Guttenberger
Erstellt: 22:59:04 | Donnerstag, 28. August 2008
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110 Lesermeinungen
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An den Händen dieses Mißbrauchs-Bistums klebt Kinderblut
#23   Guttenberger   22:24:36 | Freitag, 20. August 2010
Martin Weber: idiotischer Nazivergleich
Wegen der vielen Tippfehler hier die berichtigte Stellungnahme:
Wieso ist der Nazivergleich idiotisch?
Was heißt denn vergleichen anderes, als die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden?
Warum soll man Gemeinsamkeiten und Unterschiede nicht auch zwischen der heutigen Massenabtreibung und dem Massenmord der Nazis herausarbeiten?
Das Naziverbrechen war (Völker-)Mord. Abtreibung hingegen ist kein Mord, sondern ein in §§ 218 und 219 StGB gesondert geregelter Straftatbestand. Es gibt also grundlegende rechtliche Unterschiede.
Bei beiden handelt es sich um abscheuliche Verbrechen, (so JPII völlig zu recht) denen eine völlige Mißachtung menschlichen Lebens zugrundeliegt. Beide sind in ihrer Art einmalig in der Geschichte.
Warum sollte man diese und andere Gemeinsamkeiten und Unterschiede nicht nennen dürfen?
Die inhaltsgleichs Stellungnahme mit den Tippfehlern kann gelöscht werden.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#251   Guttenberger   00:28:37 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Freinsberg, Mary Cruz, Ruhrgebietler
Freinsberg: daß nur ausreichend konservative Kandidaten Bischof werden, stimmt nachweislich nicht, denn dazu gibt es – zumindest unter den deutschen Bischöfen- zu viele 68er!
Mary Cruz: das fehlende „nicht“ stimmt, Sie haben Recht, herzlichen Dank für die Berichtigung! Auch ansonsten stimme ich Ihren Auführungen vollinhaltlich zu!
Ruhrgebietler: Selbstverständlich ist Seelsorge die Hauptaufgabe des Priesters. Hierzu gehört aber fallweise auch Stellungnahme zu die Öffentlichkeit betreffenden Fragen, soweit sie berechtigte Interessen der Kirche, der Seelsorge und der heute gerne mit Füßen getretenen Menschenwürde betreffen. Zu donum vitae z. B. darf die Kirche nicht schweigen.
Redaktion benachrichtigen Oberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#300   Guttenberger   00:12:26 | Samstag, 19. Juni 2010
Bischof Mixa: Gotthard und andere
Daß Bischof Mixa nach umfangreichen Mobbingerlebnissen Psychotherapeutische Behandlung benötigt, ist nicht zu beanstanden.
Mixa macht geltend, um Rücktritt genötigt worden zu sein. Das klingt nach Offenbarung des derzeitigen Hexenkessels in Augsburg durchaus glaubhaft. Damit ist sein geplanter Gang zum Kirchengericht nicht zu beanstanden. M. W. setzt die Anfechtung einer Willenserklrärung, wie Rücktritt, jedoch körperliche Gewalt oder zumindest deren Androhung voraus. Wenn das stimmt, ist der Gang zum Gricht aussichtslos. Wir müssen jedoch berücksichtigen, daß zum Zeitpunkt der Inkrafttretung der betgreffenden Gesetze psychische Gewalt noch bei weitem nicht die Rolle gespielt hat, wie heute. Damit könnte Mixa im Rahmen fortentwickelter Rechtsprechung durchaus erfolg haben.
Das Tragen bischöflichen Ornats ist weihe- und nicht jurisdiktionsgebunden. Auch Altbischof Viktor Dammerz OSB ist zum Tragen des vollen Ornates berechtigt. Der Versuch, Mixa dieses Recht streitig zu machen, läßt auf abgrundtiefen Haß schließen.
Der Versuch, Mixa krank zu reden, erinnert mich lebhaft an die entsprechenden Methoden anerer Ideologien und deren Umgang mit Abweichlern. Die 68er Ideologie ist auch nur eine Ideologie unter vielen, eine Denkhilfe für Gehirnprothesenträger.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#203   Guttenberger   22:31:55 | Sonntag, 7. Februar 2010
Paulaner: Bratwürstel
Sie sehen geflissentlich darüber hinweg, daß es auch vor VATII schon Katholiken gegeben hat, die freitags Fleisch essen durften: jene Leute, die den Kopf so hoch tragen, daß das Fleisch erst am Samstag im Magen ankommt!
Redaktion benachrichtigen Frommer Wunsch: „Ich hoffe, die Bischöfe haben Mut“
#37   Guttenberger   00:52:19 | Samstag, 16. Januar 2010
Kairos: Gottesdienst
Sie übersehen, daß Gottesdienste nicht genügen. Jeder Laie kann fast alle Gottesdienste gültig feiern, selbst das gesamte Stundengebet sowie Andachten und sonstige Wortgottesdienste mit Austeilung der hl. Kommunion.
Es geht vielmehr darum daß in jedem Ort wenigstens einmal sontäglich eine hl. Messe gefeiert wird, und hierfür ist nun einmal mindestens die Priesterweihe notwendig. Ferner ist zumindest vor der hl. Messe Beichtgelegenheit notwendig, und hierfür bedarf es ebenso wenigstens der Priesterweihe!
Redaktion benachrichtigen Hemmungslos spuckende Berufslügner
#191   Guttenberger   01:22:16 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wiederholung wegen Tippfehler: Mathäus III
Die Übereinstimmung der Hochreligionen in ihren wesentlichen Aussagen bedeutet eben nicht, daß es egal ist, welcher Religion wir uns anschließen. Lesen Sie bitte genau: ich habe ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Entscheidung für eine Religion auf der Ebene der Werte getroffen wird. Meine dort folgenden Ausführungen gehören ebenfalls zu meiner Antwort.
Redaktion benachrichtigen Ein Meer von Grablichtern
#55   Guttenberger   00:05:14 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Clarissa Colonia: § 87 StGB
Was hat die Auffassung von Biene Maya mit Agententätigkeit zu Sabotagezwecken zu tuen?
Redaktion benachrichtigen Generalvikar sieht Abschaffung des Zölibats als „Chance“
#51   Guttenberger   00:37:38 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Mittelalter
Unabhängig davon, welche Zeit man für das Mittelalter ansetzt – gebräuchlich ist die Zeit ab Untergang des weströmischen Reiches bis zum Untergang des oströmischen Reiches und der damit verbundenen Einwanderung griechischer Gelehrter, die zum Beginn der Renaissance führte – sollte man das Mittelalter weder als Ideal hochstilisieren, noch verteufeln.
Das Mittelalter hatte zweifellos hohe Ideale und eine blühende Kunst (bildende Kunst und Musik), aber eben auch starke Schattenseiten, denn die hohen ritterlichen Ideale wurden so gut wie nie in letzter Konsequenz gelebt und artete sogar in Raubrittertum aus.
Die Einheit von Staat und Kirche war zweifellos ein hohes Ideal, hat aber dazu geführt, das sich Kaiser und Papst mitunter stritten, wie die Kesselflicker.
Auch kann man mittelalterliche Fehden in ihren geistigen Grundlagen nicht mit heutigen Kriegen gleichsetzen, denn es handelte sich im Wesentlichen um Rittertourniere, wobei die Praxis allerdings wenig ritterlich war und heutiger Praxis recht nahe kommt.
Die Trennung von Kirche und Staat ist eine moderne Idee, bei uns waren beide bis 1806 Eines, im oströmischen Reich war es grundsätlzich genauso, wobei allerdings die kaiserliche Macht überwog.
Wir dürfen nicht vergessen, daß der österreichische Kaiser in seiner Eigenschaft als Rechtsnachfolger des römisch-deutschen Kaisers noch das Recht der Bestätigung der Papstwahl hatte, erst Pius X hat diese im Rahmen des italienischen Königreiches vollständig sinnlose Praxis abge…
Redaktion benachrichtigen Eine angenehme und freundliche Atmosphäre
#27   Guttenberger   23:28:07 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Pius-Brüder, Fortsetzung
Unser Herr hat uns die Freiheit nicht deswegen gegeben, damit sie uns von irgendeiner Insganz wieder genommen wird, sondern damit verantwortlich damit umgehen. Die Kirche ist daher nicht berechtigt, uns Gläubige unter Ausschaltung jeglichen Widerstandes in den Himmel zu karren, wie es sich die Pius-Brüder offenbar vorstellen. Wie sollten wir uns dann unter Auswertung unserer Talente bewähren?
Nach Vollkommenbheit können wir letztlich nur in Freiheit streben. Wir vervollkommnen uns, indem wir unseren Verantwortungsbereich vervollkommnen, also unsere tägliche Arbeit möglichst vollkommen und vollendet verrichten, indem wir genauso primärmotiviert und aus Liebe handeln, wie Gott selbst und so unsere Ebenbildlichkeit des Herrn in uns verwirklichen.
Damit geht es sowohl um unser Inneres, also auch das Außen. Ausgang ist unser Inneres, von wo wir nach außen möglichst vollkommen wirken sollen. Der Hauptakzent liegt aber im Innen, denn sonst ist es unerklärlich, daß ein Mensch mitten in seinem Schaffen abberufen wird. Der Mensch wird abberufen, wenn er sein Leben im Herrn vollendet hat, unabhängig davon, ob auch seine Aufgaben nach außen vollendet sind.
Wieso die DBK den Kirchenvoilksbegehrern weit verständnisvoller entgegen kommt, als den Pius-Brüdern, ist allerdings in keiner Weise nachvollziehbar. Ich vermute hier eine innere Unsicherheit und das Fehlen von Argmenten für die geistliche Auseinandersetzung bei der DBK.
Redaktion benachrichtigen Der ausgestoßene Pater findet Freunde
#57   Guttenberger   14:00:31 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Personalpoloitik in Kirche und Wirtschaft
Zu meinen Ausführungen ist grundsätzlich nachzutragen, daß erwähnte Mißstände die absolute Ausnahme sind, sowohl in Kirche, als auch in der Privatwirtschaft.
In der Privatwirtschaft wird eine Geschäftsleitung einen Manager nicht so ohne weiteres ausschalten, weil sich dann immer kritische Fragen nach der Sorgfalt der Eigunungsprüfung vor der Ernennung stellen. In Großunternehmen wird ein mißliebig gewordener Manager im Allgemeinen auf eine unbedeutende Stelle versetzt, unter Fortzahlung seiner Bezüge und Beibehaltung seines Titels, es sei denn, er hat sich allzu grober Fehlentscheidung schuldig gemacht. Aber Entlassung nach der beschriebenen Methode ist grundsätzlich möglich und kommt in seltensten Fällen auch vor.
Ähnlich ist es in der Kirche: nach meiner Erfahrung in Köln ist es für eine Pfarrre äußerst schwierig, einen auch nach objektiven Maßstäben untauglichen Pfarrer los zu werden, d. h., in aller Regel steht das Bistum zu seinen Priestern.
Bei Pater Bernhard Sirch OSB handelt es sich auch nach meiner Ansicht um einen einzigen negativen Fall unter vielen positiven. Bedenken Sie bitte, wieviele Priester es in Österreich gibt, die mit der Treue ihrer vorgesetzten Behörde überwiegend positive Erfahrung machen. P. Sirch ist also ganz sicher ein bedauerlicher Einzelfall.
Ich habe mit meinen Ausführungen lediglich auf die grundsätzlichen Möglichkeiten hingewiesen, will aber auf keinen Fall Kirche und Privatwirtschaft in schlechtes Licht rücken.
Redaktion benachrichtigen Der ausgestoßene Pater findet Freunde
#47   Guttenberger   17:03:50 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Pater Bernhard Sirch OSB
Verehrte Clarissa,
ich habe ausschließlich sachliche Fragen gestellt, ohne jede Polemik! Das Thema „Christenverfolgung“ ist von anderer Seite eingebracht worden, nicht von mir. Bitte um sorgfältigere und verantwortungsbewußte Recherche.
Es trifft zu, eine Versetzung ohne Angabe von Gründen ist rechtlich zulässig ist. Dieser Tatbestand liegt hier nicht vor. Es werden falsche Gründe genannt. Die vom Pater geschilderten Gespräche mit seinen Vorgesetzten nennen ausdrücklich keine genauen Gründe, genauso, wie man bei fehlender Schuld vorgeht. Diese Praxis ist aus Kirche und Welt gleichermaßen und sattsam bekannt, der Gipfel niederträchtiger Gemeinheit.
