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#35 Cutty Sark 13:38:23 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
mir egal Was sie juckt, ist mir ehrlich gesagt völlig egal. Sie heiraten römisch-katholisch und sagen
anschließend, spielt für Sie und ihre Frau keine Rolle. Gleichzeitig mosern Sie darüber, dass Sie zumindest
rein rechtlich nicht zur Kommunion gehen dürfen. Offensichtlich ist das bei Ihnen so weit Thema, dass
sich Ihre jungen Zwillinge mit sechs Jahren damit intensiv beschäftigen – wenn sie in der röm-katholischen
Kirche sind und sich weigern, nach vorne zu gehen, weil der Vater nicht geht / nicht gehen darf. Hört
sich irgendwie nicht so an, als spiele das bei Ihnen – wie behauptet – keine Rolle. Sieht eher so aus,
als sei es bei Ihnen Thema – nicht nur einmal – sondern häufig.
#33 Cutty Sark 13:30:16 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
„ökomenische Trauung“ Es gab noch nie ökomenische Trauungen. Die Trauungen, die so genannt werden, sind
entweder katholisch oder evangelisch. Der jeweils andere Priester assistiert – steht eben daneben. Die
Trauung ist allerdings immer klar einer Konfession zuzuordnen. Eine „Vermischung“ gibt es da nicht.
stimme der vernunft Danke, dass Sie auf die Überschrift hingewiesen haben. Sie haben Recht, es ist widerlich,
den Mord an Fritz Gerlich durch die Naziverbrecher damit zu vergleichen, dass die deutsche Regierung denen,
die sich für „unbeugsame Katholiken“ halten, nicht nach dem Mund redet. Da kann doch nicht von „Rache“
gesprochen werden. Wo um Himmels Willen nimmt Frau Merkel mit ihrer Mannschaft Rache an der Tradition??????
Die ticken nicht mehr richtig.
Ich bin dann mal weg Ich fahre jetzt ins Wochenende und bin gespannt, wie viele Postings das Lieblingsthema
der Redaktion bis Montag verbuchen kann. Weil bei diesem Thema kommen wir doch meist auf viele Einträge
.
#64 Cutty Sark 17:28:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Elijahu Jetzt rastet er völlig aus. Das kann nicht das normale Zeugs sein, wahrscheinlich hat der wirklich
was ganz neues gefunden, und kifft es dann weg. Unglaublich Die Geisel Gottes
Guttenberg Soweit ich weiß, ist die Familie Guttenberg katholisch und zwei der Brüder des Wirtschaftsministers
sind katholische Priester. Aus historischen Gründen hat – wer auch immer von den Guttenbergs, wahrscheinlich
der Karl Theodor von und zu G. – das Recht, den evangelischen Pfarrer des Dorfes Guttenberg auszuwählen.
Ob der Enoch von Guttenberg Freimaurer ist, weiß ich nicht. Er hat nur mal in einem Interview gesagt,
er glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, er könne nicht mehr so glauben, wie in seiner Kindheit, ginge
aber regelmäßig zur Kirche.
Kappes Wie denn? Da müsste ich ja hinfahren, mich vor das Haus setzen und warten. Um dann wahrscheinlich
nichts zu erfahren. Und im Ernst. Da hab ich – zum Glück – auch noch andere Sachen zu tun.
Cutty Sark So hab ich das auch verstanden. Aber kann doch eigentlich nicht sein. Oder? Zölibatsbruch
mit Billigung des Bischofs vor den Augen der Gemeinde? Kann ich mir nicht vorstellen.
#84 Cutty Sark 15:03:55 | Donnerstag, 16. Juli 2009
lux in tenebris Wo hab ich denn ne zusage gemacht. Ich habe nur versucht, um ein wenig Toleranz zu werben.
Ich bin selbst schon in Messen des außerordentlichen Ritus gewesen. Und ich sehe keinen Anlass gegen
diese Art von Feier mitzutoben. Und ich empfinde es als Geschenk, dass ich in einer Pfarrgemeinde lebe,
in der die Messen des ordentlichen Ritus ordentlich gefeiert werden – zumindest sehe ich das so. Da gibt
es keine Clowns oder Tänzer oder tobende Kinder. Es gibt allerdings Messdienerinnen, Lektoren beiderlei
Geschlechts und für die überwiegende Mehrheit der Leute die Handkommunion, wobei wenn Leute mit dem
Mund und kniend kommunizieren auch keiner komisch guckt, weil auch durchaus üblich.
#72 Cutty Sark 14:26:04 | Donnerstag, 16. Juli 2009
pius.inquisitor Danke. Hab Ihre Meinung gelesen. Wenn man sich so die Beiträge durchliest, merkt man,
dass einige von den Postern richtig krank sein müssen. Dieser Hass ist doch nicht normal. Meinetwegen
kann doch jeder in den Gottesdienst gehen, wohin er will, die Messe da feiern, wo er beten und dasein
kann. Und wenn sich jemand nicht da wohlfühlt wo ich es tue, dann ist das zwar schade, aber wenn das
nicht so wäre, wäre eh nicht genug platz für alle da.
#23 Cutty Sark 14:25:13 | Donnerstag, 16. Juli 2009
pius.inquisitor Danke. Hab Ihre Meinung gelesen. :)3 :)3 :(3 Wenn man sich so die Beiträge durchliest,
merkt man, dass einige von den Postern richtig krank sein müssen. Dieser Hass ist doch nicht normal.
Meinetwegen kann doch jeder in den Gottesdienst gehen, wohin er will, die Messe da feiern, wo er beten
und dasein kann. Und wenn sich jemand nicht da wohlfühlt wo ich es tue, dann ist das zwar schade, aber
wenn das nicht so wäre, wäre eh nicht genug platz für alle da.
#70 Cutty Sark 14:20:10 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Alexander von Eich Sie haben Recht, Menschen haben das Unrecht begangen. Und Menschen in den Diözesanverwaltungen,
in den Kirchenverwaltungen, haben die Vergewaltiger gedeckt. Sie schlimmstenfalls versetzt, damit sie
anderswo weiter „„Wirken“ konnte. Insoweit kann ich schon verstehen, wenn man sagt, die Kirche hat Unrecht
begangen. Wenn nämlich nicht, kann man nie sagen, die Kirche hat. Weil auch wenn der Papst was verkündet
hat das ein Mensch gesagt.
#65 Cutty Sark 14:13:20 | Donnerstag, 16. Juli 2009
mannheimer Danke für das Video. Ich finde den Mann absolut glaubwürdig. Da geht doch kein Bürgermeister
in diesem Alter hin und verkündet der Weltöffentlichkeit, dass er vergewaltigt wurde und nahezu totgeschlagen.
Es ist ja eines der schlimmem Seiten dieser Vergewaltigungen, dass sich die Opfer schämen und deshalb
schweigen. Und wenn ein Mann dieses Alters vor der ganzen Welt und seiner Ehefrau diese Scham überwindet,
über die Vergewaltigung, Alpträume bis heute und Selbstmordabsichten redet, und er es so tut, wie er
es tut, kann ich nicht glauben, dass das nur wegen dem Geld ist.
#81 Cutty Sark 09:42:12 | Donnerstag, 16. Juli 2009
lieblingsuli Natürlich, grundsätzlich haben Sie recht. Aber – und ich weiß schon, dieses aber hört
sich nach nachkarten an – man hätte die Situation mit ein bisschen Menschlichkeit mit dem selben Ergebnis
nur etwas später für alle besser händeln können. Es ging mir bei der Wortmeldung nur darum, dass ein
Brief aus einer Krisensituation in der Gemeinde heraus – zumindest wird das vor Ort so empfunden – von
der Diözesanverwaltung nicht beantwortet wird. Und das finde ich einfach schade.
pius.inquisitor Letzten Endes möchte ich ncht, dass unsere Kirche durch „Verrücktte“ kaputt gemacht
wird. Das möchte ich – bei allem Verdruss im Augenblick // hätte ich so als gutes katholisches Kind
auch kaum geglaubt, dass Bischöfe in Zeitungen lügen – auch nicht. Leider gibt es kein „vernünftiges“
Forum im Internet, wo man sich ohne „FSSPX-Überwachung“ darüber austauschen kann. Ist das wirklich so
extrem? Wollen Sie vorschlagen, dass unter „katholisch.de“ ein solches forum geshaffen wird?[klein] Ist
das möglich. Da kenne ich mich nicht so richtig aus. Könnte aber interessant sein.
