Clemens Paul
Erstellt: 18:23:57 | Montag, 15. September 2008
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66 Lesermeinungen
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Viele Altliberale
#59   Clemens Paul   20:46:52 | Freitag, 6. Januar 2012
• der belgische Religionswissenschaftler, Hw. Julien Ries (91), welcher der neonkonservativen Vereinigung ‘Gemeinschaft und Befreiung’ nahesteht.
neonkonservativ … ist das ein Tippfehler oder eine neue Wortschöpfung? ^-^
Redaktion benachrichtigen Margot Käßmann: Ist die Alkohol-Fahrerin endgültig im Graben gelandet?
#17   Clemens Paul   13:49:12 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#10 sacerdos helveticus hat geschreiben: „Nun, kreuz.net greift ja nur eine Meldung des erwähnten Lokalradios auf, macht also so etwas wie eine Presseschau.“
Sehr richtig. Das kapieren aber viele sich hier klug dünkende Kommentatoren nicht. Das ist ein grundsätzliches Problem. Sie verwechseln die Botschaft mit dem Überbringer der Botschaft.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Fahrrad ins Priesterseminar
#66   Clemens Paul   06:51:05 | Sonntag, 7. August 2011
@ schalom
nicht die Erwähnung des „Bärtchens) ist albern, sondern das Tragen desselben.
Redaktion benachrichtigen Finger weg von ‘Renovabis’
#3   Clemens Paul   16:40:48 | Montag, 25. Juli 2011
@ Gotthard
Woher wissens Sie das denn so genau? Und inwiefern betet ein Buddhist Gott an???
Redaktion benachrichtigen Fulda-Petersberg: Heftiger Streit um die Alte Messe
#78   Clemens Paul   23:29:43 | Dienstag, 19. Juli 2011
kreuz.net schrieb: „Bei der Diskussion ging es um die Messe aller Zeiten.“
Was hat es damit eigentlich auf sich? Wie steht es denn um die „alte“ Messe in Fulda? Und haben sich die Ausfälligkeiten jenes Priesters tatsächlich so ereignet, wie in dem Artikel beschrieben?
Redaktion benachrichtigen Fulda-Petersberg: Heftiger Streit um die Alte Messe
#40   Clemens Paul   17:23:27 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ marienkind
Warum soll sich ein Priester, dessen Ausbildungszeit in die 70er oder 80er Jahre fällt, die alte Messe nicht nachträglich aneignen können? Da gibt es doch mittlerweile entsprechende Ausbildungsangebote und Lern-DVDs. Merkwürdig nur, warum einer diesen Ritus lernen soll, den er zutiefst ablehnt. Im übrigen wird es für Ortskundige ja nicht so schwer in Erfahrung zu bringen sein, um wen es sie bei diesem Geistlichen handelt. So viele Angebote an traditionellen Messen wird es in Fulda wahrscheinlich nicht geben, oder? Und entsprechend gering wird die Zahl der Zelebranten sein.
Redaktion benachrichtigen Fulda-Petersberg: Heftiger Streit um die Alte Messe
#34   Clemens Paul   16:04:11 | Dienstag, 19. Juli 2011
Mal abgesehen von der Frage nach dem alten Ritus: Was ist das eigentlich für ein Benehmen dieses geistlichen Herren? Welcher Kinderstube hat der denn gehabt? Lernt man im Priesterseminar und als Pfarrer kein Benehmen?
Redaktion benachrichtigen Papst tief betrübt + …
#3   Clemens Paul   08:38:07 | Samstag, 12. März 2011
@ Besorgt
Nur keine Panik! Es wurde nirgendwo behauptet, dass Woelki die Bezeichnungen „Pamphlet“ und „Theolunken“ wörtlich verwendet hätte. Es ist nicht als wörtliches Zitat Woelkis aufgeführt.
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Wie lange schaut der Kölner Kardinal noch zu?
#39   Clemens Paul   09:28:55 | Montag, 22. November 2010
Ich meine nur,
wenn Herr Berger so schlechte Erfahrungen mit der Kirche gemacht, muss er ja nicht unbedingt katholischen Religionsunterricht erteilen, sofern er nicht unbedingt auf dieses Fach angewiesen ist. Wenn er ein so guter Pädagoge ist und das Staatsexamen hat, könnte er ja freiwillig auf die Erteilung von Religionsunterricht verzichten und sich auf die anderen Fächer konzentrieren, für die er die Lehrbefähigung hat. Meinteswegen könnte er ja auch Philosophie und/oder Ethik unterrichten, wenn er das fachlich ordentlich macht.
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Wie lange schaut der Kölner Kardinal noch zu?
#30   Clemens Paul   08:47:05 | Montag, 22. November 2010
Religionslehrer?
