Montag, 25. Juli 2005 19:07
Lesername: Detlef Rose
Beiträge: 63
Detlef Rose: @ Maria Escorial
Nein, Euer Ehren! Ich habe mich klar und unmissverständlich ausgedrückt: SOLUS CHRISTUS – Einzig und ALLEIN CHRISTUS rechtfertigt! [mehr…]
Sonntag, 11. November 2007 20:26
Detlef Rose: Solus Christus
Christus rechtfertigt – auch die Heiligen!
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Sonntag, 11. November 2007 18:08
Detlef Rose: @Typ Danke!
Danke für die standhafte Richtigstellung, was die Evang.-Luth. Lehre zu den Heiligen betrifft! Leider gibt es noch immer Leute, die mächtig daran interessiert sind, Christen der Augsburgischen Konfession in ein schlechtes oder/und falsches Licht zu rücken. Manche Missverständnisse werden allerdings auch von uns Evangelischen geradezu provoziert. Meine Heiligenpredigt zu Allerheiligen wäre sicher inhaltlich anders gewesen als das aus Linz zitierte. So, wie es berichtet wird, war der Auftritt sicher nicht gerade glücklich. – Übrigens: Auch was Maria betrifft, ist im Konkordienbuch (Bekenntisgrundlage der Evang.-Luth. Geistlichen) festgehalten: „Maria semper orat per ecclesiam.“ (Maria betet immerwährend für die Kirche). Was wollt ihr mehr!!!
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Freitag, 28. September 2007 21:25
Detlef Rose: Der Rufer in der Wüste…
… einsam und auf fast verlorenem Posten! Aber nur so wird wirklich etwas bewegt! Diese evang. Selbstkritik
sollte jedem evang.-luth. Christen aus der Seele gesprochen sein!
Nebenbei:
So sachlich sind selten solche Artikel in kreuz.net. Schade.
So sachlich würde ich mir auch die Lesermeinungen wünschen – pro und contra. [mehr…]
Nebenbei:
So sachlich sind selten solche Artikel in kreuz.net. Schade.
So sachlich würde ich mir auch die Lesermeinungen wünschen – pro und contra. [mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 02:34
Detlef Rose: ‘Die protestantische Aufregung ist unverständlich’
Das war das Thema. Davon haben sich die Kommentare hier ja wohl meilenweit entfernt. Schade um kreuz.net . [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 20:54
Detlef Rose: Lächerlich einfach!
Was gibts denn hier zu diskutieren? Es ist alles derart lächerlich einfach!!
Manche wollen halt, „dass alle eins seien“ – und andere wollen es eben nicht. Denn wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. Der aber sei steinig und lang und man brauche viel Geduld und Gebet dazu – so beteuern beide Lager seit den Anfängen der Ökumenischen Bewegung gebetsmühlenartig und leiden und leiden und leiden unter der Trennung. Manchmal scheint es, als seien sie richtig stolz auf dieses Leiden. Wenigstens ein friedliches Nebeneinander haben wir vielerorts erreicht. Das ist schon was – Gott sei’s gedankt! Aber mit dem, was den Vätern der Ökumene vorschwebte, hat es leider noch immer recht wenig zu tun. Fazit: Wenn die einen mögen und die anderen mögen nicht oder anders – dann wirds halt nie was! Und wenn der Papst 1000 mal verkünden lässt, die Evang.-Luth. Kirche sei keine Kirche, dann sage ich: HIER IRRT DER PAPST. Punctum. [mehr…]
Manche wollen halt, „dass alle eins seien“ – und andere wollen es eben nicht. Denn wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. Der aber sei steinig und lang und man brauche viel Geduld und Gebet dazu – so beteuern beide Lager seit den Anfängen der Ökumenischen Bewegung gebetsmühlenartig und leiden und leiden und leiden unter der Trennung. Manchmal scheint es, als seien sie richtig stolz auf dieses Leiden. Wenigstens ein friedliches Nebeneinander haben wir vielerorts erreicht. Das ist schon was – Gott sei’s gedankt! Aber mit dem, was den Vätern der Ökumene vorschwebte, hat es leider noch immer recht wenig zu tun. Fazit: Wenn die einen mögen und die anderen mögen nicht oder anders – dann wirds halt nie was! Und wenn der Papst 1000 mal verkünden lässt, die Evang.-Luth. Kirche sei keine Kirche, dann sage ich: HIER IRRT DER PAPST. Punctum. [mehr…]
Montag, 23. Juli 2007 21:19
Detlef Rose: Eins mit oder unter ?!