Abservierung eines mißliebigen ltd. Angest. ist auch in der Privatwirtschaft problemlos.
Versetzung aufgrund bewußt falscher Anschuldigungen mag zwar formaljuristisch zulässig sein, ist aber gemein und hinterhältig. Jeder Mensch sollte Ehrfurcht vor dem Wort haben, ein Christ erst Recht, weil das Wort Fleisch geworden ist. Ein Mensch ist nun einmal so viel wert, wie sein Wort. –-
Andere Zuschreiber: Indiskretion von Seiten des Paters ist nach meinen Recherchen nicht feststellbar. Sollte sich jemand aufgrund eines Seelsorgegesprächs beschwert haben, so ist der Pater zu seiner Verteidigung in demselben Forum berechtigt. Trägt der Beschwerdeführer seine Anklage in die Öffentlichkeit, so darf der Pater sich öffentlich verteidigen. Etwa entgegenstehende Bestimmungen des Kirchenrechtes erinnern eher an Bananenrepublikniveau.
Redaktion benachrichtigen „Unser Bischof Müller braucht sich bei uns nicht mehr sehen lassen“
#248   Guttenberger   20:12:09 | Montag, 29. Juni 2009
Rums: Herzlichen Dank
für Ihre Stellungnahme, der ich mich vollinhaltlich anschließe!
Ein Ziel von VATII war es, die katholische Kirche aus der (ideologischen) Enge des Katholizimus herauszuführen in die ursprüngliche Freiheit Ihrer Katholizität!
Ich sehe, mich hier vertan zu haben. Setzen Sie bitte statt „Freiheit“ das Wort „Weite“ , denn so wollte ich mich ausdrücken:
Ein Ziel von VATII war es, die katholische Kirche aus der (ideologischen) Enge des Katholizimus herauszuführen in die ursprüngliche Weite Ihrer Katholizität!
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Kirche?
#49   Guttenberger   18:56:28 | Montag, 11. Mai 2009
Gotthard, Caldonazi: pro köln
G: Als ich letzten Samstagabend von einer Reise kurz nach 17 Uhr im HBF ankam, waren ein paar Polizisten und keine Demeonstranten zu sehen.
C: Daß „pro köln“ rechts steht, bezweifelt m. W. niemand. Daß die Gruppe rechtsradikal ist, ist bisher nicht nachgewiesen. Entsprechend dem vorgegebenen Sprachgebrauch gilt jedoch alles rechtsradikal, was rechts ist. Wir sollten die Dinge nüchtern sehen.
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Kirche?
#45   Guttenberger   22:46:19 | Sonntag, 10. Mai 2009
St. Anton: „Pro Köln“
Von Rechtsradikalismus ist bei „Pro Köln“ bisher nichts bekanntngeworden. Daß diese Gruppe vom Verfassungsschutz beobachtet wird, sagt nach heutigen Verhältnissen leider nichts, denn das werden „Die Linken“ auch, leider nicht in allen Bundesländern.
Daß „pro Köln“ gegen die genannte Moschee ist, besagt noch nicht über Rechtsradikalität, denn die Moslems dulden in ihren Ländern häufig auch keine christlichen Kirchen. Hier sollte man durchaus Gegensewitigkeit fordern, doch leider ist der Westen innerlich zu schwach.
Mit seiner Verbindung zwischen Dialog und Moscheebau hat sich Pfarrer Biskupek (St. Aposteln) einen Bärendienst erwiesen, denn eine solche Verbindung ist nicht zwingend, wie das Beispiel der Moslems zeigt, die trotz Gesprächsbereitscheft keinen christlichen Kirchenbau dulden. Vermutlich ist er deswegen nicht Pfarrer seines Pfarrverbandes geworden, obwohl seine Kirche, St. Aposteln, die Hauptkirche ist. Die von Biskupek konstruierte Verbindung hinterläßt eher den Eindruck abgrundtiefer Naivität.
Grundsätzlich ist der Sprachgebrauch interessant: Rechtsradikale werden immer so genannt, wohingegen Linksradikale nur „Radikale“ genannt werden, ohne Hinweis auf ihre politische Richtung. Das zeigt doch, wer die veröffentlichte Meinung steuert.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe im Abseits + …
#34   Guttenberger   22:12:30 | Freitag, 27. März 2009
Frollein Rottenmaier
Orlando meldet sich nicht mehr. Herzlichen Dank für Ihre erfolgreiche Schützenhilfe! J.G.
Redaktion benachrichtigen Die Orthodoxen freuen sich
#85   Guttenberger   17:16:50 | Mittwoch, 25. März 2009
filioque
Auf die erwähnte Anfrage habe ich vom damaligen Refenrenten heute folgende Antwort erhalten:
„„Bezüglich Ihrer Frage über den Hl. Geist muß ich sagen. daß ich mich damals wohl etwas unklar ausgedrückt habe. Die Formel von Florenz, die Sie mir richtig mitgeteilt haben, stellt einen für beide Seiten „akzeptablen“ Kompromiß dar. Anstelle von „ex Patre Filioque“ setzt sie „ex Patre per Filium“. Wohl haben damals alle Konzilsteilnehmer unterschrieben, aber die Griechen daheim widerriefen später und auch die Römer gebrauchten sie nicht im Credo. Nur die Bulgaren bekennen sich zu ihr bis heute, wenn auch nicht im Credo.
Ich hätte damals sagen sollen, Sohn und Geist gehen vom Vater aus, und zwar der Geist – nach dem Florentinum – durch den Sohn. Und außerdem sendet der Sohn den Geist in die Welt.“
Soweit das Zitat des Antwortbriefes des damaligen Referenten auf meine Anfrage.
J. G.
Redaktion benachrichtigen Die Orthodoxen freuen sich
#61   Guttenberger   23:39:25 | Dienstag, 17. März 2009
Tutti Santi, Clarissa Colonia
Tutti Santi hat die Lage richtig beschrieben. Das „filioque“ stammt aus dem Streit mt den Arianern und kommt in Spanien erstmalig vor, durch Diktat eines römischdeutschen Kaisers ist es in das Credo übernommen worden. Im Konzil von Ferrara-Florenz hat man sich geeinigt, daß der Hl. Geist in Ewigkeit vom Vater ausgeht und vom Sohn in die Welt gesandt wird.
Strittig ist in der Tat ausschließlich der Umfang des römischen Primates. Daß Rom über die östlichen Patriarchen nicht dieselbe Jurisdiktion ausübt, wie über die westlichen Bischöfe seines eigenen Patriarchates, ist wohl auch in Rom nicht bestritten. Verwirrung hat im Osten der Verzicht des Papstes auf seinen Titel „Patriarch des Abendlandes“ ausgelöst.
CC: Der Alleinvertretungsanspruch ist allen Kirchen eigen. Tutti Santi hat hier lediglich den orthodoxen Standpunkt beschrieben ohne den katholischen infrage zu stellen.
Wegen der Anerkennung der Sakramente ergibt sich die Frage, von wann Ihre Kenntnis ist. Hier ist es gerade nach dem Konzil mehrfach hin- und her gegangen. Auch haben nicht alle Patriarchate gleich entschieden. Vermutlich wird die Anerkennng in den einzelnen Patriarchaten unterschiedlich gehandhabt. So hat . B. Rußland eine Zeit lang Katjholiken zum Altarssakrament zugelassen, diese Regelung aber wegen verschiedener Streitigkeiten wieder aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen Das verhängnisvollste Ergebnis des Konzils
#123   Guttenberger   20:24:42 | Montag, 16. März 2009
Clarissa Colonia: orthodoxes Eherecht
Die Orthodoxie erlaubt drei Heiraten, unabhängig davon, ob die jeweils vorangegangene Ehe durch Tod oder Scheidung endete, wobei die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ dort beanstandet wird: wegen des Übergangs in das ewige Leben kann der Tod nicht scheiden, so daß diese Formulierung nach orthodoxer Auffassung als Zweifel am Weiterleben nach dem irdischen Tode verstanden werden kann.
Nach der liturgischen Ordnung wird jedoch ab der Zweittauung nicht mehr gekrönt, weil das Sakrament der Krönung bereits empfangen wurde. Vielmehr ist ein Bußakt vorgesehen. Eine vierte kirchliche Trauung ist jedoch völlig ausgeschlossen.
Pikanterweise sind dem oströmischen Kaiser Leon VI (verst. 912) kurz hintereinander drei(!) Ehefrauen gestorben, ohne einen Thronfolger zu hinterlassen. In Kenntnis unterschiedlichen Kirchenrechtes hat er sich wegen einer 4. Ehe an Rom gewandt und und Papst Sergius III hat nach römischem Recht einer erneute Trauung erlaubt, die aber vom Patriachen Nikolaos Mystkos nicht anerkannt wurde.
Ironie der Geschichte: dieser Patriarch hat nach dem Tode von Leon VI und seines Bruders Alexander ein Jahr später (913) für den noch unmündigen Sohn Leons VI (Alexander hatte keinen Sohn) Kaiser Konstantin VII die Regentschaft führen müssen, obwohl er, wie erwähnt, dessen Legsalität nicht anerkennen konnte!
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#110   Guttenberger   23:18:07 | Mittwoch, 11. März 2009
Abendmahl, Fortsetzung
Die Verdienste der historisch kritischen Bbelauslegung sind sicher unstreitig. Gefährlich ist allerdings die Umkehrung der biblischen Berichte:
Geschichte als Wissenschaft gibt es erst seit Ranke und Mommsen, also seit dem 19. Jahrhundert. Davor hat man historische Tatsachen zur Schilderung seiner Anliegen benutzt. So gilt z. B. die Schilderung der Eroberung Trojas der Darstellung der griechischen Heldentaten, für die Troja herhalten mußte. Dabei war es völlig normal, Tatachen so zu verbiegen, daß sie dem Anliegen des Autors gerecht wurden. Das galt als völlig legitim
Genauso ist es mit der Bibel. Hier müssen wir immer nach dem Anliegen des Berichterstatters fragen. Wenn er in seiner Schildrung die Damen fortläßt, hat das ganz seinen Grund.
Im Übrigen greife ich gerne die Frage von Mrs. Cologne auf, warum sich ausgerechnet Männer mit so viel Nachdruck für Priesterinnen einetzen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe untergraben päpstliche Autorität + …
#138   Guttenberger   02:06:52 | Dienstag, 10. März 2009
Leblhuber: Piusbrüder
tut mir leid, aber dafür verwechseln Sie „Du“ mit „Sie“! Mir ist keine Verbrüderung zwischen uns bekannt!
Im Übrigen leiden Sie unter Interpretitis, denn Sie interpretieren einen Rückzug, den ich nie vollogen habe. Ich habe lediglich geschrieben, daß der Vorwurf des Katholizismus auch ohne poltischen Hintergrund besteht und das auch nachgewiesen, ihn jedoch für die Pisubrüdr nicht abgestritten.
Die Gabe der Unterscheidung (discretio) haben Sie allerdings nicht, sonst würden Sie zwischen Katholizität und Katholizismus, Wirklichkeit und Ideologie, unterscheiden!
Redaktion benachrichtigen „Wer mir widerspricht, ist ein Verbrecher“
#44   Guttenberger   23:03:54 | Samstag, 7. März 2009
Schalom: Zölibat
Schalom: Sie wissen genauso, wie ich, daß der Zölibat keine Glaubensfrage, sondern eine der Kirchendisziplin ist und damit jederzeit aufgehoben werden könnte.
Die genannten Probleme (Österreich) sind bekannt, nicht jedoch auf dort beschränkt. Gleichwohl ist der Zölibat sicher nicht die Wurzel allen Übels, gerade die hohe Ehescheidungsziffer sollte uns auf den Boden der Wirklichkeit zurückholen: die Ehe ist kein Allheilmittel, sodern bei dem heutigen beruflich bedingten Streß’oft genug eine zusätliche Belastung. Ich war als Berufstätiger, selbst Single, froh, beim abendlichen Betreten meiner Wohnung erst einmal absolute Stille zu haben. Treffen zwei gestreßte Ehepartner aufeinander, ist der Krach schon vorprogrammiert.
