kirche zu den kirchlichen Gemeinschaften der Orthodoxie und zu den christlichen Gemeinschaften des Protestantismus und Anglikanismus in besonderen Formen der Freundschaftlichkeit stehen und freundschaftlich in Verhandlung zu stehen. Nur so ist der Weg zur Bekehrung der getrennten Gemeinschaften möglich.
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#7   Siegfried   12:48:38 | Montag, 18. Oktober 2010
zu Ehrenmann: Die Zahl der Vernünftigen wird größer“
In der Kirche wurde noch kein dogmatischer Lehrsatz aufgehoben. Ihr Aussage und Feststellung ist unwahrhaftig und eine bösartige Verleimdung der Kirche. Die Aussagen über das Weihesakrament sind in dogmatischen Lehrsätzen zusammengefaßt. Auch die Feststellung ist zu lesen, „wer behauptet, auch können (Aufzählung aller Verirrungen, incl. Frauenweihe) geweiht werden, ist ausgeschlossen.“
Nun darf ich Sie herzlich verabschieden, nachdem Sie sich selbst von der Kirche unwiederruflich entfernt haben. Suchen Sie Ihr Seelenheil bei den Protestanten, aber seien Sie nicht bestrebt, die Kirche nach Ihrem Wunsch zur Irrlehre zu verleiten.
Und Tschüß
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#1   Siegfried   11:05:46 | Montag, 18. Oktober 2010
was suchen solche Herren im Dienst der Kirche?
Diese Narren lähmen die Arbeitskraft der Kirche. Sie zwingen die Kirche die gesamte Kraft auf den innerkirhlichen Ungehorsam und auf die innerkirchlichen häretischen Grpßveranstaltungen zu richten.
Warum wird das Kirchenrecht nicht angewendet und diese Typen aus dem Dienst der Kirche entfernt?
Viele Gelder würden frei, mit denen die Kirche den Dienst an leidenden Menschen verrichten könnte. In der Kirche tummelt sich diese Satansbrut herum und läßt den Auftrag vom Gründer der Kirche unserem Herrn Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, nicht erfüöllen,
„den Menschen von Gott zu berichten und im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes zu taufen. Die Sakramente zum Heil der Menschen verwalten und spenden. Das bedeutet der Missionsauftrag wird durch den Ungehorsam still gelegt.
Beten wir daß der Oberhirte Papst Benedikt nun handelt und uns Gläubige aus den Händen der Häretiker und Glaubensverräter befreit.
Es bringt nichts, wenn der Heilige Vater Zeichen setzt, den Ungehorsam aber nicht bestraft!
Redaktion benachrichtigen
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