Finthen
Erstellt: 18:08:53 | Freitag, 29. Juli 2005
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17 Lesermeinungen
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Die Kirche tappt in die Moderne-Falle
#36   Finthen   20:39:16 | Montag, 26. September 2011
Ich schlage vor. Matthias Mutussek schwärmt nicht nur vom auratisch-Zölibatären Priestertum, sondern er wir Trappist und schweigt für den Rest seines Lebens. Andernfalls muss ich annehmen, er schätzt so viel, um mit seinem Bücher-Stuss Quote zu machen.
Redaktion benachrichtigen Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
#141   Finthen   23:09:05 | Montag, 25. Juli 2011
„europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ Ha – ha – ha! Wie Eigenlob doch stinken kann.
Redaktion benachrichtigen Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
#5   Finthen   22:22:33 | Sonntag, 21. November 2010
Unterhosenvereinigung?
Was ist bitteschön eine Unterhosenvereimigung?
Tragen eventuell kreuzlnetzer überwiegend keine Unterhosen? Pfui!
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#2   Finthen   10:13:25 | Freitag, 13. August 2010
alt-liberal?
Können Sie sagen, wann ein Bischof „alt-liberal“ ist.
Sollte er besser „neo-paralysiert“ sein, um besser zum
kreuz-net zu passen?
Redaktion benachrichtigen Der Versager von Hammelburg prostituiert sich noch immer
#232   Finthen   17:02:41 | Donnerstag, 12. November 2009
„extremistischen und kirchenfeindlichen Homo- und Kinderschlacht-Partei ‘Bündnis 90 Die Grünen’“
Ist so eine Ausderucksweise nicht unsachlich, unflätig, blödsinnig, beleidigend, rechtswidrig, moralsich bedenklich?
Wer so besserwisserisch austeilen kann, sitzt wohl selber inmitten einer verbrecherischen, gesichtslosen, schwulen Heckenschützenbande. Schämt euch wenigstens!
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan vom Priestertum abgefallen
#79   Finthen   19:53:02 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Kebsweiber haben nur Leute, die diesen Begriff einführen!
Da hat also einer sein gschlampertes Verhältnis in Ordnung bringen wolle – und flugs fällt er aus dem Klerus-Stand der Auserwählten heraus.
Finanziell und existenziell fängt ihn ein Konkordat-Netz auf. Ärgerlich, so viel Sicherheit für die Falschen – wird so einer wie Meisner sagen.
Aber was tun die anderen geheimen Zölibatsbrecher? Die müssen weiter heucheln und so manches Versteckspiel betreiben. Und dann wundern sich die Bischöfe und fragen scheinheilig, warum ihnen die Leute in Scharen davonlaufen. Was lehrt Prof. Michael Schulz nach seinem Klerus-Rausschmiß anderes als vorher? Er ist lediglich
ein wenig autentischer und glaubwürdiger geworden.
Viele liebe Grüße an Michael Schulz und andere, denen es noch um Ehrlichkeit und Wahrheit geht.
Redaktion benachrichtigen Und träumten vergangenem Liebesglück nach
#31   Finthen   20:17:58 | Mittwoch, 2. April 2008
Nicht ergraut, nicht verkalkt wie manche „Kreuznattern“
„In Wahrheit handelt es sich um einen radikalen, antikatholischen Verein, der seit Jahren gegen die Kirche hetzt.“
Alle, die nicht Ihrer Meinung sind, sind Kirchenfeinde!?
Dabei sind sie gehässig und lieblos, humorlos und mißgünstig – und damit glauben Sie, der Kirche Jesu Christi zu dienen?
Wenn ein Bischof halbwegs vernünftig denkt und handelt, dann muss er von Miesmachern ihresgleichen beargwöhnt werden. Mit dem geilen Einrasten auf die Zollitsch-Meldung haben Sie ihre ganze Dümmlichkeit offenbart.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#24   Finthen   13:27:03 | Dienstag, 30. Mai 2006
Reinen ist alles rein, Sexisten ist alles sexistisch
„Der praktisch nur auf s e x u e l l e Themen fixierte Zusammenschluß ‘Wir sind Kirche’ tritt auf dem Katholikentag als offizieller Organisator zahlreicher Veranstaltungen auf.“
Da muss ich aber heftig lachen dürfen: Ha, ha, ha!