Es ist Unsinn, dass der Laie in der Kirche kein Gehör findet. Ich glaube nicht, dass man das so pauschal
sagen kann. Es kommt wohl auf den Bischof, auf den Laien, auf das Thema, auf den Zeitpunkt und auf den
Druck an, unter dem die Beteiligten stehen. Bei einer Diskussion über die Abtreibungsfrage eine ernsthafte
Antwort zu bekommen, ist sicherlich schön. Bei einer Bitte über die Zukunft der Gemeinde zu reden, über
die der Bischof bereits entschieden hat und zu der er keine Presseartikel oder sonstiges wünscht, keine
Antwort zu bekommen, scheint aber auch normal.
Gebetswachen Franz Kappes Danke pius.inquisitor sicher ist +net nicht unbedingt auf eine unvoreingenommene
Berichterstattung bedacht. Sicher wird auch gerade wenn es um Bischöfe geht, z. T. übers Ziel hinausgeschossen.
Klar. Aber wenn die Pressemitteilung über die Fusion gleichzeitig mit dem Brief an die völlig überraschten –
weil auf das Wort des Bischofs vertrauenden – Gemeinden rausgeht, da helfen auch keine Gebetswachen mehr.
Da hat die Diözese dann festgelegt und wenn sie dann einlenkt, dann kriegen die in dieser Diözese nie
wieder eine Fusion hin, weil freiwillig macht das keine Gemeinde. Um Härten zu mindern eine Verzögerung
zu erbitten, nicht zu fordern. Da mal wieder nicht einmal eine Antwort zu bekommen – tut weh, verletzt,
macht hilflos. Den Brief hatte ich nicht alleine geschrieben, sondern mit anderen Gemeindemitgliedern
und auch unter Beteiligung von KV und PGR… Wie geschrieben, wir bekamen nicht einmal eine Antwort.-
Ich habe nur die Erfahrung gemacht, dass die Leute, wenn sie verbittert die Gemeinde verlassen, ganz und
nicht zur Tradition gehen
St. Niketas Haben Sie schon mal Ihrem Bischof einen Brief geschrieben (ich meine wirklich einen persönlichen
mit dem einem Amtsträger, ach nein, einem Menschen geschuldeten Respekt und der nötigen Höflichkeit
und ohne diesen Brief vorab gleich ins Internet zu stellen)? Hab ich, wiederholt. Vorsichtig, freundlich,
mit der Bitte um ein Gespräch, vor dem Hintergrund, eine gleichfalls erzwungene Fusion zumindest zeitlich
etwas zu verzögern. Weil wir ja alle wissen, dass man diesen erzwungenen Fusionen – von anderen habe
ich ohnehin noch nie gehört – nicht verhindern kann. Ich muss sagen Ruhrgebietler hatte Glück. Ich /
wir haben noch nicht einmal eine Eingangsbestätigung bekommen. Angekommen ist der Brief schon – war ein
Einschreiben. Außerdem, ich kann mir das schon vorstellen, wie man sich fühlt, wenn der Bischof sagt,
Fusionen hier erzwingen Nein und drei Wochen später kommt dann das offizielle Schreiben. Ebenso wie der
überraschende Pfarrerwechsel. Wenn dann auch noch auf Schreiben nicht reagiert wird, was soll man dann
denn noch tun. Ob es geschickt ist, dann auf +net zu posten, weiß ich nun auch nicht. Aber es gibt dann
ja auch nichts mehr zu verlieren und man wird wenigstens die Wut und die Hilflosigkeit vielleicht etwas
los. Verstehen kann ich das schon.
Ministrant und Jesus als Kind Hab ich ja noch nie gehört. Also wir haben Ministrantinen und die tun ihren
Dienst gut, ernsthaft und zuverlässig. Das einzige Argument, über das man nachdenken kann, ist wirklich,
ob die Minis als Priesterschmiede darunter leiden, das Mädchen dabei sind. Zumindest bei den Kleinen
nach der Erstkommunion bilden sich die Gruppen für den Altardienst in der Regel „eingeschlechtlich“.
Die „Übriggebliebenen“ sind dann die gemischte Gruppe. Und das Priesteramt der Frau: unabhängig von
allem gesagten – die katholische Kirche unterscheidet sich von der Rheinisch Westfälischen Landeskirche
oder einer anderen der evangelischen Kirchen darin, dass sie weltweit lebt. Und in vielen Staaten der
Welt können Frauen keine Priester sein, weil sie dort nicht akzeptiert werden und die Kirche lächerlich
machen würden. Und wir müssen unter einem Recht und Gesetz in der Kirche leben, sonst gibt es wirklich
den Bruch.
Wahrheit – Lüge daß all die verschwundenen Juden deshalb nicht mehr auffindbar waren, weil sie um 1949
ihre Unterhosen gewechselt haben. Oder waren es die Namen? Bei den Juden verwechsle ich das immer. Das
ist widerlich, einfach widerlich :
#15 Cutty Sark 13:58:11 | Donnerstag, 5. Februar 2009
übelste Hetzerei sowohl im Artikel als auch in einigen der Leserbriefe. Z. B.:Was den Juden in der Pogromnacht
wiederfuhrerfährt jetzt die röm.-kath. Kirche!. Die Presseberichterstattung, die auch ich in einigen
Bereichen für überzogen halte – hier werden m. E. zumindest zum Teil Schreiber tätig, die sich freuen,
über die katholische Kirche hetzen zu können – kann nicht mit der Pogromnacht verglichen werden. Die
beiden Geschehen über einen „Kamm zu scheren“ ist übelste Nazihetzerei.
So ein Schrott Der Allmächtige scheisst auf eure Gleichberechtigung, er scheisst auf euer Emanzentum
und die Anmassung gottloser Weiber sich vor den Altar zu drängen ist ihm ein Greuel. Der Gedanke eine
menstruierende Jugendlichen würde den Altat Gottes auf diese Weise entweihen muss bei jedem frommen Katholiken
einen Kotzkrampf auslösen. So spricht ein frommer Mensch??????? Der Allmächtige scheißt…????
Na ja, da brauch man ja wirklich nichts mehr zu kommentieren. Menstruierende Jugendliche : Kotzkrampf
Auch nicht viel besser. Der Allmächtige, der uns alle erschaffen hat, scheißt nicht auf seine
Schöpfung. Ganz bestimmt nicht, er rettet und liebt sie. Von Elijahuh ist man ja einiges gewohnt – an
Angriffen gegen Menschen; nun geht die Respektlosigkeit auch gegenüber Gott los. Schluss mit der
braunen Pest und allen menschenverachtenden Gruppierungen und Äußerungen.
#187 Cutty Sark 13:03:50 | Montag, 2. Februar 2009
Kunstmaler oft selber schuld, wenn Sie eben den falschen Partner heiraten Zugegeben. Aber was dann. Dann
hat man den Falschen, einen mglw. gefährlichen Schläger, Vergewaltiger oder so die Richtung. Was dann?
Ok, selbst schuld mag der / die Betroffene sein. Nur, dass ist doch auch keine Antwort. Muss sie dann
aushalten, darf sie dann gehen? Um die Kinder zu schützen? Ich denke schon, dass sie da die Verpflichtung
hat, sich zu trennen und ihre Kinder zu schützen. Das heißt dann aber nicht, dass Scheidung etc. dann
notwendig wird und erleichtert werden muss. Das ist ein ganz anderes Thema. Aber die eigentlich Trennung
ist von Kirche zwar nicht gern gesehen, aber auch nicht unter allen Umständen verboten.
