ProChrist
Erstellt: 03:30:48 | Mittwoch, 3. September 2008
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53 Lesermeinungen
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Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#303   ProChrist   20:05:24 | Montag, 20. April 2009
@DJM: Das macht nichts DJM…
Ich gehe trotzdem in diese „kirchenähnliche Vereinigung“ sobald die Glocken rufen. Ihr Grabenkampf sei Ihnen ungenommen.
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#293   ProChrist   19:37:25 | Montag, 20. April 2009
@Reformeifer2008
Ich komme nicht aus dem evangelikalen Umfeld, lediglich aus der evang.-luth. Kirche. Ich weiß, dass auch die Schrift aus der Tradition gewachsen ist und die Tradition fortlebt. Diesen ganzen Streit wollte ich diesmal gar nicht adressieren. Ich resümierte hier lediglich resigniert, dass uns (allen) demnächst eventuell gar nichts anderes übrigbleibt als: „Sola scriptura!“. Dies war durchaus als Diskussionsanstoß gemeint.
@gunther maria michel: Danke für den Link.
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#31   ProChrist   13:24:40 | Montag, 20. April 2009
Sühneopfer
Diese Leugnung hat schon nichts mehr mit Traditionsbruch zu tun. Wie konnte er jemals Bischof werden? Kreuz.net stellt richtig fest, dass sich seine Aussage nicht mehr auf christlichen Boden befindet. Welche Kirche ruht auf dem Felsen Petri? Sola scriptura ist vielleicht das Einzigste was uns demnächst noch bleibt, um unseren Glauben über die Generationen zu bewahren und diesem Lügennetz zu entrinnen.
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#85   ProChrist   08:33:18 | Montag, 6. April 2009
Luther
Ich habe noch nicht ganz verstanden warum hier lt. Forum die (damaligen) Probleme des Papsttums so sehr mit Luther verbunden werden, dass man sich dann über seine Person streitet: „Er ist ein Ketzer“. Liest man zum Beispiel Walther von der Vogelweide so findet man einige Gedichte, die das Papsttum in der Blüte des Mittelalters zum Inhalt haben.
„Wenn unser Herz in diesen Zeiten den wahren Glauben nicht verliert, wo doch der Papst in Rom höchstselbst die Ketzerei begünstigt, dann muß ein guter Geist und Gottes Liebe uns zur Seite stehn. Seht doch, was die Pfaffen uns sagen und was sie tun.“
Bis zu Luther vergehen dann noch etwa 300 Jahre… Selbst das Argument des Ablassverkaufes findet sich in seinen Liedern. Insofern ist es also nichts Neues, dass die Kirche den Abfall vom Glauben selbst zelebriert.
@Simplicius: „Nicht die Bibel hat die Kirche geschaffen, sondern die Bibel ist Bibel, weil es immer schon die Kirche gibt.“
Nunja, schade wenn die Kirche dann selbst das Ketzertum begünstigt. Überlegen sie sich einmal, was die Kirche da allein in den o.g. 300 Jahren „zur Tradition“ machen wollte. Zum Glück konnte das noch niemand nachlesen… wahrscheinlich wurde so auch dieses abergläubische Sammelsurium in der heutigen röm.-kath. Kirche installiert.
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#136   ProChrist   00:35:57 | Dienstag, 24. März 2009
@noch ein Landorganist
ich bin langsam überzeugt, dass hier keiner meine Texte liest, sondern vielleicht das erste und das letzte Wort und sich dann irgendetwas dazwischendichtet.
Liest man ihre Antwort auf meinen ersten Beitrag zu diesem Artikel, dann könnte man durchaus meinen sie haben eine differenzierte Antwort auf die „Architekturfrage“ gegeben. Insbesondere kann ich spätere Beiträge nicht verstehen, die ihnen nochmals zwanghaft barocken Putz unterstellen wollen.
Für mich (evang. Christ) verlangen sie nicht mehr und nicht weniger als ein würdiges Haus Gottes, ein Haus in dem die Tradition der Kirche nicht mit egoistischer Selbstverwirklichungsneurose „interpretiert“ wird oder die Wunschvorstellungen der Gemeinde sich kurzsichtig im „erweiterten Gemeinderaum“ wiederspiegeln. Die Frage „Wie sieht Pracht und Verherrlichung in einem heutigen Gotteshaus aus?“ lässt sich für anspruchsvolle „Modernisten“ nicht durch eine „graue Wand“ beantworten.
Darüberhinaus zweifele ich nicht an, dass sie mir wahrscheinlich einiges zum Tabernakel und meinen „Unglauben“ erzählen könnten. Ich kann jedenfalls den spitzfindigen Kirchenbeispielen hier in den Beiträgen nicht im Einzelnen folgen oder den „Grad“ ihrer Rechtgläubigkeit im röm-kath. Sinne folgen. Ich will lediglich ein im heutigen Sinne prachtvolles Haus für Gott – Ihm zur Ehre!
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#77   ProChrist   20:04:13 | Montag, 23. März 2009
@noch ein Landorganist
Den Barockfetisch der traditionsorientierten Katholiken gibt es nicht.
Das glaube ich durchaus. Es hätte mich auch sehr verwundert, wenn dies ernsthaft als „heilsnotwendig“ angesehen würde. Nochmals (siehe meine vorherige Zuschrift), ich kann bestimmte Punkte in den vergangenen kreuz.net Artikeln zur Architekturkritik durchaus nachvollziehen.
Die Fragen, „Was ist Pracht heute?“ oder „Wie kann eine Gemeinde mit all ihrer Kraft ein Haus für Gott bauen?“ lassen sich wahrscheinlich nicht zufriedenstellend durch eine Replik der Vergangenheit beantworten – Gott hat die Gedanken und die Anstregung der heutigen Menschen und unserer Zeit verdient!