Ist David Berger wirklich noch als Religionslehrer tätig? An welcher Schule denn? Unterrichtet er noch andere Fächer?
Redaktion benachrichtigen Eklat im Dom zu Fulda
#18   Clemens Paul   18:00:17 | Montag, 20. September 2010
Bischof Algermissen ständig „im Urlaub“?
Es ist schon auffallend, wie oft sich Bischof Algermissen „im Urlaub“ (was heißt das eigentlich konkret, und wie profan hat man sich das vorzustellen?) befindet, vor allem dann, wenn er von ihm eine Stellungnahme zu aktuellen Vorgängen in der Kirche erwartet wird.
Bei Bekanntwerden der ersten Verdachtsfälle über sexuellen Missbrauch im Bistum Fulda im März dieses Jahres hatte Bischof Algermissen auf Anfrage lediglich wissen lassen, dass er im Urlaub sei und nicht weiterhelfen könne. Peinlicher geht’s wohl nimmer.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#13   Clemens Paul   11:40:44 | Freitag, 8. Januar 2010
Zwar nicht mehr ganz aktuell, aber …
www.rp-online.de/…-auf_aid_713321.html
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#27   Clemens Paul   21:55:07 | Freitag, 18. Dezember 2009
@ Schüttel
Das Eigenartige der kreuz.net-Fälschung und der ihr zuteil gewordenen Aufmerksamkeit besteht darin, dass die liturgische Borniertheit und Dummheit in Rom unter Papst Benedikt XVI. tatsächlich so weit fortgeschritten ist, dass jeder Informierte ein solch fundamentalistisches Dokument für real möglich hält.
Nein, das Eigenartige der kreuz.net-Fälschung und die ihr zueil gewordene Aufmerksamkeit bestätigt vielmehr die Borniertheit und Dummheit der angeblich Informierten, die auf so etwas hereinfallen, und spricht für die Glaubwürdigkeit und Seriosität von Papast Benedikt.
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#8   Clemens Paul   19:03:45 | Freitag, 18. Dezember 2009
Satire hin, Satire her …
es ist durchaus bemerkenswert, dass jetzt selbst die Kirchenoffiziellen nervös geworden sind.
Redaktion benachrichtigen Nicht das Konzil, sondern die böse Welt ist an allem schuld
#53   Clemens Paul   17:06:04 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ proetcontra
Wenn Sie ein wenig (nur ein wenig) Ahnung davon hätten, was das war, was man „Liturgische Bewegung“ nannte und welche Bedeutung die Verwendung der Volkssprache in dieser hatte, dann würden Sie sich eine solche dämliche Frage in diesem Zusammenhang nicht stellen.
Die Liturgische Bewegung, auf die Sie sich berufen, wollte die Liturgie zwar verständlicher machen, aber weder banalisieren noch entsakralisieren noch protestantisieren.
Redaktion benachrichtigen Nicht das Konzil, sondern die böse Welt ist an allem schuld
#45   Clemens Paul   15:23:38 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ich frage mich,
wieso ist Zollitsch überhaupt Priester geworden, wenn er als junger Mann kein Latein verstanden und die Messe nicht mit Freude und nicht mit innerer Anteilnahme mitfeiern konnte!? Wirklich sehr merkwürdig.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal widerspricht dem Katechismus der Katholischen Kirche
#4   Clemens Paul   16:43:51 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Katechismuskommission
Gegen frühere Meinungsäußerungen des altliberalen Wiener Erzbischofs, Christoph Kardinal Schönborn, verweist Gehring auf Abschnitt 2273 des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ Katechismus:
War Schönborn nicht Sekretär der Katechismuskommission?
Redaktion benachrichtigen Vor einer Wahl des „geringeren Übels“ ist dringend abzuraten
#10   Clemens Paul   15:54:36 | Samstag, 26. September 2009
Piraten-Partei
Und was haltet Ihr von der Piraten-Partei?
Wenn man nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat, sind die Piraten meines Erachtens als Protestpartei nicht die schlechteste Lösung.
Redaktion benachrichtigen Parade der Peinlichkeiten
#6   Clemens Paul   11:51:41 | Freitag, 17. Juli 2009
@ cum te
Inwiefern peinlich?
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#1   Clemens Paul   08:58:46 | Montag, 29. Juni 2009
Hat das Bistum Regensburg die Malteser erpresst?
Bistum Regensburg: „Die sozialen Dienste der Kirche stehen grundsätzlich allen Menschen offen.“
„Grundsätzlich“. Aha, also nur im Prinzip? Einzelne Gruppen, beispielsweise die Piusbrüder können da durchaus ausgenommen werden?