Redaktion benachrichtigen St. Pöltener Domkapitel bläst zum Sturm
#14   Finthen   14:00:21 | Samstag, 4. März 2006
@jean
Wenn ich mir kreuz.net antue, habe ich immer einen schlechten Tag.
Sie mögen zwar sonst recht gutgläubig sein, mir aber können Sie nicht glauben, dass ein Bischof seine andersdenkenden Pfarrer mit Kürzung der Altersbezüge abstraft? Dann fragen sie doch einmal bei Pfr. Felber und Pfr. Trimpl selber an.
Dass ein Bischof eine Art Größenwahn an den Tag legt, mit dem er seine Minderwertigkeitskomplexe und seine soziale Inkompetent kaschieren muss, ist auch schwer zu glauben.
Hätte die Kirche von Regensburger eine Wahlmöglichkeit gehabt, wie sie für Papst Leo I (+461 „Wer allen vorsteht, soll auch von allen gewählt werden!“) selbstverständlich war, kaum jemand wäre auf so einen Bischofskandidaten gekommen, und wenn er selber noch so sehr das Bischofsamt angestrebt hätte.
Redaktion benachrichtigen St. Pöltener Domkapitel bläst zum Sturm
#10   Finthen   11:25:57 | Montag, 20. Februar 2006
@bonifatius
Den Bischof G.L. Müller könnt ihr von Regensburg gratis und mit Handkuss bekommen. Wenn ihr ihm noch mit einen Dr.h.c. winkt, dann bringt er erkleckliche Summen Kirchensteuermittel mit, die er ja anderweitig eingespart hat, z.B. durch Kürzungen des Ruhestandsgeldes bei ausgedienten Pfarrern, die etwas anderes als er zu denken gewagt haben und so die ‘Freude am Glauben’ getrübt haben.
Redaktion benachrichtigen Endlich die richtige Antwort
#14   Finthen   11:42:55 | Sonntag, 19. Februar 2006
Alle bemühen sie den Gott der Liebe
„Die Religion der Liebe …ist das Christentum.“ Prof. Dr. Dr.h.c. Bischof GLM. Niemand konterkariert dieses Wort durch sein Tun mehr als er selbst. Ich bin einmal mehr an den Ausspruch von einem 89-jährigen Pfarrers erinnert: „Es ist schon eine Schande, dass unsere katholische Kirche praktisch das letzte totalitäre System in Mitteleuropa ist.“ Der katholischen Kirche ist angeblich Demokratie „wesensfremd“. Wenn ihr nur Geschwisterlichkeit und demütiger Umgang mit Macht nicht auch so wesensfremd wäre! (S. Mt 20,25f)
Mir gibt zu denken, was ich im 1. Johannesbrief 4,20 lese: „Wer sagt: ‘Ich liebe Gott’, und seinen Bruder nicht liebt, der lügt. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann unmöglich Gott lieben, den er nicht sieht.“ Oder wenn ich gar lese in 1 Kor 13,1 : „Ohne Liebe bin … leeres Getöns!“ Wann wird sich GLM seiners Klüngel entledigen, auf dass ‘Freude am Glauben’ haben kann seine Diözese?
Wäre das Wort des Papstes Leo I. (+ 461) in die Tat umgesetzt „Wer allen vorsteht, soll auch von allen gewählt werden“ ( angewandtes Subsidiaritätsprinzip der so vorbildlichen katholischen Soziallehre) so hätten die Regensburger Katholiken keinen „Zwergerlaufstand“ und kein feudalherrliches Geschnaxel, hätte nur das Volk Gottes ein ganz klein wenig mitwählen dürfen. Keine fünf Prozent wären auf den Professor aus München für einen Bischofs-Job in der Provinz gekommen. Lernunfähig aus Groer-Bischofsfehlbesetzungsgeschichten nichts gelernt!
Redaktion benachrichtigen Was ist das Kerngeschäft der Kirche?