Die Diskussion ist erfreulich sachlich geworden. Auch ich bin nicht mit allem einverstanden – hüben und drüben. Mancher Schatz der Kirche ist verloren gegangen im Laufe der Reformationsgeschichte. Immerhin hat sich ein Teil der luth. Kirchen das Bußsakrament bewahrt – auch wenn nach unserer Definition von Sakrament das sichtbare Zeichen Jesu zum Einsetzungswort fehlt (im Gegensatz zu Taufe und Abendmahl). So wurde und wird wenigstens noch die Drei-Zahl mit ihrem Symbolwert für die Sakramente bewahrt. (Die röm.-kath. Sieben-Zahl der Sakramente hat ja auch ihren zahlensymbolischen Wert – und eine andere zugrundeliegende Definition!). Verloren gegangen ist auch das äußere Zeichen der Sukzession – was allerdings – denkt man an die konstruierten Anfänge – ebenso symbolischen Charakter hat. Und diesem würden sich die luth. Kirchen wohl gerne – auch als Zeichen der Einheit – zurückwünschen (+Hanselmann, Friedrich), allerdings unter dem „Primat der Liebe“ in Gemeinschaft mit dem Papst (Melanchthon). Gemeinsam unter der Hl. Schrift und nicht unter dem Papst. Strittig ist eben auch die Frage der obersten Jurisdiktion. Und im Übrigen: Wir „Lutheraner“ wollen nicht unbedingt Kirche sein – wir sind es und bekennen uns in jeder
Messe
zur Una Sancta Cattholica et Apostolica Ecclesia. (cf Konkordienbuch!) (Das scheint Rom vergessen zu haben
und mancher „Protestant“ auch.) [mehr…]
Sonntag, 22. Juli 2007 22:02
Detlef Rose: Successio praedicationis apostolicae
NACH REFORMATORISCHEM Verständnis stehen auch die evangelischen Kirchen in der apostolischen Tradition, weil nicht die ununterbrochene Kette der Weihen, sondern die ununterbrochene Verkündigung des Evangeliums in Wort und Sakrament seit der Zeit der Apostel mithilfe des Heiligen Geistes entscheidend ist. Es mag sein, dass wir, die evangelischen Kirchen, dem römischen Kirchenverständnis nicht entsprechen. Doch wir sind überzeugt, dass die Reformatoren die evangelische Lehre von der Kirche ganz eng an die Aussagen der Bibel gebunden haben. Wir sind dankbar dafür, dass Gott unsere Kirchen durch sein Wort und Sakrament erhält und stärkt. Von unseren Kirchen ist in den letzten fünf Jahrhunderten viel evangelistisch-missionarischer und dia konischer Segen ins Land gegangen. Landesbischof Friedrich im Sonntagsblatt-Bayern – danke für den Link. Da sich sicher nicht alle Leser durchklicken, hier der entscheidende Wortlaut [mehr…]
Samstag, 12. Mai 2007 21:41
Detlef Rose: @Daniel Stöhr
Hierzu gab es bisher nur eine völlig unsachliche Diskussion! Argumente bittee!!! : „Da muss man schon viel Phantasie mitbringen, um einfach zu glauben, dass Flügel und flugfähige Tiere durch Mutation und Selektion enstanden sein sollen. Wie genau soll man sich das vorstellen ? Irgendwann ist mal ein mutierter Dinosaurier, der ein rudimentäres, flügelähnlich aussehendes Gebilde an sich trug über einer Schlucht abgesprungen. Dabei merkte er auf einmal, dass er mit diesen Dingern Flügelschläge machen konnte…weil dann zufällig noch eine Sintflut kam, wurden die anderen ausgerottet und der Dinosaurier mit den „Flügeln“ überlebte. Ähm, wo sind jetzt aber die Weibchen, mit denen er sich fortpflanzen konnte ? Ah ja, der ist halt auf einen anderen Kontinent geflogen“ [mehr…]
Mittwoch, 8. November 2006 20:35
Detlef Rose: Benedikt spricht für die ganze (!) Kirche
Was Papst Benedikt hier zu Exegese, Kateches und Buss-Sakrament sagt, das gilt – so fürchte ich – auch für andere christl. Konfessionen; zumindest auch für die Evang.-Luth. KLirche in Deutschland! Ecclesia semper reformanda – das gilt heute wie zu Luthers Zeiten. Offenheit und Ehrlichkeit in der Analyse sind der erste Schritt – und Benedikt geht ihn offenbar mutig und gegen alle Anfeindungen (wie sie hier zynisch und hämisch vorgetragen werden). DAR [mehr…]
Sonntag, 17. September 2006 20:55
Detlef Rose: Bare Münze
Schade, dass dieser Artikel im Internet öffentlich ist. Denn ich fürchte ernstlich, daß er genauso mißverstanden wird wie Papst Benedict. Weitergegeben ohne das Prädikat „KREUZFALSCH“ dürften sich nicht wenige Christen finden, die das zumindest in Teilen für bare Münze nehmen. Darum gilt m.E. hier die alte Weisheit PRINCIPIIS OBSTA ET RESPICE FINEM – SERO MEDICNA PARATUR!! Zu deutsch: Man soll nicht mit dem Feuer spielen! [mehr…]
Freitag, 14. Juli 2006 01:56
Detlef Rose: Fataler Irrtum
„durch die israelische Aggression“ – ich denke, da verwechselt Kreuz.net Täter und Opfer. Aber darin scheinen sich viele Journalisten in Deutschland einig zu sein. Der Preis für die Wahrheit muss schon sehr hoch sein! [mehr…]
Montag, 26. Juni 2006 13:18
Detlef Rose: @stat crux: Danke!
Sie schreiben: „Die „Welt draußen“ erinnert sich gut, was die Kirche angeblich über Himmel, Hölle,
Fegefeuer predigte.“
Der vor Jahren verstorbene OKR Maser (ELKB München) schäfte uns zum Abschluss des 2.theol. Examens eben diese simple Wahrheit ein: „Schließen sie den Menschen den Himmel auf“. DAR [mehr…]
Der vor Jahren verstorbene OKR Maser (ELKB München) schäfte uns zum Abschluss des 2.theol. Examens eben diese simple Wahrheit ein: „Schließen sie den Menschen den Himmel auf“. DAR [mehr…]
Freitag, 16. Juni 2006 21:21
Detlef Rose: Gut gemeint
Gut gemeint (so habe ich Herrn Humer bei einer Begegnung vor 35 Jahren erlebt) – und doch: Voll daneben! Mit mehr argumentativer Qualität könnte Kreuz.net eine Perle im WWW sein. DAR [mehr…]
Donnerstag, 1. Juni 2006 23:01
Detlef Rose: Hier irrt der Papst
Bei allem Respekt – wenn die Evang.-Luth. Kirche von heute keine Kirche sein soll, dann sage ich in allem
lutherischen Freimut: Hier irrt der Papst!