Das Problem ist vielmehr fehlende Vermittlung geistlicher Substanz zu einem ganz prsönlichen Verhältnis zu Gott, die Gewissheit, sich in allem Auf und Ab von ihm getragen zu wissen. Meine Familie hat in ihrer etwa 600-jährigen Geschichte alle Höhen und Tiefen durchgemacht, das gibt natürlich Sicherheit.
Wichtig ist neben analythischem Denken der Wissenschaft unbedingt die Vermittlung auch verknüpfenden Denkens, denn beide gehören zusammen, wie die beiden Themen eines smphonischen Satzes. Banal ausgedrückt: auf 2 Beinen steht man sicherer, als auf einem, so habe ich selbst durch entsprechendes Wissen nie Glaubenszweifel gehabt, obwohl sich die bekannten Fragen mir selbstverständlich auch stellen. Gott fordert den ganzen Menschen, mit all seinen Talenten.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Augsburg würde es wieder so sagen
#46   Guttenberger   22:21:25 | Samstag, 7. März 2009
Burgorus: Paragraphenreiter, Fortsetzung
Sie schauen geflissentlich darüber hinweg, dáß wir es hier (Benutzung von Vergleich im Sinne von Gleichsetzung) mit einer ganz gerissenen Sprachmanipulation zu tun haben, denn wenn „Vergleich“ = „Gleichsetzung“ ist, gibt es für die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden kein Wort in der deutschen Sprache mehr, d. h. eine solche vergleichende Denkoperation ist begrifflich heimatlos. Damit ist Denkverboten durch die ein öffentliches Monopol beanspruchenden Meinungsleferanten Tür und Tor geöffnet: sie kaschieren ihre Denkverbote mit dem Hinweis auf Vergleichsverbote oder die Unmöglichkeit von Vergleichen. Sehen Sie das nicht, Herr Burgorus?
Eine ähnliche Sprachmanipulation haben wir bei Benutzung des Wortes „Rehabilitierung“ im Zusammenhang mit dem Aufhub der Exkommunikation der Pius-Bischöfe. Dieser Begriff ist hier völlig falsch, weil er suggeriert, diese Bischöfe würden in eine Rechtsposition eingesetzt, die ihnen (zu Unrecht) abgenommen wurde. Ein Amt haben die illegal geweihten aber nie gehabt und haben es auch jetzt nicht. Die Aufhebung der E. ist zuerst und vor allem eine sakramentale Begünstigung, d. h., die vier dürfen überhaupt wieder legal beichten usw.
Es ist ausgesprochen schockierend, wie leicht hier mit einem bewußt falsch benutztem Vokabular die Volkswut aufgekocht wurde. Das Ausland wird das auch so sehen und kritische Fragen nach der Zuverlässigkeit, insbesondere nach der politischen Zuverlässigkeit unseres Landes stellen.
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#54   Guttenberger   23:44:57 | Freitag, 6. März 2009
Caritatem: „Kloster auf Zeit“
Im Kloster werden Sie ganz sucher nicht „angebagggert“, Sie haben wohl eine negative Phantasie. Schließlich sind solche Kurse keine Kontaktbörse. Ich habe Sie seriöser eingeschätzt.
Für Damen werden diese Kurse ausschließlich in Nonnen- und Schwesternklöstern angeboten, für Herren in Abteien und sonstigen Männerklöstern. Verständlicherweise kenne ich nicht jedes Angebot, aber gemischgeschlechtliche Kurse sind mir bisher nicht bekannt geworden.
Imm Übrigen bin ich ganz sicher viel zu alt für Sie.
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#50   Guttenberger   19:44:04 | Freitag, 6. März 2009
Caritatem: „KaZ“ (Nachschrift)
Wenn Sie „Kloster auf Zeit“ eingeben, finden Sie ein reichhaltiges Angebot.
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#43   Guttenberger   16:06:02 | Freitag, 6. März 2009
Seppi: Bagatelle
Nun übertreiben Sie aber in die andere Richtung! Auslöschen menschlichen Lebens ist nie eine Bagatelle, auch vergleichsweise nicht.
Mord ist in § 211 StGB geregelt, Abtreibung unter §§218 – 220, also ein eigenständiger Straftatbestand mit eigenständigen Rechtsfolgen. Damit ist Abtreibung eben kein Mord. Das ändert aber nichts an der Berechtigung der Aussage von Papst Johannes Paul II, der zutreffend betont hat, daß Abteibung ein verascheuungswürdiges Verbrechen ist!
Bitte, arbeiten Sie den Abtreibungsbefürwortern nicht mit überspitzten, aber sachlich unhaltbaren, falschen Formulierungen in die Hände! Wr machen uns unnötig lächerlich.
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#48   Guttenberger   23:03:34 | Donnerstag, 5. März 2009
Caritatem: Ihren Ausführungen
kann ich mich aus eigener Anschauung so pauschal nicht anschließen. Zwar bin ich selber nach über 50-jähriger ehrenamtlicher Mitarbeit wegen linker Manieren unseres Netzwerk-Pfarrers (die Netzwerkerideologie ist der 68er eng verwandt) aus dem Mitarbeiterkreis ausgeschieden.
Auch die Auseinandersetzung mit den Pius-Brüdern zeigt die völlig unvertretbare Abhängigkeit der Bischöfe von der veröffentlichten Meinung. Die dringend notwendige Auseinandersetzung mit der 68er Ideologie suchen wir vergebens. Bischof Mixa, der eine verantwortungsbewußte eigene Meinung vertritt und ein Schwimmen gegen den Strom nicht scheut, stößt sogar auf Widerstand des Episkopates, der in seiner Gesamtheit offenbar lieber wie ein toter Fisch mit dem Strom schwimmt. Das ist alles höchst unerfreulich. Nur: wer selber ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein!
Die Gesamtheit der unerfreulichen Dinge verhindert es nicht, selbst durch ein ernsthates geistliches Leben zur Fülle zu finden, in der göttlichen Fülle seine eigene Erfüllung zu finden. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen: hierzu benötigen wir kein Weihesakrament, Taufe und Firmung genügen vollauf.
Hierzu muß man allerdings in die Stille finden und Stille aushalten. Es gibt hier – auch für Frauen – im Rahmen von „Kloster auf Zeit“, „Tage im Kloster“ und ähnlichen Angeboten – möglicherweise im Internet abrufbar – ausreichend Angebote zu einer Anleitung. Wichtig ist Geduld, auch mit sich selbst. Ein jahrelanger steiniger Weg liegt vor Ihnen!
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#46   Guttenberger   22:09:33 | Donnerstag, 5. März 2009
Caritatem: Kritik
Warum muß man den Vatkan kritisieren? Bitte, nennen Sie die die Rechtsgrundlage Ihrer forderung!
Im Übrigen: hat Ihre Forderung grundsätzlichen Charakter, oder bezieht sie sich nur auf den Vorgang „Pius-Bischöfe“?
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#44   Guttenberger   21:49:55 | Donnerstag, 5. März 2009
caritatem, sefirot: Papst; Alois Bischof: Evolution
c,s: Wieso BXVI den Deutschen geschadet hat, ist von Ihnen nachzuweisen. Behaupten kann jeder.
Natürlich kann man den Vatikan kritisieren. Vermutlich hat es tatsächlich Pannen gegeben. Aber auch hier gilt: wem noch nie eine Panne passiert ist, möge bitte den ersten Stein werfen.
BXVI ist jedenfalls kein Fehlverhalen nachweisbar.
B: Natürlich darf man die Evolutionstheorie nicht zu einer Ideologie herabwürdigen. Die Kirche kann nur feststellen, ob die E. mit der Lehre der Kirche vereinbar ist, und das ist, soweit mir bekannt, schon längst geschehen. Wir haben schon vor 50 Jahren in der 4. Gymnasialklasse im r.-k. Religionsunterricht Evolutionstheorie gelernt, so habe ich die heutige Infragestellung dieser Theorie als befremdlich empfunden. Will man etwa wieder zurück?
Das Gespräch von Naturwisenschaft und Glaube ist hoch interessant, wie auch wir es im Rahmen der Deutschen Gesellschaft Teilhard de Chardin pflegen. Genauso,wie Thomas und andere das christliche Weltbild mit Hilfe der Philosophie zu erklären suchten, versucht es Teilhard mit Hilfe der Naturwissenschaft. Da naturwissenschaftliche Erkenntnis sich heute weit rascher ändert, als damals die damalige philosophische, ist das Verhältnis weit spannungsreicher und damit interessanter.
Allerdings hatte die Scholastik ebenfalls gehörige Probleme, als nach der Eroberung Konstantinopels die Originaltexte von Aristhoteles nach Europa kamen, die bis dahin ausschließlich aus Übersetzungen aus dem Arabischen bekannnt waren.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Augsburg würde es wieder so sagen
#38   Guttenberger   21:19:25 | Donnerstag, 5. März 2009
Gotthard, Sefirot
G: Mit den Marienkundern hat die Aussage von Bischof Mixa ganz sicher nichts zu tun.
S: Wieso der Vergleich schräg ist, ist von Ihnen zu begründen. Mixa zählt im Übrigen nicht zusammen, sondern stellt gegenüber.
Im Übrigen: wenn Sie ein Kilo Äpfel und ein Kilo Birnen zusammenzählen, haben Sie zwei Kilo Obst. Was haben Sie daran auszusetzen?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Augsburg würde es wieder so sagen
#28   Guttenberger   00:53:04 | Donnerstag, 5. März 2009
Gotthard: Schlachtung
Hierfür gibt es – jedenfalls laut BGB und StGB – keine Legaldefinition, so daß dieser Begriff auch auf die Vernichtung menschlichen Lebens angewendet werden darf.
Die Sprachpolizei ist wohl eher den Vertretern der 68er Ideologie zuzuordnen. Hierfür spricht die falsche Anwendng des Begriffs „Vergleich“ im Zusammenang mit Holocaust und Abtreibung, des Begriffs „Rehabilitierung“ m Zusammenhang mit den Pius-Bischöfen, die Verdrängung der Konservativen in die reaktionäre Ecke usw.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Augsburg würde es wieder so sagen
#26   Guttenberger   00:11:59 | Donnerstag, 5. März 2009
Bischof Mixa hat Recht!
An seien Ausführungen ist absolut nichts auszusetzen. Es spricht für ihn, daß er die Auseinandersetzung mit Erzbischof Zollitsch, der der veröffentlichten Meinung genauso auf den Leim geht, wie Hieronymus 333, nicht auf die Spitze treibt.
Redaktion benachrichtigen Die Schweigemauer durchbrochen
#36   Guttenberger   00:00:11 | Donnerstag, 5. März 2009
Galatea: Dalai Lama, Schmarrn, Meinung, Bewußtsenserweiterung
Meinung:ähnlich der Mathematik, wo es Gleichungen mit einer und mit mehreren gleichermaßen richtigen Lösungen gibt, verhält es sich auch mit Meinungen!
Schmarrn: es istr äußerst anmaßend, die Meinungen anderer Religionen von vornherein als Schmarrn zu bezeichnen! Was den Dalai Lama anbetrifft: woher wollen Sie wissen, daß das bei ns verbreitete Schriftgut von ihm und über ihn ein zutreffendes Bild von ihm widergibt. Aus den Auseinandersetzungen über die Pius-Brüder (Aufhub der Exkommunikation) und den Wirbel um Bischof Mixa sehen Sie doch, wie wir – zum Teil sogar durch Wortverdrehungen – manipuliert werden.
Bewustseinserweiterung: hier haben Sie nur halb gelesen, denn ich habe ausdrücklich Paulus zitiert: „prüfet alles, das Gute behaltet“. Wie wollen Sie denn anders prüfen, als unter Führung des hl. Geistes, die spätestens durch die hl. Firmung jedem von uns angeboten wird. Man sollte allerdings der Versuchung widerstehen, den eigenen Vogel mit der Taube des hl. Geistes zu verwechseln (= Unterscheidung der Geister, gehört zu den Haupttugenden).
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#32   Guttenberger   20:56:09 | Mittwoch, 4. März 2009
Hildegardfan: Gespräch
Ganz selbstverständlich muß miteinander gesprochen werden! Schließlich hat Jesus Christus auch zu überzeugen versucht und nicht verlangt, daß seine Zuhörer seine Lehre ohne Widerrede annehmen!