#16   Finthen   11:28:48 | Sonntag, 8. Januar 2006
Finten@Benedikt Betr.: Pfr R.Breitenbach
„Benedikt: Kerngeschäft
Was will Hr. Breitenbach zum Ausdruck bringen? … Dann kann ich noch eine ganze Menge anderer Dinge streichen, einschließlich d e r P f a r r s t e l l e von H r. B r e i t e n b a c h, die für die reine Verkündigung ebenfalls völlig überflüssig ist. Hr. Breitenbach sollte sich in die Mission begeben und als Prediger umherziehen…
Interessant wäre es auch zu erfahren, in wie weit der s y n k r e t i s t i s c h e U n f u g von Hrn. Breitenbach der Verkündigung genutzt hat. Vielleicht sollte Hr. Breitenbach mal bei sich anfangen.“
So viel Bösartigkeit mit dem Namen Benedikt = der ein Segen ist zu belegen, ist die Dummheit und Dreistigkeit eines Menschen, der nicht bloß von Theologie nichts versteht, sondern noch dazu von Aufgeblasenheit nur so strotzt. Schämen Sie sich dafür, einen altgedienten Seelsorger so heruntermachen zu wollen! Wenn er Ihnen in seiner Art nicht entspricht, was wäre dabei zu sagen wie Jesus: Laßt beides wachsen bis zum Tag der Ernte! (Mt 13,30) Aber er hat auch gesagt: „Ein schlechter Baum trägt schlechte Früchte. Ihr Teufelspack! Wie könnt ihr durch und durch verlogenen Leute überhaupt etwas Gutes reden? Wie es im Herzen eines Menschen aussieht, das erkennt man an seinen Worten. Wenn ein guter Mensch spricht, zeigt sich, was an Gutem in ihm ist. Ein Mensch mit einem bösen Herzen ist innerlich voller Gift.“ Mt 12,33ff
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#26   Finthen   17:41:57 | Sonntag, 1. Januar 2006
@Benedikt
Und Sie – Benedikt XY. – sind so ein geistiger Vater, der beurteilen kann und darf, wer alles seelenheilgefährdenden Unfug verbreitet? Ihr Ton klingt ja so oberlehrerhaft, als seien Sie Angestellter der heiligen Inquisition. Und Sie sind auch im Vollbesitz aller katholischer Glaubendinge? Ich fürchte, Sie hocken seit Kindertagen eine Parklücke zu und verwechseln katholischen Glauben mit einem Subordinationssystem. Tut mir leid, ich habe nie auf Drewermann geschworen, – aber ich hätte mir eine faire wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihm gewünscht – auf Sie möchte ich es aber noch weniger tun.
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#24   Finthen   15:15:32 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Otterbeck-Möchtegern-Doktor
Der Mensch, der sich hinter Dr. Otterbeck versteckt, wäre wohl gerne ein Gelehrter, ist es aber nicht. Dies kann ich ebenso behaupten wie er, dass Drewermann keinerlei wissenschaftliche Qualifikation hat. Und darum geht es letztlich auch gar nicht. Manchen Menschen ist Toleranz und Respekt vor anderer Meinung nicht möglich, weil ihr Horizont nun einmal nicht größer ist. Sie wissen nicht, was sie tun, – und darum muss man ihnen verzeihen.
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#22   Finthen   16:02:39 | Samstag, 24. Dezember 2005
‘Nachruf auf Derwermann’ Wieso?
Da haben Sie mir jetzt aber einen Schrecken eingejagt.
Nachrufe gibt es in der Regel auf Verstorbene. Und ich habe noch am 12.12.05 Drewermann zugehört und war einmal mehr von ihm tief beeindruckt. Ich finde es geschmacklos bis makaber von Ihnen, einen Nachruf auf Drewermann zu schreiben, weil er aus der Kirche ausgetreten ist, der er als Amtsenthobener und Ausgegrenzter seit 1991 nicht unerhebliche Summen von Kirchensteuern gezahlt hat. Sie hat ihn zum Mindestsatz nachversichert, also ein Sozialhilfefall, hätte er seitdem nicht in schier übermenschlicher und genialer Kraftanstrengung Bücher geschrieben und Vorträge gehalten weit über den deutschen Sprachraum hinaus. Wenn ein Mensch sensibel ist für das Leid der Welt, dann ist er in denr Augen von Menschenverächter und Hierarchen ein Psychopath! Aus so einer Kirche ist nach Dieter Hüsch selbst Jesus längst ausgetreten. Jetzt hat ihnen auch Drewermann den Gefallen getan. Na denn! Im Übrigen: viele sind drin, die man draußen wähnt und hinauseckelt aus Dummheit und Engherzigkeit- und viele wähnen sich sicherlich drin, sind aber weitab von der Kirche, wie Jesus sie wollte. Merken Sie sich eins: Totgesagte leben häufig noch sehr viel länger!