#183 Cutty Sark 12:46:34 | Montag, 2. Februar 2009
Kunstmaler Ich werde mit Sicherheit nicht vertreten, dass die Ehe „von gestern“ und das Konkubinat, die
nichteheliche Lebensgemeinschaft oder wie auch immer den Weg in die Zukunft darstellt. Bestimmt nicht;
abgesehen von der von der Kirche gelehrten Unauflöslichkeit der Ehe, abgesehen von dem kirchlichen Aspekt
im Ganzen ist die Unverbindlichkeit unter den „Partnern“, der Unwillen, Verantwortung für andere zu übernehmen
eine Bewegung in unserer Gesellschaft, die bestimmt zu nichts gutem führt. Und Kinder leiden unter jeder
Trennung und verlieren selbst an sozialer Kompetenz bzw. können diese gar nicht erst entwickeln. Nur –
die Frage in der Schärfe, in der ich sie zusammengefaßt habe, beschäftigt mich wirklich. Und da habe
ich nur nachgefragt, was Sie in einer solchen Situation sagen würden. Mehr war echt nicht. Ich wollte
eigentlich nur Ihre Antwort. Aber offensichtlich antworten Sie lieber mit . Meinetwegen.
#178 Cutty Sark 10:24:59 | Montag, 2. Februar 2009
hildegardfan Kunstmaler Kunstmaler: Warum beantworten Sie denn nicht die Frage von Hildegardfan? Nochmal:
Da ist eine Frau, die wird von ihrem Mann brutal geschlagen. Sie hält das aus – damit die Kinder eine
Familie haben. Dann fängt der Mann an, die Kinder zu schlagen und sexuell zu belästigen. Hier hat die
Mutter die Pflicht, an die Kinder (und sich selbst) zu denken. Die Anregung, vorher zu prüfen, wie der
andere sich entwickeln könnte, hatte diese Frau vorher bereits aufgenommen. Die Änderung ihres Mannes,
der in schlechter Gesellschaft alkoholabhängig wurde, hat sie nicht zu vertreten. Und jetzt???????????
#26 Cutty Sark 09:31:28 | Freitag, 30. Januar 2009
Tiqvah Danke- für die Info. :(3 und die mail adresse. Auf der Seite war ich schon mal gewesen. Ist aber
ne Weile her und ich hatte sie aus den Augen verloren. wie auch alle andere ähnliche Organisationen sind
sog. Dachverbände, die weniger d Juden oder anderen untereinender verbindet, sondern der deutsche Staat
diese errichtet hat um eine art Gegenüber hat, der die anderen vertritt Das war mir nicht so klar. Und
noch eins: Nicht alle Katholiken gehören zur braunen Brut.
#4 Cutty Sark 17:46:15 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Gotthard 350 % Ich hoffe, die können Ihre Rechnung nachvollziehen. Und im Übrigen: Papst Benedikt
sagte doch gestern, jetzt sei es an den vier Bischöfen, sich zu dem Vat II zu bekennen. Das scheint hier
noch nicht angekommen zu sein oder verschwiegen zu werden.
#47 Cutty Sark 17:39:41 | Donnerstag, 29. Januar 2009
für die Kirche // Sefirot Es heißt nicht, dass damit der willkürliche Mord an Menschen erlaubt ist,
dass dazu eine ganze Staatsmaschinerie installiert wird, um aus rassistischen Gründen, Millionen von
Menschen industriell umzubringen, verhungern zu lassen, zu misshandeln. Es ist auch nicht davon die Rede,
dass der Mensch zur Bestie ENTARTEN muss. Ganz meine Meinung. Hundertprozentige Zustimmung. Der Mord an
Menschen ist ein Verbrechen. Was in meinem Land durch mein Volk entstanden ist, war ein unbeschreibliches
Verbrechen. Und das es Menschen gibt, die es leugnen, ist angesichts der Evidenz so etwas von absurd und
ebenfalls ein Verbrechen. Schließlich stammt das Gebot, du sollst nicht töten, auch aus dem Ersten Testament.
Feiern Sie Pessach und lassen Sie mich Ostern feiern. Johannes Paul II redete von den Juden als unseren
älteren Geschwistern. Ich glaube da auch dran – und wissen Sie was, ich glaube, dass der Herr sowohl
bei einer aufrichtigen Pessachfeier als auch bei einem ehrlich gefeierten Osterfest mit seinem Segen dabei
ist.
#40 Cutty Sark 17:06:05 | Donnerstag, 29. Januar 2009
matt3 Ich werde dir was sagen lieber Freund: Ihr habts euren Holocaust schon verdient, denn du zeigst
mit deiner Gesinnung, dass ihr Juden erbärmliche Rassisten seid, ebenso wie die Nazi. Wissen
Sie was, matt3. Sie sind ja nicht mehr ganz gescheit. Wie kann man so was denken, schreiben oder sagen???????????
Da bleibt es einem nur, sich mit Abscheu abzuwenden. Pfui!!!!!!!!!!!!!!!! Widerlich!!!!!!!!!!!!!
#38 Cutty Sark 17:01:59 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Sefirot Ist doch sonnenklar. Warum hätte der Jude Jesus, Sohn einer jüdischen Mutter, herumgezogen als
Rabbi, aufgewachsen in der Tradition seines jüdischen Volkes etwas anderes beten sollen als die Psalmen,
die wir (Katholiken) doch heute auch noch als Gebete schätzen. Und weil Jesus, unser Christus, dem jüdischen
Volk entstammt, nannte Johannes Paul II die Juden unsere älteren Brüder oder Geschwister. Und deshalb
kann ich den Hass, den hier die braune Brut auf das jüdische Volk hat, nicht verstehen. Will ich auch
nicht. Und übrigens: die Frage, „warum läßt Gott das denn zu, was da seinem geliebten Volk geschieht“
kann man genauso gut einem deutschen Katholiken, einem palästinensischen Muslim und wem noch alles aus
den Religionen stellen. Die Antwort wird letztlich immer lauten: Wir wissen es nicht und glauben und hoffen,
dass das in seinen Händen (irgendwie) Sinn macht. Und Tiqvah: Kompliment. Sie kennen die Bibeltexte aus
beiden Testamenten wirklich besser als ich es den meisten hier zutraue.
#20 Cutty Sark 16:46:32 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Tiqvah Danke für Ihr Zeugnis und ihre Offenheit. Und auch über Ihre Ausführungen zum Zentralrat – dass
Sie es nicht mögen, mit Frau Knobloch verglichen zu werden, habe ich schon vorher gemerkt. Mir ist schon
klar, dass nicht alle Juden da drin sind. Vielleicht sind da auch die falschen drin. Ich möchte Ihnen
noch sagen: Nicht alle Katholiken sind braune Antisemiten. Ich bin nicht der einzige, der fassungslos
war, als er hörte, dass unser Papst diese Karfreitagsfürbitte – mit einer peinlichen Änderung – zugelassen
hat. Und als wir hörten, dass er Bischof Williamson wieder zugelassen hat, habe ich mich auch nicht allein
geschämt. Als Papst Johannes Paul II vor der Klagemauer stand, da hatten wir keinen Grund uns als Katholiken
zu schämen.
#17 Cutty Sark 14:32:06 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Tiqvah „sondern nehme ich als Ehre mit Eli Wiesenthal verglichen zu werden“. Das ist es auch und sollte
es für jeden sein. Ich habe noch vor einigen Tagen einen Bericht über das Leben dieses großen, überaus
menschlichen Mannes gesehen. Er erzählte, dass seine Tochter weinend aus der Schule kam und fragte, warum
ihre Familie so anders sei, ohne Tanten, Onkel, Neffen und Cousinen. Und er sagte dazu nur: Wie erklärt
man das einem achtjährigem Kind. Hat mich beeindruckt. Ich empfinde es als unsäglich den Holocaust zu
leugnen und was manche braunen Poster an Antisemitismus bringen ist abartig und absurd und widerlich.
Ich weiß auch nicht und verstehe nicht, warum Bischof Williamson wieder aufgenommen wurde, obwohl er
offensichtlich entweder nicht richtig tickt oder rechtsradikaler Antisemit ist. Aber den Aufruhr über
den Tschibo Spruch kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen.