Daß Luther manche spätere Entwicklung so nicht gewollt hat, wissen wir inzwischen zu Genüge. Daß in der Lutherischen Kirche von heute vieles nicht mehr der lutherischen Orthodoxie entspricht, wissen wir auch. Daß in Rom nicht alles Gold ist, was glänzt – wer will es bestreiten?
Wenn man hier die Lesermeinungen liest, kann man sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, daß die lieben Traditionalisten auf dem besten Wege sind, sich auch zur „kirchlichen Gemeinschaft“ zu entwickeln. Sollte Rom das einmal amtlich feststellen – da wäre hier aber der Bär los!!
VENI CREATOR SPIRITUS !
DAR [mehr…]
Daß Luther manche spätere Entwicklung so nicht gewollt hat, wissen wir inzwischen zu Genüge. Daß in der Lutherischen Kirche von heute vieles nicht mehr der lutherischen Orthodoxie entspricht, wissen wir auch. Daß in Rom nicht alles Gold ist, was glänzt – wer will es bestreiten?
Wenn man hier die Lesermeinungen liest, kann man sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, daß die lieben Traditionalisten auf dem besten Wege sind, sich auch zur „kirchlichen Gemeinschaft“ zu entwickeln. Sollte Rom das einmal amtlich feststellen – da wäre hier aber der Bär los!!
VENI CREATOR SPIRITUS !
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Dienstag, 9. Mai 2006 22:05
Detlef Rose: Videant consules!
Îch fürchte, es handelt sich um ein europaweites juristisches Problem. Mir wurde schon vor 20 Jahren von der Deutschen Post ein Freistemplerlogo mit dem Satz „Unus Doinus – verweigert, weil es „religiöse Werbung“ sei, obwohls eh fast keiner versteht. Wie man aber bei MTV sieht, ist antireligiöser Quatsch grenzenlos erlaubt. Unsere Volksvertreter scheinen all das nicht sehen zu wollen oder sind wirklich längst machtlos. Videant consules, ne quid res publica detrimenti capiat! (Mögen die Verantwortlichen zusehen, daß Europa keinen Schaden nimmt!) Man kann nur hoffen, daß der „verbotene Spot“ einen Sturm der Proteste auslöst weit über die Schweizer Bundesgrenzen hinaus! Danke, daß www.kreuz.net bereits darauf aufmerksam gemacht hat! [mehr…]
Montag, 8. Mai 2006 20:15
Detlef Rose: Gut und …
zutiefst evangelisch (=„evangeliumsgemäß“ – was leider manche Evangelischen manchmal vergessen). DANKE für dieses klare Wort! DAR [mehr…]
Montag, 27. März 2006 20:32
Detlef Rose: Gut und notwendig, aber zu theologisch
Eine für die heutige Zeit notwendige Standortbeschreibung, die in der Sache, also theologisch, sicher richtig ist. Ob man den „Menschen von heute“ allerdings derart theologisch kommen kann, muß bezweifelt werden. Vielleicht kann mans den „Kindern unserer Zeit“ ein bißchen mehr „vulgärtheologisch“ plausibel machen? DAR [mehr…]
Donnerstag, 9. Februar 2006 23:03
Detlef Rose: @ Dr. Peter Enderfels
Also, in der Frage der Realpräsenz sind auch die Augsburgisch-Katholischen Christen (Confessio Augustana)
durchaus eins mit Rom (cf „Das Herrenmahl“ 1984). Das sollte auch hier nicht permanent unterschlagen werden!
Ansonsten stimme ich dem gescholtenen Bischof voll zu – auch wenn es, zugegebenermaßen, etwas zu dick aufgetragen nach Einheitsgesäusel klingt. DAR [mehr…]
Ansonsten stimme ich dem gescholtenen Bischof voll zu – auch wenn es, zugegebenermaßen, etwas zu dick aufgetragen nach Einheitsgesäusel klingt. DAR [mehr…]
Freitag, 13. Januar 2006 23:29
Detlef Rose: Kaum zu glauben…
…was man hier so alles zu lesen bekommt:
„Wenn ich Proterstant bin, definiere ich mich doch dezidiert als anti-katholisch.“ Als Evang.-Luth. „Protestant“ bin und bleibe ich „katholisch“ – auch wenn’s den ehrenwerten Kommentatoren hier nicht passt. Videant episcopi nequid ecclesia detrimenti capiat! DAR [mehr…]
„Wenn ich Proterstant bin, definiere ich mich doch dezidiert als anti-katholisch.“ Als Evang.-Luth. „Protestant“ bin und bleibe ich „katholisch“ – auch wenn’s den ehrenwerten Kommentatoren hier nicht passt. Videant episcopi nequid ecclesia detrimenti capiat! DAR [mehr…]
Freitag, 13. Januar 2006 23:16
Detlef Rose: Wenn das stimmt, ist es mal wieder „zum Katholisch werden“!
Wenn die Meldung stimmt – woran ich leider kaum einen Zweifel habe – dann ist der ‘Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern’ nur zuzustimmen: So wird nicht nur das evangelische (welches?) Bekenntnis – in meinem Fall das Evang.-Luth. – mit Füßen getreten, sondern jedwedes christliche! Sowas nenne ich außerdem einen „Rückschlag für die Ökumene! DAR [mehr…]
Donnerstag, 12. Januar 2006 21:53
Detlef Rose: Tja, evangelisch, aber orthodox. Deshalb katholisch ;-)
Hier liegt sicher eines der Probleme. Viele Evangelische – leider auch kircheleitende – haben längst
aufgegeben, „katholisch“ sein zu wollen.
Im Grundsatz stimme ich dem Münchener Kollegen und Amtsbruder voll zu. Was allerdings das Reformierte Abendmahlsverständnis betrifft, da macht es es sich schon etwas zu einfach, wenn er hier alles in einen Topf wirft.