Ich frage mich, wie der Focus dazu kommt, eine solche Geschichte „frei zu erfinden“. Ist die Focus-Redektion etwa von der Piusbruderschaft unterwandert?
Redaktion benachrichtigen Dreizehn neue Pius-Priester in den USA
#3   Clemens Paul   14:21:09 | Samstag, 20. Juni 2009
Reaktion der USA-Bischöfe
Gibt es eine offizielle Stellungnahme des zuständigen Ortsbischofs oder der US-Bischofskonferenz zu den Weihen? Ich habe davon bislang nichts gehört. Wahrscheinlich macht man dort nicht so viel Aufhebens um die illegitimen Weihen wie in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Liturgie-Mißbräuche
#43   Clemens Paul   10:35:27 | Dienstag, 2. Juni 2009
@ Paulaner
Aber sonst geht’s Ihnen nich gut?
Jetzt haben wir die Messe auf Deutsch, aber die Masse der Leute ist weder tätig noch aktiv, weil der Klerus sie zur Bequemlichkeit erzogen hat. Außerdem wird man von Anfang bis zum Ende ununterbrochen zugetextet mit teils sehr unverständlich klingenden Formulierungen. Soll das ein Fortschritt sein?
Ich möchte einmal wissen, wie viele von denen, die landauf landab überhaupt noch eine Sonntagsmesse in der erneuerten Form besuchen, etwas von dem mitbekommen, was der Priester am Altar vollzieht.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Liturgie-Mißbräuche
#37   Clemens Paul   07:53:18 | Dienstag, 2. Juni 2009
Latein
Es ist zwar nicht der wichtigste Aspekt der klassischen Liturgie, aber ich glaube auch nicht, dass das Latein eine Barriere für eine aktive und tätige Mitfeier der Messe darstellt, wie Bischof Müller von regensburg glaubt. Offenbar hat er hier etwas falsch verstanden. Ich erlebe es immer wieder, dass ein Großteil der Gläubigen in landessprachlichen Messen weder aktiv noch tätig ist, sondern den Pfarrer da vorne „einfach machen“ lässt. Von daher gesehen hat die Einführung der Landessprachen in die Liturgie überhaupt nichts gebracht.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Liturgie-Mißbräuche
#9   Clemens Paul   21:38:25 | Montag, 1. Juni 2009
Liturgische Missbräuche
Im Bistum Regensburg gehören liturgische Missbräuche in vielen Pfarreien zum normalen Gemeindealltag. So ist beispielsweise die Unsitte weit verbreitet, dass außerordentliche Kommunionspender, derer es eigentlich gar nicht bedarf, nach Art von Konzelebranten kommunizieren. Diese Praxis stellt einen eindeutigen Verstoß gegen die Laieninstruktion von 1997 bzw. gegen die Liturgieinstruktion „Redemptionis sacramentum“ dar. Ist Bischof Müller bereit, gegen diese Missbräuche vorzugehen und Abhilfe zu schaffen?
Es ist außerdem sehr verwunderlich, dass Diözesanbriester, die es mit Fragen der Glaubenslehre, der Liturgie und der Disziplin nicht so genau nehmen, in der Gemeinschaft in der Heiligen Messe, in Gemeinschaft mit dem Papst und dem konkreten Bischof stehen wollen.
Bischof Müller sollte diesen Diözesanpriestern deutlich machen, daß man daraus auch die entsprechenden Folgerungen ziehen muß: Wenn man in der Gemeinschaft mit dem Ortsbischof stehen möchte, dann muß man sich eben auch an die Prinzipien der katholischen Dogmatik und der Moral, aber auch der Disziplin halten.
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#43   Clemens Paul   15:17:48 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Rücktritt
Erzbischof Zollitsch ist in seinem Amt überfordert. Er sollte über einen Rücktritt nachdenken.
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#19   Clemens Paul   14:24:30 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Besonders peinlich: die mangelnde theologische Kompetenz des Erzbischofs
Erzbischof Zollitsch hat theologisch und kirchenrechtlich keine Ahnung. Wegen nicht erlaubter Priesterweihn wird in der katholischen Kirche niemand exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal hatte auch seine – ehrbaren – Gründe
#9   Clemens Paul   16:29:45 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Tiefe Unsicherheit über den Sinn des Kreuzes
Eine „größere inhaltliche Bestimmtheit“ vermag ich bei den jüngsten Ausführungen Seiner Eminenz leider nicht zu entdecken. Lehmanns Aussagen sind doch nur ein weiterer Reflex der ihm eigenen Dialektik. Inhaltlich besteht nach wie vor Klärungsbedarf:
Vielleicht noch wichtiger aber ist ein anderer, kaum je ausgesprochener Aspekt der Debatte. Er betrifft die Kreuzigungslehre der Kirchen selbst. Was hinter den scheinbar entschlossenen Einlassungen Steinackers und Kardinal Lehmanns in den Hintergrund zu treten droht, ist die Tatsache, dass sich in den Osterpredigten beider Konfessionen eine tiefe Unsicherheit über den Sinn des Kreuzes auftat: Sühneopfer oder bloßes ‘Symbol der Solidarität’ Gottes? Nun also ist bis zum Herbst Zeit für eine echte Klärung.