#45 Cutty Sark 18:23:35 | Dienstag, 27. Januar 2009
Ich finds nicht süß Ich habe heute schon an anderer Stelle geschrieben, ich schäme mich als Mensch,
Deutscher und Katholik für die Ausfälle eines katholischen Bischofs. Und es ist nicht so, dass ich jetzt
wieder völlig zufrieden bin, aber ich finde schon, es ist ein starkes Zeichen, dass Fellay hier gegen
„seinen“ Bischof setzt. In aller Öffentlichkeit’, vor der Weltpresse und vor dem Papst. Denn eigentlich
hat Williamson ihm mit seiner Aktion mindestens ebenso geschadet wie der Tradition und meiner viel geschmähten
NOM-Kirche. Keiner von den Vorpostern hat – ebensowenig übrigens wie ich – ne Ahnung, welche Gespräche
im Vatikan zwischen Herrn Fellay und dem Papst oder dessen oder deren Vertretern geführt wurden. Da werden
schon Vereinbarungen über den zukünftigen Weg – oder zumindest gemeinsame Pläne – geschlossen worden
sein. Sonst würde der Papst sie nicht wieder aufnehmen. Also, abwarten – und sich gegenseitig vielleicht
wirklich mal als Bereicherung ansehen – oder dies im Sinne des Papstes zumindest mal versuchen.
#40 Cutty Sark 14:18:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
beschämt Als Katholik, der in der Gemeinde den ordentlichen Ritus -würde normalerweise eher Eucharistie
feiern sagen -mitfeiert, dennoch aber auch den außerordentlichen Ritus schätzt, kann ich die (Wieder)Aufnahme
von Bischof Williamson nach seiner Leugnung der Gaskammern nicht verstehen. Ich fühle mich als Teil dieser
Kirche, in der ich lebe und an die ich glaube, beschämt. Ich weiß, dass zu der Kirche der Papst und
das Vertrauen in ihn gehört. An dieser Stelle habe ich es nicht. Wenn das sündhaft ist… Aber ich fühle
Scham über die Äußerungen eines katholischen Bischofs und das Verhalten des Papstes. Wie nach diesen
unsäglichen Äußerungen, die eine Sanktion durch Rom hätten nach sich ziehen müssen und nicht die
Aufhebung einer solchen, die Exkommunikation aufgehoben werden kann ist mir – auch wenn es Politik in
die eine oder andere Richtung sein sollte – völlig unverständlich.
aus Radio Vatikan D: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pius-Bischof Die Staatsanwaltschaft Regensburg
ermittelt gegen einen Bischof der Priesterbruderschaft St. Pius X. wegen Volksverhetzung. Der stellvertretende
Behördenleiter Edgar Zach bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks.
Der britische Traditionalisten-Bischof Richard Williamson hatte in einem Interview mit dem schwedischen
Fernsehsender SVT bestritten, dass die Nazis sechs Millionen Juden ermordet hätten. Williamson ist einer
von vier Traditionalisten-Bischöfen, deren Exkommunikation Papst Benedikt XVI. laut italienischen Presseberichten
angeblich zurücknehmen will. „Ich denke, dass 200.000 bis 300.000 Juden in Nazi-Konzentrationslagern
starben, aber keiner von ihnen in Gas-Kammern“, sagt Williamson in dem Interview, das auf der Webseite
des Senders zu sehen ist. Es gehe nicht um Emotionen, sondern um historische Beweise, führte der Traditionalisten-Bischof
aus. Diese sprächen dafür, dass Konzentrationslager wie Auschwitz nicht für die Vergasung von Menschen
angelegt gewesen seien. So seien die Schornsteine zu kurz und die Türen nicht dicht genug gewesen. Williamson
berief sich auf den bekannten Holocaust-Leugner Fred Leuchter. Die Leugnung des Holocaust ist seit 1994
ein eigenständiger Straftatbestand in Deutschland und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis geahndet.
Das Fernseh-Interview soll in Bayern aufgezeichnet worden sein, und zwar im Priesterseminar der Pius-Brüder
in Zaitzkofen südlich v…
Marcelus // Orlando marcelus: Ich weiß es doch auch nicht. Nur der uneingeschränkte Krieg gegen die
Zivilbevölkerung kann auch nicht die Antwort sein und schürt doch auch nur den Haß bei denen, die für
die nächste Generation übrigbleiben. Ich hab da auch keine Antworten. Dass ist ja die Tragik an diesem
Konflikt, dass irgendwie beide Seiten – zumindest für mich – zu verstehen sind. Und diese Tragik finde
ich so … Und da ist es nicht verständlich, wie kreuz-net eindeutig Partei ergreift, es sei denn, es
handelt sich tatsächlich um Antisemitismus. Orlando Ich bin nicht begeistert von der Auffassung Israels.
Doch in der Regel ist die Vermeidung des Todes der eigenen Soldaten für den kriegsführenden Staat ein
maßgebliches Kriterium. Das kann man dann den Leuten auch nicht so richtig übel nehmen. Nur wenn das
zum uneingeschränkten Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung führt, ist das zum Kotzen.
#3 Cutty Sark 16:31:22 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Krieg íst immer grauenhaft Ich sehe die Verhaltensweise Israels, die Blockade von Ghaza, die Art und
Weise, in der die Siedlungen zurückgelassen wurden (auch das letzte Haus wurde noch abgebaut und / oder
niedergebrannt, Olivenhaine wurden zerstört), die Nichtanerkennung der demokratischen Wahl, weil das
Ergebnis nicht gefiel usw. absolut kritisch. Aber die Art und Weise, wie die Artikel hier gegen Israel
prügeln, ist zum . Einem Staat vorzuwerfen: „!Die Hauptsache für die Kriegsplaner war, die Todesrate
unter den eigenen Soldaten so gering wie möglich zu halten!“ ist absolut lächerlich. Wenn einem angesichts
des schrecklichen Leids auf beiden Seiten zum Lachen zumute sein könnte . Wenn ich für eines dankbar
bin, ist es, dass ich keiner von denen bin, die dort jetzt Entscheidungen treffen müssen. Das ist nämlich
ziemlich schwer und für alle gräßlich. Ich bete für beide Seiten um den Frieden bzw. den Eintritt
in den Frieden. Für die, die das albern finden, ich kann nichts anderes tun und ich glaube daran (nicht
das Gott sofort das macht, was ich will, sondern das er mich hört). Verstehen tue ich das auch nicht,
warum er es zuläßt, warum er die Vergangenheit zuließ, aber das geht jetzt hier zu weit. Ich vertraue
ihn und daher bete ich in dieser Situation in der die Menschen leiden. Übrigens nicht nur die, ich kenne
da in Afrika (spez. Kongo u.a.) ebenfalls grauenhafte Situationen. Es ist schon mehr als offensichtlich,
warum die Redaktion auf diesem Krieg so „rumreitet“. Muss jetzt we…
#44 Cutty Sark 12:09:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Vineta Ich verstehe Ihr Beispiel wirklich nicht, aber vielleicht fehlt mir auch ne Info . Was hätten
der Papst denn den polnischen Bischöfen (und mittelbar den Politikern) sagen müssen, um den Krieg (erstmal?)
zu verhindern. Lasst sie einfach durch!? Weil – die Polen haben gegen die Deutschen gekämpft und verloren.
Mit oder ohne Bischöfe. Ich glaube, da war der Papst machtlos.
#98 Cutty Sark 11:38:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Friedrich von Spee Grundlage für die Einreisebeschränkung für Ehegatten ist die Ausgestaltung der Ehe
in unserem Grundgesetz. Mit Verfassungsrang geschützt ist nur die „deutsche“ Ehe. Darauf beruht auch
die Abschiebepraxis bei Asylbewerbern. Der nachgewiesene Bestand einer Ehe schützt nicht vor getrennter
Abschiebung.