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#69   ProChrist   19:21:46 | Montag, 23. März 2009
Architektur
Ich finde es ziemlich kurzsichtig, wenn ein bestimmter Architekturstil als Fetisch für den Glauben notwendig sein soll. Die Verehrung Gottes, die Ehrfurcht vor Gott und die Praktizierung aller Traditionen des Glaubens müssen zu jeder Zeit mit den Mitteln der jeweiligen Zeit möglich sein – und sie sind es auch! Alles andere ist zugegebenermaßen schlechte Architektur, Not an Verständnis oder pseudomodernes „Stararchitektentum“. Betritt man gute Architektur merkt dies selbst der größte Ignorant – spätestens wenn man mit dieser Architektur leben muss fällt auf, dass Etwas „einfach so“ funktioniert. Dies ist übrigens zeitlos. Es gibt jedoch nicht wenig Effekthascherei und Eitelkeit – auch dies ist übrigens schon immer so gewesen…
Man muss in der Lage sein Kritik auf den Punkt zu bringen, wenn also hier oft von den Mängeln der Bauten bzgl. des Gottesdienstes gesprochen wird oder wenn herausgestellt wird, dass ein Bauwerk das Unverständnis der Bauherren (Gemeinde?) oder des Architekten wiederspiegelt, dann ist dies wohl auch ein Mangel des Gebäudes – aber kaum ein Mangel der „heutigen Zeit“ im Allgemeinen oder „der Abwesenheit des Barocks“ im Besonderen. Gute Architektur wird übrigens auch nicht durch den „Geschmack“ der „Allgemeinheit“ definiert, denn sonst könnten wir demnächst im Einkaufszentrum, „im guten“ Wohnzimmer mit Porzellansammlung oder im angebauten Wintergarten mit Kunstofffensterrahmen beten…
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#184   ProChrist   05:27:44 | Mittwoch, 18. März 2009
@möchtegern-kathole
„Ich bin mir sicher, dass irgendwo die Ursache schlummert und behoben werden kann – zuerst von dem betroffenen Priester selbst. Wenn er sie nicht findet, kann er den Heiland danach fragen, der hilft gerne, wartet nur darauf, helfen zu können, sobald der Betreffende ihn helfen lässt.“
Das klingt absurd, da der Heiland selbst wahrer Mensch und wahrer Gott ist. Warum sollte er „helfen“ einen Menschen zu verhunzen, um etwas zu werden was widernatürlich ist und zu dem er nicht erschaffen wurde?
–--
Ich kann es wirklich nicht verstehen, es soll also keine Provokation eines Protestanten oder eine Verhöhnung der röm-kath. Konfession sein.
Ich kann mich durchaus an alle bisherigen Antworten hier im Forum erinnern, aber bisher fand ich keines der Bibelzitate oder keinen der hier aufgeführten theologischen Gründe für das Priesterzölibat tatsächlich zwanghaft oder ultimativ. Auch die Tradition führt wohl nicht weit genug zurück um zu sagen: „Die Kirche (RKK) schreibt die Bibel fort“.
Warum wird denn soetwas Widersprüchliches wie das Zölibat hier so hart verteidigt, wo es doch keineswegs klar ist was eigentlich gottgefälliger oder gotteslästerlicher ist (siehe oben: „Das klingt absurd…“)
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle sind unfähig, Kinder zu erziehen
#392   ProChrist   03:29:14 | Montag, 16. März 2009
@Vieira
Die „ewige Hölle“ wurde ungefähr erst im NT eröffnet und ist heute eine Filiale der RKK.
Ich habe mich zu diesem gemeinen Satz hinreißen lassen, ich hoffe es kommt nicht mehr vor. Die Stichworte waren einfach zu verlockend…
GOTT selbst muss die letzte Ursache für die Empörung gegen GOTT sein. ER muss auch der HERR des Teufels sein.
Daran möchte ich allerdings festhalten in Anbetracht der unten genannten Zitate.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle sind unfähig, Kinder zu erziehen
#390   ProChrist   02:42:08 | Montag, 16. März 2009
Herr des Teufels a.k.a. Allmacht
„Das sind Pseudochristen – denn diese halten sich nicht an den Plan Gottes.“
„Die Hölle ist da … und ewig … und reserviert für alle, die Feinde Gottes sind …“
Beide Aussagen zeigen eine schöne Inbrünstigkeit im Verharren in der Irrlehre, eine repetierte Simplifizierung für den verblendeten Kleingeist. GOTT selbst muss die letzte Ursache für die Empörung gegen GOTT sein. ER muss auch der HERR des Teufels sein. Als Entschuldigung solchen Unverständnisses (wie oben zitiert), sind wir nichts Geringeres als Menschen.
P.S.: Nur so nebenbei, die „ewige Hölle“ wurde ungefähr erst im NT eröffnet und ist heute eine Filiale der RKK.
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#115   ProChrist   01:49:14 | Montag, 16. März 2009
@wassers: Teilkonzilien
„… denn alle Konzilien des Westens sind nach orthodoxer Auffassung Teilkonzilien, da nur die gesamte Kirche …“
Guter Beitrag!
Es ist sogar zu überlegen, ob die seit 500 Jahren von der RKK abgetrennten Protestanten jemals eines der Nachfolgekonzile als Vollkonzil anerkennen könnten. Die Einheit der Christen kann nur eine tatsächliche Einheit sein und kein Anspruch auf Alleinvertretung welcher Konfession auch immer. Jedes Konzil nach der Abtrennung der Ostkirche, jedes Konzil nach der Geburtsstunde des Protestantismus, einschließlich der nach den Brüchen verkündeten Dogmen, sind im verminderten Zeugnis verkündet. Dies gilt für die Zeugnisse aller Konfessionen sofern sie sich nicht ausdrücklich gemeinsames christliches Zeugnis sind. Die wahre katholische Kirche besteht nur in diesem gemeinsamen Zeugnis, alles weitere bedarf des gemeinsamen Zeugnisses oder es ist ein Zeichen der neuen Pharisäer.
Warum aber sind diese Verkündigungen im verminderten Zeugnis erfolgt? Die verminderte Zeugnisfähigkeit rührt aus der Schuld, der Schuld die zum Bruch führte und die teilweise bis heute nicht gebüßt wurde.
Die o.g. Gründe sollten auch genügend Hintergrund für eine Ökumene sein. Das Zerfallen in Teile, der Verfall, die Spaltung der Gemeinschaft und das Anreichern des „Glaubens“ mit Riten sind ein Zeichen des Todes und ein Zeichen der Empörung gegen das Leben und damit gegen den Schöpfer und gegen GOTT. Es ist eine Kongruenz zur Zeit Jesu und seinem Widerstreit mit den alten Pharisäern.
Redaktion benachrichtigen Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
#51   ProChrist   03:00:10 | Samstag, 7. März 2009
@Sagittarius
Danke für die Ergänzung. Ich bin mir damit nicht so sicher, darum schrieb ich: „Es ist allerdings etwas anderes das Kreuzesopfer zu verwerfen.“
Ich sehe zwei Argumentationsmöglichkeiten:
Möglichkeit (1)
(a) Wer ist heute schon noch Jude? Also, Anhänger dieser Religion im Besonderen. Es ist klar, dass Jesus Christus nicht die gleiche Stellung im jüdischen Glauben einnimmt wie im Christentum. Dann wäre es ja eben kein Judentum, sondern dem Christentum zugehörig.
(b) Um es klarzustellen, ich sehe Juden nicht als Angehörige eines Volkes. Im heutigen Staat Israel gibt es eine vergleichbare Säkularisierung wie bspw. im westlichen Europa. So viele bleiben da nicht von denen man sagen könnte: „Die Juden“ lehnen das Kreuzesopfer Jesu ab. Vom Rest müsste man es beinahe erwarten, daher ist es ja eine Karfreitagsfürbitte um ihre Erhellung die christl. Wahrheit zu sehen.
Möglichkeit (2)
Diese o.g. Angehörigen des jüdischen Glaubens sind in besonderer Weise erleuchtet, wenn sie im Gegensatz zu Anderen das Kreuzesopfer ablehnen, dann sündigen sie in besonders verwerflicher Weise. Dies macht ihre spezielle Schuld aus.