Röm.-kath. und Evang.-Luth. Kirche haben hier vor Jahren sehr sauber gearbeitet und gemeinsam die Schrift „Das Herrenmahl“ (1984 ca) herausgegeben. Hier ist tatsächlich festgehalten, daß das Eucharistieverständnis beider Kirchen weitgehend übereinstimmt!
Aber leider ist diese Schrift auf allen Seiten in Vergessenheit geraten. Hier hätte man gut und fundiert weiterarbeiten können.
Und so hauen wir uns eben weiter munter und weithin auch lieblos, vielfach auch beleidigend, in die Pfanne und sorgen dafür, daß „die Welt“ eben deshalb auch nicht an den Christus glauben kann (Joh.16/21).
Oremus!
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Im Grundsatz stimme ich dem Münchener Kollegen und Amtsbruder voll zu. Was allerdings das Reformierte Abendmahlsverständnis betrifft, da macht es es sich schon etwas zu einfach, wenn er hier alles in einen Topf wirft.
Röm.-kath. und Evang.-Luth. Kirche haben hier vor Jahren sehr sauber gearbeitet und gemeinsam die Schrift „Das Herrenmahl“ (1984 ca) herausgegeben. Hier ist tatsächlich festgehalten, daß das Eucharistieverständnis beider Kirchen weitgehend übereinstimmt!
Aber leider ist diese Schrift auf allen Seiten in Vergessenheit geraten. Hier hätte man gut und fundiert weiterarbeiten können.
Und so hauen wir uns eben weiter munter und weithin auch lieblos, vielfach auch beleidigend, in die Pfanne und sorgen dafür, daß „die Welt“ eben deshalb auch nicht an den Christus glauben kann (Joh.16/21).
Oremus!
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Mittwoch, 11. Januar 2006 21:19
Detlef Rose: Die Kirche züchtet den Unglauben!
Manche in der Röm.-kath. Kirche und in den anderen christl. Konfessionen scheinen es darauf anzulegen,
den Skandal der Uneinheit der Christen (cf Hohenpriesterliches Gebet Joh. 16/21 u.a.) geradezu züchten
zu wollen indem sie alte und manchenorts längst überwundene Gräben immer tiefer graben anstatt sie
in der Liebe Christi zu überbrücken (Pontifex – Brückenbauer) und die Einheit wie St. Franziskus im
Gehorsam gegen Christus und seine Kirche zu leben!
Also machen wir so weiter – und die Welt wird eben nicht glauben, daß Jesus der Christus ist. Seltsame Christenheit! DAR [mehr…]
Also machen wir so weiter – und die Welt wird eben nicht glauben, daß Jesus der Christus ist. Seltsame Christenheit! DAR [mehr…]
Montag, 2. Januar 2006 22:54
Detlef Rose: Bravo
Mit Worten läßt sich trefflich streiten, mit Worten ein System bereiten – am besten ist’s, wenn ihr
nur einen hört und auf des Meisters Worte schwört!
So viel mit Goethes Faust zu evtl. missverständlichen Formulierungen.
„Im Kern“ ist’s richtig – und Christen sollten sich stets an die Hauptsache – an das Erlösungswerk Christi – erinnern lassen.
Das gilt für Römisch- und Augsburgisch-katholische Christen gleichermaßen! DAR [mehr…]
So viel mit Goethes Faust zu evtl. missverständlichen Formulierungen.
„Im Kern“ ist’s richtig – und Christen sollten sich stets an die Hauptsache – an das Erlösungswerk Christi – erinnern lassen.
Das gilt für Römisch- und Augsburgisch-katholische Christen gleichermaßen! DAR [mehr…]
Dienstag, 18. Oktober 2005 20:17
Detlef Rose: Ja gibt’s denn sowas überhaupt?
Bischof Dyba wurde wegen seiner klaren biblischen Haltung auch von vielen Evangelischen Christen sehr geschätzt. Auch mir ist er in guter Erinnerung – ebenso wie Julius Kard. Döpfner als Erzbischof von München und Freising. Requiescant in pace! [mehr…]
Freitag, 30. September 2005 18:57
Detlef Rose: Latein
Ich bin weder gegen Deutsch noch eine andere Landessprache im Gottesdienst. Martin Luther hat die „Deutsche Messe“ eingeführt und das war gut so – denn die Kirche ist nicht irgendein „Hokuspokus“ (hoc est corpus meus). Neben der Landessprache aber war und ist doch Latein als gewachsene „globale“ Kirchensprache altbewährt. Es sollte ja nun nicht je nach dominierendem Regime englisch, chinesisch oder russisch „kirchliche“ Weltsprache sein. Die sancta ecclesia steht ja doch über den Nationalitäten – ohne diese aufzulösen. DAR [mehr…]
Donnerstag, 29. September 2005 23:41
Detlef Rose: Lesenswert
Hab’s nur überflogen – scheint mir ein lesenswerter Artikel zu sein. Die lutherische Orthodoxie hat ja
versucht, manches aus der Sturm- und Drangzeit der Reformation wieder ins Lot zu bringen. Genuin „lutherisch“
ist deshalb gar nicht so verkehrt, wie manche hier meinen. In der Tat ist jedoch mancher „evang.-luth.“
Gottesdienst heute „mit Fug und Recht“ kaum noch als „lutherisch“ zu bezeichnen. Aber genau deshalb tut
sich ja sogar das hier als liberal verrufene Rom mit der Ökumene sogar mit Lutheranern schwer.