#64 Cutty Sark 10:52:50 | Freitag, 12. Dezember 2008
Joberens „sondern die überwiegende Zahl der Katholiken in Wirklichkeit derselben Meinung ist und sicherlich
auch bleibt. scheint mir auch zu gelingen, was mir nicht wenige Zuschriften bestätigen und andernimmt
nimmt man aber nicht so ernst und belächelt manche Dinge sogar nur noche Reaktionen bestätigen“ Hier
kann man Ihnen nur mit Ihren eigenen Worten raten: Selbstherrlichkeit abbauen :)3
#16 Cutty Sark 17:26:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Confiteor, Martin Bieger, Friedrich Spee :)3 :(3 Ich bin dankbar, dass die katholische Kirche 28 Jahre
lang von Johannes Paul II geführt wurde. Sicher hat er – wie alle Menschen – auch Fehler gemacht. Er
hat sie – anders als andere Menschen – soweit er sie erkannt hat auch gestanden und bereut. Er hat das
Evangelium verkündet – die Frohe Botschaft eines Gottes, der die Menschen (und nicht nur die Katholiken)
liebt, der seinen Sohn hingab, seinen Heiligen Geist sendet – und nicht die angstschürende Nachricht
von einem Rachegott, der nur darauf wartet, dass der Mensch was falsch macht, um ihn zu strafen und zu
demütigen. Schon deshalb hat es Johannes Paul II nicht verdient, von irgendwelchen Mißgünstlern in
den Dreck gezogen zu werden.
#19 Cutty Sark 13:22:52 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Friedrich Spee die Abtreibung gilt als medizinischer Eingriff in den Körper der Mutter, unabhängig davon,
wie alt diese ist. Ist sie minderjährig, aber in einem Alter, der sie so verständig erscheinen läßt,
dass sie den Eingriff und dessen Folgen versteht, kann nur sie – und nur sie allein – die Einwilligung
in den Eingriff geben. Würden dies Eltern tun, dürften die Ärzte den Eingriff nicht vornehmen, da es
dann eine rechtswidrige Körperverletzung (der Mutter) wäre. – – Das Kind spielt bei der ganzen „Geschichte“
leider keine Rolle. –- Eine Einwilligung der Eltern in den Eingriff ist rechtlich nicht notwendig, wirkungslos,
schlichtweg einfach nicht vorgesehen. Wenn eine solche Jugendliche zu ihrem Arzt geht, der eine Schwangerschaft
feststellt, darf er den Eltern diese nicht mitteilen (wenn so weit verständig, dass sie versteht s.o.).
Weil schweigepflichtsverletzung. Ebenso wäre es eine Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht, wenn
der dann für die Abtreibung zuständige Arzt den Eltern den Wunsch der Jugendlichen zur Abtreibung mitteilen
würde. Die Eltern können also schon denklogisch gar keine Einwilligung erteilen, weil rechtlich schon
verhindert wird, dass der Arzt ihnen die Schwangerschaft der Minderjährigen überhaupt erzählt.
#48 Cutty Sark 10:10:39 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Rotorducks95 Ich bin da ganz Ihrer Meinung. Das „Argument“ – wir brauchen gar nicht anfangen zu helfen,
weil wir nicht allen helfen können – läuft doch fehl (Da hätten die Apostel auch gar nicht anfangen
brauchen, die Brote und die Fische zu verteilen). Ebenso wie das, dass keine Förderung geschehen soll,
weil die Politiker in diesen Ländern der Bevölkerung das Geld vorenthalten. Was können denn unsere
hungernden und sterbenden Brüder und Schwestern dazu. Geistliche Nahrung kann nur dann angenommen und
verdaut werden, wenn der Körper wenigstens das Lebensnotwendige hat. Wenn das Elend so groß ist, dass
schon ein klares Denken nicht mehr möglich ist, dann hat es wenig Sinn, dem Menschen das ewige Heil zu
predigen. Ich rede hier nicht von Status und Luxus sondern über die unmittelbar überlebendsnotwendigen
Lebensmittel – ein bisschen Reis und Wasser und vielleicht ein wenig Gemüse. Das Elend, welches dort
herrscht, ist den meisten Menschen hier gar nicht vorstellbar.
#38 Cutty Sark 09:09:07 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Halbarier Schon allein dieser Ausdruck Pfui sagt mehr als alle Worte, wo die große Dunkelheit zu Hause
ist. Ich finde es zwar überzogen, bei jedem Wort, das einmal ein Nazi gesagt hat, laut aufzuschreiben,
aber ARIER ist für mich so was von eindeutig geprägt und hier ja auch zur Erläuterung und Einordnung
genannt. Wie sagte Bert Brecht: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem es kroch. Pfui. Doriano: Ich bin
mir nicht sicher und bei Gott ist alles möglich. Aber wenn Gott nicht „richtig mitmischt und es nicht
als absolute Chefsache ansieht“ (würde mein Patenkind jetzt sagen), hilft weder Priester noch Psychater.
Leider.
#112 Cutty Sark 08:59:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Kunstmaler Bin wieder da. Sehen Sie, war doch eigentlich mit viel Anerkennung verbunden. Säcke voll Häme
wurden nicht über sie ausgeschüttet. Für kreuz-net sogar recht wenig. Ich habe gar kein Talent zum
„Malen“, aber ich bin be“geist“erter Besucher und Bestauner gerade der Bilder der Zeit, die auch Sie bevorzugen.
Hab öfter gegrollt, so gar kein Talent dafür zu besitzen . Aber offensichtlich ist es auch nicht einfach,
heutzutage talentiert zu sein; einer Zeit, in der ein Künstler ja schon häufig als Naivling beschimpft
wird, wenn ein betrachtender Mensch die Chance hat, ohne lange Erklärung überhaupt erst mal zu erkennen,
was er sich ansieht. Ich habe es mal bei einem, der sich Künstler nannte erlebt, dass – als ich sein
„Bild“ namens Schöpfung, es war…schön, bunt …anschaute und ihn fragte, ob da oben denn eine Art
Engel beabsichtigt sei – er sagte, interessanter Gedanke – wenn Sie das da sehen, wird es wohl da sein.
Auf die Frage, was er denn ausdrücken wollte, sagte er, die Vielheit. Was er damit meinte, beantwortete
er, dass das jeder selbst sehen muss. Das würde Aktivität verlangen, die die überkommene Kunst der
Vergangenheit eben nicht habe. Ach so, dachte ich mir, und schwieg betroffen. Übrigens, offensichtlich
gehe ich öfter als Sie in die Kirche. Wollte ich an dieser Stelle nur klarstellen, weil Sie es in der
Diskussion betonten. Ich wünsche Ihnen „Frohes Schaffen“ im wahrsten Sinne des Wortes. :(3
#75 Cutty Sark 14:57:09 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Kunstmaler Danke. Es war noch in der Schule, da meinte ein Lehrer zu uns, Kunst käme (auch) von können.
Und da kann man eigentlich nur hinzufügen…verbunden mit einer ganzen Menge Fleiß und Talent. Gerade
die Renaissance. Mit Farbe, Geschehen, Menschen und das Schöpferische/ die Schöpfung in der Kunst der
Perspektive belebt abzubilden. Von Brunelleschi, Masaccio bis solche Riesen wie Leonardo, Tizian und/aber
auch Michelangelo die ganze Bandbreite aufzeigen. Und die Werkstätten der Künstler, die Schüler, die
Freude über das Angenommenwerden bei einem anerkannten Künstler und die Zuordnung seiner Schule zu einem
Maler dieser Zeit machen es auch heute noch ganz deutlich, wie viel schnöde, langweilige Übung, wie
viel Fleiß und Überwindung es kostete, bis das Handwerk beherrscht wurde, damit man es brauchen konnte,
um kreativ zu wirken und da zeigt sich dann das Talent, das Genie). Irgendwie erinnert mich das an eine
Szene im Fernsehen, in der vor ein paar Monaten ein berühmter Geiger erzählte, ein Fan habe ihm gesagt,
er würde alles dafür tun, so spielen zu können wie er (womit er auf die Gabe, das Talent anspielte).
Darauf habe er gesagt, dann müssen sie nur 12 bis 14 Jahre neun Stunden üben, danach können Sie es
etwas ruhiger angehen lassen. Natürlich war der Fan nicht begeistert. Wie auch immer, ich werde mich
gleich wieder anderen Tätigkeiten widmen. Ihnen einen guten Tag, vielleicht auch mit Farben in dieser
grauen Novemberzeit.