Die Schuldfrage ist daher die Frage, ob der jüdische Glauben in besonderer Weise erleuchtet ist, sodass er mit der Verwerfung des Kreuzesopfers wider besseren Wissens sündigt.
Christen bleibt demgemäß nach meiner Ansicht nur die Möglichkeit (1), gerade weil (2) nicht schlüssig besonders gegenüber (1a) klingt.
Redaktion benachrichtigen Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
#34   ProChrist   15:06:51 | Freitag, 6. März 2009
@gunther maria michel: Schuldfrage
Es kommen hier im Forum bisweilen – direkt oder indirekt – Fragen zur Schuldfrage an Jesu Kreuzigung auf. Es scheint mir, sie haben dazu ebenfalls eine spezielle Deutung. Mich würde interessieren, was sie über die Schuldfrage glauben.
Ich sage dazu: Jesu Kreuzigung wurde durch die große Schuld aller Menschen, der Menschheit herbeigeführt. Die Kreuzigung ging zusätzlich einher mit einer kleineren Schuld, nämlich dem Urteil der Menschen, der Beteiligung an der Auslieferung, der Auslieferung und Vollstreckung. Gott selbst ließ diesen Kelch nicht an seinem Sohn vorübergehen, verkündet bevor überhaupt ein Urteil gefällt wurde. Wir sehen Jesu Kreuzigung im Inneren unseres christlichen Glaubens als notwendig an, wie kann dann eine spezielle „Gruppe“ von Menschen überhaupt tiefschuldig sein? Man sieht also, es braucht gar nicht das alte Argument Jesus selbst sei Jude gewesen.
Es ist der Wille Gottes, dass – um wahrer Mensch zu sein – der Tod dazugehören musste. Es ist müßig eine spezielle Schuld „bei den Juden“ zu sehen. Es ist allerdings etwas anderes das Kreuzesopfer zu verwerfen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa, der Holocaust und sonst noch was
#151   ProChrist   06:10:53 | Dienstag, 3. März 2009
@Wahr-Sager
Ich gebe zu, keinerlei Erfahrung mit dem ‘Neunazitum’ zu haben (das Wort ist extra für sie, sie –- klein). Jede „Definition“ oder Profilschärfung der Gruppierung oder Gedankenwelt, der sie sich offenbar hingeben, ist mir zuwider. Aus meiner unweigerlichen Fehleinschätzung hierzu folgend, möchte ich auch nicht kennerlernen was sie wirklich „glauben“. Ich bin nämlich ein Ignorant.
Weiterhin sollten sie mal etwas weiter zurück in meiner Beitragshistorie sehen, dann erkennen sie nämlich, dass niemand einen Freifahrtschein von mir bekommt, weder „die_gegenwart“ noch sie. Der Unterschied liegt nur in den Reaktionen.
Lassen sie sich nicht zu sehr ärgern!
Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa, der Holocaust und sonst noch was
#149   ProChrist   05:41:11 | Dienstag, 3. März 2009
@Wahr-Sager
Es freut mich, dass sie sich jetzt auf ihr Niveau zurückgezogen haben und sich sprachlich nicht nicht mehr überanstrengen müssen. Es ist bestimmt schön sich ein wenig zu „entspannen“.
Achso, ich bin sehr „interessiert“ an ihren tiefenpsychologischen Analysen meiner verherigen Beiträge. In etwa so wie jeder Idiot der gern Horoskope liest.
P.S.: Ich schreibe keine Briefe an sie, wie vor fünfzig Jahren, dafür „liebe“ ich sie zu wenig. Außerdem nutze ich die Rechtschreibung, die bei ihnen in Übersee noch nicht angekommen ist, obwohl deren Einführung schon Jahre zurückliegt.
Redaktion benachrichtigen Papst empfing das Aschenkreuz + …
#35   ProChrist   05:28:59 | Dienstag, 3. März 2009
@Gallowglas
Wie konnte ich nur vergessen, dass das Christentum nichts Besonderes ist, es sitzt im gleichen Boot wie die anderen Märchenerzähler. Sind sie jetzt zufrieden, mit der Richtigstellung?
Ein Hoch auf die aufrichtige GBS! Wo kann man denn Eintreten in den Verband? Achja, so ein Verband ist was Feines –- auch Kirchen sind keine besseren Verbände, bei euch kann man sich bestimmt gut engagieren… auch Atheisten sind gute Menschen und überhaupt, wir sind gegen diese Vorurteile. Danke, nein!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa, der Holocaust und sonst noch was
#147   ProChrist   05:00:31 | Dienstag, 3. März 2009
@Wahr-Sager
„… die doch in der Regel immer als das Nonplusultra für Recherchezwecke gelten?“ [Anmerkung, gemeint ist Wikipedia]
Ihren Unsinn kann man kaum im ganzen Stück lesen, so verworren und „zielführend“ auf ihre „Wahrheit“ sind ihre „Argumente“. Um es kurz zu machen: Um sie die Treppe herunterfallen zu lassen reicht Wikipedia allemal. Solche „Geistesleuchten“ wie sie werden dort nicht mal ein Füllwort eintragen ohne wegen Vandalismus rauszufliegen.
„Nonplusultra für Recherchezwecke“ –- unglaublich…
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Revolution!
#46   ProChrist   04:44:21 | Dienstag, 3. März 2009
Inzwischen
ja inzwischen sollte man hier ehrlich überlegen wie man seine Scheinwelt, eingebettet in eine Scheinwahrheit hier zurechtrücken müsste. Natürlich, zurechtrücken ist zurückweichen vor der Wahrheit –- jetzt erst recht, gleich haben wir’s! Aber was ist mit diesen unglücklichen „Helden“ des Widerstands, dem Revolutionsführer passiert?
Wagner ist erbährmlich eingeknickt würde man hier sagen, wenn man wenigstens zu sich selbst ehrlich wäre. Stattdessen haben Andere die Schuld –- Verschörung! Dabei hat man gerade die Chance nicht einzuknicken, in solch einer „Situation“. Und Hw. wusste das. Wenn die eigenen Idole menschlich sind –- oder doch versagen? Was macht man dann, wohin geht es nun kreuz.net? Noch ein bischen mehr brauner Unfug, noch mehr Nostalgie, noch mehr Feinde –- natürlich überall. Was ist nun das neue Thema für uns verdorbene Brut?
Achja, der Erfolg der vielen Leser verpflichtet vielleicht –- was mögen die wohl gerne hören? Bestimmt hören wir hier schon was wir gerne hören mögen. Ehrlich. War gestern. Oder?
Das Einzige was mir hier gefällt –- außer den Worten weniger Verkünder, ist die Meinungsfreiheit! Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#579   ProChrist   06:06:04 | Samstag, 28. Februar 2009
Die Lüge wächst in den Himmel
Die Neunazis hier im Forum als dumm zu bezeichnen wird der Realität bei weitem nicht mehr gerecht. Beiträge wie von „Vieira“ zum „Holocaust-Modernismus“ offenbaren Abgründe, angesichts derer man beinahe sprachlos werden kann.