Aus: Lorenz Jäger, Kermani und das Kreuz, FAZ vom 18. Mai
www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen Mahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche
#8   Clemens Paul   11:54:00 | Sonntag, 10. Mai 2009
Unterschied
Es handelt sich nich um einen Mahltisch, wie er bei Prostestanten verwendet wird. Es ist ein Altar, auf dem die heilige Wandlung vollzogen wird.
Sie haben ja Recht. Aber machen Sie diesen Unterschied mal einem normalen katholischen Kirchgänger klar, ich möchte wetten, dass 90 % der Kirchgänger diesen Unterschied nicht kennen.
Redaktion benachrichtigen Lob der liturgischen Traditionen + …
#9   Clemens Paul   11:48:43 | Sonntag, 10. Mai 2009
Aktuell 2370 Treffer
Erst kürzlich leugnete Mons. Zollitsch den Sühnetod Jesu.
Gibt man bei Google die Suchbegriffe „Zollitsch“ + „Sühnetod“ ein, ergibt das 2370 Treffer.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann kritisiert das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
#9   Clemens Paul   19:15:25 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@ wolfgang11
Machen Sie doch einmal eine Umfrage über die qualifizierte Arbeit des zdk. Wer in Deutschland weiß eigentlich auch nur um die Existenz dieser staatstraagenden Institution? Das ergebnis wird erstaunlich sein. Das zdk ist keineswegs systemrelevant.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann kritisiert das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
#7   Clemens Paul   19:02:03 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Seltsam
In der Vergangenheit hatte sich Kardinal Lehmann selber in unzulänglicher Weise zur Frage der Judenmission geäußert. Da steht er der aktuellen zdk-Erkärung eigentlich um nichts nach:
www.kath-info.de/lehmann.html
Redaktion benachrichtigen Der Christ muß missionieren + …
#4   Clemens Paul   10:27:05 | Sonntag, 22. März 2009
@ zölibat
Ihre Einschätzung kann ich nicht teilen. Die Erfahrung spricht dagegen. Kein einziges Land, das sich auf Kondome verlassen hat, um die Epidemie zu bewältigen, konnte die Zahl an HIV-Infektionen erfolgreich reduzieren. Im Gegenteil: Jene Länder, die am meisten Kondome verteilten, haben auch die höchste Rate an HIV-Infektionen. Das ist die Faktenlage, die sich auch statistisch belegen lässt.
Redaktion benachrichtigen Jüdischer Zentralrat will „Antisemitismus“ + …
#4   Clemens Paul   08:36:46 | Freitag, 27. Februar 2009
Gelebter Glaube?
Das Christusbild stütze sich auf den gelebten Glauben, nicht auf monumentale Statuen.
Welcher „gelebter Glaube“?
Redaktion benachrichtigen So wie damals: Die Deutschen lassen sich immer noch problemlos aufhetzen
#1   Clemens Paul   17:20:50 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Nun gibt es offiziell Entwarnung
Die Piusbruderschaft ist weder extremistisch noch verfassungsfeindlich:
www.handelsblatt.com/…er-gewaehren;2149314
Redaktion benachrichtigen Braucht er einen stärkeren Beruhigungstee?
#37   Clemens Paul   17:58:37 | Samstag, 7. Februar 2009
@ Arkanum/kreuts.net
Noch einmal: Es gehört nicht in den Kompetenzbereich eines Bischofs, Stellungnahmen zu politischen oder historischen Fragen abzugeben. Und Williamson hat die Anweisung seines Oberen Fellay, von jetzt an zu diesen Fragen zu schweigen. Aber was macht er? Er gibt ausgerechnet dem „Spiegel“ ein Interview.
Williamson soll sich in ein Kloster auf den Osterinseln zurückziehen und dort neben Fasten und Gebet Nachhilfe in Geschichte nehmen. Aber er soll jetzt nicht öffentlich herumtönen, dass er nicht widerrufe, bis er Beweise für das Gegenteil habe.
Meinetwegen kann er sich auch mit Verschwörungstheorien zu Mondlandung „wissenschaftlich“ auseinandersetzen. Das ist jedenfalls nicht strafbar:
de.wikipedia.org/…rien_zur_Mondlandung
^-^
Redaktion benachrichtigen Braucht er einen stärkeren Beruhigungstee?