#73 Cutty Sark 14:34:01 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Kunstmaler Danke, schön zu wissen. :)3 Werde Sie hier bestimmt nicht fertig machen, denn ich bin auch
eines dieser eigenartigen Wesen, die sich – wenn es denn wirklich mal die Möglichkeit gibt und Zeit da
ist – auf Entdeckungstour nicht nur in den Museen, sondern auch in den Bildern der alten Meister begibt.
Ich sah mal in einem Museum eine etwa drei Meter lange und zwei Meter hohe Leinwand, die war einfach nur
schwarz – noch nicht einmal Ölfarbe – schwarz ohne jede Kontur, nur schwarz und das „Kunstwerk“ hieß
dann auch noch „Schwarz“. Hat mich in erster Linie davon überzeugt, dass da jetzt das Kind fehlt, das
sich traut festzustellen, dass der Kaiser keine Kleider anhat. Und dann das Beuys-Museum in oder meinetwegen
auf Schloss Moyland – da finde ich mein Gefühl schon in ihrer Antwort wieder. Weil – andere Menschen
arbeiten ernsthaft und schwer, um ihre Familien zu erhalten und da ist einer, der wirft ein paar Konservendosen
an die Wand, schmiert diese voll und wird dafür nicht nur geehrt, sondern auch mit Geld beworfen. Kann
ich nicht nachvollziehen. Halte ich auch für eine Zeiterscheinung; wenn die klassische Malerei weiterhin
ihre Anerkennung erfährt, wird diese Sackgasse schon längst vergessen sein.
#30 Cutty Sark 14:06:51 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Große Dunkelheit Ihre Ausführungen sind widerlich. Mit Hitler kam die große Dunkelheit über Deutschland,
Europa, die Welt. Dem III. Reich zuviel Liberalismus zuzuschreiben, ist nicht nur lächerlich sondern
abartig.
#20 Cutty Sark 13:38:24 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
große Dunkelheit Prima, endlich mal was Neues. Einen Bolschewiken hat man mich noch nie genannt. Hey,
was Neues in der Sammlung von Absurditäten. Meinetwegen kann jeder einen Neger Neger nennen, ob das nett
den Leuten gegenüber ist, wenn sie lieber anders genannt werden, steht auf einem anderen Blatt. Nur Schwarzafrikaner
„Wilde“ zu nennen, einfach so, in Bausch und Bogen, mit der Frage, ob nicht am Ende nur wieder Undankbarkeitherauskommt,
das ist – verbunden mit dem „frohen Negerlachen“ – Rassismus in einer ganz üblen Form. Übrigens – die
Politik Israels gegenüber den Minderheiten im Staat und darüber hinaus, sei es nun die Gruppe der Christen,
der Palästinenser (oder der palästinensischen Christen) oder wem auch immer ist m. E. schlimm, unmenschlich
und verurteilenswert. Lösungsansätze habe ich aber auch nicht, weil die Situation da unten ist für
alle Seiten schwer und gefährlich. Hat aber nichts damit zu tun, dass ich Ihre Äußerungen hier für
menschenverachtend und rassistisch halte.
#67 Cutty Sark 13:30:47 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Kunstmaler Schade. Kann verstehen, dass Sie keine Antwort auf Ihren Stil geben mögen, weil man hier ja
nie weiß, was dann daraus folgt. Hätte mich aber auch – einfach nur so – interessiert. (Soll nicht heißen,
dass Sie nun doch antworten sollen; das ist eine einfach-nur-so mail).
#18 Cutty Sark 13:08:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Grand Sol eher großer Schatten, absolute Dunkelheit. Gehört wohl auch eher zur Rubrik: Unbedingt
aushungern, don’t feed the trolls. Ist nur schwer’für mich, weil bei diesem Rassismus ist es normal,
dass ich denke, da muss man gegensprechen. Aber vielleicht wäre das „Aushungern“ doch besser.
#10 Cutty Sark 11:14:02 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Signum Salutis Danke Ihnen, eine Aussage von Ihnen möchte ich aufnehmen :)3 : Vorschläge gesucht zur
Verwaltung einer Pfarrei von über 100.000 Pfarrangehörigen – einer Pfarrei, die mindestens die Quadratmeterzahl
einer durchschnittlichen deutschen Diözese hat. Und bitte bei den Vorschlägen beachten: – keine Beauftragung
von Laien (war das nicht Gottesvolk) mit irgendwelchen, schon gar nicht Leitungs-, Aufgaben. – Keine Wortgottesdienste
und schon gar nicht ohne geweihten Priester, ggf. vielleicht noch akzeptabel: ein geweihter Bruder oder
eine Nonne?! – keine Gebetskreise ohne Priester –, keine Treffen außerhalb liturgischer Räume (weil
es die nun einfach nicht überall gibt), -kein Ausweichen auf die Wohnzimmer der nichtgeweihten Katecheten
– keine enge Zusammenarbeit von Priestern und Laien auch in der Leitung – kein … Éinfach nichts von
alle dem, was in Lateinamerika Seelsorge (auch) ausmacht, was es den viel zu wenigen katholischen Priestern
ermöglicht Seelsorge zu betreiben, Sakramente zu spenden usw. kurz gesagt, ohne Laien geht es in Lateinamerika
nicht – und da es bei uns immer weniger katholische Pfarrer gibt, wird die Delegation auf Laien notwendig
sein, um dem Pfarrer den Rücken für seine originären Aufgaben, die Sakramente, die Intensivseelsorge,
die Messen in den unterschiedlichen Pfarr- und Filialkirchen, freizuhalten.
#15 Cutty Sark 11:00:53 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Katechismus schließt die Todesstrafe aus Der Katechismus schließt die Todesstrafe nicht aus. In der
neuen Fassung von 2003 ist zu lesen: 2267 Unter der Voraussetzung, daß die Identität und die Verantwortung
des Schuldigen mit ganzer Sicherheit feststeht, schließt die überlieferte Lehre der Kirche den Rückgriff
auf die Todesstrafe nicht aus, wenn dies der einzig gangbare Weg wäre, um das Leben von Menschen wirksam
gegen einen ungerechten Angreifer zu verteidigen. Wenn aber unblutige Mittel hinreichen, um die Sicherheit
der Personen gegen den Angreifer zu verteidigen und zu schützen, hat sich die Autorität an diese Mittel
zu halten, denn sie entsprechen besser den konkreten Bedingungen des Gemeinwohls und sind der Menschenwürde
angemessener. Infolge der Möglichkeiten, über die der Staat verfügt, um das Verbrechen wirksam zu unterdrücken
und den Täter unschädlich zu machen, ohne ihm endgültig die Möglichkeit der Besserung zu nehmen, sind
jedoch heute die Fälle, in denen die Beseitigung des Schuldigen absolut notwendig ist, „schon sehr selten
oder praktisch überhaupt nicht mehr gegeben Die Todesstrafe wird also in sehr seltenen Fällen nicht
nur akzeptiert sondern sogar für notwendig gehalten. So sehr ich aus Gegner der Todesstrafe hier in meinem
Umfeld bin. In einem Land, in dem die Menschen hungern und „nur noch Blätter zu fressen haben“, einem
Staat zuzumuten, einen vielfachen Mörder besser zu ernähren, als einen Großteil der Bevölkerung, ist
zumindest fragwürdig. Hier muss Vorsicht walten, um nicht die Arroganz d…
#106 Cutty Sark 10:16:18 | Freitag, 28. November 2008
CColonia Sie haben ja so recht. Mea culpa Ich hatte es ja auch schon im Schreiben angemerkt. Aber ich
kann mir nicht helfen, dieser Troll provoziert mich immer wieder, obwohl ich schon versuche, seine ständigen
Wiederholungen nicht zur Kenntnis zu nehmen. Was Sie mit Kontakt- resp. Antwortwarnungen oder mit „zuschriftlich
isolieren“ meinen, wird mir nicht ganz klar. Aber natürlich liegen Sie richtig, wenn Sie darauf abzielen,
dass jede Antwort diesem Troll nur noch mehr Bedeutung verleiht. JoBerens: Ich fühle mich mit Ihnen ganz
bestimmt nicht im „wir“. So dass auch keine Veranlassung besteht, mit Ihnen gemeinsam ruhig zu bleiben.