Unglücklicherweise addieren seine dümmeren Helfer wie „Grandsol“ die Lüge durch Wiederholung zu einer „Wahrheit“ auf, die sie mindestens selbst glauben. Sie sind also ehrlich verblendet. Die ungewollte Komik des Schäfchens „Gransol“ beim Abwerfen des Fells (siehe „Schalom“) kann da auch nicht beruhigen.
Ein Trost im weiten Feld der Beiträge zu diesem Artikel sind die Beiträge von Herrn Leblhuber, „Schalom“ aber auch von „die Gegenwart“.
Redaktion benachrichtigen Papst empfing das Aschenkreuz + …
#32   ProChrist   14:22:42 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Die antikatholische ‘Giordano Bruno Stifung’ fordert…
Es ist selten hier Untertreibungen zu finden, aber sollte es nicht besser heißen: „Die antichristliche…“?
Redaktion benachrichtigen Überprüfung des eigenen Unglaubens
#50   ProChrist   05:21:38 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@die_gegenwart
„… man hatte angst vor blitz und donner, vor tod und krankheit. man war sogar froh, dass jeden morgen die sonne aufging… religionen gaben damals die sicherheit, und das gefühl eine begründung für manche geschehnisse zu haben“
Glauben sie diese atheist. Allgemeinposten tatsächlich? Sie verkaufen uns die Menschen der Vergangenheit für dumm und erwecken den Anschein einer wissenschaftlichen Erklärung für Alles, selbstverständlich auch für „Primitives“ wie die christliche Religion, die genauso ein Märchen der Vorzeit zu sein scheint.
Diese Erklärungen sind nichts als die Empörung gegen Gott, es ist die Macht des Sichtbaren: „Seht, ihr könnt mich messen, wiegen oder sehen, willst du jetzt noch zweifeln?“.
Ich sage ihnen: Zweifeln auch sie –- es ist menschlich im Gegensatz zum Atheismus. Um fair zu sein: Das Einzige welches ich als fremde Meinung achten könnte, ist der Agnostizismus. Ich spreche hier also nicht über die pseudo-katholische Ignoranz wie sie hier als Gottesfurcht zur Schau gestellt wird, sondern ich spreche sie persönlich an. Sie werden indirekt zum Sprachrohr einer Empörung gegen das Absolute, gegen Gott. Seien sie wenigstens nur passiv-ungläubig, so wie alle die keinen Glauben zur Schau stellen.
Bitte zweifeln sie mehr!
P.S.: Sie sind verantwortlich für die Wahrnehmung unserer Gegenwart und darum berufen das Richtige zu tun, denn auch sie verändern „die_gegenwart“ maßgeblich. Nur ein kleines Beispiel: Sie schreiben alles klein… Schreiben sie das Richtige groß!
Redaktion benachrichtigen Überprüfung des eigenen Unglaubens
#40   ProChrist   15:08:16 | Dienstag, 24. Februar 2009
Endlich!
Die aufgezählten Punkte sind im Prinzip keine Fragen, der Autor möchte es eigentlich *endlich* mal jenen geben, die mehr als Null Punkte erreichen. Sie haben brav um sich gebissen!
@defendor: Es ist ziemlich nachvollziehbar, dass sie den Artikel besonders gut finden. Zusammen mit dem Artikelautor könnten sie versuchen jeden der Punkte an allen „Ungläubigen“ und überhaupt *endlich* mal „aufzuarbeiten“. Vielleicht melden sich ja Freiwillige zum „einbläuen“ der Leereinheit. Im Gegensatz zu einer wahren Lehreinheit kann man mit diesem Artikel keine Mission machen.
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal, der nicht zerstört hat + …
#52   ProChrist   15:09:16 | Dienstag, 17. Februar 2009
Lehmann
Wie bereits in einer anderen Leserzuschrift bemerkt, ist der Kontext der Aussage Kardinal Lehmanns nicht der der Evang. Kirche. Die getrennten Wege können auch weiter in Ruhe parallel verlaufen – beide Kirche sind christl. Kirchen, ebenso die Ostkirche. Niemand braucht daher eine gehässige Missionierung zwischen diesen Kirchen.
Es wäre übrigens auch eine Schande, wenn die evang. Kirche versuchte aus der augenblicklichen Not der RKK Vorteile zu ziehen. Sowohl die Ostkirchen, als auch die Evang. Kirche halten sich bisher erfreulich zurück in dieser Piusgeschichte. Die tagesaktuelle Aussage Kardinal Lehmanns bezog sich also auf die Pius-Abspaltung von der RKK.
Redaktion benachrichtigen Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + …
#39   ProChrist   18:58:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
Die Dialogkirche will keinen Dialog
„Die ausdrückliche Bitte um Gespräche des deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, …“ sind tatsächlich kein wirkliches Dialogangebot. Die zu kurz gekommene kreuz.net-Wahrheit vergisst nämlich zu erwähnen, dass die Suche zum Dialog mit dem Papst stattfinden muss. Sie will uns weismachen, dass die dt. Vertreter der RKK den Papst übergehen können: Wenn man vom Reiter angesprochen wird, wird man wohl kaum dem Pferd antworten. An der Sprachbarriere zum Papst kann es dabei wohl auch nicht liegen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#374   ProChrist   08:41:54 | Montag, 9. Februar 2009
Holocaust-Religion
„Der Teufel tobt“ kann man hier nur sagen: Allein den Holcaust ein „wenig“ durch durch das Wort Religion unglaubwürdig zu machen zeigt schon, wessen Geistes Kind diese Behauptungen entspringen. Diese Leute sind ein Werkzeug des Bösen, indem sie verführen und sagen: „Glaubt nur, was euch zufrieden macht und schuldfrei stellt. Es gibt eigentlich keine Schuld. Wer wollte sie auch schon tragen?“. Kreuz.net entscheidet euch nun für die richtige Seite!