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist in ihrer Opferzahl einzigartig + …
#92   Guttenberger   14:43:45 | Mittwoch, 4. März 2009
HBR, Tuttisanti
HBR: Wie schon mehrfach festgestellt, heißt Vergleichen die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Was schreiben Sie für einen Unsinn?
Tuttisanti: Für „Schlachten“ gibt es m. W. keine Legaldefinition (jedenfalls kommt der Begriff weder im BGB noch imm Strafgesetzbuch vor), so daß man diesen Begriff auch auf das Umbringen von Menschen anwenden kann.
Ihr Hinweis auf den „Götzen Selbstverwirklichung“ trifft vollumfänglich zu. Die Abtreibungsbefürworter werden einmal wieder Sturm laufen.
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#32   Guttenberger   00:02:08 | Mittwoch, 4. März 2009
Galatea: Schmarrn
Was bezeichnen Sie hier als Schmarrn?
Ich schätze Ihre Entschiedenheit, mit der Sie für Biscof Miua eintreten, weil wir da einer Meinung sind. Es ist aber gerade das Kenneichen des Konservativen, für neue Entwicklungen und Bewußtseinserweiterungen offen zu sein, nach dem Wort des Apostels Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet“.
Wenn Sie sich auf die Schriften der katholischen Kirchenväter beschränken, ist das natürlich in Ordnung. Sie sollten deswegen aber Andere nicht verurteilen, die bei uneingescränkter Treue zur Katholizität ein weiteres Interssenspektrum haben.
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#89   Guttenberger   23:52:50 | Dienstag, 3. März 2009
Galatea: Ihre Stellungname vom 3. März,21.56
die Ungerechtigkeit liegt in dem Umstand, dass dem Bischof Mixa wieder einmal „Fettnäpfchen“, „Unerhörtheit“, „Peinlichkeit“, „Holocaustverniedlichung“ und ähnliches vorgeworfen werden kann, medienwirksamst und ohne jede Scham, und die Aussage, um die es ging, dabei, wie immer, mit dem Holocaustschäufelchen rasch in den Mülleimer des Nichtwahrgenommenen geleert wird.
Die massenmörderischen Abtreibungszahlen sind Tabu.
Das Problem liegt in Ihrer Formulierung: „daß ihm…vorgeworfen kann“. Hätten Sie geschrieben: „vorgeworfen wird“ wäre Ihre Aussage eindeutig gewesen. Ihre Formulierung kann man so verstehen, daß ihm besagte Tatbestände zu Recht vorgeworfen werden können, und das hat mich verständlicherweise stutzig gemacht.
„Wird“ wäre richig gewesen, weil ihm diese Tatbestände tatsächlich vorgeworfen werden. Wenn Vorwürfe gemacht werden können, heißt das in aller Regel, daß sie zu Recht erhoben werden können.
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#30   Guttenberger   23:38:26 | Dienstag, 3. März 2009
Galatea: Schriften
Als überzeugter und praktizierender Christ lese ich natürlich lieber die Schriften von Theresa von Avila, obwohl meine eigenen Interssen besser bei Johannes Cassian aufgehoben sind, einem begnadeten geistlichem Vater und Schriftsteller, dessen Lektüre sogar der hl. Benedikt in seiner Regel empfielt und dessen Einfluss sowohl dort, als auch im Exerzitienbuch des hl. Igatius von Loayola nachgewiesen ist.
Man sollte im Zeitalter des interreligiösen Gesprächs den Interessierten auch Schriften des Dalai Lama zugänglich machen. Hier betone ich immer wieder, von Fachleuten bestätigt: wer in seiner eigenen Religion sicher ist, fühlt sich durch die Aussagen anderer Religionen in seiner eigenen Religion bereichert und gestärkt. Wer hingegen unsicher ist, vergleicht die kodifizierte Wirklichkeit der anderen Religion mit der gelebten Wirklichkeit der eigenen, und da schneidet die eigene immer schlechter ab, als die fremde.
Bitte, beachten Sie die Offenheit der Texte der letzten Bischofssnode zu diesem Punkt.
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#85   Guttenberger   23:23:50 | Dienstag, 3. März 2009
Galatea: Bischof Mixa
Mii ist aus dem Zusammenhang nicht klar, wie Sie zu den Vorwürfen „Fettnäpfchen“ usw. stehen. Gegen ein reines Zitat dieser Vorwürfe ist natürlich nichts einzuwenden. Obwohl sie vermutlich grundsätzlich hinter Mixa stehen, genauso, wie ich, konnte ich mich des Eindrucks einer Billigung der genannten Vorwürfe nicht völlig erwehren.
Mixa ist ein Mann, der als Priester soweit bekannt, ein erfolgreicher und glaubwürdiger Seelsorger war. Damit ist er für das Bischofsamt bestens geeignet. Natürlich hat er wie jeder, insbesondere als Inhaber einer Führungsaufgabe, seine Gegner. Bekanntlich kann es jedoch niemand allen recht machen, diese Fähigkeit übersteigt, so möchte man manchmal meinen, sogar die Möglickeiten des allmächtigen Gottes.
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#28   Guttenberger   23:10:02 | Dienstag, 3. März 2009
Galatea, Caritatem: Ihre Beiträge
G.: Der Weltbildverlag ist m. W. an einen privaten An leger verkauft worden. Sein Angebot sprach für sich.
Ansonsten hängt das Angebot vom Träger ab. In 2007 war ich auf der Durchreise in der Klosterbuchhandlung Niederaltaich, dort sind ist mir kein anstößiges Schriftgut aufgefallen. Ähnliches gilt für Mariawald und Maria Laach, wo ich ebenfalls auf Durchreise die Klosterbüchereien nach Interessantem durchsucht habe.
C: Über die Interna von Niederaltaich kann ich aus eigener Anschbauung nichts sagen, weil mein lezter Gastaufenthalt schon 10 Jahre zurückliegt, als noch Abt Emmanuel II. regierte. Davor war ich seit 1996 allerdings auch nur sporadisch dort, habe so keinen Gesamteindruck über Interna. Insbesondere bin ich dem jetzigen Abt nie persönlich begegnet.
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#24   Guttenberger   22:48:23 | Dienstag, 3. März 2009
caritatem: junge Ordensleute
Das wollen wir hoffen.
Aber es gibt in der Generation, die heute kirchliche Führungsaufgaben wahrnimmt, ausreichend Anhänger der Frankfurter Schule. So hat letztes Jahr nach der Versammlung in Sibiu ein teilnehender Vorsteher eines Klosters, das ganz auf Ökumene ausgerichtet ist, einen Bericht geschrieben, der von Unverständnis über die Orthodoxie nur so strotzt. Meine Vermutung seiner Zugehörigkeit zur Frankfurter Schule wurde von fachlicher Seite bestätigt.
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#81   Guttenberger   22:35:00 | Dienstag, 3. März 2009
Galatrea: Mixa
Ich stimmer Ihnen grundsätzlich zu, halte aber die von Ihnen zitierten vorwürfe für völlig ungerechtfertigt.
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#78   Guttenberger   21:51:20 | Dienstag, 3. März 2009
Erzbischof Zolitsch
kann offenbar nicht klar denken:
Daß man beides nicht vergleichen darf oder kann, ist natürlich dummes Zeug!
Vergleichen bedeutet Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Wie Erzbischof Zollitsch ohne Vergleich überhaupt zur Erkenntnis von Unterschieden?
Beim Holocaust handelt es sich um Völkermord (damit in seiner Schwere über Massenmord hinausgehend), der in seinem Umfang und seiner industriellen Perfektion völlig unbestreitbar einmalig in der Geschichte ist. Daran gibt es keinen ernst zu nehmenden Zweifel.
Abtreibung ist hingegen im deutschen Strafgesetzbuch nicht unter Mord (§ 211), sondern unter §§ 218 – 220 geregelt, also ein eigenständiger Straftatbestand. Damit ist Abtreibung kein Mord (für diesen Hinweis bekomme ich von den Abteibungsgegnern, zu denen ich aus voller Überzeugung selber gehöre, gemeinhin umfangreiche verbale Prügel), also mit dem Holocaust nicht gleichsetzbar.
Wieso darf man diese Unterschiede nicht herausarbeiten, also beide Sachverhalte miteinander vergleichen?
Die Tatsache, daß Abtreibung kein Mord ist, darf selbstverständlich nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich hier um ein verabscheuungswürdiges Verbrechen handelt, wie Papst Johannes Pauls II mehrfach und völlig zu Recht betont hat.
Vergleichen hat also nichts mit Gleichsetzen zu tun. Gleichsetzung oder fehlende Gleichsetzbarkeit ist vielmehr das Ergebnis eines Vergleiches.
Mit Vergleichsverboten wollen die öffentlichen Meinungsmacher gemeinhin Denkverbote durchsetzen.
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#17   Guttenberger   21:23:20 | Dienstag, 3. März 2009
Ordensleben
Die Hauptursache für den spürbaren Niedergang der Kirche wird gemeinhin bewußt verschwiegen: die 68er Ideologie!
Nachdem sich das Konzil vom Katholizismus (= ideologische Ausgabe der Katholizität) verabschiedet hat, ist die geistige Lücke tragischerweise von der 68er Ideologie (gemäß damaliger Ankündigung des Marsches durch die Institutionen) ausgefüllt worden.
Nun ist jede Ideologie religionsfeindlich, sei es auch nur deswegen, weil sie sämtliche Dynamik und jede Pragmatik tötet. Nicht nur bei der von 1968 kommt noch eine ausdrücklich religionsfeindliche Ausrichtung hinzu: höchste Wirklichkeit genießen ausschließlich die eigenen Wünsche, eine absolute Wahrheit gibt es nicht, höchste Wirklichkeit haben die eigenen Wünsche, es kommt nicht darauf an, Wahrheiten zu vermitteln, sondern Wirkung zu erzielen, Lügen sind hierbei erlaubt. Die Diktatur des Relativismus und die Genderrevolution lassen grüßen. Wo soll da noch Platz für Gott sein?
Indemselben Maße in dem 68er Schlüsselstellungen in einer Ordens- oder sonstigen Gemeinschat übernehmen, geht es mit ihr bergab. Das gilt selbstverständlich auch für die Kirche.
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#35   Guttenberger   23:31:25 | Sonntag, 1. März 2009
Josef Schuster
sollte denken, bevor er sich äußert, und nicht umgekehrt.
Statistische Gegenüberstellung bedeutet keine tatbestandliche Gleichsetzung. Jeder Lebensversicherer erstellt Todesrsachenstatistiken. Damit werden die Todesursachen in keiner Weise gewertet.
In den 70er Jahren des 20. Jahrhunders wurde eine starke positive Korrelation zwischen der Entwicklung des Tomatenanbaus und der Produktion von Damenstrümpfen entdeckt. Vielleicht kann Herr Schuster mit diesem Hinweis etwas anfangen.
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#138   Guttenberger   23:06:45 | Sonntag, 1. März 2009
Hieronymus 333: Holocaust
Wenn Sie den Bischof Williamson meinen, stimme ich Ihnen zu. Sofern Sie jedoch Bischof Mixa meinen, ist Ihnen entgegenzuhalten, daß er die laufenden Auseinandersetzungen über das Thema nicht verursacht, sondern sich lediglich zu einer laufenden Debatte zu Wort gemeldet hat.
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#130   Guttenberger   14:06:27 | Sonntag, 1. März 2009
Heronymus 333, Gutgläubiger
H333: Wieso Bischof Mixa mit seinen vollumfänglich zugreffenden Aussagen ins Fettnäpchen getreten ist, ist von Ihnen nachzuweisen. Vergleichen Sie hierzu meine bisherigen Stellungnahmen zu diesem Thema, die ich wegen Ihnen hier nicht wiederhole.
G: Warum kommen Sie immer mit demselben Dienstmädchengeschwätz? Warum soll man Birnen und Äpfel nicht miteinander vergleichen? Eine cheminsche Untersuchung wird sicher mehr Gemeinsamkeiten, als Unterschiede feststellen. Bitte, studieren Sie erst einmal ein paar Semester organische Chemie, ehe Sie solchen Unsinn verbreiten!