Ich bin ganz ruhig, vor allem wenn ich sehe, wie sehr Ihre Auffassung, Ihre Mails und Ihre Knittelverse
hier vom mündigen Leser abgelehnt werden .
#103 Cutty Sark 09:56:13 | Freitag, 28. November 2008
Alkuin // Joberens Alkuin: :(3 Joberens: Joberens ist wohl der Schreiberling, der sich in kreuz-net am
Lächerlichsten überhaupt macht. Keine Ahnung, was Katholisch sein bedeutet, lehnt er alles ab, was es
ausmacht, bekennt sich zu den Lutheranern und nennt sich trotzdem noch katholisch. Schlimmer, alles was
tatsächlich katholisch ist, lehnt er ab und nennt es lächerlich. Schrecklich, dieser Mensch. Wenn
man lange sucht, findet man – glaube ich – nur ein Gutes. Seine Auffassungen sind abzulehnen. Das scheint
der einzige – aber es ist zumindest einer – Konsens zu sein zwischen einigen, die die tridentinische Messe
begehen und anderen, die den ordentlichen Ritus feiern. Und ich bekenne mich schuldig . Wieder bin ich
sämtlichen Vorsätzen untreu geworden und habe wieder zu Joberens geschrieben. Dabei hatte ich es mir
so fest vorgenommen, auf diesen Troll nicht mehr zu reagieren. Aber er hats wieder geschafft. Grummel
#4 Cutty Sark 11:28:09 | Donnerstag, 27. November 2008
Gallowglas Ist fast genauso ne unfaire Verallgemeinerung. Natürlich ist es ein absoluter Skandal mit
vorher unverstellbaren Ausmaßen (zumindest für mich unvorstellbar), der da in den USA und auch anderen
Ländern geschehen ist. Und es ist gut, dass Kirche endlich – endlich – zu ihrer und der Schuld ihrer
Mitarbeiter steht. Leid tun mir aber – natürlich nach den Opfern – auch die redlichen, bemühten kath.
Pfarrer in den USA und anderen Ländern, deren Ruf geschädigt und deren Arbeit ge- oder zerstört wurde
und wird, durch die Verbrechen anderer.
#2 Cutty Sark 10:46:05 | Donnerstag, 27. November 2008
bertcd Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Obwohl ich selbst der Auffassung bin, dass für Kinder das Vorbild
einer Familie mit Vater und Mutter (in der klassischen Form) wichtig ist, empfinde ich die gewählte Ausdruckweise
von kreuz-net zu der Adoption in Florida skandalös. Abgesehen davon, ich weiß auch nicht, warum die
schlechteste Heimerziehung (insbesondere auch noch in den USA, in denen zumindest – wie mir persönlich
bekannt ist – im Mittelwesten Waisenhäuser Erziehungsheimen gleichen) besser sein soll, als das Leben
bei zwei gleichgeschlechtlichen Partnern, die Waisen lieben und ins Leben führen. Das Vorbild einer klassischen
Familie haben die Waisen in einem Heim auch nicht. Und die Gefahr des Kindesmissbrauchs ist im Heim mit
Sicherheit wesentlich größer, als bei einem Paar, das über Jahre – auch über die Betreuungszeit der
Pflegekinder – beobachtet und geprüft worden ist.
#26 Cutty Sark 13:21:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Knittelreime Ich lese diese Dinger bewußt nicht mehr, aber trotzdem bleibt immer mal ein Wort hängen.
„ein Teil seines Menschseins tut verschenken,„UHHHHHHHHHHHH. Grauslich, nicht das Verschenken, der Umgang
mit unserer Sprache. Wie edel ist dagegen das klassische: Eene, meene, meck, Jo Berens der ist (hoffentlich
bald) weck.
#78 Cutty Sark 12:00:51 | Freitag, 21. November 2008
Brief Der Brief war schon beim ersten Querlesen nicht des Lesens wert. Was für ein Persönlichkeitsprofil
muß jemand haben, der immer wieder wörtlich dieselben Beiträge abschickt, die weder Hand noch Fuß
haben und nur eines deutlich machen, dass der Autor nicht zur katholischen Kirche – unabhängig davon,
ob in der Ausgestaltung vor oder nach dem II. Vatikanum – gehören kann, . Weil auch in die „Konzilssekte“,
wie sich hier manche auszudrücken pflegen, passen seine Äußerungen nicht. Wäre schön, wenn er es
endlich unterlassen würde. Aber wahrscheinlich auch hier ein Troll.
#6 Cutty Sark 17:40:50 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
joberens Um Himmels Willen, ich kann Ihre sich ständig wiederholenden Allgemeinplätze kaum noch ertragen.
Denken Sie etwa, es fällt keinem auf, dass Sie zum Teil dieselben (wörtlich identischen) Comments
immer wieder ins Netz stellen, um zu provozieren. Wenn Sie denn wirklich all das meinen, was Sie schreiben,
denn gehen Sie doch in die von Ihnen so verehrte evangelische Gemeinschaft, nennen sie Kirche und fühlen
sich wohl.
#62 Cutty Sark 10:33:26 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Franz Kappes Aber im Text steht doch: Inzwischen hat er das Hakenkreuz – nach eigenen Angaben auf Wunsch
des Büros der Parteileitung von ‘Kadima’ – entfernt.
#58 Cutty Sark 09:27:54 | Dienstag, 21. Oktober 2008
es ist doch schon weg Inzwischen hat er das Hakenkreuz – nach eigenen Angaben auf Wunsch des Büros der
Parteileitung von ‘Kadima’ – entfernt. Warum geht eigentlich niemand darauf ein, dass das Hakenkreuz entfernt
worden ist, ohne Intervention von außen, sprich anderen Staaten. Worüber sich dann noch bei der Botschaft
beschweren: Dass ein hasserfüllter Mensch ein Photo ins Netz stellt und es wieder runternehmen muss.
Wenn ich da so manche Kommentare hier sehe, die nicht gelöscht werden…
#44 Cutty Sark 11:35:26 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Amanda Danke für die Antwort. Jetzt hab ich die Verbindung kapiert. Hört sich ja schlimm an. Offensichtlich
wird dieser Kaplan von seinem Pfarrer mehr als ausgenutzt. Vielleicht wäre der Dekan ein Lösungsansatz…
aber daran wird der Betroffene auch schon gedacht haben. 18 / 19 Stunden Tage hält auf Dauer keiner aus.
#7 Cutty Sark 18:38:08 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Warum interessiert die unsere Kirche so Manchmal sind die Vertreter der ev. Kirche oder meinetwegen Gemeinschaft
nicht zu verstehen. So wirft Fleischmann-Bisten – anderer Artikel dem Papst vor, „„den Heiligen Paulus
zu einem „Kronzeugen katholischer Frömmigkeit“ zu machen. Dieses „römisch-katholische Jubeljahr“ diene
darum nicht der Ökumene.Die katholische Kirche habe sich nicht darum bemüht, andere christliche Gemeinschaften
am Paulusjahr zu beteiligen.Doch eine ökumenische Beteiligung hätte nach Fleischmann-Bisten sowieso
keine Chancen gehabt.Als angebliches Problem nannte der lutherische Prediger die kirchliche Ablaßpraxis.““ So ein Unfug, erst beschwert er sich’, das er nicht mitmachen darf und dann sagt er, hätte er auch nicht
gewollt, weil die katholische Kirche katholisch ist und ihre Lehre lebt. Dann sollen sich die Evangelischen
doch was eigenes einfallen lassen. Ökumene geht nun mal nicht immer. Ist ja auch irgendwie widersinnig.
Erst trennen sie sich von der kath. Kirche, dann definieren sie sich Jahrhunderte über sie und danach
wollen sie alles mit ihr gemeinsam machen, nur katholisch darf sie nicht sein. Ich bin mit Sicherheit
keine Extremer, aber wenn ich so was lese, da werde ich immer ganz grummelig. GRRrrrrr
#42 Cutty Sark 17:36:14 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Amanda Wie jetzt. Der Pfarrer streicht Eucharistiefeiern, um seinen Kaplan zu Ausschusssitzungen zu schicken.