Hier ist die Historie eurer Behauptungen:
– Alles wird gut, endlich gehören wir zur Kirche
– Die Piusbrüder sind keine Sekte mehr
– Die Piusbrüder sind treue RKK-Christen
– Die Piusbrüder „reinigen“ die Kirche,
gerade weil sie eigentlich die Kirche sind
– Der Endkampf beginnt: Gut gegen Böse
– Ach doch nicht: Wir haben nur den Papst
für dumm verkauft und bloßgestellt
– Wir haben trotzdem recht auch wenn wir
doch nicht dazugehören sollten
– Na gut, wir gehören doch nicht dazu,
auch niemand anders gehört dazu
– Lasst uns weitermachen wie bisher,
Modernistenpack… wollen sowieso…
hmmm, naja, ok, lasst uns Latein sprechen…
Redaktion benachrichtigen Von katholischer Lehre keine Spur
#48   ProChrist   07:41:46 | Montag, 9. Februar 2009
Von katholischer Lehre keine Spur
Wie auch? Die RKK ist seit hunderten von Jahren in der Spaltung mit der Christenheit, also den Ostkirchen und den evangelischen Christen. Von *katholischer* Lehre also keine Spur. Es gibt ein Lehramt, richtig, das ist aber nur daran interessiert zu behaupten es sei „die“ Kirche um den Status quo aufrechtzuerhalten. Inzwischen bricht dieser Status (in dem man sich manchmal noch mit sogen. Großveranstaltungen sonnt) für die *gesamte* Christenheit hinweg. Auch die letzten zahlenmäßigen Bastionen und Getreuen werden früher oder später säkularisiert – mehr noch, man versteht Lateinamerika nicht einmal mehr. In Wirklichkeit ist diese RKK-Hierarchie nicht in der Lage sich zu adaptieren, d.h. nicht etwa „der Welt nicht nach dem Munde zu reden“ – nein, sie können Jesu Botschaft einfach nicht mehr verbreiten. Die frühe Kirche tat das Notwendige und wuchs, jetzt wird nur noch gesagt „die RKK kam der heiligen Schrift zugleich“. Stattdessen sind sie sich seit Jahrhunderten nicht zu schade die irrigsten Lehren aufzunehmen – erst den Aberglauben, gekrönt durch absurde Dogmen, die nach 1500 Jahren Christenheit an den Haaren herbeigezogen werden, dann lassen sie sich ihr Lehramt durch den Teufel besudeln. Am Ende gibt es noch Leute, die glauben (kreuz.net), dass wäre der große Abfall oder doch die Erneuerung „der“ Kirche? Was ist es denn nun diese Woche liebes kreuz.net?
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#205   ProChrist   05:35:25 | Freitag, 6. Februar 2009
Verführen die Piusler?
Gern wollte ich glauben, dass Geschehene wäre allein eine innere Angelegenheit der RKK. Inzwischen zieht es doch weitere Kreise als am Anfang zu vermuten war, auch die Berichterstattung hat aufgeholt (z.B. www.tagesschau.de/…ommunikation102.html). Inzwischen gibt es Artikel, die mit gesunden Menschenverstand geschrieben sind, ohne verständnislos auf das Kirchenrecht zu blicken. Zumindest soweit man das von Außenstehenden erwarten kann. All diese Träumereien vom Zurückschlagen des Bösen in der RKK durch die Piusler werden immer absurder.
Mir als evang. Christ fällt eher auf, dass das Böse meistens flüstert: „Niemand ist schuld, es gibt eigentlich überhaupt keine Schuld, jegliche Buße ist umsonst“ –- brisant oder? Besonders, wenn man den Holocaust leugnet. Verständlicherweise will niemand diese gewaltige Schuld tragen. Man kann jedoch kollektiv für die Wahrheit eintreten, auch wenn es keine Kollektivschuld gibt. Ich sage daher: Der breite Pfad ist auch diesmal der Falsche! Nur das Böse leugnet die Schuld und verführt auf den bequemen Pfad!
Redaktion benachrichtigen Anständig, weltfromm und auf die materielle Zukunft ausgerichtet
#42   ProChrist   05:03:37 | Dienstag, 27. Januar 2009
@matt3: wieder ein Tennisvergleich…
Hallo Matt,
ihre Kommentare sind eine Bereicherung.
Ich habe eine kleine weiterführende Anmerkung zum Tennisvergleich: „… Und der Erfolg ist eben letztlich auch der Maßstab der Wahrheit einer Lehre…“
Dies glaube ich nicht im Allgemeinen, da das Sichtbare meist im Vorteil gegenüber dem Unsichtbaren ist. Das Sichtbare verführt: „Sieh doch selbst, es ist nur Brot!“. Tatsächlich erfordert Glauben viel mehr: „Ich glaube, obwohl ich nicht sehe!“. Das Beispiel von der Hand in der Wunde Jesu ist nur stellvertretend.
Es gibt genügend Beispiele bei denen die Empörung gegen Gott alles Sichtbare zu ihrer Seite hat und viele verführt. Der breite, gängige Weg wird wohlfeil dargeboten. Es ist sogar müßig anzunehmen, dass wir das Sichtbare überhaupt auf unserer Seite hätten, um jemanden Jesus Christus nahezubringen.
Es gibt keinen Gottesbeweis! Es lästert IHM sogar unsere Bewährungsprobe vorwegzunehmen und zu sagen: „Siehe, du brauchst nicht glauben –- es ist doch bewiesen!“
Ein evang. Christ.
Redaktion benachrichtigen Sie schweigen
#119   ProChrist   23:57:40 | Sonntag, 11. Januar 2009
Krude Anfänge
Auch wenn Hochhuths Stück eigene Ziele verfolgte, die hier gebrachten Auszüge aus Nolls Analyse überzeugen auch nicht gerade. Das Lehramt (Papst) hatte ungefähr zweitausend Jahre Zeit sich ein Bild der weltlichen Herrscher, ihres Auftretens und ihrer Wirkungen zu machen. Was dann dabei herauskam als „Warnung“ oder der ausbleibende Bann sind sich zu wenig, um ihn danach als Helden zu feiern.
Und nebenbei bemerkt, das Radio war damals überaus wirkungsvoll und nicht in „kruden Anfängen“. Auch wenn Hitlers eigene Propaganda Zeit hatte sich ungestört über das Radio usw. zu akkumulieren, der Papst hätte den Bann durchaus allen Priestern mitteilen können und ihn am Sonntag kurz vor den Predigten offiziell aussprechen können. Es hätte viele Katholiken erreicht und hätte sich wie ein Lauffeuer in Europa verbreitet.
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#211   ProChrist   07:35:28 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Erbsünde
Ein im engeren Sinne unschuldiger Mensch sündigt, da sein Leben unweigerlich anderes Leben verdrängt oder sogar beendet – sozusagen kein Werden ohne Vergehen. Dies ist ein ererbter Fluch, der auf unserer Existenz lastet. Die Erbsünde ist daher eine Urschuld. Sie wird erst aufgelöst mit der zweiten Schöpfung und der Auferstehung. Das Neue Leben wird sein ohne den Tod zu schmecken.
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#52   ProChrist   13:30:49 | Samstag, 1. November 2008
@Seefeld
Eine durchaus akzeptable Meinung für mich, d.h. incl. des letzten Absatzes.
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#49   ProChrist   01:58:52 | Samstag, 1. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen: Kirche
„… nee, die haben lediglich Versammlungsstätten… Kulthaus setzte einen Gottesdienst voraus, ihr Kult ist aber in erster Linie ein sozialer Kult, den sich die Gemeinde selbst darbringt.“
Ich habe mein Lebtag Gott geehrt und baue auf die Verheißungen des HERRN. Unsere Gemeinde ist in Gemeinschaft mit dem HERRN und dem Haupt der Gemeinde –- Jesus Christus. Es ist in meinen Augen Gotteslästerung, dem HERRN die Anwesenheit –- bei in seinem Namen versammelten Christen –- abzusprechen.