#29   Clemens Paul   17:31:30 | Samstag, 7. Februar 2009
Kompetenz
Politische und historische Fragen gehören nicht zum Kompetenzbereich eines Bischofs. Da soll Williamson dem Urteil der Experten vertrauen und nicht irgendwelchen kruden und nachweislich falschen Theorien à la Leuchter-Report:
de.wikipedia.org/wiki/Leuchter-Report
Ich warte auf ein befreiendes Signal der Oberen der Piusbruderschaft: Habt Mut, trennt Euch endlich von Williamson!
Nebenbei: Was dieser Pfarrer Rauch hier von sich gibt, zeugt auch nicht gerade von Kompetenz und Sachlichkeit. Was ist sein Problem mit der Kirche? Irgendwie scheinen jetzt auch immer mehr Amtsträger an der Kirche irre zu werden.
Redaktion benachrichtigen Braucht er einen stärkeren Beruhigungstee?
#25   Clemens Paul   17:10:05 | Samstag, 7. Februar 2009
Williamson
Die historischen Fakten sind eindeutig. was soll es da noch zu prüfen geben?
Williamson geht es jetzt nur noch um Rechthaberei. Fellay hat ihm doch aufgetragen, zu politischen und historischen Fragen nicht mehr öffentlich Stellung zu nehmen. Jetzt tut er es doch, und das ausgerechnet im „Spiegel“.
Wann endlich trennt sich die Piusbruderschaft von Willliamson?
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#68   Clemens Paul   22:46:59 | Montag, 2. Februar 2009
@ adlimina
Sie haben vollkommen recht.
Leider werden hier die verschiedenen Ebenen von Theologie und Pastoral einerseits und der Bewertung von Fehldarstellungen historischer und politischer Sachverhalte andererseits, die sich unheilvoll überschneiden, miteinander verwechselt.
Wenn Fellay seinen Mitbruder Williamson zu disziplinieren beabsichtigt, ist das mit Sicherheit nicht rein (kirchen)politisch motiviert. Im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Leiden ertragen + …
#2   Clemens Paul   10:22:33 | Montag, 2. Februar 2009
Tissier de Mallerais
Nicht nur Williamson, sondern auch Tissier de Mallerais sollte besser schweigen. Solche Äußerungen sind einfach kontraproduktiv. Gott sei Dank scheint wenigstens der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Fellay, ein vernünftiger und ausgewogen denkender Mann zu sein.
Redaktion benachrichtigen Noch viele offene Fragen
#9   Clemens Paul   13:59:02 | Sonntag, 25. Januar 2009
@ Strauss
Es wärenur allzu interessant, in Erfahrung zu bringen, wer dafür gesorgt hat, dass dies Interview just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wird, in dem über die Aufhebung der Exkommunikation entschieden wurde.
Das ist wirklich eine interessante Frage. Das Interview mit Bischof Williamson wurde bereits am 1. November 2008 in Zaitzkofen aufgezeichnet. Ist es einfach nur Zufall, dass es ausgerechnet zu dem Zeitpunkt veröffentlicht wurde, als die Rücknahme der Exkommunikation bekannt wurde? (Kirchen)politik ist auch ein schmutziges Geschäft.
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#25   Clemens Paul   18:52:42 | Samstag, 24. Januar 2009
Was wird sich jetzt konkret ändern?
Zunächst einmal gar nichts, denke ich. Aber die Entscheidung des Papstes, die Exkommunikation der vier Weihbischöfe zurückzunehmen, wird sich mit Sicherheit langfristig auswirken für eine positive Klimaveränderung in der Kirche. Das wird nicht sofort sichtbar sein, sondern allmählich, beinahe unmerklich eintreten, ähnlich wie das Motu proprio „Summorum pontificum“ immer mehr zu einer positiven Veränderung in den Pfarreien führen wird. Das ist ein genialer Schachzug von Benedikt XVI. Es gilt, das auf beiden Seiten bestehende Misstrauen abzubauen. Wie die Klimaveränderung aussehen wird, ist jetzt noch nicht absehbar. Es wäre beispielsweise ein positives Signal, wenn man den Anhängern der Piusbruderschaft in Zukunft großzügig und unverkrampft Gastrecht in katholischen Kirchen gewährt, wie man das bei Vertretern anderer christlicher Konfessionen selbstverständlich praktiziert.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch bestätigt + …
#3   Clemens Paul   08:35:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Und die Kirche
begeht die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Das ist sehr interessant.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch bestätigt + …
#1   Clemens Paul   08:06:33 | Freitag, 23. Januar 2009
Am Sonntag?