Auch Ihr Vergleichsverständnis hat offenbar mit der Wirklichkeit nicht mehr zu tun, als die Lüneburger Heidschnucke mit der christlichen Seefahrt.
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#109   Guttenberger   13:46:50 | Sonntag, 1. März 2009
Gutgläubiger: Vergleich, Clemens H.: Frau
G: Ihre Behauptung, die Zahlen von Abtreibungs- und Holocaustopfern dürfen nicht miteinander verglichen werden, ist ausweislich Ihrer Begründung kein rationales, sondern ein emotionales Argument und damit nicht ernst zu nehmen. Sie betätigen sich hier als willfähriges Werkzeug der veröffentlichten Meinung. Wir brauchen aber selbständig denkende Menschen, die nicht wie tote Fische mit dem Strom schwimmen. Hierzu gehören Sie offenbar nicht.
Über die tatbestandlichen Unterschiede habe ich bereits Stellung genommen.
Jedes Lebensversicherungsungenehmen führt Todesursachenstatistiken, ohne damit etwas zur tatbestandlichen Deckungsgleichheit zu sagen.
CH: Mit Ihrem Vokabular beugen Sie sich dem Diktat der veröffentlichten Meunung, schwimmen also wie ein toter Fisch mit dem Strom. Es sind nämlich nicht igendwelche Frauen, die irgendwelche Kinder abtreiben, sondern Mütter, die ihre eigene Leibesfrucht vernichten. Perverser geht es nicht!
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#101   Guttenberger   00:44:55 | Sonntag, 1. März 2009
An Perfidie…
Die Behauptung ist sachlich völlig unhaltar. Durch diese zahlenmäßige Gegenüberstellung, so sie den Tatsachen entspricht, werden in keiner Weise Holocaust und Abtreibung gleichgesetzt.
Eine Gegenüberstellung z. B. der Anzahl der Verkehrsopfer und der Krebstoten wird – vielleicht mit Ausnahme von Herrn Stephan Kramer – sicher auch niemand als tatbestandliche Gleichsetzung verstehen.
In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde eine starke positive Korrelation zwischen dem Zuwachs vom Tomatenanbau und der Herstellung von Damenstrümpfen festgestellt. Vielleicht kann Herr Kramer mit diesem Hinweis etwas anfangen.
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#119   Guttenberger   23:31:01 | Samstag, 28. Februar 2009
gutgläubiger: Holocaust
Bischof Mixa merke wohl:Der Holocaust darf niemals als Vergleich zu anderen Ereignissen herangezogen werden.
Wie komme Sie zu solchem Unsinn? Auf welche gesetzlichen Bestimmungen beziehen Sie sich?
Als Antwort zu Ihrem Unsinn lesen Sie bitte meinen Beitrag vom 28.02.09 um 0.05 Uhr!
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#69   Guttenberger   00:05:25 | Samstag, 28. Februar 2009
Holocaust – Abtreibung
Daß man beides nicht vergleichen darf oder kann, ist natürlich dummes Zeug!
Vergleichen bedeutet Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Wie kommen die öffentlichen Meinungsmacher ohne Vergleich überhaupt zur Erkenntnis von Unterschieden?
Beim Holocaust handelt es sich um Völkermord (damit in seiner Schwere über Massenmord hinausgehend), der in seinem Umfang und seiner industriellen Perfektion völlig unbestreitbar einmalig in der Geschichte ist. Daran gibt es keinen ernst zu nehmenden Zweifel.
Abtreibung ist hingegen im deutschen Strafgesetzbuch nicht unter Mord (§ 211), sondern unter §§ 218 – 220 geregelt, also ein eigenständiger Straftatbestand. Damit ist Abtreibung kein Mord (für diesen Hinweis bekomme ich von den Abteibungsgegnern, zu denen ich aus voller Überzeugung selber gehöre, gemeinhin umfangreiche verbale Prügel), also mit dem Holocaust nicht gleichsetzbar.
Wieso darf man diese Unterschiede nicht herausarbeiten, also beide Sachverhalte miteinander vergleichen?
Die Tatsache, daß Abtreibung kein Mord ist, darf selbstverständlich nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich hier um ein verabscheuungswürdiges Verbrechen handelt, wie Papst Johannes Pauls II mehrfach und völlig zu Recht betont hat.
Vergleichen hat also nichts mit Gleichsetzen zu tun. Gleichsetzung oder fehlende Gleichsetzbarkeit ist vielmehr das Ergebnis eines Vergleiches.
Mit Vergleichsverboten wollen die öffentlichen Meinungsmacher gemeinhin Denkverbote kaschieren
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#24   Guttenberger   01:17:29 | Dienstag, 17. Februar 2009
Mitleid mit Ketzern
Boff ist nicht exkommuniziert, Drevermann ist selbst aus der Kirche ausgetretem, war aber nicht exkommuniziert; Küng und Gailot sind ebenfalls nicht exkommuniziert. Es handelt sich also um keine gleichgelagerten Fälle. Spinnen diese Regionaldekane?
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#108   Guttenberger   01:03:33 | Dienstag, 17. Februar 2009
Biomilch: Maßnahmen der EU
Ausgeschlossen ist das nicht.
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#52   Guttenberger   00:41:50 | Dienstag, 17. Februar 2009
Vieira: Mons. Wagner
Bitte Ruhe auf den billigen Plätzen. Im Übrigen trauen auch Sie sich, Ihren bürgerlichen Namen zu nennen!
Redaktion benachrichtigen Es stinkt gewaltig
#80   Guttenberger   00:35:51 | Dienstag, 17. Februar 2009
Mons. Wagner
Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt…
Was in Deutschland die Rücknahme der Exkommunikation bedeutet, findet ihre Parellele in Mons. Wagner.
Die anstehende Diktatur des Relativismus und die Genderrevolution stehen schon in den Startlöchern.
Wehret den Anfängen! Diese Aufgabe wurde leider verpaßt!
Daß ausgerechnet Erzbischof Kothgasser Mons. Wagner hinsichtlich seiner Äußerung, Homosexualität sei eine Krankheit, berichtigt, ist der Gipfel der Anmaßung. Seit wann handelt es sich hier um eine theologische Frage? Oder ist er im Nebenberuf Arzt? „Schuster, bleib bei deinen Leisten“!
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#50   Guttenberger   00:15:58 | Dienstag, 17. Februar 2009
biomilch: Williamson
Wenn hier jemand ein Depp ist, sind Sie es, von keiner Sachkenntnis getrübt einfach drauflos schreibt.
Solche Probleme hat es in apostolischer Zeit allerdings auch schon gegeben, wie Hebräer 5, 11 – 35 beweist. Der Text passt sowohl zu Ihren bisherigen Ausführungen zu diesem Thema, als auch zu dem Psedonym, unter dem Sie hier schreiben.
Ich habe es nicht nötig, mich zu verstecken.
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#299   Guttenberger   00:04:51 | Dienstag, 17. Februar 2009
Paule: BXVI = Hardliner?
Soll das ein Witz sein? Wäre BXVI wirklich ein Hardliner, würde er mit der Straße ganz anders, d. h. angemessen, umspringen, wie es sich gehört!
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#288   Guttenberger   19:58:43 | Montag, 16. Februar 2009
Philipp: bischöfliche Leichtmatrosen
treffend formuliert!
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der deutschen Bischöfe lehnt das Konzil ab
#30   Guttenberger   19:47:26 | Montag, 16. Februar 2009
Bussmann, Theophil
B: Ihrer Auffassung stimme ich grundsätlich zu. In der Tat hat die Kirche kein Interpretationsrecht über die Geschichte. Andererseits ergibt sich die Frage strafrechtlicher Konsequenzen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.
Th: Die vom Konzil verursachten Probleme sind m. E. zumindest teilweise auf die erstmals anerkannten Freiheiten – so z. B. Religionsfreiheit – zurückzuführen. Vermutlich sind die Menschen für diese Freiheiten weitgehend noch nicht reif. Hier ist für viele die 68er Ideologie eine hochwillkommene Helferin, die in die vom Katholizismus hinterlassene Lücke eingedrungen ist.
Es gibt eben ausreichend Leute, die es sich gerne in der bequemen Enge einer Ideologie gemütlich machen. Hier ist kritisch zu fragen, ob und gegf. inwieweit die Pius-Brüder mit ihrer Ablehnung besagter Freiheiten dem unselbständigen Teil der Christenheit entgegenkommen.
Das Konzil wollte die Menschen aus der muffigen Enge des Katholizismus in die ursprüngliche Wete und Freiheit der Katholizität zurückführen, wie bereits mehrfach angemerkt.
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#282   Guttenberger   19:27:51 | Montag, 16. Februar 2009
Landorganist: warum
halten Sie die Entscheidung Wagners, um Rückname der päpstlichen Entscheidung zu bitten, für dramatisch falsch? Die bösartige Feindschaft, die ihm entgegensclägt, hätte ihn vermutlich ruiniert.
So sehr ich seinen Schritt und die Zustimmung des Papstes auch bedauere, unter obigem Gesichtspunkt halte ich die entscheidung für richtig.
Es bleibt natürlich der mehr als unangenehme Beigeschmack, daß sich Kanddat und Papst letzendlich dem Druck der Straße gebeugt haben. Weitere Versuche des Pöbels, päpstliche Entscheidungen zu beeinflussen, werden sicher folgen.
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#48   Guttenberger   19:21:26 | Montag, 16. Februar 2009
biomilch: Williamson
Daß der Papst katholisch ist, ist durch seinen Werdegang ab Taufe bewiesen. Sie können im Taufregster seiner Geburtspfarre nachsehen, wenn Sie dazu nicht zu träge sind.
Es kommt nicht darauf an, was vorstellbar ist oder nicht, sondern was bewiesen ist. Seien Sie doch nicht so schwerfällig!
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#45   Guttenberger   18:04:53 | Montag, 16. Februar 2009
Biomilch: Williamson
Sie behaupten ja schon wieder ohne geringsten Beleg!Woher wissen Sie, was der Vatikan wußte? Sie behaupten, der Vatikan habe mit 100%ier Sicherheit recherchiert. Seit wann hat der Vatikan ein FBI? „Auch sonst wird er seine Informationen gehabt haben.“ Eine solche Behauptung ist der Gipfel der Unverforenheit.
Sie sollten erst einmal einige Semester Jura studieren, ehe Sie drauflos schreiben. Dann wüßten Sie, daß es sich beim Recht um die Spielregeln handelt in deren Rahmen sich das Leben in der Öffentlichkeit vollzieht. Oder wollen Sie etwa imm Straßenverkehr ohne Verkehrsregeln oder beim Sport ohne die entsprechenden Regeln auskommen?
Ich würde mich an Ihrer Stelle mehr um Vermeidung des Eindrucks allzu aufdringlicher Naivität bemühen!
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#280   Guttenberger   17:42:54 | Montag, 16. Februar 2009
Leblhuber: Mons. Wagner
Hier sei an den Umgang Jesu Christi mit den Parisäern erinnert. Bei Ihrem Zitat ergibt sich die Frage des Gesamtzusammenhangs. Das Gute lebt immer im Streit mit dem Bösen, wenn das nicht im Bewußtsein steht, stimmt wirklich etwas nicht, da hat Wagner Recht.
Wenn Homosexualität medizinisch heilbar ist, und das ist eine rein medizinische Frage, warum soll ein Priester darauf nicht hinweisen? Sie streiten die Heilbarkeit jedenfalls nicht ab!
Die Geschichte der Pfarre kenne ich von Köln aus selbstverständlich nicht, deswegen argumentiere ich mit der gebotenen Vorsicht und setze mich lediglich mit den Gegnern des genannten Pfarrers auseinander.
Bei den beanstandeten Aussagen über die genannten Naturlatastrophen kommt es darauf an, wie sich der Pfarrer genau ausgedrückt hat. Die Frage: „Könnte das nicht eine Strafe Gottes sein“, ist sicher erlaubt und widerspricht dem kirchlichen Lehramt nicht. Anders ist es, wenn er felsenfest behauptet, daß es eine Strafe Gottes ist. Eine solche Behauptung wäre in der Tat anmaßend.