Sie sagen jedoch: Was auch immer die evang. Christen tun, es bleibt ein Kult zum Selbstzweck der Versammelten. Ist das hasserfüllt und „richtig“ genug wiedergegeben oder habe ich noch etwas vergessen?
Redaktion benachrichtigen Weihbischof hat keinen Ablaß nötig
#50   ProChrist   00:12:57 | Samstag, 1. November 2008
Artikel
Der Artikel ist hin- und hergerissen wer nun zuerst angezweifelt, angefeindet oder verleumded werden soll. Es ist ein wankelmütiger, ungeordneter Strom einzelner Gedankenfetzen. Dabei könnte man erst mal den Anlass nennen: Es ist Reformationsfest! Ein Feiertag in weiten Teilen Deutschlands. Aber kreuz.net betritt die Bühne ohne jeden Gruß, stattdessen wird ein Haufen Unsinn abgeladen. Sehr schade!
Ich erwarte in gar keiner Weise eine Feier in diesem Forum oder abgerungene Loblieder. Allerdings würde ein echtes röm.-kath. Forum wohl keine Beleidigungen zur Geburtstagsfeier mitbringen…
Auch Leserkommentare wie „Jaeschke sollte sich der protestantischen Sekte anschließen.“ sind Unsinn. Die protestantische Kirche ist keine Sekte. Die Kriterien für den Begriff ‘Sekte’ sind jedenfalls klar.
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#33   ProChrist   13:24:23 | Freitag, 31. Oktober 2008
@kritischerbeobachter: Orgelspielen
„Bei den Protestanten darf er das ja, die haben ja keine Kirchen, sind auch keine ‘Kirchen’, sondern Kulthäuser.“
Bitte verbreiten sie nicht solchen Hass gegen ihre Brüder in Christus.
Das Orgelspielen ist zur Ehre Gottes, sie wird für die Zuhörer nicht durch den (Un-)Glauben des Spielers geschmälert. Es gibt auch keine „Weihe“ für Orgelspieler in der röm-kath. Kirche. Wohin führt ihr seltsames Argument überhaupt? Wollen sie jetzt keine Werke von J. S. Bach mehr in röm.-kath. Kirchen spielen, weil die sonst evangelisch wird?
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#283   ProChrist   23:14:18 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Defensor Fidei
Vielen Dank für die Bibelstellen!
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#279   ProChrist   15:18:39 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Hesse: Wiederkäuen
Ich habe lediglich wiedergegeben, was die Christenheit für zwingend hält, nicht nur die RKK. Indirekt habe ich zugegeben, dass es keinen klaren Satz gibt der genau das sagt was sie zufriedenstellen würde. Es sollte jedoch gezeigt werden, dass wenn ihre Aussage war wäre integrale Teile des christlichen Glaubens, wie er von evang., röm-kath und orthodoxen Christen bezeugt wird, zerstört würden. Ein Beispiel: Jesus Christus ist auch der Erstgeborene von den Toten. Auch dies würden sie verneinen. Damit würden sie das Endgericht, die Wiederauferstehung, Ostern und das Geschenk des Neuen Lebens ebenfalls verneinen. Diese Argumentationskette ließe nichts vom christlichen Glauben übrig.
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#275   ProChrist   08:56:10 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Hesse: Selbstzeugnis Jesu
Sie scheinen dem auf dem Leim zu gehen, was sich in menschlicher Sprache und in unseren Gedanken von der Allmacht Gottes fassen lässt. Jesus Christus ist nicht nur Gottes Sohn, sondern Gott selbst. Der Schöpfer erbarmte sich seiner Geschöpfe und wurde selbst Geschöpf. Er ist Sohn, weil er wahrer Mensch/Fleisch wurde. Er ist auch „eingeborener“ Sohn, da er schon da war bevor die Anderen (Menschen) kamen. Man sollte nicht erwarten, dass sich Gott „verstehen“ oder „erklären“ lässt – schon gar nicht einfach. Einfache „Erklärungen“ gibt es z.B. bei den Zeugen Jehovas, dort gibt es auch keine Trinität und stattdessen einen „echten“ Sohn. Oft ist solche Argumentation jedoch eine hinterlistige Verführung, die von Gott in unhaltbarer Weise einen „Mittler“ abspaltet. Man kann davon ausgehen, dass es uns der Teufel einfach macht, an der Empörung gegen Gott teilzunehmen. Vielleicht interessieren sie sich ja gerade für die nicht-simple Sohnschaft und finden selbst passende Bibelstellen?
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#26   ProChrist   15:44:52 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Kirchenaustritt
Das physische Fernbleiben von der Kirche ohne Kontakt zur Gemeinde, besonders über eine unbestimmte, lange Zeit kommt dem Kirchenaustritt nahe. Es gibt keinen individualisierten Glauben, die Gemeinde wird benötigt um den eigenen Glauben zu stärken. Der Empfang der Sagramente ist ebenfalls nicht möglich, wenn man allein ist. Auch das gemeinschaftliche Bitten und Beten der Gläubigen für die Gemeinde, bspw. um den Heiligen Geist, all dies verlieren ausgerissene Schafe. Darum ist es auch wichtig Kranke und Alte, die nicht in die Kirche kommen können, zu stützen und sie in besonderer Weise an der Gemeinschaft teilhaben zu lassen.
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#33   ProChrist   15:37:59 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Leere Kirchen
Die leerbleibenden Kirchen gehen auf der Seite derer die nicht in die Sonntagsmesse kommen auf Bequemlichkeit, Letargie und später auch Ignoranz zurück. Der Grund dafür ist eine fortschreitende Veränderung in der Gesellschaft. Die Kirche verliert an Bedeutung für einen großen Teil der Gesellschaft – dies sind dann die fehlenden Messbesucher. Da werden wohl keine Retro-Messen, keine Großereignisse oder Pferdesegnungen helfen, auch wenn es Gruppen mit Erfolgen im Bereich der alten Messe gibt. Es muss um die letargische Masse der aus Bequemlichkeit Ausbleibenden gehen, denen ist nach zwei, drei Versuchen auch die Messe in Latein egal.
Die Ausbleibenden brauchen eine größere Verantwortung, die über die Zählung als Messbesucher hinaus geht, z.B. Dienst an der Gemeinde, Dienst an Menschen außerhalb der Gemeinde oder eine sonst. *Aktivität*.
Redaktion benachrichtigen Verleumdung statt Gedenken
#38   ProChrist   15:37:51 | Montag, 20. Oktober 2008
Trinität – Jesus Christus
Wem die Trinität unverständlich erscheint, dem fällt es oft leicht genug sie zu ignorieren. Es gibt genug Christen, die sie nicht richtig erklären können. Das gibt also Raum im Glauben zu wachsen.