Schon als Schüler in den 60iger Jahren habe ich es übrigens genossen, beim Auslandsurlaub in der lateinischen Messe (als Lateinschüler) das Wesentliche zu verstehen und aus dem luth. Gottesdienst wiederzuerkennen. Eine Weltkirche, die Latein kann, braucht eben kein Esperanto! DAR [mehr…]
Schon als Schüler in den 60iger Jahren habe ich es übrigens genossen, beim Auslandsurlaub in der lateinischen Messe (als Lateinschüler) das Wesentliche zu verstehen und aus dem luth. Gottesdienst wiederzuerkennen. Eine Weltkirche, die Latein kann, braucht eben kein Esperanto! DAR [mehr…]
Mittwoch, 21. September 2005 23:45
Detlef Rose: Propheten
…
1. hatten’s schon immer schwer.
2. erst hinterher ist man schlauer – so sieht’s auch das Alte Testament: Nur der Prophet, dessen Prophetie eintrifft, ist kein falscher Prophet.
3. Warum sollte Gott nicht einen Bussruf massiv unterstreichen? Erst die Koinzidenz der Ereignisse im Leben eines betroffenen Menschen macht die Naturgewalten zur Anrede Gottes an den Einzelnen.
4. Ein Prophet, der mit seiner Gabe „Geschäfte“ macht (auch geistliche!), ist äußerst suspekt. Ob dieser Fall hier vorliegt, kann ich allerdings auf die Schnelle nicht beurteilen. Dazu müßte man sich intensiver mit der Homepage (übrigens vielen Dank für den Link!) befassen.
DAR [mehr…]
1. hatten’s schon immer schwer.
2. erst hinterher ist man schlauer – so sieht’s auch das Alte Testament: Nur der Prophet, dessen Prophetie eintrifft, ist kein falscher Prophet.
3. Warum sollte Gott nicht einen Bussruf massiv unterstreichen? Erst die Koinzidenz der Ereignisse im Leben eines betroffenen Menschen macht die Naturgewalten zur Anrede Gottes an den Einzelnen.
4. Ein Prophet, der mit seiner Gabe „Geschäfte“ macht (auch geistliche!), ist äußerst suspekt. Ob dieser Fall hier vorliegt, kann ich allerdings auf die Schnelle nicht beurteilen. Dazu müßte man sich intensiver mit der Homepage (übrigens vielen Dank für den Link!) befassen.
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Mittwoch, 21. September 2005 23:29
Detlef Rose: @astragigi
Mutig und richtig! Volle Zustimmung! DAR [mehr…]
Mittwoch, 21. September 2005 23:24
Detlef Rose: Politisches Handeln aller Christen ist gefragt!
Aus welcher Quelle schöpft dieser Artikel? Worauf kann man sich beziehen bzw. berufen? Erfahren eigentlich diejenigen Politiker, die klar gegen solches Unrecht auftreten, unsere direkte Zustimmung per Brief, Mail oder Anruf? Schon allein deren öffentliche Unterstützung wäre hier hilfreich! DAR [mehr…]
Donnerstag, 25. August 2005 22:36
Detlef Rose: Tja…
Interessant: Seit 13:25 h keine einzige Lesermeinung!
Was bitte soll man auch dazu sagen? DAR [mehr…]
Was bitte soll man auch dazu sagen? DAR [mehr…]
Mittwoch, 24. August 2005 12:03
Detlef Rose: Bitte mehr Wahrheit und weniger Märchen bzw. Vorurteile
@lutz0411
Eine mutige Meinung, die ich sehr teile! Aber warum anonym?
@virOblationis:
„allein Christus – keine Heiligen“: Das ist wieder mal so eine unausrottbare MÄR über die Lutherischen. In der Confessio Augustana heißt es klar: „Vom Heiligendienst wird von den Unseren so gelehrt, daß man der Heiligen gedenken soll, damit wir unseren Glauben stärken, wenn wir sehen, wie ihnen Gnade widerfahren“. Lediglich die Anrufung der Heiligen wird als nicht aus der Hl. Schrift zu beweisen, abgelehnt. Daß die Heiligenverehrung dennoch in der Praxis kaum noch eine Rolle spielt, bedauere ich sehr. Immerhin wird in Nürnberg der Schrein des Hl. Sebaldus von uns – und von Rom anerkanntermaßen – sehr in Ehren gehalten. Das gleiche gilt vom Namenspatron meiner Kirche St. Bartholomäus. Pfr. Wilhelm Löhe hat übrigens ein eigenes „Martyrologium“ herausgegeben.
@Stimme aus dem Tradiland:
Danke für die ausführliche Stellungnahme in drei Teilen, auf die ich leider aus Zeitgründen nicht ebenso detailliert eingehen kann. Manchen angesprochenen Kritikpunkt lasse ich gerne so stehen – manchmal schweigt auch des Sängers Höflichkeit. Wieder anderes (Jesus – Dogma – Kirche) geht mir zu sehr nach dem Frageschema „Was war zuerst: Die Henne oder das Ei?“ DAR [mehr…]
Eine mutige Meinung, die ich sehr teile! Aber warum anonym?
@virOblationis:
„allein Christus – keine Heiligen“: Das ist wieder mal so eine unausrottbare MÄR über die Lutherischen. In der Confessio Augustana heißt es klar: „Vom Heiligendienst wird von den Unseren so gelehrt, daß man der Heiligen gedenken soll, damit wir unseren Glauben stärken, wenn wir sehen, wie ihnen Gnade widerfahren“. Lediglich die Anrufung der Heiligen wird als nicht aus der Hl. Schrift zu beweisen, abgelehnt. Daß die Heiligenverehrung dennoch in der Praxis kaum noch eine Rolle spielt, bedauere ich sehr. Immerhin wird in Nürnberg der Schrein des Hl. Sebaldus von uns – und von Rom anerkanntermaßen – sehr in Ehren gehalten. Das gleiche gilt vom Namenspatron meiner Kirche St. Bartholomäus. Pfr. Wilhelm Löhe hat übrigens ein eigenes „Martyrologium“ herausgegeben.
