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Wie unlogisch! Afrikaner gehorchen der katholischen Kirche nur in bestimmten Punkten? Sie verwenden keine
Kondome, haben aber unehelichen Sex und frönen der Polygamie?
… Vergessen wir bitte nicht, wieviele Kinder im Mutterleib heutzutage getötet werden! Die Grünen sind
eine Partei, die dies nicht nur akzeptieren, sondern auch fördern. Daher ist mir eigentlich jede negative
Bezeichnung für diese Partei recht! Als Christen beten wir für den Menschen, doch verurteilen die Sünde.
… Diese ständige Bushkritik halte ich für sehr primitiv. Mir fällt auch auf, dass in letzter Zeit
die deutschen Medien immer mehr zu „Amerikabashing“ einladen, während mit Russland, welche in einer harten
Diktatur geliebäugelt werden. Während in Russland jegliche regierungskritischen Journalisten beseitigt
werden, die Opposition ins Gefängnis wandert, wird Bush hierzulande bereits mit Hitler verglichen. Von
daher fällt es mir schwer Europas Anbiederung nach Russland nachzuvollziehen. Sehr verwundert hat mich
auch die einseitige Berichtserstattung in Deutschland und Österreich. Während ich nur von Sarah Palins
Faux-pas erfahren darf, erhalte ich nur Informationen wieviele Zuseher Barack Obama zum Jubeln gebracht
hat. Ja sogar fotgraphisch darf der Leser einen stets lächelnden Obama mit einem wohl immer grimmigen
McCain vergleichen. Wäre die Wahl umgekehrt entschieden, käme auch gleich eine Rassismusunterstellung…
In was für einer Demokratie leben wir eigentlich?
… Auch mir gefällt die von ihr gewählte Formulierung nicht; dennoch gilt es zu bedenken, dass sie
öffentlich eine klar christliche Linie vertreten hat und diese gegen eine wahrlich wilde Meute verteidigt
hat. Dafür gebührt ihr Anerkennung und Unterstützung. Gottes Segen!
An den Autor: Sehr geehrter Herr Hartz, ihr Artikel ist inhaltlich nicht ganz richtig… Es gibt eine
organabhängige warme Ischämiezeit von etwa 6 Stunden, die es erlaubt in der Zeit von einem toten Patienten
das Organ zu entnehmen. Die von Ihnen angesprochenen Patienten, deren Organe entnommen werden sind klinisch
tot. Man erhält die Organe nur in dem man sie, lapidar bezeichnet, mit Nährstoffen und Sauerstoff durchblutet.
Würde man diese Maschinen abstellen, sterben diese Organe ab. In meiner Ansicht befindet sich dieser
tote Mensch bereits bei Gott. Ich kann daher keinen Widerspruch zwischen einem toten Menschen und künstlich
erhaltenen Organen erkennen. Man entnimmt keine Organe aus einem noch lebenden Menschen. Es wäre mir
auch vollkommen neu, dass die katholische Kirche sich gegen Organtransplantationen aussprechen würde!
Ich bezeichne mich als konservativ katholisch und bin gerne bereit meine Ansichten zu ändern um Steine
aus dem wegzuräumen, die mich an meinem Weg zu Gott hindern. In diesem Fall bin ich aber wirklcih der
Meinung, dass den Organempfängern Gutes getan wird, während der Sterbende weiterhin einen Tod in Würde
erleben kann. Heil und Segen!
#61 deditus 00:54:56 | Freitag, 26. September 2008
@Eva Hermannfan aka Freimaurerin Auch wenn dies nicht zum Thema passt… Warum bezeichnen Sie Eva Hermann
als Freimaurerin? Ich wünsche allen eine gesegnete Nacht.
#59 deditus 00:51:01 | Freitag, 26. September 2008
An Wal: Eine Oppositionspartei kann nur wenig ändern und ist vor allem eine Stimme der Mahnung. Ewald
Stadler vertrat in meinen Augen konsequent eine öffentliche christliche Politik. Persönliche Eitelkeit
und ein höherer politischer Rang haben ihn nicht verführt für unsere christliche Werte einzustehen.
Ganz im Gegenteil musste Stadler viel Demütigung über sich ergehen lassen. Diese Tatsache will ich ihm
honorieren. Wohl am einfachsten, wenn die mächtige ÖVP, deren Regierungsbeteiligung nicht unbedingt
unwahrscheinlich erscheint sich endlich an ihre christlichen Wurzeln erinnert und ihre Richtung ändert.
#2 deditus 14:59:50 | Donnerstag, 25. September 2008
… Wahrlich ein Jammer die Aussagen von Herrn Wilhelm Molterer. Die ÖVP verdient es wahrlich nicht mehr
als christliche Partei bezeichnet zu werden. Ich hoffe jedenfalls, dass Ewald Stadler unserer Politik
noch lange erhalten bleibt. Ich bin beeindruckt, wie standfest er sich trotz der vielen Drohungen für
das ungeborene Leben einsetzt. Was die Christen anbelangt, so fehlt auch mir das Bekenntnis zur katholischen
Kirche.