Wer jedoch die Trinität „abschaffen“ will, geht über die o.g. Gründen hinaus. Wer sie aktiv leugnet, lehnt das Christentum im Grunde ab. Nehmen wir eine der Personen Gottes: Jesus Christus. Leugnet man die Trinität verneint man, dass der Schöpfer sich so sehr erbarmte, dass er zum Geschöpf wurde. Dies berührt dann auch die Vergebung und den Kreuzestod Jesu’ ablehnend.
–--
Noch etwas zu: „Denn wenn ich nicht irre, leugnet auch die protestantisch-lutherische Gemeinschaft nicht die Trinität.“
Es ist eine Kirche zu ihrer Information. Mehr noch, die Trinität wurde in der Einheit der Christenheit aus den Konzilen heraus formuliert *bevor* die Reformation statt fand. Also auch bevor die Röm.-kath. Kirche die evangelischen Christen verlor, es also mit ihnen noch eine wahre katholische Kirche gab.
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#77   ProChrist   03:12:59 | Montag, 13. Oktober 2008
Protestantischer Mahltisch
Die Idee, dass der Altar dem Mahltisch, wie er in Gemälden die das letzte Abendmahl Jesu darstellen, entspricht ist mir neu. Hat jemand eine Referenz, dass dies eine „protestantische Idee“ ist?
Ich sagte vorhin:
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Ich kann mich an keinen evanglischen Gottesdienst erinnern, bei dem der Pfarrer hinter dem Altar steht und von dort in Richtung der Gemeinde zelebriert. Beim Abendmahl befindet sich der Altar auch nicht im Kreis derer, die das Abendmahl empfangen. Baulich sind alle Altäre die ich sah monolithische Blöcke, man würde also nicht auf die Idee kommen „sich setzen zu wollen“, um ein Mahl einzunehmen. In evang. Kirchen befindet sich also ein Altar, auf dem das Mahl bereitet/gewandelt (nicht substanziell) wird, außerdem werden die Gaben (Kollekte, Erntedank usw.) auf dem Altar dargeboten.
Was ich auch noch nicht an diesem Artikel verstehe ist die Argumentationskette: „Probleme“ in der kath. Kirche –> „verunreinigte“ Liturgie –> „protestantischer“ Mahltisch. Für beide Kirchen sind spezielle Ideen spezieller Theologen noch nie zwingend Bestandteil der kirchl. Praxis geworden. Selbst wenn der Mahltisch eine Idee protestantischer Theologen wäre (Referenz?), erzwingt dies keinerlei Relevanz für die Evang. Kirche und ganz sicher nicht für die Röm.-Kath. Kirche. Insbesondere gibt es in evangelischen Kirchen keine Mahltische, sondern Altäre.
Was ist denn jetzt das „Problem“, gibt es jetzt keinen Altar mehr, blickt der Priester falsch herum oder beides?
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#48   ProChrist   21:08:49 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Altar
Ich kann mich an keinen evanglischen Gottesdienst erinnern, bei dem der Pfarrer hinter dem Altar steht und von dort in Richtung der Gemeinde zelebriert. Beim Abendmahl befindet sich der Altar auch nicht im Kreis derer, die das Abendmahl empfangen. Baulich sind alle Altäre die ich sah monolithische Blöcke, man würde also nicht auf die Idee kommen „sich setzen zu wollen“, um ein Mahl einzunehmen. In evang. Kirchen befindet sich also ein Altar, auf dem das Mahl bereitet/gewandelt (nicht substanziell) wird, außerdem werden die Gaben (Kollekte, Erntedank usw.) auf dem Altar dargeboten.
Die Idee, dass der Altar dem Mahltisch, wie in Gemälden die das letzte Abendmahl Jesu darstellen, entsprechen soll ist mir neu.
Redaktion benachrichtigen Ende der Liturgiemißbräuche
#7   ProChrist   03:58:16 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu: Was meinen sie bitte mit „in persona“?
Ich bin zwar „nur“ evang. Christ, möchte sie aber gern erinnern, dass Christus in persona (also vertreten durch den Priester od. Pfarrer) und auch als lebendiger Gott anwesend ist.
Ihre Anwendung des Begriffes klingt für mich wie eine Anzweiflung, dass Christus „persönlich“ anwesend sein kann – also nur durch (selbstverständlich kath.) Geistliche vertreten wird. Christus ist jedoch auferstanden.
Ich bezweifle auch, dass er seine Gemeinde mit dem Flammenwerfer umbringt. Außerdem möchte ich daran erinnern, dass besonders verfolgte Christen oftmals keine „heiligen Hallen“ haben. Gott wendet sich denen die ihn bekennen zu, auch ohne geweihte Kirche. Nicht das Bauwerk ist heilig, es ist die Gemeinde!
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#44   ProChrist   03:58:45 | Donnerstag, 18. September 2008
@Alois Bischof: Kirchenspaltung?
Leider ist ihre Erklärung so nicht hinreichend. Sie vermengt eine über die Jahrhunderte entfaltete Auffassung zur Theologie der Christenheit („Leib Christi“-Term und Kirche) mit dem ausgefeilten weltlichen Gesetzestext eines Teils der Kirche (röm.-kath. Konfession). Die Kirche als Leib Christi ist ganz sicher nicht „gespalten“. Es wird immer wieder mit der negativen Aufladung dieses Wortes gespielt: Genausowenig ist der Leib Christi „gespalten“, wenn sein Wort in zwei räumlich getrennten Gebäuden verkündet wird – vielleicht sogar noch zu unterschiedlichen Messezeiten. ER ist allgegenwärtig und überzeitlich.
Die Reformation hatte spezifische Auslöser, es stellt sich sogar die Frage welche der heutigen Konfessionen sich wann von der (wahren) Kirche entfernt hat. Es ist eher unstrittig, dass die röm.-kath. Kirche durch den Verlust der Ostkirchen oder der Reformierten große Probleme mit der Anerkennung ihrer Verkündigungen erlitten hat. Man denke dabei an die Konzile in Folge der jeweiligen „Abspaltung“ – Uneinsichtigkeit, Beharren in der Sünde und dergleichen wurde dadurch in jede und durch jede der Kirchen (prot. u. röm.-kath. Kirche) in die Gemeinde Christi eingebracht.
Jede wahre Kirche wird übrigens freudig ihren Übergangscharakter und damit zeitl. Begrenztheit zugeben, da sie mit den Zusicherungen unseres lebendigen HERRN seine Gemeinde lediglich bis zu seiner sichtbaren Wiederkunft begleitet. Der elende Verweis auf unsere Gesetzeswerke ist dabei eine Beleidigung Christi.
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#134   ProChrist   03:00:42 | Donnerstag, 18. September 2008
@Elijahu: Werksgerechtigkeit
„Wer seinem Bruder die Schulden erlässt, dem werden sie erlassen werden.“ – nicht einmal darauf sollte man sich verlassen, da es allein Gott zusteht das Gewicht einer guten Tat oder einer Sünde zu wägen.