Inwieweit Naturkatastrophen Folgen gesamtmenschlichen Fehlverhaltens sind, darüber gehen die Meinungen berechtigteweise auseinander. Die Naturwissenschaften lehnen eine solche Sicht berechtigterweise ab, weil auch Gott wissenschaftlich nicht zwingend beweisbar ist. Gruppen, die sich vertieft mit geistlichen Zusammenhängen befassen, sehen das tatsächlich anders. Wer Recht hat, können weder Sie noch ich abschließend beurteilen. Wir müssen die Frage offen lassen.
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#169   Guttenberger   22:59:09 | Sonntag, 15. Februar 2009
Gotthard: Mons. Wagner
Es gibt auch einen unberechtigten Widerstand. Wie wollen Sie die Berechtigung des Widerstands beurteilen? Die Masse ist jedenfalls kein ernsthaftes Argument, auch, wennes sich, wie hier, um Geweihte handelt.
Auch Jesus Christus hat polarisiert! („Ich bin nicht gekommen, um den Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ Das Schwert steht hier für das Trennende)
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#33   Guttenberger   22:54:27 | Sonntag, 15. Februar 2009
Biomilch: Wiliamson
Ihre Ausführungen offenbaren erschreckende Unkenntnis geltenden Rechtes!
Schuld, nicht Unschuld ist zu beweisen, das ist ein absolut zwingender Rechtsgrundsatz. Ihre Unterstellung, der Papst habe die unmögliche Haltung von W. zu der Judenvernichtung gekannt, erfüllt damit den Stratatbestand der Verleumdung!
Zudem ist es derGipfel der Unverschämtheit und Taktlosigkeit der Papstkritiker zu diesem Vorgang, mit beispielloser Rücksichtslosigkeit auf den Empfindungen der Juden Klavier zu spielen!
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#150   Guttenberger   22:40:51 | Sonntag, 15. Februar 2009
Savanarola: Mons. Wagner
Sie behaupten ganz einfach. Können Sie Ihre Behauptungen nicht belegen? Bitte Quellenangaben.
Ich kenne von den beiden Rundfunkanstalten nur Radio Vatikan. Kommt die andere ausn Österreich?
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#139   Guttenberger   22:28:29 | Sonntag, 15. Februar 2009
Savanarola: Mons. Wagner
Verstehe ich richtig: Sie halten Mons. Wagner für einen Krakehler? Bitte gegebenenfalls Begründung!
Redaktion benachrichtigen Er wird von den richtigen Leuten gehaßt
#188   Guttenberger   22:24:06 | Sonntag, 15. Februar 2009
Erzkonservativ
Allein die Bezeichnung „erzkonservativ“ durch besagtes Blatt zeigt, daß man in Linz noch im 19. Jahrhundert lebt, also nicht tierisch ernst zu nehmen ist.
Mons. Wagner hätte as Bistum sicher in das 21. Jahrhundert gebracht.
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#133   Guttenberger   22:13:39 | Sonntag, 15. Februar 2009
Savanarola: Mons. Wagner
Wie kommen Sie zu dieser Beurteilung von Mons. Wagner? Bitte Nennung von Tatsachen und deren Quellen!
Daß er zur Mitra gegriffen hat, stimmt nachweislich nicht, er ist vielmehr von Rom ernannt worden. Ich verweise noch einmal auf obigen Artikel: „Unser Pfarrer wird nur schlecht geredet“.
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#122   Guttenberger   21:59:01 | Sonntag, 15. Februar 2009
Zölibat und Priesterehe
Die Auffassung, die Apostel hätte nach ihrer Berufung ihr Ehe nicht mehr vollzogen, ist glatter Unsin. Woher wollen Sie das wissen? In der Bibelsteht davon nichts.
Haben Sie schon einmal etwas vom ständigen Diakonat in der r.-k. Kirche gehört? Diese Leute sind durchweg verheiratet.
Die verheirateten Priester der Ostkirchen sind ebenfalls von Rom unbeanstandet. Orthodoxe Priester dürfen in der Nacht vor der Feier der Göttlichen Liturgie ihre Ehe nicht vollziehen, das gilt für alle, die am folgenden Tag den Leib und das Blut des Herrn empfangen wollen. Für die westlichen Diakone ist eine solche Vorschrift nicht bekannt.
Einen Ausschluß von Verheirateten vom Altardienst gibt es also nicht.
Im Übrigen hat es auch vor dem Konzilschon verheiratete Männer als Ministranten gegeben.
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#113   Guttenberger   21:48:02 | Sonntag, 15. Februar 2009
Savanarola, Möchtegern-Kathole:Mons. Wagner
S.: Ihre Ausführungen machen, soweit aus allem,was aus Kreutz.net erkennbar – sonst kenne ich nur eine völlig deplazierte Beurteilung aus „Christ in der Gegenwart“ auf mich den Eindruck übler Verleumdung. Wieso kommen Sie zu der Behauptung, Wagner habe sich selbst überschätzt? Schließlich hat er sich nicht selbst zum Bischof gemacht, sondern ist von Rom ernannt worden. Gerade sein Rüktrittsgesuch zeigt eben, daß er seine Kräfte zumindest nicht zu hoch einschätzt. Von Schädigung der Kirche kann schon gar keine Rede sein. Hierfür sind ausschließlich seine Gegner verantwortlich. Wo kommen wir hin, wenn Bischofsernennungen von der Zustimmung der Straße abhängen?
M.: Gerade jetzt ist der Konservative gefragt, der die Entwicklung eben im Spannungsfeld von Innovation und Tradition sieht, gleich dem Hausvater, der Altes und Neues aus seiner Truhe hervorholt. Progressive und Reaktionäre taugen gleichermaßen zur Lösung der anstehenden Probleme nicht.
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#100   Guttenberger   21:33:39 | Sonntag, 15. Februar 2009
Rüdesheimer, Wassers
R.: Bitte, entschuldigen Sie die Tippfehler, ich habe irrtümlich vor Korrekturlesung auf den Absende-Knopf gedrückt.
W.: Sie machen es sich zu einfach! Ökumene, ernsthaft betrieben, setzt gerade ene tiefe Verwurzelung in der eigenen Tradiution voraus, soll sie (die Ökumene) nicht zum Ökumenismus, also der ideologischen Ausgabe ihrerselbst, ausarten: „wir glauben alle gleich wenig, was trennt uns überhaupt noch“!
Nicht abzustreiten ist, daß die für das Konzol und ihre Ausführung verantwortlichen Päpste ganz fest im r.-k. Glauben gestanden haben, sonst hätte JPII nicht zu einem interreligiösen Gesprächstreffen einladen können. Es handelt sich hier um Mission auf allerhöchstem Niveau: Verkündigung unseres Glaubens, durch Gebet an unseren Gott, an die höchsten Autoritäten anderer Religionen, ganz im Sinne der Christogenese von Teilhard de Chardin!
Wenn sich Einzelne durch solche Treffen verunsichert fühlen, zeigt das lediglich ihre eigene mangelnde Verwurzelung in der Katholizität (nicht etwa im Katholizimus!). Solche Initiativen des Papstes verursachen keine Unsicherheit, sodern lassen lediglich eine bereits bestehende Unsicherheit zuage treten, sind also Grund genug zur Vertiefung des eigenen Glaubenswissens.
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#86   Guttenberger   21:17:23 | Sonntag, 15. Februar 2009
Rüdesheimer: Mons. Wagner
wäre gerade wegen des Widerstandes, den ihm ein aufgebrachter Mob entgegenbringt, der richtige MAn gewesen. Lesen Sie doch bitte die Stellungnahmen unter „Unser Pfarrer wird nur schlechtgeredet“! Es ist jedenfalls ein begnadeter Seelsorger.
Geradezu schockierend ist, wie leicht heute öffentliche Empörung produziert werden kann. Wir sehen das schon am Beispiel des Aufhbs der Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe. Was da alles an Falschmeldungen, bwußten Felinerpretationen und reaktionätrem Zeug verbreitet wird, läßt einen erschaudern.
Aber das sind alles nur Vorspiele für die Etablierung der Macht der Sraße. Die sich anbahnende Diktatur des Relativismus und die Gender-Revolution schaffen noch ganz andere Dinge.
Wenn Sie argumentiert hätten, Nons. Wagner hätte sich durch die öffentlichen Verleumdungen überfordert gefühlt, hätte ich Ihrer Auffassung zugestimmt.
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#81   Guttenberger   21:06:49 | Sonntag, 15. Februar 2009
Rüdesheimer: wieso
hat der Mann das Einzig Richtige getan?
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#74   Guttenberger   21:02:05 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bischof Wagner
Die Rücknahme der Ernennung Hw. Wagners zum Weihbischof von Linz ist ein Skandal ersten Ranges. So weit sind wir gekommen, daß Bischofsernennungen von der Zustimmung der Straße abhängen!
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#19   Guttenberger   20:59:43 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bischof Wagner
Die Rücknahme der Ernennung Hw. Wagners zum Weihbischof von Linz ist ein Skandal ersten Ranges. So weit sind wir gekommen, daß Bischofsernennungen von der Zustimmung der Straße abhängen!
Redaktion benachrichtigen Dem Papst den langen Finger gezeigt
#70   Guttenberger   00:24:39 | Mittwoch, 11. Februar 2009
v. H.-Orlando: Sprachen
Diese These ist mir bekannt, aber hier dem Lateinischen eine beherrschende Stellung einzuräumen, geht deutlich an der Wirklichkeit vorbei.
Die Verwandtschaft der europäischen und asiatischen Völker mit ihren afrikanischen Ursprüngen ist etwa 70.000 Jahe alt. Innerhalb Afrikas gibt es weit ältere Verwandtschaften.
So gibt es z. B. die über den indoeuropäschen Rahmen hinausgehende Vorsilbe „te“ für das Göttliche (lateinisch: „deus“, griechisch „theos“, obwohl selbst auch nicht allen indoeuropäischen Sprachen gemeinsam, wie sowohl das deutsche Wort „Gott“ selbst, wie auch das russische Wort für Gott zeigt: „bog“. Diesen letzten Hinweis habe ich von meinem 1971 verstorbenen Vater, der sich mit Sprachwissenschaft befasst hat.
Die Anzahl solcher Gemeinsamkeiten ist jedoch gering, so daß berechtigte Zweifel bestehen, es kann sich genauso um Zufall handeln So hat das deutsche Wort „stärken“ nichts mit dem griechischen Wort „stergein“ (= lieben) wohl aber mit dem hethitischen „istark“ (= krank werden) zu tun. Das Wort „Stärke“ = „mit Wasser angerührtes Reismehl zum Steifen der Wäsche“ ist um 1605 aus dem Verb „stärken“ rückgebildet.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst den langen Finger gezeigt
#68   Guttenberger   23:05:33 | Dienstag, 10. Februar 2009
Vineta: Sprachen
Sie rudern jetzt zurück, indem Sie sich auf Lehn- und Fremdwörter berufen (falls Ihnen der Unterschied überhaupt klar ist) und sie weiter den Unerschied zwischen diesen beiden Gattungen und der jeweile einheimischen Sprache überhaupt kennen.
Es gibt im Chinesichen, Arabischen usw. keine gemeinsamen Sprachwurzel mit dem Lateinischen. Sofern Sie anderer Meinung sind, weisen Sie das bitte nach!
Sie sollten Ihre eigene Unkenntnis nicht hinter der Beschuldigung Ihrer Gesprächspartner verbergen, nicht lesen zu können.
Redaktion benachrichtigen Wenn Kirchenfeinde hetzen, dann ist das Dialog
#174   Guttenberger   22:54:41 | Dienstag, 10. Februar 2009
Grhard: Ihre Ausführungen
Sie haben keine Ausnahme gemacht, sondern Redaktion und alle Lesebriefschreiber in einen Topf geworfen. Ihr Ausführungen sind beleidigend!
Sie rudern jetzt zurück, in dem Sie schreiben, Sie hielten…, formulieren also nicht mehr als Tatsache, sondern als Ihre unverbindliche Privatmeinung, mit Ausnahme Ihrer Ausführungen über de DBK.
Zwar gibt es auch Artkel, mit denen ich nicht einverstanden bin, aber haben Sie schon eimal etwas von dem Recht auf freie Meinungsäußern gehört?
Die Stellungnahme der DBK ist jedenfalls deutlich überzogen. Wenn Kritik nach dem Modell von Kreuz.net von Links kommt, neigt die DBK stets demütig ihr Haupt.