@Stimme aus dem Tradiland:
Danke für die ausführliche Stellungnahme in drei Teilen, auf die ich leider aus Zeitgründen nicht ebenso detailliert eingehen kann. Manchen angesprochenen Kritikpunkt lasse ich gerne so stehen – manchmal schweigt auch des Sängers Höflichkeit. Wieder anderes (Jesus – Dogma – Kirche) geht mir zu sehr nach dem Frageschema „Was war zuerst: Die Henne oder das Ei?“ DAR [mehr…]
Mittwoch, 24. August 2005 01:28
Detlef Rose: @Bonaventura Vorgesehene Meinungen???
„ Ursprünglich waren hier Kommentare zum Fehlerhaften und Sakrilegischen Handeln von Kardinal Kasper
vorgesehen bzw. zum respektlosen Verfahren der Taizé Gemeinschaft in Hinblick auf die Glaubensüberzeugungen
der Katholischen Kirche“
WER SAGT DAS???
Buenos noches ebenfalls! DAR [mehr…]
WER SAGT DAS???
Buenos noches ebenfalls! DAR [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 23:57
Detlef Rose: @Bonaventura
1. Unfehlbarkeit des Papstes bei der Dogmenverkündung
2. Maria Himmelfahrt
Ansonsten sind wir nicht so sehr weit auseinander.
Mit Evangelikalen – es gibt sie in allen Denominationen! – mache ich gerne Evangelisationen (z. B. ProChrist). Die Menschen gemeinsam zum Glauben an Jesus Christus rufen – JA. Deshalb kommen aber längst nicht alle Evangelikalen in meine Kirche (da ist für viele „lutherisch“ viel zu „katholisch“).
Aber in der Liebe Christi gemeinsam dem Herrn dienen und einander in Liebe und Ehrfurcht begegnen – das sollte bei allen Unterschieden in Fragen untergeordneter Wahrheiten (diese Differenzierung stammt bekanntlich von Joh. Paul II) immer möglich und geboten sein. DAR [mehr…]
2. Maria Himmelfahrt
Ansonsten sind wir nicht so sehr weit auseinander.
Mit Evangelikalen – es gibt sie in allen Denominationen! – mache ich gerne Evangelisationen (z. B. ProChrist). Die Menschen gemeinsam zum Glauben an Jesus Christus rufen – JA. Deshalb kommen aber längst nicht alle Evangelikalen in meine Kirche (da ist für viele „lutherisch“ viel zu „katholisch“).
Aber in der Liebe Christi gemeinsam dem Herrn dienen und einander in Liebe und Ehrfurcht begegnen – das sollte bei allen Unterschieden in Fragen untergeordneter Wahrheiten (diese Differenzierung stammt bekanntlich von Joh. Paul II) immer möglich und geboten sein. DAR [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 23:37
Detlef Rose: @Bonaventura – Dogmen schaffen Klarheit
Ich wäre kaum Theologe, wenn ich Dogmen für „böse“ hielte.
Und ich brauche keinen Nachhilfeunterricht darin, daß der Hl. Geist uns in alle Wahrheit leitet. Aber unsere Dogmen müssen sich an der Hl. Schrift ausweisen – immerhin haben Irrlehrer auch Dogmen! Und aus diesem Grund lehen wir auch insbesondere zwei nachtridentinische röm.-kath. Dogmen klar als unbiblisch ab. DAR [mehr…]
Und ich brauche keinen Nachhilfeunterricht darin, daß der Hl. Geist uns in alle Wahrheit leitet. Aber unsere Dogmen müssen sich an der Hl. Schrift ausweisen – immerhin haben Irrlehrer auch Dogmen! Und aus diesem Grund lehen wir auch insbesondere zwei nachtridentinische röm.-kath. Dogmen klar als unbiblisch ab. DAR [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 23:25
Detlef Rose: @Bonaventura
Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich bin absolut nicht für liberalen Pluralismus – auch nicht in
meiner Lutherischen Kirche – und bin auch nicht bekannt dafür. Die vom Evangelium geschenkte „Freiheit
eines Christenmenschen“ darf aber auch nicht mit der dogmatischen Schlinge abgewürgt oder mit dem Skalpell
der Inquisition niedergestochen werden. Wo die Liebe Christi ist, kann die Freiheit atmen!
Und natürlich muss man nicht mit allem einverstanden sein, was Evang. Bischöfe oder Bischöfinnen tönen. Es muß sich am Zeugnis der Hl. Schrift messen lassen. DAR [mehr…]
Und natürlich muss man nicht mit allem einverstanden sein, was Evang. Bischöfe oder Bischöfinnen tönen. Es muß sich am Zeugnis der Hl. Schrift messen lassen. DAR [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 23:15
Detlef Rose: Zeichen brüderlicher Liebe
„Der Herr Christus – in seinem Erbarmen und in seiner Liebe zu dir – hat dich dazu berufen, in der Kirche
ein Zeichen brüderlicher Liebe zu sein. Er will, daß du mit deinen Brüdern das Gleichnis des gemeinsamen
Lebens Wirklichkeit werden läßt.“
Regel von Taizé, Ermahnung – verlesen bei der Profeß [mehr…]
Regel von Taizé, Ermahnung – verlesen bei der Profeß [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 23:07
Detlef Rose: De mortuis nil nisi bene
„Finde dich niemals ab mit dem Skandal der Spaltung unter den Christen, die alle so leicht die Nächstenliebe bekennen und doch getrennt bleiben. Habe die Leidenschaft für die Einheit des Leibes Christi.“ Règle de Taizé [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 23:03
Detlef Rose: Erst das Evangelium
Erst das Evangelium, dann das Dogma! Das Evangelium ist das „Urdogma“, alle andere Lehre kann immer nur abgeleitete Lehre sein. Darum kann auch Dr. Martin Luther mit Recht sagen: „Die Hl. Schrift interpretiert sich selbst.“ Sie ist der „gemeinsame Wurzelstock“ unseres Glaubens, der von der Kirchenspaltung nicht betroffen ist. Und so bleibe ich dabei: Die Liebe Christi hat über dem Dogma zu stehen! DAR [mehr…]
Dienstag, 23. August 2005 21:54
Detlef Rose: Lieblose Schlaumeier…
…so empfinde ich beim Großteil der Kommentare hier.