Sollte die Aufhebeung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe am Sonntag erfolgen?
Das würde passen: Am 25. Januar feiert die Kirche das Fest der Bekehrung des hl. Paulus.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sucht er eine passende Kirche
#43   Clemens Paul   21:56:41 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Der Herr der Welt
Barack Obama weist frapprierende Ähnlichkeiten auf mit der Figur des Julian Felsenburgh aus Robert Hugh Benson Zukunftsroman „Der Herr der Welt“:
„In diesem Zukunftsroman entwirft Benson ein visionäres, atemberaubendes Bild von den letzten Tagen unserer Erde. Der Herr der Welt hat im Sturm die Herzen aller Völker erobert. Mit einem ans Wunderbare grenzenden Erfolg hat er, der „Erlöser“ der Menschheit, die scheinbar ewige Spaltung zwischen Ost und West beseitigt, die Welt vom grausamen Alpdruck eines drohenden Machtkampfes der beiden gigantischen Weltblöcke befreit. Die Menschheit liegt ihm zu Füßen. Sie feiert im Taumel den Anbruch des ewigen Weltfriedens, der überragendsten Leistung des humanitären Fortschritts. Das Christentum scheint überholt. An seine Stelle ist eine Humanitätsreligion getreten, in der der Mensch selbst das höchste Wesen ist. Diese Religion ist für alle Länder der Erde verpflichtend. So will es der Herr der Welt. Jedoch das kleine Häuflein Christen, das den verführerischen Fortschrittsglauben noch widerstanden hat, bleibt den neuen Altären fern. So glaubt sich der Herr der Welt gezwungen, seine Politik zu einem logischen Abschluss zu bringen: Rom soll zerstört, alle Christen sollen auf dem „humanen“ Weg der Euthanasie ausgerottet werden. Zahlreiche Katastrophen überall auf der Erde deuten indessen auf die biblischen Vorzeichen des nahenden Weltunterganges hin. Die letzten Christen beginnen entsetzt zu erkennen, wer dieser Herr der Welt tatsächlich ist ……
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#24   Clemens Paul   20:08:48 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Ordentlich und außerordentlich
@ HBR
Rein rechtlich gesehen sind beide Formen des römischen Ritus vollkommen gleichwertig.
Wer aber bestimmt, was als „normal“ empfunden wird oder als „Normalität“ zu gelten hat?
Was ist schon „normal“? 86 % der deutschen Katholiken gehen überhaupt nicht (mehr) in die Kirche – weder in die ordentliche noch in die außerordentliche Form des römischen Ritus.
In Anbetracht dieser dramatischen Entwicklung ist es doch als ein außerordentlich schönes Geschenk anzusehen, das uns der Hl. Vater mit seinem Motu proprio geschenkt hat. Messfeiern in der außerordentlichen Form verzeichnen immerhin einen zwar langsamen, aber stetigen Zuwachs. Das bringt die ordentliche Messform seit 40 Jahren nicht zustande.
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#20   Clemens Paul   19:19:28 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@ HBR
lediglich die außerordentliche Form
Hinsichtlich der Terminologie von „ordentlich“ und „außerordentlich“ liegt bei Ihnen möglicherweise ein Missverständnis vor.
Die Bezeichnung „außerordentliche Form“ meint keine Abwertung gegenüber der „ordentlichen Form“ des römischen Ritus, als ob es sich dabei um etwas Minderwertigeres handeln würde. Dieser Eindruck kann entstehen, wenn Sie schreiben, beim Usus antiqor handele es sich „lediglich“ um die außerordentliche Form des römischen Ritus. Was heißt hier „lediglich“?
Vom Wortsinn der Bezeichnung „außerordentliche Form“ scheint mir etwas anderes gemeint zu sein, das diese Form als etwas Besonderes hervorhebt und eben nicht abqualifiziert. Das ist auch so, wenn man beispielsweise sagt: „Das ist eine außerordentliche Leistung“ oder „Das Essen war außerordentlich lecker.“
Damit ist ja keine Abwertung gemeint. Im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#10   Clemens Paul   11:21:17 | Montag, 12. Januar 2009
Die Schlussfolgerungen der Piusbruderschaft
sind einseitig und vollkommen überzogen.
Auf der anderen Seite scheint es mir auch nicht ganz folgerichtig zu sein, wenn von den Petrusbrüdern als Zeichen des Respekts gegenüber der Neuen Messe die Konzelebration in diesem Ritus verlangt.
Das Konzil hat erklärt, das die Kirche in den Dingen, die den Glauben oder das Allgemeinwohl nicht betreffen, nicht eine starre Einheitlichkeit der Form zur Pflicht zu machen wünscht.