Redaktion benachrichtigen Wenn Kirchenfeinde hetzen, dann ist das Dialog
#111   Guttenberger   23:32:43 | Montag, 9. Februar 2009
Gerhard: dummes
Ich fühle mich als Mitdiskutant persönlich angesprochen. Ich fordere Sie hiermit auf, Ihre unverschämte Falschaussage zurückzunehmen, aber dalli, dalli!
Redaktion benachrichtigen Dem Papst den langen Finger gezeigt
#54   Guttenberger   23:24:02 | Montag, 9. Februar 2009
Vineta: Sprachen
Wo finden Sie im Chinesischen, Arabischen und Türkischen lateinische Wurzel? Auf Ihre Antwort bin ich gespannt!
Da die slavischen, keltischen, indischen usw. Sprachen zur indoeuropäischen Sprachenfamilie gehören, finden wir dort natürlich mit den germanischen und romanischen Sprachen gemeinsame Wurzeln. Hieraus eine Abhängigkeit vom Lateinischen herzuleiten, zeugt von blühender Phantasie!
Auch im Deutschen sind für etwa ein Viertel aller Vokalbeln keine indoeuropäischen Sprachwurzeln nachweisbar, etwa 200 Vokabeln kommen aus dem Arabischen, so z. B. Spinath und Benzin.
Redaktion benachrichtigen Zum Kreuz gekrochen + …
#63   Guttenberger   22:55:55 | Montag, 9. Februar 2009
zu Abt Gregor Henckel
Auch als entschiedener Gegner der Pius-Brüder sollte man eine Wiederaufnahme der volle Kirchengemeinschaft ohne Vorbehalte wünschen, wegen der Ausführungen unseres Herrn in den Abschiedsreden, die die Einheit aller dringend ans Herz legen.
Wir wollen nicht hoffen, daß Abneigung der oder einiger Piusbrüder gegen die Juden die Einheit scheitern läßt.
Mission ist auf verschiedene Weise betreibbar: das fängt mit Übberreden als die geistig anspruchsloseste Form an und geht bis zu den Gebetsgottesdiensten mit den Führern anderer Religionen durch JPII. Auch durch Gebet sind Andere überzeugbar, das ist Mission auf höchstem Niveau und hat nichts mit Synkretismus zu tun!
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#100   Guttenberger   13:54:41 | Sonntag, 8. Februar 2009
Dem Artikel
stimme ich grundsätzlich zu, kann aber den allgemeinen Judenhaß im Forum nicht bestätigen. Von einzelnen Meinungsäußerungen, die in diese Richtung gehen, die auch Pünktchen – unter diesem Namen, unter einem anderen Namen schreibt er weiter – unter berechtigter Verärgerung zum Rückug veranlaßt haben, kann man keineswegs auf das gesamte Forum schließen. Es gibt doch eine ganze Reihe von Forumsteilnehmern, die mit einer Abneigung gegen das Judentum nichts zu tun haben, ich selber stehe ebenfalls für ein freundschaftliches Verhältnis zum Judentum.
Von einer Entschuldigung durch Biwchof Williamson ist – zumindest mir – nichts bekannt. Er hat sein Ingerview lediglich wegen der Folgen in der Öffentlichkeit und der dem Papst verursachten Probleme bedauert, aber nichts zurückgenommen. Hier bitte ich um Mitteilung des Wortlautes seiner Entschuldigung und der Fundstelle, sofern er es wider Erwarten tatsächlich eine gibt.
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#76   Guttenberger   13:25:27 | Sonntag, 8. Februar 2009
Caritatem: BXVI
„Wer hoch hinauswill…“ Ihre Ausführungen kann man auch ironisch verstehen!
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#72   Guttenberger   23:23:40 | Samstag, 7. Februar 2009
Vieira: natürlich nicht
Die Lügen, die im Zusammenhang mit der Aufhebung der Exkommunikation verbreitet werden, haben mit Rechtsextremismus sicher nichts zu tun.
Ich habe lediglich darauf hinweisen wollen, wie hysterisch und geradezu lügnerisch schon auf vollkommen richtige Entscheidungen reagiert wird, wenn sie nicht zur politischen Korrrektheit passen.
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#94   Guttenberger   23:07:21 | Samstag, 7. Februar 2009
Sachliche Stellungnahme
finden wir in Nr. 6/09, Seite 7 der „Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln“, www.kirchenzeitung-koeln.de, in dem Herr Kardinal Neissner die Dinge richtig stellt: Aufhub der Exkomminikation ist keine Rehabiltierung, die Suspendierung besteht unverändert, Williamson ist ein gesonderter Fall, der mit dem päpstlichen Dekret über den Aufhb der Exkommunikation nicht zu tun hat usw.
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#108   Guttenberger   22:40:43 | Samstag, 7. Februar 2009
Monti: herzlichen Dank
für Ihre Bestätigung! Damit versündigt sich Williamson schwer am Gebot unseres Herrn, das uns alle – siehe Abschiedreden – zur Einheit verpflichtet.
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#207   Guttenberger   22:36:23 | Samstag, 7. Februar 2009
Lorenz: Katholizismus
Ihren ansonsten sicher sachlich richtigen Ausführungen betehen inn Ihrem Katholizismus-Verständnis, auf das ich näher eingegangen bin.
Redaktion benachrichtigen Altliberale unter sich
#38   Guttenberger   22:34:05 | Samstag, 7. Februar 2009
Caritatem: Ihre Ausführungen
Ihr Gebet nehme ich gerne und dankbar an!
Ihre sonstigen Ausführungen triefen allerdings von unbelegten Behauptungen, sodaß jede weitere Auseinandersetzung mit Ihnen verschwendete Zeit ist.
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#69   Guttenberger   22:28:51 | Samstag, 7. Februar 2009
Vieira: Menschenrechte
Die Menschenrechte gelten selbstverständlich unumschränkt, sind aber auch mit entsprechenden Pflichten verbunden, wie jedes Recht.
Natürlich haben auch die Rechtsextremen das Recht auf freie Meinunungsäußerung. Nur hinsichtlich öffentlicher Auftritte wird man vernünftigerweise Grenzen setzen müssen, die für andere Extremisten natürlich auch gelten. Unser Rechtssytem bewegt sich immer in Spannungsfeldern, hier zwischen Individual- und Gemenschaftsrecht.
Bei den Rechtsextremen kommen die Probleme mit dem Ausland hinzu.
Sie sehen selbst, wie geradezu hysterisch auf die Aufhebung der Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe reagiert wurde, dabei war die Entscheidung des Papstes sowohl kirchenrechtlich, als auch nach den eindeutigen Bestimmungen der hl. Schrift vollkommen in Ordnung. Jeder, dem die Einheit der Kirche ein Herzensanliegen ist, hat die pästliche Entscheidung lebhaft begrüßt.
Zur Diskreditierung der päpstlichen Entscheidung wurden sogar die eindeutigen Lügen einer Rehabilitierung des Bischofs Williamson und einer Relativierung von VATII verbreitet. Richtig ist hingegen, daß mit der Aufhebung der Exkommunikation keine Rehablitierung der vier bischöfe verbunden ist, wegen Fortbestehender Suspendierung. Die vier Bischöfe dürfen nach dem Aufhebungsdekretlediglich wie Laien in der r.-k.Kirche Sakramente empfangen, aber nicht klerikal amtieren. Hinsichtlch des Konzils hat BXVI immer erklärt, fest auf dessen Grundlagen zu stehen.
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#67   Guttenberger   03:19:39 | Samstag, 7. Februar 2009
Vieira: Menschenrechte
Das „Wasser abgraben“ war wohl mißverständlich formuliert. Es geht darum, daß hier keine Ansichten veröffentlicht werden, die unseren Staat im Ausland in Mißkredit bringen.
Redaktion benachrichtigen Altliberale unter sich
#36   Guttenberger   03:07:57 | Samstag, 7. Februar 2009
caritatem: aufgrund Ihrer Ausführungen
bestehen an Ihrem Unterscheidungsvermögen berechtigte Zweifel!
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#65   Guttenberger   03:03:00 | Samstag, 7. Februar 2009
Vieira: Menschenrechte
sind selbstverständlich nicht relativierbar.
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#198   Guttenberger   02:43:02 | Samstag, 7. Februar 2009
Lorenz: „Völlige Inkompetenz in Sachen Katholizismus“
Eine solche Inkompetenz muß ich leider auch Ihnen bescheinigen, denn Sie unterscheiden nicht zwischen Katholizismus und katholischer Kirche, die eben keine Vertreterin des Katholizismus, sondern der Katholizität ist!
Der Katholizismus ist die im 19. Jahrhundert entstandene ideologische Ausgabe der Katholiztät. Vom VATII überwunden, wird er heute im Wesentlichen von den Pius-Brüdern vertreten. Das Problem ist eben für diese Leute, aus der Bequemlichkeit der geistigen Enge, in der sie es sich gemütlich gemacht haben, herauszufinden in die ursprüngliche Weite der von Rom und von VATII vertretenen Katholizität!
Weite erfordert selbständiges Denken. Mit dem von den Piusbrüdern vertretenen preußischen Marschtrittchristentum ginge die Kirche auf Dauer unter.
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#91   Guttenberger   02:27:52 | Samstag, 7. Februar 2009
Das Interview
wurde also in Bayern, aber von schwedischen Journalisten aufgenommen! Damit ist die bayerische Staatsanwalt zuständig und erfreulicherweise auch tätig geworden. Da der idiotische Bischof wohl nicht mehr nach Deutschland kommt, und er ebenso kaum ausgeliefert wird, dürfte das Verfahren leider im Sande verlaufen.
Aus dem vorstehenden Artikel ergibt sich folgendes: Williamson wollte die Wiederannährung zwischen Rom und den Pius-Brüdern verhindern oder zumindest lächerlich machen. Das ist ihm durch verfehlte öffentliche Stellungnamen selbst von Theologieprofessoren sowie des deutschen Vatikansprechers P. von Gemmingen-Guttenberg SJ und sonstigen Wichtigtuern voll gelungen.
Es bleibt zu hoffen, daß die Piusbrüder VATII und die Autorität des Papstes doch noch vollumfänglich anerkennen und so zur vollen Kirchengemeinschaft mit Rom finden.
Die Gleichsetzung mit der Befreiungstheologie (Abt Raphael von Michaelsberg/ Siegburg) und anderen linken Gruppen ist sachlich falsch, weil dort aus diesem Grund niemand exkommuniziert ist.
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#63   Guttenberger   01:59:01 | Samstag, 7. Februar 2009
Veiera: wieso
zu Unrecht und menschenrechtswidrig?
Die Entscheidung, die Deutungshoheit der Geschichte an die Justitz zu delegieren, ist zwar nicht unproblematisch. Hier führt aber kein Weg daran vorbei, es geht um das berechtigte Anliegen, den Rechtsradikalen das Wasser abzugraben.
Wie wir wissen, nehmen es Ideologen und Radikale mit der Wahrheit nie tierisch ernst. Bei den Rechrtsradikalen kommt aber das berechtigte Interesse unseres Landes hinzu, wegen einer gewissen Vergangenheit, der wir uns leider stellen müssen – ich bin durch die Gnade einer ausreichend späten Geburt persönlich nicht davon betroffen – keinen Ärger mit dem Ausland zu bekommen.
Andere Länder können sich so rechts- und linksextrem gebärden, wie sie wollen. Bei uns und in Österreich reagiert das Ausland auf Rechtsextremismus nun einmal empfindlich.
Redaktion benachrichtigen Spricht hier Radio Vatikan?
#123   Guttenberger   01:49:13 | Samstag, 7. Februar 2009
The truth, Karl Josef
Es stimmt schon: würde sich ein Pressesprecher eines Unternehmens der Privatwirtschaft solch unsinnige Aussagen über seine Unternehmensleitung erlauben, wie Pater Freiherr von Gemmingen-Guttenberg SJ, würde er fristlos entlassen. In der Kirche geht das aber aus pastoralen Gründen nicht: die Linienvorgesetzten sind nicht nur Arbeitgeber im üblichen Sinne, sondern auch als Seelsorger für ihre Mitarbeiter verantwortlich.
Ich habe selbst die Einblendung des Paters gesehen: auf mich hat er tatsächlich einen alkoholisierten Eindruck gemacht. Nicht der Papst, sondern sein deutscher Pressesprecher bedarf dringender Ablösung.