Kauft euch lieber die „Regel von Taizé“ und lebt danach.
Oder besser gleich das Hl. Evangelium.
Die Liebe zum Herrn hat über der Liebe zum Dogma zu stehen!
DAR [mehr…]
Kauft euch lieber die „Regel von Taizé“ und lebt danach.
Oder besser gleich das Hl. Evangelium.
Die Liebe zum Herrn hat über der Liebe zum Dogma zu stehen!
DAR [mehr…]
Montag, 22. August 2005 00:36
Detlef Rose: Mundkommunion – Handkommunion
Was sind das für Probleme!
Sollte mich ja sehr wundern, wenn’s sonst keine gäbe!
Wieviele Engel passen gleich wieder auf eine Nadelspitze??? DAR [mehr…]
Sollte mich ja sehr wundern, wenn’s sonst keine gäbe!
Wieviele Engel passen gleich wieder auf eine Nadelspitze??? DAR [mehr…]
Freitag, 19. August 2005 23:03
Detlef Rose: Der Herr stellt meine Füße auf weiten Raum …
Im Lichte des Evangeliums wird hier ein widersinniger Disput geführt:
Als Lutherischer Sektierer und Prädikant (so der Sprachgebrauch von Etlichen hier) habe ich bereits eine Vielzahl von Römischen Katholiken beerdigt – mit Einverständnis des jeweiligen Parochus übrigens!
Manchmal scheint mir der islamische Ritus bewundernswert, wenn Könige schlicht im Leinentuch bestattet werden, weil spätestens im Tod alle Menschen gleich sind.
Roger Schutz ruhe im Frieden und das Ewige Licht leuchte ihm – ob es nun reformiert oder römisch ist! Lux lucet in tenebris – der Herr geht uns voran! DAR [mehr…]
Als Lutherischer Sektierer und Prädikant (so der Sprachgebrauch von Etlichen hier) habe ich bereits eine Vielzahl von Römischen Katholiken beerdigt – mit Einverständnis des jeweiligen Parochus übrigens!
Manchmal scheint mir der islamische Ritus bewundernswert, wenn Könige schlicht im Leinentuch bestattet werden, weil spätestens im Tod alle Menschen gleich sind.
Roger Schutz ruhe im Frieden und das Ewige Licht leuchte ihm – ob es nun reformiert oder römisch ist! Lux lucet in tenebris – der Herr geht uns voran! DAR [mehr…]
Mittwoch, 17. August 2005 21:17
Detlef Rose: Dies irae dies illa
Mich schaudert, wer hier alles meint, das Gericht Gottes aus eigener Beurteilung vorweg nehmen zu können – und das auch noch am Opfertod Christi vorbei! DAR [mehr…]
Mittwoch, 17. August 2005 21:00
Detlef Rose: Apokryphen
Selbstverständlich bekommt man „Lutherbibeln“ auch „mit Apokryphen“ (Deuterokanonische Schriften des AT), von denen der Reformator meinte, sie seien „der Hl. Schrift nicht gleich zu halten, aber dnnoch gut und nützlich zu lesen“. Die reformierten Kirchen lehnen die Apokryphen ab, weshalb sie z.B. in der Zürcher Übersetzung grundsätzlich nicht enthalten sind. Auch die Lutherbibel auf CD-ROM mußte deshalb in zwei Versionen – mit und ohne – erscheinen. DAR [mehr…]
Mittwoch, 17. August 2005 20:39
Detlef Rose: Trauer in der Evang.-Luth. Kirche i. Bayern
Mit Entsetzen und Trauer reagiert die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern auf den gewaltsamen Tod
von Frère Roger.
„Wir sind entsetzt über das Geschehen!“, so die Ständige Vertreterin des Landesbischofs Susanne Breit-
Kessler. „Die Landeskirche trauert um einen großen Mann, der vielen Menschen eine geistliche Heimat
aufzuzeigen wusste und dessen christliches Wirken immer im Sinn der Ökumene stand. Sein
gewaltsamer Tod ist um so bitterer in dem Wissen, dass er selbst jede Gewalt ablehnte und sich
beständig für den Frieden einsetzte. Besonders junge Frauen und Männer hat er den Weg der
Kontemplation und des inneren, spirituellen Kampfes gelehrt. Sein jahrzehntelanger unermüdlicher
Einsatz für eine andere, tolerante und gemeinsame Welt hat ihre Spuren hinterlassen. Ein
entscheidender Meilenstein auf dem Weg des Protestanten war 1940 in Frankreich die Gründung einer
Gemeinschaft, die unter Lebensgefahr Juden und andere Verfolgte vor den Nazis beschützte. Der Name
Taizé steht seitdem für Ökumene und ist mit dem Namen ihres Gründers auf das engste verbunden.