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#70   ProChrist   15:41:28 | Dienstag, 16. September 2008
@Elijahu: Liebe ist ein Geschenk Gottes
da sie nicht einfach „erzeugt“ werden kann. Es liegt mir dabei fern einen Hippi-Spruch zu wiederholen. Ich hatte ihnen auch gern zugestimmt, dass es schwerlich möglich ist Gott „unterzuschieben“ was uns gerecht erscheint. Wir können nicht darauf setzen von den Geboten Gottes freigestellt zu sein und „in Liebe“ am Ende für jeglich Ding Vergebung zu bekommen ohne darum gebeten zu haben. Darüberhinaus kann ich nicht befinden was „weichgespült“ ist oder „NIEMALS“ sein wird.
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#66   ProChrist   15:27:26 | Dienstag, 16. September 2008
@HaAcher, @Elijahu: Gottesbild
Natürlich gibt es (mehrmalige) Änderungen des Gottesbildes in der Bibel. Begriffe wie „böse“ oder „gut“ können nicht auf das Handeln Gottes selbst angewandt werden, da er außerweltlich und absolut ist. Er hat sich seinem Geschöpf zugewendet, der Schöpfer wurde zum Geschöpf in Jesus Christus – daher sagen die Christen es ist der Gott der Liebe, Barmherzigkeit und Gnade. Gott kann auch durch menschl. Einfluss „seine Meinung“ ändern, wir können ihn in Gebeten darum bitten. Es ist nicht sinnvoll das christl. Gottesbild zu verwerfen, auf alttestamentliche Geschehnisse zu verweisen und alles andere als „weichgespült“ hinzustellen. Dies schließt nicht aus, dass die Ernte im Weinberg für viele „Früchte“ zu einem bösen Erwachen führen wird.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#76   ProChrist   07:13:38 | Dienstag, 16. September 2008
Welche Früchte?
Das Einzige dem man *allgemein* Beipflichten kann, ist die Stellung der Ehe in der Gesellschaft. Seiner Botschaft kommt dabei zu Gute, dass die (noch) reichen und (noch) christlichen Staaten vor einem gewaltigen Bevölkerungsrückgang stehen. Der Rest seiner Botschaft kreist um spezifische Probleme der röm.-kath. Kirche.
Die Aussagen zur Ehe kommen natürlich wieder mal nicht umhin die Liebe der Eheleute, deren Gemeinschaft die Mehrheit in den Gesellschaften stellt zu umschmeicheln. Schade, dass es keinerlei Konzept für die anderen Formen des Zusammenlebens gibt. Besonders nicht für die, die niemals Ehe sein können (und nach meiner Auffassung auch nicht sein sollen).
Der Dritte im Bunde der Ehe kann kaum für die Lüge zwischen zwei Menschen sein, die sich nicht mehr lieben können. Darum sagte schon Jesus, es liegt als letzte Ausnahme im menschl. Ermessen das Zusammenleben aufzulösen. Jeder der beiden hat dann den Dritten um Verzeihung für diese Sünde zu bitten. Das ist schlimm genug. Auch darum kann die Ehe kein Sakrament sein, da es offensichtlich verloren gehen kann. Das nicht-ewige Bestehen spricht ebenfalls gegen das Sakrament, warum also dann noch die Unauflösbarkeit?
Redaktion benachrichtigen Oberpeinliche Mitleidstour
#152   ProChrist   06:37:06 | Dienstag, 16. September 2008
Papsttum
Wahr ist, dass die kath. Kirche den evangelischen Kirchen den Status einer christlichen Kirche abgesprochen hat. Ich sage dass hier nicht mit Blick auf „gekränkte“ Ökumene, sondern mit einem kritischen Blick auf das Papsttum.
Die sogen. kath. Kirche hat sich seit der Reformation mit zweifelhaften Dogmen, die jeglicher biblischer Grundlage entbehren von den Ursprüngen der christlichen Kirche entfernt. Das Dogmengebäude und die Theologie ist unhaltbar. Dies führt auch zunehmend zu Problemen in der kath. Kirche, da kaum noch Umformulierungen möglich sind ohne gewollte „Wahrheiten“ zu verletzen. Dies sieht man auch in diesem Forum, da die eigenen geistigen Vordenker umstritten, verpöhnt oder gehasst werden. Die Krönung des Ganzen bilden Traditionalisten, die ausschließlich(!) die alte Messe und Latein(?) für korrekt halten oder eben mal 500 Jahren Fortschritt wegwerfen wollen. Sie entfernen sich dabei noch weiter von der Verkündigung der christl. Botschaft und nebenbei von einer Annäherung an die evang. Kirchen.
Das Papsttum heischt in einzigartiger Weise nach der Aufmerksamkeit der Medien. Das mag sogar positiv sein, die Inszenierung der Person des Papstes streift allerdings schon die Peinlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Das Geschwafel weltfremder Theologen braucht niemand
#28   ProChrist   00:30:37 | Samstag, 13. September 2008
Katechismus
Für mich liegt in Glorias Worten auch ein gewisser Trend. Ein Trend in Richtung eines Koran. Die überproportionale Betonung des Katechismus um absolut zu „wissen was man glauben soll“ ist eine starke Parallele. Verschenkt man mit solchen Worten nicht ebenfalls eine christliche Tradition des Abendlandes, die noch dazu 1500 Jahre funktioniert hat?
Redaktion benachrichtigen Profitgier gepaart mit moralischer Verschlagenheit
#38   ProChrist   02:32:06 | Donnerstag, 11. September 2008
@Leblhuber
Vielen Dank, ich kann mich ihrer Meinung nur anschließen!
„Was hilft, ist der stetige Widerspruch, der sie auf ihre Marginalität verweist.“ –- Eine lohnenswerte Aufgabe, da ansonsten andere Leser solche Kommentare unwidersprochen vorfinden. Ich denke hier besonders an neue Leser der kreuz.net-Seite oder Leute, die hier nicht jeden Tagen hinsehen.
@Dr. Koch: Es ist noch nicht zu spät zuzugeben, dass der Kommentar nicht böswillig gemeint, sondern ein Unfall war. Nur Mut!
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#171   ProChrist   14:33:14 | Mittwoch, 3. September 2008
Heidelberger Katechismus
Danke für die Erwähnung. Leider war mein ironischer Nebensatz bzgl. des „Zusammenzimmerns des Glaubens“ nicht gut gemacht.
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#162   ProChrist   03:49:17 | Mittwoch, 3. September 2008
Herr Berens: Nachlassverwaltung
Als protestantischer Christ kann ich zwar keinen Katechismus vorweisen, trotzdem würde ich mich schwer wundern wenn rechtgläubige Katholiken ihre Meinung teilten es gäbe „einen Nachlass“ Christi zu verwalten. Weder die katholische Kirche, noch die prot. Kirche verwalten einen Nachlass Christi, da Christus auferstanden ist und Lebendige keinen Nachlass zu haben pflegen.
Da er noch nicht öffentlich die Macht ergriffen hat, ist es unser Trost, dass er durch unserer Kirche gegenwärtig ist.
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