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#61   Guttenberger   01:02:22 | Samstag, 7. Februar 2009
Pius-Brüder
In Mr. 6/09, Seite 7 der Kölner Kirchenzeitung hat Herr Kardinal Meiwsner ein Interview zur Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe veröffentlicht, das an Sachlichkeit und richtiger Wiedergabe der Ereignisse nichts zu wünschen übrig läßt. Unter www.kirchenzeitung -koeln.de dürfte es abrufbar sein.
Meissner weist völlig unmißverständlich nach, daß sich der Papst voll auf dem Boden des Kirchenrechtes und der einschlägigen Bestimmungen der hl. Schrift bewegt. Es gibt an dem Rechtsakt des Papstes nichts auszusetzen.
Daß im Vatikan Panen wegen eines verrückten Pius-Bischofs geschehen sind: wem noch nie eine Panne passiert ist, möge bitte den ersten Stein werfen.
Es fällt mir schwer, mich des Eindrucks der Böswiligkeit einiger Presseorgane und Theologieprofessoren zu entziehen.
Die Causa „„Biscof Williamson“ ist zunächst eine Angelegenheit der Pius-Brüder. Leider fehlt jede unmißverständliche, eindeutige Distanzierung von seiner skandalösen Äußerung, zu der die deutsche Staastanwaltschaft völlig zu Recht strafrechtliche Folgerungen zieht. Bis jetzt hat leider nur Rom eindeutig reagiert. Ferner fehlt unverständlicherweise jede Kritik an der diesbezüglichen Personalauswahl des EB Levebrve.
Auffällt, daß das bereits im November aufgenommene Interview erst am Tage der Unterzeichnung der Aufhebungsurkunde der Exkommunikation veröffentlicht wurde. Handelt es sch um eine Intrige gegen den Papst zulasten der Deutschen unter Mißbrauchs des größten Verbrechens der Weltgeschichte…
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#196   Guttenberger   23:51:29 | Freitag, 6. Februar 2009
Lorenz: Juden
Wieso sind alter und neuer Bund nicht vergleichbar? Hier besteht dringender Erlklärungsbedarf!
Auch Ihre übigen Ausführungen, die beide Bunde ausschließlich von der juristischen Seite und damit rein äußerlich betrachten, entbehren damit nicht einer gewissen Oberflächlichkeit. Ich vermute daher, daß Sie auf meine obige Frage ebenfalls nicht sachdienlich antworten (können).
Redaktion benachrichtigen Verbotene Dialektmesse
#28   Guttenberger   02:21:14 | Freitag, 6. Februar 2009
Leblhuber: konservativ
Die Feststellung von Gemeinsamkeiten, nämlich ihrer Eigenschaft als Reaktionäre ausweislich ihrer Ablehnung der sie betreffenden Konzilsbeschlüsse, die zu Ihrer Abspaltung von der Gesamtkirche führten, bedeuten natürlich keine Gleichsetzung beider Gruppen. Schließlich bedeutet Vergleich doch die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Gerade die Pius-Brüder lehnen die Freiheit ab, wohingegen die Altkatholiken das Lehramt der Kirche im r.-k. Sinne ablehnen. Man kann hier zwei unterschiedliche Richtungen sehen, da stimme ich Ihnen zu.
Auf keinen Fall kann man Reaktionäre bzw Progressive als Steigerung der Konservativen betrachten. Da der Konservative in der Mitte zwischen beiden steht, ist er nicht steigerbar.
Der Versuch, die Konservativen in die reaktionäre Ecke zu schieben, ergibt sich als Folge von deren Erfordernis selbständigen Denkens: die veröffentlichte Meinung, insbesondere die Ideologie (heute die von 1968) kann keine selbständigen Denker gebrauchen, sondern sucht ausschließlich angepaßte Trottel, die wie tote Fische mit dem Strom schwimmen.
Wie ein FH-Professor letztlich berichtet, von einer Studienrätin bestätigt, wollen die heutigen Jugendlichen geschoben werden, eigene Verantwortung lehnen sie ab, sicher eine Folge der 68er Gehirnwäsche. Und wie schwierig war es nach der Wende, weiten Teilen der Osteuropäer die Erfordernis von Eigenverantwortlichkeit zu vermitteln, Folge der linken ideologiebedingten Geirnwäsche!
Redaktion benachrichtigen Altliberale unter sich
#29   Guttenberger   00:25:16 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Galatea: Seelsorge – Psychologie
Unter Berücksichtigung meiner Ausführungen von soeben folgendes Gebet:
„Herr, auf die Fürbitte Deiner allreinen Mutter gieße bitte Deinen Heiligen Geist auf uns aus, damit die Kraft und Wärme Deiner heilenden, heiligmachenden Liebe tief in unser aller Herzen eindringt und dort die Fülle Deiner Gottheit offenbart!
Schenke Heil einer Welt voller Unheil und Widerwärtigkeiten!
Wider alle Hoffnungslosigkeit sei Du unsere Hoffnung und Zuversicht!
Hilf uns, in unserer Hilflosigkeit Deinen Willen erkennen und zu tun!
In unserer Schwachheit mache uns stark, einer lieblosen Welt voller Haß, Zwietracht und Eigennutz kraftvolle und glaubwürdige Zeugen Deiner alles Begreifen übersteigenden göttlichen Liebe und Herzensgüte zu sein!“
Sie sehen also, wir kommen hier in einen Bereich, der der Wissenschaft als solcher völlig unzugänglich ist, der eben nicht nur den einzelnen Menschen sieht, obwohl diesen in seiner Tiefe der Wissenschaft unzugänglichen Seelengrundes natürlich auch, sondern auch in der Gesamtheit aller Menschen in Verbindung mit Gott sieht.
Redaktion benachrichtigen Kein Hoffnungsträger für Ökumeniker
#30   Guttenberger   00:37:10 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Mathilde
Bitte, entschuldigen Sie die Tipp-Fehler in meinem Beitrag, es ist schon spät am Abend!
JG
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#72   Guttenberger   22:15:21 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Gotthard: Kirche Moschee
Danke für Ihre Ausführungen!
Der einzele islamische Normalbürger kann tatsächlich nichts unternehmen. Aber so weit, daß es ein Bewußstsein für das Gemeinsame zwischen Christentum und Islam gibt, ist es leider noch nicht. Unter christlichen Theologen findet man Gedanken in dieser Richtung noch eher, als bei islamischen, zumindest, was Veröffentlichungen anbetrifft. Veröffentlichungen in dieser Richtung durch islamische Theologen könnten zur Gefahr für Leib und Leben der Autoren führen. In Alexandrien soll es sehr zaghafte Denkanstöße in dieser Richtung geben.
Vor Jahren hat – so weit ich mich erinnere, UNA SANCTA -Berichte über eine christlich-islamische Gesprächsgruppe veröffentlicht, an der der jordanische Prinz Hassan – Bruder von König Hussein – beteiligt war. Hier handelt es sich aber um Einzelerscheinungen, die zumindest im Islam auf deutlichere Ablehnung stößt, als bei uns. Unser Bewußtsein hat sich durch VATII deutlich erweitert.
Redaktion benachrichtigen Schöne Aussichten
#72   Guttenberger   01:13:56 | Freitag, 19. Dezember 2008
Leblhuber: Mutter des Herrn, Fortrs.
Aus den Übertreibungen in der Marienverehrung sehen wir wieder Eines: jede Übertreibung ist vom Teufel. Daher ist es kein Zufall, daß sich solche Übertreibungen besonders in der Marienverehrung ausbreiten, die zum Wesentlichen unseres Glaubensgutes gehört. Man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.
Wegen des 4. Gebotes sehe ich mit Grignon auch eine Verpflichtung zur Marienverehrung, denn da sie als Mutter Christi Mutter des Hauptes des Corpus Christi Mysticum, dessen Glieder wir sind, ist, muß sie notwendigerweise auch unsere Mutter sein, denn eine Mutter bringt immer den ganzen Menschen zur Welt und nicht nur seinen Kopf.
Mit den Spannungen zwischen Jesus und seiner Mutter sollte man m. E. vorsichtig sein. Sicher sind solche Spannungen zwischen dem Menschen Jesus und seiner Mutter nicht grundsätzlich auszuschließen, zumal noch seine Göttlichkeit hinzukommt, für die bei seinen Eltern zumindest ein Verständnis auf Anhieb fehlt, wie der Bericht vom 12-Jährigen im Tempel vermuten läßt. Wir sollten aber auch nicht das Anliegen der biblischen Autoren nicht vergessen: Glaubensaussagen. Rücksclüsseauf Begleiterscheinungen sollten wir nicht überbewerten, obwohl sie uns zeigen, daß Jesus Christus eben auch wahrer Mensch war.
Redaktion benachrichtigen Wird es im Jahr 2010 knallen?
#43   Guttenberger   21:22:51 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Alois Bischof: Phanasie
Die Lehre der Kirche sagt absolut nicht über außerirdische Lebewesen, spricht sich also weder dafür, noch dagegen aus. Es handelt sich alleine um eine Frage der wissenschaftlichen Erkenntnis.
Sofern es außerirdische Lebewesen geben sollte, entstünden natürlich theologische Fragem, so.z. B. über die Erlösung.
Redaktion benachrichtigen Jeden Glauben und alle Hoffnung verloren
#25   Guttenberger   01:28:48 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Gotthard, Major Kong: „Unierte“
Nachzutragen bleibt noch, daß Gotthard Recht hat: die maronitische Kirche ist und war schon zur Zeit von Trient die einzige orientalische Kirche, die vollumfänglich mit Rom in voller Gemeinschaft stand, und sie ist wohl die am vollkommensten Latinisierte!
Redaktion benachrichtigen Jeden Glauben und alle Hoffnung verloren
#20   Guttenberger   15:41:21 | Montag, 15. Dezember 2008
„Unierte“: Fortsetzung
Allerdings ist es bei den griechisch-Orthodoxen ähnlich: die in aller Welt zerstreuten Griechen unterstehen nicht ihrer Heimatjurisdikion, so z. B. dem (autonomen, entspricht unserem Großerzbischof) Erzbischof von Athen bzw. Zypern, sondern dem Patriarchen von Konstantinopel.
Warum der Vatikan für die Ausdehnung der syromalabarischen bzw. Syromalankarischen Jurisdiktionen (beide sind ecclesiae siu iuris, also mit einem Großerzbischof an der Spitze, der syromalabarische, ein Redemptorist, ist sogar Kardinal) eine Zustimmung von 2/3 des lateinischen Episkopates verlangt, ist beim besten Willen nicht einsehbar.
Schließlich hat VATII – in Abwendung von Trient – die ursprüngliche Gleichberechtigung aller Riten anerkannt. Hier bedarf es also einer Begründung der Vereinbarkeit mit dem letzten Konzil.
Redaktion benachrichtigen Den Heiligen hinterher + …
#82   Guttenberger   14:32:35 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kirchenväter
Bitte, entschuldigen Sie die Tipp-Fehler im vorigen Beitrag, ich habe vor Korrekturlesung irrtümlich auf den Absendeknopf gedrückt.
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#43   Guttenberger   00:09:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
Pius- Brüder
Der Artikel gibt die Ausführungen von Facius, die ich als „Die Welt“-Bezieher gelesen habe richtig wieder.
Vermutlich will Rom im Rahmen des Möglichen alles tuen, um die volle Kirchengemeinschaft mit der Gruppe wieder her zu stellen. Daher das gedämpfte Vokabular.
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#29   Guttenberger   00:52:07 | Freitag, 5. Dezember 2008
Handtaschen
Das Problem mit den Diebstählen in großen Kirchen ist bekannt. Warum nehmen die Damen ihre Handtaschen, die gewöhnlich nicht allzu groß sind, nicht einfach mit zur Kommunionbank? Das tut in Köln fast jeder. J.G.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bundesobmann
#14   Guttenberger   00:35:24 | Freitag, 5. Dezember 2008
Neue christliche Partei
Wir dürfen hoffen, daß es der neuen christlichen Partei gelingt, die Wähler durch ihr Programm (z. B. Lebensschutz) zu überzeugen. Da die Anzahl der überzeugten Christen stetig abnimmt, ist die Wahrscheinlichkeit des Gelingens gering. Trotdem guten Erfolg! J.G.
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