Wir hoffen und beten, dass aus der Trauer um diesen besonderen Menschen vielen die Kraft und der
Mut erwächst, im Sinne von Frère Roger das eigene Leben und damit das Leben unserer Mitmenschen
zu bereichern. Unsere Gedanken und Gebete mögen in dieser Zeit besonders auch die Gemeinschaft
von Taizé erreichen.“
München, den 17. August 2005
Susanne Hassen, Pressesprecherin [mehr…]
„Wir sind entsetzt über das Geschehen!“, so die Ständige Vertreterin des Landesbischofs Susanne Breit-
Kessler. „Die Landeskirche trauert um einen großen Mann, der vielen Menschen eine geistliche Heimat
aufzuzeigen wusste und dessen christliches Wirken immer im Sinn der Ökumene stand. Sein
gewaltsamer Tod ist um so bitterer in dem Wissen, dass er selbst jede Gewalt ablehnte und sich
beständig für den Frieden einsetzte. Besonders junge Frauen und Männer hat er den Weg der
Kontemplation und des inneren, spirituellen Kampfes gelehrt. Sein jahrzehntelanger unermüdlicher
Einsatz für eine andere, tolerante und gemeinsame Welt hat ihre Spuren hinterlassen. Ein
entscheidender Meilenstein auf dem Weg des Protestanten war 1940 in Frankreich die Gründung einer
Gemeinschaft, die unter Lebensgefahr Juden und andere Verfolgte vor den Nazis beschützte. Der Name
Taizé steht seitdem für Ökumene und ist mit dem Namen ihres Gründers auf das engste verbunden.
Wir hoffen und beten, dass aus der Trauer um diesen besonderen Menschen vielen die Kraft und der
Mut erwächst, im Sinne von Frère Roger das eigene Leben und damit das Leben unserer Mitmenschen
zu bereichern. Unsere Gedanken und Gebete mögen in dieser Zeit besonders auch die Gemeinschaft
von Taizé erreichen.“
München, den 17. August 2005
Susanne Hassen, Pressesprecherin [mehr…]
Dienstag, 16. August 2005 21:09
Detlef Rose: @Aurelius: Einheit
„Einheit der Christen“fängt dann aberinnerkatholisch an, d.h. man sollte beiderseits bemüht sein, einig
und eins zu sein. Und da, denke ich, sollte man sich bemühen,Einheit mit der FSSPX herzustellen.“
So, wie hier argumentiert wird, dürften die Chancen solcher Bemühungen sehr gering sein!Wenn die Kommentatoren bei kreuz.net repräsentativ sind für FSSPX, dann „gute Nacht“, so gläubig sie auch sein mögen – auch die Pharisäer waren einst die „Fromme Elite“ und kommen m.W. bei Jesus im NT nicht besonders gut weg. Ich fürchte, es ist der Ton, der hier die Dissonante Musik macht! DAR [mehr…]
So, wie hier argumentiert wird, dürften die Chancen solcher Bemühungen sehr gering sein!Wenn die Kommentatoren bei kreuz.net repräsentativ sind für FSSPX, dann „gute Nacht“, so gläubig sie auch sein mögen – auch die Pharisäer waren einst die „Fromme Elite“ und kommen m.W. bei Jesus im NT nicht besonders gut weg. Ich fürchte, es ist der Ton, der hier die Dissonante Musik macht! DAR [mehr…]
Dienstag, 16. August 2005 12:57
Detlef Rose: Seltsam
Seltsam, daß sich auch CDU/CSU bis heute um den klaren Schutz des ungeborenen Lebens herummogeln. Wird eine Regierungsübernahme durch die „Christlichen“ hier Änderung bringen? DAR [mehr…]
Freitag, 12. August 2005 21:35
Detlef Rose: Protest
Ich bitte doch herzlich darum, nicht ständig Protestanten und Lutheraner in einen Topf zu werfen. Die
Lutherische Kirche ist eine verfasste Kirche mit von Synoden beschlossenen verbindlichen Agenden, die
im Übrigen öffentlich einsehbar sind. Für die Lutherischen Kirchen läßt sich ganz klar sagen: Es
gibt nur die Taufe „Im Namen des Vaters und des + Sohnes und des Hl. Geistes.“ Wer hier anderes zu behaupten
versucht, ist nicht in der Wahrheit, auch wenn er sich noch so „katholisch“ gebärdet. Mit Ausnahme der
Probleme um die von Rom geforderte (symbolische, was die Anfänge betrifft) Apostol. Succession sind wir
einander sehr nahe. Marcel hat sich offenbar noch einen Rest an Objetivität
bewahrt – über seinen Weg zum Glauben lese ich hier voller Respekt. DAR [mehr…]
bewahrt – über seinen Weg zum Glauben lese ich hier voller Respekt. DAR [mehr…]
Mittwoch, 10. August 2005 21:15
Detlef Rose: Mann-o-Mannheim
„Mannheim befindet sich rund 90 Kilometer nördlich von Stuttgart im Bundesland Baden-Württemberg.“ Ein supercooler geographischer Service ist das hier! Für wie blöd hält man eigentlich uns Deutsche? Ich würde doch am besten auch gleich dazuschreiben: BAYERN und BW liegen in Süddeutschland nördlich der Alpen.
) [mehr…]
Detlef Rose: Phantasielos
Zumindest das Gewand auf dem Foto wirkt ein wenig phantasielos. In unserer lutherischen Kirche hierzulande hat man vor lauter schlicht schon fast aufs Feiern vergessen! Folge: Eine Reihe von kirchlichen Festen – im Gesangbuch noch ausgewiesen – wird fast nirgendwo mehr begangen: Die Aposteltage, Peter und Paul, Allerheiligen, Lichtmess, Johannis, Michael und Alle Engel, der Gedenktag der Confessio Augustana u.a… Deshalb: Principiis obsta et respice finem – sero medicina paratur! Schlicht scheint mir aus Erfahrung eher schlecht: Es sollte doch wohl einen dem Evangelium angemessenen Mittelweg geben zwischen pompös und schlicht. D.A.R. [mehr…]
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