Eine Verpflichtung zur Konzelebration wäre das falsche Signal. Die Einheit mit dem Bischof und die Wertschätzung der Neuen Messe bringen die Petrusbrüder am besten dadurch zum Ausdruck, dass sie die in der ordentlichen Form der Messe konsekrierten Hostien in ihren Messfeiern in der außerordentlichen Form bei der Kommunionspendung verwenden, wenn in einer Kirche in beiden Formen zelebriert wird. In Wigratzbad ist das der Fall. Die gemeinsame Eucharistie, das ist das größte Zeichen gegenseitiger Wertschätzung. Sie ist nicht an einen bestimmten usus gebunden.
Im übrigen wurden früher beispielsweise die Dominikaner auch nicht verpflichtet, einmal im Jahr nach dem römischen Missale zu zelebrieren, um ihre Wertschätzung des römischen Ritus zum Ausdruck zu bringen. Warum sollte heute von den Petrusbrüdern etwas verlangt werden, was nicht notwendig ist und niemals Praxis der Kirche war?
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#8   Clemens Paul   15:26:12 | Freitag, 2. Januar 2009
Die entscheidende Frage
Wie steht Bischof Mixa zur Abmontierung der Kommunionbänke?
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#2   Clemens Paul   14:33:52 | Freitag, 2. Januar 2009
Der Überbringer der schlechten Botschaft
Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft.
Redaktion benachrichtigen Eine gewisse Rolle
#5   Clemens Paul   11:00:07 | Freitag, 2. Januar 2009
Richling als Thorsten Schäfer-Gümbel
Einfach klasse:
www.youtube.com/watch?v=gnNmHDb7rz0
:-D
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#13   Clemens Paul   22:04:34 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@ bwv232
Es dürfte in Deutschland in der Tat das erste Mal sein, das ein amtierender Diözesanbischof an einer Messfeier in der außerordentlichen Form teilnimmt. Insofern ist das schon ein Fortschritt. Auch bei Bischof Hanke kann man sich freuen …
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#6   Clemens Paul   21:40:56 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@ bwv232
Das ist Unsinn. Bischof walter wird in St. Margareth lediglich die Predigt halten, ansonsten aber an der hl. Messe im überlieferten Ritus nur teilnehmen. Er wird nicht selbst zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen Retourkutsche des Papstes?
#3   Clemens Paul   18:43:25 | Donnerstag, 27. November 2008
Romtreue
Welche Schritte hat Kardinal Meisner in seiner Funktion als Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz zur vom Hl. Stuhl 2006 geforderten Korrektur der Wandlungsworte („für viele“ statt „für alle“) bislang unternommen?
Redaktion benachrichtigen Fester Entschluß + …
#1   Clemens Paul   09:07:05 | Montag, 24. November 2008
Leider keine deutsche Sensation
Leider ist nicht bekannt, dass bislang ein amtierender Diözesanbischof in Deutshcland ein Pontifikalamt in der außerordentlichen Form zelebriert hat oder dies in naher Zukunft vorhat.
Eine Sensation bahnt sich dagegen in der Diözese Aachen an. Die Abtei Mariawald hat das Privileg einer vollständigen Rückkehr zur Liturgie und dem Gebrauch erhalten, die im Orden der Zisterzienser von der strengen Observanz (Trappisten) bis 1963/1964 in Gebrauch waren:
www.clerus.org/…municato%5B1%5D.html
Wo die geistige Not am größten ist (Diözese Aachen), da schlägt sich die außerordentlich Form ihre Bahn.
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#63   Clemens Paul   13:44:59 | Sonntag, 2. November 2008
@ semper reformandus
In dem Artikel heißt es:
Ohne näheren Zusammenhang zitierte der ‘General-Anzeiger’ auch die folgende Behauptung des Kardinals: „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen.“
Haben Sie diese Aussage des Kardinals auch gehört? In welchem Zusammenhang hat er das gesagt? Und was meint er damit?
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#18   Clemens Paul   18:23:40 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Müller
Und wann erfolgt dann die Rücknahme der Königsteiner Erklärung?
Redaktion benachrichtigen Kniebeugen vor den Wäschekörben?
#1   Clemens Paul   12:07:02 | Montag, 27. Oktober 2008
Schade,
dass Kardinal Meisner seine Bedenken bislang nicht öffentlich gemacht hat. Eine öffentliche Diskussion dieser Problematik wäre sicher schon zu Lebzeiten von Jaohannes Paul II. sinnvoll und notwendig gewesen. Aber besser spät als nie.
Redaktion benachrichtigen Braucht er Abwechslung?
#4   Clemens Paul   18:51:10 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Noch mehr Wahlmöglichkeiten?