Redaktion benachrichtigen Kurzes Fegefeuer
#6   Finthen   22:41:54 | Freitag, 16. September 2005
„Kirchenfeindlicher“ AKR? Eine Verleumdung!
Klarstellungen:
1. Hat Trimpl je etwas anderes gesagt als er am 25.8. unterschrieben hat?
2. Woher der Sinneswandel beim Bischof? Kommt er aus dem innersten Kern des Bischofsamtes oder ist er von außen erzwungen und zweckgebunden? Wird da eine Hürde auf dem Weg zum Kardinal genommen?
3. Hat GLM eine Kröte geschluckt? Immerhin war er kurz vorher zu Kard. Wetter zitiert.
4. Trimpl bekommt die 600.- € Altersvergütungsabzug über das letzte Jahr hin erstattet. Wohl auch die Vorauszahlung an die Signatur.
5. Mitgliedschaft im AKR war kein Thema mehr. Was ist an Reformwünschen so „kirchenfeindlich“?
6. Hat sich der Bischof für die Rufschädigung an Trimpl entschuldigt, um ihm so den Weg zurück in die Seelsorge nicht zu verunmöglichen? Oder hat der Bischof vor, ihn selber in eine neue Pfarrei einzuführen als einen untadeligen und gut beleumundeten Seelsorger?
7. Wird sich der Bischof allen anderen Kompromittierten versöhnt, z.B. mit Jilek, Felber, Winkler, Wallner, AKR, WsK u.d.m. Oder wird das Problem vatikanisch elegant so gelöst: GLM Erzbischof von München und Gegenfurtner Bischof von Eichstätt?
8. Wie wäre es mit einem Versöhnungsfest? Siegfried Felber hat schon lange eine Eucharistiefeier mit all den „angeschwärzten Schafen des Bischofs“ vorgeschlagen. Ich bete darum zu Gott schon sehr lange.
Redaktion benachrichtigen Was im Bistum Regensburg wirklich geschah
#22   Finthen   18:24:50 | Freitag, 29. Juli 2005
Was geschieht in Regensburg?
Zu Bischof G.L. Müller möchte ich folgendes sagen: er tut mir leid. Sein Sekundant GV Gegenfurtner sagt so und sein Pressesprecher (einer von circa zehn Zuarbeitern in Sachen Publicity) muss das Gegenteil hinbiegen.
Der Bischof bricht seit Amtsantritt laufend Knatsch vom Zaun. Er glaubt, mangelnde Sozialkompetenz und primitivsten Anstand mit dem Pochen auf seine Unfehlbarkeit im „apostolisches Amt“ ersetzen zu können. Er lässt wie ein Sektierer nur seine eigene Meinung gelten dort, wo man gut und gern über verschieden Wege zum gleichen Ziel reden können müsste. Er baut drehbuchartig immer wieder neue Feindbilder auf, zuerst Wir-sind-Kirche und AKR, jetzt der Diözesanrat und das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken. Wie ein Boxer verpasst er jedem „eine blutige Nase“, der eine eigene Meinung zu äußern wagt. „Viel Feinde, viel Ehr!“ weiß er, das kommt bei ewiggestrigen Traditionalisten wie Heinrich Wachter und vor allem in Rom gut an. Pfarrer Trimpl hat er von der Kanzel herab öffentlich ehrenrührig beschimpft und seine Crew muss das als heiligen Verkündigungsauftrag ausgeben. Für einen Fehler hat er sich meines Wissens noch nie entschuldigt. Und er ist nachtragend wie ein Elefant. Autorität wäre etwas anderes, dies ist lediglich autoritäres Herrschaftsgehabe. Mit der Gesinnung des Jesus von Nazareth finde ich keinerlei Ähnlichkeit, allenfalls würde dieser solche „Hohepriester“ zum Tempel hinausjagen.
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