Nicht böse sein, hab ich wirklich nicht verstanden. Natürlich wäre es besser, wenn sich ausgebildete
Laien um die Verwaltung, die Kindergärten, Mietshäuser etc. kümmern würden und die Pfarrer mehr Zeit
für ihre seelsorgerische Tätigkeit hätten.
#3 Cutty Sark 16:52:43 | Dienstag, 14. Oktober 2008
manchmal verstehe ich die Vertreter der ev. Kirche oder meinetwegen Gemeinschaft nicht Fleischmann-Bisten
wirft dem Papst vor, den Heiligen Paulus zu einem „Kronzeugen katholischer Frömmigkeit“ zu machen. Dieses
„römisch-katholische Jubeljahr“ diene darum nicht der Ökumene.Die katholische Kirche habe sich nicht
darum bemüht, andere christliche Gemeinschaften am Paulusjahr zu beteiligen.Doch eine ökumenische Beteiligung
hätte nach Fleischmann-Bisten sowieso keine Chancen gehabt.Als angebliches Problem nannte der lutherische
Prediger die kirchliche Ablaßpraxis. So ein Unfug, erst beschwert er sich’, das er nicht mitmachen darf
und dann sagt er, hätte er auch nicht gewollt, weil die katholische Kirche katholisch ist und ihre Lehre
lebt. o^/ o^/ o^/ Dann sollen sich die Evangelischen doch was eigenes einfallen lassen. Ökumene geht
nun mal nicht immer. Ist ja auch irgendwie widersinnig. Erst trennen sie sich von der kath. Kirche, dann
definieren sie sich Jahrhunderte über sie und danach wollen sie alles mit ihr gemeinsam machen, nur katholisch
darf sie nicht sein. Ich bin mit Sicherheit keine Extremer, aber wenn ich so was lese, da werde ich immer
grummelig.
#24 Cutty Sark 15:21:57 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Amanda Ich glaube nicht, dass er katholisch sein will. Vielmehr besteht er doch immer drauf, ein Sünder
und ein schlechter Mensch zu sein, soweit ich mich erinnere. Nun denn, wenn man liest, was er so hier
verbreitet, hat er zumindest damit recht.
#22 Cutty Sark 15:19:23 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Rabanus / Samurai Und die „Menschen“ sind Gesindel und Pöbel / der diszipliniert werden muss: jetzt rastet
Elijahu völlig aus – gegen so was gibts doch bestimmt Medikamente
#10 Cutty Sark 16:25:51 | Montag, 13. Oktober 2008
Dann sorgen wir uns eben nicht Sie erhofft sich dafür von ihm den „Frieden im Ausland“: „Ich sorge mich
nicht um den Irak-Krieg, weil ich nichts gegen ihn tun kann.“???? ja, dann
#138 Cutty Sark 15:40:41 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
kunstmaler wäre hier Gott in seinem Schaffen wirklich frei, dann wäre schon in dieser Welt „das Himmelreich“.
Dem ist nicht so, deshalb hat Gott hier keine Macht, außer wir geben Gott durch unser Verhalten die Macht
und das wollte Christus uns mitteilen. Geben wir Gott jetzt durch unser Verhalten die Macht. Ist Gott
ohne unser dem entsprechendes Verhalten machtlos??? Ich glaube an Gott, den Vater, Schöpfer des Himmels
und der Erde, der allmächtig, allwissend und allgütig ist. Und ich glaube, dass der Versuch, ihn zu
verstehen, um damit das „Warum“ in unserer Welt zu beantworten, zwar menschlich, aber aussichtslos ist.
Weil wir dafür zu klein sind. Ich hab immer gesagt, wenn ich schreckliche Bilder in den Nachrichten gesehen
habe: Ich glaube, dass das in Seinen Händen Sinn macht. Ich verstehe es nicht, aber ich vertraue ihm.
Als ich dann krank wurde, war es Glauben im Ernstfall. Ich verstehe nicht, warum (diese) Krankheit sein
muss, aber ich glaube (inzwischen wieder fest), dass das alles in seinen Händen Sinn macht. Weil er ist
allmächtig, allgütig und allwissend – und er braucht nicht unser Verhalten, um mächtig zu werden. Und
ich weiß auch nicht, wo Christus ihm das mitgeteilt haben sollte.
#121 Cutty Sark 12:08:10 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
rechter Weg .B. Weil man damit den Religionskritikern das Wort redet. Wie wollen sie denen einen Gott
erklären, der die Menschen ins Fegefeuer schmeißt, damit andere ihn darum bitten müssen, diese Unsympathen
wieder raus zu lassen? Der Aufenthalt im Fegefeuer dient ja wohl nicht dem Zweck, andere zum bitten zum
bringen, sondern der Reinigung und Buße, meinetwegen auch der Strafe. Und Gott darum zu bitten, den betreffenden
Menschen – natürlich nach seinem Willen – bald in seine Herrlichkeit zu nehmen, finde ich so nicht schwer.
Schon mal ganz bestimmt nicht bei Menschen, die nicht solche „Unsympathen“ sind, sondern bei denen, die
man vielleicht kennt, mag, mit denen man verwandt ist, aber die – wie wir alle – Sünder sind und nach
ihrem Tod den Konsequenzen ihres Lebens stellen müssen und der Vorbereitung und Reinigung bedürfen.
Natürlich müssen wir nicht für alle beten – schon gar nicht, wenn wir es nicht aufrichtig können,
heucheln sollte man da nicht. Gott läßt sich nicht belügen – so auf die Art, ich tue jetzt schön demütig
und mitmenschlich und bete für… Klappt bestimmt nicht, Gott weiß nämlich alles. Und in letztlich
liegt es bei Gott.
#119 Cutty Sark 10:28:23 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
auch das noch Da Gott ein Gott der Liebe ist, dürfte er auch Niemand verurteilen, der der Liebe wegen
ein Zölibatsversprechen glaubt nicht mehr halten zu können. Jetzt macht er nicht nur dem Papst Vorschriften
und sagt ihm, wie er ist und was er machen soll, sondern sogar Gott. Größenwahnsinnig. Menschseinsbeschneidung:::::was
für ein Wort Klar doch, alles was man gerade so will, muss man sich nehmen, muss man kriegen, koste
es, was es wolle. Und weil Gott ein Gott der Liebe ist, darf er das und denjenigen auch nicht verurteilen.
Und der einfache Katholik weiß das genau. Und das lehrt der „einfache Katholik“. Eigentlich sollte man
diesen Troll nur noch ignorieren, aber er schafft es immer wieder, sich selbst zu toppen und eine Antwort
zu provozieren. Und noch ein Wort zur Fürbitte: „Warum sollte man für die Seelen im Fegefeuer beten,
Gott hat sie doch selbst dahingetan.“ Was für eine Aussage. Aber warum sollte man nicht für sie beten
und Gott bitten. Schließlich hat Christus uns gesagt, wir dürfen den Vater bitten. Und außerdem hat
er es selbst getan (Herr, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun). Und zur Biene: Ich habe große
Achtung vor Ihrer Lebensform. Nur – warum muss sich diese darin ausdrücken, dass Sie uns allen das Lesen
erschweren, weil Sie keine Satzzeichen nutzen. Versteh ich nicht.
#15 Cutty Sark 16:31:56 | Dienstag, 30. September 2008
ist doch gruselig Da ist dann einer, der heißt Joberens oder so ähnlich. Und sobald irgendwie der Name
des Papstes fällt, hat er nichts anderes zu tun, als Dreck über ihn auszuschütten. Man spricht ja
auch schon vom schwächsten Papst der letzten Jahrhunderte. So ein Blödsinn, hab ich noch nie gehört.
Abgesehen davon, dass die Aufgaben der Päpste über die Jahrhundert überhaupt nicht verglichen werden
können. Vor allem kann das Joberens. Einfach ignorieren. Mit diesem einfachen „Katholiken“ kann man nicht
diskutieren.