Der Heilige Stuhl hat drei Vorschläge zum Ruf „Gehet hin in Frieden“ am Schluß der Heiligen Messe approbiert.
Ein seltsamer Schritt. Als ob es nicht schon genug Wahlmöglichkeiten (Form A, Form B, Form C) im NOM geben würde. Jetzt auch noch das. Muss das wirklich sein? Was ist der davon sicher zu erhoffende Nutzen gemäß Sacrosanctum Concilium?
Der Effekt wird sein, dass viele Priester einmal mehr ihre eigenen individuellen Formulierungen einfügen werden gemäß dem Motto „Marke Eigenbau“.
Das kann doch nicht im Sinne des Hl. Vaters sein?
Redaktion benachrichtigen Verpflichtung zu einer Interreligion + …
#2   Clemens Paul   08:49:32 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Unfalltod
Die ersten „Verschwörungstheorien“ zum Unfalltod Jörg Haiders blühen bereits:
www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=2839
Redaktion benachrichtigen Die Schlußfolgerung entspricht nicht der Wirklichkeit
#18   Clemens Paul   21:52:57 | Montag, 29. September 2008
Werte Clarissa,
Sie gehen von falschen Voraussetzungen und von falschen Vergleichszahlen aus.
Was wäre, wenn die Kirchgänger in allen Pfarreien echte Wahlfreiheit zwischen außerordentlicher und ordentlicher Messform hätten – unter den gleichen Bedingungen? Ich glaube, die Freunde des NOM sähen relativ alt aus.
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#14   Clemens Paul   21:16:22 | Montag, 29. September 2008
@ Ludwig
Zeigt aber auch Verständnis für den grossen Teil der Gläubigen die am NOM festhalten wollten.
Die Gläubigen, die am NOM festhalten wollen, gehören einer aussterbenen Rasse an. Noch nie waren NOM-Messen so schlecht besucht wie heute.
Redaktion benachrichtigen Die Schlußfolgerung entspricht nicht der Wirklichkeit
#6   Clemens Paul   18:03:19 | Montag, 29. September 2008
Wie soll es weitergehen?
Es gibt in Deutschland also mehr als 60 Orte, an denen „den geistlichen und liturgischen Bedürfnissen“ der Gläubigen nicht ausreichend Rechnung getragen wird.
Da würde ich gerne einmal wissen, wie die betroffenen Gläubigen jetzt weiter verfahren wollen. Soll ein zweiter Versuch gestartet werden? Haben sich die betroffenen Gruppen direkt an ihren Diözesanbischof gewandt? Wurde die Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“ informiert?
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Obstruktionspolitik
#21   Clemens Paul   15:04:47 | Mittwoch, 17. September 2008
Es ist schon sehr traurig,
wie die Bischöfe hier manipulieren.
Mich würde sehr interessieren, wie die Bischöfe zu ihren Zahlen kommen.
Redaktion benachrichtigen Piep, piep, piep?
#62   Clemens Paul   22:31:18 | Montag, 15. September 2008
@ adlimina
Nicht jeder, der den hl. Pius X. verehrt, ist ein Lefebvrianer. ;-)
Und Lefebvre sollte nicht unbedingt mit dem hl. Pius X. verwechselt werden:
Im Linzer kath.net Forum empörte sich vor einiger Zeit eine Dame darüber, dass die FSSPX den 1991 verstorbenen Alterzbischof von Dakar angeblich mit Heiligenschein darstelle, was in der Tat sehr vermessen klingt.
Nur handelte es sich nach einer Überprüfung bei der Darstellung nicht um Erzbischof Lefebvre, sondern um den hl. Pius X.
Also erst denken, dann schimpfen!
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#51   Clemens Paul   22:13:59 | Montag, 15. September 2008
@wahrerGlaube
Der alte Ritus kennt nur die Form der (knienden) Mundkommunion. Das ist nun einmal so in den Rubriken festgelegt. Die Mundkommunion ist im übrigen auch die Normlform in der neuen Messe. Bei der Handkommunion handelt es sich lediglich um ein Indult, das der Hl. Stuhl einigen wenigen Bischofskonferenzen gewährt hat.
Also erst denken, dann posten.
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#11   Clemens Paul   18:30:43 | Montag, 15. September 2008
Merkwürdiger Kongress
Was will Prof. Gindert mit seinem Kongress „Freude am Glauben“ eigentlich bezwecken? Wo bleibt die Konsequenz?
Bei Bischof Algermissen stimmen Worte und Taten nicht überein. Würde er so handeln, wie er predigt, bekäme er die Folgen deutlich zu spüren.
So bleibt alles nur Augenwischerei. Leider!
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